Fatima und Russland: Eine geheimnisvolle und prophetische Beziehung von Bischof Athanasius Schneider aus Kasachstan

Schweizer Fatima-Bote Nr. 76 2/2018

In Nr. 74 haben wir auf den Seiten 4-7 unter dem Titel „Es ist etwas Wunderbares um unseren katholischen Glauben“ auf die Zusammenhänge mit der Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens vom 25. März 1984 berichtet. Bischof Athanasius Schneider hat den Lesern des Schweizer Fatima-Boten zur Situation im heutigen Russ­land Folgendes geschrieben:

„Die Sowjetunion war der atheistische Staat par excellence, aber auch der Staat, der alle Kirchen verfolgte und in der Öffentlichkeit keine christliche Zeichen duldete. Heute nehmen wir eine Lebendigkeit des göttlichen Glau­bens wahr. Es gibt viele Zeichen, die uns die geistige Wie­dergeburt des russischen Volkes und ihrer Institutionen aufzeigen. Die vorhandenen Daten sagen aus, dass in den 25 Jahren seit dem Zusammenbruch des Kommunismus in Russland 20’000 orthodoxe Kirchen von Grund auf neu gebaut oder restauriert wurden. Es ist in der Geschichte der Kirche noch nie vorgekommen, dass innert einem Vierteljahrhundert in einem einzigen Land so viele Kirche gebaut oder geöffnet worden sind. Die andere bedeutende Zahl betrifft das Wiederaufblühen der Männer— und Frau­enklöster: über 1000 sind entstanden. In den 20’000 Kir­chen ist das Heiligste Sakrament im Tabernakel gegenwär­tig; die Orthodoxen haben eine gültige Messe und sie ver­ehren Maria als die Muttergottes. All dies ist ein beredtes Zeugnis der Gegenwart Gottes, in einem Land, in dem Gott erst vor wenigen Jahren verbannt war.

Ich glaube, dass sich diese Wiedergeburt als eine Etappe des Prozesses der Bekehrung Russlands interpretiert wer­den kann, von der die Muttergottes in Fatima gesprochen hat. Es handelt sich um einen langen Prozess; Gott lässt die Dinge nicht von einem Tag auf den andern geschehen (…). Wir können die Hand Gottes erkennen, der die Kir­che zu einem Prozess der Bekehrung der Welt führt.

Als Papst Johannes Paul II. am 25. März 1984 Russland geweiht hatte, begann ein langer Prozess der Bekehrung des russischen Volkes. Es handelte sich aber um eine im­plizite Weihe, die nach den Angaben von Sr. Luica vom Himmel angenommen wurde. Um jedoch die vollkomme­ne Bekehrung Russlands zu erreichen, muss eine expli­zite Weihe vorgenommen werden – erst dann wird die or­thodoxe Kirche zur vollkommenen Gemeinschaft mit Rom zurückkehren. Das bedeutet dann die wahre Bekehrung Russlands.

Eine Tatsache ist gewiss: Die Muttergottes hat verlangt, dass der Papst die Weihe Russlands zusammen mit allen Bischöfen der Welt explizit vornimmt Kardinal Cordes hat daran erinnert, Papst Johannes Paul IL habe ihm anver­traut, dass es ihm nicht gelungen sei, eine öffentliche Wei­he (Russlands) vorzunehmen – dies wegen des Wider­stands der vatikanischen Diplomatie, die zu jener Zeit von einem solchen Akt abrieten. Heute liegen die Dinge aber ganz anders und dies ist der Grund, dass man nicht mehr länger zuwarten darf.

Vergessen wir nicht, dass der russische Präsident Vladi­mir Putin von seiner Mutter heimlich getauft worden ist, als Stalin noch am Leben war.

In der orthodoxen Kirche wird zusammen mit der Taufe auch die Firmung vollzogen. All das hat dazu beigetra­gen, das Licht des Glaubens, der erstickt war, lebendig zu halten, und jetzt darf er in Freiheit ausgedrückt wer­den. Es findet ein umgekehrter Prozess statt: Während des kalten Krieges waren in den von der Sowjetunion beherrschten Ländern Akte der Verehrung Gottes unter­drückt – heute scheint dies, d.h. die Unterdrückung der Gottesverehrung – von der Nomenklatura der Europäi­schen Union praktiziert zu werden. Sicherlich ist der Einfluss der Freimaurerei in diesen Regierungsapparaten gegenwärtiger denn je. Es gibt einige positive Zeichen seitens einiger Regierungen, wie z.B. in Ungarn und Po­len, die die inhumane und den Menschen degradierende Genderideologie nicht fördern, die sonst im übrigen Eu­ropa herrschend geworden ist. In Russland ist die homo­sexuelle Propaganda verboten; dafür werden Programme der natürlichen Familie in den Schulen und Universitäten propagiert. Ich denke, die Muttergottes hat das russische Volk als Instrument einer zukünftigen Erneuerung der christlichen Gesellschaft auserwählt. Dies ist der Grund, weshalb dieses Volk ausdrücklich dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht werden soll, in der Form, wie es die Muttergottes gewünscht hat. Davon hängt auch der Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens ab. Gott lenkt grossen Segen auf jene Länder, die sich dem Unbe­fleckten Herzen Mariens weihen. Es handelt sich darum, verdienstvolle Akte zu erwerben, die uns unzählige Gna­den bringen werden. Aber dies gilt auch für jeden einzel­nen Menschen: Man wird an einer geistigen Erneuerung teilnehmen; unzählige kleine Lichter werden im Dunkel dieser Epoche entzündet.“

„Fatima“ wird sich mit der Weihe Russlands
und seiner wahren Bekehrung zum echten
katholischen Glauben im entscheidenden
und endgültigen Übergang zum
TRIUMPH DES UNBEFLECKTEN
HERZENS MARIENS
vollenden.

_______

Quelle: Schweizer Fatima-Bote, Quartalsheft März-Mai 2018, 19. Jahrgang (Nr. 2/76)

143 Kommentare zu “Fatima und Russland: Eine geheimnisvolle und prophetische Beziehung von Bischof Athanasius Schneider aus Kasachstan

  1. Papst Pius XII. vollzog am 7. Juli 1952 wie prophezeit die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens. Die Weihe wurde zwar nicht wie gefordert mit Bischöfen vollzogen, aber letztlich prophezeit wurde eine Weihe allein durch den Heiligen Vater und darauf folgend auch nur EINIGE Zeit des Friedens.
    https://poschenker.wordpress.com/2014/07/07/papst-pius-xii-hat-russland-am-7-juli-1952-dem-unbefleckten-herzen-mariens-geweiht/

    Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren, der Heilige Vater wird mir Rußland, das sich bekehren wird, weihen und der Welt wird einige Zeit des Friedens geschenkt werden.

    Die Gottesmutter nennt ausdrücklich den Frieden. Die verheißene Bekehrung Rußlands deutet deshalb auf eine Bekehrung zum Frieden.

    Sprüche 16:7 Wenn jemands Wege dem HERRN wohl gefallen, so bekehrt er auch seine Feinde mit ihm zum Frieden.
    LIBER PROVERBIORUM 16:7 Cum placuerint Domino viae hominis inimicos quoque eius convertet ad pacem.

    Am 7. Juli 1952 vollzog Papst Pius XII. die Weihe Rußlands.
    Am 5. März 1953 starb Josef Stalin. Mit dem Tode Stalins begann die Phase der Entstalinisierung, auch Tauwetter-Periode genannt, mit inneren Reformen und einer Entspannung des Ost-West-Konflikts.

  2. Die Weihe Russlands wurde bis heute niemals vollzogen so wie der Himmel es verlangte. Deswegen haben wir keinen Frieden und Russland ist nicht bekehrt.
    Der Triumph Mariens steht noch aus.
    Pius XII. vollzog die Weltweihe, nicht die Russlandweihe und ohne Bischöfe.
    Diese Weihe, seine Intention, bezog sich auf den II. Weltkrieg, nicht aber auf die Bekehrung Russlands.

    Solange Bischof Athanasius Schneider darauf beharrt, diese Novus-Ordo-Sekte wäre die Katholische Kirche, solange kann er nicht ernst genommen werden.
    Behauptet er doch: „Es existiert in der Kirche bereits ein merkwürdiges Schisma..“
    IN der Katholischen Kirche kann kein Schisma bestehen! Wer schismatisch ist, gehört nicht zur Katholischen Kirche.
    Wie für die heutige FSSPX ist auch für Schneider diese Konzilssekte die Katholische Kirche. Doch was sagte diese FSSPX jahrzehntelang?

    Schneider, der nun alles versucht, die Piusbruderschaft in diese Sekte zu drängen, spricht gegen Lefebvres Aussage, die dieser nach seinen erschütternden Erfahrungen mit Rom im Jahre1988 verkündete:
    „WIR BETRACHTEN DAHER ALLES, WAS VON DIESEM GEIST DER VERLEUGNUNG INSPIRIERT IST, ALS NULL UND NICHTIG.
    ALLE NACHKONZILIAREN REFORMEN UND SÄMTLICHE AKTE ROMS, DIE IN DIESER FREVLERISCHEN HALTUNG VOLLZOGEN WURDEN“

    „Letztendlich verbietet mir diese Suspendierung..die neue Messe zu lesen, die neuen Sakramente zu spenden. Man verlangt von mir den Gehorsam gegenüber der ‚Konzilskirche’, wie sie Mgr. Benelli nennt…Aber diese Konzilskirche ist eine schismatische Kirche, weil sie mit der katholischen Kirche aller Zeiten gebrochen hat. Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Einrichtungen, ihren neuen Kult, was alles schon in vielfältigen amtlichen und endgültigen Dokumenten verworfen worden ist.“

  3. @Alexius, 22. Februar 2018 um 07:10 Uhr
    „Solange Bischof Athanasius Schneider darauf beharrt, diese Novus-Ordo-Sekte wäre die Katholische Kirche, solange kann er nicht ernst genommen werden.
    Behauptet er doch: „Es existiert in der Kirche bereits ein merkwürdiges Schisma.“

    Das zeugt tatsächlich von einem völlig falschen Kirchenverständnis. Auch von Bischof Richard Williamson gibt es ähnlich falsche Aussagen über die Kirche. Er spricht z.B. von einer kranken Kirche.

    Ich habe gerade Pfarrer Konrad Sterninger im K-TV gehört. Der machte noch eine ganz klare Aussage über die Kirche. Die Kirche hat noch NIE etwas verbrochen, es sind immer nur vereinzelte Menschen die etwas verbrechen. Genauso gibt es in der Kirche keine Spaltung. Wer nicht glaubt hat sich von der Kirche getrennt. Das waren ungefähr seine Worte.

    Mich würde ja zu gerne interessieren, wie ein Pfarrer Konrad Sterninger und ähnlich eingestellte Priester/“Priester“ mit der ganzen heutigen Situation umgehen. Gute Anlagen hat Pfarrer Konrad Sterninger jedenfalls. Er spricht kein so dummes Zeug, wie Bischof Schneider oder Bischof Williamson.

  4. “ Gute Anlagen hat Pfarrer Konrad Sterninger jedenfalls. Er spricht kein so dummes Zeug, wie Bischof Schneider oder Bischof Williamson. “

    Gute Anlagen hat auch POS. 🙂 Auch die FSSPX mit Lefebvre. 🙂 🙂

  5. Pfarrer Konrad Sterninger hat immerhin einiges gesagt, das ich unterschreiben kann, was ich von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. nicht behaupten kann!

  6. “ Pfarrer Konrad Sterninger hat immerhin einiges gesagt, das ich unterschreiben kann, … “
    Vielleicht kann das @Alexius bestätigen? Ich denke wohl eher nicht. ;-))

  7. “ “ Pfarrer Konrad Sterninger hat immerhin einiges gesagt, das ich unterschreiben kann, … “ “
    Und was hat er sonst gesagt dass Sie nicht untersdchreiben könnten? 🙂

  8. „Einiges“ genügt leider nicht, um mit einer Person Kontakt pflegen zu können !
    Ich bin mir sicher, dass z.B. ein P. Martin Fuchs auch „einiges“, wenn nicht sogar „vieles“ richtige sagen wird.
    Aber das kann und würde mir niemals genügen, um z.B. bei ihm die heilige Messe zu besuchen, bzw. eben Kontakt mit ihm zu pflegen….

  9. In dieser Passage, was ich gehört habe war rein gar nichts zu beanstanden. Alles total sauber katholisch!

  10. @Josua 22. Februar 2018 um 21:52

    Finde ich super!!! Vielleicht finden Sie noch andere gute Priester der Amtskirche. Bin mir sicher.

  11. @Gerd, Sie haben dieses „EINIGES“ falsch verstanden. Ich weiß, was ich verantworten kann. Sicher reicht „EINIGES“ nicht aus um das EWIGE HEIL zu erlangen. Aber in diesem Fall geht es um etwas ganz anderes. Pfarrer Sterninger hat etwas gesagt, das man von den meisten anderen nicht mehr hört. So gesehen können sich einige von der Priesterbruderschaft oder diese Bischöfe Schneider/Williamso eine Scheibe von ihm abschneiden.

    Ansonsten erlaube ich mir kein Urteil über einen Menschen, von dem ich ansonsten zu wenig weiß!

    Ich würde auch niemals sagen, dass nur wir Sedis die Rechtgläubigen sind! Oder würden Sie für die anderen Sedis die Hände ins Feuer legen? Oder wollen Sie auf der anderen Seite die 1,3 Milliarden Katholiken/“Katholiken“, als vom wahren Glauben abgefallen betrachten.

    Ich sage gleich im Voraus, dass ich das nicht so sehe. Ich bin vielmehr der Überzeugung, dass die allermeisten Katholiken mit der ganzen heutigen Situation überfordert sind. Man darf auch nicht vergessen, dass jeder einzelne von uns seinen Weg hatte und hat und man darf längst nicht glauben, dass man schon am Ziel wäre und alles richtig macht.

  12. Ein @Alexius würde in etwa sagen, „schade um die Zeit sich mit einem Amtskirchler abzugeben „.
    Nichts Neues unter der Sonne.

  13. POS
    Vielleicht könnte Sie einmal etwas über diesen aussergewöhnlichen Priester und Pfarrer Konrad Sterninger bringen?

  14. @Pierre, 22. Februar 2018 um 21:55 Uhr
    @Josua 22. Februar 2018 um 21:52
    „Finde ich super!!! Vielleicht finden Sie noch andere gute Priester der Amtskirche. Bin mir sicher.“

    Amtskirche verwende ich nicht! Es gibt zwei Gruppen!

    Erstens die EINE, HEILIGE, KATHOLISCHE und APOSTOLISCHE KIRCHE. Zu dieser gehören alle die getauft sind und den Glauben in Jotatreu bewahren.

    Zweitens, die MENSCHENMACHWERKSKIRCHE, die sich im Raum der Kirche eingenistet hat. Dieser gehören alle an, die den wahren Glauben vernichten wollen. Ihre Anhänger bekennen sich freiwillig und in voller Erkenntnis zu den V2-Irrlehren.

    Das würde ich ja gerne wissen wollen, wie z.B. ein Pfarrer Konrad Sterninger mit diesem Thema umgeht.

  15. Durch meine Mutter habe ich das von Pfarrer Konrad Sterninger in K-TV mitbekommen. Ich habe ihn jetzt schon öfters bei Vorträgen gehört und ich kann sagen, dass da noch nie etwas zu beanstanden gewesen wäre. Er spricht über die ganz normalen Dinge des Glaubens, wie Himmel, Fegefeuer, Hölle, Fatima u.s.w.

  16. Was hätten Sie sich erwartet?
    Die Antwort kann nur folgende sein: “ Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. „

  17. “ Pfarrer Konrad Sterninger in K-TV “
    Und ich hätte gedacht Sie wüssten darüber bescheid? Das ist ja wirklich jammerschade.

  18. Das ist eben der feine Unterschied zwischen uns. Ich erlaube mir NIE ein Pauschalurteil und ich fälle keine vorschnelle Urteile. Die Nüchternheit gehört auch dazu.

  19. Josua, die persönliche Schuld eines Einzelnen überlassen wir dem Gericht Gottes. Aber die äusseren Werke eines Menschen dürfen, bzw. müssen wir nach der Norm des katholischen Glaubens beurteilen.
    Also die subjektive Schuld der einzelnen 1.3Mia. „Katholiken“ geht uns nichts an, aber objektiv, nach den Grundsätzen der katholischen Kirche gemessen, sind diese sicher nicht mehr katholisch, das ist gar keine Frage.
    Ebenfalls bin ich absolut davon überzeugt, dass der liebe Gott, jeden dieser Einzelnen „sofort“ zum wahren katholischen Glauben führen würde, insofern bei den Einzelnen eben die Sehnsucht und die entsprechende Offenheit dafür noch vorhanden ist.
    In dem Umfange, dass einer zumindest noch den wahren Glauben finden können muss, kann es keine „Überforderung“ geben, ansonsten würden wir automatisch zutiefst an der Gnade Gottes und der persönlichen Führung für den Einzelnen zweifeln.

  20. Ich meine mit Überforderung die richtig schwierige Themen. Es geht hier gar nicht um die einfachen Glaubenswahrheiten, wie um die Dreifaltigkeit Gottes u.s.w.

    Nehmen wir ein Beispiel: Wer versteht denn das Thema Religionsfreiheit so richtig. Glauben Sie etwa, dass das den meisten Katholiken interessiert? Es gibt auch noch genügend andere Fragen, die eben nicht so einfach sind. Was muss ich jetzt machen, wenn …? So einfach ist das alles nicht.

    Vom Glauben kann man nur im voller Erkenntnis und in Freiwilligkeit abfallen. Gegen welche Wahrheit sündigen jetzt die 1,3 Milliarden Katholiken?

  21. Die Zerstrittenheit sieht man doch überall, bei den Piusbrüdern, bei den Sedis und beim Rest. In allen Lagern gibt es Katholiken, die einfach nur KATHOLISCH sein und bleiben wollen. Es hat nicht jeder das Wissen!

  22. “ Vom Glauben kann man nur im voller Erkenntnis und in Freiwilligkeit abfallen. “

    Aha, nun dann ist ein Säugling nach seiner Taufe bereits abgefallen weil ihm z.B. die Erkenntnis ( vom Glauben ganz zu schweigen ) fehlt, oder was?

  23. Wichtig sind drei Punkte: getauft zu sein, den heiligen katholischen Glauben in Jotatreu zu bekennen und im Stand der heiligmachenden Gnade zu sein. Nur so können wir gerettet werden.

    Wer sich an das unfehlbare Lehramt der heiligen katholischen Kirche hält ist auf dem sicheren Weg. Doch Vorsicht, denn nicht alles was sich katholisch nennt ist es auch!

  24. “ Wer sich an das unfehlbare Lehramt der heiligen katholischen Kirche hält ist auf dem sicheren Weg. Doch Vorsicht, denn nicht alles was sich katholisch nennt ist es auch! “

    Hält sich ein P. Konrad Sterniger an das unfehlbare Lehramt? Zumal er doch die Neuheiten (Religionsfreiheitsdekret, Ökumenismusdekret, Kollegialitätsprinzip; NOM ) des V2- „Lehramtes“ (falschen Lehramtes) wenn nicht aktiv, zumindest passiv mitträgt? [würde ein @Alexius meinen]

  25. Die V2-Lehren gehören nicht zum Lehramt der heiligen katholischen Kirche. Das V2 wurde von langer Hand vorbereitet und dient alleine der Menschenmachwerkskirche um den Glauben zu zerstören.

    Wie Pfarrer Konrad Sterninger zu diesem Thema steht weiß ich nicht!

  26. Wenn er das befürworten würde wäre meine Enttäuschung sehr groß. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich ihn abschreiben würde, wenn das so wäre. Es gibt Arbeiter der ersten Stunde und Arbeiter der elften Stunde. Wir brauchten auch unsere Zeit bis zu dem Punkt, wo wir heute stehen.

    Hoffnung gibt es immer!

