TOD, EINBETTUNG UND BEISETZUNG VON JOHANNES PAUL II. SELIGEN ANGEDENKENS

A banner depicting Blessed John Paul II hangs from the facade of St. Peter's Basilica at the Vatican April 25. The banner was hung the morning of April 25 in advance of the April 27 canonization of Blesseds John XXIII and John Paul. At left is a statue of St. Peter. (CNS photo/Paul Haring) (April 25, 2014)

A banner depicting Blessed John Paul II hangs from the facade of St. Peter’s Basilica at the Vatican April 25. The banner was hung the morning of April 25 in advance of the April 27 canonization of Blesseds John XXIII and John Paul. At left is a statue of St. Peter. (CNS photo/Paul Haring) (April 25, 2014)

Im Licht des von den Toten auferstandenen Christus ist am 2. April im Jahr des Herrn 2005 abends um 21.37 Uhr, als sich der Samstag schon dem Ende zuneigte und wir in den Tag des Herrn, den zweiten Sonntag der Osterzeit oder Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit, eingetreten sind, der geliebte Hirte der Kirche, Johannes Paul II., von dieser Welt zum Vater heimgegangen. Die ganze Kirche hat sein Hinscheiden betend begleitet, besonders die jungen Menschen.

Johannes Paul II. war der 264. Papst. Die Erinnerung an ihn bleibt im Herzen der ganzen Kirche und aller Menschen lebendig.

Karol Wojtyla, der am 16. Oktober 1978 zum Papst gewählt wurde, ist am 18. Mai 1920 in Wadowice, einer Stadt fünfzig Kilometer von Krakau entfernt, geboren und zwei Tage später in der Pfarrkirche von dem Priester Franciszek Zak getauft worden.

Mit neun Jahren empfing er die Erstkommunion, und mit achtzehn Jahren wurde er gefirmt. Auf diese Sakramente stützte er sich, als er nach Aussetzung des Studiums, weil die nationalsozialistische Besatzungsmacht die Universität geschlossen hatte, von 1940 bis 1944 zuerst in einem Steinbruch und dann in der Chemiefabrik Solvay arbeitete.

Da er sich zum Priestertum berufen fühlte, besuchte er ab 1942 das geheime Priesterseminar von Krakau. Am 1. November 1946 erhielt er in Krakau durch Handauflegung von Kardinal Adam Sapieha die Priesterweihe. Danach wurde er nach Rom geschickt, wo er zuerst die Lizenz, dann das Doktorat in Theologie erwarb; seine Dissertation hatte die Glaubenslehre beim heiligen Johannes vom Kreuz zum Thema: Doctrina de fide apud Sanctum Ioannem a Cruce.

Danach kehrte er nach Polen zurück, wo er verschiedene pastorale Aufgaben wahrnahm und einige theologische Disziplinen lehrte. Am 4. Juli 1958 wurde er von Pius XII. zum Weihbischof von Krakau ernannt und im Jahr 1964 von Paul VI. zum Erzbischof für eben diesen Sitz bestimmt. Als Erzbischof von Krakau nahm er am Zweiten Vatikanischen Konzil teil. Am 26. Juni 1967 hat ihn Paul VI. in das Kardinalskollegium aufgenommen.

Im Konklave wurde er am 16. Oktober 1978 von den Kardinälen zum Papst gewählt und nahm den Namen Johannes Paul II. an. Am 22. Oktober, Tag des Herrn, trat er feierlich sein Petrusamt an.

Das Pontifikat Johannes Pauls II. war eines der längsten in der Geschichte der Kirche. In diesem Zeitraum hat es in verschiedenen Gegenden der Welt große Veränderungen gegeben. Dazu zählt der Fall der kommunistischen Regime einiger Nationen, wozu der Papst selbst viel beigetragen hat. Um das Evangelium zu verkündigen, unternahm er viele Reisen in verschiedene Nationen.

Das Petrusamt hat er mit seinem entschlossenen missionarischen Geist ausgeübt, indem er alle seine Kräfte einsetzte, wenn ihn die sollicitudo omnium Ecclesiarum – die Sorge um alle Kirchen – und ebenso die Liebe zu allen Menschen dazu anhielten. Mehr als jeder seiner Vorgänger ist er mit dem Volk Gottes und mit den Amtsträgern der Nationen bei Gottesdiensten, bei den General- und Sonderaudienzen und bei den Pastoralbesuchen persönlich zusammengetroffen.

Seine Liebe zu den jungen Menschen bewog ihn, die Weltjugendtage einzuführen, zu denen sich Millionen von Jugendlichen aus allen Teilen der Welt einfanden.

