AUCH PAPST BENEDIKT XVI. SIEHT/SAH DEN ISLAM FALSCH

ANSPRACHE VON BENEDIKT XVI.
AN DIE TEILNEHMER AM ERSTEN SEMINAR DES
KATHOLISCH-MUSLIMISCHEN FORUMS

 

Lesen Sie zuerst diese päpstliche Ansprache,

dann nachfolgend diesen meinen Kommentar dazu!

Es ist kaum zu fassen: wenn man diese Ansprache des Papstes liest, hat man den Eindruck, sie richte sich an irgendwelche (von der römisch-katholischen Kirche) (in Unwesentlichem, in Nebensächlichem) „getrennte Christen“. Nun handelt es sich aber um Muslime, also „Gläubige“ der islamischen, mohammedanischen, koranischen „Religion“ und damit um (UNGETAUFTE) fundamentale IRR-GLÄUBIGE, um Praktizierende, Anhänger, Bekenner, Lehrer, Verfechter der irreformablen, UNMISSIONIERBAREN GEGEN-RELIGION zur CHRISTLICHEN, zur GÖTTLICHEN RELIGION. Und der Papst, der Stellvertreter CHRISTI, der oberste HIRTE der HERDE CHRISTI, tituliert sie mit „LIEBE FREUNDE“. Er bekundet ihnen seine ACHTUNG und glaubt, sie hätten mit den Christen „gemeinsame Werte“; denn die Gottes- und Nächstenliebe sei doch auch DAS HERZSTÜCK, eine zentrale Lehre des Islams; ihr „Zugang zu den Dingen, die GOTT betreffen“ sei nur ein anderer, eine andere „Tradition“; die Botschaft (auch der islamischen Religion) sei doch „unversiegbar eine Botschaft der Harmonie und des gegenseitigen Verständnisses“, „das Geschenk Gottes – das Leben – sei doch auch für Moslems HEILIG“, und er möchte nicht, dass „die Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit“ (sowohl) der islamischen (wie der christichen) Religion „geschwächt werden“. Er betrachtet sie (die Muslime mit den Christen) als „Glieder der einen FAMILIE, die Gott von der Schöpfung der Welt bis zum Ende der menschlichen Geschichte geliebt und um sich gesammelt hat“ und er will mit ihnen „solidarisch“ sein. Gottes Name kann für ihn, den Papst, „nur ein Name des Friedens und der Brüderlichkeit, der Gerechtigkeit und der Liebe sein“ und er schließt offensichtlich daraus, dass dies dann auch heißen müsse: Frieden und Brüderlichkeit mit den Feinden CHRISTI, mit den Feinden GOTTES! Er will MIT IHNEN ZUSAMMEN „den Weg zu einer immer volleren Erkenntnis der Wahrheit einschlagen“, indem er die „von gutem Willen beseelten Anstrengungen (der Christen und Muslime) VEREINEN will, um alle Missverständnisse und MEINUNGSVERSCHIEDENHEITEN zu überwinden, um Vorurteile aus der Vergangenheit auszuräumen und die oft verzerrten Bilder vom anderen zu korrigieren, die noch heute Schwierigkeiten in den Beziehungen hervorrufen können“. Er will mit den Muslimen „eine GEMEINSAME ZUKUNFT aufbauen“ und er betet zu Gott, er möge (auch) den Muslimen beistehen, sie schützen und SEGNEN. Er glaubt, dass ihr Glaube auch VOLLKOMMEN sein könne, wenn sie nur das tun, was sie für sich selber wünschen. Kein Wort von heilsnotwendiger Bekehrung zum einzigen Retter und Erlöser JESUS CHRISTUS, auch wenn er immerhin vor ihnen zutreffend bekundet: „Die Liebe Gottes wurde sichtbar, sie offenbarte sich vollkommen und endgültig in Jesus Christus. So kam er herab, um dem Menschen zu begegnen, und während er Gott blieb, nahm er unsere Natur an. Er gab sich selbst hin, um jedem Menschen die volle Würde zurückzugeben und uns DAS HEIL ZU BRINGEN.“ Kein Wort darüber, dass der Islam das Heil, das Er, GOTT, in JESUS CHRISTUS gebracht hat, von sich weist und dass darum seine Anhänger im UN-HEIL verharren. Keine Erkenntnis und Anerkenntnis, dass die „theologischen und spirituellen Grundlagen“ des Islams solcherart sind, dass auch die „moralischen Werte“ kein Teil eines „gemeinsamen Erbes“ sind und sein können und keine gemeinsame Basis für den Aufbau einer brüderlichen Welt bilden, und dass der Islam von Grund auf nicht eine Religion, sondern eine „Ideologie von vernichtender Macht“ ist.

