Ehemalige Muslime, die katholisch geworden sind, und deren Freunde, an Seine Heiligkeit Papst Franziskus, über seine Haltung gegenüber dem Islam

 

Veröffentlicht am 25. Dezember 2017

Hier ist der Text eines offenen Briefes an Papst Franziskus, den Sie unterschreiben können, wenn Sie es wünschen. Wir werden ihn dem Papst zusenden, sobald er eine signifikante Anzahl von Unterzeichnern erreicht hat. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie ihn weiter verbreiten könnten. Für alle praktischen Zwecke erinnern wir: „Entsprechend ihrem Wissen, ihrer Zuständigkeit und ihrer hervorragenden Stellung haben sie (die Gläubigen) das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, ihre Meinung in dem, was das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten mitzuteilen und sie unter Wahrung der Unversehrtheit des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegenüber den Hirten und unter Beachtung des allgemeinen Nutzens und der Würde der Personen den übrigen Gläubigen kundzutun.“ (Can. 212 § 3):

 

Ehemalige Muslime, die katholisch geworden sind,
und deren Freunde,
an Seine Heiligkeit Papst Franziskus,
über seine Haltung gegenüber dem Islam.

Heiliger Vater,

Viele von uns haben wiederholt und seit mehreren Jahren versucht, Sie zu kontaktieren, ohne dass wir je eine Empfangsbestätigung unserer Briefe oder Bitten um ein Treffen erhalten haben. Sie mögen keine weltlichen Floskeln, und wir auch nicht, so erlauben wir uns, Ihnen offen zu sagen, dass wir Ihre Lehre über den Islam nicht verstehen, so wie wir sie in den Paragraphen 252 und 253 von Evangelium gaudium lesen, weil sie nicht in Betracht zieht, dass der Islam NACH Christus entstanden ist, und so nichts anderes sein kann als ein Antichrist (Vgl. 1 Joh 2.22) und einer der gefährlichsten von allen, weil er sich als die Erfüllung der Offenbarung darstellt (von der Jesus nur ein Prophet gewesen sein soll). Wenn der Islam an sich eine gute Religion ist, wie Sie zu lehren scheinen, warum sind wir dann katholisch geworden? Stellen Ihre Worte nicht unsere gut begründete Wahl in Frage … die wir auf die Gefahr unseres Lebens getroffen haben? Der Islam schreibt die Tötung von Abtrünnigen vor (Koran 4.89, 8.7-11). Wissen Sie das nicht? Wie ist es möglich, islamische Gewalt mit sogenannter christlicher Gewalt zu vergleichen? „Wie steht Christus im Einklang mit Belial? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? Oder welchen Anteil hat der Gläubige gemeinsam mit den Ungläubigen?“ (2 Kor 6,14-15). In Übereinstimmung mit Seiner Lehre (Lk 14,26) bevorzugten wir Ihn, Christus, unserem eigenen Leben. Sind wir nicht in der richtigen Lage, um mit Ihnen über den Islam zu sprechen?

In der Tat, solange der Islam will, dass wir sein Feind sind, sind wir es, und alle unsere Freundschaftsbeteuerungen können nichts daran ändern. Im guten Stil des Antichristen besteht der Islam nur darin, der Feind aller zu sein: „Zwischen uns und euch gibt es nur Feindschaft und Hass für immer, bis ihr ausschließlich an Allah glaubt!“ (Koran 60,4) Für den Koran, sind die Christen „nichts anders als Unreinheit“ (Koran 9,28), „die Übelsten der Schöpfung“ (Koran 98,6), sie sind alle zur Hölle verurteilt (Koran 4,48), so muss Allah sie vernichten (Koran 9.30). Man darf sich nicht von den als tolerant bezeichneten Koranversen täuschen lassen, denn sie sind alle durch die Sure des Schwertes aufgehoben worden (Koran 9,5). Während das Evangelium die gute Nachricht Jesu verkündet, der gestorben und auferstanden ist für das Heil aller, als die Erfüllung des mit dem hebräischen Volk eingegangen Bundes, hat Allah nichts anderes zu bieten als den Krieg und das Töten von „Ungläubigen“ in Gegenleistung seines Paradieses: „Sie kämpfen auf Allahs Weg, sie töten und werden getötet“ (Koran 9.111). Wir vermischen nicht den Islam mit den Muslimen, aber wenn für Sie der „Dialog“ der Weg des Friedens ist, ist er für den Islam ein anderer Weg, um Krieg zu führen. So wie es angesichts des Nazismus und Kommunismus war, ist Blauäugigkeit gegenüber dem Islam selbstmörderisch und sehr gefährlich. Wie kann man von Frieden sprechen und den Islam unterstützen, wie Sie es zu tun scheinen: „Wir müssen die Krankheit, die unser Leben vergiftet, aus unseren Herzen ausmerzen (…) Diejenigen, die Christen sind, sollen es mit der Bibel tun und die, die Muslime sind, sollen es mit der Koran tun“ (Rom, 20. Januar 2014)? Dass der Papst den Koran als einen Weg der des Heils vorzuschlagen scheint, ist das nicht beunruhigend? Sollten wir zum Islam zurückkehren?

