DAS ENDE DES KATHOLISCHEN GLAUBENS? – MITNICHTEN!

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„Pierre“ hat mit diesem Kommentar auf dieses E-Buch aufmerksam gemacht:

Das Ende des katholischen Glaubens
oder Der dritte Sündenfall
(Kindle Edition)

von Manfred Potthoff (Autor)

[Zusammenfassung:]

Das Christentum in seinem Endstadium. In der katholischen Kirchenorganisation, Führungskonfession der Christenheit, ist der katholische Glaube theoretisch und praktisch abgeschafft, was diese Darstellung nachweist. Erhalten sind entleerte Formen und Formeln, die jedoch nach einfachen Berechnungen in etwa 20 Jahren nicht mehr existieren werden, da dann auch der äußere Kirchenapparat mangels Mitglieder nicht mehr existieren wird. Dieses Buch weist präzise nach, wer diese Entwicklung in der Kirche gewollt und in fünfzig Jahren planmäßig durchgesetzt hat und wie die ehemals gläubigen Massen in einem der größten Täuschungsmanöver der Weltgeschichte irregeführt wurden. Damit fällt die einzige Kraft, die den Menschen der Gegenwart angesichts der inneren und äußeren und sich bereits ankündigenden Verwerfungen in der Welt und bereits in der eigenen Gesellschaft Halt und Lebensstütze verleihen konnte. Dieses Buch weist sämtliche Tatsachen faktenbelegt und für jeden verstehbar nach. Dass es sich wie ein Kriminalfall liest, ist kein Zufall. Es ergibt sich aus den Geschehnissen selbst. Denn der Verfasser versteht sich allein als Berichterstatter, und das reicht völlig aus.

Weitere wichtige Textteile aus dem Buch kann man hier einsehen!

 

MEINE STELLUNGNAHME DAZU:

Gerade anhand eines solchen Elaborats sollte es jedem wahren katholischen Christen einleuchten, dass die damit als Sammlung und Zusammenstellung von behaupteten glaubenswidrigen und glaubenszerstörerischen Vorgängen und Entwicklungen in der katholischen Kirche in Wirklichkeit solche nicht sein können; denn wer den Untergang der katholischen Kirche prophezeit, ist in jedem Falle zum Vornhinein ein falscher Prophet.

Und die aneinandergereihten diesbezüglichen destrukiven Vorkommnisse auf höchster, entscheidender Stufe der Kirche sind es eben bei genauem, nüchternem, unvoreingenommenem Hinsehen nicht.

Wer das Geschehen in der Kirche CHRISTI, des SOHNES GOTTES, des ERLÖSERS und RETTERS, nicht im LICHTE des HEILIGEN GEISTES beurteilt, wer der EINSICHT entbehrt, dass man nicht GEGEN die STELLVERTRETER CHRISTI katholisch urteilen kann, der hat keine Chance, die WAHRHEIT zu erkennen und ihr zu dienen.

JESUS CHRISTUS hat Seine Kirche auf den FELSEN PETRUS gebaut und durch die ganze bisherige Geschichte hindurch auf diesem Felsen aufrechterhalten und weitergebaut und ihr Seinen sicheren Beistand bis zum Ende der Welt zugesagt. Zu keiner Zeit gab es einen Papst, der – selbst bei menschlichen Mängeln und Fehlern – nicht DEN WILLEN CHRISTI ausgeführt hätte in LEHRE und LEITUNG.

Der profillose „Berichterstatter“ „Manfred Potthoff“ täuscht sich gewaltig. Was er prophezeit, wird nicht nur nicht eintreten, sondern das Gegenteil wird geschehen. Die Kirche Christi, die katholische, ist im Begriffe weltweit neu zu erblühen und dabei gewaltige Menschenmengen zu erfassen, die bisher in Finsternis und Todesschatten „schmachteten“, und zwar gerade dank der neuen Art der Weltmissionierung, dank aller päpstlich verordneten und angewandten pastoralen Änderungen und Neuerungen!

Die Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus stimmen in allem Wichtigen und Entscheidenden überein. Sie sind die autoritativen Vollzieher/Umsetzer des II. Vatikanischen Konzils. Mit ihren LEHRSCHREIBEN bekennen sie sich EINES SINNES UND GEISTES, und ganz und gar klar TREU zum überlieferten katholischen GLAUBEN!

Wer das Gegenteil behauptet, wer sie Häresien, häretischer und apostatischer Akte zeiht, hat ihre Glaubenszeugnisse und Erklärungen/Rechtfertigungen nicht studiert, bzw. sieht sie in falschem Vorurteils-(Selbst-)Täuschungs-Licht.

Also: Hände weg von solchen Machwerken von Unerleuchteten, Irrenden und Irreführenden!

Paul O. Schenker

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PS: Unbestritten ist, dass es (u.a. auch schwere) Missstände gibt in der weltweiten Kirche. Aber diese gehen nicht von den Päpsten aus, sondern von solchen Kirchenmitgliedern, Klerikern und Laien, die sich nicht an das halten, was die Päpste lehren und anordnen, und diese können und sollen durchaus kritisiert werden, aber sachlich und mit Kompetenz!