Offener Brief an Seine Heiligkeit, Papst Paul VI., sowie an alle rechtgläubigen Bischöfe des latein. Ritus (15.8.1969)

Heiliger Vater, Eminenzen, Exzellenzen,

in dieser Stunde äußerster Bedrängnis, da die heilige katholi­sche Kirche, der Hort unseres ewigen Heiles, in ihrem Bestande bedroht scheint durch das Vernichtungswerk äußerer und vor allem innerer Feinde, erinnern wir uns an das Wort unseres Herrn Jesus Christus, das dieser zum hl. Petrus gesprochen hat: „Du bist Petrus (d.h. Fels), und auf diesem Felsen will ich mei­ne Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“ (Mattb. 16/18) Eingedenk dieses Wortes, das die Unbesiegbarkeit der institutionellen Kirche und ihres Funda­mentes, des Papsttums, verheißt, wollen wir, unsere eigene Kleingläubigkeit überwindend, in der Freiheit, zu der wir be­rufen sind, nämlich der Freiheit der Kinder Gottes — die nichts zu tun hat mit jener scheinbaren Freiheit, welche die Kinder dieser Welt für sich beanspruchen — den Glauben unserer Väter bekennen: “ Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, der da waltet über allen und durch alle wirkt und in allen wohnt.“ (Eph. 415-6)

In diesem Glauben und dem daraus erfließenden kindlichen Vertrauen wenden wir uns an unsere geistlichen Oberhirten, die Bischöfe, und insbesondere an unseren Heiligen Vater, Papst Paul VI., mit der nachfolgenden

dringenden Bitte

„Obwohl die Messe viel Lehrreiches für das gläubige Volk ent­hält, so schien es den Vätern doch nicht entsprechend, sie allgemein in der Volkssprache feiern zu lassen. Deshalb sollen überall in jeder Kirche die alten von der heiligen römischen Kirche, der Mutter und Lehrmeisterin aller Kirchen, gutge­heißenen gottesdienstlichen Satzungen beibehalten werden.“ Diese 1562 vom Konzil von Trient „zur Predigt für das gläubige Volk“ bestimmte Lehre wurde durch die vierhundert Jahre später vom II. Vatikanischen Konzil beschlossene und feierlich verkündigte „Konstitution über die heilige Liturgie“ weder widerrufen noch abgeschwächt. Im Gegenteil: der auf die Kult­sprache bezügliche Artikel 36 dieser Konstitution ordnet gleich anfangs unmißverständlich an: „Der Gebrauch der lateinischen Sprache ist in den lateinischen Riten beizubehalten, soferne kein Sonderrecht entgegensteht.“ Unter den Begriff des Sonderrechts fallen schon bestehende, gewachsene Liturgien — wie etwa die altslawische —, keinesfalls aber irgendwelche neusprachlichen Gottesdienstformen. Die Erlaubnis, dem Gebrauch der Volks­sprache einen „angemessenen Raum“ zuzubilligen, „besonders in den Lesungen und im ‚Allgemeinen Gebet“‚ sowie, „je nach den örtlichen Verhältnissen, in Teilen, die dem Volk zukommen“, d.h. „in einigen Orationen und Gesängen“, ist — wenig­stens im deutschsprachigen Raum — als nachträgliche Bestäti­gung und Billigung einer schon lange neben den vorherrschen­den rein lateinischen Formen geübte Praxis ( z.B. in der Form der Betsingmesse) anzusehen. Wo die Konstitution der Volks­sprache „weiteren Raum“ gestattet, handelt es sich um Anpas­sungen an die Überlieferung und geistige Anlage einzelner Völ­ker, vor allem in den Missionsländern. So erscheint in jenen Ländern, in welchen der lateinische Ritus mit der Geschichte und nationalen Eigenart, der religiösen Vorstellungswelt, dem lebendigen Bekenntnisimpuls und dem sakralen Empfinden des noch gläubigen katholischen Volkes unlösbar verschmolzen ist nach gewissenhafter Prüfung der einschlägigen Richtlinien des II. Vatikanischen Konzils die Schaffung rein volkssprachlicher Formen der hl. Messe weiterhin als etwas Unerlaubtes. Jeder katholische Christ (der nicht durch den alles in Frage stellenden modernen Zeitgeist entwurzelt oder durch rom­feindliche, nationalistische Ideen angekränkelt ist), sei er jung oder alt, sei er Arbeiter, Bauer oder geistig Schaffender, kann, vermöge seines übernatürlichen Glaubenssinnes, in dieser Ent­scheidung des Konzils das Walten des Heiligen Geistes erken­nen und die Stimme unserer unvergänglich-heiligen Mutter Kirche vernehmen.

So bekennen wir,

in demütigem Gehorsam gegen das heilige und unfehlbare Lehr­amt der Kirche, unseren Heiligen Vater und unsere ehrwürdigen Bischöfe namens aller gläubigen katholischen Völker des la­teinischen Ritus

VOR DEM ALLMÄCHTIGEN, DREIFALTIGEN GOTT, VOR DER SELIGEN, ALLZEIT REINEN JUNGFRAU UND GOT­TESMUTTER MARIA, VOR DEN ENGELN UND ERZEN­GELN UND ALLEN APOSTELN UND HEILIGEN, DEREN GEDÄCHTNIS WIR STETS IM HL. MESSOPFER FEIERN, UNSERE UNWANDELBARE LIEBE UND TREUE ZU DER — NACH KATHOLISCHER ÜBERLIEFERUNG IN IHREM WESENTLICHEN AUFBAU SOWIE IM VOLLSTÄNDIG IRR­TUMSFREIEN WORTLAUT IHRES KANONS UNVERÄNDERBAREN — RÖMISCHEN MESSLITURGIE UND ZU DER EHRWÜRDIGEN, GEHEILIGTEN KULT-SPRACHE DES LATEIN, WELCHES IM EIGENTLICHSTEN SINN DES WORTES UNSERE VOLKS- UND MUTTER­SPRACHE GEWORDEN IST.

So bitten wir,

ENTSETZT, VERWIRRT UND VON TRAUER ERFÜLLT über die in unseren und anderen Ländern auf dem Gebiete der Liturgie verübten Greuel und Eigenmächtigkeiten sogenannter Progressisten — daß diese mitunter von hohen und höchsten kirchlichen Würdenträgern unterstützt werden, steigert unsere Verwirrung nur umso mehr! — und zutiefst er­hrocken über die Tatsache, daß der Apostolische Stuhl ein den wesentlichen Aufbau der römischen Meßliturgie und den Wortlaut des Kanons antastendes neues Missale approbiert hat,

UNSEREN HEILIGEN VATER, PAPST PAUL VI., ALLE USTÄNDIGEN KIRCHLICHEN INSTANZEN UND THEOLOGISCHEN KOMMISSIONEN SOWIE DIE NATIONALEN ISCHOFSKONFERENZEN,

  • DAFÜR SORGE ZU TRAGEN, DASS DIE ANORDNUN­GEN DES H. VATIKANISCHEN KONZILS BEZÜGLICH DER HEILIGEN LITURGIE ALLGEMEIN UND SINN­GEMÄSS BEFOLGT WERDEN,
  • DIE MITTLERWEILE ENTSTANDENEN UND IN GE­BRAUCH GEKOMMENEN REIN VOLKSSPRACHLICHEN BZW. VERSTÜMMELTEN FORMEN DER HL. MESSE IN DEN OBEN GENANNTEN UND IN DEN BETREFFENDEN ANDEREN LÄNDERN STRENGSTENS ZU VERBIETEN, INSBESONDERE DIE BEREITS SO GUT WIE AUS­SCHLIESSLICH VERWENDETEN ÜBERSETZUNGEN U. VERÄNDERUNGEN DES KANONS AUFS SCHÄRF­STE ZU VERURTEILEN,
  • DEN SCHATZ DER KATHOLISCHEN KIRCHENMUSIK, VON PALESTRINA BIS BRUCKNER, SOWIE VOR AL­LEM DEN GREGORIANISCHEN CHORAL MIT ALLEN ZU GEBOTE STEHENDEN MITTELN ZU FÖRDERN, DAS VERBOT DER JAZZ- UND SOGE­NANNTEN RHYTMISCHEN MESSEN IN AUSDRÜCK­LICHER WEISE ZU WIEDERHOLEN,
  • DEN VORRANG DER REIN LATEINISCHEN MESSE ALS DER KLASSISCHEN HOCHFORM (BESONDERS DES FEIERLICHEN HOCHAMTS UND DER MISSA DIALOGATA, ABER AUCH DER DIE INNERE AN­TEILNAHME UND GEISTIGE GEMEINSCHAFT DER GLÄUBIGEN WUNDERBAR FÖRDERNDEN, AM’HOCH­ALTAR ZELEBRIERTEN, SOG. STILLEN MESSE) VOR DEN GEMISCHT-SPRACHLICHEN ABARTEN EINDEU­TIG HERVORZUHEBEN UND DIESEN VORRANG DURCH PRAKTISCHE ANWEISUNGEN IN DER WIRK­LICHKEIT ZUM AUSDRUCK KOMMEN ZU LASSEN.
  • DES WEITEREN BITTEN WIR, JENE PRIESTER ODER BISCHÖFE, DIE SICH BETREFFS DER — DAS HOCH­HEILIGE OPFER DES ALTARES VOR MISSBRAUCH SCHÜTZENDEN — RICHTLINIEN DES KONZILS VON TRIENT ODER DES II. VATIKANISCHEN KONZILS IN WORT ODER TAT DER OFFENEN BZW. GEHEIMEN WIDERSETZLICHKEIT SCHULDIG MACHEN, ZUR UMKEHR ZU ZWINGEN ODER ZU SUSPENDIEREN.

IM EINZELNEN ABER BITTEN WIR NACHDRÜCKLICHST

  • UM WIEDEREINFÜHRUNG DES STUFENGEBETES, MIT DEM PSALM „JUDICA“ UND VOR ALLEM DEM „CON­FITEOR“; denn in der LITURGIE „verehren wir das Ge­dächtnis der Heiligen und erhoffen Anteil und Gemein­schaft mit ihnen“ (Lit. Konst. Art. 8). Daher wollen wir gleich am Anfang der Messe mit den Heiligen Verbindung aufnehmen.
  • UM WIEDEREINFÜHRUNG DES SOG. „KLEINEN KA­NONS“, DES „LAVABO“, DES „MEMENTO“ UND AL­LER OFFERTORIUMSGEBETE, welche die katholische Opfertheologie in treffender und ergreifender Art zum Ausdruck bringen, als bewußte Abwehr gewisser „Refor­men“, die dem hl. Geschehen eine falsche Meßtheologie unterlegen, welche den Begriff des „Mahles“ in den Mittel­punkt stellt.
  • UM WIEDEREINFÜHRUNG DER EINEN, EINHEITLI­CHEN FORM DES KANONS SOWIE DER GEPFLOGEN­HEIT, DIE WANDLUNGSWORTE LEISE ODER HALB­LAUT ZU SPRECHEN. „Auch das hl. Schweigen soll zu seiner Zeit eingehalten werden.“ (Lit. Konst. Art. 30) „Wer sagt, die gottesdienstlichen Satzungen der römischen Kirche, nach denen ein Teil des Kanons und die Wand­lungsworte leise gesprochen werden, seien zu verurteilen, … der sei ausgeschlossen.“ (Konzil von Trient, 9. Lehrsatz über das hochheilige Meßopfer)
  • UM ÖFFENTLICHE ABLEHNUNG DER PRAXIS DES SOG. „VOLKSALTARS BZW. BESCHRÄNKUNG DIESER PRAXIS AUF AUSGESPROCHENE AUSNAHMEFÄLLE. Es darf jedoch nicht übersehen werden, daß diese Praxis, wenn sie zur Regel würde, in den Kirchen mit Hoch­altar (und das sind ja die meisten älteren Kirchen) die Zei­chenhaftigkeit der Opferhandlung verwischte (siehe Artikel 21 der Liturgiekonstitution). Es würde nämlich der Altar verdoppelt und dem Tabernakel, der „die Herzmitte unserer Kirchen ist“ (wie unser Hl. Vater im „Credo des Gottes­volkes“ formuliert hat), während des ganzen heiligen Ge­schehens der Rücken gekehrt — wenn er nicht bereits in irgendeinen Winkel des Kirchenraumes verbannt worden wäre — und so der „Mahltheologie“ gewisser moderner Theologen in symbolischer Weise Vorschub geleistet.
  • UM ÖFFENTLICHE ABLEHNUNG DER PRAXIS DER HANDKOMMUNION SOWIE DER KOMMUNION IM STEHEN, BZW. BESCHRÄNKUNG DER LETZTEREN AUF AUSGESPROCHENE AUSNAHMEFÄLLE (Feldgot­tesdienste u.ä. ). Das Volk hierzulande empfindet das Knien bei der hl. Kommunion als den angemessensten Ausdruck der Anbetung und Verehrung des Herrn, der sich uns in der heiligen Hostie vergegenwärtigt, das Stehen hingegen wird als Ärgernis empfunden. Auch bei dieser Bitte handelt es sich um eine bewußte Abwehr fortschrittlicher Theologie, welche die wirkliche Gegenwart Christi im Allerheiligsten Altarsakrament abwertet oder leugnet.
  • UM WIEDEREINFÜHRUNG DES SCHLUSSEVANGELI­UMS. „Denn Seine Menschheit war in der Einheit mit der Person des Wortes Werkzeug unseres Heils. So ist in Chri­stus hervorgetreten unsere vollendete Versöhnung in Gna­den, und in Ihm ist uns geschenkt die Fülle des göttlichen Dienstes.“ (Lit. Konst. Art. 5)

WIR BEGRÜSSEN UND FÖRDERN EINE SINN VOLL ERNEUERUNG DER RÖMISCHEN LITURGIE, sobald eine solche Erneuerung angebracht oder nötig erschiene, d.h. soferne wirklich Zur Vertiefung des christlichen Lebens unter den Gläubigen beitrüge, dementsprechend auch eine behutsame Überarbeitung des Meß-Ordo von autorisierter Seite, u. zw. in dem Sinne, „daß der eigentliche Sinn der einzelnen Teile und ihr wechselseitiger Zusammenhang deutlicher hervortreten und die fromme und tätige Teilnahme der Gläubigen erreicht werde“ (Lit. Konst. Art. 50). Denn „die Liturgie enthält einen kraft göttlicher Einsetzung unveränderlichen Teil und Teile, die dem Wandel unterworfen sind“ (Art. 21). Jedoch wären bei solcher Revision „die allgemeine Gestalts- und Sinngesetze der Liturgie zu beachten“ (Art. 23), was mit unserer Feststellung der Un­veränderlichkeit des wesentlichen Aufbaus der Meßliturgie übereinkommt. Dabei wäre Sorge zu tragen, „daß die neuen Formen aus den schon bestehenden gewissermaßen organisch herauswachsen“ (Art. 23). Denn „schließlich sollen keine Neuerungen eingeführt werden, es sei denn, ein wirklicher und sicher zu erhoffender Nutzen der Kirche verlange es“ (Art. 23).

In der Tat haben sich jene Teile des Ordinariums, die „dem Wandel unterworfen sind“, im Laufe der Jahrhunderte nicht selten gewandelt und — da wir auch hier den der Kirche verheißenen Beistand des Hl. Geistes annehmen dürfen im großen und ganzen wohl eher vervollkommnet als in einer der inneren Wesensart der Liturgie unangemessenen Weise ver­ändert. Die liturgischen Fachleute, welche mit der verantwort­ungsvollen Aufgabe der Überarbeitung der liturgischen Bücher betraut wurden. mögen also um den besonderen Beistand des Hl. Geistes bitten und bedenken, daß sie, wenn sie sich tat­sächlich zu irgendwelchen tiefgreifenden Änderungen genötigt sähen, doch damit notwendigerweise voraussetzen, sie seien ­wenigstens in einer bestimmten Hinsicht — weiser als die verehrungswürdigen Urheber dessen, was sie zu verändern ge­denken. Denn wären sie dies nicht, so müßte auch ihr Werk, das ja ebenfalls dem Wandel unterworfen ist, alsbald revidiert werden.

UNSER BEKENNTNIS ZUR LATEINISCHEN LITURGIE entspricht nicht allein unserem Gefühl oder unserer Gewohn­heit, sondern auch unserer Vernunft. Nicht umsonst hat man die lateinische Meßfeier den „vernünftigen Gottesdienst des Abendlandes“ genannt, welcher (zum Unterschied etwa vom Charakter der in Gottberauschtheit und erhabener dich­terischen Preisung dahinströmenden griechischen Liturgie, die wir, wenn sie auch nicht die unsere ist, ob ihrer Schönheit be­wundern und verehren) eine aufs trefflichste gelungene und dem Wesen des ganz en Menschen überaus gemäße Kom­position aus dem gleichsam „rauschhaften“ und dem „nüch­ternen“ Element der Anbetung darstelle, sodaß also Verstand und Herz gleichermaßen — und harmonisch — daran beteiligt sind. Ist die besondere Wertschätzung der Vernunft nicht ein hervorstechender Zug der römischen Kirche?

