Papst Franziskus: Setzt Hoffnung nicht auf falsche Götzen

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Franziskus bei der Generalaudienz an diesem Mittwoch

Kartenleger zum Wahrsagen und Abtreibungen der Figur zuliebe – diese plastischen Beispiele eitler Götzenbilder legte Papst Franziskus bei seiner Generalaudienz am Mittwoch vor. Er sprach über trügerische christliche Hoffnungen, solche, die auf menschengemachte Götzen zurückgehen. Vor falschen Idolen hätten sich auch Kirchenmänner zu hüten, betonte Franziskus. Ausgangspunkt seiner Überlegungen war Psalm 115, in dem es heißt: „Die Götzen der Völker sind nur Silber und Gold, ein Machwerk von Menschenhand. … Alle, die ihr den Herrn fürchtet, vertraut auf den Herrn! Er ist für euch Helfer und Schild.“

Zwar seien die menschengemachten Idole – sei es materieller wie auch geistiger Art – verführerisch und verleiteten die Menschen dazu, ihre Hoffnung in sie zu legen. Doch die Propheten und Weisen hätten scharfsichtig darauf hingewiesen, wie nichtig diese eingebildeten Sicherheiten seien.

„Aber wir mögen die Götzen, sehr sogar! Einmal in Buenos Aires, als ich von einer Kirche zu einer anderen unterwegs war, habe ich einen Park durchquert. Da standen viele kleine Tische, an denen saßen Wahrsager. Die Leute standen Schlange. Und du gabst ihm deine Hand und er fing an, aber er sagte immer das gleiche: ,Es gibt eine Frau in deinem Leben, ein Schatten legt sich über dich, aber alles wird gut enden…´ und dann hast du bezahlt. Und das gibt dir Sicherheit? Das ist die Sicherheit, entschuldigt den Ausdruck, einer Dummheit!“

Zum Wahrsager zu gehen, sei nur ein Beispiel für die Götzen, in die wir unsere falschen Hoffnungen legten. Doch während man für diese Hoffnungen bezahlen müsse, sei die wahrhafte Hoffnung, die Jesus Christus uns gebracht habe, vollständig kostenlos. Ein weiteres Beispiel für Götzenanbetung sei das Anhängen an Ideologien, die Absolutheitsanspruch erhöben, aber auch Reichtum, Macht und Erfolg, Eitelkeit und dergleichen mehr.

„Es ist schlimm, das zu hören und tut in der Seele weh, was ich einmal in der Diözese von Buenos Aires gehört habe: eine sehr schöne Frau, die sich mit ihrer Schönheit brüstete, sagte, als wäre es die natürlichste Sache der Welt: ,Ja, ich musste abtreiben, denn meine Figur ist sehr wichtig…´ Das sind die Götzen, sie bringen dich auf den falschen Weg und bringen dir kein Glück.“

Diese falschen Hoffnungen stellten sich gegen die Hoffnung in einen Herrn des Lebens, der mit seinem Wort die Welt erschaffen habe und unsere Existenzen leite. Doch statt dem Leben zu dienen, führten sie direkt zum Tod, so Papst Franziskus.

„Und wir müssen einsehen, dass es sich nicht nur um Bildnisse aus Metall oder anderen Materialien handelt, sondern auch um diejenigen, die wir mit unserem Geist erschaffen, wenn wir unser Vertrauen in begrenzte Realitäten legen, die wir absolut setzen, oder wenn wir Gott auf unseren Horizont und unsere Ideen von Göttlichkeit reduzieren.“

Ein Gott, der uns ähnele; der Mensch also, der sich Gott nach seinem Abbild schaffe – jedoch ein Abbild, das auch noch schlecht gelungen sei, mahnte der Papst:

„Die Botschaft des Psalms ist sehr deutlich: wenn man seine Hoffnung in die Götzen legt, dann wird man wie sie: leere Bilder mit Händen, die nicht berühren, mit Füßen, die nicht laufen, mit Mündern, die nicht sprechen können. Man hat nichts mehr zu sagen, man wird unfähig, Hilfe zu leisten, die Dinge zu ändern, zu lächeln, sich zu schenken und zu lieben. Und auch wir, Männer der Kirche, unterliegen diesem Risiko, wenn wir uns ,verweltlichen´. Man muss in der Welt stehen, aber sich gegen die Illusionen der Welt verteidigen.“

(rv 11.01.2017 cs)

6 Kommentare zu “Papst Franziskus: Setzt Hoffnung nicht auf falsche Götzen

  1. Pseudopapst Johannes Paul II. hat nichts bezahlt, als er sich von einer indianischen Dämonin den Teufel austreiben ließ.