Wir bitten Sie, im Islam keinen Verbündeten zu suchen für den Kampf, den Sie gegen die Mächte führen, die die Welt zu beherrschen und zu versklaven suchen, weil sie alle tatsächlich die gleiche totalitäre Logik üben, die sich auf die Verweigerung des Königtums Christi stützen (Lk 4,7). Wir wissen, dass das Tier der Apokalypse, das versucht, die Frau und ihr Kind zu verschlingen, viele Köpfe hat … Allah verbietet auch solche Bündnisse (Koran 5,51)! Und vor allem haben die Propheten Israel immer getadelt für seinen Willen, Bündnisse mit fremden Mächten einzugehen, auf Kosten des absoluten Vertrauens, das man in Gott haben muss. Sicher, stark ist die Versuchung zu glauben, dass eine islamophile Haltung den Christen in muslimischen Ländern zusätzliches Leiden ersparen werde, doch Jesus hat uns nie auf einen anderen Weg hingewiesen als den des Kreuzes, so dass wir auf diesen unsere Freude finden werden, und ihn nicht zu fliehen mit allen Verdammten, wir haben keinen Zweifel, dass nur die Verkündigung der Wahrheit uns mit dem Heil die Freiheit bringen wird (Joh 8,32). Unsere Pflicht ist es, Zeugnis zu geben für die Wahrheit „mit und gegen die Zeit“ (2 Tim 4,2) und unsere Ehre ist es, mit den hl. Paulus zu sagen: „Denn ich hatte mir vorgenommen nichts anderes unter euch zu wissen als Jesus Christus, und Jesus Christus als Gekreuzigten“ (1 Kor. 2.2).

Im Zusammenhang mit der Ansprache Eurer Heiligkeit über den Islam, und selbst dann als Präsident Erdogan, unter anderen, seine Mitbürger aufforderte, sich nicht in ihre Gastländer zu integrieren, Saudi-Arabien und alle Petro-Monarchien keinen einzigen Flüchtling aufnehmen, sind dies Ausdrücke unter anderen des Projekts der Eroberung und Islamisierung Europasdas seit Jahrzehnten offiziell von der OIC (Organisation für Islamische Zusammenarbeit) und anderen islamischen Organisationen ausgerufen wurden. Heiligster Vater, Sie predigen die Aufnahme von Migranten ohne darauf zu achten, dass sie Muslime sind, während das apostolische Gebot dies verbietet: „Wenn einer zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf in das Haus und sagt ihm auch nicht den Gruß; wer ihm den Gruß entbietet, macht sich teilhaftig seiner bösen Werke“ (2 Joh 1,10-11); „Wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkündet, als ihr empfangen habt, so sei er verflucht!“ (Gal 1,9).

