5 Bitten der US-Bischöfe an Donald Trump

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Erzbischof Joseph E. Kurtz und Donald Trump. Foto: ACI Prensa / Gage Skidmore via Flickr (CC BY-SA 2.0)

Der Vorsitzende der US-amerikanischen Bischofskonferenz (USCCB) hat in einer Stellungnahme Donald Trump gratuliert und den neu gewählten Präsidenten der USA ermutigt, sich für das Wohlergehen aller US-Bürger einzusetzen. Dabei richtete Erzbischof Joseph E. Kurtz von Louisville fünf Bitten an Trump, dessen Amtszeit offiziell am 20. Januar 2017 um 12 Uhr Mittag beginnt.

1. Hören Sie auf das amerikanische Volk

„Gestern haben Millionen Amerikaner so gewählt, um gehört zu werden: Sie haben Schwierigkeiten, für ihre Familien wirtschaftliche Chancen zu finden. Unsere Antwort sollte einfach sein: Wir hören sie“, so der Bischof. „Wir sind alle gemeinsam dafür verantwortlich, Familien zu helfen“.

2. Schützen Sie das menschliche Leben, von seiner Zeugung bis zum natürlichen Ende

Bishof Kurtz sagte, die Bischöfe der USA hofften, „mit dem Präsidenten zusammenzuarbeiten beim Schutz des menschlichen Lebens“, von seinen Anfängen bis zu seinem natürlichen Ende. Die Hirten würden sich zudem für eine Politik einsetzen, die allen Menschen, egal welchen Glaubens und welcher Tätigkeit, Chancen gibt.

3. Nehmen Sie Migranten und Flüchtlinge auf

Der Präsident der USCCB betonte, dass die Bischöfe „auch weiterhin fest davon überzeugt sind, dass unsere Brüder und Schwestern, die Migranten und Flüchtlinge sind“, aufgenommen werden könnten, ohne dabei die eigene Sicherheit aufs Spiel zu setzen.

4. Schutz der verfolgten Christen im Nahen Osten

Die amerikanischen Bischöfe, betonte ihr Vorsitzender, würden „auf die gewaltsame Verfolgung aufmerksam machen, die unsere christlichen Geschwister und Menschen anderen Glaubens in der ganzen Welt bedroht, besonders im Nahen Osten.

5. Verteidigung der Religionsfreiheit in den Vereinigten Staaten

„Wir werden die neue Regierung auffordern, sich für die Religionsfreiheit einzusetzen, damit alle Menschen religiösen Glaubens die Freiheit haben, diesen zu verkünden und unser Leben nach der Wahrheit von Mann und Frau leben, und dem einmaligen Eheband, dass diese schließen können“.

Bischof Kurtz appellierte an alle Amerikaner, einander nicht unter als Demokraten oder Republikaner zu sehen, oder sonstige Parteigänger. „Lasst uns in unserem Nachbarn das Antlitz Christi sehen, besonders jene, die leiden oder mit denen unterschiedliche Sichtweisen haben.“

„Lasst uns für die Verantwortlichen des öffentlichen Lebens beten, damit sie der Verantwortungen, die ihnen anvertraut worden sind, mit Gnade und Mut gerecht werden. Und mögen alle Katholiken einander dabei helfen, gläubig und fröhlich Zeugen der heilenden Liebe Jesu zu sein“, sagte er.

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Quelle

19 thoughts on “5 Bitten der US-Bischöfe an Donald Trump

  1. @Pierre 12. November 2016 um 22:45

    Zitat
    Trump hat dagegen angekündigt, amerikanische Politik auf Amerika zu konzentrieren. Wenn er dies will und durchsetzen kann, dann müsste der US-gesteuerte NATO-Aufmarsch gegen Russland zügig gestoppt und rückgängig gemacht werden. Die unsinnigen Russlandsanktionen ebenso.

