Robert Farle: Die CO2-Steuer vernichtet die Arbeitsplätze in der Auto- und Stahlindustrie!

Am 27.05.2019 veröffentlicht

Die CO2-Steuer vernichtet die Arbeitsplätze in der Auto- und Stahlindustrie, sie raubt unserem Mittelstand die internationale Wettbewerbsfähigkeit, aber vor allem ist sie eine asoziale Form des modernen Raubrittertums, dass die Mittelschicht zu Geringverdienern, und Geringverdiener zu Abhängigen des Staates macht.
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Hier sehen Sie die Rede des Parlamentarischen Geschäftsführers und Sprechers für Finanzen der AfD-Fraktion, Robert Farle, zum Antrag der AfD „Klimahysterie beenden – CO2-Steuer verhindern“ vom 24.05.2019 im Landtag von Sachsen-Anhalt.

Staatspräsident Bolsonaro weihte Brasilien dem Unbefleckten Herzen Mariens

Zur weiteren Dokumentation zu meinem gestrigen Artikel: (Quelle, 21. Mai 2019)

Genau in diesem Augenblick findet in Brasilia, die Weihe des größten lateinamerikanischen Landes an das Unbefleckte Herz Mariens statt.

(Brasilia) Brasilien erlebt heute einen großen Tag. Das wird aber nicht überall so gesehen. Wenn nicht im Apostolischen Palast, so zumindest in Santa Marta gehen im Vatikan andere Sorgen um: die universale Brüderlichkeit, der Klimawandel, ein Recht auf grenzenlose Migration und neuerdings vor allem die Ablehnung der Souveränitätsbewegung. Das betrifft nicht nur die USA und wegen der bevorstehenden Wahlen vor allem die EU, sondern auch Brasilien. Dort weiht heute Staatspräsident Bolsonaro das Land dem Unbefleckten Herz Mariens. Doch die Bischofskonferenz und Santa Marta signalisierten Desinteresse und die offiziellen katholischen Medien schweigen die Weihe tot.

Papst Franziskus hätte in Brasilien gerne weiterhin die Arbeiterpartei (PT) an der Macht gesehen, die aber an ihrer eigenen Korruption gescheitert ist. Zum neuen Staats- und Regierungschef wurde im vergangenen Herbst Jair Bolsonaro gewählt. Seine Koalition besteht aus mehreren dezidiert christlichen Parteien, manche aus dem evangelikalen Bereich. Er selbst ist Katholik, aber mit einer Freikirchlerin verheiratet. In Brasilien kann es daher vorkommen, daß der Staats- und Regierungschef auf Twitter einen Bibelvers zitiert. Heute morgen Ortszeit begrüßte Staatspräsident Bolsonaro die Brasilianer mit dem Tweet:

„Und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“ Johannes 8:32. Diese Botschaft geht unserer Mission immer voraus. Guten Morgen allerseits!

Marienweihe Brasiliens, 21. Mai 2019

Diese Twitter-Nachricht hängt mit der Besonderheit des heutigen Tages zusammen. Heute fand um 19 Uhr Mitteleuropäischer Zeit in der Bundeshauptstadt Brasilia die Weihe Brasiliens an das Unbefleckte Herz Mariens statt. Sie fand nicht nur in Anwesenheit von Staatspräsident Bolsonaro, sondern direkt im Präsidentenpalast statt. Präsident Bolsonaro verlieh dem Weiheakt durch seine Unterschrift die höchste staatliche Autorität.

Die Weihe ist, bedauerlichweise, kein Akt der Brasilianischen Bischofskonferenz, sondern geht auf die Initiative katholischer Laien zurück. Vorgenommen wurde die Weihe von Don Fernando Areas Rifan, dem Apostolischen Administrator der Apostolischen Personaladministration Sankt Johannes Maria Vianney. Die Apostolische Personaladministration ist die weltweit einzige De-facto-Diözese im überlieferten Ritus.

Treibende Kraft der Weihe sind die Marianische Kongregation und andere katholischen Organisationen sowie der Frente Parlamentario Catolico, in dem sich katholische Bundesabgeordnete zusammengeschlossen haben.

Initiative von zwei Parlamentsabgeordneten

Die Idee selbst stammt von den beiden Abgeordneten Chris Tonietto und Eros Biondini. Sie betonten, daß es bei der Weihe auch und gerade um einen Staatsakt gehe, mit dem das ganze Land dem Herzen Marien geweiht wurde.