Die Vernunft des Maßhaltens, der Sinn für das Wirkliche und für die Gemeinschaft, die Unterordnung des Individuellen unter die objektive Norm, die innere Ausgewogenheit in allem Stre­ben, die kraftvolle Bändigung aller Kräfte und Triebe von der Wesensmitte der Persönlichkeit zu edler Anmut und Schönheit des GANZEN, die Ruhe harmonischer Vollendung, die praktische Nächstenliebe — sind dies nicht Werte und Ideale, die der lehrenden und erziehenden römischen Kirche, welcher ja stets die Aufgabe des machtvollen Ausgleichs der Gegen­sätze in Wahrheit und Gerechtigkeit zufällt, seit jeher eigen­tümlich waren? Und liegen diese mit der besonderen Mission der römischen Kirche eng zusammenhängenden Ideale nicht schon keimhaft in der Klarheit, Ausgewogenheit, Knappheit, Genauigkeit, durchsichtigen Gesetzlichkeit und Schönheit ihrer Sprache — das Latein? Hat nicht lateinischer Geist unsere Völker im Laufe ihrer langen Geschichte, hat er nicht, auf Umwegen, die aber die Göttliche Vorsehung von Ewigkeit her in ihrem Plan eingezeichnet hatte, und vor allem durch das christ­liche Kultmysterium, uns alle erzogen,uns dem Geiste des Evangeliums geöffnet und für das Reich Gottes tauglich ge­macht?

Denn „die Liturgie ist der Höhepunkt, dem das Tun der Kirche zustrebt, und zugleich die Quelle, aus der all ihre Kraft strömt“ (Lit. Konst Art. 10). Bei der vom II. Vatica­num angeregten Erneuerung der Liturgie sollen daher „Texte und Riten so geordnet werden, daß sie das Heilige, dem sie als Zeichen dienen, deutlicher zum Ausdruck bringen“ (Art. 21). Aber „die liturgischen Handlungen sind nicht privater Natur, sondern Feiern der Kirche, die das SAKRAMENT DER EINHEIT ist“ (Art. 26).

DAS UNÜBERBIETBAR DEUTLICHSTE LITURGISCHE ZEICHEN DER EINHEIT ABER IST DIE LATEINISCHE KULTSPRACHE. Wir sagen, die lateinische Kultsprache, bei aller Hochschätzung des Griechischen, Slawischen, Syri­schen, Koptischen etc., da „die heilige Mutter Kirche allen rechtlich anerkannten Riten gleiches Recht und gleiche Ehre zuerkennt“ (Art. 4). Wir  sagen dennoch: die lateinische Kultsprache. Denn das Latein ist die Sprache der römischen Kirche, die römische Kirche aber ist als „Mutter und Lehrmeisterin aller Kirchen“, d.h. als beständige Erbin des unfehlbaren Lehramtes im Nachfolger Petri, der einzige sichtbare und tatsächliche GARANT DER KATHOLISCHEN EINHEIT.

Diese Einheit existiert in drei Dimensionen:

  1. in der jeweils gegenwärtigen und sichtbaren Einheit der Völker des Erdkreises. Diese katholische Einheit aller Völker bestand als Idee und gewissermaßen als Realität schon zu einem Zeitpunkt, da von der heute sich anbahnenden und teilweise schon verwirklichten wirtschaftlich-technisch-kultu­rellen Einheit der Welt noch keine Rede war. Die Kirche er­wies sich hierin also als äußerst „fortschrittlich“. Gerade heute sollte sie auf liturgischem Gebiet in einen in der Welt längst als überholt geltenden Partikularismus oder Nationalismus zurückfallen? Müßte sie nicht vielmehr alles fördern, was die Einheit, vor allem die geistige Einheit der Welt spürbar macht?
  2. Die katholische Einheit existiert auch in der zeitlichen Di­mension der Geschichte. Im lateinischen Kult bekennen wir uns nicht nur jetzt und hier als „einig“, sondern wir bekennen auch unsere Einheit mit der Kirche von der Zeit der Apostel bis heute und damit unsere Treue zur lebendigen Überlieferung. Darin, daß wir uns eins wissen mit unseren christlichen Vätern und Vorvätern, findet unser Glaube einen starken Halt.
  3. Schließlich verwirklicht sich die katholische Einheit li­turgisch in der Dimension des Gottesreiches. In der Liturgie spiegelt sich die ewige Liturgie des Himmels, ja mehr noch: „In der irdischen Liturgie nehmen wir vorauskostend an jener himmlischen Liturgie teil, die in der heiligen Stadt Jerusalem gefeiert wird, zu der wir pilgernd unterwegs sind, wo Christus sitzt zur Rechten Gottes, der Diener des Heiligtums und des wahren Zeltes. In der irdischen Liturgie singen wir dem Herrn mit der ganzen Schar des himmlischen Heeres den Lobgesang der Herrlichkeit. In ihr verehren wir das Gedächtnis der Heili­gen und erhoffen Anteil und Gemeinschaft mit ihnen. In ihr erwarten wir den Erlöser, unseren Herrn Jesus Christus, bis er erscheint als unser Leben und wir mit Ihm erscheinen in Herr­lichkeit“ (Lit Konst. Art. 8). Aus diesem Grunde darf die hl. Liturgie nicht dem Wandel, der uns allerorten umgibt, ausgeliefert werden, darf das Heilige nicht in die Sprache der Welt aufgelöst werden. Hingegen ist, auch vom seelsorgerlichen Standpunkt, ja gerade von diesem, alles zu unterstreichen, was den Unterschied zwischen den himmlischen und den irdischen Dingen erlebbar macht. Die Liturgie, die in ihrer edlen und leicht überschaubaren Gestalt und ihrer prinzipiellen Un­veränderbarkeit das ewige Opfer deutlich und jeder­mann faßlich zum Ausdruck bringt, soll uns aus unserer irdi­schen Verklammerung lösen und uns freimachen für eine dauernde Existenz im Reiche Gottes.

UM DER KATHOLISCHEN EINHEIT UND UM DER EHRE GOTTES WILLEN haben wir unsere Stimme erhoben. Wir wollen unseren Heiligen Vater sowie unsere geistliche Obrig­keit um Hilfe bitten und selbst unsere Hilfe anbieten. Wir fühlen uns der Diktatur progressistischer Kräfte in der Kirche ausgeliefert und wissen, daß auch unser HI. Vater, der un­längst von den „rebellischen Priestern“ sprach, welche „die Kirche kreuzigen“, der Unterstützung jener bedarf die den wahren katholischen Glauben fördern und um das Heil aller Menschen besorgt sind. So hoffen wir, in gläubigem Gebet vereint, daß der Hl. Vater und die ehrwürdigen Bischöfe uns ihre Unterstützung und die Erfüllung unserer Bitten nicht versagen werden.

Wien, am Feste Mariä Himmelfahrt 1969

DIE RÖMISCH-KATHOLISCHE CHRISTENHEIT

OFFENER BRIEF AN PAPST PAUL VI.

PAUL O. SCHENKER
Redaktor und Herausgeber „DAS ZEICHEN MARIENS“
Eichenstraße 15
CH-6015 Reussbühl/LUZERN

Reußbühl, den 28. März 1969,
am Feste der 7 Schmerzen Mariae

Heiliger Vater,

Es ist nun bald ein Jahr verflossen, seitdem die Kirche Jesu Christi durch zwei magistrale Dokumente von unermesslichem Wert bereichert wurde, „DAS CREDO DES VOLKES GOTTES“ und „DIE ENZYKLIKA HUMANAE VITAE„, die wir beide Ihrer erhabenen Person verdanken. Für den auf­merksamen Beobachter unserer Zeit war es gleich zu Beginn klar, daß diese Dokumente ein außerge­wöhnliches, sowohl positives wie negatives Echo hervorrufen würden. Eure Heiligkeit weiß besser als wir von diesen verschiedenartigen Reaktionen. Es muß Sie sehr betrübt haben und ein bitterer Schmerz für Sie gewesen sein, nicht nur von katholischen Laien, sondern auch von Mitgliedern des Klerus blinde Ablehnung und von Heuchelei getragene Kritik erfahren zu haben. In der Hoffnung, daß unsere bescheidenen Feststellungen nicht ohne jedes Gewicht für Sie sein können, möchten wir nicht versäumen darauf hinzuweisen, daß beide Schriftstücke gar nicht zur Kenntnis der breiten Massen des katholischen Volkes gekommen sind, und zwar deshalb, weil seine geistlichen Vorgesetzten, die Bischöfe, Pfarrer, Priester und Gemeindevorsteher sehr häufig diesen authentischen Lehren der Kirche ebenso wie ihren Geboten gleichgültig, ja ablehnend gegenüberstehen. Es mag sein, Heili­ger Vater, daß Eure Heiligkeit sich ein ganz anderes Bild von der Aufnahme der Enzyklika und des Credos geformt haben, ein viel positiveres Bild. Dieses müßte sicherlich bei Ihnen vorhanden sein, wenn Sie den offiziellen Berichten der geistlichen Prominenz mehr Gewicht beigelegt haben sollten als den schlichten Äußerungen der Gläubigen aus dem Volke. Letztere sprechen eine ganz andere Sprache; durch sie wird man der ungeschminkten Wirklichkeit des religiösen Lebens angesichtig. Wir geben uns keinen Illusionen hin: Ihre Stimme, Heiliger Vater, wo sie Bestes, Höchstes, Wahres und Göttliches ausspricht und lehrt, ist zu einer Stimme des Rufenden in der Wüste geworden. Viele hören sie zwar, wenige verstehen aber, was sie sagt, und noch viel wenigere vollziehen das Geforderte. Und das alles geschieht in einem Augenblick, in dem unsere Oberhirten und Hirten fast gänzlich versagen. In den weitaus meisten Fällen sind sie nicht nur keine Hirten mehr, die über die gefährdete Herde wachen, sondern sie sind Mietlinge geworden, denen die Herde gleichgültig ist, ja reißende  Wölfe, die sie zerfleischen. Weit davon entfernt, den fast verzweifelnden und irrewerdenden Gläubi­gen zu Hilfe zu eilen und sie durch mutige, feste und entschlossene Worte und Taten zu stärken, ver­folgen sie gar diejenigen, die ihren Glauben unverfälscht bewahren wollen, indem sie sie wegen ihrer angeblichen Rückständigkeit tadeln und als Auflehner gegen alles Neue brandmarken. Ja, es kommt nicht selten vor, daß ausgerechnet diejenigen Mitglieder der Kirche von ihnen verspottet und lächerlich gemacht werden, die am heiligmäßigsten leben. Das schlichte gläubige Volk stellt mit ständig wachsender Angst und Besorgnis fest, daß seit dem II. Vatikanischen Konzil überall eine vollständige Umkehrung der Werte stattfindet. Es hat sein althergebrachtes Vertrauen in seine seelischen Führer, in die Priester und Bischöfe praktisch verloren. Seine einzige Hoffnung ist bei Ihnen, Heiliger Vater! Das schwer gekränkte, verlachte, verhöhnte, verspottete und mißachtete gläubige Volk möchte zum Stellvertreter Jesu Christi seine Zuflucht nehmen und ihm als der letzten sichtbaren Instanz in banger Sorge zurufen: S O S ! Rette unsere Seelen! Es erwartet von Ihnen, seinem Papste und Hirten, dem die Schlüssel des Himmelreiches übergeben wurden, daß Sie endlich dem Treiben dieser Verräter und Apostaten, dieser Wölfe und Mietlinge Einhalt gebieten. Um dies mit Erfolg zu tun, genügt es nicht, auch noch so Gutes und Wahres zu schreiben und auszusprechen — sondern es sind Taten und Maßnahmen erforderlich. Und diese Taten sieht das gläubige Volk darin, daß Sie, Heiliger Vater, end­lich diesen und jenen Kardinal, Bischof, Priester oder Theologen offen als das hinstellen, was er in Wahrheit ist, als einen Verräter und Apostaten, und ihm das Hirtenamt benehmen, das er mißbraucht, damit nicht noch viel mehr Menschen in das ewige Verderben gerissen werden. Oder können Sie wirklich, Heiliger Vater, die Verantwortung für die zugrundegehenden Seelen tragen; können Sie wirklich vor Gott verantworten, daß das Salz schal ist und die Verwesung der übrigen Welt nicht mehr aufhält? Können Sie die furchtbare Zukunft verantworten, in die die Menschheit zu geraten droht? Können Sie vor dem Richterstuhl des Ewigen zu bestehen hoffen, wenn Sie nicht alles in Ihrer Macht Liegende getan haben, um denen, die Ärgernis geben und die Seelen morden, die Möglichkeit zu nehmen, sich der Institutionen der Kirche für ihre Zwecke zu bedienen? Denken Sie an die Worte Ihres heiligen Vorgängers Plus X. in „PASCENDI DOMINICI GREGIS“: „Qua­propter silentium, quod habere diutius piaculum foret, intercipere necesse est; ut personatos male homines, quales reapse sunt, universae Ecclesiae demonstremus.“ Länger zu zögern wäre Sün­de! Diesen Zerstörern muß vor der ganzen Kirche die Maske heruntergerissen werden, die ihr wahres Wesen nur noch schlecht verhüllt.

Wir flehen Sie an, Heiliger Vater, daß Sie handeln. Es ist höchste Zeit, daß etwas geschieht. Schon zu lange warten wir auf den Augenblick, da Sie, Heiliger Vater, deutlich werden und entschlossen die Wölfe aus dem Schafstall vertreiben, wo sie die Seelen morden, wie der Herr diejenigen, die aus dem Heiligen ein Geschäft machten, aus dem Tempel vertrieben hat.

Um Ihnen, Heiliger Vater, zu beweisen, wie sehr das gläubige Volk Ihnen für die klaren Worte, die Sie mit dem „CREDO“ und der Enzyklika „HUMANAE VITAE“ gesprochen haben, dankbar ist, und Ihnen die drängende Erwartung auszusprechen, daß Sie in Taten ebenso entschieden die Kirche verteidigen werden, haben wir unsere Unterschriften der freudigen Zustimmung in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland gesammelt, um sie Ihnen als ein kleines Zeichen gläubigen Vertrauens zu übersenden. Es sind ungefähr 10.000 an der Zahl; wir haben sie nicht gezählt, sondern geschätzt. Aber diese 10.000 alle rufen Ihnen, Heiliger Vater, zu: Lassen Sie es nicht bei zurecht­weisenden Worten und beim Beten bewenden; sind Sie eingedenk, daß Sie Ihr Verhalten vor Gott ebenso verantworten müssen, wenn Sie untätig bleiben als wenn Sie handeln! Zeigen Sie den Fein­den der Kirche, vor allem jenen, die „am Busen und im Schosse der Kirche lauern“, daß Jesus Ihnen die unüberwindbare Macht gegeben hat, seine Gläubigen zu lenken und im unverfälschten Glauben zu bewahren, „den Schatz des überlieferten heiligen Glaubens aufs sorgfältigste zu hüten und profane Neuerungen und Einwände der sogenannten Wissenschaft zurückzuweisen“. Gerade die Liebe zu den unsterblichen Seelen ist es, die diese Strenge und Unnachgiebigkeit verlangt. Lassen Sie diese 10.000 Stimmen nicht erfolglos rufen. Wir rufen ja nur, weil wir auf Ihrer Seite stehen wollen, weil wir alle mit Ihnen für die Wahrheit, für das Heilige, für Gott und Seine Sache streiten wollen. Wie können wir aber an Ihrer Seite stehen und mit Ihnen kämpfen, wenn Sie, Heiliger Vater, selber nicht stehen, nicht kämpfen, den Feinden Gottes nicht die Stirn bieten wollen?

Möge Jesus Christus Ihnen in seiner Kraft gegenwärtig sein, Er, der unseren Glauben begründet hat und vollendet; möge Ihnen die unbefleckte hl. Jungfrau mit ihrer Fürbitte und Hilfe beistehen, die alle Irrlehren vernichtet.

Wir werfen uns in dieser Gesinnung Eurer Heiligkeit zu Füßen und erbitten Ihren apostolischen Segen für unsere Anstrengungen im Dienste des heiligen katholischen Glaubens.

Im  Namen aller Unterzeichneten:

sig. Paul O. Schenker

Beilagen:

  • ca. 10.000 eigenhändige Unterschriften
  • Separatdruck „Das Credo des Papstes“ und Separatdruck „Humanae Vitae“ aus dem „DZM“.

LESERBRIEFE auf meinen 1. Brief an Papst Johannes-Paul II.

(Falls nicht schon geschehen, lesen Sie vorher meinen Brief 1 vom 15. August 1988)

Aus meiner Zeitschrift DAS ZEICHEN MARIENS, Oktober A.D. 1988:

1-DZM Sept 1988 TitelseiteIm Folgenden veröffentlichen wir eine erste Serie von positiven Reaktionen aus unserem Leserkreis in Bezug auf meinen offenen Brief an den Heiligen Vater. Ich bin selber äußerst überrascht, daß das Verhältnis der zustimmenden zu den ablehnenden Stellungnahmen ein so unerwartet günstiges ist. Ich darf Ihnen verraten, daß wohl etwa 95% aller Zuschriften und Telefonanrufe absolut positiv und sogar begeistert waren. Und die 5% negativen Reaktionen stammen — zu meinem großen Leidwesen, aber bezeichnenderweise — mehrheitlich aus den Kreisen von Geistlichen und Ordensleuten. Dies ist auf eine Weise auch verständlich; denn wenn heute jemand, der von der Kirche eine bezahlte Anstellung hat, es wagt, am Papst und an den Bischöfen Kritik zu üben, der wird früher oder später seinen Posten räumen müssen. Es braucht jetzt eben einen Bekennermut, der soweit geht, daß er auch einschneidende materielle Opfer und Verleumdung und Verfolgung nicht scheut. Der Kreuzweg der Tapferen hat schon längst begonnen. Wenn wir uns ihrem Zug noch anschließen dürfen, ist dies eine Riesen-Gnade!