Jesus hat nie gesagt: „Ich war ein Eindringling und ihr habt mich aufgenommen.“ Oder gar: „Ich war ein Fremder und ihr habt mich aufgenommen.“ Genau wie „Ich war hungrig und ihr habt mir kein Essen gegeben“ (Mt 25,35), kann nicht bedeuten, dass Jesus gerne ein Parasit gewesen wäre, auch „Ich war ein Fremder und ihr habt mich nicht willkommen geheißen“, kann nicht bedeuten „Ich war ein Eindringling und du hast mich nicht willkommen geheißen“. Aber „Ich brauchte deine Gastfreundschaft für eine Weile, und ihr habt sie mir gegeben“. Das Wort ξένος (Xenos) im Neuen Testament bezieht sich nicht nur auf die Bedeutung des Fremden, sondern auf die des Wirtes (Röm 16,23, 1 Kor 16,5-6, Kol 4,10, 3 Joh 1,5). Und wenn YHWH im Alten Testament befiehlt, Ausländer gut zu behandeln, weil die Hebräer selbst Ausländer in Ägypten waren, so ist es unter der Bedingung, dass sich der Ausländer so gut in das auserwählte Volk integriert, indem er seine Religion und die Kultausübungen übernimmt … Nie geht es um die Tatsache, einen Fremden aufzunehmen, der seine Religion und seine Sitten beibehält! Wir verstehen auch nicht, dass Sie die Muslime auffordern, ihre Religion in Europa auszuüben. Die Interpretation der Heiligen Schrift darf nicht den Befürwortern der Globalisierung überlassen werden, sondern aus der Treue zur Tradition hervorgehen. Der Gute Hirte verjagt den Wolf, er führt ihn nicht in die Schafherde ein.

Die pro-islamische Ansprache Eurer Heiligkeit führt uns dazu, die Tatsache zu bedauern, dass Muslime nicht eingeladen werden, den Islam zu verlassen, dass viele Ex-Muslime, wie Magdi Allam, die Kirche verlassen, angewidert von Feigheit, verwundet von zweideutigen Gesten, verwirrt durch den Mangel an Evangelisierung, empört über das Lob, das dem Islam gegeben wird… So werden unwissende Seelen irregeführt, und die Christen werden nicht vorbereitet auf die Konfrontation mit dem Islam, zu dem der hl. Johannes Paul II. Aufgerufen hatte (Ecclesia in Europa, Nr. 57). Wir haben den Eindruck, dass Ihr Mitbruder Bischof Nona Amel, ein aus Mosul verbannter chaldäischer Erzbischof, in der Wüste ruft: „Unsere gegenwärtigen Leiden sind der Auftakt für diejenigen, die ihr, Europäer und westliche Christen, in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe meine Diözese verloren. Der Sitz meiner Erzdiözese und mein Apostolat wurde von radikalen Islamisten besetzt, die wollen, dass wir konvertieren oder sterben. (…) Sie nehmen in ihrem Land immer mehr Muslime auf. Sie sind auch in Gefahr. Sie müssen starke und mutige Entscheidungen treffen (…). Sie denken, dass alle Menschen gleich sind, aber der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. (…) Wenn sie das nicht sehr schnell verstehen, werden sie zu den Opfern des Feindes, den sie in ihrem Haus aufgenommen haben“ (9. August 2014). Es geht um Leben und Tod, und jede Selbstgefälligkeit gegenüber dem Islam ist Verrat. Wir wollen nicht, dass der Westen sich weiter islamisiert und dass Ihre Handlungen dazu beitragen. Wohin sollten wir gehen, um erneut Zuflucht zu suchen?

Erlauben Sie uns, Eure Heiligkeit zu bitten, schnell eine Synode über die Gefahren des Islam einzuberufen. Was ist von der Kirche übriggeblieben, wo sich der Islam niedergelassen hat? Wenn ihr noch Stadtrecht gewährt wird, dann ist es in Dhimmitude (als Schutzbefohlene), vorausgesetzt, dass sie nicht evangelisiert, dass sie sich deshalb selbst verleugnen muss… Im Interesse von Gerechtigkeit und Wahrheit muss die Kirche offen zeigen, warum die Argumente des Islam, den christlichen Glauben zu lästern, falsch sind. Wenn die Kirche den Mut dazu hat, bezweifeln wir nicht, dass Millionen, Muslime und andere Männer und Frauen, die den wahren Gott suchen, sich bekehren werden. Wie Sie in Erinnerung gebracht haben: „Wer nicht zu Christus betet, betet zum Teufel“ (14.03.13). Wenn die Menschen wüssten, dass sie zur Hölle gehen würden, würden sie ihr Leben Christus geben (vgl. Koran 3.55).

