Amtliche Irreführung: Das Versteckspiel mit Intensivkapazitäten und Todeszahlen

Intensivstation (Symbolbild:Imago/Fotoarena)

Anfang der Woche sorgte in Österreich die Meldung für Aufsehen, dass von den in Oberösterreich in der vergangenen Woche verstorbenen sogenannten 133 Corona-Toten praktisch alle, nämlich 131 Personen, dokumentierte und teilweise schwere Vorerkrankungen hatten; die übrigen beiden Fälle betrafen einen 85-jährigen und einen 91-jährigen, bei denen die medizinischen Akten unvollständig waren. Das Durchschnittsalter aller Verstorbenen lag bei 81,8 Jahren – und damit oberhalb der natürlichen Lebenserwartung. In Deutschland sähen die Zahlen mit Sicherheit nicht anders aus.

„Sähen“ deswegen, weil hierzulande nach wie vor oft nur vorsätzliches Stückwerk, manipulierte oder passend zurechtgebogene Teilangaben und statistische Halbwahrheiten publiziert werden, mit denen die Sorge der Bevölkerung aufrechterhalten wird und eine völlig irrationale Gefahreneinschätzung erzeugt wird, die in groteskem Missverhältnis zu sonstigen allfälligen Gesundheitsrisiken steht. Die Narrative wie „immer wieder auch jüngere Menschen“, „nicht vorerkrankte Fälle“ oder „nicht nur für Risikopatienten tödlich“ wird stetig durch plakative Einzelfallschilderungen weitergetragen – die Datenbasis gibt dies nicht her.

„Bild“ hatte die Toten der ersten Novemberhälfte am Wochenende bekanntlich detailanalysiert (Jouwatch berichtete) und dabei festgestellt, dass nur 4 Prozent aller Corona-Toten in diesem Zeitraum unter 60 Jahren waren, zwei Drittel jedoch über 80 Jahren. In Österreich war es der „Wochenblick„, der vorgestern die amtlichen Corona-Todesmeldungen vom 24.11. bis 30.11. auswertete: Die mit 101 Jahren älteste „Corona-Tote“ hatte, wie sich herausstellte, hierbei ebenso Eingang in die Todesstatistik gefunden wie 32 in Altersheimen und Hospizen verstorbene Personen – und fünf zuhause Entschlafene. Auch in Österreich gilt laut Gesundheitsministerium dieselbe, den WHO-Vorgaben folgende Definition von „Corona-Toten“, die auch das RKI in Deutschland anwendet: „Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als ‚COVID-Tote/r‘ geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder ‚mit dem Virus‘ (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist.“

Wer stirbt tatsächlich „an“ und nicht bloß „mit“?

Umso wichtiger wäre daher auch in Deutschland zu erfahren: Wer stirbt tatsächlich an Corona? Wer ist tatsächlich ursächlich und schwer an Covid erkrankt? Und vor allem: Wer sind die Patienten, die mit Corona auf der Intensivstation liegen? Bei der Beantwortung dieser Schlüsselfragen wird jedoch unerklärlicherweise gemauert, getrickst und desinformiert, was das Zeug hält. Dies musste „B.Z.„-Starkolumnist Gunnar Schupelius jetzt erfahren, als vom Berliner Senat genau dies wissen wollte und eine Presseanfrage dazu stellte, um wen es sich bei den (Stand Sonntag, 29. November) in Berlin aktuell behandelten „320 Menschen mit Corona-Infektionen auf den Intensivstationen“ eigentlich handelt.

Bekanntlich wird Berlin seit Tagen als abschreckender Hotspot dargestellt, in dem ein Zusammenbruch der Versorgung kurz bevorstehe; besonders die Meldung macht vielen Angst, dass 255 der Berliner Corona-Intensivpatienten so schwer erkrankt seien, dass sie künstlich beatmet werden müssen. „Informationen darüber, wer dort eigentlich liegt, gibt es aber gar nicht„, bemängelt Schupelius. Hintergrund seiner Anfrage war daher folgende Überlegung: Wenn man wüsste, wo sich die Betroffenen angesteckt haben und warum und unter welchen Umständen, dann könnte man gefährdete Menschen besser schützen.

Hierzu wiederholte die „B.Z.“ eine bereits am 19. November gestellte Presseanfrage an SPD-Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci – erhielt jedoch auch weiterhin keine Antwort. Weder dazu, was das durchschnittliche Alter der Corona-Intensivpatienten sei, ihr Körpergewicht und ihren zusätzlichen Neben- und Vorerkrankungen, wurde irgendeine Auskunft gegeben, ebensowenig wie darüber, wo sie wohnen, welche Staatsangehörigkeit sie haben und – vor allem – wo sie sich angesteckt haben, ob sie die AHA-Regeln eingehalten hatten bzw. welcher potentiellen Virenlast sie ausgesetzt waren.

Das Schweigen des Berliner Senats

Die Geheimniskrämerei der Behörden interpretierte die Zeitung so, dass die Gesundheitssenatorin selbst keine Ahnung hat, weil die Daten der Intensivpatienten offenbar nicht ausgewertet würden – obwohl man anhand dieser Erkenntnisse Risikogruppen und Risikosituationen eingrenzen und besonders gefährdeten Menschen gezielt schützen könnte; schließlich wird der Lockdown ja mit einer drohenden Überlastung der Intensivstationen begründet, so Schupelius.

Hier muss man ihm allerdings entgegnen: Es ist gewiss nicht so, dass die Behörden keine Ahnung haben – sondern vielmehr so, dass sie die Wahrheit verschweigen wollen, ja müssen, weil ansonsten die öffentliche Akzeptanz für die Corona-Maßnahmen schlagartig in den Keller rauschen würde. das Pandemie-Konzept könnte wie ein Kartenhaus zusammenstürzen, wenn sich plötzlich herausstellen sollte, dass die tatsächliche Situation auf den Intensivstationen eben nicht schlimmer ist als bei saisonalen Grippewellen der Vergangenheit (wo es ebenfalls Beatmungsfälle gab) – und dass das Virus bei vielen womöglich gar nicht ursächlich für die intensivmedizinische Behandlung ist. (DM)

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Quelle

Belgien: Ärzte beschuldigen in einem unglaublich, offenen Brief die WHO, die Covid-19-Pandemie durch eine gezielte „Infodemie“ erzeugt zu haben

Belgische Ärzte und Angehörige in den belgischen Gesundheitsberufen haben einen offenen Brief an die WHO geschrieben. Darin schreiben sie, dass sie eine Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation WHO fordern. Die Organisation habe eine „Infodemie“ losgetreten, die Covid-19 überhaupt erst zu einer „Pandemie“ gemacht habe.

Dieser offene Brief ist ein historisches Dokument. In ihm werden kurz und knapp alle wichtigen Punkte glasklar dargelegt und mit Quellen versehen. Diese offene Brief an die WHO könnte ein „Game Changer“ werden, denn auch aus anderen Ländern werden sich Ärzte und Gesundheitspersonal anschließen. Von Niki Vogt

Würdest du dich beim Massentest auf Corona testen lassen?

Hier einige Auszüge aus dem offenen Brief. Ich habe ihn aus dem Englischen übersetzt und die Auslassungen mit (…) gekennzeichnet. Das Original ist hier zu lesen: https://docs4opendebate.be/en/open-letter/

Hier die Auszüge aus dem Brief:

Wir, die belgische Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe, bringen hiermit unsere ernsthafte Besorgnis über die Entwicklung der Situation in den letzten Monaten im Zusammenhang mit dem Ausbruch des SARS-CoV-2-Virus zum Ausdruck. Wir fordern die Politiker auf, im Entscheidungsprozess und bei der obligatorischen Umsetzung von Coronamaßnahmen unabhängig und kritisch informiert zu sein (Coronavirus-Lockdown ist »größter Eingriff in die bürgerlichen Freiheiten seit Sklaverei« – »Wir werden bis Ende 2021 Masken tragen«).

Wir fordern ein Ende aller Maßnahmen und fordern eine sofortige Wiederherstellung unserer normalen demokratischen Regierungsführung und Rechtsstrukturen sowie aller unserer bürgerlichen Freiheiten.

(…) Die derzeitigen globalen Maßnahmen zur Bekämpfung von SARS-CoV-2 verstoßen in hohem Maße gegen diese Auffassung von Gesundheit und Menschenrechten. Zu den Maßnahmen gehören das obligatorische Tragen einer Maske (auch unter freiem Himmel und bei sportlichen Aktivitäten sowie in einigen Gemeinden, auch wenn sich keine anderen Personen in der Nähe befinden), körperliche Distanzierung, soziale Isolation, obligatorische Quarantäne für einige Gruppen und Hygienemaßnahmen (Deutsche Corona-Irren über Belgien schafft die Maske ab – Privatfeiern in Deutschland nur mit Genehmigung).

Die vorhergesagte Pandemie mit Millionen von Todesfällen

(…) Zu Beginn der Pandemie waren die Maßnahmen verständlich und wurden weitgehend unterstützt, auch wenn es in den Ländern um uns herum Unterschiede bei der Umsetzung gab. Die WHO hatte ursprünglich eine Pandemie vorhergesagt, die 3,4%, d.h. Millionen von Todesfällen fordern würden. Und ein hoch ansteckendes Virus, für das keine Behandlung oder kein Impfstoff verfügbar war.

Die Fakten zu Covid-19

Allmählich ertönten die Alarmglocken aus vielen Quellen: Die objektiven Fakten zeigten eine völlig andere Realität.

Der Verlauf von Covid-19 folgte dem Verlauf einer normalen Infektionswelle ähnlich einer Grippesaison. Wie jedes Jahr sehen wir eine Mischung von Grippeviren, die der Kurve folgen: zuerst die Rhinoviren, dann die Influenza A- und B-Viren, gefolgt von den Coronaviren. Es gibt nichts anderes als das, was wir normalerweise sehen (Schweden kurz vor dem Sieg über Coronavirus – hatte nie ein Lockdown- oder Maskenmandat)

Die Verwendung des unspezifischen PCR-Tests, der viele falsch positive Ergebnisse liefert, zeigte ein exponentielles Bild. Dieser Test wurde mit einem Notfallverfahren durchgeführt und nie ernsthaft selbst getestet. Der Ersteller warnte ausdrücklich davor, dass dieser Test für Forschungszwecke und nicht für Diagnosen bestimmt war.

(…) Der Test misst nicht, wie viele Viren in der Probe vorhanden sind. Eine echte Virusinfektion bedeutet ein massives Vorhandensein von Viren, die sogenannte Viruslast. Wenn jemand positiv testet, bedeutet dies nicht, dass diese Person tatsächlich klinisch infiziert ist, krank ist oder krank wird. Kochs Postulat wurde nicht erfüllt. (…) Da ein positiver PCR-Test nicht automatisch eine aktive Infektion oder Infektiosität anzeigt, rechtfertigt dies nicht die ergriffenen sozialen Maßnahmen, die ausschließlich auf diesen Tests beruhen.

Ausgangssperre

Wenn wir die Infektionswellen in Ländern mit strengen Sperrrichtlinien mit Ländern vergleichen, in denen keine Sperrungen verhängt wurden (Schweden, Island…), sehen wir ähnliche Kurven. Es besteht also kein Zusammenhang zwischen der auferlegten Sperrung und dem Verlauf der Infektion. Lockdown hat nicht zu einer niedrigeren Sterblichkeitsrate geführt (Militärische Operation: Wurde der Bevölkerung die Wahrheit über Corona bewusst verschwiegen? Wird die Demo verboten?).

Wenn wir uns das Datum der Anwendung der auferlegten Sperren ansehen, sehen wir, dass die Sperren festgelegt wurden, nachdem der Peak bereits vorbei war und die Anzahl der Fälle abnahm. Der Rückgang war daher nicht das Ergebnis der ergriffenen Maßnahmen. (…)

Unser Immunsystem

Seit Tausenden von Jahren ist der menschliche Körper täglich Feuchtigkeit und Tröpfchen ausgesetzt, die infektiöse Mikroorganismen (Viren, Bakterien und Pilze) enthalten (Die Coronadiktatur ist da – und keiner will es wahrhaben).

Das Eindringen dieser Mikroorganismen wird durch einen hochentwickelten Abwehrmechanismus – dem Immunsystem – verhindert. Ein starkes Immunsystem beruht auf einer normalen täglichen Exposition gegenüber diesen mikrobiellen Einflüssen. Übermäßig hygienische Maßnahmen wirken sich nachteilig auf unsere Immunität aus. Nur Menschen mit einem schwachen oder gestörten Immunsystem sollten durch umfassende Hygiene oder soziale Distanzierung geschützt werden.

(…) Die meisten Menschen haben daher bereits eine angeborene oder Kreuzimmunität, weil sie bereits mit Varianten desselben Virus in Kontakt waren.

Folgen sozialer Isolation für die körperliche und geistige Gesundheit
Soziale Isolation und wirtschaftlicher Schaden führten zu einer Zunahme von Depressionen, Angstzuständen, Selbstmorden, innerfamiliärer Gewalt und Kindesmisshandlung.

Studien haben gezeigt, dass Menschen umso resistenter gegen Viren sind, je mehr soziale und emotionale Verpflichtungen sie haben. Es ist viel wahrscheinlicher, dass Isolation und Quarantäne fatale Folgen haben.

Ein hoch ansteckendes Virus mit Millionen von Todesfällen ohne Behandlung?

Die Mortalität war um ein Vielfaches niedriger als erwartet und lag nahe an der einer normalen saisonalen Grippe (0,2%).

Die Zahl der registrierten Korona-Todesfälle scheint daher immer noch überschätzt zu werden (Unterlassungsklage gegen RKI wegen irreführender Daten-Kommunikation – CDC korrigiert Corona-Todeszahlen drastisch nach unten).

