Benedikt XVI: Vier Jahre nach seinem Rücktritt. Vier Jahre des Gebets.

download

Benedikt beim Entzünden der Osterkerze in der Osternacht im Petersdom am Samstag, 7. April 2012. Foto: L’Osservatore Romano/CNA Deutsch

Von Marco Mancini

Es ist, als wäre es erst gestern gewesen. Es war ein Feiertag im Vatikan: Der 11. Februar ist der „Geburtstag“ des Vatikanstaates. Ein grauer Wintertag, kein besonders kalter, in Rom. Ein ganz normaler Tag, bis am späten Vormittag mit einigen knappen Zeilen – in perfektem Latein – Papst Benedikt XVI. der Welt seine Entscheidung mitteilte. Der Rücktritt vom Papstamt.

Der Papst habe uns eine kleine Überraschung bereitet: Das waren die ersten Worte von Pater Federico Lombardi, Leiter des Presse-Amtes des Heiligen Stuhls. Und in der Tat war es so. Eine schmerzliche Entscheidung, „frei getroffen“ und vor allem geheimgehalten, bis Benedikt – vor den zum Konsistorium versammelten Kardinälen – sie öffentlich machte.

Es scheint wie gestern. Seitdem ist Benedikt – Gott sei Dank – nicht verschwunden. Er ist im Vatikan geblieben; im Gebet verharrend, betend für die Kirche und vor allem für seinen Nachfolger, Papst Franziskus.

Diesen würdigte Benedikt wörtlich als „Heiligen Vater“, anlässlich des 65. Jubiläums der Priesterweihe im vergangenen Juni im Vatikan; einen Vater, der, so hoffe er, auf dem Weg der Barmherzigkeit voranschreiten könne.

Bei dieser Gelegenheit gedachte in Dankbarkeit der bayerische Pontifex emeritus auch des Geschenks der Priesterweihe – seiner eigenen wie der seines Bruders, Georg. Und die Kirche gedenkt, vier Jahre nach seiner Amtsaufgabe, dankbar des Geschenks seines Pontifikates. Wie Papst Franziskus sagte, ist Jospeh Ratzinger nicht zuletzt ein Mann, der gegen den Schmutz in der Kirche kämpfte: „er ist ein tapferer Mann“.

Durch seine Aufgabe des Amtes und durch sein Gebet, schreibt Franziskus, erteile Benedikt „uns die offensichtlichste Lehre“ einer Theologie auf den Knien. Zurückgezogen im Kloster Mater Ecclesiae, legt Benedikt XVI. weiterhin Zeugnis des entscheidenden Punktes ab, der den Kern priesterlichen Dienstes ausmacht, den Diakone, Priester und Bischöfe niemals vergessen dürfen: das Gebet. Die erste und wichtigste Pflicht ist nicht, was gerade ansteht, sondern für andere zu beten, ohne Unterbrechung, mit Körper und Seele – so wie heute der emeritierte Papst.

_______

Quelle

96 Kommentare zu “Benedikt XVI: Vier Jahre nach seinem Rücktritt. Vier Jahre des Gebets.

  1. Was ich hier jetzt schreibe, ist vielleicht schon einigen bekannt, aber die ganze Dimension der Vorgänge um den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. und die Wahl von Jorge Mario Kardinal Bergoglio zu Papst Franziskus legen einen eindeutigen Schluß nahe, daß Sedisprivatio besteht, d. h. daß ein Usurpator unrechtmäßig den Stuhl Petri innehat. Aber in der Reihe der historischen Vorgänge:
    1) Am 14.3.2011 fand ein „geheimes“ Treffen zwischen Papst Benedikt XVI. (JAR) und Vice President of the United States of Amerika (V-POTUS) Joseph Biden statt. Hier wurde zum erstenmal die Sicherheitslage des Papstes und des Staates der Vatikanstadt besprochen. Unmißverständlich sagte Biden: „Your Holiness, without any admittion of the Catholic Church, the Security according the 13-May Act cannot further be warranted“. Das. Heißt, ohne Reformen zieht die CIA ihre Kräfte aus dem Vatikan und der Kirche ab. Das bedeutete, daß Massenveranstaltungen wie Weltjugendtage und Papstreisen nicht mehr durch die USA mitgeschützt werden. Insbesondere die Frage nach der Ökumene (!) war für Biden ein Problem. Das wird insofern verständlich, weil sich die Evangelikalen Gruppen und zunehmend die Katholische Kirche in den USA in bezug auf die Gender-Frage aufeinander zu bewegten. Maßgeblich war dann die anstehende Deutschlandreise für die weitere Beurteilung vorgesehen. Insbesondere die Aufkündigung des „Assisi-Übereinkommens“ über das gemeinsame Gebet, was im freimaurerischen Washington bei jedem Nationalen Akt (Senatseröffnung, Präsidentenvereidigung, Kongressaufnahme) gang und gäbe ist, war Biden ein Dorn im Auge.
    2) Die Deutschlandreise des Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. War für die Obama-Administration ein Ärgernis: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Dieses Zitat aus Augustinus „De Civitate Dei“ (VI. 4.1) war ein klarer Hinweis auf den Zustand der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung, die nurmehr auf Konverntionalrecht und nicht mehr auf Naturrecht basiert, für die Katholiken ein unannehmbarer Zustand. „Das positivistische Konzept von Natur und Vernunft, die positivistische Weltsicht als Ganze ist ein großartiger Teil menschlichen Erkennens und menschlichen Könnens, auf die wir keinesfalls verzichten dürfen. Aber es ist nicht selbst als Ganzes eine dem Menschsein in seiner Weite entsprechende und genügende Kultur. Wo die positivistische Vernunft sich allein als die genügende Kultur ansieht und alle anderen kulturellen Realitäten in den Status der Subkultur verbannt, da verkleinert sie den Menschen, ja sie bedroht seine Menschlichkeit. Ich sage das gerade im Hinblick auf Europa, in dem weite Kreise versuchen, nur den Positivismus als gemeinsame Kultur und als gemeinsame Grundlage für die Rechtsbildung anzuerkennen, alle übrigen Einsichten und Werte unserer Kultur in den Status einer Subkultur verweisen und damit Europa gegenüber den anderen Kulturen der Welt in einen Status der Kulturlosigkeit gerückt und zugleich extremistische und radikale Strömungen herausgefordert werden.“ Damit hatte Papst Benedikt sich gegen Europa, die USA und die UN gestellt.
    3) Unmittelbar danach wurde Prof. Sievernich SJ, von der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz emeritiert. Bei der Verabschiedung war alles, was in der akademischen Theologie Deutschlands Rang und Namen hatte anwesend und auch sein Doktorand Jorge Mario Cardinal Bergoglio. Intensiv wurde debattiert über die Kirche, die Piusbrüder, die Liturgie und die Aktion „Manifest Kirche 2011“. Schließlich fiel der Satz (auf Spanisch): „Der Alte muß weg!“. Zuerst habe ich nicht begriffen, wer damit gemeint ist, ob es S. Em. Kardinal Meissner war, über den man sich als Haupthindernis in Deutschland zur „Durchreformation der Kirche“ ausgelassen hatte. Dann aber ging die Diskussion auf den „Fall Piusbruderschaft“ über und da war klar wer mit „der Alte“ gemeint war: Papst Benedikt XVI. Seit diesem Tag gingen zumindest zwei Kardinäle (Lehmann und Bergoglio) ans Werk des Papststurzes.
    4) Die Vorgänge in den Verhandlungen mit der FSSPX (Priesterbruderschaft St. Pius X.) bis zum 13 Juni 2012 sind weitgehend klar. Um so überraschender kam der massive Eingriff seitens des Papstes der mit den Worten zitiert wird: „Akzeptiert doch das Konzil!“. Dieses wird von S. E. Gerhard Müller am selben Tag bestätigt, so daß sich die Priesterbruderschaft St. Pius X. genötigt sah das „Non possumus“ nach dem Generalkapitel zu verkünden. Die Reaktion des Papstes war zunächst die implizite Drohung der Exkommunikation, die von den drei Bischöfen Tissier de Mallerais, Galarreta und Fellay zurückgewiesen worden ist. Die Papstintervention vom 13.06.2012 ist nur verständlich, wenn das Päpstliche Haus zuvor unter Druck gesetzt worden ist, war es doch der päpstliche Haustheologe Morerod OP, der die doktrinäre Einheit auf Basis des Fellay-Papieres vom 17. April 2012 als gegeben ansah und noch am 18.April verkünden ließ: „Pacem in terris!“, d. h. „die „Praeambula doctrinalis steht fest“. In der Zeit zwischen dem 18. April 2012 und dem 13. Juni 2012 wurde von Seiten der Kommission „Ecclesia Dei“ massiv auf die Petrusbruderschaft Einfluß genommen, die Einigung mit der Piusbruderschaft positiv zu gestalten.
    5) Durch die Festnahme des „Vatileaks“-Informanten Paolo Gabriele am 23. Mai wurde das Päpstliche Haus „naked“, d. h. die Firewall der Informationen mußte neu aufgebaut werden. Verantwortlich war hierfür der Päpstliche Privatsekretär und Präfekt des Päpstliche Hauses S. E. Georg Gänswein. Dieser ist Priester des Bistums Freiburg gewesen und kennt sich von allen Leuten in Rom am besten mit der Kirche in Deutschland aus. Er ist sowohl Teil des Netzwerkes um Gerhard Ludwig Müller, zu dem S. Em. Sterzinski (†), der heutige Bischof von Regensburg Voderholzer und der emeritierte Bischof von Limburg S. E. Franz-Peter Tebarz-van Elst gehört und er ist Teil des „Freiburger Kreises“ um S. E. EB. Zolltisch, S. Em. Karl Lehmann. Bischof Fürst, Bischof Ackermann und andere hochrangige Glieder der Kirche, wie der KOOD, der Konferenz der Ordensoberen in Deutschland. Wie einem solch vernetzten und personenbezogen unbestechlichen Menschen die Zustände im Päpstlichen Haus verborgen bleiben konnten, ist und bleibt ein Rätsel. Niemand, aber auch wirklich niemand kennt die Zustände im Päpstliche Haus besser und hat alle Informationen über den Papst und die anderen Glieder im Päpstlichen Haus. Daß „Vatileaks“ ohne sein Mitwissen geschehen ist, ist schlichtweg unglaubwürdig.
    6) Hier kommt nun die Schwäche von Papst Benedikt XVI. voll zum Tragen. Wem er einmal sein Vertrauen geschenkt hat, dem bleibt er persönlich treu, das heißt: Sobald man das Vertrauen von Papst Benedikt XVI. gewonnen hatte, konnte man sich alles erlauben. S. Em. Christoph Schönborn, Vinzenz Pfnür und andere sind hierfür leider erschreckende Beispiele. Auch S. Em. Gerhard Müller gehört zumindest teilweise dazu. Die Wahl seiner Mitarbeiter ist leider immer überschattet gewesen von einer gewissen Blauäugigkeit, die zuweilen an Personenblindheit grenzte. Hier sind auch einige Bischofsernennungen zu nennen, wie etwa des Münchener Erzbischofs Reinhard Marx. Daß gerade dieser ihm letztlich zum gewichtigen Gegenspieler gereichen würde, war abzusehen. Auch sein Verhalten, sachbezogen solange an Personen festzuhalten, bis deren Schuld erwiesen gewesen ist, war personenbezogen oft ein desaströses Lavieren, wie im Falle der Legionäre Christi es am deutlichsten geworden ist. Hier wurde dann systematisch die Autorität des Papstes untergraben.
    7) Vor dem 29. März 2012 trafen sich in Albano (Latium) die drei Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bernard Tissier de Mallerais, Alfonso de Gallareta und Richard Williamson. Ziel dieses Treffens war die „Correctio Fraterna“ von S. E. Richard Williamson, d. h. ihn zu einem positiven Umgang mit dem Generalhaus zu bewegen. Richard Williamson wurden zwei Bedingungen gestellt, die ihm einen weiteren Verbleib in der FSSPX ermöglichen sollten, die eine war die definitive Unterlassung jeglicher weiterer historischer Kommentare, sowie die Einstellung der „Kyrie-Eleison“-Kommentare. Nachdem Williamson diese Bedingungen akzeptiert hatte, wurde ihm ein Platz für die Byline der „Non Possumus“-Warnung, die aus der Feder S. E. Bernard Tissier de Mallerais stammte, zugesichert und diese erschien dann am 7. April 2012. In dieser wurde noch einmal die entscheidende Wende von Rom zur Tradition eingefordert, um eine Einigung zu errecihen. Diese war aber nicht abzusehen. Stattdessen wurde Papst Benedikt XVI mit seiner eigenen Theologie konfrontiert und aus dem Hause der Dominikaner von Avrille die dritte (!) Auflage der Schrift „L‘ theologie etranger du Pape Benoit XVI.“ veröffentlicht und dazu eine Ausgabe an das päpstliche Haus gesandt.
    8) Es ist bis heute nicht bekannt, ob Papst Benedikt XVI. diese Schrift bis zum 13. Juni 2012 gelesen hatte, aber die Berichte und Indizien lassen darauf schließen, daß Papst Benedikt XVI. das Werk von Bernard Tissier de Mallerais erst nach dem 29. Juni 2012 begonnen hat. Warum ist diese Frage so wichtig? Das einzige, was darauf hindeutet, daß Papst Benedikt XVI. die Studie zu seiner eigenen Theologie gelesen hat, ist die Tatsache, daß S. E. Georg Gänswein am 04.Juli 2012 einen aufgewühlten Papst vorgefunden hat, der gesagt hat: „Dann müßte ich zurücktreten!“ Andere beziehen sich auf die Begegnung vom 2. Juni 2012, wo Papst Benedikt XVI. S. Em. Carlo Maria Martini bei seinem Besuch in Mailand aufsuchte. Dort sei das Wort vom Rücktritt gefallen. Dieses ist jedoch unglaubwürdig, da das kraftvolle und energische Eintreten für die volle Akzeptanz des II. Vatikanischen Konzils die Präsens des Papstes belegt. So gesehen war der freiwillige Rücktritt von Papst Benedikt XVI. bis zum 04. Juli 2012 kein Thema. Aber seit der Begegnung von Papst Benedikt XVI. und S. Em. Carlo Maria Martini wurde im Jesuitenorden das „Dunkle Wort“ recessio (Gümpel) gebraucht. .Wie bei der Urlaubsreise von Georg Gänswein in seiner badischen Heimat der Kontakt zu den „Sankt Gallenern“ hergestellt wurde, ist mittlerweile auch geklärt. Letztlich verließen Papst Benedikt XVI. und Georg Gänswein getrennt Rom, der eine nach Castello Candolfo, der andere nach Freiburg im Breisgau. Dort traf sich Gänswein mit einem überaus frohgesinnten Erzbischof Zollitzsch.
    9) Auch S. Em. Karl Kardinal Lehmann war mittlerweile in seinem Heimatbistum zum Urlaub eingetroffen. Zollitzsch vermittelte eine Begegnung von Lehmann und Gänswein in Meßkirch. Dort hin waren dann unter anderem Christoph Kardinal Schönborn und Gottfreed Cardinal Danneels aufgebrochen. Die Aufzeichnungen die hier unbeabsichtigt gemacht worden sind, belegen die konspirative Natur: „Lassen Sie bloß keinen weiteren Gast zu mir, machen wir besser einen Spaziergang.“ Danneeels: „Besser wir sind nur im Clergymen!“ Bei diesem Spaziergang wurden die Weichen gestellt, interne Verabredungen mit dem Papst, die sub sigilio behandelt wurden, an die Kardinäle Scherer und Bergoglio weiterzugeben., insbesondere die Sorge des Heiligen Vaters über den zunehmenden Einfluß der Drogenmafia auf die Kirche in Südamerika, insbesondere in Brasilien und Argentinien. Auch die leidlichen Verhandlungen mit der FSSPX waren ein Thema, die von den Kardinälen ausgedrückte Sorge über die rasant ausbreitende „Alte Messe“ – Bewegung. Schließlich wurde das Gespräch mit der Erklärung des Widerstandes gegen das Verbot des Papstes, die Kirchensteuer mit der Exkommunikation zu verbinden, fortgesetzt. Des weiteren ging es um den Friedensprozeß in Kolumbien, der ins Stocken geraten war. „Benedikt XVI wird wohl nicht den Friedensnobelpreis bekommen!“ scherzte Schönborn. Hier nun wurden die Aufzeichnungen unterbrochen, da Danneels bemerkte, daß sein Mobiltelefon nicht ausgeschaltet war.
    10) Am 10.08.2012 stand schließlich fest: „Entweder Scherer oder Bergoglio, einer von beiden solls machen“ (Schönborn). Zugleich wurden die Botschaften der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, Italien, Frankreich, Kolumbien, Argentinien, Österreich und Brasilien informiert, daß die Kardinäle bereit sein. Die USA brauchten nur noch die letzten Drohungen bereit zu halten, wie die Sabotage der Sicherheitseinrichtungen im Vatikan, die Abschöpfung der Finanzen des Heiligen Stuhls über digitalen Raub, sowie die Manipulation der Kommunikation zwischen Kurie und dem Rest der Kirche. „Digital siege“ hieß das Wort. Das hieß freie Hand für NSA und CIA gegen den Heiligen Stuhl. Gänswein wurde zum „Infektionstträger“, er wurde verwanzt nach allen Regeln der Kunst. Nichts war mehr unter Geheimhaltung, selbst die Beichtstühle wurden verwanzt. Wer also beim Heiligen Vater beichten war, war bekannt und was er gebeichtet hat. Nichts blieb mehr sicher.

  2. @Christoph Rhein 10. März 2017 um 18:35

    Faktisch beinahe CopyPaste. Es strotz vor Unsinn und Unfug. Doch das meiste der Sedisvakantisten ist unwahr und erfunden. Gegenseitig schaukeln sich die Mitglieder dieser Sekte hoch und erfinden fast im Wochentakt neue Märchen. Der Traum vom Untergang der röm.-kath. Kirche wird nicht erfüllt werden. Kann auch nicht!

