Sensationell: Kirche nicht mehr heilig – Drewermann Prophet

 

17 Dezember 2018, 12:00
Wenn Bischof Heiner Wilmer den Esoteriker Eugen Drewermann zum Propheten ernennen möchte, ist dies nur zynisch. Die Aussagen von Wilmer gehören definitiv von der Kongregation für die Glaubenslehre überprüft – Der Montagskick von Peter Winnemöller

Linz (kath.net)
Wer einen ungefähren Blick auf das gegenwärtige Ausmaß der Erschütterung im Episkopat haben möchte, lese jüngste Stellungnahmen von Bischöfen zum Missbrauchsskandal in den deutschen Bistümern. Päderasten im Priesterrock hatten sich zuweilen jahrelang ungehindert und ungestraft an Kindern sexuell vergangen. Es wurde vertuscht und unterdrückt. Opfer wurden nicht selten durch solche Vorgehensweise erneut zu Opfern. Geistliche Macht wurde nicht nur zum Begehen der Straftaten, sondern auch zu deren Verdunkelung gebraucht.

Manche Bischöfe verlieren über diesen von ihren zum Teil verstorbenen Vorgängern verschuldeten Skandal jegliches Maß. Dabei zeigen sie zuweilen eine erstaunliche theologische und philosophische Schwäche. Da spricht der eine von der Kirche als „Täterorganisation“ (Bischof Georg Bätzing, Limburg) und ein anderer fabulierte jüngst im Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger darüber, der Missbrauch von Macht stecke in der DNA der Kirche (Bischof Heiner Wilmer, Hildesheim). Beide Bischöfe sind neu im Amt und man ist geneigt, ihnen die Erschütterung abzunehmen. Was man nicht wahrhaben möchte ist die offensichtliche Inkompetenz, den Sachverhalt klar zu benennen.

Fakt ist: Es sind einzelne Personen durch ihr zuweilen schwer sündiges handeln schuldig geworden. Dazu kommt: Verantwortliche in der Verwaltung der jeweiligen Bistümer bis hinauf zu einzelnen Bischöfen sind persönlich zum Teil ebenfalls schwer schuldig geworden, indem sie derartige Taten nicht angemessen geahndet und die Täter nicht aus dem Verkehr gezogen haben.

Ein falsch verstandener Korpsgeist im Klerus wurde zu einem mehrschichtigen Verhängnis, das der Kirche nun als Bumerang in den Rücken fliegt. Statt also angemessene Worte zu finden, geben diese Bischöfe in lehrmäßig fragwürdiger Weise das Ansehen der Kirche der Lächerlichkeit preis.

In dem Zusammenhang dann, wie es Bischof Heiner Wilmer tat, den Esoteriker Eugen Drewermann zum Propheten zu ernennen ist einfach nur zynisch. Das auch bei Psychologen methodisch umstrittene Buch „Kleriker“ ist keinesfalls ein Schlüssel zum Verstehen dessen, was wir unter dem Begriff Missbrauchsskandal zusammenfassen.

Die fragwürdigen tiefenpsychologischen Thesen Drewermanns haben sich in keiner Weise als hilfreich zum Verstehen klerikaler Strukturen erwiesen. Als Priester des Bistums Hildesheim darf man sich jetzt durchaus Sorgen machen, wenn der eigene Bischof ein solches Werk lobpreist.

Die Dissertation und Habilitation des suspendierten und aus der Kirche ausgetretenen Priesters Drewermann erschien, wie Bischof Wilmer erwähnt als Trilogie unter dem Titel „Strukturen des Bösen“.

Dieser Zyklus bezieht sich allerdings keineswegs auf die Kirche an sich, sondern legt in drei verschiedenen Aspekten die Sündenfallerzählung aus.

Eine weitere theologische Figur, die „casta meretrix“ wird im Interview verwirrend fehlgedeutet. Es geht darum, die Heiligkeit der Kirche zu bestreiten. Allein das ist für einen Bischof der Kirche ein unerhörter Vorgang. Es hat an dieser Stelle schon fast diabolische Züge (von grch. diaballo = durcheinanderwerfen), da Ambrosius von Mailand (übrigens als einziger der lateinischen und griechischen Kirchenväter) diese Figur gerade dazu verwendet, die Heiligkeit der Kirche zu begründen und erläutern. Nachzulesen bei Ambrosius von Mailand: Expositio in Lucam III 23 (http://www.unifr.ch/bkv/werk121.htm).

