Was ist dran an den Vorwürfen gegen die heilige Mutter Teresa?

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Mutter Teresa von Kalkutta im Jahr 1980. Foto: L’Osservatore Romano

Die heilige Mutter Teresa wurde „Botin der Liebe Christi“ genannt. 1979 erhielt sie den Friedensnobelpreis. Nun wurde sie, am 4. September 2016, von Papst Franziskus im Vatikan heilig gesprochen. Trotzdem haben seit einigen Jahrzehnten Kritiker, darunter der bekannte Atheist Christopher Hitchens, versucht, ihren Namen in den Dreck zu ziehen.

Und das ohne jeglichen stichhaltigen Beweis – so der Experte William Doino, der unter anderem Mitarbeiter beim Magazin „Inside the Vatican“ ist, und in der renommierten Publikation „First Things“ dazu geschrieben hat.

Doino antwortet auf die schweren – und, wie er betont, falschen – Vorwürfe gegen die beliebte Heilige.

Im Jahr 1910 geboren, als Agnes Bojaxhiu im heutigen Mazedonien, erhielt die heilige Teresa erst relativ spät in ihrem Leben die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit – aber als sie sie erhielt, war ihre Wirkung enorm. 1969 machte Malcom Muggeridge einen Dokumentarfilm der BBC über sie – Something Beautiful for God (Etwas Schönes für Gott) – und veröffentlichte später ein gleichnamiges Buch, das zu einem Klassiker wurde.

Die Dokumentation berührte die Menschen tief und inspirierte eine neue Generation aktiver Christen; viele Frauen entschieden sich, sich den von Mutter Teresa gegründeten Missionarinnen der Nächstenliebe anzuschließen, um den Ärmsten der Armen zu dienen.

In den 1990ern dann schlug der Schriftsteller und Journalist Christopher Hitchens zu: Er griff Mutter Teresa mit dem Dokumentarfilm Hell’s Angel („Engel der Hölle“) und dem Buch The Missionary Position („Die Missionarsstellung“) aggressiv an.

Was in dem Dokumentarfilm Hell’s Angel am meisten hervorsticht, ist, dass er behauptet, er würde die Armen gegen die angebliche Ausbeutung durch Mutter Teresa verteidigen. Doch Hitchens interviewte keine einzige Person, die von den Missionarinnen der Nächstenliebe betreut worden wäre. Statt dessen verurteilte er die Heilige aus der Ferne.

Hitchens vermied auch die Personen, die im Mittelpunkt des Dienstes von Mutter Teresa standen, und richtete die Kamera und den Angriff auf die Ordensfrau, indem er Argumente ad hominem in Stellung brachte – oder gleich Anklagen ohne jegliche Grundlage präsentierte.

Hitchens nannte auch Muggeridge, einen der anerkanntesten Journalisten des 20. Jahrhunderts, einen „alten Betrüger und Scharlatan“ und machte sich über seine religiösen Überzeugungen lustig; Mutter Teresa bezeichnete er sogar als eine „angebliche Jungfrau“.

Mutter Teresa wurde beschuldigt, sich mit Politikern und Geschäftsleuten schlechten Rufs getroffen zu haben, um den Armen zu helfen. Dabei nutzt Hitchens seine Dokumentation auch, um  Jean-Bertrand Aristide zu fördern, einen bekannten ehemaligen Priester und Sprecher der marxistischen Befreiungstheologie, dessen Wirken als Präsident Haitis von Korruption und Missbrauch geprägt war.

Über die Reisen Mutter Teresas ins Ausland sagte Hitchens, dass sie „die Betrübten getröstet haben kann oder auch nicht, aber sicher war sie nie dafür bekannt, die Wohlhabenden anzuklagen“; die Dokumentation selbst hingegen zeigt sie freilich dabei, die Abtreibung anzuprangern.

In ihrer Rede beim Empfang des Nobelpreises 1979 sagte Mutter Teresa, dass „der größte Zerstörer des Friedens heute der Schrei des unschuldigen ungeborenen Kindes ist“.

Ein „Bericht“ dreier Kanadier

Eine weitere Anklage gegen Mutter Teresa besteht in einem 27-seitigen „Bericht“ der drei Akademiker Serge Larivee, Genevieve Chenard und Carole Senechal, die 2013 Mother Teresa: Anything but a Saint („Mutter Teresa: Alles außer einer Heiligen“) veröffentlichten, in welchem sie eine Reihe angeblicher „Probleme“ in Stellung brachten, die vom Vatikan im Seligsprechungsprozess nicht berücksichtigt worden seien. Wie sich herausstellte, waren die meisten Vorwürfe jedoch ungeprüft von Hitchens übernommen worden.

