IM ISLAM GIBT ES KEINE WUNDER

BEHAUPTETE schon, viele, – ANGEBLICHE zuhauf, – VERMEINTLICHE in Fülle, – aber keine ECHTEN, keine GÖTTLICHEN, keine GOTT-GEWIRKTEN Wunder! Menschen nennen viel Außergewöhnliches „Wunder“. Darunter gibt es viel NATÜRLICH Erklärbares. Aber es gibt auch ÜBER-natürlich, besser: AUßER-natürlich, Zustandegekommenes, was mitunter als „Wunder“ gilt und dennoch nicht GOTT-GEWIRKT ist, nämlich TEUFLISCHE GAUKELEIEN.

ECHTE Wunder können nur mit dem WILLEN und in der KRAFT, in der ALLMACHT GOTTES vollbracht werden. WAHRE Wunder geschehen darum nur IM NAMEN GOTTES, im Namen des DREIFALTIGEN, des DREIEINEN, im Namen JESU CHRISTI, des MENSCH gewordenen SOHNES GOTTES.
CHRISTUS hat IN EIGENER ALLMACHT Tote erweckt, Blinden das Augenlicht, Tauben das Gehör, Stummen die Sprache geschenkt, Unheilbare geheilt und so fort. Der Apostel PETRUS heilte einen Lahmgeborenen, indem er sprach: „Im Namen Jesu Christi von Nazareth stehe auf und wandle!“ (Apostelgeschichte 3, 6) Und seither haben viele HEILIGE im Namen CHRISTI echte Wunder gewirkt. Siehe zum Beispiel das Buch von Pfarrer Wilhelm Schamoni: „Wunder sind Tatsachen. Eine Dokumentation aus Heiligsprechungsakten„.

Es gibt heute mehr als eine Milliarde Muslime oder besser: Mohammedaner. Keinem jedoch dieser Abermillionen Anhänger des Islams würde es gelingen, IM NAMEN ALLAHS oder IM NAMEN MOHAMMEDS einen Toten zu erwecken, einem Lahmgeborenen das Gehvermögen zu schenken, einen Blinden sehend, einen Tauben hörend, einen Stummen sprechend zu machen. Wenn Ihr, Muslime, das nicht glaubt, so versucht es doch, versucht es doch mehrmals, hundertmal, tausendmal. Wir wetten, es wird euch nicht gelingen, das WUNDER herbeizuführen. Bekehrt Ihr Euch aber zu CHRISTUS, zum CHRISTENTUM, ehrlich und ganz, und versucht es dann IM NAMEN JESU CHRISTI, des GEKREUZIGTEN, dann, das garantieren wir Euch, werdet ihr solche wahren WUNDER erleben; gewiss, nicht in jedem Fall, aber immer dann, wenn GOTT es für allgemein oder persönlich heilsdienlich hält.

Paul Otto Schenker

Das Wunder – Kern des Christentums

Argumente für die Wahrheit der katholischen Religion

Die Mystikerin Maria von Mörl: Eine Südtirolerin mit den Wundmalen Jesu


Von Hans Jakob Bürger

Am 11. Januar 1868 starb Maria von Mörl im Rufe der Heiligkeit. Einen Kalendertag später im Jahr 2019 wird Bischof Ivo Muser als Oberhirte des Bistums Bozen-Brixen am 12. Januar das diözesane Seligsprechungsverfahren beenden. Bei einem diözesanen Seligsprechungsverfahren werden sämtliche biographischen Daten zusammengetragen; ebenso Schriften, Briefe und Aufzeichnungen des Kandidaten, wie auch mündliche und schriftliche Zeugnisse über die betreffende Person.

Sowohl von theologischen als auch historischen Sachverständigen werden die Dokumente gesichtet und deren Echtheit geprüft. Auch werden dabei ihr Inhalt und insbesondere die Glaubwürdigkeit einer gewissenhaften Prüfung unterzogen. Gleichermaßen müssen die Sachverständigen eine Beurteilung über die Persönlichkeit und Frömmigkeit der Kandidatin abgeben. Von ihnen werden noch die Zeugenaussagen über etwaige  Gebetserhörungen aufgenommen. Nach Abschluss dieses Verfahrens, das einige Jahre dauern kann, werden sämtliche Unterlagen nach Rom geschickt, wo sie durch die zuständigen vatikanischen Behörden weiteren Prüfungen unterzogen werden, bevor zuletzt der Papst entscheidet, ob  Maria von Mörl, die „stigmatisierten Jungfrau von Kaltern“, seliggesprochen wird.