Der Tierarzt Biondini, der an der Päpstlichen Katholischen Universität von Minas Gerais, auch ein Studium der Politikwissenschaften absolvierte, wurde in Brasilien bekannt durch die größte, katholische Musikveranstaltung des Landes, die er ins Leben rief und organisierte. Der heute 48-Jährige moderierte einige Jahre eine Musiksendung des katholischen Fernsehsenders TV Canção Nova. 2006 wurde er zum Abgeordneten seines Heimatstaates Minas Gerais gewählt. Seit 2010 gehört er dem brasilianischen Bundesparlament an. Zu den Schwerpunkten seiner parlamentarischen Arbeit gehören die politische Erneuerung Brasiliens, der Widerstand gegen Versuche, die Hypothese eines angeblich menschenverschuldeten Klimawandels, bzw. die Vorstellung, „das Klima“ kontrollieren zu können, zur Grundlage der Politik zu machen, die Stärkung der Familie und der Schutz der ungeborenen Kinder. 2017 stimmte er für das Gesetz, das die Tötung ungeborener Kinder strafrechtlich belangt.

Chris Tonietto mit Präsident Bolsonaro

Christine „Chris“ Nogueira do Reis Tonietto ist Rechtsanwältin und Mitglied des Katholischen Kulturzentrums Don Bosco. Bekannt wurde sie 2017 durch ihre Initiative gegen die Beleidigung der katholischen Kirche und des katholischen Glaubens in der brasilianischen YouTube-Komödie Port dos Fundos. Bei den Parlamentswahlen im Oktober 2018 wurde sie zur Abgeordneten des Bundesparlaments gewählt. Ihre Aussendungen und Twitter-Nachrichten beendete sie meist mit „Viva Cristo Rei!“ (Hoch lebe Christus König).

Tonietto schrieb heute auf Twitter:

„Wir werden mit der gesamten Gruppe der katholischen Parlamentsabgeordneten da sein, der ich angehöre. Wir drücken unsere innigste Unterstützung aus und beten zu Gott, daß er unser geliebtes Brasilien, das Land des Heiligen Kreuzes, segnet!“

Als die Gouverneurin von Alabama das Gesetz zur Abschaffung der Abtreibung unterzeichnete, schrieb Tonietto am 16. Mai auf Twitter:

„Ein großer Tag für das Lebensrechtsanliegen.“

Am 17. Mai konnte sie bereits die nächste Stärkung des Lebensrechts der ungeborener Kinder weiterverbreiten:

„Mit 66 Stimmen Vorsprung stimmte das Staatsparlament von Missouri für mehrere Gesetze gegen die Abtreibung, die diese schändliche Praxis in diesem Staat massiv einschränken.“

Tonietto unterstützt die Initiative von Staatspräsident Bolsonaro, der den „Antikommunistischen Katechismus“ des 1999 verstorbenen Steyler Missionars und Erzbischofs von Diamantina, Geraldo de Proença Sigaud, jenen „empfiehlt, die sagen katholisch zu sein, aber den Kommunismus verteidigen“. Während des Zweiten Vatikanischen Konzils gehörte Erzbischof Sigaud dem Coetus Internationalis Patrum an und galt in Brasilien als der schärfste Gegner von Helder Camara, dem Erzbischof von Olinda und Recife.

Kühle Distanz durch Bischofskonferenz und Santa Marta

Die Brasilianische Bischofskonferenz, seit langem befreiungstheologisch angehaucht, verhält sich distanziert gegenüber dem neuen Staatsoberhaupt, erst recht, da von Papst Franziskus seine Sympathien (und Antipathien) klar bekundet wurden. Zur Marienweihe herrscht Schweigen. Nichts ist aus Rom von der Herzlichkeit zu vernehmen, mit der Franziskus die beiden vorigen Präsidenten Luis Inacio Lula da Silva und Dilma Rousseff von der Arbeiterpartei bedachte. Lula da Silva, der wegen Korruption zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt wurde, sandte er eine Solidaritätsbekundung sogar ins Gefängnis.

Anstatt sich zu freuen, katholische Ansprechpartner unter den Abgeordneten zu haben, versetzten der Bischofskonferenz und Santa Marta nahestehe Journalisten der Initiative Nadelstiche. Die Rede war, offen oder andeutungsweise, von „politischem Mißbrauch“ der Religion.