    Jeder Pseudokonzilspapst hat den Gräuelgötzendienst von Assisi gutgeheißen. Doch die Beteiligten waren exkommuniziert. Nichts wurde verurteilt, auch nicht, als es eine Novus-Ordo-Buddha-Messe gab. Eine Lästerung sondergleichen, denn im Hintergrund des Luthertisches stand nicht ein Kreuz, sondern eine gewaltige Buddhafigur. Viele trauern heute noch dem Pseudopapst nach, wobei glaubwürdig nachgewiesen werden kann, wie er die üblichen schändlichen „Messen“ besuchte, einmal mit der Photius-Cerularius-Sekte. Es ist traurig, erinnern zu müssen, daß es bei ihm auch hinduistische Novus-Ordo-Shiva-„Messen“ gab oder an die schreckliche Lästerung, als er den Koran küsste oder den Voodoo Satanspriester empfing. Ganz zu schweigen von den Novus-Ordo-Rock-„Messen“ z.B. in Sydney. Das ist wahrer Götzendienst!
    Der Götzendienst in der Konzilssekte begann am ersten Tag des „aggiornamento“ Roncallis, indem er sich dem Götzen „Welt“ verschrieb.

  2. Heuchelei! Selbst sind sie die Götzendiener und die ihnen folgen ebenso!

    Wie schnell vergessen wir doch all diese Gräuel. Warum will das keiner hier wahrhaben? Warum wird das ständig totgeschwiegen! Doch nur, um die falschen Päpste zu retten! Was gibt das nur für ein Gericht, wenn der Tag des Zornes angebrochen sein wird.

    All diese Gräuel, wo keiner der Konzilssektenhäupter – für viele immer noch der wahre Papst – die zwingend erforderliche Exkommunikation ausgesprochen hat für die Götzendienerei und unerträglichen Sakrilegien in Kathedralen, Basiliken und anderen Kirchen – seit vielen Jahren. Diese Kirchen sind ALLE ENTWEIHT!

    Im Juli 2005 wurde eine internationale „Messe“ abgehalten und zwar in der Untergrundkirche in Lourdes, der Basilika St. Pius X. Während dieser religiösen Show wurde anstelle der widerlichen „Gabenprozession“ von einigen Hindu-Frauen Tänze aufgeführt; diese Tänze und Lieder sollten die Absichten der Anwesenden symbolisieren.

    Die hinduistischen tamilischen sinnlichen Tänze (Bharata Natyam), sind Tänze heidnischer Mythen und stellen eine Götterverehrung dar.
    Dessen ungeachtet, läßt Bischof Fellay seine „Gläubigen“ genau in dieser entweihten Kirche sich treffen, um mit ihnen Messe zu feiern. Abscheulich!

    Also nach der Schändung des Fatimaheiligtums am 5. Mai 2004 durch Götzendienst mit einem Hinduritual und -„Gebeten“ – genau an der Stelle, wo die Gottesmutter erschienen ist – welche Gräueltat. Ein Jahr später den Gräuel an Heiliger Stätte in Lourdes, dem Ort Unserer Lieben Frau.

  3. Ein HINDU-RITUAL wurde in der Capelinha in Fatima abgehalten, der Kapelle, die genau an jenem Ort steht, wo die Gottesmutter erschienen ist.

    Das Sakrileg fand mit dem Segen des Rektors des Heiligtums, Luciano Guerra und des Bischofs von Leiria-Fatima, Serafim de Sousa Ferreira e Silva, statt.
    Das sind die Götzendiener! Und die sich in Assisi gemeinsam treffen mit Götzenanbetern – das sind die verantwortungslosen Götzenanbeter!

