PAPST FRANZISKUS — DER BRUDER DER MUSLIME

Papst Franziskus (l.) und König Mohammed VI.

Papst Franziskus (l.) und König Mohammed VI. während der Willkommenszeremonie im Internationalen Flughafen Rabat-Sale am 30. März 2019 in Sale (Marokko).

 

2. Johannes 10-11

10 Wenn jemand zu euch kommt und nicht diese Lehre mitbringt, dann nehmt ihn nicht in euer Haus auf, sondern verweigert ihm den Gruß!

11 Denn wer ihm den Gruß bietet, macht sich mitschuldig an seinen bösen Taten.

 

Aus «Rückblick auf die Apostolische Reise nach Marokko»

Papst Franziskus:

Warum geht der Papst zu den Muslimen und nicht nur zu den Katholiken? Weil es viele Religionen gibt. Und warum gibt es viele Religionen? Zusammen mit den Muslimen stammen wir vom selben Vater ab, Abraham: Warum lässt Gott es zu, dass es viele Religionen gibt? Gott wollte es zulassen: Die Theologen der Scholastik sprachen von der »voluntas permissiva« Gottes.

Er wollte diese Wirklichkeit zulassen: Es gibt viele Religionen. Einige entstehen aus der Kultur heraus, aber immer schauen sie zum Himmel, schauen sie auf Gott. Aber Gott will die Brüderlichkeit unter uns und in besonderer Weise – hier liegt der Grund für diese Reise – mit unseren Brüdern, die wie wir Kinder Abrahams sind, den Muslimen. Wir dürfen nicht erschrecken vor dem Unterschied: Gott hat es zugelassen. Wir müssen erschrecken, wenn wir nicht in Brüderlichkeit handeln, um gemeinsam durchs Leben zu gehen.

Der Hoffnung dienen, in einer Zeit wie der unseren, bedeutet vor allem, zwischen den Kulturen Brücken zu bauen.

 

AUF DEM RÜCKFLUG VON RABAT NACH ROM Sonntag, 31. März 2019

Siham Toufiki (Agentur Map):

Welche Früchte wird dieser Besuch tragen für die Zukunft, für den Frieden in der Welt, für das Zusammenleben im Dialog der Kulturen?

Papst Franziskus:

Ich würde sagen, jetzt gibt es Blüten, die Früchte werden später kommen! Doch die Blüten sind vielversprechend. Ich bin froh, dass ich auf diesen beiden Reisen [in die Vereinigten Arabischen Emirate und nach Marokko] über das sprechen konnte, was mir sehr, sehr am Herzen liegt, nämlich Friede, Einheit und Brüderlichkeit. Mit den muslimischen Brüdern und Schwestern haben wir diese Brüderlichkeit im Dokument von Abu Dhabi besiegelt, und hier in Marokko mit dem, was wir alle gesehen haben: Freiheit, Brüderlichkeit, Aufnahme; alle sind Brüder und Schwestern mit sehr großer Achtung. Und das ist eine schöne „Blüte“, eine schöne Blüte des Zusammenlebens, die Früchte verspricht. Wir dürfen nicht lockerlassen! Es stimmt, dass es weiter Schwierigkeiten geben wird, es wird viele Schwierigkeiten geben, weil es intransigente Gruppen gibt. Auch das möchte ich noch einmal klar betonen: In jeder Religion gibt es immer eine fundamentalistische Gruppe, die nicht voranschreiten will und von bitteren Erinnerungen an vergangene Schlachten lebt und eher Krieg sucht und Angst sät. Wir haben gesehen, dass es schöner ist, Hoffnung zu säen – Hoffnung zu säen und Hand in Hand zu gehen, immer weiter. Wir haben gesehen, dass beim Dialog mit Ihnen hier in Marokko Brücken nötig sind, und es erfüllt uns mit Schmerz, wenn wir Menschen sehen, die lieber Mauern bauen. Warum erfüllt es uns mit Schmerz? Weil die, die Mauern bauen, am Ende Gefangene der von ihnen gebauten Mauern sind. Wer dagegen Brücken baut, kommt viel weiter. Brücken zu bauen ist für mich etwas, das gewissermaßen über das Menschliche hinausgeht, weil es sehr große Anstrengung braucht. Mich hat ein Wort des Schriftstellers Ivo Andrić in seinem Roman Die Brücke über die Drina sehr berührt. Er sagt, dass die Brücke von Gott mit den Flügeln der Engel gebaut wurde, damit die Menschen verbunden sind zwischen den Bergen und den Ufern des Flusses, damit sie untereinander kommunizieren. Die Brücke dient der menschlichen Kommunikation. Dies ist wunderschön und das habe ich in Marokko gesehen. Mauern stattdessen sind gegen die Kommunikation, sie dienen der Isolation und man wird zum Gefangenen dieser Mauern … Also, kurz gesagt: Die Früchte sieht man noch nicht, doch man sieht viele Blüten, die Früchte tragen werden. Gehen wir weiter in diese Richtung.