Weil der Staatspräsident sein Land dem Unbefleckten Herzen Mariens weiht? Weil katholische Parlamentsabgeordnete die Idee zu dieser Weihe hatten und sie auch in die Tat umsetzen?

Die Politisierung der Kirche führt in bedenkliche Sackgassen, wie bischöfliche Reaktionen auf die Weihe Brasiliens an Maria zeigt.

Dessen ungeachtet ist die Weihe ein großer Tag für Brasilien.

Wer sich über die Weihe informieren möchte, hat die Möglichkeit dazu unter anderem über den Twitter-Hashtag #OrePeloBrasil (Bete für Brasilien).

Text: Giuseppe Nardi/Andreas Becker
Bild: Twitter/Chris Tonietto (Screenshots)

Papst Franziskus küsst Südsudans Anführern die Füsse – 2019-04-11

Lesen Sie dazu:

Vatikan: Spirituelle Exerzitien für die Führer Südsudans

Agenzia Fides: AFRIKA/SÜDSUDAN – “Die Menschen sind tief beendruckt von der Geste des Papstes”

Wikipedia: Südsudan

Wikipedia: Salva Kir Mayardit

Wikipedia: Riek Machar

WEITER: ZUR BESCHÄMUNG DES PAPSTES (FRANZISKUS)

WEITER: ZUR BESCHÄMUNG DES PAPSTES (FRANZISKUS)

Kritik an Salvini

Der Jesuitenpater Antonio Spadaro, Herausgeber von La Civiltà Cattolica und enger Vertrauter von Papst Franziskus, gehörte zu den katholischen Persönlichkeiten, die Salvinis Verwendung des Rosenkranzes bei der Kundgebung missbilligten.

Spadaro veröffentlichte mehrere kritische Tweets und verbreitete die Kritik auch auf Facebook. Christen sollten empört sein .

Letztes Jahr lehnte Spadaro ein italienisches Gesetz ab, das die Platzierung von Kruzifixen in allen öffentlichen Gebäuden vorsieht, und beschuldigte die Partei der Salvini-Lega auf Twitter, das Kruzifix als eine „blasphemische“ Aktionsfigur verwenden zu wollen.

Auch der vatikanische Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin hat am Sonntag einen offensichtlichen Vorwurf gegen Salvini ausgesprochen.

„Ich glaube, die Parteipolitik spaltet, aber Gott gehört allen“, sagte Parolin den Reportern in der Lateranbasilika. „Gott für sich selbst anzurufen ist immer sehr gefährlich.“

Kardinal Angelo Bagnasco, Präsident der Europäischen Bischofskonferenz, prangerte Salvini laut The Tablet auch der italienischen Zeitung La Stampa an und sagte, bestimmte Gruppen könnten sich christliche Werte nicht aneignen und „Akzeptanz und Integration seien wesentliche Werte des Evangeliums“ und hätten „keine Farbe.“

Bischof Domenico Mogavero von Mazara del Vallo, einem Hafen im Westen Siziliens, Vorsitzender des Justizausschusses der Italienischen Bischofskonferenz (CEI), sagte, Salvini könne sich laut ANSA news service nicht mehr als Christ bezeichnen.

„Wir können nicht länger schweigen, wenn wir mit einem immer arroganteren Minister prahlen“, sagte Mogavero.

„Wir können nicht länger zulassen, dass (Menschen) sich die heiligen Zeichen unseres Glaubens aneignen, um ihre unmenschlichen, antigeschichtlichen Ansichten zu verbreiten, die der Botschaft des Evangeliums diametral entgegengesetzt sind“, sagte er. „Diejenigen, die bei ihm sind, können sich nicht als Christ bezeichnen, weil sie das Gebot der Liebe missachtet haben.“

Die italienische katholische Wochenzeitung Famiglia Cristiana bezeichnete Salvinis Küssen des Rosenkranzes und seine Reaktion auf den Papst als Beispiel für „fetischistische Souveränität“.

Enzo Bianchi, Laiengründer der ökumenischen Mönchsgemeinschaft Bose und einflussreiche Persönlichkeit der italienischen Kirche, sagte, er sei von Salvinis Handlungen „zutiefst verstört“.

