Die Papstpredigt zur Heiligsprechung im Wortlaut

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Papst Franziskus

 

Hier die Papstpredigt bei der Heiligsprechungsmesse an diesem Sonntag im Wortlaut:

Das Wort Gottes, das wir gehört haben, führt uns wieder zum zentralen Ereignis unseres Glaubens hin: den Sieg Gottes über das Leid und den Tod. Es ist das Evangelium der Hoffnung, das dem Ostergeheimnis Christi entspringt und von seinem Antlitz aufstrahlt, welches Gott Vater, den Tröster der Betrübten, offenbart. Es ist ein Wort, das uns mit dem Leiden unseres Herrn Jesus tief verbunden zu bleiben heißt, auf dass sich die Kraft seiner Auferstehung an uns zeige.

Im Leiden Christi finden wir in der Tat die Antwort Gottes auf den angstvollen – und mitunter entrüsteten – Schrei, den die Erfahrung des Schmerzes und des Todes in uns auslöst. Es geht darum, nicht vor dem Kreuz davonzulaufen, sondern dort zu bleiben, wie es die Jungfrau und Mutter Maria getan hat. Gemeinsam mit Jesus hat sie gelitten und erhielt so die Gnade, gegen alle Hoffnung zu hoffen (vgl. Röm 4,18).

Dies war auch die Erfahrung eines Stanislaus von Jesus Maria und einer Maria Elisabeth Hesselblad, die heute heiliggesprochen wurden: Sie blieben eng mit dem Leiden Jesu verbunden, und an ihnen zeigte sich die Kraft seiner Auferstehung.

Die erste Lesung und das Evangelium des heutigen Sonntags stellen uns eben zwei wunderbare Zeichen von Auferweckung vor: das erste wird vom Propheten Elija bewirkt, das zweite von Jesus. In beiden Fällen sind die Toten junge Söhne von Witwen, die ihren Müttern lebend zurückgegeben werden.

Die Witwe von Sarepta – eine nicht jüdische Frau, die dennoch den Propheten Elija in ihrem Haus aufgenommen hatte – ist über den Propheten und über Gott entrüstet. Denn ihr Kind war erkrankt, gerade als Elija bei ihr zu Gast war, und jetzt war es in ihren Armen gestorben. Da sagt Elija zu jener Frau: »Gib mir deinen Sohn!« (1 Kön 17,19). Dies ist ein Schlüsselwort: Es drückt die Haltung Gottes gegenüber unserem Tod (in allen seinen Formen) aus. Gott sagt nicht: „Behalte ihn, sieh, wie du damit zurechtkommst!“, sondern: „Gib ihn mir.“ Und in der Tat nimmt der Prophet das Kind und trägt es in das Obergemach hinauf. Dort – allein – „ringt er mit Gott“ im Gebet, indem er ihm die Widersinnigkeit dieses Todes gegenüberstellt. Und der Herr erhörte die Stimme des Elija, denn in Wirklichkeit war er – Gott – es, der durch den Propheten sprach und handelte. Er hatte durch Elijas Mund zur Frau gesagt: „Gib mir deinen Sohn“. Und jetzt war er es, der ihn der Mutter lebend zurückgab.

Die Zärtlichkeit Gottes offenbart sich vollkommen in Jesus. Im Evangelium (Lk 7,11-17) haben wir gehört, wie Jesus mit jener Witwe von Naïn in Galiläa, die gerade ihren einzigen Sohn, der noch ein Jugendlicher war, zum Grabe begleitete, »Mitleid« hatte (V. 13). Doch Jesus tritt näher, fasst die Bahre an, hält den Leichenzug an und wird sicher auch liebevoll über das von Tränen benetzte Gesicht dieser armen Mutter gestrichen haben. »Weine nicht!«, sagt er zu ihr (V. 13) – als ob er sie fragen würde: „Gib mir deinen Sohn“. Jesus bittet für sich um unseren Tod, um uns davon zu befreien und uns das Leben zurückzugeben. Und tatsächlich wachte jener junge Mann wie von einem tiefen Schlaf auf und begann wieder zu sprechen. »Und Jesus gab ihn seiner Mutter zurück« (V. 15). Er ist kein Magier! Er ist die inkarnierte Zärtlichkeit Gottes, in ihm wirkt das unendliche Mitleid des Vaters.