  3. @ Stefan1 10. März 2017 18:35

    Wann lernen es die Glieder der römisch-katholischen Kirche endlich, daß sich die Prophezeiung von Fatima erfüllen MUß? Es geht nicht anders, der Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens geht nur über das Martyrium des Papstes. Dazu bedarf es eines glaubenstreuen Papstes, der bereit ist, für Christus, seinen König, zu sterben. Ist es denn nicht auffällig, wie sich seit 1960 die Päpste darum „bemühen“, eine FORMELLE HÄRESIE zu begehen (Papst Paul VI: Novus Ordo Liturgiae, Papst Johannes Paul II: Assisi, Anaphora von Mari und Addai, Papst Franziskus passim)? Papst Benedikt XVI hatte keinen Einfall, wie er denn eine FORMELLE HÄRESIE begehen könnte. Daher ist er zurückgetreten, da sich einige Anzeichen auf einen Anschlag auf seine Person mehrten. Allen Päpsten ist die Angst vor dem Martyrium zueigen. Kein Wunder: Die Jungfrau und Gottesmutter Maria hat ja nicht gesagt, an welchem Papst sich die Prophezeiung erfüllen sollte, nein vielmehr hat JEDER Papst glaubenstreu zu sein.

  4. @Christoph Rhein 11. März 2017 um 17:03

    Es gibt keine Deutungshoheit von den Sedisvakantisten im Bezug auf die Prophezeiungen von Fatima. Sie sind angehäuft mit Phantastereien, Verfälschungen und Irrtümer ohne Ende. Zur Zeit gilt und bis auf weiteres:
    http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20000626_message-fatima_ge.html

    Geheimnis von Fatima:

    (..) Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten.

    Hiermit wird klar, dass es sich um ein Märtyrertum eines Papstes handeln wird. Darin sind wir uns einig, doch die Gründe dafür sind nicht bekannt. Darüber spekulieren ist zwar erlaubt, jedoch muss dann auch klar deklariert werden, dass es sich um eine persönliche Meinung handelt und keinesfalls um (Alternative) Fakts.

    Der heilige Papst Johannes Paul II glaubte, dass die obige Prophezeiung bereits erfüllt sei. Das ist eine mögliche Variante. Ich sehe die Erfüllung in einer deutlicheren Ausprägung in der Zukunft. Doch ich kann mich auch irren. Wann und wo, wissen wir nicht und es ist auch unerheblich. Der bekannte Text gibt keine Aufschlüsse über den Zeitpunkt und den Ort. Jeder Papst, Kardinal und alle müssen bereit sein, wenn die Verfolgung beginnt. Angst ist kein Argument und (menschliche) Angst darf auch ein Papst haben. Selbst Jesus hatte Angst und die Verlassenheit auf sich genommen.

    Das 3. Fatima-Geheimnis hat zweifelsohne mit der offiziellen amtl. röm.-kath. Kirche (= KIRCHE) zu tun und mit seinem Papst. Davon komplett ausgeschlossen sind allfällige selbsternannte „Küchentisch“-Päpste der Sedisvakantisten, die dem Herrgott ein Gräuel sind, weil nur einer Papst sein darf. Das bedeutet nicht, dass diese falschen Päpste nicht auch bei der angekündigten Verfolgung sterben, doch ihr Opfer ist ohne Bedeutung im Sinne des 3. Geheimnisses. Das gleiche gilt auch für

    Fatima muss sich nicht morgen erfüllen, es kann noch Jahrzehnte und Jahrhunderte dauern. Jetzt und heute muss der Katholik bei seiner KIRCHE bleiben, damit es auch für die Nachkommen gesichert ist. Wer das aus angeblich „guten“ Gründen ( es gibt keine, auch nicht Häresie oder ein Schisma) nicht kann und nicht will, der ist – wie die Sedisvakantisten-Sektierer – ein von der Kirche Getrennter.

  5. @ Stefan1 11.März 2017 18:06

    RECTE! Wenn ich sage Papst Franziskus, dann meine ich Papst. Er ist Papst, sonst niemand. Ich habe keinen Beweis für eine FORMELLE HÄRESIE seitens Papst Franziskus. Er ist aber nur Papst im Sinne des „Ecclesia supplet“, also formell gewählter Papst. Materiell aber ist immer noch Papst Benedikt XVI Papst, zwar emeritus aber ist Papst. Nicht irgend ein anderer, etwa einer der vielen Pius XIII, Leo XIV und was sonst noch so alles an selbsternannten „Päpsten“ existiert. „Privare“ heißt „berauben“. Eigentlich ist jeder Akt seitens eines Gliedes der Kirche, den Papst zum Rücktritt aufzufordern, insofern der Papst nicht mit Sicherheit als PAPA HAERETICUS oder PAPA NON SUI COMPOS erkannt worden ist und dieses sich auch im SENSUS FIDELIUM niederschlägt, ein schismatischer Akt gemäß c. 1367 iVm c. 204 CIC(1983) und wird mit der EXCOMMUNICATIO LATAE SENTENTIAE bestraft. Das gilt – und hier gilt „Cum ex apostolatus“ – auch für solche Akte und Aussagen, die NICHT FORMELL gemacht werden. Wer im Herzen den Papst ablehnt, der ist IPSO FACTO im Schisma. Wer aber auf äußeren Druck hin, sich gegen den Papst auflehnt, ist im speziellen Falle NON SUI COMPOS und daher schuldunfähig, insoweit er nicht selbst in seinem Gewissen zustimmt. ABER: Über das Gewissen des Einzelnen STEHT UNS KEIN URTEIL ZU! Und es sind diejenigen, die Papst Benedikt XVI zum Rücktritt aufgefordert haben, zu befragen, ob sie aus eigenem Antrieb oder auf fremden Druck hin gehandelt haben, ob sie den „Raub“ des Papstthrones durch ein (womöglich) illegitimes Konklave unterstützt haben. Haben sie nun einen Papst gewählt, damit es überhaupt einen Papst gibt? Haben sie den Rücktritt von Papst Benedikt XVI nicht versucht, durch Gebet zu verhindern? Ist es möglich, daß sie AUS FURCHT vor Repressalien gegen ihre Person den Rücktritt von Papst Benedikt XVI befürwortet haben? Die zahlreichen Unregelmäßigkeiten vor und während des Konklave sind hier noch lange nicht vollkommen untersucht worden, diese Tatsache steht immer mehr fest. Der Hinweis auf die Petition im „The Remnant“ https://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles/item/3001-did-vatican-attempt-to-influence-u-s-election-catholics-ask-trump-administration-to-investigate
    ist wohl hinreichend genug!
    Also, solange es nicht feststeht, daß Papst Franziskus selbst IМ WISSEN des VOLLSTÄNDIGEN UMFANGS der Aktionen gegen Papst Benedikt XVI die Wahl angenommen hat und dieses FORMELL feststeht, haben wir nur die Möglichkeit, von einer MATERIELLEN Sedisprivatio zu sprechen, aber mit einer sehr, sehr hohen Wahrscheinlichkeit für eine FORMELLE Sedisprivatio. Sedisvakantist bin ich daher noch lange nicht!

  6. Christoph Rhein 11. März 2017 um 17:03: „Papst Benedikt XVI hatte keinen Einfall, wie er denn eine FORMELLE HÄRESIE begehen könnte. Daher ist er zurückgetreten …“

    Wenn man weiß, was Häresie ist, und sich mit Benedikt auseinandersetzt, kann man eine solche Behauptung nicht aufstellen. Ich habe mir die Mühe gemacht, eine Auswahl von formellen und deklarierten Häresien und Apostasien Benedikts zusammenzustellen.

    Am 1. Dezember 2006 betete Bendikt in der Blauen Moschee in Istanbul in einer typischen muselmanischen Gebetsgeste mit in Bauchnabelhöhe verschränkten Armen mit Moslems gegen Mekka. Offenbar ist Benedikt also zum Islam übergetreten. Dieser öffentliche Akt der Apostasie wurde am 29.11.2014 wieder in der gleichen Moschee von Gegenpapst Franz wiederholt.

    Benedikt XVI. weist in seinem Pamphlet „Gott und die Welt – Glaube und Leben in Unserer Zeit“ die Kindstaufe als „unaufgeklärt“ zurück.
    Kurt Koch : „Ebenso hat der damalige evangelische Landesbischof Johannes Hanselmann dankbar daran erinnert, dass Kardinal Ratzinger das grosse Verdienst zukommt, dass die Gemeinsame Erklärung zu Grundfragen der Rechtfertigungslehre nach verschiedenen Schwierigkeiten in Augsburg 1999 doch noch unterzeichnet werden konnte.
    https://poschenker.wordpress.com/2015/07/07/kardinal-kurt-koch-okumene-als-gottliche-pflicht/

    Herr „Cardinal“ Koch gibt damit zu, daß Herr Ratzinger, der spätere Gegenpapst Benedikt XVI. für die „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche“ vom 31. Oktober 1999 verantwortlich ist. Darin erklärt die V2-Sekte die Canones des Konzils von Trient offiziell für obsolet, was unwiderlegbar eines der zahllosen Beispiele für formelle Häresie der V2-Sekte ist.

    Ein Beispiel für erklärte Häresie, Gegenpapst Benedikt in seinem Buch Theologische Prinzipienlehre, 1982, S. 398f., als er zugibt, daß Gaudium et Spes dem Syllabus Pius IX. widerspricht: „Wenn man nach der Gesamtdiagnose für den Text sucht, so könnte man sagen, daß er in Verbindung mit den Texten über die Religionsfreiheit und die Weltreligion eine Revision des Syllabus Pius IX. darstellt, eine Art Antisyllabus. … [Begnügen wir uns hier mit der Feststellung, dass] der Text die Rolle eines Gegensyllabus spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit der seit 1789 gewordenen neuen Zeit darstellt.“
    Benedikt XVI. weicht von der Lehre der Kirche ab, indem er das Matthäusevangelium historisch unwahr nennt. Benedikt, „Jesus von Nazareth“, S. 210: „Matthäus drückte damit sicher nicht einen historischen Befund aus: Wie hätte das ganze Volk in diesem Augenblick anwesend sein und nach Jesu Tod rufen können? Die historische Realität erscheint offenkundig richtig bei Johannes und bei Markus.“
    In folgenden schriftlichen Zitaten Benedikts aus „Glaube – Wahrheit – Toleranz“ gibt er seine häretische Meinung kund, daß es im Hinduismus großartige Elemente gäbe, daß auch der Islam groß sei in dem, was er darstellt und daß es zu allen Zeiten »heilige Heiden« gegeben habe.

    Im Hinduismus (der eigentlich ein Sammelname für vielfaltige Religionen ist) gibt es großartige Elemente, aber auch negative Aspekte – die Verflechtung mit dem Kastensystem; die Witwenverbrennung, die sich aus anfangs symbolischen Vorstellungen herausgebildet hatte; Auswüchse des Saktismus wären zu nennen, um nur ein paar Hinweise zu geben. Aber auch der Islam mit allem Großen, das er darstellt, ist immer wieder in Gefahr, die Balance zu verlieren, der Gewalt Raum zu geben und die Religion ins Äußerliche und Ritualistische abgleiten zu lassen.“

    Daß es zu allen Zeiten »heilige Heiden« gegeben hat und gibt, liegt daran, daß überall und in allen Zeiten – wenn auch oft nur mühsam und stückweise – der Spruch des »Herzens« vernehmbar war, daß uns Gottes Thora in uns selber, in unserem geschöpflichen Wesen als Verpflichtung hörbar wird und uns so möglich ist, das bloß Subjektive zu überschreiten, aufeinander und auf Gott hin.“

    Der Glaube ist nach Benedikt nicht notwendig. Juden haben nach Benedikt einen Sonderheilsweg. Der Alte Bund wäre nicht beendet.
    Joseph „Cardinal“ Ratzinger, Aus meinem Leben – Erinnerungen, 1998, Seite 59:
    „So ist mir [während des Theologiestudiums in München] das Alte Testament kostbar geworden und nahe gekommen. Ich habe immer mehr verstanden, daß das Neue Testament nicht ein anderes Buch einer anderen Religion ist, die sich aus irgendeinem Grund auch noch die heiligen Schriften der Juden als eine Art Vorbau zu geeignet hätte. Das Neue Testament ist nichts anderes als eine von der Geschichte Jesu her gefundene beziehungsweise in ihr selbst enthaltene Deutung von „Gesetz, Propheten und Schriften“, die zur Zeit Jesu noch nicht zu einem endgültigen Kanon zusammengewachsen waren, sondern noch offen standen und sich so den Jüngern Jesu von selbst als Zeugnis für ihn darboten, als die heiligen Schriften, die sein Geheimnis offenbarten. Schließlich bin ich zu der Einsicht gekommen, daß das Judentum (das im strengen Sinn erst mit dem Ende der Kanon-Bildung, also im ersten Jahrhundert nach Christus beginnt) und der im Neuen Testament umschriebene christliche Glaube zwei Weisen der Aneignung der Schriften Israels sind, die beide letzten Endes von der Stellungnahme zur Gestalt Jesu von Nazareth her bestimmt werden. Die Schrift, die wir heute Altes Testament nennen, steht von sich aus auf beide Wege hin offen. Daß freilich auch die jüdische Auslegung in der Zeit „nach Christus“ eine eigene theologische Sendung besitzt, haben wir im Grunde erst nach dem Zweiten Weltkrieg zu verstehen begonnen.“
    „PÄPSTLICHE BIBELKOMMISSION“, DAS JÜDISCHE VOLK UND SEINE HEILIGE SCHRIFT IN DER CHRISTLICHEN BIBEL, 2001, mit einem Vorwort von Ratzinger:
    II. A 5: „Die jüdische Messiaserwartung ist nicht gegenstandslos.
    II. A 7: „Denn eine rein jüdische Lesung der Bibel führt notwendigerweise mit sich, alle ihre Voraussetzungen zu übernehmen, d. h. die vollständige Übernahme dessen, was das Judentum ausmacht, vor allem die Geltung der rabbinischen Schriften und Überlieferungen, die den Glauben an Jesus als Messias und Gottessohn ausschließen.
    Für die erste Frage die der Aneignung der jüdischen Schrift durch die Christen stellt sich die Lage anders dar, denn die Christen können und müssen zugeben, dass die jüdische Lesung der Bibel eine mögliche Leseweise darstellt, die sich organisch aus der jüdischen Heiligen Schrift der Zeit des Zweiten Tempels ergibt, in Analogie zur christlichen Leseweise, die sich parallel entwickelte. Jede dieser beiden Leseweisen bleibt der jeweiligen Glaubenssicht treu, deren Frucht und Ausdruck sie ist. So ist die eine nicht auf die andere rückführbar.“
    Am 27. Oktober 2011 lud Benedikt die Vertreter aller bekannten falschen Religionen zu einem gemeinsamen „Gebet“ in Assisi ein, so als könnte ein Christ mit Teufelsanbetern gemeinsam beten. Zum offiziellen Programm dieses Greuels wie schon zu den vorherigen von 2002 und 1986 gehörte eine „Zeit der Stille, der Reflexion und des persönlichen Gebets“. Dazu zogen sich die Vertreter der einzelnen falschen Religionen im Gästehaus des Klosters in getrennten Räumen zurück, um ihren Götzen zu dienen, die der Schrift gemäß Teufel sind. Dazu wurden Kruzifixe abgehängt oder entfernt. Die Juden bekamen einen Raum, der niemals zuvor gesegnet worden ist, die Moslems einen, der gegen Mekka ausgerichtet ist, die Zarathustrier einen mit einem Fenster, so daß der Rauch zu Ehren Satans entweichen konnte. Auch die Sikhisten, die Wuhduh-Zauberer – im Programm firmierten diese als Angehörige „traditioneller afrikanischer Religionen“ -, die Hinduisten, Schintoisten, Tenrikisten etc. bekamen alle ihren Raum, in dem sie nach ihren Bedürfnissen dem Teufel dienen konnten.
    Am 19. August 2005 an einem Freitag um 12:00 Uhr am Tag und zur Stunde der Kreuzigung betete Benedikt in einer Synagoge in Köln mit Juden für das Kommen ihres falschen Messias.
    Ansprache Bendedikts XVI. zu einem „ökumenischen“ Treffen anläßlich des XX. WELTJUGENDTAGES, Köln, Erzbischöfliches Palais, Freitag, 19. August 2005: „Andererseits aber bedeutet diese Einheit dann doch auch nicht das, was man sozusagen »Rückkehr-Ökumenismus« nennen könnte: die eigene Glaubensgeschichte leugnen und ablegen zu müssen. Keineswegs!“
    http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/speeches/2005/august/documents/hf_ben-xvi_spe_20050819_ecumenical-meeting_ge.html

    Das ist Häresie und widerspricht Pius XI., Enzyklika Mortalium animos, 6. Januar 1928, 10: „Es gibt nämlich keinen anderen Weg, die Vereinigung aller Christen herbeizuführen, als den, die Rückkehr aller getrennten Brüder zur einen wahren Kirche Christi zu fördern, von der sie sich ja einst unseligerweise getrennt haben.“

  7. Stefan1 11. März 2017 um 18:06: „Davon komplett ausgeschlossen sind allfällige selbsternannte „Küchentisch“-Päpste der Sedisvakantisten, die dem Herrgott ein Gräuel sind, weil nur einer Papst sein darf.“

    Innerhalb der Novus-Ordo-Sekte gibt es ebenfalls mehrere „Päpste“. Ihr „Papst“ Franz hat seinen lieben schismatischen und häretischen Bruder Tawadros II. als Papst bezeichnet.

    FRANZ, ANGELUS, Petersplatz, Sonntag, 11. Dezember 2016: „Besondere Nähe möchte ich meinem lieben Bruder Papst Tawadros II. [Patriarch der Orthodoxen Koptischen Kirche] und seiner Gemeinde zum Ausdruck bringen …“
    http://w2.vatican.va/content/francesco/de/angelus/2016/documents/papa-francesco_angelus_20161211.html

    Christoph Rhein 11. März 2017 um 18:44: „Materiell aber ist immer noch Papst Benedikt XVI Papst, zwar emeritus aber ist Papst. Nicht irgend ein anderer, etwa einer der vielen Pius XIII, Leo XIV und was sonst noch so alles an selbsternannten „Päpsten“ existiert. „Privare“ heißt „berauben“.“

    Dann gibt es in der Novus-Ordo-Sekte mindestens drei „Päpste“. Glückwunsch!

