DER HEILIGE FRANCISCO UND „DER VERBORGENE JESUS“

Schweizer Fatima-Bote Nr. 77 3/2018

Nachstehend bringen wir aus dem Buch „Jacinta und Francisco – selige Kinder von Fatima“ ei­nen Auszug über die spezielle Beziehung vom inzwischen heilig gesprochenen Francisco zum sogenannten „verborgenen Jesus“, den er bei jeder sich bietenden Gelegenheit im Tabernakel der Kirche aufsuchte. Das Buch ist von Jean­Francois Louvencourt, Trappist der Abtei Notre-Dame de St. Rémy in Rochefort, Belgien. Es um­fasst fast 600 Seiten und ist noch vor der Heilig­sprechung der Kinder erschienen. Wir bringen hier die Seiten 384 bis 389.

Francisco liebt es, sich in die Natur zurück­zuziehen, denn sie ist ihm Freundin, weil sie ihn vor eventuellen Indiskretionen schützt und für die Intimität seines Gebetes förder­lich ist. Genauso gerne aber mag er die Ein­samkeit seines Zimmers, dessen Tür er ab­schliesst, wie es das Evangelium empfiehlt (vgl. Mt 6,6), und Gott im Geheimen anbe­tet; das war seine Gewohnheit während der langen Monate seiner Krankheit. Am liebsten aber geht er zum verborgenen Jesus. Bei ihm merkt er nicht, wie die Zeit vergeht. Stunde um Stunde bleibt er bei ihm, allein mit ihm, in der Stille. Ja, ganze Stunden, zum Beispiel ebenso lange, wie die Schule dauert: Früh am Morgen verlässt ihn Lucia auf der Schwelle der Kirche und nach dem Unterricht, am späten Vormittag, holt sie ihn dort ab, wo sie weiss, dass sie ihn wiederfin­den wird, das heisst tief im Gebet vor dem Allerheiligsten versunken.

Francisco und der verborgene Jesus: Nie­mand wird jemals den Inhalt ihrer Unterhal­tungen erfahren, nichts von den liebevollen Blicken, die sie austauschen oder von dem gegenseitigen Vertrauen, das sie sich entge­genbringen. Und doch besitzen wir gewisse Indizien, wie jenen Tag, an dem eine Dame Theresia, eine der Schwestern Lucias bittet, diese solle für sie bei der Jungfrau Maria Fürbitte einlegen zugunsten ihres Sohnes, der fälschlicherweise eines Verbrechens an­geklagt worden war, das er nicht begangen hatte. Da Lucia diese Bitte erhalten hatte, als sie gerade zur Schule aufbrach, erzählt sie Francisco auf dem Schulweg davon, und er antwortet ihr:

„Hör mal! Während du zur Schule gehst, bleibe ich beim verborgenen Jesus und bete darum.“ Als ich aus der Schule kam, ging ich ihn rufen und fragte ihn: „Hast du Unseren Herrn um jene Gnade gebeten?“ — „Ja! Sage Theresia durch deine Schwester, dass er in wenigen Ta­gen nach Hause kommt.“

In der Tat, einige Tage darauf war der arme Junge schon zu Hause und am Dreizehnten kam er mit der ganzen Familie, um Unserer Lieben Frau für die erlangte Gnade zu danken (Schwester Lucia spricht über Fatima, S. 172).

Der verborgene JesusBigschofancisco: Wattie einander an jenem Tag gesagt haben? Sicher ist: Zwischen beiden hat sich mit der Zeit eine so enge und ver­traute Verbindung entwickelt, dass Fran­cisco seine Bitte mit einer Überzeugung vorbringen kann, die Jesus anrührt. Bes­ser noch: Francisco gelangt zu der ruhigen und absoluten Sicherheit, dass sein Gebet schon erhört ist. Und noch besser: Er scheint so sehr an diese enge Bezie­hung zu Gott gewöhnt zu sein, dass er von einer erlangten Gnade wie von der natürlichsten Sache der Welt spricht.

Francisco, das Kind, das von Gott faszi­niert ist. Nicht von einem pantheisti­schen Gott, zurückgezogen oder anonym, sondern von einem persönlichen Gott. Und weil die Person Beziehung ist, bis hin zur Vereinigung, zur Kommunion, ist Gott in sich selbst drei-persönlich. Des­halb lehrt der Engel die drei Hirtenkinder dieses Gebet, das hier nun unbedingt vollständig wiedergegeben werden soll:

„Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwär­tig in allen Tabernakeln der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähun­gen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste seines Hei­ligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.“

(Schwester Lucia spricht über Fatima, Seite 183).

Mit der kontemplativen Sichtweise, die ihm eigen ist, ist Francisco derjenige von den Dreien, der sich am stärksten von diesem Gebet angezogen fühlt. Ein kom­plexeres Gebet als die anderen, dessen Tragweite ihm anfangs nicht klar ist, die sich aber immer mehr erhellt, als er die drei Teile entdeckt, die es gliedern, ge­kennzeichnet durch drei Verben, die den Betenden mit der Heiligen Dreifaltigkeit verbinden: „Ich bete Dich an – ich opfe­re Dir auf – ich bitte Dich.“ Die Anbe­tung ist jene Haltung des Leibes und der Seele, die so gut seiner Demut entspricht und der er sich so gerne hingibt. Das Op­fer, das auf jenes Opfer des verborge­nen Jesus hinweist, zu dem dieser sich selbst in der Eucharistie macht, ist das Opfer, das auch Francisco aus sich selbst macht, um die gegen seinen Herrn begange­nen Sünden zu sühnen, den er um jeden Preis trösten will. Was die Bitte anbetrifft, so zielt sie auf die Bekehrung der Sünder, für die er unablässig betet. So dringt Fran­cisco immer mehr in dieses Gebet ein, das er gerne vertieft und meditiert. Er bemerkt, dass es sogar die Besonderheit hat, alle grossen Aspekte des Geheimnisses von Fati­ma zu umfassen, allerdings indem es sie in das Licht des Geheimnisses der Heiligen Dreifaltigkeit stellt und in diesem Licht ver­eint. Dieses Geheimnis, das er mit der Kir­che für das grundlegendste und höchste al­ler Geheimnisse ansieht, macht er zur Mitte seines Lebens.