Ich betrachte das Lob, das an mich gerichtet ist in diesen Briefen, nicht als meiner Person gebührend. Ich habe hier nur — unvollkommen genug — meine Pflicht getan. Wenn jemand zu loben und zu preisen ist, dann ist es sicher unser HERR und GOTT, Jesus CHRISTUS, der uns den Weg des Gehorsams bis zum Tod am Kreuz vorangegangen ist, wohl bemerkt: des Gehorsams nicht gegenüber einer (damals noch rechtens amtierenden) höchsten Religionsführerschaft, sondern des Gehorsams, der absoluten Treue gegenüber dem Willen GOTTES. Nicht Erzbischof Lefebvre und die Seinen sind ungehorsam und eingebildet und stolz und stur, sondern diejenigen, die ihn und sie (als Verantwortliche, als solche, die es besser wissen, die gescheiter handeln müßten) verurteilen.

Dann gibt es noch die vielen, vielen Frommen, die es mit ihrer Ablehnung der Position(en) des Erzbischofs an sich durchaus gut meinen, die einfach gehorsam sein möchten der Kirchenfüh­rung, weil sie es nicht übers Herz bringen zu glauben, daß selbst der Stellvertreter Christi versagen kann, bzw. daß dieser konkrete, ausgerechnet dieser an sich doch so liebe und gute und marianische Papst Irrewege gehen soll. Und tatsächlich haben diese Frommen nicht nur das Hindernis ihres zarten Empfindens zu überwinden, sondern leider auch noch die vielen „Botschaften“ und „Erscheinungs-Offenbarungen“ unserer Zeit, die den Papst in lobendsten Worten vor jeglicher Kritik in Schutz nehmen. Das ist z.B. der Fall bei den Veröffentlichungen der „Marianischen Priesterbewegung“ des Don Stefano Gobbi, Mailand. In der Tat stehen da Aussagen darin, die Erzbischof Lefebvre und die mit ihm Einiggehenden indirekt als von Satan genasführt disqualifizieren! Dem ist aber entgegenzuhalten, daß es zig andere Begnadete (wie z.B. HH Prof Albert Drexel) gibt, die das Gegenteil dessen aussagen, was Don Gobbi diesbezüglich verlauten ließ. Und wenn Aussage gegen Aussage steht, so müssen wir von denjenigen, die sich als Begnadete ausgeben, fordern, daß sie sich durch eindeutige Wundertaten ausweisen, ehe wir ihnen verhaltensbestimmenden Glauben schenken können. Und wenn niemand von ihnen wirkliche Wunder wirken kann, dann dürfen wir ihre „Botschaften“ ohne Gefahr für unser Seelenheil auch entsprechend relativieren. Wir brauchen sie deshalb nicht als Ganzes zu verwerfen. „Prüfet alles, das GUTE behaltet!“ Unser Glaube hat sich nicht dem „Gericht“ einer Privatoffenbarung zu stellen, sondern umgekehrt jede Privatoffenbarung dem Gericht des wahren Glaubens. Der wahre Glaube aber ist festgelegt in den („vorkonziliaren“ ) kirchlichen Lehrdokumenten, den Schriften der Kirchenväter und Kirchenlehrer, der Heiligen und der Päpste (bis und mit Pius XII.). Die Päpste selbst aber stehen, wie alle Hirten und Gläubigen, nicht über der Wahrheit, sondern unter ihr.                                 

Paul O. Schenker

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Bad Wurzach, 2.9.88

(…) Ein tausendfaches „Ewiges Vergelts­gott“ für Ihr treues, mutiges Bekenntnis zu unserem alten, heiligen, wahren katholischen Glauben, durch Ihren überaus lobenswür­digen und ich sage im Namen aller Treuen und am wahren katholischen Glauben fest­haltenden Christen an den Papst gerichteten Brief.

Ich schließe mich an an Ihre mutigen Aus­führungen an den Hl. Vater und möchte das Gleiche dem Papst sagen, wie Sie es in Ihrem Brief an ihn getan haben. Hoffe, daß Sie zu diesem Brief auch die Schrift von Prof. A. Drexel beigelegt haben?

Schon 1846 sagte die liebe Muttergottes in La Salette: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden! Auf Seite 33 im Büchlein „Der Glaube ist mehr als Ge­horsam“ (7. Mai 1971) steht:

„Der Antichrist ist nicht der Satan. auch  nicht irgend ein Mensch. ein einzelner. Der  Antichrist ist die Kirche der Welt. die von  Gott und seinem Evangelium losgelöste Ge­sellschaft.“

Ihrem lieben Angebot entsprechend, will ich gleich ca. 20 oder mehr von den Heften von September 1988 mit Ihrem Brief an den Papst Johannes-Paul II. bestellen. Zur För­derung des DZM und für viele, um einmal Näheres und Wahres über den HH Erzbi­schof Lefebvre und die Priesterbruderschaft zu erfahren.

In Liebe und Treue zu Ihrem guten Werk und in der guten Hoffnung, daß durch das überaus segensreiche Wirken unseres HH Erzbischofs Lefebvre unsere hl. Katholische Kirche siegreich aus allen Stürmen hervor­gehen möge und unsere Kirche so erstehen möge, wie sie der liebe Gott von Ewigkeit her gewollt hat!!!

Mit recht herzlichem Gruß — Georg K.

Freiburg, den 2.9.88

Bitte senden Sie mir ein Paket des Zeichen Mariens September Nr. 5 1988 mit einem Exemplar des Buches „Der Glaube ist mehr als Gehorsam“. Wir sind eine Gebetsgemein­schaft von über 300 Personen und feiern jeden Sonntag die alte Heilige Messe mit einem glaubenstreuen Priester.

Besten Dank im voraus und marianischen Gruß! — Adolf L.

Koblenz, 2.9.88

(…) Über das neueste „Zeichen Mariens“ war ich so begeistert, daß ich es fast schon ganz gelesen habe, besonders Ihren offenen Brief an den Papst über den Hw. Herrn Erzbischof Lefebvre. Lege 20 DM bei und bitte Sie höflichst, mir so ungefähr soviel zuzusenden, daß es den 20 DM entspricht wegen Ihrer Unkosten. Das muß ich hier in unserer Kapelle der Priesterbruderschaft auslegen und verteilen. Daß man dem Erzbi­schof ein Auto geschickt hat, um ihn nach Rom zu holen, war äußerst verdächtig. Don Bosco ging es so ähnlich. Auch ihn wollte ein Prälat mit der Kutsche abholen, um ihn ins Irrenhaus zu bringen. Er sah aber, daß auf der Innenseite der Tür kein Türgriff war, bat den Prälaten höflich, vor ihm einzustei­gen und schlug die Tür zu. Die Kutsche fuhr nun mit dem tobenden Prälaten davon, viel­leicht kam er ins Irrenhaus! Gottes Wege sind wunderbar!

Herzliche Grüße und große Verbreitung Ihrer mutigen Worte.

Ihre Margarete B.

Leverkusen, den 2. September 1988

Zuerst einmal möchte ich Ihnen danken und ein großes Lob aussprechen für Ihre mutigen Bekenntnisse zum Erzbischof Le­febvre. Das Zeichen Mariens setzt Zeichen und Weichen, die zu beachten Johannes Paul II. m.E. nicht mehr viel Zeit hat. So wie bisher kann es in unserer hl. röm.-kath. Kirche nicht weitergehen.

Seit Jahren bin ich Abonnent Ihrer ein­maligen Zeitschrift „Das Zeichen Mariens“, und darum freue ich mich, daß einmal Klar­text in der nachkonziliaren Zeit gedruckt wird.

Heute möchte ich eine neue Abonnentin anmelden… (…)

Für Ihre schwere Arbeit … die Sie als Laie im Weinberg des Herrn verrichten, wünsche ich Ihnen weiterhin Gottes reichsten Segen und seiner lieben hl. Mutter Maria.

Ich verbleibe mit herzlichen Grüßen an Sie und Ihre treuen Mitarbeiter u. Mitstrei­ter in der Liebe Jesu, Mariens und Josefs

Ihre Elisabeth G.

Klosterneuburg, 2.9.88

Herzlichen Dank für Ihre Zeitschrift „Das Zeichen Mariens“, Sept. 1988, und für Ihre großartige Stellungnahme zu Erzbischof Lefebvre. Ich bin restlos begeistert davon.

Bitte um Übersendung von 15 Expl. DZM Sept. 1988 und wenn möglich 2 Bücher von Dr. Drexel.

Mit recht freundlichen Grüßen

Augustine M.

Seingbouse (Moselle), 3.9.88

Ich fühle mich gedrängt, Ihnen meine über­große Freude übers DZM Heft Sept. 88 mitzuteilen. Ich bin Ihnen sooo sehr dank­bar. Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihrem mutigen Entschluß, der ganzen Problematik betreff Erzbischof Lefebvre!

Ich gehe heute in die Sühnenacht, da haben wir die alte schöne Messe der Lefebvre­-Priester. Dies mache ich schon 12 Jahre jeden ersten Samstag im Monat. Ich werde ganz besonders für Sie und Ihre Familie beten!

Bitte schicken Sie mir 50 Exemplare. Schicke Ihnen 200 Fr.

Hochachtungsvoll grüßt Sie

Madame Irene K.

M., den 3. Sept. 1988

Die ganzen himmlischen Heerscharen, vor­an der Hlg. Erzengel Michael, mögen Sie mir ganz besonders beschützen in dem von Ih­nen begonnenen Kampf gegen die Mißstän­de in unserer heiligen Kirche. 0, wie bin ich Ihnen dankbar für Ihren Mut! Das Maß war nicht bei Ihnen allein voll! Möge der Hlg. Geist Sie erleuchten in Ihrem Kampf. Ich werde Sie mit meinem Gebet begleiten.

Bitte senden Sie mir 50 Exemplare DZM. Ich bin Pilgerleiterin und kann damit wir­ken. Aber wie enttäuscht ist man doch oft über die noch „Guten“. Aber wir wollen nicht verzweifeln und mutlos werden, was macht doch der Heiland und Seine und unsere geliebte himmlische Mutter mit! An Ihrer Hand wollen wir blindlings unseren Weg gehen. Die Hlg. Engel mögen auch uns be­gleiten und beschützen, aber ganz besonders Ihr Werk des „Zeichen Mariens“!

Liebe Segensgrüße und weiterhin viel Kraft und Mut

Ihre dankbare R.A.

Linz, am 3.9.88

Die Sept. Nr. vom „Zeichen Mariens“ freut mich ganz besonders, weil Sie so mutig und verständlich für unseren Erzbischof M.L. eintreten. Ich will sehr gerne von Ihrem so großzügigen Angebot Gebrauch machen und Sie bitten, mir eine Anzahl Sept.-Nrn. nach Ihrem Ermessen und wie es am günstigsten ist zu senden. Ich denke, als Warenprobe braucht man keinen Zoll zahlen bei uns und Sie nicht soviel Porto. Ich kenne viele Pilger­freunde, welche die Zeitschrift noch nicht kennen und durch die ungültige Exkommu­nikation eingeschüchtert wurden und nicht mehr zu unseren 2 Meßzentren in Linz und Enns kommen wollen, weil dort Lefebvre­Anhänger hingehen. Diese sind aber von unserem Bischof Maximilian Aichern ge­nehmigte Meßzentren für die Familien und Einzelnen, welche eine lateinische Messe lieber haben als eine moderne. (…)

So wünsche ich Ihnen viel Segen für Ihre Großtaten bezügl. des Erhaltens unseres Kath. Glaubens, im Geiste verbunden u. in die Hl. Messen Sie und Ihre Mitarbeiter einschließend,

Ihr Friedrich W. (Ministrant u. Mesner)

Rottenburg, 1.9.88

(…) Erbitte Zusendung eines 5-kg-Paketes Ihrer Zeitschrift DZM Sept. 1988. Werde Ihnen dafür eine Geldentschädigung über­weisen.

Das 1. vernünftige Urteil über die Hand­lung Erzbischof Lefebvres und ein ausge­zeichneter und mutiger Brief an den Papst.

Mit herzl. Grüßen und dem Wunsche des Aufblühens Ihres Blattes DZM — Agnes B.

Thannhausen, den 1.9.1988

Habe heute das Zeichen Mariens erhalten und lese fest darin. Gebe Gott, daß der Brief an den Papst Erfolg hat und daß die Einsicht siegt. Ja, wir müssen darum beten zur Siege­rin in allen Schlachten Gottes, Sie muß wie­der eingreifen. Gott wird Ihnen Ihre Mühe lohnen. Ein herzliches „Vergelts Gott“ auch von mir. (…)

Mit freundlichen Grüßen — Ida N.

Lisse, Niederlande, 2.9.88

Vielen herzlichen Dank für Ihr mutiges Schreiben an den HI. Vater, veröffentlicht in der Sept.Nr. im DZM. Gerne möchte ich von Ihrem großzügigen Angebot Gebrauch machen…

Hier in Holland ist auch so allerhand los. Ich stehe auch schon über 20 Jahre im Kampf für die Erhaltung des wahren Glaubens. Es werden wunderschöne Kirchen abgebro­chen, die einst von dem Opfergeld der Vor­fahren erbaut wurden. Die Lefebvre-Prie­ster haben ein altes Frachtschiff gekauft, es restauriert und es liegt im Wasser irgendwo in Den Haag. Ich war mal dort und habe geweint, weil die Hl. Messe ehrfürchtig und heiligmäßig dargebracht wurde. Die Prie­ster leben arm, sie bekommen kein Gehalt, sie sind wahre Jünger in der Gefolgschaft Jesu Christi. Ich habe an Kardinal Ratzin­ger geschrieben und Ihm die traurigen Zu­stände hierzulande mitgeteilt. Ich schrieb u.a. welche Bedeutung haben eigentlich noch geweihte Hände, wenn der Metzger, der mir samstags das Fleisch verkauft, sonntags in der Kirche die Hl. Kommunion ausreicht. Man gibt auch das Allerheiligste mit nach Hause für Kranke. Besuche bei Kranken und die vielen seelsorgerlichen Arbeiten werden kaum noch gemacht. Hier in der Kirche predigte eine Hausfrau und der jun­ge Priester, Jahrgang 1948, setzte sich hin und fand das ganz normal. Ich habe die Kirche verlassen und hatte an dein Sonntag keine hl. Messe. Mit mir verließen noch 3 Personen die Kirche. Das Volk findet sich damit ab, denn man sagt sich: „Heute ist eben alles ganz anders.“ In den Predigten werden die Wunder Jesu geleugnet und in der Hl. Nacht verkündet man das Evange­lium vom Dreikönigstag. Man glaubt wohl nicht mehr daran, daß die Engel Gottes die Geburt des Herrn den Hirten verkündet haben.

Sie haben Recht, die Kirche Christi ist verwüstet. Wir können nur beten, denn ei­nes Tages wird der Herr selber eingreifen. Es wurde bereits in vielen Botschaften an be­gnadete Seher vorausgesagt. Ich werde die Kosten für die Zeitschrift überweisen und hoffe, daß viele Sie unterstützen werden mit großen und kleinen Beträgen.

Mit freundlichen Grüßen — Maria D.

Wien, 4. Sept. 88

Mit großer Spannung habe ich das Sep­temberheft D.Z.M. erwartet, ob Sie wirklich das heiße Eisen „Bischofsweihen“ behan­deln würden, weil es doch auch für Sie ris­kant ist. Doch H. Schenker hat meine Erwar­tung weit übertroffen! Sie haben Ihr hohes Schriftstellertalent eingesetzt für die Wahr­heit, für Gerechtigkeit an einem für die Kirche Jesu Christi so geächteten Bischof! Möge es Ihnen die unendliche Güte Gottes lohnen nicht nur drüben, sondern auch schon hier in Ihren zeitlichen Interessen, dies ist mein inniger Wunsch! Es ist nicht nur zum Schmunzeln, sondern zum Biegen vor La­chen wie Sie dem Papst die bittersten Pillen liebevoll anreichen, seiner Würde entspre­chend, ehrerbietig im Brief an ihn! Zum Beispiel… Ab und zu kannst Du mit dem Helikopter auch in Ecöne landen, sie neh­men Dich gern an… kannst auftanken in Sachen Tradition! Der ganze Brief, beson­ders die Seiten 6926-6927 sind einmalig, der Hl. Vater kann Ihnen nicht böse sein, jeden­falls nichts anhaben! Es quält mich aber die Sorge, daß er ihn nicht in die Hand be­kommt, denn die lb. Gottesmutter sagt, daß alle Post an den Papst, auch die persönliche, zuerst ins Sekretariat geht, wo die Maurer sitzen! Deshalb müßte man bei den Audien­zen dazuschauen, dem Papst Postpersönlich abzugeben!

Ihr großmütiges Angebot durch Großauf­lage des Septemberheftes durch Massenver­breitung dem lb. Gottesfreund, dem H.H. Erzbischof u. seiner Priesterbruderschaft Ehre und Hilfe zu verschaffen, will ich auch mitwirken in Wien. Ist viel vorteilhafter, wenn sich so ein bekannter Mann aus dem Volke Gottes wie Sie einsetzt für so eine gute Angelegenheit im Gegensatz zu so vielen „stummen Hunden“, Feiglingen und satten, lauen Modernistenchristen! Inliegendes immer vorsichtig aufmachen! Herzlich grüßt

P. Juliana

Teningen, 3.9.1988

„Ewiges Vergelts Gott“ für Ihren wun­derbaren Brief an den Heiligen Vater, ganz aus unserem Herzen gesprochen — Gott sei es ewig gedankt! (…) Sie tragen großartig da­durch bei zur größeren Ehre Gottes und zur Rettung der hI. Kirche unseres lieben Herrn und Heilandes! Wie unaussprechlich wird Ihnen das der liebe Herrgott belohnen! Die Verteidigung und Verbreitung unseres hl. Glaubens ist die größte, vornehmste Tat für Gott!

Mit freundlichem und herzlichem „Grüß Gott“, — Ihr Hugo N.

