1917 MAXIMILIAN KOLBE: GRÜNDUNG DER IMMACULATA-MILIZ

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Auszug aus dem Buch von Bischof Dr. Rudolf Graber:
AM VORABEND DES KONZILS
Predigten und Aufsätze des ehemaligen Schriftleiters des „Bote von Fatima“
aus den Jahren 1957-1962

VOR VIERZIG JAHREN [1917]:
GRÜNDUNG DER IMMACULATA-MILIZ
DURCH P. MAXIMILIAN KOLBE

Das so bedeutungsvolle Jahr 1917, in dem die beiden Großmächte auf den Plan treten, der Teufel mit dem gottlosen Bolschewismus und die Gottesmutter in ihren Erscheinungen zu Fatima, brachte zwei andere Ereignisse, die in kleine­rem Rahmen jenen weltgeschichtlichen Kampf widerspiegeln.

Am 24. Juni 1917 beging die Freimaurerei die Zweihundertjahrfeier ihrer Gründung. In Rom kam es damals, mitten im Kriege, zu wüsten Szenen. Auf dem Petersplatz wurden Satansbanner herumgetragen, auf denen die Losung stand: „Satan soll herrschen im Vatikan, und der Papst wird sein Sklave sein.“ Leider sind diese Dinge in unserer schnellebigen Zeit viel zu wenig bekannt, und wenn sie bekannt sind, werden sie nicht in den großen Gang der Geschichte eingeordnet. Doch auch hier blieb die Antwort des Himmels nicht aus, und wieder wird sie gegeben von jener Frau, die seit den Tagen des Paradieses dazu bestimmt ist, der höllischen Schlange den Kopf zu zertreten.

Als Werkzeug benützte die göttliche Vorsehung den am 7. Januar 1894 zu Lodz geborenen Franziskaner Maximilian Kolbe. Er weilte damals 1917 studien­halber in Rom und berichtet über diese empörenden Vorgänge: „Als in Rom die Freimaurer sich immer hochfahrender und gemeiner gebärdeten und unter den Fenstern des Vatikans das Satansbanner entrollten, auf dem in gräßlicher Verzerrung Luzifer den Erzengel Michael zu Boden warf, unflätige und gemeine Schriften gegen den Heiligen Vater unter die Menge verteilten, kam der Gedanke auf, einen Bund gegen die Freimaurer und andere Teufels­mächte zu gründen.“ Dies war der Anlaß, der am 17. Oktober 1917 zur Grün­dung der Militia Immaculatae führte. Es waren insgesamt sieben ideal gesinnte Jünger des Armen von Assisi, die sich damals zum Ritterdienst der Immaculata auf immer weihten. Vier Tage vorher hatte das Sonnenwunder in Fatima stattgefunden, und drei Wochen später bricht die bolschewistische Revo­lution aus.

Es ist hier nicht der Ort, das Leben P. Kolbes zu schildern; wer Näheres darüber erfahren will, lese das ergreifende Buch von Maria Winowska über diesen glühenden Marienverehrer (1952 erschienen im Kanisius-Verlag, Konstanz, Blarerstraße 18). Aber auf zwei Dinge wenigstens sei verwiesen.

Kolbe, der längst um die Macht der Presse wußte, stampft buchstäblich die Immaculatastadt Niepokolanow bei Warschau aus dem Boden, jene einzig­artige Klosterstadt, in der katholische Schriften, Zeitungen und Zeitschriften in Massenauflagen gedruckt werden. Technik und Mystik gehen hier Arm in Arm, und ein Kommunist gesteht, daß er hier zum erstenmal seine Gedanken verwirklicht findet. Der Krieg vernichtet das ganze Werk und seinen Gründer. Am 17. Februar 1941 holt die SS P. Kolbe ab und verschleppt ihn in das berüch­tigte Konzentrationslager Auschwitz. Und hier erfolgt die Rache der Hölle. Als ein verheirateter Häftling, Vater von mehreren Kindern, mit neun anderen Todeskandidaten zum Hungerbunker verurteilt wird, meldet sich P. Kolbe freiwillig, um für ihn in den Tod zu gehen. Der Vigiltag von Mariä Himmelfahrt 1941 wurde für ihn der Tag seiner eigenen Himmelfahrt. Nun ist jene Vision aus den Tagen seiner Kindheit erfüllt, wo die Gottesmutter dem Knaben erschienen war und in ihren Händen einen weißen und roten Kranz ihm dar­geboten hatte. Sie hatte ihn lieb angeblickt und gefragt: „Welchen willst du? Der weiße Kranz bedeutet, daß du die Reinheit bewahren wirst, der rote, daß du als Martyrer stirbst.“ Ohne zu zögern, gab das Kind zur Antwort: „Ich wähle alle beide.“ Darauf lächelte die Gottesmutter und verschwand. Die Vision ist Wirklichkeit geworden.

