PÄPSTLICHE BOTSCHAFT ZUR MARIA-NAMEN-FEIER

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P. Petrus Pavlicek, Gründer des Rosenkranz-Sühnekreuzzugs

Im Namen des Heiligen Vaters
vom Kardinalstaatssekretär unterzeichnete
Botschaft zur Maria-Namen-Feier
[WIEN, 12.-13. September 2015]

 

An die Teilnehmer an der Maria-Namen-Feier
des Rosenkranz-Sühnekreuzzuges
um den Frieden in der Welt
Wien

Anlässlich der Maria-Namen-Feier des Rosenkranz-Sühnekreuzzugs (RSK) um den Frieden in der Welt übermittelt Papst Franziskus den Gläubigen aus Österreich und aus den Nachbarländern, die an diesem Glaubensfest im Wiener Stephansdom teilnehmen, herzliche Segensgrüße und verbindet sich mit ihnen im gemeinsamen Gebet für Kirche und Welt. Das Motto des heurigen Treffens greift ein Wort des Gründers des RSK, des Dieners Gottes P. Petrus Pavlicek, auf:

»Geeintes Gebet ist eine Macht, die Gottes Barmherzigkeit auf diese Welt herabzieht.« Die Menschen in Österreich durften diese Macht des Gebets erfahren, als ihre Heimat vor 60 Jahren durch den lang ersehnten und wahrlich »erbeteten « Staatsvertrag wieder die volle Freiheit erlangte. Gott gilt unser Dank für das Geschenk von 60 Jahren Freiheit und Frieden in Österreich. Aber die Arbeit des RSK geht unaufhörlich weiter. Angesichts von Krieg und Gewalt in vielen Ländern der Erde, angesichts von Verfolgung, Vertreibung und Flucht unzähliger Menschen erfahren wir oftmals, wie unzulänglich unsere menschlichen und materiellen Mittel sind, um zu helfen. Frieden und Versöhnung müssen erbeten werden. Beten ist unser Auftrag, unsere Mission – als Einzelne, in den Familien, in den Pfarren, in Gebetsgemeinschaften. Beten verwandelt die Menschen. Beten stärkt die Kräfte des Guten. Beten unterstützt die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Medien, dass sie das Wohl aller wollen und danach handeln. Wie viel könnten wir Christen bewirken, würden wir mehr der Macht des gemeinsamen Gebetes vertrauen! Denn der Herr sagt uns: »Alles, worum ihr betet und bittet – glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil« (Mk11,24). Mit dem Gebet und dem unerschrockenen Zeugnis eines gelebten Glaubens helfen wir mit, die Welt zum Guten zu verändern. In diesem Sinn vertraut der Heilige Vater die Teilnehmer an der Maria-Namen-Feier der Fürsprache der Magna Mater Austriae an und erteilt ihnen sowie allen Mitgliedern und Betern des Rosenkranz-Sühnekreuzzugs  von Herzen den Apostolischen Segen.

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Pietro Card. Parolin
Staatssekretär

22 Kommentare zu “PÄPSTLICHE BOTSCHAFT ZUR MARIA-NAMEN-FEIER

  1. @Alexius 13. September 2016 um 14:36

    Die Weihe von Fatima wurde mehrfach vollzogen und sie hat auch ihre Wirkung gehabt. Wohl wäre mehr möglich gewesen, doch die Zeiten sind definitiv vorbei. Der Plan B ist und bleibt eher bei der angekündigten Seelenschau (Garanbadal) zu suchen. Damit ist die Fülle der Gnaden aus dem Plan A (Fatima) für die Menschheit noch erreichbar. Einer Russlandweihe nachzutrauern ist heute überflüssig.

  2. @Alexius,

    wer soll jetzt nach hundert Jahren diese von unserer allerseligsten
    Mutter MARIA gewünschte Weihe noch vollziehen wenn es Ihrer Meinung
    nach seit 1858 keinen Papst mehr gibt und die Kirche zur „Konzilssekte“
    verkommen ist ?

  3. @Stefan 1,

    immer wieder erwähnen Sie diese angeblichen „Erscheinungen“ von
    Garabandal.
    Ist Ihnen bei näherer Betrachtung noch nicht aufgefallen, dass der Urheber
    von Garabandal derselbe ist wie von Medjugorje, Amsterdam, Schio,
    Rosa Mystica und Heroldsbach ?

  4. @jan 13. September 2016 um 16:59

    Zitat
    immer wieder erwähnen Sie diese angeblichen „Erscheinungen“ von
    Garabandal. Ist Ihnen bei näherer Betrachtung noch nicht aufgefallen, dass der Urheber von Garabandal derselbe ist wie von Medjugorje, Amsterdam, Schio, Rosa Mystica und Heroldsbach?

    Ich weiss sehr wohl auf was Sie sich beziehen wollen. Keiner von uns kann diese Frage abschliessend beantworten. Wenn Conchita (Garabandal) unverrichteter Dinge stirbt, dann sehe ich keinen Anlass mich weiter um Garabandal zu kümmern. Allerdings werde ich mich nicht dazu hergeben, einen teuflischen Urheber zu deklarieren. Die Kirche wird zur gegebenen Zeit eine klare Aussage zu Garanbandal und zu Medjugorie machen. Doch das wird mit grosser Wahrscheinlichkeit erst nach dem Tod der Seherinnen sein. Bis dahin braucht es viel Geduld und wer mag, darf beobachten. Alles andere wären eigenmächtig.

