ALLGEMEINE DISKUSSION – (Fortsetzung 04)

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393 Kommentare zu “ALLGEMEINE DISKUSSION – (Fortsetzung 04)

  1. Josua 4. August 2016 um 18:34

    Marion, haben Sie den genauen Wortlaut über die Verurteilung des Chiliasmus und kennen Sie die Vorgeschichte, warum es dazu kam.

    Den Quellen unserer Modernisten auf dieser Seite vertraue ich nicht.
    —Zitatende—

    Wetzer und Weltes (deutsches) Kirchenlexikon beschreibt die Geschichte des Chiliasmus. Das kann man da runterladen
    http://kathenzyklo.bplaced.net/ablichtungen.html
    3. Band, Cendud bis Duguet. 1884 (2., 3. Ablichtung) ab Spalte 142.

    Der Wortlaut der Verurteilung ist folgender:
    Dekret des Hl. Offiziums, 19. (21.) Juli 1944:
    „Frage: Was ist von dem System des gemäßigten Chiliasmus zu halten, der nämlich lehrt, Christus, der Herr, werde vor dem Endgericht – ob nach vorhergehender oder nicht vorhergehender Auferstehung mehrerer Gerechter – sichtbar auf diese Erde kommen, um zu herrschen?
    Antwort: Das System des gemäßigten Chiliasmus kann nicht sicher gelehrt werden.“ (Denzinger 3839)

    das „nicht sicher“, bedeutet „nicht ohne Gefahr“

  2. Marion, vielen Dank, leider war mein Rechner zu schwach um diese PDF-Datei zu öffnen. Der Hinweis zu Allioli war aber sehr hilfreich.

    Es ist jedenfalls festzuhalten, dass Jesus in diesem TAUSENDJÄHRIGEN REICH, seinem sichtbaren Leibe nach, nicht auf Erden lebt. Er ist aber bis ans Ende der Welt im heiligen Sakrament immer gegenwärtig. Es gibt nur noch eine zweite Ankunft Christ am Ende der Welt in großer Macht und Herrlichkeit, wo der Herr zum Weltgericht kommen wird. So habe ich es immer geglaubt!

    Was das TAUSENDJÄHRIGE REICH betrifft, glaube ich jedenfalls, dass das eine ganz besondere Zeit sein wird. Ich denke, dass die Menschheit in der Mehrheit und die Staaten in besonderer Weise Gott dienen wird/werden. Auch die Juden werden nach dem Sturz des falschen Messias (dem Antichristen) zum wahren heiligen katholischen Glauben finden und so Gott dienen.

    Da in der HEILIGEN SCHRIFT ausdrücklich steht, dass das TAUSENDJÄHRIGE REICH erst nach dem Sturz des Antichristen und dem Lügenpropheten kommt, werde ich das auch weiter so glauben, wie es in der HEILIGEN SCHRIFT steht, hier kann ich der Erläuterung von Allioli, der etwas anderes sagt, beim besten Willen nicht folgen.

    Wir leben in einer ganz besonders vom Satan beherrschten Welt. Ich kenne keine einzige Regierung auf dieser Welt, die Gott dienen würde. Ganz im Gegenteil, es herrscht überall, von den Regierungen aus erbitterter Krieg gegen Gottes Reich.

    Was das schlimmste ist, dass wir von den Hirten unserer Seelen völlig verlassen sind. Es gibt heute nur noch verstreute Einzelkämpfer, die diesem Glaubensabfall die Stirn bieten.

    Die Bezeichnung TAUSENJÄHRIGES REICH kann auch für eine lange Zeit stehen, das kann auch ich akzeptieren.

  3. Josua schreibt: „Da in der HEILIGEN SCHRIFT ausdrücklich steht, dass das TAUSENDJÄHRIGE REICH erst nach dem Sturz des Antichristen und dem Lügenpropheten kommt, …“
    —-Zitatende—-
    Wo steht das ausdrücklich?

  4. Kapitel: vom Sturz des Antichristen
    Kapitel: vom TAUSENDJÄHRIGEN REICH

    Die HEILIGE SCHRIFT ist ganz sicher kein heilloses Durcheinander.

    Das geht für mich auch aus dem ganzen Text vom 20. Kapitel ganz klar hervor, dass zuerst der Antichrist gestürzt wird.

  5. Josua 5. August 2016 um 20:59 schreibt: „leider war mein Rechner zu schwach um diese PDF-Datei zu öffnen.“
    Ich habe ihnen die paar Seiten aus dem Lexikon eingescannt:

  6. Josua 5. August 2016 um 20:59

    Wie das genau abläuft in der allerletzten Zeit ist nicht einhellig von den Kirchenvätern erklärt. Es ist nicht einmal klar ob der Antichrist ein einziger Mensch ist oder eine ganze Bande, wie ein Reich (vielleicht sogar die ganze Konzilssekte), obwohl die meisten der Kirchenväter das meinen. Es gibt da nichts einhelliges. Alles mögliche wurde dazu von ihnen vermutet.

    Ich persönlich meine, daß wir das Zeichen aus Matthäus 24 bereits gesehen haben. Verwüstung an heiliger Stätte. Da der Herr an dieser Stelle auf Daniel verweist, (Daniel 12) und Daniel von Verwüstung und Abschaffung des Opfers spricht und diese Abschaffung des Opfers einhellig von den Kirchenvätern als Abschaffung des Messopfers erklärt wird, denke ich ist 1970 mit dem Austausch des Opfers (NOM) und kurz vorher die Verwüstung (Abfall des gesammten Klerus) 2. Vatikanisches Konzil geschehen
    Ich denke deshalb, daß das Ende, also die Wiederkunft des Herrn nicht mehr lange auf sich warten lässt. Er sagt in Matth. 24. DIESE Generation wird nicht vergehen und ich verstehe es so: Die Generation, die das Zeichen sieht wird nicht komplett wegsterben bis er wiederkommt.

    Ich glaube nicht wie Sie, daß es nun nochmal richtig gut wird, obwohl das natürlich auch passieren kann, wer weiß, dann hab ich da irgendwas gröberes falsch verstanden. Aber daß es wenn der Herr wiederkommt nicht prima, sondern ganz schön traurig aussieht, daß also fast niemand mehr glauben wird, sagt der Herr ja an anderer Stelle ausdrücklich. Das würde auf jeden Fall, auf die heutige Zeit auch ganz gut passen.

    Lassen wir uns überraschen!

  7. Marion, ich weiß schon, dass der Herr gesagt hat: „Wird der Menschensohn noch Glauben finden bei seiner Wiederkehr?“

    Das könnte ja das Ereignis von Gog und Magog sein, oder nicht!?

    Lassen wir uns überraschen.

  8. Das „nicht sicher“ heißt m.E. nicht „nicht ohne Gefahr“, sondern einfach und schlicht, was es dem Wortlaut nach sagt: nicht sicher.

    Diese Lehre ist in der Tat nicht sicher, sondern nur eine – legitime – Meinung neben anderen – legitimen – Meinungen.
    Wo haben sie das her mit „nicht ohne Gefahr“?? Warum immer diese willkürlichen eigenen Interpretationen?? (oder ist das eben keine eigene Interpretation? Welcher Theologe oder PApst sagt noch, dass „nicht sicher“ „nicht ohne Gefahr“ bedeute???! Ich kenne „nicht sicher“ bisher nur als „nicht sicher“: es ist nicht sicher, keine sichere Kirchenlehre, sondern nur eine legitime Meinung.)

  9. Herr Schenker, was ist da los. Am Anfang ist es nicht mehr möglich Zahlen zu setzen und Striche nimmt es auch nicht mehr an? Früher ging das alles.

  10. Ja, aber ich hatte auch schon Probleme wenn ich 1. 2. 3. am Zeilenanfang geschrieben habe. Das wurde dann beim Veröffentlichen plötzlich weggelöscht, war nicht mehr da.

  11. Wenn man eine Aufzählung mit Zahlen oder Strichen jeweils am Zeilenanfang setzten will geht das offenbar nicht bzw. erscheinen dann die Aufzählungszeichen nicht.

  12. Nochmals:
    @ MarionStrauss 5. August 2016 um 19:42

    „Der Wortlaut der Verurteilung ist folgender:
    Dekret des Hl. Offiziums, 19. (21.) Juli 1944:
    „Frage: Was ist von dem System des gemäßigten Chiliasmus zu halten, der nämlich lehrt, Christus, der Herr, werde vor dem Endgericht – ob nach vorhergehender oder nicht vorhergehender Auferstehung mehrerer Gerechter – sichtbar auf diese Erde kommen, um zu herrschen?
    Antwort: Das System des gemäßigten Chiliasmus kann nicht sicher gelehrt werden.“ (Denzinger 3839)

    das „nicht sicher“, bedeutet „nicht ohne Gefahr““

    „Nicht sicher“ bedeutet m.W. mitnichten „nicht ohne Gefahr“ – wo haben Sie das her?
    „Nicht sicher ist daher auch keinerlei Verurteilung („Der Wortlaut der Verurteilung ist folgender….“), sondern nur die Aussage, dass diese Lehre nicht sicher ist.

  13. @ pos (und Josua):

    Sehen Sie Hr. Schenker, ich hatte bei meinen Aussagen:

    „„Nicht sicher“ bedeutet m.W. mitnichten „nicht ohne Gefahr“ – wo haben Sie das her?
    „Nicht sicher ist daher auch keinerlei Verurteilung („Der Wortlaut der Verurteilung ist folgender….“), sondern nur die Aussage, dass diese Lehre nicht sicher ist.“

    in dem letzten posting jeweils GEDANKENSTRICHE vor „Nicht sicher…“ gesetzt und dazwischzen auch nicht nur einen Absatz, sondern eine LEERZEILE:

    Und Beides ist beim Veröffentlichen verschwunden!!

  14. dspecht schreibt: „Nicht sicher“ bedeutet m.W. mitnichten „nicht ohne Gefahr“

    Frag Caesar kann Ihr Wissen erleuchten:
    http://www.frag-caesar.de/lateinwoerterbuch/tuto-uebersetzung-5.html

    Und hier im Zusammenhang der Denzinger (Vorgeschichte rot von mir unterstrichen):

    (auf diese Bilder muss man klicken, dann werden sie lesbar)

    Ich werde mich aber mit Ihnen nicht länger auf einen Disput was das hier angeht einlassen. Das ist mir einfach zu doof. 😉

  15. @Josua 5. August 2016 um 14:51

    Zitat
    Da Sie nicht der wahren heiligen römisch-katholischen Kirche anhängen sind Sie ein Feind des ALTARES und als ein Feind des THRONES haben Sie sich jetzt auch noch geoutet.

    Die Sedisvakantisten sind Hetzer und eine Sekte. Das zeigt sich in Ihrer Wortwahl und in ihren Phantastereien, die Unfug und Unsinn im Hochgrad gleichzeitig sind. Es wird auf dieser Erde kein THRON resp. MONARCHIE geben und wenn, dann wäre diese vom Satan, z.B. in Form einer unterdrückerischen Oligarchie bzw. Alleinherrscher Schaft, wie es zur Zeit an verschiedenen Stellen in der Welt vorkommt. Diese (meist) Männer würden niemals das Christentum leben und jeden Emporkömmling mit guten Absichten vernichten.

    Der einzige „Monarch“ könnte noch der Antichrist selber sein (sofern es dann eine Person ist) und diesem werden wahrscheinlich die Verblendeten unter den Sedisvakantisten, die Agnostiker und viele mehr blindlings folgen, weil er die Vernichtung der offiziellen, amtlichen röm.-kath. Kirche (die von Gott gestiftete Kirche) veranlassen will. Es wird ihm niemals vollständig gelingen, doch seine Vorbereitungen haben in der Hetze und in Vernichtungsgedanken (u.a. der Sedisvakantisten, Satanisten und Freimauern) gegenüber der offiziellen, amtlichen röm.-kath. Kirche bereits Spuren hinterlassen. Das diese Kirche nicht zerstörbar ist, bleibt unumstösslich so, ist biblisch verbrieft und kein Mensch wird das je erleben, noch machen können bis die Menschheit endet und die Wiederkunft Christ Realität wird. In welcher Form und wieviel Zeit nach der Wiederkunft bleiben, ist für die derzeit lebenden Menschen unerheblich.

    In diesem Sinne kann ich die Interpretation von dspecht 9. August 2016 um 12:28 verstehen, der von einer „Gefahr“ spricht, wenn leichtsinnig Thesen vom Chiliasmus als Möglichkeit genannt werden, die angeblich die eigenen Vorstellung nährend, jedoch von der persönlichen Bestimmung und dem Auftrag ablenken. Es ist vielmehr die innere Haltung, die zur „Gefahr“ und zum eigenen seelischen Schaden wird, selbst dann, wenn diese Zeit noch in weiter Zukunft liegt und gar nicht für die heute lebenden Generationen bestimmt ist.

    Jesus hat im Evangelium die klare Anweisung gibt und ich möchte Sie an die Leserinnen und Leser richten, die sich durch den Sedisvakantismus versucht sehen: „Lauft ihnen nicht nach! Hört nicht auf sie!“

  16. Auf den Antichristen kann nur ein solcher Antikatholik, wie Sie einer sind hereinfallen. Wahre Katholiken halten sich an das, was die heilige Kirche immer gelehrt hat und folgen diesem Freimaurergeist, den Sie ganz deutlich vertreten keinesfalls!

    Gerade das was man heute im Namen der „katholischen Kirche“ vertritt ist eine Wegbereitung für das Kommen des Antichristen und Stefan1 macht das ganz fleißig mit. So werden Sie zur HIMMLISCHEN PFORTE niemals eingelassen!

    Ich wüsste nicht, das die heilige katholische Kirche die Monarchie verboten hätte oder diese als etwas Schlechtes ansehen würde.

    Diese „Demokratie“, die man uns heute als Demokratie verkauft ist jedenfalls eindeutigster Krieg gegen Gottes Reich und wenn Sie jetzt wieder etwas anderes behaupten sind Sie völlig blind und ich weiß dann ganz deutlich wesen geistig Kind Sie sind.

  17. @Josua 13. August 2016 um 12:22

    Wiederholt erzählen Sie wider besseren Wissens Unfug und Unsinn der gröbsten Art. Ihre Einschätzungen sind grotesk und falsch. Sie massen sich persönliche Urteile über meine Person an, die Ihnen nicht zustehen und Sie selber seelisch in arge Bedrängnis bringen, weil es eine himmelschreiende Sünde ist. Sie müssen verstehen, dass es trotz schlechten Zeiten für den Glauben und einen gewissen Glaubensabfall in der offiziellen, amtlichen röm.-kath. Kirche trotzdem sehr viele Laien und Priester gibt, die meine Auffassung teilen würden. Der Glaubensabfall wurde in La Salette, Fatima und Garabandal vorausgesagt, niemals jedoch hat die Gottesmutter zum Verlassen dieser, ihrer Kirche aufgerufen. Es gibt schlicht keine Bibelstelle oder ein Mystiker, der je darauf hingewiesen hat. Bei der Katharina Emmerick

    Es ist mir persönlich völlig egal, wie Sie und viele andere aufrichtige Katholiken einschätzen mögen, doch ich wiederhole und warne hier immer wieder gerne die Wankelmütigen davon, sich auf den sektiererischen Sedisvakantismus einzulassen, der keine göttliche Legitimation hat und niemals haben wird.

    Die Lehre Christi hat rein gar nichts mit der weltlichen Monarchie zu tun. Das sind Phantasien der Sedisvakantisten. Das sind Gelüste der Freimaurerei und der Antichristen, die eine weltliche Herrschaft anstreben, die nur vom Satan geführt sein kann, wie es die Weltgeschichte immer wieder gezeigt hat (Napoleon, Hitler, Stalin, Lenin, Musolini und viele Machtbesessene, wie z.B. Heinrich VIII. und Wilhelm I & II zur monarchistischen Zeiten). Das blutende Volk waren als Soldaten die nützlichen Idioten und sind für deren sinnlosen Zeile auf den Schlachtfeldern gestorben. Das hat mit der Lehre Christi nichts zu tun.

    Jesus hat deutlich und unmissverständlich für alle Zeiten gesagt, dass SEIN REICH NICHT VON DIESER WELT ist und das gilt bis an das Ende der Menschheit. Satan (ggfs. in Form des Antichristen) will aber ein weltliches Reich und gerade deshalb weil er nur eine weltliche Macht erreichen kann, ist der Ruf nach Monarchie gefährlich, gottlos, falsch, unbegründet und zeigt die Wahnvorstellungen eines Judas (Petrus wurde mit „Weiche von mir Satan“ zu einer vergleichbaren Ansicht gewarnt) wieder, der sich am Ende getäuscht zeigte und zum Verräter wurde. Keine Staats- oder Regierungsform (auch nicht die Demokratie) kann auf dieser Welt den immerwährenden Frieden garantieren. Möglicherwiese ist es unter allen Möglichkeiten diejenige, die am ehesten zum gerechten Ausgleich führt, jedoch nicht vor dem Irrtum bewahrt.

    Es wird unter allen Machtformen Kriege, Verfolgungen von Minderheiten, Gewalt und Mord geben. Der Mensch ist sündig und das wird bis zum letzten Atemzug des letzten Menschen so sein. Die offizielle, röm.-kath. Kirche ist in gewisser Weise monarchistisch organisiert, jedoch mit einigen „demokratischen“ Formen (Synode, Konzile, Beratung, Kongregationen usw.). Fehlerfrei (bezieht sich nicht auf die Kirchenlehre im Allgemeinen) war auch die Kirche nie (Borgia-Päpste usw.). Erst im Himmelreich gibt es keine Klagen mehr.

    Dieser Machtmensch, der sich womöglich künftig als MONARCH ausgeben wird und es weltweit aufgrund seiner militärischen Macht auch kann, ist der Antichrist. Es würde mich keinen Moment lang irritieren, wenn gerade die Sekten (insbesondere die Sedisvakantisten) sofort devot vor diesem Monarchen in die Knie gehen und ihm huldigen. Zu lange haben sie auf diesen Verfolger der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche gewartet, als dass sie sich wieder betrogen sehen wollen. In Wahrheit werden sie bald auch die Peitsche der Verfolgung spüren, aber dann wird es für viele zu spät sein.

    Der Sedisvakantismus ist eine Fata Morgana mit (Selbst-)Täuschungseffekt ohne jegliche göttliche Legitimation oder Rechtfertigung.

  18. @ Marion, @ Josua:

    Offenbar war ich im Unrecht – so sieht es zumindest aus:

    „Tuto doceri non potest“ scheint doch wie Marion sagte eine Art Verurteilung zu sein die Lehre als gefährlich o.ä. zu zensieren.
    Damit wäre selbst der gemäßigte Chiliasmus nicht mehr eine reine freie theologische Meinung.

    Ich nehme also (vorbehaltlich einer erneuten Korrektur) meine Aussagen diesbezüglich zurück, schließe mich Marion S. an und entschuldige mich in aller Form bei ihm, bzw. (wenn ich mich recht erinnere) ihr.

  19. Fidel Alejandro Castro Ruz ist heute 90 Jahre alt, in Wirklichkeit 89 Jahre alt, geworden, 89 verpfuschte und blödsinnig gelebte Jahre. Auf solche Leute schaue ich wie auf Zwerge herab. Wie kann man den Kommunismus nur für richtig halten?! Die Fleischtöpfe des heiligen katholischen Glaubens hat er gegen das Linsenmus des Atheismus und Kommunismus ausgetauscht. Das ist nicht nur ein Mangel an Glauben, sondern auch an Verstand und Vernunft. Dazu kommt, daß er wie viele Zeitgenossen eine unkeusche und pornographisch verseuchte Bestie war und ist. Daß solche Leute sich über Jahrzehnte oben halten können, beweist, daß das Schundniveau allgegenwärtig ist und auch bei den oberen Zehntausend der Normalzustand ist. Castro Ruz fege ich ohne mit der Wimper zu zucken als völlig bedeutungslose Null vom rechtgläubig katholischen Tisch.

  20. 2017 feiern die Protestanten 500 Jahre „Reformation“. In Wirklichkeit gibt es da nichts zu feiern, sondern man kann über sie und ihre Folgen gar nicht genug weinen. Milliarden von Menschen sind durch das ruchlose und satanische Wirken Martin Luthers, der eigentlich Luder hieß (nomen est omen!), und zahlreicher anderer „Reformatoren“ der heiligen katholischen Kirche entfremdet worden und so in die ewige Hölle gekommen. 500 Jahre „Reformation“ sind 500 Jahre totaler Irrtum und totales Grauen. Der Unterschied zwischen dem Neuen Testament und dem Protestantismus ist so groß, daß man nur darüber staunen kann, daß Milliarden von Menschen in den letzten 499 Jahren der Ansicht waren bzw. sind, daß der Protestantismus mit dem Neuen Testament vollständig übereinstimmt. Das war und ist ein kollektiver Totalirrtum. Die Hunderte von protestantischen Sekten sind nur ein Beweis dafür von vielen Beweisen. „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“, sagt unser Herr, Gott, Heiland und König Jesus Christus im Neuen Testament bei der Feier des Abendmahls. Wie kommt es dann, daß die protestantischen „Geistlichen“ sehr nachlässig mit dieser göttlichen Aufforderung umgehen? Bei den meisten protestantischen „Hauptgottesdiensten“ gibt es kein „Abendmahl“. Sonntag für Sonntag wird der protestantische „Gottesdienst“ „Stunde des Höchsten“ auf dem „ökumenischen“ Fernsehsender „Bibel TV“ ohne „Abendmahl“ gefeiert; sogar einen „Altar“ gibt es da nicht. Stattdessen spricht da der protestantische „Pfarrer“ und Leiter des „Gottesdienstes“ Heiko Bräuning (geb. 1969) eine Zeit lang mit einem Prominenten oder weniger Prominenten über dessen Leben und dessen Glauben. So etwas ist doch kein Element eines Gottesdienstes! Abschließend sei gesagt, daß man als frommer Mensch und Katholik nur in allerhöchstem Maße entsetzt sein kann, wenn man sich näher mit dem Protestantismus beschäftigt.

  21. Früher gab es in der katholischen Kirche die stille heilige Messe. Sie wurde durch die „Liturgiereform“ abgeschafft. Die „Progressisten“ hetzten und hetzen noch heute gegen diese Form der heiligen Messe und nannten und nennen sie gespenstisch und der angeblich notwendigen Teilnahme der Gläubigen hinderlich. Sie sei eine Fehlentwicklung und ein Unglück für die Gläubigen. Sie sei deshalb zurecht abgeschafft worden. In Wirklichkeit waren Millionen katholischer Laien begeistert von der stillen heiligen Messe. In dieser großartigen Stille konnten sie wunderbar und ungestört mit Gott sprechen und ihm ihre Anliegen voller Vertrauen vortragen. Für mystische Charaktere war die stille heilige Messe ein Highlight und eine wahre Gottesoffenbarung. Die „Liturgiereformer“, „rationalistisch“ und stupide wie sie waren und sind, haben davon nichts verstanden und wissen wollen. Sie wollen vielmehr, daß ständig geredet und herumgelaufen wird. Das nennen sie dann „tätige Teilnahme“, ideologisch und polemisch überhöht mit dem lateinischen Ausdruck „actuosa participatio“. Die Gläubigen werden ununterbrochen zugetextet, und das Ganze wird noch verstärkt durch die Mikrofone im Kirchengebäude. Ein besinnliches Zusichselbstkommen ist so nicht mehr möglich. Die Abschaffung der stillen heiligen Messe war und ist ein riesiges Unglück für die Kirche und für alle Gläubigen. Im übrigen ist diese Abschaffung eine Forderung Martin Luthers (1483-1546) und des Protestantismus, die beide keine Liebhaber der Liturgie waren. Luther hat in seiner geballten Dummheit die stille heilige Messe als „Winkelmesse“ diffamiert und damit gezeigt, daß er keine Ahnung von Gott und der Theologie hatte. Die Abschaffung der stillen heiligen Messe durch die „Liturgiereform“ ist ein Beweis für die Protestantisierung der „katholischen“ „Kirche“.

  22. @ Stefan1, 13. August 2016 um 16:24 Uhr
    „… niemals jedoch hat die Gottesmutter zum Verlassen dieser, ihrer Kirche aufgerufen.“

    Stefan1, Sie sind ein ganz und gar verdreherischer, verlogener und niederträchtiger Möchtegernkatholik, denn Sie unterstellen uns STÄNDIG, dass wir Sedis (UNTERSCHIEDSLOS) zum Verlassen der Kirche aufgerufen hätten und, dass wir die heilige katholische Kirche ALLESAMT, OHNE UNTERSCHIED verlassen hätten.

    Mit diesen unverschämten Lügen werden Sie bei Gott niemals durchkommen, Sie werden damit höchstens andere Seelen mit in den Abgrund reißen. Es wäre besser, wenn Sie ihre Irrlehren für sich alleine behalten würden, denn so müssten Sie nur für ihre eigenen Sünden die Strafe erleiden und nicht noch dazu jene Strafe, die Sie für die verführten Seelen dazu bekommen werden.

    Es ist unumstößliche und sichere Lehre der heiligen römisch-katholischen Kirche, dass Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Ungetaufte nicht zur heiligen römisch-katholischen Kirche gehören!

    Somit ist für jeden wahrheitsliebenden Katholiken klar, dass nicht jene der Kirche davongelaufen sind, die ihrem Glauben treu geblieben sind, wie eine bestimmte Anzahl von Sedis, die Gott alleine bekannt ist, sondern jene „Hirten“ (Wölfe im Schafspelz) die unter dem Namen KATHOLISCH eine neue falsche Lehre verbreitet haben und diese weiter verbreiten, bis Gott sagen wird Basta.

    Mit diesen Glaubensverrätern kann es keine Gemeinschaft geben (steht so auch beim heiligen Apostel Johannes), auch wenn diese ein weißes Gewand tragen und sich für Päpste ausgeben und von den Weltmenschen, die ihren Verstand nicht gebrauchen, als Päpste der heiligen römisch-katholischen Kirche ansehen werden.

    Vor ungebildeten Menschen kann man ein Theater aufführen, aber nicht vor Gott, der ALLWISSEND ist!

  23. @ dspecht, 13. August 2016 um 16:34 Uhr

    Herr @ DSPECHT, ich für meinen Teile lasse es so stehen, wie es eben in der HEILIGEN SCHRIFT steht. Es steht dort glasklar, dass das TAUSENDJÄHRIGE REICH erst nach dem Sturz des Antichristen und des Lügenpropheten sein wird. Da gibt es einfach nichts zu rütteln und zu deuten.

    Was in diesem TAUSENJÄHRIGEN REICH sein wird lasse ich offen. Ich kann mir aber vorstellen, dass das eine ganz besondere Zeit sein wird, wo der wahre Glaube in besonderer Weise glebt wird und sich auch positiv in den Staatsordnungen niederschlagen wird.

    Die Diskussion ging ja nur darum los, weil ich gegenüber Stefan1 vertreten habe, dass noch eine viel bessere Zeit kommen wird, als wie wir diese heute haben. Es ging um nichts anderes.

    Ich habe bisher immer geglaubt, dass Jesus nur noch ein zweites Mal kommen wird und zwar am Ende der Welt, in großer Macht und Herrlichkeit.

    Der Auslegung des heiligen Augustinus über das TAUSENDJÄHRIGE REICH kann ich beim besten Willen nicht folgen. Das gibt einfach keinen Sinn. Ich vermute, dass der heilige Augustinus das aus der heutigen Perspektive auch anders sehen würde. Er ging bei seinen Überlegungen sicher von diesem satanischen römischen Reich aus, aber was wir heute für gottlose Zustände haben, davon wusste er noch nichts.

  24. Ich bin der Meinung, dass es in der Geschichte der Kirche drei große Glaubensabfälle gibt.

    Den ersten großen Glaubensabfall erleben wir zurzeit.

    Der zweite große Glaubensabfall wir vor dem Erscheinen des Antichristen und unter dessen Regierung sein.

    Der dritte und letzte große Glaubensabfall wird ganz am Schluß unter diesem Ereignis von Gog und Magog stattfinden.

    „Doch wird wohl der Menschensohn bei seinem Kommen den Glauben auf Erden vorfinden?“ – Lukas 18,8

    Ich denke, dass sich dieser Satz auf den letzten großen Glaubensabfall bezieht.

    Hier nochmals der gesamte Text:
    Gleichnis vom gottlosen Richter und der bittenden Witwe (von der Kraft des anhaltenden Gebets)
    Er legte ihnen dann ein Gleichnis vor, um sie darauf hinzuweisen, daß man allezeit beten müsse und nicht müde darin werden dürfe. »In einer Stadt«, so sagte er, »lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. Nun wohnte in jener Stadt eine Witwe, die (immer wieder) zu ihm kam mit dem Anliegen: ›Schaffe mir Recht gegen meinen Widersacher!‹ Lange Zeit wollte er nicht; schließlich aber dachte er bei sich: ›Wenn ich auch Gott nicht fürchte und auf keinen Menschen Rücksicht nehme, will ich dieser Witwe doch zu ihrem Recht verhelfen, weil sie mir lästig fällt; sonst kommt sie schließlich noch und wird handgreiflich gegen mich.‹«
    Dann fuhr der Herr fort: »Hört, was (hier) der ungerechte Richter sagt! Sollte nun Gott nicht auch seinen Auserwählten Recht schaffen, die Tag und Nacht zu ihm rufen, auch wenn er Langmut bei ihnen übt? Ich sage euch: Er wird ihnen gar bald ihr Recht schaffen! Doch wird wohl der Menschensohn bei seinem Kommen den Glauben auf Erden vorfinden?«
    Lukas 18,1-8

  25. @Josua 14. August 2016 um 17:09

    Zitat
    … Sie unterstellen uns STÄNDIG, dass wir Sedis (UNTERSCHIEDSLOS) zum Verlassen der Kirche aufgerufen hätten und, dass wir die heilige katholische Kirche ALLESAMT, OHNE UNTERSCHIED verlassen hätten.

    Sie wissen ganz genau, dass ich immer von der offiziellen, amtlichen röm.-kath. Kirche spreche, die die Sedisvakantisten verabscheuen und den Austritt gaben und somit keine Kirchensteuern mehr bezahlen. Das ist die einzige gültige und gottgewollte Kirche mit derzeit dem Papst Franziskus und nur von dieser spreche ich. Alles andere ist Sekte. Sie können sich nicht hinter Wortklauberei und Phantasievorstellungen von Kirche verstecken, auch wenn Sie aufgrund Ihres schlechten Gewissens noch Kirchensteuer an die offizielle, amtliche röm.-kath. Kirche bezahlen.

    Mässigen Sie Ihre persönlichen Angriffe und reden Sie zur Sache und nicht auf die Person, verstanden?

  26. @Josua 14. August 2016 um 17:44

    Zitat
    Die Diskussion ging ja nur darum los, weil ich gegenüber Stefan1 vertreten habe, dass noch eine viel bessere Zeit kommen wird, als wie wir diese heute haben. Es ging um nichts anderes.

    Es gab immer wieder bessere Zeiten und gelegentlich an unterschiedlichen Orten. Zum Beispiel hat Europa seit dem 2. Weltkrieg über 50 Jahre einen stabilen Frieden gehabt. Sie aber wollen einen MONARCH sehen, der für eine bestimmte Zeit weltweit Frieden bringt. Das wird es nie geben, weil kein Mensch auf dieser Welt den Frieden ohne ausserordentlicher Macht (sprich Militär) sichern könnte. Eine solche weltweit geballte Militärmacht hat es noch nie gegeben. Nur der ANTICHRIST könnte diese Macht bekommen, doch dazu sind die Waffen und die Überwachungselektronik noch zu wenig präzise und unumgänglich. Satan wartet so lange bis die Menschen diesen technologischen „Fortschritt“ haben werden um damit die Menschen zur Verzweiflung zu bringen. Trotzdem wird er letztendlich gestürzt.

    Nicht mal die WARNUNG (Seelenschau, Garabandal) wird einen dauerhaften Frieden bringen können, wenn auch vielfache Bekehrungen und Seelenrettungen weltweit geschehen werden.

  27. @ Stefan1, 14. August 2016 um 18:28 Uhr
    „Mässigen Sie Ihre persönlichen Angriffe und reden Sie zur Sache und nicht auf die Person, verstanden?“

    Warum halten Sie sich selbst nicht an das, was Sie von mir und anderen fordern?

    Im übrigen habe ich ihnen kein Unrecht getan, denn ich habe nur die Wahrheit geschrieben, dass Sie eben ein unverschämter Lügner sind. Sie sind nicht nur im wahren Glauben eine Pleite, sondern auch in der Moral, denn zur Verteidigung ihres völlig verkehrten Glaubens schrecken Sie vor keiner Lüge zurück.

    Wenn Sie sich in Zukunft wieder an der Wahrheit und an der Gerechtigkeit orientieren, werde ich auch mit ihnen wieder ganz anders verfahren können. Es liegt also ganz bei ihnen.

  28. @ Stefan1, 14. August 2016 um 18:28 Uhr
    „Sie wissen ganz genau, dass ich immer von der offiziellen, amtlichen röm.-kath. Kirche spreche, die die Sedisvakantisten verabscheuen und den Austritt gaben und somit keine Kirchensteuern mehr bezahlen.“

    Es gibt weder eine offizielle, noch eine inoffizielle katholische Kirche, sondern nur die einige, heilige, katholische und Apostolische Kirche, zu der keine Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Ungetaufte gehören! So sieht es in Wahrheit aus, aber Sie wollen das nur nicht wahrhaben, aus welchen Gründen auch immer.

  29. @Josua 14. August 2016 um 18:57

    Zitat
    Es gibt weder eine offizielle, noch eine inoffizielle katholische Kirche, sondern nur die einige, heilige, katholische und Apostolische Kirche, zu der keine Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Ungetaufte gehören! So sieht es in Wahrheit aus, aber Sie wollen das nur nicht wahrhaben, aus welchen Gründen auch immer.

    Sie wissen ganz genau welche Kirche das ist. Die offizielle, amtlich röm.-kath. Kirche hat derzeit den gültigen Papst Franziskus. Alles andere ist Sekte und erzählter Unsinn und Unfug. Gerade Sie wissen das genau und deshalb zahlen Sie noch Kirchensteuer.

    Ich rede aber von den echten Sedisvakantisten, die aus der offiziellen Kirche ausgetreten sind und jetzt in einer Sekte sind. Was und wo Sie sind, ist unwichtig und es interessiert kaum jemanden hier. Es geht um die Sache und nicht um meine oder Ihre Person. Wenn Sie sich bei berechtigter und klarer Kritik am Sedisvakantismus unwohl fühlen, dass ist das nicht meine Sache. Doch auf die Person spielen zu wollen, zeugt von ganz grosser Schwäche. Überlegen Sie sich das mal. Seien Sie sachlich. Verstanden!

  30. @ Stefan1, Sie sind hier der ungerechte Angreifer.

    Und wo ich bin ist keineswegs unwichtig, denn das ist sogar für ihr ewiges Heil oder ihre ewige Verdamnis ausschlaggebend, denn wer mit einer einzigen unbereuten Todsünde stirbt, der ist auf EWIG verloren.

    Wenn Sie also an mir oder an einer anderen Person eine Todsünde begehen, indem Sie uns etwas unterstellen, das keineswegs der Wahrheit entspricht, so hat das für Sie schwerwiegende Folgen.

    Bevor Sie weiter über die Sedis ungerecht richten, so kehren Sie gefälligst vorher vor der eigenen Haustüre. Sie kennen ja hoffentlich die Geschichte vom Splitter und vom Balken.

  31. @ Stefan1, 14. August 2016 um 19:35 Uhr
    „Sie wissen ganz genau welche Kirche das ist. Die offizielle, amtlich röm.-kath. Kirche hat derzeit den gültigen Papst Franziskus.“

    Franziskus 0. ist erstens kein gültiger Papst, schon aus dem einfachen Grund, dass Jesuiten keine Päpste sein können. Zweitens ging Benedikt XVI. nicht freiwillig und drittens ist Jorge Bergoglio ein Häretiker und Apostat.

    Oder wollen Sie entgegen der kirchlichen Lehre behaupten, dass Häretiker und Apostaten doch zur Kirche gehören?

  32. @ Stefan1, 14. August 2016 um 19:35 Uhr
    „Gerade Sie wissen das genau und deshalb zahlen Sie noch Kirchensteuer.“

    Ich bin ja auch der heiligen römisch-katholischen Kirche nie davongelaufen. Ich betrachte die ganze Angelegenheit aus der Sichtweise zur Zugehörigkeit zur Kirche mit JA oder NEIN. Es sind die „Hirten“ (Wölfe im Schafspelz) durch Häresie und Apostasie der Kirche davongelaufen. Die Herren im weißen Gewand sind dieser Kirche selbstverständlich auch davongelaufen. Diese dienten und dienen allesamt der Freimaurerei.

  33. @Stefan1 14. August 2016 um 18:28
    @Stefan1 14. August 2016 um 19:35

    Richtig erkannt! Danke für Ihre auf den Punkt gebrachte Wortwahl!

    KEIN wahrer Sedisvakantist zahlt Kirchensteuer an die OFFIZIELLE Röm.Kath.Kirche, die von P. Franziskus geleitet wird! Wer das macht ist ein Verräter der eigenen (sedisvakantistischen) Reihen. DAS IST KLARTEXT!

    Eine FALSCHE Lehre wie die des V2 kann NIE Inhalt der Hl.(!!!) Röm.Kath.Kirche sein!!!!! ( lt. Sedisvakantisten – These). Deswegen ist ja diese OFFIZIELLE „Röm.Kath.Kirche“ nur eine SEKTE, lt. Sedisvakantisten – These. Aber das ist für @Josua anscheinend nicht nachvollziehbar und kann es deswegen nicht akzeptieren diese V2- Glaubensgemeinschaft als Sekte zu bezeichnen. @Alexius ( wirklicher Sedisvakantist ) hat ihm diese „Unlogik“ schon früher vorgeworfen. Zwecklos. Aber bitte … Sich einmal seinen Irrtum einzugestehen ist manchmal wirklich schwer. Verstehe ich. Man braucht es dazu etwas mehr Demut.

    @Josua ist INKONSEQUENT in seinem Denken und Handeln. Das haben wir damit bestätigt bekommen. Er ist somit weder Mitglied seiner noch immer an sie zahlenden OFFIZIELLE Röm.Kath.Kirche, noch wahrer „Sedisvakantist“. @Josua liebt es einen eigenwilligen Glauben zu haben den er für sich noch als VERBINDLICH ansieht. Wie interessant … wird immer interessanter …

    Man kann eben nicht beiden Herren diesen!

  34. Pierre, ich sage es nochmals, auch wenn Sie wieder die beleidigte Leberwurst sind, gerade Sie mit ihrem total verwirrten Glauben müssten hier am allerstillsten sein, aber gerade solche Leute, wie Sie haben die größte Klappe.

    Dieses Muster wiederholt sich immer wieder.

  35. @ Pierre, bei @ Josua, 14. August 2016, um 21:54 Uhr, habe ich es doch ganz deutlich geschrieben, nur Sie sind wieder einmal zu begriffsstutzig das zu begreifen.

    Also nochmals, ich betrachte die „Hirten“ (die ja keine Hirten mehr sind, sondern Wölfe im Schafspelz), einschließlich aller V2-„Päpste nicht zu dieser Kirche zugehörig, der ich weiter meine Kirchensteuer zahle. Diese Glaubensverräter sind es doch, die dieser Kirche den Rücken gekehrt haben. Ich betrachte noch lange nicht alle Katholiken als vom Glauben abgefallen. Viele gibt es die einfach unwissend sind, die falsch geführt wurden und einfach ratlos sind.

    Seien Sie in ihrem falschen Urteil im eigenen Interesse also ganz vorsichtig. In Wahrheit können Sie mir keine Inkonsequenz nachweisen. Sie sind nur der ähnlich unverschämte, hartnäckige Lügner, wie ihr neuer Freund.

    Im übrigen bin ich keinem einzigen anderen Sedisvakantisten verpflichtet, sondern nur Gott alleine und ich vertrete das mit meinem Gewissen, was und wie ich es vor Gott einmal verantworten kann/muss.

    Ich habe auch NIRGENDS vertreten, dass die neue Lehre und die neue Liturgie zur heiligen katholischen Kirche gehören würde, wenn Sie wieder und weiteres behaupten, machen Sie ihren Sündenberg nur noch größer.

  36. @Josua 16. August 2016 um 20:02

    “ Ich habe auch NIRGENDS vertreten, dass die neue Lehre und die neue Liturgie zur heiligen katholischen Kirche gehören würde, … “

    Sehr wohl, nämlich IMPLIZIT.
    Diese V2- Kirche hat eine NEUE Lehre ( lt. Sedisvakantisten ) und dieser Kirche zahlen Sie Ihre Kirchensteuer!!!! Damit erklären Sie sich EINDEUTIG zugehörig – auch wenn Sie das immer wieder bestreiten wollten.

    “ Also nochmals, ich betrachte die „Hirten“ (die ja keine Hirten mehr sind, sondern Wölfe im Schafspelz), einschließlich aller V2-„Päpste nicht zu dieser Kirche zugehörig, der ich weiter meine Kirchensteuer zahle. “

    Wie SIE die Sache PRIVAT sehen ist das eine – das andere ist die OFFIZIELLE VERBINDLICHKEIT. Und nur daran haben Sie sich zu halten! [ Tun Sie in gewisser Weise ja auch weil Sie von der OFFIZIELLEN Kirche nicht lassen können indem Sie dieser ihre Kirchensteuer zahlen ].

    SIe überführen sich immer wieder selbst mit Ihrem Widerspruchsgeist.

    Basteln Sie weiter an ihrer „Kirche“ die es nie geben wird.

  37. Pierre, ich bin felsenfest davon überzeugt, dass ich in dieser Angelegenheit korrekt handle. Mit ihrem IMPLIZIT können Sie ganz und gar aufhören!

    Der ganz große Unterschied zwischen uns beiden ist der, dass bei ihnen Häretiker, Schismatiker und Apostaten zur Kirche gehören und bei mir eben nicht.

    Ich zahle also meine Kirchensteuer keinesfalls an jene, die schon lange nicht mehr zur Kirche gehören, sondern ich zahle die Kirchensteuer weiter so, wie es sich für Katholiken gehört. Was die einzelnen Personen, ob die Abgefallenen oder Nichtabgefallenen, damit machen liegt in derer Verantwortung. Würde ich meiner Steuerpflicht nicht nachkommen, hieße das soviel, dass ich fast alle 1,3 Milliarden Katholiken/“Katholiken“ für Abgefallene halte. Ein solch vermessenes Urteil sei mir aber fern.

    Aber Sie und ihren neuen Freund betrachte ich schon lange als vom wahren Glauben abgefallen, denn gerade ihr beide vertretet ständig so wirres Zeug, das von wahren Katholiken noch gar nie geglaubt wurde.

    Wenn also der abgefallene Jorge Bergoglio mit seinem abgefallenen Anhang in den katholischen Besitztümern weiter ihr Unwesen treibt, bleibt es trotzdem das Eigentum der heiligen katholischen Kirche und Jorge und sein antikatholischer Anhang werden für ihr schändliches Treiben innerhalb dieser Besitzungen der wahren Kirche die gerechten Strafen erhalten.

  38. @Josua 16. August 2016 um 21:29

    Diese Ihre Ansicht hat nichts mit Sedisvakantismus zu tun. Somit sind Sie KEIN Sedisvakantist, welcher Art auch immer.

    Sie sind ein Mittelwegler, aber KEIN Sedi, auch wenn Sie es vielleicht nicht wahrhaben wollen.

    Solange Sie dieser OFFIZIELLEN Röm. Kath. Kirche die Kirchensteuer zahlen sind Sie als Katholik OFFIZIELLES Mitglied dieser Kirche ( persönl. Todsünden nicht miteinbezogen – klar – weil dann wäre man auch trotz offizieller Mitgliedschaft EXKOMMUNIZIERT, also KEIN MItglied dieser Kirche )

    Nochmals: Die Sedisvakantismus per definitionem hat mit der OFFIZIELLEN Röm.Kath. Kirche, die sich nur als eine solche ausgibt rein gar NICHTS zu tun!!!! Im Gegenteil, lt. Sedi- These.

    Sedi- These: Die eine WAHRE Kirche kann NIE FALSCHE Lehrinhalte beinhalten. Das widerspricht der vom Hl.Geist geführten Kirche. Nie kann es Päpste geben die FALSCHES LEHREN. Das sind oder waren NIE Päpste dieser OFFIZIELLEN Röm. Kath. Kirche. Das sind Scheinpäpste einer scheinkatholischen Kirche, einer pseudokatholischen Sekte (Glaubensgemeinschaft) die sich eben als die OFFIZIELLE Röm.Kath.Kirche ausgibt.

    Ergo: Dieses Kirchensteuerzahlen an eine Sekte ist max. Gewissenberuhigung, mehr auch nicht, aber eigentl. Dummheit/ besser Unkenntnis ( bitte nicht persönl. nehmen! ). Im Gegenteil. Man lässt andere noch glauben man tue das Richtige und ist dabei an deren Seelenheil noch mitschuldig.

    Diese 1,3 Milliarden Katholiken/“Katholiken“ sind IRREGEFÜHRT ( teils auch bewusst dabei ) wenn diese der OFFIZIELLEN Röm.Kath:Kirche angehören, lt. Sedi- These.

  39. @Pierre 16. August 2016 um 20:57
    @Pierre 16. August 2016 um 23:29

    Ich unterstütze Ihre Darstellung; sehr gut kommentiert.

    Ein Problem beim Josua ist, dass er für sich geltend macht im Speziellen und Besonderen angesprochen zu werden. Es ist also gleichsam keine einheitliche These des Sedisvakantismus auszumachen für ihn. Sie haben sehr Recht, wenn Sie ihn auf das allgemeine Verständnis des Sedisvakantismus hinweisen. Völlig verfehlt und dazu wiederholter Unsinn und Unfug ist die Behauptung von Josua, dass es eine „schwere Sünde“ sei, wenn der Kritiker nicht auf die individuelle, persönliche und sogar abweichende Meinung des Sedisvakantimus eingeht.

    Josua will nicht verstehen, dass es bei einem Diskurs von Befürworter und Gegner des Sedisvakantismus nicht um ein individuelle Vorstellung einer einzelnen Position gehen darf und kann. Dafür ist der Psychologe oder der persönliche Seelsorger zuständig, wenn diese zu absurd wird. Die vielen anderen Tausenden von Sekten haben ein ähnlich gelagertes Problem. Sollten sie Dialog suchen, dann würde ein Verzetteln in Tausenden von verwirrten Meinungen und Irrungen die Folge sein. Die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche sucht zwar den Dialog zu anderen Religionen, doch kann sie das sinnvoll nur mit der obersten Führung tun, wenn diese eine einheitliche und gültige Lehrmeinung legitim vertritt (auch wenn diese aus der Sicht der Katholiken falsch ist).

    Wie Sie ausführlich und korrekt darlegen, ist Josua kein Sedisvakantist im eigentlichen Sinn. Wenn ich über die Sekte Sedisvakantismus spreche, dann meine ich immer die Sedisvakantisten, die zu ihren wichtigsten Thesen 100% stehen und keinesfalls die private und aus der Sicht des Sedisvakantismus abweichende Meinung von Josua, der seinerseits von den Sedisvakantisten abgelehnt und ignoriert wird.

  40. @Stefan1 17. August 2016 um 10:04

    “ Es ist also gleichsam keine einheitliche These des Sedisvakantismus auszumachen für ihn. “

    Das ist eben sein Problem.

    “ … , der seinerseits von den Sedisvakantisten abgelehnt und ignoriert wird. “

    Das ist ja schon die „Bestätigung“ dafür. Leider.

    @Josua 16. August 2016 um 21:29

    “ Pierre, ich bin felsenfest davon überzeugt, dass ich in dieser Angelegenheit korrekt handle. “

    Das meinen NUR SIE so zu sehen. Sie irren sich und können oder wollen das nicht einsehen.

  41. Ich habe immer wieder gesagt/geschrieben, dass es mir nicht um den Sedisvakantismus geht, aber Pierre und sein neuer Freund unterstellen mir hier laufend Dinge, die so überhaupt nicht stimmen.

    Bei beiden Herren erkennt man, dass sie nicht katholisch sind und es total am richtigen Kirchenverständnis fehlt. Mich wundert das überhaupt nicht. Pierre ist z. B. unfähig den GERADEN WEG zu gehen. Er möcht irgendwie Katholizismus praktizieren, aber es fehlt ihm gewaltig an der nötigen Konsequenz. Für ihn und seine Bruderschaft bleiben die Häretiker und Apostaten rechtmäßige Hirten, obwohl die heilige katholische Kirche genau das Gegenteil lehrt.

    Wenn Jorge Bergoglio und sein Anhang rechtgläubige Katholiken wären, ist seine Bruderschaft völlig überflüssig. Er müsste sich dann, wie es sich eben für rechtgläubige Katholiken gehört, allen päpstlichen Anordnungen unterordnen. Wenn aber Pierre andererseits in Jorge Bergoglio und in seinen Gefolgsleuten Häretiker und Apostaten und somit Glaubenszerstörer sehen würde, dann müsste er sich laut Paragraph 1324 vom CIC 1917 von diesen Leuten, die in schwerster Weise den Glauben gefährden, fernhalten.

    Aber wie wir diesen @ Pierre eben kennen, lässt er es an der nötigen Konsequenz fehlen und gedenkt sich da irgendwie durchwurschteln zu können. Er kann sich so nur selbst und seinen Gesinnungsgenossen ein Theater vorspielen, aber nicht unserem Herrn und Meister. Pierre betrügt sich mit seiner unredlichen Art und Weise in Wahrheit nur selbst.

    Dazu kommt noch, dass Pierre mich des Mittlerweglertums beschuldigt, ohne es untermauern zu können, aber selbst betreibt er Mittlerweglertum in Reinkultur.

    Zum seinem falschen Glauben kommt also noch unmoralisches Verhalten dazu, weil er sich, ganz gleich, wie sein neuer Freund, der Lügerei und der Verdreherei bedient. Er denkt dabei nicht daran, dass Gott für diese Lügereien einmal Rechenschaft fordern wird.

  42. Vergesst ja nicht, dass ihr und Herr Schenker es selbst wart, die mich einen Sedisvakantisten genannt haben. Ich hatte gegen diese Bezeichnung selbstverständlich nichts einzuwenden, weil das die entsprechende Grundposition aufzeigt, die ich einnehme, und zwar nach wie vor.

    Jetzt gedenkt @ Pierre mir wieder einen Strick drehen zu können, weil sich meine persönliche Sichtweise mit der Sichtweise anderen Sedisvakantisten in einigen Punkten nicht deckt. Es war aber so, dass ich immer wieder einmal geschrieben habe, dass es für Sedisvakantisten keine gemeinsame Ausrichtung gibt und dass ich mit manchen Sedisvakantisten nichts zu tun habe und nichts zu tun haben will. Noch weniger möchte ich allerdings mit Glaubensverräter zu tun haben, die katholische Kirche spielen, aber keine Katholiken sind.

    In seiner niederträchtigen Art und Weise will jetzt Pierre die anderen Sedisvakantisten gegen mich aufhetzen. Meinetwegen kann er so weiter machen, wenn er sich unbedingt selbst die Beine stellen will. Ob ich bei den anderen Sedisvakantisten Ansehen habe oder nicht, soll mir völlig egal sein und bleiben.

    Mir kommt es grundsätzlich nur darauf an, im Sinn des heiligen katholischen Glaubens, eine Position einzunehmen, für diese zu stehen und Denkanstöße zu geben. Wenn ich was anderes beabsichtigen würde, so wäre ich nur eine Fahne im Wind, weil ich aber das nicht tue, so bin ich frei. In meinem Leben habe ich von früh auf gelernt für eine Überzeugung alleine stehen zu können.

  43. Wie will man nun einen Katholiken, zwecks der Unterscheidung und Einordnung nennen, für den laut sicherer Lehre der heiligen katholischen Kirche die Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Ungetaufte keine Katholiken sind.

    Jemand der in den V2-„Päpsten“ und in vielen „Hirten“, wegen deren Häresien und Apostasien keine rechtmäßige Hirten sieht.

    Ich bin ein armer Katholik, der ohne einem rechtmäßigen Hirten dasteht. Wo gibt es denn noch solche Hirten, die ohne Aufgabe eines Jotas zum heiligen katholischen Glauben stehen?

    Soll ich mich weiter wegen meiner Grundüberzeugung – Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Ungetaufte sind keine Katholiken – einen Sedi nennen?

  44. @ Stefan1, 17. August 2016 um 10:04 Uhr

    Jetzt erklären Sie uns doch einmal, was die wichtigsten Thesen der Sedisvakantisten sein sollen!

  45. @ Stefan1, Sie sind es der hier den größten Unsinn verzapft. Sie machen STÄNDIG die anderen Sedisvakantisten dafür verantwortlich, was ich ihnen vorgehalten habe.

    Sie müssen schon mich angreifen und nicht jene, die NICHTS dafür können!

    Ich sage es ihnen nochmals: viele Sedisvakantisten sind besser dran als Sie, denn die Sedisvakantisten sind die Bewahrer des heiligen katholischen Glaubens und Sie sind nur ein Neugläubiger, der vom wahren heiligen katholischen Glauben kaum eine Ahnung hat. Sie machen genau das, wofür sich die Logenbrüder die Hände reiben.

  46. @ Pierre, 16. August 2016 um 23:29 Uhr
    „Diese 1,3 Milliarden Katholiken/“Katholiken“ sind IRREGEFÜHRT ( teils auch bewusst dabei ) wenn diese der OFFIZIELLEN Röm.Kath:Kirche angehören, lt. Sedi- These.“

    Pierre, ich habe mich keinem Sedisvakantisten verpflichtet. Ich denke immer selbständig und orientiere mich dabei NUR an dem, was die heilige katholische Kirche lehrt.

    Die Kirche lehrt zum Beispiel auch, dass wer bewusst eine Glaubenswahrheit leugnet, nicht zur Kirche gehört.

    Da ich nicht Gott bin, so kann ich auch nicht wissen, wie es um die 1,3 Milliarden Katholiken/“Katholiken“ steht. Weil ich mich also keines falsches Urteils schuldig machen möchte, so muss ich es offen lassen, wer noch zur wahren Kirche gehört und zwar so lange bis es offenbar wird, entweder durch Äußerungen der Personen oder am Tage des Weltgerichtes durch Gott selbst.

  47. Pierre, wenn Sie mir immer wieder, das mit der Kirchensteuer anlasten, beweisen Sie damit, dass Sie noch nichts vom Wesen der Kirche und auch nichts von den Offenbarungen der Anna Katharina Emmerich über die Kirche verstanden haben.

    Wer hier immer von einer OFFIZIELLEN KATHOLISCHEN KIRCHE spricht/schreibt, wie Sie, für den gibt es noch eine andere katholische Kirche.

    Lassen Sie bitte von diesem Unsinn ab, denn das ist eine Häresie. Ihre irrige Auffassung von einer OFFIZIELLEN KATHOLISCHEN KIRCHE kommt daher, weil Sie mit den Häretikern und Apostaten nicht brechen wollen. Auch hier erinnere ich nochmals, dass Sie laut Paragraph 1324 CIC 1917, dazu verpflichtet sind.

    Wendehälse sind dem Herrn ein Gräuel!

  48. @Josua 17. August 2016 um 18:47
    @Josua 17. August 2016 um 18:57

    Zitat
    Jetzt erklären Sie uns doch einmal, was die wichtigsten Thesen der Sedisvakantisten sein sollen!

    Das muss ich doch nicht. Erstens gibt es genügend Beispiele hier in den Kommentaren und auch Links dieser Sedisvakantisten-Sekte, die zur Begutachtung dieses Unsinnes helfen können.
    http://www.monarchieliga.de/index.php?title=Sedisvakantismus

    Zitat
    Sie machen STÄNDIG die anderen Sedisvakantisten dafür verantwortlich, was ich ihnen vorgehalten habe. Sie müssen schon mich angreifen und nicht jene, die NICHTS dafür können!

    Ich greife weder Sie persönlich noch die anderen Teilnehmer an. Wenn ich etwas aus meiner Sicht anders beurteile, dann nehme ich dazu Stellung. So habe ich bei der Prophezeiung die Auslassungen der Sedisvakantisten angeführt und die Sedisvakantisten damit der vorsätzlichen Irreführung überführt, weil die Sedisvakantisten die Prophezeiungen der Katharina Emmerich nicht für eine komplette Zerstörung der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche taugt, sondern nach dem teilweisen Abbruch unter dem eintreffenden Schutze der Gottesmutter zur rechten Zeit wieder aufgebaut wird. Ebenso sah Emmerich das Allerheiligste auch durch die Drangsalen in dieser unzerstörbaren und sichtbaren Kirche bewahrt. Noch deutlicher kann die ewig gültige Aussage von Jesus, dass seine (sichtbare) offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche niemals untergeht, nicht sein. Es ist geradezu entlarvend, dass die Sedisvakantisten diese entlastende Aussage weglassen.

    @POS zu Katharina Emmerich
    An dieser Stelle hoffe ich, dass Herr Schenker (POS) bald eine Aufarbeitung und Ergänzung dieser sehr wichtigen Stellen hier publiziert (ggfs. nach Recherche), weil dieser leider hier auch fehlt. Sobald sich wieder ein Sedisvakantist erlaubt, einseitig die Emmerich für ihre falschen Zwecke zu verwenden, dann könnten wir auf diesen aufklärenden Beitrag verweisen.

    Sie, Josua, schreiben über grosse Strecken einen solchen boshaften Unsinn und Unfug, dass es sich nicht lohnt darauf einzugehen.

  49. @Josua 17. August 2016 um 17:58

    “ Ich habe immer wieder gesagt/geschrieben, dass es mir nicht um den Sedisvakantismus geht, aber Pierre und sein neuer Freund unterstellen mir hier laufend Dinge, die so überhaupt nicht stimmen. “

    So, so, wir Leser haben aber andere Informationen von Ihnen. Ihre private subj. Ansicht und Einstellung vom „WAHREN Katholischen Glauben“ ist nichts anderes als eine Abart des Sedisvakantismus. Sie wollten sich doch diffenernziert sehen und nicht pauschal abgeurteilt, oder? Oder was meinten Sie sonst hier zu vertreten?!?

    “ Bei beiden Herren erkennt man, dass sie nicht katholisch sind und es total am richtigen Kirchenverständnis fehlt. Mich wundert das überhaupt nicht. Pierre ist z. B. unfähig den GERADEN WEG zu gehen. Er möcht irgendwie Katholizismus praktizieren, aber es fehlt ihm gewaltig an der nötigen Konsequenz. Für ihn und seine Bruderschaft bleiben die Häretiker und Apostaten rechtmäßige Hirten, obwohl die heilige katholische Kirche genau das Gegenteil lehrt. “

    Da kann man nur sagen: http://www.wikiweise.de/wiki/si%20tacuisses,%20philosophus%20mansisses, oh @Josua, hättet du doch geschwiegen …
    Begründung: SIE sind es doch selbst der den Ihnen verhassten neuen V2 – Glauben durch Ihrer Mitgliedschaft zur OFFIZIELLEN Kirche noch fördert und unterstütet und damit auch noch zur Anstiftung fremder Sünden beiträgt! Denken Sie mal nach bevor Sie mir diese Ihrer obige (Schein)Argumente an den Kopf werfen wollten. Genau dieses Ihr paradoxes widersprüchliche Verhalten wird IHNEN angelastet. Auf der einen Seite verteufeln Sie den neun V2-Glauben, auf der anderen Seite zeigen Sie sich nicht bereit vom Irrglauben ( festgahalten im unfehlbaren ordentlichen LEHRAMT der Hl.(!!!) Kath. Kirche ) Abstand zu nehmen und die V2 – Kirche ( = die OFFIZIELLE Röm. Kath. Kirche ) zu verlassen.

    Ja, ja, wieder mal ein Eigentor, @Josua! Tut mir leid.

    Später mehr.

  50. Fortsetzung

    “ Dazu kommt noch, dass Pierre mich des Mittlerweglertums beschuldigt, ohne es untermauern zu können, … “

    Solange Sie nicht mit der V2- Kirche ( = die OFFIZIELLE Röm.Kath. Kirche, lt. Sedi- These V2- SEKTE ) brechen ( d.h. ihre Mitgliedschaft aufkündigen ) sind Sie ein weiterer Traditionalist der Mittelweglerschiene ( s. @Stephan Beiträge ). Das geht klar hervor. Das werden Sie auch selbst nicht explizit von sich behaupten. IMPLIZIT stellen Sie das einfach dar. Punkt ( obwohl Sie sich selbst unlogischerweise dem Sedisvakantismus zuordnen wollten, was Sie auch nicht sind und sein können mit Ihren weiteren Beitragszahlungen zur V2- Kirche/V2-SEKTE ), s. @Josua 17. August 2016 um 18:26 “ Vergesst ja nicht, dass ihr und Herr Schenker es selbst wart, die mich einen Sedisvakantisten genannt haben. Ich hatte gegen diese Bezeichnung selbstverständlich nichts einzuwenden, weil das die entsprechende Grundposition aufzeigt, die ich einnehme, und zwar nach wie vor. “

    Kurz darauf hin :
    @Josua 17. August 2016 um 19:13
    “ Pierre, ich habe mich keinem Sedisvakantisten verpflichtet. “
    Hat auch keiner behauptet. Sie aber huldigen dem Sedisvakantismus ALS SOLCHEN trotzdem!

    Wie man sieht: Inkonsequenz durch widersprüchliches Denken und Verhalten.

    „Da ich nicht Gott bin, … “

    Gott sei DANK! Oder wollten Sie dies insgeheim doch sein … ?

    “ … so kann ich auch nicht wissen, wie es um die 1,3 Milliarden Katholiken/“Katholiken“ steht. Weil ich mich also keines falsches Urteils schuldig machen möchte, so muss ich es offen lassen, wer noch zur wahren Kirche gehört … “

    Alles klar. Für Sie sind die manche/einige Mitglieder der V2- Kirche, einer Kirche mit einem falschen Lehramt noch Katholiken. Ist wirklich interessant. Interessant ist auch dass die Sedis bereits definitiv für sich entschieden haben das das ( diese OFFIZIELLE Röm.Kath.Kirche ) NICHT die Kath.Kirche sein kann, sondern nur eine von vielen anderen Sektengemeinschaften. Nur FÜR SIE ist aber diese AUSNAHME möglich. Oh ja, absolut nachvollziehbar, Ihr verkorkster Glaube.

    “ Lassen Sie bitte von diesem Unsinn ab, denn das ist eine Häresie. Ihre irrige Auffassung von einer OFFIZIELLEN KATHOLISCHEN KIRCHE kommt daher, weil Sie mit den Häretikern und Apostaten nicht brechen wollen. Auch hier erinnere ich nochmals, dass Sie laut Paragraph 1324 CIC 1917, dazu verpflichtet sind. “

    Oh, Sie wollten doch Gott spielen nach I H R E N Spielregeln. Wollen Sie den nächsten Bundespräsidenten auch gleich ein- und absetzen weil es IHNEN gerade so beliebt? @Josua, die Inquisition in personam.
    Es wird wohl immer absurder und lächerlicher!

    @Stefan1 17. August 2016 um 23:55
    “ Sie, Josua, schreiben über grosse Strecken einen solchen boshaften Unsinn und Unfug, dass es sich nicht lohnt darauf einzugehen. “

    Dem muss ich, so leid es mir tut, vollends zustimmen.

  51. Pierre, ihr ganzes klägliches Verhalten entspringt alleine ihrer Eitelkeit. Wenn es ihnen um den heiligen katholischen Glauben gehen würde, dann müssten Sie im Sinn von Wahrheit und Gerechtigkeit reden und schreiben. Aber Sie haben nichts anderes zu tun, als zu lügen, zu verdrehen und zu entstellen.

    Um ihre Ziele durchzusetzen schrecken Sie nicht einmal vor den Sünden der Hetzerei und der Verleumdung zurück. Vor wenigen Wochen haben Sie erst versucht einen falschen Verdacht gegen mich zu streuen, damit ich endlich bei den anderen Sedisvakantisten erledigt sein soll. So wie Sie verhält sich kein Christ, der noch einen Funken von Anstand hat. Aber ihnen ist für ihre kläglichen Rechtfertigungsversuche ihres falschen Glaubens alles recht. Sie merken in ihrer Verblendung nicht einmal mehr, dass Sie sich mit einem solchen unmoralischen Verhalten nur selbst in ihr eigenes Fleisch schneiden.

    Wer wahrhaft gläubig ist hat keine Lüge nötig!

  52. Pierre, Sie müssen endlich lernen zwischen ihrer Denkweise und der Denkweise eines anderen Kommentators zu unterscheiden.

    Das sieht dann in der Praxix folgendermaßen aus. Sie betrachten den Häretiker Jorge Bergoglio zur Kirche zugehörig. Ich betrachte den Häretiker Jorge Bergoglio als nicht zur Kirche zugehörig.

    Ich bezahle seit ich arbeite regelmäßig meine Kirchensteuer und ich sehe um keinen Preis ein, dass ich das nicht mehr tun soll, denn Jorge Bergoglio und sein Anhang hat sich von dieser Kirche verabschiedet, der ich Kirchensteuer zahle. Wenn auch Jorge weiter Papst spielt und dabei der Vertreter einer neuen antikatholischen Lehre ist, so ist er und sein Anhang ausgeschlossen und sämtliche katholische Besitztümer bleiben das Eigentum der heiligen katholischen Kirche. Jorge und sein Anhang betreibt nur Mißbrauch mit dem katholischen Namen und allen katholischen Besitztümern. Würden Sie die ganze Sache mit den Augen von Anna Katharina Emmerich oder dem heiligen Papst Pius X. sehen, dann würden Sie das verstehen. Aber Sie sehen das leider nur unter ihren falschen Voraussetzungen. Sie sehen einen Häretiker und Apostaten als rechtmäßiges Glied, das zur Kirche gehören soll. Die Kirche lehrt aber das totale Gegenteil.

    Sie müssen schon den Beweis liefern, dass ich nicht mit der V2-Lehre und den V2-„Päpsten“ gebrochen haben soll! Sie brauchen sich gar nicht bemühen etwas zu suchen, denn Sie werden bei mir nichts finden, denn ich verurteile die neue Lehre und deren Vertreter ständig.

  53. @ Stefan1, 17. August 2016 um 23:55 Uhr

    Anna Katharina Emmerich sprach von der Menschenmachwerkskirche und das ist eben nicht die heilige katholische Kirche, sondern das was die Freimaurer unter dem Namen katholisch als katholischen Glauben verkaufen. Und weil diese Herren das dazu noch innerhalb der katholischen Gotteshäuser und von den besetzten Hirtenstühlen aus machen spricht Anna Katharina Emmerich so als ob es in der Kirche wäre. Sie trennt aber ganz deutlich die wahre Kirche von der falschen „Kirche“.

    Ich kenne übrigens keinen einzigen Sedisvakantisten der von der Vernichtung der Kirche geschrieben oder gesprochen hätte. Wir glauben im Gegenteil fest daran, dass die heilige katholische Kirche niemals untergehen wird und dass die streitende Kirche NUR in jenen Gliedern sichtbar ist, die in Jotatreue zum heiligen katholischen Glauben halten.

