OFFIZIELLE FOTOGRAFIEN VON/MIT LUCIA DE JESUS DOS SANTOS, FATIMA

D. José e a Irmã Lúcia

Bischof José Alves Correia da Silva und Schwester Luzia

 

Irmã Lúcia na Capelinha das Aparições

Sr. Luzia in der Erscheinungs-Kapelle

 

Sr Lucia Tuy

Sr. Luzia in Tuy

 

D. João Venâncio, Paulo VI e a Irmã Lúcia

Bischof João Venâncio, Papst Paul VI. und Schwester Luzia am 13. Mai 1967

 

1 T UMAX PowerLook 3000 V1.8 [4]

Schwester Luzia in Fatima am 13. Mai 1967

Irmã Lúcia em Fátima 2

Schwester Luzia in Fatima am 13. Mai 1967

 

Irmã Lúcia em Fátima 3

Sr. Luzia in Fatima am 13. Mai 1967

 

Irmã Lúcia em Fátima 4

Sr. Luzia in Fatima am 13. Mai 1967

 

Irmã Lúcia em Fátima 5

Sr. Luzia in Fatima am 13. Mai 1967

 

joao pauloII - visita01fatima

Johannes Paul II. vor der Erscheinungs-Kapelle – 13. Mai 1982

 

Papa João Paulo II e a Irmã Lúcia 13.5.1982

Papst Johannes Paul II. mit Sr. Luzia – am 13. Mai 1982

 

Lisbon-Fatima 2 (02.07.2012-14.07.2012) 165

Sr. Luzia mit Papst Johannes Paul II. in der „Cova da Iria“ – 13. Mai 1982

 

Lucia_de_Jesus

Sr. Luzia (de Jesus) mit Papst Johannes Paul II.

 

João Paulo II dá a comunhão à Irmã Lúcia 13.5.1991

Johannes Paul II gibt Luzia die hl. Kommunion – am 13. Mai 1991

 

Madre Superiora, João Paulo II, Irmã Lúcia e D. Alberto 13.5.1991

Die Mutter Oberin, Johannes Paul II., Sr. Luzia und Bischof Alberto – am 13. Mai 1991

 

Johannes Paul II. mit Luzia in Fatima 13.5.1991

Johannes Paul II. mit Luzia in Fatima 13.5.1991

 

Papa João Paulo II e a Irmã Lúcia 13.5.1991 2

Papst Johannes Paul II. mit Sr. Luzia – am 13. Mai 1991

 

Papa João Paulo II e a Irmã Lúcia 13.5.1991 3

Papst Johannes Paul II. und Sr. Luzia – am 13. Mai 1991

 

Papa João Paulo II e a Irmã Lúcia 13.5.1991

Papst Johannes Paul II. und Sr. Luzia – am 13. Mai 1991

 

Irmã Lúcia, D. Serafim e João Paulo II 13.5.2000

Sr. Luzia, Bischof Serafim und Johannes Paul II. am 13. Mai 2000

 

Papa João Paulo II e a Irmã Lúcia 13.5.2000

Papst Johannes Paul II. mit Sr. Luzia – am 13. Mai 2000

 

Irmã Lúcia junto à pia baptismal, na igreja de Fátima 16.5.2000 2

Sr. Luzia beim Taufbecken in der Kirche von Fatima – am 16. Mai 2000

 

Padre Luís Kondor com a Irmã Lúcia 16.5.2000 2

Pater Luís Kondor mit Sr. Luzia – am 16. Mai 2000

 

Padre Luís Kondor com a Irmã Lúcia 16.5.2000

Pater Luís Kondor mit Sr. Luzia – am 16. Mai 2000

 

Padre Luís Kondor com a Irmã Lúcia

Pater Luís Kondor mit Sr. Luzia – am 16. Mai 2000

 

Irmã Lúcia junto à pia baptismal, na igreja de Fátima

Sr. Luzia am Taufbecken in der Kirche von Fatima – am 16. Mai 2000

Irmã Lúcia na Loca do Cabeço

Sr. Luzia beim Erscheinungs-Hügel des Engels

 

Irmã Lúcia nos Valinhos 16.5.2000

Sr. Luzia an der Erscheinungsstelle genannt Valinhos, 3 km vom Fatima-Heiligtum entfernt, Ort der 4. Erscheinung der Gottesmutter am 19. August 1917

 

Irmã Lúcia nos Valinhos

Sr. Luzia in den Valinhos – Ort der 4. Erscheinung

 

Irmã Lúcia sai da sua casa, em Aljustrel

Sr. Luzia beim Verlassen ihres Hauses in Aljustrel

 

sister-lucia-and-dr-branca-paul

Sr. Luzia mit Frau Dr. Branca-Paul — Siehe dazu auch: The Call to Fatima

 

 

414 Kommentare zu “OFFIZIELLE FOTOGRAFIEN VON/MIT LUCIA DE JESUS DOS SANTOS, FATIMA

  1. Sie wollen wieder einmal Öl ins Feuer gießen, nicht wahr Herr POS?

    Für alle gleich vorweg:

    NUR DIE ERSTEN DREI FOTOS von oben ZEIGEN DIE WAHRE LUCIA DOS SANTOS, geboren in Fatima/Portugal.
    Alle anderen Bilder zeigen die Schein-Lucia, ausgedacht und ausgebrütet von der Sekte aller Sekten: der Geheimsekte im Vatikan!

  2. Hier sieht man wieder einmal, wie wenig Interesse seitens der Konzilsunterwürfigen besteht, den Schwindel der Konzilsoberaufseher aufgeklärt zu wissen. Eben diesen Schwindel, die Schurkerei und Gemeinheit, eine zweite Scheinlucia ins Leben zu rufen, um mit ihr Fatima kaputt zu machen. Das ist ihnen größtenteils gelungen.
    Doch Gott ist auch noch da. Die Strafe dafür wurde in Fatima angekündigt:
    Die Zerstörung nicht nur von Nationen, sondern die Verdammung vieler.
    Das berührt den Sektenhäuptling und seinem Umfeld im Vatikan nicht, sie glauben nicht an die Hölle. Das ändert nichts daran, dass sie hineinkommen.

  3. Jene, die solches erdachten, eine Schein-Lucia zu erfinden, waren auch fähig, Fatima der „Vergangenheit“ angehören zu lassen.

    Doch welches Gericht wartet ihrer?

    Der heilige Philipp Neri, der in hervorragender Weise die Gabe der Herzenskenntnis, der Bilokation und sogar der Totenerweckung besaß, ist der wahrscheinlichste Herausgeber der Prophetie der Papstweissagungen. Nun macht aber die jetzige Lage sichtbar, dass diese Papstweissagungen sich nicht auf die illegitimen „Päpste“ der Konzilssekte beziehen können. Denn sonst müßte das jetzige „Pontifikat“ unter Bergoglio zu Ende, also DAS LETZTE sein! Wir stehen aber noch nicht in der Erfüllung der Fatima-Verheißung einer kommenden „Zeit des Friedens“ und erst danach beginnt ein erneuter Abfall mit dem sichtbaren Auftreten des Antichrist!
    Der letzte Papst heißt PETRUS, „der in der letzten Verfolgung der heiligen römischen Kirche seine Schafe weidet in vielen Trübsalen“. Wir stehen aber nicht in der letzten Zeit der Verfolgung; die beginnt, wenn der wesenhafte Antichrist sein letztes Unwesen, sein letztes Aufbäumen zeigt.

    Somit ist wieder einmal die Ungültigkeit dieser Konzilspontifikate erwiesen, größtenteils durch Ungültigkeit des Konklave. Allem voran aber ist es erwiesen durch ihr Auftreten als Häresiarchen.

  4. Und wieviel Verantwortung laden Sie sich auf, Herr POS, mit ihrer „nachhaltigen“ Täuschung der Gläubigen, als wären dies wahre Fotos der wahren Schwester Lucia dos Santos, eines der drei Hirtenkinder, die am 13. Mai 1917 zum ersten Mal die Gottesmutter schauen durften.
    Sie sind eben schon ganz konzilskonform. Sie vertauschen bewußt und absichtlich die Wahrheit mit dem Irrtum. Bewußt deshalb, weil Sie sehr genau erkennen können, daß das nicht ein und dieselbe Person ist! Sie zeigen die wahre Lucia (das sind die ersten drei Fotos) und sie zeigen 27 Mal (in Worten: siebenundzwanzig Mal) die Schein-Lucia!
    Allein 27 Mal müssen Sie sich hierin verantworten!

  5. Für mich sieht es auch so aus, dass nur die ersten drei Fotos die wahre Lucia zeigen. Die weiteren Fotos zeigen eine Frau, die mit der ersten nicht identisch ist.

    Übrigens, das Gesicht der ersten Person hat eine viel angenehmere Ausstrahlung, als das der anderen.

  6. Man kann deutlich sehen, daß es sich ab dem vierten Photo um eine andere Person handelt.

    Abgesehen von anatomischen Unterschieden, einer ganz anderen Ausstrahlung, ihren zur echten Lucia widersprüchlichen Aussagen und der Tatsache, daß die angebliche Schwester Lucia beinah 98 Jahre alt geworden sein soll, aber bis zuletzt nicht aussah wie eine fast Hundertjährige: Allein ihr Verhalten beim „Kommunion“-Empfang“ im Jahr 2000 in Portugal durch Johannes Paul II., bei dem sie offenbar nur daran denkt, dessen Hand zu küssen, ist mehr als bedenklich. Kein Katholik würde sich beim Empfang der echten Kommunion so verhalten.

  7. @Alexius 17. Januar 2018 um 20:27 et al.

    “ … , Herr POS, mit ihrer „nachhaltigen“ Täuschung der Gläubigen, …“

    “ Sie vertauschen bewußt und absichtlich die Wahrheit mit dem Irrtum. “
    DAS würde ich POS NIE NIE zutrauen !!!! Das ist nicht fair!

    “ Bewußt deshalb, weil Sie sehr genau erkennen können, daß das nicht ein und dieselbe Person ist! Sie zeigen die wahre Lucia (das sind die ersten drei Fotos) und sie zeigen 27 Mal (in Worten: siebenundzwanzig Mal) die Schein-Lucia! “

    Nein und nochmals nein!!! Wenn POS falsch liegen sollte dann ist dies maximal ein IRRTUM und nie Täuschung!!!!!
    Soviel müssten Sie POS TROTZDEM kennen und ihm dankbar sein dass er überhaupt noch willens ist diese Eure Beiträge so hinzunehmen. Schämt Euch dafür, POS so was zu unterstellen. Man kann auch liebevoller diskutieren.

    Mit tut POS leid (!!!!!!!!!!) dass er so viel Schmach auf sich nimmt.

    Hoffentlich seid Ihr Gegenargumentierer so gerecht dass ihr dies vor Gott verantworten könnt.

  8. Bzgl. wahre/falsche Lucia kann ich nichts sagen weil mir das sich so verhält wie mit den Argumenten flache/kugelförmige Erde. Ein ewiger Streit.

  9. Ich verstehe den Ummut wenn es um das ewige Heil geht. Keine Frage. Doch solange jemand lebt haben auch wir die Pflicht jemanden LIEBEVOLL zur Umkehr zu bewegen. Das sollte reichen. POS hat keinerlei verbale Gewalt angewandt oder Euch schlechte Absichten unterstellt. Oder? Nein. Also.

    SEID einfach mal dankbar dafür dass er SOOOOOOOO viel Verständnis für EUCH aufbringt!!!!! … und Euch vielleicht ins Gebet mithineinnimmt. Wer weiß?

  10. @Pierre, das ist ja ein arges Geschleime. Die wahre Absicht von POS kennt keiner von uns. Also enthalte ich mich einer Beurteilung.

  11. @Josua 17. Januar 2018 um 21:58

    Habe gesagt was zu sagen war.
    POS kann und wird selbst für sich sprechen wenn er will. Nur UNgerechtigkeiten oder fehlende Fairness, bzw. Respekt stossen bei mir übel auf.
    Im Übrigen wollte ich mir verbieten „arges Geschleime“ unterstellen zu wollen. Jemanden wie POS zu Recht zu verteidigen ist nicht nur eine christl. Pflicht sondern einfach eine menschliche Anstandsmassnahme. Aber das scheint wohl manchen(m) zu fehlen.

  12. Da weiß ich aber aus der Vergangenheit einiges das voll gegen den Verhaltenskodex verstoßen hat. Da war wohl das Christliche nicht so wichtig.

    Aber vielleicht wollen Sie sich ja bessern!?

    Für jemand die Hand ins Feuer legen würde ich aber niemand empfehlen!

    Die wahren Absichten kennt nur Gott!

  13. @Josua 18. Januar 2018 um 00:07

    “ Die wahren Absichten kennt nur Gott! “
    Richtig, Bingo!!!

  14. @Alexius zu 17. Januar 2018 um 20:27
    „Und wieviel Verantwortung laden Sie sich auf, Herr POS, mit ihrer „nachhaltigen“ Täuschung der Gläubigen, als wären dies wahre Fotos der wahren Schwester Lucia dos Santos, …“

    Ich finde das ist eine Frage, die keineswegs als unchristlich bezeichnet werden muss.

    Pierre und seine Freunde haben da früher ganz andere Kaliber abgeschossen. Ich habe ein sehr gutes Gedächtnis.

  15. @Josua 18. Januar 2018 um 00:22

    “ Pierre und seine Freunde haben da früher ganz andere Kaliber abgeschossen. Ich habe ein sehr gutes Gedächtnis. “

    Dann fangen Sie doch gleich bei Adam und Eva an. Vielleicht schreiben Sie eine gewaschene E-mail an Adam – noch nachträglich. Vielleicht hilfts.

  16. @Pierre 18. Januar 2018 um 00:10

    Nach meiner Meinung zeigen alle Fotos Lucia und ich gehe nicht von einer Täuschung aus. Ich bin auch der Ansicht, dass das 3. Geheimnis von Fatima veröffentlich wurde.

    Ob es vollständig oder nur einen Teil des 3. Geheimnisses von Fatima ist, kann nicht festgestellt werden. Das es möglicherweise nur einen Teil davon ist, kann ich mir auch vorstellen. Ich gehe davon aus, dass es niemals (zu unserer Lebzeit) bekannt wird, also unnütz sich darum zu kümmern. Übrigens zwischenzeitlich auch belanglos, wie ich noch erläutern werde.

    Alles ist und bleibt letztendlich nur Spekulationen, denn die Wahrheit kennt nun mal nur Gott. Dieser lässt sich nicht in die Karten schauen und das mag auch seine Gründe haben.

    Wie einige hier wissen, beobachte und schätze ich die Garabandal-Erscheinungen und Botschaften. Für mich sind diese die Fortsetzung bzw. der Plan B für die verlaufende Situation mit den Anforderungen Fatimas (z.B. Russland-Weihe usw.). Wobei gesagt werden kann, dass die erfolgten, jedoch nicht ganz vollständigen Weiheakten dennoch einiges Gutes (Russland, Weltkriege, Aufbau Europa) bewirkt haben, so doch nicht ganz in der möglichen Fülle der versprochenen Gnade. Selbst Bischof Schneider spricht von einer wesentlich grösseren Freiheit der Christen heute insgesamt in Russland und der muss es ja wissen, weil er auch die brutale Verfolgung (auch der Christen) in der Zeit der Sowjetunion kannte. Auch Pfarrer Erich Maria Fink zeigt in seinem Vortrag „Russland und Fatima“ eine interessante Betrachtungsweise zu Fatima auf, die wesentlich einer einseitigen Interpretation widerspricht. Oder auch hier:
    http://kathtv.org/nc/kategorien/detail/video/die-rezeption-der-botschaft-von-fatima-in-russland/

    Damit die in Fatima versprochenen Gnaden vollständig erfolgen kann, die u.a. aus dem Zögern und wohl auch Verschleiern der Causa Fatima durch die echte röm.-kath. Kirche entstand, kommen (sofern es stimmt) die angekündigten Ereignisse von Garabandal (Warnung, Wunder, Strafe). Die Warnung (Seelenschau) wird das weltweit erreichen, was mit der vollständigen Weihe Russlands ermöglicht worden wäre. Denn spätestens nach dem 2. vatikanischen Konzil konnte eine Einigung der Weltbischöfe für eine gemeinsame und gleichzeitige Weihe Russlands nicht mehr erreicht werden (Garabandal: Bischöfe gegen Bischöfe, Kardinäle gegen Kardinäle usw.).

    Für mich bedeutet Garabandal auch, dass die göttlichen Versprechen aus der Weihe Russlands (aus der Sicht Gottes) aus menschlichen Unvermögen der echten röm.-kath. Kirche nicht mehr erreicht werden können. Fatima ist und war immer ein Imperativ Gottes für uns alle, aber insbesondere für die echten röm.-kath. Kirche als Verwalterin dieser göttlichen Hilfe und Gnade. Trotzdem ist Fatima in gewisser Weise auch abgeschlossen. Niemals mehr wird ohne anderweitiges Eingreifen Gottes heute die wortgetreue und vollständige Weihe Russlands gemäss Fatima und damit die vollständige Gnadengaben für die Welt zu erreichen sein, wie es vor dem 2. vatikanischen Konzil (Bischöfliche Disziplin) noch möglich gewesen wäre. Das ist Geschichte. Demzufolge ist das ständige Aufwärmen von „Geschichtchen“ zum um Fatima komplett unnütz, zwecklos und Zeitverschwendung.

    Die Erscheinungen und bekannten Botschaften von Fatima bleiben jedoch unverändert gültig und sollen auch immer wieder gedacht werden (dafür sei an dieser Stelle auch POS gedankt, der es in einer korrekten Weise tut), doch nach meiner Meinung im Sinne einer historischen Betrachtung und immerwährende Wertschätzung wie z.B. bei Lourdes.

  17. Korrektur:
    Damit die in Fatima versprochenen Gnaden vollständig erfolgen kann (….)

    Damit die entstandene Lücke aus der in Fatima versprochenen Gnaden geschlossen werden kann (….)

  18. Warum sollte ausgerechnet Herr POS nicht sehen, dass es sich ab dem vierten Foto um eine andere Person handelt, wenn das andere Schreiber hier auch sehen? Erklären Sie das doch mal! Weil er so beschränkt, kläglich begrenzt ist? Wollen Sie das sagen? Das meine ich mit „bewußt“!

    Jeder weiss wer POS ist. Eine Intelligenz in Person, ein Genie. Und gerade deswegen ist seine Verantwortung um so gravierender. Das dürfte doch einleuchten?

    POS hat auch von dem angegebenen Link mit den Beweisen von „Zwei Schwestern Lucies“ Kenntnis. Klare Beweise also, die abgelehnt werden.
    Ja @Pierre, für Sie ist nicht das vom Weg abirren ein Übel, sondern das vor Augen halten der Realität, das Beweise aufzeigen, das Warnen.

    „Nur ein Irrtum ist das“? Wo es um Glaubensdinge geht, muss jeder Katholik den Irrtum abschütteln und der Sache auf den Grund gehen. Bei POS ist es aber kein „Irrtum“! Denn kennen wir ihn nicht vor einigen Jahren noch auf einer ganz anderen Ebene? Er war es doch, der uns den Artikel „Das unrühmliche Pontifikat des Benedikt XVI.“ aufzeigte. Er war es, der uns die gewohnten Häresien (von Ratzinger) nahebrachte. Herr POS war es, der uns mit der unübertrefflichen Traditionswebseite „Mit der Immaculata“ bereicherte und nicht nur das, der gleichzeitig die Übersetzung aus dem Französischen besorgte. Das alles hat er „bewußt“ seit knapp vier Jahren eingestellt. Warum?

    Und wenn Sie sich an die früheren Link noch erinnern, dann vergleichen Sie diese mit den jetzigen. Seine ständige Verteidigung des „Hexen-Papstes“ und die seiner Vorgänger ist entwürdigend. Entwürdigend nicht nur für ihn selbst, auch für die eine heilige Kirche. Denn er will mit Fellay heute überzeugen, dass diese Hexensekte die katholische Kirche IST! Das nennt man Verbreiten einer falschen Lehre.

    Obwohl jedermann sehen kann, dass wir den von MARIA in Fatima versprochenen Frieden („den die Welt nicht geben kann“) noch zu keiner Zeit hatten, bekräftigt und versichert er: „Den Frieden hatten wir schon!“

    Wo sind denn die Früchte, die die Muttergottes aufgrund der Rußlandweihe versprochen hat? Wo ist dieser Friede auf der Welt, in der die kriegerischen Auseinandersetzungen Tag für Tag zunehmen? Sehen wir nicht tagtäglich jene Irrtümer, von denen die Gottesmutter sprach, sich ausbreiten, genauso wie sie es vorhersagte?

    „Bzgl. wahre/falsche Lucia kann ich nichts sagen weil mir das sich so verhält wie mit den Argumenten flache/kugelförmige Erde. Ein ewiger Streit.“
    Vortreffliche Begründung!

    Und so müssen alle, die so denken, auch die Lüge vom Vatikan akzeptieren, nämlich dass „Sr. Lucia“ bestätigte, dass die Weihe durch Johannes Paul II. erfolgte. Das lässt natürlich eine Unterscheidung zwischen einer falschen und wahren Lucia nicht zu.

  19. Alexius schreibt: „Warum sollte ausgerechnet Herr POS nicht sehen, dass es sich ab dem vierten Foto um eine andere Person handelt, wenn das andere Schreiber hier auch sehen? Erklären Sie das doch mal! Weil er so beschränkt, kläglich begrenzt ist? Wollen Sie das sagen? Das meine ich mit „bewußt“!“

    Zitatende
    Es ist manchen zu gruselig und deshalb darf es nicht wahr sein.
    PoSchenker gehört wohl zu denen. Er hat ja auch, als mal einer geschrieben hat, daß Ratzinger kleine Kinder gejagt und gefressen hat, oder so was ähnliches, aufgehört Tradi zu sein. Er fing deshalb plötzlich an das Konzil zu loben usw.

  20. https://poschenker.files.wordpress.com/2015/10/d-joc3a3o-venc3a2ncio-paulo-vi-e-a-irmc3a3-lc3bacia.jpg?w=768&h=533

    und

    https://imagens.publicocdn.com/imagens.aspx/591804?tp=KM&db=IMAGENS

    Es ist klar, daß auch das Bild, das Poschenker gepostet hat getürkt ist. Das sollen Fotos vom selben Tag und der selben Veranstaltung und der selben Frau sein. Da lachen ja die Hühner! Die eine geht dem Paul gerade bis zum Kinn und die andere bis über die Augenbrauen. Da ist die neue Lucia auch einfach reinkopiert worden.

  21. Hier sehen wir ein Bild der falschen Lucia, an der Schreibmaschine sitzend. Die wahre Schwester Lucia besaß keine Kenntnisse in Maschinenschreiben. Sie ist auch nicht die Autorin des vom Vatikan ihr zugeschriebenen Buch „Die Aufrufe der Botschaft von Fatima“. Und das Buch „Schwester Lucia spricht über Fatima“ wurde ohne Erlaubnis des eigentlichen Autors Luis Kondor (1977), eines durch und durch redlichen Fatimaexperten, fälschlicherweise mit etlichen Seiten erweitert, die von den Vatikanlügen durchtränkt sind und auch von der Piusbruderschaft vertrieben wird.
    Es gibt noch ein Bild, wo die „Lucia“ unmittelbar nach Empfang der Kommunion die Hand Johannes Paul II. küßt. Niemals würde dies die wahre Schwester Lucia tun. Sie würde überhaupt nicht eine „Heilige“ Kommunion aus der Hand eines Ketzers empfangen.

    Nicht zu glauben. Hier wurde die Pseudo-Lucia tatsächlich hineinkopiert!
    Danke Marion!

  22. Niemals hätte die wahre Schwester Lucia das im Jahre 2000 veröffentlichte angebliche Dritte Geheimnis von Fatima als das echte Geheimnis angenommen. Deswegen musste sie ja ausgetauscht werden.

    Sr. Lucia, die Wahre, ist nicht mit 97 verstorben.
    Kaum jemand ist hellhörig geworden aufgrund des Zeitpunkts des Todes und der späteren Bestattung. Sr. Lucia soll also angeblich am 13.2.2005 verstorben sein. Das muss ja jedem zu denken geben, wenn die Überführung und Bestattung nach Fatima erst ein Jahr später erfolgte und die Lüge verbreitet wurde, Sr. Lucia wünschte, nach ihrem Tod noch einige Zeit bei ihren Schwestern bleiben zu dürfen. Wer das glaubt, ist völlig abgedreht.

  23. 1.
    Jedes Gesicht ändert sich im Laufe der Zeit. Die ersten drei Bilder sind nur bedingt aussagekräftig zumal sie anscheinend an einem Tag im Leben der jungen(!!!) Lucia darstellen, bzw. in knappen Abständen hintereinander. Auch kein Lächeln bzw. Zähnezeigen ist erkennbar dass man mit Fotos der gealterten Lucia nun diese vergleichen könnte. Gerade Zahn- Teil- u. Vollprothesen können ebenfalls das Gesicht enorm verändern.
    Erst Jahre, wenn sogar Jahrzehnte später werden dann Bilder einer stark gealterten Frau gezeigt. Jedermann kann sich die Strapazen eines so langen aufopferungsvollen entbehrenden Klosterlebens vorstellen. Verbunden mit harter Arbeit wird jede menschliche Physiognomie zu einem gewissen Grad verändert.

    Wie oft sagt man doch selbst wenn man jemanden nach langer Zeit wiedersieht, oh, Dich habe ich aber jetzt nicht erkannt und schmeichelt ihm/ihr dann vielleicht noch, oder gibt selbst zu dass man ihn jetzt wirklich nicht erkannt hätte, so auf Anhieb. Erst im späteren vertrauterem Kontaktverlauf merkt man, und sagt dann salopp, Du hat Dich aber wirklich nicht verändert … bist noch immer der Alte, bist halt ein bischen weisser geworden …

    Was ich damit sagen will, ist, dass die Beurteilung solcher Fotos nur bedingt aussagekräftig sein können zumal auch kein lückenloser Verlauf ( im 3-5 Jahresabstand zumindest) des gesamten Alterungsprozesses vorliegt, bzw. nicht ausreichend aussagekräftige Inhalte vorhanden sein können bei einer immer verdeckt gekleideten Person, ausser dem Antlitz. Vielleicht hätte ein Bischof José Alves Correia da Silva mehr darüber gewusst?

    2.
    Ich denke, dass auch der Himmel NIE so ein hinterlistiges Täuschungsmanöver zulassen würde angesichts der bedeutungsvollen Botschaft von Fatima. Es reicht schon wenn so der Klerus nicht auf die Bedingungen eingehen will.

    Jene Geistliche aber die so eine bösartige Tat ernsthaft in Erwägung ziehen wollte (arglistiges Täuschungsmanöver) müsste sehr wohl wissen dass Ihr die tiefeste Hölle blüht. WER sollte sich schon so auf einen völligen Irrsinn einlassen???! Welchen Lohn hätte diese erwarten wollen, das Paradies im Himmel???! Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

    3.
    Dennoch glaube ich dass der Inhalt der 3. Botschaft ein ganz anderer ist, eben das folgende 2. Vatik. (Schein)Konzil und die Täuschung und Abfall des Klerus betreffend. Angeblich soll es dafür BEWEISE geben.

  24. Die vierte Photographie ist offensichtlich manipuliert. Das ist mir auch aufgefallen. Ich wollte das in meinem Kommentar oben schon erwähnen. Marion weist nach, daß es sich tatsächlich um eine Photomontage handelt.

  25. Davon haben Sie sich offenbar wieder distanziert:
    http://www.traditioninaction.org/HotTopics/g12htArt2_TwoSisterLucys.htm
    Fotos und Fakten über die zwei unterschiedlichen Schwestern Lucia

    Auch nur „bedingt aussagekräftig“, ja?

    „Ich denke, dass auch der Himmel NIE so ein hinterlistiges Täuschungsmanöver zulassen würde angesichts der bedeutungsvollen Botschaft von Fatima…“

    Wirklich burlesk!
    Was hat der Himmel seit 1960 doch alles „ZUGELASSEN“! Gerade und insbesondere in bezug auf FATIMA!

    „Dennoch glaube ich dass der Inhalt der 3. Botschaft ein ganz anderer ist, eben das folgende 2. Vatik. (Schein)Konzil und die Täuschung und Abfall des Klerus betreffend. Angeblich soll es dafür BEWEISE geben.“

    Aha, dann hat Gott doch zugelassen, dass die Konzilssekte, Pardon, Ihre „offizielle sichtbare Kirche“ das Dritte Geheimnis in gemeinster Weise gefälscht hat?

  26. Nach Pierre kann auch Gott unmöglich zulassen, dass auf dem Papstthron statt einem Papst ein reißender Wolf sitzt.

    Aber wir wissen ja was die Realität ist. Es werden Dinge zugelassen, die wir nie für möglich gehalten haben.

    Für uns alle ist dies eine Zeit der Prüfung von ganz besonderer Art. Wo stehen wir!? Erkennen wir Freund und Feind. Wollen wir das überhaupt? Sind wir bereit für die Wahrheit Opfer zu bringen oder ziehen wir es lieber vor bequeme Wendehälse zu sein.

    Wer Unheilige zu Heilige macht schreckt jedenfalls auch davor nicht zurück statt einer echten Luzia eine falsche hinzusetzen damit das Zerstörungswerk weiter gehen kann.

    Eine echte Luzia hätte sich das nicht gefallen lassen, was die Diener der Menschenmachwerkskirche gemacht haben.

    Gott wird das AMEN schon noch sprechen!

  27. “ Aha, dann hat Gott doch zugelassen, dass die Konzilssekte, Pardon, Ihre „offizielle sichtbare Kirche“ das Dritte Geheimnis in gemeinster Weise gefälscht hat? “

    Nun, das sind ja (beim V2) eingefädelte FM- Machenschaften bei denen die Personen (Kleriker und Scheinkleriker) wissentlich mitspielen wollten – und denen Gott, bzw. Gottes Strafen sichtlich egal sind.
    Nur kann ich mir nicht eine echte wahre Klosterfrau vorstellen die schon vor(!!) dem Konzil in den FM- Machenschften involviert gewesen wäre – v.a. wissentlich was ihr in der Ewigkeit dann blüht.

  28. Pierre, wir wissen ja bereits, dass Sie sich vieles nicht vorstellen können, aber was wollen Sie damit wieder sagen.

    Ich bin davon überzeugt, dass Schwester Luzia niemals von ihrem himmlischen Auftrag abgewichen ist.

    Bei den Wölfen im Schafspelz frage ich mich auch immer wieder, was in deren Köpfen vorgeht. Was haben die von ihren bösen Werken. Sind die so abgesoffen und verblendet, dass sie sich über das göttliche Gericht keine Gedanken mehr machen?

  29. @Josua 19. Januar 2018 um 00:42

    “ Pierre, wir wissen ja bereits, dass Sie sich vieles nicht vorstellen können, aber was wollen Sie damit wieder sagen. “

    Das was ich schon sagte. Wenn diese ältere Schein-Lucia (wollte ich mal so sagen) auch als echte Klosterschwerster gelebt hat und auch sonst ihre Berufung als Klosterschwester glaubhaft gelebt hat, dann kann ich mir allen Ernstes nicht vorstellen wie diese Braut Christi sich absichtlich endgültig den Himmel verscherzt haben wollte und ihr noch dazu das schlimmste Höllenfeuer erwartete. Keine einigermaßen normale Geistliche würde an so etwas denken, geschweige so etwas tun. Und ich denke nicht dass diese Geistliche geistig krank gewesen wäre.

  30. Wer hat davon gesprochen oder behauptet, dass es sich um eine „echte“ Klosterschwester handelte?
    Ja es liegt alles an Ihren „Vorstellungen“, @Pierre!
    Alles wurde hier schon vor Jahren präsentiert, was sich in diesem „Kloster“ in Coimbra abspielt. Warum gingen diese Sektenführer ständig dort aus und ein? Was Sie aber nicht wissen wollen, verbannen Sie sofort aus Ihrem Gedächtnis. Dann darf man sich auch nicht diese aufschlussreiche Broschüre zulegen, die leicht zu erwerben wäre: „Schwester Lucia und die Erinnerungen, die wir von ihr haben“. Autorin ist die angebliche „Priorin“ Sr. Maria Celina de Jesus Crucificado, von der mehrmals schon hier auf diesem Forum die Rede war.
    Diese Priorin kennt eine „Sr. Lucia“ mit „gutem Humor“ (S.30) und „Sie war nämlich der Grund für das Lachen, vor allem bei den jüngeren Schwestern“ (S. 28)

    Diese Autorin war es, die den Ahnungslosen und naiven Gutgläubigen die Lügenstory der „wunderbaren Belehrung“ auftischte:
    „Eines Tages sprach ich mit Schwester Lucia über die Tatsache, dass ich jetzt beauftragt wäre [!!], ihr die hl. Kommunion zu bringen und sagte ihr: ‚Schwester Lucia, sie haben schon aus den Händen eines Engels kommunizieren dürfen!‘ Sie antwortete mir und gab mir eine wunderbare Belehrung: ‚Das ist gleich. Ob aus den Händen eines Engels oder eines Sünders, es ist immer derselbe Herr!'“ (S. 39)
    Typisch sektenhaft und konziliar! Sie benützen Wahres, wie auch beim Konzil („es ist immer derselbe Herr“), wollen aber indirekt die Handkommunion und die Austeilung der Kommunion durch Laien, also durch nichtgeweihte Hände verteidigen, anbringen und propagieren!

    Auf Seite 39 lesen wir weiter:
    „Hie und da erinnerten wir sie an die Krankheit des Heiligen Vaters, Johannes Paul II. Sie hob die Hände und wiederholte: ‚Für den Heiigen Vater!‘ Ihre Liebe zum Papst war sehr gross [!!] Man merkte, wie ihr Herz erschüttert wurde angesichts der Erinnerung an diesen Namen [!!], der ihr so lieb war [!!] – eine Liebe, die ihr durch Unsere Liebe Frau ins Herz gelegt wurde…“ Geht’s noch lügenhafter?

    Fragen Sie hier auch, wie Gott das zulassen kann, dass dieses Heft herauskam, das Tausende in die Hände bekommen?

  31. „Eines Tages sprach ich mit Schwester Lucia über die Tatsache, dass ich jetzt beauftragt wäre [!!], ihr die hl. Kommunion zu bringen und sagte ihr: ‚Schwester Lucia, sie haben schon aus den Händen eines Engels kommunizieren dürfen!‘ Sie antwortete mir und gab mir eine wunderbare Belehrung: ‚Das ist gleich. Ob aus den Händen eines Engels oder eines Sünders, es ist immer derselbe Herr!’“ 

    Da läuten einem aber die Alarmglocken!

    Ja, an den Früchten können wir sie erkennen!

    Wer Augen hat zu sehen, wer Ohren hat zu hören und wer einen Verstand hat ihn zu gebrauchen …

  32. Was sagt diese Lügenautorin noch: „Wer Schwester Lucia in ihrer grossen Einfachheit erlebt hat, konnte sich das Feuer, das in dieser physisch so kleinen und feinen Person brannte, nicht vorstellen. Sie hat sich nie als Seherin herausgestellt und hätte nie aus eigenem Willen etwas darüber gesagt. Sie sagte, Jacinta war es, die gesprochen hatte!…“ (S. 45)
    Lucia, die Wahre, würde also der „Priorin“ offen ins Gesicht lügen!

    Bekannt ist zur Genüge, daß nur LUCIA es war, die mit der Gottesmutter gesprochen hat und dass alle drei Hirtenkinder Jacinta, Francesco und Lucia die Muttergottes sehen durften, doch ihre Worte hörten nur die zwei Mädchen Jacinta und Lucia. Sie wurden dann von der Gottesmutter angewiesen, ihre Botschaft Francesco jedesmal mitzuteilen.

    Es ist auch bekannt, dass kurz vor dem 13. Juli, dem dritten Erscheinungstag, und nach der Angstmache des Ortspfarrers von Fatima die arme Lucia mit Angriffen und mit Ängsten geplagt wurde, die ganze Sache käme vom Teufel, und sie wollte an diesem Tag nicht zum Erscheinungsort. Doch als die Stunde näherrückte, fühlte sie einen unwiderstehlichen Drang und alle drei gingen gemeinsam zur Cova di Iria. Auch an diesem Tag sprach Jacinta nicht mit Maria. An diesem 13. Juli war es vielmehr Jacinta, die Lucia, die immer noch unter ihrer Verängstigung litt, hinwies: „Sieh doch, die Dame ist schon da: „Sprich Lucia!“

    Zur Einfachheit, zum Einfachsein gehört also das Lügen dazu! Famos!
    Diese Lügen-Unterstellung ist teuflisch!

    Noch teuflischer wird es auf Seite 25:
    „Gewisse unzufriedene [!] Gruppen polemisierten gegen den Text des dritten Teils des Geheimnisses [Drittes Geheimnis von Fatima], der im Jahre 2000 veröffentlicht wurde. Es erschien ein Sondergesandter des Heiligen Stuhles [!!!!] um nochmals aus dem Munde von Schwester Lucia die Bestätigung zu hören, dass nichts Weiteres mehr offenbart werden soll [!!!!!]….“
    Lucia hätte damit bezeugt, dass es sich um das echte Dritte Geheimnis handelt und dass es keines Widerrufs bedarf und keiner weiteren Argumente und Erläuterungen.

    „Es tat ihr leid [ach was?] dass so viel um das Geheimnis spekuliert [!] wurde. Bevor es veröffentlicht wurde, sagte sie gewöhnlich mit einer gewissen Traurigkeit: ‚Wenn doch das Wichtigste gelebt würde, was schon gesagt worden ist! Man interessiert sich nur für das, was noch zu sagen sei, anstatt das, was erbeten wurde, zu erfüllen: Gebet und Busse!'“
    Teuflischer geht’s kaum!

    Die Intrige der Sekte zeigt sich nun unverschleiert! Hier haben wir wieder die erlogene angebliche Kernbotschaft im Dritten Geheimnis: Gebet und Busse, die ja auch der Verkünder der Falschbotschaft so verstanden wissen wollte, nämlich Kardinal Ratzinger.
    „Bevor es veröffentlicht wurde“, also vor der Veröffentlichung des falschen Dritten Geheimnisses ging es dieser angeblichen Lucia gar nicht um den für die Muttergottes so bedeutsamen Inhalt, dieser Lucia ging es nicht um die längst fällige Bekanntmachung, sondern mit einem Satz: Es ist schon so viel gesagt worden über Fatima, was bemüht ihr euch um dieses Dritte Geheimnis, forscht nicht nach dem Inhalt, dieser ist bedeutungslos und nichts Neues; es wurde eh schon alles gesagt: Gebet und Buße ist der Inhalt!

    Hier wird in lästerlicher Weise MARIA als Akteurfigur dargestellt, die aus Wichtigtuerei aus einer bedeutungslosen Botschaft einen Spektakel, eine Sensation macht um nichts.

  33. Ach wie friedlich ist doch unsere Welt geworden! Friedlich, wie die Gottesmutter in Fatima es vorhergesagt hat: Eintracht, Einigkeit und Harmonie, Friede ohne Ende soweit das Auge reicht, Glück und Wohlergehen, Wachstum und Gedeihen, Waffenruhe, Sicherheit, Gefahrlosigkeit und Unbesorgtheit, Arbeit und Wohlstand, Gnade und Segen von oben!

    Die Weihe Russlands ist vollzogen worden, sagen sie und die Botschaft von Fatima wurde befolgt. Diese Konzilssekte und die mit ihr einig gehen, beteuern auch heute noch, die Weihe sei vollzogen und stellen damit die Gottesmutter als Lügnerin dar!
    Auch POS beteuert: Die Weihe Rußlands wurde doch vollzogen und wir hatten doch lange Zeit Frieden!
    Ihre Lügen werden pausenlos widerlegt. Wir haben keinen Frieden und hatten nie einen. Der vom Himmel vesprochene Friede ist ein Friede, den die Welt nicht geben kann, sagt unser Herr. Wann hat es diesen gegeben? Die Weihe wurde nicht erfüllt und so haben wir die Folgen zu tragen: Schreckliche Nachrichten Tag für Tag und die Konzilshörigen wachen dennoch nicht auf! Sie wachen nicht auf und behaupten weiterhin, die Weihe Rußlands wurde vollzogen. Ihr Geist ist verfinstert; sie ignorieren die furchtbaren Warnungen unserer Zeit: Aufruhr und Kriege, Hungersnot und Blutbad, Erdbeben, Teuerung und Katastrophen, Unheil ohne Ende. – Ist das der versprochene Friede? „Und sie bekehrten sich nicht“!

  34. POS,
    was meinen Sie nun, nach so vielen Punkten die @Alexius bringt?

    Sind Sie (auch) unsicher (geworden) bzgl. Lucia? Oder glauben Sie dass noch immer alles rechtens zuging und wir nur sinnloses Zeug schreiben?

  35. Pierre, hat Sie Alexius schon verunsichert? Alexius liegt schon richtig. Das macht alles Sinn.

    Die Befürworter des neuen Glaubens sehen das natürlich ganz anders.

  36. Die Fotos von Lucia dos Santos, Fatima, die ich hier veröffentlicht habe, stammen aus der Sammlung der offiziellen (von der Kirche anerkannten) Fatima-Seite http://fatima.pt, d.h. des Internetportals des Fatima-Heiligtums (Santuario de Fátima) in Portugal.

    Diejenigen, die an einen „heimlichen/kriminellen Austausch“ ab einem bestimmten Datum (zwischen 1950 und 1960) der Seherin Lucia mit einer Pseudo-Lucia glauben, stützen sich hauptsächlich auf Quellen wie:

     http://fatima.org, die Internetseite des inzwischen verstorbenen Father Nicholas Gruner, den Gründer der Zeitschrift Fatima Crusader – (Erstausgabe: Sommer 1978) und des
    Internetportals der Gebrüder Michael Dimond und Peter Dimond – des „Most Holy Family Monastery’s in Fillmore NY, USA
    Diese wiederum beziehen sich auf die Recherchen des Frère François de Marie des Anges der Gemeinschaft „Contre-Réforme catholique“ des Abbé Georges de Nantes.

    Ich persönlich bin überzeugt, dass alle hier in meinem Artikel wiedergegebenen Fotos die eine und einzige, echte und wahre Lucia dos Santos von Fatima zeigen. (Ich werde die Serie gelegentlich noch ergänzen!)

    Erinnern Sie sich an den „Doppelgänger“-Verschwörungs-„Hype“ bezüglich Papst Paul VI.?

  37. POS

    Ich denke …

    es muss aber doch schon damals einen Grund gegeben haben, das mit dem bewiesenen/“bewiesenen“ Verdacht des Austausches. Das ist ja nicht erst jetzt so brisant wo wir noch immer keinen Frieden haben auf der Welt. Wurde das Thema des Austausches erst interessant nachdem die 3. (Schein)Botschaft offiziell verkündet worden ist, die eigentlich nicht die wahre Botschaft ist, bzw. sein kann? Oder was ist sonst allgemein dran an der ganzen „Verschwörungsgeschichte“. Die FM werden höchstwahrscheinlich nicht in Frage kommen zwecks (beabsichtigter möglicher) Desinformation? Niemand wird sich wohl von den wahren Katholiken mit diesem Thema, das eigentlich eine sehr ernste Angelegenheit ist, so zeitintensiv befassen wenn wirklich nichts dran wäre, oder? fG

  38. “ Erinnern Sie sich an den „Doppelgänger“-Verschwörungs-„Hype“ bezüglich Papst Paul VI.? “

    Es reicht auch schon so dass kein Stein auf dem anderen blieb nach der kath. Oktoberrevolution von 1962-65, zumindest was das allgem. Grundverständnis gewisser Lehrinhalte betrifft. Nichts wurde verschärft, oder gar verurteilt, es wurde nur entschärft, abgeschwächt, verwässert oder gar ins falsche Licht gerückt (Verdacht der Haeresie). Oder wollte man jetzt wirklich das Gegenteil behaupten? Ich glaube nicht.
    Jedenfalls können die WAHREN Früchte dieser(Konzils)Kirche, wenn es solche geben sollte, auf einer Hand abgelesen ( und das nur noch durch nicht entschlossene/bzw. irregeleitete V2-Traditionalisten die noch immer das Richtige vom Falschen zu unterscheiden vermögen, z.B. P.Bernward Weiss mit http://kath-zdw.ch/ ) werden, zumindest weiterhin KRITISCH diese (Konzils)Kirche beobachten.

  39. @Pierre 20. Januar 2018 um 10:37
    “ … und das nur noch durch nicht entschlossene/ … )

    Damit meine ich nicht dass diese noch guten Willens agierenden Priester nicht entschlossen wären den wahren Glauben zu verteidigen, sondern dass diese noch immer zu gutgläubig sind bzw. zu schwach sind sich aus den Fängen der (Konzils)Kirche zu befreien und sich z.B der Piusbruderschaft oder ähnl. Organisationen (incl. den sedisvakant. Gemeinschaften) anschliessen könnten.

  40. Die Sedisvakantisten (ich meine jeden, der die Männer im weißen Gewand, wegen deren Häresien und Antihirtenverhalten nicht mehr als Päpste sieht) sind keine organisierte Gemeinschaft. Es sind Einzelkämpfer und kleine Gruppen. Es gibt dort bestenfalls noch die Priesterbruderschaft Sankt Pius V. die man als organisierte Gemeinschaft ausmachen kann.

    Ich werde selbst wegen diesen Umständen, die heute im Raum der Kirche herrschen, zu den Sedisvakantisten gezählt. Ich wünsche mir aber aus tiefsten Herzen, dass dieser Zustand beendet wird. Ich bete für das Kommen eines vrechtmäßigen Papstes, eines wahren und gewissenhaften Hirten unserer Seelen.

    Machen wir uns nichts vor! Der Zustand, den die Feinde (die Diener der Menschenmachwerkskirche) geschaffen haben schadet uns alle. Es herrscht eine solche Verwirrung, dass sich niemand mehr auskennen wird. Ich meine, dass dies die Muttergottes irgendwo so gesagt hat. Jede Gemeinschaft ist von diesem neuen Glauben infiziert und jeder einzelne Gläubige ist in höchster Gefahr.

    Wer immer frägt wo die Kirche sei, bei welcher Gemeinschaft, der kommt auch nicht ans Ziel. Überall ist der Hauch des Todes eingedrungen.

    Wer sich retten will hält sich ganz einfach am heiligen katholischen Glauben fest. Es ist eigentlich nicht so schwer. Jeder kann dies schaffen. Man braucht nur mit tiefster Überzeugung an den Wahrheiten unseres schönen Glaubens festhalten, sich um den Stand der heiligmachenden Gnade mühen und die Sakramente empfangen und für das wahre heilige Messopfer sein und dies mitfeiern, soweit heute diese Möglichkeit für den einzelnen noch besteht.

  41. @Pierre 20. Januar 2018 um 10:37
    “ … die WAHREN Früchte dieser(Konzils)Kirche, … “

    … dass wir Gläubigen uns noch besser mit dem WAHREN Glauben beschäftigen konnten/können und nun wissen dass wir unseren WAHREN Glauben eben nicht in dieser (Konzils)Kirche wiederfinden können.

    ad Russland-Weihe/3. Geheimnis

    Wer wollte behaupten dass sich die Fatima Botschaft mit der (ungültigen) Weihe erfüllt hat bei dem offensichtlichen Unfrieden in der Welt und der NOCH NICHT Bekehrung (zum WAHREN Glauben!) Russlands?

    Und wirklich, da muss man @Alexius einfach SICHER recht geben wenn er schreibt: „Hier wird in lästerlicher Weise MARIA als Akteurfigur dargestellt, die aus Wichtigtuerei aus einer bedeutungslosen Botschaft einen Spektakel, eine Sensation macht um nichts. “

    Ich glaube dass viele Menschen das auch so sehen und gesehen haben und es niemand wirklich zugeben will und wird, wie des Kaisers neue Kleider … wer will schon gerne als Opportunist oder als Verrückter gelten?

  42. @Pierre 20. Januar 2018 um 10:37

    “ … die WAHREN Früchte dieser(Konzils)Kirche, … “

    Bleiben wir dabei. Meinen Sie (z.B.POS) die zahlreiche Zunahme an Katholiken in Südamerika oder anderorts?

    Welche eine Verblendung.

    WO sind die sichtbaren Früchte der zahlreichen Jugendfestivals, jeweils mit Hundertausenden an Jugendlichen?? WO die massiven Bekehrungen? WO die Moral? WO die zahlreichen KINDERREICHEN Familien, WO ein Sinken der Scheidungsraten? WO die aufblühenden Klöster mit JUNGEN Geistlichen ???! WO das kathl. Leben im Staate???!

    Hätten nicht das die zahlreichen Früchte sein sollen bei diesem immensen Aufwand an Zeit, Kraft und Geld???!

    Was hätte die Pius – Bruderschaft oder andere V2- Gegner daraus gemacht wenn sie solche finanziellen Mittel gehabt hätten!!!!

    Jedenfalls hätten diese SICHERLICH MEHR ERFOLG gehabt!

  43. Aus http://www.kath.net/news/62438
    20 Januar 2018, 12:05
    Als Donald Trump der Star des Pro-Life-„Weltjugendtags“ wurde

    500.000 beim Marsch für das Leben in Washington, darunter unzählige Jugendliche – Gebete, Zeugnisse, Reden, ein langer Marsch mit vielen fröhlichen, jungen Gesichtern, die Hoffnung für die Welt vermitteln – FOTOS – Von Roland Noé aus Washington DC

    Washington DC (kath.net/rn)
    Was für ein Fest und was für ein Zeugnis für das Leben! Bis zu 500.000 Menschen, davon mindestens 80 Prozent Jugendliche und junge Erwachsene haben am Freitag am großen Marsch für das Leben in Washington DC teilgenommen. Bereits zwei Stunden vor dem offiziellen Programmbeginn haben sich tausende junge Menschen an der National Mall eingefunden. Kurz vor Beginn strömten am sonnigen und relativ milden Tag nach wie vor unzählige Menschen von allen Richtungen zum Platz in der Nähe des Weißen Hauses. Dicht gedrängt warteten hunderttausende überwiegend Jugendliche auf die musikalische Programmeröffnung durch die Musikerin Plumb. Dann begann das Hauptprogramm unter der Leitung von Jeanne Mancini, der charismatischen Präsidentin des „March for Life“, die gleich am Beginn daran erinnerte, dass dieser Marsch für das Leben die größte regelmäßige Menschenrechtveranstaltung auf der gesamten Welt ist.

    Unter der Leitung von Metropolitan Tikhon, des orthodoxen Erzbischofs von Washington DC, beteten verschiedene Vertreter von christlichen Kirchen. Anschließend folgte ein Auftritt von Sr. Bethany Madonna von den Sisters of Life. Sie erzählte kurz vom Orden und dem vierten Gelübde, das die Schwestern ablegen, um sich dem Lebensschutz durch Gebet und Taten zu verpflichten. Jede Woche halten die Schwestern Einkehrtage für Studenten und Schüler und nehmen immer wieder auch hilfesuchende Frauen vorübergehend im Konvent auf. „Wir arbeiten auch mit Frauen, die eine Abtreibung hinter sich haben und sich alleine fühlen und sich ungeliebt fühlen.“

    Da kann man nur sagen: Beschämend für die sog. Kath.Kirche!!
    Wenn ein sogar ein evangelischer Laie die Zügel noch übernehmen muss!
    Ist halt anscheinend das kleinere Übel …

  44. “ … unter der Leitung von Jeanne Mancini, der charismatischen Präsidentin des „March for Life“, die gleich am Beginn daran erinnerte, dass dieser Marsch für das Leben die größte regelmäßige Menschenrechtveranstaltung auf der gesamten Welt ist. “

    “ … beteten verschiedene Vertreter von christlichen Kirchen. … “

    „Wir arbeiten auch mit Frauen, die eine Abtreibung hinter sich haben und sich alleine fühlen und sich ungeliebt fühlen.“

    Na sehr gut. Dann wissen wir endlich WO der Katholische Weg zu finden ist ….!

  45. Das völlig von vorne bis hinten falsche 3. Geheimnis von Fatima!

    „J.M.J. Der dritte Teil des Geheimnisses, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde. Ich schreibe aus Gehorsam gegenüber Euch, meinem Gott, der es mir aufträgt, durch seine Exzellenz, den Hochwürdigsten Herrn Bischof von Leiria, und durch Eure und meine allerheiligste Mutter.

    Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße!

    Und wir sahen
    in einem ungeheuren Licht, das Gott ist, „etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen“
    einen in Weiß gekleideten Bischof; „wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war“. Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen die einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde.

    Der Engel mit dem Flammenschwert. Das „Dritte Geheimnis von Fatima“

    Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten.
    Tuy, 3. Januar 1944″.

    Aus diesem Quatsch durch und durch macht man ein Geheimnis. Das gibt überhaupt keinen Sinn und hilft niemand weiter.

    Was uns weiter geholfen hätte wäre die Weihe Rußlands gewesen. Diese Weihe haben die Diener der Menschenmachwerkskirche bisher erfolgreich verhindert.

    Das wahre 3. Geheimnis handelt von der Revolution im Kirchenraum, um einen unheimlichen, niemals möglich gehaltenen Angriff gegen unseren heiligen katholischen Glauben.

    Es ist doch völlig klar, dass die Feinde der heiligen katholischen Kirche, die im Kirchenraum auf Positionen gebracht wurden, dieses wahre Geheimnis um jeden Preis verhindern.

    Und die wahre Schwester Luzia soll das alles hinnehmen. Wer das glaubt hat vom Kirchenkampf nicht die geringste Ahnung.

    Die Seherkinder von Fatima wurden bedroht, dass sie in einen brennenden Ofen geworfen werden, wenn sie von der Erscheinung von Fatima nicht ablassen. Sie ließen sich aber nicht einschüchtern.

    Wurde Luzia von der Gottesmutter nicht gesagt, dass sie noch lange leben werde und viel leiden muss?

    Was wäre das für ein schändlicher Verrat, wenn sie das teuflische Spiel unserer Feinde mitmachen würde. Ich glaube, dass Luzia so gestärkt wurde, dass sie ihrem himmlischen Auftrag unerschütterlich treu geblieben ist.

    Wer weiß schon, was mit der echten Luzia gemacht wurde!? Es kommt die Stunde, wo noch alles ans Licht kommen wird!

  46. Sie sollten sich mal folgendes fragen:

    Cui bono

    Sie wollen nicht einsehen, dass Ihre Fragen und angeblichen Enttäuschungen belanglos bleiben. Selbst in der Ewigkeit werden Sie nicht erfahren, ob es auf diese oder andere Weise gilt, sicher aber ist, dass Sie für allfällig ungerechte Verhetzung und Stiften von Verwirrung zur Rechenschaft gezogen werden.

    Schon aus diesem Grunde ist Vorsicht geboten. Nach meiner Beobachtung haben die bisherigen Weihen durchwegs Frieden gebracht, wenn auch nicht vollständig. Wie die Welt aussehen mag, wenn diese Weihen nicht erfolgten und ob Deutschland wieder vereint wäre, wage ich zu Recht bezweifeln. Sie leben hier in einem Frieden und zeigen dafür wenig Dankbarkeit. Diese Undankbarkeit zieht den gerechten Zorn Gottes an sich.

    Wenn Fatima in idealerweise abgewickelt worden wäre, wäre ein noch besserer Friede und Einheit (Zusammenschluss der christlichen Kirchen) in der Welt möglich geworden. Doch nun kommt nach einer langen Friedenszeit in Europa wohl schlechtere Zeiten, weil die Weihen in ihrer Form nicht nachhaltig genug sein konnten. Das kommende Unglück war in Fatima angekündigt.

    Doch Sie zeigen wenig Glaube daran, dass Gott einen Ausweg kennt. Wenn das Unglück kommt, was soll den nach Ihrer Meinung folgen? Anstatt sich in unnötigen Fragen und Meinungen zu versteigen, sollten Sie sich diese Frage beantworten, doch das können Sie nicht mit Fatima, weil Fatima hier endet. Wichtig ist, dass Gott sich nicht seine Pläne und Ziele durch Satan vereiteln lässt, so stark ist Satan und die verführten Menschen am Ende doch nicht. Also was geschieht nachher? Das ist viel wichtiger.

    Fatima ist am Ende seiner Ankündigungen (ausser noch der Folgen). Eine Weihe Russlands mit den Bischöfen ist unmöglich geworden und nach den durch Fatima angekündigten Folgen auch nicht mehr notwendig. Das sind Fakten. Das müssen Sie bald zur Kenntnis nehmen, wenn Sie nicht in Irrtümer und Phantastereien gefangen bleiben wollen, was nur Satan gefallen würde und ein ausgeprägtes Merkmal des falschen Sedisvakantismus ist.

  47. Stefan1, mit ihrem eingeredeten „Frieden“ kann ein wahrer Katholik nicht zufrieden sein, denn es herrscht ein unerbittlicher Krieg gegen Gottes Reich und seine einzig wahre heilige katholische Kirche.

    Unzählig viele Seelen sind wegen verantwortungslosen Volks(ver)führern und Wölfen im Schafspelz auf dem Weg zur EWIGEN VERDAMNIS.

    Dafür soll man dankbar sein???

    Wahrer Friede gibt es nur in Gott, da Sie das leugnen befinden Sie sich auf der falschen Seite.

  48. @Stefan1, 20. Januar 2018 um 19:42 Uhr
    „Wenn Fatima in idealerweise abgewickelt worden wäre, wäre ein noch besserer Friede und Einheit (Zusammenschluss der christlichen Kirchen) in der Welt möglich geworden.“

    Ich habe es schon immer gewusst, @Stefan1 gehört zur Menschenmachwerkskirche, darum auch dieser Hass gegen die Sedisvakantisten.

    „Zusammenschluss der christlichen Kirchen“, mehr als entlarvend.

    Danke für dieses Offenbarung!

  49. Stefan1, strebt eine Vereinigung mit Häretikern, Apostaten und Schismatikern an und behauptet immer zur echten katholischen Kirche zu gehören. Bei seiner Menschenmachwerkskirche gehört das selbstverständlich zum Programm.

    Nur die Sedisvakantisten sind ausgeschlossen.

    Diese Ausgeschlossenheit trage ich gerne, denn ich ziehe es vor gegen den Rest der Welt lieber in der Wahrheit zu sein!

  50. Kardinal Silvio Oddi bestätigte unter vielen interessanten Dingen, dass das Zweite Vatikanische Konzil die Erfüllung des Dritten Geheimnisses von Fatima war: eine Revolution in der Kirche. Er sagt, dass so viele Neuerungen geschaffen wurden, die bezeugen, dass eine wirkliche Revolution entfacht werden sollte. (Silvio Oddi, Il Tenero Mastino di Dio, Rom: Progetto Museali Editore, 1995, S. 217-218)

    Am 17. Mai 1955 fragte Kardinal Ottaviani, Pro-Präfekt des Heiligen Offiziums, Schwester Lucia über das Dritte Geheimnis. Später, in einer Konferenz sagte er: „Ich fragte Schwester Lucia, warum dieses Datum (1960 als Jahr der Bekanntgabe des Dritten Geheimnisses)“? Sie antwortete: „Weil es dann klarer sein wird“. Ach, was sollte denn 1960 klarer sein?

    Was sich so überraschend in St. Paul vor den Mauern abspielte, wiederholte sich 41 Jahre später, als Bischof Fellay überraschend wie aus heiterem Himmel in St. Paul vor den Mauern einzog, um die Tragödie in Gang und die Priesterbruderschaft aufs Spiel zu setzen.

    Es war der 25. Januar 1959, als Roncalli in St. Paul vor den Mauern überraschend bekannt gab, ein Konzil einzuberufen, dessen Ziel DIE „ERNEUERUNG“, „GRÖSSERE KLARHEIT IM DENKEN“ UND „STÄRKUNG DES BANDES DER EINHEIT“ sein sollte.
    Hier ist das ganze Programm enthalten.

    DIE ERNEUERUNG. Darunter verstand er sämtliche Neuheiten. Alles sollte „neu“ werden. Der Hintergedanke war die Anpassung an die Welt, und damit das in die Mitte rücken des Menschen. Erneuerung bedeutete für ihn: Neuheiten einführen!

    Sein unrühmlicher Nachfolger Paul VI. war vorgesehen, dieses Programm der Neuheiten fortzusetzen. Am 3. Juli 1974 sagte er:

    „Das wichtige Wort des Konzils ist »NEUERUNG«!
    Das Stichwort »NEUHEIT« ist uns gegeben worden wie ein Befehl, wie ein Programm!“

    Was Roncalli grundgelegt hat, wurde immer dreister und unverhohlener durchgesetzt:
    „Ihr Menschen!
    Ihr Menschen seid Menschen!
    Ihr Menschen seid gut, entschlossen und offen für das gemeinsame Wohl der ganzen Welt.
    Ihr Menschen seid großherzig.
    Ihr Menschen sucht eure Interesse in Einklang zu bringen mit den gemeinsamen Interessen der anderen.
    Ihr Menschen denkt nicht an Vernichtungs- und Todesrevolutionen und Gewaltprojekte, sondern an Projekte der Gemeinschaft und Zusammenarbeit.
    Ihr Menschen denkt an die Größe dieser Stunde, die für die Geschichte des gegenwärtigen und des zukünftigen Geschlechts ausschlaggebend sein kann.
    Nähert euch mit der Absicht, EINE NEUE WELT zu gestalten!“ (Paul VI.)

    Selbstverständlich mußte, um das Ziel zu erreichen, das Konklave manipuliert werden, um das Programm durchzuziehen. Paul VI. war der Mann, der den wahren Nachfolger, der ursprünglich rechtmäßig gewählt wurde, verdrängte und der der wahre Papst vor Gott ist.

    Roncalli also legte den Grundstein und forderte die Konzilsväter auf, sich unerschrocken für das Aggiornamento, für die Öffnung und Anpassung an die moderne Welt zu verwenden.

    Alles war geplant: „Die Vorbereitung des Konzils wird nicht das Werk der Römischen Kurie sein“.

    „GRÖSSERE KLARHEIT IM DENKEN“!
    Nicht der Gnade bedurfte man, nicht das Wirken des Heiligen Geistes war wesentlich, sondern das menschliche Denken, der persönliche Geist, die persönliche Einsicht, das menschliche Gefühl: Der Modernismus.
    Nicht das Erkennen Gottes, der Mensch sollte sich selbst erkennen. Durch sein Wissen und seine Einsicht sollte er sich selbst „vergöttlichen“: Die Gnosis hielt ihren Einzug!

