Rede von Geert Wilders beim Restoration Weekend, Palm Beach USA (17. November 2018)

 

Hallo Amerika!

Wie geht es Ihnen heute? Es ist mir eine Ehre, wieder am Restoration Weekend dabei zu sein.
Und es ist eine Freude, unter Freunden zu sein, ich sehe so viele hier, mutige Menschen mit starken Überzeugungen und Liebe zur Freiheit. Leute, die mich so viele Jahre unterstützt haben, wie der große David Horowitz selbst und natürlich meine lieben Freunde Dr. Bob Schillman, Nina Rosenwald, Daniel Pipes und viele andere. Vielen herzlichen Dank!

Gestatten Sie mir, auch meinem Kollegen vom US-Kongress, einem wahren Helden, der bei den letzten Zwischenwahlen wiedergewählt wurde, dem Kongressabgeordneten aus Texas, Louie Gohmert, meinen Respekt zu zollen!

Und natürlich ist es immer eine Freude, in den Vereinigten Staaten zu sein, das Land der Freien und der Heimat der Mutigen! Amerika ist ein Land, das keine Angst davor hat, sein eigenes nationales Interesse durchzusetzen – so wie es sollte. Das Beste für seine eigenen Leute zu tun – das amerikanische Volk. Wo die meisten Führer in meinem Teil der Welt – Westeuropa – nicht einmal das Wort national oder gar nationales Interesse buchstabieren können – Ihr Land wird von einem der stärksten und mutigsten Führer der freien Welt geführt, und dafür ehre ich ihn: Präsident Donald J. Trump.

Europa braucht dringend stärkere Führer wie Präsident Trump.

Denn wir kämpfen um unsere Existenz.
Unsere Freiheit, unsere Lebensweise, unsere Kultur, unsere Identität und unsere nationale Sicherheit stehen auf dem Spiel und werden schwer angegriffen. Der Grund dafür ist die Masseneinwanderung, die Islamisierung in Kombination mit dem totalen Versagen und sogar dem Verrat von schwachen Politikern, die sich nicht wehren wollen. Sie schützen uns nicht, sondern erleichtern unsere Zerstörung. Und wenn politische Führer zu Beschwichtigern des Bösen werden, müssen die Menschen sprechen. Und wir auch. Deshalb sprechen wir uns aus und kämpfen zurück. Aber wenn Sie es wagen, sich zu wehren und die Wahrheit über den Islam zu sagen, werden die Behörden und Islamisten alles tun, um Sie zum Schweigen zu bringen.

Sie werden vor Gericht gebracht. Ich bin in meinem Heimatland Niederlande, in Österreich, in Pakistan, in Jordanien, in der Islamischen Republik Iran und in Saudi-Arabien vor Gericht gebracht worden oder drohte vor Gericht gestellt zu werden. Das größte muslimische Land der Welt – Indonesien – erklärte mich zu einer Persona non grata fürs ganze Leben. Ich bin der Führer der zweitgrößten Partei in den Niederlanden von 13 Parteien, die heute im Parlament vertreten sind. Ich bin der Anführer der Opposition, aber ich verbringe seit Jahren oft mehr Zeit mit Anwälten, als ich im Parlament debattiere. Natürlich wird sich das alles ändern, wenn ich der nächste niederländische Ministerpräsident werde.

Andere werden auch in Europa vor Gericht gebracht. Vor kurzem hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein Schuld-Urteil eines österreichischen Gerichts bestätigt, das eine meiner Freundinnen – Elisabeth Sabaditsch Wolff – verurteilt hat, weil sie die Wahrheit und nichts als die Wahrheit über Mohammed gesagt hatte, als sie andeutete, dass Mohammed pädophile Tendenzen hatte. Oder mein tapferer Freund Tommy Robinson, der sogar inhaftiert wurde, als er über pakistanische Bandenvergewaltigungen in Großbritannien berichtete. Er hatte eine Medaille verdient, keine Verurteilung.

Dies ist aber nicht nur legaler Dschihad, leider ist es auch echter Dschihad. Ich stehe auf der Todesliste von Al Qaida, den Taliban, dem Isis, und ich bekam kürzlich eine weitere Fatwa – diesmal von einem pakistanischen Kleriker, der alle niederländischen Muslime aufforderte, zu mir nach Hause zu gehen und mich zu töten.

Ich lebe seit mehr als 14 Jahren unter Polizeischutz in einem sicheren Haus der Regierung und werde jeden Tag von der Polizei in einem Panzerwagen zum Parlament gefahren. Die einzige Freiheit, die ich noch habe, ist meine Redefreiheit. Warum brauche ich diesen Schutz? Ich bin kein Präsident oder König. Ich bin ein einfacher Parlamentarier, aber ich bin für den Tod bestimmt. Mein Verbrechen? Die Wahrheit über den Islam auszusprechen und für die Freiheit meines Volkes und anderer zu kämpfen.

Aber damit genug von mir. Es geht nicht um mich. Ich bin nicht der einzige, der angegriffen wird.
Mein Land wird angegriffen. Mein Kontinent wird angegriffen.
Ihr Land wird angegriffen. Wir werden alle angegriffen.
Unsere Zivilisation, die gesamte freie westliche Welt wird angegriffen.

Meine Freunde, ich habe letztes Mal 2014 am Restoration Weekend gesprochen, und ich habe Sie damals aufgefordert, alle Fehler zu vermeiden, die Europa begangen hat. Ich habe Euch gebeten, Amerika vor dem Islam zu schützen. Um die Einwanderung aus islamischen Ländern zu stoppen. Und während Sie einen mutigen Präsidenten gewählt haben, der die illegale Einwanderung stoppen und gegen die Islamisten kämpfen möchte, haben wir genau das Gegenteil getan.

Mein Land (17 Millionen Einwohner und die Größe eines Viertels des Staates Florida) importierte allein in den letzten Jahren weitere 400.000 nicht-westliche Migranten, viele davon aus islamischen Ländern. In Deutschland sind mehr als eine Million Migranten angekommen. Europa steht am Rande des kulturellen Selbstmordes. Wir sind mit Kopftüchern, Burka, Polygamie, Ehrenmorden, Vergewaltigung und weiblicher Genitalverstümmelung konfrontiert. Es gibt sogar Scharia-Gerichte in Großbritannien. Der Antisemitismus wächst schnell. Wieder ist europäischer Boden für Juden unsicher. In meinem eigenen Land sind Marokkaner die größten ethnischen Gruppen von islamischen Einwanderern, und 65% aller marokkanischen Jungen zwischen 12 und 23 Jahren wurden bereits mindestens einmal festgenommen. Verbrechen wie Vergewaltigung nehmen in vielen europäischen Ländern zu. In Deutschland stiegen die Sexualdelikte mit Asylbewerbern im letzten Jahr in einem Jahr um 91 Prozent.