    Der unheilige Karol Wojtyla tat das nicht und Jorge tut das auch nicht, denn das sind die Vertreter des neuen Glaubens, an dem sich die Logenbrüder freuen und ganz besonders Satan und alle anderen abgefallenen Engel.

  54. @Pierre 18. August 2016 um 09:34
    @Pierre 18. August 2016 um 12:45

    Sie haben eine sehr aufschlussreiche und nachvollziehbare Analyse von @Josua gemacht. Vielen Dank. Ich kann darin nichts eitles erkennen, wie Josua Ihnen vorwerfen möchte. Ebenso kann ich keine Verhetzung bei den Sedisvakantisten ausmachen. Vielleicht würde man staunen, wie viele Sedisvakantisten doch noch brav und heimlich die Kirchensteuer bezahlten und sich vorne als „echte Sedisvakantisten“ ausgeben? Josua scheint in diesem Punkte zu mindestens aufrichtig zu sein.

    Ich möchte hier einen Text auszugsweise publizieren, den von Albrecht Weber (einem ausgewiesenen Garabandal-Kenner) verfasst wurde:
    http://www.garabandal-zentrum.de/content/garabandal/die-zerstreuung-der-herde/

    (…)Die beste Voraussetzung um getäuscht zu werden, ist die fromme Begeisterung und das Bestaunen vermeintlich guter Früchte.

    Deshalb hat der Fürst der Finsternis, der umhergeht wie ein brüllender Löwe, in unserer Zeit einen so überragenden Erfolg bei der Einsammlung der gutgläubigen Frommen und religiös begeisterungsfähigen Menschen, durch die von ihm überall auf der Welt inszenierten mystischen Ereignisse mit einer Flut von staunenswerten Wundern und schön klingenden Botschaften, die zum Zweck der Täuschung mit Bruchstücken von göttlicher Wahrheit durchtränkte Lügen sind. Dabei benutzt er häufig das Geschehen von Garabandal, weil viele verunsicherte katholische Menschen damit große Hoffnungen auf eine Wende in der derzeitigen Situation in Kirche und Welt verbinden.

    Nach der letzten Erscheinung in Garabandal am 13.11.1965 fragte mich Conchita um Rat, da sie etwas nicht verstehen konnte: „Alberto“, fragte sie,

    „die Jungfrau Maria hat mir eine breite Straße gezeigt mit vielen frommen Menschen, die Rosenkranz betend und singend auf ein großes goldenes feuriges Tor zueilen und sich nicht abhalten lassen. Da ich einige gekannt habe wollte ich sie warnen und zurückhalten, doch sie haben mich beschimpft und sich losgerissen und gesagt: ‚du siehst doch ich bete und tue doch nichts Schlechtes’,

    denn die heilige Jungfrau hatte mir gesagt, dass sind diejenigen, die von Satan getäuscht, verblendet und religiös irregeführt sind und sagte, ‚wenn niemand für sie betet, sind sie verloren’.“ Ohne Zweifel sind es diejenigen, die sich durch all die falschen Prophetien, Botschaften und angeblichen Erscheinungen zum Beten anregen lassen. Eine furchtbare Erkenntnis, wenn man sie realistisch betrachtet. (…)

    Was aber Albrecht Weber, der 2014 gestorben ist, noch nicht erfasste, war die Gefahr aus den Sektenkreisen des Sedisvakantismus und zwar diejenige, die die offizielle, amtlich röm.-kath. Kirche mit dem Papsttum ablehnen und das ist für die Gottesmutter auch ein Gräuel. Der Modernismus ist eine Gefahr, doch das sind kaum die rosenkranzbetenden Gläubigen, sondern vielmehr diejenigen, die zwar noch Kirchensteuer zahlend, aber ausser Ostern und Weihnachten selten bis nie zu den Sakramenten (Beichte schon gar nicht) gehen.

  55. @Josua 18. August 2016 um 21:07

    Zitat
    Würden Sie die ganze Sache mit den Augen von Anna Katharina Emmerich oder dem heiligen Papst Pius X. sehen, dann würden Sie das verstehen.

    Die Augen der Anna Katharina Emmerich sahen in der offiziellen, röm.-kath. Kirche das Allerheiligste immer bewahrt. Mit keinem Wort erwähnt sie eine Sedisvakanz, vielmehr erwähnt Emmerich, dass einige auch beim Abbruch gleichzeitig wieder aufbauen, wenn anfänglich noch sehr zurückhaltend. Später kommt der Schutz der Gottesmutter für diese sichtbare Kirche mit dem Papst. Der Sedisvakantismus wird nie eine Rolle spielen und ist und bleibt ohne göttliche Rechtfertigung komplett unerwähnt und eine Sekte, die Phantastereien, Unfug und Unsinn verbreitet ohne Ende. Dabei wenden die Sedisvakantisten Verleumdungen (Verunglimpfung von heiligen Päpste), Verdrehungen (zu Aussagen von Päpsten, insbesondere nach dem 2. vatikanischen Konzil) und Missbrauch z.B. durch Auslassungen und Anmassungen an.

    Kein Mystiker, Heiliger, noch Jesus hat je zum Verlassen der sichtbaren offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche aufgerufen. Sie wird bis zum Ende der Menschheit existieren, wenn auch Drangsalen sie erschüttern werden.

  56. @Josua 18. August 2016 um 21:48

    Emmerich
    Sie trennt aber ganz deutlich die wahre Kirche von der falschen „Kirche“
    .

    Nein, genau das erfolgt nicht. Das gehört zu den Auslassungen und Anmassungen. So lesen Sie nochmals Wort für Wort:
    http://www.gott-und-gottesmutter.de/sieg-der-streit-kirche-nach-k-emmerich.html

    Umfassend sind die Gesichte, welche Anna Katharina in der Festoktave von Weihnachten 1819 dem Pilger erzählte. „Ich sah“, berichtete sie, „die Peterskirche und eine ungeheure Menge Menschen, welche beschäftigt waren, sie niederzureißen; aber auch andere, welche wieder an ihr herstellten. (…) Die Abbrechenden rissen ganze Stücke hinweg, und es waren besonders viele Sektierer und Abtrünnige dabei.

    Hier wird deutlich von der sichtbaren Kirche, insbesondere der „Peterskirche“ gesprochen. Das ist die offizielle, amtlich röm.-kath. Kirche mit dem Papst (= KIRCHE genannt in diesem Kommentar) und diese wird Drangsalen theologischer und menschlicher Art erleben. Trotz des Abbruches (u.a. wohl durch Verfolger, Agnostiker, Atheisten, Satanisten, Modernisten und Sedisvakantisten) sind da auch andere, die wieder herstellen. Auch heute gibt es mutige Bischöfe und Priester in dieser KIRCHE, die die Lehre mutig verteidigen (einige davon sind auf diesem Forum bereits vorgestellt worden). Keinesfalls ist hier von einer zweiten oder anderen Kirche die Rede. Das sind schwerwiegende und verfälschende Verzerrungen der Sedisvakantisten, die diese Stelle nicht publizieren wollen.

    Den Papst sah ich betend und von falschen Freunden umgeben, die oft das Gegenteil von dem taten, was er anordnete. (…) Während die Kirche auf der einen Seite so abgebrochen wurde, ward auf der anderen Seite wieder daran gebaut, aber sehr ohne Nachdruck. (…) Schon war der ganze Vorderteil der Kirche herunter, und nur das Allerheiligste stand noch. (…)

    Das mag möglicherweise unsere Zeit sein. Hier ist von einem PAPST die Rede und nicht von einem „Häretiker“ usw. Die Gottesmutter spricht auch hier von ihrer KIRCHE und einem PAPST. Wenn aber die Gottesmutter bei Katharina deutlich von einem PAPST spricht, dann ist die Ablehnung durch den Sedisvakantismus grosser Irrtum oder wie ich zu sagen pflege Unsinn und Unfug. Die Sedisvakantisten wollen das Wort PAPST nicht in den Mund nehmen und reden anstelle davon vom „Häretiker“. Ganz anders jedoch die Gottesmutter, die auch in diesen Drangsalen und Wirren klar und deutlich vom PAPST spricht. Das sollte alleine schon dem gläubigen Katholiken genügen um zu wissen, wo er zu stehen hat. Ganz sicher nicht bei der Sedisvakantisten-Sekte.

    Da erblickte ich aber eine majestätische Frau über den großen Platz vor der Kirche wandeln. Ihren weiten Mantel hatte sie mit beiden Armen gefasst und schwebte leise in die Höhe. Sie stand auf der Kuppel und breitete weit über den ganzen Raum der Kirche ihren Mantel, der wie von Gold strahlte. Die Abbrechenden hatten eben ein wenig Ruhe gegeben. Nun wollten sie wieder heran, konnten aber auf keine Weise sich dem Mantelraum nähern..

    Die Gottesmutter kommt vor dem kompletten Abbruch der sichtbaren KIRCHE zur Hilfe. Die Modernisten, Satanisten, Sedisvakantisten, Freimauern, Agnostiker, Atheisten und viele mehr können den Abbruch nicht mehr fortsetzen. Sie werden gestoppt.

    Aber von der anderen Seite entstand eine ungeheure Tätigkeit der Aufbauenden. Es kamen ganz alte, krüppelige, vergessene Männer und viele kräftige, junge Leute, Weiber und Kinder, Geistliche und Weltliche, und der Bau war bald wieder ganz hergestellt.

    Da es sich um einen Aufbau handelt, kann es sich nicht um einen Neubau einer anderen Kirche handelt. Es ist die offizielle KIRCHE die wieder komplett hergestellt wird. Möglicherweise können nach meiner Ansicht die Piusbruderschaft dazu beitragen, sofern sie die Autorität der KIRCHE mit dem Papst anerkennen. Nach meiner subjektiven Meinung ist eine solche Wende erst nach der WARNUNG (Aviso, Garabandal) bzw. Seelenschein möglich, doch Gott kennt viele Wege.

    Nun sah ich einen neuen Papst mit einer Prozession kommen. Er war jünger und viel strenger als der vorige. Man empfing ihn mit großer Feierlichkeit. Es war, als solle er die Kirche einweihen, aber ich hörte eine Stimme, es brauche keine neue Weihe, das Allerheiligste sei stehen geblieben.

    Das Papsttum geht fort und die Katharina erwähnt einen „neuen“ Papst, der strenger als der „vorherige“ ist. Wahrscheinlich stirbt der vorherige Papst oder geht wie Papst Benedikt in den Ruhestand. Damit bestätigt aber Emmerich auch den „vorherigen“ als PAPST, weil sie ihm keine abweichende Bezeichnung, wie z.B. „Häretiker“ gibt. Alles andere ist anmassende Auslegung der Sektierer des Sedisvakantismus und damit bedeutungslos für die KIRCHE.

    Von grösster Bedeutung ist jedoch die Aussage, dass es keine neue Weihe braucht. Das deutet nochmals deutlich darauf hin, dass die offizielle und sichtbare KIRCHE mit dem PAPST auch in den Drangsalen und Wirren gültig bliebt und niemals unterging, wie Jesus es vorausgesagt hat. Auch in diesem Punkt gibt es keinen Widerspruch zur Bibel.

    Noch deutlicher wird diese Prophezeiung mit dem klaren Hinweis auf das sichtbare und gültige ALLERHEILIGSTE, dass durch die Drangsalen (Abbruch) hindurch bis zum Wiederaufbau stehen geblieben ist. Es bedarf niemals einer Weihe (weil komplett zerstört) oder eines neuen Allerheiligsten (weil das vorherige ungültig wäre oder verloren ginge), sondern der Trost liegt gerade in dieser Prophezeiung darin, dass die KIRCHE mit dem PAPST trotz schweren Zeiten in den göttlichen Augen seinen Segen und Legitimation findet, auch wenn der Kalvarienberg nicht erspart blieb. Im Umkehrschluss ist zweifelsfrei festzuhalten, dass Sekten (inkl. Sedisvakantismus) ausserhalb dieser sichtbaren KIRCHE jegliche göttliche Rechtfertigung fehlt.

    Ich hoffe sehr, dass Herr Schenker (POS) die Prophezeiung von Katharina Emmerich vollständig und ggfs. theologisch korrekt und besser aufbereitet hier einstellt.

  57. @Stefan1 18. August 2016 um 22:26

    “ Vielleicht würde man staunen, wie viele Sedisvakantisten doch noch brav und heimlich die Kirchensteuer bezahlten und sich vorne als „echte Sedisvakantisten“ ausgeben? Josua scheint in diesem Punkte zu mindestens aufrichtig zu sein. “

    Sie haben es auf den Punkt gebracht. Worte die man nicht hören will.

    Und @Josua, Sie sollten einmal ernsthaft nachdenken wo Ihr Irrtum liegt. Jedenfalls wenn Sie das Wort Sedisvakantismus noch in den Mund nehmen (sollten) dann sind Sie einfach UNGLAUWÜRDIG. Sie interpretieren etwas in diesen Sedisvakantismus per definitionem hinein was er einfach nicht hergibt, bzw. hergeben kann. Sie haben für sich selbst eine andere Form von Sedisvakantismus gefunden die aber auch NIEMAND vertritt weil es eben kein Sedisvakantismus per definitionem ist. Nennen Sie mir doch bitte jenen „Sedisvakantisten“ der weiterhin noch Kirchensteuer an die OFFIZIELLE Röm.Kath.Kirche zahlt? Ich kenne keinen. Und wenn doch, dann ist das formal gesehen eben KEIN Sedisvakantist. Sie stehen also ganz allein da mit Ihrer irrigen theologischen Schlussfolgerung. Das muss Ihnen doch mal zu denken geben. Wachen Sie doch auf und seien Sie doch mir und meinem „Freund“ gegenüber etwas versöhnlicher. Danke und Vergelt´s Gott!

    “ @Josua scheint in diesem Punkte zu mindestens aufrichtig zu sein. “

    Richtig.
    Andererseits bin ich ja auch froh dass er sich nicht wirklich, formal gesehen, von der OFFIZIELLEN Röm.Kath.Kirche getrennt hat. Ist doch was Positives. 🙂

  58. @ Pierre 18. August 2016 um 23:39
    „Andererseits bin ich ja auch froh dass er sich nicht wirklich, formal gesehen, von der OFFIZIELLEN Röm.Kath.Kirche getrennt hat. Ist doch was Positives.:)“

    Pierre, es gibt keine offizielle katholische Kirche, wie als ob es noch eine andere inoffizielle katholische Kirche gäbe, sondern nur die einige, heilige, katholische und apostolische Kirche, von der ich mich nie getrennt habe, da ich am Glauben dieser Kirche festhalte. Aber Jorge, Karol und viele andere Kandidaten haben sich schon lange von dieser Kirche durch Häresien und Apostasien selbst ausgeschlossen.

    Pierre, wollen Sie ernsthaft behaupten, dass es eine Gemeinschaft zwischen Gläubigen und Ungläubigen geben soll/kann?

  59. Stefan1 18. August 2016 um 23:37: „Die Sedisvakantisten wollen das Wort PAPST nicht in den Mund nehmen und reden anstelle davon vom „Häretiker“.“

    Ihre Auslegungen von Garabandal und Emmerich sind belanglos. Der einzige Wertmaßstab ist das Lehramt der Kirche.

    Franz leugnet die grundlegendsten Glaubenswahrheiten. Gutgläubiger Irrtum, wie „Ein Ewiggestriger“ hier weismachen will, ist deshalb ausgeschlossen.

    Am 29.11.2014 betete „Papst“ Franz zusammen mit Muselmanen in der Blauen Moschee in Istanbul. Das Mohammedanertum leugnet den Kreuzestod und die Gottessohnschaft Christi.

    Er findet es richtig, daß Juden den Heiland ablehnen.
    Franz, „APOSTOLISCHES“ SCHREIBEN EVANGELII GAUDIUM, 247.: „Ein ganz besonderer Blick ist auf das jüdische Volk gerichtet, dessen Bund mit Gott niemals aufgehoben wurde […] Als Christen können wir das Judentum nicht als eine fremde Religion ansehen.
    http://w2.vatican.va/content/francesco/de/apost_exhortations/documents/papa-francesco_esortazione-ap_20131124_evangelii-gaudium.html

    Er gibt Luther recht, daß der Mensch sola fide, alleine durch den Glauben, gerechtfertigt wird.
    „Papst“ Franz, Pressekonferenz auf dem Rückflug von Armenien nach Rom, Sonntag, 26. Juni 2016: „Ich glaube, dass die Absichten Martin Luthers nicht falsch waren: Er war ein Reformer. […] Und heute sind wir – Lutheraner und Katholiken, mit allen Protestanten – einig über die Rechtfertigungslehre: In diesem so wichtigen Punkt hatte er sich nicht geirrt.
    http://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2016/june/documents/papa-francesco_20160626_armenia-conferenza-stampa.html

    „Papst“ Franz erklärt in Bezugnahme auf die „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ vom 31. Oktober 1999 die Canones des Konzils von Trient für überholt. Die V2-Kirche hat offiziell die Rechtfertigungslehre der Protestanten angenommen. Die V2-Kirche erklärt unfehlbare Canones offiziell für abgetan.
    „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche“, 31. Oktober 1999: „… seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil [hat sich] eine deutliche Annäherung hinsichtlich der Rechtfertigungslehre herausgebildet, so daß in dieser gemeinsamen Erklärung ein Konsens in Grundwahrheiten der Rechtfertigungslehre formuliert werden kann, in dessen Licht die entsprechenden Lehrverurteilungen des 16. Jahrhunderts heute den Partner nicht treffen.

    Die V2-Kirche benennt das Trienter Konzil ausdrücklich und lehnt es ganz offen ab. Das ist erklärte Häresie und schließt gutgläubigen Irrtum aus.
    „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche“, 31. Oktober 1999: „[Diese Gemeinsame Erklärung] umfaßt aber einen Konsens in Grundwahrheiten der Rechtfertigungslehre und zeigt, daß die weiterhin unterschiedlichen Entfaltungen nicht länger Anlaß für Lehrverurteilungen sind. […] Wir erkennen, daß die lutherische Lehre nicht mehr von den diesbezüglichen Verwerfungen des Trienter Konzil getroffen wird …
    http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/chrstuni/documents/rc_pc_chrstuni_doc_31101999_cath-luth-joint-declaration_ge.html

    Franz hat nichts gegen zum Himmel schreiende Todsünden.
    Franz, PRESSEKONFERENZ, 28. Juli 2013: „Wenn einer Gay ist und den Herrn sucht und guten Willen hat – wer bin dann ich, ihn zu verurteilen?“
    http://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2013/july/documents/papa-francesco_20130728_gmg-conferenza-stampa.html

    Gegenpapst Franz wendet sich entschieden dagegen, Häretiker und Schismatiker zu bekehren. Diese Feindschaft gegen suchende Seelen finden wir zum Beispiel in der Gemeinsamen Erklärung zwischen Gegenpapst Franz und dem schismatischen und häretischen Sektenführer Kyrill von Moskau und dem ganzen Rus, unterzeichnet bei der Begegnung der beiden am 12. Februar 2016 in Havanna, Kuba: „So darf man nicht zulassen, dass unlautere Mittel eingesetzt werden, um die Gläubigen zum Übertritt von einer Kirche zur anderen zu bewegen, und so ihre Religionsfreiheit und ihre Traditionen verneint werden. Wir sind berufen, nach der Regel des Apostels Paulus zu handeln: Ich habe „darauf geachtet, das Evangelium nicht dort zu verkündigen, wo der Name Christi schon bekannt gemacht war, um nicht auf einem fremden Fundament zu bauen“ (Röm 15,20).
    http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/12/im_wortlaut_gemeinsame_erkl%C3%A4rung_von_franziskus_und_kyrill/1208118

  60. @ Pierre, 18. August 2016 um 23:39 Uhr
    „Und @Josua, Sie sollten einmal ernsthaft nachdenken wo Ihr Irrtum liegt. Jedenfalls wenn Sie das Wort Sedisvakantismus noch in den Mund nehmen (sollten) dann sind Sie einfach UNGLAUWÜRDIG.“

    Wie soll man denn jemand nennen, der davon überzeugt ist, dass der Stuhl Petri durch KEINEN rechtmäßigen Papst besetzt ist?

    Es existiert unter den Sedisvakantisten keine Festschreibung, was ein Sedi glauben soll oder ablehnen muss! Pierre, was wollen Sie also?

    Fragen Sie einmal Herrn Schenker, der hat mich auch zu den Sedisvakantisten gezählt und auch so genannt, weil ich eben über die V2-„Päpste“ so denke.

    Es geht hier lediglich um die Unterscheidung und der Einordnung, wie man zu den Herren im weißen Gewand steht, um mehr nicht, denn die Sedis sind untereinander in MANCHEN Fragen genauso uneinig, wie ihr Piusbrüder und Piusgläubige.

  61. @Josua 19. August 2016 um 19:16

    “ Wie soll man denn jemand nennen, der davon überzeugt ist, dass der Stuhl Petri durch KEINEN rechtmäßigen Papst besetzt ist? “

    Glauben Sie mir, auch ich bin nicht sicher wie Bergoglio vor Gott steht. Nur wer bin dass ich ( oder andere ) mir anmassen könnte dass er ein sich selbst ( ipso facto ) abgesetzter Papst ist oder nie Papst war? Das kann und darf niemand. Noch gibt es Gesetze, i.B. das Kirchengesetz UND ein entspr. eingesetztes KIRCHENGERICHT das darüber verfügt und def. verbindlcih darüber entscheidet. Mehr geht und gibt`s nicht. Alles andere ist Unfug.
    Und deswegen war es auch für S.E.Lefebvre nicht leicht einerseits den gesetzl. Vorgaben zu entsprechen ( soweit den amtl. eingesetzten Papst als diesen anzuerkennen ) andererseits aber doch in dem gesetl. Rahmen eine ausserordentliche Entscheidung ( kirchl. Notstandsregelung ) zu treffen die den Erhalt des wahren Glaubens sicherte. Somit war die FSSPX geboren und eine pia unio der OFFIZIELLEN Röm.Kath. Kirche: “ Dieser genehmigte im Sommer 1969 die Gründung der Confraternitas Pius X. in seiner Diözese in der Rechtsform einer pia unio (can. 707 ff. CIC (1917)) und genehmigte die Statuten für einen Zeitraum von sechs Jahren … etc. “ [ https://de.wikipedia.org/wiki/Priesterbruderschaft_St._Pius_X./Priesterbruderschaft_St._Pius_X. ]

    So war es damals, so ist es noch heute. Alles geschah und geschieht RECHTENS.

    Deswegen: Hände weg vom Sedisvakantismus, welcher Art auch immer!

  62. @ Pierre,

    die Piusbrüder werden sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
    in Form einer Personalprälatur wieder in die Kirche integrieren.
    Wenn dem so ist war doch der ganze „Zirkus“ der vergangenen 40 Jahre sinnlos !

  63. Pierre, erstens dürfte die Piusbruderschaft bis zu einer kirchlichen Entscheidung gegen ihren anerkannten Papst nichts machen und zweitens sind die Verfehlungen der V2-„Päpste“ gegen den Glauben und bei Bergoglio zudem noch gegen die Sitte so deutlich, dass man von diesen Herren klar sagen kann, dass das keine rechtmäßigen Hirten mehr sind.

  64. Jan, wer eine Anerkennung unter Falschgläubigen anstrebt hat den Glauben dadurch bereits verraten.

  65. Eine „dunkle Kirche“ breitet sich in der Kirche aus: von lauen Priestern und einer geheimen Sekte

    Emmerick schaute, wie zahlenmäßig schwach der richtige Papst war und wie zahlenmäßig stark hingegen der falsche Papst. Der richtige Papst war „stark aber an Willen“ und entschlossen die große Zahl der Götzen zu stürzen. Der andere Papst hingegen war „schwach an Willen, in dem er den einzig wahren Gott und die einzig wahre Andacht durch Gestattung des falschen Tempels in so viele Götter und falsche Andachten habe auflösen lassen.“ Unter dem falschen Papst wurden „tausend Götzen“ angebetet, dem Herrn aber kein Platz eingeräumt. Emmerich sah, wie sich die wahre Kirche zerstreute und die falsche sich sammelte und zahlenmäßig im Vorteil war.

    „Ich sah auch, wie sehr übel die Folgen von dieser Afterkirche sein würden. Ich sah sie wachsen, ich sah viele Ketzer aller Stände nach der Stadt [Rom] ziehen. Ich sah die Lauigkeit der dortigen Geistlichen wachsen, ich sah sich viel Dunkelheit dort mehr und mehr verbreiten. […] Ich sah in allen Orten die katholischen Gemeinden gedrückt, bedrängt, zusammengeschoben und eingeschlossen werden. Ich sah viele Kirchen aller Orten sperren. […] Ich hatte das Bild wieder, wie die Peterskirche planmäßig durch die geheime Sekte abgetragen und auch durch Stürme abgebrochen werde.“
    

    Gewißheit des göttlichen Beistandes für die wahre Kirche

    Doch Emmerick sieht auch den göttlichen Beistand für die wahre Kirche:

    „Ich sah aber auch im höchsten Elend wieder die Nähe der Rettung. Ich sah die heilige Jungfrau wieder auf die Kirche steigen und den Mantel ausbreiten. [Ich sah alles neu werden und sich eine Kirche bis in den Himmel hineinbauen. […] Den Zeitraum, da alles dieses geschehen soll, kann ich nicht angeben.“1
    

    Die von Emmerick geschaute falsche Kirche verriet die kirchliche Glaubenslehre und ihr Klerus war „lau“. Die stigmatisierte Mystikerin wird an anderer Stelle selbst von einer „protestantisierten“ Kirche sprechen. Das alles verhinderte es aber nicht, daß diese falsche Kirche ein großes Wachstum erlebte. „Es entstand ein Leib, eine Gemeinschaft außer dem Leibe Jesu, der Kirche, eine heilandslose Afterkirche, deren Geheimnis es ist, kein Geheimnis zu haben“.2

    Am 10. August 1820 schaute sie die Vision:

    „Ich sehe den Heiligen Vater in großer Bedrängnis. Er bewohnt einen andern Palast und läßt nur wenige Vertraute vor sich. Würde die schlechte Partei ihre große Stärke kennen, sie wäre schon losgebrochen. Ich fürchte, der Heilige Vater wird vor seinem Ende noch große Drangsale leiden müssen. Die schwarze Afterkirche sehe ich im Wachsen und in üblem Einfluß auf die Gesinnung. Die Not des Heiligen Vaters und der Kirche ist wirklich so groß, daß man Tag und Nacht zu Gott flehen Muß Es ist mir viel zu beten aufgetragen für die Kirche und den Papst…“
    
  66. @jan 19. August 2016 um 21:46

    Zitat
    die Piusbrüder werden sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
    in Form einer Personalprälatur wieder in die Kirche integrieren.
    Wenn dem so ist war doch der ganze „Zirkus“ der vergangenen 40 Jahre sinnlos !

    Ja, genauso sehe ich das auch.

  67. @Josua 20. August 2016 um 01:14
    @Ci-devant 19. August 2016 um 18:55

    Zitat
    Ihre Auslegungen von Garabandal und Emmerich sind belanglos. Der einzige Wertmaßstab ist das Lehramt der Kirche.

    In gewisser Weise sind meine Auslegungen von Garabandal belanglos. Die Geschichte kann sich ganz anders ereignen. Die Zukunft wird es für kommende Generationen weisen. Im Gegensatz zum Lehramt der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche sind Privatoffenbarungen nicht verbindlich für den Gläubigen. Doch gelegentlich ist es interessant sich diese Botschaften genauer anzuschauen.

    In Garabandal wurde ein SCHISMA (for der Warnung, Seelenschau) vorausgesagt. Ein Schisma ist eine Spaltung, jedoch noch nicht eine Abspaltung (Komplete Trennung), wie das eine Apostasie wäre. Es gibt innerhalb der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche bereits einige Schismen, die auch mit der Missachtung des Lehramtes zusammenhängen. Eine überwiegende Mehrheit der weltweiten Katholiken hält sich nicht an die lehramtlichen Vorschriften.

    Wenn es in der Folge eines deutlichen SCHISMA’s aufgrund einer bedeutenden theologischen Auseinandersetzung in der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche zu einem Gegenpapst kommen sollte (was es schon in der Geschichte gab), dann muss sich jeder Katholik dieser Kirche neu ausrichten und zum rechten Papst halten. Doch die Bemühungen aus den Schauungen der Katharina Emmerich etwas anders zu machen als ein innerkirchlichen Konflikt in der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche, ist untauglicher Missbrauch. Besonders wenn dann die wichtigsten Stellen ausgelassen werden, die ich hier nochmals gekürzt aufzeige, weil sie von den Sedisvakantisten-Sekte verweigert werden (dabei habe ich einige Fehler behoben, die mir unterlaufen sind):

    Katharina Emmerich
    So lesen Sie nochmals Wort für Wort, was die Sedisvakantisten nicht schreiben:
    http://www.gott-und-gottesmutter.de/sieg-der-streit-kirche-nach-k-emmerich.html

    Umfassend sind die Gesichte, welche Anna Katharina in der Festoktave von Weihnachten 1819 dem Pilger erzählte. „Ich sah“, berichtete sie, „die Peterskirche und eine ungeheure Menge Menschen, welche beschäftigt waren, sie niederzureißen; aber auch andere, welche wieder an ihr herstellten. (…) Die Abbrechenden rissen ganze Stücke hinweg, und es waren besonders viele Sektierer und Abtrünnige dabei.

    Hier wird deutlich von der sichtbaren Kirche, insbesondere der „Peterskirche“ gesprochen. Das ist die offizielle, amtlich röm.-kath. Kirche mit dem Papst (= KIRCHE genannt in diesem Kommentar) und diese wird Drangsalen theologischer und menschlicher Art erleben. Trotz des Abbruches (u.a. wohl durch Verfolger, Agnostiker, Atheisten, Satanisten, Modernisten und Sedisvakantisten) sind da auch andere, die wieder herstellen. Auch heute gibt es mutige Bischöfe und Priester in dieser KIRCHE, die die Lehre mutig verteidigen.

    Den Papst sah ich betend und von falschen Freunden umgeben, die oft das Gegenteil von dem taten, was er anordnete. (…) Während die Kirche auf der einen Seite so abgebrochen wurde, ward auf der anderen Seite wieder daran gebaut, aber sehr ohne Nachdruck. (…) Schon war der ganze Vorderteil der Kirche herunter, und nur das Allerheiligste stand noch. (…)

    Das mag möglicherweise unsere Zeit sein. Hier ist von einem PAPST die Rede und nicht von einem „Häretiker“ usw. Katharina Emmerich spricht auch hier von der KIRCHE und einem PAPST. Wenn aber Katharina Emmerich von einem PAPST spricht, dann ist diese Funktion gültig besetzt und es gibt keine „Sedisvakanz“.

    Da erblickte ich aber eine majestätische Frau über den großen Platz vor der Kirche wandeln. Ihren weiten Mantel hatte sie mit beiden Armen gefasst und schwebte leise in die Höhe. Sie stand auf der Kuppel und breitete weit über den ganzen Raum der Kirche ihren Mantel, der wie von Gold strahlte. Die Abbrechenden hatten eben ein wenig Ruhe gegeben. Nun wollten sie wieder heran, konnten aber auf keine Weise sich dem Mantelraum nähern.

    Die Gottesmutter kommt vor dem kompletten Abbruch der sichtbaren KIRCHE zur Hilfe. Die Modernisten, Satanisten, Sedisvakantisten, Freimauern, Agnostiker, Atheisten und viele mehr können den Abbruch nicht mehr fortsetzen. Sie werden gestoppt.

    Aber von der anderen Seite entstand eine ungeheure Tätigkeit der Aufbauenden. Es kamen ganz alte, krüppelige, vergessene Männer und viele kräftige, junge Leute, Weiber und Kinder, Geistliche und Weltliche, und der Bau war bald wieder ganz hergestellt.

    Da es sich um einen Aufbau handelt, kann es sich nicht um einen Neubau einer anderen Kirche handelt. Es ist die offizielle KIRCHE die wieder komplett hergestellt wird. Möglicherweise können nach meiner Ansicht die Piusbruderschaft dazu beitragen, sofern sie die Autorität der KIRCHE mit dem Papst anerkennen. Nach meiner subjektiven Meinung ist eine solche Wende erst nach der WARNUNG (Aviso, Garabandal) bzw. Seelenschein möglich, doch Gott kennt viele Wege.

    Nun sah ich einen neuen Papst mit einer Prozession kommen. Er war jünger und viel strenger als der vorige. Man empfing ihn mit großer Feierlichkeit. Es war, als solle er die Kirche einweihen, aber ich hörte eine Stimme, es brauche keine neue Weihe, das Allerheiligste sei stehen geblieben.

    Das Papsttum geht ohne „Sedisvakanz“ weiter und die Katharina Emmerich erwähnt einen „neuen“ Papst, der strenger als der „vorherige“ ist. Wahrscheinlich stirbt der vorherige Papst oder geht wie Papst Benedikt in den Ruhestand. Damit bestätigt aber Katharina Emmerich auch den „vorherigen“ als PAPST, weil sie ihm keine abweichende Bezeichnung, wie z.B. „Häretiker“ gibt.

    Von grösster Bedeutung ist jedoch die Aussage, dass es keine neue WEIHE braucht. Das deutet nochmals deutlich darauf hin, dass die offizielle und sichtbare KIRCHE mit dem PAPST auch in den Drangsalen und Wirren gültig bliebt und niemals unterging, wie Jesus es vorausgesagt hat. Auch in diesem Punkt gibt es keinen Widerspruch zur Bibel.

    Noch deutlicher wird diese Prophezeiung mit dem klaren Hinweis auf das sichtbare und gültige ALLERHEILIGSTE, dass durch die Drangsalen (Abbruch) hindurch bis zum Wiederaufbau stehen geblieben ist. Es bedarf niemals einer WEIHE (weil komplett zerstört) oder eines neuen Allerheiligsten (weil das vorherige ungültig wäre oder verloren ginge), sondern der Trost liegt gerade in dieser Prophezeiung darin, dass die KIRCHE mit dem PAPST trotz schweren Zeiten in den göttlichen Augen seinen Segen und Legitimation findet, auch wenn der Kalvarienberg nicht erspart blieb.

    Im Umkehrschluss ist zweifelsfrei festzuhalten, dass Sekten (inkl. Sedisvakantismus) ausserhalb dieser sichtbaren KIRCHE jegliche göttliche Rechtfertigung fehlt und für diese für die Kirche heilsnotwendige Entwicklung ohne relevante Bedeutung ist.

    @Pierre 19. August 2016 um 20:35

    Zitat
    Deswegen: Hände weg vom Sedisvakantismus, welcher Art auch immer!

    Volle Unterstützung für diesen wichtigen Hinweis.

    @jan 19. August 2016 um 21:46

    Zitat
    Pierre, die Piusbrüder werden sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in Form einer Personalprälatur wieder in die Kirche integrieren.
    Wenn dem so ist war doch der ganze „Zirkus“ der vergangenen 40 Jahre sinnlos!>/I>

    Volle Unterstützung für diesen wichtigen Hinweis.

  68. Stefan1, Sie unterschlagen, dass zur Sichbarkeit der Kirche der unverfälschte heilige katholische Glaube gehört.

    Anna Katharina Emmerich mußte sich doch so ausdrücken, wie sie es tat, denn es ist ja gerade dieser hinterhältige Angriff der Freimaurer gegen die wahre Kirche und das geschieht mit dem Namen KATHOLISCH und in den katholischen Gottesäusern, Schulen und allem was den Katholiken gehört. Die Katholiken meinen doch, dass sie den katholischen Glauben hätten, sie glauben unter der Fahn von Sankt Peter zu maschieren in Wahrheit marschieren sie unter der Fahne der Freimaurerei.

    Schuldig ist aber nur der welcher dieses hinterhältige Spiel erkennt und mit dieser Verderbnis mitmacht.

    Was Katharina sah ist niemals eine Rechtfertigung für Jorge und ihrer unheiligen Karol. Ich bin sogar überzeugt, dass Jorge dieser falsche Papst ist, aber nicht der FALSCHE PROPHET, der mit dem Antichrist kommt, wie schon sehr viele Erscheinungssüchtige glauben.

  69. Stefan1, haben Sie eigentlich schon kapiert, dass @ Jan nicht auf ihrer Seite steht. Für ihn ist die Piusbruderschaft auf einem ähnlich falschem Weg, wie Sie es sind!

  70. @Josua 20. August 2016 um 21:35

    Zitat
    Haben Sie eigentlich schon kapiert, dass @ Jan nicht auf ihrer Seite steht. Für ihn ist die Piusbruderschaft auf einem ähnlich falschem Weg, wie Sie es sind!

    Es fällt auf, dass Sie sehr Personen orientiert argumentieren. Wenn ich jedoch einem bestimmten Zitat zustimmen möchte, weil ich der gleichen Ansicht bin, dann spielt mir die theologische Zugehörigkeit der Person absolut keine Rolle. Nicht die Person, sondern die Meinung zu einem bestimmten Aspekt zählt nach meiner Überzeugung bei einem Diskurs. Wobei das Ziel der Wortmeldungen nicht der Konsens ist, aber auch keinesfalls die Verachtung des Andersdenkenden.

    Ebenso suche ich keine Verbündete und keine Anbiederung, trotzdem fehlen dieser Seite (möglicherweise aus historischen Gründen) genügend Vertreterinnen und Vertreter der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche.

  71. @Josua 20. August 2016 um 21:32

    Zitat
    Anna Katharina Emmerich mußte sich doch so ausdrücken, wie sie es tat, denn es ist ja gerade dieser hinterhältige Angriff der Freimaurer gegen die wahre Kirche und das geschieht mit dem Namen KATHOLISCH und in den katholischen Gottesäusern, Schulen und allem was den Katholiken gehört. Die Katholiken meinen doch, dass sie den katholischen Glauben hätten, sie glauben unter der Fahn von Sankt Peter zu maschieren in Wahrheit marschieren sie unter der Fahne der Freimaurerei.

    Die Schauungen der Anna Katharina Emmerich betreffen einzig und alleine die sichtbare offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche und kein Hirngespinst der Sedisvakantisten von „wahrer Kirche“. Ich wiederhole hier wieder ausdrücklich, dass nach Emmerich das ALLERHEILIGSTE bewahrt wird (auch die Phase der „Afterkirche“ bzw. dem Schisma) und es auch keiner Weihe bedarf. Das sind deutliche Zeichen dafür, dass die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche niemals untergehen wird, es jedoch zu einem notwendigen Neuaufbau kommen wird, ohne dass jedoch das Wesentliche (Allerheiligste, Weihe) zerstört werden konnte. Die Katholiken können getrost noch Sankt Peter schauen und müssen nicht ihre Kirche verlassen, wie es die Sedisvakantisten-Sekte ohne Legitimation gemacht hat.

    In der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche wird nach Emmerich wieder eine gute Zeit kommen. Die Sedisvakantisten werden absolut keine Rolle dabei spielen und sind in keiner Weise in diesen Prophezeiungen genannt. Nur in der Analyse des Zeitgeschehens werden die Klugen erkennen, dass nicht nur Modernisten, Satanisten, Agnostiker und andere am Abbruch arbeiten, sondern auch die Sedisvakantisten, die die Zerstörung der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche sehen möchten. Sie alle werden bitter enttäuscht werden und mit den Konsequenzen ihres Tuns konfrontiert sehen, wenn dann der neue strenge Papst kommt und verkündet, dass das Allerheiligste immer bewahrt wurde und keine Weihe notwendig sein wird. Das ist eine grossartige Zusage an das Versprechen Jesu, dass seine offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche mit dem Papst niemals untergehen wird.

    Zitat
    Schuldig ist aber nur der welcher dieses hinterhältige Spiel erkennt und mit dieser Verderbnis mitmacht.

    Genau das tun jedoch die Sedisvakantisten, wie ich bereits oben ausgeführt haben.

    Zitat
    Was Katharina sah ist niemals eine Rechtfertigung für Jorge und ihrer unheiligen Karol. Ich bin sogar überzeugt, dass Jorge dieser falsche Papst ist, aber nicht der FALSCHE PROPHET, der mit dem Antichrist kommt, wie schon sehr viele Erscheinungssüchtige glauben.

    Katharina Emmerich hat keine personenbezogene Aussage gemacht und ihre Aussagen dürfen nicht dahin gehend verwendet werden.

    Diesbezügliche Aussagen von Sedisvakantisten sind auf das Schärfste zurückzuweisen.

    Für Ihre Anmassungen an einen Heiligen (Johannes Paul II) laufen Sie jedoch Gefahr, dass Sie eine Sünde wider des heiligen Geistes schuldig werden.

    –> Zurückweisung der erkannten Wahrheit (impugnatio veritatis agnitae)
    –> Neid auf die Gnadengabe eines anderen (invidentia fraternae gratiae)

    Diese werden weder auf dieser Welt noch im Himmel verziehen und führen zur ewigen Verdammnis, sofern man sie nicht bereut. Ich ermahne Sie nun aus christlicher Pflicht und in freundschaftlicher Weise, auch mit Besorgnis um Sie, regelmässig, wenn Sie gegen den heiligen Papst Johannes Paul II wüten.
    Es ist zu hoffen, dass Sie im innersten Ihrer Seele einen Funken Reue und Bekenntnis zu Gunsten dieses grossen Heiligen verspüren. Das wäre ein guter Anfang zur Umkehr. Deshalb sind Sie ja auch hier, bei POS, nicht wahr.

    Mit grosser Verehrung für den Heiligen Papst Johannes Paul II, einer der grössten Heiligen nach dem 2. vatikanischen Konzil: Totus Tuus, Maria

  72. @ Stefan1, 21. August 2016 um 00:13 Uhr
    „Es ist zu hoffen, dass Sie im innersten Ihrer Seele einen Funken Reue und Bekenntnis zu Gunsten dieses grossen Heiligen verspüren. Das wäre ein guter Anfang zur Umkehr. Deshalb sind Sie ja auch hier, bei POS, nicht wahr.“

    Ich wüsste wirklich nicht was da zu bereuen wäre. Johannes Paul II. ist nie und nimmer ein Heiliger, denn er hat den heiligen katholischen Glauben nach Strich und Faden verraten. Er tat das pure Gegenteil der Päpste vor dem V2. In seinem Gesetzbuch wird die Freimaurerei nicht mehr genannt. Das WARUM liegt auf der Hand.

    Dieser Mann ist für mich das absolute Gegenteil eines Heiligen. Wahre Heilige waren so glaubenstreu, dass sie lieber die größten Schmerzen und den Tod erlitten/ertragen haben, als im geringsten gegen den Glauben zu sündigen.

    Ihre eingebildeten „Sünden wider den Heiligen Geist“ können Sie vergessen. Erstens wurde die Wahrheit gesagt und zweitens gibt es da nichts zu beneiden, sondern nur zu bedauern. So wie dieser Mann will ich nie werden. Für mich gibt es nur einen wahren Glauben und die Mondgötzenanbeter beten zu einem anderen Gott, als die Katholiken, wenn auch Johannes Paul II. und andere V2-„Päpste“ das Gegenteil gesagt haben.

    Ich erkenne im Gegensatz zu ihnen die Wölfe im Schafspelz noch. Wenn ihnen tatsächlich am Glauben etwas liegt, dann sollten Sie lieber die alten Schriften studieren als das Giftbuch des KKK und ihre höchst zweifelhaften Botschaften. Im Grunde genommen ist die Lehre der Kirche völlig ausreichend, aber die findet man keinesfalls beim V2.

  73. Stefan1, ich stelle auch ihnen die Frage: Gehören Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Ungetaufte zur Kirche?

    Ich erwarte eine klare Aussage, entweder NEIN oder JA!

    Für gläubige Katholiken stellt diese Frage kein Problem dar. Pierre, will diese Frage auch nicht beantworten. Ich bin gespannt, ob Sie dazu fähig sind.

  74. @Josua 21. August 2016 um 02:04

    Zitat
    Gehören Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Ungetaufte zur Kirche?

    Die Zugehörigkeit (Gehören …) ist die falsche Frage. Der Ausschluss ist kirchenrechtlich nicht möglich. Der Ungetaufte hat gar nie zur Kirche gehört. Es geht um den Verlust gewisser Rechte innerhalb der Kirche (Exkommunikation).

    Eine Wiedergutmachung ist dem Häretiker, Apostaten und Schismatiker möglich. Mitglieder der Sedisvakantisten-Sekte ist eine diesbezügliche Umkehr, Reue und Begutachtung bei einem Bischof der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche sehr zu empfehlen.

    Siehe dazu:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Exkommunikation

  75. @Stefan1 20. August 2016 um 23:53

    @Josua 20. August 2016 um 21:35

    “ Es fällt auf, dass Sie sehr Personen orientiert argumentieren. Wenn ich jedoch einem bestimmten Zitat zustimmen möchte, weil ich der gleichen Ansicht bin, dann spielt mir die theologische Zugehörigkeit der Person absolut keine Rolle. Nicht die Person, sondern die Meinung zu einem bestimmten Aspekt zählt nach meiner Überzeugung bei einem Diskurs. Wobei das Ziel der Wortmeldungen nicht der Konsens ist, aber auch keinesfalls die Verachtung des Andersdenkenden.

    Ebenso suche ich keine Verbündete und keine Anbiederung, trotzdem fehlen dieser Seite (möglicherweise aus historischen Gründen) genügend Vertreterinnen und Vertreter der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche. “

    GENAU! Diese Worte hätte ich auch mal von POS erwartet. Aber man lässt @Josua weiterhin so schreiben … wie nett

  76. @ Pierre, wenn Sie und ihr neuer Freund @ Stefan1, sich an die Wahrheit und an die Gerechtigkeit halten würden, was ja das oberste Gebot des Verhaltenskodex ist, so hätte ich keinen Grund mit euch zwei Kandidaten so umzugehen. Ich finde, dass ich euch kein Unrecht tue. Ihr seid es ja gerade die sich hier ungebührlich aufführen. Vor Lügereien und Verdrehungen schreckt ihr auch nicht zurück. Es sollte doch bekannt sein, dass lügenhafte Lippen dem Herrn ein Gräuel sind!

    Es ist schon sehr bezeichnend, dass sich NUR immer diese Personen beschweren, die sich nicht an die Anstandsregeln halten.

  77. als Antwort zu @ Stefan1, 21. August 2016 um 11:09 Uhr

    “So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft AUSGESCHLOSSEN und von der Kirche ABGEFALLEN, wer auch NUR IM GERINGSTEN von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre ABGEWICHEN sei. … Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch NUR EINER EINZIGEN zustimme, sei dadurch VON DER KATHOLISCHEN EINHEIT GETRENNT” (Enzyklika “Satis cognitum” von Leo XIII.)

    So spricht die wahre heilige römisch-katholische Kirche!

    @ Stefan1, man sieht in ihrem Kommentar, wie Sie sich wieder einmal versuchen herauszuwinden, um sich vor einem klaren Bekenntnis zu drücken. Denn wenn Sie zugeben müssen, dass diese Gruppen nicht zur heiligen römisch-katholischen Kirche gehören, dann bricht auch ihr Kartenhaus jämmerlich zusammen und es war alles nur Schall und Rauch.

    Einen wahrhaft gläubigen Katholiken erkennt man daran, dass er diese Frage mit einem klarem und freudigem NEIN beantworten würde. Alleine wenn der Mensch in der Wahrheit ist kann er immer mit JA oder NEIN antworten und er wird sich NIEMALS in Widersprüchlichkeiten verstricken.

  78. @Josua 21. August 2016 um 15:59

    Wenn Sie glauben sich weiterhin so frech und selbstgerecht aufführen zu können dann bitte ich um ein Eingreifen seitens POS.

  79. @jan 19. August 2016 um 21:46

    @ Pierre,

    “ die Piusbrüder werden sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
    in Form einer Personalprälatur wieder in die Kirche integrieren.
    Wenn dem so ist war doch der ganze „Zirkus“ der vergangenen 40 Jahre sinnlos ! “

    Sinnlos nur dann wenn die Inhalte unter S.E.Lefebvre aufgegeben werden. s. http://marcellefebvre.info/de

    Die FSSPX ist nicht ausserhalb der Kirche entstanden(gegründet worden sondern INNERHALB!!!! Das wird immer wieder gerne unterschlagen.

  80. @ Pierre, 21. August 2016 um 18:52 Uhr

    Papa, Papa, hilf, hilf, wein, wein … Papa hilf, wein, wein …

  81. Pierre, seien Sie endlich ein Mann und regeln Sie das mit mir alleine. Sie attackieren mich ständig völlig unqualifiziert und wollen sich noch beschweren, wenn Sie etwas auf die Mütze bekommen!? Geht’s eigentlich noch?

    Pierre, wenn Sie endlich von ihren Lügereien und Verdrehungen ablassen, dann bin ich bestimmt wieder ganz freundlich!

  82. @ Stefan1, 21. August 2016 um 11:09 Uhr

    Sie haben in ihrem Neugläubigen-Glauben wohl nicht mehr gelernt, dass die Sünden gegen den Glauben kirchentrennend sind. Der Ausschluß findet mit der Tat statt.

    Es ist eine ganz große Sünde, wenn man an Gottes Worte zweifelt, denn man stellt damit Gottes Worte in Frage.

    „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“.
    Johannes 14,6

  83. @Josua 21. August 2016 um 20:07
    @Josua 21. August 2016 um 20:15

    Spotten Sie ruhig weiter.
    Ihr Stil spricht für Sie. Ihnen fehlt es eben an Sachlichkeit.

  84. @ Stefan1, 21. August 2016 um 00:13 Uhr
    „Mit grosser Verehrung für den Heiligen Papst Johannes Paul II, einer der grössten Heiligen nach dem 2. vatikanischen Konzil: Totus Tuus, Maria“

    Ein wahrer Marienverehrer hätte sich NIEMALS erlaubt das 3. Geheimnis von Fatima durch ein falsches „Geheimnis“ zu ersetzen.

    Es gab und gibt genügend Zeichen die Wölfe im Schafspelz zu erkennen.

  85. @Josua 21. August 2016 um 20:49

    @Ci-devant hat Ihnen das mit der Kirchensteuer ebenfalls vorgeworfen. Aber Sie machen einfach weiter und ignorieren auch dies. Das ist Ihr Stil des „Nachdenkens“ und „Dauzulernens“.

    Soviel zu Sachlichkeit.

  86. Ich habe meine Kirchensteuerzahlung ganz sachlich begründet. Wenn ein anderer Sedisvakantist die Kirchensteuer nicht mehr zahlt, dann wird das von mir auch respektiert. Jeder muss unter den gegenwärtigen Umständen das selbst entscheiden. Es gibt Berechtigung zu FÜR und WIDER.

    @Ci-devant hat mir das übrigens nicht vorgeworfen, sondern ganz anständig geschrieben.

    Pierre, Sie beabsichtigen mich in eine Ecke zu drängen. Das wird aber bei mir nicht so leicht gelingen, denn ich berechne die Folgen immer mit ein. Fehler sind natürlich immer möglich und ich bin auch bereit Fehler zuzugeben und zu korrigieren. Was Sie mir jedoch vorwerfen das hat keine Hand und keinen Fuß.

  87. @Josua 21. August 2016 um 20:47

    Zitat
    Ein wahrer Marienverehrer hätte sich NIEMALS erlaubt das 3. Geheimnis von Fatima durch ein falsches „Geheimnis“ zu ersetzen.

    Das ist eine falsche Unterstellung.

  88. @Josua 21. August 2016 um 16:11

    Zitat
    “So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft AUSGESCHLOSSEN und von der Kirche ABGEFALLEN, wer auch NUR IM GERINGSTEN von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre ABGEWICHEN sei. … Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch NUR EINER EINZIGEN zustimme, sei dadurch VON DER KATHOLISCHEN EINHEIT GETRENNT” (Enzyklika “Satis cognitum” von Leo XIII.)

    Wie komplex die Beantwortung dieser Frage wird, zeigt folgender Kommentar:
    http://www.kath.net/news/17366

    Interessant auch folgender Hinweis:
    http://w2.vatican.va/content/pius-xii/de/encyclicals/documents/hf_p-xii_enc_29061943_mystici-corporis-christi.html

    Dieser Ausschluss kann den Empfang der Taufe (wegen des unauslöschlichen Taufmerkmals) oder des Firmsakramentes sowie der Weihe nicht rückgängig machen. Wer sich in der Exkommunikation befindet, gehört von Rechts wegen noch zur Kirche und behält alle Verpflichtungen der Kirche gegenüber. Soferne es sich jedoch um die Straftat der Apostasie, der Häresie oder des Schismas handelt, ist der Exkommunizierte auch nicht mehr Mitglied der Kirche im vollen Sinne (vgl. auch die Enzyklika Mystici corporis Pius XII.), bis er wieder losgesprochen ist (oder verstorben).

    Was bedeutet aber „nicht mehr Mitglieder Kirche im vollen Sinne“? „Nicht im vollen Sinne“ beinhaltet trotzdem ein minimale Restmitgliedschaft. Kirchenrechtler werden wohl über dieses Thema Bescheid wissen.

    Es wäre eindeutiger gewesen, wenn Sie die Frage mit „Sind Häretiker, Apostaten und Schismatiker aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen, sofern Sie Getaufte dieser Kirche sind?“.

    Die Antwort wäre wohl: JA (auch nach Pius Xll.)

  89. @Pierre 21. August 2016 um 20:56

    Zitat
    @Josua 21. August 2016 um 20:49
    @Ci-devant hat Ihnen das mit der Kirchensteuer ebenfalls vorgeworfen. Aber Sie machen einfach weiter und ignorieren auch dies. Das ist Ihr Stil des „Nachdenkens“ und „Dauzulernens“.
    Soviel zu Sachlichkeit.

    Ist leider zutreffend. Als „Befreiungsschlag“ kommt dann ein Angriff auf die Person, eine persönliche Rechtfertigung (die kaum jemand interessiert) oder einfach eine Gegenfrage zu einem völlig anderen Thema. Schon fast amüsant 🙂

  90. @Josua 21. August 2016 um 20:23

    Zitat
    (…), dass die Sünden gegen den Glauben kirchentrennend sind. Der Ausschluß findet mit der Tat statt.

    Ich rede von der Sünde wider des heiligen Geistes.

  91. Stefan1 21. August 2016 um 23:00: „Soferne es sich jedoch um die Straftat der Apostasie, der Häresie oder des Schismas handelt, ist der Exkommunizierte auch nicht mehr Mitglied der Kirche im vollen Sinne (vgl. auch die Enzyklika Mystici corporis Pius XII.), bis er wieder losgesprochen ist (oder verstorben). Was bedeutet aber „nicht mehr Mitglieder Kirche im vollen Sinne“? „Nicht im vollen Sinne“ beinhaltet trotzdem ein minimale Restmitgliedschaft. Kirchenrechtler werden wohl über dieses Thema Bescheid wissen. Es wäre eindeutiger gewesen, wenn Sie die Frage mit „Sind Häretiker, Apostaten und Schismatiker aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen, sofern Sie Getaufte dieser Kirche sind?“.
    Die Antwort wäre wohl: JA

    Was Sie schreiben, macht wie immer nicht den geringsten Sinn. Natürlich muß man erst durch die Taufe Glied des Leibes der Kirche geworden sein, um in Häresie, Schisma oder Apostasie fallen zu können. Ungetaufte gehören nicht zu den Gläubigen und können daher keine Sünde gegen den Glauben begehen. Es gibt keine halbe oder viertel Trennung von der Kirche. Dieser Nonsens ist eine der vielen Häresien des sogenannten 2. Vatikanischen Konzils (Unitatis Redintegratio, 3). Entweder man ist Glied des Leibes der Kirche oder man ist es nicht.

    Michael Schmaus, Päpstlicher Hausprälat, Katholische Dogmatik, Band III, Dritte Auflage, München, 1958, § 177a IV., 2.: Die Enz. Mystici Corporis Pius XII. hat dies klar erwiesen. Der Mensch gehört entweder zu der einen, einheitlichen, Inneres und Äußeres umgreifenden Kirche oder er gehört nicht zu ihr.

    Papst Pius XII., Mystici Corporis Christi, 29. Juni 1943
    Keine Schuld, selbst eine schwere Sünde, hat in sich wie Schisma, Häresie oder Apostasie ­zur Folge, daß sich der Mensch vom Körper der Kirche entfernt.

    Papst Pius XII., Enzyklika „Mystici Corporis“ über den mystischen Leib Christi, 29. Juni 1943: „Den Gliedern der Kirche aber sind in Wahrheit nur jene zuzuzählen, die das Bad der Wiedergeburt empfingen, sich zum wahren Glauben bekennen und sich weder selbst zu ihrem Unsegen vom Zusammenhang des Leibes getrennt haben, noch wegen schwerer Verstöße durch die rechtmäßige kirchliche Obrigkeit davon ausgeschlossen worden sind.

    Es ist Dogma, daß Häresie, Schisma und Apostasie vom Leib der Kirche trennen.

    Papst Clemens VI., Super quibusdam, 20. Sept. 1351: „Im ersten Kapitel Deiner Antwort also … fragen Wir: 1., ob Ihr glaubt, Du und die Kirche der Armenier, die Dir gehorcht, daß all jene, die in der Taufe denselben katholischen Glauben empfingen und sich später von der Gemeinschaft des Glaubens mit derselben Römischen Kirche, die die eine alleinige katholische ist, entfernt haben oder sich künftig entfernen werden, Schismatiker und Häretiker sind, wenn sie hartnäckig in der Trennung vom Glauben dieser Römischen Kirche verharren.“ (DH 1050)

    EUGEN IV., Konzil von FLORENZ, Bulle Cantate Domino, 1442, ex cathedra
    http://archive.today/87ZyZ
    Sie glaubt fest, bekennt und verkündet, daß niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur keine Heiden, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist [Mt 25,41], wenn sie sich nicht vor dem Lebensende ihr angeschlossen haben, und daß die Einheit mit dem Leib der Kirche eine solch große Bedeutung hat, daß nur denen, die in ihr verharren, die Sakramente der Kirche zum Heil gereichen und Fasten, Almosen und die übrigen Werke der Frömmigkeit und übungen des christlichen Kriegsdienstes ewige Belohnungen zeitigen. Und niemand kann, wenn er auch noch so viele Almosen gibt und für den Namen Christi sein Blut vergießt, gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt.“ (DH 1351)

    Gregor XVI., Summo iugiter studio, 2, 27. Mai 1832: „Schließlich versuchen einige dieser fehlgeleiteten Menschen sich und andere davon zu überzeugen, daß man nicht nur in der katholischen Religion gerettet wird, sondern daß sogar Häretiker das ewige Leben erlangen könnten.“

    Papst Leo XIII., Enzyklika Satis cognitum, 29. Juni 1896: So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen und von der Kirche abgefallen, wer auch nur im geringsten von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre abgewichen sei.

    Die Taufe ist das Eingangstor in die Kirche und das Sakrament des Glaubens.

    Papst Pius XII., Enzyklika „Mystici Corporis“ über den mystischen Leib Christi, 29. Juni 1943: „Den Gliedern der Kirche aber sind in Wahrheit nur jene zuzuzählen, die das Bad der Wiedergeburt empfingen, sich zum wahren Glauben bekennen und sich weder selbst zu ihrem Unsegen vom Zusammenhang des Leibes getrennt haben, noch wegen schwerer Verstöße durch die rechtmäßige kirchliche Obrigkeit davon ausgeschlossen worden sind.

    Papst Eugen IV., Konzil von Florenz, Exultate Deo, 22. Nov. 1439, ex cathedra:
    Den ersten Platz unter allen Sakramenten nimmt die heilige Taufe ein, sie ist die Pforte zum geistlichen Leben. Durch sie werden wir nämlich zu Gliedern Christi und dem Leib der Kirche zugehörig.

    Papst Paul III., Konzil von Trient, 6. Sitzung, Cum hoc tempore, 13. Januar 1547, über die Rechtfertigung, ex cathedra: „Instrumentalursache [der Rechtfertigung] ist das Sakrament der Taufe, welches das Sakrament des Glaubens ist…

    Papst Julius III., 14. Sitzung Sacrosancta oecumenica, 2. Kapitel, Konzil von Trient, 25. November 1551, ex cathedra:
    zumal die Kirche über niemanden Gericht ausübt, der nicht zuerst durch die Pforte der Taufe selbst in sie hineingetreten ist. Denn, sagt der Apostel, (1 Kor 5,12) was habe ich über die zu urteilen, welche draußen sind? Anders verhält es sich mit den Dienern des Glaubens, welche Christus der Herr einmal (1 Kor 12,13) durch das Taufbad zu Gliedern seines Leibes gemacht hat.

  92. @Ci-devant 22. August 2016 um 01:39

    Zitat
    Was Sie schreiben, macht wie immer nicht den geringsten Sinn.

    Nicht ich schreibe, sondern ich habe zitiert (Quelle ist angegeben). 🙂

  93. @Stefan1 21. August 2016 um 23:04

    Richtig erkannt.
    Danke nochmals für Ihre unterstützenden Beiträge!

  94. Stefan1, ich habe noch nie gesagt oder geschrieben, dass man das unauslöschliche Merkmal der Taufe, der Firmung oder der Priester- und Bischofsweihe verlieren kann.

    Sie verstehen nur immer alles falsch!

    @ Ci-devant sei herzlichen Dank gesagt für die ausführlichen Erklärungen, die ihre Grundlage beim kirchlichen Lehramt haben und die keine selbstgebastelten Konstrukte, wie bei @Stefan1 und @Pierre sind.

  95. Pierre, Sie können sich ruhig weiter bei ihrem neuen Mitstreiter, der übrigens einen anderen Weg geht als Sie, bedanken, aber lassen Sie sich gesagt sein, dass Sie damit zeigen, dass Sie die vielen Irrtümer von Stefan1 unterstützen. Ich würde da zur Vorsicht raten, denn so wird man an den Sünden des anderen zum Mitschuldigen.

    Irgendwie erinnert mich eure Allianz an Pontius Pilatus und König Herodes.

  96. @Josua 22. August 2016 um 11:48
    @Ci-devant 22. August 2016 um 01:39

    Zitat
    ich habe noch nie gesagt oder geschrieben, dass man das unauslöschliche Merkmal der Taufe, der Firmung oder der Priester- und Bischofsweihe verlieren kann.

    Da jedoch diese Frage bei Katharina Emmerich implizit besteht, wurde sie gleich beantwortet. Es muss also nach den Drangsalen zu einer wesentlichen Zuspitzung der Frage der Gültigkeit und/oder des Fortbestandes der Weihe und des Allerheiligsten kommen, ansonsten die explizite Äusserung des Papstes nicht notwendig wäre. Diese Frage wird aber durch den neuen strengen Papst zweifelsfrei beantwortet. Wenn dazu die Unzerstörbarkeit der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche beschrieben wird, dann zeigt sich, dass es keinesfalls der Phantastereien der Sedisvakantisten-Sekte bedarf. Darin besteht auch die grosse Hoffnung für die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche, die die einzige von gestiftete und immer bewahrte Kirche ist. Der Sedisvakantismus ist eine Sekte.

    Zitat
    Ci-devant sei herzlichen Dank gesagt für die ausführlichen Erklärungen, die ihre Grundlage beim kirchlichen Lehramt haben und die keine selbstgebastelten Konstrukte, wie bei @Stefan1 und @Pierre sind.

    Wie bereits erwähnt, sind meine Quellen Zitat, lediglich die Frage dazu ist von mir. Ich sehe keinen Widerspruch zu meiner Feststellung, wenn ich die Aufführungen von Ci-davant lese. Zunächst bestätigt Ci-devant fast wortwörtlich meine Ausführungen im Bezug auf die Nicht-Getauften. Dann kommen seine Ausführungen zu „Trennung“ und „Ausschluss“, die ich durchaus teile.

    Dann kommt noch die interessante Erwähnung von Papst Eugen IV., Konzil von Florenz, Exultate Deo, 22. Nov. 1439, ex cathedra:
    Den ersten Platz unter allen Sakramenten nimmt die heilige Taufe ein, sie ist die Pforte zum geistlichen Leben. Durch sie werden wir nämlich zu Gliedern Christi und dem Leib der Kirche zugehörig.“

    Hier kommt das Wort „Zugehörig bzw. Gehören“ (Giedschaft) wieder vor, jedoch nur im Zusammenhang mit dem Sakrament der Taufe und das ist umbestritten. Hier wird die Sache interessant, weil der Mensch, egal ob künftig verdammt oder glückselig, Eigentum Gottes ist. Mit der Taufe gehört er zur Kirche. Dieses Merkmal der Zugehörigkeit kann niemals ausgelöscht werden, auch nicht durch eine einseitige Erklärung des Menschen. Auch ein Satanist bleibt getauft, auch wenn er dies leugnet. Mit dem unauslöschlichen Merkmal der Taufe gehört er jedoch auch zur Kirche. Kein von Ihnen zitierte Papst-Aussage stellt die Zugehörigkeit in Frage. In der Wortwahl ist wohlüberlegt immer von „Trennung“ und „Ausschluss“ und ggfs. „Mitgliedschaft“ die Rede, ausser bei der Taufe!

    http://www.kathaargau.ch/dokumente/KirchenaustrittI.pdf
    Das Kriterium der Zugehörigkeit zur Kirche ist die Taufe. Wer getauft ist, ist und bleibt im Verständnis der Kirche mit Jesus Christus verbunden, in die Kirche Jesu Christi eingegliedert und mit Heiligem Geist erfüllt. Die Taufe ist die Grundlage zur Teilnahme am kirchlichen Leben, insbesondere zum Empfang der übrigen Sakramente (vgl. can. 204 und can. 849 CIC). Wer in der röm.-kath. Kirche getauft oder als getaufter Mensch in sie aufgenommen worden ist, hat Anteil an der Sendung des christlichen Volkes in der Kirche und in der Welt (vgl. Vaticanum II, Lumen gentium 31). Katholiken geniessen alle Grundrechte, wie sie die röm.-kath. Kirche vorsieht.13 Diese Rechte sind untrennbar verbunden mit den Grundpflichten (canones 208 – 231 CIC).14 (….)

    Das Sakrament der Taufe ist ein unwiderrufliches Geschenk Gottes. Gott zieht seine Zusage nicht zurück. Katholiken, die sich von der sakramental verfassten Kirche abwenden, bleiben getauft und Glied der Kirche, doch werden ihre Rechte eingeschränkt. Mit der Anerkennung der Religionsfreiheit (durch das Zweite Vatikanische Konzil) respektiert die Kirche die Erklärung eines Katholiken, er wolle nicht mehr der röm.-kath. Kirche angehören. (…)

    Das Sakrament der Taufe ist ein unwiderrufliches Geschenk Gottes. Gott zieht seine Zusage nicht zurück. Katholiken, die sich von der sakramental verfassten Kirche abwenden, bleiben getauft und Glied der Kirche, doch werden ihre Rechte eingeschränkt. Mit der Anerkennung der Religionsfreiheit (durch das Zweite Vatikanische Konzil) respektiert die Kirche die Erklärung eines Katholiken, er wolle nicht mehr der röm.-kath. Kirche angehören.