    Schon vor der Wahl habe ich in der Familie gedacht, dass gerade Präsident Donald Trump geradezu die logische Antwort auf die Voraussagen zu Garabandal wäre. Jetzt ist er gewählt und ich bin trotzdem erstaunt.

    Wenn Pastor Scharntke meint, dass der NATO-Aufmarsch gestoppt und die Sanktionen aufgehoben werden müssten, dann mag er zwar Recht haben, aber das Problem ist, dass es möglicherweise schon zu spät ist. Russland verzeiht dem Westen diese brutale und übereilte Osterweiterung nicht. So gesehen, wäre die logische Konsequenz sogar weiter hartnäckig darauf zu bestehen und die NATO zu stärken.

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article157447372/Die-Nato-ist-Putin-und-Trump-nicht-gewachsen.html
    Doch es wird mit Präsident Donald Trump nicht geschehen, weil er angekündigt hat, dass die US-Armee die NATO in den Ländern der Osterweiterung nicht unterstützen wird und wenn, dann müssten diese bankrotten Staten diese Hilfe umfassend bezahlten (was sie nicht können oder nicht rechtzeitig, wenn es Kerneuropa bezahlen müsste!). Die Westeuropäer haben sich gerne auf Kosten der Amerikaner Sicherheit gegenüber Russland gewähren lassen.

    Warum also hat der russische Präsident Putin so ein grosses Interesse an einem Herr Trump als Präsidenten? Erinnern Sie sich noch an die Worte in Garabandal zu den Anzeichen vor der Warnung (Aviso):

    Zitate
    »›Wenn der Kommunismus wiederkommt, wird das alles kommen‹, sagte Conchita 1965 dem Autor [A. Weber], worauf dieser sie fragte: ›Was heißt ›wiederkommt‹?‹ ›Ja, wenn er auf’s Neue wiederkommt‹, antwortete sie. ›Heißt das, dass der Kommunismus vorher vergehen wird?‹ ›Ich weiß es nicht. ›Wenn der Kommunismus wiederkommt‹, sagte die Heilige Jungfrau‹ … .« (Weber S. 130)

    1983 sagte eine der anderen Seherinnen, Mari Loli, in einem Interview:
    »›Ja, es wird in dem Augenblick sein, wenn die Welt die Ankündigung am notwendigsten braucht.‹ Darauf die Frage: ›Wann ist das?‹ ›Es ist dann, wenn Russland einen großen Teil der freien Welt unvorhergesehen und plötzlich überfallen und überfluten wird … .‹« (Weber, S. 131)

    In einem anderen Interview (1978) sagte Mari Loli:
    »Die Madonna sprach mehrere Male über den Kommunismus. Ich kann mich nicht erinnern wie oft, aber sie sagte, dass eine Zeit kommen werde, in der es aussieht, als ob der Kommunismus die ganze Welt überwältigen und überfluten würde […]. Wenn die Menschen jedoch viel beten, kann verhindert werden, dass sich dies über die ganze Welt ausbreitet.«

    Verschiedene Aussagen von Präsident Trump über eine künftige reduzierte oder verspätete NATO-Unterstützung von Ost- und sicher auch Westeuropa müsste uns sehr zu denken geben, freuen aber einen Präsidenten Putin sehr. Putin hat nun einen ausgezeichneten neuen Panzer, der er beabsichtigt in Massen herzustellen. Was hat er damit vor? Wozu braucht er das? … unvorhergesehen und plötzlich überfallen .. wird? Hat dann Scharntke Recht, der gerade jetzt glaubt, dass die NATO sich aus Osteuropa zurückziehen soll und damit schutzlos preisgibt?

    Die Politiker etwa zur Zeit von Kanzler Kohl haben bereits eine verhängnisvolle Politik der überbordeten Osterweiterung (EU-Beitritt) mit NATO-Anschluss betrieben. Sehr viele Experten haben schon damals gewarnt und wurden überhört.