Kardinal Giacomo Biffi folgend ist somit der Ausdruck “casta meretrix “ in keiner Weise ein Hinweis auf etwas Sündiges und Verwerfliches. Der Begriff will nicht nur im Adjektiv, sondern auch im Nomen auf die Heiligkeit der Kirche hinweisen. Diese Heiligkeit, so der Kardinal weiter, bestehe darin, „ohne Zögern und ohne Inkohärenz Christus nachzufolgen, ihrem Bräutigam (“casta”), wie auch im Willen der Kirche, alle zu erreichen, um alle zum Heil zu bringen (“meretrix”)“. Es handelt sich um das Gegenteil dessen, was der Bischof von Hildesheim behauptet, der hier dem Interviewer ganz offensichtlich in eine plumpe Falle gegangen ist. Für einen Bischof sollte das zumindest peinlich sein, da das Interview ja nachträglich noch autorisiert worden ist. Was machen die Mitarbeiter des Bischofs eigentlich den lieben langen Tag? Den Begriff „casta meretix“ in eine Suchmaschine einzugeben, sollte nicht die ganz große Herausforderung sein.

Es kommt aber noch besser. „Wir werden“, sagt der Bischof im autorisierten Interview wörtlich, „den Glauben an die, heilige Kirche‘ in Zukunft nur noch dann redlich bekennen können, wenn wir mitbekennen: Diese Kirche ist auch eine sündige Kirche.“ Ein solcher Satz gehört definitiv von der Kongregation für die Glaubenslehre überprüft und falls nötig beanstandet. Es geht nicht an, dass ein Bischof der Kirche einen Satz aus dem Credo ganz offen untergräbt.

Als Gläubiger kann man ruhig bleiben. Was das Credo von Nicäa / Konstantinopel über die Kirche aussagt, ist und bleibt die Wahrheit. Die Heiligkeit ist, auch wenn ein deutscher Provinzbischof anderes vorgibt zu glauben, immer noch eines der vier Attribute der Kirche. Diese ist einig, heilig, katholisch und apostolisch.

Bis zum Erweis des Gegenteils gilt jeder, auch jeder Bischof, als rechtgläubig. Das sei hier bei aller Kritik festgestellt. Dieser Kommentar ist also nicht geeignet, als Urteil angesehen zu werden. Es geht darum, das Ausmaß der Erschütterung festzustellen und das ist allerdings nötig(!) eindeutige Kritik an einschlägigen Fehlreaktionen zu üben.

Es braucht im Episkopat wieder eine klare Sprache – auch wider den Zeitgeist. Es braucht eine saubere theologisch und philosophisch begründete Redeweise von den Vorkommnissen und den zu ziehende Konsequenzen. Es ist niemandem gedient, wenn als Folge des Skandals, vor lauter Panik eine gesunde Ekklesiologie oder gar die Theologie des sakramentalen Amtes über Bord geworfen wird.

_______

Quelle

15 Kommentare zu “Sensationell: Kirche nicht mehr heilig – Drewermann Prophet

  1. Aus http://www.kath.net/news/66265 :
    16 Dezember 2018, 18:00
    Piusbruderschaft-Oberer: „Dieser Papst erschüttert uns zutiefst“

    Generaloberer Pagliarani: Eintreten des Papstes in „Amoris Laetitia“ für mehr Barmherzigkeit „widerspricht der notwendigen Orientierung am Gesetz Gottes“ – „Papst müsste Konzilsdekret über Religionsfreiheit als falsch erklären und korrigieren“

    Salzburg, 15.12.2018 (KAP) Für den Generaloberen der lefebvreanischen Piusbruderschaft ist klar: Papst Franziskus geht in grundsätzlichen Fragen des Glauben und der Moral in jene falsche Richtung, die bereits das Zweite Vatikanische Konzil eingeschlagen habe. „Dieser Papst erschüttert uns zutiefst“, urteilt daher Pater Davide Pagliarani, der seit heuer an der Spitze der mit der katholischen Kirche noch immer nicht in voller Einheit stehenden Vereinigung steht. In den Fragen bezüglich der Religionsfreiheit, des Ökumenismus und der göttlichen Verfassung der Kirche sollte die Kirche wieder zu dem zurückkehren, was die Päpste vor dem Konzil gelehrt haben: „Es genügt, ihre Lehren wieder aufzugreifen“, so Pagliarini im Exklusivinterview mit den „Salzburger Nachrichten“ am Samstag.

    Man sei „dem Nachfolger Petri zutiefst verbunden“, selbst dann, wenn sich die Piusbruderschaft den Irrtümern des Zweiten Vatikanischen Konzils entgegenstelle, so deren Oberer. „Ein Grundzug des gegenwärtigen Pontifikats erschüttert uns aber zutiefst: Die völlig neue Anwendung des Begriffs der Barmherzigkeit.“ Diese werde auf ein Wundermittel für alle Sünden reduziert, ohne auf die wahre Bekehrung zu drängen, auf die Umwandlung der Seele durch Gnade, Abtötung und Gebet. In seinem nachsynodalen Apostolischen Schreiben „Amoris Laetitia“ eröffne der Papst den Christen die Möglichkeit, sich in Fragen der Ehemoral von Fall zu Fall nach ihrem persönlichen Gewissen zu entscheiden. „Das widerspricht ganz eindeutig der notwendigen und klaren Orientierung am Gesetz Gottes“, urteilte Pagliarani.

