Papst Benedikt XVI. dementiert geheimen Visionsbericht von Fatima

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Der Emeritierte Papst reagiert auf Spekulationen US-amerikanischer und italienischer Medien – „Die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima ist vollständig“

Vatikanstadt (kath.net/KAP) In einem ungewöhnlichen Schritt hat Benedikt XVI. Spekulationen über angeblich geheimgehaltene Teile der Gottesmutter-Botschaften von Fatima zurückgewiesen. Behauptungen, nach denen er persönlich von nicht veröffentlichten Passagen des sogenannten „Dritten Geheimnisses von Fatima“ gesprochen habe, seien „reine Erfindungen“ und „absolut nicht wahr“, teilte der emeritierte Papst am Samstag durch das vatikanische Presseamt mit.

Vor einer Woche hatte die US-amerikanische Internetseite OnePeterFive (Quelle: Catholic Family News) unter Berufung auf den früheren Moraltheologen Ingo Dollinger berichtet, Joseph Ratzinger habe als Präfekt der Glaubenskongregation kurz nach der Veröffentlichung der „Geheimnisse von Fatima“ 2000 in einem Telefonat mit Dollinger eingeräumt, die Publikation sei nicht komplett erfolgt. Unterschlagene Teile der Vision, die 1917 im portugiesischen Fatima erfolgte, beträfen „ein schlechtes Konzil und eine schlechte Messe“, die in naher Zukunft bevorstünden.

Die Geschichte von OnePeterFive war in den vergangenen Tagen von einzelnen italienischen Medien aufgegriffen worden. Benedikt XVI. dementierte nun, jemals mit Dollinger über Fatima gesprochen zu haben. Zu dem fraglichen Visionsbericht erklärte er wörtlich: „Die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima ist vollständig.“

Um den Umfang und die Deutung der Botschaften, die von drei portugiesischen Seherkindern in mehreren Visionen im Jahre 1917 empfangen wurden, gibt es immer wieder Mutmaßungen. Die Protokolle der ersten beiden Marienerscheinungen wurden bereits 1941 veröffentlicht. Der dritte Teil, der zunächst geheimblieb und dem Papst persönlich zugeleitet wurde, war Jahr 2000 publiziert worden. Er enthielt Visionen, die mit dem Papstattentat von 1981 und den kommunistischen Diktaturen in Osteuropa in Verbindung gebracht wurden.

In den ersten „Geheimnissen“ ruft die Gottesmutter die Menschheit zu Buße und Umkehr angesichts schwerer Bedrohungen auf. In düsteren Bildern ist dabei von Kriegen, Hungersnöten und Kirchenverfolgungen die Rede, insbesondere von Attacken eines militanten Atheismus gegen die Kirche.

Der dritte Text spricht von einem weiß gekleideten Bischof, der von Soldaten erschossen wird. Diese Vision wurde später mit dem Attentat auf Johannes Paul II. am 13. Mai 1981 in Verbindung gebracht. Der Papst selbst hatte seine wunderbare Errettung der Gottesmutter von Fatima zugeschrieben und die Pistolenkugel, die ihn schwer verletzt hatte, dem portugiesischen Wallfahrtsort geschenkt.

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Quelle

Der emeritierte Papst Benedikt empfängt die Marienstatue von Fatima in seiner Hauskapelle (Kurzvideo)

Msgr. Dr. Florian Kolfhaus/Vatikanisches Staatssekretariat hält beim Kongress von KIRCHE IN NOT einen Vortrag zum Thema „Fatima und die Päpste“

 

15 Kommentare zu “Papst Benedikt XVI. dementiert geheimen Visionsbericht von Fatima

  1. Benedikt XVI. dementierte nun, jemals mit Dollinger über Fatima gesprochen zu haben. Zu dem fraglichen Visionsbericht erklärte er wörtlich: „Die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima ist vollständig.“

    Interessant wäre, ob er auch sein Interview von 1984 dementieren würde.