    Bei Heroldsbach hat die Kirche bereits gesprochen und an das halte ich mich. Was ich davon halte, werde ich keinesfalls kommentieren. Die anderen kenne ich nicht.

  5. @Stefan1 13. September 2016 um 17:20

    ich muss korrigieren, wenn Garabandal echt ist, dann wird die KIRCHE es NACH dem Wunder anerkennen!

  6. • jan 13. September 2016 16:45
    „@Alexius, wer soll jetzt nach hundert Jahren diese von unserer allerseligsten
    Mutter MARIA gewünschte Weihe noch vollziehen wenn es Ihrer Meinung
    nach seit 1858 keinen Papst mehr gibt und die Kirche zur „Konzilssekte“
    verkommen ist ?“

    Zum einen darf ich berichtigen „seit 1958“, zum anderen kann die Katholische Kirche nicht zu einer Sekte verkommen.

    Die eigenständige souveräne EINE, HEILIGE, KATHOLISCHE und APOSTOLISCHE KIRCHE ist das eine (heute in ihrem Glanz getrübt, doch sie existiert durch das hinterlegte Lehramt der Kirche und das unauslöschliche Petrusamt) und die Konzilssekte ist das andere.

    Wir müssen unser menschliches Denken ablegen. Sie übersehen, daß uns der Himmel durch die Gottesmutter versprochen hat: „Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, Rußland wird sich bekehren und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden.“ Was der Himmel verspricht, wird absolut sicher eintreffen.

    Der bis zum Überdruß vorgebrachte Einwand, die geforderte Rußlandweihe wäre vollzogen worden, greift ganz und gar nicht. Denn wir haben keinen Frieden in der Welt und auch keine Bekehrung Rußlands, weil die Rußlandweihe bis heute nicht vollzogen wurde. Und diese Bekehrung Rußlands schließt die Konversion zum katholischen Glauben ein.

    Die Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens durch Pius XII., auch wenn sie wenige Wochen danach die Niederlage des deutschen Heeres in der Schlacht von El Alamein brachte, war nicht das, was die Gottesmutter in der Botschaft von FATIMA forderte. Mit dieser Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens in Einheit mit allen Bischöfen der Welt sollte der gottlose Kommunismus abgewendet werden. Die Weltweihe tat das nicht; sie verhinderte nicht die Ausbreitung des gottlosen Kommunismus und konnte so auch nicht den natürlichen und übernatürlichen Frieden bringen. Er breitet sich heute in der Welt – auch in Europa – auf seine eigene Weise aus. Die Bitte der Gottesmutter wurde nicht erfüllt. Die Bischöfe waren nicht bereit, die Botschaft von Fatima anzunehmen. Deswegen wird kommen was kommen muss.

  7. @Alexius 13. September 2016 um 19:57

    Wir haben bereits ausgiebig darüber diskutiert und die Ansichten ausgetauscht. Ein Verweis auf diese Stelle würde ausreichen.

    Zum Beispiel hier:
    https://poschenker.wordpress.com/2016/02/29/fatima-die-worte-mariens-erfuellen-sich/

    Die Sichtweise der Sedisvakantisten in Bezug auf Fatima ist nicht gültig. Die offizielle gültige Leseart ist hier zu finden:
    http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20000626_message-fatima_ge.html

    Die Auslegung und Beobachtungen der Sedisvakantisten mögen interessant sein, doch sie sind nach meiner Meinung zu wenig differenziert und berücksichtigen die bereits erzielten und offensichtlichen (Teil-) Erfolge aus den gültigen Weihen für die Weltengemeinschaft nicht. Dazu bedarf es des sorgfältigen Studiums der Weltereignisse und nicht ein pauschales Beklagen der Misserfolge, die es natürlich auch gibt.

  8. Das neu aufgelegte Buch „Fatima Rom Moskau“ von Pater Gérard R. Mura und Pater Martin A. Huber (FSSPX) wird von Herrn Wolfram Schrems in katholisches.info rezensiert.

    Im allgemeinen kann man dem Lob von Wolfram Schrems über dieses Fatimabuch zustimmen. Doch seltsam ist, nachdem die erste Auflage im Jahre 2010 erfolgte, in diesem fast 500 Seiten umfassenden Werk das Dritte Geheimnis von Fatima völlig unerwähnt bleibt. Dieses Thema wurde umgangen, um nicht Rede und Antwort stehen zu müssen.

    Schrems weist dann auf das Motto des Buches hin:
    „Das Motto des Buches ist die am Einband wiedergegebene Aussage Papst Benedikts XVI. am 13. Mai 2010 in Fatima: ‚Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.'“

    Präzise wäre es gewesen, gleichzeitig die sich widersprechende Aussage Ratzingers in seinem Kommentar zum Dritten Geheimnis von Fatima zu erwähnen:

    „Damit sind wir bei einer letzten Frage angelangt: Was hat das Geheimnis von Fatima als ganzes zu bedeuten? Was sagt es uns? Zunächst müssen wir mit Kardinal Sodano festhalten, daß die Geschehnisse, auf die sich der dritte Teil des Geheimnisses von Fatima bezieht, nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheinen. Soweit einzelne Ereignisse dargestellt werden, gehören sie nun der Vergangenheit an…“
    Diese Aussage Ratzingers umgeht die Piusbruderschaft!