Worum es ging: Einige davon betrafen die „zweifelhafte“ Art, die Kranken in erbärmlichen Aufnahmezentren zu pflegen, während sie selbst eine bessere Pflege erhielte; schlechte Verwaltung von Spendengeldern und ihren „Fanatismus, der sie die Armut mehr als die Armen lieben liess“.

Wie diese Behauptungen zustande kamen, und was dahinter steckte, das prüfte schließlich William Doino selber nach. Er suchte Personen auf, die Mutter Teresa gut kannten, um sie zu diesen Vorwürfen zu befragen. Jede von ihnen gab an, dass Mutter Teresa von den drei kanadischen Forschern auf nicht wiederzuerkennende Weise dargestellt worden war. Und um dies zu beweisen, antworteten sie Punkt für Punkt auf die Anklagen.

Das „mächtigste“ Zeugnis ist, laut Doino, jenes von Susan Conroy, die 1986 als freiwillige Helferin mit Mutter Teresa in Kalkutta arbeitete und das BuchMother Teresa’s Lessons of Love and Secrets of Sanctity („Mutter Teresas Lektionen der Liebe und Geheimnisse der Heiligkeit“) schrieb.

„Als ich die Kritiken über die Betreuung der Patienten las, die in den Sterbehäusern aufgenommen wurden, dachte ich erneut an meine persönlichen Erfahrungen dort… Ich weiß, mit welcher Zärtlichkeit und Aufmerksamkeit sie für jeden der bedürftigen Patienten sorgte. Die Art und Weise, wie sie sie wusch, ihr Bett reinigte, ihnen zu Essen oder Medizin gab“.

Der Ort, erläutert Conroy, „wurde gründlich und regelmäßig von oben bis unten saubergemacht und jeder Patient wurde so oft es nötig war gewaschen, auch mehrmals am Tag.“

Pater Peter Gumpel, ein Mitglied der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechunsprozesse im Vatikan, hat seinerseits gesagt, dass „Fehler gemacht wurden, auch in den modernsten medizinischen Einrichtungen“. „Aber jedes Mal, wenn eine Korrektur nötig war, zeigten sich Mutter Teresa und die Missionarinnen aufmerksam und offen für eine konstruktive Änderung und Verbesserung.“

„Was viele nicht verstehen, ist die verzweifelte Situation, in der Mutter Teresa ständig lebte und dass ihr besonderes Charisma nicht war, Krankenhäuser zu gründen, sondern jene zu retten, die keine Überlebenschancen hatten und sonst auf der Straße gestorben wären.“

Das Geld

Was die Anklage gegen Mutter Teresa betrifft, sie hätte die Spenden schlecht oder betrügerisch verwaltet, erklärte Pater Gumpel, die Heilige habe „enorme Summen an Geld“ für die Armen gesammelt und ausgegeben; sie gab aber auch dem Heiligen Stuhl, der es seinerseits an katholische Krankenhäuser und Werke der Nächstenliebe verteilte.

Pater Leo Maasburg, ein österreichischer Priester, der ein persönlicher Freund von Mutter Teresa und ihr geistlicher Berater war und ein Buch über sie geschrieben hat, gibt an, dass die Ordensfrau trotz der Reisen – die einzig und allein dazu dienten, ihre Aktivitäten der Nächstenliebe zu verbreiten – ein sehr bescheidenes Leben in Kalkutta führte.

Er legte besonderen Wert darauf, dass sie nie besondere Gefälligkeiten oder medizinische Versorgung erbeten hatte, was andere Personen, die in ihrer Nähe waren, bestätigt haben – darunter die Ärzte, die sie während ihrer letzten Krankheit betreut hatten.

Pater Leo Maasburg versicherte auch, dass die Idee, Mutter Teresa hätte die Armut anstatt der Armen geliebt, eine „diabolische Verdrehung“ ihrer echten Überzeugungen – „den Armen zu helfen und ihr Leid, so gut es nur irgend geht, zu lindern“ – sei.

Der „Fanatismus“ Mutter Teresas, auf den sich ihre Verleumder beziehen, ist letztendlich die Form, in der sie die Werte des Christentums auf heroische Weise lebte. Sie war katholisch, und lebte dementsprechen ihren Glauben.

William Doino nahm schlussendlich Kontakt mit den Verfassern des Berichtes auf und konnte ein Interview mit Dr. Genevieve Chenard führen: „Sie bestätigte mir, dass ihr Team nicht mit einem einzigen Patienten, medizinischen Experten, Mitglied oder Mitarbeiter von Mutter Teresa gesprochen habe, bevor der Bericht gegen die Heilige geschrieben wurde“.

