GEBETSSTÄTTE WIGRATZBAD ZERSTÖRT

Von einem hochgeschätzten Freund von mir erhalte ich soeben folgende E-Mail-Mitteilung:

Lieber Paul,

Heute [6. August 2014] war ich mit meiner Mutter in Wigratzbad. Als wir angekommen waren, sagte ich zu meiner Mutter: jetzt sind wir wieder daheim.
Wir freuten uns auf die neu renovierte Sühnekirche. Aber wir hätten es eigentlich wissen müssen, was es bedeutet, wenn heute eine Kirche umgebaut oder renoviert wird.
Als ich die Kirche betrat, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen. Auf dem Weihwasserbrunnen beim Eingang, wo früher eine Muttergottes Statue stand, befindet sich jetzt eine dunkelviolette Glaspyramide. Du weisst, was dies bedeutet. Innen haben sie alle Heiligenbilder an den Fenstern durch eine Rose ersetzt. Auch da weisst Du, was dies bedeutet.
Die Beichtstühle sind neu in die Wandpartien auch farblich integriert und dadurch auf den ersten Blick nicht sofort als solche erkennbar.
Die Kniebänke bei der Mutter Gottes vorne neben dem Altar sind raus.
Der gesamte Altarraum wurde komplett umgekrempelt. Der Tabernakel ist nur noch ein Stahlzylinder ohne jegliche Verzierung oder auch nur andeutungsweise eines Kreuzes.
Die Stühle und der Ambo im Altarraum sind nur noch Betonklötze. Das Kreuz hängt jetzt ganz alleine über dem steinernen Volksaltar.
Mit einem Satz: hier haben die Feinde der Kirche ganze Arbeit geleistet. Es ist die schlimmste Verwüstung an heiliger Stätte.
Am liebsten verlässt man diesen Raum so schnell als möglich wieder.
Im Gegensatz zu früher, wo einem die Tränen der Gerührtheit schon beim Anblick des damals noch wunderbaren Altarraumes kamen.
Eine wirkliche Tragödie. Ich frage mich, wer solche „Verbrechen“ bewilligt.
Sehr sehr traurig. Ich weiss nicht, was man dazu noch sagen soll. Und wieder ist ein Heiligtum zerstört.

Lieber Paul, ich wünsche Dir von Herzen Gottes und Mariens reichsten Segen.

Herzliche Grüsse, C.

 
PS: auf dem ganzen Areal ist es nicht mehr erlaubt, die heimeligen Kerzen anzuzünden.
Es hat nur noch so kleine, dünne Zigarettenähnliche Kerzlein, welche man in einem Sandständer stecken muss.
Und dies nur noch an ganz wenigen Orten. Ähnlich einem Zigarretenaschenbecher.

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Siehe dazu:

110 Kommentare zu “GEBETSSTÄTTE WIGRATZBAD ZERSTÖRT

  1. Es war auch nicht anders zu erwarten. Die neuen oder renovierten „Gotteshäuser“ sind nichts anderes als ein Abbild eines zerstörten Glaubens. Sie sind so hässlich, dass man davor nur noch flüchten möchte.

  2. Eine weitere Frucht des „Konzils“.
    „An den Früchten werdet ihr sie erkennen..“

    Aber so lange die Blinden sich von Blinden führen lassen,
    fallen sie immer wieder in solche Gruben.

  3. Pierre, glauben Sie etwa an die Echtheit dieser Botschaft? Ich für meinen Teil glaube, dass vorher der Antichrist noch kommen wird. An diese obige Botschaft glaube ich keinesfalls.

  4. @Josua, teils sind die Botschaften sehr gut bezugnehmend auf die trid. Messe vor 1958 und NUR diese noch gelesen werden sollte, auch in der FSSPX. Leider wird aber dort ( in der FSSPX ) nur die bereits revidierte Form von 1962 gelesen. Hier betonen die Botschaften sehr eindringlich die Verwendung des alten Missale vor 1958 ! Das finde ich sehr gut dass dies in den Anne- Botschaften so deutlich ausgesprochen wird ( In keiner Mystik wird dies so erwähnt wie hier! ).

    Weiters wird auch der falsche Papst Franziskus als der falsche Prophet
    bezeichnet. Das finde ich auch sehr gut.

    Leider vermisse ich in den Botschaften dass in keinster Weise erwähnt wird dass alle mit- und nachkonzilliären Päpste nicht wirkliche Päpste gewesen sind ( lt.unserer ausserordentlichen Sedisvakanzfeststellung! ). Das wäre dann wirklich katholisch. Aber wie heisst es doch so schön: Man kann nicht alles haben.,-)

    Für meinen Teil nehme diese Botschaften so wie sie sind einfach zur Kenntnis und sehe darin so manchen Anstoss zum Nachdenken.

    In manche Botschaften wird Persönliches und auch manch andere banale Sache ( Verkauf von Büchern, Schilderung mit der Polizei in Heroldsbach, Alltägliches ) einfach überbetont. Wirkt irgendwie störend …

    Irritierend finde ich dass die ( einen ) neue Kirche bei Wirgatzbad ihren Ausgangspunkt hat mit dzt. lt. meinen Kenntnissen nur mit einem alten Priester vor Ort. Aber das ist eine andere Sache die wohl Gott besser weiss wie diese röm. kath. Kirche in den heutigen stürmischen Zeiten beständig weiterexistiert.

    Ich frage mich, was ist mit den diversen Sedi- Gemeinschaften in Amerika in denen ebenfalls die Katholische Kirche noch weiter überlebt …

    fg Pierre

  5. Richtig gefährlich wird es, wenn WAHRES neben FALSCHEM steht. Wahre Katholiken brauchen keine Botschaften. Es genügt, wenn wir auf unsere Kirche hören. Die Bildung in den immer gültigen Wahrheiten ist hier selbstverständlich die Grundvoraussetzung. Ansonsten ist man den Gefahren hoffnungslos ausgeliefert.

  6. Genau. Privatoffenbarungen sind überflüssig. Selbst die von der Kirche anerkannten sollte man nicht zum Zentrum seines religiösen Interesses machen, was teilweise mit Fatima auch seitens der FSSPX geschieht. Zusätzlich wird oder wurde dies auch noch kirchenpolitisch instrumentalisiert.

  7. Einfach nur entsetzlich aber genau so zu erwarten! Die alte Kirche war zwar auch modern, aber dies jetzt ist „glasklar“ der Freimaurer-Bau einer „anderen“ Kirche! Auf den Fotos sieht man die Leute brav in den Bänken sitzen und anschließend auf den Stühlen schön, blind und (Verzeihung ich kann nicht anders) dumm lächelnd, zum bitter- bitter- bösen Spiel, unerträglich!!! Da könnte man „durch die Decke gehen“! Die kapieren rein gar nichts, da nützt auch der größte „Holzhammer“ nichts mehr! Was kann man denn von solchen „Katholiken“ erwarten – marschieren blind mitsamt dem Klerus in den Abgrund.
    Gehe ich richtig in der Annahme, dass die Priester der Petrusbruderschaft anwesend und konzelebriert haben?

    Ein Niedergang ohnegleichen! Für heute bin ich wieder einmal „bedient“,
    mein Tag ist „gelaufen“!

  8. Vitus, ich sage es ja immer wieder, dass die Zeichen überdeutlich vorhanden sind. Leider kapieren das nur ganz wenige Katholiken.

  9. @Josua
    Ja, sie haben recht.
    Der T. ist intelligent, er weiß wie und wo er jeden Einzelnen an der „richtigen“ Stelle packen kann. Es gibt Viele die zu bequem sind Bücher zu lesen, sich über die Kirchen-Krise zu informieren, um zu rechtem Denken und Handeln zu gelangen. Ja, das kann sehr anstrengend sein! Da hockt mancher lieber friedlich auf seinem Stühlchen und lässt es sich gutgehen.

  10. @Poschenker
    Herr Schenker, ich meine Sie auf dem Bild: gr. Kerze mittig, rechts außen mit dunkelblauem Hemd oder Jacke, zu erkennen. Ist das richtig?

  11. „Eine wirkliche Tragödie. Ich frage mich, wer solche “Verbrechen” bewilligt.“

    Am besten schnell dem „Heiligen Vater“ schreiben, vielleicht kommt er ja und korrigiert den Frevel. Er ist ja der „Hüter des Glaubens“. Zum Glück haben wir ja einen „Papst“. Stellt euch vor, wie hätten keinen…

  12. @Christoph Matthias Hagen

    Privatoffenbarungen sind keineswegs überflüssig. Schon gar nicht die von der Kirche anerkannten. Gewiss soll man sie nicht (überhaupt) zum Zentrum des religiösen Interessens machen; aber sie können – wie FATIMA – (zeitweilig) für die ganze Kirche (Klerus und Volk) von großer Wichtigkeit, hohem religiösen Interesse und unermesslichem Gnadenreichtum sein!

  13. @Stephan

    Gehen Sie davon aus, dass wohl den meisten ernsthaften katholischen Christen – auch mir – klar ist, dass Bergoglio, aka Franziskus (I.) eine wahre Tragödie ist. Auch dem Briefschreiber, der sich sehr gut auskennt in der aktuellen Unterwanderung der Kirche durch die Freimaurerei. Bergoglio ist „formell“ Papst, faktisch und praktisch ist er es aber nicht, weil er es gar nicht sein will und gemäß seiner jetzt schon hinreichend lang öffentlich bekundeten Irrgläubigkeit auch nicht zu sein vermag.

  14. @Josua

    „Wahre Katholiken brauchen keine Botschaften. Es genügt, wenn wir auf unsere Kirche hören.“

    Alle Gläubigen, ja alle Menschen überhaupt, brauchten schon immer (himmlische) Botschaften. Gerade diejenigen, die auf die Kirche hör(t)en, haben die richtigen, wichtigen und wahren Botschaften auch immer bereitwilig entgegengenommen. Vieles, was die Kirche lehrt und veranlasst (hat), geht auf himmlische Botschaften zurück!

  15. Habe gehört, dass die Petrusbruderschaft günstig ein Grundstück erworben hat und darauf eine eigene Kirche bauen möchte. Sie akzeptieren wohl den Freimaurer-Tempel nicht. Nun, so ergeht es einem eben in der „Konzils-Kirche“, aber man hält still und schweigt!!

  16. Ich habe gerade die Bilder gesehen: Das ist der klassische Fall für „Horror Missae“. Jedes einzelne Bild ist ein Stich ins Herz und macht die Apostasie der Deuterovatikanischen Sekte (ich kann sie fortan nicht mehr Kirche nennen) mit tödlicher Sicherheit klar. Ironie, wie es meinem geliebten Lehrer DDr. Gregorius Hesse noch möglich gewesen wäre kann ich hier nicht mehr anwenden. Das ganze sieht eher nach einem Freimaurertempel als nach einer katholischen Kirche aus. Und die Herren, allesamt in Konzilskasel – den Zweimannzelten – ohne Dalmatik, machen hier eher den Eindruck einer Party als einer Einweihung.
    Wigratzbad ist zerstört, ein Sakrileg ohnegleichen, eine Zumutung für die Gläubigen und eine verbrecherische Tat gegen die Allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria. Prinzipiell nicht zu unterscheiden zu den Parolen, die in Freiburg am 29.04.2014 zu hören waren. Und – es unterscheidet sich nur graduell eine Winzigkeit von dem was im Irak und in Syrien passiert! ES IST DER SELBE UNGEIST, DIESELBE APOSATSIE!
    AUXILIUM CHISTIANORUM, ORA PRO NOBIS!

  17. @ POSchenker

    Bergoglio ist “formell” Papst, faktisch und praktisch ist er es aber nicht, weil er es gar nicht sein will und gemäß seiner jetzt schon hinreichend lang öffentlich bekundeten Irrgläubigkeit auch nicht zu sein vermag.

    Kannst Du mir bitte das erklären, wie das gehen sollte? Formell ist er es, aber praktisch und faktisch nicht? Ist doch ein Widerspruch lieber Paul. Entweder ist er „Papst Franziskus“ oder einfach Herr Bergoglio ohne Papstamt. Wie ist die „öffentliche bekundete Irrgläubigkeit“ von Bergoglio in deinen Augen zu sehen?

    ALS:

    1. öffentlicher Häretiker
    2. der Häresie verdächtig
    3. in die Häresie führend

    Vielen Dank für deine Antwort.

    Salvatore

  18. Herr Schenker, wenn ich schreibe, dass wir keine Botschaften brauchen, dann meine ich die Flut der neuen Botschaften. Ich denke dabei selbstverständlich nicht an die Privatoffenbarungen über die Herz-Jesu-Verehrung, La Salette, Lourdes oder Fatima, die von der heiligen katholischen Kirche anerkannt sind und somit der Offenbarung Gottes nicht widersprechen.

    Aus dieser sicheren Warte aus betrachtet ist es der sichere Weg auf die neueren Privatoffenbarungen gänzlich zu verzichten und alleine auf das zu bauen, was die heilige katholische Kirche lehrt. Dabei denke ich selbstverständlich nicht an das, was Herr Jorge Bergoglio und seine Gesinnungsgenossen von sich geben. Diese Herren haben zwar noch den Namen, aber der Inhalt entspricht schon lange nicht mehr dem Inhalt von wahren Katholiken.

  19. Ich habe jetzt die Bilder der Gebetsstätte von Wigratzbad gesehen. Mir war von Anfang an klar, dass die Renovierung ein Werk der Zerstörung werden wird, aber dass es so verheerend sein wird, hat meine Befürchtungen bei weitem übertroffen. Gott sei Dank gibt es noch andere Möglichkeiten.

    Ob sich bei der Hässlichkeit der neuen Räumlichkeit noch jemand konzentrieren kann bleibt zunächst einmal dahingestellt. „Gläubige“, die das Denken anderen überlassen fressen bekanntlich alles, vielleicht auch dieses abstossende Werk.

    Schönheit ist bekanntlich der Ausdruck eines intakten Seelenlebens. Hier hat jedenfalls die Hässlichkeit die Oberhand.

  20. @Salvatore

    Lieber „Salvatore“, Bergoglio ist zu sehen als „der Häresie verdächtig“ und „in die Häresie führend“!