  27. “ Wie Pfarrer Konrad Sterninger zu diesem Thema steht weiß ich nicht! “

    Hinter vorgehaltener Hand natürlich alles nicht katholisch, bzw. nur bedingt katholisch, etc.
    Aber wie dem auch sei, wie ich schon schrieb: @Pierre 22. Februar 2018 um 22:19

    Was hätten Sie sich erwartet?
    Die Antwort kann nur folgende sein: “ Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. „
    D.h. er kann offiziell nichts Gegenteiliges beim V2- Lehramt sagen oder schreiben. Eh logisch.
    „Na net na na“

  28. Sie wissen gar nichts! Jeder von uns muss zuerst einmal als Priester in der heutigen Zeit in einer solchen Lage sein! Wir Laien haben leicht reden, aber bei einem Priester sieht das eben ganz und gar schwieriger aus.

    Beten wir lieber für die Priester, dass sie die Erkenntnis und die Kraft bekommen das zu tun, was vor Gott das Richtige ist!

  29. “ Beten wir lieber für die Priester, dass sie die Erkenntnis und die Kraft bekommen das zu tun, was vor Gott das Richtige ist! “

    Tun Sie das. Vielleicht kommt für den einen oder anderen die Erleuchtung.

  30. Pierre, Sie liegen falsch, den Pfarrer Sterninger sagte, dass wir von anderen Religionen nichts lernen können und das diese Religionen eben keine Bereicherung für uns sind, denn was diese haben, das haben sie von uns. Wir Katholiken haben die Fülle sagte er.

    Von den V2-Hirten (Bischöfen und „Papst“) hören wir da aber das genaue Gegenteil. Pfarrer Konrad Sterninger scheint das auf seine Weise den Gläubigen sagen zu wollen, das da vieles völlig falsch liegt.

  31. @Josua 23. Februar 2018 um 00:18

    Finde ich gut dass Sie sich für P. Sterninger interessieren. Aber ob er Ihre Erwartungen erfüllen wird wage ich zu bezweifeln.
    Ich kenne ihn schon lange ( vor 2000 ?) Sicher, keine Fage ein guter erfolgreicher Priester seiner Art. Doch wenn es um Lehrinhalte seitens der Sedis oder nur der FSSPX geht dann vertritt auch er vehement den Standpunkt von V2. Wenn Sie damit klar kommen, bitte. Ich wollte es Ihnen nur sagen.

  32. @Josua

    Fragen Sie mal P. Sterninger ob die Weihe Russlands(!!) vollzogen, bzw. SO vollzogen wurde wie es der Himmel verlangte, s. @Alexius 22. Februar 2018 um 07:10

    “ Die Weihe Russlands wurde bis heute niemals vollzogen so wie der Himmel es verlangte. Deswegen haben wir keinen Frieden und Russland ist nicht bekehrt.
    Der Triumph Mariens steht noch aus.
    Pius XII. vollzog die Weltweihe, nicht die Russlandweihe und ohne Bischöfe.
    Diese Weihe, seine Intention, bezog sich auf den II. Weltkrieg, nicht aber auf die Bekehrung Russlands. “

    Daran werden sich eben die Geister scheiden, @Josua.

  33. Die Geister scheiden sich daran, ob er/sie alle Glaubenswahrheiten gläubig annimmt oder ob er/sie beim Glauben Abstriche macht!

    Es sei nochmals daran erinnert, dass wer auch nur im Geringsten vom Glauben abgewichen ist, nicht mehr zu den lebendigen Gliedern der Kirche zählt.

    Die Weihe Rußlands ist absolut notwendig, aber es handelt sich um keine Glaubenswahrheit! Die Weihe Rußlands ist ein unermeßliches Geschenk, das völlig verantwortungslos ausgeschlagen wurde. Leider müssen jetzt wir ALLE davon die Folgen tragen. Gott wollte uns das alles ersparen.

    Ich kenne die Meinung von Pfarrer Konrad Sterninger zu diesem Thema nicht. Meine Mutter, die K-TV sieht, teilte mir mit, dass dieser Pfarrer Konrad Sterninger Dinge anspricht, die sonst kaum einer wagt, diese auszusprechen. So habe er auch gesagt, dass heute viele heiliggesprochen werden, die gar keine Heilige sind. Also wenn das nicht aufhorchen läßt!?

    Nach allem, was ich von Pfarrer Konrad Sterninger mitbekommen habe, nehme ich an, dass er diesen falschen Ökumenismus nicht teilt. Seine Worte lassen diesen Schluß jedenfalls zu.

  34. „…dass heute viele heiliggesprochen werden, die gar keine Heilige sind.“

    das benötigt eben aber zuerst die Einsicht, dass es diese Situation in der wahren heiligen Kirche gar nicht geben kann! Dass dies also nur in der „Menschenmachwerkskirche“, oder einer anderen Sekte möglich ist.

    Blockiert man diese Tatsache, so kann man nicht wirklich weiterkommen im wieder hinfinden zur katholischen Kirche.

  35. Josua 23. Februar 2018 um 12:22: „So habe er [Konrad Sterninger] auch gesagt, dass heute viele heiliggesprochen werden, die gar keine Heilige sind. “

    Es wäre interessant zu wissen, was Herr Konrad Sterninger damit sagen will. Will er sagen, daß Heiligsprechungen als solche fehlbar sind?

  36. @Josua 23. Februar 2018 um 12:22

    “ Nach allem, was ich von Pfarrer Konrad Sterninger mitbekommen habe, nehme ich an, dass er diesen falschen Ökumenismus nicht teilt. Seine Worte lassen diesen Schluß jedenfalls zu. “

    Dann ist er jedenfalls ein stark gemässigter Lefebvre der Anfangszeit. Auch Lefebvre hatte starke Widerstansworte gefunden während seiner Zeit innerhalb der Konzilskirche. Aber mehr ist auch nicht drin.
    Entweder ist das mit dem Ökumenismusdekret/Religionsfreiheitsdekret falsch weil ein Widerspruch und somit auch das Lehramt falsch und daher auch eine falsche Kirche, eine Sekte also oder eben nicht.
    Eine andere Möglichkeit gibt es nicht.
    Diese Menschenmachwerkskirche kann daher nur ein Sekte (nichtkatholische Glaubensgemeinschaft) sein. Alles andere ist per definitionem falsch.

    So wie Sie denken dass nur einzelne Gläubige Fehler, Irrtümer oder Bosheiten begehen und abfallen ist zu wenig. Viel umfassender ist die Thematik weil das LEHRAMT
    S E L B S T betroffen ist und daher man einen Soft- Kurs mit dieser Sekte nicht zu fahren braucht.

    Sie hätten recht mit dieser Ihrer okkupierten Kirche wenn das Lehramt selbst noch INTAKT wäre. Das ist aber eben NICHT der Fall.

    Denken Sie um, @Josua.
    @Alexius hat recht wenn er den konsequenten Kurs fährt.

    Oder Sie stellen sich auf meine Seite (FSSPX) und meinen dass Gott den Weizen neben dem Unkraut noch wachsen lässt.

  37. @gerd 23. Februar 2018 um 13:14
    Danke.

    @Ci-devant 23. Februar 2018 um 13:18
    Warum, ist doch Zeitverschwendung. Sie müssten doch genau wissen wie der Hase läuft, oder nicht?

  38. Pierre 23. Februar 2018 um 13:37: „Warum, ist doch Zeitverschwendung. Sie müssten doch genau wissen wie der Hase läuft, oder nicht?“

    Nein, mich würde wirklich interessieren, was Herr Sterninger meint, wenn er sagt, daß „heute viele heiliggesprochen werden, die gar keine Heilige sind.“

    Ich schlage vor, daß aus seiner Anhängerschaft jemand nachfragt.

  39. @Ci-devant 23. Februar 2018 um 13:50

    Bitte, ein (nochmaliger) Versucht wollte es wert sein. Wenn Sie glauben?
    Nur kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen dass er die Heiligkeit eines P.J.P. II. ( ein Marienverehrer wie Sterninger auch einer ist ) in Frage stellen würde. Oder ein anderer heiliger V2- Papst.

    Wenn P. Sterninger anders dächte dann wäre er nicht mehr V2- Pfarrer. Zumindest hinter vorgehaltener Hand dass er zugeben würde dass auch er seine Zweifel hätte? Aber das ist nur Spekulation.
    Auch wir hatten hier schon dieses Thema der „fehlbaren“ Heiligsprechung, denke ich. Müsste man dort nachschauen. fG

  40. Oder nehmen Sie doch den Pfarrer Wagner von Windischgartsten her.
    http://www.pfarre-windischgarsten.at
    Auch dieser scheint traditionelle Worte zu finden und ist aber ein V2- ler.

    Oder auch z.B. Hochw. Pfarrer Bernward Maria Weiss
    b.m.weiss@online.de
    Auch ein guter Pfarrer! Aber, wie gesagt ein V2-ler.

    Wenn man zu dem Schluss kommt dass das Lehramt defekt ist dann ergeben sich automatisch andere Schlussfolgerungen (ausserordentliche Sedisvakanz), s. @Alexius.

  41. Es gibt kein defektes Lehramt! Solche Aussagen kommen nur, wenn man vom Wesen der Kirche nichts versteht.

  42. V2-Pfarrer, V2-ler, was soll das denn wieder? Beruft sich den Pfarrer Konrad Sterninger etwa auf V2-Beschlüsse?

  43. @Josua 23. Februar 2018 um 18:35

    “ Es gibt kein defektes Lehramt! “

    Die OFFIZIELLE Kirche (Sekte) hat aber seit V2 ein defektes Lehramt.
    Man sieht wieder dass Sie das mit dem Lehramt nicht verstanden haben. Aber/und darum geht es.
    Wer kann es @Josua einmal endlich erklären?

  44. Von einem defekten Lehramt können können nur solche „Katholiken“ sprechen, die Häretiker, Apostaten und Schismatiker weiter als ledendige Glieder der Kirche gelten lassen wollen. Diese völlig falsche Meinung steht aber der Kirchenlehre um 180° entgegen!

    „So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen und von der Kirche abgefallen, wer auch nur im geringsten von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre abgewichen sei.“
    Auszug aus der Enzyklika SATIS COGNITUM von Papst Leo XIII.

    Bischof Schneider, Bischof Williamson und @Pierre hängt dieser Irrlehre an. Ihr seid alle nicht fähig den entscheidenden Trennstrich zu ziehen, den es eben gibt.

    Pfarrer Konrad Sterninger hat in diesem Punkt, bei dem Vortrag über Fatima das einzig richtige gesagt. Jene, die diesen Glauben nicht haben, sind außerhalb der Kirche. Und wenn er konsequent weiter denkt wird er auch zu der Meinung/Überzeugung gekommen sein, die ich auch vertrete.

    Das nächste ist dann die Frage: wie gehe ich mit dieser Einsicht/Überzeugung um? Und hier wird es erst richtig schwierig … man sieht, dass diese Person kein Glied der Kirche sein kann, aber was jetzt tun?

    Ich als Laie habe es da ganz einfach. Aber heute Priester zu sein erfordert unheimlich viel, weil die Gefahr von Wölfen im Schafspelz im Raum der Kirche unter dem Namen KATHOLISCH ausgeht.

    Jeder darf/soll sich mal die Frage stellen, was er da machen würde/müsste!

  45. @Pierre, 23. Februar 2018 um 19:09 Uhr

    Sie wollen es einfach nicht kapieren/akzeptieren, dass die eine, heilige, katholische und apostolisache Kirche eine Gemeinschaft von NUR und AUSSCHLIESSLICH Rechtgläubigen ist. Das ist das Problem!

    Eine „Kirche“, die den Irrtum lehrt, ist keine Kirche!

  46. “ Eine „Kirche“, die den Irrtum lehrt, ist keine Kirche! “

    Genau, und darum ist P.Konrad Sterninger bedauerlicherweise (noch immer) in der Sekte (falschen Kirche = Menschenmachwerkskirche).

  47. @Pierre, ihre „OFFIZIELLE“, der SIE ja NIEMALS Gefolgschaft leisten und deren Kirchenrecht Sie auch nicht anerkennen, ist doch in ihrer Gedankenwelt die wahre Kirche, oder wollen Sie jetzt wieder etwas ganz anderes behaupten, z.B., dass die Priesterbruderschaft das Amt der Kirche inoffiziell eingenommen hat.

    Ich bitte um eindeutige Stellungnahme!

  48. @Pierre, 23. Februar 2018 um 19:17 Uhr

    In der Menschenmachwerkskirche kann man nur FREIWILLIG und in VOLLSTER ERKENNTNIS sein.

    Zur Todsünde gehören doch immer drei Punkte, erstens die wichtige Sache, die volle Erkenntnis darüber und der freiwillige Fehltritt!

    Als Katholik hat man das so gelernt!

  49. Dass Pfarrer Konrad Sterninger freiwillig und in vollster Erkenntnis dieser Menschenmachwerkskirche dienen soll kann ich mir wirklich niemals vorstellen.

    Er hinterläßt einen sehr sympatischen Eindruck und er ist auch sehr fromm. Ich bin sogar davon überzeugt, dass er durch und wegen diesen Zuständen im Raum der Kirche und was unter dem Namen KATHOLISCH für entsetzliches Schindluder getrieben wird, sehr viel leidet.

  50. @Josua 23. Februar 2018 um 19:29

    “ Ich bitte um eindeutige Stellungnahme! “

    Sie wissen und kennen meinen Standpunkt (FSSPX – Weizen – UNkraut ).

    Für Sie habe ich versucht Ihren Standpunkt konsequent zu verfolgen und darzulegen. Und man kommt immer wieder zur Sedisvakanz zurück ( s. @Alexius).
    Ich kann aber nicht und niemals für Sie sprechen. Ich habe nur versucht Ihren Standpunkt mit dem eines P.Sterningers zu vergleichen.
    Ihre Sichtweise einer Kirche lässt sich nicht einordnen, zu konfus. Sie vermischen zu sehr die Dinge. Daher wäre ich froh jemand anders erklärt Ihnen die Sache mit dem UNFEHLBAREN Lehramt und dessen Konsequenzen. Die Sache mit den persönlichen Sünden und dem persönlichen Glaubensabfall ist eine eigene Geschichte.

    “ Er hinterläßt einen sehr sympatischen Eindruck und er ist auch sehr fromm. Ich bin sogar davon überzeugt, dass er durch und wegen diesen Zuständen im Raum der Kirche und was unter dem Namen KATHOLISCH für entsetzliches Schindluder getrieben wird, sehr viel leidet. “

    Mag sein. Aber man muss trennen die Sympathie von der Objektivität.

  51. @Josua 23. Februar 2018 um 19:29

    “ Dass Pfarrer Konrad Sterninger freiwillig und in vollster Erkenntnis dieser Menschenmachwerkskirche dienen soll kann ich mir wirklich niemals vorstellen. “

    Wollten Sie etwa implizit behaupten P.Sterninger sei nicht zurechnungsfähig?
    Er weiss was er tut und hat sich dieser V2- Konzilskirche, der OFFOZIELLE Kirche, angeschlossen.

  52. @Pierre, 23. Februar 2018 um 19:53 Uhr

    Von Anschluß kann hier wirklich keine Rede sein. Sie wissen wohl nicht wer in den Raum der Kirche eingedrungen ist.

    Davon abgesehen wissen Sie überhaupt nicht, wie Pfarrer Konrad Sterninger über diese ganze Angelegenheit denkt. Sie behaupten ganz einfach, dass er dieser V2-Konzilskirche mit voller Überzeugung anhängt.

  53. @Pierre, 23. Februar 2018 um 19:49 Uhr
    „Ihre Sichtweise einer Kirche lässt sich nicht einordnen, zu konfus.“

    Wenn Sie meine glasklaren Stellungnahmen nicht verstehen, kann ich auch nichts mehr machen.

    In meiner Kirche, die die einzig wahre Kirche ist, haben keine Häretiker, Apostaten und Schismatiker Platz. Das ist bdoch ganz einfach zu verstehen, ach ja, da ist ja das Problem, dass Sie das nicht akzeptieren.

  54. “ In meiner Kirche, die die einzig wahre Kirche ist, haben keine Häretiker, Apostaten und Schismatiker Platz. Das ist bdoch ganz einfach zu verstehen, ach ja, da ist ja das Problem, dass Sie das nicht akzeptieren. “

    (1.) Das ist richtig ber NUR hat dies die Kirche festzustellen.
    (2.) Wesentlicher aber ist dass das LEHRAMT dass nur UNFEHLBAR sein kann und sich z.B. ein P.Sterninger einem fehlbaren Lehramt durch V2 unterstellt. Somit befindet er sich AUTOMATISCH nicht in der (richtigen) Kirche, sondern in einer Sekte.

  55. @Pierre, 23. Februar 2018 um 20:33 Uhr
    „(1.) Das ist richtig ber NUR hat dies die Kirche festzustellen.“

    Wenn Sie das so sehen, warum handeln Sie dann, ohne dass Sie eine kirchliche Feststellung abwarten???

  56. @Josua 23. Februar 2018 um 20:38

    Weil ich grundsätzlich Vertrauen habe zu einem Lefebvre und seinen Entscheidungen. Natürlich ist niemand perfekt aber die Richtung (Weizen – UNkraut) stimmt. Das ist meine gewachsene Überzeugung.

    Ich schätze aber auch @Alexius Entscheidung. Sehr klar orientiert. Mir feht aber in seiner Überzeugung die reale Fortführung der Gewalten der Kirche. (Sichtbarkeit und Funktionalität im Amtsgeschehen und auch der Lehr- Gerichtsautorität etc. ) Deshalb hatte @dspecht hiefür einen passenden Ausweg.

  57. @Pierre, 23. Februar 2018 um 20:33 Uhr
    „(2.) Wesentlicher aber ist dass das LEHRAMT dass nur UNFEHLBAR sein kann und sich z.B. ein P.Sterninger einem fehlbaren Lehramt durch V2 unterstellt. Somit befindet er sich AUTOMATISCH nicht in der (richtigen) Kirche, sondern in einer Sekte.“

    Das ist ja eben meine Ausgangsfrage: wie geht ein Pfarrer Konrad Sterninger mit dieser ganzen Situation um.

    @Pierre, und diese Frage können Sie für Pfarrer Konrad Sterninger niemals beantworten. Sie sollten zuerst einmal bei sich selber anfangen und das zuerst einmal selbst einhalten, was Sie von uns anderen fordern. Da haben Sie noch viel Nachholbedarf.

  58. @Pierre, das mit dem Weizen und dem Unkraut verstehen Sie absolut grundfalsch. Die wahre Kirche hat immer ausgeschlossen und für was gibt es ein Kirchengesetz. Außerdem ist schweigen, dulden, raten eine Mittäterschaft an fremden sünden.

    Sie sollten einmal den Artikel: „Unkraut im Weizen und Gemeindezucht“ lesen. Ein sehr guter Artikel, aber den schrieb nicht einmal ein gläubiger Katholik.

  59. @Josua

    Sie sind also zu einem starken Befürworter von P.Sterninger geworden.
    Freut mich.
    Früher bin ich öfters zu seinen Hl.Messen gegangen. Sowohl den NOM ( in der Pfarrkirche/Wallfahrtskirche Maria Rehkogel) als auch die alte Messe ( Hl.Geist Kirche ).

  60. Erzbischof Marcel Lefebvre hatte nicht die UNFEHLBARKEIT. Haben Sie schon vergessen, wie er hin- und hergerissen wurde. Jede Seite kann Aussagen von ihm für seine Überzeugung verwenden.

    Einen Papst „anerkennen“ und ihm NIEMALS Folge leisten ist absolut gegen die katholische Disziplin. Das können Sie z.B. im Katechismus vom heiligen Papst Pius X. nachlesen.

    Sie wissen überhaupt nicht zu welcher theologischen Unordnung ihre Bruderschaft beigetragen hat und noch immer beiträgt.