    „STÄRKUNG DES BANDES DER EINHEIT“
    Hier lag das Gesamtprogramm der Ökumene zugrunde. Roncalli war es, der das unheilvolle „Sekretariat für die Einheit der Christen“ sich audachte. Was seine wahren Vorgänger verurteilten, war für ihn erstrebenswert: Die ökumenische Bewegung.
    Wie aus einem Holz geschnitzt, trat Wojtyla in ihre Fußstapfen. Auch er verdrängte ein zweites Mal den eigentlichen Papst, der er vor Gott war und bis heute geblieben ist.

    Wojtyla: „Die Einheit muss das Ergebnis einer wahren Bekehrung aller, des Ergebnisses der gegenseitigen Vergebung, des theologischen Dialogs und der brüderlichen Beziehungen, des Gebets und der völligen Fügsamkeit gegenüber dem Wirken des Heiligen Geistes sein, der auch der Geist der Versöhnung ist.“

    „Bekehrung“ war für ihn das Aufgeben des katholischen Denkens hin zum Sammelsurium des ökumenischen Strebens, des Dialogs mit Anders- und Nichgläubigen. Gegenseitige Vergebung bezog sich auf die Reformation. Und dies alles in lästernder Weise aufgrund des „Wirkens des Heiligen Geistes“!

    „Kardinal Ciappi schrieb in einer persönlichen Mitteilung an Professor Baumgartner in Salzburg: „Im Dritten Geheimnis wird vorausgesagt, unter anderem, daß der große Abfall an der Spitze der Hierarchie beginnt.“
    Heute bedürfen wir längst nicht mehr dieser Aufklärung. Wir erleben es in der Realität.

  51. Vortrag von DDr. Gregor Hesse, 15. September 2000 in Salzburg (Auszug)
    „KARDINAL RATZINGERS DRITTES GEHEIMNIS“

    Wir haben nicht die Zeit, eine genaue Untersuchung der einzelnen Lügen zu machen, die da [im Dritten Geheimnis] veröffentlicht werden.

    Das erste was wir feststellen ist, daß in der Einleitung, die geschrieben ist von Erzbischof Bertone, das ist der Sekretär der Glaubenskongregation, steht, daß dieses Geheimnis in seiner Gesamtheit veröffentlicht wurde. Das wiederholt dann in seiner theologischen Interpretation des Geheimnisses Kardinal Ratzinger am Schluß des Dokumentes. Lustigerweise, weil man es offenbar nicht oft genug sagen kann, sagt es auch Kardinal Sodano in seiner anlässlich der Ansprache gemachten Veröffentlichung. Also ich betone, daß man sich die Mühe macht in diesem Dokument wiederholt zu sagen, daß das Dritte Geheimnis vollständig veröffentlicht ist.

    U.a. hat in der Ausgabe Nr.64 des leider nicht auf deutsch erhältlichen Fatima-Crusader in Kanada mein alter Freund (Name) hieb- und stichfest nachgewiesen, daß das nicht stimmen kann, selbst wenn das, was veröffentlicht wurde, stimmen würde, so ist es nicht vollständig. Und zwar aus folgenden Gründen:

    ist in dem Text, der veröffentlicht wurde, kein einziges Wort von der Gottesmutter selbst.
    Ja, also bitte sehr! Sie hat beim Ersten Geheimnis selber gesprochen. Und zwar sehr klar. Sie hat beim Zweiten Geheimnis selber gesprochen, ebenfalls klipp und klar.
    Und beim Dritten spricht sie nichts? Ist es nur eine Vision?

    Erzbischof Bertone sagt in seiner Einleitung zur Veröffentlichung, daß das Ganze eigentlich einen Zeitabschnitt beschließt, die Vergangenheit betrifft, nämlich einen Zeitabschnitt mit Gewalt und Bosheit, daß der nun vorbei sei. –Man möge es mir verzeihen wenn ich das sage, aber das ist die Äußerung eines Irren, der nie Zeitung liest. Wenn jetzt die Periode des frevelhaften menschlichen Strebens nach Krieg und Macht vorbei wäre, kann ich nur sagen, daß im windigsten österreichischen Blatt noch immer genug zu lesen ist von Kriegen, die auf der ganzen Welt stattfinden, von Verbrechen, Mord und Totschlag, ganz zu schweigen von den ca. 55 Mio. Kindern, die jedes Jahr abgetrieben werden, was Erzbischof Bertone offenbar nicht sonderlich stört.

    Danach, nach dieser unverschämten Einleitung, kommt dann zuerst eine Fotokopie der [angeblichen] Originalhandschrift von Schwester Lucia und dann kommt ein Text, der mich mehr als erstaunt hat. Zuerst einmal spricht Schwester Lucia in dieser sog. Vision von einem Engel mit einem Schwert, der herunterkommt und sagt: Tut Buße, tut Buße. Das ist eigentlich nicht neu. Das hat die Gottesmutter im Ersten Geheimnis gesagt, im Zweiten Geheimnis gesagt, das hat sie in La Salette gesagt, das hat sie, wenn’s authentisch ist, in Akita gesagt, das findet eigentlich in jeder Erscheinung statt. Sogar in dem definitiv unechten Medjugore wird von Bußetun geredet. Was ist da ein weltbewegendes Drittes Geheimnis; das sehe ich nicht.

    Dann wird geschrieben von einem Mann in Weiß, also ein Priester oder Bischof in Weiß, der von Soldaten erschossen wird, getötet wird. Und da sagt Erzbischof Bertone und dann Ratzinger, das betrifft also das Attentat von 1981.
    Nun ja, da ist folgendes zu sagen. Die Gottesmutter hat in den vorhergehenden Teilen des Geheimnisses gesagt, daß unter Pius XI. der Zweite Weltkrieg ausbrechen wird. Sie hat nicht gesagt, unter einem Mann in Weiß wird dann plötzlich der Zweite Weltkrieg ausbrechen. Sie hat gesagt „unter Papst Pius XI.“ Klarer geht’s nicht!
    Und jetzt spricht sie von einem Mann in Weiß? Das kann, (wenn’s echt wäre), nur eine Bedeutung haben, daß der, der aussieht wie ein Papst, nicht Papst ist. Das wär’ für die Sedisvakantisten jetzt ein Fest. Oder hat den Abt von Brixen gemeint. Der trägt weiß! Wenn also dann in nächster Zeit der arme Abt von Brixen erschossen wird, dann haben wir eine Interpretationsmöglichkeit. (Gelächter)

    Was allerdings dann gar nicht mehr lustig, sondern sehr ernst ist, ist die Feststellung, die angebliche Feststellung der angeblichen Lucia, daß der Weg des Papstes zu diesem Hügel hinauf, auf dem ein Kreuz stand, gepflastert war mit „cadaveres“ mit Kadaver, mit den Leichen der Märtyrer. Das letzte Mal, daß in der Heilsgeschichte statt „die Toten“, wie es heißt im Credo „die Auferstehung der Toten“ das letzte Mal, daß man in der Heilsgeschichte geredet hat von Kadaver, von Leichen das war im Alten Testament, und da wurde, bei Ezechiel glaube ich mich zu erinnern, aber da wurde von Abtrünnigen gesprochen, von Verlorenen, von den verlorenen Seelen, also die Seelen, die in die Hölle kommen und dann ist der Körper auch nichts mehr wert und ist ein Kadaver. Aber zumindest in der gesamten Geschichte des Neuen Testamentes hat nie irgendwer von den Toten, die ja verehrt werden, wir haben ja gepflegte Friedhöfe, da gibt’s eine Tumba, und der Priester, der den Leichnam mit Weihrauch beräuchert, ja das ist doch kein Kadaver, ein Kadaver wie von einer toten Ratte auf der Straße. Solche Ausdrücke kann die Gottesmutter gar nicht gebraucht haben. Das ist gar nicht möglich. Steht aber drinnen.
    Und dann: Er betet für die Kadaver! Kein Christ hat jemals für Kadaver gebetet, wenn er nicht verrückt war. Ich bete nicht für einen Kadaver. Ich bete für einen Toten, auf daß seine Seele gerettet werde….

    Warum bezieht die Priesterbruderschaft nicht streng und ernsthaft Stellung zu den wiederholt vorgebrachten Lügen in der Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses?

  52. Aus http://www.fatima.org/german/gthird02.html :
    DAS DRITTE GEHEIMNIS ENTHÜLLT

    Aus https://gloria.tv/video/ikmzjAyXNAR86C8QXEiJj7qh6 :
    Das Geheimnis von Fatima nach 100 Jahren – Erster Teil: Apostasie in der Kirche.
    Dieses Jahr ist der 100. Jahrestag der Marienerscheinungen in Fatima. Was ist diesen Erscheinungen vorausgegangen und was folgte danach? Im 18. Jahrhundert kam es zur Aufklärung. Nach der Aufklärung im 19. Jahrhundert folgte das Moderne Zeitalter. Es führte zur Zerstörung der grundlegenden Wahrheiten des Christentums – zur Apostasie in der Kirche. Der heilige Pius X. erließ eine Enzyklika und verhängte einen antimodernistischen Eid. Einige von den Bischöfen, Priester und Theologen, die Modernisten waren, lehnten diese Maßnahmen bewusst ab. Nach dem Tod von Pius X. war der erste Erfolg der Freimaurer die Erhebung auf den päpstlichen Stuhl von Benedikt XV. (G. della Chiesa, 1914-1922). Er hat wieder die Entwicklung des Modernismus in der Kirche ermöglicht. Im Jahr 1917 erschien die Heilige Jungfrau Maria mehrmals den Kindern in Fatima, Portugal. Sie rief zur Buße auf. Benedikts Nachfolger waren die Päpste Pius XI. (1922-1939), Pius XII. (1939-1958) und dann Johannes XXIII. (A. G. Roncalli, 1958-1963). Roncalli wurde bereits 1911 für den Modernismus verurteilt. Benedikt XV. ernannte Roncalli jedoch zum Mitglied der Kongregation für die Verbreitung des Glaubens und Dozent am römischen Seminar. Im Jahr 1925 sandte Pius XI. den Dozenten Roncalli als Apostolischen Visitator nach Bulgarien und dann in die Türkei, um die Studenten vor Häresien zu retten. Im Jahr 1958 wurde Roncalli, dank derer, mit denen er die Einheit des Geistes hatte, zum Papst ernannt. Im Jahr 1960 lehnte er die Bußbotschaft ab, die im Dritten Geheimnis von Fatima gegeben wurde. Kardinal Bea warnte den Papst und die Kardinäle: „Das Geheimnis betrifft die Apostasie in der Kirche.“ Als Bea von dem Treffen mit Papst Johannes XXIII. zurück kam, sagte er: „Wir haben Milliarden von Menschen getötet, weil der Papst die Entscheidung getroffen hatte, das dritte Geheimnis nicht zu veröffentlichen und somit Russland nicht dem Christus und der Jungfrau Maria zu weihen.“ Statt die Tür zum Geist der Buße zu öffnen, berief Johannes XXIII. im Jahr 1962 das II. Vatikanische Konzil ein. Es öffnete den Modernisten die Tür und gab ihnen die volle Macht. Mit Hilfe des Konzils hat Johannes XXIII. seinen seit langem bestehenden Wunsch erfüllt, die modernistische Häresie (Aggiornamento), als ein Anti-Evangelium (Gal 1: 8-9) in der ganzen Kirche zu etablieren. Im Zweiten Vatikanischen Konzil wählte Johannes XXIII. ein sogenanntes Arbeitspräsidium, das hauptsächlich aus Modernisten bestand. Sie setzten ihre und auch seine Pläne durch. Die Frucht des Zweiten Vatikanischen Konzils war das häretische Dokument „Nostra Aetate“ (1965), Babylon in Assisi (1986), Gender Schizophrenie, Multikulturalismus und Islamisierung des Europas. Es ist schon so weit gekommen, dass objektive Wahrheiten wie auch die Existenz objektiver Werte offiziell geleugnet werden! Dies ist die Frucht der Aggiornamento – d.h. der Modernismus in der Kirche und in der Welt. Das Papsttum wurde missbraucht, um einen Prozess des Autogenozids der Kirche einzuleiten. Johannes XXIII. und Paul VI. haben während ihres gesamten Papsttums die Ketzereien gefördert. Deshalb war und ist das Zweite Vatikanische Konzil ungültig und diese Päpste müssen als Ketzer posthum aus der Kirche exkommuniziert werden! Sie begangen ein weit größeres Verbrechen als Papst Honorius, der posthum aus der Kirche exkommuniziert wurde (vgl. Bulle von Paul IV. „Cum Ex Apostolatus Officio“). Dies ist der erste Schritt zur wahren Buße für die Apostasie in der Kirche! + Elija Patriarch des Byzantinischen Katholischen Patriarchats + Methodius, OSBMr + Timotheus, OSBMr Bischöfe-Sekretäre 13 Oktober 2017

  53. @Alexius 20. Januar 2018 um 22:18

    Ergänzend zu:
    “ Dann wird geschrieben von einem Mann in Weiß, also ein Priester oder Bischof in Weiß, der von Soldaten erschossen wird, getötet wird. Und da sagt Erzbischof Bertone und dann Ratzinger, das betrifft also das Attentat von 1981. “

    Ist bei dem Attentat von 1981 „der Mann in Weiß“ getötet worden? NEIN.

    Also ein weiterer Beweis dass etwas nicht stimmt, bzw. unwahr ist. Das offizielle 3.Geheimnis kann nie der Wahrheit entsprechen. Sehr aufschlussreich dazu die beiden oberen LINKS.

    Kardinal Ottaviani kannte das 3.Geheimnis, weil er es vorgelesen hatte!!!!!!!!!!!!!!

  54. Ein @Theotokion schreibt aus o.ersten LINK:

    Das veröffentliche Dritte Geheimnis von Fatima „gehört auf den Index“, sagt Hesse. Das ist der Schluss dieses Video. Damit ist alles gesagt.

    „Ratzinger hat gelogen, kann ich vor Gericht beweisen; ich habe die Schrifttexte zuhause. 1984 hat er gesagt, das dritte Geheimnis von Fatima beschäftigt sich mit der Zukunft und den letzten Dingen. 2000 hat er geschrieben, das dritte Geheimnis ist mit dem Papstattentat 1981 abgeschlossen.

    Nein, das dritte Geheimnis kann nichts anderes gewesen sein…
    Sicher ist, daß das dritte Geheimnis von Fatima über die sog. kirchlichen Schandtaten spricht. Das Zweite Vatikanum ist und war kein Werk der Kirche und wird es auch nie werden können und das ist nicht möglich, daß die Gottesmutter nichts wusste von einem Pseudokonzil. Wann hat es das letzte Mal ein Pseudokonzil gegeben? Unter einem Papst noch nie! Und ansonsten in Pistoia im 18. Jahrhundert. Das hat dann Pius VI. in ‚auctorem fidei‘ nach Strich und Faden verurteilt..
    Nein, das gibt es nicht, daß die Gottesmutter in Fatima davon nichts gewusst hat, gibt’s nicht! Es ist zwingend logisch.
    Diese z.T. gotteslästerliche und in jedem Fall häretische Publikation Ratzingers als Kommentar zu dem sog. Text des dritten Geheimnisses am 26. Juni 2000 beweist mir, daß hier etwas logisch Denkbares durch Absurditäten wegerklärt werden soll…“
    (DDr. Gregorius Hesse)
    Im Ausland sind Kommentatoren besser informiert als so manche Benebelte in den deutschsprachigen Ländern.

    Am 2. Juni 2017 schreibt ein Kommentator (Jehu):
    „Ja, P. Amorth sagte indirekt, dass die fiktive Lüge über die Weihe Russlands durch die falsche Lucie als Instrument der Freimaurerei im Vatikan angesehen werden muss, diese Wiederholungen seien nur eine Taktik gegenüber den Katholiken, um sie ruhig zu halten und zu denken, dass alles in Ordnung ist, dass Papst Jan Pavel II. Russland gewidmet hat der Jungfrau Maria so wie sie es wollte. Auch sind die Priester so überzeugt davon, dass, wenn sie zu diesem Thema zu streiten beginnen, dann werden sie von ihrem Irrglauben überwältigt. Für mich leider mehrmals geschehen während des Interviews mit ihnen, und ich bin so froh, dass die Wahrheit ans Licht kommt über die wahren Texte der richtigen Lucie von Fatima und die gefälschten Texte und Webseiten nach und nach aufgedeckt werden.“

    Sinngemäß fährt er weiter: Da Francis die Absicht hat, die Kirche zu verwüsten, die Sakramente und die göttliche Gegenwart in der Eucharistie, muss für den Triumph des Unbefleckten Herzens der Jungfrau Maria der Rosenkranz weiter gebetet werden, denn sie warnte vor diesen falschen Hirten, die den Stuhl Petri besetzt halten.

  55. Die letzte Botschaft der Jungfrau von Fatima ist wie Ihre vorherigen Bitten mit wunderbaren Versprechen verbunden. –

    WO steht dies in der offiziellen Version? Nirgendwo.
    Also ist die offizielle Version f a l s c h .

  56. Sie haben insgesamt alles wiederholt, was Sie hier schon öfters zum „Besten“ gegeben haben. Doch die Frage bleibt nach wie vor offen:

    Cui bono?

    Die Sedisvakantisten behaupten zu unrecht, dass es seit Paul VI kein gültiger Papst mehr gab. Die Fatima-Weihe muss u.a. durch einen Papst geschehen. Also ist aus sedisvakantistischer Sicht seit 1958 (vor dem 2. vatikanischen Konzil) keine Fatima-Weihe mehr durchführbar. Demzufolge ist auch das Interesse am 3. Geheimnis nicht nachvollziehbar. Ich sehe die Unmöglichkeit der Fatima-Weihe auch, jedoch aus anderen Gründen und zwar ist die notwendige Mitweihe durch die Bischöfe der Welt aufgrund des Abfalles durch viele Bischöfe einerseits in den Sedisvakantismus und Modernismus (insbesondere Ungehorsamkeit gegenüber dem Papst) nicht mehr möglich. Deshalb hätte die Weihe an Russland vor dem 2. vatikanischen Konzil geschehen müssen um die grösste Wirkung zu erreichen.

    In der Fatima-Verheissung steht, Russland werde sich bekehren und der Welt werde „eine Zeit des Friedens gewährt“. Was wollen wir unter „Frieden“ verstehen? Der Mensch ist und bleibt sündig und deshalb kann es nur ein mehr oder weniger christliche, katholische und/oder gläubige Entwicklung geben und wie schon Fatima andeutet, auch nur für „eine Zeit“, was schon implizit ein erneuter Abfall wegen der doch noch vorherrschenden verschuldeten oder unverschuldeten Ungläubigkeit vieler Menschen enthält. Selbst Katholiken sind sich unter einander nicht einig, auch die Sedisvakantisten und andere Sekten nicht. Es ist menschlich gesehen unmöglich geworden.

    Es ist eine Frage der Dossierung und das wollen viele Sektenmitglieder mit ihren unglaublichen „Verschwörungstheorien“ nicht verstehen. Selbst die optimierte Fatima-Weihe hätte letztendlich nicht den totalen Frieden und Glauben in einer unwirklichen und sündhaften Welt ergeben. Paradiesische Zustände auf dieser Welt wären auch nach der optimalsten Fatima-Weihe purer Unsinn und Phantastereien und sind so nicht prophezeit. Bedenken Sie, dass sich schon die evangelikanische Sekten, Sedisvakantisten und andere Traditionlisten als zersplitterte Mini-Sekten mit vaganen Führer ohne göttliche Legitimation uneinig sind und sich gegenseitig Unglaube, Sünde, Verdammung usw. vorwerfen. Einig sind diese Sekten sich nur im Spott und Ablehnung der echten röm.-kath. Kirche. Das ist für eine glaubwürdige und weltweite Bekehrung sowieso nicht ausreichend bzw. gänzlich unbrauchbar.

    Es bleibt ein undankbarer Spott und Hohn, wenn behauptet wird, dass die bisherigen päpstlichen Weihen keinen Frieden in Europa gebracht haben, wenn auch ein brüchiger und zugegebener Masse kein nachhaltig positiver für den Glauben. Vieles wäre ohne die vielen Gebete und die Weihen der Welt durch die Päpste trotzdem nicht so an sozialem Frieden möglich geworden in Europa und zwar ein Europa, das bis zum 2. Weltkrieg nichts als Kriege, Verfolgung, Machtanmassungen durch Könige und Diktatoren usw. kannte. Das es aber nur „für eine Zeit“ gilt, zeigt die Schwäche dieser Weihen für diesen gerade noch zivilen bzw. gesellschaftlichen Friedens in Europa bereits schon in der Fatima-Verheissung an.

    Auch in diesem zeitlich beschränkten Frieden wird es wieder Feinde, Gegner und Verderber geben. Die Anzahl ist heute täglich zunehmend. Fatima ist mit ihrer Verheissung und Gnaden-Möglichkeiten am Ende und es kommen jetzt nur noch die angekündigten Folgen, die durch intensives Gebet noch etwas abgeschwächt werden können. Doch was dann? Gott hat trotzdem einen Plan B, weil Satan nicht über ihn siegen kann. Nach meiner Meinung liegt der Schlüssel bei Garabandal, das rechtzeitig vor dem 2. vatikanischen Konzil begann und der Hauptseherin, Conchita in Freiheit (die eine Schwester Luzia im Ordensgehorsam nie haben konnte).

  57. @Stefan1 21. Januar 2018 um 13:10

    “ Cui bono? “

    Nur die Wahrheit wird Euch frei machen …

    Viels was geschehen ist ist jetzt viel leichter nachvollziehbarer und kann leichter eingeordnet werden. Und wer auf der Seite der Wahrheit steht dem wird Gott schon den rechten Weg zeigen. 😉

  58. Eine Vereinigung mit Häretikern, Apostaten und Schismatikern einerseits anstreben und andererseits Sedisvakantisten als Sektierer beschimpfen.

    Stefan1, Sie sind für mich so leicht durchschaubar. So denkt, schreibt und redet nur einer der zur Menschenmachwerkskirche gehört. Ein Katholik sind Sie ganz sicher nicht!

    Pauschalverurteilung verstoßen dazu noch gegen Wahrheit und Gerechtigkeit. Aber das ist ihnen ja egal, hauptsache, Sie dienen der Revolution im Kirchenraum.

  59. Ihre Link, @Pierre, sind Ihnen also ebenso schon längst bekannt wie auch Herrn POS. Also hier können überall Beweisquellen nachgeschlagen werden. Dennoch wird POS Gegenargumente vorbringen, die aber vor Gott wertlos sind. Alles ist nachweisbar. Er wird sich aber dennoch nicht überzeugen lassen von dem, was schon längst bekannt ist. Roncalli wurde schon vor dem Konzil wegen seiner modernistischen Ansichten (ebenso Bugnini in die Türkei) nach Bulgarien verbannt, allerdings Bugnini auch noch aus anderen Gründen.

    (https://gloria.tv/video/ikmzjAyXNAR86C8QXEiJj7qh6)
    Ein vielsagendes Video. Allerdings sind einige Berichtigungen aus diesem Video anzumerken.

    „Im Jahr 1958 wurde Roncalli dank derer, mit denen er die Einheit des Geistes hatte, zum Papst ernannt“
    Ein Häretiker kann nicht zum Papst ernannt werden, aufgrund der von den ukrainischen Vortragenden selbst angesprochenen Bulle „Cum ex apostolatus“.

    „Im Jahre 1960 lehnte er die Bußbotschaft ab, die im Dritten Geheimnis von Fatima gegeben wurde“ Richtig müßte es heißen: „lehnte er die Bußbotschaft ab, die in der Botschaft von Fatima gegeben wurde!“

    „Kardinal Bea warnte den Papst und die Kardinäle: Das Geheimnis betrifft die Apostasie in der Kirche“
    Für diese Aussage haben wir keine Anhaltspunkte. Wir kennen diese Aussage von anderen Kardinälen, nicht aber von Bea.

    Von 1960 bis 1968 war Kardinal Bea Präsident des ruchlosen „Sekretariats für die Einheit der Christen“ – also ein Element dieser „Apostasie in der Kirche“
    Diese „Berufung“ geschah durch Roncalli. Warum?

    Weil er begriff, daß dieser Bea es sein wird, der seine eigenen Wünsche bezüglich Ökumene verwirklichen würde. Hier bereits ging Bea mit teuflischer List an sein Werk. Er schreibt selbst: „So habe ich es bewußt unterlassen, Ziel und Aufgaben der Kommission genauer zu definieren.. Nach langer Überlegung formulierte ich den Namen so, daß der Ausdruck ‚ökumenisch‘ darin nicht vorkam… In der gegenwärtigen Formulierung des Titels wird die Frage der ‚Rückkehr‘ und ähnliches vermieden. Wichtig ist allein, daß alles so angedeutet wird, daß es überzeugt.“
    Also keineswegs ein Bedauerer von „Millionen von Menschen“ (die geistig getötet wurden).
    (Auch wenn man die Gründe zu kennen glaubt, wird es ein Geheimnis bleiben, warum Pius XII. Kardinal Bea zu seinem Beichtvater erkor.)

    „Mit Hilfe des Konzils hat Johannes XXIII. seinen seit langem gehegten Wunsch erfüllt, die modernistische Häresie (Aggiornamento) als ein Anti-Evangelium in der ganzen Kirche zu etablieren.“
    Nun er ist nicht „Oberhaupt der Kirche“, somit kann er auch nichts in diese Kirche „etablieren“! Er zog sich u.a. als Modernist die Exkommunikation zu und stand vor seiner unrechtmäßigen Wahl außerhalb der Kirche.

    „Johannes XXIII. und Paul VI. haben während ihres gesamten Papsttums die Ketzereien gefördert. Deshalb war und ist das II. Vatikanum ungültig und diese Päpste müssen als Ketzer posthum exkommuniziert werden.“

    Es gibt kein „Papsttum“ von Johannes XXIII. und Paul VI.! Ein Ketzer kann nicht Papst sein! Sie müssen deshalb nicht als Ketzer exkommuniziert werden, denn vor ihrem Werk als Usurpatoren des Vatikans verfielen sie bereits automatisch der Exkommunikation. Sie müssen vielmehr als Exkommunizierte, Ketzer und Nichtpäpste offiziell vorgestellt und sichtbar gemacht werden, von Bischof Fellay ebenso wie auch von den kasachischen Bischöfen, Kardinal Burke, Kardinal Sarah etc.

  60. Forts. Vortrag DDr. Hesse (Auszug):

    Der nächste Teil dieser Veröffentlichung [des Dritten Geheimnisses von Fatima am 26. Juni 2000 durch Ratzinger] ist jetzt ein Brief des Hl. Vaters an Lucia.
    Da sagt er: Leider werden wir an diesem Tag wo ich dann in Portugal bin, zur Seligsprechung von Jacinta und Francesco, werde ich keine Zeit haben, mich mit ihnen in einer längeren Konversation aufzuhalten, wir werden uns nur kurz begegnen. Derselbe Mann, der Zeit hat den Kadafi zu empfangen, der Zeit hat, den Arafat zu empfangen, der regelmäßig und heimlich die freimaurerische B’nai B’rith trifft, der immer Zeit hat, stundenlang Zeit hat für Gorbatschow, der dafür ist, öffentlich dafür ist, daß 4/5 der Menschheit ausgerottet wird: ich erinnere an das Weltforum von 1994, September in San Francisco, der ehemaligen Militärbasis dort..Derselbe Mann der Zeit hat, sämtliche Häretiker zu empfangen,
    der sich Zeit nimmt, in der Lutherkirche von Rom auf der Kanzel – einmal wenigstens ist er auf der Kanzel gestanden – zu predigen, der hat jetzt keine Zeit für die größte Seherin dieses Jahrhunderts?

    Nach diesem sehr merkwürdigen Brief des Hl. Vaters kommt dann die theologische Interpretation von Kardinal Ratzinger und die – ich bedauere es zu sagen – ist nicht nur eine einzige Lüge, sondern auch Blasphemie. Denn er sagt, erstens wiederholt er die definitiv nachgewiesene Lüge, daß hier das Geheimnis in seiner Gesamtheit veröffentlicht wurde. Zweitens lügt er, wenn er sagt, daß dieses Geheimnis die Vergangenheit betrifft und abgeschlossen ist. Er sagt dann wieder, daß es eben zu tun hat mit dem Papstattentat von 1981, 13. Mai. 1984 aber hat derselbe Ratzinger, auf dieses Geheimnis angesprochen, gesagt, es befasst sich mit den Endzeiten. Also Ratzinger sagt 1984, das Geheimnis befasst sich mit der Endzeit, dann sagt er im Jahr 2000, dieses Geheimnis ist völlig in der Vergangenheit, ist abgeschlossen…

    Im Geheimnis steht drinnen, daß dieser Mann in Weiß.., getötet wird. Meines Wissens hat Johannes Paul II. überlebt….

    Nun, wenn das, was veröffentlicht wurde, stimmen sollte, dann hat die Gottesmutter entweder nicht den Hl. Vater 1981 gemeint, denn der hat ja überlebt… Da hat sie sich scheinbar geirrt, die gute Gottesmutter. Dann war diese Vision offenbar nicht richtig. Das kann nicht sein. Das wisst ihr alle, das brauchen wir nicht zu diskutieren.
    Folglich ist es klipp und klar, daß das, was hier die Lucia in dieser Vision gesehen haben soll, mit Johannes Paul II. nichts zu tun hat…..

    Übrigens, in Visionen sieht man den Papst immer mit seinem Chormantel und der Tiara. In allen Visionen der Kirchengeschichte war der Papst immer mit Tiara zu sehen, wenn er vorgekommen ist. Don Bosco hat den Papst gesehen mit Tiara…

    Und dann muß weiter dazu gesagt werden, daß, wenn man dieses Geheimnis in die Vergangenheit tut und dann sagt, ich zitiere Ratzinger: daß es ja eigentlich diejenigen, die sich jetzt etwas Großes erwartet haben, enttäuschen muß und daß eigentlich hier nichts Besonderes verlautbart wird, dann muß ich mich fragen, wieso war’s dann solange ein Geheimnis? Warum will die Gottesmutter, daß etwas geheim gehalten wird, wenn es sowieso uninteressant ist und banal. Was hat das für einen Zweck? Wenn die Gottesmutter im Jahr 1917 bereits geredet hat davon, daß Russland die Geißel Gottes sein wird, dann hätte sie doch ruhig sagen können, ja, aber 1989 wird dann der Eiserne Vorhang aus politischen Gründen fallen. Hat sie offenbar auch nicht gewusst. Dann sagt Ratzinger – was wieder eine Frechheit ist – die arme Schwester Lucia hat doch sicherlich ihre Visionen aus irgendwelchen frommen Büchern. Das wortwörtlich! Also sie hat das in irgendwelchen frommen Büchern gesehen….Lucia ist dann so ein dummes altes Weib, die aus irgendwelchen bebilderten Kinderbüchern ihre Vision herausholt. Schade, daß das eine Nonne ist, ich würde Ratzinger verklagen. Das ist grenzenlos geschmacklos zu behaupten, daß die größte Seherin dieses Jahrhunderts ihre Visionen aus frommen Büchern hat..

  61. @Alexius 21. Januar 2018 um 16:42

    “ … , von Bischof Fellay ebenso wie auch von den kasachischen Bischöfen, Kardinal Burke, Kardinal Sarah etc. “

    Wahrlich, starker Tobak !

    Das wird POS nicht gelten lassen.
    Wäre jetzt auf POS`s (Gegen-) Argumentation gespannt ;-/

  62. @Alexius

    Welches Rädchen nimmt dabei Ottaviani ein, der schlussendlich doch das 3. Geheimnis (vor)gelesen und gekannt hat und sich dabei aber DOCH dem wahren/“wahren“ 2.Vat.Konzil (Scheinkonzil, Räubersynode, Verräterkonzil) anschloss?
    War Kardinal/“Kardinal“ Ottaviani auch ein falscher Bischof der (Konzils)kirche/Ketzerkirche, oder wie?
    War Ottaviani dadurch ebenfalls ipso facto exkommuniziert? Oder wie geht das alles zusammen? (Ich denke, Kardinal Ottaviani war noch echt, aber was weiss man?)

    Aus http://www.kathpedia.com/index.php?title=Alfredo_Ottaviani :
    “ Alfredo Ottaviani war ein starker Befürworter der Konzilsidee von Papst Johannes XXIII “

    “ Ottaviani persönlich hat hinsichtlich der Liturgiereform, die „neuen“ Hochgebete II-IV gutgeheißen; … “

    “ Ottaviani unterzeichnete die so gen. „Ottaviani-Intervention“ gegen die „neue Messe“ und leitete diesen von Theologen erarbeiteten Text zur Prüfung an den Papst weiter. Sein Nachfolger im Präfektenamt Kardinal Franjo Seper lehnte diese Kritik ab. Ottaviani war angeblich kein Sympathisant der Rebellenbewegung um Erzbischof Marcel Lefebvre. Trotz bisweilen großer Auffassungsunterschiede zu Papst Paul VI. blieb er immer absolut loyal und dienstbereit (er hatte den Papst immerhin 1963 als Protodiakon gekrönt). Das trug ihm hohe Anerkennung auf allen Seiten ein. “

    “ Die Bischofsweihe erhielt er als Titular-Bischof von Berea (Syrien) am 14. April 1962 durch Papst Johannes XXIII., der diese für alle Kardinäle vorschrieb. Sein Bischofswahlspruch lautete: „Semper idem“. Von 1959 bis 1965 diente er als Kardinal-Sekretär und von 1965-1968 als Präfekt im Heiligen Offizium bzw. stand der Kongregation für die Glaubenslehre, als Nachfolgeorganisation der Inquisition, als ihr erster Präfekt vor. (Zuvor führte der Papst selbst den Vorsitz.) “

    Wie bingt man das alles unter einen Hut?

    PS: Wäre es von Ottaviani, angesichts der prekären Lage nicht oberste Pflicht gewesen, das 3.Geheimnis zu veröffentlichen, bzw. notariell hinterleget zu haben etc. ? Bzw. der Räubersynode fern zu bleiben, wenn schon von dem (schlechten?) Konzil in dem 3.Geheimnis gewarnt worden ist/wäre?

    Verstehe ich irgendwie nicht.
    Bitte um Aufklärung. Danke.

  63. “ Sein Nachfolger im Präfektenamt Kardinal Franjo Seper lehnte diese Kritik ab. “

    Aus http://www.kathpedia.com/index.php?title=Franjo_Seper
    “ In den Fragen der Liturgiereform hat er seinem Vorgänger zugestimmt, dass die „neuen Hochgebete“ (II-IV, 1967 approbiert, 1969 veröffentlicht) keine Irrtümer enthalten, setzte sich aber erfolgreich gegen das „Liturgiemanagement“ von Annibale Bugnini ein. „

  64. MarionStrauss 21. Januar 2018 um 12:51

    Danke für Ihre interessante Recherchearbeit.

    Die falsche Lucia ist im vierten Bild spiegelverkehrt eingefügt worden. Die linke Hand Pauls VI. ist miserabel aus dem ursprünglichen Hintergrund ausgeschnitten worden, was noch deutlicher wird, wenn man den Abschnitt vergrößert. Das Bild ist ohne jeden Zweifel selbst für einen Laien als Photomontage erkennbar.

    Mich würde Ihre Meinung interessieren, wann ungefähr Lucia von der Bildfläche entfernt wurde. Meinen Sie, daß Lucia in den 1960ern noch gelebt hat?

  65. @Pierre, vielleicht können Sie den für Sie wunderlichen Satz etwas genauer unter die Lupe nehmen.

  66. @Alexius 21. Januar 2018 um 22:31

    Mir ist eben dieses widersprüchliche Verhalten von Kard.Ottaviani aufgefallen. Wenn er sowieso schon das 3.Geheimnis kannte, warum nahm er erstens noch an diesem unheilvollen „Verbrecher“Konzil teil? Und warum zuerst diese Anerkennung der 2.-4. neuen Hochgebete um dann wiederum die Neue Messe (Ottaviani Intervention) zu verurteilen?
    Und selbst da hätte es seine Pflicht sein müssen, irgendwie das 3.Geheimnis zu veröffentlichen, egal was es koste, wenn es doch der Wunsch und Auftrag der Gottesmutter war. Die Gottesmutter wollte nicht unbedingt einen Papst damit beauftragt wissen. Also hätte Ottaviani nicht im Ungehorsam gehandelt. Und selbst da hätte er das Geheimnis notariell hinterlegen können um es postmortal veröffentlicht zu haben wollen.

  67. @Pierre 21. Januar 2018 um 17:40

    Zitat
    @Alexius 21. Januar 2018 um 16:42
    “ … , von Bischof Fellay ebenso wie auch von den kasachischen Bischöfen, Kardinal Burke, Kardinal Sarah etc. “
    Wahrlich, starker Tobak !

    ausser Fellay wird keiner genannten Bischöfe und Kardinäle so etwas tun. Doch ein Schisma wird auch in Garabandal angekündigt, weshalb diese Entwicklung für mich wahrscheinlich sein wird.

    Wie auch immer die Vermutungen über Fatima weitergehen; sie sind allesamt überflüssig und sinnlos. Die Causa Fatima neigt sich dem geschichtlichen Ende und die Menschen sollten sich mit dem Fatima-Hintergrund den neuen Verheissungen mit Vorsicht und Bedacht zuwenden, z.B. Garabandal, Akita. Akita kann ich nicht beurteilen, wurde

    Wie bereits gesagt: “ Cui bono? “
    Die Antwort lautet: „Niemanden“

    Hier z.B. Akita: DRITTE BOTSCHAFT, 13. Oktober 1973
    „Wenn die Menschen nicht bereuen, und sich nicht bessern, wird der Vater, der ganzen Menschheit, eine fürchterliche Züchtigung schicken! Eine Strafe, weit schlimmer als die Sintflut. Eine Strafe, wie sie bis jetzt noch nicht vorgekommen ist.
    Feuer wird vom Himmel fallen und einen grossen Teil der Menschheit dahinraffen.
    Sowohl die Bösen als auch die Guten, werden verschont werden“

    „Die Überlebenden werden so betrübt sein, dass sie die Toten beneiden werden. Die einzigen Waffen, die dann bleiben werden, wird der Rosenkranz und das Zeichen Meines Sohnes sein. Mit dem Rosenkranz betet für den Papst, die Bischöfe und die Priester. Die Handlung des Teufels wird sogar im Innere der Kirche eindringen, so, dass Kardinäle gegeneinander eintreten werden, und Bischöfe gegen Bischöfe.“

    „Die Priester, die mich verehren, werden verachtet werden und von anderer Priester bekämpft werden. Die Kirchen und die Altäre werden geplündert werden. Die Kirche wird voll sein, von denen die Basteleien akzeptieren. Und der Teufel wird vielen Priester und Gottgeweihte Seelen stossen, dem Dienst am Herrn zu verlassen. Der Teufel wird vor allem die Gottgeweihten Seelen erbittert bekämpfen.“

    „Der Gedanke an den Verlust so vielen Seelen, ist die Ursache meiner grossen Traurigkeit. Wenn die Sünden zunehmen, zahlmässig und in Schwere, wird es keine Verzeihung mehr geben. Betet oft den Rosenkranz. Diejenigen die ihr Vertrauen in mich setzen, werden gerettet werden.“

    Am 22. April 1984, Monsignore John Shojiro Ito, von Akita, sagt, das Akita übernatürlichen Ursprung seien, und erlaubte somit der ganzen Diözese, die Anbetung der Heiligsten Mutter von Akita. Kardinal Ratzinger, Präfekt der Glaubenskongregation, gab im Juni 1988, ein definitives Urteil zu Gunsten der Erscheinungen von Akita und ihre Botschaften: „Er halte sie für glaubwürdig und echt“. Er sagte auch: „Die Botschaft von Akita ist die Botschaft von Fatima“

    Ich sage, dass Akita nicht nur Fatima gleicht, sondern auch Garabandal, insbesondere die Aussage, dass Kardinäle gegeneinander und Bischöfe gegeneinander eintreten werden. Das ist bereits Tatsache heute. Deshalb ist es für die Katholiken sehr wichtig, dass sie in der echten röm.-kath. Kirche verharren und die guten Geistlichen so gut wie möglich unterstützen (Gebet usw.). Diese Züchtigung scheint mit der angekündigten Strafe (nicht Seelenschau) von Garabandal übereinzustimmen. Was mich auch nicht erstaunt.

    Wir sind also in einer Zeit, wo sich die Gläubigen nicht mit angeblichen Fatima-Fälschungen aufhalten lassen, sondern sich auf das Kommende vorbereiten sollen. Fatima wird zu unserer Lebzeiten und möglicherweise nie komplett geklärt werden können (und muss auch nicht).

  68. @Stefan1
    „Am 22. April 1984, Monsignore John Shojiro Ito, von Akita, sagt, das Akita übernatürlichen Ursprung seien, und erlaubte somit der ganzen Diözese, die Anbetung der Heiligsten Mutter von Akita …“

    Bei wahren Katholiken gibt es keine Anbetung der Gottesmutter! Als echter Katholik, den Sie vorgeben zu sein, muss man das einfach wissen!

  69. @Pierre, wir sind jetzt nicht bei „Ottaviani“, wir sind immer noch bei „starker Tobak“ und „POS nicht gelten lassen“! Das wollten Sie doch geklärt wissen. Darauf schrieb ich, Sie sollten sich den Satz einmal genauer anschauen. Keine Gegenreaktion Ihrerseits!
    Statt mit dieser ärgerniserregenden, falschen und irreführenden Sekte in Rom sich einzulassen (Fellay), in ihr eingegliedert werden zu wollen (ob die Gläubigen und seine Priester das wollen oder nicht!), sich immer noch zu ihr dazugehörig zeigend (Burke, Brandmüller, Schneider als ach so „traditionstreue“ Bischöfe) wäre es längst heilige Pflicht, die Gläubigen – und das unaufhörlich – über diese von Gott verworfene Geheimsekte sich zu erheben, ihre Irrlehren zu verwerfen und die „Täter“ beim Namen zu nennen. Ist das endlich klar! Das tut keiner der Genannten. Wann donnern sie niederschmetternd über die von Bugnini eingeführte Luthermesse, wann über das ruchlose Konzil und über alle anderen längst aus deren Mund erfolgten Häresien und Ketzereien! Im Gegenteil, Bischof Schneider und Bischof Fellay (Superhäresien daraus gemacht) beschwichtigen dieses Konzil sogar. Was hat „Amoris Laetitia“ zu sagen, wenn 50 Jahre vorher diese Ketzereien geduldet und gebilligt wurden!

    Übrigens täuscht Fellay hierin wieder einmal die Gläubigen, indem er vorgab, dass es Rom gewesen sei, das eine „Einigung, eine kanonische Regelung wünscht, nein, Fellay höchstpersönlich war es, der nicht erst beim Einzug in St. Paul vor den Mauern im Jahre 2ooo seine Absicht zeigte, bereits zwei Jahre vorher, im Jahre 1998, hat er sich an den Vatikan gewandt, um die Sache einzufädeln.
    Lenken Sie also jetzt nicht ab.

  70. Wenn Bischof gegen Bischof, Kardinal gegen Kardinal, Priester gegen Priester auftreten werden, dann heißt das nichts anderes, als dass vielen doch noch das Licht aufgehen wird und am Ende werden sie zu dem Glauben zurückkehren, den ich nie verlassen habe!

    Wer Häretiker und Apostaten zur Kirche zugehörig betrachtet, wie Stefan1, wird das nie verstehen, denn er ist ja auch kein echter Katholik mit seiner Einstellung.

  71. Ci-devant 21. Januar 2018 um 21:34 „Die falsche Lucia ist im vierten Bild spiegelverkehrt eingefügt worden. Die linke Hand Pauls VI. ist miserabel aus dem ursprünglichen Hintergrund ausgeschnitten worden, was noch deutlicher wird, wenn man den Abschnitt vergrößert. Das Bild ist ohne jeden Zweifel selbst für einen Laien als Photomontage erkennbar.“
    —Zitatende—
    Ich habe auch die Scene dazu gefunden, allerdings aus einem etwas anderen Blickwinkel

    dieses Bild ist aus dem Archivfilm „Paulo VI – Peregrino de Fátima“ (min 29,07) vom portugiesischen Fernsehsender RTP: https://arquivos.rtp.pt/conteudos/paulo-vi-peregrino-de-fatima/#sthash.vHqRuVOz.Y1zVLwbc.dpbs
    hier nochmal zum vergleich das getürkte Bild

    Auf dem getürkten Foto sieht man die markierten Personen eine genau über „Luzias“ Kopf und eine rechts daneben.

    Sie fragen:“Mich würde Ihre Meinung interessieren, wann ungefähr Lucia von der Bildfläche entfernt wurde. Meinen Sie, daß Lucia in den 1960ern noch gelebt hat?“
    —Zitatende—
    Ich denke, daß am 13.Mai 1967 beide Lucias bei dieser Feier anwesend waren. Die Frau die auf der Bühne war, denke ich ist die wahre und die, die reinkopiert wurde die falsche.

    wahre:

    falsche

    M.E wahre Luzia mit der Stupsnase und einer ganz anderen Ausstrahlung:

    Und hier nochmal die m.E. falsche ohne Fotomontage. Paul VI hat hier zwischendrin eine Menge von Nonnen gesegnet. Dahinter sieht man die Warteschlange.

    Die Nomme die als nächstes drankommt ist wohl diejenige, die auch auf Bild 5-9 (Poschenkerbilder im Artikel) abgebildet ist.

  72. Ich muss aber gestehen, anders als andere die der Meinung sind daß hier ausgetauscht wurde, meine ich, daß der Doppelgänger nicht sooo anders aussieht. Es ist vorm allem die Ausstrahlung! Die eine sieht aus wie ein natürlicher Mensch, sie könnte auch auf dem Markt Kartoffel verkaufen. Die andere wirkt anders. Dann ist da das Stupsnäschen, die die andere nicht hat. Dann hat die, m.e. schöne Zähne bei denen man das Zahnfleisch nicht sieht, wenn sie lacht. (Ich weiß, als sie jünger war waren sie krumm und schief! Zu dieser Zeit haben aber fast alle ihre Zähne mit Spangen und so herrichten lassen.) Die andere Luzia, die dort auch anwesend war hat etwas kürzere und man sieht das Zahnfleisch wenn sie lacht. Es ist aber vor allem die Ausstrahlung, daß ich da 2 verschiedene Personen erkenne. Man bedenke, daß das alles Fotos vom selben Tag sind.

  73. @Alexius 22. Januar 2018 um 10:11

    “ Lenken Sie also jetzt nicht ab. “
    Sicherlich wollte ich dies nicht mit Absicht. Mir ist diese Unregelmässigkeit bei Ottaviani nur aufgefallen. Mehr nicht. Vielleicht hätte es Sie interessiert? Aber wie dem auch sein.

    Schon lange interessiert mich „mit Fellay hin, Fellay her“ nicht mehr. Sie sehen das ja selbst. Ich poste nichts darüber. Orientierung ist für mich Lefebvre (aber die originale Messe nach P.Pius V. und das Lehramt UND der alte Codex.
    Für mich behalte ich mir vor mich weiter unbeeindruckt im Glauben weiterbilden zu können, weitere Erkenntnisse zu gewinnen ( wie eben auch POS … vielleicht in eine „andere“ Richtung) die eine Basis für die Rechtfertigung für meiner Entscheidungen bilden wollen.

    “ … (Burke, Brandmüller, Schneider als ach so „traditionstreue“ Bischöfe) wäre es längst heilige Pflicht, die Gläubigen – und das unaufhörlich – über diese von Gott verworfene Geheimsekte sich zu erheben, ihre Irrlehren zu verwerfen und die „Täter“ beim Namen zu nennen. “

    Vorsicht, hier geraten Sie mit der rechtsstaatlichen Ordnung in Konflikt. Wenn jemand ernsthaft diese ihrer (wohl gut argumentierten) Aussagen hernimmt dann kann Anzeige gegen Sie wegen übler Verleumdung erstattet werden. Also, ist das nicht so einfach mit dem Gesetz.

    Daher:
    Für mich war die Positionierung @Seefeldt`s gewissermassen die Richtige weil der offiziell amtl. Rechtsprozess eingehalten werden muss ungeachtet der Vergehen, bzw. des Schadens des(der) Übeltäter(s). Das klingt sehr eingeschränkt, hilft aber auch gewissermassen die Sachlage von offizieller Seite sachlich verbindlich zu prüfen und auch ein GERECHTES ordentliches Verfahren daran anzuschliessen. Das hat auch noch lange nichts mit gutheissen und akzeptieren des Übels zu tun. Nein. Die rechtl. Grundlage gebietet einfach die Einhaltung der Rechtsvorschriften, selbst dann, wenn das Übel auch nicht SOFORT wirksam bekämpfen kann, bzw. an der Wurzel angepackt werden kann.
    Gott kann auch auf krummen (rechtl.verkorksten) Wegen gerade schreiben. Vertrauen wir darauf.

    Eigenmächtigkeiten die als allgem. verbindlich ( VERBINDLICHKEIT soll und muss aber das Ziel sein!) gelten hat es noch nie gegeben. Maximal die pers. Gewissensentscheidung in einer Art von Notstand entbindet einem (und auch da nicht immer, z.B. falsch angewandte Notwehr) vor dem rechtsstaatlichen Prinzip. Man sollte trotzdem aufpassen – wollte man nur nach Hausverstand (pers. Gewissesentscheidung) vorgehen.

    Noch einmal: WO fängt die Eigenjustiz an , wo hört sie auf? Eigenjustiz ist per se ILLEGAL und somit strafbar.

    PS: Glauben Sie allen Ernstes dass Sie z.B. den jetzigen P.Franziskus durch ein rechtl. Verfahren absetzen könn(t)en, auch wenn Sie recht haben mögen/sollten? Und nur in die Luft gesprochen – „P.Franziskus ist für mich abgesetzt weil der CIC das sagt“- was soll das???? Die Realität zieht deswegen doch an Ihnen vorbei. Nur passen SIE auf dass Sie deswegen nicht verklagt (wegen möglicher Verleumdung) werden könnten. Das ist halt der andere Aspekt den Sie mitzuberücksichtigen hätten. Ich will deswegen Ihre scharfen Attacken nicht vermiesen. Der Teufel schläft nicht und schon hat man sich eine Klage eingefangen. Oder stehen Sie unterer besonderer Immunität wie ein Abgeordneter im Nationalrat? Ich denke nicht. Also, belassen wir es dabei.
    fG

  74. @MarionStrauss 22. Januar 2018 um 12:09

    Allein schon Lucias Kinnpartie ist ein durchgängig markantes Merkmal auf ihren Fotos, auch in ihrem Alter. Also, wer meint Unterschiede erkennen zu können, der möge sich nur nicht täuschen.
    Selbst wir können z.B. manch alte Bekannte auch nicht auf Anhieb erkennen, eben durch den Alterungsprozeß/u.o. mit Zahnprothese etc.
    Oder vergleichen Sie doch mal Papst J.P.II. jung und alt. Gerade hier müsste man glauben zwei unterschiedliche Personen erkennen zu können.

  75. “ PS: Glauben Sie allen Ernstes dass Sie z.B. den jetzigen P.Franziskus durch ein rechtl. Verfahren absetzen könn(t)en, auch wenn Sie recht haben mögen/sollten? “

    Sie (@Alexius) werden mir antworten:
    1. Ich habe nie geschrieben gegen P.Franziskus rechtlich vorgehen zu wollen und
    2. ist P.Franziskus kein rechtmässiger Papst der nicht abgesetzt zu werden braucht.

    Nur meine ich: Wie wollten Sie (und das geht nur rechtlich oder gewaltsam) einen Usurpator „absetzen“, besser vertreiben?

  76. Pierre, wenn Sie ihrem anerkannten Papst beim neuen Kirchenrecht nicht folgen ist das Rechtsbrechung/Selbstjustiz.

  77. Ablenken ist eine vorzügliche Methode des Feindes.
    Der Erzlügner von Anbeginn nimmt das Gute, um das Bessere zunichte zu machen. Auch Vermischen der Dinge, die Wahrheit mit dem Irrtum, ist sein vortreffliches Werk. Und die sog. Traditreuen fallen prompt darauf herein.

    Da gibt es ein im Jahre 1990 gegründetes Bündnis, um die Heiligkeit in der Familie, im Klerus und in der Ehe zu fördern. Eine neue „Hingabe“, eine „gemeinsame Hingabe“ an die „Zwei Herzen“ und als Begleitmotiv „die Kommunion der Wiedergutmachung“. Dazu gehört, was Kardinal Burke unterstützt und hierzu wünscht, das Braune Skapulier, täglicher Rosenkranz, Messbesuch, Beichte, Eucharistische Anbetung. Als Reaktion auf Wojtylas Ermunterung soll jede Familie eucharistisch-zentriert und marianisch geprägt sein. Die Gruppe veranstaltet auch die „Erste Freitag- und Erste Samstag-Kommunion. Doch diese Freitage und Samstage werden begründet auf Wiedergutmachung für Sünden, die gegen die Heiligkeit des Familienlebens begangen werden.

    Obwohl diese frommen Praktiken lobenswert sind, verfälschen sie die authentische Botschaft von FATIMA, indem sie sie mit anderen Andachten und Intentionen vermischen. Diese Allianz hat in der Tat eine Fatimamuttergottes – wie kann es anders sein – von Franziskus segnen lassen und in eine Pfarrei nach Toronto gebracht. Dort sprachen sie ein Weihegebet „Zu den zwei Herzen“ während sie predigten, DASS DIE MUTTERGOTTES DIE WEIHE AN IHR UNBEFLECKTES HERZ FÜR NOTWENDIG ERKLÄRTE, UM VERSTÖSSE GEGEN DAS HEILIGSTE HERZ WIEDERGUTMACHEN ZU KÖNNEN. Das ist auch Burkes Position!

    Das heißt, ABLENKEN vom Wesentlichen: Die Weihe RUSSLANDS an das Unbefleckte Herz Mariens! Also die FATIMA-Botschaft entstellen, vernichten.

    Diese Gemeinschaft behauptet sogar, daß Unsere Liebe Frau 1925 Sr. Lucia gesagt habe, dass sie wünsche, eine Allianz der „Zwei Herzen“ zu gründen und sie würden jeden Tag die Ära des Friedens erleben.

    Maria weicht niemals auch nur im geringsten vom Willen Gottes ab. Wenn sie erscheint, dann erscheint sie nicht von sich aus, dann geht sie ganz mit dem Willen Gottes einig. Wenn sie also eine Weihe an ihr Unbeflecktes Herz verlangt, dann will das Gott so. Deswegen sagt sie auch: „So viele Seelen werden von der Gerechtigkeit Gottes wegen der Sünden verdammt, die gegen mich begangen werden. Deshalb bitte ich um Sühne.“
    Unser HERR gab auch zu verstehen, warum sich Rußland ohne diese Weihe nicht bekehren könne: „Weil ich will, daß meine ganze Kirche diese Weihe als einen Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens anerkenne“.

    Ein sonst sehr beachtliches Büchlein über Fatima eines FSSPX-Priesters weist diesen Irrtum auf Seite 66 „Die grosse Offenbarung von Fatima und Pontevedra“ ebenso auf:

    „..falls der Heilige Vater dies tut… einen feierlichen und öffentlichen Akt der Sühne und der Weihe an die Heiligsten Herzen Jesu und Mariä zu vollziehen….“ Das hat die Muttergottes eben so nicht verlangt! Sie hat bei der Weihe Russlands nicht von der Weihe an Sein Herz gesprochen.

    Kardinal Burke vergisst auch, dass heute das „UNBEFLECKTE HERZ“ als das LETZTE RETTUNGSMITTEL“ der Welt gegeben ist. Während in Frankreich Unser HERR damals die Weihe an Sein Heiligstes Herz verlangte, will ER jetzt, das dem Herz Seiner Mutter Sühne geleistet und es verehrt werde. (Forts.)

    NB:
    „..das Braune Skapulier, täglicher Rosenkranz, Messbesuch, Beichte, Eucharistische Anbetung.“
    Kardinal Burke klärt auch nicht die dogmatischen Fragen hierzu:
    Sind die Bischöfe, sind die Priester VOR GOTT rechtmäßige Priester, gültig geweiht, was ist das für ein „Messbesuch“, für eine „Eucharistische Anbetung“?
    Selbst das „Braune Skapulier“ muss beim ersten Mal von einem geweihten Priester aufgelegt werden.

  78. Maria sprach in Fatima: „Um die Seelen zu retten, will Gott in der Welt die ANDACHT ZU MEINEM UNBEFLECKTEN HERZEN begründen.“

    Warum macht man dann daraus eigensinnig eine andere Sache, eine andere Andacht und das mit Unterstützung von Kardinal Burke?

    In bezug auf die Fünf Herz-Mariä-Samstage erhielt Sr. Lucia vom HERRN folgende Antwort:

    „Meine Tochter, der Grund (warum „FÜNF“) ist einfach. Es gibt fünf Arten von Beleidigungen und Lästerungen, die gegen das UNBEFLECKTE HERZ MARIENS begangen werden:

    Die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis (s. Ratzinger)
    Die Lästerungen gegen ihre Immerwährende Jungfräulichkeit (s. Gerh L. Müller)
    Die Lästerungen gegen ihre Göttliche Mutterschaft
    Die Lästerungen jener, welche versuchen, in den Herzen der Kinder öffentlich die Gleichgültigkeit, Verachtung oder gar den Haß gegen die Unbefleckte Mutter zu säen.
    Die Beleidigungen jener, welche sie in ihren heiligen Bildern beschimpfen.“

    Es geht also in FATIMA um das UNBEFLECKTE HERZ MARIENS.

    Kardinal Burke bringt auch Verwirrung dadurch, dass das unwahre im Jahre 2000 veröffentlichte Dritte Geheimnis das echte Dritte Geheimnis wäre.
    Nein, Herr Kardinal, das ist nicht das 25zeilige gesprochene Wort Unserer Himmlischen Mutter!

    Leider bezieht der Kardinal seine Fatima-Informationen von Konzilshörigen, wo also das Wahre und die Wahrheit nichts bedeutet.

    Diese Informationsquelle behauptet doch tatsächlich, daß sie „die einzige Fatima-Organisation in der Welt“ sei, die IM NAMEN DER KIRCHE und MIT DER AUTORITÄT DER KIRCHE“ – (also in Wahrheit im Namen der Konzilssekte) über Fatima spricht. Ihr Charisma sei, die Neuevangelisierung der Welt durch die authentische Botschaft von Fatima voranzutreiben. (Es sind Informationen des Apostolats der Blauen Armee, jetzt WAF, genannt.)

    Die WAF fasst Ihre abzulehnende Formulierung der Botschaft von Fatima (ersichtlich auch aus der Predigt von Kardinal Burke) wie folgt zusammen:

    „* Es bedarf neuer Anstrengungen, um die Welt zu retten und eine neue Ära des Friedens und der Hoffnung zu ermöglichen, die in Fatima versprochen wurde. Um dies zu erreichen, ist die Neuevangelisierung der Welt das Hauptziel der Pastoral in der Weltkirche für das neue Jahrtausend.

    Die Botschaft von Fatima ist weiterhin entscheidend für den Aufbau einer besseren Welt, eine Zivilisation der Liebe, eines neuen Frühlings für die Kirche [wieder einmal!] eines neuen marianischen Pfingsten.“

    Und der Präsident dieser dubiosen Konzilsgemeinschaft tritt auf, um die Arbeit des inzwischen verstorbenen ehrenwerten Fatimakenners und -bekenners Pater Gruner zu vernichten.

    Der Feind hört nicht auf, gegen die Fatimabotschaft anzurennen. Doch Kardinal Burke läuft mit!
    Ja die Konzilsgeister, denen sie sich selbst verpflichtet und gerufen haben (dazu gehört Burke, Schneider, Fellay etc.), werden sie nicht losbekommen. Sie haben sich ja mit ihnen einig erklärt – und sei es auch nur durch Schweigen.

  79. @Josua 22. Januar 2018 um 13:15

    “ ihrem anerkannten Papst “

    Sehen Sie, da wir keinen wahren Papst haben, nur einen formalen (noch rechtmässigen) im Amt, ist der Gläubige dazu aufgerufen das Übel ( dieser Widerstand ist nur ein Scheinungehorsanm bis die offizielle Rechtslage entschieden hat ) zu meiden, aber nicht zu verurteilen. Das sieht auch @Seefeldt so.

  80. @Josua 22. Januar 2018 um 14:34

    „Was @Seefeld sieht ist bedeutungslos!“

    Umgekehrt würde das @Seefeldt auch von Ihnen behaupten …
    fG

  81. @MarionStrauss

    Entschuldigen Sie bitte; dieser Ihr umfangreicher Beitrag ist mir entgangen, weil die „Kommentar-Ankündigungsspalte“ rechts außen auf dem Bildschirm so voll war, dass Ihr Kommentar (ohne Scrolling) gar nicht erschien. Ich habe ihn jetzt freigeschaltet. Diese war aber auch nur nötig, weil Sie mit neuem (zum früheren nicht genau identischen) Usernamen posteten!

  82. Pierre, ich bin der Meinung, dass Sie fleißig mithelfen das ganze Papsttum in die Lächerlichkeit zu ziehen.

    Euer „anerkannter“ Papst wurde praktisch zur reinen Galionsfigur degradiert. Er ist zwar da, aber er hat nichts mehr zu sagen.

    Statt sich dem rechtmäßigen Papst in allen Fragen des Glaubens, der Sitte und der Disziplin unterzuordnen, wie es sich für Katholiken geziemt, hütet man sich heute selbst.

    Man spricht von Einhaltung des Gesetzes und bricht es selbst. Haben Sie schon vergessen, dass der Papst oberste Hirten-, Lehr- und Richtergewalt besitzt und dass er praktisch von niemandem hier auf Erden gerichtet werden kann. Er kann sich nur selbst richten indem er dem Glauben abtrünnig wird.

    Wenn Sie ihrem anerkannten und rechtmäßigen Papst in seinem neuen Kirchenrecht nicht folgen und behaupten, dass man zuerst darüber noch kirchlich entscheiden müsse greifen Sie schon damit einem kirchlichen Urteil wieder vor. Wie gesagt, der Papst kann von niemand gerichtet werden!

    Wer auf zwei Hochzeiten tanzen will stiftet nur Verwirrung und hilft mit den Glauben in den Herzen der Menschenrechte zu zerstören.

    Ihr betreibt Schwächung des ganzen Papsttums und das ist sicher der ganz falsche Weg.

