Aus: Alfons Sarrach: SIEG DER SÜHNE – Wigratzbad: Marias Botschaft an den Menschen

Kapitel IV

Geheimnisvolle Reise

 

Frau aus Bregenz

Etwa ein Jahr nach der Einweihung der Stätte betete An­tonie mit einer größeren Volksmenge vor der Grotte. Da er­schien ihr die Gottesmutter lächelnd, mit einem Ausdruck großer Güte und sagte ihr mit einer leichten Handbewegung: „Antonie komm! Nächsten Sonntag will ich dich in Lourdes sehen!“ Erschrocken sträubte sie sich, es sei nicht möglich, sie bekomme keinen Pass, habe keine Devisen, spreche kein Fran­zösisch. Aber Maria blieb hart: „Komm! Auf Wiedersehen in Lourdes.“

Damit begann eine Pilgerfahrt voller Merkwürdigkeiten und geheimnisvoller Zeichen. Ein Jahr zuvor war sie schon einmal in Lourdes gewesen, kurz vor ihrem überstürzten Ab­bruch als Leiterin der Filiale ihres Vaters in Lindau. Damals hatte sie sich einem österreichischen Pilgerzug angeschlossen. Der Anstoß kam von einer Frau Gasser, Gattin eines Ober­lehrers in Bregenz, die schon dreizehnmal in Lourdes gewe­sen war.

In Lourdes eröffnete die Frau ihr etwas, das wiederum zeigt, wie sehr Wigratzbad keineswegs das Werk einer einzelnen Person ist, sondern dass viele Menschen mit einbezogen wa­ren bei der Entstehung eines Heiligtums, das zur Botschaft werden sollte. Die Frau eröffnete ihr, dass Maria ihr geoffen­bart habe, Antonie würde die Gnade erhalten, nach ihrem Tode eine Kapelle zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis zu bauen. Sie selber dürfe mit ihrem Leben einen ersten Beitrag dazu leisten, sie werde bald sterben. Mit dieser Kapelle wür­den reiche Gnaden verbunden sein, vor allem für Bayern, das ihr besonders am Herzen liege. Antonie reagierte skeptisch, der Gesundheitszustand der Frau deutete keineswegs auf ei­nen baldigen Tod hin.

Einen Monat später kam Frau Gasser barfuß von Bregenz nach Lindau, um sich von Antonie zu verabschieden, sprach ihr Mut zu und teilte ihr mit, am kommenden Freitag (es war der Herz-Jesu-Freitag im Juli 1936) dürfe sie ihr Blut vergie­ßen. Sie opfere ihr Leben für Bayern, seine christliche Aufer­stehung und für die Kapelle. „Auf Wiedersehen im Himmel!“ Tief erschüttert verabschiedete sich Antonie von ihr.

Acht Tage später, am vorausgesagten Freitag, klingelte das Telefon. Frau Gasser war tödlich verunglückt. Sie war auf dem Heimweg von der Kirche, wo sie die hl. Kommunion emp­fangen hatte. In der einen Hand hielt sie den Rosenkranz, in der anderen einen Blumentopf. Den wollte sie zur Seekapelle bringen, die der Gottesmutter geweiht war. Beim Überque­ren der Straße kam von der Seite ein Auto. Die Frau wollte ihm ausweichen. In diesem Augenblick raste von der ande­ren Seite ein zweites heran und stieß sie so unglücklich nie­der, dass sie auf der Stelle tot war. Ihr Blut rötete die Straße. Sie war vielen als Mensch bekannt, dessen Leben im Opfer für den anderen bestand.

An diesen Tod wurde Antonie erinnert, als sie jetzt, ein Jahr danach, vor einer schweren Entscheidung stand. Am nächs­ten Tag erhielt sie Besuch von einer Frau aus der Schweiz. Diese hatte Antonie einmal beobachtet, wie sie in Einsiedeln über Stunden einer Menge in und außerhalb der Gnadenka­pelle vorbetete. Ihre innere Glaubenskraft hatte sie so beein­druckt, dass sie ihre Anschrift erbat. Jetzt war sie mit folgen­dem Anliegen zu ihr gekommen.

Sie sollte für eine Schwerkranke eine Pilgerfahrt nach Lour­des machen. Es sei aber für sie unmöglich, deshalb hätte sie sich an Antonie erinnert. Sie wolle sie bitten, an ihrer Stelle die Fahrt anzutreten. Für die Karte nach Lourdes, für eine Rundfahrt und alle anderen Kosten wolle sie aufkommen.