Wenn die Erscheinungen des Engels mit ei­nem wesentlich trinitarischen Gebet enden, so schliessen die Erscheinungen Unserer Lie­ben Frau von Anfang an eine Vision ein, de­ren Gehalt ebenfalls trinitarisch ist.

Als Unsere Liebe Frau am 13. Mai 1917 zum ersten Mal die Hände öffnet, wirft sie den Glanz eines übernatürlichen Lichtes auf die Kinder. Das wichtigste Ziel dieses Lichtes ist, wie Lucia schreibt, sie „zu Gott und den Geheimnissen der Allerheiligsten Dreifaltig­keit“ zu führen (Schwester Lucia spricht über Fatima, S. 136).

So wie Jacinta für immer von der Vision vom 13. Juni 1917 gefangen ist, die ihr „die Er­kenntnis und die besondere Liebe zum Un­befleckten Herzen Mariens“ eingegossen hat, (Schwester Lucia spricht über Fatima, S. 136), so ist Francisco für sein Leben von dem ersten Schein des Lichtes geprägt, das von den Händen Unserer Lieben Frau aus­geht:

„Was ihn am meisten beeindruckte und fes­selte war Gott, die Heiligste Dreifaltigkeit in jenem unermesslichen Licht, das uns bis in die Tiefe der Seele durchdrang“ (Schwester Lucia spricht über Fatima, S. 157).

Übrigens fällt er bald nach der unvergessli­chen Vision vom 13. Mai auf die Knie, eben­so wie Jacinta und Lucia. Und unter dem Eindruck einer und derselben Eingebung spüren alle drei in ihrem Inneren eine Anru­fung aufsteigen, die sie so gerne und oft wiederholt haben:

„O Heiligste Dreifaltigkeit, ich bete Dich an!“

Wie könnten wir, von Francisco geführt, ei­nen anderen Schluss daraus ziehen als die erneute Betonung der trinitarischen Dimen­sion der Botschaft von Fatima? Die Heilige Dreifaltigkeit ist nicht nur von der ersten Erscheinung des Engels und der ersten Er­scheinung Unserer Lieben Frau all gegenwär­tig – so wird wunderbarerweise ein Band zwischen den beiden Erscheinungszyklen ge­knüpft – sondern sie taucht auch im dritten Erscheinungszyklus wieder auf, den Lucia nach ihrer Abreise aus Aljustrel erfuhr, mit der grandiosen Theophanie vom 13. Juni 1929, also zehn Jahre nach dem Tod Franciscos. Jeder dieser drei Erschei­nungszyklen beinhaltet also eine trinitari­sche Phase von ganz besonderer Intensität, und das ergibt aussergewöhnliche trinitari­sche Manifestationen: ein Gebet von engli­scher Herkunft (des Engels von Portugal), eine ebenso sublime wie unauslöschliche Vi­sion und eine weitere Vision, die ebenso sublim, obwohl „beschreibender“ ist. Es handelt sich also um ein absolut einzigarti­ges Triptychon in der Geschichte der Er­scheinungen.

Die besondere Stellung, welche die Dreifal­tigkeit in der Botschaft von Fatima ein­nimmt, wird durch ein Zeichen bestätigt, das nicht täuschen kann: durch die Häufig­keit der Zahl „drei“. Diese Zahl taucht in der Tat zu oft auf, als dass es sich um einen einfachen Zufall handeln könnte und nicht eine offenbare Erinnerung an die Allgegen­wart des allmächtigen Gottes wäre. Um die Häufigkeit dieser Zahl aufzuzeigen, wollen wir die unterschiedlichen, in Fatima han­delnden Personen betrachten, welche übri­gens auch drei sind.

Die Kinder

Es sind drei Kinder, und alle drei sind bei jeder der Erscheinungen immer zusammen. Insgesamt werden ihnen neun Erscheinungen gewährt, das heisst also drei mal drei Er­scheinungen. Als sie vom göttlichen Licht umflossen werden, sind sie, wie wir gesehen haben, zehn, neun und sieben Jahre alt, ins‑

gesamt also sechsundzwanzig. Wie wir ge­sehen haben (weiter vorne in diesem Buch, die Red.), ist sechsundzwanzig die Zahl Got­tes, diese Zahl ist das Doppelte von drei­zehn, und dreizehn ist, wie der hl. Isidor von Sevilla uns sagte, die Summe aus zehn, der Zahl der Gebote, und drei, welches den Autor der Gebote bezeichnet, also die Heilige Dreifaltigkeit.

Der Engel

Dreimal erscheint er den Kindern, zu drei verschiedenen Jahreszeiten. Jedes der Ge­bete, die er sie lehrt, wiederholt er drei Mal. Und das Gebet, das er ihnen beim drit­ten Mal beibringt, enthält drei Teile. Drei­mal auch spricht er zu ihnen über die Her­zen Jesu und Mariä.

Unsere Liebe Frau

Sie besteht selbst auf dieser Zahl. Dreimal zeigt sie ihr Herz: ein einziges Mal im Jahr 1917, zwei weitere Male jedoch im folgen­den Jahrzehnt, am 10. Dezember 1925 und am 13. Juni 1929. Jedes der beiden Gebe­te, welche sie die Kinder am 13. Juli 1917 lehrt, enthält drei Teile. Das Geheimnis, das sie ihnen am selben Tag anvertraut, hat ebenfalls drei Teile, und der Mittelteil spricht drei Mal von ihrem unbefleckten Herzen. In genau diesem Jahr 1917 spricht sie drei Mal von „Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz“. Nun beinhaltet der Rosen­kranz insbesondere das Ave Maria, dessen Beginn auf jede der drei göttlichen Perso­nen hinweist und aus dem »Ehre sei dem Vater..«, dessen „trinitarische Doxologie“, die der „Gipfel der Betrachtung“ ist, der „Zielpunkt der christlichen Kontemplati­on“, woran Johannes Paul II. in seinem Apostolischen Schreiben zum Rosenkranz passend erinnert hat.

