Carlo Acutis: Die eucharistischen Wunder

INTERNATIONALE AUSSTELLUNG ERDACHT UND GESCHAFFEN
VON CARLO ACUTIS

Carlo Acutis
Der Urheber der Ausstellung

Vorwort zur Ausstellung über Eucharistische Wunder

Vorwort
Kardinal Angelo Comastri, Generalvikar seiner Heiligkeit für den Staat der Vatikanstadt, Erzpriester der Päpstlichen Basilika,
dem Petersdom im Vatikan und Präsident der Dombauhütte von St. Peter

Präsentation
Seine Hochwürdigste Eminenz Mons Raffaello Martinelli Leiter der Abteilung für Katechese der Kongregation für die Glaubenslehre

Die eucharistischen Wunder
Padre Roberto Coggi, O.P.

Die Ausstellung zeigt mit einer breiten Auswahl an Fotografien und historischen Beschreibungen einige der wichtigsten Eucharistischen Wunder (ungefähr 136), die sich im Laufe der Jahrhunderte in verschiedenen Ländern ereignet haben und von der Kirche anerkannt wurden.
Mittels der Ausstellungstafeln (ca.166 im Format 60×80) können die Orte, an denen diese Wunder geschehen sind, «virtuell besucht» werden.
Die Ausstellung war bereits Gast in allen 5 Kontinenten, allein in den USA in über 10.000 Pfarreien, darunter auch an den bekanntesten Marienwallfahrtsorten wie Fatima, Lourdes, Guadalupe, um nur einige zu nennen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Associazione Amici di Carlo Acutis
Phone: 0039.339.6340122
info@carloacutis.comhttp://www.carloacutis.com
info@miracolieucaristici.orghttp://www.miracolieucaristici.org

oder Carol J. Seydel
The Real Presence Eucharistic Education and Adoration Association
Phone: 815-609-7331 – miracles@therealpresence.orghttp://www.therealpresence.org

Liste der Wunder

PANEL-PRÄSENTATION

Panel A

Panel B

KOLUMBIEN

Tumaco, 1906

KROATIEN

Ludbreg, 1411

INDIEN

INSEL MARTINIQUE

Morne-Rouge, 1902

MEXIKO

Tixtla, 2006

PERU

Eten

PORTUGAL

Santarém, 1247

SCHWEIZ

Ettiswil, 1447

VENEZUELA

Betania, 1991

HEILLIGE, MYSTIKER UND DIE EUCHARISTIE

Heilige Margarete Maria Alacoque – Das Allerheiligste Jesusherz, XVII Jahrhundert

Sankt Thomas von Aquin, 1224-1274

Sankt Franziskul von Assisi, XIII Jahrhundert

Sankt Bernard von Clairvaux, XII Jahrhundert

Sankt Giovanni Bosco, 1848

Heilige Germaine Cousin (Pibrac), 1589

Sankt Ägidius, VI-VII Jahrhundert

Sanct Stanislaw Kostka, 1550-1568

Heilige Faustina Kowalska, XX Jahrhundert

Sankt Satyrus, IV Jahrhundert

Heilige Katherina von Siena, 1347-1380

Selige Alexandrina Maria da Costa, 1904-1955

Selige Anne Katherine Emmerick, 1774-1824

Seliger Niels Steensen (auch Niccolo/Nicolaus Stenone), 1638-1686

Sankt Nikolaus von Flüeli, 1417

Die Dienerin des Herrn Anne-Louise Lateau, 1850

Die Dienerin des Herrn Marthe Robin, 1902-1981

André Frossard, XX Jahrhundert

Terese Neumann, 1898-1962

DIE HEILIGE MARIA UND DIE EUCHARISTIE

Calanda, Spanien, Miguel-Juan Pellicer, 1640

Fatima, Portugal, Der Friedensengel, 1916

Guadalupe, Mexiko, Juan Diego, 1531

Lourdes, Frankreich, Heilige Bernadette, 1888

Paris, Frankreich, Heilige Catherine Labouré, 1830

WUNDERKOMMUNIONEN

Wunderkommunionen (Teil 1)

• Selige Emilia Bicchieri

• Selige Imelda Lambertini

• Selige Giacomo da Montieri

• Selige Thomas da Cori

• Sankt Bernard

• Sankt Buonaventura

• Sankt Gerard Maiella

• Sankt Gerolamus

• Heilige Giuliana Falconieri

• Heilige Lucia Filippini

• Heilige Maria Francesca delle Cinque Piaghe

• Sankt Secundus

Wunderkommunionen (Teil 2)

• Selige Angela von Foligno

• Heilige Agnese Segni

• Heilige Clara Montefalco

• Heilige Franziska Romana

• Sankt Gregors des Großen

• Heilige Teresa von Avila


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Quelle

30 Kommentare zu “Carlo Acutis: Die eucharistischen Wunder

  1. Herzlichen Dank für diese Aufstellung.

    Nur dass im Ritus des blasphemischen „Novus Ordo“, dazu noch von oft
    ungläubigen Geistlichen deren Weihe dazu oft noch ungültig ist, eine wahre Realpräsenz des HERRN stattfindet ist ausgeschlossen.