Europa ist in den letzten Jahren Opfer vieler Terroranschläge geworden, bei denen auf unserem gesamten Kontinent unschuldige Menschen von islamisch inspirierten Individuen ermordet wurden, die uns hassen und den Tod mehr als das Leben schätzen. Tausende von einheimischen und importierten Dschihadisten sind heute in Europa anwesend und willens und motiviert, im Namen Allahs zu töten. Und sie tun es weil unsere Regierungen es ihnen so leicht machen mit europäischen Grenzen ohne Passkontrolle und einer Politik der offenen Tür.

Die Niederländer fühlen sich zunehmend wie Ausländer in ihrem eigenen Land, wie es viele Menschen in europäischen Ländern tun. Ohne radikale Änderungen der derzeitigen Einwanderungspolitik wird Europa verloren gehen. Beispielsweise werden über 30% von Schweden bis zur Mitte des Jahrhunderts islamisch sein.

Und die Demografie ist alles andere als vielversprechend. Es wird nur schlimmer werden, wenn wir heute nicht handeln, es wird in den nächsten Jahrzehnten noch schlimmer werden, weil die Bevölkerung Afrikas explodiert, während die Bevölkerung Europas abnimmt. Nach Angaben der Vereinten Nationen wird die Bevölkerung Afrikas von heute 1 Milliarde Menschen auf 2 Milliarden im Jahr 2050 und 4 Milliarden Afrikaner bis zum Ende dieses Jahrhunderts wachsen. Natürlich werden viele von ihnen nach Europa kommen wollen. Und viele von ihnen werden aus islamischen Ländern kommen. Es wird wie eine Invasion sein, unsere eigene Bevölkerung wird ersetzt und unsere Nationen vollständig islamisiert. Tschüss Freiheit.

Also müssen wir jetzt handeln. Zuerst müssen wir mutigere Führer wählen wie Sie.
Einige europäische Länder wie Italien und Ungarn haben dies bereits getan. Meine lieben Freunde Matteo Salvini – Innenminister von Italien – und Premierminister Victor Orban von Ungarn sind Beispiele dafür, dass dies möglich ist. Dass wir die ungewählten Eliten der Europäischen Union bekämpfen, die nationale Souveränität zurückgewinnen und unsere Grenzen für Wohlstands-Sucher und Terroristen schließen können, und einen Zaun an der Grenze errichten, wie die tapferen Ungarn erfolgreich waren.

Wir sollten unsere Grenzen schließen und den islamischen Einwanderern, die sich bereits auf europäischem Boden befinden, eine Botschaft senden: Wenn ihr euch an unsere Gesetze, Verfassung und Werte haltet, könnt ihr gerne und gleich wie alle anderen bleiben. Wenn ihr jedoch gegen das Gesetz verstößt und nach dem Gesetz der Scharia handelt, werden wir euch aus unserem Land abschieben und euch gegebenenfalls die niederländische Staatsbürgerschaft entziehen. Denn dies ist unser Land – nicht euer Land.

Aber wir sollten mehr tun. Wenn wir den Terror, die Gewalt, den Angriff auf unsere Frauen stoppen, unsere Freiheit und die Freiheit der kommenden Generationen schützen wollen, müssen wir das gefährliche Konzept des kulturellen Relativismus loswerden – die falsche Vorstellung,  alle Kulturen seien mehr oder weniger gleichwertig. Die Menschen sind gleich, aber die Kulturen nicht. Kultureller Relativismus schwächt den Westen von Tag zu Tag. Regierungschefs, Anwälte, Richter, Kirchen, Gewerkschaften, Medien, Hochschulen und Wohltätigkeitsorganisationen – die Mehrheit von ihnen ist immer noch von politischer Korrektheit geblendet und vertritt den Islam.

Infolgedessen stirbt jeden Tag ein wenig vom freien Westen. Aber die Wahrheit ist, dass unsere Kultur und Identität – basierend auf dem Christentum, Judentum und Humanismus – nicht gleichwertig ist, sondern weitaus besser als die islamische Kultur der Unterwerfung, Intoleranz und Gewalt.

Unsere Zivilisation, die auf dem Erbe von Jerusalem, Athen und Rom basiert, ist die beste Zivilisation der Welt. Sie gab uns Demokratie, Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, die Trennung von Kirche und Staat und die Vorstellung souveräner Staaten, alles zu schützen. Das Heilmittel gegen all das Elend und den Terror ist klar: Wir müssen bestätigen, was wir sind. Nur dann können wir unseren Kindern eine Zukunft sichern. In Europa sind unsere Probleme heute existentiell. Nicht die Wirtschaft, sondern Islamisierung, Terrorismus und Masseneinwanderung sind unsere Hauptprobleme.

Existentiell, weil es bestimmt, wer wir sind, was wir sind und ob wir in Zukunft als freie Menschen existieren werden. Wir müssen uns gegenseitig unterstützen. Deshalb sollten wir alle immer den jüdischen Staat Israel unterstützen. Israel ist einer von uns, die einzige Demokratie im Nahen Osten, ein Leuchtfeuer der Freiheit in einer unfreien Region. Israel muss sich gegen die dunklen Kräfte des sunnitischen und schiitischen Islam verteidigen. Es ist unsere Pflicht, Israel immer zu unterstützen. Israel ist ein wichtiger Außenposten der westlichen Zivilisation, der Kanarienvogel in der Kohlengrube. Wenn der Islam Israel erobert, werden wir der nächste sein. Der israelisch-arabische Konflikt ist ein Beweis dafür, dass Huntington sich geirrt hat: Es gibt keinen Zusammenprall der Kulturen, sondern einen Konflikt zwischen unserer Zivilisation und der Barbarei.

Wir sind die freien Männer und Frauen des Westens.
Und diejenigen, die uns die Freiheit verweigern wollen, gehören nicht zu unserer Gesellschaft. So einfach ist das.