  21. @Josua

    Wir können auch auf die neueren Privatoffenbarungen nicht gänzlich verzichten, weil dies heißen würde, dass wir dann unsererseits (nach unserem persönlichen Urteil) mutwillig dem Himmel das Recht absprechen würden, uns – gerade in dieser dunkelsten Zeit – außerordentliche Hilfe zu leisten. Aber selbstverständlich dürfen/müssen wir diese (angeblichen, neuen) Privatoffenbarungen, dann immer an der sicheren Glaubenshinterlage messen.

  22. Herr Schenker, das Messen der neuen Privatoffenbarungen wende ich immer an. Sobald ich den kleinsten Verstoß gegen die sichere Lehre bemerke läuten bei mir sofort die Alarmglocken. Dann gilt immer FINGER WEG!

    Wir haben schon alles, was wir brauchen, auch für die dunkelste Zeit. Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Nur jene, die den Pfad (Glaubens- und Sittenlehre) nicht verlassen, werden das Ziel erreichen.

    Treu am katholischen Glauben festhalten, den Rosenkranz beten und auf Gott vertrauen, was brauchen wir mehr?

  23. @Josua

    Das mag stimmen für Sie persönlich. Aber Sie können und dürfen diese persönliche Haltung und Überzeugung nicht auf die katholische Allgemeinheit anwenden. Z.B.: „Wir haben schon alles, was wir brauchen, auch für die dunkelste Zeit. Es gibt nichts Neues unter der Sonne“. Nehmen wir die Offenbarungen an Maria Faustyna Kowalska. Haben Sie ihr „Tagebuch“ gelesen? Oder verschließen Sie sich diesem zum vornherein, (nur) weil Sie sedisvakantistisch denken?

  24. Herr Schenker, warum schieben Sie immer alles auf den Sedisvakantismus? Schon lange bevor ich noch von der Sedisvakanz überzeugt war, hatte ich diese vorsichtige Grundhaltung.

    Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir diese Verwirrung nicht in diesem Ausmaß hätten, wenn man sich so vorsichtig verhalten würde, wie ich das praktiziere.

    Können Sie mir jemand nennen der durch die Offenbarungen an Maria Faustyna Kowalska im heiligen katholischen Glauben gefestigt worden wäre?

    Man kann nicht alles lesen. Es fehlt einem einfach die Zeit. Ich habe viele Bücher, die ich schon alleine aus Zeitgründen vorziehe. Sehen Sie, so einfach ist das. Mit Sedisvakantismus muss das nichts zu tun haben.

  25. Ein Wort zu den Privatoffenbarungen die von der Kirche anerkannt sind. Diese sind meines Erachtens sehr wertvoll und helfen uns in den Wirrnissen der Zeit, die wir heute durchleben, wie ein Kompass und eine Orientierung gebrauchen zu können. Nehmen wir Fatima, wo die Gottesmutter unter anderem sagte: „Russland wird sich bekehren…“

    Die mehr als unheilvollen Entwicklungen in Nordafrika und der Ukraine, haben die westlichen Regierungen und Bündnisse zu verantworten.
    Es herrscht ein Kriegsfeldzug gegen die Christen und gegen die den christen noch gut gesinnten Regierungen in Afrika und dem russischen Präsidenten Putin. Die Ansprachen und Verlautbarungen von Putin haben Obama und die EU aufgeschreckt, in denen er ganz klar Stellung nimmt mit folgenden Worten: Obama und der Westen schämen sich zu ihren christlichen Werten zu stehen und zerstören damit die Familien und das Fortbestehen der Völker und der Staaten, insbesondere mit der Bejahung der Homosexualität.

    Im Weiteren macht Putin mit Obama und EU nicht gemeinsame Sache, in der Verwirklichung einer Einheitspolitik und Einheitsregierung.

    Da ist doch die Mutter Gottes, mit der Botschaft von Fatima sichtbar am Werk. Die Muttergottes nimmt Putin als ihr Werkzeug, um der Welt den Frieden zu bringen, durch den dritten Weltkrieg.

    Warum: Obama und die EU sin die treibenden Kräfte die den gleichgeschlechtlichen sexuellen Beziehungen Tür und Tor öffnen. Diese werden mit neuen Gesetzen geschützt, damit sie sich ungehindert ausbreiten können.

    Zudem liegt die katholische Kirche äusserlich zerstört am Boden und ist nicht mehr in der Lage, das verbindliche Wort Gottes zu verkünden und durchzusetzen.

    Für heute Abend schliesse ich und werde später auf die Entwicklungen von Russland mit Putin zurückkommen.

  26. @Josua

    Doch, „Josua“, Ihre vermeintlich „vorsichtige Grundhaltung“ gegenüber (neueren) Privatoffenbarungen hat – wenn meinetwegen allenfalls auch nicht für Sie persönlich – etwas mit dem Sedisvakantismus zu tun. Denn: Alle Privatoffenbarungen seit dem II. Vatikanum, die den jeweils amtierenden Papst explizit oder implizit als solchen anerkennen, sind für die überzeugten Sedisvakantisten allein deswegen schon (höchstwahrscheinlich) UNECHT!

  27. Nur ein Beispiel: Medjugorje oder Don Gobbi weisen auch ohne Pro und Contra Papst/“Papst“ so gravierende Irrlehren auf, dass die Papstfrage hier gar nicht mehr von Bedeutung ist.

    Der vorsichtige Katholik ist und bleibt jedenfalls immer im Vorteil!!!

    Wenn die „Gottesmutter“ das Bild vom „heiligen“ Karol Wojtyla küsst, weiß ich auch sofort, wer tatsächlich dahinter steht. Genauso ist es, wenn der Glaubenszerstörer „Papst“ Paul VI. von der Erscheinung in San Damiano gelobt wird sollte für gebildete Katholiken eigentlich auch alles klar sein.

  28. @Katharina,
    das haben Sie doch nicht ernst gemeint.
    Unsere allerseligste Mutter will Ihrer Meinung nach der Welt den Frieden bringen durch einen dritten Weltkrieg ?

  29. jan 7. August 2014 um 23:32

    Gemeint ist doch nur dass sich endlich die Prohezeiung erfüllen könnte. Danach sollte dann ein begrenzter Frieden herrschen.

    Niemand „will“ einen Krieg, schon gar nicht die Gottesmutter. Das versteht sich doch von selbst.

  30. POSchenker 7. August 2014 um 22:45 schreibt:

    @Josua

    “ Doch, “Josua”, Ihre vermeintlich “vorsichtige Grundhaltung” gegenüber (neueren) Privatoffenbarungen hat – wenn meinetwegen allenfalls auch nicht für Sie persönlich – etwas mit dem Sedisvakantismus zu tun. Denn: Alle Privatoffenbarungen seit dem II. Vatikanum, die den jeweils amtierenden Papst explizit oder implizit als solchen anerkennen, sind für die überzeugten Sedisvakantisten allein deswegen schon (höchstwahrscheinlich) UNECHT! “

    Hier haben Sie, Hr.POS gar nicht so unrecht.

    Aber nun zu den Anne – Botschaften: Diese sind die Weiterführung der Botschaften von Maria Sieler http://daszeichenmariens.blogspot.co.at/2007/02/maria-sieler-und-die-erneuerung-des.html
    Zumindest wird die Rettung des Glaubens durch S.E. Marcel Lefebvre erwähnt ( wenn ich mich nicht irre ).
    In den Sinne ist es schon erstaunlich ( Gott lob! ) dass die Mystik auch einen Lefebvre erwähnt. Auf Detais seiner ( Lefebvres ) Irrungen ist in anderen Blogs bereits ausführlich darauf eingegangen worden.

    Aber wie bereits oben erwähnt: Noch keine dieser nachkonzilliären Botschaften hat diese Konzilspäpste als UNECHTE Päpste ( ausser dzt “ P.Franziskus “ ) bezeichnet. Was soll man also von solchen Botschaften halten ?

  31. jetzt mal wieder ganz ruhig die Einweihung lief korrekt nach dem neuen Pontifikale ab das fehlen von Dalmatiken kann nicht kritisiert werden es wurde ja konzelebriert
    was wir in Wigratzbad sehen ist die logische Konsequenz aus dem Fehler den die Wallfahrtleitung konkret P. Johannes Schmid CP Mitte der 70er Jahre gemacht hat
    er hat damala beschlossen daß Wigratzbad in den offiziellen Strukturen bleibt

  32. Wir drehen und bei dieser Frage hier im Kreis Niemand ist zur Zeit in der Position verbindlich die Sedisvakanz zu erklären und was noch wichtiger ist einen Weg zu beschreiten sie zu ändern ich habe oft den Eindruck daß der 2 Punkt die meisten Sedisvakantisten gar nicht interessiert

  33. Ich würde nicht ausschließen, dass der Teufel im Stande ist, in einer falschen Botschaft eine sedisvakantistische Position einzunehmen, die der reinen Wahrheit äußerst nahe zu kommen scheint, wenn es ihm dadurch gelingt, Irrtümer in das Denken eines Sedisvakantisten einzuschleusen. Er würde dann vielleicht sogar fordern, dass man das Missale von 1958 statt des Missale von 1962 benutzen soll, wenn er weiß, dass die Benutzung eines noch älteres Missale ihm viel mehr schadete.

  34. Man muss auch sehen, dass es Gott derzeit scheinbar besonders häufig zulässt, dass der Teufel an vielen Orten „Seher“ mit Botschaften versorgt. In einer solchen Zeit würde ich annehmen, dass der Himmel echte Botschaften gar nicht in Umlauf bringt, weil die Gefahr der Verwechslung echter und unechter Botschaften ja besonders groß ist.

  35. @boni 8. August 2014 um 09:41

    Richtig. Deswegen die grosse Vorsicht. Das nur annehmen was der kath. Lehre vor 1958 entspricht.

  36. ich erwähne es nur der Vollständigkeit halber man ist gut katholisch wenn man sämtliche Privatoffenbarungen samt und sonders ablehnt

  37. @Thomas Kovacs

    Nein, das ist völlig falsch. Dann lehnt man auch die wirklichen, wahren, echten Offenbarungen, Erscheinungen, Wunder, Begnadungen ab. Und das ist anmaßend, unchristlich, unkatholisch, gottsträflich!

  38. in welchem Verbindlichen Akt hat die Kirche je erklärt daß eine Private Offenbarung verpflichtend ist und achtung bitte wirklich verbindlichen Akt also nicht irgebdwelche Enzykliken wo sie Päpste lobend geäußert haben daß Privatoffenbarung oft der Grund für Segensreiche Entwicklungen waren bestreite ich nicht aber niemabd ist verpflichtet etwas zu glauben was Privat geoffenbart wurde

  39. @ Thomas Kovacs 8. August 2014 um 11:39

    Sie schreiben: „niemabd ist verpflichtet etwas zu glauben was Privat geoffenbart wurde“

    Richtig. Auch nicht das Hackfleisch der Ideologen des „Mittelwegs“. Aber die verbindliche Lehre der Kirche ist verpflichtend zu glauben.

    @ Thomas Kovacs 8. August 2014 um 08:06

    Die Sedisvakanz-These ergibt sich logisch aus den theologischen und kirchlichen Prinzipien, welche verpflichtend zu glauben sind. Aber für Sie gibt es ja nicht einmal eine verbindliche Morallehre…

    Wie haben Sie eigentlich für eine „Lösung“ für die heutige Krise, wenn Sie die theologischen und kirchlichen Prinzipien verwerfen? Nach welcher Privat-„Theologie“ richten Sie sich?

  40. Halten wir also fest:

    1. Bergoglio will gar nicht Papst sein.
    2. Bergoglio hat seine Irrgläubigkeit öffentlich bekundet.

    Und trotzdem sei er nur “der Häresie verdächtig” und “in die Häresie führend”?? Ja was denn nun? Wenn er seine Irrgläubigkeit öffentlich bekundet hat, dann ist er also doch ein öffentlicher Häretiker.

    Und wenn er nicht einmal Papst sein will, warum müssen wir ihn dann im Kanon der Heiligen Messe erwähnen?? Warum sollen wir ihn als „Papst“ anerkennen, wenn er selber es doch gar nicht sein will?

  41. Es geht nicht immer um die Sedisvakanz Thesen hier geht es umm Privatoffenbarungen wonachg ich mich richte habe ich x mal in diversen Threads hier erklärt es besteht kein Grund hier schon wieder Ihre Leib Thema ab zu handeln

  42. @ Thomas Kovacs 8. August 2014 um 15:57

    Es ist leider nicht die Lehre der Kirche, wonach Sie sich richten, sondern die Privatlehre der Ideologen des „Mittelwegs“. Aber was nicht ist, kann ja noch werden…

  43. ja das ist ihre Meinung und die steht ihnen frei und da wir das hier jetzt zum xten mal besprochen haben sollten wir es dabei belassen den nur psychisch kranke wiederholen ständig das gleiche Thema

  44. @Stephan

    Ich hatte geschrieben: Bergoglio ist “formell” Papst, faktisch und praktisch ist er es aber nicht, weil er es gar nicht sein will und gemäß seiner jetzt schon hinreichend lang öffentlich bekundeten Irrgläubigkeit auch nicht zu sein vermag.
    Bergoglio bzw. Franziskus ist deshalb aber noch nicht des öffentlichen häretischen Lehrens (als Papst) überführt. Irrgläubigkeit ist nicht gleichzusetzen mit „beharrlicher Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einem beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit“. Deshalb bleibt er bis auf weiteres „formell“ Papst. Und ob er überhaupt Papst sein will oder nicht, ist höchstens an äußerlichen Anhaltspunkten feststellbar; was er in seinem Innern dazu denkt, bleibt solange ein Geheimnis, als er es nicht ebenfalls öffentlich expressis verbis kundtut.
    Oder wollen Sie die wichtigsten paar Häresien auflisten, die er öffentlich LEHRT?