Altenstadt, 11.9.88

Ich bekam von einem lieben Menschen das Heft von September vom Zeichen Ma­riens. Es hat mich so gefreut, daß Sie diesen Mut hatten, so unverblümt an den hI. Vater zu schreiben. Sie haben damit vielen Men­schen aus der Seele gesprochen. Aus Dank­barkeit möchte ich die Zeitschrift vom Mai 88 an bestellen. Bin schon 82 Jahre alt und kann mich mit dem modernen Kram nicht mehr abfinden. Bitte legen Sie mir gleich die Rechnung bei. Ich werde sie sofort beglei­chen.

Hochachtungsvoll — Maria B.

Hall, am 11.9.1988

Mit Bezug auf Ihr großzügiges Angebot bitte ich um Überlassung von 5 DZM Sept. 1988.

Ihr Brief ist ebenso sachlich wie mutig, und ich habe das devote Geblöke der katho­lischen Schafe nun wirklich satt.

Bitte merken Sie mich für 1 Abonnement ab Jg. 21/22, Nr. 6 vor.

Herzlichen Dank und freundliche Grüße – Dr. L. B.

Stans, den 11.9.1988

Es drängt mich zu schreiben über den Inhalt im Sept.-Heft 88.

Recht herzlichen Dank, daß Sie so warm für den armen ex­kommunizierten Erzbischof M. Lefebvre empfinden und ihn darin verteidigen.

Am 30.6. ja, das hat mich auch betroffen. Das ist ja unglaublich. Während der Papst mit den Großen der fremden Religionen gut steht und ihren „Ritualen“ beiwohnt, ex­kommuniziert er seinen frommen und treu­en Mitbruder. Das ist vor Gott ganz und gar ungültig. Bin zwar keine Anhängerin von Ecöne, aber doch tief verbunden. Bin nir­gends dabei. Es ist mir bei meinem Alter und unstabiler Gesundheit unmöglich. Aber ich vermisse die alte Messe. Das geht mir ganz ab. Ich beneide jene, die die tridentinische Messe besuchen dürfen. Während wir uns mit der neuen zeitgeistigen Messe begnügen müssen. Ja, wir haben 24 Jahre lang schon dieses Schöne verloren, seit es aufgehört hat. Selbst unser Kapuzinerpater sagte uns in seiner Ansprache: „Wir tun schwer damit“. Was kann er auch schon machen? Nichts. (…)

Mit vielen Grüßen und verbunden mit D.Z.M., Ihre — Sophie V.

Luzern, 11. Sept. 1988

Habe heute „Das Zeichen Mariens“ Sep­tember 1988 von Frau N. aus Z. erhalten und gelesen.

Ich stehe voll und ganz zu Bischof Lefebv­re und danke Ihnen für den offenen Brief an unseren hl. Vater. Danke, Danke, Danke!

Hiermit bestelle ich „Das Zeichen Ma­riens“ ab sofort.

Hochachtungsvoll — Nelly B.

Seacombe Gardens, South Australia, 8.8.88

Have just finished reading my September 1988 copy of „Das Zeichen Mariens“. Thank you again for your excellent periodical. I was very impressed with your article an Archbi­shop Lefebvre, Letter to the Holy Father, and would be very pleased if you could send me 10 gratis copies of this edition.

As I am a widow pensioner, I am not able at the moment to send you a donation, but will be able to send you a contribution next month (in October).

Thanking you in anticipation, yours faithfully, — Paula K.

Rottenburg, 12.9.88

(…) Hoffe, daß noch einige das Zeichen M. abonnieren werden. Der Inhalt ist herzer­quickend und einmalig exakt. Wie selten, daß einer für Lefebvre Partei ergreift und dem Papst die Wahrheit mutig sagt. Es ist jetzt schon soweit, daß die abgesprungenen Priester kein Seminar eröffnen dürfen und Bedenkzeit bekamen, ob sie wieder zurück­kehren oder sich den Ortsbischöfen unter­werfen wollen…

Herzl. Gruß u. Dank — Agnes B.

München, Fest Mariä Namen

Wollte eigentlich schon Ihre Zeitung ab­bestellen, behalte sie nun aber doch, ja jetzt erst recht! Die letzte Nummer ist einfach umwerfend. Bitte schicken Sie mir unbe­dingt 15 Exemplare davon zum Verteilen, auch im Münchner-Priorat St. Pius X., und an „interessante“ Leute. Es ist wunderbar zu sehen, wie die Muttergottes einem führt, „heimführt“ in die echte, kath. Kirche! Viel­leicht schreibe ich Ihnen mal meine Ge­schichte, sie ist symptomatisch für viele: Bekehrung —> moderne Kirche —> zurück zur Tradition. Es ist wahr: Erzbischof Lef. bildet eine neue kath. Elite heran, und Sie müssen dazu gehören! Unbedingt!

Ave Maria. Gelobt sei Jesus Christus. ­Christine F.

Alberschwende, 9.9.88

Durch Bekannte bin ich zu Ihrer Zeit­schrift „DZM“ gestoßen (Ausgabe Septem­ber 88). Mit großer Freude und Überra­schung las ich Ihren Brief an den Papst und Ihre Stellungnahme in diesem Schreiben gegenüber Erzbisch. Lefebvre. — Eine klare und eindeutige Verteidigung dieses tapferen Mannes und der heiligen Tradition. Bra­vo!!! Ein herzliches Vergeltsgott dafür!

Sie schreiben im DZM, daß die Ausgabe September kostenlos bestellt werden kann. Danke für dieses Angebot. Bitte senden Sie mir 10 Stück. Ich möchte diese aber gerne bezahlen, um Ihren Verlag zu unterstützen. Senden Sie mir also ruhig einen Zahlschein mit!

Weiters möchte ich „Das Zeichen Ma­riens“ abonnieren. Ich freue mich also auf die regelmäßige Zusendung der Zeitschrift und verbleibe für Sie betend — Raimund D.

Fellbach, den 12.9.1988

Ich beziehe die Zeitschrift „Zeichen Ma­riens“ ja auch seit vielen Jahren, und sie ist, wie es Ihnen bereits viele Leser geschrieben haben, auch meine liebste Zeitschrift.

Schon Ihr Artikel „Nie wieder Krieg“ war ja phänomenal in meinen Augen, und daß Sie an den Papst geschrieben haben, dafür verdienen Sie höchstes Lob. Besonders da­für, daß Sie sich nicht scheuen, für die Tra­dition sich einzusetzen, die ja Erzbischof Lefebvre zu retten versucht. Sie haben sehr gut geschrieben, aber ob er es auch lesen wird? In Rom hat man die Mode, alles totzu­schweigen bei Sachen, die ihnen nicht ange­nehm sind. Es ist doch alles so falsch und hin­terlistig, daß ich mich oft frage, wie lange dieses Spiel noch dauern soll. Also Gottes­furcht kennt man im Vatikan bestimmt nicht, sonst würden sie doch endlich anfangen mit dem Eingeständnis, daß sie bis jetzt alles falsch gemacht haben. Denn an den Früch­ten dieser Aera müßten sie alleine merken, daß sie den falschen Weg gehen. Wahrschein­lich liegt es daran, daß die Hölle jetzt soviel Macht bekommen hat, diesen klugen Köp­fen eine Binde vor die Augen zu setzen, um sie nicht merken zu lassen, in wessen Hände sie geraten sind.

Da wird wohl nur die Gottesmutter durch ihre Fürbitte helfen können, um alles wieder ins rechte Lot zu bringen, damit sie in Rom Leute erwählt, die wieder die tridentinische Messe und die anderen Sakramente auf die „richtige Art“ einführen, wie es doch nach dem Herzen des Heilands wäre.

Hoffentlich werden Ihre Zeilen an Johan­nes Paul II. auch auf guten Boden fallen; zu seinem besten wäre es, denn er muß ja auch mal alles verantworten.

Ihnen für Ihre Arbeit weiterhin Gottes Se­gen und beste Gesundheit wünscht von Herzen —  Irmgard W.

Ebermannstadt

Ich zähle auch zu den Anhängern von Herrn Erzbischof Lefebvre seit über 10 Jahren. Meine Freude war groß, als ich Ihren wunderbaren Artikel im Sept.-Heft las. Wie sollen wir Ihnen nur danken. Zunächst ein ewiges Vergelt’s Gott! Wir beten für Sie! (…) Magda L.

Bad Schussenried, 7.9.88

Mit Ihrer September-Nummer haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Sie haben sich nicht gescheut trotz mancher anderer irrigen Ansichten der Wahrheit nachzuge­hen, um Erzbischof Lefebvre gegen die bö­sen Verleumdungen zu rechtfertigen. Ich bete täglich für die Wiederaussöhnung des Apostolischen Stuhles mit dem Erzbischof und seiner Priesterbruderschaft St. Pius und hoffe, daß dieser Bruch, wie Kardinal Silvio Oddi sich geäußert hat, nicht lange andau­ern werde oder wie Kardinal Ratzinger schreibt, daß der Fall Lefebvre noch nicht abgeschlossen ist. (…)

Mit freundlichen Grüßen — Heinrich W.

Bad-Rotenfels, 9.9.1988

Habe soeben Ihr Heft „Das Zeichen Ma­riens“ erhalten. Vielen Dank für Ihren Mut, den Sie in dem Brief an den Papst bewiesen haben. Ich bin ganz Ihrer Meinung… (…) Ein tausendfältiges Vergelt’s Gott. — Schw. Franziska S.

Dornbirn, 9.9.88

Sie sind ein wunderbarer Mensch. Wir müssen Gott auf den Knien danken, daß es so einen mutigen Menschen noch gibt, der einsteht für einen verfolgten ehrwürdigen Erzbischof. Gott möge es Ihnen lohnen. Bitte schicken Sie mir 40 Stück von der Septem­ber-Nummer und einen Erlagschein dazu.

Ich bete für Sie! —  Berta W.

Salzburg, 5.9.88

Wir sind sehr froh und dankbar, nach Ihrer Druckpause wieder das DZM abon­niert zu haben! Der liebe Gott möge es Ihnen 1000-fach lohnen, daß Sie so beherzt und überzeugend für unseren hochverehrten Erzbischof M.L. einstehen!

Der überlieferte katholische Glaube ist eine kostbare Perle, die wir in dieser ver­wirrten Zeit eifersüchtig hüten müssen, auch wenn wir „gegen den Strom“ schwimmen!

Wir möchten auch an Ihrer Verteidigungs­Kampagne mitmachen und bitten um 50 Ex. vom Sept.-Heft 88. Einen Kostenbeitrag senden wir Ihnen nach.

In der Liebe zu Jesus Christus und seiner wahren Kirche grüßen Sie herzlichst ­

Joseph und Elfi Z.

Guebwiller, 5. Sept. 1988

Ich möchte mich abonnieren an das Zei­chen Mariens. Bitte schicken Sie mir 50 Ex. Heft von Sept. 1988. Beiliegend einen Scheck…

Es freut mich, daß Sie Monseigneur Le­febvre so verteidigen. Er ist der Heilige unserer Zeit. Unser neuer Bischof Msgr. Tissier de Mallerais auch ein heiliger Prie­ster. Vielen Dank an den lieben Gott, der sie uns geschickt hat.

Beste Grüße — Marie I.

Altenrhein, 9. September 1988

HH P. H. Mörgeli, Priesterbruderschaft Oberriet SG hat mir das Zeichen Mariens zugestellt. Ich bin hocherfreut, daß Sie sich für Erzbischof Lefebvre in dem Kampf um seine Person und Ehre zu retten gegen die lieberale, sittlich verdorbene heutige Gesell­schaft ins Zeug legen, und der liebe Gott möge Sie dafür segnen. Ich bin 70 Jahre alt und zweifach behindert, um nach Oberriet zu gehen. Da ist meine rechte Huft, die mir arge Schmerzen bereitet! Dazu kommen noch heftige Schweißausbrüche, Bronchieninfek­tion. Leider ist der TB-Test positiv, im An­fangstadium. Ob ich ins Sanarotium muß, wird der Lungenarzt entscheiden, vielleicht geht es auch mit Kalziumspritzen.

In dieser Behinderung bin ich froh um gei­stige Kost zuhause. Sie haben mir das Mai­heft geschickt, bitte schicken Sie mir alle ab Juni, so auch das Septemberheft, ich werde das zweite nach Zürich senden. (…)

Mit lieben, freundschaftlichen Grüßen Ihr Arthur C.

Lindau, 8.9.1988

Die letzte Nummer „September“ DZM ist großartig von Anfang bis Ende. Wir sind Ihnen sehr dankbar, daß Sie so mutig und offen gegen die heutigen Verirrungen und dunklen Kräfte in der Kirche auftreten. Alles was Sie schreiben, entspricht der Wahrheit. Leider … ! Wenn sich nichts ändern wird, welche Strafe wird die ganze Menschheit treffen?

Ich bitte Sie herzlich, an folgende Adresse (meine Schwester) drei Exemplare der Nr. 5 / September 1988 zu senden …

Mit Sicherheit wird sie eine neue Abon­nentin werden. 2 Exemplare kann sie weitergeben an Interessenten. Meine Schwester wünscht, daß ich sie über Alles informiere. Können Sie auch an mich zwei weitere Ex­emplare senden? Die bestellten Nummern können Sie mir berechnen.

(…) Gottes Segen für Sie und Ihre Frau! Im Namen aller wahrhaft gläubigen Katho­liken danke ich Ihnen nochmals für Ihr mu­tiges Eintreten für die Kirche und Erzbi­schof M. Lefebvre.

Herzlichst grüßt Sie und Ihre Frau Annemarie U.

Rheine, den 8.9.88

(…) Gott vergelt’s ewiglich für den Brief an den HI. Vater. Ihre Sprache ist hart, aber hoffentlich heilsam. (Die Wahrheit muß sie­gen!) Kann ich hiermit noch 10 Ex. bestel­len? …

Die Seherkinder von Heroldsbach sind heute immer noch exkommuniziert. (…)

Es grüßt — Resi R.

Leverkusen, den 6.9.88

Heute möchte ich Ihnen einmal meinen tiefempfundenen Dank für Ihr überaus mu­tiges Zeugnis für unseren hochverehrten Herrn Erzbischof aussprechen. Ich bete für Sie — und mit mir jetzt bestimmt viele Gutge­sinnte, die unter den Verhältnissen in unse­rer hl. Kirche leiden — daß Gott Sie schütze und Ihr Mut und Gottvertrauen nie wanken möge!

Einen Abonnenten habe ich schon für Ihr Blatt im Anschluß an die Juli-Ausgabe gewonnen und ich hoffe, noch weitere zu gewinnen.

Bitte senden Sie 50 Ex. an meine obige An­schrift. Eine Spende sende ich Ihnen per Giro-Überweisung. (…)

Indem ich Ihnen alles Gute und Gottes rei­chen Segen wünsche, verbleibe ich mit vielen herzlichen Grüßen in der Liebe Jesu und Mariä —

Ihre Gertrud R.

Saalfeld, den 8. Sept. 88

Groß war die Freude über das letzte „Zei­chen Mariens“. In einem Zug habe ich es ausgelesen und dann meinen Freunden wei­tergegeben zum Lesen. Ich kenne das Buch „Glaube ist mehr als Gehorsam“ von Prof. Drexel. Selber hab ich keines. Wenn Sie mir 3 Stück besorgen könnten wäre ich dankbar. Bei uns ist keines mehr aufzutreiben. Rech­nung beilegen. Und für DZM lege ich 200 5. bei. Bitte senden Sie mir 20-30 Stück oder mehr. Ich bringe es schon an den Mann mit meinen Freunden vom Gebetskreis. (…)

Es grüßt Sie, Gottes Segen wünschend, und weiterhin viel Mut, anzuprangern diese Mißstände und Schlechtigkeiten.

Elisabeth W.

Zürich, den 11. September 1988

Durch eine Bekannte habe ich das Heft „DZM“ kennen gelernt. Im September-Heft haben Sie einen Brief an den Heiligen Vater geschrieben. Dazu will ich Ihnen gratulie­ren. Das haben Sie vortrefflich gemacht und mir ganz aus dem Herzen geschrieben. Darum möchte ich ein Abonnement für die­se Zeitschrift mit Ihnen abschließen.

Bitte senden Sie mir noch 2 Ex. von der September-Nummer, wenn es noch geht. Dazu einen Einzahlungsschein für mein Abonnement, damit ich es begleichen kann.

Mit vorzüglicher Hochachtung grüße ich Sie —

Sofie W.

Senden, 9.9.88

Für Ihr Schreiben vom 25.8.1988 mit Be­legexemplar danke ich Ihnen vielmals. Ihren „persönlichen Brief an den Heiligen Vater“, zu dem ich Ihnen nur gratulieren kann, habe ich mit wachsender Zustimmung gelesen. Sie haben ganz einfach die Wahrheit gesagt. Darf ich Sie um Zusendung von 10 Exempla­ren bitten? Unkostenbeitrag lege ich sofort bei.

Mit gleicher Post geht eine kleine Publika­tion von mir an Sie ab.

Es grüßt Sie vielmals und herzlich

Ihr J.D.

Anmerkung der Red.: Der vorstehende Brief stammt von HH Univ.-Professor Dr. Johan­nes Dörmann, dem Autor der in „Theologi­sches“ erschienenen Artikelserie „Der theo­logische Weg des Papstes zum Weltgebetstag der Religionen in Assisi“, aus welcher ich in meinem Brief an den Hl. Vater wichtige Zitate verwendet habe. Und bei der „kleinen Publi­kation“, die er mir zuvorkommenderweise zugestellt hat, handelt es sich um Band 8 der Schriftenreihe „Respondeo“, herausgegeben von Johannes Bökmann, mit dem Titel: „Die eine Wahrheit und die vielen Religionen ­Assisi: Anfang einer neuen Zeit“, das 184 Seiten umfaßt und jedermann zu empfehlen ist, der tieferindiese Materie eindringen möch­te. (Bezug durch unsere Versandbuchhdlg.)

