Amoris laetitia: Kasachische Bischofsgruppe widerspricht Papst

Papst Franziskus und eine Familie

Drei Bischöfe in Kasachstan haben der von Papst Franziskus gewünschten Einzelfall-Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion offen widersprochen.

Die Regelung verursache eine „erhebliche und ständig wachsende Verwirrung unter den Gläubigen und dem Klerus“ und verbreite die „’Geißel des Ehebruchs‘ sogar im Leben der Kirche“, heißt es in der Erklärung des russlanddeutschen Weihbischofs Athanasius Schneider in Astana und zweier Erzbischöfe.

Das fünfseitige Schreiben, das als Datum das katholische „Fest der Heiligen Familie“ am 31. Dezember trägt, wendet sich gegen die vom Papst bestätigten Normen der Argentinischen Bischofskonferenz, nach denen zivilrechtlich Wiederverheiratete nach eingehender seelsorglicher Prüfung die Sakramente empfangen dürfen, auch wenn ihre frühere Ehe kirchenrechtlich Bestand hat und sie daher aus katholischer Sicht in schwerer Sünde leben. Franziskus hatte die Orientierungshilfe der argentinischen Bischöfe zu seinem Schreiben „Amoris laetitia“ in das vatikanische Amtsblatt aufgenommen und damit zum Teil der päpstlichen Lehre erklärt.

Weihbischof Schneider begründete seine Initiative mit der von Franziskus geforderten Debattenkultur. „Es kann nicht sein, dass kein Priester und Bischof es wagt, eine vernünftige und begründete Meinung zu äußern“, sagte Schneider auf telefonische Anfrage am Dienstag in Astana. Der Papst müsse „froh sein“ über ein gemeinsames Ringen. In der Kirche sollte eine „Kultur der Freiheit“ herrschen. Schneider, der in offener Nähe zu traditionalistischen Kreisen steht, verwies dafür auf das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965).

Das Papier mit dem Titel „Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe“ wurde außer von Schneider auch von Astanas Erzbischof Tomash Peta und vom ehemaligen Oberhirten der Erzdiözese Karaganda, Jan Pawel Lenga, unterzeichnet. Laut Scheider wurde es über die Nuntiatur auch dem Vatikan zugeleitet.

In Kasachstan bestehen vier katholische Kirchenbezirke mit insgesamt sieben aktiven oder emeritierten Bischöfen. Die drei Diözesen und eine Apostolische Administration zählen nach Vatikanangaben 106.100 Katholiken unter knapp 17,1 Millionen Einwohnern.

(kap – cs)

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Quelle

72 Kommentare zu “Amoris laetitia: Kasachische Bischofsgruppe widerspricht Papst

  1. Wer hat die drei Bischöfe aus Kasachstan bevollmächtigt, einen Papst der Häresie zu beschuldigen? Wer gab den 45 anderen Unterzeichner und den 62 Klerikern und Intellektuellen die Ermächtigung, der Lehre ihres Papstes zu widersprechen?
    Damit behaupten sie doch, ein wahrer Papst kann Häresien verkünden. Dennoch
    sehen diese Auflehner ihren Bergoglio als rechtmäßigen Papst!

    Kann ein wahrer Papst, kann die Katholische Kirche, falsche Lehren im Glauben und in der Moral verkünden? Kann ein Papst Häresien verbreiten? Nein!
    Doch diese drei Bischöfe behaupten das mit allen anderen Unterzeichnern!
    Und während sie dies behaupten, unterwerfen sie sich seelenruhig diesem ihrem häretischen Papst, dieser ihrer „Kirche“ des Unglaubens!
    Ist damit Kasachstan eine Hochburg der Glaubenstreue? Keineswegs!

    „Die Correctio filialis, ist eine Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien die eine internationale Gruppe von Klerikern und Laien, an Papst Franziskus gerichtet haben. Dem Papst wird vorgeworfen, in seinem umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia mindestens sieben häretische Thesen zu fördern.“
    Die drei Bischöfe und alle Auflehner gegen Amoris Laetitia werfen also dem Papst „Häresie“ in sieben Fällen vor, unterwerfen sich aber getrost diesem siebenfachen Häretiker!

    Längst vor Amoris Laetitia gab es zahllose Häresien aus dem Munde dieser falschen Päpste und es geschah nichts. Das gesamte II. Vatikanische Konzil ist eine einzige Häresie. Es geschah nichts!
    Warum soll Bergoglio auf diese Unterzeichner hören, wenn seine Vorgänger diese Richtung längst vorgezeichnet haben? Alle diese Dinge laufen seit 50 Jahren. Wo waren die Dubia-Kardinäle, wo waren diese drei Bischöfe, als die Umsetzung des II. Vatikanischen Konzils begann, als die Luthermesse dem Volk aufgezwungen wurde? War das weniger schlimm? Wussten Sie damals, das eine Dubia keine Anklage gegen Häresien enthalten kann?

    „Kardinal“ Brandmüller warnt vor Schisma – Möge Gott es verhindern“, hieß es! Nein, Gott hat es nicht verhindert, das Schisma, die Trennung der Konzilssekte von der Katholischen Kirche, das sich nämlich vor 50 Jahren ereignete.

    „Schneider, der in offener Nähe zu traditionalistischen Kreisen steht, verwies dafür auf das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965).“
    Das eben ist das Desaster.
    Solange Bischof Athanasius Schneider sich in traditionalistischen Kreisen bewegt, und dennoch Bezug nimmt auf das häretische Konzil, auf die häretischen Dekrete
    Lumen gentium, Gaudium et spes, Sacrosanctum Concilium, auf den Katechismus der Katholischen Kirche, der eben nicht der Katechismus der Katholischen Kirche ist, auf, ja auch auf die häretische Enzyklika Humanae Vitae, auf Familiaris consortio, Veritatis splendor etc. muß er selbst als häresieverdächtig erkannt werden.
    Befinden sich nicht diese Bischöfe zusammen mit diversen Traditionsgemeinschaften, wie die FSSPX, das Opus Angelorum in Häresieverdacht? Sie nehmen sich nämlich von der Lehre ihres Stellvertreters heraus, was ihnen beliebt. Was sie für richtig empfinden zu glauben, an dem halten sie fest, was sie für glaubensgefährlich halten, weisen sie ab. Kann aber ein wahrer Stellvertreter Christi im Glauben falsches lehren? Ist es für einen Katholiken erlaubt zu sortieren? Lehrt die Kirche nicht, dass die Autorität des Papstes von Christus selbst kommt?

    Also die Rechnung geht nicht auf. Entweder es verkündet der Stellvertreter Christi den wahren vollen Glauben, erklärt das Konzil und die Liturgiereform als von Satan kommend oder er ist Ketzer und Häretiker, dann muss er als solcher deklariert und gemieden werden. Wenn also ihr wahrer Papst von der Lehre der Kirche abweicht und immer wieder neu abweicht, kann er dann jemals Papst gewesen sein? Ja, sagen die drei Bischöfe und die Piusse!

    „Die Verteidiger einer zweiten Verbindung sind exkommuniziert“ sagt „Kardinal“ Brandmüller. Heisst also, die Verteidiger von Amoris Laetitia sind exkommuniziert! Von seinem Papst spricht er nicht. Der Autor von Amoris Laetitia, der eine zweite Verbindung verteidigt, soll also nicht exkommuniziert sein?

  2. Das Fazit der drei Bischöfe lautet: „Es ist nicht zulässig, durch eine sakramentale Disziplin, welche sogenannte geschiedene Wiederverheirateten zur Kommunion zulässt, die Scheidung oder eine nichteheliche stabile sexuelle Beziehung direkt oder indirekt zu rechtfertigen, zu billigen oder zu legitimieren. Es handelt sich in diesem Fall um eine Disziplin, die der ganzen Tradition des katholischen und apostolischen Glaubens fremd ist.“

    Das Fazit lautet vielmehr:
    Diese drei Bischöfe erheben sich über ihren Papst, widersprechen ihm und handeln somit direkt gegen ihr für wahr gehaltenes authentisches Lehramt.
    Die Acta Apostolicae Sedis, das Amtsblatt des Heiligen Stuhls, veröffentlichte die Interpretation von Amoris Laetitia durch Papst Franziskus und erklärte Amoris Laetitia als „authentisches Lehramt“. Danach müssen sich diese „Papsttreuen“ richten: Also ihr Rom hat gesprochen – der Fall ist erledigt!

    Deswegen haben sich diese drei Bischöfe ihrem Papst im kindlichen Gehorsam zu fügen, denn sie erkennen alle Konzilspäpste als wahre Päpste der Katholischen Kirche an.
    Bischof Athanasius Schneider und die anderen zwei Bischöfe aus Kasachstan beziehen sich in ihrem Schreiben ja ganz treu auf die „Lehrschreiben“ der häretischen Konzilspäpste und dem II. Vatikanischen Konzil:

    Zweites Vatikanisches Konzil, Lumen gentium, 11
    vgl. Gaudium et spes, 47
    Gaudium et spes, 43
    Zweites Vatikanisches Konzil, Sacrosanctum Concilium, 59
    Katechismus der Katholischen Kirche, 1125
    Paul VI, Homilie vom 28. Oktober 1965
    Paul VI., Enzyklika Humanae Vitae, 29
    Johannes Paul II., Apostolische Exhortation Familiaris consortio, 33 ( drei Mal)
    Johannes Paul II., Apostolische Exhortation Reconciliatio et paenitentia, 34
    Johannes Paul II., Enzyklika Veritatis splendor, 96 ( zwei Mal)
    Päpstlicher Rat für die Gesetzestexte, Erklärung über die Zulassung der widerverheirateten Geschiedenen zur Heiligen Kommunion, 24. Juni 2000, n. 5
    vgl. Lumen gentium, 23
    Johannes Paul II., Apostolische Exhortation Reconciliatio et paenitentia, 17

    Weil diese häretischen Lehrschreiben alle aus dem nichtauthentischen „Lehramt“ der Konzilssekte stammen, müssen sie verworfen werden. Die drei Bischöfe verteidigen jedoch diese falschen Lehrschreiben!
    Sie beziehen sich ausdrücklich auf ihren Papst Johannes Paul II. – dem Heiligen – und der Gültigkeit seiner Lehre und betonen, dass die nachfolgende Warnung von Johannes Paul II. aktuell und gültig bleibt:

    “Die Verwirrung, die in den Gewissen vieler Gläubigen durch unterschiedliche Meinungen und Lehren in Theologie, Verkündigung, Katechese und geistlicher Führung zu schwerwiegenden und heiklen Fragen der christlichen Moral geschaffen worden ist, führt auch dazu, das echte Sündenbewusstsein zu mindern und nahezu auszulöschen” (Apostolische Exhortation Reconciliatio et paenitenia, 18).
    Die Verwirrung aber schaffen sie selbst, sie sind es, die die Gläubigen in Verwirrung führen, denn Ketzer und Häretiker müssen von den Gläubigen ferngehalten werden. „Fliehet also die Gemeinschaft mit den Ketzern und haltet nicht Frieden mit ihnen!“

    Diese drei Bischöfe richten sich nicht mehr nach dem, was die wahren Päpste VOR dem Konzil verkündeten:

    Papst Pius IX., Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Pastor aeternus, Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, 18. Juli 1870, Kapitel 3, 14:

    „Ist aber vom Heiligen Stuhl, dessen Autorität die höchste ist, ein richterlicher Spruch ergangen, hat kein Mensch das Recht, diesen noch einmal zur Verhandlung zu stellen oder sich als Richter darüber aufzuwerfen.“

    „Die Kirche ist in ihrer allgemeinen Disziplin unfehlbar… Wenn die Kirche in ihrer Disziplin etwas gegen den Glauben und die Moral, oder etwas, das zum Nachteil der Kirche oder zum Schaden der Gläubigen neigte, in ihrer Disziplin vorschreiben oder befehlen oder tolerieren würde, so würde sie sich von ihrer göttlichen Mission abwenden. Das wäre unmöglich.“ (Jean Herrmann, Institutiones Theologiae Dogmaticae , Bd. 1 , 1908, S. 258)

    Es ist also nicht erlaubt (und war zu keiner Zeit erlaubt) nach einem erfolgten authentischen Lehrschreiben Zweifel bezüglich des lehramtlichen Inhaltes anzumelden. Das aber tun diese drei Bischöfe!
    Wenn ein wahrer Papst (und für einen solchen halten sie ihn ja) der Kirche ein Lehrschreiben vorlegt, handelt er von diesem Augenblick an als Oberster Hirte, der im Glauben niemals irren kann.

    Papst Pius IX., I. Vaticanum, Sess. III, Kapitel 3, ex cathedra: “Mit diesem göttlichen und katholischen Glauben muss man nun an all dem festhalten, was das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes enthält und die Kirche als von Gott geoffenbart zu glauben vorstellt, – sei es in feierlichem Lehrentscheid, sei es in Ausübung ihres gewöhnlichen allgemeinen Lehramtes.”

    Hier sieht man wo man hinkommt, wenn man Bergoglio einen wahren Papst nennt und die Konzilssekte als die wahre Katholische Kirche! Sie alle kommen in Teufels Küche, den sie wissen nicht mehr, was sie mit dem authentischen Lehramt nun anfangen müssen.

  3. • Pierre 2. Januar 2018 um 23:56
    @Fingolfin 22. Dezember 2017 um 20:11
    Antwort: Nochmals
    https://poschenker.wordpress.com/2013/05/19/meine-stellungnahme-1989-zum-sedisvakantismus-zur-verteidigung-der-position-des-erzbischofs-lefebvre/
    • Fingolfin 5. Januar 2018 um 16:39
    Pierre, Sie leugnen also, dass die heilige katholische Kirche eine Gemeinschaft ist, wo alle Gläubige und Geistliche ein und denselben Glauben haben! Auf das läuft die ganze Geschichte nämlich hinaus.
    Recht so!

    Und seit wann hat sich das Lehramt von Rom nach Appenzell bewegt?
    Es gibt eine Webseite, die Herrn Schenker sehr wohl bekannt ist. Doch sie entspricht nicht seinen eigenen unsachlichen Vorstellungen.
    Diese Webseite tut nichts anderes als sich auf das wahre Lehramt der Katholischen Kirche beziehen.
    Unweigerlich kann dann nur das herauskommen, was die Kirche immer gelehrt hat.