  45. Jan)
    Ihre Frage kann man so beantworten: In Fatima verlangte die Mutter Gottes: „Betet und tut Busse.“ Weil die Menschen nicht auf sie hörten kam der zweite Weltkrieg mit all seinen folgen.
    Dann verlangte sie, dass der Papst gemeinsam mit allen Bischöfen – Russland dem unbefleckten Herzen weihen soll. (Ist bis heute in seiner vollen Forderung noch nicht geschehen) Weiter sagte sie: Dann wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird Russland seine Irrtümer über die ganze Welt verbreiten, Kriege und Revolutionen werden ausbrechen (ist geschehen), am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren (wird noch kommen). (Ich habe den Wortlaut gekürzt widergegeben)

    Also, es ist viel gebetet worden, Papst Pius XII hat die Weihe Russland vorgenommen, aber nicht in der vollen Forderung, wie es die Mutter Gottes verlangte. Wir können annehmen, dass Russland sich bekehren wird und das die Mutter Gottes denn russischen Präsidenten Putin, als Werkzeug ausersehen hat. Das Land Russland hat die Kraft und die Größe, dem vom Glauben schwer angeschlagenen Westen, mit seinem moralischen Niedergang der Abtreibung und der Gleichgeschlechtlichen Sexualität, die Stirn zu bieten und ein gefügiges Werkzeug Gottes zu sein.

    Die Mutter Gottes möchte sicher keinen Krieg, aber so wie es heute in der Welt aussieht, dienen die Regierungen und die Menschen lieber dem Teufel als Gott. Da wird nur ein allgemeiner Krieg der Zerstörung, aller sündhaften Lasterstätten und Ortschaften, die Reinigung vollziehen. Nachher wird der Glaube an Gott wieder aufblühen und das Königtum Jesus Christus errichtet

    Hier einen Ausschnit der Rede von Putin vom 19. September 2013 ,
    im Faldai-Foprum:

    Wir sehen, wie viele euro-atlantische Staaten (= der Westen) den Weg eingeschlagen haben, auf dem sie ihre eigenen Wurzeln verneinen bzw. ablehnen, einschließlich die christlichen Wurzeln, die die Grundlage der westlichen Zivilisation bilden.

    In diesen Staaten werden moralische Grundlagen und jede traditionelle Identität verneint – nationale, religiöse, kulturelle oder sogar geschlechtliche Identitäten werden verneint. Dort wird eine Politik betrieben, die eine kinderreiche Familie mit einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft gleichsetzt; diese Politik setzt den Glauben an Gott mit dem an Satan gleich.

    Die Menschen in vielen europäischen Ländern schämen sich und haben regelrecht Angst, offen über ihre religiöse Zugehörigkeit zu sprechen.
    In Europa werden christliche Feiertage und Feste abgeschafft oder umbenannt als würde man sich für diese christlichen Feste schämen. Damit versteckt oder verheimlicht man den tieferen moralischen Wert dieser Feste.
    Diese Staaten versuchen dieses Modell den anderen Ländern weltweit aggressiv aufzuzwingen. Ich bin zutiefst überzeugt, daß das der direkte Weg zum Verfall und zur Primitivisierung der Kultur ist. Dies führt zu tieferen demographischen und moralischen Krisen im Westen.

    Was kann denn der bessere Beleg für die moralische Krise der westlichen Gesellschaft sein als der Verlust ihrer Reproduktion? Heute können sich beinahe alle „entwickelten“ westlichen Länder reproduktiv nicht erhalten. Nicht einmal mit Hilfe von Migranten.

    Ohne moralische Werte, die im Christentum (und in anderen Weltreligionen) begründet liegen, ohne Normen und moralische Werte, die sich Jahrtausende lang formiert und entwickelt haben, werden die Menschen unvermeidlich ihre Menschenwürde verlieren und zu Unmenschen werden.
    Wir halten es für richtig und für natürlich, diese moralischen, christlichen Werte zu verteidigen und zu wahren. Man muß das Recht auf Selbstbestimmung einer Minderheit respektieren, aber auch das Recht der Mehrheit kann und darf nicht angezweifelt werden.

    Wir beobachten (im Westen) diese nationalen Verfallsprozesse und gleichzeitig auf internationaler Ebene die Versuche, ein einpoliges, vereinheitlichtes Modell auf der Welt zu begründen (NWO), Institutionen des nationalen Rechts und nationaler Souveränität zu relativieren und aufzuheben.
    In einer solchen einpoligen, einheitlichen Welt ist kein Platz mehr für souveräne Staaten. Eine solche Welt braucht nur Vasallen.
    Aus historischer Perspektive würde eine solche einpolige Welt (die Welt des US-Imperialismus) das Aufgeben der eigenen Identität und der von Gott geschaffenen Vielfältigkeit bedeuten.
    Rußland wird mit denen sein, die dafür eintreten, daß wichtige globale Entscheidungen auf kollektiver Grundlage getroffen werden müssen und nicht im Interesse nur eines Staates (Israels oder der USA) oder einer Gruppe von Staaten (Nord-Atlantische Terror-Organisation = NATO).

  46. Der Priesterbruderschaft St. Pius X. wird es keineswegs besser ergehen als dieser Petrusbruderschaft!

    Papst Pius IX. ließ 1861 ein wörtliches Zitat aus den Akten der Freimaurerei veröffentlichen: „In einem Jahrhundert werden die Bischöfe und Kleriker glauben, hinter dem Banner der Schlüssel von St. Peter zu marschieren, in Wirklichkeit folgen sie unserer Fahne“!
    Man muß davon ausgehen, dass diese Tatsache im Dritten Geheimnis von Fatima enthalten ist.

    100 Jahre später war es so weit! Es war der Vorabend der unseligen Räubersynode.
    Die falsche Annahme der Bischöfe und Kleriker nach dem Konzil, hinter dem Banner der Schlüssel von St. Peter zu marschieren, wandelte sich bald in eine Kenntnis der Sachlage und das Resultat war eine Feigheit sondergleichen und schließlich eine Billigung dieses furchtbaren Verrats.
    Nun sieht also die Petrusbruderschaft erneut, welchen fatalen Fehler und welchen verhängnisvollen Schaden sie mit ihrem Sich-anbiedern gegenüber der konziliaren „Autorität“ angerichtet hat. Sie müssen nämlich dort unter der Herrschaft der „Bischöfe“ ihre Dienste tun.

    Wie froh waren doch die Kleriker und Gläubigen der Piusbruderschaft, nicht denselben Weg nach Rom mit ihnen gegangen zu sein. Doch jetzt müssen nach dem unnachgiebigen Willen Bischof Fellays die Bastionen geschliffen und die Isolation durchbrochen werden, um endlich, endlich die Integration in die so lieben Genossen der Neuen Sekte zu vollziehen. Und seit geraumer Zeit watscheln die Piusbrüder, einer nach dem anderen, Bischof Fellay hinterher, der dieses Banner längst übernommen hat.

    Yves Marsaudon, ein französischer Hochgradfreimaurer, sprach von einer Revolution, „die von unseren Freimaurerlogen ausgegangen ist und sich in großartiger Weise über der Kuppel von St. Peter ausgebreitet hat.“
    Dieser Satz stammt aus seinem Buch „Der Ökumenismus aus der Sicht eines echten Freimaurers“, gewidmet – wie kann es anders sein – Johannes XXIII.

    Wir erkennen also, mit wem Msgr. Fellay inzwischen verkehrt!

    Wie verhält sich Erzbischof Marcel Lefebvre gegenüber solchen „Päpsten“, gegenüber Johannes Paul II.?

    „Es liegt in der Tat“, sagte er, „offen zutage, daß sich seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil der Papst und die Episkopate immer deutlicher von ihren Vorgängern entfernen……
    …Sein volles Ausmaß hat dieser Bruch mit dem bisherigen Lehramt der Kirche in Assisi erreicht, nachdem der Besuch in der Synagoge vorausgegangen war. .Diese öffentliche Sünde gegen die Einzigkeit Gottes, gegen das fleischgewordene Wort und Seine Kirche ruft Schauder und Entsetzen hervor. Johannes Paul II. ermutigt die falschen Religionen, zu ihren falschen Göttern zu beten – ein Ärgernis ohne Maß und ohne Beispiel….
    WIR BETRACHTEN DAHER ALLES, WAS VON DIESEM GEIST DER VERLEUGNUNG INSPIRIERT IST; ALS NULL UND NICHTIG, ALLE NACHKONZILIAREN REFORMEN UND SÄMTLICHE AKTE ROMS, DIE IN DIESER FREVLERISCHEN HALTUNG VOLLZOGEN WURDEN.“
    Soweit Erzbischof Marcel Lefebvre.

    an @POS:
    Wenn nach Erzbischof Marcel Lefebvre alle nachkonziliaren Reformen und sämtliche Akte Roms null und nichtig sind, dann selbstverständlich auch die Quelle, aus der sie entstammen: das „Konzil“ selbst! Null und nichtig für uns muss deshalb auch “Unitatis redintegratio“ und „Ut unum sint“ sein!!!

  47. @Alexius an @POS:
    “ Wenn nach Erzbischof Marcel Lefebvre alle nachkonziliaren Reformen und sämtliche Akte Roms null und nichtig sind, dann selbstverständlich auch die Quelle, aus der sie entstammen: das “Konzil” selbst! Null und nichtig für uns muss deshalb auch “Unitatis redintegratio” und “Ut unum sint” sein!!! “

    @Alexius, auch das hatte ich bei @POS schon früher festgestellt und beanstandet.( 2X erwähnt!)
    POS verweist beharrlich auf diese „V2“ „Dokumente“ mit denen wir konsequenten Katholiken nichts anfangen können. Bedauerlicherweise ist in Folge dessen keine Diskussionsgrundlage gegeben.

    Pierre 24. Juli 2014 um 23:15

    Pierre 24. Juli 2014 um 10:04

    Bestätigung: Für POS hat das 2.Vatikanum volle Güligkeit und ist keine Räubersynode und auch die dzt.offizilelle röm.kath.Kiriche keine Sektengemeinschaft. Oft verweist POS auf die Enzykliken diverser V2 Päpste ( wie jetzt wieder ) die aber von unserer ( sedisvakantistischen ) Seite absolut keine Güligkeit haben (können) und auch nie erlangen können.

  48. Bzgl der wahren Hintergründe hatte ich einmal gefragt und auch um Fakten gebeten [ Die Ausbeute war sehr gering !-( ]

    Pierre 29. Juli 2014 um 23:49

    Frage: Wer ist an der Spitze der NWO ?
    Ist der Antchrist bereits geboren ? Kennen Sie dessen Namen ? Welche Verbindungen gibt es zu Luzifer ? Wo und Wann ist der Treffepukt mit Luzifer ? Wie tritt Luzifer selbst in Erscheinung ? ( z.B. Die 13 satanischen Blutlinien )

    Als Einstieg sehr hilfreich: http://www.gloria.tv/media/9v43hzBBCVx

    Vielleicht traut sich noch jemand „Unbekanntes“ ( ev. in einem anderen Blog ) zu veröffentlichen und so hilfreich beizutragen in einer Art Info- Kampagne für „Noch Unwissende“. Danke.

  49. @ Thomas Kovacs 8. August 2014 um 16:14

    Ich würde mal sagen, das war ein Eigentor, da Sie doch so gerne die häretische Leier der „traditionellen“ Modernisten wiederholen… Euren vehementen innerer Widerspruch und Selbstbetrug würde ich nicht gerade als psychische Gesundheit bezeichnen…

  50. @ Pierre 9. August 2014 um 01:47

    Entscheidend ist nicht, wer an der „Spitze“ der „NWO“ ist, sondern ob jene, die sich „Katholiken“ nennen, tatsächlich auch die katholische Lehre haben und bewahren…

  51. @ POSchenker 8. August 2014 um 17:23

    Sie sagen also, Bergoglio will gar nicht Papst sein, was an „äußerlichen Anhaltspunkten feststellbar“ sei, aber dann sagen Sie, daß wir das nicht beurteilen könnten, weil er nicht klar sagen würde, was er denkt… Aber Sie haben doch zuvor beurteilt, daß er „faktisch und praktisch“ kein Papst ist, eben weil er es augenscheinlich nicht sein will. Ja was denn nun? Können bzw. wollen Sie Ihren eigenen Knoten noch lösen? Oder haben Sie soviel Spaß an Rabulistik?

    Sie schreiben: „Bergoglio bzw. Franziskus ist deshalb aber noch nicht des öffentlichen häretischen Lehrens (als Papst) überführt.“

    Sie leugnen hier das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit, denn wie das Dogma besagt, kann ein wahrer Papst (in der Ausübung seines Amtes) gar nichts häretisches lehren, da der Lehrstuhl Petri immerdar vom Irrtum befreit ist. Ihre Rabulistik führt Sie offensichtlich in die Häresie…

    Hierzu einige tatsächlich kirchliche Stimmen (auch zum Thema Häresie):

    “Die von den Päpsten verkündet apostolische und [sic] Lehre haben denn auch die altehrwürdigen Väter ohne Ausnahme angenommen, und die rechtgläubigen, heiligen Lehrer sind ihr ehrfürchtig gefolgt. Denn sie wussten zu klar, da [sic] der LEHRSTUHL des heiligen Petrus VON JEDEM IRRTUM IMMERDAR FREI bleiben werde, weil der Herr, unser Erlöser, dem obersten seiner Jünger das göttliche Versprechen, getan: „Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht wanke, und du hinwieder stärke dereinst deine Brüder.“ Diese Gnadengabe der Wahrheit und NIE wankenden Glaubens ist also Petrus und seinen Nachfolgern auf diesem Stuhl von Gott verliehen worden, damit sie ihres erhabenen Amtes zum Heil aller walten können; damit durch sie die ganze Herde Christi vom Giftkraut des Irrtums ferngehalten und auf den Fluren der himmlischen Lehre geweidet werde; endlich damit die ganze Kirche nach Beseitigung jedes Anlasses zur Spaltung in der Einheit bewahrt bleibe, und auf ihr Fundament gestützt den Anstürmen der Hölle standhalten könne.” (1. Vatikanum, „Pastor Aeternus“ http://www.kathpedia.com/index.php?title=Pastor_aeternus_(Wortlaut) )

    “From the MOMENT that ONE SUFFICIENTLY KNOWS the existence of the RULE OF the FAITH in the Church and that, ON ANY POINT whatsoever, FOR WHATEVER MOTIVE AND IN WHATEVER FORM, one REFUSES to SUBMIT to it, FORMAL HERESY is COMPLETE.” [Von jenem Moment an, dass jemand die Existenz der Regel des Glaubens in der Kirche ausreichend kennt und sich – bei welchem Punkt, aus welchem ​​Motiv und in welcher Form auch immer – weigert, sich dieser zu unterwerfen, ist formelle Häresie erfüllt.] (Michel, “Héresie, Héretique,” Dictionnaire de Théologie Catholique, 1909)

    „Heresy can be exteriorly manifested IN ANY MANNER by signs, writings, words OR actions, as long as it becomes sufficiently clear that there is an ADHESION which is true and clearly marked and, moreover, deliberate, that is to say, formal.“ (De Bruyne, col. 490) – Für formelle Häresie ist also die bewußte Anhänglichkeit an Meinungen hinreichend, bei denen ihr Widerspruch zur eigentlichen kirchlichen Lehrvorlage bekannt ist.

