Was will Donald Trump?

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Die Empörung über den neuen US-Präsidenten ist groß. Auch in der Bundesrepublik. Doch im Zeitalter der Globalisierung ist unbedingt ein kühler Blick auf sein Programm und mögliche Potenziale nötig. Ein Versuch, Donald Trump zu verstehen.

Von Felix Dirsch

Die Tagespost – 2. Februar 2017

 

Das Weiße Haus hat einen neuen Bewohner. Seine Antrittsrede am 20. Januar rief sogleich Empörung hervor. Versöhnungsgesten fehlten. Medial aufgepeitschte Protestgruppen und ihre journalistischen Helfershelfer hyperventilierten wie nie. Analysiert man die Ansprache Trumps freilich genauer, fällt zwar ein kämpferischer Unterton auf. Dennoch sind die positiven Seiten nicht zu verkennen. Trump möchte die Macht dem Volk zurückgeben und verteilt an das verhasste Establishment Seitenhiebe. Die Zustandsbeschreibung des Landes entspricht der Realität. Jeder kann die ökonomisch verödeten Landstriche der Vereinigten Staaten in Augenschein nehmen. Trump sagt allen Staaten freundschaftliches Entgegenkommen zu. Hervorzuheben ist sein Versprechen, keinem Volk die eigene Lebensweise aufzuzwingen. Identität, Nation und Souveränität fungieren als Leitbegriffe, daher der Widerstand gegen das die Nationalstaaten schwächende und Arbeitnehmerrechte tangierende Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Trump hat das verinnerlicht, was der Politologe Samuel P. Huntington 2004 in seinem Bestseller „Who are we?“ ausdrückt: „Die überwältigende Mehrheit des amerikanischen Volkes hält an der nationalen Alternative fest und möchte die amerikanische Identität, wie sie seit Jahrhunderten besteht, bewahren und stärken.“ Weiter soll der radikal-islamische Terrorismus entschlossen bekämpft werden.

Er stellt heraus, dass die USA Jobs gerade für die Mittelschicht dringend benötigen. Das alte Gleichheitsversprechen wird auf beeindruckende Weise erneuert. Das Motto „America first“ des überzeugten Patrioten ist keinesfalls negativ zu werten, zumal er andere Nationen ermuntert, ebenfalls ihre Interessen wahrzunehmen. Der Aufschrei besonders in Deutschland ließ nicht lange auf sich warten. Nun kann man mit Recht einiges gegen Auftreten und Rhetorik des neuen starken Mannes einwenden. Das ändert nichts daran, dass die Polemik gegen ihn oft jedes erträgliche Maß überschreitet. Sogar die Faschismus-Keule wird mitunter herangezogen. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel war so gnädig, den neuen starken Mann „nur“ mit dem reaktionären Denken der 1920er Jahre in Verbindung zu bringen. Ohne dass es ihm bewusst sein dürfte, liegt in diesen überzogenen Assoziationen ein Körnchen Wahrheit.

Was ist damit gemeint? Bereits in den Vorwahlen polarisierten Persönlichkeiten wie der Republikaner Trump auf der einen Seite und der sozialistische Demokrat Bernie Sanders auf der anderen. Solche verschärften Auseinandersetzungen rufen Chantal Mouffes agonistischen Theorieansatz in Erinnerung. Die belgische Politologin will die Freund-Feind-Distinktion Carl Schmitts, die in der Zwischenkriegszeit das Wesen des Politischen benennt, umformulieren und eine stärkere Positionierung der Parteien als Gegner erreichen. Auf diese Weise sollen klare politische Identitäten geschaffen werden. Lange gab es in den westlichen Ländern nur Konsensgesellschaften, in denen Parteien praktisch austauschbar geworden sind. Das hat ein Vakuum verursacht, das heute meist von sogenannten populistischen Kräften gefüllt wird. In den letzten Jahren kann man in den meisten westlichen Staaten eine zunehmende Heftigkeit politischer Kontroversen verfolgen. Die über einen längeren Zeitraum festzustellende Alternativlosigkeit weicht immerhin eindeutigeren Optionen. Gabriels unsachlicher Hinweis auf die Konservative Revolution macht implizit auf den Gegensatz von Eliten und Volk aufmerksam, der nicht nur in gegenwärtigen US-Diskussionen eine Rolle spielt, sondern auch in Schmitts Parlamentarismus-Kritik der 1920er Jahre. Der Staatsrechtslehrer sieht Liberalismus und Parlamentarismus als Projekt von elitären Minderheiten, Demokratie hingegen als Angelegenheit eines (wenigstens relativ homogenen) Volkes.

Der parlamentarische Diskurs besitze in Zeiten von Massendemokratie und Lobbyismus nur noch Fassadenfunktion. Trump knüpft mit seiner Kritik am US-Kongress, der nach außen angeblich nur heiße Luft produziere, an solche Vorbehalte an, die unter Umständen durchaus plausibel sein können. Weit verbreitete Aversionen gegen den mitunter sprunghaften Politiker haben wohl viele Journalisten abgeschreckt, sich mit dem Programm des Nachfolgers von Barack H. Obama, der kein leichtes Erbe hinterlässt, auseinanderzusetzen. Wer den Zustand der USA wahrnimmt, merkt schnell, dass die Parole „Great again“ Verpflichtung für alle Amerikaner sein sollte. Der Titel des gleichnamigen Trump-Buches ist gut gewählt. Dessen Inhalt ist es wert, geprüft und zur Kenntnis genommen zu werden. Auch die mitunter ostentativ-egomanische Attitüde des Verfassers ändert daran nichts.

Wer die Masseneinwanderung verharmlost, die Trump eindämmen will, übersieht deren eminente soziale Folgen. Offenkundig ist der Verdrängungswettbewerb zwischen Illegalen, die nicht selten zu geringen Löhnen arbeiten, und Einheimischen. Die Eliten, öfters Profiteure der Immigration, nehmen am Schicksal der Abgehängten, meist aus der Mittelschicht stammend, selten oder gar keinen Anteil. Über die Erfolgsaussichten eines Mauerbaues an der Grenze zu Mexiko lässt sich streiten. Allerdings zeigt ein solcher Grenzwall Entschlossenheit. Jenseits tagesaktueller Debatten hat sich Trump – wahrscheinlich aus zweiter Hand – das Wissen des Ökonomen Ronald Coase zu Eigen gemacht. Dieser bekam vor einigen Jahren für die Erkenntnis den Nobelpreis, dass eine liberale Gesellschaft nicht nur freies Eigentum, sondern auch Zäune benötigt; denn Klubgüter, auf die jeder Bewohner zurückgreifen kann, von der Krankenversicherung bis zum Schienennetz, verlieren mit steigender Benutzerzahl an Wert.

