Heilige Messe im Petersdom zelebriert von Papst Pius XII. am 13. Mai 1942

Man vergleiche nur einmal die „Grußgesten“ „Papst Franziskus‘ I.“ in diesem Video vom Weltjugendtag oder schon anlässlich seiner ersten Papamobilfahrt durch die Menschenmenge auf dem Petersplatz am 19. März 2013 mit den deutlichen, würdigen Segens-Handkreuzzeichen Papst Pius‘ XII. beim Auszug aus dem Petersdom, und zum Schluss, angesichts der Aberhunderttausenden auf dem Petersplatz, mit aufgesetzter TIARA!

Der 13. Mai 1942 war der 25. Jahrestag der Haupterscheinung in FATIMA mit dem SONNENWUNDER und das Silberjubiläum Papst Pius‘ XII. seiner Konsekration zum Bischof!

Siehe auch diesen Artikel in Englisch!

4 Kommentare zu “Heilige Messe im Petersdom zelebriert von Papst Pius XII. am 13. Mai 1942

  1. Alles wird wieder zurückkommen.

    Nach der Reinigung der Erde, wenn Gott Seine Feinde vernichtet hat, wird alle Ordnung wieder hergestellt werden – so auch in der Kirche. Jedem wird offenbar, was es heißt, katholisch zu sein.
    Der Grosse Monarch, unbesiegbar, ein Katholik, wird kommen. Unter seiner Regierung kehren die Völker zum katholischen Glauben zurück. Gleichzeitig ist ein heiliger und tatkräftiger Papst in Rom. Beide erfreuen sich der Hilfe Gottes. Stellen wir uns die Rückkehr eines wahren, heiligmäßigen Papstes vor, der mit der Tiara auf dem Haupte in den Petersdom einziehen wird, um das wahre heilige Meßopfer zu feiern. Nicht ein einziges Mal wird es eine Neue Messe geben.
    „Zwei Herrscher auf besonderen Thronen werden eine unumschränkte Gewalt ausüben, wie sie noch nie ihresgleichen hatten. Sie werden herrschen mit Christo in Wahrheit, Heiligkeit, Liebe und Vollkommenheit. Durch die katholische Kirche wird in allen Landen nur ein Sinn und ein Wille herrschen, frei von allen Spaltungen.“ (Bartholomäus Holzhauser)

  2. Ja, das kann man sich wünschen. Es sind Wunschträume, mehr aber auch nicht. Die streitende Kirche, die katholische Kirche hier auf Erden, wird nie frei von Spannungen, Auseinandersetzungen, sie wird nie frei von den Sünden ihrer Mitglieder sein.
    Der Sedisvakantismus hat sich längst auch von der vorkonziliaren Kirche entfernt. 1.Diese hat unbestritten das Dogma als höchste Lehrentscheidung gewertet, entweder verbindlich formuliert auf einem Konzil oder als eine Kathedralentscheidung des Papstes.
    Die Entscheidung der Konzilspäpste Johannes XXIII. und Paul VI., kein dogmatisches, sondern ein Pastoralkonzil einzuberufen, hätte kein Mensch auch nur verstehen können, wenn der Rang des Dogmas nicht allen bekannt gewesen wäre.
    2. Auch wenn Häretiker sich durch ihre Häresie selbst aus der kirchlichen Gemeinschaft ausschließen, war es 2000 Jahre lang ausschließlich dem von Jesus Christus eingesetzten Lehramt der katholischen Kirche vorbehalten, offiziell die Häresie festzustellen und zu verurteilen. Niemand sonst war und ist befugt, die Stelle dieses Lehramtes einzunehmen, auch wenn es sich derzeit in einer Krise befindet, die sich niemand in der Kirche vorher vorstellen konnte.
    3. Grundsätzlich: Erzbischof Lefebvre wurde von keinem Mitglied der Hierarchie, von keinem ernsthaften Theologen der katholischen Kirche jemals vorgeworfen, er irre sich, wenn es um die traditionelle Theologie geht. Alle Vorwürfe gegen ihn und die FSSPX gehen nur in eine Richtung: Er und die FSSPX halten zu starr an der traditionellen Theologie fest, öffneten sich nicht neuen Entwicklungen. Die Kompetenz bezüglich der traditionellen Theologie bestritt und bestreitet niemand.
    Außer den Sedisvakantisten, die eine Abspaltung innerhalb der Tradition sind.

  3. Pia, nach Ihrer Definition kann es niemals eine Sedisvakanz geben, da der Papst von niemandem gerichtet werden kann.
    Schauen Sie das Video einfach nochmal an und erklären dann, ob es sich um die selbe Religion handelt, die damals und heute von sich behauptet, die katholische zu sein.

  4. @ Pia

    „Erzbischof Lefebvre wurde von keinem Mitglied der Hierarchie, von keinem ernsthaften Theologen der katholischen Kirche jemals vorgeworfen, er irre sich, wenn es um die traditionelle Theologie geht.“

    Wenn ihm die häretische V2-„Hierarchie“ keinen Vorwurf machte, dann ist das eher ein schlechtes Zeichen für den Erzbischof… Und ansonsten kann jeder anhand der Lehre der Kirche und des Kirchenrechts nachprüfen, daß gewisse und entscheidende Positionen von Lefebvre verkehrt sind und dem Selbstverständnis und dem Wesen der Kirche widersprechen. Zudem war der Erzbischof in seinen eigenen Aussagen grundsätzliche widersprüchlich, je nachdem, was für ein Wind gerade aus Richtung Rom wehte…

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