Das Dekret über den Ökumenismus – nach 40 Jahren neu gelesen

KONFERENZ ZUM 40. JAHRESTAG DER PROMULGATION
DES KONZILSDEKRETS „UNITATIS REDINTEGRATIO“
(ROCCA DI PAPA, 11.-13. NOVEMBER 2004)

VORTRAG VON KARD. WALTER KASPER,
PRÄSIDENT DES PÄPSTLICHEN RATES ZUR
FÖRDERUNG DER EINHEIT DER CHRISTEN

Rocca di Papa, Zentrum „Mondo Migliore“
Donnerstag, 11. November 2004

Das Dekret über den Ökumenismus –
nach 40 Jahren neu gelesen

Am 21. November 1964 hat das II. Vatikanische Konzil das Dekret über den Ökumenismus Unitatis redintegratio feierlich verkündet. Bereits in der Einleitung findet sich die Aussage: Jesus »Christus der Herr hat eine einige und einzige Kirche gegründet«; Spaltungen widersprechen dem Willen Jesu; sie sind »ein Ärgernis für die Welt und ein Schaden für die heilige Sache der Verkündigung des Evangeliums«. «Die Einheit aller Christen wiederherstellen zu helfen ist eine der Hauptaufgaben des Heiligen Ökumenischen Zweiten Vatikanischen Konzils« (UR 1).

40 Jahre sind seither vergangen, in denen dieses Dokument weit über die katholische Kirche hinaus eine Wirkungsgeschichte ohnegleichen entfaltet hat. 40 Jahre sind ein biblisches Zeitmaß. So haben wir Grund zu fragen: Was wollte dieses Dokument? Was hat es bewirkt, und wo stehen wir ökumenisch heute? Wie soll es ökumenisch weitergehen ? Ökumene quo vadis?

Das Konzil ist die Magna Charta für den Weg der Kirche ins 21. Jahrhundert (Tertio millennio adveniente, 18). Mehrfach hat der Papst gesagt, der Weg der Ökumene sei unumkehrbar (UUS 3 u. ö.), die Ökumene sei eine der pastoralen Prioritäten seines Pontifikats (UUS 99). So stellt sich die Frage: Welches sind die katholischen Prinzipien des Ökumenismus, wie das Dekret Unitatis redintegratio sie formuliert hat?

I. Die Vorbereitung des Ökumenismusdekrets

Das Dekret über den Ökumenismus ist nicht vom Himmel gefallen. Es ordnet sich in die außerhalb der katholischen Kirche entstandene ökumenische Bewegung des 20. Jahrhunderts ein (UR 1;4), die 1948 mit der Gründung des Ökumenischen Rates der Kirchen einen entscheidenden Durchbruch erzielte. Diese Bewegung wurde von der katholischen Kirche lange Zeit beargwöhnt. Ihre Rezeption durch das II. Vatikanum hat aber Wurzeln, die in die katholische Theologie des 19. Jahrhunderts zurückreichen; besonders Johann Adam Möhler und John Henry Newman sind als Vorläufer und Wegbereiter zu nennen.

Auch amtlicherseits gab es Vorbereitungen. Schon die Päpste vor dem II. Vatikanischen Konzil haben das Gebet für die Einheit und die Gebetswoche für die Einheit gefördert. Die Päpste Leo XIII. und Benedikt XV. haben die ökumenische Öffnung vorbereitet; Papst Pius XI. hat die Mechelner Gespräche (1921–1926) mit den Anglikanern ausdrücklich gebilligt1.

Papst Pius XII. tat einen weiteren Schritt. Er hat in einer Instruktion von 1950 die ökumenische Bewegung ausdrücklich begrüßt und sie auf den Einfluß des Heiligen Geistes zurückgeführt. Außerdem hat dieser Papst durch eine Reihe von bahnbrechenden Enzykliken das Konzil vorbereitet. Es wäre darum verkehrt, die grundlegende Kontinuität zu übersehen und im Konzil einen radikalen Bruch mit der Tradition zu sehen und eine neue Kirche anbrechen zu lassen.

II. Ökumene – Ausdruck der eschatologischen Dynamik der Kirche

Dennoch beginnt mit dem Konzil etwas Neues, nicht eine neue Kirche, wohl aber eine erneuerte Kirche. Es war Papst Johannes XXIII., der dazu den Anstoß gab. Er darf mit Recht als der geistliche Vater des Ökumenismusdekrets bezeichnet werden. Er wollte das Konzil und gab ihm die Zielsetzung: innere Erneuerung und Einheit der Christen.

Es soll hier nicht die bewegte Entstehungsgeschichte von Unitatis redintegratio2nachgezeichnet werden,2 in der die nachtridentinisch gegenreformatorisch verengte Sicht der Kirche überwunden wurde. Dies war kein »Modernismus «; vielmehr war es die Rückbesinnung auf die biblische, patristische und hochmittelalterliche Tradition, welche den Blick frei gab für ein erneuertes Verständnis der Kirche.

Das Konzil konnte die ökumenische Bewegung deshalb aufgreifen, weil es die Kirche insgesamt als Bewegung verstanden hat, nämlich als Volk Gottes, das unterwegs ist (LG 2 Schluß; 8;9;48–51; UR 2 Schluß u.a.). Anders formuliert: Das Konzil hat die eschatologische Dimension der Kirche neu zur Geltung gebracht und die Kirche nicht als eine statische sondern als eine dynamische Größe beschrieben, als Volk Gottes, das zwischen dem »Schon« und dem »Noch nicht« pilgernd unterwegs ist. In diese eschatologische Dynamik hat das Konzil die ökumenische Bewegung integriert. So verstanden ist die Ökumene der Weg der Kirche (UUS 7). Sie ist kein Zusatz und kein Anhängsel; sie gehört vielmehr zum Wesen der Kirche und zur geschichtlichen Sendung der Kirche (UUS 20). In dieser eschatologischen Perspektive ist die ökumenische Bewegung engstens mit der Missionsbewegung verbunden. Ökumene und Mission gehören wie Zwillinge zusammen3.

Die Mission ist ein eschatologisches Phänomen, in dem die Kirche den Reichtum der Kulturen der Völker in sich aufnimmt, sie reinigt und bereichert und dabei auch selbst bereichert wird und so mit der vollen Ausprägung ihrer Katholizität beschenkt wird (AG 1 f.; 9 u.a.). Ähnlich tritt die Kirche in der ökumenischen Bewegung in einen Austausch der Gaben mit den getrennten Kirchen ein (UUS 28;57), bereichert diese, macht sich aber auch umgekehrt deren Gaben zu eigen, bringt sie zu ihrer katholischen Fülle und verwirklicht so voll die ihr eigene Katholizität (UR 4). Mission und Ökumene sind die beiden Formen des eschatologischen Wegs und der eschatologischen Dynamik der Kirche.

Das Konzil war nicht so naiv, die Gefahr zu verkennen, welche die Einordnung der ökumenischen Bewegung in die eschatologische Dynamik der Kirche mit sich bringen konnte. Die eschatologische Dynamik konnte – wie schon öfter in der Kirchengeschichte – als eine Fortschrittsbewegung mißverstanden werden, in welcher ältere Traditionsbestände als überholt empfunden und im Namen eines sogenannten fortschrittlichen Glaubensverständnisses abgestoßen werden. Wo dies geschieht, droht die Gefahr des Relativismus und Indifferentismus, eines »billigen Ökumenismus«, der sich am Ende selbst überflüssig macht. So wurde die Ökumene gelegentlich zur Beute kirchenkritischer Bewegungen und gegen die Kirche instrumentalisiert.

Mit der dogmatischen Aufweichung wird das Wesen des eschatologischen Charakters der Kirche verkannt. Denn das »Eschaton« bezieht sich nicht auf eine geschichtlich ausständige zukünftige Wirklichkeit. Es ist mit Jesus Christus und mit der Ausgießung des Heiligen Geistes endgültig in die Geschichte eingebrochen und in der Kirche präsent. Die Kirche selbst ist ein eschatologisches Phänomen; die Einheit als Wesenseigenschaft der Kirche ist darum nicht erst ein künftiges oder gar erst ein eschatologisches Ziel; die Kirche ist schon jetzt die »una sancta ecclesia« (UR 4; UUS 11–14). Der ökumenische Weg ist keine Fahrt ins Blaue. Vielmehr wird die Kirche in der Geschichte, was sie ist, was sie schon immer war und was sie bleibend ist. Sie ist unterwegs um dieses ihr Wesen in der Wirklichkeit des Lebens in seiner Fülle konkret zu verwirklichen.

Die vom Konzil und später von Papst Johannes Paul II. formulierten katholischen Prinzipien des Ökumenismus sind daher in der Abwehr eines alles banalisierenden Irenismus und Relativismus klar und eindeutig (UR 5;11;24; UUS 18;36;79). Die ökumenische Bewegung wirft nichts über Bord, was der Kirche in ihrer bisherigen Geschichte wert und teuer war; sie steht in Treue zu der einmal erkannten Wahrheit; sie fügt ihr auch nichts schlechterdings Neues hinzu. Die ökumenische Bewegung und das von ihr verfolgte Ziel der vollen Einheit der Jünger Jesu Christi bleiben eingeschrieben in die Furche der Tradition.

Die Tradition ist jedoch im Sinn der beiden großen Vorläufer des Konzils, J. A. Möhler und J. H. Newman, keine starre Größe; sie ist eine lebendige Tradition. Sie ist ein Geschehen im Heiligen Geist, der nach der Verheißung des Herrn die Kirche in die ganze Wahrheit einführt (vgl. Joh 16,13), das ein für alle Mal überlieferte Evangelium immer wieder neu aufschließt und Wachstum im Verständnis der einmal geoffenbarten Wahrheit schenkt (DV 8; vgl. DS3020). Nach dem Märtyrerbischof Irenäus von Lyon ist es der Geist Gottes, der das ein für alle Mal überlieferte apostolische Erbe jung und frisch erhält4.

In diesem Sinn ist die ökumenische Bewegung ein charismatisches Phänomen und ein »Unternehmen des Heiligen Geistes«. Die Kirche hat ja nicht nur eine institutionelle, sondern – wie das Konzil herausstellte – auch eine charismatische Seite (LG 4;7;12;49; AA3; AG 4;29). So ist die Ökumene ein vom Geist Gottes in Gang gesetzter und von ihm geleiteter neuer Aufbruch (UR 1;4). Der Heilige Geist, gleichsam die Seele der Kirche (LG7), schenkt die Einheit wie die Vielfalt der Gaben und Dienste (LG 7; UR 2). So konnte das Konzil sagen, der geistliche Ökumenismus sei das Herz der Ökumene. Geistlicher Ökumenismus meint innere Umkehr, Neuwerden des Geistes, persönliche Heiligung des Lebens, Liebe, Selbstverleugnung, Demut, Geduld, aber auch Erneuerung und Reform der Kirche; nicht zuletzt ist das Gebet das Herz der ökumenischen Bewegung (UR 5–8; UUS 15 f.; 21–27).

Als geistliche Bewegung hebt die ökumenische Bewegung die Tradition nicht auf; sie schenkt vielmehr neue und vertiefte Einsicht in die ein für alle Mal gegebene Überlieferung; durch sie verschafft sich das erneuerte Pfingsten, das Johannes XXIII. in seiner Eröffnungsrede zum II. Vatikanischen Konzil vorausgesagt hatte, Bahn; in ihr bereitet sich eine neue geschichtliche Gestalt der Kirche vor, keine neue Kirche, wohl aber eine geistlich erneuerte und geistlich bereicherte Kirche. Zusammen mit der Mission ist die Ökumene der Weg der Kirche ins 21. Jahrhundert und ins dritte Jahrtausend.

III. „Subsistit in“ – Ausdruck einer geschichtlichkonkreten Ekklesiologie

Die eschatologische und pneumatologische Dynamik verlangte nach einer begrifflichen Klärung. Dies leistete das Konzil bereits in der Kirchenkonstitution mit der viel diskutierten Formulierung, die Kirche Jesu Christi »subsistiere« in der katholischen Kirche (LG 8). Der Hauptredaktor der Kirchenkonstitution, G. Philips, war hellsichtig genug, um vorauszusehen, daß über die Bedeutung dieses »subsistit in« noch viel Tinte fließen werde.5 In der Tat, der Tintenfluß ist bis heute nicht versiegt, und es wird vermutlich noch einiges an Druckerschwärze nötig sein, um die damit aufgeworfenen Fragen zu klären.

Das »subsistit in« ist im Laufe des Konzils an die Stelle des vorangehenden »est« getreten.6Es enthält »in nuce« das ganze ökumenische Problem.7 Das »est« besagte: Die Kirche Jesu Christi »ist« die katholische Kirche. Diese strikte Identifizierung der Kirche Jesu Christi mit der katholischen Kirche wurde zuletzt nochmals von den Enzykliken Mystici corporis (1943) und Humani generis (1950) vertreten.8 Doch schon nach der Enzyklika Mystici corporis gibt es Menschen, welche, obwohl nicht getauft, dem Verlangen nach auf die katholische Kirche hingeordnet sind (DS 3921). Deshalb hat bereits Pius XII. 1949 eine exklusive Deutung des Axioms »Extra ecclesiam nulla salus« verurteilt.9

Das Konzil ging darüber mit Hilfe des »subsistit in« einen wesentlichen Schritt hinaus. Es wollte der Tatsache gerecht werden, daß es außerhalb der katholischen Kirche nicht nur einzelne Christen sondern auch »Elemente der Kirche«10, ja Kirchen und kirchliche Gemeinschaften gibt, die, obwohl nicht in voller Gemeinschaft, rechtens zur einen Kirche gehören und für deren Mitglieder Heilsbedeutung besitzen (LG 8;15; UR 3; UUS 10–14). So weiß das Konzil, daß es außerhalb der katholischen Kirche Formen der Heiligkeit bis hin zum Martyrium gibt (LG 15; UR 4; UUS 12;83). Die Frage des Heils der Nichtkatholiken wird jetzt also nicht mehr wie in Mystici corporis individuell aufgrund des subjektiven Verlangens einzelner, sondern institutionell und objektiv ekklesiologisch beantwortet.

Der Begriff »subsistit in« will nach der Intention der Theologischen Kommission des Konzils sagen: Die Kirche Jesu Christi hat in der katholischen Kirche ihren konkreten Ort; in ihr ist sie konkret anzutreffen und vorzufinden.11 Sie ist keine rein platonische Größe oder eine erst zukünftige Wirklichkeit; sie existiert geschichtlich konkret; sie ist in der katholischen Kirche verortet.12

So verstanden nimmt das »subsistit in« das wesentliche Anliegen des »est« auf. Aber es formuliert das Selbstverständnis der katholischen Kirche nicht mehr in »splendid isolation«, sondern nimmt dabei auch Kirchen und kirchliche Gemeinschaften wahr, in denen die eine Kirche Jesu Christi wirksam gegenwärtig ist (UUS 11), die aber nicht in voller Gemeinschaft mit ihr stehen. Indem die katholische Kirche ihre Identität formuliert, setzt sie sich zugleich dialogisch in Beziehung zu diesen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften.

Das »subsistit in« ist demnach mißverstanden, wenn man es zur Grundlage eines ekklesiologischen Pluralismus und Relativismus macht, der besagt, daß die eine Kirche Jesu Christi in vielen Kirchen subsistiert, die katholische Kirche also nur eine Kirche neben anderen Kirchen ist. Solche ekklesiologische Pluralismustheorien widersprechen dem Selbstverständnis, welches die katholische Kirche – wie übrigens auch die orthodoxen Kirchen – in ihrer gesamten Tradition von sich hatte und das auch das Zweite Vatikanische Konzil festhalten wollte. Die katholische Kirche beansprucht von sich nach wie vor, die wahre Kirche Jesu Christi zu sein, in der die ganze Fülle der Heilsmittel gegeben ist (UR 3; UUS 14), aber sie nimmt ihn jetzt dialogisch im Blick auf die anderen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften wahr. Das Konzil vertritt keine neue Lehre, begründet aber eine neue Einstellung, gibt den Triumphalismus auf und formuliert das traditionelle Selbstverständnis in einer realistischen, geschichtlich konkreten, man könnte auch sagen: in einer demütigen Weise. Das Konzil weiß, daß die Kirche geschichtlich unterwegs ist, um das, was ihr tiefstes Wesen »ist« (»est«), geschichtlich konkret zu realisieren.

Diese realistische, demütige Sicht findet sich vor allem in Lumen gentium 8, wo das Konzil mit dem »subsistit in« nicht nur Raum gibt für Elemente der Kirche außerhalb ihres sichtbaren Gefüges, sondern auch für sündige Glieder und Strukturen der Sünde in der Kirche selbst.12 Das Volk Gottes trägt auch Sünder in seinem Schoß, so daß das geistliche Wesen der Kirche den getrennten Brüdern und der Welt nicht recht aufleuchtet, die Kirche Mitschuld trägt an den Spaltungen und das Wachstum des Reiches Gottes verzögert (UR 3 f.). Auf der anderen Seite haben die getrennten Gemeinschaften einzelne Aspekte der geoffenbarten Wahrheit bisweilen besser entfaltet, so daß die katholische Kirche in der Situation der Spaltung die ihr eigene Katholizität konkret nicht voll entfalten kann (UR 4; UUS 14). Die Kirche bedarf darum der Reinigung und Erneuerung und muß stets den Weg der Buße gehen (LG 8; UR 3 f.;6 f.; UUS 34 f.;83 f.).

Diese selbstkritische und bußfertige Sicht bildet die Grundlage für den Weg der ökumenischen Bewegung (UR 5–12). Dazu gehören Umkehr und Erneuerung, ohne die es keinen Ökumenismus geben kann, und ein Dialog, der mehr ist als ein Austausch von Ideen, sondern vielmehr ein Austausch von Gaben.

In dieser eschatologischen und geistlichen Perspektive kann das Ziel der Ökumene nicht als simple Rückkehr der anderen in den Schoß der katholischen Kirche beschrieben werden. Das Ziel der vollen Einheit kann nur durch die von Gottes Geist angetriebene Hinwendung und die Bekehrung aller zu dem einen Haupt der Kirche, Jesus Christus, erreicht werden. In dem Maße, in dem wir mit Christus eins sind, werden wir auch untereinander eins werden und die der Kirche eigene Katholizität konkret in ihrer ganzen Fülle verwirklichen. Theologisch hat das Konzil dieses Ziel als »communio«-Einheit bestimmt.

IV. Ökumene im Zeichen der »communio«-Ekklesiologie

Die Grundidee des II. Vatikanischen Konzils und insbesondere des Ökumenismusdekrets lautet: »communio«.13 Dies ist wichtig, um die Rede von den »elementa ecclesiae« richtig zu verstehen. Diese Rede macht einen quantitativen, fast materialistischen Eindruck, so als könne man diese Elemente zählen und auf ihre zählbare Vollständigkeit hin prüfen. Diese »Elementen-Ekklesiologie « wurde schon während der Konzilsdebatte und erst recht nach dem Konzil kritisiert.14 Unitatis redintegratio ist dabei jedoch nicht stehen geblieben; das Ökumenismusdekret versteht die getrennten Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften nicht als Größen, welche einen im einzelnen verschiedenen quantitativ zu bestimmenden Restbestand von Elementen bewahrt haben, sondern als Ganzheiten, welche diese Elemente innerhalb ihres ekklesiologischen Gesamtverständnisses zur Geltung bringen. Das geschieht mit Hilfe des Begriffs »communio«. Mit diesem biblischen und altkirchlichen Begriff umschreibt das Konzil das tiefste Mysterium der Kirche, welche nach dem Abbild der trinitarischen »communio« gleichsam als Ikone der Trinität gestaltet ist (LG 4; UR 2). »Communio« und »communio sanctorum« bedeutet ursprünglich nicht die Gemeinschaft der Christen untereinander, sondern Teilhabe (»participatio«) an Gütern des Heils, an den »sancta« bzw. an den »sacramenta«.

Grundlegend ist die Taufe. Sie ist das Sakrament des Glaubens, durch das die Getauften dem einen Leib Christi, der die Kirche ist, angehören. Die nichtkatholischen Christen sind also nicht außerhalb der einen Kirche, sie gehören ihr vielmehr in grundlegender Weise bereits an (LG 11;14; UR 22). Aufgrund der einen gemeinsamen Taufe geht die Ökumene weit über bloßes Wohlwollen und Freundlichkeit hinaus; sie ist keine Form kirchlicher Diplomatie; sie hat eine ontologische Begründung und eine ontologische Tiefe; sie ist ein geistliches Geschehen.

Die Taufe ist freilich nur Ausgangspunkt und Fundament (UR 22). Zur Vollendung kommt die Eingliederung in die Kirche mit der Eucharistie; sie ist Quelle, Mitte und Höhepunkt des christlichen und kirchlichen Lebens (LG 11;26; PO 5; AG 39). So wird die eucharistische Ekklesiologie bereits in der Liturgie- und in der Kirchenkonstitution grundgelegt (SC 47; LG3;7;11;23;26). In Unitatis redintegratio heißt es, daß durch die Eucharistie »die Einheit der Kirche bezeichnet und bewirkt wird« (UR 2). Später wird von der Eucharistiefeier der orthodoxen Kirchen gesagt: »So baut sich auf und wächst durch die Feier der Eucharistie des Herrn in diesen Einzelkirchen die Kirche Gottes, und durch die Konzelebration wird ihre Gemeinschaft offenbar« (UR 15). Wo Eucharistie gefeiert wird, ist Kirche. Dieses Axiom hat – wie gleich zu zeigen sein wird – für das Verständnis der orientalischen Kirchen und für deren Unterscheidung von den evangelischen kirchlichen Gemeinschaften fundamentale Bedeutung.

Es gilt: Jede die Eucharistie feiernde Ortskirche ist Kirche im vollen Sinn, aber sie ist nicht die ganze Kirche (LG 26;28). Da es nur einen Jesus Christus und nur eine Eucharistie gibt, steht jede Eucharistie feiernde Kirche in einer verbindlichen Gemeinschaft mit allen anderen Kirchen. Die eine Kirche existiert in und aus den Ortskirchen (LG 23), wie umgekehrt die Ortskirchen in und aus der einen Kirche existieren (Communiones notio, 9).

Überträgt man dieses Verständnis der Einheit auf das ökumenische Problem, dann bedeutet die anzustrebende ökumenische Einheit mehr als ein Netzwerk von Konfessionskirchen, die einander gegenseitig anerkennen, indem sie Abendmahlsund Kanzelgemeinschaft aufnehmen. Das katholische Verständnis der Ökumene setzt die in der katholischen Kirche bereits gegebene Einheit und die ebenfalls bereits gegebene teilweise »communio« mit den anderen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften voraus, um von dieser unvollständigen Gemeinschaft zur vollen Gemeinschaft zu gelangen (UUS 14), welche Einheit im Glauben, in den Sakramenten und in der kirchlichen Leitung einschließt (LG 14; UR 2 f.).

Die Einheit im Sinn der vollen »communio« meint nicht Uniformität sondern Einheit in der Vielfalt und Vielfalt in der Einheit. Es kann innerhalb der einen Kirche eine legitime Vielfalt der Mentalitäten, der Gebräuche, der Riten, der kanonischen Ordnungen, der Theologien und der Spiritualitäten geben (LG 13; UR 4;16 f.). Wir können auch sagen: Das Wesen der als »communio« verstandenen Einheit ist Katholizität in ihrer nicht konfessionellen, sondern ursprünglichen qualitativen Bedeutung; sie meint die Verwirklichung aller Gaben, welche die Orts- und Konfessionskirchen beitragen können.

Der Beitrag, welchen Unitatis redintegratio zur Lösung des ökumenischen Problems gibt, ist demnach nicht die »Elementen-Ekklesiologie«, sondern die Unterscheidung zwischen voller und unvollkommener Gemeinschaft (UR 3).15 Aus dieser Unterscheidung folgt, daß das Ziel der Ökumene nicht auf Zusammenschlüsse ausgerichtet ist, sondern eine »communio« zum Ziel hat, die weder ein gegenseitiges Aufsaugen noch eine Verschmelzung bedeutet.16 Diese Formulierung des ökumenischen Problems ist der wichtigste theologische Beitrag des Konzils zur ökumenischen Frage.

V. Ost und West – zwei Gestalten der einen ökumenischen Bewegung

Die Einordnung der ökumenischen Theologie in die »communio«-Ekklesiologie erlaubte es, zwei Arten von Kirchenspaltung zu unterscheiden: die Spaltung zwischen Ost und West und die Spaltung innerhalb der westlichen Kirche seit dem 16. Jahrhundert. Zwischen beiden besteht nicht nur ein geographischer oder zeitlicher Unterschied; beide Spaltungen sind ihrer Art nach verschieden. Während bei der östlichen Kirchenspaltung das ekklesiale Grundgefüge, das sich seit dem 2. Jahrhundert herausgebildet hatte, erhalten blieb, haben wir es bei den aus der Reformation hervorgegangenen Gemeinschaften mit einem anderen ekklesialen Typ zu tun.17 Das östliche Schisma umfaßt sowohl die altorientalischen Kirchen, die sich im 4. und 5. Jahrhundert von der Großkirche getrennt haben, wie das Schisma zwischen Rom und den östlichen Patriarchaten, das symbolisch meist mit dem Jahr 1054 in Zusammenhang gebracht wird.

Das Konzil ist weit davon entfernt, den Unterschied auf kulturelle und politische Faktoren zu reduzieren. Ost und West haben das eine Evangelium von Anfang an in unterschiedlicher Weise aufgenommen und verschiedene Formen der Liturgie, der Spiritualität, der Theologie und des kanonischen Rechts ausgebildet. In der sakramental-eucharistischen und episkopalen Grundstruktur jedoch stimmen Ost und West überein. Die nach dem Konzil aufgenommenen nationalen und internationalen Dialoge haben diese tiefe Gemeinschaft im Glauben, in den Sakramenten und in der episkopalen Verfassung bestätigt.

Deshalb spricht das Konzil von Beziehungen wie zwischen Ortskirchen als Schwesterkirchen (UR 14). Diese im Ökumenismusdekret noch etwas vage Formulierung wurde im Briefwechsel zwischen Papst Paul VI. und dem Ökumenischen Patriarchen Athenagoras, im Tomos agapis, aufgegriffen und entfaltet.18

Die Wiederherstellung der vollen Gemeinschaft setzt die Beachtung der verschiedenen Faktoren der Trennung (UR 14) und die Anerkennung der legitimen Unterschiede voraus (UR 15–17). Das Konzil stellt fest, daß es sich bei den Unterschieden oft mehr um gegenseitige Ergänzungen als um wirkliche Gegensätze handelt (UR 17).19 Deshalb erklärt es, daß das »ganze geistliche und liturgische, disziplinäre und theologische Erbe mit seinen verschiedenen Traditionen zur vollen Katholizität und Apostolizität der Kirche gehört« (UR17).20 Zur Wiederherstellung der Einheit darf man deshalb keine Lasten auferlegen, die über das Notwendige hinausgehen (Apg 15,28) (UR 18).

Das eigentliche Problem im Verhältnis zwischen Ost und West ist das Petrusamt (UUS 88). Papst Johannes Paul II. hat zu einem brüderlichen Dialog über die künftige Ausübung des Petrusamtes eingeladen (UUS 95). Es ist in diesem Zusammenhang nicht möglich, auf die damit gegebenen komplizierten historischen Fragen und die heutigen Möglichkeiten einer Reinterpretation und Rezeption der Dogmen des I. Vatikanischen Konzils einzugehen. Zu erwähnen ist lediglich, daß ein vom Päpstlichen Rat für die Einheit der Christen mit den orthodoxen Kirchen veranstaltetes Symposium im Mai 2003 Öffnungen auf beiden Seiten erbrachte.21 Wir hoffen, daß der internationale theologische Dialog bald wieder aufgenommen werden kann und daß er sich vor allem dieser Frage annehmen kann.

Das westliche Schisma, das aus der Reformation des 16. Jahrhunderts hervorging, ist anderer Art. Es handelt sich – wie das Ökumenismusdekret klar erkennt – um ein komplexes und differenziertes Phänomen, sowohl historisch wie auch lehrmäßig. Auch mit den reformatorischen Gemeinschaften verbinden uns viele wichtige Elemente der wahren Kirche. Dazu gehören besonders die Verkündigung des Wortes Gottes und die Taufe. In vielen nachkonziliaren Dialog- Dokumenten wurde diese Gemeinschaft erweitert und vertieft.22

Es gibt aber auch »Unterschiede von großem Gewicht«, welche nicht nur historischer, soziologischer, psychologischer und kultureller Art sind, die vielmehr vor allem in der unterschiedlichen Interpretation der offenbaren Wahrheit begründet sind (UR 19). Diese Unterschiede betreffen nach dem Konzil teilweise die Lehre von Jesus Christus und der Erlösung, besonders die Heilige Schrift in ihrem Verhältnis zur Kirche und das authentische Lehramt, die Kirche und ihre Ämter, die Aufgabe Mariens im Heilswerk (UR 20 f.; UUS 66), teilweise auch moralische Fragen (UR 23). Die letzteren sind in jüngster Zeit vor allem in den Vordergrund getreten und verursachen Probleme sowohl innerhalb der reformatorischen Kirchengemeinschaften wie in den Beziehungen mit der katholischen Kirche.