Wir wollen noch erwähnen, dass am 13. September und auch im folgenden Mo­nat drei Mal Rauchwolken vor Unserer Lie­ben Frau aufstiegen, als die Engel sie mit ihren goldenen Weihrauchfässern verehr­ten. Die Erscheinung vom 13. Oktober, die den Zyklus in der Cova da Iria abschloss, verläuft ebenfalls in drei Abschnitten: der Besuch Unserer Lieben Frau, die vielfältige Vision und das Sonnenwunder. Dieses Wun­der wurde drei Monate früher angekündigt und enthält drei Momente, denn die Sonne „tanzt“ drei Mal hintereinander.

Es spricht also alles von der Dreifaltigkeit: nicht nur die Natur, wie uns Lucia weiter oben sagte, sondern auch der Engel, so­dann Unsere Liebe Frau, und selbst die Zahlen. Ohne unseren Leib und unser Herz auszulassen, denn Papst Benedikt versi­chert, dass „das Sein des Menschen in sei­nem <Erbgut> die tiefe Spur der Dreifaltig­keit trägt, des Gottes, der die Liebe ist“ (Angelus vom 7. Juni 2009), und auch Schwester Lucia schreibt übrigens: „Wir sind lebendige Tabernakel, in denen die Heiligste Dreifaltigkeit wohnt“ (Aufrufe, S. 135).

Trotz der Vielfalt und des Reichtums dieser Zeichen und der Manifestationen bleibt im­mer ein Abgrund zwischen der immanenten Trinität und alledem, was wir jemals über sie wissen können. Dieser Apophatismus, (siehe Erklärung am Schluss) der in jedem Versuch inhärent vorhanden ist, dieses Geheim­nis zu erfassen, ist ein integraler Bestandteil des Annäherns an das Wesen der Dreifaltig­keit durch Francisco. Natürlich hat er nie ei­ne theologische Ausbildung genossen, noch hat er je über die Unmöglichkeit jeglichen Vorhabens gehört, Gott zu beschreiben oder für das menschliche Verständnis erfassbar zu machen, wenn nicht eben als unerfasslich. Aber er betet, er betet viel, und im Gebet bekommt er jene Eingebung, welche die be­kanntesten kontemplativen Menschen weit entwickelt haben, ohne sie jemals übertref­fen zu können: „Wie Gott doch ist! Das kann man nicht aussprechen! Ja, das kann keiner jemals sagen!“

So viele Negationen in so wenigen Worten! die gesamte „negative“ Theologie der gröss­ten Mystiker seit Dionysos Areopagita ist da­rin enthalten, ist bei Francisco virtuell prä­sent.

So also ist Francisco, das kontemplative Kind, das Kind der apophatischen Stille, das Kind, das von der Heiligsten Dreifaltigkeit faszi­niert ist sowohl in ihrer absoluten Transzen­denz als auch von ihrem Einwohnen im In­nersten eines jeden von uns. So ist Francisco das Kind, dessen Kontemplation seinem Sinn für das praktische Leben und für die Hingabe keineswegs schadet, sondern beides sogar, ganz im Gegenteil, noch anregt und verfei­nert. (…)

Bezüglich dem Wort „Apophatismus“ hat Pfr. Gerald Hauser wie folgt geantwortet:

Im Zusammenhang mit den Kindern von Fati­ma kann „apophatische Stille“ einfach nur heissen, dass Francisco die Unsagbarkeit, Un­nennbarkeit, Unerkennbarkeit Gottes erfah­ren hat. Wie der hl. Thomas von Aquin, im­merhin der grösste Theologe unserer Kirche, der, nachdem er eine Vision Gottes gehabt hatte, nichts mehr geschrieben hat, weil ihm alles, was er je über Gott gesagt und ge­schrieben hatte, wie Stroh vorkam gegenüber der Herrlichkeit Gottes, die er schauen durf­te.

Und damit wurde aus diesem Mann, der so viel und so viel Gutes geschrieben hatte, ein Heiliger der „apophatischen Stille“.

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Quelle: Schweizer Fatima-Bote Nr. 77 3/2018

Siehe dazu auch:

12 Kommentare zu “DER HEILIGE FRANCISCO UND „DER VERBORGENE JESUS“

  1. Ein sehr bewegende Beschreibung des Francisco von Fatima. Der Dreiklang „Ich bete Dich an – ich opfe­re Dir auf – ich bitte Dich.“ wiederholt sich immer wieder eindringlicher (Umkehr, Busse und Gebet usw.) in Botschaften der Gottesmutter.

    Besonderes Vorbild mag uns Francisco auch sein in seiner Fähigkeit sich nur um das Wichtigste bzw. Wesentlichste zu kümmern – dem Gebet in der Stille vor dem Allerheiligsten – und alles andere hinter sich zu lassen.

  2. https://gloria.tv/article/WSxtwkT4wuJL3kak2ztu7p7y2
    „Das Kreuz in Bayerns Amtsstuben
    Heute war mal wieder große Diskussion angesagt, warum das Kreuz und nicht der Halbmond oder der Davidstern?
    Da hörte ich, wie jemand einem Journalisten antwortete…“weil das Kreuz die einzige Möglichkeit ist, ein mitmenschliches friedliches Zusammenleben zu garantieren“.

    In ihm ist die Bergpredigt enthalten.
    So gesehen bringt Herr Söder durch das Kreuz auch wieder in Gange, dass es in der Welt wahrgenommen wird. Also ich finde das sehr gut.“

    Gehört das Kreuz, gehört CHRISTUS am Kreuz zu Deutschland?
    Ja das Kreuz gehört zu Deutschland.
    Gehören die Christen- und Kreuzeshasser zu Deutschland!
    Nein! Sie gehören nicht zu Deutschland.
    Gehören jene „Deutsche“, die dies dennoch bejahen zu Deutschland?
    Nein! Sie gehören nicht zu unserem Land, sie sind Verräter und Hasser unseres Landes!

