IST DAS ILLUSION? WENN JA, WARUM?

APOSTOLISCHE REISE VON PAPST FRANZISKUS
 NACH MAROKKO 
[30.-31. MÄRZ 2019]

APPELL
SEINER MAJESTÄT KÖNIG MOHAMMEDS VI.
UND SEINER HEILIGKEIT PAPST FRANZISKUS
ZU JERUSALEM / AL QODS ALS HEILIGER STADT UND ORT DER BEGEGNUNG

[Multimedia]


 

Aus Anlass des Besuches im Königreich Marokko veröffentlichen Seine Heiligkeit Papst Franziskus und Seine Majestät König Mohammed VI. in Anerkennung der Einzigartigkeit und Sakralität Jerusalems / Al Qods Acharifs und im Anliegen seiner geistlichen Bedeutung und seiner besonderen Berufung als Stadt des Friedens gemeinsam folgenden Appell:

»Wir halten es für wichtig, die Heilige Stadt Jerusalem / Al Qods Acharif als gemeinsames Erbe der Menschheit und vor allem für die Gläubigen der drei monotheistischen Religionen als Ort der Begegnung und als Symbol friedlichen Miteinanders zu bewahren, wo gegenseitiger Respekt und Dialog gepflegt werden.

Dazu müssen der spezifisch multi-religiöse Charakter, die geistliche Dimension und die besondere kulturelle Identität Jerusalems / Al Qods Acharifs bewahrt und gefördert werden.

Wir erhoffen uns daher, dass in der Heiligen Stadt die vollständige Freiheit des Zugangs für die Gläubigen der drei monotheistischen Religionen und das Recht einer jeden auf freie Religionsausübung garantiert wird, auf dass sich in Jerusalem / Al Qods Acharif das Gebet ihrer Gläubigen zu Gott, dem Schöpfer aller, für eine Zukunft in Frieden und Brüderlichkeit auf Erden erheben möge«.

Rabat, am 30. März 2019

 

S.M. König Mohammed VI.
Amir al Mouminine
 S.H. Papst Franziskus

23 Kommentare zu “IST DAS ILLUSION? WENN JA, WARUM?

  1. Ich stelle diese Frage, und ich deute darauf hin, dass ich sie mit JA beantworte.
    Begründen werde ich mein JA jedoch vorerst noch nicht.
    Ich bin gespannt auf Ihre spontane Stellungnahme.

  2. Im Prinzip ist das nur die Fortsetzung von Assisi https://de.wikipedia.org/wiki/Weltgebetstreffen . Das, so glaube ich, kennt wohl jeder WAS damit gemeint ist.

    Aber vielleicht doch noch ein paar Anmerkungen dazu:

    “ drei monotheistischen Religionen “

    Richtig, aber nur EINE ist aber die RICHTIGE, die WAHRE Religion.

    “ … als Symbol friedlichen Miteinanders zu bewahren, wo gegenseitiger Respekt und Dialog gepflegt werden. “

    Nur wenn der Dialog in Richtung ehrlicher Missionierung geht. Es geht um Grundsätzliches und nicht nur um Oberflächlichkeit ( nach dem Motto, kleinster gemeinsamer Nenner ).
    Respekt … das ist so eine Sache. Respekt vor der Person selbst, JA, aber nicht vor einer FALSCHEN Religion, einem FALSCHEN Glauben. Hier gibt es klare Unterschiede und Abgrenzungen.

    “ Dazu müssen der spezifisch multi-religiöse Charakter, die geistliche Dimension und die besondere kulturelle Identität Jerusalems / Al Qods Acharifs bewahrt und gefördert werden. “

    Muss mit einem klaren NEIN beantwortet werden.
    „spezifisch multi-religiöse Charakter, … “
    Schon schlimm genug!
    Seitens der Katholischen Kirche ist alle Anstrengung zu unternehmen falsche Religionen, den falschen Glauben anzuprangern. Es kann doch nicht sein dass FALSCHE Religionen noch bewahrt (bestenfalls geduldet) und gefördert(!!!) werden. DAS ist sicher NICHT der Geist katholischer Missionierung, der Geist des WAHREN Friedens.

    “ Wir erhoffen uns daher, dass in der Heiligen Stadt die vollständige Freiheit des Zugangs für die Gläubigen der drei monotheistischen Religionen … “

    Nur die wahre Religion, die Katholische Religion hat dieses RECHT, hat dieses Recht und kann und wird es auch einfordern müssen. Alle anderen Religionen können vorerst geduldet werden. So ist das.

    “ … und das Recht einer jeden auf freie Religionsausübung garantiert wird, … “

    Garantie und das Recht hat NUR der EINE WAHRE Glaube, die EINE WAHRE Religion, die Katholische Religion.

    “ … zu Gott, dem Schöpfer aller, für eine Zukunft in Frieden und Brüderlichkeit auf Erden erheben möge«. “

    Das ist ein FALSCHER Friede, falsche „Brüderlichkeit“, der da hier verstanden wird. Der WAHRE Friede kann nur in und mit dem EINEN WAHREN Glauben umgesetzt werden. Alles andere ist nur Oberflächlichkeit, besser gesagt auch Heuchelei. Das ist zu wenig und führt letzten Endes in den Relativismus, in die Apostasie.

    Es gibt einfach keine GLEICHRANGIGKEIT der anderen monotheistischen Religionen mit der Katholischen Kirche. Das hat Jesus und seine Kirche NIE gewollt.
    Nur, wer will das schon hören in der heutigen Zeit.
    Bedauerlich.

  3. Klare Positionierung ist gefragt. Mit diplomatischer Weichmacherei ist niemandem geholfen. Das Gegenteil ist der Fall. Dieser überaus großen Verantwortung muss ein Papst, der Stellvertreter Gottes, einfach gerecht werden. Tut er das nicht dann wird auch seine Strategie der („gutmeinenden“) Diplomatie nicht aufgehen.

  4. @Pierre
    @POSchenker

    Zitat
    Garantie und das Recht hat NUR der EINE WAHRE Glaube, die EINE WAHRE Religion, die Katholische Religion.

    Wer garantiert was? Die katholische Kirche kann sich niemals z.B. mit Waffengewalt ein Recht erkämpfen. Wer aber die weltliche Macht auf dieser Erde nicht hat, kann auch nichts durchsetzen und auch nichts garantieren. Das ist ausgeschlossen. Jesus selbst wurde in der Wüste vom Satan versucht, der ihm alle Macht geben wollte.

    Lukas
    6 Und er sagte zu ihm (Jesus): All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen und ich gebe sie, wem ich will.
    7 Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest, wird dir alles gehören.

    Die Kirche wird bis an das Ende der Menschheit keine Machtentfaltung bekommen (auch nicht von Gott), die es ihr erlauben würde, andere Religionen zu unterwerfen oder Andersdenkende zu schlagen. Das ist eine Tatsache und Realität, der sich der Christ bewusst werden muss, ansonsten geht er in die Irre und in den Verrat, wie es Judas erfahren musste.

    Selbst in den grössten Zeiten der katholischen Kirche waren die Päpste auf den Schutz von damaligen Herrschern angewiesen, weil die Kirche in permanenter Gefahr war. Das wurde leider auch mit Gefälligkeiten (wie z.B. Akzeptieren von Ehebruch und Wiederverheiratung) erkauft. Die Kirche ist auch heute in Gefahr und wird es mehr oder weniger immer sein. Es ist ihr Erbe seit Jesus den Kreuzestod erlitten hat. Doch sie wird niemals untergehen bis zum Ende der Menschheit.

    Papst Franziskus kann zwar solche Dokumente unterzeichnen, doch ich bin der Meinung, dass sie ohne besonderen Wert oder besser gesagt, Wirkung in der Gegenwart sein werden. Oder anders gesagt, ihren möglichen Wert wird sich nicht auf diese gegenwärtige Weise entfalten für das sie ursprünglich gedacht waren. Doch das kann sich in der Zukunft noch entschlüsseln. Bis dahin bleiben diese Bemühungen tatsächlich Illusionen.

    Solange die Juden in diesen Regionen (militärisch) kräftemäßig überlegen sind (mit Hilfe der USA), kann das Gleichgewicht in Jerusalem aufrecht erhalten werden. Dazu gibt es einige positive Anzeichen und ist erstaunlich stabil um den Tempelberg in Jerusalem. Ob es aber noch lange so friedlich bleiben kann, ist selbst für Nahost-Experten schwer abzuschätzen.

    Trotzdem glaube ich nach wie vor, dass die künftigen Probleme für Europa nicht dort entstehen werden und es durchaus möglich ist, dass sogar Hilfe gerade von diesen Regionen möglich werden könnte, die sich gemeinsam mit den Christen gegen den Atheismus (sprich Kommunismus) wehren bzw. stemmen muss. Es ist zu mindestens nicht auszuschließen.