Der Islam ist als Religion verkleidet, ist aber in Wirklichkeit eine totalitäre Ideologie. Sie will jede Gesellschaft beherrschen und will sich nicht integrieren, assimilieren. Es gibt kein einziges Land auf der Welt, das wirklich frei ist, in dem der Islam dominant ist. Es gibt zwei wichtige Gründe, warum der Islam nicht als Religion betrachtet werden soll. Erstens sollte keine Religion verlangen, dass diejenigen, die sie verlassen, getötet werden. Zweitens sollte eine Religion niemals die Unterwerfung derjenigen vorschreiben, die nicht dazugehören.

Als Gesetzgeber habe ich letzten Monat einen Gesetzentwurf im niederländischen Parlament vorgeschlagen, der für jedes Parlament der Welt einzigartig ist. Mein Gesetzentwurf, über den im nächsten Jahr im niederländischen Parlament diskutiert und abgestimmt wird, heißt Verbot islamischer Manifestationen. Einer der besten Präsidenten aller Zeiten, der große Ronald Reagan, pflegte zu sagen: „Wenn ihr sie nicht dazu bringen können, das Licht zu sehen, dann lasset sie die Hitze fühlen.“

Ich schlage daher eine Gesetzesvorlage vor, die besagt: Keine islamischen Schulen, Burkas, Korans, Moscheen im öffentlichen Raum. Laut einer nationalen Umfrage, die von einem der wichtigsten Wahlbüros in den Niederlanden durchgeführt wurde, erhielt dieser Gesetzesvorschlag umgehend Unterstützung von 40% der Niederländer. Millionen von Menschen, von Christdemokraten bis zu Konservativen und sogar ein Drittel der Wähler der niederländischen sozialistischen Partei, sprachen für meinen Vorschlag.

Wir müssen uns den Tatsachen stellen. Mäßigung angesichts des Bösen ist selbst das Böse. Der Islam indoktriniert Menschen mit Hass gegen unsere Gesellschaft. Amerikas sechster Präsident, John Quincy Adams, hatte recht, als er sagte, und ich zitiere: „Der Koran ist ein ewiger Krieg gegen alle, die leugnen, dass Mohammed der Prophet Gottes ist“. Wie auch Winston Churchill, der große britische Premierminister der Kriegszeit, als er den Islam als „Retrogradentruppe“ bezeichnete.

Es gibt viele gemäßigte Muslime, aber keinen gemäßigten Islam. Und islamische Terroristen mögen nur eine Minderheit sein, aber Umfragen deuten darauf hin, dass sie die Unterstützung der Mehrheit haben. Umfragen in meinem Land zeigen, dass 73% der islamischen Bevölkerung in den Niederlanden Muslime als Helden betrachten, die nach Syrien gingen, um im Dschihad zu kämpfen.

Und darf ich fragen: Wo sind die Massendemonstrationen von Zehntausenden von Muslimen in Amsterdam, New York, London oder Islamabad oder anderswo in der Welt, die nicht mit der Gewalt einverstanden sind, die im Namen des Islam und seines Propheten nach einem weiteren Terrorangriff begangen wird? Wo sind sie, wenn radikale Muslime fordern, dass das christlich-pakistanische Mädchen Asia Bibi wegen Blasphemie gehängt wird? Wo sind sie? Ich habe sie noch nicht gesehen, oder? Sie haben sie nicht gesehen, weil es keine gegeben hat.

Die Mehrheit mag keine Gewalt ausüben, sie widersetzt sich aber auch nicht.
Natürlich begeht die Mehrheit der Muslime keine terroristischen Verbrechen.
Die Frage ist jedoch, ob die stille Mehrheit Schlimmes zulässt.

Auch im Zweiten Weltkrieg war Deutschland nur eine Minderheit, die die Gräueltaten begangen hatte.
Aber die Mehrheit ließ es zu.
Auch in der Sowjetunion hat nur eine Minderheit die schrecklichen Verbrechen begangen.
Aber die Mehrheit ließ es zu.
Indem wir dem Islam die Mittel nehmen, um unsere Identität zu zerstören, verletzen wir nicht die Freiheit. Wir bewahren unsere Identität und garantieren Freiheit.
Es wäre widersprüchlich, das Lob der Freiheit zu singen und dabei untätig zu sein, wenn der Islam unsere Freiheiten auffrisst.
Ich sage: Hört auf mit dieser Scharade. Wir sollten die Freiheit nicht in eine Schlange verwandeln, die ihren eigenen Schwanz frisst.

Der Islam möchte uns alle mit dem Scharia-Gesetz versklaven und jeden töten, der sich weigert oder es ablehnt, es abzulehnen.
Abraham Lincoln, der amerikanische Präsident, der Ihr Land von der Sklaverei befreit hat, sagte (ich zitiere): „Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich.“ Genau.
Es ist nicht falsch, zwischen Gut und Böse, zwischen Demokratie und Tyrannei, zwischen Freiheit und Sklaverei zu unterscheiden.

Die schreckliche Situation, in der wir uns heute befinden, wird durch unsere Toleranz gegenüber dem Bösen verursacht. Wir sind zu tolerant gegenüber Intoleranz, zu tolerant gegenüber dem Islam. Wir glauben, indem wir den Feinden der Freiheit die Freiheit gewähren, beweisen wir der Welt, dass wir für die Freiheit eintreten. Wenn wir uns jedoch weigern, unserer Toleranz Grenzen zu ziehen, geben wir unsere Freiheit ab. Ich will kein Scharia-Gesetz im Westen. Ich möchte, dass der Westen frei von der Scharia ist.

Hören Sie zu, was Karl Popper, der berühmte Philosoph, zu sagen hatte, und ich zitiere: „Unbegrenzte Toleranz führt zum Verschwinden der Toleranz. Wenn wir uneingeschränkte Toleranz auch für die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaft gegen den Angriff der Intoleranten zu verteidigen, dann wird der Tolerant zerstört und Toleranz mit ihnen“.

Wir sollten also nicht so tolerant sein, dass wir dem Schrecken der Intoleranz die Tür öffnen.
Als westliche Patrioten ist es unsere Pflicht, unsere Kinder vor der Sklaverei zu schützen, eine vernünftige Sicht der Freiheit zu nehmen und unseren Fortbestand als freie Personen in einer freien Gesellschaft zu sichern.

Wir leben in einer Zeit, in der Menschen die Idee von Rechten mögen, solange sie dafür keinen Preis zahlen müssen. Aber wenn Pflicht und Ehre ihnen gebieten, diese Rechte zu verteidigen, fliehen sie oft weg und wenden sich gegen diejenigen, die ihre Pflicht erfüllen.