Paul Otto Schenker

15 Kommentare zu “AUCH PAPST BENEDIKT XVI. SIEHT/SAH DEN ISLAM FALSCH

  1. Ich habe die Ansprache von Papst Benedikt aufmerksam gelesen und es hat meine volle Zustimmung und mein Verständnis. Natürlich kann gerade in Bezug auf Jesus Christus mehr und deutlicher informiert werden. Doch gerade Papst Benedikt muss sich diesbezüglich keine Vorwürfe machen. Gerade er hat in seinem hervorragenden Buch „Jesus von Nazareth“ ausführlich über Jesus Christus als Mensch und Gott geschrieben. Alles zu seiner Zeit und am richtigen Ort.

    Übrigens hat Papst Benedikt in seiner Ansprache auf den wichtigsten Unterschied hingewiesen, z.B. dass Gott die Liebe ist.

    … und wortwörtlich

    Aus Liebe hat er das ganze Universum geschaffen und wird durch seine Liebe in der menschlichen Geschichte gegenwärtig. Die Liebe Gottes wurde sichtbar, sie offenbarte sich vollkommen und endgültig in Jesus Christus. So kam er herab, um dem Menschen zu begegnen, und während er Gott blieb, nahm er unsere Natur an. Er gab sich selbst hin, um jedem Menschen die volle Würde zurückzugeben und uns das Heil zu bringen.

    Das ist in knappen Worten die Essenz des christlichen Glaubens. Klar, deutlich und unmissverständlich, auch für Moslems.

    Es wäre vermessen an einem katholilsch-moslimischen Forum gerade wieder die sowieso bekannten Unterschiede herauszustellen. Es macht durchaus Sinn, so wie es Papst Benedikt behutsam und doch unmissverständlich tut.

    Open Doors berichtet über unzählbare Konversionen von Moslems zu Christen und nicht wenige davon haben in Träumen Visionen von Jesus Christus gehabt. Jesus stellt sich also in der heutigen Zeit vielen Moslems persönlich vor und keinesfalls überfällt er nach den Berichten mit Zurechtweisungen und Anschuldigungen, sondern er lädt sie ein, ihn kennen zu lernen. Behutsam und als Freund. Trotzdem wurden viele dieser Moslems auch umgebracht und konnten Zeugnis als Christen abgeben. Andere gehen auf den Weg. Doch dieser Weg bringt sie langsam und freiwillig zu mehr Erkenntnis. Diese Fähigkeit besitzt der Mensch mit Verstand, Unterscheidungsfähigkeit, Würde und Intelligenz. So will es Gott und so hat er den Menschen geschaffen; keine Gewalt, keinen Zwang, keine psychische Vergewaltigung, sondern freier Entscheid. …. und die Moslems kommen und sie werden die als Christen Geborenen in vielen Fällen an Mut, Überzeugung und vor allem an Leidensfähigkeit noch überholen. Sie werden in besonderen Masse die Arbeiter in der letzten Stunde sein. Freuen wir uns darüber und seien wir nicht neidisch.

    Wie ich hier schon mehrfach angedeutet habe, kann ich mir im Heilsplan Gottes vorstellen, dass Gott gerade mit vielen jungen Moslems „seinen Weg“ geht und der ist nicht derjenige, denn wir uns mit unserem beschränkten Verstand vorstellen. Die einzig von Gott gestiftete röm.-kath. Kirche Jesu Christi mit Papst ist Werkzeug mit ihren Vertretern (auch Papst Benedikt) und das wird sich zum Erstaunen vieler noch als richtig erweisen. Das ist allerdings Zukunft. Auch Papst Benedikt muss nicht alles verstehen als Werkzeug und doch darf er das Vertrauen haben, dass er als Nachfolger Christi in den heutigen Tagen die stützende Hilfe von Jesus hat. Er muss einfach Werkzeug sein. Das gilt auch für Papst Franziskus. Trotzdem können sie als Menschen auch Fehler begehen und kennen die Zukunft (wie wir alle auch) nicht oder nur eingeschränkt.

    Jesaja 55:8
    Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr.

  2. @Stefan1

    Ich bezweifle gar nicht die Rechtgläubigkeit Papst Benedikts XVI, was den christlichen, katholischen Glauben anbelangt. Ich kritisiere hier nur seine in Vielem falsche Sicht des Islams. Gewiss, es gibt unzählbare Konversionen von Muslimen zu Christen, aber doch nicht, weil der Stellvertreter Christi den Islam beschönigt, sondern trotzdem. Und die meisten Konversionen geschehen im Geheimen oder in einem schützenden Kollektiv, weil jeder Abfall vom Islam mit dem Tod bestraft wird.
    Lesen Sie einmal meinen Artikel Magdi Cristiano Allam – ein wahrer, beispielhafter, heroischer christlicher Bekenner! Und dazu seinen „Offenen Brief an Papst Benedikt XVI.

