In Polen verwandelte sich eine Hostie zu Herzgewebe

Die Hostie verwandelte sich zu einem Stück Gewebe. Foto: Bistum Liegnitz

Eucharistisches Wunder

Es gilt als eucharistisches Wunder. Im polnischen Liegnitz hat sich eine geweihte Hostie in ein Stück Herzgewebe verwandelt. Seit Juli kann die Reliquie verehrt werden.

 TV-Sender berichteten ausführlich in den Hauptnachrichten, Reporter gingen live auf Sendung, Zeitungen verkauften das „Wunder von Liegnitz“ tagelang als Sensation. In Polen löste die kirchliche Anerkennung des eucharistischen Wunders im April einen Medienhype aus. Seit dem 2. Juli kann die Hostie, auf der Wissenschaftler Gewebe eines menschlichen Herzmuskels feststellten, im niederschlesischen Liegnitz (Legnica) als Reliquie verehrt werden. Der Bischof der 100 000-Einwohner-Stadt, Zbigniew Kiernikowski, hat sie in einer feierlichen Zeremonie in das Sanktuarium des heiligen Hyazinth – polnisch: Jacek Odrowaz – eingeführt.

Schon jetzt lockt das Verwandlungswunder zahlreiche Katholiken an. „Es kamen bereits Pilger aus Florida, Deutschland und sogar ein Paar aus Ecuador“, sagt Pfarrer Andrzej Ziombra. „Auch Gruppen aus Australien haben sich bereits angemeldet.“

Das Wasser mit der Hostie verfärbte sich rot

Seit Anfang Juli kann die Hostie in Liegnitz verehrt werden. Foto: Bistum Liegnitz

Ziombra spielt eine Schlüsselrolle bei dem Ereignis. Er leitet die Pfarrei des heiligen Hyazinth. Während einer Messe fiel ihm am 25. Dezember 2013 eine konsekrierte Hostie in dem Gotteshaus auf den Boden. Für den Fall, dass der Priester die Hostie nicht konsumieren kann, sehen die Kirchenvorschriften vor, diese in einem mit Wasser gefüllten liturgischen Gefäß zu verschließen und abzuwarten, bis sie sich ganz auflöst. Dann kann von einer Gestalt des Brotes nicht mehr die Rede sein und folglich nicht mehr vom Leib des Herrn. Für diese Prozedur entschied sich auch Ziombra.

Als jedoch nach wenigen Tagen das Gefäß aus dem Tabernakel geholt und geöffnet wurde, war das Wasser rot verfärbt. Der Inhalt des Gefäßes wurde auf ein Korporale ausgegossen, und nachdem die Flüssigkeit verdunstet war, kam ein Stück Gewebe zum Vorschein. „So ein klares Zeichen war für mich wirklich ein Schock“, so der Priester. Es werfe viele Fragen auf. Der damalige Ortsbischof Stefan Cichy setzte schließlich eine Kommission ein, die das Phänomen untersuchen sollte.

In der Wissenschaft gibt es das Wort „Wunder“ jedoch nicht, betont Barbara Engel, Chefärztin der kardiologischen Abteilung der Liegnitzer Klinik. „Da endet die Wissenschaft.“ Als Sprecherin der Untersuchungskommission bestätigte sie allerdings, dass es sich „höchstwahrscheinlich um Gewebe des Herzmuskels mit charakteristischen Merkmalen eines Todeskampfes“ handelt. Das hätten Untersuchungen an den Medizinischen Universitäten von Breslau und Stettin ergeben.

Auch der Vatikan erkannte sodann das eucharistische Wunder an. Die zu Fleisch gewordene Hostie solle mit Hochachtung behandelt und würdevoll ausgestellt werden, so Bischof Kiernikowski. „Wir lesen dieses wundervolle Zeichen als Ausdruck des Wohlwollens und der Liebe Gottes, der so zu uns Menschen hinabsteigt.“

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Quelle

115 Kommentare zu “In Polen verwandelte sich eine Hostie zu Herzgewebe

  1. Und dieses Wunder lässt Gott in der „Konzilssekte“ zu?
    Sehr unwahrscheinlich wenn es um eine Bestätigung des Glaubens bzw. der Glaubensinhalte gehen sollte?

    Daher gehe ich davon aus und nehme an dass noch immer die sog.“Konzilssekte“ trotz Ihrer „Unzulänglichkeit“ ( eigentlich dogmatisch unmöglich ) die Hl.Röm.Kath.Kirche ist.

    Begründung:
    Solange es noch in ausreichender Anzahl kritisch aufmerksame wahrhafte Katholiken ( Sedis, Piusse etc.) gibt die nicht in das selbe Fahrwasser (von V2) geraten, die sonst alle den veränderten Inhalten dieser V2-fehlgeleiteten Konzilskirche auf den Leim gehen würden, solange würde dies möglicherweise für uns alle eine Prüfung darstellen. Deswegen vielleicht auch dieses Wunder in der Konzilskirche.

    ABER auch solange, solange sich die wahren Katholiken nicht doch zu einer geschlossenen Einheit unter einer Führung aufraffen und endlich eine förmliche/offizielle Übernahme stattfinden kann.

    Ist das aber auch der Wille Gottes? Der Mensch denkt, Gott lenkt.
    Frage ich mich.


  2. Weltverfolgungsindex Riser CH

    Auch hier würde ich mich fragen warum man es auf „Konzilssektler“ absieht wenn diese keine Gefahr darstellen können ( aus Sicht der Sedisvakantisten ).

  3. Eigentlich müssten auf der Abschussliste nur die wahren Katholiken ( Sedis, Piusse? etc. ) stehen, oder etwa nicht?

  4. Für mich nichts erstaunliches. Auch der Teufel kann sogenannte „Wunder“ vollbringen….

  5. @gerd 12. Januar 2018 um 15:17

    Zitat
    Für mich nichts erstaunliches. Auch der Teufel kann sogenannte „Wunder“ vollbringen….

    Bei denjenigen, die das eucharistische Wunder nicht als solches erkennen mögen, erstaunt mich die mögliche Einsprechung des Teufels auch nicht, die dieses ehrbare Zeichen als teuflisch in den Dreck ziehen wollen. Doch die Sache muss überprüft werden und ich hoffe, dass die Blutprobe wiederum der Blutgruppe aus den Proben des Turiner Grabtuch entsprechen, wie es üblicherweise der Fall ist.

    Es geht bei diesem eindrücklichen und grossartigen Eucharistie-Wunder nicht um die Frage, ob der NOM die gottgefälligste Form des Gottesdienstes ist. Die Gültigkeit steht ausser Frage. Darum danke ich POS für die Veröffentlichung dieses Artikels, weil er von grosser Bedeutung ist.

    Dazu passt diese Vision von Anna Katharina Emmerich sehr gut, vor allem der bedeutsame und sehr wichtige Hinweis: „Es brauche keine neue Weihe, das Allerheiligste sei stehen geblieben“. Also, ein ganz wichtiger Trost und Hinweis für die echten Katholiken (nicht für die Sedisvakantisten). Es geht deutlich hervor, dass es zu einer Erneuerung aus den eigenen Reihen (vielleicht noch Priester aus der Piusbruderschaft) kommen wird und die Abbrechenden (u.a. Modernisten) gehen müssen.

    (….) Die Abbrechenden hatten eben ein wenig Ruhe gegeben. Nun wollten sie wieder heran, konnten sich aber auf keine Weise dem Mantelraume nähern. Aber von der andern Seite entstand eine ungeheure Tätigkeit der Aufbauenden. Es kamen ganz alte, krüppelige, vergessene Männer und viele kräftige, junge Leute, Weiber und Kinder, Geistliche und Weltliche, und der Bau war bald wieder ganz hergestellt. Nun sah ich einen neuen Papst mit einer Prozession kommen. Er war jünger und viel strenger als der vorige. Man empfing ihn mit großer Feierlichkeit. Es war, als solle er die Kirche einweihen, aber ich hörte eine Stimme, es brauche keine neue Weihe, das Allerheiligste sei stehen geblieben. Es sollte eben ein doppeltes, großes Kirchenfest sein, ein allgemeines Jubiläum und die Herstellung der Kirche. Ehe der Papst das Fest begann, hatte er schon seine Leute vorbereitet, welche aus den Versammelten ganz ohne Widerspruch eine Menge vornehmer und geringer Geistlichen ausstießen und forttaten. Und ich sah, dass sie mit Grimm und Murren die Versammlung verließen. Und er nahm sich ganz andere Leute in seinen Dienst, geistliche und auch weltliche. Dann begann die große Feierlichkeit in der St. Peterskirche. (…)

  6. @Stefan1 12. Januar 2018 um 17:19

    “ „Es brauche keine neue Weihe, das Allerheiligste sei stehen geblieben“. Also, ein ganz wichtiger Trost und Hinweis für die echten Katholiken “

    Könnte ich mir auch vorstellen.
    Lt. bibl. Voraussage muss aber erst der Abfall kommen. Wenn Jesus kommt, wird er dann noch einen Glauben vorfinden?

    ABER bzgl. der Sedisvakantisten:
    Auch und gerade diese sind die Stützen unserer heutigen Glaubensverschiebung. Gerade vielleicht durch sie können wir noch den richtigen Weg ausmachen. Selbstverständlich (Ausnahmen gibt es immer und überall ) zählen diese zu den WAHREN Katholiken (wenngleich ich meine dass einfach GUTGEMEINT über`s Ziel hinausgeschossen wird bezogen auf die praktische Realisierbarkeit s.o. mein Beitrag ). Aber wer weiß? Vielleicht haben diese auch so recht?
    Jedenfalls nur durch Gottes Führung werden wir letztlich KLAR sehen können.
    Bleiben wir wachsam.

  7. @Stefan1 12. Januar 2018 um 17:19

    “ Es geht bei diesem eindrücklichen und grossartigen Eucharistie-Wunder nicht um die Frage, ob der NOM die gottgefälligste Form des Gottesdienstes ist. Die Gültigkeit steht ausser Frage. “

    Also: Nun, die folgenreichen Schlussfolgerungen sind nicht zu übersehen. Wenn nicht direkt, so indirekt.
    Der NOM ist und kann nie die wahre Messform sein und daher folgerichtig UNGÜLTIG!

    Aber bzgl. der heutigen Realität nun der Vergleich:
    „Mose hat euch die Ehescheidung nur zugestanden, weil ihr euer Herz gegen Gott verhärtet habt – und damit eure Hartherzigkeit ans Licht kommt. “

    Man könnte die besondere Bibelstelle auch anders schreiben:

    “ Gott hat euch den NOM nur zugestanden, weil ihr euer Herz gegen Gott verhärtet habt – und damit eure Hartherzigkeit ans Licht kommt. “

    Ob der NOM nun deswegen Gültigkeit haben kann mag jeder für sich selbst ausmachen. Grundsätzlich nicht. Ich meine NUR und ausschliesslich für jene Unwissenden und jene die sich nicht mehr helfen können ( alte Menschen etc. ).

    Damit ist alles gesagt.

  8. @Pierre 12. Januar 2018 um 17:49
    @Pierre 12. Januar 2018 um 18:33

    Zitat
    Lt. bibl. Voraussage muss aber erst der Abfall kommen. Wenn Jesus kommt, wird er dann noch einen Glauben vorfinden?

    Ja, dieser Abfall ist heute in der kath. Kirche sichtbar (z.B. Modernismus), doch Gott verlässt seine Kirche nicht (auch nicht in den bittersten Phasen des Abfalls und Irrungen).

    Zitat
    ABER bzgl. der Sedisvakantisten:
    Auch und gerade diese sind die Stützen unserer heutigen Glaubensverschiebung. Gerade vielleicht durch sie können wir noch den richtigen Weg ausmachen. Selbstverständlich (Ausnahmen gibt es immer und überall ) zählen diese zu den WAHREN Katholiken (wenngleich ich meine dass einfach GUTGEMEINT über`s Ziel hinausgeschossen wird bezogen auf die praktische Realisierbarkeit s.o. mein Beitrag ). Aber wer weiß? Vielleicht haben diese auch so recht?
    Jedenfalls nur durch Gottes Führung werden wir letztlich KLAR sehen können.
    Bleiben wir wachsam.

    Die Sedisvakantisten haben die röm.-kath. Kirche verlassen und müssen das einst verantworten. Die röm.-kath. Kirche braucht für den richtigen Weg nicht den Sedisvakantismus (wie sie auch nicht die Novatianer, Arianier, Orthodoxe, Anglikaner, Altkatholischen oder Reformatoren gebraucht hat). Gott beschützt seine röm.-kath. Kirche bis zum letzten Menschen. Dazu braucht es die Sedisvakantismus nicht.

    Zitat
    Ob der NOM nun deswegen Gültigkeit haben kann mag jeder für sich selbst ausmachen. Grundsätzlich nicht. Ich meine NUR und ausschliesslich für jene Unwissenden und jene die sich nicht mehr helfen können ( alte Menschen etc. ).

    Der NOM hat volle Gültigkeit (unabhängig davon, ob die Form nun optimal ist oder nicht). Diejenigen die ein Hostienwunder (sofern die Untersuchungen es positiv beurteilen) als Teufelswerk verunehren, mögen gewarnt sein. Anders gesagt, Gott wäre eingeschritten, wenn der NOM nicht gültig wäre. Das mit der „Herzensverhärtung“ ist nicht undenkbar. Der NOM muss verbessert werden. Aber die Herzensverhärtung ist auch bei den Traditionalisten / Sedisvakantisten zu beobachten. Auch die Tridentinische Messe konnte keinen 1. und 2. Weltkrieg verhindern. Das scheint also nicht der wahre Grund zu sein.

    Als verantwortungsvoller Seitenbetreiber würde ich mir überlegen, ob ich solche Verunehrungen zulassen würde. Das ist gegenüber diesem Sakrament ohne Respekt und zwar unabhängig davon, ob es beim NOM oder der alten Messform geschehen ist.

  9. @Stefan1 12. Januar 2018 um 21:24

    „Als verantwortungsvoller Seitenbetreiber würde ich mir überlegen, ob ich solche Verunehrungen zulassen würde. Das ist gegenüber diesem Sakrament ohne Respekt und zwar unabhängig davon, ob es beim NOM oder der alten Messform geschehen ist.“

    Für mich verdient JEDER Respekt wenn er es ehrlich und wahrhaftig mit dem katholischen Glauben meint – auch wenn man falsch liegen sollte.

    Auch das Hostienwunder wollte ich persönlich für echt halten. Überprüfung durch den Vatikan ist jedenfalls unabdingbar. Wie sollten es aber die Sedisvakantisten überprüfen können? Auch diese hätten ihre Berechtigung.

  10. „Auch der Vatikan erkannte sodann das eucharistische Wunder an.“

    Und damit ist der Spuk für jeden Katholiken beendet.
    Natürlich hat die Vatikansekte „das Wunder“ SOFORT ANERKANNT.
    „SOFORT ANERKANNT“! Hat die Kirche jemals so etwas „sofort anerkannt“?
    Ist überhaupt etwas anderes zu erwarten? Deswegen hat der Vatikan auch noch nie gegen Medjugorje ein Machtwort ergriffen. Es passt so gut zum Konzilswahn.

    Und auch von den Sekten-Schreiber hier war nichts anderes zu erwarten, denn sofort haben sie selbst das „Wunder“ anerkannt! Ach, wenn sie doch den wahren Glauben anerkennen wollten!
    Die Sektenglieder hier können sich nicht genug tun, herumzutollen im Tollhaus der Sekte und herumzupauken, ihre Sekte zu feiern.

    „Sein Auftreten zeigt sich entsprechend der Kraftentfaltung des Satans in jeder Art von Macht, trügerischen Zeichen und WUNDERN. In jeder Art böser Verführung für jene, die verlorengehen, weil sie der Liebe zur Wahrheit nicht Einlaß gaben, um gerettet zu werden.“ (2 Thess,9)

    Die große Verführung
    „Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Messias oder dort, so glaubt es nicht. Denn es werden falsche Messiasse aufstehen und falsche Propheten und sie werden große Zeichen und WUNDER tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. Seht ich habe es euch vorhergesagt!“ (Mt 24,23,24)

  11. @Pierre 12. Januar 2018 um 21:36

    Zitat
    (…) Wie sollten es aber die Sedisvakantisten überprüfen können? Auch diese hätten ihre Berechtigung.

    Meinen Sie das eucharistische Wunder? Warum die Sedisvakantisten? Sicher nicht. Wieso auch. Das macht die röm.-kath. Kirche und das reicht aus. Sonst könnten das auch die Agnostiker, Atheisten oder Protestanten verlangen. Das ist nicht notwendig. Es ist für die echten Katholiken und das reicht aus.

    Wenn die Sedisvakantisten erschrecken und Wut zeigen, weil ein eucharistisches Wunder aufgrund der Konsekration beim NOM geschieht, dann spricht es für deren Verwirrtheit und falschen Einstellung zur Sache.

    Die Anna Mewis ist eine falsche Prophetin. Lesen Sie dazu bei:
    https://gloria.tv/article/RrCJvdf1SVAH3JvpVN2FaJUir
    http://www.anne-botschaften.de/body/Widerruf091106.html
    https://gloria.tv/article/uo1Qa1nCFsD634hY7ujBUkiBu

    Es ist eine Sekte vor der dringend gewarnt werden soll. Keinesfalls hat diese Sektenfrau irgendeine göttliche Legitimation. Ihr begleitender Priester (Rudolph Lotzing) meint nun aufgrund der Falschbotschaften er sei Papst (ohne Konklave!). Es ist gefährlich, verderblich und verführt Menschen zu falschen und absurden Ansichten und in den Abgrund. Sehr bedauerlich.

    Der NOM ist gültig (wenn auch mit Mängel, z.B. Handkommunion usw.). Vergessen Sie nicht das auch die Tridentinische Messe selbst 1570 in drei nicht völlig textidentischen Drucken veröffentlich wurde. Einige Stellen gaben Anstoss und wurden verändert usw. Auch vorher war die hl. Messe gültig und hatte mit der Tridentinischen Messe wenig gemein. So ist es auch mit dem gültigen NOM. Auch dieser wird wieder Anpassungen in der Zukunft erhalten und ich hoffe, dass es Gute im Sinne der Frömmigkeit sind, wie auch die Tridentinische Messe zahlreiche Zufügungen und Änderungen erfahren hat:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tridentinische_Messe

  12. @Pierre, 12. Januar 2018 um 11:09 Uhr
    „Und dieses Wunder lässt Gott in der „Konzilssekte“ zu?
    Sehr unwahrscheinlich wenn es um eine Bestätigung des Glaubens bzw. der Glaubensinhalte gehen sollte?
    Daher gehe ich davon aus und nehme an dass noch immer die sog.“Konzilssekte“ trotz Ihrer „Unzulänglichkeit“ ( eigentlich dogmatisch unmöglich ) die Hl.Röm.Kath.Kirche ist.“

    Pierre, damit habe ich fest gerechnet, dass Sie so argumentieren werden. Sie liegen aber damit voll daneben.