    Inzwischen sind zu den drei kasachischen Bischöfen noch zwei weitere hinzugekommen. Es handelt sich um den ehemaligen Nuntius des Vatikans in den Vereinigten Staaten, „Erzbischof“ Carlo Maria Viganò und „Erzbischof“ Luigi Negri.
    Der Artikel auf dieser Webseite weist darauf hin, wielange sich das Spektakel bezüglich Einsprucherheben von Amoris Laetitia schon hinzieht, nämlich bald zwei Jahre:
    „Am 8. April dieses Jahres wird es zwei Jahre her sein, dass „Papst“ Franziskus dieses häretische, blasphemische und wirklich höllische Dokument veröffentlicht hat , und es gibt keinen einzigen „Bischof“ im der Novus Ordo-Sekte, der aufstehen würde, um den Autor zu denunzieren und ihn zu erklären als Anti-Papst.“ (Man könnte hinzufügen, und es gibt auch nicht das Lehramt in Appenzell, das aufstehen würde…“)

    Dieses Dokument „der unveränderlichen Wahrheiten über die Sakramentsehe“ das diese drei Bischöfe verfasst haben, umfasst 2381 Worte. Darauf weist die Webseite ausdrücklich darauf hin und fährt dann weiter:

    „Die Aussage – nennen wir sie den ‚kasachischen Brief‘ – ist im Wesentlichen eine klare Widerlegung der wichtigsten sophistischen Argumente in Amoris Laetitia und in verschiedenen Aufsätzen und Büchern, die dafür veröffentlicht wurden. Während einige der Quellen, mit denen die drei kasachischen „Bischöfe“ die bergoglianischen Irrtümer widerlegen, wirklich katholisch sind, sind die meisten von ihren Lehrbriefen ein Ursprung des Novus Ordo-Magisteriums.“

    Nicht jeder sieht den kasachischen Brief als besonders wichtig an. Dazu gehört Louie Verrecchio, dessen Aussage wir voll bejahen:

    „Louie Verrecchio zum Beispiel kritisiert die Aussage als nichts weiter als einen zahnlosen Tiger, der sich davor fürchtet, den Ketzer, der das Problem überhaupt erst geschaffen hat , mit Namen zu identifizieren:

    Eine flüchtige Lektüre ihres Textes verrät, dass sie als Autoren des „Briefes“ so höllisch verbissen und entschlossen sind, absolut zu vermeiden, den Ketzernamen (Franziskus) auszusprechen, der doch dieses ganze Durcheinander geschaffen hat. Vergessen Sie die Schlagzeilen und die Nachrichtenberichte – die ‚Heldenbischöfe‘ äußern sich nicht einmal über die Interpretation des Papstes von Amoris Laetitia.“

    Das sitzt nun wirklich! Dem kann sich ein wahrer Katholik voll anschließen. Dies ist zwar nichts Neues, denn es blieb bei Bischof Athanasius Schneider auch in zurückliegender Zeit lediglich bei der „höchsten Autorität“!

    Warum greifen diese angeblich mutigen Kardinäle und Bischöfe nicht entschieden durch? Warum nehmen sie ihre apostolische Sendung nicht wahr? Scheint es nicht so, dass sie das am Stuhlkleben, an der Karriere festhalten, die Ehre und das Ansehen für höher halten als die Nachfolge Christi?
    Weiter heisst es: „Was wird das alles bewirken? Auf lange Sicht wahrscheinlich nichts. In den nächsten Wochen werden sie Journalisten und Kommentatoren finden, die herumlaufen wie Hühner mit abgeschnittenen Köpfen, aber nachdem die anfängliche Aufregung nachlässt, wird nichts daraus entstehen, außer vielleicht, dass Franziskus einige personelle Veränderungen in Zentralasien ankündigt.“

  4. Verfolgen wir die angesprochene Webseite mit dem Artikel „Fünf Novus-Ordo-Bischöfe wenden sich an Franziskus wegen Amoris Laetitia“ weiter:

    Natürlich dauerte es nicht lange, bis jemand ein Interview mit einem der drei kasachischen „Bischöfe“ veröffentlichte, und am 4. Januar geschah das dann auch in Rorate Caeli: Bischof Athanasius Schneider, „Stellungnahme der unveränderlichen Wahrheiten“ – Kommunion für „Geschiedene und Wiederverheiratete“ (Rorate Caeli)

    „In diesem glanzlosen Austausch enttäuschte Schneider alle, die auf eine mögliche ‚Absetzung‘ von Franziskus durch ‚Kardinal‘ Burke, ‚Bischof‘ Schneider oder eine andere Gruppe von Klerikern von Novus Ordo hofften, die im Volksmund als konservativ oder sogar traditionell wahrgenommen werden, einfach weil sie dem Ehebruch entgegentreten und mehr Weihrauch verwenden als der Rest. Nein, Schneiders Lösung ist, ‚[…] weiterhin den unveränderlichen Glauben bekennen und es muss noch mehr für den Papst gebetet werden, und dann kann nur Gott eingreifen und Er wird dies unzweifelhaft tun.‘ Das ist sehr beruhigend und die letzten 59 Jahre haben gezeigt, wie erfolgreich diese Strategie ist. Es ist auch eine Beleuchtung dafür, wie sehr der kasachische Novus Ordo-Bischof an das Papsttum als den Felsen glaubt, gegen den sich die Pforten der Hölle nicht durchsetzen werden (vgl. Mt 16,18).

    Zur gleichen Zeit ist Schneider natürlich in der Klemme, denn wenn Franziskus wirklich Papst ist, wie er glaubt, dann ist es korrekt zu sagen, niemand kann ihn beurteilen oder entfernen.

    Solange Franziskus als Papst akzeptiert wird, wird er gewinnen. So viel ist garantiert. Mit Peta, Lenga, Schneider, Vigano und Negri sind es nun vielleicht fünf Bischöfe vom Novus Ordo, die sich nun direkt der „Barmherzigkeitsaktion“ von Franziskus für Ehebrecher widersetzen, ABER DA SIE IN GEMEINSCHAFT MIT UND UNTER IHM ARBEITEN, ERKENNEN SIE IHN ALS DEN STELLVERTRETER CHRISTI AN. SIE WERDEN LETZTENDLICH VERLIEREN.

    Erwarten Sie daher viel Diskussion in der Novus Ordo- und Semi-tradi-sphäre; erwarte ein paar EWTN-Sendungen mit Raymond Arroyo über den ‚Fallout‘ der kasachischen Stellungnahme; erwarte noch mehr Interviews mit ‚Kardinal‘ Raymond Burke, Gerhard Ludwig Müller und Walter Brandmüller; erwarte Gerüchte über Francis, der seine Laune in der Casa Santa Marta verliert, und so weiter. Aber während alle aufgeregt nach all diesen Entwicklungen suchen und darüber reden werden, wird der Abfall in Rom ruhig weitergehen wie bisher. So war es in der Vergangenheit, und es gibt keinen Grund, dass es dieses Mal anders sein sollte.

    Erinnern Sie sich daran, als die ‚Correctio filialis‘ am 24. September des letzten Jahres veröffentlicht wurde, brach für kurze Zeit die Hölle los, aber letztendlich – und ganz voraussagbar – schaffte sie absolut nichts, außer Journalisten und Bloggern viel Arbeit zu geben für viele Website-Hits.

    Seit dem 8. April 2016 berichten wir auf einer speziellen ‚Chaoswatch-Seite‘ über das endlose Chaos von Amoris Laetitia.
    Lasst uns 2018 nicht noch ein weiteres Jahr in dieser Richtung mit Schlagzeilen bombardieren.

    Die Kontroverse über Amoris Laetitia von Franziskus zeigt zweifelsohne, dass es nicht möglich ist, Franziskus als einen gültigen Papst zu akzeptieren und dennoch katholisch zu sein. All dies ist nur möglich, weil ein öffentlicher Ketzer als wahrer Papst akzeptiert wird. Keine beliebte Diagnose, jedoch ist das letztlich die Ursache für alles.
    Einen Mann als Papst zu akzeptieren, hat Konsequenzen, und wenn dieser Mann ein öffentlicher Ketzer ist, sind die Folgen katastrophal. Die Menschen müssen das endlich erkennen..
    Die Anerkennung von Franziskus als Papst ist der Dreh- und Angelpunkt, der das ganze Irrenhaus zusammenhält. Erst wenn es entfernt ist, wird das Ganze endgültig zusammenbrechen.
    Übrigens, wo waren all diese vermeintlichen konservativen und traditionalistischen ‚Verteidiger des Glaubens‘, als Wojtyla und Ratzinger die Kommunion den Protestanten gab?“

  5. https://gloria.tv/article/4XbJRjhctxZjCRRAFodmvLARr

    „Eine Apostolische Visitation bei den kasachischen Bischöfen?
    Es gibt die Sorge, dass Papst Franziskus jenen kasachischen Bischöfen – welche ein „Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe“ veröffentlichten – eine Apostolische Visitation schickt. Das Bekenntnis stellt eine Korrektur von „Amoris Laetitia“ dar.

    Die Information einer möglichen Visitation stammt vom Journalisten Edward Pentin. Er äußerte sich in der Nachrichtensendung von EWTN (5. Januar).

    Pentin rechnet damit, dass Franziskus die Korrektur wenigstens öffentlich ignorieren wird: „Das war die bisherige Vorgehensweise [bei Initiativen gegen Amoris Laetitia], in der Hoffnung, dass sie verschwinden. Die Dubia-Kardinäle erhielten auf ihre Initiative nie eine wirkliche Reaktion.“

    Hoffentlich entfacht dann diese Visitation bei den drei kasachischen Bischöfen ein Umdenken ihrer grundverkehrten Haltung gegenüber ihrem „wahren“ Pontifex. Dann mag diese „Apostolische Visitation“ gut sein. Denn wenn ihr Bekenntnisschreiben eine Korrektur von „Amoris Laetitia“ darstellt, dann muss es gleichzeitig eine Feststellung eines ketzerischen und häretischen „Papstes“ beinhalten!

  6. https://gloria.tv/article/AiKhxnFKS84Y1UfaWp8ES2n2N

    Kardinal Burke kritisiert den Rücktritt Benedikt XVI.
    „Es war für die Kirche keine gute Sache, ihren universalen Hirten zu verlieren.“ So kommentierte Kardinal Raymond Burke den Rücktritt von Benedikt XVI.: „Es herrscht bei vielen Katholiken der Eindruck, dass ihr Vater sie im Stich gelassen hat.“

    Der Vorläufer-Ketzer wird von Burke „IHR VATER“ genannt?

    Burke anerkennt diesen jetzigen Papst als wahren Papst, also dass Bergoglio rechtmäßig im Konklave gewählt worden ist, und das behaupten ja alle neokonservativen Tradi-Gruppen wie die Petrus-, die Piusgemeinschaft und andere Tradigruppen und auch Kardinal Burke, gleichzeitig trauert er dem Vorläufer-Ketzer nach. Chaos perfekt!

    Seht, es kommt nicht anders als wie in meinem letzten Artikel vorhergesagt. Die Lage bleibt wie sie ist, ja sie verschlimmert sich von Tag zu Tag. Geschehen tut gar nichts! Nicht das eigentliche Problem wird angegangen. Ihr wahrer Papst wird nicht unter die Lupe genommen als der zu Verurteilende. Nein, nein! „Bis hinauf zur höchsten Spitze“, „bis zur höchsten Autorität“, hieß es. Doch diese wird nicht beim Namen genannt. Nun wer ist diese „höchste Spitze“, wer ist diese „höchste Autorität“? Nein das darf nicht genannt werden; nein, es kann doch nicht ihr wahrer Papst zur Rechenschaft gezogen werden. Ihr „rechtmäßiger Papst“ wird nicht als Glaubenszerstörer, Ketzer und Häretiker entlarvt, sondern weiterhin unter ihre Fittiche genommen.

    Gibt es noch einen einzigen Kirchenmann, der sagt:
    „Man muß also aus diesem Milieu der Bischöfe hinausgehen, wenn man nicht seine Seele verlieren will. DAS ABER GENÜGT NICHT, denn die Häresie hat sich in ROM eingenistet. Wenn die Bischöfe häretisch sind, so nicht ohne den Einfluß von Rom. Wenn wir uns von diesen Leuten entfernen, so genau wie von Personen, die AIDS haben. Man hat keine Lust, es sich zu holen. Nun aber haben sie das geistige AIDS, eine ansteckende Krankheit. Will man seine Gesundheit erhalten, SO DARF MAN NICHT MIT IHNEN GEHEN.“ (Lefebvre)

    Doch POS, Piere und viele andere laufen ihnen weiter hinterher.
    Da gibt es also diesen (@Pierre, der verkündet: “Allerdings gilt jetzt das neue Kirchenrecht…”

    Nein, das neue Kirchenrecht gilt eben nicht! Das neue Kirchenrecht muß jeder Katholik verwerfen. Piere ist jener, der sich fortwährend auf Lefebvre bezieht und seine heutige Position damit verteidigen will. Doch was sagt dieser „sein Lefebvre“:

    „Was das Kirchenrecht betrifft, wie können wir unsere Identität wahren und den Kampf weiterführen, wenn wir uns den allgemeinen Rechtsvorschriften der Konzilskirche, nämlich dem NEUEN KIRCHENRECHT, unterwürfen?“

    Ein anderer Priester aus der Bruderschaft: “Sehen unsere Oberen denn nicht, daß das neue Kirchenrecht ausdrücklich zur Umsetzung der Konzilsreformen geschaffen wurde und nicht zur Wahrung der Tradition.”

    Menzingen jedoch hat das neue Kirchenrecht offiziell angenommen!
    Pierre hat den neuen Kurs der Oberen angenommen!

    Was sagt Msgr. Fellay:
    „Daß wir nach Rom gehen, heißt nicht, daß wir mit ihnen einverstanden sind. Aber es ist die Kirche. Und es ist die wahre Kirche. Wir lehnen das ab, was nicht in Ordnung ist, dürfen jedoch nicht alles ablehnen. Sie bleibt die eine, heilige katholische und apostolische Kirche“ (Flavigny, 2.9.2012)

    Was sagt Lefebvre:
    „Das ist eindeutig! In Zukunft muß man der Konzilskirche gehorchen und treu ergeben sein, nicht mehr der Katholischen….Wir sind „suspendiert a divinis“ durch die konziliare Kirche und für die konziliare Kirche, der wir nicht angehören wollen. Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie mit der Katholischen Kirche aller Zeiten bricht. Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult. Diese Neuerungen sind von der Kirche in mehreren offiziellen und endgültigen Dokumenten bereits verurteilt..
    Diese konziliare Kirche ist schismatisch, weil die Prinzipien, die ihr zugrunde liegen, jenen der katholischen Kirche entgegengesetzt sind..“

    Für Lefebvre ist diese Konziliare „Kirche“ schismatisch und der katholischen Lehre entgegengesetzt.
    Für Fellay hingegen ist sie die wahre, von CHRISTUS gegründete KATHOLISCHE KIRCHE, der man sich unterwerfen und sich anschließen muss.

    Und an diesem Punkt hat jeder die Entscheidung zu treffen!

  7. Zwei Jahre verlorene Zeit – zwei Jahre verlorene Seelen!

    In dieser verlorenen Zeit werden, statt zu handeln, eine dubiose Dubia vorgelegt, Bücher geschrieben, Videos erfunden. Ein neues Buch kommt wieder auf den Markt:

    „Der verirrte Hirte“ – Papst Franziskus, der „verirrte Hirte“. Die neue Biographie von Philip Lawler.

    Wiederum ist es „der wahre Stellvertreter Christi, der Pontifex Maximus, der Oberste Hirte, die Säule und Grundfeste der Wahrheit, der Nachfolger des heiligen Petrus, der anerkannt wird nicht nur von der Piusbruderschaft, der Herrscher über den ganzen Erdkreis – von Gott gesandt -“ der in die Irre gegangen ist. Welche Blasphemie! „Und sie bekehrten sich nicht“

    Das Bücherschreiben geht weiter, die „Ansprachen“ ihres „wahren Papstes“ gehen weiter und der Fellay-Wunsch eines Zusammenschlusses wird weitergehen. Herr säume nicht und räche die vergossenen Tränen, das vergossene Blut der Deinen.