  3. @P

    Ich habe den Link aufmerksam gelesen. Da steht zum Beispiel:

    Europa werde vom Islam unterworfen werden, «wenn es nicht die Hellsichtigkeit und den Mut hat, die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Kultur und den grundlegenden Rechten der Person zu benennen». Dazu gehöre, den Koran wegen «Rechtfertigung des Hasses» zu bannen und die Scharia als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» zu verurteilen, so Allam.

    Genau das wird nicht gesehen, selbst wenn alle Anzeichen und geopolitischen Ereignisse darauf hindeuten mögen. Selbst wenn das Böse das Schlimmste für Europa mit der Unterstützung des gewalttätigen Islams beabsichtigt, so wird das Ausmass nicht die Dimension erreichen, die der Kommunismus und Russland verursachen werden und können.

    Ich argumentiere mit den bekannten Marien-Erscheinungen von Fatima, La Salette und Garabandal, wo die grösste Gefahr auf den wiederkommenden Kommunismus und Russland als Täter im Mittelpunkt hat.

    Vergessen wir nicht, dass es eine unrühmliche Zeit in der Kirche gab, wo Glaubensabfall auch mit dem Tode bestraft wurde. In der Geschichte findet sich noch ganz andere Merkwürdigkeiten von sogenannten katholischen und nicht gerade zimperlichen Königen und Herrscher (derzeit laufen sehenswerte Dokumentationen am TV).

    Lassen Sie sich überraschen, wenn ausgerechnet die heroischen Moslems den Christen im Kampf gegen den Gottlosen helfen werden. Der Islam und seine bösesten Vertreter werden ihre böse Ideologien nicht ausbreiten können, denn die Meisten ihrer Leute werden nicht mittun und die Gottesmutter wird die Kirche beschützen. Doch die Gefahr ist eine andere. Als Flüchtlinge sterben viele auf der Flucht im Meer. Die Gottesmutter hat uns vor ganz anderen Aspekte in der Zukunft gewarnt.

    Das bedeutet allerdings nicht, dass wenige Verirrte Schaden anrichten können. Doch in der letzten Zeit mussten wir auch einen Mord an einem Politiker (CDU-Politiker Walter Lübcke) eines Rechtsradikalen hinnehmen.

  4. @Stefan1 28. Juli 2019 um 23:09

    “ … so wie es Papst Benedikt behutsam und doch unmissverständlich tut. … “

    Hier hat POS meine VOLLSTE Zustimmung! Gott sei DANK dass auch politisch die AfD mitzieht, auch wenn sicher nicht alle christlich oder katholisch oder gar Agnostiker sind!
    Auch die Türkenkriege hätten nicht sein müssen wenn es den Islam nicht gegeben hätte. Ein Hl. https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Capistranus hat noch gewusst wofür es sich lohnt seinen Glauben verteidigen zu müssen!! Welch ein gravierender Unterschied zu heute! Gott seí`s geklagt.

    Der Islam gehört aber auch und v.a. heute noch entschieden bekämpft und unser christliches Abendland verteidigt!!!! Das sollte man auch von (s)einem(n) katholischen Hirten erwarten dürfen!
    BITTE keine abgeschwächte -behutsame- Version!!!! Knallhart muss hier verfahren werden.

  5. @Stefan1 30. Juli 2019 um 00:06

    “ Ich argumentiere mit den bekannten Marien-Erscheinungen von Fatima, La Salette und Garabandal, wo die grösste Gefahr auf den wiederkommenden Kommunismus und Russland als Täter im Mittelpunkt hat. “

    Nun, diese Gefahr des Kommunismus ( von Russland ausgehend ) hat bereits in seiner demokratischen Form, der NWO, bestens Einzug gehalten. Dazu gibt es unzählige Videos.

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  7. Wie immer, eine gute und richtige Einschätzung, danke dafür.

    Vielleicht sind uns nur die „Motive“ von Papst Benedikt XVI. nicht vollkommen klar. Die Kommentare hier bringen viele gute Einsichten und lassen Schlüsse zu, zu denen ich auch gekommen bin und hier darlegen möchte, auch wenn meine Gedanken ein wenig lang geworden sind.

    Ich könnte mir vorstellen, dass der Papst damals behutsam & gleichzeitig mit gutem Beispiel vorangehend, in Christus, aus der Hoffnung, aus der Liebe & der Kraft des Gebetes, aus einem Wunsch des Verständnisses, eines Vertrauens & seines Wunsches zur Versöhnung heraus sprach. Was natürlich auch ein Weg ist.

    Aber angesichts der ungebrochenen Haltung des Islams zum Christentum & allen Nicht-Muslimen, ca. 13 Jahre später, sowie der eher erstarkten Ideologie „alles vernichtender Macht“, die sowohl in den Ländern des Islam, als auch der Migration von Muslimen, immer ruchloser und grausamer, wie aus finsterer Nacht, ans Tageslicht tritt, ist dieser Versuch, wenn er denn auf diese Weise und aus solchen Gründen, was ebenfalls nur eine Hoffnung sein könnte, stattgefunden hätte, eventuell ein wenig oder „vollkommen“ fehlgeleitet gewesen.