  83. @Josua 22. Januar 2018 um 17:10

    Ihr Beitrag in Ehren,

    ABER sie werden doch nicht allen Ernstes glauben dass im Nachhinein ALLE postkonzilliaren [Schein-]Päpste incl. Joh.XXIII. als solche verurteilt werden weil definitiv deren UNGÜLTIGKEIT als rechtl. bewiesen festgestellt wurde?

    Das wäre zu naiv um das zu glauben, nahezu grotesk dieses vorab als gegeben anzunehmen. Bei P.Franziskus habe ich zugegebenermassen meine grössten Zweifel um seine legitime Wahl. Aber auch hier geht es nur um seine Wahl, nicht um ein falsches Lehramt ( wie es schon seit V2 besteht, bzw. bestehen wollte ).

    Wenn Sie nur versuchen wollten das Ausmass an Schaden weltweit vorzustellen und zu verstehen, incl. der inzwischen vielen verlorenen Seelen, dann hätte Gott bzw. Jesus das nicht verheissen dass seine Kirche nicht untergehen werde. Und das müsste auch ein Otto Normalverbraucher einsehen dass es so etwas wie eine A) INOFFIZIELLE (!!!) Sedisvakanz, die Sie sich einbilden, B) von nun schon ca. 53 Jahren NICHT geben kann.

    DAS kann sicherlich nicht der Verheissung Jesu entsprechen. Auch wenn Sie behaupten die Kirche sei nicht untergegangen in dieser Zwischenzeit so wird man sich fragen müssen, kann das der Wille Gottes sein das nur eine handvoll Auserwählter von den selbsterkannten/selbsternannten Sedisvakantisten das Himmelreich ernten?!? Ich denke nicht. Diese Eure -ausserordentliche- Sichtweise hält der schwersten Prüfung nicht stand. Die amtl. OFFIZIELLE Kirche ist noch immer die WAHRE Kirche Jesu Christi. Daran kann und wird sich nichts ändern.

    Sagte nicht doch die Gottesmutter in Fatima dass sich der Glaube noch in Portugal halten werde. Das hat NICHTS mit Sedisvakanz, bzw. Sedisvakantismus was zu tun.

  84. @MarionStrauss, es dürfte so sein, dass am 13. Mai 1967 BEIDE Luzia noch anwesend waren.

    Sie schreiben:
    „Ich muss aber gestehen, anders als andere die der Meinung sind daß hier ausgetauscht wurde, meine ich, daß der Doppelgänger nicht sooo anders aussieht. Es ist vorm allem die Ausstrahlung! Die eine sieht aus wie ein natürlicher Mensch, sie könnte auch auf dem Markt Kartoffel verkaufen. Die andere wirkt anders. Dann ist da das Stupsnäschen, die die andere nicht hat. Dann hat die, m.e. schöne Zähne bei denen man das Zahnfleisch nicht sieht, wenn sie lacht. (Ich weiß, als sie jünger war waren sie krumm und schief! Zu dieser Zeit haben aber fast alle ihre Zähne mit Spangen und so herrichten lassen.) Die andere Luzia, die dort auch anwesend war hat etwas kürzere und man sieht das Zahnfleisch wenn sie lacht. Es ist aber vor allem die Ausstrahlung, daß ich da 2 verschiedene Personen erkenne. Man bedenke, daß das alles Fotos vom selben Tag sind.“

    „nicht sooo anders aussieht“ – nicht ausgetauscht?
    In gloria.tv schreiben Sie ja selbst von einem „Austausch“, der an diesem Tag erfolgt sein könnte. Ein Austausch ist absolut sicher!

    Es gibt kaum etwas Überzeugenderes als in
    http://www.traditioninaction.org/HotTopics/g12htArt2_TwoSisterLucys.htm

    unter
    2. The profiles of the two Lucys
    2. Die Profils der beiden Lucys:

    Die Seitenansicht, das Profil der beiden Fotos nebeneinander ist überwältigend und mehr als überzeugend. Es ist unverkennbar und charakteristisch. Von dieser Sicht her kann sich auch altersmäßig nichts verändern. Das bleibt bis ins hohe Alter.

    Bei diesem Video (gloria.tv) fällt einem nur ein:
    Allesamt Verblendete, die da handküssend und kniend einem Ketzer huldigen.
    Der größte Betrug aller Zeiten!
    Irre, die am Straßenrand stehen, Betäubte Winkende!
    1967 war doch alles schon klar! Wer hier nicht wach wurde, dem gelang es später kaum. Das Konzil war zu Ende. Die Häresien blieben in den Konzilsdekreten, das Heilige Offizium wurde verdrängt, die Liturgiezerstörung begann, das Konzil wurde als „das Größte“ verkauft und verteidigt, „größer als das Konzil von Nicäa“! Wieviele haben sich doch betören lassen und sind bis heute noch nicht erwacht.

  85. @Pierre 22. Januar 2018 um 20:49
    „..Die Fotos 5b (Erhebung schräg unter li Mundwinkel) beweisen für mich dass es ein und dieselbe Lucia ist. Ebenso die beiden Nasolabialfalten.“

    Wir sprachen nicht von „5b“; wieder einmal wollen Sie ablenken. Hierin sind Sie wirklich geübt.

    Es geht um die Profilfotos
    „2. The profiles of the two Lucys“
    http://www.traditioninaction.org/HotTopics/g12htArt2_TwoSisterLucys.htm

    Lucy I (2a) und Lucy II (2a) ist besonders markant.
    Hier wird mit den Pfeilen (zwischen Mund und Nase) auch klar markiert und der Unterschied ist erheblich, unverkennbar, absolut anschaulich.

    Ebenso beim Profil:
    Lucy I – Profile (2) Lucy II – Profile (2)
    Lucy I (2a) Lucy II (2a)

  86. @Josua 22. Januar 2018 um 10:09

    Bei wahren Katholiken gibt es keine Anbetung der Gottesmutter! (…)

    Wir beten in der Tat zur Gottesmutter und den Heiligen, aber wir beten sie in keinster Weise an. Sie haben Recht. Ich habe diesen unpassenden Satz aus einer Drittquelle entnommen. Es schmälert jedoch nicht den sonstigen Inhalt dieses Beitrages, denn man trotzdem mit Vorsicht betrachten sollte.

  87. “ Ebenso beim Profil:
    Lucy I – Profile (2) Lucy II – Profile (2)
    Lucy I (2a) Lucy II (2a) “

    2a ist nachvollziehbar wegen des Alters;
    2b li Bild ist nachvollziehbar wegen der etwas schrägen Perspektive von vorne und auch dem Alter;

    Im Alter vergröbern sich die Strukturen; auch ist eine je nach Alter einer Frau der männliche Habitus (durch vermehrte Ausschüttung von Testosteron) anteilsmässig strukturiert, daher auch verstärktere Gesichtspartien, wie z.B. des Kinns. Aber auch z.B. markantere Backenknochen.

  88. Pierre, ich schreibe, dass ihr das Papsttum schwächt und der Lächerlichkeit preis gebt und Sie weichen wieder einmal dieser unangenehmen Sache aus und kommen wieder mit dem Sedisvakanzthema, das ich gar nicht erwähnt habe.

    Und hören Sie endlich mit diesem Quatsch von einer offiziellen römisch katholischer Kirche auf, denn es gibt nur die einige heilige katholische und apostolische Kirche und in dieser haben keine Häretiker, Apostaten und Schismatiker Platz, was bei ihrer Kirche anders ist. Ihre Kirche ist im wahrsten Sinne des Wortes ein heilloses Durcheinander. Ihr seid schon so geimpft, dass ihr vergessen habt, was es bedeutet KATHOLISCH ZU SEIN.

    Der Segenspfarrer Augustin Hieber aus dem Allgäu prophezeite, dass ein gewaltiger nie dagewesener Glaubensabfall kommen werde. Die Gläubigen würden abfallen, wie im Herbst das Laub von den Bäumen. Er warnte eindringlich, dass man doch katholisch bleiben soll.

    Euer Glaube ist eine einzige Leugnung des unfehlbaren Lehramtes. Wer so denkt stellt alles in Frage und misstraut dem Heiligen Geist.

    Wegen was lehnt ihr euch gegen euren Papst auf. Ist er denn unfähig geworden das Hirten-, Lehr- und Richteramt auszuüben?

    Sie kommen immer damit „kann Gott das denn zulassen“. An Gott liegt das sicher nicht, dass alles drunter und drüber geht.

    Die Realität ist einfach die, dass es seit dem V2 mit dem Glauben den Bach runter geht. Den Feinden ist es gelungen den Raum der Kirche zu erobern und von dort wird das Zerstörungswerk betrieben. Es existiert kein richtiger Widerstand. Jeder wurschtelt irgendwie dahin und trägt damit noch mehr zum Durcheinander bei. Man muss sich schon fragen, was die Geistlichen einmal gelernt haben. Sie haben regelrecht vergessen, was der heilige katholische Glaube ist. Da hört man Aussagen, wo man sich wirklich fragen muss, ob die den Verstand verloren haben.

    Pierre, ich habe nie gesagt, dass nur eine handvoll Sedisvakantisten gerettet werden. Ich weiß ja nicht einmal, was in selbigen vorgeht. Ich kann also für keinen anderen Menschen die Hand ins Feuer legen.

    Eines weiß ich aber sicher: Gott bietet jedem Menschen die Rettung seiner Seele an, aber die Bedingungen haben sich nicht geändert.

    Wem Gott, wem seine Kirche und wem der heilige katholische Glaube wirklich etwas bedeutet muss in Zukunft ganz anders auftreten, damit er zum Sieg und zur Seelenrettung beiträgt.

    Helden, mit Herz und Verstand braucht das Heer Gottes, die ihre Feinde kennen und mit ganzer Kraft ihre Werke der Bosheit bekämpfen.

    Man kann nur einer Seite angehören! Ich habe meine Seite gewählt. Mit Glaubensverrätern, Seelenmördern und dummdreisten Wendehälsen will ich nichts zu tun haben!

  89. Auch die Nase wächst mit dem Alter und daher ergibt sich auch automatisch ein anderer Nasolabialwinkel eine älteren Frau im Vergleich zu einer stupsnäsigen, bzw. kleinnasigen Jugendlichen oder jungen Frau.

    Auch die Kieferpartien/Kauapparat ändern/ändert sich. V.a. der Unterkiefer zeigt sich im Alter rückbildend; wieder ein anderes Bild. Wenn noch zusätzlich Zahnersatzprodukte ins Spiel kommen dann können diese durchaus ein völlig verändertes Aussehen bewirken, ebenso wie ein zahnloser Unterkiefer.

    Man sieht: Wir vergleichen hier zwei Frauen massiv unterschiedlichen Alters. Daher ist immer wieder auch auf alterbedingte, bzw. prothetische Veränderungen einzugehen und diese sind mitzuberücksichtigen.

  90. @Pierre 22. Januar 2018 um 17:59

    “ Sagte nicht doch die Gottesmutter in Fatima dass sich der Glaube noch in Portugal halten werde. Das hat NICHTS mit Sedisvakanz, bzw. Sedisvakantismus was zu tun. “

    Also existiert der Glaube nur durch die EINE OFFIZIELLE Röm.Kath.Kirche. Eine andere Art katholisch zu sein OHNE sichtbarem Papsttum und OFFIZIELLER Kath.Kirche kann es nicht und NIE geben. Ausser es wurde eine OFFIZIELLE Sedisvakanz ausgerufen. Das ist aber NICHT der Fall!!
    Dass nun die Gottesmutter eben NIE eine INOFFIZIELLE Sedisvakanz angedeutet hat, und diese sogar noch nach ca. 53 Jahren andauern soll, wird niemand klaren Geistes verstehen können.

    Bei aller Liebe und nötigem Respekt, Ihr @Pierre

    Denken Sie an Portugal … das wird Sie vielleicht wieder in den Schoss der OFFIZIELLEN Röm.Kath.Kirche zurückführen.

  91. Alexius 22. Januar 2018 um 19:17

    Zitat
    Die Seitenansicht, das Profil der beiden Fotos nebeneinander ist überwältigend und mehr als überzeugend. Es ist unverkennbar und charakteristisch. Von dieser Sicht her kann sich auch altersmäßig nichts verändern. Das bleibt bis ins hohe Alter.

    Die Physionomie des Gesichtes und des Körpers werden im Alter entscheidend verändert. Es gibt auch professionelle Alterungssoftware (die durch die Kriminalpolizei verwendet wird), die nichts mit den billigen Angebote auf dem Internet zu tun haben und verschiedene Messpunkte im Gesicht berücksichtigen. Lesen Sie diesen Beitrag dazu:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/schaedel-knochenschwund-macht-gesicht-alt-a-377230.html
    Die Chirurgen von der Stanford University hatten festgestellt, dass sich Form und Größe einiger Gesichtsknochen mit dem Alter unerwartet stark verändern und dadurch Position und Erscheinung der Weichteile wie Nase, Wangen und Stirn entscheidend beeinflussen. Diese Veränderungen betreffen zwar Frauen und Männer gleichermaßen, treten jedoch bei Frauen deutlich früher auf.
    Im Lauf der Jahre erschlaffen die Gesichtszüge eines Menschen: Wangen und Hals sinken herab, es bilden sich Krähenfüße und Falten, und die Haut scheint zu groß für das Gesicht zu werden. Bislang haben Mediziner dafür hauptsächlich Gewebeveränderungen verantwortlich gemacht. So verliert beispielsweise die Haut durch den Abbau von Kollagen ihre Elastizität, und schmelzende Fettpolster, die Schwerkraft und die ständige Beanspruchung durch die Muskelbewegungen vermindern die Festigkeit des Gewebes.

    Offenbar wurden jedoch die Gesichtsknochen als entscheidender Faktor bislang übersehen, meinen Shaw und Kahn nun. Die Chirurgen hatten aus Aufnahmen der Schädelknochen von 30 Männern und 30 Frauen, die mittels Computer-Tomographie angefertigt wurden, dreidimensionale Rekonstruktionen der Gesichter angefertigt und die Winkel zwischen verschiedenen Knochen in verschiedenen Altersgruppen verglichen. Das Ergebnis: Stirnbein, Oberkieferknochen und die Knochenteile, die die Nasenöffnung umgeben, verlieren im Alter deutlich an Volumen. Bei Frauen beginnt dieser Prozess bereits zwischen 25 und 45 Jahren, bei Männern eher zwischen 45 und 65, zeigte die Auswertung.
    Diese Veränderungen hätten deutliche Auswirkungen auf das Aussehen des Gesichts, berichten die Forscher: Wenn sich beispielsweise der Stirnknochen zurückzieht, senkt sich auch die Stirn, und die Augenbrauen sinken unter den Rand der Augenhöhle. Dadurch wirke die Haut des oberen Augelids, als sei Luft herausgelassen worden. Die Veränderung des Oberkieferknochens führt außerdem dazu, dass die Fettpolster der Wangen nach unten und vorne rutschen und die Falten zwischen Nase und Mundwinkeln prominenter erscheinen lassen. Schließlich verlängert die Vergrößerung der Nasenöffnung die Nase und lässt sie nach unten sinken.

  92. Ad @Alexius
    @Stefan1 22. Januar 2018 um 23:31

    “ Schließlich verlängert die Vergrößerung der Nasenöffnung die Nase und lässt sie nach unten sinken. “

    Vgl. Bild 2a

  93. @Josua 22. Januar 2018 um 23:14

    “ Pierre, ich habe nie gesagt, dass nur eine handvoll Sedisvakantisten gerettet werden. Ich weiß ja nicht einmal, was in selbigen vorgeht. “

    Richtig, das haben Sie nicht gesagt. Aber da Sie sich nicht zur OFFIZIELLEN Röm.Kath.Kirche bekennen stehen Sie AUSSERHALB der Röm.Kath.Kirche.

    So einfach ist das.

  94. @Pierre 22. Januar 2018 um 23:29

    Zitat
    “ Sagte nicht doch die Gottesmutter in Fatima dass sich der Glaube noch in Portugal halten werde. Das hat NICHTS mit Sedisvakanz, bzw. Sedisvakantismus was zu tun. “
    Also existiert der Glaube nur durch die EINE OFFIZIELLE Röm.Kath.Kirche. Eine andere Art katholisch zu sein OHNE sichtbarem Papsttum und OFFIZIELLER Kath.Kirche kann es nicht und NIE geben. Ausser es wurde eine OFFIZIELLE Sedisvakanz ausgerufen. Das ist aber NICHT der Fall!!
    Dass nun die Gottesmutter eben NIE eine INOFFIZIELLE Sedisvakanz angedeutet hat, und diese sogar noch nach ca. 53 Jahren andauern soll, wird niemand klaren Geistes verstehen können.

    Sie haben Recht. Keiner der bekannten Heiligen (inkl. Pater Pio), inkl. Lucia haben die echte OFFIZIELLE Röm.-kath. Kirche verlassen. Niemals hat die Gottesmutter dazu eine Aufforderung geben.

    Das bedeutet wiederum nicht, dass diese offizielle Kirche keine Probleme, Widrigkeiten (auch in den eigenen Reihen) und Schwierigkeiten (diese hatte sie seit Bestehen immer) hätte. Absolut fahrplanmässig folgt jetzt, was in Fatima (und auch in Garabandal, Akita) angekündigt wurde und das sind schwere Zeiten für die echte offizielle röm.-kath. Kirche. Ausgelöst durch ein VOR dem 2. vatikanischen Konzil nicht getreuen Durchführung der Fatima-Weihe mit entsprechend unvollständigem Gnaden-Erfolg. Die letzte Hoffnung von Lucia war wohl, dass das 3. Geheimnis von Fatima vor 1960 verkündet und die Weihe dann auch vollzogen würde. Es geschah nicht und nun ist Fatima Geschichte. Natürlich ist die letzte Verheissung auch biblisch und bis zum Schluss gültig: „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“ Die Gottesmutter wird der echten OFFIZIELLEN röm.-kath. KIRCHE bis zu Letzt beistehen.

    Aber vorher gilt eben auch:
    (Fatima) Wenn nicht, wird es (Russland) seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden.

    Ich habe die berechtigte Hoffnung, dass dieses heftige Verdikt durch die unvollständigen Weihen (nach Fatima) gemildert werden könnte. Es sieht derzeit da nach aus und trotzdem wird es wohl immer schwieriger werden für die Christen und Katholiken im Allgemeinen. Hoffen und beten wir.

  95. @Pierre 22. Januar 2018 um 23:53

    Danke auch Ihnen und noch als Ergänzung, wenn die Gottesmutter schon für die Zukunft sagt: „(…) der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, …(…)“

    Immerhin spricht hier die Gottesmutter vom „Heiligen Vater“ und meint damit den Papst. Sie würde nicht diese Worte verwenden, wenn sie nicht den dann lebenden Papst meinen würde. Es ist auch denkbar, dass damit ein künftiger Papst gemeint ist und nicht in der Weise nach der offiziellen Version. Doch das bleibt letztendlich Spekulation. Ich bleibe bei meiner Ansicht, dass Fatima im Herzen weiterlebt, aber in der Sache abgeschossen ist. Die Weihe Russlands nach Fatima wird nie mehr kommen, wenn Garabandal echt war (was sich noch beweisen müsste). Garabandal ist ausschliesslich und nur deshalb gekommen, weil die Vorsehung Gottes wusste, dass eine vollständige und formal korrekte Weihe Russlands mit der Entwicklung der Kirche nach dem 2. vatikanischen Konzil verunmöglicht wurde. Geniessen und erfreuen wir uns in gerechten Massen noch der friedlichen Zeit in Europa; es wird anders kommen.

  96. PoSchenker, ich danke Ihnen! Ich dachte daß es daran lag, daß so viele Links gepostet wurden und die Software deshalb meinte, daß dies ein Spambeitrag ist.

    Alexius, die von Ihnen verlinkte Seite hat mich vor ein paar Jahren dazu inspiriert dieser Sache nachzuprüfen! Ja, sie zeigt deutlich, daß die junge Luzia nicht dieselbe ist wie die alte Luzia. Die Fotos sind allerdings sehr schlecht (die Qualität erinnert an die Fotos der Mondlandung). Außerdem zeigt die Seite kein einziges Bild von der Luzia auf der Bühne beim Event am 13. Mai 67. Also als Luzia 60 Jahre alt ist (außer den getürkten reinkopierten).

    Ich habe gestern noch eine interessante Seite gefunden http://hemerotecadigital.cm-lisboa.pt/EFEMERIDES/fatima/fatima.htm Hier kann man in allen alten Zeitungen rumschmökern, die in Portugal zum Thema Fatima erschienen sind. Ich habe diese etwas unter die Lupe genommen, welche kurz nach dem Event am 13. Mai 1967 erschienen. Dabei habe ich festgestellt, daß die Kirchenblätter die getürkten Bilder abdruckten und die weltlichen Bilder die nichtgetürkten. „Stella“ hat beide hier erwähnten in der Maiausgabe und eines welches wir hier nicht erwähnten und ich auch sonst noch nirgens gesehen hatte. „Fatima 50“ druckt u.a. sogar die reinkopierten LuciaKöpfe ab. In den weltlichen Zeitungen habe ich ein Foto gefunden, das den Fotos 5-9 aus dem Beitrag von Poschenker sehr ähneln. Allerdings hat Lucia dort eine Brille auf. Sie begrüßt Salazar. Ich vermute nun, daß auch mit den Bildern 5-9 etwas nicht stimmt.

  97. Alexius, ich denke, daß die beiden sich am 13. Mai 1967 sehr ähnlich waren. Ich denke aber trotzdem, daß das verschiedene Personen sind. https://4.bp.blogspot.com/-95tTfY_xdaY/Wmb_ODmMdvI/AAAAAAAACFQ/SVaZ6_a0Nus5zMb7VGhuHArZ9JhUiiL0gCLcBGAs/s1600/13.%2BMai%2B1967.png Bei schlechten Fotos, wo man dazu hin noch nicht einmal das ganze Gesicht sieht kann ich nicht mit Sicherheit erkennen obs nun die eine oder die andere ist. Und ich kenne einige Leute, die auch bei guten Fotos den Unterschied sehen.

  98. Manipulationen an Fotos sind für Experten kein Problem. Es ist auch möglich, dass Lucia aus gewissen Fotos herausgeschnitten wurde und der Hintergrund ergänzt wurde. Selbst ich hatte mal einen Kurs, wo solche Veränderungen mit entsprechendem Material und Computerprogram innert wenigen Minuten bewerkstelligt werden konnte.

    Es ist also auch die Frage, welche Technik stand für eventuelle Bildbearbeitungen damals zur Verfügung. Experten könnten Fälschungen nachweisen. Doch auch hier gilt: Cui bono?

    Für diese Begegnungen Lucias mit den Päpsten gibt es zu viele Zeugen, die dafür ihre Hand abhacken lassen würden, als dass man der Sedisvakantisten-Sekte und anderen Sekten trauen könnte, die hier eine Verschwörung ausmachen wollen. Sämtliche Bilder von POS zeigen Lucia in unterschiedlichem Alter. Selbsternannte „Fachleute“ sind nicht repräsentativ für einen Vergleich, der eine Personenmanipulation anhand der Physionomie tatsächlich nachweisen könnte. Mit vielen Bildern könnte vergleichbare Behauptungen aufgestellt werden. Es bräuchte es anerkannte Experten der Kriminalpolizei auf diesem Gebiete. Mir ist jedoch keine entsprechende Expertise bekannt, obwohl das doch für eine investigative Zeitung ein ausgesprochen interessantes Thema wäre.

    Wie auch in der Causa Fatima ist letztendlich der Nutzen nicht mehr sichtbar, weil es nie einen gab. Gott machte Fatima nicht umsonst und wenn der eine Weg nicht zum Ziel führt, dann der andere bestimmt. Nur das Böse verführt zur ewigen unnützen Schlaufe, aus der sich einige nur sehr schwer befreien können, was eben genau das Ziel des Bösen ist.

  99. Stefan1, benötigen Sie tatsächlich einen Fachmann dazu um festzustellen daß in die Fotos, bei denen es eins ohne reinkopiert und ein anderes mit reinkopriert gibt, etwas reinkopiert wurde?

  100. https://wegwahrheitleben.wordpress.com/2010/10/13/die-geheimnisse-von-fatima-iii/
    Das Argument, dass frühere Fotos eine Frau zeigen, die nicht lacht ist schon lächerlich. Selbst mein Grossvater (fast gleicher Jahrgang) zeigte sich auf den früheren Fotos ohne Lachen mit sehr strengen Blick. Das war damals bei Fotos geboten.

    In späteren Jahren gibt es Fotos wo er sich vor Lachen kaum einrenken konnte Also andere Zeiten andere Gebräuche. Das Gleiche galt auch für meine Grossmutter. Ein schlicht lächerliches Argument aus dem Jahre 2010. Es wird auch noch in 100 Jahren lächerlich und unnütz sein.

    Alle dort gezeigten Fotos können physiognomisch der gleichen Person zugeordnet werden können. Im Alter hatte Lucia wohl ein Gebiss bekommen (was auch meine Grosseltern hatten). Auch die Brille (Weitsichtigkeit) hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Ausstrahlung des Menschen.

    Die vielen Argumente von „es wäre möglich … es mag … usw“ grenzen schon an den glatten Wahnsinn der Verschwörung. Kaum möglich, dass diese Herumschieberei von Mitschwestern usw. für einen nicht ersichtlichen Nutzen hätte je 100% verschwiegen oder versteckt werden können. Es gibt keinen Beweis solcher Verschiebungen, es wird einfach dreist behauptet. Viele Nonnen, Priester und deren Beichtväter hätten bestochen werden müssen und zwar ohne jeden erdenklichen Nutzen und immer mit der Gefahr, dass es doch einer verplappert. Man unterstellt implizit sogar Morddrohung oder schlimmer und reiht sich somit vollends in lächerliche Verschwörungstheorien ein. Wie gesagt, ohne Nutzen und ohne Not, wie die Geschichte bis heute und durchaus voraussehbar zeigt.

    Nach vielen Unterstellungen, bizarren Behauptungen ohne Beweise, unsachliche und fachlich fragwürdigen Aussagen aus dem Jahr 2010 die unnütze Hoffnung, dass die Wahrheit über Fatima bald ans Licht kommen möge. Nur nicht die Fatima Sache mal so sehen, wie sie eben ist und Fakt ist. Die haben wahrlich fast gar nichts verstanden und werden vergebens bis an ihr persönliches Lebensende (ohne Nutzen und Hoffnung, jedoch viele leichtgläubige Leute verwirrt zu haben) warten.

  101. Sie können wohl tatsächlich nicht ohne Fachmann feststellen ob jemand irgendwo reinkopiert wurde, selbst wenn sie dasselbe ohne reinkopiertes sehen. Ich zeig es ihnen aber trotzdem nochmal. Das Foto rechts ist hier von Poschenker gepostet worden das linke ist ein Screenshot aus dem Archivfilm „Paulo VI – Peregrino de Fátima“ (min 29,07) vom portugiesischen Fernsehsender RTP, den ich oben verlinkt habe. Sie können ihn aber auch googeln. Sich den Film anzusehen ist übrigens für jene die wissen wollen was wirklich wahr ist interessant, da hier der Verlauf des Tages und auch der Verlauf dieses Momentes dokumentiert sind. Damit ist nun nautürlich nicht bewiesen, daß eine andere Frau reinkopiert wurde, daß aber eine reinkopiert wurde, sehr wohl.

  102. @MarionStrauss 23. Januar 2018 um 11:53

    Zitat
    Stefan1, benötigen Sie tatsächlich einen Fachmann dazu um festzustellen daß in die Fotos, bei denen es eins ohne reinkopiert und ein anderes mit reinkopriert gibt, etwas reinkopiert wurde?

    Nein, ich sage ja selbst, dass mit modernen Computerprogrammen es kein Problem darstellt. Doch die Frage bleibt, in welcher Reihenfolge (es kann auch Lucia entfernt und der Hintergrund eingefügt/ergänzt werden) und wann? Es wäre von Experten überprüfbar, weil mit der früheren Technik wäre eine Bildmanipulation leichter (Pixel-Vergleich usw.) nachweisbar. Aber wie auch immer, es macht keinen Sinn und hat keine Aussage, weil Lucia nun mal dort war und es dafür viele Zeugen gibt. Durchaus Leute, denen ich mehr glaube, als irgendwelchen komischen Verschwörungstheoretiker mit ihrem „vielleicht, bla bla bla“. Verdächtig ist ja, dass erst mit dem 3. Geheimnis von Fatima diese Theorien aufgetaucht sind und es einer genauen Untersuchung bedürfte, wann und wie diese Bildbearbeitungen durchgeführt wurden. Glauben Sie mir, dass ich dieses Resultat heute auch machen könnte. Ist nicht so schwierig. Am Ende steht aber trotzdem kein brauchbarer Nutzen.

    Am Schluss noch die Frage, was soll es bringen? Es gibt viele Zeitzeugen, die sich nicht beirren lassen. Die zählen mehr, als eine dreiste Bildverfälschung ohne Wissen, wer es denn getan haben sollte und aus welchen Gründen.

  103. @Stefan1 23. Januar 2018 um 11:44

    “ Mit vielen Bildern könnte vergleichbare Behauptungen aufgestellt werden. Es bräuchte es anerkannte Experten der Kriminalpolizei auf diesem Gebiete. Mir ist jedoch keine entsprechende Expertise bekannt, obwohl das doch für eine investigative Zeitung ein ausgesprochen interessantes Thema wäre. “

    Richtig.
    Eigentlich, wenn der vermeintlich ( zu recht?) bestehende Verdacht der Austausches zweier Lucias wirklich vorliegen wollte, dann wäre sowieso der nächste Schritt einer spez. Untersuchung durch Experten angesagt, einschl. der Beihilfe kriminalpolizeilicher detektivischer Dienste od. ähnl. ( zumindest Zeitungen wären für so einen Skandal sofort zur Stelle!!!!) – wenn jemandem dieser Schreiber (der Sedisvakantisten) hier etwas daran gelegen wäre.

    Aber man belässt es anscheinend nur mit vagen Vermutungen und laienhaften Möchtegern- Experten die in allem und jedem schon die Verschwörung sehen woll(t)en um andere damit zu impfen. Das ist nicht seriös.

    Wenn, dann muss das Ganze schon Hand und Fuss haben und einer wirklichen Expertenprüfung standhalten können oder nicht. Alles andere sind nur stümperhafte Vermutungen, Spekulationen und hat mit der Wirklichkeit, Wahrheit und Seriosität nichts zu tun.

    PS: Die etspr. Fotomontagen, wenn wirklich welche vorliegen sollten ( könnte ich auch glauben), zeigen aber trotzdem DIE EINE Lucia die man immer kennt. Also, was soll`s?

    Oder wollten Sie, @MarionStrauss, daraus schliessen dass eine Fotomontage ( z.B. Hintergrundveränderung) schon den Schluss zuliesse „alles geht nicht mit rechten Dingen zu“ ? Ich denke wohl nicht.
    fG

  104. Stefan1 fragt: wer es denn getan haben sollte?

    Es war wohl ein Angestellter des Fatimablättchen „Stella“, welches es übrigens heute noch gibt. Denn wie oben bereits erwähnt und auch verlinkt fand ich selbiges Bild in deren Maiausgabe 1967.

  105. Ich verlinke mal die Seite aus der Stella-Ausgabe vom Mai 1967 für die die zu faul sind ein bisschen rumzuclicken. http://hemerotecadigital.cm-lisboa.pt/Periodicos/Stella/N357_Mai1967/N357_Mai1967_item1/P21.html Noch interessanter finde ich allerdings die Titelseite des Blattes (also anstatt P21, P1 am Schluss)!

    Pierre schreibt: Oder wollten Sie, @MarionStrauss, daraus schliessen dass eine Fotomontage ( z.B. Hintergrundveränderung) schon den Schluss zuliesse „alles geht nicht mit rechten Dingen zu“ ? Ich denke wohl nicht.
    —zitatende—
    Sie haben auf jeden Fall irgendwas gewaltiges zu vertuschen. Was meinen Sie denn warum die Lucia da reingeklebt wurde, obwohl es haufenweise gute Bilder gibt ohne was reinkleben zu müssen.

  106. @MarionStrauss 23. Januar 2018 um 12:22

    Gerade bei Ihrem Film/Bild-Beispiel fällt auf, dass ausser den von Ihnen angezeigten Menschen kein anderer auf dem Vergleichsbild ist. Wenn man sich Sequenz um Sequenz des Filmes anschaut, fällt auf, dass innert Sekunden sämtliche Personen in Bewegung sind und immer wieder neue Gesichter auftauchen, obwohl der Papst im Vordergrund die gleiche Haltung mit den Händen aufweist. Das ist herrliches Material für Bildmanipulationen (auch des Hintergrundes).

    Doch schon bei 29:21 sieht man Lucia im GLEICHEN FILM aufstehen und neben dem Papst Paul VI stehen in der gleichen Umgebung und Zeitpunkt wie das besagte (angeblich manipulierte) Foto. Also muss absolut keine Bildmanipulation erfolgt sein. Wieso auch? Das wäre damals viel zu teuer gewesen und ohne Nutzen. Bei 29:24 steht Lucia sichtbar neben dem Papst Paul VI (wie auf dem Foto) und wenig später bei 29:25 kann man sogar den Papst kurz wieder in besagter Händehaltung (wie auch auf dem Foto) sehen, was beweist, dass das von Ihnen beanstandende Foto aus einer anderen (etwas höheren Perspektive) durchaus realisierbar war. Ein Priester mit Brille sieht man deutlich auf allen Einstellungen und auf dem Foto. Trotz auch ständiger Personenwechsel in der nächsten Umgebung. Schon dieser Film zeigt, dass Ihr angeblicher Fotobeweis ohne Nutzen ist.

    https://arquivos.rtp.pt/conteudos/paulo-vi-peregrino-de-fatima/#sthash.vHqRuVOz.8rlaPdDE.dpbs
    Danke Ihnen für dieses eindrückliche und wunderbare Beweismaterial.

  107. MarionStrauss 23. Januar 2018 um 12:36

    Zitat
    Stefan1 fragt: wer es denn getan haben sollte?
    Es war wohl ein Angestellter des Fatimablättchen „Stella“, welches es übrigens heute noch gibt. Denn wie oben bereits erwähnt und auch verlinkt fand ich selbiges Bild in deren Maiausgabe 1967.

    Haben Sie eine Ahnung was eine unwiderlegbare Fotofälschung damals gekostet hätte für dieses „Blättchen“. Also bitte, seien Sie mal etwas realistisch. Damals waren nur Geheimdienste (KGB usw.) in der Lage solche Manipulationen (wenn überhaupt) zu tätigen, die von Experten nicht gleich erkannt worden wären. Doch selbst schlechtere (von Experten sofort mit z.B. Pixel-/Beleuchtungsvergleichbaren erkennbaren) Fälschungen hätten dieses „Blättchen“ etwas gekostet. Und für was den zum Henker? Es gibt ausreichend Bild-, Ton- und Videomaterial. Das ist kompletter Unsinn und Phantastereien der Sedisvakanisten-Sekte in der Hauptsache. Damit machen sie sich noch unglaubwürdiger als ohnehin.

  108. @Pierre 23. Januar 2018 um 12:28

    Zitat
    Oder wollten Sie, @MarionStrauss, daraus schliessen dass eine Fotomontage ( z.B. Hintergrundveränderung) schon den Schluss zuliesse „alles geht nicht mit rechten Dingen zu“ ? Ich denke wohl nicht.
    fG

    Danke, Sie haben es auf den Punkt gebracht. Selbst eine Fotomanipulation ergäbe keinen Sinn, ausser man wolle einfach irgendwer (das „Blättchen“) der böswilligen Tat verdächtigen um die gute Absicht zu beschädigen. Doch die Tat fällt auf den Verursacher zurück! Zumal kein Zweifel für viel Zeugen besteht, dass sich die Dinge in Fatima damals so zugetragen haben, wie gezeigt. Zudem gab es unzählbare Anzahl von Fotografen und das Fernsehen mit laufenden Kameras.

    Eine Bildcollage wäre ja höchstens für eine verzweifelte Zeitungsredaktion sinnvoll gewesen, die aus mehreren Ausschnitten etwas zusammensetzen wollte, weil sie zeitnah über kein geeignetes Bildmaterial verfügte. Das wäre wohl absichtlich erkennbar gewesen und ab und zu nicht unüblich bei den Zeitungsmedien. Doch eine Zeitung wäre bestimmt auch an geeignetes und günstiges Bildmaterial gekommen. Es fällt ja auf, dass es sich oft um die gleichen oder ähnlichen Bilder handelt, die dann weltweit für die Medien angeboten werden.

  109. @MarionStrauss 23. Januar 2018 um 13:11

    Warum getürckt? Es scheint eine Bildcollage zu sein. Wer hat diese Bilder herausgegeben und wann?

    Es sieht ohne die Hintergründe zu kennen so aus, dass das älteste Bild unten links möglicherweise das ursprüngliche Original ist. Der Hintergrund der anderen Bilder ist fototechnisch etwas zu scharf, aber nicht unmöglich und ich bin kein Spezialist. Ein scharfer Vorder- und Hintergrund ist heute mit Bildbearbeitung und sogar Kameras mit Mehrfachbelichtung kein Problem mehr.

    Die Frage ist auch, zu welchem Zweck eine solche Collage (wenn sie denn eine ist) hergestellt wurde. Wenn der Zweck einfach einen schönen ästhetischen Grund haben sollte, dann wäre das Bild unten links zu verwenden. Wenn die historische Begebenheit dokumentiert werden sollte, dann das Bild unten rechts.

    Doch wenn damit böse Absichten einhergehen um jemanden der boshaften Handlung oder Fälschung überführen zu wollen, z.B. wenn Sedisvakantisten Bilder manipuliert haben um daraus eine Lügentheorie oder Verschwörung herzuleiten und quasi die Schuld anderen zuzuschieben (und davon gehe ich mal aus), dann ist das kriminell. Also hat es auch etwas mit der Absicht zu tun. Trotzdem kann daraus (und dieser Versuch wird unternommen) nicht abgeleitet werden, dass die Dinge sich nicht so zugetragen haben, wie es die Bilder und Filmmaterialien darstellen. Das ist das Entscheidende.

    Ich sage wiederum: Wem nützt es? Spätestens heute niemanden.

  110. @Stefan schrieb: „Die Frage ist auch, zu welchem Zweck eine solche Collage (wenn sie denn eine ist) hergestellt wurde.“

    Ich sehe, daß es tatsächlich sinnlos ist mit Ihnen über solcherlei zu sprechen, da sie tatsächlich nicht fähig sind dies eindeutig als zusammenkopiert zu erkennen. Schade!

  111. @MarionStrauss 23. Januar 2018 um 13:54

    Zitat
    Ich sehe, daß es tatsächlich sinnlos ist mit Ihnen über solcherlei zu sprechen, da sie tatsächlich nicht fähig sind dies eindeutig als zusammenkopiert zu erkennen. Schade!

    Sie glauben, die oberen beiden Ausschnitte wurden mit den unteren zusammengeschnitten und als weitere Bild-Interpretation verwendet? Ja, denkbar, aber es geht um die Absichten, wie Pierre es richtig bemerkt hat.

    Wenn eine Zeitschrift mit einfachen Collagen eine Interpretation macht ohne jedoch damit eine inhaltliche Fälschung oder Manipulation (was es sicher auch gibt) zu beabsichtigen, dann ist das sicher so. Das Bild unten scheint in der Tat eine ästhetische Bildsprache zu besitzen, die auf ein Zusammenschneiden hinweisen. Doch sicher hat ein solches Bild nicht den Anspruch auf Vertuschung oder Ausdrücken einer Lüge, sondern einfach eine bildsprachliche Verwendung, die wohl auf den redaktionellen Inhalt hinweist. Das tun Zeitungen seit ihrem Bestehen. Das wäre ja nichts Neues.

    Doch das ist ein Unterschied dazu, wenn ein Bild so gefälscht wird (und das ist dann teuer), dass es selbst von Experten mit Analysen kaum zu erkennen ist und dazu dienen soll, etwas als z.B. kompromittierende Tatsache zu beweisen, dass nicht zutrifft, dann ist es kriminell. Also muss zurecht nachgewiesen werden, was mit dem Bild beabsichtigt wird, bevor Kritik oder blasphemische Beschuldigungen angebracht werden. Also von einem ästhetisierendem Titelbild in einer Zeitung kann nicht auf eine Verschwörungstheorie verwiesen werden. So etwas ausnützen zu wollen, ist blanker Unsinn und nur für ganz einfache Gemüter verfänglich.

    Ich würde trotzdem zustimmen, dass Fotocollagen (die kaum zu erkennen sind) in Zeitungen nicht unproblematisch sind, was diese Diskussion hier auch aufzeigt. Wenn sich jedoch Gerichte damit befassen und Experten Gutachten fertigen, dann wird es eng für billige Collagen. Doch die meisten Zeitungen würde darüber nur herzhaft lachen und zwar zu Recht oder zu Unrecht. Hier sehe ich keinen glaubhaften Grund für eine ursprünglich verfälschende Absicht.

  112. @Stefan1 23. Januar 2018 um 14:31

    “ Also von einem ästhetisierendem Titelbild in einer Zeitung kann nicht auf eine Verschwörungstheorie verwiesen werden. So etwas ausnützen zu wollen, ist blanker Unsinn und nur für ganz einfache Gemüter verfänglich. “

    Richtig, wie Sie schreiben.
    Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Alles andere fällt wirklich unter den Bereich Verschwörungs – THEORIE.

  113. @MarionStrauss 23. Januar 2018 um 14:31

    Klicke, um auf Stella_Mai1967.pdf zuzugreifen


    Danke für diesen Link. Auf Seite 27 findet sich eine echte und erkennbare Collage von Paul VI und Seite 11 das Foto, welches Sie hier auch publiziert haben.

    Es handelt sich also hauptsächlich um Zeitungsmaterial. Auf Leuchttischen können Schriftsetzer Fotos zusammenstellen und zusammenschneiden, sogar mit schönen Übergängen usw. (reine Handwerkskunst, heute obsolet). Doch das Originalmaterial sind dann mehrere Fotos. Ich wollte mal Schriftsetzer werden und habe eine Druckerei besucht. Damals im Bleisatz sicher etwas komplexer, doch machbar und sicher häufig auch angewandt in der Werbung usw.

    Wir reden hier bei Zeitungscollagen aber nicht von manipulierten Beweisfotos aus einem Stück, deren Veränderungen nur schwer oder gar nicht nachzuweisen sind und das auch kriminell beabsichtigt wurde um gar etwas zu beweisen, was in Wahrheit gar nicht zutrifft.

  114. @MarionStrauss 23. Januar 2018 um 19:38

    Eben aus Zeitschriften … was wollen Sie nun? Bildzusammensetzungen sind in diesen schriftlichen Medien keine Seltenheit. Das Handwerk eines Schriftsetzers; Bilder zuschneiden, kleben, neu zusammensetzen – Berufsalltag und musste früher 4 Jahre gelernt werden. Aus heutiger Sicht etwas bieder anmutend, damals wohl respektabel. Damit kann man keinen Blumentopf gewinnen. Aber auch respektabel, weil heute seltener solche langen Kommentare mit Bilder in den Zeiten zu sehen sind.

  115. „Danke auch Ihnen und noch als Ergänzung, wenn die Gottesmutter schon für die Zukunft sagt: „(…) der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, …(…)“
    Immerhin spricht hier die Gottesmutter vom „Heiligen Vater“ und meint damit den Papst. Sie würde nicht diese Worte verwenden, wenn sie nicht den dann lebenden Papst meinen würde.“
    Jene, die bewahrt worden sind vor den Greueln der Konilssekte, wissen es und sie wissen es genau, wer darunter gemeint ist. Doch darüber werde ich mit Halsstarrigen nicht reden, sie würden es niemals glauben. Für Unbekehrbare gilt das Abschütteln des Staubes „zum Zeugnis wider sie“. Wort des Herrn!
    @MarionStrauss, vielen Dank für die Mühe. Hochinteressant!

    „Begrüßung Salazar“; offenkundig Lucia II! Das vorgestellte Kinn ist unübersehbar, nur Lucia II hat dieses Merkmal!

    „Eigentlich, wenn der vermeintlich ( zu recht?) bestehende Verdacht der Austausches zweier Lucias wirklich vorliegen wollte, dann wäre sowieso der nächste Schritt einer spez. Untersuchung durch Experten angesagt, einschl. der Beihilfe kriminalpolizeilicher detektivischer Dienste od. ähnl. ( zumindest Zeitungen wären für so einen Skandal sofort zur Stelle!!!!) – wenn jemandem dieser Schreiber (der Sedisvakantisten) hier etwas daran gelegen wäre.“

    Uns liegt sehr viel daran, diesen teuflischen Betrug des Austausches einer Schein-Lucia, aufzudecken, dennoch haben wir keine „Experten“ nötig, dies durchzufilzen und zu durchleuchten. Es gibt so offensichtliche Beweise, dass es klar auf der Hand liegt und niemand kann uns davon abbringen.
    Soll man mit soviel Starrköpigkeit überhaupt noch weiter diskutieren? Ich sage: Nein!

  116. @Pierre, 22. Januar 2018 um 23:48 Uhr
    zu @Josua, 22. Januar 2018 um 23:14 Uhr
    “ Pierre, ich habe nie gesagt, dass nur eine handvoll Sedisvakantisten gerettet werden. Ich weiß ja nicht einmal, was in selbigen vorgeht. “

    @Pierre an @Josua: „Richtig, das haben Sie nicht gesagt. Aber da Sie sich nicht zur OFFIZIELLEN Röm.Kath.Kirche bekennen stehen Sie AUSSERHALB der Röm.Kath.Kirche. So einfach ist das.“

    Pierre, Sie täuschen sich wieder einmal auf der ganzen Linie, da Sie nur an Äußerlichkeiten festkleben. Sie sehen da einen Mann im weißen Gewand den Sie als ihren Papst sehen. So ist es doch! Sie behaupten, dass Sie diesen ihren Papst anerkennen. Oder doch nicht? Was ist das eigentlich für eine Anerkennung, wenn man ihm ständig die Gefolgschaft verweigert? Es ist eine Gefolgsschaftverweigerung seit 1971. Das gibt es aber in der wahren Kirche Jesu Christi nicht.

    Ich wiederhole nochmals: einem rechtmäßigen Papst schuldet man als Katholik in allen Fragen des Glaubens, der Sitte und der Disziplin unbedingten Gehorsam. Die katholische Kirche wird ja schließlich vom Heiligen Geist geleitet und die Kirche hat das unfehlbare Lehramt inne.

    Sie behaupten, dass Sie an die offizielle römisch-katholische Kirche glauben würden. Aber wie sieht denn dieser Glaube tatsächlich aus. Sind Sie jetzt mit ihrem „anerkannten“ Papst einig oder doch nicht? Bedenken Sie unbedingt, dass in der heiligen katholischen Kirche Einigkeit im Glauben herrscht (das ist das erste Merkmal der wahren Kirche).

    Wir wissen aus ihren zahlreichen Äußerungen, dass Sie sich in zahlreiche Widersprüche verstrickt haben. Das geht zwangsläufig jedem so, der keine klare Position bezieht.

    Sie können ja weiter tun und lassen, was Sie wollen. Ich sage ihnen aber nur, dass Sie mit ihrem Glauben, der keineswegs dem wahren Glauben entspricht, der Menschenmachwerkskirche dienen, ob Sie das wollen oder nicht. Jeder der kein klares NEIN zu diesen Neuerungen spricht hilft den Feinden des wahren Glaubens.

    Pierre, Sie helfen mit ihrer Unentschiedenheit, mit ihrem Zögern, mit ihrem Dabeiseinwollen nur der Menschenmachwerkskirche.

    Pierre, ich kann nicht anders als festzustellen und zu sagen, dass das eine faustdicke LÜGE ist, was Sie da betreiben, denn Sie behaupten andauernd, dass das die offizielle römisch-katholische Kirche sei, wo Herr Jorge Bergoglio sei und trotzdem verweigern Sie sich vehement ihrem Oberhaupt. Pierre, ein solches antikatholisches Verhalten hat es in der wahren Kirche noch nie gegeben. Wenn schon etwas GROTESK sein soll, dann ist es ihr inkonsequentes Verhalten. Ihre „Anerkennung“ ihrer offiziellen römisch-katholischer Kirche ist völlig nutzlos. Es ist alles nur Schein, Lug und Trug.

    Mit eurer Kirche will ich wahrlich nichts zu tun haben, denn eure Kirche hat keine Einigkeit in der Wahrheit. Eure Vorsteher verfolgen alle jene, die noch treu zum heiligen katholischen Glauben stehen. Eure Kirche ist die Menschenmachwerkskirche, die sich im Raum der Kirche eingenistet hat, ihre gewissenlosen Diener treiben mit unserem Namen (KATHOLISCH) Schindluder im höchsten Maße. Ihr alle, die ihr euch nicht zum wahren heiligen katholischen Glauben bekennt, entehrt die MAKELLOSE BRAUT CHRISTI. Ihr zeichnet ein ganz und gar abstoßend häßliches Bild von der Kirche.

    NEIN und nochmals NEIN, an euren Sünden will ich keinen Anteil.

    Ich liebe meine Kirche, mit größter Freude und höchster Überzeugung halte ich zu ihr.

  117. Alexius 23. Januar 2018 um 22:29

    Zitat
    Jene, die bewahrt worden sind vor den Greueln der Konilssekte, wissen es und sie wissen es genau, wer darunter gemeint ist. Doch darüber werde ich mit Halsstarrigen nicht reden, sie würden es niemals glauben.

    Danke. Ist in der Tat nicht notwendig.

    Zitat
    Das vorgestellte Kinn ist unübersehbar, nur Lucia II hat dieses Merkmal!

    Sie denken so und ich erkenne schon ein relativ grosses Kinn auf den Bilder in Lucias Kindheit, nicht fliehend, sondern ganz ordentlich hübsch. Auf dem nachfolgenden Bild sieht man ein normales, kräftiges Kinn und links eine etwas zurückgezogenes (wohl vom Lachen/Emotion, jedoch nicht übertrieben). diesem Bild:

    Insgesamt sieht man seit ihrer Kindheit ein zu den Gesichtsproportionen eher längliches Kinn und im Alter ausgeprägter. Nichts aussergewöhnliches, durchwegs nachvollziehbar. Aber eben, jedem das seine.

    Zitat
    Uns liegt sehr viel daran, diesen teuflischen Betrug des Austausches einer Schein-Lucia, aufzudecken, dennoch haben wir keine „Experten“ nötig, dies durchzufilzen und zu durchleuchten.

    Überheblichkeit und Anmassung ist keine Tugend. Sie sollten sich etwas bescheidener geben. Sie können schon gar nichts beweisen. Bisher ist alles mehr oder weniger unbrauchbar und nicht überzeugend. Falsche Behauptungen, die mit dem nächsten Beweis gleich widerlegbar sind, sind reine Phantastereien, die wir von den Sedisvakantisten-Sekte gewohnt sind. Es braucht dazu in der Tat keine Experten. Das Ganze ist zu dreist um glaubwürdig zu sein.

    Das Ganze hat zudem absolut keinen Nutzen, auch nicht in 100 oder 200 Jahren. Es geht nach dem Plan Gottes weiter und das lässt sich nicht zwingend entschlüsseln. Für mich ist – wie bereits gesagt – Fatima insofern abgeschlossen als ich keine Russland-Weihe erwarte. Ansonsten gilt, dass die Gottesmutter siegen wird.

  118. Das ganze hin und her um die echte oder um die falsche Luzia ändert nichts an den Tatsachen, dass die Weihe Rußlands nie vollzogen wurde und dass das 3. Geheimnis eine Fälschung von vorne bis hinten war!

  119. @Fingolfin 23. Januar 2018 um 23:37

    Zitat
    (….), dass die Weihe Rußlands nie vollzogen wurde und dass das 3. Geheimnis eine Fälschung von vorne bis hinten war!

    Selbst wenn es so wäre (ich bin natürlich anderer Meinung), so ändert es nichts an der Tatsache, dass Fatima bezüglich seinen Botschaften beendet ist und wir nur noch die angedeuteten Auswirkungen (die sowieso in der Bibel, Apocalypse, stehen) kommen.

  120. Glauben Sie allen Ernstes, dass man um diesen lächerlichen Text ein Geheimnis hätte machen müssen. Ich bin da ganz anderer Meinung. Es ist direkt greifbar, dass da etwas schwer stinkt.

  121. @Fingolfin 23. Januar 2018 um 23:37
    “ Das ganze hin und her um die echte oder um die falsche Luzia ändert nichts an den Tatsachen, dass die Weihe Rußlands nie vollzogen wurde und dass das 3. Geheimnis eine Fälschung von vorne bis hinten war! “

    Richtig, darauf kommt es an.

    @Fingolfin 23. Januar 2018 um 23:53
    “ Glauben Sie allen Ernstes, dass man um diesen lächerlichen Text ein Geheimnis hätte machen müssen. Ich bin da ganz anderer Meinung. Es ist direkt greifbar, dass da etwas schwer stinkt. “

    Richtig ausgedrückt.
    Um was in aller Welt hätte man aus dieser Vision(!!! dazu noch!!; keine gesprochenen Worte der Muttergottes selbst!!!!) ein Geheimnis draus machen sollen? Ich glaube, das irrritiert die meisten von uns.
    Die Muttergottes ließ in den ersten beiden Botschaften keinen Spielraum für subj. Interpretationen ( wie Visionen) sondern hat in den ersten beiden Geheimnissen sehr KONKRET gesprochen, gefordert und verheissen. Das alles vermisse ich im 3. Geheimnis.

    Jeder mag nun selbst seine Schlüsse draus ziehen.

  122. @Josua 23. Januar 2018 um 23:21
    “ Ich liebe meine Kirche, mit größter Freude und höchster Überzeugung halte ich zu ihr. “

    Dann treten Sie doch endlich ein, niemand zwingt Sie draussenzubleiben oder verweigert ihnen den Zutritt.

    Jedenfalls NUR die OFFIZIELLE Röm.Kath.Kirche kann Ihre Katholische Kirche sein. Eine andere gibt es nach IHREN WUNSCHVORSTELLUNGEN n i c h t !!!

    Ich zeige Ihnen ein Beispiel woran Sie sich aber halten können in dieser ihrer vermeintlich geglaubten „Konzilssekte“: Hier hätten wir z.B. einmal einen sehr guten Pfarrer aus OÖ: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Zu-Besuch-bei-Pfarrer-Wagner-Freilich-gibt-es-Leute-die-mich-beschimpften;art4,2502044

    Bitte denken Sie mal drüber nach. Danke.

    Mein Rat: Sich der realen Welt zu stellen ist besser als Wunschvorstellungen hinterherzulaufen.

  123. Josua@, @Fingolfin

    Ich BIN MItglied der OFFIZIELLEN Röm.Kath.Kirche, habe von dieser den Taufschein, die Firmbestätigung und die Heiratsurkunde. Und jetzt sollte ich lt. Ihren Ansichten kein Katholik sein, bzw. Sektenmitglied ( wie auch @Alexius das sieht ) od.ähnl. sein?

    Völlig durchgeknallt ist noch zu gelinde gesagt!

  124. Ad @Stefan1 et al.

    AKTUELL aus http://herzmariens.ch/Zuschriften/Priesterhilfe/Verbreitung%20an%20Priestern/In%20etwas%20einem%20Monat%20kommt%20das%20Schisma_24.01.2018.html
    24.1.2018
    Fra Cristoforo

    In etwa einem Monat kommt das Schisma (Treueeid)

    https://anonimidellacroceblog.wordpress.com/2018/01/23/spifferi-parte-lviii-tra-circa-un-mese-lo-scisma-di-fra-cristoforo/

    Es wird früher kommen, als wir dachten. Schreckliche Neuigkeiten kommen aus Santa Marta. Bergoglio, der den Verlust seiner Popularität in diesen Tagen während seiner Reise nach Chile und Peru aus erster Hand erfahren hat und nachdem er das Scheitern der Eheschließung im Flugzeug gesehen hat (viel Kritik), hat beschlossen, alles aufs Spiel zu setzen (alles oder nichts).

    Und in etwa einem Monat wird der berühmte „Eid“ zu seiner Lehre, von dem wir schon gesprochen hatten, zu leisten sein.

    https://anonimidellacroceblog.wordpress.com/2018/01/08/spifferi-parte-lvii-il-pericolo-dello-%20scisma-di-fra-cristoforo/ (Bekanntmachung LVII: die Gefahr des Schismas. Treueeid auf das Lehramt von Bergoglio von Fra Cristoforo)

    Das Motiv für das Schisma: weil so viele Priester sich widersetzen werden.

    Dieser Eid wird vor den Diözesanbischöfen abgelegt werden. Diese haben die Aufgabe zu schreiben, wer “treu” geblieben ist und wer nicht. Priester, die den Eid nicht vollziehen wollen (die sich nicht “anpassen” wollen), werden ipso facto suspendiert.

    Und hier beginnt das Schisma. Denn soweit ich weiß, werden nicht alle Priester diesen Eid ablegen wollen.

    Dunkle Zeiten werden für die katholische Kirche erwartet. Beten wir zur Jungfrau Maria und halten wir viel eucharistische Anbetung.

    Fra Cristoforo

  125. @Fingolfin 23. Januar 2018 um 23:53

    Zitat
    Glauben Sie allen Ernstes, dass man um diesen lächerlichen Text ein Geheimnis hätte machen müssen.

    Das ist kein lächerlicher Text des 3. Fatima-Geheimnisses. Aber es spielt heute keine Rolle mehr. Die Fatima-Weihe wird nicht kommen und die Causa Fatima ist soweit (ausser den angekündigten Geschehnissen, die ja schon biblisch sind) abgeschlossen. Da können die Sedisvakantisten und andere so viel tun wie sie wollen. Es ist ohne Nutzen. Sie glauben ja im allen Ernst nicht, dass jetzt zu ihren Lebzeiten oder auch später noch irgendetwas anders zu Fatima kommt?

  126. @Pierre 24. Januar 2018 um 01:58

    Na, da bin ich ja mal gespannt, was von diesem sogenannten Treueeid in einem Monat übrig geblieben ist. Wer ist dieser Fra Cristoforo?

  127. @Stefan1 24. Januar 2018 um 06:24

    Kann ich Ihnen leider auch nicht sagen. Aber gespannt bin ich auch 😉

  128. Pierre, Sie passen hervorragend zu ihrer offiziellen römisch-katholische Kirche (in Wahrheit Menschenmachwerkskirche), deren Oberhaupt Sie scheinbar „anerkennen“, dem Sie aber wiederum den schuldigen Gehorsam verweigern.

    Sie versuchen uns, wie ihre „Hirten“ (Wölfe im Schafspelz), für dumm zu verkaufen. Nur funktioniert das nicht. Sie lügen mit einer Hemmungslosigkeit, wie wenn das Wasser trinken wäre. Sie stellen Behauptungen auf, die aus der Luft gegriffen sind.

    Sie gehen auf das nicht ein, was man ihnen zurecht vorwirft, sondern weichen feige aus.

    Stellen Sie sich den berechtigten Vorwürfen, wie ein Mann und lassen Sie das Lügen bleiben! Wer lügen muss, streitet niemals für eine gerechte Sache.

  129. @Pierre 24. Januar 2018 um 12:07

    Sie scheinen sich Ihrer Sache Ausdrucksweise wohl ziemlich sicher zu sein.

    Meinen Standpunkt habe ich bereits oft genug dargelegt u. umfangreich erklärt, nichts „aus der Luft gegriffen“ , s. meine soweit identische Sichtweise wie @Seefeldt und wer damit nicht zufrieden ist dem kann ich auch nicht helfen.
    fG
    PS: Ich wünsche Ihnen viel Freude mit Ihrer Überzeugung. 😉

  130. Pierre, ihr Problem ist, dass Sie sich auf irgendwelche Menschen verlassen, statt auf die reine und unveränderliche Lehre der einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Mit ihrer persönlichen Sichtweise kann man ganz leicht Schiffbruch erleiden.

    @Seefeldt, hat an Häresien festgehalten (z.B. gegenüber der Heilige Schrift), er hat gegen den Verhaltenskodex verstoßen, noch schlimmer als Sie das getan haben. Er hat viel nutzloses Zeug geschrieben, das keine ermordete Seele zu neuem Leben erwecken konnte. Wenn Sie also einem solchen Kandidaten folgen können Sie mit ihm zusammen in der Grube landen. Ich empfehle ihnen sich strikt an die Lehre der Kirche zu halten, aber an die der Makellosen Braut Christi und nicht an die der Menschenmachwerkskirche, der Jorge Bergoglio vorsteht.

    Pierre, Sie müssen uns noch dringend verraten wie „Anerkennung“ und Gehorsamsverweigerung gegenüber einer Sache bezüglich einer Person zusammenpassen soll. Also für mich ist das ein absoluter Widerspruch!

    Was spielt sich denn in ihrer offiziellen römisch-katholischen Kirche ab, dass Sie Jorge NIEMALS gehorsam sind?

    Man muss auch fragen, was ihre offizielle römisch-katholische Kirche für einen Nutzen haben soll.

    Wie werden in diesem Verein des Wahnsinns noch Seelen gerettet? Es herrscht dort nur Verwirrung, Uneinigkeit, Lüge, Verfolgung der Treuen und Ungerechtigkeiten aller Art.

    Fühlen Sie sich in diesem Sündenpfuhl eigentlich wohl, oder wie ist das?

  131. @Stefan1, 24. Januar 2018 um 06:02 Uhr
    „Das ist kein lächerlicher Text des 3. Fatima-Geheimnisses.“

    Mit dieser Botschaft von Hw. H. Josef Ratzinger, die uns als „3. Geheimnis“ von Fatima verkauft wurde, kann wirklich kein gläubiger Katholik etwas Sinnvolles anfangen. Das ist auch in keinster Weise irgendwie eine Ausdrucksart, die vom Heiligen Geist kommen könnte.

    Ich habe von Anfang an gesagt, dass dieses „3. Geheimnis“ von vorne bis hinten erdichtet wurde. Ich habe mich immer gewundert, dass viele gesagt haben, dass davon ein Teil wahr wäre. Bischof Williamson hat das so in seiner Predigt in Zaitskofen bei der Priesterweihe im Jahr der Veröffentlichung vertreten. Ich dachte gleich, wie kann man nur einen solchen Blödsinn vertreten.

    Spätestens 1960 hätte man es veröffentlichen sollen, weil es dann besser verstanden würde. Dieses getürkte Geheimnis ist und bleibt völlig nutzlos und es stammt ganz sicher nicht von der Gottesmutter und Luzia soll diesen Verrat einfach so hingenommen haben? Das kann glauben, wer will. Ich glaube das jedenfalls nicht. Mich führt niemand so leicht aufs Glatteis!

