DIE ERSCHEINUNGS-GESCHICHTE VON (SAN SEBASTIAN DE) GARABANDAL

Dies ist eine von Albrecht Weber (Meersburg [Weto-Verlag]) vertriebene, deutsch gesprochene Version des ursprünglich mit englischem Kommentar veröffentlichten Films.

Siehe auch:

19 Kommentare zu “DIE ERSCHEINUNGS-GESCHICHTE VON (SAN SEBASTIAN DE) GARABANDAL

  1. POS

    DAS HIMMLISCHE VERSPRECHEN?!!?

    Dem Amerikaner Joey Lomangino, der “Apostel von Garabandal”, versicherte die Jungfrau Maria, dass er, nach dem Wunder, sehend wird. Joey ist nicht nur blind, sondern er hat gar keine Augen mehr. Er verlor sie bei einem Unfall.

    JETZT ABER: http://www.garabandal-zentrum.de/content/verstorbene-mitarbeiter-unserer-lieben-frau/joey-lomangino-verstorben_-19_-juni-2014/ oder http://www.san-sebastian-de-garabandal.de/content/joey-lomangino/ In beiden LINKS kein Wort darüber dass das Versprechen NICHT eingehalten wurde!

    Garabandal endgültig widerlegt: Der blinde Joe Lomangino ist verstorben!
    s.auch https://gloria.tv/?media=626106

    Am 18. Juni verstarb mit Joey Lomangino einer der Hauptakteure um die angeblichen Marienerscheinungen von Garabandal, Spanien (der 18. Juni ist auch der Jahrestag der 2. Erscheinung bzw. Botschaft von Garabandal, aus dem Jahr 1965). Er war Gründer der „Workers of Our Lady of Mount Carmel de Garabandal“ und war selbst überzeugter Anhänger der Garabandal-Botschaften.

    Dem von Geburt an blinden Joey Lomangino wurde (angeblich) versprochen, dass er sein Augenlicht erhält, bevor das „Wunder“ von Garabandal eintrifft. Da dies nun nicht oder nicht auf die erwartete Weise eingetroffen ist, halten viele die Erscheinungen von Garabandal für unecht. Die Kirche hat diese bisher weder offiziell anerkannt, noch abgelehnt.

    ” Die Originalaussage von Conchita:
    “March 19, 1964 – St. Joseph’s Day
    ‘My Dear Joseph,
    Just two lines to tell you the message which the Blessed Virgin gave me for you today at the pines…she told me that the voice you heard was hers and that you shall see on the very day of the Miracle. She also told me that the House of Charity you will establish in New York will bring great glory to God.’”
    (Quelle)

    Die Aussage stammt also tatsächlich von der Garabandal-Maria. Dann sieht es allerdings übel aus.

    Angenommen, Warnung, Wunder, Strafe wären echt, hätte sich die Garabandal-Maria ganz schön aus dem Fenster gelehnt, einem Manne, dessen Lebenszeit sie offenbar nicht kannte (!!!), aber durchaus abschätzen konnte, seine Heilung zu prophezeien. Ihr hätte klar sein müssen, daß es aufgrund der menschlichen Lebenserwartung unwahrscheinlich bis unmöglich ist, daß Lomangino das Wunder noch erleben würde.
    Aus dieser Unkenntnis schließe ich, daß die Garabandal-Maria wohl doch eher von der minderwertigen Sorte war, mindestens partiell unwissend und hohle Versprechungen ausstoßend. Damit sind die Hauptankündigungen (Warnung, Wunder, Strafe) noch nicht in der Tonne, aber doch sehr zweifelhaft.

    Denkbare Möglichkeiten:

    1. Garabandal ist eine völlige Lügenluftnummer von den unteren Ebenen, eine vorsätzliche Irreführung aus dem niederen Jenseits und die Zeit nie wert gewesen, sich damit zu beschäftigen.

    2. Die Garabandal-Maria hat nur halbgares Wissen und subjektive religiöse Überzeugungen ausgestoßen. Ihre Überzeugung hätte – im Einklang mit der Mehrheit der damaligen Prophezeiungs-/Endzeitgläubigen – sein können, das Endgericht oder Gottes Reinigung der Erde (oder wie auch immer man es nennen will) würde zur Jahrtausendwende stattfinden. Davon ausgehend hat sie Lomangino die Heilung versprochen und Conchita das Datum des Wunders genannt. Passiert ist nichts. Das Datum verstrich und auch Conchita kam der Anweisung, acht Tage vor dem Wunder das Datum zu nennen, nicht nach, weil die Warnung, die vor dem Wunder eintreten sollte, nicht passierte. Seitdem halten die Seherkinder still und versuchen ohne großes Aufsehen aus der Sache wieder rauszukommen, durch Ableben.

    3. Warnung, Wunder und Strafe liegen noch in der Zukunft und Conchita wartet darauf, das Datum zu nennen.

    Da wir durch die geplatzte Lomangino-Voraussage aber nunmehr wissen, daß die Garabandal-Maria zumindest teilweise Blödsinn verzapft hat, muß das Eintreten der Ankündigungen kritisch betrachtet werden. Ich würde mich nicht wundern, wenn gar nichts passiert.