    Wer sich auf „Wunder?“ oder diese Anne-Botschaften oder anderes Zeug dieser Art verläßt, kann/muss im Glauben nur Schiffbruch erleiden.

    Alles ist wichtiger, die eigene Rechtfertigung nur die Wahrheit nicht. Es wäre aber so einfach, denn man muss sich nur an die gesunde Lehre der einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche halten. Das erfordert Mut und die Bereitschaft um der Wahrheit willen Einsamkeit und anderes zu ertragen.

    Aber was ist das schon im Vergleich zu dem, was an denen offenbar wird, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben. Nichts sind die Leiden dieser Welt im Vergleich zu dieser Herrlichkeit, die kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat.

    Seien wir nüchtern! Die Gegenkirche, manche nenne sie die Konzilssekte, bei Katharina Emmerich heißt sie die Menschenmachwerkskirche, ist NIEMALS die vom HEILIGEN GEIST geleitete einige, heilige, katholische und apostolische Kirche. Wer das glaubt beleidigt Gott auf das allerschwerste, denn ein solch armseliger Mensch glaubt nicht an Gott, sondern an einen Geist des Widerspruchs. Der Diabolus steht hinter dieser Menschenmachwerkskirche, die sich im Eigentum der einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche eingenistet hat und eben gerade dort und von dort aus ihr ungeheures Zerstörungswerk an den unsterblichen Seelen vollführt.

    Jeder soll sich zutiefst schämen, diese Menschenmachwerkskirche für die Kirche Jesu Christi zu halten!

  13. Man muss sich einmal ernsthafte Gedanken machen, was die einige, heilige, katholische und apostolische Kirche überhaupt ist, dann kann man auch die ganze Lage besser und nüchterner beurteilen.

    Die einige, heilige, katholische und apostolische Kirche wurde von Jesus Christus gegründet. Sie hat 7 Sakramente und eine Lehre von absoluter Wahrheit. Es ist die Makellose Braut Christi, ganz erhaben und wunderschön, sie kann nicht anders als völlig wahr im Glauben und rein in den Sitten sein, dort hat nichts widergöttliches Platz. Sie ist auch die Arche des Neuen Bundes in die wir durch die heilige Taufe und die Annahme des Glaubens dieser Kirche eintreten und bleiben, solange wir am Glauben in Jotatreue festhalten. Wenn wir nicht an diesem Glauben festhalten werden wir in den Fluten umkommen.

    Der göttliche Stifter hat seiner Kirche auch einen obersten Stellvertreter Gottes auf Erden und rechtmässige Hirten gegeben, damit sie die Gläubigen in Glaube und Sitte unterrichten und sicher zur Ewigen Heimat zu Gott im Himmel führen.

    Jesus Christus wusste auch, dass diese Kirche hart umkämpft werden würde, so versprach er zum Trost, zur Zuversicht und Stärkung für uns Gläubige, dass die Pforten der Hölle diese Kirche niemals überwältigen wird.

    Wenn auch die Kirche mit unsäglichem Schmutz beworfen wird, wenn sie noch so verleumdet wird und wenn ihr wahres Angesicht von falschen Hirten und sündigen Gläubigen vor der Welt total entstellt wird, so bleibt sie dennoch die makellose und wunderschöne und unantastbare Braut Christi.

    Ihrem Ruf kann nur durch Lug und Trug Schaden zugefügt werden.

    Die Kirche ist an keinen bestimmten Ort gebunden, denn sie ist überall zugänglich durch heiliger Taufe und Glaube. Und nur wer sich diesen heiligen Glauben in Jotatreue bewahrt bleibt in dieser Kirche, weil die einige, heilige, katholische und apostolische Kirche eine Gemeinschaft ist, wo alle Gläubige und Geistliche ein und den selben Glauben haben.

    So kann man auch niemals sagen, dass die Piusbrüder, die Sedis, die Jesuiten, die Franziskaner, die Dominikaner, die Benediktiner oder sonst eine Gemeinschaft die heilige katholische Kirche ist. Es sind zwar von der Piusbruderschaft abgesehen, alles Orden, die zur Kirche gehören, aber es sagt noch lange nichts darüber aus, welche Mitglieder dieser Orden in der einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche sind.

    Kirche ist somit klar und Kirchenzugehörigkeit hängt alleine von heiliger Taufe und jotatreuem Glaubensbekenntnis ab!

  14. @Pierre

    Weiteres eucharistische Wunder, das den Sedisvakantismus erzittern lässt:

    http://www.kath.net/news/24233
    http://www.kath.net/news/24195
    Das Erzbistum Bialystok hat am 14. Oktober 2009 das „Eucharistie-Wunder“ im
    polnischen Ort Sokólka vom Oktober 2008 als echt anerkannt. Die zuständige
    Untersuchungskommission bestätigte in einer Erklärung, dass das Ereignis in
    Sokólka nicht im Widerspruch zur Lehre der Kirche stehe, sondern diese eher
    bestätige. Die Akten wurden inzwischen an die Apostolische Nuntiatur in Warschau
    übermittelt und werden von dort an den Apostolischen Stuhl weitergeleitet.

    Ich hoffe, dass POS hier weitere solche eindrucksvolle Zeugnisse der echten röm.-kath. Kirche bringen kann. Der Sedisvakantismus kann lästern wie er will, er ist letztendlich keine Alternative zur wahren Kirche. Nicht genug muss betont werden, dass die echte röm.-kath. Kirche eine Zeit des Niedergangs und Schwierigkeiten durchstehen muss, dass viele Gläubige an den Rand des Zumutbaren oder in Zweifel bringen. Doch lassen sie sich bestärken durch die Vision von Anna Katharina Emmerich und lesen sie bis zum Ende (nicht nur auszugsweise wie die Sedisvakantisten) bis zu der Stelle, wo folgendes steht:

    (…) Es war, als solle er die Kirche einweihen, aber ich hörte eine Stimme, es brauche keine neue Weihe, das Allerheiligste sei stehen geblieben. (…)

    Eine deutliche Absage an die Sedisvakantisten und andere, die meinen, dass die echte, röm.-kath. Kirche nicht gültig ist. Welch ein grosser Trost für die treuen, echten Katholiken in der röm.-kath. Kirche. Bis es so weit ist, können noch Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte vergehen. Es geht um unsere Nachkommen und die sollen bei der echten, röm.-kath. Kirche bleiben und nicht in einer Sekte.

  15. Es gibt nur die einige, heilige, katholische und apostolische Kirche. Wer den Glauben dieser Kirche nicht bis auf das Jota bekennt gehört nicht zu dieser Kirche!

  16. Wo bleibt denn der heilige Zorn von Jorge. Auf dem Petersplatz steht eine blasphemische Weihnachtskrippe mit einem nackten Mann und einem Toten. Niemand tut etwas dagegen. Ist es Feigheit, Gleichgültigkeit oder innere Zustimmung.

    Von einem wahren Stellvertreter Gottes kann man erwarten, dass er dieser Schande ein Ende setzt. Jesus hat damals auf dem Tempelplatz aufgeräumt.

    Wo bleiben denn die Hirten heute. Der wahre Glaube wird aus den Herzen gerissen. Mit der Moral steht es nicht viel besser. Es gibt nur noch vereinzelte Priester, die für Glaube und Sitte eintreten und die werden noch von Bischöfen, Kardinälen und dem Mann im weißen Gewand verfolgt.

    Und das sollen Vertreter der einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche sein?

    Niemals!!! Die Wölfe in Schafskleidern sind in den Raum, in das Eigentum der Kirche eingedrungen und treiben dort ihre himmelschreienden Verherrungen.

    Wer das nicht kapiert hat keinen katholischen Verstand oder er ist ein heimtückischer Feind Gottes, seiner einzig wahren Kirche und Feind jedes wahren Gläubigen, der nicht möchte, dass diese selig werden.

  17. Niemand ist verpflichtet an die Wunder/“Wunder“ unserer Tage zu glauben!

    Wir sind nur verpflichtet an das UNFEHLBARE LEHRAMT der einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche zu glauben.

    Wenn etwas dem entgegen steht wissen wir mit absoluter Sicherheit, dass dies von der Hölle stammt und dass diese Geistlichen, die solche antikatholischen Lehren verbreiten, entweder völlig unfähig sind die Gläubigen zum Himmel zu führen oder sie sind unsere und Gottes Feinde.

    Warnung vor den Scheinpropheten (d.h. falschen Lehrern), die an den Früchten ihres Lebens erkannt werden.

    15»Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, im Inneren aber räuberische Wölfe sind. 16An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man etwa Trauben lesen von Dornbüschen oder Feigen von Disteln? 17So bringt jeder gute (= gesunde) Baum gute Früchte, ein fauler (= kernfauler, mit verdorbenen Säften) Baum aber bringt schlechte Früchte; 18ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, und ein fauler Baum kann keine guten Früchte bringen. 19Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. 20Also: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.«
    Matthäus 7,15-20

  18. Durch Anna Katharina Emmerichs Schauungen wird einem klar, dass es sich um Aktivitäten von Kirchenfeinden im Raum der Kirche gegen die Kirche handelt. Es sind Geistliche die auf Positionen gebracht wurden, von denen sie ihr Zerstörungswerk betreiben. Diese Seelenmörder gehören selbstverständlich nicht zur Kirche, weil sie den Glauben nicht haben, den ein Glied der Kirche haben muss!

    Nur im Raum der Kirche zu sein (als Kirchen- und Gottesfeind) und tatsächlich als Glied in der Kirche zu sein (mit jotatreuem Glauben) ist zweierlei! Das muss man ganz klar unterscheiden!

    Verfolgt zu werden ist niemals ein Zeichen, dass diese Verfolgten rechtgläubig sein müssen. Das sagt nichts aus. Man darf nicht vergessen, dass der Teufel der Durcheinanderwerfer ist. Satan treibt sein Unwesen wann und wo er will. Ihm ist es recht möglichst viel Verwirrung zu stiften. Wie man sieht gelingt ihm das bestens.

    Jeder einzelne muss auf der Hut sein!

  19. Zum eucharistischen Wunder/“eucharistischen Wunder“ gibt es einige Möglichkeiten. Man sollte hier jedenfalls sehr vorsichtig sein mit einer Beurteilung! Nüchterheit ist nie verkehrt!

  20. @Pierre

    Weitere eucharistische Wunder, die den Sedisvakantismus, Agnostizismus, Atheismus und andere politische, gesellschaftliche Fehlformen erzittern lassen:

    Das Antlitz Jesu auf der Hostie (5. Mai 2001) http://www.therealpresence.org/eucharst/mir/german_pdf/Chirattakonam.pdf
    Hoffen wir auf eine baldige gute Untersuchung durch die echte röm.-kath. Kirche mit positivem Bescheid.

    http://www.miracolieucaristici.org/de/Liste/scheda.html?nat=venezuela&wh=betania&ct=Betania, 1991
    Am 5. Mai 2001 erschien in Trivandrum ein dornengekröntes Antlitz, wie das von Christus, auf einer Hostie. Die Ergebnisse der Blutuntersuchung bestätigten, dass es sich hierbei um menschliches Blut der Gruppe AB positiv handelte, die mit der Blutgruppe in dem Turiner Grabtuch und in der Bluthostie des Eucharistischen
    Wunders von Lanciano übereinstimmt.

    Das ist sehr tröstlich und auch wenn die Anerkennung (selbst bei positivem Befund der echten röm.-kath.Kirche vorliegt) freiwillig ist, so sollte der grösstmögliche Respekt, Ehrfurcht und Demut von diesen grossartigen Beweisen der Realpräsenz in der hl. Messen (NOM) entgegengebracht werden. Eine Diffamierung oder böswilliges entweihendes Gerede über eine solch heilige Sache würde ich nicht akzeptieren. Das gilt auch gegenüber vergleichbaren eucharistischen Wunder unter dem tridentinischen Ritus.

    Vielen Dank auch an POS für die soeben gut aufbereitete Information über das Hostienwunder von Buenos Aires.
    https://poschenker.wordpress.com/2018/01/13/eucharistisches-wunder-von-buenos-aires-erzbischof-bergoglio-und-die-wissenschaftlichen-analysen/

    Es finden sich immer mehr solcher grossartigen Beweisen von Eucharistischen Wunder der neueren Zeit. für die Katholiken der echten röm.-kath. Kirche ein wahrer Schatz und doch auch ernstzunehmende Verantwortung gegenüber der hl. Messe, die leider heute von vielen Laien und Priestern profaniert wird. Trotzdem ist das göttliche Versprechen des andauernden Beistandes für die röm.-kath. Kirche hier greif- und glaub bar.

    Auch bestärkt durch die Vision von Anna Katharina Emmerich an folgender sehr wichtigen Stelle:

    (…) Es war, als solle er die Kirche einweihen, aber ich hörte eine Stimme, es brauche keine neue Weihe, das Allerheiligste sei stehen geblieben. (…)

    Eine deutliche Absage an die Sedisvakantisten und andere, die meinen, dass die echte, röm.-kath. Kirche nicht gültig ist.

  21. Anna Katharina Emmerich sah zwei verschiedene Gruppen. Sie sah die wahre Kirche mit Geistlichen, die am wahren Glauben festhielten und sie sah diese abscheuliche Menschenmachwerkskirche mit jenen Geistlichen die ihren Herrn schmählich verraten indem sie ihre verderblichen höllischen Lehren aus dem Raum der Kirche heraus und im Schein, als wären sie Glieder der heiligen katholischen Kirche, verbreiten.

    Diese Menschenmachwerkskirche kommt logischerweise ganz schlecht weg und wehe jenen die ihr dienen.

    Montini war ein Abbrecher sondersgleichen. Wojtyla, Ratzinger und Bergoglio haben zahlreiche Häresien verbreitet. Keiner von denen hat den Glauben an die einige, heilige, katholische und apostolische Kirche gestärkt, ganz im Gegenteil. Diese Herren haben unzählige Seelen auf dem Gewissen.

    Wer solche Herren in Schutz nimmt hat keine Liebe zur Wahrheit. Entweder ist ein solcher Mensch völlig verblendet, oder er ist ein Diener dieser Menschenmachwerkskirche. Eine andere Möglichkeit ist ausgeschlossen!

    Ein EUCHARISTISCHES WUNDER/“EUCHARISTISCHES WUNDER“ ist ganz sicher nicht dazu da, um die Legitimität dieser neuen höllischen Lehre, die von dieser Menschenmachwerkskirche ausgeht, zu bestätigen.

    Es ist schon sehr bezeichnend, wenn man die Sedisvakantisten mehr fürchtet, als die Sünden gegen unseren heiligen katholischen Glauben.

    Mich kann man jedenfalls nicht verunsichern!

  22. Denken wir nur an die „Selig- und Heiligsprechungen“ der Erzketzer, wobei man auch hier „Wunder“ erfinden mußte, um diese von der Kirche längst Exkommunizierten „zur Ehre“ ihrer Schandaltäre erheben zu können! Nie und nimmer – wer würde das schon glauben – wirkt Gott ein Wunder, um einen Ketzer den Gläubigen als Heiligen vorzustellen oder die Novus-Ordo-Luthermesse als wahres Opfer Christi zu bestätigen!

    Seht doch, wie teuflich diese Menschenmachwerkskirche ist!

    „Montini war ein Abbrecher sondersgleichen. Wojtyla, Ratzinger und Bergoglio haben zahlreiche Häresien verbreitet. Keiner von denen hat den Glauben an die einige, heilige, katholische und apostolische Kirche gestärkt, ganz im Gegenteil. Diese Herren haben unzählige Seelen auf dem Gewissen.“

    Enorme Schuld haben auch jene auf sich geladen, die Montini zur diabolischen „Seligsprechung“ verholfen haben und Wojtyla gar zur „Heiligsprechung“! Ratzinger stellte Montinis „furchtlose Zerstörung“ im Glauben und in der Liturgie fest als Montinis „heroische Tugend“ und er erhielt seinen eigenen Gedenktag. Montini sprach vom „Rauch Satans“, dem er aber selbst Eingang verschafft hatte.

    Ach, welches „Wunder“ gab’s denn da zugunsten Montinis? Das Wunder betrifft die Geburt eines Mädchens aus Verona, das 2014 monatelang überlebt hatte, obwohl die Plazenta gebrochen war. Danach wurde ein gesundes Kind geboren. Das sogenannte „Wunder“ ist es also, dass dieses Baby eine Plazentalösung überstand. Natürlich bringt eine solche Situation Mutter und Kind einigermaßen in eine gewisse Gefahr, wenn es nicht behandelt wird. Dennoch, wenn Risikofaktoren frühzeitig erkannt werden und die Erkrankung rasch und fachgerecht behandelt wird, ist dies zu beheben. Lt. Wikipedia liegt die Mortalität der Mutter bei ca. 1%; die des Kindes zwischen 10% und 67%. Kann man hier aber von einem „Wunder“ sprechen? Ein guter Ablauf aller Umstände kann durch fürbittendes Gebet erwirkt werden, ist es aber auch schon ein Wunder? Nein! Ein Wunder geschieht unmittelbar durch ein direktes übernatürliches Eingreifen Gottes in die Naturgesetze. Es hat also übernatürlichen Charakter und stellt einen außergewöhnlichen Eingriff vom Himmel dar. Hier liegt keineswegs ein außergewöhnliches Wunder vor!

    Weil neben dem Generaloberen der FSSPX auch Bischof Athanasius Schneider zugeben müßte, dass z.B. ein von einem wahren Papst einberufenes Allgemeines Konzil unfehlbar ist, also keine Häresien und Irrtümer verbreiten kann, haben sich beide fieberhaft einfallen lassen, das Konzil, also das kirchliche Lehramt, kurzerhand für fehlbar zu erklären. Dasselbe leistete sich die FSSPX in Zusammenhang mit den ungültigen Heiligsprechungen. Man erklärte sie einfach für nicht unfehlbar! So einfach ist das bei den Sektenverteidigern!

    Was aber hat der heilige Alfons von Ligouri dazu zu sagen? Der heilige Alfons von Ligouri, der große Lehrer des Glaubens, sagt: „Die Annahme, dass die Kirche kanonisch irren kann, IST EINE SÜNDE, EINE KETZEREI nach dem heiligen Bonaventura, des heiligen Bellarmin, denn bei der Kanonisierung eines Heiligen wird nach dem heiligen Thomas von Aquin die Kirche in besonderer Weise unter dem Einfluss des Heiligen Geistes unfehlbar geführt. “

    „Unfehlbar geführt“ bei den „Heiligsprechungen“ der Ketzerkonzilspäpste?
    Genügt dieser sichere Beweis für die Blinden und Führer von Blinden immer noch nicht, dass diese Konzilssekte nicht die Katholische Kirche ist und die Konzilspäpste nicht wahre Päpste sind?