Nochmals müssen wir auf das Jahr 1917 zu sprechen kommen. Damals hatte die Gottesmutter die Bekehrung Rußlands in Aussicht gestellt, jenes Rußlands, das im gleichen Jahr von der Revolution verschlungen werden sollte. Gegen Ende seines Lebens hat P. Kolbe feierlich verkündet: „Ihr werdet eines Tages die Statue der Immaculata auf der höchsten Zinne des Kremls aufgestellt sehen.“ Viele Zeugen haben diese Worte gehört.

P. Pignalberi, einer der sieben Gründer, hatte von P. Kolbe aber noch ein anderes Wort gehört: „Bevor dies der Fall sein wird, müssen wir eine blutige Prüfung bestehen.“ Kolbe hat sie schon bestanden. Und wir?


Dazu einige Gedanken von mir [POS]:

Es existieren verschiedene Varianten des sog. „Großen Geheimnisses“, welches die Seherin Mélanie Calvat von der Muttergottes mitgeteilt bekommen haben soll anlässlich ihrer Erscheinungen auf La Salette im Jahre 1846. (Siehe z.B. „Melanie’s final versions of the Secret„)

Daraus wird vor allem immer wieder folgender „prophetische“ Passus zitiert:

„Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichrists werden.“

Dieses Zitat wird von den meisten Traditionalisten und insbesondere Sedisvakantisten dazu verwendet, um ihre Position der Ablehnung/Verurteilung des II. Vatikanischen Konzils und seiner Reformen und der/aller ‚Konzilspäpste‘ auch übernatürlich/himmlisch zu rechtfertigen.

Nun ist aber dieses „Große Geheimnis“ Mélanies nie von der Kirche offiziell beglaubigt worden. Es ist und bleibt völlig umstritten.

Aber einmal angenommen, die Muttergottes hätte diese Vorhersage tatsächlich gemacht, dann kann dieser Satz nicht bedeuten, dass der Heilige Stuhl, also vor allem der Papst, den Glauben verlieren wird und dass der Vatikan Sitz des Antichrists werden wird.

Wohl aber könnte er auf das hinweisen, was in diesem Artikel oben beschrieben wird, d.h. dass Rom, das politische/weltliche Rom, (durch die Freimaurer[ei]) „den Glauben verlieren und Sitz/Zentrum des Antichristen werden wird“.

DER GRÖSSTE GENOZID DER WELTGESCHICHTE

Die Eroberung Indiens durch arabische Muslime mündete im größten Genozid der Weltgeschichte

“Der Mohammedanische Raubzug Indiens ist die vermutlich blutigste Episode in der Menschheitsgeschichte.Die entmutigende Moral dahinter ist, dass Zivilisation ein kostbares Gut ist, dessen filigranes Gleichgewicht von Ordnung, Freiheit, Kultur und Frieden, jederzeit von Barbaren von aussen oder durch deren Wachstum innerhalb der Zivilisation selbst, umgestürzt werden kann.” Will Durant

Geleitwort: Mit unfassbaren 80 Millionen Opfern wird der Anzahl der durch Muslime getöteten Hindus zwischen 1000 und 1500 n.Chr. beziffert (Prof. K.S. Lal – Growth of Muslim population in India), womit die Geschichte der Eroberung Indiens durch muselmannische Heere der größte Genozid der Menschheitsgeschichte ist – einschließlich der Vernichtungsfeldzüge der Mongolen, Stalins, Maos und Hitlers. Wer diese dunkelste Periode der indischen Geschichte nicht kennt, ist blind für die gegenwärtigen Spannungen zwischen dem muslimischen und nicht-muslimischen Teil des riesigen Subkontinents.