    Das genannte Datum muß innerhalb der erwartbaren menschlichen Lebensdauer liegen, sonst wäre es Conchita von vornherein spanisch vorgekommen, daß sie es selbst noch erleben und ankündigen soll. Conchita ist mittlerweile 65 Jahre alt. Wir dürften also in ca. den nächsten 20 Jahren erleben, was tatsächlich an der ganzen Sache ist.
    Wenn nichts mehr passiert, dürften wir ziemlich sicher bis zu ihrem Tode nie etwas von Conchita dazu hören. Man stelle sich vor, sie würde verkünden, daß das ihr von Maria genannte Datum bereits in der Vergangenheit liegt! Die Menschen würden massenhaft vom Glauben abfallen! Das könnte auch der Grund für ihr Schweigen sein, wenn Möglichkeit 2 zutreffen sollte.

    Was die Nostradamusverse angeht: Über die Richtigkeit der Deutung wäre ich mir nicht allzu sicher. Wir wissen ja, daß das Gehirn darauf programmiert ist, Zusammenhänge zu bilden und bisweilen Dinge und Strukturen erkennt, wo tatsächlich etwas ganz anderes zu finden ist.

    So bedauerlich das persönliche Schicksal von Joey Lomangino auch ist – sowie dessen Tod zweifelsfrei bestätigt wurde, steht eindeutig und unwiderruflich fest: Garabandal war lediglich ein billiges und noch dazu primitives Täuschungsmanöver. Ein überdeutlicher Hinweis, dem ganzen Quark (die Warnung, etc.), EXTREM SKEPTISCH gegenüberzustehen. ”
    [ aus http://www.schauungen.de/forum/index.php?mode=thread&id=26332 ]

    Jedenfalls: Der Tod Lomaningos hat mich schon nachdenklich gestimmt … !

  2. @Pierre

    Sie sind wieder einmal VOREILIG und UNVORSICHTIG. Die Prophezeiung, dass Joey Lomangino das Wunder SEHEN wird, kann ganz einfach auch so ausgelegt werden, dass er es eben VOM HIMMEL AUS (MIT SEINEN NEUEN AUGEN) SEHEN WIRD.

  3. POS

    Na sicherlich wird man vom Himmel aus alles sehen können! Anderenfalls wenn man im Himmel ist hat das auch keine Bedeutung mehr wenn man Gott von Angesicht zu Angesicht schauen kann!

    Einen Sinn macht das Versprechen NUR wenn zu man Lebzeiten wieder sehen kann/darf! UND dies wäre auch eine Bestätigung für alle anderen IRDISCHEN Gläubigen um die ECHTHEIT der Vision!

    Zumindest sagt mir das mein Hausverstand …

  4. Abgesehen davon, diese Zusicherung des Himmels an Lomaningo ist wohl nie anders verstanden worden … aber natürlich bis zu dem Zeitpunkt wo er verstorben war … da musste nun eine andere „plausible Erklärung“ herhalten!!!

    Wenn das nicht ein Blinder sieht ?…

  5. POS

    Ich lasse das Thema Garabandal für mich soweit offen wobei ich schon glauben mag dass die Sache mit der Warnung und dem Wunder durchaus stattfinden kann.

    Aber das mit Versprechen an Lomaningo hat mich sehr wohl stutzig gemacht ! Wird wohl auch eine „-Bedeutung-“ haben … aber man muss die Kirche im Dorf lassen und schon richtigerweise betonen: DAS VERSPRECHEN wurde SO wie es immer verstanden WURDE NICHT EINGEHALTEN. Was auch immer der Grund dafür sein mag. Kein Wunder aber wenn man ENTTÄUSCHT ist und an der Vision nun seine BERECHTIGTEN Zweifel hat!

  6. … VERSPROCHEN, dass er sein AUGENLICHT(!) erhält, bevor das „Wunder“ von Garabandal eintrifft. …

    DAS kann NUR EINDEUTIG INTERPRETIERT/AUSEGELEGT werden!

  7. POS

    1. Im Jenseits kann man wohl doch kaum noch von -Augenlicht erhalten- sprechen weil jeder sein “ erweitertes Augenlicht “ sowieso erhält, sowohl im Himmel als auch in der Hölle!!

    2. Der Sinn dieser öffentlichen und zugleich privaten Verheissung soll doch den Glauben für ALLE stärken bzw. die Echtheit dieser Vision bestätigen. Wem nützt es wenn „nur“ Lomaningo dieses Wunder vom Himmel aus sehen darf? Selbst wenn Lomiango dieses Wunder im Himmel mitverfolgen kann/darf SO ist doch das grössere Wunder dass er GOTT schauen darf und somit dieses irdische Wunder in der Nichtigkeit verschwindet!
    Nochmals: Cui bono, wem nützt es Ihre Interpretation @POSchenker 20. August 2015 um 10:32 ??!

