Auch der Vatikan gratuliert Trump – und mahnt zur Einheit

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Der Vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin

Auch der Heilige Stuhl hat Donald Trump zu seiner Wahl zum US-Präsidenten gratuliert. „Wir nehmen die Wahl des amerikanischen Volkes mit Respekt zur Kenntnis“, erklärte der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin an diesem Mittwoch in einer ersten Reaktion. Er lobte die hohe Wahlbeteiligung. „Und dann gratulieren wir dem neuen Präsidenten in der Hoffnung, dass sein Dienst Früchte tragen wird.“ Parolin versprach Trump Gebet „für seinen Dienst an seinem Land, aber auch am Wohlergehen und Frieden in der Welt“ und rief zur Einheit auf. Es sei wichtig, „dass alle zusammenarbeiten, um die von großen Schwierigkeiten und Konflikten geprägte Weltlage zu ändern“.

(rv 09.11.2016 sk)

25 thoughts on “Auch der Vatikan gratuliert Trump – und mahnt zur Einheit

  1. https://kurier.at/politik/ausland/republikaner-arnold-schwarzenegger-will-nicht-fuer-donald-trump-stimmen/224.692.814

    Was für ein Pech, doch auf das falsche Pferd gesetzt zu haben. Hätte Schwarzenegger Charakter gehabt und Loyalität bewiesen dann … aber leider. Eigentlich fällt dieses Verhalten unter die Kategorie Verräter. Als wenn der Ex- Governor Schwarzenegger nicht gewusst hatte mit wem er es zu tun hatte. Somit ist sein unloyales Verhalten als gestandener Republikaner in keinster Weise entschuldigt.
    So war es doch von Vorteil dass sich Trump noch rechtzeitig von falschen Freunden/Parteikollegen hat trennen können.

  2. Aus http://www.katholisches.info/2016/11/09/donald-trump-siegt-gegen-abtreibungslobbyistin-hillary-clinton-dringt-wendestimmung-bis-nach-europa/ :

    Eine @Marienzweig schreibt:

    “ Über das Ergebnis freue ich mich.
    Obwohl Trump in all den Jahren zum Milliardär geworden ist, hat ihn die Elite nie richtig aufgenommen, er blieb auf gewisse Weise das Schmuddelkind.
    Im Gegensatz zu Hillary Clinton. Man kann sich leicht vorstellen, wie sie schon damals als Präsidentengattin über Dinge informiert gewesen sein muss, die anderen unbekannt waren und wie sich hieraus Netzwerke bilden konnten – ihr zu Diensten und als späteres Regierungsmitglied sowieso.
    Nun muss sie, die sich stets allzu sicher war, erkennen, dass auch sie keine unumstößliche „Göttin“, sondern verletzlich ist.
    Das Establishment rotiert im Augenblick, zu ungewohnt ist es für diese Leute, dass etwas auch einmal anders läuft, als es dies bisher gewohnt war.

    Interessant wird es sein zu beobachten, wie sich alle, auch deutsche Politiker und Medienleute, die sich so massiv abfällig über Trump geäussert haben, sich zukünftig verhalten.
    Wenn zu großen Empfängen geladen wird, wenn Staatsbesuche zu absolvieren und Konferenzen abzuhalten sind – wie diese Leute dann wieder speichelleckend dem Präsidenten die Hand geben und stolz sind, von ihm beachtet zu werden.
    Aussenminister Steinmeier sprach von Trump als einen Hassprediger. In ein paar Monaten wird er zusammen mit dem Präsidenten an einem Tisch sitzen und sich dabei vermutlich äusserst wichtig vorkommen. “

    Wie wahr, kann ich nur sagen!