Anders als beim östlichen Schisma haben wir es bei den reformatorischen Gemeinschaften freilich nicht nur mit einzelnen Lehrunterschieden, sondern mit einer anderen Grundstruktur und einem anderen Typ von Kirche zu tun. Die Reformatoren verstehen die Kirche – bei allen nicht geringen innerreformatorischen Unterschieden – nicht von der Eucharistie, sondern primär vom Wort Gottes her als »creatura verbi«.23 Der Unterschied spitzt sich in der Frage der Eucharistie zu.

Die aus der Reformation hervorgegangenen kirchlichen Gemeinschaften haben – wie das Konzil sagt – »wegen des Fehlens des Weihesakraments die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit (›substantia‹) des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt« (UR 22).

Im Sinn der eucharistischen Ekklesiologie ergibt sich aus diesem Mangel an eucharistischer Wirklichkeit die Unterscheidung zwischen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften. Die Erklärung Dominus Iesus (16) hat diese Unterscheidung begrifflich zugespitzt, was von Seiten evangelischer Christen oft Anlaß zu herber Kritik war. Zweifellos hätte man das Gemeinte auch verständnisvoller ausdrücken können; in der »Sache « kann man jedoch nicht über die Tatsache des unterschiedlichen Kirchenverständnisses hinwegsehen. Die evangelischen Christen wollen nicht in dem Sinn Kirche sein, wie die katholische Kirche sich als Kirche versteht; sie repräsentieren einen anderen Typ von Kirche und sind deshalb – am katholischen Selbstverständnis gemessen – nicht Kirche im eigentlichen Sinn.

Wegen der Unterschiede warnt das Konzil vor Leichtfertigkeit und unklugem Eifer. Die »ökumenische Betätigung muß ganz und gar katholisch sein, das heißt in Treue zur Wahrheit, die wir von den Aposteln und Vätern empfangen haben, und in Übereinstimmung mit dem Glauben, den die katholischen Kirche immer bekannt hat« (UR 24). Das Konzil warnt aber auch vor Polemik. Es ist bezeichnend, daß das Wort »Dialog« am Schluß der verschiedenen Abschnitte dieses Teils fast refrainartig wiederkehrt (UR 19;21;22;23). Das drückt nochmals den neuen Geist aus, in dem das Konzil die Überwindung der Unterschiede betrachtet.

V. »Quanta est nobis via«?

Das Dekret war ein Anfang. Dennoch hat es innerkatholisch wie ökumenisch eine enorme Wirkungsgeschichte entfaltet und die ökumenische Situation im Laufe der letzten vierzig Jahre tiefgreifend verändert24.

Zweifellos hat Unitatis redintegratio auch Fragen offengelassen, sowie Einwände und Weiterentwicklungen erfahren. Wir sollten über diesen Problemen nicht die reichen Früchte übersehen, welche dieses Dekret erbracht hat. Es hat einen unwiderruflichen und unumkehrbaren Prozeß eingeleitet, zu dem es keine realistische Alternative gibt. Das Ökumenismusdekret weist uns den Weg im 21. Jahrhundert. Es ist der Auftrag des Herrn, diesen Weg zu gehen – mit Augenmaß, aber auch mit Mut, mit Geduld, aber vor allem in unerschütterlicher Hoffnung.

Letztlich ist Ökumene ein Abenteuer des Heiligen Geistes. Deshalb schließe ich mit dem Wort, mit dem auch das Ökumenismusdekret schließt: »Die Hoffnung aber wird nicht zuschanden: Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unseren Herzen durch den Heiligen Geist, der uns geschenkt ist« (Röm 5,5) (UR 24).

___________________________

1 Zur Vorgeschichte der ökumenischen Bewegung in der katholischen Kirche: H. Petri, Die römisch-katholische Kirche und die Ökumene, in: Handbuch der Ökumenik, Bd. 2, Paderborn 1986, 95–135.
2
 Vgl. W. Becker, in : LThK Vat. II, Bd. 2 (1967), 11–39; L. Jaeger, Das Konzilsdekret über den Ökumenismus, Paderborn 1968, 15–78; Storia del Concilio Vaticano II, hrsg. von G. Alberigo, Bd. 3, Bologna 1998, 277–365; Bd. 4, Bologna 1999, 436–446.
3
 J. Le Guillou, Mission et unitéLes exigences de la communion, Paris 1959; Y. Congar, Diversités et communion, Paris 1982, 239 f.; Papst Johannes Paul II. hat in der Missionsenzyklika Redemptoris missio (1990) (Nrn. 36 und 50) diesen Zusammenhang ebenfalls herausgestellt.
Irenäus von Lyon, Adversus haereses III, 24,1 (Sources chrétiennes, n. 211, Par is 1974, 472).
5
 G. Philips, L’Église et son mystère aux deuxième Concile du Vatican, tome 1, Paris 1967, 119.
6
 Überblick in der Synopsis historica a cura di G. Alberigo-F. Magistretti, Bologna 1975, 38; 439 f.; 506 f.
7
 G. Philips, ebd.
AAS 35, 1943, 199; 42, 1950, 571.
9
 Schreiben des Heiligen Offiziums an den Erzbischof von Boston (1949), in: DS 3866–73.
10
 Synopsis historica, 439; G. Philips, a.a.O., 119; A. Grillmeier, LThK, Vat. II, Bd. 1, 1966, 175; L. Jaeger, a.a.O., 214–217.
11
 So die Erklärung der Glaubenskongregation Mysterium ecclesiae (1973) 1 und nochmals die Erklärung Dominus Iesus (2000) 17
12
 Zu dem Begriff »Strukturen der Sünde« vgl. das Apostolische Schreiben von Papst Johannes Paul II. Reconciliatio et paenitentia (1984), 16 sowie UUS 34.
13 
So die außerordentliche Bischofssynode 1985 (II C 1). Der Päpstliche Rat für die Einheit der Christen hat dieses Thema bei der Plenaria 2001 ausführlich behandelt. Vgl. die Einführung von W. Kasper, Communio. The Guiding Concept of Catholic Ecumenical Theology. The Present and the Future Situation of the Ecumenical Movement, in: Information Service, Nr. 109, 2002/I–II, 11–20.
14
 Vgl. H. Mühlen, Una mystica persona, München- Paderborn 1968, 496–502;504–513.
15
 In den Konzilsdokumenten selbst ist diese Unterscheidung terminologisch noch nicht voll ausgeprägt. In UR 3 ist die Rede von »plena communio« und von »quaedam communio, etsi non perfecta«.
16
 Johannes Paul II., Enzyklika Slavorum apostoli (1985) 27.
17
 J. Ratzinger, Die ökumenische Situation – Orthodoxie, Katholizismus und Reformation, in: Theologische Prinzipienlehre, München 1982, 203-208.
18
 Ebd., 386–392 (Nr. 176). In der gemeinsamen Erklärung von Papst Johannes Paul II. und dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. von 1995 wurde die Redeweise erneut aufgegriffen. Vgl. Slavorum apostoli 27; UUS55f.; 60; Note der Glaubenskongregation (2000).
19
 Der Katechismus der katholischen Kirche (248) rechnet auch die Frage des »Filioque« zu den Problemen, welche eher einen komplementären als einen kontradiktorischen Unterschied bezeichnen.
20
 So auch das Dekret Orientalium ecclesiarum, 1 und die Enzyklika Orientale Lumen (1995), 1
21
 Vgl. W. Kasper (ed.), Il ministero Petrinio. Cattolici e ortodossi in dialogo, Roma 2004.
22
 Zu nennen sind vor allem die Limadokumente Taufe, Eucharistie und Amt (1982), die ARCIC-Dokumente mit der anglikanischen Gemeinschaft, die Konvergenzdokumente mit den Lutheranern (Das Herrenmahl, Das geistliche Amt in der Kirche u.a.), besonders die Gemeinsame Erklärung über die Rechtfertigung (1999).
23
 M. Luther, De captivitate Babylonica ecclesiae praeludium (1520): WA 560 f; Confessio Augustana (1530) Art. VII.; Heidelberger Katechismus (1563) Frage 65.
24
 Vgl. Il Concilio Vaticano II. Recezione e attualità alla luce del Giubileo, hrsg. von R. Fisichella, Roma 2000, 335–415 mit Beiträgen von E. Fortino, J. Wicks, F. Ocáriz, Y. Spiteris, V. Pfnür.

_______

Quelle

170 Kommentare zu “Das Dekret über den Ökumenismus – nach 40 Jahren neu gelesen

  1. Walter Kasper: „Das Dekret über den Ökumenismus [Unitatis redintegratio] ist nicht vom Himmel gefallen.

    Das ist der einzige wahre Satz in dem ganzen Vortrag.

  2. Auch wenn Kardinal Gauthier le Guignol krampfhaft versucht den Oekumenismus anziehend zu machen, ist und bleibt er die Missgeburt des Frevlers Roncalli. Die Folge sind nicht ausgeblieben: leere Kirchen, Rückgang wie viele Jugendliche erneuern heute ihr Taufversprechen und lassen sich firmen? Neben dem Oekumenismus ist die Liturgiereform des Frevlers Montini eine weitere Missgeburt der letzten sechzig Jahre. Besessen von der Idee mit seiner Missgeburt den Leuten den Glauben verständlicher zu machen inszenierte der Frevler Montini einen Bildersturm nach dem anderen. Hut ab vor den Priestern die ihm zu widerstehen wagten. Vom Frevler Bergoglio ganz zu schweigen.

  3. Zitat:
    (…) Bereits in der Einleitung findet sich die Aussage: Jesus »Christus der Herr hat eine einige und einzige Kirche gegründet«; Spaltungen widersprechen dem Willen Jesu; sie sind »ein Ärgernis für die Welt und ein Schaden für die heilige Sache der Verkündigung des Evangeliums«. «Die Einheit aller Christen wiederherstellen zu helfen ist eine der Hauptaufgaben des Heiligen Ökumenischen Zweiten Vatikanischen Konzils« (UR 1).

    Zu diesem Ärgernis haben auch die Sedisvakantisten beigetragen. Mit ihren Laien in schwarzen Röcken sind sie nicht in der Lage eine gültige Messe zu feiern, geschweige den, in der Beichte gültig die Absolution zu erteilen. Das Resultat ist verheerend für den Laien (angeblicher „Priester“) sowie für den Laien.

    Zitat
    (…) Die vom Konzil und später von Papst Johannes Paul II. formulierten katholischen Prinzipien des Ökumenismus sind daher in der Abwehr eines alles banalisierenden Irenismus (der Friede, bezeichnet eine Grundhaltung, die in geistigen Auseinandersetzungen, aber nicht in der Politik, im Übermaß das Gemeinsame herausstellt und klare Abgrenzungen vermissen lässt) und Relativismus klar und eindeutig. Die ökumenische Bewegung wirft nichts über Bord, was der Kirche in ihrer bisherigen Geschichte wert und teuer war; sie steht in Treue zu der einmal erkannten Wahrheit; sie fügt ihr auch nichts schlechterdings Neues hinzu. Die ökumenische Bewegung und das von ihr verfolgte Ziel der vollen Einheit der Jünger Jesu Christi bleiben eingeschrieben in die Furche der Tradition.

    Das ist nun mal das erklärte Ziel der KIRCHE (mit Papst) und zwar aufgrund des göttlichen Auftrages; die EINHEIT. Wer sie stört und zerstört begeht eine schwere Sünde, wie es auch der Sedisvakantismus tat. Trotzdem ist es für die Leitung (Papst, Kardinäle, Bischöfe usw.) eine sehr schwere und auch gefährliche Aufgabe, weil Irrtum und Uneinigkeit besonders schnell Einzug halten können und es auch tun. Ein Vertreter dieses Irrtums mag Kardinal Kasper sein. Trotzdem ist es der Leitung der KIRCHE (mit Papst) vorenthalten hier zu entscheiden, einzuschreiten und sich auseinanderzusetzen bis es zu einer Lösung kommt.

    Garabandal sagt allerdings auch, dass es zu einem Schisma in der KIRCHE (mit Papst) kommen wird und das wird für die treuen Katholiken in der KIRCHE eine Herausforderung und schwere Zeit werden; sie steht uns noch bevor, wie die heutigen Zeiten des Sturmes in der KIRCHE zeigen mögen. Doch wann und wie liegt in der Hand Gottes und kann mit Gebeten für KIRCHE und PAPST abgeschwächt werden. In Garabandal ist auch vorausgesagt, dass während dieser Zeit die hl. Messe in der KIRCHE nicht mehr gefeiert werden kann und es zu einer Christenverfolgung auch im freien Westen kommen wird. Das zeigt auf, dass es Gott und der Gottesmutter immer nur um diese KIRCHE (mit Papst) geht (was den sonst). Diese KIRCHE darf nicht für alle Irrtümer verantwortlich gemacht werden, die die Menschheit in ihrer hedonistischen und gottlosen Haltung in der Mehrheit heute aufzeigt. Die Bemühungen der KIRCHE über 2000 Jahren zur Evangelisation sind enorm, wenn auch immer begleitet mit schwerem Irrtum, Ausschweifungen und Sünden. Immer wieder musste die Menschheit die Folgen tragen. Das war gestern so, ist es heute und morgen wird es ebenso sein. Wenn Garabandal echt ist und zutrifft, ist aber auch eine geistige Korrektur (WARNUNG) möglich.

    Als einfacher Katholik kümmere ich mich naturgemäss nicht um Ökumenismus und gehe entsprechenden Angeboten aus dem Weg, nicht aber Diskussionen, wenn sie sich zufällig ergeben. Der Besuch einer hl. Messe an Sonn- und Feiertagen hat immer Vorrang.

    ……………………………………………………………………………………
    Mit grosser Verehrung für den Heiligen Papst Johannes Paul II, einer der grössten Heiligen nach dem 2. vatikanischen Konzil: Totus Tuus, Maria
    und seinem Freund, den Heiligen Pater Pio, der dem Heiligen Papst Johannes Paul II. keinen Wunsch abgeschlagen hat.
    Hier werden die Sedisvakantisten als Sekte entlarvt:
    (Traditionalist):

    Klicke, um auf 1996-11_EINSICHT_Jahrgang-26_Nummer-04_November-1996_AL.pdf zuzugreifen

  4. Stefan1 1. Mai 2018 um 13:17: „Die ökumenische Bewegung und das von ihr verfolgte Ziel der vollen Einheit der Jünger Jesu Christi bleiben eingeschrieben in die Furche der Tradition.“

    Das ist unverfrorene Häresie. Die Einheit ist eine der vier Wesensmerkmale der Kirche. Die V2-Sekte lehrt unter anderem einen vollkommen häretischen Einheitsbegriff.

    Papst Bonifatius VIII., Bulle ‚Unam sanctam‘, 18. November 1302, ex cathedra: „Eine heilige katholische und ebenso apostolische Kirche zu glauben und festzuhalten, werden wir auf Drängen des Glaubens gezwungen, und diese glauben wir fest und bekennen wir aufrichtig, außerhalb derer weder Heil noch Vergebung der Sünden ist, wie der Bräutigam im Hohelied ausruft: Eine ist meine Taube, meine Vollkommene; sie ist die einzige ihrer Mutter, sie ist die Auserkorene ihrer Gebärerin. [Hohelied 6:9]; sie stellt den einen mystischen Leib dar, und dieses Leibes Haupt (ist) Christus, (das Haupt) Christi aber (ist) Gott. In ihr (ist) „e i n Herr, e i n Glaube und e i n e Taufe“ [Eph 4,5].“

    Im Apostolischen Credo heißt es: „Credo in unam, sanctam, catholicam et apostolicam ecclesiam.“

    Wir glauben – im Gegensatz zu Ihnen als Anhänger einer falschen Religion – nicht an eine uneine oder an eine halbwegs eine Kirche oder an eine Kirche, deren Einheit erst noch irgendwann in Zukunft hergestellt werden muß.

    Stefan1 1. Mai 2018 um 13:17: „Zu diesem Ärgernis haben auch die Sedisvakantisten beigetragen. Mit ihren Laien in schwarzen Röcken sind sie nicht in der Lage eine gültige Messe zu feiern, geschweige den, in der Beichte gültig die Absolution zu erteilen. Das Resultat ist verheerend für den Laien (angeblicher „Priester“) sowie für den Laien.“

    Das ist die genaue Umkehrung der Wahrheit. Sie behaupten trotzköpfig etwas und machen sich gar nicht die Mühe, diesen Unsinn irgendwie zu versuchen zu belegen.

  5. @Der Frevler Wloytila soll einer der grössten Heiligen sein? Es braucht schon eine tüchtige Portion an Einbildungskraft um einen derartigen Schwachsinn für bare Münze zu halten. Würde Mozart heute leben, müsste er eine neue Registerarie über die Untaten dieses Frevlers verfassen. Sie seien hier kurz in Erinnerung gerufen.
    a.) Auftritt in der lutherischen Gemeinde, b,) Auftritt in der römischen Synagoge, c.) Assisi I+II, d.) skandalöses Schuldbekenntnis wofür Ratzinger eigenes eine Liturgie komponieren musste, e.) Seligsprechung des Frevlers Roncalli, f.) hat sich in Schweigen gehüllt als sein Vorgänger Pius XII auf die gemeinste Art verleumdet wurde.
    Hat während seines gesamtes Pontifikates niemals eine katholische Messe zelebriert.

  6. @Ewiggestriger 1. Mai 2018 um 14:11

    Zitat
    Der Frevler Wloytila soll einer der grössten Heiligen sein?

    Ja und zwar ein ganz grosser Heiliger der KIRCHE. Ihr Urteil ist für Sie fatal. Für solche Anmassungen an einen Heiligen laufen Sie jedoch Gefahr, dass Sie eine Sünde wider des heiligen Geistes schuldig werden.

    – Zurückweisung der erkannten Wahrheit (impugnatio veritatis agnitae)
    – Neid auf die Gnadengabe eines anderen (invidentia fraternae gratiae)

    Diese werden weder auf dieser Welt noch im Himmel verziehen und führen zur ewigen Verdammnis, sofern man sie nicht bereut. Ich ermahne Sie nun aus christlicher Pflicht und in freundschaftlicher Weise, auch mit Besorgnis um Sie, regelmässig, wenn Sie gegen den heiligen Papst Johannes Paul II wüten.
    Es ist zu hoffen, dass Sie im innersten Ihrer Seele einen Funken Reue und Bekenntnis zu Gunsten dieses grossen Heiligen verspüren. Das wäre ein guter Anfang zur Umkehr. Deshalb sind Sie ja auch hier, bei POS, nicht wahr.

  7. @Ci-devant 1. Mai 2018 um 13:57

    Zitat
    Wir glauben – im Gegensatz zu Ihnen als Anhänger einer falschen Religion – nicht an eine uneine oder an eine halbwegs eine Kirche oder an eine Kirche, deren Einheit erst noch irgendwann in Zukunft hergestellt werden muß.

    Es wird möglicherweise auf dieser Erde nie zu einer vollkommenen Einheit kommen, weil der freie Wille des Menschen niemals von Gott beeinträchtigt wird. Die KIRCHE (mit PAPST) ist schon naturgemäss nie vollkommen. Das ist nur Gott und die Institution KIRCHE. Auch die Sedisvakantisten haben unreine Menschen und Laien in schwarzen Röcken, die sich zwar bemühen und trotzdem keinesfalls vollkommen sind, wie auch viele Beiträge hier auf dem Forum zeigen. Der Sedisvakantismus ist eine unvollkommene, in sich zerstrittene und in unzählige Einzelteile verstreute Sekte. Was schon die unmögliche Versuche der „Küchentisch-„Päpste verdeutlicht und auch nie in der Lage sein wird, die „Russlandweihe nach Fatima“ zu bringen. Eine Einigung ist nur in der Anklage gegen die KIRCHE möglich und selbst da besteht theologische Uneinigkeit. Das muss ich ihnen gar nicht mal vorwerfen, denn das ist das Merkmal des sündigen Menschen und der falschen Vorstellung geschuldet, dass Laien sich in die Kirchenlehre einmischen sollen. Erst wenn das Schisma (nach Garabandal) kommt, wird sich für die Katholiken die ernsthafte Entscheidung stellen. Doch es wird zu keinem Zeitpunkt die Wahl nach dem Sedisvakantismus und einem Laien-Sektenführer notwendig sein. Das sollte eigentlich logisch sein.

    Sehr gut erklärt wird das durch Pfarrer Erich Maria Fink:

    Die KIRCHE ist in der Hand Gottes ein Werkzeug.

    Zitat
    Das ist die genaue Umkehrung der Wahrheit. Sie behaupten trotzköpfig etwas und machen sich gar nicht die Mühe, diesen Unsinn irgendwie zu versuchen zu belegen.

    Die unten aufgeführte Dokumentation eines verzweifelten Traditionalisten (auch wenn er gegen die KIRCHE ist) ist genug Beleg und Nachweis. Lesen Sie es sorgfältig, vielleicht gehen Ihnen dann die Augen auf.
    ……………………………………………………………………………………
    Mit grosser Verehrung für den Heiligen Papst Johannes Paul II, einer der grössten Heiligen nach dem 2. vatikanischen Konzil: Totus Tuus, Maria
    und seinem Freund, den Heiligen Pater Pio, der dem Heiligen Papst Johannes Paul II. keinen Wunsch abgeschlagen hat.
    Hier werden die Sedisvakantisten als Sekte entlarvt:
    (Traditionalist):

    Klicke, um auf 1996-11_EINSICHT_Jahrgang-26_Nummer-04_November-1996_AL.pdf zuzugreifen

  8. Das ist absolut keine Sünde wider den HEILIGEN GEIST!

    Ich würde mich zutiefst schämen, wenn ich solche Dinge, wie Karol Wojtyla, gemacht hätte. Das ist für einen gläubigen Katholiken einfach undenkbar! Wahre Heilige haben lieber grauenhafteste Schmerzen auf sich genommen, als im geringsten gegen den Glauben zu sündigen!

    Die Wahrheit ist, dass man solche Dinge nicht macht, wie sie Karol Wojtyla gemacht hat. Das lehrt uns der HEILIGE GEIST!

    Welch ein Wahnsinn zu glauben, dass man auf jemanden neidisch sein könnte, der sich zahlreichen heidnisch-dämonischen Zeremonien hingegeben hat, der ein Teufelsbuch als „Stellvertreter Gottes“ geküsst hat, der zum Assisi-Skandal aufgerufen hat, der es zugelassen hat, dass auf dem Opferaltar des einzig wahren Gottes, eine Götzenstatue aufgebaut wurde und vieles mehr.

    Wie kann man nur auf die Idee kommen, dass man auf einen solchen bedauernswerten Menschen irgendwie neidisch sein könnte/sollte.

    Meine Vorbilder sind die Getreuen, die Liebe zur Wahrheit und Gerechtigkeit haben, die ich aber auch nicht beneide, sondern denen ich nach Kräften nachfolge.

  9. Von dem, der die Sedisvakantisten mehr fürchtet, als den Teufel:
    „Es wird möglicherweise auf dieser Erde nie zu einer vollkommenen Einheit kommen, weil der freie Wille des Menschen niemals von Gott beeinträchtigt wird.“

    Das ist blanke Häresie! Es geht hier nicht darum, dass wir völlig sündenlos sind, um zur Kirche zu gehören, sondern darum, dass wir nicht im GERINGSTEN gegen den Glauben sündigen, denn das würde den Kirchenausschluß bedeuten!

    Die anderen schweren Sünden berauben uns der HEILIGMACHENDEN GNADE. Das bedeutet in der Feinschaft Gottes zu sein und bis zur wahren Reue unfähig zu sein in den Himmel zu kommen.

    Es geht um Kirchenzugehörigkeit, um nichts anderes!

    So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen und von der Kirche abgefallen, wer auch nur im geringsten von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre abgewichen sei.“
    Auszug aus der Enzyklika SATIS COGNITUM von Papst Leo XIII.

    Hier können wir uns vergewissern, wie es die Kirche unfehlbar lehrt. Es geht hier um die Jotatreue im Glauben! Das ist nichts, was unmöglich ist! Das ist sogar ganz leicht, wenn man GUTGEWILLT ist!!!

  10. @Josua 1. Mai 2018 um 16:26

    Es geht nicht nur um den „Neid“ sondern auch um die „Zurückweisung der erkannten Wahrheit (impugnatio veritatis agnitae)“. Zudem kommt noch „Verstockung in den Sünden (obstinatio)“. Hier ist nicht einfach der Neid gegen den Nächsten um der Gnade willen gemeint, sondern der Neid und Widerwille gegen die Gnade selbst, der sich im Kampf gegen die Ausbreitung des Reiches der Gnade äussert.

    Diese Sünden wider den HI. Geist kommen nicht mehr aus blosser menschlicher Schwäche oder mangelnder Erkenntnis, sondern aus einer bösen Gesinnung, aus einer Seelenhaltung, die sich ganz bewusst über Gottes Gnadenangebot und Anordnung hinwegsetzt.

    Alle Anordnungen und Gnadenangebote kommen von der KIRCHE (mit PAPST). Gott steht dieser KIRCHE bis zum letzten Menschen auf der Erde bei. Wer gehen sie spricht, setzt sich über die göttliche Anordnung hinweg. Viele Heilige haben das selbst in schwersten Zeiten der KIRCHE eingehalten, selbst dann, wenn Intrigen und persönliche Angriffe der KIRCHE ihnen das Leben schwermachten, dazu gehört auch der Heilige Pater Pio. Die KIRCHE kann auch von Gott geschlagen werden und das kann noch geschehen (Schisma gem. Garabandal) und geschah auch in der Vergangenheit, doch es wir die gesamte säkulare Gesellschaft in der Welt treffen (Warnung gem. Garabandal). Wir werden aber erleben, dass die KIRCHE (mit Papst) niemals untergehen wird und an Bedeutung wieder zunehmen wird. Der Sedisvakantismus wird seiner Strafe nicht entgehen.
    ……………………………………………………………………………………
    Mit grosser Verehrung für den Heiligen Papst Johannes Paul II, einer der grössten Heiligen nach dem 2. vatikanischen Konzil: Totus Tuus, Maria
    und seinem Freund, den Heiligen Pater Pio, der dem Heiligen Papst Johannes Paul II. keinen Wunsch abgeschlagen hat.

  11. @Josua 1. Mai 2018 um 16:40

    Zitat
    Das ist blanke Häresie!

    So ein Unsinn und Unfug. Beim Einatmen Häresie und beim Ausatmen. Sie verwenden das Wort Häresie dermassen inflationär, dass es Ihnen keiner mehr abnimmt. Am Ende bescheinigen Sie alle die nicht an die „Flacherden-Theorie“ glauben auch noch als Häretiker. Es geht aber nicht darum, an jeden Unsinn und Unfug zu glauben, nur um des Glaubens willen. Da verwechseln Sie Glauben mit Erkenntnis und Sünde.

    Zitat
    Es geht um Kirchenzugehörigkeit, um nichts anderes!

    Da will ich nicht diskutieren. Der Josuaismus ist ja eine neue Form von Sedisvakantismus, Flacherden-Ideologie, Jota-Glaube und Kirchensteuer bezahlen. Da komme ich nicht mehr mit. Lassen Sie es gut sein, ich will es gar nicht verstehen. Vielleicht finden Sie neue Mitglieder (ich hoffe es nicht), ansonsten bleiben Sie ziemlich alleine mit Ihrer Theorie und das kann ja nicht stimmen. Das ist Anmassung gegenüber Gott und seinen Anordnungen.

  12. Stefan1 1. Mai 2018 um 16:17: „Es wird möglicherweise auf dieser Erde nie zu einer vollkommenen Einheit kommen, weil der freie Wille des Menschen niemals von Gott beeinträchtigt wird. Die KIRCHE (mit PAPST) ist schon naturgemäss nie vollkommen.“

    Das sind Häresien. Ich hatte Ihnen erklärt, daß die Einheit untrennbar zum Wesen der Kirche gehört. Trotzdem leugnen Sie das weiter und behaupten noch dazu, daß die Kirche defekt sei. Die Kirche ist aber eine von Gott gegründete vollkommene Gesellschaft.

    Papst Pius XI., Quas primas, 11. Dezember 1925, 31: „Dank der Verpflichtung, der Königsherrschaft unseres Herrn und Meisters die genannten Ehrenbezeugungen zu erweisen, werden die Menschen notwendig an folgende Rechte der Kirche erinnert: die Kirche, welche von Christus als vollkommene Gesellschaft gegründet wurde, muss aus höchst eigenem, unveräußerlichem Recht volle Freiheit und Unabhängigkeit von der bürgerlichen Gewalt für sich beanspruchen. Ferner kann die Kirche in der Ausübung ihres göttlichen Amtes, zu lehren, zu leiten und alle Glieder des Reiches Christi zur ewigen Seligkeit zu führen, nicht von fremder Willkür abhängen.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Quas_primas_(Wortlaut)
    http://www.stjosef.at/dokumente/quas_primas.htm

    Seien Sie wenigstens ehrlich und geben zu, daß Sie die Lehre der Kirche ablehnen!

  13. Die Jotatreue bezüglich des Glaubens an das unfehlbare Lehramt ist Grundvoraussetzung für die Kirchenzugehörigkeit, da gibt es einfach nichts zu rütteln.