  8. @Ci-devant 11. März 2017 um 22:32
    @Ci-devant 11. März 2017 um 22:34

    Eben, dass meine ich mit Unsinn und Unfug erzählen. Die Sedisvakantisten-Sektierer haben das zur Kunstform erhoben. Es sind schlimmste Phantastereien, Verdrehungen und Irrtümer. Doch das ist den Sekten gemein. Es gibt nur einen Papst und das ist derzeit Papst Franziskus. Jede andere Behauptung ist blanker Unsinn.

  9. Stefan1,

    aber Ihr eigener „Papst“ bezeichnet andere als Papst und nennt sie seine „lieben Brüder“.

  10. @ Ci-devant 11. März 2017 um 22:32
    Wo ist hier irgendeine FORMELLE Häresie, ich sehe Ausssagen die HAERESIM INDUCENS sind, nicht einmal MATERIELLE HÄRESIE. Bitte irgendein Beweis, eine Deklaration darbringen, bevor man ein auch sachbezogenes Urteil trifft. DDr. Gregor Hesse hätte wohl auch das selbe Urteil getroffen wie ich. Sie, werter Ci-devant, treffen ein PERSONENBEZOGENES Urteil, Sie verurteilen Papst Benedikt als Person Joseph Ratzinger. Wenn man aus seinen theologischen Werken zitiert BEVOR er Papst war, trifft die FORMELLE HÄRESIE zum Verlust des Amtes nicht zu. Diese Argumentation ist UNGÜLTIG und im Beweisverfahren unzulässig. WO verurteilt Papst Benedikt XVI definitiv, statuiert und IN CONSENSU PERSONAE einen unter dogmatischem Vorbehalt stehenden Satz eines seiner Vorgänger oder eines der ökumenischen Konzilien oder der Hl. Schrift? Ich kann solch eine Handlung nicht erkennen. Also bitte Beweise, keine Vorurteile!
    Und, wissen Sie, was im Gewissen von Papst Benedikt XVi in der Blauen Moschee vor sich ging? Ich weiß es nicht, Sie wissen es nicht, das weiß ALLEIN GOTT, der Dreifaltige, der VATER, DER SOHN und DER HEILIGE GEIST. Wissen Sie, was er gebetet hat? Auch nicht! Somit trifft für das Erste eines zu, Sie, werter CI-devant treffen ein personenbezogenes, subjektives Urteil, das immer falsch ist, wenn es um das Gewissen geht. Im zweiten Bereich treffen sie ein FALSCHES SACHBEZOGENES Urteil, das sich sehr wohl auch als Straftat ausdeuten läßt (Üble Nachrede – auch ein Vergehen im Kirchenrecht!). Im ersten Fall gehrt es auch um Verleumdung.

  11. @ Christoph Rhein, 13. März 2017 um 17:46 Uhr
    „Und, wissen Sie, was im Gewissen von Papst Benedikt XVi in der Blauen Moschee vor sich ging?“

    Ein Ärgernis war es so oder so und was hat ein Katholik in einer Teufelsanbetungsstätte zu suchen!?

  12. Die V2-„Päpste“ sind allesamt Religionsvermischer. Der Schaden bezüglich des Seelenheils ist unermesslich. Auch diese furchtbaren Sünden gegen den heiligen katholischen Glauben fordern den Zorn Gottes heraus. Es zieht also auch Schaden an Leib sowie Hab und Gut nach sich.

    Vor Zerstörern aller Art muss man sich distanzieren, damit man nicht selbst in diesen Sumpf mit hinein gezogen wird.

  13. @Christoph Rhein 13. März 2017 um 17:46

    Sehr gut argumentiert!!!

    @Fingolfin

    “ Im zweiten Bereich treffen sie ein FALSCHES SACHBEZOGENES Urteil, das sich sehr wohl auch als Straftat ausdeuten läßt (Üble Nachrede – auch ein Vergehen im Kirchenrecht!). Im ersten Fall gehrt es auch um Verleumdung. “ aus @Christoph Rhein 13. März 2017 um 17:46

    Hoffentlich haben Sie auch das gelesen.
    Aber man macht einfach weiter …
    Wenden Sie sich doch an P.Lingen. Er kann davon sicher ein Lied singen.

    Viel Vergnügen!

  14. Was ist da üble Nachrede – was soll da eine Verleumdung sein? Ist bei ihnen die Verblendung schon derart fortgeschritten, dass Sie jenen, die ihre irrige Meinungen nicht teilen, solches andichten?

    Hass macht blind und Sie sind zum Sedihasser geworden und das alles nur aus dem Grund, weil Sie von @ Tomas und @ Stefan keine Zustimmung für ihre Art den katholischen Glauben zu leben bekamen. Und @ Josua haben Sie auch noch angebettelt, aber der musste seine Zustimmung auch verweigern und wollen Sie bis auf den heutigen Tag nicht einsehen.

    Zu allem kommt noch hinzu, dass gerade Sie in allergröbster Weise gegen den Verhaltenskodex verstoßen haben.

    Sie fordern auch immer von anderen das, was Sie selbst nicht einhalten.

    Sie befinden sich auf der ganzen Linie voll daneben. Erstens habe ich mir alles Wichtige über ihr negatives Verhalten gemerkt und zweitens habe ich auch alles kopiert. Mit viel Arbeitsaufwand bin ich in der Lage ihnen alles unter die Nase zu reiben.

    Es liegt also ganz bei ihnen ob Sie Frieden oder Krieg wollen!

    Und mit Pater Lingen habe ich nichts am Hut. Mit dem brauchen Sie mir nicht kommen. Nehmen Sie lieber das zu Herzen, was Anton Holzer zuletzt über ihre Piusbruderschaft geschrieben hat. Das ist viel wichtiger!

  15. Christoph Rhein 13. März 2017 um 17:46: „Wo ist hier irgendeine FORMELLE Häresie, ich sehe Ausssagen die HAERESIM INDUCENS sind, nicht einmal MATERIELLE HÄRESIE.“

    Ich setze eine elementare Kenntnis des Glaubens voraus. Wenn das für Sie „Nicht einmal MATERIELLE HÄRESIE“ ist, haben Sie nichts verstanden. Ich empfehle Ihnen die Lektüre eines Elementarkatechismus.

    Christoph Rhein 13. März 2017 um 17:46: „Wenn man aus seinen theologischen Werken zitiert BEVOR er Papst war, trifft die FORMELLE HÄRESIE zum Verlust des Amtes nicht zu.“

    Sicher trifft es zu. Sie haben oben selbst die Bulle „Cum ex apostolatus officio“ zitiert (Christoph Rhein 11. März 2017 um 18:44: „Das gilt – und hier gilt „Cum ex apostolatus““).

    Papst Paul IV., Bulle Cum ex Apostolatus Officio, 15. Februar 1559:
    Wir fügen hinzu, daß ein Bischof, auch wenn er an Stelle eines Erzbischofs oder Patriarchen oder Primas fungiert, oder ein Kardinal der vorgenannten Römischen Kirche, auch wie vorbemerkt ein Legat oder auch ein Römischer Pontifex vor seiner Erhebung zum Kardinal oder seiner Wahl zum Römischen Pontifex vom katholischen Glauben abgewichen, in eine Häresie gefallen oder ins Schisma geraten ist oder derlei hervorgerufen und verursacht hat, so ist seine Erhebung oder Wahl, auch wenn sie in Eintracht und mit der einmütigen Zustimmung aller Kardinäle erfolgt ist, null und nichtig und wertlos.

    Christoph Rhein 13. März 2017 um 17:46: „Und, wissen Sie, was im Gewissen von Papst Benedikt XVi in der Blauen Moschee vor sich ging? Ich weiß es nicht, Sie wissen es nicht …“

    Irrelevant. Selbst der an sich unsinnige Einwurf, Benedikt wäre gutgläubig irrend gewesen, nützt ihnen nichts, weil das gemeinsame Beten mit Moslems in einer Moschee die grundlegenden Glaubenswahrheiten leugnet, die man notwendig wissen muß.

    Hl. Papst Pius X., Enzyklika Acerbo nimis, 15. April 1905: „Mit Recht hat darüber Unser Vorgänger Benedikt XIV. geschrieben: Wir behaupten, dass ein großer Teil derjenigen, welche ewig verdammt werden, dieses endlose Unglück deswegen erleiden, weil sie die Glaubenswahrheiten nicht kannten, welche man notwendig wissen und glauben muss, um unter die Auserwählten gezählt zu werden.“

    Papst Benedikt XIV., Enzyklika Cum Religiosi, 26. Juni 1754:
    „Wir können jedoch nicht darüber erfreut sein, wenn Uns nachfolgend berichtet wird, daß es häufig der Fall war, daß im Gefolge des Religionsunterrichts in der Vorbereitung zur Beichte und Heiligen Kommunion diese Leute in Unwissen über die Glaubensgeheimnisse waren, sogar über solche Dinge, welche mit Notwendigkeit des Mittels [necessitas medii] gewußt werden müssen; folglich sind sie nicht zu den Sakramenten zuzulassen.“

    Wer Trinität und Inkarnation nicht versteht und im Stand der Vernunft ist, war niemals Katholik.

    Papst Eugen IV., 22. November 1439, Konzil von Florenz, 8. Sitzung, Athanasische Glaubensregeln, ex cathedra: „Wer auch immer gerettet sein will, muß vor allem den katholischen Glauben festhalten. Wer ihn nicht ganz und unverletzt bewahrt, wird ohne Zweifel auf ewig verloren sein. Der katholische Glaube besteht darin, daß wir den einen Gott in der Dreiheit und die Dreiheit in der Einheit verehren Zum ewigen Heil ist es aber auch notwendig, die Inkarnation unseres Herrn Jesus Christus treu zu glauben.“

    Es ist alleine deshalb ausgeschlossen, daß B16, der in Synagogen und Moscheen gebetet hat, katholisch ist. Objektiv.

  16. @Fingolfin 13. März 2017 um 20:42

    Wenn man sich im Recht glaubt dann brauchen auch Sie keine Angst haben einen P.Benedikt XVI verleumdet zu haben weil es die Wahrheit für Sie ist, oder?

    “ Und mit Pater Lingen habe ich nichts am Hut. “

    Haben Sie auch nicht. Sie brauchen nur das gleiche tun wie ein P.Lingen und vor Gericht ziehen und ihre Wahrheit einfordern. Das ist alles. Viel Vergnügen.

  17. Das Hamster-Rad an Unfug und Unsinn der Sedisvakantisten-Sektierer hat hier wieder zu drehen begonnen. Man kann es wirklich lassen zu lesen, weil immer die gleiche Leier (Copy Paste, Copy Paste) an Phantastereien, Mutmassungen, unberechtigte Einschätzungen und Verurteilungen.

    Es genügt in der Tat, dass der Leser die vielen verlinkten Publikationen hier liest (ein guter Fundus) und zu seinem Seelenheil gleich die Kommentare bei Seite lässt und dafür Zeit zum Gebet nimmt.

  18. Pierre, jetzt sollten Sie uns erklären, wodurch ich Benedikt XVI. verleumdet haben soll.

  19. Ich habe es nicht nötig die Wahrheit per Gericht einzufordern. Es gilt vielmehr die Wahrheit von ganzem Herzen zu lieben und unser ganzes TUN und LASSEN an der Wahrheit auszurichten. Was alles zur Wahrheit gehört lernen wir am besten dadurch, wenn wir uns mit dem wahren heiligen katholischen Glauben befassen.

    So haben wahre Katholiken einst gelernt, dass die Götter der Heiden Dämonen sind. Ich frage also nochmals: Was hat ein Katholik dort zu suchen, wo Dämonen angebetet werden?

    Wahrheit hängt von keiner Empfindung ab, sondern vom WISSEN, was falsch oder richtig ist. Wenn ich also das erst einmal weiß kann ich mich auf die Seite der Wahrheit und somit gegen die Seite der Lüge stellen.

  20. Die Wahrheit ist zum Beispiel auch das: wenn @ Stefan1 nicht mehr weiter weiß und das kommt oft vor, benützt er immer die Worte UNSINN und UNFUG. Es ist auch die Wahrheit, dass er ein Sedihasser ersten Ranges ist und, dass er die Sedis ständig ungestraft als Sedisvakantisten-Sektierer beschimpfen darf.

    Wehe wenn ein Sedi das machen würde. Herr Schenker wäre sofort zur Stelle.

  21. Noch etwas: was in Benedikt XVI. aktuell vorgeht weiß ich nicht und ihr wisst es auch nicht.

    Die Wahrheit ist jedenfalls, dass Benedikt XVI. zahlreiche Ansichten in seinen Büchern und anderswo verbreitet hat, die mit dem wahren heiligen katholischen Glauben nicht zu vereinbaren sind. Bis zur Stunde gab es von ihm keinen Widerruf. Wieviele Seelen haben sich dadurch ein schlechtes Beispiel genommen und sind dadurch auf Abwege gekommen. Gott kennt die Zahl.

    Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass sich Benedikt XVI. noch bekehrt.

    Das ist die WAHRHEIT!

  22. @Fingolfin 14. März 2017 um 21:10

    Die Wahrheit ist auch, dass Sie @Josua sind und sich hinter dem Namen @Fingolfin verstecken. Warum eigentlich? Was haben Sie gemacht, dass die Welt nicht wissen darf :O)?

    Zitat
    Die Wahrheit ist zum Beispiel auch das: wenn @ Stefan1 nicht mehr weiter weiß und das kommt oft vor, benützt er immer die Worte UNSINN und UNFUG.

    Das ist ganz einfach. Wenn Herr Schenker hier teilweise hervorragende theologische Erklärungen und Stellungnahmen der amtl. röm.-kath. Kirche (=KIRCHE) veröffentlicht, dann reicht das an Wissen bei weitem aus. Dazu braucht es nicht weitere Erklärungen durch mich und auch nicht durch andere Laien.

    Es gibt hier viele theologische wertvolle Erklärungen von Päpsten, Priestern, Theologen, Bischöfe und Kardinäle und anderen, die beim genaueren Studium (und dazu sollten Sie sich Zeit nehmen) Erkenntnisse vermitteln, die weit über das reine Wissen hinausgehen. Da sind halt die Hamster-Spiele der Sedisvakantisten-Sektierer hier einfach erbärmlich.

    Sehr oft (nicht immer) sind die Aussagen der Sedisvakantisten-Sektierer einfach barer Unsinn und Unfug, weil der reinen Phantastereien, Lügen, Widersprüchen und Verkürzungen entsprungen und reichen selten an das Niveau der besten veröffentlichen theologischen Texte (z.B. eines Papst Benedikt) heran, die für sich genug erklären. Sie sollten sich dem breiten und grossen Angebot der KIRCHE hier bedienen und studieren und nicht eigene angeblich theologische Phantasien verbreiten. Zudem wäre das gerade in den Kreisen der Sedisvakantisten gar nicht gestattet (keine freie Meinungs- und Religionsfreiheit).

    Zitat
    </>Es ist auch die Wahrheit, dass er ein Sedihasser ersten Ranges ist und, dass er die Sedis ständig ungestraft als Sedisvakantisten-Sektierer beschimpfen darf.

    Das ist wieder Unfug und Unsinn. Zudem eine falsche Behauptung und Unterstellung. Ich hasse niemand. Die Sedisvakantisten-Sektierer beschimpfen die KIRCHE und ihre Vorgesetzten (Päpste, Kardinäle usw.) hier auf das übelste. Zudem kommt wiederholte verächtliche Rede über Heilige der Kirche (was eine schwere Sünde wider des heiligen Geistes ist und ich die Sedisvakantisten im brüderlichen Sinne zur reinigenden Beiche ermahne), wie z.B. der hl. Papst Johannes Paul II. und viele mehr. Wenn ich von Sedisvakantisten-Sekte spreche, dann ist das von meinem Standpunkt aus die logische Konsequenz, weil die Sedisvakantisten glauben von V2-Sekte sprechen zu dürfen.

  23. Wenn Sie das Wort Sedisvakantisten-Sektierer verwenden zeigen Sie ihren ungezügelten Hass gegen uns. Dabei bleibe ich.

    Sie qualifizieren uns unterschiedslos und pauschal als Sektierer ab. Und was ist dann, wenn gerade Sie als Sektierer befunden werden?

    Was Sie hier laufend verbreiten hat mit dem heiligen katholischen Glauben nichts mehr zutun. Entweder arbeiten Sie freiwillig oder aber in Verblendung für die Feinde des heiligen katholischen Glaubens.

  24. Ist das etwa auch eine theologische Phantasien, wenn ich bekenne, dass die katholische Kirche eine Gemeinschaft ist, wo alle Gläubigen ein und den selben Glauben haben und dass keiner zu dieser Gemeinschaft gehören kann der diesen Glauben nicht hat?

    Ist das etwa auch eine theologische Phantasien, wenn ich sage, dass der wahre heilige katholische Glaube das Fundament der ganzen heiligen katholischen Kirche ist?

  25. Wenn ich etwas über den heiligen katholischen Glauben wissen will nehme ich lieber meine vorkonziliaren Bücher her. Das neue Zeug atmet alles mehr oder weniger das Gift der Glaubenszerstörung aus. Da können sich nur die Freimaurer und ihr Anhang und besonders Satan freuen.

  26. Bergolio hat behauptet, dass Gott nicht katholisch sei. Er leugnet dadurch also, dass Jesus Christus, der ja wahrer Gott und wahrer Mensch ist, die heilige katholische Kirche nicht gegründet hat.

    Dem Antipapst Bergoglio ist der falsche Ökumenismus, der von den Feinden aller Katholiken kommt, also wesentlich wichtiger als die Wahrheit. Diesen neuen Glauben kann ich nur zutiefst verachten, entschieden von mir weisen und jeden Menschen davor eindringlich warnen.