    Es wäre jeweils eigens zu prüfen, ob in diesen Fällen wegen Schisma, Häresie oder Apostasie die Tatstrafe der Exkommunikation eintritt. (…)

    Wer aus der deutschen Kirchensteuergesetzgebung aussteigt, schreibt ein Agnostiker, soll dafür für alle Ewigkeiten grausamste Höllenqualen erleiden. Das ist nun mal die Kirche, ohne Wenn und Aber.

    Alle die Sedisvakantisten und andere ehemaligen Katholiken, die keine Kirchensteuer der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche mehr bezahlen, sind demnach auf ewig verdammt. Wenn also die Frage lauten sollte:

    Sind Sedisvakantisten, die keine Kirchensteuer mehr bezahlen, verdammt?

    Dann würde die eindeutige Antwort lauten: JA (aus meiner Sicht mit Fragezeichen?)

    Darin sehe ich jedoch die hauptsächliche Unsicherheit bei Josua und seine vorsichtig gestellt implizite Frage.

    In diesem Sinne finde ich die Wortwahl zur Zugehörigkeit bei der Frage von Josua nicht hilfreich. Sie, Ci-devant, der einiges von kirchenjuristischen Seite versteht, bitte ich mal zu überlegen, ob meine Fragestellung nicht doch eindeutiger ist?

    Sind Häretiker, Apostaten und Schismatiker aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen, sofern Sie Getaufte dieser Kirche sind?“

    Die Antwort ist: JA“

    Ansonsten bitte ich Sie um einen besseren Vorschlag, bzw. wollen Sie wirklich die Frage von Josua OHNE Anmerkung und korrigierender Erläuterung einfach mit JA beantworten wollen. Sie, Ci-devant, der es so exakt mit dem Kirchenrecht nimmt und belesen sind?

    Gehören Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Ungetaufte zur Kirche?

    Ihre Antwort: (es ist nur JA oder NEIN erlaubt)

  97. @Josua 22. August 2016 um 11:54

    Wieder mal Unsinn und Unfug. Die Meinungsunterschiede zwischen Pierre und mir sind bekannt. Ich unterstütze auch ab und zu Aussagen von Ihnen oder anderen, deshalb sind weder ich noch sie gleich sündig.

  98. @Stefan1 22. August 2016 um 12:47

    “ Alle die Sedisvakantisten und andere ehemaligen Katholiken, die keine Kirchensteuer der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche mehr bezahlen, sind demnach auf ewig verdammt. Wenn also die Frage lauten sollte:

    Sind Sedisvakantisten, die keine Kirchensteuer mehr bezahlen, verdammt?

    Dann würde die eindeutige Antwort lauten: JA (aus meiner Sicht mit Fragezeichen?) “

    Kann auch ich vertreten. Danke für den LINK http://www.kathaargau.ch/dokumente/KirchenaustrittI.pdf !
    Aussagekräftig genug! War damals auch ein Grund mehr sich vom (konsequenten) Sedisvakantismus zu verabschieden.
    fG

  99. Stefan1 22. August 2016 um 12:47 zitiert aus irgendeiner häretischen V2-Quelle: „Wer getauft ist, ist und bleibt im Verständnis der Kirche mit Jesus Christus verbunden, in die Kirche Jesu Christi eingegliedert und mit Heiligem Geist erfüllt.

    Richtig ist zwar, daß die Taufe neben der Firmung und Weihe eines der Sakramente ist, die der Seele ein unauslöschliches Merkmal einprägen…
    Papst Paul III., Concilium von Trient, Ad consummationem, 7. Sitzung, über die Sakramente, 3. März 1547, 9. Canon: „Wenn jemand sagt (auch unten, Sitzung 23, Kanon 4), in den drei Sakramenten, der Taufe nämlich, der Firmung und der Weihe, werde der Seele nicht ein Charakter, das ist, ein geistiges und unauslöschliches Zeichen eingeprägt, weswegen sie nicht wiederholt werden können, der sei im Bann.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Ad_consummationem_(Wortlaut)

    …das bedeutet aber nicht, daß die Getauften sich nicht mehr vom Leib der Kirche losreißen können, wenn sie es wollen. Es heißt nur, daß Gott sie nicht zuerst verläßt.
    Denn Gott verlässt die einmal durch seine Gnade Gerechtfertigten nicht, wofern er nicht zuerst von ihnen verlassen wird“ (Papst Paul III., Konzil von Trient, 6. Sitzung, Cum hoc tempore, 13. Januar 1547, über die Rechtfertigung).

    Der Häretiker, Schismatiker und Apostat trennt sich bewußt von der Kirche. Gott läßt ihm seinen Willen. Die Kirche ist die Gemeinschaft der Gläubigen. Es gibt nur einen Glauben.
    Papst Leo XIII., Enzyklika Satis cognitum, über die Einheit der Kirche, 29. Juni 1896:
    Fassen wir das ins Auge, was wirklich geschehen ist, so hat Christus die Kirche nicht in der Weise gebildet und gestaltet, als sollte sie eine Vereinigung von mehreren Gemeinschaften sein, die zwar einander in der Art ähnlich wären, sich aber von einander unterscheiden würden und nicht durch solche Bande geeint wären, welche die eine und einzige Kirche bilden könnten, in dem Sinne, wie wir im Glaubensbekenntnis sagen: „Ich glaube an die eine … Kirche“. Zur Einheit ist die Kirche ihrem Wesen nach bestimmt, da sie auch wirklich einzig und eins ist, aber die Irrlehrer wollen sie in viele Kirchen zerstückeln. Wir sagen also, die alte und katholische Kirche ist nur eine einzige ihrem Wesen und ihrer Überzeugung nach, ihrem Ursprung und ihrer Würde nach. Die erhabene Würde der Kirche wie der Grundgedanke ihres Aufbaues stammt übrigens aus der Einheit und übertrifft alles andere und hat nicht ihresgleichen. Als Jesus Christus von diesem mystischen Bau sprach, erwähnte er nur eine Kirche, er nannte sie Seine Kirche: Ich werde meine Kirche bauen.[13] Jede andere außer dieser, welche auch immer man sich denken mag, kann die wahre Kirche Christi nicht sein, da sie nicht von Christus gestiftet ist. […] Zerstreute und losgerissene Glieder können aber nicht einen Leib bilden, noch mit einem und demselben Haupte verbunden sein. […] Darum können Glieder, die von den andern Gliedern getrennt und abgesondert sind, nicht mit ein und demselben Haupte verbunden sein: Es gibt nur einen Gott, nur einen Christus, eine Kirche Christi, einen Glauben und ein Volk, durch das Band der Einheit zur wahren Einheit des Leibes verbunden. Diese Einheit kann nicht zerrissen werden, auch kann nicht der eine Leib durch Auflösung des Bandes zerteilt werden, sagt der heilige Cyprian.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Satis_cognitum_(Wortlaut)

    Der schwerste Sünder bleibt auf dieser Welt Glied des Leibes der Kirche, solange er nicht Häretiker, Schismatiker und Apostat wird. Ihm droht die Hölle, aber er bleibt in der Kirche, solange er lebt.
    Papst Pius XII., Mystici Corporis, 29. Juni 1943, 23: „Es wäre aber auch falsch zu glauben, dass der Leib der Kirche deshalb, weil er den Namen Christi trägt, schon hinieden, zur Zeit seiner irdischen Pilgerschaft, nur aus heiligmäßigen Gliedern, oder nur aus der Schar derer bestehe, die von Gott zur ewigen Seligkeit vorherbestimmt sind … Denn nicht jede Schuld, mag sie auch ein schweres Vergehen sein, ist dergestalt, dass sie, wie dies die Folge der Glaubensspaltung, des Irrglaubens und des Abfalls vom Glauben ist, ihrer Natur gemäß den Menschen vom Leib der Kirche trennt.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Mystici_corporis_christi_%28Wortlaut%29

    Stefan1 22. August 2016 um 12:47 zitiert weiter aus der häretischen V2-Quelle: „Wer in der röm.-kath. Kirche getauft oder als getaufter Mensch in sie aufgenommen worden ist, hat Anteil an der Sendung des christlichen Volkes in der Kirche und in der Welt (vgl. Vaticanum II, Lumen gentium 31).

    Es gibt nur eine einzige Taufe.
    Papst Clemens V., Konzil von Vienne, 3. Sitzung, 30. Dekret, 1311-1312:
    Nun gibt es aber nur eine einzige universale Kirche aus Regularen und Weltlichen, aus Oberen und Untergebenen, aus Exemten und Nichtexemten, außerhalb derer niemand gerettet wird. Sie alle eint, ein Herr, ein Glaube und eine Taufe.

    Es ist für die Gültigkeit gleichgültig, WO jemand getauft wird. Zumal Jeder gültig taufen kann, sofern er nur die Form der Kirche wahrt und die Absicht hat zu tun, was die Kirche tut.
    Papst EUGEN IV., Konzil von FLORENZ, Exultate Deo, 1439: „Der Spender dieses Sakramentes ist der Priester, dem es von Amts wegen zukommt, zu taufen. Im Notfall aber kann nicht nur ein Priester oder Diakon, sondern auch ein Laie oder eine Frau, ja sogar ein Heide und Häretiker taufen, sofern er nur die Form der Kirche wahrt und die Absicht hat zu tun, was die Kirche tut.“ (DH 1315; NR 530)

    Von Häretikern getaufte Kinder werden durch die Taufe Glieder der Kirche und bleiben es mindestens bis zum Erreichen des Unterscheidungsalters, weil sie bis dahin noch keine Häretiker oder Schismatiker sein können.
    Papst Paul III., Konzil von Trient, 7. Sitzung, Ad consummationem, über die Sakramente, 3. März 1547, 13. Kanon: „Wenn jemand sagt, die Kinder seien nach empfangener Taufe, darum, weil sie die Übung des Glaubens nicht besitzen, nicht mit unter die Gläubigen zu zählen, und deswegen, wenn sie zu den Unterscheidungsjahren gekommen sind, wiederzutaufen oder es sei besser, ihre Taufe zu unterlassen, als daß sie, ohne durch eigene Übung gläubig zu sein, allein im Glauben der Kirche getauft werden, der sei im Bann.

    Mit der Taufe (Sakrament des Glaubens) empfängt es bereits den katholischen Glauben und steht unter der Regierungsgewalt des Römischen Papstes.
    Papst Leo XIII., Sapientiae christianae, 4, 10. Januar 1890: „Indem nämlich Jesus Christus, der Urheber des menschlichen Heils, den Aposteln die Verkündigung des Evangeliums an jede Kreatur befahl, hat er damit auch allen Menschen die Pflicht auferlegt, das, was gelehrt wurde, anzunehmen und zu glauben. Mit der Erfüllung dieser Pflicht ist die Erlangung des ewigen Heils aufs engste verbunden. Wer glaubt und getauft ist, wird selig werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. Nun wird aber jeder, der den christlichen Glauben, wie es seine Pflicht ist, angenommen hat, dadurch zum Kind der Kirche und Mitglied jener umfassenden und heiligen Gesellschaft, über die unter dem unsichtbaren Haupt Christus Jesus dem Römischen Papst kraft seines Amtes die oberste Regierungsgewalt zusteht.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Sapientiae_christianae_(Wortlaut)

    Vorausgesetzt, daß das Kind vom katholischen Glauben, das ist Trinität und Inkarnation, erfahren hat – das ist die Mindestanforderung an Glaubenswissen -, bleibt es sogar über das Erreichen des Vernunftalters hinaus Glied des Leibes der Kirche, ansonsten hört es ab dem Vernunftalter auf, zur Kirche zu gehören. Solange es also am katholischen Glauben festhält und keine Lehre der Kirche hartnäckig verleugnet, bleibt es in der Kirche. Erst wenn es zum protestantischen Häretiker wird, also den Glauben über Bord wirft, trennt es sich selbst von der Kirche.

    Papst Eugen IV., 22. November 1439, Konzil von Florenz, 8. Sitzung, Athanasische Glaubensregeln:
    Wer auch immer gerettet sein will, muß vor allem den katholischen Glauben festhalten. Wer ihn nicht ganz und unverletzt bewahrt, wird ohne Zweifel auf ewig verloren sein. Der katholische Glaube besteht darin, daß wir den einen Gott in der Dreiheit und die Dreiheit in der Einheit verehren Zum ewigen Heil ist es aber auch notwendig, die Inkarnation unseres Herrn Jesus Christus treu zu glauben.

    Die Formulierung „Wer auch immer gerettet sein will“ schließt das unvernünftige Kind aus, das noch nicht „wollen“ kann.
    Im Taufritus wird der Täufling gefragt, stellvertretend antworten die Paten:
    Priester: N., was begehrst Du von der Kirche Gottes?
    Paten: Den Glauben.
    Priester: Was gewährt Dir der Glaube? Priester:
    Paten: Das ewige Leben.

    Stefan1 22. August 2016 um 12:47 zitiert weiter aus der häretischen V2-Quelle: „Katholiken, die sich von der sakramental verfassten Kirche abwenden, bleiben getauft und Glied der Kirche, doch werden ihre Rechte eingeschränkt.

    Das ist, wie bereits mehrfach nachgewiesen, Häresie. Sie bleiben zwar getauft, aber nicht Glieder der Kirche.

    Das ganze Zitat ist ein einziger Haufen Unfug. Und deswegen ist es wichtig, daß die Menschen über die V2-Täuschung und V2-Kirchensimulation aufgeklärt werden. Josua und andere nehmen sich die Zeit, um getäuschte Seelen zu retten. Anstatt Josua, dessen Geduld mit Ihnen bewundernswert ist, vor den Kopf zu stoßen, sollten Sie Ihren Stolz sein lassen und auf Ihn hören.

    Stefan1 22. August 2016 um 12:47: „Sie, Ci-devant, der es so exakt mit dem Kirchenrecht nimmt und belesen sind?
    Es geht hier weniger um Kirchenrecht, sondern um dogmatische Fragen. Dogmen sind absolut ernstzunehmen. Es ist wichtig, daß Sie das verstehen. Die Geschichten von Garabandal und auch die Dichtung von Clemens Brentano über Anna Katharina Emmerich sind nicht entscheidend. Christus warnt uns sogar vor falschen Propheten. Um uns aber einen festen Anker zu geben, hat er seine Kirche auf Petrus und seinen Nachfolgern begründet und ihnen Unfehlbarkeit verliehen. Wachen Sie auf!

    Stefan1 22. August 2016 um 12:47: „Gehören Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Ungetaufte zur Kirche? Ihre Antwort: (es ist nur JA oder NEIN erlaubt)
    Nein!

    Stefan1 22. August 2016 um 12:47: „Sind Häretiker, Apostaten und Schismatiker aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen, sofern Sie Getaufte dieser Kirche sind?

    Ich hoffe, Sie haben verstanden, daß ohne Ausnahme alle Häretiker, Apostaten und Schismatiker getauft sind. Ungetaufte können keine Häretiker, Apostaten und Schismatiker sein. Die einen WAREN noch nicht Glieder, die anderen sind es nicht MEHR.

  100. @Ci-devant 22. August 2016 um 17:57

    Vielen Dank für Ihre Ausführungen.

    Zitat
    Ich hoffe, Sie haben verstanden, daß ohne Ausnahme alle Häretiker, Apostaten und Schismatiker getauft sind. Ungetaufte können keine Häretiker, Apostaten und Schismatiker sein. Die einen WAREN noch nicht Glieder, die anderen sind es nicht MEHR.

    Es geht mir nicht darum zu behaupten, dass Ungetaufte Häretiker sein können, sondern viel mehr darum, dass die Kirche nur eigene Mitglieder ausschliessen kann.

    Interessant zum Lesen:
    http://www.cvd-gs.de/uploads/media/AP_Haeresie.odt

    CIC 751
    Häresie nennt man die nach Empfang der Taufe erfolgte beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit; Apostasie nennt man die Ablehnung des christlichen Glaubens im ganzen; Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche.

    Vielleicht kennt POS Dokumente, die den Zusammenhang zwischen „Zugehörigkeit“ und „Mitgliedschaft“ (die man verlieren kann) genauer definieren. Ich bleibe einstweilen vorsichtig mit der Einschätzung.

    Auf jeden Fall können auch Häretiker, Schismatiker und Apostaten zur offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche zurückkehren, sofern sie Einsicht zeigen. Weder die Taufe, noch die Firmung müssen wiederholt werden.

    So können auch Sektenmitglieder der Sedisvakantisten sich wieder bekehren und der möglichen Verdammnis entgehen. Die angeblich Schlauen unter den Sedisvakantisten zahlen nach wie vor Kirchensteuer, wie ich jetzt nun weiss.

  101. der catechismus romanus lehrt:
    “ I. Hieraus folgt, dass nur drei Gattungen von Menschen von ihr ausgeschlossen sind; erstens die Ungläubigen, dann die Ketzer und Abtrünnigen, endlich die Exkommunicirten. Die Heiden sind ausgeschlossen, weil sie nie zur Kirche gehörten, sie auch niemals anerkannten, und keines Sacramentes gemeinsam mit dem christlichen Volke theilhaftig waren.
    II. Die Ketzer und Abtrünnigen sind ausgeschlossen, weil sie von der Kirche abfielen. Sie können ebensowenig zur Kirche gerechnet werden, wie Ueberläufer zu einem Heere, von welchem sie desertirten. Doch ist nicht zu läugnen, dass sie unter der Gewalt der Kirche stehen, da sie von ihr vor Gericht gerufen, bestraft, und mit dem Bannflüche belegt werden. Endlich auch die Exkommunicirten, weil sie durch das Urtheil der Kirche ausgeschlossen, solange nicht mehr zu ihrer Gemeinschaft gehören, bis sie sich bessern. „

  102. Laut dem CIC von 1983 sieht es so aus:

    Niemand, der einmal zur Kirche gehört, wird jemals aus der Gemeinschaft der zur Kirche Gehörenden ausgeschlossen. Die Exkommunikation dem Wortsinne nach gibt es seit 1983 nicht mehr. Wer nach 1983 exkommuniziert wird, verliert bloß Rechte und ggf. Ämter, wird aber nicht (mehr) aus der Kirche ausgeschlossen bzw. verstoßen oder verbannt. Die Exkommunikation ist bloß mehr eine Beugestrafe, die nicht von der Kirche trennt.

    Konsequenz ist u.a., dass es laut CIC/1983 Glieder der Kirche des CIC/1983 geben kann und sicherlich auch gibt, die Sedisvakantisten, Sedisvakantistenpäpste, Atheisten, Satanisten, Pantheisten, Moslems, Hindus, Protestanten, Freikirchler oder was auch sonst immer sind.

  103. Wikipedia schreibt hier korrekt: https://de.wikipedia.org/wiki/Anathema

    Im Kirchenlatein wurde das Wort [Anathema] nach Gal 1,8 zum Fachausdruck für den Ausschluss aus der Kirchengemeinschaft (Exkommunikation), der über Häretiker und Gehorsamsverweigerer verhängt bzw. ihnen angedroht wurde. Der vollzogene Bann trennte nach der zu Grunde liegenden Überzeugung nicht nur von der Kirche, sondern auch von Gott. Das Anathema wurde gemäß dem Pontificale Romanum in feierlicher Form verhängt (c. 2257 §2 CIC/1917), was später vom CIC/1983 so nicht übernommen wurde.
    […]
    das aktuelle römisch-katholische Kirchenrecht (CIC/1983) kennt keinen Kirchenbann, wohl aber die Kirchenstrafe der Exkommunikation

  104. @ Stefan1, 22. August 2016 um 21:21 Uhr
    „So können auch Sektenmitglieder der Sedisvakantisten sich wieder bekehren und der möglichen Verdammnis entgehen. Die angeblich Schlauen unter den Sedisvakantisten zahlen nach wie vor Kirchensteuer, wie ich jetzt nun weiss.“

    @Stefan1, Sie zeigen immer wieder, dass Sie meine Kommentare nicht verstehen. Sie nehmen immer wieder irgend eine Aussage von mir her und palabern dann etwas zusammen, um das es gar nicht ging.

    Warum sollte ein Sedisvakantist bereuen, dass er in Jorge und Karol Häretiker und Apostaten sieht. Versuchen Sie das einmal anhand der kirchlichen Lehre zu erklären!

  105. @MarionStrauss 22. August 2016 um 21:48

    Vielen Dank für diesen Hinweis. Ich werde dem nachgehen. Darf ich Sie fragen, wie Sie die Frage beantworten würden?

    Gehören Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Ungetaufte zur Kirche?

    Ihre Antwort: (es ist nur JA oder NEIN erlaubt)

    Sind Häretiker, Apostaten und Schismatiker aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen? (Auf Anraten von Ci-devant habe ich den möglicherweise irreführenden Zusatz „sofern Sie Getaufte dieser Kirche sind“ entfernt)

    Ihre Antwort: (es ist nur JA oder NEIN erlaubt)

  106. @Josua 22. August 2016 um 21:55

    Sie müssen sich jetzt nicht Tod stellen. Sie wissen genau, wie ich es meine und Ihre persönliche Situation ist irrelevant, weil ich darauf keine Rücksicht nehmen will in meiner Argumentation und Sie gar nicht erwähnt habe. Die Nachricht war zudem an Ci-devant gerichtet.

    Mir fällt auf, dass weit mehr Sedisvakantisten Kirchensteuer bezahlen, als den Sedisvakantisten selber wohl lieb wäre. Aus meiner Sicht ein deutliches Zeichen der Unsicherheit. Die Gründe dafür habe ich bereits angefügt. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich darauf gerne zurückkommen.

  107. @Josua 22. August 2016 um 21:55

    Zitat
    Warum sollte ein Sedisvakantist bereuen, dass er in Jorge und Karol Häretiker und Apostaten sieht. Versuchen Sie das einmal anhand der kirchlichen Lehre zu erklären!

    Also bitte, genau das hat Herr Schenker über lange Strecken ausgiebig getan und sogar mit Links dokumentiert. Ein paar Sedisvakantisten haben sich offiziell hartnäckig geweigert diese angeblich „häretischen“ Dokumente zu studieren. Was wollen Sie noch? Lesen Sie in den Archiven nach, beten Sie für Einsicht und Sie finden viel Wertvolles für Ihre Bekehrung.

  108. @ Stefan1, wenn ich unsicher wäre, dann würde ich wohl kaum so gegen Jorge und gegen ihren falschen „Heiligen“ schreiben.

    Die Zahlung der Kirchensteuer ist absolut keine Garantie um selig zu werden. Um selig zu werden muss man getauft sein, den heiligen römisch-katholischen Glauben bekennen und in der heiligmachenden Gnade sterben!

    Stefan1, welche Sedisvakantisten, außer mir, haben Sie denn als Kirchensteuerzahler ausgemacht.

    Ich zahle Kirchensteuer an die heilige römisch-katholische Kirche, von der Jorge, Karol und viele andere Personen abgefallen sind!

  109. Gehören Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Ungetaufte zur Kirche?
    Die Antwort der Kirche, der ich mich selbstverständlich anschließe, da ich glaube ist: Nein

    Sind Häretiker, Apostaten und Schismatiker aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen?
    Die Antwort der Kirche, der ich mich anschließe, ist: Ja

    CIdevant hat doch auch haufenweise Dokumente von Konzilien und Päpsten gebracht?! Es ist unfehlbare Lehre der Kirche!

  110. Wer in Jorge und Karol keine Häretiker und Apostaten sieht, ist der Freimaurerei voll auf den Leim gegangen!

  111. @Josua 22. August 2016 um 22:22

    Zitat
    Stefan1, welche Sedisvakantisten, außer mir, haben Sie denn als Kirchensteuerzahler ausgemacht.

    Darüber schweigt der Gentlemen 🙂

  112. MarionStrauss 22. August 2016 um 21:54

    Danke für die Antwort. Für mich gilt selbstverständlich der CIC 1983.

  113. Stefan1
    Die Kirche überliefert uns was der Herr offenbart hat. Sie überlegt sich nicht irgendwelche Dinge die sie den Gläubigen erzählt sondern sagt uns einfach weiter was vor 2000 Jahren aufgetragen wurde an alle weiterzutragen. Wenn sie früher lehrte, daß Häretiker nicht innerhalb sondern außerhalb der Kirche stehen, dann kann sie heute nicht einfach das Gegenteil lehren. Wer das Gegenteil lehrt ist nicht die Kirche, also die Kirche die Christus gegründet hat, sondern irgendwas anderes.
    Warum soll man denen glauben? Von wem haben die ihre Autorität, von wem haben die ihr „Wissen“ was sie da weitergeben? Schon Paulus (Gal.1.8) sagt: Sed licet nos aut angelus de cælo evangelizet vobis præterquam quod evangelizavimus vobis, anathema sit. !!!ANATHEMA SIT!!! Er lehrt schon, daß diejenigen, die etwas anderes lehren als sie, im Banne sind, das bedeutet außerhalb der Kirche sind. Genau das hat die Konzilssekte mit dem Cic 1984 offiziell abgeschafft und das ist es was sie glauben wollen. Warum?

  114. @MarionStrauss 23. August 2016 um 21:37

    Die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche hat nun das CIC 1983. Dieses ist heute und in der Zukunft (bis zur Anpassung) gültig. Wer sich auf das frühere CIC beruft (das teilweise im neuen CIC noch enthalten ist), der ist ein Träumer und Phantast, wie es die Sedisvakantisten-Sektenmitglieder eben tun, wenn er sich auf Passagen des früheren CIC beruft, die im neuen CIC abgeändert oder gestrichen wurden.

    Zu keinem Anlass in der Gegenwart, noch in der Zukunft und das bis zum Ende der Menschheit wird je etwas anderes angewandt als das CIC 1983. Einzige Ausnahme bleibt eine künftige Anpassung. Wer sich also kirchenrechtlich auf etwas beruft, dass real nicht mehr existiert, der ist ein Phantast und erzählt irrelevanten Unfug und Unsinn. Zudem verführt er Suchende auf ein irreales, nicht vorhandenes Religionsverständnis, doch die KIRCHE ist immer auch sichtbar.

    Die Sedisvakantisten werden bis zu ihrem persönlichen Ableben und bis zum Ende der Menschheit nie etwas anderes erleben als das ein Papst nach dem anderen kommt und in entsprechenden Fällen das CIC 1983 angewendet wird.

    In diesem Sinne sollte näher darüber nachgedacht werden, wie die aus der Kirche ausgetretenen Sedisvakantisten-Sektenmitglieder vor dem ewigen Richter dastehen. Nach allem was mir bisher vorliegt, müsste ein solcher Sedisvakantisten nach Ansicht der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche (= KIRCHE genannt) die ewigen Verdammnis erleiden. In diesem Punkt ist sogar die Anwendung von CIC nicht abweichend.

    Diese Gefahr potenzieren die Sedisvakantisten-Sektenmitglieder noch mit der Beschimpfung der anerkannten Heiligen, wie z.B. der hl. Papst Johannes Paul II. in der Sünde wider des hl. Geistes.

    In diesem Sinne darf das Ziel dieses Forums die brüderliche Aufforderung zur Umkehr der Sedisvakantisten und andere Kirchenfernen in die eine durch Gott gestifteten KIRCHE mit dem Papst nie aus den Augen verlieren.

    Ich finde, dass Herr Schenker einen bemerkenswerten Weg der Differenzierung geht und viele ausgezeichnete Dokumente und Text hier publiziert. Die KIRCHE ist unbestritten in schweren Drangsalen und das nicht zum ersten Mal so, doch es bedarf der betenden Katholiken, die für Papst und die Gemeinschaft einstehen. Das ist die einzige und wichtigste Aufgabe des Laien. Für die theologische Ausrichtung und Korrekturen sind die Kardinäle und Bischöfe zuständig, die ggfs. auch einen Papst ermahnen können.

    Wer eine lateinische Messe bevorzugt, hat die Petrusbruderschaft.

  115. @ Stefan1, 23. August 2016 um 22:19 Uhr
    „Diese Gefahr potenzieren die Sedisvakantisten-Sektenmitglieder noch mit der Beschimpfung der anerkannten Heiligen, wie z.B. der hl. Papst Johannes Paul II. in der Sünde wider des hl. Geistes.“

    Als Freimaurer-Sympathisant müssen Sie natürlich einen solchen antikatholischen Unsinn von sich geben.

    Jeder gläubige Katholik weiß, dass das keine Sünden wider den HEILIGEN GEIST sind, aber vom einem solchen neugläubigen Antikatholiken, der nichts anderes zu tun hat, als auf glaubenstreue Katholiken (eine gewisse Anzahl von Sedisvakantisten) zu schimpfen, kann man auch nicht mehr erwarten.

    Ich frage mich nur, was Sie davon haben, wenn Sie ein Handlanger der Gottes- und Kirchenfeinde sind.

    Wenn ich betone – eine gewisse Anzahl von Sedisvakantisten – dann meine ich damit, dass es auch Sedisvakantisten geben kann, die nicht glaubenstreu sind.

    Grundsätzlich hüte ich mich – im Gegensatz zu @Stefan1 und seinem Freund @Pierre, vor Pauschalverurteilungen des Seelenzustands einzelner Mitglieder einer Gruppe, denn das sind ganz klare Sünden gegen die Wahrheit und Gerechtigkeit. Mit anderen Worten: dadurch wird gegen die Nächstenliebe gesündigt.

  116. @ Stefan1, 22. August 2016 um 23:43 Uhr
    „Darüber schweigt der Gentlemen:)“

    Wer so lügt und verdreht, wie Sie, der ist kein Gentlemen!

    Zuerst stellen Sie eine Behauptung auf und dann drücken Sie sich vor der Beantwortung meiner Frage, weil Sie nichts vorzuweisen haben.

  117. Korrektur zu @Josua 24. August, 2016 um 10:46 Uhr
    „Grundsätzlich hüte ich mich – im Gegensatz zu @Stefan1 und seinem Freund @Pierre, vor Pauschalverurteilungen des Seelenzustands einzelner Mitglieder einer Gruppe, denn das sind ganz klare Sünden gegen die Wahrheit und Gerechtigkeit.“

    Richtig muss es heißen:
    Ich hüte mich – im Gegensatz zu @Stefan1 und seinem Freund @Pierre – vor Pauschalverurteilungen einer Gruppe, denn dadurch wird einzelnen Seelen einer solchen Gruppe großes Unrecht getan.

    Man kann falsche Verhaltensweisen der einzelnen Personen an den Pranger stellen, aber niemals die gleiche Sache der gesamten Gruppe anlasten. Kein Sedi ist letztendlich für das TUN und LASSEN des anderen verantwortlich.

    Ich laste zum Beispiel das Fehlverhalten von @Pierre auch nicht der gesamten Piusbruderschaft an. Das Gleiche gilt bei @Stefan1, denn wenn er sich gegen die Wahrheit und Gerechtigkeit versündigt sind deswegen noch nicht alle Nicht-Sedis so verkehrt und antikatholisch freimaurerfreundlich, wie er.

  118. @Stefan1, wahrhaftige Katholiken wissen, dass die SICHTBARKEIT DER KIRCHE immer auch mit der RECHTGLÄUBIGKEIT der Glieder zu tun hat.

    Fehlt der unverkürzte heilige katholische Glaube, dann ist alles nur Schein und Rauch!

    Was von der Kirche bereitsverurteilt wurde, bleibt für immer verurteilt.

    Ihr falscher „Heiliger“ hat der Kirche schwersten Schaden zugefügt. Diesen Mann wie einen Heiligen zu sehen und zu verehren zeigt größte Unwissenheit über den heiligen römisch-katholischen Glauben.

    Würde man auf diese Weise ein Heiliger, dann gäbe es fast nur noch Heilige.

    Wer immer unstreicht, dass es eine OFFIZIELLE KIRCHE geben soll, der zeigt wohl damit, dass es noch eine INOFFIZIELLE KIRCHE geben soll. Das ist aber eine klare Häresie. Es gibt schlicht und einfach nur die EINIGE, HEILIGE, KATHOLISCHE und APOSTOLISCHE KIRCHE und in dieser gibt es nur absolute RECHTGLÄUBIGKEIT!

  119. Stefan1: „Nach allem was mir bisher vorliegt, müsste ein solcher Sedisvakantisten nach Ansicht der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche (= KIRCHE genannt) die ewigen Verdammnis erleiden. “

    Ihnen liegt offenbar noch nicht alles vor.

    Ihre V2-Religion lehrt, daß die östlichen Schismatiker und Häretiker innerhalb der Kirche sind. Diese sogenannten Orthodoxen lehnen den Papst ab und erkennen nur 7 Konzilien an.

    Wie können Sie dann behaupten, daß Katholiken, die aufgrund der Lehre der Kirche gezwungen sind festzustellen, daß der Heilige Stuhl leersteht und das sog. 2. Vatikanische Konzil ein Räuberkonzil war, in die Hölle gehen?

    Geben Sie also zu, daß nach V2-Lehre jeder in den Himmel kommt außer Katholiken?

  120. http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/armer-kleiner-bischof

    Daraus:

    Zitat:
    Das Konzil war keine bierernste Veranstaltung, bei der Bischöfe aus aller Welt nur verbissen um Reformen rangen. Bei der wichtigsten Kirchenversammlung des 20. Jahrhunderts entstanden auch viele Witze. Der emeritierte Bischof von Ivrea, der Italiener Luigi Bettazzi (91), einer von rund 15 noch lebenden Konzilsteilnehmern, erzählt, worüber sich die Konzilsväter amüsierten:

    „Kommt ein Rabbi an die Himmelspforte. Petrus bittet ihn herein. Sagt der Rabbi: Aber ich bin doch ein Jude. Sagt Petrus: Das macht nichts. Drinnen führt ihn Petrus herum. Der Rabbi wundert sich: Hier sind ja noch viele andere Juden. Ja, sagt Petrus, auch orthodoxe und evangelische Christen. Dort drüben sind sogar Buddhisten und hier Animisten. Da kommen beide zu einer Mauer. Wir müssen jetzt still sein, sagt Petrus. Warum?, fragt der Rabbi. Darauf Petrus: Hinter dieser Mauer sind die Katholiken. Die glauben immer noch, sie sind alleine hier.“
    —Zitatende—

    Stephan, laut den Vätern der Konzilssekte ist das mit dem Glauben kein Problem, es wird nicht mehr ernstgenommen. Wenn Sie tatsächlich das glauben was ihnen von denen vorgelegt wird können Sie das mit dem missionieren vergessen, sonst schaffen sie sich nur ne neue Sekte. So ne ein Mischmaschsekte. Ich glaube kaum, daß Ihnen irgendjemand folgt, wieso sollte er auch? Die Drohbotschaft mit der Hölle passt überhaupt nicht zu dem was da sonst so gelehrt wird. Es ist lächerlich sonst nichts.

  121. @Ci-devant 24. August 2016 um 12:33

    Zitat
    Wie können Sie dann behaupten, daß Katholiken, die aufgrund der Lehre der Kirche gezwungen sind festzustellen, daß der Heilige Stuhl leersteht und das sog. 2. Vatikanische Konzil ein Räuberkonzil war, in die Hölle gehen?

    Ich behaupte gar nichts, sondern stelle fest aufgrund von diversen Aussagen, teilweise sogar von den Sedisvakantisten selber. Ich behaupte jedoch, dass der Sedisvakantismus eine Sekte ist, die in einer in Zukunft liegenden Zeit der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche (= KIRCHE genannt) noch schweren Schaden verursachen wird. Zwar ideologisch auf eine andere Art und doch zusammen mit den Modernisten, Satanisten, Agnostiker und andere mehr. Dennoch wird ihnen die Zerstörung niemals gelingen und nur auf das wird es ankommen. Der Zerstörungsversuch alleine ist jedoch eine schwere Sünde.

    Lesen Sie hier unter dem Titel: „Sedisvakantisten haben ihren Glauben an die Kirche als mystischer Leib Christi verloren“

    http://www.katholisches.info/2016/01/12/ein-buch-gegen-die-versuchung-des-sedisvakantismus/

    Siscoe und Salza betonen in ihrem Buch, die Sedisvakantisten hätten auf die gleiche Weise den Glauben an die Kirche, den mystischen Leib Christi verloren wie jene Jünger, die den Glauben während der Passion Christi verloren. Die sedisvakantistische Position sei daher eine Reaktion auf die Krise der Kirche. Und obwohl die Sedisvakantisten in der Kirchenkrise vor allem eine Protestantisierung beklagen, verfallen sie selbst einer Form des Neo-Protestantismus. Es sei daher kein Zufall, daß der Sedisvakantismus in eine Vielzahl von Fraktionen, Gruppen und Sekten verfallen, die sich gegenseitig ablehnen, bekämpfen und exkommunizieren. Manche Gruppen wählen sogar eigene Päpste, von denen es derzeit weltweit mindestens ein Dutzend geben soll.

    Der Sedisvakantismus sei, so die Autoren, wenn auch zahlenmäßig nicht bedeutend, in der Sache aber einer der größten Irrtümer unserer an Irrtümern reichen Zeit. Er greife, wenn auch mit anderer Absicht und anderem Ansatz, die Fundamente der von Christus gestifteten Kirche genauso frontal und fundamental an, wie der Protestantismus. Er unterminiere die Autorität der Kirche und das ganz unabhängig von der Person des jeweiligen kirchlichen Amtsträgers. Nicht zuletzt fördere er eine kirchenfeindliche Haltung, die auch Gläubige verunsichern und ganz vom Glauben abbringen könne.

    Die Anschuldigungen sind folgerichtig und schwerwiegend.

    Lesen Sie auch:
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Sedisvakantismus

    Der Gehorsam dem Papst gegenüber, nicht nur in Glaubens- und Sittenfragen, sondern auch in disziplinären Angelegenheiten, ist für den Katholiken eine schwere Verpflichtung, eng verknüpft mit dem 1. Gebot. Dies wurde nicht zuletzt beim 1. und beim 2. Vatikanischen Konzil bekräftigt. Ein Sedisvakantist macht sich daher objektiv gesehen der Sünde des Schismas schuldig. Subjektiv liegt hingegen eine Art Putativnotstand vor, wenn ein Sedisvakantist zu einem überlegten Gewissensentscheid gelangt.

    Zitat
    Geben Sie also zu, daß nach V2-Lehre jeder in den Himmel kommt außer Katholiken?

    Das ist Unsinn und Unfug und wird in dieser Art nicht vom 2. vatikanischen Konzil ausgesagt. Die Hölle ist real und sie ist leider nicht leer.

  122. Stefan1, wie Marion Ihnen schon geschrieben hat, können Sie vom Standpunkt Ihrer V2-Religion mit Drohbotschaften nur ein Lächeln erzeugen.

    Stefan1 25. August 2016 um 01:35: „Ein Sedisvakantist macht sich daher objektiv gesehen der Sünde des Schismas schuldig.“

    Sie müßten in Ihrer Religion Schismatikern mit Verehrung und Liebe begegnen und sie als Brüder betrachten.
    Unitatis redintegratio, 3: „In den späteren Jahrhunderten aber sind ausgedehntere Verfeindungen entstanden, und es kam zur Trennung recht großer Gemeinschaften von der vollen Gemeinschaft der katholischen Kirche, oft nicht ohne Schuld der Menschen auf beiden Seiten. Den Menschen jedoch, die jetzt in solchen Gemeinschaften geboren sind und in ihnen den Glauben an Christus erlangen, darf die Schuld der Trennung nicht zur Last gelegt werden – die katholische Kirche betrachtet sie als Brüder, in Verehrung und Liebe.“

    Denn Schismatiker trügen zum Wachstum und zum Aufbau Ihrer Kirche bei.
    Unitatis redintegratio: „13. Zwei besondere Kategorien von Spaltungen, durch die der nahtlose Leibrock Christi getroffen wurde, wollen wir nun näher ins Auge fassen. Die erste dieser Spaltungen geschah im Orient, und zwar entweder aufgrund einer dogmatischen Bestreitung von Glaubensformeln der Konzilien von Ephesus und Chalcedon oder, in späterer Zeit, durch die Aufhebung der kirchlichen Gemeinschaft zwischen den Patriarchaten des Orients und dem Römischen Stuhl.
    15. Es ist allgemein bekannt, mit welcher Liebe die orientalischen Christen die liturgischen Feiern begehen […] So baut sich auf und wächst26 durch die Feier der Eucharistie des Herrn in diesen Einzelkirchen die Kirche Gottes, und durch die Konzelebration wird ihre Gemeinschaft offenbar.“

    Schismatiker befänden sich nämlich nach Lehre Ihrer Sekte innerhalb der Kirche.
    DOMINUS IESUS, 17: Deshalb ist die Kirche Christi auch in diesen Kirchen gegenwärtig und wirksam, obwohl ihnen die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche fehlt, insofern sie die katholische Lehre vom Primat nicht annehmen, den der Bischof von Rom nach Gottes Willen objektiv innehat und über die ganze Kirche ausübt.“

    Der Codex von 1983, den Sie als gültig anerkennen, erlaubt in Canon 844,3 und 844,4 die Kommunionspendung an Häretiker und Schismatiker.
    Katechismus der Katholischen Kirche, 1401: „Wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs eine schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Priester die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen, die von sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert sind [Vgl. CIC, can. 844, § 4].
    http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P48.HTM

    Die Grundlage ist das V2, das für jeden V2-Anhänger bindend ist.
    DEKRET ORIENTALIUM ECCLESIARUM ÜBER DIE KATHOLISCHEN OSTKIRCHEN, 21. November 1964, 27. „Unter Wahrung der erwähnten Grundsätze können Ostchristen, die guten Glaubens von der katholischen Kirche getrennt sind, wenn sie von sich aus darum bitten und recht vorbereitet sind, zu den Sakramenten der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung zugelassen werden.
    http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decree_19641121_orientalium-ecclesiarum_ge.html

    Ihre Konzils-„Päpste“ rechtfertigen und preisen die schismatischen Sekten und andere falschen Religionen im Wochentakt. Wenn man Zeit hat, kann man die Ansprachen und Schreiben auf der Vatikanseite durchgehen und sich überzeugen. Hier zeige ich im folgenden nur exemplarisch, wie Franz in Tradition seiner Vorgänger im Gegenpapstamt den Führer einer schismatischen Kirche „Euer Heiligkeit“ und dessen Anhänger „Gläubige“ nennt. Er läßt den „Bischöfen, dem Klerus wie auch den Gläubigen der syro-malankarisch orthodoxen Kirche“ seine Grüße ausrichten, so als handele es sich um Glieder der Kirche mit einer legitimen Hierarchie. Er gibt zu, daß Gotteshäuser und Friedhöfe und „spirituelle und auch liturgische Ressourcen“ gemeinsam mit der V2-Sekte genutzt werden. Er redet von der gesamten Herde, die der gemeinsamen pastoralen Sorge anvertraut worden ist.

    FRANZ, ANSPRACHE AN S. H. MORAN BASELIOS MARTHOMA PAULOSE II., KATHOLIKOS DER [schismatischen] MALANKARISCHEN SYRISCH-ORTHODOXEN KIRCHE, Donnerstag, 5. September 2013: „Euer Heiligkeit, liebe Brüder in Christus!
    Es ist mir eine Freude, Eure Heiligkeit und diese hochrangige Delegation der malankarischen syrisch-orthodoxen Kirche heute am Grab des Apostels Petrus zu treffen. In Ihnen grüße ich eine Kirche, die auf dem bis zum Martyrium gehenden Zeugnis gründet, das der hl. Thomas für unseren Herrn Jesus Christus ablegte. Die apostolische Brüderlichkeit, welche die ersten Jünger in ihrem Dienst am Evangelium vereinte, vereint heute auch unsere Kirchen, trotz der vielen Spaltungen, die sich im zuweilen traurigen Verlauf der Geschichte ergeben haben, Spaltungen, die wir uns – Gott sei Dank! – zu überwinden bemühen im Gehorsam gegenüber dem Willen und Wunsch des Herrn (vgl. Joh 17,21). […] Ich heiße Eure Heiligkeit und die Mitglieder Ihrer Delegation mit tiefer Zuneigung willkommen und bitte Sie darum, den Bischöfen, dem Klerus wie auch den Gläubigen der syro-malankarisch orthodoxen Kirche meine herzlichen Grüße zu überbringen. Ich grüße auch die Gemeinschaften, die Sie in Europa besuchen. […] Bei jener Gelegenheit sagte Papst Johannes Paul II.: »Mit Ihnen wünsche ich, dass unsere Kirchen bald wirksame Wege zur Lösung der dringenden pastoralen Probleme, die vor uns liegen, finden mögen und dass wir miteinander in brüderlicher Liebe und in unserem theologischen Dialog Fortschritte machen, denn das sind die Mittel, durch die Versöhnung unter den Christen und Versöhnung in der Welt zustande kommen kann. Ich kann Ihnen versichern, dass die katholische Kirche aufgrund der Verpflichtungen, die sie auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil übernahm, zur vollen Beteiligung an dieser Initiative bereit ist« (O.R. dt. Nr. 9, 28.2.1986, S. 10).
    Seit diesen Begegnungen hat mit der Einrichtung einer gemischten Kommission ein ganz konkreter Weg des Dialogs begonnen, der – an Pfingsten – zur Vereinbarung von 1990 geführt hat: eine Kommission, die ihre wertvolle Arbeit nach wie vor fortsetzt und die wichtige Schritte ermöglicht hat bei Themen wie etwa der gemeinsamen Nutzung von Gotteshäusern und Friedhöfen, der gegenseitigen Gewährung spiritueller und auch liturgischer Ressourcen in bestimmten pastoralen Situationen sowie der Notwendigkeit, angesichts der wachsenden sozialen und religiösen Herausforderungen neue Formen der Zusammenarbeit zu finden.
    Ich wollte einige der Schritte nennen, die wir in diesen dreißig Jahren, die uns immer mehr einander angenähert haben, gegangen sind, weil ich davon überzeugt bin, dass es auf dem Weg der Ökumene wichtig ist, vertrauensvoll auf die Schritte zurückzuschauen, die bereits gegangen worden sind, Vorurteile und Abschottung zu überwinden, die Teil jener »Kultur der Auseinandersetzung « und Quelle der Spaltung sind, und einer »Kultur der Begegnung« den Weg frei zu machen, die uns zu einem gegenseitigen Verstehen und einem Tätigwerden für die Einheit erzieht. […] Möge der Heilige Geist uns weiterhin erleuchten und uns zu Versöhnung und Eintracht führen, unter Überwindung aller Ursachen der Spaltung und der Rivalität, die unsere Vergangenheit geprägt haben. Eure Heiligkeit, lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam gehen, indem wir vertrauensvoll dem Tag entgegensehen, an dem wir mit Gottes Hilfe am Altar des Opfers Christi vereint sein werden, in voller eucharistischer Gemeinschaft.
    Lasst uns füreinander beten, wobei wir den Schutz der hll. Petrus und Thomas für die gesamte Herde erflehen, die unserer pastoralen Sorge anvertraut worden ist. Mögen sie, die gemeinsam für das Evangelium gearbeitet haben, für uns Fürsprache halten und den Weg unserer Kirchen begleiten.“

    In der Weise geht es wirklich ständig. Ich kann nicht mit jeder neuen V2-Häresie schritthalten. Jeder kann sich auf der Vatikanseite selbst überzeugen. Hier nur noch ein paar Beispiele:

    ANSPRACHE VON FRANZ AN DIE DELEGATION DES ÖKUMENISCHEN PATRIARCHEN
    VON KONSTANTINOPEL, Samstag, 28. Juni 2014: „Ich empfange euch mit einem herzlichen Willkommensgruß und bringe dem Ökumenischen Patriarchen, Seiner Heiligkeit Bartholomaios I., und dem Heiligen Synod meinen Dank dafür zum Ausdruck, dass er euch gesandt hat, um mit uns die Freude dieses Festes zu teilen. In meinem Geist und in meinem Herzen ist die Erinnerung an die Begegnung lebendig, die ich kürzlich mit dem geliebten Bruder Bartholomaios hatte […] im Gebet vereint […].
    https://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2014/june/documents/papa-francesco_20140628_patriarcato-ecumenico-costantinopoli.html

    Gegenpapst Franz nennt den schismatischen Patriarchen Bartholomäus I. seinen Bruder und bittet um seinen Segen.

    APOSTOLISCHE REISE IN DIE TÜRKEI (28.-30. NOVEMBER 2014, ÖKUMENISCHES GEBET, ANSPRACHE FRANZ, Patriarchalkirche St. Georg, Istanbul, Samstag, 29. November 2014: „Mit dieser freudigen Hoffnung voll Dankbarkeit und banger Erwartung spreche ich Eurer Heiligkeit [schismatischer und häretischer griechisch-„orthodoxer“ Patriarch von Konstantinopel Bartholomäus I.], allen Anwesenden und der Kirche von Konstantinopel meine herzlichen und brüderlichen Wünsche für das Fest Ihres heiligen Patrons aus. Und ich bitte Sie um einen Gefallen: mich und die Kirche von Rom zu segnen.

    Missionieren ist verboten!
    Gemeinsame Erklärung von „Papst“ Franziskus und „Patriarch“ Kyrill I., Patriarch von Moskau und dem ganzen Rus, 12. Februar 2016, Havanna (Kuba): „Mit Freude sind wir als Brüder im christlichen Glauben zusammengekommen […] Diese Sendung beinhaltet die gegenseitige Achtung für die Mitglieder der christlichen Gemeinschaften und schließt jede Form von Proselytismus aus.
    https://poschenker.wordpress.com/2016/02/13/im-wortlaut-gemeinsame-erklaerung-von-franziskus-und-kyrill/

    Deshalb mußte ich schmunzeln, als Sie schrieben, Stefan1, 25. August 2016 um 01:35: „Sedisvakantisten haben ihren Glauben an die Kirche als mystischer Leib Christi verloren“

    Denn nach Ihrer eigenen V2-Religion ist die katholische Kirche nicht identisch mit der Kirche Christi. Die Kirche Christi ist gemäß V2-Lehre größer als die katholische Kirche. Denn die katholische Kirche ist ja nach dem V2-„Konzil nicht voll katholisch (allumfassend).

    Unitatis redintegratio, 4: „Aber gerade die Spaltungen der Christen sind für die Kirche ein Hindernis, daß sie die ihr eigene Fülle der Katholizität in jenen Söhnen wirksam werden läßt, die ihr zwar durch die Taufe zugehören, aber von ihrer völligen Gemeinschaft getrennt sind. Ja, es wird dadurch auch für die Kirche selber schwieriger, die Fülle der Katholizität unter jedem Aspekt in der Wirklichkeit des Lebens auszuprägen.

    Stefan1 25. August 2016 um 01:35: „Und obwohl die Sedisvakantisten in der Kirchenkrise vor allem eine Protestantisierung beklagen, verfallen sie selbst einer Form des Neo-Protestantismus.“

    Das ist besonders komisch. Ihr „Papst“ Franz bestätigt in Bezugnahme auf die „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ vom 31. Oktober 1999 unter JP2 die Canones des Konzils von Trient für überholt. Die V2-Kirche hat offiziell die Rechtfertigungslehre der Protestanten angenommen.

    „Papst“ Franz, Pressekonferenz auf dem Rückflug von Armenien nach Rom, Sonntag, 26. Juni 2016: „Ich glaube, dass die Absichten Martin Luthers nicht falsch waren: Er war ein Reformer. Vielleicht waren einige Methoden nicht die richtigen, aber in jener Zeit- wenn wir zum Beispiel die Geschichte von Pastor lesen, sehen wir, dass die Kirche wirklich kein nachahmenswertes Vorbild war: Es gab Korruption in der Kirche, es gab Weltlichkeit, Anhänglichkeit ans Geld und an die Macht. Dagegen hat er protestiert. Außerdem war er intelligent; er hat einen Schritt vorwärts getan und sich für sein Tun gerechtfertigt. Und heute sind wir – Lutheraner und Katholiken, mit allen Protestanten – einig über die Rechtfertigungslehre: In diesem so wichtigen Punkt hatte er sich nicht geirrt. Er hat eine „Medizin“ für die Kirche geschaffen, dann hat sich diese Medizin verfestigt in einem Stand der Dinge, in einer Disziplin, in einer Art zu glauben, in einer Art zu handeln, in einer Art der Liturgie. Aber es war nicht er allein: Da war Zwingli, da war Calvin. Und hinter ihnen, wer war da? Die Fürsten. „Cuius regio eius religio“. Wir müssen uns in die Geschichte jener Zeit versetzen; sie ist nicht leicht zu verstehen. Dann haben sich die Dinge weiterentwickelt. Heute besteht ein sehr guter Dialog, und dieses Dokument über die Rechtfertigung [„Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche“, 31. Oktober 1999] ist, meine ich, eines der reichsten und tiefsten ökumenischen Dokumente. Einverstanden?
    http://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2016/june/documents/papa-francesco_20160626_armenia-conferenza-stampa.html

    „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche“, 31. Oktober 1999: „[Diese Gemeinsame Erklärung] umfaßt aber einen Konsens in Grundwahrheiten der Rechtfertigungslehre und zeigt, daß die weiterhin unterschiedlichen Entfaltungen nicht länger Anlaß für Lehrverurteilungen sind. […] Wir erkennen, daß die lutherische Lehre nicht mehr von den diesbezüglichen Verwerfungen des Trienter Konzil getroffen wird …

    „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche“, 31. Oktober 1999: „… seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil [hat sich] eine deutliche Annäherung hinsichtlich der Rechtfertigungslehre herausgebildet, so daß in dieser gemeinsamen Erklärung ein Konsens in Grundwahrheiten der Rechtfertigungslehre formuliert werden kann, in dessen Licht die entsprechenden Lehrverurteilungen des 16. Jahrhunderts heute den Partner nicht treffen.
    http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/chrstuni/documents/rc_pc_chrstuni_doc_31101999_cath-luth-joint-declaration_ge.html

  123. @Stefan1, ihnen mag ein weißes Papstgewand und der äußere Schein genügen, aber mir als Sedi (ein Sedi der gegebenen Umständen), geht es um den heiligen römisch-katholischen Glauben.

    Da Sie die Zeichen der Zeit nicht erkennen liefern Sie uns den Beweis, dass Sie sich im wahren Glauben fast nicht auskennen.

    Sedisvakantisten mit Satanisten gleichstellen ist schon ein starkes Stück, aber damit schaden Sie sich nur selbst. Sie befinden sich selbst weitab des heiligen römisch-katholischen Glauben und spielen sich so zum Richter, besonders über Sedis auf.

    Aber vielleicht sind Sie ja sogar nur ein billiger Schreiber für die Gottes- und Kirchenfeinde!?

    Egal, Sie sind in Wahrheit so oder so ganz arm dran, denn Sie haben nicht den wahren heiligen katholischen Glauben und Sie haben für ihren Irrglauben, einen Berg von Sünden angehäuft, Sünden gegen Glauben und Sünden der Lügerei aller Arten.

    Klug ist das wirklich nicht, was Sie da treiben!

  124. @Josua 26. August 2016 um 14:19

    “ … aber mir als Sedi …“

    Damit wollten Sie sich selbst als Sedi bestätigt sehen
    Solange Sie aber weiterhin ihre Kirchensteuer an eine Sekte ( eigentl. die OFFIZIELLE Röm.Kath. Kirche ) zahlen sind Sie formal KEIN Sedi auch wenn Sie es noch so gerne wollten/wären. Sie sind nur ein weiterer Traditionalist der V2- Schiene (sprich Mittelwegler lt. @Stephan).

    Bilden Sie sich das nur ja nicht weiter ein ( gut gemeint!). Denn damit täuschen (glaube sicher nicht vorsätzlich, aber dennoch ) Sie sicher andere Leser die sie damit glauben lassen wollten Sie wären tatsächlich ein (konsequenter) Sedi. Das ist eben FALSCH. Formal sind Sie noch ein V2- Christ/ V2- Sektenmitglied. Hoffentlich ist Ihnen das jetzt mal bewusst? Oder noch immer nicht?

  125. Nur zur Unterscheidung: Echte Sedis waren/sind @Stephan, @Alexius, @Tomas (gab seinerzeit auch eine gute Begründung bzgl. nicht zahlen der Kirchensteuer an die OFFIZIELLE Hl.Röm.Kath.Kirche = V2-Sekte ab ), @Ci-devant. Diese sind BEISPIELHAFT in ihrem Verhalten als WAHRE Sedis.

  126. Und nochmals zur Friedenssicherung: Diese obigen Tatsachen sind keine Verleumdungen oder Verdrehung falscher Tatsachen ( ist auch einem @Ci-devant aufgefallen ) oder gar eine mir ev. unterstellte Böswilligkeit.

    Jeder kann sich damit selbst ein BIld über den „Sedi“ ( gemeint Schein-Sedi ) @Josua machen.

  127. @Josua 26. August 2016 um 14:19

    Zitat
    Sedisvakantisten mit Satanisten gleichstellen ist schon ein starkes Stück, (…)

    Sowohl die Sedisvakantisten-Sekte(n) wie auch die Satanisten haben das gleiche Ziel, die Zerstörung der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche mit dem Papst (derzeit Franziskus, die KIRCHE genannt). Gelingen wird diesen Gruppen nur die Verfolgung und die Zerstörung bis zu einem gewissen Grade. Doch es wird niemals gelingen und danach kommt wieder der Aufbau. Das Allerheiligste, die Weihen und auch das Papsttum werden ununterbrochen andauern, wenn auch unter grossen Schwierigkeiten. Das wird eine sehr schmerzhafte Erkenntnis für die Gegner der KIRCHE werden, wenn sie feststellen müssen, dass ihre Bemühungen um das letzte Ziel um sonst waren.

    Selbstverständlich sind die Sedisvakantisten-Sekte(n) und Satanisten grundverschieden in ihren jeweiligen Voraussetzungen. Zu diesen Gruppen werden sich auch die Modernisten, die Agnostiker, Atheisten und Freimauern gesellen. Alle sind grundverschieden und nur in einer Frage sind sie sich einig.

    Die Welt wird feststellen, dass die KIRCHE isoliert dasteht und scheinbar aufhört zu existieren. Das wird eine brutale Zeit sein, doch die Wiederbelebung der KIRCHE, die immer sichtbar sein wird, ist und war immer gewährleistet.

    Es ist eine tiefe Wahrheit und auf dieser Welt eine unüberwindbare Tatsache, dass auch die KIRCHE den Weg zum Kalvarienberg gehen muss und der Barmherzigkeit Gottes bedarf, ab der vielen Fehler. Wer aber diese KIRCHE verlässt, der muss sich nicht wundern, wenn er die Worte hört: „ICH KENNE EUCH NICHT“

  128. @Stefan1 26. August 2016 um 20:52

    Im Allgem. richtig und Danke.

    Natürlich sind Satanisten ganz anders ausgerichtet und verfolgen wirklich andere Ziele. Keine Frage.

    Das ZIEL der Sedis ist jetzt nicht die Zerstörung der OFFIZIELLEN Kirche, sondern vielmehr wollen Sie selbst die noch übriggebliebene Kirche darstellen die sie nie und nie sind und sein können. Natürlich sind sie indirekt „Zerstörer“ der Einheit.

    Die Sedis selbst glauben ja den einzig wahren RICHTIGEN Weg zu gehen und ignorieren jedwede Realität. Diese sind gewissermassen Realitätsverweigerer und selbsternannte Möchtegerne. Das geht so aber nicht. Jeder Sedi ist gewissermassen sein eigener Sheriff im Wilden Westen.

    So scheinbar schlüssig und verlockend die Sedi- Thesen zu sein scheinen sie sind und bleiben eine Fiktion die NIE der Realität entsprechen können und werden. Eine selbstgebastelte Realität ist KEINE Realität.

    Somit kann auch NIEMAND im Gewissen verpflichtet sein sich von der OFFIZIELLEN Kirche loszusagen. Punkt und Basta.

  129. @Pierre 26. August 2016 um 21:37

    Zitat
    Das ZIEL der Sedis ist jetzt nicht die Zerstörung der OFFIZIELLEN Kirche, sondern vielmehr wollen Sie selbst die noch übriggebliebene Kirche darstellen die sie nie und nie sind und sein können. Natürlich sind sie indirekt „Zerstörer“ der Einheit.

    Gut, wie soll das geschehen? Die Sedisvakantisten anerkennen die Gültigkeit der Sakramente in der sichtbaren, offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche mit Papst (KIRCHE genannt) nicht an. Da scheint es mir logisch bzw. einigermassen nachvollziehbar zu sein, dass diese KIRCHE vergehen sollte, also doch vernichtet. Die einen Sedisvakantisten sehen durchaus ein martialisches Auslöschen der KIRCHE als notwendige Voraussetzung ihrerseits aktiv zu werden. Oder gibt es da Optionen bei der Sedisvakantisten-Sekte.

    Die verschiedenen Gruppen fungieren mit verschiedenen Mittel als „Zerstörer“. Bei den einen mag es rohe Gewalt sein und bei anderen ist es vielmehr eine mediale Kompanie. Die Einheit kann auf verschiedenartige Art zerstört werden und selbstverständlich wenden unterschiedliche Gruppen ganz unterschiedliche Methoden an.

  130. @Stefan1 26. August 2016 um 22:03

    Sicher, im Grunde läuft es wohl auf eine Zerstörung hinaus. Nur sehen die Sedis die unsere OFFIZIELLE Kirche nicht als Kirche an sondern als eine pseudokirchliche Sekte ( nur @Josua als einziger „Sedi“ will durch seine geleistete Kirchesteuer an diese OFFIZIELLE Kirche diese noch als Kirche anerkennen – wie irreführend! ), die es sehr wohl anzuprangern gilt.

    Nur zu zerstören bringt ja auch nichts. An Glaubwürdigkeit gewinnt man nur wenn man imstande wäre die Röm.Kath.Kirche als die eine wahre weiterführen zu können. Nur dieses wird den Sedis nie gelingen weil sie dazu weder befugt noch dazu autorisiert worden sind. Diese sich selbst gegebene Befugnis und Legitimation ( nur aus der Dogmatik und Kirchenrecht ) hat NIE und NIMMER RECHTSWIRKUNG und ist somit noch ein illegale(s) Vorhaben und Vorgangsweise.

    Also Hände weg vom Sedisvakantismus!

  131. Stefan1 26. August 2016 um 20:52: „Sowohl die Sedisvakantisten-Sekte(n) wie auch die Satanisten haben das gleiche Ziel, die Zerstörung der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche mit dem Papst (derzeit Franziskus, die KIRCHE genannt).
    Was meinen Sie mit offizieller, amtlich römisch-katholischer Kirche? Glauben Sie, daß die Kirche von der Anerkennung Ihrer kantonalen Behörden abhängig ist?

    Stefan1 26. August 2016 um 20:52: „Das Allerheiligste, die Weihen und auch das Papsttum werden ununterbrochen andauern, wenn auch unter grossen Schwierigkeiten.
    Das ist eine sinnlose Aussage, weil das Papsttum durch den Tod jedes Papstes unterbrochen wird. Es gab auch früher schon jahrelange Phasen solcher Unterbrechungen. Die Fortdauer der Eucharistie und der Weihen außerhalb des Novus Ordo bestreitet hier niemand.

    Stefan1 26. August 2016 um 20:52: „Es ist eine tiefe Wahrheit und auf dieser Welt eine unüberwindbare Tatsache, dass auch die KIRCHE den Weg zum Kalvarienberg gehen muss und der Barmherzigkeit Gottes bedarf, ab der vielen Fehler.
    Daß die Kirche ob ihrer vielen Fehler der Barmherzigkeit Gottes bedarf, ist Häresie. Die Kirche ist makellos und eine perfekte Gesellschaft. Heiligkeit ist eines der vier Wesensmerkmale der Kirche. Ihre häretische V2-Sekte dagegen ist ein kinderschändender Sündenpfuhl. Das ist übrigens ein weiterer Beweis, daß sie außerhalb der Kirche steht.

    Stefan1 26. August 2016 um 20:52: „Selbstverständlich sind die Sedisvakantisten-Sekte(n) und Satanisten grundverschieden in ihren jeweiligen Voraussetzungen. Zu diesen Gruppen werden sich auch die Modernisten, die Agnostiker, Atheisten und Freimauern gesellen.“
    Sie selbst dienen den Interessen dieser Gruppen, ohne daß Sie es merken.

    Stefan1 26. August 2016 um 22:03: „Die Sedisvakantisten anerkennen die Gültigkeit der Sakramente in der sichtbaren, offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche mit Papst (KIRCHE genannt) nicht an. Da scheint es mir logisch bzw. einigermassen nachvollziehbar zu sein, dass diese KIRCHE vergehen sollte, also doch vernichtet.
    Nach Ihrem Standpunkt würden die Päpste Häresie lehren, womit die Kirche von den Pforten der Hölle überwältigt wäre.

    Papst Vigilius, Zweites Konzil von Konstantinopel, 553:
    Wir halten in Erinnerung, was über die heilige Kirche verheißen ist und Ihn, der gesagt hat, daß die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden, das heißt die todbringenden Lästerungen der Häetiker.

  132. @ Pierre, 26. August 2016 um 18:16 Uhr
    @ Pierre, 26. August 2016 um 18:35 Uhr

    Zur Einordnung und Unterscheidung, wird/darf jeder als Sedisvakantist bzw. Sedi bezeichnet werden, der in Jorge Bergoglio und seinen V2-„Papst“-Vorgängern keine rechtmäßigen Päpste sieht.

    Ich bin also glasklar ein Sedisvakantist, das ist die schlichte und einfache Wahrheit, auch wenn das ihnen nicht passt.

    Die Betrachtungs- und Vorgehensweisen der einzelnen Sedis sind so unterschiedlich, wie die bei ihrer Bruderschaft, oder folgen Sie vielleicht ihrem Häuptling blind!?

    Ich betone nochmals, dass ich keinem einzigen anderen Sedi verpflichtet bin, sondern alleine dem heiligen katholischen Glauben.

  133. @ Pierre, 26. August 2016 um 18:35 Uhr

    Wenn Sie sich nicht an die Wahrheit und Gerechtigkeit halten kann es zwischen uns NIEMALS Frieden geben!

    Sie unterstellen mir schon wieder, dass ich an die V2-Sekte die Kirchensteuer zahlen würde. Das ist aber völlig falsch und dieser Unsinn kommt nur daher, weil Sie ein völlig falsches Kirchenverständnis haben.

    Sie sind auch zum Umschalten nicht fähig, denn Sie betrachten alles NUR aus ihrer eigenen falschen Denkweise heraus.

    Ich habe ganz genau erklärt, warum ich weiter die Kirchensteuer zahle und wie ich es erklärt habe macht es auch Sinn. Von ihrer Warte aus betrachtet ist das natürlich falsch, was ich mache, denn bei ihnen gehören ja bekanntlich die Häretiker, Apostaten und Schismatiker zur Kirche, bei mir ist das aber nicht so, denn ich folge im Gegensatz zu ihnen, dem, was die heilige katholische Kirche immer gelehrt hat.

  134. @ Pierre, eigentlich müssten Sie hier der erste sein, der ganz still sein muss!

    Sie wollen mir Mittelweglertum anlasten, weil ich Kirchensteuer zahle, aber selber erkennen Sie Jorge und seine Vorgängern als Päpste an, aber Sie folgen/folgten ihm/ihnen nicht, was ganz dem Katholischsein entgegen steht.

    Sie fordern ständig die Einhaltung des Verhaltenskodex, aber Sie sind neben ihrem Mentor der erste, der dagegen verstößt.

