Predigt von Bischof Vitus Huonder am Pfingstsonntag, 20. Mai 2018, in der Kathedrale in Chur

Brüder und Schwestern im Herrn

Kampf, Wachsamkeit und Unterscheidung! Das tönt ganz kriegerisch. Ist es aber nicht. Denn die Worte stammen aus dem jüngsten Apostolischen Schreiben Gaudete et exultate von Papst Franziskus über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute. Papst Franziskus ist alles andere als ein Befürworter von Krieg und Gewalt. Deshalb müssen wir die Worte Kampf, Wach­samkeit und Unterscheidung richtig einordnen.

Was meint der Heilige Vater mit Kampf? Um das zu erfahren, müssen wir das fünfte Kapitel des Apostolischen Schreibens lesen. Gleich zu beginn lesen wir: „Das Leben des Christen ist ein ständiger Kampf. Es bedarf Kraft und Mut, um den Versuchungen des Teufels zu widerstehen und das Evangelium zu verkünden“ (158). Mit Kampf meint der Heilige Vater den Widerstand gegen den Teufel. Einige Zeilen später bekräftigt er nämlich: „Es ist auch ein beständiger Kampf gegen den Teufel, welcher der Fürst des Bösen ist“ (159). Nochmals einige Zeilen später lesen wir: „Als Jesus uns das Vaterunser lehrte, wollte er tatsächlich, dass wir am Ende den Vater bitten, er möge uns von dem Bösen erlösen. Der dort benutzte Ausdruck bezieht sich nicht auf etwas Böses im abstrakten Sinn, sondern lässt sich genauer mit ‘der Böse’ übersetzen. Er weist auf ein personales Wesen hin, das uns bedrängt. Jesus lehrt uns, täglich um diese Befreiung zu bitten, damit die Macht Satans uns nicht beherrsche“ (160). Und, darf ich nochmals den Papst zitieren. Deutlich sagt er: „Wir sollen also nicht denken, dass dies ein Mythos, ein Schauspiel, ein Symbol, ein Bild oder eine Idee ist“ (161). Mit anderen Worten sagt der Heilige Vater, dass Satan existiert und sein Unwesen in unserer Welt treibt. Der Kampf, von welchem der Papst spricht, ist daher ein Kampf gegen Satan und seine Anhänger.

Nun werdet Ihr fragen: Ist das ein Thema für Pfingsten? Sehr wohl ist dies ein Thema für Pfingsten. Denn im Kampf mit dem Satan brauchen wir das Gegengewicht. Da Satan nicht ein körperliches Wesen ist, sondern ein geistiges, brauchen wir im Kampf gegen Satan ein geistiges Gegengewicht. Nochmals zum Wort des Papstes zum Vaterunser: „Als Jesus uns das Vaterunser lehrte, wollte er tatsächlich, dass wir am Ende den Vater bitten, er möge uns von dem Bösen erlösen“. Der Papst macht uns eigens auf diese letzte Bitte des Gebetes unseres Herrn aufmerksam. Wir dürfen sagen, an Pfingsten hat sich diese Bitte erfüllt, genauer ausgedrückt, sie hat sich in einem besonderen Maß erfüllt: Das Kommen des Heiligen Geistes am Tag von Pfingsten bedeutet in besonderer Weise die Erlösung vom Bösen, die Erlösung von Satan. Denn die Kirche hat den Geist der Wahrheit empfangen, wie es Jesus im heutigen Evangelium verheißen hat: „Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wann aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganze Wahrheit leiten“ (Joh 16,12-13).

Die Wahrheit ist das Gegenteil des Bösen, des Verderblichen, der Lüge. Deshalb macht sie uns frei (vgl. Joh  8,32). Sie befreit uns. Sie erlöst uns. Denn Wahrheit ist an und für sich ein anderer Begriff für die Wirklichkeit Gottes, für alles, was Gott ist und was Gott tut. In Gott und durch Gottes Wirken sind wir frei. Durch den Geist der Wahrheit sind wir frei, befreit, oder werden wir frei, sofern wir die Wahrheit zur Grund­lage unseres Lebens nehmen.

Ist Ostern der Anfang unserer Erlösung und unserer Freiheit, die sich vor allem im auferstandenen Herrn erweisen, so ist Pfingsten deren Vollendung in der von Gott neu geschaffenen Menschheit, im Volk Gottes, in der Kirche. Aber es ist noch eine Erlösung und eine Freiheit unter dem Banner des Kampfes, der Wachsamkeit und der Unterscheidung. Deshalb dürfen wir die Hände nicht in den Schoß legen und nachlässig werden (vgl. Gaudete et exultate 161). Das bedeutet: Wir müssen uns immer wieder in den Schutz des Heiligen Geistes begeben und unser Leben unter diesem Schutz gestalten, im Schut­z des Geistes der Wahr­heit, im Schutz seiner Liebe und seiner Lehre. Beten wir daher mit der Pfingstsequenz häufig: O lux beatissima, reple cordis intima tuorum fidelium. Sine tuo numine nihil est in homine, nihil est innoxium. – Komm, o du glückselig Licht, fülle Herz und Angesicht, dring bis auf der Seele GrundOhne dein lebendig Wehn kann im Menschen nichts bestehn , kann nichts heil sein noch gesund.  Amen.