Antonie weihte den Familienrat ein, erzählte von ihrem Er­lebnis in der Grotte. Aber sie stieß auf Ablehnung. Man be­zeichnete sie als Abenteurerin. Beim Mittagessen meinte ihr Bruder Martin jedoch, dass ein holländischer Viehtransport vielleicht die Gelegenheit bieten könnte, in die Schweiz zu kommen. Am Nachmittag stiegen zwei mit Antonie bekannte Damen aus dem Auto. Die Sprache kam auf den Transport. Sie wussten Abhilfe und innerhalb von zwei Stunden war die Sache erledigt. Antonie durfte in die Schweiz. Noch am glei­chen Abend trat sie die Reise an. Die erwähnte Bittstellerin fuhr mit ihr nach Basel, besorgte die Karten durch Frankreich, brachte Antonies Gepäck mit einem Eilzug nach St. Louis, der ersten Station jenseits der Grenze. Antonie aber schickte sie unter Umgehung der Zollstation zu Fuß über Felder und Wie­sen über die grüne Grenze. Zweimal wurde sie angehalten, aber als harmlose Spaziergängerin laufen gelassen. So traf sie rechtzeitig auf dem Bahnhof ein, mit zehn Mark in der Ta­sche, die sie in französische Franken umtauschte. Zehn Minu­ten später setzte sich der Zug in Richtung Paris in Bewegung.

Paris und Lisieux

Und dort ereigneten sich bei ihrer Ankunft Dinge, die zei­gen, was der Himmel im Leben eines Menschen bewirken kann, der bedingungslos aus dem Glauben lebt. Es war Mit­ternacht, als sie in Paris ankam. Der Bahnhof wurde geschlos­sen, verlassen stand sie in der Weltstadt auf der Straße. Sie schaute sich um und ihr Blick fiel auf ein Plakat, das zur Ein­weihung der Basilika der kleinen hl. Theresia von Lisieux ein­lud, verbunden mit dem Eucharistischen Kongress vom 8.­ – 15. Juli. „Da muss ich hin“, ging es Antonie durch den Kopf. Dann wandte sie sich in einem kurzen, lauten Gebet an den hl. Josef: „Hilf du weiter. Jetzt brauche ich erst einmal ein Nachtquartier!“

Da sprach sie ein Mann an, der hinter ihr herkam. Sie ver­riet ihm, dass sie eine Übernachtungsmöglichkeit suche. „Ge­hen Sie geradeaus bis zum Hotel ,London-New York‘ „, sagte der hilfsbereite Unbekannte, „dort finden Sie einen Portier, einen Schweizer, der deutsch spricht.“ Der Mann im Hotel zeigte sich sehr erstaunt. Er sei gerade erst vor fünf Minuten aus dem Bett geholt worden, weil der Kollege erkrankt sei. Woher habe der unbekannte Helfer wissen können, dass er da sei. Das Hotel sei überfüllt, aber er wolle ihr ein Privatquar­tier suchen.

Antonie trat derweil ins Freie. Plötzlich hielt ein Auto vor ihr an. Der Fahrer stieg aus und fragte sie in Deutsch, was sie suche. Sie erklärte, dass sie auf den Portier warte, der ihr ein Quartier besorgen wolle, morgen wolle sie nach Lisieux. Der Mann wies sich als Deutscher aus und schlug vor, sie zum Bahnhof zu fahren und ihr in der Nähe ein Hotel zu besorgen. Antonie zögerte, aber eine innere Stimme riet ihr: „Fahr mit!“ Er fuhr sie dann zum Bahnhof; sie stieg aus und suchte nach ihrem Geldbeutel. Da waren Mann und Auto plötzlich ver­schwunden. Sie konnte kaum darüber nachdenken, da wur­de sie wieder von einem Mann angesprochen. Als dieser von ihrem Anliegen und ihrem Reiseziel erfuhr, brachte er sie in ein nahe gelegenes Hotel. Mehr noch: Er gab dem Kellner ein Trinkgeld, dann wies er ihn an, dafür zu sorgen, dass Anto­nie um 4 Uhr den Zug nach Lisieux erreiche. Das tat dieser auch und gab ihr am frühen Morgen noch jemand mit, der sie bis zum Zug begleitete.

Eine Million Pilger aus aller Welt waren in Lisieux zusam­mengekommen. Rom hatte Kardinal Eugenio Pacelli als seinen Vertreter geschickt, der zwei Jahre später als Papst Pius XII. Nachfolger Petri werden sollte. Aus Deutschland, in dem in jenen Jahren Pläne für eine ganz andere Welt geschmiedet wurden, war sie offensichtlich die einzige Verehrerin der jun­gen, beliebten Heiligen. Darin kam bereits symbolisch zum Ausdruck, wie sehr Gott auf das Verantwortungsbewusstsein und die Opferbereitschaft des einzelnen Menschen setzt, eine der großen Botschaften von Wigratzbad: Einer stellvertretend für viele.