Nancy, den 4. September 1988

Ich habe DZM vom Sept. erhalten und habe mich gefreut über alles was Sie darin schreiben. Ich freue mich ganz besonders, daß Sie zur Seite von Monseigneur Lefebvre stehen. Ihr Schreiben an den Papst ist triftig, und ich habe mehrere Male lachen müssen. Wenn ich den Papst wäre, müßte ich mich schämen beim Empfang eines solchen Brie­fes!!! Ich freue mich schon über Ihre nächste Nummer Ihrer Zeitschrift für die Fortset­zung.

Ich war in Ecöne für die Weihe der 4 neuen Bischöfe. Diese unvergeßliche Zere­monie werde ich noch lange vor Augen haben, und gibt Mut zum Weiterkämpfen für unse­re heilige Religion.

Ich gebe Ihnen nachstehend 2 Anschrif­ten, wohin Sie DZM vom Sept. schicken können …

M. l’Abbé Mouraux von Nancy (er ist mit Abbé Coache zu vergleichen) wird Ihnen in den nächsten Tagen seine Zeitschrift, die er 6 x im Jahr seit 1973 herausgibt für die Verteidigung unserer echten katholischen Religion, zustellen. Er hat 2.500 Abonnenten in Frankreich, Deutschland, Schweiz etc. und sogar überseeisch und macht damit viel Gutes bei den verlassenen Seelen, die keinen echten Gottesdienst mehr haben. Diese Zeit­schrift heißt „BONUM CERTAMEN“ (Der gute Kampf).

Beiliegend 50 FF und ein Foto von Mgr. Lefebvre vom 30.6.1988 (Weihe der 4 Bis­chöfe).

Herzlichen Gruß und weiterhin Gottes Segen für Ihr Werk und Ihre Familie.

Ihre Abonnentin seit langen Jahren: — Madame Th. C.

St. Katharina, Wil, 6.9.88

Darf ich Sie bitten, mir 2 Exemplare Ihrer Zeitschrift „Das Zeichen Mariens“ vom September 88 zuzustellen (mit Einzahlungs­schein). Das ist einmalig, was Sie da ge­schrieben haben. Sicher erhalten Sie viele Schreiben, die Ihnen danken für Ihren Mut.

Mit freundlichem Gruß —    Sr. M. I.S.

Stefansberg, 6.9.88

Herzlichen Dank für Ihre ausgezeichnete Sept.-Nummer. Den „Brief an den Hl. Va­ter“ habe ich schon dreimal gelesen. Ich möchte diese Zeitung weit verbreiten. Ich überweise auf Ihr Bankkonto 100.- DM. Bitte senden Sie mir weitere Exemplare.

Herzl. Grüße in Jesus u. Maria. – Elisabeth S.

Traunreut, den 5. September 1988

Sie haben mir heute trotz des trüben, trost­losen Regentages so viel Freude und Sonne in mein Herz gebracht mit Ihrer September-Ausgabe des Zeichen Mariens.

Aus Ihrem mutigen Bekenntnis zur Gött­lichen Wahrheit kann ich die Früchte des Heiligen Geistes, der Sie leitet, erkennen und alles was Sie darlegten, ist mir aus dem Herzen geschrieben. Auch ich möchte mich einsetzen für die Verbreitung Ihrer Septem­ber-Ausgabe des DZM und bitte Sie, mir ein Paket zu senden; lege einen Scheck für Kostenbeitrag bei. (100.- DM) Ich will beten, daß Sie nicht nur nicht Leser verlieren, sondern viele, viele neue treue Kunden er­halten!

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Ihnen mitteilen, daß in AURACH bei Fischbachau einer jungen frommen Frau die Muttergot­tes und Jesus erscheint (letzte Offenbarun­gen von Ende August 1988) in dem selben Sinne wie Ihr Artikel! Es wurde in Aurach auf die Bitten der Hl. Muttergottes eine Kapelle gebaut und hat dieselbe der bekann­te Pfarrer Harrer aus München eingeweiht. Jeden Sonntag um 1/2 12 Uhr wird dort eine hl. Messe nach der alten Tradition gehalten von einem auswärtigen Priester. Sollte dies für das ZM brauchbar sein, gebe ich Ihnen die Adresse. Ich selbst war noch nicht dort, will aber in den nächsten Wochen dort hin­fahren.

Die Adresse wäre folgende: Frau Monika Hofer. Benzingstrasse 16. Aurach. D-8165 Fischbachau.

Mit großer Freude auf Ihr Paket wartend, grüßt Sie herzlichst

Frau Annelore F.

Böhl-Iggelheim, den 5.9.1988

Mit großem Interesse habe ich Ihr Schrei­ben an den Heiligen Vater gelesen und dies nicht nur einmal. Das war notwendig, um Ihre Argumentation zu verstehen und im Vergleich zu meinem Verstehen über die nachkonziliare Zeit urteilen zu können.

Ich möchte dieses Erlebte beweinen, we­gen des Niedergangs des Glaubens mit all seinen Folgen bis zum heutigen Tag. Noch mehr aber darüber, daß sich das Ende noch nicht abzeichnet. Und da hat man nun einen gefunden, den man verantwortlich macht für die Fehler der anderen. Einen, der un­verändert zum Glauben und zu der Wahr­heit steht, und alle jene, die ihm die Treue halten. Über Marcel Lefebvre hat man den Stab gebrochen; man hat den Falschen ge­nommen. Trotzdem, das Werk von Ecöne wird nie untergehen.

Ihren Mut, Ihre große Sachkenntnis und Ihr Engagement sind bewundernswert. Sie sprechen für jene, die leiden und dulden, und wegen ihres treuen Bekenntnisses zu Verrätern abgestempelt und geschmäht werden. Sie sind die wahren Kreuzträger unserer unseligen Zeit.

Gemäß Ihrem Angebot bestelle ich zur weiteren Verbreitung Ihres „Zeichen Ma­riens“ 20 Exemplare, und so es noch möglich ist, das Buch „Glaube ist mehr als Gehor­sam!“.

Wir unterstützen Sie im Gebet. Gott segne Sie. Herzlichst —

Adelheid St.

Straubing, 5.9.1988

Ich bitte um die Zusendung des Buches „Der Glaube ist mehr als Gehorsam“. Ich bin seit 1967 Bezieherin Ihres Zeichen Mariens. Ich war in Regenstauf und bin seit 3 Jahren bei meiner Tochter in Straubing. Verzeihen Sie die schlechte Schrift, bin schon über 90 Jahre. Besten Dank für Ihre Mühe und Arbeit für unseren heiligen Glauben.

In Jesus und Maria — Frau Klara S.

Merzig-Brotdorf, 6.9.88

Mehrere Male versuchte ich, Sie telef. zu erreichen, was aber nicht gelang. Nun schreib ich Ihnen.

Hiermit meinen Dank und ein ewiges „Ver­gelt’s Gott“. Möge die Himmelsmutter, die Braut des Hl. Geistes und Sitz der Weisheit Sie segnen und Ihre Hand führen.

Nun haben Sie ein sehr heißes Eisen ange­faßt, um den zu verteidigen, der das Evange­lium in Wahrheit und Treue verkündet: Erzbischof Lefebvre. Wie sehr wird diese Apostelsäule von seinen wirklich papstun­gehorsamen Amtsbrüdern bekämpft, die ihm das vorwerfen, was sie sind: ungehorsam und untreu — Gott gegenüber. Das treue Gottesvolk wird aufgehetzt und verängstigt. Möge Ihr Brief unseren Hl. Vater in seinem Herzen so bewegen und aufrütteln, daß wir das Gefühl haben: er ist unser Vater und wir können ihm vertrauen. Erkennt er denn nicht in Marcel Lefebvre und der Priesterbruder­schaft seine treuesten und gehorsamsten Söhne?

(…) Ich freue mich auf die nächste Ausga­be und wünsche Ihnen den Segen des Him­mels und den Beistand aller heiligen Schrif­tenapostel, besonders des hl. Maximilian Kolbe.

Herzlichen Dank und Vergelt’s Gott! Gottes Segen für Ihre Familie.

Ihre Maria H.

Isny, 6.9.88

Ein Vergelt’s Gott für Ihre großen Mühen im „Zeichen Mariens“. 1. Bitte senden Sie mir 10 Stck September-Ausgabe. 2. Bitte ich um 5 Bücher „Der Glaube ist mehr als Gehorsam“ von HH Prof. A. Drexel.

Die Berichte im Zeichen Mariens bestäti­gen meine Erfahrungen in der „Kirche“. Nur ist es mir nicht gegeben, darüber zu schreiben. Wir haben uns zu einer Gebetsge­meinschaft zusammengeschlossen und ver­trauen auf Jesus + Maria.

Ihnen Gottes Kraft und Stärke für Ihren Auftrag in der dunklen Zeit.

Ihre Berta V.

München, 6.9.1988

Ein ewiges Vergelts Gott für Ihre Zeitung vom September; ist einfach wunderbar, ausführlich! Machen Sie bitte so weiter. Da hört doch der Unwissende genau, was sich zur Zeit dreht.

Hab eine neue Leserin: …

Ich bitte noch um 4 Exemplare von Sep­tember. Herzlichen Dank!

Freundlichen Gruß — Frau Therese St.

Waldfeucht-Haaren, den 5.9.88

Das Septemberheft des Zeichen Mariens habe ich mit Ungeduld erwartet, und ich bin hocherfreut, daß Sie den Mut haben, das heiße Eisen Lefebvre u. Priesterbruderschaft aufzunehmen und unsere wahre kath. Kir­che zu verteidigen. Sie haben es gewagt, obwohl Sie die Gefahr laufen, Abonnenten zu verlieren.

Ich habe Ihr Werk dem lb. hl. Josef anver­traut, er wird helfen, daß dieses Schriften­apostolat wächst, statt abnimmt. Ich fürch­te, daß wir noch bitterböse Tage durchste­hen müssen. Wir Deutsche haben noch lange

nicht die Schuld Hitlers und Genossen ge­sühnt, dazu kommen nun noch die vielen Abtreibungen. Mein armes Vaterland wird bitter büßen müssen. Der Russe wird in Deutschland einmarschieren, was das heißt, kann ich sehr gut erzählen, haben wir es ja in meiner schlesischen Heimat erlebt.

Nun bitte ich Sie herzlich um Zusendung des Buches von Erzbischof Lefebvre „Sie haben Ihn entthront“. Dieses besitze ich noch nicht. Wenn möglich auch „Der Glaube ist mehr als Gehorsam“.

Bitte senden Sie mir auch 10 Ausgaben vom Septemberheft mit, will versuchen, dadurch einige zum Bezug dieser herrlichen Schrift zu gewinnen.

Ihnen ganz herzinnigen Dank für Ihr un­erschrockenes Eintreten in Sachen unseres geliebten Erzbischofs. Ich stehe weiterhin treu zu Ihm und fürchte mich nicht vor der Exkommunikation. Im Falle meines Todes wünsche ich mir ohnedies von einem Prie­ster der Bruderschaft zu Grabe geleitet zu werden. Meine Hinterlassenschaft bekommt die Priesterbruderschaft St. Pius X.

Ihnen nun herzliche Grüße, auch an Ihre liebe Familie.

Schließe Sie in mein tägliches Rosenkranz-gebet mit ein. Der lb. Gott, der Dreieine, segne Sie und unsere himmlische Mutter nehme Sie und Ihr Werk unter Ihren Schutz­mantel!

Ihre Hedwig M.

Orschwihr, den 6.9.1988

Ich versuchte, Sie soeben telefonisch zu erreichen, aber leider klappte es nicht, somit teile ich es sofort brieflich mit, daß ich diese Nacht das Zeichen Mariens vom Sept. gele­sen habe, das mir jemand geschenkt hatte.

Möge der liebe Herrgott und seine Himm­lische und unsere liebe Mutter Maria es ewiglich lohnen, daß Sie den Mut haben, so unseren lieben Erzbischof zu verteidigen, in aller Öffentlichkeit. Ich gehe schon sieben Jahre sonntäglich in diese so liebgeworde­nen hlg. Messen und möchte sie nicht mehr missen, eher sterben, als dieses große Gna­dengut verlieren. Wir machen immer 60 bis 70 km, um diesem Gottesdienst beizuwoh­nen. Seit 1976 habe ich immer den Priester­weihen beigewohnt und auch nach Flüeli zur Bruder-Klaus-Wallfahrt gehen wir immer. So hat uns der liebe Herrgott 3 Neupriester im Elsaß geschenkt dieses Jahr.

Und nun möchte ich Sie bitten, lieber Herr Sch., senden Sie mir bitte ein 5-kg-Paket, und wenn es möglich ist ein Buch „GMG“. Lege Ihnen einen Scheck bei für Ihre Unko­sten.

Vereint im Gebet und ein ewiges Vergelts­gott für Ihre mutige Tat.

Ihre ergebene J.M.

Eguelshardt, den 2.9.88

Wenn Sie wüßten, wie sehr und tief mich Ihre Zeitschrift heute beglückte, und ich beeile mich, Ihnen innigst zu danken für Ihre hochherzige Stellungnahme betreffs Mgr. Lefebvre. Ihr Angebot rührt mich sehr und ich werde glücklich die Schrift zu ver­breiten suchen. Wir sind ein Zentrum; viele Leute, auch bis 300-400 Anbeter der Sühne­nächte werden gefestigt werden nach diesem Sturm.

Zuerst will ich aber meine Pflicht tun und mein Abonnement bezahlen, das mir eine Dame möglich macht. Schicke Sie mir bitte so viele Zeitschriften wie möglich, alle wer­den Volltreffer sein. Ich lege Ihnen eine Fotographie meines Bruders bei, den Sie ja kannten und der Sie sehr schätzte. Ganz wenige sind fort und gut ersetzt durch meh­rere. Wenn ich ein Buch von Drexel haben könnte, wäre ich schon gücklich und würde seinen Preis bezahlen.

Mein Bruder (Anm. der Red.: Pater Tharci­sius, Gründer des Privat-Kollegs „Etoile du  Matin“. gestorben 30.12.83 — R.I.P.!) muß glücklich sein da Oben. 120 Schüler, schon 3 im Priesterseminar in —. 4 Priester sind hier und betreuen Bitche – Strasbourg – Colmar – Obernai – Urmatt und Metz. Alles Gebet­sengel. Ich helfe auch noch mit: Katechis­mus – Deutschunterricht – Vorbereitung auf 1. Hl. Kommunion.

Ich grüße Sie herzlich, im voraus innigen Dank und Gebetsvereinigung.

Sr. Anne Catherine R.

München, 6.9.88

Ich könnte Sie und die ganze Welt umar­men aus lauter Freude über Ihren Brief an den Hl. Vater in Ihrer Zeitschrift „Das Zei­chen Mariens“ und daß Sie den Mut gefun­den haben, als Unparteiischer damit an die Öffentlichkeit zu treten, selbst auf die Ge­fahr hin, Ihr Lebenswerk damit zu zerstö­ren!

Ich stehe seit 12 Jahren schon an der Seite von Erzbischof Lefebvre und bin allein in meiner Familie im Kampf gegen den Moder­nismus. Darum bin ich so glücklich, den Meinen beweisen zu können, durch Ihren so gigantischen Bericht, daß der Erzbischof Lefebvre sich auf dem richtigen Weg befin­det! Vielleicht kommen sie noch zur Ein­sicht! Ich möchte Ihnen ein ewiges Vergelts Gott sagen; die Muttergottes wird es Ihnen lohnen!

Möchte hiermit 5 dieser Ausgaben anfor­dern und bedanke mich im voraus aufs herz­lichste.

Ihre so dankbare Cäcilia D.

München, den 4.9.88

Als langjährige Abonnentin des Zeichen Mariens erlaube ich mir, von Ihrem Gratis­angebot des Septemberheftes zur Verbrei­tung und Verteidigung der Priesterbruder­schaft Erzbischof Lefebvres und auch für diese Ihre Zeitschrift zu werben. Bitte ich

Sie, mir 4 Kilo = 50 Stck baldmöglichst zu schicken, mit 1 Zahlkarte zur Beteiligung an Ihren Unkosten!

Danke Ihnen sehr für Ihre Stellungnahme in dieser Glaubenssache für dieses heute so wichtige katholische Bekenntnis, für Ihren Mut, für Ihre Treue, für Ihre Standhaftig­keit. Möge Gott Ihnen seine ganze Gnaden-und Segensfülle schenken! Mit Maria der Siegerin in allen Schlachten grüßt Sie in Dankbarkeit —

Barbara M.

6.9.88

Ewiges Vergelts Gott, daß Sie zu uns nach Oberriet gekommen sind, daß Sie so viel Mut und Kraft durch Ihr Gebet haben, ein solches Zeugnis an die blinde Menschheit zu geben. Nun will ich täglich auch an mein Gebet für das großartige Werk 3 Gegrüßt seist Du Maria beten. Die Mutter aller Gnaden verläßt uns nicht.

Schicken Sie mir bitte zur Verbreitung postlagernd auch ein Paket nach Oberriet. Schicke sofort 100 Franken ab von der Bank.

An Ihre liebe Familie besonders an Ihre gute Frau Ruth herzinnige Grüße und noch­mals ein „ewiges Vergelts Gott“. —

Resi M.

Rollesbroich, den 5.9.88

Ich gratuliere zur Septembernummer des DZM. Sie ist großartig. Ihre Verteidigungs­rede in Sachen Lefebvre ist mit Abstand die beste, die ich zu diesem Thema gelesen habe.