    Die Macht des Papstes wird untergraben. Das Papsttum wird der Lächerlichkeit preisgegeben. Das Kirchengesetz wird ignoriert. Das ist die reinste Anarchie, was dort geschieht. Wie schwierig wird es werden sich jemals wieder einem Papst unterzuordnen. Der reinste Protestantismus herrscht dort. Häretiker und Apostatewn werden den lebendigen Gliedern der Kirche zugezählt. Es könnte noch vieles angeführt werden.

  61. @Josua 23. Februar 2018 um 21:00

    Lenken Sie nicht ab. Wir sind bei P. Konrad Sterninger. Er liest den NOM gleich wie die alte Messe.

  62. @Pierre, wieder falsch! Ich bin kein Befürworter von Pfarrer Konrad Sterninger. Ich sage nur, dass das was ich von ihm in K-TV gehört habe, nicht zu beanstanden war und ich kann bezeugen, dass er über Dinge sprach, die sich heute kaum einer wagt zu sagen.

    Mich interessiert eigentlich nur wie er mit der ganzen Situation, die wir heute leider im Raum der Kirche erleben, umgeht.

    Ansonsten bin ich in meinen Beurteilungen sehr vorsichtig. Lieber etwas nicht sagen/schreiben/behaupten, als etwas Falsches verbreiten, über das ich einmal Rechenschaft ablegen muss.

  63. Von Ablenkung kann hier keine Rede sein,
    denn mein Kommentar @Josua, 23. Februar 2018 um 21:00 Uhr,
    bezog sich auf @Pierre, 23. Februar 2018 um 20:45 Uhr.

    Eine Frage noch: Verwechseln Sie vielleicht Pfarrer Sterninger mit Pfarrer Hochwarther?

  64. @Josua 23. Februar 2018 um 21:09

    “ Mich interessiert eigentlich nur wie er mit der ganzen Situation, die wir heute leider im Raum der Kirche erleben, umgeht. “

    Reicht Ihnen das nicht wenn er auch den NOM liest????!

  65. Wann wäre das gewesen, wo Sie bezeugen können, dass Pfarrer Konrad Sterninger den NOM gelesen hätte?

  66. @Josua 23. Februar 2018 um 21:14

    “ Eine Frage noch: Verwechseln Sie vielleicht Pfarrer Sterninger mit Pfarrer Hochwarther? “

    GANZ SICHER NICHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Heisst übrigens Pfarrer Hochwarter.

  67. @Josua 23. Februar 2018 um 21:16

    “ Wann wäre das gewesen, wo Sie bezeugen können, dass Pfarrer Konrad Sterninger den NOM gelesen hätte? “

    Wie, ich darf ich das verstehen? Glauben Sie mir nicht?

  68. Das ist immerhin 18 Jahre her! Gibt es denn keine Weiterentwicklung? Muss der Mensch an einer Stelle haften bleiben?

  69. @Josua

    Nun, haben Sie sich informieren können?
    Der alte Ritus wird neben dem NOM gelesen, s. Termine.
    Und das ist für Sie in Ordnung?

  70. Wenn Pfarrer Konrad Sterninger die neue Messe auch ließt ist das eine riesengroße Enttäuschung. Das ist natürlich alles andere, als in Ordnung.

    Aber was mich ja hauptsächlich interessiert, wie steht er zu den V2-Beschlüssen.

    Als ich auf seiner Seite gestern gelesen habe, dass er der katholisch-charismatischen Bewegung angehört, dachte ich sofort o je …

  71. @Josua 24. Februar 2018 um 09:16

    🙂

    @Josua, seien Sie trotzdem nicht enttäuscht. Ich kenne P. Sterninger und auch er versucht sein Bestes! Und wie Sie sonst immer schreiben, jeder braucht seine Zeit. Was den NOM betrifft so feiert er diesen zwar am Volksaltar aber mit dem Rücken zum Volk und auch den Kanon in Latein. Gut, werden @Alexius et al. meinen, dies sei trotzdem schwer sündhaft oder gar ungültig (was ich ja auch glauben könnte) aber ich denke es zählt wohl eher die Absicht und der gute Wille den ein Mensch zu Tage legt. Und welcher Mensch hat nicht auch seine Schwächen und Fehler?
    Auch meine Mutter war bei ihm beichten und wir waren oft bei ihm. Viele Gläubige besuchten Maria Rehkogel und wollten auch seine Messe andächtig mitfeiern und auch seine eindringlichen Predikten hören. Auch war P. Sterninger immer versucht den Bücherstand wirklich katholisch zu halten.
    Deswegen kann ich mir nur diesen einen extremen Kurs mit dem ausserordentlichen Sedisvakantismus praktisch(!!) gesehen nicht wirklich vorstellen. Auch von @Alexius et al. ist es sicherlich gut gemeint und vielleicht hat er sogar wirklich recht. Aber ich meine, angesichts der grossen Zahl an verirrten/verwirrten Gläubigen (s. @dspecht) weltweit wird auch Gott andere Wege gelten lassen wenn das wirkliche Bestreben eines Menschen darin liegt IHN, Jesus Christus, unseren dreifaltigen Gott zu suchen und zu finden.
    fG

  72. Gut geschrieben, ich denke auch, dass Pfarrer Konrad Sterninger beste Absichten hat. Jeder braucht seine Zeit und wir dürfen uns auch nicht zurücklehnen und zufrieden sein, oder gar über andere Gläubige den Kopf erheben.

    Den unermesslichen Schaden haben die installierten falschen „Hirten“ angerichtet. Diese trifft die Hauptschuld. Das tut ja mir immer so leid, dass es gutgewillte Priester/“Priester“ gibt, denen es von oben herab so schwer gemacht wird.

    Beten und opfern wir also, dass der Widerstand gegen die falschen „Hirten“ wächst und dass der Papst bald kommen möge, der im Schafstall aufräumen wird.

    Der Stuhl Petri ist aber ganz sicher von einem Usurpator besetzt! Sein Schandtaten gegen den Glauben sind so bekannt, dass diese nicht mehr wegdiskutiert werden können. Vielleicht seine größte blasphemische Sünde ist zu sagen, dass Allah der gleiche Gott sei, wie die ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT! Schlimmer geht es wirklich nimmer.

    Die Zeichen sind eindeutig vorhanden, dass man einen Trennstrich ziehen kann!

  73. Der Mensch wird immer nach seiner Absicht beurteilt, das ist ganz sicher. Gott ist ein gerechter Richter. Er kennt uns bis in die tiefste Tiefe des Herzens.

    Unsere Zeit ist ganz sicher ein Ausnahmezustand, weil die Feinde in den Raum der Kirche eingedrungen sind. Von der Kirche sind Sie allerdings absolut ausgeschlossen, denn da kommen sie niemals herein, weil die Kirche eine Gemeinschaft ist, wo alle Gläubige und Geistliche ein und den selben Glauben haben!

    Später wird man wieder einmal sagen, dass dies die Kirche verbrochen hat. Dann werden Gläubige Katholiken sagen: nein es war nicht die Kirche, die das verbrochen hat, sondern Wölfe, die in den Schafstall eingebrochen sind und die NÜTZLICHEN IDIOTEN (ist kein Schimpfwort, sondern eine Bezeichnung einer Haltung) haben ihnen geholfen, ohne dass sie es eigentlich wollten.

    Aber auch jeder einzelne von uns, die noch zu den lebendigen Gliedern der Kirche zählen, hat mehr oder weniger seinen Anteil an diesem unglückseligen Zustand im Raum der Kirche, weil er noch viel zu wenig dagegen unternommen hat.

  74. Gleich bei Ihrem ersten Kommentar diesbezüglich verwunderte ich mich gar sehr, geehrter @Josua. Ihre Emotionen für Vorträge und Predigten eines der Amtskirche angehörenden Priesters ist ungewöhnlich. Mag sein, dass er dem einen oder anderen noch etwas Gutes tut und für den ein paar Aufhorcher drinn sind. Mehr aber auch nicht. Für einen Katholiken gilt immer zuerst die Frage: Welche Messe liest er? Liest er die herkömmliche Messe IMMER? Welche Weihe und von wem hat er sie empfangen? Selbst wenn ein wahrer Priester am Hochaltar die Messe lesen würde, ist zu fragen: Hat die betreffende Kirche, die er jetzt verwaltet, jemals einen Volksaltar aufgestellt, an dem die Novus-Ordo-„Messe“ gelesen und Handkommunion ausgeteilt wurde und deswegen entweiht ist (auch dann, wenn es keine Gültigkeit gibt)? Wie steht er zum Konzil? Zur Konzilssekte? Warum entfernt er sich nicht von ihr? Eigentlich heißt die einzige Frage: Untersteht er den Diözesanbischöfen? Wenn ja, ist die wesentliche und grundsätzliche Frage beantwortet. Wir haben es nicht mit einem katholischen Priester der Tradition zu tun. Hier gilt nicht „jeder braucht seine Zeit“! Jeder, der sich in dieses System der Konzilssekte einbinden lässt, folgt den Feinden des Glaubens. Warum stellen Sie diese Frage nicht zuerst und von Anfang an, wo dies doch offensichtlich war?

    Genannter Priester wurde nicht in der Tradition geweiht. Somit ist er kein Priester der Katholischen Kirche, ja im Grunde überhaupt kein Priester, also ohne apostolische Sukzession, ohne Sendungsauftrag der Apostel.
    Das sage nicht ich, das sagt einer der drei Bischöfe der Piusbruderschaft: die neuen Bischofsweihen sind nicht gültig. Pater Sterzinger wurde in der Konzilsära von einem Konzilsbischof „geweiht“. Also was nützt die beste Predigt? Mag sein, dass noch einige „Helfende Gnaden“ daraus hervorgehen. Selbst die abgefallenen „Bischöfe“ predigen manchmal noch ein richtiges Wort oder auch etwas Katholisches. Darf man ihnen folgen, darf man sie erwähnen als „empfehlenswert“? Nein! Wir müssen uns zu einer klaren Stellungnahme entscheiden; entweder – oder!

  75. EINE DREISTIGKEIT SONDERGLEICHEN, DIE BOTSCHAFT VON FATIMA DERART ZU ENTSTELLEN.

    „In Nr. 74 haben wir auf den Seiten 4-7 unter dem Titel „Es ist etwas Wunderbares um unseren katholischen Glauben“ auf die Zusammenhänge mit der Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens vom 25. März 1984 berichtet.“

    Man kann nicht genug entsetzt sein über dieses Schlangengezische dieses sog. „Fatima-Boten“, aber auch über alles Schlangenhafte des genannten Bischofs.
    „Etwas Wunderbares“ soll es gar sein, „etwas Wunderbares um unseren katholischen Glauben“, der in Zusammenhang gebracht wird mit der nichterfolgten Russlandweihe!

    Was hat der wahre katholische Glaube mit den Erzlügnern im Vatikan zu tun? Sie sind es, die die Fatimabotschaft unaufhörlich verneinen und sie bestreiten.

    „Ich denke, die Muttergottes hat das russische Volk als Instrument einer zukünftigen Erneuerung der christlichen Gesellschaft auserwählt. Dies ist der Grund, weshalb dieses Volk ausdrücklich dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht werden soll, in der Form, wie es die Muttergottes gewünscht hat. Davon hängt auch der Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens ab.“

    „Instrument einer zukünftigen Erneuerung der christlichen Gesellschaft“?
    Das ist eine neue Verdrehung, ein erdachtes Gebilde, die in der Fatimabotschaft nicht vorkommt! Der Grund, warum Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht werden muss ist SEINE BEKEHRUNG und der allgemeine WELTFRIEDE! Das sind die Worte Mariens und keine anderen gibt es!

    Wir wehren uns entschieden, das gläubige Volk zu belügen, Papst Johannes Paul II. habe am 25. März 1984 Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht. Mögen Sie uns erklären Exzellenz, wo dann die Verheißungen des Himmels sind? Lügt der Himmel? Lügt die Gottesmutter? Es wurden doch Verheißungen an diese Weihe geknüpft! Wo sind diese? Keine einzige Verheißung konnte der Himmel bisher erfüllen, weil die Weihe niemals vollzogen wurde.

    Sind nicht das die Sünden wider den HEILIGEN GEIST, wenn man das Volk in gewissenloser Weise etwas vortäuscht und diese Täuschungen sind schlimmer als die von Marx, Kasper und Bergoglio. Denn diese äußern sich unverblümt und ohne Maske und jeder erkennt ihren Betrug.

    Es ist unverantwortlich, wie Bischof Athanasius Schneider die Fatimabotschaft entstellt und verzerrt. Es geht um jene Irrlehren, von denen Maria in Fatima sprach, dass sie die ganze Welt erfassen – und sie gehen von Russland aus. Es geht aus von jenem System, das Maria bekehrt sehen will und das nicht erstorben ist. Es blüht heute in allen Facetten neu auf. Wer sagt, dieses Regime ist beendet, zu Ende gegangen, der verdreht die Sache und erdichtet Unwahrheiten. Diese Irrlehren, die heute mehr denn je die Welt umzingeln, sind nicht erloschen, sondern fassen immer mehr Fuß.

    Eine ungeheuerliche Dreistigkeit ist die Aussage, dass die Bekehrung Russlands etappenweise vor sich gehen wird und der Anfang bereits zu sehen wäre. Das ist Lüge pur! Wir wehren uns als Katholiken gegen solche Aussagen! Weder die Bekehrung Russlands noch der versprochene Friede erfolgt „etappenweise“. Beides hat zu keiner Zeit begonnen; weder die Bekehrung Russlands noch der Friede, der Tag für Tag mehr gefährdet ist. Ist das „etappenweiser Friede“, „etappenweise Bekehrung“, wo die Gefechte, die Revolutionen und Angriffe, der Bombenhagel und die Zerstörungen von Tag zu Tag immer mehr zunehmen und die Irrlehren, von denen die Gottesmutter spricht, immer mehr um sich greifen? Ungeheuerlich, wenn dieser Bischof Schneider behauptet, die Versprechungen Mariens würden schrittweise geschehen und der Prozess hätte bereits begonnen.

    Diese Konzilssekte, der der Bischof angehört, und das Ursprungssystem der Irrlehren muß zuerst ausgerottet werden. Nicht was ein Bischof Schneider „denkt“ und „meint“ ist entscheidend, sondern was Maria in Fatima sagt.

    Die Russlandweihe wurde zu keiner Zeit vollzogen und Sr. Lucia von Fatima hat nicht bestätigt, dass der Himmel die Weihe angenommen habe. Das sind Lügen und nochmals Lügen! Am 25. März 1984 gab es keine Russlandweihe!
    Nach Schneider soll GOTT sich dem Menschen beugen, sich ihm unterwerfen und Seine Forderung zugunsten des Willens des Menschen aufgeben. Nein, GOTT ist ein souveräner GOTT und beugt sich nicht der Lügensekte in Rom. ER wird keine Haarbreite von Seiner Forderung zurücknehmen, ER wird keinen Millimeter abtreten von dem, was ER zur Bekehrung Russlands fordert, und wenn Bischof Schneider noch so viel „denkt“ und „meint“. Die Bekehrung Russlands ist an Bedingungen geknüpft, von denen GOTT nicht abweicht. Diese wurden nicht erfüllt und deswegen gibt es noch keine Bekehrung, keinen Frieden und keinen Sieg Mariens.

    „Die vorhandenen Daten sagen aus, dass in den 25 Jahren seit dem Zusammenbruch des Kommunismus in Russland 20’000 orthodoxe Kirchen von Grund auf neu gebaut oder restauriert wurden. Es ist in der Geschichte der Kirche noch nie vorgekommen, dass innert einem Vierteljahrhundert in einem einzigen Land so viele Kirche gebaut oder geöffnet worden sind. Die andere bedeutende Zahl betrifft das Wiederaufblühen der Männer- und Frauenklöster: über 1000 sind entstanden. In den 20’000 Kirchen ist das Heiligste Sakrament im Tabernakel gegenwärtig; die Orthodoxen haben eine gültige Messe und sie verehren Maria als die Muttergottes. All dies ist ein beredtes Zeugnis der Gegenwart Gottes, in einem Land, in dem Gott erst vor wenigen Jahren verbannt war.“

    Welch abartige Bischofsworte! Die Verehrung Mariens geschieht durch die Annahme aller Mariendogmen und das verweigern die Orthodoxen!

    Die Orthodoxen befinden sich im Schisma und der Bischof spricht von neuerbauten Kirchen?

    „In den 20’000 Kirchen ist das Heiligste Sakrament im Tabernakel gegenwärtig“, das aber kein Katholik empfangen darf; darüber spricht er nicht.

    „die Orthodoxen haben eine gültige Messe“ – an der aber kein Katholik aktiv teilnehmen und die Sakramente empfangen darf“, das unterschlägt der Herr Bischof.

    Genau dies ist in der Bekehrung Russlands“ enthalten, dass dieses Schisma beendet wird und die Orthodoxen zurückkehren zum Einen Wahren Glauben! Frère Michel de la Sainte Trinité schreibt in seinem Buch „Die ganze Wahrheit über Fatima“ ausdrücklich über diese Konversion: „Wenn man meine Bitte erfüllt, wird Russland konvertieren..“

    Wo steht in der Fatimabotschaft auch nur im Entferntesten etwas von „orthodoxe Kirchen“ bauen? Wann hat Maria in Fatima davon gesprochen, man solle orthodoxe Kirchen bauen? Was bedeutet für Maria die Restauration oder Neubau von 20 000 Kirchen, wenn sie dennoch schismatisch bleiben und keine Bekehrung erfolgt? Hier sieht man mit Entsetzen, wie sehr die Bedeutung Fatimas und die Worte Mariens gefälscht und verdreht werden. Genau das soll durch die Rußlandweihe erreicht werden: Die Bekehrung der Orthodoxen zum wahren Römisch-katholischen Glauben!

  76. Ich habe Ihnen schon am 22. Oktober 2015 geschrieben:
    https://poschenker.wordpress.com/2015/10/21/der-vergessene-teil-der-botschaft-von-fatima/#comment-21674

    @Alexius

    Ich respektiere Ihre Position. Sie haben die von Ihnen gesammelten Gründe dafür. Die Schlussfolgerungen jedoch, die Sie (und andere) daraus ziehen, sind aber offensichtlich falsch.
    Ihre Interpretation der Fatima-Ereignisse fußt auf einer Ablehnung/Verurteilung der/aller Neuerungen und Reformen, die das II. Vatikanische Konzil gebracht hat, und folglich der Verurteilung aller Päpste seit Pius XII. Sie sind Sedisvakantist. Und wenn Sie recht hätten, wäre logischerweise auch die Muttergottes „Sedisvakantistin“, und mit ihr natürlich auch ihr Sohn, JESUS CHRISTUS, unser HERR und GOTT, der doch PETRUS und seinen Nachfolgern versprochen/verheißen hat, dass ER ihm IN ALLEM ENTSCHEIDENDEN mit Seinem HEILIGEN GEIST beistehen werde, und dies ununterbrochen bis zum Ende der Welt. Und das schließt ein: ALLES, was DU auf Erden binden (entscheiden/anordnen/verfügen) wirst, wird auch IM HIMMEL (d.h. bei GOTT) gebunden (d.h. gültig und geltend) sein. Deshalb gilt – MUSS gelten -, dass schon die WEIHE RUSSLANDS durch Papst Pius XII. vom 7. Juli 1952 vor GOTT, IM HIMMEL, Gültigkeit, und damit Wirkung im Sinne der Verheißungen der Muttergottes, gehabt hat.
    Ich mache es mir – so Gott will – zur Aufgabe, dies mittels weiterer Veröffentlichungen zu beweisen.

  77. @Alexius, 25. Februar 2018 um 15:07 Uhr
    „Gleich bei Ihrem ersten Kommentar diesbezüglich verwunderte ich mich gar sehr, geehrter @Josua. Ihre Emotionen für Vorträge und Predigten eines der Amtskirche angehörenden Priesters ist ungewöhnlich.“

    Das war eine ganz nüchterne Feststellung! Jeder kann es bei @Josua, 22. Februar 2018 um 21:12 Uhr, nachlesen.