    Ratzinger, Gespräch mit der Kirchenzeitung „Jesus“, 11. November 1984: „Weil es laut Urteil der Päpste nichts zu dem hinzufügt, was ein Christ bezüglich des Inhalts der Offenbarung wissen müsste, d.h. einen radikalen Aufruf zur Bekehrung, die große Bedeutung der Geschichte, die Gefahren, die den Glauben und das Leben der Christen und damit der Welt, bedrohen. Und dann die Wichtigkeit der „Novissimi“ (Die letzten Dinge: Tod, Jüngstes Gericht/Apokalypse, Himmel und Hölle). Wenn es nicht veröffentlicht wird, zumindest im Moment, dann um zu vermeiden, dass religiöse Prophezeihung mit Sensationalismus verwechselt wird. Aber die Dinge, die im dritten Geheimnis enthalten sind, entsprechen dem, was in der Schrift angekündigt wurde und immer wieder in anderen Marienerscheinungen gesagt worden ist, allen voran die Erscheinung von Fatima mit ihren bekannten Inhalten. Umkehr, Buße, sind die wesentlichen Voraussetzungen zum Heil.
    https://wegwahrheitleben.wordpress.com/2010/05/14/die-geheimnisse-von-fatima-ii/

    Ratzinger erwähnt noch nichts von einem Bezug auf das Attentat von 1981. Er sagt auch noch nichts davon,daß es damit bereits der Vergangenheit angehöre. Er sagt, es wäre sensationell und ginge um die Letzten Dinge.

    Ratzinger, KOMMENTAR ZUM GEHEIMNIS VON FATIMA, 2000: „Der Schluß des Geheimnisses erinnert an Bilder, die Lucia in frommen Büchern gesehen haben mag […] Soweit einzelne Ereignisse dargestellt werden, gehören sie nun der Vergangenheit an: Wer auf aufregende apokalyptische Enthüllungen über das Weltende oder den weiteren Verlauf der Geschichte gewartet hatte, muß enttäuscht sein.
    http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20000626_message-fatima_ge.html

    Auf einmal habe Lucia sich alles nur eingebildet und wenn der dritte Teil des Geheimnisses etwas Wahres enthalte, gehöre es der Vergangenheit an, wäre gar nicht sensationell und mit den Letzten Dingen habe es nun auch gar nichts mehr zu tun.

  2. Ist schon interessant. Da ist Herr POS sofort bei der Hand. Der erste Bericht über Dollingers Bestätigung, Ratzinger habe von einer Unvollständigkeit des Dritten Geheimnisses gesprochen, wurde eiskalt unterschlagen.

  3. @Alexius 23. Mai 2016 um 19:45

    Jetzt wissen Sie warum ich die beiden anderen Einträge löschen möchte – weil HIER gehts weiter.

  4. @Pierre 23. Mai 2016 um 19:59

    @Alexius

    Zum Nachdenken

    Wenn bei Dollinger schon das unvollstandige 3. Geheimnis so lang war, wie lang würde dann das vollständige sein? Weniger keinesfalls ( nur 20- 25 Zeilen! )

    Ist hier Dollinger wirklich glaubwürdig?

  5. Das „dritte Geheimnis“ von Fatima?

    Im Mai 1994 hörte ein französischer Priester eine CD mit dem Titel „Mysterium fidei“, eine Art Oratorium mit französischem Text, von französischen Chören gesungen. Während der Priester eine Zeitlang besinnlich­meditativ lauschte, trat auf einmal die Musik leise in den Hintergrund und eine deutliche Stimme, die ganz normal und nicht als innere Einsprechung wahrgenommen wurde, sagte: „L’Eglise saignera de toutes ses plaies“, das heißt: „Die Kirche wird aus all ihren Wunden bluten“.