Besonders aufmerksam sind die Passagen zu den jüngsten Kriegsabenteuern des mächtigsten Landes der Welt zu studieren. Billionen Dollar wurden im Nahen Osten von einer überdimensionalen Kriegsmaschinerie versenkt. Das Resultat? Unzählige Tote und die Entstehung des sogenannten Islamischen Staates, zudem der wertlose Atomsperrvertrag mit dem Iran. In der vorerst letzten Phase des Syrienkrieges, so der Immobilienmilliardär mit nachvollziehbaren Argumenten, war vornehmlich Russland am Drücker. Die vom russischen Präsidenten gebildete Koalition errang Sieg um Sieg. Allerdings ist Trump hier nicht kritisch genug, Anteile der US-Regierung an den Feindseligkeiten zuzugeben. Spannend wird sein, wie sich die Aussöhnung mit dem Erzfeind des Westens, Wladimir Putin, gestalten wird, nachdem der Kongress eine Aufhebung der Sanktionen wohl verhindern wird. Äußerungen des künftigen Außenministers zeigten jüngst etwas andere Akzente als die seines Chefs.

Undifferenziert wirkt der Vorwurf, Trumps Ansichten verletzten die westliche Wertegemeinschaft. Die Bundeskanzlerin konnte es sich nicht verkneifen, dem neuen Kollegen die Zusammenarbeit auf der Basis der westlichen Werte anzubieten. Bei aller Zustimmung für solche Präferenzen in der eigenen Hemisphäre ist doch der gelegentlich gepflegte pseudoreligiöse Unterton infrage zu stellen. Schon oft dienten sie als Vorwand für aggressiven Kulturimperialismus. Die Absichten der (über den Trump-Sieg frustrierten) Neocons, Spin Doctors der Ära George W. Bushs, Demokratie gewaltsam zu exportieren, sind keineswegs vergessen. Die multipolare Welt des frühen 21. Jahrhunderts bedarf keines „wohlwollenden Hegemons“ (Joseph S. Nye Jr.), der in Form „humanitärer Kriege“ (Carl Schmitt) das Selbstbestimmungsrecht der Völker untergräbt. Vor diesem Hintergrund ist auch der Auftrag der Nato neu zu definieren. Zudem springt die Aktualität einer Großraumtheorie, wie sie einst Schmitt formulierte, ins Auge, die natürlich zu modernisieren ist. Eine von den USA unabhängigere „Europäische Union als Großraum“ (Andreas Anter) wäre folgerichtig herauszustellen.

Besonders heftig sind die Widerstände im In- und Ausland gegen die temporäre Weigerung, Muslimen aus den Ländern Irak, Iran, Libyen, Somalia, Syrien, Sudan und Jemen Visa auszustellen. Trump begründet diesen Erlass, der Ausnahmen kennt, damit, dass die Erarbeitung eines Konzepts gegen etwaige terroristische Gewalttaten Zeit benötigt. Wieder einmal droht die westliche Werteordnung einzustürzen. Freilich kollidiert der Wunsch nach offenen Grenzen, den ein Teil der Bevölkerung in der westlichen Welt hegt, insbesondere viele Meinungsmacher, mit dem verbreiteten Bedürfnis nach Sicherheit. Ganz ohne Generalverdacht scheint dieser Wert jedoch nicht zu haben sein. Eines sollte aber nicht übersehen werden: In 16 mehrheitlich muslimischen Staaten sind israelische Staatsbürger unerwünscht. Auch in den USA existieren seit längerer Zeit Beschränkungen des Grenzübertritts. Es liegt in der Souveränität der Staaten, ihnen nicht genehmen Personen die Einreise zu verbieten. Trump als den neuen „Gottseibeiuns“ hinzustellen, mutet deshalb schon unsinnig an, weil einige Kontinuitätslinien zur Vorgängerregierung kaum zu übersehen sind. Mit dem Freihandel nahm auch sie es nicht immer ernst. Gegen die Bank BNP Paribas wurde eine Neun-Milliarden-Dollar-Strafe verhängt, gegen die Deutsche Bank waren es immerhin sieben Milliarden. Die Waffe des Dollars hängt schon seit einiger Zeit speziell über Europa.

Die epochale Zäsur der Wahl Trumps liegt freilich in seiner Einstellung zur Globalisierung. Deren dunkle Seiten aufzudecken, hat bisher immer als Herzenssache eher linker Gruppen wie Attac gegolten. Trump hebt die Nachteile des realen Freihandels für sein Land hervor. Das Lohndumping, etwa in Mexiko, berücksichtigt er ebenso wie Währungsmanipulationen, wie sie in China üblich sind. Der reiche Geschäftsmann legt die Finger auch in andere Wunden. So wird der Zustand der Infrastruktur angeprangert. Darüber setzen spätestens dann Debatten ein, wenn wieder einmal ein flächendeckender Stromausfall zu beklagen ist. Ansonsten ist die Verrottung des Straßen- und Brückennetzes evident, ganz zu schweigen von der mangelhaften Internetversorgung vor allem in ländlichen Teilen. Ein umfassendes Infrastrukturprogramm, in der Grand Old Party indessen umstritten, ist geplant.

Der einseitigen Bevorzugung erneuerbarer Energien wird in „Great again“ eine Absage erteilt. Eine Energiewende wie in Deutschland bedeutet demnach eine weitere soziale Belastung, von beträchtlichen Schäden an der Natur nicht zu reden. Trump hinterfragt die These vom primär menschengemachten Klimawandel und beruft sich auf einsichtige Argumente. Ebenso werden die Schattenseite von „Obamacare“ erwähnt, insbesondere die Beitragsexplosion bei Versicherungen und die Zunahme der Bürokratie.

Setzt man sich mit dem bisher umrisshaft bekannt gewordenen Programm Trumps auseinander und ignoriert unsachliche Polemik, so kann man durchaus Potenzial erkennen. Werden die Kernpunkte umgesetzt, kann dies zu positiven Konsequenzen für die Völkergemeinschaft führen. Niemand sollte diese Aussichten gering schätzen.

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Die Tagespost: Versöhnung ist das Ziel

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Im „Genocide Memorial Centre“ in der ruandischen Hauptstadt Kigali sind auch die Namen der Opfer des Völkermords verzeichnet.

Missio Aachen richtet zum Afrikatag im Januar
den Blick auf die Kirche in Ruanda.

Von Carl-Heinz Pierk

Die Völkermord-Gedenkstätte in Kigali, der Hauptstadt Ruandas, erinnert an einen der blutigsten Völkermorde der Weltgeschichte. Die Gedenkstätte „Genocide Memorial Centre“ wurde am zehnten Jahrestag des Genozids, im Jahr 2004, eingeweiht. Das Zentrum befindet sich im Vorort von Gisozi, an der Stelle, wo 250 000 Menschen ihre letzte Ruhestätte in einem Massengrab fanden. In drei Dauerausstellungen wird erklärt, wie es zu dem Völkermord kam, wie sich die Spannungen zwischen den Bevölkerungsgruppen in dem kleinen Binnenstaat im Osten Zentralafrikas verschärften, was den Völkermord auslöste und wie die Tragödie unter den Augen einer Friedenstruppe der Vereinten Nationen zum vollen Ausbruch kam.

Schon seit dem 15. Jahrhundert schwelte der Hass zwischen den Bevölkerungsgruppen im Land. Die Mehrheit der Hutu lebte lange Zeit benachteiligt unter den Tutsi, die später von den deutschen und belgischen Kolonialherren als überlegene Rasse bevorzugt wurden.