    Vor dieser Entweihung an Heiliger Stätte hatten die Hindus in Lissabon ihren Morgen-Ritus. Licht und Wasser, Energie und Natur kennzeichnen den Rhytmus der Arati, der „Morgenandacht“, meinte der Sprecher. Der Hinduismus ist durch eine Vielzahl von Göttern charakterisiert, die in einer dreifachen Ausdehnung verehrt werden: der Schöpfergott, der Bewahrergott und der Zerstörergott.

    So verbrachten die Hindus an jenem 5. Mai den Morgen damit, ihre falschen Götzen anzubeten, die nichts anderes sind als Dämonen. Das sagt uns die Heilige Schrift. Der heilige Franz Xaver, Apostel Indiens, sagt: „All diese Anrufungen der Heiden sind Gott verhaßt, denn alle ihre Götter sind Teufel.“

    Ungefähr 60 Hindus verlassen also an diesem 5. Mai 2004 Lissabon mit dem Chandam auf ihrer Stirne, was den Wunsch um Glück bedeutet. Und heute ist der Tag einer weiblichen Gottheit gewidmet, der Göttin Devi, die Gottheit der Natur. Die Hindus verehrten in Fatima keineswegs Maria als Mutter Unseres Herrn, sondern als Manifestation ihrer heidnischen Götter.

    In der Heiligen Kapelle angelangt, stand der Hindu“priester“ am katholischen Altar (!!!) und rezitiert Hindu“gebete“! Der anwesende Fernsehsender sagt: „Das ist ein einzigartiger Moment in der Geschichte des Heiligtums und der Verehrung selbst.“
    Ja, der einzigartige Moment der Vergeltung von seiten Gottes wird anbrechen! Das stimmt!
    Für uns Katholiken war es ein einzigartiger Skandal, der noch dazu von Rom geduldet wurde und weder mit der Exkommunikation des zuständigen Rektors des Heiligtums noch mit einer Entsühnung wiedergutgemacht wurde. Das also ist das heutige häretische Rom, mit dem Bischof Fellay ein Bündnis eingehen will.

    Ein halbes Jahr zuvor, am 24. Oktober 2003, wurde in Fatima ein Interreligiöser Kongreß abgehalten, der seinesgleichen sucht.
    Die anschließende Berichterstattung vermerkt unter der Schlagzeile „Heiligtum der verschiedenen Glaubensbekenntnisse“.
    Die Bildunterschrift auf der Titelseite lautet: „In Zukunft muss Fatima in ein Heiligtum übergehen, in dem verschiedene Religionen sich vermischen können. Der interreligiöse Dialog in Portugal und in der katholischen Kirche ist immer noch in einem Anfangsstadium, aber das Heiligtum von Fatima steht dieser Tatsache nicht indifferent gegenüber und ist bereit, ein Ort der ‚universalistischen Berufung‘ zu sein.“
    Wer sich also von Rom „anerkennen“ lassen will, nimmt teil an all diesen Freveln!

    Leo XIII. erflehte in seinem liturgischen Gebet die Bekehrung der Heidenvölker: „Sei endlich auch König über jene, die immer noch vom alten Wahn des Heidentums und des Islams umfangen sind. Entreiße sie der Finsternis..“

    Nun wird der Götterglaube am Heiligtum von Fatima authentisiert und gebilligt. Es ist klar, daß niemals mehr ein katholischer Priester die wahre heilige Messe dort feiern darf. Bischof Fellay jedoch betritt seelenruhig die entweihte Basilika in Lourdes und trägt auch die Verantwortung für alle Beteiligten.

    Dieses Gebet Leo XIII. wurde übrigens von den Sektenführern im Vatikan diktatorisch gestrichen.
    Das Fest des Unbefleckten Herzens Mariens am 22. August, das Papst Pius XII. am 4. Mai 1944 für die Gesamtkirche eingesetzt hat, wurde ebenso ausgemerzt und nur noch einen Gedenktag zu anderer Zeit festgelegt.

  4. In Chile haben die Bischöfe in Messgewand und Mitra an einem öffentlichen heidnischen Ritual teilgenommen. Der Facebook-Nutzer „Novus Ordo Insider“ veröffentlichte zahlreiche Fotos. Der bischöfliche Kult war an drei Götzen gerichtet: den Sonnengott Tata Inti, die Götzenmutter Pachamana und den Gebirgsgott Mallkus.