„Es wurde auch nicht untersucht, wie ihre finanziellen Mittel ausgegeben wurden; ebenso sprachen sie mit niemandem im Vatikan, der mit ihrer Seligsprechung zu tun hatte und konsultierten auch niemanden aus der Kommission der Ärzte, die das Wunder zertifizierten, das mit ihrer Seligsprechung verbunden ist.“

Die Forscher, so Doino, „fuhren nicht einmal nach Kalkutta, während sogar Hitchens, der falsch lag, zumindest das tat.“

William Doino bezeichnete die Arbeit der drei Forscher als eine „Untersuchung von Literatur“, als eine „Neuverpackung dessen, was andere geschrieben hatten“. Darunter Hitchens, Hemley González oder der Arzt Aroup Chatterjee.

„Es war, mit anderen Worten, eine Anklage, die auf keinerlei echter Recherche gründet; und der am meisten zitierte Autor war Christopher Hitchens. Und doch wurden diese ‘Enthüllungen’ zu internationalen Schlagzeilen und von vielen ohne Einwände angenommen“ schloss der Experte.

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VATIKANSTADT , 07 September, 2016 / 10:27 AM (CNA Deutsch).-

21 Kommentare zu “Was ist dran an den Vorwürfen gegen die heilige Mutter Teresa?

  1. Sehr gute Zusammenfassung der wohl unangebrachten Vorwürfen gegenüber der heiligen Mutter Theresa von Calcutta. Die Geschichte wiederholt sich und ist eigentlich durchschaubar. Die widerlichen Anschuldigungen zeugen von absichtlicher Anmassung und grossem Hass, was in seiner ausgeprägtesten Form eine Sünde wider des heiligen Geistes ist. Dieser Umstand ist eigentlich das Erschreckende daran.

    Ich bin der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche (= KIRCHE) dankbar dafür, dass sie unbeeindruckt und sicher nach gründlicher Prüfung hier eine würdige Mutter Theresa als Heilige erklärt. Die heilige Mutter Theresa ist ein wunderbares Beispiel für die Demut und Grossherzigkeit sowie auch für den Gehorsam gegenüber der KIRCHE. Eine grossartige Heilige mehr in diesem Jahrtausend; die Welt hat es dringend nötig.

    Ihre Gegner sollten ihren falschen Stolz und ihren Hass gegenüber dieser grossen Heiligen ablegen, Busse tun, zur Beichte gehen bei einem gültigen Priester der KIRCHE.

    Insbesondere ist hier überlegenswert folgendes:

    Zurückweisung der erkannten Wahrheit (impugnatio veritatis agnitae)
    Neid auf die Gnadengabe eines anderen (invidentia fraternae gratiae)
    Verstockung in den Sünden (obstinatio)
    Unbußfertigkeit bis zum Tod (impoenitentia)

    Der Katechismus der Katholischen Kirche (1992) nennt keine Einzelsünden, sondern formuliert allgemeiner: „Wer sich absichtlich weigert, durch Reue das Erbarmen Gottes anzunehmen, weist die Vergebung seiner Sünden und das vom Heiligen Geist angebotene Heil zurück. Eine solche Verhärtung kann zur Unbußfertigkeit bis zum Tod und zum ewigen Verderben führen.“

  2. Der Artikel über „Mutter Teresa“ auf Wikipedia.org zeigt den angeblich katholischen Vater von „Mutter Teresa“ mit Fez-Mütze, die als antichristliches Erkennungsmerkmal von Muselmanen und Freimaurern getragen wird.

  3. @ Stefan1, 11. September 2016 um 14:14 Uhr
    „Die widerlichen Anschuldigungen zeugen von absichtlicher Anmassung und grossem Hass, was in seiner ausgeprägtesten Form eine Sünde wider des heiligen Geistes ist.“

    Wenn diese Anschuldigungen nicht wahr wären, dann ist es eine VERLEUMDUNG (gehört zu den Todsünden), aber mit einer Sünde wider den HEILIGEN GEIST hat das absolut rein gar nichts zu tun.

    @ Stefan1, ich stelle nur fest, dass Sie diese Keule (Sünde wider den HEILIGEN GEIST) allzu gerne verwenden. Damit können Sie uns überhaupt nicht beeindrucken, sondern nur unwissende „Gläubige“/Gläubige in Verwirrung führen.

    Ob bei einem Menschen das Motiv HASS vorliegt können Sie auch nur vermuten und darüber spekulieren, aber im letzten wissen Sie nichts genaues.

    Wer aber die Sedisvakantisten ständig als Sektierer bezeichnet, so wie Sie, bei dem kann wohl nur das Motiv der HASS sein. Sollte das nicht zutreffen, dann sollten Sie zur Nüchternheit umschwenken. Auch mit Sedisvakantisten muss man im Rahmen der christlichen Ordnung umgehen, auch wenn ihnen das schwer fällt.

