Syrien: Aleppo wird der Maria von Fatima geweiht

Einst eine blühende Stadt: Aleppo heute

Die christliche Gemeinschaft im schwer zerstörten syrischen Aleppo wird am 13. Mai die Stadt der Maria von Fatima weihen. Das solle zeigen, dass der Glauben in schwierigen Zeiten des Bürgerkriegs „stark geblieben ist“, sagte der chaldäische Bischof von Aleppo Antoine Audo der Nachrichtenagentur asianews.

Die Weihe fällt mit der apostolischen Pilgerreise von Papst Franziskus nach Fatima zusammen; er wird dort an den Feiern des 100. Jahrestages der ersten Erscheinung teilnehmen. Der Monat Mai mit seiner Marienverehrung sei generell für alle christlichen Gemeinden in Aleppo wichtig, sagte der Bischof: „Es ist eine Tradition, die tief verwurzelt ist und alle Zeiten überdauert hat.“

Ab Donnerstag bis zum Weihetag solle mit den Gläubigen aller Kirchen für Frieden in Syrien und im Nahen Osten gebetet werden. Das Gebetsinitiative wurde durch die lateinische Gemeinde St. Franziskus der Stadt angestoßen.

Aleppo war vor Beginn des syrischen Bürgerkriegs mit über zwei Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes. Nach monatelangen Gefechten zwischen Regierungstruppen und Rebellen sind weite Teile der Stadt komplett zerstört, darunter auch die historische Altstadt. Tausende Menschen sind ums Leben gekommen oder geflohen.

(kap/asianews 11.05.2017 fr)

4 Kommentare zu “Syrien: Aleppo wird der Maria von Fatima geweiht

  1. Ein Mensch sollte eine Gottesvorstellung nicht vorgegeben bekommen, sondern entsprechend seinen eigenen Wünschen (und Erkenntnissen) entwickeln. Ein Beispiel einer Gottesvorstellung ist: Die Natur ist göttlich, wobei es einen Bereich in der Natur gibt, der dem Menschen (oder dem Ich-Bewusstsein des Menschen) ewig verborgen ist. Gott ist kein Schöpfer. Gott ist nicht auf die Weise allmächtig, dass er z. B. einen unbelehrbaren Raucher retten kann. Christus ist nicht der Sohn Gottes. Der Mensch (oder das Ich-Bewusstsein des Menschen) kann mystische Erfahrungen (und Wunderheilungen) nicht bewirken, sondern nur vorbereiten. Wenn einmal keine mystischen Erfahrungen mehr gemacht werden, so bedeutet dies nicht, dass mystische Erfahrungen grundsätzlich nicht möglich sind. Sondern in diesem Fall werden die Menschen die Möglichkeit von mystischen Erfahrungen zunichtegemacht haben.
    Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, immer mehr für den Naturschutz zu tun usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Traumsteuerung (einschließlich Heilen wie Jesus), Traumdeutung, Zeitdehnung usw. gehören zur ersten Stufe. Dann kommt die zweite Stufe (Tiefschlaf-Yoga), die dritte Stufe („Tod“-Yoga) usw. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich. Luzides Träumen kann gefährlich sein. Es ist z. B. gefährlich, wenn man während eines luziden Traumes versucht, den eigenen schlafenden Körper (oder externe Reize) wahrzunehmen. Man kann ohne luzides Träumen durch Traumsteuerung (oder im halbwachen Zustand) zu mystischen Erfahrungen gelangen.
    Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Es bedeutet auch eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Zudem müssen die Gefahren der Technologie immer weiter verringert werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Hilfreich sind auf der ersten Stufe Öko-Fahrzeuge (Lebensdauer bis zu 200 Jahre, klein, leicht, billig usw.) sowie dünnwandige, einstöckige 3-D-Druck-Häuser. Außerdem superbillige Solaranlagen, energiesparende Geräte, Linsermethode gegen Krampfadern, Flexitarismus (höchstens 300 g Fleisch pro Woche) usw. Man sollte möglichst dort wohnen, wo man arbeitet. Man muss leistungsungerechtes Geldverdienen verhindern, überflüssige Arbeiten abschaffen usw. Wenn alle Menschen öko-spirituell orientiert sind, können sie sehr viel später in Rente gehen. Die berufliche Arbeitszeit kann reduziert werden auf 4 Stunden pro Woche. Nicht-berufliche Tätigkeit (in Arbeitsgruppen, Selbststudium usw.) sollte aufgewertet werden. Es kann (evtl. nur in Teilbereichen oder zeitweise) auf eine höhere berufliche Qualifikation und auf technischen Fortschritt verzichtet werden. Und zwar dann, wenn durch andere (ökologische) Maßnahmen das Leben genügend erleichtert werden kann. Dann kommt die zweite Stufe (Vegetarismus usw.), die dritte Stufe (Veganismus usw.) usw. Es stellt sich die Frage, ob sich die Situation in der Zukunft zunehmend verbessert. Oder sogar explosionsartig zunehmend verbessert. Dabei ist die individuelle (ggf. nachtodliche) Entwicklung maßgeblich; nicht die Entwicklung der Menschheit.

  2. @Öko-Theosoph 11. Mai 2017 um 16:27

    Haben Sie sich nicht geirrt?
    Meinen Sie hier die geeignete Plattform gefunden haben zu haben um ihre skurrilen Vorstellungen an den Mann/Frau zu bringen zu können?
    Oder wollten Sie etwa nur weiter provozieren?

    An ihrem sonderbaren Konvolut von Überlegungen dürfte jedenfalls hier keiner ein wirkliches Interesse haben.

  3. @ Pierre
    Hahaha . . .
    Ich kann mich gerne von hier verabschieden. Es ging mir doch nur darum, auf den Mitgliederschwund in der Kirche zu reagieren. Gibt es nämlich keine Reformen, wird die Kirche noch mehr Mitglieder verlieren.

  4. @Öko-Theosoph 13. Mai 2017 um 11:20

    Meinen Sie wirklich ernsthaft einen KATHOLISCHEN Beitrag liefern zu können?
    Ihre Ansicht in Ehren – das ist aber NIE katholisch.
    Also was jetzt?
    Sie schreiben: “ Gibt es nämlich keine Reformen, wird die Kirche noch mehr Mitglieder verlieren. “

    Es braucht keine sog. Reformen. Das einzige was die Kirche braucht sind WAHRHAFT gläubige Katholiken. Und das gelingt der FSSPX aber auch gewissermassen den Sedisvakantisten sehr gut. Allein diese Institutionen/Gruppierungen sorgen für den Weiterbestand des Depositum fidei.

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