    In dieser Haltung könne man einen Widerhall der Spiritualität des Reformators Martin Luther erkennen, meinte Pagliarani und beschrieb sie als „ein Christentum ohne Forderung nach sittlicher Erneuerung, einen Subjektivismus, der keine allgemein gültige Wahrheit mehr anerkennt.“ Das habe unter den Gläubigen und dem Klerus eine „tief greifende Verwirrung“ ausgelöst. Dieser Subjektivismus habe auch die Kirche erfasst, die seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil meine, jeder Mensch könne in seiner Religion zu Gott finden. „Das ist eine Prämisse, die den Glauben auf eine persönliche, innere Erfahrung reduziert anstelle des Festhaltens des Verstandes an der göttlichen Offenbarung.“
    Zentrales Anliegen der Priesterbruderschaft im Blick auf den Papst sei daher die Treue zum katholischen Glaubensgut. Pagliarani: „Wir erwarten, was jeder Katholik bei seiner Taufe von der Kirche verlangt: den Glauben. Die göttliche Offenbarung ist abgeschlossen und es ist die Aufgabe des Papstes, dieses Glaubensgut treu weiterzugeben.“ Der Papst müsse daher „der schrecklichen Krise ein Ende bereiten, durch die die Kirche seit 50 Jahren erschüttert wird“. Diese Krise sei durch einen neuen Glaubensbegriff ausgelöst worden, „der bestimmt wird von der subjektiven Erfahrung des Einzelnen. Man meint, der einzelne Mensch selbst sei für seinen Glauben verantwortlich und könne sich frei für irgendeine Religion entscheiden, ohne Unterscheidung zwischen dem Irrtum und der Wahrheit. Das widerspricht jedoch dem objektiven göttlichen Gesetz.“

    Die Kirche sei „wesentlich missionarisch“. Allein durch Christus könnten die Menschen gerettet werden, betonte Pagliarani. „Er hat als einzige Kirche die römische Kirche gegründet. Diese theologische Wahrheit muss verkündet werden, wie auch die Geradlinigkeit in der Moral und die Strahlkraft der traditionstreuen Messe im tridentinischen Ritus.“ Dieser missionarische Auftrag beziehe sich auch auf das Judentum, führte Pagliarani weiter aus. Es sei „eine unverzeihliche Sünde, das jüdische Volk von den Gütern und Schätzen der katholischen Kirche auszuschließen. Die Heilsmission der Kirche ist allumfassend, und sie kann kein Volk ausgrenzen.“

    Konzilsdekret über Religionsfreiheit verwerfen

    Zum Zweiten Vatikanischen Konzil sagte Pagliarani, dass sich dieses „selbst zum reinen Pastoralkonzil erklärt“ habe. „Tatsächlich wurden aber schwerwiegende dogmatische Entscheidungen getroffen“. Das habe zu einer „völligen Umgestaltung des Glaubens“ geführt. Es gehe daher nicht nur um die richtige Interpretation von Konzilstexten. „Die Priesterbruderschaft St. Pius X. verwirft alles, was im Zweiten Vatikanischen Konzil nicht mit der katholischen Tradition übereinstimmt.“ Erst wenn das geschehen sei, sei eine volle Einigung zwischen den Piusbrüdern und der Kirche möglich. Pagliarani wörtlich: „Der Papst müsste das Dekret über die Religionsfreiheit als falsch erklären und entsprechend korrigieren. Wir sind überzeugt, dass ein Papst das eines Tages tun und zur reinen Lehre zurückkehren wird, die vor diesem Konzil maßgeblich war. Die Fragen bezüglich der Religionsfreiheit, des Ökumenismus und der göttlichen Verfassung der Kirche sind von den Päpsten vor dem Zweiten Vatikanum behandelt worden. Es genügt, ihre Lehren wieder aufzugreifen.“

    Zum gegenwärtigen Verhältnis der Piusbruderschaft mit der katholischen Kirche meinte Pagliarani: „Tatsächlich betrachtet Rom uns nicht als schismatisch, sondern als ‚irregulär‘. Wie auch immer: Ich würde die Bruderschaft sofort verlassen, wenn ich nicht die Gewissheit hätte, in der und für die römisch-katholische Kirche zu arbeiten.“

    Im Juli dieses Jahres hatte das Generalkapitel der „Priesterbruderschaft Pius X.“ im schweizerischen Econe den 47-jährigen Italiener Davide Pagliarani für eine Amtszeit von zwölf Jahren als neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt auf Bernard Fellay (60), der die Bruderschaft seit fast einem Vierteljahrhundert im Bischofsrang leitete. Pagliarani fungierte bereits als Distriktoberer der Piusbrüder in Italien. Seit 2012 leitete er das Priesterseminar der Vereinigung im argentinischen La Reja.