    Vielleicht kommt noch die Zeit, wo gerade die Europärer lieber eine Präsidentin Clinton gehabt hätten. Die Forderungen der US-Bischöfe werden kaum umsetzbar sein und sind für die Europärer bedeutungslos oder teilweise sogar gefährlich.

    Doch wir leben in einer gefährlichen und schicksalhaften Zeit (wie immer).

  2. @ Stefan1 13. November 2016 um 11:05

    Sie schreiben: „Putin hat nun einen ausgezeichneten neuen Panzer, der er beabsichtigt in Massen herzustellen. Was hat er damit vor? Wozu braucht er das?“

    Warum installiert die NATO nun schon seit längerem in der Nähe Russlands Raketenabwehrstellungen? Etwa weil die NATO von Garabandal-„gläubigen“ „Katholiken“ geführt wird?

    Gibt’s beim „Theologiestudium“ Ihrer „Kirche“ eigentlich einen extra Verarschungskurs?

  3. „Wenn der Kommunismus wiederkommt, wird das alles kommen‹, sagte Conchita 1965 dem Autor [A. Weber]… “

    „Seherin Conchita“, „Seherin Loli“ – wurden von der Kirche nie anerkannt.
    Und deswegen ist es nicht erlaubt, ständig ihre angeblichen Aussagen öffentlich zu zitieren.

    Wir halten uns an die von der Kirche anerkannte Botschaft von Fatima, in der nichts gesagt wird vom Aufhören des Kommunismus. Maria spricht von jenen Irrtümern des Kommunismus, die schließlich die ganze Welt ergreifen werden – wenn ihre Botschaft nicht erfüllt wird.

    Und das hat Ihr Rom zu verantworten: „Wenn nicht [wenn man nicht tut was sie sagt] wird Russland seine Irrtümer in der ganzen Welt verbreiten.“

    Nicht Russland ist das Übel, sondern Rom, das den Kommunismus hätte verurteilen müssen; sie hat ihn vielmehr hoffähig gemacht und lud diese sogar zum Konzil ein. Russland selbst hätte bekehrt werden sollen durch die Forderungen Mariens, durch die Russlandweihe. Jetzt aber wird Gott Russland benützen, um die Welt und die Verursacher des Niedergangs im Glauben zu bestrafen: „Rußland wird die Geißel Gottes sein“, sagt Maria in Fatima.
    Diese Geißel Gottes wird schlimmer sein als alles was wir uns vorstellen, schlimmer als die Sintflut.

    Zuerst aber wird es eine ungeheuerliche Verfolgung der Kirche (die schon begonnen hat) und eine Verfolgung der angeblich „katholischen“ Priester geben. Sie nennen wahrlich das Gute bös und das Böse gut.

    Es ist richtig, wenn ein Kommentator schreibt: „Es ist ein Akt der Barmherzigkeit Gottes, die moderne Menschheit vollkommen auszurotten.. Diesmal wird die Welt nicht durch Wasser, sondern durch Feuer gereinigt werden. Wir müssen uns radikal von der modernen Ideologie und ihren Verfechtern (z.B. Johannes Paul II.) abwenden und der katholischen Religion so, wie sie 2000 Jahre lang praktiziert wurde, zuwenden. Wie unterschiedlich Katholizismus und Modernismus sind, sieht man an der Bewertung Johannes Pauls II. Ein Katholik ist gezwungen festzustellen, dass sein ganzes Wirken von Sakrilegien und Blasphemien durchdrungen war, während die moderne Welt und die moderne Kirche diesen Mann feiert.“