„Wie ist es möglich, dass ein Politiker heute bei einer Wahlkundgebung den Rosenkranz küssen, die Schutzheiligen Europas anrufen und Italien dem makellosen Herzen Mariens anvertrauen kann, um den Sieg seiner Partei zu erringen?“, twitterte Bianchi. „Katholiken, wenn Ihr das Christentum liebt, schweiget nicht. Protestiert!“

Eindeutige Antwort

Gleichzeitig bot C. C. Pecknold, Kolumnist und außerordentlicher Professor für Theologie an der Katholischen Universität von Amerika, eine begründete Analyse an und wies unter anderem darauf hin, dass Salvini die Aussagen des guineischen Kardinals Robert Sarah zur Einwanderung aufgreift.

Sarah, Präfektin der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentendisziplin, hat das Recht einer Nation, zwischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden, bekräftigt und die globalistischen Bemühungen zur Entchristlichung des Westens durch Massenmigration anerkanntEr kritisierte auch die Idee, dass soziale Gerechtigkeitsthemen wie die Einwanderung den primären Zweck der Kirche, Seelen zu retten, verdrängen oder mit diesem in Einklang stehen.

Pecknold bemerkte auch, dass Salvini in seiner Rede Sarah zusammen mit G.K. Chesterton, Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. zitierte.

„Wir brauchen ganze Nationen, die Unserer Lieben Frau geweiht sind“

Pecknold räumte ein, dass Spadaros Politik anders sei als die von Salvini, und war dennoch verblüfft über Spadaros Kommentar, dass Rosenkränze in der Politik Christen verärgern sollten.

„Die Kirche hat keine politischen Vorbilder, die sie empfehlen oder verteidigen könnte“, schrieb Pecknold . „Die Kirche lehrt Vorschriften, die die Standards für jede Ordnung erhöhen. Salvini scheint diese Prinzipien zu kennen, und das sollte von der Kirche gelobt werden, unabhängig von politischen Meinungsverschiedenheiten. “

„In der Politik ist nichts falsch mit Rosenkränzen“, sagte er. „Wir brauchen ganze Nationen, die Unserer Lieben Frau geweiht sind.“

Während Salvini zu den elf führenden Vertretern Europas gehörte, die am Samstag an der Kundgebung teilnahmen, berichtete die Associated Press, dass die meisten Zehntausende von Anhängern, die den Platz vor dem Mailänder Dom füllten, für den italienischen Innenminister da waren und die Flaggen der Liga den Platz füllten unter einem „Splitter“ von Nationalflaggen aus anderen Ländern.

Pecknold hatte auch geschrieben, dass am Ende der Wahlkampfkundgebung, als Salvini sich und sein Land dem Unbefleckten Herzen Mariens empfahl, „die Mailänder Menge mit Beatle-Mania-ähnlicher Kraft jubelte“.

Salvini erwähnte Papst Franziskus während der Mailänder Kundgebung am Samstag und beantwortete Franziskus ‚Äußerungen an eine Gruppe von Journalisten am selben Tag im Vatikan, um nicht zu vergessen, dass das Mittelmeer aufgrund von Ertrinken von Migranten in einen Friedhof verwandelt worden war.

„Zu seiner Heiligkeit, Papst Franziskus“, sagte Salvini, „ich sage, dass die Politik dieser Regierung die Toten im Mittelmeer mit Stolz und christlicher Nächstenliebe verhindert.“

Die Menge raunte sofort bei der Kundgebung, als sie den Namen des Papstes hörte, teilte der Tablet- Bericht mit.

Mehrere italienische Veröffentlichungen berichteten in den letzten Monaten auf der Grundlage von Informationen aus anonymen Quellen, dass sich Papst Franziskus weigert, sich mit Salvini zu treffen, weil Salvini entschieden gegen die illegale Einwanderung vorgeht. Franziskus hat sich wiederholt mit Anhängern von Abtreibungen und anderen Problemen getroffen, die im Widerspruch zur Lehre der Kirche standen .

In jüngerer Zeit sagte auch der päpstliche Allmosenverwalter Kardinal Konrad Krajewski, ein enger Berater von Franziskus, dass der Vatikan Salvini aus dem gleichen Grund einen päpstlichen Segen verweigern würde wie einem Abtreibungsversorger und venezolanischen Diktatoren.