  3. “ … , hat ihn (Trump) die Elite nie richtig aufgenommen, … “

    Noch einmal: Aus http://herzmariens.ch/Zuschriften/5601-5700/5622.htm :

    Ein @Prochristo1 schrieb am 15.10.2016 :

    Trump ist nicht Teil der (anti-christlichen) Geheimgesellschaft

    Im Fernsehinterview wurde die Frage gestellt, warum das Establishment (also die Mächtigsten) Donald Trump derart bekämpfe. Die US-Politgrösse Newt Gingrich beantwortete die Frage verblüffend ehrlich: „Er [Trump] ist ein Aussenseiter, er ist nicht (wie) sie [, die Establishment-Elite]. Er ist nicht Teil des Clubs, er ist nicht kontrollierbar. Er hat die Initiations-Riten [= die okkulten Aufnahme-Rituale] nicht gemacht, er gehörte nicht der [anti-christlichen!] Geheimgesellschaft an!“ („He’s an outsider, he’s not them, he’s not part of the club, he’s uncontrollable. He has not been through the initiation rites, he did not belong to the secret society!“)

    Das genannte Videointerview findet sich auf der Website des US-Fernsehsenders „Foxnews“ (foxnews.com, 3. März 2016); außerdem auf http://www.youtube.com (Suchbegriff „Newt Gingrich confirms Trump is not in secret society!“)

    Wer ist dieser Newt Gingrich, der mit dieser gewichtigen Aussage die Verschwörung der Weltelite aufdeckt? Gingrich ist einflussreicher US-amerikanischer „Establishment-Politiker“. Er war Sprecher des Repräsentantenhauses (von 1995 – 1999). 2012 trat er gar zur US-Präsidentschaftwahl an. Man kann die Worte dieser US-Politgrösse also nicht kleinreden. Nochmals: Dieser Insider enthüllte: Trump habe die „Initiations-Riten nicht gemacht“, er gehöre „nicht der Geheimgesellschaft“ an. Potzblitz. Das heisst: Viele andere hingegen (ausser Trump!) sind Teil der genannten elitären Geheimgesellschaft. Weltverschwörung ist eine Tatsache.

    Wer weiss, dass die Weltelite die drei Länder Kanada, die USA und Mexiko sehr bald in einer sogenannten „Nordamerikanischen Union“ vereinigen wird? Wohl die wenigsten. Die nahe Zukunft wird’s beweisen. Dieses anti-demokratische Grossprojekt wurde der Welt (grösstenteils) verschwiegen.

    Warum will die allermächtigste Weltelite die Wahl von Trump niemals zulassen? Weil Trump Anti-Globalist ist! Trump beabsichtigt, eine Mauer zwischen Mexiko und den USA zu bauen. Dadurch würde er die Erschaffung der (grenzenlosen!) Nordamerikanischen Union blockieren. Er würde letztlich die geplante Weltdiktatur („Neue Weltordnung“) inklusive Weltregierung verhindern. Daher hetzen die Leitmedien, die Marionetten der Allermächtigsten, unablässig gegen Trump. Stichwort Massenmanipulation. Die Welt wird getäuscht. Verschwiegene Tatsache: Trump hat sich klar gegen Abtreibung ausgesprochen und sich für den Schutz der verfolgten Christen stark gemacht.

  4. @ Pierre 10. November 2016 um 00:54

    Doch etwas zu plump, um wahr zu sein…

    Ein Christ sollte sich von dieser mehr und mehr offensichtlichen Scharade nicht mehr foppen lassen…

    Oder haben die Installateure der „Voting“-Machines etwa gepennt??

  5. @ Pierre 11. November 2016 um 12:00

    Nicht jeder hat eine „Berufung“ zum Betrügen und Leute verarschen… Das braucht schon ein ganz besondere „Gnade“…

  6. Es scheint diesmal, tatsächlich eine demokratische Wahl in den VSA stattgefunden zu haben.

    Dazu paßt die obige diplomatische Ohrfeige von Herrn Pietro Parolin, dem sog. vatikanischen Staatssekretär, dem der Satanismus ins Gesicht geschrieben ist, und die wütenden Reaktionen aus der übrigen kommunistischen EU. Man beachte auch die Aufstachelung des gewalttätigen Drogenmobs in den VSA zur Randale.

    Es gab tatsächlich zunehmenden Widerstand gegen Wahlfälschung durch die Besitzer der Wahlmaschinen, die auch die fünf Medienkonzerne der VSA besitzen. Das lag nicht zuletzt an heroischen Kämpfern für die Konstitution der VSA, wie den echten Katholiken Jim Condit jr.