Papst Franziskus:

Die andere Überlegung habe ich bereits in unserer letzten Begegnung gemacht, aber es scheint mir wichtig, sie zu wiederholen: Kein Volk ist kriminell, und keine Religion ist terroristisch. Es gibt keinen christlichen Terrorismus, es gibt keinen jüdischen Terrorismus, und es gibt keinen islamischen Terrorismus. Es gibt ihn nicht.

 

maxresdefault

islamischer-terrorismus

islamischer-terrorismus (1)

Papst Franziskus: „ES GIBT KEINEN ISLAMISCHEN TERRORISMUS. ES GIBT IHN NICHT.“

«Kein Volk ist kriminell, und keine Religion ist terroristisch. Es gibt keinen christlichen Terrorismus, es gibt keinen jüdischen Terrorismus, und es gibt keinen islamischen Terrorismus. Es gibt ihn nicht.» (Papst Franziskus aus dem Vatikan, am 10. Februar 2017)

Beschreibung:

Ein Professor für Islamgeschichte der Al-Azhar Universität in Kairo und Imam an der Moschee von Gizeh, zweifelt an der Friedfertigkeit des Islam, wird daraufhin gefoltert und sollte getötet werden. Er sagt sich von seinem Glauben an Allah los und nach einem Jahr „Gottlosigkeit“ bekehrt er sich zum Christentum. Heute lebt der Autor in den USA und setzt sich mit den Unterschieden zwischen Islam und Christentum auseinander. Seinen jetzigen Namen Mark A. Gabriel hat er nach seiner Bekehrung angenommen.I n diesem Buch beschreibt er nicht nur seine Lebensgeschichte, sondern er untersucht die Wurzeln des modernen Terrorismus. Sie liegen, wie er belegt, im Islam begründet. Doch westliches Wunschdenken will dies nicht wahrhaben. Auch darf oder muss jeder Moslem lügen, wenn es um die Wahrung und Verbreitung des Islam geht. Die Wurzeln des Terrorismus reichen auf Mohammed zurück. Beginnend in seinem Exil in Medina baute er auf Gewalt beruhende Macht aus und scheute vor Mord und Raubzügen nicht zurück. Das Endziel des Islam, die weltweite Unterwerfung, wird daher auch mit den Mitteln der Gewalt realisiert. Der Islam wird nicht als normale Religion betrachtet und muslimische Nationen sind nicht normale Nationen, denn sie sollen auf Befehl Allahs über die ganze Welt herrschen. Gabriel setzt sich auf Grund seiner persönlichen Erfahrungen besonders mit den Wurzeln des Djihad in Ägypten auseinander. Zuerst richtete sich der Kampf gegen säkulare Regierungen. Nunmehr richtet sich der Kampf gegen den Westen. Man spürt in diesem Buch, dass sich der Autor seinen ehemaligen moslemischen Glaubensbrüdern verbunden weiß. So beschreibt er auch am Schluss, wie wir die Denkweise eines Moslem verstehen können und wie Christen mit Moslems sprechen sollten …


Wann wird es dem Papst und so vielen Führern der Christenheit endlich dämmern, dass nicht nur „radikale islamistische Gruppierungen“ mit „mörderischem Fanatismus“ und „absurder und brutaler Gewalt“ (vor allem) gegen die (wehrlosen) Christen wüten und sie „kontinuierlich bedrohen“ und „Anschläge“ verüben und „Geiseldramen“ inszenieren, sondern dass es der Islam als „Religion“ und Weltanschauung und Gesellschaftssystem ist, der kontinuierliche Ursache solcher Unmenschlichkeiten und Widergöttlichkeiten ist. Die „islamistischen Gruppierungen“ handeln letztlich nach dem Koran und der Sunna, den Hadithen, der Scharia, dem Vorbild Mohammeds, und sie tun das (bei sich bietender Gelegenheit)  umso radikaler, je genauer sie es halten mit den islamischen Lehren und Vorschriften! Die umfassend überzeugten, bekennenden, praktizierenden, eifrigen Musime sind nun einmal systemnotwendig (auch nur schon intentionell) „mörderisch fanatisch“ und mit „absurder und brutaler Gewalt“(-Bereitschaft) vor allem gegen die Christen, aber auch gegen alle, die sich dem Islam entgegenstellen! Mit Verurteilungen solcher abscheulicher Taten und „Bestürzungs-Bekenntnissen“ und Appellen zu Gewaltlosigkeit und Frieden wird diesem immensen Übel und Bösen nicht zuleibe gerückt. Der Islam (und nicht nur der Islam, sondern alles Anti-Christliche) muss auf allen Ebenen effizient bekämpft werden. Die Muslime (und alle Antichristen) müssen bekehrt, für CHRISTUS gewonnen werden. Im wahren GOTT allein ist FRIEDEN und HEIL!