Maria von Mörl erblickte in Kaltern in Südtirol, das damals kurzzeitig zu Bayern gehörte (ab 1815 zum Kaiserreich Österreich) am 16. Oktober 1812 das Licht der Welt. Sie hatte acht Geschwister. Obwohl sie seit ihrem fünften Lebensjahr kränklich war, absolvierte sie die damaligen Pflichtjahre in der Schule und erlernte anschließend in Cles am Nonsberg die italienische Sprache. Nach dem Abschluss dieser Studienzeiten starb ihre Mutter bei der Geburt des neunten Kindes. Fortan musste Maria Verantwortung in der Familie übernehmen, insbesondere als Mutterersatz ihrer jüngeren Geschwister.

Maria besuchte täglich die Heilige Messe im nahen Franziskanerkloster. Hier fand sie in Pater Johannes Kapistran Soyer OFM einen frommen und gewissenhaften Beichtvater und geistlichen Führer.  Von ihm wurde sie mit 18 Jahren in den Dritten Orden der Franziskaner aufgenommen. Am Ende dieses Jahres (1830) erkrankte Maria schwer und wird davon zeitlebens nicht mehr gesunden. Nachdem ihr an „Mariä Lichtmess“ 1831 Pater Kapistran die heilige Kommunion gereicht hatte, fiel Maria in Ekstase. Wie ihre Krankheit, so wird dieses Phänomen sie bis in ihre letzten Lebenstage begleiten.

Die Ekstasen haben sich oft wiederholt. Dies hatte zur Folge, dass viele Menschen kamen, um die bald „im Ruf der Heiligkeit“ stehende „Jungfrau von Kaltern“ zu sehen. Heute kaum vorstellbar ist die Tatsache, dass von Ende Juli und bis Mitte September des Jahres 1833 vierzig- bis fünfzigtausend Pilger gezählt worden sein sollen, die eigens wegen Maria nach Kaltern reisten.

Während der Prozession am Fronleichnamsfest 1833 waren einige Personen bei Maria im Zimmer. Schon Monate war sie krank und lag entkräftet da. Plötzlich richtete sich die todesschwache Jungfrau in Blitzesschnelle auf, fiel im Bett auf die Knie. In dieser Haltung blieb sie während der Prozession mit gefalteten Händen und immer wechselnder Neigung des Körpers in Richtung der Prozession. Sichtlich in sich gekehrt, verweilte sie betend.

Am 4. Februar 1834 erhielt Maria, wie der hl. Franz von Assisi und der hl. Pater Pio, die Stigmatisationswunden und trug die Wundmale des Herrn an ihrem Leibe. Maria von Mörl starb in der Nacht des 11. Januar 1868 im Haus der Schwestern des Dritten Franziskanischen Ordens, wo sie seit 1841 gelebt hatte. In deren Kirche wurde Marias sterblichen Überreste aufgebahrt, um danach auf dem von ihr gestifteten Friedhofs von Kaltern beigesetzt zu werden.

Zu jenen, die Maria von Mörl besuchten, gehörten Bischöfe (z.B. aus Passau oder Luxemburg); gekrönte Häupter wie etwa die Kaiserin von Österreich Maria-Anna von Savoyen, sowie Fürsten und Herzöge aus Habsburg und Hohenzollern; Theologen, Fromme und Skeptiker. Auch damals schon wurden die Menschen von unerklärlichen Phänomenen angezogen. Unter den Besuchern befanden sich auch künftige Selige, wie etwa Adolph Kolping, oder die Ordensgründerin der Kongregation der Schwestern vom armen Kinde Jesus in Aachen Klara Fey. Nach seinem Besuch sagte der „Gesellenvater“ Adolph Kolping: „Ja, auch ich kann sagen, ich habe eine Heilige gesehen.“

Aus der Schar der weltlichen Personen, die sich bei Maria von Mörl aufgehalten haben sind vor allem die Publizisten Johann Joseph Görres und Clemens Brentano zu nennen. Sie sind Zeugen der Ereignisse am Krankenbett Marias geworden und haben umfängliche Aufzeichnungen angefertigt. So bezeugt Brentano: „Morgens um neun sahen wir sie in ekstatischem Gebet. Nach Tisch sahen wir sie erwacht; nach zwei Minuten sahen wir sie entzückt, und sie lag wieder auf den Knien. Es war Freitag, und wir sahen sie von 3-4 Uhr im Passionsmitleiden. Sie kniete auch dann. Ich habe nie ernsteres, Erschütternderes gesehen; alle Geduld, Marter und Verlassenheit und Liebe des sterbenden Jesus tritt an ihr hervor mit unaussprechlicher Wahrheit und Würde.“

Der Delegat des Bistums Bozen-Brixen im Seligsprechungsprozess, der Schweizer Franziskaner Gottfried Egger OFM, hat vor zwei Jahren eine kleine Biographie vorgelegt, in der vom Leben Marias berichtet wird und zahlreiche Zeugen zu Wort kommen. Über die Aktualität der Botschaft von Maria von Mörl schreibt Pater Gottfried, dass sie vor allem „ein sichtbares Zeichen für die Existenz Gottes“ sei.