Sie nennen uns Extremisten, sie ziehen uns vor Gericht, sie versuchen, uns zum Schweigen zu bringen oder sogar zu töten.
Aber, meine Freunde, lassen wir uns nicht täuschen. Churchill warnte davor, dass jemand, der droht, dich zu töten, ernst genommen werden und alles unternehmen muss, um ihn zu stoppen.
Freiheit hat einen Preis. Und wir müssen den Preis bezahlen. Eine Wahl muss getroffen werden.
Die Wahl zwischen Islam und Freiheit. Es gibt keinen Mittelweg.

Unterwerfung ist inakzeptabel.
Wir sind weder bereit, mit dem Bösen zusammenzuarbeiten, noch es zu beschwichtigen.

Unsere Freiheit zu verteidigen, unsere Lebensweise zu verteidigen, ist keine Aufgabe, die einzig und allein in den Händen unserer tapferen Männer und Frauen läge, die Schlachten in fernen Ländern führen. Die Verteidigung der Freiheit erfordert ständige Wachsamkeit gegenüber denjenigen, die sie hier auf dem Boden unserer Heimat angreifen. Die Feinde der Freiheit werden nicht an einem einzigen Tag die Verfassung stürzen wollen.
Stattdessen versuchen sie es von innen heraus zu erodieren. Mit jedem Angriff auf unsere Redefreiheit werden sie kleine Stückchen Freiheit wegschneiden. Sie hacken und mahlen und meißeln, bis die Granitkathedrale der Verfassung nur noch eine spröde und hohle Fassade ist.

Um unsere Freiheit zu verteidigen, unseren Lebensstil zu verteidigen, müssen wir alle wachsam, mutig und kühn sein. Es erfordert von uns allen, unsere Stimme zu erheben. Um unsere Stimme gegen die Feinde der Freiheit zu erheben. Gegen die Tyrannei des Islam. Gegen jeden, der versucht, uns zum Schweigen zu bringen!
Und meine lieben Freunde, ich kann mir keinen besseren Zeitpunkt oder einen besseren Ort für diesen Aufruf vorstellen, als hier und jetzt, unter den Freiheitskämpfern. Meine Botschaft ist streng, aber ich bin sicher, dass wir gewinnen können. Wenn wir wie heute zusammenstehen. Wir ehren das Erbe der Gründerväter unserer großen Nationen, indem wir die Freiheit unserer Enkelkinder bewahren.

Wir werden uns niemals dafür entschuldigen, dass wir freie Menschen sind, wir werden uns nie vor den vereinten Kräften von Mekka und der Linken verbeugen. Und wir werden niemals kapitulieren. Wir stehen auf den Schultern von Riesen. Es gibt keine stärkere Macht als die Kraft freier Menschen, die für die große Sache der Freiheit kämpfen.

Lasst uns unsere Pflicht tun.
Lasst uns mutig vorwärts gehen und die Freiheit retten!

Vielen Dank

_______

Quelle

(Aus dem Englischen übersetzt von mir [POS])

Viktor Michael Orbán: Lasst uns Europa vor der Islamisierung retten

Christentum und nicht das Kalifat

Der ungarische Ministerpräsident warnt mit dramatischen Worten: “Bis auf den heutigen Tag lassen wir ohne Kontrolle und ohne Auswahl Hunderttausende Menschen aus Staaten herein, mit denen wir uns im Kriegszustand befinden – das ist Irrsinn.”

Die Wirklichkeit ist, dass in zahlreichen europäischen Ländern in der Tiefe schon seit langem mit behäbiger Beharrlichkeit die Welt der Parallelgesellschaften ausgebaut wird. Die Wirklichkeit ist, dass die hier Ankommenden nicht im Geringsten die Absicht haben, unsere Lebensweise zu übernehmen, da sie ihre eigene als wertvoller, stärker und lebensfähiger ansehen als unsere. Warum sollten sie diese auch aufgeben? Die Wirklichkeit ist, dass man mit ihnen nicht die in den westeuropäischen Fabriken fehlenden Arbeitskräfte ersetzen kann. Die Wirklichkeit ist, dass wir die unleugbar vorhandenen Bevölkerungsprobleme des an Einwohnern abnehmenden und immer älter werdenden Europa mit Hilfe der muslimischen Welt nicht werden lösen können, ohne unsere Lebensweise, unsere Sicherheit und unsere Identität zu verlieren.

Die Geschichte hat unsere Tür aufgestoßen, hat die Grenzen Europas, die europäische Kultur und die Sicherheit der Bürger Europas unter Belagerung genommen. Das Problem ist, dass wir Europäer nicht das tun, was in unserem Interesse steht. Um das zu beschreiben, was in Brüssel geschieht, gibt es kein besseres Wort als ‚absurd’. Es ist so, als ob der Kapitän des vor einer Kollision stehenden Schiffes nicht den Zusammenstoß vermeiden wollte, sondern damit beschäftigt wäre, festzulegen, welche Rettungsboote die Nichtraucherboote sein sollen. Als ob wir, anstatt das Leck dicht zu machen, darüber diskutieren würden, wie viel Wasser in welche Kabine fließen solle.

Die Völkerwanderung kann man sehr wohl aufhalten. Europa ist eine Gemeinschaft von einer halben Milliarde Menschen, von 500 Millionen Menschen. Wir sind mehr als die Russen und die Amerikaner zusammengenommen. Die Lage Europas, sein technologischer, strategischer und wirtschaftlicher Entwicklungsgrad ermöglicht es ihm, sich zu verteidigen. Es ist schon schlimm genug, dass Brüssel nicht in der Lage ist, den Schutz Europas zu organisieren, doch noch viel schlimmer als dies ist, dass Brüssel hierzu selbst die Absicht fehlt. In Budapest, Warschau, Prag und Bratislava fällt es uns schon schwer, zu verstehen, wie wir dorthin gelangen konnten, dass es überhaupt eine Option werden konnte, dass der, der von einem anderen Kontinent und aus einer anderen Kultur hierher kommen möchte, ohne Kontrolle hereingelassen werden kann. Dies ist Europa! Europa ist Hellas und nicht Persien, Rom und nicht Karthago, Christentum und nicht das Kalifat.