Nein, ohne Christen wäre der „Nahe Osten“ absolut nicht fundamentalistischer, sondern dann wäre er „rein“ islamisch, und das heißt bekanntlich „friedlich“! Ist doch klar, wenn keine Christen mehr da sind, dann sind alle die weg, die Grund genug gehabt hätten, Widerstand zu leisten gegen den islamischen Totalitarismus. Es gibt genau genommen nicht „einen islamisierenden Totalitarismus“, sondern der Islam als Ganzes und in jedem seiner Teile ist Totalitarismus. Auch ohne Christen, und noch viel mehr ohne als mit, ist die Stabilität der Gesellschaften der Region möglich, nur nicht im Interesse der nicht-islamischen Minderheiten. Und die Stabilität, bzw. Weiterexistenz der (Widerstand leistenden) Christen in der Region ist doch einsichtigerweise nicht „im Interesse des Islam“ und auch kein „Verlust für die arabische Kultur“; denn als „arabisch“ wird ohnehin von den Korangläubigen nur das betrachtet, was „islamisch“ ist. Für die Muslime ist „christlich-arabische“ Kultur UN-Kultur, und umgekehrt müsste genau genommen für die echt praktizierenden und bekennenden Christen die „muslimisch-arabische“ Kultur UN-Kultur sein; denn der Begriff „Kultur“ kommt von „Kult„! „Was die gesamte Welt braucht“, ist nicht „eine Zivilisation des Zusammenlebens“, sondern eine effiziente Bekämpfung aller Widergöttlichkeit, eine entschlossene, kraftvoll-„schöpferische“ Missionierung zum vollen Glauben an JESUS CHRISTUS, den SOHN GOTTES, der MENSCH und GOTT ist, in dem ALLEIN das Heil für alle Menschen ist.

„Denn wir sind alle Söhne Abrahams“, behauptet z.B. Bischof Mehri von San Charbel. Also „Juden, Christen und Muslime“! Wirklich? Sind auch die Juden und die Muslime (wie die Christen) „Söhne Abrahams“? Keineswegs! Sie sind zwar alle irgendwie Nachkommen Abrahams, nicht aber im relevanten Sinne Gottes. Wer (allein) als SOHN (besser: KIND) Abrahams gelten kann, sagt und lehrt uns GOTT Selber durch Seinen Sohn JESUS CHRISTUS. Dieser spricht das Sohn-, bzw. Kindsein all jenen ab, die nicht den echten wahren Glauben haben. Sein Lieblingsapostel Johannes schreibt im Kapitel 8 seines Evangeliums folgendes Zeugnis Jesu (gegen die Ihn nicht als Messias und Sohn Gottes anerkennenden Juden) aus: „Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid“ (37), „wäret ihr Kinder Abrahams, würdet ihr auch Abrahams Werke tun. So aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der ich euch die Wahrheit sagte, die ich von Gott hörte. Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters… Ihr stammt aus dem Teufel als Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun“(Joh. 8, 39-41.44)
Die sogenannten „drei monotheistischen Religionen“ haben kein gemeinsames Erbe. Ihr „Glaube an den einen Gott“, ihr Gebet, ihr Fasten und Almosengeben ist grundverschieden und gegensätzlich! Nur der Glaube, das Beten und Fasten und „Almosengeben“ der echten Christen kann Gott wohlgefällig sein. Wer bewusst und willentlich gegen den christlichen Glauben ist, lebt als Feind Gottes und ist damit „schon gerichtet“.

Der anhaltende Nahostkonflikt ist nicht der eigentliche Grund für den „wachsenden islamischen Fundamentalismus“, sondern die Glaubensschwäche, die Schalheit der Christenheit insgesamt. Ein „existenzfähiger palästinensischer Staat“ wäre/ist heute faktisch ein islamischer Staat und folglich ein fundamental antijüdischer und antichristlicher Staat. In „Palästina“ leben zur Zeit nur 1,6% Christen, während 1960 noch 20 Prozent der Bevölkerung im Heiligen Land Christen und noch im Jahr 1948 von den Einwohnern Bethlehems 70 Prozent Christen waren!

Es bringt nichts, die Gemeinsamkeiten in Nebensächlichem anzuerkennen und damit Hoffnung zu setzen auf gegenseitiges Verständnis, Versöhnung, Frieden, solange der hauptsächliche Konfliktgrund nicht beseitigt wird: die totale Gegensätzlichkeit im Wesentlichen. Und das Wesentliche ist die Religion. Und es gibt nur eine wahre Religion, die Religion Gottes, des Gott-Menschen, unseres HERRN JESUS CHRISTUS. In Liebe für das Land leben, das von allen „heilig“ genannt wird, können nur wirklich diejenigen, die die wahre Liebe haben zum wahren HEILIGEN, dem GÖTTLICHEN HEILAND UND ERLÖSER. „Ohne Mich könnt ihr NICHTS tun!“ „Wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut!“