    Könnten denn materielle Häretiker (wie z.B. Protestanten) den Papst stellen? Nein, natürlich nicht:

    „Zu den Gliedern der Kirche sind NICHT zu rechnen: […] b) die öffentlichen Apostaten und Häretiker. Auch diejenigen öffentlichen Häretiker, die guten Glaubens irren (materielle Häretiker), gehören NICHT zum Leib der Kirche, d.h. zur kirchlichen Rechtsgemeinschaft.“ (Dr. Ott, Grundriss der Dogmatik, 1957, S. 375)

    „…es ist nämlich unsinnig zu glauben, es könne jemand in der Kirche Vorsteher sein, wenn er selber außerhalb der Kirche steht.“ (Leo XIII. in „Satis cognitum“)

    Brauchen wir die Seelenschau oder müssen wir warten, bis der Häretiker offen zugibt, daß er Häretiker sei? Nein, natürlich nicht (das behaupten nur die unkatholischen Verteidiger der Häretiker):

    “Men are not bound or able to read hearts; but when they SEE that someone is a HERETIC by his EXTERNAL WORKS, they judge him to be a heretic pure and simple and condemn him as a heretic.” (St. Robert Bellarmin, De Romano Pontifice, lib. IV)

    Aber vielleicht können uns die Bergoglio-Anhänger ja einmal erklären, wie z.B. ein Arius der Häresie überführt wurde…

    Sie schreiben: „Irrgläubigkeit ist nicht gleichzusetzen mit “beharrlicher Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einem beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit”.“

    Was sei denn dann „öffentlich bekundete Irrgläubigkeit“? Wenn Bergoglio keine Glaubenswahrheiten beharrlich leugnen würde, dann wäre er ja auch nicht irrgläubig…

    Aber hierzu ein deutliches Beispiel:

    Bergoglio verkündete am 11.09.13 öffentlich folgendes (was er auch nie korrigiert hat): „Beide, die Kirche und die Jungfrau Maria, sind Mütter: Was man über die Kirche sagt, kann man auch über die Gottesmutter sagen, und was man über die Gottesmutter sagt, kann man auch über die Kirche sagen! … Alle Mütter haben Fehler… auch die Kirche hat ihre Fehler“.

    Somit ist er eindeutig ein Häretiker. Denn die Kirche ist makellos, wie es auch die Gottesmutter ist:

    „Die von Christus gestiftete Kirche ist heilig.“ – de fide

    “Die mystische Braut Christi ist ja im Laufe der Jahrhunderte NIEMALS befleckt worden, und sie kann NIE befleckt werden”. (“Mortalium animos” von Pius XI.)

    “OHNE FEHL erstrahlt unsere verehrungswürdige Mutter in ihren Sakramenten, durch die sie ihre Kinder gebiert und nährt; im GLAUBEN, den sie JEDERZEIT UNVERSEHRT bewahrt” (“Mystici corporis” von Pius XII.)

    „Deshalb werden die Väter der Kirche nicht müde, die Gottesgebärerin zu nennen: die Lilie unter den Dornen, die ganz Unberührte, Jungfräuliche, Unbefleckte, Makellose, die immer Gesegnete; sie nennen sie das von aller Ansteckung der Sünde freigebliebene Erdreich, aus dem der neue Adam gebildet wurde; sie nennen sie das untadelhafte, hellleuchtende, liebliche Paradies der Unschuld, der Unsterblichkeit und Wonne, das Gott selbst gepflanzt und gegen alle Nachstellungen der giftigen Schlange verteidigt hat; sie heißen sie das unverwesliche Holz, das der Sünde Wurm nie benagte, den stets ungetrübten Born, besiegelt durch die Kraft des Heiligen Geistes, den Tempel Gottes, den Schatz der Unsterblichkeit, die einzige Tochter des Lebens und nicht des Todes und des göttlichen Zornes, sondern die Knospe der Gnade, die immer grünt und, behütet von der Vorsehung Gottes, aufsprosst gegen alle bisher geltenden Gesetze und Gewohnheiten aus einer verdorbenen und von der Sünde angesteckten Wurzel. … Die Lehre, dass die allerseligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis auf Grund einer besonderen Gnade und Auszeichnung von seiten des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi, des Erlösers der ganzen Menschheit, von jeder Makel der Erbsünde bewahrt blieb, ist von Gott geoffenbart und muss deshalb von allen Gläubigen fest und unabänderlich geglaubt werden. Wenn also jemand, was Gott verhüten wolle, anders, als von Uns entschieden ist, im Herzen zu denken wagt, der soll wissen und wohl bedenken, dass er sich selbst das Urteil gesprochen hat, dass er im Glauben Schiffbruch erlitten hat und von der Einheit der Kirche abgefallen ist.“ (Ineffabilis Deus, Pius IX.)

    Bergoglio ist offenkundig KEIN Katholik…

  52. ich meinte die Redundanz immer wieder auf das gleiche thema zu kommen das kenn ich sonst nur von zeugen Jehovas dort heißt „das steht in der Bibel“ bei Ihnen heißt es „sedisvakanz“

  53. Der klassische Fall eines argumentum a posteriori! Ich sehe in der Bergoglio-Affäre – gerade auch im Zusammenhang mit Wigratzbad und seinem um Rechtgläubigkeit und zugleich um Diözesanhörigkeit bemühten Wallfahrtdirektors – die Kriterien erfüllt, die uns die Unableitbarkeit konkreter Kriterien für das in abstracto Denkbare, aber eben doch nur Spekulative offenbaren: Superabundanz der Gefälligkeiten! Und zu der Frage der Notwendigkeit bzw. Überflüssigkeit von „Privatoffenbarungen“ (gibt es solche überhaupt, d.h. kann eine re-velatio rein auf die Privatsphäre eines individuellen Christenlebens reduziert bleiben?) gebe ich zu bedenken, dass gerade der theologische Überbau an Erfahrung, den die Kirche durch die Anwendbarkeit ihres depositum fidei auf das Hier-und-Heute besitzt, zumindest der Tendenz nach neue Verlautbarungen übernatürlichen Charakters einbeschliesst – oder etwa nicht? Die Sedisvakanz lässt sich auch unter diesem Gesichtspunkt diskutieren…

  54. @ Thomas Kovacs

    Wieder ein Eigentor…

    1. Wir sagen: Die Kirche lehrt, a) daß das Lehramt der Kirche (z.B. auf einem Konzil) unfehlbar ist und b) daß Häretiker bzw. Nicht-Katholiken kein Amt der Kirche innehaben können, weil sie als Häretiker bzw. Nicht-Katholiken keine Glieder der Kirche sind. Daher ergibt sich logischerweise, daß V2 kein Konzil der röm.-kath. Kirche war und daß Bergoglio kein Papst ist.

    2. Sie sagen: Lefebvre, Fellay, Williamson und Co sagen uns was anderes, wir folgen deren unkatholischer Privat-„Theologie“, egal was die Kirche verbindlich lehrt, wir wollen es so, wie wir es wollen, weil uns so das besser gefällt.

    Daraus ergibt sich eindeutig, daß ihr es seid, die den Zeugen Jehovas ähneln…

  55. @ René Wörner 9. August 2014 um 14:14

    A priori gilt, a) daß das Lehramt der Kirche (z.B. auf einem Konzil) unfehlbar ist und b) daß Häretiker bzw. Nicht-Katholiken kein Amt der Kirche innehaben können, weil sie als Häretiker bzw. Nicht-Katholiken keine Glieder der Kirche sind. Daran kommt man eben nicht vorbei, ohne von der tatsächlichen Lehre der Kirche abzufallen…

    Die These der Sedisvakanz gründet auf keiner Privatoffenbarung oder Eingebung, sondern auf den verbindlichen theologischen und kirchlichen Prinzipien, wie sie die Kirche selbst dargelegt hat.

    @ boni 8. August 2014 um 09:41

    „In einer solchen Zeit würde ich annehmen, dass der Himmel echte Botschaften gar nicht in Umlauf bringt, weil die Gefahr der Verwechslung echter und unechter Botschaften ja besonders groß ist.“

    Das scheint mir am plausibelsten.

  56. Thomas Kovacs 9. August 2014 um 13:38

    “ Tja nur wer stellt das verbindlich fest und wie wird der Zustand ( Sedisvakanz ) behoben ? “

    Wenn Sie so wollen wird es in dieser apokalyptischen Zeit überhaupt keine verbindliche amtliche Feststellung einer Sedisvakanz geben weil dies ein Ding der Unmöglichkeit ist.
    Dieser Pseudo- Papst wird sich nie und nimmer selbst anklagen. Logisch. Auch dieser Schein- Klerus hat ebenfalls keine Macht weil alle V2- Anhänger automatisch als exkommuniziert gelten.

    Also was wollen Sie jetzt ?

    Sie haben nur die Möglichkeit dies selbst, privat festzustellen. Mehr können Sie nicht verlangen. Oder wer oder was sollte dies sonst amtlich feststellen können ? Einfach absurd!
    Hier in dieser Ausnahmesituation kann nur Gott selbst eingreifen und die Ordnung wieder herstellen.
    Aber wie bereits einigen Kommentatoren aufgefallen ist: Der Alta Vendita Coup hat sich bereits erfolgreich verwirklicht!

    So d u m m ist das Volk und begreift noch immer nicht …

  57. @Stephan

    Ich hatte Sie mit diesem Kommentar gebeten, mir die wichtigsten paar Häresien aufzulisten, die Franziskus aka Bergoglio öffentlich LEHRT.
    Hier antworten Sie darauf wie folgt:
    Bergoglio verkündete am 11.09.13 öffentlich folgendes (was er auch nie korrigiert hat): “Beide, die Kirche und die Jungfrau Maria, sind Mütter: Was man über die Kirche sagt, kann man auch über die Gottesmutter sagen, und was man über die Gottesmutter sagt, kann man auch über die Kirche sagen! … Alle Mütter haben Fehler… auch die Kirche hat ihre Fehler”.
    Somit ist er eindeutig ein Häretiker. Denn die Kirche ist makellos, wie es auch die Gottesmutter ist…

    Das aber nenne ich kein (amtliches) LEHREN und auch keine offizielle „Verkündigung“, sondern ein typisches bergoglianisches Geschwafel.
    Lesen Sie im übrigen lieber den gesamten offiziell veröffentlichten Text der Generalaudienz vom 13. September 1913.
    Also, geschätzter „Stephan“, liefern Sie mir doch eine kurze Liste von HÄRESIEN, die Franziskus LEHRT anhand von offiziellen veröffentlichten Texten!

  58. @ POSchenker 9. August 2014 um 15:37

    1. Eine einzige Häresie genügt, damit jemand ein Häretiker ist.

    2. Ich suche nicht nach allen möglichen Häresien dieses offenkundigen Nicht-Katholiken. Ich lese lieber katholische Sachen, anstatt nun alle Aussagen Bergoglios durchzustöbern. Und wie gesagt, eine einzige Häresie genügt.

    3. Nochmals: Sie leugnen hier das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit, denn wie das Dogma besagt, kann ein wahrer Papst (in der Ausübung seines Amtes) gar nichts häretisches lehren, da der Lehrstuhl Petri immerdar vom Irrtum befreit ist. Ein Papst kann nichts häretisches von Amts wegen lehren. Es ist also völlig absurd und antikatholisch, darauf warten zu wollen, bis Bergoglio als vermeintlicher „Papst“ etwas häretisches nun konkret lehren bzw. vorschreiben würde und ihn erst dann als Häretiker zu betrachten…

    „Denkbar wären nur Fälle, wo festgestellt wird, daß ein Papst ALS PRIVATMANN der offenen HÄRESIE verfallen ist, wodurch er ZUR LEITUNG DER RECHTGLÄUBIGEN UNFÄHIG und seines Papsttums verlustig wäre.“ (Dr. von Kiebitz, „Die Gestalt der Kirche“, 1937)

    Die unkatholische Haltung, ein vermeintlicher „Papst“ (egal ob er es tatsächlich ist oder nur scheinbar) müsse die Häresie erst verbindlich lehren, bevor er aus seinem vermeintlichen Amt fallen würde, leugnet einerseits das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit und andererseits die Tatsache, daß eine jede bewußte bzw. hartnäckige häretische Äußerung oder Handlung automatisch zum Ausschluß aus der Kirche und somit zum Verlust aller kirchlichen Ämter führt, völlig unabhängig von einer etwaigen Offizialität der Äußerung oder Handlung.

    Nach Ihrer „Logik“ könnte ja sonst überhaupt nur ein Papst ein Häretiker werden (wenn er „ex cathedra sprechen“ wollte), alle anderen Menschen können ja sowieso alleine nichts verbindlich lehren, könnten also nach Ihrer „Logik“ niemals Häretiker werden.

    Davon abgesehen schreibt Bergoglio natürlich die Anerkennung des häretischen V2 vor…

    4. Eine Generalaudienz ist sehr wohl eine offizielle Stellungnahme bzw. Verkündigung. Jeder Katholik weiß, daß die Kirche und die Gottesmutter makellos sind. Doch Bergoglio glaubt offenkundig das Gegenteil.

    5. Bergoglios wiederholte öffentliche Teilnahmen an nicht-katholischen „Gottesdiensten“ erfüllen auch den Tatbestand der öffentlichen Häresie.