    Sie mahnen die Einhaltung der kirchlichen Gesetze an, aber Sie ignorieren diese, wie es für ihr Kartenhaus gerade günstig erscheint.

    Mit anderen Worten, Sie fordern immer nur das, an was Sie sich selbst nicht halten und ein solchen Verhalten kann ich überhaupt nicht leiden!

  135. @ Pierre, 26. August 2016 um 21:37 Uhr
    „Jeder Sedi ist gewissermassen sein eigener Sheriff im Wilden Westen.“

    Aber Sie dürfen über ihrem anerkannten Papst stehen und sich dessen Anordnungen widersetzen, oder wie?

  136. Die heilige katholische Kirche ist eine Gemeinschaft von Gläubigen, die alle den selben Glauben haben und NUR in diesen Rechtgläubigen ist die heilige katholische Kirche sichtbar.

    Jeder sehe also selber zu, dass er sich in Jotatreue zu diesem heiligen katholischen Glauben bekennt.

    Viele Sedisvakantisten sind NUR MOMENTAN Sedis (eben Sedis wegen den gegebenen Umständen und nicht um des Sedisvakantismus willen) bis wir eben wieder einen rechtgläubigen Papst bekommen. Die Pauschalverurteilung aller Sedis durch @Pierre und @Stefan1 stellt eine große Ungerechtigkeit dar.

    Auf die Rechtgläubigkeit baut alles andere auf!

  137. @Pierre 26. August 2016 um 22:25

    Zitat
    Sicher, im Grunde läuft es wohl auf eine Zerstörung hinaus. Nur sehen die Sedis die unsere OFFIZIELLE Kirche nicht als Kirche an sondern als eine pseudokirchliche Sekte ( nur @Josua als einziger „Sedi“ will durch seine geleistete Kirchesteuer an diese OFFIZIELLE Kirche diese noch als Kirche anerkennen – wie irreführend! ), die es sehr wohl anzuprangern gilt.

    In der Tat sehen die Sedisvakantisten die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche mit dem Papst (= KIRCHE) genannt als „ungültig“ an und der Logik folgender sind die Sedisvakantisten Apostaten aus der Sicht der KIRCHE. Demzufolge unterstehen Sie allen Folgen, die eine Apostasie mit sich bringt. Dereinst müssen die Sedisvakantisten sich vor dem Herrgott für diese Apostasie verantworten.

    Zitat
    Nur zu zerstören bringt ja auch nichts. An Glaubwürdigkeit gewinnt man nur wenn man imstande wäre die Röm.Kath.Kirche als die eine wahre weiterführen zu können. Nur dieses wird den Sedis nie gelingen weil sie dazu weder befugt noch dazu autorisiert worden sind. Diese sich selbst gegebene Befugnis und Legitimation ( nur aus der Dogmatik und Kirchenrecht ) hat NIE und NIMMER RECHTSWIRKUNG und ist somit noch ein illegale(s) Vorhaben und Vorgangsweise.

    Genau das ist der Punkt, ich bin damit einverstanden. Wenn es Probleme in der Kirche gibt, dann werden sie über die Zeit auch wieder korrigiert. Das hat schon die Vergangenheit gezeigt, wo es auch nicht an Ermahnungen und Korrekturen gemangelt hat. Das Gebet für die Kirche und den Papst ist von grosser Bedeutung.

    Zitat
    Also Hände weg vom Sedisvakantismus!

    Von unberechtigten Sekte ist dringend die Hände zu lassen. Es besteht die Gefahr, dass man das Seelenheil mit dieser Überheblichkeit und Anmassung verliert.

  138. @Ci-devant 26. August 2016 um 22:56

    Zitat
    Was meinen Sie mit offizieller, amtlich römisch-katholischer Kirche? Glauben Sie, daß die Kirche von der Anerkennung Ihrer kantonalen Behörden abhängig ist?

    Von Ihnen erwarte ich besonders und ich bin überzeugt, dass gerade Sie es genau wissen, was ich damit meine.

    Zitat
    Das ist eine sinnlose Aussage, weil das Papsttum durch den Tod jedes Papstes unterbrochen wird. Es gab auch früher schon jahrelange Phasen solcher Unterbrechungen. Die Fortdauer der Eucharistie und der Weihen außerhalb des Novus Ordo bestreitet hier niemand.

    Auch wenn es jahrelange Phasen von Sedisvakanz gab, so war zu keinem Zeitpunkt bestritten, was die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche war. Der Novus Ordo ist selbstverständlich gültig. Die falsche Meinung, dass diese Messe keine gültige Eucharistie hervorbringt, ist falsch und ein schwere Leugnung der Sedisvakantisten.

    Zitat
    Daß die Kirche ob ihrer vielen Fehler der Barmherzigkeit Gottes bedarf, ist Häresie. Die Kirche ist makellos und eine perfekte Gesellschaft. Heiligkeit ist eines der vier Wesensmerkmale der Kirche. Ihre häretische V2-Sekte dagegen ist ein kinderschändender Sündenpfuhl. Das ist übrigens ein weiterer Beweis, daß sie außerhalb der Kirche steht.

    Die Kirche ist auch das Kirchenvolk, die Glieder der Kirche und selbstverständlich bedürfen wir auch der Barmherzigkeit Gottes. Die Kirche ist in den Dogmen makellos. In übrigen Fragen der Theologie und der Pastoral gab es zu allen Zeiten selbst unter den Heiligen unterschiedliche Auffassungen, die bereinigt werden mussten (u.a. am Konzil). Der Sedisvankantismus ist eine Sekte, weil sie Merkmale beliebig einsetzt, die die Kirche in dieser Weise ausdrücklich nie formuliert hat. Dabei kommen die Sedisvakantisten selber nicht geeint daher und einige von ihnen wollen sogar Individualismus geltend machen, was in der Vielfalt geradezu das Fehlerhafte beinhaltet, weil die Wahrheit niemals im Individualismus, sondern nur in der Einheit (Dogma) zu finden ist. Aufgrund der sündhaften Natur des Menschen (inkl. Päpste und Geistliche) ist das Streben zur Einheit immer das Ziel und in den Dogmen der offiziellen, röm.-kath. Kirche enthalten und niemals der Individualismus, wie in u.a. die Sedisvakantisten und andere Selbstherrlichen in Anspruch nehmen wollen.

    Ein interessanter Artikel, der dieser Frage nachgeht (ohne gleich alles akzeptieren zu wollen!):
    http://www.theologie-und-kirche.de/boehnke-kirche-der-suender.pdf
    Zunächst: ‚Kirche der Sünder‘. Theologisch vollkommen unstrittig ist, dass „Sünder zur Kirche gehören“.2 Die Kirche ist ihrem dogmatischen Selbstverständnis nach keine elitäre Gemeinschaft der ‚Makellosen‘ und ‚Reinen‘. Aber kann man ebenso, wie man von einer Kirche der Sünder spricht, von einer sündigen Kirche sprechen? Das hingegen ist theologisch äußerst umstritten. Karl Rahner schrieb schon 1947: „Die Kirche ist eine sündige Kirche – das ist eine Glaubenswahrheit, nicht eine primitive Erfahrungstatsache“,3 das Zweite Vatikanische Konzil hat sich in dieser Frage nicht festlegen wollen und in Lumen gentium die ambivalente Formulierung gewählt, dass „die Kirche Sünder in ihrem eigenen Schoße“ umfasst und sie trotzdem – „zugleich heilig und stets der Reinigung bedürftig“ – „immerfort den Weg der Buße und Erneuerung“ geht. Darin sei sie von Christus unterschieden, der „heilig, schuldlos, unbefleckt war (Hebr 7,26) und Sünde nicht kannte (2 Kor 5,21)“ (LG 8,3). Peter Hünermann hat die halbierte Wahrheit der konziliaren Formulierung kritisiert. Er schreibt: „Umkehr setzt das Eingeständnis der eigenen Sünde voraus“.4 Und damit tut sich die Kirche bis heute verdammt schwer.

    Zitat
    Papst Vigilius, Zweites Konzil von Konstantinopel, 553:
    „Wir halten in Erinnerung, was über die heilige Kirche verheißen ist und Ihn, der gesagt hat, daß die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden, das heißt die todbringenden Lästerungen der Häretiker.

    Folgendes schrieb Papst Leo IX, an Michael Celularius und Leo Acridanus, 1053:
    “Die Heilige Kirche auf Fels, das heißt Christus, gebaut und auf Petrus oder Kephas, Sohn des Johannes, der früher Simon genannt wurde, da sie durch die Pforten der Hölle, nämlich durch das Gerede der Häretiker, das die Eingebildeten in den Untergang führt, in keiner Weise zu überwinden wäre, wie es die Wahrheit selbst verheißt, durch welche wahr ist, was wahrhaftig ist: Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.” Denzinger 1856, 290)

    Im KKK lesen wir auf Seite 675 und 677:
    „Vor dem Kommen Christi muss die Kirche eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird. Die Verfolgung … wird das ‚Mysterium der Bosheit‘ enthüllen… Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme…Die Kirche wird nur durch dieses letzte Pascha hindurch, worin sie dem Herrn in seinen Tod und seiner Auferstehung folgen wird, in die Herrlichkeit des Reiches eingehen.“

    Die Sedisvakantisten gehören zusammen mit den Satanisten, Modernisten, Agnostiker, Freimauern und viele mehr (auch innerhalb diese Kirche) zu den Verfolger der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche, von der im KKK hier die Rede ist. Die Interessen sind freilich verschieden, doch allesamt werden sie letztendlich nicht erfolgreich sein. Wenn diese offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche eine internationale Organisation wäre, sie wäre angesichts dieser massiven Angriffe schon längst zerstört, doch die göttliche Vorsehung wird das nie zulassen. Auf diesen Trost können sich die Katholiken der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche verlassen. Diesen Trost hat die Sedisvakantisten-Sekte nicht, die heute schon in x-fache individualistische Sektenteile zerfallen ist, was alleine schon aufhorchen lassen sollte.

  139. @Josua 27. August 2016 um 14:38

    Zitat
    Viele Sedisvakantisten sind NUR MOMENTAN Sedis (eben Sedis wegen den gegebenen Umständen und nicht um des Sedisvakantismus willen) bis wir eben wieder einen rechtgläubigen Papst bekommen.

    Weil ein echter Sedisvakantist aus der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche ausgetreten ist, müsste er beim Wiedereintritt in diese KIRCHE eine Beurteilung seiner automatisch erfolgten Exkommunikation (wegen z.B. Apostasie) gewärtigen. Dann gehört eine gute Lebensbeichte dazu, Anerkennung der Heiligen (z.B. der Heilige Papst Johannes Paul II.) und vieles mehr. In schwerwiegenden Fällen bedarf es des Exorzismus.

    Mögliche wird nach meiner Meinung eine solche Umkehr aus dem Irrtum Sedisvakantimus erst nach der Seelenschau (Aviso, Garabandal). Vorher wird aufgrund der starken Gefangenheit der heutigen zynisch und gleichzeitig sehr sibyllinischen Welt keine flächendeckende Umkehr möglich werden.

  140. @ Stefan1, Sie wissen ja nicht einmal was Apostasie bedeutet. Ihr falscher „Heiliger“ war zum Beispiel ein Apostat ersten Ranges.

  141. @Josua 27. August 2016 um 11:55

    “ Zur Einordnung und Unterscheidung, wird/darf jeder als Sedisvakantist bzw. Sedi bezeichnet werden, der in Jorge Bergoglio und seinen V2-„Papst“-Vorgängern keine rechtmäßigen Päpste sieht. “

    Sie lassen noch immer das FALSCHE Lehramt aus und damit kommen Sie immer wieder zu einem falschen Ergebnis, d.h. Sie haben bis jetzt nicht verstanden worum es beim ausserordentlichen Sedisvakantismus (ordentl. Sedisvakantismus ist das wirkliche Fehlen, z.B Tod, eines Papstes ) geht. Folglich bringt es auch nichts wenn wir weiter aneinander vorbei reden.

    “ Ich bin also glasklar ein Sedisvakantist, … “

    Eben FALSCH! Begründung schon mehrfach geliefert.

    “ Die Betrachtungs- und Vorgehensweisen der einzelnen Sedis sind so unterschiedlich, … “

    Richtig, betrifft aber nicht SIE! s. die wahren Sedis @Pierre 26. August 2016 um 18:26

    “ Ich betone nochmals, dass ich keinem einzigen anderen Sedi verpflichtet bin,… “

    Hat auch niemand behauptet. Sie folgen aber nicht der Sedi- These ( wenn Sie sich schon als Sedi outen wollten ) bzw. haben diese eben nicht verstehen, noch glaubten jemals verstanden zu haben.

    “ Wenn Sie sich nicht an die Wahrheit und Gerechtigkeit halten kann es zwischen uns NIEMALS Frieden geben! “

    Ihre persönl. subjekt. perspektivische Sicht der Wahrheit wird NIE einen allgem. Verbindlichkeitscharakter darstellen. Oder wollten Sie doch Sheriff spielen?

    „Sie unterstellen mir schon wieder, dass ich an die V2-Sekte die Kirchensteuer zahlen würde. Das ist aber völlig falsch … “

    NUN damit haben Sie FORMAL bekundet KEIN SEDI zu sein. Punkt und Basta. Keine weiteren Fragen mehr. Oh @Josua, so werden Sie nie ein Sedisvakantist.
    Kommt noch ein Aufschrei der wahren Sedis? Wollt ihr @Josua nicht endlich aufklären in seinem VÖLLIGEN IRRRTUM?

    “ … und dieser Unsinn kommt nur daher, weil Sie ein völlig falsches Kirchenverständnis haben. “

    Die Antwort haben Sie sich bereits selbst gegeben. So ist es. IHR KIRCHENVERSTÄNDNIS hinkt hinten und vorne! Deswegen haben Sie den ausserordentlichen Sedisvakantismus [ http://sedisvakantisten.de/ ] auch NICHT VERSTANDEN.

    “ Sie sind auch zum Umschalten nicht fähig, denn Sie betrachten alles NUR aus ihrer eigenen falschen Denkweise heraus. “

    Nur der kleine Unterschied: Die FSSPX ist ANERKANNT, ihr Sedis eben NICHT! Kocht nur weiter euer Süppchen …

    “ Ich habe ganz genau erklärt, warum ich weiter die Kirchensteuer zahle und wie ich es erklärt habe macht es auch Sinn. “

    Oh, welch neue Theorie wollten Sie hier aufstellen?!? Meinten Sie vielleicht diese Apostaten und Haeretiker mit Ihrer Steuer nicht zu unterstützen?!? Zahlen Sie so ihre Kichensteuer dass Sie im Vorfeld eindrücklich sagen und betonen dass z.B. ein Bergoglio keinen Cent von Ihnen bekommen soll, sondern nur jene, die als rechtgläubig bekannt sind oder sich als rechtgläubig fühlen?!? Das wollten Sie doch ernsthaft nicht so meinen oder sich verstanden sehen, oder doch? Zumal das auch in der Praxis absolut undurchführbar wäre. Keine weiteren Fragen mehr.

    „Von ihrer Warte aus betrachtet ist das natürlich falsch, was ich mache, denn bei ihnen gehören ja bekanntlich die Häretiker, Apostaten und Schismatiker zur Kirche, … “

    Wollten Sie sich jetzt wirklich lächerlich machen, oder was? Was soll das? Mit Ihrem Privaturteil wollten Sie alle allgem. gültigen anerkannten verbindlichen Rechtsnormen in die Knie zwingen?!? Verdrehter geht es wohl noch kaum!?! WER hier zur Kirche gehört ist entwerder für alle Menschen dieser Erde nachvollziebar in den verbindlichen Akten der Kirche zu finden oder man lässt es bleiben. WER SIND SIE dass SIE sich diese FRECHHEIT HERAUSNEHMEN Menschen als Apostaten oder Haeretiker zu VERURTEILEN?!? Und kommen Sie nicht wieder mit dem sinnigen Ausspruch „die Kirche hat diese bereits verurteilt“. Sind gerade SIE von der Kirche dazu autorisiert worden im Namen der Kirche zu sprechen, zu walten und zu verurteilen bzw. Recht zu sprechen?!??? DANN wären es v.a. die Sedis die als Erstes an die Reihe kämen und definitiv aus der Kirche auszuschliessen wären/sind – wenn man so a la Sheriff = selbsternannter Inquisitor @Josua vorgehen würde.

    “ … bei mir ist das aber nicht so, denn ich folge im Gegensatz zu ihnen, dem, was die heilige katholische Kirche immer gelehrt hat. “

    So,so. Das meinen auch nur Sie. Sie haben schon längst ein ANDERES KIRCHENVERSTÄNDNIS!!!!!

    @ Pierre, eigentlich müssten Sie hier der erste sein, der ganz still sein muss!

    Seien Sie schön ganz still, Sie benehmen sich hier ungebührlich! Schämen Sie sich und entschuldigen Sie sich endlich wenn Sie noch Anstand haben. Das werde ich bei Ihnen wohl nicht erwarten können. Bedauerlich.

    “ Sie wollen mir Mittelweglertum anlasten, weil ich Kirchensteuer zahle, … “

    R I C H T I G ! BINGO!

    “ aber selber erkennen Sie Jorge und seine Vorgängern als Päpste an, aber Sie folgen/folgten ihm/ihnen nicht, was ganz dem Katholischsein entgegen steht. “

    Können Sie nicht begründen oder nur unqualifiziert und müssen dann 2. auf Angriff gehen und meinten So ihren Standpunkt rechtfertigen zu können. Oh, immer die gleiche Taktik wenn Sie in die Enge getrieben werden.
    Nicht ich brauch mich zu rechtfertigen mit der FSSPX sondern SIE mit ihrem privaten selbstgeflickten Schusterglauben!!

    “ Sie fordern ständig die Einhaltung des Verhaltenskodex, aber Sie sind neben ihrem Mentor der erste, der dagegen verstößt. “

    Na, dann können Sie ja getrost weiter verstossen … unbarmherzig Aug um Aug, Zahn um Zahn …

    “ Sie mahnen die Einhaltung der kirchlichen Gesetze an, aber Sie ignorieren diese, wie es für ihr Kartenhaus gerade günstig erscheint. “

    Bereits alles längst begründet aber SIE wollen noch immer ignorieren! s. Das ist ihre Schuld. Lesen Sie einfach bei POS unter @Seefeldt nach.

    “ Mit anderen Worten, Sie fordern immer nur das, an was Sie sich selbst nicht halten … “

    Passt schon. Anders wissen Sie sich wohl nocht zu behaupten … nichts als Wind

    „… und ein solchen Verhalten kann ich überhaupt nicht leiden! “

    Oh, Sie können mir beruhigt glauben, es beruht auf Gegenseitigkeit.

    „@ Pierre, 26. August 2016 um 21:37 Uhr
    „Jeder Sedi ist gewissermassen sein eigener Sheriff im Wilden Westen.“

    Aber Sie dürfen über ihrem anerkannten Papst stehen und sich dessen Anordnungen widersetzen, oder wie?“

    Können Sie mal selbst ernsthafte anerkannte Argumente vorbringen? ich denke nicht. Oh wie peinlich.

    “ Viele Sedisvakantisten sind NUR MOMENTAN Sedis (eben Sedis wegen den gegebenen Umständen und nicht um des Sedisvakantismus willen) bis wir eben wieder einen rechtgläubigen Papst bekommen. “

    Sie wollen es einfach nicht wahrhaben: SIE SIND KEIN SEDI UND KÖNNEN AUCH NICHT IM NAMEN DER SEDIS REDEN. Reden Sie sich das eindlich aus. Kein wirklicher SEdi kann ihre Überzeugung und gerade ihr inkonsequentes Verhalten teilen. Seien Sie sich im Klaren darüber.

    “ Die Pauschalverurteilung aller Sedis durch @Pierre und @Stefan1 stellt eine große Ungerechtigkeit dar. “

    Die anderen sind ungerecht, nur Sie nicht … oh wie schlecht doch diese Welt ist.

  142. @ Pierre, 27. August 2016 um 17:16 Uhr
    „Nur der kleine Unterschied: Die FSSPX ist ANERKANNT, ihr Sedis eben NICHT! Kocht nur weiter euer Süppchen …“

    Die FSSPX soll anerkannt sein? Pierre, Sie lügen ja schon wieder, es geht bei ihnen wohl ohne Lügerei nicht mehr.

    Wer nach einer Anerkennung bei Gottes- und Glaubensfeinden sucht zeigt damit, dass er schon längst vom Glauben abgefallen ist.

    Ihre ganzen Erwiderunngen sind sinn- und haltlos und beruhen nur auf Rechthaberei. Von der Wahrheit sind Sie weiter ganz weit entfernt.

  143. @ Pierre, 27. August 2016 um 17:16 Uhr
    „Seien Sie schön ganz still, Sie benehmen sich hier ungebührlich!“

    Ich bin in der Lage auf alle ihre boshaften Kommentare zurückzugreifen. Wenn ich wollte könnte ich alles neu aufrollen, dann könnte sich hier jeder vergewissern, dass NUR Sie der ALLEINIGE Übeltäter sind.

    Was Sie sich erst vor wenigen Wochen geleistet haben, das schlägt sowieso dem Faß den Boden aus. Dafür hätten Sie verdient entfernt zu werden, denn das war unterste Schublade.

    Sie als Rechtsverdreher fordern eine Entschuldigung. Es gibt dafür aber keinen Grund, denn Sie bekamen von mir nur das, was Sie verdienen. Wenn sich hier jemand zu entschuldigen hat, dann wären Sie das!

  144. @Josua 27. August 2016 um 22:43

    “ Ich bin in der Lage auf alle ihre boshaften Kommentare zurückzugreifen. Wenn ich wollte könnte ich alles neu aufrollen, dann könnte sich hier jeder vergewissern, dass NUR Sie der ALLEINIGE Übeltäter sind. “

    Wenn Ihnen so viel daran liegt, es Sie vielleicht psychisch erleichtert und nach Gerechtigkeit/Rache suchen dann tun Sie das doch. Was hindert Sie daran?
    Und auch hier wieder der „kleine“ Unterschied: Sie sind damals von POS verwarnt worden – nicht ich. Also bedenken Sie was Sie jetzt tun.

    “ Was Sie sich erst vor wenigen Wochen geleistet haben, das schlägt sowieso dem Faß den Boden aus. Dafür hätten Sie verdient entfernt zu werden, denn das war unterste Schublade. “

    Seien Sie in Ihrem eigenen Interesse vorsichtig WAS und v.a. WIE Sie hier schreiben. Was wollen Sie damit erreichen? Woll(t)en sie erneut Sünden auf sich laden? Ihr Gewissen werden Sie so nicht erleichtern können. Und meinen Frieden mit Ihnen wollen Sie auch nicht annehmen.

    “ Sie als Rechtsverdreher fordern eine Entschuldigung. Es gibt dafür aber keinen Grund, denn Sie bekamen von mir nur das, was Sie verdienen. “

    Seien Sie erneut vorsichtig. Eine Beleidigung folgt der anderen. Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht. Glauben Sie mir.

    “ Wenn sich hier jemand zu entschuldigen hat, dann wären Sie das! “

    Wie gesagt, POS hatte Sie das letzte mal dazu aufgefordert sich bei mir zu entschuldigen. Haben Sie das bereits vergessen? Hatten Sie das in aller Förmlichkeit bei mir getan? Nein. Ich hatte auch darüber hinweggesehen. Aber wenn Sie das jetzt noch immer nicht berührt haben mag dann wird auch POS wissen wie damit umzugehen ist. Zumindest die Leserschaft wir sich ein besseres Bild darüber machen können.

    Denken Sie einfach darüber nach.

    MfG Pierre

  145. Pierre, lügen Sie ruhig weiter, verdrehen Sie ruhig weiter, machen Sie weiter die Wahrheit zur Lüge und die Lüge zur Wahrheit.

    Noch können Sie die anderen zum Narren halten und sich selbst betrügen. Das letzte Wort hat allerdings der höchste und unbestechlichste Richter und er wird in unserer Sache entscheiden.

    Viele Kommentatoren konnten sich bisher davon überzeugen, dass Sie ganz verworrene Glaubensansichten haben und es auch mit der Moral nicht sonderlich ernst nehmen.

  146. Stefan1 27. August 2016 um 16:36: „Auch wenn es jahrelange Phasen von Sedisvakanz gab, so war zu keinem Zeitpunkt bestritten, was die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche war.“

    Im Abendländischen Schisma zum Beispiel gab es zeitweise zwei Gegenpäpste und sämtliche Bischofssitze waren doppelt und dreifach besetzt. Niemand wußte, wer wahrer Papst und rechtmäßiger Bischof ist.

    Stefan1 27. August 2016 um 16:36: „Von Ihnen erwarte ich besonders und ich bin überzeugt, dass gerade Sie es genau wissen, was ich damit meine.“

    Dann machen wir also ein Ratespiel, was Sie mit dem Ausdruck „offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche“ meinen könnten. Mit „offiziell, amtlich“ meinen Sie offenbar die Anerkennung von staatlichen Behörden, was aber aufgrund der übernatürlichen Stiftung der Kirche nicht geht.

    Papst Pius XI., Quas Primas, 31, 11. Dezember 1925: „Dank der Verpflichtung, der Königsherrschaft unseres Herrn und Meisters die genannten Ehrenbezeugungen zu erweisen, werden die Menschen notwendig an folgende Rechte der Kirche erinnert: die Kirche, welche von Christus als vollkommene Gesellschaft gegründet wurde, muss aus höchst eigenem, unveräußerlichem Recht volle Freiheit und Unabhängigkeit von der bürgerlichen Gewalt für sich beanspruchen. Ferner kann die Kirche in der Ausübung ihres göttlichen Amtes, zu lehren, zu leiten und alle Glieder des Reiches Christi zur ewigen Seligkeit zu führen, nicht von fremder Willkür abhängen.“
    http://www.stjosef.at/dokumente/quas_primas.htm

    Stefan1 27. August 2016 um 16:36: „Der Novus Ordo ist selbstverständlich gültig. Die falsche Meinung, dass diese Messe keine gültige Eucharistie hervorbringt, ist falsch und ein schwere Leugnung der Sedisvakantisten.“

    Das Sakrament der Eucharistie muß wie alle Sakramente die Gnade bedeuten, die es bewirkt, und die Gnade bewirken, die es bedeutet. Die Wirkung des Sakraments der Eucharistie ist die Einung des christlichen Volkes mit Christus. Die Formel im Novus Ordo “für euch und für ALLE” versinnbildlicht den mystischen Leib Christi deshalb NICHT, weil nicht ALLE zum mystischen Leib Christi gehören. Aus diesem Grunde bedeutet die Neue Messe nicht die Gnade, die das Sakrament bewirkt, und ist alleine aufgrund dieser Signifikanzänderung ungültig.

    Hl. Papst Pius V.: (De Defectibus, Kap. 5, Teil 1)
    „Die Worte der Konsekration, die die FORM dieses Sakramentes sind, lauten: ‚Das ist mein Leib’, und ‚Dies ist der Kelch meines Blutes, des neuen und ewigen Bundes – Geheimnis des Glaubens – das für euch und für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.’ Wenn jemand etwas in der Form der Konsekration des Fleisches und des Blutes weglassen, oder so ändern würde, daß die neuen Worte nicht die gleiche Bedeutung bewirken, so würde er das Sakrament nicht konsekrieren.

    Papst Eugen IV., Konzil von Florenz, “Exultate Deo”, über das Sakrament der Eucharistie, 1439: “Dann auch, weil es geeignet ist, die Wirkung dieses Sakramentes zu versinnbildlichen, die die Einung des christlichen Volkes mit Christus ist.” (DH 1320, NR 564)

    Papst Leo XIII., Apostolicae Curae, 13. September, 1896: “Wie jeder weiß, sind die Sakramente des Neuen Bundes mit den Sinnen wahrnehmbare Zeichen, die eine unsichtbare Gnade bewirken. Sie müssen die Gnade bedeuten, die sie bewirken, und die Gnade bewirken, die sie bedeuten.
    https://poschenker.wordpress.com/2014/02/08/papst-leo-xiii-apostolicae-curae-uber-die-anglikanischen-weihen/

    Außerdem zeigen sich bei den Weglassungen im Novus Ordo verblüffende Parallelen zu den protestantischen Formen des sog. Abendmahles. Michael Davies zeigt in „Liturgical Revolution: Vol. I“ die offensichtlichen Parallelen zwischen „Cranmer’s Book of Common Prayer“ von 1549 und dem Novus Ordo auf.

    Stefan1 27. August 2016 um 16:36: „Folgendes schrieb Papst Leo IX, an Michael Celularius und Leo Acridanus, 1053:
    “Die Heilige Kirche auf Fels, das heißt Christus, gebaut und auf Petrus oder Kephas, Sohn des Johannes, der früher Simon genannt wurde, da sie durch die Pforten der Hölle, nämlich durch das Gerede der Häretiker, das die Eingebildeten in den Untergang führt, in keiner Weise zu überwinden wäre, wie es die Wahrheit selbst verheißt, durch welche wahr ist, was wahrhaftig ist: Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.” Denzinger 1856, 290)“

    Richtig, die Pforten der Hölle, d.h. das Gerede der Häretiker, werden die Kirche nicht überwältigen. Das bedeutet, daß die Kirche niemals Häresie verkünden wird, was ja die V2-Sekte nachweisbar tut. Das heißt nicht, daß die Kirche nicht zahlenmäßig auf einen keinen Rest schrumpfen, es nicht Gegenpäpste geben oder die Kirche nicht von einer Sekte, die sich als wahre Kirche ausgibt, in der weltlichen Wahrnehmung überlagert werden kann.

    Papst Pius XI., Quas Primas, 22, 11. Dezember 1925: „Zu den Wohltaten, welche durch die öffentliche und liturgische Verehrung der Gottesmutter und der Heiligen im Himmel erlangt wurden, gehört auch, und zwar nicht an letzter Stelle, die Tatsache, dass die Kirche zu jeder Zeit die Pest der Häresien und Irrtümer siegreich abgewehrt hat.“
    http://www.stjosef.at/dokumente/quas_primas.htm

  147. @Ci-devant 28. August 2016 um 01:48

    Zitat
    Im Abendländischen Schisma zum Beispiel gab es zeitweise zwei Gegenpäpste und sämtliche Bischofssitze waren doppelt und dreifach besetzt. Niemand wußte, wer wahrer Papst und rechtmäßiger Bischof ist.

    Ja, und das sogar noch vor dem 2. vatikanischen Konzil. Doch es gab immer nur die eine Kirche, die ich offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche (= KIRCHE) nenne.

    Zitat
    Dann machen wir also ein Ratespiel, was Sie mit dem Ausdruck „offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche“ meinen könnten.

    Es gibt nur eine offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche mit dem Papst. Die Sedisvakantisten-Sekte nennen sie despektierlich „Konzilsekte“. Für mich persönlich ist es einfach die röm.-katholische Kirche (was alle ausser den Sedisvakantisten sofort richtig verstehen!), doch um mit den Sedisvakantisten diskutieren zu können, suchte ich nach einer klaren Bezeichnung. Die besagte Bezeichnung hat @Pierre vorgeschlagen um mir zu helfen, eine eindeutige Bezeichnung zur Unterscheidung zu bekommen. Wenn Sie mir also mit einer besseren Bezeichnung helfen können (ohne dabei aber ein sedisvakantitisches Verständnis zu meinen), dann nehme ich Ihren Rat gerne an, doch „Konzilsekte“ lehne ich natürlich prinzipiell ab.

  148. @Ci-devant 28. August 2016 um 01:48

    Zitat
    Stefan1 27. August 2016 um 16:36: „Folgendes schrieb Papst Leo IX, an Michael Celularius und Leo Acridanus, 1053:
    “Die Heilige Kirche auf Fels, das heißt Christus, gebaut und auf Petrus oder Kephas, Sohn des Johannes, der früher Simon genannt wurde, da sie durch die Pforten der Hölle, nämlich durch das Gerede der Häretiker, das die Eingebildeten in den Untergang führt, in keiner Weise zu überwinden wäre, wie es die Wahrheit selbst verheißt, durch welche wahr ist, was wahrhaftig ist: Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.” Denzinger 1856, 290)“

    Richtig, die Pforten der Hölle, d.h. das Gerede der Häretiker, werden die Kirche nicht überwältigen. Das bedeutet, daß die Kirche niemals Häresie verkünden wird, was ja die V2-Sekte nachweisbar tut. Das heißt nicht, daß die Kirche nicht zahlenmäßig auf einen keinen Rest schrumpfen, es nicht Gegenpäpste geben oder die Kirche nicht von einer Sekte, die sich als wahre Kirche ausgibt, in der weltlichen Wahrnehmung überlagert werden kann.

    Nein, es bedeutet keinesfalls, das vereinzelte Mitglieder der Kirche niemals Häresie verkünden werden. Das gab es immer wieder, darunter auch ein paar Heilige. Selbst Jesus hat nie solches versprochen. Die Häresie entsteht innerhalb der Kirche und durch Mitglieder der Kirche. Auch von aussen sind häretische Angriffe verschiedener Interessensgruppe gegenüber der Kirche Realität und das seit 2000 Jahren. Trotz dieser enormen Belastung wird diese offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche mit Papst (= KIRCHE) nicht untergegen und weiterhin gültige Messopfer feiern (das Allerheiligste ist immer bewahrt sagt Katharina Emmerich). Es gab gute Päpste und es gab Zeiten mit schlechten Päpsten, das wir auch in der Zukunft nicht anders sein.

    Die Sedisvakantisten-Sekte ist hingegen draussen und zählt zu den Verfolgern der KIRCHE, wie die Satanisten, Agnostiker, Atheisten, Modernisten und viele mehr. Trotz dieser enormen Gewalt von innen und aussen wird diese Kirche niemals untergehen und immer sichtbar bleiben. Das wird ein grosser Triumpf und die grösste Niederlage ihrer Verfolger sein, die wohl einen hohen Preis für Ihr Tun bezahlen werden, sofern sie nicht umkehren und bereuen. Daran zweifle ich keine Sekunde und bis jetzt und das seit mehr als 2000 Jahren ist das unumstössliche Tatsache und Versprechen Gottes.

  149. @Stefan1 28. August 2016 um 09:43

    “ … oder die Kirche nicht von einer Sekte, die sich als wahre Kirche ausgibt, in der weltlichen Wahrnehmung überlagert werden kann. “

    Richtig. Treffend formuliert.
    Jede andere Sichtweise wäre realitätsfern und realitätsfremd, einfach absurd und indiskutabel. Auch so eine fremde Sichtweise würde die „noch wahrhaft Gläubigen“ überfordern und gleichfalls in einen Irrtum (Sackgasse) schlittern lassen – wie man es gerade in der Sedi- Formation sieht.

  150. Wer die Häretiker, Apostaten und Schismatiker in der wahren heiligen römisch-katholischen KIrche sieht, ist genauso realitätsfern, wie MANCHE Sedisvakantisten die behaupten, dass NUR die Sedisvakantisten die wahren Katholiken seien und es außer ihnen keine wahren Katholiken mehr gibt.

    Ich als Sedi, habe jedenfalls weder das eine noch das andere vertreten und mir kann auch nicht einfallen je solches zu behaupten.

    Die EINIGE, HEILIGE, KATHOLISCHE und APOSTOLISCHE KIRCHE ist an keinen Ort gebunden. Jeder kann in sie eintreten, der sich taufen lässt und in ihr bleiben wenn er sich in Jotatreue zum Glauben dieser Kirche bekennt.

    Es ist also höchst unsinnig, wenn man andauernd, wie Pierre frägt, an welchem Ort und bei welcher Gruppe die Kirche zu finden ist.

    Die Kirche ist überall und jedem offen, der GUTEN WILLENS ist!
    „Ehre sei Gott in der Höhe, und Friede den Menschen auf Erden, die eines guten Willens sind.“
    Lukas 2,14

  151. Die „nachkonziliaren“ „geistlichen“ Bewegungen in der „katholischen“ „Kirche“ wie z. B. die „Jugend 2000“, die „Focolarini“ usw., die das „Nachkonziliare“ grundsätzlich bejahen, sind aus rechtgläubig katholischer Sicht grundsätzlich zu verurteilen und zu meiden. Sie sind unglaubliche Verfälschungen des Katholischen. Als Katholik muß man alle „vorkonziliaren“ Lehren annehmen und alle „vorkonziliaren“ Haltungen einnehmen. Es geht nicht an, die „nachkonziliare“ Gemütlichkeit und Weltzugewandtheit mitzumachen. Den Neuheiden der Gegenwart ist zuzurufen: „Eure Ansichten sind nicht meine Ansichten, und Eure Anliegen sind nicht meine Anliegen.“ Die reaktionären, integralistischen, fanatisch katholischen und heiligen Päpste Pius V. (1566-1572) und Pius X. (1903-1914) sind bis in alle Ewigkeit für alle Menschen und erst recht für alle Katholiken verbindliche Vorbilder. Sie haben die gottlose Welt mit kahlem und unendlichem Haß verachtet und gehaßt. Sie haben den Protestantismus und den Atheismus radikal bekämpft. Wie weit sind die „nachkonziliare“ „Kirche“ und die „nachkonziliaren“ „geistlichen“ Bewegungen davon entfernt! Deshalb fehlt ihnen der Segen Gottes. Diese Bewegungen sind völlig wertlos, und es fehlt ihnen der integralistische Furor, der aber nötig ist, um den Kirchenfeinden wirksam zu begegnen. Es ist heilige katholische Lehre, daß die „vorkonziliare“ katholische Kirche eine „societas perfecta“, eine „vollkommene Gesellschaft“, war. Es fehlte ihr also nichts. Sie hat wunderbar missionieren können. Es war eine bodenlose Frechheit und Unverschämtheit und ein Ausdruck des totalen Glaubensabfalls der „katholischen“ „Progressisten“, als sie daherkamen und behaupteten, daß in der katholischen Kirche zahlreiche Veränderungen und Reformen nötig seien. Der katholische Klerus und die katholischen Laien hätten da von Anfang an totalen Widerstand leisten müssen. Leider haben nur wenige Katholiken diesen Widerstand geleistet; die anderen haben nicht innig genug die „vorkonziliare“ Kirche geliebt. Heute haben wir den Salat.

  152. @Josua 29. August 2016 um 18:09

    “ Jeder kann in sie eintreten, der sich taufen lässt und in ihr bleiben wenn er sich in Jotatreue zum Glauben dieser Kirche bekennt. “

    Die Evangelikalen haben ebenfalls die Taufe mit dem Taufsiegel. Gehören diese dann etwa dann zur Kirche? Ich denke NEIN.

    “ … Ich als Sedi, … “

    Nochmals: Sie sind kein Sedi lt. Def. und werden auch nie als ein Sedi angesehen nur weil das ihrer Wunschvorstellung entspricht.
    Nur wenn sie definitiv mit der AMTL.OFFIZIELLEN Kirche gebrochen ( d.h. keine Kirchensteuer mehr an dies V2- „Kirche“ = Sekte zahlen) haben, DANN ERST sind Sie ein (wahrer) Sedi. Vorher nicht. Kein wahrer Sedi würde Ihnen beipflichten mit Ihrer Auffassung.

    “ Ich als Sedi, habe jedenfalls weder das eine noch das andere vertreten und mir kann auch nicht einfallen je solches zu behaupten. “

    Das ist ja Ihr Pferdefuss. Abgesehen davon, ein wahrer Sedi würde NUR EINE KONSEQUENTE LINIE lt. DEFINITION(!!!) vertreten. Ihre Ansicht ist aber KEINE Variation des Sedisvakantismus. Sondern vielmehr eine Variation des Mittelwegs. Bedenken Sie das.

    “ … , ist genauso realitätsfern, wie MANCHE Sedisvakantisten die behaupten, dass NUR die Sedisvakantisten die wahren Katholiken seien und es außer ihnen keine wahren Katholiken mehr gibt. “

    NEIN. Das ist nicht falsch. Eben, Sie wollten offensichtlich noch immer nicht verstanden haben worum es beim ausserordentlichen Sedisvakantismus geht. Das ist keine irrige Meinung oder sonst was. Das hat Hand und Fuss. Seinerzeit hatte ein @Stephan immer genau dargelegt worum es dabei ging. Ansonsten wende man sich an den LINK http://www.monarchieliga.de/index.php?title=Kategorie:Sedisvakanz ( müsste Ihnen eigentlich geläufig sein ).

    “ Es ist also höchst unsinnig, wenn man andauernd, wie Pierre frägt, an welchem Ort und bei welcher Gruppe die Kirche zu finden ist. “

    Unsinnig? Sagen SIe.

  153. Wikipedia schreibt: „Der Sedisvakantismus (von lat. sedes ‚Sitz‘ und vacans ‚leer‘), auch als Sedisvakanzthese bezeichnet, ist die Auffassung, dass es zurzeit keinen rechtmäßigen Papst gebe. Im Unterschied zu einer natürlichen Sedisvakanz des Heiligen Stuhles durch Ableben oder Amtsverzicht eines Papstes unterstellen Sedisvakantisten eine außerordentliche Sedisvakanz, indem behauptet wird, dass der gerade amtierende Papst kein gültiger Amtsträger sei.“

    Josua ist einwandfrei Sedisvakantist. Wo Sie Pierre ihre Regeln herhaben was ein Sedisvakantist sonst noch alles zu tun oder auch zu lassen hat, hat überhaupt nichts damit zutun ob jemand Sedi ist oder nicht. Ob es gut und richtig ist Kirchensteuer zu bezahlen ist ein ganz anderes Thema.
    Wenn Sie der Meinung sind Kirchensteuer zu bezahlen wäre eine Sünde und deswegen Josua aus Nächstenliebe von dieser abhalten wollen könnte man Sie dafür loben. Sie wollen ja aber nichts anderes als blöd von der Seite anpöpeln. Was soll das?

  154. @MarionStrauss 29. August 2016 um 22:49
    @MarionStrauss 29. August 2016 um 22:51

    Von Ihnen hätte ich auch keine andere Antwort erwartet.
    Demgemäss dürften auch Sie nicht verstanden hat WO er Unterschied zwischen der V2-Sekte und der einen Heiligen Röm.Katholischen Kirche liegt. Nichts für ungut.

  155. @MarionStrauss 29. August 2016 um 22:49

    “ Wikipedia schreibt: .. “

    Was wollen Sie bei Wikipedia finden?

    Lesen Sie lieber die Sedi- These bei http://www.monarchieliga.de/ nach. s.o. ( dort gibt es genug zu finden!!! )

    “ Wenn Sie (@Pierre) der Meinung sind Kirchensteuer zu bezahlen wäre eine Sünde“ … “

    WEITER: Wenn man diese (Kirchensteuer) v.a. an die V2- Sekte ( = V2- Bergoglio -„Kirche“ ) leistet. DAS, und nur das ist gemeint (logischerweise).

    Bitte, drehen auch Sie mir bitte nicht das Wort im Munde um. Danke.

  156. @ Pierre, 29. August 2016 um 22:36 Uhr
    „Die Evangelikalen haben ebenfalls die Taufe mit dem Taufsiegel. Gehören diese dann etwa dann zur Kirche? Ich denke NEIN.“

    Eine solch bescheuerte Antwort können auch NUR Sie geben.

    Ich habe mich ganz klar und für jeden intelligenten Menschen verständlich ausgedrückt und was machen Sie schon wieder daraus°!?

    Sind Sie zu dumm zum Lesen?

  157. @ Pierre, 29. August 2016 um 23:36 Uhr

    Pierre, Sie sind hier der Verdreher!

    Soll ich Sie vielleicht im Gegenzug FREIGEISTIGER PIUSBRUDER nennen, denn Sie folgen ihrem Häuptling ja auch nicht in allen Punkten.

    Gute Besserung wünscht der Sedi-Ritter @Josua, der sich von niemandem in eine Schublade pressen lässt!

  158. Pierre, Sie sollten endlich einmal kapieren, dass ich mich ALLEINE am Lehramt der heiligen katholischen Kirche orientiere.

    Würde ich etwas anderes tun, dann käme ich genauso in Teufels Küche, wie Sie!

    Ich bin keiner MONARCHIELIGA oder SONSTIGEM verpflichtet, außer der EINIGEN, HEILIGEN, KATHOLISCHEN und APOSTOLISCHEN KIRCHE!

    Die EINIGKEIT besagt, dass es dort KEINE Häretiker, Apostaten und Schismatiker gibt. Merken Sie sich das endlich einmal! Was Sie da ständig vertreten ist Häresie!

    Jorge Bergoglio hat sich von Dieser Kirche entfernt, wo ich seit meiner Lehrzeit meine Kirchensteuer bezahle.

    Die Kirche kann nicht vom Glauben abfallen oder zu etwas anderem mutieren!

    Es sind grundsätzlich NUR Personen, die vom Glauben abfallen.

    Ich weiß nicht was Sie bei den Piusbrüdern suchen, wenn in ihren Augen Jorge ein rechtgläubiger Papst sein soll.

    Entweder ist er glaubensgefährdend oder glaubenszerstörerisch, dann müssen Sie nach dem Kirchenrecht von 1917 Paragraph 1324 eine solche und andere Personen meiden oder er ist rechtgläubig, dann haben Sie ihm aber ganz brav und ohne Piusbruderschaft zu folgen. Ich habe erst darüber im Katechismus vom heiligen Papst Pius X. gelesen, wie man sich da als Katholik zu verhalten hat, aber nicht so wie die Piusbrüder.

    Der große Theologe Anton Holzer hat ihnen wohl auch nichts mehr zu sagen, oder wie? Ihr Kartenhaus scheint ihnen wohl am wichtigsten zu sein.

    Es grüsst Sedi-Ritter @Josua!

  159. Lieber „Sedi“- Ritter @Josua, habe dzt. keine Zeit. Werde ev. später drauf noch eingehen auf Ihre sonderlichen Argumente.

    Es grüsst @Pierre, der FSSPXler

  160. @Josua 29. August 2016 um 18:09

    Zitat
    Die EINIGE, HEILIGE, KATHOLISCHE und APOSTOLISCHE KIRCHE ist an keinen Ort gebunden. Jeder kann in sie eintreten, der sich taufen lässt und in ihr bleiben (…)

    Ihre Phantasiekirche ist tatsächlich in Ihren Träumen zu finden. Die von Gott gestiftete Kirche, die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche ist bis an das Ende der Menschheit sichtbar und demzufolge auf dieser Welt auch örtlich erfahrbar, jedenfalls hat sie gar nichts mit der Sedisvakantisten-Sekte zu tun.

  161. Stefan1, ich habe ganz sicher nirgends behauptet, dass die Kirche nicht sichtbar wäre. Sie ist aber nur in jenen Katholiken sichtbar, die EINIG im wahren heiligen katholischen Glauben sind.

    Da gehören aber Sie, als freimaurerisch neugläubiger Scheinkatholik nicht dazu und Bergoglio und ihr falscher „Heiliger“ auch nicht. Jedenfalls sind mehr Sedis bei der sichtbaren Kirche, als Sie sich vorstellen können.

    Stefan1, Sie müssen erst einmal lernen was katholischer Glaube ist. Erst kürzlich haben Sie uns gezeigt, dass Sie ja nicht einmal wissen, was Apostasie ist und im Umgang mit den Sünden wider den HEILIGEN GEIST verbreiten Sie einen Krampf sondergleichen.

    Unter den Sedis sind heutzutage die größten Verteidiger des heiligen katholischen Glaubens zu finden. Wäre Jorge ein glaubenstreuer und rechtmäßiger Papst, dann bräuchte es uns nicht, aber Jorge hat es lieber mit den falschen Religionen, als mit der Wahrheit.

    Hat eigentlich Jorge schon seine Solidarität mit den Erdbebenopfer aus Italien bekundet? Ich habe davon bisher jedenfalls noch nichts gehört.

    Wenn das Moslems passiert wäre, so wäre Jorge bestimmt sofort gesprungen.

  162. @Josua 30. August 2016 um 23:07

    Zitat
    Jedenfalls sind mehr Sedis bei der sichtbaren Kirche, als Sie sich vorstellen können.

    Nein, die Sedi-Sekte ist eine Utopie und hat nichts mit der sichtbaren Kirche zu tun, die von Gott gestiftet wurde. Die Sedis sind definitiv draussen, irgendwo und dort können sie auch bleiben.

    Zitat
    Erst kürzlich haben Sie uns gezeigt, dass Sie ja nicht einmal wissen, was Apostasie ist und im Umgang mit den Sünden wider den HEILIGEN GEIST verbreiten Sie einen Krampf sondergleichen.

    Nein, erstens habe ich verschiedene Stellen im Internet zitiert und Überlegungen daraus abgeleitet. Die Definition von Apostasie ist mir bekannt. Hier nochmals der Link dazu:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Apostasie

    Zitat
    Wäre Jorge ein glaubenstreuer und rechtmäßiger Papst, dann bräuchte es uns nicht, aber Jorge hat es lieber mit den falschen Religionen, als mit der Wahrheit.

    Die Sedis werden bis zur Bekehrung der Sedis bleiben; es wird keinen Papst geben, der den Sedis gefallen wird. Das ist aufgrund einer bleibenden Verstocktheit und Verwirrung der Sedis komplett ausgeschlossen.

    Zitat
    Hat eigentlich Jorge schon seine Solidarität mit den Erdbebenopfer aus Italien bekundet? Ich habe davon bisher jedenfalls noch nichts gehört.

    Ja, hat er. Haben Sie auch schon den Rosenkranz für die Opfer gebetet oder kritisieren Sie nur?

  163. @ Stefan1, 30. August 2016 um 23:47 Uhr

    von @Josua:
    „… und im Umgang mit den Sünden wider den HEILIGEN GEIST verbreiten Sie einen Krampf sondergleichen.“

    Antwort von @Stefan1:
    „Nein, erstens habe ich verschiedene Stellen im Internet zitiert und Überlegungen daraus abgeleitet.“

    @Stefan1, Sie sollten das Studieren und Schlussfolgern jenen überlassen, die sich im heiligen katholischen Glauben auskennen, denn ihre Überlegungen zu den Sünden wider den Heiligen Geist in Bezug zu ihrem falschem Heiligen sind und bleiben der größte Schwachsinn seit langem!

    @Stefan1, bei ihrem freimaurerisch-„katholischen“ Glauben sind Häretiker und Apostaten in der „Kirche“, nach dem Glauben der Sedis stehen Häretiker, Apostaten und Schismatiker außerhalb der Kirche. Aus diesem einfachen Grund gehören viele Sedis zur Kirche, aber Sie keinesfalls. Sie verteidigen ganz vieles, was rechtgläubige und rechtmäßige Päpste für alle Zeiten verurteilt haben. Schauen Sie zu, dass Sie schleunigst umkehren, denn Sie befinden sich auf der breiten Straße, die zum Abgrund führt!

  164. @ Stefan1, 30. August 2016 um 23:47 Uhr
    „Die Sedis werden bis zur Bekehrung der Sedis bleiben; es wird keinen Papst geben, der den Sedis gefallen wird. Das ist aufgrund einer bleibenden Verstocktheit und Verwirrung der Sedis komplett ausgeschlossen.“

    @Stefan1: „Die Sedis werden bis zur Bekehrung der Sedis bleiben; …“

    Was für einen Schmarren haben Sie denn da wieder geschrieben? Das gibt ja gar keinen Sinn!

    Und als Prophet lassen Sie lieber die Finger weg, denn das wird, wie alles andere, was von ihnen kommt, auch nichts!

    Nach dem Abräumen kommt der große Monarch und mit ihm der neue strenge Papst, der die falschen Brüder davonjagen wird und er nimmt sich dann neue glaubenstreue Katholiken zu Diensten. Mit dem V2 und allen falschen Heiligen wird dann abgerechnet werden. Da können Sie sich gleich mal Sorgen machen, denn ihr falscher Heiliger ist da auch dabei.

    Wenn das alles kommt, dann kann ich endlich wieder aufhören ein Sedi zu sein und über das freue ich mich schon heute.

    Der Sedi-Ritter @Josua ist davon fest überzeugt, dass es so kommen wird!

  165. @Josua 31. August 2016 um 00:28
    @Josua 31. August 2016 um 00:41

    Sie übertreffen sich täglich im Unsinn und Unfug, denn Sie hier zusammenschreiben. Es ist schade für dieses Portal. Der Sedisvakantismus ist und bleibt eine Sekte.

  166. @Stefan1, ihnen fehlen einfach die Argumente, darum schreiben Sie ganz billig, dass ich Unfug und Unsinn schreiben würde. Mit dieser einfachen einfallslosen Art kommen Sie in letzter Zeit oft daher.

  167. @ Stefan1, 1. September 2016 um 22:03 Uhr
    „Der Sedisvakantismus ist und bleibt eine Sekte.“

    Der Sedisvakantismus beansprucht KEINE religiöse Gemeinschaft zu sein, somit schreiben Sie ein dummes Zeug. Die Sedisvakanz ist nur ein Zustand!

    Ein Sedi ist jemand, der erkannt hat, dass wir keinen rechtmäßigen Papst haben. Wie der einzelne Sedi mit dieser Situation umgeht ist eine ganz andere Sache.

    Die heilige katholische Kirche WAR, IST und BLEIBT jedenfalls eine Gemeinschaft die absolut EINIG im wahren Glauben ist.

    In dieser Kiche kann es keine Häretiker, Apostaten und Schismatiker geben!

  168. Ihr falscher „Heiliger“ hat sich zahlreichen heidnischen Zermonien hingeben. Wahre Katholiken erkennt man daran, dass sie dieses ganze satanische Zeug zutiefst verabscheuen, ablehnen und lieber vieles in Kauf nehmen um ja nicht Gott mit diesem Dreckszeug zu beleidigen.

    In ihrer neuen „Kirche“ die sich weiter frevlerisch KATHOLISCH nennt ist natürlich alles mögliche anders geworden. Wer diese Zeichen nicht erkennt hat in der religiösen Übung sehr großen Nachholbedarf.

  169. @Josua 1. September 2016 um 22:24
    @Josua 1. September 2016 um 22:38
    @Josua 1. September 2016 um 22:48

    Leider fortgeschrittener Unfug und Unsinn. Nichts brauchbares.

  170. @ Stefan1, 1. September 2016 um 23:22 Uhr

    Aussage von @Josua:
    „Die heilige katholische Kirche WAR, IST und BLEIBT jedenfalls eine Gemeinschaft die absolut EINIG im wahren Glauben ist.“

    @Stefan1, Sie haben auch diesen Satz als Unfug und Unsinn bezeichnet. Damit kann sich jeder Leser davon selbst überzeugen, dass Sie NIE und NIMMER katholisch sind.

    So kommt es eben, wenn man etwas behauptet ohne sein Hirn zu benutzen.

  171. @Josua 1. September 2016 um 23:39

    Zitat
    Aussage von @Josua:
    „Die heilige katholische Kirche WAR, IST und BLEIBT jedenfalls eine Gemeinschaft die absolut EINIG im wahren Glauben ist.“

    In dem Sinne wie Sie es verstanden haben wollen, ist es eine Utopie und somit fortgeschrittener Unsinn und Unfug. Absolute Einigkeit gibt es nur im Himmel. Der Mensch ist dazu nicht tauglich, auch die Sedisvakantisten nicht, die in unzählige Sektengruppen zersplittert sind.

  172. Es wird ja immer bunter. Sie haben also die EINIGKEIT im Glauben auch noch nicht verstanden. Was haben Sie eigentlich gelernt?

    Die EINIGKEIT ist eines der vier Wesensmerkmale der heiligen katholischen Kirche.

    Man ist 100% katholisch und nicht nur 99,99999999999%!

    “So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft AUSGESCHLOSSEN und von der Kirche ABGEFALLEN, wer auch NUR IM GERINGSTEN von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre ABGEWICHEN sei. … Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch NUR EINER EINZIGEN zustimme, sei dadurch VON DER KATHOLISCHEN EINHEIT GETRENNT” (Enzyklika “Satis cognitum” von Leo XIII.)

  173. @Josua 2. September 2016 um 00:25

    In der Enzyklika “Satis cognitum” von Leo XIII. steht auch folgendes, dass auf die Sedisvakantisten-Sekte zutrifft:

    Gott will also, das ist klar, in seiner Kirche die Einheit im Glauben; ferner ist nun klar, wie sie beschaffen sein soll und mittels welcher grundsätzlichen Maßnahme er sie sicherstellen will. Daher sei es Uns gestattet, allen, die ihr Ohr nicht absichtlich der Wahrheit verschließen, die Worte des heiligen Augustinus zuzurufen: „Da wir sehen, wie groß die Hilfe Gottes, wie herrlich der Fortgang und die Erfolge sind, wollen wir da noch zaudern, uns im Schoß seiner Kirche zu bergen, die sogar nach dem Zeugnis der ganzen Menschheit vorerst in ihrem apostolischen Stuhle und sodann durch die Aufeinanderfolge der Bischöfe einfachhin das höchste Ansehen erlangt hat trotz des Wutgeschreis der Irrlehrer, die teils durch die Stimme des Volkes, teils durch die Autorität der Konzilien, teils durch überzeugungsmächtige Wunder verurteilt wurden? Ihr den Vorrang streitig zu machen, ist höchste Gottlosigkeit oder gefährliche Anmaßung … Und wenn man zur Aneignung irgendeiner Wissenschaft, mag sie noch so gering und leichtfasslich sein, einen Lehrmeister sucht, welcher Stolz wäre dann vermessener, als die Bücher der heiligen Geheimnisse entweder ohne Lehrmeister kennen lernen oder sie verwerfen zu wollen, ohne sie je kennen gelernt zu haben?

    Es geht nicht darum, dass die Theologen (und übrigens auch Heilige) nicht unterschiedlicher oder sogar abweichender Auffassung sein dürfen, sondern darum, dass sie sich letztendlich den Entscheidungen der Konzilen und des Lehramtes unterstellen und damit Geschlossenheit zeigen.

  174. @ Stefan1, Sie wollen nur nicht einsehen, dass an den Stellen der Hirten heute die Wölfe im Schafspelz ihre Vernichtungswerke betreiben.

    Aufrechte Katholiken heulen nicht mit den Wölfen, wie Sie das tun!

    Aus der Sedi-Ritterschar kommen die besten Verteidiger des Hl. Stuhls! Das ist die Wahrheit Herr Sedihasser und Freimaurerfreund.

  175. Wer die Sedis pauschal verurteilt und diese ständig als Sedisvakantisten-Sekte abqualifiziert und beschimpft der wird die Sedis wohl hassen oder nicht!?

    Nehmen Sie sich ein Beispiel am Sedi-Ritter @Josua, der einen festen Standpunkt vertritt und diesen auch ALLEINE (ohne menschlichen Beistand) verteidigt. Ich bin zwar sehr streng und gebe ihnen und ihrem Freund entsprechend zurück, aber mir kann NIEMALS einfallen, dass ich alle Piusbrüder und alle Nicht-Sedis pauschal verurteile, denn das sind einfach ganz grobe Verstöße gegen die Wahrheit und Gerechtigkeit.

    Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, seine eigene Erkenntnisstufe oder Unwissenheit, seine eigene Bildung, seinen eigenen Grundcharakter u.s.w. darum muss jeder als Einzelperson gesehen und beurteilt werden.

    So hart ich gegen @Stefan1 und @Pierre sein kann, so habe ich eine ganz einfühlsame und geduldige Seite mit Suchenden, Ratlosen und einfach schuldlos Irregeführten.

    Ich habe einfach ein Gespür mit wem ich wie umzugehen habe.

    Fehltritte sind selbstverständich NIE ganz ausgeschlossen.

    @Stefan1, Sie können sich zum Beispiel später nicht herausreden, denn Sie wurden mit den katholischen Verhaltensweisen konfrontiert zu denen ich stehe. An ihnen liegt es nun zu prüfen, zu vergleichen und dann den wahren katholischen Kurs zu setzen.

    Freundlich grüsst der SEDI @Josua

  176. Hier ein gutes Beispiel wie die offizielle, amtl. röm. kath. Kirche mit dem Papst mit theologischen Diskursen umgeht und wie letztendlich die Aufgabe des übergeordneten Lehramtes, das direkt von Christus eingesetzt wurde, zu verstehen ist.

    https://www.domradio.de/themen/reformen/2016-02-26/kardinal-mueller-widerspricht-theologieprofessoren

    In der akademischen Theologie sei die menschliche Vernunft Urheberin einer Lehre. Dies könne man nicht auf die gleiche Ebene stellen wie das Wort Gottes, das von der menschlichen Vernunft ergründet werden wolle, so der Präfekt der Glaubenskongregation. Die erste Verantwortung für die theologische Lehre und die Lehranstalten läge jedoch beim Ortsbischof. Kardinal Müller sieht seine Kongregation in Rom nicht als Zentrale, die in die Provinzen eingreift, sondern die nach dem Subsidiaritätsprinzip das weltweite Päpstliche Lehramt vertritt.

    Sehr aufschlussreich auch das dazugehörende Interview-Video (sehr sehens- und hörenswert, besonders für die verwirrten Sedisvakantisten):
    https://www.domradio.de/video/kardinal-mueller-zur-autoritaet-von-theologieprofessoren

    Kardinal Müller spricht auch vom fanatischen und falschem Verhalten sowie vom Unheil, dass dadurch entsteht. Wir bauchen keine Sedisvakantisten-Sekte, wir haben ein gut funktionierendes Kirchensystem, dass auch durch die Drangsalen und Zwängen (Apokalypse, auch von innen) dank Gotteshilfe kommen wird und das wichtigste (Allerheiligste, Weihe) gültig erhalten wird (gemäss Prophezeiung von Katharina Emmerich).

    Mehr braucht es nicht, weil ansonsten die Gefahr der Überheblichkeit und Selbstüberschätzung bei der menschlichen Psyche Einzug hält. Diesen Zusammenhang kann sogar bei Biografien von Heiligen immer wieder beobachtet werden. Allen voran beim hl. Petrus, unseren ersten Papst, der gut und ausreichend dafür sorgen konnte, dass wir bis heute und bis an das Ende der Menschheit einen gültigen Papst haben.

    Aber auch bei der Eucharistie-Frage, ob es „dass für viele“ oder „dass für alle“ vergossen wird. Dazu aber später etwas.

  177. @ Stefan1, 3. September 2016 um 11:32 Uhr

    Ich habe eben eine feste Überzeugung und orientiere mich stets am Lehramt der heiligen katholischen Kirche, das mir diese Sicherheit verleiht.

    Wenn Sie also eine Fahne im Wind suchen, dann sind Sie bei mir an der falschen Adresse!

    Kardinal Müller ist ein Vertreter von Häresien, diesen Mann als Beispiel bringen taugt zu nichts.

  178. @Josua 3. September 2016 um 12:42

    Sie machen wiederum eine Falscheinschätzung über meine Motive (Sie sollten es besser bleiben lassen, denn ich suche gar nichts bei Ihnen) und erzählen für einen Katholiken wiederum Unsinn und Unfug (Kardinal Müller usw.).

  179. @ Stefan1, meine Person steht im Hintergrund. Ich habe es nicht nötig mich zu verteidigen. Mich treibt nur die Wahrheitsliebe und der Sinn für Gerechtigkeit an. Im übrigen fühle mich nur als Anwalt für alle, denen Unrecht geschieht, das heißt, dass ich mich für einen Piusbruder oder Nicht-Sedi, der ungerecht behandelt wird, genauso einsetzen würde, wie für einen Sedi.

    Jeder hat das Recht auf eine faire Behandlung, nur mit einem solchen hartnäckigen und uneinsichtigen Menschen, wie Sie einer sind, muss ich hart ins Gericht gehen.

    Mir wäre es auch lieber wenn man mit ihnen vernünftiger reden/schreiben könnte. Da Sie aber unentwegt gegen die Sedis hetzen kann es zwischen uns keinen Frieden geben, denn Friede besteht nicht in einem leeren Geschwätz, sondern seinem Nächsten so begegnen, wie man es selber gerne hätte.

    „Was Du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu“.

  180. Die Sache mit Kardinal Müller ist kein Unsinn und Unfug, denn er leugnet mindestens zwei Glaubenswahrheiten, eine hat mit der Gottesmutter zu tun. Das habe ich noch in Erinnerung behalten.

    Man müsste nur einmal nachschauen um was es da gegangen ist, vielleicht kann ein anderer Kommentator uns da weiterhelfen.

  181. Stefan1 3. September 2016 um 12:01: „In der akademischen Theologie sei die menschliche Vernunft Urheberin einer Lehre. Dies könne man nicht auf die gleiche Ebene stellen wie das Wort Gottes, das von der menschlichen Vernunft ergründet werden wolle, so der Präfekt der Glaubenskongregation.“

    Das ist einfach Modernismus, das Sammelbecken aller Häresien.

    Hl. Papst Pius X. in Lamentabili sane exitu, Die Irrtümer der Modernisten, 3. Juli 1907, verurteilter Satz Nr. 22.: „Die Dogmen, welche die Kirche als Offenbarungen hinstellt, sind keine vom Himmel gefallenen Wahrheiten, sondern eine Auslegung der religiösen Tatsachen, welche sich der menschliche Verstand mit mühsamer Anstrengung errungen hat.“

    Stefan1 3. September 2016 um 12:01: „Kardinal Müller spricht auch vom fanatischen und falschem Verhalten sowie vom Unheil, dass dadurch entsteht.“

    Das ist die tiefe Animosität der Modernisten gegen die Dogmen. Diese werden von den Modernisten gemieden wie das Weihwasser vom Teufel.

  182. @Ci-devant 3. September 2016 um 16:27

    Zitat
    Das ist einfach Modernismus, das Sammelbecken aller Häresien.

    Das ist eine leere Phrase in diesem Zusammenhang.

    Zitat
    Hl. Papst Pius X. in Lamentabili sane exitu, Die Irrtümer der Modernisten, 3. Juli 1907, verurteilter Satz Nr. 22.: „Die Dogmen, welche die Kirche als Offenbarungen hinstellt, sind keine vom Himmel gefallenen Wahrheiten, sondern eine Auslegung der religiösen Tatsachen, welche sich der menschliche Verstand mit mühsamer Anstrengung errungen hat.“

    Ja, doch auch ein Dogma muss erklärt werden. Das ist die Aufgabe des Lehramtes.

    Zitat
    Das ist die tiefe Animosität der Modernisten gegen die Dogmen. Diese werden von den Modernisten gemieden wie das Weihwasser vom Teufel.

    Kardinal Müller steht deutlich auf der dogmatischen Seite. Papst Franziskus steht auf der pastoralen Seite. Die Aufgabe von Kardinal Müller ist die Bewahrung des Lehramtes. Dazu bedient er sich u.a. auch des Disputes und der Klärung. Vorgänge und Prozesse, die es zu allen Zeiten in der offiziellen, amtl. röm. kath. Kirche gab und auch immer geben wird. Dieses Ringen um Wahrheit und auch Anerkennen der hierarchischen Verantwortung ist ein wesentliches Merkmal dieser Kirche und durch die gesamte kirchliche Vergangenheit und wohl auch Zukunft festzustellen. Der Sedisvakantismus ist in viele zerstrittene Teile zerfallen, was für Sekten üblich ist und eine Strafe darstellt, die jeglicher göttlichen Legitimation fehlt.