Er hat den Dialog mit den Juden und mit vielen Repräsentanten anderer Religionen gefördert und ihre Anhänger bisweilen, vornehmlich in Assisi, zu Gebetstreffen für den Frieden zusammengerufen.

Das Kardinalskollegium hat er durch die Ernennung von 231 Kardinälen (und einen »in pectore«) beträchtlich erweitert. Er hat fünfzehn Versammlungen der Bischofssynode einberufen, nämlich sieben ordentliche Vollversammlungen und acht Sondersynoden. Er hat zahlreiche Diözesen und Kirchenbezirke vor allem in Osteuropa errichtet.

Er hat die Reform des Codex des kanonischen Rechtes und des Gesetzbuches der katholischen Ostkirchen abgeschlossen und die Römische Kurie neu geordnet.

Als »sacerdos magnus« hat er in der Diözese Rom und auf dem ganzen Erdkreis den Dienst der heiligen Liturgie in voller Treue gegenüber dem Zweiten Vatikanischen Konzil ausgeübt. Auf beeindruckende Weise hat er liturgisches Leben und Spiritualität sowie das kontemplative Gebet, besonders die eucharistische Anbetung und das Gebet des heiligen Rosenkranzes, gefördert (vgl. Apostolisches Schreiben Rosarium Virginis Mariae).

Unter der Führung des Papstes hat sich die Kirche gemäß den von ihm selbst mit dem Apostolischen Schreiben Tertio millennio adveniente vorgegebenen Richtlinien dem dritten Jahrtausend genähert und das Große Jubiläum des Jahres 2000 gefeiert. Hierauf ist sie in das neue Zeitalter eingetreten, wofür sie Ratschläge und Anleitungen in dem Apostolischen Schreiben Novo millennio ineunte erhielt, mit dem der Papst den Gläubigen den Weg in die Zukunft zeigte.

Durch das Jahr der Erlösung, das Marianische Jahr und das Jahr der Eucharistie hat er die spirituelle Erneuerung der Kirche gefördert. In hohem Maße galten seine Bemühungen den Selig- und Heiligsprechungen, um auf unzählige Beispiele von Heiligkeit in der heutigen Zeit hinzuweisen, die ein Ansporn für die Menschen unserer Zeit sein sollen. Die heilige Theresia vom Kinde Jesu hat er zur Kirchenlehrerin erklärt.

Das Lehramt hat Johannes Paul II. in reichhaltiger Weise ausgeübt. Als Bewahrer des Glaubensgutes hat er sich klug und mutig um die Förderung der katholischen theologischen, moralischen und geistlichen Lehre bemüht und sich während seines gesamten Pontifikats gegen Tendenzen gewandt, die im Gegensatz zur wahren Tradition der Kirche stehen.

Zu den wichtigsten Dokumenten zählen vierzehn Enzykliken, fünfzehn Nachsynodale Apostolische Schreiben, elf Apostolische Konstitutionen, fünfundvierzig Apostolische Schreiben, außerdem die Katechesen bei den Generalaudienzen und die in allen Teilen der Welt gehaltenen Ansprachen. Durch sein Lehramt hat Johannes Paul II. das Gottesvolk gestärkt und ihm die theologische Lehre (vor allem in den drei wichtigen Enzykliken Redemptor hominis, Dives in misericordia, Dominum et vivificantem), die Lehre über den Menschen und die Soziallehre (in den Enzykliken Laborem exercens, Sollicitudo rei socialis, Centesimus annus), die Morallehre (in den Enzykliken Veritatis splendor, Evangelium vitae), die Lehre über den Ökumenismus (in der Enzyklika Ut unum sint), die Lehre über die Mission (in der Enzyklika Redemptoris missio), die Mariologie (in der Enzyklika Redemptoris Mater) vermittelt.

Er veranlaßte die Herausgabe des Katechismus der Katholischen Kirche im Licht der Offenbarung, wie das Zweite Vatikanische Konzil sie maßgebend erhellt hat. Er hat auch einige Bücher als Privatgelehrter veröffentlicht.

Den Höhepunkt hat sein Lehramt in der Enzyklika Ecclesia de Eucharistia und in dem Apostolischen Schreiben Mane nobiscum Domine im Jahr der Eucharistie erreicht.

Johannes Paul II. hat allen Menschen ein bewundernswertes Zeugnis an Frömmigkeit, heiligmäßigem Leben und universaler Väterlichkeit hinterlassen.

……………

(Die Zeugen der Exequien und der Beisetzung…)

……………

CORPUS IOANNIS PAULI II P.M.
VIXIT ANNOS LXXXIV, MENSES X DIES XV
ECCLESIAE UNIVERSAE PRAEFUIT
ANNOS XXVI MENSES V DIES XVII

Semper in Christo vivas, Pater Sancte!