    Bei dem, was Pfarrer Konrad Sterninger sagt, hört man absolut kein übliches V2-Geschwätz. Er spricht wie ein tieffrommer Priester und er spricht so, dass es das einfache Volk versteht. Wenn er irgendwas über V2-Beschlüsse sagen würde, dann wäre für mich sofort der Ofen aus!

    Ich habe ja lediglich die Frage gestellt, wie ein solcher Priester/“Priester“ mit der gegenwärtigen Situation umgeht? Darf ich das etwa nicht?

    Jeder Mensch hat seine guten Seiten, wie seine schlechten Seiten. Und jeder Mensch ist seinen Weg gegangen. Ich nehme an, dass Sie auch nicht immer auf dem heutigen Stand waren!? War da nicht einmal etwas mit Sonntagspflichterfüllung bei einer orthodoxen Gemeinschaft? Oder wie war die Geschichte um Pater Fuchs, wo ich schon sehr schnell der Überzeugung war, dass er die V2-Päpste weiter anerkennt!?

    Gott hat mit jedem von uns seine Langmut, also sollten wir diese Langmut Gottes auch jedem anderen Menschen angedeihen lassen.

    Ich kenne auch keinen 100%-igen Notfallplan, was Katholiken und Geistliche tun müssen, wenn der Oberhirte und andere Hirtenstuhlinhaber zu Ursupatoren werden. Ich weiß zwar, dass diese Wölfe im Schafspelz keine Glieder der Kirche mehr sein können, aber sonst???

    Sollen wir uns jetzt alle zersplittern oder was?

    Für mich gibt es zwei Möglichkeiten, entweder gehört man der Menschenmachwerkskirche freiwillig und in voller Erkenntnis an, oder man ist bestenfalls ein NÜTZLICHER IDIOT.

    Ein nützlicher Idiot ist umgangssprachlich ein Mensch, der nur zu oft mit bestem Willen und mit lauterster Gesinnung fremden Interessen dient, die er nicht zu durchschauen Willens oder in der Lage ist.

    Ich verdamme jedenfalls die 1,3 Milliarden Menschen nichts als willige Angehörige der Menschenmachwerkskirche, die sich im Raum der Kirche eingenistet hat.

    Abgesehen davon gehe ich selbstverständlich meinen Weg entsprechend meiner Erkenntnis. Wahre Messe bei Priestern, die alle von einer Sedisvakanz ausgehen.

  78. Herr Schenker, die Weihe Rußland lässt sich nicht beweisen! Die Päpste haben auch kein Recht den Glauben auf den Kopf zu stellen. Der HEILIGE GEIST leitet einen wahren Papst immer so, dass er nichts Widersprüchliches beschließt.

    Unter dem Namen KATHOLISCH geht es seit Jahrzehnten drunter und drüber und kein einziger Hirte ist da, der Ordnung zu machen bereit ist!

    Der Ökumenismus ist absolut verdammungswürdig und eine Bekehrung Rußlands ist eine Rückkehr zum wahren katholischen Glauben, aber nicht das, was man heute als katholisch präsentiert. Dass Orthodoxe bessere Orthodoxe werden ist keine Rückkehr in den einen Schafstall.

  79. Die „Schlussfolgerungen“, von denen Sie sprechen, lassen sich nur ziehen aus den ewig gültigen Worten Unseres HERRN: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“. Aufgrund dieses Erkennens wird der Mensch gerichtet.

    „Deshalb gilt – MUSS gelten -, dass schon die WEIHE RUSSLANDS durch Papst Pius XII. vom 7. Juli 1952 vor GOTT, IM HIMMEL, Gültigkeit, und damit Wirkung im Sinne der Verheißungen der Muttergottes, gehabt hat.“

    Ziehen Sie also die Schlüsse und geben eine Antwort: Wo ist dann der verheißene Weltfriede? Wo die Bekehrung Russlands, wo der Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens?

    Es gelten die Worte von Herrn Wolfram Schrems:
    “ Wenn man das II. Vatikanische Konzil, die schändliche vatikanische „Ostpolitik“, die verheerende Liturgiereform, die fatale „Einheitsübersetzung“ der hl. Schrift und die anderen kirchlichen Katastrophen, einschließlich der Eskapaden des derzeitigen Pontifikats, sowie die gesamte desaströse Weltsituation nicht schonungslos mit der Verwerfung der Botschaft der Muttergottes von Fatima in Verbindung bringt, wird man niemandem deren Bedeutung adäquat erklären können!“

    GOTT wollte keinen „Vertrauensakt“ und er verlangte auch keinen „Brief an die Völker Russlands“, sondern er wollte ein striktes Gebot, einen Befehl, ein Edikt des Papstes an die Bischöfe, mit ihm die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens zu vollziehen und zwar authentisch und feierlich in aller Öffentlichkeit. Die Bischöfe in ihrer Gesamtheit haben sich zu keiner Zeit zu diesem Weiheakt bereiterklärt.

    Warum wiederholen Sie ständig dasselbe, was Ihnen schon mehrmals widerlegt wurde? Es gab keine Weihe Russlands, denn sonst hätten sich die Verheißungen, die daran geknüpft sind, erfüllen müssen.
    Auch sie, Herr POS, bilden sich ein, dass GOTT dem Menschen willfährig sein muss. Nein, noch einmal: ER weicht keine Haarbreite von Seiner Forderung ab. ER wird keinen Millimeter zurücknehmen von dem, was ER zur Bekehrung Russlands fordert. Die Bekehrung Russlands ist an Bedingungen geknüpft, von denen GOTT nicht abweicht. Diese wurden nicht erfüllt und deswegen gibt es noch keine Bekehrung, keinen Frieden und keinen Sieg Mariens.
    Wo sind die Erfüllungen der Versprechen dieser angeblichen Weihen?

    Wenn GOTT verlangt, dass sich die Bischöfe beteiligen müssen, warum erklären Sie dann, die Weihe wurde nach dem Befehl des Himmels vollzogen?

    Bei der Niederschrift des Dritten Geheimnisses von Fatima zeigte Lucia deutlich und klar unter Eingebung des HEILIGEN GEISTES, dass GOTT will, dass der Bischof, dass sich die Bischöfe für die Botschaft geneigt zeigen und Gehorsam aufweisen. So reichte es Lucia nicht, dass Bischof da Silva nur einen vagen Befehl gab, sie könne, wenn sie wolle, jetzt das Dritte Geheimnis niederschreiben. Und Lucia versperrte sich dieser vagen Angabe. Sie verlangte von ihrem Bischof einen schriftlichen Befehl, förmlich und völlig klar. Das ist sehr bedeutsam. Der Himmel will also die volle Bereitschaft der Bischöfe für diese Aufforderung des Himmels. Er will, daß die Hirten der Kirche genug Glauben und Fügsamkeit haben für GOTTES Heilspläne.

    GOTTES Willen widersetzt haben sich viele, sehr viele Bischöfe der Welt und wollen sich bis heute nicht an dieser von GOTT gebotenen Weihe beteiligen. Diese vollzählige Beteiligung gab es zu keiner Zeit; doch Sr. Lucia beteuert, daß die Zeit kommen werde, wo dies geschieht. So kann man davon ausgehen, daß nur eine ganz extreme Situation die Bischöfe zwingen wird, dies in der Zukunft endlich zu tun.

  80. @Alexius,
    nach menschlichem Ermessen ist es unmõglich dass diese Weihe noch stattfindet.
    Wir haben seit Oktober 1958 keinen Papst
    und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zumindest innerhalb der Menschenmachwerks“Kirche“ auch
    keine gültig geweihten Bischöfe mehr.
    Also nur noch die „Vaganten“- Bischöfe und
    die glaubenstreuen Bischöfe griechisch-
    katholischen Ostkirchen.

  81. Es ist nicht gestattet, vom „menschlichen Ermessen“ auszugehen, wie das Athanasius Schneider hier tut. Zum einen haben wir das untrügliche Versprechen der Gottesmutter, dass es geschehen wird, zum anderen bestätigt dies Schwester Lucia, die Wahre, ausdrücklich. Nachdem auch ein Prälat diesbezüglich ihr gegenüber Zweifel anmeldete, sagte sie mit Bestimmtheit: „Doch ich sehe es deutlich, es wird geschehen!“

    Die Prophezeiung von Fatima schließt mit einer wunderbaren Verheißung, nämlich, daß das Komplott im Vatikan irgendwann vernichtet sein wird, denn nur ein rechtmäßiger Papst wird die Botschaft von Fatima erfüllen, die Rußlandweihe vollziehen und die wahre Kirche zur vollen Blüte und der Welt den Frieden bringen. Wieviel es noch braucht, dass diese verblendeten Bischöfe sich beugen, weiss Gott allein.

    Und wenn in diesem Text ein verwirrungstiftender Athanasius Schneider sagt:

    „..Kardinal Cordes hat daran erinnert, Papst Johannes Paul IL habe ihm anvertraut, dass es ihm nicht gelungen sei, eine öffentliche Weihe (Russlands) vorzunehmen – dies wegen des Widerstands der vatikanischen Diplomatie, die zu jener Zeit von einem solchen Akt abrieten“,

    dann ist das abtrünnig und unerhört. Schneider behauptet damit nach menschlicher Manier, der liebe GOTT habe etwas verlangt, das dem Menschen unmöglich ist zu erfüllen. Welche Lästerung!

    Außerdem, wen meint Schneider mit „vatikanische Diplomatie“? Wer ist das? Das ist doch Wojtyla selbst gewesen, der aus „diplomatischen Gründen“ sich selbst etwas zusammenreimte und die Weihe nicht vollzog, wie der Himmel sie befahl und auch nicht in Einheit mit den Bischöfen! Es ist dasselbe Spiel, dieselbe „Diplomatie“ von Roncalli, Wojtyla und Ratzinger etc. die sie an den Tag legten, als sie die Ostpolitik betrieben. Die Muttergottes verlangt eine Verurteilung dieses Systems, sie aber verweigern aus „Diplomatiegründen“ die Forderung des Himmels. Sie stehen damit auf der Seite der Auflehner und Gehorsamsverweigerer.

    Und wenn Bischof Athanasius Schneider „denkt“:

    „Ich denke, die Muttergottes hat das russische Volk als Instrument einer zukünftigen Erneuerung der christlichen Gesellschaft auserwählt“, dann denkt er als Mensch, nicht aber als ein Katholik oder gar als ein Gesandter Gottes, denn davon sprach Maria in Fatima kein Wort! „Rußland wird die Geißel Gottes sein“, davon sprach die Muttergottes in Fatima!

    Wer also wird die Gesellschaft erneuern?
    „Ja, Gott allein wird die Welt retten, und Er wird sich keines Armes von Fleisch und Blut bedienen, um die Gesellschaft wieder aufzurichten – eine Gesellschaft, die im Sumpf des Frevels versunken, in ihm begraben ist, die ihre heiligsten Pflichten vergessen und sich von Gott wie seinen Geboten abgewandt hat. Gewiß, im allgemeinen benutzt der liebe Gott Menschen als Instrument zur Aufrichtung der Gesellschaft, wenn es in dieser Gesellschaft noch eine gewisse Gottesfurcht und Respekt für die Autorität gibt und für die Herrschenden eine gewisse Bereitschaft, sich Gott zu unterwerfen.., doch heute, wo der Stolz und der Geist der Unabhängigkeit bis zu den Wolken emporgewachsen sind, wird kein Mensch den rasenden Aufruhr der Gesellschaft noch zähmen können. Wir brauchen die eiserne Zuchtrute in den Händen der göttlichen Gerechtigkeit.“ (Brief Mélanies, des Hirtenkindes von La Salette vom 23. Juni 1885 an Abbé Combe).

    „In Anbetracht der Tatsache, dass die Welt sich gegen Gott und seine Kirche gewendet hat, ist es klar, dass sich Gott den Sieg über seine Feinde vorbehält. Dies ist darum klar, weil die Wurzeln unserer Übel darin liegt, dass jene, welche der Religion fremd gegenüberstehen, selbst wenn sie Talent und Kraft besitzen, die irdischen Befriedigungen vorziehen. Nicht nur kümmern sie sich nicht um Gott, sondern sie vergessen ihn vollständig. Darum ist es offensichtlich, dass diese Menschen auf keine andere Weise zu Gott zurückfinden können, als durch eine Tat, die keiner bloßen Zweitursache zugeschrieben werden kann. Dann werden alle gezwungen sein, das übernatürliche Wirken Gottes anzuerkennen und ausrufen: ‚Dies geschieht durch das Eingreifen des Herrn und es ist wunderbar in unseren Augen.‘ Es wird ein großes Ereignis eintreten, das die Welt mit Staunen erfüllen wird. Doch vorausgehen wird ihm die Herrschaft der Revolution. Die Kirche wird gewaltig leiden müssen.“ (The Prophets and our Times“, 1974)

    Nach Pius IX. wird also die heutige Krise demnach nicht zum Kommen des Antichristen führen, DA DER TRIUMPH DER KIRCHE, der durch das ‚Übernatürliche Eingreifen‘ Gottes ermöglicht wird, seiner Ankunft vorausgehen muß.

    Und dem TRIUMPH DER KIRCHE wird die Weihe Rußland durch einen wahren Papst in Einheit mit den Bischöfen vorausgehen.

  82. jan 26. Februar 2018 um 09:01

    Richtig, wir sollten uns damit abfinden, daß diese Welt vergehen muß.

    Die Zeichen, daß wir in der endgültigen Apostasie leben, wie sie für das Ende von Christus prophezeit ist (Lukas 17:26, 18:8), sind unübersehbar. Ich brauche das hier Niemandem zu erklären. Wenn vor dem Ende noch einmal eine Renaissance käme, müßte es danach ja wieder einen Abfall geben.

    Wir sollten uns darauf gefaßt machen, daß dies die Letzten Tage sind, wobei es durchaus noch Jahre oder sogar Jahrzehnte weiter rasant bergab gehen könnte, bis wirklich nur noch weniger als zehn Gläubige diese Welt bewohnen, wie es zu den Zeiten Noahs war.

  83. „Wir sollten uns darauf gefaßt machen, daß dies die Letzten Tage sind..“

    Sind es nicht! Wir sind nicht in den „Letzten Tagen“ und auch nicht in den letzten Jahren. Nach dem „Bergabgehen“ wird der Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens kommen, der Triumph der EINEN, HEILIGEN, KATHOLISCHEN KIRCHE. Es wird die Zeit des Friedens beginnen. Denn die Friedenszeit vor dem Antichristen dauert lange, bis erneut der Abfall beginnt und der fleischgewordene Luzifer die Welt beherrschen wird bis zu seiner endgültigen Verwerfung in den Abgrund.
    Was wir jetzt sehen und erleben ist die Zeit der Vorläufer des eigentlichen Antichristen.
    Wir leben nicht in der „endgültigen Apostasie“ und wir befinden uns nicht unmittelbar vor dem Ende.
    Was machen Sie dann mit der Fatimabotschaft: „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren, der Heilige Vater wird mir Rußland weihen und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden“???
    „Am Ende“ heißt hier, nach dieser gegenwärtigen Apostasie!

  84. Alexius 26. Februar 2018 um 11:13

    Sie könnten zwar Recht haben und ich würde es mir auch wünschen, aber ich glaube nicht so ganz daran.

    Was ich dann mit der Fatimabotschaft mache: „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren, der Heilige Vater wird mir Rußland weihen und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden“???

    Wie ich in dem ersten Kommentar unter dem Artikel oben schrieb, vollzog Papst Pius XII. die Weihe am 7. Juli 1952, woraufhin uns tatsächlich „einige Zeit des Friedens„ geschenkt wurde.

  85. „Wie ich in dem ersten Kommentar unter dem Artikel oben schrieb, vollzog Papst Pius XII. die Weihe am 7. Juli 1952, woraufhin uns tatsächlich „einige Zeit des Friedens„ geschenkt wurde.“

    Es wurde uns keine Zeit des Friedens geschenkt, weil diese Weihe nicht vollzogen wurde, wie sie der Himmel verlangte. Wenn GOTT Bedingungen stellt, dann müssen diese bis aufs kleinste erfüllt werden. Mit GOTT kann man keinen Kuhhandel, keine Kompromisse betreiben, eben diese verdammte „Diplomatie“, diese Mittelwege und menschlichen Abmachungen!

    Verstehe nichts mehr, wann soll dieser Friede gewesen sein? Wenn GOTT von „Frieden“ spricht, haben wir dann eine Vorstellung, wie dieser aussieht? Ein Göttlicher Friede! Ein Friede von unsagbarem Glück! Ein Friede, den die Welt nicht geben kann! War das der Friede, als die Besetzung im Vatikan bereits um 1952 begann, dass in dieser Zeit – jawohl unter Pius XII. – die Seminare überschwemmt wurden mit Agenten, dass die Feinde der Kirche rasch immer mehr Raum gewannen; war das der „Friede“?
    Ist das Friede, als in der DDR bereits 1950 begonnen wurde, den Mutterschoß zu einem Schlachtfeld der Vernichtung zu machen? Die 68er-Bewegung brachte dann den endgültigen Durchbruch dieses Mordes, gemeinerweise „Schwangeschaftsabbruch“ genannt. War das der Friede, den Maria in Fatima ankündigte?
    Sagte nicht Lefebvre, er habe in seinem Leben drei Kriege miterlebt? Verwundert glaubten die Zuhörer, er habe sich seines Alters wegen geirrt. Er aber betonte noch einmal, ja drei Kriege waren es, das Konzil war der Dritte Weltkrieg! Die geheimen Vorbereitungen hierzu begannen noch unter Pius XII., die öffentlichen dann sofort nach Ankündigung der Konzils am 25.1.1959. Ein grandioser Friede muss man schon sagen! Dann begann sofort unter Casaroli die Ostpolitik und die Welt erlebte die Ära der Kernspaltung. Sehe nirgendwo Frieden!

  86. Es geht noch sehr lange bis zum Ende der Welt! Aktuell haben wir den ersten großen Abfall. Dieser endet mit dem Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens (das ist im Leben der Kirche der Palmsonntag). Das sind einige Jahrzehnte einer blühenden Zeit im wahren katholischen Glauben. Ein Hirt und eine Herde. Dann kommt es zum zweiten großen Abfall mit dem Erscheinen des Antichrist. Er ist aber nicht der fleischgewordene Satan, sondern ein Mensch von unglaublicher Bosheit. Nach dreieinhalb oder sieben Jahren stürzt der Antichrist und wird bei lebendigem Leib zusammen mit dem falschen Propheten in den Feuersee geworfen. Satan wird in den Abgrund gestürzt und für tausend Jahre gebunden. Nun kommt das Ostern im Leben der Kirche, die Auferstehung, das sogenannte tausendjährige Reich. Nach tausend Jahren wird Satan nochmals für eine kurze Zeit losgelassen und verführt eine unglaublich große Zahl aus der Schar der Heiligen. Das ist das Ereignis von Gog und Magog, der dritte große Glaubensabfall. Er wird aber rasch niedergeschlagen. Es passieren in diesen Tagen unglaubliche Dinge. Zum Schluss kommt dann Christus in großer Macht und Herrlichkeit zum Weltgericht, wo wir alle, die je gelebt haben erscheinen müssen.

  87. „Es geht noch sehr lange bis zum Ende der Welt!“ –

    Geht es eben nicht! Es geht nicht mehr „sehr lange“ bis zum Ende! Wir stehen in der Endzeit, dennoch kommt zuvor noch die Friedenszeit, danach ein neuerlicher Glaubensabfall und die Zeit des Antichristen, der Sohn des Verderbens, denn von ihm ergreift der Teufel völlig Besitz. Danach erfolgt das Ende der Welt und der Jüngste Tag. Eine Zeitangabe „dreieinhalb oder sieben Jahren“ gibt es nicht. In dieser Zeit des Antichristen beschreibt keine Vorhersage einen „falschen Propheten“. Vielmehr erheben sich in dieser Zeit Henoch und Elias. Der Antichrist wird also nicht mit dem falschen Propheten in den Feuersee geworfen.