Es gibt einen Unterschied zwischen Tod durch Corona und Tod mit Corona. Menschen sind oft Träger mehrerer Viren und potenziell pathogener Bakterien gleichzeitig. Angesichts der Tatsache, dass die meisten Menschen, bei denen schwerwiegende Symptome auftraten, an einer zusätzlichen Pathologie litten, kann man nicht einfach den Schluss ziehen, dass die Coronainfektion die Todesursache war. Dies wurde in der Statistik meist nicht berücksichtigt.

Die am stärksten gefährdeten Gruppen können eindeutig identifiziert werden. Die überwiegende Mehrheit der verstorbenen Patienten war 80 Jahre oder älter. Die Mehrheit (70%) der Verstorbenen, jünger als 70 Jahre, hatte eine Grunderkrankung wie Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes mellitus, chronische Lungenerkrankungen oder Fettleibigkeit. Die überwiegende Mehrheit der Infizierten (> 98%) wurde nicht oder kaum krank oder erholte sich spontan.

Mittlerweile gibt es eine erschwingliche, sichere und effiziente Therapie für diejenigen, die schwere Krankheitssymptome zeigen. Dies sind HCQ (Hydroxychloroquin), Zink und AZT (Azithromycin). Eine schnelle Anwendung dieser Therapie führt zur Genesung und verhindert häufig einen Krankenhausaufenthalt. Kaum jemand muss jetzt noch sterben.

Diese wirksame Therapie wurde durch die klinische Erfahrung von Kollegen auf diesem Gebiet mit beeindruckenden Ergebnissen bestätigt. Dies steht in scharfem Gegensatz zu der theoretischen Kritik (unzureichende Begründung durch Doppelblindstudien), die in einigen Ländern (z. B. den Niederlanden) sogar zu einem Verbot dieser Therapie geführt hat. Eine Metaanalyse in „The Lancet“, die keinen Effekt von HCQ nachweisen konnte, wurde zurückgezogen. Die verwendeten primären Datenquellen erwiesen sich als unzuverlässig und 2 von 3 Autoren befanden sich in einem Interessenkonflikt.

Wir haben ernsthafte Fragen zu diesem Sachverhalt.

In den USA hat sich eine Gruppe von Ärzten vor Ort, die täglich Patienten sehen, zu „America’s Frontline Doctors“ zusammengeschlossen und eine Pressekonferenz gehalten, die millionenfach beobachtet wurde.

Auch der französische Professor Didier Raoult vom Institut d’Infectiologie de Marseille (IHU) stellte diese vielversprechende Kombinationstherapie bereits im April vor. Der niederländische Allgemeinmediziner Rob Elens, der in seiner Praxis viele Patienten mit HCQ und Zink heilte, forderte seine Kollegen zu einer Petition für Therapiefreiheit auf.

Der endgültige Beweis stammt aus dem epidemiologischen Follow-up in der Schweiz: Sterblichkeitsraten im Vergleich zu und ohne diese Therapie.

Aus den belastenden Medienbildern von ARDS (akutes Atemnotsyndrom), bei denen Menschen erstickten und in Qualen künstlich beatmet wurden, wissen wir jetzt, dass dies durch eine übertriebene Immunantwort mit intravaskulärer Koagulation in den Lungenblutgefäßen verursacht wurde. Die Verabreichung von Blutverdünnern und Dexamethason sowie die Vermeidung künstlicher Beatmung, die das Lungengewebe zusätzlich schädigt, führen dazu, dass auch diese gefürchtete Komplikation praktisch nicht mehr tödlich verläuft.

Es ist daher kein Killervirus, sondern eine gut behandelbare Erkrankung.

Ausbreitung

Die Ausbreitung erfolgt durch Tröpfcheninfektion (nur bei Patienten, die husten oder niesen) und Aerosole in geschlossenen, unbelüfteten Räumen. Eine Kontamination im Freien ist daher nicht möglich. Kontaktverfolgung und epidemiologische Studien zeigen, dass gesunde Menschen (oder positiv getestete asymptomatische Träger) das Virus praktisch nicht übertragen können. Gesunde Menschen gefährden sich daher nicht gegenseitig.

Die Übertragung durch Gegenstände (z. B. Geld, Einkaufen oder Einkaufswagen) ist wissenschaftlich nicht belegt.

All dies stellt die gesamte Politik der sozialen Distanzierung und der obligatorischen Mundmasken für gesunde Menschen ernsthaft in Frage – dafür gibt es keine wissenschaftliche Grundlage.

Masken

Mundmasken gehören in Kontexte, in denen Kontakte zu nachgewiesenen Risikogruppen oder Personen mit Beschwerden der oberen Atemwege stattfinden, und in einen medizinischen Kontext / in ein Krankenhaus-Altersheim. Sie verringern das Risiko einer Tröpfcheninfektion durch Niesen oder Husten. Mundmasken bei gesunden Personen sind gegen die Ausbreitung von Virusinfektionen unwirksam.

Das Tragen einer Maske ist nicht ohne Nebenwirkungen. Sauerstoffmangel (Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Konzentrationsverlust) tritt relativ schnell auf, ein Effekt ähnlich der Höhenkrankheit. Jeden Tag klagen Patienten über Kopfschmerzen, Nebenhöhlenprobleme, Atemprobleme und Hyperventilation aufgrund von Masken. Darüber hinaus führt das angesammelte CO2 zu einer toxischen Versauerung des Organismus, die unsere Immunität beeinträchtigt. Einige Experten warnen sogar vor einer erhöhten Übertragung des Virus im Falle einer unangemessenen Verwendung der Maske.

Unser Arbeitsgesetzbuch (Codex 6) bezieht sich auf einen CO2-Gehalt (Belüftung am Arbeitsplatz) von 900 ppm, unter besonderen Umständen maximal 1200 ppm. Nach einer Minute Tragen einer Maske wird diese Toxizitätsgrenze erheblich auf Werte überschritten, die drei- bis viermal höher sind als diese Maximalwerte. Wer eine Maske trägt, befindet sich daher in einem extrem schlecht belüfteten Raum.

Die unangemessene Verwendung von Masken ohne umfassende medizinische Herz-Lungen-Testdatei wird daher von anerkannten Sicherheitsspezialisten für Arbeitnehmer nicht empfohlen.

Krankenhäuser haben in ihren Operationssälen eine sterile Umgebung, in der die Mitarbeiter Masken tragen, und es gibt eine präzise Regulierung der Luftfeuchtigkeit / Temperatur mit einem angemessen überwachten Sauerstoffstrom, um dies auszugleichen, wodurch strenge Sicherheitsstandards eingehalten werden (Der Seuchen-Vorwand: Die Corona-Pandemie ist ein abgekartetes Spiel zur Etablierung einer „Neuen Weltordnung“)

Eine zweite Coronawelle?

In Belgien wird derzeit eine zweite Welle diskutiert, wodurch die Maßnahmen weiter verschärft werden. Eine genauere Untersuchung der Zahlen von Sciensano (letzter Bericht vom 3. September 2020) zeigt jedoch, dass die Zahl der Infektionen seit Mitte Juli zwar gestiegen ist, die Zahl der Krankenhauseinweisungen oder Todesfälle zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht gestiegen ist. Es handelt sich also nicht um eine zweite Koronawelle, sondern um eine sogenannte „case chemistry“ (Anmerkung von mir: Das bedeutet einen fabrizierten, konstreuierten Sachverhalt) aufgrund einer erhöhten Anzahl von Tests.

Die Zahl der Krankenhauseinweisungen oder Todesfälle hat in den letzten Wochen nur geringfügig zugenommen, aber bei der Interpretation müssen wir die jüngste Hitzewelle berücksichtigen. Darüber hinaus ist die überwiegende Mehrheit der Opfer immer noch in der Bevölkerungsgruppe älter als 75 Jahre.

Dies weist darauf hin, dass das Ausmaß der ergriffenen Maßnahmen bezüglich der Erwerbsbevölkerung und die jungen Menschen in keinem Verhältnis zu den beabsichtigten Zielen steht.

Die überwiegende Mehrheit der positiv getesteten „infizierten“ Personen gehört zur Altersgruppe der aktiven Bevölkerung, die aufgrund eines gut funktionierenden Immunsystems keine oder nur begrenzte Symptome entwickelt (Österreichs Ärztekammer warnt vor „Corona-Panik“ – Keine zweite Welle, sondern „Labor-Tsunami“ – Neurologin kritisiert Maskenpflicht und Abstandsregeln: „Menschenverachtend und kriminell“).

Es hat sich also nichts geändert – der Gipfel ist vorbei.

Es hat sich also nichts geändert – der Gipfel ist vorbei.

(…)

Der hippokratische Eid

Als Arzt haben wir den hippokratischen Eid geleistet:

„Ich werde mich vor allem um meine Patienten kümmern, ihre Gesundheit fördern und ihr Leiden lindern“.
„Ich werde meine Patienten richtig informieren.“
„Selbst unter Druck werde ich mein medizinisches Wissen nicht für Praktiken einsetzen, die gegen die Menschlichkeit sind.“

Die gegenwärtigen Maßnahmen zwingen uns aber, gegen diesen Eid vorzugehen.

Andere Angehörige der Gesundheitsberufe haben einen ähnlichen Code.

Das „Primum non nocere“ (Anmerkung von mir: „Zuallererst nicht schaden“), von dem jeder Arzt und Angehörige der Gesundheitsberufe ausgeht, wird auch durch die derzeitigen Maßnahmen und die Aussicht auf eine mögliche Einführung eines generalisierten Impfstoffs untergraben, der keinen umfangreichen vorherigen Tests unterzogen wird.

Impfstoff

Umfragestudien zu Influenza-Impfungen zeigen, dass es uns in 10 Jahren nur dreimal gelungen ist, einen Impfstoff mit einer Effizienzrate von mehr als 50% zu entwickeln. Die Impfung unserer älteren Menschen scheint ineffizient zu sein. Über 75 Jahre alt ist die Wirksamkeit fast nicht vorhanden.

Aufgrund der kontinuierlichen natürlichen Mutation von Viren, wie wir sie auch jedes Jahr beim Influenzavirus sehen, ist ein Impfstoff höchstens eine vorübergehende Lösung, für die jedes Mal neue Impfstoffe erforderlich sind. Ein nicht getesteter Impfstoff, der im Notfallverfahren eingesetzt wird und für den die Hersteller bereits eine Immunität gegen mögliche Schäden erhalten haben, wirft ernsthafte Fragen auf. Wir möchten unsere Patienten nicht als Meerschweinchen einsetzen.

Weltweit werden durch den Impfstoff 700. 000 Fälle von Schäden oder Todesfällen erwartet.

Wenn 95% der Menschen Covid-19 praktisch beschwerdefrei erleben, ist das Risiko einer Exposition gegenüber einem nicht getesteten Impfstoff unverantwortlich.

Die Rolle der Medien und der offizielle Kommunikationsplan

In den letzten Monaten schienen Zeitungs-, Radio- und Fernsehmacher fast unkritisch hinter dem Expertengremium und der Regierung zu stehen, wo genau die Presse kritisch sein und einseitige Regierungskommunikation verhindern sollte. Dies hat zu einer öffentlichen Kommunikation in unseren Nachrichtenmedien geführt, die eher Propaganda als objektive Berichterstattung war.

Die offizielle Geschichte, dass ein Lockdown notwendig sei, dass dies die einzig mögliche Lösung sei und dass jeder hinter diesem Lockdown stehe, machte es sowohl Menschen mit einer anderen Ansicht als auch Experten schwer, eine andere Meinung zu äußern.

Alternative Meinungen wurden ignoriert oder verspottet. Wir haben keine offenen Debatten in den Medien gesehen, in denen unterschiedliche Ansichten zum Ausdruck gebracht werden könnten.

Wir waren auch überrascht von den vielen [Anm.: kritischen] Videos und Artikeln vieler wissenschaftlicher Experten und Behörden, die aus den sozialen Medien entfernt wurden und werden. Wir sind der Meinung, dass dies nicht zu einem freien, demokratischen Verfassungsstaat passt, zumal dies zu Tunnelblick führt.

(…) Die Art und Weise, wie Covid-19 von Politikern und Medien dargestellt wurde, hat der Situation ebenfalls nicht gut getan. Kriegsvokabeln waren beliebt und es fehlte nicht an kriegerischer Sprache. Es wurde oft von einem „Krieg“ mit einem „unsichtbaren Feind“ gesprochen, der „besiegt“ werden muss. Redewendungen in den Medien wie „Pflegehelden an vorderster Front“ und „Coronaopfer“ hat die Angst weiter angeheizt, und auch die Vorstellung, dass es sich weltweit um ein „Killervirus“ handle.

Das unerbittliche Bombardement mit Zahlen, die Tag für Tag, Stunde für Stunde auf die Bevölkerung losgelassen wurden, ohne diese Zahlen zu interpretieren, ohne sie mit Grippetoten in anderen Jahren zu vergleichen, ohne sie mit Todesfällen aus anderen Gründen zu vergleichen, hat eine echte Psychose von ausgelöst Angst in der Bevölkerung. So etwas ist keine Information, es ist Manipulation.

Wir bedauern die Rolle der WHO, die gefordert hat, dass die „Infodemie“ (d.h. alle abweichenden Meinungen aus dem offiziellen Diskurs, auch von Experten mit unterschiedlichen Ansichten) durch eine beispiellose Medienzensur zum Schweigen gebracht wird.

Wir fordern die Medien dringend auf, hier ihre Verantwortung zu übernehmen!