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Frühmesse: Das Gespräch mit dem Teufel meiden!

Papst Franziskus bei der Frühmesse (Vatican Media)

Der Teufel verführt und täuscht. Er wurde zwar besiegt, kann uns aber immer noch gefährlich werden: bei der Frühmesse am Dienstag im vatikanischen Gästehaus Santa Marta erklärte Papst Franziskus, wie man den Versuchungen des Teufels widerstehen kann. Gleichzeitig verwies er auch auf die Muttergottes, die uns in Stunden der Not „Zuflucht“ biete.

Silvia Kritzenberger und Debora Donnini- Vatikanstadt

Wir dürften uns dem Teufel nicht nähern, uns gar nicht erst auf ein Gespräch mit ihm einlassen, warnte der Papst in seiner Predigt an diesem Dienstag: Er sei zwar „ein Besiegter“, aber immer noch gefährlich „wie ein wütender Kettenhund, der zubeißt, wenn du ihn streichelst“. Im Fokus seiner Überlegungen stand die Figur des Teufels, der zwar noch nicht tot, aber „bereits gerichtet“ sei, wie es im Tagesevangelium nach Johannes heißt (Joh 16,5-11).

Vorsicht vor den Verführungen des Teufels!

„Wir können sagen, dass er im Sterben liegt“, erklärte der Papst, doch wir müssten dennoch auf der Hut sein: „Der Teufel versteht sich auf die Kunst des Verführens. Und deshalb ist es auch so schwer, ihn als einen Besiegten zu sehen: Er brüstet sich mit seiner Macht, macht große Versprechungen, gibt dir schön verspackte Geschenke!“ Doch auch wenn er uns mit einem äußerlich schönen Paket verführe, zeige er uns nicht, was darin sei, erläuterte Franziskus. „Er weiß ganz genau, wie er unserer Eitelkeit und unserer Neugier seine Versprechungen schmackhaft machen kann!“

Sein Licht ist blendend, aber schnell vergänglich

Erfahrene Jäger sagten, dass man einem sterbenden Krokodil besser nicht zu nahe komme, brachte Franziskus seine Überlegungen auf den Punkt: denn mit einem einzigen Hieb seines mächtigen Schwanzes könne dieses immer noch töten! Und genau das – so fuhr Franziskus fort– sei auch das Gefährliche am Teufel: er brüste sich mit seiner Macht, doch „seine Versprechungen sind nichts als Lügen… Und wir Dummköpfe fallen darauf herein!“ Der Teufel sei nicht umsonst „der Vater der Lüge“. Er verstehe es, uns mit schönen Worten einzulullen, uns zu täuschen: „Er ist ein Besiegter, der sich als Sieger gebärdet“. Sein Licht blende „wie ein Feuerwerk. Aber es ist nicht von Dauer, ist schnell verloschen,“ warnte der Papst. Das Licht Gottes dagegen sei „sanft, aber dauerhaft.“

Wie Franziskus feststellte, „verführt uns der Teufel, macht sich unsere Eitelkeit, unsere Neugier zunutze, und wir glauben ihm jedes Wort, erliegen der Versuchung“. Das mache ihn zu einem „gefährlichen Besiegten“. „Wir müssen vor ihm auf der Hut sein,“ mahnte der Papst und verwies auf das Gebot Jesu, der zum Beten, Wachen und Fasten eingeladen habe. Dies sei der Weg, der Versuchung zu widerstehen.

Sich vom Teufel fernhalten wie von einem wütenden Kettenhund

Ganz wichtig sei es auch, „sich von ihm fernzuhalten“, weil er – wie schon die Kirchenväter wussten – wie ein „wütender Kettenhund“ sei, den man nicht streicheln darf, weil er beißt. „Wenn ich dieser Begierde nachgebe, diesen Gedanken in meinem Kopf Gestalt annehmen lasse, dann ist das, als würde ich mich diesem tollwütigen Hund nähern!“, warnte Franziskus. Und verdeutlichte seinen Rat in einem Zwiegespräch: „Bitte, tut das nicht! – Ich habe eine klaffende Wunde – Wer hat sie dir zugefügt? – Der Hund! – Aber er war doch angekettet! – Ja, aber ich wollte ihn doch nur streicheln!– Selber schuld! – Nie zu nah kommen, nur weil er angekettet ist! Lassen wir ihn angekettet!“