  2. @Jo 23. Februar 2020 um 15:02

    Danke für Ihre (auch sonstigen) Beiträge!

    Könnte und müsste man glauben wie Sie richtigerweise schreiben mögen.
    Dennoch, glaub(t)e/mein(t)e ich dass eine soche Schlußfolgerung (conclusio) nicht so einfach zu ziehen ist (ausser für Begnadete/ Erleuchtete). Kann und mag ja sein dass wir/Sie und ich und auch viele andere rein formal recht haben mögen.

    Ich meine und will damit andeuten daß es sicherlich noch immer viele Unwissende und Irregeführte gibt, die auch guten Willens bereit sind und wären den richtigen Weg (überhaupt) zu finden und diesen einzuschlagen, die aber mit einer solchen derart radikalen Schlußfolgerung völlig überfordert wären – vor den Kopf gestoßen – und dadurch grundsätzlich an der Röm.Kath.Kirche zweifeln würden, egal in welcher Hinsicht, ob an ihrer Sichtbarkeit, resp. an der offiziellen Amtskirche oder an anderen alternativen Glaubensgruppen ( Pius, Pertrusbruderschaft, auch auch Sedi- Gemeinschaften etc.) oder gar an den inhaltlichen Lehren (Dogmen, Unfehlbarkeit des Hl. Lehramtes etc. wie man ja schon heute sieht ). Zu viele würde dann der Kirche den Rücken kehren und so ihr Seelenheil gefährden.

    Vielleicht und gerade deswegen läßt Gott das Unkraut neben dem Weizen gewähren um nicht den Supergau auszulösen – was nach menschlichem Ermessen sicherlich besser wäre, aber (noch) nicht dem göttlichen Willen entsprechen würde.

    Man sollte nicht gleich das Kinde mit dem Bade ausschütten. Das Gewissen des Menschen mit seiner freien Entscheidung ist das eine, die Gnade und der Wille Gottes das andere.
    Gerade heute ist es nicht leicht die RICHTIGE Entscheidung für sein Seelenheil zu treffen. Es wollte doch auch noch gute Priester der Amtskirche geben die wahrlich ihr Bestes geben wollten. Und von einer Bekehrung hin zum Guten und richtigen Glauben ist niemand ausgeschlossen, ausser jemand verweigert und verschließt sich grundsätzlich dem Hl.Geist.

    Dennoch, wer guten Willens voranschreitet und es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, dem wird auch Gott helfen – denke ich.

  3. @Jo

    Zum Beispiel:


    Die Beichte | Pater Bernhard Vosicky

    @Jo, was halten Sie vom diesem Priester, einem Pater der auch der Amtskirche zugehörig ist? Wie ist sein Orden selbst einzustufen wenn er der Amtskirche zugehörig ist?

    Kann man trotz des Vorfalls des unseligen 2. Vatik. Konzils (das Lehramt wurde in Mitleidenschaft gezogen) und des „novus ordo“ noch seine/diese Messe besuchen und eine wahrlich konsekrierte Hostie, einen vorhandenen Heiland, empfangen?
    Oder wie sehen Sie das?

    Ist dieser Gottesmann kein aufrechter Gottesmann oder überhaupt noch ein Gottesmann?

    Wenn geht, bitte um eine Stellungnahme/Erklärung dazu, danke.

  4. @Jo 23. Februar 2020 um 15:02

    Ganz im Gegenteil wie die Auflistung der bis in die heutige Zeit hineinreichenden eucharistischen Wunder selbst mit dem „Novus Ordo“ eindrücklich beweist. Ich hoffe, dass diese Liste aktuell gehalten wird.

    Bei den Sedisvakantisten und anderen aussenstehenden Gruppen wird es niemals ein eucharistischen Wunder geben. Diese Gruppen sollten überdenken, ob ihre „Männer in schwarzen Röcken“ überhaupt legitime Priester sind.

    Sind Sie nicht derjenige Sedisvakantist, der in Spanien bei einem Ferienaufenthalt in einer normalen kath. Kirche andere Gläubige zum Respekt vor dem Allerheiligsten hingewiesen haben? Wie auch immer rate ich Ihnen an in einer normalen röm.-kath. Kirche mit Papst immer vor dem ausgesetzten Allerheiligsten den größtmöglichen Respekt zu zeigen.

  5. @Pierre,
    Danke für diesen Beitrag.
    Nun, dieser Hw. Zisterzienserpater ist wohl einer der wenigen noch wirklich glaubenstreuen Ordenspriester der Konzilskirche.
    Da ich ihn nicht kenne darf ich mir über sein Meßopfer kein Urteil erlauben.