    So manche werden dann zu Kreuze kriechen…..
    Wenn’s los geht und die Leute hierhin und dorthin rennen, wenn sie nicht mehr aus noch ein wissen vor Verzweiflung, denn eine unvorstellbares Kriegsheer wird das Land überrollen, dann würden die Leute in ihren Häusern wieder ihre Kreuze hervorholen. Doch, sagt Alois Irlmaier: Es ist zu spät. Es nützt nichts mehr. Die Zeit ist abgelaufen. Das Ultimatum ist zum Ende gekommen!
    „Und sie bekehrten sich nicht“ (Offb.)

    Dann werden von oben die Flammen züngeln, nicht als Eingießung der Gnade wie am Pfingsttag, sondern es sind materielle Feuerflammen, die auf die Menschheit fallen werden im Großen Strafgericht. Das geschieht von oben. Von unten wird nichts als Kriegslärm zu hören sein. „Dann wird das KREUZ am Himmel erscheinen“ – nach den drei Tagen der Finsternis. Und „Nationen der Erde werden ganz verschwunden sein“, wie Maria in Fatima den Kindern vorauskündet!

    Dies wird geschehen, weil nicht nur die Christen, sondern dieses apostatische Rom die Fatimabotschaft ignorierte und Rom sie sogar noch verfälschte.

  3. Die Muttergottes überlässt also die wichtigste Botschaft einer jemals erfolgten Erscheinung vom Himmel, das Dritte Geheimnis von Fatima, den Ketzern zur Interpretation? Wer das glaubt, braucht Nachhilfestunden im logischen Denken!

    Sr. Lucia weigert sich, in Eigeninitiative – also nur von sich aus – das Dritte Geheimnis niederzuschreiben. Sie schrieb es auch nicht nieder auf ein vages Anraten des Bischofs. Sie wollte einen ausdrücklichen bischöflichen Befehl – so wichtig also war der Inhalt des Dritten Geheimnisses.
    Und uns wurde aufgetischt, im Dritten Geheimnis handelt es sich um einen „Papst“, der ein paar wenige Wochen im Krankenhaus liegt. Das soll das Dritte Geheimnis sein? Eine Frechheit ohnegleichen, das gläubige Volk für derart dumm zu verkaufen.
    Schwester Lucia war also die Sache derart von Wichtigkeit, daß sie dazu einen direkten Auftrag des Bischofs verlangte. Um dann niederzuschreiben, daß irgendwann in den 80er Jahren irgend ein „Bischof in Weiß“ in Roms Gemelliklinik kommt, mit allem Komfort gesund gepflegt wird – versteht sich – um erneut sein antikatholisches Treiben fortzuführen, von dem die Muttergottes aber nichts sagt?

    Sr. Lucia war von der Wichtigkeit bezüglich der Aussage im Dritten Geheimnis so angetan und sie war so mit Furcht erfüllt, daß sie das Geheimnis in einem versiegelten Umschlag niemandem als einem Bischof anvertrauen wollte; dieser sollte es dann Bischof da Silva übergeben. Am 17. Juni 1944 verliess Sr. Lucia Tuy, überquerte den Minhofluss und erreichte Asilo Fonseca, wo sie Erzbischof Manuel Maria Ferreira d. S. (Erzbischof von Gurza) überreichte. Dieser übergab noch am selben Tag dem Bischof von Leiria/Fatima José Alves Correira da Silva das Geheimnis.

    Wenn sich jemand „Amtskirche“ nennt oder „Offizielle Amtskirche“ nennen lässt, was geht das uns an? Wenn ein Ganove sich als Monsignore vorstellt oder ein anderer Bandit sich Amtsrichter nennen lässt, was bewegt uns das denn? Diese „Offizielle Amtskirche“ war es, die die Botschaft von Fatima nicht nur unterdrückte, sondern sogar fälschte.

    Und das Allerlächerlichste: Irgend ein „Papst“ aus der Ketzergeneration soll das Geheimnis „INTERPRETIEREN“!! Doch eine Interpretation kann jeder handhaben wie er will. Roncallis Interpretation wäre gewiß anders ausgefallen und Montini und Wojtyla hätten nochmal anders interpretiert.
    Doch bei der Höllenvision spricht die Muttergottes klar und eindeutig zu den Kindern: „Ihr habt die Hölle gesehen…“ Jetzt bei dem wichtigsten aller Geheimnisse bleibt sie stumm und erklärt bei dieser angeblichen Vision nichts und will es den Apostaten in Rom überlassen, dieses wichtigste Geheimnis zu interpretieren?
    Da hört sich wirklich alles auf!

  4. Wenngleich wir schon einmal darauf hinwiesen, daß dieser Schweizer Fatima-Bote nicht mit der Wahrheit umgehen kann, bringen Sie dennoch wieder einen Auszug desselben. Niemand aus dem gläubigen Volk legt Wert auf solche Spitzfindigkeiten und Kompliziertheiten (oder diesen aufgeführten Dreier-Mythos, mit dem man sogar Lucia in Zusammenhang bringt) und den drei Hirtenkindern völlig fremd waren. Denn GOTT liebt das Einfache!

    Sie weisen hin auf das im Schweizer Fatima-Bote erschienenen Buch „Jacinta und Francisco – selige Kinder von Fatima“:

    „Mit der kontemplativen Sichtweise, die ihm eigen ist, ist Francisco derjenige von den Dreien, der sich am stärksten von diesem Gebet angezogen fühlt. Ein komplexeres Gebet als die anderen, dessen Tragweite ihm anfangs nicht klar ist, die sich aber immer mehr erhellt, als er die drei Teile entdeckt, die es gliedern, gekennzeichnet durch drei Verben, die den Betenden mit der Heiligen Dreifaltigkeit verbinden: „Ich bete Dich an – ich opfere Dir auf – ich bitte Dich.“ …Das Opfer, das auf jenes Opfer des verborgenen Jesus hinweist, zu dem dieser sich selbst in der Eucharistie macht, ist das Opfer, das auch Francisco aus sich selbst macht…“