  132. @Pierre, 24. Januar 2018 um 00:50 Uhr
    an @Josua, @Fingolfin
    „Ich BIN MItglied der OFFIZIELLEN Röm.Kath.Kirche, habe von dieser den Taufschein, die Firmbestätigung und die Heiratsurkunde. Und jetzt sollte ich lt. Ihren Ansichten kein Katholik sein, bzw. Sektenmitglied ( wie auch @Alexius das sieht ) od.ähnl. sein? Völlig durchgeknallt ist noch zu gelinde gesagt!“

    Pierre, ich habe auch einen Taufschein, der einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche.

    Nach ihrer „Logik“, die alles logische Denken vermissen lässt, bleibe ich immer römisch-katholisch und somit in der Kirche Jesu Christi, seiner einzigen Kirche, seiner Makellosen Braut.

    Und trotz allem haben Sie es gewagt mich außerhalb der Kirche zu stellen. Sie können mir nicht die geringste Glaubensabweichung nachweisen, aber Sie behaupten das einfach. Für sich selber beanspruchen Sie, dass Sie weiter in der offiziellen römisch-katholischen Kirche und wehe der das bestreitet, der sei gelinde gesagt völlig durchgeknallt.

    Pierre, man sieht halt bei ihnen schon wieder einmal, dass der Anspruch, den Sie an andere stellen für Sie selbst noch lange keine Gültigkeit hat. Sie fordern die Einhaltung des Gesetzes und brechen es aber selbst. Sie fordern Anerkennung ihres Papstes und anerkennen ihn selbst nicht. Und auf dieser Schiene geht es bei ihnen immer so weiter.

    Ich kann wenigsten Fakten liefern, für das was ich sage. Sie leugnen mit ihrem seltsamen Glauben das UNFEHLBARE LEHRAMT der heiligen katholischen Kirche (Häresie). Sie gehorchen ihrem „anerkannten“ Papst NIEMALS (Schisma).Sie

    Pierre, Sie sind tatsächlich in der offiziellen römisch-katholischen Kirche zuhause, nur ist das eben die Menschmachwerkskirche mit dem Vorsteher Herr Jorge Bergoglio, die die Macht im Raum der Kirche übernommen hat. Sie gehorchem diesem Herrn, wie das uns bekannt wurde zwar NIEMALS, aber in diesem Club des Wahnsinns ist das sowieso völlig egal. Hauptsache man macht alles kaputt, was gut, wahr und heilig ist. Manche sind in dieser Zusammenrottung im Bösen aus reiner Bosheit, andere in Verblendung und wieder andere aus purer Dummheit.

    Wer von diesem satanischen Treiben allerdings nichts weiß, zähle ich nicht zu dieser Gegenkirche. Es gilt bei allem, ob ich eine wichtige Sache, mit freiem Willen und in klarer Erkenntnis übertrete, damit es eine kirchenausschließende, verdammungswürdige und antichristliche Tat wird.

    Meine Erkenntnis sagt mir, dass ich an diesem teuflischen Verein keinen Anteil haben möchte. Ich halte zu meiner vielgeliebten Makellosen Braut Christ, denn hier gilt das unbedingte Prinzip von Wahrheit und Gerechtigkeit, es gilt eben die Liebe, die Liebe zu Gott, zu den unsterblichen Seelen der Nächsten und die geordnete Liebe zu sich selbst. Diese herrliche wunderbare, einige, heilige, katholische und apostolische Kirche ist für mich Heimat und Geborgenheit, eben ein Stück Himmel auf Erden.

  133. @Josua

    Und nochmals: Die Kirche Christi hat nur EINE Kirche hervorgebracht, bzw. ist NUR die EINE, die IMMER OFFIZIELLE Hl.Röm.Kath.Kirche mit Sitz in Rom.
    Eine andere Kirche als die OFFIZIELLE, als amtlich VERBINDLICH geltende, gibt es nicht.

    Und mein ( der der FSSPX ) (Schein)Ungehorsam ist max. für mich ( u.für die FSSPX) eine Disziplinarangelegenheit, kein Verrat oder Auflehnung gegen diese Kirche. Deswegen ist die OFFIZIELLE Hl.Röm.Kath.Kirche noch lange nicht keine Kirche mehr, oder gar eine Sekte od. Ähnliches.

  134. “ Pierre, ich habe auch einen Taufschein, der einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. “

    Und wie ist es mit der Firmung und der Heirat (falls vorhanden)?

    Wer ist hier die Kirche die hinter Ihnen Stand? Welcher Priester, welcher Bischof?

  135. Enzyklika Satis cognitum unseres Heiligen Vaters Leo XIII.
    durch göttliche Vorsehung Papst
    an alle Ehrwürdigen Brüder, die Patriarchen, Primaten, Erzbischöfe, Bischöfe
    der katholischen Welt, die in Gnade und Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhle stehen
    über die Einheit der Kirche
    29. Juni 1896

    Hier ein Auszug, der nochmals meine Position untermauert, dass ein Taufschein, eine Firmbestätigung und eine Heiratsurkunde nicht ausreicht, um katholisch zu sein oder zu bleiben. Es verdeutlicht nochmals, dass es einen Kirchenausschluss gibt. Es zeigt uns ganz deutlich den Ernst der Lage.

    Mit Schaudern erahnt man, dass auf jene ein ganz schreckliches Gericht zukommt, die als Wölfe im Schafspelz die Lehren des Verderbens in den anvertrauten Seelen einimpfen.

    So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen und von der Kirche abgefallen, wer auch nur im geringsten von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre abgewichen sei. Epiphanius, Augustinus, Theodoret haben eine große Anzahl von Häresien ihrer Zeit aufgezählt. Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch nur einer einzigen zustimme, sei dadurch von der katholischen Einheit getrennt: „Nicht jeder, der jenen (aufgezählten Häresien) nicht zustimmt, darf sich infolgedessen schon als katholischen Christen betrachten und so nennen. Es können auch noch andere Häresien bestehen oder entstehen, die nicht in diesem Werke aufgezählt sind; wer sich irgendeiner von ihnen verschreibt, wäre kein katholischer Christ“.

  136. @Josua

    Sie schreiben: “ Und trotz allem haben Sie es gewagt mich außerhalb der Kirche zu stellen. “

    Ich stelle nur fest wenn Sie sich nicht der OFFIZIELLEN Kirche unterstellen (können, weil es für Sie nicht die Röm.Kath.Kirche ist) dann stehen Sie logischerweise ausserhalb. Was ist daran falsch oder auszusetzen? Wenn Sie dadurch wieder einen persönl. Angriff draus machen dann ist das Ihre Sache.

    @Pierre 24. Januar 2018 um 00:50
    “ Und jetzt sollte ich lt. Ihren Ansichten kein Katholik sein, bzw. Sektenmitglied ( wie auch @Alexius das sieht ) od.ähnl. sein?

    Völlig durchgeknallt ist noch zu gelinde gesagt! “

    Sie schrieben: “ … und wehe der das bestreitet, der sei gelinde gesagt völlig durchgeknallt. “

    Durchgeknallt ist der, der behauptete, ICH (@Pierre) sei kein Katholik wenn ich mich dieser OFFIZIELLEN Kirche mich unterstellen würde. Von Ihnen (@Josua) war keine Rede. Sie verdrehen die Sachen wohl … unabsichtlich … ?

    fG

  137. Pierre, Sie sind und bleiben ein unverbesserlicher Ignorant, also sind Sie so in allerhöchster Gefahr für ewig verdammt zu werden!

    Sie leugnen vehement, das die einige, heilige, katholische und apostolische Kirche, welche die einzige von Jesus Christus gegründete Kirche ist, eine Gemeinschaft ist wo alle Gläubige und Geistliche ein und den selben Glauben haben!

    Laut obiger Enzyklika sind Sie von der Kirche ausgeschlossen!

    Was Sie sich als Kirche einbilden ist eine Zusammenrottung im Bösen, wo Wahrheit und Gerechtigkeit keine Rolle mehr spielt. Man sieht das auch ganz deutlich an ihren Befürwortern, wie bei ihnen und ihren Freunden. Ich merke mir vieles. Ich weiß wie ihr euch unchristlich aufgeführt habt.

    Wer für die Wahrheit ist bleibt auch nach Kräften anständig und gerecht!

  138. @Pierre 24. Januar 2018 um 20:12

    Zitat
    “ Pierre, ich habe auch einen Taufschein, der einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. “
    Und wie ist es mit der Firmung und der Heirat (falls vorhanden)?
    Wer ist hier die Kirche die hinter Ihnen Stand? Welcher Priester, welcher Bischof?

    Danke, @Pierre. Das ist eine sehr interessante Frage. Das mag auch eine Frage des Jahrganges sein. Wer seinen Taufschein nach dem 2. vatikanischen Konzil erhielt, weil er da erst geboren wurde (wie ich auch), wäre nach der Sedisvakantisten-Sekte vielleicht gar nicht gültig getauft, geschweige denn bei Heirat usw. Das alleine ist sektiererischer Irrtum der schlimmsten Art.

    Interessanterweise wurde Ihre Frage jedoch nicht beantwortet. Hat Josua/Fingolfin vor oder nach dem 2. vatikanischen Konzil die Firmung erhalten und/oder geheiratet. Ich mag mich noch erinnern, dass Josua selber dazu stand, Kirchensteuer bei der echten, offiziellen röm.-kath. Kirche zu bezahlen und wir können davon ausgehen, dass er vielleicht das eine oder andere Sakrament (z.B. Heirat usw.) in dieser Kirche erhalten hat. Er ist betont kein Sedisvakantist und so interessiert es mich, wie echte Sedisvakantisten dazu stehen? Wo habt ihr die Sakramente empfangen. Sie sieht es heute mit Beichte, Kommunion usw. aus?

    Um auch wieder einen Link zum Thema Fatima zu tun, so ist festzuhalten, dass sich alle Botschaften um die echte, offizielle röm.-kath. Kirche handelt und nur diese Kirche ist für die Gottesmutter wichtig. Die Sedisvakantisten-Sekte spielt hier gar keine Rolle. Lucia war immer in der echten, offiziellen röm.-kath. Kirche und hatte nie die göttliche Aufforderung erhalten, diese Kirche zu verlassen. Das alleine reicht mir völlig aus.

  139. So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen und von der Kirche abgefallen, wer auch nur im geringsten von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre abgewichen sei. Epiphanius, Augustinus, Theodoret haben eine große Anzahl von Häresien ihrer Zeit aufgezählt. Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch nur einer einzigen zustimme, sei dadurch von der katholischen Einheit getrennt: „Nicht jeder, der jenen (aufgezählten Häresien) nicht zustimmt, darf sich infolgedessen schon als katholischen Christen betrachten und so nennen. Es können auch noch andere Häresien bestehen oder entstehen, die nicht in diesem Werke aufgezählt sind; wer sich irgendeiner von ihnen verschreibt, wäre kein katholischer Christ“.
    Auszug aus Enzyklika Satis cognitum unseres Heiligen Vaters Leo XIII.
    durch göttliche Vorsehung Papst

    @Stefan1, obiger Abschnitt spricht gegen ihre gesamte Einstellung, mehr ist nicht nötig zu sagen. Ein Diener der wahren Kirche hat gesprochen!

  140. Immer wieder Sedisvakantisten, Sedisvakantisten-Sektierer, immer dieser gleiche Quatsch. was besseres fällt ihnen auch nicht mehr ein.

    Die Gottesmutter hat in Fatima aber auch nicht verkündet, das Häretiker und Apostaten jetzt doch zur Kirche gehören.

    Der Punkt geht also ganz klar an uns Sedisvakantisten!

    Häretiker sind und bleiben ausgeschlossen, also Stefan1 und sein Chef von der Menschenmachwerkskirche und seine gesamte willige Gefolgschaft bleiben draußen bis zu ihrer Umkehr.

  141. Die Muttergottes in FATIMA forderte nicht auf, irgend welche „Vertrauensakte“, Scheinakte zu vollziehen. Sie verlangte EINEN EINZIGEN WEIHEAKT, in dem ausdrücklich Rußland genannt wird und dieser Weiheakt als großes weltweites Ereignis in feierlicher Form und in Einheit mit allen Bischöfen der Welt vollzogen wird. Das ist bis heute nicht geschehen und deswegen haben wir nichts als Aufruhr, Krieg und Mord – Kindsmord, Raubmord, Meuchelmord und den weltweiten Glaubensabfall! Das alles wird enden in einem furchtbaren Zorngericht Gottes.

    Wenn die Rußland-Weihe vollzogen ist, so sagt MARIA in Fatima, “wird Rußland sich bekehren und der Welt wird eine Zeit des Friedens gewährt werden.” Wenn sie aber nicht rechtzeitig vollzogen wird, so warnt die Botschaft, dann werden unter anderem “mehrere Nationen vernichtet werden.”

    Wieviele konziliare Scheinkatholiken läßt das eiskalt! Die Vernichtung von Nationen steht auf dem Spiel und dies wäre durch eine einfache und traditionelle Zeremonie zu verhindern gewesen. Wie boshaft und finster ist dieses lästerliche Rom geworden, besetzt von finsteren Mächten!

    Wir wissen sehr wohl, die Drohung des Himmels ist ernst, der Preis für dieses teuflische vatikanische Zögern wird sehr hoch sein und die gesamte Menschheit wird bezahlen müssen!

    Das ist der Beweis, mit wem wir es in Rom zu tun haben!

    Joseph Kardinal Ratzinger hat sich dafür hergegeben, ein falsches Drittes Geheimnis von Fatima bekanntzugeben und die wahre Fatimabotschaft zu unterdrücken, bei der es nicht zuerst um „Gebet und Buße“ geht, sondern um die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens, um das Halten der Fünf Herz-Mariä-Samstage und schließlich um die so wichtige Rußlandweihe. Ratzinger gab sich für dieses Spiel her, wenngleich er wußte, daß die von Wojtyla gewünschte Veröffentlichung nicht der Wahrheit entspricht.

    Wir erleben auch, wie die Worte Mariens Wirklichkeit werden, von Tag zu Tag mehr: „Rußland wird seine Irrlehren über die Welt verbreiten“!
    Alles was wir jetzt in der Welt sehen, ist die Vorbereitung zu dem überaus furchtbaren Strafgericht, das kommen wird, vorhergesagt in FATIMA. Wenn diese Vorhersagen Mariens dann erfüllt sein werden, der Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens wahr wird, und die versprochene Friedenszeit beginnt, werden viele nicht mehr am Leben sein, sie werden nicht dabei sein, diese wunderbare Zeit zu erleben. Sie alle ereilte das Zorngericht Gottes.

  142. Zum Thema, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben. Die treuen Päpste, wie ein Papst Pius XI. hat bestimmt an dem Niedergang im Glauben viel gelitten.

    Über was haben denn die ganzen V2-Päpste zu leiden? Es sind ja gerade diese Herren die Hauptverantwortlichen dieses Niedergangs im Glauben.

    Unbedingt merken! Die heilige katholische Kirche ist eine Gemeinschaft, wo alle Gläubige und Geistlichen, ein und den selben Glauben haben! Der wahre Glaube ist das Band der Einheit. Daran erkennt man zweifelsfrei die wahren Diener der einzigen Kirche Jesu Christi!

    Die Kirche von Stefan1 hat dieses Band nicht!

  143. Portugal wird das Dogma des katholischen Glaubens bewahren. Hier heißt es nicht, daß der Vatikan das Dogma des katholischen Glaubens bewahren wird!

  144. @Fingolfin 24. Januar 2018 um 22:37
    @Fingolfin 24. Januar 2018 um 22:23

    Zitat
    Portugal wird das Dogma des katholischen Glaubens bewahren. Hier heißt es nicht, daß der Vatikan das Dogma des katholischen Glaubens bewahren wird!

    Aber auch nicht, dass der Vatikan es nicht tun wird. Das sind unstatthafte implizite Unterstellungen. Zudem sind auch die echten Katholiken in Portugal Angehörige der echten, offiziellen röm.-kath. Kirche und nicht in der Sedisvakantisten-Sekte.

    Zitat
    Immer wieder Sedisvakantisten, Sedisvakantisten-Sektierer, immer dieser gleiche Quatsch. was besseres fällt ihnen auch nicht mehr ein.

    Sie werden das natürlich immer wieder hören, weil es eben das Spiegelbild der Einstellung der Sedisvakantisten-Sekte ist. Sie sind eben was sie sind. Insbesondere Sie, Fingolfin, sind gespalten, Einerseits treten Sie hier als Josua auf und als Steuerzahler der röm.-kath. Kirche und Nichtzugehöriger der Sedisvakantisten. Als Fingolfin wiederum als bekennender Sedisvakantist. Ich muss es ja nicht verstehen. Aber könnten Sie nicht mal der Ehrlichkeit zuliebe Klarheit schaffen. Sagen Sie (nicht POS) mal öffentlich, wenn ich falsch liege, was die Pseudos Fingolfin und Josua betreffen. Es reisst Ihnen niemand den Kopf ab.

  145. @Alexius 24. Januar 2018 um 22:24

    Zitat
    Wir wissen sehr wohl, die Drohung des Himmels ist ernst, der Preis für dieses teuflische vatikanische Zögern wird sehr hoch sein und die gesamte Menschheit wird bezahlen müssen!

    Sie können die Schuld an der zu späten Veröffentlichung des 3. Geheimnisses von Fatima und der unvollständigen Weihe Russlands nicht den Päpsten nach dem 2. vatikanischen Konzil anhängen.

    Sie wissen ganz genau, dass die Päpste vor dem 2. vatikanischen Konzil (bis etwa 1960) es hätten tun müssen und vieles hätte vermieden werden können, was wir heute erleben. Falls von einer Schuld gesprochen werden könnte, so trifft es die Päpste vor dem 2. vatikanischen Konzil. Also gilt Ihre Kritik in erster Linie an diese Päpsten, die er versäumten, es rechtzeitig zu tun. Nach 1961 kam Garabandal gerade weil die Päpste vor dem 2. vatikanischen Konzil ihre Aufgabe in Bezug auf Fatima nicht und nur unvollständig erfüllt haben und machte quasi einen Plan B (Warnung, Wunder, Strafe) notwendig, ohne aber die vorausgesagten Schwierigkeiten vollständig zu vermeiden (durch Gebet und einen Teil auch durch die erfolgten Weihen wurde und wird gemindert). Es ist und bleibt eine mögliche persönliche Einschätzung, doch Gott lässt sich nicht vollständig in die Karten blicken. Diese Seelenschau (Warnung) könnte die letzte echte Möglichkeit zur Besinnung des Menschen werden.

    Keiner der nachkonziliaren Päpste ist in der Lage die Weihe an Russland vollständig zu erfüllen und wird es auch nicht rechtzeitig sein, solange die schismatische Entwicklung anhält. Das ist auch durch die Pius-Bischöfe und andere blockiert, die es gemeinsam mittragen müssten. Die Sedisvakantisten-Sekte, die heute die nicht vollständig erfolgte Weihe lautstark beklagt, würde sofort deren Ungültigkeit behaupten, selbst wenn z.B. Papst Franziskus alle Formvorgaben erfüllen würde. Das aber Papst Franziskus es zu mindestens nicht in der gewünschten Form tut, spielt für die weitere Entwicklung keine Rolle mehr. Es liegt nicht mehr in seinen Möglichkeiten. Es ist also müssig darüber nachzudenken.

    Ein Strafgericht ist schon biblisch angekündigt (eigentlich nichts Neues) und ist unausweichlich. Es ist nicht die Frage, ob es kommt, sondern wie heftig es sein wird. Wir können das Strafgericht nicht verhindern, wir können es aber mindern durch Busse, Gebet und Umkehr (s. Fatima, Garabandal usw.).

  146. Durch Gebet und Sühnebereitschaft kann diese Konzilssekte besiegt werden und sie wird besiegt werden! Dann ist der Schafstall gereinigt und die Gnadenzeit beginnt. In Schande müssen dann viele erkennen, wie sehr sie die Werke Satans unterstützt haben.

    Es liegt alles im Plane GOTTES, des Allwissenden. Zuerst verwirklicht sich Sein Plan in der Säuberungsaktion. Klar, dass diese Welt erst nach einer gründlichen Reinigung Seinem Reich wieder zugeführt werden kann. Dies geschieht durch Sein Strafgericht, wovon eines von der Erde ausgeht, das andere direkt vom Himmel. So gehört FATIMA auf lange Sicht der Zukunft an, niemals der Vergangenheit, wie das hier welche und ihr „Oberhaupt“ der Gegenkirche, Ratzinger, uns verkaufen wollte. FATIMA ist noch lange nicht abgeschlossen, folglich brauchen wir uns nicht beschäftigen mit „Erscheinungen“, die von der Katholischen Kirche, wohlgemerkt nicht von der Konzilssekte, nicht anerkannt wurden. Bodenlos, wer sagt, FATIMA sei abgeschlossen, wenngleich die Verheißungen Mariens, daß Rußlands sich bekehrt und Ihr Unbeflecktes Herz siegen wird, noch ausstehen. Solange die Botschaft von FATIMA nicht erfüllt wird, brauchen wir uns nicht mit dubiosen Erscheinungen beschäftigen. Keine wahren Seherkinder, die die Muttergottes sahen, gingen später eine Ehe ein. Doch Conchita wandert nach Amerika, um sich an einen Mann zu hängen. 1964 wurde von der angeblichen Hauptseherin Conchita die Heilung des Augenlichts des blinden Joe angekündigt. Am Tag des „Großen Wunders“ könne er wieder sehen. Der blinke Amerikaner ist 2014 mit 84 Jahren verstorben. Dazu ist ausdrücklich zu vermerken, daß Conchita sich in der schriftlichen Mitteilung an Joe auf eine angebliche Botschaft der „Gottesmutter“, die sie bei den Pinien in Garabandal erhalten haben will, bezogen hat. Darauf können die Verstockten keine Antworten geben.

  147. @Stefan1, wenn Sie behaupten, dass Josua und Fingolfin je abgewandelte Ansichten vertreten, liegt das einfach daran, dass Sie nichts kapieren. Vielleicht liegt es aber auch an ihrer Bosheit. Wer nichts hat muss etwas erfinden.

    Es ist ja kein Geheimnis, dass Josua und Fingolfin die gleiche Person ist.

    Ich vertrete überall die gleiche Position. Es liegt nur daran, dass Sie und ihr Beifallklatscher immer alles verdreht.

    Ich muss nochmals ganz ausführlich darauf zurückkommen, dass alle Missverständnisse ausgeräumt sind.

    Mir geht es nicht um den Sedisvakantismus an sich, sondern NUR um die Wahrheit.

    Weil momentan ein Häretiker den Stuhl Petri besetzt hält, herrscht eben Sedisvakanz, bis ein rechtmäßiger und rechtgläubiger Papst auf den Thron zurückkehrt. Diese Ansicht vertrete ich als Josua und als Fingolfin. Weil ich von der Sedisvakanz überzeugt bin werde ich zu den Sedisvakantisten gezählt. So gehört es sich auch. Die Sedisvakanz ist immer ein zeitweiliger Zustand, der wieder zu Ende gehen wird.

    Bei ihnen und ihrem Beifallklatscher ist die Kirche keine Gemeinschaft, wo nur rechtgläubige Katholiken dazu gehören. Bei euch reicht schon ein Taufschein aus, egal welcher Unsinn vertreten wird.

    Nur die Sedisvakantisten werden von ihnen verteufelt, weil Sie eben keine Liebe zur Kirche haben und von der einzig wahren Kirche nichts verstehen.

  148. Von den wahren Katholiken in Portugal, wie überall, leugnet NIEMAND ein Glaubenswahrheit, weil überall nur jene zur wahren Kirche gehören, die ganz treu zum Glauben stehen.

    Wer auch nur im geringsten im Glauben abgewichen ist gehört nicht zur Kirche.

    Somit ist Jorge kein Glied der Kirche, denn zahlreich sind seine Abweichungen im Glauben.

  149. @Stefan1, 25. Januar 2018 um 01:50 Uhr
    „Das aber Papst Franziskus es zu mindestens nicht in der gewünschten Form tut, spielt für die weitere Entwicklung keine Rolle mehr.“

    Franziskus 0. (null und nichtig) will keine Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens. Putin sei bei ihm gewesen und hätte die Weihe gefordert (so wird es gesagt) Jorge lehnte sie aber ab. Verständlich in seiner Position, als Vorsteher der Menschenmachwerkskirche.

  150. Stefan1, 25. Januar 2018 um 01:16 Uhr

    zu @Fingolfin, 24. Januar 2018 um 22:37 Uhr
    „Portugal wird das Dogma des katholischen Glaubens bewahren. Hier heißt es nicht, daß der Vatikan das Dogma des katholischen Glaubens bewahren wird!“

    @Stefan1: „Aber auch nicht, dass der Vatikan es nicht tun wird. Das sind unstatthafte implizite Unterstellungen. Zudem sind auch die echten Katholiken in Portugal Angehörige der echten, offiziellen röm.-kath. Kirche und nicht in der Sedisvakantisten-Sekte.“

    @ Fingolfin: Wenn Sie sich mit mir anlegen müssen Sie sich peinlich genau an die Wahrheit halten, denn wenn Sie das nicht tun, werden Sie immer der Unterlegene sein und bleiben! Wer mir da eine Unterstellung andichtet, dem fehlt es an der Liebe zur Wahrheit. Was ich schrieb ist eine ganz nüchterne Feststellung. Ich machte darauf aufmerksam, weil Sie gleich wieder so tun als ob der Vatikan mit Portugal am katholischen Dogma festhalten würde. Nochmals, die Gottesmutter nannte nur Portugal!

    Sicher werden vereinzelt auch Gläubige aus anderen Ländern am heiligen katholischen Glauben festhalten. Es sind aber nur diejenigen gemeint, die in Jotatreue am Glauben festhalten. Scheinbar gibt es in Zukunft in Portugal mehr, als anderswo, die das tun!?

    @Stefan1, Sie gehören ganz sicher nicht zu jenen, die am Glauben festhalten. Sie stehen außerhalb der einzig wahren heiligen römisch-katholischen Kirche! Jorge und seine Gesinnungsgenossen und Handlanger sind nicht die Kirche!

  151. @Stefan1 und @Pierre, wenn ihr Ehrenmänner wäret und noch ein Funken Wahrheit in euch vorhanden ist, müsstet ihr bekennen, dass ihr euch getäuscht habt.

    Es kann hier nur ein JA oder NEIN geben!

    So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen und von der Kirche abgefallen, wer auch nur im geringsten von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre abgewichen sei. Epiphanius, Augustinus, Theodoret haben eine große Anzahl von Häresien ihrer Zeit aufgezählt. Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch nur einer einzigen zustimme, sei dadurch von der katholischen Einheit getrennt: „Nicht jeder, der jenen (aufgezählten Häresien) nicht zustimmt, darf sich infolgedessen schon als katholischen Christen betrachten und so nennen. Es können auch noch andere Häresien bestehen oder entstehen, die nicht in diesem Werke aufgezählt sind; wer sich irgendeiner von ihnen verschreibt, wäre kein katholischer Christ“.
    Auszug aus Enzyklika Satis cognitum unseres Heiligen Vaters Leo XIII.
    durch göttliche Vorsehung Papst

    Das ist Kirchenlehre.

    @Fingolfin und @Josua hat es NIE nötig mit Sedisvakantismus zu kommen. Ich brauche euch nur die Kirchenlehre vorhalten. Nur wenn man das beherzigt ist man unbesiegbar! Merkt euch das für die Zukunft!

  152. Eure „offizielle echte römisch-katholische Kirche“ ist nur eine nichtssagende Worthülse!

  153. Die Waffenrüstung Gottes
    „So steht nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, bekleidet mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft zur Verkündigung des Evangeliums des Friedens! Bei alledem ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt! Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort!“
    Epheser 6:14-17

  154. Josua war eine große Gestalt im AT! Josua ist eines meiner vielen Vorbilder! Darum wählte ich den Namen @Josua! Früher schrieb ich mit meinem richtigen Namen, dem ich lediglich ein Zahl hinzufügte, die Symbolkraft hatte. Die Benutzung dieses Namens hat mir Herr Schenker allerdings verboten! Ich sollte ihn abwandeln. Damit war ich aber nicht einverstanden, weil das eine Verschandelung meines schönen Namens gewesen wäre. Ich habe einen Namen den ich mir nicht besser vorstellen kann. Mein Familienname klingt besser als Papst oder Kaiser. Mein Vorname kommt auch in der Liste der Papstnamen vor, was für mich eine große Ehre ist!

  155. @Fingolfin ist eine Heldengestalt, im ersten Zeitalter von Tolkiens Fantasygeschichte „Das Silmarillion“. Diese Figur gefiel mir besonders gut. Ich weiß es nicht mehr genau, aber ich meine, dass ich diesen Namen einige Zeit nach @Josua angemeldet habe, aber jedenfalls wesentlich früher, als mir unterstellt wurde.

  156. @Alexius 25. Januar 2018 um 12:15

    Zitat
    Zuerst verwirklicht sich Sein Plan in der Säuberungsaktion.

    Säuberungsaktion? Wie denn? Mit Krieg?

    ZItat
    Dies geschieht durch Sein Strafgericht, wovon eines von der Erde ausgeht, das andere direkt vom Himmel. So gehört FATIMA auf lange Sicht der Zukunft an, niemals der Vergangenheit, wie das hier welche und ihr „Oberhaupt“ der Gegenkirche, Ratzinger, uns verkaufen wollte.

    Nun, das ist Ansichtssache. Das Strafgericht ist möglicherweise das Ende der Menschheit und steht in der Zukunft. Da es auch biblisch ist, kann daraus nicht eine neue Erkenntnis aus Fatima abgeleitet werden. Die zeitbezogenen Ereignisse, die in den Botschaften von Fatima angezeigt wurden, sind geschehen. In der Tat weist das eine oder andere von Fatima in die Zukunft, aber nach meiner Meinung trotzdem nichts, was nicht auch in der Bibel steht.

    Zitat
    (….) folglich brauchen wir uns nicht beschäftigen mit „Erscheinungen“, die von der Katholischen Kirche, wohlgemerkt nicht von der Konzilssekte, nicht anerkannt wurden.

    Ja, das ist die Freiheit des Katholiken. Er muss es nicht glauben. Auch die anerkannten Erscheinungen sind nicht verpflichtend zu glauben.

    Zitat
    Bodenlos, wer sagt, FATIMA sei abgeschlossen, wenngleich die Verheißungen Mariens, daß Rußlands sich bekehrt und Ihr Unbeflecktes Herz siegen wird, noch ausstehen.

    Wir haben ausgiebig darüber diskutiert und festgestellt, dass heute keine in allen Belangen vollständige Weihe mehr möglich ist. Die Sedisvakantisten würden es als Erste gleich ablehnen. Es hätte also vor dem 2. vatikanischen Konzil geschehen müssen und weil das nicht erfolgte, kommt jetzt eben Plan B (Garanbandal) zum Zuge. Wer diese göttliche Logik nicht verstehen kann, der lasse es eben.

    ZItat
    Doch Conchita wandert nach Amerika, um sich an einen Mann zu hängen.

    Ja, das war auch gut so, denn damit ist Conchita (im Gegensatz zur Luzia) frei, das Datum des Wunders rechtzeitig (8 Tage vorher) anzukündigen. Wenn Conchita in einem Kloster leben würde, wäre das schwieriger.

    ZItat
    1964 wurde von der angeblichen Hauptseherin Conchita die Heilung des Augenlichts des blinden Joe angekündigt. Am Tag des „Großen Wunders“ könne er wieder sehen. Der blinke Amerikaner ist 2014 mit 84 Jahren verstorben. Dazu ist ausdrücklich zu vermerken, daß Conchita sich in der schriftlichen Mitteilung an Joe auf eine angebliche Botschaft der „Gottesmutter“, die sie bei den Pinien in Garabandal erhalten haben will, bezogen hat. Darauf können die Verstockten keine Antworten geben.

    Dieses Thema wurde hier ausreichend behandelt, weshalb ich nicht mehr darauf eingehen werden.

  157. @Josua 25. Januar 2018 um 12:20

    Zitat
    wenn Sie behaupten, dass Josua und Fingolfin je abgewandelte Ansichten vertreten, liegt das einfach daran, dass Sie nichts kapieren.

    Am 24. Januar 2018 um 22:23 sagen Sie als Fingolfin folgendes:
    „Der Punkt geht also ganz klar an uns Sedisvakantisten!“
    Hier bekennen Sie sich ohne wenn und aber klar zum Sedisvakantismus. Anderseits haben Sie auch einmal erwähnt, dass Sie die Kirchensteuer an die echte, offizielle röm.-kath. Kirche bezahlen.

    Am 22. Januar 2018 um 23:14 schreiben Sie als Josua
    „Pierre, ich habe nie gesagt, dass nur eine handvoll Sedisvakantisten gerettet werden. Ich weiß ja nicht einmal, was in selbigen vorgeht.“
    Hier wollen Sie doch etwas Distanz.

    Der Sedisvakantismus ist so komplex wie ihre Mitglieder. Mehr oder weniger organisiert, schliessen sich die Leute an einen Vagantenführer an und sind durchaus auch uneins, denn Sedisvakantismus ist nicht gleich Sedisvakantismus. Einmal haben Sie mitgeteilt, dass Sie auch noch die Steuer an die echte, offizielle röm.-kath. Kirche bezahlen. Das finde ich auch gut so. Ich kann mir gut vorstellen, dass es noch andere Sedisvakantisten gibt, die das so tun.

    Zitat
    Es ist ja kein Geheimnis, dass Josua und Fingolfin die gleiche Person ist.
    Ich vertrete überall die gleiche Position.

    Für Ihr Eingeständnis vielen Dank. Das klärt nun vieles. Gut heissen kann ich es allerdings nicht. Wenn in Foren eine Peson mehrere Pseudos anlegt, dann ist das nach meiner Meinung nicht fair gegenüber den anderen Teilnehmenden. Immerhin haben Sie – so meine ich jedenfalls – aus diesen beiden Pseudos nicht eine gegenseitige Unterstützung eingerichtet, was natürlich Fake und trollenmässig wäre. Ich rate Ihnen, sich einen der beiden Namen auszuwählen und klar und fair mit einer Stimme aufzutreten.

    Zitat
    Mir geht es nicht um den Sedisvakantismus an sich, sondern NUR um die Wahrheit.

    Sie meinen das Prinzip, nicht so sehr die Form (Sedisvakantismus).

    Zitat
    Weil momentan ein Häretiker den Stuhl Petri besetzt hält, herrscht eben Sedisvakanz, bis ein rechtmäßiger und rechtgläubiger Papst auf den Thron zurückkehrt. Diese Ansicht vertrete ich als Josua und als Fingolfin. Weil ich von der Sedisvakanz überzeugt bin werde ich zu den Sedisvakantisten gezählt. So gehört es sich auch. Die Sedisvakanz ist immer ein zeitweiliger Zustand, der wieder zu Ende gehen wird.

    Sedisvakantismus wird es immer geben, seit die Religionsfreiheit es zulässt. Es wird immer Menschen geben, die den gerade aktuellen Papst nicht anerkennen wollen. Das wird es immer geben, bis zum Ende der Welt. Manchmal sind es mehr und manchmal weniger Menschen. Aber es wird bis zum Ende auch die echte, offizielle röm.-kath. Kirche geben, manchmal ganz klein und dann wieder etwas grösser. Wie es schon immer war.

    Zitat
    Bei ihnen und ihrem Beifallklatscher ist die Kirche keine Gemeinschaft, wo nur rechtgläubige Katholiken dazu gehören. Bei euch reicht schon ein Taufschein aus, egal welcher Unsinn vertreten wird.

    Sie haben aber die Frage nach der Firmung, Heirat (wo?) nicht beantwortet. Aber ich akzeptiere die bewahrte Anonymität hier durchaus. Ich brauche es nicht zu wissen. Sie könne sich ja überlegen, wie Sie damit umgehen und ob es eine sinnvolle Erklärung/Haltung dazu gibt.

    Zitat
    (…) Scheinbar gibt es in Zukunft in Portugal mehr, als anderswo, die das tun!?

    Ja, natürlich 🙂 Man kann das auch schönschwatzen. Immerhin hat Fatima eine Gebetsstätte zu dieser Erscheinung und diese wird von Millionen von Katholiken (und auch Touristen) jährlich besucht. Das ist Fakt. Die Portugiesen sind in erster Linie Katholiken der echten. offiziellen röm.-kath. Kirche. Die Sedisvakantisten-Sekte dürfte im Promille-Bereich liegen.

    Lesen Sie hier:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Portugal
    Die große Mehrheit der Portugiesen bekennt sich zum (echten, offiziellen) römisch-katholischen Glauben, wobei der Anteil an der Gesamtbevölkerung mit Werten zwischen 85 %[25] und 95 %[26] angegeben wird.

  158. @Stefan1:
    „ZItat
    1964 wurde von der angeblichen Hauptseherin Conchita die Heilung des Augenlichts des blinden Joe angekündigt. Am Tag des „Großen Wunders“ könne er wieder sehen. Der blinke Amerikaner ist 2014 mit 84 Jahren verstorben. Dazu ist ausdrücklich zu vermerken, daß Conchita sich in der schriftlichen Mitteilung an Joe auf eine angebliche Botschaft der „Gottesmutter“, die sie bei den Pinien in Garabandal erhalten haben will, bezogen hat. Darauf können die Verstockten keine Antworten geben.
    Dieses Thema wurde hier ausreichend behandelt, weshalb ich nicht mehr darauf eingehen werden.“

    Hahaha!
    Natürlich will man da nicht mehr darauf eingehen, weil ich man nichts mehr darauf zu sagen weiss. Hat die Gottesmutter sich getäuscht? O weiowei! Das ist aber peinlich!

  159. Aktuell aus http://www.kath.net/news/62526 :
    26 Januar 2018, 16:15
    ‚Die Menschen sind verwirrt und das ist nicht gut‘

    Der holländische Kardinal Willem Eijk hat in einem aktuellen Interview Papst Franziskus aufgefordert, Licht in die Verwirrung im Zusammenhang dem Schreiben „Amoris laetitia“ und den geschiedenen Wiederverheirateten zu bringen.

    Rom (kath.net)
    Der holländische Kardinal Willem Eijk hat in einem aktuelle Interview mit der holländischen Zeitung Trouw Papst Franziskus aufgefordert, Licht in die Verwirrung im Zusammenhang dem Schreiben „Amoris laetitia“ mit den geschiedenen, Wiederverheirateten zu bringen. Dies berichtet „OnePeterFive“. „Die Menschen sind verwirrt und das ist nicht gut“, teilt der Kardinal der Zeitung mit. Der Kardinal schlägt vor, dass Franziskus ein neues Schreiben verfasst, in dem die Zweifel zur Seite geräumt werden. Der Kardinal spricht sich für eine strengere Interpretation des Kirchenrechts in dem Zusammenhang aus. „Wir haben die Worte von Christus selbst, dass die Ehe einmalig und unauflöslich ist.“ Er handhabe dies auch so in seiner Erzdiözese. Erst wenn ein Kirchengericht festgestellt habe, dass keine Ehe bestehe, nur dann können diese Personen erneut heiraten und die Sakramente empfangen.

  160. @Stefan1, das ist die Ausgangslage:

    @Pierre, 24. Januar 2018 um 00:50 Uhr
    an @Josua, @Fingolfin
    „Ich BIN MItglied der OFFIZIELLEN Röm.Kath.Kirche, habe von dieser den Taufschein, die Firmbestätigung und die Heiratsurkunde. Und jetzt sollte ich lt. Ihren Ansichten kein Katholik sein, bzw. Sektenmitglied ( wie auch @Alexius das sieht ) od.ähnl. sein? Völlig durchgeknallt ist noch zu gelinde gesagt!“

    Ich betrachte diese Aussage von @Pierre, als oberflächlich, als lächerlich und als trotzig.

    Er klebt NUR an Äußerlichkeiten, er verliert kein einziges Wort über das jotatreue Glaubensbekenntnis, ohne das man kein lebendiges Glied der einzigen und wahren Kirche Christi sein kann.

    Die heilige Taufe und das jotatreue katholische Bekenntnis samt dem Gehorsam unter die rechtmäßigen und rechtgläubigen Hirten, sind die Bedingungen, dass man katholisch ist und bleibt.

    Statt dessen zählt Pierre auf, dass er eine Firmbestätigung und eine Heiratsurkunde hat. Damit begnügt er sich dann. Bei letzterem wird die Sache völlig lächerlich.

    Wer hat schon einmal gehört, dass man eine Heiratsurkunde braucht um katholisch zu sein. Es ist auch keine Firmbestätigung erforderlich. Sind die Getauften, die sich zum Glauben der heiligen katholischen Kirche bekennen bis zur Firmung etwa nicht katholisch?

    Bei euch gibt es nichts als Oberflächlichkeiten. Mit wahrem Glauben hat das bei euch nichts mehr zu tun . Bei eurem Glauben fehlt es an der Liebe zur Wahrheit. Gerecht ist das auch nicht, was ihr da an den Tag legt. Euer Konstrukt entbehrt auch jeder Grundlage.

  161. @Stefan1, ich sage ihn nicht ob ich verheiratet bin oder auch nicht. Es geht Sie einfach nichts an!

  162. Aus https://poschenker.wordpress.com/2018/01/26/papst-feiert-messe-an-roms-beliebtester-marienikone/#comment-32543
    @Alexius 26. Januar 2018 um 19:39

    OK, war mein Beitrag vielleicht doch zu provokativ!

    Würde ich lügen müsste ich jetzt sagen dass der V2 – Glaube der richtige, der wahre ist. Glauben Sie allen Ernstes dass ich jetzt Ihnen zuliebe lüge?

    Z.B. Bergoglio hatte ich schon IMMER als für den FALSCHEN Propheten gehalten und entspr. Beiträge dafür abgeliefert. Daran ÄNDERT sich nichts für mich.
    Auch bin ich auf Lefebvres Seite. Das wissen Sie. Aber so wie er REAL in Erscheinung getreten ist und nicht in einer Art Wunschvorstellung wie Sie es gerne tun (in redlicher Absicht, versteht sich). Meine o.Beiträge bzgl. -Die Neun- haben eindeutig TIEF blicken lassen und lassen EINDEUTIGE Schlüsse zu. Das müsste jetzt aber wirklich reichen, @Alexius.

    Was jetzt wirklich an Wahren und Echtem und Gültigem in der Konzilskirche vorhanden ist ist sicherlich von Einzelfall zu Einzelfall verschieden. Rein formal wäre NICHTS mehr vorhanden. Aber rein AMTLICH ist das Gesetz die Richtlinie. Das ist auch der primäre Ansatz von @Seefeldt, wie ich richtigerweise meine.

    Würde ich es mir leicht machen dann wäre ich schon längst wieder auf der bekannten Sedi- Spur, bzw. war ich vormals zwischenzeitlich. Aber es gibt gewichtige Gründe warum ich mich bremsen musste um nicht übers Ziel hinauszuschiessen.

    Ich denke, solange es noch gute ehrliche (soweit deren Erkenntnis eben reicht) verbissene priesterliche Kämpfer ( zugegeben, deren es wirklich nur wenige gibt, aber es gibt sie ) gibt, solange darf man auch darauf vertrauen dass diese Konzilskirche zwar mit einem gewissen UNgeist infiziert ist, aber der Geist der Heiligkeit gibt auch vielen anderen guten Priestern den Geist der UNterscheidung. Zumal das auch/noch so ist, denke ich, wird man nur schwer einen kompletten Schlussstrich unter dieser „Konzilskirche“ ziehen können. Ignorieren hilft nichts.

    Diese postkonziliäre OFFIZIELLE Röm.Kath.Kirche/“Kirche“ ist durch Alta Vendita genau dieser Zustand der von der FM gewollt wurde. Wie weit sich das miteinander verstrickt und wieweit man doch nicht das Kind mit dem Bade ausschüttet wenn man versuchte dies so ohne weiteres zu trennen oder gar zu ignorieren dann würde andererseits vielleicht viel grössere Probleme an uns herantreten die dann wirklich nicht mehr zu kitten wären. DIE VÖLLIGE Zusammenbruch des ges. Glaubens. Jeder der meinte er hätte dann noch den wahren Glauben würde in Selbstzweifel geraten weil KEINE VERBINDLICHE Richtlinie unter den verschiedenen Katholiken mehr auszumachen wäre.

    Bleiben wir also weiter standhaft und widerstehen den V2- Irrtümern, jeder auf seine Weise.

  163. “ … weil KEINE VERBINDLICHE Richtlinie unter den verschiedenen Katholiken mehr auszumachen wäre. “

    Sie werden sagen natürlich NUR der Glaube.

    Und da die Fragestellung von vorhin:
    “ Wo fängt Glaube an? (nicht haeretisch gemeint!) “

    Auch der wahre Glaube braucht EINE, AUTORITATIVE Richtline. Sonst endet man im sich ausartenden prostetantischen Chaos des bereits vorhandenen „inoffiziellen“ Sedisvakantismus a la. Küchenpäpste etc.

  164. @Alexius 26. Januar 2018 um 13:20

    Zitat
    Natürlich will man da nicht mehr darauf eingehen, weil ich man nichts mehr darauf zu sagen weiss. Hat die Gottesmutter sich getäuscht? O weiowei! Das ist aber peinlich!

    Nein, aber es wurde bereits ausführlich auch auf dieser Homepage behandelt und wer interessiert ist, kann es dort gerne nachlesen. Soviel Zeit und Interesse muss sein. Oder man lässt es. Das ist auch kein Problem. Doch ich werde dieses Thema noch eine ganze Zeit verfolgen und immer wieder die Vergleiche anstellen. Ich bin froh, dass ich es hier veröffentlichen kann.

  165. @Josua 26. Januar 2018 um 16:59
    @Josua 26. Januar 2018 um 17:05

    Zitat
    Wer hat schon einmal gehört, dass man eine Heiratsurkunde braucht um katholisch zu sein. Es ist auch keine Firmbestätigung erforderlich. Sind die Getauften, die sich zum Glauben der heiligen katholischen Kirche bekennen bis zur Firmung etwa nicht katholisch?

    Ich glaube, Sie verstehen da Pierre falsch. Man braucht nicht eine Heiratsurkunde um katholische zu sein. Aber ein Katholik hat eine Heiratsurkunde, wenn er zur Ehe berufen ist und um das Versprechen öffentlich zu dokumentieren. Das Papier alleine hat keine spezielle Wirkung (es ginge auch ohne) , es bezeugt als juristische Urkunde, dass die Eheleute vor dem Priester und Zeugen sich das Ehesakrament gegenseitig gespendet haben.

    Zitat
    Ich sage ihn nicht ob ich verheiratet bin oder auch nicht. Es geht Sie einfach nichts an!

    Machen Sie sich keine Sorgen, es interessiert mich überhaupt nicht.

  166. „Soviel Zeit und Interesse muss sein“, nachzulesen was von
    Ci-devant 26. Januar 2018 um 15:06, bekräftigt und bestätigt wurde:

    „Conchita Gonzalez, Schreiben an Joseph „Joey“ Lomangino, St. Josephstag 1964:
    „Mein lieber Joseph!
    Nur zwei Zeilen, um Dir die Botschaft zu erzählen, die die Heilige Jungfrau mir für Dich bei den Kiefern heute gab…. Sie sagte mir, daß die Stimme, die Du gehört hast, die ihrige war und daß Du genau am Tag des Wunders sehen wirst“ (Garabandal – Der Zeigefinger Gottes, Albrecht Weber, 1993, Seite 167).

    Joey Lomangino verstarb am 18. Juni 2014, ohne das Augenlicht wiedererlangt zu haben.

    Damit ist erwiesen, daß Garabandal unecht ist.“

  167. “ Joey Lomangino verstarb am 18. Juni 2014, ohne das Augenlicht wiedererlangt zu haben. “

    Besser formuliert: Joey Lomangino verstarb zu früh, schon am 18. Juni 2014, ohne das Wunder erlebt, bzw. damit einhergehend das Augenlicht wiedererlangt zu haben.

  168. @Stefan1 26. Januar 2018 um 22:25

    @Josua 26. Januar 2018 um 16:59
    @Josua 26. Januar 2018 um 17:05

    Zitat
    Wer hat schon einmal gehört, dass man eine Heiratsurkunde braucht um katholisch zu sein. Es ist auch keine Firmbestätigung erforderlich. Sind die Getauften, die sich zum Glauben der heiligen katholischen Kirche bekennen bis zur Firmung etwa nicht katholisch?

    “ Ich glaube, Sie verstehen da Pierre falsch. “

    Richtig und Danke.

    fG Ihr „Beifallsklatscher“

  169. @Pierre und @Stefan1, ich verstehe schon. Ihr drückt euch beide um das katholische Bekenntnis herum. Es geht euch immer nur um Äußerlichkeiten aber nicht um die Wahrheit.

  170. @Pierre und @Stefan1, ich nehme jetzt an, dass ihr nicht, ohne wenn und aber dazu steht. Damit wäre dann erwiesen, dass die heilige katholische Kirche für euch beide keine Gemeinschaft von Rechtgläubigen ist. Das kirchliche Urteil über solche Leute, wie euch, könnt ihr hier nochmals lesen.

    So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen und von der Kirche abgefallen, wer auch nur im geringsten von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre abgewichen sei. Epiphanius, Augustinus, Theodoret haben eine große Anzahl von Häresien ihrer Zeit aufgezählt. Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch nur einer einzigen zustimme, sei dadurch von der katholischen Einheit getrennt: „Nicht jeder, der jenen (aufgezählten Häresien) nicht zustimmt, darf sich infolgedessen schon als katholischen Christen betrachten und so nennen. Es können auch noch andere Häresien bestehen oder entstehen, die nicht in diesem Werke aufgezählt sind; wer sich irgendeiner von ihnen verschreibt, wäre kein katholischer Christ“.
    Auszug aus Enzyklika Satis cognitum unseres Heiligen Vaters Leo XIII.
    durch göttliche Vorsehung Papst

  171. Garabandal ist nicht Fatima! Hier geht es um Luzia und Fatima. Für Garabandal gibt es doch einen anderen Artikel!

  172. @Pierre, 26. Januar 2018 um 21:38 Uhr
    „Auch der wahre Glaube braucht EINE, AUTORITATIVE Richtline. Sonst endet man im sich ausartenden prostetantischen Chaos des bereits vorhandenen „inoffiziellen“ Sedisvakantismus a la. Küchenpäpste etc.“

    @Pierre, das absolute Chaos haben wir schon längstens. Wo soll denn da eine AUTORITATIVE Richtline herkommen, wenn ihre „Hirten“ in falsche Richtungen gehen. Sie selbst folgen ja ihren „Hirten“ auch nicht oder hat jetzt Bischof Fellay das Lehramt inne?

    Wer von euch kümmert sich denn noch um die Glaubenswahrheiten?

    Was können denn die glaubenstreuen Sedisvakantisten dafür, wenn ihr allesamt ein solches Chaos anrichtet?

  173. Nach dem Kirchengesetz von 1917 haben wir nach Paragraph (ich meine es war 1243, sicher bin ich nicht, was die Nummer betrifft) alle glaubensgefährdenden Personen zu meiden! Wie kann man da noch Seelenmördern hinterher laufen? Das versteht kein Mensch der noch seinen Verstand einigermaßen beisammen hält!

  174. @Josua 27. Januar 2018 um 12:46

    “ … alle glaubensgefährdenden Personen zu meiden! “

    Mit wem wollen Sie dann noch verkehren/kommunizieren … ?

    Mit @Alexius et al. vielleicht.

    Mit mir, POS und @Stefan1 höchstwahrscheinlich nicht (mehr).
    Damit kann ich leben … wenn Sie darauf bestehen sollten lt. CIC … ,

    trotzdem, fG @Pierre

  175. @Pierre, danke für diese weitere Offenbarung! Sie wissen wohl nicht, was Sie tun, sagen oder schreiben. Haben Sie nicht erst kürzlich geschrieben, dass für Sie das alte Kirchenrecht gilt!?

    Was hat für Sie überhaupt noch Gültigkeit?

    Da schreibt einer von Abdriftung in den Protestantismus und betreibt es selbst in Reinkultur.

  176. @Josua 27. Januar 2018 um 12:41

    Zitat
    Wer von euch kümmert sich denn noch um die Glaubenswahrheiten?
    Was können denn die glaubenstreuen Sedisvakantisten dafür, wenn ihr allesamt ein solches Chaos anrichtet?

    Die Sedisvakantisten sind untereinander nicht einig. Mehrere „Küchentischpäpste“ haben sich Autorität anmasst und sind kläglich gescheitert. Sie haben sich teilweise sogar gegenseitig exkommuniziert. Damit will ich für einmal nicht eine Kritik an diesem Umstand anbringen, sondern darauf hinweisen, dass selbst hohes Bemühen um Wahrheit (was ich mal den Sedisvakantisten zutraue) nicht einheitlich und eindeutig mit dem beschränkten Menschenverstand zu erreichen ist. Wäre es möglich, wäre man Gott oder würde es zu mindestens behaupten. Durch 2000 Jahren hat die Kirche – wie Sie selber beschreiben – immer wieder Häresien bearbeiten müssen. Diese Häresien sind meistens aus den eigenen Reihen entstanden. Doch durch Gebet und göttliches Wirken konnten alle Schwierigkeiten immer wieder überwunden werden. Es mochte jahrelange Auseinandersetzungen und Fehlentwicklungen geben, doch am Ende ging es immer weiter.

    Das ist heute nicht anders und es wird auch so bleiben mit an das Ende der Welt. Es gibt für die Kirche keine Garantie für Wahrheit, weil der fehlbare Mensch mit seinem Verstand niemals Gott ist und nur Gott ist Wahrheit. Wir müssen uns bemühen, die Wahrheit zu verstehen und dazu braucht es auch die Unterstützung des Lehramtes. Trotzdem sind Irrtümer nicht ausgeschlossen, doch sie können mit den Jahrzehnten oder Jahrhunderten erkannt, richtiggestellt und dann den Glauben festigen.

    Ich gebe mal ein interessantes Beispiel: Die heilige Katharina von Siena war eine Mystikerinnen und wurde 1939 von der Kirche zur „Schutzpatronin Italiens“ erklärt und 1970 von Papst Paul VI. sogar zur „Kirchenlehrerin“ erhoben.

    Die stigmatisierte Ordensfrau sagte, dass die Gottesmutter ihr im Jahre 1377 erschienen ist und ihr unmissverständlich erklärte, sie sei keineswegs unbefleckt empfangen.

    Das war damals durchaus akzeptiert und erst 1854 wurde das Dogma von der Immaculata – der makellosen Empfängnis Mariens (Bewahrung vor der Erbsünde) – vom Papst Pius IX. verkündet. Die heilige Katharina von Siena wurde nicht posthum exkommuniziert oder der Häresie überführt.

    Was sagt uns das? Es braucht Geduld, Zeit und Zuversicht. Gott ist auch langmütig mit dem Menschen und seiner Kirche und weiss, dass es ein beschwerlicher und langes Weg ist und auch, dass Menschen immer auch irren können. Nochmals erinnere ich Sie auch an die Uneinigkeiten zwischen den Sedisvakantisten, was oft verschwiegen und nicht zum Umdenken bewegt.

  177. @Stefan1, ich schrieb ganz deutlich von den GLAUBENSTREUEN SEDISVAKANTISTEN. Das heißt nichts anderes, als, dass es ein Zahl von Sedisvakantisten gibt, die ALLEINE Gott bekannt ist, die nicht glaubenstreu sind.

    Sie aber verteufeln alle Sedisvakantisten pauschal. Das ist eine schwere Sünde gegen Wahrheit und Gerechtigkeit.

    Außerdem müssen gerade Sie ganz vorsichtig sein, denn Sie haben noch kein klares Zeugnis gegeben, dass die Kirche eine Gemeinschaft ist, wo alle Gläubige und Geistliche ein und den selben Glauben haben.

  178. @Stefan1, 27. Januar 2018 um 13:53 Uhr
    „Die stigmatisierte Ordensfrau sagte, dass die Gottesmutter ihr im Jahre 1377 erschienen ist und ihr unmissverständlich erklärte, sie sei keineswegs unbefleckt empfangen.“

    Aus welcher Fälscherwerkstatt stammt nun das wieder?

    Die Gottesmutter hat ihr das ganz sicher NIEMALS erklärt! Da wird der Teufel im Spiel gewesen sein.

    Die Gottesmutter soll etwas ganz anderes gesagt haben, als was später zum Dogma erklärt wurde!?

    Völlig durchgeknallt! Was ihr euch alles einfallen laßt um euren Irr- und Unglauben zu rechtfertigen. Ungeheuerlich!!!

  179. In Lourdes offenbarte sich die wahre Muttergottes als Unbefleckte Empfängnis!

    @Stefan1, ihre Lügen haben ganz kurze Beine. Schämen Sie sich, dass Sie die Gottesmutter so grausam entehrt haben!

  180. @Josua 27. Januar 2018 um 14:47

    Also, da muss ich @Stefan1 mal ganz gehörig helfen!

    Durch Ihre (ungewollte) missverständliche Auffassung wollten Sie @Stefan1 was unterstellen was aber das Wesen der Sache (Aussage) nicht betrifft.

    Aufklärung: Es ging um das Prinzip des Irrtums und der Haeresie und wie die Kirche damit umgehen kann (sogar scheinbar entgegen CIC!!!!!!!) Nur darum. Ob der Teufel glaubhaft in der Erscheinung der Gottesmutter kommen KANN beweisen doch viele falsche Botschaften. Darum geht es aber nicht. Nur hier hat die Kirche schon sehr früh gewusst dass hier Katharina von Siena wohl höchst wahrscheinlich VOM Teufel diese Einsprechung bekommen hat und idealerweise ignoriert. UND UNGEACHTET dessen hält die Kirche doch an Katharinas Botschaft fest und erhöht diese sogar noch zur Heiligen. Hoffentlich erkennen Sie jetzt was @Stefan1 damit aussagen wollte 😉 (nicht immer so schnellüberreagieren, mein Tipp).
    Der Gläubige denkt, die Kirche lenkt.

  181. @Stefan1 27. Januar 2018 um 13:53

    Wieder ein informativer Beitrag! Danke.

    Ergänzend:
    Es geht nicht darum den Irrtum oder die Haeresie gutzuheissen, sondern, wenn eben durch gewisse andere Umstände nicht anders möglich (z.B. sofortiger Rechtsprozess mit Verurteilung), sondern damit umzugehen – auch wenn es anscheinend entgegen jeder Logik entspricht.
    Die viel grössere Logik ist aber den Weizen MIT dem Unkraut gemeinsam zeitgleich wachsen zu lassen und erst am Ende abzurechnen/auszusortieren. Das verlangt aber eine wesentlich höhere Selbstüberwindung und Selbstdisziplin um, eben, wie schon oft betont, nicht einen noch grösseren Schaden zu verursachen. Mögen Sie es klugerweise als eine Art Schadensbegrenzung sehen. Auch wenn Sie das nicht akzeptieren können. Hören Sie doch auf dieses Weizen- Unkraut -Gleichnis von Jesus, vielleicht hilft es Ihnen. fG

  182. Korr.:
    @Pierre 27. Januar 2018 um 16:09

    @Stefan1 27. Januar 2018 um 13:53

    Wieder ein informativer Beitrag! Danke.

    Ergänzend: für @Josua gedacht:

  183. @Pierre, euch geht es immer nur um eure Rechtfertigung. Keiner von euch beiden hat bisher bestätigt, dass die heilige katholische Kirche eine Gemeinschaft ist, wo alle Gläubige und Geistliche ein und den selben Glauben haben.

    Wenn ihr nämlich das zugeben müsst bricht euer Konstrukt des Wahnsinns völlig zusammen. Das ist eure große Furcht. Es wäre besser ihr hättet Gottesfurcht. Ich frage mich auch, was ihr von eurer Halsstarrigkeit für einen Nutzen habt.

  184. @Pierre, 27. Januar 2018 um 16:09 Uhr
    „Die viel grössere Logik ist aber den Weizen MIT dem Unkraut gemeinsam zeitgleich wachsen zu lassen und erst am Ende abzurechnen/auszusortieren. Das verlangt aber eine wesentlich höhere Selbstüberwindung und Selbstdisziplin um, eben, wie schon oft betont, nicht einen noch grösseren Schaden zu verursachen. Mögen Sie es klugerweise als eine Art Schadensbegrenzung sehen. Auch wenn Sie das nicht akzeptieren können. Hören Sie doch auf dieses Weizen- Unkraut -Gleichnis von Jesus, vielleicht hilft es Ihnen.“

    @Pierre, Sie kapieren dieses Gleichnis vom Weizen und vom Unkraut auch wieder nicht, denn wenn das so wäre, dann hätte die heilige katholische Kirche NIEMALS verurteilen dürfen. Sie hat es aber doch getan. Sie hat abgegrenzt und ausgeschlossen, was auch völlig logisch ist.

    Durch Schweigen und Zulassen wird man an den fremden Sünden zum Mitschuldigen. So hat es die Kirche immer gelehrt. So steht es auch in der Heiligen Schrift. Eine Stelle gibt es darüber im AT und eine im NT.

  185. @Pierre, 27. Januar 2018 um 15:55 Uhr
    „UND UNGEACHTET dessen hält die Kirche doch an Katharinas Botschaft fest und erhöht diese sogar noch zur Heiligen.“

    Die heilige Katharina von Siena ist sicher nicht wegen einer Botschaft heilig geworden, sondern wegen ihrem tugendhaften Leben.

    Durch den Tod des letzten Apostels ist die Offenbarung Gottes abgeschlossen! Das ist Kirchenlehre! Alles was weiter kommt kann nur eine Bekräftigung dessen sein, was schon immer galt. Es gibt NIEMALS eine völlig neue Botschaft!

  186. @Josua 27. Januar 2018 um 18:01

    “ … , dass die heilige katholische Kirche eine Gemeinschaft ist, wo alle Gläubige und Geistliche ein und den selben Glauben haben.

    Genau dieses beweist die FSSPX mit Lefebvre.
    Anderen Gemeinschaften ( z.B. den Sedis ) fehlt eben diese EINIGKEIT im Glauben, ergo sind diese und jeder der sich nicht einem AUTORISIERTEN Bischof unterstellt ist per se AUSSERHALB der Kirche. So einfach ist das.