    Die „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ wurde 1969 vom französischen Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-1991) gegründet. Sie lehnt viele Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) ab. Streitpunkte sind vor allem Liturgie, Religionsfreiheit und Ökumene. Papst Franziskus hat in seinem Pontifikat die seit Benedikt XVI. eingeleiteten Schritte zur Annäherung fortgesetzt und u.a. Katholiken die Beichte und die Eheschließung bei Priestern der Piusbruderschaft erlaubt.

    XXXXX

    Das Übel an der Wurzel bekämpfen. Das tut Not. Die FSSPX ist somit noch immer die Korrekturinstanz des hl. kath. Glaubens.

  2. Aus Lesermeinungen zu o.LINK:

    @girsberg74 schreibt:
    Man kann zu dieser Bruderschaft stehen wie man will.
    Dem Generaloberen Pagliarani ist mit Theologie und mit Philosophie nicht zu widersprechen.

    @Diadochus schreibt:
    Geschichte
    In spätestens 5 Jahren werden alle Fragen und Unvoreingenommenheiten zugunsten der FSSPX beantwortet sein. Die Konzilskirche wird dann Großteils Geschichte (in der Versenkung), bzw. im Neuheidentum aufgegangen sein. Wir werden noch froh an der Spiritualität der FSSPX sein. Wir werden noch froh sein, dass diese den Glauben treu bewahrt haben werden, an dem wir uns noch festhalten können. Ich bin jetzt schon froh.

    @Federico R. schreibt:
    Die Pius-Bruderschaft wird wohl …
    … noch einige Zeit ein Stachel im Fleisch der katholischen Kirche sein. Vielleicht sogar ein heilsamer? Das 2. Vaticanum hat sicher viel Gutes und Notwendiges auf den Weg gebracht. Fakt ist allerdings auch die von manchen so gewollte, von anderen sicher so nicht gewollte Öffnung für den Zeit-(un)geist, welcher die Mutter aller Verwerfungen ist, unter denen die Kirche heute ganz besonders und schwerst leidet. Neben guten Früchten gab’s halt auch manche faulen und giftigen.

    Die FSSPX ist und bleibt bis auf weiteres ein unverzichtbares Korrektiv für die heutige Kirche und könnte zukünftig noch eine maßgebliche Rolle spielen. Jedenfalls war diese Bruderschaft nie häretisch oder schismatisch, und das wird beim letzten Gericht gewiss allen offenbarwerden – so überhaupt noch jemand wirklich an die im Glaubensbekenntnis zum Ausdruck gebrachte und erhoffte Wiederkunft Christi am jüngsten Tag glaubt.

    Im übrigen: Wer ist denn heute noch gegenüber wem treu und gehorsam?

  3. @Pierre 18. Dezember 2018 um 08:26

    Zitat
    @Diadochus schreibt:
    Geschichte
    In spätestens 5 Jahren werden alle Fragen und Unvoreingenommenheiten zugunsten der FSSPX beantwortet sein. Die Konzilskirche wird dann Großteils Geschichte (in der Versenkung), bzw. im Neuheidentum aufgegangen sein.

    Diadochus wird sich noch wundern. Es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht so laufen. Dazu lese man Emmerick und jeder weiss, dass das Allerheiligste bewahrt und die Kirche nicht neu geweiht werden muss. Es gibt, gab und wird nie eine Mysik geben, die das Gegenteil behauptet wird oder hat. Es gibt auch keine biblischen Bezüge dazu, dass die Kirche untergehen wird. Die Piusbruderschaft ist keinesfalls die legitime Fortsetzung der Kirche.

    Sehr wohl werden aber die Irrtümer, Schwierigkeiten und Mühsalen der Kirche mit Papst in verschiedenen mystischen Visionen angekündigt. Dazu gehört Emmerick, Fatima, La Salette und deutlich auch Garabandal. Daran kann niemand ernsthaft zweifeln. Wir sind in der längst angekündigten Phase des Niedergangs und Verwirrung in der Kirche mit Papst. Das kann kein Papst aufhalten, ob in der einen oder anderen Richtung. Die Gottesmutter wird die Kirche mit Papst aber am Ende retten und es wird mit dem Wiederaufbau aus den Ruinen begonnen. Welche Funktion die FSSPX dabei haben wird, kann niemand endgültig einschätzen können, doch ich gehe davon aus, dass die meisten reumütig zur Kirche mit Papst zurückkehren werden. Denn eines muss klar sein, es gibt keine Legitimation oder Rechtfertigung die Kirche mit Papst zu verlassen. Niemals! Kein einziger bekannter Mystiker (inkl. hl. Padre Pio) hat je so etwas angekündigt oder verlangt. Ganz im Gegenteil; sie haben immer die Treue zur Kirche mit Papst bekundet und das unabhängig davon wie schwierig die Zeiten waren.

