Medien-Hintergrund zu Bildern vom Ganges in Indien

VON: NEOPRESSE 15. MAI 2021

Zeitungen (Symbolfoto) / Nicholas Boos / flickr.com / CC BY-ND 2.0

In Zeiten von Corona kursiert viel Desinformation in allen erdenklichen Medien jeder Seite– sowohl in den Mainstream-Medien als auch in sozialen Kanälen. Nun haben verschiedene Medien über die Bilder vom Ganges in Indien geschrieben, als Leichen angeschwemmt worden sind. Diese Leichen werden den vorliegenden Berichten nach noch obduziert.

Doch schon jetzt wird berichtet, dass „mutmaßlich Corona-Opfer im Ganges“ treiben würden. Die Macht der Bilder ist schockierend. Leider gehört es auch zur traurigen Wahrheit in Indien, das praktisch täglich Leichen im Ganges auftauchen. Deshalb ist es erforderlich, bei Bildern genau hinzusehen.

Mutmaßlich und könnte – in einem Satz

Denn an den Ufern des Ganges sind „mehrere Leichen angeschwemmt worden, bei denen es sich angeblich um mutmaßliche Corona-Todesopfer handeln könnte“, so der Autor der FAZ. Die Corona-Nachrichten, die von den Medien in den vergangenen Tagen über die „gefährliche Virus-Mutante“ in Indien verbreitet worden sind, lässt offenbar nur den Schluss zu, dass es sich bei dem im Ganges treibenden oder am Ufer angeschwemmten Leichen folgerichtig nur um Corona-Tote handeln könne. Auch der ORF schrieb, dass „die im Ganges angeschwemmten Leichen mutmaßliche Covid-19-Opfer“ seien. Die Medien beziehen sich dabei eigenen Angaben zufolge auf die Berichterstattung vor Ort.

Auf den ersten Blick mag das für den Indien-unerfahrenen Leser erschreckend klingen. Doch dass Leichen im Ganges treiben, gehört in Indien zur traurigen Normalität, von denen Reisende und Indien-Kenner seit Jahren berichten. Dass es sich um Covid-Tote handelt, ist zumindest statistisch fraglich. Der Economist berichtete noch im März, dass die Corona-Todesrate in Indien überraschend niedrig sei. Zum internationalen Vergleich laut JHU und Our World in Data:

Weltweit sind etwa 156 Millionen Fälle gemeldet worden, denen 3,256 Millionen Todesfälle zugeordnet werden. Dies entspricht einer weltweiten Todesrate von 2 %. Pro 1 Million Menschen sind weltweit 20.000 Fälle (an Infektionen)zugeordnet worden.

In Indien sind bis dato 23,7 Millionen Fälle gemeldet worden, bei denen es 258.317 zugeordnete Todesfälle gab. Dies entspricht einer Todesrate von 1,1 %. Pro 1 Million Menschen sind in Indien 17.400 Fälle (an Infektionen) zugeordnet worden.

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Demnach ist im internationalen Vergleich das Geschehen in Indien statistisch überbewertet sind (bislang), sodass die Informationen über die relativen Geschehnisse mit hoher Vorsicht interpretiert und dargestellt werden müssen. Deshalb stellt sich auch die Frage, wie es um die Leichen im Ganges bestellt ist.

Seit 2008 bekannt: Leichen im Ganges

Doch woher kommen die Leichen im Ganges? Bereits seit 2008 ist das Phänomen der im Ganges treibenden Leichen bekannt. Reisende berichten seit Jahren von den gruseligen Bildern. Was die wenigsten wissen: Gläubige Inder betrachten und nutzen den Ganges als Fluss, um darin zu beten, sich darin zu waschen, ihr Geschäft darin zu verrichten und als Müllkloake. Doch viele gläubige Inder bestatten auch ihre Toten am Ganges. Gerade in dem bekannten heiligen Wallfahrtsort Varanasi werden immer wieder viele Leichen an die Ufer des Ganges getrieben.