  27. @Fingolfin 14. März 2017 um 22:22
    @Fingolfin 14. März 2017 um 22:38

    Zitat
    Wenn Sie das Wort Sedisvakantisten-Sektierer verwenden zeigen Sie ihren ungezügelten Hass gegen uns. Dabei bleibe ich.

    Sie können ja stur bleiben. Nur bleibt die Frage, ob Sie von Ihren eigenen Gefühlen ausgehen und bei der Nennung der offiziellen amtl. röm.-kath. Kirche (=KIRCHE, die einzig von Gott gestiftete Kirche) als V2-Sekte solche Hassgefühle entwickeln? Ich muss geradezu davon ausgehen, weil sie auch von Verachtung sprechen. Das tun alle Sektierer so und deshalb werden sie auch als solche bezeichnet um Klarheit zu schaffen. Sie hingegen zahlen auch noch Kirchensteuer für die KIRCHE, die sie verachten. Das ist speziell.

    Zitat
    Ist das etwa auch eine theologische Phantasien, wenn ich bekenne, dass die katholische Kirche eine Gemeinschaft ist, wo alle Gläubigen ein und den selben Glauben haben und dass keiner zu dieser Gemeinschaft gehören kann der diesen Glauben nicht hat?

    Der Glaube ist etwas individuelles, unterschiedliches und persönliches. Es ist eine Phantasterei, wer glaubt, dass jeder Mensch den gleichen Glauben hat. Glaubenszweifel, Glaubensunterschiede und starke Zeugnisse gab es gleichermassen auch bei den Heiligen und wer überheblich behauptet, allein die Wahrheit zu besitzen, der hat sich überhöht. Die Sedisvakantisten-Sektierer leiden selber darunter, dass es keine Einigung unter ihresgleichen gibt, auch theologisch nicht. Sie haben verschiedene, rivalisierende Gruppen mit falschen bzw. selbsternannten „Küchentisch“-Päpsten. Nur in einem sind sie sich einig, wenn es gegen die KIRCHE geht und hier reihen sie sich mit den Satanisten, Agnostiker und anderen ein, gegen die sich die KIRCHE wehren muss. Das ist individualistisches Sektierertum der Sedisvakantisten und dabei bleibe ich. Die Menschen hier müssen von dieser Gefahr eindringlich gewarnt werden. Zudem halten sich die Sedisvakantisten nicht an ihr eigenes Glaubensverständnis, dass es keine Meinungs- und Religionsfreiheit gibt und die Laien sich nicht äussern dürfen. Das ist ihren „Führern“ vorbehalten.

    Die KIRCHE hat die Kirchenlehre, die Tradition und das Evangelium als Grundlage immer bewahrt und so wird es trotz allen Schwierigkeiten, Mängel und auch persönlichen Verfehlungen sein bis zum letzten Menschen. Gott wird diese Kirche niemals verlassen, egal wie schwer es sein wird. Nicht mehr und nicht weniger.

    Nochmals: Was haben Sie zu verbergen, dass Sie sich nicht mehr @Josua nennen?

  28. @ Josua hat immer Klartext geschrieben und Herr Schenker hat ihn ausgeschlossen und dazu keine Begründung abgegeben. Die Feinde von @ Josua und den anderen Sedis durften hingegen diese mit Schmähungen und Beleidigungen überschütten, ohne dass Herr Schenker ein einziges Wort der Ermahnung verlor. Mir ist jedenfalls diesbezüglich nichts anderes bekannt.

    @ Fingolfin gab es schon länger und das in der Zeit von @ Josua.

    Wenn Sie schreiben, dass sich @ Josua hinter @ Fingolfin versteckt ist das ein kompletter Unsinn oder wollen Sie jetzt etwa noch behaupten, dass ein Kommentator mit realem Namen @ Josua heißt?

    @ Josua ist ein guter Name und @ Fingolfin ist ein guter Name.

    Im obigen Artikel haben Sie wieder einmal ihren Lügereien, Verdrehungen und Pauschalverurteilungen freien Lauf gelassen.

    @ Stefan1, Sie haben erstens vom wahren heiligen katholischen Glauben keine Ahnung und ich wage ohne weiteres zu behaupten, dass Sie zu diesem wahren heiligen katholischen Glauben keinen Funken Liebe haben, denn wenn Sie Liebe hätten würden Sie sich nicht so aufführen.

    Sie bilden sich ein hinter der katholischen Fahne zu laufen in Wahrheit laufen Sie unter der freimaurerischen Fahne.

    Ich würde mich bei ihnen auch gar nicht wundern, wenn …

  29. Zu meiner Untermauerung hier die Lehre der wahren heiligen katholische Kirche.

    “So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft AUSGESCHLOSSEN und von der Kirche ABGEFALLEN, wer auch NUR IM GERINGSTEN von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre ABGEWICHEN sei. … Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch NUR EINER EINZIGEN zustimme, sei dadurch VON DER KATHOLISCHEN EINHEIT GETRENNT” (Enzyklika “Satis cognitum” von Leo XIII.)

    @ Stefan1 behauptet das Gegenteil, weil er eben Mitglied der Menschenmachwerkskirche ist.

  30. @Fingolfin 15. März 2017 um 19:42 (alias @Josua)

    Zitat
    @ Fingolfin gab es schon länger und das in der Zeit von @Josua.

    Dann haben Sie schon damals mit zwei Pseudonymen geschrieben. Sie werden von mir weiterhin mit dem Verweis @Josua angesprochen, ausser es sei denn, dass Herr Schenker eine andere Person hinter diesem Pseudonym feststellen und bestätigen kann. Ihnen glaube ich es keinesfalls, denn Sie verraten sich schon in Ihrer unsinnigen Wortwahl als die Person hinter @Josua. Wenn Sie also von Herr Schenker ausgeschlossen worden wären, was tun Sie den noch hier? Wenn Sie mit einem anderen Pseudonym auftreten, wäre das sehr unehrlich und verlogen.

    Zitat
    @ Stefan1 behauptet das Gegenteil, weil er eben Mitglied der Menschenmachwerkskirche ist.

    Erstens behaupte ich nicht das Gegenteil, wenn ich Sie auf den Unterschied zwischen Glauben und (Kirchen-) Lehre aufmerksam mache und zweitens müssen Sie sich nicht wundern, dass ich die Sedisvakantisten und Gefolge als Sektierer bezeichne, wenn Sie glauben die KIRCHE als „Menschenmachwerkskirche“ bezeichnen zu dürfen. Auf dieser Plattform habe ich viele Sedisvakantisten-Sektierer ausgemacht, die in sträflicher Weise sich der Sünde wider des heiligen Geistes schuldig machten, indem Sie z.B. heilige Päpste mit schändlichen Titel (z.B. Frevler) verunehrt haben. Sie kritisieren die theologischen Texte von grossen Theologen (wie z.B. Papst Benedikt usw.) in abfälliger Weise (weil sie glauben ungestraft und unwidersprochen ihre Abscheu zu der KIRCHE und ihren Vertreter ausdrücken zu dürfen und auch in einer getriebenen Art müssen). Diesen Sektierer ist klar der Spiegel ihres sündhaften Verhaltens aufzuzeigen (das klar nicht mit der Kirchenlehre vereinbar ist) und zu ermahnen (auch dazu zur Beichte bei einem legitimen Priester der KIRCHE zu gehen um die schweren Sünden wider des heiligen Geistes zu bekennen). Mit Liebe hat das gar nichts zu tun, was die Sedisvakantisten-Sektierer tun, sondern eher mit Hass und ungerechtfertigter Wut.

    Vielleicht kann diese Seite jemanden davon abhalten, nicht in die Sedisvakantisten-Sekte abzugleiten, weil die Sedisvakantisten-Sektierer sich in ihren unsinnigen und sinnlosen Kommentaren selber entlarven, leider auch versündigen. In die Enge getrieben werden diese Sektierer immer lauter und unhöflicher. Es wäre übrigens durchaus möglich ohne beleidigende Worte gegen die KIRCHE und ihre Päpste und Kardinäle zu argumentieren, doch das gelingt den Sedisvakantisten-Sektierer nicht. Ihren Worten muss immer auch eine Verunglimpfung sein, was auch in anderen Foren leider zu erkennen ist. Selber bringen sie jedoch gar nichts zu Stande (einige Sedisvakantisten-„Priester“ wagen nicht mal eine Evangeliumsauslegung vor lauter Angst von den eigenen Leuten angeklagt und angegriffen zu werden), ausser ungültige „Küchentisch“-Päpste und immer wieder weitere Spaltungen.
    (
    einen Bericht dazu habe ich mal hier veröffentlicht bzw. verlinkt)

    Ich bleibe dabei: die Sedisvakantisten-Sektierer sind eine schräge Sekte, die mit ihrem Laien-Theater hier gegen die eigenen (Kirchenlehre-) Regeln (keine Meinungs- und Religionsfreiheit) verstösst. Die Verkündigung und Lehre der KIRCHE ist demnach ausschliesslich dem Klerus vorbehalten.

  31. Stefan1, Sie können noch tausendmal die Sedisvakantisten als Sektierer bezeichnen das ändert nichts an der Tatsache, dass Sie kein Katholik sind. Vielleicht waren Sie sogar noch nie ein Katholik. Sie sind derart verlogen, dass Sie einem alles umdrehen. So eine Art kenne ich von anderen Sedifeinden auch. Ihr versündigt euch erstens gegen den wahren Glauben und moralisch seid ihr dazu auch noch daneben. Ihr seid allesamt hemmungslose Lügner.

    Die wahre heilige katholische Kirche ist keine Menschenmachwerkskirche, sondern das was heute in frevelhafter Weise als katholische Kirche hingestellt wird, aber in Wahrheit unter Freimaurer-Regie läuft. Und diesen Glaubenszerstörern gehören auch Sie an. Ob Sie das freiwillig oder in Verblendung machen wird sich noch zeigen. Sie machen auf mich auch den Eindruck, dass Sie ein Freimaurer-Freund sind. Da wundert es mich dann auch nicht, dass Sie so für Johannes Paul II. sind. Das passt alles irgendwie zusammen.

    Johannes Paul II. ist ein „Heiliger“ der Freimaurer, der die Pläne dieser Gesellschaft umgesetzt hat nichts weiter. Wahre Heilige haben ihren Glauben nicht verraten, aber er tat es bei sehr vielen Gelegenheiten. Dass das eine Sünde wider den Heiligen Geist sein soll, wenn man diesen Glaubenszerstörer ablehnt, bilden sich auch nur Sie ein. Es ist geradezu Katholikenpflicht diesen Unheiligen abzulehnen.

    Mir machen Sie nichts vor. Sie spielen hier nur den Frommen, aber in Wahrheit gehören Sie zu den Bösen.

  32. Für @ Stefan1 gibt es auch noch einen Unterschied zwischen Glauben und Kirchenlehre. Wirklich sehr interessant!

    @ Stefan1:
    „Erstens behaupte ich nicht das Gegenteil, wenn ich Sie auf den Unterschied zwischen Glauben und (Kirchen-) Lehre aufmerksam mache …“

    So sind sie halt, diese V2-Sektierer. Weil sie nicht in der Wahrheit sind verstricken sie sich am laufenden Band.

  33. @Fingolfin 15. März 2017 um 23:35

    Zitat
    Stefan1, Sie können noch tausendmal die Sedisvakantisten als Sektierer bezeichnen das ändert nichts an der Tatsache, dass Sie kein Katholik sind.

    Auf keinen Fall bestimmt das ein Sedisvakantisten-Sektierer. Sie zeigen mit Ihrer Aussage weder eine grosse Ahnung noch Respekt, was ein Katholik (allumfassend) ist noch was es bedeutet.

    Zitat
    Sie sind derart verlogen, dass Sie einem alles umdrehen.

    Apropos Lüge, Sie haben sich längst als @Josua entlarvt, auch wenn Sie in der unglaubhaften und unwahren Dritten Form vom @Josua reden. Das ist charakterloses Verhalten in jedem Forum und widerspricht jeder Netiquette eines jeden Forums.

    Zitat
    Ihr versündigt euch erstens gegen den wahren Glauben und moralisch seid ihr dazu auch noch daneben. Ihr seid allesamt hemmungslose Lügner.

    Die Sünden wider des heiligen Geistes kann man z.B. in den lästerlichen Anschriften der heiligen Päpste (Frevler usw.) durch die Sedisvakantisten-Sektierer ohne Zweifel sofort feststellen. Sie sind hier und anderswo unzählbar geworden. Gerade Sie haben immer streng dagegen gewettert, wenn die Sedisvakantisten-Sektierer angeblich pauschal angemahnt wurden, reden aber selbstherrlich von „seid allesamt hemmungslose Lügner“. Was ist denn das?

    Zitat
    Sie können noch tausendmal die Sedisvakantisten als Sektierer bezeichnen das ändert nichts an der Tatsache, dass Sie kein Katholik sind. Vielleicht waren Sie sogar noch nie ein Katholik. Sie sind derart verlogen, dass Sie einem alles umdrehen.

    Auf solche unhaltbaren, frechen und ungerechte Anschuldigungen bleibt mir die Warnung an alle Leser dieser Seite. Haltet Euch von den Sedisvakantisten-Sektierer fern.

    Zitat
    Sie spielen hier nur den Frommen, aber in Wahrheit gehören Sie zu den Bösen.

    Wie ist das mit dem Verdrehen? Glauben Sie mit ihren lästernden Beiträgen zu den Frommen und Guten zu gehören?

  34. @Fingolfin 15. März 2017 um 23:44 (alias @Josua)

    Zitat
    Für @ Stefan1 gibt es auch noch einen Unterschied zwischen Glauben und Kirchenlehre. Wirklich sehr interessant!

    Josua, es wird immer um den Glauben gerungen. Auch bei den Sedisvakantisten-Sektierer findet sich Streitgespräche um den rechten Glauben und Ansichten. Das ist nichts aussergewöhnliches. Sie haben Ihren Glauben gefunden und das ist doch ausgezeichnet.

  35. @ Stefan1:
    „Apropos Lüge, Sie haben sich längst als @Josua entlarvt, auch wenn Sie in der unglaubhaften und unwahren Dritten Form vom @Josua reden. Das ist charakterloses Verhalten in jedem Forum und widerspricht jeder Netiquette eines jeden Forums.“

    Sie sind ja so daneben, dass Sie nicht einmal wissen, was eine Lüge ist!

    Hat @ Fingolfin vielleicht behauptet, dass er nicht @ Josua sei? Also @ Fingolfin ist nicht @ Josua und @ Josua ist nicht @ Fingolfin, denn @ Josua ist ja @ Josua, wie eben @ Fingolfin nur @ Fingolfin sein kann.

    Sie bilden sich ein, dass hinter @ Fingolfin und @ Josua die gleiche Person steckt. Glauben Sie in dieser Angelegenheit ruhig weiter, was Sie wollen.

    Eines ist jedenfalls sicher @ Fingolfin ist ein Glied der HEILIGEN KATHOLISCHEN KIRCHE und @ Stefan1 ist ein Diener/Handlanger/Gesinnungsgenosse der MENSCHENMACHWERKSKIRCHE, die unter der Regie der Freimaurerei läuft.

    Und @ Josua darf als @ Josua nichts sagen, weil er ja verhindert wird.

  36. @ Stefan1, 16. März 2017 um 21:29 Uhr
    „Josua, es wird immer um den Glauben gerungen. Auch bei den Sedisvakantisten-Sektierer findet sich Streitgespräche um den rechten Glauben und Ansichten. Das ist nichts aussergewöhnliches. Sie haben Ihren Glauben gefunden und das ist doch ausgezeichnet.“

    Ganz gleich, ob man zu den Sedis, zu den Piusbrüdern oder zur Menschmachwerks-„Kirche“ gezählt wird, an dieser Wahrheit kommt von uns keiner vorbei:

    “So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft AUSGESCHLOSSEN und von der Kirche ABGEFALLEN, wer auch NUR IM GERINGSTEN von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre ABGEWICHEN sei. … Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch NUR EINER EINZIGEN zustimme, sei dadurch VON DER KATHOLISCHEN EINHEIT GETRENNT” (Enzyklika “Satis cognitum” von Leo XIII.)

    Nur wer sich ganz und gar, ohne die geringste Einschränkung, zum heiligen katholischen Glauben bekennt ist in Wahrheit ein Katholik. Wer im geringsten dagegen verstösst ist von der Gemeinschaft der heiligen katholischen Kirche ausgeschlossen und ein solch bedauerlicher Mensch wird ganz sicher verdammt werden, wenn er sich nicht mehr bekehrt.

    Nach der Meinung vom heiligen Thomas von Aquin sind die Sünden gegen den Glauben noch schwerwiegender, als Mord und Unzucht, weil sie die Autorität Gottes in Frage stellen. Man mißtraut Gott und stempelt ihn zum Lügner ab. Welch eine frevelhafte Sünde.

    Ihr falscher „Heiliger“ hat in vielfacher Weise gegen diesen Glauben verstoßen. Wer soll einem solchen Menschen neidisch sein?

    Wahre Heilige haben lieber grausamste Qualen erlitten, als gegen den heiligen katholischen Glauben zu sündigen.

    Heute heißt es Ökumene um jeden Preis. Papst Pius XI. hat davor eindringlich gewarnt und daran halte ich mich.

    Was wird es wohl in diesem Lutherjahr von „Katholiken“ und „katholischen Hirten“ wieder für Verirrungen geben? Lassen wir uns überraschen.

  37. @Fingolfin 16. März 2017 um 22:38 (alias @Josua)

    Zitat
    Sie bilden sich ein, dass hinter @ Fingolfin und @ Josua die gleiche Person steckt. Glauben Sie in dieser Angelegenheit ruhig weiter, was Sie wollen

    Ja @Josua, das ist so und Sie bestätigen es indirekt selber. Noch haben Sie es mit der Wahrheit nicht und sind sich nur eines sicher. Das andere ist unsicher, weil Sie es nicht zugeben wollen. Noch glauben Sie mit Ihren komischen Tricksereien daraus Vorteile zu ziehen und sich herauszuwinden, doch Sie sind in die Enge getrieben. Doch es verstösst gegen jede allgemeine Netiquette der Foren. Sie haben sich offensichtlich den Anordnungen des Forenbetreibers widersetzt. Das ist respektlos gegenüber Herr Schenker und den anderen Forumsteilnehmer.