  187. @Josua 27. Januar 2018 um 18:15

    “ Die heilige Katharina von Siena ist sicher nicht wegen einer Botschaft heilig geworden, sondern wegen ihrem tugendhaften Leben. “

    Hat auch SO niemand behauptet, bzw. soll diese Aussage dahingehend sein dass AUCH TROTZ FESTGESTELLTER (wenn auch nachträglich) HAERESIE jemand (auch) zu einem Heiligen erhoben wurde.
    Eigentlich aus Ihrer rigiden Perspektive KOMPLETT UNVORSTELLBAR. Ja, und das gibt es AUCH in und mit der Kath. Kirche. Nichts ist unmöglich.

    Auch ein J.P.II. wird immer als ein Heiliger gelten, weil es jetzt eben SO IST.

  188. @Pierre, 27. Januar 2018 um 18:41 Uhr

    @Josua 27. Januar 2018 um 18:01
    “ … , dass die heilige katholische Kirche eine Gemeinschaft ist, wo alle Gläubige und Geistliche ein und den selben Glauben haben.

    @Pierre: „Genau dieses beweist die FSSPX mit Lefebvre.
    Gemeinschaften ( z.B. den Sedis ) fehlt eben diese EINIGKEIT im Glauben, ergo sind diese und jeder der sich nicht einem AUTORISIERTEN Bischof unterstellt ist per se AUSSERHALB der Kirche. So einfach ist das.“

    @Pierre, Sie sind ein halsstarriger Verdreher ersten Ranges. Streng genommen liegt die Bruderschaft im Schisma. Mit ihrer ganzen hanebüchenen Theologie und Auslegung in der Häresie.

    Sie machen den ständigen wiederkehrenden kapitalen Fehler, immer alles in Gemeinschaft zu sehen. Weder die Piusbruderschaft, die Sedis oder sonst eine Gruppierung ist ein Organ, das völlig gleichgeschaltet ist. Man kann nie sagen, dass die ganzen Gläubigen und Geistlichen der Bruderschaft oder den Sedis oder sonst von einer Gruppierung völlig das gleiche verteten, für das gleiche stehen.

    Wir haben da einmal die Kirche, so wie sie Gott gegründet hat. Dann haben wir die unheimlich vielen Menschen mit ihren jeweiligen Anschauungen. Sie wollen allen Ernstes behaupten, das ihre Piusbruderschaft mit ihren Gliedern gleich richtig geschaltet sind und die Sedis allesamt gleich falsch geschalten sind.

    Vergessen Sie es!

    Für jeden von uns gilt erstens getauft zu sein und wenn das geschehen ist uns in Jotatreue zum Glauben der heiligen katholische Kirche zu bekennen. Wer das nicht macht ist kein Glied der Kirche!

    Und die Bruderschaft Sankt Pius X. als Bollwerk der heiligen katholischen Kirche hinstellen zu wollen ist die absolute Lächerlichkeit.

    Ein Bollwerk ist kompromisslos! Man sieht es ja gerade an ihnen, als Piusanhänger, was Sie für wirres Zeug vertreten. Mit katholischem Glauben hat das nichts mehr zu tun.

  189. Wenn ich von etwas spreche oder schreibe, das das Band der völligen Einheit im Glauben hat, dann sind es die lebendigen Glieder der heiligen katholischen Kirche.

    Mir würde nie einfallen zu sagen, dass die Sedis zusammen dieses Band haben. Ihre Bruderschaft hat dieses Band auch nicht und keine einzige Gemeinschaft der heiligen katholischen Kirche hat dieses Band.

    Überall finden sich treue Gläubige oder Irrgläubige.

    Aber die Treue zur katholischen Wahrheit ist es, die die Gläubigen aus allen Gruppen verbindet. Nur das sind die lebendigen Glieder der heiligen katholischen Kirche.

  190. @Pierre

    Ich weiss nicht mehr wo ich anfangen soll :), doch ich danke Ihnen für die guten Erläuterungen, Beiträge und Hinweise zur hl. Katharina von Siena. Genau so wie Sie es erläutern war mein Beitrag auch gedacht und sehe ich es auch.

    XXXX
    Folgendes möchte ich noch ergänzen:
    Das Dogma von der Immaculata wurde erst 1854 von Papst Pius IX. verkündet. Die Erscheinungen in Lourdes fanden 4 Jahre später als 1858 statt. Also das Dogma brauchte nicht die Bestätigung durch die Marienerscheinung in Lourdes.

    Zitat aus folgendem Bericht dazu:
    https://charismatismus.wordpress.com/2015/02/27/die-hl-katharina-von-siena-erlebte-eine-irrtumliche-marienerscheinung/
    Im Mittelalter und der beginnenden Neuzeit war dieses Thema eine unentschiedene Streitfrage unter Theologen, wobei der Dominikanerorden sich an dem namhaften Kirchenlehrer Thomas von Aquin orientierte, welcher die Immaculata-These wegen seiner strikten Auslegung von der Universalität der Erbsünde ablehnte.

    Stattdessen plädierte er für eine „Reinigung“ bzw. Heiligung Mariens im Mutterschoß (als sie im Leib ihrer Mutter Anna lebte). Ähnlich argumentierte bereits zuvor der große Marienverehrer und Zisterzienser-Ordensgründer Bernhard von Clairvaux.

    Die Wortführer dieser theologischen Richtung nannte man „Makulisten„.
    Hingegen vertraten vor allem führende Franziskaner mit zunehmendem Eifer die Auffassung von Johannes Duns Scotus, daß die selige Jungfrau Maria durch einen besonderen Gnadenakt Gottes und im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi von vornherein vor jedem Makel der Erbsünde bewahrt blieb.

    Die Vertreter dieser Strömung wurden als „Immakulisten“ bezeichnet.
    Beide theologischen Schulen argumentierten mit biblischen und patristischen Hinweisen, hatten aber auch jeweils „ihre“ dazu passende Erscheinung. Die Immakulisten beriefen sich auf die hl. Birgitta von Schweden, der die selige Jungfrau in einer Vision bestätigt habe, sie sei die unbefleckt Empfangene.

    Die Päpste erlaubten ausdrücklich beide gegensätzlichen Standpunkte. Urban VIII. wurde angeblich gefragt, welche der beiden heiligen Jungfrauen – Brigitta von Schweden oder Katharina von Siena – mit ihrer jeweiligen Marienerscheinung denn richtig liege. Er antwortete diplomatisch: Als Privatmann plädiere er für Katharina, als Papst für Brigitta…
    Auch das Konzil von Trient vermied eine lehramtliche Festlegung in dieser Streitfrage. Allerdings wuchs die Zahl der bedeutenden Immakulisten beständig, auch in der Volksfrömmigkeit verstärkte sich diese Tendenz.

  191. @Pierre 27. Januar 2018 um 16:09

    Danke, sehr gut, in knappen Sätzen absolut auf den Punkt gebracht.

  192. @Josua 27. Januar 2018 um 19:14

    Sie wollen wieder auf die Piusse anspielen. Ich bin kein Anhänger dieser Gemeinschaft, doch ich deren Motive durchaus auch verstehen. Sie drücken ihre Trauer um die Uneinigkeit in theologischen und dogmatischen Fragen noch am glaubwürdigsten aus, weil sie gleichzeitig die aufrichtige Hoffnung auf Rückkehr in den Schoss der Kirche (Papsterwähnung in der hl. Messe) nie aus den Augen verloren haben. Sie wollen zurück und drücken die minimale Verbundenheit auch aus. Die Piusse anerkennen, wo die wahre Kirche ist und leiden unter dem Bruch.

    Ganz anders die Sedisvakantisten, welche die echte, offizielle röm.-kath. Kirche als ungültig ansehen und selbst bei vollständiger Rückkehr dieser Kirche zu den alten Regeln kaum Anerkennung finden wird. Weil die Sedisvakantisten die Institution der echten, röm.-kath. Kirche aberkennen und deren Mitglieder für ewig exkommuniziert sehen. Warum? Weil Sie dann erklären müssten, was sie den gewesen sein mögen. Sämtliche Vagantenführer müssen wohl überprüft und deren Status abgeklärt werden. Gleichzeitig müssen die Sedisvakantisten untereinander den Status einheitlich regeln, weil sie sich teilweise gegenseitig exkommunziert haben.

    Oder gibt es eine andere Vorstellung des Sedisvakantismus? Ich meine das mal von der praktischen Seite mit diesem hypothetischen Modell.

  193. @Stefan1 27. Januar 2018 um 19:53

    Ad @Josua 27. Januar 2018 um 19:14

    “ Sie wollen wieder auf die Piusse anspielen. Ich bin kein Anhänger dieser Gemeinschaft, doch ich deren Motive durchaus auch verstehen. Sie drücken ihre Trauer um die Uneinigkeit in theologischen und dogmatischen Fragen noch am glaubwürdigsten aus, weil sie gleichzeitig die aufrichtige Hoffnung auf Rückkehr in den Schoss der Kirche (Papsterwähnung in der hl. Messe) nie aus den Augen verloren haben. Sie wollen zurück und drücken die minimale Verbundenheit auch aus. Die Piusse anerkennen, wo die wahre Kirche ist und leiden unter dem Bruch. “

    GENAU. DANKE!

    PS.: Auch Lefebvres – Haltung war am Anfang keine schismatische. Erst nachdem die Konzilskirche ihm aufgekündigt hat nahm er die „besondere“ Haltung an dass er „mit dieser schismatischen Kirche nichts zu tun haben wollte“ – emotional verständlich, aus dem Ärger heraus. ABER bekanntlich revidierte er bald darauf seine Meinung und suchte trotz allem wieder den Anschluss.
    Der Eklat mit -den Neun- bezeugte und bekräftigte das noch.

  194. @Stefan1 27. Januar 2018 um 19:53

    “ Ganz anders die Sedisvakantisten, welche die echte, offizielle röm.-kath. Kirche als ungültig ansehen und selbst bei vollständiger Rückkehr dieser Kirche zu den alten Regeln kaum Anerkennung finden wird. Weil die Sedisvakantisten die Institution der echten, röm.-kath. Kirche aberkennen und deren Mitglieder für ewig exkommuniziert sehen. Warum? Weil Sie dann erklären müssten, was sie den gewesen sein mögen. Sämtliche Vagantenführer müssen wohl überprüft und deren Status abgeklärt werden. Gleichzeitig müssen die Sedisvakantisten untereinander den Status einheitlich regeln, weil sie sich teilweise gegenseitig exkommunziert haben.

    Oder gibt es eine andere Vorstellung des Sedisvakantismus? Ich meine das mal von der praktischen Seite mit diesem hypothetischen Modell. “

    Wieder ein Danke an Sie, auch absolut auf den Punkt gebracht, @Stefan1!

    Ad @Josua
    Bitte verrent Euch nicht in eine ausweglose Sackgasse. Schon so oft erklärt. Eure grundsätzlich redlichen Absichten stellt hier wohl niemand in Frage 😉

  195. Die wahre Kirche Jesu Christi ist eine Gemeinschaft von Rechtgläubigen. Das wird hier unten durch das unfehlbare Lehramt der heiligen katholischen Kirche ausdrücklich gelehrt!

    So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen und von der Kirche abgefallen, wer auch nur im geringsten von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre abgewichen sei. Epiphanius, Augustinus, Theodoret haben eine große Anzahl von Häresien ihrer Zeit aufgezählt. Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch nur einer einzigen zustimme, sei dadurch von der katholischen Einheit getrennt: „Nicht jeder, der jenen (aufgezählten Häresien) nicht zustimmt, darf sich infolgedessen schon als katholischen Christen betrachten und so nennen. Es können auch noch andere Häresien bestehen oder entstehen, die nicht in diesem Werke aufgezählt sind; wer sich irgendeiner von ihnen verschreibt, wäre kein katholischer Christ“.
    Auszug aus Enzyklika Satis cognitum unseres Heiligen Vaters Leo XIII.
    durch göttliche Vorsehung Papst

    Jorge Bergoglio hat sich vieler Häresien und auch der Apostasie schuldig gemacht. Somit ist er nach obiger Erklärung kein lebendiges Glied der heiligen katholischen Kirche!°

    Somit bedeutet dies, dass auf dem Thron Petri ein Usurpator sitzt, der einen rechtmäßigen und rechtgläubigen Papst verhindert.

    Das heißt für mich, dass Sedisvakanz herrscht!

  196. @Pierre und @Stefan1 beklatscht euch gegenseitig ruhig fleißig weiter. Ihr seid beide vom Leib Christi getrennt. Von euch beiden wird mit Halsstarrigkeit die Einigkeit im Glauben geleugnet.

  197. @Josua

    Nun, man kann auf eine Frage einfach eine andere Antwort oder eine „pathologische“ Einschätzung zu den anderen Personen geben. Doch es ist auffällig 🙂

  198. @Josua 27. Januar 2018 um 22:07

    “ Das heißt für mich, dass Sedisvakanz herrscht! “

    Ja, schön und gut, sehe ich fast auch so, aber Ihr DENKFEHLER besteht darin dass das nichts weiter als ihre PERSÖNLICHE Einschätzung ist es aber nichts an der Tatsache ändert dass es doch so ist (real ein Papst gewählt und bis auf weiteres anerkannt) wie es ist – bis eben ein entsp. Gericht die Causa Bergoglio et al. bzw. V2 aufarbeitet, beurteilt und ev. RECHTENS verurteilen mag. Sonst bräuchten wir ja keine lebendige Gerichtsbarkeit mehr und jeder ist ab sofort sein eigenes Gericht a la Selbstjustiz. Das ist Anarchie pur und kann NIE dem katholischen Prinzip entsprechen.

  199. Es gibt nichts mehr zum „Informieren“!
    Ci-devant hat bestens zur Information beigetragen:
    „Conchita Gonzalez, Schreiben an Joseph „Joey“ Lomangino, St. Josephstag 1964:
    „Mein lieber Joseph!
    Nur zwei Zeilen, um Dir die Botschaft zu erzählen, die die Heilige Jungfrau mir für Dich bei den Kiefern heute gab…. Sie sagte mir, daß die Stimme, die Du gehört hast, die ihrige war und daß Du genau am Tag des Wunders sehen wirst“ (Garabandal – Der Zeigefinger Gottes, Albrecht Weber, 1993, Seite 167).
    Joey Lomangino verstarb am 18. Juni 2014, ohne das Augenlicht wiedererlangt zu haben.
    Damit ist erwiesen, daß Garabandal unecht ist.“

    Piere schreibt:
    „Besser formuliert: Joey Lomangino verstarb zu früh, schon am 18. Juni 2014, ohne das Wunder erlebt, bzw. damit einhergehend das Augenlicht wiedererlangt zu haben.“

    @Pierre, dann hat die Gottesmutter doch nicht gewußt, dass Joey nicht das Augenlicht wiedererlangt, also war schwer im Irrtum?

  200. @Stefan1, 26. Januar 2018 um 00:56 Uhr
    „Ja, natürlich 🙂 Man kann das auch schönschwatzen. Immerhin hat Fatima eine Gebetsstätte zu dieser Erscheinung und diese wird von Millionen von Katholiken (und auch Touristen) jährlich besucht. Das ist Fakt. Die Portugiesen sind in erster Linie Katholiken der echten. offiziellen röm.-kath. Kirche. Die Sedisvakantisten-Sekte dürfte im Promille-Bereich liegen.
    Lesen Sie hier:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Portugal
    Die große Mehrheit der Portugiesen bekennt sich zum (echten, offiziellen) römisch-katholischen Glauben, wobei der Anteil an der Gesamtbevölkerung mit Werten zwischen 85 %[25] und 95 %[26] angegeben wird.“

    @Stefan1, das sind wieder nichts als Äußerlichkeiten und Oberflächlichkeiten. Wenn auch Fatima eine Gebetsstätte hat und diese von Millionen Katholiken besucht wird heißt das noch lange nicht, dass es sich um tatsächliche Glieder der Kirche handelt. Sie wissen es genausowenig wie ich wie es um diese Menschen tatsächlich steht. Gott ALLEINE weiß es!

    Mit Wikipedia wollen sie echte Katholiken ausmachen. Wie lächerlich doch ihre Argumentationsweise ist.

    Wer davon in Jotatreue zum heiligen katholischen Glauben steht ist ein lebendiges Glied der Kirche. Wer eine Glaubenswahrheit im geringsten leugnet ist bestenfalls ein Papierkatholik, also ein abgefallenes Glied.

    Wer nun ein wahres Glied der Kirche ist weiß ich nicht, Sie wissen es nicht, Wikipedia weiß es auch nicht, sondern nur dem ALLWISSENDEM GOTT sind die treuen Schäflein bekannt.

    Portugal wird das Dogma des katholischen Glaubens bewahren. Was das auch immer zu bedeuten hat wird die Zukunft zeigen. Jedenfalls geht es um das Dogma, also um die Wahrheit und zwar ohne wenn und aber. Und genau diese Tatsache des Dogmas des Glaubens spricht ja gegen @Pierre und gegen @Stefan1, bei denen die Wahrheit nichts bedeutet.

  201. @Alexius, 27. Januar 2018 um 22:31 Uhr
    „@Pierre, dann hat die Gottesmutter doch nicht gewußt, dass Joey nicht das Augenlicht wiedererlangt, also war schwer im Irrtum?“

    @Pierre denkt über das nicht richtig nach, was er von sich gibt. Darum kommt laufend so seltsames Zeug heraus.

  202. @Pierre, 27. Januar 2018 um 22:27 Uhr
    „… Sonst bräuchten wir ja keine lebendige Gerichtsbarkeit mehr und jeder ist ab sofort sein eigenes Gericht a la Selbstjustiz. Das ist Anarchie pur und kann NIE dem katholischen Prinzip entsprechen.“

    Das sagen ausgerechnet Sie wieder, der sich an kein Kirchenrecht hält. Der seinem Papst gegenüber im ständigen Ungehorsam ist. Der das Band der Einheit im wahren Glauben leugnet und vieles mehr.

    Das nennt man Gesetzlosigkeit. Das nennt man Anarchie. Das nennt man Selbstbestimmung. Von welchem Geist sind Sie bloß eingenommen?

  203. @Pierre, 27. Januar 2018 um 22:27 Uhr
    @Pierre, Sie behaupten hier einfach, dass Jorge rechtmäßig zum Papst gewählt wurde. Das wissen Sie doch nicht. Nach der ganzen Sachlage kann das ganz anders sein. Häresien der Kardinäle (keine lebendige Glieder der Kirche). Benedikt XVI. ging sicher nur unter Zwang. Es gibt viele Möglichkeiten.

    Eines ist jedenfalls sicher: Jorge kann kein lebendiges Glied der heiligen katholischen Kirche sein. Wohin wollen Sie ihm denn folgen. Ach ja, Sie folgen ihm ja sowieso nicht. Sie rufen nur nach dem Gesetz, aber für Sie ist es ja tabu.

  204. @Josua 27. Januar 2018 um 22:42

    Und ich sehe dass Sie noch irrealen WUNSCHVORSTELLUNGEN anhängen.
    Bedauerlich.
    DIE GERICHTSBARKEIT ENTSCHEIDET WER PAPST IST ODER NICHT. Und NIEMAND sonst!

  205. @Josua 27. Januar 2018 um 22:49
    “ Ach ja, Sie folgen ihm ja sowieso nicht. “

    Mag stimmen, ABER ich stelle seine Person als dzt. regierenden amtl. eingesetzten PAPST nicht in Frage. DAS ist ein UNTERSCHIED – den Sie bis jetzt noch nicht erkennen wollen.

  206. Nein, die Tat entscheidet! Ein Papst kann von niemand auf Erden gerichtet werden!

    @Pierre, Sie und die Gerichtsbarkeit. Wir wissen es doch, dass Sie das Kirchenrecht ihres „anerkannten“ Papstes ignorieren und wenn man ihnen einen Paragraphen vom alten Kirchenrecht vorhält, der ihnen nicht paßt, wird auch da wieder nach Ausflüchten gesucht.

    Also Sie und das Gericht, das ist ein echter Witz.

  207. UNGEHORSAM kann man nur jemandem sein den man als öffentlich amtl. Autorität auch anerkennt. Einem Scheinpapst ( wie die Sedis u. sog. Rechtgläubige das als GEGEBEN behaupten ) kann man nicht ungehorsam sein.

  208. @Josua 27. Januar 2018 um 23:01

    “ Ein Papst kann von niemand auf Erden gerichtet werden! “

    Also halten und orientieren Sie sich dran.

    Ich sehe noch immer einen anerkannten Papst der Röm.Kath.Kirche.

  209. @Pierre, 27. Januar 2018 um 22:57 Uhr
    „Mag stimmen, ABER ich stelle seine Person als dzt. regierenden amtl. eingesetzten PAPST nicht in Frage.“

    Durch ihren Ungehorsam ihm gegenüber stellen Sie ihn ja gerade in Frage. Ihr Papst ist also für Sie doch nur eine Galionsfigur. Er ist halt da. Aber ich wache über ihn. Auswahl treffen – Sektentum und Protestantismus!

  210. Und ich sehe einen Häretiker und Apostaten in Jorge. Dadurch hat er sich selbst gerichtet. Ohne Wahrheit kein Glied der Kirche.

  211. @Josua 27. Januar 2018 um 23:01
    “ … dass Sie das Kirchenrecht ihres „anerkannten“ Papstes ignorieren …“

    GENAU, weil GERADE dieser Papst ein rechtl. anerkannter PAPST der Röm.Kath.Kirche ist. Es geht nur darum OB GRUNDSÄTZLICH der rechtl. Status eines Papstes in Frage stellt oder nicht. Und nicht um belanglose disziplinäre Geschichten, Fehlverhalten etc.!!!!!!!!!!!!!!!!! So hat sich auch Lefebvre verhalten und den regierenden Papst IMMER als solchen anerkannnt. PUNKT.

  212. @Josua 27. Januar 2018 um 23:07

    “ Und ich sehe einen Häretiker und Apostaten in Jorge. Dadurch hat er sich selbst gerichtet. Ohne Wahrheit kein Glied der Kirche. “

    Mit Wunschvorstellungen ist niemandem gedient. Bleiben Sie diesen weiterhin treu.

  213. @ Pierre, 27. Januar 2018 um 23:01 Uhr
    „UNGEHORSAM kann man nur jemandem sein den man als öffentlich amtl. Autorität auch anerkennt. Einem Scheinpapst ( wie die Sedis u. sog. Rechtgläubige das als GEGEBEN behaupten ) kann man nicht ungehorsam sein.“

    Da ist schon ein Unterschied. Als gläubiger Katholik weiß ich dass ein vom Glauben abgewichener Mensch kein Glied der Kirche ist. Wie kann also jemand der Kirche vorstehen, zu der er ja nicht gehört!?

    Sie behaupten, dass Sie ihren Papst anerkennen, dann ist es wieder ihr Scheinpapst, dem Sie deswegen nicht gehorchen brauchen. Also was jetzt? Mit dieser Tour kommen Sie bei Gott sicher nicht durch.

    Wenn Sie ihren Papst als Scheinpapst hinstellen, der aber Glied der Kirche sein soll, dann stehen Sie ganz weit unter JEDEM Sedi, das sage ich ihnen aber.

    Theater spielen kann man mit Gott nicht – man muss Farbe bekennen!

    Wendehälse sind Abschaum!

  214. @Pierre, 27. Januar 2018 um 23:12 Uhr

    Das Kirchenrecht ist also für Sie eine belanglose Angelegenheit.

    @Pierre, das wird ja mit ihnen immer noch schlimmer.

    Katholiken schulden ihrem Papst in allen Fragen des Glaubens, der Sitte und der DISZIPLIN Gehorsam. So haben das wahre Katholiken gelernt!

  215. @Josua 27. Januar 2018 um 23:18

    “ Sie behaupten, dass Sie ihren Papst anerkennen, dann ist es wieder ihr Scheinpapst, … “

    Ich sehe sie kommen immer wieder zu Fehlinterpretationen und Missverständnissen (unabsichtlich) …

    Nocheinmal zur KLARSRTELLUNG:
    Man kann nur einem WAHREN ECHTEN PAPST UNGEHORSAM SEIN und nicht einem Scheinpapst.
    Wenn auch meine persönl. Ansicht wäre dass dieser Papst ein Scheinpapst wäre dann ist das in der REALITÄT BELANGLOS weil es einen RECHTLICH ANERKANNTEN PAPST gibt.
    VERSTEHEN SIE JETZT, SCHEINPAST UND UNGEHORSAM PASSEN NICHT ZU SAMMEN!!!!!!!!!!!!!!!
    Sie werfen mir immer den UNgehorsam vor, ergo, kann ich auch nur einem WAHREN PAPST ungehorsam sein und nicht einem Scheinpapst. Anders ja NICHT MÖGLICH!

    WER hat noch nicht verstanden, der solle sich jetzt bitte melden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  216. Pierre 27. Januar 2018 um 18:47
    „Hat auch SO niemand behauptet, bzw. soll diese Aussage dahingehend sein dass AUCH TROTZ FESTGESTELLTER (wenn auch nachträglich) HAERESIE jemand (auch) zu einem Heiligen erhoben wurde. Eigentlich aus Ihrer rigiden Perspektive KOMPLETT UNVORSTELLBAR. Ja, und das gibt es AUCH in und mit der Kath. Kirche. Nichts ist unmöglich. Auch ein J.P.II. wird immer als ein Heiliger gelten, weil es jetzt eben SO IST.“

    Pierre, es ist grauenvolle Häresie, die Sie hier äußern. Im Gegensatz zu Stefan1, der nicht die geringste Ahnung hat, müßten Sie das eigentlich wissen: Ein Häretiker kann niemals heilliggesprochen werden; denn er ist ipso facto exkommuniziert.

    Sie können nicht argumentieren, daß ein Heiliger, der sich irrig über ein Dogma geäußert hat, weil er lange vor der Definition des Dogmas gelebt hat, ein Häretiker war. Heilige sind nicht unfehlbar, d.h. sie können sich irren, so hat der heilige Thomas von Aquin über die unbefleckte Empfängnis geirrt. Er war nur ein fehlbarer Mensch, aber er war kein Häretiker.

    Hl. Thomas von Aquin, Summa Theologica IIIª q. 14 a. 3 ad 1: „Das Fleisch der Jungfrau war empfangen in der Erbsünde; und somit waren in ihr diese Mängel geschuldet der Sünde.

    Wie wir seit der dogmatischen Bulle INEFFABILIS DEUS von Papst Pius IX. vom 8. Dezember 1854 zur Erklärung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis wissen, war das nicht richtig. Wenn der heilige Thomas von Aquin aber nach der Definition des Dogmas gelebt hätte, würde er den Irrtum nicht geschrieben haben bzw. würde er den Fehler, wenn er darauf aufmerksam gemacht worden wäre, korrigiert haben.

    Nach Can. 1325 § 2 ist Häretiker, wer „als Getaufter und den Namen eines Christen bewahrend, eine der Wahrheiten, die man nach göttlichem und katholischen Glauben festzuhalten verpflichtet ist, hartnäckig leugnet oder in Zweifel zieht“.

    JP2 dagegen war ein notorischer Apostat, der mit Hartnäckigkeit unzählige Greuel begangen hat. Hier nur ein Beispiel.

    Johannes Paul II., „Pastoralbesuch“ in der BRD, Begegnung mit Vertretern der jüdischen Gemeinde, Mainz, 17. November 1980: „Die erste Dimension dieses Dialogs, nämlich die Begegnung zwischen dem Gottesvolk des von Gott nie gekündigten Alten Bundes und dem des Neuen Bundes, ist zugleich ein Dialog innerhalb unserer Kirche
    http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/speeches/1980/november/documents/hf_jp_ii_spe_19801117_ebrei-magonza.html

    Johannes Paul II. und seine Nachfolger lehren, daß der Alte Bund niemals aufgehört habe, Christentum und Judentum eine gemeinsame Religion seien und Gott weiterhin im sogenannten Volk des Alten Bundes wirke. JP2 und die übrigen V2-Gegenpäpste widersprechen so diametral der kirchlichen Lehre, daß man von einer neuen Religion sprechen muß.

    EUGEN IV., Konzil von FLORENZ, 1441, ex cathedra
    http://archive.today/87ZyZ
    „Sie [die hochheilige römische Kirche] glaubt fest, bekennt und lehrt, daß die Gesetzesbräuche des Alten Testamentes bzw. des mosaischen Gesetzes […] aufgehört und die Sakramente des Neuen Testaments angefangen haben. Jeder, der auch noch nach dem Leiden seine Hoffnung auf Gesetzesbräuche setzt und sich ihnen gleichsam als heilsnotwendig unterwirft, so als ob der Glaube an Christus ohne diese nicht retten könnte, hat tödlich gesündigt (DH 1348).“

    Sie nennen es mit der Sprechweise der modernistischen Apostaten „rigide“, festzustellen, daß jemand wie Johannes Paul II., der den Koran küßte, an der Klagemauer den jüdischen Glauben praktizierte, mit Animisten und Voodoozauberern in Assisi betete, sich das Schiwa-Zeichen auf die Stirne malen ließ oder sich in einem buddhistischen Tempel vor einer Buddhastatue verneigte, kein Heiliger ist.

    Da Ihnen diese Apostasien bekannt sind, kann ich Ihnen attestieren, daß Sie den Glauben verloren haben. Ich empfehle Ihnen, sich von den Sakramenten fernzuhalten und stattdessen im Gebet um die Erlangung des Glaubens zu bitten.

  217. Belangen Sie mich weiter des Ungehorsams so wie es auch Lefebvre ertragen musste. Das muss dann entweder die Kirche entscheiden oder ich mich natürlich vor dem göttlichen Gericht. Keine Frage.

    Wieso soll es mir besser gehen als Lefebvre?

  218. @Pierre, 27. Januar 2018 um 23:15 Uhr
    „Mit Wunschvorstellungen ist niemandem gedient. Bleiben Sie diesen weiterhin treu.“

    Jorges häretische, apostatische und blasphemische Taten sollen Wunschvorstellungen sein? Oder soll die Gemeinschaft in der Wahrheit eine Wunschvorstellung sein?

    Wenn nach ihnen also alles eine Wunschvorstellung von mir sein soll, wie begründen Sie dann wieder, dass Jorge ein Scheinpapst sein soll, dem man nicht folgen muss?

  219. @Ci-devant 27. Januar 2018 um 23:31
    “ Pierre, es ist grauenvolle Häresie, die Sie hier äußern. Im Gegensatz zu Stefan1, der nicht die geringste Ahnung hat, müßten Sie das eigentlich wissen: Ein Häretiker kann niemals heilliggesprochen werden; denn er ist ipso facto exkommuniziert. “

    Dann fragen Sie doch die Kirche in der Causa Hl.Katharina von Siena warum das DOCH so passierte????????! WER wollte nun recht behalten!?

  220. @Josua 27. Januar 2018 um 23:34
    “ Wenn nach ihnen also alles eine Wunschvorstellung von mir sein soll, wie begründen Sie dann wieder, dass Jorge ein Scheinpapst sein soll, dem man nicht folgen muss? “

    UND IMMER WIEDER VERSTEN SIE FALSCH!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wieso???
    Was ist los.
    Wenn Sie verstanden hätten dann hätten Sie SO schreiben müssen:
    “ Wenn nach ihnen also alles eine Wunschvorstellung von mir sein soll, wie begründen Sie dann wieder, dass Jorge ein ECHTER P A P S T sein soll, dem man nicht folgen muss? “

    Alles andere habe ich ausführlich begründet!

  221. @Ci-devant, 27. Januar 2018 um 23:31 Uhr
    an @Pierre: „Da Ihnen diese Apostasien bekannt sind, kann ich Ihnen attestieren, daß Sie den Glauben verloren haben. Ich empfehle Ihnen, sich von den Sakramenten fernzuhalten und stattdessen im Gebet um die Erlangung des Glaubens zu bitten.“

    Dem schließe ich mich an.

  222. @Pierre, 27. Januar 2018 um 23:41 Uhr

    Nein @Pierre, ich habe schon richtig verstanden. Einem der nur Scheinpapst ist darf man nicht folgen, aber einem rechtmäßigen Papst muss man folgen.

    Ich weiß es ja, dass Sie ihrem „anerkannten“ Papst nicht folgen und zwar NIEMALS. Das ist Gehorsamsverweigerung!

  223. @Ci-devant 27. Januar 2018 um 23:31

    “ Sie nennen es mit der Sprechweise der modernistischen Apostaten „rigide“, festzustellen, daß jemand wie Johannes Paul II., der den Koran küßte, an der Klagemauer den jüdischen Glauben praktizierte, mit Animisten und Voodoozauberern in Assisi betete, sich das Schiwa-Zeichen auf die Stirne malen ließ oder sich in einem buddhistischen Tempel vor einer Buddhastatue verneigte, kein Heiliger ist.

    Da Ihnen diese Apostasien bekannt sind, kann ich Ihnen attestieren, daß Sie den Glauben verloren haben. Ich empfehle Ihnen, sich von den Sakramenten fernzuhalten und stattdessen im Gebet um die Erlangung des Glaubens zu bitten. “

    Dann hätte all dies selbstverständlich auch für Lefebvre (übrigens auch für POS et al) gegolten weil auch er den Papst als Papst anerkannte. Punkt. Bleiben wir einfach auf der rechtl. Lage. Persönl. Animositäten zu den V2 -Päpsten ( die auch Lefebvre hatte ), insbes. Bergoglio lassen wir mal einfach beiseite. Nur die rechtliche Grundlage zählt.

  224. @Pierre, 27. Januar 2018 um 23:15 Uhr

    @Josua, 27. Januar 2018 um 23:07 Uhr
    „Und ich sehe einen Häretiker und Apostaten in Jorge. Dadurch hat er sich selbst gerichtet. Ohne Wahrheit kein Glied der Kirche.“

    @Pierre: „Mit Wunschvorstellungen ist niemandem gedient. Bleiben Sie diesen weiterhin treu.“

    Der erste Teil sind Fakten! Der zweite Teil entspricht exakt der Kirchenlehre!

    Nochmals: wo soll hier eine Wunschvorstellung sein?

  225. @Josua 27. Januar 2018 um 23:49
    “ Ich weiß es ja, dass Sie ihrem „anerkannten“ Papst nicht folgen und zwar NIEMALS. Das ist Gehorsamsverweigerung! “

    In dem Zusammenhang bitte ANERKANNT schreiben statt „anerkannt“. Danke.

    Mit Gehorsamsverweigerung hatte auch Lefebvre leben müssen, andernfalls hätten wir heute nicht diese Früchte durch und mit der FSSPX. Da kann man sich nur darüber freuen.

  226. @Pierre, was zählt mehr, das unfehlbare Lehramt der Kirche oder was Erzbischof Marcel Lefebvre vertreten hat?

  227. @Josua 27. Januar 2018 um 23:55
    “ Nochmals: wo soll hier eine Wunschvorstellung sein? “

    Wieso können oder wollen Sie nicht verstehen?
    Ihre Wunschvorstellung ist ihre Selbstgerechtigkeit durch Selbstjustiz. DAS GEHT SO NICHT. NUR EIN ORDENTLICHES GERICHTSVERFAHREN IST BEFUGT IN DER CAUSA PÄPSTLICHER HAERESIE amtl.verbindl. zu ENTSCHEIDEN.
    Alles andere ist W U N S C H – DENKEN.

  228. Nein, ich schreibe bei ihnen ganz korrekt „anerkannt“, den wer seinem Papst nicht folgen kann stellt ihn in Frage. Sie folgen ihm NIEMALS, also stellen Sie ihn voll in Frage. So sieht eine Anerkennung wirklich nicht aus!

    Sie können sich zu ihrem eigenen Schaden ruhig weiter selbst belügen, aber ich lasse mich nicht belügen!

  229. @Josua 27. Januar 2018 um 23:59

    “ @Pierre, was zählt mehr, das unfehlbare Lehramt der Kirche oder was Erzbischof Marcel Lefebvre vertreten hat? “

    Ehrlch gefragt, welchen Stellenwert hat für Sie ein irdisches Gericht, egal ob weltl. oder canonisch? Anscheinend keinen, wenn Sie sich immer wieder darüber hinwegsetzen wollen.

  230. @Pierre, 28. Januar 2018 um 00:03 Uhr
    Von Selbstjustiz haben Sie auch keine Ahnung. Ich richte Jorge nicht hin, ich sperre ihn nicht ein, ich stoße in nicht von seinem zu Unrecht besetztem Thron.

    Wer der kirchlichen Lehre folgt ist keineswegs selbstgerecht, sondern er ist gehorsam. Sie sind aber ungehorsam, wie wir wissen.

    Und immer wieder Sie mit ihrer Gerichtsbarkeit, ausgerechnet Sie, der keinen Respekt vor dem Kirchenrecht seines „anerkannten“ Papstes hat.

  231. @Josua 28. Januar 2018 um 00:03
    “ So sieht eine Anerkennung wirklich nicht aus! “

    Da können Sie sich selbser einen Reim draus machen. Infos habe ich genug gegeben. Andernfalls wäre ich automatisch Sedisvakantist (Ha, Ha ).
    WENN dem so WÄRE wie Sie schreiben dann wäre ich schon längst aus der OFFIZIELLEN Kirche ausgetreten. Dem ist aber NICHT so!!

    Und dabei bleibt es bis auf Weiteres.

  232. @Pierre, 28. Januar 2018 um 00:05 Uhr

    @Pierre, man sieht in diesem Kommentar überdeutlich, wie Sie ganz feige ausweichen, wenn es für Sie unangenehm wird.

    Ich habe eine Frage gestellt, die jeder gläubige Katholik so beantworten würde, dass für ihn das unfehlbare Lehramt der heiligen katholischen Kirche mehr zählt.

    Sie können und wollen ja nicht einmal unterschreiben, dass die heilige katholische Kirche eine Gemeinschaft ist, wo alle Gläubige und Geistliche ein und den selben Glauben haben. Ihr ganzes Konstrukt würde ja dann zusammenbrechen.

    Sie sind wahrlich vom heiligen katholischen Glauben abgefallen!

  233. @Josua 28. Januar 2018 um 00:10

    Sie dürften sichtlich noch immer nicht das WAHRE Problem ( der Denkfehler s.o.) erkannt haben, denn sonst würden Sie nicht so schreiben. Und wenn Sie dazu nicht differenzieren können zw. der formal.rechtl.Anerkennung eines Papstes und des disziplinäären Ungehorsams dann ist es auch für mich schwer Ihnen dies noch irgendwie begreiflich zu machen. fG

  234. @Josua 28. Januar 2018 um 00:19

    “ @Pierre, ihre offizielle Kirche ist ein Verein von Häretikern und Apostaten. “

    Das stimmt ja mal dogmatisch. Wahrlich, viele haben sich vielleicht per ipso facto selbst exkommuniziert. ABER, noch einmal, das entscheiden nicht wir sondern ein ORDENTLICHES GERICHTSVERFAHREN.

  235. @Pierre 28. Januar 2018 um 00:22
    Korr.:
    „Das stimmt ja mal dogmatisch“ ist falsch!!
    Wollte schreiben: So ist es, aber dogmatisch natürlich nicht.

    Auf rein pysischer Ebene ist ohne ordentliche gerichtl. Verurteilung ein jeder Gläubige für uns als Mitglied der Kirche anzuerkennen/anzusehen.

    Wenn Offensichtlichkeit einer Haeresie bestehen sollte dann ist darüber der Ortsbischof, bzw. jeder andere Geistliche/Kleriker zu informeiren. Das weitere Verfahren ist in deren Hände übergeben worden und von jenen darüber atre leges zu befunden.

  236. @Josua 28. Januar 2018 um 00:56

    @Pierre, 28. Januar 2018 um 00:36 Uhr

    “ NEIN, es gibt offenkundige Häresien. “

    Richtig, schön und gut.

    Das aber gibt Ihnen noch lange nicht das Recht diesen Täter als ausgewiesenen (rechtl.bestätigt u.v.a. verurteilt ) Haeretiker zu sehen. ABER und NUR darum geht es. Das ordentliche Rechtwesen ist unter anderem auch eine Art Gewährsmann für Verbindlichkeiten. Damit setzt man Willkürakten der Selbstjustiz ein jähes Ende.

  237. Wenn ich zum Beispiel höre, dass jemand sagt, dass Allah der gleiche Gott, wie der unsere sei, dann ist das Häresie, Apostasie und Blasphemie gleichzeitig.

    Da braucht kein Gericht vorher etwas entscheiden!

  238. Wenn nach ihrer Lehre immer vorher Gerichte entscheiden müssen, sind Sie aber sehr voreilig. Was Sie sich so alles erlauben …

    Und die Seelen gehen in der Zwischenzeit zum Teufel … aber das stört ja nicht … Hauptsache eine Gerichtsentscheidung abwarten … wer weiß ob es ein solche Gerichtsentscheidung je geben wird.

    Da warne ich meine Mitmenschen lieber gleich vor diesen Seelenmördern und Usurpatoren. Das ist verantwortungsvoller.

  239. @Josua 28. Januar 2018 um 01:13

    „Ihr Ungehorsam gegenüber ihrem Papst wäre dann auch Selbstjustiz!“

    Sehen Sie, Sie haben es nicht verstanden und wollten auch nicht differenzieren.

    Ich ändere kein Gesetz bzw. ich handle und richte nicht in rechtl. Vollmacht, ich befolge (aus mir berechtigten Gründen meiner Gewissensentscheidung) nicht das Gesetzt welches natürlich weiterhin seine Gültigkeit hat/besitzt.

    Warum glauben Sie gibt es ein Diszipinargesetz (CIC) in der Kirche?
    Dann wären Übertreter des Gesetzes per Ihrer Def. schon Selbstjustizler. Das wird wohl kaum stimmen. 😦
    Rechtsbrecher sind nicht unbedingt Selbstjustizler, aber Selbstjustizler sind in der Regel Rechtsbrecher.

  240. @Josua 28. Januar 2018 um 01:17

    “ Da braucht kein Gericht vorher etwas entscheiden! “

    Klarer Fall von Selbstjustiz.
    Nun, Sie können das für sich persönl. nehmen wie Sie glauben.

    NUR 1. würde ich nicht lauthals damit umgehen ( Strafanzeige wegen böswilliger übler Verleumdung kann schnell bei Fuss sein ).
    2. Haben Sie möglicherweise, wie P.Lingen passiert, ein saftiges gerichtl. Verfahren/Nachspiel zu erwarten wollten Sie ERNSTHAFT damit vor Gericht ( und ihr vermeintliches RECHT EINKLAGEN WOLLEN ) ziehen ( oder nur lieber nicht anecken, wer zieht nicht doch lieber die Ruhe und Bequemlichkeit vor?), bzw. wurde sowieso gegen Sie Anzeige wegen Missachtung der Hoheitsrechte der Kath.Kirche angeklagt.
    3. Auch der Verfassungsschutz hätte ebenfalls gerne mal ein Auge auf Sie gerichtet. Radikalisierung ist heute ja allgem. gegenwärtig …

  241. @Josua

    Vielleicht sollten Sie doch etwas Nachhilfe in allgem. Rechtskunde für sich in Anspruch nehmen?

    Z.B. Was ist ein Rechtsstaat? Was sind Rechtsgrundlagen und worauf basieren diese? Was sind Rechtsnormen? Was eine Rechtsvorschrift? Was ein einzuhaltender Rechtsweg? Ein ordentl. Rechtsverfahren? Gerichtsbarkeit und Vollzug? Gewaltenteilung? Was ist ein Amt? Was eine Behörde? Was ist ein Amtssitz? Welche Rechte gehen mit einem Amt einher? Was wird als Amtssitz bezeichnet? Was ist ein(e) Amtsenthebung/sverfahren? etc.

    Damit sehen Sie vielleicht (wenn auch nur ansatzweise) Ihre Problematik, Ihren Denkfehler, der sich daraus (mit dem Sedisvakantismus) ergibt. Mit dieser Thematik befindet man sich auf aussergerichtlichem (irregulärem) Boden und kann damit ( mit dieser Sedi- Theorie) keine allgem. zwingende Verbindlichkeit für sich und andere daraus ableiten. In der Folge ist eine solche Theorie, die gerade in letzter Zeit im Vormarsch ist, nicht nur praxisirrelevant, sondern, wenn nicht sogar rechtsfeindlich/rechtssträflich angesiedelt.

    Gesetz und Recht werden in gröbster Manier missachtet, hintergangen und zu guter Letzt noch persönl. derart für sich in Anspruch genommen dass damit PRIVATE ZIELE (z.B.Glaubens-Ansicht) gestützt werden sollten. Das ist gröblichste Missachtung und Verletzung jeglicher Rechtsvorstellungen und Rechtsnormen.

    Vielleicht würden Sie sich mal mit diesen Dingen, die eben auch zum Leben gehören, auseinandersetzen? Dann kann Ihrem persistierenden Denkfehler vielleicht einmal auf die Sprünge geholfen werden? fG

  242. Worte der Besinnung

    Wer immer versuchen wollte das Pferd von hinten aufzuzäumen wird und muss kläglich scheitern. Nur die Einhaltung des obligatorischen Amtsweges kann letztendlich zum Ziel führen. Alles andere führt unweigerlich in die Sackgasse und niemandem ist mehr geholfen.

    Lassen wir ab von der irrigen Idee dieser ausser- besser: UNordentlichen Sedisvakanz. Hände weg davon. Sie bringt nur und erst recht nur Spaltung und Uneinigkeit herbei. Die Tatsachen bestätigen dies immer wieder.

    Schliessen wir uns hingegen S.E.Erzbischof Lefebvre und seiner regulären FSSPX an! Lefebvre, der schon damals sich der Unzufriedenheit seiner noch wahrhaft katholisch bleiben wollenden verzweifelnden Priesteramtskandidaten herzlichst angenommen hat. Und siehe da, heute ein Werk welches allseits GUTE Früchte hervorbringt.

    Führen wir sein grossartiges Werk in SEINEM Sinne fort und vertrauen wir darauf, seinen wir gewiss dass auch der Hl.Geist und die Gottesmutter uns deren Beistand gewähren wird.

    Einen gesegneten Sonntag noch,
    wünscht @Pierre

  243. Wir sind hier längst vom eigentlichen Thema abgewichen. Laut Herrn Schenker sollen wir die Rubrik ALLGEMEINE DISKUSSION dafür verwenden.

    Hier geht es um Luzia und Fatima! Wir sollten das respektieren!

    Also weiter bei ALLGEMEINER DISKUSSIONEN. Meine Erwiderung zu @Pierre. Thema: Pierre fordert die Einhaltung des Gesetzes, aber er ignoriert das Kirchengesetz seiner offiziellen römisch-katholischen Kirche

  244. Pierre 28. Januar 2018 um 01:52
    „Auch der Verfassungsschutz hätte ebenfalls gerne mal ein Auge auf Sie gerichtet. Radikalisierung ist heute ja allgem. gegenwärtig …“

    Pierre ist bereits auf der untersten Stufe angelangt. Er ist argumentativ am Ende.

  245. Es kann ein Buch über FATIMA sich noch so gut lesen, wenn jedoch wesentliche Dinge ausgeklammert, manches in ein falsches Licht gestellt oder Wirklichkeiten unterschlagen werden, so ist dieses Buch nicht empfehlenswert, auch wenn unser geehrter Herr Magister Schrems in seiner Rezension schreibt, dass diesem Buch Verbreitung gewünscht wird („Dem Buch ist große Verbreitung zu wünschen“).

    Es handelt sich um das von zwei Priester der Piusbruderschaft geschriebene umfangreiche Buch „Fatima – Rom – Moskau“ mit fast 500 Seiten. Es wurde vor einiger Zeit neu aufgelegt. Ich kenne zwar die Neuauflage nicht, doch Herr Wolfram Schrems weist darauf hin: „Leider handelt es sich bei der Neuausgabe nicht um eine aktualisierte Neuauflage, sondern um einen einfachen Nachdruck..“
    Also keine Änderung, auch keine Verbesserung zugunsten der Wahrheit!

    Ein Fatimabuch muss aber unbedingt die Tatsache aufweisen, dass das veröffentlichte Dritte Geheimnis von Fatima nicht das wahre Dritte Geheimnis und die neuernannte „Lucia“ eine Schein-Lucia ist. Wenn dies fehlt, erleidet das Buch einen wesentlichen Mangel. Vieles wird in dem Buch tatsächlich gut geschrieben, jedoch das falsche Dritte Geheimnis erfährt keine Erwähnung. So befinden sich in diesem Buch auch Bilder der falschen Lucia, denn dieser Blickwinkel wurde von der Piusbruderschaft nie erforscht. Man macht sich auch keine Mühe, das Dritte Geheimnis von Fatima zu durchleuchten. Es blieb dabei: Es ist nicht vollständig“. Nun, auch der Piusbruderschaft ist wohlbekannt, dass die Worte Mariens von Lucia auf ein Blatt Papier mit etwa 25 Zeilen geschrieben wurde. Die Zeilen des Vatikans, die die Vision beschreiben, umfassen ein Dreifaches. Und dann fehlen immer noch die Worte Mariens. Dazu schweigt die Piusbruderschaft. Das kommt auch in diesem Buch überhaupt nicht zum Durchbruch. Wir stimmen der Rezension von Wolfram Schrems zu, dass die Autoren u.a. die Barrieren gegen eine Weihe Rußlands ausführlich herausarbeiten, auch anzuerkennen ist, was die über 800 Fußnoten und 95 Abbildungen betrifft, doch wie gesagt, ob das Buch „hohe“ Ansprüche erfüllt sei dahingestellt. Denn die „Abbildungen“ mit der Pseudo-Lucia lassen eben sehr zu wünschen übrig. Er anerkennt auch den wertvollen Anhang der Autoren „mit Gebeten und Formulierungen von Weiheakten.“ Doch kein persönlicher Weiheakt kann den vom Himmel geforderten ersetzen, auch nicht von einer Piusbruderschaft. Die Gebete sind darüber hinaus konzilskonform, eben nicht nach der alten Form, wie es die Piusbruderschaft immer beibehalten hat (z.B. Credo, Ave, Ehre sei dem Vater). Man fragt sich auch, was das Foto von Wojtyla, der eine Fatimastatue berührt oder zusammen mit der falschen Lucia abgebildet ist, zu sagen hat oder der Hinweis, dass er nach dem Attentat das Dritte Geheimnis sich bringen ließ, wenn er es dann doch nicht wahrheitsgemäß verkündet und Ratzinger sich auf ihn beruft, dass es Johannes Paul II. war, der wünschte, das Geheimnis so zu verkünden.

    Es fehlt in diesem Buch der beiden Priester auch eine bestimmte Kritikhärte, denn über Pater Dhanis wird nur von einem großen „Einfluss“ gesprochen und wie dieser schon Paul VI. von seiner Fatimathese überzeugen konnte:

    „Wie groß und nachhaltig der Einfluss dieses flämischen Theologen in der Sache Fatimas tatsächlich war und ist, erkennt man daran, dass bei der Veröffentlichung des dritten Geheimnisses am 26. Juni 2000 auch Dhanis im offiziellen, vom Vatikan herausgegebenen Begleitkommentar zitiert wurde. In diesem ‚Kommentar zum Geheimnis von Fatima‘ wurde er in einem Abschnitt über die Privatoffenbarung als ‚herausragender Kenner dieser Materie‘ gewürdigt“ (172).

    Man spricht also nicht energisch dagegen, sondern nur von einem „nachhaltigen Einfluss“ im Vatikan, man verurteilt nicht in aller Schärfe, dass Benedikt XVI. selbst es war, der in seinem Text im angeblichen Dritten Geheimnis hervorhebt: „Der flämische Theologe E. Dhanis, herausragender Kenner dieser Materie, stellt zusammenfassend fest…“

    Dhanis war aber ein Gegner Fatimas und beeinflusste Fatima nur negativ. Benedikt XVI. erwähnt keinesfalls die wahren Fatimaexperten Pater Fuentes, Pater Kondor oder den Fatima-Archivar Pater Alonso; das sind für ihn keine Fatimaautoritäten.

    Schrems weist dann noch auf das Motto des Buches am Einband hin, nämlich auf die Aussage Benedikt XVI. „Wer glaubt, dass die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich“.
    Das war ja für die Piusse immer schon ein bedeutsamer Satz!
    Unterschlagen wird aber von beiden Priester, dass längst vorher Ratzinger in seiner Auslegung des angeblichen Dritten Geheimnisses davon spricht: „Was hat das Geheimnis von Fatima als ganzes zu bedeuten? Was sagt es uns? Zunächst müssen wir mit Kardinal Sodano festhalten, daß ‚…DIE GESCHEHNISSE, AUF DIE SICH DER DRITTE TEIL DES GEHEIMNISSES VON FATIMA BEZIEHT, NUNMEHR DER VERGANGENHEIT ANZUGEHÖREN SCHEINEN…“
    Also sagt er hier genau das Gegenteil!

    Es wird zwar in dem Buch (S. 124) darauf hingewiesen, dass dieser Brief vom 8.11.1989 nicht aus der Feder Lucias stammen kann, dennoch werden die eigentlichen stillschweigenden Urheber dieses Skandals weder benannt noch kritisiert.
    Und wenn man auf der Innenseite des Buches gar noch lesen muss „Seiner Heiligkeit, Papst Benedikt XVI., als Ausdruck der Ergebenheit gewidmet“ wird erneut die Haltung der Piusbruderschaft bestätigt, dass nämlich diese Päpste, obwohl sie Häresien verbreiten und der automatischen Exkommunikation anheimgefallen sind, wahre Päpste sind und verdienen, dass ihnen ein Buch gewidmet wird. Herr erbarme Dich.

  246. @Alexius 31. Januar 2018 um 15:49

    Nun, es hat was notorisches, wenn Sie gebetsmühlenmässig das Mantra über Fatima verkünden. Irgendwann werden auch Sie verstehen, dass Fatima zweifelsohne zeitlos ist, aber für die Zukunft und seiner Entwicklung nur noch sekundär. Es gibt keine Weihe Russlands mehr nach den exakten Vorgaben Russlands. Es ist nicht mehr möglich. Zu Ihren Lebzeiten werden Sie kaum je einen weiteren Text zum 3. Geheimnis Fatimas zu sehen bekommen.

  247. „Das offizielle Rom hat weder wunschgemäß Rußland dem Unbefleckten Herzen der Gottesmutter geweiht, noch die Sühnesamstage verbreitet, noch die Lehre von der Hölle ins Bewußtsein der Gläubigen und der Nicht-Gläubigen gebracht, noch in unzweideutiger Art und Weise Individuen und Nationen zur Bekehrung aufgerufen, noch das „Dritte Geheimnis“ publiziert. Die diesbezügliche berüchtigte anonyme vatikanische Presseaussendung vom 08.02.1960 legt nahe, daß man im Vatikan tatsächlich die völlige Neutralisierung der Botschaft beabsichtigt hatte.“ (W.Sch.)

  248. @Alexius 31. Januar 2018 um 22:08

    Egal wie, es hätte vor dem 2. vatikanischen Konzil stattfinden müssen und zwar alles. Jetzt sollen sie gar nicht mehr, selbst wenn sie wollten. Es ist zu spät.

  249. „Aber am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, das sich bekehren wird, und eine Zeit des Friedens wird der Welt geschenkt werden.“

    „In Portugal wird das Dogma des Glaubens erhalten bleiben“
    Worte des Himmels! Worte Mariens!

    Wir haben also eine Reihe hoffnungverheißende Botschaften. Der Himmel selbst bürgt dafür:

    Der wahre Glaube wird nicht gänzlich verschwinden

    Der Sieg gehört MARIA, IHREM UNBEFLECKTEN HERZEN

    Es wird einen wahren Papst geben, der die Weihe Rußlands vollziehen wird

    Rußland wird sich bekehren, heißt, sich im wahren Glauben dem Oberhaupt der Kirche unterwerfen

    Und es wird für die Überlebenden – die Gott allein erwählt – eine Zeit des Friedens geben. Wen Gott das Strafgericht überleben lässt, wird beschenkt mit einer Zeit des Friedens. Einem Frieden, der von Gott kommt, ein Friede, den die Welt nicht geben kann. Zuerst also FRIEDE mit GOTT – dann Friede der Welt!

  250. Im Jahre 1966 sah der Bischof von Leiria-Fatima, Msgr. Venancio es als unumgänglich, die authentische Botschaft von Fatima gegen die perfiden Angriffe der Progressisten zu verteidigen, insbesondere vor dem modernistischen Jesuitenpater Edouard Dhanis. Und so beauftragte er den gelehrten Claretinerpater Joaquin Alonso zum Archivar, um eine vollständige kritische Erforschung der Botschaft von Fatima zu etablieren. Zehn Jahre vergingen, bis das wertvolle Manuskript abgeschlossen war. Es umfasste 24 Bände; der Titel lautete „Fatima – Texte und kritische Studien“.

    Wenngleich es um 1957 schon äußerst schwierig war, ein Zusammentreffen mit Lucia zu erreichen, denn Lucia verschwindet aus dem öffentlichen Leben immer mehr, gelang es Pater Fuentes dennoch, ein solches Zusammentreffen zu organisieren.

    1975 geschah es dann, dass Pater Alonso in aller Öffentlichkeit das damalige stattgefundene Gespräch von Pater Fuentes mit Schwester Lucia, der Wahren, bekanntgab. Es war ein genauer und wahrer Bericht aus dem Munde von Lucia. Doch die Nachwirkungen blieben nicht aus. Sein Manuskript, obwohl für den Druck bereit, wurde durch den neuen Bischof von Fatima gestoppt – offenbar auf Befehl des Vatikans. Die Texte konnten also nicht gedruckt werden und so setzte sich der Angriff auf die Fatimabotschaft fort. Begonnen hatte er zwar längst zuvor, nämlich wenige Jahre vor 1960, als die Einschleicher den Vatikan widerrechtlich besetzten, also bereits unter Pius XII. Die erste öffentliche Offensive gab es dann im Februar 1960 aus dem Vatikan, als die Ruchlosen dreist und frech mitteilten, das Dritte Geheimnis werde nicht veröffentlicht. Es war aber das Jahr, in dem der Himmel unweigerlich verlangte, das Dritte Geheimnis bekanntzugeben.
    22 Bände blieben bis heute unveröffentlicht, nur zwei Bände konnten nach starker Überarbeitung gedruckt werden.

    Also bereits damals, als das Jahr 1960 näherrückte, wurde der Fall Fatima/Lucia zum Schweigen gebracht und das Aufenthaltskloster streng überwacht. Nur die engsten Familienangehörigen durften Schwester Lucia hin und wieder besuchen.

    Selbst ihrem ehemaligen Beichtvater und geistlichen Führer wurde, als er sich in Portugal befand, der Zutritt verwehrt. Nach seiner Rückkehr an seinen Aufenthaltsort erklärte dieser Pater Aparicio: „Ich war nicht in der Lage, mit Schwester Lucia zu sprechen, weil der Erzbischof die Erlaubnis nicht treffen konnte. Diese Anordnungen der Isolation, in der sie sich befindet, wurde vom Heiligen Stuhl auferlegt. Infolgedessen kann niemand ohne Lizenz von Rom mit ihr sprechen. Der Erzbischof hat nur wenige dieser Lizenzen.“

    Es sollte also unbedingt verhindert werden, dass Schwester Lucia öffentlich weiterhin auf die Weihe Russlands, auf die Bekanntgabe des Dritten Geheimnisses pocht und auch, dass sie diese Erklärungen an Pater Fuentes nicht noch einmal wiederholt. Es hat den Anschein, dass bereits zu dieser Zeit, also um 1960, der Austausch der wahren Lucia erfolgte. Unter allen Umständen sollte verhindert werden, bekanntzumachen, dass Gott wünscht, der Welt das Dritte Geheimnis von Fatima im Jahre 1960 zu offenbaren. War es doch schon Johannes XXIII., dem diese Prophezeiungen von Fatima lästig waren. Sicher auf Schwester Lucia bezogen, begann er gleich in der Eröffnungsrede des II. Vatikanums zu krähen, dass diese Unglückspropheten nur den Fortschritt der Kirche verlangsamen.

    Wer möchte nicht die Stelle aus Judas Vers 4 erkennen:
    „Denn es haben sich gewisse Leute eingeschlichen, die längst für das Strafgericht vorgemerkt sind. Glaubenslose sind es, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren und unseren Alleinigen Gebieter und HERRN JESUS CHRISTUS verleugnen.“

  251. @Alexius 1. Februar 2018 um 14:33

    Zitat
    Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.

    Das wird so sein. Das 2. Geheimnis von Fatima ist eine Vorhersage ex eventu, also keine eigentliche Vorhersage, wofür Lucia nichts konnte. Im Prinzip war die Veröffentlich 1942 bereits zu spät, der 2. Weltkrieg tobte bereits.

  252. Die Muttergottes hat in weiser Voraussicht im Blick auf die Allwissenheit Gottes das vorhersagen können, dass man eben nicht tut was Gott will. Wäre es anders gelaufen, dann wäre diese bedingungsweise Vorhersage nutzlos. Maria aber sagt nichts Nutzloses! Also steht das noch aus: „verschiedene Nationen werden vernichtet werden“! Ein Verdreher der Wahrheit sind Sie!

  253. “ Also steht das noch aus: „verschiedene Nationen werden vernichtet werden“! “
    Man ist heute näher dran als sonst, der prognostizierte 3. Weltkrieg.

  254. @Alexius 2. Februar 2018 um 21:47

    Zitat (Alexius)
    Die Muttergottes hat in weiser Voraussicht im Blick auf die Allwissenheit Gottes das vorhersagen können, dass man eben nicht tut was Gott will. Wäre es anders gelaufen, dann wäre diese bedingungsweise Vorhersage nutzlos. Maria aber sagt nichts Nutzloses! Also steht das noch aus: „verschiedene Nationen werden vernichtet werden“! Ein Verdreher der Wahrheit sind Sie!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Drei_Geheimnisse_von_Fátima
    Lesen Sie hier bevor Sie wieder eine dicke Lippe riskieren.

    Zitat
    1927 soll Lúcia in einer Botschaft des Himmels die Erlaubnis zur Offenbarung der ersten beiden Geheimnisse erhalten haben. Diese Niederschrift musste sie aber auf Anweisung ihres Seelsorgers wieder verbrennen. Am 31. August 1941 schrieb Lúcia nochmals die Geheimnisse auf und übergab den Text dem Bischof von Leiria. Beide Geheimnisse wurden am 13. Mai 1942 veröffentlicht.

    Lucia hat ein 2. Geheimnis erhalten, welches 1927 veröffentlich, den 2. Weltkrieg & ff. hätte verhindern können, wenn damals die Weihe Russland statuarisch erfolgt wäre. Statt dessen wurde das Geheimnis wieder vernichten. Also Lucia 1941 den Text niederschrieb, wusste sie, dass die 1. Chance zum Verhindern des 2. Weltkrieges bereits vertan war.