    Siehe hierzu auch, was Ebf. Lefebvre 1986 bzgl. Wojtyla und Assisi sagte:

    „Now these recent acts of the Pope and bishops, with Protestants, animists and Jews, are they not an active participation in non-Catholic worship as explained by Canon Naz on Canon 1258-1? In which case, I cannot see how it is possible to say that the Pope is not suspect of heresy, and IF HE CONTINUES, HE IS A HERETIC, a PUBLIC heretic. THAT IS THE TEACHING OF THE CHURCH.” [Nun, sind diese jüngsten Akte des Papstes und der Bischöfe mit Protestanten, Juden und Animisten, nicht eine aktive Beteiligung in nicht-katholischen Gottesdiensten (gemäß Kanon 1258 § 1)…? In diesem Fall kann ich nicht sehen, wie es möglich ist zu sagen, dass der Papst nicht der Häresie verdächtig ist, und wenn er weiter macht, ist er ein Häretiker, ein öffentlicher Häretiker. DAS IST DIE LEHRE DER KIRCHE.]“

  59. @Stephan

    Zitat aus „Catholic Encyclopedia„:
    The heretical tenets may be ignorance of the true creed, erroneous judgment, imperfect apprehension and comprehension of dogmas: in none of these does the will play an appreciable part, wherefore one of the necessary conditions of sinfulness–free choice–is wanting and such heresy is merely objective, or material. On the other hand the will may freely incline the intellect to adhere to tenets declared false by the Divine teaching authority of the Church. The impelling motives are many: intellectual pride or exaggerated reliance on one’s own insight; the illusions of religious zeal; the allurements of political or ecclesiastical power; the ties of material interests and personal status; and perhaps others more dishonourable. Heresy thus willed is imputable to the subject and carries with it a varying degree of guilt; it is called formal, because to the material error it adds the informative element of „freely willed“.
    Pertinacity, that is, obstinate adhesion to a particular tenet is required to make heresy formal. For as long as one remains willing to submit to the Church’s decision he remains a Catholic Christian at heart and his wrong beliefs are only transient errors and fleeting opinions. Considering that the human intellect can assent only to truth, real or apparent, studied pertinacity — as distinct from wanton opposition — supposes a firm subjective conviction which may be sufficient to inform the conscience and create „good faith“. Such firm convictions result either from circumstances over which the heretic has no control or from intellectual delinquencies in themselves more or less voluntary and imputable. A man born and nurtured in heretical surroundings may live and die without ever having a doubt as to the truth of his creed. On the other hand a born Catholic may allow himself to drift into whirls of anti-Catholic thought from which no doctrinal authority can rescue him, and where his mind becomes incrusted with convictions, or considerations sufficiently powerful to overlay his Catholic conscience. It is not for man, but for Him who searcheth the mind and heart, to sit in judgment on the guilt which attaches to an heretical conscience.

  60. @Pierre am 8.8., 23:10
    „POS verweist beharrlich auf diese “V2″ “Dokumente” mit denen wir konsequenten Katholiken nichts anfangen können. Bedauerlicherweise ist in Folge dessen keine Diskussionsgrundlage gegeben…
    Bestätigung: Für POS hat das 2.Vatikanum volle Güligkeit und ist keine Räubersynode….“

    Jene, die vorher der wahren Tradition die Treue hielten, gehen heute bedauerlicherweise die Schritte mit, die die Neue FSSPX in Richtung Neu-Rom geht. Weil es so viele Kleriker sind, sind es demzufolge auch viele Gläubige. Das bedeutet aber, daß man alles, was man bisher vertrat: die Verurteilung des Konzils, die Verwerfung der postkonziliaren Neuerungen, die Ablehnung der Neuen Messe, die Brandmarkung des Neuen Kirchenrechts etc., aufgibt und die bisherige Position als einen Fehler der Vergangenheit brandmarkt.
    Das nun hat Msgr. Fellay mitsamt seinen Oberen auch getan. Er übte Verrat und macht die bisherige Haltung der Priesterbruderschaft St. Pius X. und die des Erzbischofs Lefebvre lächerlich. Er verurteilt sie als überzogen und übersteigert:
    Die Piusbruderschaft verwandle die Irrtümer des II. Vatikanums in „Superhäresien“, heißt also, man dürfe aus den Irrtümern des Konzils keine „Superhäresien“ machen und er behauptet, daß 95 % des Konzils akzeptabel und daß die Religionsfreiheit in »Dignitatis Humanae« sehr sehr begrenzt sei.
    Doch für Erzbischof Lefebvre war das Konzil die größte Katastrophe der Geschichte der Kirche. Spricht er nicht einmal davon, daß sein Leben durch drei Weltkriege gekennzeichnet war, 1914-1918, 1939-1945 und schließlich – für ihn der schlimmste – der Dritte Weltkrieg von 1962-1965, das Zweite Vatikanische Konzil!

    Um eine Einigung mit Rom herbeizuführen, ist das eine unausweichliche Voraussetzung, jedes Entgegenwirken aufzugeben. Wenn jetzt schon seit Jahren in der FSSPX untersagt ist, gegen den „Papst“, gegen das Neu-Rom, gegen das Konzil etwas vorzubringen, was lassen sich dann die Laien über den Tisch ziehen, daß dann, wenn wir „drinnen“ sind, von dieser Warte aus die große Rückkehr, die Bekehrung Roms, beginnen kann. Das ist eine Lüge, ist es des Teufels Lüge!

  61. @Alexius

    Wer meine Publikationen seit 1967 kennt, weiß, dass ich nie zu dejenigen gehört habe, die das II. Vatikanische Konzil als „Räubersynode“ bezeichnet und behandelt haben, dass ich auch nie den Novus Ordo Missae als häretisch und ungültig bezeichnet habe. Ich habe das Konzil und vor allem die Liturgiereform und gewisse Konzils-Dokumente, wie jenes über die Religionsfreiheit, kritisiert, ich habe die „Konzilspäpste“ kritisiert, sie aber dabei nie als Häretiker/Apostaten, als Nicht-Päpste verurteilt. Ich war zu keiner Zeit Sedisvakantist. Ich habe mich für die FSSPX und für den Vetus Ordo eingesetzt, weil ich selbst diesem aufs innigste verbunden war und bin und weil Erzbischof Lefebvre und seine Priesterbruderschaft und ihre Anhänger von Anfang an höchst ungerecht behandelt worden sind. Meine Position den „Konzilspäpsten“ (insbesondere Paul VI., Johannes Paul II.) gegenüber ist in etwa vergleichbar mit jener des Abbé Georges de Nantes.
    Siehe dazu u.A.:
    Meine 8 Briefe an Papst Johannes Paul II. zur Lage der Kirche
    Das war meine Beurteilung der postkonziliaren Lage im Frühjahre 1990
    Noch ein Rückblick auf 1990 zum Thema „Novus Ordo Missae“

  62. @ Stephan, 9. August 2014 um 17:07 Uhr
    „Die unkatholische Haltung, ein vermeintlicher “Papst” (egal ob er es tatsächlich ist oder nur scheinbar) müsse die Häresie erst verbindlich lehren, bevor er aus seinem vermeintlichen Amt fallen würde, leugnet einerseits das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit und andererseits die Tatsache, daß eine jede bewußte bzw. hartnäckige häretische Äußerung oder Handlung automatisch zum Ausschluß aus der Kirche und somit zum Verlust aller kirchlichen Ämter führt, völlig unabhängig von einer etwaigen Offizialität der Äußerung oder Handlung.“

    Stephan, sehr gut, damit ist alles gesagt, was zu diesem Thema wichtig ist. Wer das nicht wahrhaben will, der verstrickt sich immer tiefer in seinen Irrtümern. Beispiele gibt es hier genügend, die das bezeugen.

  63. @ POS, 9.8., 19:58:
    „Meine Position den “Konzilspäpsten” (insbesondere Paul VI., Johannes Paul II.) gegenüber ist in etwa vergleichbar mit jener des Abbé Georges de Nantes.“

    Und diese Position von Abbé Georges de Nantes hat als Richtschnur den WIDERSPRUCH.
    Denn für ihn war es möglich – entgegen dem katholischen Standpunkt – die Konzilspäpste anzuerkennen, sie aber gleichzeitig der Häresie zu überführen.
    Dieser anerkannte die Konzilspäpste als gültige Päpste. Gleichzeitig machte er sich auf den Weg nach Rom zu „Seiner Heiligkeit“ Papst Johannes Paul II., um ihn wegen Häresie und Schisma anzuklagen und verlangte die Eröffnung eines Prozesses gegen ihn. Das Ganze konnte nur mit einer Niederlage enden, denn seine Forderung wurde abgewiesen.

    Georges de Nantes hat sich leider in diese sattsam bekannte Widersprüchlichkeit begeben. Er wollte ein Vatikanum III, um die Fehler des Vatikanum II zu berichtigen und klarzustellen. Damit hat er bewiesen, daß es für ihn kein unfehlbares Lehramt gibt. Ein für ihn rechtmäßiger Papst konnte also ein Konzil einberufen, daß Häresien aufweist und berichtigt werden muss.

    Jede Inkonsequenz schafft ein immer noch größeres Dilemma!

    Ich erinnere an Lefebvres Interview vom 4. August 1976 gegenüber »le Figaro«: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch..“

    Meine Frage: Erlaubt es die Katholische Kirche, ein schismatisches Konzil anzuerkennen und nur einzelne Aussagen zu „kritisieren“?

  64. Diese Inkonsequenz ist jene „Ausgewogenheit“, von der unlängst Pater Schmidberger sprach (s. gloria.tv, 22.7.)

    Pater Schmidberger will ernst machen und nachdenken!
    Er beginnt seinen „nachdenklichen“ Aufsatz mit der unglaublichen Äußerung:

    „Als die Menschheit im August und Anfang September des letzten Jahres am Rand eines Weltkrieges stand… rief der Heilige Vater die ganze Christenheit zu Gebet und einem Tag des Fastens auf. Auf dem Petersplatz wurde eine vierstündige Gebetswache vor ausgesetztem Allerheiligsten mit traditionellen liturgischen Gesängen und Gebeten abgehalten. Wenige Tage danach war die Gefahr wie durch ein Wunder gebannt. Gott erhört die Seinigen‚ wenn sie seine Majestät und Oberherrschaft über die ganze Welt anerkennend zu ihm um Hilfe rufen.“

    Jorge Bergoglio also habe durch seinen Gebetsaufruf im letzten Jahr die Welt vor einem Weltkrieg bewahrt!

    „Als die Menschheit im August und Anfang September des letzten Jahres am Rand eines Weltkrieges stand..“

    Ist ja furchtbar! Ja so was, Herr Regens! Das überrascht uns aber sehr und läßt uns ernstlich nachdenken über die Widersprüchlichkeit der Piusse. Denn hatte nicht Ihr Chef, Msgr. Fellay, in seinem 4½seitigen Kommentar zum Dritten Geheimnis von Fatima überhaupt nichts einzuwenden, als dieser Tarcisio Kardinal Bertone damals unverschämt behauptete, die Weihe Rußlands sei 1984 von Johannes Paul II. richtig vollzogen worden. Und er die Welt noch unverschämter belog, Schwester Lucia habe dies persönlich bestätigt. Und damit es allen klar ist – das Konzilsrom hat gesprochen – fügt er gleich hinzu: „Jede weitere Diskussion und jegliches weitere Bittegesuch habe daher kein Fundament.“

    Also keine Widerrede mehr: Die Rußlandweihe ist vollzogen. So vollzogen, wie es der Himmel forderte. Und dies alles hat Schwester Lucia auch noch bestätigt!

    Für die Piusbruderschaft gibt es also die vollzogene Rußlandweihe. Gleichzeitig redet Pater Schmidberger von „Krieg“, ja von einem Dritten Weltkrieg! Und bezichtigt damit die Muttergottes der Lüge und des Bruchs ihres Versprechens, daß die Rußlandweihe die Bekehrung bewirkt und der weltweite Friede gesichert sei.
    Wir wollen von Pater Schmidberger wissen, woher diese derzeitigen Aufstände, Waffenunruhen, Kriegslärm, Katastrophen, Epidemien, Flucht, Hunger, Vertreibung kommen? Ist das auf die Unwahrhaftigkeit Unserer Lieben Frau zurückzuführen?

    Und Pater Schmidberger schließt seine Aussage:

    „Wie ausgewogen, realistisch und weise ist darum die Haltung der Priesterbruderschaft St. Pius X. und ihres Generaloberen, Bischof Fellay, in der heutigen Krise: Wir anerkennen den Papst und beten für ihn mehr denn je; seinem liberalen und relativistischen Kurs können und dürfen wir dagegen nicht folgen. Wir sind weder schismatisch oder halten es mit den Papst-Absetzern, noch sind wir liberal, sondern katholisch, römisch-katholisch.“

    So katholisch, daß man die Schismatiker umarmt und sich von ihnen einladen läßt!

  65. @POSchenker

    Ist es wirklich denkbar, daß Franz ein im guten Glauben irrender Katholik sein könnte, dem es einfach an theologischer Bildung mangelt, und der, wenn man ihm seine materiellen Häresien bloß einmal in Ruhe erklären würde, sofort davon Abstand nähme?

    Wenn ich, wie Franz in Evangelii Gaudium, sagen würde, daß „mir eine „verbeulte“ Kirche, die verletzt und beschmutzt ist“, lieber ist als eine Kirche, die immer noch an ihren alten überholten, starren Dogmen („Anhäufung von fixen Ideen“) festhält, dann leugne ich, daß die Kirche die Säule und Grundfeste der Wahrheit (1.Tim. 3,15) ist. Wie könnte ich noch mehr formell häretisch sein?

  66. @ POSchenker 9. August 2014 um 17:24

    Und was wollen Sie damit nun sagen? Das widerspricht doch gar nicht meinen Darlegungen. Nirgends steht dort, daß ein Papst nur dann ein Häretiker wäre, wenn er etwas Häretisches verbindlich bzw. ex cathedra lehren würde. So etwas kann dort natürlich auch gar nicht stehen, weil diese Haltung selbst ja eine Häresie wäre, weil das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit eben besagt, daß ein Papst von Amts wegen keine Häresien verkünden kann, da der Heilige Geist den Lehrstuhl Petri und den rechtmäßigen Papst bei der Ausübung seines Amtes vor Irrtum bewahrt.

    Da Sie aber offensichtlich an Ihrer häretischen Meinung festhalten wollen und diese durch ein hierzu überhaupt nicht brauchbares Zitat auch noch „untermauern“ wollen, bezeugen Sie lediglich selbst Ihren hartnäckigen häretischen Geist.