  23. Weiteres eucharistisches Wunder, die den Sedisvakantismus, Agnostizismus, Atheismus und andere politische, gesellschaftliche Fehlformen erzittern und fürchten lassen:

    Hostienwunder vom 15. November 2013 in Indien in der Diözese Tellicherry, Kerala, ist noch in der Untersuchung, aber die Geschehnisse sind beeindruckend.
    https://adorare.ch/hwindien.html

    Lassen Sie sich, liebe Leserin und Leser nicht von den verwirrten Auslegungen der Sedisvakantisten über die Vision von Anna Katharina Emmerich ablenken. Verwirrung und Anmassung ist das Markenzeichen des Sedisvakantismus. Die Sedisvakantisten haben grosse seelische Angst, dass sie eines Tages vor dem ewigen Richter dafür Verantwortung ablegen müssen, die echte röm.-kath. Kirche verlassen zu haben. Nach ihrer eigener Überzeugung wäre die Folge (automatische Exkommunikation/Schisma) der Verlust der ewigen Anschauung Gottes.

    Ganz klar ist aus dieser Vision zu lesen, dass die echte röm.-kath. Kirche nicht vollständig zerstört werden kann (sie hat den Schutz der Gottesmutter) und sie wird wieder an der gleichen Stelle aufgebaut . Sogar die immerwährende Weihe und das Allerheiligste ist zu keiner Zeit ungültig geworden oder gar verschwunden. Lesen Sie in aller Ruhe und aufmerksam die ganze Vision von Emmerich. Die vielen Hostienwunder auch nach dem 2. vatikanischen Konzil sind überzeugende Hinweise auf den Schutz der echten röm.-kath. Kirche, auch wenn es immer wieder Zeiten der Schwierigkeiten und Irrungen in der Kirche gegeben hat und noch geben wird.

    Hier aber auszugsweise die entscheidende Passage (die von den Sedisvakantisten immer gerne verschwiegen oder kompliziert und unbrauchbar umgedeutet wird).

    (…) Es war, als solle er die Kirche einweihen, aber ich hörte eine Stimme, es brauche keine neue Weihe, das Allerheiligste sei stehen geblieben. (…)

  24. @Alexius 14. Januar 2018 um 15:07

    Zitat
    Weil neben dem Generaloberen der FSSPX auch Bischof Athanasius Schneider zugeben müßte, dass z.B. ein von einem wahren Papst einberufenes Allgemeines Konzil unfehlbar ist, also keine Häresien und Irrtümer verbreiten kann, haben sich beide fieberhaft einfallen lassen, das Konzil, also das kirchliche Lehramt, kurzerhand für fehlbar zu erklären.

    Bischof Schneider hat Recht. Die Rahmen der Unfehlbarkeit ist eng abgesteckt. Lesen Sie hier nach und lernen Sie daraus:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Unfehlbarkeit
    https://de.wikipedia.org/wiki/Päpstliche_Unfehlbarkeit

  25. Theologische Zensuren aus http://monarchieliga.de/index.php?title=Theologische_Zensuren

    Wesen und Bedeutung der theologischen Zensuren

    Zusammengestellt von Karl Haselböck: aus den kirchlich in den Jahren 1930 bzw. 1925 approbierten Werken:
    
    "Katholische Dogmatik" von Msgr. Dr. Franz Diekamp
    "Die Loci Theologici des Melchior Cano" von Dr. Albert Lang.
    

    Inhaltsverzeichnis

    1 Zensuren
        1.1 Häretisch
        1.2 Häresie-nah
        1.3 irrig
        1.4 dem Irrtum nahe
        1.5 verwegen
        1.6 schlecht klingend
        1.7 verfänglich
        1.8 Fromme Ohren verletzend
        1.9 ärgerniserregend
        1.10 Weitere Zensuren
    2 Unfehlbarkeit
    3 Verweise
    

    Zensuren

    Die theologischen Zensuren bezeichnen den Grad der Verwerflichkeit oder Bedenklichkeit einer Lehre. Wird eine Zensur vom Kirchlichen Lehramt festgestellt, so hat sie den Charakter einer richterlichen Entscheidung.
    Häretisch

    Gegen Sätze, die einer unmittelbar geoffenbarten Wahrheit widerstreben ist die schärfste Zensur gerichtet: HÄRETISCH (sententia haeretica). Sie gebührt einem Satz, der zu einem Dogma in direktem Gegensatz steht. Es kommt für die Zensur nur auf den objektiven Widerspruch zur Glaubenslehre an, nicht auf das persönliche hartnäckige Festhalten an der Irrlehre. Wird ein Satz vom Kirchlichen Lehramt in endgültiger Entscheidung für ,häretisch‘ erklärt, so ist das kontradiktorische Gegenteil des betreffenden Satzes ohne weiteres ein Dogma
    Häresie-nah

    Niedere Zensuren: Verstößt ein Satz gegen eine Lehre, die nahezu allgemein als sichere Offenbarungswahrheit gilt, aber von der Kirche noch nicht endgültig als solche festgestellt ist, so verdient er die Zensur DER HÄRESIE SEHR NAHE (propositio haeresi proxima). Die Zensuren NACH HÄRESiE SCHMECKEND (haeresim sapiens) und DER HÄRESIE VERDÄCHTIG (di haeresi suspecta) richten sich mehr gegen die fehlerhafte Ausdrucksweise des Satzes, insofern er zwar an sich nicht direkt häretisch sein mag, aber doch zumal in Ansehung der Umstände, eine Häresie nahelegt oder vermuten läßt.
    irrig

    Sätze, die direkt gegen eine katholische Wahrheit bzw. gegen eine kirchliche Lehre gerichtet sind, werden als IRRIG (propositio erronea) oder als IRRTUM (error) (nämlich theologischer Irrtum / error theologicus oder auch Irrtum im Glauben / error in fidel bezeichnet. Wenn das Kirchliche Lehramt diese Zensur über einen Satz verhängt, so ist dessen kontradiktorisches Gegenteil dadurch von selbst als katholische Wahrheit bzw. als kirchliche Lehre hingestellt
    dem Irrtum nahe

    Als DEM IRRTUM SEHR NAHE (sententia errori proxima) gilt eine Behauptung, deren Gegenteil nicht völlig (lehramtlich und theologisch) sicher eine katholische Wahrheit bzw. eine kirchliche Lehre ist; als NACH IRRTUM SCHMECKEND (errorem sapiens) oder DES IRRTUMS VERDÄCHTIG (de errore suspecta) dann, wenn die Umstände einen IRRTUM (error) naheleger oder einen solchen vermuten lassen.
    verwegen

    Als VERWEGEN (propositio temeraria) ist eine Lehre zu zensurieren welche ohne hinreichenden Grund Behauptungen gegen begründete kirchliche Lehren aus eigensinniger Einbildung und Überhebung aufstellt oder zu eine allgemeinen, von der Kirche gebilligten religiösen Übung in Widerspruch tritt.
    schlecht klingend

    Sätze, die ihres sprachlichen Ausdrucks wegen verwerflich sind, unterliegen allgemein der Zensur ÜBEL KLINGEND (male sonans). Als besondere Zensur kennzeichnet ÜBEL KLINGEND (propositio male sonans) einen Satz, der einen an sich nicht unrechtgläubigen Sinn mit ungeeigneten Worten, die leicht falsch verstanden werden können, zum Ausdruck bringt.
    verfänglich

    Als VERFÄNGLICH (propositio captiosa) ist ein Satz einzustufen, der unter dem Schein der Wahrheit und der Frömmigkeit durch absichtliche Mehrdeutigkeit irrezuleiten sucht.
    Fromme Ohren verletzend

    FROMME OHREN VERLETZEND (piarum aurium offensiva) ist eine durch Unehrerbietigkeit des Ausdruckes das fromme katholische Bewusstsein verletzende Behauptung.
    ärgerniserregend

    ÄRGERNISERREGEND (propositio scandalosa) ist eine Ansicht, welche geeignet ist, die sittlichen Grundsätze zu untergraben und so entsittlichend zu wirken.
    Weitere Zensuren

    Die übrigen Zensuren: VERDERBLICH (propositio perniciosa), GEFÄHRLICH (p. periculosa), BELEIDIGEND (p. iniuriosa), usw., werden gegen Sätze gerichtet, die gemäß ihrer inneren Tendenz verderbliche Wirkungen hervorzurufen geeignet sind.

    Das Kirchliche Lehramt kann alle diese Bezeichnungen des Unwertes theologischer Lehren mit Unfehlbarkeit festsetzen. Der Katholik muß es in einem solchen Fall mit unbedingter Glaubenszustimmung für wahr halten, daß der von der Kirche zensurierte Satz wahrhaft und für immer einer solchen Zensur würdig ist, und dieser Satz deshalb äußerlich und innerlich aufgegeben werden muß.
    Unfehlbarkeit

    Ein kirchliches Lehrurteil ist unter anderem dann als unfehlbar anzusehen, wenn es die Form eines Anathematismus oder Kanons hat, in welchem die Anhänger einer genau bezeichneten Lehre mit dem Anathema (= Bannfluch, Ausschluss aus der Kirche) belegt werden und die betreffende Lehre selbst somit als häretisch verdammt wird („Wer sagt, … der sei ausgeschlossen“ = „si quis dixerit, … anathema sit“). Aber auch ohne Anathema, in positiver Darlegung einer Lehre, kann die Kirche unfehlbare Erklärungen abgeben.

  26. @Pierre 14. Januar 2018 um 16:02

    Nun, ich werde die Begriffe bei Gelegenheit studieren. Die echte röm.-kath. Kirche hat seit ihrem Bestehen (mit Papst Petrus) Auseinandersetzungen, Richtungsfindungen usw. ausgetragen. Nicht alles hatte Bestand über die Zeit. Das ist eine objektive Feststellung und historische Tatsache. Die Unfehlbarkeit ist ein eng gefasster Begriff und insofern verweist Bischof Schneider zurecht eine diesbezügliche nicht vorhandene Notwendigkeit zurück.

    Es macht keinen Sinn, wenn jetzt Laien (mit irgendwelchem angeblich „theologischem“ Halbwissen von x-fach zersplitterten Sektenmitgliedern) als selbsternannte „Theologen“ ihre uneinheitliche, subjektive Wahrnehmung wiedergeben und dabei einen hochgradigen Theologen im Range eines Bischofs Schneider, Papst Benedikts oder den hl. Papst Johannes Pauls II übertreffen wollen. Es bleibt eine subjektive, äusserst bescheidene und falsche Vorstellung in Richtung totaler Verwirrung (wie die oft zerstrittenen, subjektiven und teilweise belanglosen Beiträge schon in diesem Forum beigetragen haben. Man könnte sie samt und sonder löschen, es wäre kaum ein Verlust).

    Leider hat die Piusbruderschaft hier einen schlechten Beitrag geleistet. Gerade aus ihren Kreisen haben sich Mitglieder zum Sedisvakantismus entwickelt, was sicher nicht die Absicht von Lefebvre gewesen sein kann. Diese ungesunde Entwicklung muss Fellay besorgen, weil es auch ein Armutszeugnis für die angeblich so überzeugten und richtungstreuen Piusse ist, wenn ihre Leute in Sekten abwandern. Die Piusse müssen akzeptieren, dass bei einer allfälligen Annäherung an die echte röm.-kath. Kirche auch einige Mitglieder ihre Sektion verlassen; doch diese Reinigung täten ihnen durchaus auch gut. Ihr ständiges Wanken in dieser Frage lässt vermuten, dass das Erbe Lefebvres mit der echten Option der Rückkehr in das Mutterhaus der echten röm.-kath. Kirche mehr aus opportunistischen als theologischen Gründen besteht.

    Gerade die eucharistischen Wunder beim NOM (nach dem 2. vatikanischen Konzil) müssten die Piusse zum nachdenken über einige Positionen bewegen. Niemand nimmt ihnen die Tridentinische Messe weg. Das die echte röm-kath.Kirche seit ihrem Bestehen immer auch üble Dinge getan hat, was historisch nachweisbar und unbestritten ist. Doch der göttliche Beistand (auch in sehr schwierigen Zeiten der drohenden Schismas) zur echten röm.-kath. Kirche ist evident und sichtbar (wer es denn zulässt und sehen will).

    In 100, 1000 Jahren wird der verbleibende Sedisvakantismus eine Sekte sein, wie der Protestantismus, die Altkatholiken oder andere Gruppierungen. Ihre Nachkommen verharren und unterstützen vagane Führer ohne priesterliche Legitimation. In der echten röm.-kath. Kirche werden dann weitere Päpste gekommen sein, die einen besser, die anderen umstrittener. Das war immer so und wird auch immer so sein. Es wird immer wieder grossartige eucharistische Wunder geben und ich hoffe, dass Bischof Schneider & Co. die hl. Messe neu beleben (und die Mundkommunion wieder offiziell einführen) können. Gerade die eucharistischen Wunder sollte sie darin bestärken.

  27. @ Stefan1, 14. Januar 2018 um 15:24 Uhr
    „Lassen Sie sich, liebe Leserin und Leser nicht von den verwirrten Auslegungen der Sedisvakantisten über die Vision von Anna Katharina Emmerich ablenken. Verwirrung und Anmassung ist das Markenzeichen des Sedisvakantismus. Die Sedisvakantisten haben grosse seelische Angst, dass sie eines Tages vor dem ewigen Richter dafür Verantwortung ablegen müssen, die echte röm.-kath. Kirche verlassen zu haben. Nach ihrer eigener Überzeugung wäre die Folge (automatische Exkommunikation/Schisma) der Verlust der ewigen Anschauung Gottes.“

    Sie geben hier wieder Zeugnis ab, dass Sie die Sedisvakantisten mächtig fürchten. Ihre Warnung ist lächerlich und absolut unsinnig.

    Die Schauungen von Anna Katharina Emmerich beziehen sich ganz klar auf die Wölfe im Schafspelz im Raum der Kirche und zwar bis in die höchste Spitze. Sie benutzen den Namen KATHOLISCH, sie wurden seiten vielen Jahren auf ihre Positionen gebracht von denen sie ihr himmelschreiendes Zerstörungswerk betreiben. Sie geben sich den Anschein katholisch zu sein, aber sie sind es nicht.

    Zahlreich sind ihre Häresien. Ich greife hier einmal die furchtbarste hier heraus. Wojtyla, Ratzinger und Bergoglio haben alle vertreten, das Allah der gleiche Gott sei wie der unsere. Diese Aussage ist neben der Häresie geradezu blasphemisch. Es ist eine der allerschlimmsten Beleidigung gegen den Dreifaltigen Gott, der die Liebe ist, also das pure Gegenteil von Allah, denn hinter diesem blutriünstigen, zerstörerischen und hasserfülltem Mondgötzen steht niemand anderes, als Satan persönlich.

  28. @ Stefan1, 14. Januar 2018 um 19:03 Uhr
    „In 100, 1000 Jahren wird der verbleibende Sedisvakantismus eine Sekte sein, wie der Protestantismus, die Altkatholiken oder andere Gruppierungen.“

    Die Sedisvakanz, besonders diese lange Zeit von 60 Jahren, wirkt sich sehr negativ auf die Katholiken aus. Ich wäre mehr als froh, wenn dieser Zustand noch dieses Jahr beendet werden würde.

    Ich bin kein Sedisvakantist um des Sedisvakantismus willen, ich stelle lediglich anhand der Glaubenslehre der einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche fest, dass es sich bei den allermeisten Bischofs-, Kardinals- und Papstgewandträgern um keine rechtgläubigen Geistlichen handeln kann. Die Lehren und Taten dieser bedauernswerten Herren spricht nichts als Verrat und somit arbeiten sie an der Zerstörung des Glaubens in den Herzen der Gläubigen.

    Die Kirche selbst ist und bleibt unzerstörbar. Nur Seelen können vom wahren Weg abgebracht werden und sie vertreten ein Bild der Kirche, das sie so nicht ist.

  29. Abgesehen von allem sind auch die Schauungen von Anna Katharina Emmerich auch kein verbindliches Glaubensgut.

    Die Feinde des Glaubens haben sich schon viel ungehöriges Verhalten erlaubt. Wer kann schon sicher sein, dass hier das eine oder andere Wort verändert wurde!?

    Sicher ist und bleibt alleine die Glaubens- und Sittenlehre der einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. An das halte ich mich und das ist mein Maßstab zur Zuordnung und Beurteilung. Jesus hat gesagt, dass wir uns vor den Wölfen im Schafspelz hüten sollen und dass wir sie an den Früchten erkennen werden.

    Es gibt also nichts zu befürchten, wenn man sich so verhält! Nur unsichere Kandidaten fürchten sich die ganze Zeit.

    Die Furcht vor einem rechtgläubigen Sedisvakantisten, der am liebsten sowieso keiner sein will, ist besonders groß.

  30. Verschiedene sehr gefährliche Botschaften, wie z.B. DIE WARNUNG, Anna Mewis usw. haben grossen Schaden an ihrer Gefolgschaft angerichtet. Es kann nicht genug von falschen Entwicklungen und Auslegungen gewarnt werden. Hier müssen die echten Katholiken der röm.-kath. Kirche mutig sein und diesen Fehlentwicklungen entgegentreten.

    Es muss niemand an die Botschaften von selbst anerkannten Mystikern und Erscheinungen (z.B. auch Fatima, La Salette oder Lourdes) zwingend glauben.

  31. Wahrscheinlich ist dieses „Wunder“ wein geschickt eingefädelter Schwindel (wie so oft).

  32. @Inquisitor 16. Januar 2018 um 07:34

    Sicher nicht. Alle solche Ereignisse werden bei der echten röm.-kath. Kirche wissenschaftlich untersucht. Wenn die Wissenschaft echtes Blut (identisch mit dem sehr seltenen Blut des Grabtuch von Turin identisch ist) und/oder Herzmuskelfleisch eines Menschen festgestellt wurde, dann ist es mit höchstem Respekt und Hochachtung zu betrachten. Daran glauben muss natürlich trotzdem niemand. Alber Schwindel zu meinen, ist Selbstbetrug, jedoch typisch für die Sedisvakantisten, Modernisten, Agnostiker und Atheisten. Hierin sind sie sich einig.

    Sie müssen mit der Tatsache leben, dass die aufzählten eucharistischen Wunder echt sind (die anderen sind als solche bekannt und werden auch nicht als gegenteilig behauptet). Sie unterliegen selber dem „grossartigen“ Schwindel und Selbstbetrug der Sedivakanisten-Sekte.

  33. @ Inquisitor, 16. Januar 2018 um 07:34 Uhr
    „Wahrscheinlich ist dieses „Wunder“ wein geschickt eingefädelter Schwindel (wie so oft).“

    Möglich ist alles und @Stefan1 kann für seine heißgeliebte Menschenmachwerkskirche mit ihren willigen Dienern, allen voran Jorge, seine Hand auch nicht ins Feuer legen.

    Diese Antikirche schreckt vor nichts zurück. Sie macht Unheilige zu Heilige, fälscht Geheimnisse der Gottesmutter, wie das sogenannte 3. Geheimnis, das von vorne bis hinten verlogen ist. Ihre Diener halten Gläubige zum Narren, lügen, betrügen und verführen zum Glaubensabfall, was das Zeug hält. Jedes Mittel ist ihnen im Kampf gegen Gott und sein Reich recht.

    Die Hirten sind geschlagen und die Schafe sind zerstreut. Das ist heute der traurige Zustand.