    Wir hinken da in unseren Ländern noch weit hinter her.

  7. @Ci-devant 12. November 2016 um 15:27

    Zitat
    Dazu paßt die obige diplomatische Ohrfeige von Herrn Pietro Parolin, dem sog. vatikanischen Staatssekretär, dem der Satanismus ins Gesicht geschrieben ist, und die wütenden Reaktionen aus der übrigen kommunistischen EU.

    Das ist ein frecher und sehr böser Unsinn und Unfug, denn Sie hier schreiben. Die EU ist sicher nicht kommunistisch. Ihre unwürdige und ehrverletzende Bemerkung des Kardinalstaatssekretärs Pietro Parolins ist nicht nur abgrundtief böse und sündhaft, sondern selbstverständlich falsch.

    Im Gegensatz dazu die angemessene Gratulation aus Rom und die Hilfe durch Gebet. Das ist sehr notwendig für die Welt mit und ohne Trump.

  8. @Ci-devant

    … Pietro Parolin, dem sog. vatikanischen Staatssekretär, dem der Satanismus ins Gesicht geschrieben ist

    Sie wagen es, Kardinal Pietro Parolin auf so schändliche Weise zu diffamieren? Sie sind ja ein völliger Ignorant, kennen ihn und seinen Glauben überhaupt nicht. Sie informieren sich – allenfalls – nur mikro-bruchstückhaft, wohl schon deshalb, weil Sie die dazu erforderlichen umfassenden Sprachkenntnisse nicht haben und überdies noch voller Vorurteile sind.

    Lesen Sie zum Beispiel einmal seine Homilie, die er am 13. Oktober 2016 in FATIMA gehalten hat; Sie können dazu ja die maschinelle Übersetzung von Google benutzen.

  9. Ist Pietro Kardinal Parolin in seiner Predigt in Fatima auch auf die Entweihung der Kapelle der Erscheinung durch hinduistische Rituale zu sprechen gekommen? Hat er die Verantwortlichen genannt? Kam er darauf zurück was zum Zwecke der Entsühnung getan wurde?

    Am „Fuße des Gekreuzigten“ – wie kann er dort sein? Denn auch er lehnt das wahre Kreuzesopfer Christi auf Golgotha ab, das wahre heilige Messopfer, festgelegt durch Pius V. auf dem Konzil von Trient.

    „Aber wer kann uns diese Wissenschaft lehren, nicht die ‚Weisheit der Welt‘, sondern die ‚Weisheit, die von oben kommt‘? Es ist Maria, die Mutter Jesu.“

    Zwar hat Eminenz auf die „Weisheit von oben“, MARIA, hingelenkt, doch nicht davon gesprochen, daß die von MARIA verlangte Rußlandweihe bis heute nicht vollzogen wurde. Das aber ist die „Weisheit von oben“, die MARIA verlangte! Deswegen – so müßte er es veranschaulichen – die Welt immer noch voll Krieg und Katastrophen ist.
    Auch von der lügenhaften Bekanntgabe des angeblich Dritten Geheimnisses von Fatima kein Wort!

    „…sollten wir Maria als Mutter sehen, als eine Frau….“
    Mehrmals spricht er von MARIA als „Frau“!
    Doch MARIA ist Jungfrau, Jungfrau auf ewig, Jungfrau an Leib und Seele heilig.

    Er spricht von „wirklicher mütterlicher Mission Mariens“. Wenn aber Rom diesen göttlichen Missionsauftrag MARIENS in Fatima, das vor allem im Bekehren der Ungläubigen liegt und im Erfüllen der Botschaft, mißachtet und verachtet, was nützen die Worte einer Predigt?

  10. Katechese
    Lucia, Francisco und Jacinta von Fatima – die Erwählten, die die Gottesmutter schauen durften – hatten drei Erscheinungen des Engels von Portugal.
    Bereits in der ersten Erscheinung lehrt der Engel ihnen die Geheimnisse des Glaubens.

