Magdi Cristiano Allam: Wir erleben einen Völkeraustausch

MAGDI [CRISTIANO] ALLAM – Er war Kind einer muslimischen Mutter in Kairo, Ägypten, konvertierte zum katholischen Christentum – wurde auf eigenen Wunsch von Papst Benedikt XVI. in der Petersbasilika getauft!

Wir erleben einen Austausch der Ethnien. Viele Italiener wissen das nicht, niemand macht etwas. Wir müssen uns dagegen erheben, um der selbstmörderischen demographischen Tötung ein Ende zu bereiten.

(Il Giornale, 29. Oktober 2017) – Wir erleben den ethnischen Austausch der italienischen Bevölkerung. Es ist eine objektive Realität, das Ergebnis einer bewussten, geplanten und finanzierten Strategie. Die meisten Italiener sind sich einer demographischen Euthanasie, die in der Geschichte keinen Präzedenzfall hat, nicht bewusst und kümmern sich [höchstens] passiv darum. Eine Minderheit der Italiener ist sich dessen bewusst, aber sie ist durch das Trauma des Selbstmord-Tötens an Bürgern wie gelähmt.

Die Tatsachen und Zahlen bestätigen unmissverständlich, dass wir dazu bestimmt sind, uns als italienische Bevölkerung auszulöschen und parallel dazu als italienische Zivilisation zu sterben. Die OCSE (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) weist darauf hin, dass Italien bereits eines der ältesten Länder der Welt ist: Es gibt 38 über-65-Jährige auf 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren. Und im Jahre 2050, d.h. in nur 33 Jahren, werden die über-65-jährigen Italiener 74 aus 100 sein. Der ISTAT prognostiziert, dass im Jahr 2065 ein Drittel der Wohnbevölkerung von Ausländern gebildet wird, von denen 14,1 Millionen Ausländer und 7,6 Millionen italienischer Staatsbürger ausländischer Herkunft sein werden. Im Jahr 2016 gab es 473.438 Geburten und 615.261 Todesfälle, mit einem natürlichen Saldo von 141.823 Menschen weniger, als ob plötzlich eine Stadt wie Cagliari verschwunden wäre. Im Jahr 2015 sank die Zahl der Krankenhausaborte auf unter 90.000, aber die Zahl der Abtreibungen wuchs, so dass Hunderttausende von Menschen das Leben verloren.

Italien engagiert sich für die sogenannte „Willkommenskultur“. Von 2014 bis heute hat es die Einwanderung von mehr als 600.000 Migranten, ohne Dokumente, vorwiegend männliche, zwischen 20 und 30, Muslime, erlaubt. Im Jahr 2016 haben etwa 200 Tausend Ausländer die italienische Staatsbürgerschaft erhalten. Parallel dazu verurteilt Italien seine besten Kinder dazu, im Ausland nach dem Glück zu suchen. Allein im Jahr 2016 waren italienische Ausgewanderte etwa 300.000.

Inzwischen wird unseren Kindern in der Schule die Aussicht auf unseren ethnischen Austausch beigebracht. In «Geo Green», von Carlo Griguolo, einem Text für die Mittelschule, heißt es: „Außer- europäische Zuwanderer sind heute schon ein bedeutender Teil der jungen europäischen Bevölkerung. Die wirkliche soziale und demografische Herausforderung des Kontinents besteht darin, „das Zeugnis zu geben“: „Einwanderer müssen in der Lage sein, auf jeder beruflichen und zivilen Ebene in die europäische Gesellschaft und Wirtschaft einzutreten; nur durch die Aufnahme von Einwanderern wird das alte Europa die Existenz des zukünftigen Europas ermöglichen.“ Er wurde von Roberto Novelli, Ratsmitglied von Forza Italia in der Region Friaul, verurteilt.

Es ist eine Botschaft der Resignation, in unserem Zuhause besiegt zu werden, es ist Selbstmord, mehr als (nur) ein Mord. Ist es möglich, dass wir, um Europa eine Zukunft zu ermöglichen, als Bevölkerung und als Zivilisation sterben und das Zeugnis an überwiegend islamische Einwanderer weitergeben müssen? Es tut mir leid für die „mächtigen Mächte“, aber ich gehöre nicht dazu. Und ich bin mir sicher, dass die Mehrheit der Italiener das nicht tut. Wir werden kämpfen, um das Wunder zu realisieren, unser Recht zurückzugewinnen, wir selbst in unserem Haus zu sein.

magdicristianoallam@gmail.com

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Aus dem Italienischen übersetzt von mir [POS]

Geert Wilders: Sagt die Wahrheit über den Islam!