„Die Dienerin Gottes wurde durch die verwandelnde Kraft der Eucharistie ganz in die Menschwerdung und Passion Christi hineingenommen. Krippe, Kreuz und Eucharistie waren für die die Eckpfeiler ihres gelebten franziskanischen Bekenntnisses zum Mensch gewordenen Gott.“

 

Gottfried Egger, Maria von Mörl, ist im Miriam-Verlag erschienen und hat 144 Seiten.

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Quelle

DAS WUNDER DES PAPSTES

Die Ordensschwester Marie Simon Pierre Normand der Kleinen Schwestern der Mütterlichkeit der katholischen Entbindungsstationen erlebte in der Nacht zum 3. Juni 2005 in ihrem Kloster in Aix-en-Provence in Frankreich etwas Eigenartiges. Sie wird während einer Pressekonfe­renz im Jahr 2008 in Rom und im Januar 2010 in Aix-en­-Provence erzählen, was ihr zugestoßen ist. »Ich legte mich abends hin, wachte um 4.3o Uhr auf, überrascht darüber, dass ich hatte schlafen können. Ich habe sofort gemerkt, dass etwas Eigenartiges geschehen war.« Die Ordensfrau soll erlebt haben, was man auf dieser Erde gar nicht erleben kann, eine Heilung der Parkinson-Erkrankung. Es gibt kei­nen einzigen dokumentierten Fall einer Heilung außer der Genesung der Schwester Marie Simon Pierre Normand.

Sie war als Tochter einer Familie mit fünf Kindern in Nordfrankreich bei Cambrai aufgewachsen. Schon wäh­rend ihrer Firmung nahm sich das Mädchen vor, Ordens­schwester zu werden. Der Entschluss reifte in ihr und wurde immer deutlicher, als sie als Helferin Kranke in den Wallfahrtsort Lourdes begleitete. Sie wusste auch ge­nau, welchem Orden sie beitreten wollte, den »Kleinen Schwestern der katholischen Entbindungsstationen«. Marie Simone Normand wird später schreiben: »Sie sind mir auf­gefallen, weil sie immer ein Lächeln auf den Lippen hat­ten, denn ich habe mich immer gefragt, was diese Frauen so fröhlich macht.« Trotz des Protestes ihrer Eltern tritt sie in den Orden ein. Im Jahr 2001 kam der große Schlag: Die Ärzte diagnostizierten die Parkinson-Krankheit. Ihre linke Hand und ihr linkes Bein waren betroffen. »Am Anfang konnte ich mir Papst Johannes Paul II. noch im Fernse­hen anschauen, er war mir nahe wie ein Freund, doch dann wurde es immer schlimmer für mich. Wenn ich den Papst sah, dachte ich, ja, das, was du da siehst, wird in den nächs­ten Jahren auch auf dich zukommen«, sagte die Ordens­frau der französischen Agentur KTO. Die Krankheit nahm ihren Verlauf, die Schüttellähmungen wurden immer hefti­ger. »Meine linke Hand war betroffen, und alles wäre nicht so schlimm gewesen, wenn ich nicht Linkshänderin wäre.«

Die Krankheit verschlimmert sich. Schwester Marie Simon Pierre Normand kann kaum mehr gehen, sie kann nicht einmal mehr einfache Notizen aufschreiben. Eine ständige Schlaflosigkeit plagt die Frau. Immer wieder be­tet sie zusammen mit den Ordensschwestern. Im Laufe des Jahres 2005 verschlechtert sich ihr Zustand, in den Tagen während des Sterbens von Papst Johannes Paul II. beten die Schwestern zusammen. »Es war ein sehr intensives Erleb­nis für mich, der Papst war wie ein Freund; auch wenn er jetzt bald im Himmel sein würde, hatte ich das Gefühl, ihn an meiner Seite zu haben«, sagt die Schwester gegenüber KTO. Nach dem Tod des Papstes wenden sich die Schwes­tern in einer Novene, also einem Gebet, das an neun auf­einanderfolgenden Tagen wiederholt wurde, an den ver­storbenen Papst und bitten ihn, Schwester Marie Simon zu helfen. »Während dieses Gebets hatte ich immer das Ge­fühl, den Satz in mir zu spüren, der mir sagte: >Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen.<« Doch ihr Zustand verschlechtert sich weiter. »Am 2. Juni ging es mir so schlecht, dass ich die Ordensoberin bat, mich von allen Diensten und Arbeiten zubinden. Ich konnte einfach nicht mehr. Die Ordensoberin bat mich, auf einen Zettel den Namen Johannes Paul II. zu schreiben, ich versuchte es, dabei kam aber nur Gekritzel heraus. Wir blieben beide lange vor dem Blatt stehen und sahen es an. Dann sagte die Ordensoberin zu mir, dass Papst Johannes Paul II. noch nicht das letzte Wort gesprochen habe. Ich bat darum, mich zurückziehen zu dürfen.«