    Aber das wird nicht so bleiben. Nach einem Meer von Blut und Tränen kommt die Wende. Wir werden wieder einen rechtmäßigen und rechtgläubigen Papst bekommen, der ein wahrer Hirte der Seelen sein wird.

  34. @Stefan1:

    Es sollte doch eigentlich dem letzten klar sein, daß Schwester Lucia durch eine Doppelgängerin ersetzt wurde und das dritte Geheimnis des Vatikans eine Fälschung ist.

    „Alle solche Ereignisse werden bei der echten röm.-kath. Kirche wissenschaftlich untersucht.“

    Sie glauben ernsthaft, daß solche Dinge in der V2 Gruppe gewissenhaft gehandhabt werden? Dann unterliegen Sie einem gefährlichen Selbstbetrug.

    Ihr „heiliger“ JoPa 2 deckte einen notorischen Kinderschänder.

  35. Hallo,
    wir waren zu meinem Geburtstag im August dort. Wunderschön!
    Herzliche Grüße!

  36. @Inquisitor 17. Januar 2018 um 02:49

    Wenn Sie die bekannten Fälle von Kindesschändung vor dem 2. vatikanischen Konzil anschauen, dann kämen noch andere „heilige“ Päpste in Konflikt. Das ist kein Argument. Immerhin hat der heilige Papst Johannes Paul II. mit der Aufarbeitung dieses Problems begonnen. Was historisch noch alles folgt, wird sich mit der Zeit noch Zeiten. Sie werden empfindlich überrascht sein.

    Ihre Phantastereien über Doppelgängerin und 3. Geheimnis sind als Unsinn entlarvt. Das glauben fast nur die Sedisvakantisten. Das ist wenig glaubwürdig.

  37. Ich empfehle POS unter dem Kapital Eucharistie ein Unterordner mit „Eucharistische Wunder“ anzulegen, wo die von der Kirche anerkannten und gelegentlich neustenFälle säuberlich dokumentiert sind. Bei Bedarf kann man darauf verweisen.

  38. Von https://poschenker.wordpress.com/2018/01/13/eucharistisches-wunder-von-buenos-aires-erzbischof-bergoglio-und-die-wissenschaftlichen-analysen/
    @Stefan1 16. Januar 2018 um 09:36

    Vielen Dank für diesen ausführlichen und sehr interessanten Bericht. Ich bin von der Echtheit aufgrund der wissenschaftlichen Beweisführung (Blutproben usw.) überzeugt. Doch warte ich auf den endgültigen Entscheid der echten röm.-kath. Kirche warten, der dann auch für mich verbindlich ist. Auch bei positivem Entscheid muss es der gläubige Katholik nicht annehmen, wenn er es nicht will. Der verzweifelte und irregeführte Sedisvakantismus, die Agnostiker und Atheisten werden es mit fadenscheinigen und bemühten Gründen von sich weisen müssen um ihre falsche Ausrichtung nicht überdenken zu müssen. Doch noch in 100, 1000 Jahren wird bei positivem Entscheid dieses eucharistische Wunder verehrt und gedacht werden in der echten röm.-kath. Kirche, was ein überaus grosse Gnade und Trost für die künftigen Gläubigen sein wird. Natürlich wird es zur Stärkung der Gläubigen (das sie in der echten röm.-kath. Kirche sind und verbleiben sollen) auch in der Zukunft eucharistische Wunder geben, die wissenschaftlich die gleiche Blutgruppe (AB), Herzmuskel usw. und andere überzeugende Gründe ergeben.

    Die Sedisvakantisten-Sekte wird auch noch in 100, 1000 Jahren behaupten, dass der Papststuhl nicht besetzt ist, was schon entgegen dem Versprechen ist, dass Gott alle Tage bei seiner echten röm.-kath. Kirche bleibt (durch alle Hochs und Tiefs auch theologischer Art, wie von Anbeginn) bis zum letzten Tag.

    Heute bin ich überzeugt, dass die Sedisvakantisten-Sekte (vor der nicht genug gewarnt werden kann) sogar nach einer möglichen Seelenschau und Wunder zu Garabandal ihre irrigen Vorstellungen nicht aufgeben werden und weiterhin mit den unbeirrbaren Agnostikern und Atheisten gegen die echte röm.-kath. Kirche sprechen werden. Selbstverständlich wird es auch solche geben, die dann voller Reue in den Schoss der mütterlichen Kirche, der echten röm.-kath. Kirche zurückkehren werden, die sich dann selber erneuern wird. Doch bis es soweit ist, kann es noch Jahrzehnte dauern oder wenn die Voraussagen von Garabandal nicht eintreffen werden, sogar hunderte, wenn nicht Tausende von Jahren brauchen. Kaum vorstellbar für den Menschen hier auf Erden, doch möglich.

    Doch bis dahin erfreuen wir uns auch an den eucharistischen Wunder nach dem 2. vatikanischen Konzil zur Bestärkung und Freude der Gläubigen der echten röm.-kath. Kirche:

    https://poschenker.wordpress.com/2018/01/12/in-polen-verwandelte-sich-eine-hostie-zu-herzgewebe/#comment-32252
    http://www.kath.net/news/24233
    http://www.kath.net/news/24195
    http://www.therealpresence.org/eucharst/mir/german_pdf/Chirattakonam.pdf
    http://www.miracolieucaristici.org/de/Liste/scheda.html?nat=venezuela&wh=betania&ct=Betania
    https://adorare.ch/hwindien.html

    Liebe Freunde und Gläubige der echten röm.-kath. Kirche widerstehen Sie dem Sedisvakantismus und anderen Versuchungen (z.B. DIE WARNUNG, Anna Mewis usw.) und lassen Sie sich niemals beirren im Gebet und Glauben, auch an die echte röm.-kath. Kirche.
    Alexius 16. Januar 2018 um 11:21

    „Gegen die Mitte des 20. Jahrhunderts, wenn die Zeit der Ankunft des Antichrists nahe sein wird, wird die Intelligenz des Menschen durch fleischliche Leidenschaften verdunkelt sein. Das Abweichen von den Geboten Gottes und die Abwertung des Menschen selbst werden die Menschen jener Epoche kennzeichnen….

    Dieser Abfall kommt daher, weil der Zerstörer von Anbeginn Herr über alles sein will wie auch Meister des ganzen Universums. ER WIRD WUNDER VOLLBRINGEN UND UNWAHRSCHEINLICHE ZEICHEN. Er wird auch einfachen Menschen verdorbene „Weisheit“ geben. Satan wird ihr Gewissen mit Großtuerei soweit füllen, dass sie vom richtigen Weg abkommen. Ja, er wird sie soweit bringen, dass sie den Glauben an den Dreifaltigen Gott, ja selbst den Glauben an die Existenz Gottes verlieren… “
    (Aus den Prophezeiungen des heiligen Nilus, † 430)
    Stefan1 16. Januar 2018 um 14:27

    @Alexius 16. Januar 2018 um 11:21

    Eine solche Zeit mag kommen oder ist schon teilweise vorhanden. Aber ein eucharistisches Wunder steht für exakt das Gegenteil. Nur Agnostiker, Atheisten (die sich gerne auch als Humanisten bezeichnen), Modernisten, Ungläubige und aus opportunistischen Gründen die Sedisvakantisten wollen die respektvollen Zeichen Gottes nicht annehmen. Mit Wichtigtuereien und Verblendung (wie bei Nilus erwähnt) werden sie sogar an der Existenz Gottes (auch in der Eucharistie) zu zweifeln beginnen. Die echte röm.-kath. Kirche ist äusserer Ausdruck der Existenz Gottes.

    Es ist sehr wichtig, dass die Katholiken bei der echten röm.-kath. Kirche bleiben (ungeachtet der theologischen Schwierigkeiten innerhalb der Kirche) und nicht wie die Sedisvakantisten in eine Sekte gehen, wo sie unaufhörlich gegen die echte Kirche reden. Probleme innerhalb der echten röm.-kath. Kirche müssen von den zuständigen Kardinäle mit dem Papst gelöst werden, dass gilt auch für Amoris laetizia usw.

    Nachfolgende Bibelstelle zum Überlegen für eine Zeit in der Zukunft:

    1 Joh 2,18-21:
    Meine Kinder, es ist die letzte Stunde. Ihr habt gehört, daß der Antichrist kommt, und jetzt sind viele Antichristen gekommen. Daran erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist.

    Sie sind aus unserer Mitte gekommen, aber sie gehörten nicht zu uns; denn wenn sie zu uns gehört hätten, wären sie bei uns geblieben. Es sollte aber offenbar werden, daß sie alle nicht zu uns gehörten.

    Ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und ihr alle wisst es. Ich schreibe euch nicht, daß ihr die Wahrheit nicht wisst, sondern ich schreibe euch, daß ihr sie wisst und daß keine Lüge von der Wahrheit stammt.

    XXXXX

    Aus http://www.kreuz-net.at/index.php?id=753 :
    Neumesse-Wunder?

    Bischof Williamsons Eleison Kommentare,
    Nummer DXLIII (543)

    Bisweilen verlässt ein irdischer Hirte gar frevelhaft all seine Schafe.
    Gott tut dies nie – es sei denn, die Schafe verharren freiwillig im Schlafe.

    Nachdem letztes Jahr in diesen „Kommentaren” berichtet worden war, anno 2008 sei anläßlich einer Neuen Messe (NM) in Sokulka, Polen, ein Hostienwunder geschehen, bestritt eine Reihe von Katholiken in der englischsprechenden Welt, dass so etwas möglich sei. Als dasselbe kürzlich aus Paris berichtet wurde (https://youtu.be/IgQnQhxmhH4), meldeten sich ihrerseits einige französische Traditionalisten zu Wort und stellten den von zwei polnischen Laboratorien vorgelegten wissenschaftlichen Beweis für das Wunder in Frage; unabhängig voneinander waren beide Laboratorien zum Schluß gelangt, die ihnen zugestellte Probe aus der betreffenden Hostie entstamme dem Herzmuskel eines Menschen, der sich in akuter Todesnot befunden habe.

    Angesichts eines solchen Beweises sind zwei einander entgegengesetzte Argumentationen möglich. Entweder man vertritt angesichts der Tatsache, daß die NM modernistisches Gift ist, die Meinung, es sei grundsätzlich unmöglich, daß Gott ein solches „Wunder” im Rahmen einer NM vollbringe; oder man stellt sich angesichts der Ernsthaftigkeit dieses Beweises auf den Standpunkt, eine neue Messe, neue Priesterweihen und neue Bischofsweihen können unter Umständen gültig sein (weil die betreffenden Priester und Bischof in den Jahren 2005 bzw. 1980 geweiht worden sind). Eine Anzahl mutiger Traditionalisten bestreitet nachdrücklich, daß innerhalb der modernistischen Neukirche auch nur eine dieser drei Möglichkeiten gegeben sei.

    Sicher ist, zumindest innerhalb der katholischen Kirche, daß solche Fragen auf der Grundlage der Doktrin und nicht auf emotioneller Basis entschieden werden müssen. Die Vernunft muß die Oberhand behalten — für Piloten kann es beispielsweise tödlich sein, den Gefühlen und nicht den Flugzeuginstrumenten zu folgen. Bezüglich der Gültigkeit eines Sakraments besagt die kirchliche Doktrin, daß hierfür vier Voraussetzungen erfüllt sein müssen: Ein gültiger Priester, Form, Materie und sakramentale Absicht. Bei einer NM-Messe kann eine oder können mehrere dieser Voraussetzungen nicht gegeben sein, doch schließt sie keine davon automatisch aus. Sind sämtliche vier erfüllt, so ist die Neue Messe gültig. Aus diesem Grund hat Erzbischof Lefebvre als theologisch beschlagener Mann niemals behauptet, die NM sei automatisch ungültig. Somit war auch die in Sokulka zelebrierte NM nicht zwangläufig ungültig. Angesichts dieser Tatsachen scheint es vernünftiger, von dem Beweis auf das Wunder zu schließen, als von der Unmöglichkeit eines solchen „Wunders” auf die Falschheit des wissenschaftlichen Beweises. Sonst benötigt man nämlich einen präzisen Grund, um das präzise Gutachten der Pathologen in Frage zu stellen.

    Ein gewichtiger Einwand bleibt dennoch bestehen: Wie kann der allmächtige Gott im Rahmen der NM, die von ihren Begründern eindeutig eingeführt wurde, um den Glauben der Katholiken allmählich zu vergiften und somit die katholische Kirche zu zerstören, überhaupt Wunder tun? Die Antwort muß lauten, daß es Gott nicht in erster Linie darum geht, die Authentizität der NM zu bestätigen, sondern daß Er deren Gültigkeit aufrechterhält, um nicht eine große Zahl katholischer Schafe, die sie aufgrund ihrer relativen Unkenntnis des Gifts und ihrer Unschuld immer noch besuchen, nicht im Stich zu lassen. Was das Wunder betrifft, ginge es dann für Ihn vor allem darum, sowohl den Schafen als auch den Hirten warnend in Erinnerung zu rufen, daß Er unter dem Anschein von Brot und Wein Gegenwärtig ist. Besinnt man sich auf die katholische Doktrin, laut der die NM unter gewissen Umständen gültig sein kann; erinnert man sich daran, daß der Heilige Paulus sagt, wer leichtfertig am Abendmahl teilnehme, sei „schuldig am Leib und Blut unseres Herrn” (1. Korinther XI, 27–39), und hält man sich schließlich vor Augen, wie verbreitet in der Neukirche der Mangel an Respekt für die Realpräsenz ist, so begreift man sofort, wie wichtig für die Rettung zahlreicher Seelen solche Zeichen wie das Wunder in Sokulka sein können. Der dortige Gemeindepriester bezeugt, wie sehr dieses in der gesamten Region um Sokulka zur Stärkung des katholischen Glaubens und dessen vermehrter Praktizierung beigetragen hat.

    Der Skeptiker beharrt freilich auch weiterhin auf seinem Einwand: Wie kann Gott es doch zulassen, dass ein solch vergifteter Messeritus je gültig sein kann? Die Antwort heißt: Gott nimmt den Menschen ihren freien Willen nicht, sondern erlaubt uns in großem Umfang, zu tun, was wir wollen. In diesem Fall wollten (und wollen) die Neomodernisten einen Messeritus, der stark genug vergiftet ist, um die wahre Kirche langfristig zugrunde zu richten, aber immer noch genügend katholisch ist, um unwissende und unschuldige Katholiken kurzfristig täuschen zu können, die ihren Pastoren immer noch trauen, wenn letztere ihnen beispielsweise erzählen, die NM sei der „gewöhnliche Ritus” der Kirche. Die NM hätte in der universalen Kirche nie und nimmer Anerkennung gefunden, wenn es von Anfang an klar gewesen wäre, daß er automatisch ungültig ist.

    XXXXX
    Mein Kommentar dazu:

    Gerade der letzte Absatz deckt sich mit meiner bislang gehegten Vermutung/Überzeugung dass Gott dies zugelassen hat aber JETZT die Spreu vom Weizen nicht adhoc und gewaltsam getrennt werden kann zwecks Abwenden eines grösseren UNheils (Schadensbegrenzung) das zum Super- Gau führen würde. Einer VÖLLIGEN Apostasie!

    “ Die NM hätte in der universalen Kirche nie und nimmer Anerkennung gefunden, wenn es von Anfang an klar gewesen wäre, daß er automatisch ungültig ist. “

    @Alexius
    Auch hier hat Lefebvre eine völlige Ungültigkeit des NOM (bedauerlicherweise?) ausgeschlossen (s.o.).
    [ wobei ich mich frage wie konnte er das mit der Intention des ursprünglichen Vorwortes des NOM in Einklang bringen?? …. das lasse ich mal stehen ]

    “ … wenn es von Anfang an klar gewesen wäre, daß er automatisch ungültig ist. “ “
    ES WAR NICHT SO und damit muss man jetzt weiterleben. Folglich hat der NOM, wenn NÄHERUNGSWEISE „richtig“ zelebriert vor Gott seine Gültigkeit.

  39. Sicher ist alleine, dass die einige, heilige, katholische und apostolische Kirche eine Gemeinschaft ist, wo alle Gläubige und Geistliche ein und den selben Glauben haben. Wer auch nur eine Wahrheit im geringsten leugnet ist draußen!

    Kirchenlehre! Für alle wahre Katholiken verbindlich!

  40. Wunder und Erscheinungen sind mit allerhöchster Vorsicht zu genießen! Was zum Heil notwendig ist wissen wir bereits! Wer was Neues sucht liebt das Wahre nicht!

  41. Bestätigung, Bestätigung und nochmals Bestätigung … ist der Glaube denn so schwach?

  42. @Josua 30. Januar 2018 um 22:41

    “ Kirchenlehre! Für alle wahre Katholiken verbindlich! “

    Hört die Kirchenlehre im Jahr 1958 auf? Oder gibt es eine Kirchenlehre auch nach 1958?

  43. So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen und von der Kirche abgefallen, wer auch nur im geringsten von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre abgewichen sei. Epiphanius, Augustinus, Theodoret haben eine große Anzahl von Häresien ihrer Zeit aufgezählt. Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch nur einer einzigen zustimme, sei dadurch von der katholischen Einheit getrennt: „Nicht jeder, der jenen (aufgezählten Häresien) nicht zustimmt, darf sich infolgedessen schon als katholischen Christen betrachten und so nennen. Es können auch noch andere Häresien bestehen oder entstehen, die nicht in diesem Werke aufgezählt sind; wer sich irgendeiner von ihnen verschreibt, wäre kein katholischer Christ“.
    Auszug aus Enzyklika Satis cognitum unseres Heiligen Vaters Leo XIII.
    durch göttliche Vorsehung Papst

    Das hier hat immer noch Gültigkeit!

    Es geht nicht um den Sedisvakantismus, sondern um die Wahrheit!

  44. Wer dem widerspricht, was die heilige katholische Kirche bereits gelehrt und verworfen hat, ist mit Sicherheit von der Kirchenlehre abgewichen!

    Die Kirche ist kein Chamäleon!

  45. Jeder hat eben seine Wahrheit, @Josau @Pierre; @POS, @Alexius.

    Schwierig, aber nicht unmöglich.

  46. Pierre 30. Januar 2018 um 22:51:„Hört die Kirchenlehre im Jahr 1958 auf? Oder gibt es eine Kirchenlehre auch nach 1958?“

    Es gibt die immer gültige Kirchenlehre und es gibt die neue V2-Lehre – zwei sich widersprechende Lehren. Man muß sich für eine entscheiden.

    Pierre 30. Januar 2018 um 23:03: „Wir werden der Wahrheit auf den Fersen bleiben.“

    Sie vertreten im Einklang mit Ihren V2-„Päpsten“ die modernistische Häresie, daß Dogmen keine unfehlbaren, vom Himmel empfangenen Tatsachen sind, sondern Auslegungen des menschlichen Verstandes, die sich mit dem Bewußtsein entwickeln.