    Vielen Dank aber, dass ich Sie ruhig weiterhin mit @Josua ansprechen kann um der Wahrheit hier Ausdruck zu verleihen. Es ist wichtig, dass die Leser hier wissen, mit was für Teilnehmer Sie es hier zu tun haben. Wie sagten Sie selber: „Weil Sie nicht in der Wahrheit sind verstricken Sie sich am laufenden Band.“

    Ein anderer Verstoss gegen die hiesige Forenregel ist, dass wir diese letzte Diskussion nicht im allgemeinen Forum machen oder gar nicht machen sollten.

    Hier ist eigentlich das Thema Papst Benedikt und sein glaubwürdiges Zurückziehen im Gebet für die Kirche. Also sollten wir darüber sprechen. Ich widerspreche weiterhin jeglicher Hetze gegen diesen Mann oder andere Päpste. Besonders werde ich auch die Sünden wider des heiligen Geistes ansprechen, wenn diese durch verhöhnende Worte von Heiligen (Päpsten) und gegen Papst Benedikt hier begangen werden.

    Papst Benedikt hat grosses Potenzial als künftiger Heiliger und wichtigster Theologe. Seine Sprache trifft nicht nur den Verstand, sondern beim Betrachten auch die Seele. Wie nötig wir seine Gebete und Fürbitten auf den Knien haben, zeigt der Zustand der Welt. Wir sind zum grössten Dank diesem tapferen Priester verpflichtet.

  38. @ Stefan1, 16. März 2017 um 21:11 Uhr

    zu @ Fingolfin, 15. März 2017 um 23:35 Uhr
    „Stefan1, Sie können noch tausendmal die Sedisvakantisten als Sektierer bezeichnen das ändert nichts an der Tatsache, dass Sie kein Katholik sind.“

    @ Stefan1:
    „Auf keinen Fall bestimmt das ein Sedisvakantisten-Sektierer. Sie zeigen mit Ihrer Aussage weder eine grosse Ahnung noch Respekt, was ein Katholik (allumfassend) ist noch was es bedeutet.“

    Es zeigt sich, dass Sie das ALLUMFASSEND auch wieder falsch verstehen oder es nicht so akzeptieren wollen, wie es eben zu verstehen ist, weil es ja sonst mit ihren antikatholischen Ansichten nicht in Einklang zu bringen ist.

    Ich bestimme nicht, dass Sie ein Antikatholik sind, sondern ich stelle auf Grund ihrer zahlreichen Aussagen, die gegen den heiligen katholischen Glauben gerichtet sind, ganz klar fest, dass Sie somit nie und nimmer ein Katholik sein können. Sie sind verstockt und unbelehrbar.

    Wenn Sie respektiert werden wollen müssen Sie sich erst einmal an die Anstandsregeln halten.

    Der SEKTIERER wird auf Sie selbst zurückfallen.

  39. Damit die Sache klar ist: Herr Schenker hat @ Josua nicht verboten zu schreiben, sondern er hat in etwa so geschrieben, dass er die Kommentare von @ Josua nur noch freischaltet, wenn er, Herr Schenker, damit einverstanden ist.

    Mehr war da meiner Meinung nicht. Denn genauen Wortlaut müsste ich suchen.

    Nun weiß ich, dass @ Josua noch glaube ich zwei Kommentare geschrieben hat, wo man sich die Frage stellen muss, was da wieder so schlimm gewesen sein soll.

    Unter dieser Schikane wollte @ Josua dann nicht mehr weiter schreiben.

    @ Stefan1 und andere Sedifeinde dürfen sich hier scheinbar ganz vieles erlauben. Nur die Sedis werden laufend angemahnt. In Wahrheit haben Sie sich, @ Seefeld und @ Pierre ganz oft voll daneben benommen.

    @ Stefan1, man sieht hier wieder ihren schlechten Charakter, wie Sie eine Mücke zum Elefanten machen.

    Die Sünden gegen den Glauben, die ihre Idole machen verharmlosen Sie aber.

  40. @ Stefan1, warnen Sie ruhig die anderen Leser soviel Sie nur wollen. Mir ist das völlig egal. Jeder Leser soll und darf sich hier seine eigene Meinung bilden.

    Ich stehe zu jedem Wort, das ich hier geschrieben habe und ich bereue NICHTS!

  41. @ Stefan1, 16. März 2017 um 23:08 Uhr
    „Papst Benedikt hat grosses Potenzial als künftiger Heiliger und wichtigster Theologe. Seine Sprache trifft nicht nur den Verstand, sondern beim Betrachten auch die Seele. Wie nötig wir seine Gebete und Fürbitten auf den Knien haben, zeigt der Zustand der Welt. Wir sind zum grössten Dank diesem tapferen Priester verpflichtet.“

    Ich kenne den aktuellen Seelenzustand von Benedikt XVI. nicht. Ob habe ich geschrieben: „Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass sich Benedikt XVI. noch bekehrt.“

    Folgendes ist aber bekannt bzw. sichere Lehre der Kirche:
    Benedikt XVI. verbreitete in seinen Büchern und anderswo zahlreiche Ansichten, die mit dem heiligen katholischen Glauben unvereinbar sind und bis auf den heutigen Tag noch nicht widerrufen wurden.
    Gebete sind nur dann wirksam, wenn der Betende in der HEILIGMACHENDEN GNADE ist. Das gilt allgemein ohne Ausnahme.

    Tapferkeit sieht anders aus. Benedikt XVI. ist ein sehr ängstlicher Mensch.

    Vielleicht kommt ja noch die große Stunde von Benedikt XVI. Nichts ist unmöglich. Bevor er keine Kursänderung vornimmt und sich für seine Vergehen entschuldigt kann man ihm auch nicht dankbar sein.

  42. @Fingolfin 16. März 2017 um 23:37 (Warnung: Fake-Pseudonym, eff. @Josua)

    Josua, Sie sollten aufhören in der dritten Person von @Josua zu sprechen; es macht nur die Lüge grösser. Ihre wahre Identität ist leicht zu durchschauen und zwar nicht nur durch mich.

    Ihre Aussagen (besonders die persönlichen unwahren Angriffen, die Sie in Ihrer Verzweiflung hier anbringen um von der Lüge abzulenken) sind so voller Unsinn und Unfug, dass ich diese nicht kommentieren möchte. Es ist selbst sprechend und zeigt deutlich das Sektierer Gehabe der Sedisvakantisten und eines Forumteilnehmers, der sich in eine Lüge verstrickt hat.

    Selbstverständlich ist der Papst Benedikt keine ängstliche Person, wenn auch zerbrechlich heute, so war er in seinen besten Zeiten ein äusserst präziser Theologe, der das Wort nicht scheute. Er braucht keine Vergehen zu entschuldigen und wir sind im grossen Dank schuldig. Hier fehlt es Ihnen an einer gewissen Grösse und Demut zu erkennen, wer der Lehrer (dem Sie nicht das Wasser reichen können) und wer (wir alle und auch Sie, Josua) der Schüler ist.

    Ich bin Papst Benedikt dankbar, dass er stillen Gebet für die Kirche ist und sich an sein Versprechen der Zurückhaltung hält. Er wird niemals wieder als Papst auftreten, denn er hätte auch die Kraft und das Alter nicht mehr dazu.

  43. @ Stefan1, weil Sie keine Argumente haben kommen Sie ständig mit ihrem billigen UNSINN und UNFUG. Seien Sie ehrlich, Sie sind völlig unfähig gegen mich anzukommen, weil Sie der Lüge dienen und sich dem wahren heiligen katholischen Glauben verschlossen haben.

    Sie fühlen sich nur in dieser neuen MENSCHENMACHWERKS-„KIRCHE“ wohl.

    Wenn Sie wenigstens noch einen Funken Liebe zur wahren Kirche Jesu Christi, der einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche hätten, dann müssten Sie ganz anders auftreten. Statt dessen beleidigen und hassen Sie alle, die diesem Glauben treu geblieben sind und allen Widerstand leisten, die diesen Glauben kaputt machen wollen.

    Das Wort Sedisvakantisten-Sektierer, das Sie ständig wiederholen, ist klarstes Zeugnis ihres übergroßen Hasses gegen uns. Ich sage ihnen nochmals, dass Sie diese Anschuldigung noch teuer bezahlen werden, denn als das was Sie treue Katholiken in ihrem Hass gerne hinstellen, trifft gerade auf Sie selbst zu.

    Weil Sie vom wahren heiligen katholischen Glauben keine Ahnung haben, fallen Sie auf alles herein, was diese Menschenmachwerks-„Kirche“ zu glauben vorgibt, nämlich auf diese neuen Lehren, die zu 180° den katholischen Glaubenslehren entgegenstehen und auf diese neue „Heiligen“.

    Der Frage bleibt weiter offen, ob Sie das alles in Verblendung oder sogar freiwillig machen.

  44. zu @ Stefan1, 17. März 2017 um 21:35 Uhr
    „@Fingolfin 16. März 2017 um 23:37 (Warnung: Fake-Pseudonym, eff. @Josua)
    Josua, Sie sollten aufhören in der dritten Person von @Josua zu sprechen; es macht nur die Lüge grösser. Ihre wahre Identität ist leicht zu durchschauen und zwar nicht nur durch mich.“

    Jeder gebildete Katholik weiß, dass das keine Lüge ist, was Sie mir da unterjubeln wollen. @ Fingolfin hat in dieser Angelegenheit nie etwas geschrieben, was gegen die Wahrheit wäre. Beim Kommentator steht der Name @ Fingolfin, also wird/kann sich nur @ Fingolfin äußern.

    @ Josua wurde von Herrn Schenker ausgeschaltet und verhindert. @ Josua hat nicht einmal mehr die Gelegenheit sich zu wehren. Hingegen darf @ Stefan1, ständig und ungehindert, die Sedisvakantisten als Sektierer beleidigen.

    Für was gibt es hier eigentlich einen Verhaltenskodex, wenn sich die Sedisvakantisten-Feinde nicht daran halt müssen.

    Die Sedisvakantisten haben sich immer anständig benommen. Es gab nur wegen den ungebührlichen Auftritten der Sedisvakantisten-Feinde Gegenreaktionen. Hauptsächlich war es @ Josua, der diese Bande in die Schranken gewiesen hat. Er war streng, aber was er schrieb entsprach einfach der Wahrheit. Selbst in der Heiligen Schrift ging es nicht so zimperlich zu. Da fielen die Worte: Schlangenbrut und Natterngezücht, Sohn des Teufels und vieles mehr.

    Was würden diese gegen diese heutigen Glaubenszerstörer loslassen, die ja Handlanger Satans sind?

    Auffallend war auch, dass immer nur die Sedisvakantisten-Feinde beleidigt waren. Das heißt natürlich, dass es den Sedis um die Wahrheit ging und ihren Feinden nur um ihr eigenes Ego.

  45. @Fingolfin 18. März 2017 um 11:17 (Warnung: Fake-Pseudonym, eff. @Josua)

    Zitat
    Jeder gebildete Katholik weiß, dass das keine Lüge ist, was Sie mir da unterjubeln wollen. @ Fingolfin hat in dieser Angelegenheit nie etwas geschrieben, was gegen die Wahrheit wäre. Beim Kommentator steht der Name @ Fingolfin, also wird/kann sich nur @ Fingolfin äußern.

    @ Josua wurde von Herrn Schenker ausgeschaltet und verhindert. @ Josua hat nicht einmal mehr die Gelegenheit sich zu wehren. Hingegen darf @ Stefan1, ständig und ungehindert, die Sedisvakantisten als Sektierer beleidigen.

    Sie weichen aus und wollen nicht dazustehen, dass Sie entlarvt worden sind. Wenn Herr Schenker @Josua „ausgeschaltet und verhindert“ hat, dann darf derselbe User nicht als @Fingolfin zurückkehren, auch wenn dieses Profil schon früher angelegt wurde. Das ist unfair gegenüber dem Seitenbetreiber uns seinen Anordnungen und auch gegenüber den anderen Teilnehmern hier. Hier sollte mit offenen Karten gespielt werden und nicht mit Lügen.

    Es entspricht einer gewissen Logik, dass wenn Die Sedisvakantisten-Sektierer die offizielle, röm.-kath. Kirche (= KIRCHE) als „V2-Sekte“ bezeichnen, ich die Sedisvakantisten als Sektierer bezeichnen muss. Und zwar nicht aus der Überlegung „Auge um Auge“ oder weil ich die unverschämte Bezeichnung heimzahlen wollte, sondern weil die Sedisvakantisten diese Logik selber produzieren. Zudem sind alle aus der Kirche (die keine Kirchensteuer mehr bezahlen oder keine Vereinbarung mit dem zuständigen Bischof haben) und zu einer anderen Gruppierung angehören (die sogar gegen die KIRCHE arbeiten) naturgemäss und faktisch Sektierer (Sie gehören einer selbstgewählten Sekte an). Das hat zunächst gar nichts mit Feindschaft zu tun, wie Sie es unterstellen wollen.

    Auch lieben die Sedisvakantisten nicht die Kirche und den Glauben. Wenn Sie das täten, wäre es in ihren Worten und Taten sichtbar, d.h. sie würden im Gebet bleiben und ausschliesslich ihre sedisvakantistische Sache tun. Weil Sie aber nur in der Kritik und Hass zu den Andersdenkenden und Gläubigen leben können, ist Ihr öffentliches Bild das eines Zerstörers und Widersachers.

    Wir Katholiken der KIRCHE interessieren uns in der Regel nicht für den Sedisvakantismus (sie beschimpfen mit wüstesten Worten, die das Bösen hervorrufen können, Klagen an, Verurteilen, Verbreiten Halbwahrheiten, Verkürzungen, missachten Heilige im Sinne der Todessünde wider des heiligen Geistes ohne mit den Wimpern zu zucken) und kümmern uns normalerweise um unsere eigenen Angelegenheiten. Das es Sorgen, Nöte, Verfolgung und sogar Streitigkeiten auch in der KIRCHE (auch unter Kardinäle und dem Papst) gibt, ist überhaupt nichts Neues. Das gab es von ganz Anfang an und wird immer so bleiben bis zum letzten Menschen auf Erde. Daran habe ich überhaupt nicht eine Sekunde Zweifel. Alle Sekten (inkl. die Sedisvakantisten) sind für das Versprechen (ich bleibe bei Euch …) ohne die geringste Relevanz. Sie werden es vielleicht noch zu spüren bekommen und das wäre dann eine Gnade und Barmherzigkeit und kein Verdienst.

    Papst Benedikt betet für die KIRCHE. Dafür sei ihm gedankt.

  46. Das Fundament der einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche ist die Wahrheit. Auf diesem Fundament hat Gott seine Kirche aufgebaut. Wer diesen Glauben nicht in Jota-Treu bekennt ist aus der Kirche ausgeschlossen. Es gibt hier kein WENN und auch kein ABER.

    Wenn ein Katholik, wie ich, der sich zu diesem Glauben bekennt und alles in diesem Glaubenslicht beurteilt einordnet von so einem nachgewiesenen Antikatholiken wie ihnen als Sektierer beschimpft wird, dann ist das mehr als eine Unverschämtheit.

    Ich bleibe meiner einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche treu. Ich kann noch Freund und Feind unterscheiden. @ Stefan1 ist ein Feind dieser wahren Kirche. Er ist ein williges Werkzeug dieser Menschenmachwerks-„Kirche“, die sich zur Aufgabe gemacht hat die Kirche Jesu Christi zu zerstören, eine Gegen-„Kirche“ die unzählbar viele Seelen auf dem Gewissen hat.

    @ Stefan1, es ist mir ein ganz leichtes Sie zu durchschauen. Sie haben über den heiligen katholischen Glauben keine Ahnung und keinen Funken Liebe.

    Mein Glaube geht zurück bis zu den Wurzeln. Ihr Glaube kam auf dem V2 zum Durchbruch. Ihr Glaube wird vom kommenden strengen Papst verurteilt und hinweggefegt, wie könnte es auch anders sein.

    Glauben Sie über @ Josua oder @ Fingolfin, was Sie wollen. Was andere Leser dazu meinen brauche ich auch nicht zu fürchten, denn ich habe in Wahrheit kein Unrecht begangen. Jene mit einem funktionierenden Gewissen können das nur bestätigen und meine Feinde werden mir immer etwas anlasten.

    @ Stefan1, Sie wollen ja am liebsten, dass nur ihr seichtes, antikatholisches Palaver hier zu lesen ist. Die gute katholische Kost hassen Sie ja.

  47. @Fingolfin 18. März 2017 um 14:32 (Warnung: Fake-Pseudonym, eff. @Josua)

    Nach wie vor verbergen Sie sich hinter der Fake-Lüge Fingolfin, statt Josua. Sie sollten sich schämen.

    Ich habe Ihnen jetzt genau erklärt, warum Sie aus der Sicht der KIRCHE als Sedisvakantist ein Sektierer sind. Es ist zur Unterscheidung von Bedeutung. Ein tief gläubiger und frommer Katholik beschimpft niemals den Papst, die KIRCHE oder seine Bischöfe. Kritik ist erlaubt und das haben schon die Heiligen. Doch nicht Beschimpfung und genau das tun Sie als Sedisvakantisten-Sektierer und das ist zu verteilen.

    Was würden Sie sagen, wenn ich hier dauernd von schwachsinnigen Frevler-Sedisvantisten-Sektierer-„Priester“ sprechen würde? Sie würden sich zurecht dagegen wehren. Was würden Sie sagen, wenn bei jeder theologischen Kritik an den Sedisvakantisten von Frevler, Schwachsinn, Ketzer und schlimmer die Rede wäre? Sind das die Worte von glaubenstreuen Katholiken? Nein, sicher nicht, das ist übel und schwerste Sünde, weil sie auch noch den Anderen dazu antreibt und vergiftet. Haben ihre Sedisvakantisten-Sekten-„Priester“ Euch das gelernt?