    Schon der erste Satz ist nirgendwo bestätigt. Für Francesco war dieses Gebet (mit den „drei Verben!“) nicht „komplex“. Aber der Trappist macht sein Buch mit 600 Seiten komplex und vertrackt:
    „Das Opfer…..ist das Opfer, das auch Francisco aus sich selbst macht..“
    Das Opfer, das auf jenes Opfer des verborgenen Jesus hinweist, zu dem dieser sich selbst in der Eucharistie macht!“
    Wenn das nicht kompliziert ist! Nein, Francesco wußte, was gemeint war und so hat es Francesco gewiß nicht verstanden. Er wußte, daß es nicht auf den „verborgenen Jesus“ hinweist, das Opfer, zu dem dieser sich selbst in der Eucharistie macht“, sondern er wußte, daß im Heiligen Opfer der heiligen Messe CHRISTUS das Kreuzesopfer vollbringt und der HEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT als Sühne aufgeopfert werden soll: der Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Unseres HERRN JESUS CHRISTUS. Um diese Aufopferung geht es bei diesem Gebet der Heiligsten Dreifaltigkeit und nicht um das Opfer, das Francesco „aus sich selbst macht“!

    Und nirgendwo steht, was hier steht in diesem Buch:
    „Er bemerkt, dass es sogar die Besonderheit hat, alle grossen Aspekte des Geheimnisses von Fatima zu umfassen, allerdings indem es sie in das Licht des Geheimnisses der Heiligen Dreifaltigkeit stellt und in diesem Licht vereint. Dieses Geheimnis, das er mit der Kirche für das grundlegendste und höchste aller Geheimnisse ansieht, macht er zur Mitte seines Lebens.“
    Pure Verdrehung.
    Was soll diese Unterstellung „Francesco habe bemerkt“? Wo steht das denn? Nein, das Gebet weist hin auf das Unblutige Kreuzesopfer bei der Heiligen Messe. Das ist es, was der Heiligsten Dreifaltigkeit aufgeopfert werden soll (das natürlich wieder einige in ihrem Dünkel theologisch unhaltbar sehen), doch genau so hat es Francesco und die anderen zwei Hirtenkinder verstanden und nicht anders.

    „Wenn die Erscheinungen des Engels mit einem wesentlich trinitarischen Gebet enden, so schliessen die Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Anfang an eine Vision ein, deren Gehalt ebenfalls trinitarisch ist.“

    Davon hat Schwester Lucia nirgendwo geschrieben! Davon hat sie nicht berichtet! Wiederum eine Fälschung!

    „Als Unsere Liebe Frau am 13. Mai 1917 zum ersten Mal die Hände öffnet, wirft sie den Glanz eines übernatürlichen Lichtes auf die Kinder. Das wichtigste Ziel dieses Lichtes ist, wie Lucia schreibt, sie „zu Gott und den Geheimnissen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit“ zu führen (Schwester Lucia spricht über Fatima, S. 136).“

    Und wo ist die Quelle, wann und wo Lucia solches geschrieben haben soll.
    Hier wird wieder alles verdreht, denn es gibt bei dieser ersten Erscheinung keine „Vision“. Lucia hat nicht geschrieben, daß „das wichtigste Ziel dieses Lichtes ist, sie zu Gott und den Geheimnissen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit“ zu führen. Seit wann schloß die erste Erscheinung mit „einer Vision“? Alles von Fatima nur „Visionen“, von den Kindern aus Büchern geholt, nicht wahr? Und selbst am 13. Oktober soll es eine „Vision“ gegeben haben. Es gab eine reale Erscheinung der Gottesmutter und keine „Vision“, weder während dieser ersten Erscheinung noch am 13. Oktober! Alle echten Fatimabotschaften berichten das gleiche:

    „Bei den letzten Worten öffnete die Erscheinung ihre gefalteten Hände und ließ ein geheimnisvolles Licht über die Hirtenkinder ausstrahlen, ein Licht, das bis ins Herz drang, bis ins Innerste der Seele, wie Lucia sagte. ‚In diesem Licht sahen wir uns selbst in Gott, klarer, als man sich im hellsten Spiegel sieht..'“ Von einer Vision wird nichts berichtet! Und von „trinitarisch“ ist hier nicht die Rede. Es war ein wirkliches von Gott her kommendes übernatürliches Licht (nicht irgend ein Glanz), es war die Eingießung des wahren Lichtes Gottes!

    Hier wird einiges wieder gefälscht, was Lucia geschrieben haben soll. Denn in Zusammenhang mit diesem Licht wird nirgends von der Heiligsten Dreifaltigkeit berichtet, denn über die Heiligste Dreifaltigkeit wurden sie bereits vom Engel unterrichtet in diesem Gebet. Gott will diese Aufopferung an die Heiligste Dreifaltigkeit. Das will man hier bewußt unterdrücken, nämlich den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Unseres HERRN JESUS CHRISTUS AUFZUOPFERN. Das war der Sinn des Gebetes: die Aufopferung an die Heiligste DREIFALTIGKEIT, vom Engel gelehrt!

    Die hier angegebenen Seitenzahlen entsprechen nicht der Erstauflage des Buches „Schwester Lucia spricht über Fatima“ von Pater Luis Kondor, SVD und Pater Dr. Joaquin Alonso, CMF“. Nach deren Tod dieses Buch zu missbrauchen, um durch die Sekte eigenmächtig Manipulationen hinzuzufügen, ist hinterhältig. Darüber wurde hier auch schon informiert. Dessen ungeachtet, wird wieder einmal aus dem gefälschten Buch „Schwester Lucia spricht über Fatima“ (9. Auflage, Mai 2007! bebildert mit der falschen Schein-Lucia) zitiert, das übrigens auch die Piusbruderschaft eiskalt vertreibt!