Und wer sich nicht der Tatsache bewusst ist, dass Bangladesh, Pakistan und weite Teile Afghanistans dereinst ur-indisches Staatsgebiet und rein hinduistisch und buddhistisch geprägt waren, dem kann nicht klar sein, wie gründlich es dem Islam gelungen ist, dieses Kapitel aus dem Bewusstsein der geschichtlichen Überlieferung zu tilgen.

Seit den Tagen Mohammeds führen Muslime erbarmungslose Vernichtungsfeldzüge gegen die “Ungläubigen” und berufen sich dabei – bis hin zur Gegenwart – ausdrücklich auf die über 200 Stellen des Koran und weitere 1800 Stellen der Hadithe (Überlieferungen aus dem Leben Mohammeds), die zur Bekämpfung und Auslöschung aller “Ungläubigen” aufrufen.

Westliche Medien und Intellektuelle blenden dieses Thema nicht nur weitestgehend aus. Im Gegenteil. Im Namen der political correctness oder aus politisch motivierten antiwestlichen Ressentiments führen sie einen Stigmatisierungsfeldzug gegen all jene, die vor den Gefahren warnen, die bis zur Gegenwart vom Islam ausgehen.

Auch Muslimen wird seit 1400 Jahren in nahezu allen islamischen Geschichtsbücher die Mär von der angeblich friedlichen Ausbreitung des Islam erzählt. Und so ergibt sich für fast jeden, der versucht, mit Muslimen über deren blutige Vergangenheit und Gegenwart zu sprechen, die anachronistische Situation, dass man auch von ihnen als “Lügner”, “Rassist” oder “Faschist” beschimpft wird. Denn kaum etwas können viele Muslime weniger ertragen als die Wahrhreit über ihre eigene Religion.

Am Beispiel der ganz aktuellen blutigen Eroberung nicht-islamischer Völker im Nahen Osten (Libanon), in weiten Teilen Afrikas (Nigeria, Sudan, Kenia, Äthiopien u.a.) und in Asien (Pakistan, Afghanistan, Thailand, China u.a.) zeigt sich die grausame Wahrheit der Erkenntnis, dass, wer die Geschichte nicht kennt, gezwungen ist, sie stets zu wiederholen.

Auch die Islamisierung Europas schreitet beängstigend voran und zeigt nicht nur in den Attentaten von Madrid, Paris, London, Frankfurt oder Moskau sowie in den bügerkriegsähnlichen Zuständen zahlreicher französischer, holländischer, schwedischer oder dänischer Metropolen, dass der Islam seit jeher unfähig zur Integration in nicht-islamische Länder ist.

Denn Muslime haben den Auftrag Allahs, die Welt von “Ungläubigen” zu säubern und das “Haus des Friedens” zu errichten: was nichts anderes heißt, als die endgültige Weltherrschaft des Islam zu etablieren.

Ein Blick in die Geschichte der Eroberung Indiens durch die hochgerüsteten muslimischen Heere möge die Augen dafür öffnen, dass sich daran bis heute nichts geändert hat.

Michael Mannheimer

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Quelle: Michael Mannheimer-Blog

Der KKK [Katechismus der Katholischen Kirche] und die jüdische Religion

In Nr. 839 (Seite 250) lesen wir:

Das Verhältnis der Kirche zum jüdischen Volk. . . . Im Unterschied zu den anderen nichtchristlichen Religionen ist der jüdische Glaube schon Antwort auf die Offenbarung Gottes im Alten Bund. Das jüdische Volk besitzt „die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihm ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen, sie haben die Väter, und dem Fleisch nach entstammt ihnen der Christus“ (Röm 9, 4-5), denn „unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt“ (Röm 11, 29).

Diese Aussagen insinuieren (suggerieren, machen unterschwellig glauben), daß das jüdische Volk immer noch eine Vorzugsstellung habe und daß es immer noch das auserwählte Volk sei. Einzelne, aus dem Zusammenhang gerissene Stellen lassen stets Fehlinterpretationen zu. Man möge die Heilige Schrift zur Hand zu nehmen und den gesamten Römerbrief durchlesen, damit sofort einsichtig werde, wovon der heilige Paulus spricht.