Varanasi ist die religiöse Hauptstadt Indiens und des Hinduismus. Viele Hindus wollen dort sterben oder die Asche ihrer verstorbenen Angehörigen im Ganges verteilen. Verstorbene werden an den Ufern des Ganges von ihren Angehörigen verbrannt. Deshalb brennen dort rund um die Uhr Leichenfeuer an den Ufern.

Die Feuerbestattung von Leichen ist seit Jahrtausenden Tradition in Indien. Pro Tag werden bis zu 100 Menschen verbrannt. Das Problem: Bei der Feuerbestattung haben die Angehörigen oftmals nicht genug Holz, um die Leichen vollständig zu verbrennen. Eine vollständige Verbrennung dauert mindestens drei Stunden.

Da das Holz oftmals aus Geldmangel nicht reicht, werden die Überreste der teilweise nur verkohlten Leichen trotzdem in den Ganges geworfen, damit die Hindus ihrem Abschiedszeremoniell dennoch gerecht werden können. Indien kämpft seit Jahren mit steigenden Zahlen der Leichen im Ganges. 2014 versprach der indische Premierminister Modi den Ganges sauber zu halten. Denn dieser wird nicht nur von Leichenteilen überschwemmt, sondern auch von Fäkalien, die Inder in den Fluss leiten und von Abwässern aus Fabriken vergiftet.

Das Problem der Leichen ist schon seit Jahren bekannt und auch für Medien wird dieser Umstand bekannt sein. Die Schlagzeile von „über 70 angeschwemmten, mutmaßlichen Covid-Leichen“ ist in diesem Zusammenhang fragwürdig, solange keine Obduktionen vorgenommen worden sind – womit die Lage in Indien in keiner Weise verharmlost werden soll.

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Quelle

Florida: Gouverneur Ron DeSantis verkündet Begnadigungen für alle COVID-19-Regelverstöße

Der Gouverneur von Florida Ron DeSantis hat angekündigt, dass jeder Bürger Floridas begnadigt wird, der wegen eines Verstoßes gegen die COVID-19-Regeln in dem US-Bundesstaat angeklagt worden war. DeSantis ist bekannt für seine scharfe Kritik an den COVID-19-Maßnahmen.

Quelle: Gettyimages.ru © Joe Raedle / Staff

Der Gouverneur von Florida Ron DeSantis sagte am Donnerstag, dass er jeden im Bundesstaat begnadigen wird, der wegen der Missachtung von Schutzmaßnahmen wie Masken- und Abstandsgeboten angeklagt worden war. DeSantis äußerte sich im US-Nachrichtensender Fox News und erläuterte den Fall zweier Fitnessstudiobesitzer, die strafrechtlich angeklagt worden waren, weil sie sich geweigert hatten, Distanzierungs- und Maskenvorschriften in ihrem Unternehmen durchzusetzen.

Bricht das Lockdown-Paradigma in den Vereinigten Staaten zusammen?

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DeSantis sagte, er werde am Freitag eine Begnadigung unterschreiben, die das Verfahren gegen die Fitnessstudiobesitzer Mike und Jillian Carnevale um 60 Tage verzögere, und fügte hinzu, dass in dieser Zeit ein Gnadenausschuss zusammentreten wird, um Begnadigungen für sie und andere Bewohner Floridas auszusprechen. In dem Interview mit Fox News sagte DeSantis:

„Wenn sich unser Gnadenausschuss in den kommenden Wochen trifft, werden wir Begnadigungen aussprechen, nicht nur für Mike und Jillian, sondern für jeden Floridianer, der ausstehende Verstöße für solche Dinge wie Masken und soziale Distanzierung haben könnte. Diese gesundheitlichen Angelegenheiten sollten nur eine Empfehlung sein. Sie sollten nicht strafbar sein.“

Floridas Gouverneur im Gespräch mit Epidemiologen: Lockdowns sind der größte Fehler

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Die ehemaligen Besitzer des Broward-County-Fitnessstudios wurden im letzten Sommer bei drei verschiedenen Gelegenheiten verhaftet, weil sie gegen die COVID-19-Vorschriften verstoßen hatten, wie der South Florida Sun Sentinel berichtet. Das Paar schloss sein Fitnessstudio schließlich nach Verwarnungen der örtlichen Polizei. Im Juli 2020 reichte Mike eine Zivilklage gegen den Bezirk ein, um eine Aufhebung der Notverordnung zu erreichen. Die Anordnung verbot die meisten Versammlungen, verhängte eine Ausgangssperre und erzwang soziale Distanzierung, berichtete der Sentinel. In einem Tweet sprach DeSantis den Fall der Fitnessstudiobesitzer direkt an.