  8. @Alexius

    „Und an diesem Punkt hat jeder die Entscheidung zu treffen!“
    “ Pierre hat den neuen Kurs der Oberen angenommen! “

    Genau so wenig wie ich auch den neuen ( von 1962 ) alten Ordo missae bevorzuge, genau so wenig bin ich für die Übernahme des neuen Kirchenrechts ( was S.E.Lefebvre NIE wollte!! ). Bedauerlicherweise passiert!!!
    Nur wenn man sich fügen muss, dann heisst das noch lange nicht dass man insgeheim doch zustimmt. Sie können mir glauben das ich und ein Pater Josef Boxler selig („Mysterium fidei“) das anders sehen.
    Wieviele echte Nazis gab es seinerzeit und wieviele notgedrungene Mitläufer???!
    Welche Option blieb z.B. einem Familienvater der sich und seine Familie nicht am Galgenstrang sehen wollte?!

    Nicht alles ist so einfach wie man es sich vorstellt, @Alexius.

    Besser noch das geringer Übel ( s.o. die zwei Hauptfehler der Piusbruderschaft )( mit dem man sich notgedrungen „arrangieren muss“ ) annehmen als gleich alles zu verwerfen.

    Nochmals zu S.E.Lefebvre: Auch Sie, @Alexius, können S.E. Lefebvre nicht entgegen seiner Wirklichkeit dartstellen. Mag sein, dass Lefebvre eine eindeutige Richtung gehen wollte, doch muss er aus Ihren Augen versagt haben. Das bewies eindeutig die ganze Geschichte mit den Neun http://www.monarchieliga.de/images/9/9a/Cekada-neun-gegen-lefebvre.pdf .

    Daran lässt sich (leider) nicht rütteln.
    Tut mir leid für Sie.

  9. @Alexius,

    dennoch freue ich mich immer wieder wenn Sie schreiben.
    Können Sie mir glauben!

  10. „.. genau so wenig bin ich für die Übernahme des neuen Kirchenrechts ( was S.E.Lefebvre NIE wollte!! ). Bedauerlicherweise passiert!!!“

    So etwas „passiert“ nicht, sondern wurde bewußt vollzogen!

    Lefebvre hat es nicht nur nicht gewollt, sondern öffentlich abgelehnt und verworfen!
    Es geht nicht zuerst um das Nichtdafürsein, sondern um ein klares Bekenntnis dagegen. Und das macht Ihre heutige Piusbruderschaft eben nicht! Für Ihre Piusbruderschaft hat das Neue Kirchenrecht Gültigkeit! Heute!
    Es geht aber um das was Gott will und um das was vor IHM gilt oder nicht gilt. Gott will die Neue Messe nicht, also ist sie verboten. Die Piusse aber reden von deren Gültigkeit.
    Gott will auch absolut keine Messe, die gegen die verbindliche Anordnung seines wahren Stellvertreters, des Papstes Pius‘ V., geschaffen wurde, nämlich die kanonzerstörte 1962-Messe!
    Für @Pierre aber hat das Neue Kirchenrecht Gültigkeit und er muss „sich fügen“!
    Fügen muss man sich? Nein, wir fügen uns nicht, weil Gott es nicht will. Alles was gegen die katholische Lehre ist, will Gott nicht. Sie aber sagen „Nur wenn man sich fügen muss, dann heisst das noch lange nicht… “ Niemand muss sich falschen Gesetzen fügen, niemals muss man sich einer Ketzersekte fügen, die falsche Gesetze verordnet. Das geben Sie mal an die Piusbruderschaft weiter!
    Und warum sie dem Volk vorheucheln, es würde sich nach einer Verbindung mit Rom nichts ändern. Das ist also keine Änderung, wenn man das Neue Kircherecht annimmt und das II. Vatikanische Konzil annimmt, dem gegenüber man nur noch „Vorbehalte“ anmeldet? Das war doch die Herodias-Gabe auf dem Teller an die Romclique!

    „Sie können mir glauben das ich und ein Pater Josef Boxler selig („Mysterium fidei“) das anders sehen.“

    Sie beziehen sich zu Ihrer Rechtfertigung immer wieder auf andere Leute. Pater Boxler, ja Gott hab‘ ihn selig, sicher ein verdienstvoller Mann, dennoch ist er nicht Richtschnur und Maßstab im Glauben, sondern einzig und allein die Überlieferung und das Lehramt der Katholischen Kirche. Und warum halten Sie sich dann nicht an dieses Lehramt aller Zeiten? Doch deswegen, weil Sie glauben, das Lehramt der Ketzersekte ist das heutige wahre Lehramt.

    Heute geht es um die öffentliche Ablehnung, also um ein öffentliches Bekenntnis gegen die Neuerungen, gegen das Neue Kirchenrecht, gegen Bergoglio mitsamt seiner „Liebesfreud“. ALLES MUSS VERWORFEN WERDEN, WAS NICHT GOTTES IST, ALSO ALLES WAS SICH GEGEN DAS LEHRAMT DER WAHREN KIRCHE CHRISTI STELLT.
    Schönen Abend „notgedrungener Mitläufer“!

    Wie oft kommen Sie noch mit Ihren „Neun“?
    Gerade das hätte Anlass sein sollen, dass die Nachfolger, die neuen Verantwortlichen der Piusbruderschaft manche falsche Sichtweise Lefebvres korrigieren, berichtigen, vervollkommnen und wieder gut machen hätten müssen!

  11. @Alexius
    “ Doch deswegen, weil Sie glauben, das Lehramt der Ketzersekte ist das heutige wahre Lehramt. “

    Stimmt so nicht. W a h r e Lehramt? Unter dem Vorwand als WAHR (verbindlich!!!! ) verkauft seit V2 ….
    Dennoch glaube ich dass die Ämter der Röm.Kath.Kirche NICHT verschwunden sind, dass es dennoch noch immer diese eine amtlich offizielle Röm. Kath.Kirche gibt die ABER feindl. UNTERWANDERT ( lesen Sie doch bitte das Buch “ Verschwörung gegen die Kirche “ v. Maurice Pinay ) lt. Alta Vendita ist, und wie ich meine, dass es so auch ein P.J.Boxler gesehen haben mag.

    Demnach scheint nicht nur das Dogma der Unversehrtheit der Hl.Röm.Kirche betroffen zu sein sondern auch das Dogma des Unfehlbaren Lehramtes. Solange es aber wache wahrhafte Widerstands-Katholiken ( gilt für alle, sowohl für die Konzilskirchler, z.B. aktuell die Kasachische Bischofsgruppe, als auch für die Piuse und auch den Sedisvakantisten, auch POS ) gibt, solange wird auch Gott durch diese Gefolgsleute guten Willens seine Kirche lenken. Gilt für alle die guten Willens sind und die Änderungen von V2 erkannt haben und auch dagegen ( jeder auf seine Weise wie er es vor Gott verantworten kann ) ansteuern.

  12. “ Gott will auch absolut keine Messe, die gegen die verbindliche Anordnung seines wahren Stellvertreters, des Papstes Pius‘ V., geschaffen wurde, nämlich die kanonzerstörte 1962-Messe! “

    Um aber auch korrekt zu bleiben: Selbst ein S.E.Lefebvre hat diese 1962er Messe gelesen. Bedauerlich.

  13. „.. dass es dennoch noch immer diese eine amtlich offizielle Röm. Kath.Kirche gibt“

    Nie hat die Kirche von einer „amtlich offizielle[n] Kath. Kirche“ gesprochen. Entweder Sie glauben an die EINE, HEILIGE, KATHOLISCHE UND APOSTOLISCHE KIRCHE oder an die KONZILSSEKTE. Dazwischen gibt es nichts!

    Zählen Sie also die „Unterwanderer“ und die in der „Alta Vendita“ Genannten zur Katholischen Kirche?
    Dann treten Sie gegen Papst Pius IX. auf, der ein wörtliches Zitat aus den Akten jener veröffentlichte, die jetzt den Vatikan besetzt halten:

    „In einem Jahrhundert werden die Bischöfe und Kleriker glauben, hinter dem Banner der Schlüssel von St. Peter zu marschieren, in Wirklichkeit folgen sie unserer Fahne“!

    Also, diese distanzieren sich völlig von der Katholischen Kirche, Sie aber reihen diese ein in die Katholische Kirche!

    Solange Konzilssektierer „Widerstandskatholiken“ genannt werden, solange Kasachische Bischöfe Bergoglio als Papst akzeptieren, solange die Piusse dieser Konzilssekte sich anschließen zu müssen glauben und Sie die Sedis auf die gleiche Stufe stellen, solange wird Gott die „Zeit der Prüfung“ anhalten lassen.

  14. @Alexius

    Bitte um praktische Ratschläge

    Welche pastoralpraktischen Alternativen sehen Sie dann zur Piusbruderschaft, „Konzilssektler“ etc. wenn sonst keine rechtgläubige Gemeinschaft in nächster Nähe?
    An wen darf ich mich (offiziell? halboffiziell? privat?) verbindlich wenden?
    Wer kann mir verbindlich meine Zugehörigkeit zur Hl.Röm.Kath.Kirche aufzeigen? Oder befinde ich mich im Niemandsland wo niemand zuständig ist? Kein Bischof und Priester weit und breit?
    Wo ist mein zuständiges Ordinariat? Wer mein zuständiger, mich zu unterstellenden Bischof, z.B. in Kirchenrechtsverbindlichkeiten? Gibt es eine Adresse?

    Nicht ganz leichte Fragen, oder?

    Oder wie halten Sie es denn?
    Leben Sie z.B. in einem gläubigen Vereinsverbund der wahrhaft Gläubigen der abgeschottet und abgeschieden von der Welt lebt?
    Denke ich nicht.

  15. Sie können in der heutigen Notsituation und in ihrer Situation als Familie notgedrungen „Mitläufer“ der FSSPX sein und dort die Messe besuchen, vorausgesetzt es gibt in Ihrer Nähe weit und breit keine andere Möglichkeit. Doch ihre neuen Ideen dürfen Sie nicht annehmen. Sie müssen Ihr Nichteinverständnis den FSSPX-Priestern zu verstehen geben und nach ihren jetzigen Positionen fragen und diese ins Verhältnis setzen zu früher. Sie müssen Sie um klare Antworten bitten. Fragen Sie, warum 40 Jahre lang das Neue Kirchenrecht verworfen wurde, jetzt aber der Generalobere es vollgültig angenommen hat? Haken Sie nach, warum Lefebvre die Möglichkeit gegeben sah, dass der Stuhl Petri u.U. vakant sein könnte, das aber heute völlig ausgeschlossen wird. Auf welcher Grundlage?
    Dass Sie die neue Richtung der neuen FSSPX schon angenommen haben verrät Ihre Aussage: „Allerdings gilt jetzt das Neue Kirchenrecht?“ Warum gilt bei Ihnen jetzt das Neue Kirchenrecht? Vor fast 25 Jahren auch gegolten? Keineswegs? Denn damals wetterte Lefebvre noch energisch gegen dieses Rechtsbuch. Warum sind Sie heute dann dafür?
    Was die Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche betrifft, müssen Sie sich schon selbst Rechenschaft geben. Sie sind „abgeschottet“ in Ihrer Familie und das genügt. Zuständig für die heutigen wahren Katholiken ist – wie schon gesagt – das Lehramt aller Zeiten. Also lesen Sie Quanta cura, Pascendi, E Supremi Apostolatus von Pius X. „Alles in Christus erneuern“ und vergleichen Sie es mit den Aussagen des Generaloberen, der Priester der Piusbruderschaft, dem Mitteilungsblatt und der Kirchlichen Umschau. In diesem Apostolischen Schreiben von Pius X. steht z.B.: „Die Zeiten erfordern ein Handeln. Aber dieses muß ganz und gar darin bestehen, daß die göttlichen Gesetze und die Gebote der Kirche [Freitagabstinenz!] heilig und unversehrt bewahrt werden…Dann werden auch alle überzeugt davon sein, daß die Kirche die volle und ungeschmälerte Freiheit genießen muß und keiner fremden Oberherrschaft unterworfen werden darf…Wir unsererseits, Ehrwürdige Brüder, werden mit größter Aufmerksamkeit Vorsorge dafür treffen, daß nicht der Heilige Klerus durch den Trug der neuen und trügerischen Wissenschaft verlockt werden…sie trachtet danach, mittels verfälschter und schlauer Beweisgründe die Irrtümer des ‚Rationalismus‘ und des ‚Semirationalismus‘ einzuführen. Schon der Apostel mahnt…’Bewahre das anvertraute Gut, indem du die ruchlosen Neuerungen im Ausdruck und die Streitfragen der fälschlich so genannten Wissenschaft meidest, zu welcher sich einige bekannt haben und so vom Glauben abgefallen sind.'“

    Lesen Sie „Neuer Meßritus und die Zerstörung der Kirche“ von P. Stephan Maeßen in Ungarn und Böhmen. Darin heisst es auf Seite 36 z.B. „Wenn Sie mich daher fragen, ob das neue Missale Bugninis einen authentischen Ritus der hl. römisch-katholischen Kirche darstellt, dann kann ich Ihnen nach all dem in dieser Vortragsreihe Gesagten als katholisch erzogener Priester nur mit „NEIN“ antworten. Niemand kann einen Bischof, einen Priester oder Gläubigen auf einen Ritus verpflichten, der bewußt den katholischen Glauben ..nicht mehr zum Ausdruck bringen will….Es ist deshalb notwendig zur Erhaltung des katholischen Priestertums und des ungeschmälerten katholischen Glaubens in den Seelen der Gläubigen die neuen Riten abzulehnen und unsere Seelen und die der andern zu retten durch unsere Treue zu den überlieferten Riten der Kirche..“ Fragen Sie nach, warum diese Haltung die Bruderschaft heute nicht mehr vertritt und der Generalobere den Neuen Ritus in Zusammenhang mit seiner vorgelegten Doktrinellen Präambel angenommen hat und ständig von seiner „Gültigkeit“ spricht, statt ihn vollkommen zu verwerfen.

    Und wenn Sie die Broschüren bei den Piussen nicht bekommen, dann fragen Sie nach dem Grund. Wo ist also das Problem? Erklären Sie auch POS, dass er nicht mehr auf dem Boden der Lehre der Kirche steht und Ketzer befürwortet und sie damit unterstützt.
    Normalerweise braucht niemand in seiner Praxis als Katholik „ein zuständiges Ordinariat“. Wenn es einmal um Heirat eines Ihrer Kinder geht, dann wenden Sie sich an Priester des echten Widerstandes. (im Internet zu finden).
    Zu Bischof Williamson.
    Bischof Williamson zeigt m.E. zu wenig Rückgrat und wenig klare Linie bezüglich der Konziliaren „Päpste“.

  16. @ Pierre: „.. dass es dennoch noch immer diese eine amtlich offizielle Röm. Kath.Kirche gibt“

    @ Alexius, 8. Januar 2018 um 22:10 Uhr, an @ Pierre:
    „Nie hat die Kirche von einer „amtlich offizielle[n] Kath. Kirche“ gesprochen. Entweder Sie glauben an die EINE, HEILIGE, KATHOLISCHE UND APOSTOLISCHE KIRCHE oder an die KONZILSSEKTE. Dazwischen gibt es nichts!“

    Das unterschreibe auch ich! ENTWEDER – ODER; JA – NEIN; SCHWARZ – WEISS; WAHRHEIT – LÜGE!

    Alles was dazwischen liegt kommt vom BÖSEN!

  17. @Alexius 9. Januar 2018 um 16:51

    Herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort!!