  48. @ Stefan1, ich sage nur die Wahrheit, wenn ich die Schandtaten von Bergoglio und seinen Gesinnungsgenossen an den Pranger stelle, aber das wollen Sie ja nicht verstehen. Wer den Glauben der Kirche nicht hat kann niemals ein rechtmäßiger Hirte sein. Ist das denn so schwer zu begreifen?

    Übrigens, ich bin nicht für die Taten der anderen verantwortlich. Sie sollten sich an die entsprechenden Adressen wenden und sich dort ausweinen.

    Und noch etwas, der ganze Sedisvakantismus ist mir völlig egal. Ich habe dieses ganze Zeug nicht nötig und ich kenne niemand von den Sedis, der gesagt hätte, dass der Sedisvakantismus eine Lösung sei. Ich für meinen Teil habe nie behauptet, dass die Sedisvakantisten die Kirche sind. Ich lehne auch die ganzen Sedi-Päpste ab. Grundsätzlich habe ich mit dem Seditum gar nichts am Hut. Ich werde eigentlich nur in diese Gruppe eingeordnet, weil ich der festen Überzeugung bin, dass Häretiker und Apostaten keine rechtmäßigen Päpste sind und sein können.

    Ich habe da etwas ganz anderes, eine Trumpf-Karte gegen die Sie und kein anderer Katholikenfeind ankommen kann.

    Die heilige katholische Kirche ist eine Gemeinschaft, wo alle Gläubigen und Hirten ein und den selben Glauben haben. Wer diesen Glauben aufgibt ist aus dieser Gemeinschaft ausgeschlossen.

    Dazu noch eine Kirchenlehre:
    “So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft AUSGESCHLOSSEN und von der Kirche ABGEFALLEN, wer auch NUR IM GERINGSTEN von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre ABGEWICHEN sei. … Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch NUR EINER EINZIGEN zustimme, sei dadurch VON DER KATHOLISCHEN EINHEIT GETRENNT” (Enzyklika “Satis cognitum” von Leo XIII.)

    @ Stefan1, Sie haben gegen mich nicht die geringste Chance, denn ich trage die Waffenrüstung Gottes. Sie tragen die Fetzen der Lüge, der Entzweiung, der Verleumdung, des Irrglaubens, des Hasses, der Uneinsichtigkeit, der Verstocktheit u.s.w.

    Wenn Sie so weiter machen bleiben Sie immer der Verlierer!

    Der strenge heilige Papst und der große Monarch werden kommen und aufräumen. In der Zwischenzeit werde ich mit wenigen Getreuen die katholische Stellung halten.

  49. Fingolfin 18. März 2017 um 19:57 (Warnung: Fake-Pseudonym, eff. @Josua)

    Nach wie vor verbergen Sie sich hinter der Fake-Lüge Fingolfin, statt Josua. Sie sollten sich schämen.

    Zitat
    Die heilige katholische Kirche ist eine Gemeinschaft, wo alle Gläubigen und Hirten ein und den selben Glauben haben. Wer diesen Glauben aufgibt ist aus dieser Gemeinschaft ausgeschlossen.

    Sie wollen einfach nicht wahrhaben, dass der Mensch von seinen Möglichkeiten her immer unterschiedlich und individuell glauben wird. Dazu gehören auch Zeiten des Zweifelns und Grübelns. Das war immer so und wird immer so bleiben. Auch die Heiligen waren nicht davon ausgenommen. Selbst der Apostel Thomas hatte Zweifel. Was uns eint ist vollständig in der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche (Dogma, Kirchenlehre, Tradition, Credo usw.) enthalten und muss von den besten und treusten Theologen (z.B. Papst Benedikt usw.) immer wieder (zeitgeschichtlich) erklärt und interpretiert werden. Die Berücksichtigung der Gegenwart ist unabdingbar und unumgänglich und von Gott gewollt. Das bei dieser stetigen Aufgabe der Kirche auch Mängel, ja sogar Fehler auftreten können, die später wieder korrigiert werden müssen, ist der sündlichen Natur der Menschen geschuldet und keinesfalls mit einer angeblich ewigen Deutung eines früheren Papstes abgeschlossen oder gar zu vermeiden. Das war immer seit dem 1. Papst Petrus so und wird immer so bleiben. Selbst die Sedisvakantisten sind sich untereinander nicht einig im Glauben.

    Die Sedisvakantisten-Sektierer halten sich selber nicht an die eigenen Regeln (keine Meinungs- und Religionsfreiheit) und interpretieren und beschuldigen gerade wie sie wollen. Das ist Sektierertum und hat nichts mit der katholischen Kirche zu tun.

    Zitat
    Der strenge heilige Papst und der große Monarch werden kommen und aufräumen. In der Zwischenzeit werde ich mit wenigen Getreuen die katholische Stellung halten.

    Sie leiden an Selbstüberschätzung. Seien Sie froh, wenn Sie dem Monarchen (Antichristen) nicht begegnen und beten Sie darum.

  50. Im Mediatrixverlag gab es einst ein Buch das den Titel hatte: DER KOMMENDE GROSSE MONARCH. Dieser Monarch hat mit dem Antichrist absolut nichts zu tun, den es wird ein christlicher Herrscher sein, der die heilige katholische Kirche auch schützen wird. Mit ihm wird der strenge und heilige Papst kommen. Beide werden mit ganz großer göttlicher Macht ausgestattet sein um in Staat und Kirche Ordnung zu schaffen.

    Der kommende große Monarch wird vor dem eigentlichen Antichristen regieren. Es ist ein kurzes goldenes Zeitalter. Irgendwo heißt es, dass derjenige noch beseitigt werden muss, der den Antichristen aufhält. Das könnte durchaus auf diesen Monarchen zutreffen. Dieser Monarch wird auch ganz erfolgreich gegen den Islam kämpfen. Auch die Türken sollen diese Prophezeiung kennen.

    Normalerweise gehören diese Sonderthemen zur ALLGEMEINEN DISKUSSION. Ich habe das nur geschrieben, weil im obigen Kommentar ein Einwand gegen diesen Monarchen kam.

  51. Falsche Propheten, Antichristen,
    „Wahrsager“, „Visionen“, Monarchen
    und andere Blendwerke der Finsternis
    hatten wir in den vergangenen 2000
    Jahren doch genug.

    Keiner kennt den Tag und die Stunde!!

    Es wird nur noch ein Monarch kommen,
    der wahre König der Könige.

    Die Zeichen welche er uns nannte sehen
    wir doch deutlich.
    Alles andere ist Schwachsinn.

  52. Antwort bei ALLGEMEINER DISKUSSION!
    Wir wollen doch wieder Ordnungschaffen, oder!?

  53. @Fingolfin 14. März 2017 um 20:23

    “ Pierre, jetzt sollten Sie uns erklären, wodurch ich Benedikt XVI. verleumdet haben
    soll. “

    Konnte nicht früher drauf eingehen weil mein Computer ein Up- Date nicht zuglassen hat und ich zwangsläufig längerfristig Offline war 😦

    Aber nun dazu s.o.: Ausgegangen war(en) ich/wir von @Christoph Rhein 13. März 2017 um 17:46 an

    @ Ci-devant 11. März 2017 um 22:32
    “ Wo ist hier irgendeine FORMELLE Häresie, ich sehe Ausssagen die HAERESIM INDUCENS sind, nicht einmal MATERIELLE HÄRESIE. Bitte irgendein Beweis, eine Deklaration darbringen, bevor man ein auch sachbezogenes Urteil trifft. DDr. Gregor Hesse hätte wohl auch das selbe Urteil getroffen wie ich. Sie, werter Ci-devant, treffen ein PERSONENBEZOGENES Urteil, Sie verurteilen Papst Benedikt als Person Joseph Ratzinger. Wenn man aus seinen theologischen Werken zitiert BEVOR er Papst war, trifft die FORMELLE HÄRESIE zum Verlust des Amtes nicht zu. Diese Argumentation ist UNGÜLTIG und im Beweisverfahren unzulässig. WO verurteilt Papst Benedikt XVI definitiv, statuiert und IN CONSENSU PERSONAE einen unter dogmatischem Vorbehalt stehenden Satz eines seiner Vorgänger oder eines der ökumenischen Konzilien oder der Hl. Schrift? Ich kann solch eine Handlung nicht erkennen. Also bitte Beweise, keine Vorurteile!
    Und, wissen Sie, was im Gewissen von Papst Benedikt XVi in der Blauen Moschee vor sich ging? Ich weiß es nicht, Sie wissen es nicht, das weiß ALLEIN GOTT, der Dreifaltige, der VATER, DER SOHN und DER HEILIGE GEIST. Wissen Sie, was er gebetet hat? Auch nicht! Somit trifft für das Erste eines zu, Sie, werter CI-devant treffen ein personenbezogenes, subjektives Urteil, das immer falsch ist, wenn es um das Gewissen geht. Im zweiten Bereich treffen sie ein FALSCHES SACHBEZOGENES Urteil, das sich sehr wohl auch als Straftat ausdeuten läßt (Üble Nachrede – auch ein Vergehen im Kirchenrecht!). Im ersten Fall gehrt es auch um Verleumdung. “

    Damit ist seitens @Christoph Rhein P. Benedikt keiner FORMELLEN Haeresie überführt worden und jede weitere Anstrengung P.Benedikt dieser zu bezichtigen ist nicht nur unredlich sondern strafbar wegen übler Nachrede oder gar Verleumdung. Dass P.Benedikt für Sie persönlich kein Glied der Kath.Kirche ist weil er für Sie persönlich ein Haeretiker ist ist schwerwiegend genug. Wenn Sie aber Pech haben dann können Sie wegen solcher „plumper“ ( nicht fachl. standhaltender ) Anschuldigungen gegenüber P.Benedikt von Seiten dieser ihrer V2- Sekte/“Kirche“ angeklagt werden wie ein P.Lingen. Nur das wollte ich sagen. Das war nur ein freundlicher ernstgemeinter Rat 😉
    Sicherlich, den wahren Glauben zu leben ist das eine, sich aber mit der offiziellen röm.kath.Kirche anzulegen – auch wenn bis jetzt nur passiv – ist das andere. Auch nur gut gemeint.

    Wenn Sie schon mit ihren ( der Sedis allgem. ) Argumentationen ernstgenommen werden wollten dann müssen Sie auch den OFFIZIELLEN formalrechtlichen Weg gehen und Ihren Unmut dort ( im Vatikan ) kundtun bzw. gegen diese Usurpatoren konsequent strafrechtlich vorgehen, wenn sie schon glauben, bzw. überzeugt sind dass P.Benedikt oder die ges. V2- Päpste Haeretiker sind. Das wäre ein hilfreicher Vorschlag damit Sie ( und die anderen „überzeugten“ Sedis ) glaubwürdiger erscheinen.
    Nur TATEN sind überzeugend. Heisse Luft braucht niemand. fG

    Auch an @Christoph Rhein nochmals recht herzlichen Dank!!!

  54. @ Pierre, 26. März 2017 um 22:38 Uhr
    „Wenn Sie schon mit ihren ( der Sedis allgem. ) Argumentationen ernstgenommen werden wollten dann müssen Sie auch den OFFIZIELLEN formalrechtlichen Weg gehen …“

    Pierre, warum halten Sie sich mit der Bruderschaft dann nicht an den formalrechtlichen Weg? Ihr macht doch seit 1971, was ihr wollt. Von einem Papstgehorsam ist doch bei euch keine Spur zu finden.

  55. @ Fingolfin, 13. März 2017 um 18:15 Uhr
    „Ein Ärgernis war es so oder so und was hat ein Katholik in einer Teufelsanbetungsstätte zu suchen!?“

    Pierre, erklären Sie uns bitte, seit wann eine Frage ein Verleumdung sein soll!

  56. @Fingolfin 27. März 2017 um 10:44

    “ Pierre, warum halten Sie sich mit der Bruderschaft dann nicht an den formalrechtlichen Weg? Ihr macht doch seit 1971, was ihr wollt. Von einem Papstgehorsam ist doch bei euch keine Spur zu finden. “

    Lefebvre hat sich AKTIV nie ausserhalb der (offiziellen) Kirche gestellt. Er wurde dazu gedrängt und genötigt. Er hat sich im Prinzip immer im legalen Rahmen befunden. Aber er hat gegen diese ungerechte Urteile/gerichtl. Entscheide gekämpft. Und das ist legeal.
    Wenn jeder sich dieses scheinbaren Ungehorsams des gerichtlichen Einspruches nicht maehr gewiss sein darf dann haben wir wirklich eine Diktatur. Oder wollten Sie wieder auf das Thema Kadavergehorsam zu sprechen kommen? Die Antwort habe ich Ihnen gerade gegeben.

    @Fingolfin 27. März 2017 um 10:47

    “ Pierre, erklären Sie uns bitte, seit wann eine Frage ein Verleumdung sein soll! “

    Wollten Sie etwa nicht zugegeben haben dass die V2- Päpste, insbes. P.Paul II. und P. Benedikt [ http://www.monarchieliga.de/index.php?title=101_H%C3%A4resien_Joseph_Ratzingers ] Haeretiker sind und Haeretiker ausserhalb der Kirche stehen, bzw. autom. exkommuniziert sind?

    Wenn Sie das behaupten/behauptet haben sollten, dann ist das keine Frage mehr sondern eine Feststellung Ihrerseits.

  57. Pierre, Sie sollten sich auf das beziehen, was ich in diesem Artikel oben geschrieben habe und nicht mit etwas ganz anderem daherkommen.

  58. Pierre, was ist das denn für eine Kirche die Erzbischof Lefebvre verfolgen muss. Etwas stimmt doch da ganz und gar nicht. Entweder ist das nicht die wahre Kirche gewesen oder es stimmte mit Erzbischof Lefebvre nicht.

    Für mich ist natürlich der Fall klar. Die Prophezeiung von Anna Katharina Emmerich hat sich erfüllt. Stichwort: Menschmachwerks-„Kirche“ – Die Zerstörer im kirchlichen Raum, die aber nicht zur wahren Kirche gehören, denn dazu gehört der Jotatreue Glauben.

  59. Pierre, wenn Sie schon auf diesen Link hingewiesen haben dann folgende Frage an Sie: Wie wollen Sie diese Aussagen von Benedikt XVI. mit dem einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Glauben versöhnen?

    Übrigens, durch diesen Link haben Sie uns wieder einmal einen Bärendienst erwiesen! Ich gratuliere dazu herzlichst!

  60. Pierre 26. März 2017 um 22:38: Wenn Sie aber Pech haben dann können Sie wegen solcher „plumper“ ( nicht fachl. standhaltender ) Anschuldigungen gegenüber P.Benedikt von Seiten dieser ihrer V2- Sekte/“Kirche“ angeklagt werden […] Das war nur ein freundlicher ernstgemeinter Rat 😉“

    Christoph Rhein 13. März 2017 um 17:46: „Sie, werter CI-devant treffen ein personenbezogenes, subjektives Urteil, das immer falsch ist, wenn es um das Gewissen geht. Im zweiten Bereich treffen sie ein FALSCHES SACHBEZOGENES Urteil, das sich sehr wohl auch als Straftat ausdeuten läßt (Üble Nachrede – auch ein Vergehen im Kirchenrecht!). Im ersten Fall gehrt es auch um Verleumdung.“

    Pierre 26. März 2017 um 22:38: „Damit ist seitens @Christoph Rhein P. Benedikt keiner FORMELLEN Haeresie überführt worden und jede weitere Anstrengung P.Benedikt dieser zu bezichtigen ist nicht nur unredlich sondern strafbar wegen übler Nachrede oder gar Verleumdung.“

    Ein Armutszeugnis. Die Argumente in der Verteidigung notorischer Häretiker und Apostaten sind Ihnen offenbar ausgegangen.

  61. @Ci-devant 27. März 2017 um 14:53

    “ Die Argumente in der Verteidigung notorischer Häretiker und Apostaten sind Ihnen offenbar ausgegangen. “

    Können Sie meine Gedanken lesen? Ich denke nicht.
    Gedanken sind bekanntlich frei und vielleicht ist es auch besser und nicht meine Sache die Welt davon zu überzeugen dass dem vielleicht wirklich so wäre.
    Eines ist mir jedenfalls klar geworden: Man ist viel vorsichtiger geworden was die Lehr- AUTORITÄT (Papst) verkündet. Und bekanntlich ist irren ( bis auf den Papst im seinem ausser- UND ordentlichen Lehramt ) menschlich.

  62. Falsche Lehren haben aber verheerende Auswirkungen. Dass das einem so mit Intelligenz bedachten Benedikt XVI. nicht eingefallen sein soll ist unvorstellbar.

  63. Natürlich. Benedikt ist studiert. Er kennt das Magisterium und zitiert es.

    Er spricht in Bezug auf Gaudium et spes zum Beispiel von einem Gegensyllabus. Er gibt zu, daß es dem Magisterium widerspricht, indem es die Verurteilungen im Syllabus von Papst Pius IX. ablehnt. Er nennt es sogar eine „Revision des Syllabus Pius‘ IX.“

    V2 ist somit nach Benedikt selbst eine Revision der Lehre der Kirche und somit ipso facto nicht die Lehre der Kirche.

    Joseph Ratzinger, Theologische Prinzipienlehre. Bausteine zur Fundamentaltheologie, München 1982, 398f.: „Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text [Vatikanum 2, Gaudium et Spes] sucht, könnte man sagen, daß er (in Verbindung mit den Texten über Religionsfreiheit und über die Weltreligionen) eine Revision des Syllabus Pius‘ IX., eine Art Gegensyllabus darstellt. […] Begnügen wir uns hier mit der Feststellung, daß der Text die Rolle eines Gegensyllabus spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit der seit 1789 [Beginn der französischen Revolution] gewordenen neuen Zeit darstellt.“

    Ein paar Seiten weiter schreibt Ratzinger: „Die Aufgabe lautet daher nicht: Aufhebung des Konzils, sondern Entdeckung des wirklichen Konzils und Vertiefung seines wahren Wollens im Angesicht des jetzt Erfahrenen. Dies schließt ein, daß es keine Rückkehr zum Syllabus geben kann, der eine erste Markierung in der Auseinandersetzung mit dem Liberalismus und den heraufsteigenden Marxismus sein mochte, aber kein letztes Wort sein kann.“

    Wie kann man ernsthaft behaupten, er wäre kein formeller Häretiker? Das ist nicht nur formelle, sondern erklärte Häresie.