Mit der tiefsten Liebe zu Christus, der durch Sie seine Kirche führt, bitten wir, Katholiken aus dem Islam konvertiert und unterstützt von vielen unserer Glaubensbrüder, besonders den Christen des Ostens, und von unseren Freunden, Eure Heiligkeit, unsere Bekehrung zu Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, einziger Erlöser, durch eine offene und rechte Ansprache über den Islam zu bestätigen. Wir versichern Ihnen unsere Gebete im Herzen der Unbefleckten, und erbitten Euren Apostolischen Segen.

Liste der Unterzeichner und entsprechende E-Mail-Adressen (Wahrscheinlich werden nicht alle ehemaligen Muslime diesen Brief unterschreiben aus Angst vor möglichen Repressalien…).

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Quelle

Siehe dazu auch:

13 Kommentare zu “Ehemalige Muslime, die katholisch geworden sind, und deren Freunde, an Seine Heiligkeit Papst Franziskus, über seine Haltung gegenüber dem Islam

  1. Ich kann das Anliegen der konvertierten, ehemaligen Muslime bestens verstehen, und bitte den Heiligen Vater inständig, endlich klar Stellung zu beziehen für den wahren Katholischen Glauben! „Christus gestern, Christus heute, Christus, Herr in Ewigkeit!“

  2. So werden unwissende Seelen irregeführt, und die Christen werden nicht vorbereitet auf die Konfrontation mit dem Islam, zu dem der hl. Johannes Paul II. Aufgerufen hatte (Ecclesia in Europa, Nr. 57).

    Wo rief Johannes Paul II. zu einer Konfrontation mit dem sog. Islam auf? Er hatte zu einem „interreligiösen Dialog“ aufgerufen, nicht zu einer Konfrontation.

    Johannes Paul II., ECCLESIA IN EUROPA, Schreiben an die Bischöfe und Priester, an die Personen gottgeweihten Lebens und an alle Gläubigen, 28. Juni 2003:
    55. Wie für die gesamte Aufgabe der »Neuevangelisierung« , so ist es auch im Hinblick auf die Verkündigung des Evangeliums der Hoffnung notwendig, einen vertieften und intelligenten interreligiösen Dialog, insbesondere mit dem Judentum und mit dem Islam, zu eröffnen. […] 57. Ebenso geht es darum, sich zu einer besseren Kenntnis der anderen Religionen anregen zu lassen, um ein brüderliches Gespräch mit den Menschen aufnehmen zu können, die diesen Religionen angehören und im heutigen Europa leben. Besonders wichtig ist eine korrekte Beziehung zum Islam.

    Was Johannes Paul II. unter Evangelisierung verstand, macht er dort auch klar, 32.: „Neuevangelisierung [ist] in keiner Weise mit Proselytismus zu verwechseln.“
    http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/apost_exhortations/documents/hf_jp-ii_exh_20030628_ecclesia-in-europa.html

    Man fragt sich, was die Gegenpäpste des sogenannten zweiten Vatikanischen Konzils eigentlich noch alles verbrechen müssen, damit ihre Gläubigen akzeptieren, daß sie alles sind, nur nicht katholisch. Gegenpapst Franz ist alles, unter anderem ein Anhänger des falschen Propheten Mohammed, nur kein Christ, zum Beispiel ist „Papst“ Franz am 29.11.2014 in der Blauen Moschee in Istanbul öffentlich zum Mohammedismus übergetreten.

    APOSTOLISCHE REISE (28.-30. NOVEMBER 2014, FRANZ, PRESSEKONFERENZ AUF DEM RÜCKFLUG NACH ROM
    Sonntag, 30. November 2014: „Nein, es war alles religiös. Und ich habe diese Grandiosität gesehen! Der Mufti erklärte mir alles ganz genau, mit großer Sanftmut, und auch mit Hilfe des Korans, […] Es war also ein Moment aufrichtigen Gebets..
    https://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2014/november/documents/papa-francesco_20141130_turchia-conferenza-stampa.html

    Er ist ein notorischer Apostat wie seine Vorgänger. Vor ihm trat bereits Gegenpast Benedikt am 1. Dezember 2006 am gleichen Ort zum Mohammedismus über.