    Diese Seiten, die Sie hier angeben, entsprechen der der Neuauflage und sind nicht identisch mit dem ursprünglichen Buchautor, des Fatimaexperten Alonso. Obwohl dies alles hier schon einmal angesprochen wurde und wir auch darauf hinwiesen, daß dieser Schweizer Fatimabote ganz auf der falschen Linie liegt, bringen Sie dennoch erneut daraus diesen Artikel von diesem Trappisten. In diesem Buch „Schwester Lucia spricht über Fatima“ wurde von der Sekte eigenmächtig das Gefälschte Dritte Geheimnis hinzugefügt, das im ursprünglichen Text des Autors nicht enthalten ist (nicht enthalten sein konnte) mit allen Kommentatoren und Interpreten der Fatimaleugner.

  5. Wie gesagt, es ist gang und gäbe, daß die Priesterbruderschaft St. Pius X. die gefälschten Bücher über Fatima und die falschen Fotos in Umlauf bringt und das seit Jahren. Es ist also kein einziger Priester in der Lage, hier Nachforschungen anzustellen bezüglich den Unwahrheiten in diesen Büchern und der Kardinalslüge über diese Schein-Lucia auf die Spur zu kommen und aufzudecken.
    Die FSSPX vertreibt nach wie vor solche gefälschten Bücher von Fatima oder bringt in ihren eigenen Büchern Verwirrung durch die Weitergabe der verbreiteten Lügen über Fatima. Davon eines, von dem zwei Priester der FSSPX die Autoren sind. Dies bedeutet eine Zumutung für die Gläubigen und man sieht wie weit man kommt, wenn man sich dieser Konzilssekte nähert.
    Auf der Rückseite dieses Buches – wie kann es anders sein – ist wieder einmal ihr Benedikt abgebildet mit dem Zusatz: „Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.“
    Es dürfte sich eher die FSSPX irren, denn bei dem so wichtigen Text des Dritten Geheimnisses wird genau das Gegenteil gesagt, nämlich daß „Fatima nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheint“!
    Natürlich ist für Ratzinger diese „Mission“ beendet, denn für ihn gibt es keine Höhepunkte mehr: Keinen Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens, keine Russlandweihe und Umwandlung von Russland. Als Benedikt auf seine Aussage hin gefragt wurde (Seewald), ob die Erfüllung der Botschaft von Fatima wirklich noch in der Zukunft liegt, wich er aus und betonte erneut, daß der Punkt nicht war, die Neugier zu befriedigen. Seine „Zukunft“ besteht im Hinlenken auf das Fortbestehen der „Macht des Bösen“, daß eine Bedrohung über den Menschen hängt und der Verwandlung des Herzens durch Glaube, Hoffnung, Liebe und Buße. Was hat das nun mit Fatima zu tun? Das kann jeder ohne Fatima sagen. Und in diesem Sinne ist für ihn Fatima eine Sache der Vergangenheit.
    Natürlich wollte der Vatikan, daß dieses Fatima endlich zum Schweigen gebracht wird. Sie glaubten, mit der kriminellen Veröffentlichung (Vertuschung) des Dritten Geheimnisses wird die Sache „Fatima“ endlich zum Stillstand gebracht.
    Diese beiden Priester haben es noch nicht erfaßt, daß diese Pseudo-Lucia nicht die wahre Lucia von Fatima ist. Sie zeigen auf Nr. 69 und 71 der Bildseiten jeweils die falsche Lucia, einmal wie sie fotografiert wurde „hinter den Stäben des Klausurgitters“ an dem Tag, an dem Ratzinger in Coimbra die „Messe“ las. Sie zeigen in dem Buch die Bilder der Gräueltat von Fatima, als ein Hindupriester die Stätte entweihte. Oder sie stellen verbrämt bei Nr. 58 die Frage: „Fatima bald ein ökumenisches Zentrum, das auch anderen Religionen offen steht“
    Über die Verantwortlichen der Konzilssekte verlieren sie kein Wort.
    In Nr. 30 wird die wahre Lucia abgebildet und man könnte davon ausgehen, daß ein Vergleich mit der „Neuen Lucia“ doch sofort ins Auge stechen müßte. Oder Nr. 28 „Papst Johannes Paul II.“ spricht mit „Lucia“, der falschen.

    Zurück zum „Offiziellen Amt“.
    Wir haben also ein gesetzwidriges unzulässiges „Offizielles Amt“ gesehen, (ohne „Recht/Amtsgewalt“), eine „Offizielle Amtskirche“, die doch selbst wegen Ihrer Verantwortungslosigkeit und Untätigkeit gerichtet werden müßte.

    Wir bekommen keinen Aufschluß, wer nun der Vorsteher dieser hier so oft leierhaft betonten „Offiziellen Amtskirche“ ist?
    Könnte es vielleicht sein, daß wir diesen da vermuten dürfen:

    „Seid rebellisch. Ich will Chaos. Ich will Ärger in den Diözesen“ (Juli 2013 vor Pilgern des Weltjugendtags in Rio)

    „Der amerikanische Kommentator Patrick Buchanan bemerkte auf TheWandererPress.com, dass die Haltung von Papst Franziskus zur Homosexualität jener von Hillary Clinton nahekommt.“

    „Wieder und wieder – Franziskus weigert sich, vor dem Allerheiligsten zu knien“
    Er „feierte am Sonntag in Ostia bei Rom die Messe von Fronleichnam. In seiner Predigt sprach er darüber, dass Jesus [angeblich] für uns „einen Raum und ein Mahl“ vorbereitet.
    Die Prozession nach der Messe wurde von einem anderen Priester geleitet. In der ersten Reihe hinter der Monstranz ging Gruppe von Frauen in weißen Alben, die wie Diakoninnen aussahen.
    Franziskus beendete die Prozession mit einem eucharistischen Segen. Eine Kniebank stand vor dem Altar. Wie üblich weigerte sich Franziskus, vor dem Allerheiligsten niederzuknien oder sein Knie zu beugen.“? (gloria.tv)

    Ist das also dieses „Offizielle Amt“ oder diese „Kirche mit Papst“?

  6. Ach die Feiglinge drücken sich, wenn es sich um Fragebeantworten geht.
    Wie lange wollt Ihr die Antwort noch schuldig bleiben? Auch für alle Beitrage hier zu FATIMA verweigern sie die Stellungnahme, weil sie nichts zu sagen wissen.