Nicht mit dem Teufel sprechen

Und schließlich müssten wir uns auch davor hüten, uns auf ein Gespräch mit dem Teufel einzulassen. Denn dann würde es uns wie Eva ergehen: „Sie meinte, die große Theologin zu sein – und schon war sie der Versuchung erlegen!“ Jesus dagegen war auf der Hut: in der Wüste setzt er der Versuchung das Wort Gottes entgegen. Er treibt Dämonen aus, manchmal fragt er sie nach ihrem Namen – doch lässt sich nie auf ein Gespräch mit ihnen ein! Die Warnung des Papstes ist unmissverständlich: „Man spricht nicht mit dem Teufel, denn dann hat er schon gewonnen, er ist schlauer als wir!“

Bei der Muttergottes Zuflucht suchen

Wie Franziskus erklärte, verkleide sich der Teufel als Engel des Lichts, sei aber „ein Engel des Schattens, ein Engel des Todes“: „Er ist ein Verdammter, ein Besiegter, ein in Ketten gelegter, der im Sterben liegt, aber mit seiner letzten Kraft noch immer zum tödlichen Schlag ausholen kann!“ Wir müssten also beten, uns in Buße üben, ihm nicht zu nahe kommen, uns niemals auf ein Gespräch mit ihm einlassen! Und uns am Ende wie Kinder zur Mutter flüchten. „Wenn Kinder Angst haben, gehen sie zur Mutter,“ führt der Papst aus: „Wenn sie schlecht geträumt haben, gehen sie zur Mutter. Zur Muttergottes gehen; sie beschützt uns!“

Abschließend forderte Franziskus die Gläubigen auf: „Lasst uns in Zeiten der spirituellen Not unter dem Mantel der Muttergottes Schutz suchen. Zur Mutter gehen! Möge sie uns beistehen im Kampf gegen den Besiegten, gegen den angeketteten Hund, damit wir ihn besiegen können!“

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Engel vs. Teufel – und wo stehe ich?

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Reims, Lachender Engel / Wikimedia Commons – Vassil, Public Domain

Impuls zum 14. Sonntag im Jahreskreis C — 3. Juli 2016

“Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen” (Lk 10,17). Ein wenig rätselhaft ist es schon, dass Jesus im Zusammenhang mit der Aussendung der Jünger den Teufel erwähnt. Er möchte offensichtlich, dass wir uns bei der Verkündigung des Reiches Gottes, also bei der Katechese, beim persönlichen Apostolat, darüber im klaren sind, dass es dabei auch gilt, “die ganze Macht des Feindes zu überwinden” (Lk 10,18). Er will, dass die Christen – alle Getauften betrifft ja der Missionsbefehl des Herrn – sich keinen Illusionen hingeben: die Wahrheit Jesu Christi wird durchaus nicht immer mit offenem Herzen aufgenommen. Und da ist tatsächlich eine reale Person, genauer gesagt ganz viele, die jede Katechese torpedieren wollen.

Viele haben sich darüber gewundert, dass Papst Franziskus des öfteren den Teufel erwähnt. Auch diese Verwunderung hat sicher mit einer verengten exegetischen Perspektive, von der Professor Klaus Berger spricht, zu tun. Dass es den Teufel gibt, kann man beim “besten” Willen nicht aus dem Neuen Testament herausinterpretieren (wenn man denn an die göttliche Herkunft der Heiligen Schrift glaubt).

Auch im heutigen Evangelium des hl. Lukas wird dies deutlich, wo Jesus ganz kurz, aber sehr dramatisch beschreibt, welche persönliche Erfahrung er selbst mit dem Widersacher gemacht hat. Nicht von der Begegnung in der Wüste spricht er, wo er zu Beginn seines öffentlichen Auftretens jene drei exemplarischen Versuchungen zu bestehen hatte, die uns zeigen sollten, dass man Versuchungen bestehen kann.

Das Wort von dem vom Himmel stürzenden Satan reicht in ferne Urzeiten zurück, als der Teufel, damals noch ein Engel, selber eine Versuchung präsentiert bekam, der er aber nicht widerstand.

Unsere von der Aufklärung so nachhaltig geprägte Zeit tut sich schwer mit den Engeln und erst recht mit den gefallenen Engeln. Viele Christen genieren sich, wenn Andersgläubige bei der Erwähnung der Engel oder der Teufel ein ironisches Lächeln aufsetzen. Also besser nicht davon sprechen. Vielleicht gibt es sie ja auch gar nicht.