„Als ich efahren habe, dass Mike und Jillian Carnevale strafrechtliche Sanktionen drohen, wie z. B. eine mögliche Gefängnisstrafe, weil sie in ihrem Fitnessstudio keine Maskenpflicht eingeführt haben, bin ich eingeschritten, um sie vor dieser Übervorteilung durch die Kommunalregierung zu beschützen.

Die Ankündigung des Gouverneurs folgt auf seine Entscheidung von letzter Woche, alle kommunalen COVID-19-Notfallmaßnahmen im Bundesstaat sofort auszusetzen. DeSantis sagte auch, dass er die Maßnahmen ab dem 1. Juli verbieten wird. Er betonte weiter, dass seine Regierung möchte, dass die Menschen „frei im Staat Florida leben“ und „sich amüsieren“.

Florida-Gouverneur verbietet Ausstellung von Impfpässen: "Das führt zu zwei Klassen von Bürgen"

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Im gesamten Verlauf der COVID-19-Pandemie war DeSantis stets eine der Stimmen, die sich gegen Maßnahmen aussprachen, die die bürgerlichen Freiheiten der Einwohner einschränkten. Er führte im März ein Gesetz ein, das Geldstrafen für diejenigen aufhebt, die gegen die COVID-19-Maßnahmen verstoßen haben, und nannte Lockdown-Maßnahmen „den größten Fehler der öffentlichen Gesundheit in der Geschichte“. 

Im April stellte er sich auch entschieden gegen die Einführung von Impfpässen und erklärte: „Es ist völlig inakzeptabel, dass die Regierung oder der private Sektor Ihnen die Anforderung auferlegt, dass Sie einen Impfnachweis vorzeigen müssen, um einfach nur ein Teil der normalen Gesellschaft zu sein.“

Verstoß gegen Richtlinien: YouTube löscht Video von Floridas Gouverneur mit Lockdown-Kritik

Verstoß gegen Richtlinien: YouTube löscht Video von Floridas Gouverneur mit Lockdown-Kritik

Im selben Monat hat YouTube ein Video einer Diskussionsrunde zum Thema COVID-19-Pandemie gelöscht, an der unter anderem DeSantis sowie mehrere Gesundheitsexperten teilgenommen hatten. Bei der Konferenz äußerten sich die Teilnehmer kritisch gegenüber Lockdowns.

Obwohl sich auch einige andere US-Gouverneure entschieden gegen Lockdown-Maßnahmen ausgesprochen hatten, ist DeSanits in den letzten Monaten der prominenteste Kritiker der COVID-19-Maßnahmen geworden. Der Bundesstaat Florida war auch der Erste, der die US-Zentren für Seuchenkontrolle (CDC) verklagt hatte, woraufhin sich ihm Alaska und Texas in der Klage anschlossen.

Mehr zum Thema – Texas schließt sich Floridas Klage gegen die Zentren für Seuchenkontrolle an

Juden-Haß und Islam-Verharmlosung

Die Hamas-Raketen auf Israel entzaubern in diesen Stunden das deutsche Gutmenschentum. Allen voran Christen und Parteien, die sich nach ihnen nennen – Ein kath.net-Kommentar von Peter Hahne

Berlin (kath.net)

Die Hamas-Raketen auf Israel entzaubern in diesen Stunden das deutsche Gutmenschentum. Allen voran Christen und Parteien, die sich nach ihnen nennen. Wer seinen Kopf nicht nur zum Haareschneiden hat, erkennt nach den Anschlägen mit einem Schlag, dass die beiden Hamburger recht hatten: Helmut Schmidt und Karl Lagerfeld. Der eine blieb noch im hohen Alter bei seiner These, dass die Kulturen des Islams und des Abendlandes „nicht kompatibel“ sind. Der andere empörte sich kurz vor seinem Tod in Richtung Kanzleramt: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.“  Damit geißelte der Modezar mit überdeutlichen Worten Merkels Flüchtlingspolitik.   