Die Vorzüge, die Paulus aufzählt, gelten gegenüber den Heiden, und zwar in der vorchristlichen Zeit des Alten Bundes. Paulus sagt im selben Römerbrief, Kapitel 11, daß nur ein Rest des jüdischen Volkes gerettet wurde, nämlich jene, die an Jesus als den Christus, das heißt, den Messias und Gottes Sohn glaubten. Alle anderen Zweige wurden jedoch aus dem Wurzelstock ausgebrochen, weil sie nicht an den wahren Messias glaubten. Die nachchristlichen Juden, die sich nicht zu Christus bekehrten, sind heute „jenes Volk, das einst das auserwählte war„, wie Papst Leo XIII. in seinem Weihegebet sagte. Diese Stelle wurde später unter Johannes XXIII. gestrichen. Papst Leo XIII. betete in diesem Weihegebet auch für die künftige Bekehrung des vom Bunde mit Gott abgefallenen Volkes mit den Worten: „Möge das Blut, das einst auf sie herabgerufen wurde, einst als Bad der Erlösung (nämlich in der Taufe) auch sie überströmen.“
Der heilige Evangelist Johannes sagt in seinem ersten Brief in 2,23: „Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht.“ Damit hat das einst auserwählte Volk auch seine Sohnschaft verloren; denn nur denen, die an Ihn, Jesus den Christus, glauben, „gab er Macht, Kinder Gottes zu werden“ (Joh. 1,12).

In der Geheimen Offenbarung sagt der heilige Johannes: „Sie nennen sich Juden, aber sie sind die Synagoge Satans.“ Das gilt vor allem von den zionistisch-freimaurerischen Juden unserer Zeit.

In Nr. 840 fährt der „KKK“ fort:

Blickt man auf die Zukunft, so streben das Gottesvolk des Alten Bundes und das neue Volk Gottes ähnlichen Zielen zu: Die Ankunft (oder die Wiederkunft) des Messias. . . .

Wieso sind dies ähnliche Ziele? Die Verfasser des „KKK“ halten die Gläubigen wohl für sehr dumm und unwissend! Die Christen wissen, daß der wahre Messias schon gekommen ist. Die Juden glauben dies nicht. Darin liegt keine Analogie, sondern ein kontradiktorischer Widerspruch. Zudem wissen wir aus dem Evangelium und der Lehre der Kirchenväter, daß die Juden zur Strafe dafür, daß sie den wahren Messias und Erlöser verworfen haben, den Antichristen für den Messias halten werden. Der Herr sagte: „Ein anderer wird in meinem Namen kommen — und den werdet ihr annehmen!“

Es gibt aber keinen größeren Gegensatz als zwischen Christus und — Antichristus! Gemäß den Plänen des neuen Rom sollen die Neukatholiken zusammen mit den Juden durch die Schaffung einer gerechteren Welt dem kommenden „Messias“, der nichts anderes sein wird als der Antichrist, den Weg bereiten. An einer solchen Ökumene darf und kann kein wahrer Christ teilnehmen.

[Pfr. i.R.] Werner Graus

Siehe auch:

FSSPX: P. Franz Schmidberger’s „Widderstand“ gegen den Widerstand – (3)

Fortsetzung und Schluss meiner Stellungnahme Teil 1 und Teil 2

Pater Schmidberger schreibt weiter:

„Am Donnerstag, dem 27. Juni, feiern wir in Ecône das silberne Bischofsjubiläum der drei Weihbischöfe der Bruderschaft, die in den vergangenen 25 Jahren soviel Segen über die heilige Kirche ausgegossen haben. Dass der vierte nicht mehr in unseren Reihen ist, schmerzt uns. Aber so ist es eben mit der menschlichen Freiheit: Selbst Männer, die Gott erwählt hat, können im Laufe ihres irdischen Daseins vom rechten Weg abirren…“