    Leider gibt es sonst in der Konzilskirche so gut wie keinen Priester mehr welcher
    noch wirklich von der Realpräsenz unseres HERRN Kenntnisse hat bzw. daran
    glaubt.
    Es wird ja auch nur noch von „gesegnetem Brot“ ( wie bei Protestanten ) gesprochen und zum
    Großteil empfangen die Menschen dort auch nur noch ein Stück Oblate.

  6. @Stefan1,
    ihre alte Geschichte mit den „Männern in schwarzen Röcken“ und ihre Beschimpfungen der letzten glaubenstreuen Christen als „Sedisvakantisten“
    sind nicht mehr witzig !
    Wir Christen können die Geister sehr wohl unterscheiden und erkennen sehr
    deutlich einen wahren Priester oder einen Schauspieler.
    Bei der katholischen Messe wie sie in der Kirche bis 1955
    und von den letzten Christen bis heute zelebriert wird findet jedes Mal ein
    eucharistisches Wunder statt. Die Realpräsenz unseres HERRN JESUS .
    Haben Sie schon einmal erlebt wie das Herz vor Freude brennt wenn der
    HERR real anwesend ist ?
    Leider scheinen Sie einer der Blinden zu sein welche von Blinden geführt
    werden.

  7. In Karlsruhe war in einer ehemals schönen Pfarrkirche in der Nebenkapelle
    samstagnachmittags immer das Allerheiligste zur Anbetung ausgesetzt. Der
    HERR war real anwesend da der Pfarrer dort, ein alter Hw. Herr, noch gültig geweiht
    und gläubig war.
    Als ich 2017 diese Kirche zum letzten Mal besuchte war diese Kapelle entweiht d.h.
    um einen langen, flachen Tisch saßen ca. 20 ältere Damen im Schneidersitz bei
    einer buddhistischen Zen-Meditation.
    Hinten in der Kirche stand eine scheußliche Holzfigur mit einem Schild um
    den Hals mit der Aufschrift: „Luther, einer von uns.“
    So und ähnlich sieht es doch in den meisten Kirchen der Amtskirche aus.
    Der Fürst dieser Welt und seine Helfer haben die gesamte Kirche vom
    Petersdom bis zur kleinsten Bergkapelle besetzt.
    Täuscht Euch nicht denn die Götter der (Neu-)Heiden sind Dämonen !

  8. @Jo 27. Februar 2020 um 20:41

    Richtig und bedauerlich zugleich.
    Und ein Papst/“Papst“ Franziskus macht es nicht gerade leichter.
    Seine Dialektik ist ja nicht mehr zu überbieten. Zu viel Widersprüchliches macht ihn sowieso schon unglaubwürdig. Aber bitte, er sei ein formell offiziell gewählter (wie und durch welche Umstände wollte ich hier mal gar nicht nachgehen) Papst der der kath. Kirche vorsteht. Mehr aber auch nicht. Und das war es schon.

  9. Herr Bergoglio ist „Papst“ der Menschenmachwerkskirche wie sie A.K.Emmerich
    damals schon in ihren Visionen gesehen hatte.
    Nicht der wahren einen, katholischen und apostolischen Kirche unseres HERRN !
    Diese wahre Kirche werden die Mächte der Finsternis niemals besetzen oder
    gar überwinden.

  10. @ Pierre,

    „Selig seid ihr, wenn euch die Menschen schmähen und verfolgen und alles Böse
    fälschlich wider euch aussagen um meinetwillen. Freut euch und frohlocket, denn
    euer Lohn ist groß im Himmel. Denn so haben sie auch die Propheten vor euch
    verfolgt.“

    Bischof Williamson steht kompromisslos für die Wahrheit ein.
    Deshalb wurde er, auch ebenso wie wir wahren Marienkinder, von den Piusbrüdern
    verleumdet, verfolgt und schließlich ausgestoßen.

    „Wenn euch die Welt hasst, so wisset, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wäret
    ihr von der Welt, so würde die Welt das Ihrige lieben. Weil ihr aber nicht von der
    Welt seid, sondern ich euch von der Welt auserwählt habe, darum hasst euch die
    Welt…Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen.“

  11. @Jo 27. Februar 2020 um 20:54

    Zitat
    ihre alte Geschichte mit den „Männern in schwarzen Röcken“ und ihre Beschimpfungen der letzten glaubenstreuen Christen als „Sedisvakantisten“
    sind nicht mehr witzig !

    Das hat mit Witz gar nichts zu tun. Die Sedisvakantisten haben den wahren Glauben längst verloren, weil sie nicht mehr an die unzerstörbare, von Gott gestiftete, einzige und unzerstörbare röm.-kath. Kirche mit Papst glauben und zu ihr in allen Stürmen halten wollen. Sie haben das Vertrauen verloren. Dazu besteht aber kein Recht.