  5. WARUM IST DAS ILLUSION? – Ich antworte:

    Das Christentum beansprucht für sich Universalität. Sie ist die Religion, die einzig wahre Religion, weil sie die von Gott Selber gewollte, geschaffene, gestaltete ist. Alle andern „Religionen“ haben nicht Gott zum Urheber, sondern Menschen, letztlich aber immer Satan, den Widersacher Gottes. Die christliche Religion ist die Religion des Sohnes Gottes, der in Jesus Christus Mensch geworden ist und mit Seinem Leben und Leiden und Sterben, Seinem Zeugnis, Seinen Wundertaten, Seinem Verkünden, Seinem Lehren, Seinem Wirken die Kirche, die Gemeinschaft der Heiligen, die Gemeinschaft der Erlösten und Geretteten, grundgelegt und dann durch den Heiligen Geist auferbaut hat. Seine Kirche ist die einzige Heilsanstalt für die ganze Menschheit. Es ist die römisch-katholische, apostolische Kirche, wie sie seit Jesus Christus und seit den Aposteln ununterbrochen existiert hat. Diese Kirche ist Schatzwalterin aller Gnadengaben Gottes. Sie ist deren Ausspenderin für alle, die sich in ihre Gemeinschaft aufnehmen lassen durch die Taufe.

    Jede andere sogenannte Religion ist gegen Gott. «Wer nicht mit Mir ist, der ist gegen Mich; und wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut.» (Lukas 11,23) «ICH bin das Licht der Welt. Wer MIR nachfolgt, wandelt nicht im Finstern, sondern hat DAS LICHT des Lebens.» (Johannes 8,12)

    Der Islam, die „Religion“ Mohammeds, setzt sich dreist und gewaltsam an die Stelle der Religion des Gott-Menschen, indem er diese imitiert, nachäfft, dabei aber teuflisch verfälscht. Er entnimmt dem Alten und dem Neuen Bunde was ihm für seine höllische Neukonstruktion passt und vermischt, „ergänzt“ es, unter Verdrehung und Verstümmelung, mit seinen Wahn-Zusätzen. «Das Licht (das Licht zur Erleuchtung der Heiden) ist in die Welt gekommen, aber die Menschen hatten die Finsternis lieber als das Licht; denn ihre Werke waren böse.» (Johannes 3,19)

    Die katholische Kirche hat von ihren Anfängen an entschlossen gegen alle Irrlehren und Quasi-Religionen klar Stellung bezogen. Seit dem II. Vatikanischen Konzil tut sie das höchstens noch in „verklausulierter“ Weise. Sie verwischt die Grenzen zwischen Licht und Finsternis, zwischen Heil und Unheil mit ihrem zum Obligatorium erhobenen „interreligiösen Dialog“. Es gibt nur EINEN Weg zum ewigen Heil: UNSER HERR UND GOTT JESUS CHRISTUS. «Lebt einer in Christus, so ist er ein neues Geschöpf; das Alte ist vergangen, siehe Neues ist geworden.» (2 Kor 5,17) «Einst wart ihr Finsternis, jetzt seid ihr Licht im Herrn.» ( Eph 5,8 )

    Immerhin gibt es dank Papst Benedikt XVI. ein Dokument der Kongregation für die Glaubenslehre, datiert vom 6. August 2000, das diesbezüglich klärende Aussagen im traditionell-katholischen Sinne gemacht hat: Erklärung „Dominus Iesus“ über die Einzigkeit und Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche!

  6. @POSchenker 2. April 2019 um 10:30

    https://paterberndhagenkord.blog/soft-power-vatikan-papst-politik/
    Wenn der Vatikan Diplomatie betreibt, betreibt er vor allem Religionsfreiheit. Vatikanische Politik dreht sich um Religionsfreiheit, wenn man so will. Der Vatikan treibt keinen Handel, hat keine andere Machtbasis und ist deswegen das, was man „soft power“ nennt. „Soft power Vatikan“, das gab es in der Vergangenheit an einigen Stellen zu beobachten, und in dieser Woche geht es weiter, mit der Papstreise nach Marokko.

    Der Kern dieses vatikanischen Ansatzes zu Diplomatie und Politik findet sich im Konzil, wie sollte es auch anders sein, und zwar im Dokument „Dignitatis Humanae“, wie der Vatikanist John Allen nachweist. Es gehe in der praktischen Politik und Diplomatie darum, den Katholiken vor Ort die Rechte der Religionsfreiheit zu verschaffen.

    „Das Vatikanische Konzil erklärt, dass die menschliche Person das Recht auf religiöse Freiheit hat. Diese Freiheit besteht darin, dass alle Menschen frei sein müssen von jedem Zwang sowohl von seiten Einzelner wie gesellschaftlicher Gruppen, wie jeglicher menschlichen Gewalt, so dass in religiösen Dingen niemand gezwungen wird, gegen sein Gewissen zu handeln (…). Ferner erklärt das Konzil, das Recht auf religiöse Freiheit sei in Wahrheit auf die Würde der menschlichen Person selbst gegründet, so wie sie durch das geoffenbarte Wort Gottes und durch die Vernunft selbst erkannt wird. Dieses Recht der menschlichen Person auf religiöse Freiheit muss in der rechtlichen Ordnung der Gesellschaft so anerkannt werden, dass es zum bürgerlichen Recht wird.“ (DH 2)

    Horizont Religionsfreiheit

    Aber das allein ist es noch nicht, wenn der Papst selber politisch aktiv wird – und ich nenne hier Politik alles, was sich die Sorge ums Gemeinwesen zum Gegenstand macht – dann blickt er über diesen Horizont noch hinaus. „Es gibt immer eine Tür, die offen ist“ war sein legendärer Kommentar vor dem Besuch Präsident Trumps im Vatikan. Anders gesagt – und auch das mit Papstworten – Dialog ist immer besser als kein Dialog.

    Dabei muss der Papst nicht immer die Erwartungen der Öffentlichkeit erfüllen. Weil er keine Wirtschaftsdelegation dabei hat und Millionenaufträge zu ergattern hofft, ist er frei. Und allein durch seine Person verkörpert er Werte wie Gerechtigkeit und Religionsfreiheit, ohne sie extra einfordern zu müssen. Eine Bundeskanzlerin oder ein Bundeskanzler muss Abwägen, weil es neben Menschenrechten auch um Arbeitsplätze geht. Das muss der Papst nicht.

    Die ersten Ansprachen nach der Ankunft in jedem Land gelten immer den Vertretern von Staat und Gesellschaft, da spricht er immer einige wichtige Punkte an. Aber seine Person alleine reicht eigentlich schon aus.

    Allein seine Person steht schon für was

    Er wünscht sich das aber auch von anderen. Politik solle insgesamt nicht nur die Kunst des Machbaren sein, sondern ein sich Kümmern ums Gemeinwohl. Das sagte er neulich wieder erst in einer Rede. Nur das lasse die Menschen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. So werden sie nicht von den Mächtigen abhängig.

    Aber zurück zur Soft Power Vatikan: Der Papst kann von Syrien sprechen, wenn keiner hinschaut. Von Umwelt und Schöpfung als Gerechtigkeitsfrage, wenn sonst die beiden Themen eher feinsäuberlich getrennt sind. Er wird nicht müde vom Irak zu sprechen. Und gerade erst hat er wieder seinen Willen bekräftigt, in den Sudan zu reisen, auch das eine Region die nicht wirklich wahrgenommen wird.

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    ul>Marokko und Abu Dhabi

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    Seine Umweltenzyklika Laudato Si‘, um darauf noch einmal zurück zu kommen, ist in diesem Sinn eminent politisch. Genauso wie die Reisen, die sehr viel symbolischer sind, das kann auch nicht anders sein. Aber allein die Tatsache, dass er Abu Dhabi und Marokko auf seinem Programm hat, spricht Bände.

    Im in Abu Dhabi unterzeichneten Dokument gibt es für die „Soft Power Vatikan“-Politik eine Definition:

    „Die Kultur des Dialogs als Weg, die allgemeine Zusammenarbeit als Verhaltensregel und das gegenseitige Verständnis als Methode und Maßstab“.

    Das unterzeichnet man gemeinsam mit einem Vertreter der Muslime, aber es kann auch als Vademecum der Soft Power hier gelten.

  7. @POSchenker 2. April 2019 um 10:30

    Ihr Hinweis, dass alle anderen Religionen (ausser noch das Judentum) von Menschen errichtet wurden, ist nachvollziehbar. Jede Religion (sogar die katholische Kirche) kann mehr oder weniger von Satan beeinflusst werden. Tatsache ist, dass die Kirche mit Papst niemals untergehen wird. Sie wird aufgrund des göttlichen Versprechens immer sichtbar sein; darauf darf sich jeder Katholik der Kirche mit Papst verlassen.

    Keine der mir bekannten Marienerscheinungen (Fatima, La Salette usw.) weisen auf einen grossen Konflikt der Weltreligionen hin, insbesondere nicht zwischen Christen und Moslems. Oder haben Sie da Beispiele zu nennen?

    Ist die Gottesmutter zu wenig politisch, sind die Botschaften unecht oder verschweigt die Gottesmutter angeblich das Wichtigste? Man könnte sagen, ja, es ist alles alles möglich und ich habe auch keine Glaskugel für die Zukunft. Doch bis zum Gegenbeweis halte ich mich einstweilen an die Vorstellung, dass unser grösster Widersacher und Gefahr von Russland mit seinem wiederkehrenden Atheismus ausgehen wird. Daraus folgernd kann zwar der Islam in naher Zukunft in Europa zu Unruhen und Schwierigkeiten führen, doch es ist eben auch eine Wandlung zum Christentum und Hilfe gegen den echten Widersacher, der mit Hilfe Satans wüten wird, eben mindestens so möglich.