    „Der Antichrist.
    Doch der wahnwitzige Menschenmörder, der Sohn des Verderbens, wird kommen, wenn der Tag gewichen und die Sonne untergegangen ist, das heißt, wenn die letzte Zeit versinkt und die Welt ihren Halt verliert. So wächst der Sohn des Verderbens unter Teufelsränken bis zu einem kräftigen Alter heran, stets geheimgehalten…So große Kraft wird er erlangen, dass er es in seiner Machtfülle versuchen wird, sich über die Wolken zu erheben. Denn Ich gestatte ihm nach Meinem gerechten Gerichte, an verschiedenen Geschöpfen seinen Willen auszulassen. Wie nämlich der Teufel am Anfang sprach: ‚Ich werde dem Allerhöchsten gleich sein‘, und stürzte, so werde Ich auch zulassen, DASS DERSELBE TEUFEL IN DER LETZTEN ZEIT IN SEINEM SOHNE SPRICHT: ‚Ich bin der Heiland der Welt‘. Aber dann wird er auch in diesem zu Fall kommen. Und wie die ganze Welt der Gläubigen erkannt hat, dass Luzifer ein Lügner war, als er am Anfang Gott gleich sein wollte, so wird auch jeder Gläubige einsehen, dass der Sohn der Bosheit ein Lügner ist, WENN ER SICH VOR DEM JÜNGSTEN TAG DEM SOHNE GOTTES GLEICHMACHEN WILL. Er ist die schlimmste Bestie. Die Menschen, die ihn nicht anerkennen, tötet er.
    Die Mich (die Wahrheit) aber verachten, die wenden sich dem Teufel zu, weil sie Mich nicht kennen wollen, daher gebe auch Ich sie preis. Dann treibt der Teufel sein Spiel mit ihnen und betrügt sie, wie immer es ihm gefällt, so dass sie alles für wahr halten, was er ihnen zeigt. Er spricht: ‚Wer sich zu mir bekehrt, dessen Sünden werden getilgt und er wird mit mir leben in Ewigkeit‘.

    Doch werde ich meine beiden Zeugen (Offb. 11,3) senden, Henoch und Elias, die Ich im Geheimnis meines Willens für diese Zeit aufbewahrt habe..
    Dieser Verfluchte ist vom Teufel entsandt, damit er die Seelen, die sich seinen Vorschriften unterwerfen, in Irrtum stürze. Aber Henoch und Elias werden mit dem Donnerschlag ihrer rechten Lehre die ganze Rotte in Schrecken setzen und niederwerfen und so die Gläubigen festigen. Doch er selbst wird seinen Anhängern sagen, dass er in den Himmel aufsteigen wolle. Und siehe, ein Donnerschlag trifft ihn mit solcher Wucht, dass er von dem Berge herabstürzt und seinen Geist im Tode aushaucht. Das ist die Offenbarung der göttlichen Macht, die den Sohn des Verderbens mit einer solchen Wucht niederstreckt, dass er von dem Stolze, mit dem er sich wider Gott emporgereckt hatte, in die Untiefen seiner Vermessenheit stürzt und im Tode ewiger Verdammnis seinen Lebensodem ausspeit und so endet…“ (nach Hildegard von Bingen)

    Nach diesem Fall in die ewigen Höllen gibt es kein neues Erscheinen und auch keine „tausend Jahre“. Lassen Sie ihr „tausendjähriges Reich“ aus dem Spiel. Es gibt kein „tausendjähriges Reich“ mehr, kein nochmaliges „für kurze Zeit losgelassen“, es gibt keinen „dritten Glaubensabfall“!
    Der „falsche Prophet“ tritt zur Zeit des Antichristen nicht mehr in Erscheinung. Er wird mit dem falschen Propheten also nicht „in den Feuersee“ geworfen. Nach der Zeit des Antichristen, dem Sohn des Verderbens, hervorgegangen aus einer teuflischen Unzucht, gibt es nicht noch etwas, noch einmal einen Glaubensabfall. Nach diesem Sturz in den ewigen Abgrund beginnt die Auflösung der Welt mit dem Anbruch des JÜNGSTEN TAGES. Doch den Tag und die Stunde kennt niemand, nur der VATER.

    Vom visionären Mönch Hepidanus des Klosters von St. Gallen existiert die Aufzeichnung des Klostermitbruders Bartholomäus. Dieser schreibt: „Als wir einst nach dem Begräbnisse eines Klosterbruders vom Kirchhofe heimkehrten, sprach ich viel mit unserem ehrwürdigen Hepidanus über den dereinstigen Untergang der Welt. Er äußerte sich darüber gegen mich in folgender Weise:
    ‚Es kann niemand das Jahr und den Tag oder die Stunde bestimmen, wann die Welt ihren Kreislauf erfüllt hat. Soviel weiss ich indes bestimmt, dass dieser Tag nicht mehr solange auf sich warten lassen wird wie jener Zeitraum, der zwischen heute und dem Tage liegt, an welchem unser Herr auf die Erde herabkam.“
    Hepidan starb 1088. Die jetzige Menschheit würde also auf der Erde bis HÖCHSTENS 2176 bestehen.
    Ehe aber der Untergang der Welt erfolgt, werden vorerst gewaltige Kriege ausbrechen und ungeheure staatliche Umwälzungen stattfinden. Den furchtbaren Kämpfen, welche hiermit verbunden sind, wird eine Reihe von glücklichen Jahren folgen. Es wird nämlich ein Mann aufstehen (der Große Monarch), der sich dem Lauf der Dinge entgegenstemmen wird und seinem Anhange wird es gelingen, eine neue Ordnung ins Dasein zu rufen.
    Diese wird aber nicht von langer Dauer sein, indem der Untergang alles Lebenden dann vor der Türe steht.“

    Wir stehen also jetzt unmittelbar vor der Zeit des großen Strafgerichts, der Weltkatastrophe, die verbunden ist mit der Dreitägigen Finsternis und dem Feuer, das Nationen auslöschen und das Kreuz am Himmel erscheinen wird. Zu dieser Zeit sendet Gott einen heiligen Papst und den Großen Monarchen, der blitzartig und unverzüglich die Gesetze Gottes aufrichtet und die Ordnung wieder herstellt. Und die versprochene Zeit des Friedens beginnt. Die Katholische Kirche feiert ihren nie gesehenen Sieg, wie noch keiner ihr beschieden war.
    Diese Zeit, so sagt man, würde 25 Jahre dauern. Dann erst beginnt ein neuer Abfall, die Zeit des Antichristen. Ist die Zeit des Antichristen beendet, erfolgt das Ende alles Erschaffenen. Der Jüngste Tag bricht an!

  88. @Alexius 26. Februar 2018 um 19:11

    Danke.
    Sehe ich auch so.
    Denke aber, dass ev. zusätzlich vor der dreitägigen Finsternis Garabandals Warnung (Seelenschau) eintreten kann ( bin offen dafür ob es zutrifft oder nicht ).

  89. DIE OFFENBARUNG DES JOHANNES

    „Da wurde das Tier gegriffen (oder: gefangengenommen) und mit ihm der Lügenprophet, der die Wunderzeichen vor seinen Augen getan und dadurch die verführt hatte, welche das Malzeichen des Tieres trugen und sein Bild anbeteten; bei lebendigem Leibe wurden beide in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt.“
    Offenbarung 19,20

    „Dann sah ich einen Engel aus dem Himmel herabkommen, der den Schlüssel zum Abgrund (= zur Hölle) und eine große Kette in seiner Hand hatte. Er ergriff den Drachen, die alte Schlange – das ist der Teufel und der Satan –, legte ihn auf tausend Jahre in Fesseln, warf ihn in den Abgrund, verschloß den Eingang und brachte über ihm ein Siegel an, damit er die Völker nicht mehr verführe, bis die tausend Jahre zu Ende sind; danach muß er auf kurze Zeit noch einmal freigelassen werden.
    Offenbarung 20,1-3

    Gog und Magog; letztes Auftreten und ewige Vernichtung
    des Satans und seiner Scharen

    „Wenn dann aber die tausend Jahre zu Ende sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis freigelassen werden, und er wird sich aufmachen, um die Völker an den vier Ecken (oder: Enden) der Erde zu verführen, den Gog und Magog (vgl. Hes 38,2; 1.Mose 10,2), um sie zum Kampf zusammenzubringen; deren Zahl ist wie die des Sandes am Meer. Sie zogen dann auf die Breite (oder: Hochebene) der Erde hinauf und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Da fiel Feuer vom Himmel herab und verzehrte sie; und ihr Verführer, der Teufel, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, in welchem sich auch das Tier und der Lügenprophet befinden; dort werden sie bei Tag und bei Nacht in alle Ewigkeit gepeinigt werden.
    Offenbarung 20,7-10

  90. @Alexius, 26. Februar 2018 um 19:11 Uhr
    „Diese Zeit, so sagt man, würde 25 Jahre dauern. Dann erst beginnt ein neuer Abfall, die Zeit des Antichristen. Ist die Zeit des Antichristen beendet, erfolgt das Ende alles Erschaffenen. Der Jüngste Tag bricht an!“

    So dachte ich vor wenigen Jahren auch noch, aber davon bin ich abgekommen. Ca. 25 Jahre Friedenszeit (Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens) – Erscheinen des Antichristen und Lügenprophet ( glaubte ich immer schon so) – aber dass danach gleich das Weltgericht kommt war mein Fehler! Die HEILIGE SCHRIFT sagt da nämlich etwas ganz anderes! Siehe oben!

  91. @Alexius, 26. Februar 2018 um 19:11 Uhr
    „Eine Zeitangabe „dreieinhalb oder sieben Jahren“ gibt es nicht. In dieser Zeit des Antichristen beschreibt keine Vorhersage einen „falschen Propheten“. Vielmehr erheben sich in dieser Zeit Henoch und Elias. Der Antichrist wird also nicht mit dem falschen Propheten in den Feuersee geworfen.“

    Es gibt eine Zeitangabe!

  92. Das 1000 Jährige Reich war schon. Karls Kaiserkrönung durch Papst Leo III. zu Weihnachten (25.12) des Jahres 800 und zu Weihnachten 1800 – also auf den Tag genau 1000 Jahre später- Nach dieser Niederlage war das österreichische Heer nicht mehr in der Lage, den französischen Vormarsch aufzuhalten. Kaiser Franz II. sah sich gezwungen, am 25. Dezember 1800 den Waffenstillstand von Steyr zu unterzeichnen. (wiki)

    In der Zeit hat Christus regiert. Die Herrscher haben sich der Kirche untergeordnet. Seit dem sind die Gegner am wüten und haben schon ganz schön viel zerstört. Der (sichtbare) Abfall, das Greuel an heiliger Stätte, die Abschaffung des Opfers (die Zeichen die der Herr uns gegeben hat (Matth24)) war wohl beim „Konzil“. Ich denke es kann nicht mehr arg lang gehen. Eigentlich warte ich täglich darauf, daß der Herr wiederkommt. Er sagt übrigens an dieser Stelle, wo er erklärt was ein Zeichen ist (das mit dem Feigenbaum), daß diese Generation nicht vergeht bevor das alles geschieht. Das würde bedeuten, daß wenn der Herr wiederkommt noch Zeugen da sind, die das „GreuelKonzil“ erlebten. Sagen, wir ein Zeuge, der auch ein bisschen was mitkriegt sollte mindestens 20 sein, sodaß man ihn auch Zeugen nennen kann (lieber würde ich den Ratzinger als „den Zeugen sehen“, dann kommt der Herr schneller und der wäre auch so ein „richtiger Zeuge“, mit allem drum und dran), dann dürfte es keine 10 Jahre mehr gehen!
    Auf der anderen Seite wird in Daniel, den wir laut Christus (matth.24) lesen sollen, siebzig Jahre nach dem Überfall, wenn dann noch mit den geklauten Kelchen ein Saufgelage mit Großfest gefeiert wird, in der selben Nacht noch bestraft (sozusagen ein Vorbild für den Jüngste Tag). Dann würde es noch 17 Jahre dauern. Das geht aber auch noch mit, „diese Generation wird nicht vergehen“. Es gab ja tatsächlich Kinder die mitbekommen haben, daß sich in der Kirche gewaltig geändert hat. Die Priester haben sich zum Volk gedreht und auch Blödsinn geschwafelt. Das kriegen auch Kinder mit und könnten als Zeugen gelten!

    Daß es 2 Abfälle und 2 Abschaffungen des Opfers geben soll, halte ich für Quatsch. Da ja Christus uns extra dieses Zeichen gab um dann abzuhauen und nach oben zu schauen, weil der Herr dann bald kommt wäre kein wahres Zeichen wenn das mehrmals geschieht. So ist es ja auch beim Feigenbaum, wenn die Blätter grün werden dann kommt der Sommer bald, da kommt nicht erst nochmal der Winter und noch mal was anderes, sondern unverzüglich der Sommer.

    Bei Fatima bin ich mir nicht mal mehr sicher, ob da die Mutter Gottes überhaupt kam, da ich nicht verstehe was das alles für einen Sinn macht außer daß man vielleicht etwas besser erkennen kann was für abscheuliche Leute da in Rom regieren. Was da allerdings verkündet wurde kann man heute überhaupt nicht rausfinden. Die Kirchenblättchen haben von Beginn an alles durcheinander gebracht, Fakebilder von Lucia und was weiß ich alles. Woher soll man denn da wissen, falls man nicht selber auch noch eine Privatoffenbarung erhält, was da stimmt?! So arbeitet der Herr nicht, davon bin ich überzeugt. Das mit Elias, meinte ich auch eine Zeitlang, daß wir, ich den sehen müsse. Je länger ich aber darüber nachdachte werde ich den wohl genausowenig erkennen wie damals Johannes als Elias erkannt wurde, nicht einmal die Jünger haben das geschnallt. Die anderen Zeichen sind auf jeden Fall schon allesamt vor langem (über 50 Jahre!!!) eingetreten.

  93. @Josua

    @Alexius 26. Februar 2018 um 19:11
    “ Der Antichrist wird also nicht mit dem falschen Propheten in den Feuersee geworfen. “

    Das ist richtig, was @Alexius schreibt.

    „ Da wurde das Tier gegriffen (oder: gefangengenommen) und mit ihm der Lügenprophet, …
    bei lebendigem Leibe wurden beide in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt.“

    Das Tier ( gemeint ist höchstwahrscheinlich der Drache, die alte Schlange, Luzifer ) ist nicht der Antichrist. Der Antichrist ist ein Mensch der durch und durch von Luzifer durchdrungen ist.

  94. Augustinus Gottesstaat
    19. Der Apostel Paulus an die Thessalonicher über die Offenbarung des Antichrists, an die sich der Tag des Herrn unmittelbar anschließen wird.
    http://www.unifr.ch/bkv/kapitel1938-18.htm
    „Andere jedoch legen sich die Sache so zurecht: sie beziehen beide Aussprüche: „Ihr wisset, was aufhält“ und „das Geheimnis der Bosheit“, das am Werk ist, ausschließlich auf jene Bösen und Heuchler, die es innerhalb der Kirche gibt bis zu dem Zeitpunkt, da ihre Zahl eine Höhe erreicht, die dem Antichrist ein großes Volk verschafft; und das sei das Geheimnis der Bosheit, weil es verborgen ist; “

    Die Stelle finde ich sehr bemerkenswert! Es ist eientlich ja genau das was man heute sieht. Der Antichrist muss übrigens nicht unbedingt ein einziger Mensch sein, das kann auch ein ganzes Volk sein, das sich zum Gott macht, das selber die Gesetze bestimmt und zwar im Haus der Kirche. Heute meinen die Konzilssektler ja tatsächlich alle sie wärem kleine Götter. Das wird ihnen ja auch gepredigt, mit dem göttlichen Funken den jeder in sich hat und lauter so einen Schmarren.
    Daß die Prophezeiungen besser erkannt werden, wenn sie eintreten war auch bei den alten Prophezeiungen so, da können uns die Kirchenväter leider nicht so arg feste weiterhelfen.

  95. @Pierre, Sie können doch lesen, oder nicht?

    Ich sage doch nicht, dass der Antichrist der Teufel ist! Der Antichrist wird aber auch als Tier bezeichnet und es sind eben zwei Personen, die bei lebendigem Leib in den Feuersee geworfen werden.

    Die Fesselung und erneute Freilassung von Satan hat mit den beiden, die in den Feuersee geworfen wurden nichts zu tun.

    Der falsche Prophet ist NIEMALS Jorge Bergoglio oder einer der anderen V2-Päpste.

  96. Hier wird nichts geleugnet.
    Wer also ist „das Tier“, wer der „Lügenprophet“?

    „und ihr Verführer, der Teufel, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen“.

    Wer ist dann nach Ihrer „Offenbarung“ der Antichrist, wenn der Teufel es ist, der in den Feuer- und Schwefelsee geworfen wird?

    Überall in den erläuternden Fußnoten der guten alten Heiligen Schriften ist zu lesen: „Die tausend Jahre sind nicht wörtlich aufzufassen, sie entsprechen der auch sonst sich findenden Periodisierung in der Geschichte, vgl. 2 Petr 3,8. Unter Gog und Magog versteht der heilige Johannes alle Feinde des Gottesreiches..“
    Oder in einer anderen Schrift: „Das ‚tausendjährige Reich‘ ist wiederum symbolisch zu verstehen für eine, der letzten Vernichtung des Satans vorausgehende Herrschaft Christi mit seinen Auserwählten. Die Zahl 1000 ist wie alle Zahlen in der Offenbarung nicht im mathematischen Sinn zu nehmen, sondern in ihrem wenn auch geheimnisvollen Symbolwert. „Gog und Magog“, vgl. Ez. 38,2, ist eine Zusammenfassung aller Gottesfeinde.“ („Das Neue Testament“, Dr. Josef Kürzinger)

    Man muss sich auf jene Heiligen und heiligmäßigen Menschen stützen, denen es gegeben ist, die Schrift auszulegen.
    So sagt der heilige Johannes vom Kreuz: „Offenbarungen und Ansprachen Gottes gehen nicht immer so in Erfüllung, wie die Menschen sie auffassen…“
    Heißt, man braucht einen von Gott gegebenen „Ausleger“ der Schrift.

    Denn sonst kommen Dinge heraus, wie das z.B. hier ein @stephan 1 fabrizierte: „Der Monarch ist wahrscheinlich der Antichrist…“

    Ein von Gott beauftragter Ausleger der Apokalypse ist bestimmt der ehrwürdige Bartholomäus Holzhauser. So frage ich Sie einfach:
    Wer ist nach Ihrem Eindruck in Offb. 16,2 der Engel, der seinen rechten Fuß auf das Meer und den linken auf das Land setzt; wer ist jener, der „in seiner Hand ein geöffnetes Büchlein hat?
    Oder wer scheint nach Ihrem so sicheren Dafürhalten der in der Apokalypse genannte aus dem Heiligtum hervorkommende Engel?

    Übrigens: Unser Gegenstand ist derzeit „DER ANTICHRIST“!

  97. Im übrigen: Muß das schwer sein, einfach zu sagen: Ja stimmt, eine gelungene Predigt macht noch keinen wahren katholischen Priester. Denn ein wahrer katholischer Priester macht mit den Feinden des Glaubens und der Kirche nicht gemeinsame Sache und will mit ihnen nichts zu tun haben.

    Und so kann man nur darauf bestehen: Ein Priester muss heute immer danach beurteilt werden:
    – Wie steht er maßgeblich und prinzipiell zur Messe aller Zeiten?
    – Wie steht er zu den Konzilspäpsten: Roncalli, Wojtyla, Ratzinger etc?
    – Wie steht er zum Konzil und all seinen „Reformen“?