Von Geert Wilders | In dieser Woche wurde eine Dokumentation mit dem Titel “Wilders” beim DocFest, einem Film Festival für Dokumentarfilme in der britischen Stadt Sheffield, aufgeführt.

Der Dokumentarfilm wurde vom amerikanischen Regisseur Stephen Robert Morse gemacht. Obwohl er meinen politischen Ansichten nicht zustimmt, versucht er wenigstens, eine ausgewogene Geschichte zustande zu bringen, was mehr ist als ich von vielen niederländischen Journalisten sagen kann.

Morse und sein Team haben mich einige Monate begleitet. Die Dokumentation zeigt, dass ich aufgrund islamischer Todesdrohungen 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz leben muss, dass ich ausschließlich in gepanzerten Fahrzeugen fahren darf, dass ich verpflichtet bin, eine kugelsichere Weste anzulegen, wann immer ich in der Öffentlichkeit auftrete, etc.

Einige andere Menschen leben unter ähnlichen Bedingungen wie ich: der dänische Karikaturist Kurt Westergaard und sein schwedischer Kollege Lars Vilks, der britische Schriftsteller Salman Rushdie, der dänische Historiker Lars Hedegaard und weitere. In diesem Sinn ist der Dokumentarfilm auch ein Tribut an sie. Uns allen gemeinsam ist, dass wir auf der Todesliste des Islam stehen.

Alle Politiker, die bei den Wahlen antreten, behaupten, dass sie sich um das Amt bewerben, weil sie dem Volk dienen wollen. Aber der Dienst für das Volk beginnt damit, dass den Menschen die Wahrheit gesagt wird.

Die Wahrheit über den Islam ist nicht erfreulich

Wie wundervoll wäre es, wenn der Islam das wäre, was die meisten Politiker behaupten: eine Religion des Friedens. Eine wundervolle Vorstellung, aber naiv! Denn die Wahrheit ist, dass fast alle terroristischen Taten in der heutigen Welt im Namen des Islam ausgeführt werden.

Viele Politiker sagen nicht die Wahrheit über den Islam. Einige finden es viel einfacher, die politisch-korrekten Dogmen der Linken zu wiederholen. Andere fürchten sich davor, wie ich und Westergaard, Vilks, Rushdie, Hedegaard und andere leben zu müssen.

Aber ich betrachtete das als keine akzeptable Ausrede. Denn niemand wird gezwungen, ein Politiker zu sein. Aber wenn Sie sich dafür entscheiden, und wenn Sie dann aufgrund der Bedrohung durch Gewalt schweigen, dann erlauben Sie der gewalttätigen Seite zu siegen. Und das ist etwas, das kein demokratischer Politiker jemals tun sollte.

Im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte ist die Terror-Bedrohung im Westen stetig angewachsen. Dieses Wachstum hat alles zu tun mit dem Wachstum des Islam in unseren demokratischen Gesellschaften. Die Politiker, die sich weigern, diese Realität zu sehen, täuschen nicht nur sich selbst, sondern bringen auch die Bürger in Gefahr. Das ist der Grund, warum heute jedermann auf der Todesliste des Islam steht.

Jetzt sind wir alle in Gefahr. Und das ist vollkommen inakzeptabel. Die Menschen haben das Recht, in ihren eigenen Ortschaften und Städten in Sicherheit zu leben. Auch das ist ein grundlegendes Menschenrecht.

Meiner Ansicht nach hat dieses Recht Vorrang vor dem Recht der Islam-Nachfolger, in unserer Gesellschaft gemäß ihrer Religion zu leben. Der Westen sollte dem Islam nicht die Freiheit gewähren, die Freiheit des Westens abzuschaffen.

In der Welt bestehen bereits zahlreiche islamische Nationen, solche wie Saudi-Arabien, Iran, Pakistan, in denen die Scharia das Gesetz des Landes ist. Warum ziehen diejenigen, die in unserem Land die Scharia einführen möchten, nicht einfach dorthin?

Früher oder später werden sogar jene Politiker, die es immer noch vorziehen, von den Problemen wegzuschauen, gezwungen sein, ihnen ins Gesicht zu sehen. Bis dahin jedoch verlieren wir kostbare Zeit. Und die Verantwortung dafür liegt allein bei den gegenwärtig regierenden Eliten.