    Gott will alle Menschen retten (auch des Muslim), doch das kann nur durch die innere Ausstrahlung der Kirche mit Papst geschehen und dem Gebet der Gläubigen und niemals wieder mit einem falsch verstandenen Proselytismus, der die Menschen mit Gewalt zum Umdenken zwingen will. In dieser Hinsicht ist das öffentliche Auftreten dieses KÖNIG MOHAMMEDS VI. eigentlich mutiger, weil er im krassen Gegensatz zu den Hitzköpfen in seinen eigenen Reihen steht.

    Die Terroristenplage IS ist beinahe zerschlagen und daran sollte auch der Christ sehen, dass sich solche Terroristen nicht auf Gott verlassen können. Trotzdem können mit Hilfe Satans weitere solche Plagen entwickeln, doch viele einfache Menschen mit Familien aus diesen von Satan vorwiegend und außergewöhnlich beherrschten Regionen der Welt zeigen Widerstand und fliehen. Die wenigen Christen werden verfolgt. Möglicherweise kann hier der Papst mit seinen Kontakten etwas weniges erreichen, was gerade diesen Verfolgten (übrigens auch Muslimen) etwas Linderung bringt. Ich habe etwas Zweifel daran.

  8. @Stefan1

    “ Anders gesagt – und auch das mit Papstworten – Dialog ist immer besser als kein Dialog. “

    KLAR! Na was denn sonst. Das nimmt man ja sowieso an von einem normalen verständigen Menschen der in der Öffentlichkeit steht. Oder ist die Katholische Kirche eine Diktatur im schlechten Sinne?

    NUR WIE sollte der RICHTIGE Dialog ausschauen? Dialog kann auch Zeitverschwendung und vergebliche (Liebes)Müh sein WENN nicht richtig die heißen Eisen besprochen werden. Grundsatzdiskussionen sollten entstehen und auch das FALSCHE ( die FALSCHE Religion ) darf und MUSS angeprangert werden dürfen. Nichts für Warmduscher. Anders wird es nicht und NIE gehen.

    Deswegen gibt es auch ein KLARES Wort unseres Herrn und Gottes Jesus Christus dass MISSIONIERT werden soll und nicht nur ein dialogisierendes Gepänkel stattfinden soll. Gottes Worte sind eben ein zweischneidiges Schwert. Und es kann weh tun. Es hat nichts mit Diskriminierung zu tun. Es gibt eben nur EINE Wahrheit und darauf sollten wir auch stolz (nicht überheblich!) sein dürfen. Es ist und bleibt ein Kampf der nichts für Softies ist. Und auch ein diplomatischer Soft Power Vatikan wird keinen Erfolg zeigen. Menschliche Strategie OHNE Gott!!

    Der Glaube kann und muss zum Eckstein werden für alle die NICHT in das große Schiff der Kirche einsteigen wollen. Harte ehrliche Worte sind besser als ein Dahingeplänkel nichtssagender diplomatischer Wortblümchen und Beweihräucherungen.

    “ und niemals wieder mit einem falsch verstandenen Proselytismus, … “

    Und was ist für Sie richtig verstandener Proselytismus, wenn ich fragen darf?
    Für mich heisst das -Missionierung- mit dem Ziel und dem erfolgreichen Ergebnis der Bekehrung zum WAHREN Glauben, zur WAHREN Religion, zu der EINEN WAHREN Kirche, der Katholischen Kirche (mit Papst, logisch). Freiwillig aber unterstütze ich nicht einen FALSCHEN Glauben oder einen FALSCHE Religion!!!

    Den Fehler den die Soft Power Strategie beinhaltet ist dass man nicht verurteilen will und darf, keine Diskriminierungen mehr, kein Anprangern mehr. Aber das gehört auch dazu zur wahren aufrichtigen Missionierung. Man MUSS, man ist sogar im Gewissen dazu verpflichtet den anderen auf die Gefahren aufmerksam zu machen. Das ist eben WAHRE Bruder- und Nächstenliebe.

  9. POS
    Danke für diese überzeugenden Worte!!

    Explizit über den Islam wollte ich mich nicht auslassen. Da wären schon noch härtere Worte gekommen wie Satansreligion etc. Erspare ich mir.

  10. @Pierre 2. April 2019 um 15:03

    Nun es steht der Piusbruderschaft frei mit den anderen Religionen einen harten missionierenden Ton bzw. Aufklärung (Dialog sicher weniger) anzufangen. Sie tut es nicht und hält sich gerne vornehm im Hintergrund. Die Arbeit sollen die anderen tun und nachher kritisieren ist viel bequemer.

    Ein falscher Proselytismus versucht mit Gewalt einen Andersdenkenden zur eigenen Position zu ziehen. Nicht die Einsicht des Andersdenkenden, das Gebet für die Feinde oder das gute Vorbild und die Überzeugungskraft sind die Instrumente, sondern die Missachtung der Religionsfreiheit bzw. die Wahlfreiheit und damit der Zwang und die Unterwerfung.

    Die streitende Kirche mit Papst hat über Jahrhunderte das Christentum in alle Ländern der Welt weitgehend verbreitet und weiterhin geschehen Bekehrungen und Konversionen aus Überzeugung. Dort wo ich zur Osternachtsfeier in die Kirche gehen, werden seit Jahren Erwachsene getauft. Das geschieht vielerorts. Im Stillen geschehen auch heute noch wundersame Konversionen zum Christentum.

    Ich würde Ihnen zustimmen, dass gewisse modernistische Entwicklungen und ein falscher Ökumenismus sowie eine modernistische Theologie der Kirche mit Papst schadet. Auf theologischen Gebiet (ob dogmatisch oder pastoral) ist einem Kardinal Müller und einem Bischof Schneider und vielen mehr zu folgen. Wenn diese Leute belehren, dann hat es aufmerksam Lesen und Studieren verdient.

    Das künftige schwere Los der Kirche mit Papst ist mehrfach vorausgesagt (Emmerick, Fatima, La Salette, Garabandal usw.) und wird immer deutlicher. Trotz Fehler und Mängel wird die Kirche mit Papst nicht untergehen und niemand wird das herbeireden oder wünschen können: es wird niemals geschehen. Machen Sie sich da bloß keine falschen Hoffnungen.

  11. Anscheinend hat P. Franziskus eine -etwas sonderbare- Ansicht:
    Aus http://kath.net/news/67494
    01 April 2019, 09:45
    Papst: Lass uns nicht Muslime anklagen. Lass uns selber anklagen!
    “ … Papst Franziskus hat bei der Pressekonferenz auch die Unterdrückung von Gewissensfreiheit in christlichen Ländern verurteilt. Auf die Frage eines Reporters, was er zur Gesetzeslage in Marokko sage, die verbiete, dass Muslime zu anderen Religionen konvertieren dürfte, meine Franziskus: „Lass uns nicht Muslime anklagen. Lass uns selbst anklagen! „Heute gäbe es Christen die Gefahr, dass einige Regierungen uns die Gewissensfreiheit nehmen.“ Als Beispiel verwies Franziskus auf christliche Ärzte und Krankenhäuser, denen das Recht auf Gewissensfreiheit bei Euthanasie genommen wird. Franziskus meinte dann, dass es bei Muslime Fortschritte in der Gewissensfreiheit und in Glaubensfreiheiten gäbe, allerdings verstehen dies einige Länder nicht so gut. Laut dem Papst gäbe es in Marokko Fortschritte und hier gäbe es auch Religionsfreiheit. … “

    XXXXX
    Nun ja, wir beschäftigen uns einfach zu viel mit den Sünden anderer …
    „Der Islam macht Fortschritte“ ( interessant , in welche Richtung? ) …. „auch hier GÄBE es Religionfreiheit“ ( vielleicht mehr einseitig gedacht in Richtung Islamismus ) …
    Ja, ja, wer so die Realität verkennt … Lüge und Betrug sind auch Strategien des Islam … sollte man eben auch bedenken.

    “ … allerdings verstehen dies einige Länder nicht so gut. “
    Oh ja, da hat er doch wirklich recht!
    Verstehen? Diese WOLLEN NICHT! Mit -Verstehen- hat das wohl nichts zu tun … wie ich meine.

    Darf man, bzw. kann man dann mit Ländern noch Verträge abschließen die keinen Verstand haben?

  12. @Pierre 3. April 2019 um 20:36

    Zitat
    Darf man, bzw. kann man dann mit Ländern noch Verträge abschließen die keinen Verstand haben?

    Friedensverträge und Absichtserklärungen, die die Menschenrechte und die Religionsfreiheit schützen und beachten natürlich immer und zwar ungeachtet davon, ob sie auch eingehalten werden. Oft bleibt es beim Papier und die Umsetzung gelingt nicht genügend. Trotzdem wäre das Rote Kreuz (Schweiz) gar nichts, wenn keine Abmachungen auch mit Unrechtsstaaten möglich wäre. Regelmässig werden auch Rechtsstaaten (z.B. Schweiz usw.) wegen Menschrechtsverletzungen gerügt. Es braucht also immer Anstrengungen.

    Anders sieht es mit wirtschaftlichen Verträgen aus, die nicht der Entwicklung und dem Wohlstand der dortigen Bevölkerung, sondern deren Ausbeutung und Bereicherung der dortigen Machthaber dienen. Solche sind verwerflich.