    Zudem hätten zu allen Zeiten Katholiken „Gründe“ gehabt, die Kirche zu verlassen (einige haben es getan!), weil es immer wieder auch theologische Krisen in der Kirche gab. Selbst die Dokumentation von Sedisvakantist Heller zeigt auf, dass die Priesterweihen bei den „Männern in schwarzen Röcken“ möglicherweise ungültig sind. Ich will das nicht hinterfragen oder nachforschen. Im schlimmsten Fall sind sie gar keine geweihten Priester, sondern eben nur „Männer in schwarzen Röcken“. Die Sedisvakantisten haben mehrfach einen Papst zu bestimmen versucht, es ist aufgrund des göttlichen Zornes offensichtlich nicht gelungen. Das ist gar keine Lachnummer mehr, sondern schweres Misstrauen gegen die Anordnungen Gottes, die nur in seiner röm.-kath. Kirche einen Papst zulässt. In gewissen Sinne waren diese erfolglosen Versuche sogar Sünde wider des hl. Geistes, wenn nicht gar eine Lästerung. Ich würde mich an ihrer Stelle als Sediskvakantist darum ernsthafte Sorgen machen und aufhören, diesen „Männern in schwarzen Röcken“ nachzulaufen, wo nicht klar ist, ob die Sakramente gültig sind.

    Der beste Beweis für diese Unsicherheit und möglicherweise schwere seelische Belastung der Sedisvakantisten ist ihre vehemente Verunglimpfung von Heiligen, wie z.B. Papst Johannes Paul II. und die heilige Eucharistie in der Kirche. Es gab und wird immer Priester geben, die an der Realpräsenz zweifeln. Das liegt in der geschwächten Natur der Menschen insgesamt. Gerade weil Sie es in der von Gott gestifteten röm.-kath. Kirche mit Papst nicht ausmachen wollen, zweifeln Sie selbst an der Realpräsenz. Doch Sie (und nicht ich) sind gerade deshalb blind. Betrachten Sie nochmals aufmerksam die eucharistischen Wunder in der Kirche bis in die heutige Zeit. Ich rate insbesondere jedem Sedisvakantisten an, in der röm.-kath. Kirche mit Papst bei Verehrung der heiligsten Altarsakrament in der Monstranz die äußerste Verehrung, die der Realpräsenz würdig ist, zu zeigen. Es könnte helfen.

    Die von Gott gestiftete röm.-kath. Kirche mit Papst mit ununterbrochener Sukzession macht eine Krise durch, doch sie wird göttliche Hilfe erfahren, sobald die Zeit dafür Reif ist bzw. Gott es so will. Glauben Sie ja nicht, dass die Sedisvakantisten etwas damit zu tun haben wird. Ihr werdet reuemütig (wie der verlorene Sohn) zurückkehren und müsst zuerst gültig zur Beichte gehen um die schweren Sünden wider des hl. Geistes zu beichten. Gott möge es Euch gewähren, solange zu leben und diese Chance noch zu kriegen. Ihr werdet dann erkennen, dass es keinesfalls so ablaufen wird, wie ihr Euch das ausdenken vermögt oder iwe ihr meint zu wissen, denn der Mensch denkt und Gott lenkt (und das wie ER es will und nicht wie wir es meinen).

    Für viele Katholilken (Laien wie Priester) sind die Belehrungen von Bischof Schneider und vielen anderen durchaus ein gutes Beispiel. Alles andere werden wir dem Gebet und der Vorsehung Gottes überlassen.

    Im übrigen nehme ich mit Erstaunen zur Kenntnis, dass POS wieder Sedisvakantisten und ihren Unsinn hier zulässt, nachdem er Ihnen sein ‚Haus‘ nach etlichen persönlichen Anschuldigungen verwiesen hat.

  12. @Stefan1 1. März 2020 um 22:51

    Sie scheinen ja wirklich von Blindheit geschlagen zu sein wenn man sieht WIE solche Auswüchse der Hl.Röm.Kath.Kirche zu beurteilen sind, z.B. :
    https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2019-02/papst-franziskus-abu-dhabi-gemeinsame-erklaerung-grossimam.html

    Meinten Sie wirklich und allen Ernstes dass das die Glaubwürdigkeit eines sog. (wahren) Papstes noch stärkt und festigt? Mitnichten.

    Ein solcher Papst/“Papst“ kann ja nur vernichtende Kritik ernten.

    Wer Ohren hat der höre, wer Augen hat der sehe.

  13. Noch zur Erbauung:
    Aus https://gloria.tv/post/EXnhkr783Fqc1xnt7XrDjkeoG :
    Die geistliche Bedeutung der Blutgruppe Christi

    Eucharistische Wunder zeigen zusammen mit den Reliquien Christi, dass jedes Mal dieselbe Blutgruppe AB+ vorlag, schreibt UCatholic.com (7. Februar).

    Als Beispiele nennt die Webseite das eucharistische Wunder von Lanciano, die Leichentücher von Turin und Oviedo und sogar ein eucharistisches Wunder in Buenos Aires, das Erzbischof Bergoglio im Jahr 1996 untersuchen ließ.

