Wahre Christen pflegen keine Gemeinschaft, keine Zusammenarbeit, keine Freundschaft oder Verbrüderung mit Anti-Christen!

Zitat aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther (6, 11-18; 7, 1):

„Offen habe ich zu euch geredet, ihr Korinther; mein Herz hat sich weit aufgetan. Ihr nehmt keinen engen Raum in uns ein; aber in euern Herzen ist es eng. Vergeltet Gleiches mit Gleichem: erweitert auch ihr euer Herz; ich rede ja zu euch wie zu Kindern.

Ziehet nicht an einem Joche mit den Ungläubigen. Denn welche Gemeinschaft hat die Gerechtigkeit mit der Ungerechtigkeit? Oder wie kann sich Licht zu Finsternis gesellen? Wie stimmt Christus mit Belial überein? Oder was hat der Gläubige mit dem Ungläubigen zu tun? Wie verträgt sich der Tempel Gottes mit Götzen? Denn wir sind der Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott bezeugt: Ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein (3 Mos 26, 12). Darum gehet hinweg aus ihrer Mitte und sondert euch ab, spricht der Herr, und rühret nicht an, was unrein ist (Is 52, 11). So werde ich euch aufnehmen und werde euer Vater sein, und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige (2 Sm 7, 14). Da wir die Verheißungen haben, Geliebteste, so lasst uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen und die Heiligung vollenden in der Furcht Gottes.

Dieser Abschnitt lautet im Kirchen-Latein (Vulgata) so:

„Nolite jugum ducere cum infidelibus. Quæ enim participatio justitiæ cum iniquitate ? aut quæ societas luci ad tenebras ? quæ autem conventio Christi ad Belial ? aut quæ pars fideli cum infideli ? qui autem consensus templo Dei cum idolis ? vos enim estis templum Dei vivi, sicut dicit Deus : Quoniam inhabitabo in illis, et inambulabo inter eos, et ero illorum Deus, et ipsi erunt mihi populus. Propter quod exite de medio eorum, et separamini, dicit Dominus, et immundum ne tetigeritis : et ego recipiam vos : et ero vobis in patrem, et vos eritis mihi in filios et filias, dicit Dominus omnipotens. Has ergo habentes promissiones, carissimi, mundemus nos ab omni inquinamento carnis et spiritus, perficientes sanctificationem in timore Dei.“

Und die katholische Douay-Rheims-Version (Englisch) lautet:

„Bear not the yoke with unbelievers. For what participation hath justice with injustice? Or what fellowship hath light with darkness? And what concord hath Christ with Belial? Or what part hath the faithful with the unbeliever? And what agreement hath the temple of God with idols? For you are the temple of the living God: as God saith: I will dwell in them and walk among them. And I will be their God: and they shall be my people. Wherefore: Go out from among them and be ye separate, saith the Lord, and touch not the unclean thing: And I will receive you. And will be a Father to you: and you shall be my sons and daughters, saith the Lord Almighty. Having therefore these promises, dearly beloved, let us cleanse ourselves from all defilement of the flesh and of the spirit, perfecting sanctification in the fear of God.“

Daraus folgt:

Was die Kirchenführung seit dem II. Vatikanum (zunehmend) tut, nämlich: Verbrüderung, Freundschaft, Zusammenarbeit, Gemeinschaft mit Juden, Muslimen, Buddhisten, Hindus, und so fort, stimmt nicht überein mit, ja widerspricht den Aufforderungen des Apostels Paulus und damit (mit) den Weisungen des Heiligen Geistes; denn sie alle, (vor allem aber) die Juden und Muslime, sind in Wirklichkeit UNGLÄUBIGE, ja mehr noch: GLAUBENS-GEGNER, GLAUBENS-FEINDE, ANTI-CHRISTEN! Alle diese Nicht-Christen sind objektiv Befangene und Gefangene von Unrechts- und Ungerechtigkeits-Systemen, sind „Einwohner“ der Finsternis, Gegängelte, Abhängige Belials, Götzen-Diener. Sie sind (geistlich) unrein. Vor allem die Juden und die Muslime sehen sich zudem als von GOTT allein, exklusiv Legitimierte, Berufene, ihren „Glauben“ (und damit in Wirklichkeit ihren Wider-Glauben) (unter Verdrängung, Bekämpfung, Vernichtung des einzig wahren, des christlichen) auf der ganzen Welt als allein herrschenden einzupflanzen, aufzurichten und zu erhalten, zu verteidigen. Die Kirchenführung aller Stufen hätte die heilige Pflicht, sich selbst und die ihrer Obhut anbefohlenen Gläubigen vor allem Einfluss, vor aller Befleckung durch den ANTIGÖTTLICHEN GEIST zu schützen, zu bewahren. Stattdessen fordert sie sich und sie seit Jahr und Tag auf, sich mit ihnen zu „versöhnen“, mit ihnen „an einem Strick zu ziehen“, mit ihnen diese Welt zu „einer Welt der Gerechtigkeit, des Lichtes, des Friedens“ zu gestalten. Das ist Verblendung im höchsten Grad! Die Weisung GOTTES, des HEILIGEN GEISTES durch den heiligen Völkerapostel Paulus lautet demgegenüber: „Darum gehet hinweg aus ihrer Mitte und sondert euch ab… und rühret nicht an, was unrein ist.“ Nun haben sich Unzählige aus Klerus und Volk aber schon gewöhnt an diese Verunreinigung, diese Verfinsterung, diese Entsakralisierung ihres Tempels. Es muss deshalb wohl ein unvorstellbares Gottesgericht kommen, ehe sich vor allem die Kirchenführung (wieder) eines Besseren besinnt und „die Heiligung (der [noch] ungläubigen Welt) vollendet in der Furcht (des einzig wahren) Gottes“ – durch Verkündigung, Predigt, MISSION, BEKEHRUNGS-AUFRUF(E)! Der MISSIONS-BEFEHL unseres HERRN und GOTTES, JESUS CHRISTUS, WAHRER GOTT VOM WAHREN GOTT, EWIGES LICHT VOM EWIGEN LICHTE, lautete nicht: Gehet hin in alle Welt und biedert euch allen Un- und Irrgläubigen an als Freunde und als Brüder UND LERNET VON IHNEN und vermeidet, unterlasst alles, was Zwietracht, Streit, Unfrieden, Krieg schürt und baut mit ihnen zusammen eine harmonische, tolerante, friedliche Welt auf, sondern: Predigt, gelegen oder ungelegen, willkommen oder „Eintracht störend“; LEHRET SIE HALTEN ALLES, WAS ICH EUCH GEBOTEN HABE!

Paul O. Schenker

Ein Kommentar zu “Wahre Christen pflegen keine Gemeinschaft, keine Zusammenarbeit, keine Freundschaft oder Verbrüderung mit Anti-Christen!

  1. Danke für diese wahren Worte welche kein Vertreter dieser „Kirche“ seit Jahrzehnten mehr verkündet.
    Damit verstoßen diese „Hirten“ schon lange gegen das 1. Gebot „…du sollst keine Götter neben mir haben.“
    Die wahren Christen starben für diese Wahrheit in der Arena bevor sie zusammen mit irgendwelchen Götzendienern im Pantheon den Dämonen opferten.

    Ist das noch die Kirche CHRISTI welche zusammen mit Vertretern aller „Religionen“
    z.B. in Assisi um „Frieden“ betet.
    Sind das noch Päpste welche den Koran küssen, sich von hinduistischen „Priesterinnen“ segnen lassen und den Führern des Südsudans kniend die
    Füsse küssen aber vor unserem wahren GOTT das Knie nicht beugen ?

    Täuscht Euch nicht, denn die Götzen der Heiden sind Dämonen !!

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