  13. Hier das Echo, @Stefan1 : Anm: Keine Sedi- Verrücktheiten.

    Lesermeinungen aus
    http://kath.net/news/67517
    03 April 2019, 10:55
    Nigeria: Islamistische Gewalt nimmt weiter zu

    @myschkin
    Es wäre schon viel gewonnen,
    wenn die christlich geprägten nigerianischen Bundesstaaten nicht mehr im Staatsverbund mit den islamischen Gebieten dieses Landes wären. Biafra wurde bereits in den 1960er-Jahren von der muslimischen Seite terrorisiert.

    @Tisserant
    Bitte nicht das Schlagwort der Gutmenschen_X*/d von „islamistisch“ verwenden!
    Es gibt keine islamische Version des Koran und dann unter der Hand, die hardcore Version des islamistischen Koran!
    Dies ist eine Wortschöpfung von Links Grün, um des Islam im Ganzen als gut, rein und multikulti gerecht darzustellen.
    Aber solange Christen ermordet, gestückelt, gefoltert, vergewaltigt werden ist alles gut, im Kindergarten der Multikulti Phantasten. Schert einer aus und lebt den Koran, muss um des lieben Gutmenschentums, eben der Islam als Ganzes entschuldigt werden.
    Es würde den Plan stören, den diese Phantasten hegen. Christentum raus und weg, Islam rein.
    Wie sie dies mit Gender, Feminismus und Homosexualität vereinbaren, dies bleibt ihr eigenes innewohnendes Rätsel.

    @Catherine
    Es ist islamische Gewalt
    nach Koran und Scharia gegen Christen und auch alle Nicht-Muslime. Überall, auf allen Kontinenten.

    @introibo
    @Tonika
    Stimmt – ich vergaß! Und NWO macht alle froh! …

    @Tonika
    Laut Papst müssen die Christen in Nigeria nicht Muslime, sondern sich selbst anklagen.

    @introibo
    Macht doch alles nichts –
    ist doch alles im grünen Bereich. Laut PF sind wir doch alle Brüder und Schwestern auf dem gemeinsamen Weg. Wenn dann gemordet wird, hat das ja mit der Religion des Islam nichts zu tun. Da spielen dann eher wirtschaftliche Gründe bzw. psychologische Faktoren eine Rolle. Der Islam, dass wissen wir doch alle, ist im Kern eine friedliche Religion und da sollte man doch jetzt besonders in den Dialog treten …
    Doch jetzt im Ernst: jeden Tag Verfolgung, jeden Tag irgendwo Mord. Ausgeübt von Muslimen. Es reicht!!! Wo ist bitte ein Statement von PF? Nein, nicht alle Muslime sind Terroristen aber gute 90% (wenn nicht sogar mehr) aller Terroristen heute sind Muslime.
    Es schreit zum Himmel!!!

    @priska
    Wo bleibt hier der Aufschrei?!!!Diese Nachrichten kriegt man nur auf Kath.net.Wer hilft den verfolgten Christen?

    Lesermeinungen aus
    http://kath.net/news/67494
    01 April 2019, 09:45
    Papst: Lass uns nicht Muslime anklagen. Lass uns selber anklagen!

    @f12
    Es muss natürlich heißen , die verfolgten Christen können sich auf diesen Papst nicht verlassen.

    @f12
    Papst F. stellt sich sich einseitig auf die Seite der Muslime. Dieser Papst hat jede Glaubwürdigkeit verloren.Die verfolgten Christen können sich auf diesen Papst verlassen . Dieser Papst Papst soll die Menschheit bitte nicht moralisch belehren. Diese Person hat am allerwenigsten Recht dazu.

    @f12

    Lasst uns nicht Muslime anklagen Lasst uns selbst anklagen .Diese einseitige parteinahme widert mich echt an .In Brunei werden Homosexuelle hingerichtet . In vielen islamischen Ländern werden Frauen und Männer brutal ausgepeitscht für Nichtigkeiten. Ich finde solche Bemerkungen von Papst F. eine bodenlose Frechheit . Dieser Papst hat in diesem Amt nichts verloren. Seine gedankenlose Reden verhöhnen nicht nur verfolgte Christen sondern auch Muslime die in diesen Ländern unmenschlich behandelt werden. Der Papst denkt nicht nach sondert redet drauf los.

    @Tonika am 3.4.2019
    Christen brauchen sich nicht selbst anklagen dafür gibt es Franziskus,der Chefankläger der Christen.
    Muslimische Gewalt und Terror gegen Christen in Nigeria werden immer heftiger und fordern immer mehr Opfer. Die Antwort auf die Not der Christen seitens Papst, ist der Rat zur SELBSTANKLAGE und Glaubensrelativierung. Der Islam und Muslime genauso wie Sozialisten und Sozialismus unantastbar. Der Untergrundskirche verordnen Papst und Vatikan gar die vertrauensvolle Unterwerfung vor dem kommunistischen totalitären Staat China. Franziskus muss echt gläubige Christen sehr verachten. Bei jeder Gelegenheit beweist er das. Als Christen sind wir geliebte Kinder Gottes. Daher brauchen uns nicht vom Papst wie Sündenböcke oder wie Dreck behandeln zu lassen.

    @Bruder Konrad
    Fokus Islam
    Für mich stellt sich die Frage wie kann den in Europa berechtigt Schutzsuchenden geholfen werden – ohne dem Islam den Weg zu bereiten.
    Was ist der Islam?
    War die Botschaft Jesu für die Araber des 6.Jhd. nicht geeignet? Hat Gott deswegen der Menschheit ein Update der christlichen Botschaft durch Mohammed zukommen lassen?
    Oder hat der Islam –wie die Muslime es übrigens selber sehen- gar nicht den Dreifaltigen Gott zum Urheber?
    Wen dann?
    „Und wenn du es nicht rechtzeitig bemerkst, dann endet es böse“-
    so hat PF die Katholiken – expressis verbis auch Priester und Bischöfe-seinerzeit vor Satan gewarnt (http://www.kath.net/news/62032.
    Vielleicht sollte Papst Franziskus seine Warnung durchaus auch einmal auf sich selbst anwenden.

    @Steve Acker
    Priska
    Politiker die gegen ihr Volk sind,das gibts in Deutschland.
    Angela Merkel bekämpft ihr eigenes Volk
    und nennt sie abfällig: „die die schon länger da sind“.

    @myschkin
    Angst ist ein schlechter Ratgeber
    Soweit, so gut. Der Heilige Johannes Paul II. lehrte uns ja: „Habt keine Angst!“ Daran halte ich mich, danach strebe ich.

    Die Politiker haben indessen die Aufgabe, vernünftige Lebensverhältnisse im Interesse der Bevölkerung ihrer Staaten zu ermöglichen. Das sollte jeder Papst anerkennen. Dass hier ein Zwiespalt zwischen Papstamt und dem jeweiligen Staatsamt liegt, ergibt sich aus den unterschiedlichen Aufgaben. Wenn der Papst deshalb Mahner ist, sei ihm dies gerne konzediert.

    Er kann deshalb dennoch nicht Politiker sein. Das schädigt das Amt, und das ist auch nicht seine Aufgabe. Sein Großprojekt sollte sein, was Papst Benedikt so trefflich für das Papsttum unserer Gegenwart formuliert hat: die Entweltlichung der Kirche! Daraus erst kann sie jene messianische und in der Folge jene moralische Kraft entfalten, derer diese Welt so dringend bedarf – als zentraler Orientierungspunkt.

    @Selene
    Die Kardinäle Müller und Sarah
    sind Leuchttürme des Glaubens in dieser dunklen Zeit, an ihnen können wir uns orientieren.
    Den Papst sollten wir vielleicht besser nicht mehr als Wegweiser im Glauben betrachten, so traurig das auch ist.

    @Eliah
    Argentinisches Sprichwort
    Angesichts aktueller Ereignisse kann man ein agentinisches Sprichwort vielleicht durchaus auf das katholische „Bodenpersonal“ einerseits und ungebrochenes Vertrauen in himmlischen Beistand andererseits beziehen: Si hay caos en el suelo, es mejor que mires hacia arriba.(Wenn am Boden Chaos herrscht, ist es besser, nach oben zu blicken).

    @lesa
    Klug und arglos – vernünftig und im Geiste Christi
    @Stefan Fleischer: „Seid klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben.“ (Mt 10,16) Danke für den Hinweis auf diese Bibelstelle. Vernunft und Glaube. Die Realität UNVOREINGENOMMEN wahrnehmen in ihrer Differenziertheit – weder von blauäugigem Gutmenschentum noch von Angst besetzt – ist alles.
    Gutmenschentum und sich von Angst bestimmen lassen sind pauschale Reaktionen, die BEIDE IRRATIONAL sind,
    – und beide schaukeln die Angst auf.
    Die Situation ist eine Herausforderung, den christlichen Glauben wieder zu praktizieren. Welche Orientierung und praktische Hilfe! Weg, Wahrheit, Leben! Er enthält Vertrauen auf Jesus Christus ebenso wie Vernunft statt unrealistischer Blauäugigkeit. Gebet, Eucharistie und Rosenkranz – FRIEDENSQUELLEN! Die Aufforderung, viel für die Politiker zu beten, damit sie richtig entscheiden können.
    „Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich. In dieser Welt habt ihr Angst, aber habt Mut, ich habe die Welt überwunden.“

    @Paul-Lukas
    Verschwörungstheorien hin oder her
    Ich bin kein Anhänger von Verschwörungstheorien,
    aber man hat immer mehr den Eindruck, dass eine Eine-Einheitsreligion bzw. Weltreligion kreiert werden soll.
    Wie kann man sich das alles sonst erklären?
    Die klassischen, kirchen Lehren verdrängen im Namen der Toleranz und dann alle unter einem Dach.
    Klasse.