    Auf ihrer Schiene können Sie jedenfalls nicht weiter fahren, denn es ist das Gleis, das Richtung Abgrund fährt.

  4. @Josua 11. September 2016 um 16:39

    Zitat
    ich stelle nur fest, dass Sie diese Keule (Sünde wider den HEILIGEN GEIST) allzu gerne verwenden. Damit können Sie uns überhaupt nicht beeindrucken, sondern nur unwissende „Gläubige“/Gläubige in Verwirrung führen.

    Es geht nicht um Beeindrucken oder Hass erkennen, denn dass ist via Sprachausdruck am Internet nicht immer erkennbar. Ich appelliere an die Einsicht der Menschen, die sich dessen nicht bewusst waren oder noch fähig sind zur Umkehr. Menschen, die sich von den Einflüsterungen Satans zu stark abhängig machen, sind oft nicht mehr umkehrfähig, dann bedarf es schon des Exorzismus. Doch selbst beim Exorzismus bedarf es der Zustimmung. Wer sich zu Lästerungen von Heiligen hinlässt, der kommt auf sehr dünnes Eis und macht sich automatisch vom Bösen abhängig, selbst wenn er am Sonntag in die Kirche geht. Lästert er unbeirrt weiter und weiter, dann wird dieser Lästerung eines Tages seine Seele befangen.

    Die Boshaftigkeit dieser Autoren im obigen Artikel ist kaum zu übertreffen und das sich die Sedisvakantisten darauf stürzten (nur um wieder irgendetwas gegen die KIRCHE zu haben), ist äusserst bedenklich.

    Die Sedisvakantisten sind aus der Sicht der Katholiken der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche (=KIRCHE) ganz klar eine Sekte und nichts anderes. Mit Hass hat das gar nichts zu tun. Dazu gibt es viel zu viele Sekten, dafür hat niemand mit Verstand Zeit, dennoch ist es wichtig, dass Sie wissen, wo ich Sie klar positioniere. Sie verwechseln Ihre Gefühle, die Sie gegen Andersdenkende haben, mit denjenigen die Andersdenkenden gegenüber Ihnen haben. Sie meinen, nur weil Sie so fühlen und denken, dass es die Gegner Ihres Standpunktes ebenso haben müssen. Nein, Sie müssen lernen, dass das nicht so sein muss.

  5. @Ci-devant 11. September 2016 um 14:41

    Und? Was wollen Sie damit sagen? Es gibt mehrere Heilige, die von Eltern aus nicht religiösen, atheistischen oder agnostischen Verhältnissen stammen. Ihre Einfügung ist überflüssig.

  6. @ Stefan1, 11. September 2016 um 17:57 Uhr
    „Die Boshaftigkeit dieser Autoren im obigen Artikel ist kaum zu übertreffen und das sich die Sedisvakantisten darauf stürzten (nur um wieder irgendetwas gegen die KIRCHE zu haben), ist äusserst bedenklich.“

    Und schon wieder beschuldigen Sie alle Sedisvakantisten als Kollektiv. Welche Sedisvakantisten haben sich darauf gestürzt?

    Sie sind nicht nur glaubensmäßig daneben sondern auch moralisch, denn Sie üben keine Gerechtigkeit. Die Wahrheit interessiert Sie auch nicht.

    Außerdem ist zu sagen, dass Sie hier der Obersektierer sind, da es bei ihrer falschen „Kirche“ Häretiker, Apostaten und Schismatiker gibt, die nach ihrer persönlichen antikatholischen Ansicht nicht ausgeschlossen sind.

    Also fangen Sie mal schön an vor ihrer eigenen Haustüre zu kehren!

  7. @Josua 11. September 2016 um 18:21

    Zitat
    Und schon wieder beschuldigen Sie alle Sedisvakantisten als Kollektiv. Welche Sedisvakantisten haben sich darauf gestürzt?

    Lesen Sie eigentlich blind hier? Also kehren wir mal die Frage um.

    Welcher echter Sedisvakantist hat sich über die Heiligsprechung der Mutter Theresa gefreut und anerkennt deren Status als verehrungswürdige Heilige an?

  8. @Josua 11. September 2016 um 18:21

    Zitat
    Außerdem ist zu sagen, dass Sie hier der Obersektierer sind,

    Sie sind ja jämmerlich 🙂

    Zitat
    ..da es bei ihrer falschen „Kirche“ Häretiker, Apostaten und Schismatiker gibt, die nach ihrer persönlichen antikatholischen Ansicht nicht ausgeschlossen sind.

    Es ist nicht meine Aufgabe, solche Leute zu bestimmen. Das ist die Aufgabe der offiziellen, amtl.-röm. kath. Kirche. Eine Ausnahme mache ich bei einem Drewermann oder Küng und trotzdem ist es nicht meine Aufgabe, diese beiden zu betiteln. Es geht niemals um die anderen.