Für die Tieferblickenden wird diese Feier dann wohl eher eine Trauerfeier sein. Denn von den ursprünglich vier von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfen sind es eigentlich nur (noch) zwei, die die FSSPX einigermaßen „ordentlich“ feiern kann, die Bischöfe Alfonso de Galarreta und Bernard Tissier de Mallerais. Bischof Fellay hat „in den vergangenen 25 Jahren“ (unter dem Saldierstrich) nicht „soviel Segen“ über die heilige Kirche ausgegossen, wie sich das P. Schmidberger einbildet. Jetzt, in den letzten Jahren, hat er sogar das heilige Werk seines Konsekranten mit seinem Verhalten und Vorgehen als Generaloberer arg ruiniert. Damit kann man ihn nicht feiern, sondern nur bewehklagen. Und Bischof Williamson müsste, auch als Abwesender, Ausgeschlossener, die „Feiernden“ eigentlich so sehr schmerzen, dass sie gescheiter auf das Silberjubiläum verzichten würden; denn es gibt nichts Silberglänzendes zu bejubeln. Nicht etwa, weil er, Bischof Richard Williamson, „vom rechten Weg abgeirrt“ wäre, oder weil er „aus der Verpflichtung, seinem Generaloberen unterworfen zu bleiben ausgeschert“ wäre (vgl. seinen offenen Brief vom 19. Oktober 2012 an Bischof Fellay), sondern weil Bischof Fellay mit Unterstützung seiner Assistenten und vor allem auch mit jener von Pater Schmidberger, schon lange zunehmend gegen ihren bischöflichen Mitbruder agiert, ihn negativ kritisiert, ja ausgegrenzt haben, am massivsten und beschämendsten seit seiner sogenannten „Holocaustleugnung“, worauf sie ihn schmählich in die Verbannung schickten und unter Quarantäne stellten. Anlässlich dieses Geschehens ist es offenbar geworden, wie feige die gesamte Kirchenleitung inklusive Papst und sogar und nicht zuletzt die FSSPX-Führung war und ist, wenn es darum ging und geht, ihre eigenen wahren, ja besten und mutigsten Christgläubigen gegen die Einbildungen und Anmaßungen des insbesondere jüdischen Antichristentums zu verteidigen. Sie flüchten sich jedesmal in Ausreden und Heucheleien, wenn sie eigentlich all jene offen und unverblümt verurteilen müssten, die die Frechheit und Arroganz haben, Menschen mit einer ihnen entgegenstehenden (in diesem Fall geschichtlichen, aber die wahre Religion involvierenden) Überzeugung eigenmächtig weltweit organisiert gerichtlich, strafrechtlich zu verfolgen, um so ihr (Gegen-)Zeugnis in der Öffentlichkeit zu verhindern, bzw. zunichte zu machen. Absolut verwerflich ist es gewesen von der Piusbruderschafts-Führung, Bischof Richard Williamson so ohne Schutz und Verteidigung ihrerseits allen ungerechten, schmählichen Beschuldigungen (der Medienwelt und vor allem der kirchlichen Hierarchie bis hinauf zum Papst und den [die Fakten und Zusammenhänge nicht kennenden] Anhängern der Bruderschaft) ausgesetzt zu lassen und diese mit ihrem eigenen Beitrag an Diffamierungen noch zu verstärken! Die Führerschaft der FSSPX hat sozusagen Bischof Williamson geopfert, um vermeintlich einigermaßen ungeschoren davonzukommen. Bischof Fellay und Pater Schmidberger, die bisher einzigen Generaloberen der Piusbruderschaft, hätten vor Gott und den Menschen die hehre Pflicht gehabt, ihren heldenhaft streitenden, rechtgläubigen Mitbruder in Schutz zu nehmen; sie waren hingegen vielmehr bedacht, sich selbst davor zu schützen, in den Verruf zu geraten, bzw. sich davon zu befreien, als „antisemitisch“ zu gelten. Das darf es heute, in der Zeit der Freundschaft  und Brüderlichkeit mit den Juden, keinesfalls mehr geben, meinen sie. Das diktieren auch die Päpste seit dem jüngsten Konzil, obschon gerade sie die heilige Pflicht hätten, den Erzfeinden Christi und des Christentums so zu begegnen, wie es unser HERR und GOTT, der GOTT-MENSCH JESUS CHRISTUS und nach Ihm die Apostel, Apostelschüler, Kirchenväter – wie  der hl. Augustinus und der Goldmund Sankt Chrysostomus – beispielhaft getan haben: schonungslos offen und aufrichtig.