In der Nacht zum 3. Juni geschieht das Wunder. Als die Schwester aufwacht, kann sie zum ersten Mal fünfzig Meter an einem Stück laufen, ihre Schrift ist klar, und sie schreibt ohne Probleme den Namen Johannes Paul II. Sie wendet sich an ihre Ärzte, die sie ab dem Jahr 2001 behan­delt haben. Die stehen vor einem unglaublichen Rätsel, der ersten Heilung von der Parkinson-Krankheit in der Ge­schichte der Medizin.

Dem Vatikan war von Anfang an klar, dass dieses Wun­der genauer unter die Lupe genommen werden würde als jedes andere. Unter dem Vorsitz von Dr. Patrizio Polisca kommt die Kommission zu einem eindeutigen Ergebnis: Es ist ein sensationelles Wunder, der einzige bekannte Fall der vollständigen Heilung einer unheilbaren Krankheit. Hatte der Papst vom Himmel aus eine Ordensfrau von einer Krankheit befreit, die ihn selbst jahrelang hatte leiden lassen? Für die katholische Kirche gibt es daran keinen Zweifel.

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Quelle: Andreas English: Der Wunder-Papst Johannes Paul II., Verlagsgruppe Random-House

The Eucharistic miracle of Sokolka: The host is tissue from heart of a dying man

Laboratory analyses confirm that the structure of the cardiac muscle fibers and the structure of the bread are intertwined in a way impossible to reproduce by human means.

Every day, on the altars of Catholic churches around the world, the greatest miracle possible takes place: the transformation of bread and wine into the true Body and Blood of Christ.

Nonetheless, when we receive Communion, we can only touch its true nature with our faith, because our senses only perceive bread and wine, physically unaltered by the consecration.

What are the implications, then, of the Eucharistic event in Sokolka, Poland?

It took place on Sunday, October 12, 2008, two weeks after the beatification of Servant of God Fr. Michael Sopocko.

During the Holy Mass celebrated at the parish church of St. Anthony in Sokolka, at 8:30 a.m., a consecrated host fell from the hands of one of the priests during the distribution of Communion, next to the altar. The priest interrupted the distribution of Communion and picked up the host, and, in accordance with liturgical norms, placed it in a small container of water—in this case, one found in some churches beside the tabernacle, where the priest may wash his fingers after distributing Communion. The host was expected to dissolve in the water, which would later be disposed of properly.

Sister Julia Dubowska, of the Congregation of the Eucharistic Sisters, was the parish sacristan. At the end of the Mass, at the request of the pastor, Fr. Stanislaw Gniedziejko, she poured the water and the host into another container. Knowing that the consecrated host would take some time to dissolve, she placed the new container in the safe located in the parish sacristy. Only she and the pastor had the keys to the safe.

A week later, on October 19, Mission Sunday, when the pastor asked her about the condition of the host, Sister Julia went to the safe. When she opened the door, she noticed a delicate aroma of unleavened bread. When she opened the container, she saw, in the middle of the host—which was still largely intact—a curved, bright red stain, like a blood stain: a living particle of a body. The water was untainted by the color.

The sister immediately informed the priest, who brought in the other priests at the parish and the visiting missionary, Fr. Ryszard Gorowski. They were all amazed and left speechless by what they saw.

They kept a discreet and prudent silence about the event, considering its importance; this was a consecrated host which, by the power of the words of Christ at the Last Supper, was truly His Body. From a human point of view, it was difficult at that point to define if the altered form of the remainder of the host was the result of an organic growth, a chemical reaction, or some other cause.

They immediately notified the metropolitan archbishop of Bialystok, Edward Ozorowski, who went to Sokolka with the chancellor of the Curia and other diocesan officials. They were all deeply moved by what they saw. The archbishop ordered that the host be protected while they waited to see what would happen.

On October 29, the container with the host was transferred to the Divine Mercy Chapel in the rectory, and placed in the tabernacle. The next day, by decision of the archbishop, the stained host was taken out of the water and placed on a small corporal, which was then put back in the tabernacle. The host was kept this way for three years, until it was solemnly brought to the church on October 2, 2011. During the first year, it was kept secret. During that time, the Church authorities reflected on what to do, since they were dealing with a sign from God which needed to be interpreted.

By mid-January of 2009, the altered fragment of the host had dried out naturally, and remained like a blood stain or clot; since then, its appearance has not changed.

That same month, the archbishop requested histopathological studies be done on the host. On March 30, he created an ecclesial commission to study the phenomenon.