    Doch darüber geben Sie sich keine Rechenschaft: Der Kommunismus hätte auf dem Konzil verurteilt werden sollen. Das ist nicht geschehen. Im Gegenteil! Statt die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens zu vollziehen, wurde eine neue Religion geschaffen, und genau jene sind die Begünstiger von Kommunismus und Freimaurerei. Dazu gehört Ihr „heiliger“ Johannes Paul II., der dieser neuen Religion siegesbewußt angehörte. Und Ihr „katholischer“ Papst Franziskus liefert – so wie sein unseliger Vorgänger – die chinesischen Katholiken des Untergrunds, also die wahren romtreuen Katholiken, dem Kommunismus aus!
    Und dieser Benedikt erklärte diesen armen Katholiken in China, der katholische Widerstand gegen den Kommunismus sei nicht mehr der Weg in die Zukunft, sie mögen sich mit der staatlich geförderten Patriotischen „Kirche“ vereinen.

    Stimmt das mit Fatima überein? Haben diese „Päpste“ Fatima ernst genommen? Sind sie marianisch?
    Nein, sie sind weder für Fatima, noch sind sie marianisch!

  4. Abbé de Nantes, der Bekenner, verschweigt nichts und klagt die Fatima-Ignorierer in Rom an:

    Johannes Paul II. ignorierte die Ereignisse von Fatima. Doch wann gab es ein so erstaunliches Wunder, ein erschreckendes Wunder wie das Sonnenwunder? Dieses unglaubliche Ereignis wurde drei Monate im voraus vorhergesagt als Garantie der himmlischen Erscheinungen in FATIMA und Beweis für die Echtheit der Worte Unseren Lieben Frau. Am 13. Oktober 1917 traf das Vorhergesagte pünktlich ein in Anwesenheit von etwa 70.000 Menschen. Und das Nordlicht in der Nacht vom 25. auf den 26. Januar 1938 – von Maria vorhergesagt – war eine Vorwarnung des Krieges.

    Und die Warnung erging an Rom:
    „Gott will die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt begründen. Wenn man tut was ich sage, WERDEN VIELE SEELEN GERETTET WERDEN UND ES WIRD FRIEDEN SEIN.“

    Abbé de Nantes:

    „Sie [Johannes Paul II.] aber verachten und ignorieren diese Worte Mariens. Das Engelgebet, von Ihnen selbst zitiert – ich sage nicht rezitiert – begannen Sie nur mit den Anfangsworten: ‚Mein Gott, ich glaube, ich bete an, ich hoffe, ich liebe Dich‘, aber es geht weiter und ist noch wichtiger und charakteristisch für die katholische Religion, über das uns Maria in Fatima in unserem Jahrhundert unterrichtete: ‚ich bitte um Verzeihung für jene, die nicht glauben, Dich nicht anbeten, nicht hoffen und Dich nicht lieben‘!“

    Und: „Alle Ihre Bücher und die meisten Ihrer Homilien, Enzykliken müßten auf den Index als Verstoß gegen die katholischen Dogmen, bekräftigt durch die Offenbarung der Madonna in Fatima.“

    Und er beschwört ihn, hinzuweisen auf die Wichtigkeit des Haltens der Fünf Ersten Samstage im Monat als Wiedergutmachung an das Unbefleckte Herz Mariens.
    Geschehen ist nichts vom ach so großen Marienverehrer!

  5. @Stephan 13. November 2016 um 18:54

    Zitat
    Sie schreiben: „Putin hat nun einen ausgezeichneten neuen Panzer, der er beabsichtigt in Massen herzustellen. Was hat er damit vor? Wozu braucht er das?“
    Warum installiert die NATO nun schon seit längerem in der Nähe Russlands Raketenabwehrstellungen? Etwa weil die NATO von Garabandal-„gläubigen“ „Katholiken“ geführt wird?

    Lesen Sie hier:
    http://www.nzz.ch/international/us-wahlen-nato-generalsekretaer-stoltenberg-mahnt-usa-zur-buendnistreue-ld.128099
    http://www.nzz.ch/international/praesidentschaftswahlen-usa/trump-will-nato-verbuendeten-nicht-unbedingt-zur-seite-stehen-ld.106860
    Die Einschätzung der Bedrohungslage durch die NATO ist Sache der Experten, die es auf ihre eigenen Beobachtungen und Wissen machen.