Je mehr Islam, desto weniger Freiheit

In meinem Land, den Niederlanden, sind wir gegenwärtig im Prozess, eine Regierungskoalition zu bilden. Obwohl meine Partei, die Partei für Freiheit (PVV), zur zweitstärksten Parlamentspartei geworden ist, weigert sich die Liberale Partei (VVD) des scheidenden Premierministers Mark Rutte, die trotz starker Verluste bei den Wahlen am 15. März 2017 stärkste Partei blieb, eine Regierung mit der PVV zu bilden. Dasselbe gilt für die drittstärkste Partei, die Christ-Demokraten (CDA) von Sybrand Buma. Die Folge ist ein politischer Stillstand, der es praktisch unmöglich macht, eine Mehrheitsregierung zu bilden.

Anfang dieser Woche erklärten Mark Rutte und Sybrand Buma in einem Brief, warum sie sich weigern, mit der PVV zusammen zu arbeiten. Sie schreiben, dass sie die PVV als “radikal” betrachten. Aber es ist nicht die PVV, die radikal ist, sondern der Islam.

Beenden wir die Feigheit. Lehnen wir die politische Korrektheit ab. Wie General Patton sagte: “Der Feigling ist derjenige, der zulässt, dass Furcht sein Pflichtgefühl besiegt.” Ich will meine Pflicht weiterhin tun. Voraussichtlich weiterhin als Oppositionsführer. Und ich werde weiterhin die Wahrheit aussprechen, was immer der Preis sein mag. Ich werde die Islamisierung meines Landes bekämpfen und seine Freiheit verteidigen. Ohne Kompromisse und mit Entschiedenheit, Überzeugung und Stärke. Immer.


(Zuerst erschienen auf breitbart.com / Übersetzung von Renate)

Quelle

Geert Wilders Keynote @ AFA 2017 Heroes of Conscience Awards

 

Veröffentlicht am 22.05.2017

Geert Wilders delivering his keynote address at the American Freedom Alliance 2017 Heroes of Conscience Awards dinner.
For more information on the American Freedom Alliance:
www.AmericanFreedomAlliance.org



Siehe dazu auch:

ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM – Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Ägypten: Christen aus dem Sinai bitten um Hilfe

Auf der Flucht: Kopten vom Sinai bei der Ankunft in Ismailia

Die Christen aus dem Sinai bitten um Hilfe: Unversehens sind sie ins Visier islamistischer Terroristen gerückt. Viele Kopten verlassen deshalb Arish, die Hauptstadt der ägyptischen Halbinsel. Ganze Familien sind auf der Flucht. Erstes Ziel: Kairo oder Alexandrien. Der koptisch-katholische Bischof von Gizeh, Antonios Aziz Mina, spricht von einer gezielten Christenverfolgung durch islamistische Terroristen. Im Gespräch mit Radio Vatikan sagt er aber auch, dass nicht nur Christen das Ziel der Angriffe seien.

„Sie führen diese Attentate gegen alle aus, also nicht nur gegen Christen. Es geht den Terroristen darum, Ägypten ins Chaos zu stürzen und eine Destabilisierung herbeizuführen. Sie wollen die Touristen fernhalten, denn sie wissen genau, dass Ägypten vom Tourismus abhängig ist.“

Im Sinai sei der sogenannte Sinai-IS präsent. Es handele sich um eine Gruppe von Terroristen, die mit dem sogenannten „Islamischen Staat“ (IS) in Verbindung steht. Diese Terroristen ziehen durch die Dörfer im Norden des Sinai und brandmarken alle von Christen bewohnten Häusern mit dem arabischen Buchstaben „N“ für Nazarener – also die Umschreibung für Christen.

„Die geflüchteten Christen kommen zu uns und befinden sich im Schock-Zustand“, sagt der armenisch-katholische Bischof von Alexandrien, Krikor Koussa im Gespräch mit Radio Vatikan. „Es gibt unter ihnen viele Kinder, Jugendliche und ältere Menschen. Alle haben Angst, dass aus dem Sinai das wird, was wir im Irak und in Syrien erlebt haben. Sie kommen zu uns und haben nichts mehr, kein Haus und keine Güter. Wir nehmen sie mit Liebe auf, und gerade in diesem Augenblick der Fastenzeit betrachten wir es als Pflicht, ihnen beizustehen, wie uns Christus gelehrt hat.“

Die Gewalt gegenüber Christen sei brutal und „eines Menschen nicht würdig“, pflichtet der koptisch-katholische Bischof Aziz Mina bei. „Mehr denn je ist es wichtig, wie uns Papst Franziskus lehrt, für die verfolgten Christen zu beten. Diese Kultur des Hasses muss ein Ende finden.“ Die ägyptische Regierung bekämpft seit Jahren islamistische Terroristen auf dem Sinai – mit eher mäßigem Erfolg.

(rv 04.03.2017 mg)