A piece of the altered host was taken and analyzed independently by two experts, Prof. Maria Sobaniec-Lotowska, MD, and Prof. Stanislaw Sulkowski, MD, in order to ensure the credibility of the results. Both are histopathologists at the Medical University of Bialystok. The studies were carried out at the university’s Department of Pathomorphology.

The specialists’ work was governed by the scientific norms and obligations for analyzing any scientific problem in accordance with the directives of the Scientific Ethics Committee of the Polish Academy of Sciences. The studies were exhaustively described and photographed. The complete documentation was given to the Metropolitan Curia of Bialystok.

When the samples were taken for analysis, the undissolved part of the consecrated host had become embedded in the cloth. However, the red blood clot was as clear as ever. This transformed part of the host was dry and fragile, inextricably interwoven with the rest of the fragment, which had kept the form of bread. The sample that was taken was large enough to carry out all the necessary studies.

The results of both independent studies were in perfect agreement. They concluded that the structure of the transformed fragment of the host is identical to the myocardial (heart) tissue of a living person who is nearing death. The structure of the heart muscle fibers is deeply intertwined with that of the bread, in a way impossible to achieve with human means, according to the declaration of Prof. Maria Sobaniec-Lotowska.

The studies proved that no foreign substance was added to the consecrated host; rather, part of the host took the form of heart muscle of a person near death. This kind of phenomenon is inexplicable by the natural sciences. At the same time, the Church teaches us that the consecrated host becomes the Body of Christ, by the power of His own words at the Last Supper, repeated by priests during the consecration of the Mass.

The results of the histopathological studies, dated January 21, 2009, were included in the dossier given to the Metropolitan Curia of Bialystok.

In its official communiqué, the Metropolitan Curia of Bialystok stated:

“The Sokolka event is not opposed to the faith of the Church; rather, it confirms it. The Church professes that, after the words of consecration, by the power of the Holy Spirit, the bread is transformed into the Body of Christ, and the wine into His Blood. Additionally, this is an invitation for all ministers of the Eucharist to distribute the Body of the Lord with faith and care, and for the faithful to receive Him with adoration.”

This article first appeared in Aleteia’s Portuguese edition.

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Quelle

Siehe ferner:

Eucharistisches Wunder von Buenos Aires – Erzbischof Bergoglio und die wissenschaftlichen Analysen

(Buenos Aires) Papst Franziskus ließ als Erzbischof von Buenos Aires eine wissenschaftliche Untersuchung über ein mutmaßliches eucharistisches Wunder durchführen, das als Eucharistisches Wunder von Buenos Aires bekannt wurde und sich zwischen 1992 und 1996 zugetragen haben soll. Er selbst suchte jedes Jahr mehrfach die Marienkirche auf, in der die sichtbaren Zeichen des Wunders aufbewahrt werden, um dort eucharistische Anbetung zu halten.

Das Ereignis ist nur wenig bekannt, weil der Pfarrer und seine Gläubigen, wohl nicht ohne Rücksprache mit dem zuständigen Erzbischof, kein mediales Aufsehen wollten. Seit der Wahl Kardinal Bergoglios zum Nachfolger des Apostels Petrus spricht sich die Nachricht dennoch langsam herum. Im deutschen Sprachraum gehört das katholische Internetforum Viaveritas zu den Ersten, die bereits 2009 darüber berichteten.

Die Fakten

Das Ereignis begann 1992 im selben Jahr und Monat, in dem Jorge Mario Bergoglio von Papst Johannes Paul II. aus der argentinischen Provinz zurückgerufen und zum Weihbischof von Buenos Aires ernannt wird. Alles geschah in der Pfarrkirche Santa Maria im Viertel Almagro y Caballito in der Altstadt von Buenos Aires. Am 1. Mai 1992, einem Freitag, wurden zwei konsekrierte Hostien auf dem Korporale des Tabernakels gefunden. Auf Anweisung des Pfarrers, Pater Alejandro Pezet, wurden sie in einen Wasserbehälter gelegt und im Tabernakel verschlossen, wie es in solchen Fällen üblich ist. Nach mehreren Tagen hatten sich die Hostien aber nicht aufgelöst. Eine Woche später, am Freitag den 8. Mai 1992 waren die beiden Hostien wie mit Blut durchtränkt. Am Sonntag, den 10. Mai 1992 wurden während der Abendmesse auch auf der Patene Bluttropfen entdeckt, auf der die konsekrierte Hostie während der Eucharistiefeier gelegt wird. Das Blut wurde von einem Arzt und mehreren Hämatologen untersucht. Alle stellten zweifelsfrei fest, daß es sich um menschliches Blut handelte.