    Zitat
    Gibt’s beim „Theologiestudium“ Ihrer „Kirche“ eigentlich einen extra Verarschungskurs?

    Es gibt keine Verpflichtung der Katholiken an die Botschaften von Erscheinungen zu glauben. Jedermann ist frei diese zu akzeptieren oder auch nicht. Demzufolge ist Ihre Frage Unfug und Unsinn.

  6. Das schildert Maike Hickson:

    „Heute am Pfingstfest rief ich Hochw. Ingo Döllinger an, ein deutscher Priester und ehemaliger Professor für Theologie in Brasilien, der jetzt schon ziemlich alt und körperlich schwach ist. Bei diesem Telefon erzählt Döllinger unerwartet folgende Tatsache:

    Nicht lange nach der Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses von Fatima im Juni 2000 durch Kardinal Joseph Ratzinger, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, eröffnete Ratzinger ihm, also Döllinger, in einem persönlichen Gespräch: »Es ist mehr als das, was wir veröffentlichten«

    Er habe ihm, Döllinger, auch gesagt, dass der veröffentlichte Teil des Geheimnisses authentisch ist und dass der nicht veröffentlichten Teil des Geheimnisses über »ein schlechtes Konzil und einer schlechten Messe« spricht, das in naher Zukunft kommen wird.

    Vater Döllinger gab mir die Erlaubnis, diese Fakten zu diesem Hochfest des Heiligen Geistes zu veröffentlichen und gab mir den Segen.“
    Das also berichtet Maike Hickson.
    (Vater Döllinger wurde vor dem Konzil zum Priester geweiht.)

    Was hat es für eine Bewandtnis, wenn Ratzinger davon spricht, dass der veröffentlichte Teil des Geheimnisses „authentisch“ sei?

    Dieser Teil kann nur aus einer anderen Niederschrift Lucias hervorgeholt worden sein, wo es um die „Verfolgung der Kirche“ geht, also um das Erste oder Zweite Geheimnis, niemals aber um das so bedeutsame Dritte Geheimnis.
    Die Rombetrüger schiebten dann zusätzlich das Attentat Wojtylas sogar in den Text, was niemals der Inhalt des Dritten Geheimnisses sein kann. Das sagt die Vernunft, denn warum hätte es dann im Jahre 1960 unbedingt veröffentlicht werden müssen, wenn dieses Attentat in der Zukunft, also mehr als zwei Jahrzehnte, fern liegt? Aus einem Attentat macht Maria niemals ein Geheimnis. Es geht dem Himmel um das Übernatürliche, um den Glauben und das Heil der Seelen. Völliger Unsinn also!‘

    Deswegen erkannten viele, weil das Geheimnis 1960, also kurz vor der Eröffnung des Konzils, der Welt bekannt gemacht werden musste, was der Inhalt ist: das ruchlose Konzil, diese neue Religion, die neue Messe, also ein neuer Glaube!
    Davor wollte Maria die Welt warnen. Wir erkennen also, warum Rom das Dritte Geheimnis vereitelte.

  7. @Alexius 13. November 2016 um 21:27

    Zitat
    „Wenn der Kommunismus wiederkommt, wird das alles kommen‹, sagte Conchita 1965 dem Autor [A. Weber]… “
    „Seherin Conchita“, „Seherin Loli“ – wurden von der Kirche nie anerkannt.
    Und deswegen ist es nicht erlaubt, ständig ihre angeblichen Aussagen öffentlich zu zitieren.

    Es gibt keine Verpflichtung der Katholiken an die Botschaften von Erscheinungen zu glauben, auch nicht von den anerkannten Orten, wie Fatima oder Lourdes. Die Grosse Botschaft von La Salette ist übrigens nicht anerkannt. Keinesfalls müssen sich die Dinge nach Garabandal so abspielen, wie ich Sie oben beschrieben habe. Es ist und bleibt eine Hypothese. Doch auch Ihre Vermutungen zu Fatima sind nicht viel mehr.