    Zitat
    Das zweite Geheimnis wird als Voraussage, dass der Erste Weltkrieg enden werde, zusammen mit der Vorhersage eines weiteren Krieges während des Pontifikats von Papst Pius XI., falls die Menschen fortfahren sollten, Gott zu beleidigen und Russland sich nicht bekehren sollte, gedeutet.
    Es gibt jedoch Skeptiker, die bezweifeln, es würde sich tatsächlich um eine Vorhersage von Ereignissen handeln. Sie wiesen darauf hin, dass die zweite Prophezeiung erst im August 1941 offengelegt wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatte aber bereits der Zweite Weltkrieg begonnen. Es wäre demnach eine Vorhersage ex eventu, also keine eigentliche Vorhersage. Ähnliche Zweifel gibt es auch in Bezug auf die Aussage über Papst Pius XI. Der Papstname ist zwar bis zur Proklamation seines Namens nicht bekannt, jedoch wurde Pius XI. im Jahr 1922 zum Papst gewählt, also ebenfalls vor der Offenlegung im Jahr 1941.

    Das ‚verschiedene Nationen werden vernichtet werden‘ in die Zukunft zeigt, ist realistisch und ist auch in Garabandal so angezeigt, selbst den Umstand, dass es Russland sein wird. Das jedoch die Weihe Russlands statuarisch korrekt erfolgen wird und das verhindern könnte, ist nicht mehr möglich. Diese Chance ist seit dem 2. vatikanischen Konzil vertan. Was aus den erfolgten Weihen an Gnaden abgerufen werden konnte ist erfolgt und hat gerade Europa eine sehr lange Zeit des Friedens gegeben. Undankbarkeit hierfür wäre sträflich und verdammenswert. Trotzdem ist Fatima eine vertane Chance.

  255. Auszug aus dem zweiten Geheimnis von Fatima:
    “ … Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden.“

    Das liegt alles noch in der Zukunft. Es hat also von seiner Aktualität gar nichts verloren!

  256. Auszug aus dem zweiten Geheimnis von Fatima:
    “ … Wenn man auf meine Wünsche hört, … “

    Man ist nicht EXAKT auf den Wunsch der Gottesmutter eingegangen, so wie Sie es EXAKT vorgegeben hatte diesen umzusetzen. An UNklarheiten dürfte es doch wohl nicht gemangelt haben, oder? Eher am Willlen!

    Entweder zäht nur der 1/2 Wunsch der eigelöst wurde oder FORMAL wurde dieser Wunsch eben NICHT erfüllt. Wobei ich zweiterer Auffassung anhänge.
    Zugegeben, dzt. sehen wir Russland sich bekehrend, wie weit das aber mit einer VÖLLIGEN Röm.Kath.- Bekehrung was zu tun hat wage ich zu bezweifeln. Auch fehlt der Friede auf der ganzen Welt.

  257. Nichts hat sie gesagt, auch nicht „es kommen noch drei Päpste, eigentlich vier, doch einen zähle ich nicht mit“, so einen Blödsinn sagt die Gottesmutter nicht! Basta!

    Ihr Freund und Gönner ist es doch, der glaubte, uns berichten zu müssen:
    „1) Paul VI
    „2) Johannes Paul I (nicht mitgezählt, da er nur 33 Tage Papst war)..“

    Nach seiner Vorstellung hat sie also sein wahres Oberhaupt Bergoglio nicht mitgezählt und Luciani auch nicht. Hier sieht man, in welches Verwirrspiel man gerät, wenn man die Wahrheit verlässt.

    „Zudem ist nach Ablauf dieser Zeit die Phase „Ende der Zeiten“ eingeleitet“

    Falsch! Natürlich muss ein Fatimagegner alles verdrehen.
    Sr. Lucia vertraute Pater Fuentes an, dass die Jungfrau Maria ihr klarmachte „wir sind in der letzten Zeit der Welt“. Wir befinden uns also bereits in der Endzeit!
    Was logischerweise nicht das sofortige Ende der Welt bedeutet, denn vor dem Ende der Welt kommt unweigerlich der Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens, die Bekehrung Russlands, ein wahrer rechtmäßiger Papst, der die Forderungen Mariens genau erfüllt und die Friedenszeit. Das ist Fakt! Deswegen IST FATIMA EINE SACHE DER ZUKUNFT! Das aber wollen die Modernismusanbeter nicht hören. Für sie ist – einschließlich Ihres Häuptlings Benedikt XVI. – Fatima eine Sache der Vergangenheit.

    (Nebenbei bemerkt: Man könnte sich ja leicht vorstellen, dass Fellay Benedikt XVI. bewog, die Sache „Vergangenheit“ zu korrigieren. Deswegen war ständig im Umlauf, Ratzinger habe nun gesagt: „Wer glaubt, dass Fatimas prophetische Sendung vorbei wäre, irrt sich.“ Dies wird von der Piusbruderschaft leierhaft wiederholt, die andere Tatsache natürlich unterschlagen, dass derselbe Ratzinger in seinem gewissenlosen Kommentar zur Veröffentlichung des angeblichen Dritten Geheimnisses eindeutig davon sprach: „Was sagt es uns (das Dritte Geheimnis]? Zunächst müssen wir mit Kardinal Sodano festhalten, daß die Geschehnisse, auf die sich das Dritte Geheimnis von Fatima bezieht, nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheinen…“
    Das steht nun einmal schwarz auf weiß geschrieben!
    Übrigens hat er Jahre zuvor gesagt, dass sich das Dritte Geheimnis auf den Glauben und die letzten Dinge beziehe.

    Und diese seine Wortwahl „scheinen“ ist ja auch typisch bei seinen ausgefuchsten Formulierungen.

    Die Fatimaerzfeinde wollen natürlich Fatima beendet wissen. Doch Fatima – ich wiederhole noch einmal – liegt hoffnungsfroh für alle Rechtgläubigen in der Zukunft. Natürlich wollen diese Erzfeinde Fatimas nichts wissen von einer Reinigung der Erde, dann sind nämlich diese Todfeinde ausgetilgt und die Zeit des Friedens kann beginnen. Diese Zeit ist eine Zeit der unaussprechlichen Gnaden, die diese Feinde in unseren Tagen unaufhörlich niederzuhalten beflissen waren.

    Dass wir uns jetzt bereits im Endkampf befinden, wurde Sr. Lucia von Maria kundgetan. Sie spricht von einer endzeitlichen Schlacht, bei der es endgültig feststeht, wer gesiegt hat und wer verloren hat. So erklärt es Schwester Lucia ausdrücklich.
    Das letzte Auftreten des fleischgewordenen Widersachers, der Antichrist, ist dann nur noch ein letztes Aufbäumen und ein endgültiges Hinabstürzen in die äußerste Finsternis.
    Übrigens, Lucia hat niemals ein zweites, also ein weiteres „Zweites Geheimnis“ empfangen. Man glaubt gar nicht, was den Fatimagegnern noch alles einfällt.

  258. Erst eine Rückkehr zur einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche ist eine Bekehrung. Nur so hat es die Gottesmutter gemeint.

    Es ist in Rußland zwar etwas in Bewegung, aber es wird noch ein langer Prozeß bis zur Vollendung werden. Zuerst kommt der 3. Weltkrieg mit sehr vielen Toten. Uns erwartet zunächst ein Meer von Blut und Tränen. es wird so schlimm werden, wie wir uns das niemals vorstellen können.

    Jene, die das überleben, können sich glücklich preisen. Es wird ein Hirt und eine Herde geben. Die Gläubigen werden von der Kirche wieder ein wunderbares Bild abgeben. Ein Bild, das viele weitere Menschen zur wahren Kirche ziehen wird.

    Jene, die aber in der Freundschaft Gottes sterben, haben es noch viel schöner, denn sie werden, dann schon am Ziel angekommen sein.

    Den Überlebenden steht nach wenigen Jahrzehnten noch die größte Prüfung bevor. Das ist das Erscheinen des tatsächlichen Antichristen.

    Mit den Mitteln, die uns Gott zur Verfügung stellt, können wir alles überwinden.

  259. @Alexius 3. Februar 2018 um 14:29

    Zitat
    Nichts hat sie gesagt, auch nicht „es kommen noch drei Päpste, eigentlich vier, doch einen zähle ich nicht mit“, so einen Blödsinn sagt die Gottesmutter nicht! Basta!

    Das ist kein Blödsinn, sondern es ist so beschrieben, z.B. im Buch von Albrecht Weber über Garabandal (Der Zeigefinger Gottes).

    Zitat
    „Zudem ist nach Ablauf dieser Zeit die Phase „Ende der Zeiten“ eingeleitet“
    Falsch! (….)

    Ender der Zeiten bedeutet nicht Ende der Welt. Das kann nur 100, 1000 Jahre gehen. Das ist damit nicht gesagt. Das ist identisch mit „wir sind in der letzten Zeit der Welt“. Da gibt es keinen Unterschied.

    Zitat
    Sr. Lucia vertraute Pater Fuentes an, dass die Jungfrau Maria ihr klarmachte „wir sind in der letzten Zeit der Welt“. Wir befinden uns also bereits in der Endzeit!
    Was logischerweise nicht das sofortige Ende der Welt bedeutet, denn vor dem Ende der Welt kommt unweigerlich der Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens, (….)

    Das ist identisch mit der Apokalypse. Da gibt es keine Differenz, aber auch nichts Neues.

    Zitat
    (…) die Bekehrung Russlands, ein wahrer rechtmäßiger Papst, der die Forderungen Mariens genau erfüllt und die Friedenszeit.

    Die Bekehrung Russlands durch eine Weihe nach exakten Vorgaben muss natürlich sinnvollweise VOR;

    Zitat (Fatima)
    „Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden“

    ERFOLGEN. Schon deshalb, weil da steht „wenn nicht, ….“. Das Ziel von Fatima ist nicht eine Weihe die NACH der Katastrophe (wenn es Tode und Zerstörung gegeben hat), sondern zur VERHINDERUNG DER KATASTROPHE VORHER gedacht. Die Weihe hätte den 2. Weltkrieg verhindert und ff. Doch zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Weihe nicht möglich. Deshalb kommt für die Wende eben der Plan B (Garanbadal) mit der Seelenschau. Das wird nicht so schnell kommen, aber verhindern können es auch die Sedisvakantisten nicht. Die immer gerne alles so zurechtbasteln, wie es ihnen gerade so passt.

    Zitat
    Das ist Fakt! Deswegen IST FATIMA EINE SACHE DER ZUKUNFT! Das aber wollen die Modernismusanbeter nicht hören. Für sie ist – einschließlich Ihres Häuptlings Benedikt XVI. – Fatima eine Sache der Vergangenheit.

    Falsch, ich habe immer auch von der Nachwirkung von Fatima gesprochen, weil die Botschaft weiter reicht. Selbst Papst Benedikt XVI. hat diese Wirkung aufgezeigt. Aber man muss genau hinschauen und nicht in einen abenteuerlichen „ewigen Umlauf zum Selbstzweck“ zu gelangen. Das ist die grosse Gefahr bei Fatima. Man muss die veröffentlichen Botschaften so nehmen, wie sie dastehen und nicht nach angeblich unveröffentlichtem oder manipuliertem Material suchen. Dann kann man beim 2. Geheimnis von Fatima auch erkennen, dass es einen Grund haben musste, dass es vor dem 2. Weltkrieg hätte veröffentlich werden sollte. Und wie hat diese vernichtete Version ausgesehen? Lucia hat immer darauf bestanden, dass die Kirche die Hoheit über die Publikation und Deutung hat. Das hat die Kirche gemacht und dabei bleibt es. Der Rest ist Unsinn und Phantastereien der Sedisvakantisten und anderer Sektierer der Welt, von denen es heute nicht mangelt und das würde Lucia niemals akzeptieren.

    Mag sein, dass nach der Zerstörung und Tötung vieler Menschen der dannzumalige Papst die Weihe im Sinne Fatima wiederum und genauer vollzieht. Wenn er es dann kann und die Bischöfe (die möglicherweise verschollen und in Gefangenschaft sind) weltweit überhaupt erreichbar sind. Sonst ist es ja schon wieder nur die Hälfte und die Sedisvakantisten wären wieder entsetzt und unzufrieden. In Garabandal wurde auch die STRAFE angekündigt und das muss nicht zwingend ein Weltkrieg sein. Es wäre auch denkbar, dass es sich um ein kosmisches Ereignis (3 Tage Finsternis) oder ähnliches handelt. Da spielt ein bekehrtes Russland keine Rolle mehr. Die ganze Welt ist dann eher in einem vergleichbaren Zustand.

    Nach der STRAFE (Garabandal) wird spätestens niemand mehr von uns heute lebenden Generationen leben. Es ist unerheblich (für uns heute lebenden Menschen sowieso) und eher unwahrscheinlich, dass es dann noch ein 1000 jährliches Reich (Millenarismus) braucht oder gibt. Trotzdem wird es IMMER und zwar mit Betonung IMMER einen Papst geben, selbst zu den schlimmsten Zeiten. Was die Sedisvakantisten-Sekte zu suchen hat, wurde in keiner Botschaft oder Schau eines glaubwürdigen Mystikers empfohlen noch nur im Entferntesten erwähnt. Die Botschaften von DIE WARNUNG sind als verlogen und schwer irreführend zu verurteilen.

  260. @Stefan1 3. Februar 2018 um 17:12

    “ Das ist kein Blödsinn, sondern es ist so beschrieben, z.B. im Buch von Albrecht Weber über Garabandal (Der Zeigefinger Gottes). “

    Richtig. Danke, erinnere mich wieder es dort gelesen zu haben. 😉

  261. Es gibt keine „Sedisvakantisten-Sekte“! Das ist ein Pauschalverurteilung! Viele Sedisvakantisten haben edle Absichten!

    Darf sich @Stefan1 hier alles herausnehmen?

    Herr Schenker schreiten Sie bitte ein, gleiches Recht für ALLE!

  262. @Stefan1 3. Februar 2018 um 17:12
    “ Deshalb kommt für die Wende eben der Plan B (Garanbadal) mit der Seelenschau. Das wird nicht so schnell kommen, aber verhindern können es auch die Sedisvakantisten nicht. Die immer gerne alles so zurechtbasteln, wie es ihnen gerade so passt. “

    Gehe ich mit Ihnen dacore.

  263. Das Gespräch u.a. von Pater Augustin Fuentes mit Schwester Lucia, der Wahren.

    „Pater, die Madonna ist unzufrieden darüber, weil man keine Aufmerksamkeit ihrer Botschaft schenkt. Die Guten gehen ihren Weg weiter ohne der Botschaft Bedeutung beizumessen; die Bösen, die nicht sehen wollen, leben weiterhin in Sünde ohne jede Furcht vor der Botschaft. Glauben Sie mir Pater, der Herr wird die Welt bald züchtigen und dies auf schreckliche Weise. Pater, wieviel Zeit haben wir noch bis 1960? Ich bin nicht in der Lage, weitere Details zu sagen, weil es ein Geheimnis ist. Sagen Sie es Pater, daß der Teufel im Begriffe ist, die entscheidende Schlacht gegen die Heilige Jungfrau zu führen, denn was das Unbefleckte Herz Mariens und das Herz Jesu betrübt, ist der Fall der Seelen der Ordensleute und der Priester. Er weiß, daß die Ordensleute, die Priester ihre hohe Berufung verlassen und dadurch viele Seelen in die Hölle mitreißen. Wir haben kaum Möglichkeit, die Züchtigung des Himmels zu verhindern. Es stehen uns zwei sehr wirksame Mittel zur Verfügung: Gebet und Opfer. Der Teufel tut sein möglichstes, um uns die Freude am Gebet zu rauben, wir werden uns retten oder wir werden uns alle verdammen. Aber, Pater, man muß der Welt kundtun, daß sie nicht warten soll, bis Rom, bis die Diözesen eine Aufforderung zur Buße und zum Gebete anordnet. Die Stunde ist da, daß jeder selbst die Initiative ergreift zu guten Werken und sein Leben zu bessern, um den Ermahnungen der Madonna zu entsprechen. – Der Teufel will sich der geweihten Seelen bemächtigen: er versucht sie zu überreden, um die andern zur endgültigen Unbußfertigkeit zu führen.

    Die Madonna hat mir gesagt, daß der Teufel zum entscheidenden Kampfe angetreten sei, d.h. zum Endkampf, aus dem der eine der beiden als Sieger oder Besiegter hervorgehen werde: Wir gehören entweder Gott oder dem Teufel, dazwischen gibt es nichts. Sie sagte mir, daß Gott, nachdem die anderen Mittel von den Menschen verachtet und erschöpft seien, er den letzten Rettungsanker geben möchte, die Allerseligste Jungfrau selbst. Die Madonna gab mir zu verstehen, daß, wenn man nicht auf sie höre und Gott weiter beleidige, wir keine Verzeihung mehr finden werden, weil wir eine Sünde, die das Evangelium SÜNDE WIDER DEN HEILIGEN GEIST nennt, begangen haben. Sie wiederholte mir die letzten Heilmittel für die Welt: Den Rosenkranz und die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens; ‚die letzten‘ bedeutet, daß es keine anderen mehr geben wird.

    Sagen Sie ihnen, Pater, daß die Heiligste Jungfrau viele Male meinen Cousins Francesco und Jacinta und mir sagte, daß viele Nationen vom Antlitz der Erde verschwinden werden. Sie sagte, daß Russland das Instrument der Strafe des Himmels sei, um die ganze Welt zu bestrafen.

    Pater, es ist aber nicht meine vordringliche Mission der Welt zu sagen von den materiellen Strafen, die sicher kommen werden, wenn die Welt nicht betet und Buße tut. Nein, meine Mission besteht darin, die drohende Gefahr aufzuzeigen, in der jene sich befinden für eine Ewigkeit, wenn sie in der Sünde hartnäckig verbleiben.“

    Dieses Gespräch wurde am 26. Dezember 1957 von Pater Fuentes mit der wahren Lucia geführt.
    Erst einige Zeit später wurde diese Unterredung bekannt. Sogleich wurde Pater Fuentes von Rom seines Amtes enthoben.

    Quelle: Frère Michel de la Sainte Trinité, „Die ganze Wahrheit über Fatima“, Bd. III (The Third Secret) pp. 504 -508

    „von Rom seines Amtes enthoben“!
    Fakt ist, die letzten Heilmittel wurden von Rom unterdrückt, Russland nicht dem Unbeflecken Herzen Mariens geweiht, die Andacht und die Herz-Mariä-Sühnesamstage nicht eingeführt und das Dritte Geheimnis nicht wahrheitsgemäß bekanntgemacht. Und was macht die Piusbruderschaft? Sie will sich mit denen, die das ewige Schicksal so vieler Menschen auf dem Gewissen haben, verbrüdern, sich verbünden.

    Reichen die zwei Weltkriege nicht? Reicht die endlose Zahl der getöteten Soldaten und der Zivilbevölkerung nicht? Also auf was steuern wir zu, was muss noch kommen, um die Einsicht zu bewirken?

    NB: „Wir nähern uns den letzten Tagen..“, das sagte die Gottesmutter kurze Zeit vor Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils, denn dieses Konzil war eine der angekündigten Strafen für das Nichtbefolgen der Botschaft von Fatima, auch der Katholiken, die zwar wußten, dass sie die Fünf Herz-Mariä-Samstage halten sollen, es aber nicht taten!

    „Glauben Sie mir, Pater, der Herr wird die Welt bald züchtigen und dies auf schreckliche Weise. Pater, wieviel Zeit haben wir noch bis 1960?“
    Hier wird uns doch klar zu verstehen gegeben, dass Lucia eine Anspielung macht auf das Zweite Vatikanische Konzil, das Roncalli dann ziemlich genau ein Jahr später, 1959 im Januar, ankündigte.

  264. Die ganze Wahrheit ist, dass Sie nicht wahrhaben wollen, dass Ihre „sichtbare offizielle Kirche“ mit Ihrem „sichtbaren Bergoglio“ die Welt in den Abgrund steuert.

  265. @Alexius 3. Februar 2018 um 19:44

    “ Die ganze Wahrheit ist, dass Sie nicht wahrhaben wollen, dass Ihre „sichtbare offizielle Kirche“ mit Ihrem „sichtbaren Bergoglio“ die Welt in den Abgrund steuert. “

    So, so. Warum bin ich noch gegen V2 etc.? Warum noch bei der FFSPX?!? Erklären Sie mir das? So schizophren werden Sie mich doch nicht einstufen wollen, oder?

  266. „Warum bin ich noch gegen V2 etc.? Warum noch bei der FFSPX?!?“

    Sie sind weder gegen V2 noch gegen die Konzilssekte, genauso wie POS, denn Sie verteidigen Ihre „offizielle Kirche“, die aber die Konzilssekte ist und folglich kam aus Ihrer Feder: „Allerdings gilt jetzt das Neue Kirchenrecht“!
    Bei der FSSPX sein bedeutet heute, sich dieser Konzilssekte mit ihrer neuen Religion unterwerfen!

  267. @Alexius 3. Februar 2018 um 17:57

    Sie müssen bei den Fakten bleiben und nicht Phantastereien und Spekulationen nachgehen, die Sie nicht als solche bezeichnen wollen.

    Fakt ist nun mal, dass das 2. Geheimnis von Fatima darauf hinweist, dass die Weihe Russlands vor dem 2. Weltkrieg hätte erfolgen müssen. Das ist nicht geschehen, weshalb ein brutaler Krieg ganz Europa und die Welt ereilte.

    Fakt ist auch, dass wir üblen Zeiten entgegen gehen, sowohl für die Kirche wie auch für die Gesellschaften. Papst Franziskus kann das weder durch eine Weihe (die nicht statutarisch sein kann, wegen der fehlenden Einheit der Bischöfe der Welt), noch durch andere Massnahmen verhindern. Die politischen Entscheidungen sind bereits getroffen. Der Kelch läuft über (Garabandal). Unaufhaltbar kommen nun die angekündigten Ereignisse. Durch Gebet, Busse und Opfer können die Folgen noch etwas gemildert werden und dazu braucht es viele Freiwillige. Gott sucht freiwillige Märtyrer für die Rettung/Bekehrung der Verlorenen.

    Ich gehe davon aus, dass die Sedisvakantisten von ihrer Überzeugung und ihrem Glauben aus, sich freiwillig und geschlossen mit ihren Vagantenführer melden werden. Ich erwarte schon seit langem eine diesbezügliche Anschrift in den einschlägigen Internetmedien der Sedisvakantisten. Ein anderes Zeugnis wäre kaum glaubhaft.

  268. @Stefan1 3. Februar 2018 um 21:02

    “ Ein anderes Zeugnis wäre kaum glaubhaft. “

    Richtig.

    Gerade diese (die Sedisvakantisten) müssten mit bestem Beispiel vorangehen um dadurch auch endlich ihre Glaubwürdigkeit, ihre Seriosität unter Beweis stellen zu können. Wenn schon EINHEIT und FÜHRUNG fehlt dann braucht man wohl kaum noch weiterdiskutieren.

    Alles andere ist reines Wunschdenken.

  269. Fakt ist, dass sowohl im Zweiten Geheimnis als auch im Ersten Geheimnis der Kernpunkt die Rettung der Seelen („Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der Sünder gehen..“), als auch die Andacht zum Unbefleckten Herzen bildet („Um sie zu retten, will der Herr die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt begründen“).
    Unabhängig eines nicht verhinderten Zweiten Weltkriegs will der Himmel nach wie vor die Bekehrung Russlands. Das Versprechen Mariens, „der Heilige Vater wird mir Rußland weihen wird geschehen und liegt unabänderlich in der Zukunft, weil es ein gegebenes Versprechen des Himmels ist. Ebenso „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren“ und „wird der Welt eine Zeit des Friedens geschenkt werden“. Diese Fatimabotschaft verabscheuen die Fatimagegner; sie widersetzen sich also unmittelbar dem Heilsplan Gottes!

  270. Tief im Inneren wissen wir, dass eine »Zivilisation der Liebe« utopischer Unsinn ist. Die wahre Botschaft von Fatima bestätigt dies implizit: Die Hölle ist real und viele Seelen gehen dorthin, weil es niemanden gibt, der für sie betet und Opfer bringt. Das Heilmittel des Himmels sind nicht Dialoge führen, interreligiöse Gebetstreffen, sondern die Russlandweihe und damit die Bekehrung Russlands, die Verehrung des Unbefleckten Herzen Mariens und der Rosenkranz. Es ist eine Bitte an Jesus, uns unsere Sünden zu vergeben, uns von dem Feuer der Hölle zu retten. Wir befinden uns auf der Titanic, während sie in den Abgrund gleitet, und die Welt spürt das drohende Verderben: „doch sie bekehrten sich nicht“!

    Leute, die einfach nicht daran glauben, die lieber ihren Blick auf den Vatikan werfen und seiner neuen Politik der Ökumene, dem „interreligiösen Dialog“, einer Welt der Brüderlichkeit, der Religionen. Und so eilt diese Welt in ihrer Verderbtheit immer mehr der furchtbaren Androhung entgegen.

    Mensch wach auf, mit Gott spielt man nicht.
    „Ich wollte, ich stände auf einem hohen Berge, von wo aus ich auf der ganzen Welt gehört werden könnte. Ich würde rufen mit solcher Stimme, dass alle es hörten: „O ihr Menschenkinder, betet, betet, betet!“

    „Wenn ein Mensch mitten in seinen schweren Sünden in großer Ruhe lebt und so in seinen bösen Gewohnheiten schlummert, dass ihm sein Gewissen über nichts mehr einen Vorwurf macht, so ist dieser Friede ein Zeichen, dass er mit dem bösen Feind in Freundschaft lebt.
    (Beide Zitate: Hl. Theresia von Avila)

    Das muss jedem klar sein, dass das was wir seit dem Konzil mit zunehmender Entsetzlichkeit erleben – zu einer Weltexplosion führen muss.

  271. „Monsignore Athanasius Schneider lädt alle Bischöfe der Welt ein, die offizielle Korrektur zu unterschreiben.“
    Also alle Bischöfe der Welt sollen mit ihrer Unterschrift eine Korrektur der Irrlehren in Amoris Laetitia erreichen.

    Alle Bischöfe der Welt einladen verlangt aber MARIA in einer ganz anderen Sache. Und es geht dem Himmel nicht um eine „Einladung“, sondern um eine strenge Verpflichtung, die Weihe Russlands „in Einheit mit allen Bischöfen der Welt“ zu vollziehen.
    Die Rußlandweihe geschah bis heute nicht. Wir haben keinen Frieden, wir haben nicht die Bekehrung Rußlands und der Triumph Mariens steht noch aus.
    Diese Aktion der Korrektur ist unnötig und fruchtlos, denn es gibt viel mehr zu „korrigieren“ als nur Amoris Laetitia!

  272. @Pierre 3. Februar 2018 um 23:12

    Zitat
    (…) Jemanden seine Überzeugungen nehmen zu wollen ist meist aussichtslos und führt auch zu nichts. Ich kann auch nicht 100% sagen ob ich nun richtig liege in der dzt. verworrenen Zeit.

    Ja, aber eine Überzeugung muss in religiösen Dingen im eigenen Verständnis sein und nicht in der Negation etwas anderes. Niemals hat Christus eine perfekte Kirche versprochen. Petrus hat selber am Anfang versagt (3 x Verleumdung) und trotzdem hat Jesus ihn zum ersten Kirchenoberhaupt (Papst) bestimmt. Durch die Jahrhunderte hindurch gab es immer wieder Mystiker, die selbst Päpsten helfen mussten, aber auch Irrtümer (z.B. hl. Katharina von Siena mit ihrer irrtümlichen Vision „nicht unbefleckt empfangen“ vs. hl. Birgitta), sogar von einem Thomas von Aquin (demnach soll Maria in der Erbsünde empfangen worden sein), sich ständig stellen mussten. Können Sie sich vorstellen, wie Sie als Katholik diese stetige Auf und Ab erlebt und ausgehalten hätten? Wäre da nicht fast existenzielle Glaubensnöte möglich geworden? Gott lässt das zu, ja er will gerade diese Auseinandersetzung und Suche nach der Wahrheit, so lange ein guter und heiliger Wille vorhanden ist.

    Heute besteht die Gefahr eines Schisma. Es wird kommen in der Kirche und die Katholiken müssen es erdulden. Das wird demütigend und entmutigend sein, doch die wahren Katholiken bleiben (wenn auch mit Trauer, Schmerz und Weinen) bei der offiziellen, röm.-kath. Kirche. Da ist auch Trauer und Schmerz über diejenigen „Katholiken“, die der Kirche mit falschen Ansichten schaden. Nur die Stolzen, Überheblichen und Anmassenden verlassen seine Kirche.

    Zitat
    Deswegen würde ich mir die Seelenschau recht bald vorstellen können um auch mehr KLARHEIT in und für unsere Herzen zu gelangen. Jeder aufrichtige Katholik sollte in dieser schwierigen Zeit jedenfalls kritisch bleiben. Gott sei`s geklagt.

    Ja, das denke ich genauso. Ich hoffe, dass es nicht mehr allzu lange dauert und Gott uns barmherzig ist und uns mit dieser Seelenschau hilft.

  273. @Pierre 4. Februar 2018 um 08:11

    Ja, das Lehramt, nicht aber ein pastorales Schreiben, wie z.B. Amoris laetizia, dass jederzeit durch einen künftigen Papst wieder (ganz/teilweise) rückgängig gemacht werden kann. Dieses Schreiben unterliegt beispielsweise nicht dem unfehlbaren Lehramt.

  274. „Versuch einer Auslegung des Geheimnisses von Fatima!“

    So begann Rom sein verruchtes Spiel mit dem Dritten Geheimnis!

    Die Muttergottes würde also einen Versuch zulassen, ein Experiment machen zu können mit dem Dritten Geheimnis, das doch von solcher Bedeutung ist, dass sie dafür eine bestimmte Zeit zu öffnen festgesetzt hat. Doch was macht diese Konzilssekte mit Wojtyla und Ratzinger an der Spitze? Ratzinger spricht von einer „symbolischen Offenbarung“! Das also ist das bedeutsame mit so viel Erwartung ersehnte Dritte Geheimnis: ein Symbol!

    Also ein Probeversuch wollte dieser Ratzinger starten! Er zergliedert, untersucht und erprobt das „Geheimnis“ auf nahezu 10 DINA4-Seiten, doch die existierenden tatsächlichen Worte Mariens fehlen, von diesen gesprochenen Worten, von Lucia auf eine Seite von etwa 25 Zeilen geschrieben, davon weiss er nichts.
    Das allein schon lässt die sichere Bestimmtheit zu, dass dieses veröffentlichte Dritte Geheimnis niemals das wahre von der Gottesmutter mit Worten verkündete ist.

    Dieser Modernist bezweifelt auch, dass die Hirtenkinder tatsächlich einen Blick in die tatsächliche Hölle geworfen haben.

    Eine der anstößigsten Punkte in seinem „Versuch einer Auslegung“ ist seine Erklärung über das UNBEFLECKTE HERZ MARIENS. Das ist wirklich unglaublich von diesem „großen Theologen“! Dieser „culture vulture“, stößt sich an einem in der Katholischen Kirche längst gängigen Sprachgebrauch „Unbeflecktes Herz Mariä“, weil von der Muttergottes selbst gebraucht! Natürlich für die Konzilssektenjünger ist das eine Sprachwidrigkeit. Sie wußten allesamt nichts davon, dass MARIA 1917 in ihrer Botschaft längst darauf hinwies, nämlich auf die Andacht zu ihrem UNBEFLECKTEN HERZEN: „Um sie zu retten, will der Herr die Andacht zu meinen Unbefleckten Herzen in der Welt begründen. Wer sie übt, dem verspreche ich das Heil.“ Nein, für Ratzinger und Konsorten ist das unbekannt bzw. ein befremdliches Gebaren. Der Himmel hat sich gefälligst an unsere Kultur zu halten:

    „Die Kinder haben einen schrecklichen Augenblick lang eine Vision der Hölle erlebt. Sie haben den Fall der ‚Seelen der armen Sünder‘ gesehen. Und nun wird ihnen gesagt, warum sie diesem Augenblick ausgesetzt wurden: ‚per salvarle‘ – um einen Weg der Rettung zu zeigen..Als Weg dafür wird – für Menschen aus dem angelsächsischen und deutschen Kulturraum überraschend – angegeben: die Verehrung für das unbefleckte Herz Mariens. Zum Verständnis muß hier ein kurzer Hinweis genügen. „Herz“ bedeutet in der Sprache der Bibel die Mitte der menschlichen Existenz, das Zusammenströmen von Verstand, Wille, Gemüt und Sinnen, in dem der Mensch seine Einheit und seine innere Richtung findet.“

    [Eine völlig unbrauchbare Erklärung im Hinblick auf das „Unbefleckte Herz Mariens“, wobei er verrät, dass durch die Kleinschreibung für ihn das kein „Eigenname“ ist, kein Name der das vollkommene Wesen Mariens ausdrückt, das IHR NAME IST]

    „Überraschend“, extraordinär, scheint ihm dieses Vorgehen des Himmels, das die Verehrung dieses Unbefleckten Herzens wünscht. Dieser Himmel hätte erst die Erlaubnis bei Ratzinger einholen müssen. Ja, der Himmel hält noch manche Überraschung, manches Verblüffende und Unvermutete bereit, wenn der Tag Seines Planes angebrochen ist.

    Jetzt kommt es! Er fährt weiter: „Das „unbefleckte Herz“ ist gemäß Mt 5,8 ein Herz, das ganz zu einer inneren Einheit von Gott her gefunden hat und daher „Gott sieht“.“

    Das ist für ihn also das UNBEFLECKTE HERZ MARIENS!
    Mariens Unbeflecktes Herz wäre also erst entstanden, es hätte sich erst entwickelt, um irgendwann zur Einheit von Gott gefunden zu haben. HÄRRESIE!

  275. Stefan1 4. Februar 2018 um 08:56: „Ja, das Lehramt [ist unfehlbar], nicht aber ein pastorales Schreiben, wie z.B. Amoris laetizia […] Dieses Schreiben unterliegt beispielsweise nicht dem unfehlbaren Lehramt.

    Versuchen Sie bitte das folgende aufmerksam durchzulesen, damit es ein für alle Mal keine Mißverständnisse mehr gibt. Amoris Laetitia wäre ordentliches Lehramt und als solches unfehlbar, wenn es nicht die plumpe Häresie eines Gegenpapstes wäre. Es ist Häresie, weil es dem ordentlichen Lehramt widerspricht und ein Irrtum Franzens dabei ausgeschlossen ist, weil Franz auf die Unvereinbarkeit mit dem Lehramt der Kirche seit Jahren hingewiesen wird und trotzdem auf seiner Häresie beharrt.

    Das Lehramt der Kirche ist unfehlbar – ordentliches UND außerordentliches.

    Papst IX., Erstes Vatikanisches Konzil, Dritte Sitzung, Kapitel 3, ex cathedra: „Mit diesem göttlichen und katholischen Glauben muss man nun an all dem festhalten, was das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes enthält und die Kirche als von Gott geoffenbart zu glauben vorstellt, – sei es in feierlichem Lehrentscheid, sei es in Ausübung ihres gewöhnlichen allgemeinen Lehramtes.

    Stefan1 4. Februar 2018 um 01:25: „Niemals hat Christus eine perfekte Kirche versprochen.

    Die Kirche ist indefektibel. Christus hat ihr verheißen, daß er immer bei ihr bleiben wird bis zum Ende der Welt und daß die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden. Das bedeutet, daß die Kirche bis zum Ende der Welt bestehen und niemals Häresien lehren wird. Eine Kirche, die eine neue Lehre verkündet, kann daher nicht die wahre Kirche sein. Christus hat seine Kirche auf einen festen Felsen erbaut, das ist das Petrusamt. Deshalb ist entscheidend, was die Päpste immer gelehrt haben.

    Papst Bonifatius VIII., Bulle „Unam sanctam“, 18. November 1302, ex cathedra: „Eine heilige katholische und ebenso apostolische Kirche zu glauben und festzuhalten, werden wir auf Drängen des Glaubens gezwungen, und diese glauben wir fest und bekennen wir aufrichtig, außerhalb derer weder Heil noch Vergebung der Sünden ist, wie der Bräutigam im Hohelied ausruft: Eine ist meine Taube, meine Vollkommene; sie ist die einzige ihrer Mutter, sie ist die Auserkorene ihrer Gebärerin. [Hohelied 6:9]; sie stellt den einen mystischen Leib dar, und dieses Leibes Haupt (ist) Christus, (das Haupt) Christi aber (ist) Gott. In ihr (ist) „e i n Herr, e i n Glaube und e i n e Taufe“ [Eph 4,5].“

    Papst Pius XI, Quas Primas, 11. Dezember 1925, 22: „Zu den Wohltaten, welche durch die öffentliche und liturgische Verehrung der Gottesmutter und der Heiligen im Himmel erlangt wurden, gehört auch, und zwar nicht an letzter Stelle, die Tatsache, dass die Kirche zu jeder Zeit die Pest der Häresien und Irrtümer siegreich abgewehrt hat.

    Papst Pius XI., Quas primas, 11. Dezember 1925, 31: „Dank der Verpflichtung, der Königsherrschaft unseres Herrn und Meisters die genannten Ehrenbezeugungen zu erweisen, werden die Menschen notwendig an folgende Rechte der Kirche erinnert: die Kirche, welche von Christus als vollkommene Gesellschaft gegründet wurde, muss aus höchst eigenem, unveräußerlichem Recht volle Freiheit und Unabhängigkeit von der bürgerlichen Gewalt für sich beanspruchen. Ferner kann die Kirche in der Ausübung ihres göttlichen Amtes, zu lehren, zu leiten und alle Glieder des Reiches Christi zur ewigen Seligkeit zu führen, nicht von fremder Willkür abhängen.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Quas_primas_(Wortlaut)

    Stefan1 4. Februar 2018 um 01:25: „Petrus hat selber am Anfang versagt (3 x Verleumdung) und trotzdem hat Jesus ihn zum ersten Kirchenoberhaupt (Papst) bestimmt.

    Entscheidend für die Unfehlbarkeit des Petrusamtes ist, daß Petrus, NACHDEM er zum Papst ernannt worden war, Christus nicht mehr verleugnete.

    Papst Pius IX., Dogmatische Konstitution Pastor aeternus (Nr. 19), Erstes Vatikanisches Konzil, Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, 18. Juli 1870, ex cathedra: „Diese Gnadengabe der Wahrheit und nie wankenden Glaubens ist also Petrus und seinen Nachfolgern auf diesem Stuhl von Gott verliehen worden, damit sie ihres erhabenen Amtes zum Heil aller walten können; damit durch sie die ganze Herde Christi vom Giftkraut des Irrtums ferngehalten und auf den Fluren der himmlischen Lehre geweidet werde; endlich damit die ganze Kirche nach Beseitigung jedes Anlasses zur Spaltung in der Einheit bewahrt bleibe, und auf ihr Fundament gestützt den Anstürmen der Hölle standhalten könne.

    Denn Christus verlieh Petrus erst NACH seiner Auferstehung den Jurisdiktionsprimat mit den Worten: „Weide meine Lämmer. Weide meine Schafe.“

    Papst Pius IX., Dogmatische Konstitution Pastor aeternus, Vatikanisches Konzil, Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, 18. Juli 1870, Vierte Sitzung, Erstes Kapitel, ex cathedra:
    Wir lehren also und erklären: Nach den Berichten des Evangeliums wurde der Jurisdiktionsprimat (Regierungsvorrang) über die ganze Kirche Gottes von Christus dem Herrn unmittelbar und direkt dem heiligen Apostel Petrus verheißen und übertragen. Denn Simon allein ist es, zu dem der Herr schon lang zuvor das Wort gesprochen hatte: „Du sollst Kephas, Fels, genannt werden. Und Simon allein ist es, an den der Herr nach dessen Bekenntnis: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“ die feierliche Erklärung richtete: „Selig bist du, Simon, Sohn des Jonas! Denn nicht Fleisch und Blut haben dir das geoffenbart, sondern mein Vater, der im Himmel ist. Und im sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will im meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Dir will im die Schlüssel des Himmelreimes geben. Alles, was du auf Erden binden wirst, wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, wird auch im Himmel gelöst sein.“ Simon Petrus allein endlich verlieh Jesus nach seiner Auferstehung die oberste Hirten- und Führergewalt über seine ganze Herde mit den Worten: „Weide meine Lämmer. Weide meine Schafe.“
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Pastor_aeternus_%28Wortlaut%29#Erstes_Kapitel:_VON_DER_EINSETZUNG_DES_APOSTOLISCHEN_PRIMATES_IM_HEILIGEN_PETRUS

    Stefan1 4. Februar 2018 um 01:25: „Durch die Jahrhunderte hindurch gab es immer wieder Mystiker, die selbst Päpsten helfen mussten, aber auch Irrtümer (z.B. hl. Katharina von Siena mit ihrer irrtümlichen Vision „nicht unbefleckt empfangen“ vs. hl. Birgitta), sogar von einem Thomas von Aquin (demnach soll Maria in der Erbsünde empfangen worden sein), sich ständig stellen mussten.

    Das ist ohne Bedeutung. Heilige sind fehlbar und können irren. Solange sie nicht in ihrem Irrtum verstocken, sind sie keine Häretiker. Die Gnadengabe der Wahrheit und nie wankenden Glaubens, die Petrus und seinen Nachfolgern versprochen wurde, wird dadurch in keinem Fall angegriffen.

  276. Stefan1 4. Februar 2018 um 08:56: „Ja, das Lehramt [ist unfehlbar], nicht aber ein pastorales Schreiben, wie z.B. Amoris laetizia […] Dieses Schreiben unterliegt beispielsweise nicht dem unfehlbaren Lehramt.

    Amoris Laetitia wäre ordentliches Lehramt und als solches unfehlbar, wenn es nicht die plumpe Häresie eines Gegenpapstes wäre. Es ist Häresie, weil es dem ordentlichen Lehramt widerspricht und ein Irrtum Franzens dabei ausgeschlossen ist, weil er auf die Unvereinbarkeit mit dem Lehramt der Kirche seit Jahren hingewiesen wird und trotzdem auf seiner Häresie beharrt.

    Das Lehramt der Kirche ist unfehlbar – ordentliches UND außerordentliches.

    Papst IX., Erstes Vatikanisches Konzil, Dritte Sitzung, Kapitel 3, ex cathedra: „Mit diesem göttlichen und katholischen Glauben muss man nun an all dem festhalten, was das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes enthält und die Kirche als von Gott geoffenbart zu glauben vorstellt, – sei es in feierlichem Lehrentscheid, sei es in Ausübung ihres gewöhnlichen allgemeinen Lehramtes.

    Stefan1 4. Februar 2018 um 01:25: „Niemals hat Christus eine perfekte Kirche versprochen.

    Die Kirche ist indefektibel. Christus hat ihr verheißen, daß er immer bei ihr bleiben wird bis zum Ende der Welt und daß die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden. Das bedeutet, daß die Kirche bis zum Ende der Welt bestehen und niemals Häresien lehren wird. Eine Kirche, die eine neue Lehre verkündet, kann daher nicht die wahre Kirche sein. Christus hat seine Kirche auf einen festen Felsen erbaut, das ist das Petrusamt. Deshalb ist entscheidend, was die Päpste immer gelehrt haben.

    Papst Bonifatius VIII., Bulle „Unam sanctam“, 18. November 1302, ex cathedra: „Eine heilige katholische und ebenso apostolische Kirche zu glauben und festzuhalten, werden wir auf Drängen des Glaubens gezwungen, und diese glauben wir fest und bekennen wir aufrichtig, außerhalb derer weder Heil noch Vergebung der Sünden ist, wie der Bräutigam im Hohelied ausruft: Eine ist meine Taube, meine Vollkommene; sie ist die einzige ihrer Mutter, sie ist die Auserkorene ihrer Gebärerin. [Hohelied 6:9]; sie stellt den einen mystischen Leib dar, und dieses Leibes Haupt (ist) Christus, (das Haupt) Christi aber (ist) Gott. In ihr (ist) „e i n Herr, e i n Glaube und e i n e Taufe“ [Eph 4,5].“

    Papst Pius XI, Quas Primas, 11. Dezember 1925, 22: „Zu den Wohltaten, welche durch die öffentliche und liturgische Verehrung der Gottesmutter und der Heiligen im Himmel erlangt wurden, gehört auch, und zwar nicht an letzter Stelle, die Tatsache, dass die Kirche zu jeder Zeit die Pest der Häresien und Irrtümer siegreich abgewehrt hat.

    Papst Pius XI., Quas primas, 11. Dezember 1925, 31: „Dank der Verpflichtung, der Königsherrschaft unseres Herrn und Meisters die genannten Ehrenbezeugungen zu erweisen, werden die Menschen notwendig an folgende Rechte der Kirche erinnert: die Kirche, welche von Christus als vollkommene Gesellschaft gegründet wurde, muss aus höchst eigenem, unveräußerlichem Recht volle Freiheit und Unabhängigkeit von der bürgerlichen Gewalt für sich beanspruchen. Ferner kann die Kirche in der Ausübung ihres göttlichen Amtes, zu lehren, zu leiten und alle Glieder des Reiches Christi zur ewigen Seligkeit zu führen, nicht von fremder Willkür abhängen.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Quas_primas_(Wortlaut)
    http://www.stjosef.at/dokumente/quas_primas.htm

    Stefan1 4. Februar 2018 um 01:25: „Petrus hat selber am Anfang versagt (3 x Verleumdung) und trotzdem hat Jesus ihn zum ersten Kirchenoberhaupt (Papst) bestimmt.

    Entscheidend für die Unfehlbarkeit des Petrusamtes ist, daß Petrus, NACHDEM er zum Papst ernannt worden war, Christus nicht mehr verleugnete.

    Papst Pius IX., Dogmatische Konstitution Pastor aeternus (Nr. 19), Erstes Vatikanisches Konzil, Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, 18. Juli 1870: „Diese Gnadengabe der Wahrheit und nie wankenden Glaubens ist also Petrus und seinen Nachfolgern auf diesem Stuhl von Gott verliehen worden, damit sie ihres erhabenen Amtes zum Heil aller walten können; damit durch sie die ganze Herde Christi vom Giftkraut des Irrtums ferngehalten und auf den Fluren der himmlischen Lehre geweidet werde; endlich damit die ganze Kirche nach Beseitigung jedes Anlasses zur Spaltung in der Einheit bewahrt bleibe, und auf ihr Fundament gestützt den Anstürmen der Hölle standhalten könne.

    Denn Christus verlieh Petrus erst NACH seiner Auferstehung den Jurisdiktionsprimat mit den Worten: „Weide meine Lämmer. Weide meine Schafe.“

    Papst Pius IX., Dogmatische Konstitution Pastor aeternus, Vatikanisches Konzil, Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, 18. Juli 1870, Vierte Sitzung, Erstes Kapitel:
    Wir lehren also und erklären: Nach den Berichten des Evangeliums wurde der Jurisdiktionsprimat (Regierungsvorrang) über die ganze Kirche Gottes von Christus dem Herrn unmittelbar und direkt dem heiligen Apostel Petrus verheißen und übertragen. Denn Simon allein ist es, zu dem der Herr schon lang zuvor das Wort gesprochen hatte: „Du sollst Kephas, Fels, genannt werden. Und Simon allein ist es, an den der Herr nach dessen Bekenntnis: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“ die feierliche Erklärung richtete: „Selig bist du, Simon, Sohn des Jonas! Denn nicht Fleisch und Blut haben dir das geoffenbart, sondern mein Vater, der im Himmel ist. Und im sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will im meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Dir will im die Schlüssel des Himmelreimes geben. Alles, was du auf Erden binden wirst, wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, wird auch im Himmel gelöst sein.“ Simon Petrus allein endlich verlieh Jesus nach seiner Auferstehung die oberste Hirten- und Führergewalt über seine ganze Herde mit den Worten: „Weide meine Lämmer. Weide meine Schafe.“
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Pastor_aeternus_%28Wortlaut%29#Erstes_Kapitel:_VON_DER_EINSETZUNG_DES_APOSTOLISCHEN_PRIMATES_IM_HEILIGEN_PETRUS

    Stefan1 4. Februar 2018 um 01:25: „Durch die Jahrhunderte hindurch gab es immer wieder Mystiker, die selbst Päpsten helfen mussten, aber auch Irrtümer (z.B. hl. Katharina von Siena mit ihrer irrtümlichen Vision „nicht unbefleckt empfangen“ vs. hl. Birgitta), sogar von einem Thomas von Aquin (demnach soll Maria in der Erbsünde empfangen worden sein), sich ständig stellen mussten.

    Das ist ohne Bedeutung. Heilige sind fehlbar und können irren. Solange sie nicht in ihrem Irrtum verstocken, sind sie keine Häretiker. Die Gnadengabe der Wahrheit und nie wankenden Glaubens, die Petrus und seinen Nachfolgern versprochen wurde, wird dadurch in keinem Fall angegriffen.Laetitia wäre ordentliches Lehramt und als solches unfehlbar, wenn es nicht die plumpe Häresie eines Gegenpapstes wäre. Es ist Häresie, weil es dem ordentlichen Lehramt widerspricht und ein Irrtum Franzens dabei ausgeschlossen ist, weil Franz auf die Unvereinbarkeit mit dem Lehramt der Kirche seit Jahren hingewiesen wird und trotzdem auf seiner Häresie beharrt.

    Das Lehramt der Kirche ist unfehlbar – ordentliches UND außerordentliches.

    Papst IX., Erstes Vatikanisches Konzil, Dritte Sitzung, Kapitel 3, ex cathedra: „Mit diesem göttlichen und katholischen Glauben muss man nun an all dem festhalten, was das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes enthält und die Kirche als von Gott geoffenbart zu glauben vorstellt, – sei es in feierlichem Lehrentscheid, sei es in Ausübung ihres gewöhnlichen allgemeinen Lehramtes.

    Stefan1 4. Februar 2018 um 01:25: „Niemals hat Christus eine perfekte Kirche versprochen.

    Die Kirche ist indefektibel. Christus hat ihr verheißen, daß er immer bei ihr bleiben wird bis zum Ende der Welt und daß die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden. Das bedeutet, daß die Kirche bis zum Ende der Welt bestehen und niemals Häresien lehren wird. Eine Kirche, die eine neue Lehre verkündet, kann daher nicht die wahre Kirche sein. Christus hat seine Kirche auf einen festen Felsen erbaut, das ist das Petrusamt. Deshalb ist entscheidend, was die Päpste immer gelehrt haben.

    Papst Bonifatius VIII., Bulle „Unam sanctam“, 18. November 1302, ex cathedra: „Eine heilige katholische und ebenso apostolische Kirche zu glauben und festzuhalten, werden wir auf Drängen des Glaubens gezwungen, und diese glauben wir fest und bekennen wir aufrichtig, außerhalb derer weder Heil noch Vergebung der Sünden ist, wie der Bräutigam im Hohelied ausruft: Eine ist meine Taube, meine Vollkommene; sie ist die einzige ihrer Mutter, sie ist die Auserkorene ihrer Gebärerin. [Hohelied 6:9]; sie stellt den einen mystischen Leib dar, und dieses Leibes Haupt (ist) Christus, (das Haupt) Christi aber (ist) Gott. In ihr (ist) „e i n Herr, e i n Glaube und e i n e Taufe“ [Eph 4,5].“

    Papst Pius XI, Quas Primas, 11. Dezember 1925, 22: „Zu den Wohltaten, welche durch die öffentliche und liturgische Verehrung der Gottesmutter und der Heiligen im Himmel erlangt wurden, gehört auch, und zwar nicht an letzter Stelle, die Tatsache, dass die Kirche zu jeder Zeit die Pest der Häresien und Irrtümer siegreich abgewehrt hat.

    Papst Pius XI., Quas primas, 11. Dezember 1925, 31: „Dank der Verpflichtung, der Königsherrschaft unseres Herrn und Meisters die genannten Ehrenbezeugungen zu erweisen, werden die Menschen notwendig an folgende Rechte der Kirche erinnert: die Kirche, welche von Christus als vollkommene Gesellschaft gegründet wurde, muss aus höchst eigenem, unveräußerlichem Recht volle Freiheit und Unabhängigkeit von der bürgerlichen Gewalt für sich beanspruchen. Ferner kann die Kirche in der Ausübung ihres göttlichen Amtes, zu lehren, zu leiten und alle Glieder des Reiches Christi zur ewigen Seligkeit zu führen, nicht von fremder Willkür abhängen.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Quas_primas_(Wortlaut)

    Stefan1 4. Februar 2018 um 01:25: „Petrus hat selber am Anfang versagt (3 x Verleumdung) und trotzdem hat Jesus ihn zum ersten Kirchenoberhaupt (Papst) bestimmt.

    Entscheidend für die Unfehlbarkeit des Petrusamtes ist, daß Petrus, NACHDEM er zum Papst ernannt worden war, Christus nicht mehr verleugnete.

    Papst Pius IX., Dogmatische Konstitution Pastor aeternus (Nr. 19), Erstes Vatikanisches Konzil, Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, 18. Juli 1870, ex cathedra: „Diese Gnadengabe der Wahrheit und nie wankenden Glaubens ist also Petrus und seinen Nachfolgern auf diesem Stuhl von Gott verliehen worden, damit sie ihres erhabenen Amtes zum Heil aller walten können; damit durch sie die ganze Herde Christi vom Giftkraut des Irrtums ferngehalten und auf den Fluren der himmlischen Lehre geweidet werde; endlich damit die ganze Kirche nach Beseitigung jedes Anlasses zur Spaltung in der Einheit bewahrt bleibe, und auf ihr Fundament gestützt den Anstürmen der Hölle standhalten könne.

    Denn Christus verlieh Petrus erst NACH seiner Auferstehung den Jurisdiktionsprimat mit den Worten: „Weide meine Lämmer. Weide meine Schafe.“

    Papst Pius IX., Dogmatische Konstitution Pastor aeternus, Vatikanisches Konzil, Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, 18. Juli 1870, Vierte Sitzung, Erstes Kapitel, ex cathedra:
    Wir lehren also und erklären: Nach den Berichten des Evangeliums wurde der Jurisdiktionsprimat (Regierungsvorrang) über die ganze Kirche Gottes von Christus dem Herrn unmittelbar und direkt dem heiligen Apostel Petrus verheißen und übertragen. Denn Simon allein ist es, zu dem der Herr schon lang zuvor das Wort gesprochen hatte: „Du sollst Kephas, Fels, genannt werden. Und Simon allein ist es, an den der Herr nach dessen Bekenntnis: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“ die feierliche Erklärung richtete: „Selig bist du, Simon, Sohn des Jonas! Denn nicht Fleisch und Blut haben dir das geoffenbart, sondern mein Vater, der im Himmel ist. Und im sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will im meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Dir will im die Schlüssel des Himmelreimes geben. Alles, was du auf Erden binden wirst, wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, wird auch im Himmel gelöst sein.“ Simon Petrus allein endlich verlieh Jesus nach seiner Auferstehung die oberste Hirten- und Führergewalt über seine ganze Herde mit den Worten: „Weide meine Lämmer. Weide meine Schafe.“
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Pastor_aeternus_%28Wortlaut%29#Erstes_Kapitel:_VON_DER_EINSETZUNG_DES_APOSTOLISCHEN_PRIMATES_IM_HEILIGEN_PETRUS

    Stefan1 4. Februar 2018 um 01:25: „Durch die Jahrhunderte hindurch gab es immer wieder Mystiker, die selbst Päpsten helfen mussten, aber auch Irrtümer (z.B. hl. Katharina von Siena mit ihrer irrtümlichen Vision „nicht unbefleckt empfangen“ vs. hl. Birgitta), sogar von einem Thomas von Aquin (demnach soll Maria in der Erbsünde empfangen worden sein), sich ständig stellen mussten.

    Das ist ohne Bedeutung. Heilige sind fehlbar und können irren. Solange sie nicht in ihrem Irrtum verstocken, sind sie keine Häretiker. Die Gnadengabe der Wahrheit und nie wankenden Glaubens, die Petrus und seinen Nachfolgern versprochen wurde, wird dadurch in keinem Fall angegriffen.

  277. @Ci-devant

    Guter und langer Beitrag!
    Vorschlag: Wäre es möglich diesen auf den Allgem. Teil zu übertragen? Danke!!! fG

  278. Pierre 4. Februar 2018 um 15:07

    Es ist hier versehentlich doppelt eingegangen. Ich habe ihn noch einmal diesmal hoffentlich richtig bei der Allgemeinen Diskussion eingestellt.

  279. Alexius 4. Februar 2018 um 13:51: „Das ist für ihn also das UNBEFLECKTE HERZ MARIENS!
    Mariens Unbeflecktes Herz wäre also erst entstanden, es hätte sich erst entwickelt, um irgendwann zur Einheit von Gott gefunden zu haben. HÄRRESIE!“

    Richtig, Alexius.

    Das ist ein wichtiger Punkt, der hier nicht untergehen sollte.

    Joseph Ratzinger, Kommentar zur Botschaft von Fatima: „“Mein Unbeflecktes Herz wird siegen“. Was heißt das? Das für Gott geöffnete, durch das Hinschauen auf Gott rein gewordene Herz ist stärker als Gewehre und Waffen aller Art.“
    http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20000626_message-fatima_ge.html

    Ratzinger schreibt die Häresie, daß das Unbefleckte Herz Mariens nicht einmalig, sondern von jedem, der sich Gott öffnet, erlangt werden kann.

  280. @Ci-devant 4. Februar 2018 um 15:39

    Passt schon. Danke!!
    POS wird sonst was nicht stimmt berichtigen, denke ich. fG

  281. @Ci-deavant 4. Februar 2018 um 15:00

    Zitat
    Versuchen Sie bitte das folgende aufmerksam durchzulesen, damit es ein für alle Mal keine Mißverständnisse mehr gibt. Amoris Laetitia wäre ordentliches Lehramt und als solches unfehlbar, wenn es nicht die plumpe Häresie eines Gegenpapstes wäre. Es ist Häresie, weil es dem ordentlichen Lehramt widerspricht und ein Irrtum Franzens dabei ausgeschlossen ist, weil Franz auf die Unvereinbarkeit mit dem Lehramt der Kirche seit Jahren hingewiesen wird und trotzdem auf seiner Häresie beharrt.
    Das Lehramt der Kirche ist unfehlbar – ordentliches UND außerordentliches.

    Dazu:
    Das postsynodale Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus ist Ausdruck des höchsten authentischen Lehramtes des Papstes über die Universalkirche. Das sagt der Kirchenrechtler Dr. Gero P. Weishaupt in einem Interview der Katholischen Sonntagszeitung. Das Interview führte Mario Galgano von Radio Vatikan. Auch wenn das päpstliche Schreiben keine unfehlbaren und endgültigen Entscheidungen treffe, so verlange es doch von den Gläubigen (Klerikern und Laien) einen „religiösen Gehorsam des Verstandes und des Willens“, erklärte Weishaupt. Dieser Gehorsam stütze auf die dem Papst (und den Bischöfen) von Christus übertragene besondere Geistbegabung und Bevollmächtigung, so der aus Aachen stammende Kirchenrechtler weiter.

    Dazu hier im Forum:
    https://poschenker.wordpress.com/2017/11/11/interview-josef-seifert-ueber-die-amoris-laetitia-debatte-mit-rocco-buttiglione-fortsetzung-2/
    Seifert: Ich denke, dass das unfehlbare außerordentliche Lehramt nur für solche zentralen Fragen der Lehre und des Glaubens gilt, die entweder der Papst „ex cathedra“ definiert (was nur zwei oder dreimal in der Geschichte der Kirche geschehen ist) oder die ein Konzil, in Einheit mit dem Papst, als ein Dogma und de fide definiert in der Weise, dass jeder, der ihr widersprochen hat als „anathem“ erklärt wurde. Das unfehlbare Ordentliche Lehramt der Kirche ist nur in Lehren des ordentlichen Lehramtes präsent, die mit dem übereinstimmen, was die Kirche immer und überall gelehrt hat, nicht mit völlig neuen Lehren. Keines dieser Unfehlbarkeitskriterien gilt für die Neuheiten von AL.

    Zitat
    Die Kirche ist indefektibel. Christus hat ihr verheißen, daß er immer bei ihr bleiben wird bis zum Ende der Welt und daß die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden. Das bedeutet, daß die Kirche bis zum Ende der Welt bestehen und (…)

    Ja, das zweifelsohne. Das gilt für die amtl. röm-.kath. Kirche

    Zitat
    (..) niemals Häresien lehren wird.

    Das hat Christus nie gesagt. Die Unfehlbarkeit der Kirche ist in einem eng abgesteckten Rahmen zu verstehen und wurde hier schon einmal diskutiert.
    Siehe dazu und studiere Sie eingehend:
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Unfehlbarkeit
    u.a. Nicht alle Worte, die ein Papst äußert, sind unfehlbar. Unfehlbar sind die Entscheidungen eines Papstes nur dann, wenn er „ex cathedra“ (Dogma) – als oberster Hirt und Lehrer aller Christgläubigen – spricht.

    Die Sedisvakantisten-Sektierer sollten das mal zur Kenntnis nehmen und nicht immer den gleichen Unsinn behaupten, denn sie ausgerechnet von ihren uneinigen und zerstrittenen Vagantenführer und „Küchenpäpste“ zu gelernt bekommen, die sich zu allem Übel auch noch gegenseitig exkommuniziert haben.

  282. Der Gehorsam gegenüber Kirche und Papst

    Auszug aus dem Rundschreiben „Sapientiae christianae“ von Papst Leo XIII.

    „Was nun die Grenzen dieses Gehorsams angeht, so soll niemand meinen, den kirchlichen Oberhirten, insbesondere dem Römischen Papste, habe man nur in den Glaubenslehren (Dogmen) zu gehorchen, deren hartnäckige Verwerfung das Verbrechen des Irrglaubens ausmacht. Es genügt sogar nicht, aufrichtig und fest jenen Lehren zuzustimmen, welche von der Kirche zwar nicht durch einen feierlichen Ausspruch definiert sind, aber doch von dem ordentlichen und allgemeinen kirchlichen Lehramt als göttlich geoffenbarte Wahrheiten uns zu glauben vorgestellt werden; das Vatikanische Konzil hat entschieden, daß diese Wahrheiten mit göttlichem und katholischem Glauben festzuhalten sind. Es ist vielmehr auch Christenpflicht, daß man sich durch die Regierungsgewalt der Bischöfe, besonders aber durch die des Apostolischen Stuhles leiten und führen lasse.“

  283. Es ist nicht gestattet das Wort Sedisvakantisten-Sektierer zu verwenden! Schon wieder vergessen? Ich weiß es aber noch!