    Schrems: „Denn wir wissen nicht, was noch alles kommen wird. Vielleicht wird die berühmte Formulierung im bekannten Teil des Dritten Geheimnisses vom „Bischof in Weiß“ bald geklärt.

    „Geklärt“ ist dies bereits dadurch, daß die Gottesmutter, wenn sie den Papst meint, ihn auch so benennt. In abstrusen und unverständlichen Allegorien spricht die Gottesmutter nicht! Im Dritten Geheimnis von Fatima wird den Kindern auch keine Vision, keine Sinnbilder gezeigt, sondern MARIA spricht mit klaren Worten ihre Botschaft aus. Sie hat auch den Kindern keinen Auftrag gegeben, den dritten Teil des Geheimnisses auslegen zu lassen.

    Und immer wieder muss darauf hingewiesen werden, daß das vom Vatikan Veröffentlichte nicht der Wahrheit entspricht! Denn der Dritte Teil des Geheimnisses von Fatima ist keine Vision. Das Dritte Geheimnis besteht aus ausgesprochenen Worten der Gottesmutter, in denen der bekannte Satz vorkommt bzw. weitergeführt wird: „In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer erhalten bleiben.“ Auch hat Tarcisio Kardinal Bertone in den Wochen zuvor nicht mit der wahren Schwester Lucia in Coimbra Gespräche geführt. Das ist eine Lüge!

    Ferner kann man der Aussage der beiden Autoren in diesem Buch nicht beipflichten, daß die 1984 erfolgte Weihe „segensreich“ „die militärische Bedrohung seitens der Sowjetunion“ beendet habe.

  9. In einem anderen Artikel über Fatima schreibt Wolfram Schrems sehr vielsagend und ausdrucksvoll:

    „Im Fall der Fatima-Botschaft verzichten die Vertreter dieser Richtung darauf, sowohl die Inhalte derselbigen als auch deren Rezeption bzw. Nicht-Rezeption durch die kirchliche Hierarchie präzise und vollständig darzustellen. Damit wird eben kein Sinn für die Dringlichkeit dieser für die Gegenwart so wichtigen Botschaft erweckt. Aber genau das wäre zu tun!

    Sie rufen nicht in Erinnerung, daß die Fatima-Botschaft von Papst Pius XI. nicht befolgt, von Papst Pius XII. auch nur halbwegs umgesetzt und von den Päpsten ab Johannes XXIII. vernachlässigt, unterdrückt und umgedeutet worden ist, so daß sie somit heute im gesamtkirchlichen Maßstab so gut wie keine Wirkung entfaltet. Sie weigern sich, die vatikanische Erklärung vom 26. Juni 2000 kritisch zu analysieren, wodurch der durchschnittliche loyale Katholik in falsche Sicherheit gewiegt und zur Passivität ermuntert oder vollends verwirrt wird.

    Ein Appell von Vertretern dieser Richtung an Zeitgenossen, der Fatima-Botschaft Glauben zu schenken und sie durch Gebet und Sühne im eigenen Leben umzusetzen, kann daher nur wirkungslos sein.

    Denn den Sinn dieser Botschaft kann man nicht anderen erschließen, wenn man nicht bereit ist, die ohnehin evidente Apostasie innerhalb der Kirche und besonders der Hierarchie zu thematisieren. Wenn man das II. Vatikanische Konzil, die schändliche vatikanische „Ostpolitik“, die verheerende Liturgiereform, die fatale „Einheitsübersetzung“ der hl. Schrift und die anderen kirchlichen Katastrophen, einschließlich der Eskapaden des derzeitigen Pontifikats, sowie die gesamte desaströse Weltsituation nicht schonungslos mit der Verwerfung der Botschaft der Muttergottes von Fatima in Verbindung bringt, wird man niemandem deren Bedeutung adäquat erklären können!“
    __

    Und so wird auch dieser erneute Rosenkranzkreuzzugsappell von Bischof Fellay wirkungslos bleiben, weil er gleichzeitig den Glaubenskampf aufgegeben hat und mit den Irrlehrern in Rom eins werden will.

  10. @Alexius 13. September 2016 um 21:27
    @Alexius 13. September 2016 um 21:37

    Woher wollen Sie wissen, dass das 3. Geheimnis von Fatima keine Vision sein darf?

  11. „Woher wollen Sie wissen, dass das 3. Geheimnis von Fatima keine Vision sein darf?“

    Weil die Muttergottes WORTE gesprochen hat und im veröffentlichten angeblichen Dritten Geheimnis kein einziges Wort der Gottesmutter vorkommt.
    Das Geheimnis war auch nicht für den Papst bestimmt, dieses zu interpretieren. Das hätte ja die Muttergottes selbst getan.
    Die Worte Mariens im Dritten Geheimnis waren den Kindern vollkommen verständlich und keine Notwendigkeit bestand, Auslegungen der Konzilssekte
    vorzunehmen.

  12. Was zu der immer wieder erwähnten Weltweihe von Papst Pius XII. zu sagen ist: Die von Maria geforderte Rußlandweihe in der Botschaft von Fatima und die Weltweihe durch Pius XII. müssen genau auseinandergehalten werden.