    Hl. Papst Pius X., Lamentabili sane exitu, Die Irrtümer der Modernisten, 3. Juli 1907, 22.: „Die Dogmen, welche die Kirche als Offenbarungen hinstellt, sind keine vom Himmel gefallenen Wahrheiten, sondern eine Auslegung der religiösen Tatsachen, welche sich der menschliche Verstand mit mühsamer Anstrengung errungen hat.“

    Hl. Papst Pius X., Lamentabili sane exitu, Die Irrtümer der Modernisten, 3. Juli 1907, 54: „Die Dogmen, die Sakramente, die Hierarchie, sind sowohl dem Begriff wie der Tatsache nach nur Auslegungen und Entwicklungen des christlichen Bewusstseins, welche den kleinen, im Evangelium verborgenen Keim mit äußeren Zutaten vermehrt und ausgebildet haben.“

    Dogmen sind aber als von Gott geoffenbart zu glauben.

    Papst Pius IX., I. Vaticanum, 3. Sitzung, Kapitel 3, ex Cathedra: „Mit diesem göttlichen und katholischen Glauben muss man nun an all dem festhalten, was das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes enthält und die Kirche als von Gott geoffenbart zu glauben vorstellt, – sei es in feierlichem Lehrentscheid, sei es in Ausübung ihres gewöhnlichen allgemeinen Lehramtes.“

    Da modernistische Häretiker keinen Glauben haben, wollen sie göttlich geoffenbarte Glaubenswahrheiten nicht akzeptieren. Da aber der Mensch nicht allwissend ist, hat jeder Mensch abweichende Vorstellungen und Ansichten, die ganz oder teilweise irrig sein müssen. Deshalb gebietet die reine Vernunft, göttlich geoffenbarte Wahrheiten zu glauben, um zu verstehen.

    Hl. Anselm von Canterbury: Proslogion, Kapitel 1: „Neque enim quaero intelligere ut credam, sed credo ut intelligam (Denn ich suche nicht zu verstehen, um zu glauben, sondern ich glaube, um zu verstehen).“

    Dieses Verständnis ist dem gottlosen Modernisten fremd.

    Pierre 30. Januar 2018 um 23:05: „Jeder hat eben seine Wahrheit …“

    Das ist ungeschminkter Relativismus. Sie lehnen offen die absolute Wahrheit ab.

  47. @Ci-devant 31. Januar 2018 um 09:47
    @Pierre 30. Januar 2018 um 23:05: „Jeder hat eben seine Wahrheit …“

    “ Das ist ungeschminkter Relativismus. Sie lehnen offen die absolute Wahrheit ab. “

    Ja natürlich, SIe haben es erfasst mit Ihrem Scharfsinn.

    Bitte, vielleicht gibt es brauchbarere Antworten die im Allgem. Teil noch OFFEN sind. Siehe meinen Eintrag. DANKE.

    PS. @Stefan1 würde sich auch freuen – könne Sie mir glauben. Traut Euch doch – Ihr Wahrheitsexperten und geht doch auf seine Frage(n) einmal ein!

  48. Pierre,
    das heißt, daß Sie zugeben, Dogmen abzulehnen und gottlos zu sein. Gott ist die absolute Wahrheit.

  49. @Ci-devant 31. Januar 2018 um 12:06

    Zitat
    Gott ist die absolute Wahrheit.

    Ja, das ist so und nur er hat die absolute Wahrheit. Doch die Menschen sind niemals in der Lage die volle göttliche Wahrheit zu erfassen. Sie können nur einen ganz kleinen Teil einigermassen und auch nur beschränkt begreifen und zwar den Teil, der Gott (hl. Geist) uns gibt und das würde vollständig ausreichen. Es ist nicht auszuschliessen, dass der Mensch, wenn Gott es will, weitere Wahrheiten erkennen mag und diese in künftigen Dogmen festhält. Es kann, aber es muss nicht. Das was wir haben reicht und schon bei dem was wir haben, gibt es Streit um die Definition und Auslegung. Der Relativismus ist gefährlich und hochmütig, weil er implizit vortäuscht, dass es keine absolute Wahrheit gibt und das ist definitiv falsch.

    Bezüglich der offenen Fragen, gebe ich Pierre Recht.

  50. @Ci-devant 31. Januar 2018 um 12:06

    Wenn Sie meine Antwort @Pierre 31. Januar 2018 um 11:17 gelesen hätten dann hätte ich mir eine entspr. SERIÖSE Antwort erwartet. Da Sie aber meine Frage(n) anscheinend nicht verstanden haben, oder diese bewusst ignorieren wollten lässt für mich nur den Schluss zu dass Sie nicht WILLENS sind VERNÜNFTIG mit mir weiterzudiskutieren zu wollen.

    Mit Verlaub gesagt, wenn Ihre Einsicht nicht vorhanden ist dann hat es wohl wenig Sinn sich mit Sachthemen weiter SERIÖS zu befassen. Wenn Sie die OFFIZIELLE RKK nicht als die EINE WAHRE Kirche Christi annehmen können ist es müssig über ihre Wunschvorstellungen weiter zu diskutieren. Und kommen Sie nicht in protestantischer Manier. Welche Befugnisse haben Sie überhaupt???

    @Pierre 30. Januar 2018 um 23:05

    “ Jeder hat eben seine Wahrheit, @Josua @Pierre; @POS, @Alexius. “
    Irgendwie tun Sie mir schon leid wenn Sie nicht einmal erkennen können wo ein subtiler Scherz beginnt und wo er aufhört. Wenn jemand das noch als bare Münze nimmt dann sollten Sie sich mal grundsätzlich SELBST hinterfragen.

    Ich hätte auch schreiben können “ Jeder kämpft um diese EINE Wahrheit „. Damit wären Sie hoffentlich zufrieden gewesen. Oder?

    Und noch „lustiger“ geht es dann nicht mehr wenn Sie noch schreiben:
    „Pierre,
    das heißt, daß Sie zugeben, Dogmen abzulehnen und gottlos zu sein. Gott ist die absolute Wahrheit. “
    Darüber erübrigt sich wohl jeder Kommentar.

    Jetzt antworte ich wieder etwas gut gelaunt (ein SCHERZ, EXPLIZIT ERWÄHNT, für alle die noch nicht verstehen sollten!!!!!!!!!!!!!!!!):
    Ja, ich lehne Dogmen ab und will gottlos sein – weil Sie es mir so unterstellen wollen. Also schreibe ich es so.
    Damit zufrieden?

    Sie sehen, also, ich lehne Dogmen ab und will gottlos sein. JETZT aber haben Sie mich als HAERETIKER ÜBERFÜHERT!!! Oh, Weh, Sie sind wirklich nicht schlecht, @Ci-devant!

    Vorher denken, dann schreiben … Tipp, haben Sie auch die Herzensschau?

  51. @Pierre stellt ja schon das Fundament in Frage. Und Sie @Stefan1 sind ein Diener der Menschenmachwerkskirche. Es ist nur noch offen, ob Sie das in Verblendung oder in Absicht tun.

    Sicher ist nur, dass Sie keineswegs dem wahren Glauben entsprechen. Auf Sie kann auch nur @Pierre hereinfallen. Ich habe ganz schnell erkannt, dass man ihnen nicht trauen kann.

  52. @Pierre:
    „Wenn Sie die OFFIZIELLE RKK nicht als die EINE WAHRE Kirche Christi annehmen können ist es müssig über ihre Wunschvorstellungen weiter zu diskutieren.“

    Warum verweigern Sie sich dann ihrer „Offiziellen“ wenn das die wahre Kirche sein soll?

    Soll das Seriosität sein? Wunschvorstellungen haben alleine Sie. Ihrer Kirche ist die Wahrheit fremd und unwichtig.

  53. @Josua 31. Januar 2018 um 15:10

    Ohhhhhhhh @Josua, wieso können Sie oder wollen Sie NICHT verstehen MEINE Position, die (weitestgehend) der der FSSPX entspricht?

    All das können Sie doch dort MASSENWEISE nachlesen. Also, was liegt Ihnen daran STÄNDIG MICH zu bombardieren? Gehen Sie doch zum Schmied, nicht zum Schmiedl.

    Oder fehlt Ihnen etwa @Richard Löwenherz ( wenn ich mich noch erinnern kann) oder etwa @Pia, oder gar @Seefeldt? etc.

    Ist doch alles längst besprochen.

  54. @Josua 31. Januar 2018 um 14:14

    Zitat
    @Pierre stellt ja schon das Fundament in Frage. Und Sie @Stefan1 sind ein Diener der Menschenmachwerkskirche. Es ist nur noch offen, ob Sie das in Verblendung oder in Absicht tun.

    Josua, Sie haben eine fast schon krankhafte Manier, ständig und nach allen 2 bis 3 weiteren Einträge die anderen Teilnehmer zu klassifizieren und einordnen zu wollen. Das erinnert mich an Autismus. Erstens wiederholen Sie sich ständig, erzählen damit nichts Unbekanntes. Niemand interessiert das. Soll das Ihrer eigenen Befriedigung dienen?

  55. @Stefan1, Sie dürfen ja ganz still sein, wenn ich mit der Kirchenlehre komme, was euch beiden nicht passt, kommen Sie mit Sedisvakantismus, den es ja überhaupt nicht gibt.

  56. @Pierre, 31. Januar 2018 um 15:57 Uhr

    @Pierre, wie können Sie für die „Offizielle“ sein, wenn Sie weitgehendst mit der Piusbruderschaft konform sind. Das passt nicht. Entweder/Oder – Heiß/Kalt – Ja/Nein – Falsch/Richtig.

  57. @Pierre, 31. Januar 2018 um 15:57 Uhr
    „Ohhhhhhhh @Josua, wieso können Sie oder wollen Sie NICHT verstehen MEINE Position, die (weitestgehend) der der FSSPX entspricht?“

    Wer die „Offizielle“ für die Kirche hält darf unmöglich für die Piusbruderschaft sein. Also für mich ist das keine unbedeutende Lüge, wenn ich behaupten würde, die „Offizielle“ ist Kirche und würde ganz etwas anderes, das nicht der „Offiziellen“ entspricht, machen.

    Wenn Sie ihrer „Offiziellen“ nicht folgen wollen/können, geben Sie damit zu, dass es um ihre „Offizielle“ so schlimmen steht, dass Sie ihr widerstehen müssen.

    Wenn man dem Führer seiner „Offiziellen“ NIEMALS Gehorsam leistet ist das auch mehr als merkwürdig.

    Wahre Katholiken machen das ganz anders. Wahre Katholiken wissen, dass ihre Kirche eine Gemeinschaft ist, wo alle Gläubige und Geistliche ein und den selben Glauben haben und sie wissen, dass die Leugnung einer Wahrheit und wenn sie noch so gering wäre, von der Kirche ausschließt. Wahre Katholiken wissen vom UNFEHLBAREN LEHRAMT. Wahre Katholiken wissen, dass man den rechtmäßigen und rechtgläubigen Hirten Gehorsam schuldet. Wahre Katholiken wissen, dass die Wahrheit nicht teilbar ist.

    Das alles, was bei der wahren Kirche eine Selbstverständlichkeit ist, gibt es bei der „Offiziellen“ nicht. Die „Offizielle“ ist nicht anderes, als die Menschenmachwerkskirche, die im Eigentum der wahren Kirche heute das Kommando übernommen hat.

  58. @Pierre, 30. Januar 2018 um 23:05 Uhr
    „Jeder hat eben seine Wahrheit, @Josau @Pierre; @POS, @Alexius.
    Schwierig, aber nicht unmöglich.“

    Da kann man nur noch sagen, völlig daneben!

  59. Josua 31. Januar 2018 um 17:01

    @Stefan1, Sie dürfen ja ganz still sein, wenn ich mit der Kirchenlehre komme, was euch beiden nicht passt, kommen Sie mit Sedisvakantismus, den es ja überhaupt nicht gibt.

    Erstens bin ich sicher nicht still. Das können Sie sich abschminken. Der Rest ist kaum noch zu überbietender Unsinn. Wir reden hier mal von Sedisvakantismus, weil die Vertreter gerne den kritischen Fragen ausweicht. Dazwischen dann ein Josua, der völlig daneben mit dicker Lippe auf die Person spielt, anstatt sich der Fragen zu stellen. Einfach lächerlich. 🙂

  60. Übrigens, das Resultat bis dato ist. Und Pierre hat es bereits gesagt. Keine einzige Frage wurde direkt beantwortet. Indirekt nehmen wir jedoch die bereits genannten Annahmen an. Anscheinend leidet jetzt Josua schrecklich darunter.

  61. Wegen was soll ich denn leiden? Das können Sie völlig vergessen, denn mich können Sie in keinster Weise verunsichern.

    Sie haben auch noch nicht verstanden, dass es mir nur um die Reinheit des Glaubens geht und hier liegen Sie und ihr neuer Freund @Pierre vollstens daneben. Sie können von einem angeblichen Sedisvakantismus quaken bis an ihr Lebensende. Bergoglio ist kein lebendiges Glied der wahren Kirche. Das geht aus seinen Taten hervor und läßt sich mit der Kirchenlehre begründen.

    Sedisvakanz gibt es, Gläubige, die das so sehen kann man Sedisvakantisten nennen, aber einen Sedisvakantismus an sich gibt es nicht!

  62. @Josua 31. Januar 2018 um 18:54

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sedisvakantismus
    Sie können als Einziger das sehen wie Sie wollen. Doch hier können Sie nicht unwidersprochen einen Unsinn erzählen. Selbst Wikipedia spricht vom „Sedisvakantismus“, also spreche ich hier von Sedisvakantismus, weil ich es kann und jedermann (ausser Sie) weiss, was ich damit meine.

  63. @Stefan1 31. Januar 2018 um 19:23

    🙂
    @Stefan1 geben Sie ´s auf. Vernünftige Argumente gehen ins Leere. fG

  64. @Stefan1 31. Januar 2018 um 19:35

    Manchmal erwiederer ich noch gewisse Postings aber jetzt immer mit Vorsicht, wie Sie mir richtigerweise geraten Haben. DANNNNNKE !!!

  65. @Josua 31. Januar 2018 um 20:07

    Zitat
    Sie meinen Lügipedia!
    @Pierre und sein neuer Freund, wie rührend … ha ha ha … ha ha ha
    @Stefan1, @Pierre läßt sich von ihnen ganz schön an der Nase herumführen.

    Selbst Kleinkinder auf dem Spielplatz erzählen und tun nicht so einen Unsinn. Im besten Sinn wirkt es noch eifersüchtig. 🙂

  66. @Stefan1 31. Januar 2018 um 20:52

    Man sieht ja selbst auf welchem Niveau @Josua arbeitet. Persönl. Beleidungungen sind seine Spezialität.

  67. Ich weiss nicht? Ich glaub zwar auch, dass Gott alles kann, aber was soll das bedeuten? Glaubt ihr wirklich, dass sich der Herr über alle Welten und der Schöpfer allen Lebens und des Geistes mit solchen Symbolen zeigen müsste

  68. @Wiedenmann 31. August 2018 um 18:20

    Danke.

    Nur die Kranken ( V2- Kirche ) dedürfen des Arztes ( Hl. Eucharistie ) … zur Bekehrung.

  69. @Pierre

    Was ist das für ein Unsinn, den Sie hier schreiben! Für Sie gälte demnach, dass die Gläubigen der „V2-Kirche“, d.h. der römisch-katholischen Kirche (mit Papst), allesamt krank wären und zur Bekehrung (von der allein wahren Kirche zu was?) der „Hl. Eucharistie„, also des Sakramentes der Eucharistie bedürften.

  70. @Wiedenmann 31. August 2018 um 18:20

    Zitat
    Ich weiss nicht? Ich glaub zwar auch, dass Gott alles kann, aber was soll das bedeuten?

    Es bedeutet folgendes bzw. nachfolgende Begriffe sollen verstanden werden:

    Realpräsenz
    https://de.wikipedia.org/wiki/Realpräsenz
    Die Realpräsenz bezeichnet in der christlichen Theologie die Lehre, dass Leib und Blut Christi in der Eucharistie wahrhaft gegenwärtig seien.

    Transsubstantiation
    https://de.wikipedia.org/wiki/Transsubstantiation
    Der Begriff Transsubstantiation (lat. für „Wesensverwandlung“) bezeichnet in der römisch-katholischen Theologie die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi in der heiligen Messe.

    Zu allen Zeiten hatten Menschen Mühe den Glauben daran aufrecht zu haben. Sogar Priester hatten gelegentlich Zweifel und wurden wieder gestärkt. Damit der Glaube (Volksfrömmigkeit) an das Wesen und Wirken der hl. Eucharistie wach bleibt, hat Gott zu allen Zeiten eucharistische Wunder geschenkt, die meistens wissenschaftlich untersucht wurden. Dazu kommen noch Heilige, die Dank des Kommunionempfanges nahrungslos leben konnten (z.B. Hl. Bruder Klaus usw.). Es ist also für die ganze Menschheit zur Umkehr und Glauben, aber auch zur Belohnung, Freude und Gewissheit der treuen Gläubigen und Priester gedacht. Aufgrund der letzten eucharistischen Wunder ist es auch eine Bestätigung für den gültigen NOM, d.h. die hl. Messe wie sie heute nach Novus ordo Missae gefeiert wird. Beim NOM besteht leider die Gefahr der Fehlentwicklungen durch Eigenmächtigkeiten von Priestern. Auch für sie gilt das Innehalten, staunende Betrachten, Sorgfalt, Frömmigkeit und Glauben an die unzerstörbaren Tatsache der Realpräsenz. Die Gründe sind also sehr vielseitig und es wird noch viel mehr geben.

    Zitat
    Glaubt ihr wirklich, dass sich der Herr über alle Welten und der Schöpfer allen Lebens und des Geistes mit solchen Symbolen zeigen müsste

    Ja genau, das tut Gott so und auch in vielfältig anderer Weise (Visionen, Maria Erscheinungen, Blutwunder von Heiligen usw.). Es ist aber kein Symbol, sondern Realität, d.h. echter Herzmuskel und gleichzeitig konsekrierte Hostie. Es verdeutlicht die Realpräsenz und die Transsubstantiation.

    Für einige Religionsgemeinschaften (z.B. die Täufer, teilweise die Reformierten) behalten Wein und Brot ihren Nahrungscharakter bei und stehen nur symbolhaft für Leib und Blut Christi. Damit der willige Mensch aber erkennen mag, dass es nach dem Glauben der KIRCHE (mit Papst) eine Transsubstantiation und nicht symbolhaft sein kann, geschehen seit Jahrhunderte immer wieder eucharistische Wunder für die gesamte Menschheit (also nicht nur für die Katholiken!). Eucharistische Wunder geschehen ausschliesslich in der KIRCHE mit Papst.

    Hier ist eine sehr gut gemachte Internetseite über eucharistische Wunder von einem Jugendlichen, Carlo Acutis, wenn Sie sich interessieren:
    http://www.miracolieucaristici.org/

    Lesen Sie zu Carlo Acultis
    https://poschenker.wordpress.com/2018/07/12/heroischer-tugendgrad-fuer-den-cyber-apostel-der-eucharistie/

    Zum Schluss noch eine Frage an Sie: Sind Sie römisch-katholisch?