    Weltweit haben 5,88% der Menschheit diese Blutgruppe, vor allem in Bangladesch (17%), Korea (11%) und Japan (10%).

    UCatholic.com erklärt, dass AB+ der universelle Empfänger von Bluttransfusionen ist, und sagt, dass „Christus jeden in sein Herz aufnehmen wird, der dazu bereit ist“.

  14. Kommentare dazu aus o. LINK:
    @Mir vsjem
    28. Feb.
    Zu: „Mutmaßliche Nebenwirkungen von QA“
    Die Neue Piusbruderschaft gibt Zeugnis genug, dass sie schon oft den Gläubigen so einiges verkauft hat. Doch diese Gläubigen haben sich auch oft verkaufen lassen! Die Bruderschaft bedenkt aber nicht, dass Franziskus mit ausgefuchster Schlauheit weiss was er tut. Alles was man schwierig duchsetzen kann, wird zuerst verboten. Irgend wann hat sich das Volk daran gewöhnt – so wie man sich an Amoris laetitia gewöhnt hat und niemand mehr sich erhebt – um dann erneut Scheibchen für Scheibchen ans Werk zu gehen. Ähnlich nach der enthüllten Methode nach Jean-Claude Juncker: Schauen was passiert:
    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
    Wären die Priester der FSSPX standhaft geblieben, hätten sie den Neuen Kurs niemals akzeptiert und wären nicht hinter der falschen Fahne einhermarschiert.
    Wer standhaft blieb sind jene, die schweren Herzens die Bruderschaft genau aus diesem Grund verlassen haben. Weil wir den Untergang der FSSPX nicht wollen, deswegen erheben wir die Stimme, auch dann, wenn es hundert Mal als „Hetze“ ausgelegt wird.

    @CSc
    28. Feb.
    @Mir vsjem
    Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass es sich nicht um scheinbare, sondern um wirkliche Wunder handelt.

    @Mir vsjem
    28. Feb.
    Es zählt nicht die „Wissenschaft“ bei GOTT, sondern die WAHRHEIT, die CHRISTUS ist.
    Oder wollen Sie damit die Neue Messe verteidigen? Wegen dieser erfolgt ja die Rache GOTTES!

    @CSc
    28. Feb.
    @Mir vsjem
    Da der NOM gültig gefeiert werden kann, sofern ein gültig geweihter Priester die rechte Materie und Form in der korrekten Intention setzt, können sich im NOM auch Eucharistische Wunder vollziehen. Liest man die alten Berichte über Eucharistische Wunder, so fällt auf, dass sie meist dort geschahen, wo am Altarsakrament gezweifelt wurde, wo gegen das Altarsakrament gefrevelt wurde, wo mit dem Altarsakrament unsorgfältig umgegangen wurde, wo die Liebe zum Altarsakrament erkaltet war. Schließlich sollen derartige Wunder einen heilsamen Schrecken bei den lauen Priestern und Gläubigen bewirken, damit sie umkehren und das Allerheiligste mit all ihrer Liebe, Ehrfurcht und Sorgfalt umgeben. Es ist also keineswegs überraschend, dass derartige Wunder gerade im NOM geschehen.

  15. @Pierre 1. März 2020 um 23:31

    Sehen Sie, jetzt sind Sie wieder bei den Thesen des Sedisvakantismus. Sie sind so kompliziert, dass mehr fast nicht mehr geht. Jesus hat aber gesagt, dass wir wie die Kinder sein sollen. Damit meint er, dass wir nicht wie die erwachsenen Menschen alles hinterfragen und deuten sollen. Das Vertrauen des Kindes in seine Eltern ist das Vorbild für denjenigen, der in das Himmelsreich eingeht. So besteht eben nur der kindliche Katholik diese Prüfung der Kirche, wenn er kindlich auf Gottes Vorsehung und Lenkung vertraut. Das darf er. Es ist himmelschreiend, wenn andere, unersättliche Verblender und Hintertreiber ihm diesen schönen Glauben stehlen und ihn betrüben wollen. Diese Leute säen das Misstrauen, die Missgunst, den Ungehorsam und das Verderben. Ja, hören Sie genau hin, es sind eben nicht nur die Modernisten in der Kirche, die Schaden anrichten, es sind eben genauso einige Traditionalisten, die genauso Schaden anrichten. Sie widersprechen mit den Hedonisten, Satanisten, Modernisten dem liebenden Gott und seinem Versprechen für seine gestiftete Kirche.

    Ich bin überzeugt, dass Gott mit denjenigen, die diesen kindlichen Glauben von Gläubigen, z.B. in den modernen Medien (wie Internet usw.) erschüttern suchen, nur weil sie mit ihrer eigenen Situation unzufrieden und seelisch angegriffen sind und falsch gewählt haben, beim persönlichen Gericht ein strenges Wort führt. Da könnte beispielsweise auch das Gleichnis mit dem ‚Mühlstein um den Hals‘ kommen. Seien Sie also gewarnt.

