Premierminister Orbán: In den letzten Jahren sind in der EU schwerwiegende Fehler gemacht worden

Ministerpräsident Orbán sagte, dass Wirtschaftspolitik, Migrationspolitik und „Achtung der Völker“ nach wie vor problematische Themen seien, die Chancen, eine Lösung zu finden, jedoch jetzt viel besser.

Ministerpräsident Viktor Orbán hat darauf hingewiesen, dass in den letzten Jahren in der Europäischen Union schwerwiegende Fehler gemacht wurden, die korrigiert werden müssen.

Premierminister Orbán äußerte sich vor dem Hintergrund der am Dienstag wiederaufgenommenen EG-Ratssitzung, als der Rat die deutsche Politikerin Ursula von der Leyen als Leiterin der Europäischen Kommission, den belgischen Premierminister Charles Michel als Leiter des Europäischen Rates und das spanische Außenministerium Minister Josep Borrell für den Hohen Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik nominierte .

Ministerpräsident Orbán sagte, dass Wirtschaftspolitik, Migrationspolitik und „Achtung der Völker“ nach wie vor problematische Themen seien, die Chancen, eine Lösung zu finden, jedoch jetzt viel besser wären. Die Zukunft „kämpfe noch“, da Meinungsverschiedenheiten vorherrschen, sagte er.

„Es wurde ein wichtiger Sieg errungen, aber es gibt immer wieder neue Debatten in der internationalen Politik“, sagte er.„Zumindest jetzt haben wir die Kraft, für uns selbst einzustehen“, fügte er hinzu.

Der Premierminister sagte, die Rolle der Visegrad-Gruppe sei jetzt besonders wichtig, nicht nur angesichts der jüngsten Ereignisse. Das Bündnis zwischen der Tschechischen Republik, Ungarn, der Slowakei und Polen sei eine „Erfolgsgeschichte“, sagte er, da die Gruppe der Nationen innerhalb des Blocks am solidarischsten miteinander sei.

Ministerpräsident Orbán lobte den tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babis, der derzeit die V4-Rotationspräsidentschaft innehat, für die Einheit der Fraktion. Die Staats- und Regierungschefs der Visegrad-Gruppe repräsentieren zusammen 62 bis 63 Millionen Menschen, ihr gemeinsames Handelsvolumen mit Deutschland übersteigt das von Frankreich oder Italien, und diese Länder weisen das schnellste Wirtschaftswachstum und die am schnellsten sinkende Arbeitslosenquote auf, fügte er hinzu.

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Quelle

Ein Kommentar zu “Premierminister Orbán: In den letzten Jahren sind in der EU schwerwiegende Fehler gemacht worden

  1. “ schwerwiegende Fehler “

    Nun ja, von Fehler könnte man nur dann sprechen wenn man das Bessere für die Bevölkerung gewollte hätte.
    Nur haben wir es hier mit VORSATZ zu tun das Schlechtere gewollt zu haben. Da kann man dann wohl kaum noch von „Fehler“ reden.
    Böse Absicht ist böse Absicht.

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