    Die Weltweihe geschah im Hinblick auf den Zweiten Weltkrieg, der wegen Nichtbeobachtung der Gebote Gottes ausbrach.
    „Der Krieg (I. Weltkrieg) geht seinem Ende entgegen. Aber wenn man nicht aufhört, Gott zu beleidigen, dann wird unter dem Pontifikat Pius‘ XI. ein anderer und schlimmerer Krieg beginnen…“

    Die Weltweihe wurde angesichts des Zweiten Weltkrieges und während des Zweiten Weltkrieges von Pius XII. vollzogen und bewirkte daraufhin die Abschwächung und bald das Ende des Krieges.

    Am 15. Juli 1946 betonte Schwester Lucia – die Wahre – erneut, daß nicht die Weihe der Welt, sondern Rußlands gefordert sei: „Unsere Liebe Frau will, daß der Heilige Vater zusammen mit allen Bischöfen durch eine besondere Feier Rußland ihrem Unbefleckten Herzen weiht. Wenn diese Feier geschieht, wird die heilige Jungfrau Rußland bekehren und der Friede wird herrschen. Wenn nicht, werden die Irrtümer Rußlands überall verbreitet.“

    Daran, daß Rußland nicht bekehrt ist, daran daß der Friede bis heute nicht eingetreten ist und damit auch nicht der Sieg der Kirche, der Triumph des Papsttums und der Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens ist bewiesen, daß die von Fatima geforderte Rußlandweihe bis heute nicht erfüllt wurde.

    Schon vor der Auflage „FATIMA Rom Moskau“ gab es die 80-Seiten-Broschüre
    „FATIMA Rom Moskau“ vom selben Autor.

    Hier wird auf Seite 11 auf den Band 3 von Frère Michel de la Sainte Trinité hingewiesen, wo die genauen Erfordernisse der Rußlandweihe zusammengestellt werden:

    Der Papst muß Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariä weihen. Rußland muß daher eigentliches und damit einziges Objekt der Weihe sein. Eine Weltweihe mit Erwähnung Rußlands genügt nicht
    Alle Bischöfe müssen die Weihe in Einheit mit dem Papst und gleichzeitig mit ihm vornehmen (entweder vor dem Papst versammelt oder jeder Bischof feierlich in seiner Diözese)
    Die Weihe muß einen hinreichend feierlichen und weltweit öffentlichen Charakter haben
    Papst und Bischöfe müssen mit dem Akt der Weihe ebenfalls in feierlicher Weise einen (mit Gebet vebundenen) Akt der Sühne und Wiedergutmachung für die Beleidigungen des Unbeflecken Herzens Mariä vollziehen
    Der Papst muß auch versprechen, vermittels der Bekehrung Rußlands die Andacht der fünf Herz-Mariä-Sühnesamstage offiziell zu fördern.

    Allem Anschein nach wird die Erde zuerst von ihrem hartnäckigen Verharren in der Sünde gereinigt werden müssen durch das kommende Strafgericht. Während dieser Reinigung erscheinen die Friedensfürsten: Ein heiligmäßiger Papst und der Große Monarch.

  13. Von besonderem Wert sind die Offenbarungen der Familienmutter Anna Maria Taigi in Rom, die am 30. Mai 1920 selig gesprochen wurde.

    Anna Maria Taigi beschreibt die Verherrlichung der Heiligen Kirche und des Papsttums. Ein sehr heiliger Papst wird die Kirche erneuern. Dabei ist zu beachten, daß nicht von einem „Gewähltwerden“, sondern von einer „Erwählung durch Gott“ gesprochen wird:

    „Der Papst, der nach dem Herzen Gottes erwählt ist, wird von Gott durch ganz besondere Erleuchtungen unterstützt. Sein Name wird in der ganzen Welt geehrt sein und von allen Völkern applaudiert. Er ist der heilige Papst, der bestimmt ist, den Sturm auszuhalten. Der Arm Gottes wird ihn stützen und ihn gegen die Gottlosen verteidigen, die gedemütigt und beschämt wurden. Schlußendlich wird er die Gabe der Wunder besitzen.“ (Jean Vacquié, Bénedictions et malédictions. Prophéties de la révélation privée, Paris 1987, S. 112)

    Bartholomäus Holzhauser weist darauf hin, daß der in der Apokalypse 14,15 aus dem Heiligtum hervorkommende Engel jener heilige und große Papst sei, den Gott in jenen Tagen erwecken wird.

    Und nun schalten wir die Vernunft ein.

    Der heilige Philipp Neri, der in hervorragender Weise die Gabe der Herzenskenntnis, der Bilokation und sogar der Totenerweckung besaß, soll der Herausgeber der Prophetie der Papstweissagungen (Malachiasweissagungen) sein. Nach dieser jahrhundertealten ernstgenommenen Prophetie müßte das jetzige Pontifikat unter Bergoglio DAS LETZTE sein!
    Die Konzilsanhänger und -Papstbefürworter sollen darauf eine Antwort geben!

    Auch hier haben wir einen nicht zu verachtenden Beweis der Ungültigkeit dieser Konzilspäpste. Denn der Letzte Papst wird herrschen unmittelbar vor dem Weltenende. Diese Zeit haben wir nicht und werden wir auch nicht erleben. Denn zuerst kommt die von Maria versprochene Friedenszeit, danach kommen erneut Kriege, die auch in der Geheimen Offenbarung genannt sind bis zum Auftreten des Antichrist.