Das konnte man als Verbitterung alter weißer Männer abtun, was dann auch erwartungsgemäß geschah. Spätestens heute wissen wir: die Hanseaten haben recht. Unfassbar, wie verzweifelt versucht wird, trotz Raketen-Regens auf Tel Aviv das deutsche Sonnen-Ideal von der islamischen Friedensreligion nicht ankratzen zu lassen. Im Gegenteil! Kurzgefaßt und im Klartext heißt das Geschwurbel  von Spitzenpolitikern  bis zum Hinterbänkler, von Kirchen und Medien nichts anderes als: Israel ist doch selbst schuld. 

Hemmungsloser Demo-Terror auf Deutschlands Straßen und vor jüdischen Synagogen. Die Polizei schützt die Gotteshäuser, läßt den Parolen und Plakaten eines unverhohlenen Antisemitismus jedoch freien Lauf. Man braucht nur in die vergangenen Wochen, ja Tage zu schauen, um die ganze Heuchelei dieses Gutmenschen-Pharisäertums zu entlarven.  Wenn Schauspieler wie Liefers und Co. die Herrschenden in einer lebenswichtigen Frage leicht-ironisch und kunstvoll-intelligent zu kritisieren wagen, wird von Rundfunkräten das Geschütz des Berufsverbots aufgefahren. Wenn eine ZDF-Moderatorin die als „Hamas-Helga“ bekannte Ideologin Baumgarten als „Nahost-Expertin“ in Stellung bringt, ist Schweigen im Walde. Allein BILD kommentiert deren Auftritt treffend: Das war eine „Dauerwerbesendung für radikale Islamisten… Und niemand stoppte sie.“ Ein geifernder Monolog von über zwei Minuten! 

Doch wer stoppte Tage zuvor Klima-Gretas Statthalterin Luisa Neubauer in der ARD?! Auch hier trifft die BILD-Analyse zu: „Die Moderatorin wirkte im Redeschwall hilflos.“ Den CDU-Bundestagskandidaten Hans-Georg Maaßen haltlos und faktenfrei des Antisemitismus zu bezichtigen, wirft ein bezeichnendes Licht auf die intellektuelle Qualität von Moderatorin und Mitdiskutanten, die den Furor gewähren ließen. Und die „Qualitätspresse“ druckt nach, was DPA diktiert: der „Scheiß-Juden“ skandierende  Muslim-Mob von Gelsenkirchen wurde doch tatsächlich als „antiisraelischer Demonstrationszug“ verniedlicht. Fehlen noch Kamelle und Strüßcher. Man fasst es nicht! 

Die schwäbische Seniorin im Nachmittagskostüm und die Mutter mit Kleinkindern werden als gefährliche, staatszerstetzende Querdenker-Nazis vom Wasserstrahl der Berliner Polizei weggefegt. Der Muslim-Marsch mit dem Schlachtruf „Hamas, Hamas, Israel ins Gas!“ auf dem Kurfürstendamm dagegen von derselben Polizei geschützt. Man könnte die Aufzählung ununterbrochen fortsetzen….. 

Doch das größte Versagen liegt bei den frommen Christen und den Parteien, die sich danach nennen. Von den anderen erwartet man ja schon gar nichts anderes. Bis in die oberste Spitze des Staates wird dem Antisemitismus durch Verharmlosung gehuldigt, indem „Künstler“ gepriesen und gefördert werden, die auf platteste Art das zersetzende Gedankengut des Judenhasses zu unseren Kindern tragen. Da ist von Deutschlands Verantwortung gegenüber Israel als „Staatsräson“ (Merkels Knesset-Rede 2008) die Rede, die Taten sind jedoch in den deutschen Abstimmungen der UNO oder des Bundestage zu besichtigen. Es war kein Geringerer als der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder, der erst kürzlich (!) anklagend und ahnungsvoll fragte: „Steht Deutschland noch an der Seite Israels?“ 