Das Geschehen um Mor Gabriel ist charakteristisch für die Einstellung, das Verhalten, das Vorgehen, die Taktik des Islams gegenüber dem Christentum. Hier unter Anderem wird auf eindrückliche, handfeste Weise demonstriert, was die korangläubigen Muslime mit den Christen letztlich überall getan haben und tun (werden), wenn sie dazu die Freiheit und Möglichkeit und Gelegenheit haben. Sie zerstören (nach und nach) ihre Einrichtungen und Werke und rotten sie aus. Das ist ja auch ihr Allah-Gebot. Und was tun die Christen dagegen? Nichts wirklich Wirksames! Sie wähnen, es genüge, da und dort ein bisschen gewaltfreien Widerstand zu leisten gegen den islamischen „Extremismus“, an die „Vernunft“ zu appellieren, Religionsfreiheit und „Menschenrechte“ einzufordern, und so fort. Dabei müsste es längst klar sein, dass dem Islam nur beizukommen ist/wäre, wenn man ihn mit gottesgeistlicher Gewalt bekämpft. Der Islam muss von christlicher Seite unaufhörlich entlarvt werden als das, was er vor dem einzigen wahren, dreipersönlichen Gott ist: eine entsetzliche Gotteslästerung. Die Christen müssten von höchster Warte ständig dazu aufgerufen werden, den Islam als teuflische Irrlehre und absolute Fehlleitung zu erkennen und mit geistlicher Gewalt überall zu bedrängen und zu besiegen. Völlig aussichtslos, ja kontraproduktiv und gar selbstschädigend und selbstzerstörerisch ist der „brüderliche“ Dialog mit ihm! Das einstmals christliche Europa hätte vor 50 Jahren bei mehrheitlich intaktem Glauben die Gelegenheit dazu noch gehabt, die Ein- und Unterwanderung durch die Mohammedaner zu verhindern. Doch statt geistliche Aufrüstung wurde ja seither geistliche Abrüstung bis Entwaffnung und Weltreligionenversöhnung betrieben. Jetzt ist es zu spät. Es ist auch keine Spur von wirklicher Besinnung und entsprechender Umkehr bei den kirchlichen und weltlichen Autoritäten ausmachbar.

Der „Vatikan“, der „Apostolische Stuhl“, der Papst und seine kardinale und episkopale Mannschaft (urbi et orbi) verhalten sich seit dem II. Vatikanischen Konzil und damit seit dem unseligen Konzilsdokument „Nostra Aetate“ dem Islam gegenüber großmehrheitlich völlig unangemessen, ja fahrläßig falsch und verkehrt. Sie realisieren nicht oder wollen nicht wahrhaben, dass der Islam der gefährlichste gewalttätige (und heute dazu terroristische) Feind des Christentums insgesamt und der katholischen Kirche im besonderen ist. Sie haben sich auf einen Freundschaftskurs mit ihm, mit den Muslimen, eingeschworen und lassen davon nicht ab, auch wenn sie noch so viele Ermahnungen, Warnungen, Alarmrufe zu Ohren und zu Gesicht bekommen. Statt sich, wie es ihre höchste Pflicht wäre, als Hirten, als Wächter, als Schützer und Verteidiger der Christen und ihrer Errungenschaften zu gebärden, leisten sie seit 50 Jahren zunehmend Beihilfe zur Ermöglichung des (immer ungehemmteren) Eindringens muslimischer Migranten in unsere vom Christentum geprägten Zivilisation(en) und zur Erstarkung ihrer Stellung in unseren Gesellschaft(en), bei gleichzeitiger unverschämter Forderung nach einer „Umschulung“ der Christenheit auf „einen neuen Geist der universalen Öffnung auf die Menschheit hin“, nach „einer Änderung unserer grundlegenden Einstellungen und Mentalitäten“, einer „grundlegenden Umkehr im Denken und in unserem Vorverständnis des Fremden“! „Dabei geht es (meinte Kardinal Lehmann in seiner Predigt zur Eröffnung der „Woche des ausländischen Mitbürgers„) um eine gleichberechtigte Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben.“ Auch die Muslime also, und sie bilden die Mehrheit der Zuwanderer, sollen (ungeachtet ihrer Integrationsunfähigkeit und Integrationsunwilligkeit) gleiche Rechte, besonders auch gleiche politische Rechte haben wie die sie aufnehmenden Bürger. Das heißt, sie sollen in öffentliche Ämter gewählt und eingesetzt werden können, sie sollen in allem (mit)bestimmen, (mit)regieren können! Und dies ohne ihrer schändlichen Scharia und ihrem Welteroberungsanspruch und ihrem gott- und menschenverachtenden „Schlachtruf-„Koran abzuschwören!

Bischöfe, also Nachfolger der Apostel Christi, wie z.B. Kardinal Lehmann (R.I.P.), sind damit, wenn auch unbewusst, zu „Hütern“ und „Bewachern,“ zu „Fürsorgern“ der erklärten Gegner CHRISTI geworden. Sie haben sich damit förmlich und faktisch zu Überläufern ins feindliche Lager mutiert. Ihre christliche „Feindesliebe“ ist für sie bevorzugte „Nächstenliebe“ geworden. Sie betrachten den Todfeind, der sich taktisch als Freund gibt, verblendet als tatsächlichen Freund. Sie behandeln ihn wie einen Bruder im Glauben. Und die wahren Brüder im Glauben lassen sie damit im Stich, wie es eben in der Regel „Hirten“ tun, die nur Mietlinge sind.