Wenn Sie mehr über die heimlichen Machenschaften der Elite erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

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Hier der Brief als neue Übersetzung in Deutsch:

Offener Brief von Ärzten und Fachleuten aus dem Gesundheitsbereich an alle belgischen Behörden und alle belgischen Medien. 5. September 2020

Wir, Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe, möchten unsere ernste Besorgnis über die Entwicklung der Situation in den letzten Monaten im Zusammenhang mit dem Ausbruch des SARS-CoV-2-Virus zum Ausdruck bringen. Wir fordern die Politiker auf, unabhängig und kritisch über den Entscheidungsprozess und die obligatorische Durchführung von Corona-Maßnahmen informiert zu werden. Wir fordern eine offene Debatte, in der alle Experten ohne jede Form von Zensur vertreten sind. Nach der anfänglichen Panik um covid-19 zeigen die objektiven Fakten nun ein völlig anderes Bild – es gibt keine medizinische Rechtfertigung mehr für Notfallmaßnahmen.

Das derzeitige Krisenmanagement ist völlig unverhältnismäßig geworden und richtet mehr Schaden an als es nützt.

Wir fordern ein Ende aller Maßnahmen und verlangen die sofortige Wiederherstellung unserer normalen demokratischen Regierungs- und Rechtsstrukturen und aller unserer bürgerlichen Freiheiten.

Wir, belgische Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe, möchten unsere ernste Besorgnis über die Entwicklung der Situation in den letzten Monaten im Zusammenhang mit dem Ausbruch des SARS-CoV-2-Virus zum Ausdruck bringen. Wir fordern die Politiker auf, unabhängig und kritisch über den Entscheidungsprozess und die obligatorische Durchführung von Corona-Maßnahmen informiert zu werden. Wir fordern eine offene Debatte, in der alle Experten ohne jede Form von Zensur vertreten sind. Nach der anfänglichen Panik um covid-19 zeigen die objektiven Fakten nun ein völlig anderes Bild – es gibt keine medizinische Rechtfertigung mehr für Notfallmaßnahmen.

Das derzeitige Krisenmanagement ist völlig unverhältnismäßig geworden und richtet mehr Schaden an als es nützt.

Wir fordern ein Ende aller Maßnahmen und verlangen die sofortige Wiederherstellung unserer normalen demokratischen Regierungs- und Rechtsstrukturen und aller unserer bürgerlichen Freiheiten. 1

Wir glauben, dass die Politik verbindliche Maßnahmen eingeführt hat, die nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert und einseitig ausgerichtet sind, und dass es in den Medien nicht genügend Raum für eine offene Debatte gibt, in der unterschiedliche Ansichten und Meinungen gehört werden. Darüber hinaus hat nun jede Gemeinde und Provinz die Berechtigung, ihre eigenen Maßnahmen hinzuzufügen, unabhängig davon, ob sie begründet sind oder nicht.

Außerdem steht die strikte repressive Corona-Politik in starkem Kontrast zu der Minimalpolitik der Regierung, wenn es um Krankheitsprävention, die Stärkung des eigenen Immunsystems durch eine gesunde Lebensweise, eine optimale Versorgung mit Beachtung der Individuen und Investitionen in Pflegepersonal geht.2

Das Konzept der Gesundheit

1948 definierte die WHO Gesundheit wie folgt: „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder anderen körperlichen Beeinträchtigungen“.3

Gesundheit ist also ein weit gefasster Begriff, der über das Physische hinausgeht und sich auch auf das emotionale und soziale Wohlbefinden des Individuums bezieht. Unter dem Gesichtspunkt des Bekenntnisses zu den grundlegenden Menschenrechten hat Belgien auch die Pflicht, diese Menschenrechte in seine Entscheidungsfindung einzubeziehen, wenn es um Maßnahmen geht, die im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit ergriffen werden. 4

Die derzeitigen weltweiten Maßnahmen zur Bekämpfung von SARS-CoV-2 verletzen diese Sichtweise von Gesundheit und Menschenrechten in hohem Maße. Zu den Maßnahmen gehören das obligatorische Tragen einer Maske (auch im Freien und bei sportlichen Aktivitäten, in einigen Gemeinden auch dann, wenn sich keine anderen Personen in der Nähe aufhalten), physische Distanzierung, soziale Isolation, Zwangsquarantäne für einige Gruppen und Hygienemaßnahmen.

Die vorhergesagte Pandemie mit Millionen von Todesopfern

Zu Beginn der Pandemie waren die Maßnahmen verständlich und fanden breite Unterstützung, auch wenn es Unterschiede in der Umsetzung in den benachbarten Ländern gab. Die WHO berichtete im März ursprünglich, dass die Sterblichkeitsrate bei den festgestellten Covid-19-Fällen 3,4 % betrug. Daraus wurde die Vorhersage von Millionen Todesfällen abgeleitet sowie dass es sich um ein extrem ansteckendes Virus handele, für das es keine Behandlung oder Impfung gäbe. Dies würde einen nie dagewesenen Druck auf die Intensivstationen unserer Krankenhäuser ausüben.

Dies führte zu einer weltweiten Alarmsituation, wie es sie in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben hat: Die „Abflachung der Kurve“ wurde durch eine Abriegelung versucht, die die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft lahm legte und gesunde Menschen unter Quarantäne stellte. Soziale Distanzierung wurde in Erwartung eines rettenden Impfstoffes zur neuen Normalität.

Die Fakten über Covid-19

Nach und nach wurden von vielen die Alarmglocke geläutet: Die objektiven Fakten zeigten eine völlig andere Realität. 5 6

Der Verlauf von Covid-19 folgte dem Verlauf einer normalen Infektionswelle, ähnlich einer Grippesaison. Wie jedes Jahr sehen wir verschiedene Grippeviren, die der Kurve folgen: zuerst die Rhinoviren, dann die Influenza-A- und -B-Viren, gefolgt von den -Viren. Es gibt keinen Unterschied zu dem, was wir normalerweise sehen.
Die Verwendung des unspezifischen PCR-Tests, der viele falsch-positive Ergebnisse liefert, ergab einen exponentiellen Verlauf. Dieser Test wurde mit einem Notfallverfahren überstürzt durchgeführt und wurde nie ernsthaft selbst getestet. Der Hersteller warnte ausdrücklich davor, dass dieser Test für die Forschung und nicht für die Diagnostik bestimmt war.7

Der PCR-Test arbeitet mit Zyklen der Amplifikation von genetischem Material – jedes Mal wird ein Stück des Genoms amplifiziert. Jede Kontamination (z.B. andere Viren, Trümmer aus alten Virusgenomen) kann möglicherweise zu falsch positiven Ergebnissen führen.8

Der Test misst nicht, wie viele Viren in der Probe vorhanden sind. Eine echte Virusinfektion bedeutet ein massives Vorhandensein von Viren, die so genannte Viruslast. Wenn jemand positiv getestet wurde, bedeutet dies nicht, dass diese Person tatsächlich klinisch infiziert ist, krank ist oder krank werden wird. Das Koch’sche Postulat wurde nicht erfüllt („Die Keime aus der Reinkultur, die bei einem Patienten mit Beschwerden gefunden werden, rufen bei einem gesunden Menschen die gleichen Beschwerden hervor“).

Da ein positiver PCR-Test nicht automatisch auf eine aktive Infektion oder Infektiosität hinweist, rechtfertigt dies nicht die sozialen Maßnahmen, die allein auf diesen Tests beruhen. 9 10

Lockdown.

Vergleicht man die Infektionswellen in Ländern mit striktem Lockdown mit Ländern, die keine Lockdowns verhängt haben (Schweden, Island …), so ergeben sich ähnliche Kurven. Es besteht also kein Zusammenhang zwischen dem verhängten Lockdown und dem Verlauf der Infektion. Der Lockdown hat nicht zu einer niedrigeren Sterblichkeitsrate geführt.

Wenn wir das Datum des Beginns der verhängten Lockdowns betrachten, sehen wir, dass die Lockdowns festgelegt wurden, nachdem der Höhepunkt der Virusreplikationsrate bereits vorbei war. Der Rückgang war also nicht das Ergebnis der ergriffenen Maßnahmen. 11
Wie jedes Jahr scheint es, dass die klimatischen Bedingungen (Wetter, Temperatur und Feuchtigkeit) und eine wachsende Immunität die Infektionswelle eher verringern.

Unser Immunsystem

Seit Tausenden von Jahren ist der menschliche Körper täglich Feuchtigkeit und Tröpfchen ausgesetzt, die infektiöse Mikroorganismen (Viren, Bakterien und Pilze) enthalten.

Das Eindringen dieser Mikroorganismen wird durch einen hochentwickelten Abwehrmechanismus – das Immunsystem – verhindert. Ein starkes Immunsystem ist auf eine normale tägliche Exposition gegenüber diesen mikrobiellen Einflüssen angewiesen. Übertriebene Hygienemaßnahmen wirken sich nachteilig auf unser Immunsystem aus. 12 13 Nur Menschen mit einem schwachen oder fehlerhaften Immunsystem sollten durch umfassende Hygiene oder soziale Distanzierung geschützt werden.

Die Grippe wird im Herbst (in Kombination mit Covid-19) wieder ausbrechen und eine mögliche Abnahme der natürlichen Widerstandsfähigkeit könnte zu weiteren Opfern führen.

Unser Immunsystem besteht aus zwei Teilen: einem angeborenen, unspezifischen Immunsystem und einem adaptiven Immunsystem.

Das unspezifische Immunsystem bildet eine erste Barriere: Haut, Speichel, Magensaft, Darmschleim, vibrierende Haarzellen, symbiotische Flora, … und verhindert die Anlagerung von Mikroorganismen an das Gewebe.

Wenn sich Mikroorganismen anlagern, können Makrophagen die Mikroorganismen einkapseln und zerstören.

Das adaptive Immunsystem besteht aus der Schleimhautimmunität (IgA-Antikörper, die hauptsächlich von Zellen im Darm und Lungenepithel produziert werden), der zellulären Immunität (T-Zellen-Aktivierung), die im Kontakt mit körperfremden Substanzen oder Mikroorganismen entstehen kann, und der humoralen Immunität (IgM- und IgG-Antikörper, die von den B-Zellen produziert werden).

Neuere Forschungen zeigen, dass beide Systeme stark miteinander verschränkt sind.

Es scheint, dass die meisten Menschen bereits eine angeborene oder allgemeine Immunität z.B. gegen Grippe und andere Viren besitzen. Dies wird durch die Befunde auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess bestätigt, das wegen einiger Passagiere, die an Covid-19 starben, unter Quarantäne gestellt wurde. Die meisten der Passagiere waren älter und befanden sich auf dem Schiff in einer idealen Situation der Übertragung. 75 % schienen jedoch nicht infiziert zu sein. Selbst in dieser Hochrisikogruppe ist also die Mehrheit gegen das Virus resistent.

Eine in der Zeitschrift Cell veröffentlichte Studie zeigt, dass die meisten Menschen das Corona-Virus durch mukosale (IgA) und zelluläre Immunität (T-Zellen) neutralisieren, während sie nur wenige oder keine Symptome aufweisen 14.

Forscher fanden eine bis zu 60%ige SARS-Cov-2-Reaktivität mit CD4+T-Zellen in einer nicht infizierten Population, was auf eine Kreuzreaktivität mit anderen Erkältungsviren (Corona-Viren) schließen lässt.15

Die meisten Menschen haben also bereits eine angeborene oder Kreuzimmunität, weil sie bereits mit Varianten desselben Virus in Kontakt waren.

Die Antikörperbildung (IgM und IgG) durch B-Zellen nimmt nur einen relativ kleinen Teil unseres Immunsystems ein. Dies mag erklären, warum bei einem Antikörperanteil von 5 – 10 % ohnehin eine Gruppenimmunität vorliegen kann. Die Wirksamkeit von Impfstoffen wird genau danach beurteilt, ob wir diese Antikörper haben oder nicht. Dies ist eine unzutreffende Darstellung.

Die meisten Menschen mit einem positiven PCR-Test haben keine Beschwerden. Ihr Immunsystem ist stark genug. Die Stärkung der natürlichen Immunität ist ein viel logischerer Ansatz. Prävention ist ein wichtiger, ungenügend hervorgehobener Pfeiler: gesunde, vollwertige Ernährung, Bewegung an der frischen Luft ohne Maske, Stressabbau und die Pflege emotionaler und sozialer Kontakte.

Auswirkungen der sozialen Isolation auf die physische und psychische Gesundheit

Soziale Isolation und wirtschaftlicher Schaden führten zu einer Zunahme von Depressionen, Angstzuständen, Selbstmorden, innerfamiliärer Gewalt und Kindesmissbrauch.16

Studien haben gezeigt, dass Menschen umso resistenter gegen Viren sind, je mehr soziale und emotionale Verpflichtungen sie haben. Es ist viel wahrscheinlicher, dass Isolation und Quarantäne fatale Folgen haben. 17

Die Isolationsmaßnahmen haben bei vielen älteren Menschen auch zu Bewegungsmangel geführt, da sie gezwungen sind, in geschlossenen Räumen zu bleiben. Ausreichende Bewegung wirkt sich jedoch positiv auf die kognitiven Funktionen aus, indem depressive Beschwerden und Ängste reduziert und die körperliche Gesundheit, das Energieniveau, das Wohlbefinden und allgemein die Lebensqualität verbessert werden.18

Furcht, anhaltender Stress und Einsamkeit, die durch soziale Distanzierung hervorgerufen werden, haben nachweislich einen negativen Einfluss auf die psychische und allgemeine Gesundheit. 19

Ein hoch ansteckendes Virus mit Millionen von Todesfällen ohne jegliche Behandlung?