    Wann also hat Ihre „Offizielle Amtskirche“ (mit „Papst“) die Abtreiber, Abtreiberhelfer und Gesetzgeber öffentlich zur Rede gestellt und exkommuniziert?
    Wann hat sie die „Letzten Dinge“, wie sie MARIA in Fatima angesprochen hat, glaubenstreu erklärt?
    Wo bleibt also Ihr Jurisdiktions- und Leitungsamt, @Pierre? Wo ist nun diese Ihre „Amtliche Offizielle Seite“
    „Dieses AMT soll die Verbindlichkeit des Glaubens garantieren und gewährleisten“, sagen Sie. Nun, warum tut es dann Ihr „AMT“ nicht? Sie behaupten also, außerhalb Ihrer Sektengemeinschaft ist kein Heil zu finden? Merken Sie gar nicht wo Sie stehen? Wo ist also diese ihre „sichtbare Gewaltengebung“?
    Hier vielleicht:
    https://gloria.tv/article/fVLQLHRmuWV84EnAeAafk7qiB
    https://gloria.tv/article/fakxHFjPJ61y3GCadPgYJv9FW
    https://gloria.tv/article/yuUVVftqkGXg2BEUv2JffGQVg
    https://gloria.tv/album/s7F1AduGMYfr3XVNM9cSQqYnE
    Also wo ist sie?

    @Pierre: „Die “Sedis” verfallen einem grossen Denkfehler: Sie meinen einfach, dass dort wo das Lehramt dort die Kirche. Wo bleibt aber das Jurisdiktions- und das Leitungsamt ??? Verlorengegangen ??? Nicht sichtbar, nicht “funktionierend”, was gleich bedeutet wie nicht vorhanden !!!
    Das Wort Lehr- AMT sagt schon dass wir es mit einer AMTLICHEN-OFFIZIELLEN Seite zu tun haben. Dieses AMT soll die Verbindlichkeit des Glaubens garantieren und gewährleisten….Ausserhalb der Kirche ist KEIN Heil zu finden. Und da die Gewaltengebung eine unabdingbare Voraussetzung der Kirche auf Erden darstellt, kann diese NICHT REAL ÜBERGANGEN werden! Diese Gewaltengebung des Petrusamtes MUSS SICHTBAR, ERKENNBAR sein!!!!“

    Erklären Sie uns doch mal diese „Sichtbarkeit“ Ihrer „Offiziellen Amtskirche“ (mit „Papst“!)

  7. @Alexius 6. Juni 2018 um 21:38

    “ Erklären Sie uns doch mal diese „Sichtbarkeit“ Ihrer „Offiziellen Amtskirche“ (mit „Papst“!) “

    Sie sind auf Ihre Weise eingenmächtig, die FSSPX in gewisser Weise auch. Beide versuchen wir gegen den V2- Irrtum hinzuweisen und dagegen anzukämpfen. Das sollte für unsere Aufgabe reichen. Sich gegenseitig in die Haare kriegen wegen der Papstfrage und der UNfehlbarkeit führt, wie Sie sehen, zu keinem Ende. Also versucht jeder von uns auf seine Weise zumindest die V2- Irrtümer zu bekämpfen. Belassen wir es dabei. FG

  8. Sie wollen also das bekämpfen, was sie gleichzeitig verteidigen und gutheißen, nicht wahr? Interessant!

    An der Realität vorbei!
    Wie furchtbar doch, die Exzesse in der Konzilssekte fortwährend wahrzunehmen und dennoch immer und immer wieder in Opposition zu gehen zu jenen, die dies anprangern und verurteilen, die furchtbaren Gräueln festzustellen und doch immerzu zu widersprechen, alles abzustreiten und zu verdrehen.
    Entsteller sind weit weit weg von der Wahrheit, sie beschönigen fortwährend, sie lügen, sie verdrehen und verstellen, manipulieren, verfälschen, verschleiern, vertuschen und täuschen. Entsteller und Verdreher IM GLAUBEN sind unerträglich! Mit ihnen möchte kein wahrer Katholik sich zusammenschließen, mitmachen oder an ihrem Treiben teilnehmen. Schwinden deswegen die Teilnehmer hier zusehends?

    Es gibt keine Antworten auf die Fragen:
    Ein Papst kann nichts Neues im Glauben lehren; warum wurde dann so viel Neues auf dem Konzil in Einheit mit dem „Papst“ gelehrt? Keine Antwort!

    Wenn es die Kirche unter Strafe verbietet, Nichtkatholiken die Kommunion zu reichen, warum tut es dann diese „Offizielle Amtskirche“ – „Kirche mit Papst“ dennoch? Keine Antwort!

    Wenn kein Friede ist, weil die Rußlandweihe nicht vollzogen wurde, warum wird dennoch behauptet, sie sei vollzogen worden?

    Wenn es verboten ist, Nichtkatholiken die Kommunion zu geben, warum tat dies dann der Führer Ihrer „Offiziellen Amtskirche“, Joseph Ratzinger, der dem Gründer von Taizé, Roger Schutz, ein protestantischer Pastor calvinistischen Ursprungs, die Kommunion reichte? Keine Antwort!
    Übrigens hat dieser Roger Schutz im Jahr 1950 mehrere Eingaben an Papst Pius XII. gerichtet. Ja warum denn? Um als echter Protestant und Ketzer DAS DOGMA von der LEIBLICHEN AUFNAHME MARIENS IN DEN HIMMEL
    ZU VERHINDERN! Jawohl – zu verhindern! Aufklärung bitte von Ihrer „Offiziellen Amtskirche“!

    https://gloria.tv/photo/uBxPjgT9sJom4KxpoXVrWmRXs

    Absolut nichts Neues, denn schon im von Eurer „Kirche mit „Papst“ Wojtyla“ herausgegebenen Neuen Kirchenrecht ist die Erlaubnis gegeben worden.
    Man wundert sich wirklich, heute ein solches Tamtam zu machen wegen Bergoglio, wo doch alles schon längst vorher gelaufen ist.
    Vor 35 Jahren hat Johannes Paul II. im ungültigen „offiziellen“ Novus-Ordo- Kirchengesetz eine Erlaubnis für Protestanten und Orthodoxe festgelegt, die „Kommunion“ und andere Novus-Ordo-Sakramente diesen zu spenden, solange sie bestimmte Bedingungen erfüllen – (nicht aber die Bedingung, ihren Irrlehren abzuschwören und sich zum Katholizismus zu bekehren!) Also hier wurde doch schon längst grundgelegt, Nichtkatholiken „unter bestimmten Bedingungen“ (die es nicht gibt!), das Sakrament zu spenden.
    Stellt man die Frage, ist dies rechtens, kann die „Offizielle Amtskirche“ so etwas tun? Keine Antwort!