Was sich deutsche Medien in diesen Tagen leisten, schreit zum Himmel. So schreibt der NZZ-Korrespondent Alexander Kissler (ehemals „Cicero“) unserer Zunft zornig ins Stammbuch: „Wenn Israel angegriffen wird, ist das keine „Gewaltspirale“, kein „Pulverfass“, kein „Schlagabtausch“, sondern ein Angriff auf Israel!“ Punkt! Und fügt hinzu: „Wer Anti-Israel-Demos in deutschen Städten toleriert, sollte das Wort von der ‚wehrhaften Demokratie‘ nie wieder verwenden. Und das ‚Nie wieder!‘ auch nicht.“ Kollege Jan Fleischhauer vom FOCUS postet sarkastisch: „Vorbildlich: ‚180 Demonstranten‘, ‚Tatverdächtige‘, ‚antisemitischer Demonstrationszug.‘ Kein Hinweis auf Herkunft und Zugehörigkeit, ganz so, wie es der Presserat bei der Berichterstattung über Straftaten empfiehlt. Nur mit dem Gendern hat es noch nicht geklappt.“ Oder Ahmad Mansour, deutscher Staatsbürger, geboren als Israeli in einer palästinensischen Familie, gibt den ideologisch Verblendeten und Viertelgebildeten kollegiale „Nachhilfe“: „Antisemitismus ist keine Folge des Nahostkonflikts, vielmehr ist der Nahostkonflikt eine Folge des Antisemitismus.“ 

Und wo stehen meine Mit-Christen? Sie wollen sich auf jedenfall nicht das hübsche Poesie-Bildchen vom Islam als Friedensreligion kaputtmachen lassen. Fakten stören da nur. Das wäre ja noch schöner! Also verkündet der Mainzer Weihbischof Udo Bentz weihevoll und bildungsleer: „Die Würde und die Sicherheit der Palästinenser, die von den geplanten Vertreibungen ….. betroffen sind, darf nicht weiter untergraben werden. Es ist Unrecht.“ Man reibt sich die Augen: dieser Religionsbeamte meint ausdrücklich nicht den Raketenbeschuß von Zivilisten! Nebenbei: Die Eintracht-Frankfurt-Profis Amin Younes und Almamy Touré posten bei Instagram Propaganda für die palästinensischen Aggressoren: „Möge Allah mit euch sein!“ War das nicht der Verein, der keine AfD-Wähler auf der Tribüne dulden wollte?! Irre!

Doch was erwartet man von deutschen kuschenden Kuschel-Klerikalen, die in Jerusalem das Kreuz verleugnen, für das die vor allem vom Islam verfolgte Christenheit in den Tod geht?! Da verliert selbst der Kanzlerkandidat der Christenunion mal den Überblick. Den blanken Antisemitismus von Klima-Greta  nennt Laschet „nicht sehr durchdacht.“ Man lasse sich das auf der Zunge zergehen. Klar, auch er hat ja an Merkels von Lagerfeld inkriminiertem „Lebenswerk“ mitgewirkt. Gretas Geschwurbel nach ihrem Hass-Tweet gegen Israel ist immer noch nicht aus der Welt. Lichterketten sehe ich nirgends.

Doch wer will es sich schon mit den gehätschelten Klima-Kids verderben. Man denke nur an den 4. September 2019, als Bayerns christlich-sozialer Ministerpräsident die Greta-Jünger auf der Zugspitze mit den Worten empfing: „Ich bin der Markus. Ich finde es gut, was ihr macht. Und das ist der Thorsten, der Umweltminister.“ Tja, wie soll man seinen Kindern jetzt erklären, dass Greta und Luisa auch anders können?! Da hilft auch keine Israel-Flagge an der Staatskanzlei. Übrigens: die westfälische Stadt Hagen holte „aus Sorge vor einem fanatischen Mob“ die Israel-Fahne wieder ein. Das nennt man Kapitulation, sonst nichts. 