    Unser Christentum und der Islam sind sich keinen Deut nähergekommen, nicht einmal um Haaresbreite, Christenverfolgungen nehmen auch im Jahre 2019 Ausmaße eines Genozids an. Vom Rest der Welt mal ganz zu schweigen. Der Islam verharrt starr in seiner grausamen Geschichte, die auch zu seiner Gegenwart wird.

    Christi Weg ist jener der Liebe, das ist richtig, doch auch der Kritik, oder nicht?

    Und in diesem Sinne sind der Artikel und auch jede Islamkritik richtig & wichtig. Auch die Gedanken & Worte eines Papstes sind ja nicht unfehlbar, obwohl es sicher richtig ist, dass man natürlich nicht weiß was die Zukunft bringen wird. Man kann nur erahnen und versuchen, sich vom düsteren Bild nicht das Fürchten lehren zu lassen, weiterhin vertrauensvoll auf das Morgen zu blicken.

    Wir müssen aber auch in unsere lehrenden Fähigkeiten & an die Kraft der Erkenntnis glauben, daran arbeiten, diese ins Miteinander, in die Gesetze unseres Landes einfließen und dort sichtbar werden zu lassen. Derzeit sieht es aber eher nach Aufgabe, Unterwerfung und Zurückweichen, also dem völligen Gegenteil aus. Und das könnte genau das bringen, wovor es uns und der Welt fürchtet.

    Daran zu glauben, dass Gott dennoch weiterhin auf seine intensive und gute Weise, in und durch verschiedene Menschen, Christen, wie Nicht-Christen, wirkt, finde ich wunderbar und sehr bedeutsam. Daran sollten wir, gerade in der Kritik festhalten, weil man es vor lauter Sorgen, was ja überhaupt der Ursprung jedes kritischen Gedankens für den Wunsch auf Verbesserung ist, oft vergessen kann.

    Das allerdings schließt keinesfalls die Kritik aus, welche ebenfalls weitergehen muss!

    In islamischen Ländern leiden Christen über allen Maßen! Die Regierungen der Welt scheinen nicht mehr interessiert daran zu helfen. Und wir haben wenig Macht etwas zu ändern, außer dem so wichtigen Gebet natürlich. Gott wird auf seine Weise weiterhin wirken, auch in den Helfern und Christen vor Ort.

    In unseren Ländern jedoch können wir etwas tun, vergeben diese Gelegenheit doch mannigfaltig und auf unglaublich fatale, fahrlässige Weise, indem wir, anstatt das Gute der christlichen Lebensweise, die, auch wenn es von Atheisten vergessen wurde und wird, Teil unserer Kultur ist, auch in den Neuankömmlingen zu fördern, sowohl dem Islam als auch der damit verbundenen Art zu leben, keine Schranken aufweisen.

    Die Haltung, ja selbst die wahrgenommene Haltung wichtiger geistiger Lehrer, wie Papst Benedikt XVI., scheint deswegen umso bedeutsamer für alles was in Europa geschieht. Deswegen muss ich persönlich auch sprachlos, schockiert & kopfschüttelnd mit ansehen, wie Papst Franziskus, andere katholische Kardinäle oder die Evangelischen Bischöfe auftreten.

    Betrachtet man die Vorgänge, so kommt man leider doch nicht umhin zu verstehen, dass ein Unverständnis vorherrscht, welches uns alle auf einen verheerenden Weg führt.

    Im Islam mögen es nur eine geringe Anzahl von Irrführern und Radikalen sein, die aber ausreichend sind, die Ideologie und die Muslime selbst weiterhin in die Dunkelheit zu führen.

    Christi Weg ist Liebe, Verständnis, Kritik, Erkenntnis, Aufgabe & Umkehr, wie mir scheint.

    Ohne die Kritik & Erkenntnis in der Kirche, den Verantwortlichen, natürlich und vor allem im Islam und seinen Anhängern, kann es keine Umkehr geben.

    „Wir“ haben Liebe gezeigt, Verständnis bewiesen und es dabei belassen.

    Auch in uns ist eine Umkehr notwendig, ohne die Liebe und das Verständnis zu vergessen.

    Das Wichtigste ist die Akzeptanz, dass wir zwar nicht alle Aspekte von Gott begreifen können, doch als Christen versuchen diese zu leben, ist auch ein essentieller Punkt im Miteinander. Manche spüren in sich den Ruf der Kritik, andere sind in der Lage Mäßigung zu zeigen, in jedem Fall können wir uns in der Gemeinde Christi gegenseitig helfen und erinnern. Einander dieses oder jenes abzusprechen, weil wir auf diese oder andere Weise wirken, scheint mir nicht der richtige Weg zu sein, nur Gott weiß wohin dieser Weg führt und welche Wirkung unsere Gaben in die Welt haben werden.