  8. Vergessen Sie nicht, dass die Gottesmutter in Garabandal auch gesagt hat, dass. ein Ereignis kurz vor dem Wunder geschehen, wonach nur noch wenige an Garabandal glauben werden, jedoch nicht das Wunder verspäten lässt.

    Dieses Ereignis, dass viele Menschen nicht mehr verstehen können und ihren Glauben an Garabandal schwinden lässt, ist wohl der unbegreiflich vorzeitige Tod von Joey Lomangino.

    Joey hat für viele Menschen gebetet und auf seiner Internetseite angeboten, sich zu dafür zu melden. Für ihn war das ein Apostolat. Es ist zwar eine reine Spekulation, aber es ist möglich, dass Joey auf die irdische Wiederherstellung der Augen verzichtet hat und sein Leben zur Rettung von armen Seelen oder gefährdete Menschen angeboten hat. Er hat sinngemäss zu Glenn Hudson (ein enger Freund und Begleiter) gesagt, dass seine Blindheit das Beste für ihn war. Wenn Joey auf diese heroische Weise gestorben war, dann ist sogar möglich, dass wir beim Wunder dessen gewahr werden und Joey im Zusammenhang mit Garabandal als Heiliger verehrt wird.

  9. @Stefan1 22. August 2015 um 07:19

    Ich will Sie verstehen und Ihnen auch Recht geben wenn das der wahre Hintergrund sein sollte oder Ähnliches. Deswegen habe ich auch das Thema Garabandal für mich soweit offen lassen und glaube sogar dass die Warnung und das Wunder eintreffen könnte.

    ABER (fast) jeder Gläubige kennt/kannte die OFFIZIELLE Verheissung an Lomaningo und auch sonst wurde von niemandem dazu offiziell Stellung genommen WARUM sich die Verheissung NICHT erfüllen konnte/durfte.

    Es wäre die aufrichtige und v.a. NOTWENDIGE Pflicht seitens Lomaningo oder seiner Angehörigen/Vertrauten oder von wem auch immer gewesen die gläubige Bevölkerung darüber aufzuklären da ja sonst noch der Himmel der Falschaussage bezichtigt bzw. falsch verdächtigt wird! Ist doch verständlich!

    Wie sollten sonst die Gläubigen reagieren wenn man nicht die wahren Hintergründe erfährt???! Spekulationen und üble Verdächtigungen bleiben zurück! Und da Garabandal UNS ALLEN etwas angeht so kann sich auch eine OFFIZIELLE Verheissung an eine Privatperson NICHT ausschliessen!

    Ausreden schön und gut, ABER hier MUSS ganz KLAR ERKENNBAR sein dass man NICHT einer Täuschung erliegen darf – die der Teufel gerne ins Spiel bringt!!!
    Abgesehen davon wird sonst der Himmel schuldlos verdächtigt! SO kann und darf das nicht funktionieren!

    Wie und was hier schiefgelaufen ist seitens der Verantwortlichen ( wenn es so sein sollte ) ist KEIN Grund die ÖFFENTLICHKEIT weiter in dieser Unwissenheit zu lassen! Man hat ein Recht darauf die WAHRHEIT zu erfahren!!

    Ich hoffe Sie verstehen.

  10. @Pierre

    Ja, ich kann Sie sehr gut verstehen. Doch verstehen wir z.B. auch diesen Satz aus der Bibel:
    „Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie den Menschensohn in seiner königlichen Macht kommen sehen.“ Matthäus 16.28

    Ist Jesus uns Rechenschaft schuldig, wie er es bei diesem und anderen schwer verständlichen Aussagen gemeint hat oder darf es auch verborgen bleiben, bis es zu Bedeutung gelangt? Nicht alles ist für die derzeit lebenden Menschen bestimmt. Also kein volles Recht auf immerwährendes Verstehen. Immerhin hat die Muttergottes in Garabandal auf ein Ereignis hingewiesen, dass viele nicht mehr an Garabandal glauben lässt. Das lässt aufhorchen und an Joey denken.

    Natürlich ist die Vorstellung vom heroischen Joey eine Idee von mir und ist nicht beweisbar. Es kann auch ganz anders sein. Doch warum hätte das Joey öffentlich machen müssen? Er wäre schnell übel als Selbstgerechter und Überheblicher betitelt worden. Doch geschmerzt hätte ihn, dass er damit auch Garabandal geschadet hätte. Nein, so ein heroischer Verzicht auf die physischen Augen zu Lebzeiten (wie versprochen) konnte er nur mit Gott im Verborgenen ausmachen. So wie es die Heiligen meistens getan haben; bei vielen ist es auf andere Weise und viel später bekannt geworden. Also müssen wir Geduld haben.