    Noch Anmerkungen dazu:
    “ Dass Sie die neue Richtung der neuen FSSPX schon angenommen haben verrät Ihre Aussage: „Allerdings gilt jetzt das Neue Kirchenrecht?“ Warum gilt bei Ihnen jetzt das Neue Kirchenrecht? “

    Nein. Nicht, weil ich es will, sondern weil die Umstände einen dazu zwingen. Natürlich würde ich lieber den alten Codex weiterhin praktisch umgesetzt wissen. Was hilft es mir aber wenn ich insgeheim bzw. auch offiziell am alten Codex hänge, die Gesetze und deren Vollzug die anderen machen? Man kann sich schlussendlich nur beugen oder … die folgenreichen, weitreichenden Konsequenzen tragen. Als Familienvater für mich und uns nicht zumutbar.

    “ Fragen Sie nach, warum diese Haltung die Bruderschaft heute nicht mehr vertritt und der Generalobere den Neuen Ritus in Zusammenhang mit seiner vorgelegten Doktrinellen Präambel angenommen hat und ständig von seiner „Gültigkeit“ spricht, statt ihn vollkommen zu verwerfen. “

    Zwar hatte ich seinerzeit schon öfters inhaltliche Gespräche bzgl. der Haltung der FSSPX und Lefebvre, bin aber selbst unschlüssig ob wirklich die Neue Messe per se die UNgültigkeit besitzt. Könnte es mir zwar vorstellen dass dem so ist, aber angesichts der grossen Anzahl verwirrter/ verirrter Katholiken/Gläubigen (Alta Vendita) die nur diese neue Messe als die wahre erkennen (können) könnte/wird Gott auch Nachsicht üben. Das denke ich. Ein Umkehrprozess dauert eben.

    Ich kenne sehr wohl auch ernsthafte energische Prister der Konzilskirche/“Kozilssekte“ z.B. Pater Bernward Weiss http://kath-zdw.ch/maria/mail.html , die wirklich versuchen GLÄUBIG zu bleiben. Angesichts dieser Tatsache wäre es nicht nur unredich sondern einfach verwegen den Stab über diese zu brechen. Nur Gott allein kann in diese Herzen schauen.

    Sind wir sicher dass wir allein die richtige Lösung anbieten/haben? Die Selbstsicherheit verleitet gerne zur Selbstgefälligkeit. Richten wir nicht. Bleiben wir in gewisser Weise demütig. Für jeden der guten Willens ist wird Gott Verständnis zeigen und einem jeden in seiner persönlichen Situation beiseite stehen. Das glaube ich. Auch ist niemand fehlerlos. Für den einen kommt die Erkenntnis früher, den anderen später.

  18. @Fingolfin 9. Januar 2018 um 18:45

    Für mich ist die offizielle Röm.Kath.Kirche noch immer die Kirche Jesu Christi.

    Auch, gerade die Sedisvakantisten zählen für mich zur Kirche Jesu Christi. Keine Frage.

    All jene die ERNSTHAFT am Glauben und am Seelenheil interessiert sind.

    Wir sind alle auf dem Weg. Jeder auf seine Weise.

  19. Nur wer in Jotatreue am heiligen katholischen Glauben festhält ist in der Kirche Jesu Christi!

  20. @Fingolfin 9. Januar 2018 um 21:31

    Darum, wer meint, er stehe, mag zusehen, dass er nicht falle. –

    Quelle: Neues Testament. Der erste Brief des Paulus an die Korinther (#1.Kor 10,12)

  21. Pierre, meine Aussage gilt für uns alle! NIEMAND kann sich vor Gott durchwurschteln!

  22. @Fingolfin 9. Januar 2018 um 22:10

    Freut mich und andere. Gut so und weiter so. Jeder wie er kann.

  23. Pierre, die Sache ist eigentlich ganz einfach. Man muss nur wissen wer Freund oder Feind ist. Bergoglio hat eine andere Lehre, also ist er ein Feind!

  24. “ Wer nach anderen Wegen sucht hat sich schon verabschiedet! “

    Wer aufrichtigen Herzens sucht wird bei dem wird sich auch Gott finden lassen.

  25. Wer die gesicherte Lehre nicht zum Maßstab und zur Richtungsweisung nimmt sucht bestimmt nicht aufrichtigen Herzens.

  26. @Fingolfin 9. Januar 2018 um 22:29

    “ An falschen „Lehrern“ festhalten ist wie deren „Lehren“ teilen. “

    Was ist wichtiger? Die Äusserlichkeit oder das Herz?
    Wer zumindest nach den 10 Geboten handelt kann nichts falsch machen.

  27. Ad @Pierre 9. Januar 2018 um 22:33

    Der Mensch kann nur zur Wahrheit finden wenn er die schwere Sünde meidet, nach
    den zehn Geboten lebt und die Sakramente, die es nur im katholischen Glauben
    gibt, regelmäßig empfängt.

  28. Kardinal Burke und Kardinal Brandmüller: Es ist dringend notwendig, daß der Papst in Ausübung seines vom Herrn empfangenen Amtes seine Brüder im Glauben stärkt und der Verwirrung um Amoris laetitia ein Ende setzt.

    Doch die vier Kardinäle haben mit ihrer Dubia die Verwirrung verstärkt, denn sie geben vor, dass ein Ketzer und Häretiker die Gläubigen im Glauben stärken, oder umgekehrt, dass Ihr „wahrer Papst“ Verwirrung im Glauben erzeugen kann.

    Kardinal Burke kritisiert den Rücktritt Benedikt XVI.
    „Es war für die Kirche keine gute Sache, ihren universalen Hirten zu verlieren.“ So kommentierte Kardinal Raymond Burke den Rücktritt von Benedikt XVI.: „Es herrscht bei vielen Katholiken der Eindruck, dass ihr Vater sie im Stich gelassen hat.“

    „Ihr Vater“? „Universalen Hirten“?

    Schafft nicht jener Verwirrung, der sich auf einen Benedikt XVI. beruft? Auf jene, die die V2-Religion vertreten? Jener, der gegen die Fatimabotschaft auftrat, indem für ihn eine Konversion der Orthodoxen verwerflich ist.

    Ein „Vater“, der sich bereit erklärte, ein Drittes Geheimnis von Fatima veröffentlichte, das es nicht gibt. Das ist Betrug. Wer durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erzeugt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Dr. Ingo Dollinger bezeugt, dass Ratzinger ihm gegenüber davon gesprochen habe, dass das veröffentlichte Dritte Geheimnis von Fatima nicht das vollständige Geheimnis sei.
    Inzwischen bestreitet dieser „Vater“ öffentlich – zwar durch das dubiose vatikanische Presseamt – jemals gegenüber Dr. Dollinger davon gesprochen zu haben, dass das nicht das vollständige Geheimnis sei. Er habe nie mit Prof. Dollinger über Fatima gesprochen.

    Doch Prof. Dollinger beharrt dagegen auf seine Aussage, Joseph Kardinal Ratzinger habe ihm – was das Dritte Geheimnis von Fatima betrifft – erklärt: „Es ist mehr als das was wir veröffentlichten.“ Unterschlagene Teile beträfen „ein schlechtes Konzil und eine schlechte Messe“, die in naher Zukunft bevorstünden.

    Genau diese Begebenheit dürfte der Anlass sein, dass neben den schon bestehenden Lügenbücher über Fatima vor einigen Monaten ein neues Buch über Fatima herauskam, das das Maß der Lügen vollmacht.
    „Fatima – Die ganze Wahrheit. – Die Geschichte, die Geheimnisse, die Weihe“ heißt das neue Buch von Saverio Gaeta. Mit diesem analogen Titel scheint man das beste, brillanteste und wahrheitsgetreueste Buch „Die ganze Wahrheit über Fatima“ von Frère Michel de la Sainte Trinité auslöschen zu wollen.

    Der Autor des neuen Fatimabuches, Saverio Gaeta, will der der Welt eine neue story, eine neue Verwirrung vorsetzen. „Es gebe einen „Anhang“, der nie gezeigt wurde“. Dieser „Anhang“ enthalte die Erklärungen von Sr. Lucia zu den Marienerscheinungen von 1917 und „Entscheidung liegt beim Papst“. (https://www.katholisches.info/2017/03/)

    „Da der Verlag in zahlreichen Ländern aktiv ist, sind Übersetzungen in andere Sprachen nicht ausgeschlossen.“
    Nein, Danke, Herr Gaeta, sehen Sie ab von Übersetzungen in anderen Sprachen. Es ist genug Schaden in Italien damit angerichtet worden.

    Nun fährt Gaeta weiter mit diesen Lügen: „Das Dritte Geheimnis wurde erst 2000 bekanntgegeben, nach sehr vielen Jahren, obwohl wir wissen, daß die Gottesmutter zu Sr. Lucia gesagt hatte, daß es bereits 1960 enthüllt werden hätte können.“

    „..daß es bereits 1960 enthüllt werden hätte können.“
    LÜGE!
    Es hätte nicht 1960 enthüllt werden können, sondern es war ein ausdrücklicher Befehl der Gottesmutter, dass es spätestens 1960 veröffentlicht sein muss!

    „Schreib, was ich Dir anordne, nicht was Dir gegeben ist, zu verstehen“
    Auch das kommt nicht von der Gottesmutter! Wieviele Lügen werden noch in die Welt gestreut?

    Gaeta: „40 Jahre später ist das Dritte Geheimnisses nur zum Teil veröffentlicht worden, weil die Gottesmutter selbst, 1944, als sie Lucia sagte, dem Bischof zu schreiben, ihr anordnete: ‚Schreib, was ich Dir diktiere, aber nicht, was Dir gegeben ist, zu verstehen.“

    Ohne jeden Nachweis setzt Herr Gaeta diese Illusionen in den Raum. Also eine ganz neues Wahnbild und Selbsttäuschung was hier uns präsentiert wird.

    „Das alles läßt daran denken, daß es etwas gibt, was – soweit wir es verstehen können – vom Vatikan nicht direkt der Gottesmutter zugeschrieben wurde, sondern vielmehr den Erklärungen von Sr. Lucia, und daß man es deshalb vielleicht vorgezogen hat, diese geheimzuhalten.“

    „vielleicht“ – „wahrscheinlich“ – „wenn es existiert“, also ohne sicheren Beweise holt er igend etwas aus der Luft und flechtet es in sein neues Buch ein.

    „Gaeta schreibt den „unveröffentlichten“ Teil des Dritten Geheimnisses nicht direkt, sondern indirekt der Botschaft der Gottesmutter zu. Sr. Lucia habe eine direkte Botschaft erhalten und eine erklärende Erläuterung dazu, um die Botschaft zu verstehen. Laut dem italienischen Journalisten und Buchautor gehe es beim vom Vatikan zurückgehaltenen Abschnitt „wahrscheinlich“ um den erläuternden Teil, mit dem die Gottesmutter Lucia die Botschaft verstehen ließ.“ Auch setzt er unbewiesen in die Welt, dass „bisher völlig unbekannte, unveröffentlichte Briefe“ von Sr. Lucia herausgebracht wurden.
    Das stimmt schon mal gar nicht. Denn zum einen hat Sr. Lucia nicht eine direkte Botschaft der Gottesmutter erhalten und zusätzlich eine erklärende Erläuterung. Denn das Dritte Geheimnis wurde am 13. Juli 1917 allen drei Kindern geoffenbart, heißt, Lucia und Jacinta informierten Francesco darüber, weil dieser nur die Muttergottes sehen, nicht aber hören durfte.

    Entscheidung über fehlenden Teil „steht nur dem Papst zu“
    Auf die Frage von AskNews, wo sich dieser unveröffentlichte Teil des Dritten Geheimnisses von Fatima befindet, antwortete Gaeta:
    „Wenn es existiert, wie ich annehme, befindet es sich irgendwo im Vatikan und die Entscheidung darüber steht nur dem Papst zu.“

    Nun, und hier haben wir wieder einmal die ganz konkrete LÜGE, dass Entscheidungen nur dem Papst zustehen! Diesen „Päpsten“ soll also die Entscheidung darüber zustehen, wann die Botschaft Mariens veröffentlicht und ob überhaupt und wieviel. Nein! Dem Papst steht in Sachen Fatimabotschaft nichts zu, zu entscheiden, was er mit dieser Botschaft macht. Genauso wenig wie ihm der Heilige Geist nicht verliehen wurde, neue Lehren einzuführen.
    Der Papst hat sich völlig der von der Kirche anerkannten Botschaft zu unterwerfen, die Anordungen und Befehle Mariens darin peinlichst genau zu erfüllen. Das geschah nicht!
    Dennoch sind diese falschen Konzilspäpste für Burke, Braunmiller etc. der „VATER“ und der „UNIVERSALE HIRTE“. Das ist die eigentliche Verwirrung.

    Und zum Schluss dieses Artikels wird die Katze aus dem Sack gelassen:
    „Damit deutet Gaeta an, daß Benedikt XVI., der 2000 an der von Johannes Paul II. gewünschten Veröffentlichung des „Dritten Geheimnisses“ mitwirkte, seit seinem aufsehenerregenden Amtsverzicht von 2013 nicht mehr befugt sei, zum „Geheimnis von Fatima“ Stellung zu nehmen. Die Deutschamerikanerin Maike Hickson hatte Benedikt aufgefordert, den fehlenden Teil zu veröffentlichen.“

    Deswegen mußte nun dieses Buch her!

  29. “ Dr. Ingo Dollinger bezeugt, dass Ratzinger ihm gegenüber davon gesprochen habe, dass das veröffentlichte Dritte Geheimnis von Fatima nicht das vollständige Geheimnis sei.
    Inzwischen bestreitet dieser „Vater“ öffentlich – zwar durch das dubiose vatikanische Presseamt – jemals gegenüber Dr. Dollinger davon gesprochen zu haben, dass das nicht das vollständige Geheimnis sei. Er habe nie mit Prof. Dollinger über Fatima gesprochen.

    Doch Prof. Dollinger beharrt dagegen auf seine Aussage, Joseph Kardinal Ratzinger habe ihm – was das Dritte Geheimnis von Fatima betrifft – erklärt: „Es ist mehr als das was wir veröffentlichten.“ Unterschlagene Teile beträfen „ein schlechtes Konzil und eine schlechte Messe“, die in naher Zukunft bevorstünden. “

    @Alexius, für Sie ist der Priester Ratzinger doch kein wahrer Papst, ergo:

    Wieso unterhält sich Dollinger überhaupt mit einem Nichtpapst/falschen Papst Ratzinger?

    Wie wollte man herausfinden was Lüge und was Wahrheit ist wenn schon ein Nichtpapst/falscher Papst Ratzinger falsch spielt?

    Sich mit Lügenpersonen einzulassen ( wie es ein Dr.Dollinger tut ) kann doch nicht der richtige Weg sein?

    Und weiters:
    „ein schlechtes Konzil und eine schlechte Messe“

    Heisst das, dass es doch ein WAHRES Konzil und eine WAHRE gültige Messe (NOM) ist, wenn auch schlecht?

  30. @ Pierre, 9. Januar 2018 um 22:33 Uhr
    „Was ist wichtiger? Die Äusserlichkeit oder das Herz?
    Wer zumindest nach den 10 Geboten handelt kann nichts falsch machen.“

    Erstens geht es mir immer um den heiligen katholischen Glauben und zwar ohne Abstriche und zweitens habe ich an Sie eine Frage. Gehört der Glaube bei ihnen nicht zu den 10 Geboten Gottes uns was spielt für Sie dann das 8. Gebot noch für eine Rolle?

  31. Es muss endlich mit der wahnwitzigen Behauptung aufgeräumt werden, dass das Dritte Geheimnis einzig und allein für den Papst bestimmt war bzw. dass er allein darüber verfügen konnte, was mit diesem Dritten Geheimnis geschieht oder nicht geschieht. Er konnte eben nicht entscheiden, wann und was er zu veröffentlichen gedenkt. Diese Botschaft kam vom Himmel als unveränderliche Verpflichtung, das Dritte Geheimnis zu dem von Gott bestimmten Zeitpunkt zu veröffentlichen. Das geschah nicht! Warum nimmt Kardinal Burke dann diesen „Vater“ unter seinen Schutzmantel?