Die Einwanderungspolitik ist eine aufsichtsrechtliche Angelegenheit, über die sich die Katholiken hinsichtlich der Einzelheiten ihres Umgangs nicht einig sein können. Abtreibung ist jedoch eine Todsünde und gemäß der Lehre der Kirche nicht verhandelbar.

Franziskus: Die Rechte von Migranten sollten den nationalen Sicherheitsbedenken übergeordnet sein.

Franziskus signalisiert immer wieder Unterstützung für eine offene Einwanderung und verurteilt Versuche, die Flut der muslimischen Einwanderung nach Europa einzudämmen, auch auf Kosten der nationalen Sicherheit.

Seit 2015 ist Europa einer großen Zuwanderung auf Krisenebene ausgesetzt, hauptsächlich aus Ländern mit muslimischer Mehrheit im Nahen Osten und in Afrika.

Viele Migranten riskieren und verlieren ihr Leben, während sie versuchen, sich zu bewegen, und es gibt heftige Meinungsverschiedenheiten über den Flüchtlingsstatus, die nationale Souveränität und Sicherheitsbedenken, Terrorismus und Kriminalität sowie die Last der Finanzierung der sozialen Unterstützung für Migranten und Flüchtlinge.

Ein mitschuldiges Medienunternehmen hat während der Krise in den meisten Bereichen die Nachteile der Öffnung der Grenzen immer wieder heruntergespielt.

Der Papst hat Mauern im Zusammenhang mit nationalen Grenzen mehr als einmal verurteilt – ein verschleierter Hinweis auf den US-Präsidenten Donald Trump für die nationale Sicherheitspolitik von Trump gegenüber den USA. Auf der gleichen angeblichen Grundlage sagte Francis im Jahr 2016 sogar, dass „Mauern anstatt „Brücken bauen“ „nicht christlich ist.“ Dann sagte er letzten Monat erneut : „Wer eine Mauer baut, wird zum Gefangenen der Mauer, die er gebaut hat.“

Eine „Pflicht im Rahmen des Möglichen“

Salvini sagte am Montag, dass er den Papst gerne treffen würde, und zitierte den Katechismus, um zu sagen, dass die möglichen Grenzen für die Aufnahme von Einwanderern überschritten worden seien.

„Ich möchte vom Papst empfangen werden, aber ich habe nie darum gebeten“, sagte Salvini. „Er ist einer der anregendsten und faszinierendsten Menschen – ich konnte nur von ihm lernen.“

„Wenn sich die Gelegenheit ergibt, bin ich mehr als bereit, ihn zu treffen“, fügte Salvini laut ANSA hinzu. Salvini sagte, die Aufnahme von Migranten sei „eine Pflicht innerhalb der Grenzen des Möglichen“, nach dem Katechismus der katholischen Kirche (und) dass das Mögliche übertroffen sei. „

Am Montag vor einem ANSA-Forum stellte Salvini die Idee in Frage, dass die Berufung auf die Gottesmutter beleidigend sei.

„Ich höre, ich werde als unmenschlich bezeichnet, weil ich mit einem Kruzifix in der Tasche herumgehe“, sagte er . „Darf ich um Marias Hilfe bitten, oder wird jemand beleidigt sein?“

Salvini gab zu, ein Sünder zu sein, und sagte, es hindere ihn nicht daran, einen Rosenkranz bei sich zu behalten, berichtet der internationale deutsche Sender Deutsche Welle in Qantara.de.

„Ich bin der letzte unter den guten Christen“, sagte Salvini, „aber ich bin stolz darauf, immer einen Rosenkranz in der Tasche zu haben.“

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Quelle

Aus dem Englischen übersetzt von mir [POS]

BREAKING: Trump promises to veto any abortion legislation in March for Life address (FULL TEXT)

WASHINGTON, D.C., January 18, 2019 (LifeSiteNews) – In a surprise appearance, President Donald Trump addressed pro-life advocates at the 2019 March for Life, telling them that „every life is worth protecting“ and that he will veto any legislation that crosses his desk that „weakens the protection of human life.“

„Today, I have signed a letter to Congress to make clear that if they send any legislation to my desk that weakens the protection of human life, I will issue a veto. And, we have the support to uphold those vetoes. Every child is a sacred gift from God,“ he said in a pre-recorded video message.

Trump sent his message via large screens set up in the National Mall in Washington, D.C. for the March for Life Rally.