    Wäre nun Bergoglio (und seine Vorgänger) wahre Nachfolger Petri müßte er nach der Malachiasweissagung den Papstnamen tragen: „PETRUS ROMANUS“, Petrus der Römer als Letzter Papst!

    Die Prophezeiung endet mit dem Abschnitt:

    „In der letzten Verfolgung der heiligen römischen Kirche regiert PETRUS der Römer, der seine Schafe weidet in vielen Trübsalen. Wenn diese vorbei sind, wird die Siebenhügelstadt zerstört, und der schreckliche Richter wird sein Volk richten. Ende.“

  14. @Alexius 15. September 2016 um 17:09

    Zitat
    Anna Maria Taigi beschreibt die Verherrlichung der Heiligen Kirche und des Papsttums. Ein sehr heiliger Papst wird die Kirche erneuern. Dabei ist zu beachten, daß nicht von einem „Gewähltwerden“, sondern von einer „Erwählung durch Gott“ gesprochen wird:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Konklave
    Nun, jeder Papst wird durch Gott erwählt. Jeder Kardinal tritt in der Reihenfolge seiner Rangordnung an den Altar, hält den Wahlzettel für alle deutlich sichtbar in die Höhe, kniet kurz zum Gebet nieder und schwört: „Testor Christum Dominum, qui me iudicaturus est, me eum eligere, quem secundum Deum iudico eligi debere“ („Ich rufe Christus, den Herrn, der mich richten wird, zum Zeugen an, dass ich den wähle, von dem ich glaube, dass er nach Gottes Willen gewählt werden muss.“)

    Zitat
    Der heilige Philipp Neri, der in hervorragender Weise die Gabe der Herzenskenntnis, der Bilokation und sogar der Totenerweckung besaß, soll der Herausgeber der Prophetie der Papstweissagungen (Malachiasweissagungen) sein. Nach dieser jahrhundertealten ernstgenommenen Prophetie müßte das jetzige Pontifikat unter Bergoglio DAS LETZTE sein!
    Die Konzilsanhänger und -Papstbefürworter sollen darauf eine Antwort geben!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Malachiasweissagung
    Diese angeblichen Prophezeiungen sind sehr umstritten. Wer Lust und Zeit hat kann den obigen Link dazu lesen und dann wird der Hungrige wieder Nüchtern.

    Zitat
    Weil die Muttergottes WORTE gesprochen hat und im veröffentlichten angeblichen Dritten Geheimnis kein einziges Wort der Gottesmutter vorkommt.

    In keiner Weise ist es unmöglich, dass das 3. Geheimnis von Fatima keine Vision sein könnte. Schon das 1. Geheimnis von Fatima war eine Vision. Lesen Sie selber:

    „Unsere Liebe Frau zeigte uns ein großes Feuermeer, das in der Tiefe der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer sahen wir die Teufel und die Seelen, als seien es durchsichtige schwarze oder braune, glühende Kohlen in menschlicher Gestalt. Sie trieben im Feuer dahin, emporgeworfen von den Flammen, die aus ihnen selber zusammen mit Rauchwolken hervorbrachen. Sie fielen nach allen Richtungen, wie Funken bei gewaltigen Bränden, ohne Schwere und Gleichgewicht, unter Schmerzensgeheul und Verzweiflungsschreien, die einen vor Entsetzen erbeben und erstarren ließen. Die Teufel waren gezeichnet durch eine schreckliche und grauenvolle Gestalt von scheußlichen, unbekannten Tieren, aber auch sie waren durchsichtig und schwarz.“

    Erst 1944 kam das 3. Geheimnis mit folgendem Wortlaut:

    „Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verloschen, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße! Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist: ‚etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen‘ und einen in Weiß gekleideten Bischof – ‚wir hatten die Ahnung, dass es der Heilige Vater war‘. Wir sahen verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde. Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte ein Aspergill aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten.“

    Hier werden die Ungereimtheiten und Unterschiede und u.a. die sogenannte „diplomatische Fassung des 3. Geheimnisses von Fatima“ besprochen.
    http://www.herzmariens.ch/Aktuelles/Kirche/die%20Botschaft%20von%20Fatima.pdf

    Der Monarch ist wahrscheinlich der Antichrist, weil ein solcher globaler Herrscher kaum Gehör finden würde, wenn er nicht über die machtvollsten Militärmittel verfügen würde. Am Anfang werden sich wohl die Sedisvakantisten über den „Monarchen“ bzw. Antichrist freuen und ihm huldigen, weil er die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche bekämpfen wird. Doch dann kämen noch die Satanisten, Agnostiker und viele mehr dazu. Wenn es zu spät ist, werden die Getäuschten merken, dass sie dem faschen gefolgt sind.

  15. „In keiner Weise ist es unmöglich, dass das 3. Geheimnis von Fatima keine Vision sein könnte. Schon das 1. Geheimnis von Fatima war eine Vision. Lesen Sie selber:…“

    Unnützes Gerede! Drehen Sie nicht alles um. Sie lesen ja nicht was man schreibt:
    „Weil die Muttergottes WORTE gesprochen hat und im veröffentlichten Dritten Geheimnis kein einziges Wort der Gottesmutter vorkommt, aus diesem Grund ist es eine Fälschung! Und damit Schluß!