    Es muss aufgeräumt werden diesbezüglich, dass das Dritte Geheimnis AB 1960 veröffentlicht werden konnte. Das sind alles Erzlügen! Das sind die Lügen der Konzilssekte! Der späteste Zeitpunkt war das Jahr 1960 und nicht danach!

    Mit extremer Sorgfalt ging Sr. Lucia ans Werk als sie sich anschickte, das Dritte Geheimnis von Fatima niederzuschreiben. Sie bekam keineswegs, wie uns Herr Gaeta vorgaukeln will, eine Botschaft und nochmals eine „Erklärung“! Denn das Dritte Geheimnis erhielten die drei Hirtenkinder Lucia, Jacinta und Francesco zu keinem anderen Zeitpunkt als am 13. Juli 1917. Eine spätere „Botschaft“ oder „Erklärung“ zum Dritten Geheimnis gibt es nicht! Es gab auch keine Erklärung an diesem 13. Juli, sondern nur die Worte Mariens, die keiner Erklärung mehr bedurften und die aus höchstens 25 Zeilen bestanden. Und Sr. Lucia schrieb keineswegs dieses Märchen an ihren Bischof, die uns diese Vatikanisten auftischen wollen, nämlich dass in einem bisher nicht veröffentlichten Brief Sr. Lucia von „Erdbeben, Meteoriten, über das Ufer tretende fünf Flüsse“ etc.etc. schrieb und dies ihrem Bischof mitteilte.

    Nein! Bereits im zweiten Geheimnis von Fatima hat die Muttergottes von den materiellen Strafen gesprochen, nämlich von der Vernichtung ganzer Nationen und von Krieg, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt. Das ist mehr als Überschwemmung und Erdbeben! Was soll dann dieser „Geheimbrief“ von Herrn Gaeta?

    Lucia schickte den Brief mit dem Dritten Geheimnis von Fatima auch nicht nach Rom, an den „Heiligen Vater“! Nein, dieser Brief erhielt der zuständige Bischof von Leiria/Fatima, Bischof da Silva. Es war Bischof Ferreira, Erzbischof von Gurza, der aus den Händen von Sr. Lucia den Umschlag mit dem kostbaren Dokument, versiegelt mit Wachs, erhielt und dieser ihn noch am selben Abend Bischof da Silva überreichte.
    Für die ganze Angelegenheit der Fatimaerscheinungen war der Diözesanbischof zuständig. Es ist erwiesen, das Sr. Lucia wünschte, dass der zuständige Bischof bald Kenntnis nehme vom Geheimnis. Als er sich weigerte, bat sie ihn zu versprechen, dass er das Dritte Geheimnis dann sofort öffne um es zu lesen, sollte sie vor 1960 sterben, aber auf jeden Fall spätestens 1960, je nachdem was zuerst eintreffen würde. Also der Bischof war befugt, den Brief zu öffnen und zu lesen – vor Rom!

    Kardinal Ottaviani hatte 1955 die Frage gestellt, warum 1960 als letzter Zeitpunkt, darauf bekam er von Lucia die Antwort, weil ab diesem Zeitpunkt das Geheimnis klarer sein wird. Sicher „klarer“ im Hinblick auf das kurz bevorstehende Konzil.

    Also, mit welcher Bevollmächtigung unterstützen diese vier Kardinäle diese Lügensekte? Weshalb spricht Kardinal Burke von diesem vorhergehenden „Papst“ als „Universalhirte“, als „Ihr Vater“?

    Warum erwähnen sie fortwährend „Papst Johannes Paul II.“? Er war es doch, der die wertvolle Ikone »Unsere Liebe Frau von Kasan« nach Moskau verschacherte, die das keiner Rede Wert fanden und das gar nicht schätzten. Er war es doch zusammen mit dem „Universalen Hirten“, die darauf beharrten, dass Russland nicht konvertieren muss und die dem Befehl Mariens nicht nachkamen, Russland ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen. Diese Ikone »Unsere Liebe Frau von Kasan« wurde von ihm dem schismatischen russischen Patriarchen Alexis II. treulos übergeben. Russland hat nicht konvertiert und folglich ein unumstößlicher Beweis, die Weihe Russlands wurde bis heute niemals vollzogen.

  32. Die Kasachischen Bischöfe sowie die vier Kardinäle und alle anderen Unterzeichner verheimlichen und unterschlagen, dass ihr „päpstliches Lehramt“ ein irriges Lehramt ist.

    „Die Acta Apostolicae Sedis, das Amtsblatt des Heiligen Stuhls, veröffentlichte nicht nur die Anerkennung einer häretischen Interpretation von Amoris Laetitia durch Papst Franziskus, sondern etikettierte diese sogar als „authentisches Lehramt“.“

    Wenn sie also Bergoglio als ihren wahren Papst anerkennen, müssen sie auch sein irriges Lehramt anerkennen und erweisen sich so selbst als Irrlehrer. Sie haben also gar kein Recht, gegen »Amoris Laetitia« sich zu erheben.

  33. “ Sie haben also gar kein Recht, gegen »Amoris Laetitia« sich zu erheben. “

    S.E.Lefebvre wusste um sein Recht sich gegen das verirrte Lehramt und gegen den damaligen Papst/Päpste zu wehren schon/noch INNERHALB der „Konzilssekte“. Freiwillig hat er die „Konzilssekte“ ja nicht verlassen. Danach fiel ihm das sich „wehren“ viel leichter. Eh klar – als Exkommunizierter.

    Gründung der FSSPX

    Als Reaktion auf wiederholte Anfragen junger Männer, die an einer traditionellen Priesterausbildung interessiert waren, gründete Erzbischof Marcel Lefebvre am 1. November 1970 die Priesterbruderschaft St. Pius X. Er war zu diesem Zeitpunkt 65 Jahre alt und hatte zuvor der katholischen Kirche als apostolischer Delegat für das französischsprachige Afrika, als Erzbischof von Dakar und Generaloberer der Väter vom Heiligen Geist, eines missionarischen Priesterordens, gedient. Elf junge Männer begannen 1970 ihre Studien im neuen Seminar in Ecône in der Schweiz. Der Ortsbischof von Fribourg war überzeugt, dass dieses neue Seminar einen großen Gewinn für die katholische Kirche bringen würde, und erteilte seine offizielle Genehmigung.

    Das wahre Ziel dieser neuen priesterlichen Gemeinschaft wurde jedoch schnell missverstanden. Auch kirchliche Autoritäten dachten, dass Erzbischof Marcel Lefebvre sich gegen den Papst wandte, weil er ausschließlich den alten lateinischen Ritus der Messe in seinem Seminar zuließ. Erzbischof Lefebvre hingegen beteuerte seinen Respekt und seine Ehrfurcht für den heiligen Vater. Er wollte lediglich die ununterbrochene Tradition der katholischen Kirche fortsetzen: er liebte den tridentinischen Ritus der Messe und wusste aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Priesterausbildung, wie wichtig und auch wie heiligend dieser für die Formung der Priester war. Schließlich war der tridentinische Ritus nie unterdrückt worden, obwohl ein neuer landessprachlicher Ritus eingeführt worden war.

    Opposition der FSSPX

    Erzbischof Lefebvre wandte sich gegen verschiedene moderne Tendenzen innerhalb der Kirche, z. B. gegen den Ökumenismus – eine Sichtweise, die alle Religionen als heilbringend und wertvoll betrachtet; gegen die Kollegialität, die darauf besteht, dass die Macht des Papstes als des alleinigen Oberhauptes der universalen Kirche, so wie auch die individuelle bischöfliche Autonomie in den jeweiligen Diözesen beschränkt werden müsse, und dass die Kirche in erster Linie durch einen demokratischen Prozess sowie durch Gremienbeschlüsse regiert werden solle. Die deutlichen Stellungnahmen des Erzbischofs stießen bei manchen römischen Autoritäten auf Widerstand. Diese strebten ausschließlich die Durchsetzung der Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils an und suchten die Einführung und Ausbreitung des neuen, landessprachlichen Ritus der Messe in einer eher liberalen und modernen Kirche durchzusetzen.

    Im Jahr 1974 fand eine Apostolische Visitation des Seminar von Ecône statt. Die vor den Seminaristen und Seminarlehrern geäußerten Auffassungen der beiden Visitatoren (Msgr. Descamps und Msgr. Onclin) provozierten einen Skandal. Als Reaktion auf diese Visitation sah es Msgr. Lefebvre als seien Pflicht an, die Erklärung vom 21. November 1974 zu veröfffentlichen.

  34. @Fingolfin 10. Januar 2018 um 17:31

    “ Gehört der Glaube bei ihnen nicht zu den 10 Geboten Gottes uns was spielt für Sie dann das 8. Gebot noch für eine Rolle? “

    Das alles wurde schon beantwortet.

    Oder wollten Sie von mir hören, 1. der Glaube gehört nicht zu den 10 Geboten und 2. das 8. Gebot spielt keine Rolle für mich? Sind Sie damit zufrieden?

    Bitte, glauben Sie selber was Sie glauben wollen.

  35. Aus http://www.kommherrjesus.de/aktuelles/anne/botschaften-monate/januar#neu :
    7. Januar 2018 – Fest der Heiligen Familie. Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. durch Sein williges gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

    … “ Durch die Enzyklika des Papstes ‚amoris laetitia‘ kann jeder, der aus der Ehe ausschert, sich also scheiden lässt und eine neue Beziehung eingeht, die Heilige Kommunion empfangen. Das ist und bleibt ein Sakrileg, eine schwere Sünde. “ …

  36. Ich möchte ein klares JA hören, dass das jotatreue Glaubensbekenntnis zu den 10 Geboten Gottes gehört! Denn das hat mit unbedingtem Vertrauen in Gottes Wort zu tun. Wer dieses Vertrauen eben nicht hat, der sündigt gegen alles, das Gott persönlich betrifft. Es sündigt auch derjenige, der vom Glauben abgewichene Geistliche weiter als Autoritäten anerkennt. Wer den Glauben nicht hat steht im Bann, so hat es die Kirche immer gesehen und gelehrt. Solche vom Glauben abgeirrte/abgewichene Geistliche können/müssen/dürfen nur als Verführer betrachtet werden, denn sie richten unermesslichen Schaden an den unsterblichen Seelen an und sie geben ein völlig entstelltes Bild von der makellosen Braut Christi ab. Die nicht unterrichteten Menschen glauben, dass dies die Kirche Jesu Christi sei. In Wahrheit ist es aber die Gegenkirche, die sich im Eigentum der Kirche breit gemacht und das KATHOLISCHSEIN behindert und verhindert. Sie geben sich den Anstrich katholisch zu sein, aber sie sind keine Katholiken und gehören somit auch nicht zur heiligen katholischen Kirche.

    Wegen solchen höchst verdorbenen Geistlichen wird die heilige katholische vermehrt als Hure Babylons beschimpft. Diese falsch unterrichteten Menschen unterscheiden nicht was wirklich heilige katholische Kirche und was Gegenkirche im katholischen Eigentum ist.

    Für Katholiken kann es also nur strikte Distanzierung von diesen Verderbern geben!

    Wer das nicht einsieht oder zögert, muss sich sagen lassen, dass er im Glauben unsicher ist!

  37. @Fingolfin 11. Januar 2018 um 00:23

    Gott sei Dank dass Sie es wissen.
    Ich bleib vorsichtiger und lass mir gerne sagen dass ich unsicher bin. Nur Gott allein kennt die wahren Zusammenhänge.

  38. Bischof Athanasius Schneider setzt sich nachhaltig für eine Anerkennung der FSSPX durch das modernistische Rom ein und befürwortet damit gleichzeitig das Konzil, billigt die Neue Messe und heißt das Neue Kirchenrecht gut, wie es die Führungsspitze der FSSPX ebenso tut. Er wettert in Einheit mit der Piusbruderschaft nicht mehr gegen die ungültigen Heiligsprechungen der Konzilspäpste, nein, nein, und Assisi wird totgeschwiegen, während die drei anderen Bischöfe der Bruderschaft Widerspruch einlegten gegen die Romvereinbarungen. Sie wiesen in ihrem Schreiben an den Generaloberen darauf hin, dass sich Rom getrennt hat von der wahren katholischen Lehre und erinnern daran, was Erzbischof Lefebvre diesbezüglich feststellte, nämlich dass die Dokumente des II. Vatikanums in ihrem Irrtum keine Kleinigkeit darstellen, sondern dass es sich um eine Perversion des Geistes handelt, eine neue Philosophie der Subjektivität. „Das ist sehr ernst“, schreiben sie. „Das ist wirklich beängstigend“! Doch nicht für den Generaloberen und dem kasachischen Weihbischof Athanasius Schneider, denn dieser beruft sich trotz des immensen Schadenanrichtens auf die Unverbindlichkeit und einer „Überbewertung“ dieses Konzils, obwohl jeder Katholik weiss und ein Bischof erst recht wissen müßte, dass ein von einem wahren Papst (für einen solchen halten sie ja alle Konzilspäpste) und den Bischöfen der Welt einberufenes Konzil volle Verbindlichkeit einfordert und man sich ihm unweigerlich vollständig unterwerfen muss (Die Bezeichnung „pastoral“ hat gar nichts zu bedeuten!). Nein, nein! Schneider: „Teile der Konzilserklärungen spiegeln die Zeitumstände wider und haben daher nur zeitlich begrenzte Geltung..“
    Es gebe „keine Gründe, um den Priestern und Gläubigen der Priesterbruderschaft eine offizielle kanonische Anerkennung zu verweigern“, meint der Bischof aus dem fernen Zentralasien. Doch damit wendet er sich gegen die Überzeugung von Bischof Galarreta, Tissier de Mallerais und (damals noch) Williamson. Diese weisen hin dass es höchst gefährlich sei, eine Einigung erzielen zu wollen. Denn der Gedanke von Benedikt XVI., „ist er wirklich besser als der von Johannes Paul II.“? Nein, erklären die drei Bischöfe, der Gedanke Ratzingers ist genauso von Subjektivismus durchdrungen. „Es ist subjektive Einbildungskraft anstelle der objektiven Realität Gottes. Kann eine praktische Vereinbarung ein solches Problem beheben“, fragen sie.

    Doch, sagt Fellay und Schneider!
    Schneider wendet sich auch gegen die Bezeichnung „Tridentinische Messe“. Jeder weiss, dass Pius V. diese „viel ältere Messe“ aus der Vergangenheit hervorholte, um sie in neuem Glanz, gereinigt von allem, was im Laufe der Zeit weg- oder hinzukam, neu erstehen zu lassen. Jeder weiss, dass der heilige Papst nichts Neues hat erschaffen wollen und es auch nicht getan hat!
    Nun für ihn ist ebenso wie für Kardinal Burke Benedikt XVI. der „Universale Hirte“! Deswegen, so erklärt Bischof Schneider:
    „Der Gesang des traditionellen Gebets für den Papst („Oremus pro pontifice nostro Francisco…) während der feierlichen Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakraments bewegte mich.“
    Egal, ob „unser Franziskus“ oder „unser Universale Hirte“ – sie sind einfach bewegend!