    Die sogenannte FLACHE ERDE ist kein Dogma der heiligen katholischen Kirche. Hier sind wir noch frei. Ich habe noch nirgends behauptet, dass diese meine Überzeugung zu diesem Thema, zur Jotatreue gehört.

    Wenn Sie nichts haben dann kramen Sie irgend etwas hervor, das völlig haltlos ist und bezeichnen es dann als Unsinn und Unfug.

    Entweder haben Sie gegen mich etwas in der Hand oder Sie haben eben nichts.

    Die Wahrheit ist, dass Sie gegen mich absolut nichts in der Hand haben können.

    Dann kommt immer wieder dieses Kirchensteuerthema. Da kann ich nur darüber lachen, weil ich so darüber stehe.

  14. @Ci-devant 1. Mai 2018 um 16:58

    …………………………………………………………………………
    Zitat
    Ich hatte Ihnen erklärt, daß die Einheit untrennbar zum Wesen der Kirche gehört. Trotzdem leugnen Sie das weiter und behaupten noch dazu, daß die Kirche defekt sei. Die Kirche ist aber eine von Gott gegründete vollkommene Gesellschaft.

    http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/vollkommene-gemeinschaft
    Die Kirche ist, so die Konstitution „Lumen Gentium“ des Zweiten Vatikanischen Konzils, der Leib, dessen Haupt Christus ist: „Die irdische Kirche und die mit himmlischen Gaben beschenkte Kirche sind nicht als zwei verschiedene Größen zu betrachten, sondern bilden eine einzige komplexe Wirklichkeit, die aus menschlichem und göttlichem Element zusammenwächst.“

    Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil verzichtet die Theologie gemeinhin darauf, die Kirche als „societas perfecta“ zu beschreiben, als „vollkommene Gesellschaft“, die für sich bereits vollständig ist und alles in sich selbst besitzt, was sie zur Verwirklichung ihrer Ziele benötigt.

    Zitat
    http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P2E.HTM
    Die Kirche ist heilig

    823 „Es ist Gegenstand des Glaubens, daß die Kirche … unzerstörbar heilig ist. Denn Christus, der Sohn Gottes, der mit dem Vater und dem Geist als ‚allein Heiliger‘ gepriesen wird, hat die Kirche als seine Braut geliebt, indem er sich selbst für sie hingab, um sie zu heiligen, und er hat sie als seinen Leib mit sich verbunden sowie mit der Gabe des Heiligen Geistes erfüllt zur Ehre Gottes“ (LG 39). Die Kirche ist somit „das heilige Volk Gottes“ (LG 12), und ihre Glieder werden „heilig“ genannt [Vgl. Apg 9,13;1Kor 6.1: 16,1].

    824 Die Kirche wird durch Christus geheiligt, weil sie mit ihm vereint ist; durch ihn und in ihm wirkt sie auch heiligend. Die „Heiligung der Menschen in Christus und die Verherrlichung Gottes“ sind es, „auf die alle anderen Werke der Kirche als auf ihr Ziel hinstreben“ (SC 10). In der Kirche ist „die ganze Fülle der Heilsmittel“ (UR 3) vorhanden. In ihr „erlangen wir mit der Gnade Gottes die Heiligkeit“ (LG 48).

    825 „Die Kirche ist schon auf Erden durch eine wahre, wenn auch unvollkommene Heiligkeit ausgezeichnet“ (LG 48). Sie muß in ihren Gliedern die vollkommene Heiligkeit erst noch erreichen. „Mit so vielen und so großen Mitteln zum Heile ausgerüstet, sind alle Christgläubigen jedweden Berufs und Standes auf ihrem jeweiligen Weg vom Herrn zu der Vollkommenheit der Heiligkeit berufen, in der Vater selbst vollkommen ist“ (LG 11).

    …………………………………………………………………………
    Zitat
    Seien Sie wenigstens ehrlich und geben zu, daß Sie die Lehre der Kirche ablehnen!

    Sie erzählen Unsinn und Unfug. Sie kennen mich nicht.

  15. @Josua 1. Mai 2018 um 18:01

    Zitat
    Entweder haben Sie gegen mich etwas in der Hand oder Sie haben eben nichts.
    Die Wahrheit ist, dass Sie gegen mich absolut nichts in der Hand haben können.

    Brauche ich auch nicht. Wie kommen Sie auf die absurde Idee, dass ich gegen Sie etwas in der Hand haben soll? Kein Interesse.

  16. „Der Sedisvakantismus wird seiner Strafe nicht entgehen.“

    Das ist mir aber ganz neu, dass der Sedisvakantismus, den es ja gar nicht gibt, bestraft wird, so als ob er ein lebendiges Wesen wäre.

  17. @Josua
    @Ci-devant
    @Sedisvakantisten

    Sie sollten es ja gemerkt haben. Das ich die Position der KIRCHE (mit PAPST) mit LEHRAMT hier vertrete. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es geht mir darum klarzumachen, dass gilt, was von der KIRCHE kommt. Wenn etwas der KIRCHE (mit PAPST) widerspricht, dann ist es ungültig und zu verwerfen. Sollte das Schisma (Garabandal) kommen, dann wird eine Wahl notwendig werden. Doch ob und wie, dass muss ich heute nicht entscheiden.

    Ich verteidige zudem die HEILIGEN dieser KIRCHE und verweise auf die Gefahr der Sünde wieder des hl. Geistes.

    ……………………………………………………………………………………
    Mit grosser Verehrung für den Heiligen Papst Johannes Paul II, einer der grössten Heiligen nach dem 2. vatikanischen Konzil: Totus Tuus, Maria
    und seinem Freund, den Heiligen Pater Pio, der dem Heiligen Papst Johannes Paul II. keinen Wunsch abgeschlagen hat.
    Hier werden die Sedisvakantisten als Sekte entlarvt:
    (Traditionalist):

    Klicke, um auf 1996-11_EINSICHT_Jahrgang-26_Nummer-04_November-1996_AL.pdf zuzugreifen

  18. @Josua 1. Mai 2018 um 19:30

    Zitat
    „Der Sedisvakantismus wird seiner Strafe nicht entgehen.“
    Das ist mir aber ganz neu, dass der Sedisvakantismus, den es ja gar nicht gibt, bestraft wird, so als ob er ein lebendiges Wesen wäre.

    Sie wissen genau, was ich damit meine. Ich müsste das eigentlich nicht erklären. Doch vereinfacht mal so: Der Sedisvakantismus als Sekte mit den Laien in schwarzen Röcken und den devoten Mitglieder (die diese Laien in schwarzen Röcken finanziell unterstützen und so ihre Zugehörigkeit zu der Sekte bezeugen).

  19. Das ist es ja eben, dass Sie gegen mich nichts in der Hand haben und doch werde ich von ihnen pauschal mit allen Sedis verurteilt, auch mit solchen, wo ich selbst nichts zu tun haben möchte.

    Also, ein gläubiger Mensch sollte seinen Glauben damit bekräftigen, dass er nach den Prinzipien von Wahrheit und Gerechtigkeit vorgeht. Pauschalverurteilungen müssen also objektiv gesehen immer als schwere Sünde bezeichnet werden.

    „Die Einsicht“ haben Sie immer noch nicht richtig gelesen, wie man sehen kann.

  20. Der Sedisvakantismus kann keine Sekte sein, weil es ihn ja gar nicht gibt. Es gibt und gab noch NIEMALS eine Richtlinie, wie man sich als Sedisvakantist verhalten soll/muss. Es gibt im Prinzip nur gläubige/“gläubige“ Katholiken, die zu der Erkenntnis gelangt sind, dass alle oder einige oder einer der V2-„Päpste“ kein rechtmäßiger Hirte sein kann und schon wird man zu den Sedisvakantisten gezählt.

    Die Vorgehensweise, die aus einer solchen Erkenntnis heraus entspringt ist etwas ganz und gar anderes.

    Sicher gibt es unter den Sedisvakantisten welche, die keine gültige Weihe haben, weil es mit der Weihelinie nicht stimmt. Das trifft aber für die Thuc- und Lefebvre-Linie nicht zu.

  21. @Stefan1 1. Mai 2018 um 16:56

    “ Der Josuaismus ist ja eine neue Form von Sedisvakantismus, Flacherden-Ideologie, Jota-Glaube und Kirchensteuer bezahlen. Da komme ich nicht mehr mit. Lassen Sie es gut sein, ich will es gar nicht verstehen. Vielleicht finden Sie neue Mitglieder (ich hoffe es nicht), ansonsten bleiben Sie ziemlich alleine mit Ihrer Theorie und das kann ja nicht stimmen. Das ist Anmassung gegenüber Gott und seinen Anordnungen. “

    🙂

  22. @Josua 1. Mai 2018 um 19:38

    Zitat
    (…) und doch werde ich von ihnen pauschal mit allen Sedis verurteilt, auch mit solchen, wo ich selbst nichts zu tun haben möchte.

    Mit welchen Sedis wollen Sie nichts zu tun haben. Ausser der Kirchensteuer natürlich.

  23. @Josua 1. Mai 2018 um 19:46

    Zitat
    Das trifft aber für die Thuc- und Lefebvre-Linie nicht zu.

    Sehr unterschiedlich zu bewerten. Lesen wir dazu:

    Zu Thuc
    https://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Martin_Ngô_Đình_Thục
    Auf ausdrücklichen Auftrag von Papst Paul VI. veröffentlichte die Glaubenskongregation unter Präfekt Franjo Kardinal Seper per 17. September 1976 ein Dekret betreffend einige unrechtmäßig vorgenommene Priester- und Bischofsweihen. In diesem Dekret wurden die entsprechenden Sanktionen gemäß CIC 1917, unter anderem die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation, festgestellt. Des Weiteren besagt das Dokument, dass die katholische Kirche die Gültigkeit der Weihen nicht anerkennt und die involvierten Personen als dem Stand zugehörig betrachtet werden, den sie jeweils vor dem Ereignis angehörten.

    Vom Heiligen Stuhl wurde in einer Pressemitteilung zu seinem Tod erklärt, dass Erzbischof Thuc am Ende seines Lebens seiner sedisvakantistischen Position abgeschworen habe.

    Zu Lefebvre
    https://de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Lefebvre
    Nachdem Lefebvre am 30. Juni 1988 entgegen päpstlicher Anweisung Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson, Alfonso de Galarreta und Bernard Fellay zu Bischöfen geweiht hatte, wobei ihm der brasilianische Bischof Antônio de Castro Mayer assistierte, verurteilte Papst Johannes Paul II. diese Bischofsweihen am 2. Juli mit dem Apostolischen Schreiben Ecclesia Dei Adflicta als schismatischen Akt. Nach katholischem Kirchenrecht hatten die unerlaubten Bischofsweihen ipso facto die Exkommunikation Lefebvres und Castro Mayers sowie der von ihnen zu Bischöfen geweihten Priester zur Folge. Allerdings berührte dies die sakramentale Gültigkeit der Bischofsweihen nicht, da es sich dabei nach römisch-katholischer Sakramententheologie und entsprechendem Kirchenrecht um eine unauslöschliche Einprägung handelt, welche den ontischen Status unverlierbar modifiziert. Dies trifft hier zu, da Sukzession und Weiheritus gültig waren. Die Weihe war aber nach römisch-katholischem Recht und dessen rechtskräftiger Anwendung im besagten Einzelfall nicht legitim; die Bischöfe besitzen demzufolge keine kirchliche Jurisdiktion.

  24. Stefan 1; Mehrmals habe ich erklärt weshalb ich Woytila für einen Frevler halten. Mit seinem skandallösen Schuldbekenntnis vom 12. März 2000 – wofür Kardinal Ratzinger eigens eine Liturgie fabrizieren musste – hat Woytila seun wahres Gesicht gezeigt. Bis jetzt waren Sie nicht in der Lage, dass seine ökumenische Missgeburt – die Enzyklika ut omnes unum sint nämlich – eine flagrante Verletzung der Enzyklika Mortalium animos Pius XI ist. Soll ich einem derartigen Frevler Vertrauen schenken?

  25. @Ewiggestriger 2. Mai 2018 um 00:59

    Zitat
    Soll ich einem derartigen (….) Vertrauen schenken?

    Ja. Das auch Heilige Fehler machen, ist kein Kriterium. Wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein.

  26. Das Wort Fehler ist die totale Verharmlosung! Ihr Unheiliger ist ganz einfach vom wahren Glauben abgefallen und hat sich damit von der kirchlichen Gemeinschaft entfernt. Das ist die WAHRHEIT!

  27. @Pierre, 1. Mai 2018 um 22:48 Uhr

    Erklären Sie doch einmal, was da so lustig ist, wenn jemand in Jotatreue zum heiligen katholischen Glauben steht, ganz im Gegensatz zu euch beiden!

  28. @Josua 2. Mai 2018 um 22:08

    Zitat
    Ihr Unheiliger ist ganz einfach vom wahren Glauben abgefallen und hat sich damit von der kirchlichen Gemeinschaft entfernt.

    Ein falsches, anmassendes und unsinniges Urteil der Sedisvakantisten, die dafür sowieso keine Legitimation haben. Sie sind im schweren Unrecht. Sie sollten besser auf ihre eigene „Gruppe“ aufpassen.

    Lesen Sie die tief beeindruckende Publikationen von POS über den hl. Pater Pio und den hl. Papst Johannes Paul II. Zwei ganz grosse Heilige unserer KIRCHE (mit PAPST).
    https://poschenker.wordpress.com/2018/05/02/auszug-aus-andrea-tornielli-das-geheimnis-von-pater-pio-und-karol-wojtyla/

    ……………………………………………………………………………………
    Mit grosser Verehrung für den Heiligen Papst Johannes Paul II, einer der grössten Heiligen nach dem 2. vatikanischen Konzil: Totus Tuus, Maria
    und seinem Freund, den Heiligen Pater Pio, der dem Heiligen Papst Johannes Paul II. keinen Wunsch abgeschlagen hat.
    Hier werden die Sedisvakantisten als Sekte entlarvt:
    (Traditionalist):

    Klicke, um auf 1996-11_EINSICHT_Jahrgang-26_Nummer-04_November-1996_AL.pdf zuzugreifen

  29. @Josua 2. Mai 2018 um 22:13

    Zitat
    Erklären Sie doch einmal, was da so lustig ist, wenn jemand in Jotatreue zum heiligen katholischen Glauben steht (…)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Jota
    Jota bedeutet: Etwas sehr Kleines bzw. Geringes, in Anlehnung daran, dass der Buchstabe Iota (lat. i) das kleinste Schriftzeichen des Alphabets ist.

    Demzufolge wären Sie dann ein Kleingläubiger (wie der Apostel Thomas). 😉

  30. Im Gegensatz zu ihnen gehöre ich zur einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. In dieser einzig wahren Kirche weiß man, dass Karol Wojtyla absolut NIEMALS ein Heiliger sein kann.

    Mit dieser „Heiligsprechung“ haben die Rädelsführer der Afterkirche gesorgt, dass die dummen Gläubigen besser auf den Leim gehen sollen. Nur ist es so, dass dieser Plan nicht aufgeht.

    Sie zeigen wieder einmal, dass Sie nicht einmal zwischen Jotatreue und Kleingläubigkeit unterscheiden können/wollen.

    Einer der in Jotatreue zum Glauben steht zweifelt NIEMALS. Der Kleingläubige ist eben ein Zweifler, eben das genaue Gegenteil.

    Sie schreiben nur laufend antikatholisches und ganz und gar unsinniges Zeug. Entweder haben Sie den einzig wahren heiligen katholischen Glauben noch nie kennengelernt oder Sie sind davon schon längst abgefallen.

    Jedenfalls ist das alles abnormal, was Sie da laufend in die Welt setzen.

    Wenn Sie so weiter machen, derart schlimm laufend gegen den heiligen katholischen Glauben sündigen und gegen die Wahrheit und Gerechtigkeit verstoßen, wie es eines Christen unwürdig ist, werden Sie sich im Ewigen Höllenfeuer sehen. Vielleicht finden Sie dort jemanden, denn alle unbereuten Todsünden führen ganz sicher in die Ewige Verdamnis.

    Sie können vielleicht den einen oder den anderen zum Narren halten, aber keinen Sedisvakantisten, denn die wissen, was zum Glauben und zur guten Sitte gehört und die können ganz gut zwischen Heiligen und Unheiligen unterscheiden!

  31. Wenn Karol Wojtyla den wahren heiligen Pater Pio zu diesem Freveltreffen nach Assisi eingeladen hätte oder ihm dieses Teufelsbuch zum Kusse gereicht hätte, dann hätte Pater Pio ihm ganz sicher und gewaltig die Leviten gelesen, darauf können wir Gift nehmen!

    Wie passt denn das Totus tuus Maria damit zusammen, wenn man dann die Unverfrorenheit besitzt statt dem wahren 3. Geheimnis von Fatima, das man aus boshaftestem niederträchtigstem Grund unterschlagen hat, und statt dessen dieses höchst stümperhafte von vorne bis hinten verlogene Fälscherwerk präsentiert hat? Wahre Marienverehrer und wahre Heilige würden nicht einmal daran denken, eine solche Freveltat zu begehen!

  32. Es hatte schon seinen Grund warum man bei der „Selig- und Heiligsprechung“ dieses höchst zweifelhaften „Heiligen“ Karol Wojtyla den Advocatus diaboli weggelassen hat. Der hätte die ganzen antikatholischen und unheiligen Taten von diesem Herrn auflisten müssen.

    Advocatus diaboli (lat. „Anwalt des Teufels“) ist ein alter lateinischer Ausdruck und bezeichnet ursprünglich in der römisch-katholischen Kirche die Person, die im Verfahren der Selig- beziehungsweise Heiligsprechung Argumente gegen die besprochene Persönlichkeit zu sammeln und vorzutragen hatte.

  33. @Josua 2. Mai 2018 um 23:13

    Zitat
    Im Gegensatz zu ihnen gehöre ich zur einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche.

    Als einziger weltweit. Sie glauben doch nicht im ernst, dass nur Sie gerettet sind? Die echten Sedisvakantisten lehnen Sie aufgrund der Kirchensteuer-Bezahlung ja auch todsündlich ab. Bei denen müssen Sie sich entweder anonym geben oder in eine spezielle Sekte gehen.

    Zitat
    In dieser einzig wahren Kirche weiß man, dass Karol Wojtyla absolut NIEMALS ein Heiliger sein kann.

    Diese einzig wahre Kirche, die als einziges Mitglied nur Sie und vielleicht noch ihre Familie hat. Zu welcher Gemeinschaft gehen Sie eigentlich? Es bedarf immer auch der sichtbaren Kirche, alles andere sind häretische Gedanken.

    Zitat
    Sie zeigen wieder einmal, dass Sie nicht einmal zwischen Jotatreue und Kleingläubigkeit unterscheiden können/wollen.

    Ihre Jotatreue ist aus meiner Sicht eine Satire. Nur Glauben alleine reicht nicht, es müssen auch entsprechende Taten folgen. Es nützt gar nichts nur daran zu Glauben, denn Christus hat z.B. gesagt: „Matthaeus 7:1 Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet …“ und die Taten (Worte) stimmen nicht.

    Zitat
    Der Kleingläubige ist eben ein Zweifler, eben das genaue Gegenteil.

    Sie sind sogar an ganz grosser Zweifler, weil Sie nicht an die Allmacht Gottes glauben, der seine KIRCHE (mit Papst) auch durch die theologischen und ideologischen Stürme (inkl. Schisma und anderes) führen kann (die er nicht ungeschehen lässt). Obwohl es die Anna. Katharina Emmerick und andere genau beschrieben. Emmerick sagt „Es war ein Jammer. Schon war der ganze Vorderteil der Kirche herunter, und nur das Allerheiligste stand noch“ und etwas später sogar folgendes:

    ……………………………………………………..
    http://kath-zdw.ch/maria/emmerick.verwuestung.html
    Es war, als solle er die Kirche einweihen, aber ich hörte eine Stimme, es brauche keine neue Weihe, das Allerheiligste sei stehen geblieben. Es sollte eben ein doppeltes, großes Kirchenfest sein, ein allgemeines Jubiläum und die Herstellung der Kirche. Ehe der Papst das Fest begann, hatte er schon seine Leute vorbereitet, welche aus den Versammelten ganz ohne Widerspruch eine Menge vornehmer und geringer Geistlichen ausstießen und forttaten. Und ich sah, dass sie mit Grimm und Murren die Versammlung verließen. Und er nahm sich ganz andere Leute in seinen Dienst, geistliche und auch weltliche. Dann begann die große Feierlichkeit in der St. Peterskirche.
    ……………………………………………………..

    Es geht nur um die Peterskirche (die St. Peterskirche und es gibt nur eine in Rom). Von nichts anderem als der KIRCHE (mit PAPST) spricht hier Emmerick auch wenn diese zunächst in grossen Gefahren und Wirren steht. Dazu folgendes:

    ……………………………………………………..
    Ich hatte ein Bild von der Peterskirche, als schwebe sie über der Erde, und als eilten viele Leute heran, um unter sie zu treten und sie zu tragen. Groß und klein, Priester und Laien, Frauen und Kinder, ja sogar alte Krüppel sah ich dies tun. Es war mir dabei ganz ängstlich; denn ich sah, wie der Kirche überall der Einsturz drohte. Die Grundmauern und der ganze untere Teil schienen auseinanderzufallen. Da stellten aber die Leute überall ihre Schultern unter, und indem sie dieses taten, waren sie alle gleicher Größe. Es war jeder an seiner Stelle, die Priester unter den Altären, die Laien unter den Pfeilern und die Frauenzimmer unter dem Eingang. Sie alle trugen so gar große Lasten, dass ich meinte, sie müssten zerquetscht werden. Über der Kirche aber war der Himmel offen, und die Chöre der Heiligen sah ich durch ihre Gebete und Verdienste die Kirche aufrecht halten und den unten Tragenden helfen. (….)
    Ich sah auch den Papst, welcher alles dieses veranstaltete. Ich sah ganz arme, einfältige Männer und auch junge emporkommen.
    ……………………………………………………..

    Es wird auch hier deutlich, dass es immer einen Papst gab, dass es sich um die Peterskirche in Rom handelt und dass diese gebeutelte Kirche (Modernismus) von Menschen getragen und durch den Himmel gestützt wird, auch wenn diese KIRCHE in grosser Gefahr ist.

    Zitat
    Sie schreiben nur laufend antikatholisches und ganz und gar unsinniges Zeug. (…)Jedenfalls ist das alles abnormal, was Sie da laufend in die Welt setzen.

    Wer hier Unsinn und Unfug schreibt ist wohl klar. Das sind Sie. Ich schreibe hier und POS veröffentlich entsprechende Dokumente, was die KIRCHE (mit PAPST) lehrt und zitiere z.B. Papst Benedikt usw.

    Die grössten Heiligen unserer Zeit, z.B.
    – Padre Pio oder die
    – hl. Mutter Theresia,
    waren in dieser KIRCHE (mit Papst) bis zu ihrem Tod. Gerade Padre Pio hat vielen Gläubigen der KIRCHE (mit Papst) die Sakramente gültig gespendet und war zu jeder Zeit in Einheit mit der KIRCHE (obwohl er es nachweislich nicht einfach hatte mit seinen Vorgesetzten). Auch
    – Marthe Robin (https://de.wikipedia.org/wiki/Marthe_Robin)
    ist ein grosses Vorbild; sie hat mit ihren angenommen Leiden viel für die KIRCHE in Demut und Stille getan. Weiter haben wir
    – Pfarrer Augustinus Hieber
    https://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Hieber
    Dieser Hieber war immer treuer Priester der KIRCHE und durch ihn hatten viele Heilung erfahren. Seine Seligsprechung ist im Gange.

    Wer dies als unsinniges Zeug abtut, der ist entweder borniert oder grössenwahnsinnig oder beides.

    Zitat
    Entweder haben Sie den einzig wahren heiligen katholischen Glauben noch nie kennengelernt oder Sie sind davon schon längst abgefallen.

    Sie sind ein Sektierer. Wer folgt Ihnen den nach? Die Sedisvakantisten? Nein, die sind nur in einem mit Ihnen gleichgeschaltet. In welche Gemeinschaft unter Gleichgesinnten gehen Sie? Sie müssen sich mal hier bekennen, denn es bedarf auch der sichtbaren Kirche? Wo gehen Sie in die Messe? Wenn Sie das nicht nennen können, dann nützt Ihre Vorstellung von reinem theoretischen Jotaglauben gar nichts, Sie sind dann nicht nur völlig unglaubwürdig, sondern auch suspekt. Sie wollen als Einziger auf der Welt gerettet sein. Wenn nicht, wer ist konkret noch gerettet?

    Zitat
    Wenn Sie so weiter machen, derart schlimm laufend gegen den heiligen katholischen Glauben sündigen und gegen die Wahrheit und Gerechtigkeit verstoßen, wie es eines Christen unwürdig ist, werden Sie sich im Ewigen Höllenfeuer sehen.

    Hier spielen Sie wieder der persönliche Richter. Das ist Ihnen schon wegen des Jota-Glaubens nicht erlaubt, aber auch sonst nicht. Sie kennen mich nicht und Sie sind unwürdig ein solches Urteil zu fällen. Auch das ist borniert, grössenwahnsinnig oder beides. Die KIRCHE (mit Papst) hat festgehalten, wer aus Gründen der Exkommunikation (Schisma, Apostasie usw.) oder der Todessünde die Gefahr der Verdammnis erleiden kann.

    Der Sedisvakantisten-Bischof Thuc soll am Lebensende seinen Unsinn und Unfug noch eingesehen haben. Damit könnte er sich noch gerettet haben.

    Zitat
    Vielleicht finden Sie dort jemanden, denn alle unbereuten Todsünden führen ganz sicher in die Ewige Verdamnis.

    Auf wen wollen Sie hier Unpässlicher ansprechen? Auf Sie selbst?

  34. Wer gegen den Glauben sündigt, und sei es nur im GERINGSTEN ist von der kirchlichen Gemeinschaft, laut Kirchenlehre ausgeschlossen! Wer diese Wahrheit leugnet, so wie Sie das STÄNDIG tun und wer das nicht bereut, geht der sicheren Ewigen Verdamnis entgegen. Das ist kein unerlaubtes Urteil, sondern die Wahrheit! Wenn Sie bereuen, aber alle Todsünden, und wenn Sie dann sterben können Sie der Ewigen Verdamnis entgehen. Das liegt also ganz bei ihnen!

    Wann hätte ich eigentlich je behauptet, dass nur der Glaube wichtig und ausreichend sei? Das habe ich ganz sicher noch NIEMALS gesagt/behauptet, sondern ganz im Gegenteil. Wenn der Mensch richtig glaubt, dann muss sich das auch im ganzen Verhalten niederschlagen. Man muss nach Kräften nach den Prinzipien von Wahrheit und Gerechtigkeit leben.

    Sie verstoßen am laufenden Band dagegen. Ihnen geht es nur um ihre persönliche Rechtfertigung die nichts anderes als Selbsttäuschung und Selbstbetrug ist. Um ihre Ansichten zu vertreten scheuen Sie vor keiner Lüge zurück, Sie verdrehen, Sie treten die Gerechtigkeit mit Füßen, das kann man an ihren Pauschalverurteilungen z.B. sehen. Wenn Sie nach der Gerechtigkeit gehen würden, müssten Sie unterscheiden, aber das läßt ihr GRENZENLOSER HASS gegen die Sedisvakantisten ja nicht zu.

    Vom wahren Glauben haben Sie auch keine Ahnung. Ihr ganzes Konstrukt ist auf Sand gebaut. Es kann keinem Sturm standhalten, denn von Anfang an bedienen Sie sich der Lüge.

  35. Stefan1 4. Mai 2018 um 01:32: „Es bedarf immer auch der sichtbaren Kirche, alles andere sind häretische Gedanken.“

    Die Kirche ist sichtbar in ihren Gliedern, d.h. in denen, die den wahren Glauben fest glauben, bekennen und verkünden, und in ihren Sakramenten.

    Papst Leo XIII., Satis Cognitum, 29. Juni 1896:
    „… wenn wir aber ihre Mitglieder betrachten, sowie die Mittel, wodurch uns die geistlichen Gaben zuteil werden, so tritt sie [Kirche] äußerlich und notwendigerweise sichtbar in Erscheinung …“

    Papst Leo XIII., Satis Cognitum, 29. Juni 1896: „Ihr aber seid der Leib Christi. Gerade weil die Kirche ein Leib ist, ist sie mit den Augen wahrnehmbar …“

    Ihre V2-Kirche leugnet aber das Vorhandensein einer sichtbaren Kirche.
    Unitatis Redintegratio, 1: Fast alle streben, wenn auch auf verschiedene Weise, zu einer einen, sichtbaren Kirche Gottes hin, die in Wahrheit allumfassend und zur ganzen Welt gesandt ist, damit sich die Welt zum Evangelium bekehre und so ihr Heil finde zur Ehre Gottes.