    Die Kirche ist heilig, aber nicht ihre Mitglieder. Sie sind Sünder. Sowohl „das für viele vergossen wurde“ wie auch „das für alle vergossen wurde“ hat schwerwiegende psychologische Folgen, wie die Geschichte gut zeigt.

  4. @Stefan1 19. Dezember 2018 um 01:01

    “ … , doch ich gehe davon aus, dass die meisten ( der FSSPX – meine Anm.) reumütig zur Kirche mit Papst zurückkehren werden. Denn eines muss klar sein, es gibt keine Legitimation oder Rechtfertigung die Kirche mit Papst zu verlassen. Niemals! Kein einziger bekannter Mystiker (inkl. hl. Padre Pio) hat je so etwas angekündigt oder verlangt. Ganz im Gegenteil; sie haben immer die Treue zur Kirche mit Papst bekundet und das unabhängig davon wie schwierig die Zeiten waren. “

    Sie sind mit dieser Ansicht ( völlig undifferenziert) bei den Sedisvakantisten gelandet! Das hat mit der FSSPX absolut nichts zu tun. Sie vermischen ( beabsichtigt?).

    “ Die Piusbruderschaft ist keinesfalls die legitime Fortsetzung der Kirche. “

    Das meinten Sie. Doch die Wirklichkeit holt Sie ein. Das Selbstverständnis der FSSPX liegt klar auf der Hand und das über Jahrzehnte. Die FSSPX muss sich nicht mehr beweisen. Sie läßt sich nicht mehr wegleugnen. 1:0 für mich. Tut mir leid.

    “ Diadochus wird sich noch wundern. “

    Nun, wundern werden Sie sich. Ob 5, 7, 10 oder 15 Jahr spielt eigentlich keine Rolle. Wichtig daran ist nur der konsequente Kurs der FSSPX.

  5. @Pierre 19. Dezember 2018 um 21:00

    Die Piusbruderschaft (FSSPX) ist nach Aussagen von Kardinal Müller klar schismatisch. Das lässt sich nicht schön Reden. Die Vision von Emmerick spricht vom Niedergang der Kirche mit Papst und den Wiederaufbau aus den noch vorhandenen Resten. Damit ist die FSSPX sowieso niemals gemeint.

    Sie wollen einfach nicht einsehen zu wollen, dass keine der bekannten Visionen (insbesondere Emmerick, aber niemals Padre Pio, auch nicht in Fatima, La Salette oder zuletzt Garabandal) in irgend einer Weise eine Gruppe (wie z.B. die FSSPX oder meinetwegen der Sedisvakantisten) genannt oder hervorgehoben wird, die irgend eine wesentliche Rolle der Rettung spielt oder ein Alleinstellungsmerkmal hätte.

    Vielmehr wird in der zerschmetterten Kirche mit Papst das Allerheiligste weiterhin gültig sein und eine Wiederweihe braucht es nicht, wie Emmerick klar in ihre Vision beschreibt. Weder die FSSPX noch die Sedisvakantisten werden eine wesentliche Rolle bei der Rettung durch die Gottesmutter haben. Das muss Ihnen deutlich werden. Welche Zukunft die FSSPX oder andere Gruppen haben werden, kann niemand sagen und wurde nie angekündigt. Alle diesbezüglichen Vorstellung sind reines Wunschdenken und Phantasie der Piusbrüder selber. Nach der Warnung (= Seelenschau nach Garabandal) werden die Piusbrüder klar erkennen, dass sie schismatisch sind und das wird sehr schmerzhaft sein. Darum wäre es besser, dass die Piusbrüder sofort zurück kämen und die schwankende und vom Einsturz bedrohte Kirche mit Papst in der Weise stützen und stützen helfen, wie es bei Emmerick so eindrücklich geschildert wird. Alles andere ist eitler Mumpitz.

    Bedenken Sie, dass Conchita, die Hauptseherin von Garabandal, oder die anderen Kindern niemals eine Anweisung zum Verlassen der Kirche mit Papst bekommen hat. Ebenso hat zu Lebzeiten, Padre Pio niemals irgend einem seiner geistigen Kinder (die teilweise heute noch leben) angeraten die Kirche mit Papst zu verlassen.

    Wir haben jetzt einfach bald keine Zeit mehr und ich rate jedem Katholiken dem Vorbild von Padre Pio und vielen anderen Heiligen zu folgen und in der Kirche mit Papst treu zu verbleiben und für sie (so gut es eben geht) einzustehen.