“Today I am very proud to welcome tens of thousands of families, students, and people of all faiths and backgrounds to our nation’s capital for the 46th annual March for Life,” the President said.

“This is a movement founded on love and grounded in the nobility and dignity of every human life,” he continued.

“When we look into the eyes of a newborn child we see the beauty and the human soul and the majesty of God’s creation. We know that every life has meaning and that every life is worth protecting. As President, I will always defend the first right of our Declaration of Independence, the right to life.”

The President then listed the actions his administration has taken to honor the sanctity of life and to work for the freedom of Americans not to have to commit or fund contraception and abortion against their consciences.

“During my first week in office I reinstated the Mexico City policy,” Trump said.

“We have taken bold action to protect the religious freedoms of doctors, nurses, and charities like the Little Sisters of the Poor,” he continued.

“We issued a new proposal to prohibit Title X taxpayer funding from going to any clinic that performs abortions. We are supporting the loving choice of adoption and foster care including through the support of faith-based adoption services.”

“And I am supporting the US Senate effort to make permanent the Hyde Amendment, which prohibits taxpayer funding for abortion in spending bills.”

The President then told the cheering crowds that he will veto any bills that threaten the unborn child.

“Today I have signed a letter to Congress to make clear that if they send any legislation to my desk that weakens the protection of human life I will issue a veto,” he said.

“We have the support to uphold those vetoes. Every child is a sacred gift from God.”

Susan B. Anthony List (SBA List) President Marjorie Dannenfelser praised the President for his „bold message.“

“Today President Trump sent a bold message to Nancy Pelosi that popular pro-life policies like the Hyde Amendment that save unborn children and protect taxpayers are here to stay, despite her extreme attacks,” she said

“A strong majority of Americans oppose taxpayer funding of abortion, domestically and abroad. President Trump is the most pro-life president our nation has seen and is keeping his promise to the pro-life Americans who swept him into office. Nancy Pelosi and House Democrats can continue pushing an extreme pro-abortion agenda at their own political peril,” she added.

Trump heartily endorsed the theme of this year’s March for Life, “Each Person is Unique from Day One”, saying that it was “very important” and “so true.”

The President thanked the crowds, particularly the thousands of high schools and college students who traveled to the National Mall for the March and Rally.

“I want to thank Americans who traveled all across the country to the March for Life, and I especially want to thank so many young people who give us hope for the future,” he said.

“Together we will work to save lives of unborn children so that they have a chance to live and to love,  to thrive and to dream, and to bless our nation and reach their full and glorious potential,” he continued.

“Thank you, and God bless you and your family, and God bless America.”

President Trump’s message was introduced by Vice President Mike Pence and his wife Karen, who were surprise speakers at the Rally.

“Donald Trump is the most pro-life president in American history,” the Vice-President stated.

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Full address of President Donald Trump
to the 2019 March for Life. 

Today, I am very proud to welcome tens of thousands of families, students, and people of all faiths and backgrounds to our nation’s capital for the 46th annual March For Life.

This is a movement founded on love and grounded in the nobility and dignity of every human life.

When we look into the eyes of a newborn child we see the beauty in the human soul and the Majesty of God’s creation. We know that every life has meaning and that every life is worth protecting. As President, I will always defend the first right of our Declaration of Independence, the right to life.

During my first week in office, I reinstated the Mexico City policy. We have taken bold action to protect the religious freedoms of doctors, nurses, and charities, like the Little Sisters of the Poor. We issued a new proposal to prohibit Title X taxpayer funding from going to any clinic that performs abortions. We are supporting the loving choice of adoption and foster care, including through the support of faith-based adoption services.

And I am supporting the US Senate’s effort to make permanent the Hyde amendment, which prohibits taxpayer funding for abortion in spending bills.

Today, I have signed a letter to Congress to make clear that if they send any legislation to my desk that weakens the protection of human life, I will issue a veto. And, we have the support to uphold those vetoes. Every child is a sacred gift from God.

As this year’s March For Life theme says: “Each person is unique, from day one”

That’s a very important phrase, ‘unique from day one.’ And so true.

I want to thank Americans who traveled all across the country to march for life. And, I especially want to thank so many young people who give us hope for the future.

Together we will work to save lives of unborn children so that they have a chance to live and to love, to thrive and to dream, and to bless our nation and reach their full and glorious potential.

Thank you and God bless you and your family and God bless America.

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Quelle