    Ihre V2-Sekte lehrt, daß es das Gnadenleben außerhalb der sichtbaren Kirche gäbe.
    Unitatis redintegratio, 3: Hinzu kommt, daß einige, ja sogar viele und bedeutende Elemente oder Güter, aus denen insgesamt die Kirche erbaut wird und ihr Leben gewinnt, auch außerhalb der sichtbaren Grenzen der katholischen Kirche existieren können: das geschriebene Wort Gottes, das Leben der Gnade, Glaube, Hoffnung und Liebe und andere innere Gaben des Heiligen Geistes und sichtbare Elemente: all dieses, das von Christus ausgeht und zu ihm hinführt, gehört rechtens zu der einzigen Kirche Christi.

    Stefan1 4. Mai 2018 um 01:32: „Nur Glauben alleine reicht nicht, es müssen auch entsprechende Taten folgen.“

    Ihre V2-Sekte lehnt die katholische Rechtfertigungslehre und die diesbezüglichen Canones des Konzils von Trient ab und bekennt sich zur lutherischen Rechtfertigungslehre durch den Glauben allein, sola fide.

    Franz, Antiapostolische Reise nach Armenien, Pressekonferenz auf dem Rückflug, Sonntag, 26. Juni 2016: „Und heute sind wir – Lutheraner und Katholiken, mit allen Protestanten – einig über die Rechtfertigungslehre: In diesem so wichtigen Punkt hatte er [Martin Luther] sich nicht geirrt.
    http://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2016/june/documents/papa-francesco_20160626_armenia-conferenza-stampa.html

    „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche“, 31. Oktober 1999: „[Diese Gemeinsame Erklärung] umfaßt aber einen Konsens in Grundwahrheiten der Rechtfertigungslehre und zeigt, daß die weiterhin unterschiedlichen Entfaltungen nicht länger Anlaß für Lehrverurteilungen sind. […] Damit erscheinen auch die Lehrverurteilungen des 16. Jahrhunderts, soweit sie sich auf die Lehre von der Rechtfertigung beziehen, in einem neuen Licht: Die in dieser Erklärung vorgelegte Lehre der lutherischen Kirchen wird nicht von den Verurteilungen des Trienter Konzils getroffen.
    http://w2.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/chrstuni/documents/rc_pc_chrstuni_doc_31101999_cath-luth-joint-declaration_ge.html

    Stefan1 4. Mai 2018 um 01:32: „Die KIRCHE (mit Papst) hat festgehalten, wer aus Gründen der Exkommunikation (Schisma, Apostasie usw.) oder der Todessünde die Gefahr der Verdammnis erleiden kann. Der Sedisvakantisten-Bischof Thuc soll am Lebensende seinen Unsinn und Unfug noch eingesehen haben. Damit könnte er sich noch gerettet haben.“

    Sie müßten in Ihrer Religion Schismatikern mit Verehrung und Liebe begegnen und sie als Brüder betrachten.
    Unitatis redintegratio, 3: „In den späteren Jahrhunderten aber sind ausgedehntere Verfeindungen entstanden, und es kam zur Trennung recht großer Gemeinschaften von der vollen Gemeinschaft der katholischen Kirche, oft nicht ohne Schuld der Menschen auf beiden Seiten. Den Menschen jedoch, die jetzt in solchen Gemeinschaften geboren sind und in ihnen den Glauben an Christus erlangen, darf die Schuld der Trennung nicht zur Last gelegt werden – die katholische Kirche betrachtet sie als Brüder, in Verehrung und Liebe.“

    Denn Schismatiker trügen zum Wachstum und zum Aufbau Ihrer Kirche bei.
    Unitatis redintegratio: „13. Zwei besondere Kategorien von Spaltungen, durch die der nahtlose Leibrock Christi getroffen wurde, wollen wir nun näher ins Auge fassen. Die erste dieser Spaltungen geschah im Orient, und zwar entweder aufgrund einer dogmatischen Bestreitung von Glaubensformeln der Konzilien von Ephesus und Chalcedon oder, in späterer Zeit, durch die Aufhebung der kirchlichen Gemeinschaft zwischen den Patriarchaten des Orients und dem Römischen Stuhl.
    15. Es ist allgemein bekannt, mit welcher Liebe die orientalischen Christen die liturgischen Feiern begehen […] So baut sich auf und wächst26 durch die Feier der Eucharistie des Herrn in diesen Einzelkirchen die Kirche Gottes, und durch die Konzelebration wird ihre Gemeinschaft offenbar.“

    Schismatiker befänden sich nämlich nach Lehre Ihrer Sekte innerhalb der Kirche.
    DOMINUS IESUS, 17: Deshalb ist die Kirche Christi auch in diesen Kirchen gegenwärtig und wirksam, obwohl ihnen die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche fehlt, insofern sie die katholische Lehre vom Primat nicht annehmen, den der Bischof von Rom nach Gottes Willen objektiv innehat und über die ganze Kirche ausübt.“

    Der Codex von 1983, den Sie als gültig anerkennen, erlaubt in Canon 844,3 und 844,4 die Kommunionspendung an Häretiker und Schismatiker.
    Katechismus der Katholischen Kirche, 1401: „Wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs eine schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Priester die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen, die von sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert sind [Vgl. CIC, can. 844, § 4].
    http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P48.HTM

    Die Grundlage ist das V2, das für jeden V2-Anhänger bindend ist.
    DEKRET ORIENTALIUM ECCLESIARUM ÜBER DIE KATHOLISCHEN OSTKIRCHEN, 21. November 1964, 27. „Unter Wahrung der erwähnten Grundsätze können Ostchristen, die guten Glaubens von der katholischen Kirche getrennt sind, wenn sie von sich aus darum bitten und recht vorbereitet sind, zu den Sakramenten der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung zugelassen werden.

    Ihre Konzils-„Päpste“ rechtfertigen und lobpreisen die schismatischen Sekten und andere falschen Religionen wöchentlich. Hier zeige ich im folgenden exemplarisch, wie Franz in Tradition seiner Vorgänger im Gegenpapstamt den Führer einer schismatischen Kirche „Euer Heiligkeit“ und dessen Anhänger „Gläubige“ nennt. Er läßt den „Bischöfen, dem Klerus wie auch den Gläubigen der syro-malankarisch orthodoxen Kirche“ seine Grüße ausrichten, so als handele es sich um Glieder der Kirche mit einer legitimen Hierarchie. Er gibt zu, daß Gotteshäuser und Friedhöfe und „spirituelle und auch liturgische Ressourcen“ gemeinsam mit der V2-Sekte genutzt werden. Er redet von der gesamten Herde, die der gemeinsamen pastoralen Sorge anvertraut sei..

    FRANZ, ANSPRACHE AN S. H. MORAN BASELIOS MARTHOMA PAULOSE II., KATHOLIKOS DER [schismatischen] MALANKARISCHEN SYRISCH-ORTHODOXEN KIRCHE, Donnerstag, 5. September 2013: „Euer Heiligkeit, liebe Brüder in Christus!
    Es ist mir eine Freude, Eure Heiligkeit und diese hochrangige Delegation der malankarischen syrisch-orthodoxen Kirche heute am Grab des Apostels Petrus zu treffen. In Ihnen grüße ich eine Kirche, die auf dem bis zum Martyrium gehenden Zeugnis gründet, das der hl. Thomas für unseren Herrn Jesus Christus ablegte. Die apostolische Brüderlichkeit, welche die ersten Jünger in ihrem Dienst am Evangelium vereinte, vereint heute auch unsere Kirchen, trotz der vielen Spaltungen, die sich im zuweilen traurigen Verlauf der Geschichte ergeben haben, Spaltungen, die wir uns – Gott sei Dank! – zu überwinden bemühen im Gehorsam gegenüber dem Willen und Wunsch des Herrn (vgl. Joh 17,21). […] Ich heiße Eure Heiligkeit und die Mitglieder Ihrer Delegation mit tiefer Zuneigung willkommen und bitte Sie darum, den Bischöfen, dem Klerus wie auch den Gläubigen der syro-malankarisch orthodoxen Kirche meine herzlichen Grüße zu überbringen. Ich grüße auch die Gemeinschaften, die Sie in Europa besuchen. […] Bei jener Gelegenheit sagte Papst Johannes Paul II.: »Mit Ihnen wünsche ich, dass unsere Kirchen bald wirksame Wege zur Lösung der dringenden pastoralen Probleme, die vor uns liegen, finden mögen und dass wir miteinander in brüderlicher Liebe und in unserem theologischen Dialog Fortschritte machen, denn das sind die Mittel, durch die Versöhnung unter den Christen und Versöhnung in der Welt zustande kommen kann. Ich kann Ihnen versichern, dass die katholische Kirche aufgrund der Verpflichtungen, die sie auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil übernahm, zur vollen Beteiligung an dieser Initiative bereit ist« (O.R. dt. Nr. 9, 28.2.1986, S. 10).
    Seit diesen Begegnungen hat mit der Einrichtung einer gemischten Kommission ein ganz konkreter Weg des Dialogs begonnen, der – an Pfingsten – zur Vereinbarung von 1990 geführt hat: eine Kommission, die ihre wertvolle Arbeit nach wie vor fortsetzt und die wichtige Schritte ermöglicht hat bei Themen wie etwa der gemeinsamen Nutzung von Gotteshäusern und Friedhöfen, der gegenseitigen Gewährung spiritueller und auch liturgischer Ressourcen in bestimmten pastoralen Situationen sowie der Notwendigkeit, angesichts der wachsenden sozialen und religiösen Herausforderungen neue Formen der Zusammenarbeit zu finden.
    Ich wollte einige der Schritte nennen, die wir in diesen dreißig Jahren, die uns immer mehr einander angenähert haben, gegangen sind, weil ich davon überzeugt bin, dass es auf dem Weg der Ökumene wichtig ist, vertrauensvoll auf die Schritte zurückzuschauen, die bereits gegangen worden sind, Vorurteile und Abschottung zu überwinden, die Teil jener »Kultur der Auseinandersetzung « und Quelle der Spaltung sind, und einer »Kultur der Begegnung« den Weg frei zu machen, die uns zu einem gegenseitigen Verstehen und einem Tätigwerden für die Einheit erzieht. […] Möge der Heilige Geist uns weiterhin erleuchten und uns zu Versöhnung und Eintracht führen, unter Überwindung aller Ursachen der Spaltung und der Rivalität, die unsere Vergangenheit geprägt haben. Eure Heiligkeit, lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam gehen, indem wir vertrauensvoll dem Tag entgegensehen, an dem wir mit Gottes Hilfe am Altar des Opfers Christi vereint sein werden, in voller eucharistischer Gemeinschaft.
    Lasst uns füreinander beten, wobei wir den Schutz der hll. Petrus und Thomas für die gesamte Herde erflehen, die unserer pastoralen Sorge anvertraut worden ist. Mögen sie, die gemeinsam für das Evangelium gearbeitet haben, für uns Fürsprache halten und den Weg unserer Kirchen begleiten.“

    ANSPRACHE VON FRANZ AN DIE DELEGATION DES ÖKUMENISCHEN PATRIARCHEN VON KONSTANTINOPEL, Samstag, 28. Juni 2014: „Ich empfange euch mit einem herzlichen Willkommensgruß und bringe dem Ökumenischen Patriarchen, Seiner Heiligkeit Bartholomaios I., und dem Heiligen Synod meinen Dank dafür zum Ausdruck, dass er euch gesandt hat, um mit uns die Freude dieses Festes zu teilen. In meinem Geist und in meinem Herzen ist die Erinnerung an die Begegnung lebendig, die ich kürzlich mit dem geliebten Bruder Bartholomaios hatte […] im Gebet vereint […].

    Gegenpapst Franz nennt den schismatischen Patriarchen Bartholomäus I. seinen Bruder und bittet um seinen Segen.

    APOSTOLISCHE REISE IN DIE TÜRKEI (28.-30. NOVEMBER 2014, ÖKUMENISCHES GEBET, ANSPRACHE FRANZ, Patriarchalkirche St. Georg, Istanbul, Samstag, 29. November 2014: „Mit dieser freudigen Hoffnung voll Dankbarkeit und banger Erwartung spreche ich Eurer Heiligkeit [schismatischer und häretischer griechisch-„orthodoxer“ Patriarch von Konstantinopel Bartholomäus I.], allen Anwesenden und der Kirche von Konstantinopel meine herzlichen und brüderlichen Wünsche für das Fest Ihres heiligen Patrons aus. Und ich bitte Sie um einen Gefallen: mich und die Kirche von Rom zu segnen.

    Missionieren verboten!
    Gemeinsame Erklärung von „Papst“ Franziskus und „Patriarch“ Kyrill I., Patriarch von Moskau und dem ganzen Rus, 12. Februar 2016, Havanna (Kuba): „Mit Freude sind wir als Brüder im christlichen Glauben zusammengekommen […] Diese Sendung beinhaltet die gegenseitige Achtung für die Mitglieder der christlichen Gemeinschaften und schließt jede Form von Proselytismus aus.

  36. Lieber Josua,

    Stefan1 kennt sich in seiner eigenen „erneuerte[n] Kirche“ (Kasper oben im Artikel) nicht aus. Er hat den Kasper-Artikel offenbar nicht einmal gelesen.

    Seine Sekte schreibt ihm vor, diejenigen, die sich nicht „in voller Einheit“ mit seiner Sekte befinden und seinen „Papst“ nicht anerkennen mit Liebe und Respekt zu begegnen und als seine „Brüder und Schwestern“ zu behandeln. Diese Tatsache übersteigt sein Fassungsvermögen. Darauf können und sollten wir ihn festnageln.

    LG
    Ci-devant

  37. @Josua 4. Mai 2018 um 10:54

    Zitat
    Wer gegen den Glauben sündigt, und sei es nur im GERINGSTEN ist von der kirchlichen Gemeinschaft, laut Kirchenlehre ausgeschlossen! Wer diese Wahrheit leugnet, so wie Sie das STÄNDIG tun und wer das nicht bereut, geht der sicheren Ewigen Verdamnis entgegen. Das ist kein unerlaubtes Urteil, sondern die Wahrheit!

    Woher wollen Sie wissen, was ich glaube? Glaube ist ein Akt des Verstandes bzw. des Denkens. Glaube muss aber mit den Taten übereinstimmen und gerade hier beginnt auch die Sünde. Es stehen Dinge in der Bibel, die ich als gegeben glauben kann und darf oder auch als Mythen oder als Ausdruck der damaligen Zeit verstehen kann. Das ist alles Ausdruck von Glauben oder auch nicht Glauben. Doch mindestens genauso wichtig ist die Tat und trotzdem können und sollen wir nicht alles tun, was in der Bibel oder in der Kirchengeschichte alles von Päpsten geschrieben wurde. Oder wollen Sie heute noch Kreuzzüge in das heilige Land machen? Wollen Sie die Frauen vom Singen in der Kirche abhalten?

    Zitat
    Wenn Sie bereuen, aber alle Todsünden, und wenn Sie dann sterben können Sie der Ewigen Verdamnis entgehen. Das liegt also ganz bei ihnen!

    Da seien Sie mal gewiss, dass Sie als einziger mit diesem verwirrten Glauben (den die Sedisvakantisten haben Sie ja selber verdammt, weil Sie Kirchensteuer bezahlen) sich das fragen müssen. Ich jedenfalls habe keinen Grund meine Position zu verlassen, die viele heilige, wie Pater Pio usw. vorgelebt und niemals zum Austritt aufgerufen haben. Etwas anderes wäre es, wenn irgend ein Heiliger der Vergangenheit dazu nachweislich aufgerufen hätte. Gibt es nicht, selbst in den düstersten Stunden der Kirche nicht. Ihre Zweigleisigkeit können Sie vor Gott nach dem Tod nicht verantworten.

    Zitat
    Wenn der Mensch richtig glaubt, dann muss sich das auch im ganzen Verhalten niederschlagen. Man muss nach Kräften nach den Prinzipien von Wahrheit und Gerechtigkeit leben.

    Jesus hat gesagt, dass niemand richten soll, der nicht mit dem eigenen Schwert umkommen soll. Es gibt noch weitere Hinweise, dass ein Urteil dem Menschen nicht zusteht. Und ich bin gewiss, dass wenn ich die alten Dokumente der Päpste durchforschen würde, ich auf gleiche Hinweise kommen würde. Sie erdreisten sich aber trotz Jotaglauben ständig, andere zu verdammen. Schauen Sie besser zu sich selber.

    Vor der Sedisvakantisten-Sekte muss selbstverständlich weiter gewarnt werden. Ich habe entdeckt, dass die Una-Voce hier akribisch Aufklärung betrieben hat. Wenigsten in diesem Punkt bin ich mit diesen Traditionalisten übereinstimmend. Es gibt vielleicht noch weitere.

    ……………………………………………………………………………………
    Mit grosser Verehrung für den Heiligen Papst Johannes Paul II, einer der grössten Heiligen nach dem 2. vatikanischen Konzil: Totus Tuus, Maria
    und seinem Freund, den Heiligen Pater Pio, der dem Heiligen Papst Johannes Paul II. keinen Wunsch abgeschlagen hat.
    Hier werden die Sedisvakantisten als Sekte entlarvt:
    (Traditionalist):

    Klicke, um auf 1996-11_EINSICHT_Jahrgang-26_Nummer-04_November-1996_AL.pdf zuzugreifen

  38. @Ci-devant 4. Mai 2018 um 12:43

    Zitat
    (…) kennt sich in seiner eigenen „erneuerte[n] Kirche“ (Kasper oben im Artikel) nicht aus. Er hat den Kasper-Artikel offenbar nicht einmal gelesen.
    Seine Sekte schreibt ihm vor, diejenigen, die sich nicht „in voller Einheit“ mit seiner Sekte befinden und seinen „Papst“ nicht anerkennen mit Liebe und Respekt zu begegnen und als seine „Brüder und Schwestern“ zu behandeln. Diese Tatsache übersteigt sein Fassungsvermögen. Darauf können und sollten wir ihn festnageln.

    Ich bin keinesfalls mit allem was Kardinal Kaspar oder auch ein Kardinal Marx sagt, einverstanden. Muss ich auch nicht. Bei Hetzer und Ketzer gegen die KIRCHE (mit Papst) verwehre ich mich.

  39. @@Ci-devant 4. Mai 2018 um 12:43

    Übrigens, gegen Ihren herablassenden Ton und unangebrachte Wichtigtuerei verwehre ich mich auch. Das macht Sie aber ganz klein.

  40. Wer für die Jotatreue im wahren heiligen katholischen Glauben steht kann NIEMALS gegen die Kirche sein! Ich bin ein BEWAHRER DES GLAUBENS!

    ICH VERTRETE WAS DIE KIRCHE IMMER GELEHRT HAT!

    Es kann mir NIEMALS einfallen aus der Kirche auszutreten!

    Wer im GERINGSTEN vom Glauben abgewichen ist hat sich vom wahren Glauben verabschiedet und durch diese unselige Tat von der kirchlichen Gemeinschaft ausgeschlossen!

    Ich bin absolut nicht bereit diesen FALSCHEN „Hirten“ in Häresie, Apostasie und Schisma zu folgen!

  41. Wenn der Sedisvakantistenhasser, der die Sedisvakantisten mehr fürchtet als den Teufel, von anderen etwas fordert, dann soll er erst einmal selbst mit gutem Beispiel voran gehen. Aber leider kann das dieser Herr nicht oder er ist dazu gar nicht bereit. Er erfindet bei anderen lieber etwas das es gar nicht gibt. Es ist bei ihm sogar noch eine schlimmere Form von Ungerechtigkeiten vorhanden, als wenn man Mücken zu Elefanten macht und umgekehrt. Weil er in Wahrheit gegen uns nichts vorweisen kann erfindet er einfach etwas, dass er sich dabei der Lüge bedienen muss scheint ihm nichts auszumachen. Dieser Herr fordert von anderen das was er selbst nicht hat und beschuldigt uns dessen, was er selbst ist, nämlich einer, der von der heiligen katholischen Kirche abgefallen ist. Dann beschwert er sich noch darüber, wenn ich sage, dass er so in die Ewige Verdammnis eingehen wird, falls er nicht bereut. Er will auch nicht einsehen, dass eine solche Warnung erlaubt ist, sondern er bezeichnet es als ein ungerechtes Richten obwohl die wahre heilige katholische Kirche in diesem Stil immer vorgegangen ist.

    Sein erneuter Wutausbruch gegen Ci-divant ist wieder einmal voll daneben. Wie gesagt, wenn unser Sedisvakantistenhasser nichts hat saugt er sich einfach etwas aus den Fingern. Hauptsache mit seinem Sturkopf durch die Wand, ohne Rücksicht auf die Gerechtigkeit und den Wahrheitsgehalt. Wichtig ist ihm nur seine Rechthaberei. Unsere guten Argumente werden von ihm einfach verdreht oder gar nicht verstanden. Wie es aussieht kennt er nicht einmal seine eigene falsche Religion.

    Ci-divant, ist hier immer freundlich, äußerst sachlich und er weiß über unseren Glauben bescheid und kann das auch mit der Kirchenlehre untermauern. Von herablassend und beleidigend ist da keine Spur!

    Ich möchte unserem Sedisvakantistenhasser einmal Auge in Auge gegenüberstehen damit ich ihm einmal so richtige den Marsch blasen könnte, hier muss ich mich ja zurück halten.

  42. @Josua 5. Mai 2018 um 11:11

    Zitat
    ICH VERTRETE WAS DIE KIRCHE IMMER GELEHRT HAT!

    Die KIRCHE (mit PAPST) hat nicht alles IMMER GELEHRT. Diese KIRCHE musste theologisch vieles erst erarbeiten und entscheiden. Bei jeder Entscheidung gab es auch Abfall (Apostasie), weil es immer Gruppierungen gab, die mit den getroffenen Entscheidungen der KIRCHE nicht einverstanden waren.

    http://kathtv.org/nc/kategorien/detail/video/das-werk-des-heiligen-geistes-die-liebe-zur-kirche/

  43. @Josua 5. Mai 2018 um 12:35

    Ich verteidige hier die KIRCHE (mit PAPST) und nichts anders. Das müssen Sie sich hier gefallen lassen, ausser POS wird es einschränken oder verbieten, weil er aus seinem Forum ein Sedisvakantisten-Forum machen will.

    Wie ich die KIRCHE verteidige ist mir überlassen. Ich werde natürlich aus dem riesen Fundus der una-voce (mit der ich naturgemäss nichts zu tun habe) schöpfen, die über Jahre akribisch über die Sedisvakantisten-Sekte geforscht haben. Ich muss in diesem Fall nicht das Rad neu erfinden. Es ist alles notwendige vorhanden.

    Sie sind sehr wankelmütig, Josua, einerseits wollen Sie sich wieder bei den Sedisvakantisten einschmeicheln (obwohl die Sie aufgrund der Kirchensteuer verdammt sehen), anderseits haben Sie sich auch immer wieder distanziert von Sedisvakantisten. Wobei Sie nicht bereit sind, Ross und Reiter zu benennen. Das wirkt sehr gespalten. Bei dieser Gelegenheit wollen Sie aber Ihre Kirche (wo Sie zu den „Sakramente“) gehen, noch nicht nennen und gleichzeitig wollen Sie ein „Löwe im Glauben“ sein. Sie sind eben doch kleinmütig und kleingläubig. Sie sind nicht mutig und haben Angst, man könnte Sie erkennen. Aber hier gross brüllen, dass können Sie. Ihre Lüge mit Fingolfin hängt ihnen nach.

    Sie können nicht richten und gleichzeitig Jotaglaube ausdrücken, weil Ihnen dann das Richten nicht erlaubt wäre. Das zu leugnen, macht Sie zu einem Häretiker.

    Zitat
    Er will auch nicht einsehen, dass eine solche Warnung erlaubt ist, sondern er bezeichnet es als ein ungerechtes Richten obwohl die wahre heilige katholische Kirche in diesem Stil immer vorgegangen ist.

    Ja, Ihre Sekte scheint das zu tun, doch es ist nicht erlaubt. Sie sind dazu als Laie nicht befugt. Wenn die Kirche Exkommunikationen (und damit die Gefahr der Verdammnis) ausgesprochen hat, dann waren es sicher nicht Laien und nur in äussersten Fällen und in einem Gerichtsfall. Die automatische Exkommunikation ist möglich. Die Sedisvakantisten sind (aus der eigenen Vorstellung über die Exkommunikation) exkommuniziert (ipso facto). Die Gefahr der Verdammnis ist somit vorhanden; entscheiden wird das Gott.

    Das ist der Grund, weshalb ich hier die Lesenden von dieser grossen Gefahr der Illusion zu warnen.

    Zitat
    Sein erneuter Wutausbruch gegen Ci-divant ist wieder einmal voll daneben.
    Ci-divant, ist hier immer freundlich, äußerst sachlich und er weiß über unseren Glauben bescheid und kann das auch mit der Kirchenlehre untermauern. Von herablassend und beleidigend ist da keine Spur!

    Ci-devant ist normalerweise freundlich, doch mir „Diese Tatsache übersteigt sein Fassungsvermögen“ ist despektierlich und ist zu unterlassen, weil er das nicht einschätzen kann. Überhaupt sind persönliche Einschätzungen über andere oft sehr falsch. Ebenso musste ich ihn korrigieren, was meine Haltung gegenüber Kardinal Kasper betrifft. Ist so etwas denn immer wieder notwendig?

    Zitat
    Ich möchte unserem (….) einmal Auge in Auge gegenüberstehen damit ich ihm einmal so richtige den Marsch blasen könnte, hier muss ich mich ja zurück halten.

    Ein „Hasser“ bin ich sicher nicht. Ich verteidige hier die KIRCHE (mit PAPST). Haben Sie das nicht gewusst? Und ja, halten Sie sich zurück und kühlen Sie sich ab, wenn die Hitze zu gross geworden ist 🙂

  44. Sie und ihre „Päpste“ vertreten Ansichten, die bereits von der heiligen katholischen Kirche verurteilt wurden, also seid ihr von der kirchlichen Gemeinschaft ausgeschlossen!

    Ihr habt durch euren falschen Glauben die Kirche verlassen. Ich bin in der Kirche, weil ich nichts in Frage stelle, was die Kirche zum Glauben vorgibt.

    Wer eines guten Willens ist, für den ist es ganz leicht in Jotatreue am Glauben festzuhalten.

    Bei ihnen fehlt es schon am Fundament!

  45. Eine Exkommunikation muss nicht immer ausgesprochen werden, denn die Exkommunikation zieht man sich bereits durch die Tat.

    Gegen den Glauben zu sündigen, und sei es nur im GERINGSTEN, bedeutet den sofortigen Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft.

    Wenn ich oder ein andere zu jemand sagt, der eine Todsünde begeht, wie Sünden gegen den Glauben, Mord, Unzucht und so weiter, dass wenn er so weiter macht und nicht bereut, wird er Verdammt werden, so ist das nicht nur mein Recht, sondern auch meine Christenpflicht.

    Davon abgesehen schicken Sie ja uns Sedisvakantisten pauschal in die Hölle, obwohl viele von uns nur den Glauben verteidigen, wie es sich für Katholiken gehört.

    Sie selbst sind also derjenige der hier ungerecht richtet!

  46. @Josua 5. Mai 2018 um 13:45

    Zitat
    Eine Exkommunikation muss nicht immer ausgesprochen werden, denn die Exkommunikation zieht man sich bereits durch die Tat.

    Ja, und weil ich die KIRCHE (mit PAPST) als bis zum Ende der Welt als die einzige wahre Kirche betrachte und Sie, die Sedisvakantisten auf den Folgen der Exkommunikation beharren, sind Sie aus der Sicht eines Katholiken der KIRCHE (und aus Ihren eigenem Urteil und Schlussfolgerung) aus deren Sichtweise eben exkommuniziert. Das ist logisch und nachvollziehbar.

    Zitat
    Gegen den Glauben zu sündigen, und sei es nur im GERINGSTEN, bedeutet den sofortigen Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft.

    Wer gegen das immerwährende LEHRAMT der KIRCHE (mit Papst) theologische Aussagen macht, der ist exkommuniziert. Wer innerlich dagegen glaubt und denkt ebenso. Ich akzeptiere das LEHRAMT und seine Beschlüsse gestern, heute und auch morgen. Gegenwärtig gibt es Auseinandersetzung zwischen Kardinäle und Papst. Ich warte geduldig auf den Entscheid und die Festlegungen des LEHRAMTES dieser KIRCHE. Sie sind derzeit noch ausstehend.

    Zitat
    Wenn ich oder ein andere zu jemand sagt, der eine Todsünde begeht, wie Sünden gegen den Glauben, Mord, Unzucht und so weiter, dass wenn er so weiter macht und nicht bereut, wird er Verdammt werden, so ist das nicht nur mein Recht, sondern auch meine Christenpflicht.

    Haben Sie einen seelsorgerischen Auftrag diesbezüglich? Woher leiten Sie diese Christenpflicht ab? Sind Sie ein Priester mit Vollmacht?

    Johannes 20
    Welchen ihr die Sünden erlasset, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.

    Zitat
    Davon abgesehen schicken Sie ja uns Sedisvakantisten pauschal in die Hölle (…)

    Nein, siehe Kommentar oben. Sie tun es selber, einfach in der Umkehrlogik. Ich vertrete hier die KIRCHE (mit PAPST), falls Sie das noch nicht gemerkt haben. So lange das mir hier gestattet ist, werde ich es tun. Das entscheidet POS und Sie müssen eben meine Gegenwehr ertragen und erleiden. Glauben Sie mir, dass tut Ihnen und den Sedisvakantisten gut. Sie müssen sich dann hinterfragen und über ihren eigenen Status nachdenken, wenn Sie nicht einfach nur Ja-Sager zu ihrem Unsinn und Unfug haben. Das ist auch eine Christenpflicht.