    Die Wahrheit ist oft bitter & schmerzlich, sie zu beschönigen führt jedoch zu noch viel mehr Leid, wie man ebenfalls sehen kann, wenn man sie ignoriert und einseitig wirkt.

    Ich bin der Hoffnung, dass Liebe, Verständnis, Kritik, Erkenntnis, Aufgabe & Umkehr in Christus gerade diesen so schwierigen, uns alle betreffenden, Pfad in der Gegenwart, wie Zukunft, erfüllen werden.

    DkS, Ende Juli 2019…

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  9. Im Islam hat der „Fürst dieser Welt“ alias Allah, das erreicht was er schon vor dem Engelsturz wünschte; angebetet werden wie GOTT.
    Warum wohl lässt der einzig wahre dreifaltige GOTT die Islamisierung des ehemals christlichen Abendlandes zu ?
    Als Geißel für die geistig und moralisch total heruntergekommene westliche Gesellschaft !
    Im Islam ist vieles verboten was die westlichen Gesellschaften zerstörte wie
    Gender- und Homowahn, Glücksspiel, Zinswucher, Massen-Hundehaltung statt Kinderfreundlichkeit, Alkohol-, Tabak- und Drogenmissbrauch,
    ungesunde Ernährung durch zu viel billiges Schweinefleisch,
    satanische Rock- und Heavy- Metal – Kultur,
    massenweise Tätowierungen u.v.a.
    Wenn die Muselmänner dann hier fertig sind werden viele wieder gerne das
    leichte Joch unseres Herrn JESUS aufnehmen.

  10. Ich teile viele der vorgenannten Kommentar durchaus. Der Islam ist ohne Zweifel eine Gefahr für die Welt und ganz besonders für das Christentum.

    Es mag für den Einzelnen richtig sein, klare Antworten in Begegnungen mit Moslimen zu finden, doch die Kirche hat in der Vergangenheit immer um den richtigen weg gerungen. Zum Beispiel Pius XII. (Eugenio Maria Giuseppe Giovanni Pacelli) sehr vorsichtig und umsichtig mit den verbrecherischen und satanischen Nationalsozialisten unter Hitler agieren müssen. Er konnte und wollte hier die Katholiken in Deutschland nicht noch grösseren Risiken aussetzen als notwendig. Dafür wird er auch kritisiert, obwohl er vielen Juden geholfen hat.

    Wenn also ein Papst heute „knallhart hier verfahren werden muss“ in der Frage des Islams (das sollte @Pierre mal genauer erklären, wie er das konkret meint), dann besteht immer das Risiko von Racheakten weltweit. Es steht beispielsweise natürlich einer Piusbruderschaft frei, sich mutig und mit viel Aufwand hier mutig knallharte Worte zu sprechen und dabei ihre Mitglieder in Gefahr zu bringen. Doch ausser intern halten die sich sehr mutlos im Hintergrund. Oder? Doch wer hart sprechen will, muss auch zur Selbstverteidigung mit Waffen kämpfen und morden können. Wer ist dazu bereit? Oder meinen Sie, dass es nur für die „anderen“ gilt?

    Das sich die Päpste um eine Annäherung und ein brüderliches Zusammenleben bemühen, finde ich absolut in Ordnung. Es gilt weder eine Generalverurteilung noch einen Generalfreispruch des Islams zu unterstützen. Siehe dazu auch den beachtenswerten Vortrag von Frau Thürkauf. Auch die Diskussion in Einsiedeln (CH) ist bemerkenswert, wo Geistliche aus verfolgten Gebieten durchaus keinen bewaffneten Schutz für die Bevölkerung wollen (was ich trotzdem einen guten Vorschlag finde), sondern unsere Gebete für Frieden und ein Zusammenleben mit den anderen Religionen.

    https://poschenker.wordpress.com/2019/05/31/weiter-zur-beschaemung-des-papstes-franziskus-4/#comment-38770

    Ich kann den von @Jo erwähnte Zusammenhang vom „Fürst dieser Welt“ und dem Islam einiges abgewinnen. Das gilt es zu überlegen. @Pos geht es darum darauf hinzuweisen, dass der Islam-Gott nichts mit dem Christen-Gott zu tun hat und verurteilt entsprechende theologischen Annäherungen der Päpste als falsch. Ich will das nicht beurteilen. Ich kann jedoch durchaus die Bemühungen der Päpste um die Suche nach dem Einenden verstehen. Ich wiederhole hier die unzähligen Berichte von Open Doors um Konversionen von Muslims zum Christentum nachdem viele von ihnen Visionen von Jesus hatten. In keinem dieser Fälle hat Jesus jedoch zum Hass, Gewalt oder Drohungen gegenüber dem Islam aufgerufen. Im Gegenteil hat er nur die Liebes-Botschaft des Christentum angeboten und ein Nachdenken dieser Muslims gefördert. Nicht alle haben wohl das Angebot angenommen und doch sehr viele. Gott ist hier nicht ökonomisch, sondern durchaus verschwenderisch.