    Erste Erscheinung des Engels
    Die erste Erscheinung des Engels ereignete sich im Frühjahr 1916, also heuer vor 100 Jahren, nahe einer Grotte am Cabecohügel in der Nähe von Aljustrel/Fatima.

    Lucia berichtet:
    „Wir hatten gerade zu spielen angefangen, da schüttelte ein starker Wind die Bäume. Wir schauten empor, da sahen wir aus einiger Entfernung eine Gebilde, licht und schön, weißer als der Schnee, und der blendende Schein nahm Gestalt an eines durchscheinenden Jünglings, der stärker glänzte als ein von Sonnenstrahlen durchleuchteter Kristall. Nachdem er sich näherte, erkannten wir seine Züge. Er blieb vor uns Kindern stehen. Erschrocken sahen wir den überraschten Boten an. Da ertönte seine Stimme:

    ‚Fürchtet euch nicht! Ich bin der Engel des Friedens. Faltet die Hände und betet mit mir!‘ Zittern sanken wir auf die Knie. Der Engel aber neigte sein Antlitz bis zur Erde und sprach dreimal das Gebet:

    ‚Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die nicht glauben, nicht anbeten, nicht hoffen und Dich nicht lieben.‘

    Dann erhob er sich und sprach:
    ‚Betet so. Die heiligsten Herzen Jesu und Mariens hören auf euer Gebet.‘ Dann entschwand er unseren Blicken. Wir knieten noch lange. Fassungslos blickten wir einander an. Wo waren wir? Waren wir noch bei unserer Herde? Ja, es war alles wie vorher. Der übernatürliche Eindruck, der uns umgab, war so stark, daß wir lange Zeit in der gleichen Stellung verblieben, in der er uns zurückgelassen hatte, und wiederholten immer wieder das gleiche Gebet. Die Gegenwart Gottes war so lebendig und innig zu spüren, daß wir es nicht einmal wagten, uns gegenseitig anzusprechen. Noch am folgenden Tag fühlten wir uns geistig von dieser Atmosphäre umgeben, die erst nach und nach schwand.“

    Wann hat Rom jemals davon gesprochen? Das hätte Kardinal Parolin in FATIMA predigen müssen!

  11. @Alexius 12. November 2016 um 21:47
    @Alexius 12. November 2016 um 22:07

    Priester der katholischen Kirche müssen keinesfalls nach dem Munde der Sedisvakantisten-Sektierer sprechen. Sie sind frei in der Wortwahl und Gewichtung ihrer Themen. Es ist sogar ihre ausdrückliche Pflicht Homilie zu praktizieren oder zu christlichem Verhalten zu ermahnen (so wie im Eingangsartikel geschehen). Über die Zeit kommen katholische Experten und Priester auch bei Themen vorbei, die von den Sedisvakantisten oder anderen Gläubigen aufgeworfen werden. Sämtliche von Ihnen genannten Aspekte habe ich schon x-fach von Priestern und anderen besprochen gehört. Das ist keine Frage und die Sedisvakantisten haben sicher nicht die Hoheit über die Prioritäten bei Fatima oder theologischen Aspekte.

    Doch jedes Mal wenn ein Dokument vom Fatima oder eine Predigt veröffentlich wird, suchen die Sedisvakantisten-Sektierer akribisch nach den nach ihrer Meinung fehlenden Aspekte und schlagen es hier breit. Dabei erdreisten sie sich noch, diese Priester zu diffamieren. Keinesfalls sind sie einsichtig, dass es menschenunmöglich ist, jedes Mal auf alle, angeblich noch so wichtigen Aspekte einzugehen. Es ist schlicht stupid darauf zu bestehen, dass ein Prediger zu Fatima, alle Geheimnisse der Engel berichten muss um den Sedisvakantisten zu genügen, die wir ja alle schon genau kennen. Würde er es tun, würden Sie andere fehlende Aspekte anfügen. Zudem finde ich auch dann noch mindestens 10 Aspekte mehr, die z.B. bei Fatima oder über Trump zu sagen wären, die auch von grosser Bedeutung wären. Auch Sie erwähnen bei Weitem nicht alle sehr wichtigen Aspekte zu Fatima in ihrem unvollständigen und ungenügenden Bericht. Zudem werden gerade Sie den Aussagen von Fatima keinesfalls ausreichend gerecht.