Die Sterblichkeitsrate war um ein Vielfaches geringer als erwartet und entsprach in etwa der einer normalen saisonalen Grippe (0,1 – 0,5%). 20
Die Zahl der registrierten Corona-Todesfälle scheint daher immer noch überschätzt zu werden. Es besteht ein Unterschied zwischen dem Tod durch Corona und dem Tod mit Corona. Der Mensch ist oft gleichzeitig Träger mehrerer Viren und potenziell pathogener Bakterien. Berücksichtigt man die Tatsache, dass die meisten Menschen, die schwere Symptome entwickelten, unter einer zusätzlichen Pathologie litten, kann man nicht einfach schlussfolgern, dass die Corona-Infektion die Todesursache war. Dies wurde in den Statistiken meist nicht berücksichtigt.

Die am stärksten gefährdeten Gruppen lassen sich eindeutig identifizieren. Die überwiegende Mehrheit der verstorbenen Patienten war 80 Jahre oder älter. Die Mehrheit (70 %) der Verstorbenen, die jünger als 70 Jahre waren, hatte eine Grunderkrankung, wie z.B. Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes mellitus, chronische Lungenkrankheit oder Adipositas. Die überwiegende Mehrheit der Infizierten (>98 %) erkrankte nicht oder kaum oder erholte sich spontan.

Inzwischen gibt es für diejenigen, die schwere Krankheitssymptome zeigen, eine erschwingliche, sichere und effiziente Therapie in Form von HCQ (Hydroxychloroquin), Zink und AZT (Azithromycin). Eine rasche Anwendung dieser Therapie führt zur Genesung und verhindert häufig einen Krankenhausaufenthalt. Kaum jemand muss jetzt sterben.

Diese wirksame Therapie wurde durch die klinische Erfahrung von Kollegen auf diesem Gebiet mit beeindruckenden Ergebnissen bestätigt. Dies steht in scharfem Kontrast zu der theoretischen Kritik (unzureichende Begründung durch Doppelblindstudien), die in einigen Ländern (z.B. Niederlande) sogar zu einem Verbot dieser Therapie geführt hat. Eine Meta-Analyse in The Lancet, die keinen Effekt von HCQ nachweisen konnte, wurde zurückgezogen. Die verwendeten primären Datenquellen erwiesen sich als unzuverlässig, und 2 von 3 Autoren befanden sich in einem Interessenkonflikt. Die meisten der auf dieser Studie basierenden Richtlinien blieben jedoch unverändert … 48 49
Wir haben ernste Fragen zu diesem Stand der Dinge.

In den USA hat sich eine Gruppe von Ärzten, die täglich Patienten behandeln, zu „America’s Frontline Doctors“ zusammengeschlossen und eine Pressekonferenz abgehalten, die millionenfach verfolgt wurde.21 51

Auch der französische Prof. Didier Raoult vom Institut d’Infectiologie de Marseille (IHU) stellte diese vielversprechende Kombinationstherapie bereits im April vor. Der niederländische Allgemeinmediziner Rob Elens, der in seiner Praxis viele Patienten mit HCQ und Zink heilte, rief die Kollegen in einer Petition zur Therapiefreiheit auf.22
Der definitive Beweis stammt aus der epidemiologischen Nachbeobachtung in der Schweiz: Mortalitätsraten im Vergleich mit und ohne diese Therapie.23

Aus den erschütternden Medienbildern des ARDS (Akutes Atemnotsyndrom), bei dem die Menschen erstickten und qualvoll künstlich beatmet wurden, wissen wir heute, dass dies durch eine übertriebene Immunantwort mit intravaskulärer Gerinnung in den Lungenblutgefässen verursacht wurde. Durch die Gabe von Blutverdünnern und Dexamethason und die Vermeidung der künstlichen Beatmung, die nachweislich zusätzliche Schäden am Lungengewebe verursachte, ist auch diese gefürchtete Komplikation praktisch nicht mehr tödlich. 47

Es handelt sich also nicht um ein Killervirus, sondern um einen gut behandelbaren Zustand.

Ausbreitung

Die Ausbreitung erfolgt durch Tröpfcheninfektion (nur bei Patienten, die husten oder niesen) und Aerosole in geschlossenen, unbelüfteten Räumen. Eine Kontamination im Freien ist daher nicht möglich. Kontaktverfolgung und epidemiologische Studien zeigen, dass gesunde Menschen (oder positiv getestete asymptomatische Träger) praktisch nicht in der Lage sind, das Virus zu übertragen. Gesunde Menschen gefährden sich also nicht gegenseitig. 24 25
Der Transfer über Gegenstände (z.B. Geld, Einkäufe oder Einkaufswagen) ist wissenschaftlich nicht belegt.26 27 28

All dies stellt die gesamten Maßnahmen der sozialen Distanzierung und der obligatorischen Masken für gesunde Menschen ernsthaft in Frage – dafür gibt es keine wissenschaftliche Grundlage.

Masken

Mundmasken gehören in Kontexte, in denen Kontakte mit erwiesenermaßen gefährdeten Gruppen oder Personen mit Beschwerden der oberen Atemwege stattfinden, sowie in einen medizinischen Kontext/ein Krankenhaus-Ruhestandsheim. Sie verringern das Risiko einer Tröpfcheninfektion durch Niesen oder Husten. Mundmasken bei gesunden Personen sind gegen die Ausbreitung von Virusinfektionen unwirksam. 29 30 31

Das Tragen einer Maske ist nicht ohne Nebenwirkungen. 32 33 Sauerstoffmangel (Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Konzentrationsverlust) tritt relativ schnell auf, ein Effekt, der der Höhenkrankheit ähnlich ist. Täglich sehen wir nun Patienten, die über Kopfschmerzen, Nebenhöhlenprobleme, Atembeschwerden und Hyperventilation aufgrund des Tragens von Masken klagen. Darüber hinaus führt das angesammelte CO2 zu einer toxischen Versauerung des Organismus, die unsere Immunität beeinträchtigt. Einige Experten warnen sogar vor einer verstärkten Übertragung des Virus bei unsachgemäßer Verwendung der Maske.34

Unser Arbeitsgesetzbuch (Codex 6) bezieht sich auf einen CO2-Gehalt (Belüftung am Arbeitsplatz) von 900 ppm, maximal 1200 ppm unter besonderen Umständen. Nach dem Tragen einer Maske für eine Minute wird dieser toxische Grenzwert erheblich überschritten, und zwar auf Werte, die drei- bis viermal höher sind als diese Höchstwerte. Wer eine Maske trägt, befindet sich also in einem extrem schlecht belüfteten Raum. 35

Die unangebrachte Verwendung von Masken ohne eine umfassende medizinische kardiopulmonale Überwachung wird daher von anerkannten Sicherheitsfachleuten für Arbeitnehmer nicht empfohlen.

Krankenhäuser haben in ihren Operationssälen eine sterile Umgebung, in der das Personal Masken trägt, und es gibt eine genaue Regulierung von Feuchtigkeit/Temperatur mit entsprechend überwachtem Sauerstofffluss, um einen Ausgleich zu schaffen und somit strenge Sicherheitsstandards zu erfüllen. 36

Eine zweite Corona-Welle?

In Belgien wird nun eine zweite Welle diskutiert, die eine weitere Verschärfung der Maßnahmen zur Folge haben wird. Eine genauere Untersuchung der Zahlen von Sciensano37 zeigt jedoch, dass die Zahl der Infektionen seit Mitte Juli zwar zugenommen hat, die Zahl der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht zugenommen hat. Es handelt sich also nicht um eine zweite Corona-Welle, sondern um eine so genannte „Fallchemie“ aufgrund einer erhöhten Anzahl von Tests. 50
Die Zahl der Krankenhauseinweisungen oder Todesfälle hat in den letzten Wochen kurzzeitig minimal zugenommen, aber bei der Interpretation müssen wir die jüngste Hitzewelle berücksichtigen. Hinzu kommt, dass die überwiegende Mehrheit der Opfer immer noch der Bevölkerungsgruppe >75 Jahre angehört.
Dies deutet darauf hin, dass der Anteil der getroffenen Maßnahmen in Bezug auf die arbeitende Bevölkerung und die Jugendlichen in keinem Verhältnis zu den angestrebten Zielen steht.
Die überwiegende Mehrheit der positiv getesteten „Infizierten“ gehört zu der Altersgruppe der Erwerbsbevölkerung, die aufgrund eines gut funktionierenden Immunsystems keine oder nur begrenzte Symptome entwickelt.

Es hat sich also nichts geändert – der Höhepunkt ist vorbei.

Stärkung einer Präventionspolitik

Die Corona-Maßnahmen bilden einen markanten Kontrast zu der bisher von der Regierung verfolgten Minimalpolitik, wenn es um fundierte Maßnahmen mit nachgewiesenen gesundheitlichen Vorteilen wie der Zuckersteuer, dem Verbot von (E-)Zigaretten und darum geht, gesunde Ernährung, Bewegung und soziale Unterstützungsnetze finanziell attraktiv und allgemein zugänglich zu machen. Es ist eine verpasste Gelegenheit für eine bessere Präventionspolitik, die einen Mentalitätswandel in allen Bevölkerungsschichten mit klaren Ergebnissen für die öffentliche Gesundheit hätte bewirken können. Gegenwärtig fließen nur 3 % des Gesundheitsbudgets in die Prävention. 2

Der hippokratische Eid

Als Arzt haben wir den Hippokratischen Eid abgelegt:

„Ich werde mich vor allem um meine Patienten kümmern, ihre Gesundheit fördern und ihr Leiden lindern“.

„Ich werde meine Patienten richtig informieren.“

„Selbst unter Druck werde ich mein medizinisches Wissen nicht für Praktiken einsetzen, die gegen die Menschlichkeit verstoßen.

Die gegenwärtigen Maßnahmen zwingen uns, gegen diesen Eid zu handeln.
Andere Angehörige der Gesundheitsberufe haben einen ähnlichen Kodex.

Das „primum non nocere“, von dem jeder Arzt und jeder Angehörige eines Gesundheitsberufes ausgeht, wird auch durch die gegenwärtigen Maßnahmen und die Aussicht auf die mögliche Einführung eines allgemeinen Impfstoffs untergraben, der keinen umfangreichen vorherigen Tests unterzogen wird.

Impfstoff

Umfassende Studien zu Grippeimpfungen zeigen, dass es uns in 10 Jahren nur dreimal gelungen ist, einen Impfstoff mit einer Wirksamkeit von mehr als 50 % zu entwickeln. Die Impfung unserer älteren Menschen scheint ineffizient zu sein. Bei über 75-Jährigen ist die Wirksamkeit nahezu nicht vorhanden.38
Aufgrund der ständigen natürlichen Mutation der Viren, wie wir sie auch jedes Jahr beim Grippevirus sehen, ist ein Impfstoff höchstens eine Übergangslösung, die jedes Mal danach neue Impfstoffe erfordert. Ein ungetesteter Impfstoff, der im Notfallverfahren eingesetzt wird und für den die Hersteller bereits eine rechtliche Immunität gegen mögliche Schäden erlangt haben, wirft ernste Fragen auf. 39 40 Wir wollen unsere Patienten nicht als Versuchskaninchen benutzen.
Weltweit wird mit 700 000 Fällen von Schädigung oder Tod durch den Impfstoff gerechnet.41
Wenn 95 % der Menschen Covid-19 praktisch symptomfrei erleben, ist das Risiko einer Anwendung eines ungetesteten Impfstoffes unverantwortlich.

Die Rolle der Medien und der offizielle Kommunikationsplan

In den letzten Monaten schienen Zeitungs-, Radio- und Fernsehmacher fast unkritisch hinter dem Expertengremium und der Regierung zu stehen, wo doch gerade die Presse kritisch sein und eine einseitige Regierungskommunikation verhindern sollte. Dies hat zu einer öffentlichen Kommunikation in unseren Nachrichtenmedien geführt, die eher einer Propaganda als einer objektiven Berichterstattung glich.

Unserer Meinung nach ist es die Aufgabe des Journalismus, Nachrichten so objektiv und neutral wie möglich zu bringen, mit dem Ziel, die Wahrheit zu finden und die Macht kritisch zu kontrollieren, wobei auch abweichenden Experten ein Forum gegeben wird, in dem sie sich äußern können.

Diese Auffassung wird durch die journalistischen Ethikkodizes unterstützt.42

Die offizielle Geschichte, dass ein Lockdown notwendig sei, dass dies die einzig mögliche Lösung sei und dass alle hinter diesem Lockdown stünden, machte es für Menschen mit einer anderen Sichtweise, aber auch für Experten, schwierig, eine andere Meinung zu äußern.

Alternative Meinungen wurden ignoriert oder lächerlich gemacht. Wir haben keine offenen Debatten in den Medien erlebt, in denen unterschiedliche Meinungen geäußert werden konnten.

Wir waren auch überrascht von den vielen Videos und Artikeln vieler wissenschaftlicher Experten und Behörden, die aus den sozialen Medien entfernt wurden und immer noch werden. Wir sind der Meinung, dass dies nicht zu einem freien, demokratischen Rechtsstaat passt, zumal es zu einem Tunnelblick führt. Dieses Vorgehen wirkt zudem lähmend und nährt Angst und Besorgnis in der Gesellschaft. In diesem Zusammenhang lehnen wir die Absicht einer Zensur von Dissidenten in der Europäischen Union ab! 43

Auch die Art und Weise, wie Covid-19 von Politikern und Medien dargestellt wurde, hat der Situation nicht gut getan. Kriegsbegriffe waren populär und es fehlte nicht an kriegerischer Sprache. Es wurde oft von einem „Krieg“ mit einem „unsichtbaren Feind“ gesprochen, der „besiegt“ werden müsse. Die Verwendung von Ausdrücken wie „Pflegehelden an der Front“ und „Corona-Opfer“ in den Medien hat die Angst weiter geschürt, ebenso wie die Vorstellung, dass wir es weltweit mit einem „Killervirus“ zu tun haben.