Paul Otto Schenker

Schauen Sie sich auch das an:

Und lesen Sie dazu auch noch:

Marx und Bedford-Strohm geben „Segenswünsche“ zum Ramadan

 

Weiteres Aktuelles:

Sonntagsgottesdienst in Burkina Faso: Fanatische Muslime ermorden 5 Christen und einen Priester

ISLAM BEDEUTET EROBERUNG UND UNTERWERFUNG

Am 16.03.2019 fand in München eine Demonstration der Bürgerbewegung Pax Europa statt. Dabei las Michael Stürzenberger zwei hitzigen Muslimen aus dem Koran vor.

Die Führer der Christenheit (in Kirche und Politik) wären schon längst und schon immer berufen gewesen, den Islam, dieses schnaubende Ungeheuer, in aller Offenheit und Furchtlosigkeit aufs entschiedenste zu bekämpfen und alle Welt zu tatkräftigem Widerstand sowohl gegen seinen Bestand wie vor allem gegen seine Ausbreitung aufzurufen. Stattdessen verpassen sie ihm seit nunmehr Jahrzehnten dauernd den Anstrich einer valablen, wenn nicht gar gleichwertigen, Religion, die überall auf der Welt ihren Platz neben der jüdischen und der christlichen (et alia) habe.

Dass wir diese gegenwärtigen schlimmen Zustände in Europa insbesondere und darüber hinaus auf der ganzen Welt mit dem Islam haben, „verdanken“ wir in allererster Linie dem Klerus der Kirche, der katholischen Kirche, der römisch-katholischen, apostolischen Kirche, dem Klerus hoher und höchster Stufe: Bischöfen, Kardinälen und Päpsten. Der Anfang dazu wurde gesetzt beim 2. Vatikanischen Konzil in Rom, mit der Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen vom 28. Oktober 1965.

Zitat aus «Nostra Aetate»:

3. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde (5), der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.
Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslim kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.

Mit diesem Bekenntnis und Zeugnis der höchsten Autorität der Kirche wurde der Islam vor aller Welt als eine Religionsgemeinschaft dargestellt, die durchaus Hochachtung verdient und mit der man zusammenarbeiten sollte. Und so breitete sich ab dem 28. Oktober 1965 bis 1978 unter dem Pontifikat Papst Pauls VI. und den nachfolgenden Päpsten, bei den christlichen Gläubigen die Überzeugung aus, dass die Muslime den gleichen Gott anbeten wie wir und dass sie grund-friedlich sind.

Für Einsichtige, jedenfalls für Christus- und damit Gott-Erleuchtete, ist der Islam für die heilsbedürftigen Menschen unheilbringend, ja tödlich, wie es der Krebs (eine bösartige Tumorerkrankung) ist im menschlichen Körper. Es gälte, ihn entschlossen unschädlich zu machen, global! Jedoch, die Christenführer sind größtmehrheitlich umnachtet und selbst schon vergiftet, weil sie das Licht, das in die Welt gekommen ist, um die Finsternis zu erhellen, unter den „Scheffel“ stellen und an seiner Stelle multireligiöses Feuer(blend)werk zünden. So wird das lebensgefährliche Geschwür weiter ungehindert, ja gefördert wachsen, bis es womöglich alles Noch-Gesunde in ebensolches Geschwür umgewandelt haben wird.

Doch unser wahrer Gott, JESUS CHRISTUS, wird das nicht bis zum (bittersten) Ende zulassen. ER wird eingreifen – mit Macht und HERRlichkeit! Was aber wird alles noch geschehen müssen, bis den zur Führung (und zur Christusnachfolge) Berufenen die Augen aufgehen?

Paul Otto Schenker

 

Lesen Sie auch noch, was dem heldenhaften Michael seit der Jahrtausendwende alles widerfahren ist!

ÜBERLEGUNGEN ZUM VERNICHTUNGSPLAN DER OSTCHRISTEN (2)

(Fortsetzung zu 1)

DIE VERWEISE AUF DEN KORAN UND DIE SCHARIA DER KRIEGS-AUFRUFE DER DSCHIHADISTEN ZUM ANTI-CHRISTLICHEN UND ANTI-UNGLÄUBIGEN DSCHIHAD

Im Irak, in Afghanistan oder in der Sahelzone erhalten Geiselnehmer jedes Jahr mehrere Millionen Dollar Lösegeld. Was heute von der Wüste Malis bis zur somalischen Küste geschieht, erinnert an die Piraten der Barbaren, die Europa bis zur Kolonialisierung (1830) in Schrecken versetzt haben. Dschihadisten jener Zeit stammten aus dem Maghreb und forderten Lösegeld für christliche Geiseln, die im Mittelmeer gefangengenommen wurden. Diese jihadistische Industrie, die vom damaligen osmanischen Kalifat gesponsert wurde, bereicherte die Kasbah von Algier, das heutige Tunesien oder Libyen. Wie die angloägyptische Islamkritikerin Bat Ye’or in ihrem Buch erklärte, waren Europa und das Spektrum des Kalifats in der Zeit Mohammeds, was Überfall (Ghazwa auf Arabisch) genannt wird, ein „normaler“ Lebensstil und der Lebenssicherung.