Der erste Gang führte sie in die Basilika, von der erst der untere Teil ausgebaut war. Die ganze Nacht verbrachte sie in stiller Anbetung vor dem Allerheiligsten. Am nächsten Mor­gen suchte sie alle Orte auf, die an das Leben, die Gebete und die Leiden der kleinen Thérèse erinnern. Über ihre inneren Erlebnisse in Lisieux hat Antonie immer geschwiegen.

Gegen Mittag überfiel sie eine große Müdigkeit, sie hatte ja in der Nacht kaum geschlafen. Eine Kellnerin erbarmte sich schließlich ihrer, besorgte ihr eine Ecke, wo sie sich auf einer Bank ausruhen konnte. Nach einer halben Stunde Schlaf fühl­te sie sich erfrischt, als habe sie die ganze Nacht ausgeruht. Insgesamt drei Tage verbrachte sie in Lisieux, die Nächte vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.

Bei dieser Menschenmenge entstand bei der Abfahrt ein großes Gedränge. Als sie stürzte, kam ihr ein französischer Priester zu Hilfe und fragte nach ihrem Ziel. Er verstand so viel, dass sie nach Lourdes wollte. Daraufhin nahm er ihre Koffer und begleitete sie bis Paris. Dort angekommen, fuhr er mit ihr in aller Eile auf den Montmartre, um ihr die Sühne­kirche Sacré Coeur zu zeigen, dann zur Rue du Bac, zur Stätte, wo die Unbefleckte Empfängnis 1830 der Katharina Labouré erschienen ist. Es waren nur kurze Besuche, aber sie müssen einen prägenden Eindruck in Antonies Seele hinterlassen haben. Am Ende mussten sie sich beeilen. Der Priester schob den Koffer in den Zug und verschwand. Es war Samstag. Der Zug rollte in Richtung Lourdes. Die Hilfsbereitschaft, die sie in den letzten Tagen erfahren hatte, schrieb sie dem hl. Josef zu, um dessen Hilfe sie am Anfang gebeten hatte.

Lourdes und Ars

In Lourdes traf sie in der Frühe ein. Ihre ersten Schritte führten sie zur Grotte, wo sie der hl. Messe beiwohnen konn­te. Zwei Wochen blieb sie und lebte nur von Brot und Wasser. Die Nächte durchwachte sie an der Grotte, und wenn diese geräumt wurde, betete sie auf dem Berg den Kreuzweg. Um 5 Uhr nahm sie an der ersten hl. Messe teil. Jeden Tag badete sie im kalten Lourdeswasser. Dadurch fiel alle Müdigkeit von ihr ab. Obwohl der berühmte Wallfahrtsort Hauptziel ihrer Reise war, hat sie relativ wenig über ihre Tage dort berichtet. Es waren Tage der Askese, das in der zweiten Hälfte des 20. Jahr­hunderts zu einem Fremdwort in der Kirche werden sollte. Wohlbefinden ist gefragt, nicht Askese. Aber große Lebenswe­ge führen immer über die Selbstabtötung. Erst wenn der Leib sich dem Geist ganz unterordnet, kann die Mission des Aus­erwählten ausstrahlen und Früchte tragen. Als sie die Heim­reise antreten wollte, hörte sie eine innere Stimme sagen: „Du bist für die Priester gekommen und gehst jetzt zuerst nach Ars!“

Keineswegs begeistert bestieg sie den Zug nach Lyon. Dort angekommen, stand sie hilflos auf dem Bahnsteig. Man ver­wies sie an einen Bahnbeamten, der nahm ihr Gepäck, steu­erte auf einen Zug zu, schob sie und den Koffer hinein und schlug die Türe zu. Bei der Fahrkartenkontrolle gab sie zu ver­stehen, dass sie nach Ars wolle. Man versuchte ihr zu erläutern, dass sie offensichtlich den falschen Zug erwischt habe. Da griff ein Mitreisender ein, der sich auskannte, nannte die Station, an der sie aussteigen musste, dann gab er ihr einen Zettel mit dem Hinweis, wohin sie wolle, und als er hörte, dass sie kein Geld habe, fügte er noch ein Geldstück hinzu. Der Anschlusszug an der genannten Station wartete bereits. Sicher landete sie in Ars.

