Dem Tod entgangen, Ex Muslim warnt: „Wehrt Euch, so lange Ihr noch könnt“

 

Veröffentlicht am 20.09.2016

Wir möchten hier die Stimme eines ehemaligen Muslims zu Wort kommen lassen. Die Bestrafung für das Verlassen dieser Religion/Ideologie ist oft der Tod. Selbstlos geht er dem Tod von der Schippe gesprungen seinen Weg, um Menschen in aller Welt über seine Erfahrungen zu informieren. Seine Warnungen sind eindrucksvoll auf aufrüttelnd. Damals vor dem Dritten Reich, der Wahl Hitlers, hatten die Menschen nur die Propaganda-Medien. Alle folgten den Massen, bis auf ein paar Aufständische. Derzeit gibt es durch das Internet noch Möglichkeiten, unabhängige Informationen zu erlangen. Derzeit bedeutet hier, dass wir absolut nicht wissen, wann die einsetzende Zensur diese Möglichkeit gänzlich verhindern wird. Viele Plattformen werden bereits stark zensiert. Ein Wettlauf gegen die Zeit hat begonnen. Werden genug Menschen des europäischen Volkes die Wahrheit erkennen, bevor wir alle Sklaven unserer eigenen falschen Entscheidungen geworden sind? Wir müssen aufpassen, uns nicht auf diesem Pfad zu verirren. Schauen wir uns doch einmal die derzeitigen Wahlergebnisse an. Zu sehr haben wir alle dem normalen öffentlichen Leben vertraut, als dass wir glauben können, dass hier etwas so falsch laufen kann. Viele wählen weiterhin die etablierten Parteien wie CDU, SPD, CSU, FDP, die Grünen, die Linke, weil man wohl einfach davon ausgeht, alles wäre wie immer. Informieren Sie sich selbst und im Anschluss informieren Sie Freunde, Bekannte und Ihre Familie. Viele Menschen in Deutschland haben nicht die Möglichkeit, insbesondere ältere Mitmenschen. Derzeit scheint die einzige wirklich demokratische Partei die AfD zu sein. Die Verleumdungen gegen die Partei zeigen auf, dass da etwas dran sein muss und wer vermutlich eher kein Demokrat in der Parteienlandschaft ist. Siehe Altparteien und die Verweigerung, Volksabstimmungen einzuführen. Dieses ist unsres Erachtens überhaupt der grundlegende Aspekt, an dem man eine Partei, die wirklich Demokratisches im Sinn hat, erkennen kann. Diese Änderung der Gesetzeslage ist dringend erforderlich. Nur die AfD geht diesen Schritt. Eine tolle Partei aus der Mitte, mit großen Chancen für einen echten Aufschwung.

Quelle: The united WEST


Von Youtube wurde dieses Video inzwischen gelöscht – mit folgender Begründung:


Siehe auch:

2 thoughts on “Dem Tod entgangen, Ex Muslim warnt: „Wehrt Euch, so lange Ihr noch könnt“

  1. „Wehrt euch solange ihr noch könnt!“

    Sie jedenfalls, Herr POS, dürfen sich nicht wehren. Ihr Papst verbietet Ihnen das.
    Vielleicht können Sie aber innerhalb der Schweizer Garde in Deckung gehen – Schweizer sind Sie ja – wenn der Vatikan gestürmt und anschließend das Chaos beginnen wird.
    Darüber hinaus können Sie im Vatikan immer noch unabhängige Information erhalten die da lautet: „Laßt alle kommen, die kommen wollen, die Guten und die Bösen.“

    „Werden genug Menschen des europäischen Volkes die Wahrheit erkennen…..?“

    Nun, glauben Sie nicht, daß zuerst Ihr von Ihnen als „rechtgläubig“ bezeichnenden Papst die Wahrheit erkennen müßte? Die Wahrheit, daß Rom die gesamte Schuld trägt an diesem Desaster und dem Desaster, das noch kommen wird wegen der Mißachtung der Botschaft von FATIMA.

    Denn das alles zu verhindern ist MARIA gekommen in FATIMA. Sie hat den Weg gezeigt, diesem Furchtbaren, was kommen wird, zu entrinnen.

    Dann können Sie sich bei Ihren „rechtgläubigen“ Schutzherren und „Wächter des Glaubens“ in Rom bedanken.
    Auch die AfD wird diese auf uns hereinstürzende Tragödie nicht mehr aufhalten können und GOTT wird antworten: „Ihr habt nicht gewollt“!