    Die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche wird ein markantes Schisma durchmachen müssen (Garabandal), doch die Deutlichkeit wird für den aufmerksamen Katholiken die Möglichkeit geben, die richtige Haltung zu bewahren. Zu welchen theologischen Fragen diese Spaltung (Schisma) erfolgen wird, mag heute noch nicht bekannt oder sehr spekulativ sein. Heute gehe ich davon aus, dass der Sedisvakantisten-Sekte beide Seiten nicht behagen wird und weiterhin ihren selbstzerstörerischen Weg gehen werden. Trotzdem wird bei diese Spaltung für die Katholiken (Mitglieder) der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche eine Entscheidung unumgänglich sein. Das wird von Bedeutung sein.

  183. Was man als Katholik zu glauben hat weiß ich schon HEUTE, da braucht es kein Garabandal. Wenn diese Prophezeiung von Garabandal mit dem Schisma zutreffen würde, dann kann das nur bedeuten, dass es durch den kommenden strengen Papst zu einer Entscheidung kommen wird. Er wird die freimaurerisch-„katholischen“ Neugläubigen, wo Sie dazu gehören, in die Schranken weisen. Das V2-Freimaurer-Konzil und alle falsche V2-„Heilige“ wird/werden verurteilt.

    Ich werde dann unter dem neuen rechtmäßigen Papst stehen und Sie müssen zu unserem Lager wechseln. Wenn Sie das allerdings ablehnen so werden Sie exkommuniziert werden.

  184. @Josua 4. September 2016 um 14:21

    Wenn diese Prophezeiung von Garabandal mit dem Schisma zutreffen würde, dann kann das nur bedeuten, dass es durch den kommenden strengen Papst zu einer Entscheidung kommen wird.

    Ja, das ist möglich.

    Er wird die freimaurerisch-„katholischen“ Neugläubigen, wo Sie dazu gehören, in die Schranken weisen. Das V2-Freimaurer-Konzil und alle falsche V2-„Heilige“ wird/werden verurteilt.

    Wir alle werden durch die Seelenschau (Aviso, Garabandal) in die Schranken verwiesen, jeder wo er es am Notwendigsten hat, eben ganz individuell.

    Ich werde dann unter dem neuen rechtmäßigen Papst stehen und Sie müssen zu unserem Lager wechseln. Wenn Sie das allerdings ablehnen so werden Sie exkommuniziert werden.

    Ich hoffe, dass Sie dann wieder zum Papst stehen, doch es ist sehr unwahrscheinlich, dass ich das Lager wechseln muss, weil Conchita (die Hauptseherin von Garabandal) nach wie vor Mitglieder der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche (=KIRCHE) ist und keine Sedisvakantistin. Zu keinem Zeitpunkt wurde Conchita oder ein anderes noch lebendes Kind von den Erscheinungen dazu angehalten, die KIRCHE zu verlassen, wie auch nicht Lucia von Fatima. Vielmehr sind die Seherkinder zum Gehorsam gegenüber dem Dorfpfarrer und dem zuständigen Bischof angehalten worden (was auch für jeden Laien gilt!), was auch in Fatima oder in Lourdes zutraf. Das galt auch dann, wenn es für diese Seherkinder sehr schwierig wurde, was insbesondere für La Sallette galt.

    Heute wurde Mutter Teresa heilig gesprochen. Das ist ein ganz toller Tag für die Katholiken. Ich freue mich sehr, neben dem heiligen Papst Johannes Paul II. eine weitere Heilige als Fürsprecherin zu haben. Satan, Apostaten, Hetzer, Ketzer, die ganze Hölle und wohl auch die Sedisvakantisten werden zwar heulen, doch das macht nichts. Well done, Franziskus!

  185. @Josua 4. September 2016 um 20:41

    Als Kirchensteuerzahler haben Sie einen „Sonderstatus“, denn ich nicht beurteilen mag. Ich spreche von echten Sedisvakantisten, die keine Kirchensteuer bezahlen und damit von der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche ausgetreten sind.

  186. Ich bin ein ganz echter Sedisvakantist und ich bezahle meine Kirchensteuer so wie immer seit ich arbeiten gegangen bin.

    Nur ist es eben so, dass Jorge und alle anderen Häretiker, Appostaten und Schismatiker nicht mehr zur Kirche gehören.

    Die ganze Sache scheint für euch wohl zu schwierig zum Verstehen zu sein.

  187. @Stefan1 4. September 2016 um 23:21

    an @Josua 4. September 2016 um 20:41

    “ Als Kirchensteuerzahler haben Sie einen „Sonderstatus“, denn ich nicht beurteilen mag. Ich spreche von echten Sedisvakantisten, die keine Kirchensteuer bezahlen und damit von der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche ausgetreten sind. “

    Treffend formuliert: „Sonderstatus“ 🙂
    Mehr ist dazu wohl nicht mehr zu sagen.
    fG

    PS: Wie kann man sich dann noch – Sedisvakantist – nennen mit dieser formalen eindeutigen Verbundenheit zur V2- „Kirche“? Aber anscheinend gibt es doch die Quadratur des Kreises …. wie man sieht. Kein wahrer Sedi blickt hier durch. Aber bitte, jedem das Seine.

  188. Ich habe keine Verbundenheit mit der V2-„Kirche“. Sie sind nur zu dumm oder vielleicht nur stur, oder gar voreingenommen, wegen ihrer persönlichen irrigen Anschauung über die Kirche.

    Es ist nicht die heilige katholisch Kirche, die abgefallen oder zu etwas anderes mutiert wäre, sondern der Abfall betrifft ALLEINE nur Personen!

    Für mich ist Jorge abgefallen, somit existiert kein rechtmäßiger Papst und ich bin Sedisvakantist.

    Pierre, was haben Sie davon, wenn Sie mir meinen Status absprechen?

    Sie können lügen, verdrehen, hetzen und alles machen, was ihnen einfällt, aber ich gebe ihnen die Garantie, dass Sie mich nicht bekommen, denn dafür fehlt ihnen einfach der Weitblick. Sie denken nicht einmal bis zur Nasenspitze.

  189. Pierre, wenn Sie den Häretiker und Apostaten Jorge in der Kirche sehen, dann macht es keinen Sinn, wenn Sie die Sedisvakantisten als außerhalb der Kirche hinstellen.

    Und sehen Sie, damit ist wieder einmal eure Unfähigkeit zum logischen Denken bewiesen!

  190. “So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft AUSGESCHLOSSEN und von der Kirche ABGEFALLEN, wer auch NUR IM GERINGSTEN von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre ABGEWICHEN sei. … Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch NUR EINER EINZIGEN zustimme, sei dadurch VON DER KATHOLISCHEN EINHEIT GETRENNT” (Enzyklika “Satis cognitum” von Leo XIII.)

    Der Sedi @Josua steht zu dieser Aussage, nur der Piusbruder @Pierre und sein neuer Freund und Modernist @Stefan1 kochen wieder einmal ihre eigenen Suppen.

    Es ist kein Wunder, dass sich diese beide Herren immer wieder böse verstricken.

    Nur die Wahrheit macht frei!

  191. @Josua 6. September 2016 um 16:59
    @Josua 6. September 2016 um 17:04
    @Josua 6. September 2016 um 17:21

    Ausser den Zitaten schreiben Sie wieder mal Unsinn und Unfug. Aber das sind eben die Träumereien, Phanstasterein und Unwahrheiten der Sedisvakantisten.

    Anderseits freut es mich, dass Sie Kirchensteuer zahlen und damit zur Erhaltung der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche beitragen. Das ist flott von Ihnen.

  192. @ Stefan1, 7. September 2016 um 21:37 Uhr
    „… schreiben Sie wieder mal Unsinn und Unfug.“

    Mir scheint, dass Sie am Ende sind!? „Unsinn“ – „Unfug“ .. zum xten mal.

    Noch etwas:
    Wenn Sie das Zitat tatsächlich ernst nehmen, dann müsse Sie Jorge und ihren falschen „Heiligen“ fallen lassen!

    Und wieder befindet sich @Stefan in einer Sackgasse. Überlegt doch zuerst vor ihr losschreibt.

  193. „offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche“ völlig falscher Ausdruck von @Stefan1. Bei mir heißt das, wie es sich für gläubige Katholiken gehört EINIGE, HEILIGE, KATHOLISCHE und APOSTOLISCHE Kirche, zu der aber Jorge und seine sämtlichen Gesinnungsgenossen nicht gehören.

  194. @Josua 7. September 2016 um 22:54
    @Josua 7. September 2016 um 23:02

    Ach, nur Unsinn und Unfug, Josua. Kein geistreiches Wort, kein Ansatz zur Ernsthaftigkeit, nur sinnloses Geplauder gegen die offizielle, amtl. röm. Kath. Kirche mit dem Papst (= KIRCHE).

    Diese Kirche und nicht Ihr Phantasieprodukt wird bleiben bis an das Ende der Menschheit. Sie und Ihre Sekten-Brüder (Sedisvakantisten) können nur eine herbe, sinnlose Enttäuschung erleben, weil Ihr unfähig seit das Wesentliche zu erfassen und alle Angebote (auch auf dieser Seite) der KIRCHE ablehnt.

    Ich erinnere Sie daran, dass das Jahr der Barmherzigkeit bald beendet ist.

  195. Ich habe noch kein einziges ablehnendes Wort in meinem Leben gegen die einige, heilige, katholische und apostolische Kirche gesagt oder geschrieben. Ganz im Gegenteil, ich habe sie immer geliebt und verteidigt und so soll es auch immer bleiben.

    Sicher wird diese Kirche niemals vergehen, weil es ja der Herr versprochen hat! Was wollen Sie also? Soll ich mich auf die Seite dieses Glaubensverräters Jorge schlag und so treulos gegen den Glauben sein wie Sie?

    Das Barmherzigkeitsgetue von Jorge ist eine einzige Heuchelei. Gegen wahre Katholiken kennt er keine Barmherzigkeit.

  196. @Josua 8. September 2016 um 00:51

    Was Sie tun sollen und können, können Sie hier in unzählbaren Dokumenten gut nachlesen. Es gibt keinen Grund hier Hetze gegen den Papst Franziskus zu betreiben. Sie erzählen hier Unfug und Unsinn. Zudem stellen Sie hier Behauptungen auf, die an Überheblichkeit kaum zu überbieten sind, z. B. dass Papst Franziskus ein Heuchler sein soll. Sie sollen ihre ungezügelte Zunge zu Ihrer eigenen Befreiung zügeln lernen. Sonst behaupte ich hier auch einmal einfach so, dass Sie ein Oberheuchler sind. Schön Kirchensteuer zahlen und dann schön anonym poltern. Oder wie wollen Sie das nennen? Ich kenne keine christliche Tugend, die ein solches Verhalten rechtfertigen würde.

  197. @Stefan1 8. September 2016 um 22:04

    Wo Sie recht haben haben Sie recht.
    Sie bringen es immer wieder auf den Punkt.
    fG

  198. @ Pierre, @Stefan1 hat nichts auf den Punkt gebracht, er hat uns nur gezeigt, dass er genauso hartnäckig, wie Sie, der kirchlichen Lehre widerstrebt, die unter anderem folgendes besagt:

    “So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft AUSGESCHLOSSEN und von der Kirche ABGEFALLEN, wer auch NUR IM GERINGSTEN von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre ABGEWICHEN sei. … Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch NUR EINER EINZIGEN zustimme, sei dadurch VON DER KATHOLISCHEN EINHEIT GETRENNT” (Enzyklika “Satis cognitum” von Leo XIII.)

    Bei eurer „Kirche“ bleiben die Häretiker, Apostaten und Schismatiker weiter in der heiligen katholischen Kirche.

    Weil ihr an dieser falschen antikatholischen Überzeugung festklebt könnt ihr meine ununterbrochene Kirchensteuerzahlung nicht nachvollziehen.

    Ich habe mich nicht von der heiligen katholischen Kirche entfernt, sondern jene „Hirten“ und „Katholiken“, die im Kirchenraum ihre freimaurerischen Abbrucharbeiten (siehe bei Anna Katharina Emmerich) und sonstigen Zerstörungswerke betreiben.

    Ich stehe weiter unerschütterlich zu meiner Kirchensteuerzahlung und zu dem, dass Jorge und seine Gesinnungsgenossen nicht zu dieser Kirche gehören.

    Jene Leute, wie „Papst“ Franziskus betreiben Mißbrauch mit dem Namen KATHOLISCH, mit den katholischen Gotteshäusern und mit allem, was katholisches Eigentum ist.

    @ Pierre, laut ihrer Bruderschaft dürfen Sie ja auch keine Kirchensteuer bezahlen! Befolgen Sie das überhaupt?

  199. @Josua 11. September 2016 um 16:20

    Auf ihre auszugsweise und Ihre Meinung begünstigten Textstellen habe ich auch noch die anderen daraus zitiert, die Ihnen eine klare Antwort auf die Verfehlungen des Sedisvakantismus geben. Dann war grosses Schweigen und jetzt kommen Sie wieder mit diesem Ausschnitt. Das ist grotesk und zeigt nur die Verlogenheit des Sedisvakantismus. Sekte bleibt Sekte!

  200. @Josua 11. September 2016 um 20:22

    Über diese Textstelle haben wir früher schon einmal diskutiert, einmal weiter oben, aber auch schon aufgrund eines anderen Betreffes. Ich kann es leider nicht mehr finden. Vielleicht sollte ich mir eine Datenbank mit gewissen immer wiederkehrenden gleichen Aussagen anlegen, vor allem wenn ich mir dann noch die Mühe der umfangreichen Recherche gemacht habe.

    Zum Beispiel steht in der von ihr zitieren Enzyklika auch folgendes:

    „Es gibt nur eine Kirche Christi, und zwar für alle Zeiten. Wer abseits von ihr lebt, erfüllt nicht den Willen und die Vorschrift Christi; da er den Weg des Heiles verlassen hat, geht er dem Verderben entgegen.“

    Nie hat eine Mystikerin oder Christus darauf hingewiesen, dass die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche mit dem Papst zu verlassen sei, weil das Papsttum sedisvakant ist. Aber mehrere Mystiker und Heilige haben auf den Gehorsam gegenüber dieser Kirche hingewiesen.

    Auch Emmerich zitieren Sie wiederholt verkürzt, wie ich Ihnen bereits eindrucksvoll nachgewiesen habe mit dem Stichworten „Allerheiligste und Weihe wurden bewahrt“. Diese kritische Frage, die der Papst klar als gegeben feststellt, stellen die Sedisvakantisten irrtümlich schon heute in Abrede.

    Ich will aber nicht mehr auf alle Aspekte eingehen, es wiederholt sich und ist ermüdend. Wir sollten wieder ein neues Thema finden.

  201. Die Taufe ist heilsnotwendig, und die verstorbenen ungetauften Babys kommen nicht in den Himmel, wo man Gott von Angesicht zu Angesicht sieht, sondern in den sogenannten „Limbus puerorum“ oder „Limbus parvulorum“ oder „Limbus infantium“. Da leben sie weiter in natürlicher Glückseligkeit, und sie leiden nicht, aber die übernatürliche Glückseligkeit, die die Anschauung Gottes gewährt, werden sie nie erleben. Welch ein Verbrechen ist es also, wenn Eltern ihre Kinder nicht taufen lassen! Beim Jüngsten Gericht werden die Limbusbewohner ihre Eltern mit einer Heftigkeit und mit einem Geschrei anklagen, daß es nur so eine Art hat. Der protestantische „Theologieprofessor“ Karl Barth (1886-1968) hat in seinem Machwerk „Die kirchliche Lehre von der Taufe“ („Theologische Studien“ Heft 14, „Evangelischer Verlag“, Zollikon-Zürich 1943) die Berechtigung und die Heilsnotwendigkeit der Kindertaufe bestritten. Damit hat er sich als Sohn der Finsternis und Steigbügelhalter Satans erwiesen. Man kann als Katholik nur entsetzt sein darüber, was im Protestantismus alles möglich und erlaubt ist. Also der fromme Protestant hat wirklich zahlreiche Gründe, katholisch zu werden. Vor einigen Jahren hat „Papst“ „Benedikt XVI.“ (2005-2013) den Limbus als nicht existent erklärt. Damit hat auch er sich als Sohn der Finsternis und Steigbügelhalter Satans erwiesen. Der Limbus, so argumentierte „Benedikt XVI.“, würde eine brutale und grausame Gottesvorstellung bedeuten, die mit seiner Barmherzigkeit und auch seiner Gerechtigkeit nicht in Einklang zu bringen sei. So argumentieren Liberale und Weichlinge, aber mit der Wirklichkeit hat das nichts zu tun. Der Limbus gehört zur Lehre der Kirche, und ein Papst hat gefälligst die Aufgabe, die Lehre der Kirche zu verkünden, zu verteidigen und zu erklären. „Benedikt XVI.“ hat sich damit als Irrlehrer und Pseudopapst erwiesen.

  202. @Bernhard Heinrich Freienstein 12. September 2016 um 19:40

    Unter folgendem Link lese ich folgendes dazu:
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Limbus

    Papst Benedikt soll den Verzicht auf die explizite Lehre vom limbus puerorum bereits vor seiner Wahl zum Papst im Sinn gehabt haben; die britische Tageszeitung Times zitiert seinen Bericht zur Lage des Glaubens von 1985: „Ich persönlich würde es aufgeben, da es immer nur eine Hypothese war.“

    Am 20. April 2007 genehmigte Benedikt XVI. die Ergebnisse der Internationalen Theologenkommission und ermöglichte damit, wie vermutet, die Abwertung der Lehre von limbus puerorum zu einer älteren theologischen Meinung, die nicht mehr seitens des kirchlichen Lehramts unterstützt wird. Die weitere Entwicklung bleibt aber wohl vermutlich der theologischen Wissenschaft selbst überlassen.

    Wie gesichert sind die Erkenntnisse darüber? Vor allem im Bezug auf die ungetauften Kinder? Wie stützt sich Ihre Erkenntnis, dass die Limbusbewohner ihre Eltern mit einer Heftigkeit und mit einem Geschrei anklagen, daß es nur so eine Art hat)

    Unter folgendem Link:
    http://www.kath.net/news/9086

    Papst Innozenz III. schreibt 1201 an Erzbischof Ymbertus von Arles u.a.: „…aber durch das Sakrament der durch Christi Blut geröteten Taufe wird die Schuld vergeben und man gelangt auch zum Himmelreich, dessen Pforte das Blut Christi seinen Gläubigen barmherzig aufschloss. Ferne sei nämlich, dass alle kleinen Kinder zugrunde gehen, von denen täglich eine solche große Menge stirbt, ohne dass der barmherzige Gott, der will, dass niemand zugrunde gehe, auch für sie irgendein Mittel zum Heil besorgt hat. …“

  203. @Stefan1 12. September 2016 um 00:16

    “ Ich will aber nicht mehr auf alle Aspekte eingehen, es wiederholt sich und ist ermüdend. “

    Wie wahr!

    Bedauerlich dass Manche noch immer nicht verstehen wollen …

  204. @ Stefan1, 12. September 2016 um 00:16 Uhr
    „Nie hat eine Mystikerin oder Christus darauf hingewiesen, dass die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche mit dem Papst zu verlassen sei, weil das Papsttum sedisvakant ist. Aber mehrere Mystiker und Heilige haben auf den Gehorsam gegenüber dieser Kirche hingewiesen.“

    Ich kenne, wie jeder normaler gläubiger Katholik, nur eine heilige, katholische und apostolische Kirche, die EINIG im wahren Glauben ist!

    Dass es eine „offizielle amtliche römisch-katholische Kirche“ geben soll wurde NOCH NIEMALS gelehrt!

    Unter den SEDISVAKANTISTEN gibt es viele Gläubige, die ihren Glauben, der nichts anderes ist, als der Glaube der einzig wahren Kirche, sehr ernst nehmen und diesen höchst gewissenhaft praktizieren.

    Sedisvakantisten gibt es NUR weil Hirten/“Hirten“ zu reißenden Wölfen geworden sind.

    Einem gläubigen und gewissenhaften Katholiken, der durch die gegebenen Umstände zum Sedisvakantisten geworden ist, kann es niemals einfallen, die heilige katholische Kirche mit einem rechtmäßigen Papst zu verlassen.

    Mystiker und Heilige brauchen uns nicht extra zum Gehorsam gegenüber der Kirche hinweisen, denn das ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

    @ Stefan1, betreibt durch seine Kommentare, die von großem Sedisvakantistenhass zeugen, nur eine Verdrehung von Tatsachen, nichts weiter. Dieser Mann hilft kräftig mit, den wahren heiligen katholischen Glauben zu verhindern.

    Wer noch denkfähig ist, der weiß sehr genau, dass @ Stefan1 voll auf dem Holzweg ist.

  205. „Der Monarch ist wahrscheinlich der Antichrist, weil ein solcher globaler Herrscher kaum Gehör finden würde, wenn er nicht über die machtvollsten Militärmittel verfügen würde. Am Anfang werden sich wohl die Sedisvakantisten über den „Monarchen“ bzw. Antichrist freuen und ihm huldigen, weil er die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche bekämpfen wird. Doch dann kämen noch die Satanisten, Agnostiker und viele mehr dazu. Wenn es zu spät ist, werden die Getäuschten merken, dass sie dem faschen gefolgt sind“.
    Das schreibt @stephan1, der falsche Wahrsager!

    „Der Monarch ist wahrscheinlich der Antichrist…“
    Wahrscheinlich hat er, Stefan1, seine Aufklärung aus dem Hexenkessel der verhexten Konzilssekte!

    Der GROSSE MONARCH ist vielmehr derjenige Herrscher im Namen GOTTES, der den Kampf antritt, um den Sieg der Katholischen Kirche, den Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens zu beschleunigen.

    @stephan1 erhebt sich über den ehrwürdigen Diener Gottes Bartholomäus Holzhauser, der als Priester die Gabe der Weissagung besaß und große Hochachtung empfing. Als Student und Priester brachte er viel Zeit mit Gebet zu.

    Holzhauser, † 1658, weist hin auf den GROSSEN MONARCHEN, der während der grossen Reinigung auftreten wird: „Endlich wird jener überaus tapfere von Gott gesandte Mann erscheinen aus dem Osten.“ Und Holzhauser prophezeit, daß nach furchtbaren Kriegen, nach Beseitigung der Monarchien und Gründung lauter Republiken und nach Verfolgungen der Kirche die Allmacht Gottes wunderbar eingreifen und nach menschlichen Begriffen eine unmöglich scheinende Veränderung eintreten wird.

    DER GROSSE MONARCH IST UNBESIEGBAR UND ERFREUT SICH DER BESONDEREN HILFE GOTTES
    Nach Bartholomäus Holzhauser (entsprechend Offb. 3,7 ff. an die Gemeinde Philadelphia gerichtete Brief) dauert diese mächtige Herrschaft des Monarchen vom Göttlichen Strafgericht an (bzw. während des Strafgerichts) bis zur Geburt des Antichrist. Dazwischen liegt die von Maria in Fatima verheißene Friedenszeit. Also das genaue Gegenteil was der Weissager Stephan1 erfindet.

    Im 10. Kapitel der Offb. erwähnt der hl. Johannes einen starken Engel, der vom Himmel herabsteigt, mit einer Wolke umkleidet, den Regenbogen über seinem Haupt, dessen Antlitz wie die Sonne leuchtet, dessen Füße wie Feuersäulen sind, der in der Hand ein geöffnetes Büchlein hält, der seinen rechten Fuß aufs Meer und seinen linken auf die Erde setzt und mit starker Stimme wie ein Löwe brüllt. Der starke Engel leistet einen Schwur, nicht früher zu ruhen, bis er den Willen Gottes erfüllt hat.

    Die Worte der Heiligen Schrift haben nach Holzhauser folgende Bedeutung:

    Der „starke Engel“ ist der Große Monarch, dem niemand wird widerstehen können. Er heißt Engel, weil er der Bote und Vollstrecker der göttlichen Ratschlüsse ist.

    Der Engel steigt vom Himmel herab. Das bedeutet, daß der Große Monarch im Schoß der Katholischen Kirche geboren, also Katholik sein wird.

    Der Engel ist mit einer Wolke umkleidet. Die Wolke bedeutet, daß der Große Herrscher von Jugend auf in Demut und Einfalt des Herzens gelebt (so daß man seine dereinstige Macht gar nicht ahnte), und daß er unter dem besonderen Schutz Gottes steht und von diesem Schutz umhüllt ist.

    Der Regenbogen über seinem Haupt bedeutet, daß er es ist, der der Erde den Frieden bringt.

    Der Sonnenglanz seines Angesichts ist der Glanz seiner Weisheit, seines Ruhmes und seiner Fähigkeit, so daß alle sich nach seinem Beispiel richten werden.

    Die Feuersäule bedeutet seine große Macht und seinen Feuereifer.

    Das geöffnete Büchlein in seiner Hand bedeutet, daß unter seinem Schutz die größte Kirchenversammlung (Konzil!) abgehalten werden wird, dessen Verordnungen gewissenhaft durchgeführt werden. Die Heilige Schrift sagt, daß das Buch verschlungen werden muß, heißt, in Fleisch und Blut des Volkes übergehen soll. Für die Geistlichen werden genaue Vorschriften und Statuten kommen, denen sich verweltlichte Geistliche immer noch widersetzen werden. Auch bei der Welt werden die Ausführungen des Konzils Widerstand finden und so manche werden auch dann das Volk an der Rückkehr zum katholischen Glauben zu hindern versuchen. Doch der Grosse Monarch wird mit dem Großen heiligen Papst die Oberherrschaft erlangen (er setzt seinen Fuß aufs Meer und auf die Erde).

    Der Grosse Monarch wird furchtlos auftreten und seinen Befehlen und Verordnungen wird niemand widerstehen können. Darüber wird die Welt in Staunen versetzt. Es heißt, daß dem Engel eine Tür geöffnet wird die niemand schließen kann (Offb. 3,8 ff). Ihm sind also große Durchbrüche beschieden, die niemand vereiteln kann.

    Dann heißt es in der Hl. Schrift: „Und es tritt ein anderer Engel aus dem Tempel hervor, der dem auf der Wolke Sitzenden zurufen wird, er soll mit der Sichel ernten, da die Stunde der Ernte da sei. Dieser andere Engel ist der Grosse und Heilige Papst, der den Monarchen auffordern wird, das Unkraut auszurotten, da es zum Gericht reif sei.

    Unter dem Großen Monarchen wird die Katholische Kirche einen großartigen Triumph feiern. Das ist dann auch die Zeit des Triumphes des Unbefleckten Herzen Mariens, von Maria in Fatima vorhergesagt. Der Triumph der Kirche ist aber nur über Golgotha zu erreichen. Deswegen steht der Kirche vor ihrem Sieg ein schweres Leiden bevor, eine furchtbare Verfolgung, durch die insbesondere die Hirten und der Klerus gereinigt werden soll.

    P. Bernhard Clausi (er lebte lange Zeit in Rom im Kloster der Minderen Brüder) weissagt, daß es vor dem Triumph der Kirche scheinen wird, daß alle Teufel aus der Hölle losgelassen seien und die Gerechten werden viel durch die Bösen zu erleiden haben.

    Bruder Johann vom gespaltenen Felsen weissagt im Jahre 1340: „Die Tyrannen und das feindliche Volk werden die Prälaten der Kirche und die Geistlichen plötzlich anfallen, sie aller zeitlichen Güter berauben, sie mißhandeln und auf allerlei Weise zusetzen.“

    IN KÖLN AM RHEIN WIRD DER GROSSE MONARCH VOM PAPST GEKRÖNT. „DER GROSSE MONARCH LEGT SEINE HAND IN DIE DES GROSSEN PAPSTES, DER IHN MIT DEM HEILIGEN ÖL SALBT UND DER GROSSE MONARCH EILT VON SIEG ZU SIEG.“

  206. Fingolfin 16. September 2016 um 18:17

    Danke für ihren Beitrag.

    Stefan1 versucht, ahnungslos wie er oder sie ist, von der Wahrheit abzulenken.

    Noch mehr als über das, was Sie richtigstellen, habe ich mich über das folgende von Stefan1 geärgert.

    Stefan1 13. September 2016 um 00:16: „Vor allem im Bezug auf die ungetauften Kinder? Wie stützt sich Ihre Erkenntnis, dass die Limbusbewohner ihre Eltern mit einer Heftigkeit und mit einem Geschrei anklagen, daß es nur so eine Art hat)
    Unter folgendem Link: http://www.kath.net/news/9086
    Papst Innozenz III. schreibt 1201 an Erzbischof Ymbertus von Arles u.a.: „…aber durch das Sakrament der durch Christi Blut geröteten Taufe wird die Schuld vergeben und man gelangt auch zum Himmelreich, dessen Pforte das Blut Christi seinen Gläubigen barmherzig aufschloss. Ferne sei nämlich, dass alle kleinen Kinder zugrunde gehen, von denen täglich eine solche große Menge stirbt, ohne dass der barmherzige Gott, der will, dass niemand zugrunde gehe, auch für sie irgendein Mittel zum Heil besorgt hat. …““

    Hier zitiert Stefan1 einen böswilligen manipulativen Nachrichtenartikel und zitiert daraus einen Auszug aus einem Schreiben Papst Innozenz III. an den Erzbischof von Arles von 1201. In dem Schreiben geht es nicht um ungeborene Kinder, wie Stefan1 den Eindruck erweckt, sondern um Häretiker, die die Notwendigkeit der Kindstaufe leugnen. Es gab auch damals Häretiker wie heute Benedikt XVI., der in seinem Pamphlet „Gott und die Welt – Glaube und Leben in Unserer Zeit“ die Kindstaufe als „unaufgeklärt“ zurückweist. Stefan1 zitiert hier also etwas, was sich gar nicht auf Ungeborene bezieht, um den Leser zu täuschen.

    Das Schreiben Papst Innocenz III., Ep. ‚Maiores Ecclesiae causas‘ ad Ymbertum archiep. Arelat., exeunte a. 1201 (DH 780) in lateinischer Sprache neben englischer Übersetzung.
    http://geocities.ws/caleb1x/documents/maiores.html

    Die Lehre der Kirche ist eindeutig. Sowohl das Spekulieren über andere Wege zur Tilgung der Erbsünde als die Taufe, d.i. das Bad der Wiedergeburt, als auch das Leugnen, daß den Neugeborenen Erbsünde anhaftet, ist verurteilte Häresie.

    Papst Paul III., 7. Sitzung, Ad consummationem, Concilium von Trient,
    über die Sakramente, 5. Kanon, 3. März 1547, ex cathedra:
    Wenn jemand sagt (Joh 3,5), die Taufe sei frei, das heißt, zum Heile nicht notwendig, der sei im Bann.

    Papst Paul III., Concilium von Trient, 5. Sitzung, Ut fides nostra catholica, 17. April 1546, über die Erbsünde 4., ex cathedra: „Wenn jemand leugnet, dass die aus dem Mutterleibe neu geborenen Kinder getauft werden sollen, auch wenn sie von getauften Eltern entsprossen sind; oder sagt, dass sie zwar zur Vergebung der Sünden getauft werden, aber aus Adam nichts Erbsündliches, welches zur Erlangung des ewigen Lebens durch das Bad der Wiedergeburt ausgesöhnt werden müsse, anerben, woraus dann folget, dass sie für die Vorschrift der Taufe nicht wahr, sondern fälschlich zur Vergebung der Sünden verstanden werde, der sei im Banne; sintemal dasjenige, was der Apostel sagte (Röm 5,12): Durch einen Menschen ist die Sünde in die Welt gekommen, und durch die Sünde der Tod, und so der Tod in alle Menschen übergegangen, weil alle in jenem gesündigt haben, nicht anders zu verstehen ist, als wie es die überall ausgebreitete, katholische Kirche immer verstanden hat. Denn wegen dieser Glaubensregel werden, nach der Überlieferung der Apostel, auch die Kleinen, welche aus sich selbst noch nichts Sündliches begehen konnten, doch wahrhaft so zur Vergebung der Sünden getauft, dass in ihnen durch die Wiedergeburt dasjenige gereinigt wird, was sie durch die Geburt angeerbt haben. Denn (Joh 3,5) wenn jemand nicht wiedergeboren ist aus dem Wasser und Heiligen Geiste; so kann er nicht eingehen in das Reich Gottes.

  207. @ Alexius, ich habe mich sehr gefreut über das, was Sie über den GROSSEN MONARCHEN und den HEILIGEN PAPST geschrieben haben.

    Ich bin schon lange davon überzeugt, dass diese beiden großen Gestalten kommen werden.

  208. @Fingolfin 16. September 2016 um 18:17

    Zitat
    Ich kenne, wie jeder normaler gläubiger Katholik, nur eine heilige, katholische und apostolische Kirche, die EINIG im wahren Glauben ist!

    Dass es eine „offizielle amtliche römisch-katholische Kirche“ geben soll wurde NOCH NIEMALS gelehrt!

    Nun, den Ausdruck offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche (= KIRCHE) brauche ich nur im Wortwechsel mit den Sedisvakantisten und ich meine damit in etwa die „Konzilsekte“, wie es die Sedisvakantisten despektierlich nennen.

    Bekennende Sedisvakantisten, die aus dieser KIRCHE ausgetreten sind und sich in eigenen Gruppen ausserhalb organisieren, sind Sekten-Mitglieder.

  209. @ Stefan1, 16. September 2016 um 21:44 Uhr
    „Bekennende Sedisvakantisten, die aus dieser KIRCHE ausgetreten sind und sich in eigenen Gruppen ausserhalb organisieren, sind Sekten-Mitglieder.“

    Für alle Sedisvakantisten kann niemand die Hand ins Feuer legen. Es gibt aber viele Sedisvakantisten die nach dem Paragraph 1324 CIC 1917 handeln, wozu jeder Katholik verpflichtet ist. Wenn Sie behaupten, dass die Sedisvakantisten aus der Kirche ausgetreten sind, dann lügen Sie.

    Ihre ständigen Pauschalverurteilungen der Sedisvakantisten stellen zudem ein großes Unrecht vor Gott dar. Er wird von ihnen dafür Rechenschaft fordern und wehe ihnen, wenn Sie selbst nicht dem Glauben und der Moral entsprechen.

  210. @Ci-devant 16. September 2016 um 20:24

    Zitat
    Hier zitiert Stefan1 einen böswilligen manipulativen Nachrichtenartikel und zitiert daraus einen Auszug aus einem Schreiben Papst Innozenz III. an den Erzbischof von Arles von 1201. In dem Schreiben geht es nicht um ungeborene Kinder, wie Stefan1 den Eindruck erweckt, sondern um Häretiker, die die Notwendigkeit der Kindstaufe leugnen. Es gab auch damals Häretiker wie heute Benedikt XVI., der in seinem Pamphlet „Gott und die Welt – Glaube und Leben in Unserer Zeit“ die Kindstaufe als „unaufgeklärt“ zurückweist. Stefan1 zitiert hier also etwas, was sich gar nicht auf Ungeborene bezieht, um den Leser zu täuschen.

    Ein Ungeborenes und wohl verstorbenes (z. B. durch Abtreibung) wie auch ein geboren verstorbenes Kind ereilen das gleiche Schicksal. Hier steht zur Frage, was mit diesen Kindern geschehen wird, die für ihren ungetauften Zustand zu nächste unschuldig sind, weil die Eltern die Verantwortung haben. Ich keinesfalls der Auffassung, dass die Taufe des Kindes zeitlich hinausgeschoben werden sollte.

  211. @Fingolfin 16. September 2016 um 22:08

    Zitat
    Für alle Sedisvakantisten kann niemand die Hand ins Feuer legen. Es gibt aber viele Sedisvakantisten die nach dem Paragraph 1324 CIC 1917 handeln, wozu jeder Katholik verpflichtet ist. Wenn Sie behaupten, dass die Sedisvakantisten aus der Kirche ausgetreten sind, dann lügen Sie.

    Sie wissen genau, wie ich es meine und so wie Sie es schildern, meine ich es gerade nicht. Verdrehen Sie nicht meine Worte.

    Übrigens bin ich der Ansicht, Fingolfin, dass Sie eigentlich @Josua sind und sich ein neues Pseudonym zugelegt haben. Habe ich Recht?

  212. @Stefan1 16. September 2016 um 22:16

    “ Übrigens bin ich der Ansicht, Fingolfin, dass Sie eigentlich @Josua sind und sich ein neues Pseudonym zugelegt haben. Habe ich Recht? “

    Ohne Worte 🙂

  213. @Josua wurde Unrecht angetan und Herr Schenker bezieht dazu keine Stellung, er schweigt nur und will @Josua kaltstellen, aber @Stefan1 und @Pierre dürfen sich hier alles erlauben.

    Den Namen @Fingolfin gibt es hier übrigens schon längere Zeit.

    @ Pierre: „Ohne Worte🙂“, und was soll man zu ihrem Benehmen sagen? Haben Sie hier einen gerechten Grund sich über anständige Kommentatoren zu erheben? Ich meine KEINESFALLS!

  214. @Stefan1 16. September 2016 um 23:55

    Nebenbei bemerkt: Interessant ist doch dass niemand von den anderen Sedis etwas aufgefallen ist … zumindest will sich niemand dazu äussern.
    Hauptsache man haltet zusammen …

  215. @Pierre 17. September 2016 um 00:03

    Zitat
    Nebenbei bemerkt: Interessant ist doch dass niemand von den anderen Sedis etwas aufgefallen ist … zumindest will sich niemand dazu äussern.
    Hauptsache man haltet zusammen …

    Genau. Das nennt sich Taktik 🙂 … doch mit Ehrlichkeit und Offenheit hat es wenig zu tun und @Fingolfin (alias @Josua) hat sich trotzdem schon verraten. 🙂

  216. Stefan1 16. September 2016 um 22:14: „Ein Ungeborenes und wohl verstorbenes (z. B. durch Abtreibung) wie auch ein geboren verstorbenes Kind ereilen das gleiche Schicksal. Hier steht zur Frage, was mit diesen Kindern geschehen wird …“

    Dogmatisch steht fest, daß sie aufgrund der Erbsünde nicht zur Anschauung Gottes kommen. Deshalb verteidigt Papst Innozenz III. in dem von Ihnen zitierten Schreiben die Kindstaufe. Weiter lehrt Papst Innozenz III. in demselben Schreiben die Unterscheidung der Strafen für Erbsünde und selbst begangene Sünde, d.h. den Limbus, nämlich, daß den ungetauften Kindern, die noch keine Sünde begangen haben, das Höllenfeuer erspart bleibt. Genau darauf wies oben auch Bernhard Heinrich Freienstein hin.

    Papst Innozenz III., Schreiben an Erzbischof Ymbertus von Arles, 1201: „Poena originalis peccati est carentia visionis Dei, actualis vero poena peccati est gehennae perpetuae cruciatus (Die Erbsünde ist Beraubung der Gottesschau, Strafe für begangene Sünde ist die Qual ewigen Höllenfeuers).“
    http://geocities.ws/caleb1x/documents/maiores.html

    Wenn Ihr „Papst“ die Limbus-Lehre ablehnt, heißt das wohl, daß seiner Meinung nach die ungetauften Kinder, die noch keine eigene Sünde begangen haben, mit Höllenfeuer bestraft werden. Er kann wohl kaum annehmen, daß sie in den Himmel kommen, denn das hieße die Erbsünde zu verleugnen. Aber machen wir uns nichts vor. Der Modernismus ist das Sammelbecken aller Häresien. Ihr „Papst“ ist natürlich unter anderem auch Pelagianer und leugnet gelegentlich die Erbsünde. Ihre Kirche lehrt ja auch hin und wieder die Sola-fide-Rechtfertigungslehre Luthers und einen Sonderheilsweg für Christus hassende Juden. Wenn Ihre Päpste auch manchmal das Gegenteil ihrer Häresien verkünden, heißt das gar nichts. Häretiker widersprechen sich ständig.

    „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche“, 31. Oktober 1999: „[Diese Gemeinsame Erklärung] umfaßt aber einen Konsens in Grundwahrheiten der Rechtfertigungslehre und zeigt, daß die weiterhin unterschiedlichen Entfaltungen nicht länger Anlaß für Lehrverurteilungen sind. […] Wir erkennen, daß die lutherische Lehre nicht mehr von den diesbezüglichen Verwerfungen des Trienter Konzil getroffen wird …
    http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/chrstuni/documents/rc_pc_chrstuni_doc_31101999_cath-luth-joint-declaration_ge.html

    Franz, Antiapostolische Reise nach Armenien, Pressekonferenz auf dem Rückflug, Sonntag, 26. Juni 2016: „Ich glaube, dass die Absichten Martin Luthers nicht falsch waren: Er war ein Reformer. Vielleicht waren einige Methoden nicht die richtigen, aber in jener Zeit… wenn wir zum Beispiel die Geschichte von Pastor lesen [vgl. Ludwig von Pastor, Geschichte der Päpste seit dem Ausgang des Mittelalters], sehen wir, dass die Kirche wirklich kein nachahmenswertes Vorbild war: Es gab Korruption in der Kirche, es gab Weltlichkeit, Anhänglichkeit ans Geld und an die Macht. Dagegen hat er protestiert. Außerdem war er intelligent; er hat einen Schritt vorwärts getan und sich für sein Tun gerechtfertigt. Und heute sind wir – Lutheraner und Katholiken, mit allen Protestanten – einig über die Rechtfertigungslehre: In diesem so wichtigen Punkt hatte er sich nicht geirrt. Er hat eine „Medizin“ für die Kirche geschaffen, dann hat sich diese Medizin verfestigt in einem Stand der Dinge, in einer Disziplin, in einer Art zu glauben, in einer Art zu handeln, in einer Art der Liturgie. Aber es war nicht er allein: Da war Zwingli, da war Calvin.
    http://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2016/june/documents/papa-francesco_20160626_armenia-conferenza-stampa.html

    Paul VI., NOSTRA AETATE: „Gewiß ist die Kirche das neue Volk Gottes, trotzdem darf man die Juden nicht als von Gott verworfen oder verflucht darstellen, als wäre dies aus der Heiligen Schrift zu folgern.

    Joseph Kardinal Ratzinger, 2001 in DAS JÜDISCHE VOLK UND SEINE HEILIGE SCHRIFT IN DER CHRISTLICHEN BIBEL, „Päpstliche Bibelkommission“: „Die jüdische Messiaserwartung ist nicht gegenstandslos.

    Gegenpapst Franz, APOSTOLISCHES SCHREIBEN EVANGELII GAUDIUM, 247.: „Ein ganz besonderer Blick ist auf das jüdische Volk gerichtet, dessen Bund mit Gott niemals aufgehoben wurde […] Als Christen können wir das Judentum nicht als eine fremde Religion ansehen.

    Darauf können Sie nichts erwidern. Und weil Sie merken, daß es sinnlos ist, Ihre V2-Religion als katholisch zu rechtfertigen, ziehen Sie sich bei Bedarf in den Fuchsbau der Ad-Hominem-Angriffe zurück und diskutieren mit Pierre, der das dankbar annimmt, ob hier jemand mit einem Zweitzugang schreibt.

  217. @Ci-devant 17. September 2016 um 01:04

    Zitat
    Dogmatisch steht fest, daß sie aufgrund der Erbsünde nicht zur Anschauung Gottes kommen. Deshalb verteidigt Papst Innozenz III. in dem von Ihnen zitierten Schreiben die Kindstaufe. Weiter lehrt Papst Innozenz III. in demselben Schreiben die Unterscheidung der Strafen für Erbsünde und selbst begangene Sünde, d.h. den Limbus, nämlich, daß den ungetauften Kindern, die noch keine Sünde begangen haben, das Höllenfeuer erspart bleibt. Genau darauf wies oben auch Bernhard Heinrich Freienstein hin.

    Hier aus folgendem Link zitiert:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Limbus_(Theologie)
    Weder der Limbus patrum noch der Limbus infantium haben ein biblisches Fundament, sondern ihre Konzeption ergab sich als theologische Spekulation aus der Frage nach der Notwendigkeit des Erlösertodes Christi und dem Erfordernis der Taufe für das Seelenheil. Als solches war das Konzept des Limbus als ein Ort auch nie Dogma sondern lediglich Teil theologischer Spekulation, in welcher das Konzept des Limbus als Theorie vertreten wurde. Geschichtlich gab es so auch unterschiedliche Vorstellungen, was der Limbus bedeutet.

    1.Verlust der Gottesschau (der Visio beatifica), geistige Umnachtung und Traurigkeit, milde Sinnesstrafen
    2.Verlust der Gottesschau, geistige Umnachtung und Traurigkeit, aber keinerlei Sinnesstrafen
    3.Nur Verlust der Gottesschau (ohne weitere Aussagen)
    4.Verlust der Gottesschau, aber zugleich eine rein natürliche Glückseligkeit.

    Am 20. April 2007 (AP) genehmigte Papst Benedikt XVI. die Ergebnisse der Internationalen Theologenkommission[4] und ermöglichte damit die Abwertung der Lehre von limbus puerorum zu einer älteren theologischen Meinung, die nicht vom kirchlichen Lehramt unterstützt wird. Roland Minnerath, der Erzbischof von Dijon, erläuterte die Entscheidung: Die Theologen im Vatikan seien zu der Auffassung gelangt, dass kleine Kinder, die nicht getauft sind und sterben, direkt ins Paradies kämen. Das Dokument der Internationalen Theologenkommission besagt jedoch auch (in Absatz 41), dass der Limbus eine „mögliche theologische Meinung bliebe“. Der Limbus gehöre nicht zur Glaubenslehre der katholischen Kirche, er bliebe jedoch eine Theorie, die die Kirche nicht verurteile und ihren Angehörigen zubillige. Benedikt XVI. soll dies bereits vor seiner Wahl zum Papst im Sinn gehabt haben. Die britische Tageszeitung Times zitiert seinen Bericht zur Lage des Glaubens von 1985 („Ratzinger-Report“): „Ich persönlich würde es aufgeben, da es immer nur eine Hypothese war.

    Zitat
    Er kann wohl kaum annehmen, daß sie in den Himmel kommen, denn das hieße die Erbsünde zu verleugnen.

    Siehe oben.

    Zitat
    Franz, Antiapostolische Reise nach Armenien, Pressekonferenz auf dem Rückflug, Sonntag, 26. Juni 2016: „Ich glaube, dass die Absichten Martin Luthers nicht falsch waren: Er war ein Reformer. Vielleicht waren einige Methoden nicht die richtigen, aber in jener Zeit… wenn wir zum Beispiel die Geschichte von Pastor lesen [vgl. Ludwig von Pastor, Geschichte der Päpste seit dem Ausgang des Mittelalters], sehen wir, dass die Kirche wirklich kein nachahmenswertes Vorbild war: Es gab Korruption in der Kirche, es gab Weltlichkeit, Anhänglichkeit ans Geld und an die Macht. Dagegen hat er protestiert.(…)

    Was Papst Franziskus über die schlechten Zustände innerhalb der katholischen Kirche ausführte und als gerechte Anklage von Luther darstellt, ist selbstverständlich wahr. Eine Reform des korrupten Klerus bis hin zu den höchsten Stellen war heilsnotwendig. Deshalb hat Gott auch einen Luther zugelassen. Allerdings hat auch Luther das Ziel verraten und das erwähnt Papst Franziskus nicht, leider.

    Zitat
    Paul VI., NOSTRA AETATE: „Gewiß ist die Kirche das neue Volk Gottes, trotzdem darf man die Juden nicht als von Gott verworfen oder verflucht darstellen, als wäre dies aus der Heiligen Schrift zu folgern.“

    Die Juden sind nach wie vor ein Volk Gottes und ich unterstütze die Aussage von Papst Paul VI. Auch Jesus und die Gottesmutter waren Juden. Er war beschnitten, wurde ihm jüdischen Tempel aus Erstgeborener ausgelöst, las die Thora und predigte wie ein Rabbiner. Jesus Taufe am Jordan entspricht der Tewila, einem traditionellen Ganzkörpertauchbad zur rituellen Reinigung. Jesus hat diese Traditionen niemals verleugnet und sein jüdisches Umfeld ist auch kein kultureller Zufall. Trotzdem war er Gottes Sohn und hierin folgten ihm viele Juden nicht mehr. Man kann Jesus in seinem jüdischen Kontext verstehen, aus dem er zeitlebens nicht heraustrat. Jesus ist als der versprochene Messias gekommen und seine Auseinandersetzung mit Pharisäeren und Schriftgelehrten und sein Tod am Kreuz war nicht eine Ablösung aus dem Judentum, sondern vielmehr die Schrifterfüllung der Juden.

    Zitat
    Joseph Kardinal Ratzinger, 2001 in DAS JÜDISCHE VOLK UND SEINE HEILIGE SCHRIFT IN DER CHRISTLICHEN BIBEL, „Päpstliche Bibelkommission“: „Die jüdische Messiaserwartung ist nicht gegenstandslos.“

    Ja, richtig, wenn er wieder kommen wird! Des weiteren bin ich schon darauf eingegangen. Papst Benedikt ist ein hervorragender Exeget. Ich bin überzeugt, dass Papst Benedikt den vorläufigen Höhepunkt der Theologie aufzeigt.

    Zitat
    Papst Franz, APOSTOLISCHES SCHREIBEN EVANGELII GAUDIUM, 247.: „Ein ganz besonderer Blick ist auf das jüdische Volk gerichtet, dessen Bund mit Gott niemals aufgehoben wurde […] Als Christen können wir das Judentum nicht als eine fremde Religion ansehen.“

    Sehr richtig. Lesen Sie besser aufmerksam und mit Geduld das ganze Schreiben. Sie können daraus einen Menge lernen.

    Zitat
    … und diskutieren mit Pierre, der das dankbar annimmt, ob hier jemand mit einem Zweitzugang schreibt.

    Wenn @Josua als @Fingolfin hier weiterschreibt, obwohl der Forumsleiter POS seine Kommentare nicht mehr ungeprüft durchlässt, dann ist das dreist und eine Missachtung der Anordnung der Forumsadministration.

  218. Da regen sich zwei Spekulanten (@Stefan1 und @Pierre) auf und doch triefen beide Herren nur so von Ungerechtigkeiten.

    Bei Matthäus 7,3-5 steht da etwas über das sich beide Herren Gedanken machen sollten.

    „Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Halt, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, der Balken ist in deinem Auge? Du Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge und dann siehe zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehest!“

    Bei den zahlreichen Ungerechtigkeiten, die beide Herren (@Stefan1 und @Pierre) an den Tag legen und ihrer Freundschaft, die eine Allianz gegen die Sedisvakantisten sein soll, wird man an das unrühmliche Verhalten von Pontius Pilatus und König Herodes erinnert.

  219. @Fingolfin 17. September 2016 um 12:28 (alias @Josua)

    Zitat
    Da regen sich zwei Spekulanten (@Stefan1 und @Pierre) auf und doch triefen beide Herren nur so von Ungerechtigkeiten.

    @Josua, ich rege mich überhaupt nicht auf. Sie reden wieder Unfug und Unsinn.

  220. Stefan1 17. September 2016 um 11:38

    Meinen Sie das ernst? Sie leugnen die Erbsünde und die Heilsnotwendigkeit der Taufe, Sie vertreten die protestantische Rechtfertigungslehre und einen gesonderten Heilsweg für Juden an Christus vorbei. Wie in Gottes Namen können Sie von sich behaupten, katholisch zu sein? Oder behaupten Sie das am Ende gar nicht?

  221. @Ci-devant 17. September 2016 um 13:27

    Zitat
    Meinen Sie das ernst? Sie leugnen die Erbsünde und die Heilsnotwendigkeit der Taufe, Sie vertreten die protestantische Rechtfertigungslehre und einen gesonderten Heilsweg für Juden an Christus vorbei. Wie in Gottes Namen können Sie von sich behaupten, katholisch zu sein? Oder behaupten Sie das am Ende gar nicht?

    Ich behaupte gar nichts. Ich habe zunächst mal zitiert, was die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche anhand öffentlich zugänglichen Informationen vertritt. Keinesfalls verleugne ich die Erbsünde, die uns Menschen alle trifft. Für einen mündigen Menschen ist die Taufe heilsnotwendig. Was jedoch mit den unmündigen und verstandesunfähigen Menschen nach dem Tod geschieht, ist nicht apodiktisch festgelegt, sondern Spekulation (Zitat: Als solches war das Konzept des Limbus als ein Ort auch nie Dogma sondern lediglich Teil theologischer Spekulation, in welcher das Konzept des Limbus als Theorie vertreten wurde.).

    Johannes 14
    Und er sprach zu seinen Jüngern: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubet an Gott und glaubet an mich! 2In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, so wollte ich zu euch sagen: Ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten. 3Und wenn ich hingehe euch die Stätte zu bereiten, so will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf daß ihr seid, wo ich bin.…

    Die Frage, ob verdammt oder nicht. Ob in der Hölle oder im Himmel oder doch an einem Ort ohne Gottesschau, jedoch auch nicht Qualen, können wir letztendlich nicht abschliessend beurteilen. Jeder Versuch scheitert letztendlich und artet oft in Überheblichkeit und Anmassung aus. Ich werde die Theologie der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche verteidigen. Wenn aber die Gedanken über Himmel und Hölle dazu führen (und diese Gefahr besteht tatsächlich), dass die Menschen glauben, dass es diese beiden Orte nicht mehr gibt und dass die Voraussetzungen (z.B. Taufe bzw. Sakramente im Allgemeinen) keine Bedingung für ein gelungenes Menschenleben gehören müssen, dann bin ich mit damit nicht einverstanden. In diesem Sinne kann ich die Befürchtungen und Ermahnungen der traditionellen Kreisen verstehen.

  222. Stefan1 17. September 2016 um 13:51

    Korrektur:
    Was jedoch mit den unmündigen und verstandesunfähigen Menschen, der nicht getauft ist, nach dem Tod geschieht, …

  223. Stefan1 17. September 2016 um 13:51: „Wenn aber die Gedanken über Himmel und Hölle dazu führen (und diese Gefahr besteht tatsächlich), dass die Menschen glauben, dass es diese beiden Orte nicht mehr gibt […], dann bin ich mit damit nicht einverstanden.“

    Ich gehe im Einzelnen nicht mehr weiter darauf ein, weil es für jeden Katholiken offensichtlich ist, daß Sie nicht wissen, worüber Sie reden. Vermutlich sind Sie noch ein Kind. Aber zu Ihrer obigen Aussage, dürfte es von allgemeinem Interesse sein, daran zu erinnern, daß Johannes Paul II. ausdrücklich den Himmel, die Hölle und das Fegefeuer als Orte geleugnet hat. Bemerkenswerterweise tat er das der Reihe nach und im Abstand von jeweils einer Woche, also bewußt und planvoll.

    JOHANNES PAUL II., GENERALAUDIENZ, Mittwoch, 21. Juli 1999
    „In dem Bild der Offenbarung wissen wir, daß der »Himmel« oder die »Seligkeit«, in der wir sein werden, weder abstrakte Begriffe noch physische Orte zwischen den Wolken sind, sondern eine lebendige und persönliche Beziehung zur Heiligen Dreifaltigkeit. Es ist die Begegnung mit dem Vater, die sich im auferstandenen Christus durch die Gemeinschaft des Heiligen Geistes verwirklicht.“
    http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/audiences/1999/documents/hf_jp-ii_aud_21071999.html

    JOHANNES PAUL II., GENERALAUDIENZ, Mittwoch, 28. Juli 1999: „Um diese Wirklichkeit zu beschreiben, bedient sich die Heilige Schrift einer symbolischen Sprache, die sie nach und nach präzisieren wird. Im Alten Testament war der Zustand der Toten noch nicht ganz durch die Offenbarung erhellt. Tatsächlich dachte man häufig, daß die Toten im »Sheol« [Totenreich] aufgenommen werden würden, ein Ort der Finsternis (vgl. Ez 28,8; 31,14; Ijob 10,21 f; 38,17; Ps 30,10; 88,7.13), eine Versenkung, aus der man nicht aufsteigt (vgl. Ijob 7,9), ein Ort, an dem es unmöglich ist, Gott zu preisen (vgl. Jes 38,18; Ps 6,6). […] Auch die Offenbarung stellt anschaulich in einem »Feuersee« jene dar, die sich dem Buch des Lebens entziehen und so »dem zweiten Tod« (Offb 20,13 f) entgegengehen. 3. Die Bilder, durch welche die Heilige Schrift uns die Hölle darstellt, müssen richtig gedeutet werden. Sie zeigen die ganze Vereitelung und Leere eines Lebens ohne Gott. Die Hölle stellt mehr als einen Ort dar, nämlich die Situation, in der sich jener wiederfinden wird, der sich freiwillig und endgültig von Gott, Quelle des Lebens und der Freude, entfernt. […] Die Bilder, mit denen die Heilige Schrift die Hölle darstellt, müssen richtig interpretiert werden. Sie wollen die völlige Leere eines Lebens ohne Gott aufzeigen. Die Hölle meint nicht so sehr einen bestimmten Ort, sondern vielmehr die Situation dessen, der sich frei und endgültig von Gott entfernt hat. Die Vorstellung von der Hölle – um so weniger der unangebrachte Gebrauch der biblischen Bilder – darf keine Psychosen oder Ängste her vorrufen, sondern stellt eine notwendige und heilsame Ermahnung an die Freiheit dar, an das Innere der Verkündigung, daß der auferstandene Jesus den Satan besiegt hat und uns den Geist Gottes gegeben hat, der uns rufen läßt: »Abba, Vater« (Röm 8,15; Gal 4,6).
    http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/audiences/1999/documents/hf_jp-ii_aud_28071999.html

    JOHANNES PAUL II., GENERALAUDIENZ, Mittwoch, 4. August 1999
    „Die Läuterung muß abgeschlossen sein, und dies ist es eben, was die Lehre der Kirche mit Fegefeuer bezeichnet. Dieser Begriff weist nicht auf einen Ort hin, sondern auf einen Lebenszustand.“
    http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/audiences/1999/documents/hf_jp-ii_aud_04081999.html

  224. @Ci-devant 17. September 2016 um 16:12

    Zitat
    Aber zu Ihrer obigen Aussage, dürfte es von allgemeinem Interesse sein, daran zu erinnern, daß Johannes Paul II. ausdrücklich den Himmel, die Hölle und das Fegefeuer als Orte geleugnet hat. Bemerkenswerterweise tat er das der Reihe nach und im Abstand von jeweils einer Woche, also bewußt und planvoll.

    Wie Sie Verdankens Weise aufzeigen, hat der heilige Papst Johannes Paul II. richtig darauf hingewiesen, dass es sich beim Himmel und er Hölle nicht um physische Orte handelt, sondern vielmehr um eine Situation in welcher sich die Seele befindet. Es geht hier besonders um die Bezeichnung „physisch“ im Sinne wie Menschen Materie wahrnehmen können. Wir können Himmel und Hölle nicht mit unseren menschlichen, räumlichen und dreidimensionalen Sinnen und Orientierung vorstellen, eben weil sie ausserhalb unserer Materie und Zeit sind.

    Ihre Zitat von diesem Heiligen zeigen keinesfalls eine Leugnung von Himmel in ihrer Glückseligkeit oder die Hölle in ihrer Schmerzlichkeit. So etwas wäre lügnerisch und auf das Schärfste zu verurteilen und würde dem heiligen Papst Johannes Paul II. nicht gerecht.

    Trotzdem bleibe ich als Mensch bei meiner visuellen Vorstellung von Orten für diese Seelen, weil es verschiedenen Visionen von Heiligen gibt, die es glaubwürdig so berichtet haben, auch wenn es der menschlichen Natur und Sprache geschuldet war, es so zu sehen und zu beschreiben. Wenn der Mensch dereinst wieder seinen Körper bekommt, dann werden wir wahrnehmen, wie sich die „neue Materie“ zeigt.

    Zitat
    Vermutlich sind Sie noch ein Kind.

    Ich ermahne Sie zu beachten:
    MATTHÄUS (Mt 18)
    Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.

    Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.

  225. POS, könnten Sie es ev. ermöglichen dass @Seefeldt wieder bei uns KORREKT schreibt (ohne Beleidigungen der Päpste)? Vielleicht sieht ers ein dass er übers Ziel hinausgeschossen hat mit seinem Nachsatz? Würde mich freuen wenn`s klappt!!-)
    Danke!

  226. Zur Wallfahrt nach LOURDES im Oktober werden die Piusbrüder wieder nichts anderes im Sinn haben als in der abscheulichen längst durch Sakrilegien und internationalen säkularen Aufmärschen entweihten Betonklotzkirche Saint-Pie X. ihre Pontifikalämter zu halten. Unglaublich, wenn man darandenkt, daß alle vier Bischöfe damals sorglos und bedenkenlos – ohne Scheu – in diese verabscheuungswürdige „Kirche“ eingezogen sind!
    Wobei man sich die Frage stellen kann, was mit den übriggebliebenen konsekrierten Hostien geschieht und was mit den nichtkonsekrierten. Dieses Gebäude ist wirklich ein Gräuel der Verwüstung.
    25 000 Plätze fasst dieser Schaudertempel; natürlich als Sitzplätze für die Sitz- und Stehsekte. In Rom begann 2000 der Anfang der Eingemeindung der FSSPX in die Konzilssekte in St. Paul vor den Mauern. Lourdes war die Fortsetzung. Alles hatte den Eindruck der Zurschaustellung angesichts der vielen Fotos. In diesem Lästertempel befindet sich ein hässliches blasphemisches Kreuz. Die Piusbruderschaft bedenkt weder das Austeilen der unzähligen Handkommunionen noch die schändlich gräulichen NOM-Messen darin. Dieser heilige Ort wie alle anderen müssen einmal neu geweiht werden; und die Kirche verbietet es, dort heilige Messen zu zelebrieren.
    Übrigens hat Roncalli sie „geweiht“ – damit ist alles gesagt. Es darf in der Basilika auch keine Huldigung an Wojtyla fehlen!

    Die Piusbrüder haben auch längst vergessen, daß das Strafgericht an diesem entweihten Ort bereits hereingebrochen ist. Der Zorn Gottes zeigte sich ähnlich wie beim Erdbeben in Assisi; hier durch Schlammlawinen bis hinein in die Basilika Pius X. Dort stand alles wirklich unter Schlamm. Nicht weniger an der heiligen Grotte.

    Veröffentlicht am 21.10.2012:
    http://de.euronews.com/ „Der Wallfahrtsort Lourdes im Südwesten Frankreichs ist nach schweren Regenfällen überschwemmt worden. Der Fluss Gave de Pau trat über die Ufer und die Wassermassen machten auch vor der berühmten Mariengrotte nicht halt. Die Pilgerstätte wurde vorübergehend gesperrt. Die Grotte stand etwa eineinhalb Meter tief unter Wasser. Viele Zufahrtstraßen zu dem Wallfahrtsort wurden aus Sicherheitsgründen gesperrt.“

    „Der Platz vor der Grotte ist vollständig überflutet, der Altar steht unter Wasser“, sagte der Verwalter der Wallfahrtstätte, Thierry Castillo. Er rechne mit „schweren Schäden“ an der Stätte, deren Beseitigung erhebliche Kosten verursachen würde.

    Das ist bei der Bruderschaft längst vergessen und an den Fingerzeig Gottes wird nicht mehr gedacht.

  227. Danke @Ci-devant für die ausführlichen Hinweise der Eintagsfliege-Schreiben der Sektenhäupter, die für einen Katholiken nur Schall und Rauch sind.

  228. @POSchenker 17. September 2016 um 19:13

    Ja, ich weiss, aber hilft nicht eine freundliche Einladung dass er DOCH erwünscht wäre (zumindest von mir)?

  229. „…Wir erkennen, daß die lutherische Lehre nicht mehr von den diesbezüglichen Verwerfungen des Trienter Konzils getroffen wird …“

    Diese Aussage allein bestätigt aufs Kräftigste, daß diese Herren alle VORHER schon der Exkommunikation anheimgefallen und nicht katholisch sind und es daher streng verboten ist, auf sie auch nur im geringsten zu horchen.
    Die Verbindung, die Fellay anstrebt, ist aufs schärfste zu verurteilen.

  230. „Annäherung“ zwischen Rom und Piusbrüdern?

    “ Kurienerzbischof Guido Pozzo (vatikanischer Sekretär der Ecclesia Dei – Kommission) betonte, die FSSPX bekenne sich zu den zentralen Beschlüssen des V2. Dazu gehörten beispielsweise die Lehre über die Sakramentalität des Bischofsamtes sowie die Lehre über den Primat des Papstes und des Bischofskollegiums zusammen mit seinem Haupt.
    Die Aussagen des Konzils über den interreligiösen Dialog, die Ökumene und die Religionsfreiheit hätten nach den Worten Pozzos dagegen einen GERINGEREN VERBINDLICHEN Grad. s.KNA/kath.ch

  231. @POSchenker 17. September 2016 um 20:06

    @Pierre

    “ Ja, laden Sie ihn dazu ein. “

    Gern, aber wie? Habe keine E- mail Adresse.

  232. Franziskus gegen Franziskus verteidigen

    Vatikan. Papst Franziskus erklärte am 5. September in einem Brief an die Bischöfe von Buenos Aires, dass Amoris Laetitia die Kommunionspendung an Ehebrecher erlaube. Franziskus behauptet sogar, dass es – Zitat: „keine anderen Interpretation“ als diese gebe.

    Franziskus ändert die Eucharistie-Lehre

    USA. Der Journalist Robert Royal bezeichnet den Brief des Papstes als bizarr. Während der gesamten Kirchengeschichte habe kein einziger Apostel, Märtyrer und Bekenner die Behauptungen des Papstes für katholisch gehalten. Royal befürchtet im Pontifikat von Franziskus Spaltungen, Häresievorwürfe gegen ihn oder sogar ein Schisma.
    aus https://www.gloria.tv/medias/videos/user/GRuDxFSPVPEA3zdgjDdjSGAQY

  233. @Alexius 17. September 2016 um 18:49

    Zitat
    Die Piusbruderschaft bedenkt weder das Austeilen der unzähligen Handkommunionen noch die schändlich gräulichen NOM-Messen darin. Dieser heilige Ort wie alle anderen müssen einmal neu geweiht werden; und die Kirche verbietet es, dort heilige Messen zu zelebrieren.

    Selbst Anna Katharina Emmerick hat in Ihren Visionen beschrieben, dass der kommende Papst nach den Drangsalen besonders betont, dass es keine neuen Weihen bedarf und dass das Allerheiligste bewahrt wurde. Sie haben Unrecht mit Ihrer Beurteilung von Lourdes.

    Hier zu der Liste der Geheilten (nach strenger Prüfung):
    http://de.lourdes-france.org/vertiefen/heilungen-und-wunder/die-geheilten-von-lourdes

    Die beiden letzten Heiligungen 1965 durch das Allerheiligsten Sakraments und einmal durch den Besuch des Bades. Auch in der Piuskadedrale kann Mundkommunion praktiziert werden. Ihre blasphemischen Bemerkungen sind unangebracht.

  234. „Die beiden letzten Heiligungen 1965 durch das Allerheiligsten Sakraments…“

    Dann waren also ein halbes Jahrhundert lang keine Heilungen mehr?

    Und wann wurden die beiden Heilungen von der wahren heiligen Katholischen Kirche anerkannt? Wann wurden sie durch das Medizinische Komitee in Lourdes erforscht? Wer und wann wurde nachgewiesen, daß sie durch das „Allerheiligste Sakrament“ erfolgt sind?