    Beispielsweise die Sache mit der Form der hl. Messe. Wären Sie mit dem heutigen Wissen zur Anfangszeit dabei gewesen, wären Sie sofort Sedisvakantist geworden. Erstens war Papst Petrus verheiratet und zweitens entsprach die erste Form der hl. Messe keinesfalls der von Ihnen gepriesenen tridentinischen Messe. Die Messe war nicht einheitlich geregelt. Zuerst hatte man nach einem Sättigungsmahl die Segnungsworte über das Brot und Wein gesprochen. Allmählich wurde die Agape vom Mahl getrennt. Viele Priester waren damals verheiratet, ja es war sogar Pflicht als Vorsteher einer Gemeinde. Die Gottesdienstsprache war bis in das 4. Jahrhundert Griechisch als alltägliche Umgangssprache; im Westen ab dem 2. Jahrhundert ein volkssprachliches Latein. Bis dahin gab es auch lokale Eigenformen (Riten) und selbst gesprochene Gebete. Im 5. Jahrhundert ‚bemühte‘ sich Papst Innocent erstmals um eine Vereinheitlichung. Im Mittelalter gab es die Entwicklung zum Kreuzaltar und auch die Messe wurde im 9. Jahrhundert durch die fränkisch-deutsche und röm.-lateinische Traditionen weiterentwickelt.

    Zitat (https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Messe)
    Auch in der katholischen Kirche führten der liturgische Wildwuchs und die Einseitigkeiten in der Volksfrömmigkeit, wie sie im 16. Jahrhundert von den Reformatoren kritisiert wurden, zu einer Liturgiereform, die das Konzil von Trient (1545–1563) in seiner letzten Sitzung durch Einrichtung einer Kongregation zur Reform der liturgischen Bücher veranlasste; die Kommission wurde 1588 zur Ritenkongregation und bestand als vatikanische Behörde bis 1969. Die Kommission sammelte die vorhandenen liturgischen Elemente unter dem Vorzeichen einer Rückkehr zum Älteren – ad pristinam orandi regulam – und verstand darunter den Zustand bis zur Zeit Papst Gregors VII. im späten 11. Jahrhundert. Im neuen Missale Romanum Papst Pius’ V. von 1570 wurden die Riten stilistisch durchgeformt, vereinfacht und im Wortlaut festgelegt; dabei war der römische Kurialritus, niedergelegt in den römischen Liturgiebüchern, maßgebend. Nur Riten, die schon mehr als 200 Jahre bestanden, blieben daneben erlaubt. Das Missale von 1570 und die dadurch festgeschriebene tridentinische Messe blieben im Wesentlichen bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil in Geltung.

    Es gab also immer Entwicklungen der hl. Messe und gewisse Reformen wurden wieder zurückgenommen oder mit anderen Formen zusammengeführt. Deshalb ist es ein grosser Irrtum zu meinen, dass seit Pius keine Reformen mehr möglich sind (es ist sogar eine bedeutende Aufgabe der Kirche hier immer wieder nachzudenken) und selbst die Berufung darauf, dass man nur das tue, was immer gültig war, hat historisch gesehen keine Gültigkeit hat, weil Sie sich auf eine momentane Fassung beziehen, die sich zuerst entwickeln musste und nicht von Anfang an bestand. Es wird auch in der Zukunft wieder Entwicklungen in der hl. Messe geben, die eine Rückbesinnung enthalten, jedoch nicht eine vollständige, denn auch die tridentinische Messe hat ihre Mängel, z.B. bei der Vollständigkeit der Leseordnung usw. Die Mundkommunion ist immer möglich.

    Da wären Sie zum xten Mal Sedisvakantist geworden, weil jede noch so abweichende Form ja sofort Frevel wäre und bleiben völlig uneinsichtig, dass die Kirche die hl. Messe seit Anfang an entwickeln konnte und musste. Wenn dann sogar festgestellt werden kann, dass es zu allen Zeiten (bis heute auch mit den NOM) eucharistische Wunder bei allen Messformen gab, SOLANGE SIE IN DER VON GOTT GESTIFTETEN RÖM.-KATH. KIRCHE GESCHEHEN, dann muss selbst dem Verstocktesten einleuchten, dass er sich nicht von dieser Kirche trennen kann ohne seine Rechtfertigung und Schlimmeres zu verlieren.

    Doch selbst der Umstand, dass es seit der Einführung von NOM heute keine eucharistischen Wunder mit der alten Messform mehr gibt, kann Sie nicht umstimmen. Es geht dabei keinesfalls um die Messform, denn auch die tridentinische Messform hätte das Potential und die Glaubwürdigkeit dazu, doch es geht hier darum, dass Gott deutlich machen will, dass es ihm immer nur um SEINE gestiftete röm.-kath. Kirche mit Papst und Sukzession geht. Er straft die Abgewandten mit Abwesenheit. Denken Sie mal darüber nach.