    Dieses eigenartige Fehlverhalten der Sedisvakantisten-Sektierer hat dazu geführt, dass die Sedisvakantisten-„Priester“ (oder was diese Sektierer dann noch sind!) sich kaum noch getrauen, eine Homilie zum Evangelium zu halten. Sie haben dermassen Angst etwas angeblich so wichtiges auszulassen oder nur in kleinsten Teilen falsch auszusagen und damit gleich von den Anwesenden verbal in Stücke zerrissen, angeklagt oder gemieden zu werden, dass sie lieber nur über die offizielle, amtl. röm. kath. Kirche wettern, weil sie dort der Zustimmung sicher sind. Vor einiger Zeit habe ich einen Bericht eines ehemaligen (zunächst in der Piusbruderschaft) Priesters verlinkt, der genau von diesem Phänomen gesprochen hat. Viele dieser „Priester“ haben die Fähigkeit zur Homilie verloren und leiden in dieser Sackgasse auch darunter. Andere, wie z.B. Williamson (heute wahrscheinlich ein Sedisvakantist und bekannt als Holocaust-Leugner), haben diese theologische Sackgasse längst zur „Kunstform“ erhoben, weil er nicht mehr anders kann. Wo dieses schändliche Verhalten hinführt, will ich lieber nicht wissen.
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/katholische-kirche-holocaust-leugner-williamson-abermals-exkommuniziert-13497221.html

    Dieses sündhafte und für die eigene und andere Seelen verderbliche Verhalten kann man hier exemplarisch auch bei den Beiträgen der Sedisvakantisten wiederholt erkennen. Als Tarnung werden dazwischen durchaus auch akzeptable theologische oder durch anerkannte Marienerscheinungen bekannte Texte eingefügt.

  12. @Alexius,
    herzlichen Dank dafür, dass Sie einmal
    hier auch auf das Gebet des Engels von Fatima aufmerksam gemacht haben.
    Neben dem Rosenkranzpsalter erwirkt
    das demütige Verrichten dieses Gebetes große Gnaden.
    Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht nach dem Morgengebet
    niederzuknien und unseren einzig
    wahren dreifaltigen Gott in derselben Weise wie
    der Friedensengel von Fatima zu ehren.

    Wem das zu anstrengend erscheint denke bitte daran dass die Muslime
    ihren Allah fünfmal täglich in dieser
    Haltung anbeten.

    Wer beugt heute noch das Knie vor dem wahren Gott, dem Schöpfer aller
    sichtbaren und unsichtbaren Dinge ?

  13. Behalten Sie diese Übung bei, jan, sie ist sehr kostbar in den Augen Gottes.

    „Wer beugt heute noch das Knie vor dem wahren Gott, dem Schöpfer aller
    sichtbaren und unsichtbaren Dinge ?“
    Dennoch ist sie für POS und die meisten hier die eine wahre rechtgläubige Kirche mit ihren wahren, gar heiligen Kirchenmänner. Ist das nicht vernunftlos?

  14. Noch ein zweites Mal zeigte sich der Himmelsbote den Kindern: Es war im Sommer 1916 am Brunnen von Lucias Vater:

    „Was tut ihr? Betet! Betet viel. Die Heiligsten Herzen Jesu und Mariens wollen euch Erbarmen erweisen. Dient dem Höchsten durch Gebet und Opfer. Bringt alles, was ihr könnt, als Opfer dar, als Akt der Wiedergutmachung für die Sünden, durch die Er beleidigt wird und als Bitte für die Bekehrung der Sünder. Dann wird eurem Vaterland Friede werden. ICH BIN DER ENGEL VON PORTUGAL.“

    „Wie sollen wir opfern“, stammelte Lucia.
    „Macht alles zum Opfer. Nehmt die Leiden, die der Herr euch senden wird, mit Ergebung an und ertragt sie geduldig.“
    Und wieder entschwand der Engel ihren Augen.

    „Was hat er gesagt?“ fragte Francisco, als er endlich die Sprache wiederfand.