    Herr POS, Anna Katharina Emmerick beschreibt nirgendwo, daß „der kommende Papst“ nach den Drangsalen besonders betont, dass es keiner neuen Weihen bedarf und dass das Allerheiligste bewahrt wurde.

    Nach Ihrer Sichtweise müßte dieses jetzige „Pontifikat“ das letzte sein. Um welchen „kommenden Papst“ soll es sich nach Ihrer Vorstellung dann handeln?

    Im übrigen ist es Anna Katharina Emmerick selbst, die dies beschreibt aufgrund einer Stimme, die sie hört, daß die PETERSKIRCHE keiner neuen Weihe bedarf. Es handelt sich hier um das Sinnbild der Grundfeste der WAHRHEIT und bedeutet, daß die WAHRE KIRCHE CHRISTI bestehen bleibt, unerschütterlich und ihre Sakramente niemals zerstört werden können.

    Emmerick spricht darüber hinaus von einer „Afterkirche“, „einer anderen dunklen Kirche in Rom“! In einer ihrer Visionen nimmt sie die nachkonziliare Liturgiereform vorweg:
    „Ich sah nur Bänke und in der Mitte wie einen Rednerstuhl. Es wurde da gepredigt und gesungen; sonst war nichts als die Leute, die sich in dieser falschen Kirche ohne Sakrament des Altares aufhielten…“

    „..Das ganze Haus war dunkel und schwarz und alles, was darin geschah, war Dunkelheit und Finsternis…“ An anderer Stelle: „Eine dunkle Kirche breitet sich aus von lauen Priestern und einer geheimen Sekte“

    „Ich sah auch, wie übel die Folgen von dieser Afterkirche sein würden. Ich sah sie wachsen und viele Ketzer aller Stände nach der Stadt [Rom] ziehen. Ich sah die Lauigkeit der dortigen Geistlichen, ich sah viel Dunkelheit sich dort mehr und mehr ausbreiten. […] Ich sah in allen Orten die katholischen Gemeinden gedrückt, bedrängt, zusammengeschoben und eingeschlossen werden. Ich hatte das Bild wieder, wie die Peterskirche planmäßig durch die geheime Sekte abgetragen und auch durch Stürme abgebrochen werde.“

    Die von Emmerick geschaute falsche Kirche hatte die Glaubenslehre verworfen.
    Gleichzeitig weist Anna Katharina Emmerick darauf hin, daß in dieser Zeit der Dunkelheit Gott Selbst das Allerheiligste verborgen hält. Das bedeutet eben diese Unzerstörbarkeit der Kirche und das Wachen über das Heiligtum. Die wahren Sakramente können die Erzfeinde niemals zerstören. Emmerick schreibt:

    „Wie Er in der Zeit des Alten Bundes die Verwüstung seiner Stadt und des heiligen Tempels zugelassen hatte, um das Volk für Untreue und Abfall zu züchtigen, so mussten ihm auch jetzt die feindlichen Gewalten zur Zuchtrute und als Schaufel zur Säuberung seiner Tenne dienen. So lange aber dieses Strafgericht und die Gräuel der Verwüstung dauern, so lange hält Gott die Heiligtümer seiner Kirche, wie ehedem auf sein Geheiß die Priester des alten Tempels das heilige Feuer, an sicherer Stätte verborgen, bis sie nach gesühnter Schuld der Kirche neuen Glanz verleihen können..“

  235. @Alexius 18. September 2016 um 17:33

    Zitat
    Dann waren also ein halbes Jahrhundert lang keine Heilungen mehr?

    Und wann wurden die beiden Heilungen von der wahren heiligen Katholischen Kirche anerkannt? Wann wurden sie durch das Medizinische Komitee in Lourdes erforscht? Wer und wann wurde nachgewiesen, daß sie durch das „Allerheiligste Sakrament“ erfolgt sind?

    Sie schreiben zynisch und das ist nicht angebracht. Doch lesen Sie selber. Alle von Ihnen angeführten Informationen finden Sie hier:
    http://de.lourdes-france.org/vertiefen/heilungen-und-wunder/die-geheilten-von-lourdes
    Bruder Leo, welcher am 30. April 1952 ebenfalls vor dem Allerheiligsten geheilt wurde, konnte ich noch persönlich kennenlernen.

    Zitat
    Herr POS, Anna Katharina Emmerick beschreibt nirgendwo, daß „der kommende Papst“ nach den Drangsalen besonders betont, dass es keiner neuen Weihen bedarf und dass das Allerheiligste bewahrt wurde.

    Aber selbstverständlich. Das gehört zu den Auslassungen und Anmassungen der Sedisvakantisten, die nur schreiben wollen, was Ihnen gerade so in Ihr Konzept passt. So lesen Sie nochmals Wort für Wort:
    http://www.gott-und-gottesmutter.de/sieg-der-streit-kirche-nach-k-emmerich.html

    Umfassend sind die Gesichte, welche Anna Katharina in der Festoktave von Weihnachten 1819 dem Pilger erzählte. „Ich sah“, berichtete sie, „die Peterskirche und eine ungeheure Menge Menschen, welche beschäftigt waren, sie niederzureißen; aber auch andere, welche wieder an ihr herstellten. (…) Die Abbrechenden rissen ganze Stücke hinweg, und es waren besonders viele Sektierer und Abtrünnige dabei.

    Hier wird deutlich von der sichtbaren Kirche, insbesondere der „Peterskirche“ gesprochen. Das ist die offizielle, amtlich röm.-kath. Kirche mit dem Papst (= KIRCHE genannt in diesem Kommentar) und diese wird Drangsalen theologischer und menschlicher Art erleben. Trotz des Abbruches (u.a. wohl durch Verfolger, Agnostiker, Atheisten, Satanisten, Modernisten und Sedisvakantisten) sind da auch andere, die wieder herstellen. Auch heute gibt es mutige Bischöfe und Priester in dieser KIRCHE, die die Lehre mutig verteidigen (einige davon sind auf diesem Forum bereits vorgestellt worden). Keinesfalls ist hier von einer zweiten oder anderen Kirche die Rede. Das sind schwerwiegende und verfälschende Verzerrungen der Sedisvakantisten, die diese Stelle nicht publizieren wollen.

    Anna Katharina Emmerick:
    Den Papst sah ich betend und von falschen Freunden umgeben, die oft das Gegenteil von dem taten, was er anordnete. (…) Während die Kirche auf der einen Seite so abgebrochen wurde, ward auf der anderen Seite wieder daran gebaut, aber sehr ohne Nachdruck. (…) Schon war der ganze Vorderteil der Kirche herunter, und nur das Allerheiligste stand noch. (…)

    Das mag möglicherweise unsere Zeit sein. Hier ist von einem PAPST die Rede und nicht von einem „Häretiker“ usw. Die Gottesmutter spricht auch hier von ihrer KIRCHE und einem PAPST. Wenn aber die Gottesmutter bei Katharina deutlich von einem PAPST spricht, dann ist die Ablehnung durch den Sedisvakantismus grosser Irrtum oder wie ich zu sagen pflege Unsinn und Unfug. Die Sedisvakantisten wollen das Wort PAPST nicht in den Mund nehmen und reden anstelle davon vom „Häretiker“. Ganz anders jedoch die Gottesmutter, die auch in diesen Drangsalen und Wirren klar und deutlich vom PAPST spricht.

    Anna Katharina Emmerick:
    Da erblickte ich aber eine majestätische Frau über den großen Platz vor der Kirche wandeln. Ihren weiten Mantel hatte sie mit beiden Armen gefasst und schwebte leise in die Höhe. Sie stand auf der Kuppel und breitete weit über den ganzen Raum der Kirche ihren Mantel, der wie von Gold strahlte. Die Abbrechenden hatten eben ein wenig Ruhe gegeben. Nun wollten sie wieder heran, konnten aber auf keine Weise sich dem Mantelraum nähern..

    Die Gottesmutter kommt vor dem kompletten Abbruch der sichtbaren KIRCHE zur Hilfe. Die Modernisten, Satanisten, Sedisvakantisten, Freimauern, Agnostiker, Atheisten und viele mehr können den Abbruch nicht mehr fortsetzen. Sie werden gestoppt.

    Anna Katharina Emmerick:
    Aber von der anderen Seite entstand eine ungeheure Tätigkeit der Aufbauenden. Es kamen ganz alte, krüppelige, vergessene Männer und viele kräftige, junge Leute, Weiber und Kinder, Geistliche und Weltliche, und der Bau war bald wieder ganz hergestellt.

    Da es sich um einen Aufbau handelt, kann es sich nicht um einen Neubau einer anderen Kirche handelt. Es ist die offizielle KIRCHE die wieder komplett hergestellt wird. Möglicherweise können nach meiner Ansicht die Piusbruderschaft dazu beitragen, sofern sie die Autorität der KIRCHE mit dem Papst anerkennen. Nach meiner subjektiven Meinung ist eine solche Wende erst nach der WARNUNG (Aviso, Garabandal) bzw. Seelenschein möglich, doch Gott kennt viele Wege.

    Anna Katharina Emmerick:
    Nun sah ich einen neuen Papst mit einer Prozession kommen. Er war jünger und viel strenger als der vorige. Man empfing ihn mit großer Feierlichkeit. Es war, als solle er die Kirche einweihen, aber ich hörte eine Stimme, es brauche keine neue Weihe, das Allerheiligste sei stehen geblieben.

    Das Papsttum geht fort und die Katharina erwähnt einen „neuen“ Papst, der strenger als der „vorherige“ ist. Wahrscheinlich stirbt der vorherige Papst oder geht wie Papst Benedikt in den Ruhestand. Damit bestätigt aber Emmerich auch den „vorherigen“ als PAPST, weil sie ihm keine abweichende Bezeichnung, wie z.B. „Häretiker“ gibt. Alles andere ist anmassende Auslegung der Sektierer des Sedisvakantismus und damit bedeutungslos für die KIRCHE.

    Von grösster Bedeutung ist jedoch die Aussage, dass es keine neue Weihe braucht. Das deutet nochmals deutlich darauf hin, dass die offizielle und sichtbare KIRCHE mit dem PAPST auch in den Drangsalen und Wirren gültig bliebt und niemals unterging, wie Jesus es vorausgesagt hat. Auch in diesem Punkt gibt es keinen Widerspruch zur Bibel.

    Noch deutlicher wird diese Prophezeiung mit dem klaren Hinweis auf das sichtbare und gültige ALLERHEILIGSTE, dass durch die Drangsalen (Abbruch) hindurch bis zum Wiederaufbau stehen geblieben ist. Es bedarf niemals einer Weihe (weil komplett zerstört) oder eines neuen Allerheiligsten (weil das vorherige ungültig wäre oder verloren ginge), sondern der Trost liegt gerade in dieser Prophezeiung darin, dass die KIRCHE mit dem PAPST trotz schweren Zeiten in den göttlichen Augen seinen Segen und Legitimation findet, auch wenn der Kalvarienberg nicht erspart blieb. Im Umkehrschluss ist zweifelsfrei festzuhalten, dass Sekten (inkl. Sedisvakantismus) ausserhalb dieser sichtbaren KIRCHE jegliche göttliche Rechtfertigung fehlt.

    Ich hoffe sehr, dass Herr Schenker (POS) die Prophezeiung von Katharina Emmerich vollständig und ggfs. theologisch korrekt und besser aufbereitet hier einstellt.

    Diesen obigen Text habe ich hier bereits (leicht revidiert) schon einmal publiziert. Ich möchte später noch etwas anfügen, dass einer meiner Aussagen aufgrund der aktuellen Lage etwas relativieren mag.

  236. „Bruder Leo, welcher am 30. April 1952 ebenfalls vor dem Allerheiligsten geheilt wurde, konnte ich noch persönlich kennenlernen.“

    Und damit scheint bewiesen zu sein, nicht Stephan1, sondern POS zu sein!

    Im übrigen kenne ich diese Begebenheit genau und niemand hat behauptet, daß durch den SEGEN mit dem ALLERHEILIGSTEN keine Heilungen erfolgt seien.
    Die Heilung durch Bruder Leo ist ein anerkanntes und mit Sicherheit erfolgtes Wunder. Dieses Wunder aber ereignete sich unter der alten Messe, d.h. die Konsekration der Hostie vollzog sich im Alten Ritus im Jahre 1952!!

  237. Sie weisen auf meine Zeilen hin: „Herr POS, Anna Katharina Emmerick beschreibt nirgendwo, daß „der kommende Papst“ nach den Drangsalen besonders betont, dass es keiner neuen Weihen bedarf und dass das Allerheiligste bewahrt wurde.“

    Und schreiben dann:
    „Aber selbstverständlich. Das gehört zu den Auslassungen und Anmassungen der Sedisvakantisten, die nur schreiben wollen, was Ihnen gerade so in Ihr Konzept passt. So lesen Sie nochmals Wort für Wort:“

    Ja, dazu fordere ich Sie auf: Lesen Sie nochmals Wort für Wort, was ich geschrieben habe:

    „Im übrigen ist es Anna Katharina Emmerick selbst, die dies beschreibt aufgrund einer Stimme, die sie hört, daß die PETERSKIRCHE keiner neuen Weihe bedarf.

    Es handelt sich hier um das Sinnbild der Grundfeste der WAHRHEIT und bedeutet, daß die WAHRE KIRCHE CHRISTI bestehen bleibt, unerschütterlich und ihre Sakramente niemals zerstört werden können.
    Gleichzeitig weist Anna Katharina Emmerick darauf hin, daß in dieser Zeit der Dunkelheit Gott Selbst das Allerheiligste verborgen hält. Das bedeutet eben diese Unzerstörbarkeit der Kirche und das Wachen über das Heiligtum. Die wahren Sakramente können die Erzfeinde niemals zerstören.

    Emmerick schreibt:
    „Wie Er in der Zeit des Alten Bundes die Verwüstung seiner Stadt und des heiligen Tempels zugelassen hatte, um das Volk für Untreue und Abfall zu züchtigen, so mussten ihm auch jetzt die feindlichen Gewalten zur Zuchtrute und als Schaufel zur Säuberung seiner Tenne dienen. So lange aber dieses Strafgericht und die Gräuel der Verwüstung dauern, so lange hält Gott die Heiligtümer seiner Kirche, wie ehedem auf sein Geheiß die Priester des alten Tempels das heilige Feuer, an sicherer Stätte verborgen, bis sie nach gesühnter Schuld der Kirche neuen Glanz verleihen können..“

    Nichts anderes sagt Ihr angegebener Link, der deutlich genug die von mir angegebenen Zitate von Emmerick nur bestätigt:

    „Ich sah die Peterskirche und eine ungeheure Menge Menschen, die beschäftigt waren, sie niederzureißen. Aber auch andere welche wieder an ihr herstellten. Die Abbrechenden rissen ganze Stücke hinweg und es waren BESONDERS VIELE SEKTIERER und ABTRÜNNIGE dabei..

    Währen die Kirche auf der einen Seite so abgebrochen wurde, wurde auf der anderen Seite wieder daran gebaut, ABER SEHR OHNE NACHDRUCK.
    Da erblickte ich eine Majestätische Frau… “ (Die Fortsetzung habe ich schon mehrere Male gebracht)

    „Nun sah in einen neuen Papst mit einer Prozession kommen. Es war, als solle er die Kirche einweihen, aber ICH HÖRTE EINE STIMME, es brauche keine neue Weihe, das Allerheiligste sei stehengeblieben…“

    Es ist also nicht der Papst, der dies sagt, die Seherin selbst, Anna Katharina Emmerick ist es, die diese Stimme hört!

    Und in diesem Zusammenhang wird davon gesprochen, daß dieser neue Papst die bisherige Bande verstoßt und „er nahm sich andere Leute“!!

    Sie haben meine Frage noch nicht beantwortet, wer dieser „neue Papst“ sein soll, wenn Ihre Sektenhäupter Benedikt XVI. und Gänswein die Malachiasweissagung annehmen und damit Franziskus der letzte Papst ist??

    „Den Papst sah ich betend und von falschen Freunden umgeben“.

    Damit kann es sich um Pius XII. handeln, der auch nach den Worten Mariens in Fatima viel zu leiden habe (wie auch seine Vorgänger), der ganz sicher damals schon diese Besetzer mit Entsetzen miterleben mußte und nach seinem Tod wurde immer wieder davon gesprochen, daß er keines natürlichen Todes gestorben sei. Und hier lässt sich auch die Karfreitagsliturgie erklären, die von ihm vielleicht gar nie gebilligt wurde. Denn er war damals schon von falschen Freunden umgeben.

    „Es entstand ein Leib, eine Gemeinschaft außer dem Leibe Jesu, der Kirche, eine heilandslose Afterkirche, deren Geheimnis es ist, kein Geheimnis zu haben“.

    So, dann ist das nicht eine andere „Kirche“, wenn sie von Afterkirche spricht:
    „Ich sah auch, wie sehr übel die Folgen von dieser Afterkirche sein würden. Ich sah sie wachsen, ich sah viele Ketzer aller Stände nach der Stadt [Rom] ziehen.. “

    „Sie erbauten eine große, fremde und absonderliche Kirche; jedermann mußte dort eintreten, um sich mit den anderen zu vereinen und dieselben Rechte zu genießen; Evangelische, Katholiken, Sekten aller Art: es sollte dies eine regelrechte Gemeinschaft von Laien sein, wo es nur noch einen Hirten und Herde gab. Es sollte auch einen „Papst“ geben, der aber nichts besitzen und eine Lohn beziehen sollte. Alles ist dort durch und durch schlecht; es ist dies die Gemeinschaft der Laien.“

    In dieser Sekte gibt es also keinen wahren Hirten!
    „Ich sah die Kirche der Apostaten starken Zuwachs erfahren. ICH SAH DIE DAVON AUSGEHENDE FINSTERNIS SICH RINGSUM VERBREITEN UND SAH VIELE MENSCHEN DIE RECHTMÄSSIGE KIRCHE IM STICH LASSEN UND SICH DER ANDEREN ZUWENDEN, wobei sie sagten: ‚Alles ist dort schöner, natürlicher und geordneter.“

    „Sie wollen ein einziger Leib in etwas anderem als dem HERRN sein. Es hat sich ein Leib gebildet, eine Gemeinschaft außerhalb des Leibes JESU, der die Kirche IST; eine falsche Kirche ohne Erlöser, deren Mysterium darin besteht, daß sie kein Mysterium besitzt.“

    Die Seherin hatte nicht allein Gesichte über den Abbruch der Peterskirche in Rom…, sondern auch über den Aufbau einer ihr entgegengesetzten Scheinkirche, worüber sie dem Pilger am 12. September berichtet: „Ich sah eine wunderliche, verkehrte Kirche bauen…Bei dem Bau sah ich keine Engel, wohl aber die heftigsten Arten verschiedenen Geister…sie schleppten allerlei Dinge in das Gewölbe und von da heraus brachten Menschen, mit geistlichen Mäntelchen bekleidet, alles herauf. Nichts kam von oben in diese Kirche, alles kam aus der Erde und dem Dunkel, welches die Planetargeister hineinpflanzten. Nur das Wasser (zur Taufe) schien eine heiligende Kraft zu haben. Ich sah besonders eine ungeheure Anzahl von Instrumenten in diese Kirche bringen…, es war alles dunkel, verkehrt, ohne Leben; ein bloßes Trennen und Zerfallen“. Wenig später stellt sie fest, die vielen „Instrumente“ würden alle dazu dienen, gegen die wahre Kirche Christi vorzugehen: „Ich sah auch die Männer mit dem Mäntelchen Holz vor die Stufen bringen…, Feuer anzumachen, blasen, wehen und sich abarbeiten; aber es gab einen entsetzlichen Rauch und Qualm…Andere bliesen auf Hörnchen und lärmten, dass ihnen die Augen übergingen. Trotzdem blieb alles an der Erde und ging in die Erde: Alles war tot und gemachtes Menschenwerk. Es ist diese eine recht neumodische Menschenmachwerkskirche, wie die neue, nicht katholische Kirche in Rom, die auch von dieser Art ist“.

    Am 12. November 1820 setzte sie ihre Schilderung fort: „Ich reiste durch ein finsteres, kaltes Land und kam in die grosse Stadt. Dort sah ich wieder den grossen wunderlichen Kirchenbau, auch gar nichts Heiliges dabei, wohl aber unzählige Geister…bei ihm beschäftigt…Ich sah nämlich ein Auf- und Niedersteigen, ein Senden von Strahlen von vielen (bösen) Geistern aus den Planeten auf die arbeitenden Bauleute. Alles gelang dem menschlichen Verstande…Alles, was zum Bau und Wesen dieser Kirche nötig oder nützlich war, sah ich in weitester Ferne anregen, und Menschen, Lehren und Meinungen zusammenbringen. In dem ganzen Bilde war etwas Selbstisches, Sicheres, Heftiges; alles gelang, wie mir in einer Menge von Bildern gezeigt ward“.
    _
    Sie schreiben: „Die Gottesmutter spricht auch hier von ihrer KIRCHE und einem PAPST. Wenn aber die Gottesmutter bei Katharina deutlich von einem PAPST spricht, dann ist die Ablehnung durch den Sedisvakantismus grosser Irrtum“

    Im Irrtum sind Sie!
    Wann soll die Gottesmutter bei Katharina gesprochen haben? Erklären Sie das mal!

  238. @Alexius 18. September 2016 um 20:29

    Zitat
    Und damit scheint bewiesen zu sein, nicht Stephan1, sondern POS zu sein!

    Ich kenne Herr Schenker (POS) nicht persönlich. Viele Leute haben Bruder Leo gekannt. Diejenige Heilung von 1965 kann auch noch unter dem Alten Ritus erfolgt sein oder einer Zwischenform (Messbuch Johannes’ XXIII. von 1962).

    Zu Katharina Emmerick möchte ich folgendes zufügen. In Garabandal wurde in den Sechzigjahren u.a. angekündigt, dass kurz vor der WARNUNG (Aviso) in der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche (= KIRCHE) ein SCHISMA folgend werde. Das Letzte Zeichen mit dem Papstbesuch in Moskau ist nicht ganz gesichert. Es geht allen Mystikern (Fatima, La Sallette, Emmerick und Garabandal) immer nur um die KIRCHE. Keinesfalls spielt die Sedisvakantisten-Sekte eine Rolle dabei, ausser zusammen mit den Satanisten, Agnostikern und anderen eine sehr betrübliche.

    Selbstverständlich sind alle Deutungsversuche (nicht nur diejenigen der Sedisvakantisten) immer auch Spekulation und ich gehe mit grosser Sicherheit davon aus, dass auch anders ablaufen kann. Doch aus heutiger Sicht (2016) kann ich mir folgendes für die kommenden Jahren sehr gut vorstellen:

    Hier habe ich 2015 eine Auflistung (zu Garabandal) gemacht und hier eingestellt:
    https://poschenker.wordpress.com/2015/08/20/der-film-von-albrecht-weber-garabandal-revisited/#comment-21271
    … und damals habe ich folgendes geschrieben:
    Die Trennung bzw. Spaltung könnte aufgrund der Uneinigkeit in
    den Resultaten aus der Bischofssynode 2014/15 mit verursacht sein. Die
    Garabandalbotschaft vom 18.10.1961 enthielt u.a. folgende dazu passende
    Aussagen:
    –> Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und
    (sie) ziehen viele Seelen mit sich.
    –> Man misst der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu.

    Das in Garabandal angekündigte SCHISMA (Spaltung) könnte also bald Tatsache werden. Nicht als vollständige Trennung der KIRCHE, sondern vielmehr im Sinne der deutlichen Unterscheidung der Geister in der Form von einem konservativen und einem progressiven Teil. Diese beiden Teile könnten in etwas folgende Hauptpersonen als Treiber haben:

    Konservatives Lager
    -> Kardinal Gerhard Müller
    -> Kardinal Rober Sarah
    -> Kardinal Raymond Leo Burke
    -> (Ehrenprälat Georg Gänswein)
    -> … (nicht abschliessend)

    Progressives Lager
    -> (Papst Franziskus)
    -> Kardinal Karl Lehmann
    -> Kardinal Reinhard Marx
    -> Kardinal Christoph Schönborn
    -> … (nicht abschliessend)

    Ein starker Garabandal-Vertreter und Kenner der Theorie vom „schlechten“ (bad pope) Papst Franziskus ist Aviso von folgender Seite: https://garabandalnews.org/
    Der jedoch gleichzeitig die Sedisvakantisten am 08/19/2016 at 19 h 31 min wie folgt verurteilt (Zitat): „Sedevacantism means no Pope since Pope Pius XII which is an heresy and to me probably hell for their members“. Nicht alles von Aviso kann ich nachvollziehen oder vertreten. Doch ein paar seiner Überlegungen sind wirklich interessant.

    Es kann also eine Phase der Spaltung (Schisma) in der Kirche geben, die noch weit deutlicher ist, als wir es heute kennen. Mehrmals wurde in der jüngsten Vergangenheit das SCHISMA von beiden Lagern angezeigt. In dieser Phase scheint Papst Franziskus das schier Unmögliche zu versuchen und die beiden Extremen in der KIRCHE zu vereinen. Dazu gehört auch, dass er sich in Argentinien erfolgreich für die Anerkennung der Piusbruderschaft eingesetzt hat.

    Es kann vernünftige Gründe geben für diese Zulassung Gottes, doch dazu etwas später (Fortsetzung folgt).

  239. @Alexius 18. September 2016 um 22:27

    Zitat
    Wann soll die Gottesmutter bei Katharina gesprochen haben? Erklären Sie das mal!

    Das ist ein Fehler von mir. Es war eine Vision. Ich habe das in meinen Akten jetzt korrigiert.

  240. Fortsetzung Stefan1 18. September 2016 um 23:21

    Dieses Schisma (Spaltung, jedoch nicht vollständige Trennung) in der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche (= KIRCHE) ist zweifelsohne eine sehr schmerzliche Phase in der KIRCHEN-Geschichte, doch Gott kann auf ungeraden Zeilen auch gerade schreiben und so kann dieses Schisma nach der Seelenschau (Aviso, Garabandal) zu einer grossen Gnade und Segen werden, weil unterschiedliche theologische Auffassungen sich auf ungewöhnlichem Wege zusammengefunden haben.

    Schon früher habe ich auf die Bedeutung des Wiedereintrittes der Piusbruderschaft in die KIRCHE gesprochen und es könnte einfacher zur Tatsache werden und zwar gerade wegen diesem deutlichen Schisma. Papst Franziskus scheint ein Charisma zu haben, genau das zu ermöglichen. Ich bin ein Verehrer vom heiligmässigen Prof. DDr. Albert Drexel und dieser hat in seinen visionären Aufzeichnungen auch von der Piusbruderschaft gesprochen, die eine wichtige Bedeutung zur Stärkung des konservativen Lagers der KIRCHE beitragen müssen. Seine Grabinschrift wird erhört werden: „Mein grösster Schmerz in der Sterbestunde ist der Abbruch des Glaubens in der römisch-katholischen Kirche. Mein letzter Wunsch die Versöhnung zwischen Rom und Erzbischof Lefèbvre (Piusbruderschaft).“

    Warum ist es auch wichtig, dass die Piusbruderschaft zur Kirche zurückkehrt? Wenn die Warnung (Aviso, Garabandal) kommt, dann wird das für die Verräter, Verfolger und Ankläger der KIRCHE noch zusätzlich schwer werden. Sie werden die Folgen ihrer ruchlosen Tuns erkennen müssen. Die Seelenschau wird für fast niemand einfach sein. Wer die Hölle sieht und erkennt, was dazu geführt hat, der wird nachher nicht einfach das Rezept zum Heil in der Hand halten. Den richtigen Weg muss nach wie vor jeder selber gehen. Deshalb ist auch nachher wieder ein Glaubensabfall realistisch, doch viele, sehr viele werden sich bekehren und umkehren.

    Papst Franziskus zeigt eine pastorale Theologie, die in einzelnen Fragen der Kirchenlehre widerspricht. Damit fängt er progressistische, häretische und modernistische Kreise ein, doch zu welchem Preis? Es ist die Angekündigte Verdunkelung in der KIRCHE und die Phase des Abbauens in der KIRCHE (wie es Katharina Emmerick in ihren Visionen gesehen hat). Ebenso ist in Fatima und La Salette davon die Rede Doch bevor dies gelingen wird und noch weit bevor die Zerstörung möglich ist, wird nach Emmerick die Gottesmutter einschreiten und ihren Mantel schützend über die KIRCHE (resp. Petrusdom) ausbreiten. Den Zerstörter wird die Vernichtung der KIRCHE nicht gelingen.

    Liebe Piusbrüder, beachtet auch den leichten Vorwurf, der in folgender Aussage steckt: „(…) die Kirche auf der einen Seite so abgebrochen wurde, ward auf der anderen Seite wieder daran gebaut, aber sehr ohne Nachdruck.. Es ist nicht nur die Aufgabe der Piusbrüder und der Konservativen (dafür wären sie zu gering), sondern von allen Katholiken, selbst von denjenigen die im progressiven Lager stehen, möglichst viel KIRCHE zu erhalten und wieder aufzubauen. Nach der Warnung (Garabandal) werden wir gestärkt sein. Bis dahin braucht es viel Geduld und Gebete.

    Zuletzt möchte ich noch darauf hinweisen, dass trotz der Warnung und der folgenden deutlichen Scheidung der Geister die Menschheit wieder dem Vergessen zueilt und die STRAFE (Garabandal) trotzdem folgen wird.

  241. @Alexius 18. September 2016 um 20:29

    Zitat
    Und damit scheint bewiesen zu sein, nicht Stephan1, sondern POS zu sein!

    Eigentlich fühle ich mich ab diesem Kompliment fast schon ein wenig Gebauchpinselt. Als erfahrener Verleger und Autor verfügt Herr Schenker über weit grössere sprachliche Möglichkeiten und ich schreibe doch einige Fehler, die ich zu spät oder gar nicht bemerke 🙂

    Sie können getrost wieder einen anderen Witz bringen.

  242. @Stefan1 18. September 2016 um 23:54

    “ … , doch Gott kann auf ungeraden Zeilen auch gerade schreiben und so kann dieses Schisma nach der Seelenschau (Aviso, Garabandal) zu einer grossen Gnade und Segen werden, weil unterschiedliche theologische Auffassungen sich auf ungewöhnlichem Wege zusammengefunden haben. “

    Genau, was für mich ein weiterer Grund war dem Sedisvakantismus den Rücken zu kehren. Die Absicht der Sedi- „Gemeinschaft“ mag zwar ehrenhaft sein doch das starre Denksystem lässt die Theorie zerbrechen bzw. in die Sackgasse fahren.

    “ Warum ist es auch wichtig, dass die Piusbruderschaft zur Kirche zurückkehrt? Wenn die Warnung (Aviso, Garabandal) kommt, dann wird das für die Verräter, Verfolger und Ankläger der KIRCHE noch zusätzlich schwer werden. “

    Sicherlich, jetzt aber unter den gegebenen Umständen noch nicht. Man muss fairerweise dazusagen dass hier ein ungerechtes Urteil vorliegt und die Ausschliessung der FSSPX aus der Konzilskirche für null und nichtig zu erachten ist. Wie aber sollte ein Rechtsversagen innerhalb der V2- Kirche angeklagt werden können wenn (logischerweise) nicht zugunsten der FSSPX gesprochen werden kann? Ich sehe dzt. keine aussichtsreiche Möglichkeit gegen dieses Fehlurteil Einspruch zu erheben bzw. anzufechten – ausser die FSSPX fügt sich gemäß den Ekklesia Dei Vorstellungen. Das wird es aber sicher nicht spielen. So sicher nicht. Eine 2. Petrusbruderschaft wird wohl niemand unter der FSSPX gewollt haben. Man hätte die ganze Sache somit viel billiger haben können. Also was soll das Ganze?!

    Die FSSPX lässt sich unter Bergoglio sicher nicht platt machen wie dieser es schon bei den Franziskanern der Immakulata geschafft hat. Ein Skandal und Frevel sondergleichen. Keine Frage.

    FSSPX und alter Ritus bzw. KEIN Vollzug des NOM ( auch wenn die FSSPX die Gültigkeit des NOM nicht absprechen will ) gehören zusammen. Selbst bei einer Integration in die Konzilskirche wird es für die FSSPX unmöglich sein den NOM je zu zelebrieren. Das käme einem Glaubensverrat gleich. Somit ist auch der Weg klar vorgezeichnet: Entweder man lässt die FSSPX wie sie ist oder die FSSPX wird Ihren Weg weiter allein gehen müssen wie bisher – sicherlich nicht zum Nachteil der Gläubigen und des Glaubens selbst. Im Gegenteil. Die Früchte sind bis dato so oder so BEWIESEN!

  243. @Stefan1, Pierre,

    glauben Sie wirklich an die Echtheit der
    “ Erscheinungen“von Garanbadal ?
    Schauen Sie sich doch bitte nur das
    Verhalten der vier „Seherinnen“ während
    der „Visionen“ an und deren Geschichte
    danach.
    Dann vergleichen Sie bitte das Verhalten
    wahrer Seher wie Bernadette in Lourdes oder
    Lucia in Fatima.
    Dann vergleichen Sie die wahren Botschaften
    unserer allerseligsten Mutter MARIA mit
    der Art und Weise der in Garanbadal vorgetragen „Botschaften“.
    Fällt Ihnen wirklich nichts auf ?
    Garanbadal ist so „echt“ wie Amsterdam,
    San Damiano, Schio, Medjugorje und
    Heroldsbach !

  244. @jan 19. September 2016 um 13:36

    Ich lasse die Sache Garabandal einfach auf sich beruhen und warte ab (zwanglos ohne feste Erwartung). Wer weiss? Wenns wirklich zutreffen sollte so trifft einem das Geschehen zumindest nicht unvorbereitet nach dem Motto: Wenns nichts hilft, schaden kann`s auch nicht. 🙂

  245. @Pierre 19. September 2016 um 14:50

    Sehr gute Entscheidung. Die Sache Garabandal ist in Beobachtung und das ist gut so.

  246. @Pierre 19. September 2016 um 02:53

    Papst Franziskus zeigt seit seinem Amtsantritt einen gewissen Drang nach Heterogenität (Vielfalt) und scheint wenig Interesse an einer Homogenität zu haben. Die Piusbruderschaft könnte OHNE BEDINGUNGEN in die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche aufgenommen werden, was noch zu Papst Benedikt’s Zeiten kaum denkbar war. Das Schisma (Spaltung) wird ein konservatives und ein progressives Lager bilden. Mit diesem Zustand kann ein Papst Franziskus umgehen. Es ist das Bild der ab- und aufbauenden Kirche wie es Katharine Emmerick vorausgesagt hat. Nur die Seelenschau (Garanbadal) kann den Menschen noch zu Besinnung bringen. Bis dahin gilt es sich treu zur Kirche und Papst zu positionieren, zu beten und langsam zu verstehen, dass dieser Läuterungsprozess für die Kirche von Gott so gewollt und geplant ist.

    Zitat von Conchita (Garabandal):
    Für diejenigen, die glauben, ist keine Erklärung nötig. Für diejenigen, die nicht glauben, ist keine Erklärung genügend.

  247. @Stefan1 19. September 2016 um 20:25

    Ich denke dass nur noch ein Wunder ( Eingreifen Gottes vgb. Garabandal ) die Kirche retten kann. Bis dahin wird sich auch die FSSPX hoffentlich nicht der V2- Kirche formal unterstellen aus o.g.Gründen ( habe mich diesbezüglich aktuell mit einem FSSPX-Pater unterhalten ).

    Und bzgl. P.Franziskus habe ich sowieso meine grössten Vorbehalte, so z.B. der Umgang mit den Franziskanern der Immakulata s.o. LINK !!! Allein dies ist aussagekräftig genug. Ich weiss wovon ich rede. Auch ich hatte diesen jungen Orden im Kitzbühler Kloster eine Zeit lang hautnah kennengelernt. Da gibt es aber auch schon gar nichts dran auszusetzen und wenn manche die alte Messe nun als Vorwand gefunden, besser gesucht haben weil mit diesem Unruhe hereingekommen sein soll dann ist das eine gemeine böswillige Unterstellung. Jeder der in diesen Orden eintritt weiss wonach gestrebt wird. Diese „Kleriker“ die diese Unruhe hereingebracht hatten konnten NICHT KATHOLISCH gewesen sein. Diese hätten sich lieber einen anderen (liberaleren) Orden suchen sollen. Wer versucht vorsätzlich die guten Dinge zu zerstören ist Satans Gehilfe. Alles andere erübrigt sich darauf einzugehen. Möge deren Gewissen sie belasten! Sie haben schwerste Schuld auf sich geladen.

  248. Hört endlich mit Garabandal auf. Wir haben für unsere Zeit längst die vollgültige Botschaft von FATIMA. Sie wurde am 13. Mai 1930 von der Katholischen Kirche anerkannt und die öffentliche Verehrung Unserer Lieben Frau von FATIMA gestattet.

  249. gloria.tv: Weihbischof Athanasius Schneider: „Unsere Gottesdienste brauchen mehr Raum für Schweigen“
    https://gloria.tv/video/rtGTr4sc4n1T3Xp38sxrxnQHc

    Die Heilige Messe ist die wichtigste Gottesdienstform. In der Messfeier vergegenwärtigt die Kirche den Tod und die Auferstehung ihres Herrn Jesus Christus. Sie ist – so sagt es das Zweite Vatikanische Konzil – „die Quelle und der Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens.“ Über einige Aspekte dieses tiefen Geheimnisses und den richtigen Mitvollzug der Heiligen Messe spricht Volker Niggewöhner in einer neuen Reihe mit Weihbischof Athanasius Schneider aus Kasachstan.

    Seht, wie dieser angebliche Traditionsbischof spricht, als wären wir im Jahre 1954!
    Wie führt er doch die Gläubigen in die Irre die annehmen, diese LutherMesse sei „die Quelle und der Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens“! Er täuscht vor, durch mehr Stille wird die LutherMesse zur wahren katholischen Messe von Quo Primum! Wenn von „Vergegenwärtigung gesprochen wird, dann bezieht sich das eben nur auf den Kreuzestod Christi, nicht aber auf die Auferstehung.

    Ein Bischof, der sich auf das Zweite Vatikanische Konzil auch nur in irgend einer Form bezieht, ist kein wahrer katholischer Bischof!

  250. @Pierre 19. September 2016 um 20:52

    Zitat
    Ich denke dass nur noch ein Wunder ( Eingreifen Gottes vgb. Garabandal ) die Kirche retten kann. Bis dahin wird sich auch die FSSPX hoffentlich nicht der V2- Kirche formal unterstellen aus o.g.Gründen ( habe mich diesbezüglich aktuell mit einem FSSPX-Pater unterhalten ).

    Wie ich mehrfach angedeutet habe, ist die Warnung (Seelenschau, Garabandal) nicht einfach die Lösung für alles. Für die Zeit nach der Warnung (Garabandal) wird eine deutliche Scheidung der Geister (Garabandal) angekündigt. Das bedeutet, dass es zwar sehr viele Bekehrungen von Ungläubigen und Gläubigen geben wird, die sich entschiedener dem Glauben zuwenden werden. Aber auch die ablehnende Seite wird sich aus freiem Willen stärker gegen Gott stellen. Die Phase „Ende der Zeiten“ (Garabandal) und nicht etwas „Ende der Welt“ oder „Ende der Menschheit“ hat schon begonnen. Es wird also niemals einfacher, nur ganz klar ‚entschiedener‘. Darin liegt der grosse Unterschied. Der Mensch muss sich vorbereiten und klar entscheiden. Das ist ein Akt der Barmherzigkeit Gottes.

    Heute befinden wir uns in der Phase des möglichst umfassenden Einsammelns, so gut und so schlecht es eben geht. Die Möglichkeiten der Russlandweihe nach Fatima sind erschöpft und die Menschheit muss akzeptieren, dass der „Kelch nun überläuft“ (Garabandal). Niemand wird es noch aufhalten können. Die Fortsetzung von Fatima ist Garabandal und da führt kein Weg in der Zukunft vorbei.

    Die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche (=KIRCHE) hat seit ihrem Bestehen vor etwas mehr als 2000 Jahren immer Phasen der Verfolgung, der Irrtümer (z.B. Borgia-Päpste, Pädophilie, Abfall, Intrigen, Kriege, Morde usw.), grosse Heilige und Päpste, der Erfolge und Misserfolge erlebt und sich teils aktiv am Schlechten beteiligt. Das wird immer so sein, auch in Zukunft.

  251. @Alexius 19. September 2016 um 21:57

    Danke für diesen Link. Dieser Bischof Schneider gehört sicher eher zur konservativen bzw. traditionsbewussten Seite. Seine Worte haben Gewicht und sind immer sehr gut gewählt.

  252. @Alexius 19. September 2016 um 21:57

    “ Wenn von „Vergegenwärtigung gesprochen wird, dann bezieht sich das eben nur auf den Kreuzestod Christi, nicht aber auf die Auferstehung. “

    Richtig.

    “ Ein Bischof, der sich auf das Zweite Vatikanische Konzil auch nur in irgend einer Form bezieht, ist kein wahrer katholischer Bischof! “

    Das werden wir Gott entscheiden lassen müssen. So hat auch S.E.Lefebvre entschieden gehandelt. Und im Übrigen: Wie schon @Stefan1 18. September 2016 um 23:54 aufschlussreich schrieb:

    “ … , doch Gott kann auf ungeraden Zeilen auch gerade schreiben … “

    Niemanden ist jetzt mit einem VÖLLIGEN Chaos (Supergau) geholfen.
    Um Schadensbegrenzung zu betreiben muss man dzt. bemüht sein wenn man Unkraut und Weizen gleichsam wachsen lässt. Radikalität ist dzt. noch der falsche Weg. Das ist Klugheit.

  253. @Pierre 19. September 2016 um 22:18

    Zitat
    Niemanden ist jetzt mit einem VÖLLIGEN Chaos (Supergau) geholfen.
    Um Schadensbegrenzung zu betreiben muss man dzt. bemüht sein wenn man Unkraut und Weizen gleichsam wachsen lässt. Radikalität ist dzt. noch der falsche Weg. Das ist Klugheit.

    Ja, genau so ist es.

  254. @Stefan1 19. September 2016 um 22:21

    Deswegen wurde auch S.E.Lefebvre nachgesagt er handelte nicht konsequent genug sondern v.a. aus pragmatisch/diplomatischen Gründen. Und aus meiner Sicht: Recht hatte er.

  255. Unsere ganze Richtschnur muss sein: was sagt die Lehre der Heiligen Katholischen Kirche, was sind ihre Aussagen aller Jahrhunderte. Und damit haben wir Gott entscheiden lassen.
    Wir haben also nicht zu warten, wir haben unseren Glauben in der Gegenwart zu verteidigen und dafür zu kämpfen.

  256. @Alexius 19. September 2016 um 22:39

    “ Wir haben also nicht zu warten, wir haben unseren Glauben in der Gegenwart zu verteidigen und dafür zu kämpfen. “

    Richtig, aber alles im Rahmen der gesetzl. Vorgaben.

  257. @Pierre 19. September 2016 um 22:46

    S.E. Lefebvre war weder gleich nach den 2. Vatk.Konzil Sedisvakantist, noch bei der Gründung der FSSPX, noch an seinem Lebensende. Das muss doch zu denken geben!

  258. Pierre 19. September 2016 um 22:50
    „@Pierre 19. September 2016 um 22:46
    S.E. Lefebvre war weder gleich nach den 2. Vatk.Konzil Sedisvakantist, noch bei der Gründung der FSSPX, noch an seinem Lebensende. Das muss doch zu denken geben!“

    Zu denken geben muss die Tatsache, daß hier auf diesem Forum die von Lefebvre erfolgten Äußerungen über die Sedisvakanz bei jeder Gelegenheit kontinuierlich totgeschwiegen werden, nämlich, daß er sehr wohl die Möglichkeit einer Sedisvakanz sah. Obwohl diese Stellen schon sattsam bekannt sind, versuchen einige immer und immer wieder diese aus der Welt zu schaffen.
    Und deswegen werden wir nicht müde, diese Aussagen Lefebvres immer und immer wieder zu bringen:

    „Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese Hypothese [der Sedisvakanz] eines Tages von der Kirche bestätigt wird, denn für sie sprechen ernstzunehmende Argumente.“

    Osterpredigt Msgr. Lefebvre 1986:

    „WIR STEHEN WIRKLICH VOR EINEM SCHWERWIEGENDEN DILEMMA, EINEM SEHR SCHWERWIEGENDEN SOGAR, DAS MEINES WISSENS IN DER KIRCHE BISHER NIEMALS EXISTIERT HAT: DASS DER INHABER DES STUHLS PETRI AN DER VEREHRUNG FALSCHER GÖTTER TEILNIMMT. ICH GLAUBE NICHT, DASS DIES IN DER KIRCHE JE VORGEKOMMEN IST. WELCHE FOLGERUNGEN WERDEN WIR VIELLEICHT IN EINIGEN MONATEN ANGESICHTS DIESER WIEDERHOLTEN TEILNAHME AN SOLCHEN FALSCHEN KULTEN ZIEHEN MÜSSEN?
    ICH WEISS ES NICHT… ICH STELLE MIR DIE FRAGE. DOCH MÖGLICHERWEISE WERDEN WIR VERPFLICHTET SEIN ZU GLAUBEN, DASS DIESER PAPST NICHT PAPST IST. ES SCHEINT NÄMLICH AUF DEN ERSTEN BLICK – FEIERLICH UND FORMELL KANN ICH ES NOCH NICHT SAGEN – UNMÖGLICH, DASS EIN PAPST ÖFFENTLICH UND FORMELL HÄRESIE BEGEHT. UNSER HERR HAT IHM VERSPROCHEN, IHM BEIZUSTEHEN, SEINEN GLAUBEN ZU BEWAHREN, IHN IM GLAUBEN ZU BEWAHREN. WIE KANN DA EINER, DEM UNSER HERR VERHEISSEN HAT, IHN ENDGÜLTIG IM GLAUBEN ZU BEWAHREN, SO DASS ER IM GLAUBEN NICHT IRREN KANN, GLEICHZEITIG ÖFFENTLICH HÄRESIE, JA SOGAR APOSTASIE BEGEHEN?“

    Anschließend sah sich Erzbischof Lefebvre zahlreichen Druckversuchen von innerhalb und außerhalb der Piusbruderschaft ausgesetzt, die ihn von der „feierlichen und formellen“ Erklärung abhalten sollten, daß „dieser Papst kein Papst“ sei.

    „…Wenn wir aber sicher sein können, daß der Glaube, den die Kirche seit zwanzig Jahrhunderten lehrt, keinen Irrtum enthalten kann, haben wir andererseits weit weniger die absolute Sicherheit, daß der Papst wirklich Papst ist. Die Häresie, das Schisma, die Exkommunikation ipso facto [durch die Tat von selbst eintretend] die Ungültigkeit der Wahl können unter Umständen verursachen, daß ein Papst in Wirklichkeit nie Papst gewesen ist oder nicht mehr Papst ist…“
    (Erzbischof Marcel Lefebvre, Ecône, am 2. August 1976, veröffentlicht in »Le Figaro« vom 4. August 1976)

  259. @Alexius 20. September 2016 um 20:27

    Sehen Sie, @Alexius, zu dem stehe ich was S.E.Lefebvre gesagt hatte und darum bin ich ja noch immer bei der FSSPX und nicht bei den Sedisvakantisten.

  260. @Alexius 20. September 2016 um 20:27

    “ Anschließend sah sich Erzbischof Lefebvre zahlreichen Druckversuchen von innerhalb und außerhalb der Piusbruderschaft ausgesetzt, die ihn von der „feierlichen und formellen“ Erklärung abhalten sollten, daß „dieser Papst kein Papst“ sei. “

    Und nochmals: Bitte konstruieren Sie nicht wieder eine Verschwörungstheorie dass S.E. Lefebvre nur unter Druck handeln musste/konnte und selbst ihm keine Entscheidungsfreiheit mehr übrig blieb. So etwas Absurdes können Sie jemand anderem auftischen.

    Eindeutig ist belegt wie sich S.E.Lefebvre hätte verhalten können in der Causa „Die Neun“ s.http://www.monarchieliga.de/images/9/9a/Cekada-neun-gegen-lefebvre.pdf Hier gibt es nichts zu rütteln. Sehen Sie das einmal ein!!!!!!

    Werter @Alexius, soweit dürfen Sie S.E.Lefbvre schon vertrauen und einschätzen dass er NICHT einzuschüchtern war. Im Gegenteil! S.E. Lefebvre WUSSTE GENAU WAS und WARUM er es tat und er hatte VOLLE Handlungsfähigkeit bis ins hohe Alter.
    Wenn Sie andererseits diese Handlungsfreiheit S.E. bezweifeln bezweifeln Sie somit sein ganzes Werk. Ich hoffe Sie unterlassen es in Zukunft S.E. Dinge zu unterstellen die nicht der Wahrheit entsprechen.

    S.E. wusste IMMER was er tat und niemand hatte oder konnte ihn unter Druck setzen oder gar erpressen!!!!!!!

  261. @Pierre 19. September 2016 um 22:36

    Zitat
    Deswegen wurde auch S.E.Lefebvre nachgesagt er handelte nicht konsequent genug sondern v.a. aus pragmatisch/diplomatischen Gründen. Und aus meiner Sicht: Recht hatte er.

    Ich kenne Lefebvre nicht, aber doch die Schriften von Prof. DDr. Drexel und da ist aus seinen Visionen zu vernehmen, dass die Aufgabe von Lefebvre aus göttlicher Sicht nicht die Konsequenz (sprich Trennung von Rom war), sondern vielmehr die Bewahrung der Traditionen.

    So erklärte er sich 1986:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Lefebvre
    „Ich habe oft und oft wiederholt: Wenn jemand sich vom Papst trennt, werde nicht ich es sein. Die Frage läßt sich so zusammenfassen: Die Gewalt in der Kirche ist eine höchste Gewalt, sie ist aber nicht absolut und ohne Grenzen, denn sie ist der göttlichen Gewalt untergeordnet, die in der Überlieferung, in der Heiligen Schrift und in den schon durch das kirchliche Lehramt promulgierten Definitionen ihren Ausdruck findet. Tatsächlich findet die Gewalt des Papstes ihre Grenzen in dem Endzweck, für den sie auf Erden dem Stellvertreter Christi verliehen wurde. Pius IX. hat diesen Endzweck in der Konstitution Pastor aeternus des Ersten Vatikanischen Konzils klar definiert. Ich stelle also, wenn ich das sage, nicht etwa eigene Theorien auf. Der blinde Gehorsam ist nicht katholisch; niemand ist der Verantwortung enthoben, wenn er Befehle einer vorgesetzten Behörde, und sei es des Papstes, befolgt, obwohl es sich erweist, daß sie dem Willen Gottes widersprechen, den wir aus der Überlieferung mit Sicherheit erkennen können. […] Man muß zugeben, dass Papst Paul VI. das Gewissen der Katholiken vor ein ernstes Problem gestellt hat. Dieser Papst hat der Kirche mehr Schaden zugefügt als die Revolution von 1789. […] Der Liberalismus Pauls VI., den sein Freund Kardinal Danielou zugegeben hat, genügt als Erklärung für die Katastrophen seines Pontifikats. Der liberale Katholik ist eine Persönlichkeit mit zwei Gesichtern, ständig in Widersprüche verwickelt. Er will katholisch bleiben, aber er ist besessen von dem Wunsch, der Welt zu gefallen. […] Wir wollen mit Rom verbunden bleiben, mit dem Nachfolger Petri, wenn wir auch den Liberalismus Pauls VI. aus Treue zu seinen Vorgängern ablehnen.“

    In einer seiner letzten Predigten am 1. November 1990 in Ecône fasste Lefebvre abermals seine Position zusammen:
    Wegen des Abfalls vom Glauben, der in Rom herrscht, müssen wir mit ansehen, wie die Seelen in Massen der Hölle zustreben. […] Der Atheismus beruht auf der Erklärung der Menschenrechte. Die Staaten, die sich seither zu diesem offiziellen Atheismus bekennen, befinden sich in einem Zustand dauernder Todsünde. […] Mit Recht können wir daher sagen, dass sich diese Massen zur Hölle hinabbewegen. […] Er will Gott bleiben, nicht nur im Himmel, sondern auch auf Erden. Deshalb will Er für seine Armee Soldaten.

    Lefebvre schrieb am 31. August 1985 in einem Brief an Papst Johannes Paul II., die Feinde der Kirche seien Juden, Kommunisten und Freimaurer. In den Jahren zuvor fiel er auch öffentlich durch Aussagen in Predigten auf, wonach die für zehntausende Morde verantwortliche Militärjunta von Argentinien und die für mehr als 3000 Morde verantwortliche Diktatur in Chile unter Augusto Pinochet unter einem religiösen Gesichtspunkt vorbildliche Regierungen seien. Lobende Worte fand er auch für die Diktatoren Salazar, Pétain und Franco. Marcel Lefebvre wurde durch reaktionäre Aristokraten und aus autoritär-republikfeindlichen Kreisen des Großbürgertums finanziell unterstützt.

    Lefebvre gab und gibt zu Denken und er war nicht ausgewogen. Vieles ist wahr und einiges auch falsch. Hierin zeigt sich, dass der Mensch die Worte „für viele vergossen wurde“ genauso wenig erträgt und zum Hochmut gereicht, wie die Worte „für alle vergossen wurde“ zum Leichtsinn verleitet.

  262. @Stefan1 20. September 2016 um 21:51

    @Pierre 19. September 2016 um 22:36

    Zitat
    Deswegen wurde auch S.E.Lefebvre nachgesagt er handelte nicht konsequent genug sondern v.a. aus pragmatisch/diplomatischen Gründen. Und aus meiner Sicht: Recht hatte er.

    “ Ich kenne Lefebvre nicht, aber doch die Schriften von Prof. DDr. Drexel und da ist aus seinen Visionen zu vernehmen, dass die Aufgabe von Lefebvre aus göttlicher Sicht nicht die Konsequenz (sprich Trennung von Rom war), sondern vielmehr die Bewahrung der Traditionen. “

    Geimeint hatte ich seine (S.E.Lefebvre) Inkonsequenz von Seiten der Sedis her, die behaupten dass S.E. hätte einsehen müssen dass de facto Sedisvakanz herrscht und er sich definitiv dazu hätte bekennen und danach hätte handeln müssen. Was ja nicht geschah weil S.E.Lefebvre eine andere Ansicht vertrat s.o. LINK „Die Neun“
    “ … , sondern vielmehr die Bewahrung der Traditionen. “ “
    Mit der Gründung der FSSPX INNERHALB der Kirche hatte S.E. Lefebvre genau diese Tradition zu bewahren versucht. S.E. hatte sich mit der FSSPX NICHT von Rom losgesagt sondern wurde ungerecht von Rom getrennt. Das nur zur Richtigstellung. Wie es zu dieser erpresserischen ungerechten Situation gekommen ist ist allgem. nachzulesen.

    “ Lefebvre gab und gibt zu Denken und er war nicht ausgewogen. Vieles ist wahr und einiges auch falsch. “

    Kein Mensch ist unfehlbar. Dennoch, an den Früchten wird gemessen. Und hier ist die Sache EINDEUTIG entschieden.

  263. @Pierre 20. September 2016 um 22:25

    Meine Vorstellung zu der Piusbruderschaft können falsch sein, doch ich stimme zu, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine Rückkehr der Piusbruderschaft in die offizielle, amtl. röm.-kath. Kirche undenkbar ist. Zum Zeitpunkt des deutlichen Schismas (nach Garabandal) hingegen, könnte es geradezu unabdingbar werden. Einerseits weil nach Katharina Emmerich die Kirche vor der vollständigen Zerstörung wieder aufgebaut wird, auch wenn gleichzeitig die falschen Kräfte noch abbauen.

    Wie die Rolle des Papstes sein wird (ob Franziskus oder sein Nachfolger) kann ich nicht einschätzen. Das kommt sehr auf die konservative sprich traditionelle Seite während des Schismas (Trennung, aber nicht Durchtrennung) an. Wie wird sich diese Seite verhalten. Eine Rückkehr der Piusbruderschaft ist nur in einer Phase des deutlichen Schisma möglich. Zunächst zaghaft und dann doch Fahrt aufnehmend und am Ende und dem Schutze der Gottesmutter. Die Zusammenführung und Einigung ist erst nach der Warnung (Seelenschau, Garabandal) möglich, doch sie wird kommen, denn Gott will es bestimmt so und es wahr die Hoffnung von Levebvre und von Drexel sowieso. Doch auch die Piusbruderschaft wird den einen und anderen Fehler beheben müssen. Das ist kein Freipass für die Glückseligkeit und keine Garantie für immerwährenden Frieden, denn das Ende hält noch die angekündigte Strafe (Garabandal) für die Menschheit bereit.

    Wir sind in einem sehr schnelllebigen Zeitalter und der Mensch muss sich bald genau positionieren, ob er will oder nicht. Das ist ziemlich einmalig und zeigt die Unterscheidung der Geister, weil es eine Zeit zu sein scheint, wo es fast nur noch schwarz und weiss gibt und kaum noch Grautöne. Doch der menschliche Intellekt der vergesslichen neuen Generationen neigt bald wieder zu Grautönen.

  264. @Stefan1 20. September 2016 um 22:56

    “ Doch auch die Piusbruderschaft wird den einen und anderen Fehler beheben müssen. “

    Ja, dass nicht mehr die revidierte Messe von 1962 gelesen wird sondern ausschliesslich die alte Meess bis vor 1958 ( hier hat @Alexius 100% recht lt. Bulle Quo primum ) s. auch P.Josf Boxler Periodikum „Mysterium fidei“

    Ehrenwerter Hr. @Stefan1, bitte nochmals:

    “ Dennoch, an den Früchten wird gemessen. Und hier ist die Sache EINDEUTIG entschieden. “

    Wer noch Verstand hat und Vernunft mitbringt der weiss WO man sich dzt. zu positionieren hat. Solange die Frevler am Werk sind und auch Teile des Lehrgutes von V2 nicht berichtigt worden sind solange kann und wird es auch keine Gemeinschaft mit dieser Konzilskirche geben. Hier ist die Sache unverhandelbar, kompromissslos.
    Wenn wirklich diese Seelenschau zutreffen sollte dann wird höchstwahrscheinlich und hoffentlich auch kein NOM mehr zu finden sein und auch sonst wird das Lehrgut wieder berichtigt sein.

    Eine andere Vision ist für mich sonst unvorstellbar. Man wird sehen.

  265. @Pierre 20. September 2016 um 23:12

    Zitat
    Eine andere Vision ist für mich sonst unvorstellbar. Man wird sehen.

    Es ist nicht vorstellbar und die Auswirkungen nach der Warnung (Garabandal) sind im Detail nicht bekannt. Es soll eine deutliche Scheidung der Geister geben und die Guten werden sich noch entschiedener Gott zu wenden, doch auch die Bösen werden sich rüsten. Wir können nur erfahren, was Conchita erzählt hat und darüber nachdenken.

    Seelenschau (Conchita):
    Die Warnung wird eine Strafe sein, um die Guten, Gott noch näher zu bringen und die anderen zu warnen. Worin diese Warnung bestehen wird, kann ich nicht preisgeben. Die Gottesmutter hat mir nicht den Auftrag gegeben, es zu sagen. Und auch nicht mehr darüber.

    Gott möchte, dass wir dank dieser Warnung besser werden und dass wir weniger Sünden gegen ihn begehen. Wenn wir daran sterben, wird es nicht durch das Geschehen der Warnung selbst sein, sondern durch die starke Erregung, die wir beim Anblick und Verspüren der Warnung empfinden. Wenn ich nicht auch die nächste Strafe kennen würde, so würde ich sagen, dass es keine ärgere Strafe als die Warnung geben kann. Alle Menschen werden Angst haben, aber die Katholiken werden es mit mehr Ergebung tragen können als die anderen. Es wird nur von ganz kurzer Dauer sein. Die Warnung ist eine Sache, die direkt von GOTT kommt. Alle Menschen auf der Erde werden sie sehen können, egal wo immer sie sich auch befinden sollten. Es wird eine Offenbarung unserer Sünden sein (im Innern einen jeden Einzelnen von uns). Gläubige wie Ungläubige aller Erdteile werden sie sehen und spüren…..Die Warnung wird schrecklich sein. Viel viel schrecklicher als ein Erdbeben. Es wird wie Feuer sein. Es wird nicht unseren Körper verbrennen, aber wir werden es an Leib und Seele spüren. Alle Nationen und alle Menschen werden es gleich spüren. Niemand kann ihm entgehen. Und die Ungläubigen selbst werden die Angst vor GOTT spüren. Wir können uns nicht vorstellen, wie sehr wir GOTT beleidigen.

    Der Papst wird das Wunder (welches innerhalb eines Jahres nach der Warnung folgt) sehen, wo immer er sich aufhält. Ob es ein guter oder schlechter Papst sein wird, sagt die Gottesmutter nicht, doch ein Papst ist es, weil sie ihn so nennt.

  266. @Stefan1 21. September 2016 um 23:01

    “ Der Papst wird das Wunder (welches innerhalb eines Jahres nach der Warnung folgt) sehen, wo immer er sich aufhält. Ob es ein guter oder schlechter Papst sein wird, sagt die Gottesmutter nicht, doch ein Papst ist es, weil sie ihn so nennt. “

    Das Wunder soll eine weisse Wolkensäule in den Himmel sein (was ich einmal gelesen hatte). Nicht zu übersehen.

  267. @ Alexius:

    Irgendwann sollten Sie doch wirklich begreifen, daß es etwas anderes ist, von einer Möglichkeit als von einer Tatsache zu sprechen. Erzbischof Lefèbvre sprach immer nur von der Möglichkeit einer Sedisvakanz, aber nie von der tatsächlichen Gegebenheit einer solchen. Erzbischof Lefèbvre war mutig und wahrheitsgetreu genug, um sich keinem Druck zu beugen. Wenn er nicht von einer tatsächlich gegebenen Sedisvakanz sprach oder schrieb, dann einfach nur deswegen, weil er nicht davon überzeugt war.

  268. @Seefeldt 22. September 2016 um 10:13

    Zuallererst: Freut mich Sie wieder auf dieser Plattform begrüßen zu dürfen!!!

    Richtig, @Seefeldt, @Alexius will und kann dies einfach nicht differenzieren/akzeptieren wie sich S.E.Lefebvre verstanden hat wissen wollen.

  269. POS et al.

    Verhärtet eure Herzen nicht –

    Altarmessbuch, Paramente und Glocken von Carpegna

    Der nachfolgende Bericht stammt von Gariella de Montemayor. Er wurde aus dem Italienischen übertragen von Paul O. Schenker und abgedruckt in >> Das Zeichen Mariens << , Nr.3, Juli 1971

    … “ … daß seit dem 1. Nov. 1970 die Glocken der Kirche von alleine(!) läuten.
    Eines Morgens fand der Pfarrer, als er zur Kirche hinuntergegangen war, den Altar hergerichtet ( Anm.: für die Zelebration des alten Ritus(!), der 1969 durch den NOM ersetzt worden war ): Kelch, Schultertuch, Manipel, römisches Messgewand, Missale des hl.Papstes Pius V. ( Anm.: = das alte Messbuch ) aufgeschlagen … Es fehlte nichts. “ …

    “ … Aber das war erst der Anfang der Sorgen der Brüder. Die Glocken begannen nach der weihnachtlichen Stille von Neuem zu läuten, jedoch mit grösserer Kraft und mit erhöhter Zahl der Schläge. Und siehe da, am Jahresende geschah etwas, was die Brüder in Aufruhr brachte. Auf dem Altar wurde eines Morgens ein mit schöner und eleganter Handschrift in Latein geschriebener Zettel gefunden: NOLITE OBDURARE CORDA VERSTRA! – VERHÄRTET EURE HERZEN NICHT! …“
    [ aus „Mysterium fidei“ 42. Jahrgang Nr.10 Oktober 2016 ]

    Vielleicht es es möglich den ganzen Artikel wieder herauszuholen, Hr.POS?

  270. UNWILLE GOTTES UND DER APOSTELFÜRSTEN

    1948 nahm Erzbischof Bugnini in Paris an einer Freimaurersitzung teil, von der er den Wunsch/Auftrag übernahm und nach Rom brachte, die heilige Messe zu ändern, d.h. mit dem Befehl des hl. Pius V. von 1570 <<für alle Zeiten>> zu brechen. Er begann 1951 mit dem Abbruch in der Karwoche, gestrichen wurden Feste, die zweiten und dritten Kirchengebete, bis auf drei alle Oktaven, verschiedene Vigilien usw. Das Altarmessbuch selbst blieb aber bis zum Tode Pius XII. 1958 unverändert; es ist unvorstellbar, dass ihm sein Gewissen eine Unterschrift zu den Abbrüchen zugelassen hätte! ( meine @Pierre Anm.: Ist auch für viele andere wahrhaft Gläubige unverständlich! )

    Anders bei P. Joh.XXIII.: Als Rosenkreuzer war es für ihn kein Problem, das sog. Messbuch 1962 sogar noch mit der Kanonänderung unter Missbrauch des hl. Joseph zu unterschreiben. Zug um Zug führten weitere Messänderungen 1965, 1967 zum neuen verprotestantisierten Messbuch 1969.

    Der KANONISIERTE(!!), d.h. für ewige Zeiten unaufhebbare Befehl des hl. Pius V. gebietet: << VON NUN AN IMMERWÄHREND FÜR ALLE KÜNFTIGEN ZEITEN SOLL KEINE MESSE ANDERS GESUNGEN ODER GELESEN WERDEN als gemäss der Vorschrift des von uns herausgegebenen Messbuches. … Dem soeben Gesagten kann nichts hinderlich im Wege stehen: KEINE APOSTOLISCHEN BESTIMMUNGEN UND ANORDNUNGEN … >>. Deutlich und klar ist mit dem Befehl die päpstliche Binde- und Lösegewalt also in dieser Sache ausser Kraft gesetzt. etc.
    [ aus „Mysterium fidei“ 42. Jahrgang Nr.10 Oktober 2016 ]

  271. @Pierre 22. September 2016 um 09:37

    Zitat
    Das Wunder soll eine weisse Wolkensäule in den Himmel sein (was ich einmal gelesen hatte). Nicht zu übersehen.

    Wie auch immer, es wird nachhaltig sein (Garabandal). Doch bis dahin wird als nächstes das Schisma in der offiziellen, amtl. röm.-kath. Kirche deutlich werden. Jedoch nicht ein herbeigeredetes, sondern ein echtes Schisma. Für alle deutlich eben.

  272. Im Unterschied zu Lefebvre ist kein Sedisgegner gewillt, davon auszugehen, daß in späterer Zeit ein wahrer Papst die Sedisvakanz bestätigen könnte.

    Lefebvre: „Ich sage euch: Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde, Rom ist in der Apostasie. Die Worte, die ich sage, sind nicht aus der Luft gegriffen. Man kann in diese Leute kein Vertrauen mehr haben. Sie haben die Kirche verlassen, sie verlassen die Kirche. Es ist sicher, sicher, sicher…“
    Und das soll keine Sedisvakanz sein?