Wer sich weigert, (wenigstens) all das (Wichtigste) vorurteilsfrei zur Kenntnis zu nehmen, was die sogenannten „Revisionisten“ bezeugt haben, darf sich kein Urteil bilden über den „Holocaust“ im allgemeinen und (in unserem Falle) über Bischof Richard Williamson im speziellen.

Siehe u.a.:

Dazu – sehr zu empfehlen:

Im Zusammenhang mit diesem 3. Teil meiner Stellungnahme:

Der HOCH-würdige Pfarrer Tropper: ein Vorbild echt-katholischen Mutes

Moslemischer Terror

Wo das Christentum blüht …

Sabatina James, eine mit dem Tod bedrohte Konvertitin, berichtete bei Pfarrer Mag. Tropper in St. Veit am Vogau/Südsteiermark über ihre Erfahrungen mit dem Islam.

Sabatina James (mit roter Bluse) zeigt die fehlende Hilfe österreichischer Behörden bei Todesdrohungen von moslemischer Seite auf; rechts stehend der Organisator Hw. Mag. Karl Tropper, Pfarrer von St. Veit am Vogau [Bild: kreuz-net/RM]

Dank an den Organisator, Hw. Mag. Karl Tropper

Er ist eine mutige und aufrichtige Persönlichkeit. Er wagt das auszusprechen, wo andere feige schweigen – Hochwürden Mag. Karl Tropper, der Pfarrer von St. Veit am Vogau.

Aber was er sagt und worüber er schreibt und spricht, ist sachlich fundiert und basiert auf international anerkannten wissenschaftlichen Grundlagen – nur – das paßt so manchen lauen, zeitgeistig programmierten Klerikern, Journalisten, Antichristen und Vaterlandsverrätern nicht. Seine christlichen Worte zur Thematik Homosexualität und Islam sind unbequem und als beschwichtigende Verniedlichung aktueller, brennender Probleme nicht geeignet.

Aber viele gläubige, nachdenkende Menschen verstehen, was Hw. Tropper anspricht, denn er lebt nicht abgehoben in einem Bischofspalast, er ist als Hirte bei seiner Gemeinde, die ihm auch vertraut und aufmerksam zuhört.

Rücksendung in islamische Länder zur Zwangsheirat

So organisierte er vergangene Woche eine unter Polizeischutz stehende Veranstaltung, bei der die mit dem Tode bedrohte Konvertitin Sabatina James ihre Erfahrungen mit dem Islam in ergreifender Weise etwa 500 aus nah und fern angereisten Menschen erzählen konnte.

Sabatina James wurde in Pakistan geboren und ist in Österreich zur Schule gegangen. Ihre Familie hat sie, gemäß der islamischen Gehirnwäsche, als Mädchen zur Zwangsheirat mit ihrem Cousin wieder nach Pakistan zurückgeschickt.

Fehlende Hilfe in Österreich gegen Todesdrohungen

Diese hübsche Frau mit einer unglaublich positiven Ausstrahlung, erzählte dem atemlos zuhörenden Publikum in St. Veit, wie sie mißhandelt wurde, wie sie ihrer Freiheit beraubt und den Todesdrohungen schutzlos ausgeliefert war – nicht in Pakistan, nicht in einem islamischen Wüstenland, nein – in ÖSTERREICH!

Denn die islamische Parallelgesellschaft hat sich längst gemäß ihrem „Religionsrecht“, der Scharia, auch hier bei uns so eingenistet, daß diese unmenschlichen Wüstenbräuche ungestraft bei zigtausenden moslemischen, österreichischen“ Sippen praktiziert werden dürfen. Die österreichische Polizei und der Justizapparat schauen bei der Mißachtung unserer Gesetze tatenlos zu!

Todesstrafe im Islam bei Übertritt zum Christentum

Sabatina hat dann die Bibel gelesen und die christliche Religion der Nächstenliebe mit der moslemischen Haßideologie verglichen und ist zum Christentum konvertiert – bei voller Kenntnis, daß der Islam für Konvertiten den Tod als Strafe vorsieht. Heute ist Sabatina eine fröhliche, strahlende Christin, welche unter Polizeischutz für die Rechte der moslemischen Frauen eintritt, denn auch in Österreich lebende Frauen sind laut Koran minderwertige Wesen. Sie verzweifelt nicht, denn der christliche Glaube gibt ihr so viel Kraft, daß sie all die islamischen, intoleranten Haßtiraden ertragen kann.