    Sie müssen sich selber retten und sich nicht um das Universelle kümmern, ausser durch Gebet.

  9. Es ist ein unumstößlicher Grundsatz, dass Häretiker, Apostaten und Schismatiker nicht zur heiligen römisch-katholischen Kirche gehören.

    Auf dieser Wahrheit baut unsere ganze Diskussion auf!

    Sie betiteln uns die ganze Zeit als Sektierer und wenn ich Sie als Obersektierer bezeichne, weil Sie nachgewiesenermaßen eine katholische Wahrheit leugnen, dann fällt ihnen nur noch „Sie sind ja jämmerlich🙂“ ein.

    @Stefan1, Sie sind ein ganz und gar falscher Bruder, der dazu noch fast keine Ahnung über den heiligen katholischen Glauben hat.

    Ich würde mich in keinster Weise wundern, wenn Sie für die Feinde arbeiten und dafür vielleicht noch bezahlt werden.

  10. @Josua 11. September 2016 um 20:19

    Sie wissen, dass es Unfug und Unsinn ist, was Sie behaupten.

    Wir Laien haben nicht festzustellen, wer Häretiker usw. ist, sondern nur die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche und keinesfalls ein Phantasieprodukt von Kirche, wie es sich die Sedisvakantisten erdenken. Auch weil das viel zu beliebig wäre. Bei gewissen Leuten dürfen wir natürlich vorsichtig sein und müssen deren Schriften nicht lesen, auch wenn die Kirche es nicht offiziell bestätigt. Wie bereits gesagt, lese ich z.B. keine Bücher von Hans Küng oder Eugen Drewermann. Doch das ist meine persönliche Absicht. Das „jämmerlich“ bezieht sich auf „Obersektierer“, der ich als Mitglieder der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche (= KIRCHE) nicht sein kann, insbesondere, wenn ich mich an die Vorgaben des Katechismus und des Lehramtes halte, worum ich mich aufrichtig bemühe.

    Die Vernunft und Logik verlangt es, dass Leute, die ausserhalb der KIRCHE sind und nicht in Gruppierungen (z.B. Petrusbruderschaft, Opus Dei), die der KIRCHE anerkannten sind, ihren Glauben ausüben, als Sekten zu bezeichnen sind. Die KIRCHE definiert wer dazu gehört und wer nicht und niemals kann eine ausstehende Gruppe das bestimmen. Das ist auch gut so und dabei bleibt es bis an das Ende der Menschheit. Nicht Sie oder die echten Sedisvakantisten sagen was KIRCHE ist, sondern die sichtbare und aktuelle KIRCHE sagt es für die heutige Zeit gültig. Ich wiederhole, was die KIRCHE dazu lehrt und dafür nehme ich den KKK und lese z.B. Dokumente hier im Blog. Wenn ich mich irre, dann lasse ich mich gerne von einem gläubigen Katholiken der KIRCHE unterweisen, doch niemals nehme ich den Irrtum der Sedisvakantisten an.

    Doch solange die Sedisvakantisten und gelegentlich Sie sogar einen ausgewiesenen Dogmatiker wie Kardinal Müller oder Papst Benedikt respektlos belehren oder kritisieren wollen, zeigen sie selber, dass sie dem Sektierertum näher, als der von Gott gewollten Einheit in der KIRCHE sind. Ich bin hier um es Ihnen schonungslos aufzuzeigen.

    Die Sedisvakantisten haben grosse Mühe damit, wenn Ihnen genau aufgezeigt wird, wo ihre Argumentation fehlerhaft, unlogisch und verfälscht ist.

  11. Stefan1 11. September 2016 um 23:55: „Wir Laien haben nicht festzustellen, wer Häretiker usw. ist …“

    Das ist grundfalsch. Zur Feststellung, daß Jemand kein Glied der Kirche ist, bedarf es eines äußerlich sichtbaren Aktes. Das KANN „eine Erklärung vom Seiten der kirchlichen Behörde“, die es zuzeit nicht gibt, sein, muß es aber nicht. Es genügt „die öffentliche Manifestation der Sünde des Schismas, der Häresie oder der Apostasie“. So steht es in „Einige Klarstellungen über die Sünde der Häresie und über jene des Schismas“.
    https://poschenker.wordpress.com/2013/09/18/einige-klarstellungen-uber-die-sunde-der-haresie-und-uber-jene-des-schismas/

    Dazu zitiert der Artikel das Kirchenrecht (Can. 1325 § 2) : “Man muss als Häretiker jenen betrachten, der als Getaufter und den Namen eines Christen bewahrend, eine der Wahrheiten, die man nach göttlichem und katholischen Glauben festzuhalten verpflichtet ist, hartnäckig leugnet oder in Zweifel zieht; als Apostaten jenen, der gänzlich den christlichen Glauben aufgibt; als Schismatiker jenen, der sich weigert, sich dem Papste zu unterwerfen, oder der es ablehnt, in Gemeinschaft mit den Gliedern der Kirche zu leben, die sich dem Papste unterziehen.”