Aber ein verkürztes Evangelium nützt niemandem. Vielleicht rächt es sich jetzt, dass viele Pfarrer über die Engel nie predigen, weder über die guten, noch über die bösen. Viele Christen sind daraufhin in den letzten Jahrzehnten zu den Esoterikern hinüber gewandert, weil sie dort von den Engeln hören. Und nicht immer nur Falsches.

Der Sturz des Satans muss eine gewaltige Tragödie gewesen sein. Luzifer war der schönste aller Engel, der Lichtträger, aber seine Größe stieg ihm zu Kopf. Er erlag der Versuchung der schlimmsten Sünde, nämlich des Hochmuts, und rief: “Non serviam!” Ich diene nicht.

Sein Sturz war ein plötzlicher. Er verlor mit einem Mal alle ihm von Gott verliehenen guten und schönen Eigenschaften (denn gut und schön war im Anfang das gleiche): seine lichtvolle Schönheit, sein majestätisches Auftreten, seine Anmut, und übrig blieben nur Hass und Hässlichkeit, Neid und Bosheit.

Mit ihm stürzten unbeschreiblich viele, die sich von ihm hatten verführen lassen. Sein Gegenspieler war der hl. Michael, sein Name bedeutet “Wer ist wie Gott?” Seine Demut hat den Stolz überwunden.

So steht am Anfang der Geschichte – noch bevor es Menschen gab – der Sturz der Engel. Die in der Treue zu Gott verbliebenen Engel wurden in der Gnade befestigt und in die beseligende Anschauung Gottes geführt. Und wer Gott schaut, kann nicht mehr sündigen.

Da die guten Engel Christus, den Logos, lieben, ist es ihnen ein Anliegen, seinem Wunsch entsprechend, uns Menschen zur Erlösung und damit zu den Freuden des Himmels zu begleiten. Genau wie Gott selber es tut, respektieren sie unseren freien Willen. Deshalb ist ihre Hilfe immer nur eine sozusagen beratende. Entscheiden müssen wir uns in jedem Augenblick selber.

Die gefallenen Engel, nunmehr Teufel, haben ein böses Interesse daran, die Menschen, von denen sie wissen, dass Gott sie liebt und sich für sie geopfert hat, von Gott abzubringen. Da in ihnen, den gefallenen Engeln, nichts Gutes mehr ist, gehen sie ganz in diesem vom Neid motivierten Bestreben auf. Verständlich, dass der Teufel die Verkündigung der Frohen Botschaft unbedingt verhindern will.

Das ist seit fast zweitausend Jahren so, und auch heute sind es nicht nur die schlechten Menschen und die falschen Ideen, die gegen das Reich Gottes kämpfen. Hinter ihnen stehen diese Gesellen, die mit ihrem seit so langer Zeit bewährten Arsenal von Versuchungen alles Böse kräftig fördern.

Das ist gut zu wissen. Dennoch möchte der Herr auch nicht, dass wir dem bösen Feind zuviel Aufmerksamkeit widmen. Deshalb erwähnt er ihn nur kurz. Beachten wir umso mehr die guten Engel, die uns viel mehr helfen könnten, wenn wir sie mehr darum bäten. Auch das hat mit der menschlichen Freiheit zu tun, dass die Himmlischen gewissermaßen nicht helfen können, wenn wir sie nicht bitten, denn wie sollen sie wissen, dass wir ihre Hilfe überhaupt wollen?

Aber dadurch, dass wir von den Aktivitäten der bösen Engel wissen und auch das Gegenmittel kennen, nämlich das Vertrauen auf die Hilfe Gottes, kommen wir besser damit zurecht und brauchen nichts zu fürchten. Das Wort “Gott mit uns” hilft uns unbedingt, uns den Menschen zu widmen, um dann festzustellen, dass sie so schlecht gar nicht sind. Es hilft uns, falsche Ideen zu entlarven und zu widerlegen.

Der Teufel ist der Vater der Lüge. Aber seine Macht hört da auf, wo die Menschen das Wort Jesu beherzigen: “Die Wahrheit wird euch frei machen”.

Bei alledem ist immer die Unbefleckte Jungfrau Maria die große Helferin. Für uns ist sie die liebevolle Mutter, für die Dämonen ein furchtbares Heer in Schachtordnung. Mit ihr kann uns nicht nur nichts passieren, mit ihr wird die Kirche auch heute auf die Menschen zugehen und ihnen die Freude Christi bringen.

Msgr. Dr. Peter von Steinitz war bis 1980 als Architekt tätig; 1984 Priesterweihe durch den hl. Johannes Paul II.; 1987-2007 Pfarrer an St. Pantaleon, Köln; seit 2007 Seelsorger in Münster. Er ist Verfasser der katechetischen Romane: „Pantaleon der Arzt“, „Leo – Allah mahabba“ (auch als Hörbuch erhältlich) und „Katharina von Ägypten“.

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