Wir erinnern uns an das wichtigste Gesetz der Hilfeleistung: Wenn wir hier helfen, dann kommen sie hierher, wenn wir dort helfen, dann bleiben sie dort. Anstatt dies einzusehen, begann man von Brüssel aus die in dem ärmeren und unglücklicheren Teil der Welt lebenden Menschen zu ermuntern, sie sollten nach Europa kommen und ihr eigenes Leben gegen etwas anderes eintauschen. Ich habe den Eindruck, dass sich in Brüssel und einigen europäischen Hauptstädten die politische und geistige Elite als Weltbürger definiert, im Gegensatz zu der national gesinnten Mehrheit der Menschen. Ich habe den Eindruck, die führenden Politiker sind sich dessen auch bewusst. Und da es keine Chance gibt, dass sie sich ihrem Volk verständlich machen könnten, versuchen sie erst gar nicht, mit den Menschen zu sprechen.

Wie man das bei uns gesagt hatte: Sie wissen es, sie wagen es und sie tun es. Und dies bedeutet, dass sich das tatsächliche Problem nicht außerhalb Europas findet, sondern innerhalb Europas. An erster Stelle wird die Zukunft Europas nicht durch jene gefährdet, die hierher kommen möchten, sondern durch jene politischen, wirtschaftlichen und geistigen Führer, die Europa entgegen den europäischen Menschen umzuformen versuchen. Auf diese Weise kam die bizarrste Koalition zwischen den Menschenschleppern, den zivilen Rechtsschutzaktivisten und den europäischen Spitzenpolitikern mit dem Zweck zustande, planmäßig viele Millionen Migranten hierher zu transportieren.

Bis auf den heutigen Tag lassen wir ohne Kontrolle und ohne Auswahl Hunderttausende von Menschen aus Staaten herein, mit denen wir uns im Kriegszustand befinden und auf deren Territorium auch Mitgliedsstaaten der Europäischen Union an militärischen Aktionen teilnehmen. Wir hatten nicht einmal den Hauch einer Chance, die Gefährlichen herauszufiltern. Auch heute haben wir keine Ahnung darüber, wer ein Terrorist, wer ein Krimineller, wer ein Wirtschaftseinwanderer ist und wer tatsächlich um sein Leben rennt. Es fällt schwer, hierfür ein anderes Wort zu finden als ‚Irrsinn‘.

Wir müssen Brüssel aufhalten. Sie haben sich in den Kopf gesetzt, die nach Europa hereintransportierten Einwanderer unter uns zu verteilen. Verpflichtend, mit der Kraft des Gesetzes. Dies nennt man verpflichtende Ansiedlungsquote. Solch eine unglückliche, ungerechte, unlogische und rechtswidrige Entscheidung hat man in Hinblick auf 120.000 Migranten bereits getroffen, entgegen dem Beschluss des Rates der Europäischen Ministerpräsidenten. Die durch die Ministerpräsidenten vertretene nationale Souveränität negierend, austricksend und umgehend haben sie ein Gesetz durch das Europäische Parlament annehmen lassen. Diesen Beschluss stellen wir in Frage und kämpfen vor dem Gerichtshof der Europäischen Union dafür, dass er für nichtig erklärt wird.

In Ungarn wird es keine Stadtviertel geben, in denen das Gesetz nicht gilt, es wird keine Unruhen, keine Einwandereraufstände, keine angezündeten Flüchtlingslager geben und es werden keine Banden auf unsere Ehefrauen und Töchter Jagd machen. In Ungarn werden wir schon die Versuche im Keim ersticken und konsequent Vergeltung üben. Wir werden unser Recht nicht aufgeben, selber zu entscheiden, mit wem wir zusammenleben möchten und mit wem nicht. Deshalb müssen jene, die mit der Idee der Quote in Europa hausieren gehen, zurückgeschlagen werden, und aus diesem Grunde

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Rudolf BrandnerThomas KreuzerRWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.

Ehemalige Muslime, die katholisch geworden sind, und deren Freunde, an Seine Heiligkeit Papst Franziskus, über seine Haltung gegenüber dem Islam

 

Veröffentlicht am 25. Dezember 2017

Hier ist der Text eines offenen Briefes an Papst Franziskus, den Sie unterschreiben können, wenn Sie es wünschen. Wir werden ihn dem Papst zusenden, sobald er eine signifikante Anzahl von Unterzeichnern erreicht hat. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie ihn weiter verbreiten könnten. Für alle praktischen Zwecke erinnern wir: „Entsprechend ihrem Wissen, ihrer Zuständigkeit und ihrer hervorragenden Stellung haben sie (die Gläubigen) das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, ihre Meinung in dem, was das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten mitzuteilen und sie unter Wahrung der Unversehrtheit des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegenüber den Hirten und unter Beachtung des allgemeinen Nutzens und der Würde der Personen den übrigen Gläubigen kundzutun.“ (Can. 212 § 3):

 

Ehemalige Muslime, die katholisch geworden sind,
und deren Freunde,
an Seine Heiligkeit Papst Franziskus,
über seine Haltung gegenüber dem Islam.

Heiliger Vater,

Viele von uns haben wiederholt und seit mehreren Jahren versucht, Sie zu kontaktieren, ohne dass wir je eine Empfangsbestätigung unserer Briefe oder Bitten um ein Treffen erhalten haben. Sie mögen keine weltlichen Floskeln, und wir auch nicht, so erlauben wir uns, Ihnen offen zu sagen, dass wir Ihre Lehre über den Islam nicht verstehen, so wie wir sie in den Paragraphen 252 und 253 von Evangelium gaudium lesen, weil sie nicht in Betracht zieht, dass der Islam NACH Christus entstanden ist, und so nichts anderes sein kann als ein Antichrist (Vgl. 1 Joh 2.22) und einer der gefährlichsten von allen, weil er sich als die Erfüllung der Offenbarung darstellt (von der Jesus nur ein Prophet gewesen sein soll). Wenn der Islam an sich eine gute Religion ist, wie Sie zu lehren scheinen, warum sind wir dann katholisch geworden? Stellen Ihre Worte nicht unsere gut begründete Wahl in Frage … die wir auf die Gefahr unseres Lebens getroffen haben? Der Islam schreibt die Tötung von Abtrünnigen vor (Koran 4.89, 8.7-11). Wissen Sie das nicht? Wie ist es möglich, islamische Gewalt mit sogenannter christlicher Gewalt zu vergleichen? „Wie steht Christus im Einklang mit Belial? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? Oder welchen Anteil hat der Gläubige gemeinsam mit den Ungläubigen?“ (2 Kor 6,14-15). In Übereinstimmung mit Seiner Lehre (Lk 14,26) bevorzugten wir Ihn, Christus, unserem eigenen Leben. Sind wir nicht in der richtigen Lage, um mit Ihnen über den Islam zu sprechen?