Das unerbittliche Bombardement mit Zahlen, die Tag für Tag, Stunde für Stunde auf die Bevölkerung losgelassen wurden, ohne diese Zahlen zu interpretieren, ohne sie mit den Grippetodesfällen in anderen Jahren zu vergleichen, ohne sie mit Todesfällen aus anderen Ursachen zu vergleichen, hat in der Bevölkerung eine regelrechte Psychose der Angst ausgelöst. Das ist keine Information, das ist Manipulation.

Wir bedauern die Rolle der WHO in diesem Zusammenhang, die gefordert hat, die Infodemie (d.h. alle abweichenden Meinungen aus dem offiziellen Diskurs, auch von Experten mit unterschiedlichen Ansichten) durch eine beispiellose Medienzensur zum Schweigen zu bringen.43 44

Wir fordern die Medien eindringlich auf, hier ihre Verantwortung zu übernehmen!

Wir fordern eine offene Debatte, in der alle Experten gehört werden.

Notstandsgesetz versus Menschenrechte

Das allgemeine Prinzip der guten Regierungsführung verlangt, dass die Verhältnismäßigkeit von Regierungsentscheidungen im Lichte der höheren Rechtsstandards abgewogen wird: Jede Einmischung der Regierung muss mit den Grundrechten, wie sie in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) geschützt sind, im Einklang stehen. Die Einmischung staatlicher Behörden ist nur in Krisensituationen zulässig. Mit anderen Worten: Ermessensentscheidungen müssen in einem angemessenen Verhältnis zu einer absoluten Notwendigkeit stehen.

Die derzeit getroffenen Maßnahmen betreffen die Einmischung in die Ausübung u.a. des Rechts auf Achtung des Privat- und Familienlebens, der Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit, des Rechts auf Bildung usw. und müssen daher mit den Grundrechten, wie sie in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) geschützt sind, in Einklang stehen.

So ist zum Beispiel nach Artikel 8 Absatz 2 EMRK ein Eingriff in das Recht auf Privat- und Familienleben nur dann zulässig, wenn die Maßnahmen im Interesse der nationalen Sicherheit, der öffentlichen Sicherheit, des wirtschaftlichen Wohlergehens des Landes, des Schutzes der öffentlichen Ordnung und der Verhütung von Straftaten, des Gesundheitsschutzes oder des Schutzes der Rechte und Freiheiten anderer notwendig sind, wobei der Regelungstext, auf dem der Eingriff beruht, hinreichend klar, vorhersehbar und im Verhältnis zu den verfolgten Zielen verhältnismäßig sein muss.45

Die vorhergesagte Pandemie mit Millionen von Todesopfern schien diese Krisenbedingungen zu erfüllen, was zur Einsetzung einer Notstandsregierung führte. Nun, da die objektiven Fakten etwas völlig anderes zeigen, ist die Bedingung der Unfähigkeit anders zu handeln (keine Zeit, um gründlich zu beurteilen, ob ein Notfall vorliegt) nicht mehr gegeben. Covid-19 ist kein Erkältungsvirus, sondern ein gut behandelbarer Zustand mit einer Sterblichkeitsrate, die mit der der saisonalen Grippe vergleichbar ist. Mit anderen Worten, es gibt keine unüberwindbare Beeinträchtigung mehr für die öffentliche Gesundheit.

Es gibt keinen Ausnahmezustand.

Immense Schäden durch die gegenwärtige Politik

Eine offene Diskussion über Corona-Maßnahmen bedeutet, dass wir neben den gewonnenen Lebensjahren der Corona-Patienten auch andere Faktoren berücksichtigen müssen, die die Gesundheit der gesamten Bevölkerung beeinflussen. Dazu gehören Schäden im psychosozialen Bereich (Zunahme von Depressionen, Angstzuständen, Selbstmorden, innerfamiliärer Gewalt und Kindesmissbrauch)16 und wirtschaftliche Schäden.

Wenn wir diesen Kollateralschaden in Betracht ziehen, ist die gegenwärtige Politik nicht verhältnismäßig und entspricht dem sprichwörtlichen Gebrauch eines Vorschlaghammers, um eine Nuss zu knacken.

Wir finden es schockierend, dass sich die Regierung auf die Gesundheit als Grund für das Notstandsgesetz beruft.

Als Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe können wir angesichts eines Virus, das sich in seiner Schädlichkeit, Sterblichkeit und Übertragbarkeit der saisonalen Grippe annähert, diese äußerst unverhältnismäßigen Maßnahmen nur ablehnen.

Wir fordern deshalb ein sofortiges Ende aller Maßnahmen.

Wir stellen die Legitimität der derzeitigen beratenden Experten, die hinter verschlossenen Türen tagen, in Frage.

Anknüpfend an ACU 2020 46 https://acu2020.org/nederlandse-versie/ fordern wir eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Rolle der WHO und dem möglichen Einfluss von Interessenkonflikten in dieser Organisation. Sie stand auch im Mittelpunkt des Kampfes gegen die „Infodemie“, d.h. die systematische Zensur aller abweichenden Meinungen in den Medien. Dies ist für einen demokratischen Rechtsstaat inakzeptabel.43

Verteilung dieses Briefes

Wir möchten einen öffentlichen Appell an unsere Berufsverbände und Pflegekollegen richten, ihre Meinung zu den aktuellen Maßnahmen zu äußern.

Wir machen darauf aufmerksam und rufen zu einer offenen Diskussion auf, in der Fürsorger ihre Meinung sagen und es auch wagen können.

Mit diesem offenen Brief setzen wir das Signal, dass ein Weitermachen auf diese Art und Weise mehr schadet als nützt, und fordern die Politikerinnen und Politiker auf, sich unabhängig und kritisch über die verfügbaren Erkenntnisse – auch von Expertinnen und Experten mit unterschiedlichen Auffassungen, sofern sie auf einer soliden wissenschaftlichen Grundlage beruhen – zu informieren, wenn sie eine Politik mit dem Ziel der Förderung optimaler Gesundheit ausarbeiten.

Ursprünglich war dieser Brief für belgische Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe bzw. Bürger Belgiens gedacht.

Zunehmend gab es jedoch auch Reaktionen von ausländischen Kollegen, die den offenen Brief unterschreiben wollten. Die objektiv begründeten Fakten und unsere Forderung nach einer sofortigen Einstellung aller weiteren Maßnahmen scheinen alle Grenzen zu überschreiten. Deshalb haben wir in einem bestimmten Moment beschlossen, den Brief definitiv allen Ärzten zugänglich zu machen, auf der ganzen Welt, die mit dem Inhalt einverstanden sind.

Auf diese Weise wird der offene Brief ein international getragenes Dokument, das darauf abzielt, die von Medien und Regierungen weltweit verbreitete Scheinpandemie offen zu legen.

Mit Sorge, Hoffnung und mit persönlicher Betroffenheit.

https://www.health.belgium.be/nl/wie-zijn-we#Missie
standaard.be/preventie
https://www.who.int/about/who-we-are/constitution
https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/human-rights-and-health
https://swprs.org/feiten-over-covid19/
https://the-iceberg.net/

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President John Magufuli of Tanzania: “Even Papaya and Goats are Corona positive” https://www.youtube.com/watch?v=207HuOxltvI
Open letter by biochemist Drs Mario Ortiz Martinez to the Dutch chamber https://www.gentechvrij.nl/2020/08/15/foute-interpretatie/
Interview with Drs Mario Ortiz Martinez https://troo.tube/videos/watch/6ed900eb-7459-4a1b-93fd-b393069f4fcd?fbclid=IwAR1XrullC2qopJjgFxEgbSTBvh-4ZCuJa1VxkHTXEtYMEyGG3DsNwUdaatY

Sind wir tatsächlich im Blindflug?

Lambrecht, B., Hammad, H. The immunology of the allergy epidemic and the hygiene hypothesis. Nat Immunol 18, 1076–1083 (2017). https://www.nature.com/articles/ni.3829
Sharvan Sehrawat, Barry T. Rouse, Does the hygiene hypothesis apply to COVID-19 susceptibility?, Microbes and Infection, 2020, ISSN 1286-4579, https://doi.org/10.1016/j.micinf.2020.07.002
https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(20)30610-3?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS0092867420306103%3Fshowall%3Dtrue

9 manieren om corona te voorkomen

Feys, F., Brokken, S., & De Peuter, S. (2020, May 22). Risk-benefit and cost-utility analysis for COVID-19 lockdown in Belgium: the impact on mental health and wellbeing. https://psyarxiv.com/xczb3/
Kompanje, 2020
Conn, Hafdahl en Brown, 2009; Martinsen 2008; Yau, 2008

Brandbrief Geestelijk Gezondheid

Studies on Covid-19 Lethality

Groep artsen VS komt in verzet; Facebook bant hun 17 miljoen keer bekeken video

https://www.petities.com/einde_corona_crises_overheid_sta_behandeling_van_covid-19_met_hcq_en_zink_toe

Statistieken Zwitserland (met HCQ/zonder HCQ/met HCQ) leveren het bewijs!

https://www.cnbc.com/2020/06/08/asymptomatic-coronavirus-patients-arent-spreading-new-infections-who-says.html
http://www.emro.who.int/health-topics/corona-virus/transmission-of-covid-19-by-asymptomatic-cases.html
WHO https://www.marketwatch.com/story/who-we-did-not-say-that-cash-was-transmitting-coronavirus-2020-03-06
https://www.nordkurier.de/ratgeber/es-gibt-keine-gefahr-jemandem-beim-einkaufen-zu-infizieren-0238940804.html
https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-germany-banknotes/banknotes-carry-no-particular-coronavirus-risk-german-disease-expert-idUSKBN20Y2ZT
29. Contradictory statements by our virologists https://www.youtube.com/watch?v=6K9xfmkMsvM

Stop met anderhalve meter afstand en het verplicht dragen van mondkapjes

Security expert Tammy K. Herrema Clark https://youtu.be/TgDm_maAglM
Healthy People Should Not Wear Face Masks by Jim Meehan, MD

Blaylock: Face Masks Pose Serious Risks To The Healthy

https://www.news-medical.net/news/20200315/Reusing-masks-may-increase-your-risk-of-coronavirus-infection-expert-says.aspx
https://werk.belgie.be/nl/nieuws/nieuwe-regels-voor-de-kwaliteit-van-de-binnenlucht-werklokalen
https://kavlaanderen.blogspot.com/2020/07/als-maskers-niet-werken-waarom-dragen.html

Klicke, um auf Meest%20recente%20update.pdf zuzugreifen


Haralambieva, I.H. et al., 2015. The impact of immunosenescence on humoral immune response variation after influenza A/H1N1 vaccination in older subjects. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26044074/
Global vaccine safety summit WHO 2019 https://www.youtube.com/watch?v=oJXXDLGKmPg
No liability manufacturers vaccines https://m.nieuwsblad.be/cnt/dmf20200804_95956456?fbclid=IwAR0IgiA-6sNVQvE8rMC6O5Gq5xhOulbcN1BhdI7Rw-7eq_pRtJDCxde6SQI
https://www.newsbreak.com/news/1572921830018/bill-gates-admits-700000-people-will-be-harmed-or-killed-by-his-covid-19-solution
Journalistic code https://www.rvdj.be/node/63
Disinformation related to COVID-19 approaches European Commission EurLex, juni 2020 (this file will not damage your computer)
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)30461-X/fulltext
http://www.raadvst-consetat.be/dbx/adviezen/67142.pdf#search=67.142

ACU2020.org

https://reader.elsevier.com/reader/sd/pii/S0049384820303297?token=9718E5413AACDE0D14A3A0A56A89A3EF744B5A201097F4459AE565EA5EDB222803FF46D7C6CD3419652A215FDD2C874F
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)31180-6/fulltext
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)31324-6/fulltext
There is no revival of the pandemic, but a so-called casedemic due to more testing.
https://www.greenmedinfo.com/blog/crucial-viewing-understanding-covid-19-casedemic1

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Anwälte für Aufklärung: „Corona-Quarantäne tausendfache Freiheitsberaubung“

Nachdem Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat und Bundespräsident am 18.11.2020 in nie dagewesener Geschwindigkeit das „Dritte Bevölkerungsschutzgesetz“ durchgepeitscht haben, verfassten die „Anwälte für Aufklärung“ nun einen offenen Brief. Darin sprechen sie von „tausendfacher schwerer Freiheitsberaubung“, welche durch die Corona-Quarantänen erfolgt sei. Sie warnen davor, dass mit dem sogenannten „Dritten Bevölkerungsschutzgesetz“ der „monatelange offene Rechtsbruch“ nun „legalisiert“ werde.

Doch auch dieses Gesetz erweise sich als „eklatanter Verfassungsbruch“, so die Anwälte auf ihrer Webseite www.afa.zone. Der Vorwurf: Durch das neue Gesetz soll ein neuer Paragraph 28a in das Infektionsschutz eingefügt werden. Zudem sei die Anordnung einer „Absonderung in häuslicher Quarantäne“ ebenfalls verfassungswidrig. Denn nach Art. 104 Abs. 1 GG könne die Freiheit einer Person nur aufgrund eines förmlichen Gesetzes und nur unter Beachtung der darin vorgeschriebenen Formen beschränkt werden.