    Allein Der GROSSE MONARCH ist der Retter in der Not. Er ist derjenige Herrscher, der im Namen GOTTES bei diesem furchtbaren Strafgericht die Feinde von jenen abhält, die Gott retten will. Er ist es, der den Kampf antritt, um den Sieg der Katholischen Kirche, den Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens herbeizuführen. Zuvor wird es unglaubliche Umwälzungen, Kämpfe und Gefechte geben. Bartholomäus Holzhauser nennt den Monarchen einen Kriegshelden, einen überaus tapferen Mann. Er wird auftreten während des erbarmungslosen Gerichts Gottes, weil die Schuld, die übergroße Schuld das Himmelsgewölbe erreicht hat. Denn niemand will diese Schuld erkennen, angefangen vom teuflischen Kindermord, legalisiert von jenen, die dem Volk dienen sollten (und das sind dann ihre Werte, die sie verteidigen!), dem Hass auf Gott und auf die Katholische Kirche, die Sonntagsentweihungen (die Aktivitäten und Arbeiten am Sonntag nehmen zu, auch politische Amtshandlungen werden immer mehr auf den Sonntag verlegt, ganz zu schweigen von den offenen Geschäften.) Es gibt kein Gebot, das diese Gottesfeinde an verantwortlicher Stelle nicht angegriffen haben.

    Holzhauser prophezeit, daß nach furchtbaren Kriegen und Verfolgungen der Kirche die Allmacht Gottes wunderbar eingreifen UND NACH MENSCHLICHEN BEGRIFFEN EINE UNMÖGLICH SCHEINENDE VERÄNDERUNG EINTRETEN WIRD.
    Diese werden aber nur jene erleben, die die Botschaft von Fatima erfüllt und den Rosenkranz gebetetet haben.
    DER GROSSE MONARCH IST UNBESIEGBAR UND ERFREUT SICH DER BESONDEREN HILFE GOTTES.
    Unter dem Großen Monarchen wird die Katholische Kirche einen großartigen Triumph feiern, verbunden mit dem Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens. Doch zuerst erfolgt die schreckliche Reinigung der Erde.

  2. Juni 2016 (katholischesinfo)

    „Einzug von Papst Franziskus mit afrikanischen Migranten auf dem Petersplatz: „Laßt alle kommen“

    (Rom) Obwohl es natürlich auch dem vatikanischen Staatssekretariat und Papst Franziskus nicht entgangen ist, daß die europäischen Völker eine differenzierte Diskussion und auch differenzierte Antworten zur Migrationsfrage erwarten, hält das katholische Kirchenoberhaupt an einer undifferenzierten Refugees Welcome-Linie fest..

    Papst mit Migranten: nur junge, kräftige Männer aus Afrika

    Am gestrigen Mittwoch zog Papst Franziskus öffentlichkeitswirksam mit Asylanten auf dem Petersplatz ein. Den vatikanischen Verantwortlichen fiel es dabei gar nicht auf, oder es störte sie nicht, daß der Papst ausschließlich von jungen, kräftigen Männern umgeben war. Dabei ist es keine Nebensächlichkeit, daß es sich keineswegs um Männer aus Syrien oder dem Irak handelte, sondern ausnahmslos aus Afrika.

    Aus Afrika soll, laut den jüngsten UNO-Berichten, die nächste große Migrationswelle bevorstehen. 65 Millionen Menschen seien dort „migrationswillig“. Papst Franziskus scheint mit seiner Aufforderung, „niemanden auszuschließen“, „allen einen Platz zu geben“ und – wortwörtlich – „alle kommen zu lassen“, dieser Völkerwanderung bereits den Weg zu bereiten.

    Kein Wort der Differenzierung – Ende der souveränen Staaten
    Aus päpstlichem Mund war kein Wort der Differenzierung zu hören, daß Migrationswilligkeit mitnichten per definitionem etwas Gutes ist, kein Wort, daß Verfolgung und ein „besseres Leben“ haben wollen, zwei ganz grundverschiedene Beweggründe sind. Die von Papst Franziskus explizit geforderte uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, bedeutet das Ende souveräner Staaten und damit den Eine-Welt-Staat. Doch diese vielschichtigen Aspekte politischer, humanitärer, ökonomischer, sozialer und kultureller Art wurden von Franziskus nicht thematisiert.

    Gegenposition im Osservatore Romano: „Europa und die Migrantenkrise“
    „Alle kommen lassen“, Papst Franziskus zur Migrantenfrage

    Aus dem Reigen der einseitigen Welcome-Refugee-Propaganda mit uneingeschränktem Migrationsrecht für die ganze Welt, bei gleichzeitiger bedingungsloser Aufnahmepflicht für die westlichen Staaten, scherte am 17. Juni erstaunlicherweise der Osservatore Romano aus. Er veröffentlichte den Aufsatz „Europa und die Migrantenkrise“ eines hochrangigen italienischen Diplomaten, und das gleich auf zwei ganzen Seiten.

