Die Gewalt im Islam verglichen mit der Gewalt im Judentum und im Christentum

Gewalt gibt es und hat es immer gegeben auch im Christentum und im Judentum, besonders im Alten Bunde, das kann man gar nicht abstreiten. Aber GOTTES Gewalt ist indiskutabel für uns Geschöpfe. Es steht uns nicht zu, über GOTTES Gerechtigkeit zu Gericht zu sitzen. Was uns aber zusteht, ist die Frage, die Abklärung: ist denn der Gott Mohammeds und des Islams tatsächlich der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs (und Moses)? Ist er der Gott Christi?
Solange der Alte Bund währte (der Bund Gottes mit Seinem auserwählten Volk, das Er nur deshalb aus allen anderen Völkern der Erde auserwählte und aussonderte, damit Sein Heilswirken wenigstens anhand eines von Ihm besonders geführten und geschützten Volkes bis zum Kommen Seines Eingeborenen Sohnes JESUS CHRISTUS in einzelnen Gliedern unverdorben erhalten, bewahrt bleiben konnte, die sozusagen die ungebrochene Kette bilden mussten zum GOTT-MENSCHEN), galten (für spezielle Ausnahmefälle) solche Gesetze der Gewaltanwendung. Aber mit dem Auftreten des Sohnes Gottes, mit der Errichtung Seines Reiches, war und ist der Alte Bund, sind seine Gesetze abrogiert, obsolet, durch diejenigen des Neuen Bundes ersetzt. Die CHRISTEN sind verpflichtet, nach der Lehre und nach dem Beispiel CHRISTI zu handeln. Und das schließt Gewaltanwendung aus, außer für den Fall der Verteidigung. Unter Verteidigung fällt aber auch die Rückeroberung von mit Gewalt Entrissenem, also die Kreuzzüge, die Reconquista, etc. Und seit CHRISTUS das Gottesbild vollends (auf)geklärt hat, und dabei betont hat: „Ich und der Vater sind EINS. Wer Mich sieht, sieht den Vater…“, orientieren sich die CHRISTEN für ihr Verhalten immer in erster Linie an Seinen Lehren und Geboten. Und die Kirche Christi, die katholische Kirche, hat dies alles in ihren Glaubenssätzen und Glaubensunterweisungen festgeschrieben.
Der Gott Mohammeds ist (gemäß Koran und Koran-Auslegung) schon ein völlig anderer als der Gott der fünf Bücher Mose, auch wenn manches im Koran diesen ersten Büchern (Schriftrollen) der Bibel entlehnt ist. Das Entnommene ist in neue Zusammenhänge und in ein neues „Licht“ gestellt, es ist umfunktioniert. Und das Neue, die Zusätze, erhalten das eigentliche Gewicht. Und sozusagen als „Zugabe“, als „Einstreuung“ befindet sich im Koran dann auch noch etliches Kolportiertes, in der Regel (auch durch Verkürzung) Verfälschtes, aus der Verkündigung der Apostel und Jünger CHRISTI. Aber der Gott Mohammeds und damit des Islams ist VOR ALLEM der völlige WIDERSPRUCH, das GEGEN-BILD zu dem von JESUS CHRISTUS gezeichneten, offenbarten, also GOTTES SOHN, also GOTT ALS GOTT-MENSCH IN PERSON. Da wagte es doch einer, 6 Jahrhunderte nach Christus, ein solches Konglomerat von Irrlehren und Gegenlehren als vom wahren Gott „Niedergesandtes“ zu verkünden und so das Heilswerk CHRISTI, das das Heilswerk GOTTES, des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs und Mose und der Propheten und des MESSIAS zu vernichten, und dann noch zu allem Elend mit roher, entsetzlicher Gewalt überallhin (wo nur möglich) zu tragen.
Viele Muslime argumentieren zwar vom Standpunkt eines Islam-Gläubigen durchaus system-logisch. Aber Gewalt mit Gewalt vergleichen führt nicht weiter. Die Person CHRISTI und Seine Lehre und Sein Leben müssen mit der Person Mohammeds und seiner Lehre und seinem Leben objektiv verglichen werden, aber fairerweise die Person Mohammeds (meinetwegen) wie die Muslime sie sehen und diejenige Christi wie die Christen sie sehen.