Das Internationale Katholische Missionswerk Missio Aachen richtet zum Afrikatag im Januar 2017 den Blick auf die Kirche in Ruanda und ruft bis 15. Januar bundesweit in Gottesdiensten zur Kollekte auf. Die Kollekte zum Afrikatag ist die älteste gesamtkirchliche Missionskollekte der katholischen Kirche. Sie wurde erstmals am 6. Januar 1891 auf Wunsch von Papst Leo XIII. durchgeführt, der so Gelder zur Unterstützung des Kampfes gegen die Sklaverei in Afrika sammeln wollte. Heute kommt die Kollekte der Ausbildung von Priestern, Ordensleuten und Laienmitarbeitern in Afrika zugute: Frauen und Männer, die sich im Dienst der Kirche gegen moderne Formen der Sklaverei und für ein menschenwürdiges Leben einsetzen.

Mit dem tödlichen Flugzeugabsturz des ruandischen Präsidenten Juvénal Habyarimana und des burundischen Präsidenten Cyprien Ntaryamira am Abend des 6. April 1994 hatte der Völkermord in Ruanda begonnen, bei dem zwischen 800 000 und einer Million Menschen ums Leben kamen. Der Präsident war ein Hutu, wie 85 Prozent der Bevölkerung Ruandas. Die Opfer des Mordens waren überwiegend Tutsi. Sie stellten rund zehn Prozent der Bevölkerung. Aber auch gemäßigte Hutu waren unter den Opfern.

Die Wunden sitzen noch immer tief. Heute, 22 Jahre später, müssen die Mörder von damals mit den überlebenden Opfern zusammenleben. Doch trotz der bedrückenden Geschichte konnte ein erneutes Aufflammen der Gewalt in Ruanda verhindert werden. Zusätzlich zur regulären juristischen Verfolgung des Völkermordes waren auch sogenannte Gacaca-Gerichte mit der Aufarbeitung der Straftaten befasst – gacaca heißt „Gras“ in der Landessprache Kinyarwanda. Es handelt sich dabei um Dorfgerichte, die auf dem traditionellen Rechtssystem Ruandas basieren. Das System dieser Laiengerichte birgt zwar Risiken, trägt jedoch durch Anhörung der Täter, Überlebenden und ihrer Angehörigen entscheidend zur nationalen Versöhnung bei.

Wer als Beschuldigter Reue zeigt, für den halbiert sich die Haftzeit. In Ruanda werden auf diese Weise fast zwei Millionen Fälle vor 15 000 Volksgerichten verhandelt: ein bedeutender Schritt hin zu einer versöhnten Zukunft. Die Verfahren wurden 2012 offiziell abgeschlossen. Die nationale Versöhnung ist sowohl für die Stabilität des Landes als auch für die Stabilisierung der gesamten, von Konflikten geprägten Region wichtig. Sie könnte ein Beispiel sein, etwa für die Zentralafrikanische Republik oder für den Südsudan, wo nach einem Ende der Gewalt die Versöhnung zwischen den verfeindeten Ethnien wichtig ist.

Vor allem die katholische Kirche in Ruanda will an der Versöhnung mitarbeiten. Dabei ist sie lange Zeit der Frage nach ihrer eigenen Verstrickung in den Genozid ausgewichen. Teile der Kirche begrüßten etwa die „hamitische Ideologie“, eine Rassenlehre, die die Tutsi als überlegene Volksgruppe darstellte. Viele Menschen wurden in Gotteshäusern umgebracht, in die sie sich geflüchtet hatten. Sie wurden zum Teil von Hutu-Priestern oder Ordensleuten an ihre Verfolger ausgeliefert. Für ihre Rolle beim Völkermord von 1994 hat die katholische Kirche in Ruanda inzwischen um Vergebung gebeten. Die Kirche als Institution sei damals zwar nicht Partei gewesen, heißt es in der am 20. November 2016 veröffentlichten Erklärung der neun ruandischen Bischöfe zum Abschluss des von Papst Franziskus ausgerufenen Heiligen Jahres. Allerdings hätten Kirchenmitglieder, auch Geistliche, den Völkermord entweder mitgeplant, unterstützt oder mit ausgeführt. Die Kirche bedauere die Taten all jener Gläubigen, die am Genozid beteiligt waren.

Das Wort der Bischöfe wurde landesweit in Gottesdiensten verlesen. Eine generelle Beteiligung der Kirche an dem Massenmord wies der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Bischof Philippe Rukamba von Butare, laut einer KNA-Meldung zurück. „Wir wissen, dass Kirchenmitglieder eine Rolle beim Völkermord spielten, Menschen töteten und deren Besitz plünderten. Jedoch stimmen wir nicht zu, dass die Kirche selbst eine Rolle im Genozid spielte.“

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Papst Benedikt lobt die offene Art von Papst Franziskus

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Sein Rücktritt hatte nichts mit Vatileaks zu tun – Und vieles mehr im Interview-Buch „Letzte Gespräche“. Von Peter Seewald

München (DT/KNA) Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat mit der offenen Art seines Nachfolgers Franziskus keinerlei Probleme. „Im Gegenteil, ich finde das gut“, sagte er im gestern erschienenen Interviewbuch des Journalisten Peter Seewald „Letzte Gespräche“. Überhaupt sei es ermutigend, dass mit einem südamerikanischen Papst in der Weltkirche auch andere Gewichte zur Geltung gebracht würden – „und Europa nun auch von außen her neu missioniert wird“. Weiter kommt der emeritierte Papst zu dem Fazit: „Eine neue Frische in der Kirche, eine neue Fröhlichkeit, ein neues Charisma, das die Menschen anspricht, das ist schon etwas Schönes.“

Die direkte Zuwendung zu den Menschen, wie sie Franziskus praktiziere, hält sein Vorgänger für „sehr wichtig“. Zudem sei er durchaus auch ein Papst der Reflexion. So werde aus seinen Schreiben „Evangelii gaudium“ oder auch aus seinen Interviews deutlich, dass er ein nachdenklicher Mensch sei, „einer, der mit den Fragen der Zeit geistig umgeht“. Aber zugleich sei er jemand, der gewohnt sei, immer unter Menschen zu sein. „Vielleicht bin ich ja tatsächlich nicht genug unter den Menschen gewesen“, räumt der 89-Jährige selbstkritisch ein. Franziskus habe auch den Mut, Probleme anzusprechen und nach Lösungen zu suchen, betont sein Vorgänger.