    Auch Joey hat Padre Pio gefragt, ob Garabandal echt sei und er dort hingehen soll. Beides hat Padre Pio bejaht. Es gibt eine lange Liste von Menschen (auch Priester und Ordensleute sind darunter), die Padre Pio dazu befragt und eine positive Aussage erhalten haben. Das wird bezeugt. Es gibt keinen Zeitzeugen von Padre Pio, der hingegen das Gegenteil behauptet. Ich kann die Liste gerne veröffentlichen hier. Padre Pio hätte sich kaum ausgerechnet in einer so wichtigen Angelegenheit getäuscht. Das würde an ihm hängen bleiben. Übrigens auch das Gegenteil, wenn Garabandal nicht echt wäre. Er irrt sich also nicht und hätte angesichts dieser Entwicklung (die er vorausgesehen hätte) bestimmt schriftlich und mündlich für alle Zeiten nachdrücklich gewarnt. So was hätte er sich bestimmt nicht gefallen lassen, ausgerechnet Padre Pio, der bei weit banaleren Anlässen sich Gehör verschafft hat, wenn es auch erst in der Zukunft sichtbar schädlich war. Ansonsten sind mir nur Behauptungen von Agnostiker bekannt, die Padre Pio negativ schaden wollen. Aber Padre Pio ist nachhaltig!

    Zudem hat Padre Pio begleitete (darunter auch Priester) Besuche von Conchita (der Hauptseherin) gehabt und ausgerechnet hier soll Padre Pio „blind“ gewesen sein? Der Mann, der die Seelenschau und Leute in den Beichtstuhl befohlen hatte und ihnen die Sünden aufgezählt hatte. Meine Eltern haben selber eine Zeitzeugin gekannt, die genau das selber erlebt hat. Doch sie war nicht die einzige.

    Von Garabandal wissen wir als Frühindikatoren zur Warnung folgendes (allerdings ist nicht alles bestätigt und es gibt auch abweichende Auslegungen) angekündigt:

    Vor der Warnung (Aviso) soll folgendes vorausgehen:

    Bereits erfolgt:
    1. Hostienwunder
    2. Strassen (mit 5 km Beleuchtung) nach Garabandal sind ausgebaut (früher
    Trampelpfad), wie Mutter Gottes vorausgesagt hat
    3. “Ende der Zeiten” (Ära) nach dem 3. bzw. 4. Papst (Benedict XVI), weitere
    Päpste werden durch diese Ära folgen
    4. es soll ein Ereignis kurz vor dem Wunder geschehen, wonach nur noch
    wenige an Garabandal glauben, jedoch nicht das Wunder verspäten lässt
    5. es soll eine wichtige Synode stattfinden (2. Teil 2015 noch ausstehend)

    Noch ausstehend bis zur WARNUNG:

    6. Schisma
    7. der Papst soll nach Russland (Moskau) gehen
    8. Nach der Rückkehr des Papstes sollen die Unruhen zunehmen und Russland
    wird die freie westliche Welt überfluten (… wenn der Kommunismus wieder
    kommt)
    9. die Messe soll nicht mehr frei gefeiert werden können
    10. kurz vor der Warnung soll eine Revolution in Spanien ausbrechen (allerdings
    nur wenige Hinweise auf dieses Ereignis)
    11. wenn es am Schlimmsten ist, wird die WARNUNG (Aviso) erfolgen

    Nach der WARNUNG folgt folgendes:

    12. innerhalb eines Jahres folgt das GROSSE WUNDER in Garabandal
    13. offizielle Anerkennung von Garabandal durch die röm. Kath. Kirche
    14. Bekehrung in der Welt, insbesondere Russland, christliche Kirchen vereinen
    sich zur katholischen Kirche
    15. STRAFE (weil die Menschen wieder zum Schlechten abfallen)

    Also hier meine Erläuterungen zu den vorgenannten Punkten nach besten Wissen und Gewissen:
    1. Das Hostienwunder fand am 18.07.1962 statt und konnte fotografiert werden
    2. Die Mutter Gottes hat gesagt „Yo harè todo“ (ich mache alles) als die
    Besucher immer wieder die bange Frage nach der Transportmöglichkeit (vor
    allem für die Kranken und Behinderten) nach Garabandal gefragt haben.
    Damals gab es nur einen Trampelpfad. Das alpine Gebiet des Pena Sagra
    hinter Garabandal sollte als grosses Wintersportgebiet erschlossen werden.
    Doch das Projekt scheitert an Geldmangel gerade als die Strasse bis zur
    Abzweigung zum Dorf fertig war und die Trasse für deren Weiterführung noch
    einige Kilometer vorbereitet war. Heute hat es eine gut ausgebaute Strasse
    mit Beleuchtung bis ins Dorfzentrum.
    3. Das sich die Zeiten seit Papst Johannes Paul II bzw. Benedict XVI deutlich
    geändert haben, ist nachvollziehbar
    4. Der frühe Tod von Joey Lomangino vor dem Wunder bringt Rätsel und
    Unsicherheiten auf, die mit dieser Voraussage übereinstimmen können. Joey
    hat die Wiederherstellung seiner Augen am Tag des Wunders erwartet (wie
    durch Conchita vorausgesagt), was nicht wie erwartet eingetroffen ist.
    5. Bischofsynode 2014/15: Es gab natürlich schon einige Synoden in Rom.
    Doch ich behaupte, dass die gesuchte Synode diejenige ist, die im Oktober
    zur Familienfrage kommt. An dieser Synode könnte zur Frage der
    Wiederverheirateten eine Entscheidung folgen, die der Praxis der orthodoxen
    Ostkirchen (bis zu 3 Wiederverheiratungen) sehr nahe kommt wird. Auch
    könnte die Praxis der verheirateten Priester dieser orthodoxen Ostkirchen
    auch ein Thema für die kath. Kirche werden.
    6. Schisma: Die Trennung bzw. Spaltung könnte aufgrund der Uneinigkeit in
    den Resultaten aus der Bischofssynode 2014/15 mit verursacht sein. Die
    Garabandalbotschaft vom 18.10.1961 enthielt u.a. folgende dazu passende
    Aussagen:
    – Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und
    (sie) ziehen viele Seelen mit sich.
    – Man misst der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu.