Bitte schicken Sie mir 5 Nummern der Septemberausgabe, damit ich sie evtl. Inter­essenten für Ihre Zeitschrift bekannt ma­chen kann.

Mit bestem Dank im voraus und herzli­chen Grüßen

Ihre Johanna M., Realschullehrerin i.R.

Castrop-Rauxel, 5.9.88

Ihre Septemberausgabe DZM hat mir viel Freude gemacht und neuen Mut gegeben.

Lassen Sie mir bitte 130 Stück Ihres Sep­temberheftes zukommen. Nach Auslieferung werde ich Ihnen 150.- DM als Spende über­weisen.

Vielen Dank und freundliche Grüße –

Hans Sch.

Lasberg, am 4.9.1988

Bitte senden Sie mir viele Probehefte „Das Zeichen Mariens“ vom September 1988.

Mir gefällt DZM sehr gut, weil es römisch, katholisch und apostolisch ist. Ewiges Ver­gelts Gott! Lege eine kleine Spende bei. Im voraus herzlich dankend grüßt freundlichst in der Liebe zu Jesus + Maria — Theresia G.

Konstanz, d. 4. Sept. 88

Bezugnehmend auf Ihr Angebot im „Z.M.“ September wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir 20 September-Ausgaben schicken würden. Ich möchte gerne mitwirken an der Verbreitung dieses Heftes, denn ich bin

überzeugt, daß Sie uns darin den richtigen Weg zeigen.

Im voraus besten Dank mit freundlichen Grüßen —

Hermine H.

Horb, Dettingen, am 4. Sept. 88

Vergelts Gott Ihnen tausendmal, was Sie im Septemberheft „Das Zeichen Mariens“ an den HI. Vater uns zu lesen wiedergaben. Viel tausend Menschen von der Seele ge­sprochen, auch mir und noch einer Frau, nur wir zwei vom ganzen Dorf. Wir haben seit zwei Jahren einen jungen Heimatseel­sorger; er feiert die moderne hl. Messe ja sehr andächtig, aber er hat die Hand- und Stehkommunion eingeführt. Nur zwei außer mir knien hin zur Mundkommunion. Wir werden schon gedrückt und bekommen Ti­tel.

Las auch von der Krankheit Ihrer Gat­tin… ich kenne diese Krankheit von meinem Anstaltsaufenthalt (Endogene Depression) seit früher Kindheit. Werde Ihre Familie in mein tägliches Gebet aufnehmen.

Nun bitte ich um Zusendung von zehn September-Heften. Bitte eine Zahlkarte Ihres Hauses zutun. Freundliche Grüße, –

Ihre Paula S.

Kufstein, 4.9.88

Sie haben mir aus dem Herzen geschrie­ben, jetzt mit diesem Brief an den Hl. Vater. Gott sei Dank ist jemand, der klar sieht und es auch vermeldet. Schon die Artikel „Nie wieder Krieg!“ waren Balsam für meine Seele, wie es auch in manchen Leserbriefen steht. Und dann auch der Artikel „Wenn Lefebvre Papst wäre, dann wäre er wie Plus X.“. Habe schon früher einmal gelesen, daß Pius X. die Gefahr des Modernismus er­kannte. Bin heute auch der Meinung, daß in der Liturgie nichts hätte geändert werden sollen. Es war alles so weise eingerichtet. Es wurde der Gottesdienst und der Glaube würdig gefördert. In der Liebe könnte man ja Fantasie haben und wachsen. Bin auch in keinem Gottesdienst von Bischof Lefebvre gewesen, keine Gelegenheit. Aber ich bin für ihn. Wenn ich ihn aber bei Bekannten oder Angehörigen verteidigen möchte, hören sie zu reden auf. Bin da für sie nicht auf der richtigen Bahn. Es liegt wirklich eine Verne­belung in Sachen des Glaubens auf den Gemütern. — Schicken Sie mir doch bitte so 5 Zeichen Mariens. Möchte mich sehr be­danken für Ihr mutiges Eintreten und auch für das Z.M. (…)

Möchte für die vielleicht kommende schwe­re Zeit mich schon bemühen und mitkämp­fen und beten, daß die Kirche wieder erstar­ke und gesunde und zum Licht und Ret­tungsanker für die Welt werden könnte.

Mit herzlichem Gruß und Segenswünschen für Ihre schwere Arbeit —

Maria F.

Unterkirnach, den 4.9.88

Ich bin Mgr. Lefebvre-Anhängerin und habe über eine Bekannte Ihren sehr mutigen Brief an den Papst gelesen. Sie haben aus meiner Sicht sehr anschaulich die Situation in unserer dermaßen heruntergekommenen Kirche dargestellt. Dafür möchte ich Ihnen von ganzem Herzen danken.

Gerne möchte ich an Ihrer Verteidigungs­kampagne teilnehmen und bitte Sie höflichst, mir 50 Exemplare zuzuschicken. Meinem Schreiben lege ich DM 50.— bei. –

Frau Thérese G.

Wangen, 5. September 1988

Mit Freude und Genugtuung habe ich Ihre Marien-Zeitschrift vom September gelesen. Ich gratuliere und danke Ihnen recht herzlich für Ihre mutige Sprache und Stel­lungnahme für Mgr. Lefebvre. Es ist die Feststellung, die wir schon Jahre machten in der Kirche. „An den Früchten werdet ihr sie erkennen.“ Wir sind eine 10-köpfige Fami­lie, die die Gnade Gottes erhalten haben, im Licht des Glaubens zu wandeln. Denn ohne die Gnade Gottes und dessen Barmherzig­keit wäre in dieser verworrenen Zeit kein Mensch mehr imstande, im Glauben treu zu sein. Wir müssen bestrebt sein, im Lichte zu wandeln, die Dunkelheit zu meiden, den Weg zu Christus und seiner heiligsten Mutter Maria beharrlich zu gehen. Das Ziel zu er­reichen, ist für junge Menschen in der Welt draußen nicht leicht. Doch mit Hilfe der Mutter Gottes und aller Gnaden Vermittle­rin werden ihre Kinder Jesus finden und in Ihm Ruhe und Geborgenheit erleben.

Herr Schenker, vielleicht können Sie sich erinnern, als ich zirka 1966 Sie in Reußbühl einmal besuchte. Ich war seit Anfang Abon­nent des Zeichen Mariens gewesen. Ich weiß nicht mehr genau wann habe ich es dann abbestellt, und zwar, weil wir einfach zu viele verschiedene Zeitschriften auf religiö­sem Gebiet zugeschickt erhielten. Denn man kann ja nicht alles lesen. Nun sind wir Gott dankbar, daß Erzbischof Lefebvre mit der Ernennung von 4 Bischöfen einen festen Halt der echten röm.-kath. Kirche gegeben hat. Denn er ist lange alleine gewesen, welcher der romtreueste und papstergebenste Bi­schof war. Die meisten anderen Bischöfe haben jahrelang alle Verfügungen von Rom, die ihnen nicht paßten, unterschlagen. Nun ist halt Lefebvre den Weg gegangen, den die Kirche immer gegangen ist und auch weiter­hin gehen muß, will sie das Ziel Jesus errei­chen. Durch diese klare Entscheidung von Mgr. Lefebvre fällt es mir jetzt leicht, jene Zeitschriften im religiösen zu abonnieren, die zu ihm, zur wahren Kirche Christi Stel­lung beziehen, und die anderen abzubestel­len. Daher abonniere ich ab sofort Das Zei­chen Mariens. Ich bitte Sie auch, mir wenn es geht zirka 50 weitere Exemplare von der September-Ausgabe zu senden, damit ich diese weiter verteilen kann. Denn ich habe schon immer für den wahren Glauben ge­kämpt, sei es in Leserbriefen, Teilnahme an Diskussionsgesprächen oder direkten Kon­takten mit Bischof Vonderach und auch Priestern. (…)

Mit freundlichen Grüßen – Karl S.

München, am 4. September 1988

Das haben Sie großartig geschrieben, ich habe mich heute, ein Regentag, so richtig in Ihren ‚Offenen Brief‘, der am Titelblatt anfängt, vertieft. Schöner hätten Sie es gar nicht schreiben können. Da ich all die Jahre diese Entwicklung besorgt beobachtete, muß ich jeden Punkt, der zur Sprache kam, voll unterschreiben.

Sollten sich deswegen einige von Ihrer Zeitschrift trennen, werde ich hier die Wer­betrommel rühren, um Ihnen neue Abon­nenten zuzuführen. Ich gestehe, es gibt da Passagen, da mußte ich lächeln, ja laut la­chen, denn mich hört niemand, unser Haus ist schalldicht. Mittags habe ich den Re­demptor.-Pater angerufen, er möchte min­destens 2 Dutzend von dem Brief haben; nun kommt es aber darauf an, wieviele Sie mir schicken können, denn auch ich habe Leute in ganz Bayern, die auch darauf warten.

Sie haben sicher von dem Zerwürfnis der Schützen ‚Tannenzapfen‘ in Penk, Land­kreis Landshut, gelesen. Ihr zuständiger Ortspfarrer wollte die Messe nur in der Kirche lesen, die Schützen konterten, sie wäre für 44 Vereine viel zu klein. So kam es dann, daß sie nach Zaitzkofen gingen und Regens Natter holten. Er hielt ein schönes levitiertes Hochamt mit Predigt in einem sehr großen Hofraum; es waren mehr als 5000 Leute da; ich war auch dort; dazu hielt er eine zündende Predigt, und voraus schick­te er 4 Punkte, um die Ungültigkeit dieser Exkommunikation auszulegen. Nach dem gesungenen Evangelium kam die Sonne durch. Nachmittag war es bereits heiß, obwohl der Generalvikar (Morgenschweis) von Regensburg wünschte, es möge stürmen und regnen. Es war rundherum eine gelun­gene Feier. Alle, die nicht nach Flüeli fuhren, kamen nach Penk; ich meine die Münchner.

Für den 1. Oktober wurden dann 3 Prie­sterweihen angekündigt in Zaitzkofen. Ei­ner davon, ein ganz großer junger Mann, er machte den Subdiakon (er kann sehr schön singen), war am 29./30. mit uns im Bus nach Ecöne zum Vorbeten, der andere kommt aus Freising, Sohn eines Professors, der als Organist ausgebildet ist, heißt Anselm (Et­telt). Die Familie ist schon seit vielen Jahren beim Erzbischof.

Am besten gefällt mir ja, daß Sie den ‚Hei­ligen Vater‘ mit ‚Du‘ ansprechen. Ja viel­leicht liest er schon aus Neugierde Ihren Brief, den er sich nicht hinter den Spiegel stecken kann.

Für unseren Ortspfarrer brauche ich auch einen von den Sonderdrucken; er hat vor 2 Jahren die Kirche renovieren lassen und prompt die Kommunionbank herausgeris­sen, und schon vor Jahren die Handkomm­union ich möchte sagen zwangsweise eingeführt. (…)

Bitte senden Sie mir ein 4-kg.-Paket und 1 Buch GMG…

Ihre Maria Sch.

Mitterham, den 6. Sept. 1988

Herzlichen Dank für Ihre mutigen Artikel in der neuen DZM Sept. 88 Nr. 5. Sie spre­chen uns aus der Seele. Von den Medien ­einschl. amtskirchl. Presse – hört man ja nichts anderes mehr als nur die Verteufe­lung von Erzbischof Lefebvre und der Prie­sterbruderschaft Pius X. Ihre klaren Worte haben uns wieder Mut gemacht.

Wir bestellen hiermit 25 Stück dieser Aus­gabe. Oder auch mehr, je nach günstigem Postversand. Die Spende überweisen wir Ihnen dann mit dem Jahresbeitrag in den nächsten Tagen. Wir werden jetzt fest für Ihre Zeitschrift werben!

Wir bedanken uns für Ihre Mühe und wünschen Ihnen weiterhin Gottes Segen bei Ihrer Arbeit.

Mit freundlichen Grüßen – Benno u. Christi. St.

Cham, den 8.9.88

Ich danke Ihnen für die Zusendung der 5 Probenummern des Zeichen Mariens.

Ich bin überaus beglückt über Ihre mutige Stellungnahme zum Fall Bischof Lefebvre. Auch ich stehe schon längst zu ihm und danke Gott, daß er uns die wahre, heilige, katholische Lehre erhält und weitergibt.

Kann mir vorstellen, daß Sie durch diesen für uns so entscheidenden Artikel Abonnen­ten verlieren werden, so bestelle ich das Zeichen Mariens ab sofort und hoffe, daß Sie uns weiterhin so gläubig orientieren werden.

In aller Dankbarkeit – Emma Z.

Haßlach, den 6.9.88

Heute erhielt ich das Zeichen Mariens. Ein 1000faches „Vergelts Gott“ und Gottes Lohn und Segen für Ihren Bekennermut mit Ihrem Brief an den Heiligen Vater. Ach gäbe es doch viele solche Männer in unserer Kir­che, die Sache sähe anders aus! (…)

Herzliche Grüße – Barbara D.

Hattersheim, den 6.9.88

„Das Zeichen Mariens“ ist wohl mit die einzige deutschsprachige Zeitschrift, die klar und eindeutig Partei ergreift für Erzbischof Lefebvre. Sogar die 2 Zeitschriften „Der Fels“ und „Stimme des Glaubens“, die bis­her sich für den Erzbischof stark gemacht haben, neigen nun der Meinung zu, der Erzbischof habe die einmalige Chance ver­paßt, sich mit Rom zu versöhnen. Dabei hat Rom ständig die Verhandlungen hinausge­zögert, um einen eventuellen Tod des Erzbi­schofs abzuwarten. Dann hätte sich die Angelegenheit Lefebvre von selbst erledigt. Außerdem hat sich Kardinal Ratzinger selbst entlarvt, indem er in kleinem Kreise äußer­te, der Vertrag mit dem Erzbischof sei nur ein erster Schritt, um die Priesterbruder­schaft später auf den offiziellen Konzilskurs zu bringen. Man war und ist also seitens Roms gewillt und bereit, gegebene Zusagen zu brechen, wie man seine Zusagen auch gegenüber den von Lefebvre abgefallenen Priestern und Seminaristen nach einiger Zeit nicht eingehalten hat. Der Schritt des Erzbi­schofs war also absolut richtig. Wenn heute die vorhergesagte Katastrophe in Form des 3. Weltkrieges plötzlich über, die Staaten und Kirchen Europas hereinbricht, wird die Priesterbruderschaft des Erzbischofs der einzige Ort in der römisch-katholischen Kirche sein, der den überlieferten Glauben rein bewahrt hat! Nur auf diesem Eckpfeiler wird die Kirche dann aufbauen können.

Bitte senden Sie mir 20 Gratis-Exemplare Ihrer September-Nr. des Zeichen Mariens…

Mit freundlichen Grüßen — Klaus G.

Augsburg, 6. Sept. 88

Ich kann Ihnen nicht schildern, mit wel­cher Begeisterung und Hochachtung vor Ihnen ich Ihren Artikel immer wieder lese. Leider habe ich die Juli-August-Zeitung nicht bekommen. Ich machte mir schon immer Gedanken, warum ich so lange keine Zei­tung bekomme und möchte Sie bitten, mir eine zu schicken. Ich möchte Sie auch bitten, mir von Ihren Gratisheften so viele zu schicken, wie Sie können. Ich verkehre nämlich in einem Kreise der sehr lefebvretreu ist. Wir haben einen Bund gegründet mit dem Namen „Mutter vom großen Sieg“ mit einer Meßge­meinschaft und haben das große Glück, einen sehr guten Priester zu bekommen, der das Moderne nicht mitmachen kann. Wenn er verhindert ist, hilft ein Lefebvrepriester aus (lege 2 Programme bei). Wir sind fast alle alte Heroldsbach er. Ihre Zeitung habe ich schon vielen lesen lassen und einige haben sie dann auch bestellt. Wurde schon von einer angerufen, wenn ich Hefte bestelle, soll ich für sie auch mitbestellen wegen Porto. Also bitte schicken Sie mir viele, damit ich austei­len kann. Ich möchte, daß diese gute Zeitung recht viele lesen und auch bestellen.

Mit diesem Wunsche grüße ich Sie und bitte die Hlst. Dreifaltigkeit um reichen Segen für Ihr Lebenswerk, —

Ihre Franziska R.

PS: Bitte um Entschuldigung für Schrift und Stil (bin 85 Jahre alt).

Wernau, 7.9.88

Gott sei Lob und Dank gesagt, auch Seiner heiligsten Mutter, daß Sie die Gnade haben, so mutig und furchtlos für unsern guten alten kath. Glauben einzutreten beim Ober­sten Hirten, dem Eiligen Papst und damit für S.E. Erzbischof Lefebvre!

Was habe ich in den letzten 10 Jahren ge­schrieben — an Papst Paul VI 2x, ohne Ant­wort, an Kard. Ratzinger in Rom zur Wei­tergabe an Johannes Paul II, nur eine kurze Bestätigung vom Sekretär des Kardinals, an Kard. Höffner, Erzb. Dyba und Wetter, an Bischof Moser meiner Diözese Rottenburg/ Stuttgart, als Antwort immer nur Bla—Bla—.