    Demnach DÜRFEN wir nicht nur urteilen, sondern MÜSSEN es sogar. Sie tun das ja selbst in penetranter Art und Weise, indem Sie Personen, die richtigerweise erkannt haben, daß die V2-Afterpäpste keine Päpste sind, des Schismas zeihen.

    Wenn wir also eine unglückselige Person sehen, wie sie tief versunken und kniend eine Buddhastaue anbetet, müssen wir diese öffentliche Manifestation des Abfalls vom Glauben zum Anlaß nehmen die Person als Apostaten zu betrachten.

  12. @Ci-devant 12. September 2016 um 15:18

    Interessant zum Lesen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4resie

    Wenn die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche (= KIRCHE) mit der Glaubenskongregation die Mutter Theresa zu einer Heiligen erklärt, dann ist eine Diskussion um Häresie dieser Heiligen überflüssig, irrführend und falsch.

    Sie finden in vielen Lebensbiografien von Heiligen kritisches Verhalten, Zweifel und sogar falsche theologische Vorstellungen. Das ist nichts besonderes.

    Es zeigt sich eine Gefahr, wenn Laien glauben andere der Häresie überführt anzuklagen. Es ist zu vermeiden. Auf die Gefahr hinzuweisen, ist geboten, da gebe ich Ihnen Recht. Jedermann kann sich auch überprüfen lassen. Ich selbst habe einen guten Priester gekannt, der vor seinem Kollegen auf eine kritische Predigtstelle hingewiesen wurde und dann mit dem Bischof darüber gesprochen hat. Einsichtig hat er in einer späteren Predigt die Dinge richtiggestellt.

    Das Kirchenrecht wendet die KIRCHE an und nicht der Laie und zwar das neue CIC und nicht dasjenige vom 1325.

  13. POSchenker 11. September 2016 um 20:35″ @Josua, Ab sofort werde ich Ihre Kommentare überprüfen, ehe ich sie freischalte oder nicht!

    Wenn sie nun Josua zensurmäßig „zähmen“ wollen, dann haben Sie bald nur noch ihren stephan1 als regelmäßigen Schreiberling hier.

  14. @MarionStrauss 13. September 2016 um 16:07

    Zitat
    Wenn sie nun Josua zensurmäßig „zähmen“ wollen, dann haben Sie bald nur noch ihren stephan1 als regelmäßigen Schreiberling hier.

    Soll das eine Drohung sein? Ich kenne die Vorstellungen des Seitenbetreibers über die Wichtigkeit von Kommentaren nicht. Misst sich die Qualität einer Internetseite an der Quantität der Kommentare? Glauben Sie, dass es die Menge ausmacht?

    Es liegt auch mal an Ihnen, dass Sie Gleichgesinnte ermahnen, wenn Sie sehen, dass der Schreibstil sich übergewichtig auf die persönliche Herabsetzung von Andersdenkenden abstellt. Wenn es nämlich der Andersdenkende tun muss, dann funktioniert das meistens nicht. Es geht nicht darum den Anderen in die „Pfanne gehauen“ zu sehen, sondern um den Diskurs oder Disputation.

    Sie müssen sich überlegen, ob Sie @Josua nur hier haben wollen, weil er mit markigen Sprüchen die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche (= KIRCHE) beschimpft und das allzu oft ohne gewichtigen Argumente. Da ist ein @Ci-devant ein weit differenzierter Argumentator. Wenn da nur mal schnell z.B. ein „Franziskus ist ein Heuchler“ usw. daherkommt, ist das schon in seiner Anlage Unfug und Unsinn.

    Die meisten Sedisvakantisten sind auf Aufforderung nicht bereit, ein Dokument des Papstes oder der Glaubenskongregation hier auf der Internetseite zu studieren. Dafür bringen die Sedisvakantisten gerne Auszüge aus Dokumenten, die Ihre Thesen stützen sollen, doch es finden sich oft auch andere Stellen im gleichen Dokument, die ein ganz anderes Bild ergeben können.

    Dieses attraktive Portal soll nicht zu einem Schimpfportal gegen die KIRCHE verkommen, davon gibt es auf dem Internet schon viel zu viele. Noch bin ich ziemlich alleine auf der Seite der KIRCHE gegen Eure Argumente. Das ist auch nicht immer ausgewogen.

    Vielleicht wagen auch andere (nur nur eine Überzahl von Sedisvakantisten) sich auf dieses Portal, wenn die Diskussion nicht zu einseitig ist. So oder so ist manchmal weniger mehr!