„Stärkung der Ortskirchen ist etwas sehr Wichtiges“

Einen Bruch sieht dieser auch nicht bezüglich der Forderung nach einer Dezentralisierung der Kirche. Auch er habe sich immer gewünscht, dass die Ortskirchen möglichst lebendig in sich selber seien und „nicht so sehr der römischen Nachhilfe bedürfen“. Deshalb sei die Stärkung der Ortskirche auch etwas sehr Wichtiges. „Wobei immer auch wichtig ist, dass alle aufeinander und auf den Petrusdienst hin offen bleiben, denn sonst entwickeln sich leicht Politisierung, Nationalisierung und kulturelle Verengungen.“

Benedikt XVI. tritt in „Letzte Gespräche“ auch Darstellungen entgegen, er sei aus Enttäuschung über die Intrigen rund um den Vatileaks-Skandal im Jahr 2013 vom Papstamt zurückgetreten. „Nein, das stimmt nicht, überhaupt nicht. Im Gegenteil, die Dinge waren vollkommen bereinigt“, sagt Benedikt XVI. in dem neuen Interviewbuch, aus dem die „Bild“-Zeitung (Donnerstag) einen Tag vor Erscheinen vorab Auszüge veröffentlichte. Gerade in einer Krisensituation hätte er sein Amt niemals aufgegeben. „Ich konnte zurücktreten, weil in dieser Situation wieder Ruhe eingekehrt war“, so der emeritierte Papst. Als „völligen Unsinn“ bezeichnet er Gerüchte der italienischen Presse, die Demission sei Folge einer Erpressung gewesen. Vielmehr bekräftigt er in dem Interviewbuch, gesundheitliche Gründe hätten ihn zu der Rücktrittsentscheidung veranlasst. Das Amt des Petrusnachfolgers verlange konkrete Entscheidungen und er sei im Gebet zu der Überzeugung gelangt, „dass dann, wo das in absehbarer Zeit nicht mehr möglich sein würde, der Herr es auch nicht mehr von mir will und mich sozusagen von der Last befreit“. Er sehe jeden Tag, dass der Rücktritt „richtig war“. Mit Blick auf den Dokumentendiebstahl durch seinen Kammerdiener Paolo Gabriele im Zuge des Vatileaks-Skandals sagt der 89-Jährige, dies habe ihn nicht in Weltschmerz oder Verzweiflung gestürzt. „Es war mir einfach unverständlich. Auch wenn ich die Person ansehe, kann ich nicht verstehen, wie man so etwas wollen kann. Was man sich davon versprechen kann.“

Kleine Homo-Seilschaft im Vatikan wurde aufgelöst

Auf die Frage nach Missgunst, Intrigen und Karrierismus im Vatikan meint Benedikt XVI.: „Nun, das weiß man ja. Ich muss ausdrücklich sagen, das ist zwar alles da, aber das ist doch nicht der ganze Vatikan.“ Es gebe dort auch viele Menschen, die mit Hingabe und Güte ihre Arbeit erfüllten. Aber: „Die schlechten Fische sind halt auch im Netz.“ So hätten die Untersuchungen ergeben, dass es eine von Papst Franziskus als „Gay-Lobby“ bezeichnete homosexuelle Seilschaft gegeben habe. Dabei habe es sich um eine kleine, vier oder fünf Leute umfassende Gruppe gehandelt, „die wir aufgelöst haben“. Der Eindruck stimme nicht, dass es im Vatikan von solchen Fällen wimmeln würde.

Auch zur Entchristlichung äußert sich der frühere Papst. „Heute leben wir in einer positivistischen und agnostischen Kultur, die sich gegenüber dem Christentum zunehmend als intolerant zeigt“, erklärt er in dem Buch. Insofern werde die westliche Gesellschaft, jedenfalls in Europa, nicht einfach eine christliche Gesellschaft sein. Umso mehr müssten sich daher die Glaubenden darum bemühen, dass sie das Werte- und Lebensbewusstsein weiterhin formten und trügen. Für die Zukunft werde eine entschiedene Gläubigkeit der einzelnen Gemeinden und Ortskirchen wichtig werden, betonte der emeritierte Papst. Damit werde auch die Verantwortung größer. Eine Zeiteneinteilung wollte das frühere Kirchenoberhaupt nicht vornehmen. Aber dass die Kirche immer weiter aus dem alten europäischen Lebensgefüge heraustrete und eine neue Gestalt annehme sowie neue Formen in ihr lebten, sei offenkundig.

Eine Krise sieht der frühere Wissenschaftler auch in der deutschen Universitätstheologie. Diese brauche neue Köpfe, neue Energien und eine neue Intensität des Glaubens. Der Emeritus findet auch kritische Worte zur deutschen Kirchensteuer. „Ich habe in der Tat große Zweifel, ob das Kirchensteuersystem so, wie es ist, richtig ist“, sagte er dem Journalisten Seewald. Damit meine er nicht, dass es überhaupt eine Kirchensteuer gebe. Aber die automatische Exkommunikation derer, die sie nicht zahlten, sei seiner Ansicht nach nicht haltbar.

Das Interview-Buch wurde mit ausdrücklicher Genehmigung von Papst Franziskus veröffentlicht. Wie Buchautor Seewald der Katholischen Nachrichten-Agentur sagte, bestand Benedikt auf einer Zustimmung des amtierenden Papstes, bevor er selbst die Veröffentlichung freigab. Diese Zustimmung habe Franziskus ohne weitere Auflagen gegeben.„Letzte Gespräche“ ist, wie Seewald weiter erklärte, ursprünglich nicht als Interviewbuch gedacht gewesen, sondern entstand aus Recherchegesprächen des Autors für eine noch immer unvollendete Ratzinger-Biografie.

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„CHIESA VIVA“ – DIE SCHÄNDLICHSTE VERLEUMDUNG UND VERURTEILUNG ALLER KONZILS-PÄPSTE

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Die original italienisch-sprachige Monatszeitschrift „CHIESA VIVA“, die derzeit im XLVI (46.) Jahrgang erscheint, hat eben die September-Ausgabe 2016 (Nr. 496) publiziert. Eine deutsche Übersetzung steht noch aus.

Die Zeitschrift wurde von Don Luigi Villa (geboren in Lecco am 3. Februar 1918, gestorben 94-jährig am 18. November 2012) gegründet. Die erste Ausgabe erschien zum Monat September 1971. Ihr verantwortlicher Direktor ist der Ingenieur: Dr. Franco Adessa.

 

Das aktuelle 32-seitige Heft besteht u.a. aus 30 Seiten PLAKATSCHRIFT. Ich zitiere daraus (übersetzt von mir) vorerst einmal nur dieses:

Seite 3:

AUSGESCHLOSSEN AUS DER KIRCHENGEMEINSCHAFT [ANATHEMA SIT] DER GEGENPAPST FRANZISKUS, VERURTEILT ZU „25“ JAHREN GEFÄNGNIS VOM INTERNATIONALEN GERICHT[SHOF] WEGEN SATANISCHER RITUELLER KINDESTÖTUNG!

ANATHEMA SEI DER GEGENPAPST FRANZISKUS (EIN ARMSELIGER UND SCHEINHEILIGER ZOMBIE), EIN GEDUNGENER UND GOTTESLÄSTERLICHER MIETLING DER FREIMAUREREI (PRIESTER SATANS!), DER DEN THRON DES PETRUS MISSBRAUCHT, NICHT NUR WEGEN DES UNGÜLTIGEN RÜCKTRITTS PAPST BENEDIKTS XVI., SONDERN AUCH ALS „HÄRETIKER“.