    Das von Ihnen gewählte Zitat ist übrigens deutlich genug und bestätigt meine bisherigen Aussagen zu diesem Thema: „…the will may freely incline the intellect to adhere to tenets declared false by the Divine teaching authority of the Church. The impelling motives are many: intellectual pride or exaggerated reliance on one’s own insight; the illusions of religious zeal; the allurements of political or ecclesiastical power; the ties of material interests and personal status; and perhaps others more dishonourable. Heresy thus willed is imputable to the subject and carries with it a varying degree of guilt; it is called formal, because to the material error it adds the informative element of “freely willed”.“

    Das freiwillige Anhängen an von der Kirche offiziell verworfenen Irrtümern erfüllt also den Tatbestand der formellen Häresie! Q.E.D.

    Nun wollen Sie den Eindruck erwecken, als sei Hartnäckigkeit (pertinacity) etwas nur unendlich schwer feststellbares. Das ist aber natürlich nur der Blödsinn der „Mittelwegs“-Ideologen (die mit ihren „eigenen Leuten“ ja mitunter auch ganz anders umgehen und „schnelle Urteile“ fällen, und das an der Lehre der Kirche und dem Kirchenrecht vorbei). Die Hartnäckigkeit ist sogleich dann gegeben, wenn einem „Katholiken“, der sich im Irrtum befindet, die tatsächliche Lehre vorgelegt wird und diese Person weiter an ihrem Irrtum freiwillig, also wider besseres Wissen, festhält oder die geleugnete Wahrheit eine sowieso allgemein bekannte ist.

    Und daß die Kirche heilig, also göttlich und makellos ist, bekennt der Katholik allgemein im Credo. Keinem Katholiken ist diese Glaubenswahrheit unbekannt. Zu sagen, die Kirche hätte Fehler, wäre so, als würde man sagen, Jesus sei nicht Gott oder die von Ihm gegründete Kirche sei nicht wahrhaftig der mystische Leib Christi bzw. Sein reine Braut. Das sind fundamentale Glaubenswahrheiten, die ein JEDER Katholik kennt. Wenn diese jemand leugnet, und gerade wenn es sich um „Kleriker“ handelt, ist es völlig absurd, darauf zu spekulieren, es könnte sich hier ja möglicherweise „nur“ um einen versehentlichen Irrtum handeln.

    Was sagt Kardinal de Lugo hierzu: “Given that the doctrine is well known, given the kind of person involved and given the other circumstances, that the accused could not have been unaware that his thesis was opposed to the Church, he would be considered as a HERETIC from this FACT… then there would be NO reason to insist on a further warning for him to become pertinacious against the Church.” (Cardinal de Lugo, Disp. XX, sect. IV, n. 157-158)

    Was die Frage der Hartnäckigkeit betrifft, ist diese bezüglich ausgebildeten Klerikern also recht simpel feststellbar, da bei ihnen im Falle des öffentlichen Vertretens von Häresien von einem bewußten Vetreten der entsprechenden Irrtümer ausgegangen wird (ansonsten müßte man ja von Unzurechnungsfähigkeit ausgehen, was aber auch wiederum zur Unfähigkeit eines entsprechenden Amtes führt).

    Hartnäckigkeit ist eben keine Frage der „Zeit“, sondern der „Vorbildung“ der entsprechenden Person und/oder der allgemeinen Kenntnis der konkreten Lehre, welche in irgend einer Weise – sei es in Wort oder Tat – geleugnet wird. Die grundlegenden Dogmen sind nun aber allgemein bekannt. Wer diese leugnet, kann nicht sagen – schon gar nicht ein „Papst“ – er hätte sich lediglich unabsichtlich geirrt. Das wäre so, als würde ein „Katholik“ sagen, daß er unabsichtlich, unwissentlich geäußert hätte, daß Jesus Christus nicht der lebendige Gott sei…

    Bergolgio glaubt offenkundig NICHT an die Heiligkeit und Makellosigkeit der Kirche Christi und der Gottesmutter Maria. Er ist somit ganz eindeutig KEIN Katholik. Abgesehen von seinen wiederholten Teilnahmen an nicht-katholischen „Gottesdiensten“…

    Und auch das Pseudo-Argument, er wäre eventuell „nur“ ein materieller Häretiker (wie z.B. die Protestanten), zieht nicht, denn auch materielle Häretiker können als Nicht-Glieder der Kirche KEIN Amt der Kirche innehaben:

    „Zu den Gliedern der Kirche sind NICHT zu rechnen: […] b) die öffentlichen Apostaten und Häretiker. Auch diejenigen öffentlichen Häretiker, die guten Glaubens irren (materielle Häretiker), gehören NICHT zum Leib der Kirche, d.h. zur kirchlichen Rechtsgemeinschaft.“ (Dr. Ott, Grundriss der Dogmatik, 1957, S. 375)

    „…es ist nämlich unsinnig zu glauben, es könne jemand in der Kirche Vorsteher sein, wenn er selber außerhalb der Kirche steht.“ (Leo XIII. in „Satis cognitum“)

    Was sich hier zeigt, ist, daß die modernen „Katholiken“ (egal ob Lateinliebhaber oder nicht) unbedingt den häretischen „Papst“ wollen. Sie verteidigen ihren häretischen „Papst“ mit aller Verbiegung und Rabulistik und bekunden dafür auch selber öffentlich Häresien bzw. leugnen die elementaren Glaubenswahrheiten der röm.-kath. Kirche, und das alles für ihren häretischen „Papst“… Zum Glück spricht dieser ja nie „ex cathedra“ (was ein Häretiker ja auch gar nicht tun kann)… Das wäre das größte Unheil für die modernen „Katholiken“ und „frommen Verteidiger“ der „Tradition“… Hauptsache wir können immer schön selber bestimmen, was „katholisch“ ist… Die tatsächliche Lehre der Kirche ist für die eigene Ideologie nur der größte Störfaktor… Der Vergleich zu den Zeugen Jehovas ist wahrlich nicht so weit hergeholt…

  67. und wieder die kranke dauernde Wiederholung das haben Sie hier schon x mal gesagt wozu die Wiederholung ?

  68. @ Thomas Konvacs:

    Aber hier muss ich Stephan verteidigen:

    Das, was er wiederholt bringt, passt ja gerade zur Diskussion und ist in dieser guten Zusammenstellung durchaus neu und sehr überzeugend.

    Seine Zitate sind eine passende Replik auf poschenker in seiner Diskussion mit ihm – und eben überzeugend.

  69. @Pierre jetzt kommen wir der Sache schon näher
    Wenn es wirklich so ist daß es kein verbindliches Lehramt mehr gibt keine Jurisdiktion mehr ausgeübt werden kann würde das bedeuten daß die Überlieferte Lehre über den Charakter der katholischen Kirche falsch ist den wo ist die Kirche den dann Sichtbar und Einig
    den nicht einmal die Anhänger der Sedisvakanz These sind einer Meinung
    Ich denke aus der jetzigen Situation ergibt sich für den Laien nur eine Konsequenz so gut es geht am Alten Glauben fest zu halten und so gut wie möglich zu praktizieren Ob Sedisvakanz herrscht oder nicht ist für den Laien ohne bedeutung
    Grade die Debatte hier zeigt sehr schön daß man nicht meinen sollte die eigene Privatmeinung habe Lehramtlichen Charakter Man soll einfach akzeptieren daß andere Gläubige zu anderen Schlüssen für sich kommen

  70. poschenker:

    Wie schon Stephan richtig bemerkt, der (angebliche) Papst muss nicht in einem öffentlichen Lehrakt eine Häresie verkünden, um öffentlicher Häretiker zu sein.

    Aber übrigens hat er das sogar — er hat in seinem Schreiben Evangelii Gaudium geschrieben, dass der Alte Bund nicht aufgekündigt sei, weiter fortbestehe (neben dem Neuen).
    Das ist eine Häresie.
    (Eine solche, die ja einen Fatimaexperten – war es Fr. Gruner? Nein, glaube ein anderer, aber vielleicht wissen Sie es ja selbst noch – kurzzeitig zum Sedisvakantisten gemacht hat [inzwischen ist er glaube ich „Benediktiner“: Er meint, Benedikt-Ratzinger sei noch im Amt])

    Und öffentlich hat Bergoglio auch eine weitere grandiose Häresie, ja Blasphemie geäußert (letzteres Wort benutzte ein uns beiden bekannter Priester der auf dem Berge des Pelagius sitzt 😉 – wenn auch diesmal nicht in einem Lehrschreiben, was ja aber auch nicht notwendig ist:

    In Israel, Yad Vashem:

    Dort sagte er, dass „vielleicht […] nicht einmal der Vater sich einen solchen Fall, einen solchen Abgrund vorstellen [konnte]“ – nämlich dass der Mensch seine Freiheit derart mißbrauchen würde wie es im „Holocaust“ geschah.

    Also, die Allwissenheit und Vorsehung GOTTes in Frage gestellt!!!

    [Mal ganz abgesehen davon, dass hier wieder ein best. Verbrechen zu DEM Verbrechen schlechthin, dem absolut größten, stilisiert wird…..]

  71. @ Thomas K:

    „Ob Sedisvakanz herrscht oder nicht ist für den Laien ohne bedeutung“

    oh nein, zumindest was die Sedisprivation betrifft — denn sonst müssen Sie auch Joh Paul II und Joh III als Heilige anerkennen.

    Wie oft haben Sie sie schon angerufen?!

  72. nochmals wer erklärt ihm zum haretiker die Laien hier das ist ja wohl mehr als lächerlich

  73. @ Thomas Kovacs 10. August 2014 um 13:32

    Vielen Dank für Ihre Selbstoffenbarung…

    Sie schreiben: „Wenn es wirklich so ist daß es kein verbindliches Lehramt mehr gibt keine Jurisdiktion mehr ausgeübt werden kann würde das bedeuten daß die Überlieferte Lehre über den Charakter der katholischen Kirche falsch ist“

    Hier zeigt sich nun das eigentliche geistige Fundament der modernen „Katholiken“: sie gehen per se davon aus, daß die überlieferte Lehre der Kirche über ihr Wesen und ihr Lehramt falsch sein müsse. Somit bezeugen sie, daß sie in Wahrheit keine Gläubigen der heiligen Kirche Gottes sind. Sie glauben nicht an das unfehlbare Lehramt, sondern sie glauben an das, was sie sehen. Sie glauben nicht an die übernatürliche Ordnung, sondern an den jeweiligen irdischen Zustand.

    Die jeweilige Gesellschaft und ihr Zustand sind für sie der höchste Maßstab. Und weil die V2-„Kirche“ von dieser „christlichen“ Gesellschaft als „katholische Kirche“ angesehen wird und weil diese V2-„Kirche“ der überlieferten Lehre der wahren Kirche widerspricht, ergibt sich für die „heiligen Diesseitsmenschen“, daß die überlieferte Lehre eben falsch sein müsse, denn der heutige Zustand und die Prinzipien der von Gott abgefallenen Gesellschaft stehen für diese „Katholiken“ offensichtlich über der eigentlichen Lehre der Kirche.

    Der hl. Pius X. legte in „Pascendi“ diesen modernistischen Geist folgendermaßen offen: „…WAHRHEIT UND LEBEN IST IHNEN DASSELBE. … Daher stammt der Spruch der Modernisten: Die religiöse Entwicklung muss mit der moralischen und intellektuellen in Einklang gebracht werden oder, wie einer ihrer Lehrer sagt, sich ihr unterordnen. …der Mensch duldet in sich keinen Dualismus; ein innerer Zwang drängt daher den Gläubigen, Glauben und Wissen so in Einklang zu bringen, dass der Glaube mit der allgemeinen wissenschaftlichen Weltanschauung nicht in Zwiespalt gerät.“

    Aber der wahre Katholik weiß und glaubt natürlich fest, daß keine wie auch immer geartete irdische „Realität“ – die ja in diesem Fall nur ein menschliches Konstrukt und nicht naturgegeben ist – über der göttlichen Wahrheit, über der verbindlichen Lehre der Kirche stehen kann. Egal wie diese „christliche“ Gesellschaft und die V2-„Kirche“ sich entwickeln, egal wie sie sich darstellen und egal was für Prinzipien sie haben, niemals stehen sie über der verbindlichen Lehre der Kirche.

    Der wahre Katholik ist ja in der tatsächlich glücklichen Lage, daß er die unfehlbare Lehre der Kirche hat, wie sie uns bis V2 verkündet wurde. Aufgrund dieser Wahrheit weiß der Katholik somit sicher, daß die V2-„Kirche“ eine satanische Verfälschung der einen wahren Kirche ist, und daß diese „christliche“ Gesellschaft in Wahrheit nicht christlich ist. Die Wahl, die uns Gott stellt, besteht zwischen der Fälschung oder der unfehlbaren Lehre der Kirche. Der Mensch kann frei dazwischen wählen. Und hierbei zeigt sich eben auch, wer ein wahrer Gläubiger ist, oder doch nur ein „heiliger Diesseitsmensch“ (mit einem gefühlsmäßigen Bedürfnis nach „Religion“).

    Die verbindliche Lehre der Kirche bezeugt uns mit ihren klaren theologischen und kirchlichen Prinzipien, wie die Situation einzuschätzen ist. Dank der verbindlichen Lehre weiß der Katholik sich zu helfen und fällt nicht auf die Wölfe im Schafspelz herein. Dank der überlieferten Lehre der Kirche wird der Katholik kein Knecht der Hure Babylons.

    Es gibt jetzt keine Amtsinhaber des ordentlichen kirchlichen Lehramtes, es gibt keinen Papst, aber es gibt die bis V2 verkündete unfehlbare Lehre der Kirche. Wer diese verwirft, nur um einen Scheinpapst mit den Lippen „anerkennen“ zu können, der verwirft den Glauben an sich und wählt letztendlich den Teufel zum Vater (wenn zumeist sicher auch ungewollt).

    Sie schreiben: „wo ist die Kirche den dann Sichtbar und Einig“

    Unsere Liebe Frau von La Salette hat es doch gesagt: ‚Die Kirche wird verfinstert sein.‘ Die Kirche ist also nicht mehr in der Weise sichtbar, wie man es eigentlich „gewöhnt“ ist. Die eigentliche kirchliche Hierarchie ist nicht mehr gegeben. Aber die Kirche ist an sich immer existent, und sie ist immer heilig und einig, sie ist heilig und einig in ihrer Lehre, ihrem Bekenntnis und ihren Sakramenten. Im öffentlichen Glauben, in den Sakramenten und den Rechtgläubigen ist sie bis ans Ende der Zeit sichtbar und existent, auch wenn die organisatorische bzw. institutionelle Einheit aufgrund der Verfinsterung nicht mehr gegeben ist.