Als ich nun beim Lesen der beiden letzten Bücher von Erzb. Lefebvre „Sie haben Ihn entthront“ und „Meine 40 Bischofsjahre“ die Enzykliken unserer heiligen Päpste über die heutige Zeit las, war ich so erschüttert, daß ich einen Herz-Nerven-Anfall bekam. Sie sehen es an meiner Schrift. Es war mir nun eine so unsagbar große Freude, Ihren 12-seitigen Brief an unsern „Wanderpapst“ zu lesen — denn mir ist die Körperkraft ausgegangen — bin 69 J. alt, seit 11 J. Witwe, der einzige Sohn ist auch modern…

In der Nähe von Rottenburg lebt ein ca. 65jähriges Fräulein; seit ihrer Mädchenzeit spricht die Muttergottes und in letzter Zeit auch oftmals der Heiland zu ihr; sie sieht sie auch lebend vor sich. Es wurde ihr auch gesagt, als sie sich über die modernen Got­tesdienste beklagte: „Ihr habt doch Erzbi­schof Lefebvre!“

Neulich sah sie den Heiland lebendig vor sich: lauter Fleisch, Sein HI. Leib also eine blutige, frische Wunde. Sie wollte einigema­le zu dem jetzt verstorb. Bischof Moser, um ihn von den Botschaften Jesu in Kenntnis zu setzen, aber nie wurde sie vorgelassen. Hin-einschreien soll sie all das, was sie gesagt bekommt, verlangt Jesus — aber niemand will sie hören.

Es wäre gut, der Papst würde Frl. Sofie Sattler empfangen, statt die Feinde der Kir­che.

Es wäre gut, es würde sich jemand finden, der das alles aufschreibt, was sie sieht und hört… Die beigelegten Botschaften habe ich ihr geschrieben, sie drückte dieselben bei einer Diakon-Weihe bei der Prozession den Geistlichen in die Hand — da schrie sie der Dompfarrer Walraff von Rottenburg an, sie soll mit ihren Flugblättern aufhören und sie zur Müllabfuhr werfen. Sie hat mir entsetzt angerufen: „Gottes Wort zur Müllabfuhr!!“.

Der Segen Gottes sei mit Ihnen, besonders mit Ihrer kranken Frau!

Mit freundl. Gruß — Ihre Gertrud R.

Künzing, 7.9.88 In der Liebe Christi:

Ich grüße mit den allerherzlichsten Grü­ßen und bedanke mich sehr für Ihre Zeit­schrift vom September mit dem herzlichen Artikel über Ihren Brief an den Papst in Sachen Lefebvre.

Möge er den Papst endlich bewegen, doch Gottes und Mariens dringlichen Ruf zu be­folgen und alle Menschenfurcht zu überwin­den für die Rettung der Hl. Messe und des Priestertums und der ganzen Welt für die

Rettung der Seelen.

Wäre sehr dankbar, wenn Sie mir noch 2 Exemplare senden würden. Herzl. Gruß und Segen —

Pater Nikolaus B.

Immenstadt, den 7.9.88

Vor zwei Tagen erhielt ich das September­heft des „Zeichen Mariens“, welches ich schon mit Spannung erwartet hatte, in Be­zug auf Erzbischof Lefebvre, und habe es gleich gelesen. Ich möchte Ihnen im Namen vieler danken für Ihre wichtigen Ausfüh­rungen und Ihr mutiges Eintreten für Ihn. Ich atmete befreit auf, als ich meine eigenen Empfindungen bestätigt fand.

Ich bete alle Tage, bei jeder Gelegenheit, daß der Herr Sein Albert Drexel gegebenes Wort, daß Sein lieber Sohn Marcel noch in dieser Zeit seine volle Rechtfertigung und Genugtuung erfahre, einlösen wolle. Dieses Buch besitze ich schon lange und habe auch schon an manche verteilt und habe mir schon oft Trost und Hoffnung daraus geholt. Ich will beten, daß auch Ihr Bemühen u.a. der Brief an den Papst dazu verhelfen möge. (…)

Indem ich Ihnen weiterhin Gottes Segen und Gottes Kraft zu Ihrem Gott gefälligen und so wichtigen Werk wünsche, grüße ich Sie und Ihre Frau herzlich in Jesu u. Mariä Namen —

Franziska M.

Amsterdam, 4. September 1988

Ihre mutige Stellungnahme in der Sache Lefebvre hat mich sehr gefreut. Ich wünsche Ihnen noch ein gutes Apostolat im Dienst der wahren Kirche Christi, die soviel leidet in dieser Zeit der großen Apostasie. (…)

Mit Dank im voraus und mit der Bitte, die Mutter Gottes möchte Ihnen helfen, in Ihrer Zeitschrift vielen den Weg zu weisen, wel­cher so lange nicht verstanden worden ist.

Hochachtungsvoll — Mr. W.C.M. G.

Zürich, am Fest Mariä Geburt (8.9.88)

Gleich einen doppelten Salto mortale konnte ich tun, nachdem ich mit Hochgenuß die letzte Nummer des DZM gelesen hatte. Ihre klare, positive, wirklich überzeugende Haltung der Priesterbruderschaft in Ecöne gegenüber hat mich tief beeindruckt. Noch in keinem andern Blatt, das sich katholisch nennt, konnte ich auch nur annähernd ein derart hocherfreuliches Echo wahrnehmen, wie Sie dies — nicht bloß durch den in extenso publizierten Brief an den HI. Vater bekun­deten, sondern eine generelle Stellungnah­me voll Freude und Zuversicht der Leser an den Tag legten. Wenn auch keine, oder nur oberflächliche Antwort aus dem Vatikan kommen wird, so wird Ecöne seinen Weg fortsetzen. Von dort aus wird die katholi­sche Kirche neu aufgebaut, deshalb ist es ein Riesengeschenk des Himmels, daß es diesen Walliser-Flecken gibt. Auch ich habe mich stark geärgert an den äußerst negativen Äußerungen von HH Pfr. Schraner. Hier hat der Böse offensichtlich seine vernichtende Intention einfiltriert.

Der zweite Salto mortale – lies: Freuden­sprung – ergab sich über die ebenso klare positive Stellungnahme über HEROLDS-BACH. Seit 1952 fahre ich jedes Jahr dort­hin; ich hatte also noch die Chance erfaßt, während der Erscheinungszeit – es war der 25. März 1952 – dorthin zu wallfahren. Man müßte ja blind sein, um an der Echtheit zu zweifeln, die sich nun während 36 Jahren bestätigt hat. Selbst wenn dieser Ort von der Kirche offiziell bis heute noch nicht kirch­lich anerkannt wurde.

Ecône wie Heroldsbach tragen das Ge­meinsame: beide liegen zurzeit am Boden. Alles Große im Plane Gottes muß zuerst klein gemacht werden, um nachher umso leuchtender zu erstrahlen. Bei Heroldsbach ist es seit Jahren die vermeintliche Stille, die äußere Ruhe, das Abgeschriebensein, wie dies von Maria vorausgesagt wurde. Bei Ecöne ist es der geistige Kampf, der Haß der Hölle wider den Hochwürdigen Erzbischof. Nicht nur Pfarrer Schraner, sondern nun auch noch Pater Werenfried van Straaten, der „Speckpater“, haben ein verleumderi­sches Bild seiner überragenden Persönlich­keit, nachdem die Bischofsweihen vom 30. Juni 1988 den Fortbestand der Priester ­und mit ihm die Erhaltung des wahren, ei­nen katholischen Glaubens nun garantieren können. Das Schisma, das keines ist, hat den Klerus arg entfesselt, – die Hölle schläft nicht!

Aufrichtige Grüße – Othmar Sp.

Uffikon, den 7. September 1988

Ihren Brief an den Hl. Vater habe ich mit Interesse gründlich gelesen und habe meine Überlegungen gemacht dazu. Sie als einfa­cher Laie, wie Sie schreiben, bewundere ich und komme nicht zum Staunen heraus über Ihr ausgezeichnetes Wissen in kirchlich, katholischen Angelegenheiten. Ein herzli­ches Vergelts Gott für Ihr mutiges, wahr­heitsgetreues Kämpfen in der heutigen gott­losen Zeit für das Reich Christi.

Ein großer Teil unserer Theologen be­nimmt sich heute wie Geschäftsleute; sind in Zivil gekleidet und tauchen so in der Masse unter. Sie verleugnen mit diesen Machen­schaften ihre große Weihe. Gottlob haben wir noch einen guten frommen Pfarrer in Uffikon; er ist nur im Priestergewand zu sehen; die Hl. Messe zelebriert er sehr ehr­fürchtig und duldet, wie heute leider vieler­orts Mode, kein Theater um den Altar; na­türlich ist er vielen zu wenig modern (Kir­chenrat und Schulpflege).

Das Zeichen Mariens ist meine und mei­ner Familie liebste Zeitschrift; sie ist in unserem Kreise sehr verbreitet und wird gegenseitig immer wieder ausgetauscht. Daß Ihnen noch kein Bischof oder Theologe für Ihre wunderbar geführte Zeitschrift eine Anerkennung zukommen ließ, verwundert mich wenig. Ihr großes Salär steht für sie im Vordergrund, sie sind verschlossen gegen­über himmlischen Botschaften; im Gegen­teil: was diese Weltpriester alles geboten haben in Sachen Erscheinungen unserer lieben göttlichen Mutter, schreit zum Him­mel. Denken wir nur an San Damiano, Gara­bandal, und wie diese Heroldsbach zunichte machten, ist ein Skandal, der zum Himmel schreit.

Ich habe Ihnen noch zwei Botschaften bei­gelegt; ich kenne das Werkzeug Monika per­sönlich.

Ferner hätte ich noch gerne zwei Exem­plare der letzten Nummer.

K.H., S., will Abonnent werden vom Zei­chen Mariens, bitte senden Sie ihm die letzte Nummer nach.

Herzlichen Dank, im Auftrag eines gro­ßen Leserkreises, und freundliche Grüße

Robert Z.

Baden, 13. Sept. 1988

Es ist mir ein aufrichtiges Bedürfnis, Ih­nen für die neuerliche Herausgabe des DZM ganz herzlichst zu danken. Ich komme erst heute dazu, Ihnen diesen Dank zu übermit­teln, weil ich leider erkrankt bin. Sie schrei­ben mir aus der Seele, was den Vatikan und den Papst betrifft. Ich höre fast täglich die deutsche und auch andere Sendungen von Radio Vatikan. Vor 2 Tagen hat der deut­sche Sender ein „afrikanisches Credo“ ­pantheistisch und blasphemisch – ausge­strahlt. Gott sei Dank hören nur sehr wenige Katholiken diese Sendungen, da zur glei­chen Zeit das „Fernsehen“ konsumiert wird.

Ich danke Ihnen nochmals ganz herzlich für Ihren so intensiven Einsatz und wünsche Ihnen weiterhin den Beistand unseres Herrn Jesus Christus und seiner geliebten Mutter.

Mit sehr herzlichen Grüßen vereint mit Jesus und Maria. –

Hela I.

Hennef-Rott, 13.9.88

Tausend x Dank für die Übersendung des September-Heftes „DZM“. Es freut mich, daß ich wieder zu Ihrem Leserkreis gehöre.

Es hat mich aber riesig gefreut, daß Sie voll und ganz hinter unserem hochverehrten Erzbischof, S.E. Marcel Lefebvre, stehen. Bravo!! Ohne sein großartiges Werk, ohne seine hl. Meßopfer – wo man die außeror­dentliche Gnadenfülle förmlich verspürt und mit nach Hause nimmt – wären wir in dieser durch und durch satanisch verseuchten Zeit arm dran. Da ich mich gerne an der Vertei­digungs- und Werbekampagne beteiligen möchte, wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir 25 oder auch 50 Exemplare zukom­men ließen. (…)

Für Ihre Mühewaltungen im voraus vie­len Dank.

Mit marianischen Grüßen – Helmut K.

13. Sept. 88

Vielen Dank für die prompte Zustellung des DZM. Ich muß schon sagen, Sie haben Mut zur Offenheit. Ich kann mir vorstellen, daß sehr viele Gläubige, die an der heutigen Kirche leiden, sich hinter diesen „Papst­brief“ stellen können. Er läßt echte Sorge, aber auch eine große Liebe zur kath. Kirche durchscheinen. Gerade diese Liebe zur Kir­che ist es ja, die uns zum vermehrten Gebet drängt und uns noch näher zum Erzbischof Lefebvre bringt, weil gerade er in heroischer Weise um diese sterbende Kirche kämpft. ­Letzten Sommer hatte ich das Glück, an der Priesterweihe in Zaizkofen teilzunehmen. Es war schon ein Erlebnis, das in mir einen nachhaltigen Eindruck hinterließ. Er ist ein guter Hirte, wie man ihn sich von der Bibel her vorstellt. Danken wir Gott jeden Tag für dieses Licht in dunkler Nacht. Möge dieser „Fels“, wie Erzbischof Lefebvre oft genannt wird, uns noch lange Orientierungspunkt, Küstenfeuer sein im aufgepeitschten Meer der Gottlosigkeit, Orientierungslosigkeit und des Chaos!

Gerne werde ich von Ihrem Sept.-Ange­bot Gebrauch machen + bestelle 15 Stck DZM z. Verteilen. (…)

Mit freundlichen Grüßen — Hilda I.

Balgach, 14. Sept. 1988

In der Zeitschrift „DZM“ Heft September 1988 nehmen Sie offen Stellung für den für die Erhaltung des wahren Glaubens kämp­fenden Erzbischof Lefebvre und seine Prie­sterbruderschaft. Der Herrgott möge es Ihnen lohnen.

Sofern Sie noch Vorrat vom September-Heft 1988 haben, hätte ich gerne 3-5 Exem­plare. Besten Dank!

Mit freundlichen Grüßen — Johs. B.

Mels, 14.9.88

Da Sie von der September-Ausgabe Ihrer Zeitschrift „DZM“ eine Großauflage ge­druckt haben, möchte ich Sie bitten, mir 10 Exemplare zu Propaganda-Zwecken zu übersenden. Diese ist so überzeugend ge­schrieben, daß es jedem Katholiken Pflicht sein sollte, sich für diese Zeitschrift einzuset­zen. Endlich hat unser Retter der wahren katholischen Kirche, Erzbischof Lefebvre, gute Unterstützung erhalten. Vielen Dank.

Hochachtungsvoll grüßt — Emil W.

Aalen, den 13.9.1988

Zuerst möchte ich mich ganz herzlich bedanken für die Zusendung der neuesten Ausgabe „DZM“. Durch diese Ausgabe sind doch jedem gläubigen Menschen die Augen geöffnet worden. Für diese offene Darlegung möchte ich Ihnen meinen vollen Respekt zollen. In unserer Kirche sieht es ja ganz trostlos aus. Z.B. mußte ich miterleben, daß am Feste Maria Geburt in der Wallfahrts­kirche auf dem Schönenberg in Ellwangen sich eine Frau erdreistet hat, an den Taber­nakel ging, die heilige Kommunion heraus­holte und mit zwei anderen Frauen die Kommunion an die Gläubigen austeilte, obwohl 2 Priester anwesend waren.

Ich möchte das Zeichen Mariens für 1 Jahr wieder abonnieren und lege Ihnen hier­für einen Verrechnungsscheck über DM 60,—bei. Dürfte ich Sie bitten, zur Verbreitung dieser so überaus wichtigen Klarstellung ein 4-kg-Paket an meine Adresse zu schicken?

Mit freundlichen Grüßen — Agnes H.

Mels, 14.9.1988

Durch meine Schwester, Frau J.M.-W., ist mir Ihre Zeitschrift „DZM“ bekannt gewor­den. Ich war wirklich erstaunt über dessen Inhalt, welcher von tiefer, überzeugender Frömmigkeit pulsiert. Ich möchte deshalb Abonnent dieser Zeitschrift werden…

Besonders Ihr mutiger Brief an den Hl. Vater hat mir sehr imponiert. Bitte senden

Sie mir das Heft vom Sept. 88 nach und legen Sie den Einzahlungsschein bei.

Für Ihre Aufmerksamkeit und prompte Bedienung dankt Ihnen im voraus bestens

Emil W.

Linz, 13.9.88

Man kann nur sagen „Dank!“ für diesen Brief an Papst Johannes-Paul II. Gott sei Dank daß es Sie gibt, lieber Herr Schenker ­ein Mann mit viel Mut, Weisheit und Liebe zur Wahrheit! Werde diese Sept. D.Z.M. noch oft lesen, es hat mich sehr aufgerüttelt!

Da ich keinen sehr großen Bekannten­kreis mehr habe, hätte ich mit 20-30 Heften genug —aber ein wenig möchte ich mich doch auch beteiligen an dieser Werbung!

Recht liebe Grüße an Sie u. besonders an Ihre liebe Gattin Frau Ruth!

Ihre Hermine H.

Lautenbach, 13.9.88

Ich danke Ihnen sehr, Herr Sch., für die­sen Heldenmut, den Sie aufgebracht haben, das alles so schön und gut geschrieben zu haben. Es ist ja nur die reine Wahrheit. Ich habe gleich das Zeichen Mariens weiterge­geben, damit es auch andere lesen konnten. Ich stehe auch auf der Seite von Monseig­neur Lefebvre und bin auch jedes Jahr in Ecöne. Wenn man diese Priester sieht, die so demütig sind und so fromm die hl. Messe lesen! Einen unendlich großen Unterschied. Hier aus diesen Messen nimmt man noch Gnaden mit nach Hause. Was haben wir verloren mit dem Konzil! Was haben die modernen Messen für einen Wert für die Armen Seelen, oder noch sonst etwas? Ich will Sie immer einschließen, Herr Sch., in meinen Gebeten, damit Sie noch recht lange Ihr Werk fortsetzen können. Damit Sie der Hl. Geist sehr erleuchte und Ihnen das alles eingibt, was Sie benötigen. Ich will Ihnen 250 französische Francs schicken für das Neu­abonnement des Zeichen Mariens. Noch­mals vielen Dank für diesen Heldenmut. Der liebe Gott und seine Unbefleckte Mutter mögen Sie segnen, sowie Ihre liebe Familie.

Ich grüße Sie recht herzlich in Jesus und Maria. Hochachtungsvoll —

Cécile F.