_______

Quelle

3 Kommentare zu “TOD, EINBETTUNG UND BEISETZUNG VON JOHANNES PAUL II. SELIGEN ANGEDENKENS

  1. Für jene, die das alles nicht miterlebt oder längst vergessen haben:

    Es gibt Dogmen, gegen die dieser Mann, Karol Wojtyla, massiv verstoßen hat. Angefangen von seiner Allerlösung, das gegen das Dogma „außerhalb der katholischen Kirche kein Heil“ spricht. Er lehrt, daß die der Kirche Fernstehenden und jene in Todsünden dennoch das Heil erlangen aufgrund der Menschwerdung des Sohnes Gottes, der sich mit jedem Menschen in unzertrennlicher Bindung vereint hat und es so keinen Höllensturz für ihn geben kann.

    Oder seine Predigt, 6. Juni 1985: „Die Eucharistie ist das Sakrament des Bundes, der Leib und das Blut Christi, das ewiger Bund bedeutet. Das ist der Bund, den jeder erhält. Dieses Blut erreicht alle und rettet jeden“

    Also alle Menschen haben teil am Göttlichen Leben – auch ohne der von Christus eingesetzten Sakramente.

    Er lehrt, dass der Heilige Geist auch für die nichtchristlichen Religionen verantwortlich sei usw. usw.

    Sind das also die Attribute eines Heiligen:

    Das Auftreten einer Tänzerin beim Weltjugendtag 2000
    Johannes Paul II. zeigt sich lächelnd mit dem sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow –
    1990 tanzt er mit jungen australischen Frauen
    1996 Umarmt er junge Frauen, die ihn besuchen
    2001 Empfängt er eine „heilige“ Adlerfeder von einem Schamanen in Phoenix
    1987 faselt er eine Bitte um Vergebung an der Klagemauer in Jerusalem

    Welchen Glauben hatte Wojtyla? Doch den Glauben des Zweiten Vatikanischen Konzils! Wo der Dreieinige auch der Gott Allahs ist.

    Am 14. Mai 1999 küßt er den islamischen Koran

    Am 26. Juni 2000 läßt er durch Ratzinger ein falsches „Drittes Geheimnis von Fatima“ verkünden

    Am 2. Februar 1986, am Fest Maria Lichtmeß, läßt sich der von vier Kardinälen Heiliggepriesene von einer hinduistischen Priesterin das Frevelzeichen des Tilak auf die Stirn zeichnen

    1993 begrüßt er den Voodoo „Hohepriester“ in Benin

    Noch ein kleiner Teil seiner Häresien:

    „Freiheit des Gewissens ist ein Recht des Menschen“ (1980) O.R.

    „Ketzer haben den apostolischen Glauben“ (Un Unum Sint)

    „The New World Order ist heilig – (benötigt die Welt)“ (Amerika, Publications International)

    „Alle interreligiösen Ehen sind gut“ (Enzyklika ‚Familiaris consortio‘)

    „Luther hatte einen tiefen religiösen Geist“ (Angelus Press)

    „Der Buddhismus ist eine große Religion“ (Angelus Press)

    „Ketzer können rechtlich die Sakramente von uns erhalten; sie können christliche Märtyrer sein“ (Ut Unum Sint)

    „Die katholische Kirche hat gegen die Einheit gesündigt“ (Ut Unum Sint)

    „Liebe ist, wenn wir mit den Häretikern sind“ (Ut Unum Sint)

    „Dialog ist nötig, um der Kirche die Einheit zurückzugeben“ (KKK, 821)

    „Alle Menschen gehören der katholischen Kirche an“ (KKK, 836)

    „Die heutigen Ketzer sind nicht für ihre Ketzerei zu beschuldigen“ (KKK, 817)

    „Der Heilsplan umfaßt die Muslime“ (KKK, 841)

    „Falsche Religionen suchen den einen wahren Gott“ (KKK, 843)

    1991 betet Wojtyla mit Lutheranern für „Einheit“ (Ut Unum Sint)

    „Man kann außerhalb der Kirche auch ohne göttliches Leben, ohne Heiligmachende Gnade, aber durch ein moralisches Leben gerettet werden“ (Veritatis Splendor)

  2. Alle 14 Enzykliken Wojtylas sind die eines Ketzers.

    Wie wir schon festgestellt haben, sind seine Enzykliken gespickt mit Verleugnung der Glaubenswahrheit, mit häretischen Aussagen und gotteslästerlichen Darbietungen.

    Ein Nonplusultra ist ihm gelungen, als Ratzinger in seinem Auftrag das gefälschte Dritte Geheimnis von Fatima zu verkünden hatte und er die ganze katholische Welt zum Narren hielt.