    „Bischof“ Thuc (ein Sedisvakantist) hat am seinen Lebensende dem Sedisvakantismus abgeschworen. Doch welch eine Vergeudung, Unsinn und Unfug dazwischen. Alles irregulär, echt schlimm. Ich werde weiterhin standhaft hier warnen.

    https://poschenker.wordpress.com/category/erzbischof-ngo-dinh-thuc/

  47. @Josua 5. Mai 2018 um 13:45

    Zitat
    Davon abgesehen schicken Sie ja uns Sedisvakantisten pauschal in die Hölle (…)

    Nachsatz: Jetzt wollen Sie wieder zu den Sedisvakantisten gehören, obwohl Sie selber Vorbehalte äusserten und von diesen (nicht von mir) als verdammt angesehen werden (weil Sie die Kirchensteuer bezahlen). Finden Sie hier keinen persönlichen Widerspruch?

    Beantworten Sie doch mal meine Fragen bevor Sie hier weiter Unsinn und Unfug erzählen. Zum Beispiel Ihre sedisvakantistische Kirchenzugehörigkeit. Welcher Gruppe gehören Sie denn an? Es ist lächerlich die Katholiken der KIRCHE zu kritisieren, aber seine eigene Zugehörigkeit aus Angst und Frucht zu verbergen. Die Zugehörigkeit muss sichtbar sein, ansonsten ist es Häresie und Verlogenheit.

    Zudem wollen wir prüfen können, wo der angeblich „neue Papst“ herkommen will, denn die Einheit muss wieder hergestellt werden. Das ist doch auch Ihr Wunsch, oder etwa doch nicht?

    Sie wollen wiederholt nicht akzeptieren, dass in gewissen Fragen wir durchaus gleicher Meinung sind. Wir sollten das künftig etwas mehr betonen.

    ……………………………………………………………………………………
    Mit grosser Verehrung für den Heiligen Papst Johannes Paul II, einer der grössten Heiligen nach dem 2. vatikanischen Konzil: Totus Tuus, Maria
    und seinem Freund, den Heiligen Pater Pio, der dem Heiligen Papst Johannes Paul II. keinen Wunsch abgeschlagen hat.
    Hier werden die Sedisvakantisten als Sekte entlarvt:
    (Traditionalist):

    Klicke, um auf 1996-11_EINSICHT_Jahrgang-26_Nummer-04_November-1996_AL.pdf zuzugreifen

  48. Stefan1 5. Mai 2018 um 13:02: „Ci-devant ist normalerweise freundlich, doch mir „Diese Tatsache übersteigt sein Fassungsvermögen“ ist despektierlich und ist zu unterlassen, weil er das nicht einschätzen kann. Überhaupt sind persönliche Einschätzungen über andere oft sehr falsch. Ebenso musste ich ihn korrigieren, was meine Haltung gegenüber Kardinal Kasper betrifft. Ist so etwas denn immer wieder notwendig?“

    Ich sage nicht, daß Sie dumm sind. Sie sind nur einfach verblendet. Sie spüren tief in Ihrer verdunkelten Seele, daß diese Erkenntnis Ihr Kartenhaus zum Einsturz brächte, was Ihren von Satan angestachelten Stolz empfindlich ankratzt. Die Sache ist die, daß Sie nicht wahrhaben wollen, daß „Kardinal“ Kasper nur die offizielle, für Sie verbindliche Lehre Ihrer Religion zitiert. Denn dann könnten Sie nicht immer schreiben: „Die Sedisvakantisten sind […] exkommuniziert (ipso facto).“ Das ist nämlich aus Sicht Ihrer eigenen Apostaten-„Kirche“ Unsinn. Deshalb stelle ich richtigerweise fest, daß es Ihr Auffassungsvermögen übersteigt, daß Ihre eigene falsche Religion lehrt, daß selbsterklärte Schismatiker, d.h. solche, die offen zugeben, daß sie den Primat des römischen Papstes ablehnen, NICHT exkommuniziert sind, sondern sich IN Gemeinschaft mit Ihrer Gegen-„Kirche“ befinden und zum Aufbau Ihrer „Konzilskirche“ Ihres falschen „Gottes“ beitragen.

    Paul VI., „Zweites Vatikanisches Konzil“, Unitatis redintegratio, 21. November 1964: „So baut sich auf und wächst durch die Feier der Eucharistie des Herrn in diesen Einzelkirchen die Kirche Gottes, und durch die Konzelebration wird ihre Gemeinschaft offenbar.

    Ansprache von „Papst“ Franz: „[…] damit in ihm – in Gemeinschaft mit unseren orthodoxen Brüdern – sein Reich wachse.
    https://poschenker.wordpress.com/2017/04/30/papstansprache-vor-priestern-und-ordensleuten/

    Ihre eigenen „Päpste“, die Sie so tief verehren, verbieten es Ihnen ausdrücklich, deklarierte Schismatiker zu bekehren.

    JOHANNES PAUL II., ECCLESIA IN EUROPA, Nr. 32, 28. Juni 2003: „Gleichzeitig möchte ich die Bischöfe und die Brüder und Schwestern der orthodoxen Kirchen erneut dessen versichern, daß – unter Beibehaltung der Pflicht zur Achtung der Wahrheit, der Freiheit und der Würde jedes Menschen – die Neuevangelisierung in keiner Weise mit Proselytismus zu verwechseln ist.

    Gegenpapst Franz gegenüber den Russisch-„Orthodoxen“, 12. Februar 2016 in Havanna, Kuba: „So darf man nicht zulassen, dass unlautere Mittel eingesetzt werden, um die Gläubigen zum Übertritt von einer Kirche zur anderen zu bewegen, und so ihre Religionsfreiheit und ihre Traditionen verneint werden. Wir sind berufen, nach der Regel des Apostels Paulus zu handeln: Ich habe „darauf geachtet, das Evangelium nicht dort zu verkündigen, wo der Name Christi schon bekannt gemacht war, um nicht auf einem fremden Fundament zu bauen“ (Röm 15,20).
    http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/12/im_wortlaut_gemeinsame_erkl%C3%A4rung_von_franziskus_und_kyrill/1208118

    Was Sie versuchen zu tun, ist gemäß Ihrer eigenen Religion unlauter und schwer „sündhaft“, also „Todsünde“.

    Franz, Ansprache, Kirche Mariä Himmelfahrt – Tiflis, Samstag, 1. Oktober 2016: „Aber wie muss ich mich einem Freund, einem Nachbarn, einem orthodoxen Menschen gegenüber verhalten? Offen sein, Freund sein. – „Aber muss ich mich anstrengen, um ihn zur Konversion zu bewegen?“ Es gibt eine große Sünde gegen die Ökumene: den Proselytismus. Niemals darf man den Orthodoxen gegenüber Proselytismus betreiben! Sie sind unsere Brüder und Schwestern, Jünger Jesu Christi.
    http://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2016/october/documents/papa-francesco_20161001_georgia-sacerdoti-religiosi.html

    Wenn selbsterklärte Schismatiker Ihre „Brüder und Schwestern“ sind, können Sie nicht sogenannte Sedisvakantisten, die den Primat des römischen Papstes gar nicht leugnen, sondern bloß feststellen, daß Apostaten keine Ämter in der Kirche innehaben, als Sekte bezeichnen.

    Wen Sie also als Sedisvakantisten abtun, sind in Wahrheit Katholiken, Glieder des mystischen Leibes Christi. Niemand behauptet hier, daß nur sog. Sedisvakantisten Glieder der Kirche sein können. Man kann sich über einen gewissen Zeitraum in einem gutgläubigen Irrtum über die Konzilskirche bzw. die Konzilspäpste befinden, spätestens aber, wenn man die Lehre der Kirche ausdrücklich und hartnäckig leugnet, trennt man sich selbst vom mystischen Leib Christi. Das letzte ist leider eindeutig bei Ihnen der Fall. Sie sind leider kein Christ und werden deshalb leider nicht in den Himmel eingehen, wenn Sie sich nicht bekehren. Wenn Josua Sie darauf hinweist, dann tut er das aus Nächstenliebe, weil Ihr Schicksal ihm nicht gleichgültig ist. Da Sie leider möglicherweise Leser mit Ihnen ins Verderben ziehen, müssen Sie damit leben, daß Sie dabei auch angeprangert werden. Sie können deshalb nicht mit Freundlichkeit rechnen. Die Seelen derer, die Sie durch Ihre Häresien verderben, was Gott verhüten möge, wiegen schwerer.

    Pius XI., Enzyklika Mortalium animos, 6. Januar 1928, Nr. 10: „Es gibt nämlich keinen anderen Weg, die Vereinigung aller Christen herbeizuführen, als den, die Rückkehr aller getrennten Brüder zur einen wahren Kirche Christi zu fördern, von der sie sich ja einst unseligerweise getrennt haben […] Der mystische Leib Christi, das ist die Kirche, ist ja eine Einheit, zusammengefügt und zusammengehalten wie der physische Leib Christi, und so ist es unangebracht und töricht zu sagen, der mystische Leib könne aus getrennten und zerstreuten Gliedern bestehen. Wer mit dem mystischen Leib Christi nicht eng verbunden ist, der ist weder ein Glied desselben, noch hat er einen Zusammenhang mit Christus, dem Haupte.“

  49. @Stefan1, 5. Mai 2018 um 14:17 Uhr
    „Nachsatz: Jetzt wollen Sie wieder zu den Sedisvakantisten gehören, obwohl Sie selber Vorbehalte äusserten und von diesen (nicht von mir) als verdammt angesehen werden (weil Sie die Kirchensteuer bezahlen). Finden Sie hier keinen persönlichen Widerspruch?“

    Sie verstehen aber auch gar nichts, oder!?

    Seit ich erkannt habe, dass die V2-„Päpste“ Häresien, Apostasien und Schisma vertreten bin ich ganz klar ein Sedisvakantist, denn die heilige katholische Kirche lehrt ja, dass wer auch nur im GERINGSTEN vom Glauben abgewichen ist von der kirchlichen Gemeinschaft ausgeschlossen ist!

    Einen Sedisvakantismus an sich gibt es nicht, der vorgibt, wie man sich als Sedisvakantist zu verhalten hat. Jeder geht mit seiner Erkenntnis, dass wir Sedisvakanz haben, anders um. Ich bin keinem anderen Sedisvakantisten irgendwie verpflichtet. Unter den Sedisvakantisten gibt es, wie überall, die verschiedensten Ansichten. Manche Sedisvakantisten vertreten solche Ansichten, die ich nicht teilen kann.

    Es ist nicht wahr, dass die Kirche immer und überall sichtbar sein muss. In der Geschichte gab es immer wieder Zeiten, wo die Gläubigen sich nur im geheimen treffen konnten. In der Anfangszeit waren die Gläubigen an Zahl noch so klein, dass sie von der Mehrzahl der Menschen auf dem ERDKREIS nicht wahrgenommen werden konnten.

    Die Hirten sind geschlagen, der KATHOLISCHE NAME ist beschmutzt, entstellt und missbraucht, die Stühle sind von Glaubensfeinden und Verrätern besetzt, die Gotteshäuser sind durch allerlei gottwidrigem Zeug entweiht und geschändet. Durch diese schrecklichen und traurigen Tatsachen sind die noch getreuen Katholiken überall zerstreut. Jeder einzelne versucht sich irgendwie über Wasser zu halten, ohne den heiligen katholischen Glauben zu verlieren.

    Ich zahle, wie es sich für Katholiken in Deutschland gehört, Kirchensteuer. Unser Eigentum, von dem man die Feinde unter dem neuen strengen Papst wieder vertrieben werden, muss ja auch verhalten werden. Über die ungerechte Verwaltung müssen andere Rechenschaft ablegen. Davon abgesehen, gehören der Afterkirche nur jene an, die freiwillig und in voller Erkenntnis ihr folgen. Der Kampf findet ja hauptsächlich im Raum, im Eigentum der Kirche statt, wo an den Schaltstellen „Hirten“ sind, die gar nicht zur Kirche gehören. Über eine „Exkommunikation“ wegen Zahlung der Kirchensteuer kann ich nur lachen! Da kann kann mich niemand verunsichern.

  50. @Ci-devant 5. Mai 2018 um 16:15

    Zitat
    Die Sache ist die, daß Sie nicht wahrhaben wollen, daß „Kardinal“ Kasper nur die offizielle, für Sie verbindliche Lehre Ihrer Religion zitiert.

    Tut er das wirklich? Er hat erheblichen Widerspruch von Kardinälen wie Gerhard Müller, Burke, Brandmüller, Caffara und Meisner und dann noch Bischof Schneider und viele mehr. Weder Kardinal Kaspar noch Marx können für sich vereinnahmen, dass sie die Kirchenlehre vertreten. Für mich und alle Katholiken der KIRCHE (mit Papst) gilt, was Kardinal Müller soeben treffend hier sagt:

    …………………………………………………………………………
    Zitat
    https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2018-05/kardinal-muller-vatikan-erklaerung-kommunion-armselig-oekumene.html
    (….) Der Papst und die Glaubenskongregation hätten „ganz klare Orientierung“ zu geben, „nicht qua persönlicher Meinung, sondern gemäß dem überlieferten Glauben“, sagte Müller. (…..)
    Der in Rom ansässige Kardinal warnte vor einer Übertragung von lehrmäßigen Kompetenzen auf nationale oder regionale Bischofskonferenzen. „Dem müssen wir widerstehen“, so Müller. Bischofskonferenzen seien von „sekundärer Bedeutung“ für den Papst. Es sei unmöglich, dass Bischöfe mit Mehrheiten über Angelegenheiten der katholischen Lehre abstimmten. Wenn das Prinzip der Einheit von sakramentaler Gemeinschaft und kirchlicher Gemeinschaft zerstört werde, „wird die katholische Kirche zerstört“, so Müller.
    …………………………………………………………………………
    Zitat
    Denn dann könnten Sie nicht immer schreiben: „Die Sedisvakantisten sind […] exkommuniziert (ipso facto).“ Das ist nämlich aus Sicht Ihrer eigenen Apostaten-„Kirche“ Unsinn.

    Es kann nur jemand exkommuniziert sein, der früher Katholik der KIRCHE (mit Papst) war. Ich gehe davon aus, dass heute noch Sedisvakantisten Mitglieder der KIRCHE waren und den Austritt erklärt haben. Wie es mit den Kindern der Sedisvakantisten ist oder mit solchen, die von einer anderen Religion zu den Sedisvakantisten kommen, kann ich nicht beurteilen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Exkommunikation
    Ein Beispiel von Levevbre:
    Exkommunikation als Tatbestand (die mit dem Vergehen von selbst eintritt):
    einer Bischofsweihe ohne päpstlichen Auftrag – für beide Parteien (Can. 1382)

    Von den Piussen kommen sehr viele irreguläre Priester in den Sedisvakantismus. Sie können sich nicht mit noch so vielen Worten herausreden, die Sedisvakantisten haben sich mit ihrer strengen Vorstellung von Exkommunikation selbst bezichtigt. Sie würden ja selber die angeblich lockeren ökumenischen Ansichten der KIRCHE niemals teilen. Mir ist ebenso nicht bekannt, dass diesbezüglich das KIRCHENRECHT oder gar die KIRCHENLEHRE geändert wurde. Mag sein, dass Kardinal Koch uns sein ökumenischer Rat das eine oder andere Wort der Annäherung aussprechen, doch letztendlich gilt die KIRCHENLEHRE und was die GLAUBENSKONGREGATION sagt. Es gilt auch nicht was die Sedisvakantisten so meinen, die je nach Wind, die harte Auslegung und wenn es sie selbst betrifft wieder die andere Auslegung wollen, dann wollen sie wieder wie eine andere Religion behandelt werden. Sie sind aber einer von der KIRCHE Ausgetretener und als solcher haben sie die zusätzlichen Folgen der Exkommunikation zu tragen.

    Wenn aber der PAPST eine Exkommunikation aufhebt, wie z.B. bei der Piusbruderschaft, dann gilt es so. Das ist bei den Sedisvakantisten nicht der Fall.

  51. @Josua 5. Mai 2018 um 18:49

    Zitat
    (….) vertreten bin ich ganz klar ein Sedisvakantist

    Sie werden von den echten Sedisvakantisten abgelehnt und sogar als Verdammt angesehen, weil Sie die Kirchensteuer bezahlen.

    Zitat
    Einen Sedisvakantismus an sich gibt es nicht, der vorgibt, wie man sich als Sedisvakantist zu verhalten hat. Jeder geht mit seiner Erkenntnis, dass wir Sedisvakanz haben, anders um. Ich bin keinem anderen Sedisvakantisten irgendwie verpflichtet. Unter den Sedisvakantisten gibt es, wie überall, die verschiedensten Ansichten. Manche Sedisvakantisten vertreten solche Ansichten, die ich nicht teilen kann.

    Der Sedisvakantismus ist in 1000 Sekten zerfallen. Das ist ja ein starkes Stück, aber sehr wahr. Im Unterschied zur Kirche, die auch streitet, ist hier aus Futterneid jeder gegen jeden. In welcher Gemeinschaft sind Sie nun? Können Sie uns das endlich verraten?

    Zitat
    Einen Sedisvakantismus an sich gibt es nicht, der vorgibt, wie man sich als Sedisvakantist zu verhalten hat. Jeder geht mit seiner Erkenntnis, dass wir Sedisvakanz haben, anders um. Ich bin keinem anderen Sedisvakantisten irgendwie verpflichtet. Unter den Sedisvakantisten gibt es, wie überall, die verschiedensten Ansichten. Manche Sedisvakantisten vertreten solche Ansichten, die ich nicht teilen kann.

    Wo ist hier die Einheit? Wo ist hier das gemeinsame und einheitliche Lehramt? Und dieser Haufen von Sedisvakantisten will der KIRCHE (mit Papst) etwas vorwerfen? Diese Zersplitterung und Meinungsvielfalt ist das Letzte was die Sedisvakantisten bei der KIRCHE (mit Papst) akzeptieren würden, aber sie selber …. Da sage ich nur: Wein trinken und Wasser predigen. Echt schlimm. Aber es wird auch zerfallen und zwar deutlich. Spätestens jetzt bin ich davon überzeugt.

    Zitat
    Es ist nicht wahr, dass die Kirche immer und überall sichtbar sein muss. In der Geschichte gab es immer wieder Zeiten, wo die Gläubigen sich nur im geheimen treffen konnten. In der Anfangszeit waren die Gläubigen an Zahl noch so klein, dass sie von der Mehrzahl der Menschen auf dem ERDKREIS nicht wahrgenommen werden konnten.

    Häresie und natürlich falsch. Auch in der kleinsten Gruppe war die Kirche immer und unauslöschlich sichtbar und da. Die KIRCHE (mit Papst) kann lückenlos bis zum Papst Petrus historisch zurückverfolgt werden. Es wird auch so sein bis zum Ende der Menschheit.

    Zitat
    (….) Ich zahle, wie es sich für Katholiken in Deutschland gehört, Kirchensteuer. Unser Eigentum, von dem man die Feinde unter dem neuen strengen Papst wieder vertrieben werden, muss ja auch verhalten werden. Über die ungerechte Verwaltung müssen andere Rechenschaft ablegen. Davon abgesehen, gehören der Afterkirche nur jene an, die freiwillig und in voller Erkenntnis ihr folgen.

    Sie verstehen hier von der Emmerick etwas grundlegend falsch, doch ich will das nicht nochmals aufrollen. Es bleibt hier die Frage nochmals, wo gehen Sie zur hl. Messe oder zu welcher Gemeinschaft? Petrusbruderschaft? Piusbruderschaft oder einem Laien im schwarzen Rock? Mehr kann es kaum geben.

    Zitat
    Über eine „Exkommunikation“ wegen Zahlung der Kirchensteuer kann ich nur lachen! Da kann kann mich niemand verunsichern.

    Das sagen die echten Sedisvakantisten. Wenden Sie sich in diesem Anliegen an diese.

  52. @Stefan1 5. Mai 2018 um 21:03

    🙂 Danke für die guten Argumente1 🙂

  53. Nocheinmal:

    Die amtlich offizielle Kath.Kirche. ist und kann nicht ausser Kraft gesetzt werden.
    Das ist der Fehler der Sedis und deren Abarten.

  54. Hätte Thuc seinerzeit wirklich dieses Schisma hervorgerufen dann hätte es auch klare Fronten gegeben und es wäre auch diese Abspaltung (höchstwahrscheinlich) zwingend formalrechtlich gültig gewesen.

  55. Und selbst Thuc hat sich am Lebensende wieder besinnt und ist zur offiziellen Kath.Kirche zurückgekehrt. R.i.p.

  56. Was sagen Sie eigentlich zu ihrem angeblichen Papst Jorge Bergoglio, der die Hölle leugnet und auch die Unsterblichkeit der Seele.

    Folgen Sie ihm hier nach oder ist das Häresie?

  57. @Josua 5. Mai 2018 um 22:06

    Ich folge dem Lehramt aller Zeiten. Und im Lehramt ist die Hölle noch immer ein Dogma. Das kann auch ein Bergoglio nicht machen, ein Dogma abschaffen.

  58. Stefan1 5. Mai 2018 um 20:51: „Es kann nur jemand exkommuniziert sein, der früher Katholik der KIRCHE (mit Papst) war. Ich gehe davon aus, dass heute noch Sedisvakantisten Mitglieder der KIRCHE waren und den Austritt erklärt haben. Wie es mit den Kindern der Sedisvakantisten ist oder mit solchen, die von einer anderen Religion zu den Sedisvakantisten kommen, kann ich nicht beurteilen.“

    Ich kann darin keine Logik erkennen. Ich vermute, daß Sie nicht wissen, wie man in die Kirche eintritt. Haben Sie eine Vorstellung, wie man in die Kirche eintritt? Wenn ja, wie? Glauben Sie, daß zum Beispiel ein sogenannter Orthodoxer kein Mitglied der Kirche wurde, als er als Säugling in Moskau von einem Popen getauft wurde?

    Stefan1 5. Mai 2018 um 20:51: „Weder Kardinal Kaspar noch Marx können für sich vereinnahmen, dass sie die Kirchenlehre vertreten. Für mich und alle Katholiken der KIRCHE (mit Papst) gilt, was Kardinal Müller soeben treffend hier sagt“

    Erklären Sie, wieso „soeben“ nur das gilt, was Herr Müller sagt. Ist Herr Müller neuer „Papst“? Wieso gilt für Sie nicht, was Herr Kasper oben im Artikel z.B. aus Lumen gentium zitiert? Lumen gentium (LG) ist ein für Sie verbindliches Dokument des sog. Zweiten Vatikanischen Konzils. Oder akzeptieren sie das sogenannten Zweite Vatikanische Konzil nicht? Oder akzeptieren Sie Paul VI. nicht, der Lumen gentium und alle Dokumente des V2 feierlich promulgiert hat? Sie können auf Wikipedia nachlesen, daß LG durch Paul VI. feierlich promulgiert worden ist. Sie glauben doch sonst immer alles, was Wikipedia schreibt. Ist Ihnen klar, was das bezüglich der Glaubensverbindlichkeit für Sie bedeutet, wenn Sie Paul VI. als Ihren „Papst“ anerkennen? Schreiben Sie bitte zu diesen Fragen jeweils kurz Ihre Vorstellungen, damit wir versuchen können, sachlich auf den Grund Ihrer geistlichen Verwirrung vorzudringen.

  59. Pierre, aber Häretiker und Apostaten lassen Sie als Glieder der Kirche durchgehen. Sie beschuldigen die Sedisvakantisten PAUSCHAL als abartig, aber was ist dann das, was Sie betreiben?

    Sie klatschen ihrem Freund ständig Beifall, also teilen Sie auch sein antikatholisches Zeug. Sie wissen wohl auch nicht, was Sie da tun!

  60. Damit ist aber erwiesen, dass Jorge kein Glied der Kirche sein kann, denn er leugnet den Glauben der Kirche.

  61. @Josua 5. Mai 2018 um 22:14

    “ Pierre, aber Häretiker und Apostaten lassen Sie als Glieder der Kirche durchgehen … “
    Wir (Laien) bestimmen und verurteilen hier nicht. Dafür gibt es die ordentliche ( kirchl. u.o. weltl. ) Gerichtsbarkeit oder Gott selbst.

  62. @Josua 5. Mai 2018 um 22:18

    Das ist sein Problem das er vor Gottt ausmachen muss.

  63. Pierre, wenn das so ist müssen Sie ihrem Jorge in allen Fragen des Glaubens folgen. Sie müssen dann auch glauben, dass es keine Hölle gibt und dass die Seele sterblich ist. Das müssen Sie so lange glauben, bis ihre „Kirche“ entschieden hat. Ihr „Bollwerk“ muss sich in Zukunft auch ihrem „anerkannten“ „Papst“ unterordnen bis ihre „Kirche“ entschieden.

    Also wenn das kein ABARTIGER „Glaube“ ist, was Sie da laufend vertreten. Einmal hüh und einmal hot, keine Linie und voller Widersprüche. Wenn das alles nicht so ernst wäre, müsste man darüber lachen.

  64. @Josua 5. Mai 2018 um 22:39

    Lesen Sie nochmals @Pierre 5. Mai 2018 um 22:09

    @Josua 5. Mai 2018 um 22:06

    Ich folge dem Lehramt aller Zeiten. Und im Lehramt ist die Hölle noch immer ein Dogma. Das kann auch ein Bergoglio nicht machen, ein Dogma abschaffen.

  65. @Pierre 5. Mai 2018 um 22:05

    Hätte Thuc seinerzeit wirklich dieses Schisma hervorgerufen dann hätte es auch klare Fronten gegeben und es wäre auch diese Abspaltung (höchstwahrscheinlich) zwingend formalrechtlich gültig gewesen.

    Ja, das hat was wirklich interessantes, weil das Schisma (gemäss Garabandal) innerhalb der KIRCHE (mit Papst) kommen, es eine innenkirchliches Schisma sein und trotzdem mit dem Sedisvakantismus nichts zu tun haben wird.

  66. @Josua 5. Mai 2018 um 22:06

    Zitat
    Was sagen Sie eigentlich zu ihrem angeblichen Papst Jorge Bergoglio, der die Hölle leugnet und auch die Unsterblichkeit der Seele.
    Folgen Sie ihm hier nach oder ist das Häresie?

    Zuerst, Sie weichen der Frage nach Ihrer Zugehörigkeit der Gemeinschaft schuldig. Papst Franziskus leugnet weder der Hölle noch die Unsterblichkeit der Seele. Das wurde dementiert. Sie sind hier einem Irrtum erlegen.
    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kirche-und-hoelle-vatikan-betont-es-gibt-die-hoelle.8749df2f-0751-4de0-a698-a8f544f58960.html

    Im katholischen Katechismus, der die offiziellen Lehren der Kirche zusammenfasst, ist die Position zur Hölle eindeutig. Darin heißt es: „Die Seelen derer, die im Stand der Todsünde sterben, kommen sogleich nach dem Tod in die Unterwelt, so wie die Qualen der Hölle erleiden.“

  67. @Stefan1 6. Mai 2018 um 00:10
    @Stefan1 6. Mai 2018 um 00:18

    Genau, so ist es.

  68. Ci-devant 5. Mai 2018 um 22:10

    Zitat
    Wenn ja, wie? Glauben Sie, daß zum Beispiel ein sogenannter Orthodoxer kein Mitglied der Kirche wurde, als er als Säugling in Moskau von einem Popen getauft wurde?

    Die russisch-orthodoxe Kirche gehört zu den Nichtkanonischen Kirchen und Sondergemeinschaften, also nicht zu den rom-unierten Kirchen (in Einheit mit Rom). Dieser Säugling wird jedoch Mitglieder der russisch-orthodoxen Kirche.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Orthodoxe_Kirchen

    Es gilt folgendes:
    https://www.domradio.de/themen/ökumene/2015-12-07/katholiken-und-orthodoxe-feiern-ende-gegenseitiger-exkommunikation
    https://www.domradio.de/themen/ökumene/2015-12-02/katholiken-und-orthodoxe-feiern-ende-gegenseitiger-Verdammung

    Darunter gehören die Sedisvakantisten nicht, die weiterhin als Exkommuniziert (ipso facto) gelten.

  69. @Ci-devant 5. Mai 2018 um 22:10

    Sie müssen nicht immer mich fragen, was ich glaube. Es gilt für mich die KIRCHENLEHRE und was die GLAUBENSKONGREGATION vorgibt. Ein Massstab ist der Katechismus der KIRCHE (mit Papst).

    Die Sedisvakantisten vergehen sich widerholt dem KIRCHENRECHT. Ich werde bald weitere Berichte hier einstellen.