    Immer muss zuerst davon ausgegangen werden, daß es für einen Katholiken nicht erlaubt ist, jemand zu folgen, der nicht auf dem Boden der katholischen Lehre steht.

    Wo war also der Generalobere der Piusbruderschaft, wo war Bischof Athanasius Schneider, wo waren die Dubia-Kardinäle damals, als längst schon getan wurde, was Bergoglio heute nur weiterführt?

    Der Vorsteher der Piusbruderschaft hat sogar das NEUE KIRCHENRECHT voll akzeptiert. Reaktion seiner ach so traditionsreichen Priester: Null!

    Auf die Frage hier, stimmen Sie mit ihm überein, daß das Neue Kirchenrecht gültig und der Inhalt glaubenstreu ist und den katholischen Normen entspricht? Keine Antwort!

    Nicht genug des Wahnsinns. Der Ketzerpapst veröffentlichte zusätzlich ein Dokument im Jahre 1993, eine Zusammenfassung für die Anwendung von Normen zur Ökumene. In diesem gottlosen Dokument wurde genehmigt und bestätigt, unter bestimmten Bedingungen könne ausnahmsweise der Zugang zu diesen Sakramenten [Eucharistie, Buße, Letzte Ölung] für Christen anderer Kirchen und kirchlicher Gemeinschaften zugelassen ODER SOGAR EMPFOHLEN WERDEN. Das Teufelspapier wurde ausgerechnet am 25. März, Fest Mariä Verkündigung, veröffentlicht!
    Wo bleibt also hier das „Jurisdiktions- und das Leitungsamt“, auf das Sie immer wieder zurückgreifen? Wo bleibt Ihre Offizielle Amtskirche“ – „mit Papst“?

    @ Pierre: „Das Wort Lehr- AMT sagt schon dass wir es mit einer AMTLICHEN-OFFIZIELLEN Seite zu tun haben. Dieses AMT soll die Verbindlichkeit des Glaubens garantieren und gewährleisten….Ausserhalb der Kirche ist KEIN Heil zu finden. Und da die Gewaltengebung eine unabdingbare Voraussetzung der Kirche auf Erden darstellt, kann diese NICHT REAL ÜBERGANGEN werden! Diese Gewaltengebung des Petrusamtes MUSS SICHTBAR, ERKENNBAR sein!!!!“

    Nicht die „Gewaltengebung“, die die Sekte nicht besitzt, muss erkennbar sein, SONDERN DER WAHRE GLAUBE!

    Wo ist also diese „sichtbare“ Wirksamkeit und Aktivität, von der Sie reden in Ihrer „Offiziellen Amtskirche“ (mit „Papst“!). wenn der WAHRE GLAUBE nicht vorhanden ist?

  9. @Alexius 7. Juni 2018 um 17:47

    Und wo bleiben die Sedisvakantisten? Haben Sie öffentlich protestiert oder gar ein rechtliches Verfahren in Rom angestrebt? Warum gründen die Sedisvakantisten nicht endliche die neue „wahre katholische Kirche“, bestellen EINEN Papst und führen die Fatima-Weihe durch? Warum? Keine Antwort!

  10. Gemäß Notstandsregelung:

    Lt. altem CIC ermächtige ich Sie, @Alexius, ab heutigem Tage an zum offiziellen Glaubenshüter der Römisch Katholischen Kirche, mit all den dazu gehörigen Rechten und Pflichten die Ihnen dieses verantwortungsvolle Amt auferlegt. Walten Sie nun im Auftrage Gottes! So wahr Ihnen Gott helfe.

  11. @Stefan1 7. Juni 2018 um 22:28

    Leider richtig.
    Nur ständig Jammern, @Alexius, bringt nichts. Taten setzen! Das ist gefragt. Wie oft habe ich das schon geschrieben. Ja, da machen die Sedis schon die ersten schweren Fehler zu Lasten ihrer Unglaubwürdigkeit.
    Lefebvre hat TATEN gesetzt, Nägel mit Köpfen gemacht und auch vieles UMGESETZT! Das ist Glaubwürdig!!!
    Da gibt es bei Euch Sedis nichts Vergleichbares. Wirklich, sehr arm.

  12. @Pierre 7. Juni 2018 um 22:52

    Ja richtig. Lesen Sie mal den Brief von POS. Der ist absolut lesenswert und ich kann Vielem ohne Wenn und Aber zustimmen.
    https://app.box.com/s/dbd96e4038cd322657e2

    Ich habe einen eher modernistischen Theologen gekannt, der ohne Umschweif vor Publikum sagte, dass er es persönlich als grossen Fehler ansehe, dass die Tridentinische Messe damals unter Papst Paul VI. unterdrückt wurde. Da stimme ich zu. Trotzdem verweist POS in diesem Schreiben auch auf ein paar päpstliche Entscheide hin, die offensichtlich nicht erhoffte „ewige“ göttliche Unterstützung erlangten trotz ausgedrückter Hoffnung und heute seltsam anmuten. Das weist doch darauf hin, dass ein Papst immer wieder gestalten muss, ansonsten – wie ich schon sagte – es keinen Papstes mehr bedarf, weil alleine die Verwaltung der KIRCHE auch von Laien mit kaufmännischer Ausbildung (bloss keine Theologen!) ausgeführt werden könnte.

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