  39. Man merkt immer mehr, daß die Schar der zahlreichen Gläubigen, obwohl sie von den Abspaltungen von der katholischen Lehre durch die Konzilspäpste, von ihren Irrlehren ausreichend Kenntnis davon haben müßten, diese himmelschreiende Revolution, diese Ketzerlehren oft schnell vergessen sind und sie diese der Vergangenheit anheimstellen und begraben sein lassen.
    Sie nehmen diese Entsetzlichkeiten nicht ernst und sie behandeln sie nicht so, wie sie ein gläubiger Katholik behandeln muss.

  40. Nochmals zurück zu Benedikt XVI., zum „Vater“ und „Universellen Hirten“, so genannt von Kardinal Burke.

    Schon vergessen Herr Kardinal:
    Dieser „Universelle Hirte“ stellt nun am 26. Juni 2000 bei der Veröffentlichung des angeblichen Dritten Geheimnisses von Fatima genugtuend fest, dass sich das dumme Volk umsonst den Zeitpunkt der Veröffentlichung herbeigesehnt hat (der ohnehin 40 Jahre zu spät kam), denn es gebe gar kein „Großes Geheimnis“! Doch Ratzinger vergisst, dass in diesen 40 Jahren das Ultimatum Gottes längst abgelaufen ist bezüglich des Dritten Geheimnisses und er zusammen mit der Konzilssekte das Gift über das gläubige Volk wie eine Pest hatte ausbreiten können. Doch jene werden als Verantwortliche von Gott herangezogen werden! Das ist ganz sicher! Also er gibt zu verstehen, dass es sich gar nicht um ein „Geheimnis“ handelt. Heißt, die Muttergottes hat euch getäuscht, ihr seid umsonst „Spekulationen“ nachgehangen: „Wer den Text des sogenannten dritten „Geheimnisses“ von Fatima aufmerksam liest..wird nach allen vorangegangenen Spekulationen vermutlich enttäuscht oder verwundert sein. Keine großen Geheimnisse werden enthüllt; der Vorgang vor der Zukunft wird nicht aufgerissen.“

    Wenn der Himmel eine Große Botschaft offenbart, die erst zu einer bestimmten Zeit bekannt gemacht werden darf, wenn Sr. Lucia schwere Kämpfe des Erzfeindes zu erleiden hatte, bevor sie imstande war, das Große Geheimnis niederzuschreiben, wenn sie mit größter Sorgfalt den Briefumschlag mit dem Großen Geheimnis zuverlässig in bischöfliche Hände gelegt wissen will, wenn sie dann noch zusätzlich den Bischof ein Versprechen abnehmen lässt, auf jeden Fall das Geheimnis bekanntzumachen entweder wenn sie von Gott heimgeholt wird oder aber spätestens im Jahre 1960 und wenn schließlich Kardinal Ottaviani am 17. Mai 1955 Sr. Lucia die Frage stellt: „warum dieses Datum, 1960?“, und Sr. Lucia antwortet: „weil das Geheimnis dann klarer sein wird“, wie kann dann dieser „universelle“ Ketzerhirte Joseph Ratzinger von „Spekulationen“ sprechen und die Frage stellen „Oder sind es vielleicht gar nur Spiegelungen der Innenwelt von Kindern, die in einem Milieu tiefer Frömmigkeit aufgewachsen, zugleich aber auch von den drohenden Gewittern ihrer Zeit aufgewühlt waren?“, oder zu behaupten, das was die Kinder gesehen haben ist „symbolische Sprache“, und in seinem langen Text ihm als einzigen „Experten“ der extreme Fatimahasser einfällt, nämlich, E. Dhanis, oder daß das Schlüsselwort dieses Geheimnisses der dreimalige Ruf „Buße, Buße, Buße“ ist.
    Die Muttergottes spricht mehrmals zu den Kindern außerhalb des Dritten Geheimnisses von Gebet und Buße, nun will uns Ratzinger vorfabeln, der Kernpunkt des Drittes Geheimnisses sei „Buße, Buße, Buße“?

    Was viele völlig ignoriert haben ist, daß auch die gewohnten Vatikan-Lügen in dieser Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses nicht zu kurz kamen. Das nachfolgende in Anführungszeichen ist also eine solche Erzlüge:

    „So kommen wir endlich zu dem hier erstmals ungekürzt (!!) veröffentlichten dritten Teil des Geheimnisses von Fatima. Wie aus der vorangehenden Dokumentation hervorgeht, ist die Auslegung, die Kardinal Sodano in seiner Rede vom 13. Mai geboten hat, zuerst Schwester Lucia persönlich vorgelegt worden. Schwester Lucia hat dazu zunächst bemerkt, daß ihr das Gesicht, aber nicht seine Auslegung geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der Kirche zu. Sie hat aber nach der Lektüre des Textes gesagt, daß diese Auslegung dem entspricht, was sie erfahren hatte und daß sie von ihrer Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt…“

    Wie kann man nur so lügen? Wie ist das möglich, dass man die ganze katholische Welt derart betrügen kann? Eine Erdichtung und Falschmünzerei ohnegleichen! Nichts hat Schwester Lucia dazu gesagt. Nichts wurde Schwester Lucia vorgelegt. Niemals hat die wahre Schwester Lucia gesagt, daß „diese Auslegung dem entspricht, was sie erfahren hatte“, niemals hat sie gesagt, daß sie „von ihrer Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt“. Lüge, dreimalige Lüge! Fälschung, Tücke und Irreführung in Todsünden-Manier!

  41. Liberalismus ist Sünde!

    „Das Problem der 1960er Jahre war, die Werte von zwei Jahrhunderten der ‚liberalen‘ Kultur zum Ausdruck zu bringen. Dies sind in der Tat Werte, die, auch wenn sie außerhalb der Kirche erzeugt sind, ihren Platz finden können, gereinigt und korrigiert aus der Sicht der Welt. Es ist das, was geschehen ist. Aber es ist notwendig zuzugeben, dass einige Hoffnungen zu naiv und enttäuscht wurden. Es ist die Frage, ein neues Gleichgewicht zu finden.“

    „In dem Dialog, den ich mir von allen politischen und intellektuellen Kräften wünsche, um dieses ethische Minimum zu definieren, sucht die Kirche nicht, eine Art neue »res publica christiana« aufzuzwingen. Es wäre absurd, rückwärts zu gehen, zu einem System der politischen Christenheit zurückkehren zu wollen. Aber es trifft zu, daß wir glauben, eine Verantwortung zu haben in dieser Welt und daß wir ihr gegenüber unseren Beitrag als Katholiken leisten möchten. Wir wünschen nicht, dem Westen den Katholizismus aufzuzwingen, aber wir möchten, daß die Grundwerte des Christentums und die in der heutigen Welt herrschenden liberalen Werte sich begegnen und sich gegenseitig befruchten können.“

    Wahrlich, ein überwältigender „Universeller Hirte“!

  42. @ Pierre, 11. Januar 2018 um 21:32 Uhr
    „Wirklich interessant!!“

    Und trotzdem wird an den Hauptschuldigen festgehalten. Alle Erkenntnis bleibt somit nutzlos.

  43. Kasachische Bischöfe widersprechen dem Papst

    „Die Zeit ist noch zu kurz, um einen realistischen Überblick über die verschiedenen Reaktionen geben zu können“, antwortet Bischof Athanasius Schneider auf die ihm gestellte Frage „Exzellenz, welche Reaktionen haben die kasachischen Bischöfe auf ihr Bekenntnis erhalten?“

    Zeit zu kurz? Es sind inzwischen mehr als Eineinviertel Jahre (bzw. 50 Jahre) vergangen. In Sachen des Glaubens muß sofort gehandelt werden, denn es geht nicht um Leben und Tod, sondern um viel mehr, es geht um die ewige Glückseligkeit oder um die ewige Verdammung. Ein Handeln wäre erforderlich gewesen bereits beim und unmittelbar nach dem Konzil und des Liturgieangriffs!

    Es ist richtig, wenn eine Webseite schreibt: „Am 8. April dieses Jahres wird es zwei Jahre, dass „Papst“ Franziskus dieses häretische, blasphemische und höllische Dokument veröffentlicht hat, und es gibt keinen einzigen „Bischof“ in der Novus Ordo-Sekte, der aufgestanden wäre und den Autor denunziert hätte als manifester Antipapst.“ Sind sie also wahre Nachfolger der Apostel?

    Was nützt also das „Aufstehen“ der Halbkonservativen, der 62 Kleriker, der vier Kardinäle, der drei kasachischen Bischöfe oder des Philosophen John Finnis und des Ethikers Germain Grisez, wenn sie von ihrem „Papst“ Franziskus unter ehrerbietigster Unterwerfungserklärung die Zurücknahme des Dokuments „Amoris Latitia“ verlangen, also von ihrem „Authentischen Lehramt“! Ganz richtig fragt ein amerikanischer Journalist, wie es möglich sein kann, dass Prälaten und Kleriker von ihrem Papst etwas derartiges verlangen können.

    Obwohl ihnen ihr „Papst“ Franziskus ohne Umschweife erklärt, dass das Papier dem „Authentischen Lehramt“ entspringt, lehnen sie sich gegen ihren „Papst“ auf und belehren ihren Hüter des Glaubens, den Fels in der Brandung, den Pontifex Maximus, den Patriarch des Abendlandes, den Hirten aller Hirten, den Episcopus Romanus, den Vicarius Jesu Christi, den Diener der Diener Gottes. Sie belehren ihn also, es handele sich bei Amoris Laetitia um einen Irrtum im Glauben, um „sieben häretische Thesen“!

    Obwohl es sich in der Tat eindeutig um häretische Thesen handelt, erhebt sich sogleich Bischof Athanasius Schneider und verkündet, dass das Ordentliche Lehramt der Kirche zwar Irrtümer verbreiten kann, doch keine „direkten Häresien“! Und dass das Ordentliche Lehramt „nicht mit der Gabe der Unfehlbarkeit ausgestattet sei, also folglich Irrtümer enthalten sein können. Nun haben aber die 62 Kleriker ausdrücklich von „sieben häretischen Thesen“ gesprochen. Wahrlich, sein Konzils-„Lehramt“ ist nicht nur voll nur von ein paar irrtümlichen Fehler, sondern voll von Häresien, Blasphemien, Ketzereien und Ärgernisse.

    Schneider glaubt nicht daran, dass der Oberste Hirte jener ist, der der Kirche vom Herrn gegeben wurde, ausgestattet mit ganzer Vollmacht, alle Völker zu lehren. Wenn der Papst als Oberster Hirte diesen Befehl, diese Sendung von Christus, Gottes Sohn, persönlich erhalten hat, dann muss unweigerlich in diesem „Lehren“ die Irrtumslosigkeit enthalten sein. Das kirchliche Lehramt, das Ordentliche wie das Außerordentliche (wobei das Außerordentliche Lehramt die Aufgabe hat, einzelne Definitionen, die schon bisher geglaubt wurden, in feierlicher Weise auszusprechen – indes aber das Ordentliche Lehramt nicht minder verpflichtend bleibt), muß mit der Gabe der Unfehlbarkeit ausgestattet sein. Nein, sagt Bischof Athanasius Schneider, das muß es nicht; es kann auch Irrtümer enthalten.

    Doch wie könnte sonst der Hirte aller Hirten „die Säule und Grundfeste der Wahrheit“ sein? So lehrt das I. Vatikanische Konzil, dass die Kirche berufen ist, die Lehre Jesu getreu auszulegen und vor allem Irrtum zu bewahren. Wie kann dann der Kernpunkt von Amoris Laetitia gegen die „geoffenbarte Wahrheit“, gegen die „Göttliche Wahrheit“ stehen? Schneider sagt uns nicht, woher diese Häresien kommen, ja er sieht solche gar nicht in Amoris Laetitia, es gebe nur „Irrtümer“. Das wahre Ordentliche Lehramt der Katholischen Kirche äußert sich dadurch, daß eine Lehre in der Gesamtkirche als göttliche Offenbarung immer schon verkündigt wird. Nun widersprecht aber das „Ordentliche Lehramt“ von Bischof Schneider in Amoris Laetitia dieser von der Gesamtkirche immer geglaubte und als göttliche Offenbarung verkündete Lehre. Und so musste Schneider wohl oder übel sein „Lehramt“ von Bergoglio als irrtumsbehaftet erklären, denn es spricht gegen die gesamte lehramtliche Definition. Gleichzeitig erklärt er, das gäbe es schon immer: ein irrtumbehaftetes Lehramt der Kirche.

    Der ist vom Glauben abgewichen, der sich in Widerspruch setzt mit der allgemein in der Kirche herrschenden Auffassung über eine Glaubenswahrheit. Noch das Vatikanische Konzil von 1870 hat, wie vorher auch Pius IX. (1863) ausdrücklich auch den Lehren des Ordentlichen Lehramtes die Eigenschaft wahrer und echter Glaubenssätze zuerkannt. Immer ist gelehrt worden, das die Lehrgewalt an den Primat geknüpft ist und von den Gläubigen deshalb Unterwerfung unter das Glaubens- und Sittengesetz verlangt werden muss. Als Inhaber der obersten unfehlbaren Lehrgewalt erlässt diese unfehlbare Lehrgewalt für die ganze Kirche, sei es auf dem Allgemeinen Konzil, sei es allein, Doktrinalgesetze, welche zur äußeren und inneren Unterwerfung VERPFLICHTEN.
    Nein, für Bischof Schneider ist ein vom Papst einberufenes Allgemeines Konzil nicht bindend und verpflichtend. Das ist gegen die gesamte Lehre der Kirche!

    Doch seiner Konzilssekte verpflichtend, definiert Schneider wie auch seine FSSPX diese als die von Christus gegründete Kirche und die aus dieser Sekte hervorgegangenen „Päpste“ als wahre Nachfolger des heiligen Petrus. Obwohl sie anerkennen müssen, dass dem Papst die oberste und definitive Entscheidung zusteht, was die Glaubens- und Sittenlehre betrifft, erklärt Schneider das II. Vatikanum als nicht verbindlich und fehlbar, gleichzeitig Bergoglio als rechtmäßig eingesetzt. Und so schwimmen sie ständig im Schlamm und Sumpf ihrer Widersprüche und Zwiespältigkeit.

    Nun sagt aber ihr rechtmäßiger „Papst“, Amoris Laetitia ist „Authentisches Lehramt“. Das hat zur Folge, dass die Konzilssektenglieder sich ihrem Papst unweigerlich unterwerfen und das häretische Papier Amoris Laetitia voll und ganz akzeptieren müssen.
    Was die Kirche in ihrem Lehramt zu glauben vorstellt, muss unterwürfigst angenommen werden. Tun dies die 62 Kleriker, die vier Kardinäle, die kasachischen Bischöfe? Nein, sie tun es nicht! Sie erheben sich gegen ihren angeblich rechtmäßigen Papst und fallen so von einem Irrgang und einer Verstrickung in die andere.

    Papst Pius IX., I. Vaticanum, Sess. III, Kapitel 3, ex cathedra: “MIT DIESEM GÖTTLICHEN UND KATHOLISCHEN GLAUBEN MUSS MAN NUN AN ALL DEM FESTHALTEN, WAS DAS GESCHRIEBENE ODER ÜBERLIEFERTE WORT GOTTES ENTHÄLT UND DIE KIRCHE ALS VON GOTT GEOFFENBART ZU GLAUBEN VORSTELLT – SEI ES IN FEIERLICHEM LEHRENTSCHEID, SEI ES IN AUSÜBUNG IHRES GEWÖHNLICHEN ALLGEMEINEN LEHRAMTES.”