    Dies ist durchaus in Einklang mit den Vorstellungen der Theologen über eine solche möglich Situation: „Man wird den Glauben fast nicht mehr auf Erden finden … er [wird] beinahe gänzlich aus sämtlichen irdischen Institutionen verschwunden sein […] Die Kirche, als Gemeinschaft zweifellos immer noch sichtbar, wird immer mehr auf rein individuelle und familiäre Dimensionen reduziert werden.“ (Mgr. Pie, „Werke“, Band 3, 1873)

    Und auch Jesus Christus selbst hat es vorhergesagt: „Doch wenn des Menschen Sohn kommt, wird er auch noch den Glauben finden auf Erden?“ (Lk 18,8)

    Sie schreiben: „Ich denke aus der jetzigen Situation ergibt sich für den Laien nur eine Konsequenz so gut es geht am Alten Glauben fest zu halten und so gut wie möglich zu praktizieren“

    1. Sie selbst haben doch den „alten Glauben“ verworfen, sie haben die wahren theologischen und kirchlichen Prinzipien verworfen.

    2. Sie selbst nehmen ja die Möglichkeit an, daß die überlieferte Lehre falsch sein könne, ja müsse, weil Sie lieber auf eine unkatholische „Notstands-Theologie“ wechseln.

    3. Somit praktizieren Sie auch nicht den „alten Glauben“, sondern einen privaten Sonder-„Glauben“ ala Lefebvre, Fellay und Co. Der entspricht aber keineswegs der tatsächlichen Lehre der Kirche. Doch Sie ziehen diesen Sonder-„Glauben“ vor, weil er Ihnen für Ihr persönliches Leben und Ihre persönliche Denkstruktur „passabler“ erscheint. Mit kirchlichem Geist hat das nichts zu tun…

    Leo XIII. beantwortet in seiner Enzyklika “Sapientiae Christianae” die Frage, “woran man die Katholiken erkennt”, folgendermaßen: “Mit eindrucksvollen Worten erklärt der heilige Thomas von Aquin diese Wahrheit: … Wer also der Lehre der Kirche, die aus der in den heiligen Schriften offenbar gemachten Erstwahrheit hervorgeht, nicht als unfehlbarer, göttlicher Richtschnur anhängt, besitzt das Gehaben des Glaubens NICHT, sondern hält an dem, was des Glaubens ist, auf andere Weise fest als kraft des Glaubens … Es ist aber klar, dass der, welcher der Lehre der Kirche als unfehlbarer Glaubensrichtschnur anhängt, ALLEM BEISTIMMT, was die Kirche lehrt. Andernfalls, wenn er von der Lehre der Kirche das, was er will, festhält, und was er will, nicht festhält, hängt er nicht mehr der Lehre der Kirche als unfehlbarer Glaubensregel an, sondern seinem eigenen Wollen.“

  74. ich nrhme selbst gar nichts an ich sage nur was die logische Konsequenz wäre abnstrahioeren ist ihnen völlig fremd und sie verwenden päpstliche enzykliken wie die zeugen jehovas die bibel

  75. @ Thomas Kovacs 10. August 2014 um 14:20

    Anzurufen nicht, das ist richtig — aber anzuerkenne schon; und auch prinzipiell bereit zu sein, sie als Heilige zu verehren.
    Diese Pflicht wird ausdrücklich in der Formel der Heiligsprechung genannt!! (s.dort!)

  76. @ Thomas Kovacs 10. August 2014 um 14:19

    Ich gebe ja selbst zu, dass es ein gewisses Problem ist, dass keine amtliche Feststellung der Häresie und des Amtsverlustes vorliegt – mit einer der Gründe, warum ich ja auch nur von Sedisprivation ausgehe.
    Aber es ist alles andere als lächerlich, wenn aufgrund der Unmöglichkeit eines amtlichen Urteils Laien nach bestem Wissen und Gewissen ein Privaturteil fällen.

    Und Stephan hat ja auch schon — durchaus gute! – Gründe genannt, wieso!

    Und auch Pierre hat Richtiges dazu gesagt, s. bei ihm!

  77. Das größte Verbrechen aller Zeiten ist und bleibt die gewollte Konzilsornung samt aller Häresien und Apostasien, Blasphemien und Verführungen.
    Wie oft muß ich es noch wiederholen, daß das, was sich im Vatikan abspielt nicht mehr Kirche ist, sondern eine sakrilegische Imitatio. Seit das Konzil mit dem Beschluß, die Prim abzuschaffen sich aus dem Zusammenhang mit der Übernatürlichen Kirche, der „COMMUNIO SANCTORUM“ gerissen hat, konnte es nur bergab gehen. Das Abschaffen des täglichen Martyriologiums und der tärlichen Confessio als Vorbereitung auf die Pronuntatiio Salutis, der Verheißung der Seligkeit in der Erwähnung der Heiligen war der Anfang zur Neugründung der Konzilssekte. Wer erst einmal die Hand an die Wurzel gelegt hatte, konnte die weiteren Häresien und Apostasien begehen, ohne Unrechtsbewußtsein.
    Die Folge war das „subsistit in“, die Erzhäresie des „Konzils“, die den Vatikan von der Kirche abgeschnitten hat. Wo nach dem 21.11.1964 die Tradition noch zu sehen ist, erschließt sich mir daher umsoweniger, da sich die Tradition (folgerichtig) dann nur noch im Papst und den Bischöfen als „lebendige Tradition“ finden konnte. Das ist klar zu erkennen, daß hier dann keine Kirche mehr ist, sondern eine anglikanische Sekte (von diesen hat man eben die höchste personenbezogene Sakramentalie, die Bischofsweihe ja als allererstes übernommen!)
    Ich frage mich nicht mehr, warum in manchen „Kirchen“gebäuden des englischsprachigen Raumes das „Common Book of Prayer“ finden läßt, so etwa in St. Anna in San Francisco.
    Und da haben wir eben in der Konzilssekte keine vacatio aut privatio Sedis, sondern überhaupt keinen Sedes mehr. Das Papsttum gehört der Tradition, sonst niemandem. Da muß man schon die Verzweiflungstat der Palmaritaner und der „Lateinisch-Katholischen“ verstehen.
    Im Moment hat die Kirche keinen Papst. Und es kann uns eigentlich völlig egal sein, was der Georg Mario inm Vatikan macht. Man muß sich vielmehr selbst die Mittel in die Hand nehmen, damit die Kirche fortbestehe. Die FSSPX ist (leider, wie folgender Artikel zeigt – http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=newssearch&cd=3&cad=rja&uact=8&ved=0CCwQqQIoADAC&url=http%3A%2F%2Fwww.letemps.ch%2FPage%2FUuid%2F733f3eb6-1693-11e4-9c88-1cf3650bdf92%2FPiratage_informatique_chez_les_fous_de_Dieu&ei=4b_nU4juJMin4gTYnYCQBA&usg=AFQjCNGwU-ohHUj290GFWe1Gpxldfc7tuA&bvm=bv.72676100,d.bGE besser
    http://www.letemps.ch/Page/Uuid/733f3eb6-1693-11e4-9c88-1cf3650bdf92/Piratage_informatique_chez_les_fous_de_Dieu )
    immer noch die sichtbare Kirche, wenn auch in der USML und den anderen von S. E. Lauriers und S. E. Sanborn stammenden Gemeinschaften.
    Aber machen wir es uns nicht zu einfach. Bei einer einseitigen Anerkennung unserer Gemeinschaften durch Rom droht zumindest in der Bundesrepublik Deutschland ähnliches wie der Sühnelapelle in Wigratzbad.
    AUXILIUM CHRISTIANORUM, ORA PRO NOBIS!

  78. “ immer noch die sichtbare Kirche, wenn auch in der USML und den anderen von S. E. Lauriers und S. E. Sanborn stammenden Gemeinschaften. “

    RICHTIG!

    Seitdem ich hier auf dieser Plattform schreibe habe ich gleich zu Beginn versucht aufmerksam zu machen dass die wahren Katholikengemeinschaften „Sedis“ ( von den 9 Abgespaltenen der Piusbruderschaft ) sich hauptsächlich in den USA befinden und es dieser Gemeinschaften im europäischen Raum absolut mangelt. Hier in Europa haben wir keine Möglichkeit ( keine echte Alternative, vielleicht nur vereinzelt! ) dem echten, wahren Messopfer beizuwohnen. Es gehört hier dringend, besser sofort Abhilfe geschaffen!!! Deswegen ( mein Vorschlag ) hätte P. Abrahamovicz oder wer auch immer diese Verbindungen herstellen sollen/müssen für den weiteren Aufbau in Europa !!! Bis jetzt auch nicht geschehen! WARUM ??? WANN sehen wir TATEN ???
    Kein Wunder wenn dann immer wieder die Frage nach der Sichtbarkeit der Kath. Kirche auftritt! Ohne Zweifel, dort in den USA lebt die Kirche lebendig fort, wie von selbstverständlich.

    Genauso wie “ Die Neun “ so hätte es auch S.E. Lefebvre noch gegen Lebensende hin erkennen und folgerichtig handeln müssen. Leider Gottes so NICHT geschehen! Daher ist S.E. Lefebvre bedauerlicherweise auf der irrigen “ Mittelwegs“- Position steckengeblieben. Das sollten viele Kommentatoren bereits hoffentlich erkannt haben … bis auf POS und gewisse andere …

  79. Christoph Rhein 10. August 2014 um 21:00

    “ Die Folge war das “subsistit in”, die Erzhäresie des “Konzils”, die den Vatikan von der Kirche abgeschnitten hat.“

    Auch für Sie, @Chrisoph Rhein will/würde Ihnen @POS diesen Artikel: “Is Ecumenism a Heresy?“ nahelegen:

    The „Subsists In“ Controversy

    In June 2007, the Congregation for the Doctrine of Faith released a statement, Commentary on the Document: Responses to Some Questions Regarding Certain Aspects of the Doctrine on the Church, which sought to clarify some of the Second Vatican Council’s teachings on authentic ecumenism. The CDF statement was met with some controversy because it stated that non-Catholic Christian „ecclesial communities“ (with the exception of Orthodox traditions) could not be termed true „churches.“ In saying this, however, the CDF was merely reiterating what Unitatis Redintegratio had already established:

    Catholic ecumenism might seem, at first sight, somewhat paradoxical. The Second Vatican Council used the phrase “ subsistit in “ in order to try to harmonize two doctrinal affirmations: on the one hand, that despite all the divisions between Christians the Church of Christ continues to exist fully only in the Catholic Church, and on the other hand that numerous elements of sanctification and truth do exist without the visible boundaries of the Catholic Church whether in the particular churches or in the ecclesial communities that are not fully in communion with the Catholic Church. For this reason, the same Decree of Vatican II on ecumenism Unitatis Redintegratio introduced the term fullness ( unitatis/catholicitatis) specifically to help better understand this somewhat paradoxical situation. Although the Catholic Church has the fullness of the means of salvation, nevertheless, the divisions among Christians prevent the Church from effecting the fullness of catholicity proper to her in those of her children who, though joined to her by baptism, are yet separated from full communion with her. The fullness of the Catholic Church, therefore, already exists, but still has to grow in the brethren who are not yet in full communion with it and also in its own members who are sinners until it happily arrives at the fullness of eternal glory in the heavenly Jerusalem. This progress in fullness is rooted in the ongoing process of dynamic union with Christ: Union with Christ is also union with all those to whom he gives himself. I cannot possess Christ just for myself; I can belong to him only in union with all those who have become, or will become, his own. Communion draws me out of myself towards him, and thus also towards unity with all Christians. ( Commentary on the Document: Responses to Some Questions)

  80. @Christoph Rhein

    “ Und da haben wir eben in der Konzilssekte keine vacatio aut privatio Sedis, sondern überhaupt keinen Sedes mehr. “

    Dewegen setze auch ich gerne den Begriff „Sedis“ bzw ausgeschrieben unter Anführungszeichen. Die Begrifflichkeit -Sedisvakanz- stimmt so mit dieser heutigen ungewönlichen Situation ( weil eine ausserordentliche Sedisvakanz ) als NUR – Sedisvakanz – nicht überein … ( denn der ges. Klerus der sog.offiziellen Röm.kath. Kirche ist in die Haeresie abgefallen! ) …

    infolgdessen …

    “ Das ist klar zu erkennen, daß hier dann keine Kirche mehr ist, sondern eine anglikanische Sekte “

    RICHTIG festgestellt. fg. Pierre

  81. @ Thomas Kovacs 10. August 2014 um 17:31

    Sie schreiben: „ich nrhme selbst gar nichts an“

    Stimmt, Sie nehmen die verbindliche Lehre der Kirche mit ihren klaren theologischen und kirchlichen Prinzipien nicht an. Sie sind also willensmäßig kein Katholik.

    Sie schreiben: „ich sage nur was die logische Konsequenz wäre“

    Nein, Ihre „Logik“ ist nicht die Konsequenz aus der unfehlbaren Lehre der Kirche. Für Sie kann die überlieferte Lehre der Kirche über ihr Wesen und ihr Lehramt verkehrt sein (da die V2-„Kirche“ ja anders ist). Doch diese Ihre antikatholische Meinung ist keine logische Konsequenz aus der heutigen Situation, es ist lediglich die Selbstoffenbarung Ihres unkatholischen, unkirchlichen Geistes.