    Alles ab Ziff. 7 liegt noch in der Zukunft und kann sich nur nach und nach entschlüsseln.

    Zitat von Conchita:
    Für diejenigen, die glauben, ist keine Erklärung nötig. Für diejenigen, die nicht glauben, ist keine Erklärung genügend

  11. Stefan1 22. August 2015 um 14:04: „Matthäus 16.28 Ist Jesus uns Rechenschaft schuldig, wie er es bei diesem und anderen schwer verständlichen Aussagen gemeint hat oder darf es auch verborgen bleiben, bis es zu Bedeutung gelangt?

    Unmittelbar nach Matthäus 16,28 erfolgt der Bericht über die Verklärung des Herrn auf dem Berg und damit die Erfüllung von 16,28. Dort sehen Petrus, Jakobus und Johannes den Heiland in seiner königlichen Macht.

    Matthäus
    16:28 Wahrlich ich sage euch: Es stehen etliche hier, die nicht schmecken werden den Tod, bis daß sie des Menschen Sohn kommen sehen in seinem Reich.
    17:1 Und nach sechs Tagen nahm Jesus zu sich Petrus und Jakobus und Johannes, seinen Bruder, und führte sie beiseits auf einen hohen Berg.
    17:2 Und er ward verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie ein Licht.
    17:3 Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm.
    17:4 Petrus aber antwortete und sprach zu Jesu: HERR, hier ist gut sein! Willst du, so wollen wir hier drei Hütten machen: dir eine, Mose eine und Elia eine.
    17:5 Da er noch also redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe, den sollt ihr hören!
    17:6 Da das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr.

    Bei den Erscheinungen in Garabandal haben wir jedoch tatsächlich den klaren Fall einer nicht in Erfüllung gegangenen Prophetie.
    Eine Erscheinung zu Joey Lomangino:
    „Joey, möchtest du wieder sehen?“
    „JA!“
    „Dann sollst du so beten: Bete siebzehn Ave Maria, erwecke sieben Reueakte und bete fünf Vaterunser dreimal am Tag!“
    „Wann kommst du wieder?“
    „Bald.

    Garabandal – Der Zeigefinger Gottes, Albrecht Weber, 1993, Seite 157

    Conchita Gonzalez, St. Josephstag 1964: „Mein lieber Joseph!
    Nur zwei Zeilen, um Dir die Botschaft zu erzählen, die die Heilige Jungfrau mir für Dich bei den Kiefern heute gab…. Sie sagte mir, daß die Stimme, die Du gehört hast, die ihrige war und daß Du genau am Tag des Wunders sehen wirst. Sie sagte mir auch, daß das Haus der Liebe, das Du in New York bauen willst, Gott große Ehre bringen wird.

    Garabandal – Der Zeigefinger Gottes, Albrecht Weber, 1993, Seite 167

    Stefan1 22. August 2015 um 14:04: „christliche Kirchen vereinen sich zur katholischen Kirche

    Das ist eine sehr unglückliche, um nicht zu sagen häretische Formulierung. Falls Du keine belastbare Quelle für diesen Satz hast, solltest Du das bei Deiner Verbreitung der Ereignisse von Garabandal wie folgt formulieren. Gemäß „Garabandal – Der Zeigefinger Gottes“, Albrecht Weber, 1993, Seite 143, sagte Conchita: „Doch sie hat auch gesagt: „Die Getrennten werden wieder vereint sein.“ Es gibt dann nur noch eine Religion.

    Pius XI., Enzyklika Mortalium animos, 6. Januar 1928, 10: „Es gibt nämlich keinen anderen Weg, die Vereinigung aller Christen herbeizuführen, als den, die Rückkehr aller getrennten Brüder zur einen wahren Kirche Christi zu fördern, von der sie sich ja einst unseligerweise getrennt haben.