In der Tat, solange der Islam will, dass wir sein Feind sind, sind wir es, und alle unsere Freundschaftsbeteuerungen können nichts daran ändern. Im guten Stil des Antichristen besteht der Islam nur darin, der Feind aller zu sein: „Zwischen uns und euch gibt es nur Feindschaft und Hass für immer, bis ihr ausschließlich an Allah glaubt!“ (Koran 60,4) Für den Koran, sind die Christen „nichts anders als Unreinheit“ (Koran 9,28), „die Übelsten der Schöpfung“ (Koran 98,6), sie sind alle zur Hölle verurteilt (Koran 4,48), so muss Allah sie vernichten (Koran 9.30). Man darf sich nicht von den als tolerant bezeichneten Koranversen täuschen lassen, denn sie sind alle durch die Sure des Schwertes aufgehoben worden (Koran 9,5). Während das Evangelium die gute Nachricht Jesu verkündet, der gestorben und auferstanden ist für das Heil aller, als die Erfüllung des mit dem hebräischen Volk eingegangen Bundes, hat Allah nichts anderes zu bieten als den Krieg und das Töten von „Ungläubigen“ in Gegenleistung seines Paradieses: „Sie kämpfen auf Allahs Weg, sie töten und werden getötet“ (Koran 9.111). Wir vermischen nicht den Islam mit den Muslimen, aber wenn für Sie der „Dialog“ der Weg des Friedens ist, ist er für den Islam ein anderer Weg, um Krieg zu führen. So wie es angesichts des Nazismus und Kommunismus war, ist Blauäugigkeit gegenüber dem Islam selbstmörderisch und sehr gefährlich. Wie kann man von Frieden sprechen und den Islam unterstützen, wie Sie es zu tun scheinen: „Wir müssen die Krankheit, die unser Leben vergiftet, aus unseren Herzen ausmerzen (…) Diejenigen, die Christen sind, sollen es mit der Bibel tun und die, die Muslime sind, sollen es mit der Koran tun“ (Rom, 20. Januar 2014)? Dass der Papst den Koran als einen Weg der des Heils vorzuschlagen scheint, ist das nicht beunruhigend? Sollten wir zum Islam zurückkehren?

Wir bitten Sie, im Islam keinen Verbündeten zu suchen für den Kampf, den Sie gegen die Mächte führen, die die Welt zu beherrschen und zu versklaven suchen, weil sie alle tatsächlich die gleiche totalitäre Logik üben, die sich auf die Verweigerung des Königtums Christi stützen (Lk 4,7). Wir wissen, dass das Tier der Apokalypse, das versucht, die Frau und ihr Kind zu verschlingen, viele Köpfe hat … Allah verbietet auch solche Bündnisse (Koran 5,51)! Und vor allem haben die Propheten Israel immer getadelt für seinen Willen, Bündnisse mit fremden Mächten einzugehen, auf Kosten des absoluten Vertrauens, das man in Gott haben muss. Sicher, stark ist die Versuchung zu glauben, dass eine islamophile Haltung den Christen in muslimischen Ländern zusätzliches Leiden ersparen werde, doch Jesus hat uns nie auf einen anderen Weg hingewiesen als den des Kreuzes, so dass wir auf diesen unsere Freude finden werden, und ihn nicht zu fliehen mit allen Verdammten, wir haben keinen Zweifel, dass nur die Verkündigung der Wahrheit uns mit dem Heil die Freiheit bringen wird (Joh 8,32). Unsere Pflicht ist es, Zeugnis zu geben für die Wahrheit „mit und gegen die Zeit“ (2 Tim 4,2) und unsere Ehre ist es, mit den hl. Paulus zu sagen: „Denn ich hatte mir vorgenommen nichts anderes unter euch zu wissen als Jesus Christus, und Jesus Christus als Gekreuzigten“ (1 Kor. 2.2).

Im Zusammenhang mit der Ansprache Eurer Heiligkeit über den Islam, und selbst dann als Präsident Erdogan, unter anderen, seine Mitbürger aufforderte, sich nicht in ihre Gastländer zu integrieren, Saudi-Arabien und alle Petro-Monarchien keinen einzigen Flüchtling aufnehmen, sind dies Ausdrücke unter anderen des Projekts der Eroberung und Islamisierung Europasdas seit Jahrzehnten offiziell von der OIC (Organisation für Islamische Zusammenarbeit) und anderen islamischen Organisationen ausgerufen wurden. Heiligster Vater, Sie predigen die Aufnahme von Migranten ohne darauf zu achten, dass sie Muslime sind, während das apostolische Gebot dies verbietet: „Wenn einer zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf in das Haus und sagt ihm auch nicht den Gruß; wer ihm den Gruß entbietet, macht sich teilhaftig seiner bösen Werke“ (2 Joh 1,10-11); „Wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkündet, als ihr empfangen habt, so sei er verflucht!“ (Gal 1,9).

Jesus hat nie gesagt: „Ich war ein Eindringling und ihr habt mich aufgenommen.“ Oder gar: „Ich war ein Fremder und ihr habt mich aufgenommen.“ Genau wie „Ich war hungrig und ihr habt mir kein Essen gegeben“ (Mt 25,35), kann nicht bedeuten, dass Jesus gerne ein Parasit gewesen wäre, auch „Ich war ein Fremder und ihr habt mich nicht willkommen geheißen“, kann nicht bedeuten „Ich war ein Eindringling und du hast mich nicht willkommen geheißen“. Aber „Ich brauchte deine Gastfreundschaft für eine Weile, und ihr habt sie mir gegeben“. Das Wort ξένος (Xenos) im Neuen Testament bezieht sich nicht nur auf die Bedeutung des Fremden, sondern auf die des Wirtes (Röm 16,23, 1 Kor 16,5-6, Kol 4,10, 3 Joh 1,5). Und wenn YHWH im Alten Testament befiehlt, Ausländer gut zu behandeln, weil die Hebräer selbst Ausländer in Ägypten waren, so ist es unter der Bedingung, dass sich der Ausländer so gut in das auserwählte Volk integriert, indem er seine Religion und die Kultausübungen übernimmt … Nie geht es um die Tatsache, einen Fremden aufzunehmen, der seine Religion und seine Sitten beibehält! Wir verstehen auch nicht, dass Sie die Muslime auffordern, ihre Religion in Europa auszuüben. Die Interpretation der Heiligen Schrift darf nicht den Befürwortern der Globalisierung überlassen werden, sondern aus der Treue zur Tradition hervorgehen. Der Gute Hirte verjagt den Wolf, er führt ihn nicht in die Schafherde ein.