    @Tonika
    „Wir können unmöglich schweigen“, sagen die Apostel u. missionierten . Franziskus ist gegen Mission.
    Apg. 4:20, „Damit aber die Sache nicht weiter im Volk verbreitet wird, wollen wir ihnen unter Drohungen verbieten, je wieder in diesem Namen zu irgendeinem Menschen zu sprechen. Und sie riefen sie herein und verboten ihnen, jemals wieder im Namen Jesu zu verkünden und zu lehren. Doch Petrus und Johannes antworteten ihnen: Ob es vor Gott recht ist, mehr auf euch zu hören als auf Gott, das entscheidet selbst. Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben.“
    Der Papst will wie die Hohepriester, Sadduzäer, Pharisäer Christen zum schweigen bringen und ihnen verbieten mit Nichtchristen insbesondere Muslime über Christus zu sprechen. Er behauptet Christus totzuschweigen, das Evangelium zu verstecken aber dafür gute Werke zu tun, sei echtes Christentum. Dabei sagt Christus „Und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.“ Jesus will seine LEHRE verbreitet sehen. Er will, dass so viele Menschenseelen wie möglich sich zu ihm bekehren um gerettet zu werden.

    @Eliah
    Neusprech
    @lakota: Sie verstehen das Wort Religionsfreiheit im ursprünglichen Sinn. Hier soll es wohl „Freiheit von Religion“ (zumindest von christlicher) bedeuten, ganz in Sinne des peronistisch-orwellschen Neusprech. In der Welt von 1984 ist der Begriff „frei“ ja auch abgeschafft, außer in Zusammenhängen wie „dieses Feld ist frei von Ungeziefer“

    @Stefan Fleischer
    Im Übrigen denke ich
    dass in unser Verhalten gegenüber allen Andersdenkenden und Andersgläubigen nach dem Motto gehen sollte, das der Herr selbst uns gegeben hat: „Seid klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben.“ (Mt 10,16) Je länger ich mir das überlege, desto mehr merke ich, dass das eine klare Absage an alle einseitigen Haltungen ist.
    Und wenn wir schon bei Bibelstellen sind: Wie wäre es, wenn unser Heiliger Vater sich überlegen würde, ob nicht der Herr auch zu ihm sagt: Franziskus, Franziskus, du machst dir viele Sorgen und Mühen. Aber nur eines ist notwendig. Maria hat das Bessere gewählt.“ Das Bessere aber ist doch das ewige Heil. Oder etwa nicht?

    @priska
    Monfort
    DerPapst -ein Politiker ?Da hätte ich auch keine Freude,ein Politiker der gegen sein Volk ist.

    @maryellen
    Papst Franziskus, Leader der globalen Linken und Puppet of G.S. und UN
    „Papst Franziskus hat bei seiner Kritik an einer Abschottungspolitik nachgelegt. Die Gesellschaft komme nur voran, wenn man Brücken baue, doch immer mehr Staaten setzten heutzutage auf Mauern. Dies sei schmerzhaft, „weil diejenigen, die Mauern bauen, als Gefangene der Mauern enden, die sie gebaut haben“,
    Leere Worthuelsen, Talking points die der Papst wohl selber nicht glaubt.
    Ist er selber ein Gefangener dann?
    Die Gesellschaft komme nur voran, (in welcher Weise, wo soll die Gesellschaft hinkommen bitte?) – Pardon, das ist Marxist, Kommunist Speak. Vorwaerts, sagte Lenin zu den Russen.
    Und diese unsägliche, einseitige Anbiederung, die Selbstanklagen ,Selbsterniedrigung und vorauseilende Unterwürfigkeit an den Islam
    treagt uns nicht den Respekt der Muslime ein.
    Hitler / Populisten Vergleiche sind vollkommen unpassend – P.F. verdreht die Geschichte und auch das Evangelium um alles für seine eigene Weltanschauung passend zu machen!
    Laudatio Si als Lesestoff empfohlen!

    @Cölestin
    Gut, dass er auf das hinweist:
    „Als Beispiel verwies Franziskus auf christliche Ärzte und Krankenhäuser, denen das Recht auf Gewissensfreiheit bei Euthanasie genommen wird.“

    @Fragezeichen?!
    Muss ich das verstehen … ??
    Ist Herr Tsipras tatsächlich ein Vorbild für uns alle? Extremer Linker, ehemals Mitglied in der kommunistischen Partei, bekennender Atheist, …! Was kann man von einem solchen Menschen mit klarer Einstellung gegen Gott tatsächlich lernen? Friedensnobelpreis? „Menschenrechte sind wichtiger als Abkommen sagt er“ und Papst F. lobt ihn dafür. Wo geht es den Flüchtlingen denn dreckiger als in Griechenland? Klar an Abkommen hält er sich nicht, schiebt alles weiter, pfeift aus das Türkeiabkommen, lässt andere bezahlen – aber warum schließt er denn dann überhaupt Abkommen ab? Dein Wort sei ja ja oder nein nein. Ja, und Frau Merkel hat unser Land tatsächlich stark verändert. Mittlerweile gibt es unter ihrer Regie über 200 Gender-Lehrstühle in D. und ein komplettes Flüchtlingschaos zu dem der Präsident des dt. Städtetages sagt, dass sich die meisten gar nicht integrieren wollen und auch nicht bereit sind die Sprache zu lernen. Sieht PF tatsächlich kein einziges Problem? Scharia, Vielehe? GSI

    @joguli
    „Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel lobte der Papst für ihre Europapolitik. Wenn der Kontinent „die Mutter Europa und nicht die Großmutter“ sein wolle“
    Wenn wir weiterhin so abtreiben wie bisher (Deutschland ist das Schlusslicht: Pro tausend Einwohner kommen statistisch gesehen nur noch 8,5 Kinder zur Welt), dann werden wir in Zukunft weder Grossmütter, Mütter noch Kinder haben und keine „Grossväter“ alias Papst Franziskus.
    Der Papst Franziskus ist der Stellvertreter Jesu Christi auf Erden, zugegeben, ein schlechter, mit dem man keine Werbetour machen kann, aber eben nur ein Mensch. Auch ihn werden wir mit der Hilfe Gottes überleben; dafür braucht es eine Klärung…

    @joguli
    Staat und Flüchtling: Vatikanstaat
    welcher Staat hat die höchsten Mauern und keinen einzigen Flüchtling: dem Papst sein Vatikanstaat

    @Steve Acker
    Ergänzung
    zur Politik und den Medien die nichts dagegen tun, gesellt sich leider leider die Kirche und auch der Papst.

    @joguli
    Der Papst soll sich vor Gott selber anklagen
    „Papst: Lass uns nicht Muslime anklagen. Lass uns selber anklagen“
    Ja, er soll sich selber anklagen; die Karwoche steht ja vor der Türe…
    Jeden Tag bete ich: Herr öffne ihm die Augen oder schliesse sie ihm für immer!
    Inzwischen bete ich: Herr, auch wir wollen das Kreuz „mit diesem Papst“ tragen, nur du weisst, wie lange das dauert; Herr sei uns gnädig, und schliesse ihm die Augen möglichst bald.

    @Steve Acker
    Zu den bösen „populisten“ die nur Angst machen wollen
    Ich schau mal was in den letzten 3 jahren so alles passierte:
    – Lkw rast in Weihnachtsmarkt, tötet und verletzt dutzende Menschen.
    – Zu Sylvester werden hunderte von frauen sexuell belästigt und vergewaltigt.
    – In einem Regionalzug schlägt einer mit einer axt wild um sich, verletzt mehrere Menschen schwer.
    – junge Frauen werden vergewaltigt und ermordet,z.b.Maria aus freiburg, Mia aus Kandel.
    – eine zum Christentum konvertierte Afghanin wird auf einem Supermarktparkplatz erstochen.Stell mir vor, dass hät genauso bei uns passieren können.
    – Selbst 80jährige wurden Opfer von Vergewaltigung.
    Das sind nur ein paar Fälle die an die große Öffentlcihkeit gelangt sind, daneben noch die vielen „regionalen“ Fälle.
    Dazu die Politik die absolut sich weigert was dagegen zu unternehmen, und die Medien die verharmlosen,relativieren,verschleiern.
    Das alles macht Angst- berechtigte Angst.
    und das hat NULL mit „populistischen“ parteien zu tun!

    @stephanus2
    Papst über Muslime
    Muslime wünschen keine Geschwisterlichkeit mit Juden und Christen. Das wird im Koran verboten ! Und die Muslime haben sich an die Heilige Stadt Jerusalem drangehängt in meinen Augen. Außer der sog. Himmelfahrt von Mohammed auf seiner Stute sowieso gibt es null Bezug zu Jerusalem. Hingegen haben die Juden seit 3000 Jahren ihr Glaubenszentrum dort. Man lese die ergreifenden Psalmen ! Und dann die Christen und Jerusalem. heilig, heilig, heilig.