  6. @Stefan1 20. Dezember 2018 um 00:39

    Nochmals aus http://www.kath.net/news/66265 :

    A) Zum gegenwärtigen Verhältnis der Piusbruderschaft mit der katholischen Kirche meinte Pagliarani: „Tatsächlich betrachtet Rom uns NICHT als schismatisch, sondern als ‚irregulär‘.

    B) Wie auch immer: Ich würde die Bruderschaft sofort verlassen, wenn ich nicht die Gewissheit hätte, in der und für die römisch-katholische Kirche zu arbeiten.“

    XXXXX
    Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen.
    NUR die Lehre der Kirche ist ausschlaggebend.

  7. @Stefan1

    Sie könnten jetzt noch ergänzend einwenden:

    http://www.nachfolgejesu.com/Vortraege/PDF/Pater%20Pio%20prophezeite%20bereits%20im%20Jahr%201967%20die%20Trennung%20der%20Piusbruderschaft%20von%20Rom.pdf

    https://gloria.tv/photo/49W3kJXJ1A6nDZRavy76dHzEe

    @POS 1. Nov. 2011
    Das ist offensichtlich eine miserable Fälschung und damit eine schwerwiegende Verleumdung sowohl Padre Pios wie auch des Erzbischofs Marcel Lefebvre!
    Niemals kann Pater Pio so etwas gesagt und prophezeit haben. Wer die katholische Mystik einigermaßen kennt, erkennt darin das Werk des Widersachers, des Teufels.
    Lesen Sie:
    Padre Pio & Archbishop Lefebvre – what was the actual conversation between the two!

    @CSc 1. Nov. 2011
    Wir müssen ganz klar unterscheiden zwischen dem wahren und dem falschen Gehorsam. Der wahre Gehorsam ist vernünftig und verantwortungsvoll und der falsche Gehorsam ist der blinde, absolute Gehorsam. Könnte die hl. Kirche letzteren fordern, so wäre sie ein totalitäres System, dass jeder Verantwortlichkeit und Vernünftigkeit spotten würde.

    Bischof Bernard Fellay FSSPX erklärte bei den Priesterweihen in Zaitzkofen im Jahre 2010: „Auch wenn unsere Lage umstritten ist, ändert dies nichts an diesem Grundsatz [des Gehorsams]. Auch wenn die Lage heute wirklich verkehrt ist, wo einfacher Gehorsam sehr oft nicht mehr möglich ist, weil die Autorität nicht mehr richtig ausgeübt wird, missbraucht wird, ändert das nichts an diesem Grundsatz des Gehorsams. Wir wollen unter keinen Umständen, wirklich in keinem Fall unser Handeln im Ungehorsam tun. Das gehört nicht zum Katholizismus. Wenn wir es tun, dann suchen wir bei jeder Tat den Blick auf den Willen Gottes: Was ist der Wille Gottes? Wo ist das Gesetz der Kirche? Wir wissen es. Gott sei Dank wissen wir es. Und die Kirche pflegt es auch zu sagen: ‚Prima lex‘, das erste Gesetz, das höchste Gesetz, ‚ist das Heil der Seelen‘. Die Ausübung des Gehorsams geschieht also immer im Hinblick darauf: Die Seelen retten! Wenn irgendwie wegen äußerer Umstände – Gott weiß warum – Gebote, Anordnungen in der Kirche gegeben werden, die dieses höchste Gesetz verletzen, dann dürfen wir sie nicht erfüllen! Wir dürfen den Glauben der Katholiken nicht verletzen!“

    Bischof Alfonso de Galarreta FSSPX in seiner Predigt vom 29. Juni 2011 in Ecône über das, was auf dem II. Vatikanum getan wurde: Es war „ziemlich gewagt“ dies zu tun „angesichts eines beständigen Lehramtes der Päpste von zweieinhalb Jahrhunderten, welches“ das „ständig verurteilt hat“. „Hier liegt die Ursünde des Konzils. Sehr oft werden uns das Magisterium und die Autorität vor Augen gehalten. Oft haben sie ja keine anderen Argumente. Und dabei haben sie als Erste damit angefangen, sich eines zweieinhalb Jahrhunderte alten Lehramtes zu entledigen und genau das zu tun, was die Päpste schon im Voraus verurteilt hatten. Das ist mehr als gewagt.“