    Selbstverständlich gibt es kein Verbot über Garabandal zu reden. Deshalb ist Ihre Aussage falsch, Unsinn und Unfug. Damit machen Sie mir überhaupt keinen Eindruck. Es bestand über lange Zeit ein Verbot für fremde Priester und Ordensleute, dort ihre Funktionen auszuüben. Dieses Verbot wurde jedoch vom Apostolischen Administrator der zuständigen Diözese Santander Carlos Osoro Sierra gelockert.

    Ihre Auslegung von Fatima ist eigenwillig und durchaus nicht zwingend zutreffend. Ihre Anschuldigungen an den heiligen Papst Johannes Paul II. sind unwahr und zu tiefest ungerecht.

  8. Sie lenken wieder einmal ab. Wir haben hier nicht von „Verpflichtungen“, gesprochen, um das ging es nicht, sondern von anerkannten und nichtanerkannten Botschaften durch die [wahre] Kirche. Was hier über Fatima gesagt wird, sind nicht meine „Vermutungen“, sondern nachweisbare Fakten, von der Kirche [der wahren] bestätigt.

    „Vermutungen“ kann es bei von der Kirche anerkannten sicheren Erscheinungen nicht geben. Deswegen bleiben wir auf der sicheren Seite und hören auf eben diese sicheren Botschaften.

    Im übrigen ist es größte Torheit, wenn Gott der Welt mit einem Anerbieten (das Heil der Seelen und der Weltfriede) entgegenkommt, und das geschah nun einmal in Fatima durch die Erscheinung der Gottesmutter, dieses abzulehnen und zu verweigern. Wie wir sehen, straft sich der Mensch selbst – hier in der Hauptsache die Konzilssekte – die das ohne Zweifel einmal zu verantworten hat! Die Ursache des kommenden Strafgerichts liegt vor allem bei der Dialogskirche, die sich der Botschaft von Fatima verweigerte.
    Ganz und gar nicht ist die Botschaft von Fatima für Katholiken unverbindlich. Dieses unaussprechliche Entgegenkommen des Himmels abzulehnen ist geradezu ein Verbrechen. Und Verbrechen sind Todsünden.

  9. @ Stefan1 13. November 2016 um 22:46

    Sie schreiben: „Die Einschätzung der Bedrohungslage durch die NATO ist Sache der Experten, die es auf ihre eigenen Beobachtungen und Wissen machen.“

    Sie vertrauen also blindlings auf die „Experten“ der NATO? Selber denken ist für Sie „Sünde“ und „Unfug“? Mit derselben Mentalität haben die Leute früher blindlings auf die „Experten“ der NSDAP vertraut…

    Es gibt also gemäß den „Experten“ eine „Bedrohung“, die allein von Rußland ausginge. Diese „Experten“ bauen aber nicht nur Raketenabwehrstellungen, sondern haben auch die Taliban und den IS finanziert und aufgebaut. Sie produzieren die Konflikte selber. Sehr vertrauenswürdige Personen… Da muß man schon ein ganz eifriger „Gläubiger“ dieses Systems sein…

    Ministerialdirigent Hans von Boeckh – also ein Kenner des Systems – sagt in „Staat und Staatsbürger in guten und bösen Zeiten“: „…der Beginn militärischer Feindseligkeiten [ist] nicht immer ein Beweis für eine Aggression. Es kommt nicht unbedingt darauf an, welches Land den ersten Schuß abgegeben oder die erste Bombe abgeworfen hat.“

    In diesem Fall ist es offensichtlich, daß die NATO Rußland militärisch provoziert, worauf ein jedes Land dieser Welt entsprechend reagieren würde.