    „Hast du es denn nicht gehört?“, fragte Jacinta.

    „Nein, ich habe nichts gehört. Nur gesehen habe ich, nur gesehen. Gerade wie damals in den Valinhos. Sag‘ mir doch, Lucia, was er gesprochen hat.“

    „Ich kann nicht. Ich kann jetzt nichts sagen“, erwiderte Lucia, immer noch außer sich und ging weg. Erst am anderen Morgen, als sie wieder mit der Herde beim Hügel von Cabeço weilten, erfuhr er Wort für Wort, was der Engel verkündet hatte.

  15. Dritte Engelerscheinung in Fatima

    Ein drittes und letztes Mal sahen die Kinder den Engel dann im Herbst 1916. Das Hirtenkind Lucia beschreibt, was sie damals erlebten, so:

    „Wir gingen vom Pregueira zur Loca do Cabeço. Dort beteten wir zuerst den Rosenkranz und das Gebet, das uns der Engel bei seiner ersten Erscheinung gelehrt hatte. Während wir dort weilten, erschien der Engel zum dritten Mal. Er hielt einen Kelch in der Hand, darüber eine Hostie, aus der Blutstropfen in den Kelch fielen. Er ließ den Kelch und die Hostie in der Luft schweben, kniete sich auf die Erde nieder und wiederholte dreimal das Gebet:

    ‘Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefer Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den Kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in den Tabernakeln der Welt zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.‘

    Dann erhob er sich und ergriff erneut Kelch und Hostie. Die Hostie reichte er mir, den Kelch gab er Jacinta und Francisco zu trinken mit den Worten:

    ‘Empfangt den Leib und trinkt das Blut Jesu Christi, der durch die undankbaren Menschen so furchtbar beleidigt wird. Sühnt ihre Sünden, tröstet euren Gott!‘
    Dann kniete er sich erneut auf den Boden und sprach mit uns dreimal dasselbe Gebet: ‚Heiligste Dreifaltigkeit‘ usw. und verschwand.

    Nach einigen Tagen fragte Francisco: ‘Der Engel hat dir die hl. Kommunion gereicht. Was aber gab er Jacinta und mir?‘
    ‘Es war ebenfalls die heilige Kommunion‘, antwortete Jacinta mit unaussprechlicher Glückseligkeit. Hast du nicht gesehen, dass das Blut aus der Hostie tropfte?‘

    ‚Ich habe gespürt, dass Gott in mir war, ich wusste aber nicht wie‘ sagte Francisco.“

    Die dreimalige Erscheinung des Engels waren eine Vorbereitung der Kinder auf die im darauffolgenden Jahr 1917 erfolgten Erscheinungen der Gottesmutter. Dabei legte der Engel den Kindern die großen Kernpunkte dar, um die es in Fatima geht: Die Sühneleistung, die Anbetung, die drei göttlichen Tugenden, den Frieden der Welt, der Hinweis auf das Heiligste Herz Jesu und das Unbefleckte Herz Mariens, die Beleidigungen gegen Gott, die Ehrfurcht vor Gott, besonders in der heiligen Kommunion.

    ‘Empfangt den Leib und trinkt das Blut Jesu Christi, der durch die undankbaren Menschen so furchtbar beleidigt wird. Sühnt ihre Sünden, tröstet euren Gott!‘ Dann kniete er sich erneut auf den Boden..“

    Hat der Engel eine falsche Barmherzigkeit gelehrt? Hat er den Lutherglauben, die Luthermesse, die Handreichungen während dieser oder gar die Handkommunion gelehrt?

    Haben Sie diese Engelserscheinungen in Fatima jemals in einer Homilie vom „marianischen Papst“ Wojtyla oder dem heutigen „Barmherzigen“ gehört? Nie!

  16. @Alexius 13. November 2016 um 17:07

    Die Informationen über Fatima sind allen Interessierten bekannt. Das ist nichts Neues. Es gibt einiges an Literatur und auch Internetseiten, wo diese Aussagen ausführlich beschrieben sind.