    Dann folgte der Text, hier allerdings in deutscher Übersetzung:
    „Es wird ein ruchloses Konzil geplant und vorbereitet werden, welches das Antlitz der Kirche verändern wird. Viele werden den Glauben verlieren, überall wird Verwirrung herrschen. Die Schafe werden vergebens nach ihren Hirten suchen. Ein Schisma (eine Spaltung) wird den Heiligen Rock meines Sohnes zerreißen. Das wird das Ende der Zeiten sein, das in der Heiligen Schrift vorausgesagt ist und von mir an vielen Orten in Erinnerung gerufen wurde. Der Greuel der Verwüstung wird seinen Höhepunkt erreichen und die Strafe, die in La Salette angekündigt wurde, nach sich ziehen. Der Arm meines Sohnes, den ich nicht mehr zurückhalten kann, wird diese arme Welt züchtigen, die dann ihre Verbrechen sühnen muß. Es wird nur mehr von Kriegen und Revolutionen die Rede sein. Die Elemente der Natur werden erschüttert werden und Ängste selbst bei den Besten (den Mutigsten) hervorru­fen. Die Kirche wird aus all ihren Wunden bluten. Glücklich, wer ausharrt und bei meinem Herzen Zuflucht sucht, denn am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren…“

    Nachwort:
    Der Priester, der diesen Text hörte, obwohl er nicht auf der CD steht und deshalb auch natürlicherweise nicht gehört werden kann, möchte aus guten Gründen nicht öffentlich bekannt werden. Charakteristisch für ihn ist: Er ist dem überlieferten Glauben der Katholischen Kirche treu und ein entschiedener Kämpfer gegen den Moderaismus. Wegen seiner intellektuellen Schlagkraft wird er von den Modernisten gefürchtet. Er feiert täglich die Hl. Messe im alten Ritus, ist nicht anders als in der Soutane zu sehen, gehört aber weder zur Priesterbruderschaft des hl. Pius X., noch zur Petrusbruderschaft. Auch ist er kein Sedisvakantist. Was ihn besonders auszeichnet, ist seine kindliche marianische Frömmigkeit und eine große Aufgeschlossenheit für mystische Phänomene. Ein Mann, der weder lebens- noch weltfremd ist und dessen Glaubwürdigkeit nicht in Frage steht.
    Ob freilich die von ihm vernommene Botschaft das authentische „dritte Geheimnis“ von Fatima getreu wiedergibt, können nur diejenigen kirchlichen Amtsträger wissen, die den von Lucia aufgeschriebenen Text kennen. Inhaltlich und sachlich ist der gehörte Text insofern wahr, als er die Wirklichkeit des konziliaren und nachkonziliaren Desasters treffend zum Ausdruck bringt. Inzwischen hat auch ein römischer Kurienkardinal verlauten lassen, daß es bei dem „dritten Geheimnis“ von Fatima um das Zweite Vatikanische Konzil geht.
    _______________________________________________________________

    Benedikt XVI., damals noch Kardinal Joseph Ratzinger, soll einige Zeit nach der gefälschten Veröffentlichung, durch einen Gläubigen mit diesem Text konfrontiert worden sein, dabei soll er gefaucht haben: „Woher haben Sie das?“

  6. Informativ, @Josua! Brachten Sie das schon mal in Kurzform?
    ___
    • Pierre 23. Mai 2016 um 19:50
    @Alexius 23. Mai 2016 um 19:33
    “ … und Ratzinger womöglich gar nicht eingeschaltet wurde. “
    http://www.kath.net/news/55265 Benedikt XVI. dementiert geheimen Visionsbericht von Fatima
    ___
    Treuherzig! Wenn hier steht „Benedikt XVI. dementiert geheimen Visionsbericht von Fatima“ wird nur darauf hingewiesen, was die Vatikanpresse so veröffentlicht hat.