  64. @Ci-devant 27. März 2017 um 18:57

    “ Wie kann man ernsthaft behaupten, er wäre kein formeller Häretiker? Das ist nicht nur formelle, sondern erklärte Häresie. “

    Wenn Ihr schon, als sog. Experten uneins seid, wie soll dann ein einfacher Laie erkennen wer nun recht hat oder was Sache ist?!

    Jeder glaubt (für) sich nach der wahren Lehre der Kirche zu orientieren. Und was kommt dabei, mit Verlaub gesagt, dabei heraus?

    Bitte, sucht doch zuerst einen kompetenten gläubigen Kirchenjuristen und klärt mal die Sachen im Vorfeld. So jedenfalls wird man nicht weiterkommen wenn jeder mit seinen persönlichen Ansichten/Urteilen daherkommt. Was will man anderes erwarten?!

    Es wäre jedenfalls auch sehr erquickend wenn hin und wieder Hr.POS einen Kommentar hinterlässt wenn es um brenzlige Fragen geht, wie jetzt hier z.B.:

    POS, warum sollte hier @Ci-devant 27. März 2017 um 18:57 nicht recht haben? Hat @Christoph Rhein vielleicht recht, Hr.POS? Oder @dspecht?

    Von @dspecht hört und liest man in letzter Zeit wohl gar nichts mehr? Auch ein @Stephan hat wohl kein Interesse mehr hier mitzumischen, genauso wie auch @Seefeldt schon lange nicht mehr hier schreibt. Schade drum 😦 , kann ich nur sagen.

  65. Pierre, betrachten Sie doch einfach mal die Sache aus einer anderen Perspektive. Schauen Sie sich ihren Link noch einmal ganz genau an und sagen Sie uns dann, wie Sie diese Aussagen von Benedikt XVI. mit dem heiligen katholischen Glauben versöhnen wollen.

    Also für mich ist das eindeutig unvereinbar. Und ich denke dabei gleichzeitig an den unabsehbaren Schaden der daraus erwachsen ist und weiter erwächst. Diese Irrlehren haben schwerwiegende Folgen. Unzählige Seelen wurden dadurch in ihren Irrtümern gestärkt und werden nicht gerettet, wenn sie sich nicht mehr bekehren.

    Das sagt die Kirche:
    “So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft AUSGESCHLOSSEN und von der Kirche ABGEFALLEN, wer auch NUR IM GERINGSTEN von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre ABGEWICHEN sei. … Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch NUR EINER EINZIGEN zustimme, sei dadurch VON DER KATHOLISCHEN EINHEIT GETRENNT” (Enzyklika “Satis cognitum” von Leo XIII.)

    Warum bohren Sie denn immer weiter, warum nehmen Sie das nicht einfach an, was die Kirche sagt?

  66. Pierre,

    so dumm, wie Sie tun, sind die Katholiken nicht.

    Eine andere unwiderlegbare Häresie Benedikts: Benedikt bezeichnet offene Schismatiker „als Hirten in der Kirche Christi“.

    GEMEINSAME ERKLÄRUNG von „Papst“ BENEDIKT XVI.
    und „Patriarch“ BARTHOLOMAIOS I., 30. November 2006: „Die brüderliche Begegnung, die wir, Benedikt XVI., Papst von Rom, und Bartholomaios I., Ökumenischer Patriarch, miteinander hatten, ist das Werk Gottes und gewissermaßen ein Geschenk von ihm. […] Dieses Engagement ergibt sich für uns aus dem Willen unseres Herrn und aus unserer Verantwortung als Hirten in der Kirche Christi.“
    http://w2.vatican.va/content/benedict-xvi/de/speeches/2006/november/documents/hf_ben-xvi_spe_20061130_dichiarazione-comune.html

  67. @Ci-devant 28. März 2017 um 16:26

    “ Eine andere unwiderlegbare Häresie Benedikts: Benedikt bezeichnet offene Schismatiker „als Hirten in der Kirche Christi“. “

    Kann ich Ihnen beipflichten. Ist wirklich bedauerlich dass so etwas IN der Kirche Christ, der kath.Kirche, passiert. Daher Lefebvre wählen war meine Entscheidung.

  68. Ausgehend davon, dass die heilige katholische Kirche eine Gemeinschaft ist, wo alle Gläubigen und Hirten ein und den selben Glauben haben, geschah es tatsächlich nicht in der katholischen Kirche.

    Die Ungebildeten dieser Welt nehmen es wahr, wie wenn es in der Kirche Jesu Christi wäre, denn der Name KATHOLISCH ist geblieben und es geschieht in und aus den Räumen, die der katholischen Kirche gehören.

    Häresien werden immer gegen den Gründer dieser Kirche verbreitet. Sie können auch nie im Namen der katholischen Kirche verbreitet werden. Häresie ist immer die Sache von einzelnen oder mehreren Personen.

  69. Pierre, wenn Sie Erzbischof Marcel Lefebvre gewählt haben, dann geben Sie damit zu, dass es in dem, was Sie als katholische Kirche wahrgenommen haben, nicht mehr stimmt.

    Sie haben praktisch dieser „Kirche“, die Sie bis auf den heutigen Tag als katholische Kirche sehen, den Rücken zugewandt, und sich der Bruderschaft von Erzbischof Marcel Lefebvre angeschlossen.

    Wenn es also in dieser „Kirche“ nichts Schlimmes gab und gibt, was rechtfertigt dann diesen Bruch?

  70. Pierre 28. März 2017 um 17:12: „Ist wirklich bedauerlich dass so etwas IN der Kirche Christ [!], der kath.Kirche, passiert.“

    Präzisieren Sie, was Sie meinen, was in der Kirche passiert. Meinen Sie, daß offene Schismatiker in der Kirche Hirtenämter haben oder meinen Sie, daß Päpste so etwas neuerdings häretischerweise behaupten können? Wenn Sie das erste meinen, sind Sie wie Ihre V2-„Päpste“ in Häresie. Wenn Sie das zweite meinen, behaupten Sie, daß die Pforten der Hölle die Kirche überwunden hätten, was zu behaupten Blasphemie und Häresie wäre.

  71. @Ci-devant 28. März 2017 um 20:20

    Wie Sie wissen schliesse ich mich in dieser HInsicht @Seefelds Aussagen an. Nur eine rechtsgültige formale Entscheidung/Urteil kann dies ( dass Haeresien verbreitet werden/wurden ) für verbindlich erklären und somit ist dann FÜR ALLE Menschen/Gläubigen die Sache klar.

  72. Der Mensch hat von Gott einen Verstand erhalten. Ich brauche eine neue Aussage nur mit dem vergleichen, was sichere katholische Lehre ist, dann weiß ich völlig Bescheid. Wenn Sie das nicht können, vielleicht auch nicht wollen, dann kann ich Sie nur bedauern.

    Bis zu einer kirchlichen Entscheidung, durch den neuen, strengen, rechtgläubigen und und rechtmäßigen Papst ist es noch ein weiter Weg. Die Verheerungen nehmen in der Zwischenzeit ihren Lauf. Das heißt weitere unabsehbare Zerstörung an Leib und Seele und an Hab und Gut.

    Jeder muss sich entscheiden auf welcher Seite er stehen will. Ich habe mich bereits entschieden. Der Name @ Fingolfin, eine große Gestalt aus dem ersten Zeitalter von Tolkiens Fantasygeschichte, steht für eine Haltung auf der richtigen Seite. Wer diese Geschichte um @ Fingolfin kennt, weiß Bescheid.

    Die einige, heilige, katholische und apostolische Kirche ist eine Gemeinschaft, wo alle Gläubige und Hirten ein und denselben Glauben haben. Das ist das Fundament der einzig wahren Kirche Jesu Christi und auf dem ist alles Weitere aufgebaut. Wenn dieses Fundament nicht vorhanden ist, dann handelt es sich NIE und NIMMER um die Kirche Jesu Christi.

  73. Pierre, ich stelle ihnen nun zum dritten mal die Frage:
    Wie wollen Sie die Aussagen von Benedikt XVI., die in IHREM Link (Monarchieliga) zu lesen sind, mit dem Glauben der heiligen katholischen Kirche versöhnen?

  74. Übrigens, ich habe Benedikt XVI. noch nicht aufgegeben. Es kann sich in ihm immer noch ein Wandel vollziehen. Das GRAUEN, das vor der Tür steht, könnte seinen Teil dazu beitragen.

    Der Vatikan wird jedenfalls danach gesäubert … der ALLMÄCHTIGE wird seine Werkzeuge senden … in Staat und Kirche wird wieder ein anderer Wind wehen!

    Es soll sich dann niemand rühmen, der nicht bereit ist sich schon jetzt auf die richtige Seite zu stellen. Und jene, die sich bereits auf die richtige Seite gestellt haben, sind sich bewusst, dass alles eine unverdiente Gnade ist.

  75. Pierre,

    „eine rechtsgültige formale Entscheidung/Urteil …dass Haeresien verbreitet werden/wurden“ finden Sie in den entsprechenden Definitionen der Päpste.

    Zum Beispiel widerspricht Benedikt, wenn er offene Schismatiker als Hirten in der Kirche Christi bezeichnet, Papst Eugen IV., Konzil von FLORENZ, Bulle Cantate Domino, 1442: „Sie glaubt fest, bekennt und verkündet, daß niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur keine Heiden, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft werden können …“ (DH 1351)

    GEMEINSAME ERKLÄRUNG von „Papst“ BENEDIKT XVI.
    und „Patriarch“ BARTHOLOMAIOS I., 30. November 2006: „Die brüderliche Begegnung, die wir, Benedikt XVI., Papst von Rom, und Bartholomaios I., Ökumenischer Patriarch, miteinander hatten […] Dieses Engagement ergibt sich für uns aus dem Willen unseres Herrn und aus unserer Verantwortung als Hirten in der Kirche Christi.“
    http://w2.vatican.va/content/benedict-xvi/de/speeches/2006/november/documents/hf_ben-xvi_spe_20061130_dichiarazione-comune.html

    Woher soll „eine rechtsgültige formale Urteil“, wie Sie es nennen, sonst kommen? Aus der Novus-Ordo-Gemeinschaft kann es keine geben.

    Pierre: „… somit ist dann FÜR ALLE Menschen/Gläubigen die Sache klar.“

    Sicher ist für alle Gläubigen die Sache klar. Benedikt ist ein scheußlicher Häretiker – noch schlimmer als JP2.

    Joseph Ratzinger: Die sakramentale Begründung christlicher Existenz. Erschienen mit Imprimatur im Kyrios-Verlag Meitingen-Freising in 4. Auflage 1973, Seiten 30 und 31: „Eucharistische Anbetung oder stille Besuchung in der Kirche kann sinnvollerweise nicht einfach Unterhaltung mit dem lokal zirkumskriptiv präsent gedachten Gott sein. Aussagen wie “Hier wohnt Gott” und das auf solche Weise begründete Gespräch mit dem lokal gedachten Gott drücken eine Verkennung des christologischen Geheimnisses wie des Gottesbegriffes aus, die den denkenden und um die Allgegenwart Gottes wissenden Menschen notwendig abstößt. Wenn man das In-die-Kirche-Gehen damit begründen wollte, daß man den nur dort anwesenden Gott besuchen müsse, so wäre dies in der Tat eine Begründung, die keinen Sinn hätte und vom modernen Menschen mit Recht zurückgewiesen werden würde. Eucharistische Anbetung ist in Wahrheit bezogen auf den Herrn, der durch sein geschichtliches Leben und Leiden „Brot“ für uns geworden ist, d.h. der durch seine Fleischwerdung und Todeshingabe der für uns Offene geworden ist.“
    http://www.monarchieliga.de/index.php?title=Ratzinger,_Joseph

    Zur Errinnerung noch mal, was Häresie ist:

    „Man muss als Häretiker jenen betrachten, der als Getaufter und den Namen eines Christen bewahrend, eine der Wahrheiten, die man nach göttlichem und katholischen Glauben festzuhalten verpflichtet ist, hartnäckig leugnet oder in Zweifel zieht; als Apostaten jenen, der gänzlich den christlichen Glauben aufgibt; als Schismatiker jenen, der sich weigert, sich dem Papste zu unterwerfen, oder der es ablehnt, in Gemeinschaft mit den Gliedern der Kirche zu leben, die sich dem Papste unterziehen“ (Can. 1325 § 2)

    Lesen Sie gründlich „Einige Klarstellungen über die Sünde der Häresie und über jene des Schismas“!
    https://poschenker.wordpress.com/2013/09/18/einige-klarstellungen-uber-die-sunde-der-haresie-und-uber-jene-des-schismas/

  76. @ Jan, Sie beten doch betrachtend den Rosenkranzpsalter!?

    Können Sie mir dann die Frage beantworten, die ich @ Pierre jetzt schon zum dritten mal gestellt habe?

    siehe dazu: @ Fingolfin, 29. März 2017 um 11:04 Uhr

  77. @Ci-devant 29. März 2017 um 11:40
    @Fingolfin 30. März 2017 um 18:23

    Dann lesen Sie z.B. @PIa im o.LINK, deren Ansicht ich mich anschliessen kann:

    @Pia T. 19. September 2013 um 07:42

    “ Auch wenn sich ein Papst, ein Amtsträger in der Kirche durch seine Häresie selbst ausschließt, so wurde in 2000 Jahren Kirchengeschichte diese Häresie durch das Lehramt festgestellt und verurteilt. Weil die katholische Kirche eine sichtbare, hierarchische Struktur hat. Die ihr ausdrücklich von Jesus Christus gegeben wurde. Unser Herr hat keine rein geistige Kirche gegründet. Auch wenn diese natürlich existiert, so hat sie dennoch eine sichtbare Struktur, sie gehört zu unserer Wirklichkeit, sie zu leugnen heißt, die Worte, den Willen Jesu Christi zu leugnen. Eine neue Häresie hinzuzufügen.
    Häretiker müssen daher vom Lehramt der Kirche ganz offiziell benannt und verurteilt werden. Weil das derzeit nicht möglich ist haben wir kein Recht, das Lehramt der Kirche für bedeutungslos zu erklären, uns an seine Stelle zu stellen. Was heißt „wir“. Die Sedisvakantisten haben dazu kein Recht. Es gilt, die Häresien zu benennen und dagegen anzukämpfen, aber nicht, sich zum Lehramt der katholischen Kirche aufzuschwingen. „

  78. Erg.: Aber auch @Seefeldts Ansichten sind in etwa die gleichen. Und auch ihm kann ich nur zustimmen.

  79. Ein gläubiger Katholik hätte wie aus der Pistole geschossen geantwortet, dass dies, was Benedikt XVI. ausgesagt hat, mit dem heiligen katholischen Glauben NIEMALS zu versöhnen ist, weil es Aussagen sind, die unsere heilige katholische Kirche bereits verurteilt hat.

    Pierre, wo oft noch soll die heilige katholische Kirche etwas verurteilen, das sie bereits verurteilt hat?

    Sie kommen schon wieder damit daher, dass die Kirche erst entscheiden müsse. Wenn die Kirche erst entscheiden muss, nach ihren eigenen Angaben, warum folgen Sie dann einer Gemeinschaft, wie der Piusbruderschaft, die nicht im geringsten eine ausstehende kirchliche Entscheidung abwartet, sondern sich seit 1971 selbst hütet. Der Papst ist zwar da, aber wir machen das, was wir für richtig halten. Ich kenne keinen einzigen Punkt, wo sich die Piusbruderschaft einem V2-„Papst“ untergeordnet hätte. Pierre, wenn Sie schon dafür sind, dass man eine kirchliche Entscheidung abwarten muss, dann müssen Sie zuerst einmal selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Aber das fällt ihnen nicht im Traum ein, wie wir wissen.

    Und wenn Sie schon wieder mit der Sichtbarkeit der Kirche kommen, dann gilt folgendes, an das ich Sie immer wieder erinnern werde.

    Die heilige katholische Kirche ist eine Gemeinschaft, wo alle Gläubige und Hirten ein und denselben Glauben haben. Das ist das Fundament der Kirche und der erste Punkt der Sichtbarkeit und wenn dieses Fundament nicht da ist kann von keiner heiligen katholischen Kirche gesprochen werden, sondern von einer weiteren protestantischen Zusammenrottung im Irrglauben.

    Was in ihrem Link von Benedikt XVI. steht ist von der heiligen katholischen Kirche bereits verurteilt. In der rechten Spalte steht doch das Richtige und links das Falsche von Benedikt XVI.

    Was Benedikt XVI. dort vertritt ist glasklare Häresie und er kann nichts anderes als von der wahren Kirche Jesu Christi verurteilt werden. Es kann einfach nichts anderes geben. Gläubige Katholiken lassen da keinen Zweifel offen.

    Denn das sagt die Kirche:
    “So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft AUSGESCHLOSSEN und von der Kirche ABGEFALLEN, wer auch NUR IM GERINGSTEN von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre ABGEWICHEN sei. … Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch NUR EINER EINZIGEN zustimme, sei dadurch VON DER KATHOLISCHEN EINHEIT GETRENNT” (Enzyklika “Satis cognitum” von Leo XIII.)

    Pierre, wenn Sie auf eine andere Entscheidung warten, warten Sie vergebens.