Die muslimischen Rechtskonsultare befürworteten später in einem dogmatischen Koran diese räuberischen Gebräuche, um die islamischen Eroberer zu motivieren, die durch den Tribut und die rechtmäßige Plünderung der Dar Al-Harb-Völker belohnt wurden. So erscheint der Begriff Dschihad in seinem „Kriegers“-Sinne neunundvierzigmal im Koran und das Verb kämpfen (Qital) einundfünfzigmal. Der Koran und die verschiedenen Biographien Mohammeds berichten, dass der Prophet des Islam siebenundzwanzig militärische Feldzüge durchgeführt und dann achtunddreißig andere beschlossen hatte, die seinen Gefährten anvertraut waren. Bewaffneter Kampf wird als „Pfad des Weges Allahs“ (Jihad fi sabill’illah) bezeichnet und „diejenigen, die im heiligen Krieg gefallen sind“ werden mit „Märtyrern des Glaubens“ verglichen. Der Krieger ist nur der Arm Gottes: „Nicht Ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie […] getötet, und dies, um die Gläubigen auf Treue zu seiner Seite zu prüfen“, erklärt der Koran (VIII, 17).

Während sich die vier juristischen Schulen des Islams in vielen nicht-theologischen Fragen unterscheiden, besteht eine große Übereinstimmung in den Positionen bezüglich der diskriminierenden Behandlung von Ungläubigen und dem Dschihad, der als „Verteidigung“ und als Weg zur Ausbreitung des Islams gedacht ist. Die Zahl der Hadithe-Verträge, die die Verdienste des Dschihads preisen – der die Grenzen des Islams vom Atlantik bis zum Indus und von Polen bis ins Zentrum Afrikas ausdehnte – ist beeindruckend. Nach der Orthodoxie der vier Rechtsschulen des Sunnismus und sogar des Zwölfer-Schiismus müssen die „wahren Gläubigen“ im Namen Allahs kämpfen und töten: 9, 5: „Tötet die Assoziatoren (die dem einen einzigen Gott weitere hinzufügen, gemeint sind die Christen, die an 3 Götter glauben, auch Götzendiener genannt), wo immer Ihr sie findet, nehmt sie gefangen, belagert sie und beobachten sie in allen Hinterhalten „; 9, 12: „Kämpft dann gegen die Führer des Irrglaubens, denn sie halten sich an keinen Eid“; 4, 76: „Gläubige kämpfen auf dem Pfad Allahs und diejenigen, die nicht glauben, kämpfen auf dem Pfad von Taghut. Kämpft also gegen die Handlanger Satans … „; 8.12: „Ich werde Schrecken in das Herz der Ungläubigen werfen. Schlagt also über die Schläge“; 9, 29: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah oder den letzten Tag glauben, die nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben und die sich nicht für die Religion der Wahrheit bekennen, unter denen, die das Buch erhalten haben, bis sie die Kopfsteuer mit ihren eigenen Händen zahlen, nachdem sie sich selbst gedemütigt haben.“

So wurden die mohammedanischen Juristen dazu gebracht, die Modalitäten der Vernichtung der „Ungläubigen“ während des Dschihad zu regeln: „Das Gesetz verbietet es, im Krieg gegen die Ungläubigen zu töten: Minderjährige, Wahnsinnige, Frauen und Hermaphroditen (…) aber man kann legal töten: die Mönche, Söldner, die die Ungläubigen in ihren Dienst genommen haben, alte Männer und schwache, blinde oder kranke Menschen, auch wenn sie nicht am Kampf teilgenommen hätten , oder dem Feind Auskünfte gegeben hätten. Wenn wir sie nicht im Krieg töten, müssen wir sie auf jeden Fall auf die Sklaverei reduzieren. Es ist erlaubt, die Ungläubigen in ihren Städten und Festungen zu belagern, die Flutung (Überschwemmung), das Feuer oder die Kriegsmaschinen gegen sie einzusetzen und sie nachts unerwartet anzugreifen.“ Es gibt auch diese schreckliche kanonische Rechtfertigung für das Töten der (nicht zurückgezogenen) Mönche in der Arbeit des Hauptvertreters der sunnitischen Hanbalitenschule Ibn Taimiyya, insbesondere in seinem Mönchsstatut (chap.).