    Aus der Grundsatzerklärung von Erzbischof Lefebvre für die Priesterbruderschaft St. Pius X.: „Wir hängen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele am katholischen Rom, der Hüterin des katholischen Glaubens, und der für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen, am Ewigen Rom, der Lehrerin der Weisheit und Wahrheit.
    Wir lehnen es dagegen ab und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz zu folgen, die eindeutig im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen daraus hervorgegangen Reformen zum Durchbruch kam.
    Alle diese Reformen haben in der Tat an der Zerstörung der Kirche, am Ruin des Priestertums, an der Vernichtung des heiligen Meßopfers und der Sakramente, am Erlöschen des religiösen Lebens, am naturalistischen und teilhardistischen Unterricht an den Universitäten, in den Priesterseminaren und in der Katechese beigetragen und weitergewirkt. Der Unterricht, der aus dem Liberalismus und dem Protestantismus hervorgegangen ist, wurde bereits einige Male vom Lehramt der Kirche feierlich verurteilt.
    Keine Autorität, auch nicht die höchste Autorität in der Hierarchie, kann uns zwingen, unseren Glauben, der vom Lehramt der Kirche seit neunzehn Jahrhunderten eindeutig formuliert und verkündet wurde, aufzugeben oder zu schmälern.
    Der hl. Paulus sagt: ‚Allein, wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündete, als wir euch verkündet haben, der sei ausgestoßen!‘ (Gal 1, 8). […] Gegenüber den zerstörerischen Neuerungen in der Kirche stellen wir uns taub. […]
    Diese Reform geht vom Liberalismus und vom Modernismus aus und ist völlig vergiftet. Sie stammt aus der Häresie und führt zur Häresie. Dies ist selbst dann der Fall, wenn nicht alle ihre Akte direkt häretisch sind! Jedem wachen und treuen Katholiken ist es daher unmöglich, diese Reform anzunehmen und sich ihr, in welcher Weise auch immer, zu unterwerfen.
    Die einzige Haltung der Treue gegenüber der Kirche und der katholischen Lehre besteht, um unseres Heiles willen, in der kategorischen Weigerung der Annahme der Reform. Deshalb setzen wir unser Werk der priesterlichen Ausbildung unter dem Stern des Lehramtes aller Zeiten fort, ohne Bitterkeit, Rebellion oder Groll. Wir sind davon überzeugt, daß wir der heiligen katholischen Kirche, dem Papst und den zukünftigen Generationen keinen größeren Dienst erweisen können.
    Wir halten an allem fest, was von der Kirche aller Zeiten und vor dem modernistischen Einfluß des Konzils geglaubt und im Glauben praktiziert wurde: An der Sittenlehre, am Kult, am Katechismusunterricht, an der Priesterausbildung, an den kirchlichen Institutionen und an allem, was in den Büchern kodifiziert niedergeschrieben wurde. Wir warten darauf, daß das wahre Licht der Tradition die Finsternis zerstreut, welche den Himmel des Ewigen Rom verdunkelt.“

    XXXXX

    “ Du wirst die Kommunion der Gläubigen zerreißen, …“ soll Pater Pio gesagt haben.
    Wer sollte so etwas glauben können?
    Allein dieser Satz kann als Einflüsterung des Teufels gesehen werden.
    POS jedenfalls hatte damals schon/noch den wahren Glauben erkannt.

  8. @Stefan1 20. Dezember 2018 um 00:39

    an @Pierre 19. Dezember 2018 um 21:00

    “ Die Piusbruderschaft (FSSPX) ist nach Aussagen von Kardinal Müller klar schismatisch. Das lässt sich nicht schön Reden. … “

    @Apollonia 3. Nov. 2011
    Fakt ist, daß Erzbischof Levebvre im Ungehorsam gegenüber Rom gehandelt hat, und sich mit den Bischofsweihen die Exkommunikation zusammen mit seinen vier Bischöfen zugezogen hat.
    Fakt ist, daß sich sich seine Anhänger seitdem mehrfach gespalten haben (Petrusbruderschaft, verschiedene Mitglieder der Piusbruderschaft, die entweder selbst gegangen sind [Sedisvakantisten] und/oder gegangen worden sind, welche sich berufen fühlten, „den Geist Levebvres“ als „einzige in der Wahrheit stehende“ fortzuführen).
    Das spricht doch Bände und erinnert mich stark an Luther und die Evangelischen…
    Extreme berühren sich, das gilt auch hier…
    Fakt ist, daß sie sich stark abkapseln, Erzbischof Levebvre als verkannten Heiligen sehen und seine Äusserungen wie Dogmen gelten.
    So konnte der Geist des Mißtrauens, der Parteiungen, der Spaltung (welche Gott ein Greuel sind Gal 15,19ff) usw. wachsen und reifen.
    Das sind die Früchte, an welchen man sie erkennt…

    XXXXX
    Sie können noch dort https://poschenker.wordpress.com/2016/05/31/kardinal-mueller-piusbruderschaft-muss-konzil-ganz-anerkennen/ meinen Standpunkt nachlesen.
    “ Das sind die Früchte, an welchen man sie erkennt… “
    Ja, richtig. Glauben Sie weiterhin an die „Früchte“ der Amtskirche (Kirche mit Papst) der nachkonzilliären Zeit. Ich will Ihre Illusion nicht zerstören.