Eine Art von Auferweckung finden wir auch beim Apostel Paulus, der von einem Feind und grausamen Verfolger der Christen zu einem Zeugen und Boten des Evangeliums wurde (vgl. Gal 1,13-17). Diese radikale Veränderung war nicht sein Werk, sondern Geschenk der Barmherzigkeit Gottes, der ihn »auserwählte und durch seine Gnade berufen hat« und an ihm seinen Sohn offenbarte, damit er ihn unter den Heiden verkündige (vgl. Vv. 15-16). Paulus sagt, dass Gott Vater es gefallen hat, den Sohn nicht nur ihm, sondern an ihm zu offenbaren, also indem er gleichsam in seiner Person – in seinem Fleisch und Geist – den Tod und die Auferstehung Christi einprägte. So wird der Apostel nicht nur ein Bote, sondern vor allem ein Zeuge.

Auch bei den Sündern, bei jedem Einzelnen, hört Jesus nicht auf, den Sieg der lebenspendenden Gnade aufleuchten zu lassen. Und für heute und für immer, sagt zur Mutter Kirche: „Gib mir deine Kinder“ – das sind wir alle. Er nimmt unsere Sünden auf sich, er nimmt sie hinweg und gibt uns der Kirche selbst lebend zurück. Und genau das ist es, was auf besondere Weise in diesem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit geschieht.

Die Kirche zeigt uns heute zwei ihrer Kinder, die beispielhafte Zeugen dieses Geheimnis der Auferstehung sind. Beide können mit dem Wort des Psalmisten in Ewigkeit singen: »Da hast du mein Klagen in Tanzen verwandelt. Herr, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit« (Ps 30,12.13) Und alle zusammen stimmen wir ein: »Herr, du zogst mich empor aus der Tiefe; ich will dich rühmen in Ewigkeit« (Kehrvers des Antwortpsalms [Ps 30,2]).

(rv 05.06.2016 mg)

14 Kommentare zu “Die Papstpredigt zur Heiligsprechung im Wortlaut

  1. „Wir betrachten daher alles, was von diesem Geist der Verleugnung inspiriert ist, als null und nichtig. Alle nachkonziliaren Reformen und SÄMTLICHE Akte Roms, die in dieser frevlerischen Haltung vollzogen wurden.“ (Dr. phil., Dr. theol. Marcel Levebvre)
    Null und nichtig sämtliche „Heiligsprechungen“, und so auch selbstverständlich die von Jopa II. Deswegen gibt es auch keine „Reliquie“ von ihm und jede öffentliche Verehrung eines Ketzers ist schwere Sünde und von der Kirche streng verboten.

  2. „Schock! Dreist: Blut-Reliquie von Papst Johannes Paul II. aus dem Kölner Dom gestohlen!“
    „Unersetzliche Papst-Reliquie aus dem Kölner Dom gestohlen.“

    Wenigstens EINE Schändung des Gotteshauses ist behoben!
    Sündhaft und unheilig, wer hier von „Blut-Reliquie“ spricht!
    Ein Ketzerstück aus einem Dom zu stehlen ist weder dreist noch Diebstahl. Das haben die Kräfte des Himmels nur unterstützt. Denn es gibt keine „heilige Blut-Reliquie“ eines Ketzers!

    „Unersetzlich“ – Das Entwenden eines Wrackteils eines Ketzers unersetzlich! Unersetzlich ist, was dieser Mann an den Unsterblichen Seelen Schaden angerichtet hat. Wahrlich unersetzbar!

    Wir danken über diese Zulassung Gottes. Endlich wurde diesem Mißbrauch einer Vergötzung eines Ketzers in diesem Dom ein Ende bereitet. Hoffentlich taucht sie nie wieder auf!

  3. @Alexius 5. Juni 2016 um 20:29

    Wiederholt sündigen Sie gegen den heiligen Geist. Für solche Anmassungen an einen Heiligen laufen Sie jedoch Gefahr, dass Sie eine Sünde wider des heiligen Geistes schuldig werden.

    – Zurückweisung der erkannten Wahrheit (impugnatio veritatis agnitae)
    – Neid auf die Gnadengabe eines anderen (invidentia fraternae gratiae)

    Diese werden weder auf dieser Welt noch im Himmel verziehen und führen zur ewigen Verdammnis, sofern man sie nicht bereut. Ich ermahne Sie nun aus christlicher Pflicht und in freundschaftlicher Weise, auch mit Besorgnis um Sie, regelmässig, wenn Sie gegen die Heiligen der röm.-kath. Kirchen sprechen.