    Mit Verarschung meinte ich auch nicht die „Botschaft“, sondern Ihren „frommen“ Mißbrauch für die allgemeine Volksverdummung. Aber das scheint eben ein essentieller Teil Ihres „Theologiestudiums“ zu sein, neben dem antikatholischen Feminismus.

  10. @Stephan 14. November 2016 um 11:57

    Richtig.
    “ Diese „Experten“ bauen aber nicht nur Raketenabwehrstellungen, sondern haben auch die Taliban und den IS finanziert und aufgebaut. “
    ——————————————————————

    @Stefan1, ich denke wenn Sie zumindest diese beiden Videos gesehen haben dann wird Ihnen hoffentlich einiges klarer. fG

  11. @Alexius 13. November 2016 um 22:47

    Ihre Version vom angeblich noch nicht veröffentlichen Teil des 3. Geheimnisses wurde von Papst Benedikt vehement bestritten.
    Siehe dazu:
    https://fatima.ch/2016/05/benedikt-xvi-3-geheimnis-vollstaendig-veroeffentlicht/3002

    Ich halte mich an die offizielle Stellungnahme der röm.-kath. Kirche und nicht an eine These der Sedisvakantisten-Sektierer. Seit Jahrzehnten kommen die Sedisvakantisten jedes Jahr mit neuen Phantastereien, Unfug und Unsinn. Nichts von dem hat sich je bewahrheitet.

    Die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche wird bis an das Ende der Menschheit nicht untergehen und das können auch die Sedisvantisten nicht ändern. Warten wir etwas ab und ich bin überzeugt, dass das nächste Jahr ein neuer Unsinn und Unfug von den Sedisvakantisten kommt, der genauso nicht wahr sein wird, wie es schon Jahrzehnte der Fall ist.

    Hier ist die gültige Version nachlesbar:
    http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20000626_message-fatima_ge.html

    Zitat
    Ganz und gar nicht ist die Botschaft von Fatima für Katholiken unverbindlich. Dieses unaussprechliche Entgegenkommen des Himmels abzulehnen ist geradezu ein Verbrechen. Und Verbrechen sind Todsünden.

    Sie reden hier offiziell Unsinn und Unfug, wie wir es vom Sedisvakantismus bereits gewohnt sind. Ihre völlig missverständliche Auffassung ist entlarvt.

    Zitat
    https://de.wikipedia.org/wiki/Privatoffenbarung
    Der von Katholiken geforderte Glaube an die Richtigkeit der kirchlichen Entscheidung bezieht sich jedoch auf die grundlegende Beurteilung der Person und ihrer Heiligkeit, nicht aber auf alle Einzelheiten ihrer mystischen oder übernatürlichen Erkenntnisse, Wunder, privaten Lehren oder Botschaften.

    Im KKK von 1993 steht folgendes:

    Zitat
    Im Laufe der Jahrhunderte gab es sogenannte ‚Privatoffenbarungen’, von denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden. Sie gehören jedoch nicht zum Glaubensgut. Sie sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi zu ‚vervollkommnen’ oder zu ‚vervollständigen’, sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben. Unter der Leitung des Lehramtes der Kirche weiß der Glaubenssinn der Gläubigen zu unterscheiden und wahrzunehmen, was in solchen Offenbarungen ein echter Ruf Christi oder seiner Heiligen an die Kirche ist. Der christliche Glaube kann keine ‚Offenbarungen’ annehmen, die vorgeben, die Offenbarung, die in Christus vollendet ist, zu übertreffen oder zu berichtigen, wie das bei gewissen nichtchristlichen Religionen und oft auch bei gewissen neueren Sekten der Fall ist, die auf solchen ‚Offenbarungen’ gründen. (§ 67)

    Ich möchte noch darauf hinweisen, dass ich sehr wohl an Fatima und seine Botschaften glaube.