  12. @ Stefan1:

    „Zudem hat Padre Pio begleitete (darunter auch Priester) Besuche von Conchita (der Hauptseherin) gehabt und ausgerechnet hier soll Padre Pio “blind” gewesen sein? Der Mann, der die Seelenschau und Leute in den Beichtstuhl befohlen hatte und ihnen die Sünden aufgezählt hatte. Meine Eltern haben selber eine Zeitzeugin gekannt, die genau das selber erlebt hat. Doch sie war nicht die einzige.“

    Wir sollten in dem Zusammenhang aber nicht ganz vergessen, daß Padre Pio eng mit dem Fichteaner Reinhard Lauth befreundet war, ja ihn sogar als einen seiner geistigen Söhne angenommen hatte. Die auf Kant und Fichte beruhende Tranzendalphilosophie stellt eine Attacke auf die klassischen Gottesbeweise dar;
    Kants Hauptwerk steht aus gutem Grund auf dem Index der verbotenen Bücher.

    Das Vorhandensein übernatürlicher Charismen stellt kein unfehlbares Zeichen der Heiligkeit dar; bestes Beispiel dafür ist Bileam.

  13. @ Stefan1:
    An dieser Synode könnte zur Frage der Wiederverheirateten eine Entscheidung folgen, die der Praxis der orthodoxen Ostkirchen (bis zu 3 Wiederverheiratungen) sehr nahe kommt wird. Auch könnte die Praxis der verheirateten Priester dieser orthodoxen Ostkirchen auch ein Thema für die kath. Kirche werden.

    Das ist eine Preisgabe der katholischen Position. Als Katholik kann man solches niemals akzeptieren.

    Eine Vereinigung der christlichen Kirchen gibt es auch nicht. Es kann nur eine Rückkehr zur heiligen katholischen Kirche geben.
    _____________________________________________________________

    @ Ci-devant hat gezeigt, dass die Erklärung sehr leicht ist. Man braucht allerdings Wissen und Glauben über die katholischen Wahrheiten.
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    Ihre Spekulation über Joey Lomangino kann man so stehen lassen. Diese Version ist wenigstens nicht so daneben, wie das Sehen vom Himmel aus, das sowieso allen Seligen zuteil wird.

  14. @Inquisitor

    Sie haben Prof. DDr. Reinhard Lauth wohl nie persönlich kennen gelernt. Ich schon. Und zwar gleich zu Beginn meiner Monatszeitschrift DAS ZEICHEN MARIENS, also im Mai 1967. Ich war auch mehrmals bei ihm in München, und er bei mir in Reußbühl/Luzern. Und die allererste Nummer meines DZM war auf meine persönliche Entscheidung hin ausgerüstet mit einem Leitartikel von ihm. (Siehe: http://www.immaculata.ch/Zeitschriften/DZM/dzm0001.htm und http://www.immaculata.ch/Zeitschriften/DZM/dzm0002.htm) Weitere Beiträge folgten bis Oktober 1970.
    (Siehe auch: die „Bibliographie Reinhard Lauth„) 1966 hatte er mit anderen die „UNA VOCE Gruppe Maria“ gegründet. Prof. Lauth war ein tiefgläubiger katholischer Christ – sehr fromm: eucharistisch und marianisch! Ich habe ihn in bester Erinnerung.

  15. „Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen? 27 Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommen und jedem Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen.“ Matthäus 16.26

    @Ci-devant

    Ihrer Ausführung, wonach der nachfolgende Satz zu diesem Tabor-Erlebnis gehört, ist nachvollziehbar:

    „Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie den Menschensohn in seiner königlichen Macht kommen sehen.“ Matthäus 16.27

    „Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.“
    Matthäus 17.9

    Doch ist auch dem Hinweis von Stefan1 Rechnung zu tragen. Aus dem Kontext wird klar, dass die Jünger nach dieser Aussage von Jesus an das Ende der Welt und das jüngste Gericht gedacht haben mussten (Naherwartung). Jesus hat die drei Auserwählten in diesem Glauben rund 6 Tage gelassen, alle anderen sogar noch viel länger. Selbst die theologische Vorstellung, dass das persönliche Endgericht gleich nach dem individuellen Tode geschieht, ist Umstritten. Das zeigt durchaus, dass wir Menschen mit einem scheinbaren Widerspruch leben müssen und sich die Dinge mit der Zeit aufklären.

    In diesem Sinne müssen wir wohl tatsächlich mit Garabandal Geduld haben.

  16. “ In diesem Sinne müssen wir wohl tatsächlich mit Garabandal Geduld haben. “

    Wird wohl so sein.

  17. @Ci-devant 22. August 2015 um 19:10

    Ihren Hinweis zum meinem Zitat “christliche Kirchen vereinen sich zur katholischen Kirche” nehme ich sehr ernst. Ich habe diesen durch Ihren Vorschlag (Albrecht Weber) in meiner Sammlung bzw. Listen zu Garabandal ersetzt. Danke für Ihren Hinweis.