WENN MAN BERÜCKSICHTIGT, DASS DIE „MACHT“ DES GEGENPAPSTES NICHT UNBEGRENZT IST, DANN KANN ER NICHT NUR NICHTS VERÄNDERN, IN DEM WAS GÖTTLICHER EINSETZUNG IST, SONDERN (AUCH IN DEM, WAS) ZUR AUFERBAUUNG UND NICHT ZUR ZERSTÖRUNG ERRICHTET IST, IST ER DURCH DAS NATURRECHT GEHALTEN, IN DER HERDE CHRISTI KEINE VERWIRRUNG ZU VERURSACHEN.

Seite 6:

ANATHEMA SEI DER GEGENPAPST FRANZISKUS, DER AUF DEM SATANISCHEN WEG VORANSCHREITET, WO ER KONSTANT DEN UNVEREINBAREN ZWIESPALT ZWISCHEN DEM NEUEN UND DEM ALTEN ERKLÄRT; UND ALS „FREIMAURERISCHER HÄRETIKER, PRIESTER SATANS“, SCHWER SÜNDIGT GEGEN DEN HEILIGEN GEIST, DER DIE EWIGE NEUHEIT DES CHRISTENTUMS BESTIMMT HAT.

TREUGLÄUBIGE (KATHOLISCHE, APOSTOLISCHE, RÖMISCHE) CHRISTEN: DER ANTIPAPST, DER SICH ALS HÄRETIKER ERWIESEN HAT, IST DAMIT JEDWEDEM KATHOLIKEN UNTERLEGEN UND IST DEMNACH NICHT MEHR EIN GLIED DER HL. RÖMISCHEN KIRCHE UND KANN SIE FOLGLICH NICHT MEHR REGIEREN!

Seite 7:

Kardinal Albino Luciani (Papst während „33“ Tagen), sagte im Jahr 1977: „ICH WILL NICHTS ZU TUN HABEN MIT DEM II. VATIKANUM. ES IST DER TEUFEL IM VATIKAN!“

Seite 11:

DER GEGENPAPST, DER SOGENANNTE „PAPST FRANZISKUS“!! Gemäß der „Konstitution bezüglich des Vakanten (Unbesetzten) Apostolischen Stuhles“, promulgiert von Papst XII. am 8.12.1945, Paragraph 99, KANN DER RÖMISCHE PAPST NICHT ZURÜCKTRETEN. DARAUS FOLGT, DASS DER RÜCKTRITT S. H. BENEDIKT XVI. „RES NULLUS“ IST, UND FOLGLICH DIE WAHL DES ANTIPAPSTES, DES EHRW. FREIMAURER-MEISTERS KARDINAL JORGE MARIO S.J. BERGOGLIO, NICHT NUR WIDERRECHTLICH, SONDERN NULL UND NICHTIG IST.

DER AKTUELLE „GEGENPAPST“ WILL HINTERLISTIG NICHT DARAN DENKEN, DASS DIE HEILIGE RÖMISCHE KIRCHE EINE THEOKRATISCHE MONARCHIE IST, ABSOLUT UND DURCH EINE WAHL, JEDOCH NICHT DESPOTISCH (WILLKÜRLICH) UND DASS JEDWEDER SEINER AKTE NULL UND NICHTIG IST UND KEINERLEI RECHTLICHE UND KANONISCHE WIRKUNG HAT.

WENN DIES NICHT GENÜGEN SOLLTE: DER „ANTIPAPST“ FRANZISKUS ENTFALTET UND INTERPRETIERT EIN „SATANISCHES“ LEHRAMT ALS „FREIMAURER“, IN EINER FALSCHEN SCHEINHEILIGKEIT EINER MENSCHENFREUNDLICHEN ARMUTSVORLIEBE [PAUPERISMUS] UND EINER RÜCKKEHR ZU DEN HYPOTHETISCHEN (VERMEINTLICHEN) „URSPRÜNGEN“ DER RÖMISCHEN-KATHOLISCHEN KIRCHE.

Seite 12:

DER GEGENPAPST UND ANTI-CHRIST SOGENANNT „PAPST FRANZISKUS“, DIESER ARMSELIGE, ERBÄRMLICHE, SAKRILEGISCHE VORBESTRAFTE VOM „INTERNATIONALEN GERICHT“, SATANISCHER VERTEIDIGER (APOLOGET) DER „SÜNDEN“ DER HOMOSEXUALITÄT, DER EHESCHEIDUNG, ETC., GANZ HINGEWENDET – WIE EIN ARMSELIGER „HAMPELMANN“ (ZOMBIE!) DEM DIENSTE DER FREIMAUREREI, UND DEMNACH „ANBETER SATANS“ (!), UM DIE HEILIGE RÖMISCHE KIRCHE ZU UNTERGRABEN, INDEM ER DIE HEILIGEN SCHRIFTEN AUSLÖSCHT, DIE HEILIGEN KANONES [kirchlichen Rechtssätze], DIE TRADITION: „21“ JAHRHUNDERTE DES LEHRAMTES, UND VERSUCHT (- WELCH EINE GOTTESLÄSTERUNG ! -), DIE HEILIGE OFFENBARUNG, IM WORT UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS ZU VERÄNDERN.

SCHMÄHEND DAS HEILIGE GEDÄCHTNIS VON MEHR ALS HUNDERT MILLIONEN MÄRTYRERN, DES HEILIGEN EVANGELIUMS, DER KIRCHENVÄTER, KIRCHENLEHRER, DER HEILIGEN UND SELIGEN DER HEILIGEN RÖMISCHEN KIRCHE, ALLES BANALISIEREND UND ZERSTÖREND, SÄMTLICHE LEHRMÄßIGEN WERTE DES ALTEN UND NEUEN TESTAMENTES.

DER FREIMAURERISCHE MENSCH-GOTT, ANBETER SATANS, BEGEHT EIN „SAKRILEG“, WENN ER DIE HEILIGE MESSE ZELEBRIERT UND KOMMUNIZIERT IN DER „TODSÜNDE“.

Seite 13:

DER GEGENPAPST UND ANTICHRIST, DER EHRW. FREIMAURER-MEISTER, KARDINAL JORGE MARIO BERGOGLIO S.J. – DER SOGENANNTE PAPST FRANZISKUS – IST GERICHTET VON UNSEREM HERRN JESUS CHRISTUS, DESSEN „STELLVERTRETER AUF ERDEN“ ER ZU SEIN VORGIBT, UNTER ANDEREM DURCH SEIN HÄRETISCHES UND GOTTESLÄSTERLICHES SATANISCHES LEHRAMT ALS APOSTATISCHER BEFOLGER DER FREIMAUREREI („ANBETER SATANS“!) STETS NIEDERGEWORFEN VOR DER „FREIMAURERISCHEN WELTVEREHRUNG“ UND VOR DEM „MENSCH-GOTT“ CHRISTUS TROTZEND (HERAUSFORDERND), UNSEREM HERRN, GOTT UND DEM HEILIGEN GEIST, DEN ER IN JEDEM PONTIFIKALAKT MIT LIST, FALSCHHEIT UND GOTTESLÄSTERUNG ANRUFT!