    Wo sind denn die Worte der Muttergottes im Dritten Geheimnis zu finden, wo sind ihre Worte? In dem von Kardinal Ratzinger im Auftrag Wojtylas veröffentlichten Dritten Geheimnis gibt es kein einziges Wort der Muttergottes.
    Im zweiten Teil des Geheimnisses erklärt die Gottesmutter den Kindern SOFORT, was sie gesehen haben: „Ihr habt die Hölle gesehen…“ Im Dritten Geheimnis, das das wichtigste von allen ist, spricht sie nichts?

    Diese Vision im Dritten Geheimnis gab es nicht, die obendrein andere auslegen sollen. Um das geht es doch! Ratzinger selbst spricht von einem „Versuch“, das Dritte Geheimnis zu interpretieren. Das wahre Dritte Geheimnis von FATIMA bedurfte keiner Interpretation, weil die Muttergottes selbst den Kindern in klaren Worten das Geheimnis anvertraute. Und genau diese Worte Mariens fehlen, die aber den Inhalt des Geheimnisses ausmachen.

    @stephan 1: „Diese angeblichen Prophezeiungen [Malachiasweissungen] sind sehr umstritten…“

    Soooo! Jedenfalls nicht umstritten von Gänswein und Ratzinger aus Eurer „offiziellen amtl. römisch-katholischen Kirche“!
    s. kathinfo: „Benedikt XVI., der letzte Papst? „Alles ist möglich“, meint Benedikt selbst“

  16. „Der Monarch ist wahrscheinlich der Antichrist, weil ein solcher globaler Herrscher kaum Gehör finden würde, wenn er nicht über die machtvollsten Militärmittel verfügen würde. Am Anfang werden sich wohl die Sedisvakantisten über den „Monarchen“ bzw. Antichrist freuen und ihm huldigen, weil er die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche bekämpfen wird. Doch dann kämen noch die Satanisten, Agnostiker und viele mehr dazu. Wenn es zu spät ist, werden die Getäuschten merken, dass sie dem faschen gefolgt sind“.

    Das schreibt @stephan1, der falsche Wahrsager!

    „Der Monarch ist wahrscheinlich der Antichrist…“
    Wahrscheinlich hat er, Stefan1, seine Aufklärung aus dem Hexenkessel der verhexten Konzilssekte!

    Der GROSSE MONARCH ist vielmehr derjenige Herrscher im Namen GOTTES, der den Kampf antritt, um den Sieg der Katholischen Kirche, den Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens zu beschleunigen.

    @stephan1 erhebt sich über den ehrwürdigen Diener Gottes Bartholomäus Holzhauser, der als Priester die Gabe der Weissagung besaß und große Hochachtung empfing. Als Student und Priester brachte er viel Zeit mit Gebet zu.
    Holzhauser, † 1658, weist hin auf den GROSSEN MONARCHEN, der während der grossen Reinigung auftreten wird: „Endlich wird jener überaus tapfere von Gott gesandte Mann erscheinen aus dem Osten.“ Und Holzhauser prophezeit, daß nach furchtbaren Kriegen, nach Beseitigung der Monarchien und Gründung lauter Republiken und nach Verfolgungen der Kirche die Allmacht Gottes wunderbar eingreifen und nach menschlichen Begriffen eine unmöglich scheinende Veränderung eintreten wird.

    DER GROSSE MONARCH IST UNBESIEGBAR UND ERFREUT SICH DER BESONDEREN HILFE GOTTES

    Nach Bartholomäus Holzhauser (entsprechend Offb. 3,7 ff. an die Gemeinde Philadelphia gerichtete Brief) dauert diese mächtige Herrschaft des Monarchen vom Göttlichen Strafgericht an (bzw. während des Strafgerichts) bis zur Geburt des Antichrist. Dazwischen liegt die von Maria in Fatima verheißene Friedenszeit. Also das genaue Gegenteil was der Weissager Stephan1 erfindet.
    Im 10. Kapitel der Offb. erwähnt der hl. Johannes einen starken Engel, der vom Himmel herabsteigt, mit einer Wolke umkleidet, den Regenbogen über seinem Haupt, dessen Antlitz wie die Sonne leuchtet, dessen Füße wie Feuersäulen sind, der in der Hand ein geöffnetes Büchlein hält, der seinen rechten Fuß aufs Meer und seinen linken auf die Erde setzt und mit starker Stimme wie ein Löwe brüllt. Der starke Engel leistet einen Schwur, nicht früher zu ruhen, bis er den Willen Gottes erfüllt hat.

    Die Worte der Heiligen Schrift haben nach Holzhauser folgende Bedeutung:
    Der „starke Engel“ ist der Große Monarch, dem niemand wird widerstehen können. Er heißt Engel, weil er der Bote und Vollstrecker der göttlichen Ratschlüsse ist.

    Der Engel steigt vom Himmel herab. Das bedeutet, daß der Große Monarch im Schoß der Katholischen Kirche geboren, also Katholik sein wird.

    Der Engel ist mit einer Wolke umkleidet. Die Wolke bedeutet, daß der Große Herrscher von Jugend auf in Demut und Einfalt des Herzens gelebt (so daß man seine dereinstige Macht gar nicht ahnte), und daß er unter dem besonderen Schutz Gottes steht und von diesem Schutz umhüllt ist.

