Die Polnische Kirche ist mit Papst Franziskus verbunden

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Wawel-Kathedrale & Königsschloss / Wikimedia Commons – FotoCavallo, CC BY 3.0

Jorge Bergoglio wird anlässlich des Weltjugendtages im Sommer Krakau besuchen

Die polnischen Bischöfe beziehen sich häufig auf Papst Franziskus. Dies spiegelt sich sowohl in den Predigten und Hirtenbriefen als auch in den Stellungnahmen der Polnischen Bischofskonferenz wider. Dies ist ein Zeichen der persönlichen Verbundenheit mit dem Nachfolger Petri, der schon bald nach Polen kommen wird.

Beim Ad-limina-Besuch im Februar 2014 empfing Papst Franziskus die polnischen Bischöfe in Rom wie Brüder. Dieser herzliche Empfang hat die gegenseitigen Beziehungen noch mehr gestärkt. Man kann sagen, dass Polen eine der Nationen ist, an die sich der Heilige Vater am meisten wendet. Ein besonderes Geschenk wird der bevorstehende Besuch anlässlich des Weltjugendtages sein. Polen ist das erste Land in Europa, abgesehen von Italien, in dem Papst Franziskus einige Tage verbringen wird.

Die Menschen in Polen und das Land spielen also eine besondere Rolle beim Dienst von Papst Franziskus. In ähnlicher Weise beziehen sich die polnischen Bischöfe häufig auf die Lehre von Papst Franziskus. In den Dokumenten der Polnischen Bischofskonferenz des Jahres 2015 wurde Papst Franziskus über 70 mal erwähnt. In den vergangenen Jahren haben ihn die Bischöfe in allen Hirtenbriefen zitiert (von Anfang 2015 an waren dies insgesamt 11 Briefe). Er wurde auch in allen Stellungnahmen der Plenarversammlungen in den Jahren 2015 und 2016 erwähnt. Auf Papst Franziskus und seine Lehre nehmen der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki, sowie der Primas von Polen, Erzbischof Wojciech Polak, häufig Bezug. Der gegenwärtige Papst wird auch in den Dokumenten der Kommissionen, Räte und Gruppen der Polnischen Bischofskonferenz oft zitiert, sowohl in denjenigen, die moralische Themen betreffen, wie auch soziale Probleme.

Als der Generalsekretär der Polnischen Bischofskonferenz, Bischof Artur Miziński, für die polnische Kirche eine Bilanz des 2015 zog, betonte er, dass die Polnische Bischofskonferenz sich im Geiste der Lehre von Papst Franziskus engagiere, um die Ehe und die Familie zu unterstützen und zu schützen, aber auch, um Werte, wie etwa die Menschenwürde, zu verteidigen.

Der Besuch von Papst Franziskus in Polen bietet eine weitere Gelegenheit, um seine Lehre aufmerksam zu hören und sie ins tägliche Leben umzusetzen. Die Worte des Papstes, die wir im Juli hören werden, werden für uns besonders wichtig sein, weil sie auf polnischer Erde im Jahr der Barmherzigkeit ausgesprochen werden.

Pfarrer Paweł Rytel-Andrianik ist Pressesprecher der Polnischen Bischofskonferenz

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Quelle 27. MAI 2016

3 Kommentare zu “Die Polnische Kirche ist mit Papst Franziskus verbunden

  1. „DIE POLNISCHE KIRCHE IST MIT PAPST FRANZISKUS VERBUNDEN“

    Ist sie nicht! Ist sie nicht! Ist sie nicht!

    Wer mit Franziskus, dem Falschen Papst, verbunden ist, ist die polnische Konzilssekte, der aber das Volk nicht angehören will.