    Dem widerspricht Bischof Schneider, wenn er sagt: „In allen anderen Fällen, wie auch im sogenannten authentischen – beziehungsweise täglichen – Lehramt des Papstes oder der Bischöfe ist das Lehramt nicht mit der Gabe der Unfehlbarkeit ausgestattet und kann folglich auch irrtümliche – wenn auch nicht direkt häretische – Aussagen und Entscheidungen machen.“

    „Sein Papst“ kann also Irrtümer gegen den katholischen Glauben verkünden! Unser Papst der Katholischen Kirche kann es nicht!
    Die häretischen Aussagen in Amoris Laetitia sind demnach ganz legitim und der Fehlbarkeit des Papstes gemäß!

    Was soll ein Bekenntnis des Glaubens – hier über die „unveränderliche Wahrheit über die sakramentale Ehe“ – gegenüber ihrem häretischen Hüter des Irrglaubens, wenn sie weiterhin an seinem irrtumbehaftenden „Lehramt“ und an seiner Legitimität festhalten?

  44. Die „Correctio filialis“ wird eine „beispiellose Aktion“ genannt. Für wahre Katholiken hingegen ist es beispiellos, dass jene „Theologen, Akademiker und Hirten“, die daran festhalten, dass Bergoglio ein legitim gewählter Papst ist, diesen zu einer Korrektur einer bestimmten Lehre in »Amoris Laetitia« auffordern. Was ist aber mit seinen sonstigen falschen Lehren, die er pausenlos von sich gibt?

    „Die Korrektur würde nach Kardinal Burke von Franziskus ‚verlangen‘, die katholische Ehelehre zu bekennen. Der kanadische Journalist John-Henry Westen fragt sich auf Twitter zurecht, wie ein Kardinal vom Papst etwas „verlangen“ kann.“

    In den 2000 Jahren war es nie gesehen, dass ein Papst aufgrund von Verbreitung von Häresien eine Zurechtweisung in Empfang nehmen musste, sei es von außerhalb oder innerhalb des Vatikans, weil es dies niemals gab.

    Fr. Aidan Nichols, ein hochgelehrter Dominikaner, der am Angelicum in Rom ebenso wie in Oxford und Cambridge Vorlesungen gehalten hat, stellt fest, dass das Kirchenrecht keine „Prozedur“ enthalte für eine Untersuchung im Fall eines Papstes, von dem man glaubt, dass er einen lehrmäßigen Irrtum gelehrt hat. Es ist also keine „Correctio filialis“ irgendwo vorgesehen. Was soll sie dann im konkreten Fall bezwecken? Noch viel weniger sei dort ein Gerichtsverfahren vorgesehen („der höchste Stuhl kann von niemandem gerichtet werden“). Warum ist das so? Warum gibt es keine rechtliche Grundlage für Glaubensirrtümer in der Lehre eines Papstes? Warum hat das Kirchenrecht dies niemals vorgesehen? Nun, weil es diesen Fall einfach nicht gibt und niemals geben kann!

    Das einzige was die Kirche für immer festgehalten hat, verankert in »CUM EX APOSTOLATUS« durch Papst Paul IV. ist, dass Häretiker nicht Oberhaupt der Katholischen Kirche sein können, also niemals ein Papstamt innehaben können. Im Falle, dass ein angebliches Oberhaupt Häresien verbreitet, steht in diesem Augenblick fest, dass dieser niemals Papst war, denn er wurde als Häretiker gewählt, er war also vor seiner Wahl bereits Häretiker und so niemals ein legitimer Papst. So steht fest, daß es keinen Papst geben kann, der fortdauernd falsche Lehren verkündet, ein häretisches Konzil vertritt und durch häretische Aussagen die Gläubigen verwirrt.

    Peinlichst genau wurde diese »Correctio filialis« verfasst mit fast 17 Seiten und dazu noch 8 Seiten mit Erklärungen und Fußnoten, doch ohne je der Sache auf den Grund zu gehen und sie beim Namen zu nennen. Ansonst also eine lobenswerte Abhandlung. Doch oh Elend! Sie bezeichnen Bergoglio als ihren „Heiligen Vater“, sie sprechen von „der kindlichen Hingabe zu Ihrer Person“, von „Eurer Heiligkeit“! Neben vielen Hinweisen auf vorkonziliare Lehrschreiben konnten die Urheber dieses Schriftstücks es nicht lassen, auch auf häretische konziliare Dokumente hinzuweisen wie auf „Apostolische Schreiben“ des Häretikers Johannes Paul II., wie z.B. „Familiaris consortio“ oder auf das extrem häretische Konzilsdekret „Dei verbum“ u.a. Enthält ein Dekret auch noch so viele katholische Aussagen, aber in einem Punkt eine Falschlehre, muss das gesamte Werk verbannt werden einschließlich des Autors.
    Haben Sie sich jemals gründlich mit „Dei verbum“, „Lumen gentium“ oder „Veritatis Splendor“ auseinandergesetzt?
    Johannes Paul II. hielt es nicht anders wie Montini: Die Würde des Menschen! Der Mensch und nur der Mensch!

    „Veritatis splendor“:
    „Tatsächlich klärt sich nur im Geheimnis des fleischgewordenen Wortes das Geheimnis des Menschen wahrhaft auf.“
    „Nicht das Geheimnis des fleischgewordenen Wortes wird vom Menschen erfaßt, sondern er erkennt sich selbst.“ – Es geht also nicht um den fleischgewordenen Gottessohn, sondern um die „Selbstfindung“:
    „[…] Er [der Mensch] muß sozusagen mit seinem ganzen Selbst in ihn [Christus] eintreten, muß sich die ganze Wirklichkeit der Menschwerdung und der Erlösung ,aneignen‘ und assimilieren, um sich selbst zu finden. Wenn sich in ihm dieser tiefgreifende Prozeß vollzieht, wird er nicht nur zur Anbetung Gottes veranlaßt, sondern gerät auch in tiefes Staunen über sich selbst.
    Die Bedeutung dieses inneren Dialogs des Menschen mit sich selbst wird man niemals angemessen zu schätzen wissen. In Wirklichkeit ist er jedoch der Dialog des Menschen mit Gott…“
    Selbstgespräche, „innerer Dialog mit sich selbst“ soll also „Gebet“ zu Gott sein!
    Und er fährt weiter: „[…] Dieses tiefe Staunen über den Wert und die Würde des Menschen nennt sich Evangelium, Frohe Botschaft.“

    Das ist nicht die Lehre der Katholischen Kirche!

    Es ist einfach unglaublich, dass sich heute alles um »Amoris Laetitia» dreht als das anfechtbare Dokument, gleichzeitig aber keiner der Unterzeichner jemals aufstand gegen das II. Vatikanum, das Sammelbecken, in dem die Häresien ihren Anfang nahmen, gegen das noch viel größere Übel der Sakramentenschändung durch unerlaubte Veränderungen der Riten des Montini einschließlich der Heiligen Liturgie, der gotteslästerlichen „Heiligsprechungen“ oder der blasphemischen Äußerungen ihres Papstes Bergoglio bzw. der Götzendiensthandlungen seiner Vorgänger.
    40 „Theologen, Akademiker und Priester“ weisen ihren Papst zurecht. Die Zahl der Unterzeichner stieg bald auf fast 150 und zusammen mit der Laienpetition über das Internet ergaben sich schließlich 10.600 Unterzeichner, die ihrem Papst widersprachen. Im Text wird offen von „häretischen Positionen“ gesprochen. Bischof Athanasius Schneider will den Begriff „Häresie“ nicht zugeben. Doch er wird sich nicht drücken können, anerkennen zu müssen, dass sein legitimer Papst „häretische Positionen“ verkündet! Es dreht sich um offen ausgesprochene Häresien, in »Amoris Laetitia» siebenfach! Gleichzeitig streiten sie ab, dass das, was in »Amoris Laetitia» häretisch ist, von der Kirche als geoffenbarte Wahrheit festgelegt und daher UNFEHLBAR ist.
    Hier haben wir also wieder einmal jene Rabulisten und Rechtsverdreher, die sich wahrlich im Kreise drehen! Sie kommen dennoch vom Wahrzeichen „Unfehlbarkeit“ und „Irrtumslosigkeit“ der Lehre eines wahren Papstes nicht vorbei!

  45. Die Normen von Papst Franziskus sind gegen Gottes Gebot und „für den Glauben schädlich“, so Bischof Athanasius Schneider.
    Es gibt aber in der Katholischen Kirche keinen Papst, der gegen Gottes Gebote auftritt und Normen vertritt, die für den Glauben schädlich sind! Welcher Sekte gehören Sie an, Exzellenz?

  46. „Niederländischer Kardinal distanziert sich von Päpstlicher Ehrung für Abtreibungsaktivistin“

    Wann und wo hat sich die Priesterbruderschaft St. Pius X. davon „DISTANZIERT“?

    Wann hat sie sich distanziert von den fast täglich auftauchenden häretischen und gotteslästerlichen Aussagen ihres „Heiligen Vaters“?

    Wann ist sie abgerückt von ihrem Vorhaben des Zusammenschlusses mit jenem, der Orden verleiht für Schwerverbrecher?

    Wann hat sie sich distanziert vom Häresieaktivisten Bergoglio?

    Die Webseite der Piusse schweigt stumm. Es gibt keine Reaktionen über Auswüchse ihres „Heiligen Vaters“!

    Da gibt es aktuelle Themen und Videos wie

    „Rosa Mystica, ein Werk der Kirche, das den Ärmsten der Armen auf den Philippinen dient“

    „Priesterweihe – Diakonat in Argentinien“

    „Neues Video gibt Einblick in SSPX – Die Brüder, die stillen Engel der SSPX“

    „Treffen vom HL. VATER mit Benedikt XVI. zu den Weihnachtswünschen“

    „Franziskus gutes Einvernehmen mit Ratzinger“

    „Putin sendet Weihnachtsgruß an Papst Franziskus“

    „Die uruguayische Kirche tritt stark gegen die Ideologie der Geschlechter ein“

    „Zusammenfassung: Wachstum von SSPX“

    „Generalkapitel“
    „Eine Studie über Lefebvre“

    „Spanisches Gericht bestätigt Urteil für Abtreibungsmilitanten“

    „Deutschland produziert Video über das Leben eines Seminars“ usw. usw.

    Wo geht’s da eigentlich konkret um das Seelenheil? Um Gott, den Dreifaltigen, Schöpfer Himmels und der Erde, Richter über Lebende und Tote?

    Wo geht es um das Distanzieren von den Wölfen im Schafspelz?

    Wo geht es um das beim Namennennen, und die Sache beim Namen nennen, wenn es um Glaubenszerstörung ihres „obersten Hirten“ geht? Wann werden seine öffentlichen Häresien als solche bezeichnet und öffentlich davor gewarnt? Wann bitteschön?

  47. @Alexius 16. Januar 2018 um 12:48

    Wo ist das öffentliche Engagement der vaganen Führer (als „Priester“ will ich diese Leute nicht bezeichnen, weil deren Gültigkeit als Priester zu bezweifeln ist) der Sedisvakantisten? Das kann doch nicht die Aufgabe von Laien-Sedisvakantisten sein!

    Bischof Schneider muss sich gedulden und seine Anliegen mit den anderen Bischöfen und Kardinäle besprechen. Gemeinsam können sie eine Einigung erreichen und Klarheit schaffen in dieser Cause „Amoris laetitia“. Bis dahin müssen sich auch die Gläubigen gedulden und beten, dass es eine gute Einigung geben kann.

    Sollte es keine Einigung und dafür zu einem Schisma (gemäss Garabandal) kommen, dann haben Katholiken auch das zu Erdulden und zu Tragen im Gebet. Das letzte Wort wird es sowieso nicht sein.

  48. Das Säuseln über „Amoris Laetitia“ und das gedämpfte Wispern hinsichtlich der unausgesetzten Schurkereien Bergoglios durch die angeblichen vier und zweiundsechzig und vierzig „Mutigen“ verhallt gänzlich angesichts des neuen herannahenden Tiefs aus Amerika.

    Schon lange ist bekannt, „Papst“ fliegt nach Chile und Peru. Seit 2 Jahren!

    Haben die vier Kardinäle jemals seither sich dagegen erhoben, oder Bischof Fellay? Oder die 40 und 62 Kleriker und Laien?

    Seit mehreren Tagen wird’s erneut bestätigt:
    Hauptgrund: Amazonassynode!
    „Amazonas-Synode ist Hauptgrund des Papstbesuches in Chile und Peru“ (Lorenzo Kardinal Baldisseri)
    Laut Kardinal Baldisseri gehe es dem Kirchenoberhaupt darum, in den beiden lateinamerikanischen Ländern für die Amazonas-Synode zu werben.
    Bereits im Dezember 2015 schrieb der Vatikanist Sandro Magister, daß die nächste Bischofssynode zum Thema Priestertum einberufen werden könnte, um den Zölibat abzuschaffen. Und daß der Weg dazu über den Amazonas führe. 2016 sekundierte sein Kollege Marco Tosatti und berichtete erstmals von konkreten Vorbereitungen für eine Amazonas-Synode. Als Hauptakteure nannte er Kardinal Claudio Hummes und den ehemaligen österreichischen Missionsbischof Erwin Kräutler. Beide sind entschiedene Verfechter progressiver Positionen, darunter besonders der Zölibatsabschaffung.“

    Wo blieben seither in den Reihen der Unterzeichner die Verfechter des Zölibats? Und das nicht nur mit ein wenig Surren oder einer bedeutungslosen „Correctio filialis“, sondern mit dem sofortigen Sturz des Häresiarchen.

    Hört Leute: Bis zum 21. Februar 2018 dauert die Hexen-Reise!

  49. @Alexius 16. Januar 2018 um 14:59

    Die generelle Abschaffung des Zöllibats ist kaum das Thema. Die Zulassung sogenannter Viri probati („bewährte Männer“) zum Priesteramt könnte zunächst diskutiert werden.

    Doch auch dieses Thema muss die echte röm.-kath. Kirche unter den Kardinälen und Bischöfe besprechen und lösen. Als Laien hier ohne Not schon das grosse Wort zu führen, ist mehr als überflüssig und soll nur der opportunistischen Selbstgefälligkeit und Berechtigung im Verharren im Falschen festigen.

    Ich warte immer noch auf die mutige und öffentliche Stellungnahme der vaganen Führer (nicht Laien, da diese eigentlich nach ihren eigenen Regeln gar nichts zu sagen hätten) der Sedisvakantisten in z.B. Presse und TV.

    Ich hoffe und bete, dass Papst Franzikus erfolgreich und gesund wieder in Rom ankommt.

    Unabhängig davon, was die echte röm.-kath. Kirche für die Zukunft plant (ob gelegen oder ungelegen), es wird unter dem Gottes-Schutz immer weitergehen wie seit rund 2000 Jahren bis zum letzten Menschen auf der Erde in vielleicht noch Tausenden von Jahren.

  50. @Stefan1 16. Januar 2018 um 14:39

    “ Wo ist das öffentliche Engagement der vaganen Führer (als „Priester“ will ich diese Leute nicht bezeichnen, weil deren Gültigkeit als Priester zu bezweifeln ist) der Sedisvakantisten? Das kann doch nicht die Aufgabe von Laien-Sedisvakantisten sein! “

    Gute und berechtigte Frage. Hätte von mir sein können. 😉

    “ … , was die echte röm.-kath. Kirche … “

    Sie sollten um Verwechslungren, bzw. Missverständnisse zu vermeiden schreiben:
    … was die offizielle(!) röm.katk.Kirche …
    fG

  51. Wann haben sich die „Unterzeichner“ von AL zu Wort gemeldet, als von Benedikt XVI. die Stimme erscholl: Die Sakrilegmesse und die Tridentinische Messe sind ein und derselbe Ritus? Wo doch bereits „Erzbischof“ Benelli unverblümt darauf hinwies: „Die Alte Messe steht für eine andere Ekklesiologie“. Wo gab’s da Alarm?
    Oder als er sagte, Luther sei ein „leidenschaftlicher Gottsucher“?