    Zuletzt möchte ich wieder darauf hinweisen, dass die Gottesmutter in den bekanntesten Erscheinungen auf die Gefahr des wiederkommenden Kommunismus und der wohl wiedererlangte Atheismus Russlands hinweist. Es geht in der Fatima-Botschaft um die Bekehrung Russlands und nicht des Islams. Das mag nach meiner Auffassung zwar teilweise und offensichtlich gelungen sein, doch es ist leider unvollständig und spätestens nach Garabandal können wir erahnen, dass es nicht ausgereicht hat, weil der Kelch überläuft (auch im hedonistischen und christenfeindlichen Europa!). Eines Tages wird Russland kommen und nur noch die Seelenschau (Aviso, Garabandal) wird uns retten können.

    Das uns die Muslims in dieser atheistischen Verfolgung durch Russland beistehen werden, ist zwar derzeit eine fiktive Vorstellung, jedoch nicht unrealistisch. Wir sollten lernen über die derzeitigen geopolitischen Entwicklungen hinweg zu sehen. Es wird uns überhaupt nichts nützen, wenn wir durch die Verfügung des „Fürsten der Welt“ dem falschen Denkstrang entlanglaufen nur weil uns die AfD aus opportunistischen und selbstsüchtigen Absichten das Glauben machen möchte. Ich bin überzeugt, dass gerade die AfD nicht nur Demokratie zerstörend, sondern sogar eine Mitschuld am Wiedererstarken des atheistischen Kommunismus sein wird, der sich mit Russland in einer autokratischen Form zeigen wird, dass jede Religions- und Gewissenfreiheit unterdrücken wird. Die Priester werden verfolgt und die hl. Messe kann nicht mehr frei gefeiert werden (Garabandal). Wer will also geltend machen, dass er es besser weiss als die Gottesmutter und das sie sich geirrt hat oder gar, dass die Gottesmutter uns der grössten Gefahr ohne warnenden Hinweis aussetzt?

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  12. @Stefan1 1. August 2019 um 12:31

    “ Wenn also ein Papst heute „knallhart hier verfahren werden muss“ in der Frage des Islams (das sollte @Pierre mal genauer erklären, wie er das konkret meint), dann besteht immer das Risiko von Racheakten weltweit. “

    Aha, wieso gelingt es aber einem Kardinal Sarah die passenden Worte zu finden, frage ich Sie?
    https://poschenker.wordpress.com/2019/07/31/afrikanischer-kardinal-legt-sich-mit-papst-an-massenmigration-eliminiert-europa/

  13. @Pierre 2. August 2019 um 19:28

    Zitat
    Aha, wieso gelingt es aber einem Kardinal Sarah die passenden Worte zu finden, frage ich Sie?

    Das ist für Sie hart, was Kardinal Sarah sagt? Nun gut, wenn das ausreicht, ist es ja beruhigend. Es empfinde es immer als etwas speziell, wenn Geistliche aus diesen verfolgten Ländern über ihre geflüchteten Landsleute sprechen, die ihre so geliebte Heimat verlassen mussten oder wie im Falle des Vortrages in Einsiedeln meinen, dass ihre christliche Bevölkerung keinen militärischen Schutz bedürfen, weil sie als Märtyer einen christlichen Weg begehen. Sie selber aber sich im Westen „ausruhen“ und in Sicherheit sind. Auch Kardinal Sarah lebt sicher ganz gerne im sicheren Rom und ist voll erfüllt von seiner wichtigen Arbeit in der Sache Eucharistie tätig. Jedenfalls zeigt er kein Anzeichen oder gar Bemühen, dass er vor lauter Heimweh lieber wieder in sein verfolgtes Land zurück möchte.

    Damit wir uns gleich richtig versehen, ich schätze Kardinal Sarah sehr, auch seine ausgezeichnete Arbeit und Denkweise in der Sache Eucharistie. Ihn als künftiger Papst würde ich sehr begrüssen, denn er ist ein Verfechter der traditionellen Kirchenlehre. Unter ihm als Papst würde die Mundkommunion zu Recht wieder Pflicht werden.

    Die von Ihnen verlinkten Worte von Kardinal Sarah stimmen selbstverständlich und zeigen ein künftiges Problem an. Doch es fehlt auch hier die Hoffnung, dass Gott die Dinge rechtzeitig beeinflussen wird und das dem Bösen nicht alles gestattet und gelingen wird.