Am 15. August 1996, dem Hochfest Maria Himmelfahrt, als während der Heiligen Messe die Kommunionspendung beendet war, näherte sich eine Frau Pfarrer Pezet und sagte ihm, sie hätte auf der Rückseite der Kirche eine offensichtlich profanierte Hostie gefunden. Der Priester eilte hinaus, um sie aufzulesen und legte auch diese in ein Wasserglas, damit sie sich auflöst. Statt sich aufzulösen, verwandelte sich die Hostie jedoch in ein blutiges Fleischstück. Von dieser Metamorphose wurde umgehend der damalige Erzbischof von Buenos Aires, Antonio Kardinal Quarracino (1990-1998) und dessen Weihbischof Jorge Mario Bergoglio informiert. Dieser beauftragte den Pfarrer, von einem Fotografen alles ablichten zu lassen. Die Aufnahmen wurden am 6. September 1996 gemacht und nach Rom geschickt.

Wissenschaftliche Untersuchungen

Als auch nach mehreren Jahren keine Zeichen eines Zerfallsprozesses erkennbar waren, erlaubte der inzwischen zum Erzbischof von Buenos Aires gewordene heutige Papst eine gründliche Untersuchung. Eine Gewebeprobe des Fleischstückes, in das sich 1996 die aufgefundene Hostie im Tabernakel verwandelt hatte, wurde gerichtsmedizinisch untersucht. Dabei wurde festgestellt, daß es sich mit Sicherheit um den Teil eines Menschenherzens handelt. Wie das pathologische Institut weiter feststellte, mußte es sich um das Herz eines noch lebenden Mannes handeln. Es handelt sich um lebende Zellen. Der beauftragten Gerichtsmedizin war die Herkunft der Gewebeprobe nicht mitgeteilt worden, um das Ergebnis in keine Richtung zu beeinflussen.

Im selben Jahr wurde der bekannte, unter anderem in Deutschland ausgebildete Neuropsychophysiologe Ricardo Castaà±on Gomez aus Bolivien mit der Durchführung einiger weiterer Untersuchungen beauftragt. Diesmal an beiden mutmaßlichen eucharistischen Wundern, jenem von 1992 und jenem von 1996. Am 6. Oktober 1999 entnahm Castaà±on in Anwesenheit von Vertretern des Erzbischofs und eines Notars je eine Blutprobe und schickte sie an das gerichtsmedizinische Institut Forence Analitycal von San Francisco in den USA. Die Entnahme war vom Erzbischof mit Rom abgesprochen worden. Direkter Ansprechpartner war der Kirchenrechtler und heutige Kurienbischof Gianfranco Girotti, der Privatsekretär von Joseph Kardinal Ratzinger, dem damaligen Präfekten der Glaubenskongregation. Am 28. Januar 2000 wurde das Ergebnis bekanntgegeben. Das Institut stellte fest, daß es sich um menschliches Blut handelte und bestätigte damit die bisherigen Untersuchungen. Der DNA-Code sei eindeutig menschlich. Die Proben wurden ebenso an Professor John Walker von der University of Sydney in Australien geschickt. Der unabhängig von den anderen Untersuchungen feststellte, daß die Muskelzellen und Weißen Blutkörperchen von einem Menschen stammen und vollkommen intakt sind. Aus den Untersuchungen ging zudem hervor, daß das Gewebe entzündet war, was bedeutet, daß die Person, zu dem es gehört, ein Trauma erlitten hatte. 2003 teilte Walker Castaà±on mit, daß die Proben mit einem entzündeten männlichen, nach allen Merkmalen noch lebenden Herzen übereinstimmen.

Um die Sache weiter zu vertiefen, wurden daraufhin die Proben dem bekannten Spezialisten für Herzerkrankungen Frederic Zugibe von der Columbia University von New York, einem der renommiertesten Gerichtsmediziner der USA übermittelt. Am 26. März 2005 legte er das Ergebnis seiner Untersuchungen vor. Das analysierte Material stellte er als Fragment des Herzmuskels fest, das aus der linken Herzkammer nahe der Aortenklappe stamme. Die linke Herzkammer pumpt das Blut in alle Körperteile. Der untersuchte Herzmuskel, so Zugibe, befindet sich in einem entzündeten Zustand und enthält eine große Zahl weißer Blutkörperchen. Das weise daraufhin, daß das Herz lebte, als ihm die Probe entnommen wurde, da weiße Blutkörperchen außerhalb eines lebenden Organismus absterben. Mehr noch: die weißen Blutkörperchen sind in das Gewebe eingedrungen, was anzeigt, daß das Herz eine große Streßsituation erlitten hat. Auch Zugibe und sein Wissenschaftsteam waren nicht über die Hintergründe und die Herkunft der Proben aus konsekrierten Hostien informiert.