    „Unglaublicherweise fand der von diesem Diplomaten vorgelegte Vorschlag kein Gehör“, so der Vatikanist Sandro Magister. Der Vorschlag wurde weder aufgegriffen noch diskutiert. „Es ist, als wäre er ins Nichts gefallen“, so Magister. Mit anderen Worten: die Tabuisierung der Migrationsfrage, die weder Kritik noch eine differenzierte Erörterung erlaubt, zeigt ihre erstickende Wirkung. Erst recht, wenn der Papst selbst einen offensichtlich ganz anderen Kurs fährt.
    Ein Grund mehr, so Magister, den Vorschlag dieses Diplomaten näher zu betrachten.

    Beim Autor handelt es sich um den Friauler Antonio Zanardi-Landi.
    „Neuer Migrantentypus“

    Zanardi-Landi stellt zunächst fest, daß sich ein „neuer Migrantentypus“ abzeichne, der nicht mehr einer „präzisen und rationalen Unterscheidung“ zwischen Migranten, die vor einer spezifischen Verfolgung flüchten, und bloßen Wirtschaftsmigranten entspreche. Diese Unterscheidung ist in der Genfer Konvention von 1951 festgeschrieben. Lediglich der ersten Gruppe steht ein Asylrecht und der Flüchtlingsstatus zu.

    Die „neuen“ Einwanderer „sind zum größten Teil Personen, denen wir keinen Flüchtlingsstatus zuerkennen können“. Konkret fordert er Umsetzung durch eine „Hilfsintervention“, aber auch durch eine „Militärintervention“.

    Die Mittelmeerroute fördert nur Schlepperunwesen
    Ausgangspunkt seiner Überlegungen ist die Frage angesichts der Flüchtlingsboote und der Schlepperbanden, die im Mittelmeer von Libyen aus nach Italien überzusetzen versuchen. Durch die Frontex-Sicherung der Mittelmeergewässer spekulieren Schlepper und Migranten, von der Küstenwache der EU-Staaten gesichtet zu werden, denn damit ist ihnen die Überstellung in einen italienischen Hafen und damit auf EU-Territorium gewiß. Die migrationsfreundlichen Massenmedien, so auch im deutschen Sprachraum, berichten dann regelmäßig von „aus Seenot“ „geretteten“ Flüchtlingen, obwohl weder „Seenot“ bestand noch eine „Rettung“ im eigentlichen Wortsinn erfolgte, sondern lediglich die Sichtung und Übernahme der Migrantenboote, also das, was Migranten und Schlepper wollen. Unbelegt sind zudem in unerheblichem Ausmaß auch die behaupteten Zahlen von im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlingen. Auf diese Aspekte einer Refugees-Welcome-Desinformation geht der Diplomat zwar nicht ein, die meisten Medien sind in diesem Bereich bereitwillige Opfer von Agenturmeldungen, denen wiederum eine politisierte Berichterstattung unterstellt werden muß. Zanardi-Landi stellt jedoch eine Frage:
    „Hat es wirklich Sinn, Männer und Frauen zu bergen, denen inzwischen viele europäische Staaten jeden Zugang verwehren, von Ventimiglia bis Calais, vom Brenner bis zu den Grenzen Mazedoniens, und es inzwischen vor den Augen aller sichtbar ist, daß das Schlepperunwesen zum größten Geschäft des Mittelmeers geworden ist, und die Nutznießer der daraus erlösten enormen Finanzflüsse mit Sicherheit nicht jene sind, die an die Demokratie glauben und schon gar nicht an Dialog und Zusammenleben?“

    Der Diplomat fragt weiter, ob die Haltung der Hilfsbereitschaft nicht im eklatanten Kontrast zur Haltung jener stehe, die bis vor wenigen Monaten den Islamischen Staat (IS) noch bekämpft hätten, ohne die Geldflüsse aus dem Erdölhandel aus den vom Kalifat kontrollierten Gebieten zu unterbinden, oder jener, die noch heute das Kalifat bekämpfen, ohne sich darum zu kümmern, woher der Islamische Staat (IS) eigentlich seine Waffen und Mittel bezieht.

    Im Gegensatz zu Papst Franziskus, der mit seinem Auftritt in Begleitung schwarzafrikanischer Migranten dem von der UNO angekündigten Migrantenansturm den Weg bereitet, fordert Zanardi-Landi, die Mittelmeerroute dicht zu machen. Da Libyen nicht imstande sei, Ordnung zu schaffen, müsse es Europa tun mit dem doppelten Ziel: die illegale Migrationsroute von Afrika nach Europa rechtzeitig vor dem großen Ansturm zu unterbrechen und den Afrikanern in Afrika zu helfen. Oder werden ökonomische Interessen erneut ein gemeinsames europäisches Vorgehen scheitern lassen?“ (Auszug)

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