Die brutale Ermordung von sieben Zisterziensermönchen von La Trappe de Tibéhirine im Mai 1996 durch ein GIA-Kommando basiert daher auf dieser Lehre auf einer rechtstheologischen Rechtsgrundlage. „Die Männer der GIA sind nicht verrückt“, bestätigt der ehemalige Mufti der Moschee von Marseille, Souheib Bencheikh. Sie wirken auf sehr kanonische Weise, weshalb wir sie beten sehen und auch vergewaltigen (…). Die Frau ist Teil der Kriegsbeute in derselben kanonischen Logik, die aus Ahnenzeiten stammt. Sie sind Verbrecher, die nach einem archaischen Juridismus und einem dogmatischen Extremismus handeln“. Sicher traurig und hart, aber muss von all jenen meditiert werden, die wie Bencheikh und viele reformistische Muslime verstanden haben, dass wir die Lehre des Hasses gegen Christen und die Aufrufe des Dschihadisten nicht aufgeben werden, Massaker an Ungläubigen nur, wenn die kanonischen (chariatischen und koranischen) Quellen jihadistischer Gewalt obsolet oder desakralisiert werden.

(Aus dem Französischen übersetzt von mir [POS] – Fortsetzung folgt)

Quelle

ÜBERLEGUNGEN ZUM VERNICHTUNGSPLAN DER OSTCHRISTEN

„MÖGE ALLAH DIE CHRISTEN AUSROTTEN!“ (KORAN 9.30)

Während die Christen in Sri Lanka immer noch um die Toten der von Daesh für sich in Anspruch genommenen Ostermontag-Bombe trauern, und während der jüngste Völkermord von 1915 an Christen des Osmanischen Reiches (Armenier, AssyrischChaldäer) gerade gefeiert wurde, der mit dem Massaker und der Vertreibung der pontischen Griechen bis in die 70er Jahre fortgesetzt wurde, erinnern uns die Nachrichten auf tragische Weise daran, dass die Christen nach wie vor die am meisten gefährdete religiöse Gemeinschaft der Welt sind. Von der nationalistisch-islamistischen Türkei des Neo-Sultans Erdogan heftig abgelehnt, wird dieser Genozid von al-Qaida und Daesh, die seit Jahren eine „endgültige Lösung der Christen des Ostens“ fordern, offen gelobt, sagte der Geopolitiker Alexander del Valle.

Es kann nicht genügend daran erinnert werden, dass die Ausrottung des indigenen Christentums, die offiziell von den türkisch-islamischen Behörden (Sheikh ul-Islam) gesegnet und von den sogenannten „Jungtürken“ am Ende des Osmanischen Reiches während des Ersten Weltkrieges geplant wurde, nach den ersten Pogromen des späten 19. Jahrhunderts von der Türkei immer noch heftig bestritten wird. Es sei daran erinnert, dass sich das Christentum zwischen dem ersten und dem dritten Jahrhundert erst im Nahen Osten und auf dem Territorium der heutigen Türkei ausbreitete. Das lateinische Christentum wurde sogar teilweise in Nordafrika geboren, dem Land des hl. Augustinus (Annaba, heute Algerien) und Tertullian (Karthago, heute Tunesien).

Mit der arabisch-islamischen Eroberung werden Christen in Nordafrika und im Nahen und Mittleren Osten zusammen mit den Juden Bürger zweiter Klasse (Dhimmi, Ahl al-Dhimma) und sind massiv gezwungen, Muslime zu werden, um den Demütigungen zu entfliehen, die ihrem minderwertigen Status und der Untergebenen-Steuer innewohnen (Jizya, Koran 9, 29). Die christliche Kirche wird bis zur Eroberung von Tunis durch die Almohaden-Dynastie Abd-Al-Mumene im Jahr 1159 überleben, die den Christen die Bekehrung oder den Tod vorschlagen wird. Das gebürtige Christentum wird im 12. Jahrhundert vollständig aus Nordafrika verschwinden und ist nun vollständig dem sunnitischen orthodoxen Malikiten-Ritus unterworfen, der auch die Christen von Al Andalus verfolgt.

Heutzutage ist der Islam mehr denn je die Staatsreligion in allen Maghreb-Staaten und sogar in den arabischen Ländern, außer im Libanon, und es gibt keine Religionsfreiheit für Christen, die von den Gesetzen verfolgt und streng bestraft werden. Sie sind konvertierte Eingeborene (als „Abtrünnige“ bezeichnet). Diese „Endlösung“ der Christen, die sie völlig aus dem Maghreb verschwinden ließen, aus Saudi-Arabien, fast vollständig in der Türkei, in letzter Zeit im Irak, in Palästina (sie ziehen es vor, in Israel zu leben statt in Gaza oder Ramallah!) In Pakistan, Malaysia, Indonesien, im Sudan, in Mauretanien, auf den Malediven usw. waren die offiziellen sunnitischen islamischen Behörden (Al-Azhar , Saud, OIC, World Islamic League), aber immer noch entschuldigen sich die westlichen Bürger für Kreuzzüge, Kolonisation oder „Islamophobie“.