    Pauschalverurteilungen sind vor Gott ein Greuel, denn sie lassen Wahrheit und Gerechtigkeit völlig vermissen!

    Ich werde hier behindert und @Stefan1 und @Pierre dürfen hier machen, was sie wollen.

  284. Stefan1 4. Februar 2018 um 18:37: „Das postsynodale Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus ist Ausdruck des höchsten authentischen Lehramtes des Papstes über die Universalkirche. Das sagt der Kirchenrechtler Dr. Gero P. Weishaupt in einem Interview der Katholischen Sonntagszeitung […] Auch wenn das päpstliche Schreiben keine unfehlbaren und endgültigen Entscheidungen treffe, so verlange es doch von den Gläubigen (Klerikern und Laien) einen „religiösen Gehorsam des Verstandes und des Willens“, erklärte Weishaupt.

    Es ist unfehlbares Lehramt, aber nicht unfehlbar, aber von allen zu befolgen. Merken Sie nicht, wie Sie veräppelt werden?

  285. @Ci-devant 4. Februar 2018 um 21:02

    ZItat
    Es ist unfehlbares Lehramt, aber nicht unfehlbar, aber von allen zu befolgen. Merken Sie nicht, wie Sie veräppelt werden?

    Ich habe diesen Wortlaut mitgenommen, weil ich mal annehme, dass es eher von der modernistischen Seite her kommt, die nun gerne ihrerseits auf Gehorsamkeit plädieren möchte, aber trotzdem ihr Unbehagen im Bezug auf die Unfehlbarkeit noch ausdrücken möchte. Es gibt diese klaren Unterscheidungen, welche Aussagen klar unter Unfehlbar gehen und welche (der weit aus grössere Teil) es eben nicht ist. Wäre alles Unfehlbar, dann wären wir im Himmel und es bräuchte schlicht keine Unterscheidung. Doch es gibt diese Unterscheidung und niemand ausser der Kirche kann festlegen, welche es sind und welche eben nicht. Das hätten die Sedisvakanten-Sektierer gerne, wenn sie gleich alles in einen Topf werfen könnten um ihre Thesen je nach belieben stützen zu können. Mit ein Grund weshalb es die Sedisvakantisten fertig bringen, sich gegenseitig zu exkommunizieren und schismatische „Küchenpäpste“ zu konstruieren und das ohne jegliche Legitimation oder Rechtfertigung.

    Den kritischen Fragen bezüglich des Sedisvakantismus weichen die Sedis aber immer gerne aus.

  286. @Josua 4. Februar 2018 um 20:08
    @POS

    Zitat
    Es ist nicht gestattet das Wort Sedisvakantisten-Sektierer zu verwenden! Schon wieder vergessen? Ich weiß es aber noch!

    Wer hat das gesagt? POS verpflichtet uns lediglich objektiv zu sein. Aus der Sicht eines Katholiken der offiziellen, röm.-kath. Kirche ist aber ein ausgetretenes Mitglied dieser Kirche ein Aussenstehender. Es kommt noch auf die Formulierung im Austrittsformular an, aber da besteht für ein Sedisvakantist kein ehrlichen Spielraum, wenn er sich dem Sedisvakantismus gegenüber rechtfertigen müsste. Der echte Sedisvakantist setzt sich mit Ausdrücken wie „Konzilsekte“ usw. klar ausserhalb dieser Kirche, die er als Sekte ansieht. Die Umkehrlogik ist somit klar begründet und müsste selbst für Sedisvakantisten einleutend sein.

    Lesen Sie mal die Definition bei diesem Link:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sekte
    Zitat
    Sekte (von lateinisch secta ‚Partei‘, ‚Lehre‘, ‚Schulrichtung‘) ist eine Bezeichnung für eine religiöse, philosophische oder politische Richtung und ihre Anhängerschaft. Die Bezeichnung bezieht sich auf Gruppierungen, die sich durch ihre Lehre oder ihren Ritus von vorherrschenden Überzeugungen unterscheiden und oft im Konflikt mit ihnen stehen.

    Vorschlag Forum-Netiquette

    Ich habe schon einmal den Vorschlag an POS gemacht, dass er eine ständige Forum-Netiquette einrichtet, in welcher er festhält, dass hier die Sedisvakantisten nicht Sektierer genannt werden dürfen. Doch dann sollte auch erwähnt sein, dass Begriffe wie „Konzilsekte“, „Frevlerpäpste“, „Konzilkirche“, „Frevler xxx“ und weitere ehrverletzende und nicht objektive Bezeichnungen nicht mehr statthaft sind.

    Bei dieser Gelegenheit könnte auch festgelegt werden, wie die offizielle, amtl.-röm.-kath. Kirche hier eindeutig genannt werden kann (z.B. röm.-kath. Kirche oder auch nur KIRCHE) damit jeder das Gleiche darunter versteht und nicht diese lächerlichen Umschreibungen notwendig werden, die dann auf heimtückische Art wieder individualisiert oder missverstanden werden.

    POS kann auch festlegen, dass hier nur die Sedisvakantisten und deren Fans hier schreiben sollen oder lästern dürfen. Es ist sein Forum.

  287. @Alexius 3. Februar 2018 um 22:43

    Zitat
    „Monsignore Athanasius Schneider lädt alle Bischöfe der Welt ein, die offizielle Korrektur zu unterschreiben.“
    Also alle Bischöfe der Welt sollen mit ihrer Unterschrift eine Korrektur der Irrlehren in Amoris Laetitia erreichen.
    Alle Bischöfe der Welt einladen verlangt aber MARIA in einer ganz anderen Sache. Und es geht dem Himmel nicht um eine „Einladung“, sondern um eine strenge Verpflichtung, die Weihe Russlands „in Einheit mit allen Bischöfen der Welt“ zu vollziehen.
    Die Rußlandweihe geschah bis heute nicht. Wir haben keinen Frieden, wir haben nicht die Bekehrung Rußlands und der Triumph Mariens steht noch aus.
    Diese Aktion der Korrektur ist unnötig und fruchtlos, denn es gibt viel mehr zu „korrigieren“ als nur Amoris Laetitia!

    Sie sind ignorant. Bischof Schneider weiss sehr wohl, dass er niemals ALLE Unterschriften der Bischöfe bekommt. Er hat aber sehr Recht, wenn er versucht hier eine Lösung zu bringen. Da die Weihe Russlands ALLER Bischöfe bedarf und dies nicht möglich ist, verstehe ich bis heute nicht, warum Sie notorisch darauf bestehen wollen. Sie werden nie an das Ziel kommen, weil es Heute und morgen schlicht unmöglich ist. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

    Da die Sedisvakantisten sowieso weder Papst noch Bischöfe akzeptieren, frage ich mich, was Ihre notorische Forderung für einen Sinn machen soll. Das ist doch sehr unehrlich von Ihnen. Selbst wenn es gelänge, Sie wären der Erste, der es nicht akzeptieren würde.

    Und wie sieht es mit den Vagantenbischöfe der Sedisvakantisten und den „Küchenpäpste“ aus. Warum haben die den nicht die Weihe Russlands bis heute vorgenommen? Bemühen Sie sich mal bitte in den eigenen Reihen. Ich warte gespannt darauf.

  288. Stefan1,

    Sie haben nicht das geringste Bißchen katholisches Wissen. Ich glaube auch nicht, daß Sie jemals in Ihrem Leben den Rosenkranz gebetet haben. Ihnen fehlt der Glaube.

    Merken Sie sich: Das Lehramt der Kirche ist immer und durchweg unfehlbar.

    Es ist die Kirche Christi. Christus ist das Haupt der Kirche. Die Kirche ist eine göttliche Stiftung. Christus hat verheißen, daß die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen werden, d.h. daß die Kirche niemals Häresie lehren wird.

    Wenn der Papst also etwas äußern würde, was nicht richtig ist, wäre es überhaupt kein Lehramt, sondern Irrtum. Wenn er auf dem Irrtum beharren würde, wäre es Häresie. Das ist in der Kirchengeschichte nur ein einziges Mal vorgekommen, bei Papst Honorius, der im Dritten Konzil von Konstantinopel wegen der Häresie der Monothelitenals als Häretiker verurteilt wurde.

    Wenn der Papst etwas äußert, was die Bedingungen für Unfehlbarkeit erfüllt, d.h., wenn er ex cathedra spricht, dann WISSEN wir, daß es authentisches Lehramt ist. Das heißt aber nicht, daß das allgemeine ordentliche Lehramt, d.h. dasjenige, was NICHT außerordentlich, feierlich, ex cathedra kundgetan wird, NICHT unfehlbar ist. Das heißt nur, daß wir schlecht SAGEN können, OB es kirchliches Lehramt ist, weil uns die eindeutigen Kriterien fehlen. Wenn es aber etwas ist, was schon Päpste in der Vergangenheit gelehrt haben, können wir SICHER sein, daß es Lehre der Kirche ist.

    Wenn der Papst aber etwas erklären würde, was dem widerspricht, was die Päpste immer in ihrem allgemeinen ordentlichen Lehramt gelehrt haben, dann ist das Irrtum. Wenn der Papst darauf hingewiesen wird und trotzdem darauf beharrt, dann macht er sich der Häresie schuldig.

    Wenn Sie also oben schreiben, daß Ihr Kirchenrechtler Dr. Weißhaupt sagt, daß Amoris Laetitia „Ausdruck des höchsten authentischen Lehramtes des Papstes“ sei, dann bedeutet das, daß es unfehlbare Lehre ist. Wenn er weiter sagt, daß es aber keine unfehlbaren Entscheidungen treffe, die aber trotzdem für alle Gläubigen verpflichtend seien, dann ist dieser Weißhaupt entweder nicht bei Trost oder ein Lügner.

  289. FATIMA, die Sache „der Vergangenheit“!

    Es ist eine einzige Clique, diese Fatimagegner, zu der auch Schreiber auf diesen Seiten gehören.
    Das hätten sie so gern gehabt, das hätte auch der Vatikan so gern hingebracht, sie glaubten auch, ihren Betrug beim gewöhnlichen Volk und den „Geweihten“ geschickt in der berühmt-berüchtigten „Vision“ hinlenken zu können. Doch es misslang. Wenn auch Zigtausend darauf hereinfielen, immer noch gab es genug, die diesen Betrug erkannten. Der Betrug begann in einem Verschieben der Fatimabotschaft einschließlich des Dritten Geheimnisses in die Vergangenheit.
    Wenn Ratzinger gar nicht mehr weiss wie jetzt ausweichen und täuschen, dann bringt er gern das Wörtchen „scheint“ ins Spiel. So war es auch bei seiner Interpretatiion zum angeblichen Dritten Geheimnis als er erklärte, was es zu sagen hat:

    „Zunächst müssen wir mit Kardinal Sodano festhalten, daß die Geschehnisse, auf die sich das Dritte Geheimnis von Fatima bezieht, nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheinen.“ Nun, unsere „intelligente Persönlichkeit“ versucht es also mit diesem Trick! Aber so intelligent kann man gar nicht lügen, dass die Wahrheit nicht ans Licht kommt.

    Dessen nicht genug, mußte Kardinal Sodano bereits Wochen vorher – es war bei der Pilgerreise von Wojtyla am 13. Mai 2000 – vor Tausenden von Pilgern extra betonen: Hört Leute, das was bald verkündet werden soll, nämlich das Dritte Geheimnis von Fatima, gehört inzwischen der Vergangenheit an. Die Fatimabotschaft hat der heutigen Welt nichts mehr zu sagen.
    Nein, Sodano wird noch deutlicher und unverschämter, er lässt die Katze gleich aus dem Sack:
    „Zum feierlichen Anlass des Besuches in Fatima, hat mich Seine Heiligkeit beauftragt, ihnen eine Ankündigung zu machen. Wie sie wissen, ist der Zweck seines Besuches in Fatima die Seligsprechung der beiden Hirtenkinder. Dennoch will er diese Pilgerreise erneut als Geste der Dankbarkeit verstehen für den Schutz [vor der Kugel] in seinem Pontifikat. Diese Hilfe, diese Beschützung scheint auch mit dem Dritten Geheimnis von Fatima in Verbindung zu stehen.

    Die Pilger sollten also jetzt schon eingelullt werden. Sodano sollte die Gläubigen bereits darauf eintrainieren, die Vorstellung zu akzeptieren, dass die Botschaft von Fatima einschließlich dem Dritten Geheimnis eine Sache der Vergangenheit sei und mit Wojtyla zu tun hat.

    Das Dritte Geheimnis gehört also von den Betrügern zum einen der Vergangenheit an, also es geht nicht um Gegenwart und Zukunft, Fatima ist vorbei zum anderen sagt Ratzinger, ist das Geheimnis – „wie im Evangelium – keine Beschreibung von zukünftigen Ereignissen“, sondern das Geheimnis (die „Vision“) soll wie „im Zeitraffer die Kirche, die Vergangenheit, das „abgelaufene Jahrhundert“ zusammenfassen.
    Erstens ist das Evangelium sehr oft ausgerichtet auf Künftiges, ja sehr oft auf das künftige Leben, die ganze Apokalypse berichtet von „Künftigem“, zweitens kann das Dritte Geheimnis nicht eine „Zusammenraffung des vergangenen Jahrhunderts sein“ und warum sollte Maria daraus ein Geheimnis machen?

    Den schon im Mai 2000 eingeleitete Betrug in Fatima durch Sodano hat dann Ratzinger als „Kardinal“ am 26. Juni 2000 bei seiner Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses bestätigen müssen: „Dieses Geheimnis enthält eine prophetische Vision, ähnlich der Heiligen Schrift, die mit Klarheit nicht über Einzelheiten zukünftiger Ereignisse spricht, sondern um zu kondensieren, zu synthetisieren der Ereignisse im Laufe der Zeit, eines Zeitraums..“

    Macht euch doch nicht so lächerlich, ihr Lügenbande. Warum denn sollte das Dritte Geheimnis dann ausgerechnet im Jahre 1960 veröffentlicht werden?

    Die Gläubigen kapierten bald, das hier etwas Grundlegendes nicht stimmen kann und dass das einfach eine Lüge ist. „Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, genauso starben nach und nach die Bischöfe….“

    Der „Bischof, in weiß gekleidet“, ist also nicht „scheinbar tot“, sondern „wird getötet“. Sie haben es also doch zu wenig durchdacht, diese Betrüger, denn der Text der Vision stellt klar, das er in Art einer Hinrichtung tatsächlich getötet wird zusammen mit vielen Bischöfen etc. Nun setzen sie das Wort „scheinbar“ in die Interpretation. Und Sodano musste in Fatima auch gleich die Berichtigung machen, denn die Vision passte nicht zum tatsächlichen Ereignis:
    „Nach dem Attentat vom 13. Mai 1981 erschien es Seiner Heiligkeit klar, dass es eine mütterliche Hand war, die die Kugel leitete, so daß der sterbende Papst an der Schwelle des Todes gestoppt wurde“ Geht’s noch lügenhafter, unverschämter?

    Wir sehen also, es muss deutlich zum Ausdruck kommen: Fatima, alles vorbei, alles vergangen, vergesst Fatima!

    „Auch wenn die Ereignisse, auf die sich das Dritte Geheimnis bezieht, der Vergangenheit angehört, der Ruf der Gottesmutter zu Umkehr und Buße bleibt und ist auch heute aktuell und anfeuernd.“
    Und das kommt bei den Zeilen Ratzinger dann sehr deutlich zum Vorschein, das Überbleibsel ist „Gebet und Buße“. Das war es auch, was die immer mehr zurückgehaltene wahre Lucia nach 1957 noch künden durfte: GEBET und BUSSE!

  290. Schauen wir uns dieses absonderliche Lügengeheimnis einmal näher an:

    „..Am Berg angekommen, kniete er (na wer?: Wojtyla, der Weißgekleidete, der Martyrer!) zu Füßen des großen Kreuzes nieder.“

    (Wohlgemerkt, ein leeres Kreuz ohne den Erlöser, „aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde“!!, also ein Kreuz ohne Christus. Doch nicht die Korkeiche hat uns erlöst, sondern Christus am Kreuz. Und der Himmel soll jetzt nur ein Korkeichen-Kreuz zeigen?)

    „Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten…“

    Also wir sehen in dieser abgrundtiefen Lüge ein Kreuz aus Korkeiche, nicht mit dem HERRN, der Sein KOSTBARES BLUT vergießt, sondern zwei Engel sammeln das Blut der Martyrer?

    Die beiden „Engel“ fingen also nicht das Kostbare Blut auf, um wahre Martyrer zu stärken. Es gab ja kein Kostbares BLUT, weil es keinen ERLÖSER hier gibt! Warum fingen sie dann ausgerechnet heuchlerisch das Blut „unter den Armen des Kreuzes“ auf? Und das mit einer „Gießkanne“?

    „Blut der Martyrer“?
    Was sind das für Märtyrer? Natürlich gehört „Wojtyla“ zu diesen „Martyrern“! Oder etwa die heutigen Priester und Bischöfe, die den Glauben verleugnen und verloren haben? Vor Gott ist Märtyrer nur, wer im wahren Glauben und um des Glaubens willen sein Leben lassen mußte. Das ist ein Märtyrer. Das sind heute zu Tode gekommene Priester und Bischöfe nur ganz selten.

    Wir wissen aus zuverlässlichen Quellen, darunter auch von denen, die die Kirche selig gesprochen hat, wie Anna Maria Taigi (+ 1837, seliggesprochen 1920), die von kommenden Ereignissen sprechen, die die Welt erschüttern werden, auch von einer dreitägigen Finsternis, bei der die Glaubenslosen umkommen werden. Der Jesuitenpater Nectou aus Frankreich ist es ebenso, der von einer kommenden schweren Revolution spricht, in der viele getötet werden. Was wäre also Besonderes in dieser Vision? Maria hat vorher den Kindern schon davon gesprochen, dass die „Guten gemartert“ werden, von „Bischöfen und Priestern“ war nicht die Rede!

    Pater Nectou (1760): „Wenn die Ereignisse, die den Triumph der Kirche herbeiführen werden, herannahen, wird eine solche Unordnung auf Erden herrschen, dass man meinen wird, die Göttliche Vorsehung kümmere sich nicht mehr um die Welt..Es werden sich in Frankreich zwei Parteien bilden, die sich auf Leben und Tod bekämpfen. Es wird alsdann ein Zeitpunkt eintreten, so schrecklich, dass man glauben wird, das Ende der Welt sei gekommen. Das Blut wird in mehreren grossen Städten fließen. Es wird sein wie das Jüngste Gericht im Kleinen. In dieser Katastrophe wird eine große Menschenmenge zugrunde gehen, doch die Bösen werden die Oberhand nicht gewinnen..“
    Also längst vor 1917 bekannt! Gar nichts Neues, kein „Geheimnis“, das man verborgen halten muß!

    Und „vom Martyrium der Guten“ spricht Maria bereits im bekannten Zweiten Geheimnis! Sie spricht nicht vom Martyrium der Priester und Bischöfe. Für diese ist das Kommende ein Strafgericht! Es ist also nichts Neues, daß Blut fließen wird, nicht aber als Martyrerblut der Bischöfe, sondern als Strafe für ihren Unglauben.

    Man wollte also den Ketzer und Scheinpapst Wojtyla eindeutig als den Getöteten, als jenen Martyrer darstellen, von der die Gottesmutter 1917 gesprochen haben soll. Welche Frechheit!

    Selbst bei wahren Päpsten, die in den ersten Jahrhunderten als Martyrer starben, kam keine Madonna, um anzukündigen, daß in sechzig Jahren ein Calixtus I. z.B. als Martyrer sterben wird. Sie hat das auch nicht bei einem heiliggesprochenen Papst getan, denn Calixtus war ein Heiliger!

    Sie bleiben bis heute die Antwort schuldig, warum die Muttergottes in Fatima forderte, das Geheimnis ausgerechnet 1960 bekanntzumachen.

    Kardinal Bertone ließ sich dann die Gemeinheit einfallen, daß Lucia den Zeitpunkt 1960 selbst festlegt hatte und den Befehl des Zeitpunkts gar nicht von der Gottesmutter erhalten hat!
    Und immer noch gibt es Zahlreiche, die diesen Betrug des „Dritten Geheimnisses“ und einer gefälschten „Lucia“ absolut nicht zugeben und erkennen wollen. Die lieber an die „Leichen“ glauben, für die gebetet wird und an „etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen“!

  291. ci devant schreibt: „Das ist in der Kirchengeschichte nur ein einziges Mal vorgekommen, bei Papst Honorius,“

    https://books.google.com.br/books?id=sJ5NAAAAYAAJ&pg=PA364&dq=%22studien+%C3%BCber+die+honorius-frage%22&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjA5ujCkMfJAhWDTJAKHXckDxMQ6AEINDAE#v=onepage&q=%22studien%20%C3%BCber%20die%20honorius-frage%22&f=false

    Quelle: Historisch-politische Blätter für das katholische Deutschland, Band 54 Jahrgang 1864

    Das Pontifikat Honorius des Ersten zeigt uns einen für die Ausbreitung des Evangeliums (in Britannien, Gallien) für die Einigung und das Wohl der Kirche eifrigst besorgten Kirchenfürsten der bei dem Ausbau des Werkes, das sein Lehrer, der heil. Gregor der Große grundgelegt, von Seiten seiner Umgebung wie der Frömmsten seiner Zeitgenossen eines wohlverdienten Ansehens genießt und selbst durch seine Schwäche den Orientalen gegenüber, die für seine Ehre so nachtheilig werden sollte unser Mitgefühl erregt. Wäre je der Verdacht formell häretischer Gesinnung erhoben worden, so würde er durch das Leben und Wirken des Papstes hinreichend widerlegt. Was ihm zunächst zur Last fällt, ist der Mangel an Wachsamkeit gegen jenen hauptsächlich politischen Bedürfnissen der Byzantiner entsprungenen falschen Unionsversnch zwischen der Kirche und den Jakobiten oder Monophysiten an welche sich Reste der apollinaristischen Häresie angeschlossen hatten. Das dem Kaiser Heraclius so erwünschte Auskunftsmittel, welches die Lehre von dem Einen Willen und Einer gottmenschlichen Thätigkeit in Christus zu bieten schien; dieser Vermittlungsversuch, von dem man sich goldene Berge versprach, wurde von dem verschlagenen Patriarchen Sergius an den friedliebenden, dem Kaiser ergebenen Papst auf eine Weise gebracht, daß Täuschungen und Mißgriffe nur durch das höchste Maß von Vorsicht abgewendet werden konnten. Es schien ein Weg gefunden, die mächtige Partei der Monophysiten zur Kirche zurückzuführen; der Patriarch von Alexandrien Cyrus, in dessen Diöcese sie ihren Hauptsitz gefunden wollte bereits Wunderdinge ausgerichtet haben; die Katholiken welche erst Bedenken erhoben, dann sich offen gegen das Mittel als Häresie enthaltend erklärten, wurden als unruhige Menschen geschildert, die man zum Schweigen bringen müsse, und um dieses vom Papste zu erreichen, wird die Maßregel auf den ganzen neu entzündeten dogmatischen Streit, über Einen oder zwei Willen, Eine oder zwei Energien, in Christus ausgedehnt. Die katholische Lehre die Sophronius geltend machte, enthält wirklich in ihrer Formulirung Neues und so verfing die List: Honorins ging in die Falle, er pflichtete dem Sergius bei, daß man weder von Einer noch zwei Energien in Christus reden und unnütze Wortklaubereien den Philosophen und Grammatikern überlassen solle, weil er nicht genau genug untersucht hatte, die Monotheleten aber mißbrauchten seine Zustimmung, um die neue Irrlehre begünstigt, durch das den Katholiken auferlegte Schweigen zu verbreiten; die Kaiser, in der Irreleitung bestärkt, erlassen die Ekthesis und den Typus, welche die Verwirrung im Reiche steigern, statt sie zu mindern. Selbst als die Katholiken im Orient das Stillschweigen brachen,, das ihre Gegner mißbrauchten, beharrte der Papst Honorins dabei, den Streit durch äußeres Eingreifen niederzuhalten, statt sich ernstlich in dogmatische Entscheidung einzulassen.
    Ist nun Honorius in diesem schuldhaften Verhalten dem monotheletischen Inhalte jener Unionsversuche selber beigetreten? Die Papstfabeln suchen die Bejahung dieser Frage hauptsächlich aus Blößen und Widersprüchen, in welche sich die Verteidiger seiner Rechtgläubigkeit verwickeln darzuthun. Die „Studien“ holen deßhalb aus der Beurtheilung in der Kirche, namentlich der wissenschaftlichen in der theologischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts, einen der Entlastungsbeweise für Honorius. Sie unterscheiden in jener überhaupt drei Perioden. Die erste beschreibt die Untersuchung, welche alsbald nach dem Tode des Papstes Honorius über dessen Orthodoxie in Rom angestellt wurde. Die Monotheleten im Orient beriefen sich, indem sie Honorius als den Ihrigen anzogen, auf das Schreiben des Papstes an Sergius, besonders auf jene Stelle, welche die Worte enthält: „Wir bekennen Einen Willen des Erlösers.“ Daher sandten die Vertheidiger der katholischen Lehre eigens nach Rom, um den Sinn dieser Stelle und die Ansichten des verstorbenen Papstes zu ermitteln. Die genau geführte Untersuchung hierüber viel so günstig für Honorius aus, daß nicht nur der hl. Marimus, der erleuchtetste Theologe der griechischen Kirche, in jener Zeit für sich von der Rechtgläubigkeit des Papstes ganz überzeugt wurde, sondern auch den Patriarchen Pyrus, einen Hauptanhäuger der neuen Irrlehre davon überführte. Die Abendländer aber waren schon über den Verdacht der Häresie in Unwillen gerathen. Die zweite Periode umfaßt die Untersuchung welche etwa vierzig Jahre später auf dem sechsten Concil gepflogen wurde. Das Urtheil desselben über Honorius, wie es vorliegt macht zwar sichtlich einen Unterschied zwischen ihm und den eigentlichen Urhebern und Verbreitern der Häresie, aber es ist gleichwohl ein Verdammungsurtheil und legt ihm zur Last, daß er in seinem ersten Schreiben an Sergius dessen Meinung in allweg beigepflichtet und seine gottlosen Lehren bekräftigt habe (Actio 13 ma). Ebenso spricht die Synode das Anathema über ihn aus (Actio 18 ma). Haben nun auch die Studien, wie es scheint überzeugend dargethan, daß dieses Urtheil von Papst Leo II nur in dem Sinne bestätigt und Urtheil einer ökumenischen Synode geworden ist, als es dem Papste Honorius eine Begünstigung der Häresie (durch die Oeconomie des Stillschweigens) zur Last legt (S 59 ff), so vermissen wir nur ungerne eine genauere Einlassung in die eben berührten Aussprüche der Synode vor ihrer Bestätigung durch das Oberhaupt der Kirche. Ebenso hätte eine Beleuchtung der trüben Einflüsse, welche den unseligen Rivalitäten der Byzantiner mit der geistlichen Suprematie von Altrom entstammten, schwerlich gegen die Achtung verstoßen, welche wir dem sechsten Concil schulden, wohl aber zur genaueren Bestimmung der Grenze, wie weit und in welchem Sinne das Abendland der Verdammung des Honorius zugestimmt, nicht wenig beigetragen. Wenn ferner „die Studien“ die Approbation, welche das sechste Concil dem bekannten Schreiben des Papstes Agatho mit seiner viermal wiederholten Sentenz, die Päpste haben niemals gegen den Glauben geirrt ertheilt, als eine indirekte Freisprechung des Papstes Honorius von der Häresie ansehen, so sind wir keineswegs der Ansicht, hierin gegen die Auffassung der Studien Partei zu nehmen, aber wir halten anderseits dafür, daß auch dieser Punkt durch die angedeutete Erweiterung mehr Licht empfangen hätte.
    Man hat vielfach, wie bekannt zu der Hypothese gegriffen, die Akten des sechsten Concils, wie sie vorliegen, verdienen in ihren Honorius betreffenden Stellen keinen vollen Glauben. Obwohl wir nun diese Ansicht, für welche die Vorgänge auf dem sechsten Concil selber sprechen, indem dasselbe sich wieder holt veranlaßt sah, die von den Monotheleten vorgebrachten Beweisstücke aus Concilien und andern Schriften als unächtund corrumpirt zu verwerfen (Act. 3 la; 5a; 6a; 9a; 11a seq;14a.) keineswegs in Schutz nehmen; so beweist doch ihr Entstehen, welche Schwierigkeiten die Aussprüche der Synode über Honorius für seine Ehrenrettung enthalten. Unlösbar sind sie gewiß nicht; das Princip, das die Studien für die Interpretation aufstellen, daß man nicht so leicht Widersprüche in den Sentenzen solcher Versammlungen oder päpstlicher Schreiben zulasse, bietet unseres Dafürhaltens den besten Leitfaden aus dem Labyrinthe und darnach muß man allerdings der Ansicht den Vorzug geben, daß auch die Synode jene Beipflichtung und Bekräftigung monotheletischer Irrlehren von der Handlungsweise des Papstes nicht von seiner Gesinnung verstanden habe, daß also nicht bloß der Occident und die Päpste den Honorius bloß wegen seiner Nachlässigkeit verdammt haben, sondern auch dasVerdammungsurtheil des Orients in der Synode nicht weiter gehen wollte. Denn wollte man dies nicht zugeben, so wäre die Synode durch Billigung des Urlheils von Papst Agatho, welches implicite den Papst Honorius von der Häresie freispricht, mit sich selber in Widerspruch gerathen. Wollte man aber demungeachtet diesem Auswege nicht folgen und es vorziehen die Approbation jenes Schreibens diplomatisch abschwächend (Fußnote: Nach den „Papstfabeln“ hätte die Synode auf den Versuch Agatho’S den Schlag von Honorius abzuwenden, mit der Rückäußerung geantwortet, sie habe Ihr Urtheil über die Verdammten, Honorius mit einbegriffen, gemäß der von Agatho zuerst gefällten Sentenz erlassen. Gerade diesen hatte aber Agatho in seinem Schreiben übergangen (S. 137). Die Synode hätte also die Sentenz Agatho’s in demselben Augenblicke, da sie dieselbe zu billigen erklärte in einem nicht unwichtigen Punkte abgeändert. Gegen diese Annahme scheint die Ansicht für das Conill ehrenvoller daß man der Verurtheilung des Honorius den Sinn gibt, welcher das Concil nicht mit sich selber in Widerspruch setzt ),einen ungelösten Widerspruch zwischen der Auffassung von Byzanz und Altrom in dieser Frage in die Synode eindringen zu lassen, so müßte der Geschichtsforscher sich immer noch fragen, ob er in seinem schließlichen Urtheile eher auf die Seite des Occidents, wo man Honorius genau zu beurtheilen im Stande war, treten, oder lieber die von Eifersucht befangenen Orientalen hören wolle. Für den Katholiken aber bliebe auch in diesem Falle des Widerspruchs und der Verurtheilung von Honorius feststehen, daß derselbe von einem ökumenischen Concil als positiver Häretiker nicht verurtheilt wäre, weil die Bestätigung durch das Oberhaupt mangelte. Wir haben also für alle Fälle, wie immer man über den Sinn jener Synodalaussprüche denke, hier ein doppeltes Urtheil, der mit dem Haupte vereinigten Kirche: „einestheils wird Honorius frei von der Häresie gesprochen, anderntheils wird er aber verurtheilt, daß er durch seine Handlungsweise das Wachsthum der Häresie befördert.“

    Über die dritte Phase des Prozesses, den die theologische Wissenschaft hauptsächlich geführt hat, verweisen wir den Leser auf die Broschüre (Studium S. 25 ff) Der Nachweis scheint uns hier gegen die Papstfabeln geführt, daß die katholische Wissenschaft im Ganzen sich für die Rechtgläubigkeit des Papstes ausgesprochen hat. Ebenso lesenswert ist, was zur Exegese der incriminirten Stelle in dem Schreiben an Sergius beigebracht ist (Fußnote: „Unde et unam voluntatem Domini nostri Jesu Christi, quia profecto a divinitate assumpta est nostra, non culpa: illa profecto, quae ante peccatum creata est, non quae post praevaricationem vitiata.“ Harduim III, 1319. studien Seite 39 ff.), namentlich aber die Auseinandersetzung über die Bedeutung des von Honorius gebrauchten Ausdruckes dispensatio humanitatis assumptae (Et siquidem scriptum est: Non veni facere voluntatem meam, sed ejus qui misit me, Patris, et: Non quod ego volo, sed quod tu vis: non sunt haec diversae voluntatis: sed dispensatio humanitatis assumptae. Ista enim propter nos dicta sunt, quibus dedit exemplum, ut sequamur vestigia ejus. Vergl. Studien S. 43 ff.),die den Papstfabeln nach dem Vorgange von Dr Hefele als eine bloße Oeconomie in der Sprechweise der gegen den Monotheletismus angeführten Rede Christi unterstellend, als einen Hauptbeweis gegen Honorius geltend machen. Die „Studien“ finden mit Recht was das Erste betrifft, in dem Grund welchen Honorius für die Einheit des Willens in Christus anführt die beste Erläuterung über den Sinn, dieses allerdings verfänglichen Ausdrucks: „wir bekennen Einen Willen in Christo“, in dem Beisätze nämlich, „weil er die unverdorbene menschliche Natur wie sie vor dem Sündenfalle war angenommen hat“. Sie schließen richtig: „nun hatte ganz evident die menschliche Natur vor dem Sündenfalle einen Willen, nicht aber die Concupiscenz und das aus ihr hervorgehende Widerstreben des menschlichen Willens gegen den göttlichen; nur dieß also wollte Honorius von Christus läugnen, nicht aber den menschlichen Willen überhaupt.“ Weil er nun aber von Sergius irre geführt glauben mochte, die Vertheidiger von zwei Willen und zwei Energien verbänden damit die Vorstellung von zwei unabhängigen conträren Willen, sich berufend auf die angezogenen Stellen der heil. Schrift, erläutert er diese im Sinne der moralischen Einheit gegen den angeblichen Widerspruch, indem er die in jener Stelle ausgesprochene Entgegensetzung des Willens Christi gegen den Willen des Vaters als eine Folge der Herablassung zur Schwäche der menschlichen Natur, die Christus freiwillig angenommen, um uns zu zeigen, wie wir sie durch Unterordnung unseres unter den göttlichen Willen überwinden müssen erklärt. Also nicht eine Accommodation in der Sprechweise sieht Honorius in der Geltendmachung eines vom göttlichen unterschiedenen menschlichen Willens, sondern eine reelle Herablassung des Logos zu unserer Natur, von der er freiwillig Alles, die Sünde, die aktuelle Entgegensetzung gegen den Willen Gottes ausgenommen zu sich aufgenommen hat. Die Stellen der hl. Schrift, wie Honorius gegen die fingirten Gegner hervorhebt, in denen der Wille Christi dem Willen des Vaters entgegengesetzt wird, weisen nicht auf einen dem göttlichen widerstrebenden Willen hin, sondern auf eine Accommodation der menschlichen Natur, d. h. auf eine ganz freiwillige Herablassung zu unserer Schwäche in Folge deren die angenommene (menschliche) Natur Christi jene Willensbewegung der Traurigkeit und Furcht vor dem vom himmlischen Vater gewollten Leiden hatte (Studien S. 40). Indem Hr. Schneemann diese Auffassung begründet, zieht er hauptsächlich den Sprachgebrauch der Väter mit vielem Glück zu Rathe. Namentlich scheint uns der Nachweis gelungen, daß der Papst Honorius in der incriminirtcn Stelle dem hl Augustinus bis auf die einzelnen Worte hinaus gefolgt ist.

  292. @Alexius 5. Februar 2018 um 13:03

    “ Und immer noch gibt es Zahlreiche, die diesen Betrug des „Dritten Geheimnisses“ und einer gefälschten „Lucia“ absolut nicht zugeben und erkennen wollen. Die lieber an die „Leichen“ glauben, für die gebetet wird und an „etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen“! “

    Mir reicht es schon wenn ich das 3. offizielle „Geheimnis“ NIE als ECHT ansehen kann und werde weil einfach zu viel dagegen spricht. Ob wir es dabei mit einer echten oder falschen Lucia zu tun haben ist sekundär.

  293. @Stefan1, 4. Februar 2018 um 23:59 Uhr

    zu @Josua, 4. Februar 2018 um 20:08 Uhr
    „Es ist nicht gestattet das Wort Sedisvakantisten-Sektierer zu verwenden! Schon wieder vergessen? Ich weiß es aber noch!“

    @Stefan1:
    „Wer hat das gesagt? POS verpflichtet uns lediglich objektiv zu sein.“

    @Josua:
    Ich habe gefunden, was ich gesucht habe!

    Seit spätestens
    23. März 2017, darf laut Herrn POSchenker,
    das Wort „Sedisvakantisten-Sektierer“
    nicht mehr verwendet werden!

    Näheres bei ALLGEMEINER DISKUSSION.

  294. @Pierre: „..Ob wir es dabei mit einer echten oder falschen Lucia zu tun haben ist sekundär.“

    Beide Fakten, das falsche Geheimnis und die falsche Lucia, beides ist für einen Katholiken bedeutsam und wenn er es auch nur anzweifelt, hat er der Sache nachzugehen. Denn hier gilt ebenso: Wer schweigt stimmt zu. Er billigt, dass man einen Katholiken austricksen und überlisten und die ganze Welt täuschen kann.
    Ein öffentliches Auftreten der falschen Lucia gab es bereits 50 Jahre nach Fatima, am Jahrestag der ersten Erscheinung mit Paul VI., 1967. Da hat die Schein-Lucia ihre erste Rolle gespielt. Kaltgestellt wurde die wahre Lucia jedoch schon Jahre früher.
    Ihnen ist es also gleich, wenn Rom die gesamte katholische Welt betrügt?

  295. @Alexius 5. Februar 2018 um 21:17

    Soll ich Ihnen zuliebe jetzt lügen und sagen ich wisse es ganz genau? Also.
    Ich versuche sehr wohl zu lesen und zu vergleichen. Aber, wie gesagt, ich bin eben nicht schlüssig genug um mit SICHERJHEIT jetzt eine def. Aussage machen zu können. Ich lasse es stehen. Natürlcih liegt mir sehr wohl daran dass die Wahrheit ans Tageslicht kommt.
    WICHTIG jedoch ist der INHALT und nicht die Verpackung. Oder?
    fG

  296. “ Ihnen ist es also gleich, wenn Rom die gesamte katholische Welt betrügt? “

    Seit V2 wissen wir das doch. Das erklärt auch das Selbstverständnis der FSSPX und/aber auch anderer V2- Kritiker.

  297. @Pierre, 5. Februar 2018 um 21:53 Uhr

    Nach ihren Worten wäre das wieder Selbstjustiz, was die Bruderschaft treibt. Wenn ihre „Offizielle“, die mit Bergoglio ist, dann ist die „Inoffizielle“, die mit Bischof Fellay, dem Papst über dem Papst. Pierre, auch Sie können keine zwei Herren dienen.

    Würde die Bruderschaft richtig liegen, was ich verneinen muss, wäre ja ihre „Offizielle“ die falsche Kirche.

    Sie merken ja nicht einmal, dass Sie mit ihren Rechtfertigungsversuchen von abgestorbenen Gliedern in Teufels Küche kommen.

    Jesus Christus hat eine Kirche gegründet und keine Irrenanstalt!

    Die wahre Kirche Jesu Christi ist zurecht die MAKELLOSE BRAUT CHRISTI. Sie ist so rein wie der Bräutigam, ihr Haupt. Wir aber, die zwar in Jotatreue zum Glauben stehen, sind mit mehr oder weniger Makel behaftet. Das bedeutet, dass die Kirche und ihr Haupt vollkommen ist. Unabänderlich! Nur wir, die Glieder der Kirche, wenn man überhaupt noch zu den lebendigen Gliedern der Kirche gezählt werden kann, sind mehr oder weniger vollkommen, mehr oder weniger heilig. Es gibt sogar Glieder mit schwerer Sünde behaftet, aber keine Glieder, die mit Sünden gegen den Glauben behaftet sind.

    Es ist keine Wunschdenken zu sagen, dass der wahre Glaube das Fundament der Kirche ist. Es ist einfach die Wahrheit!

    Die Kirche kann NIEMALS die Lüge dulden! Lüge und Kirche sind unvereinbar! Gott misstrauen ist eine ganz schwere Beleidigung Gottes. Darum heißt es ja, wer im geringsten vom Glauben abgewichen, ist gänzlich vom Glauben abgewichen. Eben gerade durch dieses Abweichen und sei es noch so gering, misstraut man Gott, der von sich sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben …“.

  298. Ci-devant 5. Februar 2018 um 10:00

    Zitat
    Stefan1, Sie haben nicht das geringste Bißchen katholisches Wissen. Ich glaube auch nicht, daß Sie jemals in Ihrem Leben den Rosenkranz gebetet haben. Ihnen fehlt der Glaube.

    Sie sind dermassen arrogant und überheblich und wissen so wenig über die Personen, die Ihnen im Forum begegnen, dass es Ihr Verhalten nur mit sektiererischen Zügen zu verstehen ist.

    ZItat
    Merken Sie sich: Das Lehramt der Kirche ist immer und durchweg unfehlbar.

    Ja, aber nicht alles und jedes ist Lehramt. Auch der Papst und nicht jedes Dokument, dass er publiziert hat automatisch den Charakter des Unfehlbaren. Das ist schon aus der Logik Unsinn, dass es keine Differenzierung geben müsste, wenn sowieso B eintrifft, wenn es nicht A ist und A und B Unfehlbarkeit bedeuten. Dieser Unsinn glauben die Sedisvakantisten und verbreiten diesen Unsinn. Es ist und bleibt Unsinn.

    Hier können Sie die Differenzierungen einsehen, die auch klar die Grenzen der Unfehlbarkeit aufzeigen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Unfehlbarkeit
    https://de.wikipedia.org/wiki/Päpstliche_Unfehlbarkeit

  299. “ Ja, aber nicht alles und jedes ist Lehramt. “

    Richtig.
    Daher und deshalb mus VORHER GEWISS sein WAS zum Lehramt gehört und was nicht.
    Nur dann kann auch das Dogma von der Unfehlbarkeit des Hl.Lehramtes greifen.
    Ansonsten entsteht nur noch ein reines Verwirrspiel, ohne/veränderlicher Verbindlichkeiten das aber NIE dem WAHREN Lehramt der RKK entsprechen kann.

  300. @Alexius 5. Februar 2018 um 13:03

    Sie machen stoisch weiter und schreiben meterweise über Fatima. Aber die Fragen haben Sie nicht beantwortet.

    Ich wiederhole:
    Da die Sedisvakantisten sowieso weder Papst noch Bischöfe akzeptieren, frage ich mich, was Ihre notorische Forderung für einen Sinn machen soll. Das ist doch sehr unehrlich von Ihnen. Selbst wenn es gelänge, Sie wären der Erste, der es nicht akzeptieren würde.

    Und wie sieht es mit den Vagantenbischöfe der Sedisvakantisten und den „Küchenpäpste“ aus. Warum haben die den nicht die Weihe Russlands bis heute vorgenommen? Bemühen Sie sich mal bitte in den eigenen Reihen. Ich warte gespannt darauf.

    Das 2. Geheimnis von Fatima hätte vor dem 2. Weltkrieg veröffentlich und vor allem vom damaligen Papst ernst genommen werden müssen. Er hätte die Weihe Russlands durch führen können (Disziplin war noch intakt) und auch die anderen Forderungen korrekt umsetzen können. Damit wäre der 2. Weltkrieg verhindert worden. Ich weiss jetzt einfach nicht, was Sie jetzt mit der Weihe noch wollen, wenn diese erst nach dem entsetzlichen Krieg mit vielen Toten erfolgen soll, wenn eigentlich der ursprüngliche Hauptzweck u.a. gerade das Verhindern vom 2. Weltkrieg und ff. gewesen wäre.

  301. @Stefan1 6. Februar 2018 um 00:28

    Geben Sie nicht auf!!! Steter Tropfen höhlt den Stein!!! Bleiben Sie verbissen dran! ,-) ,-)

  302. Pierre 6. Februar 2018 um 00:46: „@Stefan1
    Geben Sie nicht auf!!! Steter Tropfen höhlt den Stein!!! Bleiben Sie verbissen dran! ,-) ,-)“

    Hasso, faß!

  303. Stefan1,
    Sie spielen die Rolle des „Nützlichen Idioten“ für die pseudotraditionalistischen Rattenfänger. Sie haben im Moment noch nicht die geringste Ahnung. Verstehen Sie das bitte als gutgemeinte Warnung, nicht als Beleidigung. Ich war früher ähnlich wie Sie und spreche aus eigener Erfahrung.

  304. MarionStrauss,

    ich weiß, daß es durchaus umstritten ist, ob Honorius ein Häretiker oder nur ein Häresie-Begünstiger war. Ich bin offen für Ihre Meinung. War Papst Honorius ein Häretiker?

  305. @Ci-devant 6. Februar 2018 um 09:53

    Pierre 6. Februar 2018 um 00:46: „@Stefan1
    Geben Sie nicht auf!!! Steter Tropfen höhlt den Stein!!! Bleiben Sie verbissen dran! ,-) ,-)“

    Hasso, faß!

    🙂 .-) .-)
    Hasso, bei Fuss! Er tut nichts.
    fG

  306. Ci-devant 6. Februar 2018 um 10:06 schreibt: „Ich bin offen für Ihre Meinung. War Papst Honorius ein Häretiker?“

    Nein, er war kein Häretiker, auch Papst Liberius nicht. Diese Fabeln werden immer aufgetischt zum Beweis, daß es häretische Päpste geben kann. Vor dem 1. Vatikanischen Konzil und auch heute von den Halbtradis, die klarmachen wollen, daß es häretische Päpste geben kann und daß Franz und seine Vorgänger Päpste seien. Vor dem 1. Vatikanischen Konzil von denen, die gegen das Unfehlbarkeitsdogma stritten.

    Warum bin ich der Meinung, daß die beiden keine Häretiker waren? Ja nur deswegen, weil es keine häretischen Päpste geben kann. Man könnte natürlich sagen, die beiden waren keine Päpste sondern Antipäpste. Soweit mir bekannt gibt es niemand, der das behauptet.

    Aus dem Buch welches ich verlinkte: „Für den Katholiken aber bliebe auch in diesem Falle des Widerspruchs und der Verurtheilung von Honorius feststehen, daß derselbe von einem ökumenischen Concil als positiver Häretiker nicht verurtheilt wäre, weil die Bestätigung durch das Oberhaupt mangelte.“ und “ Papstes Agatho mit seiner viermal wiederholten Sentenz, die Päpste haben niemals gegen den Glauben geirrt „

  307. @Ci-devant 6. Februar 2018 um 09:55

    Zitat
    Sie spielen die Rolle des „Nützlichen Idioten“ für die pseudotraditionalistischen Rattenfänger. Sie haben im Moment noch nicht die geringste Ahnung. Verstehen Sie das bitte als gutgemeinte Warnung, nicht als Beleidigung. Ich war früher ähnlich wie Sie und spreche aus eigener Erfahrung.

    „Netter“ Versuch, doch er verfängt selbstverständlich bei mir nicht.

    Ich wiederhole die Fragen an den Sedisvakantismus:

    Da die Sedisvakantisten sowieso weder Papst noch Bischöfe akzeptieren, frage ich mich, was Ihre notorische Forderung für einen Sinn machen soll. Das ist doch sehr unehrlich von Ihnen. Selbst wenn es gelänge, Sie wären der Erste, der es nicht akzeptieren würde.

    Und wie sieht es mit den Vagantenbischöfe der Sedisvakantisten und den „Küchenpäpste“ aus. Warum haben die den nicht die Weihe Russlands bis heute vorgenommen? Bemühen Sie sich mal bitte in den eigenen Reihen. Ich warte gespannt darauf.

    Das 2. Geheimnis von Fatima hätte vor dem 2. Weltkrieg veröffentlich und vor allem vom damaligen Papst ernst genommen werden müssen. Er hätte die Weihe Russlands durch führen können (Disziplin war noch intakt) und auch die anderen Forderungen korrekt umsetzen können. Damit wäre der 2. Weltkrieg verhindert worden. Ich weiss jetzt einfach nicht, was Sie jetzt mit der Weihe noch wollen, wenn diese erst nach dem entsetzlichen Krieg mit vielen Toten erfolgen soll, wenn eigentlich der ursprüngliche Hauptzweck u.a. gerade das Verhindern vom 2. Weltkrieg und ff. gewesen wäre.

    Zudem wiederhole ich die Frage bezüglich des Umgangs von angeblichen Sedisvakantisten, die noch Kirchensteuer an die offiz. amtl. röm.-kath. Kirche bezahlt. Sind diese Leute aus der Sicht des Sedisvakantisten ipso facto exkommuniziert und deshalb in der Todsünde?

  308. Hören Sie mit dem II. Weltkrieg auf! Fatima gehört der Zukunft!

    Jawohl, @Pierre, ich werde „verbissen“ dranbleiben und nicht aufhören, das heilige Versprechen der Allerseligsten Jungfrau zu wiederholen:
    „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“ Genau das „Am Ende“ will man aus der Welt schaffen. Ratzinger wollte es schon! Was bedeutet das „Am Ende“?
    „Wenn man tut was ich sage wird Friede sein, wenn nicht, wird Russland seine Irrtümer über die Welt verbreiten….“
    „Am Ende“ – das ist der ausschlaggebende PUNKT! Am Ende!
    Es heisst, am Ende der kommenden Verheerung, der Feuerflut, der Heimsuchung, das heißt es! Danach oder während dieser Tragik ist uns verheißen:

    „Der Heilige Vater wird mir Russland weihen und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden.“ Das steht also noch aus und hat mit dem Zweiten Weltkrieg nichts mehr zu tun!

    „Am Ende“ – Um das geht alles! Das ist die große Verheißung, dass den Menschen, die dann noch übrig bleiben, der Friede verheißen wird und dass ein gesegneter Hirte, ein wahrer Papst, seine Herde weidet.

    Es waren ja Eure ehrenwerten „echten“ Päpste, die alles vermasselt haben! Euer rechtmäßiger Roncalli hat eigenmächtig entschieden, den versiegelten Umschlag an das Heilige Offizium zurückzuschicken und das Dritte Geheimnis nicht zu offenbaren. Das war der erste Gewalttäter Fatimas!

    Und was für Ratzinger von der ganzen Fatimabotschaft übrig bleibt ist „das Gebet“! Das ist für ihn Fatima!
    „Was bleibt, haben wir gleich zu Beginn unserer Überlegungen über den Text des Geheimnisses gesehen: die Führung zum Gebet als Weg zur „Rettung der Seelen“ und im gleichen Sinn der Hinweis auf Buße und Bekehrung.“

    Nichts mehr speziell von der „Andacht zum Unbefleckten Herzen“, nichts mehr von den verheißungsvollen Fünf Herz-Mariä-Samstage, schon gar nichts mehr von der Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens! Und das Dritte veröffentliche Geheimnis ist eine einzige Lüge!
    „Seid getrost, ich habe die Welt überwunden“, damit endet Ratzingers Betrugsinterpretation als Endbotschaft Fatimas, während Maria von der Vernichtung ganzer Nationen spricht, vom Verbreiten der Irrlehren, vom Entfachen von Kriegen, vom Martyrium der Guten! „Und so bekehrten sich nicht“!

  309. @Alexius 6. Februar 2018 um 21:59

    Zitat
    Hören Sie mit dem II. Weltkrieg auf! Fatima gehört der Zukunft!

    Ich werde nicht aufhören, weil das 2. Geheimnis von Fatima hätte vor dem 2. Weltkrieg veröffentlicht werden und der Papst die Chance gehabt hätte mit der Weihe Russlands den 2. Weltkrieg und ff. zu verhindern. Er hat es nicht getan. Da bleibt meine berechtigte Frage, warum sie es notorisch vom heutigen Papst erwarten und gleichzeitig aber diesen Papst nicht anerkennen wollen. Sie müssen den Text genau lesen. Zudem braucht es für den Triumpf der Gottesmutter am Ende nicht der Weihe, ansonsten Sie das biblische Versprechen von einer Privatbotschaft abhängig machen würden, was nicht statthaft ist.

    Die ganze Litanei Ihres übrigen Textes können Sie sich ersparen. Es sind Fehlschlüsse und Fehlinterpretationen Ihrerseits, vermischt mit apokalyptischen Voraussagen aus der Geheimen Offenbarung, die uns allen bekannt sind.

    Hierzu zur Erinnerung:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Drei_Geheimnisse_von_Fátima
    „Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott in der Welt die Andacht zu meinem unbefleckten Herzen begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein. Der Krieg wird ein Ende nehmen. Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat von Papst Pius XI. ein anderer, schlimmerer beginnen. Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht, dann wisst, dass dies das große Zeichen ist, das Gott euch gibt, dass Er die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen wird. Um das zu verhüten [2. Weltkrieg und ff], werde ich kommen, um die Weihe Russlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden.“

    Das zweite Geheimnis wird als Voraussage, dass der Erste Weltkrieg enden werde, zusammen mit der Vorhersage eines weiteren Krieges während des Pontifikats von Papst Pius XI., falls die Menschen fortfahren sollten, Gott zu beleidigen und Russland sich nicht bekehren sollte, gedeutet.

    Es gibt jedoch Skeptiker, die bezweifeln, es würde sich tatsächlich um eine Vorhersage von Ereignissen handeln. Sie wiesen darauf hin, dass die zweite Prophezeiung erst im August 1941 offengelegt wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatte aber bereits der Zweite Weltkrieg begonnen. Es wäre demnach eine Vorhersage ex eventu, also keine eigentliche Vorhersage. Ähnliche Zweifel gibt es auch in Bezug auf die Aussage über Papst Pius XI. Der Papstname ist zwar bis zur Proklamation seines Namens nicht bekannt, jedoch wurde Pius XI. im Jahr 1922 zum Papst gewählt, also ebenfalls vor der Offenlegung im Jahr 1941.

  310. Korrektur:
    Ich werde nicht aufhören, weil das 2. Geheimnis von Fatima hätte vor dem 2. Weltkrieg veröffentlicht werden sollen und der Papst hätte die Chance gehabt mit der Weihe Russlands den 2. Weltkrieg und ff. zu verhindern.

  311. Die Erkenntnis, daß der gegenwärtige „Heilige Stuhl“ verwaist und die Konzilssekte nicht die Katholische Kirche ist reicht aus, um katholisch zu bleiben. Wir schnüffeln nicht nach irgend welchen Sensationen. Wir kennen keinen gegenwärtigen Papst. Erst recht keine irgendwo „Neugewählten“! Dennoch ist es Sache Gottes, wenn ER das will, daß ein wahrer Papst im Geheimen lebt, um ihn nach der Reinigung aus seiner Verborgenheit hervorzuholen. Der letzte rechtmäßig gewählte Papst – als Prälat weltbekannt – starb im Jahre 1989. Uns bleibt die hoffnungsfrohe Verheißung unserer Lieben Frau: „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen.. “
    Keiner der unsrigen gehört einer Gruppe an, die irgend jemand „gewählt“ haben sollen. Was die Zeit unter Pius XII. anbelangt und warum keine Rußlandweihe erfolgen konnte, habe ich mehrmals schon geschrieben; ich wiederhole mich jetzt nicht. Tatsache ist, es gab bis heute niemals eine Rußlandweihe in Einheit mit den Bischöfen der Welt. Das war aber die unabdingbare Forderung in Fatima, die Bischöfe also nicht vage und ausdruckslos einzuladen, und etwa 10 Bischöfe der Welt sitzen in ihrem Privatzimmer, um irgend einen „Vertrauensakt“ mitzuplappern.
    Im übrigen hat Wojtyla selbst zugegeben nach dieser Weihe von 1984, von der die „Bischöfe in Weiß“ erzlügenhaft behaupten, sie sei vollzogen worden und Lucia selbst habe dies bestätigt, also dieser Wojtyla hat danach selbst erklärt, daß das russische Volk „unsere Weihe noch erwartet und erhofft“.

    In keiner wahren von der wahren Kirche anerkannten Botschaft spricht die Gottesmutter von „Bischöfen in Weiß“ als wahre Päpste, die das Oberhaupt der Katholischen Kirche sind! Auch in Fatima spricht sie zu den Kindern nicht von einem „Bischof in Weiß“. Sie sagt klar: „Unter dem Pontifikat Pius‘ XI.“

    Wir kennen einen exzellenten Unterstützer, wenn auch nicht persönlich, der unsere Aburteilung dieses Fatimaskandals teilt. Es handelt sich um Professor Dirk Badde, der eine qualifizierte Abhandlung über diese vom Vatikan präsentierte Fatimalügenbotschaft vorstellt:

    „Der banale Text des sog. Dritten Geheimnisses ist weder schwerwiegend noch wichtig, so daß die vierzigjährige strengste Geheimhaltung weder verständlich noch gerechtfertigt ist. Bekanntlich gibt es Erklärungen von Päpsten, daß der Text wegen seines schwerwiegenden Inhaltes nicht veröffentlicht werden solle.
    Die ersten beiden Geheimnisse hatten u.a. die Beendigung des Ersten Weltkrieges prophezeit und einen Zweiten Weltkrieg angekündigt – was kündigte das Dritte Geheimnis an?“ Das fragt also hier Badde.

    Die weltweit reichenden furchtbaren Strafen wurden bereits im Zweiten Geheimnis angekündigt, also viel Schlimmeres als Schüsse auf Prälaten. Von Vernichtung ganzer Nationen spricht Maria also bereits im Zweiten Geheimnis. Warum soll sie dann bei einer viel größeren Katastrophe vierzig Jahre ein Geheimnis daraus machen?

    Badde: „Das Dritte Geheimnis wird [von Ratzinger] vorgestellt als Interpretation des Zweiten Geheimnisses. Das Zweite Geheimnis aber sprach von der VERNICHTUNG MEHRERER NATIONEN“. Wieso soll die Interpretation mehr zu fürchten sein als der zu interpretierende Text? Vorgestellt wurde von Rom eine Interpretation der Interpreation.“

    „Ca. 1 – 2 Monate vor dem 13. Mai 2000 wurde über die Medien und in einer Pressekonferenz durch den Bischof von Leiria-Fatima mitgeteilt, daß der Papst anläßlich der Seligsprechung der Fatimakinder Jacinta und Francesco eine für die Kirche und die ganze Welt schwerwiegende und wichtige Botschaft bekanntgeben werde.“

    „Am 26.6. [2000] wird auf einer Pressekonferenz – dies schon ein erstaunliches Verfahren – durch einen offensichtlich ‚gutgelaunten und lachenden‘ Kardinal Ratzinger eine ‚apokalyptische‘ Botschaft vorgestellt. Wie auf Bestellung wird das Dritte Geheimnis mit Teilen der Interpretation in allen bedeutenden überregionalen und auch regionalen Medien ohne jede Kritik, die sonst vorherrscht, wenn es sich um die Verkündigung christlich-katholischer Wahrheiten handelt, sofort abgedruckt.“

    „Fatima wird in die Vergangenheit verwiesen (siehe S. 17, 18, 26), wenn auch in der üblichen Weise geschickt garniert, ’nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheinen‘, ‚gehören nun der Vergangenheit an‘. Damit ist die Fatima-Botschaft entkernt, die Muttergottes mit ihrem dringenden Anliegen aus Kirche und Welt verbannt und Lourdes, La Salette sowie andere Marienerscheinungen wurden ihrer Wirkungskraft beraubt. Und hat denn eine allgemeine Bekehrung stattgefunden? Eine Bekehrung Rußlands? Eine Weihe Rußlands?
    Wie der Herr Sr. Lucia selbst wissen ließ, wird Rußland sich nicht eher bekehren, als bis die Weihe vollzogen ist, ‚weil ich will, daß meine ganze Kirche diese Weihe als einen Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens anerkenne, damit neben der Andacht zu meinem Göttlichen Herzen die Andacht zum Unbefleckten Herzen ihren Platz finde.‘
    Der schon lange bekannte und veröffentlichte Satz des Fatima-Geheimnisses ‚In Portugal wird das Dogma des Glaubens stets bewahrt bleiben‘, hängt nach der Veröffentlichung des sog. Dritten Geheimnisses isoliert in der Luft. Dürfte nicht vielmehr die Aussage über die Wahrung des Glaubens in Portugal ein Hinweis darauf sein, daß im vorhergehenden Text von der Glaubenskrise in der Katholischen Kirche die Rede ist?“

    Das ist also die Überzeugung und die Beschreibung eines angesehenen Soziologen und Philosophen, der seit 1979 Redakteur und Korrespondent ist. Er weist auch auf das genaue Datum „1960“ hin und in diesem Zusammenhang auf das beginnende Zweite Vatikanische Konzil.

    Herr Badde ist es auch, der Pater Schmidberger die Frage stellte: „Bisher – so hatte es den Anschein – forderten Sie immer die Umkehr Roms. Ist inzwischen aber nicht auch die Bruderschaft umgekehrt und was können Sie uns dazu sagen?“

    Doch Pater Schmidberger wich der Frage aus und antwortete nicht auf die gestellte Frage!

  312. „Ich werde nicht aufhören, weil das 2. Geheimnis von Fatima hätte vor dem 2. Weltkrieg veröffentlicht werden und der Papst die Chance gehabt hätte mit der Weihe Russlands den 2. Weltkrieg und ff. zu verhindern. Er hat es nicht getan. Da bleibt meine berechtigte Frage, warum sie es notorisch vom heutigen Papst erwarten und gleichzeitig aber diesen Papst nicht anerkennen wollen. Sie müssen den Text genau lesen. Zudem braucht es für den Triumpf der Gottesmutter am Ende nicht der Weihe, ansonsten Sie das biblische Versprechen von einer Privatbotschaft abhängig machen würden, was nicht statthaft ist.
    Die ganze Litanei Ihres übrigen Textes können Sie sich ersparen. Es sind Fehlschlüsse und Fehlinterpretationen Ihrerseits, vermischt mit apokalyptischen Voraussagen aus der Geheimen Offenbarung, die uns allen bekannt sind.“

    Diese ganze Litanei haben Sie schon einmal gebracht. Wer hier vermischt sind Sie! Der Zweite Weltkrieg liegt hinter uns. Wer hierin schuldig geworden ist, ist GOTT bekannt. Wir gehen jetzt der viel größeren Katastrophe, nämlich der Vernichtung ganzer Nationen, entgegen und Fatima gehört nicht der Vergangenheit an. Wir haben uns also an der Zukunft zu orientieren. Die Fatimabotschaft ist keine „Privatoffenbarung“. Das bestätigt uns das Sonnenwunder! Die Kinder hatten eine Botschaft für die ganze Menschheit weiterzugeben und für die Kirche. Tausende haben das Sonnenwunder gesehen. Die Fatimabotschaft gilt für die ganze Welt!