    Trotzdem darf die alte Messform nicht verhindert oder gar verboten werden. Allen Anhängern dieser Messform soll der Zugang dazu nicht verwehrt sein. Die Petrusbruderschaft ist eine Alternative.

  16. @Stefan 1,
    besten Dank für Ihren interessanten Bericht über die Entwicklungen der Meßform.
    Nur es ist ja nicht allein die Neue Messe welche zum massenweisen Abfall
    vom Glaluben führte sondern vor allem der verfälschte Glaube nach diesem Konzil.
    Falsche Ökumene, falsch aufgefasste Religionsfreiheit, Allerlösungslehre usw.

    Unser Herr sagt:“ Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte werden nicht vergehen !“

  17. @Stefan1 2. März 2020 um 12:10

    “ Allen Anhängern dieser Messform soll der Zugang dazu nicht verwehrt sein. Die Petrusbruderschaft ist eine Alternative. “

    Dazu ist nur so viel zu sagen: Lex orandi, lex credendi. Und man kann nur einer Liturgie die Treue halten.
    Wenn der NOM gleichwertig gegenüber dem Ordo vetus sein soll dann stimmt etwas mit der Theologie nicht. Und das gibt es nicht. Das unfehlbare Lehramt wird gerade und vor allem durch und in der Hl. Messe, dem Hl. Messopfer, größtmöglichst bezeugt.

    Für die Unwissenden und Irrenden mag der NOM gerade gut genug sein (um sich bekehren zu können) – mag ABER nicht (Ausnahmen will es geben, z.B. Not, oder gesellschaftliche Notgedrungenheiten/ soziale Zwänge) für all jene gelten, die bereits vollumfanglich über den wahren Glauben bescheid wissen (müssten).

  18. Wenn sich dort ein Mensch bekehrt dann bestimmt nicht durch den NOM
    sondern trotz dieser „Messe“ durch die Gnade !

  19. @Jo 2. März 2020 um 19:18

    Bekehren geschehen zu allen Zeiten. Auch heute gibt es viele (Moslems usw.) die zur kath. Kirche kommen.

    Es geht bei einem eucharistischen Wunder nicht nur um Bekehrung, sondern auch als Zeichen Gottes für seine gestiftete röm.-kath.Kirche mit Papst und seine Verbundenheit bis an das Ende der Menschheit. Wie immer hat es nichts mit anderen Gruppierungen zu tun, weder bei Emmerick noch in der Bibel. Wer draussen sein will, der ist freiwillig und bei vollem Bewusstsein eben draussen. Der verweigert sich eben, dass es in der Kirche auch mal schwierig sein kann. Das ist eine Lektion die die Katholiken heute erdulden müssen.

    Diejenigen mit kindlichen Glauben sollen geschützt sein. Es braucht keine theologischen Spitzfindigkeiten und Nörgeleien (wie es vor allem die Sediskvakantisten betreiben) um in der Kirche zu bleiben und in Gottes Hand zu sein.

  20. @Pierre 4. März 2020 um 07:41

    Nochmals zum Mitschreiben. Bis auf Weiteres gibt es nur eucharistische Wunder beim NOM und bei der von Gott gestifteten röm.-karh. Kirche mit Papst. Das sagt eigentlich schon alles. Noch mehr kann und will Gott für die Einsicht nicht bieten.

    An allen anderen außenstehenden Gruppierungen hat Gott kein Gefallen.

    Hier noch ein schönes Beispieles eines verlorenen Sohnes, der zur Kirche Christi zurückgekehrt ist. Ich empfehle Ihnen zum Studium und persönlicher Umkehr:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Lic%C3%ADnio_Rangel

  21. @Pierre,
    Danke für den Link.
    Hr. Kwasniewski hat in vielen Punkten recht. Doch die Kirche wird sich nicht mit dem bereits stark infizierten 1962er Ordus wieder aufbauen lassen.
    Das wird nur mit einem totalen Neubeginn im HEILIGEN GEIST möglich
    werden.

  22. @Jo 15. März 2020 um 14:15

    Die Kirche wird nach dem Niedergang wieder aufgebaut werden wie es in Emmerick vorausgesagt wurde. Eucharistische Wunder geschehen ausschliesslich in dieser von Gott gestifteten röm.-kath. Kirche mit Papst. Wie es da auch beschrieben ist, wird mit Hilfe der Gottesmutter auch die Kirche wieder aufblühen können. Die von falschen Vorstellungen infizierten Sedisvakantisten und andere Gruppierungen werden individuell zur Kirche zurückkehren oder bleiben wo sie sind. Das natürlich weiterhin freiwillig und auf eigene Verantwortung vor Gott.

    Der Wiederaufbau der Kirche nach dem bevorstehenden Niedergang wird nicht vom NOM abhängig sein und schon gar nicht von den Sedisvakantisten. Gerade kürzlich kam im TV der interessante Vortrag von Kardinal Koch über die Zeit rund um das Konzil zu Konstanz.