  70. @Ci-devant 5. Mai 2018 um 22:10

    Zitat
    Ist Herr Müller neuer „Papst“? Wieso gilt für Sie nicht, was Herr Kasper oben im Artikel z.B. aus Lumen gentium zitiert? Lumen gentium (LG) ist ein für Sie verbindliches Dokument des sog. Zweiten Vatikanischen Konzils. Oder akzeptieren sie das sogenannten Zweite Vatikanische Konzil nicht? Oder akzeptieren Sie Paul VI. nicht, der Lumen gentium und alle Dokumente des V2 feierlich promulgiert hat? Sie können auf Wikipedia nachlesen, daß LG durch Paul VI. feierlich promulgiert worden ist. Sie glauben doch sonst immer alles, was Wikipedia schreibt. Ist Ihnen klar, was das bezüglich der Glaubensverbindlichkeit für Sie bedeutet, wenn Sie Paul VI. als Ihren „Papst“ anerkennen? Schreiben Sie bitte zu diesen Fragen jeweils kurz Ihre Vorstellungen, damit wir versuchen können, sachlich auf den Grund Ihrer geistlichen Verwirrung vorzudringen.

    Kardinal Müller ist nicht Papst, doch Kardinal Müller würde niemals gegen Beschlüsse des 2. vatikanischen Konzils oder im Widerspruch zu diesem sein. Dem 2. vatikanischen Konzil wird viel angehängt, was es gar nie beschlossen hat. Deshalb kann ich getrost Ihrem Versuch der Falle widerstehen.

    Wenn Kardinal Müller berechtigte Kritik an gewissen Vorgängen heute hat, dann werde ich das geduldig abwarten, bis es entschieden ist. Ich kann seinen Ausführungen jedoch viel abgewinnen.

    Welcher Glaubensgemeinschaft gehören Sie an? Wo gehen Sie zur Messe?

  71. @Pierre 5. Mai 2018 um 22:54

    Zitat
    Ich folge dem Lehramt aller Zeiten. Und im Lehramt ist die Hölle noch immer ein Dogma. Das kann auch ein Bergoglio nicht machen, ein Dogma abschaffen.

    Ja, hier die Dogmen (höchste Glaubensgewissheit der katholischen Kirche):
    http://kath-zdw.ch/maria/245.dogmen.html

    Die Seelen derer, die im Zustand der persönlichen schweren Sünde sterben, gehen in die Hölle ein.
    Die Höllenstrafe dauert in alle Ewigkeit.
    Die Seelen der Gerechten, die im Augenblick des Todes noch mit lässlichen Sünden oder zeitlichen Sündenstrafen belastet sind, gehen in das Fegfeuer ein.
    Inhaber der Konsekrationsgewalt ist nur der gültig geweihte Priester.

  72. @Stefan1, 6. Mai 2018 um 00:29 Uhr
    „Darunter gehören die Sedisvakantisten nicht, die weiterhin als Exkommuniziert (ipso facto) gelten.“

    Ich bin Sedisvakantist weil ich den Glauben der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche ganz ernst nehme. In diesem einzig wahren Glauben sind nur diejenigen lebendige Glieder, die in JOTATREUE sich zu diesem heiligen Glauben bekennen.

    Um die Frage zu beantworten in welcher Gemeinschaft ich bin:
    diejenigen Menschen, die wahrheitsliebend sind und nach den Prinzipien des gerechten Verhaltens leben, wissen es schon lange.

    Ich bin in der gleichen Gemeinschaft wie Pater Pio und Anna Katharina Emmerich und allen, die in absoluter Treue sich freudigst zum heiligen katholischen Glauben bekennen und jenen, die durch die heilige Taufe Glieder der Kirche sind, die aber noch nicht zur vollen Vernunft und Erkenntnis gelangt sind und jenen allen, die eigentlich nur katholisch Leben wollen, die gutgläubig sind, aber die die heute Sachlage noch nicht erkannt haben. Fast jeder von uns ging seinen Weg als Gutgläubiger, der aber im Laufe seines Weges erkennen musste, dass vieles im Argen liegt. Darum kann und möchte ich den Letztgenannten das KATHOLISCHSEIN nicht absprechen.

    PAUSCHALVERURTEILUNGEN gibt es bei mir nicht. Diese ist eines wahrheitsliebenden Christen absolut unwürdig. Wahrer Glaube muss sich immer in einem sittlichen Verhalten niederschlagen.

    Ich bin in keiner Gemeinschaft mit den zwei PAUSCHALVERURTEILERN (Stefan1 und Pierre), die sich dazu der Häresie und des Schismas schuldig gemacht haben, die die Apostasien ihrer Verehrten entschuldigen, die in ihrem ganzen Verhalten eine fast grenzenlose HARTNÄCKIGKEIT zeigen, denen es an gutem Willen fehlt und vieles mehr.

    Ich bin auch in keiner Gemeinschaft mit Johannes XXIII., der den Feinden Tor und Tür geöffnet hat; mit keinem Paul VI., dem Meister des Abbruchs und Unterzeichner der häretischen Konzilsbeschlüssen; mit keinem Johannes Paul II., seine unzähligen häretischen Ansichten und apostatischen Taten sind bestens bekannt; mit keinem Benedikt XVI., der in seinen Büchern zahlreiche Häresien vertreten hat und bisher kein Zeichen von einem Widerruf erkennen ließ; und mit keinem Franziskus 0., der die verrücktesten Eskapaden zeigt, der zahlreiche Häresien vertritt und der die aufrichtigen Katholiken noch verfolgt (der falsche Prophet ist er allerdings nicht), aber was er ist, das ist so schlimm, dass es dafür eigentlich keine Worte mehr gibt.

    Ich bin auch in keiner Gemeinschaft mit einem Kaspar, Marx, Müller und wie die alle heißen mögen.

    MAN KANN NUR EINEM HERREN DIENEN!

    So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen und von der Kirche abgefallen, wer auch nur im geringsten von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre abgewichen sei.“
    Auszug aus der Enzyklika SATIS COGNITUM von Papst Leo XIII.

    Das sind eindeutige Worte – das ist kein so schwammiges, nichtssagendes, halbherziges Geschwätz, wie man es heutzutage am laufenden Band hören muss.

    SO KLAR MUSS EIN WAHRER HIRTE IMMER REDEN/SCHREIBEN!

    Euer JA sei ein JA und euer NEIN sei ein NEIN, alles was dazwischen liegt kommt vom Bösen!

  73. @Pierre, 5. Mai 2018 um 22:54 Uhr

    Sie befinden sich selbt in einem TOTALEN WIDERSPRUCH und verurteilen das Verhalten aller Sedisvakantisten PAUSCHAL als abartige!

    Sie verurteilen somit auch mich als abartig, obwohl ich mich nur konsequent an die Lehren der heiligen katholischen Kirche halte, die besagt, dass nur jene lebendige Glieder der Kirche sind, die in absoluter Treue zum Glauben stehen (von mir als JOTATREUE bezeichnet, also ohne den GERINGSTEN Abstrich).

    Ich könnte jetzt beleidigt sein, ich könnte mich beschweren, aber all das liegt mir ganz fern und das ist auch nicht meine Art.

    Ich stehe ganz souverän zu meinem Glauben. Mir geht es nur darum euch euren Unfug und Unsinn und eure Widersprüche vor Augen zu halten. Das ist sozusagen die Beweisführung, dass ihr Anhänger eines völlig neuen und falschen Glaubens sind.

    Abgesehen davon, kann ich es auch nicht nachvollziehen, dass Sie ihrem neuen Freund laufend Beifall klatschen. Ihr zwei seid doch die Vertreter von fast völlig verschiedenen Positionen. Wenn ihr in eurem jeweiligen falschen Glauben konsequent vorgehen würdet, könnte/müsste einer den anderen nicht akzeptieren.

    Oder spielt ihr zwei gerne König Herodes und Pontius Pilatus? Kennen Sie diese Geschichte?

  74. @Josua 6. Mai 2018 um 10:58

    Damit haben Sie immer noch nicht ausgedrückt, in welche Kirchengemeinschaft Sie konkret gehen? So wie Sie daherreden, könnte das auch beispielsweise die reformierte Kirche sein und Sie denken dann einfach im Kopf sich eine Gemeinschaft mit dem hl. Pater Pio und der Hl. Emmerick aus. Sie verurteilen sich selber pauschal, wenn Sie sich von unseren Worten betroffen sehen. Weder ich noch @Pierre kennen per dato in welche Gemeinschaft Sie gehen und das ist entscheidend. Die sichtbare Kirche ist ein wesentliches und unverzichtbares Merkmal. Alles andere sind häretische Ideen, Phantasien, Irrglauben und Unfug.

    Also, haben Sie mut und erzählen Sie uns mal, in welche Gemeinschaft mit anderen Katholiken Sie gehen. Es gilt nicht am TV oder am Radio eine Messe zu sehen oder zu hören. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Sie in die Messe bei einer KIRCHE (mit PAPST) gehen. Am ehesten kann ich mir vorstellen, dass Sie die Veranstaltung eines Laien im schwarzen Rock (einem Sedisvakantisten) besuchen und den finanziell unterstützen müssen?

  75. Wer sich ohne den GERINGSTEN ABSTRICH zum heiligen katholischen Glauben bekennt, so wie ich das praktiziere, kann nur zu den lebendigen Glieder der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche gehören. Das ist die EINZIGE Gemeinschaft, die in den Himmel führt.

    Ich werde wohl kaum zu einer Gruppe gehen, die diesen Glauben nicht bekennt, oder zu einem Priester, wo ich Zweifel an seiner gültigen Weihe hätte!

    Wo ich jetzt meine Christenpflicht heutzutage erfülle geht Sie gar nichts an, denn ich VERTRAUE IHNEN NICHT IM GERINGSTEN. Sie zeigen mir am laufenden Band, dass Sie keine guten Absichten haben.

    Nur Personen, denen ich vertraue teile ich mit, wo ich hin gehe. Die ersten Christen, die in Katakomben gingen mussten auch vorsichtig sein und so war es zu jeder Zeit!

  76. Wenn Sie einen Priester aus der Lefebvre-Linie als Laien im schwarzen Rock bezeichnen begehen Sie eine Verleumdung! Ich verrate nur so viel, dass er aus dieser Linie kommt.

  77. @Josua 6. Mai 2018 um 11:18
    @Pierre, 5. Mai 2018 um 22:54 Uhr

    Sie befinden sich selbt in einem TOTALEN WIDERSPRUCH und verurteilen das Verhalten aller Sedisvakantisten PAUSCHAL als abartige!

    Josua, Sie wollen nicht verstehen, dass wir Ihren Privatglauben (Josuaismus) zwar respektieren und doch nicht berücksichtigen können. Sie werden von den echten (konsequenten) Sedisvakantisten (wegen der Kirchensteuer) todsündlich abgelehnt. Das können Sie nicht einfach auf die Seite schieben und anderen vorwerfen, dass Sie pauschal verurteilt werden. Das ist asynchron, weil Sie dann nicht vollumfänglich zum Sedisvakantismus gezählt werden können. Doch das müssen Sie mit den Sedisvakantisten ausmachen.

    Sie können sich nicht eindeutig dem Sedisvakantismus zuordnen, wenn Sie deren konsequente Haltung in allen Dingen nicht akzeptieren wollen. Reden wir dann besser vom Josuaismus (denn Sie dann erklären können und wo Sie Berührungspunkte mit dem Sedisvakantismus haben und wo nicht, vielleicht gibt es sogar Übereinstimmungen mit uns). Ansonsten wäre das, wie wenn ich in einen Verein eintreten wollte und ständig dem Reglement widersprechen würde. Das ist keine echte Mitgliedschaft. Unsere Kritik betrifft immer den echten (konsequenten) Sedisvakantismus und wenn Sie sich da nicht individuell eingeschlossen sehen, dann müssen Sie es selber konkret darstellen und nicht ihrerseits ständig von „PAUSCHAL-VERURTEILUNG“ sprechen. Nie haben sich die echten Sedisvakantisten hier bei Kritik an ihnen beschwert, dass sie sich nicht „pauschal“ verurteilt sehen wollen. Vielleicht müssen die Sedisvakantisten auch mal bekennen, dass Sie nicht in ihre Reihen gehören, wenn sie nicht zu feige sind.

    Zitat
    Abgesehen davon, kann ich es auch nicht nachvollziehen, dass Sie ihrem neuen Freund laufend Beifall klatschen. Ihr zwei seid doch die Vertreter von fast völlig verschiedenen Positionen. Wenn ihr in eurem jeweiligen falschen Glauben konsequent vorgehen würdet, könnte/müsste einer den anderen nicht akzeptieren.
    Oder spielt ihr zwei gerne König Herodes und Pontius Pilatus? Kennen Sie diese Geschichte?

    Wollen Sie Zwietracht sähen? Das wäre dann wiederum kein JOTAGLAUBE, sondern das Gegenteil. Pierre und ich gehören unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften an. Pierre scheint über die Bedeutung der KIRCHE (mit PAPST) nachzudenken (wie ich auch). Wir beide sehen für diese KIRCHE grosse Gefahren und möglicherweise ein Schisma (= Garabandal) kommen. Dieses Schisma wurde bereits bei Emmerick erklärt und steht uns noch bevor. Pierre und ich sind uns einig, dass es sich INNERHALB der KIRCHE (mit Papst) ereignen wird und das es mit dem Abfall (Apostasie) des Sedisvakantismus nichts zu tun hat, wie auch die vielen anderen Abspaltungen (Schisma) und Abfall (Apostasie) über die Jahrhunderte nichts mit diesem angekündigten Ereignis nach Emmerick zu tun haben. Es steht uns also bevor, wahrscheinlich sogar kurz bevor. Die Auswirkungen sind schon seit Jahrzehnte im Gange (Modernismus und hierin sind wir uns sogar einig).

    Eine bemerkenswerte Tugend der Heiligen ist die Geduld, auch wenn es schwierig ist und persönliche Einschränkungen bedeutet. Der hl. Pater Pio wie auch der hl. Pfarrer Don Bosco waren lange Zeit von gewissen Herren in Rom als ‚Scharlatanen‘ bezeichnet worden. Sie wurden in ihren seelsorgerischen Aufgaben behindert. Pater Pio durfte beispielsweise eine Zeit lang ausgerechnet nicht die Beichte abnehmen. Haben diese Heiligen rebelliert oder haben sie die KIRCHE (mit Papst) verlassen, weil sie sich benachteiligt sahen? Nein, sie blieben trotz widrigsten Umstände treu. Gott hat sie mit der Zeit gerechtfertigt. So wird es auch mit der KIRCHE (mit PAPST) gehen und seinen treuen Gläubigen. Doch es braucht viel Geduld und die wenigsten werden die „Früchte“ sehen.

  78. „Die sichtbare Kirche ist ein wesentliches und unverzichtbares Merkmal. Alles andere sind häretische Ideen, Phantasien, Irrglauben und Unfug.“

    Für die meisten von uns war es sichtbar, dass ihr „Heiliger“, der in Wahrheit keiner sein kann, heidnisch-apostatische Praktiken über sich ergehen ließ und häretische Ansichten vertreten hat.

    Es war also das Gegenteil von dem sichtbar, was es sich für wahre Katholiken gehört.

    Was da heute sichtbar ist heißt noch lange nicht, dass es sich um LEBENDIGE GLIEDER der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche handelt.

    Fast alles besteht heute aus LUG und TRUG. Die Liebe zu Gott ist fast völlig ausgelöscht.

  79. „Sie können sich nicht eindeutig dem Sedisvakantismus zuordnen, wenn Sie deren konsequente Haltung in allen Dingen nicht akzeptieren wollen.“

    Der Sedisvakantismus interessiert mich nicht im GERINGSTEN. Ich bin aber Sedisvakantist aus dem ganz einfachen Grund, weil ich sehe, dass es sich bei den V2-„Päpsten“ um keine lebendige Glieder der heiligen katholischen Kirche handeln kann. Das ist ganz einfach und schon alles.

    Mich interessiert NUR katholisch zu sein und zu bleiben.

    Wenn andere Sedisvakantisten mich wegen der Kirchensteuerzahlung anklagen, läßt mich das VÖLLIG KALT. Ich bin keine Fahne im WIND.

    Ich bin fähig ganz alleine für meine Überzeugungen hinzustehen!

  80. @Josua 6. Mai 2018 um 11:52

    Zitat
    Wo ich jetzt meine Christenpflicht heutzutage erfülle geht Sie gar nichts an, denn ich VERTRAUE IHNEN NICHT IM GERINGSTEN. (…) Nur Personen, denen ich vertraue teile ich mit, wo ich hin gehe. Die ersten Christen, die in Katakomben gingen mussten auch vorsichtig sein und so war es zu jeder Zeit!

    Nun, das kann ich sogar verstehen und würde ich an Ihrer Stelle auch tun. Aber Sie müssen aufhören mit diesem „Pauschalverurteilung“, weil eine individualistische Zuordnung nicht möglich wird. Wie auch? Sie wollen sich schützen (dafür haben Sie Grund), aber dann müssen Sie sich einfach nicht „pauschalverurteilt“ sehen, wenn andere gegen den Sedisvakantismus sprechen. Ich klage ja auch nicht eine „Pauschalverurteilung“ ein, wenn Sie undifferenziert die KIRCHE anklagen und nicht unterscheiden zwischen Modernismus und solchen, die damit gar nicht per se einverstanden sind. Da werfen Sie und die Sedisvakantisten alle in den gleichen Topf. Das bevorstehende Schisma (Garabandal) wird euch aber eine andere Lehre erteilen.

    Zitat
    Wenn Sie einen Priester aus der Lefebvre-Linie als Laien im schwarzen Rock bezeichnen begehen Sie eine Verleumdung! Ich verrate nur so viel, dass er aus dieser Linie kommt.

    Da wir diesen Priester nicht kennen, ist das nicht nachvollziehbar. Ich habe die Recherchen von einem Traditionalisten unten nochmals aufgeführt und Sie können nachsehen, ob dieser Priester ein Laie im schwarzen Rock ist. Für die Thuc-Linie gilt u.a. folgendes Jota-mässig:
    ……………………………………………………………………………………
    Zitat
    Was die Gültigkeit der Weihen derjenigen betrifft, die auf diese rechtswidrige Weise Weihen schon empfangen haben oder etwa von diesen Weihen empfangen werden, so erkennt die Kirche diese Weihen weder an noch wird sie sie anerkennen und betrachtet diese Personen als dem Stand zugehörig, den sie jeweils vor diesen Ereignissen eingenommen haben. Die obengenannten Strafsanktionen bleiben solange in Kraft, bis die betreffenden Personen zu besserer Einsicht gekommen sind.
    ……………………………………………………………………………………
    Mit grosser Verehrung für den Heiligen Papst Johannes Paul II, einer der grössten Heiligen nach dem 2. vatikanischen Konzil: Totus Tuus, Maria
    und seinem Freund, den Heiligen Pater Pio, der dem Heiligen Papst Johannes Paul II. keinen Wunsch abgeschlagen hat.
    Hier werden die Sedisvakantisten als Sekte entlarvt:
    (Traditionalist):

    Klicke, um auf 1996-11_EINSICHT_Jahrgang-26_Nummer-04_November-1996_AL.pdf zuzugreifen

  81. @Josua 6. Mai 2018 um 12:14

    Zitat
    Der Sedisvakantismus interessiert mich nicht im GERINGSTEN.

    Warum aber reagieren Sie immer so empfindlich, wenn wir den Sedisvakantismus kirisieren, wenn er Sie nicht im GERINGSTEN interessiert? Sie widersprechen sich. Entweder oder!

  82. @Josua 6. Mai 2018 um 12:04

    ZItat
    „Die sichtbare Kirche ist ein wesentliches und unverzichtbares Merkmal. Alles andere sind häretische Ideen, Phantasien, Irrglauben und Unfug.“
    Für die meisten von uns war es sichtbar, dass ihr „Heiliger“, der in Wahrheit keiner sein kann, heidnisch-apostatische Praktiken über sich ergehen ließ und häretische Ansichten vertreten hat.

    Ach, hören Sie mal damit auf. Es gab „Päpste“ und „Gegenpäpste“ früher. Es gab sogar „Päpste“ die den Hintern von Frauen geküsst haben und schlimmer. Auch theologische Auseinandersetzungen und Freundschaftsbezeugungen (wohl auch Küsschen links und rechts) von glaubensuntreuen Königen und Kaisern (mit mehreren Frauen und möderischen Taten der Ausbeutung an der Zivilbevölkerung) gabe es. Hätten Sie damals gelebt, wären Sie auch in den Josuaismus geflüchtet und einen Kopf kürzer gemacht worden (Inquisition). Das waren echt schlimme Zeiten für den gläubigen und treuen Katholiken. Was Sie da kritisieren wollen, ist erbärmlich kleinmütig. Papst Johannes Paul II. ist heilig gesprochen worden und das werden Sie nicht ändern können. Seine Heiligkeit konnte auch mit einer Heilung einer Parkison kranken Frau wissenschaftlich bestätigt werden, was die Sedisvakantisten in geradezu lächerlicher Weise (aus der Ferne, ohne ärztlich wissenschaftliche Legitimation) widerlegen wollten. Lächerlicher und borniert geht nicht mehr.

    Besser Sie beschäftigen sich mit Ihrem unmöglichen Status und christlichen Lebenssituation. Sie scheinen darin sehr unglücklich zu sein.

    ……………………………………………………………………………………
    Mit grosser Verehrung für den Heiligen Papst Johannes Paul II, einer der grössten Heiligen nach dem 2. vatikanischen Konzil: Totus Tuus, Maria
    und seinem Freund, den Heiligen Pater Pio, der dem Heiligen Papst Johannes Paul II. keinen Wunsch abgeschlagen hat.
    Hier werden die Sedisvakantisten als Sekte entlarvt:
    (Traditionalist):

    Klicke, um auf 1996-11_EINSICHT_Jahrgang-26_Nummer-04_November-1996_AL.pdf zuzugreifen

  83. @Josua 6. Mai 2018 um 12:14

    Zitat
    Wenn andere Sedisvakantisten mich wegen der Kirchensteuerzahlung anklagen, läßt mich das VÖLLIG KALT. Ich bin keine Fahne im WIND.

    Bezahlen alle Mitglieder in diese Gruppierung eines Mannes aus der Levebvre-Linie die Kirchensteuer? Ist das dort Usus (Gewohnheit) oder verheimlichen Sie das von den andern in Ihrer Gruppe? Wenn dieser Mann (Priester) ein konsequenter Sedisvakantist ist (keine Kirchensteuer bezahlt und das wie die echten Sedisvakantisten todsündlich betrachten und das eine Bedingung dieser Gemeinschaft ist), dann müssen Sie das für eine gültige Beichte bei ihm erwähnen, ansonsten die Beichte nicht gültig wäre (Verheimlichen einer Todessünde) und im Stande der Todsünde kommuniziert würde. Ob die Sakramente ohnehin gültig wären, bezweifle ich.

    Ich wollte Sie darauf hinweisen, ohne jedoch zu wissen, ob es sich um eine Gruppierung von konsequenten Sedisvakantisten oder Semi-Sedisvakantisten handelt. Vielleicht können Sie noch Semi-Sedisvakantisten bestätigen, was aber aus Ihren Aussagen hier kaum glaubhaft wäre.

    Auf jeden Fall verstehen wir hier besser Ihre dramatische Lage.

  84. @Stefan1, 6. Mai 2018 um 12:48 Uhr

    Wollen Sie nicht verstehen, oder was ist hier los? BOSHAFTIGKEIT?

    Alle Sünden gegen den Glauben, und wären sie noch so gering, schließen von der kirchlichen Gemeinschaft aus. Bei Reuelosigkeit und Hartnäckigkeit die sichere Fahrkarte zur Ewigen Verdammnis.

    Alle weiteren Todsünden berauben den Todsünder der heiligmachenden Gnade. Bei Reuelosigkeit die Fahrkarte zur Ewigen Verdammnis. Alle sonstigen läßlichen Sünden, sind zwar schlimm genug, aber sie berauben uns nicht der Freundschaft Gottes und sie schließen auch nicht von der kirchlichen Gemeinschaft aus.

    Die JOTATREUE bezieht sich auf den Glauben, also alles was die heilige katholische Kirche gelehrt hat und alles was damit in einer Linie steht.

    Jotatreue im sittlichen Verhalten war nie gemeint, denn es heißt ja: selbst der Gerechte sündigt am Tag siebenmal …

  85. @Josua 6. Mai 2018 um 13:34

    Zitat
    Wollen Sie nicht verstehen, oder was ist hier los? BOSHAFTIGKEIT?

    Nicht ich, sondern wohl ein konsequenter Sedisvakantist hat hier im Forum gesagt, dass die Kirchensteuerbezahlung zur Verdammnis führen. Also weichen Sie der Frage jetzt aus. Es geht nicht darum, was Sie in Ihrer Gemeinschaft glauben, sondern wie es Ihre Gemeinschaft sieht. Diese Gemeinschaft mit ihrem Vorsteher hat die „Legitimation“ und „Deutungshoheit“. Deshalb frage ich Sie ja, ob das in Ihrer Gemeinschaft Usus ist, die Kirchensteuer zu bezahlen. Wissen Sie es gewiss oder verheimlichen Sie es?

  86. Es kann nur konsequente Katholiken geben. Es gibt Sedisvakantisten, aber keinen Sedisvakantismus. Ich bin keinem Sedisvakantisten verpflichtet. Jeder darf zum Thema Kirchensteuer seine eigene Meinung haben. Ich muss damit ALLEINE vor das göttliche Gericht. Mein Gewissen klagt mich diesbezüglich nicht im GERINGSTEN an.

    Die Sedisvakanz ist nur ein vorübergehender Zustand. Ich hoffe und bete, dass bald der neue strenge Papst kommt, der Abrechnung halten wird! Eure antikatholischen Thesen werden dann verurteilt und alle, die daran ihren Anteil hatten.

    Karol Wojtyla wird dann auch seine „Heiligkeit“, die er nie besaß, aberkannt. Wie könnte es auch anders sein.

  87. @Josua 6. Mai 2018 um 13:55

    Zitat
    Ich bin keinem Sedisvakantisten verpflichtet. Jeder darf zum Thema Kirchensteuer seine eigene Meinung haben. Ich muss damit ALLEINE vor das göttliche Gericht.

    Jetzt wollen Sie wieder keinem Sedisvakantisten verpflichtet sein. Kritisieren wir aber den konsequenten Sedisvakantismus, dann fühlen Sie sich pauschalverurteilt. Können wir uns hier nicht mal einigen, dass Sie sich nicht „pauschalverurteilt“ sehen, weil wir den konsequenten Sedisvakantismus meinen?

    Sie weichen trotzdem der Frage aus. Dürfen Sie offiziell in ihrer sedisvakantistischen Gemeinschaft zur Bezahlung der Kirchensteuer stehen und ist das vom Vorsitz so akzeptiert. Wenn nicht, dann haben Sie ein erhebliches Problem, denn Sie können nicht in einer Gemeinschaft sein, die die Bezahlung der Kirchensteuer als Todsünde sehen, wie hier im Forum von einem konsequenten Sedisvakantisten bestätigt wurde. Ich an Ihrer Stelle würde das mal mit dem vorsitzenden Mann aus der Levebvre-Linie klären. Sie haben natürlich nicht das Recht in dieser Gemeinschaft ein „eigenes Süppchen“ zu kochen. Wenn Ihre Gemeinschaft sagt, dass das Sünde ist, dann müssen Sie sich daran halten und zur Generalbeichte gehen.

  88. @Josua 6. Mai 2018 um 13:55

    Zitat
    Die Sedisvakanz ist nur ein vorübergehender Zustand. Ich hoffe und bete, dass bald der neue strenge Papst kommt, der Abrechnung halten wird! Eure antikatholischen Thesen werden dann verurteilt und alle, die daran ihren Anteil hatten.
    Karol Wojtyla wird dann auch seine „Heiligkeit“, die er nie besaß, aberkannt. Wie könnte es auch anders sein.

    Zum strengen Papst nach Emmerick wird folgendes gesagt: „Es war, als solle er die Kirche einweihen, aber ich hörte eine Stimme, es brauche keine neue Weihe, das Allerheiligste sei stehen geblieben.“ Keinesfalls hat Emmerick oder eine andere Mystikerin je ausgesagt, dass es zu einer „Abrechnung“ kommen wird oder das einem Papst seinen Heiligkeit aberkannt werde. Das ist Unfug und Unsinn bzw. Märchenträume der Sedisvakantisten ohne jegliche Relevanz und Bezug.

  89. @Stefan1, 6. Mai 2018 um 14:05 Uhr

    Es geht mir darum festzuhalten, dass Sedisvakanz besteht. Es geht hier nicht um mich, dass ich mich etwa angegriffen fühle. Mein Beweggrund ist einzig meine Wahrheitsliebe und mein Gerechtigkeitsempfinden. PAUSCHALVERURTEILUNGEN sind somit völlig ausgeschlossen!

  90. @Josua 6. Mai 2018 um 15:05

    Zitat
    Es geht mir darum festzuhalten, dass Sedisvakanz besteht. Es geht hier nicht um mich, dass ich mich etwa angegriffen fühle. Mein Beweggrund ist einzig meine Wahrheitsliebe und mein Gerechtigkeitsempfinden.