    Und das sagte ein Priester der Bruderschaft:
    „Die Stimmen von Erzbischof Marcel Lefebvre und Bischof Castro Mayer sind verstummt. Die Nachfolger von Lefebvre schweigen oder sprechen nur andeutungsweise und sehr allgemein; entsprechen somit nicht mehr ihren Pflichten und Ehren als Nachfolger ihres Gründers.. Erzbischof Lefebvre hat nicht die Sedesvakanz erklärt. Das heißt er hat nie öffentlich und offiziell verkündet, daß die letzten Päpste aufgrund ihres Glaubensabfalles nicht mehr Päpste sind. Wohl aber hat er vom Glaubensabfall und ihrer Apostasie gesprochen und geschrieben. Doch zuletzt erwog er, für das Heil der Seelen dieses bittere Thema auch öffentlich anzusprechen. Er legt nämlich nahe, mit Takt und Gefühl auch den Gläubigen von der Sedesvakanz zu sprechen, ansonsten ‚werden auch unsere Traditionalisten den Glauben verlieren'“

    Es ist bekannt, daß Bischof Castro Mayer in Ecône sich zur Sedisvakanz bekennen wollte. Dies ist ihm nicht gelungen. Er wurde darin gehindert.
    Dasselbe wird von Lefebvre gesagt. Auch er wurde daran gehindert, dies zu tun. Lefebvre hat aber zuletzt erwogen, öffentlich nicht nur vom Glaubensabfall und Apostasie der „Päpste“ zu sprechen, sondern ganz konkret die Sedisvakanz anzusprechen.

  273. @Alexius 22. September 2016 um 23:04

    “ Lefebvre hat aber zuletzt erwogen, öffentlich nicht nur vom Glaubensabfall und Apostasie der „Päpste“ zu sprechen, sondern ganz konkret die Sedisvakanz anzusprechen. “

    Aha, Ah so? … warum hat dann S.E.Lefebvre „die Neun“ nicht rehabilitiert?!!???? Frage ich Sie! Hätte er doch können, oder etwa nicht!????!

    Hatte hier S.E. nicht eine unfassbare UNGERECHTE Entscheidung gegenüber „den Neun“ getroffen?!!??? Wäre S.E. wirklich so unversöhnlich gestorben?!!????

    Das glauben Sie doch selbst nicht!!

    Bitte verwechseln Sie nicht Wunschdenken/Glorifizierung mit Fakten! Das passt nicht zu Ihnen.

  274. @Alexius 22. September 2016 um 23:04

    “ Im Unterschied zu Lefebvre ist kein Sedisgegner gewillt, davon auszugehen, daß in späterer Zeit ein wahrer Papst die Sedisvakanz bestätigen könnte. “

    Und liegt der Unterschied in der Praxis?!?

    Nochmals @Seefeldt 22. September 2016 um 10:13

    @ Alexius:

    “ Irgendwann sollten Sie doch wirklich begreifen, daß es etwas anderes ist, von einer Möglichkeit als von einer Tatsache zu sprechen. Erzbischof Lefèbvre sprach immer nur von der Möglichkeit einer Sedisvakanz, aber nie von der tatsächlichen Gegebenheit einer solchen. Erzbischof Lefèbvre war mutig und wahrheitsgetreu genug, um sich keinem Druck zu beugen. Wenn er nicht von einer tatsächlich gegebenen Sedisvakanz sprach oder schrieb, dann einfach nur deswegen, weil er nicht davon überzeugt war. “

    Wäre S.E. WIRKLICH ÜBERZEUGT gewesen dann hätte er auch wie Thuc dementsprechend reagiert. Hatte er aber nicht. Basta.

    Wir brauchen keine weiteren Spekulationen mit was wäre gewesen oder nicht gewesen wenn ….

  275. @ Alexius:

    „Im Unterschied zu Lefebvre ist kein Sedisgegner gewillt, davon auszugehen, daß in späterer Zeit ein wahrer Papst die Sedisvakanz bestätigen könnte.“

    Mit dieser Behauptung liegen Sie voll daneben (zumindest was mich betrifft). Sollte einmal ein Papst oder ein allgemeines Konzil die Sedisvakanz zur Zeit der zweitkonziliaristischen Päpste feststellen, würde ich das natürlich anerkennen. Nur: Das ist bisher nicht geschehen, und solange die Kirche amtlich die zweitkonziliaristischen Päpste als Päpste der Kirche anerkennt, sind sie eben Päpste der Kirche. Das Papstamt ist eben ein Amt, und deswegen ist einzig und allein die Kirche befugt, über dieses Amt zu verfügen.

  276. @Seefeldt 23. September 2016 um 08:00

    Sehr richtig geantwortet!
    Nun diskutieren wir schon ca. 3 Jahre und noch immer dieses Unverständnis, z.B. bei @Alexius.

  277. POS

    Schreibt eigentlich noch @dspecht oder hat er sich (auch) schon ganz zurückgezogen? Schon lange nichts mehr von ihm gehört/gelesen.

  278. @dspecht ist in der Einsichtsphase und das braucht seine Zeit. Traurig genug, daß es hier immer noch nicht jeder einsieht, daß es verboten ist, dieser Neuen „Kirche“ anzuhangen, daß wir es nicht mit der Katholischen Kirche zu tun haben, daß die kirchliche Lehre unveränderlich bleibt und die Katholische Kirche niemals Häresien lehren kann.
    Er hat womöglich irgendwann begriffen, daß es Unsinn ist zu behaupten, Häretiker wird man erst nach einer beglaubigten kirchlichen Verurteilung und solange kann man unbedenklich Häretiker hinterherlaufen.

    Pierre, 22.9.2016, 23:45
    „Aha, Ah so? … warum hat dann S.E.Lefebvre „die Neun“ nicht rehabilitiert?!!???? Frage ich Sie! Hätte er doch können, oder etwa nicht!????!“

    Aha, Ah so! Jetzt haben Sie wieder Ihren Mentor, Ihren Beirat, denn es ist Ihnen eigen, sich nicht in allem auf das unverbrüchliche Lehramt, sondern auf menschlichen Beirat zu stützen.

    „Hatte hier S.E. nicht eine unfassbare UNGERECHTE Entscheidung gegenüber „den Neun“ getroffen?!!??? Wäre S.E. wirklich so unversöhnlich gestorben?!!????“

    Doch genau seinem von ihm gegründeten Verein hängen Sie nach wie vor eisern an!

    Bei den „Neun“ ging es zuerst um die Annahme der Messe von Johannes XXIII. Sie wissen ganz genau, diese Angelegenheit nie anders gesehen zu haben als daß man hier wirklich von einer Ungerechtigkeit und Herzlosigkeit sprechen kann. Doch vergessen Sie nie, Ihr Vereinsvorsitzender Fellay schickt weit weit mehr weg als neun und hat aus der ungerechten Entscheidung absolut nichts gelernt.

    Seefeldt 23. September 2016 um 08:00
    „@ Alexius:
    „Im Unterschied zu Lefebvre ist kein Sedisgegner gewillt, davon auszugehen, daß in späterer Zeit ein wahrer Papst die Sedisvakanz bestätigen könnte.“
    Mit dieser Behauptung liegen Sie voll daneben (zumindest was mich betrifft). Sollte einmal ein Papst oder ein allgemeines Konzil die Sedisvakanz zur Zeit der zweitkonziliaristischen Päpste feststellen, würde ich das natürlich anerkennen. Nur: Das ist bisher nicht geschehen, und solange die Kirche amtlich die zweitkonziliaristischen Päpste als Päpste der Kirche anerkennt, sind sie eben Päpste der Kirche. Das Papstamt ist eben ein Amt, und deswegen ist einzig und allein die Kirche befugt, über dieses Amt zu verfügen.“

    Solange also diese Sekte ihre zweitkonziliaren Sektenpäpste anerkennt, sind sie Päpste, nicht wahr? Sehr logisch!

    Und hier haben wir wieder die Kinderei von @dspecht, daß ein Häretiker erst nach Verurteilung ein Häretiker wird, daß ein Nichtpapst erst nach Bekanntgabe und seiner Überführung ein Nichtpapst wird.

    Anna Katharina Emmerich zieht längst vorher eine klare Trennlinie zwischen dieser Geheimsekte und der wahren Kirche. Sie spricht von der „Kirche“ der Apostaten, der einige hier angehören!

  279. Seefeldt 23. September 2016 um 08:00: „… solange die Kirche amtlich die zweitkonziliaristischen Päpste als Päpste der Kirche anerkennt, sind sie eben Päpste der Kirche. Das Papstamt ist eben ein Amt, und deswegen ist einzig und allein die Kirche befugt, über dieses Amt zu verfügen.“

    Das stimmt nicht.

    Der Papst kann nicht gerichtet werden, weil er oberster Richter der Kirche ist, VON NIEMANDEM, auch nicht von der Kirche (Can 1556. Prima Sedes a nemine iudicatur).

    Pius IX., Dogmatische Konstitution Pastor aeternus (Nr. 14 und 15), Vatikanisches Konzil, über die Kirche Christi – Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, 18. Juli 1870: „Der römische Papst besitzt also in dem kraft höchster göttlichen Rechtes bestehenden Apostolischen Primat die oberste Macht in der ganzen Kirche. Darum lehren und erklären Wir auch, dass er der oberste Richter der Gläubigen ist[17] und dass in allen Angelegenheiten, die in den Schiedsbereich der Kirche fallen, die Berufung an sein Urteil offen steht.[18] Ist aber vom Heiligen Stuhl, dessen Autorität die höchste ist, ein richterlicher Spruch ergangen, hat kein Mensch das Recht, diesen noch einmal zur Verhandlung zu stellen oder sich als Richter darüber aufzuwerfen.[19] Vom rechten Weg irren daher jene ab, die behaupten, es sei erlaubt, von den Entscheidungen der römischen Päpste an ein allgemeines Konzil zu appellieren, als wäre ein solches eine dem römischen Papst übergeordnete Behörde. Wenn also jemand sagt, der römische Papst habe bloß ein Amt der Überwachung oder einer gewissen Leitung, nicht aber die volle und höchste Jurisdiktionsgewalt über die gesamte Kirche, und das nicht nur in den Fragen des Glaubens- und Sittenlebens, sondern auch in allem, was zur Aufrechterhaltung der Ordnung (Disziplin) in der Kirche und zu ihrer Regierung auf der ganzen Welt gehört; oder wer sagt, der Papst habe bloß einen größeren Teil, nicht aber die ganze Fülle höchster Gewalt, oder diese Gewalt sei keine ordentliche und unmittelbare über die Gesamtheit der Kirchen wie über jede einzelne, über alle Hirten und Gläubigen wie über jeden einzelnen: der sei im Bann.

    Und Päpste bekommen ihre Amtsgewalt NICHT von der Kirche. Das wollte bis zuletzt auch Dspecht nicht wahrhaben. Der Papst erhält die oberste Richtergewalt über die Kirche direkt von Gott.
    Die Behauptung, „der Primat sei nicht unmittelbar und direkt dem heiligen Petrus selbst, sondern der Kirche übertragen und erst durch die Kirche an Petrus als ihren Diener weitergegeben worden„, ist von Papst Pius IX., Dogmatische Konstitution Pastor aeternus Nr. 4, Vatikanisches Konzil, 18. Juli 1870, verurteilt.

    Der Papst ist Stellvertreter Gottes, nicht Stellvertreter der Kirche. Die universelle und höchste Jurisdiktionsgewalt kommt nicht von der Kirche zum Papst, sondern vom Papst, der sie wiederum unmittelbar von Christus empfängt, zur Kirche.

    Ein abschließendes verbindliches Urteil im Namen der Kirche kann es in einem päpstlichen Interregnum in Ermangelung des obersten Richters, d.h. des Papstes, deshalb logischerweise nicht geben. Wenn Sie recht hätten – was Sie definitv nicht haben, weil Sie die einfache Wahrheit nicht wahrhaben wollen, daß ein öffentlicher Häretiker kein Papst sein kann -, und wir hätten einen Papa haereticus mit primatialer Amtsgewalt, dann könnte niemand auf Erden ihn richten, aber dann wäre die Kirche von den Pforten der Hölle überwältigt und sowieso alles egal.

    Wir können und müssen aber ganz einfach feststellen, daß ein Häretiker kein Papst ist. Papst Paul IV. lehrt in seiner Bulle Cum ex Apostolatus Officio, daß ein Häretiker nicht gültig zum Papst gewählt werden kann und daß ein Scheinpapst gerichtet werden kann, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird.

    Papst Paul IV., Bulle Cum Ex Apostolatus Officio, 15. Februar 1559: „In Anbetracht dieser so schwierigen und gefahrvollen Angelegenheit hat der Römische Pontifex, der Gottes und unseres Herrn Jesus Christus Stellvertreter auf Erden ist, über die Völker und Reiche unbeschränkte Vollmacht und entscheidet richterlich über alle, ohne selber in dieser Welt richterlichem Urteil zu unterliegen; jedoch darf ihm widersprochen werden, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird.

    Papst Paul IV. stellt zunächst fest, daß der Papst nicht gerichtet werden kann; dann schreibt er, daß ihm jedoch widersprochen werden darf, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird. Wenn jemand als als vom Glauben abgewichen erfunden wird, verliert er seine Zugehörigkeit zur Kirche.
    Papst Leo XIII., Enzyklika Satis cognitum aus dem Jahre 1896: „So hat es die Kirche immer gehalten, und zwar nach dem einstimmigen Urteil der Väter: Jeder, der auch nur im geringsten von der Lehre des beglaubigten Lehramts abwich, wurde als der katholischen Gemeinschaft verlustig und als von der Kirche abgefallen angesehen.“

    Hl. Robert Bellarmin, De Romano Pontifice, II, 30: „Es wäre ein sehr schlechter Zustand der Kirche, wenn sie gezwungen wäre, den offen reißenden Wolf als Hirten anzuerkennen … ein offensichtlicher Häretiker kann also nicht Papst sein … Wahr ist demnach die fünfte Ansicht, daß ein offensichtlich häretischer Papst von selbst aufhört, Papst und Oberhaupt zu sein, wie er auch von selbst aufhört, Christ und Mitglied der Kirche zu sein; deshalb kann ihn die Kirche richten und strafen. Das ist die Ansicht aller alten Väter.

    Wenn derjenige, der Anspruch auf das Papstamt erhebt, als Häretiker erfunden wird, KANN er gerichtet werden, weil er kein Glied der Kirche ist und somit kein Papst sein kann. Deshalb können wir keinen vermeintlichen Papst verurteilen, wie es die FSSPX tut, die die V2-Afterpäpste als Päpste anerkennt und sie als Häretiker verurteilt und ihnen deshalb den Gehorsam verweigert. Wir dagegen stellen einfach nur fest, daß ein Häretiker niemals Papst war oder aufgrund von Häresie aufhört, Papst zu sein.

  280. @Alexius 23. September 2016 um 18:37

    Zitat
    (…) Traurig genug, daß es hier immer noch nicht jeder einsieht, daß es verboten ist, dieser Neuen „Kirche“ anzuhangen, daß wir es nicht mit der Katholischen Kirche zu tun haben, daß die kirchliche Lehre unveränderlich bleibt und die Katholische Kirche niemals Häresien lehren kann.

    Verboten? Sie liegen falsch und eigentlich wissen Sie es genau. Sich in der Sedisvakantisten-Sekte aufzuhalten, ist verboten.

    Zitat
    Anna Katharina Emmerich zieht längst vorher eine klare Trennlinie zwischen dieser Geheimsekte und der wahren Kirche. Sie spricht von der „Kirche“ der Apostaten, der einige hier angehören!

    Eine mehrfach von den Sedisvakantisten-Sekte absichtlich falsch interpretiere Aussage, weil diese Trennlinie eben genau nicht besteht, doch es ist mühselig nochmals darauf einzugehen. Emmerich spricht von einem Schisma im Sinne einer Trennung, jedoch nicht Durchtrennung, und dies wieder entspricht den Aussagen von Garabandal für diese Zeit.

  281. @ Snälle Pierre,
    tack så mycket för den interessanta länken.

    Werter Pierre,
    herzlichen Dank für den interessanten Link, der mich als „alten Schweden“, als innigen Schwedenliebhaber natürlich sehr interessiert.

  282. @ Alexius:

    „daß es hier immer noch nicht jeder einsieht, daß es verboten ist, dieser Neuen „Kirche“ anzuhangen“
    Hier hängt niemand einer verbotenen Kirche an.

    „daß wir es nicht mit der Katholischen Kirche zu tun haben“
    Eben doch – wir haben es mit der Kirche zu tun, die Christus gründete, die aber beispielsweise im 4.Jhd. weitgehend dem Arianismus verfiel. Auch die heutigen Bischöfe (einschließlich des Papstes) stehen in der apostolischen Nachfolge, so schlecht sie auch ihr Amt verrichten. Schlechte Bischöfe gab es leider immer wieder in der Kirche, schlechte Päpste zuweilen auch. Dringende Empfehlung: Beschäftigen Sie sich mit der Kirchengeschichte – dann gehen Ihnen die Augen auf.

    „Er hat womöglich irgendwann begriffen, daß es Unsinn ist zu behaupten, Häretiker wird man erst nach einer beglaubigten kirchlichen Verurteilung“
    Das ist einer Ihrer Hauptfehler: Sie wollen einfach nicht begreifen, daß das Papstamt ein Amt ist und deswegen der Rechtssprechung unterliegt – will heißen: Die Kirche, und nur die Kirche, legt gemäß Kirchenrechts fest, wer Papst ist oder nicht (und das gilt natürlich auch für alle anderen Kirchenämter).

    solange kann man unbedenklich Häretiker hinterherlaufen“
    Der nächste grobe Fehler von Ihnen: Hier läuft niemand unbedenklich Häretikern hinterher. Fehler von Papst und sonstigen kirchlichen Amtsträgern der Kirche werden von der FSSPX und ihren Gläubigen entschieden kritisiert, s. beispielsweise die Stellungnahme der FSSPX zu Assisi 2016.

    sich nicht in allem auf das unverbrüchliche Lehramt, sondern auf menschlichen Beirat zu stützen.
    Sie, Alexius, stützen sich doch Ihrerseits auf menschlichen Beirat, aber auf heillosen Beirat, auf Menschen, die sich von der Kirche losgesagt haben.

    „Doch genau seinem von ihm gegründeten Verein hängen Sie nach wie vor eisern an!“
    Wie heillos, wie verderblich Ihr menschlicher Beirat ist, sieht man an diesem Zitat. Die FSSPX einen „Verein“ zu nennen – Ihr verderblicher menschlicher Beirat führt Sie in blinden, bösen, unchristlichen Haß. Sie geben doch vor, Erzbischof Lefèbvre zu ehren (oder tun Sie das auch nicht mehr?) – was glauben Sie wohl, was der Erzbischof zu einer derartigen Bezeichnung seiner Priesterbruderschaft sagen würde?

    Der Rauswurf der neun Sedisvakantisten war weder ungerecht noch herzlos, sondern längst fällig. Herzlos und undankbar waren die neun Sedisvakantisten. Meine Zustimmung allerdings zu Ihrer Feststellung, daß Fellay schlimme Ungerechtigkeiten beging.

  283. @ Ci-devant:

    Auch Sie wären gut beraten, sich mit der Kirchengeschichte zu beschäftigen. Aber auch auf dieser Seite wurde bereits gezeigt, daß ein Papst durchaus gerichtet werden kann: Das widerfuhr nämlich Honorius I., der von der Kirche zunächst als Häretiker, später als Häresiebegünstiger verurteilt wurde, und das Urteil als Häresiebegünstiger gilt auch heute noch.

    Der Papst wird nun einmal im Konklave gewählt, also von den dortigen Kardinälen – und das sind nun einmal Menschen, Amtsträger der Kirche.

    Der Papst ist Stellvertreter Gottes, nicht Stellvertreter der Kirche.
    Das stimmt eigentlich, doch ist hier eine gewisse Vorsicht geboten, gilt doch die Kirche als der mystische Leib Christi.

    daß ein öffentlicher Häretiker kein Papst sein kann
    s. Honorius I. Sie unterliegen dem typischen Fehler unserer Zeit, daß für Sie nicht sein kann, was für Sie nicht sein darf.

    Und auch die Bulle „Cum ex apostolatus officio“ sollten Sie sich unbedingt näher anschauen – dann können Sie nämlich merken, daß diese Bulle immer die Feststellung einer Häresie voraussetzt, ehe Folgen der Häresie eintreten. Die Feststellung einer Häresie kann natürlich nicht jeder x-beliebige Laie treffen, dazu bedarf es schon der entsprechenden Befugnis.

  284. Ich kann die Facebookseite „Renovamen-Verlag. @RenovamenVerlag“ nicht mit „Gefällt mir“ markieren, weil ich Sedisvakantist bin und alles Nichtsedisvakantistische ablehne. Die konservative Position und die Position der „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ genügen nicht. Ich bin durchaus der Meinung, daß der Sedisvakantismus heilsnotwendig ist, weil er die Anwendung des heilsnotwendigen katholischen Glaubens auf die heutige Situation in der Kirche ist. „Papst“ „Franziskus“ (seit 2013) ist nicht ein schlechter Papst, sondern überhaupt kein Papst. Diese Sache ist nicht diskutabel, sondern eine zwingende Folgerung aus dem katholischen Glauben. Dieser Pseudopapst ist meilenweit von dem ehrwürdigen Papst Pius XII. (1939-1958) entfernt. „Franziskus“ hat die katholische Ehelehre und die heilsnotwendige Verurteilung der Homosexualität aufgegeben. Damit ist er ein Apostat. Apostaten gehören nicht zur heiligen katholischen Kirche. Er heißt es gut, wenn wiederverheiratete Geschiedene, also Todsünder, zur heiligen Kommunion gehen. Damit liefert er wie Judas Iskarioth den lieben Heiland, diesmal den eucharistischen Heiland, den Feinden Jesu Christi aus. „Franziskus“ ist ein ungeheurer Verräter.

  285. Die „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ vertritt viele gute Positionen, und ihre Schriften sind in vielem gut, aber leider nicht in allem, nämlich in der Papstfrage. Es ist merkwürdig, daß sie sich da nicht zum Sedisvakantismus durchringen kann. Aber dadurch gerät die gesamte katholische Dogmatik ins Rutschen. Es gehört zu den unfehlbaren Lehren der Kirche, daß die von einem Papst angeordnete Liturgie gut, heilig und Gott wohlgefällig ist. Die „Priesterbruderschaft“ aber lehrt zu recht, daß die von „Paul VI.“ (1963-1978) angeordnete „Liturgie“ weder gut noch heilig noch Gott wohlgefällig ist. Also war „Paul VI.“ kein Papst. Aber das will die „Priesterbruderschaft“ nicht zugeben. Sollen wir denn allen Ernstes der Ansicht sein, daß all die furchtbaren „vatikanischen“ Dokumente der „Konzilszeit“ und der „nachkonziliaren“ Zeit Dokumente der heiligen katholischen Kirche sind? Das darf doch wohl nicht wahr sein! Die „Priesterbruderschaft“ hat nicht das Recht, uns dazu zu verpflichten. Nein, die „konziliare“ und die „nachkonziliare“ „Kirche“ war und ist nicht die von Gott gestiftete ruhmreiche heilige katholische Kirche. Es ist unfehlbare katholische Lehre, daß die Konzilien in allen ihren Texten unfehlbar sind. Martin Luther (eigentlich Martinus Luder) (1483-1546), der Gründer des Protestantismus, hat sich für alle sichtbar als Häretiker zu erkennen gegeben, als er zu Beginn der „Reformation“ behauptete, daß Konzilien irren könnten. Die „Priesterbruderschaft“ lehrt von Anfang an ganz entschieden, daß das „Zweite Vatikanische Konzil“ (1962-1965) schwerwiegende Irrtümer, z. B. die Religionsfreiheit, verkündet hat. Also war es, wie wir Sedisvakantisten behaupten, kein Konzil der heiligen katholischen Kirche.

  286. @ Bernhard Heinrich Freienstein:

    Der Sedisvakantismus ist im Gegensatz zu Ihrer Behauptung heillos, denn er sagt sich von der durch Gott gegründeten Kirche los. Die durch Gott gegründete Kirche – das sind die Nachfolger der Apostel, also Papst, Bischöfe, sonstige Geistliche und Laien, ungeachtet schwerer Irrtümer, die heutzutage in der Kirche grassieren. Denn auch schon vor dem 2VK gab es Irrtümer in der Kirche; so verfiel im 4.Jhd. ein Großteil der Kirche einschließlich eines oder zweier Päpste der arianischen Irrlehre, so wurde Papst Honorius I. von der Kirche zunächst als Häretiker, dann als Häresiebegünstiger verurteilt, so widersetzten sich die Päpste Benedikt XII. und Johannes XXII. der inzwischen dogmatisierten Glaubenslehre von der unbefleckten Empfängnis Marias. Wer Papst ist oder nicht, bestimmt die Kirche, ausschließlich die Kirche. Die FSSPX handelt daher richtig, die Entscheidung der Kirche anzuerkennen, auch wenn sie wie im Falle Bergoglios noch so schmerzt.

  287. http://www.katholisches.info/2016/09/27/die-namen-der-80-erstunterzeichner-des-treuebekenntnisses-zur-kirchlichen-lehre-ueber-die-ehe-und-die-familie/

    Ist es nicht erstaunlich und verwunderlich und noch besser bezeichnend dass unter diesem Papst solche „Ausrutscher“ zum Eingreifen veranlassen bzw. zum MORALISCHEN Handeln seitens einer (noch) gläubigen Laienschaft ZWINGEN!?!

    Wirklich BESCHÄMEND für einen der Papst ist und sich auch Papst nennt!!

    Ob sich P.Franziskus als Papst angesprochen fühlt ist wohl eine andere Sache – wollte er doch zu Anbeginn seines Amtes sich nur als (oberster) Bischof verstanden wissen. Aber auch in dieser („bescheidenen“) Funktion hat Seine Eminenz Bergoglio kläglich versagt.

    Wir noch Restgläubgen müssen auch dies zur Kenntnis nehmen (wie auch @Seefeldt richtig schreibt).

  288. Seefeldt,

    wie ich sehe, haben Sie die Zeit genutzt, die schwedische Sprache zu erlernen. Leider haben Sie jedoch keine Fortschritte im Glauben gemacht, was sehr schade ist. So behaupten Sie immer noch, ein Papst könnte Häretiker werden und dabei Papst und katholisch bleiben.

    Auch der Papst kann sich versprechen oder etwas nicht wissen. Auf diese Art geäußerte Häresie (materielle Häresie) ist aber keine Häresie. Nur, wenn mit Hartnäckigkeit ein Artikel der Lehre der Kirche geleugnet wird, handelt es sich um einen Häretiker. Das sind SIE zum Beispiel leider. Wir haben das alles schon hundertmal nachgewiesen.

    Ihre Argumentationskette ist alleine mit Papst Pius VI., Apostolische Konstitution Auctorem fidei, 27. August 1794, XLII., erledigt: „Ebenso die, welche lehrt, es sei gemäß der natürlichen und der göttlichen Rechte notwendig, daß der Exkommunikation und der Suspension eine persönliche Untersuchung vorhergehen müsse, und daß mithin die „unmittelbar als Tatfolge“ ( „ipso facto“) eintretenden Urteile keine andere Gewalt haben, als die einer ernstlichen Verwarnung ohne jede tatsächliche Wirkung, als FALSCH, VERWEGEN, DIE KIRCHENGEWALT BELEIDIGEND, IRRIG.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Auctorem_fidei_(Wortlaut)

    Canon 188 des Kirchenrechts, dessen Grundlage die Bulle „Cum ex apostolatus officio“ ist, wird von Ihnen beharrlich ignoriert. Sie fabulieren irgendetwas von „die Häresie muß erst festgestellt werden“. So stellt sich das Klein-Erna vor. Natürlich muß die Häresie auf dem forum externum feststellbar sein. Die Kirche urteilt nicht über das Innere.

    Die Kirche ist, im Gegensatz zu der von Ihnen geäußerten Häresie, frei von Irrtum. Die Kirche hat die Häresien immer siegreich abgewehrt. Es ist ihr verheißen, daß die Pforten der Hölle sie niemals überwinden werden.

    Die arianische Irrlehre, die Sie aufführen, hat die Vertreter außerhalb des Leibes der Kirche gesetzt, wie jedem Katholiken verständlich ist. Daß Sie die arianische Häresie als Beleg bringen wollen, um zu „beweisen“, daß die Kirche irren kann, ist in sich irrsinnig.

    Es hat auch kein einziger Papst, die arianische Irrlehre vertreten, wie Sie behaupten. Sie behaupten einfach irgendetwas, ohne es zu belegen. Wenn ein Papst die arianische Irrlehre vertreten hätte, hätte er ipso facto sein Amt verloren, wie Sie wissen müßten.

    Genauso Honorius; das einzige Beispiel für einen Papst, der offenbar wirklich in Häresie gefallen war, obwohl auch das umstritten ist. Sie unterstellen einfach, daß er sein Amt behalten hatte. Belegen Sie bitte, wann die Kirche behauptet hätte, daß er sein Amt behalten hätte. Er hatte gegen Ende seines Pontifikates, drei Jahre vor seinem Tod, in zwei Schreiben an den Patriarchen von Konstantinopel die Häresie der Monotheliten geäußert, was zu seinen Lebzeiten nicht öffentlich geworden war. Er ist mehr als vierzig Jahre nach seinem Tod im Dritten Konzil von Konstantinopel deswegen als Häretiker verurteilt worden. Daraus kann man aber nur folgern, daß er drei Jahre vor seinem Tod sein Amt aufgegeben hatte.

  289. @ Ci-devant:

    Sie brauchen sich nicht über meinen Glauben zu sorgen – der ist sozusagen bei der FSSPX in guten Händen.

    In den letzten Tagen empfahl ich öfters das Studium der Kirchengeschichte. Diesem Studium ist zu entnehmen, daß auch Päpste zuweilen Schwierigkeiten mit dem Glauben hatten (Beispiele nannte ich hier zur Genüge). Sehen Sie, Ci-devant: Die Kirchengeschichte ist Wirklichkeit, Ihre Thesen sind dagegen nur Theorien – Theorien, die obendrein der Kirchengeschichte und somit der Wirklichkeit widersprechen und daher falsch sind.

    So falsch wie Ihre Theorien sind auch Ihre Häresieverteilungen. Eine Häresie beging ich nicht, also war mir auch keine Häresie nachzuweisen.

    CIC 1917 188 °4 ignoriere ich keineswegs, aber Sie verstehen das völlig falsch. Denn öffentliche Apostasie muß selbstverständlich von dazu befugter Stelle festgestellt werden, Ihre Privatmeinung genügt dazu keineswegs. Denn Ihre Privatmeinung ist eben eine bloße Privatmeinung ohne die geringste Rechtssetzungskraft, und Amtsinhabe oder Amtsverlust ist eben eine Angelegenheit der Rechtssetzung, denn jede Amtseinsetzung und jede Amtsenthebung ist ein Rechtsakt.

    „Die Kirche urteilt nicht über das Innere“, schreiben Sie, nachdem Sie vorher richtig materielle von formaler Häresie unterschieden – um dann aber Ihrerseits das Innere zu beurteilen, indem Sie sich anmaßen, von formaler Häresie zu schreiben, wo lediglich materielle Häresie zu sehen ist. Kein Laie ist befugt, formale Häresie festzustellen – das steht ausschließlich der dazu befugten kirchlichen Institution zu.

    „Die Kirche ist … frei von Irrtum“, schreiben Sie. Aber das stimmt nicht, wie die Kirchengeschichte lehrt, denn Irrtümer kamen immer wieder in der Kirchengeschichte vor. Ich kann Ihnen nur erneut dringend ein intensives Studium der Kirchengeschichte empfehlen – ein solches Studium wird Ihnen endlich die Augen öffnen.

    Arius war Presbyter der Kirche, und große Teile der Kirche verfielen seiner Irrlehre, darunter auch die Päpste Liberius und Felix (II.), wenngleich sich Liberius eher zu dieser Irrlehre zwingen ließ (aber immerhin: er ließ sich zwingen, statt standhaft zu bleiben). Zu Ihrer Behauptung, ein arianischer Papst hätte „ipso facto“ sein Amt verloren: Genau die beiden dem Arianismus verfallenen Päpste verloren ihr Amt eben nicht, auch nicht „ipso facto“, denn es gibt keinen Amtsverlust ohne entsprechend Verfügung dazu befugter Stelle. Somit widerlegen gerade diese beiden Päpste Ihre Behauptung vom Amtsverlust „ipso facto“, ebenso auch Honorius I., dem die Kirche übrigens trotz Verurteilung als Häretiker nicht das Amt aberkannte. Ich brauche nicht zu belegen, daß er sein Amt behielt, denn er wurde ja von der Kirche als Papst eingesetzt und gilt auch heute noch allgemein als Papst der Kirche. Es wäre Ihre Sache, zu belegen, daß er sein Amt verlor – nur zu!

    Daraus kann man aber nur folgern, daß er drei Jahre vor seinem Tod sein Amt aufgegeben hatte.
    Diese „Folgerung“ ist falsch, denn genau das tat Honorius I. nicht. Sehen Sie einfach die Tatsachen, anstatt sich von Ihren Theorien blenden zu lassen.

  290. Seefeldt schreibt: „Sehen Sie, Ci-devant: Die Kirchengeschichte ist Wirklichkeit, Ihre Thesen sind dagegen nur Theorien – Theorien, die obendrein der Kirchengeschichte und somit der Wirklichkeit widersprechen und daher falsch sind.“

    Lieber Seefeldt, vielleicht erkennen Sie an Ihrem eigenen Satz nun was Sie glauben. Sie glauben eben nicht, daß das was die Kirche lehrt, Wirklichkeit ist. Sie glauben was Historiker lehren Wirklichkeit ist.

    Es ist übrigens Häretikermanie mit irgendwelchen Weltweisheiten die Lehre der Kirche umzuschmeißen. Damit kann man aber nur den Glauben verlieren, die wirkliche Wirklichkeit lässt sich nicht umschmeißen.

    Ich lese übrigens gerade die Kommentare vom hl. Hieronymus zu Daniel http://www.tertullian.org/fathers/jerome_daniel_02_text.htm

    Da ist auch einer der meint beweisen zu können, daß Daniel kein Prophet ist. So Leute wie die, die Sie Seefeldt hier irreleiten, gibt es also schon länger, das hat Tradition.

    Daraus zu einem anderen Thema (Messe abschaffen) Kapitel 7 Verse 25:
    „“. . .And he shall crush the saints of the Most High, and will suppose himself to be able to alter times and laws.“ The Antichrist will wage war against the saints and will overcome them; and he shall exalt himself to such a height of arrogance (A) as to attempt changing the very laws of God and the sacred rites as well. He will also lift himself up against all that is called God, subjecting all religion to his own authority.“

    Ich habe bei vielen Heiligen bisher gefunden, daß sie davon reden, daß die Hl. Messe vom Antichrist abgeschafft wird. Daß sie aber ausgewechselt wird, wie wir heute mit unseren eigenen Augen beobachten konnten hat der hl. Hieronymus schon aus der hl. Schrift erkannt. Alle Achtung!

  291. @ Marion Strauss:

    Ich glaube nicht an die Historiker, sondern verschließe meine Augen nicht vor der Wirklichkeit. Und die Wirklichkeit ist nun einmal, daß im 4.Jhd. große Teile der Kirche einschließlich der Päpste Liberius und Felix (II.) der arianischen Irrlehre verfielen, daß Papst Honorius I. von der Kirche zunächst als Häretiker, dann als Häresiebegünstiger verurteilt wurde, daß die Päpste Benedikt XII. und Johannes XXII. die inzwischen dogmatisierte Glaubenswahrheit der unbefleckten Empfängnis Marias bestritten – womit bewiesen ist, daß Päpste auch schon vor dem 2VK irrten und ungeachtet ihrer Irrtümer Päpste der Kirche waren. Und was für die Päpste vor dem 2VK gilt, gilt selbstverständlich auch für die Päpste seit dem 2VK – sie waren ungeachtet ihrer Irrtümer Päpste der Kirche, und Bergoglio ist das leider immer noch. Damit ist auch bewiesen, daß die ganzen sedisvakantistischen Theorien der Wirklichkeit widersprechen und somit falsch sind.

  292. @Seefeldt 29. September 2016 um 07:02

    “ Damit ist auch bewiesen, daß die ganzen sedisvakantistischen Theorien der Wirklichkeit widersprechen und somit falsch sind. “

    So ist es.

  293. @Seefeldt 29. September 2016 um 07:02

    Die historischen Zeugnisse zu den angeblich häretischen Päpsten kenne ich nicht, doch im Grundsatz unterstütze ich Ihre Aussage, wonach Päpste zu allen Zeiten irren konnten. Irrtümer und häretische Aussagen finden sich auch bei Heiligen. Eigentlich ist das mit der belasteten menschlichen Seele kaum anders vollstellbar.

  294. @ Stefan1:

    „Irrtümer und häretische Aussagen finden sich auch bei Heiligen.“

    Dazu folgendes Beispiel: Neben den Päpsten Benedikt XII. und Johannes XXII. widersetzte sich auch der heilige Thomas von Aquin der inzwischen dogmatisierten Glaubenswahrheit von der unbefleckten Empfängnis Marias.

  295. Der „Ökumenismus“ muß deswegen total abgelehnt und verurteilt werden, weil er den Protestanten und dem Protestantismus viel zu sehr entgegenkommt. Der Widerstand der Protestanten gegen die spezifisch katholischen Dogmen ist objektiv, nicht unbedingt subjektiv, als unendlich böse zu bewerten. Dieser Widerstand ist wertlos und gottlos. Der „Ökumenismus“ nun wertet diesen Widerstand auf, was unverantwortlich ist, und tut so, als ob dieser beachtet und ernstgenommen werden müsse. Der Protestantismus ist das Gegenteil der katholischen Kirche und des katholischen Glaubens und muß deshalb radikal angegriffen und bekämpft werden. Nichts ist falscher als der Satz, daß wir Katholiken mit den Protestanten mehr Gemeinsamkeiten als Trennendes hätten. Die heiligen Päpste Pius V. (1566-1572) und Pius X. (1903-1914) haben den Protestantismus als Gedankengebäude in ungeheurem Maße gehaßt und bekämpft und sind auch in diesem Punkt für alle Katholiken erhabene Vorbilder. Die Protestanten, verschlagen und hinterhältig wie sie sind, haben als „Konzilsbeobachter“ des „Zweiten Vatikanischen Konzils“ (1962-1965) die Schemata dieses Pseudokonzils im Hintergrund mit bestimmt und haben so protestantische Lehren und Einrichtungen (z. B. die Volkssprache und den Laienkelch in der heiligen Messe, die Anerkennung der Religionsfreiheit und des „Ökumenismus“) in die offiziellen Texte dieses „Konzils“ einbringen können. Sie haben sich von Anfang an mit den „progressistischen“ „Periti“ und „Bischöfen“ dieses „Konzils“ verbündet und haben so skandalöserweise diese Räubersynode regelrecht beherrscht. Die furchtbare Krise der katholischen Kirche, in der diese nun schon seit Jahrzehnten steckt, ist von diesen Protestanten mit verursacht worden. Die religiöse Not und das religiöse Elend, in denen sich alle Katholiken und „Katholiken“ befinden, haben die Protestanten mit ihrem satanischen Haß auf alles Katholische mit verschuldet. Ich kann hier gar nicht sagen, wie groß mein Zorn und meine Wut auf den Protestantismus, aber auch auf die Protestanten sind. Sie haben dazu beigetragen, daß das normale katholische Leben heutzutage und seit Jahrzehnten schon nicht mehr möglich ist. Es ist ein Skandal sondergleichen, daß man abgelegene „Meßzentren“ besuchen muß, um der altehrwürdigen heiligen Messe beiwohnen zu können. Ständig greifen die Protestanten durch den „Ökumenismus“ in das Leben der „katholischen“ „Kirche“ ein. Immer wieder ermahnen sie die „katholische“ „Kirche“, protestantische Positionen mehr zu beachten und zu würdigen. Mit der ruchlosen und verlogenen Formel der „versöhnten Verschiedenheit“ wollen sie die katholische Kirche zum Glaubensabfall bringen, indem diese z. B. die Anathematismen gegen die Protestanten in den Kanones des Konzils von Trient (1545-1563) aufgibt. Es ist ungeheuerlich, was die Protestanten hier verlangen. Ihre Frechheit und Überheblichkeit kennen wirklich keine Grenzen. Was die Protestanten mit der katholischen Kirche vorhaben, ist eine feindliche Übernahme. Wahrhaftig: der Protestantismus ist das Böseste vom Bösen und das Böse an sich.

  296. @Bernhard Heinrich Freienstein 24. November 2016 um 19:41

    Auch wenn teilweise Probleme mit der Ökumene bestehen und Sie auf eine bekannte Sorge und latente Gefahren hinweisen, so sind Ihre Schlussfolgerung voll von boshaften Überlegungen und Vorverurteilungen, die nicht zutreffen oder der Mensch nicht urteilen darf. Doch gerade weil Sie von der Sedisvakantisten-Sekte kommen, ist es einzuordnen.

    Verfassen Sie doch mal zu Abwechslung ein schönes Gebet zum Herrn zur Lösung des Problemes.

  297. Ich habe soeben ein Video über die Prophezeiungen der Baba Wanga gesehen und gehört. Sie soll eine 80%-ige Trefferquote haben. Was diese Person für die Zukunft voraus sagte ist in meinen Augen absoluter Schwachsinn. Sie zählt zu den FALSCHEN PROPHETEN!

  298. Am Anfang des heiligen Staffelgebets, auch Stufengebet genannt, der heiligen Messe heißt es lateinisch: „Introibo ad altare Dei.“ Das sagt der Priester, und der Meßdiener fährt fort: „Ad Deum, qui laetificat juventutem meam.“ Der letztere Satz heißt korrekt übersetzt: „Zu Gott, der meine Jugend erfreut.“
    Im Jahre 1929 wurde im „Pfarrhaus“ der „Pfarrei“ „St. Aposteln“ in Köln eine neue „Übersetzung“ des lateinischen Ordo Missae ins Deutsche erstellt. Nur kurze Zeit später wurde diese „Übersetzung“ von allen „Volksmeßbüchern“ („Schott“, Bomm usw.) übernommen. Das war und ist ein Skandal. In diesem „Pfarrhaus“ versammelten sich für diese „Übersetzung“ damalige „Progressisten“, z. B. der „Pfarrer“ von „St. Aposteln“ „Dr. h. c.“ Josef Könn (1876-1960), der damals schon verbotenerweise die „celebratio versus populum“ praktizierte, und der „erzprogressistische“ „Augustinerchorherr“, „katholische“ „Priester“, „Pastoraltheologe“ und Autor „Hauslehranstaltsprofessor“ „Dr. theol.“ „Pius Parsch Can. Reg.“ (bürgerlich Johann Parsch) (1884-1954), der ebenfalls damals schon verbotenerweise die „celebratio versus populum“ praktizierte. In seinem Buch „Volksliturgie. Ihr Sinn und Umfang“ (1. Auflage 1940, 2. Auflage 1952, eine weitere Auflage 1962, im Jahr des „Konzilsbeginns“) verbreitete „Pius“ Parsch regelrecht Haß auf die lateinische Kultsprache, und so etwas hat damals sogar die „kirchliche Druckerlaubnis“ bekommen. Unfaßbar! Auf der Internetseite „http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/…/…/Archiv/Personen.html“ steht unter der Überschrift „Pastor Dr. Josef Könn“ über Josef Könn dies:
    „Nach Monsignore August Savels, der von 1888 – 1915 Pfarrer von St. Aposteln war und seinem Nachfolger, Pfarrer Oepen übernahm 1925 Dr. h.c. Josef Könn das Amt des Pfarrers bis zu seinem Tod 1960.

    Was für ein Mensch er war, beschreibt Könns Nachfolger Dr. Th. Schnitzler mit folgenden Worten:

    ‚Könn ging neue Wege; seine Gemeinschaftsmesse war ein Wagnis. Sein Volksaltar, der Gemeinde zugewandt, war eine Neuerung. Seine Schriftlesungen galten fast als andersgläubig.Seine Seelsorge durch das Laienapostostolat war unerhört neu. Sein Neuaufbau der zerstörten Basilika vermied die einfache Wiederherstellung, sondern schuf einen Raum, näher dem älteren Bau als der neuromanischen Gestalt der Vorkriegszeit.‘

    Noch heute erinnert an ihn die südliche an die Basilika angebaute ‚Könn-Aula‘. Begraben ist er in der Gruft der Basilika; sein Grabstein steht in der Südkonche.“
    In den „traditionalistischen“ „Meßzentren“ werden seit vielen Jahren vielfach „Volksmeßbücher“ mit dieser „Übersetzung“ verwendet. Das muß ein Ende haben. Selbst wenn diese „Übersetzung“ korrekt wäre, dürfte sie nicht benutzt werden, weil ihre Urheber „Progressisten“ und Feinde der katholischen Tradition waren.
    Aber zurück zu dieser „Übersetzung“! Statt daß da am Anfang des Staffelgebetes steht „Zu Gott, der meine Jugend erfreut“, wird „übersetzt“ „Zu Gott, der mich erfreut von Jugend auf“. Das ist zwar nicht weltbewegend falsch, aber es ist falsch. Meßdiener sind sehr häufig Jungen und männliche Jugendliche, zu denen die richtige Übersetzung paßt. Die falsche Übersetzung kann nur ein Erwachsener sprechen. Es gibt noch einige andere falsche Übersetzungen in dieser famosen „Einheitsübersetzung“. Schwerwiegend ist es, daß bei den Wandlungsworten das lateinische „enim“ einfach nicht übersetzt worden ist. Hat denn das keiner bemerkt?! Am Anfang des Meßkanons heißt es: „Te igitur, clementissime pater“. Die „Übersetzung“ von 1929 übersetzt das „igitur“, was auf deutsch „also“ heißt, einfach nicht, und „clementissime pater“, was „mildester Vater“ ins Deutsche übersetzt heißt, wird nur mit „gütiger Vater“ übersetzt.

  299. @Marion Strauss, vergelt’s Gott für obigen Link. Er liefert wiederum einiges an Beweismaterial. Die Arbeit ist insofern „interessant“, nachdem wir wieder einmal feststellen müssen, mit welchen Methoden die FSSPX seit etwa 2000 arbeitet.
    Interessant ist auch, daß in der Regel nicht das Lehramt der Katholischen Kirche zur Verkündigung herangezogen wird (wie das z.B. @Ci-devant in vorbildlicher Weise zu tun pflegt), sondern irgend welche Theologen. Mögen sie auch angesehene sein, selbst Heilige sind nicht die letztverbindlichen Überbringer von Glaubensfragen, sondern das kirchliche Lehramt.

    Wie im Text richtig festgestellt wird, sollen diese bekannten Personen überzeugend wirken, es sollen diese Aussagen von Boulet, Bellarmin und Garrigou-Lagrange Eindruck erheben und damit der Piusbruderschaft für ihre Papstverteidigung dienen.

  300. Unterhaltsam ist auch, daß die Piusbruderschaft seit ihrem neuen Kurs sich ständig widersprechen muss dem gegenüber, was sie zuvor jahrelang verkündet hat: in ihrem Mitteilungsblatt, in den Seminaren, in Predigten usf.

    Viele Jahre waren sie vom Bruch des Konzils mit der Tradition überzeugt und müssen jetzt sich da herauswinden. Das ist bitter! Denn es gibt zuviele Stellen, die ihnen vorgehalten werden können, wo sie eben anders sagten. Sie können sich auch nicht auf Lefebvre berufen, denn dieser war zweigeteilt. Es können sich sogar beide Tendenzen nicht auf ihn beziehen, weder der wahre Widerstand noch die FSSPX. Hielt er doch einmal die Konzilspäpste für Rechtmäßige und schickte jene fort, die den angeblichen Papst nicht im Meßopfer nannten, das andere Mal brachte er Zitate wie diese hervor:

    „Wir stehen wirklich vor einem schwerwiegenden Dilemma, einem sehr schwerwiegenden sogar, das meines Wissens in der Kirche bisher niemals existiert hat: daß der Inhaber des Stuhls Petri an der Verehrung falscher Götter teilnimmt. Ich glaube nicht, daß dies in der Kirche je vorgekommen ist. Welche Folgerungen werden wir vielleicht in einigen Monaten angesichts dieser wiederholten Teilnahme an solchen falschen Kulten ziehen müssen?
    Ich weiß es nicht… Ich stelle mir die Frage. Doch möglicherweise werden wir verpflichtet sein zu glauben, daß dieser Papst nicht Papst ist. Es scheint nämlich auf den ersten Blick – feierlich und formell kann ich es noch nicht sagen – unmöglich, daß dein Papst öffentlich und formell Häresie begeht. Unser Herr hat ihm versprochen, ihm beizustehen, seinen Glauben zu bewahren, ihn im Glauben zu bewahren. Wie kann da einer, dem unser Herr verheißen hat, ihn endgültig im Glauben zu bewahren, so daß er im Glauben nicht irren kann, gleichzeitig öffentlich Häresie, ja sogar Apostasie begehen?“ (Osterpredigt Msgr. Lefebvre 1986)

    „…Wenn wir aber sicher sein können, daß der Glaube, den die Kirche seit zwanzig Jahrhunderten lehrt, keinen Irrtum enthalten kann, haben wir andererseits weit weniger die absolute Sicherheit, daß der Papst wirklich Papst ist. Die Häresie, das Schisma, die Exkommunikation ipso facto, die Ungültigkeit der Wahl können unter Umständen verursachen, daß ein Papst in Wirklichkeit nie Papst gewesen ist oder nicht mehr Papst ist…“
    (Erzbischof Marcel Lefebvre, Ecône, am 2.8.1976, Interview mit »Le Figaro«)

    „Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese Hypothese [der Sedisvakanz] eines Tages von der Kirche bestätigt wird, denn für sie sprechen ernstzunehmende Argumente.“
    (Lefebvre im Seminar von Ecône am 24.2.1977)

    Das andere Mal war Rom in der Apostasie: „Ich sage euch: Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde, Rom ist in der Apostasie. Die Worte, die ich sage, sind nicht aus der Luft gegriffen. Man kann in diese Leute kein Vertrauen mehr haben. Sie haben die Kirche verlassen, sie verlassen die Kirche. Es ist sicher, sicher, sicher…“, wie können jene, die die Kirche verlassen haben, zugleich Oberhaupt dieser Kirche sein?

    Es ist also so, wie Wolfgang Schüler richtigerweise klarstellte: „Sie picken sich die Äußerungen heraus, die in ihr Konzept passen und lassen die anderen unter den Tisch fallen. Der Gegner tischt sie ihnen dann genüsslich wieder auf. Kein Wunder, daß Dispute darüber oft mit Wutanfällen enden.“
    __
    Das war ja auch immer der beharrliche Standpunkt von @dspecht, dieses „FORMAL“, was die Häresien und Ketzereien betrifft. Doch ist das nicht ausschlaggebend für eine öffentliche Beurteilung. Ein Katholik ist sehr wohl berechtigt, nach der Lehre der Kirche sich ein Urteil zu bilden über eine Aussage eines Prälaten oder eine aus Rom. Denn das Innere des Menschen können wir nicht beurteilen, das kann auch die Kirche nicht immer. Um das geht es nicht, sondern um eine öffentliche Ketzerei.
    Es scheint, @dspecht hat sich eines Besseren belehren lassen, doch lieber jetzt als gar nicht. Es wäre sinnvoll, diesbezüglich eine ehrliche Einsicht einzugestehen.

    N.B. Auch das zweifelhafte „Billuart-DE FIDE“ ist aufschlussreich.

  301. Die heilige Taufe befreit uns von der Erbsünde. Ohne diese Befreiung kann das noch nicht vernünftig denkende Kind nicht in den Himmel kommen. Deshalb drängt die Kirche auf eine baldige Taufe des Neugeborenen, wenn nötig auch in der Klinik. Die ohne Taufe verstorbenen Babys und Kleinkinder kommen in den Limbus puerorum (auch Limbus parvulorum oder Limbus infantium), einen Ort natürlicher Glückseligkeit ohne die Anschauung Gottes, die man übernatürliche Glückseligkeit nennt. Bei der Abtreibung wird also nicht nur ein unschuldiges Kind ermordet, sondern auch dem ermordeten Kind für ewige Zeiten der Himmel genommen. Die Abtreibung ist also ein unsagbar schwer verbrecherischer Vorgang, der auch noch dem ewigen Seelenheil des Kindes schadet. Der Deutsche Bundestag, der vor Jahrzehnten das Verbrechen der Abtreibung „legalisiert“ hat, wie der abscheuliche Ausdruck lautet, war und ist also ein irreligiöser Sauhaufen, ein Verbrechersyndikat und eine Mörderbande von gigantischem Ausmaß. Ein Anis Amri ist gar nichts dagegen. Durch die heilige Taufe wird die Erbsünde, die wir alle von unseren Stammeltern Adam und Eva geerbt haben und also eine habituelle Sünde und nicht eine aktive Sünde ist und die durch den Geschlechtsverkehr auf das Kind übertragen wird, vollständig getilgt. Aber der Hang zur Sünde, der sogenannte „fomes peccati“, wird nicht getilgt. Deshalb können auch getaufte Menschen zu Todsündern und schweren Verbrechern werden. Gott hat den „fomes peccati“ den Menschen deswegen nicht genommen, weil er will, daß uns der Himmel nicht einfach in den Schoß fällt, sondern daß wir uns für unser Seelenheil anstrengen und gegen die Sünde kämpfen.

  302. Seit Jahrhunderten ist Berlin ein Zentrum der Kirchenfeindschaft, der Gottlosigkeit, des Aberglaubens und des Satanismus. Seit Jahrhunderten ist Berlin also eine unendlich böse Stadt. Sie ist von allen bösen Städten Deutschlands die böseste. Von 1933 bis 1945 war Berlin das Zentrum des schwer verbrecherischen, kirchenfeindlichen und gottlosen „Nationalsozialismus“ und die Hauptstadt des „nationalsozialistischen“ Deutschland. Berlin hat sich also wirklich nicht mit Ruhm bekleckert. Jeder, der das Herz auf dem rechten Fleck hat, empfindet Berlin als kalt, herzlos und unmenschlich. Der Beschluß des Deutschen Bundestages vom 20.6.1991, den Parlaments- und Regierungssitz von Bonn nach Berlin zu verlegen, ist aus irreligiösen, kirchenfeindlichen und gottlosen Gründen erfolgt. Die Mehrheit der Bundestagsabgeordneten fühlte und fühlt sich in einer irreligiösen, säkularisierten, kirchenfeindlichen und atheistischen Atmosphäre, wie sie Berlin, „besser“ als Bonn, bietet, wohler. Und die Politik, die seitdem betrieben wird, ist auch danach: lauter irreligiöse, unkirchliche, kirchenfeindliche und gottlose „Beschlüsse“, „Empfehlungen“ und „Gesetze“. Die Politik in Berlin ist also zum Kotzen. Sie hat, da sie dem Gott des Alten und des Neuen Testaments widerspricht, keinerlei Verbindlichkeit. Sie ist null und nichtig. Die Zahl der Kirchgänger in Berlin ist seit Jahrhunderten verschwindend gering. Und wenn kirchlicher und katholischer Geist in Deutschland sich zu regen die „Frechheit“ besitzt, dann kommt Berlin an und will das verhindern. Den „Progressisten“ und Linken in Deutschland ging das „traditionalistische“ Internetportal „www.kreuz.net“ (2004-2012) auf die Nerven; es störte ihre totale Herrschaft. Kurz vor dem Ende dieses Internetportals im Dezember 2012 brachte das Polit-Magazin „Spiegel TV“ auf dem Fernsehsender RTL eine Reportage über radikale und rechte Katholiken. In dieser abscheulichen Sendung trat der Berliner „Staatsanwalt“ Martin Steltner (geb. 1960), der Pressesprecher der „Generalstaatsanwaltschaft Berlin“, auf und sagte: „Wir ermitteln gegen ,kreuz.net‘ wegen Volksverhetzung und Beleidigung.“ So einfach geht das. Kurze Zeit später gab es „www.kreuz.net“ nicht mehr. Aber diese fürchterliche „Staatsanwaltschaft“ hat meines Wissens noch nie gegen den in Berlin ansässigen satanischen Verlag Second Sight Books (gegründet 1980, Inhaberin: Ingrid Meyer, Spandauer Damm 42A, 14059 Berlin) ermittelt. In diesem Verlag erscheinen bzw. werden vertrieben unvorstellbar unmenschliche, das Christentum und die katholische Kirche beleidigende, blasphemische und die Schwarze Messe, den Teufel und das Böse verherrlichende Schriften. Dagegen hat diese famose „Generalstaatsanwaltschaft Berlin“ offensichtlich nichts. Bösartiger und antichristlicher geht es nicht mehr! Man darf, kann und muß gegen die Herrschaft des Atheismus in Berlin etwas unternehmen. Man darf, kann und muß diese Herrschaft maßlos verachten und hassen. Aber das darf nicht so weit gehen, daß man als Privatmensch mit Gewalt und blutig vorgeht, wie das islamische Terroristen tun.

  303. Bernhard Heinrich Freienstein 23. Dezember 2016 um 12:50

    Es ist kein Zufall, daß in Berlin um das Jahr 1900 der Thron Satans, der Pergammonaltar, ein Menschenopferaltar für Satan, aufstellt wurde. Das hat dem Deutschen Reich keinen Segen gebracht. Nicht einmal die Sowjets wollten den Altar als Kriegsbeute behalten.

    Offenbarung 2:12 Und dem Engel der Gemeinde zu Pergamus schreibe: Das sagt, der da hat das scharfe, zweischneidige Schwert:
    2:13 Ich weiß, was du tust und wo du wohnst, da des Satans Stuhl ist; und hältst an meinem Namen und hast meinen Glauben nicht verleugnet auch in den Tagen, in welchen Antipas, mein treuer Zeuge, bei euch getötet ist, da der Satan wohnt.

  304. Jeder, der das Herz auf dem rechten Fleck hat, erkennt, daß der alte Meßritus sehr schön und erhaben ist. Viele Protestanten und andere Nichtkatholiken haben sich in den letzten Jahrhunderten unter dem wunderbaren Einfluß des alten Meßritus bekehrt und sind katholisch geworden. Deswegen war dieser Ritus bei den eingefleischten Protestanten und den Kirchenfeinden gefürchtet und verhaßt. Die fälschlich so genannte Liturgiereform ist diesen Leuten entgegengekommen. Sie hat die heilige Liturgie der heiligen katholischen Kirche in furchtbarer Weise entstellt und häßlich gemacht. Die öffentlichen „Papstmessen“ z. B. der vergangenen Jahre und Jahrzehnte während des „Zweiten Vatikanischen Konzils“ (1962-1965) und danach waren bzw. sind ein Grauen und sprechen der liturgischen Ästhetik Hohn. Die hemdsärmelige Art des „Zelebrierens“ und die bewußte Ablehnung des Triumphalismus und des Pomps haben mit katholischer Haltung nichts zu tun. Aber das sind schon die Kunstgriffe des „Progressismus“. Seit Jahrzehnten redet er uns ein, daß die Feierlichkeit, der Triumphalismus und der Pomp beim Gottesdienst und auch sonst zu unterbleiben hätten, weil sie angeblich dem biblischen Geist widersprächen. Aber hier und so redet Satan höchstpersönlich. Die „Progressisten“ stehen unter seinem Einfluß und haben nichts als Blödsinn im Kopf. Mit ihren Äußerungen wollen sie dem heiligen Gott und seiner heiligen katholischen Kirche nur schaden. Alles, was aus dem dreckigen Maul dieser Leute kommt, muß total abgelehnt werden, weil es das Gegenteil der Wahrheit und der Wirklichkeit ist. Die Spinnereien der „Progressisten“ sind das Absurdeste vom Absurden und in allerhöchstem Maße pervers. Sie schnabelten bzw. schnabeln von angeblichen Fehlern und Mißverhältnissen im alten Meßritus, die angeblich unbedingt behoben werden müßten bzw. mußten. Diese furchtbaren und entsetzlichen „Progressisten“ verlangen in ihrer unendlichen Bosheit, daß alle Katholiken über den alten Meßritus so denken müssen wie sie; sie verlangen, daß ihre Kritik am alten Meßbuch von allen Katholiken geteilt werden muß. In Wirklichkeit gibt es klare Entscheidungen des katholischen Lehramts, der Päpste, der Konzilien und der Katechismen, daß die Liturgie der katholischen Kirche ganz und gar und in allem heilig und unantastbar ist und daß sie unter dem Beistand des Heiligen Geistes entstanden ist. Die „Progressisten“ übergehen diese Entscheidungen und behaupten, daß die Berechtigung der Kritik an der alten Liturgie offensichtlich sei. Gar nichts ist da offensichtlich! Das Geschwätz der „Progressisten“ ist so dämlich und so widerlich wie nur was! Die „Progressisten“ haben durch ihr schlechtes und böses Leben ihr Inneres umgedreht und haben damit ein völlig falsches Bewußtsein. Sie nennen das Gute böse, das Böse gut, das Schöne häßlich und das Häßliche schön. Was die „Liturgiereform“ angerichtet hat, ist ein Scherbenhaufen. Das Urteil über sie kann daher nur ein Scherbengericht sein.

  305. @POSchenker 7. Januar 2017 um 16:30

    Danke für Ihre Bemühungen! Den Google Übersetzer hatte ich früher schon längst, aber Ihre genauen Übersetzungen sind doch wesentlich klarer und verbindlicher, gerade wenn es um Zusammenhänge und GENAUIGKEIT geht.

  306. Grüß Gott allerseits … @ Josua darf sich jetzt wieder zu Wort melden, wofür ich Herrn Schenker danke.

    Ich bitte um einen fairen Umgang. Es zählen nur die guten Argumente. Wer zu Beleidigungen greift hat keine Argumente.

    Ich für meinen Teil bin gewillt nach dem Verhaltenskodex vorzugehen. Es gibt in mir zwei Seiten, eine gütig-freundliche und eine streng-kämpferische.

    An meinen Ansichten hat sich grundsätzlich nichts geändert. Ich zahle weiter, wie ich es immer schon gewohnt bin, meine Kirchensteuer.

    Zur Gestalt der Erde sage ich folgendes: sie ist nicht flach, denn es gibt ja bekanntlich Berge und Täler, sie ist auch keine Scheibe, die durch das Weltall fliegt und wo man angeblich herunter fallen kann und die Erde ist noch viel weniger eine rasende Kugel (sie soll noch viel schneller als eine Gewehrkugel sein) in einem riesigem, unübersehbarem, erdrückenden Universum.

    Nein und nochmal nein, die Erde ist feststehend und über ihr hat Gott eine Feste (Kuppel) gemacht. Das nennt man Heimat. Also, meine lieben Freunde und Feinde ich habe keinen Deut eines Zweifels daran, dass es so ist. Ich habe viele Videos die letzten Monate darüber studiert. Der entscheidende Grund, weshalb ich das glaube ist alleine die HEILIGE SCHRIFT. Sie ist vom HEILIGEN GEIST inspiriert und der lügt nicht. Würde ich an die „Wissenschaft“ glauben, so würde ich am HEILIGEN GEIST zweifeln. Und die Bibel hat doch recht.

  307. zu @ Stefan1, 19. März 2017 um 10:35 Uhr

    bei Artikel:
    Südtirol: Neuer Seliger steht für politisches Christentum ein

    „Josua, es ist allen bekannt (auch den Sedisvakantisten), dass Sie Kirchensteuer bezahlen und an die Flacherden-Theorie glauben. Trotzdem verteidigen Sie gleichzeitig die Sedisvakantisten-Sekte.“

    @ Stefan1, ich würde auch Sie verteidigen, wenn man Sie ungerecht behandeln würde. Das gehört einfach zu meinem Wahrheits- und Gerechtigkeitssinn.

    Nun, bei den Sedis gibt es, wie in jeder anderen Abteilung, die unterschiedlichsten Meinungen. Ich kann es einfach nicht akzeptieren, wenn jemand die Sedis pauschal abqualifiziert. Unter den Sedis gibt es viele Katholiken, die gute edle verantwortungsvolle Motive und Absichten für ihr Verhalten haben.

    Ich muss es immer wiederholen: es geht um keinen Sedisvakantismus. Es geht mir und vielen unter den sogenannten Sedis nur darum, wie ich unter diesen besonders schwierigen Umständen den heiligen katholischen Glauben bewahren kann.

  308. Antwort zu @ Jan:

    Nein, Jesus Christus, der König der Könige kommt erst am Ende der Welt und zwar in großer Macht und Herrlichkeit. Dieses zweite KOMMEN Christi ist noch in ganz weiter Ferne.

    Zuerst kommen die Revolutionen, dann der 3. Weltkrieg, wo ein drittel der Menschheit den Tod finden wird. Nach diesem Grauen seien die Menschen zwar arm, aber gottesfürchtig und glücklich. Das wird das GOLDENE ZEITALTER genannt. In dieser Zeit regiert der kommende große Monarch und die heilige katholische Kirche blüht unter dem strengen, rechtgläubigen und rechtmäßigen Papst wieder voll auf. Das ist aber eine relativ kurze Zeit. Siehe auch bei Professor Spirago „Der Antichrist“.

    Dann wird allmählich das Kommen des Antichristen eingeleitet. Es wird zum 3. Tempel kommen. In dieser Zeit werden auch die zwei Zeugen, höchstwahrscheinlich Henoch und Elias, erscheinen, um das Gottesvolk auf diese äußerst große Drangsal vorzubereiten.

    Nach dem Ende des Antichristen, werden er und der falsche Prophet in den Feuersee geworfen. Satan wird für tausend Jahre gebunden. Es wird in der HEILIGEN SCHRIFT das tausendjährige Reich genannt. Nach dieser Zeit wird Satan nochmals losgelassen und er wird unzählige Menschen zum Abfall bewegen. Das ist Gog und Magog. Lesen Sie ruhig einmal ganz nüchtern die HEILIGE SCHRIFT.

  309. @ Jan, ich hätte von ihnen noch gerne Gewusst, warum Sie so gegen die Muttergotteserscheinungen von Montichiari und Fontanelle sind.

    Ich für meinen Teil konnte dort nichts Negatives feststellen. In früheren Jahren war ich dort sehr oft.

  310. zu @ Stefan1, 23. März 2017 um 00:00 Uhr
    bei „Benedikt XVI: Vier Jahre nach seinem Rücktritt. Vier Jahre des Gebets.“
    „Die Sedisvakantisten-Sektierer halten sich selber nicht an die eigenen Regeln (keine Meinungs- und Religionsfreiheit) und interpretieren und beschuldigen gerade wie sie wollen.“

    Sie wissen ja, dass dieses Wort „Sedisvakantisten-Sektierer“ seit gestern als verboten gilt und gegen den Verhaltenskodex verstößt. Ich habe Herrn Schenker zugesagt, dass ich mich an die Regeln halten will.