    Dieser Ketzerpapst will die Islamisierung des Christlichen Abendlandes. Das Polnische Volk und auch eine Reihe ihrer Kleriker will das Christliche Abendland retten und kämpft gegen die Islamisierung:

    https://gloria.tv/media/knHgLyWfuwd

  2. Franze hat übrigens wieder einmal sein Luzifer-Licht leuchten lassen:

    „Vatikan. Kardinal Kurt Koch erzählte vor der Neuen Luzerner Zeitung von einer Begegnung mit Papst Franziskus, bei der es um den Ökumenismus ging. Der Papst sagte zu Koch – Zitat: „Haben Sie nicht auch den Eindruck, dass die Christenverfolger manchmal die bessere Ökumene haben als wir selber? Denn diese wissen, dass wir zusammengehören, aber wir haben immer noch Spaltungen.““ (gloria.tv)

    „diese wissen, dass WIR zusammengehören..“

    Damit hat Jorge nicht erst jetzt die Katze aus dem Sack gelassen; wir wußten schon längst, wohin seine Steuerung geht. Doch es gibt welche, die sich Traditionstreue nennen lassen, es aber nicht sind, denn genau diese wollen die Sedisvakanzthese treffen und diese um jeden Preis ausrotten. Dabei geht es in Wirklichkeit nicht zuerst um die Sedisvakanz, sondern um das strenge Gebot der Kirche, daß es keine Gemeinschaft mit Traditionsbrechern, Ketzern und Häretikern geben kann.

    Hör mal, dieser Mann, der über Leichen gehen kann, lenkt ab und klagt nicht einmal über die entsetzlichen Hinrichtungen unserer Glaubensbrüder. Ist Dir endlich klar, was Du unter diesem Zwingherr und Willkürherrscher noch zu erwarten hast – Du sagst ja, es sei Dein wahrer Papst – gerade was die von der Gottesmutter vorhergesagten Christenverfolgungen betrifft? Schutzlos bist Du seiner Willkürherrschaft ausgeliefert. Nur zu! Wer nicht hören will muss fühlen, heißt die Redewendung. Wer nicht auf das Lehramt der Kirche hört, sondern fieberhaft das Ansehen eines Nichtpapstes retten will, muss sich auf die Strafe Gottes gefaßt machen.

    Ist das endlich klar: Er und seine falschen Vorgänger sind die Verantwortlichen an dieser Vorhersage Mariens, die jetzt eintrifft: „die Guten werden gemartert werden“.

    „Wenn man tut, was ich sage“, wurde nicht befolgt. Weder die Weihe Rußlands wurde vollzogen noch das Dritte Geheimnis bekannt gemacht. „Wenn man tut, was ich sage“ heißt, daß dies alles nicht eintreten würde: Unfrieden, Hass und Krieg!

    Wir hätten jetzt bereits die angekündigte Friedenszeit, den Sieg der Kirche, den Sieg des Unbefleckten Herzen Mariens. Und das würde bedeuten, frei sein von allem natürlichen und übernatürlichen Schaden, seien es nun Katastrophen jeglicher Art: Invasionen, Überschwemmungen, Erdrutsch, Erdbeben, Aufruhr, Revolutionen, Kriege als Gottesgeißel, Kämpfe und Angriffe, Todesdrohungen. Wir hätten den Frieden, den die Welt nicht geben kann, und wir hätten die Gesundheit am Leib und der Seele. Und das wichtigste, was uns versprochen wurde, im Falle, wenn der Botschaft Gehör geschenkt wird – und zwar Gehör geschenkt wird in erster Linie von Rom – „Es werden viele Seelen gerettet werden“. Das apostatische Rom kann als Apostat nur das Gegenteil wollen; folglich werden viele Seelen verloren gehen.

    Wie ist es möglich, dieses Rom anhaltend in Schutz zu nehmen? Wer begreift solches, dass man hier dennoch unaufhörlich die Frevel und Ketzereien dieses Nichtpapstes und seine offen zu Tage tretenden hartnäckigen Häresien und automatisch schon längst vor seiner angeblichen Wahl erfolgten Exkommunikation unterdrückt und falsche Schlußfolgerungen aus einer nie existierenden oder stattfindenden Supplierung ziehen will?

  3. Der Schorsch will mit den Muslimen, und alle anderen „christlichen“ Konfessionen und nicht christlichen Religionen, die Bildung der Welteinheitsreligion vorantreiben. Zu diesem Zweck versucht er den Menschen weißzumachen, daß der Islam eine friedlich und tolerante Religion ist. Fakten, die dagegen sprechen, werden einfach unterschlagen oder verharmlost.

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