NEIN ZUR PACHAMAMA IN UNSEREN KIRCHEN!

Wikipedia (deutsch): PACHAMAMA

2 Kommentare zu “NEIN ZUR PACHAMAMA IN UNSEREN KIRCHEN!

  1. http://kath.net/news/69787
    19 November 2019, 13:30
    „Warum die Pachamama-Verehrung im Vatikan keine Belanglosigkeit war“

    „Dieser Pachamama-Kult drückt den Glauben an die Erde als lebendiges und persönliches Wesen aus, deshalb handelt es sich hier um Synkretismus, der Trügerisches in den christlichen Kult einführt.“ Gastkommentar von Bischof Athanasius Schneider

    Wenigstens ein Bischof der sich nicht über den Tisch ziehen läßt und die Dinge auch beim Namen nennt!

  2. @Pierre 19. November 2019 um 21:36

    Eine Anbiederung der Kirche an eine Pachamama-Verehrung ist nicht erwünscht und sowieso nicht der hl. Messe. Es zeigt immerhin die enormen Schwierigkeiten, die eine Missionierung dieser Gegenden mit sich bringen. Solche einheimischen Riten werden aber von den Gläubigen dieser Gegend in einen neuen Kontext gestellt, wie ein anderer Artikel hier beschreibt. Das muss möglich sein und lässt für die Zukunft hoffen. Europa hat es auch geschafft.

    Es gibt auch in Europa heidnische Bräuche, die selber von Katholiken mitgetragen werden. Sowohl in Deutschland, in Spanien, Italien und in der Schweiz gibt es heidnische und geisterbeschwörende Tradition sogar in stark katholischen Gegenden und das schon immer, auch zu Zeiten der „viel geliebten Päpste der Traditionalisten“. Niemals konnte oder wollte die Kirche diese Bräuche der Urbevölkerung wegnehmen; sie konnten lediglich eine bewusste Einordnung erreichen.

    Auf jeden Fall freuen Sie sich wohl auch an Mai-Bäumen und Christbäumen? Vielleicht freuen Sie sich auch an den geisteraustreibenden Kobolde, an Fastnachtsbräuche usw. Auch in ihrer Familie gibt es zu Weihnachten Geschenke und auch Ihre Kinder gehen möglicherweise Eier such zu Ostern oder anderes. Ich gehe davon aus, dass Sie auch in heidnisch geschmückte Helloween-Läden Ihre Milch und Brote kaufen? Das Problem ist für den Christen der hiesigen Zeit sehr vielschichtig und deshalb ist auch so schwer fremde Kulturen zu ermahnen, weil das angeblich „christliche“ Abendland von heidnischen Bräuchen nur so vollgestopft ist. Sehen wir also auch unseren eigenen Balken im Auge und gestehen wir den anderen Völkern auch eine Entwicklung durch, die nicht von heute auf morgen gesehen kann. Unsere christliche Entwicklung in Europa ist trotz vorzüglicher Information langsam rückläufig.

    Natürlich darf sich die Kirche nicht über den Tisch ziehen lassen, doch das wird niemals endgültig der Fall sein. Phasen des Niedergangs gibt es und gab es zu allen Zeiten. Christus hat versprochen, dass er alle Tage bei seiner Kirche (der legitimen von Christus und nicht von Menschen gegründeten röm.-kath. Kirche mit Papst) sein wird und genau das werden Sie bei aller möglichen Verfolgungen, Anfeindungen, Selbsttäuschungen, ja sogar Verwirrungen und Angriffen von allen Seiten (Sedisvakantisten, Monarchisten, Freimaurer, Satanisten, Modernisten, Hedonisten usw.) jetzt und heute selber erleben. Ich bin völlig gelassen; dass die Feinde diese sichtbare Kirche nicht auslöschen können (auch wenn sie es für ihren Hochmut und Überheblichkeit gerne sehen wollten), am Ende höchstens sich selber.

    Die Katholiken dieser Kirche dürfen sich absolut sicher sein, dass ihre Kirche niemals untergehen wird (wie es übrigens Bischof Schneider klar ausgedrückt hat) und am Ende die hl. Gottesmutter siegreich das Wiedererwachen dieser Kirche einleiten wird (Emmerick usw.). Bis dahin müssen die Katholiken dieser einzigen wahren und sichtbaren Kirche treu bleiben, auch wenn es aussichtslos und verloren scheint. Also, liebe Gläubige dieser Kirche, halten wir im Glauben und Gebet durch! Amen.

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