    Es ist zu hoffen, dass Sie im innersten Ihrer Seele einen Funken Reue und Bekenntnis zu Gunsten dieses grossen Heiligen verspüren. Das wäre ein guter Anfang zur Umkehr. Deshalb sind Sie ja auch hier, bei POS, nicht wahr.

    Mit grosser Verehrung für den Heiligen Papst Johannes Paul II, einer der grössten Heiligen nach dem 2. vatikanischen Konzil: Totus Tuus, Maria

  4. Rom spricht heute schon häufiger vom „Lutherjahr“ als von der 100-Jahrfeier von FATIMA im kommenden Jahr!

    Und so wird es bleiben! Natürlich wird am Rande so getan, als gäbe es auch für die Ketzer in Rom einen Anlass zur Feier. Doch es ist nur eitles Hoftheater!
    Viel wichtiger wird der Lobpreis des Erzketzers Luther sein.

    Natürlich wird POS auch die „Papstpredigt zum Lutherjahr“ bekannt machen!

    Es gibt ja immerhin in der Konzilssekte bereits „zwei Kirchen“, deren GEMEINSAMES Bekenntnis zum 500. Jahrestag der Reformation nach Kardinal Müller „ein starkes Zeugnis für Jesus Christus“ ist!

    Und Jorge trommelt mit: 2017 sollen Katholiken und Lutheraner „gemeinsam 500 Jahre Reformation gedenken“

    Dann wissen Sie, was den Katholiken nächstes Jahr bevorsteht! Und noch etwas, Ihr Konzilstreuen:

    Benedikt XVI. nannte zwei Dinge, die sein Gewissen plagen: Die Piusbruderschaft und FATIMA!

    Wann also will er das Belügen der ganzen Welt durch die Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses zurücknehmen, zurücknehmen angesichts seines so nahe rückenden persönlichen Gerichts?

    Das am 26. Juni 2000 von Joseph Ratzinger veröffentlichte Dokument bezüglich des Dritten Geheimnisses umfaßt sage und schreibe 32 Seiten! Warum? Um abzulenken und die Betrügereien zu vertuschen! Doch nicht eine Vision beinhaltet das Dritte Geheimnis, sondern klare Aussagen der Gottesmutter. Es handelt sich also ausschließlich um Worte, um ein Satzgefüge, um einen Redeteil! Dieser fehlt bei Ratzingers „Dritte Geheimnis“ völlig!

    Sie finden diesen seinen Abriss in http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20000626_message-fatima_ge.html

    Auf Seite 10 wird der angebliche „Originaltext“ von Sr. Lucia vorgestellt. Zum einen offenbart die Schrift nicht die Schriftzüge Lucias. Lucia hat eine kleine zierliche Handschrift und nicht eine derart breitgetretene derbe und plumpe Männerhandschrift.
    Zum anderen – und das ist das Bedeutsamste – umfaßt das Wahre Dritte Geheimnis nur 20 – 25 Seiten auf einem kleinen Bogen (DIN A 5 oder noch kleiner!)

    Es ist mit Sicherheit bekannt, daß Bischof da Silva, bevor es im Jahre 1957 von Rom angefordert wurde, Weihbischof Venancio damit beauftragte, das kostbare Dokument dem Apostolischen Nuntius in Lissabon bereitzustellen. Venancio bat jedoch zuvor seinen Bischof, vorher endlich das Geheimnis zu lesen und eine Kopie anzufertigen, bevor es nach Rom geliefert wird. Doch der alte Bischof lehnte ab. Bevor jedoch Bischof Venancio den Brief weitergab, hielt er ihn ans Licht, konnte einen kleinen Bogen darin erkennen mit ca. 20 – 25 Zeilen.

    Nun wieviel Zeilen hat das Betrugsgeheimnis? Es ist leicht nachzuzählen. Es hat über 60, nämlich genau 63 Zeilen!

    Und dieses angebliche Luciapapier ist LINIERT. Lucia hat aber ihre Aufzeichnungen stets auf ein leeres, blankes Papier geschrieben. In diesem von Ratzinger vorgestellten „Dritten Geheimnis“ sind jedoch Linien gezogen. Auffallend ist, daß Sr. Lucia auf einem blanken Papierbogen völlig gerade, kerzengerade schreibt und auch nicht ein geringstes Abweichen von der Linie zu erkennen ist. Ich besitze eine Kopie von anderen Aufzeichnungen Lucias. Vergleicht man diese beiden Schriften, sind sie nicht identisch und Lucias Schrift ist eine andere als die von Ratzinger vorgestellte. Wie gesagt, auch auf diesen Kopien gibt es keine gezogenen Linien, wie dies aber im Ratzingerdokument auftaucht.