    Ich finde es ausgezeichnet, dass Herr Schenker hier nahe am kirchlichen Zeitgeschehen die Dokumente zusammenstellt und in diesem Falle die aktuelle Heiligsprechung von Mutter Theresa von Kalkutta dokumentiert. Darüber können sich Kommentierende hier auch freuen. 🙂

  15. Korrektur:
    Vielleicht wagen auch andere (nicht nur eine Überzahl von Sedisvakantisten) sich auf dieses Portal, …

  16. @Marion Strauss kann man nur beipflichten wenn er schreibt:

    MarionStrauss 13. September 2016 um 16:07
    POSchenker 11. September 2016 um 20:35″: @Josua, Ab sofort werde ich Ihre Kommentare überprüfen, ehe ich sie freischalte oder nicht!

    Wenn sie nun Josua zensurmäßig „zähmen“ wollen, dann haben Sie bald nur noch ihren stephan1 als regelmäßigen Schreiberling hier. –

    Befremdend ist, daß Herr Schenker nicht den geringsten Grund seiner Androhung angibt. Die Kommentare von Josua zuvor gaben nicht den geringsten Anlass.

    „Danke, Herr Schenker, für Ihre Mühe und genau Analyse des italienischen Textes. In der Tat sind die von Ihnen monierten Texte von grosser Bedeutung.
    Besonders betont werden sollen die eindrucksvollen und einladenden Hinweise des Papstes zur persönlichen Beichte. Er macht das mit seiner ihm eigenen schönen Bildsprache, die nicht an Deutlichkeit einbüsst.
    Wenn Sedisvakantisten und andere wieder mal behaupten, dass Papst Franziskus das Sakrament der Beichte angeblich vernachlässigt, dann ist hiermit der Gegenbeweis deutlich erbracht…“

    Texte also, die beanstandet werden müssen, sind für @Stephan1 „von großer Bedeutung“! (POS:“LEHRE DARAUS: Auf Übersetzungen – auch aus dem Vatikan – ist kein (theologischer) Verlass!“)

    In der Tat ist es verboten, Texte der „offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche“ anzugreifen und zu kritisieren. Sie kommen ja von der „offiziellen, amtl. römisch-kath. Kirche“! Doch bei den Konzilsanhängern ist das möglich, daß sie von Texten aus dem Vatikan – ihrer „offiziellen, amtl. röm.kath. Kirche – schreiben, daß auf sie kein Verlass sei.

    Im übrigen ist der Beweis erbracht, daß hier manche die Unterscheidung der Geister nicht anzuwenden vermögen. Für Francis nämlich ist die Beichte ein kleines Hoftheater und seine Reden um die Beichte nichts anderes als Krawall und ein wenig Gepolter.

    Nicht nur Wojtyla war ein gelernter Schauspieler, auch Bergoglio führt ein Bühnenstück auf und kniet sich nicht IN, sondern vor den Beichtstuhl, um ein Spektakel aufzuziehen und von allen gesehen zu werden. Er missbraucht das Sakrament für seine Show, für eine Sensation! Das Sakrament hat er ohnehin nicht empfangen, denn er müßte zur gleichen Zeit seinen Glaubensverrat öffentlich widerrufen, weil er öffentlich geschehen ist. Wer nicht bereit ist, Todsünden künftig zu meiden, empfängt dieses und alle anderen Sakramente sakrilegisch.

    Er fordert vielmehr zum unwürdigen Empfang der Beichte auf, indem er von den Gläubigen (sprich Geschiedenen, die unerlaubt eine neue Ehe eingegangen sind) weder eine Umkehr und Bußgesinnung noch ein Aufgeben der Sünde verlangt.

  17. Stefan1 13. September 2016 um 17:10: „Die meisten Sedisvakantisten sind auf Aufforderung nicht bereit, ein Dokument des Papstes oder der Glaubenskongregation hier auf der Internetseite zu studieren. Dafür bringen die Sedisvakantisten gerne Auszüge aus Dokumenten, die Ihre Thesen stützen sollen, doch es finden sich oft auch andere Stellen im gleichen Dokument, die ein ganz anderes Bild ergeben können.“

    Das haben Sie richtig erkannt. Über den Kunstgriff der Häretiker, sich oft und gern zu widersprechen, lehrt uns Papst Pius VI. in „Auctorem fidei“ über die Verurteilung der Synode von Pistoia vom 27. August 1794:

    … die verschlagene Kunst des Betruges der Neuerer: jene, die Verletzung katholischer Ohren fürchtend, bemühen sich häufig, die Schlingen ihrer Fangnetze durch schlaue Bemäntelung der Worte zu überdecken, damit der in der Mehrdeutigkeit versteckte Irrtum leichter unbemerkt in die Seelen eindringe. So tritt es dann ein, daß wegen der durch die geringste Hinzufügung oder Veränderung entstellten Wahrheit eines Satzes sich das Bekenntnis, welches das Heil wirkt, durch irgendeine subtile Verletzung zum Tode wende. […] Wenn daher etwas in dieser Art gesündigt worden ist, so kann es nicht verteidigt werden durch die heimtückische Entschuldigung, welche vorgebracht zu werden pflegt: nämlich daß das, was sich als gefährlich gesagt herausstellt, an anderen Stellen deutlicher erklärt oder auch verbessert aufgefunden wird – so, als ob die leichtfertige Willkür bei Behauptungen und Verneinungen und beim darüber nach eigenem Gutdünken geführten (Meinungs-) Streit, welche immer eine betrügerische List der Neuerer mit dem Zweck der Verführung zum Irrtum war, nicht weit mehr zur Fortpflanzung als zur Entschuldigung des Irrtums geeignet wäre. Oder sind etwa besonders den Unwissenderen, die zufällig auf diesen oder jenen Teil der in der Volkssprache jedermann zugänglichen Synode stoßen, auch immer die anderen (im Text) verstreuten Stellen gegenwärtig, in welche sie zu diesem Zweck Einsicht nehmen müssten? Oder selbst angenommen, dass sie in dieselben Einsicht nehmen würden: ist etwa jedermann fähig genug, jene Stellen von sich aus derart miteinander zu vergleichen, um dadurch – wie jene fälschlich schwätzen – jeder Gefahr des Irrtums auszuweichen imstande zu sein? Dies ist in Wirklichkeit der verderblichste Kunstgriff, um einen Irrtum einzunisten. Er wurde schon vor Zeiten in den Briefen des Bischofs Nestorius von Constantinopel aufgedeckt: er wurde durch Unseren Vorgänger Coelestinus (8) unter schwerster Zurechtweisung bewiesen. Denn der in diesen Briefen ausgespürte alte Schlaukopf wurde ertappt und überführt, indem er sich mit seiner Vielrednerei selbst zu Fall brachte: da er Wahres in Unverständliches einhüllte, dann wieder beides miteinander vermengte. So war er (Nestorius) bestrebt, entweder das Abgeleugnete zuzugestehen, oder das Zugestandene in Abrede zu stellen. Zur Abweisung solcher sich zu jeder Zeit nur zu oft wiederholender Arglist ist kein besserer Weg eingeschlagen worden, als dass bei Auslegung der Sätze, welche unter der Hülle der Mehrdeutigkeit eine gefährliche und verdächtige Abweichung der Begriffsinhalte in sich schließen, diejenige falsche Bedeutung angemerkt werde, in welcher der Irrtum enthalten ist, den die katholische Denkweise verwirft.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Auctorem_fidei_(Wortlaut)

  18. @Alexius 14. September 2016 um 16:47

    Zitat
    Texte also, die beanstandet werden müssen, sind für @Stephan1 „von großer Bedeutung“! (POS:“LEHRE DARAUS: Auf Übersetzungen – auch aus dem Vatikan – ist kein (theologischer) Verlass!“)

    In der Tat ist es verboten, Texte der „offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche“ anzugreifen und zu kritisieren. Sie kommen ja von der „offiziellen, amtl. römisch-kath. Kirche“! Doch bei den Konzilsanhängern ist das möglich, daß sie von Texten aus dem Vatikan – ihrer „offiziellen, amtl. röm.kath. Kirche – schreiben, daß auf sie kein Verlass sei.

    Es gibt Texte, die einer grösseren Sorgfalt bedürfen und das auch bei den Übersetzungen. Ganz bestimmt bei Verkündigung von Dogmen, Kirchenlehre usw. Es ist kein Geheimnis, dass es ihm Vatikan auch Leute gibt, die Interessen vertreten, die nicht dienlich oder sogar gefährlich sind. Das wiederum kann sich in Übersetzungsmängel zeigen, wie es Herr Schenker deutlich machte, die den Verdacht auf modernistische Denkweise und im konkreten Fall auf eine falsch verstandene Ökumene (Protestantisierung) vermuten lässt. Das gab es zu allen Zeiten und wird es immer geben.

    Trotzdem kann das nicht mit „kein Verlass“ betitelt werden. Selbstverständlich ist Verlass auf die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche mit dem Papst (= KIRCHE) bis an das Ende der Menschheit, weil diese KIRCHE niemals untergehen wird.

  19. @Stefan1 13. September 2016 um 17:10

    … “ Es geht nicht darum den Anderen in die „Pfanne gehauen“ zu sehen, sondern um den Diskurs oder Disputation. “ …

    So ist es.

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