Die Wahrheit: Während Greta vergöttert wurde, hat man Trump verteufelt. Die eine wurde in den Himmel gehoben, der andere in die Hölle verwünscht. Konfessionelle Medien, Bischöfe und christliche Politiker übertrumpften sich im Trump-Haß und in Greta-Verherrlichung. Und jetzt? Ich wage einmal den steilen Satz: Unter Trumps Präsidentschaft hätte es sich die Hamas nicht getraut, auch nur eine Rakete abzufeuern. Doch wie war das, als der verhaßte Trump sein Wahlversprechen wahr machte, Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannte und die US-Botschaft in die Goldene Stadt verlegte? Staatsspitze, Medien, Kirchen in Deutschland heulten unisono auf in entsetzter Empörung: jetzt käme die nächste Intifada, ein neuer Nahostkrieg, ein Pulverfass werde entzündet. Der Mann sei doch verrückt. 

Selbst konservative Konfessions-Medien stimmten ein in den Haß. Als seien sie des Lesens von Parteiprogrammen und des Erkennens von politischen Realitäten nicht mächtig. Evangelikale (Trumps treueste Truppe) wollten sich sogar noch vor ein paar Wochen in Deutschland umbenennen, sozusagen als Schuldbekenntnis, dass die US-Glaubensgenossen diesem Irren fast zur Wiederwahl verholfen hätten. Ja, ein Irrer! Einer, der psychisch in eine Reihe mit Hitler gehört. Das versuchte ein prominenter katholischer Psychiater dem Israel-Freund per Ferndiagnose zu attestieren, verkaufsfördernd auf dem Höhepunkt des Wahlkampfes. Und ein evangelisches Blatt krönte den betreffenden Buchauszug sogar redaktionell, indem es zu dem Trump-Foto noch ein Hitler-Bild garnierte. Hitler!

Trump, der Saudi-Arabien, Bahrein, die Arabischen Emirate und, historisch viel bedeutsamer, Sudan dazu brachte, mit Israel zu kooperieren. Erfolgreich! Und heute, wo der „Teufel“ weg ist, fliegen die Raketen. So bringt es heute die FAZ schon in der Überschrift auf den Punkt: „Nicht auf Bidens Radar“ – Der Nahe Osten und Israel.

Wer wie ich (zufällig im Land) mitten in zwei Nahost-Kriegen erlebt hat, wie Israel ums Überleben kämpfte, jüdische Kinder in lichtlosen Bunkern ihren Schulunterricht hatten und Soldaten (auch Frauen!) ihr Land buchstäblich mit den eigenen Händen verteidigten, der ist sensibel für alles, was rund um das Volk geschieht, das Gott als seinen Augapfel beschreibt (Prophet Sacharja 2, 12). Wer politisch wach ist, weiß auch, wo die Feinde sitzen. Ein Blick in (auch deutschsprachige) Koran-Schulbücher sollte genügen. Ein Besuch eines Schulhofs auch. 

Mein traurigstes Journalisten-Erlebnis: Wie eine in Berlin bekannte jüdische Mutter offen berichten wollte, welche Stimmung an der Schule ihrer Kinder herrscht. Kurz vor der Sendung sagte sie ab. Aus Angst. Die Friedensreligion hatte gerade wieder zugeschlagen: der Charlottenburger Rabbi Daniel Alter war das Opfer. Über den (bekannten) Hintergrund der Täter erfuhr man offiziell erst nach Wochen: aus dem arabischen Raum, hieß es lapidar. Wären es Rechtsradikale gewesen, die Lichterketten hätten kein Ende genommen. So heißt es nur: Antisemitismus kann nicht toleriert werden, „egal von wem.“ Aber wir wissen doch, wer „wem“ ist. Da hilft kein Schweigen und kein Schwurbeln. Klare Kante ist gefragt.  Nur ein Beispiel: runter mit den Regenbogenfahnen an Kirchen und Rathäusern, rauf mit den Fahnen Israels! Das wäre ein erstes Zeichen, wo christliche Prioritäten derzeit zu liegen haben. 