Die Anwälte haben die Legitimität der „Quarantäne-Maßnahmen“ untersucht und kommen zu dem Schluss, dass es sich um „tausendfache schwere Freiheitsberaubung“ handele. In dem offenen Brief vom 22. November 2020 gehen die 50 Unterzeichner auf die rechtliche Situation der „Quarantäne-Anordnungen“, auch „Absonderungs-Anordnungen“ genannt, ein. Die Anwälte schreiben, dass sich derzeit „300.000 gesunde Schulkinder in Quarantäne befinden würden“. Die Anordnungen des zuständigen Gesundheitsamts würden oft telefonisch oder per Email ergehen, die behördlichen Bescheide erst viele Tage später nachgereicht.

In dem Brief heißt es weiter, dass auch diese „Absonderung in häuslicher Quarantäne verfassungswidrig sei“. Der Bescheid könne mit Klage oder Eilantrag vor dem zuständigen Verwaltungsgericht angegriffen werden, beurteilen die Anwälte die Rechtslage. Das Infektionsschutzgesetz nehme nach Angaben der Anwälte Bezug auf die Lungenpest und hämorrhagisches Fieber und spreche im zweiten Satz von „sonstigen Krankheiten“. Hier sehen die Anwälte eine unverhältnismäßige Gleichschaltung mit Corona. Die WHO habe für Corona – unter Bezugnahme auf eine Studie von Prof. John Ioannidis – eine Sterblichkeit von 0,2 Prozent ausgewiesen, weshalb die Gleichsetzung von Corona mit der Lungenpest nicht verhältnismäßig sei, so die Anwälte.

Die Anwälte für Aufklärung erachten die Anordnungen des Gesundheitsamts „allesamt grob rechts- und verfassungswidrig“: „Denn ‚Infizierte‘ sind – entgegen der Behauptung des RKI und der Regierungen – keine Ansteckungsverdächtigen im Sinne der §§ 28 Abs. 1 i.V.m. § 2 Abs. 7 IfSG. Denn ein positiver PCR-Test lässt gerade nicht den Schluss zu, dass die Person ‚ansteckungsverdächtig‘ und damit quarantänepflichtig ist.“

 

Der PCR-Test könne gar nicht nachweisen, ob ein vermehrungsfähiges Virus vorliege, denn „ansteckungsverdächtig“ im Sinne des Paragraphen 28 des Infektionsschutzgesetzes sei derjenige, der einen Krankheitserreger aufgenommen habe. Die Packungsbeilage des SARS CoV 2 PCR-Tests erklärt: „Zur Anwendung bei Patienten mit Anzeichen und Symptomen einer möglichen COVID-19-Erkrankung (z.B. Fieber und/oder andere Symptome akuter Atemwegserkrankungen). Positive Ergebnisse deuten auf das Vorhandensein von SARS-CoV2 RNA hin, aber nicht unbedingt auf das Vorliegen eines übertragbaren Virus.“
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Wie kritische Ärzte zensiert werden — Stimmen gegen die Panik unerwünscht?

In diesen Tagen erreichen mich sehr, sehr viele Leserbriefe. So viele, dass ich leider nur noch einen Bruchteil beantworten kann – sonst käme ich weder zum Lesen der anderen noch zum Schreiben von Artikeln. Viele Briefe bewegen mich sehr. Aus vielen machen Frank und Johanna Wahlig inzwischen in Rahmen ihrer Kolumne „Kollateralschaden“ eigene Artikel (siehe hier). Der beiliegende Brief eines Arztes im Ruhestand hat mich so berührt, dass ich mich entschlossen habe, ihn abzudrucken und mit Ihnen zu teilen. Auch auf die Gefahr hin, dafür von den sogenannten „Faktenfindern“ zerrissen zu werden, von denen viele agieren wie eine Corona-Hilfspolizei der Regierung: Demokratie lebt von Widerspruch, Diskurs und Zweifel. Voila:

Verehrter Herr Reitschuster, bin 42 Jahre Arzt, 35 Jahre Hausarzt, seit 1,5 Jahren in Ruhestand, Schulmediziner und Impfbefürworter, nicht Notfallzulassungsimpfstoffbefürworter.

Als Arzt, der nicht mehr „an der Front“ arbeitet, versuche ich, mir ein Bild zu machen, was wirklich los ist in unserem Land. Ich lese eifrig Ärzteforen und die offiziellen, wohl auch gleichgeschalteten, Ärzteorgane. Man ist hin und her gerissen. Da man den allgemein veröffentlichten Zahlen nicht trauen kann, so mein persönliches Wissen mittlerweile, versuche ich den Ernst der Lage, der von Kollegen teils auch drastisch geschildert wird, selbst zu beurteilen.

Für mich ist die Belegung der Krankenhausbetten, intensiv und „normal“, mein Kriterium. Ich kann bis heute keine bundesweite Überforderung auch nur ansatzweise erkennen. Seit Ende Oktober sind die Zahlen des Helioskonzerns einzusehen. Regionale Unterschiede sind vorhanden, in den Hotspots sind die Betten oft nicht mit zahlreichen Coronafällen belegt. Diese Zahlen und andere Zahlen, so solche des RKI „nur für den Dienstgebrauch“, auch Dokumente, die beim Club der klaren Worte einzusehen sind, tragen auch nicht zu meiner Beunruhigung bei, da nirgends auch nur annäherungsweise eine Gefährdung zu erkennen ist, wenn man die verfügbaren Betten der Region und die echten Belegungen einsieht. Als ehemaliger Notarzt (zu Land und Luft) weiß ich seit Jahren, daß sich Intensivstationen regelmäßig abmelden, da nicht aufnahmefähig oder -willig. Patienten mußten ganz schön durch die Gegend transportiert werden, bis sich ein Intensivbett fand. Somit habe ich die genannten Daten gelegentlich ängstlichen oder skeptischen Bekannten zur Verfügung gestellt. Die waren stets erleichtert, wenn ihr kommunizierter „Hotspot“ dann doch noch aufnahmefähig war, zumindest überregional.

Meine persönlichen Kontakte ins hiesige Kreiskrankenhaus, Klinikum Ingolstadt, Zentralklinikum Augsburg bestätigten „Business as usual“, keine Dramatik, aber verordneter Maulkorb, je stärker in Abhängigkeit vom Staat. So ist das Zentralklinikum Augsburg nunmehr eine Universitätsklinik, erklärt für mich einiges.

Maskenpflicht demütigend

Die noch arbeitenden Kollegen haben nicht die Zeit, nachzudenken und zu hinterfragen. Habe damals als Impfbefürworter nicht gegen die Schweinegrippe geimpft, mehr aus einem Bauchgefühl heraus. War nicht so verkehrt. Wenn wir in Bayern besonders hart beschnitten werden, dann ärgert mich das. Die Maskenpflicht finde ich demütigend, denn noch im August 2020 gab es eine Fortbildung des Thiemeverlages für Ärzte (Dokumente Club der klaren Worte) von Frau Professor Kappstein, Klinikum Passau, in der das Tragen von Alltagsmasken als eher schädlich bezeichnet wurde. Diese und andere Informationen übergab ich unserem CSU- Bundestagsabgeordneten Irlstorfer in einem einstündigen Bürgergespräch, er ist CSU-Gesundheitsfachmann. Er gab keine Stimme am 18.11.20 ab, er bedankte sich schriftlich für das Gespräch und die Infos. Ich hatte die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen friedlichst angezweifelt und ihm auch die Thiemefortbildung ausgedruckt. Die kann jeder Laie verstehen.

So leide ich halt ein wenig vor mich hin, durfte meine Mutter an ihrem 96. Geburtstag am 27.11.20 (in geistiger Frische, aber sich zur monatelangen Isolation äußernd: „ ich glaube, ich werde depressiv“) nicht besuchen: Es war ein Besucher im Seniorenheim für eine Stunde erlaubt. Somit veranstalteten wir eine FaceTime- und Telefonkonferenz, traurig. Aber das Heim muß wohl so restriktiv sein, selbst bereits registriert habend, daß die dementen Insaßen zunehmend dekompensieren. Ich versuche unabhängigen Journalismus zu unterstützen, muß meine Valenzen derzeit etwas steuern, da es doch (Gott sei Dank) mehrere unterstützenswerte Leute und Institutionen gibt. Übrigens wurde ein kritischer Leserbrief an den Donaukurier schlicht zensiert. Dort hatte ich kritische Fakten des Ärzteblattes und andere Stimmen zitiert, auch die Wertigkeit des PCR-Testes hinterfragt. Letzteres vermutlich war der Todesstoß für die Veröffentlichung, da gegen die Meinung von „Correctiv“. Der Brief ging dennoch an viele, durchaus prominente Leute. Ich erhielt ermutigende Resonanz, auch von Irlstorfer.

Meinen Namen, bitte ich Sie, nicht veröffentlichen, meine Familie befürchtet mittlerweile Anfeindungen, drum wollte ich meinen Leserbrief zunächst zurückhalten, mußte ihn dann aber loslassen, da das Framing und die kritiklose Regierungslinie des Donaukuriers an Dummheit nicht mehr zu überbieten und nicht mehr zu tolerieren war. Dann wird halt zensiert. „q.e.d.“, „quod errat demonstrandum“, „was zu beweisen war“. Nur versuchen zu lesen, erwarte natürlich keine Antwort.

Ich danke dem Arzt, der diesen Leserbrief schrieb, sehr für die Mühe und die Zeit, die er sich nahm. Ich bekomme viele Briefe mit ähnlichem Inhalt, ähnlichen Sorgen, ähnlichen Gedanken. Und finde es wichtig, den Skeptikern eine Plattform zu bieten. Auch wenn man selbst dafür heute schon angefeindet wird von Kollegen, die sich als Gralshüter staatlich verkündeter Wahrheit sehen statt als deren Hinterfrager.

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Frankreich: Bischofskonferenz erwirkt Rücknahme der coronabedingten staatlichen 30-Personen-Regel!

Staatsrat entschied zugunsten der Kirche: Regierung muss Obergrenze (30 Personen pro Gottesdienst auch in der allergrößten Kathedrale) überarbeiten – Mit: Pressemeldung des Erzbistums Paris in voller Länge

Paris (kath.net) Am Freitag hatte sich die französische katholische Bischofskonferenz an den Staatsrat gewandt, um die Rücknahme der als unverhältnismäßig empfundenen 30-Personen-Regel zu erwirken. Die Wiederaufnahme öffentlicher Gottesdienste war zunächst staatlich erlaubt worden, aber unabhängig von der faktischen Größe eines Kirchengebäudes sollten nur 30 Personen daran teilnehmen dürfen, kath.net hat berichtet. Nun kippte der Staatsrat diese willkürliche Obergrenze und verpflichtete die französische Regierung, dies innerhalb von drei Tagen zu überarbeiten.

Diözese Paris – Mit Bezug auf die Entscheidung des Staatsrates über die Wiederaufnahme öffentlicher Gottesdienste – Pressemeldung vom 29. November 2020 – für die Übersetzung ins Deutsche © kath.net/Juliana Bauer

Mit der Entscheidung betreffs der Freiheit (Gottesdienstfreiheit) dieses Sonntags, den 29. November 2020, fiel der Staatsrat/das Oberste Verwaltungsgericht das Urteil, dass die Beschränkung der Teilnahme an öffentlichen Gottesdienstfeiern auf 30 Personen „bezüglich des Ziels der Erhaltung der Gesundheit unverhältnismäßig ist“ und „bezüglich des wesentlichen Charakters der Religionsfreiheit diese Komponente in Frage stellt und eine schwerwiegende und offensichtlich illegale Beeinträchtigung der letzteren darstellt.“

Das Oberste Verwaltungsgericht, Hüter der Grundfreiheiten, war der Ansicht, dass der Gesundheitszustand ein Verbot religiöser Feierlichkeiten in der Öffentlichkeit nicht mehr rechtfertige und dass die Beschränkung auf 30 Personen ebensowenig gerechtfertigt sei, da diese nicht in einem angemessenen Verhältnis zur Größe der Kultstätten stehe.

Von da an können die Hl. Messen ohne Einschränkung auf 30 Personen gefeiert werden, wobei Hygieneregeln und Sicherheitsabstände zu berücksichtigen sind, nach den von der französischen Bischofskonferenz und insbesondere von der Diözese Paris für mehrere Wochen vorgeschlagenen Maßgaben.

Monseigneur Michel Aupetit, der parallel zur Bischofskonferenz beim Staatsrat Berufung einlegte, ist erfreut darüber, dass der offensichtlich rechtswidrige Charakter der Entscheidung, welche die Regierung unter Missachtung der stattgefundenen Konsultation (mit den Bischöfen) getroffen hat, vor Gericht anerkannt wird.

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Über 400 Moslems bei Clan-Beerdigung in Bremen: Corona-Regeln gelten nicht für Migranten

Hunderte Moslems aus ganz Europa reisten am Montag zu einer Clan-Beerdigung in Bremen an. Auf die Durchsetzung jeglicher Corona-Regelungen seitens der Sicherheitsbehörden wurde – da die muslimischen Gäste sich „uneinsichtig“ zeigten – ebenso verzichtet, wie auf den Einsatz von Wasserwerfern.

von Marilla Slominski

Eine Beerdigung mit Hunderten von muslimischen Trauergästen hat am Montag auf einem Friedhof in Bremen-Vegesack für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Laut Angaben der Polizei handelt es sich um die Beisetzung eines aus dem Libanon stammenden Clan-Oberhauptes. Die mehr als 400 aus dem ganzen europäischen Ausland angereisten Gäste drängten sich vor dem Grab des Clanoberhauptes.

Dabei kam zu diversen Verstößen gegen Corona-Kontaktbeschränkungen und Hygieneregeln, die beim deutschen Bürger hingegen mittlerweile mit voller Härte durchgesetzt werden. Aber nachdem es sich um sakrosankte Muslime, noch dazu um einen arabischen Clan handelt, verzichtete die Polizei darauf, die Regeln – wie zum Beispiel bei Bürgern, die gegen Corona-Maßnahmen friedlich demonstrieren – mittels Wasserwerfer durchzusetzen.