    Ich komme später nochmals auf Emmerick zurück. Vielleicht haben wir da eine kleine Übereinstimmung und eine mindestens nicht. Sie müssen sich ja auch nicht angegriffen fühlen. Das ist nicht unsere Absicht, wenn wir vom konsequenten Sedisvakantismus sprechen. Wo Sie genau sind, können wir nicht abschliessend ausmachen. Ist auch nicht notwendig. Das ist definitiv Ihre Sache. Doch Sie müssen dann auch verstehen, dass wir dann bei der Kritik am Sedisvakantismus keine Rücksicht auf uns nicht bekannte winzige Differenziertheiten nehmen wollen. Das würde hier die Sache extrem komplizieren und nach meiner Ansicht ist hier schon genug Sektierertum von Seiten des Sedisvakantismus zu erkennen. Hierr hat Kritik und Widerspruch seinen Platz und ist nach meiner Einschätzung von POS so akzeptiert und gewollt (die Disputation).

    Wenn wir also über den Sedisvakantismus sprechen, dann immer über das Gesamtpaket. So tun Sie es ja auch mit der KIRCHE (mit Papst). Sie und die Sedisvakantisten wollen hier auch keine Differenziertheit ausmachen, die es sehr wohl gibt. Sie können Kasperianer und Burkeianer oder Müllerianer nicht in den gleichen Topf werfen. Sie werden wohl in der Zwischenzeit auch gemerkt haben, wo ich eher einzuordnen bin.

  91. @Stefan1 6. Mai 2018 um 14:05
    an @jJosua

    “ Sie weichen trotzdem der Frage aus. Dürfen Sie offiziell in ihrer sedisvakantistischen Gemeinschaft zur Bezahlung der Kirchensteuer stehen und ist das vom Vorsitz so akzeptiert. Wenn nicht, dann haben Sie ein erhebliches Problem, denn Sie können nicht in einer Gemeinschaft sein, die die Bezahlung der Kirchensteuer als Todsünde sehen, wie hier im Forum von einem konsequenten Sedisvakantisten bestätigt wurde. … “

    Sehr gut argumentiert. Leider, aber so ist es.

  92. @Stefan1 6. Mai 2018 um 14:05

    @Josua 6. Mai 2018 um 13:55

    Zitat
    Ich bin keinem Sedisvakantisten verpflichtet. Jeder darf zum Thema Kirchensteuer seine eigene Meinung haben. Ich muss damit ALLEINE vor das göttliche Gericht.

    Jetzt wollen Sie wieder keinem Sedisvakantisten verpflichtet sein. Kritisieren wir aber den konsequenten Sedisvakantismus, dann fühlen Sie sich pauschalverurteilt. Können wir uns hier nicht mal einigen, dass Sie sich nicht „pauschalverurteilt“ sehen, weil wir den konsequenten Sedisvakantismus meinen?

    Und auch hier zeigen Sie diesen konsequenten Widerspruch von @Josua auf.

  93. Stefan1 6. Mai 2018 um 00:29: „Dieser Säugling [der von seinen russisch-orthodoxen Eltern getauft wird ] wird jedoch Mitglied der russisch-orthodoxen Kirche.“

    Das ist falsch. Das lehrt nicht einmal Ihre Konzilskirche. Lesen Sie überhaupt die Zitate, die ich Ihnen präsentiere?

    V2-Dekret UNITATIS REDINTEGRATIO, Nr. 3: „Den Menschen jedoch, die jetzt in solchen Gemeinschaften geboren sind und in ihnen den Glauben an Christus erlangen, darf die Schuld der Trennung nicht zur Last gelegt werden – die katholische Kirche betrachtet sie als Brüder, in Verehrung und Liebe […] Nichtsdestoweniger sind sie durch den Glauben in der Taufe gerechtfertigt und Christus eingegliedert, darum gebührt ihnen der Ehrenname des Christen, und mit Recht werden sie von den Söhnen der katholischen Kirche als Brüder im Herrn anerkannt.“
    http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decree_19641121_unitatis-redintegratio_ge.html

    Ihre Religion kann nicht leugnen, daß die Kinder von Häretikern, Schismatikern und Apostaten mit ihrer Taufe Katholiken werden. Deshalb hassen die dämonisch gesteuerten Modernisten so sehr die Kindstaufe, wie z.B. Benedikt XVI., der in seinem Buch „Gott und die Welt – Glaube und Leben in Unserer Zeit“ die Kindstaufe als „unaufgeklärt“ zurückweist; werden doch Kinder von Mitgliedern der V2-Sekte oder anderen Sekten, die vor Erreichen des Vernunftalters abberufen werden, gerettet. Ihre Religion leugnet allein, daß diejenigen Kindern, die später die Häresien ihrer Eltern annehmen, sich durch Häresie, Schisma oder Apostasie abtrennen, „die Schuld der Trennung [darf ihnen] nicht zur Last gelegt werden“ (LG). Wenn sie sich erst abgetrennt haben, hat der Teufel sie ja, dann kann er sie „als Brüder, in Verehrung und Liebe“ betrachten.

    Deswegen ist es aus Sicht Ihrer V2-Apostasie widersinnig, wenn Sie ständig wiederholen: „Darunter gehören die Sedisvakantisten nicht, die weiterhin als Exkommuniziert (ipso facto) gelten.“

    Stefan1 6. Mai 2018 um 00:31: „Sie müssen nicht immer mich fragen, was ich glaube.“

    Ja, weil dann offenbar wird, daß Sie ein wandelnder Widerspruch sind.

    Stefan1 6. Mai 2018 um 00:36: „Dem 2. vatikanischen Konzil wird viel angehängt, was es gar nie beschlossen hat. Deshalb kann ich getrost Ihrem Versuch der Falle widerstehen.“

    Sie sollten die Texte Ihres 2. vatikanisches Konzil wenigstens zur Kenntnis nehmen.

  94. Stefan1,

    es gibt nur eine Taufe. Es gibt keine Taufe, die nicht katholisch ist.

    Gregor XVI., Mirari vos, 15. August 1832: „Der Apostel belehrt uns, dass es nur einen Gott, einen Glauben, eine Taufe gibt.“
    https://poschenker.wordpress.com/category/enzykliken-papstliche-dokumente/gregor-xvi-mirari-vos/

    Es gibt nur einen Gott, einen Glauben und eine Taufe. Auch das von Protestanten oder sogenannten Orthodoxen getaufte Kind ist katholisch. Das Kind verbleibt solange in der Kirche, bis es sich selbst durch Schisma, Häresie oder Apostasie von der Kirche trennt.

    Papst Clemens VI., Super quibusdam, 20. Sept. 1351: „Im ersten Kapitel Deiner Antwort also … fragen Wir: 1., ob Ihr glaubt, Du und die Kirche der Armenier, die Dir gehorcht, daß all jene, die in der Taufe denselben katholischen Glauben empfingen und sich später von der Gemeinschaft des Glaubens mit derselben Römischen Kirche, die die eine alleinige katholische ist, entfernt haben oder sich künftig entfernen werden, Schismatiker und Häretiker sind, wenn sie hartnäckig in der Trennung vom Glauben dieser Römischen Kirche verharren.“ (DH 1050)

    Ein Kind, das in häretischen Sekten aufwächst, ist mit der Taufe zum Leib der Kirche gehörig.

    Konzil von Florenz, 8. Sitzung, Unionsbulle der Armenier (Exultate deo):
    „Den ersten Platz unter allen Sakramenten nimmt die heilige Taufe ein, sie ist die Pforte zum geistlichen Leben. Durch sie werden wir nämlich zu Gliedern Christi und dem Leib der Kirche zugehörig.“

    Mit der Taufe (Sakrament des Glaubens) empfängt es bereits den katholischen Glauben.

    Papst Paul III., Konzil von Trient, 6. Sitzung, Dekret über die Rechtfertigung, 7. Kap.: „Instrumentalursache [der Rechtfertigung] ist das Sakrament der Taufe, welches das Sakrament des Glaubens ist …“

    Und damit steht es unter der Regierungsgewalt des Römischen Papstes.

    Papst Leo XIII., Sapientiae christianae (4), 10. Jan. 1890: „Nun wird aber jeder, der den christlichen Glauben, wie es seine Pflicht ist, angenommen hat, dadurch zum Kind der Kirche und Mitglied jener umfassenden und heiligen Gesellschaft, über die unter dem unsichtbaren Haupt Christus Jesus dem Römischen Papst kraft seines Amtes die oberste Regierungsgewalt zusteht.“

    Es muß kein röm.-kath. Bekenntnis abgelegt haben. Wir setzen voraus, daß es vom katholischen Glauben, das ist Trinität und Inkarnation, erfahren hat, ansonsten hört es ab dem Vernunftalter auf, zur Kirche zu gehören. Solange es also am katholischen Glauben festhält und keine Lehre der Kirche hartnäckig verleugnet, bleibt es in der Kirche. Erst wenn es zum protestantischen Häretiker oder orthodoxen Schismatiker wird, trennt es sich selbst von der Kirche ab.

    Ein getauftes Kind ist ohne Zweifel in jedem Fall Glied der Kirche. Es kann noch kein Häretiker oder Schismatiker sein, weil es die Übung des Glaubens noch nicht besitzt.

    Deswegen lautet das Dogma, Papst Eugen IV., 22. November 1439, Konzil von Florenz, 8. Sitzung, Athanasische Glaubensregeln, ex cathedra: „Wer auch immer gerettet sein will, muß vor allem den katholischen Glauben festhalten. Wer ihn nicht ganz und unverletzt bewahrt, wird ohne Zweifel auf ewig verloren sein.“

    Die in ihrer Unfehlbarkeit vom Heiligen Geist geschützte Formulierung „Wer auch immer gerettet sein will“ schließt das unvernünftige Kind, welches noch nicht wollen kann, aus, d.h. nur derjenige, der das Vernunftalter erreicht hat, muß den katholischen Glauben festhalten.

    „Wenn jemand sagt, die Kinder seien nach empfangener Taufe, darum, weil sie die Übung des Glaubens nicht besitzen, nicht mit unter die Gläubigen zu zählen, […] der sei im Bann“ (Papst Paul III., Konzil von Trient, 7. Sitzung Ad consummationem, über die Sakramente, 3. März 1547, 13. Kanon).

    Wenn man also einen Erwachsenen fragt, ob er „Orthodoxer“ oder Katholik ist, und er antwortet, daß er Orthodoxer ist, dann erklärt er damit, daß er sich nicht zur Hierarchie der Kirche bekennt. Dann ist er deklarierter Schismatiker. Dieser Schismatiker leugnet somit ganz offen den Primat des römischen Papstes. Ihre Kirche verlangt aber von Ihnen, daß Sie Ihn als Bruder betrachten und ihm mit Verehrung und Liebe begegnen.

    Paul VI., „Zweites Vatikanisches Konzil“, Unitatis redintegratio, 21. November 1964: „So baut sich auf und wächst durch die Feier der Eucharistie des Herrn in diesen Einzelkirchen die Kirche Gottes, und durch die Konzelebration wird ihre Gemeinschaft offenbar.

    Ansprache von „Papst“ Franz: „[…] damit in ihm – in Gemeinschaft mit unseren orthodoxen Brüdern – sein Reich wachse.
    https://poschenker.wordpress.com/2017/04/30/papstansprache-vor-priestern-und-ordensleuten/

    Außerdem dürfen Sie ihn laut Ihren „Päpsten“ nicht bekehren.

    Franz, Ansprache, Kirche Mariä Himmelfahrt – Tiflis, Samstag, 1. Oktober 2016: „Aber wie muss ich mich einem Freund, einem Nachbarn, einem orthodoxen Menschen gegenüber verhalten? Offen sein, Freund sein. – „Aber muss ich mich anstrengen, um ihn zur Konversion zu bewegen?“ Es gibt eine große Sünde gegen die Ökumene: den Proselytismus. Niemals darf man den Orthodoxen gegenüber Proselytismus betreiben! Sie sind unsere Brüder und Schwestern, Jünger Jesu Christi.
    http://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2016/october/documents/papa-francesco_20161001_georgia-sacerdoti-religiosi.html

    Wenn selbsterklärte Schismatiker Ihre „Brüder und Schwestern“ sind, können Sie nicht sogenannte Sedisvakantisten, die den Primat des römischen Papstes gar nicht leugnen, sondern bloß feststellen, daß Apostaten keine Ämter in der Kirche innehaben, ständig als Exkommunizierte oder als Sektenangehörige bezeichnen. Ich hoffe, ich habe Ihnen das jetzt ausreichend verständlich gemacht.

  95. @Ci-devant 6. Mai 2018 um 19:48

    Sie verwechseln ein Kleinkind, dass sofern die Taufformel stimmt, anerkannt ist und ein erwachsenen Sedisvakantist, der apostatisch die KIRCHE (mit Papst) verlässt. So nützen Ihre langen Wortgefechte nichts. Der Sedisvakantismus ist eine Sekte und apostatisch, ob Sie wollen oder nicht. Ich kenne die angelblich „schlauen Tricks“ der Sedisvakantisten, die mit immer noch verdrehtener angeblich theologischen und kirchenjuristischen Tricks sich doch noch irgendwie zu legitimieren. Selbst hier kann man solche Diskussionen noch unter Beteiligung von POS über Jahre nachlesen. Darauf lasse ich mich nicht ein. Lesen Sie was die katholische Kirche im Katechismus, in der Kirchenlehre oder als Glaubenskongregation herausgegeben hat. Wenn ich mich in einem Punkt irre, dann gelten obige Fakten und ich lasse mich belehren. Für mich sind sämtliche theologischen und kirchenjuristischen Aussagen, die der Kirchenlehre, dem Katechismus oder Entscheidungen der Glaubenskongregationen widersprechen, Null und nichtig.

  96. @Stefan1, 6. Mai 2018 um 15:39 Uhr
    „Wenn wir also über den Sedisvakantismus sprechen, dann immer über das Gesamtpaket. So tun Sie es ja auch mit der KIRCHE (mit Papst).“

    Wenn Sie behaupten, dass ich gegen die Kirche je etwas Negatives gesagt hätte, dann ist das eine ganz und gar unverschämte Lüge! Ich habe es noch nie gewagt gegen die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche etwas Negatives zu sagen. Nicht einmal eine Kleinigkeit! Ich liebe meine Kirche und habe diese stets verteidigt.

    Aus diesem Grund werde ich auch niemals Häretiker, Apostaten und Schismatiker als Glieder der heiligen katholischen Kirche akzeptieren!

    Eine weiße Soutane macht aus dem entsprechenden Träger noch lange kein lebendiges Glied der Kirche! Die V2-„Päpste“ sündigten und sündigen allesamt mehr als im GERINGSTEN gegen den Glauben, somit sind sie aus der kirchlichen Gemeinschaft ausgeschlossen! Das lehrt die wahre Kirche unfehlbar! Darüber muss nicht nochmals bestimmt werden! Der strenge Papst wird das nur noch bestätigen, was auf Grund der kirchlichen Lehre sowieso schon klar ist. Nur Feiglinge, Wendehälse und Drückeberger wollen das einfach nicht einsehen.

    So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen und von der Kirche abgefallen, wer auch nur im geringsten von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre abgewichen sei.“
    Auszug aus der Enzyklika SATIS COGNITUM von Papst Leo XIII.

    Wenn ich mich also dieser unfehlbaren Lehre anschließe folge ich nur meiner Kirche. Mir eine Pauschalverurteilung unterjubeln zu wollen ist ein schwerer Verstoß gegen die Wahrheit.

  97. Wie soll eigentlich ein Sedisvakantist apostatisch die KIRCHE verlassen? Ich kenne keinen Sedisvakantisten, der es wagt, ein Teufelsbuch zu küssen! Für das sind falsche Heilige zuständig.

    Sie haben wieder einmal keine Ahnung, was Apostasie bedeutet. Ich glaube sogar, dass Sie das gar nicht wissen wollen, weil ihr lügnerisches Kartenhaus durch diese Erkenntnis jämmerlich zusammenbrechen würde. Sie belügen sich lieber weiter selbst.

  98. @Josua 6. Mai 2018 um 21:33

    Zitat
    Wie soll eigentlich ein Sedisvakantist apostatisch die KIRCHE verlassen? Ich kenne keinen Sedisvakantisten, der es wagt, ein Teufelsbuch zu küssen! Für das sind falsche Heilige zuständig.

    Da ein konsequenter Sedisvakantist aus der KIRCHE (mit Papst) austritt, ist folgendes vorgesehen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenaustritt#cite_note-16
    Nach ständiger Praxis bewirkt die Austrittserklärung die Exkommunikation, also nicht etwa den Ausschluss aus der Kirche, sondern den Verlust bestimmter Mitgliedschaftsrechte als Beugestrafe. In der 1970 veröffentlichten „Erklärung der Diözesanbischöfe zu Fragen des kirchlichen Finanzwesens“ und in der „Erklärung der deutschen Bischofskonferenz zum Austritt aus der katholischen Kirche“ vom 24. April 2006 wird die Erklärung des Kirchenaustritts als Apostasie, Häresie oder Schisma im Sinne einer öffentlichen Lossagung von der Kirche gewertet und ist somit eine gegen den Glauben und die Einheit der Kirche gerichtete Straftat: „Der Apostat, Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu (…)“ (vlg. Can.1364 CIC).

  99. Stefan1 6. Mai 2018 um 21:11: „Der Sedisvakantismus ist eine Sekte und apostatisch, ob Sie wollen oder nicht.“

    Sind dann nun die „orthodoxen Kirchen“ ebenfalls „apostatisch“ (schismatisch) oder nicht? Wenn Sie ja sagen, widersprechen Sie Ihren „Päpsten“, wenn Sie nein sagen, machen Sie sich komplett lächerlich.

    Stefan1 6. Mai 2018 um 21:11: „Selbst hier kann man solche Diskussionen noch unter Beteiligung von POS über Jahre nachlesen. Darauf lasse ich mich nicht ein.“

    Ja, da tun Sie sicher gut daran, LOL. Sie unterbieten vom Niveau her sogar noch „Seefeldt“, der hier vor Ihnen als Letzter noch versucht hat, die V2-„Päpste“ zu verteidigen.

    Ich denke, die Sache ist hiermit endgültig klar. Im Grunde genommen können wir die Akte schließen. Wer es noch nicht begriffen hat, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.

  100. Die Absicht der Sedisvakantisten besteht ja nicht darin, sich von der Kirche loszusagen, sondern von den falschen Hirten, die keine Glieder der Kirche sind.

    Wenn sich jemand aus niedrigen Beweggründen aus der Kirche lossagt, dann kann man es als Lossagung vom Glauben werten. Das ist aber bei den Sedisvakantisten nicht der Fall.

    Wer sich zuvor sowie schon aus der Kirche ausgeschlossen hat, wegen Sünden gegen den Glauben, bei der V2-Hierarchie durch Annahme der bereits verurteilten Religionsfreiheit und des falschen Ökumenismus, der hat sowieso nichts mehr zu sagen. Das Papier von 1970 ist also als zweifelhaft einzustufen.

  101. Wenn man sich auf die Lüge einläßt verrennt man sich eben gnadenlos, wie wir bei Stefan1 und Pierre sehen können!

    Die Wahrheit hingegen macht frei, darum können wir so sicher auftreten!

  102. @Stefan1 6. Mai 2018 um 21:48
    ad @Josua

    “ Da ein konsequenter Sedisvakantist aus der KIRCHE (mit Papst) austritt, ist folgendes vorgesehen: … “

    Wie wahr.
    Diese OFFIZIELLE AMTL. KIRCHE ist eine Realität, hat rechtsgültigen Status und ist als solche zu akzeptieren wenn man Katholik sein will. Alles andere ist Humbug und Nonsens. Exkommunikation ist die logische Folge – mit allen Konsequenzen (wie @Stefan1 schon schrieb).

  103. Pierre, Sie leugnen ja immer noch hartnäckig, dass die Kirche AUSSCHLIESSLICH eine Gemeinschaft von Rechtgläubigen ist.

    Halten Sie sich an das, was unten steht, wenn Sie uns etwas sagen wollen!

    So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen und von der Kirche abgefallen, wer auch nur im geringsten von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre abgewichen sei.“
    Auszug aus der Enzyklika SATIS COGNITUM von Papst Leo XIII.

  104. @Josua 6. Mai 2018 um 22:01

    “ Die Absicht der Sedisvakantisten besteht ja nicht darin, sich von der Kirche loszusagen, sondern von den falschen Hirten, die keine Glieder der Kirche sind. “

    Ihr Logik ist ja sensationell!!!!!!!!!! Ha, Ha, Ha.

    Die OFFIZIELLE AMTLICHE Kirche bleibt deswegen doch bestehen. Da ändert sich deswegen gar nichts!

  105. Ihre „OFFIZIELLE AMTLICHE Kirche“ wird Sie ganz sicher in die Ewige Verdammnis führen, denn das ist nichts anderes als die Afterkirche, die Anna Katharina Emmerich gesehen hat.

  106. Es ist eine „Kirche“ in der man die Wahrheit nicht brauchen kann, man darf darin alles sein, nur ja kein aufrechter Katholik. Zu dieser Zusammenrottung in Häresie, Apostasie und Schisma will ich nicht gehören!

  107. @Josua 6. Mai 2018 um 22:24

    Auch ein Pater Konrad Sterninger gehört dieser „Ihrer “ Afterkiche an. Was sagen Sie dazu?! Wollten Sie auch Ihn in der Hölle sehen??? Wissen Sie wie ver – rückt Ihr Denken dabei ist?

    Sie können nicht mehr die Realität erkennen, scheint mir.

  108. @Ci-devant 6. Mai 2018 um 21:53

    Lesen Sie hier:
    https://poschenker.wordpress.com/2015/01/30/das-sieben-von-papsten-schwierigkeiten-mit-den-sedisvakantisten/
    https://poschenker.wordpress.com/2015/02/01/das-sieben-von-papsten-schwierigkeiten-mit-den-sedisvakantisten-2/

    Zitat
    Sind dann nun die „orthodoxen Kirchen“ ebenfalls „apostatisch“ (schismatisch) oder nicht? Wenn Sie ja sagen, widersprechen Sie Ihren „Päpsten“, wenn Sie nein sagen, machen Sie sich komplett lächerlich.
    …………………………………………………………………..
    Zitat
    https://www.domradio.de/themen/ökumene/2015-12-07/katholiken-und-orthodoxe-feiern-ende-gegenseitiger-exkommunikation
    Am 7. Dezember 1965 hatten der damalige orthodoxe Patriarch Athenagoras I. und Papst Paul VI. die bei der Kirchentrennung von 1054 ausgesprochene gegenseitige Verdammung für unwirksam erklärt. Der Schritt gilt als ökumenischer Meilenstein.

    Das sollte eigentlich jetzt zur Aufklärung reichen. Wenn die KIRCHE die Exkommunikation (Schisma bei der ruschisch-orthodoxen Kirche) aufhebt, dann gilt es.

    Wenn ein Sedisvakantist in die KIRCHE (mit Papst) zurückkehrt, dann wird es ein Verfahren geben. Wäre noch interessant zu wissen.

  109. @Stefan1 6. Mai 2018 um 22:29

    “ Wenn ein Sedisvakantist in die KIRCHE (mit Papst) zurückkehrt, dann wird es ein Verfahren geben. Wäre noch interessant zu wissen. “

    🙂

  110. @Josua 6. Mai 2018 um 22:24

    Zitat
    Ihre „OFFIZIELLE AMTLICHE Kirche“ wird Sie ganz sicher in die Ewige Verdammnis führen, denn das ist nichts anderes als die Afterkirche, die Anna Katharina Emmerich gesehen hat.

    Machen Sie jetzt aber mal halblang. Sie haben nicht mal die Frage wegen der Kirchensteuer bezahlt (ob das Ihr Vorgesetzter weiss und akzeptiert), wo Sie nach Ansicht der Sedisvakantisten verdammt sind und wollen schon wieder austeilen. Sie haben irgendwie gar kein Gespür mehr.

    Das mit der Katharina Emmerich ist eine komplett falsche Auslegung der Sedisvakantisten, sehr verkürzt und unvollständig.

  111. @Stefan1 6. Mai 2018 um 22:34

    🙂
    Ja, ja, die Boden der Realität wurde bereits längst verlassen. Ich weiss darüber sekbst zu berichten.
    Wer glaubt sich über die Gesetze hinwegsetzen zu können und sich eine Scheinrealät sucht hat visionäre Wundschvorstellungen die fast schon ins Schizophräne gehen – wenn es da nicht doch noch den harten realen Alltag gäbe – der einen hoffentlich zurückholt. Wünsche ich Ihnen.

  112. @Pierre 6. Mai 2018 um 22:41
    Wünsche ich Ihnen.
    Gemeint ist @Josua et al.

  113. @Stefan1 6. Mai 2018 um 22:35

    Korrektur: Kirchensteuer, die Sie nicht bezahlen, beantwortet …

    Der witzige Widerspruch ist ja bei @Josua dass er diese OFFIZIELLE Afterkiche nicht anerkennt aber TROTZDEM an diese seine Kirchensteuer bezahlt. Ist sogar irrwitzig!!!!

  114. Wenn „Pfarrer“/Pfarrer Konrad Sterninger so denken würde, wie Sie, dann würde auch er dazu gehören. Wie er tatsächlich denkt weiß ich aber nicht.

  115. @Josua 6. Mai 2018 um 22:48

    “ Wie er tatsächlich denkt weiß ich aber nicht. “
    Das ist irrelvant. Er ist ein mündiger Mensch der weiß was er tut. Basta. Versuchen Sie nichts zu konstruieren was es nicht geben kann.
    Auch Sie zahlen an die Afterkiche. Und Sie wissen was Sie tun!

  116. @Pierre, 6. Mai 2018 um 22:45 Uhr

    Ihr Problem ist, dass Sie und ihr Freund die Visionen von Anna Katharina Emmerich nicht verstehen/versteht! Im Raum, im EIGENTUM DER WAHREN KATHOLIKEN, sind Mitglieder der wahren Kirche neben den Anhängern der Afterkirche. Die Diener der Afterkirche haben die Macht an sich gerissen. Trotzdem gibt es im Raum der Kirche noch viele wahre Katholiken, denen dieser teuflische Betrug noch nicht klar geworden ist. Ich bezahle meine Kirchensteuer an den Verwaltungsapparat der heiligen katholischen Kirche, der ihr Bergoglio mit absoluter Sicherheit nicht angehört. Auch von Benedikt XVI. wartet man bisher vergeblich auf ein Zeichen von Reue.

    Seit wann ist eigentlich die Jotatreue zum Glauben eine Wunschvorstellung und realitätsfern?

  117. Pierre 6. Mai 2018 um 22:45

    Zitat
    Der witzige Widerspruch ist ja bei @Josua dass er diese OFFIZIELLE Afterkiche nicht anerkennt aber TROTZDEM an diese seine Kirchensteuer bezahlt. Ist sogar irrwitzig!!!!

    🙂 .. und bekommt dadurch sogar Probleme mit seinem Vorgesetzten im Himmel und auf der Erde.

  118. @Josua 6. Mai 2018 um 22:58

    “ Ich bezahle meine Kirchensteuer an den Verwaltungsapparat der heiligen katholischen Kirche, … “

    So, jetzt reden Sie mal Klartext: WENN Sie so wie Sie schreiben das meinen dann ist die OFFIZIELLE AMTLICHE Kirche doch noch Ihre WAHRE Kirche. Basta.
    Dann haben Sie formal gesehen diese „Afterkirche“ nicht verlassen.
    Sie Möchte – gern – Sedisvakantist. Ein wahrer Pseudo- Sedisvakantist.

    Und Sie wollen ernst genommen werden???!

  119. @Josua 6. Mai 2018 um 22:58

    Zitat
    Ihr Problem ist, dass Sie und ihr Freund die Visionen von Anna Katharina Emmerich nicht verstehen/versteht!

    Ja genau, nur Sie verstehen es natürlich … lassen aber jede Menge Informationen aus um ja auf das „gewünschte“ Resultat zu kommen. So geht das nicht, auch wenn es immer wieder die skurrilen Praktiken der Sedisvakantisten ist, so ganz nach dem Motto „man kann sich auch ins eigene Bein schiessen“.

    Zitat
    Seit wann ist eigentlich die Jotatreue zum Glauben eine Wunschvorstellung und realitätsfern?

    Sie passen Ihre Jotatreue zum Glauben gerade so an wie es Ihnen passt. Sie akzeptieren niemand über Ihnen, wahrscheinlich auch nicht Ihren Vorgesetzten in Ihrer Glaubensgemeinschaft. Ich frage mich, ob Sie vor lauter Jota auch mal etwas eingestehen mussten, wo Sie falsch lagen?

  120. Mit der Kirchensteuer könnt ihr mich nicht in die Enge treiben! Keine Chance! Der Pater zu dem ich gehe weiß übrigens darüber bescheid. Ich habe offen darüber geredet, sogar in Gegenwart einiger anderer Personen.

    Es gibt kein Kirchengesetzt, das die Zahlung der Kirchensteuer verbieten würde. Und kein sedisvakantistischer Priester oder Bischof kann deswegen eine Exkommunikation verhängen!

  121. @Josua 6. Mai 2018 um 23:15

    “ Es gibt kein Kirchengesetzt, das die Zahlung der Kirchensteuer verbieten würde. “

    Hat auch niemand behauptet. Sie zahlen FREIWILLIG dennoch an diese Afterkirche. Abscheulich eigentlich!