    Würde der Glaube eine Frage der Zeit sein, dann hätte GOTT eine falschen Weg, eine falsche Richtung geschaffen. Wenn der Glaube seine Zeit braucht, was ist dann vor dieser Zeit, wenn GOTT abberuft?
    Der Glaube wurde in der Taufe gnadenhaft geschenkt und niemand kann diesen Glauben rauben, wenn jemand es nicht selbst will. CHRISTUS sagt auch nicht: „Wer sich allmählich mit dem Glauben befreundet wird gerettet…“
    Deswegen fragt der Priester an der Pforte der Kirche den Täufling: „Was begehrst du von der Kirche?“
    Antwort: „DEN GLAUBEN!“

  98. @Alexius, unterstellen Sie mir da bloß nichts. Bei einem anderen Artikel bei POS habe ich es offen gelassen, was die TAUSEND Jahre sind und so mache ich es auch heute noch. Tausend kann also auch für eine lange Zeit stehen.

    Fakt ist, so steht es eben in der HEILIGEN SCHRIFT! Die Auslegung ist eine ganz andere Sache. Niemand kann eine Garantie geben, dass diese Auslegungen, die Sie anführen, stimmen müssen!

    Welches Interesse haben Sie überhaupt, dass es neben dem Antichristen keinen falschen Propheten geben soll?

    @Alexius, 26. Februar 2018 um 21:03 Uhr
    „Übrigens: Unser Gegenstand ist derzeit „DER ANTICHRIST“!“

    Ich dachte, dass Fatima, die Weihe Rußlands und der Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens der erste Gegenstand war. Das andere ergab sich aus den Kommentaren.

    @Alexius, ich kenne da jemand, in meinem Bekanntenkreis, diese Person vertritt haargenau das Gleiche, wie Sie das tun. Das ist doch höchst interessant, oder!?

  99. @Alexius, 26. Februar 2018 um 21:17 Uhr
    „Im übrigen: Muß das schwer sein, einfach zu sagen: Ja stimmt, …“

    Warum konnten Sie dann damals bei der Geschichte um Pater Fuchs NIE zugeben, dass Sie sich geirrt haben, wenn das so leicht ist?

  100. Pfarrer Konrad Sterninger hat immerhin keinen solchen antikatholischen Blödsinn, wie ein Bischof Schneider oder ein Bischof Williamson von sich gegeben und er hat eben Dinge erwähnt, die sonst seltenst einer erwähnt.

    Solch ich etwa diesen Pfarrer Konrad Sterninger von vornherein verurteilen, ohne seine andere Denkweise zu kennen?

    NEIN und nochmals NEIN, das ist absolut nicht meine ART und WEISE und wenn mich sämtliche SEDIS als Feind betrachten, ich tue es nicht. Ich gehe unbeirrt meinen Weg. Wahrer Glaube ohne Gerechtigkeitssinn und ohne Wahrheitsliebe führt genauso zur EWIGEN VERDAMNIS!

    Ich lasse mich nicht von meinem nüchternen Wesen abbringen!

  101. @Alexius, 26. Februar 2018 um 21:17 Uhr
    „Würde der Glaube eine Frage der Zeit sein, dann hätte GOTT eine falschen Weg, eine falsche Richtung geschaffen.“

    Waren Sie immer der/die, Sie heute sind? Sicher nicht! Sie waren ja auch bei der Piusbruderschaft, bevor Sie Sedi wurden … und so weiter.

    Wie man einem doch immer alles falsch hineininterpretieren muss, das ist schon schlimm.

    Übrigens, ich habe Pfarrer Konrad Sterninger bisher noch nie etwas gegen den Glauben sagen gehören, oder von irgendwelchen V2-Beschlüssen reden hören. Was wollen Sie also?

  102. Josua,

    Sie schreiben immer „Pfarrer Sterninger“.

    Paul V. hat zum 18. Juni 1968 unter anderem neue Riten der Bischofs- und Priesterweihe promulgiert, die ungültig, mindestens aber höchst zweifelhaft sind. Alleine bei Zweifelhaftigkeit dürfen Sie ihn nicht „Priester“ nennen oder „Sakramente“ von ihm empfangen oder an seinen liturgischen Veranstaltungen teilnehmen. Sterninger ist 1973 im neuen ungültigen Ritus von einem „Bischof“ „geweiht“ worden, der seinerseits 1969 bereits im neuen ungültigen Ritus zum „Bischof geweiht“ worden war.

    Priesterweihe:
    Materie: Handauflegung.
    Form: „Verleihe, so bitten wir, allmächtiger Vater, diesem deinem Diener die Würde des Priestertums; erneuere in seinem Herzen den Geist der Heiligkeit, damit er das von Dir, Gott, empfangene Amt des zweiten Ranges fest halte und durch das Beispiel seines Lebenswandels die Zucht der Sitten fördere.“

    Im Novus ordo von Paul VI. wurde das Wort „damit“ bzw. „ut“ sinnentstellend entfernt, als wäre das mit dem Wort „damit“ Verbundene bereits in dem Weihekandidaten enthalten. Dadurch entsteht Zweifel an der Signifikanz. Die Form und Materie der Sakramente der Priester- und Bischofsweihe müssen wie alle Sakramente die Gnade bedeuten, die es bewirkt, und die Gnade bewirken, die es bedeutet. Außerdem wurden die begleitenden Gebete, die die priesterlichen Vollmachten, wie Segnen, Lesen der Messe, Hören der Beichte etc. übertragen, komplett entfernt. Da so etwas die Kirche nicht macht, ist auch davon auszugehen, daß die Intention fehlt.

    Bischofsweihe:
    Materie: Handauflegung.
    Form: „Vollende in deinem Priester die Fülle deines Dienstes und heilige den mit den Kostbarkeiten der ganzen Verherrlichung Ausgestatteten mit dem Tau himmlischen Salböls.“

    Diese Form ist im Novus ordo vollkommen umformuliert worden. Dadurch entsteht Zweifel an der Signifikanz. Die neue Bischofsweihe ist mindestens höchst zweifelhaft.

    Papst Pius XII., Sacramentum ordinis, über die Materie und Form des Weihesakramentes, 30. November 1947: „Bei der Priesterweihe ist die Materie die erste Auflegung der Hände des Bischofs, die schweigend geschieht, nicht aber die Fortsetzung ebendieser Auflegung durch die Ausstreckung der rechten Hand, und auch nicht die letzte, mit der die Worte verbunden werden: „Empfange den Heiligen Geist: denen du die Sünden vergibst, usw.“ Die Form aber besteht in den Worten der „Präfation“, von denen die folgenden wesentlich und deshalb zur Gültigkeit erforderlich sind: „Verleihe, so bitten wir, allmächtiger Vater, diesem deinem Diener die Würde des Priestertums; erneuere in seinem Herzen den Geist der Heiligkeit, damit er das von Dir, Gott, empfangene Amt des zweiten Ranges fest halte und durch das Beispiel seines Lebenswandels die Zucht der Sitten fördere.“
    Schließlich ist bei der Bischofsweihe bzw. -konsekration die Materie die Auflegung der Hände, die vom konsekrierenden Bischof geschieht. Die Form aber besteht in den Worten der „Präfation“, von denen die folgenden wesentlich und deshalb zur Gültigkeit erforderlich sind: „Vollende in deinem Priester die Fülle deines Dienstes und heilige den mit den Kostbarkeiten der ganzen Verherrlichung Ausgestatteten mit dem Tau himmlischen Salböls“ […]“ (DH 3860).
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Sacramentum_ordinis

  103. Sie wollten aber genau das anbringen mit den „1000 Jahren“, und auf diese bestehen sie; das ist eindeutig. Deswegen reden Sie von einer noch „sehr langen Zeit“ bis zum Ende. Also davon gehen Sie doch aus, nicht wahr? Und darauf wollen Sie hinaus!

    „Übrigens, ich habe Pfarrer Konrad Sterninger bisher noch nie etwas gegen den Glauben sagen gehören, oder von irgendwelchen V2-Beschlüssen reden hören. Was wollen Sie also?“
    Das habe ich Ihnen genau erklärt, was ich von einem Katholiken erwarte und will.

    „Solch ich etwa diesen Pfarrer Konrad Sterninger von vornherein verurteilen, ohne seine andere Denkweise zu kennen?“
    Wie oft haben Sie sich schon gegen „Unterstellungen“ gewehrt – und das hier soll keine sein? Habe ich gesagt, Sie sollen Sterninger verurteilen?
    Und damit ist für mich diese Sache beendet, denn von Streitbaren ziehe ich mich zurück.

  104. Ci-devant schreibt: Papst Pius XII., Sacramentum ordinis, über die Materie und Form des Weihesakramentes, 30. November 1947: „Bei der Priesterweihe ist die Materie die erste Auflegung der Hände des Bischofs, …

    PApst Pius XII widerspricht hier dem Konzil von Florenz: http://www.kathpedia.com/index.php?title=Exsultate_Deo
    „1326 Das sechste ist das Sakrament der Weihe, deren Materie das ist, durch dessen Übergabe die Weihe gespendet wird: So wird das Priestertum übertragen durch die Darreichung des Kelches mit Wein und der Patene mit Brot; das Diakonat aber durch das Geben des Evangelienbuches, das Subdiakonat aber durch das Übergeben des leeren Kelches mit der daraufgelegten leeren Patene; und ähnlich bei den anderen durch die Zuweisung der Dinge, die zu ihren Diensten gehören. “

    Die Erklärung warum Pius XII dem Konzil widerspricht ist, daß die Geschichte beweist daß Papst Eugen nicht sagte was er meinte, daß er also blödsinniges auf dem Konzil verkündete.

  105. Weder Papst Eugen hat auf dem Konzil „blödsinniges“ verkündet noch kann Pius XII. dem Konzil von Florenz widersprochen haben.
    Wir befinden uns hier an der Oberfläche und eine reale Erforschung wäre vonnöten.
    Alles was zu jener Zeit über Pius XII. an Verneinendem berichtet werden kann, muss gründlichst erforscht werden und dazu dient die Zeit heute nicht. Wenn Gott es will, wird es ans Tageslicht kommen.
    Wir können der Sache nicht auf den Grund gehen, wissen aber, dass zur Zeit Pius XII. die Kontrahenten und Gegenspieler bereits tatkräftig am Werk waren – auch und gerade im Vatikan. Also Vorsicht mit allen Brandmarkungen auch was z.B. die Karwoche-Liturgie betrifft oder die Sache „Fatima“. Kann jemand mit Sicherheit behaupten, Pius XII. hat in seiner vollen Lehrautorität dies so und nicht anders gewollt, wo er bereits von den größten Feinden der Kirche umgeben war?

  106. „Nighty-Night-Baby. Ich liebe dich.“
    Ein „Kardinal“ zwitschert – nachts!

    Dieser Kommunität will ich nicht angehören.
    Ich bin mir echt zu schade, mein katholisches Ehrgefühl ließe es nie zu, dieser niederträchtigen Konzilskommunität anzugehören, die jetzt von der Welt, der sie sich verschrieben hat, verspottet, verlacht und verhöhnt wird – und das zu Recht!
    Sogar eine Liedparodie wurde veröffentlicht, die über den Vorfall „Nighty-night-baby“ berichtet und seiner offiziellen Erklärung spottet. Wessen Erklärung? Des Kardinals! Natürlich des „Kardinals“! Doch für so manche hier und für die sog. Pius-Tradis ist und bleibt er DER KARDINAL von New Jersey!
    Ein „Kardinal“, der mit 65 Jahren seine Schwester mit „Baby“ anspricht und mit „Ich liebe dich“? Glaube wer will.

    Hier fühle ich mich – wie schon so oft – so richtig erleichtert, mich fern von dieser dämonischen Säkularcommunio zu befinden! Das scheint leider bei manchen nicht der Fall zu sein.

  107. Man fragt sich, was ein Weihbischof in aller Welt tut. Denn Bischof Athanasius Schneider wurde doch für Astana/Kasachstan beordert. Was fährt er die ganze Welt ab und bleibt nicht in seiner Diözese? Was schreibt er für eine Schweizer Zeitschrift? Und ist er nicht Ordensmitglied der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz?
    Was trifft er sich dann mit Bischof Bernard Fellay im Priesterseminar in Winona (USA) und was besucht er das Seminar der Bruderschaft in Flavigny?
    Ist er mit dem apostatischen Vatikan derart im Bunde, dass diesen seine Willfährigkeit und Folgsamkeit ein willkommener Anstoß ist, im Hintergrund die Fäden ziehen zu können? Was geht ihn die Piusbruderschaft überhaupt an? Als diese gegründet wurde, war er gerade mal 9 Jahre. Er hat keine Ahnung von all den Verläufen unter Lefebvre. Behauptet er doch, Lefebvre würde heute einer Eingliederung in die Sekte zustimmen. Das ist einfach aus der Luft geholt. Als Lefebvre sich im Mai 1988 von Rom betrogen sah, stand es für ihn nach einer schlaflosen Nacht, in der er kein Auge zutat, fest, jegliche Beziehung mit Rom abzubrechen. Dabei blieb es. Und er verstand: „Man will diese jungen Leute und diese Priester ganz vorsichtig zum Konzil bringen. Das ist offensichtlich.“

    Auf dem Generalkapitel 2006 einigte man sich plötzlich für einen einzigen Bischof als Bedingung. Warum? Weil das Rom so wollte – genau wie damals 1988.

    Lefebvre: „Weiter habe ich drei Bischöfe verlangt, damit die Priesterweihen und die Firmungen gewährleistet seien. Sie haben erklärt: ‚Nein, ein einziger.‘
    Und so hätten sie mich noch weiterhin endlos an der Nase herumgeführt, das war klar. Kardinal Ratzinger hat übrigens ganz unverhohlen gesagt: ‚Aber Sie brauchen ja gar keine Bischöfe. Wenn Sie einmal anerkannt sind, können Sie irgend einen beliebigen Bischof bitten, Ihre Priester zu weihen. Ich spürte deutlich einen unnachgiebigen Widerstand.'“
    Wer also soll dieser „einzige Bischof“ heute sein? Das lässt sich leicht erkennen. Was wäre also mit den anderen drei Bischöfen geworden? Auch das ist klar.

    Und dies alles wollte Bischof Athanasius Schneider vorantreiben.
    Seine „Weihen“ fallen alle in die Konzilsära und hier war auch dieser Kardinal Sodano im Spiel. Jener Mann, der in Einklang steht mit der sehr gefährlichen globalistischen Agenda; diese sei ein großer Schritt nach vorn für die „Menschenrechte“. Indirekt heisst dies: Befürworter der Pro-Abtreiber.
    So versuchte Sodano, zusammen mit Ratzinger, das Dritte Geheimnis in die Vergangenheit zu schieben und die ganze Botschaft herabzusetzen. Und zwar deshalb, weil der „Sturz des Kommunismus“ 1989 begonnen haben soll.

    Und so ist es wiederum Schneider, der in die gleiche Richtung tendiert. Wenn das Dritte Geheimnis „Teil der Vergangenheit“ ist, dann hat sich die Botschaft von Fatima erfüllt und eine Bekehrung Russlands hat sich damit erledigt.

    Kardinal Sodanos Auslegung wäre Schwester Lucia persönlich vorgelegt worden, hieß es. So wurde weitergelogen. Schwester Lucia habe „nach der Lektüre des Textes gesagt, daß diese Auslegung dem entspricht, was sie erfahren hatte und daß sie von ihrer Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt..“
    Lucia hätte also den Inhalt des veröffentlichten Dritten Geheimnisses bejaht und akzeptiert. Eine einzige Lüge!

    Hat Bischof Schneider jemals zu diesen Lügen Stellung genommen? Hat er den Betrug mit dem Dritten Geheimnis jemals aufgedeckt? Und wo soll die Bekehrung Russlands sein? Für Sodano ist „der Schlüssel zum Verständnis des Textes nur symbolisch“. Also das ganze Dritte Geheimnis nur ein Symbol! Wenn Schneider dazu schweigt, heißt das, dies genauso zu sehen und mit diesem Betrug einverstanden zu sein.

  108. Und nun sehen Sie, Erzbischof Marcel Lefebvre hat von 1971, Gründung der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., bis 1988, Bischofsweihen, gebraucht um einen Trennstrich zu ziehen. Mindestens bis dahin hat er die Amtsinhaber als rechtmäßige Hirten gesehen. Da ging also nichts von heute auf morgen und bei ihnen war es nicht anders. Sie verehren doch Erzbischof Marcel Lefebvre so, bei ihm haben Sie nicht gefragt, wie er zu den V2-„Päpsten“ steht.

    Pater W. hatte seinen Weg, Pater S. hatte seinen Weg, jeder von uns, Sie eingeschlossen, hat seinen Weg und brauchte seine Zeit bis er sich zu dieser Entscheidung durchgerungen hat, die er aktuell einnimmt.

    Warum erwartet man dann von einem „Pfarrer“/Pfarrer Konrad Sterninger, diese Position einzunehmen, wo wir heute stehen? Ich habe mir sowieso nur die Frage gestellt, wie solche „Priester“ mit dem heutigen Drama umgehen, die sind ja schließlich auch nicht dumm.

    Warum darf ich den das GUTE von einem Menschen, der kein Sedi ist, nicht hervorheben. Er hat es ganz genau gesagt, wie ich das auch immer vertrete, nämlich, dass die Kirche noch nie etwas verbrochen hat, sondern, dass es immer einzelne Menschen waren. Er hat gesagt, dass Häretiker außerhalb der Kirche stehen. Er hat gesagt, dass man heute Menschen heilig spricht, die gar keine Heilige sind. Das läßt eben auf eine reine Gesinnung schließen. Sie und andere können da denken, was Sie wollen.

    Ich sage es nochmals: jeder brauchte und braucht seine Zeit zur Überwindung und bei ihnen ist es sicher nicht anders. Sie mussten ganz genauso ihre Erfahrungen sammeln und Hindernisse aus dem Weg räumen.

    Wir Laien haben es gegenüber einem Priester/“Priester“ ganz einfach. Sie müssten sich einmal zuerst in ein solche Lage eines Priester/“Priester“ versetzen. Dann würde es erst aufkommen, was Sie dann machen würden. Große Töne von sich geben ist ganz leicht, aber selbst hinstehen ist eine ganz andere Nummer.

  109. @Alexius, 27. Februar 2018 um 13:13 Uhr
    „Solch ich etwa diesen Pfarrer Konrad Sterninger von vornherein verurteilen, ohne seine andere Denkweise zu kennen?“
    Wie oft haben Sie sich schon gegen „Unterstellungen“ gewehrt – und das hier soll keine sein? Habe ich gesagt, Sie sollen Sterninger verurteilen?

    Sehen Sie das Fragezeichen am Ende des obigen Satzes?

    Er ist ein Mitglied der Konzilssekte. Er ließt die neue Messe. Er seht hinter den Konzilsbeschlüssen. Er hält zu allen V2-Päpsten. Was wollen Sie also von diesem Menschen?

    So in etwa ist es doch, was Sie rüberbringen wollten.

    Die Wahrheit ist, dass er zwar die neue Messe ließt (natürlich schlimm, aber kein Grund zur völligen Abschreibung). Wir wissen aber nicht, wie er zu den V2-Beschlüssen u nd zu den V2-„Päpsten“ steht.

    Ein Konzilssektenmitglied muss er auch nicht sein, schlimmstenfalls ist er, wie viele andere, ein Opfer, der willigen Diener der Menschenmachwerkskirche.

    Zur Menschenmachwerkskirche kann man nur in voller Erkenntnis und freiwillig gehören! So sehe ich das!

  110. Die Tausend Jahre lasse ich so stehen, weil es so in der HEILIGEN SCHRIFT steht. Tausend kann auch für eine lange Zeit stehen. Es ist unlogisch, dass Tausend Jahre für eine kurze Zeit stehen. Dass diese Tausend Jahre schon gewesen sein sollen leuchtet auch nicht ein, weil dieses Ereignis nach dem Sturz des Antichristen und des Lügenpropheten kommt.

    Ich frage mich nur welches Interesse Sie haben, dass das Ende der Welt nicht mehr so weit weg sein soll?