DIESE KURZEN BEMERKUNGEN WOLLEN DEFINITIV AUF SICH ZIEHEN NICHT NUR DIE AUFMERKSAMKEIT DER KATHOLISCHEN GÄUBIGEN, SONDERN VOR ALLEM DER KARDINÄLE, PATRIARCHEN, ERZBISCHÖFE, BISCHÖFE UND PRIESTER, DIE, INDEM SIE DEM IM DIENSTE DER FREIMAUREREI UND SATANS STEHENDEN PÄPSTLICHEN LEHRAMT FOLGEN, DADURCH MITTÄTER WERDEN UND CHRISTUS UNSEREM HERRN ANTWORT GEBEN WERDEN MÜSSEN, DESSEN RECHTSSPRECHUNG GEWALTIG UND ERBARMUNGSLOS SEIN WIRD!

Seite 14:

DER GEGENPAPST FRANZISKUS FÜHRT DIE SATANISCHE LINIE FORT, DIE ERÖFFNET WURDE DURCH DEN „PÄDOPHILEN“ FREIMAURER JOHANNES XXIII., DER AUSDRÜCKLICH DIE FOLGEZAHL DES „GEGENPAPSTES“ BALDASSARRE COSSA (1410-1415), ANGENOMMEN HAT, UND SICH DEN THRON PETRI GEGEN KARDINAL GIUSEPPE SIRI WIDERRECHTLICH ANEIGNETE, DER KANONISCH ERWÄHLT WORDEN WAR 1958, DER DEN NAMEN GREGOR XVII. ANGENOMMEN HATTE, UND DER DANN DAS HÄRETISCHE UND BLASPHEMISCHE II. VATIKANISCHE KONZIL ERÖFFNETE FÜR DEN HOMOSEXUELLEN FREIMAURER PAUL VI., DER IN DIE „SAKRILEGISCHE“ GESCHICHTE EINGEGANGEN IST DURCH DEN „NOVUS ORDO MISSAE“ UND DEN VERZICHT AUF DAS „TRIREGNUM“ (DIE TIARA).

DER ANTIPAPST FRANZISKUS IN SEINEN HOMILIEN, DIE LEER SIND JEGLICHEN DOKTRINELLEN UND THEOLOGISCHEN INHALTES, GETRAUT SICH NICHT NUR, DIE OFFENBARUNG UND DIE TRADITION ZU BELEIDIGEN; ER ÄNDERT AUCH DIE EHRWÜRDIGEN TEXTE DES HEILIGEN EVANGELIUMS, INDEM ER AUCH ABÄNDERT, WAS CHRISTUS UNSER HERR GESAGT HAT.

DIE WAHREN KATHOLIKEN AUF DER GANZEN WELT, VEREINT MIT VIELEN PRIESTERN UND PRÄLATEN, LADEN DEN GEGENPAPST FRANZISKUS EIN, ABZUTRETEN, DAS RÖMISCHE PAPSTAMT ZU VERLASSEN WEGEN UNWÜRDIGKEIT UND GOTTESLÄSTERUNG.

(Fortsetzung der Übersetzung folgt HIER nach und nach!)

DIE KOMMENTIERUNG IST DAMIT ABER SCHON ERÖFFNET


Fortsetzung meiner Übersetzung am 5. Sept. 2016:

Seite 29:

„FREITAG, 18. JULI 2014. RECHTSSACHE (Prozess) Nr. 18072014-002. DAS EINSTIMMIGE URTEIL DES GERICHTSHOFES LAUTET: DASS DIE DREI HAUPTANGEKLAGTEN: ADOLF PACHON, JORGE BERGOGLIO UND JUSTIN WELBY ALS SCHULDIG BEFUNDEN WURDEN DER KRIMINELLEN BETEILIGUNG UND KOMPLIZENSCHAFT GEGEN DIE MENSCHHEIT, EINSCHLIESSLICH DES MORDES UND MENSCHENHANDELS UND DER PERSÖNLICHEN MITWIRKUNG IN DIESEN VERBRECHEN. IHRE SCHULD IST OHNE JEDWEDEN VERNÜNFTIGEN ZWEIFEL VOM ANKLÄGER PRÄSENTIERT UND BEWIESEN WORDEN“. 

Seite 30:

DIE MÖGLICHKEIT EINES GERICHTSIRRTUMS KANN ZUGEGEBEN WERDEN, ABER MAN KANN DAS SCHWEIGEN DESSEN NICHT HINNEHMEN, DER UNGERECHTERWEISE VERURTEILT WORDEN IST.

DIESES SCHWEIGEN IST DAS DEFINITIVE AMTSSIEGEL FÜR EINE VERDIENTE VERURTEILUNG!

Seite 31:

„DIE HEILIGE RÖMISCHE KIRCHE UND ALLE WAHREN CHRISTEN LADEN DEN GEGENPAPST FRANZISKUS EIN, DEN THRON DES APOSTELFÜRSTEN ZU VERLASSEN, AUF DEN ER SICH ALS GEDUNGENER DIENER DER FREIMAUREREI GESETZT HAT!

DAS STRAFGERICHT GOTTES UND CHRISTI UNSERES HERRN IST VOR DER TÜR“! (EIN HOHER PRÄLAT)

Seite 32:

„VERURTEILT ZU 25 JAHREN GEFÄNGNIS WEGEN RITUELLER SATANISCHER KINDESTÖTUNG!“ (EIN HOHER PRÄLAT)


RUSSLAND – KÖNIGREICH MARIENS

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In der abendländischen Kirche ist der Monat Mai in besonderer Weise Maria geweiht, und sie wird hier als die Maienkönigin da und dort noch überaus eifrig verehrt. Die russische Kirche kennt zwar diese fromme Übung nicht; aber dort wurde Maria schon immer als Königin verehrt. Stolz nennt sich Russland «Haus der allerseligsten Mutter Gottes». Wenn zum Beispiel in früheren Zeiten zur Verteidigung Moskaus aufgerufen wurde, hieß es nicht «für die Stadt», sondern «für das Haus der Mutter Gottes». Eine innige Marienverehrung ist sozusagen das Herzstück der gesunden Frömmigkeit eines Russen. Ein gläubiger Russe verrichtet keine religiöse Übung, ohne an Maria zu denken. Es ist ein großes Verdienst des russischen Christentums, daß es in sich eine tiefe Verehrung zu Maria, der Mutter des Erlösers, trägt.

Die Marienverehrung der Russen zeigt sich einmal in der Verehrung der Ikonen, von denen viele die Namen tragen wie: Blume, die niemals welkt; Tröstung; Freude Jesu, welche die Tränen trocknet; liebliche Jungfrau; unsere Liebe Frau von der süßen Umarmung u. a.

Die Verehrung dieser wunderbaren Bilder trieb den russischen Pilger an, weder Weg noch Zeit zu scheuen. Die Wallfahrt zu den marianischen Heiligtümern war immer ein charakteristischer Zug der russischen Frömmigkeit. Und die russischen Dichter haben sie oft im Lied verherrlicht.

