DON LUIGI VILLA wollte nachweisen, dass Benedikt XVI. nicht an die Gottheit Christi glaube

Der Priester [Don] Dr. Luigi Villa, langjähriger Herausgeber und Direktor der Zeitschrift CHIESA VIVA, hat, noch vor seinem Tod am 18. November 2012, seine Absicht kundgemacht, dass er im Dezember 2012 mit einem Artikel über Benedikt XVI. starten werde, der die Tatsache nachweisen werde, dass er nicht an die Gottheit Christi glaubt. Dann werde er einige Monate zuwarten, um Zeit zu lassen für eine Antwort. Wenn diese nicht komme, werde er einen zweiten Artikel über dasselbe Argument machen. In der Zwischenzeit werde er mit seinem Mitarbeiter Dr. Franco Adessa nacheinander seine Studien über die Symbolik der liturgischen Insignien Benedikt XVI. veröffentlichen. Schließlich würden sie die Studie über das Papstwappen Benedikt XVI. veröffentlichen, und darauf würden sie es [im Vatikan] nicht mehr aushalten und einen Fehler begehen! „Wir werden uns an die Autoritäten der Kirche wenden, die eine Entscheidung treffen werden müssen. Zu diesem Zeitpunkt werden wir mit einer Sonderausgabe an die Öffentlichkeit gelangen, so dass der Papst gezwungen sein wird, abzutreten!“

Am 15. September 2012 erließ das Internationale Gericht für die Verbrechen der Kirche und des Staates ein öffentliches Mandat der Vorladung vor Gericht mit Gegenüberstellung hoher Autoritäten politischer und der katholischen Kirche betreffend einen Genozid (Völkermord) indianischer Kinder in Kanada. Als der Termin fällig wurde, begann der Prozess. Don Luigi Villa veröffentlichte seinen ersten Artikel im Dezember 2011, der gefolgt war von weiteren, zusammen mit den Artikeln, die die gnostisch-freimaurerisch-satanischen Inhalte der Symbolik anklagten, die die hauptsächlichen liturgischen Insignien des Papstes betrafen, einschließlich sein Papstwappen. Es war nach dieser letzten Studie, dass Benedikt XVI. beschloss, Paul VI. seligzusprechen, ohne die dazu fünf vorgesehenen Jahre abzuwarten. Dies war der von Don Villa vorhergesehene Irrtum, der sogleich einen „Brief an die Kardinäle“ gegen die Seligsprechung Pauls VI. schrieb und gleichzeitig mir [Franco Adessa] die Arbeitspapiere der Sonderausgabe über Benedikt XVI. übergab.

Pater Villa starb am 18. November 2012; die Spezialausgabe von „Chiesa viva“ von gut 128 Seiten, mit dem Titel „Benedetto XVI?“ kam mit dem Datum des Monats Februar [2013] heraus und wurde den Abonnenten und dem gesamten Klerus in Italien  am 25. Januar 2013 zugestellt. Wenige Tage darnach, wurde auch die spanische Ausgabe dem Klerus der spanischsprachigen Nationen gesandt.

Am 11. Februar gab Benedikt XVI. seinen Rücktritt bekannt.

Am 25. Februar 2013 kam eine Verurteilung Benedikts XVI. zu 25 Jahren Gefängnis im Vatikan an, und Franziskus antwortete mit einem Dekret, mit dem er es ablehnte, den „emeritierten Papst“ der Justiz zu übergeben.

Im Mai 2013 bezeugte Toos Nijenhuis, eine holländsiche Frau, die während Jahren von ihrem Vater gezwungen wurde, an satanischen Riten teilzunemen, Kadrinal Ratzinger gesehen zu haben, wie er im Herbst 1987 ein junges Mädchen ermordete.

Toos Nijenhuis, Tochter und Enkelin zweier Mitglieder einer satanischen Sekte wurde von ihrer Kindheit an gezwungen, an diesen satanischen Zeremonien und Riten teilzunehmen, in welchen sie in den widerlichsten Weisen missbraucht wurde, wobei sie immer Vergewaltigung auch seitens des Vaters und des Großvaters erlitt.

In diesem ungefähr eine halbe Stunde dauernden Video kann man die Erzählung hören dessen, was in den geheimen Versammlungen geschah, die in isolierten Schlössern/Burgen abgehalten wurden, an welchen auch hohe politische und religiöse Autoritäten teilnahmen.

Eine getreue Beschreibung des Zeugnisses wäre zu stark und an der Grenze des Glaubwürdigen; wir begnügen uns zu sagen, dass nebst den Vergewaltigungen die Spirale der Perversion und des Delikts auch die Mitglieder der Sekte betroffen machte, die nicht auf der Höhe der allgemeinen Erregtheit zu sein schienen, und ihre noch warmen Kadaver wurden geschändet und zum Gegenstand der Verachtung gemacht mit Vergewaltigungen, die den anderen Mitgliedern aufgezwungen wurden.

Dann kann man den Bericht hören über die „Treibjagd“ dieser hohen Würdenträger: eine Gruppe von nackten Kindern und mit einem an ein Bein gebundenen Gewicht wurde freigelassen in den Wald und darauf wurden sie von einer Meute von Jagdhunden an einen festgesetzten Ort des Waldes getrieben, wohin die „Kavaliere“ hinzukamen, welche sie mit Stockschlägen töteten und dann ihre Überreste verbrannten, nachdem sie sie mit Benzin übergossen hatten. Unter den hohen Presönlichkeiten, die an diesen Menschenopfern teilnahmen, nennt Toos Nijenhuis drei Namen: den holländischen Kardinal Bernard Alfrink, den Kardinal Joseph Ratzinger und den holländsichen Prinz Bernhard, Gründer der Bilderberggruppe.

Die Bezeugung von Toos Nijenhis zur Teilnahme des Kardinals Joseph Ratzinger an diesen Menschenopfern:

„Ich habe Kardinal Ratzinger gesehen, wie er ein Mädchen in einem französischen Kastell ermordet hat im August 1987“.


Aus dem Italienischen übersetzt von mir [POS]


Sehen Sie sich nun die italienischsprachige Originalausgabe von CHIESA VIVA an und machen Sie sich gründliche Gedanken über dieses Heft.

Und dann antworten Sie mir: Wollen Sie, können Sie all das glauben? Wird hier nicht etwas ganz Anderes evident, als dass Papst Benedikt ein Apostat und Schwerverbrecher wäre, nämlich dass vielmehr Don Luigi Villa und sein Mitarbeiter Franco Adessa dem Satan erbärmlich auf den Leim gekrochen sind? Gibt es schlimmere Verleumdungen als solche?