  9. Prophetische Worte, die, bis zum heutigen Tage, nichts an Gültigkeit verloren haben:


    WO IST KIRCHE? Die Zerstörung der Kirche von innen her! – Pfarrer Milch


    Pfarrer Hans Milch – Vatikanum II und Modernisierung (Nostra aetate, Modernismus, Liberalismus)


    Pfarrer Hans Milch – Der drohende Untergang Europas

  10. @Stefan1

    Und damit auch Ihnen BEWUSST ist dass die List Satans nicht zu unterschätzen ist:


    FSSPX, KJB, actio spes unica – Pfarrer Hans Milch (Eltzer Hof in Mainz, 27. Mai 1984)

  11. @Pierre 20. Dezember 2018 um 13:24

    Für mich gilt nicht, was ein Pagliarani der Piusbruderschaft oder Sie persönlich meinen, sondern was die Kirche mit Papst sagt und im Zusammenhang mit der Piusbruderschaft gelten die Worte von Kardinal Müller, der das Schisma der Piusbruderschaft betont.

    Ob Levevbre von Padre Pio solche erheblichen Ermahnungen erhalten hat oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Dazu wären einige unabhängige Zeugenaussagen und Nachforschungen durch autorisierte Personen notwendig, die angesichts der verstrichenen Zeit kaum noch möglich sind. Festzuhalten ist nur, dass Padre Pio in der Kirche mit Papst geblieben ist und niemals (mit Betonung NIEMALS) zum Verlassen (schismatisch oder anders) aufgerufen hat, sondern zum Gehorsam gegenüber der Kirche mit Papst eingestanden ist, auch was ihn selber betraf. Die Vergangenheit der Kirche hat einige merkwürdige Zeiten der Kirche gekannt und darunter waren auch einige fragwürdige Päpste (ich habe diesbezüglich in paar Quellen gelesen). Niemals aber haben die vielen Heiligen und Mystiker damals und heute dazu aufgerufen, die Kirche mit Papst schismatisch zu verlassen. Das war gestern so, heute und das wird auch morgen und in 100 Jahren so bleiben. Ob es die Piusbruderschaft in 100 Jahren noch gibt, kann ich nicht beurteilen; persönlich glaube ich es nicht. Was ich aber ganz bestimmt und sicher weiss, dass es die KIRCHE MIT PAPST bis an das Ende der Menschheit geben wird und das unabhängig des geistigen Zustandes, so wie es Jesus versprochen hat. Das ist nicht überwindbar, auch nicht von der Piusbruderschaft.

    Ich habe auf einer Internetseite eine wüste Hetze gegen POS verfolgen können von Mitglieder der Piusbruderschaft. Was da hinter steht, kann ich nicht beurteilen, doch das scheint ziemlich heftig gewesen zu sein, weil man ihn als Verräter bezeichnet hat.

  12. @Pierre

    Pfarrer Hans Milch wurde am 18. Oktober 1979 durch Bischof Kempf suspentiert. Jetzt können Sie ja wissen, was ich von diesem Schreihals halte. Er ist eben abtrünnig von der KIRCHE MIT PAPST. Nicht das der eine oder andere Satz seiner wortgewaltigen und in übertriebenen Pathos vorgetragenen „Predigen“ nicht auch prophetisch und seine Richtigkeit haben, so würde ich ihn trotzdem ermahnen, dass Tagesevangelium auszulegen als „Politik“ zu betreiben.

    Die KIRCHE MIT PAPST kann Europa nicht retten und übrigens auch nicht die Piusbruderschaft. Europa kann nur von Gott gerettet werden, wenn die Gläubigen Christen darum bitten. Das geschieht nicht ausreichend, wobei der Niedergang durchaus auch schneller vorangehen könnte, wenn nicht doch viele Gebete ihre verzögernde Wirkung täten. Doch die wenigen Beter kämpfen un ab lässlich gegeneinander und somit geht viel verloren, was helfen könnte. Tatsache ist auch, dass die Anzahl der Gläubigen, die auch die hl. Messe besuchen, in den letzten Jahren abgenommen hat. In den hl. Messen sind fast nur ältere Leute, auch wenn es durchaus gut besuchte andere kirchliche Angebote für Jugendliche gibt.

  13. @Pierre

    Hier müssen wir zunächst mal eintauchen um das Phänomen Piusbruderschaft (FSSPX) besser verstehen zu können. Die fast willenlosen Mitglieder haben es schwer austreten oder sich zu distanzieren und werden als Verräter deklariert, wie es auch POS ergangen ist.

    http://kath-zdw.ch/maria/Lefebvre.html

  14. @Stefan1 19. Dezember 2018 um 01:01
    Sie schreiben: „Die Kirche ist heilig, aber nicht ihre Mitglieder. Sie sind Sünder.“ Nehmen Sie sich doch bitte einmal die Zeit und lesen in Ruhe und an einem Stück den 1. Johannesbrief. Halten Sie danach immer noch Ihren Satz aufrecht?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.