    Der Regenbogen über seinem Haupt bedeutet, daß er es ist, der der Erde den Frieden bringt.

    Der Sonnenglanz seines Angesichts ist der Glanz seiner Weisheit, seines Ruhmes und seiner Fähigkeit, so daß alle sich nach seinem Beispiel richten werden.

    Die Feuersäule bedeutet seine große Macht und seinen Feuereifer.
    Das geöffnete Büchlein in seiner Hand bedeutet, daß unter seinem Schutz die größte Kirchenversammlung (Konzil!) abgehalten werden wird, dessen Verordnungen gewissenhaft durchgeführt werden. Die Heilige Schrift sagt, daß das Buch verschlungen werden muß, heißt, in Fleisch und Blut des Volkes übergehen soll. Für die Geistlichen werden genaue Vorschriften und Statuten kommen, denen sich verweltlichte Geistliche immer noch widersetzen werden. Auch bei der Welt werden die Ausführungen des Konzils Widerstand finden und so manche werden auch dann das Volk an der Rückkehr zum katholischen Glauben zu hindern versuchen. Doch der Grosse Monarch wird mit dem Großen heiligen Papst die Oberherrschaft erlangen (er setzt seinen Fuß aufs Meer und auf die Erde).

    Der Grosse Monarch wird furchtlos auftreten und seinen Befehlen und Verordnungen wird niemand widerstehen können. Darüber wird die Welt in Staunen versetzt. Es heißt, daß dem Engel eine Tür geöffnet wird die niemand schließen kann (Offb. 3,8 ff). Ihm sind also große Durchbrüche beschieden, die niemand vereiteln kann.

    Dann heißt es in der Hl. Schrift: „Und es tritt ein anderer Engel aus dem Tempel hervor, der dem auf der Wolke Sitzenden zurufen wird, er soll mit der Sichel ernten, da die Stunde der Ernte da sei. Dieser andere Engel ist der Grosse und Heilige Papst, der den Monarchen auffordern wird, das Unkraut auszurotten, da es zum Gericht reif sei.

    Unter dem Großen Monarchen wird die Katholische Kirche einen großartigen Triumph feiern. Das ist dann auch die Zeit des Triumphes des Unbefleckten Herzen Mariens, von Maria in Fatima vorhergesagt. Der Triumph der Kirche ist aber nur über Golgotha zu erreichen. Deswegen steht der Kirche vor ihrem Sieg ein schweres Leiden bevor, eine furchtbare Verfolgung, durch die insbesondere die Hirten und der Klerus gereinigt werden soll.

    P. Bernhard Clausi (er lebte lange Zeit in Rom im Kloster der Minderen Brüder) weissagt, daß es vor dem Triumph der Kirche scheinen wird, daß alle Teufel aus der Hölle losgelassen seien und die Gerechten werden viel durch die Bösen zu erleiden haben.

    Bruder Johann vom gespaltenen Felsen weissagt im Jahre 1340: „Die Tyrannen und das feindliche Volk werden die Prälaten der Kirche und die Geistlichen plötzlich anfallen, sie aller zeitlichen Güter berauben, sie mißhandeln und auf allerlei Weise zusetzen.“

    IN KÖLN AM RHEIN WIRD DER GROSSE MONARCH VOM PAPST GEKRÖNT. „DER GROSSE MONARCH LEGT SEINE HAND IN DIE DES GROSSEN PAPSTES, DER IHN MIT DEM HEILIGEN ÖL SALBT UND DER GROSSE MONARCH EILT VON SIEG ZU SIEG.“

    (Wurde versehentlich in „Allgemein“ gesetzt)

  17. @Alexius 16. September 2016 um 14:07

    Zitat
    „Weil die Muttergottes WORTE gesprochen hat und im veröffentlichten Dritten Geheimnis kein einziges Wort der Gottesmutter vorkommt, aus diesem Grund ist es eine Fälschung! Und damit Schluß!“

    Das sagen Sie. Ich konnte bisher keinen Beweis finden, dass beim 3. Geheimnis von Fatima zwingend die Gottesmutter GESPROCHEN haben soll. Haben Sie seriöse Quellen, die man prüfen kann. Dann bitte einen Link. Danke.

    Zitat
    Soooo! Jedenfalls nicht umstritten von Gänswein und Ratzinger aus Eurer „offiziellen amtl. römisch-katholischen Kirche“!
    s. kathinfo: „Benedikt XVI., der letzte Papst? „Alles ist möglich“, meint Benedikt selbst“

    Das würde ich auch sagen. Doch diese angeblichen Prophezeiungen [Malachiasweissungen], weissen verschiedene historische Lücken auf, auch die Autoren sind umstritten. Das reicht bis zur der Aussage „Zweck der Verherrlichung des Benediktinerordens dienend“. Wie auch immer, spannend für das Gemüt sind diese „Prophezeiungen“ schon.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Malachiasweissagung

  18. „Dann bitte einen Link“!
    Der müßte bei Ihnen im Kopf installiert sein! Der Beweis wurde schon x-mal erbracht. Ich wiederhole mich nicht ständig.
    Würde Herr Schenker die einzelnen Kommentarberichte von zurückliegender Zeit freigeben, d.h. durch Anklicken der einzelnen Schreiber die gesammelten Kommentare ersichtlich machen – so wie das bei anderen Forumsdiskussionen der Fall ist – dann könnte jeder selbst nachrecherchieren.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Malachiasweissagung
    „Diese angeblichen Prophezeiungen sind sehr umstritten. Wer Lust und Zeit hat kann den obigen Link dazu lesen und dann wird der Hungrige wieder Nüchtern.“
    Das behauptet @stephan1! Doch seine hartnäckige Behauptung entlarvt gerade diese Webseite:

    Philipp Neri, der mutmaßliche Urheber der Malachiasweissagung

    Im Wesentlichen sprechen drei Gründe für die Urheberschaft Philipp Neris.