Clan-Mitglieder verstoßen gegen Corona-Regeln

Wie die MK berichtet, habe die Polizei mit einem Verantwortlichen – einem Cousin des Verstorbenen – gesprochen und forderte ihn auf, auf das Verhalten der Trauergäste entsprechend einzuwirken. Der Clan war bereits am Sonnabend durch eine unerlaubte Trauerfeier in Blumenthal aufgefallen. Auf einem Hinterhof waren Zelte aufgebaut, bis zu 50 Menschen hatten sich hier versammelt.

„Die Polizisten sprachen die Trauernden an, die sich dabei größtenteils unwissend und uneinsichtig zeigten.“ Die Beamten schrieben 33 Anzeigen hinsichtlich von Verstößen gegen Corona-Regeln. Und nein, auch hier wurden keine Wasserwerfer eingesetzt oder Menschen mit brutaler polizeilicher Gewalt auf den Boden gerungen.

Bereits Mitte November hatte die Polizei eine muslimische Trauerfeier in einer Moschee in der Bremer Innenstadt beendet, an der etwa 80 Clan-Mitglieder teilnahmen. Die Corona-Abstandsregeln konnten zudem auch nicht eingehalten werden, da sich die Familienmitglieder wegen eines Streits verprügelten. Die Polizei musste die muslimische Zusammenkunft befrieden.

Unglaublich: Abrechnung mit Corona-Politik im TV — „Absichtliche Panikmache“

Nur noch Einheitsbrei in den großen Medien – dieser Vorwurf ist oft zu hören. Doch so ganz stimmt er nicht. Wie es bei Asterix ein kleines gallisches Dorf ist, das sich unbeugsam zeigt, gibt es auch im Fernsehen noch Kollegen, die gegen den Strom schwimmen. Einer ist seit vielen Jahren der Chef von RTL-West, Jörg Zajonc. Er ist bekannt dafür, Klartext zu sprechen, auch wenn er sich damit bei vielen unbeliebt macht. Auch zum Thema Corona nimmt der Journalist mit Leib und Seele kein Blatt vor den Mund. Einziges Manko – der Beitrag wurde nur regional verbreitet. Aus diesem Grund sei er hier dokumentiert (anzusehen ist er hier):

„Es wird immer absurder und wirkt nur noch hilflos. Die neuen Regeln sind einfach nur noch verrückt: Maske auf, auch auf dem Parkplatz! Doppelt so viel Abstand im Einzelhandel! Betriebe sollen über Weihnachten dichtmachen, aber gleichzeitig Urlaubsverbot. Alles, um Kontakte weiter zu reduzieren – aber nur bis Heiligabend. Dann wird gelockert, bis Silvester. Das alles hat mit gesundem Menschenverstand nichts mehr zu tun. Die Politik hat sich verrannt und kommt nicht mehr raus.

Nur auf die Zahl der positiv Getesteten zu starren, bringt nichts. Kritische Stimmen gibt es immer mehr, aber sie werden nicht gehört. Mit der Arroganz der Macht wird einfach weitergemacht mit Aussperren, Runterfahren, Beschränken, Reduzieren. Vernunft? Fehlanzeige! Stattdessen weiter Angst und die schrille Warnung vor überfüllten Krankenhäusern mit immer mehr Toten. Jeden Tag so viel wie bei einem Flugzeugabsturz, sagt der bayerische Ministerpräsident. Das ist vorsätzliche Panikmache! In Deutschland sterben jeden Tag etwa 2600 Menschen. Immer! Auch ohne Corona. Mal mehr, mal weniger.

Zuletzt übrigens weniger: im Oktober dieses Jahres gab es bei uns weniger Tote als vor einem Jahr, trotz Corona – sagt das Statistische Landesamt.Und die Intensivstationen haben viele Betten frei, seit Wochen, aber ebenso lang wird vor einer Überlastung gewarnt. Den Wahnsinn stoppen können nur die Politiker, wenn sie denn wollten. Nicht mit mehr Regeln, sondern ganz einfach mit der Rückkehr zu Vernunft und Augenmaß.“

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„Deutliche Nachteile der Maske“ bei Covid-19 — Eine politisch höchst inkorrekte medizinische Analyse

Um das Thema Corona toben regelrechte Glaubenskriege. Die großen Medien sind mehrheitlich stramm auf Regierungslinie. Auf Abweichler von dieser machen zahlreiche Portale Jagd – oft unter dem Deckmantel des „Faktencheckings“. Auf der anderen Seite gibt es tatsächlich viele Theorien, die nüchterner Betrachtung kaum standhalten. Ein kritischer Leser, studierter Mediziner mit mathematischer Neigung, hat mir nach seiner ersten kritische Analyse zu Covid-19 nun einen Beitrag zum Thema Masken geschrieben, in den er sehr viel Zeit und Arbeit gesteckt hat. Seine Schlussfolgerungen belegt er, so zumindest mein Eindruck, gründlich. Sie werden vielen nicht gefallen. Aber meine Aufgabe ist es nicht, Zensor oder Wahrheitswächter zu sein und unangenehme oder strittige Meinungen zu unterdrücken. Im Gegenteil. Ich finde, ein Journalist muss dafür sorgen, dass unterschiedliche Meinungen Gehör finden. Dass Zweifel nicht unterdrückt werden. Denn Zweifel sind die Errungenschaft der Aufklärung und damit Grundlage unserer heutigen Kultur. Ich bitte alle Leserinnen und Leser, immer skeptisch zu sein, sich aus unterschiedlichen Quellen zu informieren und alles zu hinterfragen. Um Ihnen dabei zu helfen, sehe ich meine Aufgabe darin, Ihnen Blickwinkel zu bieten, die sie in den großen Medien kaum oder gar nicht finden, statt in deren breiten Chor mit einzustimmen. Als aufgeklärte, mündige Bürger können und müssen Sie sich selbst eine Meinung bilden. Das darf und kann ich Ihnen nicht abnehmen. Voila:


Ein Gastbeitrag von Zacharias Fögen

 

Zusammenfassung

Basierend auf der Hypothese, dass die natürliche Schutz- bzw. Reinigungsfunktion des Hustens und Niesens durch eine Maske behindert wird, überprüfte ich die vorliegende Literatur, ob Masken bei Atemwegsinfekten schlechter oder besser abschneiden als Alternativen.

Die ausgewählten Studien zu schweren Atemwegserkrankungen (ARDS) vergleichen dabei einmal Beatmungsmasken mit Helmen, und einmal Beatmungsmasken mit einem kleinen nasalen Sauerstoffschlauch.

Beide Studien zeigen deutliche Nachteile bei der Maske. 

Daher ist anzunehmen, dass Masken, insbesondere auch Stoffmasken, eine Verschlechterung des Verlaufs bei Atemwegserkrankungen, insbesondere COVID-19 bewirkt. 

Dies ist insbesondere deshalb relevant, da in Deutschland vielerorts Maskenpflicht herrscht, und viele COVID-19-Erkrankungen asymptomatisch oder nur milde symptomatisch sind – zumindest zu Beginn. Tragen solche an COVID-19 Erkrankte eine Maske, haben sie ein gesteigertes Risiko eines schwereren Verlaufs, sie scheiden länger und intensiver Viren aus, 

 

Theorie

Eine natürliche Abwehr von Viren ist das Einleiten der Apoptose. Durch den Zelltod kann die vom Virus befallene Zelle nicht weiter Viren produzieren. Dazu kommt die natürlich hohe Erneuerungsfrequenz der Schleimhäute, alle 7-12 Tage erneuern sich diese, so daß die vorderen, virustragenden Zellen mit regelmäßiger Frequenz abgestoßen werden. 

Durch Husten und Nießen werden abgestorbene Zellen und Viruspartikel aus dem Hals herausgeschleudert, damit sie nicht weitere Zellen infizieren.

Durch das Tragen eines Mundschutzes wird diese Funktion jedoch deutlich beeinträchtigt. Die im Wasser und Mukosasekret gelösten Zellen und Viruspartikel bleiben im Stoff hängen. Nach der Verdunstung des Wassers, was meist nur wenige Sekunden dauert, stehen diese auf der Innenseite des Mundschutzes wieder zum Einatmen zur Verfügung. Die Reinigungsfunktion wird durch den Mundschutz unterbunden oder zumindest genau in dem Maße verschlechtert, indem es andere vor Infektionen schützt – stattdessen kommt es zu einer fortgesetzten Selbstinfektion. Die ausgeschleuderten und wieder aufgenommenen Viruspartikel infizieren neue Zellen, vermehren sich dort wieder und sorgen so für einen längen und intensiveren Virusauswurf sowie für eine insgesamt schwerere Erkrankung.

Warum Beatmungsmaske statt Stoffmaske?

Warum vergleichen wir nicht Stoffmasken? Weil niemand auf die Idee käme, einem Kranken eine Stoffmaske aufzuziehen und zu schauen, ob es ihm dann noch schlechter geht. Eine solche Studie ist ethisch nicht vertretbar. 

Die Alternative ist also eine Beatmungsmaske – diese versorgt den Patienten mit reinerem Sauerstoff als die Umgebungsluft und erhöht somit die Sauerstoffaufnahme aus der eingeatmeten Luft ins Blut. Folglich vergleichen wir auch zwei Alternativen zur Beatmungsmaske, die beide den Patienten Sauerstoff bringen, den Helm und den Nasenschlauch.

Die Beatmungsmaske ist in diesem Sinn keine Stoffmaske, sondern eine Plastikmaske. Diese schließt den Mund weitgehend dicht ab. Die Beatmungsmaske ist allerdings mit einem Sauerstoffschlauch verbunden, so dass die Partikel, welche beim Husten oder Niesen abgegeben werden, und die den Ausgang des Atemschlauches treffen, über den Atemschlauch außer Reichweite abgegeben werden können. Durch den senkrechten Abgang des Atemschlauchs ist das allerdings eher unwahrscheinlich, wenn auch durch den Luftstrom an sich möglich. Zum Vergleich mit einer Stoffmaske ist die Beatmungsmaske daher sogar noch ungefährlicher.

 

Studie 1: Maske (Beatmungsmaske) vs. Helm

Als Vergleich wird hier ein durchsichtiger Plastikhelm angegeben, welcher den ganzen Kopf umgibt. Dieser liegt weitgehend luftdicht um den Hals des Patienten an. Der einzige Unterschied zur Beatmungsmaske ist also ein größeres Volumen und ist ein deutlicher Abstand von Mund zum Plastik, außerdem kann der Atemstrom des Hustens aufgrund der Form einmal um den Kopf herum reichen. Zudem wird die ausgeatmete Luft über einen zweiten Schlauch abgesaugt, damit der Patient nicht Schäden durch sein ausgeatmetes CO2 erleidet.

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Effect of Noninvasive Ventilation Delivered by Helmet vs Face Mask on the Rate of Endotracheal Intubation in Patients With Acute Respiratory Distress Syndrome: A Randomized Clinical Trial 

Die Studie zeigt deutlich, dass der Helm im Vorteil war. Die Studie mit dem Helm musste vorzeitig abgebrochen werden, da die Maskengruppe zu schlecht abschnitt.

Der Autor erklärt diesen Effekt so:

„Thus, the PEEP and fresh gas flow effects of helmet NIV appear to have improved oxygenation.“ („Somit scheinen die PEEP- und Frischluftzufuhr bei Helmen die Sauerstoffversorgung verbessert zu haben.“)

PEEP ist eine Abkürzung aus der Anästhesie, die für „Positive EndExpiratory Pressure“, übersetzt „positiv-endexpiratorischer Druck“ steht. Damit wird der Druck bezeichnet, der am Ende der Exspiration in der Lunge besteht. Im Atemzyklus markiert er den geringsten Druckwert.

In diesem Kommentar wird deutlich, dass der unterschiedliche PEEP gar nicht so viel größer ist und eine großangelegte Metastudie zeigte schon 2018, dass ein hoher PEEP die Mortalität nicht verändert, bzw. bei Patienten mit Anstieg der Oxygenierung in Reaktion auf gesteigerten PEEP sogar verbessert.

Damit bliebe einzig der „fresh gas flow effect“. Die Frischluftzufuhr. An diesem Punkt wird deutlich, dass die Stoffmaske die Zufuhr frischer Luft zwar nicht behindert, aber die zugeführte Luft wieder mit ausgeatmeten, ausgehusteten und ausgeniesten Viruspartikeln, die an der Maske hängen geblieben sind, gefüllt ist.

 

Studie 2: Maske vs. keine Maske

Diese Studie geht wiederum auf Beatmungsmasken ein, so dass das oben gesagte gilt.

Als Vergleich wird eine Nasensonde bzw. Nasenkatheter zur Sauerstoffzufuhr herangezogen.

High-flow oxygen through nasal cannula in acute hypoxemic respiratory failure

In der Studie mit dem Sauerstoffschlauch zeigte sich, dass die 90-Tages-Mortalität mit dem Schlauch deutlich gebessert war, sprich nach 90 Tagen sind mehr Menschen mit der Beatmungsmaske gestorben.

Weitere stützende Beobachtungen:

Die Feststellung, dass die viel zu häufige Beatmung die Sterblichkeit von COVID-19 in den ersten Behandlungstagen deutlich erhöht hat, deutet darauf hin, dass auch hier die Atemwegsblockade für die Reinigungsfunktion relevant war.