    Jeder hat darüber seine eigene Vorstellung, Sie, ich, Marion, Ci-devant. Es gibt keinen Grund darüber zu streiten! Sie sagen: keiner kennt weder den Tag noch die Stunde des Weltendes, sondern nur der Vater. Sie wenden das auf mich an, obwohl ich keine Stunde und keinen Tag gesagt habe, sondern weil ich die Angabe in der Heiligen Schrift vertreten habe, aber Sie beharren vehement darauf, dass es sehr bald sein wird.

    Die Wahrheit ist, dass es keiner von uns sagen kann, wie es tatsächlich kommen wird. Die Offenbarung des Johannes ist sehr schwer zu verstehen und die Auslegungen sind so, dass man dafür auch keine Garantie hat. Lassen wir es also auf uns zukommen.

    Beten wir viel lieber dafür, dass wir so leben, dass wir das erreichen, wofür wir auf Erden sind!

  111. MarionStrauss 27. Februar 2018 um 13:58: „Die Erklärung warum Pius XII dem Konzil widerspricht ist, daß die Geschichte beweist daß Papst Eugen nicht sagte was er meinte, daß er also blödsinniges auf dem Konzil verkündete.“

    Ich glaube, daß Sie aus einem schwierigen Grenzfall zu viel Aufregung machen. Man müßte tiefer in die Materie einsteigen, um sich dazu eine harsche Meinung zu erlauben.

    Ich versuche, hier einmal darzustellen, wie sich mir die Sache darstellt. Vielleicht kann jemand anderer noch zur Klärung beitragen.

    Es war verbreitete Ansicht, daß im Römischen Ritus die Handauflegungen teilweise die Materie ausmachen und die Übergabe der Geräte (traditio instrumentorum) erforderlich für die Vollständigkeit der Materie des Weihesakraments ist.

    Catholic Encyclopedia: „The first and second of these impositions combined constitute in the Latin Church partial matter of the sacrament, the traditio instrumentorum being required for the adequate or complete matter. The Greeks, however, rely on the imposition alone as the substance of the sacramental rite. In the consecration of bishops the imposition of hands alone pertains to the essence.“
    http://www.catholic.org/encyclopedia/view.php?id=6068

    Papst Eugen IV., Konzil von Florenz, Exultate Deo, 22. Nov. 1439: „Das sechste ist das Sakrament der Weihe, deren Materie das ist, durch dessen übergabe die Weihe gespendet wird: So wird das Priestertum übertragen durch die Darreichung des Kelches mit Wein und der Patene mit Brot„ (DH1326).

    Ob Papst Eugen IV. in seiner Bulle über die Union mit den Armeniern „Exsultate Deo“ in Wirklichkeit nicht durch päpstliche Unfehlbarkeit geschützt war, wie Sie meinen, getraue ich mir nicht letztendlich zu entscheiden.

    Da bestimmte östliche Riten aber keine Übertragung der Geräte kennen, aber immer als gültig anerkannt waren – auch vom Konzil von Florenz in dem Dekret für die Griechen –, gab es mindestens Klärungsbedarf.

    Papst Pius XII. wollte offenbar Klärung schaffen.

    Papst Pius XII., Sacramentum ordinis, über die Materie und Form des Weihesakramentes, 30. November 1947: „Da dies so ist, erklären und, insofern es nötig ist, entscheiden und bestimmen Wir nach Anrufung des göttlichen Lichtes kraft Unserer höchsten Apostolischen Autorität und mit sicherem Wissen: die Materie der Heiligen Weihen des Diakonates, Presbyterates und Episkopates – und zwar die einzige – ist die Auflegung der Hände. (DH3859)“
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Sacramentum_ordinis

    Papst Pius XII. änderte nichts und konnte und wollte auch nichts ändern, sondern verdeutlichte ex Cathedra, was die essentielle Materie der Priesterweihe ausmacht.

    Papst Pius XII., Sacramentum ordinis, 30. November 1947: „… der Kirche [steht] keine Vollmacht über das „Wesen der Sakramente“ zu[…], das heißt, über das, was nach dem Zeugnis der Quellen der göttlichen Offenbarung Christus, der Herr, selbst im sakramentalen Zeichen zu bewahren hieß …“ (DH3857)

    Die Frage, ob Papst Eugen IV. Irrtum äußerte, wie Sie meinen, oder ob die Übergabe der Geräte tatsächlich zeitweise wenigstens Teil der Materie war, ging auch Papst Pius XII. nicht an, sondern erklärte und verdeutlichte, wobei er rein vorsorglich entschied und bestimmte, daß fürderhin die Übertragung der Geräte nicht mehr notwendig ist.

    Papst Pius XII., Sacramentum ordinis, über die Materie und Form des Weihesakramentes, 30. November 1947: „Daraus folgt, dass Wir erklären, wie Wir (auch) tatsächlich, um jeden Streit zu beseitigen und um Ängstlichkeiten des Gewissens den Weg zu verschließen, kraft Unserer Apostolischen Autorität erklären und, falls jemals rechtmäßig eine andere Anordnung getroffen wurde, festlegen, dass die Übergabe der Geräte wenigstens künftig nicht notwendig ist zur Gültigkeit der Heiligen Weihen des Diakonates, Presbyterates und Episkopates.“

    Ich schätze Ihre Kommentare sehr und hoffe, daß ich Sie damit nicht verärgere, aber wenn nicht einmal Päpste genau erklären können, was es mit der Bedeutung der Übertragung der Geräte auf sich hatte, sollten wir uns in Demut üben. Wir werden zu Lebzeiten nicht allem auf den Grund gehen können. Wir sollten zwar lebhaftes Interesse haben, die Dinge zu verstehen, aber nicht glauben, daß wir letztlich alle Fragen klären können. Hier gilt der Grundsatz der Goldenen Mitte der Tugenden. Ich will nicht überheblich klingen, aber ich sage Ihnen in Nächstenliebe, daß mir bereits bei Ihrem vorherigen Kommentar auffiel, daß Sie offenbar Gefahr laufen, in geistigen Hochmut zu geraten, als Sie schrieben:

    MarionStrauss 26. Februar 2018 um 20:30: „Bei Fatima bin ich mir nicht mal mehr sicher, ob da die Mutter Gottes überhaupt kam, da ich nicht verstehe was das alles für einen Sinn macht außer daß man vielleicht etwas besser erkennen kann was für abscheuliche Leute da in Rom regieren.“

  112. Es ist sehr zu befürchten, dass nichts mehr in Ordnung gebracht wird, was der „große Theologe“ in Ordnung bringen müßte.
    Die Sache Dollinger/Fatima liegt urzuständlich und unbearbeitet da. Der Brief von Dr. Maike Hickson vom 23. Mai 2016 an Benedikt XVI. wurde nicht beantwortet. Hat er ihn überhaupt persönlich erhalten? Prof. Dollinger, zuverlässig und aufrichtig, bestätigte, was Ratzinger ihm anvertraute:
    „Es gibt mehr als das, was wir veröffentlicht haben“, sagte Ratzinger. „Der unveröffentlichte Teil des Geheimnisses spricht über ein ruchloses Konzil und eine schlechte Messe.“

    Ratzinger meldete sich nicht zu Wort und deckte die Sache nicht auf, wo doch bekannt geworden ist, dass Prof. Dollinger fest darauf bestand, aus dem Mund von Ratzinger dies erfahren zu haben.
    Daraufhin schrieb Maike Hickson am 23. Mai 2016 einen Brief an Benedikt XVI. der mit diesem Bittruf endete:

    „[….] Bei der Ehre der Gottesmutter von Fatima bitte ich Sie daher, uns den fehlenden Text zur Verfügung zu stellen. Die Katholiken der Welt brauchen ihn, um sich zu wappnen und um ihre Seelen gegen die Verwirrungen der heutigen Zeit zu schützen. Es steht viel auf dem Spiel. Auch wenn es am Anfang schwer sein sollte, so glaube ich fest daran, dass die Wahrheit uns frei machen wird. Bitte machen Sie diesen Befreiungsschlag. Zu lange gab es all die Gerüchte und Spekulationen. Eine solche Situation ist natürlich auch nicht pastoral oder vertrauensbildend…
    Damit bräuchte eigentlich niemand das Gesicht zu verlieren, insbesondere, da ja der für die Veröffentlichung zuständige Papst bereits verstorben ist. Im Namen der Gottesmutter von Fatima bitte ich Sie hiermit flehentlich, uns diesen Text zu geben und uns allen, allen Katholiken in der Welt, die mögliche Wahrheit zur Verfügung zu stellen, die uns helfen könnte, unsere Seelen zu retten.“

    Doch Joseph Ratzinger blieb stumm – bis heute. Wehe, er nimmt das, was er falsch veröffentlicht hat mit ins Grab und stirbt, ohne das wahre Geheimnis an die Öffentlichkeit gebracht zu haben.
    Und hören Sie von Dr. Athanasius Schneider hiervon etwas, dass wir auf das wahre Dritte Geheimnis immer noch warten? Nein, er täuscht vor, Fatima ist Vergangenheit, denn Russlands Prozeß der Bekehrung habe längst begonnen.

    Nochmals zur Wiederholung (von Wolfram Schrems):
    „„Bekehrung“ bedeutet nicht, daß der Katholikenanteil in Rußland und Kasachstan oder sonst irgendwo in der Region von einem Promille auf zwei Promille steigt (um eine beliebige Zahl zu nennen). „Bekehrung“ heißt, daß das Schisma, das die orthodoxe Kirche von Rom trennt, überwunden wird! „Bekehrung“ heißt, daß der Osten das gesamte Depositum Fidei übernimmt, selbstverständlich auch die volle Lehre über die Gottesmutter. „Bekehrung“ heißt, daß die Masse eines Volkes zum katholischen Glauben konvertiert, wie es etwa in Mexiko im Anschluß an das Wunder von Guadalupe 1531 geschah…“
    Hören Sie mit solcher Klarheit dies von Bischof Athanasius Schneider?

    (Hickson stammt aus Deutschland, studierte Geschichte und französische Literatur und konvertierte nach ihrer Bekehrung zur katholischen Kirche. Die promovierte Akademikerin, die mehrere Jahre in der Schweiz lebte, ist mit dem amerikanischen Historiker und Kulturwissenschafter Robert Hickson verheiratet.)

    Kardinal Ciappi:

    „Im dritten Geheimnis wird vorausgesagt, unter anderem, dass der große Abfall in der Kirche an der Spitze beginnen wird.“
    Also Anhaltspunkte im Dritten Geheimnis: Ruchloses Konzil, falsche Messe und schließlich die Apostasie der Hierarchie.

  113. Ci-devant … und hoffe, daß ich Sie damit nicht verärgere, …

    Werter Ci-devant, Sie verärgerten mich nicht! Ich lese Ihre Beiträge immer gern. Auch diesen hier 😉

  114. FATIMA wird Ratzinger zur ganz großen Verantwortung in der Ewigkeit. Doch es berührt ihn nicht!

    Für ihn besteht die Fatimabotschaft – wenn überhaupt – allein im Gebet und Umkehr. Doch wo ist seine Umkehr? Heute im Jahre 2018?

    Zehn Jahre nach seiner Betrugsveröffentlichung des Dritten Geheimnisses von Fatima und nach dem Leugnen seiner damaligen Aussage gegenüber Prof. Dollinger, beharrt er erneut auf seine Korkeichen-Vision und des Attentats auf Johannes Paul II. durch Mehmet ali Ağca.
    In einem Interview im Mai 2010 mit Pater Lombardi: „So würde ich sagen, werden auch hier über die große Vision des Leidens des Papstes hinaus, die wir in erster Linie auf Papst Johannes Paul II. beziehen können, Realitäten der Zukunft der Kirche aufgezeigt, die sich nach und nach entfalten und zeigen.“
    Er fühlt sich nicht nur selbst in der Opferrolle als „leidender Papst“, sondern er „entdeckt“ noch Neues in der Fatimabotschaft:
    „Unter dem Neuen, das wir heute in dieser Botschaft entdecken können, ist auch die Tatsache, daß die Angriffe gegen den Papst und die Kirche nicht nur von außen kommen, sondern die Leiden der Kirche kommen gerade aus dem Inneren der Kirche, von der Sünde, die in der Kirche existiert. Die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von den äußeren Feinden, sondern erwächst aus der Sünde in der Kirche. Und darum ist es für die Kirche zutiefst notwendig, daß sie neu lernt, Buße zu tun, die Reinigung anzunehmen… Mit einem Wort, wir müssen gerade das Wesentliche neu lernen: die Umkehr, das Gebet, die Buße und göttlichen Tugenden..“

    Nun, wir gehören zum Glück dieser „sündigen Kirche“ nicht an, denn wir kennen keine „sündige Kirche“. In der Tat, diese Konzilssekte ist sündig. Dennoch sind es gerade diese „Päpste“, die „Leiden“ vorgeben, die sie selbst geschaffen haben, diese „leidenden Päpste“, die den wahren Katholiken unsagbares Leid zufügen durch ihre Apostasie und Ketzerei. Er bezeichnet also die Kirche als sündig – eine neue Irrlehre, die ihren Höhepunkt erreicht, indem er die Frage von Pater Lombardi so stehen lässt: „Können Ihrer Ansicht nach auch die durch den Mißbrauch von Minderjährigen verursachten Leiden der Kirche von heute im Rahmen dieser Vision gesehen werden?“

    Man bringt also die Fatimabotschaft, die berüchtigte „Vision“ als Drittes Geheimnis, in Verbindung mit den Mißbrauchssünden, bei denen es keine Opfer gibt, sondern beide Täter sind, und dies aber auf die Kirche wälzt als die große Sünderin.

    Das Verdrehen und Verwirren ist das Markenzeichen der Konzilsanhänger.
    Der Ketzerei nicht genug. Der Spuk geht noch weiter:

    „Wichtig ist dabei, daß die Botschaft von Fatima im Wesentlichen nicht auf bestimmte Andachtsübungen abzielt, sondern auf die grundlegende Antwort, das heißt die ständige Umkehr, die Buße, das Gebet und die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe..“

    Da haben wir’s wieder, diese Leiden, die sie den wahren Katholiken zufügen, indem sie die Fatimabotschaft verdrehen und entstellen.
    Sehr wohl hat die Gottesmutter in FATIMA ganz „bestimmte Andachtsübungen“ verlangt, exakt hat sie auf ganz bestimmte Andachtsübungen abgezielt, ganz entgegen dem Lügengefasel des Joseph Ratzinger. Sie bestand auf bestimmte Andachtsübungen und verlangte tiefgreifend:

    Das Rosenkranzgebet und zwar das tägliche
    Die Andacht zu Ihrem Unbefleckten Herzen.
    Das Halten der Fünf Herz-Mariä-Samstage

    Zu 2.
    „Wer diese Andacht übt, dem verspreche ich das Heil. Diese Seelen werden von Gott geliebt sein wie Blumen, die ich von seinen Thron stelle.“

    Das Unbefleckte Herz als letztes Rettungsmittel
    Maria sprach zu den drei Kindern: „Um die Seelen zu retten, will Gott in der Welt die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen begründen.“ (Davon hat Ratzinger etc. niemals etwas gehört!)
    Ratzinger und alle, die ihm in der falschen Fatimabotschaft folgen, wollen die Seelen nicht retten und verweigern deshalb den Seelen dieses letzte Rettungsmittel des Himmels! Im Gespräch mit Pater Fuentes weist Schwester Lucia auf „die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens, unserer heiligsten Mutter, in der sie sich als den Sitz der Gnade, der Güte und des Verzeihens und als sichere Himmelspforte kundtut.“
    Diese Andacht ist das „Geheimnis des Geheimnisses“, der Kern der Botschaft von Fatima. Gott will, daß Maria verherrlicht, geehrt und von allen geliebt wird und daß ihr alle dienen.
    Das wollen Ratzinger und die Fatimahasser nicht!

    Zu 3.
    Die Fünf ersten Sühnesamstage
    „Alle jene, die an fünf aufeinanderfolgenden ersten Monatssamstagen beichten, die heilige Kommunion empfangen, einen Rosenkranz beten und eine Viertelstunde mit mir verbringen, die Geheimnisse des Rosenkranzes zu betrachten in der Absicht, mir Sühne zu leisten, verspreche ich, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden beizustehen, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind.“
    Also eine unsagbar tröstliche Verheißung, von denen diese Hasser der Fatimabotschaft nichts wissen wollen und dies niemals verkünden. Diese leicht zu erfüllende Andacht bewirkt also absolut das Heil. Das verspricht der Himmel durch Maria. Es ist also eine Verdrehung der Fatimabotschaft, nur von „Gebet und Buße“ zu sprechen. Der Kern der Botschaft ist die Sühneleistung gegenüber dem Unbefleckten Herzen Mariens und seine Verehrung. Nicht aber das, was Ratzinger der Welt vorgaukelt zusammen mit all seinen Fatimagegnern.

  115. DAS DRITTE GEHEIMNIS VON FATIMA
    http://www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=5&artikel_id=1607&searchkey=..
    https://catholicapedia.net/Documents/Einsicht/documents/1987-05_EINSICHT_Jahrgang-17_Heft-01_Mai-Juni-1987_AL.pdf

    Weil der Wille der Mutter Gottes nicht erfüllt wurde:
    http://new.euro-med.dk/20151002-agenda-2030-der-eine-welt-regierung-der-un-und-was-sie-wirklich-bedeutet-uberdosis-der-kommunistische-agenda-21.php

    http://derhonigmannsagt.org/tag/agenda-21/
    Geheime Umgestaltung der Sowjet-Union in Eine-Welt-Regierung, Ziel des jüdischen Kommunismus. Papst Franziskus Lt. Wall Street Journal nun Banner-Führer des Welt-Kommunismus

  116. Ad @Stefan1 et al.

    Aus https://gloria.tv/video/4SxyL1zJkD6t1hYucr888dNY7 :
    Dieses Jahr ist der 100. Jahrestag der Marienerscheinungen in Fatima. Was ist diesen Erscheinungen vorausgegangen und was folgte danach? Im 18. Jahrhundert kam es zur Aufklärung. Nach der Aufklärung im 19. Jahrhundert folgte das Moderne Zeitalter. Es führte zur Zerstörung der grundlegenden Wahrheiten des Christentums – zur Apostasie in der Kirche. Der heilige Pius X. erließ eine Enzyklika und verhängte einen antimodernistischen Eid. Einige von den Bischöfen, Priester und Theologen, die Modernisten waren, lehnten diese Maßnahmen bewusst ab. Nach dem Tod von Pius X. war der erste Erfolg der Freimaurer die Erhebung auf den päpstlichen Stuhl von Benedikt XV. (G. della Chiesa, 1914-1922). Er hat wieder die Entwicklung des Modernismus in der Kirche ermöglicht. Im Jahr 1917 erschien die Heilige Jungfrau Maria mehrmals den Kindern in Fatima, Portugal. Sie rief zur Buße auf. Benedikts Nachfolger waren die Päpste Pius XI. (1922-1939), Pius XII. (1939-1958) und dann Johannes XXIII. (A. G. Roncalli, 1958-1963). Roncalli wurde bereits 1911 für den Modernismus verurteilt. Benedikt XV. ernannte Roncalli jedoch zum Mitglied der Kongregation für die Verbreitung des Glaubens und Dozent am römischen Seminar. Im Jahr 1925 sandte Pius XI. den Dozenten Roncalli als Apostolischen Visitator nach Bulgarien und dann in die Türkei, um die Studenten vor Häresien zu retten. Im Jahr 1958 wurde Roncalli, dank derer, mit denen er die Einheit des Geistes hatte, zum Papst ernannt. Im Jahr 1960 lehnte er die Bußbotschaft ab, die im Dritten Geheimnis von Fatima gegeben wurde. Kardinal Bea warnte den Papst und die Kardinäle: „Das Geheimnis betrifft die Apostasie in der Kirche.“ Als Bea von dem Treffen mit Papst Johannes XXIII. zurück kam, sagte er: „Wir haben Milliarden von Menschen getötet, weil der Papst die Entscheidung getroffen hatte, das dritte Geheimnis nicht zu veröffentlichen und somit Russland nicht dem Christus und der Jungfrau Maria zu weihen.“ Statt die Tür zum Geist der Buße zu öffnen, berief Johannes XXIII. im Jahr 1962 das II. Vatikanische Konzil ein. Es öffnete den Modernisten die Tür und gab ihnen die volle Macht. Mit Hilfe des Konzils hat Johannes XXIII. seinen seit langem bestehenden Wunsch erfüllt, die modernistische Häresie (Aggiornamento), als ein Anti-Evangelium (Gal 1: 8-9) in der ganzen Kirche zu etablieren. Im Zweiten Vatikanischen Konzil wählte Johannes XXIII. ein sogenanntes Arbeitspräsidium, das hauptsächlich aus Modernisten bestand. Sie setzten ihre und auch seine Pläne durch. Die Frucht des Zweiten Vatikanischen Konzils war das häretische Dokument „Nostra Aetate“ (1965), Babylon in Assisi (1986), Gender Schizophrenie, Multikulturalismus und Islamisierung des Europas. Es ist schon so weit gekommen, dass objektive Wahrheiten wie auch die Existenz objektiver Werte offiziell geleugnet werden! Dies ist die Frucht der Aggiornamento – d.h. der Modernismus in der Kirche und in der Welt. Das Papsttum wurde missbraucht, um einen Prozess des Autogenozids der Kirche einzuleiten. Johannes XXIII. und Paul VI. haben während ihres gesamten Papsttums die Ketzereien gefördert. Deshalb war und ist das Zweite Vatikanische Konzil ungültig und diese Päpste müssen als Ketzer posthum aus der Kirche exkommuniziert werden! Sie begangen ein weit größeres Verbrechen als Papst Honorius, der posthum aus der Kirche exkommuniziert wurde (vgl. Bulle von Paul IV. „Cum Ex Apostolatus Officio“). Dies ist der erste Schritt zur wahren Buße für die Apostasie in der Kirche!
    + Elija Patriarch des Byzantinischen Katholischen Patriarchats
    + Methodius, OSBMr + Timotheus, OSBMr Bischöfe-Sekretäre
    13. Oktober 2017

  117. Pierre 4.9.2018 01:31 – Das ist insgesamt eine völlige Fehldarstellung des Wirkens der Päpste Benedikt XV., Johannes XXIII., Paul VI. und u.a. dessen, was Kardinal Bea zum 3. Geheimnis von Fatima geäußert haben soll. Auch die Ungültigkeitserklärung des II. Vatikanischen Konzils dieses „Patriarchen Elija“ mit seinen Sekretären basiert vollends auf ihrer Inkompetenz und geistigen Verblendung.