Im Allgemeinen bleibt die Beseitigung des Christentums in islamischen Ländern eines der wichtigsten politisch-religiösen und geopolitischen Ziele aller radikalislamistischen und nationalistischen Bewegungen muslimischer Länder seit der Entkolonialisierung (PanturistenKemalisten, Nasseriten, Kadhafisten) Algerische Nationalisten, Sudanesen usw.). Und sich diesem Ziel zu widersetzen, ist umso schwieriger, als es vollständig nationalstaatlich initiiert wurde (antichristliche und antijüdische Pogrome in Ägypten und der Türkei in den Jahren 1950-60) und dann legalisiert wurden mit vielen Erklärungen, Fatwas, offiziellen Appellen von Imams von Al-Azhar, von offiziellen salafistischwahhabitische Predigern obwohl sie wussten, dass die vielen Texte der Shari’a sogar die Liquidierung dertrinitarischen“ Christen anordnen (der Koran tut dies nicht). Der Koran «schützt» nur diejenigen, die die göttliche Natur Christi ablehnen und qualifiziert jene als Heiden, die mehrere Götter verehren, die sich nicht zur Dreieinigkeit bekennen , die den Tod verdienen, die NIEMALS von den offiziellen sunnitischen islamischen Behörden, noch von Al-Azhar (in Ägypten) (der renommiertesten sunnitische Universität der Welt) als ungültig erklärt wurden, noch von den beiden heiligen Städten Arabiens (Haramain, Mekka und Medina).

(Aus dem Französischen übersetzt von mir [POS] – Fortsetzung folgt)

Quelle

 

Pastor Fouad Adel: Koran-Verse verbieten

Der Koran stellt mit seiner Lehre eine aggressive, politisch totalitäre Ideologie dar … , die nicht mit den Grundwerten der UN-Menschenrechtskonvention, dem Deutschen Grundgesetz und den Länderverfassungen vereinbar ist.

Wir fordern deshalb, die verfassungswidrigen und menschenverachtenden Inhalte aus dem Koran zu entfernen und sie als Lehre in Moscheen, Hochschulen und Schulen zu verbieten. Wir begründen unsere Forderungen mit folgenden Punkten:

  1. Antisemitismus im Koran und den Hadithen (Überlieferungen über Mohammeds Leben. Sie gelten als verbindlich …)
  2. Der Koran und die Hadithe sind die Ursache des weltweiten islamischen Terrorismus.
  3. Der Koran ermutigt Muslime zum Krieg gegen alle Menschen, die nicht Muslime sind.
  4. Der Koran verbietet die Integration der Mohammedaner in die Gesellschaft der „Kuffar“ (lebensunwürdige Ungläubige, hiermit sind alle Nicht-Muslime gemeint).
  5. Im Koran gibt es weder Meinungsfreiheit noch die freie Religionswahl.
  6. Der Koran fordert die Diskriminierung und stuft Menschen in Klassen ein.
  7. Der Koran fordert Körperstrafen.
  8. Der Koran fordert Sklaverei und Vergewaltigung.
  9. Der Koran ist eine frauenfeindliche Ideologie.
  10. Der Koran fordert, die Weltherrschaft mit Gewalt und Aggression zu erzwingen.
  11. Die Pädophilie ist im Islam ein natürlicher Akt, denn der Prophet Mohammed hat selber Pädophilie betrieben.
  12. Der Koran fordert eine rassistische Ideologie.
  13. Der Koran fordert eine antichristliche Lehre.
    „Du wirst sicherlich finden, dass unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener (Polytheisten = Christen, weil sie an „3 Götter“ glauben) die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind“ (Koran-Sure 5,82) … „Allah töte sie (die Juden und Christen), weil sie euch betrogen haben“ (Sure 9,30) …

Der Koran sagt an 3 Stellen (Sure 2,65/5,59-60/7,166), dass Allah ungehorsame Juden in Schweine und Affen verwandelt hätte …

Wer ein gläubiger Muslim ist, muss Gesetze und Befehle Allahs blind und ohne nachzudenken erfüllen: „Tötet sie! Allah wird sie strafen durch eure Hände, sie zuschanden machen und euch (im Kampf) gegen sie helfen“ (Koran-Sure 9,14).

„Tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben … und nicht die Religion der Wahrheit befolgen … “ (Koran-Sure 9,29).

Der Koran ruft dazu auf, Nichtmuslime zu ermorden:

„Und ihr habt sie nicht getötet, sondern Allah hat sie getötet …“ (Koran-Sure 8,17).

„Ich werde in ihre Herzen (der Kuffar) den Schrecken werfen, dann schlagt sie über die Nacken (enthauptet sie) und schlagt von ihnen alle Fingerkuppen ab, weil sie sich Allah und seinem Gesandten widersetzten, so hart ist Allah im Bestrafen“ (Koran-Sure 8, 12-14) …

Während … das Deutsche Grundgesetz in Art. 7/Absatz 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse als unverletzlich aufstellt, fordert der Koran genau das Gegenteil: „Und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt und die Religion ganz für Allah ist“ (Koran-Sure 8,39).

„Siehe, der Lohn derer, welche sich Allah und seinem Gesandten widersetzt haben … ist, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden“ (Koran-Sure 5,33).

„Und wenn sie sich (vom Islam) abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet“ (Koran-Sure 4,89).

_______

Quelle