Zu Tausenden stehen in Rußland die Kirchen, die Maria geweiht sind. Selbst mitten aus dem Kreml ragt die goldene Kuppel der Verkündigungskathedrale, der größten Marienkirche Russlands. Sie ist das Werk des Italieners Aristoteles Fioravanti. Papst Pius XII. erwähnte in seinem Brief an die Völker Russlands (7. Juli 1952) diese Tatsache. Er sagte, daß es höchst vertrauensvoll und trostvoll sei, daß selbst im Kreml eine Kirche zu Ehren der in den Himmel aufgenommenen allerseligsten Jungfrau Maria sich erhebe. «Dies stellt eurer und eurer Vorfahren Liebe zur erhabenen Mutter Gottes ein überaus herrliches Zeugnis aus.»

Dieses ganz und gar marianische Land wird heute beherrscht durch eine Regierung, die Gott, der Allerseligsten Jungfrau und der Kirche den Krieg erklärt hat. Aber wie so oft in der Vergangenheit, hat auch heute Unsere Liebe Frau Russland nicht vergessen. Im selben Jahre, in dem in Fatima Maria bei einer ihrer Erscheinungen versicherte, daß Russland sich bekehren werde, gab sie auch diesem Lande ein Zeichen ihrer Huld.

Eine einfache Bäuerin

Am 13. Februar 1917 hörte Eudokia Andrianowa, eine Bauersfrau aus dem Dorfe Potschinki, in der Nähe von Moskau, nachts im Traume eine Stimme: «In Kolomenskoje ist eine schwarze Ikone. Nehmt sie, reinigt sie, und betet vor ihr!»

Die einfache Bäuerin, der, soweit uns überliefert ist, noch nie übernatürliche Mitteilungen irgendwelcher Art zuteil geworden sind, war ziemlich erschrocken über diesen Auftrag. Da sie nicht wußte, wie sie ihn ausführen sollte (sie konnte doch nicht ganz Kolomenskoje nach einer großen, schwarzen Ikone absuchen), bat sie Gott im Gebet, er möge sie erkennen lassen, auf welche Weise die Ikone zu finden sei.

Dreizehn Tage nach dem ersten Erlebnis, am 26. Februar, sieht sie im Traume eine weiße Kirche und in ihr majestätisch eine Frau thronen, von der sie sofort weiß, daß es die Mutter Gottes ist, obgleich sie das Gesicht der Frau nicht erkennen kann und ihr auch nichts gesagt wird.

Eudokia Andrianowa entschließt sich nun, hinüber nach dem Dorfe Kolomenskoje zu gehen und dem Pfarrer der dortigen Kirche (Vater Nikolaus Lichatschew) die ganze Angelegenheit vorzutragen. Es ist der 2. März. Nach abgelegter Beichte und empfangenem hl. Abendmahl begibt sie sich auf den Weg nach Kolomenskoje, wo sie am Nachmittag ankommt. Vater Nikolaus hört sich Ihren Bericht an, und da sie ihn um Rat bittet, was sie nun machen soll, nimmt er sie schweigend bei der Hand und führt sie in die Kirche. Er zeigt ihr alle Ikonen und fragt sie bei jeder: «Ist es die, die du gesehen hast?» – «Nein, Väterchen, eine solche war es nicht», ist jedesmal die Antwort der Bäuerin. Nachdem sie alle Ikonen betrachtet und keine gefunden haben, die der im Traum geschauten auch nur annähernd gleicht, will Eudokia Andrianowa wieder gehen. «Nein, bleibe noch einen Augenblick», sagte da Vater Nikolausplötzlich, «vielleicht… mir fällt da etwas ein … ». Und er bittet den Kirchendiener und einen Mann, der gerade gekommen ist, ihn zu einem Versehgang zu holen, doch in das unterirdische Kirchengewölbe hinabzusteigen und die größte Ikone, die sie dort finden, heraufzubringen. Die Männer kehren zurück und bringen ein großes Bild, auf dem außer einer dicken Schmutz‑ und Staubschicht fast nichts zu erkennen ist. Vater Nikolaus ordnet an, es ins Pfarrhaus zu tragen und dort zu säubern.

«Mein Gott, sie ist es!»

«Hast du diese Ikone im Traum gesehen?», fragt er, auf das nunmehr gereinigte Bild deutend. «Mein Gott», schluchzt Eudokia auf, «sie ist es!» Sie verbeugt sich vor der Ikone dreimal bis zur Erde und küßt sie ehrfürchtig. Die übrigen folgen ihrem Beispiel. Vater Nikolaus zelebriert noch am Abend desselben Tages eine Dankandacht vor der neuerschienenen Ikone.

Diese aber hat folgendes, für byzantinische Kunstüberlieferungen ungewöhnliches Aussehen: Die Gottesgebärerin, in einen Purpurmantel gehüllt, sitzt auf einem byzantinischen Kaiserthron. Auf dem Kopf trägt sie eine Krone, in der rechten Hand ein Zepter, die linke hält einen Reichsapfel (russisch «dershawa»). Auf ihren Knien sitzt segnend und mit der linken Hand auf seine Mutter weisend das göttliche Kind. Der Gesichtsausdruck der «Zarin des Himmels» ist traurig und streng.

Mit ungewöhnlicher Schnelligkeit breitete sich der Kult der neuen Ikone aus. Der ganze Fall wurde von der kirchlichen Behörde untersucht und für glaubwürdig befunden. Mit ausdrücklicher Erlaubnis des Patriarchen (damals der energische und streng antikommunistische Tychon) wurde ein Akathistos zusammengestellt (eine liturgische Andacht, bestehend aus 26 Hymnen, davon 13 mit «Alleluja» und 13 mit «Sei gegrüßt, Mutter Gottes, Du mächtige, Du eifrige Helferin der Christenheit» als Kehrreim), der von nun an als ständiger Lobpreis der «Dershawnaja» gesungen wurde.

«Ich muss die Regierung übernehmen!»

Der Name «Dershawnaja» leitet sich her vom Wort «dershawa», die Macht. Das Wort bedeutet auch gleichzeitig Reichsapfel, der ja Symbol der königlichen Macht ist. «Dershawnaja» heißt demnach so viel wie «Mächtige», «Herrscherin», «Regierende». Nach einer mündlichen Überlieferung soll die Gottesmutter bei dem zweiten Traumgesicht der Eudokia zu dieser gesagt haben: «Die Monarchie fällt. Ich muß die Regierung in Rußland übernehmen.» Gleichviel, ob diese Überlieferung den Tatsachen entspricht oder nicht, der Glaube daran, daß die Himmelskönigin nach dem Sturz der Monarchie (und vollends nach der Ermordung des Zaren und Zarewitsch) die regierende Zarin Rußlands sei, war allgemein im gläubigen Volk verbreitet. Dieser Glaube wurde durch die Tatsache verstärkt, daß die Ikone gerade an dem Tag erschienen war, an dem Zar Nikolaus II. seine Abdankungsurkunde unterzeichnet hatte. Die Pilger strömten in hellen Scharen nach Kolomenskoje, um die Dershawnaja um Schutz vor den beginnenden Gottlosigkeiten und Kirchenverfolgungen anzuflehen. Zahlreiche Gebetserhörungen wurden gemeldet. Man trug das Gnadenbild in die umliegenden Dörfer und Städte, in die Klöster, Kirchen, Betriebe und Fabriken Moskaus. Überall flehte man um Hilfe, um Erbarmen, um Erlösung von dem vielen Leid, das die neue Gottlosen‑Herrschaft bereits über das Volk gebracht hatte. Viele Klöster und Kirchen und noch mehr Laien ließen sich Kopien des wundertätigen Bildes anfertigen. Der oben erwähnte Akathistos wurde in großer Auflage über ganz Rußland verbreitet. Wörtlich heißt es darin, Gott möge Seinen gerechten Zorn, mit dem Er Rußland heimsuche, doch zu Erbarmen wandeln und alle, besonders aber die Götzendiener des Goldenen Kalbes, zum Licht Seiner Erkenntnis führen. «Demütig flehen wir zu Dir, Herrin: besänftige den Schöpfer, damit Er bald Seinen gerechten Zorn in Erbarmen umwandle und sich unser erbarme. Du, der wir Dir zurufen: Sei gegrüßt, Mutter Gottes, Du Mächtige, Du eifrige Helferin des Christenvolkes!»