  118. @Pierre 4. September 2018 um 01:31

    Zitat
    Im Jahr 1960 lehnte er (Papst Johannes XXIII) die Bußbotschaft ab, die im Dritten Geheimnis von Fatima gegeben wurde. Kardinal Bea warnte den Papst und die Kardinäle: „Das Geheimnis betrifft die Apostasie in der Kirche.“ Als Bea von dem Treffen mit Papst Johannes XXIII. zurück kam, sagte er: „Wir haben Milliarden von Menschen getötet, weil der Papst die Entscheidung getroffen hatte, das dritte Geheimnis nicht zu veröffentlichen und somit Russland nicht dem Christus und der Jungfrau Maria zu weihen.“

    Abgesehen davon, dass solche Aussagen generell mit Vorsicht zu beachten sind, vor allem wenn es von den Gegner der KIRCHE mit Papst kommt, stimmt schon mal der Zusammenhang nicht wirklich. Nicht im 3. sondern im 2. Geheimnis von Fatima wurde das Thema Weihe Russlands abgehandelt, nämlich:

    Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott in der Welt die Andacht zu meinem unbefleckten Herzen begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein. Der Krieg wird ein Ende nehmen. Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat von Papst Pius XI. ein anderer, schlimmerer beginnen. Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht, dann wisst, dass dies das große Zeichen ist, das Gott euch gibt, dass Er die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen wird. Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Russlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden.

    Die Publikation des 2. Geheimnisses erfolgte erst viel zu spät am 13. Mai 1942, also nach dem 1. Weltkrieg, obwohl Lucia dieses und das 1. Geheimnis bereits 1911 in Visionen erhalten hat. Erst am 31. August 1941 konnte sie es nochmals niederschreiben; die erste Version hat sie auf Anraten ihres Seelsorgers verbrannt (warum?).

    In diesem irrgeistigen Text/Video wird aber mit keinem Wort die Päpste Pius XI. (bis 1939) und Pius XII. (bis 1958) erwähnt, die beide die Chance zur vollständigen Weihe Russlands und damit die Verhinderung des 2. Weltkrieges gehabt hätten und es nicht oder nicht ausreichend getan haben. Dafür glauben diese „Irrgeister“ im Video das man den Nachfolger Papst Johannes XXIII. dafür verantwortlich machen müsste, obwohl zu diesem Zeitpunkt der 2. Weltkrieg mit Millionen von Toten bereits beendet war, welcher durch die vollständige Weihe Marias durch seine Vorgänger hätte verhindert werden können und ebenso die Bekehrung von Russland, welches nicht minder grausam war während des 2. Weltkrieges. Dafür kommt man gleich mit spektakulären Milliarden von Toten? Das müsste dann noch erklärt werden. Im 2. Weltkrieg sind 60 Millionen Menschen getötet worden und sicher nicht durch die Kirche.

    Papst Pius XII. hätte während seines Pontifikates auch das 2. Geheimnis von Fatima veröffentlich können, doch er tat es nicht. Wahrscheinlich wusste er, dass es nun zu spät ist. Auch das 3. Geheimnis von Fatima (von Lucia am 3. Januar 1944 niedergeschrieben) hätte von Pius XII. veröffentlich werden können; er tat es nicht, weil es nicht vor 1960 veröffentlich werden sollte.

    Ich mache keinem der Päpste einen Vorwurf; sie hatten wohl ihre Gründe, doch diese ungerechte Darstellung der „Irrgeister“ im Video ist sehr übel und historisch nachweislich falsch und einseitig.

  119. Wenn das, was Alexius am 28. Februar 2018 um 17:47 schrieb, der Wahrheit entspricht (neben den in anderen Kommentaren gesagten Dingen, wie zweifelhafte Sakramente), dann bedaure ich es, dass Herr Schenker von seinem – zweifellos ihm zustehenden – Hausrecht Gebrauch gemacht und Alexius und andere sedisvakantistisch Gesinnte aus diesem Forum ausgeschlossen hat. Wenn hier auch in manchem oder gar vielem Uneinigkeit herrscht, so doch gewiss nicht darin, dass sich die katholische Kirche in einer großen Krise, vielleicht der größten ihres Bestehens befindet, zumal das auch von bedeutenden Personen, wie Kardinal Ratzinger an manchen Stellen seiner Veröffentlichungen, zugegeben wurde. Auch in vergangenen Kirchenkrisen kamen widerstreitende Strömungen und Gruppen auf, wobei nicht selten, wie sich im nachhinein erwies, die zahlenmäßige Minderheit recht hatte und nicht die Mehrheit, wie etwa im arianischen Streit. Auch der derzeitig gültige Katechismus der Katholischen Kirche räumt ein, dass vor dem Kommen Christi ein großer Abfall kommen wird (KKK 675, 677), wenn gesagt wird: „Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet, wird das ‚Mysterium der Bosheit‘ enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme“ (Persecutio, quae eius peregrinationem comitatur in terris, deteget « mysterium iniquitatis » sub forma religiosae fallaciae hominibus afferentis simulatam eorum problematibus solutionem penso pretio apostasiae a veritate; 675). Stellen wir uns vor, dieses Ereignis tritt wirklich ein: Wird die in jenem Zeitabschnitt regierende Hierarchie der Kirche den Gläubigen sagen: Liebe Gläubige, wir befinden uns in der Apostasie von der Wahrheit? Vielleicht. Aber nach aller geschichtlichen Erfahrung ist das wenig wahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist, dass dann der wahre Glaube nur bei einer Minderheit von Duldern, Bekennern und Märtyrern bewahrt sein wird, die sogar von der Hierarchie Verfolgung erleiden muss. Daher: So schwer es auch ist für solche, die sich aus katholischen Gründen für die zweitvatikanische „Konzilskirche“ entschieden haben, sollten sie doch nicht jenen, die ebenfalls aus katholischen Gründen zu einer anderen Entscheidung gekommen sind, von vornherein die Katholizität absprechen, und vice versa. Denken wir an die Zeit des Konzils von Konstanz, als es vorübergehend drei Päpste gab. Waren die Anhänger der Gegenpäpste keine Katholiken mehr?

  120. @Gunther Michel 11. September 2018 um 00:44

    Wenn Sie glauben, dass es in der KIRCHE mit Papst nur noch Katholiken gibt, die scheiden, sich wiederverheiraten und zur hl. Kommunion gehen wollen oder homosexuell sind oder mit andersgläubigen verheiratet sind, welche auch zur Kommunion gehen oder abtreiben oder Euthanasie als Option betrachten, dann kann ich Ihnen nicht bepflichten. In der KIRCHE mit Papst gibt es sehr wohl viele treue Gläubige und auch sehr gute Priester, die ihr Zölibat ernst nehmen und die Messe würdig feiern.

    Wie hier bereits mehrfach bewiesen, hat in der jüngsten Zeit nur die KIRCHE mit Papst eucharistische Wunder, was der Gläubige dieser KIRCHE trösten und ermutigen kann. Ich verweise nochmals auf diese Seite zum Studium hier:
    https://poschenker.wordpress.com/2018/01/12/in-polen-verwandelte-sich-eine-hostie-zu-herzgewebe/#comment-36990

    Die Ausführugen von Alexius zu Fatima insgesamt in diesem Forum sind nicht zwingend richtig. Auf die einzelnen Aspekte wurde hier meterweise eingegangen und heftig diskutiert. Darunter gab es massive Verfälschungen und Behauptungen.

    Ich wiederhole dazu ein Thema, dass ich bereits hier publiziert habe, weil es hier hin passt:

    QUOTE
    Anna Katharina Emmerick:
    Den Papst sah ich betend und von falschen Freunden umgeben, die oft das Gegenteil von dem taten, was er anordnete. (…) Während die Kirche auf der einen Seite so abgebrochen wurde, ward auf der anderen Seite wieder daran gebaut, aber sehr ohne Nachdruck. (…) Schon war der ganze Vorderteil der Kirche herunter, und nur das Allerheiligste stand noch. (…)

    Das mag möglicherweise unsere Zeit sein. Hier ist von einem PAPST die Rede und nicht von einem „Häretiker“ usw. Katharina spricht auch hier von ihrer KIRCHE und einem PAPST. Wenn aber Katharina deutlich von einem PAPST spricht, dann ist die Ablehnung durch den Sedisvakantismus grosser Irrtum oder wie ich zu sagen pflege Unsinn und Unfug. Die Sedisvakantisten wollen das Wort PAPST nicht in den Mund nehmen und reden anstelle davon vom „Häretiker“. Ganz anders jedoch die Katharina Emmerick, die auch in diesen Drangsalen und Wirren klar und deutlich vom PAPST spricht.

    Anna Katharina Emmerick:
    Da erblickte ich aber eine majestätische Frau über den großen Platz vor der Kirche wandeln. Ihren weiten Mantel hatte sie mit beiden Armen gefasst und schwebte leise in die Höhe. Sie stand auf der Kuppel und breitete weit über den ganzen Raum der Kirche ihren Mantel, der wie von Gold strahlte. Die Abbrechenden hatten eben ein wenig Ruhe gegeben. Nun wollten sie wieder heran, konnten aber auf keine Weise sich dem Mantelraum nähern..

    Die Gottesmutter kommt vor dem kompletten Abbruch der sichtbaren KIRCHE zur Hilfe. Die Modernisten, Satanisten, Sedisvakantisten, Freimauern, Agnostiker, Atheisten und viele mehr können den Abbruch nicht mehr fortsetzen. Sie werden gestoppt.

    Anna Katharina Emmerick:
    Aber von der anderen Seite entstand eine ungeheure Tätigkeit der Aufbauenden. Es kamen ganz alte, krüppelige, vergessene Männer und viele kräftige, junge Leute, Weiber und Kinder, Geistliche und Weltliche, und der Bau war bald wieder ganz hergestellt.

    Da es sich um einen Aufbau handelt, kann es sich nicht um einen Neubau einer anderen Kirche handelt. Es ist die offizielle KIRCHE die wieder komplett hergestellt wird. Möglicherweise können nach meiner Ansicht die Piusbruderschaft dazu beitragen, sofern sie die Autorität der KIRCHE mit dem Papst anerkennen. Nach meiner subjektiven Meinung ist eine solche Wende erst nach der WARNUNG (Aviso, Garabandal) bzw. Seelenschein möglich, doch Gott kennt viele Wege.

    Anna Katharina Emmerick:
    Nun sah ich einen neuen Papst mit einer Prozession kommen. Er war jünger und viel strenger als der vorige. Man empfing ihn mit großer Feierlichkeit. Es war, als solle er die Kirche einweihen, aber ich hörte eine Stimme, es brauche keine neue Weihe, das Allerheiligste sei stehen geblieben.

    Das Papsttum geht fort und die Katharina erwähnt einen „neuen“ Papst, der strenger als der „vorherige“ ist. Wahrscheinlich stirbt der vorherige Papst oder geht wie Papst Benedikt in den Ruhestand. Damit bestätigt aber Emmerich auch den „vorherigen“ als PAPST, weil sie ihm keine abweichende Bezeichnung, wie z.B. „Häretiker“ gibt. Alles andere ist anmassende Auslegung der Sektierer des Sedisvakantismus und damit bedeutungslos für die KIRCHE.

    Von grösster Bedeutung ist jedoch die Aussage, dass es keine neue Weihe braucht. Das deutet nochmals deutlich darauf hin, dass die offizielle und sichtbare KIRCHE mit dem PAPST auch in den Drangsalen und Wirren gültig bliebt und niemals unterging, wie Jesus es vorausgesagt hat. Auch in diesem Punkt gibt es keinen Widerspruch zur Bibel.

    Noch deutlicher wird diese Prophezeiung mit dem klaren Hinweis auf das sichtbare und gültige ALLERHEILIGSTE, dass durch die Drangsalen (Abbruch) hindurch bis zum Wiederaufbau stehen geblieben ist. Es bedarf niemals einer Weihe (weil komplett zerstört) oder eines neuen Allerheiligsten (weil das vorherige ungültig wäre oder verloren ginge), sondern der Trost liegt gerade in dieser Prophezeiung darin, dass die KIRCHE mit dem PAPST trotz schweren Zeiten in den göttlichen Augen seinen Segen und Legitimation findet, auch wenn der Kalvarienberg nicht erspart blieb. Im Umkehrschluss ist zweifelsfrei festzuhalten, dass Sekten (inkl. Sedisvakantismus) ausserhalb dieser sichtbaren KIRCHE jegliche göttliche Rechtfertigung fehlt.

    Ich hoffe sehr, dass Herr Schenker (POS) die Prophezeiung von Katharina Emmerich vollständig und ggfs. theologisch korrekt und besser aufbereitet hier einstellt.

    Diesen obigen Text habe ich hier bereits (leicht revidiert) schon einmal publiziert. Ich möchte später noch etwas anfügen, dass einer meiner Aussagen aufgrund der aktuellen Lage etwas relativieren mag.

    UNQUOTE

    Gunther Michel, welcher Religionsgemeinschaft gehören Sie an? Sind Sie auch ein Sedisvakantist?

  121. Sehr geehrter Gunther Michel,
    meine Toleranz gegenüber den überzeugten, verhärteten, „konsequenten“ Sedisvakantisten hat nun ja 5 lange Jahre hindurch gedauert. Während dieser ganzen Zeit habe ich versucht, ihnen anhand von vielen einschlägigen offiziellen Dokumenten des höchsten kirchlichen Lehramtes zu beweisen, dass ihre Schlussfolgerungen auf Häresie und Apostasie und daraus folgender Sedisvakanz falsch sind. Ihre immer und immer wieder wiederholten gleichbleibenden Argumente können ja von jedermann weiter im Kommentarbereich (der jeweiligen Artikel) nachgelesen werden; ich werde sie nicht löschen.

  122. @Gunther Michel 11. September 2018 um 00:44

    Wenn Sie @Alexius Recht geben wollen, der meint, dass die Gläubigen der KIRCHE mit Papst Fatimahasser seien, dann irren Sie sich gewaltig. Gehen Sie einmal nach Fatima, dann sehen Sie ein ganz anderes Bild. Es gibt sehr wohl und sehr viele Gläubige, die innig und tief beten und ebenso die Gebete zu Punkt 2 und 3 verrichten. Und nicht nur in Fatima. Etwas anderes zu behaupten ist dreiste Anmaßung.

    Das die Veröffentlichungen zu Fatima durch die KIRCHE betrügerisch sind, ist ebenso Unsinn und Unfug. Es gilt hier, was die KIRCHE veröffentlicht hat:
    http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20000626_message-fatima_ge.html

    Meine Meinung und auch Interpretation im Zusammenhang mit Garabandal habe ich hier mehrfach zur Diskussion aufgezeigt. Das es hierbei um eine persönliche Vorstellung handelt (die man selbstverständlich nicht teilen muss!) und durchaus spekulativ ist (ich habe auch keine Glaskugel für die Zukunft), habe ich immer betont. Doch ich habe bislang noch keine andere Vorstellung gelesen, die an Logik und im Zusammenhang mich mehr überzeugt hätte. Ich sehe eine gewisse Kontinuität der Marienerscheinungen von La Salette, Fatima und Garabandal usw. und die ist weit spannender als diese alberne Behauptungen aus dem Sedisvakantismus und anderen Irrgeistern, die von verschiedenen Sekten-Gruppen seit Jahren genährt und verführt werden (z.B. die irrgeistige „Die Warnung“).
    https://charismatismus.wordpress.com/2014/04/17/irland-erzbischof-martin-warnt-vor-irrgeistigen-botschaften-die-warnung/

  123. @ Stefan1, @ POSchenker
    Sehr geehrte Herren, danke für Ihre Antworten. Ihr zum Teil scharfer Ton hat eine Parallele im oft noch schärferen Ton von Alexius. Das stellte ich fest, als ich meinen Kommentar von gestern abend schon abgeschickt hatte und danach den Kommentar von Alexius vom 28. Februar 2018 um 21:43 las. Auch verfährt er darin nicht korrekt, wenn er die Worte Papst Benedikts XVI. von den „Sünden in der Kirche“ umdeutet in „sündige Kirche“.
    @ Stefan1. Ob ich katholisch bin? Ich wurde als Säugling katholisch getauft und von Bischof Isidor Markus von Speyer gefirmt. Nach einer zehnjährigen Unterbrechung bekehrte ich mich 1981 und lebte 34 Jahre lang als gläubig praktizierender und engagierter Katholik. 2015 trat ich aus der Körperschaft des öffentlichen Rechts aus, praktiziere auch nicht mehr, mit Ausnahme des Gebets und des Strebens nach einem reinen Leben. Ich bin kein Sedisvakantist, kann aber nicht ihre Argumente ignorieren. – Zu den eucharistischen Wundern, die Sie häufig anführen, habe ich theologische Fragen. Vielleicht stelle ich sie unter dem entsprechenden Artikel.

  124. @Gunther Michel 11. September 2018 um 12:16

    Diese Verdrehungen im Stille von „Sünden in der Kirche“ zu „sündige Kirche“ sind von den Sedisvakantisten gewollt und sehr oft angewendet. Es ist quasi die DNA ihres Denkens.

    Sie haben theologische Fragen zu den eucharistischen Wundern, dann bitte ich Sie, diese hier zu stellen. Ob diese Fragen beantwortet werden können (vielleicht POS), kann ich allerdings nicht abschätzen, denn vieles ist auch Geheimnis des Glaubens.

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