    Lesen Sie mal hier:
    https://www.nzz.ch/international/tausende-von-moskauern-trotzen-der-staatsmacht-ld.1498763

    Putin fühlt sich zu Recht bedroht und ich wiederhole hier nochmals. Mit oder ohne Putin hat die Gottesmutter die grösste Gefahr im (wiederkehrenden!) Kommunismus und Russland, das seine Irrtümer verbreiten kann, priorisiert und angekündigt (siehe Fatima, La Salette und Garabandal). Das wird so bleiben und kann nicht widersprochen oder bagatellisiert werden. Zu glauben, dass es etwas anders sein könnte, zeigt nicht nur Ignoranz, sondern auch die Unfähigkeit, das Scheinmanöver Islam nicht als solches erkennen zu können. Die Chance der Menschenmasse sich einmal mehr irreleiten zu lassen und sich der menschlichen Tragödie zu unchristlicher Weise zu verschliessen, war nie neben dem satanischen Hitler-Regime noch nie so groß wie heute.

    Lesen Sie mal hier:
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/892249/umfrage/im-mittelmeer-ertrunkenen-fluechtlinge/

    Es ist geradezu bezeichnend, dass Papst Franziskus sich gegen den wachsenden Populismus stellt und an die christlichen Grundwerte der Nächstenliebe und -hilfe erinnert.

    Ich bin gespannt, ob nach der Amazonien-Synode die lehramtstreuen und traditionalistischen Kardinäle das Konklave (Papst-Wahl) ausrufen werden, sofern Papst Franziskus ausweichend, gar nicht oder gar zustimmend zu den verfehlten Forderungen nach Frauenpriestertum, verheiratete Priester oder gar Interkommunion Stellung bezieht. Würde das geschehen und ein Schisma in der röm.-kath. Kirche Jesu Christ mit Papst erfolgen, wäre ein wichtiger Indikator vor der Seelenschau (Garabandal) erfüllt. Doch es würde Katholiken wie mich in einen schweren Entscheidungsprozess führen.

  14. Wie bedroht sich Russland nach der Kündigung des INF-Abrüstungsabkommen mit Russland durch Präsident Trump bzw. der USA zeigt Russlands Präsident Putin im Herbst 2018 wie folgt:

    Sollte Washington aus dem INF-Abkommen aussteigen und mehr Raketen in Europa stationieren, werde Russland in gleicher Weise reagieren. Moskau werde zu einer «sehr schnellen und wirksamen» Reaktion in der Lage sein.

    Jedes europäische Land, das zustimme, US-Raketen auf seinem Territorium zu stationieren, riskiere einen Angriff Russlands, fügte Putin hinzu. Das werde dann die Rückkehr zur Lage mit den Pershing-Raketen in Europa sein, sagte er unter Anspielung auf die in den 80er Jahren in Westeuropa stationierten US-Raketen.

    https://www.bazonline.ch/ausland/amerika/putin-warnt-europaeer-vor-angriff-russlands/story/27286124

    In diesen Tagen ist es nun Tatsache und Russland steigt auch aus dem INF-Vertrag aus. Doch Russland ist nicht unschuldig wie folgender Beitrag warnt:
    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/inf-abruestungsvertrag-putin-zuendet-naechste-eskalationsstufe-59907166.bild.html

    Wie brutal Russland mit Andersdenkenden und der Meinungsfreiheit umgeht, kann man gestern und heute in der Presse nachlesen. Ob die weitere Eskalation zu der im Herbst geführten Angriffskrieg Russlands auf Europa führt, wenn in Europa Raketen gegen Russland stationiert werden, ist noch ungewiss und ich hoffe, dass es noch lange dauert bis die Ankündigung Garabandals;

    Die Warnung (Seelenschau) kommt, wenn die Welt die Ankündigung am notwendigsten braucht. Es ist dann, wenn Russland einen großen Teil der freien Welt unvorhergesehen und plötzlich überfallen und überfluten wird… Gott will nicht, dass das so schnell geschieht.

    Hoffen wir, dass uns die jungen Moslems in Europa gegen diesen Angriff helfen werden. Sie werden zum christlichen Glauben kommen und wie beim Besuch von Conchita bei Pater Pio ihr gesagt, bzw. aufgeschrieben hat:

    „Das große Wunder wird von Gott durch viel Blut über Europa erkauft werden.“

    Allzu weit ist das nicht mehr entfernt, denn Conchita, die Hauptseherin, ist auch schon älter und die Ereignisse im Zusammenhang mit dem INF-Vertrag sind besorgniseregend. Die USA (Nato) wird Europa wenig oder kaum helfen. Da die Christen kaum noch Kinder haben, werden die Hauptlast möglicherweise sogar die Muslimen in Europa tragen. Was für eine Umkehr der Dramatik und unsere Beschämung.

    Über das Thema Nachrüstung in Europa ist zu lesen:
    https://www.morgenpost.de/politik/article216345471/Abruestungsvertrag-Bedrohen-Putins-Atomraketen-Deutschland.html

    Eine neue Nachrüstungsdebatte dürfte bevorstehen. Wahrscheinlich endet sie aber nicht mit Stationierung von Atomraketen in Deutschland. Wenn die USA in Europa aufrüsten wollten, bräuchten sie für die Raketenstationierung die Zustimmung des jeweiligen Landes.