  122. “ Und kein sedisvakantistischer Priester oder Bischof kann deswegen eine Exkommunikation verhängen! “

    Oh, nach welchen Kirchegesetz halten diese sich, oder sich nicht?! Ist ja höchst interessant …

  123. @Pierre 6. Mai 2018 um 23:06

    Zitat
    Sie Möchte – gern – Sedisvakantist. Ein wahrer Pseudo- Sedisvakantist.

    Ja, und was auch auffällt ist, dass keiner seiner konsequenten sedisvakantistischen Freunden ihn unterstützen. Die halten sich jetzt vornehm zurück und schauen zu. Wenn er siegt, dann lächeln sie ihm zu, andernfalls können andere aufräumen, denn schliesslich ist er ein Gefallener für sie (übrigens, nicht für mich, Josua).

    Keiner kommt und sagt jetzt, nee, dass ist nicht so ernst gemeint mit der Kirchensteuer, Du, lieber Josua, gehörst zu uns. Wir sind Freunde im Glauben. Wir danken Dir für die jahrelange Treue im „Sedisvakantismus“. Er ist wohl für die ein „nützlicher I..“ (Josua, ich bin da übrigens ganz anderer Meinung), wenn es um das knallharte Aufräumen hier geht, aber sonst warten Sie gerne ab, bis Josua sich blutig geschlagen hat und kommen mit ihren feinen und spitzfindigen theologischen Verdrehungen zurück, die sie hier schon seit Jahre betreiben und die sogar von der Piusbruderschaft mehrfach widerlegt und abgelehnt wurden. Aber für die Piusbruderschaft gilt eben auch, wehe, den Geistern, die ich rief.

    Ich kenne die Antwort von Josua jetzt schon 🙂
    So etwas in der Art das Jotatreue und die Sedisvakantisten können mir gestohlen kommen. 🙂

  124. Ich habe geschrieben, dass sich die Jotatreue alleine auf das unfehlbare Lehramt der heiligen katholischen Kirche bezieht.

    Wer Rechtgläubig ist den akzeptiere ich. Was soll ich mit Häretikern, Apostaten und Schismatiker anfangen?

  125. @Pierre, 6. Mai 2018 um 23:20 Uhr

    Es liegt doch auf der Hand, dass kein Kirchengesetz, weder das von 1917, noch von 1985 einen solchen Fall vorsieht! Die Kirche verbietet das Zahlen von Kirchensteuer, ha – ha – ha …

    Ein Kirchengesetz kann nur ein rechtgläubiger, rechtmäßiger Papst erlassen!

  126. Josua 6. Mai 2018 um 23:15

    Zitat
    Mit der Kirchensteuer könnt ihr mich nicht in die Enge treiben! Keine Chance! Der Pater zu dem ich gehe weiß übrigens darüber bescheid. Ich habe offen darüber geredet, sogar in Gegenwart einiger anderer Personen.

    Es gibt kein Kirchengesetzt, das die Zahlung der Kirchensteuer verbieten würde. Und kein sedisvakantistischer Priester oder Bischof kann deswegen eine Exkommunikation verhängen! Es gibt kein Kirchengesetzt, das die Zahlung der Kirchensteuer verbieten würde. Und kein sedisvakantistischer Priester oder Bischof kann deswegen eine Exkommunikation verhängen!

    Sie haben Recht. Aber ein konsequenter Sedisvakantist als Vorgesetzter könnte Sie aus der Gemeinschaft ausschliessen. Es ist erfreulich zu hören, dass Sie eine Lösung mit ihrem Pater gefunden haben. Das macht vieles klar und wenn dieser Pater das akzeptiert, dann haben Sie eine annehmbare Lösung gefunden.

    Vielleicht melden sich bald andere „Sedisvakantisten“, die gerne zu diesem verständnisvollen Pater gehen wollen

  127. @Josua 6. Mai 2018 um 23:24

    Lesen Sie bitte (noch einmal) @Pierre 6. Mai 2018 um 23:18 . DANKE!!!!

    @Josua 6. Mai 2018 um 23:15

    “ Es gibt kein Kirchengesetzt, das die Zahlung der Kirchensteuer verbieten würde. “

    Hat auch niemand behauptet. Sie zahlen FREIWILLIG dennoch an diese Afterkirche. Abscheulich eigentlich!

  128. Stefan1, Sie haben gegen mich nicht die geringste Chance und der Beifallklatscher sowieso nicht. Sie liegen zwar auch total falsch, aber Sie sind in ihrer Art wenigstens konsequenter als er.

    Und über sein „BOLLWERK“ kann man sich fast kaputt lachen!

  129. “ Vielleicht melden sich bald andere „Sedisvakantisten“, die gerne zu diesem verständnisvollen Pater gehen wollen “

    Was würde wohl geschehen würde der vorgesetzte ( wenn es überhaupt einen gibt) Sedi- Bischof darüber erfahren? Eigenmächtig gehandelt???

    Das können die Sedis wohl sehr gut.

  130. Auf @Pierre 6. Mai 2018 um 23:18, bzw. @Pierre 6. Mai 2018 um 23:27 erwarte ich immer eine Antwort. Wo bleibt diese?

  131. @Pierre, 6. Mai 2018 um 23:27 Uhr

    NEIN, tue ich nicht! Die Diener der Afterkirche sind die Eindringlinge! Ich bezahle an den Verwaltungsapparat der heiligen katholischen Kirche!

    Der neue strenge Papst wird die Eindringlinge und jeden der diese in irgendeiner Form verteidigt hat, zur Rechenschaft ziehen.

  132. @Josua 6. Mai 2018 um 23:33

    @Pierre, 6. Mai 2018 um 23:27 Uhr

    NEIN, tue ich nicht! Die Diener der Afterkirche sind die Eindringlinge! Ich bezahle an den Verwaltungsapparat der heiligen katholischen Kirche!

    Quod erat demonstrandum. Ihr LOGIK will und kann niemand erkennen.

    Jedenfalls ist IHRE GLAUBWÜRDIGKEIT dahin. Basta.

  133. @Pierre, 6. Mai 2018 um 23:32 Uhr

    Wieviele Antworten brauchen Sie noch. Ich habe darauf schon längst geantwortet!

  134. @Pierre 6. Mai 2018 um 23:27

    Zitat
    Hat auch niemand behauptet. Sie zahlen FREIWILLIG dennoch an diese Afterkirche. Abscheulich eigentlich!

    Nun, ich glaube, dass ich hierin Josua etwas verstehen kann, weil es mit der Emmerick-Vision zusammenhängt, doch dazu später vielleicht mehr. Vielleicht liege ich aber auch falsch.

    Mich würde sehr interessieren, ob die konsequenten Sedisvakantisten eine Vorstellung der Zusammenhänge von Josua haben. Trotzallem sind sie theologisch enger verbunden.

  135. @Pierre, 6. Mai 2018 um 23:35 Uhr
    „Jedenfalls ist IHRE GLAUBWÜRDIGKEIT dahin. Basta.“

    Wenn Sie das behaupten ist das völlig unbedeutend. Machen Sie sich lieber einmal Gedanken über ihr Verhalten! Was meinen Sie wohl, was die Leserschaft über Sie denkt?

    Einmal hüh, einmal hot, einmal vor, einmal zurück, einmal ja, einmal nein …

  136. @Pierre 6. Mai 2018 um 23:30

    Zitat
    Was würde wohl geschehen würde der vorgesetzte ( wenn es überhaupt einen gibt) Sedi- Bischof darüber erfahren? Eigenmächtig gehandelt???
    Das können die Sedis wohl sehr gut.

    Ups, das habe ich übersehen, der Vorgesetzte hat vielleicht noch einen Vorgesetzten, dem er Rechenschaft ablegen muss. Wahrscheinlich unterrichtet er den „Küchentisch“-Papst oder „Bischof“ über ihm nicht und denkt sich, ist doch egal, er ist sowieso verloren, Hauptsache er zahlt auch noch in meine Kasse.

  137. Ich könnte jetzt auch sagen oder denken, ach hätte ich doch nie gesagt, dass ich noch Kirchensteuer bezahle.

    Aber ich bereue es absolut nicht, dass ich so ehrlich gewesen bin. Ich stehe sowas von darüber, das kann sich keiner von euch vorstellen. Ich habe bei der Piusbruderschaft über meine Meinung auch kein Geheimnis gemacht. Offen sagen was man denkt und höflich bleiben! So habe ich es immer gehalten!

    Mit hartnäckigen Sündern kann ich allerdings weniger fein umspringen.

  138. @Stefan1 6. Mai 2018 um 23:37

    “ Mich würde sehr interessieren, ob die konsequenten Sedisvakantisten eine Vorstellung der Zusammenhänge von Josua haben. Trotzallem sind sie theologisch enger verbunden. “

    Ja eben nicht. Sonst ergäbe das ja keinen Sinn. Für die echten Sedisvakantisten ist die OFFIZIELLE AMTLICHE Kath. KIrche ja nur eine pseudokatholische Glaubensgemeinschaft ( Sekte ). s. @Alexius et al.

    Formal gehört @Josua zur offiziellen amtl. Röm.Kath. Kirche ( wegen der Kirchensteuer ), die er zwar als „Afterkirche“ ( lt. Emmerick ) bezeichnet, aber er diese Päpste nicht anerkennen will und kann. Das ist grundsätlich jedem selbst überlassen ( bzgl. der Papsteinschätzung ), dennoch ist diese seine Gesinnungshaltung gegeüber einer Beichte ein Problem. Da wird ihm jeder Prieser der offizielle Kirche wenn er davon Kenntnis hätte nicht die Absolution geben können. Ausser wiederum ein Sedi- Priester der ihm wohlgesinnt, gnädig ist, eigentlich ein inkonsequenter „Sedi“- Priester.

  139. @Josua 6. Mai 2018 um 23:40

    Zitat
    Was meinen Sie wohl, was die Leserschaft über Sie denkt?

    Glauben Sie wirklich, dass es ausser uns noch eine Leserschaft hier gibt. 🙂
    Sie scherzen. Wir wären für einen auswärtigen unbedarften Leser sowieso alle hier „hüh und hot“ und noch schlimmer 🙂
    Ich mache mir jedenfalls keine Illusionen, was das anbelangt.

  140. @Stefan1 6. Mai 2018 um 23:50

    Danke für die sinnvollen Ergänzungen 🙂 !!!

  141. Josua 6. Mai 2018 um 23:46

    Zitat
    Ich könnte jetzt auch sagen oder denken, ach hätte ich doch nie gesagt, dass ich noch Kirchensteuer bezahle.

    Nein, das finde ich fair von Ihnen. Vorher konnte kaum jemand verstehen, was Sie mit dem Pauschalurteil über den Sedisvakantismus gemeint haben. Es ist immer noch schwer, aber doch etwas verständlicher.

  142. @Stefan1, 6. Mai 2018 um 23:43 Uhr

    Einen Sedi-Papst würde ich sowieso NIEMALS akzeptieren! Der Vatikan ist besetzt, der Name katholisch ist mißbraucht und im Eigentum treiben die Feinde ihr gottwidriges Unwesen. Es gibt also nur den einen wahren Weg, das ist die Zurückeroberung.

    Diese wird unter dem neuen strengen Papst kommen! Als getreuer Katholik bete ich dafür.

  143. Pierre 6. Mai 2018 um 23:49

    Zitat
    Ja eben nicht. Sonst ergäbe das ja keinen Sinn. Für die echten Sedisvakantisten ist die OFFIZIELLE AMTLICHE Kath. KIrche ja nur eine pseudokatholische Glaubensgemeinschaft ( Sekte ). s. @Alexius et al.
    Formal gehört @Josua zur offiziellen amtl. Röm.Kath. Kirche ( wegen der Kirchensteuer ), die er zwar als „Afterkirche“ ( lt. Emmerick ) bezeichnet, aber er diese Päpste nicht anerkennen will und kann. Das ist grundsätlich jedem selbst überlassen ( bzgl. der Papsteinschätzung ), dennoch ist diese seine Gesinnungshaltung gegeüber einer Beichte ein Problem. Da wird ihm jeder Prieser der offizielle Kirche wenn er davon Kenntnis hätte nicht die Absolution geben können. Ausser wiederum ein Sedi- Priester der ihm wohlgesinnt, gnädig ist, eigentlich ein inkonsequenter „Sedi“- Priester.

    Ja, vielen Dank, ich verstehe, aber ich gebe es für heute Abend auf. Gute Nacht allerseits.

  144. @Stefan1, 6. Mai 2018 um 23:50 Uhr
    „Glauben Sie wirklich, dass es ausser uns noch eine Leserschaft hier gibt.“

    Keine Ahnung! Nach meiner letzten Sperrung wollte ich eigentlich ganz aufhören. Ich hatte mich damit schon abgefunden, aber dann ging es wieder weiter.

  145. @Stefan1 6. Mai 2018 um 23:53

    @Josua 6. Mai 2018 um 23:46

    Zitat
    Ich könnte jetzt auch sagen oder denken, ach hätte ich doch nie gesagt, dass ich noch Kirchensteuer bezahle.

    Nein, das finde ich fair von Ihnen, @Josua!!!! 🙂

    Auch dem kann ich voll und ganz zustimmen!!!!!!
    Ich finde es nur schlimm dass Ihre Mittstreiter @Alexius et al. Sie so anrennen lassen und wirklich nur dann Sie loben wenn Sie auf der Überholspur sind, @Josua!
    Das müssten Sie doch gemerkt haben, oder?

    Wer hift Ihnen von den sog. wahren treuen Sedisvakantisten?!? Keiner hat sich zur Kirchensteuer- Auseienandersetzung zu Wort gemeldet. Wie fair kann man nur sagen!

  146. Ich bin keinem Sedisvakantisten darüber böse. Ich habe auf keine Zustimmung gehofft. Wenn die anderen Sedisvakantisten das anders sehen, dann sollen sie das tun. Das ist ihr gutes Recht.

    Ich habe auch gesagt/geschrieben, dass ich fähig bin, für meine Überzeugungen ganz alleine hinzustehen.

    Ich vertrete auch mit vollster Überzeugung die sogenannte FLACHE ERDE und ich fühle mich dabei sowas von sicher, so glücklich und von einem riesigen Betrug befreit. Das gibt mir so richtig Kraft!

    Bei Anna Katharina Emmerich war die Erde übrigens auch flach! Das hatte auch seinerzeit DSpecht bestätigt, nur hat er etwas gesagt, dass er nicht mehr genau wusste, dass mir aber dieser Tage klar geworden ist. Er vertrat, dass die Erde laut Emmerich flach geschaffen wurde, aber durch den Sündenfall zur Kugel wurde. Das war natürlich Quatsch. Richtig muss es heißen, dass auch die Tier- und Pflanzenwelt dadurch in Unordnung geriet und dass der menschliche Verstand durch die Sünde verdunkelt wurde. So macht es auch Sinn. Ein italienischer Flacherdler hat ein Video über Anna Katharina Emmerich gemacht. Das hat mir dann meine Schwester geschickt und ich habe darüber nochmals nachgeforscht.

  147. @Josua 7. Mai 2018 um 00:13

    Freut mich dass Sie weiterschreiben und auch auf die Misstände seit V2 aufmerkasm machen!!!!!!!!!!!!!!!!
    fG @Pierre

    PS.: Jeder versucht es so gut es geht.

  148. @Josua 7. Mai 2018 um 00:13

    “ Ich vertrete auch mit vollster Überzeugung die sogenannte FLACHE ERDE und ich fühle mich dabei sowas von sicher, so glücklich und von einem riesigen Betrug befreit. Das gibt mir so richtig Kraft. “

    Wenn mir wieder mehr Zeit bleibt werde ich mich damit weiter befassen. Sehr interessant! fG

  149. Stefan1 6. Mai 2018 um 22:29: „Am 7. Dezember 1965 hatten der damalige orthodoxe Patriarch Athenagoras I. und Papst Paul VI. die bei der Kirchentrennung von 1054 ausgesprochene gegenseitige Verdammung für unwirksam erklärt. Der Schritt gilt als ökumenischer Meilenstein. […] Wenn die KIRCHE die Exkommunikation (Schisma bei der ruschisch-orthodoxen Kirche) aufhebt, dann gilt es. Wenn ein Sedisvakantist in die KIRCHE (mit Papst) zurückkehrt, dann wird es ein Verfahren geben.“

    Na bitte, dann sind nur echte Katholiken aus der Konzilskirche ausgeschlossen. Was will man noch mehr dazu sagen. Satan hat in Rom seinen Thron errichtet und sich weltweit der Infrastruktur der Kirche bemächtigt. Wer noch katholisch bleiben will, muß sich von der Konzilskirche trennen.

    Offenbarung 18,2 Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große, und eine Behausung der Teufel geworden und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein Behältnis aller unreinen und verhaßten Vögel.

    Petrus selbst identifiziert Rom mit ‚Babylon‘.
    1 Petrus 5:13: „Es grüßen euch, die samt euch auserwählt sind zu Babylon, und mein Sohn Markus.“

    Rom war einst groß, am Ende der Welt wird aber von dieser Stadt der Glaubensabfall ausgehen und sie wird eine Behausung der Teufel sein.

    Die Gottesmutter in La Salette im Jahr 1846: „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.“

    Pater Pio: „Satan wird kommen, um über eine falsche Kirche zu herrschen (Gabriele Amorth in einem Gespräch von 2011, zitiert aus José Maria Zavala, „Das bestgehütete Geheimnis von Fatima: Die Apostasie der Kirche“, Madrid).”
    https://www.vatikankatholisch.com/pater-pio-satan-falsche-kirche-zu-herrschen/

    Offenbarung 18:4 Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen!
    18:5 Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und Gott denkt an ihren Frevel.

  150. „Wenn ihr den Greuel der Verwüstung an Heiliger Stätte seht, dann flieht…“
    Das ist einer der Gründe, warum ich schon lange von dort geflohen bin.
    Die ehem. katholischen Kirchen wurden und werden von der V2-
    „Kirche“ wahrlich zu Greueln der Verwüstung umgestaltet.
    Die teuflische Hässlichkeit hat alle Bereiche der Kunst, Musik und
    Architektur erfasst.
    Viele Menschen haben kein ästhetisches Empfinden mehr und wissen nicht mehr was schön ist.

    @ Josua und Pierre,
    also das mit der flachen Erde ist doch wirklich ein Schwachsinn !!
    Dass die Planeten rund sind wussten doch schon die Weisen aus
    dem Morgenland.
    Sicher ist die Erde das Zentrum der Schöpfung. Warum unser HERR,
    der Schöpfer aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge, ausgerechnet
    unseren kleinen Planeten für die Schöpfung des Lebens erwählte
    erfahren wir wohl erst in der Ewigkeit.
    Bei Vollmond sehen wir diesen kleinen Planeten doch als Kugel.
    Ebenso sehen Astronauten die Erde von oben als Kugel.
    Also wirklich ! Wer wie verschiedene Verschwörungstheoretiker
    den Witz von der platten Erde glaubt, den kann kein vernünftiger
    Mensch ernst nehmen.

  151. @jan 7. Mai 2018 um 20:13

    Nun ja, vielleicht ist doch was Wahres dran… Vieles spricht dafür, Einiges dagegen … Man wird sehen.

  152. Beten Sie zum HEILIGEN GEIST um Erleuchtung! Lesen Sie nochmals Genesis 1-8 ganz aufmerksam! Dann vergleichen Sie das mit dem heutigen Glauben von der unglaublich rasenden Kugel! Vielleicht fällt ihnen dann etwas auf?

    NEIN, die sogenannte FLACHE ERDE ist absolut kein Schwachsinn. Ich bekenne mich überall ganz freimütig dazu. Da ist alles höchst Vernünftig. Es gibt eine Reihe sehr guter Videos über dieses Thema. Ich habe mich jetzt lange genug damit beschäftigt, ich weiß von was ich schreibe/rede.

    Ich war innerhalb weniger Minuten von der sogenannten Flachen Erde überzeugt. Ich habe damals nur eine einzige Frage gestellt: „Wo ist dann der Rand?“ Als ich die Antwort erhielt überlegte ich kurz und das leuchtete mir sofort ein. Ich war für dieses Thema einfach offen.

    Die Zahl der Menschen, die inzwischen von der sogenannten FLACHEN ERDE überzeugt sind wird immer größer. Viele davon sind gerade durch diese Einsicht zu der Erkenntnis gelangt, dass es einen Schöpfer geben muss.

    Und wenn der Rest der Welt von der sogenannten FLACHEN ERDE wieder abfallen würde, so würde ich trotzdem weiter unerschütterlich daran festhalten.

    Das hat den ganz einfachen Grund, weil ich das Wort meines Gottes nicht anzweifle. Was der HEILIGE GEIST geoffenbart hat ist die Wahrheit. In der HEILIGEN SCHRIFT steht nichts Falsches!

  153. DIe Achse des BÖSEN = Evolution – rasende unbedeutende Kugel in einem irrsinnigen Universum – Gottlosigkeit.

    Das hat alles einen ganz tiefen Zusammenhang, nämlich das LOS VON GOTT.

  154. @Ci-devant 7. Mai 2018 um 12:43

    Zitat
    Die Gottesmutter in La Salette im Jahr 1846: „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.“

    Es ist nachvollziehbar, dass der Antichrist (= ein Mensch) natürlich in Rom sein will und dass das für den dannzumaligen Papst sehr gefährlich sein wird. Doch Der Antichrist ist niemals der Papst und es ist sicher niemals Papst Franziskus oder sonst ein Papst in der Vergangenheit und der Zukunft. Vergessen wir niemals, dass Pater Pio und keiner der Mystiker (La Salette und Fatima) von einer Sedisvakanz gesprochen haben, geschweige den zu einem Austritt aus der KIRCHE (mit PAPST) aufgerufen haben. Da ist Ausgeschlossen. Alle Prophezeiungen deuten auf ein existierendes Papsttum hin (Fatima, Garabandal, Emmerick usw.).

    Die Kirche wird ein Schisma erleben, aber das wird erst noch kommen und die Anzeichen sind da und erst dann wird man von einer Afterkirche und einem Schisma sprechen können. Die bedrohte, fast einstürzende und schwankende Petruskirche (was eigentlich eindeutiger nicht sein könnte, nach Emmerick) wird von Menschen getragen. Doch ein Papst ist auch hier da.
    ……………………………………………………..
    Ich hatte ein Bild von der Peterskirche, als schwebe sie über der Erde, und als eilten viele Leute heran, um unter sie zu treten und sie zu tragen. Groß und klein, Priester und Laien, Frauen und Kinder, ja sogar alte Krüppel sah ich dies tun. Es war mir dabei ganz ängstlich; denn ich sah, wie der Kirche überall der Einsturz drohte. Die Grundmauern und der ganze untere Teil schienen auseinanderzufallen. Da stellten aber die Leute überall ihre Schultern unter, und indem sie dieses taten, waren sie alle gleicher Größe. Es war jeder an seiner Stelle, die Priester unter den Altären, die Laien unter den Pfeilern und die Frauenzimmer unter dem Eingang. Sie alle trugen so gar große Lasten, dass ich meinte, sie müssten zerquetscht werden. Über der Kirche aber war der Himmel offen, und die Chöre der Heiligen sah ich durch ihre Gebete und Verdienste die Kirche aufrecht halten und den unten Tragenden helfen. (….)
    Ich sah auch den Papst, welcher alles dieses veranstaltete. Ich sah ganz arme, einfältige Männer und auch junge emporkommen.
    ……………………………………………………..

    Pater Pio: „Satan wird kommen, um über eine falsche Kirche zu herrschen (Gabriele Amorth in einem Gespräch von 2011, zitiert aus José Maria Zavala, „Das bestgehütete Geheimnis von Fatima: Die Apostasie der Kirche“, Madrid).”

    Dieser Satan (wohl der Antichrist) ist noch nicht gekommen. Das kann noch Jahrzehnte dauern oder sogar noch viel länger.

    Doch zuletzt kommt folgendes und auch der Hinweis, dass die Kirchen nicht neu geweiht werden müssen und das Allerheiligste (gültig) stehen geblieben ist. Der Modernismus wird verschwinden. Doch das wird noch sehr lange dauern bis es so weit ist. Heute lebende Generationen werden kaum davon profitieren.
    ……………………………………………………..
    http://kath-zdw.ch/maria/emmerick.verwuestung.html
    Es war, als solle er die Kirche einweihen, aber ich hörte eine Stimme, es brauche keine neue Weihe, das Allerheiligste sei stehen geblieben. Es sollte eben ein doppeltes, großes Kirchenfest sein, ein allgemeines Jubiläum und die Herstellung der Kirche. Ehe der Papst das Fest begann, hatte er schon seine Leute vorbereitet, welche aus den Versammelten ganz ohne Widerspruch eine Menge vornehmer und geringer Geistlichen ausstießen und forttaten. Und ich sah, dass sie mit Grimm und Murren die Versammlung verließen. Und er nahm sich ganz andere Leute in seinen Dienst, geistliche und auch weltliche. Dann begann die große Feierlichkeit in der St. Peterskirche.
    ……………………………………………………..

  155. Sehr interessant! Pater Pio, wie man ihn kennt! Pater Pio und Johannes Paul II. können keine Freunde gewesen sein. Pater Pio hätte es vor ihm geschaudert. Der eine, der Vertreter des Lichts, der andere der Vertreter der Finsternis.

  156. Na ja, die Dimondbrüder sind auch nicht grade die vertrauenswürdigsten Gestalten…

  157. Zu den Dimondbrüdern kann ich nichts sagen, denn mit denen habe ich mich noch nicht befasst.

  158. @Josua 8. Mai 2018 um 12:12

    ZItat
    Pater Pio und Johannes Paul II. können keine Freunde gewesen sein. Pater Pio hätte es vor ihm geschaudert.

    Sie waren sehr gute Freunde und Pater Pio hat ihm bei der Heiligung einer krebskranken Frau geholfen, weil Pater Pio dem Heiligen Papst Johannes Paul II. nichts abschlagen wollte. Das ist belegt und Ihre Aussagen sind falsche Spekulationen und sind durch nichts belegt.

  159. Es liegt völlig auf der Hand, dass Pater Pio mit Karol Wojtyla nicht einverstanden gewesen ist. Über das was Karol machte freuten sich die Freimaurer. Pater Pio ließ durch Don Luigi Villa die Taten der Freimaurer im Vatikan aufdecken.

  160. @Josua 8. Mai 2018 um 18:21

    Zitat
    Es liegt völlig auf der Hand, dass Pater Pio mit Karol Wojtyla nicht einverstanden gewesen ist.

    Nein, Josua, das sind bestenfalls persönliche Schlüsse aus Ihren Überlegungen, doch die Fakts und Berichte (mit Zeugen und einsehbaren Briefen) sprechen eine andere und zwar deutlich günstigere Sprache zu Gunsten der Freundschaft zwischen den Heiligen Padre Pio und Johannes Paul II.

    Es ist immer wieder das gleiche Problem mit Euch. Ihr wollt nur das akzeptieren, was Euch gerade zu unterstützen scheint. Dann akzeptiert ihr fast jeden Unsinn und Unfug. Nachzuvollziehen ist es nicht. Werden Fakten (z.B. Brief) oder Recherchen gezeigt, dann ist sofort den Autoren oder den Aufzeichnung zu misstrauen und zwar selbst dann, wenn es mehrere unabhängige Quellen gibt.

    Noch etwas, Papst Johannes Paul II. war zur Zeit der angeblichen Recherche von Don Luigi Villa nicht verantwortlich im Vatikan und schon gar nicht Papst. Da besteht keinen direkten Zusammenhang. Im Vatikan gab es seit mindestens 1787 (eigentlich schon vorher) Probleme mit der Freimaurerei, was damals auch zum Bannfluch durch Papst Clemens XII. führte.

  161. Sie müssten eigentlich längst gemerkt haben, dass ich sehr vorsichtig bin und nur das verbreite, was ich auch verantworten kann.

    Ich sehe halt einmal, dass alles den Bach runter geht und ich sehe, dass die „Hirten“ nichts dagegen tun, sondern sogar das tun, was ihre Vorgänger in Pflichterfüllung verurteilt haben.

  162. @Josua 8. Mai 2018 um 18:59

    Zitat
    Pater Pio hatte aber auch die Prophetengabe!

    Ja und wie. Doch gerade weil es das hatte, wäre er kaum auf Don Luigi Villa angewiesen gewesen um die Freimaurerei im Vatikan aufzuklären. Ich will das jetzt mal so stehen lassen, weil ich die Fakten nicht wirklich kenne und ich Verschwörungstheorien von der Ermordung des Papst Paul I. nicht unterstützen will.

  163. Korrektur: Johannes Paul I. natürlich!

    Zitat
    Sie müssten eigentlich längst gemerkt haben, dass ich sehr vorsichtig bin und nur das verbreite, was ich auch verantworten kann.
    Ich sehe halt einmal, dass alles den Bach runter geht und ich sehe, dass die „Hirten“ nichts dagegen tun, sondern sogar das tun, was ihre Vorgänger in Pflichterfüllung verurteilt haben.

    Ja, denke ich mir und kann ich auch verstehen. Sie haben auch Recht damit dass (derzeit) ziemlich alles in der KIRCHE (mit Papst) schlimmer wird.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.