Kochel, 13.9.88

Von ganzem Herzen möchte ich Ihnen und Ihrer Familie danken für Ihren Einsatz zur Rettung der hl. kath. Kirche. Mit großer Freude habe ich Ihre Hefte gelesen und bitte Sie, mir zur weiteren Verbreitung ein 5kg­Paket der letzten Ausgabe, das Sie so groß­zügig anbieten, zu senden.

Darf ich Ihnen ein Bild unseres hochwür­digsten Herrn Erzbischofs beilegen von sei­nem Besuch in München zur Konsekrierung der Kirche „Patrons Bavariae“.

Ewiges Vergelt’s Gott und reichsten Se­gen!

Ihre Ingrid B.

Meiningen, am Fest Mariae Namen 1988

Empfangen Sie ein tausendfaches Ver­gelts Gott!! Sie können sich nicht vorstellen, welche Freude Sie mir und Tausenden an­dern mit der Septembernummer „Das Zei­chen Mariens“ gemacht haben und noch machen. Es gehört wirklich sehr viel Mut dazu, diesen Brief an den Papst zu schreiben und dem Ungeist in Rom nur mit der Waffe der Wahrheit entgegenzutreten. Gott segne Sie und begleite schützend dieses entschei­dend wichtige Unternehmen! Er öffne ihnen die Augen und erlöse die dortigen Obrigkei­ten von dem satanischen Bann, in den sie ge­raten sind. Endlich hat sich einmal einer ge­traut, ihnen in der so dringend notwendigen Weise entgegenzutreten. Ich will ab 1.1.1989 „Das Zeichen Mariens“ abonnieren und Sie auch bis dahin mit allen meinen (schwachen) Kräften unterstützen, vor allem durch die Weiterverbreitung der Zeitschrift. Bis jetzt habe ich durch das Institut „Karl Borro­mäus“ in Oberriet 8 Stück erhalten und möchte die Zahl vorläufig auf 20 erhöhen und weitergeben. (…)

Nun kam heute an mich ein Brief von Herrn Univ.-Prof. Dr. Waldstein aus Salz­burg, von dem ich hier eine Kopie beilegen. Der Herr Prof. kam auf meine Adresse, weil ich für die tridentinische Messe Unterschrif­ten gesammelt und damals nach Salzburg geschickt habe. Nun wurde aber nach dem Willen Roms in Salzburg die Priesterbru­derschaft „St. Petrus“ gegründet, die nun Prof. Waldstein unterstützen will. Und gera­de das möchte ich verhindern. Ich vermute nämlich, daß hier wieder ein Täuschungs­manöver vorliegt, wie es im Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft S. 28 beschrieben ist und daß es ihnen wahrscheinlich genau so ergehen wird, wie allen andern, die bisher von Ecöne abgesprungen sind. Vielleicht weiß H. Prof. Waldstein auch nicht, daß es sich um solche handelt. Und ich möchte eben verhindern, daß durch eine „Schein“-bru­derschaft der echten und wahren geschadet wird. Deshalb wende ich mich an Sie. Viel­leicht könnten Sie auf den Herrn Prof. W. einwirken, daß die Unterstützung dieses Werkes so gut wie möglich unterbleibt, denn obwohl er es in lauterer Absicht tut, ist es doch kein gutes Werk und schadet Ecöne. Ich selbst will versuchen, dem H. Prof. Waldstein die Sache so darzulegen, wie ich es in diesem Briefe tat. Ich werde auch Ihr „Zeichen Mariens“ u. ein Mitteilungsblatt der Pr.-bruderschaft Ecöne beilegen zu sei­ner Orientierung.

In Dankbarkeit und Hochachtung grüßt Sie —

Alice B.

Egerkingen, 14.9.88

Senden Sie mir bitte 2 Exempl. Ihres „Zeichen Mariens“, Nr. 5, gegen Rechnung. Ich gehöre auch zu den „Unbelehrbaren und Exkommunizierten“, darum hat mich ihr Artikel auch so gefreut, über den Erzbi­schof. Ich gehe lieber gar nicht in eine hl. Messe, als in unsere Pfarrkirche, wo nur ein Mahltisch und eine Kreuzigungs-Gruppe an der Wand hängt und die Kirche dafür 3 od. 4mal im Jahr für Konzerte zweckentfrem­det wird.

Bitte senden Sie mir Ihre Zeitschrift in Zukunft im Abonnement.

Gott schütze Sie! — Ihre E. v.A.

Neuenkirch, den 14. Sept. 88

Ich danke Ihnen für diese schöne Zeit­schrift, das Zeichen Mariens, die ich nicht mehr missen möchte, auch für den Mut, mit dem Sie Erzbischof Marcel Lefebvre vertei­digen; er verdient es, daß man einmal seine wahre Gesinnung klar würdigt und nicht nur immer Verleumdungen gegen ihn im Munde führt, von den vielen Modernisten, die ja die kath. Kirche zerstören möchten. Aber Satan wird die Kirche Christi nicht überwältigen, auch wenn es den Anschein macht. Wir können nur beten, daß Gott der Herr den treuen Priestern Kraft und Mut verleihe auszuharren bis zum Triumph der Kirche.

Schade ist bei Ihrer Zeitschrift, daß so vieles klein gedruckt ist, was für ältere Menschen ein Problem darstellt, leider eine Alterserscheinung.

Ich möchte Ihnen für Ihre Bemühungen einen Zustupf überweisen, daß das Zeichen Mariens weiterhin bestehen kann.

Ich habe auch gelesen, daß Sie auch Ska­puliere abgeben. Darf ich Sie bitten, von diesen mir 6 Stück zu senden. Wir können uns in dieser gefahrvollen Zeit nicht besser schützen als mit diesen außerordentlichen Gnadengaben, natürlich auch mit Gebet, das Maria unsere gute Mutter von uns er­wartet. Wir wollen doch Ihren Wunsch er­füllen.

Es grüßt Sie freundlich –

Frau Hermina W.

Gossau, den 15.9.1988

Vielen Dank, daß Sie mir noch eine Juli-August Nummer beigelegt haben; wenn Sie noch vorrätig haben, hätte ich noch gerne eine solche Nummer. Die Offenbarungen Jesu an Sr. Consolata Betrone gefallen mir so sehr.

Wegen dem Buch: „Der Glaube ist mehr als Gehorsam“ habe ich von zuverlässiger Person vor ca. 3 Jahren gehört, daß H.H. Pfarrer Leutenegger, gestorben 1982 in Gossau, Blatt um Blatt gelesen habe und gesagt habe, das soll man in Druck geben. Von H.H. Pfarrer Leutenegger hörte ich sagen, er sei ein Mystiker gewesen.

Mit Dank für nochmalige Sendung schließe ich hochachtend —

Klara K.

Langenfeld, 15.9.88

Endlich einmal eine klare Stellungnahme! Heißt es nicht in den Prophezeiungen: Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar — und von Frankreich wird der wahre Glaube nach Deutschland gebracht — und viele Bischöfe und Kardinäle gehen den Weg des Verder­bens und reißen viele Seelen mit — und Rom wird den Glauben verlieren und eine Stätte des Antichrist werden und und und.

Bitte schicken Sie mir 3 Exemplare der Ausgabe September 88 zur Verteilung… Mit freundl. Gruß —

Ihr Leser Josef K.

Ermenswil, den 16.9.88

Als langjähriger Abonnent Ihrer Zeit­schrift habe ich soeben die September-Aus­gabe zum dritten Mal durchstöbert und fühle mich gedrängt, Ihnen gegenüber meine tief­ste Bewunderung für Ihren Mut und beson­ders auch für Ihre echt katholische Einstel­lung zu bekunden. Besonders freut es mich, daß Sie den von fast allen so verfehmten Erzbischof Lefebvre, der so erstaunlich viel für die hl. Kirche segensreich geleistet hat und immer noch weiter leistet, trotz seines Alters, so mutig verteidigen. Meinen auf­richtigsten Dank dafür.

Obwohl ich nur ein einfacher Bürger bin, der nur die acht Jahre Primarschule absol­viert hat, habe ich das Konzil von allem Anfang mit Interesse verfolgt. Sehr bald habe ich zu meiner Frau gesagt, das kann nicht gut ausgehen. Und tatsächlich, so ist es auch gekommen. Seit über 12 Jahren bin ich durch die Gnade Gottes ein freudiger An­hänger von Erzbischof Lefebvre und mit mir selbstverständlich auch meine lb. Frau.

Bestärkt in dieser Einstellung wurde ich noch durch die Lektüre folgender Bücher, die ich gelesen habe: „Der Glaube ist mehr als Gehorsam“, „Ein Bischof spricht“, „Offener Brief an die ratlosen Katholiken“, „Meine vierzig Bischofsjahre“, „Sie haben Ihn entthront“, „Im Namen Gottes?“, und von Rud. Krämer-Badoni „Revolution in der Kirche“, „Apologia“.

Würden mehr Leute diese Bücher studie­ren, kämen sicher viele zu einer andern Einstellung gegenüber diesem so verschriee­nen Erzbischof, der so erstaunliches leistet. Viele so lautstarke Schreier sind ja im Ver­gleich zu Lefebvre nur kleine Fische.

Nun zum Wesentlichen meines Schreibens. Dieser Brief, den Sie an den Papst persönlich gesandt haben, der trifft wirklich ins Schwar­ze. Er zeigt offen die Wunden, an denen unsere hl. Kirche krankt. Er ist auch in keiner Weise beleidigend für den Papst und trotzdem träf. Ich kann Ihnen nur dazu gratulieren.

Hoffentlich kommt er dem Papst persön­lich in die Hände, und hoffen wir, daß ein Dolmetscher ihn evtl. unverfälscht übersetzt.

Gefreut hat mich auch sehr, daß Sie in Ihrer Ausgabe vom September an Pfarrer Anton Schraner die verdiente Antwort auf seine g’schämige Einsendung in der Kath. Schweizer Zeitung, die ich auch mit Empö­rung gelesen habe, erteilt haben. Diese Zu­rechtweisung hat er nur zurecht verdient.

Will nun schließen, um Ihre kostbare Zeit nicht noch länger in Anspruch zu nehmen.

Indem ich Ihnen für Ihre so segensreiche Arbeit auch weiterhin Gottessegen wünsche, grüßt Sie, verbunden mit den herzlichsten Dankesworten, Ihr Abonnent — Josef K.

Kerkingen, 14.9.88

Möchte von Ihrem Angebot, das Zeichen Mariens zu verbreiten, gerne Gebrauch machen u. bitte Sie deshalb, mir ein 4-5kg­Paket von der Sept.-Nr. zu senden. Wir sind eine Gebetsgruppe, die jeden ersten Sams­tag nach Marienfried fährt, um den Herz­Mariä-Sühnesamstag zu halten. Da könnte ich es im Bus verteilen. Die Leute sind ja so verunsichert durch unsere eigenen Bischöfe u. Priester. Sie dagegen haben so klar und deutlich in Ihrem Brief an den Heiligen Vater die Wahrheit aufgedeckt und gesagt, wie die Wirklichkeit ist. Es sei Ihnen dafür ein ewi­ges Vergelts Gott gesagt, für Ihren Mut…

Es grüßt Sie dankbar — Anneliese J.

Orschwihr, den 15.9.88

Ewiges Vergelts-Gott für Ihr Paket, das ich vorgestern freudigst erhalten habe; sie werden alle ausgeteilt werden, und ich hoffe und wünsche Ihnen, daß Sie viele neue Abonnenten bekommen. Auch ich möchte es abonnieren, und wenn es möglich ist, könnten Sie mir die Mai, Juni, Juli/August-Nummern besorgen, lege Ihnen den Scheck bei…

Wünsche Ihnen sehr viel Erfolg und Mut zu Ihrer Verteidigung unseres guten und heiligen Erzbischofs Lefebvre; wir beten für Sie, lieber H. Sch., daß Sie stark bleiben; denn der Böse wird nicht zufrieden sein, es wird Ihnen wohl manches zukommen von etlichen Priestern. Also recht viel Mut und Gottvertrauen; wir schließen Sie und Ihre ganze Familie mit ein, ganz besonders in der morgigen Sühnenacht in Colmar/Elsaß.

Eure ergebene und dankbare –

Joséphine M.

Mainz, d. 14.9.88

Von einer Bekannten bekam ich Ihr „Das Zeichen Mariens“ zu lesen. Als Anhängerin unseres hochverehrten Herrn Erzbischofs Lefebvre bin ich begeistert über Ihren Brief all den Heiligen Vater!

Sie wurden wahrhaftig vom Hlg. Geist in­spiriert, als Sie ihn schrieben. Der Herr und auch die allerseligste Jungfrau Maria sind über Ihren standhaften Glauben bestimmt sehr erfreut und zufrieden über alles Gesag­te über H.H. Erzbischof, was die reinste Wahrheit ist!

Auch mein felsenfester Glaube an ihn, an seine Berufung als Werkzeug Gottes ent­springt aus dem Buche des heiligmäßigen verst. hochw. Herrn Professors Albert Dre­xel: „Der Glaube ist mehr als Gehorsam“, weil es Worte unseres Heilandes sind. Eben­so Sein Einverständnis in Bezug auf die Ausbildung Seiner Priester durch die Semi­nare des H.H. Erzbischofs. (…)

Da ich sehr gern zur Verbreitung der Sept.-Nummer beitragen möchte, nehme ich Ihr großzügiges Angebot sehr gerne an und bitte um ein 4kg-Gratis-Paket. Außer mei­nen Bekannten werde ich das segensreiche „Zeichen Mariens“ auch in Kirchen ausle­gen und der „Bischof“ Lehmann dieser „Schüler“ des unseligen Karl Rahners, be­kommt auch eine Nummer! — So wünsche ich Ihnen, verehrter Herr Sch., für Ihr mutiges Apostolat den Segen und Schutz der Siege­rin in allen Schlachten Gottes: Maria, und verbleibe, mit herzlichen Grüßen —

Ihre Erika K.

Mainz, 18.9.88

Ganz herzlich danke ich Ihnen für Ihr mu­tiges Eintreten für die Wahrheit und unse­ren hochverehrten Erzbischof Marcel Le­febvre. Sie sind erleuchtet vom HI. Geist und haben die Wahrheit erkannt. Machen Sie mutig weiter so! Ihr Sept.-Heft kam mir heute erstmals in die Hände. Ich gehöre ­und fahre immer 25 km — nach St. Athana­sius in Hattersheim bei Frankfurt. Vor ei­nem Jahr wurde unser H.H. Pfr. Milch ermordert. Vielleicht haben Sie diesen muti­gen Kämpfer gekannt! Wir haben jetzt ei­nen jungen Pater von der Priesterbruder­schaft St. Pius X. — Ich hatte das Glück und habe heute noch eines der wenigen Hefte (Das Zeichen Mariens), die noch da waren, erwischt. Aber viele Gläubige hätten noch gerne eines gehabt. Ich lege Ihnen die Adres­se bei. Vielleicht können Sie noch welche hinschicken. Zu uns kommen die Leute von weit und breit. Unsere Kapelle ist sonntags übervoll. 3 HI. Messen mit je 150-200 Gläu­bigen. –

Bitte wollen Sie auch mir etwa 30 Hefte (September) schicken! Ich habe einen gro­ßen Bekanntenkreis und werde für Ihre Zeitschrift werben!

Schicken Sie mir bitte noch 2-3 vorherge­hende Nrn. damit ich mich genau orientie­ren kann und die Zeitschrift dann für mich bestellen!

Herzlich vergelts Gott! — Freundliche Grüße —

Rosemarie Pf.

Weihungszell, 20.9.88

Vom Priorat St. Karl Borromäus in Ober-riet (Patres Kocher und Mörgeli) wurde mir das Septemberheft „Das Zeichen Mariens“ zugesandt. Ich lese auch die guten Zeitschrif­ten „Einsicht“, „Entscheidung“, „Theologi­sches“, „Kyrie eleison“, „Fels“, „Una voce­Korrespondenz“ usw. Aber etwas so Ausge­zeichnetes über die „Selbstzerstörung“ der Kirche durch ihre Führer habe ich noch nicht gelesen. Gott sei gedankt! daß es diesen Herrn Paul Otto Schenker gibt. Das ist ein­fach hervorragend, was er da schreibt in seinem Brief „Heiliger Vater“. Das ist es, was wir rechtgläubigen und glaubenstreuen Katholiken alle auch so sagen möchten, nur können wir es nicht so wie Herr Schenker.

Meine Schwester und ich stehen auch ein­deutig auf Seite des Erzb. Lefebvre, schon seit 15 Jahren; er ist der Athanasius des 20. Jahrhunderts und kann mit der Hilfe Gottes die hl. Kirche noch retten. Menschlich be­trachtet ist sie am Ende. Durch die Schuld der schlechten Päpste seit Joh. XXIII. und der Bischöfe, die fast alle nicht mehr Ver­künder des wahren und unverfälschten und unverkürzten Evangeliums unseres Herrn sind.

0 ja! Senden Sie mir, wenn möglich, doch ein 5kg-Paket dieser Nr. 5! Ich helfe mit in den Glaubenszentren in Ulm, Göllingen, Memmingen. Am 1. Okt. fahren wir mit Bus zur Priesterweihe nach Zaitzkofen.

Senden Sie mir auch die weiteren Num­mern von DZM und womöglich die Nummer 1-4 von 1988 nach! Leider bin ich schon 84 Jahre alt, aber doch noch gesund.

Großartig Ihr eindeutiges Eintreten für unseren Erzbischof und Bischof Antonio de Castro Mayer. Gott segne Sie und Ihre un­entbehrliche Arbeit! — Ich werde das DZM weiter empfehlen!

Pfarrer i.R. Anton Weber

Meine 8 Briefe an Papst Johannes Paul II. zur Lage der Kirche

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