    Was hätten die wahren Päpste vor dem Konzil getan? Einer nach dem anderen, alle der Reihe nach, wären der Exkommunikation verfallen! Geschah dies nicht, sind dennoch alle der Reihe nach EO IPSO EXKOMMUNIZIERT und fallen, wenn reuelos, der ewigen Verdammnis anheim.

    Johannes Paul II. – der angebliche Marienfreund – schwieg zum Skandal in Fatima. Schweigen heißt zustimmen. Dulden von Götzendienst an Heiliger Stätte zieht selbstveständlich die ewige Verdammnis nach sich.

    Msgr. Luciano Guerra, der Rektor des Heiligtums, ist der Verantwortliche für
    die Schändung des Heiligtums in Fatima durch Hindus, der dies nicht nur zuließ, sondern verteidigte:
    „Es ist offensichtlich“, meint er lästerlich, „daß diese Zivilisationen und Religionen sehr unterschiedlich sind. Aber ich denke, es gibt für alle Religionen einen gemeinsamen Hintergrund. Einen gemeinsamen Hintergrund, der, wie soll ich es sagen, von der gemeinsamen Menschlichkeit, die wir alle besitzen, stammt. Und es ist sehr wichtig, daß wir diesen gemeinsamen Hintergrund erkennen, denn aufgrund des Zusammenpralls der Unterschiede, vergessen wir manchmal unsere Gleichheit. Diese Treffen geben uns die Gelegenheit.“

    Dieser Satz allein verdient die Exkommunikation. Und sie ist ja auch automatisch geschehen. Denn den Glauben verleugnen zieht die Exkommunikation nach sich.

    Die Hindus wurden dann vom Bischof von Leiria-Fatima in einem Raum empfangen. Und der Reporter weist darauf hin: „Dieses Mal werden die Hindu-Pilger wie Botschafter empfangen, eine Geste ohne Präzedenz.“
    Ohne Präzedenz ist diese Gotteslästerung in Fatima!

    Dann sagt der Bischof von Leiria-Fatima: „Wir wollen keine Fundamentalisten sein, das wollen wir nicht, aber wir wollen ehrlich sein, aufrichtig und wollen durch einen Fortschritt die Fruchtbarkeit unserer Rituale bekannt geben, so daß wir Früchte tragen werden. Ich bin erfreut, sie zu treffen.“
    Schrecklich, lästerlich, schändlich und scheinheilig!

    In diesem Moment legt der „Hindupriester“ um die Schultern des Bischofs von Leiria-Fatima und des Rektors Guerra einen mit den Versen des Bhagavad Gita, eines der heiligen Bücher des Hinduismus, bestickten Schal.

    Das Gästebuch weist die Unterschriften von Johannes Paul II., Mutter Teresas und eines „Hohenpriesters“ der Hindu auf.
    Weder Johannes Paul II. noch Mutter Teresa sind vor Gott „heilig“, sondern sehr schuldbar geworden!

    Von der Sektengemeinschaft in Rom wird der Sendungsauftrag Christi verworfen: „Gehet hin in alle Welt, verkündet das Evangelium. Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet, wer nicht glaubt wird verdammt werden.“

    Und ganz gewiß wird verdammt werden, wer jenen Götzendienst stillschweigend duldet.

  5. Abtreibung als Beispiel für Götzendienst zu nennen ist Hokuspokus.

    Wie alle aus seiner Vorgängerclique vermeidet er tunlichst, die Sache beim Namen zu nennen und ABTREIBUNG als MORD zu bezeichnen. Dieses Verbrechen ist heimtückischer MORD an Wehrlosen im Mutterleib, das die automatische Exkommunikation, also den Ausschluß von der katholischen Kirchengemeinschaft mit sofortiger Wirkung nach sich zieht und dies gilt für alle, die irgendwie an dieser Tat, an der Zerstückelung dieser Ärmsten der Armen, beteiligt waren.

  6. Pingback: Medienkampagne anlässlich des Weltflüchtlingstages 2017 | POSchenker

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