    Unübertreffbar frevlerisch äußert er sich in „Ut unum sint“, indem er seine Dialogkommission verherrlicht, die in frevelhafter Weise im Dokument von Balamand eine Rückkehr der Orthodoxen zur katholischen Kirche verurteilt. Jawohl verurteilt!

    Hier zeigte er sich wieder einmal als hartnäckiger Gegner von Fatima, denn genau das würde bei einer Rußlandweihe geschehen: Der Triumph Mariens, der weltweite Friede und die Bekehrung der Orthodoxen zur Katholischen Kirche.
    Es ist also lt. dem Dokument von Balamand untersagt, von der Orthodoxie zum katholischen Glauben, heißt, auch zum Dogma der Unbefleckten Empfängnis Mariens, zu konvertieren. Wojtyla verhinderte also direkt die Konversionen.

    Nun ist aber Maria die „Pforte des Himmels“. Kann ein Gegner Mariens, ein Feind von Fatima, durch diese Pforte eingehen?

    Wenn Maria in Fatima die Bekehrung Rußlands voraussagt, dann hat sie zu verstehen gegeben, daß Rußland nach dem tausendjährigen Schisma wieder heimkehrt zur einzig wahren heiligen und apostolischen Katholischen Kirche. Welches Verbrechen von Wojtyla, nicht auf Maria gehört zu haben, weil ihre Forderungen für die Konzilsgeschädigten äußerst unökumenisch sind.

    Weitere Häresien und Entgleisungen Seiner „Heiligkeit“:

    In Assisi „betete“ er mit 150 falschen Religionen zu 150 falschen Teufeln und 1982 „betete“ er mit anglikanischen Ketzern (Ut unum sint, 76)

    „Die Erlösung ist nicht nur für diejenigen, die explizit in der Kirche sind.“ (Redemptoris Missio 10)

    „Dialog-Meetings führen die Einheit der Christen herbei“ (Ut unum sint, 31,32)

    „Die Einheit der Christen ist möglich, wenn wir sagen, die katholische Kirche ist gescheitert.“ (Ut unum sint, 34)

    „Katholiken können rechtlich Sakramente von Ketzern empfangen“ (Ut unum sint, 46)

    „Der ‚Glaube‘ der Ketzer lobt und dankt Gott“ (Ut unum sint, 74)

    „Es besteht eine Gemeinschaft des Glaubens zwischen Ketzern und Katholiken“ (Ut unum sint, 75)

    „Gott inspiriert Ketzer, um ihr Blut für ihm zu vergießen“ (Ut unum sint, 12)

    „Katholische Kirche und schismatische „Kirche“ sind eins im Glauben.“ (Ut unum sint, 59,62)

    „Der Weg der Kirche ist der Mensch“ (Dives in Misericordia, 3)

    „Die UN ist das oberste Forum für Frieden und Gerechtigkeit“ (Path to Peace: A Contribution. Liturgische Publications Inc., Milw., 112)

    „Volkssprachen sollten für die Messe genutzt werden“ (Sacrosanctum Concilium, 36)

    „‚Die Würde des Menschen ist: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ (Ansprache bei einer Privataudienz mit der Römischen Kurie)

    „Der Ritus der Messe sollte vereinfacht werden“ (Sacrosanctum Concilium, 334, 50)

    Wojtyla „betete“ mit Zauberern und rief die ‚Geister‘ (L’Osservatore Romano, 1985)

    „Außerhalb der Kirche kein Heil, ist nicht katholisch“ (1994)

    „Es ist unevangelisch, Ketzer zu verurteilen“ (Ut unum sint, 15)

    „Buddhismus ist eine Religion der Erlösung“ (Crossing the Threshold of Hope, 84-85)

    Von ausschlaggebender Bedeutung war seine aktive Beteiligung am Konzil. Er war einer der eifrigsten Vertreter desselben und hatte mit seinen Genossen der „Neuen Theologie“ die Religionsfreiheit durchgesetzt. Zu diesem Zweck hat er auf dem Konzil selbst das Wort ergriffen und sich für die Religionsfreiheit ausgesprochen. Die Religionsfreiheit war eine notwendige Voraussetzung für den falschen Ökumenismus.

    Doch was sagt Msgr. Dyba, Fulda:
    „Der beste Ökumenismus ist der römisch-katholische Konvertitenunterricht“

  3. @Alexius 17. November 2016 um 15:22
    @Alexius 17. November 2016 um 21:55

    Alles Filibuster und zudem ewige Wiederholungen, kaum neue Aspekte. Schon alleine deswegen ist es Unsinn und Unfug, denn Sie hier betreiben.

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