Die pro-islamische Ansprache Eurer Heiligkeit führt uns dazu, die Tatsache zu bedauern, dass Muslime nicht eingeladen werden, den Islam zu verlassen, dass viele Ex-Muslime, wie Magdi Allam, die Kirche verlassen, angewidert von Feigheit, verwundet von zweideutigen Gesten, verwirrt durch den Mangel an Evangelisierung, empört über das Lob, das dem Islam gegeben wird… So werden unwissende Seelen irregeführt, und die Christen werden nicht vorbereitet auf die Konfrontation mit dem Islam, zu dem der hl. Johannes Paul II. Aufgerufen hatte (Ecclesia in Europa, Nr. 57). Wir haben den Eindruck, dass Ihr Mitbruder Bischof Nona Amel, ein aus Mosul verbannter chaldäischer Erzbischof, in der Wüste ruft: „Unsere gegenwärtigen Leiden sind der Auftakt für diejenigen, die ihr, Europäer und westliche Christen, in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe meine Diözese verloren. Der Sitz meiner Erzdiözese und mein Apostolat wurde von radikalen Islamisten besetzt, die wollen, dass wir konvertieren oder sterben. (…) Sie nehmen in ihrem Land immer mehr Muslime auf. Sie sind auch in Gefahr. Sie müssen starke und mutige Entscheidungen treffen (…). Sie denken, dass alle Menschen gleich sind, aber der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. (…) Wenn sie das nicht sehr schnell verstehen, werden sie zu den Opfern des Feindes, den sie in ihrem Haus aufgenommen haben“ (9. August 2014). Es geht um Leben und Tod, und jede Selbstgefälligkeit gegenüber dem Islam ist Verrat. Wir wollen nicht, dass der Westen sich weiter islamisiert und dass Ihre Handlungen dazu beitragen. Wohin sollten wir gehen, um erneut Zuflucht zu suchen?

Erlauben Sie uns, Eure Heiligkeit zu bitten, schnell eine Synode über die Gefahren des Islam einzuberufen. Was ist von der Kirche übriggeblieben, wo sich der Islam niedergelassen hat? Wenn ihr noch Stadtrecht gewährt wird, dann ist es in Dhimmitude (als Schutzbefohlene), vorausgesetzt, dass sie nicht evangelisiert, dass sie sich deshalb selbst verleugnen muss… Im Interesse von Gerechtigkeit und Wahrheit muss die Kirche offen zeigen, warum die Argumente des Islam, den christlichen Glauben zu lästern, falsch sind. Wenn die Kirche den Mut dazu hat, bezweifeln wir nicht, dass Millionen, Muslime und andere Männer und Frauen, die den wahren Gott suchen, sich bekehren werden. Wie Sie in Erinnerung gebracht haben: „Wer nicht zu Christus betet, betet zum Teufel“ (14.03.13). Wenn die Menschen wüssten, dass sie zur Hölle gehen würden, würden sie ihr Leben Christus geben (vgl. Koran 3.55).

Mit der tiefsten Liebe zu Christus, der durch Sie seine Kirche führt, bitten wir, Katholiken aus dem Islam konvertiert und unterstützt von vielen unserer Glaubensbrüder, besonders den Christen des Ostens, und von unseren Freunden, Eure Heiligkeit, unsere Bekehrung zu Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, einziger Erlöser, durch eine offene und rechte Ansprache über den Islam zu bestätigen. Wir versichern Ihnen unsere Gebete im Herzen der Unbefleckten, und erbitten Euren Apostolischen Segen.

Liste der Unterzeichner und entsprechende E-Mail-Adressen (Wahrscheinlich werden nicht alle ehemaligen Muslime diesen Brief unterschreiben aus Angst vor möglichen Repressalien…).

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Quelle

Siehe dazu auch:

Massen-Rosenkranz in den USA zum Schutz gegen Islam-Dschihad, christliche Glaubensverleugnung und Abtreibung

Am kommenden 12. Dezember 2017 wird überall in den Vereinigten Staaten Amerikas eine Massenveranstaltung mit dem Rosenkranz stattfinden. Die Gebetsmeinung dazu wird sein: Die Muttergottes zu bitten, die U.S.A. vom Islamischen Dschihad und von der Verleugnung des Christlichen Glaubens zu bewahren und der Abtreibung ein Ende zu setzen.

 

Papst Franziskus: „Ich glaube, das ist nicht wahr und nicht richtig –, dass der Islam terroristisch ist.“

Ein Auszug aus der Pressekonferenz mit Papst Franziskus auf der Rückkehr seiner Apostolischen Reise nach Polen (31. Juli 2016), 1. August 2016

(Papst Franziskus):

Es gefällt mir nicht, von islamischer Gewalt zu sprechen, denn jeden Tag, wenn ich die Zeitungen durchblättere, sehe ich Gewalt, hier in Italien: Der eine bringt seine Verlobte um, ein anderer bringt die Schwiegermutter um… Und das sind gewalttätige getaufte Katholiken! Es sind gewalttätige Katholiken… Wenn ich von islamischer Gewalt spräche, müsste ich auch von katholischer Gewalt sprechen. Nicht alle Muslime sind gewalttätig; nicht alle Katholiken sind gewalttätig. Es ist wie ein Obstsalat, da ist alles drin, es gibt Gewalttäter in diesen Religionen. Eine Sache ist wahr: Ich glaube, dass es in fast allen Religionen immer eine kleine fundamentalistische Gruppierung gibt. Fundamentalistisch. Bei uns gibt es sie. Und auch wenn der Fundamentalismus so weit geht zu töten – man kann aber mit der Zunge töten, und das sagt der Apostel Jakobus und nicht ich, und auch mit dem Messer – glaube ich, dass es nicht richtig ist, den Islam mit Gewalt gleichzusetzen. Das ist nicht richtig, und es ist nicht wahr! Ich hatte ein langes Gespräch mit dem Großimam der Al-Azhar-Universität, und ich weiß, was sie denken: Sie suchen den Frieden, die Begegnung. Der Nuntius eines afrikanischen Landes sagte mir, dass es in der Hauptstadt vor der Heiligen Pforte für das Jubiläum immer eine Menschenschlange gibt. Es ist immer voll! Einige gehen in die Beichtstühle, andere beten in den Kirchenbänken. Aber die meisten gehen ganz nach vorn, um am Altar der Gottesmutter zu beten: Es sind Muslime, die das Jubiläum feiern wollen. Es sind Brüder. Als ich in Zentralafrika war, bin ich zu ihnen gegangen, und der Imam ist sogar auf das Papamobil gestiegen. Man kann gut zusammenleben. Es gibt jedoch kleine Gruppen von Fundamentalisten. Und ich frage mich auch, wie viele junge Menschen – wie viele junge Menschen! –, die wir Europäer ohne Ideale gelassen haben, die keine Arbeit haben, die sich den Drogen, dem Alkohol zuwenden, hingehen und sich den fundamentalistischen Gruppierungen anschließen. Ja, wir können sagen, dass der sogenannte »IS« ein islamischer Staat ist, der gewalttätig auftritt, denn wenn er uns seine Identität zeigt, dann zeigt er uns, wie er an der libyschen Küste Ägyptern den Hals durchschneidet oder Ähnliches. Aber das ist eine kleine fundamentalistische Gruppierung, die sich IS nennt. Man kann jedoch nicht sagen – ich glaube, das ist nicht wahr und nicht richtig –, dass der Islam terroristisch ist.