    Erstens: Eine Pauschalverurteilung oder Pauschalangriff ist grundsätzlich NIEMALS sachlich. – Zweitens: Sie sollten sich immer mit derjenigen Person auseinandersetzen, die etwas gesagt/geschrieben hat. In diesem Fall müssen Sie sich alleine an mich wenden. – Drittens: Ich sehe mich hier als Verteidiger des heiligen katholischen Glaubens. Ich halte mich an diesen Glauben ganz strikt. Für mich ist „Quanta cura“ ausschlaggebend, was die Religionsfreiheit betrifft. Es kann auch keine grenzenlose Meinungsfreiheit geben. Eine Meinung zu vertreten, die gegen Gott, gegen den heiligen katholischen Glauben und gegen die heilige katholische Kirche gerichtet ist ist eine schwere Sünde. – Viertens: Ich habe zur heiligen katholische Kirche, der MAKELLOSEN BRAUT CHRISTI, der ARCHE des Neuen Bundes eine ganz große Liebe. – Fünftens: Niemand wird von mir grundlos angeklagt. Ich vergleiche das, was ich einmal als Katholik gelernt habe, mit dem was man heute verbreitet und ziehe daraus die entsprechenden Schlüsse.

    Ich bin schon seit meiner Kindheit ein gläubiger Katholik. Es gab keine Zeit wo ich das nicht war. Durch die Gnade Gottes durfte ich erkennen, dass es mit dem Glauben bei vielen Zeitgenossen nicht mehr stimmt.

    Mir macht keiner etwas vor, was den Glauben betrifft!

  311. @Fingolfin 24. März 2017 um 20:23

    Zitat
    „Sie wissen ja, dass dieses Wort „Sedisvakantisten-Sektierer“ seit gestern als verboten gilt und gegen den Verhaltenskodex verstößt. Ich habe Herrn Schenker zugesagt, dass ich mich an die Regeln halten will.“

    Ich hoffe, dass zu diesem Verhaltenskodex künftig auch das Verbot gilt für Ausdrücke wie „V2-Sekte“, „Frevler xx“, „schwachsinniger Kardinal X“ und viele mehr, die ich hier wiederholt lesen musste. Solche diffamierende Ausdrücke fördern keinesfalls eine angemessene Diskussion.

  312. @Stefan1 25. März 2017 um 00:31

    Mit meiner verbundenen Hoffnung meine ich eher die Sedisvakantisten.

  313. @Fingolfin 25. März 2017 um 10:32

    Zitat
    Wie gesagt, Sie müssen sich an die entsprechenden Personen wenden.

    Auch Sie wären dann gefragt, entsprechende Kommentatoren zu ermahnen und nicht einfach lächelnd sich die Fäustchen zu reiben.

  314. @Josua 23. März 2017 um 23:21

    “ Zur Gestalt der Erde sage ich folgendes: sie ist nicht flach, denn es gibt ja bekanntlich Berge und Täler, sie ist auch keine Scheibe, die durch das Weltall fliegt und wo man angeblich herunter fallen kann und die Erde ist noch viel weniger eine rasende Kugel (sie soll noch viel schneller als eine Gewehrkugel sein) in einem riesigem, unübersehbarem, erdrückenden Universum.

    Nein und nochmal nein, die Erde ist feststehend und über ihr hat Gott eine Feste (Kuppel) gemacht. Das nennt man Heimat. Also, meine lieben Freunde und Feinde ich habe keinen Deut eines Zweifels daran, dass es so ist. Ich habe viele Videos die letzten Monate darüber studiert. “

    Welche Gestalt wird/soll dann die Erde haben, bzw. würden Sie ihr geben?
    Durch welche speziell neueren beweisführeneden Videos sind Sie zu dieser Ansicht gelngt?
    Welchen Verbindlichkeitsgrad hat denn Ihre persönliche Ansicht?

  315. Pierre, warum muss man ihnen immer alles zwei- und dreimal erklären?

    Hier steht doch alles:

    @ Josua, 23. März 2017 um 23:21 Uhr
    „Nein und nochmal nein, die Erde ist feststehend und über ihr hat Gott eine Feste (Kuppel) gemacht. Das nennt man Heimat. Also, meine lieben Freunde und Feinde ich habe keinen Deut eines Zweifels daran, dass es so ist. Ich habe viele Videos die letzten Monate darüber studiert. Der entscheidende Grund, weshalb ich das glaube ist alleine die HEILIGE SCHRIFT. Sie ist vom HEILIGEN GEIST inspiriert und der lügt nicht. Würde ich an die „Wissenschaft“ glauben, so würde ich am HEILIGEN GEIST zweifeln. Und die Bibel hat doch recht.“

    Also nochmals, damit Sie es endlich auch kapieren:
    „Der entscheidende Grund, weshalb ich das glaube ist alleine die HEILIGE SCHRIFT. Sie ist vom HEILIGEN GEIST inspiriert und der lügt nicht.“

    Von der Heiligen Schrift abgesehen überzeugt mich das Naturgesetz des Wassers, dass die Erde niemals eine rotierende Kugel sein kann. Über die angebliche magische Erdanziehung kann ich heute nur noch den Kopf schütteln. Ich schäme mich, dass ich diesen Schwachsinn früher nicht hinterfragt habe. Das heliozentrische Weltbild nahm ich jedoch nie an. Da war etwas in mir, das sich dagegen sträubte.

  316. Welche Gestalt?
    Keine Kugel, keine Scheibe und auch nicht flach.

    Sie ist feststehend und über ihr hat Gott ein Firmament gemacht. Sonne, Mond und Sterne wurden erst nach der Erde gemacht und an dieses Firmament gesetzt. Das war der vierte Schöpfungstag.

    Es ist die Rede vom Wasser der Tiefe und vom Wasser über dem Firmament. Die Erde steht auch auf vier Säulen und es gibt die vier Enden der Erde.

    Wir erfahren in diesem irdischen Leben nicht alles, die Tiefe bleibt unbekannt und die Ausdehnung bleibt unbekannt. Was bekannt ist reicht mir völlig aus.

  317. “ Die Erde steht auch auf vier Säulen und es gibt die vier Enden der Erde. “

    @Josua, versuchen Sie doch bitte das mal wissenschaftlich zu erklären, bzw. so zu erklären dass es für den Durchschnittsbürger XY nachvollziehbar erscheint. Bitte, wir brauchen Beweise und keine vagen Vermutungen, Hypothesen oder gar nur fiktive „Glaubensansichten“. Nur das hilft weiter – damit wir uns verstehen ( in Ihrem Jargon ausgedrückt ).

  318. @Josua 27. März 2017 um 10:35

    “ Welche Gestalt?
    Keine Kugel, keine Scheibe und auch nicht flach. “

    Ich möchte nicht wissen was nicht ist sonder was für eine Gestalt die Erde definitiv hat!

  319. @ Pierre, 27. März 2017 um 12:03 Uhr
    „Ich möchte nicht wissen was nicht ist sonder was für eine Gestalt die Erde definitiv hat!“

    Pierre, ich weiß, dass für Sie die Erde eine rasende Kugel mit einer magischen Erdanziehung ist. Warum wollen Sie denn jetzt wieder wissen welche Gestalt die Erde definitiv hat. Sind Sie denn schon wieder verunsichert?

    Neuerdings hörte man von ihren Wissenschaftlern, dass die Erde eine Birnenform hat. Die NASA veröffentlichte aber Fotos von einer astreinen Kugel. Ist das nicht witzig.

    Ein andermal war die Erde wie ein Kürbis. Das ist doch sehr interessant.

    Mir reicht es aus, dass die Erde feststehend ist und ein Firmament hat. Diese Überzeugung kommt aus der Heiligen Schrift. Die genauen Details erfährt man dann in der Ewigkeit.

  320. „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Ausdehnung (= Kuppel) verkündigt das Werk Seiner Hände.“
    PSALM 19,1

    Auf diesen Psalm wird auf dem Grab von Wernher von Braun 1912-1977 hingewiesen. Das ist höchst bemerkenswert.

    Dass das so ist kannte ich bereits aus einem Video aber diese Seite kannte ich noch nicht. Vielen Dank für diesen Link, machen Sie so weiter!

  321. @Josua 27. März 2017 um 12:50

    “ Mir reicht es aus, dass die Erde feststehend ist und ein Firmament hat. Diese Überzeugung kommt aus der Heiligen Schrift. “

    Mir reicht das nicht.
    Wo bleibt Ihr Forscherinstinkt?

    Aber eines interessiert mich schon: Wie kann es ein feststehendes Firmament ( z..B. der Polarstern, auch alle anderen fixen Sternenbilder JEDE(!!!) Nacht ) geben wenn sich alles dreht? Eigentlich dürften überhaupt keine punktförmigen Planeten zu sehen sein wenn alles in Bewegung ist. In Bewegung werden Punkte bekanntlich zu Linien. Und dieses Linienmuster müsste dann noch spiralig geformt sein wenn mehrere Rotationen ( Erdrotation Spinn, die elliptische Erdumdrehung um die Sonne und unser Sonnensystem selbst als ganzes in der Milchstrassen-Galaxie ) gegeneinander laufen. Das ist Physik.

    Auch mit der Eigenumdrehung (Spinn) der Erde habe ich so meine Probleme: Die Luftverwirbelungen am äusseren Rand der Atmosphäre müssten doch irgendwie messbar sein bei diesen hohen Endgeschwindigkeiten, selbst oder gerade bei den dünnsten Luftschichten!!!

    Dazu kommt noch das Problem der longitudinalen („horizontalen“) Trägheit und der vertikalen Gravitation hinzu. D.h. dass man überhaupt NICHTS von der zwar gleichmässigen linearen Longitudinalbeschleunigung wahrnimmt bei diesen hohen Endgeschwindigkeiten, z.B. würde man eine Kugel in die Luft schmeissen dann müsste sie auf Grund Ihrer Trägheit an einem anderen Ort aufkommen wenn die Erde sich unter den Füssen weiterbewegt/weiterbewegen sollte. Tut es aber nicht. Hier müsste man physikalisch zu dem Schluss gelangen dass die Erdrotation (Spinn) ein blanker Schwindel ist. Die Gravitation bewegt nicht horizontal- linear!!!! Die sog. Gravitation ist eine Massenanziehung die sich auf Grund der unterschiedlichen Dichte bemerkbar macht. Wenn noch die Erdbeschleunigung mit deren immensen Zentrifugalkräften hinzukommt dann sollte sich dieses Phänomen doch augenscheinlich irgendwie bemerkbar machen. Tut es aber in der Realität nicht. Wir auf der Erde bemerken keine „horizontal“- lineare Drehbeschleunigung oder Verzögerung. Z.B. würde man einen Speer in die umgekehrte Richtung des Eigendralls der Erde werfen so müsste dieser Speer in etwa am gleichen Ort auf die Erde fallen von wo aus er abgeschossen wurde.

    Der horizontal – lineare Vektor der Drehbeschleunigung kann nicht durch die Gravitation ( die selbst nur einen vertikalen Vektor darstellt ) hinwegdiskutiert werden. Bei einer stillstehenden Erde ist die Gravitation verständlich, nachvollziehbar. Kommt aber zur Gravitation ein Drehimpuls ( der Erde = der Spinn ) hinzu, dann ändert sich selbstverständlich alles andere.

    Das Thema Gravitation, Trägheit und Erdrotation ( Spinn = Drehimpuls um die eigene Achse ) bleibt bei mir weiter in Beobachtung/ Behandlung … 😉

  322. @ Pierre, 27. März 2017 um 14:58 Uhr
    „Aber eines interessiert mich schon: Wie kann es ein feststehendes Firmament ( z..B. der Polarstern, auch alle anderen fixen Sternenbilder JEDE(!!!) Nacht ) geben wenn sich alles dreht?“

    Pierre, es gibt keine Gravitation (Erdanziehung) und die Erde dreht sich auch nicht. Was sich bewegt sind die Himmelskörper, Sonne, Mond und Sterne. Ob sich nun die die gesamte Kuppel bewegt oder nur die Sterne weiß ich nicht. Ich tendiere dazu, dass es nur die Sterne sind.

    Wenn man Forschung betreibt, dann sollte man das auf der Grundlage der HEILIGEN SCHRIFT machen, denn NUR so wird man zum richtigen Ergebnis kommen.

    Kennen Sie eigentlich diese Langzeitaufnahmen nicht, wo man die Kamera auf den Polarstern ausrichtet? Da ist ein astreiner Kreis zu sehen. Bei den verschiedenen gegensätzlichen Geschwindigkeiten wäre das nicht möglich. 1670 km Rotation am Äquator, 107.000 km Erde auf der Umlaufbahn der Sonne, Sonnensystem 800.000 km trudelnd der Michstraße entlang und Ausdehnung des Universums nach allen Richtungen mit 1.000.000.000 km Geschwindigkeit. Das behauptet die „Wissenschaft“.

  323. @Josua 27. März 2017 um 15:18

    “ Bei den verschiedenen gegensätzlichen Geschwindigkeiten wäre das nicht möglich. 1670 km Rotation am Äquator, 107.000 km Erde auf der Umlaufbahn der Sonne, Sonnensystem 800.000 km trudelnd der Michstraße entlang und Ausdehnung des Universums nach allen Richtungen mit 1.000.000.000 km Geschwindigkeit. “

    Genau das meine ich. fG

  324. @ Jan, wissen Sie eigentlich, dass es in Montichiari/Fontanelle ganz besonders um die Priester und Ordensleute geht?

    Wenn ja, dann sollten Sie die Bedeutung der drei Schwerter kennen. Die Gottesmutter hat genau auf die richtige Wunde gezeigt.

    Wenn es bei jenen, die Hirte und Vorbild sein sollen nicht mehr stimmt, wie sollen dann die Gläubigen den wahren Glauben vermittelt bekommen und wer stärkt sie dann darin?

    Das Übel, ja die Katastrophe ist ja der Mangel an wahren Hirten unserer Seelen.

    Wir sollen um glaubenstreue Hirten beten und opfern. Das ist völlig katholisch!

  325. @ Pierre, 2. April 2017 um 17:21 Uhr
    zu @ Fingolfin, 2. April 2017 um 14:43 UIhr
    “ Es ist auch bekannt, dass der Mitstreiter von Erzbischof Lefebvre, Bischof Antônio de Castro Mayer † 26. April 1991, bei den Bischofsweihen 1988 die Sedisvakanz ausrufen wollte. Er wurde von gewissen Herren daran gehindert. “

    Antwort @ Pierre:
    Argument: 1. Das können „die Neun“ sicher NICHT bestätigen.
    2. Wenn dem wirklich so gewesen wäre dann hätte Lefebvre sicher diese (die Neun ) schon seinerzeit echtens rehabilitiert und sich für seine Entscheidung ENTSCHULDIGT. Nichts dergleichen passierte aber. Punkt.

    NEIN, nicht Punkt! Die NEUN können Sie aus dem Spiel lassen. Ich habe viele Mitteilungsblätter gelesen. Ich kenne die Zerrissenheit und die Hin- und Hergerissenheit von Erzbischof Lefebvre bestens. Und @ Alexius hat hier schon öfters die entsprechenden Zitate gebracht. Da ist nicht zu leugnen! Erzbischof Marcel Lefebvre war leider nicht diese Lichtgestalt. Leider!

    Wollen Sie jetzt das von Bischof Antônio de Castro Mayer † 26. April 1991, auch noch in Zweifel ziehen?

    Bezüglich REHABILITATION: bilden Sie sich ein, dass jemand einen anderen so schnell rehabilitiert und sich entschuldigt? Davon können Sie träumen. Solches bringen nur wenige fertig. Dazu gehört eine große Wahrheitsliebe und Charakterstärke. Einen solchen Mut brachte der hervorragende Theologe Anton Holzer, † 25. März 2016, auf, als er sich entschuldigte und das verkehrte Kirchenverständnis der Bruderschaft ins richtige Licht rückte.

    In den meisten Fällen wird jemand ungerecht behandelt und verurteilt und wenn man sieht, dass es doch Unrecht war, lässt man das einfach weiter laufen so als ob nie etwas gewesen wäre, ohne Entschuldigung u.s.w. Die Gründe sind meistens Stolz, Uneinsichtigkeit und Scham.

  326. @Fingolfin 2. April 2017 um 18:57

    “ NEIN, nicht Punkt! Die NEUN können Sie aus dem Spiel lassen. Ich habe viele Mitteilungsblätter gelesen. Ich kenne die Zerrissenheit und die Hin- und Hergerissenheit von Erzbischof Lefebvre bestens. Und @ Alexius hat hier schon öfters die entsprechenden Zitate gebracht. Da ist nicht zu leugnen! Erzbischof Marcel Lefebvre war leider nicht diese Lichtgestalt. Leider! “

    Nein, nein, so einfach geht die Sache mit „den Neun“ sicher nicht! Das Ganze hatte sogar ein gewaltiges gerichtliches Nachspiel, wie wir wissen!

    Wer wäre nicht daran interessiert wenn nicht „die Neun“ die sich freuen würden wenn ihr ehemaliger Mentor doch ein waschechter Sedi gewesen wäre? Gerade „die Neun“ hätten alles versucht zu unternehmen um Lefebvre zu helfen und ihn in das rechte Licht zu rücken. So sieht die Realität und die Sachlage aus. Gerade „die Neun“ müssten für Lefebvre ja DAS grosse Vorbild gewesen sein!!!! War es das? Nein. Das geht auch NIE aus dem Leben Lefebvres hervor.
    Und selbst ein Bischof Tissier hätte doch heute noch die damalige ungerechte/MISSVERSTÄNDLICHE Angelegenheit aufrollen können und der Wahrheit nachhelfen können. Oder wollten Sie meinen selbst B.Tissier sei schon mundtot gemacht worden? Lächerlich!!!

    Soll doch @Alexius den Skandal aufrollen wenn er glaubt/überzeugt ist dass er richtig liegt. Bitte.

    Jedenfalls mit Mutmassungen, Spekulationen und weitgehenden Verschwörungen ist niemandem gedient. Fakten sind gefragt.

  327. Ich würde das sowieso als Tratsch-Lektüre ( Lefebvre ein Sedi ) einstufen, deren Wahrheitsgehalt niemand überprüfen kann, aber wen das interessiert, der soll sich das von @Alexius veifizieren lassen. Alles Gute!

  328. Pierre, Sie sollten die ganze Sache nüchterner angehen und lesen, was wir tatsächlich schreiben.

    Niemand hat hier geschrieben, dass Erzbischof Lefebvre ein waschechter Sedi gewesen sei.

    Das habe ich oben geschrieben:
    „Ich habe viele Mitteilungsblätter gelesen. Ich kenne die Zerrissenheit und die Hin- und Hergerissenheit von Erzbischof Lefebvre bestens. Und @ Alexius hat hier schon öfters die entsprechenden Zitate gebracht. Da ist nicht zu leugnen! Erzbischof Marcel Lefebvre war leider nicht diese Lichtgestalt. Leider!“

    Und was machen Sie schon wieder daraus?

    Pierre, ich kenne die Bruderschaft sicher schon viel länger als Sie und ich habe die Mitteilungsblätter gelesen. Ich weiß genau von was ich schreibe. Jede Seite, die meine und die ihrige, kann gewisse Aussagen (jede Seite viele) von Erzbischof Lefebvre für sich in Anspruch nehmen, so zerrissen und widersprüchlich war er.

    Ich kenne von ihm viele ganz markige Sätze, wie: Rom hat den Glauben verloren, Rom ist häretisch und schismatisch zu gleich und vieles mehr. Er hat aber trotzdem an den Glaubenszerstörern festgehalten und nichts unternommen. Er hätte es ganz klar wissen müssen, das diese Herren niemals zur Kirche Jesu Christi gehören können.

    Das sind alles Fakten, die mit Zitaten aus den Mitteilungsblättern untermauert werden können.

    Es ist auch bekannt, dass der Mitstreiter von Erzbischof Lefebvre, Bischof Antônio de Castro Mayer † 26. April 1991, bei den Bischofsweihen 1988 die Sedisvakanz ausrufen wollte. Er wurde von gewissen Herren daran gehindert.

    Das ist auch eine Tatsache, nur will man das am liebsten vertuschen.

    von @ Pierre:
    „Oder wollten Sie meinen selbst B.Tissier sei schon mundtot gemacht worden? Lächerlich!!!“

    Hat hier jemand etwas von Bischof Bernard Tissier de Mallerais gesagt?

    Wenn wir schon bei ihm sind, was kommt denn von ihm? Schauen Sie doch diese vier Herren einen nach dem anderen an. Von denen ist nichts zu erwarten.

    Da habe ich noch wesentlich mehr Hoffnung auf Kardinal Sarah, als auf einen dieser vier Herren. Fellay voll daneben, Richard Williamson gibt die sonderbarsten Äußerungen über die Kirche von sich, also auch ein Reinfall, Alfonso de Galarreta nichts zu hören und Bischof Bernard Tissier de Mallerais, auf den man noch setzte zeigt sich wie ein zahnloser Tiger.

    Traurig, traurig, traurig, kann man da nur sagen!

  329. @Fingolfin 2. April 2017 um 22:40

    “ Ich kenne von ihm viele ganz markige Sätze, wie: Rom hat den Glauben verloren, Rom ist häretisch und schismatisch zu gleich und vieles mehr. Er hat aber trotzdem an den Glaubenszerstörern festgehalten und nichts unternommen. “

    OK, damit ist klar dass er (Lefebvre) NICHT die Sedi- Linie einschlug.

    Und ob sein Mitstreiter Bischof Antônio de Castro Mayer (gemeinsam mit Lefebvre?) die Sedisvakanz ausrufen wollte ist völlig irrelevant. Und Castro Mayer hätte die Sedi- Linie eingeschlagen obwohl dies Lefebvre nicht wollte? Weiss denn die rechte Hand nicht was die linke tut? Die Schlussfolgerung wäre gewesen dass auch Lefebvre die Sedi- LInie eingeschlagen hätte? Also was jetzt? Wovon kann man ausgehen? Von Tratschgeschichten (Wunschdenken) oder von BELEGBAREN Fakten?!

    Niemand wird mir vormachen können dass es nicht der Skandal des Jahres wäre hätte sich Lefebvre insgeheim ins Sedi- Lager begeben. Nur ergibt das mit dem Skandal „der Neu“ wohl keinen Sinn. Wieso hätte Lefebvre dann einst die Sedis (die Neun) bekämpfen sollen wenn er sowieso der selben Linie war. Völlig irrational.

    Allein schon diese Logik lässt den Schluss zu dass @Alexius nur einen fiktiven Lefebvre (Wunschbild) sehen wollte, nie aber die Realität.

  330. @ Pierre, Sie sind doch genauso hin- und hergerissen, wie Erzbischof Marcel Lefebvre, sonst würden Sie nichjt immer wieder mit den „Neun“ kommen. Das sind doch nur diese verhassten Sedis.

    von @ Pierre, 1. April 2017 um 13:28 Uhr
    „Seien Sie doch froh dass wir alle ( Sedis und Tradis = Mittelwegler) gegen das V2 bzw. gegen gewisse Inhalte des V2 sind. Das sollte und müsste doch ausreichen um miteinander einen gangbaren friedlichen Weg zu finden. Das andere wird sich noch zeigen. Lassen wir auch Gott darüber verfügen.“

    Das war auch wieder so ein Witz. Wer die Feinde nicht kennt oder kennen will, wie soll man mit dem erfolgreich zusammenarbeiten?

    Mir geht es nicht um einen friedlichen Weg, sondern um das KATHOLISCHSEIN. Wer Bergoglio immer noch anerkennt, der gesagt hat, dass Gott nicht katholisch sei, dem ist nur noch schwerlich zu helfen.

  331. Bergoglio der falsche Prophet, sicher nicht! Was hat der falsche Prophet überhaupt mit Alta Vendita zu tun?

    Pierre, es gibt noch keinen dritten Tempel, die zwei Zeugen sind noch nicht aufgetaucht. Wie soll dann der falsche Prophet am Werk sein?

    Bergoglio war noch nie rechtmäßiger Papst!

    Pierre, was wollen Sie eigentlich mit einem solchen Kandidaten, wie Bergoglio als Papst?

  332. Pierre, was macht eigentlich die ganze Formal-Rechtlichkeit für einen Sinn, wenn Sie ja Bergoglio doch nicht folgen?

  333. @Fingolfin


    Der falsche Prophet wird jetzt den Sitz in Rom übernehmen


    Der Falsche Prophet hat bereits geplant, wie er die Amtsbereiche innerhalb


    Mein Benedikt bleibt der Vorsteher Meiner Kirche bis zur Ernennung von Petrus Romanus

  334. Der falsche Prophet/Papst

    Glaubt ihr daran, dass jetzt der Oberste Hirte aus diesen Reihen der Bischöfe und der Kurie als heiligmäßiger Oberster Hirte hervorgehen kann und gewählt wird? Glaubt ihr daran? Kann das möglich sein? Nein, Meine Geliebten. Sie liegen im Irrglauben und Unglauben. Die Modernistik hat sie eingenommen. Sie umringt sie und die Freimaurer umzingeln sie alle. Sie haben sich diesen Freimaurern hingegeben. Sie haben ihren Worten geglaubt und sind ihnen nachgegangen, obwohl sie genau wussten, Meine Geliebten, dass dies das Ende vom Anfang bedeuten würde. Nun liegt alles in Schutt und Asche. Alles ist zerstört. Und doch, Meine Geliebten, bin Ich nicht das Alpha und das Omega? (…)

    Des Öfteren habe Ich euch aufmerksam gemacht, dass dieser Oberste Hirte (Benedikt XVI.) einmal sein Amt niederlegen soll. Nun ist es geschehen und ihr werdet auf einen Heiligen Obersten Hirten warten. Das wird nicht geschehen, Meine Geliebten. Eure Wünsche gehen nicht in Erfüllung. Es wird ein Oberster Hirte sein, der alles zerschlagen wird, was noch an Wahrheit vorhanden ist. Er wird die Heiligkeit angreifen. Er wird die Gottheit leugnen. Er wird Mein Heiligstes Opfermahl zertreten mit seinen eigenen Füßen und wird die Unwahrheit und den Irrglauben tiefer verkünden. (17. Februar 2013)

    Ich allein bin der Dreieinige Gott, der Allgewaltige und der Allmächtige und der Allwissende. Ich weiß ganz allein wer als nächster den Thron des Obersten Hirten besteigen wird. Ich allein weiß es. Und Ich weiß, dass er euch weiterhin in die Irre führt, noch tiefer, wie bisher. Er wird auftreten als Antichrist. Er wird Häresien verbreiten. (…)

    Es wird ein Häretiker sein und ein irrender Oberster Hirte, der niemals die Wahrheit verkündet, sondern euch tiefer in den Irrglauben hinein führt durch viele Häresien. Äußerlich werdet ihr es nicht erkennen, Meine Geliebten, denn Satan ist listig. In Satan ist der Stolz und der Stolz ist im Vatikan eingekehrt. (3. März 2013)

    Kann Ich dort anwesend sein, Meine Geliebten, nach diesem furchtbaren Sakrileg, das begangen wird, auch hinsichtlich des Konklaves? Kann Ich den Heiligen Geist dort über diese Kardinäle kommen lassen? Kann der Heilige Geist unter ihnen wirken? Nein! Der neue kommende Papst und Oberste Hirte soll gehandelt werden. (…)

    Welcher Oberhirte, welcher Kleriker glaubt noch heute, dass der Oberste Hirte im Konklave wirklich vom Heiligen Geist erwählt wird? Nein! Man glaubt es nicht. Es ist eine Handlung, die sie vollziehen. Sie erwählen ihn, wenn sie ihn selbst für richtig befunden haben. Er wird gehandelt nach seinen Talenten, die er nicht für den Dreieinigen Gott anwenden wird, im Gegenteil, es wird der falsche Prophet aufstehen und der Antichrist. Ja, so ist es, Meine Geliebten. (…)

    Nun werdet ihr erleben, wie der Antichrist wirkt und wie der falsche Prophet sich unter euch zeigen wird. Wird er Mir gehorchen? Nein, Meine Kinder, das kann nicht sein. Er unterstellt sich niemals Meinem Willen. Er wird vom Bösen bestimmt, vom Satan. (…)

    … glaubt niemals an diesen Antichristen, der sich selbst auf diesen Thron setzt. Der falsche Prophet und der Antichrist sind gegen den Einzigen, Wahren, Katholischen und Apostolischen Glauben. Sie werden alles tun, um die Kirche weiterhin in den Schmutz zu ziehen. (10. März 2013)

    Meine geliebte Kleine, wie hast du dich gefühlt an dem Tag, an dem der falsche Prophet am 13. März gewählt wurde? Er wurde nicht von Mir erwählt und gewählt, sondern vom Bösen. Im Konklave war niemals der Heilige Geist. Niemals hat eine heilige Tridentinische Opfermesse stattgefunden. Ihr wurdet getäuscht, Meine Geliebten. Die modernistische Messe wurde übersetzt ins Lateinische. Mehr war nicht vorhanden. Darum konnte niemals der Heilige Geist einströmen in diese Sixtinische Kapelle, in der das Konklave stattfand. Ich selbst, als Himmlischer Vater, habe Mich entfernt, denn Ich wusste, dass der falsche Prophet unter ihnen war, genau wie Judas damals unter Meinen Aposteln. (…)

    Und es wird noch schlimmer sein unter dieser Regentschaft des falschen Propheten. Der Antichrist wird mit ihm regieren. Ihr werdet recht bald sehen, wie sich dieser Oberste Hirte zeigen wird, wie ihr ihn nennt, den ihr erwählt habt, von dem ihr nicht einmal wusstet, wer er war. Er stammt aus der Zeit eines Militärregimes. Wie viele Priester hat er somit auf dem Gewissen? Er hat dafür gesorgt, dass sie gefangen genommen und getötet wurden. Das soll euer Heiliger Vater sein, den ihr ehrt? (…)

    Was heißt das, Meine Geliebten? Dass der Heilige Geist im Konklave nicht anwesend war, sondern Satan war anwesend, Meine Geliebten. Er hat diesen falschen Propheten erwählt. Einen vom Militärregime – mit 90 Stimmen. Wie ist das möglich? Müsst ihr euch das nicht fragen? Die Sixtinische Kapelle wurde doch geschlossen. Und doch drang es nach außen ans Licht. 90 Stimmen hat dieser falsche Prophet bekommen.

    77 ist Meine Zahl, Meine Geliebten und niemals durfte es an die Oberfläche kommen, denn alles war doch geheim! Sollte da der Heilige Geist sein – bei 90 Stimmen? Wer hat alles ausgeplaudert? Der Böse hat euch angetrieben zum Lügen. Ihr brauchtet kein Geheimnis daraus zu machen. Nein! Nichts war geheim. Alles war von den Freimaurern vorbestimmt. Dieser Heilige Vater, der gewählt wurde, ist der Böse, er ist der falsche Prophet, der gewählt wurde. Wollt ihr nun triumphieren? Wollt ihr euch von ihm segnen lassen? Steht ihr nun alle unter Satans Willen oder entscheidet ihr euch auf dem letzten Weg noch für Mich – für Mich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, der bittere Tränen im Himmel vergießt? (…)

    „Der Heilige Geist soll im Konklave gewesen sein“, wird unehrerbietig gesagt. Wie kann im Konklave jemals ein Heiliger Geist gewesen sein, wenn es nur noch abgefallene Kardinäle gibt? Sie frönen der Welt, sie lieben die Welt und sie sündigen und begehen Sakrilegien ohne Unterlass. (17. März 2013)

    Ihr merkt es nicht einmal. Ihr triumphiert und schaut auf diesen Obersten Hirten, den neu ernannten, den falschen Propheten und ihr sagt: „Es ist der neue Papst.“ Ihr umjubelt ihn und Mich kreuzigt ihr, weil Ich ihn niemals erwählen konnte, Meine Kinder. Kann Ich Satan erwählen? Niemals habe Ich mit Satan einen Dialog geführt. (…)

    Die Kardinäle haben unter sich den wahren Freimaurer gewählt. Ist das nicht schlimm, dass beide Päpste, wie sie euch im Internet gezeigt wurden, den Rotariern angehören? Dieser, Mein von Mir erwählter Papst Benedikt, paktiert mit den Freimaurern. Er hat seine Bücher im Rotary-Club angeboten und veröffentlicht. Ist das nicht Schande genug, Meine Geliebten? (…)

    Wie kann dieser neu ernannte Oberste Hirte diese Aussagen des falschen Theologen (Kardinal Kasper) als Wahrheit hinstellen und zu ihm sagen: „Das hat mir sehr geholfen. Sein Buch hat mich noch mehr in die Tiefe (in die Tiefe des Glaubens) gebracht.“ Er hätte, um der Wahrheit willen, bekennen müssen: „Es hat mich noch mehr in den Abgrund gestoßen.“ Das wäre die Wahrheit gewesen. Doch er preist ihn an, damit dieser Irrglaube und Unglaube weiter geht. Ihr sollt noch mehr in die Irre hineingestoßen werden. (24. März 2013)

    Meine geliebten Kinder, der Oberste Hirte liegt nicht in der Wahrheit. Er kündet den falschen Glauben, den Irrglauben, denn er ist nicht der zweite Heilige Vater. Er ist der falsche Prophet! Folgen wird der Antichrist! Er wird euch verwirren und in die Irre führen. Somit steht Ihr am Rande des Abgrundes, wenn ihr ihm nachfolgt und ihm gehorcht. (…)

    Könnt ihr diesem zweiten Papst Franziskus I. glauben, wenn er seine eigene Barmherzigkeit kündet und nicht Meine Barmherzigkeit? Er ist zwar volksnah, aber er kehrt nicht zu Meinem Opferaltar zurück. Er lehnt jede Heilige Opfermesse ab und wird weiterhin die Volksmesse zum Volk am Volksaltar feiern. Er verwirrt euch, wenn er sagt: „Ich gebe euch die Mundkommunion.“ Reicht das aus, Meine Geliebten? Nein! Nur in der einen Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. wird die volle Wahrheit gefeiert. In keinem anderen Heiligen Opfermahl bin Ich anwesend – nicht bei den Piusbrüdern und auch nicht bei den Petrusbrüdern. Bisher habe Ich die Petrusbrüder ausgeklammert, weil Ich sie ihrem eigenen Willen überlasse. Sie gehorchen mir nicht, trotz der vielen wahren Botschaften für sie. Sie gehorchen diesem Papst Franziskus I., der seine eigene Barmherzigkeit kündet und niemals Meine Barmherzigkeit. Ich bin barmherzig, aber auch gerecht! Und diese Gerechtigkeit kündet er nicht! Er führt euch nur weiter in die Irre, wenn ihr ihm, dem falschen Propheten und dem Antichristen, nachfolgt, der kommen wird – recht bald. Er wird so listig sein, Meine geliebten Gläubigen von nah und fern, dass ihr es nicht erkennt. Seine Worte werden euch täuschen, so täuschen, dass ihr leider die Wahrheit nicht erkennen könnt. (1. April 2013)

    Der falsche Prophet sitzt auf dem Thron des Papstes, und er wird recht bald den Antichristen nach sich ziehen. (…)

    Er (der falsche Prophet) liegt in der Unwahrheit und handelt weiterhin im Sinne Satans. Satan ist im Vatikan eingekehrt. Er hat seine Macht ergriffen, denn wie ihr seht und hört, verkündet der falsche Prophet viele Unwahrheiten und begeht noch mehr Sakrilegien. Der Stuhl Petri ist nicht besetzt, Meine Geliebten. Darum habe Ich, der Himmlische Vater, die Regentschaft mit Meinem Sohn und dem Heiligen Geist übernommen. Warum ist das möglich, Meine Geliebten, weil es augenblicklich keinen Obersten Hirten gibt, der die Wahrheit verkündet und die Wahrheit lebt. (14. April 2013)

    Es ist Meine Kirche, die nicht untergehen wird, auch wenn dieser falsche Prophet zur Zeit auf dem Thron sitzt. Bald wird der Antichrist erscheinen, meine Geliebten. Er wird ihn von diesem Thron herunter stoßen. Was bedeutet Antichrist, Meine Geliebten? Wisst ihr das? Es ist Satan persönlich, der diesen Thron einnehmen wird in ganz naher Zukunft. (21. April 2013)

    Könnt ihr glauben, Meine geliebten Kinder, dass dieser Oberste Hirte der wahre Papst ist? Nein! Das könnt ihr nicht. Es ist der falsche Prophet, der euch weiterhin in die Irre führt und euch falsch informiert. Er kann nicht der wahre Papst sein, weil der Antichrist folgen wird. Ihr werdet es alle bald sehen. Er wird diesen falschen Propheten vom Thron stoßen, um sich selbst diesen Thron zu erwerben. (28. April 2013)

    Dieser Heilige Vater liegt im Irrglauben. Er ist der falsche Prophet, Meine Geliebten. Ich möchte es in eure Herzen hineindringen lassen. Ich möchte es in die Welt hinein schreien: Glaubt ihm nicht! Er wird euch täuschen. Er wird sich nicht offenbaren als der falsche Prophet, ganz sicher nicht! Wenn ihr den Heiligen Geist empfangen habt und in der Wahrheit liegt, dann könnt ihr erkennen, was die Unwahrheit ist und wie ihr getäuscht werdet, aber wenn nicht, dann liegt ihr in der Unkenntnis. So sagt es euch die Dreieinigkeit. (26. Mai 2013)

    Der falsche Prophet, Franziskus I., wie er sich selber nennt, ist nicht von Mir ernannt. Er ist von den Freimaurern in der Sixtinischen Kapelle im Konklave gewählt worden. Dort haben sie ihr Unwesen getrieben. Er verbreitet einen unreinen Glauben, einen Irrglauben und ist nicht in der Wahrheit. Im Gegenteil, er führt weiterhin diese Modernistik voran und viele, viele werden ihm glauben und werden in den Abgrund hinabgerissen. (21. Juli 2013)

    Die Kardinäle haben den neuen Papst nicht gewählt, sondern die Freimaurer waren am Zug. Dieser Franziskus ist der falsche Prophet. Und wie ihr seht, Meine geliebte Gefolgschaft, all ihr Pilger von nah und fern und Meine Gläubigen, geht mit ihm das große Glaubensgut der Katholischen Kirche immer weiter zurück. Immer mehr kündet er den Irrglauben und Unglauben und lässt sich nicht beeinflussen, den wahren Katholischen Glauben zu leben und zu verkünden. Bis heute ist er nicht bereit, aus dem Irrglauben hinauszugehen und den wahren Katholischen Glauben zu verbreiten. Nein! Er ist der falsche Prophet und er bleibt es. (…)

    Wie schwer fällt es Mir, dem Himmlischen Vater, diesen falschen Propheten für immer in die ewigen Abgründe hinabsinken zu lassen. Ihr wisst es. Ich bin der liebende Himmlische Vater, der niemanden in den Abgrund sinken lassen möchte, sondern alle Seelen retten will durch euer Gebet und eure Sühne. Vieles könnt ihr damit bei Mir erwirken. Aber wenn dieser falsche Prophet nicht bereit ist, seine eigene Schuld vor Mir zu bekennen, so kann Ich ihn nicht retten, denn sein Wille steht gegen Meinen Willen und Plan. (…)

    Jesus Christus ist bei ihnen nur noch ein Symbol und nichts weiter. So sagt es dieser neue Papst, der falsche Prophet, der in der Häresie verharrt und ein Antichrist ist. Wollt ihr diesem Antichristen folgen oder wollt ihr Meinem Sohn Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament folgen? (9. Februar 2014)

    Und Ich, der Himmlische Vater, warte auf diese Priester, auf diese Kardinäle, Erzbischöfe und Bischöfe und vor allen Dingen auf diesen verirrten und verwirrten Franziskus. Ihr glaubt, er ist nicht normal. Ja, den Verstand hat er bereits verloren. Er predigt Dinge und setzt sie in die Welt hinein, die er selbst gar nicht verantworten kann.

    Weil er Meine Gottheit leugnet, ist er zum Antichristen geworden, zum Häretiker. Er gehorcht den Freimaurern ganz und gar. In ihren Fängen befindet er sich. Was sie wollen, das vollzieht er und nicht Meinem Willen und Meinen Wünschen geht er nach. Ich überlasse ihn seinem freien Willen. Ihr werdet sehen, Meine Geliebten, wie weit er mit seinem eigenen Willen kommt. Er ist nicht Mein Oberster Hirte. Er ist es sogar nie gewesen.

    Er nennt sich nun ‚Vater Bergoglio‘. Ist das richtig, Meine Geliebten? Er sagt: Er ist der Vater aller. – Er ist der Vater der Menschen, die er in die Irre führt, in die Verwirrnis. Diese Gläubigen spüren nicht einmal, dass er in der Unwahrheit liegt, dass er diese Verwirrnis in die Welt hinein setzt und die Menschen zum Unglauben verführt. Er predigt den Unglauben, er predigt die Verwirrnis und er leugnet Meine Gottheit. Das ist schlimm, denn das muss gesühnt werden. Ich habe bereits viele Sühneseelen neu ernennen müssen, weil sonst diese schwere Sünde nicht gesühnt werden kann.

    Und nun, Meine Geliebten, hat er Mein Fatima, den Wallfahrtsort Meiner liebsten Mutter, zerstört. Dieser Präsident von Russland wollte sein Land dem Unbefleckten Herzen Meiner Mutter weihen, um es zu retten. Und er hat es geäußert. Was antwortete dieser Franziskus daraufhin? „Über Fatima wollen wir nicht reden.“ Ich, Franziskus, habe diese Weihe an die Gottesmutter, der Unbefleckten Empfängnis, der Mutter und Königin vom Sieg, verhindert. Er ist also Meinen Wünschen nicht nachgekommen. Somit hat er eine schwere Sünde auf sich geladen. Ich bin sehr traurig und ihr, Meine Geliebten, mit Mir. (26. April 2015)

    Dieser Franziskus, der von den Freimaurern ernannt wurde und gesteuert wird, wird immer mehr die Kirche zerstören wollen, doch dies geht nur bis zu einem gewissen Grad. Alles, was in der Frömmigkeit und in der Heiligkeit liegt, das wird er zerstören wollen, weil er sich vom Bösen lenken lässt. Er hört nicht auf Meine Worte und leistet mir in keinster Weise den Gehorsam. Wem erweist er den Gehorsam? Den Freimaurern. (…)

    Wenn ihr Mir gehorcht, so habt ihr den vollen Schutz. Wenn ihr aber in der Modernistik bleibt, so werdet ihr immer tiefer in die Verwirrnis und in die Irre von diesem Franziskus geführt. Ihr spürt doch, was dieser falsche Prophet, der Häretiker, euch beibringen will. Er will euch alles nehmen, was heilig ist, und was euch in die Heiligkeit und Frömmigkeit hineinbringen könnte. Er lehnt alles ab, sogar den Ort Meiner liebsten Mutter: Fatima. Er selbst hat verhindert, dass heute dieses Land Russland nicht dem Unbefleckten Herzen geweiht wurde, denn dieser Präsident wollte es. Dies wurde abgelehnt von diesem Franziskus, der die Möglichkeit hatte, dieses zuzulassen und auf keinen Fall zu verhindern. Es wäre ein großes Geschenk für die ganze Welt, besonders für das Land Russland gewesen. Russland soll sich bekehren durch das Unbefleckte Herz Mariens, wenn es sich diesem Unbefleckten Herzen Mariens weiht. Das war von Mir, dem Himmlischen Vater, vorausbestimmt. Das hat dieser Franziskus verhindert. Welch große Schuld hat er auf sich geladen und ist sich dessen nicht einmal bewusst. (…)

    … diese Kirche wird sich recht bald spalten, und dieser Franziskus wird von Mir weggefegt werden. Diese vielen Häresien, die er verbreitet hat, entsprechen doch der vollkommenen Unwahrheit, der Bösartigkeit, denn der Teufel wirkt in ihm und er hat sich ihm hingegeben durch die Freimaurer. Ihr könnt ihm nicht glauben und vertrauen. (1. Mai 2015)

    Diese weltbewegende und weltumfassende Botschaft wird die ganze Welt erreichen. Bis an die Enden der Erde wird sie dringen. Warum, Meine Geliebten? Weil heute, am 4. Oktober, ein besonderer Tag ist, denn die Bischofssynode in Rom hat begonnen. Ihr werdet sehen, Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Vater- und Marienkinder, dass dieser ungültig gewählte Papst recht bald abdanken muss. Warum? Weil Ich es so wünsche, nicht weil ihr es wollt. Er liegt selbst in der schweren Sünde und kündet weiterhin den Irrglauben. Die 10 Gebote hat er an die Seite gelegt, obwohl Ich allen Menschen diese 10 Gebote als Richtlinien für den wahren katholischen Glauben gegeben habe. Den Heiligen Petrus habe Ich dafür eingesetzt, das Oberhaupt der Weltkirche zu sein und den wahren Glauben zu künden. Der jetzige ungültig gewählte Papst hat seine Sendung verfehlt, sowie auch Deutschland, weil Deutschland weiterhin im Irrglauben und in der schweren Sünde verharrt. (…)

    Von allen Enden der Erde werden die Menschen erfahren, wie Meine Wahrheit aussehen wird und nicht die Wahrheit dieser falschen Kardinäle, Bischöfe, Priester und des falschen Propheten, der den Heiligen Stuhl eingenommen hat. Er hat die Kirche, die Kirche Meines Sohnes, in die Irre und in die Verwirrnis geführt. Er wird sich nicht bei den Auserwählten befinden, sondern er wird am Abgrund stehen. Noch ein kleiner Stoß und er wird in die ewige Verdammnis hinabsinken wo Heulen und Zähneknirschen sein wird. Noch einen kleinen Augenblick gebe Ich ihm, um die Möglichkeit und die letzte Chance zu haben, umkehren zu können. Er muss selbst sein ‚Ja Vater‘ sagen, ansonsten ist er für die ewige Verdammnis bestimmt. (4. Oktober 2015)

    Dieser falsche Prophet Franziskus hat sich von den Freimaurern leiten lassen. Er hat die 10 Gebote verändert. Er hat die Homoehe legalisiert, er hat zusätzlich das Gesetz verabschiedet, dass die Wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion zugelassen werden. Viele Liberale stehen auf seiner Seite, doch es hat sich ein Gegenstrom gebildet und die Kirche wird sich spalten durch ein Schisma. (18. Oktober 2015)
    Aus http://www.kommherrjesus.de/aktuelles/anne/themen/die-endzeit/der-falsche-prophet-papst

  335. Aus dem Text:
    „Was bedeutet Antichrist, Meine Geliebten? Wisst ihr das? Es ist Satan persönlich, der diesen Thron einnehmen wird in ganz naher Zukunft. (21. April 2013)“

    „Da wurde das Tier gegriffen (oder: gefangengenommen) und mit ihm der Lügenprophet, der die Wunderzeichen vor seinen Augen getan und dadurch die verführt hatte, welche das Malzeichen des Tieres trugen und sein Bild anbeteten; bei lebendigem Leibe wurden beide in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt.“
    Offenbarung 19,20

    @ Pierre, fällt ihnen etwas auf?

  336. „Dann sah ich einen Engel aus dem Himmel herabkommen, der den Schlüssel zum Abgrund (= zur Hölle) und eine große Kette in seiner Hand hatte. Er ergriff den Drachen, die alte Schlange – das ist der Teufel und der Satan –, legte ihn auf tausend Jahre in Fesseln, warf ihn in den Abgrund, verschloß den Eingang und brachte über ihm ein Siegel an, damit er die Völker nicht mehr verführe, bis die tausend Jahre zu Ende sind; danach muß er auf kurze Zeit noch einmal freigelassen werden.“
    Offenbarung 20,1-3

    @ Pierre, fällt ihnen noch nichts auf?

  337. @ Pierre, jetzt würde mich noch interessieren, ob Sie an diese Botschaft glauben?

  338. @Fingolfin 4. April 2017 um 00:00

    Nun, jetzt ist es eben ein Scheinpapst = falsche Prophet = Lügenprophet (scheinbar formal rechtgültig gewählt und damit anerkannt) der den Stuhl Petri innehat. Danach folgt ihm der Antichrist (Satan selbst), wobei dieser wahre Antichrist, wie ich meine, eine Mischung aus politischen und religiösem Charisma ist um damit die Menschheit engros verführen zu können.

  339. @Fingolfin 4. April 2017 um 00:05

    Ein Urteil will und brauche ich nicht zu fällen. Jedenfalls ist vieles für mich nachvollziehbar.

  340. Der Antichrist ist niemals Satan selbst, das geht aus der HEILIGEN SCHRIFT ganz klar hervor. Das Tier (Antichrist) und der Lügenprophet werden in den Feuersee geworfen, wo sie auch für immer bleiben. Satan aber wird gefesselt und in den Abgrund geworfen, nach Tausend Jahren wird er nochmals für kurze Zeit losgelassen.

    Wie kommt man dann darauf, dass Satan und Antichrist die gleiche Person sein soll?

  341. Ich bitte noch um Beantwortung folgender Frage:
    @ Fingolfin, 3. April 2017 um 22:55 Uhr
    @ Pierre, was macht eigentlich die ganze Formal-Rechtlichkeit für einen Sinn, wenn Sie ja Bergoglio doch nicht folgen?

  342. @Fingolfin 4. April 2017 um 00:30

    Danke, habe ich etwas ungenau ausgedrückt:

    aus http://kath-zdw.ch/maria/texte/antichrist.html :
    Präzisierung:

    Der Antichrist ist die größtmögliche Verkörperung Satans als Inbesitznahme eines Menschen (totale Besessenheit).
    Inkarnation bedeutet hier nicht Menschwerdung wie bei Jesus Christus, sondern eine Form höchstmöglicher Besessenheit. Zu mehr ist Satan nicht in der Lage.

    Sein offizielles Wirken beträgt genau 7 Jahre, wobei die erste Hälfte (3 ½ Jahre) unter dem Deckmantel einer weltweiten Friedenspolitik vonstatten gehen wird, der Rest aber findet seinen Ausdruck unter dem Zeichen seiner brutalen satanischen Gewaltherrschaft. Vgl. die große Drangsal und ihre Auswirkungen in den Evangelien und in der Geheimen Offenbarung.

    Er wird (Schein-) Wunder aller Art wirken, was ihm von Satan gegeben sein wird. Er wäre sogar in der Lage, die Auserwählten zu verführen, wenn Gott dies zulassen würde (vgl. Mt 24, 22).

    “ @ Pierre, was macht eigentlich die ganze Formal-Rechtlichkeit für einen Sinn, wenn Sie ja Bergoglio doch nicht folgen? “

    In 12 Prophezeiungen werden Probleme
    für das Pontifikat vorhergesagt
    Wie sollen wir reagieren, wenn Papst Franziskus tatsächlich der Falsche Prophet ist?
    s. http://kath-zdw.ch/maria/texte/12profezeiungen.html

  343. @ Pierre, ich habe mir mal den unteren Link angeschaut. Ich finde, dass das viel Verwirrung stift. Im Prinzip hilft das niemand weiter.

    Es gibt einen ganz sicheren Weg um nicht in diesen Strudel hineingezogen zu werden. Man befasse sich mit dem, was die heilige katholische Kirche sicher gelehrt hat. Man gehe dabei aber weit vor das V2. Dann muss man, was danach alles kam, mit dem was schon immer galt vergleichen. Wenn da dann etwas ist, das mit dem was galt im Widerspruch steht, kann das Neue NIEMALS wahr und richtig sein.

    Wer sich die Grundwahrheit vom Wesen der Kirche zu Herzen mit wird Freund und Feind bestens auseinanderhalten können.

    Der wahre Glaube war noch nie schwer zu verstehen. Er ist so, dass ihn jeder Mensch guten Willens verstehen kann. Vergleichen Sie einmal die alten katholischen Schriften, von der Ausdrucksweise her, mit dem was die Theologen seit einigen Jahrzehnten bereits von sich geben. Da hat man eher den Eindruck, dass sie nur ihr „Können“ und „Wissen“ zur Schau tragen. Es ist das Meiste so kompliziert ausgedrückt, dass es kaum noch jemand versteht. Die Sprache des Heiligen Geistes ist dagegen so klar und deshalb so leicht verständlich, dass es er einfachste Mensch verstehen kann.

    In den alten Büchern spürt man noch diesen Heiligen Geist, weil die von Menschen, oft von guten Priestern geschrieben wurde, die vom wahren Glauben erfüllt waren, geschrieben wurden.

    Das Fundament der einigen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche ist und bleibt die Wahrheit. Wer in irgendeiner Form etwas anderes glaubt/spricht/schreibt tut dies im eigenen Namen oder einer glaubensfeindlichen Organisation.

    Die heilige katholische Kirche ist eine Gemeinschaft wo alle Gläubige und Hirten ein und denselben Glauben haben und bekennen.

    Wer diesen Glauben in irgendeiner Form leugnet gehört nicht zu dieser Gemeinschaft. Einem solchen Menschen kann und will ich niemals folgen.

    Jemand der selbst blind ist kann andere nur in den Abgrund führen.

  344. Anna Maria Taigi (1769–1837)

    Gott wird zwei Strafgerichte verhängen: eines geht von der Erde aus, nämlich Kriege, Revolutionen und andere Übel, das andere Strafgericht geht vom Himmel aus. Es wird über die ganze Erde eine dichte Finsternis kommen, die drei Tage und drei Nächte dauern wird. Diese Finsternis wird es ganz unmöglich machen, irgend etwas zu sehen. Ferner wird die Finsternis mit Verpestung der Luft verbunden sein, die zwar nicht ausschließlich, aber hauptsächlich die Feinde der Religion hinwegraffen wird. Solange die Finsternis dauert, wird es unmöglich sein, Licht zu machen. Nur geweihte Kerzen werden sich anzünden lassen und Licht spenden. Wer während dieser Finsternis aus Neugierde das Fenster öffnet und hinausschaut oder aus dem Hause geht, wird auf der Stelle tot hinfallen.

    In diesen drei Tagen sollen die Leute in ihren Häusern bleiben, den Rosenkranz beten und Gott um Erbarmen anflehen. Alle offenen und geheimen Feinde der Kirche werden während der Finsternis zugrunde gehen. Nur einige, die Gott bekehren will, werden am Leben bleiben. Die Luft wird verpestet sein durch die Dämonen, die in greulichen Gestalten erscheinen werden. Die geweihten Kerzen werden vor dem Tode bewahren, ebenso die Gebete zur allerseligsten Jungfrau und zu den heiligen Engeln. Nach der Finsternis wird der heilige Erzengel Michael auf die Erde herabsteigen und den Teufel bis zu den Zeiten des Antichrists fesseln. Zu jener Zeit wird sich die Religion überall ausbreiten, und es wird ein Hirt sein, unus pastor. Die Russen bekehren sich, ebenso England und China, und alles wird jubeln über den Triumph der Kirche.

  345. Diese Botschaft von Anna Maria Taigi gibt Trost, Kraft, Mut und Zuversicht, denn die Pläne der Gottlosen werden zerschlagen.

    An uns liegt es, zu beten, zu glauben, zu hoffen und ein Leben in der heiligmachenden Gnade zu führen denn so leisten wir unseren Beitrag zum Sieg.

  346. Aus http://www.kath.net/news/59199 :
    12 April 2017, 23:00

    Jerusalem: Die geheimnisvolle ‚Liturgie des Heiligen Feuers‘

    Jedes Jahr zu Ostern geht in der Grabeskirche auf wundersame Weise eine Flamme aus dem Grab Christi hervor

    Jerusalem (kath.net/KAP) Rund 350 Millionen orthodoxe und altorientalische Christen in aller Welt blicken zu den Osterfeiertagen gebannt auf Jerusalem. Am Karsamstag findet dort in der Grabeskirche eine geheimnisvolle, mehr als 1.600 Jahre alte Zeremonie statt: die „Liturgie des Heiligen Feuers“. Die Zeremonie, bei der nach dem Volksglauben eine Flamme auf wundersame Weise aus dem Grab Christi hervorgeht, markiert alljährlich den Höhepunkt der orthodoxen Osterfeiern in der Heiligen Stadt. Die Liturgie soll manchen Quellen zufolge auf das 4. Jahrhundert zurückgehen, andere geben das 8. Jahrhundert an. Um das Jahr 1.000 entstanden erste Berichte über eine wundersame Herabkunft des Heiligen Feuers.

    Russland, Griechenland und andere orthodoxe Staaten entsenden alljährlich hochrangige Regierungsdelegationen zu der Feier, die das Fernsehen in viele Länder live überträgt. Das „Heilige Feuer“ wird auch per Flugzeug in viele Hauptstädte orthodoxer Länder überbracht. Zehntausende einheimische Christen sowie Pilger aus aller Welt nehmen an der Feier teil. Die israelische Polizei ist ebenfalls jedes Jahr mit einem Großaufgebot präsent, um den Besucherandrang zu kanalisieren.

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    Dieses Jahr wird der Andrang zu den heiligen Stätten in Jerusalem noch massiver, weil Ost- und Westkirche zum selben Termin Ostern feiern. Daher werden sich nicht nur syrisch-, armenisch-, russisch-, koptisch- und griechisch-orthodoxe Pilger in Jerusalem befinden, sondern auch viele Katholiken und Protestanten. Allerdings dürfen nur Personen mit Zugangsgenehmigungen die Polizeisperren passieren, um zur Grabeskirche vorzudringen. Mit fünf bis sechs Stunden Schlangestehen müssen aber auch sie rechnen. Die Zugangsbescheinigungen werden den beteiligten Konfessionen vorab nach Kontingenten zugeteilt.

    Jerusalemer Patriarch im Mittelpunkt

    Die Vorfeier zur „Liturgie des Heiligen Feuers“ beginnt am späten Vormittag mit liturgischen Gesängen in der Kirche. Um 13 Uhr bahnt sich dann eine Delegation lokaler israelischer Beamter ihren Weg durch die Massen. Obwohl diese Beamten keine Christen sind, gehören sie fest zur Zeremonie. Ihre Anwesenheit symbolisiert die Römer aus der Zeit Jesu, die das Grab Jesu versiegelt hatten, damit die Jünger seinen Leichnamen nicht stehlen und behaupten konnten, er sei wieder auferstanden.

    In dieser Tradition ist es heute Aufgabe der israelischen Machthaber, das Grab mit Wachs zu versiegeln. Bevor sie dies tun, kontrollieren sie, ob sich eine versteckte Flamme in der Kapelle befindet, an der der Patriarch seine Kerzen entzünden könnte. So sollen die israelischen Beamten sicherstellen, dass mit dem Lichtwunder kein Schwindel getrieben wird.

    Um 13.45 Uhr betritt der orthodoxe Patriarch von Jerusalem die Kirche. Er wird entkleidet, bis er nur noch von einem weißen Gewand umhüllt ist. Sämtliche Lichter in der Kirche sind erloschen. Einzig verbleibende Lichtquelle ist das Sonnenlicht, das durch das Glas der Kuppel dringt. Mit zwei großen, nicht brennenden Wachskerzen betritt der Patriarch allein die Grabkammer und kommt wenig später mit brennenden Kerzen wieder heraus. Er übergibt das Licht zuerst an den armenischen Patriarchen und dann an den koptischen. Danach reicht er die Flamme an die Gläubigen weiter.

    Mit menschlichen Worten nicht beschreibbar

    Dem dänischen Theologen und Publizist Niels Christian Hvidt war es gelungen, den im Jahr 2000 verstorbenen griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem, Diodoros I., in den späten 1990er Jahren zu den Vorgängen zu befragen. Er zitierte den Patriarchen in einem Beitrag für das „Flensburger Tageblatt“: „Vor dem Grab spreche ich mehrere Gebete, und dann warte ich. Manchmal kann es ein paar Minuten dauern, aber meistens ereignet sich das Wunder sofort: Von genau dem Stein, an dem Jesus lag, geht ein undefinierbares Licht aus. Seine Grundfarbe ist blau, aber es hat viele Nuancen, vor allem rötliche. Mit menschlichen Worten lässt es sich nicht beschreiben.“

    Das Licht erhebe sich dann aus dem Stein, bewege sich dabei aber jedes Jahr anders. Manchmal stehe es bloß über dem Stein, manchmal erleuchte es das ganze Grab. Es sei von ganz anderer Beschaffenheit als gewöhnliches Licht in Öllampen, so Patriarch Diodorus: „Irgendwann sammelt sich das Licht in einer Säule und ändert seine Beschaffenheit so, dass ich daran meine Kerzen entzünden kann.“

    Die gewichtigsten Argumente gegen einen vermeintlichen Schwindel sind nach Ansicht des dänischen Theologen die Zeugnisse der vielen Pilger, die über Jahrhunderte beschrieben hätten, wie sie das bläulich-rötliche Licht auch außerhalb des Grabes gesehen hatten und wie es von sich aus einige Kerzen der Gläubigen entzündete. Mehrfach sei auch überliefert, dass die Öllampen, die an den verschiedensten Stellen der Kirche hängen, von selbst zu leuchten begonnen hätten.

    Bedeutung für die Einheit der Kirche

    Das Wunder sei aber nicht nur für den Einzelnen von Bedeutung, um den Glauben zu stärken, sondern darüber hinaus auch für die Einheit der Kirche, so Hvidt. Er verweist auf den griechisch-orthodoxen Metropoliten Timotheos von Vostra, den früheren Kanzler des Jerusalemer Patriarchats, der der Lichtwunderzeremonie eine enorme ökumenische und einende Kraft zuschreibt. „Bis in das 13. Jahrhundert feierte die gesamte Kirche die Lichtwunderzeremonie. Selbst nachdem die Katholiken die Stadt verlassen hatten, blieb es eine vereinende Zeremonie aller Orthodoxen“, so Metropolit Timoteus.

    Dies zeige sich auch symbolisch in der Liturgie: „Die Flamme wird auf wundersame Weise von Christus an den griechisch-orthodoxen Patriarchen im Grab gereicht. Dieser reicht sie dann an den armenischen und koptischen Metropoliten, die sie dann weiter an die Würdenträger und schließlich an alle Kirchgänger verteilen.“

    Heiliges Feuer in der Grabeskirche – Jerusalem 2014
    http://www.kathtube.com/player.php?id=34425

  347. Vom LINK s.o.:
    “ „Die Flamme wird auf wundersame Weise von Christus an den griechisch-orthodoxen Patriarchen im Grab gereicht. Dieser reicht sie dann an den armenischen und koptischen Metropoliten, … “

    Auch Schismatikern ( wie auch die FSSPX eine sein soll ) lässt sich Gott in die Hände …
    Wer will dazu kommentieren?

  348. Aus http://www.volto-santo.com/Heiliges_Feuer/heiliges_feuer.html :

    “ Das Wunder geschieht jedes Jahr am orthodoxen (!!) Ostersamstag. Das Datum des orthodoxen Osterfestes richtet sich nach dem Julianischen(!!) Kalender und nicht nach dem in Westeuropaüblichen Gregorianischen Kalender. Dies hat zur Folge, dass das orthodoxe Osterfest auf ein anderes Datum fällt, als das protestantische und katholische. “

    Vielleicht weiss jemand Näheres dazu:
    Punkt 1: Warum sich Gott nach dem orthodoxen Osterfest richtet?
    Punkt 2: Warum Gott sich auch nach dem Julianischen Kalender richtet?
    u.Punkt 3: Oder ist alles nur vom Teufel, dem Verwirrer? (was ich ja so eigentlich wieder nicht vermute). Aber bitte, was weiss man?

    Wie darf das alles aus katholischer(!!!) Sicht gesehen und verstanden werden?

  349. Für dieses „Wunder “ gibt es eine einfache Erklärung:
    Der „Patriarch“ hat Streichhölzer dabei.
    😉

  350. @Pierre, zu AKTUELL:

    wenn diese Meldung wirklich kein Aprilscherz ist dann schließt sich jetzt
    der Kreis.
    Und den Piusbrüdern wird es in ihrer
    „Kirche“ nicht viel anders ergehen wie
    den bekannten Franziskanern unter
    „Papst“ Franz.

  351. Die gutmeinenden Gläubigen und Priester der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. und vielleicht auch noch Bischof Bernard Tissier de Mallerais, sind unter diesen Umständen sehr zu bedauern.

    Die meisten Gläubigen/“Gläubigen“ machen sich keine Gedanken über die Tragweite dieser Sache. Glückwünsche sind jedenfalls völlig fehl am Platz.

    Bergoglio ist hier der schlaue Fuchs, aber für die Endabrechnung trifft das nicht zu.

  352. @ Pierre, 13. April 2017 um 15:52 Uhr

    O Pierre, Sie stellen wieder einmal Fragen. Sie können ja einmal nachlesen, warum es zur Gregorianischen Kalenderreform durch Papst Gregor XIII. gekommen ist.

    Aus katholischer Sicht ist man jedenfalls verpflichtet das so zu sehen, dass sich die Orthodoxen von der heiligen katholischen Kirche abgespaltet haben, somit sind sie von der einzigen wahren Kirche Jesu Christi ausgeschlossen. Was das heißt wissen die wahrhaft gläubigen Katholiken.

    Jetzt auf die Idee zu kommen, dass durch dieses Lichtwunder/“Lichtwunder“, das bei den Orthodoxen geschieht, bzw. geschehen soll, Gott bestätigen soll, dass ihm diese Gemeinschaft wohlgefällig ist ist schon ganz schön abwegig.

    Solche Gedanken kommen einem höchstens, wenn man sich auf diesen verderblichen Ökumenismus, das ein Produkt dieser Glaubensverfälscher ist, einläßt. Die Verwirrung ist gewaltig, da hilft es nur noch einen soliden katholischen Standpunkt zu haben. Wissen um den wahren Glauben und mit diesem Wissen alles Neue prüfen.

    Gott ist nicht zufrieden mit hier ein wenig und dort noch etwas. Bei ihm gilt nur ein klares JA oder NEIN.

    Betrachten wir die Sache um die Orthodoxen einmal mit dem Licht von Fatima. Wenn Rußland sich bekehrt heißt das nicht, dass sie an die Existenx Gottes glauben, sondern noch bedeutend mehr. Sie werden sich zum einzig wahren Glauben, dem heiligen katholischen Glauben bekehren. Und das wird alles nach dem ABRÄUMEN passieren. Unter dem Namen katholisch wird dann wieder das zu finden sein, was sich unter dem Namen katholisch gehört. Die falschen „Diener“ und „Hirten“ wird der neue Papst davonjagen uns sich ganz neue Männer in den Dienst nehmen die Eifer für den wahren Glauben haben.

    Zunächst müssen wir uns allerdings auf unvorstellbares Leid gefasst machen, das wir nur in einem tiefem Glauben und Vertrauen auf Gott überstehen können. Beten wir eifrig den heiligen Rosenkranz und führen wir ein Leben nach Kräften in der heiligmachenden Gnade.

  353. @Fingolfin,

    mit diesem letzten Abschnitt Ihres Beitrags 14/04, 11:12,
    sprechen Sie mir aus dem Herzen.
    Wer die Gnaden erfahren hat, welche wir durch das tägliche betrachtende Beten des klassischen Rosenkranzpsalters
    erhalten,für den ist diese kleine Mühe eine große Freude.

  354. Sehr interessant und aufschlussreich:


    EU u US Eliten In Panik Wegen Russischem Wunder 25 03 2017
    Wie wahr!

    Dzt. wirklich ernstzunehmen:

    Präzise Prophezeiungen: 2017 2018 2019 2033 – RFID Chip – Johannes Apokalypse


    Der 23. September 2017 und die Prophetie aus Offenbarung 12

    Was meinen Sie, liebe Leser?

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