    @Steve Acker
    Wenn ich sehe. Artikel: fliegende Pressekonferenz.
    dann ist meine erste Reaktion: oh je .

    @Stefan Fleischer
    Eine politische Kirche
    muss eben jede Koalition eingehen, welche ihr zur Erreichung ihrer politischen Ziele nützlich sein könnte, und wenn es mit dem Teufel persönlich wäre. (Letzteres bitte nicht allzu realistisch verstehen.)

    @Cölestin
    In ein paar Jahren gibt es einen neuen Papst …
    Wünsche ihm, dass er sich noch bekehrt. Gebet für seine Einsicht.

    @Einsiedlerin
    Eine Katastrophe!
    Jede Pressekonferenz im Flieger ist schlimmer als die vorhergehende! Er soll denn Mund halten!!! Der Papst ist echt eine Zumutung!

    @Herbstlicht
    Was will Franziskus, was treibt ihn an, was treibt ihn um?
    1. allmählicher Umbau der westlichen Gesellschaft durch von oben gewollte Zuwanderung
    2. damit einhergehend Verlust der Identität
    3. dazu ein schleichender Umbau der katholischen Kirche
    Sind dies tatsächlich die Vorstellungen, die Franziskus in sich trägt?
    Nimmt er die Folgen billigend in Kauf?

    @Selene
    Kopfschütteln
    Ich kann nur noch resigniert den Kopf schütteln. Gerade in diesen schwierigen Zeiten brauchte nicht nur die kath. Kirche sondern die gesamte Christenheit einen Papst, der sie im Glauben stärkt und ermutigt, einen echten Felsen.
    Dieser Fels aber zerbröckelt von Tag zu Tag mehr.

    @jabberwocky
    Im Klartext:
    Bei mir ist das Ende meiner Geduld und Loyalität mit diesem Papst erreicht. Ich habe die Schnauze voll. Ich lese nichts mehr, was er geschrieben hat, ich höre mir nichts mehr an, was er sagt, sondern ich ziehe mich zurück aus diesem innerkirchlichen Wahnsinn und suche meine Zuflucht in der 2000-jährigen katholischen Tradition. Bitte sagt mir Bescheid, wenn wir wieder einen Papst haben, dem zuzuhören sich lohnt, und bei dem man spürt, daß er auch uns liebt.

    @jabberwocky
    Ja, laß uns uns selbst anklagen:
    -Wenn jemand aus der Kirche austritt, fordet Jesus Christus von uns: „Jeder, der den Apostaten findet, darf ihn töten.“
    -In allen Ländern, in denen das Christentum die stärkste Religion ist, müssen sich alle Nichtchristen in Acht nehmen, werden benachteiligt und verfolgt. Buchbesitzer gelten als Menschen zweiter Klasse. Die andern gelten garnichts.
    -Die Predigt im Sonntagsgottesdienst unserer Gemeinde enthält Aufrufe zum Heiligen Krieg und zur Gewalt gegen Nichtchristen.
    -Bei uns gelten Frauen garnichts, und wenn sie nicht gehorchen, gebietet uns unser Heiliges Buch, sie zu schlagen.
    -Überall, wo Muslime in unser Land kommen, kehrt sozialer Frieden ein, während es dort, wo sich Christen versammeln, regelmäßig zu sexuellen Übergriffen und Messergewalt kommt.
    -Wenn sich in den Parks nahe unserer Kirchen abends Christen versammeln, machen viele Frauen einen Umweg, um nicht an diesen Leuten vorbeizumüssen und angepöbelt oder angegriffen zu werden.
    Ja, wir sind furchtbar.
    Sarkasmus Ende

    @je suis
    @lakota
    Ja, dann wissen Sie ja, was ich meine.
    Und natürlich muss es ASSOZIATION heissen.

    @wedlerg
    Was andere schreiben
    Das Treffen mit den Christen in Marokko muss ein Hohn gewesen sein.
    Ihr seid eine Minderheit, ok. Nein, Jesus hätte die Christenheit nicht entsandt, damit sie die Mehrheit werden, so der Papst weiter.
    Offenbar ist P.F. auf der Mission das Christentum zu Gunsten einer muslimisch-NWO-Einheitsreligion zu opfern.
    weiter »

    @Aegidius
    Tonika, Sie schrieben: „Diese verhöhnende Forderung stellt er nur an Christen. Franziskus wird einfach den Christen die Schuld für den massiven Anstieg von Antisemitismus geben.“
    Das braucht F. gar nicht mehr zu tun. Wie Welt-Online berichtet, haben „Experten“ das bereits für ihn angeprangert:
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article191175341/Experten-sehen-Antisemitismus-bei-Muslimen-als-Folge-von-Islamfeindlichkeit.html

    @Paissios
    Förderung des Fundamentalismus
    Meiner Meinung nach fördert Papst Franzkus den Fundamentalismus und trägt dazu bei – wenn auch unwillentlich, da ideologisch verblendet – dass in Europa die Freiheit flöten geht und jede Begrenzung zum Schutz der Bürger poe a poe verloren geht. Er leistet einen Beitrag zur Unfreiheit der Menschen im Namen der Freiheit.
    Papst Franzikus reduziert Jesus Christus auf einen Menschen. Es scheint,als wolle er sich in seiner zur Schau gestellten Demut für den Anspruch des Christentums, allein Jesus Christus sei der Weg, die Wahrheit und das Leben, entschuldigen. Er demontiert den Sohn Gottes und unterwirft ihn Freidenkern und Muslimen. Man kann sein Denken nur verstehen, wenn man annimmt, dass er Jesus auf den Geist Gottes selber zurückführt, aber in der Art, dass Jesus nur ein Prophet des allumfassenden Gottes war. Im Grunde macht er, was auch Mohammed machte: er sagt uns, dass wir die Schrift verfälscht haben, indem wir Jesus als Gott anbeteten und damit die Menschheitsfamilie spalteten.

    @lakota
    @je suis
    Diesen alten Film habe ich schon ein paar mal gesehen und genau an der, von Ihnen genannten Stelle, gedacht: Wie kann man so naiv sein.
    „Wir betrachten Euch als Freunde…wir wollen mit Euch in Frieden und Freundschaft gemeinsam leben…“
    Was nützt es, wenn Christen so denken, Muslime aber nicht. Dialog ist ein Witz, wenn man weltweit sieht, wie Muslime mit Christen umgehen.

    @petrafel
    Wo ist die Froher Botschaft?
    Die Katholische Kirche hat sich Stück für Stück auf Themen wie Migration, Missbrauch und Macht reduziert.
    Irgendie abhanden gekommen sind dabei die Frohe Botschaft Jesu und die Seele des Menschen.
    Trost gibt es nicht mehr, nur Vorwürfe.
    Als gläubiger Mensch ziehe ich jedesmal den Kopf ein, wenn der Papst spricht. Bestehe ich denn nur aus Schuld?

    @Chris2
    Privatmeinung
    Diese Privatmeinung des Papstes nehme ich zur Kenntnis, werde mich aber auch weiterhin gegen die „neue Gewalt“, den „neuen Antisemitismus“ und die Islamisierung Deutschlands wenden. Gerade die letzten etwa 10 Tage haben belegt, dass die Sorgen mehr als berechtigt sind.

    @Tonika
    Der Papst blendet gerne aus, dass die islamische Masseneinwanderung für Juden ein Problem wird.
    Der Papst blendet gerne aus, dass die islamische Masseneinwanderung für Juden in Europa immer mehr zum Problem wird.
    Franziskus wird es jedoch nicht wagen, Juden noch unveschämt zu raten- klagt nicht Muslime an, sondern klagt euch selbst an. So eine Dreistigkeit lassen sich die Juden nicht gefallen und sie würden dem Papst und dem Vatikan gehörig den Marsch blasen.
    Diese verhöhnende Forderung stellt er nur an Christen. Franziskus wird einfach den Christen die Schuld für den massiven Anstieg von Antisemitismus geben.
    Für den Papst scheinen Christen nur sein Fußabtreter und Sündenbock zu sein. Franziskus rücksichtlose Selbstherrlichkeit kennt keine Grenzen mehr und gerät immer mehr außer Kontrolle. Widerstand gegen den Amtsmissbrauch, den der Papst bei jeder Gelegenheit betreibt, ist im Interesse der Kirche, angesagt. Wir dürfen uns von nachgeschobenen faulen Ausreden und Dementis seitens der Vatikans nicht einlullen lassen. Diese Spielchen kennen wir nach 6 Jahren allzu gut.