  80. Nochmals:

    “ Häretiker müssen daher vom Lehramt der Kirche ganz offiziell benannt und verurteilt werden. Weil das derzeit nicht möglich ist haben wir kein Recht, das Lehramt der Kirche für bedeutungslos zu erklären, uns an seine Stelle zu stellen. Was heißt „wir“. Die Sedisvakantisten haben dazu kein Recht. “

    und weiters nochmals:
    “ Es gilt, die Häresien zu benennen und dagegen anzukämpfen, aber nicht, sich zum Lehramt der katholischen Kirche aufzuschwingen. “

    Das sagt alles aus. Mehr geht nicht. Alles andere ist unerlaubt und nach dem BVG sogar gesetzeswidrig und somit strafbar. Selbst für die FSSPX ist es nicht leicht als katholisch /zur Kath.Kirche gehörend zu gelten. s.http://sedisvakantisten.de/

  81. Pierre, reden Sie sich nicht heraus. Sie halten sich ja nicht einmal an das Fundament der heiligen katholischen Kirche, die Wahrheit, auf der alles weitere aufgebaut ist. Es ist auch unleugbar, dass ihre Piusbruderschaft keine kirchliche Entscheidung abwartet. Sie macht einfach, was sie für richtig hält und lässt den Papst Papst sein. Was fordern Sie also ständig von anderen, an was Sie sich selbst nicht halten? Ich kenne doch das ganze Spiel, wie das geht.

    Pierre, Sie konnten ja nicht einmal auf meine einfache Frage eine Antwort geben, wo jeder gläubige Katholik sofort mit Freude beantwortet hätte.

    Sie waren natürlich in großer Verlegenheit, weil die richtige Antwort ihr ganzes Kirchenkonstrukt gefährdet. Darum haben Sie auch so lange gebraucht.

    Noch eine Erinnerung CIC 1917 § 1324 besagt, das wir uns von allem und allen Personen fernhalten müssen, die unseren Glauben gefährden. Ich halte mich daran und Sie wollen mir dafür einen ungerechten Vorwurf machen. Dieser Hinweis kam von @ DSPECHT.

    Ohne jotatreuem Glauben gibt es keine heilige katholische Kirche!

  82. @Fingolfin 30. März 2017 um 23:57

    “ Noch eine Erinnerung CIC 1917 § 1324 besagt, das wir uns von allem und allen Personen fernhalten müssen, die unseren Glauben gefährden. “

    Aha, warum halten Sie dann noch mit POS ( der aus Ihrer Sicht ja auch ein Glaubensgefährder sein sollte? Oder etwa nicht? Weichen Sie jetzt nicht aus! Stimmt, das haben Sie ja nie öffentlich behauptet, werden Sie jetzt sagen, etc.) Kontakt durch diese Plattform? Wo bleibt Ihre Konsequenz? Nach dem Motto: Alle sind gleich, doch manche sind gleicher … ja, ja
    fG

  83. Ich halte hier ungefährdet die katholische Stellung. Das habe ich immer gezeigt. Ich bin nie von meiner Position abgewichen. Mich kann man nicht verunsichern, denn ich weiß über meinen Glauben bescheid.

  84. Pierre 30. März 2017 um 21:34: „Häretiker müssen daher vom Lehramt der Kirche ganz offiziell benannt und verurteilt werden.“

    Diese Aussage ist von Papst Pius VI. in Auctorem fidei verurteilt worden.

    Papst Pius VI., Apostolische Konstitution Auctorem fidei, 27. August 1794, XLII.: „Ebenso die, welche lehrt, es sei gemäß der natürlichen und der göttlichen Rechte notwendig, daß der Exkommunikation und der Suspension eine persönliche Untersuchung vorhergehen müsse, und daß mithin die „unmittelbar als Tatfolge“ ( „ipso facto“) eintretenden Urteile keine andere Gewalt haben, als die einer ernstlichen Verwarnung ohne jede tatsächliche Wirkung, als FALSCH, VERWEGEN, DIE KIRCHENGEWALT BELEIDIGEND, IRRIG.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Auctorem_fidei_(Wortlaut)

    Apostaten, Häretiker und Schismatiker ziehen sich von selbst die Exkommunikation zu (Canon 2314, §1, 1 ).

    Can 2314 §1. Alle vom christlichen Glauben Abgefallenen und alle und jeder einzelne Häretiker oder Schismatiker:
    1° ziehen sich von selbst die Exkommunikation zu;

    Öffentliche Apostaten, wie die Kleriker der Novus-Ordo-Sekte, verlieren nach Canon 188, 4 ipso facto ohne jede Erklärung ihr Amt.

    Can 188. Jedes beliebige Amt wird durch stillschweigenden Amtsverzicht, der aufgrund des Gesetzes selbst eintritt, von selbst und ohne jede Erklärung vakant, nämlich dann, wenn ein Kleriker: 4° öffentlich vom Glauben abfällt.

    Papst Paul IV., Bulle Cum ex Apostolatus Officio, 15. Februar 1559:
    Wir fügen hinzu, daß ein Bischof, auch wenn er an Stelle eines Erzbischofs oder Patriarchen oder Primas fungiert, oder ein Kardinal der vorgenannten Römischen Kirche, auch – wie vorbemerkt – ein Legat oder auch ein Römischer Pontifex vor seiner Erhebung zum Kardinal oder seiner Wahl zum Römischen Pontifex vom katholischen Glauben abgewichen, in eine Häresie gefallen oder ins Schisma geraten ist oder derlei hervorgerufen und verursacht hat, so ist seine Erhebung oder Wahl, auch wenn sie in Eintracht und mit der einmütigen Zustimmung aller Kardinäle erfolgt ist, null und nichtig und wertlos. Sie kann nicht durch die Annahme der Bischofsweihe oder die nachfolgende Übernahme der Leitung und Verwaltung, auch nicht durch die Inthronisation des Römischen Pontifex selbst oder durch Huldigung oder durch den ihm von allen geleisteten Gehorsam, wie lange er auch gedauert haben mag, als gültig geworden bezeichnet werden, noch Gültigkeit erlangen, noch als gültig in irgendeinem Teilbereich angesehen werden. Man muß dafürhalten, daß allen die auf solche Weise zu Bischöfen, Erzbischöfen, Patriarchen oder Primaten befördert wurden, in geistlichen und zeitlichen Angelegenheiten eine nichtige Verwaltungsbefugnis zu erteilt worden ist oder zu erteilt wird. Alles und jedes, das durch sie wie auch immer ausgesprochen, geschaffen, vollzogen und verwaltet wurde, und alles, was daraus folgte, entbehrt der Gültigkeit und kann überhaupt keine Sicherheit und auch niemandem ein Recht verleihen. So gehen die so Beförderten und Gewählten eo ipso und ohne irgendeine Erklärung jeglicher Würde, Stellung, Ehre, jeglichen Titels, jeglicher Autorität, jeglichen Amtes und jeglicher Vollmacht verlustig, selbst wenn alle und jeder einzelne so Beförderte oder Gewählte vorher vom Glauben nicht abgewichen wären und nicht Häretiker gewesen wären und nicht ins Schisma verfallen wären oder es hervorgerufen oder veranlaßt hätten.

    Pierre 30. März 2017 um 23:36: „Alles andere ist unerlaubt und nach dem BVG sogar gesetzeswidrig und somit strafbar.“

    Offenbar können Sie uns nur noch Ammenmärchen erzählen.

  85. @Ci-devant 31. März 2017 um 12:10 et al.

    “ Offenbar können Sie uns nur noch Ammenmärchen erzählen. “

    Dann lesen Sie doch mal die Gerichtssachen über P.Lingen https://www.psiram.com/ge/index.php/Rolf_Hermann_Lingen u. https://www.youtube.com/user/sedisvakantist

    Grundlage: In der Römisch-Katholischen Kirche herrscht seit Jahrzehnten Sedisvakanz des Heiligen Stuhls. Deutlich wurde dies in der Verabschiedung häretischer Dokumente beim „2. Vatikanum“.

    Der (falsche) Pater und die Sekte
    Ute Hildebrand-Schute
    am 26.05.2011 um 18:36 Uhr

    “ Dorsten.. Wie will man Recht sprechen über jemanden, der unbeirrbar an seiner Überzeugung festhält und erklärt „Ich werde meinen Glauben nicht leugnen“ und dafür auch Gefängnis auf sich nehmen will. Wegen Amtsanmaßung war der 44-jährige Dorstener angeklagt, der sich selber als Priester und Pater der römisch-katholischen Kirche bezeichnet. Schon mehrfach wurde der Dorstener deshalb rechtskräftig verurteilt.

    Über 27 Fälle in 2008 und 2009 wurde jetzt vor dem Dorstener Amtsgericht verhandelt, darunter Schreiben an Staatsanwaltschaften, zahlreiche von ihm gestellte Strafanzeigen, Veröffentlichungen im Internet und Pressemitteilungen, die der Dorstener jeweils als „Pater“ unterzeichnete. Während der Verlesung der Anklageschrift las der Angeklagte seinerseits demonstrativ in seiner Bibel.

    Recht wurde gestern noch nicht gesprochen. Stattdessen wurde die Hauptverhandlung vertagt. Nun soll ein Sachverständigengutachten darüber eingeholt werden, ob der Angeklagte nun wie von ihm behauptet, rechtsgültig zum Priester geweiht wurde oder nicht.

    Richter Timm hatte zuvor schon erklärt, dass die Bezeichnungen „Pater“ und „Priester“ nicht geschützt seien und deshalb jederzeit verwendet werden dürften. Strafrechtlich relevant wird die Sache erst durch den Zusatz „römisch-katholische Kirche“.

    Seine Sicht der Dinge hatte der 44-Jährige, der nicht als „Herr L.“ angeredet werden möchte, zuvor in einem etwa 20-minütigen Vortrag selber verlesen und seinen eigenen Verteidiger dabei ignoriert. Von seiner Schwester im Zuschauerraum wurde er dabei durch gelegentliche Zwischenrufe und eigene Erläuterungen unterstützt.

    Nach dem Abitur an einem katholischen Gymnasium („Schnitt 1,1“) studierte der Dorstener katholische Theologie, besuchte später das Priesterseminar in Chur und legte hier das Diplom („Note ‘sehr gut’“) ab. Zu dieser Zeit gewann er die Erkenntnis, dass „das heutige Rom nicht die katholische Kirche ist“, sondern eine Sekte, die „V2-Sekte“ nämlich.

    Er wurde zum Anhänger des Sedisvakantismus, der die Auffassung vertritt, dass es seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (deshalb V2-Sekte) Anfang der 60-er Jahre keinen rechtmäßigen Papst mehr gibt. Zum Priester ließ er sich 1996 von einem Bischof weihen, der ebenfalls Sedisvakantist ist. Seither leiste er seelsorgerische Arbeit vor allem über das Internet, helfe in der Praxis seiner Schwester und erhalte ein kleines Taschengeld von seiner Mutter, erklärte der 44-Jährige auf Nachfrage des Staatsanwaltes.

    Eine „paranoide Persönlichkeitsstörung“ hatte ein Psychiater ihm schon vor längerer Zeit attestiert. Das bestätigte er dem Amtsgericht auch am Donnerstag wieder. Auch schuldfähig sei der Angeklagte und „von seiner Sichtweise unbeirrbar überzeugt“. Strafrechtlich sei das nicht zu bewerten. “ aus https://www.derwesten.de/incoming/der-falsche-pater-und-die-sekte-id4695978.html

    Nochmals: „Strafrechtlich relevant wird die Sache erst durch den Zusatz „römisch-katholische Kirche“.
    Bedenken Sie das bitte, @Ci-devant.
    Hoffentlich muss ich sonst nicht Solches über sIe in der Tagespost lesen. Wäre schade drum.

  86. „Strafrechtlich relevant wird die Sache erst durch den Zusatz „römisch-katholische Kirche“.
    Auch gilt: Wer eine Kirche erfindet (fiktive) und diese als die Hl.röm.kath.Kirche benennt/ausgibt neben der EINEN OFFIZIELLEN SICHTBAREN röm.kath.Kirche handelt sträflich.
    Wer eine andere Kirche meint als die EINE OFFIZIELLE Hl.röm.kath.Kirche (die rechtsens als diese formell-gesetzlich eingetragen ist ) mit Sitz in Rom/Vatikan mit derem dztg. Papst Franziskus handelt sträflich.

  87. Hypothese/private Feststellung will besagen: In der Römisch-Katholischen Kirche herrscht seit Jahrzehnten Sedisvakanz des Heiligen Stuhls. Deutlich wurde dies in der Verabschiedung häretischer(!!!) Dokumente beim „2. Vatikanum.

    Aus https://poschenker.wordpress.com/2016/05/31/dspecht-partielle-widerlegung-bzw-korrektur-der-herkoemmlichen-sedisvakanzthese-aufgrund-der-beruecksichtigung-von-ecclesia-supplet/#comment-28797 :

    @dspecht 24. Juni 2016 um 21:53
    an @Alexius 17. Juni 2016 um 20:47 – Forts.

    Sind wir also wieder bei der „Konzilssekte“. Bitte mal genau definieren und angeben:
    (i) Wie und wann wurde sie gegründet
    (ii) wer gehört alles dazu, wer nicht
    (iii) welche Kriterien sind für (ii) ausschlaggebend: Welche Bedinungen / Tatsachen sind nötig und hinreichend, um jemand zum Mitglied der „Konzilssekte“ zu machen?

    @Ci-devant, lesen Sie doch bitte (noch einmal) bei @dspecht nach und werden hoffentlich verstehen warum Ihre Schlussfolgerungen dennoch ins Absurdum führen (müssen).

  88. Es kommt hier wieder zum Vorschein, dass @ Pierre die irdische Instanz mehr, als die allerhöchste Instanz fürchtet.

    Scheinbar hat er auch noch nicht verstanden, dass das Kirchengesetz im Dienst von Glaube und Sitte steht und nicht dazu da sein kann, damit man es gegen Glaube und Sitte verwenden kann.

  89. Das wäre sehr leicht durchschaubar gewesen, wenn man hergegangen wäre und gesagt hätte, dass wir jetzt eine neue Kirche gegründet haben.

    NEIN liebe Leute, das ging etwas raffinierter zu, aber dennoch nicht so raffiniert, dass es niemand aufgefallen wäre. Es war ein schleichender Prozess. Hier etwas weg, dort etwas dazu u.s.w. Den Namen KATHOLISCH musste man ja lassen, denn das wäre zu auffällig geworden. Die siebenzahl der Sakramente hat man gelassen, aber sie wurden etwas verändert, eine neue Messe wurde gebraucht. Das V2 war in diesem Plan natürlich äußerst wichtig.

    Es entstand quasi im Raum der Kirche die Menschenmachwerks-„Kirche“, wo man die Gläubigen zu gefügigen Werkzeugen der neuen Welteinheitsreligion macht. Das geschieht natürlich alles häppchenweise.

    Warnung vor den Scheinpropheten (d.h. falschen Lehrern), die an den Früchten ihres Lebens erkannt werden:

    15»Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, im Inneren aber räuberische Wölfe sind. 16An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Kann man etwa Trauben lesen von Dornbüschen oder Feigen von Disteln? 17So bringt jeder gute (= gesunde) Baum gute Früchte, ein fauler (= kernfauler, mit verdorbenen Säften) Baum aber bringt schlechte Früchte; 18ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, und ein fauler Baum kann keine guten Früchte bringen. 19Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. 20Also: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.«
    Matthäus 7, 15-20

  90. @ Pierre, was haben Sie eigentlich davon, wenn Sie jene verteidigen, die den wahren Glauben bekämpfen und die Seelen verderben?

  91. @Fingolfin 1. April 2017 um 11:15

    “ @ Pierre, was haben Sie eigentlich davon, wenn Sie jene verteidigen, die den wahren Glauben bekämpfen und die Seelen verderben? “

    Seien Sie doch froh dass wir alle ( Sedis und Tradis = Mittelwegler) gegen das V2 bzw. gegen gewisse Inhalte des V2 sind. Das sollte und müsste doch ausreichen um miteinander einen gangbaren friedlichen Weg zu finden. Das andere wird sich noch zeigen. Lassen wir auch Gott darüber verfügen.

  92. http://kath.net/news/59106
    01 April 2017, 12:02
    Nachkonziliare Kirche ohne christliche Wurzeln
    – Kardinal Sarah lässt auf der Liturgischen Tagung klare Botschaft verlesen –
    Zumindest Ansatzweise darf Hoffnung bestehen dass sich was ändern wird.

  93. Man sieht ja wie „friedlich“ gewisse führende Kräfte der Priesterbruderschaft sind. Das Feindbild Nummer eins heißt SEDISVAKANTISMUS.

    Es geht hier nicht um einen faulen Frieden, sondern um das Seelenheil von Vielen.

    Und wer zu der Grundwahrheit unsere heilige Kirche kein sofortiges und freudiges Ja geben kann ist sowieso auf der falschen Seite. Warum noch Kirche, wenn die Wahrheit eine untergeordnete und unbedeutende Rolle spielt?

    Was haben denn Sedis und Tradis schon für eine Bedeutung? Es geht mir weder um den Sedisvakantismus noch um einen völlig entstellten Begriff von Traditionalismus! Mir ging es immer nur um die Jotatreue im einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Glauben und dieser Glaube hat als Fundament die WAHRHEIT.

    Ich kämpfe und stehe für nichts anderes, als für diesen heiligen katholischen Glauben.

    Lesen Sie einmal beim Lieblingsjünger, dem heiligen Johannes! Dort können Sie sich überzeugen, dass es nur unter den wahren Gläubigen Gemeinschaft gibt! Die Einheit im wahren Glauben ist das Band der Liebe!

  94. @Fingolfin 1. April 2017 um 14:18

    “ Lesen Sie einmal beim Lieblingsjünger, dem heiligen Johannes! Dort können Sie sich überzeugen, dass es nur unter den wahren Gläubigen Gemeinschaft gibt! Die Einheit im wahren Glauben ist das Band der Liebe! “

    Sind Sie jetzt vielleicht schon bei den Freikirchlern ( Evangelikalen, Protetanten ) gelandet? Diese reden ebenso.

  95. @ Pierre, machen Sie sich an die Arbeit und lesen Sie dort! Sie werden doch jetzt nicht noch das Wort Gottes in Frage stellen wollen, oder!?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s