„Misericordia et Misera“

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Heilige Pforte, Petersdom / PHOTO.VA – OSSERVATORE ROMANO, Copyright

Dies ist der Titel des neuen Apostolischen Schreibens
von Papst Franziskus, das am Montag veröffentlicht wird

Papst Franziskus unterzeichnet am Sonntag nach der Schließung der Heiligen Pforte der Vatikanischen Basilika das neue Apostolische Schreiben „Misericordia et Misera“.

Der Text wird am Montag um 11.30 Uhr vom Präsidenten des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung, Erzbischof Salvatore („Rino“) Fisichella, zugleich Koordinator des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit, während einer Pressekonferenz im Pressesaal des Heiligen Stuhls der Öffentlichkeit vorgestellt. (pdm)

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Quelle

2 thoughts on “„Misericordia et Misera“

  1. „Misericordia et Misera“.

    Das „Göttliche Schreiben“ aber heißt:

    Siehe, der Tag des Herrn kommt ohne Erbarmen, mit Grimm und Zornesglut; Er wandelt die Erde zur Wüste, vertilgt die Sünder von ihr (Is 13,9).

    Entweiht ist die Erde unter ihren Bewohnern, denn sie haben die Gebote übertreten, das Gesetz überschritten, den Bund der Vorzeit gebrochen.

    Die Erde wird gänzlich entvölkert und völlig geplündert. Denn der HERR hat diese Drohung gesprochen. (Is. 24)

    Der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie das Wort “ Friede“ und „Sicherheit“ sagen, bricht plötzlich das Verderben über sie (1 Thess 5,2f).

  2. Jorge: „Im Jubiläumsjahr hatte ich den Gläubigen, die aus verschiedenen Gründen die von den Priestern der Bruderschaft St. Pius X. betreuten Kirchen besuchen, gewährt, gültig und erlaubt die sakramentale Lossprechung ihrer Sünden zu empfangen.
    Für das pastorale Wohl dieser Gläubigen und im Vertrauen auf den guten Willen ihrer Priester, dass mit der Hilfe Gottes die volle Gemeinschaft in der Katholischen Kirche wiedererlangt werden kann, setze ich aus eigenem Entschluss fest, diese Vollmacht über den Zeitraum des Jubeljahres hinaus auszudehnen, bis diesbezüglich neue Verfügungen ergehen. So möge keinem das sakramentale Zeichen der Versöhnung durch die Vergebung der Kirche je fehlen.“

    Das wissen auch die Piusse:
    Ein Papst kann nicht kraft seines „eigenen Entschlusses“ eine Bestimmung festsetzen!
    Ein Papst kann nur kraft seines Amtes als Pontifex eine Festlegung treffen.
    „Eigener Entschluß“ bedeutet hier: privater, persönlicher Entschluß.
    Ein Papst kann nur etwas festlegen „kraft Unserer Autorität“!

    Aufgrund des Einlenkens und Annehmens dieses „Null-und-nichtig-Angebots“ der Piusse erklären sie aller Welt:

    28 Jahre das Beichtsakrament ohne Jurisdiktion gespendet zu haben
    28 Jahre außerhalb der Katholischen Kirche gestanden, in der Tat ausgeschlossen gewesen zu sein, also 28 Jahre exkommunizierte Piusbruderschaft.

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