Der Terrorismus ist überall! Denken Sie an den Stammesterrorismus einiger afrikanischer Länder… Der Terrorismus – ich weiß nicht, ob ich es sagen soll, es ist etwas gefährlich – wächst, wenn es keine andere Option gibt, wenn im Mittelpunkt der Weltwirtschaft der Götze »Geld« steht und nicht der Mensch, der Mann und die Frau. Das ist bereits der erste Terrorismus. Du hast das Wunder der Schöpfung vertrieben, den Mann und die Frau, und hast das Geld an seine Stelle gesetzt. Das ist grundlegender Terrorismus gegen die gesamte Menschheit. Denken wir darüber nach.

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Auszug aus: Quelle

Bericht: Christenverfolgung erreicht neuen Höchststand

Im Zeitraum von 2015 bis 2017 hat die Christenverfolgung in vielen Ländern weltweit einen neuen Höchststand erreicht. Ursache sind die zunehmenden Übergriffe durch religiös oder politisch fundamentalistische Gruppen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Bericht „Persecuted and forgotten?“ („Verfolgt und vergessen?“), den das britische Nationalbüro des weltweiten katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ nun vorgestellt hat. Die Untersuchung nimmt 13 Länder in den Blick, in dem es in den vergangenen Jahren zu besonders schweren Übergriffen auf Christen kam und zeigt den Grad der Religionsfreiheit in diesen Ländern auf.
„Blickt man auf die Schwere und die Auswirkungen der begangenen Verbrechen und die Anzahl der betroffenen Personen wird deutlich: Die Verfolgung nimmt weiter zu“, betonte Autor John Pontifex. Brennpunkte seien vor allem muslimisch geprägte Länder sowie autoritär regierte Staaten, zum Beispiel Eritrea und Nordkorea. Fundamentalistische Gruppierungen wie der sogenannte „Islamische Staat“ im Nahen Osten oder „Boko Haram“ in Nigeria und den Nachbarländern richteten sich zwar nicht ausschließlich gegen Christen, diese seien jedoch die am stärksten betroffene Gruppe.

So hätten staatliche Stellen wie die Vereinten Nationen oder die Europäische Union wiederholt von einem versuchten Völkermord an Christen im Irak gesprochen. Rund die Hälfte von ihnen seien nach den IS-Eroberungen 2014 zu Binnenflüchtlingen geworden. Auch in Syriens zweitgrößter Stadt Aleppo, die bis 2011 eine der größten christlichen Gemeinschaften des Landes zählte, sei die Zahl der Christen von über 150 000 auf knapp 35 000 Gläubige im Frühjahr 2017 gesunken – ein Rückgang um mehr als 75 Prozent.

Auch in Afrika werde der religiöse Extremismus zum zunehmendem Problem, stellt der Bericht fest. So seien etwa in Nigeria rund 1,8 Millionen Menschen durch die Gewalt der islamistischen Sekte „Boko Haram“ vertrieben worden, darunter viele Christen.

Religiöse und politische Verfolgung nimmt zu

Aber nicht nur die religiöse, auch die politische Verfolgung nimmt zu: Der Bericht „Persectued and forgotten?“ zeigt auf, dass auch die vermutlich über 100 Millionen Christen im kommunistischen China nach einer Phase leichter Öffnung wieder verstärkt unter Verfolgung zu leiden hätten. So seien etwa in der Küstenprovinz Zhejang über 2000 Kreuze auf Kirchen demontiert und einige Gotteshäuser sogar ganz zerstört wurden. Immer wieder komme es vor, dass Kleriker verhaftet und festgehalten würden, um sie auf die staatliche Religionspolitik einzuschwören.
Alle diese Schlaglichter ließen laut John Pontifex ein bedrückendes Resümee zu: „Christen werden mehr verfolgt als jede andere Glaubensgruppe, immer mehr Menschen erleben schlimmste Formen der Diskriminierung und Gewalt.“

(pm 16.10.2017 cs)

Ägpyten: Etwa sechzig Kirchen geschlossen

Straßenszene in Mina Habib (Minya)

Die deutsche „Gesellschaft für bedrohte Völker“ wirft den ägyptischen Behörden vor, die Religionsfreiheit koptischer Christen willkürlich einzuschränken. Mindestens 58 christliche Kirchen seien in den letzten Monaten auf staatliche Anordnung hin geschlossen worden, angeblich aus Sicherheitsgründen, so der von Göttingen aus operierende Verband. Er spricht von einem „massiven Eingriff in die Glaubensfreiheit“ koptischer Christen im mehrheitlich islamischen Ägypten.

Viele der geschlossenen Kirchen liegen nach Angaben des Verbands in von Kopten bewohnten Dörfern in Oberägypten. Muslime aus der Nachbarschaft hätten gegen die Kirchen protestiert, und die Kirchen seien von Sicherheitskräften angeblich nicht wirksam vor Terrorangriffen zu schützen. Landesweit haben die Behörden nach Angaben des Verbands seit 2012 insgesamt 67 Kirchen geschlossen, davon allein 15 im Bezirk Minya. Nur neun Gotteshäuser seien seither wiedereröffnet worden.

(pm 12.09.2017 sk)