  12. @Stephan 14. November 2016 um 11:57

    Zitat
    Sie vertrauen also blindlings auf die „Experten“ der NATO? Selber denken ist für Sie „Sünde“ und „Unfug“?

    Weder noch. Das ist Unsinn und Unfug.

    Zitat
    Es gibt also gemäß den „Experten“ eine „Bedrohung“, die allein von Rußland ausginge. Diese „Experten“ bauen aber nicht nur Raketenabwehrstellungen, sondern haben auch die Taliban und den IS finanziert und aufgebaut. Sie produzieren die Konflikte selber. Sehr vertrauenswürdige Personen… Da muß man schon ein ganz eifriger „Gläubiger“ dieses Systems sein…

    Es geht mir nicht darum Darstellungen gegeneinander auszuspielen. Dazu sind die Probleme und Gefahren viel zu komplex.

    Zitat
    In diesem Fall ist es offensichtlich, daß die NATO Rußland militärisch provoziert, worauf ein jedes Land dieser Welt entsprechend reagieren würde.

    Von der unseligen und übereilten Osterweiterung habe ich auch gesprochen. Spielt es eine Rolle, wer wenn provoziert, wenn am Ende Westeuropa bedroht wäre?

    Zitat
    Mit Verarschung meinte ich auch nicht die „Botschaft“, sondern Ihren „frommen“ Mißbrauch für die allgemeine Volksverdummung. Aber das scheint eben ein essentieller Teil Ihres „Theologiestudiums“ zu sein…

    Diesen Blödsinn hätten Sie sich ersparen können. Das ist doch nur Unsinn und Unfug.

  13. @Pierre 14. November 2016 um 14:08

    Wissen Sie, wer dieser Ivo Sasek ist? Mehr Sekte geht gar nicht mehr. Ausser vielleicht die Sedisvakantisten🙂 Nun, ich habe Ihre Videos geschaut. Ich widerspreche da nicht.

    Lesen Sie hier:
    https://deutsch.rt.com/international/43160-putins-entspannungsvorschlag-nato-trump/

    In der nahen Zukunft werden wir sehen, wie sich die geopolitische und wirtschaftliche Lage entwickeln wird. Ich werde mich nicht streiten, ob die Gefahr vom Osten grösser oder kleiner ist, wenn NATO-Soldaten die Grenzen schützen oder nicht. Geradezu dezidiert glaube ich, dass beide Varianten dem NATO-Verständnis schaden werden. Russland kann mit beiden Fakten sehr geschickt umgehen. Der knausrige Westen wird auf jeden Fall geizen mit der Unterstützung seiner NATO-Soldaten. Die haben wahrscheinlich dem Russen wenig entgegenzusetzen.

  14. Was haben die „Experten“ in letzter Zeit so alles „erkannt“:

    der Irak muss zerstört und destabilisiert werden, weil Saddam Hussein angeblich Massenvernichtungswaffen gehortet hätte und einen Angriff auf den „Westen“ plane
    Afghanistan muss angegriffen, besetzt und ruiniert werden, weil sich irgendwelche Nicht-Afghanen die Flüge ins World Trade Center ausgedacht haben
    Gaddafi und Assad müssen weg, weil sie böse Diktatoren seien

    Was ist das Ergebnis dieser „Experten“-Entscheidungen:

    der Irak liegt im Chaos; die Christen sind offen verfolgte; die IS konnte sich entwickeln
    Afghanistan ist eine Ruine; der Opium-Anbau und Drogentransport in den „Westen“ blüht wie nie
    Libyen war ein prosperierendes Land Afrikas; nun ist es kein Konkurrent mehr für Interessen des „Westens“
    Syrien ist zerstört; Masseneinwanderung nach Europa; und der Nahe Osten bleibt auf lange Sicht ein explosiver Konfliktherd für weitere überregionale Auseinandersetzungen

    Herrliche „Experten“ der „erlösten Welt“…

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