    Oder jedes Mal, wenn Francis mit dem Beichtsakrament Schindluder treibt und sich dabei zur Schau stellt?

    Hören Sie etwas in den Predigten der Piusse oder von den anderen Unterzeichner, wenn Franziskus kräht:

    „Aber was mache ich mit einem Freund, Nachbarn, einer orthodoxen Person? Sollte ich mich bemühen, ihn zu konvertieren? Proselytismus ist eine sehr schwere Sünde gegen Ökumene. Wir sollten nie die Orthodoxen missionieren!“

    Wo war bei dieser Aussage die Piusbruderschaft, wo die Petrusbruderschaft?

    Katholische Kirche in einer kleinen Nische der Allerweltsreligionen

    Beim Besuch einer Moschee (das nur von Abtrünnigen gehört wird) sagte er: „Unser Zusammensein ist ein Segen. Ich danke dem Präsidenten des Rates der Muslime im Kaukasus, der uns mit seiner gewohnten Gastfreundschaft empfängt, und den örtlichen religiösen Führern der russisch-orthodoxen Kirche sowie den Führern der jüdischen Gemeinden. Sich in brüderlicher Freundschaft an diesem Ort des Gebetes zu treffen, ist ein starkes Zeichen, das die Harmonie zeigt, daß die Religionen auf der Grundlage persönlicher Beziehungen und des guten Willens der Verantwortlichen aufbauen können…Es besteht hier der Wunsch, das große Erbe der Religionen zu schützen und gleichzeitig eine tiefere und fruchtbarere Offenheit anzustreben. Die katholische Kirche zum Beispiel findet einen Platz und lebt in Harmonie mit anderen Religionen…“

    Egal welche Religion – alle Religionen sind gleich
    „RELIGIONEN haben eine enorme Aufgabe: Männer und Frauen zu begleiten auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, dem Verstehen des Lebens. Die Menschheit braucht daher die Religion, wenn sie ihr Ziel erreichen will. Religionen haben daher eine pädagogische Aufgabe: zu helfen, das Beste in jeder Person hervorzubringen“
    Ist das noch katholisch? Wo waren die Unterzeichner?

    Oder vielmehr, wieviele „Correctio filialis“ wären seither notwendig gewesen und hätten sie etwas erreicht? Nein, sie hätten nichts erreicht! Denn der Glaube ist nicht gefährdet, sagt der einstige Glaubenspräfekt. Der „Papst“ steht also im Glauben und in der Moral fest!

    Bereits vor einem Jahr sagte Kardinal Gerhard Ludwig Müller: „Es wird keine Korrektur am Papst geben“
    „Zur Frage der Dubia der vier Kardinäle im Zusammenhang mit dem umstrittenen Dokument Amoris Laetitia hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, in einem Interview mit Fabio Marchese, dem Vatikanisten von Tgcom24 erklärt, ‚dass in diesem Augenblick keine Korrektur am Papst möglich ist, weil keinerlei Gefahr für den Glauben besteht.‘

    Und nun denken wir an den „Treue“-Wahn der Piusse:
    „Ich, der Unterzeichnete, anerkenne Franziskus als legitimen Papst der heiligen katholischen Kirche. Deshalb bin ich bereit, öffentlich für ihn als Papst zu beten…
    Ich anerkenne, dass nicht alle nach dem neuen Ritus zelebrierten Messen ungültig sind…“
    Nun, welche gültig und welche ungültig sind, wird Menzingen entscheiden, das neue Lehramt! Ein wahrer Trost für die Gläubigen!

    Obwohl die Unterzeichner von Amoris Laetitia ausdrücklich von einem häretischen Dokument, von sieben häretischen Aussagen, sprechen, erklärt Bischof Schneider: Nein, direkte Häresien enthält Amoris Laetitia nicht!
    Sehr richtungweisend für die Gläubigen!

    Obwohl es immer Lehre de Kirche war und ist, dass ein von einem rechtmäßigen Papst einberufenes Konzil das Privileg der Unfehlbarkeit besitzt, erklärt Schneider: II. Vatikanisches Konzil nicht verbindlich und verpflichtend!

    Obwohl der Novus Ordo kein Sakrament und keine Gnade hervorbringt, sondern ganz aus der Finsternis stammt, erklären die Piusse in ihrem Eid: „Ich bekräftige, daß der neue Meßritus zwar keine Häresie ausdrücklich formuliert…“
    Das heisst, die gesamte katholische Welt TÄUSCHEN!

  52. Ad @Stefan1

    @Alexius
    – Das heisst, die gesamte katholische Welt TÄUSCHEN! – lt. Alta Vendita

    “ Obwohl der Novus Ordo kein Sakrament und keine Gnade hervorbringt, sondern ganz aus der Finsternis stammt, erklären die Piusse in ihrem Eid: „Ich bekräftige, daß der neue Meßritus zwar keine Häresie ausdrücklich formuliert…“ “

    “ Nun, welche gültig und welche ungültig sind, wird Menzingen entscheiden, das neue Lehramt! Ein wahrer Trost für die Gläubigen! “

    Kann ich Ihnen (@Alexius) nur recht geben.
    Per se ist für mich der NOM ungültig und auch logisch nachvollziehbar dass der NOM die EWIGKEITS – Messe im und für den Himmel NIE sein kann – trotz korrekter Zelebration und „korrekt legitimierter“ Einführung durch und mit dem V2.
    Nur wie gesagt: Mag sein, dass für Gläubige im Irrtum und für Kranke und Schwache die sich nicht mehr helfen können und notgedrungen mit dem NOM konfrontiert werden, würden auch so ( wie ich meine, wenn Gott dies zulassen wollte) ihre Gnaden erhalten. Vgl. wie ich schon o. beschrieben habe mit der Bibelstelle „aus der Ehen entlassen und eine andere Frau heiraten“ – HARTHERZIGKEIT!!!!!!) Aber nicht weil (wie ich glaube) dass der NOM per se eine Gültigkeit besitzen wollte. Er wurde einfach AUFGEZWUNGEN.
    Ein guter LINK dazu:
    https://catholicapedia.net/Documents/Einsicht/documents/1981-02_EINSICHT_Jahrgang-10_Heft-06_Februar-1981_AL+FR.pdf (ab S 14)
    DER NOVUS ORDO MISSAE : EINE GEGEN – MESSE
    von
    H.H. Benjamin Frederick Dryden
    (Übersetzung von Elisabeth Weiler)

    Weitere überzeugende Argumente, dazu LINK`s:
    http://www.arbeitskreis-katholischer-glaube.com/texte/kampf_heute/Kurze_kritische_Untersuchung_des_neuen_Ordo_Missae.html oder die „Ottaviani- Intervention“ s. http://www.kathpedia.com/index.php?title=Alfredo_Ottaviani
    http://www.arbeitskreis-katholischer-glaube.com/texte/kampf_heute/machen_die_richtigen_wandlungsworte.htm

    Last not least oder das erste schlagkräftigste Argument:
    WER kann sich noch erinnern wie der ursprüngliche(!!!) Text des Vorwortes zum NOM lautete, der dann im Nachhinein revidiert wurde/werden musste um nicht mit dem augenscheinlichen Verdacht der Haeresie in Verbindung gebracht zu werden (dabei wurde die Maske fallen gelassen)?

  53. Zu @Stefan1: „echte röm.-kath. Kirche“ und @Pierre „offizielle(!) röm.katk.Kirche

    Pierre, die Kirche Jesu Christi ist kein Chamäleon, die sich je nach Amtsinhaber/Amtsbesetzer ändert!

    Die von Jesus Christus gegründete Kirche ist einig, heilig, katholisch und apostolisch. Wenn eines dieser vier Wesensmerkmale fehlt ist es nicht die wahre Kirche Jesu Christi. Hier ständig von einer offiziellen römisch-katholischen Kirche schreiben ist absolut daneben. Die Kirche kann sich nicht ändern sondern nur die Menschen. Menschen ändern sich entweder aus Verblendung, aus Unwissenheit, wegen falscher Richtungsweisung von Wölfen im Schafspelz oder aus Bosheit, aus Hass auf alles was Gottes ist.

    Ein Hirte muss immer der Kirche entsprechen, im Glauben, in der Sitte und in allem, wie sie der göttliche Stifter gewollt hat. Wer einen anderen Glauben vertritt oder die Sitten lockert kann das niemals im Sinn der Kirche tun, sondern er tut es für eine Gegenkirche, für diese Menschenmachwerkskirche, für die Freimaurer, für die Illuminaten und letztendlich dem Widersacher Gottes.

    Pierre, ich frage Sie ganz ernsthaft: wollen Sie unbedingt auf der Seite von Lügnern, Betrügern, Verderbern, Seelenmördern und Gottesfeinden stehen.

    Wer sich nicht ganz energisch vor diesen bedauernswerten Menschen und ihrer Antikirche, ihrer Menschenmachwerkskirche distanziert steht auf der falschen Seite.

    Was haben die Freunde Gottes mit den Söhnen und Töchtern der Finsternis zu schaffen?

  54. Nun die Antwort zu der von mir oben gestellten Frage:

    Der Novus Ordo ist daher ungültig wegen mangelnder Intention.
    Indem Paul VI. die Messe als bloßes Gedächtnismahl definierte, brachte
    er seine Intention, nicht zu tun, was die Kirche tut, zum Ausdruck.

  55. Nun ja, was wir alles darum herumgebastelt an AL …

    Aus http://www.kath.net/news/62387
    16 Januar 2018, 11:30
    Kardinal: Amoris laetitia im Licht von Familiaris consortio verstehen

    Die Keuschheit ist ein universelles Gebot. Alle Unverheirateten sind aufgerufen, enthaltsam zu leben, sagte Kardinal Sandoval, der emeritierte Erzbischof von Guadalajara.

    Guadalajara (kath.net/LSN/jg)
    Wer Sünden wie Homosexualität, Verhütung und Ehebruch begangen hat, darf die Kommunion nicht empfangen. Das betonte Juan Kardinal Sandoval Iniguez, der emeritierte Erzbischof von Guadalajara (Mexiko) in einem Interview mit LifeSiteNews.

    Von Ideen, praktizierenden Homosexuellen die Kommunion zu spenden, wenn diese ein „gutes Gewissen“ hätten, hält Sandoval nichts. „Sie können kein gutes Gewissen haben. Die Keuschheit ist ein allgemeines Gebot. Jeder von uns muss die Keuschheit beachten“, sagte er wörtlich.

    Auch Heterosexuelle müssten abstinent leben, wenn sie nicht verheiratet seien. Das gelte für Homosexuelle umso mehr. Sandoval hält Homosexualität für eine psychische Krankheit. Auch die Bibel verurteile sie, sowohl im Alten als auch im Neuen Testament. Homosexuelle Akte seien nie erlaubt, sagte er.

    Die Verwendung von Verhütungsmitteln sei gegen die menschliche Natur und den Plan Gottes. Deshalb habe der selige Papst Paul VI. sie in seiner Enzyklika „Humanae vitae“ verurteilt.

    Papst Franziskus wolle keineswegs die Kommunion für zivilrechtlich wiederverheiratete Geschiedene. Wer das behaupte, verstehe den Papst falsch, sagte Sandoval und verwies auf das nachsynodale Schreiben „Familiaris consortio“ von Johannes Paul II. Dort seien die Antworten zu finden, um die durch „Amoris laetitia“ entstandene Verwirrung zu klären, sagte Sandoval.

  56. Kardinal Sandoval, der emeritierte Erzbischof von Guadalajara muss aufpassen, wollte er nicht noch verklagt werden wenn er sagt “ … hält Homosexualität für eine psychische Krankheit. „

  57. Lachhaft! „Zurechtweisung wegen Verbreitung von Häresien“!

    Wenngleich seit PETRUS dem Fels, dem ersten Papst noch nie dagewesen,
    glaubt man jetzt, von Häresieverbreitung eines Papstes sprechen zu können.

    In Zusammenhang mit der weltweiten Kampagne der 62 Unterzeichner von „Correctio filialis“ organisierte man das Spielchen auch für Deutschland, gerichtet hauptsächlich an die deutschsprachigen Bistümer und an den Klerus.

    „Die „Correctio filialis de haeresibus propagatis“ (Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien) soll zum Anlaß genommen werden, sich auch an die deutschsprachigen Bischöfe und Oberen zu wenden mit der Bitte und Aufforderung, die katholische Lehre unverkürzt und unverfälscht zu verkünden und sie dementsprechend auch in der Praxis umzusetzen. Sie richtet sich daher auch an:
    1. An den Klerus besonders die Bischöfe,
    in den deutschsprachigen Bistümern“

    Die katholische Lehre soll also unverkürzt und unverfälscht verkündet werden!

    Verfälscht und verkürzt wird die katholische Lehre aber schon seit dem Konzil, seit über 50 Jahren! Und niemand stand auf! Sind diese Aktionsstarter selbst überhaupt noch katholisch? Ihre entworfene Petition, die an ihren Papst weitergeleitet werden sollte, ,enthält ganz und gar Antikatholisches:

    „Die Unterzeichner erklären ihre Loyalität zur Heiligen Römischen Kirche, versichern den Papst ihres Gebetes und bitten ihn um seinen apostolischen Segen.“
    Das allein ist korrekturbedürftig!

    Korrekturbedürftig ist auch die Verdrehung der Tatsachen von Juan Kardinal Sandoval Iniguez aus Mexiko über seinen „Papst Franziskus“, den so viele „falsch verstehen“ und sein Hinweis auf „Familiaris consortio“. (Was interessiert uns also kath.net?)

    Weder „Familiaris consortio“ noch „Amoris laetitia“ sind Schreiben von Hirten aus der Katholischen Kirche. Beide dürfen von Katholiken nicht akzeptiert werden.

    Alle von diesen Scheinpäpsten verfaßten Enzykliken, Apostolische Schreiben stammen aus der häretischen Konzilsideologie der Vermengung der Wahrheit mit dem Irrtum, der Menschenrechte, der Einheit in der Vielfalt, des Respektzollens falschen Religionen gegenüber (s. „Familiaris consortio“) etc. und sind absolut zu verwerfen, denn sämtliche wurden verfaßt von Häretikern und Ketzern außerhalb der Katholischen Kirche.

  58. Es dürfte sich um einen Tippfehler auf einer Webseite gehandelt haben. Richtig ist angeblich: „Papst“-Besuch-Ende: 21. Januar (nicht 21. Februar)

    „Nachhaltigkeit“ ist der Schlüssel für den „Papst“-Besuch in Chile. Doch um welche „Nachhaltigkeit“ geht’s denn da? Übrigens, wieder ein neuer Slogan unter dem Sternenhimmel.
    Ganz sicher geht es nicht um die tiefgreifende Wandlung der Herzen, um die intensive Hinführung zu den ewigen Werten, um eine anhaltende Erinnerung an ein Gericht, das Existieren einer Ewigkeit und des ewigen Verbleibens entweder im Himmel oder in der Hölle.

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