Als weitere Beobachtung sei die hohe Anzahl an italienischen Ärzten genannt, welche bei permanentem Maske-Tragen überwiegend schwere Verläufe entwickelt haben. So ging man bisher davon aus, dass dies überwiegend daher gekommen ist, dass die Ärzte eine größere Viruslast aufgenommen hätten. Nach den hier dargelegten Erkenntnissen liegt aber die Vermutung nahe, dass durch das ständige Tragen von höherqualitativen Mund-Nasen-Bedeckungen die Reinigungsfunktion weitgehend unterbunden wurde und es so zu einer ständigen Verstärkung der Infektion gekommen ist.

 

Symptomatische COVID-19-Fälle

Diese jüngst in nature veröffentlichte Studie zeigt, dass von 300 asymptomatischen SARS-CoV-2 Fällen keine einzige der 1174 engen Kontaktpersonen angesteckt worden ist. Mit anderen Worten, es gibt praktisch keine asymptomatische Ansteckung und damit auch keine Grundlage für Asymptomatische, eine Maske zu tragen.

 

Eigenschutz durch Masken

Diese groß angelegte dänische Studie zeigt, dass das Tragen einer Maske keinen Schutz für den Träger vor COVID-19 darstellt.

 

Masken als Fremdschutz bei symptomatischen Patienten

Es ist also deutlich, dass die einzige noch mögliche Begründung für das Masken-Tragen der Fremdschutz bei symptomatischen Patienten ist.

Wie aber bereits oben in den beiden Studien gezeigt, verschlimmert eine Blockade der Reinigungsfunktion den Ausgang von Atemwegsinfektionen. 

Diese Studie aus Nature beispielsweise zeigt, dass eine chirurgische Maske beim Husten die Tröpfchenbildung um 75% reduziert.

Dies bedeutet aber umgekehrt auch, dass 75% der virusgeladenen Tröpfchen in der Maske hängen bleiben und nach spontaner Verdunstung wieder inhaliert werden.

Normalerweise nehmen Menschen bei einer Erkältung sogenannte „Hustenlöser“, damit sie besser abhusten können. Bei COVID-19 machen wir das Gegenteil. Dadurch werden COVID-19 Erkrankungen schlimmer (als jede Atemwegsinfektion, s. o.).

Für den Fremdschutz bedeutet dies, dass zwar die Maske in den ersten Tagen ein besserer Schutz da ist, weil die Viruslast auf ein Viertel gesenkt wird. Der Anstieg der Viruslast dadurch, dass drei Viertel des Virus nicht ausgestoßen, sondern wieder zurück eingeatmet wird, ist aber um ein vielfaches größer.

Die hier zitierte Studie arbeitet mit log10-Zahlen, was bedeutet, dass es um Verzehnfachungen der Viruslast geht. Patienten, die verstorben sind, hatten eine mehr als 10 mal so hohe Viruslast.

Das bedeutet, die Reduktion der ausgestoßenen Partikel durch die Maske um 1/4 ist nur ganz am Anfang relevant, danach kommt es durch die Verstärkung der Erkrankung zu einer zehn bis tausendfach höheren Virusbelastung der Tröpfchen, so dass unter dem Strich der Fremdschutz nicht gewährleistet ist. 

 

Fazit

Fazit: Das Tragen von chirurgischen Atemmasken ist für asymptomatische Patienten medizinisch sinnlos und für symptomatische Patienten erkrankungsverschlechternd. Aufgrund der damit entstehenden exponentiell höheren Viruslast ist auch der Fremdschutz (als lineare Reduktion) nicht gewährleistet.

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Quelle

90 Prozent falsche Positiv-Tests in den USA? Muss Drosten vor Gericht?

Prof. Christian Drosten, Coronavirus DEU, Deutschland, Germany, Berlin, 02.03.2020 Prof. Christian Drosten, Direktor Institut fuer Virologie Charite Berlin, waehrend der Bundespressekonferenz zum Thema Unterrichtung des BMG zum Umgang mit dem Coronavirus in Berlin. Prof. Christian Drosten, director Institut for Virologie Charite Berlin, during a press call at the Bundespressekonferenz concerning on the spread of novel coronavirus in Berlin. The number of people infected with the novel coronavirus in Germany jumped sharply official data showed, for example by the Robert Koch Institute, Germany s centre for disease control and prevention.

Es könnte eng werden für den „Supervirologen“ Christian Drosten, der maßgeblich an der Entwicklung des weltweit verwendeten PCR-Tests beteiligt war. Bis zu 90 Prozent der so auf Covid-19 getesteten Positiv-Ergebnisse könnten sich als falsch erweisen, berichtet die New York Times. Droht Drosten im schlimmsten Fall ein Prozess?

Die PCR-Standardtests diagnostizieren eine „große Anzahl von Menschen, die möglicherweise nur relativ unbedeutende Mengen des Virus in sich tragen und die sehr wahrscheinlich nicht ansteckend sind“, formuliert die New York Times vorsichtig, um dann umso deutlicher zu werden.

Bei der Betrachtung von drei Testdatensätzen aus Massachusetts, New York und Nevada zeigten aufgrund fehlerhafter Verfahren an jedem einzelnen Teststandort im Land „bis zu 90 Prozent der positiv getesteten Personen kaum eine Viruslast“. 90 Prozent der Positiv-Getesteten sind also gar nicht positiv gewesen – selbst befragte Experten zeigten sich „erstaunt“, dass diese Menschen als Corona-Träger identifiziert worden seien, so die NYT.

Übertrage man die Massachusetts-Ansteckungsrate auf die an jenem Tag landesweit 45.604 positiv-Getesteten, müssten eigentlich nur 4.500 von ihnen in Zwangsquarantäne und auch die Kontaktverfolgung würde sich auf diese kleine Gruppe beschränken.

Laut RedState wurden allein in den USA über 85 Millionen PCR-Tests durchgeführt. Insgesamt seien, würde man die neuen NYT-Zahlen zugrunde legen, fast 13 Milliarden Dollar für einen Test, der im Wesentliche wertlos sei, vernichtet worden, schlussfolgert RedState. Es handele sich um einen „massiven Betrug“ an der amerikanischen Bevölkerung, der der PCR-Test als „Goldstandard“ verkauft worden sei, und den „größten Betrug“ der Geschichte so RedState.

Allein die Entwicklungsgeschichte des weltweit verwendeten Drosten-Covid-19-PCR -Test gleicht eher einem schlechten Film als einer wissenschaftlichen Arbeit: „Der PCR-Test auf SARS-CoV2 wurde als Modell anhand von Genomdaten des SARS-CoV von 2003 und social-media-Nachrichten erstellt, ohne eine Patientenprobe untersucht zu haben!“, so der Mediziner Dr. med. Steffen Ghani. Die WHO habe laut Ghani diesen Test bereits am 21.01.2020, also am Tag der Einreichung der Arbeit, freigegeben.

Hans Herbert von Arnim – Die Macht der Richter vor der Macht – Kopp Verlag – 12,99 Euro

 

Immerhin bemerkt der ein oder andere in Amerika nun auch, dass der entsprechende PCR-Test, bei dem nur „DNA-Fragmente vervielfältigt, ‚sortiert’ und analysiert“ werden,  nichts über Ansteckungsgefahr oder gar eine mögliche Erkrankung aussagt, sondern nur darüber, ob jemand schon einmal „Corona-Kontakt“ hatte. Ständig steigende „Infektionszahlen“ durch immer mehr Tests bei weltweit sinkenden Erkrankungen und Todesfällen -wie lange wird dieses Kartenhaus noch stehen?

Für den allseits geschätzten Virologen Christian Drosten, der den Covid-19 PCR-Test mitentwickelt hat, könnte es rein theoretisch eng werden. Man stelle sich nur eine Sammelklage von US-Bürgern vor, die durch den Lockdown Jobs verloren, in Zwangsquarantäne oder durch verschobene Operationen gesundheitliche Schäden davongetragen haben. (MS)

Wegen Masken-Attesten: Razzien in Arztpraxen — Mediziner spricht von Einschüchterung

Weil er sechs Atteste ausgestellt hatte, die Patienten von der Maskenpflicht befreien, wurde bei einem Arzt in Nordbayern die Praxis durchsucht und Computer, Handy sowie Technik mit Patientendaten beschlagnahmt. Der Bamberger Arzt Dr. Ernst Trebin erzählt auf Youtube im Interview mit FrankenMedia, dass er am Mittwoch Besuch von einem Polizeikommando mit fünf Beamten und einer Staatsanwältin mit einem Durchsuchungsbeschluss bekommen habe. Ihm sei mitgeteilt worden, gegen ihn laufe ein Ermittlungsverfahren wegen des Ausstellens von unrichtigen Gesundheitszeugnissen. Er habe von einem weiteren Kollegen persönlich erfahren, dass auch bei ihm eine Durchsuchung stattgefunden habe, von zwei weiteren solcher Aktionen „ziemlich zeitgleich“ habe er gehört. Auffallend ist, dass in den großen Medien kaum über die Aktion berichtet wird. Auch auf der Seite der Polizei in Bamberg ist keine Pressemitteilung zu finden. Zwei Berichte auf dem Internetportal der Regionalzeitung bestätigen die Durchsuchungsaktionen (hier und hier).

Gleichzeitig sei bei einer Person und einer Familie, die Patienten bei ihm sind, eine noch weitaus umfangreichere Untersuchungsaktion durchgeführt worden, so der Mediziner. Die Aktion sei nicht unerwartet gewesen, weil man Teilnehmern einer Kundgebung mit ärztlichem Attest zuvor festgesetzt und ihnen das Attest abgenommen habe. „Man hat das Gefühl, dass das nicht unbedingt von der Staatsanwaltschaft Bamberg ausgeht, sondern bayernweit ist, denn es ist auch das Amtsgericht Bayreuth im Spiel“, sagte Dr. Trebin: „Hier scheint eine konzertierte Aktion losgetreten worden zu sein. Die Vermutung ist, dass man uns einfach einschüchtern will.“ Es handle sich nicht um eine große Zahl von Befreiungsattesten, so Dr. Trebin, sondern um eine Handvoll, von Leuten, die ihm vertraut seien, denen er Atteste ausgestellt habe. Der ganze Praxiscomputer sei mitgenommen worden, die Polizei habe jetzt Zugriff auf alle Patientendaten, so Dr. Trebin. Auch sein E-Mail-Zugang sei gesperrt worden, ebenso sein Internet.

Unter den Ärzten geht die Angst um

Die Masse der Mediziner habe jetzt Hemmungen, sich mit „Aktivitäten“ wie Attesten gegen die Maskenpflicht oder Impfbefreiungs-Attesten unbeliebt zu machen, beklagt Dr. Trebin: „Die Vielzahl der Ärzte ist ausgesprochen abweisend, wenn Patienten mit dem Wunsch zu ihnen kommen. Die Leute sind relativ hilflos“. Er habe viele Anfragen von neuen Patienten bekommen, so Dr. Trebin, die er aber habe ablehnen müssen, weil er die Patienten nicht ausreichend kannte. Oft würden Menschen inzwischen aus Praxen verwiesen, wenn sie mit dem Wunsch nach Masken- oder Impfbefreiung kommen.

Dr. Ernst Trebin

In den Schulen gebe es Mobbing gegen Schüler mit Maskenbefreiungs-Attesten, das ins Emotionale bzw. ins Totalitäre übergehe. Einer der Patienten, um den es bei der Durchsuchungsaktion gegangen sei, sei aktiv in der Protestbewegung bzw. bei Querdenken. Man habe das Gefühl, es gehe zielgerichtet gegen bestimmte Personen: „Es hat nicht den Anschein, dass man sich um andere kümmert, es geht um bestimmte Personen, die man ausschalten will. Und darum, dass man der Ärzteschaft einen Dämpfer geben will, damit man sich maximal zurückhält, was die Ausstellung von Attesten angeht, es ist eine politische Strategie.“ Er habe das Gefühl gehabt, dass die Beamten selbst bei der Durchsuchung im Zwiespalt mit ihrer Aufgabe standen.

Die Nachricht von der Durchsuchungsaktion erreichte mich von einem befreundeten bayerischen Arzt. Er schrieb mir empört und aufgebracht: „In Bayern wird es für kritische Ärzte eng.“ Schon zuvor wurde ein kritischer Amtsarzt strafversetzt (siehe hier). Der befreundete Arzt schrieb mir: „Ärzte sollen eingeschüchtert werden … Wenn ein Arzt ein Attest ausstellt, muss er mit unangemeldeter Haus-/Praxisdurchsuchung rechnen, da man ihm grundsätzlich unterstellt, ein Gefälligkeits-Attest auszustellen ohne ärztliche Untersuchung und Beratung … Es wird ihm ohne Anhörung eine kriminelle Handlung unterstellt … Die Beschlagnahmung von Computer und Laptop sowie Smartphone, auf denen alle Patienten-Daten gespeichert sind, verstößt gegen den Datenschutz und die ärztliche Schweigepflicht … Die Staatsanwaltschaft erhält Einblicke in vertrauliche Daten aller Patienten aus dieser Praxis, aber auch in die privaten Dateien des Arztes … Letztlich werden so kritische ärztliche Kollegen immer mehr ‘diszipliniert‘ nach dem Motto: Wenn du den Mund aufmachst oder dich öffentlich kritisch äußerst, setzt du deinen Arztberuf aufs Spiel, ggf. mit Verlust der Praxis und Entzug der Approbation … Dieses Vorgehen wurde ja schon mehrfach angekündigt, in Bayern wird es jetzt aber wohl rücksichtslos durchgesetzt … Jetzt bräuchten wir breite Solidarität unter den Ärzten, z.B. indem a l l e Niedergelassenen vier Wochen ihre Praxen schließen … Damit Herr Söder endlich begreift, dass man mit uns Ärzten so nicht umspringen kann ….aber die Kollegen sind verängstigt und trauen sich nicht … leider.“

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Quelle