    Denn a priori gilt, a) daß das Lehramt der Kirche (z.B. auf einem Konzil) unfehlbar ist und b) daß Häretiker bzw. Nicht-Katholiken kein Amt der Kirche innehaben können, weil sie als Häretiker bzw. Nicht-Katholiken keine Glieder der Kirche sind. Das ist die unfehlbare und somit verbindliche Lehre der Kirche. Daran kommt man eben nicht vorbei, ohne von der tatsächlichen Lehre der Kirche und somit vom wahren Glauben abzufallen…

    Sie schreiben: „abnstrahioeren ist ihnen völlig fremd“

    Jeder sieht hier, daß dieses Etikett Ihr eigenes ist…

    Sie schreiben: „sie verwenden päpstliche enzykliken wie die zeugen jehovas die bibel“

    1. Ich verwende keineswegs nur päpstliche Enzykliken, sondern auch die konkreten Dogmen.

    2. Päpstliche Enzykliken sind offizielle Äußerungen bzw. Verkündigungen des Lehramtes: “Man darf ebenfalls nicht annehmen, man brauche den Rundschreiben nicht zuzustimmen, weil die Päpste darin nicht ihr höchstes Lehramt ausüben. Sie sind aber doch Äußerungen des ordentlichen Lehramtes, von dem auch das Wort Christi gilt: ”Wer euch hört, der hört mich”. Sehr häufig gehört das, was die Enzykliken lehren und einschärfen, sonst wie schon zum katholischen Lehrgut.“ (Pius XII. in „Humani Generis“)

    3. Mir ist schon klar, daß für Sie als Nicht-Katholik die Äußerungen des Lehramtes keine wirkliche Bedeutung haben. Sie stellen die Privat-„Theologie“ von Lefebrve, Fellay und Co über die päpstlichen Enzykliken und sogar Dogmen. So machen das Nicht-Katholiken eben. Und für Sie als Modernisten gibt es ja nicht einmal eine verbindliche Morallehre…

    4. Die Zeugen Jehovas haben auch ihre Privat-„Theologie“, genau wie ihr. Sie stellen auch ihre eigene „Lehre“ über die Lehre der Kirche. Der Vergleich mit den Zeugen Jehovas ist also mal wieder ein Eigentor für Sie…

    5. Es bestätigt sich eben wieder, daß für die „frommen“ „Mittelwegs“-„Katholiken“, die so gern mit den Lippen beteuern, am „alten Glauben“ festhalten zu wollen, nichts störender und feindlicher ist, als die tatsächliche Lehre der Kirche…

  82. Thomas Kovacs 11. August 2014 um 10:30

    Ich sagte ja die prinzipielle Bereitschaft.
    Dies fällt ja praktisch in eins damit, die „Heiligen“ als Heilige anzuerkennen.

    Und das ist hier die Frage: Erkennen sie JohPII und JohXXIII als Heilige an?
    Als Vorbilder im Glauben und der Liebe, die jetzt im Himmel unsere Fürsprecher sind?
    Ja oder nein — das ist hier die Frage!

  83. und wieder eine Wiederholung an der kein Interesse meinerseits besteht sie haben das alles hier schon x mal geschrieben so wie die alte Dame der Zeugen Jehovas mir gegenüber dauernd die selben bibelzitate wieder holt ich werde sie wohl in zukunft so wie die nette alte Dame behandeln 🙂
    Wobei diese ein besseres Benehmen hat

  84. ich gebe hier die selbe Antwort wie auf die „Papstfrage“ ich weiß es nicht daher mache ich weiter wie vor dem Konzil praktiziert wurde ich verhalte mich wie ein kleiner Laie im großen Abendländischen Schisma wo sollte der Wissen welche Heilligsprechungen jetzt die „richtigen“ sind

  85. Wer sich gegen die verbindliche Lehre der heiligen katholischen Kirche richtet ist mit absoluter Sicherheit kein Heiliger. Wenn man das nicht mehr weiß, dann sieht es beim Glauben dieser Person schon ganz übel aus.

    „Papst“ Johannes Paul II. hat am laufenden Band, durch Worte und Taten, gegen den heiligen katholischen Glauben gehandelt, somit kann er nie und nimmer ein Heiliger sein.

  86. Auch jeder kleine Laie im „Abendländischen Schisma“ musste sich für einen der drei Anwärter entscheiden – und damit eben entscheiden, ob er die Erlasse des einen oder anderen Anwärters als verbindlich ansieht und diesen folgt oder nicht (etwa auch Heiligsprechungen, aber auch sonst alle Art von Entscheidungen und Erlassen!)!

    Um eine Entscheidung kam und kommt man auch heute nicht herum.

  87. @Fingolfin

    Papst Johannes Paul II. hat tatsächlich in Wort und Tat vieles getan, was frühere Päpste nicht getan haben. Aber wenn ihn jemand deswegen verurteilt, dann ist er auch persönlich verpflichtet, seine Verurteilung sorgfältig, verantwortungsvoll zu begründen.

  88. @ Thomas Kovacs 11. August 2014 um 11:48

    Halten wir also fest: Weil ich die tatsächliche Lehre der Kirche wiederhole, sei ich wie die Zeugen Jehovas. Sie dagegen wiederholen ihre antikatholischen und substanzlosen Plattitüden, die der verbindlichen Lehre der Kirche widersprechen und seien deswegen ein „guter Katholik“, der am „alten Glauben“ festhalten würde.

    Braucht es noch mehr Beweise für eure Gestörtheit, euren Selbstbetrug, euren selbstverliebten Verrat am katholischen Glauben?

    Die Zeugen Jehovas haben ihrer eigene „Lehre“, so auch ihr. Die Zeugen Jehovas haben eine falsche „Bibel“, wie auch ihr eine falsche „Theologie“ habt. Doch die falsche „Bibel“ der Zeugen Jehovas setzen Sie gleich mit der wahren Lehre der Kirche (von der Sie sich belästigt fühlen). Deutlicher kann man seinen unkirchlichen und häretischen Geist wohl kaum ausdrücken…

    Sie schreiben: „Wobei diese ein besseres Benehmen hat“

    Das glaube ich gerne, denn Sie sind wirklich kaum zu unterbieten…

    @ Thomas Kovacs 11. August 2014 um 11:56

    Sie schreiben: „ich gebe hier die selbe Antwort wie auf die “Papstfrage” ich weiß es nicht“

    Sie wissen also nicht, ob die Heiligen der röm.-kath. Kirche wirklich heilig sind? Einmal mehr bezeugen Sie Ihren Unglauben. Aber was ist von einem Nicht-Katholiken ohne verbindliche Moral auch anderes zu erwarten…

    Sie schreiben: „daher mache ich weiter wie vor dem Konzil praktiziert wurde“

    Witz lass nach… Was für ein Selbstbetrug… Vor V2 war man sich über die Heiligen immer sicher. Die Verehrung der vom Papst kanonisierten Heiligen wurde bereitwillig praktiziert. Was Sie dagegen praktizieren, ist ein „katholisches“ Theater…

    Sie schreiben: „ich verhalte mich wie ein kleiner Laie im großen Abendländischen Schisma“

    Was für eine Hybris… Sie verhalten sich wie ein dummer Pharisäer, der sich hochmütig über die verbindliche Lehre der Kirche stellt…

    Sie schreiben: „wo sollte der Wissen welche Heilligsprechungen jetzt die “richtigen” sind“

    Von dem jeweils anerkannten (wenn auch vermeintlichen) Papst wurden etwaige Heiligsprechungen und sonstige Erlasse natürlich als korrekt angesehen. Nur moderne „Katholiken“ mit Lippenbekenntnis wissen nicht, daß die Heiligen der röm.-kath. Kirche auch wahrhaftig heilig sind.

    Sollte ein Zweifel bestehen, dann nur deshalb, weil es sich nicht um einen wahren Papst handelt, der die Heiligsprechung vornimmt. Da ihr „schlauen“ Pharisäer das „Papsttum“ Bergoglios aber mit den Lippen „bekennt“, betrügt ihr euch nur selbst, wenn ihr dessen „Heiligsprechungen“ anzweifelt…

  89. Herr Schenker,
    1. würde ein Heiliger zum Assisi-Treffen mit den falschen Religionen aufrufen;?
    2. würde ein Heiliger ein Teufelsbuch küssen;?
    3. würde ein Heiliger sich heidnische Zeichen geben lassen, diese tolerieren …?
    4. würde ein Heiliger falsche Lehren verbreiten;?
    5. würde ein Heiliger Papst so pflichtvergessen sein, dass er seine anvertraute Herde nicht mehr vor Häresie schützen, da diese noch fördern würde;?

    Nein, ein Heiliger würde das ganz sicher nicht tun. Heilige sind Freunde Gottes. Heilige waren lieber bereit schlimmste Qualen zu erleiden, statt im geringsten vom Glauben abzuweichen.

    Uns ist nicht bekannt, dass sich JoPa II. je für seinen Glaubensverrat entschuldigt hätte.

  90. und wieder weiederholen sie sich sie haben ihre Position klar dargelegt es ist nicht erforderlich diese ständig zu wieder holen der psychische Vorgang ist idetisch mit den Zeugen Jehovas nur zum Verständnis

  91. @ Thomas Kovacs 11. August 2014 um 17:10

    Sind Sie tatsächlich so dämlich? Sie wiederholen sich doch selber ständig. Sie schießen doch nur Eigentore… Sie wiederholen hier doch ständig Ihre antikatholische und substanzlose Irreführung. Daraufhin werde ich natürlich die tatsächliche Lehre der Kirche wiederholen, um den katholischen Standpunkt zu verteidigen.

    Wenn Sie deswegen meinen, bei mir die Zeugen Jehovas wiederzuerkennen, dann sind Sie doch offensichtlich nur ein dummer Pharisäer, da der „psychische Vorgang“ des Wiederholens bei Ihnen doch derselbe ist. Zudem diskreditieren Sie ein ums andere Mal die tatsächliche Lehre der Kirche, denn diese ist es ja, von der Sie ablenken wollen, weil Sie nur unkatholische Pseudo-Argumente haben.

    Mir ist schon klar, daß die Dame der Zeugen Jehovas so gerne zu Ihnen kommt… zwei Antikatholiken unter sich…

  92. Wie viele JAHRE noch diese Diskussion: Papst oder nicht Papst! Ist man denn nur ein Stück weitergekommen? Hat einer den anderen überzeugt?
    Es dreht sich immmer Kreise!
    Schade, schade um die v e r l o r e n e Z e i t, die man dem Lieben Gott hätte schenken können, damit die Irr- u. Ungläubigen (samt „Rom“) bekehrt werden. Die Menschheit steht bereits am Abgrund.
    Ein Rosenkranz, andächtig gebetet, dauert nur 40 Minuten!
    Und ein OPFER – aus Liebe zu Gott, (Verzicht-Überwindung-Schweigen- besonders alles was schwer fällt) denn beten allein, wie mir ein guter Priester sagte, r e i c h t n i c h t – zu schwer wiegen die Sünden!!

  93. @ Vitus 12. August 2014 um 11:33

    1. Es lassen sich jene von der wahren Lehre der Kirche überzeugen, die aufrichtig nach der Wahrheit suchen.

    2. Verlorene Zeit mag das für Sie sein. Das ist dann lediglich tragisch für Sie selbst…

    3. Wohin möchten Sie denn die Irrgläubigen „bekehren“? Von Irrglaube X zu Irrglaube Y? Eine wahrhaftige Bekehrung kann doch nur zwar wahren Lehre der Kirche geschehen. Aber diese halten Sie ja für verlorene Zeit…

    4. Was machen Sie noch so außer 40 Minuten Rosenkranz? An der wahren Lehre haben Sie sonst kein Interesse?

  94. @Vitus

    Ja, mit dem Beten haben Sie natürlich recht …

    ABER man soll und kann und darf mit der Gnade mitarbeiten so gut wie ein jeder vermögens ist dies zu tun. Und dies ist NIE vergeudete Zeit wenn man sich ernsthaft der Sache um den Glauben annimmt und willens ist die Wahrheit auch(!) -sehen- zu wollen zum Heile seiner und anderer Seelen.

    Im Übrigen glaube ich nicht sicher ob Sie den Ernst der Lage, mit der wir uns hier auf diesem Forum beschäftigen wirklich bewusst sind. Sonst hätte sich ein solch unkluger Einwand wirklich erübrigt.

    Und wenn Sie dies schon so schreiben, was bewegt Sie dann all diese Kommentare zu lesen ( viel Zeit die Sie wirklich auch im Gebet verbringen könnten – so Ihre Worte! ) und noch(!) zu mitzuschreiben ? Hoffentlich nicht nur eitler Stolz …

    Nun gut, ich verstehe Sie! Aber seien Sie doch verständig und nehmen , wenn Sie so wollen diese Probleme auf diesem Forum mit hinein ins Gebet. Danke und Vergelt`s Gott! fg Pierre

  95. @ Lieber Stephan,
    werden wir durch unsere Kommentare dazu beitragen, dass uns ein wahrhaft gläubiger Papst geschenkt wird?
    Zu Ihrer Frage: Ich habe noch einiges zu tun außer den Rosenkranz zu beten –
    meine Arbeit dem Herrn aufzuopfern, es gibt noch jede Menge anderer Gebete, gute katholische Bücher z. B. über die wahre Lehre der kath. Kirche zu lesen und jetzt mache ich mich dann auf zum größten Gottesgeschenk, in die Hl. Messe auf
    und werde Sie und Pierre mithineinnehmen und unsere Anliegen für die Hl. Katholische Kirche.

  96. @ Vitus 12. August 2014 um 15:55

    Vergelt’s Gott. Allein durch unsere Kommentare kommt kein Papst. Aber wir müssen für den wahren Glauben das tun, was wir tun können. Das Gebet steht sicher an erster Stelle. Aber es ist nicht das einzige, was wir tun können (und sollen). Und über dem Empfang der Sakramente steht zunächst der wahre Glaube. Mann kann (ausnahmsweise) ohne den Empfang der Sakramente in den Himmel kommen, aber nicht ohne den Glauben. Der Besuch der Heiligen Messe ist weder ein Ersatz für den wahren Glauben, noch steht er über diesem. Jemand kann Tausende Heilige Messen besucht haben, bezweifelt oder leugnet er aber wissentlich/willentlich auch nur eine Glaubenswahrheit, so sieht es mit dem ewigen Heil schlecht aus. Von mutwilligen Verfälschungen des wahren Glaubens ganz zu schweigen…

  97. Ja, die Kirche war ein Schock, als ich sie das Erste Mal sah.
    Am allermeisten hat mich gekränkt, daß die schönen Glasfenster, von denen einige mein Großonkel bezahlt hatte, einfach rausgerissen wurden.
    Ich sagte zur Gottesmutter:
    „Es tut mir leid, aber ich kann nicht mehr kommen. Es tut mir zu weh.“

    Wir haben in unserer Gemeinde auch eine schöne Muttergottesstatue, das ist jetzt mein Gnadenbild, an der ich Kerzen anzünde.

    Es ist so traurig.
    Viele Grüße
    Maresa

  98. Pingback: WIGRATZBAD: APPELL AN DEN BISCHOF VON AUGSBURG | POSchenker

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