    Russland wird nicht warten, bis Europa mit Abwehrsystemen gesichert ist oder Frankreich seine Vorstellungen von Weltraum-Bewaffnung rund um den Erdenglobus realisiert hat. Es bereitet sich – wie die Gottesmutter gesagt hat – auf eine Intervention im Westen (wahrscheinlich hauptsächlich Polen, Deutschland usw.) vor. Die Länder, die nicht oder noch nicht unmittelbar betroffen sind, müssen möglicherweise auf flüchtende Frauen und Kinder schiessen oder diese abschieben, die ihre Länder überfluten und überfordern würden. Die Russen werden ihrerseits die Bevölkerung (Christen, Moslems, Juden, alle) drangsalieren und ermorden (siehe Aussage von Padre Pio dazu).

  15. Während wir hier debattieren, wie der Islam uns gefährlich werden könnte, läuft folgendes nicht minder Gefährliches ab (möglicherweise eine einseitige Darstellung):

    https://kenfm.de/russland-drangsalieren-und-den-angriffskrieg-vorbereiten/

    Im Jahr 2021 soll in Deutschland und Polen das NATO-Großmanöver „Steadfast Defender“ stattfinden. Völlig offensichtlich ist, dass der US/NATO/EU-Kriegskomplex des sogenannten freien Westens Russland maximal unter Druck setzen will oder sich sogar auf einen Angriffskrieg auf das Land vorbereitet. Zu diesem Zweck hat das westliche Kriegsbündnis zwischen 2014 und 2018 etwa 1.000 Militärmanöver und -übungen durchgeführt.

    Dagegen hält folgender nicht minder bedrückender Beitrag:

    https://www.bild.de/politik/ausland/headlines/sapad-2017-nato-54240962.bild.html

    <

    blockquote>

    Was trainierten 100 000 russische Soldaten im September 2017 wirklich?

    Nach BILD vorliegenden Informationen eines westlichen Geheimdienstes übte die russische Armee beim Großmanöver „Sapad 2017“ keineswegs den „Kampf gegen Terroristen“, wie offiziell behauptet. Stattdessen wurde ein konventioneller Krieg gegen die Nato in Europa simuliert.

    Das zugrundeliegende Szenario war demnach die Einnahme des Baltikums in nur wenigen Tagen. Geübt wurde aber auch eine begleitende „Schock-Kampagne“ gegen westeuropäische Nato-Staaten, darunter Deutschland.

    <

    blockquote>

    Bemerkenswert auch die Kommentare von Experten eines westlichen Geheimdienstes:

    Laut der Geheimdienstquellen wurden dabei die Eroberung der baltischen Staaten (und Weißrusslands) sowie eine „Schockkampagne“ gegen westeuropäische Nato-Staaten wie Deutschland und die Niederlande, aber auch Polen, Norwegen und die neutralen Staaten Schweden und Finnland geprobt.

    Liest man diesen Kommentar sorgfältig, dann fällt auf, dass es auf europäischen Gebiet keinen atomaren Vernichtungskrieg, sondern eher einen konventionellen Krieg geben wird.

    https://www.anti-spiegel.ru/2019/kein-scherz-russland-gibt-europa-eine-sicherheitsgarantie-zum-schutz-vor-einem-atomaren-konflikt/

    Bisher saß Amerika sicher jenseits des Ozeans und hat nur seine Verbündeten der Gefahr durch Vergeltungsschläge ausgesetzt. Jene Verbündeten, die sich leichtsinnig bereit erklären, beispielsweise Startvorrichtungen für Mittelstreckenraketen zu stationieren. Wer ist das? Zum Beispiel Rumänien. Dort sind Startvorrichtungen des Typs MK-41 bereits stationiert. Auch Polen stimmte einer solchen Stationierung zu. Aber was interessiert uns Polen? Im Falle eines Raketenangriffes von seinem Gebiet bekommt es sein Fett weg. Für uns ist es aber prinzipiell wichtig, dass unsere Vergeltungsmaßnahmen in einem solchen Fall direkt die Vereinigten Staaten treffen, wie Putin sagte, die „Entscheidungszentren“. Es werden in einem solchen Fall ja nicht die Polen oder die Rumänen sein, die auf den Knopf drücken. Sie sind nicht einmal in der Nähe des Knopfes.

    In den letzten Tagen hatten wir einige schwerwiegenden Entwicklungen (Kündigung des INF-Abrüstungsabkommen, Missachtung der Freiheitsrechte der Bevölkerung in Moskau), die uns in Anbetracht der Voraussagen der Gottesmutter in Fatima, La Salette und Garabandal zu denken geben sollte. Hoffen wir, dass der Frieden noch anhält.

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