Buchtipp: Peter Hahne: „Niemals aufgeben!“, Verlag mediaKern, 160 Seiten, Euro 9,95

„Stoppt sämtliche COVID-19-Impfungen – sofort“

Aufruf von 57 internationalen Wissenschaftlern und Ärzten

Von Christian Euler

57 internationale Wissenschaftler und Ärzte haben einen Bericht veröffentlicht, der die Sicherheit und Wirksamkeit der aktuellen COVID-19-Impfstoffe in Zweifel zieht. Laut der französischen Internet-Tageszeitung „France Soir“ fordern sie das unmittelbare Ende aller Impfprogramme.

Die Sinnhaftigkeit von weltumspannenden Impfungen für fast jede Altersgruppe stellt schon die Tatsache infrage, dass sie für den Großteil der Weltbevölkerung gedacht ist, aber – so Michael Ryan, Leiter der Notfallabteilung der Weltgesundheitsorganisation – schätzungsweise nur zehn Prozent der Weltbevölkerung mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Dies bedeutet, dass die Impfung für neun von zehn Erdenbewohnern gar nicht nötig ist. Für die Autoren des kürzlich veröffentlichten Berichts ist sicher, dass die Regierungen und die überwiegende Mehrheit der Mainstream-Medien alle Anstrengungen unternehmen, um diese experimentellen Medikamente so vielen Menschen wie möglich zu verabreichen.

Die als Vakzine verwendeten Therapien entsprächen nicht der Definition des Wortes Impfstoff und müssten passender als Gentherapien oder Impfvektortherapien bezeichnet werden. „Obwohl wir den Aufwand anerkennen, der mit der Entwicklung, Produktion und Notlizenzierung von SARS-CoV-2-Impfstoffen verbunden ist, sind wir besorgt darüber, dass die Risiken von Gesundheitsorganisationen und Regierungsbehörden minimiert oder ignoriert wurden, obwohl zur Vorsicht aufgerufen wurde“, mahnen die Autoren, die einen offenen wissenschaftlichen Dialog über die Sicherheit von Impfstoffen im Zusammenhang mit groß angelegten Impfungen für „dringend erforderlich“ halten.

Studien mit SARS-CoV-Impfstoffen hätten gezeigt, dass immunisierte ältere Mäuse ein besonders hohes Risiko für eine potentiell tödliche Th2-Immunpathologie aufweisen. Trotz dieser Erkenntnisse und der äußerst begrenzten Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von SARS-CoV-2-Impfstoffen bei älteren Menschen hätten sich die Massenimpfkampagnen von Anfang an auf diese Altersgruppe konzentriert.

Vorsicht vor Impfungen von Kindern

Ebenfalls höchst bedenklich: In fast allen Studien wurde eine vorherige Exposition gegenüber SARS-CoV-2 ausgeschlossen. Dies eliminiere nach Ansicht der Mediziner die Möglichkeit, wichtige Daten über unerwünschte Ereignisse nach der Impfung bei Personen zu erhalten, die bereits SARS-CoV-2-Antikörper haben. „Die Sicherheit aller SARS-CoV-2-Impfstoffe muss nachgewiesen werden, bevor mehr Menschen dem Risiko dieser Experimente ausgesetzt werden, denn die Freigabe eines Impfstoffkandidaten ohne Zeit, um die daraus resultierenden gesundheitlichen Auswirkungen vollständig zu verstehen, könnte zu einer Verschärfung der aktuellen globalen Krise führen“, heißt es weiter.

Laut der europäischen Datenbank Eudravigilance treten die meisten schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse nach der SARS-CoV-2-Impfung bei Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren auf. Besonders besorgniserregend sehen die Autoren den geplanten Impfplan für Kinder ab sechs Jahren in Großbritannien und den USA, wo das US-amerikanische Drosten-Pendant Anthony Fauci kürzlich prognostizierte, dass Jugendliche landesweit im Herbst und jüngere Kinder im Frühjahr 2022 geimpft werden sollen.