Ihr zuzuhören schmerzt, denn jeder Österreicher muß sich fragen, wie es möglich sein kann, daß hunderttausende in unserer Heimat lebende Moslems ihre aus dem Jahre 622 stammende Wüstenreligion, welche keine Trennung von Staat und Glauben akzeptiert, so militant verbreiten konnten.

Andreas Unterberger: Versagen Österreichs schmerzt

Der Journalist Andreas Unterberger schrieb im Dezember über Sabatina James und er brachte es auf den Punkt: „Das wirklich Deprimierende ist, was sie dabei alles insbesondere in Österreich erlebte, nämlich bei all jenen, von denen sie sich eigentlich Schutz und Hilfe erhofft hatte: Sozialarbeiter, die sie wieder zu ihrer Familie zurückführten, weil sie Sabatina für eine pubertär Verirrte hielten und die Familie von psychologischen Problemen und Lügen sprach. Lehrer, die sie in ihren Nöten zum islamischen (!) Religionslehrer schickten. Polizisten, die meinten, sie solle halt wieder Muslim werden, dann müßte sie sich vor keinen Drohungen mehr fürchten. Die österreichische Botschaft in Pakistan, der gefälschte Unterschriften unter einem angeblichen Ehedokument trotz ihrer Hinweise egal waren.“

ÖVP-Feministin Rauch-Kallat und Ferrero-Waldner:
Bitte nicht über den Islam sprechen!

Die Ministerinnen Rauch und Ferrero-Waldner, die sie später vor einem gemeinsamen Diskussionsauftritt bitten ließen, nicht über den Islam zu sprechen. Eine Schmuddelkampagne der Illustrierten „News“ gegen ihre Person. Ein Priester, der meinte, Mohammed wäre ja vielleicht auch ein Prophet, den man daher respektieren sollte. Aber sie konnte und wollte ihn nicht mehr respektieren. Sie hatte verglichen: Jesus verzieh Sünderinnen und Ehebrecherinnen. Mohammed ließ solche hingegen steinigen; denn im Islam ist immer die Frau die Schuldige. Die Bibel darf man verstehen und interpretieren. Den Koran muß man ohne Verständnis und Denken auswendig lernen. Sabatina James: „Für mich war das Lesen der Bibel wie ein Flash Mob.“

Leben unter Polizeischutz im Untergrund

All das gipfelte in vier Ereignissen: im Übertritt zum Christentum, der Flucht aus Familie und allen pakistanischen Freundschaften, der Annahme eines neuen Familiennamens und der Auswanderung von Österreich nach Deutschland. Dort lebt sie seit ihrem Outing unter Polizeischutz im Untergrund.“

Was sie im Detail zu erzählen weiß, schmerzt nicht nur, nein es macht zornig, denn weltweit werden von Moslems Christen verfolgt und alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet. Moslems versklaven weiterhin ungestraft Christen, Massenvergewaltigungen an christlichen Mädchen und Frauen sind normal – Sabatina James hat eine Hilfsorganisation gegründet – „Sabatina e.V.“ ist inzwischen zu einer bewegenden hilfs- und Menschenrechtsorganisation geworden, die ganz gezielt und konkret muslimischen Frauen hilft: gegen Zwangsehen, vor Gericht, nach Vergewaltigungen, bei der Gefahr von „Ehren-Morden durch männliche Familienangehörige, gegen häusliche Gewalt und bei der Flucht in die Freiheit. Auch in ihren Büchern berichtet Sabatina über all diese furchtbaren Verbrechen, welche im Namen der „Religion“ Islam begangen werden.

Nachwort

Danke Sabatina für diesen Abend in St. Veit. Danke Hw. Mag. Tropper! Wir alle hoffen, daß Sie weiterhin im Namen der Wahrheit uns solche Veranstaltungen organisieren werden und daß Sie auch weiterhin all den lauen Klerikern trotzen können.

Wir alle müssen dauernd unsere Vergangenheit bewältigen, nur – wenn Migranten in ihrem eigenen Migrantenmagazin „biber“schreiben, daß in vielen moslemischen Staaten „Mein Kampf“ ein Bestseller ist, und wenn Moslems meinen, Hitler wäre ein Moslem gewesen, weil seine Ideologie der des Koran so ähnlich wäre, ja da müssen doch wohl alle Alarmglocken läuten – oder – worauf warten wir noch?