    Das hat den Betrug restlos aufgedeckt, daß das eigentliche Geheimnis eben nicht länger ist als 20 bis 25 Zeilen.

  5. Berichtigung:
    „Zum anderen – und das ist das Bedeutsamste – umfaßt das Wahre Dritte Geheimnis nur 20 – 25 Seiten auf einem kleinen Bogen (DIN A 5 oder noch kleiner!)“
    Selbstverständlich muß es „nur 20 – 25 Zeilen“ heißen! Pardon!

  6. Und dennoch beharren Sie darauf: Dieser Aushilfspapst Franz sei das Oberhaupt der Kirche und die Konzilssekte sei die wahre Katholische Kirche. Paradox! (Das sehen Sie doch ein?) Ein Nichtpapst kann sich aber nicht „vom Papst exkommunizieren“. Seine sofortige Exkommunikation aufgrund der Tat ist längst vor seiner „Wahl“ geschehen!

  7. Diese von @dspecht bezeichneten angeblichen „anderen Gründe“ hat nun eine beachtenswerte Website ans Tageslicht gerückt und gleichzeitig bestätigt, was wir immer schon wußten: Eine „una-cum-Verbrüderung“ mit Ketzern und Gotteslästerern kann es für einen Katholiken nicht geben!

    Also, es gibt sie – die detaillierte Francis-Seite. Über diese wollen wir mal noch Stillschweigen halten. Eine Seite der Ketzereien von Francis! Sehr exakt und mustergültig zusammengestellt! @dspecht hat sie vielleicht schon entdeckt und hält sich bedeckt. Da kann er ja gefühlsselig fieberhaft seine §§ und Kanones zu Wort kommen lassen. Doch es nützt nichts. Alles wurde aufgedeckt! Das Spiel ist vorbei!

    Die ersten Schlüsse, die man ziehen kann, sind die im Hinblick auf das Dritte Geheimnis von Fatima. Schon zuvor ermahnte die Muttergottes die Welt, insbesondere das verantwortliche Rom: „Wenn man tut, was ich sage wird Friede sein, wenn nicht, wird Rußland seine Irrtümer in der ganzen Welt verbreiten“
    Nun diese Ideologien, diese Denkungsart des Kommunismus zumindest, hat sich – o Elend – im Vatikan etabliert. Wie leicht kann man sich vorstellen, daß die Muttergottes im Dritten Geheimnis weiterfährt, daß diese „Irrlehren“ sich ein falscher Papst zu eigen macht und man ihm nicht folgen darf. Das wäre von den 20 Zeilen ein kleiner Satz, der aber aussagekräftig genug wäre, der Realität ins Auge zu schauen.

    Nun zum Text einige Auszüge:
    Denken wir also nur an das blasphemische kommunistische Kruzifix, wie Francis sich tolerant präsentierte.
    Seine einseitige Sorge für die Armen entspricht nicht dem Evangelium. Unser HERR sagt: „Arme habt ihr allezeit bei euch“. Wer sich nicht um die armen Sünder kümmert, die sich der Verdammnis nahen, wer sich nicht den Armen Seelen im Fegfeuer annimmt, dessen Worte und Handlungen sind nur leere Phrasen. Und es wird im Text darauf hingewiesen, daß Francis die Soziallehre der Kirche für seine Zwecke und Theorien vereinnahmen will, also verdrehen. „Bei der Erstellung des Dokuments“, heißt es, (gemeint ist Laudato Si) „suchte Franz den Rat von einer Vielzahl von Öko-kommunistischen Führer“, denen pastorale Angelegenheiten völlig fremd sind.

    Was nun bedeutet für Jorge der Glaube? Für Jorge bedeutet der christliche Glaube „Dienst an der Person zu leben, als Ganzes und allen Völkern, beginnend mit denen die am Rande leben“! Wo ist aber die Verherrlichung Gottes, zu der der Mensch erschaffen ist, wo bleibt die Sorge um die unsterblichen Seelen, wo geht es um die ABSOLUTE WAHRHEIT und das Übernatürliche?

    Doch zumindest können wir ein Teilchen Wahrhaftigkeit erkennen, wenn Francis sich selbst als leprakrank bezeichnet. Sagt er doch, die Römische Kurie ist „Lepra des Papsttums“. Nun gehört er als „Papst“ jedoch selbst zur Kurie. Denn der Begriff „Römische Kurie“ bezeichnet sowohl den Papst als auch die Dienststellen. Natürlich wissen wir genau, daß Jorge in erster Linie das Heilige Offizium gemeint hat, das ja seine Vorgänger bereits dem Abfall übergeben haben.