  71. @POSchenker 1. September 2018 um 08:59

    @Stefan1 1. September 2018 um 10:16
    “ Eucharistische Wunder geschehen ausschliesslich in der KIRCHE mit Papst. “

    Und dazu gehört auch die FSSPX, zur KIRCHE mit Papst. Nur die Mehrheit der Getauften sind dieser postkonziliären Kirche zugeordnet und bedürfen eher des Eucharistischen Wunders als die der FSSPX.

  72. @Pierre 1. September 2018 um 11:55

    Zitat
    Nur die Mehrheit der Getauften sind dieser postkonziliären Kirche zugeordnet und bedürfen eher des Eucharistischen Wunders als die der FSSPX.

    POS hat Sie schon ermahnt. Auch ich bin anderer Meinung als Sie. Die eucharistischen Wunder sind für die gesamte Menschheit. Egal, ob Juden, Christen, Moslem, Andere oder Ungläubige; sie alle sollen die eucharistischen Wunder erkennen und daran glauben. Viele Ungläubige haben dadurch den Glauben gefunden und Wissenschafter (die es untersucht haben) zeigen sich beeindruckt. Gott will alle, ausnahmslos. Ein eucharistisches Wunder ist kein Privileg und trotzdem geschieht es nicht einfach irgendwo, sondern nur in der KIRCHE (mit Papst). Wer behauptet, dass er es nicht nötig hat, der braucht es am meisten. Doch er muss es sich holen, wo Gott es will und das hat seine tieferen Gründe.

  73. @Stefan1 1. September 2018 um 14:04

    “ … , sondern nur in der KIRCHE (mit Papst). “

    Richtig, hätte ich was anderes behauptet? Die FSSPX ist eben AUCH eine Gruppierung derselben. Nur meinten Sie dass eben dort (FSSPX) keine solchen Wunder vorkommen. Ich sage, es braucht es auch dieses nicht weil der Glaube dort vorhanden ist und dort auch gelebt bzw. AKTIV praktiziert wird und nicht wie Sie uns unterstellen wollten, wir vielleicht/sicher hochmütig wären oder es grundsätzlich ablehnen!!
    Also es ist ein Selbstverständnis für die FSSPX so einen intakten Glauben hinaustragen zu können und zu dürfen. Der große Rest der Kirchengläubigen sind eben viele Papierkatholiken die es mit dem Glauben nicht wirklich ernst nehmen u.o. bzw. falsche ( z.B. protestantischer Art etc.) Auffassungen hegen. Diese bedürfen gewiss der Heilung/Bekehrung!
    Was sollte dann diese meine obige odre auch jetzige Aussage einer Ermahnung bedürfen, wenn ich Sie fragen darf? Was wollen Sie noch verbieten mir zu schreiben? Kritik am Papst scheint ja auch nicht mehr angebracht zu sein angesichts heutiger Tatsachen und des allgemeinen Missmutes in der Kirche? Soll vielleicht den Menschen auch noch das Denken verboten werden?

    FG

    Eine BITTE: Freunden Sie sich endlich mit der FSSPX an. Die FSSPX ist ein Teil der Kirche MIT Papst. Das werden auch Sie zur Kenntnis nehmen müssen.

  74. @Pierre 1. September 2018 um 15:00

    Ja, natürlich brauchen wir eucharistische Wunder, insbesondere in der KIRCHE mit Papst. Da Gott sie bewirkt, sind sie auch notwendig, denn Gott würde ja sicher niemals etwas unnötiges tun. Wenn er es tut, dann macht es auch Sinn.

    Doch selbst, wenn die FSSPX es nötig hätte (nach Ihrer Meinung ja nicht), würde es bei der FSSPX nicht geschehen und das hat eben seine tieferen Gründe. Nach meiner Meinung ist aber die „Notwendigkeit“ nicht der Grund oder der Massstab.

    Einer der Gründe liegt darin, dass die FSSPX die Stütze der KIRCHE mit Papst werden muss und nicht umgekehrt. Doch es gibt noch andere Gründe und manche bleiben wohl verborgen.

  75. “ Doch selbst, wenn die FSSPX es nötig hätte (nach Ihrer Meinung ja nicht), würde es bei der FSSPX nicht geschehen und das hat eben seine tieferen Gründe. Nach meiner Meinung ist aber die „Notwendigkeit“ nicht der Grund oder der Massstab.

    Einer der Gründe liegt darin, dass die FSSPX die Stütze der KIRCHE mit Papst werden muss und nicht umgekehrt. Doch es gibt noch andere Gründe und manche bleiben wohl verborgen. “

    Das ist Ihre private Ansicht weil Sie mit der FSSPX anscheinend nicht können. Natürlich werden Sie gegenteilig schreiben.

    “ Ja, natürlich brauchen wir eucharistische Wunder, insbesondere in der KIRCHE mit Papst. “

    Was heißt hier „brauchen“? Wir danken einfach wenn Gott er es zuläßt. Zum Glauben selbst bedarf es dieser aber keinesfalls!!
    Katechismus, Sakramente und Missionierung ( klerikal oder als gefirmte Laien ) sind uns gegeben um den Glauben hinauszutragen und zu fördern. Wunder stehen nicht auf der Liste. Diese sind und können nur als zusätzliches göttliches Geschenk angesehen werden, ABER von diesen macht sich der wahre Glaube nicht abhängig. Viele falsche Wunder können das Gegenteilige bewirken. Daher Abstand sich darauf zu verlassen. Sagt doch der Gottessohn Jesus selbst: – Selig sind die die nicht sehen und doch glauben! –

    “ Einer der Gründe liegt darin, dass die FSSPX die Stütze der KIRCHE mit Papst werden muss und nicht umgekehrt. “

    Genau, das tut auch die FSSPX. Nur was wollten Sie?

    “ Doch es gibt noch andere Gründe und manche bleiben wohl verborgen. “

    Sie können es nicht lassen nur negativ über die FSSPX zu schreiben, oder?

    Von welchen Gründen will ich nicht wissen. Sie werden an der FSSPX in tausend Jahren kein gutes Haar an diesen lassen. Und Sie wollten die Kirche unterstützen, die Einheit fördern?

    Ich bin wirklich enttäuscht von Ihnen.

  76. @Pierre

    Die FSSPX ist derzeit (immer noch) IM SCHISMA zur Katholischen Kirche wie sie seit dem II. Vatikanum existiert. Sie tut gut daran, wenn sie sich nun schleunigst dem regierenden Papst unterstellt entsprechend dem Abkommen, das ihr zuletzt unter Papst Benedikt XVI. offiziell vorgelegt wurde. Jetzt kann sie es noch zu Lebzeiten von Papst (emeritus) Benedikt XVI. tun.

    28.05.2017 Vatikan: Eine Einigung zwischen der traditionalistischen Piusbruderschaft und dem Vatikan ist laut Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller noch nicht in greifbarer Nähe. „Das braucht Zeit“, sagte der Präfekt der römischen Glaubenskongregation dem katholischen Sender EWTN. Nötig sei eine „tiefere Versöhnung, nicht nur die Unterzeichnung eines Dokuments“. Wer katholisch sein wolle, müsse unter anderem die Konzilien und die übrige kirchliche Lehre sowie die „hierarchische Gemeinschaft mit dem Ortsbischof, der Gemeinschaft aller Bischöfe und dem Heiligen Vater“ akzeptieren. Das Interview wurde am Donnerstag als Video im Internet veröffentlicht; am Samstag erschienen schriftliche Auszüge in Sozialen Netzwerken. Mit Blick auf die neu entfachte Diskussion zum Thema Frauendiakonat äußerte er, er halte die Einrichtung eines solchen für „unmöglich“. (kap) (NL Radio Vatikan, 28.05.2017).

    Herbst 2009 – Frühjahr 2011
    Gleichzeitig fordert der Papst nunmehr theologische Diskussionen zwischen der Bruderschaft und dem Heiligen Stuhl. Diese beginnen im Herbst 2009 und reichen bis ins Frühjahr 2011 hinein. Diese insgesamt sieben Sitzungen in Rom behandeln die neue Messe, die Religionsfreiheit, das subsistit in in Lumen gentium Nr. 8, die Kollegialität, die Ekklesiologie, das Lehramt und die Tradition. Die Differenzen sind groß und scheinen unüberwindlich. Trotzdem denkt Rom an eine Personalprälatur für die Bruderschaft. Bedingung dafür ist allerdings die Unterschrift unter eine lehrmäßige Präambel, die im Wesentlichen eine Anerkennung des II. Vatikanums in toto wie auch die Legitimität des Novus Ordo Missae beinhaltet. Sie ist damit für uns unannehmbar.

  77. Der Sedisvakantismus ist die Schlußfolgerung aus den verbindlichen katholischen Lehren und damit heilsnotwendig. Wer nicht katholisch ist, steht in allerhöchster Gefahr, von Gott verdammt zu werden, heißt auf unsere Zeit bezogen: Wer nicht sedisvakantistisch ist, steht in allerhöchster Gefahr, von Gott verdammt zu werden. Wenn der „Kirchenrechtler“ „Universitätsprofessor em.“ „Dr. theol.“ „Lic. jur. can.“ „Dr. jur. can. habil.“ Georg Wilhelm Robert May (geb. 1926) einmal sagte, daß es absurd sei, das „Zweite Vatikanische Konzil“ (1962-1965) nicht als wahres Konzil anzuerkennen (trotz aller von ihm zugestandenen und festgestellten Mängel), dann ist ihm entschieden zu widersprechen. Entweder ist ein Konzil vom Heiligen Geist erleuchtet und damit in allen seinen Texten heilig und unfehlbar, oder es ist nicht vom Heiligen Geist erleuchtet und damit in seinen Texten voller Mängel, Fehler und Irrtümer und damit überhaupt kein Konzil. Ein Dazwischen gibt es nicht. Georg May hat in seinen Schriften das „Zweite Vatikanum“ immer wieder völlig zu Recht schwer kritisiert, und also ist es kein wahres und damit kein unfehlbares Konzil. Es ist klare katholische Lehre, daß Konzilien unfehlbar sind. Martin Luther (eigentlich Martinus Luder) (1483-1546) konnte schon früh als Apostat erkannt werden, weil er in einer berühmten Diskussion kurz nach 1517 behauptete, daß Konzilien irren könnten. Daß die „konziliare“ und „nachkonziliare“ „Kirche“ nicht die von Gott gegründete heilige katholische Kirche ist, sollte eigentlich allen Katholiken klar sein. Die „Liturgiereform“ und das neue „Kirchenrecht“ verkünden haarsträubende Irrlehren und sogar Häresien. Im „Dritten Hochgebet“ des neuen „Meßbuchs“ heißt es: „Bis ans Ende der Zeiten versammelst du dir ein Volk, damit deinem Namen das reine Opfer dargebracht werde vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang.“ Es kommt in der „Meßreform“ selten vor, daß so unverschämt deutlich eine Häresie zum Vorschein kommt, aber doch auch wieder verklausuliert. Der Teufel steckt dahinter. Wie fromm hört sich dieser Text an! Aber das „damit“ besagt, daß für das Zustandekommen des Meßopfers die Versammlung des Volkes nötig ist. Aber es ist ein Dogma des hochheiligen Konzils von Trient (1545-1563), daß für die gültige heilige Messe nur der katholische Priester und nicht die Anwesenheit des Volkes nötig ist. Die Anwesenheit des Volkes ist erwünscht, aber nicht nötig. Georg May lehrt, daß die „Messe Pauls VI.“ ein ungeheurer Schaden für die Pastoral und für die Frömmigkeit der Gläubigen sei. Aber das ist nach katholischer Dogmatik überhaupt nicht möglich, wenn es sich bei „Paul VI.“ (1963-1978) um einen wirklichen Papst handelte. Man kann es in „vorkonziliaren“ katholischen Lehrbüchern nachlesen, daß die Liturgie der heiligen katholischen Kirche vom Heiligen Geist stammt und unendlich erhaben, heilig und vollkommen ist und daß die Päpste beim Ordnen der Liturgie und bei Eingriffen in die Liturgie vom Heiligen Geist erleuchtet sind, so daß die offizielle Liturgie von Fehlern und Irrtümern frei ist. Also muß messerscharf geschlossen werden, daß „Paul VI.“ kein Papst war. Es gibt Fingerzeige, die darauf hinweisen, daß der Sedisvakantismus richtig ist. „Erzbischof“ „Dr. theol.“ „Dr. phil.“ Marcel François Marie Joseph Lefebvre „C. S. Sp.“ „F. S. S. P. X.“ (1905-1991) war ein Gegner des Sedisvakantismus und hat sedisvakantistische Priesteramtskandidaten aus seinen Priesterseminaren und sedisvakantistische Priester aus seiner „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ hinausgeschmissen. Das waren ganz böse Taten von Lefebvre. Dessen Wirken stand also nicht unter dem Wehen des Heiligen Geistes. Auch Lefebvre war ein Verirrter und Verwirrer. In dem dicken Buch, in dem u. a. Lefebvres „Predigten“ bei seinen „Priesterweihen“ dokumentiert sind, findet man bei der Auflistung der gerade zu „weihenden“ „Priesteramtskandidaten“ doch sehr häufig den Hinweis, daß der gerade genannte „Priesteramtskandidat“ nach der „Weihe“ die „Priesterbruderschaft“ verlassen hat. Das muß man als eine Bestrafung Lefebvres und seiner „Priesterbruderschaft“ durch Gott ansehen. Die heilige Vorsehung Gottes hätte diese Katastrophen bestimmt verhindert, wenn bei Lefebvre und seiner „Priesterbruderschaft“ alles in Ordnung gewesen wäre. Seine Bekämpfung des Sedisvakantismus hat bei ihm und seiner „Priesterbruderschaft“ alles verdorben.

  78. @Pierre 1. September 2018 um 17:30

    Zitat
    Sehen Sie bitte was auch @Stefan1 dazu geschrieben hat bzgl. Prof. Drexel und S.E.Lefebvre.

    Prof. DDR. Drexel sieht aber die Piusbruderschaft in der Pflicht und die KIRCHE mit Papst als DIE KIRCHE. Er war keinesfalls Sedisvakantist und hatte guten Kontakt mit dem Pfarrer seiner Gemeinde. Er lebte quasi neben der Ortskirche, wenn auch sehr zurückgezogen. Ich habe Ihnen empfohlen alles zu lesen und dann hätte Ihnen auffallen müssen, dass Jesus in seinen Visionen nur über die KIRCHE mit Papst spricht und er zwar den Abfall voraussagt, aber seine KIRCHE mit Papst retten will. In diesen Visionen gesteht er Levebvre die Rolle des Bewahrers der Tradition zu, aber auch den Auftrag die KIRCHE mit Papst zu stützen. Das geht nun mal nicht mit ständigem Widerstand und Nichtanerkennung sogar von annehmbaren Beschlüssen des 2. vatikanischen Konzils. Nicht was das Konzil war, sondern was Modernisten daraus gemacht haben, ist heute das Problem und das muss die Piusbruderschaft bzw. FSSPX irgendwann mal einsehen. Wenn sie aber mit dem Sedisvakantismus liebäugelt, dann geht ein Teil der notwendigen Energie verloren und die FSSPX ginge in ihr eigenes Verderben. Vergessen Sie nicht die Aussagen in der Vision von Emmerick (das Allerheiligste war immer bewahrt, es bedarf keiner neuen Weihe etc.).

    Wie bereits aufgezeigt, hat Levevbre alle notwendigen Dokumente unterschrieben und wegen rund 45 Tage bis zur Bischofsweihe absichtlich alles verdorben. Das war sicher nicht gut. Doch das ist nun Geschichte und vergessen.

    Ich unterstütze die Hinweise von POS im übrigen zur Causa FSSPX.

  79. @POSchenker 1. September 2018 um 17:04

    @Pierre

    Nochmals,
    aus https://poschenker.wordpress.com/2018/07/30/wie-viel-schmutz-gibt-es-in-der-kirche-nur-die-wahrheit-rettet/#comments :
    @Pierre 26. August 2018 um 22:45

    “ Bischofsweihen ohne päpstliche bzw. scheinpäpstliche Genehmigung sind eine DISZIPLINARISCHE (!!!) Angelegenheit, jedoch KEIN in sich SCHISMATISCHER AKT, wie es vom postkonziliären Vatikan hingestellt wurde, lt. altem (1917) und neuem CIC. „

  80. @Pierre 3. September 2018 um 09:51

    Zitat
    Bischofsweihen ohne päpstliche bzw. scheinpäpstliche Genehmigung sind eine DISZIPLINARISCHE (!!!) Angelegenheit, jedoch KEIN in sich SCHISMATISCHER AKT, wie es vom postkonziliären Vatikan hingestellt wurde, lt. altem (1917) und neuem CIC.

    Dazu folgendes:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Schisma

    Can. 751 des Codex Iuris Canonici (CIC) definiert Schisma als „die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche“. Beispielsweise bewertete Papst Johannes Paul II. im Motu proprio Ecclesia Dei vom 2. Juli 1988 unerlaubte Bischofsweihen, die Erzbischof Marcel Lefebvre durchgeführt hatte, mit Bezug auf Can. 751 CIC als „schismatischen Akt“.
    Mit Erklärung vom 24. April 2006 stellten die deutschen katholischen Bischöfe fest, der Austritt aus der katholischen Kirche erfülle den „Tatbestand des Schismas im Sinn des c. 751 CIC“ und ziehe die Strafe der Exkommunikation nach sich.

    Dazu das Motu proprio Ecclesia Dei vom 02.07.1988:
    http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/motu_proprio/documents/hf_jp-ii_motu-proprio_02071988_ecclesia-dei.html

    […] Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Suksession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin vorsieht.
    […] All jenen katholischen Gläubigen, die sich an einige frühere Formen der Liturgie und Disziplin der lateinischen Tradition gebunden fühlen, möchte ich auch meinen Willen kundtun – und wir bitten, daß sich der Wille der Bischöfe und all jener, die in der Kirche das Hirtenamt ausüben, dem meinen anschließen möge -, ihnen die kirchliche Gemeinschaft leicht zu machen, durch Maßnahmen, die notwendig sind, um die Berücksichtigung ihrer Wünsche sicherzustellen.[…]

    Dazu Can. 751 nach CIC:

    Häresie nennt man die nach Empfang der Taufe erfolgte beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit

    Kardinal Castrillon Hoyos vertrat die Meinung, dass die Piusbruderschaft nie ein „wirkliches Schisma“ vollzogen hat, weil sie die Einheit suchen und weil sie keine eigene Gerichtsbarkeit eingerichtet hat. Wenn die Piusbruderschaft sich auf einen „auf einen nachkonziliaren Mißbrauch“ (wie Hoyos sagte) einigen kann, dann wäre eine Personalprälatur möglich. Doch Hoyos hat die Vertuschung des sexuellem Missbrauches an Kindern durch den Diözesanpriester René Bissey durch den französischen Bischof Pierre Pican unterstützt. Das ist heute eine sehr fragwürdige Praxis und nicht tolerierbar. Was heute die Traditionalisten anklagen, haben sie früher wohl selber toleriert. Doch das ist weder unbestritten, noch fehlende Tatsache. Trotzdem gilt natürlich, was der heilige Papst Johannes Paul II. veranlasst hat.
    https://www.katholisches.info/2017/03/kardinal-castrillon-hoyos-piusbruderschaft-ging-nie-den-weg-der-haeresie-und-vollzog-nie-ein-wirkliches-schisma/

  81. @Stefan1 3. September 2018 um 12:28

    Danke für diese Erklärung!