Worauf warten Sie Herr Bischof, Herr Integrationsstaatssekretär, Herr Bundeskanzler, Herr Bundespräsident? Auf das Kalifat Eurabia oder auf den ersehnten Führer der Antichristen – den Mahdi? Aufwachen und sich an der mutigen Sabatina James ein Beispiel nehmen!

Hinweise

(Quelle: http://www.kreuz-net.at/index.php?id=138)

Die neue Karfreitagsfürbitte für die Juden

„Memorial“ der geschönten, gemilderten, in Wirklichkeit gefälschten und damit annullierten Karfreitagsfürbitte für die Juden

Eine fast-traditionelle Fassung aus der Zeit direkt vor dem II. Vatikanischen Konzil:

Bomm, Einsiedeln, Köln, 13. Auflage, 1961:

Juden-Feiertage Chanukka

Juden-Feiertag Chanukka

 „Lasset uns auch beten für die Juden, dass Gott, unser Herr, den Schleier von ihren Herzen wegnehme, auf dass auch sie unsern Herrn Jesus Christus erkennen.

Lasset uns beten. Beugen wir die Knie. – Erhebet euch.

Allmächtiger, ewiger Gott, Du schließest auch die Juden von Deiner Erbarmung nicht aus. Erhöre unsere Bitten, die wir ob der Verblendung jenes Volkes vor Dich bringen, damit sie das Licht Deiner Wahrheit, welches Christus ist, erkennen und ihrer Finsternis entrissen werden. Durch Ihn, unsern Herrn Jesus Christus, Deinen Sohn, Der mit Dir lebt und herrscht in der Einheit des Heiligen Geistes, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.“ 

Die lateinische Fassung aus dem MISSALE ROMANUM von 1923:

Orémus et pro pérfidis Judáeis: ut Deus et Dóminus noster áuferat velámen de córdibus eórum; ut et ipsi agnóscant Jesum Christum, Dóminum nostrum.

Non respondetur Amen, nec dicitur Orémus, aut Flectámus génua, aut Leváte, sed statim dicitur:

Omnípotens sempitérne Deus, qui étiam judáicam perfídiam a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras, quas pro illíus pópuli obcaecatióne deférimus; ut, ágnita veritátis tuae luce, quae Christus est, a suis ténebris eruántur. Per eúndem Dóminum. R. Amen.

Die aktuelle, gefälschte Fassung:

Wir wollen beten für die Juden.
Dass unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Heiland aller Menschen.
Lasset uns beten. Beugen wir die Knie. Erhebet Euch.
Allmächtiger ewiger Gott, der Du willst, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen, gewähre gnädig, dass beim Eintritt der Fülle aller Völker in Deine Kirche ganz Israel gerettet wird. (oder: dass ganz Israel gerettet werde, wenn die Füller aller Völker in Deine Kirche eintritt). Durch Christus, unseren Herrn.

 

Mit der neuen Fassung der Fürbitte werden die verblendeten Juden, die nicht Christen werden und sein, sondern Anti-Christen bleiben wollen, demnach nicht mehr ihrer Finsternis entrissen. Sie werden von seiten derer, die wahre Fürbitter, Apostel, Missionare, Bekehrer sein müssten (glaubensverleugnerisch und heuchlerisch) „vertröstet“ auf ein vermeintlich zukünftiges Ereignis, das nie eintreten wird, also auf den „Sankt Nimmerlein’s Tag“. Denn der Zeit-“Punkt“ (die Zeit, der Zeit-Raum) des „Eintritts der Fülle aller Völker in die Kirche Christi“ erstreckt sich über die Gesamt-HEILS-Periode seit Pfingsten bis zum Jüngsten Tag. Es sind die Milliarden aus der „Fülle aller Völker“ (samt den Juden), die glaubten/glauben und sich taufen und in die Kirche Christi aufnehmen ließen/lassen. Es wird keinen Tag, keinen Zeitpunkt geben bis zum Ende der Welt, an dem „ganz Israel gerettet wird“, wie es auch keinen geben wird, an dem „die Fülle aller Völker in die Kirche Christi eintreten wird“.