Zeugen der Untersuchungen waren der Rechtsanwalt Ron Tesoriero und mit Mike Willesee einer der bekanntesten Journalisten Australiens, der sich dann zum katholischen Glauben bekehrte. Als Zugibe später erfuhr, daß die eine Probe einen Monat, die andere sogar drei Jahre in destilliertem Wasser aufbewahrt wurden, war er völlig verblüfft. Noch mehr verblüfft war er, als er von der Herkunft der Proben aus Hostien erfuhr. Das von ihm als Teil eines „lebenden“ männlichen Herzens festgestellte Fragment, stammte aus einem konsekrierten Brotstück. Zugibe war fassungslos: Wie konnte das Fragment eines Stückes Brot ein Teil eines menschlichen Herzens werden? Wie war es möglich, daß diese von ihm untersuchte Probe, die 1996 für alle, die nicht an Wunder glauben, von einem toten Mann entnommen worden sein mußte,  Jahre nach der Entnahme noch immer „lebte“, das heißt, daß die Gewebezellen aktiv waren und sich bewegten? Innerhalb von 15 Minuten zerfallen die weißen Blutkörperchen in einem toten Organismus. Wie war es dann möglich, sie 2005 noch immer zu beobachten? Die Antwort von Zugibe: „Wie und warum die geweihte Hostie mutieren und zu Fleisch und Blut eines lebenden menschlichen Wesens werden kann, bleibt für die Wissenschaft ein unerklärliches Geheimnis, ein Geheimnis, das außerhalb ihrer Kompetenz liegt.“

Vergleich mit Lanciano und dem Grabtuch von Turin

Die Ergebnisse der Analyse des New Yorker Instituts wurden schließlich mit jenen eines anderen eucharistischen Wunders, jenem von Lanciano verglichen, dem ältesten bekannten seiner Art. In Lanciano werden sowohl die Reste einer Bluthostie als auch eines menschlichen Herzens aufbewahrt, in das sich eine konsekrierte Hostie verwandelte. Das Hostienwunder von Lanciano liegt bereits 1300 Jahre zurück und dennoch sind noch immer Hostie und Teil des Herzmuskels zu sehen und in der dortigen Minoritenkirche ausgestellt. Das Wunder ereignete sich in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts, als die Gegend von Lanciano in Süditalien langobardisch war. Aus Byzanz waren wegen des Bildersturms unter Kaiser Leo III. (717-741) zahlreiche Mönche in den Westen geflohen. Einer von ihnen, ein griechischer Basilianermönch zweifelte während er das heilige Meßopfer zelebrierte, an der Realpräsenz Christi. Er bezweifelte, daß Brot und Wein in der Wandlung tatsächlich zum Fleisch und Blut von Jesus Christus werden und bleiben. Während der Wandlung verwandelten sich in seinen Händen und unter seinen Augen Brot und Wein tatsächlich in Fleisch und Blut. Wie auch neueste wissenschaftliche Untersuchungen bestätigten, handelt es sich bei den seit bald 1300 Jahren verehrten Reliquien um menschliches Blut und menschliches Herzgewebe. Es konnten keine Konservierungsmittel festgestellt werden, die den so langen Erhalt erklären könnten.

Auch beim Vergleich der Untersuchungen von Lanciano und Buenos Aires wurde den Wissenschaftlern weder etwas über die Herkunft der beiden Proben aus Italien und Argentinien mitgeteilt. Der Vergleich ergab, daß die untersuchten Proben in beiden Fällen von derselben Person stammen. Die Blutgruppe ist jeweils AB+, die weltweit bei rund fünf Prozent aller Menschen vorkommt. Die DNA stimmt in beiden Fällen überein. Zudem gebe es Merkmale, daß der Mann aus dem Nahen Osten stamme. Weitere Vergleiche zeigten dieselbe Übereinstimmung mit dem Turiner Grabtuch und dem Schweißtuch von Oviedo.

Vom Vatikan wurde das Eucharistische Wunder von Buenos Aires (noch) nicht anerkannt. Die Kirche läßt sich damit in der Regel ausreichend Zeit und überstürzt nichts. Dennoch scheint sich Argentinien in eine lange Reihe eucharistischer Wunder einzureihen, die im Laufe der Zeit die Kirchengeschichte auf eine ganz eigene Art und Weise durchziehen, indem sie gegen die Zweifel von Priestern, Ordensleuten und Laien die Transsubstantiation ganz real und plastisch in Erinnerung rufen.

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Siehe dazu auch:

In Polen verwandelte sich eine Hostie zu Herzgewebe

Die Hostie verwandelte sich zu einem Stück Gewebe. Foto: Bistum Liegnitz

Eucharistisches Wunder

Es gilt als eucharistisches Wunder. Im polnischen Liegnitz hat sich eine geweihte Hostie in ein Stück Herzgewebe verwandelt. Seit Juli kann die Reliquie verehrt werden.