    Apropos „absolute Wahrheit“! Dazu bekräftigt der „Oberste Lehrer“, den Bischof Fellay händeschüttelnd und angrinsend begrüßt, das Gott uns aber in der Heiligen Schrift verbietet, also der Oberste Guru bekräftigt, daß wir nie über „absolute Wahrheit“ sprechen sollen, und dass Gott „ist der Geist der Welt, und jeder kann ihn auf seine Weise interpretieren“!

    Dann kann Francis auch nicht die Homosexuellen nach den Geboten Gottes und nach der Heiligen Schrift beurteilen. Dazu sei er unfähig. Wir kennen seine Aussage: „Wer bin ich dass ich urteile?“

    Was sie als Neuestes noch nicht gehört haben sollten: Die Sünden sind ab sofort nicht mehr zu meiden. Denn nach Francis sind unsere Sünden „ein privilegierter Ort, Gott zu begegnen“. Für ihn ist Sünde nicht so sehr ein Vergehen gegen Gott, sondern ein Grund, sich zu rühmen. Und übrigens ist Sünde relativ, weil jedes Gewissen einer Person selbst bestimmt, was richtig und was falsch ist.

    In bezug auf die Brote und Fische würde Francis gern eine neue Perspektive wahrnehmen: „Sie haben sich nicht vermehrt, nein, das ist nicht wahr!“

    Nach Francis hat die Kirche „die sündige Gewohnheit“, auf sich selbst viel zu sehr zu konzentrieren, eben selbstbezogen zu sein!

    Und zum Letzten, das aber nicht die letzte Gotteslästerung ist, die im Text aufgelistet ist: Francis verkündet blasphemisch und frech: Jesus „Fehlerhaftigkeit“ in seinen „Eskapaden im Tempel“, für dieses Abenteuer er seine Eltern wahrscheinlich um Vergebung zu bitten hatte und dass er in die Welt kam zu „lernen, wie man ein Mann zu sein hat“!!……

  8. @Alexius 5. Juni 2016 um 22:17

    Sie verbreiten wiederum unbrauchbare, längst widerlegte Verschwörungstheorien rund um das Fatima-Geheimnis. Alle Ihre Beschreibungen, die man auf dem Internet findet, sind komplett nutz- und sinnlos. Niemand wird damit irgendetwas erreichen oder gar beweisen können und warum? Weil es eben nichts weiteres zu sagen gibt über Fatima. Über Fatima ist alles notwendige gesagt und geschrieben worden. Alles andere belastet die neugierigen Seelen ungünstig. Nie in alle Ewigkeit wird Ihnen ihre Verschwörungstheorien etwas nützen, höchstens schaden und zwar in demselben Masse, wie Sie mit diesen unsinnigen Behauptungen selber Schaden bei Dritten angerichtet haben.

  9. Alexius 6. Juni 2016 um 10:41

    Wären die „Befreiungstheologen“, zu denen Bergoglio zählt, wahre Freunde der (materiellen) Armen, würden sie nicht den Kommunismus propagieren, eine zutiefst antichristliche Ideologie, die die Mehrheit der Bevölkerung in das totale Elend stürzt, während die Nomenklatura nicht schlecht lebt. Das marxistische Regimen auf Kuba, das von Bergoglio unterstützt wird, ist dafür in Lateinamerika ein abschreckendes Beispiel.
    Das zeigt, daß die Liebe zu den Armen der Marxisten, auch der „christlichen“, nur vorgetäuscht ist.

  10. Stefan1 6. Juni 2016 um 23:44

    Das vermeintliche dritte Teil des Geheimnis von Fatima paßt nicht zu den anderen beiden und ist recht lächerlich.
    Was soll ein weiß gekleideter Mann, der von irgendwelchen böse Buben verfolgt wird? Soll das der Wojtyla sein, der an einem 13. Mai „Opfer“ eines „Attentats“ wurde, das mit einer Schußwaffe verübt wurde, die zu diesem Zweck unbrauchbar war?

    Alles spricht dafür, daß es sich hier um eine Fälschung handelt.

  11. Alexius 6. Juni 2016 um 10:30

    So ist es!

    Bergoglio verfiel der Exkommunikation als er sich vor vielen Jahren zu den Häresien des „Konzils“ bekannt hat, also eine lange Zeit vor seiner (ungültigen) Wahl zum Papstamt.

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