    • Seine glaubwürdig bestätigte Fähigkeit, die Päpste, die zu seinen Lebzeiten aus dem Konklave hervorgingen, vorherzusehen

    • Ganganelli, der nachmalige Papst Klemens XIV., schreibt in einem Brief eine Weissagung, von der jedermann spricht, dem Philipp Neri zu.

    • Der Fakt, dass sein Todesjahr mit dem Publikationsjahr von Lignum Vitae übereinstimmt und er seine eigenen Dokumente vor seinem Tod alle verbrannte, also keinen Wert auf Ruhm durch eigene Publikationen legte

    Philipp Neris Fähigkeit, Päpste vorauszusehen
    Hildebrand Troll schreibt, dass Philipp Neri das Ergebnis fast aller Konklaven seiner Zeit voraussah und zitiert dessen ältesten Biographen Antonio Gallonio aus den Acta Sanctorum des Monats Mai in Band VI auf Seite 507:

    „Illud de beato Patre hic mirabile adjiciam, … quod Romana Sede Pastore orbata, semper ferme, nunc dormiens, nunc vigilans, nomen illius, qui in Summum Pontificem eligendus erat, maxima voce pronuntiari audiebat: quam rem paucis admodum viris aperire consueverat.“

    „Folgendes Erstaunliches möchte ich über den seligen Vater hinzufügen: fast immer, wenn der päpstliche Stuhl seines Hirten verwaist war, hörte er, mal im Schlafe, mal in wachem Zustand den Namen dessen, der zum Papst erwählt werde mit ganz lauter Stimme verkündet werden; er hatte die Gewohnheit, diese Tatsache nur ganz wenigen Menschen anzuvertrauen.“

    Weiter zitiert Troll den Biographen Girolamo Branabei auf Seite 599 dieser Acta Sanctorum:
    „Philippus futurorum pontificum electiones ferme omnes divinitus praevidebat.“

    „Philipp sah fast alle Wahlen der zukünftigen Päpste durch göttliche Eingebung voraus.“

    Dieser Biograph, so Troll, zeige auch, wie Philipp seinen Vertrauten den Namen des Kardinals offenbarte, der als Papst das Konklave verlassen werde. Gelegentlich sage er auch Tag und Stunde voraus, wenn dies geschehen und den Namen, den der Neugewählte sich zulegen werde. Und Troll erwähnt noch, dass diese Begebenheiten auch beim Heiligsprechungsprozess Philipp Neris zur Sprache kamen.

    Ganganellis Brief
    Hildebrand Troll erwähnt, dass noch Mitte des 18. Jahrhunderts in Rom Voraussagen auf zukünftige Päpste dem hl. Filippo Neri zugeschrieben wurden, und verweist auf einen Brief Lorenzo Ganganellis, des späteren Klemens XIV., an den Kardinal Marcello Crescenzi vom 13. März 1750 aus Rom, in dem es abschließend heißt:
    „In tiefster Ehrfurcht küsse ich Ihnen die Hände in Erwartung des Augenblicks, in dem wir Ihnen die Füße küssen werden, wenn die dem hl. Filippo Neri zugeschriebene Prophezeiung, von der unterdes jedermann spricht, eintrifft.“

  19. @Alexius 17. September 2016 um 14:04

    Zitat
    Der Beweis wurde schon x-mal erbracht. Ich wiederhole mich nicht ständig.

    Es kann sich nur um eine einseitige Behauptung im Kreise von ewigen Kritikern des 3. Geheimnisses von Fatima handeln. Da ist vieles sehr unseriös.

    Ich halte mich an die Aussagen der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche, die hier zu finden und gültig ist:
    http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20000626_message-fatima_ge.html

    Viele andere Aussagen stammen von Phantasten und teilweise auch böswilligen Quellen, die grossen Schaden anrichten. Wer das 3. Geheimnis liest, der wird seine Ernsthaftigkeit und Gefahren für die Menschheit unmissverständlich verstehen. Das Rezept ist die Busse. Die gezeigte Vision ist als Mahnung für die Zukunft ausreichend, die Verfolgung der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche (= KIRCHE) und dem Papst angezeigt. Es geht hier um die von Gott einzig gestifteten KIRCHE und ihre Zukunft. Die Parallelen zu Garabandal, La Salette und Emmerick sind deutlich, doch der Trost bleibt, weil das Allerheiligste und die Weihe immer bewahrt werden (Emmerick).

    Vielleicht kommt noch die Zeit, wo auch Sie verstehen werden, dass alle Spekulationen um Fatima nichts fruchten, sondern die Botschaft zur Busse für das eigene Seelenheil ausreicht.

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