    Damit beweisen Sie ja selbst meine Richtigkeit, resp. die Richtigkeit der Bewertung Causa Lefebvre/FSSPX.

    Hier liegt eindeutig ein Fall kanonischen Justizmissbrauches vor. Einseitigkeit und Willkür.

    Die FSSPX mag zwar formal UNGEHORSAM sein, hat aber NIE aufgerufen den Papst mit Kirche zu verlassen oder den gegenwärtig amtierenden Papst nicht als Papst zu erkennen. Sakramentenspendung kann NICHT als schismatischer AKT angesehen werden! Ganz im Gegenteil. All das WIDERSPRICHT eindeutig der Definition eines schismatischen Aktes und kann in Folge dessen nie als solcher eingestuft/ bewertet werden lt. CIC. Das ist subj. Willkür!

    Nie hat die FSSPX zur Loslösung von Rom aufgerufen oder sich selbst mit Vollmachten ausgestattet (legitimiert zu sein) um eine Paralellkirche gründen zu wollen ( KEIN VORSATZ VORHANDEN sich ins Schisma abzusetzen !!! ).

    Das alles liegt nicht vor. Das ist und wäre auch NIE im Sinne Lefebvres gewesen. Das wissen wir.
    Mit Erpressung und/oder Nötigung ( – Es kann nicht sein was nicht sein darf – ) zu arbeiten, bzw. Schreiben zu ignorieren wenn man sie unbeantwortet lässt ( jemanden absichtlich aushungern lässt ) ist Grund genug sich einer scheinbar schon ideologisch gesinnten V2- Gemeinschaft rechtmässig (Notstandsrecht!) zu widersetzen.

    Somit hat das vatikanische Gericht eine unzulässige, ungerechte Entscheidung, eine Fehlentscheidung getroffen ( auch wenn Sie sich jetzt auf einen heiligen Papst J.P.II. berufen wollten ) und darf daher geklagt werden.

    Nur bei WEM sollte dieser Einspruch eingebracht werden? Eine höhere Instanz gibt es nicht. Von daher scheint der Fall Lefebvre /FSSPX unbearbeitet zu bleiben und das UNRECHT nimmt weiter seinen Lauf.

    Aber GOTT SEI DANK gibt es noch aufmerksame, mutige Kleriker wie ein Kard. Hoyos.

  82. @Pierre 3. September 2018 um 14:24

    Nun, ja, ein „nicht wirkliches Schisma“ ist natürlich eine vage Definition und besagt, dass es zu unterscheiden gilt und eben doch „etwas Schisma“ (z.B. im kirchenrechtlichen Sinne) heissen kann.

    Aber die Geschichte erinnert mich sehr an meine Vermutung, dass es beim innerkirchlichen Schisma (als Frühindikation vor der Warnung) nach Garabandal wohl auch um ein nicht eindeutiges Schisma handeln könnte. Doch das ist und bleibt Spekulation der Zukunft. Wenn aber diese ungeheure Geschichte mit Pädophilie und Homosexualität innerhalb des Klerus ein künftiger Grund ist für ein solches Schisma (wäre ja möglich), dann wäre ich in diesem Punkt trotzdem überrascht (ich dachte an andere Gründe). Wahrscheinlich macht es die Summe aller Differenzen aus. Unser Pfarrer hat in der letzten Sonntagsmesse mitgeteilt, dass seit diesen Skandalen eine deutliche Zunahme von Kirchenaustritten (wegen dieser Skandale) zu vermelden ist.

    Wie bereits angedeutet, ist Hoyos auch ein überzeugter Vertuscher, wenn er heute noch leben würde. Das zeigt auch die Doppelmoral der eher konservativen Priestern (oder auch Traditionalisten). Auch die Piusbruderschaft hat ihrerseits Missbrauchsfälle vertuscht. Sie hat also ihrerseits kein Recht den Papst diesbezüglich anzuklagen.

    Warum das Gott zulässt? Möglicherweise sind diese Skandale für die KIRCHE mit Papst sogar reinigend. Papst Franziskus hat sich wohl täuschen lassen, wenn er geglaubt hat, dass Neigung zur Homosexualität und Pädophilie sich mit einem Priesteramt vereinbaren lassen könnten, solange keine aktive Ausübung erfolgt. Papst Franziskus hat eigentlich nur noch eine Möglichkeit; er muss sofort und gründlich diese schwer fehlbaren „Priester“, „Bischöfe“ und „Kardinäle“ aus dem Dienst der KIRCHE entlassen. Das hat gar nichts mit seinem Hinweis „Wer bin ich, über ihn (Homosexuellen) zu richten?“ zu tun. Die Homosexuellen sind nicht auszugrenzen, aber als Priester sind sie offensichtlich ungeeignet.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualität_und_römisch-katholische_Kirche

    Insbesondere bei den Kardinälen ist ein Überprüfung Überlebens notwendig (da sie den nächsten Papst wählen). Ein Papst mit pädophiler Vergangenheit wäre untragbar das Schlimmste. Ich könnte mir vorstellen, dass Psychiater auch mit peinlichen Tests und Befragungen Gutachten erstellen müssen, bevor jemand ein Priester oder Kardinal werden kann. Sie dazu:
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/paedophilie-gehirn-von-einigen-maennern-reagiert-anders-auf-kinderfotos-a-970702.html

    Ich bin überzeugt, dass aber nichts der Gleichen geschehen wird und es sich weiter weltweit zu spitzt. Papst Franziskus kann oder will nichts ändern, wahrscheinlich kann er nicht. Die einflussreichen (homosexuellen, pädophilen oder auch nur Befürworter der Homo-Szene) Kardinäle werden wieder die Oberhand gewinnen und weiterhin vertuschen und lügen und immer wieder neue Skandale produzieren bis die Warnung (Seelenschau) nach Garabandal hoffentlich bald kommt. Spätestens dann könnte die Piusbruderschaft zur Stützung der KIRCHE mit Papst gebraucht sein. Bis dahin kann wegen der drohenden Exkommunikation kein Katholik zu der Piusbruderschaft gehen. Zudem haben auch die Piusse einiges zu bereinigen. Ich kann mir diese Entwicklung nicht anders vorstellen. Aber es kann trotzdem ganz anders kommen. Gott lässt es bis zu einem gewissen Punkt zu, dann wird er die KIRCHE mit Papst retten. Trotzdem will Gott auch das Leiden und die Schmerzen der KIRCHE der gottlosen Völkergemeinschaft der Welt zeigen. Die KIRCHE kann nicht mehr sein als die Menschen und ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Wehe denjenigen, die diese KIRCHE mit Papst mit hasserfüllter Wut jahrelang mit boshafter Härte bekämpft, verspottet und verflucht haben. Sie werden nur eine kleine Zeit triumphieren können (siehe auch Emmerick).

    Trotzdem (um beim Thema zu bleiben) darf und kann zum Trost die KIRCHE mit Papst einige eucharistische Wunder (auch mit dem NOM) verzeichnen, was eindeutig darauf hindeutet, dass die KIRCHE mit Papst die einzige wahre KIRCHE für Gott ist und bleibt bis zum Ende der Menschheit. Das ist nicht weg zu diskutieren. Gott ist dieser KIRCHE mit Papst auch in der hl. Eucharistie nahe.

  83. “ … , dass die KIRCHE mit Papst die einzige wahre KIRCHE für Gott ist und bleibt bis zum Ende der Menschheit. Das ist nicht weg zu diskutieren. “

    Hat jemand etwas anderes behauptet?

    “ Bis dahin kann wegen der drohenden Exkommunikation kein Katholik zu der Piusbruderschaft gehen. “

    Das sagen Sie. Sie konstruieren einfach.

    Tatsache ist:
    Die Früche WELTWEIT sagen aber etwas anderes aus, nämlich genau das was Gott von der FSSPX wollte: Die Tradition rettten. s. https://poschenker.wordpress.com/2013/06/26/der-glaube-ist-mehr-als-gehorsam-hh-prof-dddr-albert-drexel/

    Wieso wollen Sie nicht verstehen?

  84. @Pierre

    Die „Heilandsworte an Prof. Drexel“ sind kirchlich nicht beglaubigt/approbiert!
    Es gibt Tradition und „Tradition“. Die FSSPX rettet(e) nicht DIE Tradition; diese ist in der Kirche mit allen Päpsten bis heute „gerettet“, besser: bewahrt!

  85. Ad HH Prof Albert Drexel :

    Aus https://poschenker.wordpress.com/2014/03/06/leserbriefe-auf-meinen-1-brief-an-papst-johannes-paul-ii/ :

    “ … Nicht Erzbischof Lefebvre und die Seinen sind ungehorsam und eingebildet und stolz und stur, sondern diejenigen, die ihn und sie (als Verantwortliche, als solche, die es besser wissen, die gescheiter handeln müßten) verurteilen. … “

    “ … Der wahre Glaube aber ist festgelegt in den („vorkonziliaren“ ) kirchlichen Lehrdokumenten, den Schriften der Kirchenväter und Kirchenlehrer, der Heiligen und der Päpste (bis und mit Pius XII.). Die Päpste selbst aber stehen, wie alle Hirten und Gläubigen, nicht über der Wahrheit, sondern unter ihr. “

    Paul O. Schenker

    XXXXX
    Ihre Worte.
    Ohne Worte

  86. POS et al.

    Wozu hätte es dann eines Lefebvre ( aber auch viele andere ) bedurft wenn die Tradition sowieso von der postkonziliaren Kirche bewahrt wird? Sollte sich Prof. Drexel das alles nur eingebildet haben? Alles nur ein ausgemachter Schindel, die Visionen eines Trugbildes Satans? Ober warum ernennt Gott explizit einen NAMEN, nämlich den Lefebvres?

    Erstens, die, wo Sie meinen dass sie die Tradition innerhalb der Kirche bewahren, die sog. Ecclesia dei Gruppierung, allen voran die FSSP, hat sich von Lefebvre abgespalten. Hätte es einen Lefebvre nicht gegeben dann wäre(n) auch diese Gruppierung(en) inexistent. Wohl bemerkt.

    Zweitens, das was Sie als Tradition/“Tradition“ meinten ist sicherlich wohl nur die alte Messform ( als eine Art sich ausschleichendes folkloristisches Brauchtum NOCH in Gebrauch ). Diese alte Messform sollte aber Ausdruck des WAHREN Glaubens sein und kann nur in Übereinstimmung mit einer gesunden, intakten Lehre Hand in Hand gehen. Man kann nicht zwei Herren dienen. Entweder der Vetus Ordo oder der NOM. Davor warnt(e) auch Lefebvre und seine FSSPX.

    Nota: Nach wie vor bin ich überzeugt dass es wohlmeinende Priester der Amtskirche gibt, das würde auch niemand bestreiten. NUR wenn jemand die gesamte WAHRHEIT einmal erkannt hat für den sollte es eigentlich kein Zurück mehr geben.

    Die FRÜCHTE der FSSPX W E L T W E I T sind UNÜBERSEHBAR!

  87. @Stefan1 1. September 2018 um 20:01
    “ Nicht was das Konzil war, sondern was Modernisten daraus gemacht haben, ist heute das Problem … “

    Genau DAS aber ist so NICHT RICHTIG! Zusätzlich ja, aber nicht als Hauptgrund.

    Sie irren sich somit.

    Wenn dem NUR SO wäre wie Sie schreiben, dann wäre das auch kein Problem für die FSSPX. Disziplinäre Fehlentwicklungen können noch immer in den Griff bekommen werden.

    Jedenfalls, das Selbstverständnis der FSSPX dürften Sie wohl noch immer nicht erkannt haben.
    Hier ein Auszug worum es geht aus dem aktuellen (August 2018, Seite 23) Mitteilungsblatt der FSSPX:
    „In der Tat ließ Kardinal Alfredo Ottaviani, damals Pro-Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, am 24. Juli 1966 den Bischöfen einen Brief zukommen, in dem er eine Liste mit zehn Irrtümern aufstellte, die nach dem II. Vatikanischen Konzil hervorgetreten waren. Man kann darin die Behauptungen nachlesen, deren Aktualität 50 Jahre später immer noch dieselbe ist.“

  88. POS

    @POSchenker 3. September 2018 um 18:22

    “ Die „Heilandsworte an Prof. Drexel“ sind kirchlich nicht beglaubigt/approbiert!
    Es gibt Tradition und „Tradition“. Die FSSPX rettet(e) nicht DIE Tradition; diese ist in der Kirche mit allen Päpsten bis heute „gerettet“, besser: bewahrt! “

    Vielleicht kann das weiterhelfen, bzgl. „Tradition weiterführen OHNE Lefebvre “

    LaSalette, Fatima „Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des Antichrists werden“
    Aus https://gloria.tv/video/N2R8DwKeuUnA1VCegNPtXwPZR

    ROM, ROM, ROM wird den Glauben verlieren. Nicht Lefebvre und die FSSPX.

  89. @Pierre 3. September 2018 um 20:07

    Was die Approbation von Prof. DDDr. Drexel hat natürlich POSchenker absolut Recht. Es gibt schlicht gar keine. Dieser Mann lebte sehr zurückgezogen und nur ganz wenige Personen kannten ihn persönlich. Man kann es mit Bedacht lesen, sollte aber nicht die falschen Schlüsse daraus ziehen. Dazu gehört, dass Drexel immer Priester der KIRCHE mit Papst war und es ihm ausschliesslich um die Rettung der KIRCHE mit Papst in den diabolischen Zeiten (in der wir offensichtlich leben) ging. Auch ein Drexel kann sich irren. In diesem Sinne versuche ich auch immer wieder zu betonen, dass der Katholik trotz allen traurigen Umstände nur bei der KIRCHE mit Papst die Gewähr des göttlichen Versprechens hat. Alles andere ist persönlich riskant und eigenmächtig. Die Prüfung der Treue ist hart und sehr schmerzlich und trotzdem darf und will Gott die Katholiken darin prüfen. Als Trost und Hoffnung helfen u.a. die eucharistischen Wunder (auch unter dem NOM) den treuen Katholiken über diese schwere und verunsichernde Zeit im Glauben. Die letzte Hoffnung von Drexel war der Spruch auf seiner Todesanzeige:

    „Mein grösster Schmerz in der Sterbestunde ist der Abbruch des Glaubens in der römisch-katholischen Kirche. Mein letzter Wunsch die Versöhnung zwischen Rom und Erzbischof Lefèbvre.“

    Sein letzter Wunsch ging nicht in Erfüllung, doch über die wahren Gründe können wir nur sprechen, wenn die FSSPX endlich einsieht, wo sie einen Schritt nach vorne tun muss. Dazu gehört z.B. die wahnige Vorstellung, dass die KIRCHE je wieder (wenn in absoluter Weise überhaupt jemals in der Geschichte) über dem Staat stehen würde. Das wird nicht geschehen. Jesus hat deutlich gesagt, dass er nicht König dieser Welt ist und das gilt auch für seine dienende KIRCHE. Der Diener steht nicht über dem Meister. Demzufolge hat die KIRCHE eine ganz andere wichtige Aufgabe im Staat und zu den Bürgern. Aber vorerst reicht es damit.

    Auch den Gedanken von POS bezüglich der Tradition ist von Bedeutung. Noch kann ich es nicht vollständig verstehen, aber die Worte vom heiligen Papst Johannes Paul II. im Ecclesia Dei (Exkommunikation der FSSPX, Vgl. Mt 16,18; Lk 10,16; 1. Vatik. Konsil, Konstitution Pastor æternus, Kap. 3, DS 3060.) deuten auf das Verständnis diesbezüglich hin und sind zu mindestens ein Anfang. Ich würde mich freuen, wenn POS die korrekte Bedeutung erklären würde.

    Die Wurzel dieses schismatischen Aktes ist in einem unvollständigen und widersprüchlichen Begriff der Tradition zu suchen: unvollständig, da er den lebendigen Charakter der Tradition nicht genug berücksichtigt, die, wie das Zweite Vatikanische Konzil sehr klar lehrt, »von den Aposteln überliefert, … unter dem Beistand des Heiligen Geistes einen Fortschritt kennt: es wächst das Verständnis der überlieferten Dinge und Worte durch das Nachsinnen und Studium der Gläubigen, die sie in ihrem Herzen erwägen, durch innere Einsicht, die aus geistlicher Erfahrung stammt, wie auch durch die Verkündigung derer, die mit der Nachfolge im Bischofsamt das sichere Charisma der Wahrheit empfangen haben«

    Mit dem Weggang von Levebvre und seinen Anhängern entstand auch eine Lücke in dem stets auszugleichenden Verhältnisse von den bisherigen, zu bewahrenden Traditionen und den berechtigten Ergänzungen der noch unvollständigen Traditionen. Berechtigte Aktualisierungen der Traditionen an die veränderten Verhältnisse muss immer auch in der KIRCHE möglich sein und wurde immer praktiziert. Ein apodiktisches Ende jeglicher Entwicklung war nie in der KIRCHE vorgesehen und würde die Notwendigkeit des Lehramtes und das Amt des Papstes einschränken, weil zu keiner Zeit dieses Amt nur im „Bewahren des bisherigen“ bestand. Das wiederum würde dem Heilsversprechen und dem göttlichen Auftrag zu Lehren diametral widersprechen, weil es nur für das „Bewahren“ ohne Aktualisierung oder sinnvolle Ergänzung keinen hl. Geist braucht. Die KIRCHE hat ihn nicht nur zum „Bewahren“ bekommen:

    Johannes 14.26
    Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, derselbige wird’s euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe.

    Diese Lücke, welche durch den Abgang der Piusbruderschaft verursacht wurde, hat beiden Seiten geschadet. Naturgemäss der KIRCHE mit Papst mehr als der Piusbruderschaft. Aber auch dort ist ein regelmässiger Abgang Richtung Sedisvakantismus zu verkraften. Zudem sind auch bei der FSSPX schwerwiegende Fehltritte von einzelnen Exponenten (Pius-Priester vergewaltigt drei Frauen, einer vergewaltigt ein Kind und der Fall des Priesters Juan María Fernández y Krohn, welcher den heiligen Papst Johannes Paul II. umbringen wollte, einen Sohn gezeugt und zu den Sedisvakantisten gewechselt hat) zu verzeichnen. Zur Lücke vielleicht später noch mehr.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Priesterbruderschaft_St._Pius_X.
    Der Vatikan sieht die Piusbruderschaft zwar nicht mehr als schismatisch an, sie habe aber weiterhin keinen „kanonischen Status“. Die Gefahr könne allerdings nicht ausgeschlossen werden, dass ihre Mitglieder längerfristig zum Schisma tendierten. Und ich erweitere diesen Satz noch mit der Tendenz zum Sedisvakantismus.