Das Geld, das sie bei sich hatte, reichte gerade noch für drei Kerzen. Sie gab es dem Küster. Eine Verständigung war nicht möglich, aber er begriff, was Antonie wollte, öffnete den Schrein mit dem unverwesten Körper des heiligen Priesters, so dass sie eine lange Bittschrift unter sein Kopfkissen schie­ben konnte. Dann betete sie lange und innig um heiligmäßige Priester. Schließlich kam sie mit einem kanadischen Geistli­chen ins Gespräch, der sie anschließend nach Lyon begleiten konnte.

Askese und Sühne

Man staunt, wie lückenlos die Reihe der Menschen war, die stets auftauchten, wenn sie Hilfe brauchte. So war es auch in Lyon. Auf der Brust trug sie eine Medaille vom Eucharisti­schen Kongress in Lisieux. Eine Dame bemerkte es und sprach sie an. Auch sie eine Pilgerin zur hl. Thérèse. Sie nahm An­tonie unter den Arm, führte sie ins Restaurant und bezahl­te ihr ein gutes Abendessen. Gestärkt konnte sie den Zug in Richtung Basel besteigen.

Vor der Grenze stieg sie in St. Louis aus. Sie hatte 20 Liter Lourdeswasser bei sich. Damit konnte sie kaum über Wiesen und Felder marschieren. Deshalb versuchte sie den Übergang an der Zollstation. Ohne Pass ein schwieriges Unterfangen.

Zur Rettung wurde für sie das viele Wasser aus Lourdes. Man hielt sie für eine Spinnerin und ließ sie durch, auch auf der Seite der Schweiz.

In Basel steuerte sie auf die Heilig-Geist-Kirche zu, stieß dort während der hl. Messe auf eine Schwester Luise, die sie kannte. Diese nahm sie auf die Krankenstation mit und fragte sie über alles aus. Dabei kam sie aus dem Staunen nicht mehr heraus. Sie lud die ermüdete Pilgerin zum Mittagessen ein, zwang sie, sich auszuschlafen, danach schenkte sie ihr das Geld für die Heimfahrt. Daheim wurde sie allerdings mit bitters­ten Vorwürfen empfangen, als Landstreicherin bezeichnet, aber man freute sich doch, sie wieder bei sich zu haben, nach­dem man Todesängste über ihr langes Fortbleiben ausgestan­den hatte.

Worin lag der tiefere Sinn dieser Reise, die scheinbar vol­ler Ungereimtheiten schien, auf der Antonie dennoch wichti­ge Stationen hinter sich gebracht hatte. Es war immerhin eine schwierige Zeit, der blutige Zweite Weltkrieg hing in der Luft, eine verhängnisvolle Ideologie zog immer mehr Massen in ih­ren Bann. Und ausgerechnet in dieser Zeit wird die Frau aus Wigratzbad nach Lisieux geführt. Die kleine Thérèse (1873 – ­1897) steht für die große Bedeutung des Individuums, für den Gedanken der Sühne, des Gebetes für andere. Johannes Paul II. hat sie 1997 zur Kirchenlehrerin erklärt. Eine blutjunge, 24­jährige Frau als Kirchenlehrerin! Nicht das irdisch Große ist es, was zählt, sondern das Kleine, über das Kleine setzt Gott das Neue in Bewegung. Das muss Antonie in Lisieux bewusst geworden sein.

In Paris führt sie ein unbekannter Geistlicher zur Sühne­kirche auf den Montmartre. Dass in Wigratzbad auch einmal ein Sühneheiligtum entstehen würde, davon wagte sie damals sicherlich nicht einmal zu träumen. Aber sie wurde vom Himmel bereits darauf vorbereitet. In der Rue du Bac hat Maria begonnen, in die neuzeitliche Geschichte der Menschen ein­zugreifen, nachdem diese im Begriff waren, einen verhäng­nisvollen Weg einzuschlagen, den Weg der Selbstvergottung. Und Antonie war vom Himmel in dieser Auseinandersetzung mit den Verirrungen der Zeit eine Rolle zugedacht. Die Tage in Lourdes waren Tage der Askese, der härtesten Läuterung. Und in Ars wurde ihr abermals vor Augen geführt, dass es ein unscheinbarer, vollkommen missverstandener und falsch eingeschätzter Priester war, der durch seinen tiefen, vorbehalt­losen Glauben Menschen von weit her anzog und zum Vor­bild für neue Priestergenerationen geworden ist. Das Kleine und Unscheinbare, das sind die Trumpfkarten Gottes.

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Quelle: Eigener Scan aus meinem persönlichen Exemplar des im Titel genannten (neu nicht mehr erhältlichen) Buches

Siehe weiter:

2 Kommentare zu “Aus: Alfons Sarrach: SIEG DER SÜHNE – Wigratzbad: Marias Botschaft an den Menschen

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