 TV-Sender berichteten ausführlich in den Hauptnachrichten, Reporter gingen live auf Sendung, Zeitungen verkauften das „Wunder von Liegnitz“ tagelang als Sensation. In Polen löste die kirchliche Anerkennung des eucharistischen Wunders im April einen Medienhype aus. Seit dem 2. Juli kann die Hostie, auf der Wissenschaftler Gewebe eines menschlichen Herzmuskels feststellten, im niederschlesischen Liegnitz (Legnica) als Reliquie verehrt werden. Der Bischof der 100 000-Einwohner-Stadt, Zbigniew Kiernikowski, hat sie in einer feierlichen Zeremonie in das Sanktuarium des heiligen Hyazinth – polnisch: Jacek Odrowaz – eingeführt.

Schon jetzt lockt das Verwandlungswunder zahlreiche Katholiken an. „Es kamen bereits Pilger aus Florida, Deutschland und sogar ein Paar aus Ecuador“, sagt Pfarrer Andrzej Ziombra. „Auch Gruppen aus Australien haben sich bereits angemeldet.“

Das Wasser mit der Hostie verfärbte sich rot

Seit Anfang Juli kann die Hostie in Liegnitz verehrt werden. Foto: Bistum Liegnitz

Ziombra spielt eine Schlüsselrolle bei dem Ereignis. Er leitet die Pfarrei des heiligen Hyazinth. Während einer Messe fiel ihm am 25. Dezember 2013 eine konsekrierte Hostie in dem Gotteshaus auf den Boden. Für den Fall, dass der Priester die Hostie nicht konsumieren kann, sehen die Kirchenvorschriften vor, diese in einem mit Wasser gefüllten liturgischen Gefäß zu verschließen und abzuwarten, bis sie sich ganz auflöst. Dann kann von einer Gestalt des Brotes nicht mehr die Rede sein und folglich nicht mehr vom Leib des Herrn. Für diese Prozedur entschied sich auch Ziombra.

Als jedoch nach wenigen Tagen das Gefäß aus dem Tabernakel geholt und geöffnet wurde, war das Wasser rot verfärbt. Der Inhalt des Gefäßes wurde auf ein Korporale ausgegossen, und nachdem die Flüssigkeit verdunstet war, kam ein Stück Gewebe zum Vorschein. „So ein klares Zeichen war für mich wirklich ein Schock“, so der Priester. Es werfe viele Fragen auf. Der damalige Ortsbischof Stefan Cichy setzte schließlich eine Kommission ein, die das Phänomen untersuchen sollte.

In der Wissenschaft gibt es das Wort „Wunder“ jedoch nicht, betont Barbara Engel, Chefärztin der kardiologischen Abteilung der Liegnitzer Klinik. „Da endet die Wissenschaft.“ Als Sprecherin der Untersuchungskommission bestätigte sie allerdings, dass es sich „höchstwahrscheinlich um Gewebe des Herzmuskels mit charakteristischen Merkmalen eines Todeskampfes“ handelt. Das hätten Untersuchungen an den Medizinischen Universitäten von Breslau und Stettin ergeben.

Auch der Vatikan erkannte sodann das eucharistische Wunder an. Die zu Fleisch gewordene Hostie solle mit Hochachtung behandelt und würdevoll ausgestellt werden, so Bischof Kiernikowski. „Wir lesen dieses wundervolle Zeichen als Ausdruck des Wohlwollens und der Liebe Gottes, der so zu uns Menschen hinabsteigt.“

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Neapel: Blutwunder pünktlich eingetreten

Das Blutwunder zieht stets viele Gläubige an

In Neapel ist das sogenannte Blutwunder des heiligen Januarius wieder pünktlich eingetreten. Wie italienische Medien berichteten, verflüssigte sich das in einer gläsernen Ampulle aufbewahrte verklumpte Blut des Stadtpatrons Samstagmittag.

Der 16. Dezember ist einer von drei Terminen im Lauf eines Jahres, an dem sich das Ereignis üblicherweise vollzieht. Das Datum erinnert an die Warnung vor einem größeren Vesuvausbruch im Jahr 1631.

Die beiden anderen Termine sind am Samstag vor dem ersten Mai – dem Fest der Übertragung der Reliquien nach Neapel – und der Festtag des Heiligen am 19. September. An diesem Tag im Jahr 305 soll „San Gennaro“ laut Überlieferung unter dem römischen Kaiser Diokletian in Pozzuoli bei Neapel enthauptet worden sein.

Erstmals bezeugt wurde das Blutwunder im Jahr 1389. Seither entwickelte sich eine volkstümlich geprägte Frömmigkeit um den Heiligen. Unregelmäßigkeiten wie im Dezember 2016, als das Wunder erstmals seit mehr als drei Jahrzehnten auf sich warten ließ, gelten den Neapolitanern als schlechtes Omen.

(kap)_______Quelle