    Auch diese schwierige Zeit mit drei Päpsten, die die grosse Gefahr einer Trennung der Kirche in 3 Teilen beinhaltet, konnte dank der göttlichen Hilfe überstanden werden. Kleinere Abspaltungen (wie der Sedisvakantismus und andere Gruppierungen) können hingegen der Einheit der einzig von Gott gestifteten Kirche nicht wirklich schaden. Das wird auch niemals der Fall sein, da können diese Leute noch so sehr klaren und jammern, Unsinn und Unfug erzählen. Ich weiss, dass diese Leute unglaublich an einem schlechten Gewissen aufgrund der Folge ihrer Trennung leiden. Doch das muss so sein. Ihr Starrsinn und Hochmut lässt viele nicht rechtzeitig zur Umkehr bringen bis es zu spät sein wird und der persönliche Abend anbricht. Eine echte Tragödie. Sie schreien höllisch weiter und klagen und jammern ohne Unterbruch. Die Männer in schwarzen Röcken können ihnen nicht helfen, weil diese selber klagen und schreien gegen die einzig von Gott gestiftete Kirche mit Papst. Wie sollen den Blinde Blinde führen können?

    Schade, dass es diesen Vortrag von Kardinal Koch noch nicht vollständig gibt. Es könnte den einen oder anderem die Augen öffnen, dass Häresie, Apostasie und Schisma immer Gefahren für die Einheit waren und das Überwindung trotzdem immer mit Gottes Hilfe gelang. Wer daran Zweifel hat oder sät, der zweifelt an Gott und seinem unwiderruflichen und unantastbaren Versprechen.

  23. @Pierre 4. März 2020 um 07:41

    Sie scheinen für Dr. Thomsz Klibengajts mächtig die Werbetrommel zu rühren. Das Ganze kostet ziemlich. Na ja, er muss auch gut leben und es gibt sicher genügend Sedisvakantisten, die das lesen wollen.

  24. @Jo 15. März 2020 um 14:15
    “ … bereits stark infizierten 1962er Ordus … “

    Ja, leider.
    Das Periodikum „Mysterium fidei“ von Josef Boxler baut mich auf.

  25. Ich möchte auf die eucharistischen Wunder nach dem 2. vatikanischen Konzil hinweisen, die nur in der von Gott gestifteten, röm.-kath. Kirche mit Papst geschehen und u.a. ein Zeichen der Verbundenheit Gottes ausdrücken vermögen.

    1992 Buenos Aires
    http://www.miracolieucaristici.org/de/Liste/scheda_c.html?nat=argentina&wh=buenosaires&ct=Buenos%20Aires,%201992-1994-1996

    1991 Betania
    http://www.miracolieucaristici.org/de/Liste/scheda.html?nat=venezuela&wh=betania&ct=Betania,%201991

    1969 San Mauro La Bruca
    http://www.miracolieucaristici.org/de/Liste/scheda.html?nat=italia&wh=dronero&ct=San%20Mauro%20La%20Bruca,%201969

    2013 Tixtla
    http://www.miracolieucaristici.org/de/Liste/scheda_b.html?nat=messico&wh=tixtla&ct=Tixtla,%202006

    2013 Liegnit
    http://www.miracolieucaristici.org/de/Liste/scheda_b.html?nat=polonia&wh=legnica&ct=Liegnit,%202013

    2008 Sokółka
    http://www.miracolieucaristici.org/de/Liste/scheda_c.html?nat=polonia&wh=sokolka&ct=Sok%C3%B3%C5%82ka%202008

    Es ist gut, dass dieses Thema immer wieder aufgegriffen wird. Es bringt die Verwirrer und Verdrehen in arge Bedrängnis. Es lässt ihr Heulen verstummen. Nur wer ein einfaches Herz wie ein Kind hat, wird es verstehen können. Die anderen suchen verzweifelt nach anderen, immer verrückter Ausreden, die Gott ein Gräuel sind. Es ist bezeichnend, dass in gewissen Berichten selbst hochrangige Wissenschaftler ehrfürchtig werden, wenn sie ihre erstaunlichen Berichte abgeben. Besonders beeindruckend, wenn festgestellt wird, dass Brot- und Muskelfasern nahtlos ohne Unterbrechung ineinander übergehen. Der jüngst von einem Modernisten kritisierte Beleg für die Realpräsenz ist damit hinfällig.

    Hier beweist Gott, dass er zu seiner einzig gestifteten röm.-kath. Kirche steht und das bis an das Ende der Menschheit.

  26. @Stefan1,
    Danke für diese Beispiele.
    Die genannten Wunder geschahen wohl in Südamerika und Polen
    wo teilweise noch gläubige Priester das Messopfer darbringen welche
    von der Realpräsenz unseres HERRN überzeugt sind.
    Auch viele Gläubige dort verhalten sich noch respektvoll gegenüber dem
    eucharistischen HERRN.

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