    Hier ein interessanter Vortrag: „Die Muttergottes in Garabandal – unsere Mutter am Ende der Zeit“ vom umstrittenen Pfarrer Dr. habil. Piotr Natanek unter dem Link: „https://www.youtube.com/watch?v=hAuUmHQzw-o“

    Er erläutert einige Aspekte zu Garabandal und die Zukunft recht eindrücklich.

    @Inquisitor 22. August 2015 um 19:48
    Das Vorhandensein übernatürlicher Charismen stellt kein unfehlbares Zeichen der Heiligkeit dar; bestes Beispiel dafür ist Bileam.

    Ich pflichte Ihnen bei, dass Charismen keine Garantie für Unfehlbarkeit ist. Spielen Sie bei Bileam auf die Sache mit dem geschlagenen Esel an? Hier sehen Sie aber, dass der Herr Bileam die Augen für die Wahrheit durch die Begegnung mit dem Engel geöffnet hat. Sehen wir noch das eindrucksvolle Zeugnis vom heiligen Pfarrer von Ars im Zusammenhang mit La Salette an:

    Auszugsweise (gekürzt) zitiert aus: http://www.kathpedia.com/index.php/Pfarrer_von_Ars
    La Salette
    Am 24. September 1850 kam (…) der Hirtenjunge Maximin nach Ars. Als der Pfarrer von Ars erfuhr, dass er ihn am nächsten Tag sehen würde, erlebte er eine sehr unruhige Nacht, da er noch immer nicht genau wußte, was er von den Marienerscheinungen halten sollte. Am nächsten Tag kam es zu dem Aufeinandertreffen der beiden. (…) Am Schluß des mehr als unglücklichen Zusammentreffens reiste Maximin überstürzt ab. Die Zweifel des Pfarrers von Ars nahmen nun derart überhand, dass er sogar ein Bild von La Salette aus dem Pfarrhaus abnehmen ließ. Der übereifrige Pfarrvikar Raymond verkaufte nun die Skepsis des Pfarrers sofort an die Medien, die auch damals schon auf derartige Sensationen warteten. So wurde bald bekannt gemacht, dass der Pfarrer von Ars nicht mehr an die Erscheinungen von La Salette glaubte.

    Doch bereits 1851 wurden die Erscheinungen von La Salette vom Erzbischof von Grenoble und nicht viel später auch von Papst Pius IX. anerkannt (…) Eines Tages hatte er die jahrelange Unsicherheit satt und beschloss, die Madonna um ein Zeichen zu bitten. Wieder einmal kam Vianney in einen finanziellen Engpaß. Es war ein Mietzins für dreißig arme Pächter in der Höhe von 750 Franken fällig. So beschloß er, dass er die Madonna von La Salette um die Beschaffung dieser Geldsumme bitten würde. (…) Müde erhob er sich vom Sessel und wollte in den Beichtstuhl zurückkehren, als er am Fußboden noch einen Brief entdeckte. Auf dem Brief war kein Absender zu entdecken, aber ein Poststempel: La Salette. Mit zittriger Hand öffnete er den Brief und fand darin zahlreiche Geldscheine. Als der Pfarrer von Ars die Scheine zählte, ergab sich die genaue Summe von 750 Franken. Voller Freude über das selbst für ihn unglaubliche Zeichen stellte er sofort das Bild der Muttergottes von La Salette wieder auf und hatte ab sofort seinen Glauben an La Salette wieder gefunden. Von nun an empfahl er in seinen Predigten und Katechesen, an La Salette zu glauben.

    Dieses eindrucksvolle Beispiel zeigt uns, dass die Heiligen von der Vorsehung nicht im Stich gelassen werden und selbst Fehleinschätzungen, die von epochaler Bedeutung sind, abgewendet werden. Insofern haben werden Padre Pio noch Pfarrer von Ars eine absolute Deutungshoheit und erleben zeitweise demütigende Irrungen. Auch bei Padre Pio wurden mit der Zeit angebliche theologische Ungenauigkeiten in seinen Aussagen festgestellt. Ich würde behaupten, zu unterecht und vor allem sehr spitzfindig.

    Padre Pio und Garanbandal
    Einer der wichtigsten Zeugen von Garabandal ist und bleibt Pater Pio. Der Heilige Pater Pio ist eng mit Garabandal verbunden und es hat daraus folgende beeindruckende und mehrfach aufgezeichnete Zeugnisse dafür gegeben:

    1962
    Schreiben an die Seherkinder: Originalbrief bis heute leider nicht auffindbar oder es wurde von einem Helfer geschrieben (die Schrift ist nicht von Padre Pio). Der Brief war ohne Unterschrift.

    1962
    Einige Spanier, die San Giovanni Rotondo besuchten, fragen Pater Pio, ob er an die Echtheit der Erscheinungen von Garabandal glauben würde, woraufhin der Kapuziner mit seinen üblichen strengen Tonfall sagte: „Sie fragen noch? … Wie viele Erscheinungen brauchen Sie denn noch, obwohl sie jetzt schon seit acht Monaten andauern.“

    1963
    Pater Pio bejaht dem blinden Joey Lomangino die Frage: “Vater, ist es wahr, dass die Jungfrau Maria vier Mädchen in Spanien erscheint?” und befürwortet, dass Joey nach Garabandal reisen soll, dass die Erscheinungen in Garabandal echt sind.