    @Paissios
    Ich verstehe diesen Papst nicht mehr
    Ich muss es wirklich so klar sagen: Dieser Papst ist nicht mehr mein Papst.
    Reden reden reden und nichts als reden … Meiner Ansicht nach ist dieser Papst ein Wirklichkeitsverweigerer.
    Er scheint nicht zu begreifen, dass Liebe und Freiheit ganz eng miteinander zusammenhängen. Der Islam lässt dem Menschen vor Gott aber keine Entscheidungsfreiheit. Hingabe (ISLAM) und Zwang (ISLAM/UNTERWERFUNG) sind eins. Der Islam ist die real existierende Inquisition über die Freiheit des Menschen und der Menschenrechte.
    Wenn Kardinal Marx auf dem Tempelberg sein Kreuz versteckte, dann war das unglaublich feige. Denn gerade dieses ‚Kreuz‘, an dem heute Christen weltweit von Muslimen getötet werden, hätte er schon aus Solidarität mit den Opfern des Islam zeigen müssen.
    Das Lob des ‚Papstes‘ über Frau Merkel lässt meine Abneigung noch zunehmen.
    P.F. ist ein Linker mit fehledem Realitätssinn. Wenn es Opfer der Merkelpolitik gibt (ertrunkene Menschen im Mittelmeer), dann gibt es auch die Opfer des P.F.

    @Tonika
    Ein Südamerikaner will Europäer ihre Geschichte erklären: Schuster, bleib bei deinen Leisten.
    Franziskus macht auf Cheerleader und Einheizer für die replacement migration. Er hat jedoch nicht das Recht, souveräne Staaten zu diktieren, wie ihre Flüchtlingspolitik auszusehen hat. Schuster, bleib bei deinen Leisten. Geschichtslehrer steht diesem Papst nicht, der offenbar Europa, das christliche Abendland nur anklagen und vom Islam überrannt sehen will. Der Islam war nie willkommen in Europa.
    Muslime haben immer versucht Europa zu erobern und zu unterjochen. Es gab Einwanderung in Europa, aber die Einwanderer waren christliche Europäer, die sich in die Mehrheitsgesellschaft integriert und assimiliert haben. Diese Einwanderer haben nie die kulturelle, religiöse oder ethnische Identität der Aufnehmerländer bedroht.
    Heute sieht es ganz anders aus. Bei ungebremster Masseneinwanderung durch kulturfremden Menschen und bei der niedrigen Geburtenrate der Einheimischen, können sich die Mehrheitsverhältnisse dramatisch verändern, die Identität und Kultur des Landes gar zerstören.

    @cosserat
    Was ist da los?
    Merkt dieser Papst nicht, was etwa in Nigeria passiert (und in vielen anderen Ländern, wo die Muslime eine Mehrheit bilden)? Es war ein großer Fehler, dass Benedikt XVI zurück getreten ist.

    @je suis
    AHA- ERLEBNIS
    Habe gestern einen alten US-Film „Kampf der Welten“(1953) nach H.G.Wells gesehen. Die Marsianer sind gelandet, greifen schon mehrere Städte an – da geht in einer Szene ein Geistlicher auf ein Raumschiff zu mit den Worten „Auch sie sind Geschöpfe Gottes…Wir betrachten Euch als Freunde…wir wollen mit Euch in Frieden und Freundschaft gemeinsam leben…“
    Ein todbringender Laserstrahl beantwortet das friedliebende Angebot.
    Diese Szene hat Assiziationen bei mir hervorgerufen!

    @Cosmas
    Bedrückend, aber leider wahr!
    Scharfe Charakterisierung des Mannes aus Argentinien durch Alexander Kissler, den Kulturchef des deutschen Qualitätsmagazins „Cicero”: Kissler skizziert Papst Franziskus als „korpulenten Charmeur“, der ihm immer mehr als „machtbewusster, geschwätziger und am Katholischen relativ desinteressierter Relativierer“ erscheint, und der „sich schwertut mit einem Bekenntnis zur Heilsnotwendigkeit Christi“.

    @Cremarius
    Furcht ist nicht Angst
    Die Begriffe Angst und Furcht sollte man ebenso auseinanderhalten wie Wut und Zorn.
    JHWH ist ein zorniger Gott, aber kein Wüterich.
    Furcht ist rational und mithin durchaus begründet, nicht diffus wie Angst. Es gibt den Angsthasen, aber nicht den Furchthasen. Gottesfürchtig zu sein, ist ferner nichts Schlechtes.
    Die Juden, die das Schlimme befürchteten und rechtzeitig auswanderten, haben überlebt. Es gilt, die Zeichen an der Wand beizeiten korrekt zu deuten.
    Die Wahl der Begriffe kann somit bereits eine Denkrichtung vorgeben.
    Als Hirte ist dem Papst das Wohl und Wehe seiner Herde anvertraut: Weide meine Lämmer… Und das heißt auch, sie vor den Wölfen zu schützen. Die Schattenseiten (euphemistisch Verwerfungen genannt)der Massenzuwanderung auszublenden, ist daher nicht nur zynisch, sondern auch eines guten Hirten unwürdig.
    Paulus mahnt uns, alles zu prüfen und das Gute zu behalten.
    Weltfremdheit und utopische Ideologie können nicht gut sein, dies lehrt uns die Geschichte.

    @Hadrianus Antonius
    Armselig
    Peron ist tatsächlich mit Versprechen und Ängsten an die Macht gekommen und wir kennen das Ergebnis 🙂
    Und wenn ein Erzbischof/Kardinal vor laufenden Kameras bei einer Pressekonferenz und wohl noch in Lourdes sagt: „Gott sei dank sind ein Großteil dieser (pädophile kriminelle)Taten verjährt“, dann liegt hier keine „moralische Unschuldsvermutung“ vor, sondern eine totale Abwesenheit von jeglichem gesunden Menschenverstand, von jeglichem Anstand und von auch nur dem kleinsten Krümelchen christlicher Botschaft.
    Die von JosephCardRatzinger/P.Benedikt XVI stes wieder besprochene Fides quaerens intellectum ist jetzt wohl endgültig durch peronistisch-humanistischen Unsinn ersetzt worden.
    Buon pranzo!

    @wedlerg
    Unfassbar unwissend
    Das Interview könnte auch in irgendeiner AWO-Einrichtung mit irgrendeinem 85jähirgen Insassen geführt worden sein.
    Keinerlei Kenntnisse von der Situation, aber viele Phrasen. Witzig ist z.B. folgendes Statement:
    „Merkel bremse Auswanderung „nicht mit Macht, sondern mit Großzügigkeit, mit Investitionen in Bildung und Wirtschaft“, so der Papst.“
    Da merkt man, dass PF weder weiß, dass Bildung in D Ländersache ist, noch, dass in D soziale Marktwirtschaft herrscht. bei uns ist der Staat kein Investor.
    Wenn in Europa jemand Angst verbreitet, dann sind es die Ökoaktivisten, die in der Tat mit den Ängsten der Menschen spielen (Klimawandel als Angstprogramm). Das hat mit Hitler nur wenig zu tun.Hitler war kein Mann der Ängste nahm oder schürte, Hitler war der „Visionär“, der den Massen „Zukunft“ verhieß: das Reich im Osten, Arbeit für alle, Beseitigung der Volksfeinde (Juden und Katholiken ganz oben). Nicht umsonst waren die liberalen Theologen und Juristen Hitlers Gefolge.

    @Thalelaios
    Nicht reden, machen!
    Wenn „F.“ für unkontrollierte Zuwanderung ist, soll er zuerst den Vatikan öffnen, die Schweizer Gardisten nach Hause schicken und auch sonst die rigiden Sicherheitsmaßnahmen dort beenden. Dann können wir weiter sprechen.

    @Eliah
    Eine Frage…
    Ich habe neulich darauf hingewiesen, daß Marokko es nach Angaben der Hilfsorganisation Open Doors 2018 ganz aktuell geschafft hat, in den Kreis der 50 Länder zu kommen, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Kann mir vielleicht jemand zum Zweck der Entscheidung, ob nationale Selbstanklage angebracht wäre, sagen, ob Deutschland zu den 50 Ländern gehört, in denen Muslime am meisten verfolgt werden?

    @lakota
    Wirklich?
    „Laut dem Papst gäbe es in Marokko Fortschritte und hier gäbe es auch Religionsfreiheit.“
    Darf ich als Christ mit Muslimen über den christlichen Glauben sprechen? Darf ich von der Liebe Jesu Christi erzählen? Und wenn dadurch ein Muslim Christ werden will? Keine Probleme – Religionsfreiheit?
    Was die Migration und die Kritik gegen Abschottungspolitik angeht, soll P. Franziskus erst mal mit gutem Beispiel vorangehn – es leben immer noch keine muslimischen Migranten im Vatikan!

    @schlicht
    Pontifikat zusammengefasst
    Dieser Satz fasst das gesamte Pontifikat zusammen:
    „Lass uns nicht Muslime anklagen. Lass uns selbst anklagen!“
    und dann auch noch einen Satz von Tsipras für den Nobelpreis vorschlagen…
    es reicht wirklich…
    Schade, dass die Mauer um den Vatikan nicht die Einwohner gefangen setzen wie von PF für andere Länder prophezeit…

    @Gandalf
    naja…

    @Kirchental
    Da spricht jemand aus einem Land,
    – in das nur Menschen eingewandert sind, die dort leben wollten und sich deshalb dort integriert haben. Vermutlich gab es zur Zeit seines Vaters auch kein umfangreiches Sozialsystem, das die Familie durchgefüttert hat
    – und das jetzt qua Entfernung von der afrikanischen Massenflucht relativ geschützt ist.
    Ich lade den Papst gerne ein, ohne weißen Talar nachts durch Rom oder irgendeine andere europäische Großstadt zu spazieren. Dann reden wir weiter.
    Inzwischen fürchte ich mich regelrecht vor diesen fliegenden Pressekonferenzen. Jede eine eigene Katastrophe.