    „Zudem braucht es für den Triumpf der Gottesmutter am Ende nicht der Weihe, ansonsten Sie das biblische Versprechen von einer Privatbotschaft abhängig machen würden, was nicht statthaft ist.“

    Heißt im Klartext, Sie verbieten also GOTT, sich zu offenbaren. Sie brauchen das Vater unser nicht mehr zu beten: „DEIN WILLE GESCHEHE“, sonst lügen Sie unaufhörlich. Sie glauben überhaupt nicht an das, was MARIA in Fatima uns als Botschaft, als Verheißung vorausgesagt hat. MARIA kommt aber nicht in eigener Person. Ihr Wille ist mit dem Willen GOTTES derart einig, dass niemals etwas von Ihr verkündet oder vorausgesagt wird, was nicht ausdrücklicher Wunsch GOTTES ist. Ja, Ihre Sendung, Ihr Auftrag stammt direkt von GOTT. Was Sie sagt, ist GOTTES WORT, denn niemals kann Sie etwas sagen, was nicht dem Willen GOTTES ganz und gar entspricht. Deswegen sagt unser HERR in Zusammenhang mit der Wichtigkeit der Rußlandweihe zu Schwester Lucia, der Wahren: „..weil ich will, daß meine ganze Kirche diese Weihe als einen Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens anerkenne, damit neben der Andacht zu meinem Göttlichen Herzen die Andacht zum Unbefleckten Herzen ihren Platz finde.“ Es ist also GOTTES WORT und GOTTES WILLE!

    Diese Andacht hat ihren Platz noch nicht gefunden, Rußland hat sich nicht bekehrt, im Gegenteil, Ihr Konzilsketzer verhindert absichtlich und bewußt diese Rußlandweihe und verbrüdert sich mit denen, die zu bekehren wären. Und damit ist er Handlanger jener, die die von MARIA in Fatima angesprochenen IRRTÜMER und IRRLEHREN immer mehr verbreiten.

    „Ich weiss jetzt einfach nicht, was Sie jetzt mit der Weihe noch wollen, wenn diese erst nach dem entsetzlichen Krieg mit vielen Toten erfolgen soll, wenn eigentlich der ursprüngliche Hauptzweck u.a. gerade das Verhindern vom 2. Weltkrieg und ff. gewesen wäre“

    „was Sie jetzt mit der Weihe noch wollen“? Die Muttergottes will sie im Auftrag GOTTES, weil sie an diese Weihe das Versprechen knüpft, den Weltfrieden und den Frieden der Herzen herbeizuführen, die Bekehrung Rußlands. Beides ist noch nicht geschehen, folglich liegt dieses Versprechen „DER HEILIGE VATER WIRD MIR RUSSLAND WEIHEN DAS SICH BEKEHREN WIRD UND DER WELT WIRD EINE ZEIT DES FRIEDENS GESCHENKT WERDEN“ noch vor uns!

  313. „DER HEILIGE VATER WIRD MIR RUSSLAND WEIHEN DAS SICH BEKEHREN WIRD UND DER WELT WIRD EINE ZEIT DES FRIEDENS GESCHENKT WERDEN“

    Ich bin sehr gespannt, wie das geschehen wird. Jedenfalls wird es so geschehen. Gottes Wort und das Wort der Himmelskönigin hat absolute Gültigkeit.

    Immer diese Zweifel … Ich frage mich auch, warum man so in Gegnerschaft zu Fatima stehen kann. Das ist ein sehr schlechtes Zeichen.

  314. @Alexius 7. Februar 2018 um 12:57

    Zitat
    Die Erkenntnis, daß der gegenwärtige „Heilige Stuhl“ verwaist und die Konzilssekte nicht die Katholische Kirche ist reicht aus, um katholisch zu bleiben. Wir schnüffeln nicht nach irgend welchen Sensationen.

    Das sind ausschliesslich die falschen Ideen der Sedisvakanktisten-Sekte. Hier darf ich wieder von Sekte sprechen, denn Sie reden im Umkehrschluss von „Konzilsekte“. 🙂

  315. @Josua 7. Februar 2018 um 20:40

    Hitat
    „DER HEILIGE VATER WIRD MIR RUSSLAND WEIHEN DAS SICH BEKEHREN WIRD UND DER WELT WIRD EINE ZEIT DES FRIEDENS GESCHENKT WERDEN“
    Ich bin sehr gespannt, wie das geschehen wird. Jedenfalls wird es so geschehen. Gottes Wort und das Wort der Himmelskönigin hat absolute Gültigkeit.
    Immer diese Zweifel … Ich frage mich auch, warum man so in Gegnerschaft zu Fatima stehen kann. Das ist ein sehr schlechtes Zeichen.

    Wir sind uns vielleicht einig, dass während der Christenverfolgung, Kriege und viele Tote wohl kaum eine Weihe Russlands möglich sein wird, da auch viele Bischöfe zu dieser Zeit hermetisch von der Aussenwelt in Gefängnissen darben müssen. Die Weihe Russlands hätte nach Lucia’s 2. Geheimnis vor dem 2. Weltkrieg geschehen müssen um diesen und weitere zu verhindern. Das hat nachvollziehbare Gründe, die die Sedisvakantisten nicht verstehen können. Das macht gar nichts.

    Ich bin sehr dafür, dass man das Bekannte von Fatima genau liest und nicht etwas hineininterpretiert, was es nicht aussagt und wofür es nicht gedacht war. Ganz klar und logisch ist es, dass die wahre Botschaft nach Umkehr, Busse, Sühne weltweit zu wenig erfolgt und dass zwar die erfolgten Weihen einen beschränkten Frieden in Europa gebracht haben, jedoch nicht die konsequente Wende der Bekehrung Russlands (in diesem Punkt bin ich ja einverstanden). Die Konsequenzen muss die Welt nun tragen, auch die Konsequenz, dass keine formal korrekte Weihe mehr möglich ist. Spätestens nach Garabandal (1961) muss klar sein, dass der Rettungsplan (die Wende und die Bekehrung Russlands) via weltweite Seelenschau (Aviso) geschehen wird und nicht mehr durch die formale Weihe, die zum heutigen Zeitpunkt bereits hätte passiert sein sollen.

    Die Kirche hat vor dem 2. Weltkrieg der Bedeutung des 2. Geheimnis von Fatima viel zu wenig Beachtung geschenkt und hat vor allem den kategorischen Imperativ (Die Weihe) leider zum Schaden der Menschheit (Verhinderung des 2. Weltkrieges und ff) nicht rechtzeitig durchgeführt. Aber, wir werden ja sehen.

  316. @Stefan1, 7. Februar 2018 um 21:47 Uhr
    „Das sind ausschliesslich die falschen Ideen der Sedisvakanktisten-Sekte.“

    Ihr Hass auf uns Sedisvakantisten kennt wohl keine Grenzen. Am laufenden Band verstoßen Sie gegen die Gerechtigkeit. Zur Glaubensverteidigung sündigen ist voll daneben. Ich sage es ja immer wieder: die Neugläubigen mit ihrer „Moral“ … zeichnen ein falsches Bild von der Kirche.

  317. Josua: „Immer diese Zweifel … Ich frage mich auch, warum man so in Gegnerschaft zu Fatima stehen kann. Das ist ein sehr schlechtes Zeichen.“

    @Josua, an FATIMA scheiden sich die Geister.
    Heute besteht die Prüfung, MARIA anzunehmen oder nicht, es muss sich zeigen, wer auf der Seite Satans steht und wer für das Reich GOTTES kämpft. Es ist dieselbe Prüfung, die es bereits bei den Engeln gab.
    Die Prüfung bestand bei den Engeln in der Annahme der Allerseligsten Jungfrau Maria und die Engel sollten sich diesem Willens GOTTES unterwerfen und Ihr Verehrung bezeugen. Schon damals war die Zahl groß, die sich diesem Willen GOTTES nicht unterwarfen. Und so ist es bis heute geblieben.

  318. Uns ist für die heutige schreckliche Zeit ein letztes Heilmittel geschenkt worden:
    – Der Rosenkranz und
    – die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariae.

    Der Rosenkranz hat in diesen letzten Zeiten eine ganz besondere Wirksamkeit bekommen.

    Schwester Lucia sagte Pater Fuentes in dem Gespräch vom 26.12.1957:
    „Maria hat sowohl meinen Cousins wie mir gesagt, dass sie der Welt die letzten Heilmittel gebe: Den Rosenkranz und die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens. Und da dies die letzten Heilmittel sind, heißt es, dass es keine anderen geben wird. Gott bietet uns das letzte Mittel des Heils an, seine heiligste Mutter. Wenn wir dieses letzte Mittel abweisen, werden wir die Verzeihung des Himmels nicht mehr erlangen. Sehen Sie, Pater, die Muttergottes hat in diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, dem Rosenkranzgebet eine neue Wirksamkeit gegeben. Auf diese Weise gibt es kein Problem, sei es zeitlicher Art oder vor allem geistlicher Art, … so schwierig es auch sei, das wir nicht durch das Gebet des Rosenkranzes lösen könnten. Mit dem Rosenkranz werden wir uns retten, wir werden uns heiligen, wir werden unseren Herrn trösten und viele Seelen retten“ [zitiert aus https://militia-immaculatae.info/de/der-rosenkranz/%5D.

  319. @ Alexis, Ci-devant, Dingolfing, Fr. Strauss und
    Joshua,
    Ihr seid wahre Marienkinder!
    Herzlichen Dank für Euren Einsatz, und das nicht nur hier, für die Ehre
    unserer allerseligsten Mutter MARIA.

  320. @Stefan1 7. Februar 2018 um 22:02

    “ Spätestens nach Garabandal (1961) muss klar sein, dass der Rettungsplan (die Wende und die Bekehrung Russlands) via weltweite Seelenschau (Aviso) geschehen wird und nicht mehr durch die formale Weihe, die zum heutigen Zeitpunkt bereits hätte passiert sein sollen. “

    Logisch, schlüssig, nachvollziehbar.

    Die Vergangenheit lässt sich nicht mehr ändern. Richtig. Aber Vergangenes lässt sich besser ein-/zuordnen wenn DIE WAHRHEIT an`s Tageslicht kommt – und damit sehr wohl ein zukünftiges Geschehen/Handlung/Entscheidung mitbeeinflusst, bzw. mitbeeinflussen KANN.

  321. Die Muttergottes sagte einmal: „Tut alles, was er euch sagt!“ Wenn man das befolgt frage ich, wie kann man dann noch Glaubenszerstörer rechtfertigen wollen?

    JoPa II. entsprach auch nicht den Wünschen der Gottesmutter!

  322. Hier ist alles sinnlos, @Ci-devant, angefangen beim Forumsbetreiber als auch bei einer Reihe von Schreibern hier. Nicht eine Verteidigung der Muttergottes finden sie notwendig, sondern fortwährend eine Verteidigung der Sekte, der Häupter dieser Sekte!
    Wurde alles schon mehrmals klargemacht, „doch sie bekehrten sich nicht“!
    Wenn man dieses Interview mit Pater Fuentes hundertmal bringt, dann wird es hundertmal überlesen, weil nicht beachtenswert und nicht nur das, man protestiert und sträubt sich dagegen!

    @Pierre: „dass der Rettungsplan (die Wende und die Bekehrung Russlands) via weltweite Seelenschau (Aviso) geschehen wird und nicht mehr durch die formale Weihe…“
    „Logisch, schlüssig, nachvollziehbar“

    Logisch, dass Ihr Euren Starrsinn nicht aufgeben werdet! Man wagt es sogar, selbst den Worten der Gottesmutter zu widersprechen und diese einfach auszuklammern. Selbst wenn es diese innere Erkenntnis jeder Seele geben würde, kommt der Friede und die Bekehrung Russlands nicht aufgrund dieser Wahrnehmung, sondern ALLEIN aufgrund der WEIHE RUSSLANDS, die ein WAHRER HIRTE mit Tiara und nicht ein „Bischof in Weiß“ vollziehen wird.
    Die Muttergottes sagt nicht: Der Heilige Vater soll mir Russland weihen, Ihre genauen Worte sind: „DER HEILIGE VATER WIRD MIR RUSSLAND WEIHEN.“ Er WIRD“. Es ist also eine Prophetie!

    Weil aber die Verheißungen, die daran geknüpft sind, bis heute sich nicht erfüllt haben, der Friede mehr denn je fehlt und Russland eine Bekehrung und Konvertierung zur Römisch-katholischen Kirche nicht vollzogen hat, geschieht das noch, ist also immer noch eine Sache der Zukunft!
    FATIMA GEHÖRT NICHT DER VERGANGENHEIT AN (wie das Ratzinger fälschlicherweise uns weismachen wollte), sondern liegt hoffnungsfroh in der Zukunft: AM ENDE WIRD MEIN UNBEFLECKTES HERZ TRIUMPHIEREN.
    Selig jene, die diesen Triumph werden miterleben.

  323. @Ci-devant 8. Februar 2018 um 10:29

    Zitat
    Uns ist für die heutige schreckliche Zeit ein letztes Heilmittel geschenkt worden:
    – Der Rosenkranz und
    – die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariae.

    Warum also vergeuden Sie die wertvolle Zeit mit langen Reden hier, wenn Sie besser Rosenkranz beten würden?

    Die Gottesmutter hat in Fatima, La Salette und Garanbadal auch gesagt, Umkehr, Sühne und Busse. Das geht nicht mit stolzem Geschwätz ohne Sinn, wie man es oft von den Sedisvakantisten hier nachlesen kann und zwar meterweise. Wo bleibt da das Vorbild.

  324. @Alexius 8. Februar 2018 um 21:17

    Zitat
    Hier ist alles sinnlos, @Ci-devant, angefangen beim Forumsbetreiber als auch bei einer Reihe von Schreibern hier. Nicht eine Verteidigung der Muttergottes finden sie notwendig,

    Ja, nur Sie verteidigen die Gottesmutter. Sie sind eingebildet.

    Zitat
    @Pierre: „dass der Rettungsplan (die Wende und die Bekehrung Russlands) via weltweite Seelenschau (Aviso) geschehen wird und nicht mehr durch die formale Weihe…“
    Man wagt es sogar, selbst den Worten der Gottesmutter zu widersprechen und diese einfach auszuklammern.

    Genau das ist vor dem 2. Weltkrieg geschehen als Lucia das 2. Geheimnis erst August 1941 anstatt 1927 (diese Version musste Lucia verbrennen) veröffentlich konnte. Papst Pius XI, der seit 1922 Papst war, hätte mit der Weihe den 2. Weltkrieg und ff. verhindern können. Das war der ursprüngliche Wunsch der Gottesmutter und diesem wurde zum Schaden der Menschheit widersprochen. Wer auch immer daran beteiligt war.

    Zitat
    Selbst wenn es diese innere Erkenntnis jeder Seele geben würde, kommt der Friede und die Bekehrung Russlands nicht aufgrund dieser Wahrnehmung,

    Woher wollen Sie das wissen? In Fatima wurde gesagt, dass der Welt eine Zeit des Friedens geschenkt wird. Wie lange diese Zeit dauert wird nicht gesagt. Aber auch diese Friedenszeit ist irgendwann beendet. In Europa gab es seit dem 2. Weltkrieg einen ordentlichen Frieden und wer das undankbar verwirft, der Verunehrt die Gottesmutter, die durch die gemachten Weihen doch einiges für Europa zur Befriedung gemacht hat. Doch ewig währt diese Gnade nicht, eben nur für eine Zeit lang und ich denke, dass so langsam das Kontingent Gottes aufgebraucht ist. Es kommen jetzt die schweren und traurigen Zeiten bis zur Seelenschau (Garabandal), wo Russland einen Teil der westlichen Welt plötzlich überfallen wird und später folgt noch die Strafe (Garabandal). Mit Gebeten (Rosenkranz) können wir es mildern, doch nicht verhindern. Wichtig ist zu erkennen, dass die Weihe Russlands eigentlich den 2. Weltkrieg und ff. mit seinen Millionen von Toden (sehr viele auch in Russland) hätte verhindern können. Was die Weihe viel verspätet noch bewirken könnte, ist sehr ungewiss. Tatsache ist auch, dass derzeit kein Papst in der Lage wäre, die vollumfänglichen Forderungen von Fatima an die Weihe zu erfüllen. Die Sedisvakantisten würden es sowieso niemals anerkennen. Wenn Papst Benedikt Fatima der Vergangenheit zuordnet, so ist das auch ein trauriges Eingeständnis an die derzeitigen Verhältnisse innerhalb der Kirche. Die Seelenschau (Garabandal) ist jedoch von keinen äusseren politischen oder kirchlichen Umständen abhängig und deshalb sollten wir der Gottesmutter für Ihre Hilfe in dieser aussichtslosen Lage sehr dankbar sein. Sie wird am Ende als unbeflecktes Herz triumphieren. Doch wann und wie wissen wir heute nicht; es wird noch Jahrzehnte dauern.

  325. @Stefan1 8. Februar 2018 um 22:03

    “ Die Sedisvakantisten würden es sowieso niemals anerkennen. “

    Richtig.

    Bitte, liebe Sedis, Ihr seid doch die wahre fortbestehende Kirche, wie Ihr immer vorgebt, geht doch mal mit bestem Beispiel voran und TUT doch endlich was die Gottesmutter in Auftrag gegeben hat. Da (ich denke mir) es sicherlich nur wenige Sedi- „Bischöfe“(Vagantenbischöfe) geben wird, so denke ich, dass auch der Auftrag leicht auszuführen wäre ( wenn auch Ihr Euch endlich einig wäret UND auch einen WAHREN Papst hättet ).

  326. „In Europa gab es seit dem 2. Weltkrieg einen ordentlichen Frieden und wer das undankbar verwirft, der Verunehrt die Gottesmutter, …“

    Was ist denn das für ein Quatsch? Sie zerreden ja alles.

    Ich kann mir ganz gut vorstellen warum Sie Fatima nicht mögen. In der wahren 3. Botschaft geht es um nichts anderes, als um die Revolution im Raum der Kirche. Fatima soll Schnee von gestern bleiben. Die Wahrheit soll/darf nicht zum Durchbruch kommen, denn das würde ihr ganzes falsches Glaubenskonstrukt entlarven.

    Wer für den wahren Glauben ist ist auch für Fatima. Hier scheiden sich tatsächlich die Geister. Garabandal dient nur zur Ablenkung.

  327. @Pierre, 8. Februar 2018 um 22:46 Uhr
    „Bitte, liebe Sedis, Ihr seid doch die wahre fortbestehende Kirche, …“

    @Pierre, wieder absolut falsch, was Sie da schreiben. Sie haben einfach nicht das richtige Kirchenverständnis.

    Ich würde NIEMALS behaupten, dass wir Sedis die fortbestehende Kirche sind. Erstens kann ich für andere Sedis keine Hand ins Feuer legen. Zweitens kann man für keine einzige Gruppierung sagen, dass dies die Kirche ist. Das ist völlig unmöglich und das gilt grundsätzlich.

    Die Kirche sind wir schon einmal gar nicht! Das Haupt, der Gründer der Kirche, ist Jesus Christus. Die Kirche ist die MAKELLOSE BRAUT, die Arche des Neuen Bundes. Dann geht es weiter. Nun kommen wir zu den lebendigen Gliedern der Kirche. Das sind die Getauften, die in Jotatreu am heiligen katholischen Glauben festhalten. Kirche ist man nicht, sondern man gehört zur Kirche oder auch nicht!

    Wir Sedis, wir Piusbrüder, wir Petrusbrüder, wir Jesuiten, wir Franziskaner, wir Sonstwas sind die Kirche, alles falsch! Keine einzige Gemeinschaft gehört im Kollektiv zur Kirche. Es ist eine Sache des einzelnen Menschen, ob er zur Kirche gehört oder auch nicht.

    Man fällt auch nicht im Kollektiv vom Glauben ab. Wenn Jorge ein Papstgewand trägt und vom Glauben abgefallen ist, heißt das nicht, dass jetzt alle im Kollektiv vom Glauben abgefallen sind. Es ist immer eine Sache der EINZELNEN Person, ob sie zur Kirche gehört oder nicht, ob sie vom Glauben abgefallen oder auch nicht abgefallen ist.

  328. @Josua 8. Februar 2018 um 23:11

    Vieles nur nebulös, verwirrend, nichtsaussagend.

    Sich definitiv verbindlich festlegen zu wollen ist wohl nicht Ihre Sache.

    Oder doch nicht?

    Ganz einfach, so was wir herausgefunden haben: Sie sind FORMAL DOCH ein Konzilsgläubiger wenn sie die Kirchensteuer an diese OFFIZIELLE Röm.Kath.Kirche zahlen. Warum wohl tun Sie das? Ein Hintertürchen (das ich Ihnen nicht unterstellen wollte) offenhalten, was naheliegend wäre? Sonst wohl nicht nachvollziehbar.
    Das ist keine Konsequenz, @Josua, im WAHREN Glauben.
    Das zu bestreiten ist sinnlos. Kein @Alexius oder @Ci- devant wird Sie hier unterstützen. Diese Unterstützung würden Sie ja auch nicht annehmen (wollen) mit Ihrem felsenfesten WAHREN individuellen Glauben. Sie sind aber stark genug das durchzustehen.

    PS: Jedenfalls macht Sie Ihr widersprüchliches Verhalten mit Ihrer sonderbaren individuellen Sichtweise noch unglaubwürdiger. Ausserdem geben Sie dadurch ein schlechtes Beispiel für andere unsichere Gläubige. Sie sind keine Orientierung.

    Sie bleiben nur WAHRHAFTIG wenn Sie KEINE Kirchensteuer an die OFFIZIELLE RKK Kirche zahlen. Tun Sie das. Dann, Hut ab, @Josua!!!!!!!!!!! Dann hätten Sie auch verstanden.

    Erst dann könnte ich Sie erst ERNST nehmen.
    Alles andere ist reines Wunschdenken OHNE TATEN folgen zu lassen.

    Im Grunde GEHÖREN wir BEIDE (@Pierre und @Josua) RECHTSKRÄFTIG zur OFFIZIELLEN RKK.

  329. Ad @Josua

    Nochmals nur zur Klarstellung bzgl. zur Anerkennung der Kirche (Glaubenszugehörigkeit) UND des Papstes:

    Mit Ihrem Kirchensteuerbeitrag anerkennen Sie IMPLIZIT (automatisch) auch den offiziellen Papst als formalrechtlichen legitimen Amtsinhaber an. Ganz klar.

    Für Sie und für mich ist es unerheblich wie dabei unsere anderen persönlichen Einstellungen/Sichtweisen (denken oder gar in einem gewissen Rahmen outen) sind. Dies hat keine Relevanz bzgl. der Zugehörigkeit zur OFFIZIELLEN RKK mit Sitz in Rom. Man muss von den rechtsverbindlichen tatsächlichen Fakten ausgehen. Alles andere sind freie Gedanken (Wunschdenken).

    Daher: Wollten Sie wirklich Zeugnis einer Nichtdazugehörigkeit zur OFFIZIELLEN Kirche geben, dann müssen Sie auch konsequent genug ( wie @Alexius) sein diesen Vertrag (stillschweigende Vereinbarung) zu lösen. Anders werden Sie ihre Glaubwürdigkeit wohl kaum an den Mann/Frau bringen können, maximal an Ungebildete oder Leute die sich gerne blenden lassen ( unreflektiert annehmen, nicht hinterfragen ).

    Kenner des wahren Glaubens aber werden sich jedenfalls nicht so einfach täuschen können.

    Wir (ich und @Stefan1) bleiben dran. fG

  330. Korr.: “ Kenner des wahren Glaubens aber werden sich jedenfalls nicht so einfach täuschen lassen. „

  331. @Pierre, Sie missachten schon wieder die Anordnungen von Herrn Schenker. Hier ist zu diesem Thema der falsche Ort. Es geht hier um Luzia/“Luzia“ und Fatima.

    Der Ordnung halber, was auch zum Christentum gehört, also weiter bei „Das Wesen der Kirche“ oder „Allgemeine Diskussion“.

    Übrigens, ihr Ansinnen ist ein weiterer kläglicher Versuch, mich klein kriegen zu wollen. Zwietracht schüren kann unter die Todsünden fallen!

    @Pierre, es wäre jetzt schon einmal an der Zeit, dass Sie aus ihren Fehlern lernen.

  332. Alexius 8. Februar 2018 um 21:17: „Hier ist alles sinnlos, @Ci-devant, angefangen beim Forumsbetreiber als auch bei einer Reihe von Schreibern hier.“

    Es ist keineswegs sinnlos. Es gibt Leser, die sich über katholische Beiträge freuen.

    Jan hat es sogar geschrieben. Danke an dieser Stelle dafür, Jan. Das ist ermutigend.

    Ich habe die Gabe, auf geistiger, telepathischer Ebene Rückmeldungen zu erhalten, was manchmal gar nicht unbedingt angenehm ist. Gerade bei meinem letzten Beitrag oben über die letzten Heilmittel habe ich aber einige erfreuliche positive Resonanz mitgeteilt bekommen.

    Wir müssen uns allerdings damit abfinden, daß die Masse nicht gerettet werden will. Das war zu allen Zeiten so. „Schmal ist der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden“ (Matthäus 7,14). Umso mehr ist Aufklärung wichtig für die diejenigen, die guten Willens sind und suchen, aber von Gottlosigkeit umgeben sind.

    Was den Forumsbetreiber angeht, muß ich sagen, daß er ein guter Moderator ist. Diese Seite ist außerdem eine der ganz wenigen, auf denen ich nicht gesperrt werde, weil ich aus der Lehre der Kirche zitiere. Ich sehe also keinen Grund, mich zu beschweren, im Gegenteil.

    Ich würde mir allerdings ebenfalls wünschen, daß er klarer Stellung bezieht, aber es soll anscheinend im Moment noch nicht sein.

    Schreiben Sie bitte weiter hier, Alexius.

  333. Ad @Josua et al.

    @Alexius 8. Februar 2018 um 21:17
    “ Die Muttergottes sagt nicht: Der Heilige Vater soll mir Russland weihen, Ihre genauen Worte sind: „DER HEILIGE VATER WIRD MIR RUSSLAND WEIHEN.“ Er WIRD“. Es ist also eine Prophetie! “

    Nocheinmal, weil ignoriert wurde:
    @Pierre 8. Februar 2018 um 22:46

    @Stefan1 8. Februar 2018 um 22:03

    “ Die Sedisvakantisten würden es sowieso niemals anerkennen. “

    Richtig.

    Bitte, liebe Sedis, Ihr seid doch die wahre fortbestehende Kirche, wie Ihr immer vorgebt, geht doch mal mit bestem Beispiel voran und TUT doch endlich was die Gottesmutter in Auftrag gegeben hat. Da (ich denke mir) es sicherlich nur wenige Sedi- „Bischöfe“(Vagantenbischöfe) geben wird, so denke ich, dass auch der Auftrag leicht auszuführen wäre ( wenn auch Ihr Euch endlich einig wäret UND auch einen WAHREN Papst hättet ).

    XXXXX

    Ja, warum sich grossartig beklagen? Macht Ihr WAHREN CKatholiken doch diesen Schritt! Ihr seid JETZT gefragt!
    Ihr seid jetzt am Ball, dann TUT doch endlich was die Gottesmutter in Auftrag gegeben hat. Hiefür habe ich für Euch kein Verständnis. Immer gegegen die Konzilssekte hetzen aber selbst nichts tun wollen.

    Von der Konzilssekte könnt Ihr jedenfalls nichts erwarten weil Ihr diese sowieso nicht anerkennt ( wie schon @Stefan1 richtig erkannte und an Euch schrieb), bzw. sich durch V2 ( falsche Lehramt) selbst exkommuniziert hat. Samt und sondes. Hier MUSS das Pauschalurteil zutreffen. Dogmatisch und Kirchenrechtlich nicht anders möglich, s. http://www.monarchieliga.de/index.php?title=Sedisvakantismus

  334. @Josua 9. Februar 2018 um 10:19

    “ @Pierre, Sie missachten schon wieder die Anordnungen von Herrn Schenker. Hier ist zu diesem Thema der falsche Ort. Es geht hier um Luzia/“Luzia“ und Fatima. “

    Kein Themenwechesl. Hier beweist sich wieder wie Eure Sichtweise in der Sackgasse endet. Mit der V2- Kirche geht nicht und ohne V2- Kirche geht halt auch nicht. Wie grotesk.

    NUR in und durch die OFFIZIELLE Kirche lässt sich das Problem lösen. Keine Ausflüchte suchen durch sonderbare Phantastereien a la http://www.monarchieliga.de/index.php?title=Sedisvakantismus

  335. „Ich würde mir allerdings ebenfalls wünschen, daß er klarer Stellung bezieht, aber es soll anscheinend im Moment noch nicht sein.“

    „im Moment noch nicht sein“, nun, das Außergewöhnliche und Klägliche hier ist, dass es einen Moment gegeben hat, wo der Bezeichnete auftrat gegen die häretischen „Bischöfe in Weiß“, ihre Häresien aufdeckte (Benedikt XVI.!), die Piusbruderschaft verteidigte, dann aber, als sie anfing liberal zu werden, wacker wie ein Mann der Tat, die Widerstandspriester unterstützte, ihre Antworten und Begründungen ihres Weggangs von der FSSPX, sprachbegabt wie er ist, ins Deutsche übersetzte (das ist alles vorbei!) und sich auch sonst stark machte für die wahre Lehre, bis er anfing, immer mehr aufzugeben – bestochen, bezahlt oder nicht – um dann schließlich gänzlich abzurutschen. Und so haben wir das Endresultat: Seitenweises Beschönigen, Vertuschen, Unterschlagen und Ehre erweisen den größten Feinden des Glaubens, selbst aber nicht Stellung zu nehmen für den wahren Glauben, so daß das Veröffentlichte als seine Überzeugung, seine Glaubenshaltung angesehen werden muss! Das ist die Wirklichkeit!

  336. @Alexius 9. Februar 2018 um 12:00

    Sie können noch dankbar sein dass POS Sie/uns noch hier schreiben lässt.
    Sie sind enttäuscht. Richtig. Wer meist nicht.

    Aber die Realität sieht eben anders aus und das Problem muss anders angegangen werden als bisher gedacht. POS dachte früher noch zu in einem engen kleinen Schema/Rahmen (meinte ich).

    Jetzt POS`s – Erklärung: V2 ist RECHTGLÄUBIG und hat sich durch eine Erweiterung in der Sichtweise VERTIEFT. Im Gegenteil, die V2- Lehre ist die fruchtbare Ergänzung zu der Tradition.
    Für POS war das ganze (Tradi-Sedi- Geschichte) ein selbstgestricktes Problem. Nicht das scheinbare Problem ( Texte des V2 die angeblich(!!) haeretisch sind ) war das Problem sondern WIR, die wir erst daraus ein Problem gemacht haben ( weil die Texte einfach NICHT haeretisch sind ), wir ein Problem sehen wollten wo kein Problem war.

    An @Alexius et al.
    Nochmal: Wenn RECHTLICH KEINE EINDEUTIGEN Schritte gegen V2 und damit gegen die OFFIZIELLE Kirche gesetzt werden dann braucht man auch nicht weiter denken. Entweder wird sonst das Problem gewaltsam (durch Putsch) gelöst oder man belässt es und macht das Beste daraus ( Weizen- Unkraut – These).

  337. Wenn es ein Problem gibt, dann sind es solche Gestalten, die den Feinden in die Hände arbeiten.

    Es sind solche, die nur dummes Zeug von sich geben, sich selber aber an nichts halten und ständig das Gegenteil machen, dass sie von anderen fordern, oder das den aufrechten Katholiken in die Schuhe schieben, das sie selbst praktizieren.

    Mit solchen Leuten kann man keinen Krieg gewinnen!

    Ich frage mich schon lange, um was es diesen Gestalten geht.

    Wenn es ihnen um Wahrheit und Gerechtigkeit ginge, müssten sie eine Kehrtwende um 180° machen.

  338. Hören Sie mit Ihrem extremen Wahnsinn auf, Pierre!

    „Jetzt POS`s – Erklärung: V2 ist RECHTGLÄUBIG und hat sich durch eine Erweiterung in der Sichtweise VERTIEFT.. die V2- Lehre ist die fruchtbare Ergänzung zu der Tradition.“

    Irrtum für Wahrheit und Wahrheit für Irrtum zu halten, das ist bei Ihnen Sichterweiterung! Sagen das Ihre abgefallenen Piusse auch: „Die V2-Lehre – eine fruchtbare Ergänzung zur Tradition“?

    Ein wahrer rechtgläubiger Priester, der die Piusbruderschaft verlassen hat, verbrennt das Konzil, die Muttergottes warnt im Dritten Geheimnis vor dem KONZIL und der KONZILSSEKTE und für Sie ist das Konzil eine Ergänzung zur TRADITION!
    Jetzt haben Sie sich einmal endgültig entlarvt an diesem 9. Februar des Jahres 2018! Das halten wir fest!

    Nicht weiterdenken. Strauß-Politik betreiben, schön brav den Kopf in den Sand stecken, schön brav von „Verpackung“ reden wo es um Skandale geht, die es niemals zuvor gab! Wo es um ein Lügenpack geht, das dem Himmel etwas vorgaukeln will und Schwester Lucia die Wahre in eine Scheinlucia ausgetauscht hat. Da wird sich das Natternbrut in Rom ja freuen bezüglich Ihrer „Sichterweiterung“!

    Aber diese „Sichterweiterung“ passt ja gut zu Ihrer Piusgemeinschaft. Sagte doch einer davon sinngemäß, diese [derzeitige] Unregelmäßigkeit unserer Bruderschaft ist vielleicht eine Strafe, weil sie sich auf Fehler konzentriert hat und wir den Papst als Werkstudent behandelt haben und wir unser Augenmerk auf die 5% [5% Fehler des Konzils] richteten und nicht auf die 95%. „DAS ZENTRALE IST NICHT DIE WAHRHEIT ODER DIE DOKTRIN, SONDERN DIE NÄCHSTENLIEBE UND DAS LEBEN IN SEINER TOTALITÄT.“
    Sie passen enorm gut zu ihnen!

  339. @Alexius 9. Februar 2018 um 14:34

    “ Hören Sie mit Ihrem extremen Wahnsinn auf, Pierre!

    „Jetzt POS`s – Erklärung: V2 ist RECHTGLÄUBIG und hat sich durch eine Erweiterung in der Sichtweise VERTIEFT.. die V2- Lehre ist die fruchtbare Ergänzung zu der Tradition.“ “

    XXXXX
    So in etwa war seinerezeit seine Begründung. Genauen Wortlaut muss ich noch suchen, wenn Sie wollen.

  340. Aus https://poschenker.wordpress.com/2014/01/27/wolfgang-schuler-folgen-der-elemente-ekklesiologie-des-ii-vatikanums-2/ :
    @POSchenker 20. Mai 2015 um 10:39

    @Pierre

    Bei genauer Betrachtung und Reflektierung, bei einem echten DURCH-Denken und nicht nur ÜBER-Denken des bisher Ungewohnten, Neuen (im Vergleich zur traditionallen Lehre der Kirche), das vom katholischen Lehramt seit dem II. Vatikanum veröffentlicht wurde, muss man „die(se) Behauptungen des Papstes“/der Päpste NICHT (auch nicht hinter vorgehaltener Hand) ZURÜCKWEISEN, muss „Rom“ also nicht „auf den Boden der traditionellen Lehre zurückkehren“; denn es handelt sich nicht um eine ABKEHR von, sondern um eine ERWEITERUNG, VERTIEFUNG der traditionellen Lehre, allerdings nicht immer unmissverständlich formuliert!

  341. Und vom selbigen LINK:
    @POSchenker 20. Mai 2015 um 20:30

    @MarionStrauss

    Die katholische Kirche mit dem Lehramt seit dem II. Vatikanum bis heute lehrt, was die katholische Kirche immer gelehrt hat.

    Aus der Enzyklika „Deus caritas est“:

    ,,Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm’’ (1 Joh 4, 16). In diesen Worten aus dem Ersten Johannesbrief ist die Mitte des christlichen Glaubens, das christliche Gottesbild und auch das daraus folgende Bild des Menschen und seines Weges in einzigartiger Klarheit ausgesprochen. Außerdem gibt uns Johannes in demselben Vers auch sozusagen eine Formel der christlichen Existenz: ,,Wir haben die Liebe erkannt, die Gott zu uns hat, und ihr geglaubt’’ (vgl. 4, 16).

    Wir haben der Liebe geglaubt: So kann der Christ den Grundentscheid seines Lebens ausdrücken. Am Anfang des Christseins steht nicht ein ethischer Entschluß oder eine große Idee, sondern die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die unserem Leben einen neuen Horizont und damit seine entscheidende Richtung gibt. In seinem Evangelium hatte Johannes dieses Ereignis mit den folgenden Worten ausgedrückt: ,,So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt … das ewige Leben hat’’ (3, 16). Mit der Zentralität der Liebe hat der christliche Glaube aufgenommen, was innere Mitte von Israels Glauben war, und dieser Mitte zugleich eine neue Tiefe und Weite gegeben. Denn der gläubige Israelit betet jeden Tag die Worte aus dem Buch Deuteronomium, in denen er das Zentrum seiner Existenz zusammengefaßt weiß: ,,Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft’’ (6, 4-5). Jesus hat dieses Gebot der Gottesliebe mit demjenigen der Nächstenliebe aus dem Buch Levitikus: ,,Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst’’ (19, 18) zu einem einzigen Auftrag zusammengeschlossen (vgl. Mk 12, 29-31). Die Liebe ist nun dadurch, daß Gott uns zuerst geliebt hat (vgl. 1 Joh 4, 10), nicht mehr nur ein ,,Gebot’’, sondern Antwort auf das Geschenk des Geliebtseins, mit dem Gott uns entgegengeht.

  342. Wäre ein sinnvoller Vorsatz für die Fastenzeit Herr POS, wenn Sie das Fatimabuch (wenigstens als Zusammenfassung) von Frère Michel de la Sainte Trinité ins Deutsche übersetzen würden als Pflichtlektüre für jene, die sich immer noch sträuben, einen Zusammenhang zu sehen zwischen dem Dritten Geheimnis von FATIMA und der Verelendung im Glauben durch die Konzilssekte aber auch einen Zusammenhang zu den gegenwärtigen katastrophalen Verhältnissen und Systeme, den verdunkelten Intellekten, denn das logische Denkvermögen ist vielen abhandengekommen durch ihren Glaubensverlust und unmoralischen Lebenswandel.

    Wird sich Ratzinger bis zu seinem Lebensende sträuben, endlich offen zuzugeben, was er gegenüber Prof. Ingo Dollinger sagte: nämlich Echtheit einerseits und Unaufrichtigkeit andererseits in einem Satz. „Es ist mehr als das, was wir veröffentlichten“ ist die eine Lüge. Denn was Ratzinger veröffentlichte, hat gar nichts mit dem Dritten Geheimnis von FATIMA zu tun, auch nicht teilweise.

    Natürlich muss auch die Piusbruderschaft dies nachplappern: „Es fehlt noch ein Teil“! Ja, es fehlt noch ein Teil, um ja nicht sagen zu müssen, dass Ihr Ratzinger nicht in der Wahrheit lebt und so auch nicht in CHRISTUSNÄHE. Die zweite Lüge ist die Behauptung, was veröffentlicht wurde, sei aber „authentisch“! Am Schluss hatte er dann doch noch das Bedürfnis, seinem Freund Dollinger die Wahrheit zu sagen, nämlich daß im Dritten Geheimnis die Rede ist von „einem schlechten Konzil“ und „einer schlechten Messe“.
    Doch müssen wir ihm dieses Mal ausnahmsweise zugute halten, dass man kaum annehmen kann, dem bösen Presseamt gesagt zu haben, er habe nie mit Dollinger darüber gesprochen. Es ist möglich, daß er von der ganzen Geschichte gar nichts mitbekommen hat. Vielmehr dürfte das allein von der bereits als berüchtigt bekannte Presse-Stelle erfunden worden sein.

  343. FSSPX: „Ist das 3. Geheimnis von Fatima VOLLSTÄNDIG veröffentlicht worden?“
    hieß es unmittelbar nach der Bekanntgabe des Dritten Geheimnisses am 26. Juni 2000.
    Wer so frägt, hat sich mit der Fatimabotschaft, wenn überhaupt, interesselos beschäftigt und hat sie auch nie verstanden. Diese Frage ist völlig realitätsfremd. Die Piusbruderschaft war sofort bereit, die Lüge zu glauben, war es doch Ratzinger, der das Geheimnis verkündete!

    Mit einem Wort: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. musste sich von Anfang an diesem Skandal beugen. Sie durften nicht anders! Sie konnten doch nichts sagen gegen Ihren Fürsprecher, von dem sie nicht erkannten, dass er sie nur geschickt und keck in die Falle locken will. Nein, ein „Bischof in Weiß“ wird nicht im entferntesten auch nicht in der letzten Ecke der Fatimabotschaft erwähnt und gezeigt. MARIA nannte unverhüllt den Namen des wirklichen Papstes im vorhergehenden Geheimnis: „Pius IX.“ Warum soll sie dann im Dritten einen „Bischof in Weiß“ vorstellen? Warum sagt sie den Kindern nicht den Namen: „Johannes Paul II.“?
    Ein schönes Konzilsmärchen, diese Vision!

    Kann die Piusbruderschaft uns das mal erklären, warum die Kinder die „Gestalt“ (die es natürlich nie gab!) nur erahnen sollten, während Jacinta an anderer Stelle frei heraus sagt: „Ich habe den Heiligen Vater gesehen“. Also ohne jedes Vermuten.

    Wer einmal lügt dem glaubt man nicht
    Und wenn er auch die Wahrheit spricht.

    Doch diese Redewendung kennt die Piusbruderschaft nicht!

    Übrigens gab’s hier mal einen, der den aufhorchenden Lesern verkünden ließ, dass er diese „Geschichte mit dem Priester insofern bestätigen“ könne, weil er diesen Priester (Dollinger) selbst kannte und „er sie uns persönlich erzählt hat“.
    Also ein ganz persönliches Zeugnis! Darauf gab’s natürlich keine Reaktion. Alles blieb schön still!
    Diese Reaktion gab’s auch nicht, als offengelegt wurde, daß Rom die Lüge in Lucias Mund schob, das sie es war die den Zeitpunkt „1960“ zur Veröffentlichung erdacht hatte.
    Noch einmal ein Konzilskrimi.

  344. @Alexius 13. Februar 2018 um 20:19
    @Alexius 13. Februar 2018 um 20:59

    Nehmen wir einmal an, es trifft zu, was Sie da behaupten. Was nützt es? Gar nichts und das ist was Sie nicht begreifen wollen.

    Doch wenn es nicht stimmt und es trifft zu, wie es die offizielle Kirche veröffentlich hat, so wiegen die Worte trotzdem schwer. Dann bleibt noch die Frage, schon geschehen (wie Papst Johannes Paul II.) meinte oder in Zukunft? Sollte es die Zukunft betreffend, dann wiegen die Worte sehr schwer und könnten übereinstimmt mit:

    Prophezeiung im XII Jahrhundert der heiligen Hildegard:
    „Einer der konvertierten Muslime, wird Priester, Bischof und Kardinal, und wenn der neue Papst gewählt wird (unmittelbar vor dem Antichrist), wird dieser Kardinal den Papst aus Eifersucht töten, noch bevor er gekrönt wird, weil er selbst Papst sein will; dann, wenn die anderen Kardinäle dabei sind den nächsten Papst zu wählen, wird der Kardinal sich selbst als Anti-Papst verkünden und zwei Drittel der Christen werden ihm folgen.“

    Prophezeiung im Jahr 1909 Papst Pius X.:
    „Ich sah einen meiner Nachfolger, der über die Leichen seiner Brüder schritt un floh.
    Er wird irgendwo inkognito Zuflucht finden, und nach einer kurzen Zeit der Isolation, wird er eines gewaltsamen Todes sterben.“

    Dazu das 3. Geheimnis von Fatima:
    „Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verloschen, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße! Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist: ‚etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen‘ und einen in Weiß gekleideten Bischof – ‚wir hatten die Ahnung, dass es der Heilige Vater war‘. Wir sahen verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde. Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte ein Aspergill aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten.“

  345. Hier eine Botschaft, dort eine Prophezeiung, hier eine Warnung, dort eine Stimme, alles ohne Quellenangabe!
    Doch die eigentliche GROSSE BOTSCHAFT VON FATIMA wird missachtet und verleugnet!
    Wenn die Russland-Weihe vollzogen ist, so sagt MARIA in Fatima, “wird der Welt eine Zeit des Friedens gewährt werden.” Wenn sie aber nicht vollzogen wird, so warnt die Botschaft, dann werden, unter anderem, “mehrere Nationen vernichtet werden.” Und hier gehören die herumliegenden Leichen wohl oder übel dazu.

    „Ich sah einen meiner Nachfolger, der über die Leichen seiner Brüder schritt un floh.“
    Diese Vorhersage wissen wir weiss der Himmel schon wielange! Sie endet aber ganz anders, danach wird die Herrschaftswürde Christi neu errichtet. Es wird ein König gekrönt und die Monarchie unseres wahren KÖNIGS beginnt! Selig wer unter SEINER Herrschaft steht!

  346. @Alexius 13. Februar 2018 um 22:58

    Zitat
    Wenn die Russland-Weihe vollzogen ist, so sagt MARIA in Fatima, “wird der Welt eine Zeit des Friedens gewährt werden.” Wenn sie aber nicht vollzogen wird, so warnt die Botschaft, dann werden, unter anderem, “mehrere Nationen vernichtet werden.” Und hier gehören die herumliegenden Leichen wohl oder übel dazu.

    Die Weihe Russlands hätte nach dem 2. Geheimnis von Fatima VOR dem 2. Weltkrieg spätestens durch Papst Pius XI. erfolgen sollen. Damit wäre „mehrere Nationen vernichtet werden“ verhindert worden und auch weitere Kriege. Heute ist keine komplette Weihe Russlands mehr möglich. Was im 3. Geheimnis von Fatima angezeigt wird, sofern es die Zukunft betrifft, ist grauenhaft und bitter. Wir können mit Gebet nur eine Minderung erreichen, jedoch keine vollständige Aussetzung des Angekündigten.

  347. Hätte, hätte, hätte. Dass sie noch vollzogen wird, dafür haben wir die Garantie und das Versprechen Mariens und das ist es, auf was wir zugehen, vorausgesetzt wir gehören nicht zu denen, die durch ihre antikatholische Haltung als Strafe beim – ebenfalls vorhergesagten Strafgericht – umkommen werden.
    Dass Sie doch alles verdrehen können, gelernter Verdreher!
    Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Städte, aber nicht „mehrere Nationen“ vernichtet! Und immer noch geben Sie keine Antwort, wo die Bekehrung Russlands und die Zeit des Friedens sein soll, wo doch schon so lange Zeit nicht anderes zu hören ist als von Kriegen, Tyrannei, Bomben, Toten und Leichen.

    Wieviele gibt’s noch, die gefühlsselig und sentimental an Papa Ratzinger hängen!
    Sie freuen sich, wenn’s was Gutes zu berichten gibt und sind angekratzt, wenn wieder einmal schwere Verfehlungen ans Tageslicht kommen. Denn es ist ja ihr „Papst“, der höchste Ehrerbietung verdient und niemals gegen den Glauben fehlen konnte.
    Ach Ihr Ärmsten der Armen!

    Hat ein Prälat, ein Priester öffentlich gegen den Glauben verstoßen und sich in aller Öffentlichkeit von Glaubenswahrheiten abgewandt, hat er antikatholisch gehandelt und diese Strömungen unterstützt, dann muss er das schnellstens vor seinem Ableben öffentlich widerrufen und Bedauern aussprechen. Ratzinger hat sich bis heute zu KEINER RICHTIGSTELLUNG DES DRITTEN GEHEIMNISSES VON FATIMA durchringen können und sich mit keiner Ableugnung seiner falschen Glaubenshaltung in so vielen Punkten an die Öffentlichkeit gewandt.
    Das gilt auch für einen Priester wie Joseph Ratzinger und weil ihn viele fälschlicherweise für das Oberhaupt hielten, ist seine Verpflichtung enorm.
    Denn diese Priesterweihe allein dürfte die einzige gültige Weihe seines Lebens sein.

    Widerrufen müßte er vor seinem Ableben insbesondere

    seinen Assisiskandal und Götzendienstgutheissung
    sein falsches Zeugnisgeben als verkleideter „Bischof in Weiß“!
    seine Mitverantwortlichkeit des Siegs der Liberalen und Progressisten beim Konzil, wobei er wesentlich dazu beitrug, dass dieses Konzil kein Konzil der Katholischen Kirche war. Beim Gericht wird ihm seine Intelligenz und Gelehrtheit, seine Begabung und Fassungskraft sehr zum Nachteil gereichen. Ratzinger wußte genau, dass die Katholische Kirche nicht in der Kirche Jesu Christi subsistiert, sondern dass DIE KATHOLISCHE KIRCHE DIE KIRCHE JESU CHRISTI IST.
    Diese Erfindung „subsistiert“ spross doch wirklich aus dem abgefeimten Vokabular aus Ratzingers listigen Intelligenz!
    Ihm ist es mitanzulasten, dass bei den Konzilsvorbereitungen das mit so viel Sorgfalt im Sinne der Tradition erarbeitete Schema »De fontibus revelationis« unter den Tisch gekehrt wurde und sich die Konstitution »Dei verbum« durchsetzen konnte und damit die Richtung der Traditionstreue aufgehoben wurde.
    Das nicht nur für die katholische Christenheit, sondern für die gesamte Menschheit so bedeutsame DRITTE GEHEIMNIS, das er in gemeinster Weise gefälscht als das wahre verkündete und von irgend einer „Lucia“ gar noch als das wahre Geheimnis bestätigt sein sollte, lenkte die Menschheit hin zum bevorbestehenden Gericht. Er ist also mitverantwortlich für die kommende Weltkatastrophe.
    Seine Beziehungen zu den falschen Religionen und die Besuche von Synagogen und Moscheen
    Die verwerfliche „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ – ein ganz dicker Brocken!
    Seine Äußerungen über die Kirche und das Heiligste Altarsakrament

    Nicht zuletzt seine Lehrschreiben und interreligiösen Dialoge, die in dieser Form die Katholische Kirche nicht kennt und seine verfassten Bücher, die in alle Welt drangen

    Seine Ansicht, dass die Lehrschreiben wahrer Päpste korrigiert werden müßten,
    dass sich die Kirche mit dem Liberalismus und dem Fortschritt versöhnen müsse
    dass kein Bedarf bestehe, die schismatischen Gruppen zu bekehren. So muss befürchtet werden, dass auch er sich nicht bekehren wird.

    Genau das steckt ja in der Fatimabotschaft, dass der Himmel will, dass sich diese Schismatiker zur Katholischen Kirche bekehren – usw. usw. usw.

  348. Ja, dann wird es also bei ihm keine Buße und keine Umkehr mehr geben, dann verbleibt ihm auch das nicht mehr, was er als Einziges von der Fatimabotschaft noch gelten ließ. Dann läuft’s so ab wie jetzt wieder in der Fastenzeit bei Francis, wenn er sich dem Beichtstuhl naht und sich als Selbstdarsteller, als „Büßender“, zur Schau stellt, um kurz danach jene als kleinmütig zu kritisieren, die sich – ZITAT – „übervorsichtig“ an die Zehn Gebote halten. Das sei Feigheit, welche lähme, die Gnade ignoriere und die Hoffnung nehme. Seine „feigen Christen“ brandmarkte er dadurch, dass diese Risiken eingehen und den Geboten gehorchen.
    Schlaftrunkene, wacht auf!

  349. Für mich eine Bestätigung:

    Weihe Russlands an die Gottesmutter – Papst Franziskus lehnt Putins Bitte ab
    Predigtauszug des Schwert-Bischofs vom 27.08.2017

    XXXXX
    Sollte man nicht doch einmal darüber nachdenken?
    Das was die Gottesmutter verlangte ist bis dato nicht erfüllt worden: Die explizite Weihe Russlands an das unbefleckte Herz Mariens bei und mit versammeltem Bischofskollegium!!!
    Wie richtig dieser Geistliche doch liegt!!!!!!!!!!!!

  350. @Pierre,
    glauben Sie die Story von diesem „Geistlichen“ im Ernst, dass
    ausgerechnet Putin „Papst“ Franz um die Weihe Russlands
    an das unbefleckte Herz MARIENS gebeten haben soll ?

  351. @jan 11. März 2018 um 21:30

    Zumindest habe ich dies mal zur Kenntnis genommen und bin noch dran mir eine entsprechende Meinung/Urteil zu bilden. Zumindest lässt sich Vieles nachvolziehen.
    fG
    PS: … sehr interessant!!!!!!!!

  352. @ Pierre,
    nachdem ich mich jetzt zwei Abende intensiv mit den Schriften und YouTube-
    Predigten des Schwertbischofs beschäftigt habe kann ich nur sagen dass er
    wirklich vollkommen recht hat.
    Er ist ein ehrlicher, glaubenstreuer und mutiger Verteidiger der Wahrheit.

  353. @jan 12. März 2018 um 20:59

    Könnte und würde ich auch so sehen.

    Sicherlich sind manche Äusserungen ( z.B. Priesterausbildungen zu lang, neues einfacheres Hl.Messopfer geschrieben von Gott ) gewöhnungsbedürftig, wenn nicht sogar provokant und sicherlich zu hinterfragen, aber das mit dem HERZEN lässt sich genau so gut nachvollziehen. Nun, man soll und braucht nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten. Auch die Traditonalisten versuchen Ihr Bestes, soweit man das beurteilen darf. Natürlich ist das Beten und die Beziehung zu Gott und zur Transzendenz (Engel, Heilige) eine schwierige Sache, die auch gelernt sein will wenn nicht „automatisch“ vorhanden so wie beim Herzenspriester/Schwertbischof.
    Natürlich lenken viele Rubriken den freien Handlungsspielraum ein sodaß man fast nur noch mit dem Verstand beim Hl.Messopfer zugegen ist. Man ist durch diese festgeschriebene Form gedanklich sicherlich mehr bei diesen Rubriken als bei der Beziehung zu Gott. Und manchmal ist doch eine einfaches frei formuliertes Gebet vor Gott stärker als irgendwelche langen formalen Gebetsformeln. Aber wie gesagt, man solle nicht das eine gegen das andere ausspielen. Niemand hat die Herzensschau und niemand sollte sich wagen oder anmaßen er wüsste es besser oder bete besser.
    Seien wir deswegen trotzdem vorsichtig daß mit uns nicht der Stolz durchgeht. Auch ein falsche Demut kann Stolz sein, s. Bergoglio (darüber möge aber Gott befinden).

  354. Erg.:
    Genau so gut könnte man aber auch behaupten daß durch die starre Regelung (Rubriken, Vorschriften) mehr Freiraum bleibt für die Gedanken und die Liebe zum Herrn und Himmel weil man nicht extra sich Gedanken machen muss w a s als Nächstes kommt und w i e das Nächste zu formulieren sei. Also. Es kommt eben darauf an WIE und mit welchem ERNST (Liebe, Herzensbildung) man an die Sache herangeht.


  355. GOTT lässt Seiner nicht spotten!

    XXXXX
    @jan, richtig, man erkennt und spürt die WAHRHAFTIGKEIT dieses Werkzeug Gottes. Was braucht es mehr?!

  356. Pierre, wissen Sie es noch nicht? Der Schwertbischof soll angeblich die Seelenschau haben!

  357. @Pierre und @Josua

    Der „Schwertbischof“ ist ein Pseudobischof, ein eingebildeter „Höchst-Begnadeter“. Seine Kirche ist nicht die römisch-katholische, sondern die Gemeinschaft, die sich „Neuchristen“ nennt.

    Die Geschichte dieser Gruppierung begann 1977, als Nikolaus Andreas Schneider, geboren 1937 in Oberriet, Kanton St. Gallen, in Holland die Arche gründete. In diesem Jahr wurde Schneider vom Vaganten-Bischof Gerard Franck zum Priester geweiht und schon zwei Monate später zum Bischof. Nach der Verhaftung von Gerard Franck aufgrund des Vorwurfs sexuellen Missbrauchs von Kindern im Jahr 1996[1][2] verließen die meisten Gläubigen die Arche. Nikolaus Schneider zog in seine Schweizer Heimat zurück und gründete dort 1984 in Rehetobel die Gemeinschaft Kampf gegen Satan (KGS). 1990 folgte die Umbenennung zu Neuchristen.

    Also, lassen Sie sich doch nicht so leichtsinnig in die Irre führen!

  358. Herr Schenker, habe ich mich etwa schon positiv für den Schwert-Bischof ausgesprochen?

    Ich darf ihnen eines aber trotzdem verraten: der Schwert-Bischof ist mir lieber, als Herr Jorge Bergoglio.

    Beim Schwert-Bischof bin ich noch am studieren. Ich lasse selbstverständlich die nötige Vorsicht walten.

  359. POS

    Ich gebe ja zu dass diese Bezeichnung „Neuchristen“ irgendwie irritierend erscheint. Aber man soll und muss doch dies im Zusammenhang sehen. Gottes Wege sind eben nicht unsere Wege.
    Auch die vorige Bezeichnung „Gemeinschaft Kampf gegen Satan (KGS)“ dürfte doch angesichts des unübersehbaren Glaubensabfalles nicht zu Unrecht erscheinen. Warum der Namenswechsel? Weiss ich noch nicht.
    “ eingebildeter „Höchst-Begnadeter“ „: Habe Sie Ihm dies schon persönlich gesagt oder zumindest auf seiner Seite erwähnt? Haben Sie diesen seinen obigen LINK gesehen? Er VERWARNT!

    Last not least:
    https://gloria.tv/video/MKo8ZHfcYUjY4sTVDAZ82CrZK
    Armeseelen bei Maria Simma
    Nun soll auch Maria Simma diesen Schwertbischof („Pseudobischof“?) bestätigt haben. Was sagen Sie dazu?

  360. POS

    “ Verhaftung von Gerard Franck aufgrund des Vorwurfs sexuellen Missbrauchs von Kindern im Jahr 1996 “

    Zur Kenntnis genommen. Aber wer ist in der Amtskirche schon ohne Fehl und Tadel? Ganz abgesehen von der (ehemals?) Pädphilen Lobby im Vatikan!!! Sind wir Gläubige deswegen auch (general)verdächtig geworden? Ich glauben nicht.
    Persönlich Sünden bleiben persönliche Sünden abseits der UNVERÄNDERLICHEN Lehre Christi.

  361. @Josua 13. März 2018 um 16:46

    Auch ich bin vorsichtig. Aber viele diser you tube Beiträge sind sehr begrüssenswert.

  362. @Josua 13. März 2018 um 12:55

    “ Pierre, wissen Sie es noch nicht? Der Schwertbischof soll angeblich die Seelenschau haben! “

    Nun, nicht im strengen Sinn. Gott wird ihm in der einen oder anderen Situation Gewisses erkennen lassen. Eine permanente „Erkenntnis“ hat auch er nicht, zumal man aber sagen muss dass er mehr weiss aber noch nicht der von Gott gewollte Zeitpunkt der Veröffentlichung gekommen ist – so was ich aus diesen Videos gehört habe. fG

  363. @Josua
    Ja, man sollte sich auch die vielen anderen Videos von ihm anschauen. Sehr interessant!!!!!

  364. Bei 4:43 min. in dem Video äußert er: „Die Kirche hat versagt.“

    Nein, die V2-Apostasie bedeutet nicht, daß die Kirche, d.h. Christus, versagt hat. Fürchterliche Blasphemie. Die Kirche hat den protestantischen Abfall überstanden und wird ohne Zweifel auch diese bisher schwerste und wahrscheinlich endgültige Apostasie überstehen.

    Die Kirche kann nicht versagen, sie ist indefektibel. Christus hat ihr verheißen, daß er immer bei ihr bleiben wird bis zum Ende der Welt und daß die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden. Das bedeutet, daß die Kirche bis zum Ende der Welt bestehen und niemals Häresien lehren wird. Christus hat seine Kirche auf einen festen Felsen erbaut, das ist das Petrusamt. Wir haben gegenwärtig keinen Papst, aber die Kirche existiert weiter in dem Rest derjenigen, die treu bewahren und bekennen, was die Päpste immer gelehrt haben.

    Hl. Papst Leo IX, Schreiben an Michael Celularius und Leo Acridanus, 2. September 1053: „Die Heilige Kirche auf Fels, das heißt Christus, gebaut und auf Petrus oder Kephas, Sohn des Johannes, der früher Simon genannt wurde, da sie durch die Pforten der Hölle, nämlich durch das Gerede der Häretiker, das die Eingebildeten in den Untergang führt, in keiner Weise zu überwinden wäre, wie es die Wahrheit selbst verheißt, durch welche wahr ist, was wahrhaftig ist: Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“

  365. @Ci-devant 14. März 2018 um 00:00

    “ Bei 4:43 min. in dem Video äußert er: „Die Kirche hat versagt.“ “

    “ Wir haben gegenwärtig keinen Papst, aber die Kirche existiert weiter in dem Rest derjenigen, die treu bewahren und bekennen, was die Päpste immer gelehrt haben.“

    Und genau das macht auch der von Gott Beauftragte. Theologische Genauigkeit kann man nicht von Laien verlangen. Ingesamt soll der Weg, die Richtung stimmen. Und das sieht man wohl bei diesem Auserwählten. Meine ich.

  366. @Ci-devant, 14. März 2018 um 00:00 Uhr

    @Ci-devant, vielen Dank für diesen sehr wichtigen Hinweis. Sie haben natürlich völlig recht. Ich habe das leider völlig überhört, vielleicht lag es an der späten Uhrzeit und mir ging es auch nicht gut.

    Ich werde mich demnächst noch bei ALLGEMEINER DISKUSSION dazu äußern. Wir sind leider schon wieder beim falschen Artikel. Die Ordnung ist auch eine christliche Tugend und Herr Schenker hat uns eben einen Platz für ALLGEMEINE DISKUSSIONEN zur Verfügung gestellt. Das sollten wir allesamt respektieren. Leider bin auch ich öfters auf ein anderes Thema abgedriftet. Aber ich will mich diesbezüglich bessern. Ich denke, dass das auch in ihrem Sinne ist. Ihre besonnene Art schätze ich übrigens sehr!

  367. Pingback: FOTOGRAFÍAS OFICIALES DE LUCÍA – AMOR DE LA VERDAD

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