    28. Oktober 1964
    Der Obere von Pater Pio (Pater Pellegrino) schrieb im Auftrag des Kapuziners einen Brief in spanischer Sprache an Conchita: „Friede und Heil. Pater Pio betet von Herzen in Ihren Anliegen und ermutigt Sie zu beten und auf die göttliche Barmherzigkeit zu vertrauen, damit Sie Geduld erlangen, um alle Prüfungen und die Widrigkeiten des Lebens (zu ertragen), aber auch die Wohltaten und geistlichen Gnaden zur Heiligung Ihrer Seele (anzunehmen). Pater Pio versichert Ihnen sein beständiges Gedenken im Gebet und sendet Ihnen seinen väterlichen Segen. P. Superior (Kapuzinerkloster Santa Maria delle Grazie, 71013 Giovanni Rotondo, Foggia, Italien)“ (Zitat Parvis Verlag)

    8. Juli 1966
    Erzbischof Manuel Pio López von Jalapa (Mexiko) schreibt, dass Msgr. Philippi, Kongregation für die Verteidigung des Glaubens, Rom, durch Rev. P. Elias, Superior von Carmel der Stadt Puebla zu den Erscheinungen in Garabandal befragt worden ist. Er erklärte, dass die Tatsache von Pater Pios Bestätigung der Erscheinungen in Garabandal ein grossartiger Beweis für die Echtheit ist (Schreiben ist öffentlich im Internet zugänglich).

    http://www.garabandal.org/vigil/J_A_1988/Letter_Jalapa.shtml

    1966
    Besuch von Conchita bei Pater Pio. Pater Pio sagt Conchita: „Das Grosse Wunder von Gott wird mit viel Blut über Europa erkauft“!

    1967
    Bilokative Erscheinung Pater Pio in Garabandal (bezeugt durch Pater Laffineur
    und andere Zeuge, Dokumentation wurde nach Rom gesandt)

    1968
    Pater Pio bezeugt Joachim Boufet, PH.D. persönlich die Echtheit von Garabandal mit den Worten „Certo e vero!“ (Ja, es ist wahr).

    19.01.1968
    Pater Pio antwortet schriftlich Schwester Maria Nieves Garcia und bestätigt Echtheit von Garabandal (leider nicht veröffentlicht)

    1968
    Pater Pio sah das bevorstehende Grosse Wunder vor seinem Tode. Pater Cennamo übergibt den Schleier an Conchita (das Pater Pio über das Gesicht gelegt war) mit Brief* von Pater Pellegrino
    *Originalbrief von Pater Pellegrino vom 22. August 1968 als Bilddokument mit den Worten: “Für Conchita, Pater Pio hat gesagt: – Ich bete zur Allerheiligsten Jungfrau, Dich zu trösten und Dich zur Heiligkeit zu führen und segne Dich vom ganzen Herzen.”

    Siehe Seite 13 auf folgendem Link:

    http://www.garabandal.us/wp-content/uploads/2013/02/padre_pio.pdf

    Weitere Zeitzeugen, die von Pater Pio die Bestätigung erhalten haben:
    Die Pater Louis Marie Constant Pel und Marcelino Maria Andreu (Jesuit, Priester), Pater Gustavo Morelos (von Mexico), Mr. John Haffert (Präsident „Blaue Armee“ von Fatima), und Frau Eloisa Deguia. Ebenso Albrecht Weber (Autor), der vom Pater Pio die Antwort bekam „Fahr hin, Du hast eine Aufgabe“.
    Aus dem Buch ‚Garabandal‘, Seite 166-167

    Was will ich bezwecken mit dieser umfangreichen Aufstellung. Wenn Garabandal unecht wäre, dann ist auch Padre Pio nachhaltig beschädigt. Er hätte dann viele gutgläubige Menschen absichtlich oder auch unabsichtlich getäuscht und belogen; ein wahrhaft dämonischer Glücktreffer erste Güte. Das hätte die Vorsehung in dieser Kombination kaum über Jahrzehnte zugelassen (wie letztendlich auch bei Pfarrer von Ars und auch bei Bileam nicht). Oder?

  18. Es scheint Bewegung in die Causa Garabandal zu kommen:

    http://www.zeit.de/news/2017-08/09/russland-vatikan-fasst-reise-von-papst-franziskus-nach-russland-ins-auge-09161202

    Wie ich am 22. August 2015 um 14:04 geschrieben habe, soll vor der WARNUNG noch folgendes geschehen:

    Zitat:
    7. der Papst soll nach Russland (Moskau) gehen

    Diese aussergewöhnliche Voraussage in Garabandal nimmt langsam Gestalt an und die angekündigten Ereignisse nehmen ihren Lauf, wenn auch nur langsam und konkret im Nachhinein entschlüsselbar.

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