    @Bernhard Joseph
    Papst Frabziskus hat da ein etwas idealisiertes Staatsverständnis
    „Die Gesellschaft komme nur voran, wenn man Brücken baue, doch immer mehr Staaten setzten heutzutage auf Mauern.“
    Offenbar sind Grenzen und Mauern für Papst Fransziskus gleichbedeutend. Ein Staat, der aber seine Grenzen nicht zu schützen weiß, gerät in die Gefahr, die Kontrolle über die Sicherheit seiner Bürger zu verlieren, was dann wieder den Ruf nach dem starken „Mann“ provoziert.
    Kein Staat ist verpflichtet, unbegrenzt Notleidende aufzunehmen. Höchst problematisch wird es, wenn die Zuwanderung rein wirtschaftliche Motive hat und die kulturellen Differenzen eine problemlose Integration ausschließen. Was Papst Fransziskus hier äußert, ist eher naiv und realitätsfern. Dass ist aber politisch immer höchst brisant.
    Zudem gebe ich @Montfort Recht, dass ein Papst eben nicht versuchen sollte, in die Rolle des Politikers zu wechseln. Das geht dann in beiden Richtungen schief!

    @Herbstlicht
    @Montfort
    Ja, Franziskus hätte Politiker werden sollen. Ganz einseitig an den weltlichen Themen interessiert zeigte er sich auch diesmal.
    „Die Angst ist der Beginn der Diktatur“, so Franziskus,
    Es gilt aber auch:
    Die Angst ist die Folge einer -auch durch Medien unterstützten- Zensur.
    Der Eindruck, vom Mainstream abweichende Meinungen nicht mehr vorbehaltlos äussern zu können, ansonsten in eine bestimmte Ecke bugsiert zu werden, vertieft sich doch immer mehr.
    Was hat Franziskus dazu zu sagen?

    @Bernhard Joseph
    Leider irrt da wieder einmal der Papst in seiner politischen Einschätzung
    „Die Angst ist der Beginn der Diktatur“, so Franziskus, der hier an den Aufstieg des Nationalsozialismus erinnerte. Adolf Hitler sei „mit Versprechen und Ängsten“ an die Macht gekommen, „und wir kennen das Ergebnis“.
    Die Weimarer Republik wurde zunehmend instabiler und die Weltwirtschaftskrise mit dem dann eintretenden Währungskollaps überforderte die Leistungsfähigkeit gerade auch Deutschlands. Hinzu kam die durchaus reale Angst vor einer sich immer brutaler zeigenden kommunistischen Ideologie, die in Russland ein schon Terrorregime etabliert hatte.
    Die Ängste waren also nicht unbegründet, sondern durchaus begründet. Das wirklich Gefährliche ist der schleichende Kontrollverlust in einer Demokratie. Dann finden extremistische Kräfte immer einen Weg an die Macht.
    Wer also Diktaturen verhindern will, der muss dafür sorgen, dass der Staat handlungsfähig bleibt. Verliert er die Handlungsfähigkeit, dann bricht das Vertrauen zusammen. Der Papst verwechselt Ursache und Wirkung.

    XXXXX
    Schreiben hier nur -hasserfüllte- Menschen?
    fG

  14. @Pierre 4. April 2019 um 21:21

    Es gibt verschiedene Lager, die aus unterschiedlichsten Gründen gegen den Papst Franziskus sind.

    Die AfD-Mitglieder aus politischen Gründen
    Die Sedisvakantisten, weil sie sowieso keine Papst anerkennen können
    Die Piusbruderschaft und andere Traditionalisten aus theologischen Gründen
    Die Modernisten aufgrund fehlender Umsetzung von umstrittenen Projekten (Abschaffung des Zölibats, Frauenpriestertum usw.)
    Die Agnostiker und Atheisten aufgrund des Unglaubens
    Die Hedonisten aufgrund eines mangelnden freudvollen Lebensentwurf und angeblich selbstbestimmtes Lebensende (Abtreibung, Euthanasie, Genderimus)
    Die Politiker und Diktatoren aufgrund der Gewissenskonflikten
    Die Satanisten wegen der christlichen Werte

    Die Liste könnte man endlos weiterschreiben. Ich reihe mich sicher nicht ein in das Gebrüll einer Mehrheit ein, die die Aufgabe und Berufung des Papstes in der aktuellen und konkreten Zeit nicht verstehen wollen und es auch nie werden.

    Beten Sie auch für den Papst und konkret für Papst Franziskus?

  15. @Stefan1 5. April 2019 um 00:55

    “ Beten Sie auch für den Papst und konkret für Papst Franziskus? “
    Hoffentlich tun Sie das.

    “ Es gibt verschiedene Lager, die aus unterschiedlichsten Gründen gegen den Papst Franziskus sind. “

    Nun, was spricht dagegen? Jeder hat seine Argumente. Nur die Wahrheit wird siegen. Und für diese wird gekämpft. Letzten Endes wird Gott beurteilen WER richtig liegt.

  16. @Pierre 5. April 2019 um 17:03

    Zitat
    Nur die Wahrheit wird siegen.

    Ja, aber sicher nie auf dieser Welt. Die Wahrheit wird erst im Jenseits seine volle Bedeutung erhalten. Verdunkelt durch die Erbsünde ist der Mensch ausserstande die volle Wahrheit zu begreifen. Zudem ist er aufgrund seiner Beschränkungen nicht in der Lage die göttliche Wahrheit vollkommen zu verstehen, sonst wäre der Mensch wie Gott und dieser Versuch wird definitiv scheitern.

    Der Mensch muss nach der Wahrheit streben und versuchen mit besten Kräften sie immer besser zu verstehen. Die Kirche mit Papst bemüht sich immer und auch bis zu Letzt für dieses Bestreben ohne Ende für den Menschen.

    Wer glaubt die vollkommene Wahrheit erfasst zu haben und vollständig zu kennen, der ist bereits am Hochmut und falschen Stolz gescheitert. Die Verdemütigung in der nie endend wollenden Suche nach der Wahrheit sollte aber den Menschen nicht entmutigen, nicht da nach zu streben und wo sie deutlich wird auch zu vertreten.

  17. @Stefan1 6. April 2019 um 07:19

    “ Verdunkelt durch die Erbsünde ist der Mensch ausserstande die volle Wahrheit zu begreifen. “

    „volle Wahrheit“

    Die Wahrheit ist VOLL.
    Sie meinten wohl – volle Erkenntnis -.

    Unser Erlöser Jesus Christus, die Wahrheit selbst, gab JEDEM Menschen die (helfende) Gnade sich bekehren zu können. Das reicht und muss wohl reichen. Die volle Erkenntnis brauchen wir auch nicht zu haben. Das hat auch niemand so verstanden oder gar behauptet.

    Auch die Erbsünde ist deswegen keine Rechtfertigung nicht zur Bekehrung gefunden zu haben.

  18. Aktuell http://kath.net/news/67541 :
    06 April 2019, 11:00
    Medien: Papst Franziskus will Innenminister Salvini nicht treffen
    Grund dafür sei die rigorose Politik Salvinis gegen illegale Einwanderung, berichten italienische Medien.

    Rom (kath.net/LSN/jg)
    Papst Franziskus hat sich Medienberichten zufolge geweigert, den italienischen Innenminister Matteo Salvini zu treffen. Ausschlaggebend soll der harte Kurs des Politikers der Lega Nord gegenüber illegalen Einwanderern sein.

    Laut Il Giorno und Il Mio Giornale soll Franziskus Bitten Salvinis um eine Privataudienz mehrmals abgelehnt haben. Der Papst habe ihm mitteilen lassen, dass dies mit der Entscheidung zusammenhänge, illegalen Migranten die Einreise in italienische Häfen zu verweigern.

    Salvinis ist Vorsitzender der Lega Nord. Sein rigoroser Standpunkt gegen freie Einwanderung hat ihn zum populärsten Politiker Italiens gemacht.

    Papst Franziskus hat sich wiederholt für eine möglichst großzügige Aufnahme von Migranten eingesetzt, zuletzt bei seinem Besuch in Marokko Ende März 2019. kath.net hat hier berichtet: Franziskus vor Migranten zum Migrationspakt

    XXXXX
    Na was denn? Keinen Dialog mehr? Dieser böse Salvini. Ja, ja, verstehe den Papst in und durch seine(r) Haltung zu „-Migranten-„.

  19. Aus Lesermeinungen http://kath.net/news/67541 :

    @Montfort
    Wenn PF ihm das Gespräch verweigert,
    so könnte man fast ableiten, dass Salvini „zu katholisch“ ist. 😉

    XXXXX
    Ja wirklich lustig – wenn es nicht so traurig wäre!

  20. @Pierre 6. April 2019 um 21:27

    Ja, nicht die volle Erkenntnis über die voll Wahrheit ist besser formuliert. Selbst dort wo Erkenntnis über die Wahrheit vorliegt, muss immer wieder überprüft werden, ob es wirklich die Wahrheit ist. Das muss die Kirche mit Papst mit ihren besten Dogmatiker, Theologen und Experten anderer Disziplinen immer wieder tun. Die Dogmen müssen und werden behütet.

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