  3. ähnliche Texte mit genau dieser Deutlichkeit, habe ich an verschiedene Bischöfe, dem Vatikanradio und meiner Kirchengemeinde geschickt. Habe niemals eine Antwort erhalten. Der Zustand der kath. ist m. E. katastrophal. Da kann einem der Glauben schon schwinden, wenn der Papst und die Bischöfe die Kirche Jesu verraten.

  4. Ich finde auch, eine Antwort kann man wohl erwarten. Ich finde das Verhalten der Obrigkeiten nicht in Ordnung!

  5. an wen kann man sich noch wenden? Gibt es überhaupt noch einen Glauben nach der Lehre der Bibel? Die Wunder Jesu und die Hölle werden uns vom Klerus jetzt als Märchen verkauft ! Wir leben in einer Diktatur des Relativismus (Benedikt 16.) und warum meldet sich Gott nicht?

  6. So pauschal negativ dürfen Sie das nicht sehen und ausdrücken. Es gibt noch sehr viele echte wahre katholische Gläubige, sowohl im gesamten Klerus als auch unter den Laien. Und GOTT meldet sich schon, eben gerade durch diese wahren Gläubigen!

  7. Aus https://www.gloria.tv/video/1kqEBjsJ8Nt16t3ZfKrHbkiqK
    Muslime – der Hass und die Hölle

    Video-Beitrag vom bekannten französischen Islam-Aufklärer Abbé Guy Pagès über das Thema Hass im Koran. Der Koran offenbart den Muslimen, dass erst wenn sie in Allahs Paradies angekommen sind, Allah ihnen den Hass aus ihren Herzen entfernt.

    XXXXX

    Der grundsätzliche HASS den JEDER überzeugte Muslim (weil eben ein Muslim) ständigt in sich trägt. Im Video gut herausgearbeitet.


  8. Wer hat recht Kardinal Woelki oder Beatrix von Storch AfD

    XXXXX
    UNfassbar! UNglaublich! Das ist Verrat pur am christl.-kath.Glauben und das noch zudem aus dem Munde eines vermeintlich katholischen(!!!) Klerikers (wenn der sich dadurch nicht ipso facto exkommuniziert haben müsste!!!!!). Ein Skandal und eine UNzumutbarkeit sondergleichen!!!

  9. @Pierre, 3. Februar 2018 um 16:54 Uhr
    „UNfassbar! UNglaublich! Das ist Verrat pur am christl.-kath.Glauben und das noch zudem aus dem Munde eines vermeintlich katholischen(!!!) Klerikers (wenn der sich dadurch nicht ipso facto exkommuniziert haben müsste!!!!!). Ein Skandal und eine UNzumutbarkeit sondergleichen!!!“

    Aber das macht doch alles nichts, denn er gehört ja schließlich zur „Offiziellen“, da ist doch alles erlaubt. Warum also diese Entrüstung?

    Wenn ein „Kardinal“ Woelki etwas macht, sagt oder schreibt, das nicht der Kirche entspricht regt man sich auf, wenn aber das „Oberhaupt“ etwas sagt, macht oder schreibt, was gegen die Kirche gerichtet ist, nimmt man es als selbstverständlich hin.

    Das ist die „Geradlinigkeit“ der Anhänger der „Offiziellen. Als lebendiges Glied der Kirche kann man diesem Unsinn nicht folgen.

    Was „Kardinal“ Woelki sagt ist Wahnsinn und Verrat, was Beatrix von Storch im Gegensatz zu Woelki sagte ist vernünftig.

    Wo bleibt der „Oberhirte“, der Woelki zurückpfeift? Machen wir uns keine Hoffnung, dass da etwas geschieht, den das Programm der „Offiziellen“ ist das Programm der Gegenkirche.

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