Es war, als ob Rußland von einem Sturm des Gebetes erfaßt werden sollte. Das merkten aber auch die bolschewistischen Machthaber. Sie begannen, den Kult der neuen Ikone grausam zu verfolgen und verboten ihn schließlich als «konterrevolutionär». Bis zum Tode des Patriarchen Tychon (1925) wurde der Akathistos und die übrigen zu Ehren der «Dershawnaja» neu verfaßten liturgischen Gebete noch in den Kirchen gebetet. Als dann aber später die russische Kirche unter Sergius ihre bekannte Schwenkung nach links machte, ließ sie von ihren Priestern die «Dershawnaja» nicht mehr liturgisch verehren. Auch der Akathistos wurde nicht mehr gedruckt. Nur im geheimen flehten und flehen die Gläubigen vor ihrer «himmlischen Zarin», sie möge ein Ende setzen «diesen Tagen des Leids und der Trübsal». Man muß es einmal erlebt haben, wenn eine Gemeinde auf den Knien liegend den Akathistos zur «Dershawnaja» singt und mit vor Ergriffenheit bebender Stimme folgendes Gebet an die heilige Jungfrau richtet:

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«O mächtige Herrin, allerheiligste Gottesgebärerin, die Du in Deinen Armen den hältst, der die ganze Welt erhält, den König des Himmels! Wir danken Dir für Deine unaussprechliche Barmherzigkeit, daß Du uns unwürdigen Sündern diese heilige und wundertätige Ikone hast erscheinen lassen, in diesen bösen und unbarmherzigen Tagen, die wie Sturmwinde über unser Land hereingebrochen sind, in den Tagen unserer Erniedrigung und Bestrafung, in den Tagen der Zerstörung und Entweihung unserer Heiligtümer durch vernunftlose Menschen, die nicht nur im Herzen sondern auch frech mit dem Munde sprechen ‹Es ist kein Gott› und in ihren Taten ihre Gottlosigkeit beweisen. Wir danken Dir, unsere Helferin, daß Du von Deinen heiligen Höhen herabblickst auf die Trübsal und das Leid Deiner Kinder rechten Glaubens, und wie die strahlende Sonne erfreust Du unsere leiderschöpften Augen durch den Anblick Deines Mächtigen Bildes.

O allgebenedeite Mutter Gottes, mächtige und starke Helferin! Wir danken Dir mit Furcht und Zittern, und als unnütze Diener fallen wir ergriffen vor Dir nieder, und in der Zerknirschung unserer Herzen bitten wir Dich unter Tränen und rufen Dir zu: Rette uns, rette uns! Hilf uns, ach hilf uns! Eile, denn wir gehen zugrunde! Siehe, unser Leben hat sich dem Untergang genähert: Wir sind umlagert von der Sünde, Not und bösem Feind. Himmlische Königin! Mit Deinem machtvollen Zepter zerstreue wie Staub und Rauch die gottlosen Anschläge unserer sichtbaren und unsichtbaren Feinde; zerstöre all Ihr maßloses Ansinnen und gebiete ihnen, und als Mutter aller führe sie wieder auf den rechten und gottgefälligen Weg! Pflanze ein in unsere Herzen Gerechtigkeit, Frieden und Freude im Heiligen Geiste. Mache seßhaft In unserem Lande Ruhe, Wohlstand und ungeheuchelte Liebe zueinander. Mit Deiner gewaltigen Macht, Allreine, halte ab die Ströme der Gottlosigkeit, die das russische Land In Ihre schauderhafte Tiefe reißen wollen. Stütze uns Schwache, Kleinmütige und Niedergeschlagene, mache uns stark, richte uns auf und befreie uns: damit wir, von Deiner Macht allzeit geschützt, singen und lobpreisen Deinen allreinen und herrlichen Namen: Jetzt und immerdar und In Ewigkeitt»

Kolomenskoje – Fatima

In Verbindung mit den Erscheinungen von Fatima erschienen uns die Ereignisse in Kolomenskoje gewiß in einem neuen Licht.

Wir fragen uns: bestehen da nicht irgendwelche Zusammenhänge? Die eine Erscheinung im äußersten Westen Europas, die andere im fernsten Osten; Fatima und Kolomenskoje, kleine unansehnliche Dörfer; hier drei einfache Bauernkinder, dort eine Bäuerin; hier wie dort die Aufforderung zum Gebet, und bei beiden die geheimnisvolle Zahl 13: in Kolomenskoje die erste Vision der Andrianowa am 13. Februar, die zweite 13 Tage später, am 26. Februar. Selbst wenn man die Daten in den neuen Stil überträgt (die byzantinische Kirche folgte damals noch in ihrer Gesamtheit dem Julianischen Kalender), ändert sich das Bild nicht wesentlich, denn die Differenz zwischen altem und neuem Kalender beträgt ebenfalls 13! Es ergibt sich für die erste Vision wieder eine Dreizehnerzahl, nämlich der 26. Februar. Und in Fatima? Dort waren die Erscheinungen jeweils am 13. der Monate Mai bis Oktober desselben Jahres 1917. Es ist fast, als wollte die Gottesgebärerin, nachdem in Rußland ihre Herrschaft mit aller Macht bekämpft und unterdrückt wurde, nun in Fatima die ganze Welt aufrufen, ihr durch Gebet und Busse diese Herrschaft wieder zu errichten.

«Und auch Rußland wird sich bekehren!» Die Erfüllung dieser Verheißung ist das Ziel unseres Betens und Opferns, unserer Buße und Bekehrung. Rußland soll wieder zu dem werden, als was es sich in alter Zeit benannte: «Haus der allheiligen Gottesgebärerin.» In allen Gotteshäusern soll wieder das Gebet zur Wladimirischen Gottesmutter erklingen: «Wir danken Dir für alle Wohltaten, die Du dem russischen Volk von alters her auf den heutigen Tag durch Deine wundertätigen Ikonen erwiesen hast.»

Fr. Irenäus

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Quelle: «Das Zeichen Mariens», CH‑9050 Appenzell, 18/1, Mai 1984, Seiten 5807-5809

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