„Nicht nur, dass COVID-19 als Bedrohung für diese Altersgruppe irrelevant ist“, monieren die 57 Wissenschaftler und Ärzte, „es gibt auch keine verlässlichen Beweise, die die Wirksamkeit oder Effektivität des Impfstoffs in dieser Bevölkerungsgruppe belegen oder schädliche Nebenwirkungen dieser experimentellen Impfstoffe ausschließen.“

Wissenschaftlich fundierter Dialog unerlässlich

Im Zusammenhang mit der Notfallzulassung von SARS-CoV-2-Impfstoffen müssten daher u.a. folgende Fragen gestellt werden:

* Was ist der Grund für die Verabreichung des Impfstoffs an jeden Einzelnen, wenn das Risiko, an COVID-19 zu sterben, nicht über alle Altersgruppen und klinischen Bedingungen hinweg gleich ist und wenn die Phase-3-Studien ältere Menschen, Kinder und häufige spezifische Bedingungen ausschlossen?

* Wurde das spezifische Risiko von unerwünschten Wirkungen, Immunpathologie, Autoimmunität und schwerwiegenden unerwünschten Reaktionen den Impfstoffempfängern klar mitgeteilt, um den medizinethischen Standard des Patientenverständnisses für eine informierte Zustimmung zu erfüllen? Wenn nicht, was sind die Gründe und wie könnte es umgesetzt werden?

* Welche Rechte haben Patienten, wenn sie durch einen SARS-CoV-2-Impfstoff geschädigt werden? Wer übernimmt die Kosten für die medizinische Behandlung? Wenn Ansprüche mit öffentlichen Geldern beglichen werden sollten, ist die Öffentlichkeit darüber informiert worden, dass den Impfstoffherstellern Immunität gewährt wurde und dass ihre Verantwortung, die durch den Impfstoff Geschädigten zu entschädigen, auf die Steuerzahler übertragen wurde?

Vor dem Hintergrund dieser Bedenken schlagen die Autoren vor, „die Massenimpfung zu stoppen und einen dringenden, pluralistischen, kritischen und wissenschaftlich fundierten Dialog über die Impfung gegen SARS-CoV-2 zwischen Wissenschaftlern, Ärzten, internationalen Gesundheitsagenturen, Aufsichtsbehörden, Regierungen und Impfstoffentwicklern zu eröffnen.“

Da zu erwarten ist, dass der Bericht hierzulande kaum von den meinungsbildenden Medien zitiert oder gar als unwissenschaftlich abgetan wird, wird dies leider nur Wunschdenken bleiben.

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Was zur Hölle haben diese rückständigen #Antisemiten bei uns zu suchen?

TRUMP PLANS TO RESUME RALLIES IN JUNE AND JULY

by RSBN May 14, 2021

It’s only a matter of time until former President Donald Trump is back in the public eye as he restarts “Make America Great Again” rallies this summer after strongly hinting that he may run for president again in 2024.

An adviser to the former president reportedly told the Daily Mail that Trump is planning to hold two campaign-style rallies in June. The exclusive report also said his team intends to hold a rally “around” July 3, just in time for the Fourth of July.

Exact locations and dates for the rallies are not yet disclosed. However, the source added the events are expected to take place in airport hangars, just like previous Trump rallies.

“The president is anxious to get back out on the trail and we are getting a lot of offers and invitations from both candidates and political causes in different areas,” Trump’s adviser told the outlet.

Air Force One Lands for Trump Rally in Newport News, VA on Sept. 25, 2020

These will be the first rallies Trump has held post-presidency following his speech at the Washington D.C. ‘March to Save America’ event.

The new report comes after Trump told his daughter-in-law Lara Trump “we’re thinking about doing [a rally] relatively soon,” in his first on-camera interview in late March.

“Oh yeah, sure, I think so. In fact, we’re thinking about doing one relatively soon,” Trump replied when asked if his supporters will ever be able to attend a rally again. “Just to let everybody know there’s hope in the future,” he said hinting at a comeback.

Earlier this month, Trump also expressed strong interest in running for president again in 2024. He told Candace Owens in a phone interview on her talkshow that he is “absolutely enthused” about the prospect.

“I look forward to doing an announcement at the right time,” Trump teased. “As you know, it’s very early. But I think people are going to be very, very happy when I make a certain announcement… All I’d say is, stay tuned.”

If and when Trump begins holding rallies again, RSBN will bring you live, uninterrupted coverage you can’t get anywhere else.

Deutsches Gebührenfernsehen macht schamlos Werbung für die Rotgrünen