  90. Was wollen Sie? Noch mehr anheizen?

    Nehmen Sie mal zur Kenntnis dass die FRÜCHTE der FSSPX im keinem Vergleich zu denen der Amtskirche stehen, wenn dort überhaupt noch welche vorhanden sind (vereinzelte Kämpfer die es nicht leicht haben). Fakten, Zahlen und die Praxis beweisen jedoch das Gegenteil.

    Sie sehen in der FSSPX einen Gegner den es zu bekämpfen gilt. Das habe ich schon längst durchschaut. Anfangs noch seicht, jetzt offen.
    Jetzt wollen Sie noch einen plötzlichen Rückzieher machen und alles über Prof. Drexel relativieren, bzw. „richtigstellen“. Natürlich, alles muss korrekt vor sich gehen a la political correctness … OH, was soll man dazu nur sagen! La Salette können Sie jedenfalls nicht wegleugnen ( kirchlich ANERKANNT!!! ) und ROM (!!!) wird seinen Glauben verlieren, nicht Lefebvre und seine FSSPX! Denken Sie daran. Deswegen wurde ja Lefebvre auf den Plan gerufen. Ist eigentlich leicht zu verstehen, wenn man will.

    Ihre Argumente, ob es jetzt das sog. „Schisma“ betrifft oder die böse FSSPX allgemein. Sie suchen im Grunde nur NEGATIVES.

    Ihr sog. „Wohlwollen“ für die FSSPX hat keine glaubhaften Argumente. Die FSSPX kann und wird nie die IRRTÜMER des V2 übernehmen und auch NIE den NOM lesen. Dabei bleibt es. Alles andere ist illusorisch. Und Ihre immer wiederkehrende Sedisvakantistenkeule für die FSSPX können Sie auch mal weglassen.

    Man sieht ja an Ihnen wie tendetionell ideologisch, wie einseitig schon vorgegangen wird. Nur nichts Gutes dran lassen. Oder wollten Sie das anders darstellen?

    Eben, es kann nicht sein was nichts ein darf.
    Wir verstehen Sie.

  91. @Pierre 4. September 2018 um 00:45

    Zitat
    Nehmen Sie mal zur Kenntnis dass die FRÜCHTE der FSSPX im keinem Vergleich zu denen der Amtskirche stehen (..)

    Ich kann es nicht vergleichen, weil mir letztendlich die statistischen Zahlen (Zuwachs der Gläubigen oder Ähnlichem) fehlen. Andere „Früchte“ der FSSPX sind mir unbekannt.

    Zitat
    Sie sehen in der FSSPX einen Gegner den es zu bekämpfen gilt. Das habe ich schon längst durchschaut. Anfangs noch seicht, jetzt offen.
    Jetzt wollen Sie noch einen plötzlichen Rückzieher machen und alles über Prof. Drexel relativieren, bzw. „richtigstellen“.

    Ich meine, dass ich immer etwa die gleiche Haltung zur FSSPX hatte und zwar von ganz Anfang in diesem Forum an. Weiss nicht, was Sie da „durchschauen“ wollen.

    Ich sehe die FSSPX als Stütze oder Hilfe in der Zukunft für die KIRCHE mit Papst. Natürlich habe ich auch die Unterschiede festgestellt und man kann darüber sprechen oder es auch lassen. Ich habe mich durchaus angesprochen gefühlt, dass Drexel in etwa die gleichen Argumente hat. Ob Drexel echte Visionen hatte oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Ich selber habe keine Glaskugel für die Zukunft. Meine Gedanken sind somit meine Einschätzungen, ohne Anspruch auf Gültigkeit und zum Gedankenaustausch gedacht.

    Zitat
    Ihr sog. „Wohlwollen“ für die FSSPX hat keine glaubhaften Argumente. Die FSSPX kann und wird nie die IRRTÜMER des V2 übernehmen und auch NIE den NOM lesen. Dabei bleibt es. Alles andere ist illusorisch.

    Ich sehe die FSSPX nüchtern. Warum glauben Sie, dass die FSSPX den NOM lesen muss? Das ist nicht meine Meinung. Analog der Petrusbruderschaft kann auch die Piusbruderschaft als Personalprälatur die Tridentinische Messe feiern. Das ist nicht das grosse Problem. Wenn aber beim NOM doch eucharistische Wunder geschehen (siehe Eingangsthema), sollte mindestens eine Akzeptanz der FSSPX möglich sein, zumal auch konservative Bischöfe (z.B. Kardinal Robert Sarah) und Priester der KIRCHE Reformbedarf beim NOM sehen (Mundkommunion, Kommunionbank usw.). Die grössten Differenzen sind auf einer ganz anderen, eher politischen und gesellschaftlichen Ebene (Menschenrechte, Frauenrechte, Haltung zum jüdischen Gottesvolk, Kirche und Staat usw.) und dort können wir vertieft reinblicken oder es auch sein lassen.

    Zitat
    La Salette können Sie jedenfalls nicht wegleugnen ( kirchlich ANERKANNT!!! ) und ROM (!!!) wird seinen Glauben verlieren, nicht Lefebvre und seine FSSPX!

    Also Erstens, geht es der Gottesmutter hier wiederum um die KIRCHE mit Papst. Wie in anderen Erscheinungen spricht die Gottesmutter nicht von künftigen Gruppierungen (FSSPX, Evangelikale, Sedisvakantismus usw.) und deren Bedeutung in der Zeit. Nicht das die Gottesmutter es nicht wüsste, aber es ist für sie belanglos, nicht wichtig. Wichtig ist für sie nur der üble Zustand der KIRCHE und das bringt sie zum Weinen. Levebvre bzw. FSSPX kann sich für seine Entscheidungen nicht auf eine himmlische Botschaft bzw. Legitimation berufen.

    Zweitens, kirchlich anerkannt ist nur die Erscheinungen und die Botschaft von La Salette und nicht etwas das „die grosse Botschaft von La Salette“ oder „das grosse Geheimnis“, was ich im übrigen bedauere und ich daraus trotzdem hier zitiere. Kein Katholik ist zudem verpflichtet daran zu glauben.
    https://charismatismus.wordpress.com/category/irrgeistige-erscheinungen/la-salette-zweiter-teil/

    Drittens, Sie wissen nicht was die FSSPX noch durchmachen muss in der satanischen Zeiten. Die Vorstellung einer heldenhaften FSSPX könnte auch zu optimistisch sein. Ich glaube es sowieso nicht. Sie kann helfen.

    Doch wir sind uns einig, dass folgendes geschieht und heute schon spürbar ist (La Salette):

    (…) Wehe den Kirchenfürsten, die nur nach Reichtümern und nach Erhaltung ihrer Autorität und nach stolzer Herrschaft trachten. Der Stellvertreter meines Sohnes wird viel zu leiden haben, da die Kirche eine Zeitlang schweren Verfolgungen ausgesetzt sein wird. Das wird die Zeit der Finsternisse sein. Die Kirche wird eine schreckliche Krise durchmachen. (…)

    (…) Der Heilige Vater wird viel leiden. Ich werde bei ihm sein bis zum Ende, um sein Opfer anzunehmen. Die Bösewichter werden mehrere Male seinem Leben nachstellen, ohne seinen Tagen schaden zu können. Aber weder er noch sein Nachfolger werden den Triumph der Kirche Gottes sehen. (…)

    Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des Anti Peinenchrists werden.
    Die Dämonen der Luft werden mit dem Antichrist große Wunderdinge auf der Erde und in den Lüften wirken, und die Menschen werden immer schlechter werden.
    Gott wird für seine treuen Diener und die Menschen guten Willens sorgen. Das Evangelium wird überall gepredigt werden; alle Völker und alle Nationen werden Kenntnis von der Wahrheit haben. (…)

  92. Was unter „DIE Tradition“ zu verstehen ist, lese man hier!
    Die „liturgischen Riten“ gehören zu den „Traditionen„!

    „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden“ ist nicht eine Aussage der Muttergottes von La Salette, sondern, wie ich schon früher (u.a.) darauf hingewiesen habe, eine solche (aus einer Vision) des hl. Maximilian Kolbe über die POLITISCHE STADT ROM!
    Es ist unmöglich, dass DER GEISTLICHE SITZ DER KATHOLISCHE KIRCHE je DEN GLAUBEN verlieren kann. Matthäus 16/18: Et ego dico tibi, quia tu es Petrus, et super hanc petram ædificabo Ecclesiam meam, et portæ inferi non prævalebunt adversus eam. 19 Et tibi dabo claves regni cælorum. Et quodcumque ligaveris super terram, erit ligatum et in cælis : et quodcumque solveris super terram, erit solutum et in cælis.
    (Und „Siehe, Ich bin bei Euch alle Tage bis ans Ende der Welt“: Matthäus 28,20: et ecce ego vobiscum sum omnibus diebus, usque ad consummationem sæculi.)

  93. @POSchenker 4. September 2018 um 09:26

    “ Es ist unmöglich, dass DER GEISTLICHE SITZ DER KATHOLISCHE KIRCHE je DEN GLAUBEN verlieren kann. “

    Ok, so wie Sie das verstehen ist mir neu. Bitte, gerne.

  94. @POSchenker 4. September 2018 um 09:26

    Vielen Dank für diese Korrekturen. Die Erläuterungen zum Thema „DIE Tradition“ habe ich mit Interesse gelesen und sehe, dass ich mit meinen armseligen Bemühungen nicht ganz richtig lag, wie man nicht von „unvollständigen Traditionen“ sprechen sollte, sondern vom Fortschritt durch besseres Verständnis.

    Dieses verknappte Zitieren von Botschaften, wie Sie es im verwiesenen Link andeuten, ist in der Tat ein oft gesehenes Mittel um die KIRCHE mit Papst anzugreifen. Auch bei den Visionen von Emmerick habe ich solches auch hier immer wieder gesehen. Insgesamt fällt mir bei dem „Großen Geheimnis“ Mélanies auch eine gewisse chronologische Unordnung und Wiederholungen auf, die mir nicht ganz einleuchten wollen. Da kann ich mich aber auch irren. Auch der hl. Pfarrer von Ars hatte zuerst schwere Bedenken als er Maximilian traf. Das Zitieren von einzelnen Stellen ist oft notwendig, aber der Gesamteindruck darf dadurch nicht verzerrt werden und das geschieht allzu oft. Niemand ist davor gefeilt, doch Einsicht nach entsprechendem korrigierten Hinweis sollte immer möglich werden.

    Sie weisen zurecht auf die Unmöglichkeit des kompletten Glaubensverlustes aufgrund des ewig gültigen Versprechens an die KIRCHE mit Papst hin. Insbesondere muss der Sitz des Papstes in der Zeit der Bedrängnis und Verfolgung nicht zwingend in Rom sein. Das zeigt auch die historische Papstgeschichte deutlich (Gegenpäpste, Papstflucht usw.). Sie zeigen nachvollziehbar ein realistisches Szenarium (nach M. Kolbe) der künftigen Ereignisse auf. Es ist eigentlich klar, dass der Widersacher und ewige Nachäffer Gottes (Antichrist) seinen Sitz in Rom haben will und er alles politisch und/oder militärisch oder ähnlich unternehmen wird um seine Macht Basis in Rom zu haben. Vielleicht nimmt er sogar den Petersdom ein oder zerstört ihn, doch es wird auf jeden Fall auch dann einen Papst geben, wo immer der auch sein mag oder zu mindestens berechtigte Kardinäle, die an einer mehr oder weniger geheimen Konklave teilnehmen können. Eine unwiderrufliche Zerstörung der KIRCHE mit Papst wird es bis an das Ende der Menschheit nie geben. Die sehr traditionalistischen Gruppen (ausserhalb der KIRCHE) müssen sehr behutsam sein um nicht dem Antichristen (ggfs. sogar der vermeintliche Monarch), der die KIRCHE bekämpfen wird, in der ersten Phase begeistert nachzulaufen. Zu spät würden sie den Selbstbetrug bemerken, was sie heute nicht schon an Einsicht zeigen wollen.

  95. Aus https://poschenker.wordpress.com/2015/11/16/1917-maximilian-kolbe-gruendung-der-immaculata-miliz/ :
    POS schreibt:
    “ Wohl aber könnte er auf das hinweisen, was in diesem Artikel oben beschrieben wird, d.h. dass Rom, das politische/weltliche Rom, (durch die Freimaurer[ei]) „den Glauben verlieren und Sitz/Zentrum des Antichristen werden wird“. “

    Nun, wenn sowieso nicht schon (fast) überall in der politischen Welt der Ungeist Satans herrscht, dann ergibt auch Ihre Sichtweise keine Sinn. Dem Nachäffer ist nicht die politische Funktionübernahme (natürlich auch) wichtig, sondern sein Widersacher, Gott, resp. sein Stellvertreter, der Papst, bzw. sein Sitz in Rom. Bzw. auch Israel, in der Stadt Jerusalem denkbar/vorstellbar.

  96. Sicher ist dem „Nachäffer“ der Stellvertreter Christi besonders wichtig; aber der ist eben in seinem Amt besonders geschützt von Christus und seinem Heer, sowohl dem himmlischen wie auch dem irdischen.

  97. @POSchenker 4. September 2018 um 14:25

    Ja, der Papst ist in seinem Amt besonders geschützt. Doch der Papst muss im Falle einer massiven Verfolgung bzw. Bedrohung nicht zwingend in Rom/Vatikan sein. Zudem ist die Tötung auch eines Papstes denkbar, doch sein Nachfolger wird immer bestellt (Konklave) werden können.

    Ich kann mir trotzdem vorstellen, dass der Antichrist als Person in Rom Einsitz nehmen kann (z.B. politisch, militärisch usw.) und der Papst auf der Flucht ist, vielleicht sogar gefangen oder getötet wird. Aber gewisse extremen Traditionalisten meinen, dass der Antichrist gleichzeitig der Papst ist oder als solches von der Welt wahrgenommen wird. Das lehne ich vollständig ab und ist wohl die gefährlichste Aussage. Gewisse Leute sehen in jedem Papst seit dem 2. vatikanischen Konzil den Antichrist persönlich, was alleine an der Anzahl nicht stimmen kann, denn der Antichrist als Person kann nur Einer sein. Das würde einer Zerstörung der KIRCHE gleichen und widerspricht dem biblischen Versprechen Jesus. Es gibt da noch andere verrückte Vorstellungen (ein paar kann man ja noch überdenken) mit dem Monarchen etc.

    Sollte der Antichrist (ggfs. Monarch) in Person kommen, dann müsste er über immense Macht verfügen. Derzeit ist die Wissenschaft für eine derartige massive Kontrolle des Menschen mit mörderischen Waffen usw. nicht ausreichend. Es wird also sowieso noch sehr lange dauern. Ein solcher Antichrist wird erst kommen, wenn die Technik eine totale Kontrolle (wie wir sie heute noch nicht vorstellen können) erreicht hat. Demzufolge kann heute noch keiner der Antichrist sein, auch wenn er schon lebte.

  98. “ … , denn der Antichrist als Person kann nur Einer sein. “

    Richtig.

    “ Demzufolge kann heute noch keiner der Antichrist sein, … “

    Soweit richtig,
    zumal wir aber nicht wissen ob nicht heute schon einer leben könnte.
    ABER: Der dztge. Papst/“Papst“ will als falscher Prophet (!!) gesehen werden. Das ist der VORLÄUFER des Antichristen, wie die Hl. Schrift uns das beschreiben will.
    Bzgl. des großen Monarchen: Der hat nichts mit dem Antichrist zu tun, wie auch schon seinerzeit @Josua immer wieder ausdrücklich erwähnte. Dieser wird nach der Reinigung die weltliche Seite der bekehrten Christenheit führen. Daneben ein heiligmäßiger, eigens von Gott auserkorener Papst der der bekehrten Christenheit geistlicherseits beistehen wird.

  99. @Pierre 4. September 2018 um 16:18

    Der dztge. Papst/“Papst“ will als falscher Prophet (!!) gesehen werden.

    Es gibt verschiedene Gründe, warm Papst Franziskus nicht der falsche Prophet sein kann. Ich nenne ein paar davon. Seit dem 2. vatikanischen Konzil bezeichnen gewisse Hetzer und Ketzer regelmässig jeden kommenden Papst und teilweise die Präsidenten der USA als den falschen Propheten. Wenn schon, kann es auch diesmal nur eine Person sein.

    Der falsche Prophet soll Macht vom Antichristen bekommen und Menschen umbringen können. Keiner der Päpste hat eine solche globale Macht und die Schweizer Garde wäre dazu viel zu schwach. Die Kriegstechnologie und Überwachungstechnologie kann heute zwar viel, aber dennoch reichte es für eine Weltherrschaft nicht aus. Der Antichrist wird erst kommen (vielleicht lebt er schon), wenn die Technologie für eine weltweite Gewaltherrschaft ausreichen wird. Derzeit würde es nicht ausreichen und Satan ist sehr schlau. Er wartet bis die Wissenschaft die schlimmsten Waffen und Techniken und Medizin bauen kann. Erst dann wird er seinem Propheten mit genügend Macht ausstatten können um die Welt zu drangsalieren. Das wird niemals der Papst sein, so gut oder so schlecht er auch sein mag.

    Die Geschichte vom grossen Monarchen habe ich ein wenig verfolgt. Es gibt keine Hinweise auf eine göttliche Vision dazu. Ganz im Gegenteil. Die Geschichte vom Monarchen (Antichrist oder Vorläufer) werden die Sedisvakantisten falsch interpretieren und diesem Wolf im Schafspelz nachlaufen.

  100. Es gibt ein 112-seitiges Büchlein mit dem Titel „Der Lügenprophet – Eine apokalyptische Betrachtung in drei mal sechs Bildern“, verlegt von „Pro Fide Catholica“ 1998 des Autors „Hanno Zahnker-Jost“! Mir ist sofort aufgefallen, dass dieser Name des Autors exakt auf denjenigen von JOHANNES ROTHKRANZ passt. Dazu hat der Verlag Pro Fide Catholica ein „Ergänzungs-Faszikel“ von 90 Seiten herausgegeben, in welchem zu den 150 Paragraphen des Büchleins „die Originalzitate von Johannes Paul II. gemäß „Die Tagespost“ und/oder dem „Osservatore Romano“ nachgeliefert werden.
    Für Johannes Rothkranz ist also Papst Johannes-Paul II.: das „Tier aus dem Land“, „der große Menschenfreund“, „der Prophet des New Age“, „der Prophet der Neuen Weltordnung“, „der Erfüllungsgehilfe der UNO“, „der Prophet der Einen Welt“, „der Prophet der Universalen Religion“, „der Prophet der Synagoge“, „der neue Moses“, „der Prophet Jerusalems“, „der große Friedensprophet, „der Prophet des Dialogs“, „der Mann der großen Worte“, „der große Konspirator“, „der große Missionar“, „der große Kommunikator“, „der Liebling der Massen“, „der Prophet des Antichristus“!

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