  17. @ Stefan1 13. November 2016 um 10:22

    Vielen Dank für Ihre äußerst interessante Mitteilung, daß Sie – als Vertreter der V2-„Kirche“ – in engem Kontakt zu so genannten „Sedisvakantisten“ stehen!!

    Übrigens, ein katholischer Priester braucht keine Angst zu haben, etwas falsches zu sagen. Wie sollte er auch, da er ja wirklich katholisch ist. „Vorsichtig“ müssen nur jene sein, die „katholisch“ spielen wie die anderen „traditionellen“ Modernisten.

  18. „Auch der Vatikan gratuliert..“
    Selbst „himmlische“ Glückwünsche treffen ein!

    Himmlische Glückwünsche zur Wahl … (sehr bewegend !)

    „9. November 2016 – Öffentliche Erscheinung Maria, die Zuflucht der Heiligen Liebe, sagt: “Gelobt sei Jesus Christus.” Die Gottesmutter lächelt. „Ich bin gekommen, um euch und eurem Land für die Wahl des nächsten Präsidenten zu gratulieren…““
    _

    Hier haben wir wieder ein typisches Beispiel dieses faulen Zaubers: Die Muttergottes steigt vom Himmel herab, um irgend jemand (typisch!) lächelnd mitzuteilen, daß sie gratulieren möchte! Und noch verwunderlicher, wie viele auf solche kuriosen Machenschaften hereinfallen.

    Wenn es sich um Fatima handelt, dann wird sofort die Stimme erhoben, Erscheinungen seien nicht „verpflichtend“. Gleichzeitig wiederholt man in allen Umfängen und Ausdehungen die Details aus der angeblichen Erscheinung in Garabandal. Doch jene wissen keine Antwort, warum dieser blinde Joe, der vor zwei Jahren verstorben ist, das versprochene Augenlicht zu seinen Lebzeiten nicht wieder erhalten hat.

    1964 wurde ihm von der „Hauptseherin“ Conchita die Heilung angekündigt und schriftlich mitgeteilt, am Tag des „Großen Wunders“ wieder sehen zu können. Der blinde Amerikaner ist nun 2014 im Alter von 84 Jahren verstorben. Dazu ist ausdrücklich zu vermerken, daß Conchita sich in der schriftlichen Mitteilung an Joe auf eine angebliche Botschaft der „Gottesmutter“, die sie bei den Pinien in Garabandal erhalten haben will, bezogen hat.

    Hinsichtlich Garabandal läßt der Tod von Joe darauf schließen:
    Der Tod von Joe hat Garabandal endgültig aufgedeckt. Doch es gibt immer noch welche, die die eingetroffenen Ereignisse verschlagen aus sich heraus doch noch hinzubiegen versuchen (er sieht es von der Ewigkeit aus!), wie es ihnen gerade gefällt.

    „Garabandal“ war niemals die Fortsetzung (bzw. Erfüllung) von Fatima, sondern eher ein Gegenspiel von Fatima, denn in dieser Garabandal-Botschaft gibt es kein Verbindungsstück zur Kernbotschaft von Fatima.

  19. @Alexius 14. November 2016 um 19:31

    Zitat
    Ergänzend sei hinzugefügt, daß La Salette sehr wohl kirchlich anerkannt ist.

    Ich habe gesagt, dass das „Grosse Geheimnis“ von La Salette nicht anerkannt ist, welches unter dem Titel „Das Geheimnis von La Salette“ 1879 veröffentlich wurde. Es kam sogar auf den Index und wurde von der vor-konziliaren Kirche verboten. Die Erscheinung von La Salette wurden anerkannt. Erzählen Sie also hier nicht noch mehr Unsinn und Unfug.

  20. @Alexius 14. November 2016 um 19:17

    Das mit dem blinden Joey wurde hier ausreichend diskutiert und ich habe eine befriedigende Möglichkeit angeboten. Man lese hier unter „Garabandal“.

    Sehr wohl kann sich Garabandal als Fortsetzung von Fatima sehen. Es spricht sehr viel dafür. Nur wer einen verengten Röhrenblick hat, engt sich unnötig ein. Das scheint eine typische Eigenschaft des Sedisvakantismus zu sein?

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