    • Pierre 23. Mai 2016 um 20:02
    „Zum Nachdenken
    Wenn bei Dollinger schon das unvollstandige 3. Geheimnis so lang war, wie lang würde dann das vollständige sein? Weniger keinesfalls ( nur 20- 25 Zeilen! )
    Ist hier Dollinger wirklich glaubwürdig?“

    He, lesen Sie doch richtig! Wer sprach vom „unvollständigen Geheimnis“: Ratzinger oder Dollinger? Dollinger gibt nur wieder, was Ratzinger ihm gegenüber verlauten ließ. Und das war eben, daß das Geheimnis nicht vollständig sei:

    „Joseph Ratzinger habe als Präfekt der Glaubenskongregation kurz nach der Veröffentlichung der „Geheimnisse von Fatima“ 2000 in einem Telefonat mit Dollinger eingeräumt, die Publikation sei nicht komplett erfolgt.“

    Wer hier unglaubwürdig ist, ist doch Ratzinger. Habe ich dies nicht schon seit Jahren erklärt?

    Warum tritt Benedikt nicht selbst auf und spricht in aller Öffentlichkeit, was er
    zu allen Ungereimtheiten zu sagen hat? Insbesondere zu der allseits bekannten Tatsache was Weihbischof Venancio sagte, nämlich, daß das Geheimnis auf einem kleinen Blatt Papier steht mit ca. 20 – 25 Zeilen? Deswegen ist das, was man uns am 26. Juni 2000 vorgesetzt hat, überhaupt NICHT das wahre Dritte Geheimnis, auch nicht ein Teil davon, denn die Länge stimmt mit der von Venancio nicht überein.

    Die Fassung des am 26. Juni 2000 vom Vatikan veröffentlichten DRITTEN GEHEIMNISSES ist NICHT das WAHRE DRITTE GEHEIMNIS – auch nicht teilweise. Das Dritte Geheimnis hat nicht im geringsten etwas zu tun mit der Person Wojtyla oder mit einem Mehmet Ali Ağca.

  7. „Informativ, @Josua! Brachten Sie das schon mal in Kurzform?“

    Das könnte schon sein, aber ich weiß es nicht mehr genau. Ich wusste jedenfalls noch von dieser Sache und habe im Internet eine entsprechende Seite gefunden. Das von der Konfrontation durch einen Gläubigen, wusste ich von einem Pilgerleiter, mit dem ich früher öfter nach Montichiari fuhr.

  8. @ Josua, Pierre, etc.:

    Ich kann diese Geschichte mit dem Priester insofern bestätigen, als dass ich diesen persönlich kenne / gekannt habe und er sie uns persönlich erzählt hat.
    Auch kann ich mich dem anschließen, dass ich eine Lüge ausschließe. Ich bin moralisch sicher, dass er die Geschichte nicht frei erfunden hat und damit dreist gelogen hätte.

    Aber das hieißt ja noch nicht zwingend, dass es wirklich eine übernatürliche Einsprechung war und somit das authentische dritte Geheimnis.
    Es könnte ihm ja auch seine Phantasie bzw. sein Unterbewußtsein einen Streich gespielt haben, zumal er ja, wie das Nachwort zu Recht sagt, übernatürlichen Phänomenen gegenüber äußerst aufgeschlossen war, viel dazu gelsen hatte und ja auch gerade zu einer meditativen Musik meditierte.
    Und selbst wenn es ein übernatürliches Phänomen gewesen sein sollte, so ist immer noch nicht auszschließen, dass zusätzlich noch seine eigene Phantasie etwas beimichte.

    Für ihn und die Übernatürlichkeit spricht freilich, dass er nie großes Aufheben darum machte. ja, er erzählte es uns, schrieb es auch auf und gab es weiter. Aber damit hatte es sich auch. Er kam später kaum mehr darauf zu sprechen und bestand auch nie darauf, dies müsse nun das authentische Dritte Geheimnis sein.

    Interessant ist, dass er bzgl. dieser „Audition“ auch mit Prof. Döllinger in Kontakt war…!

    Soviel von meiner Seite dazu – ach ja, noch etwas, er war Diözesanpriester (also una cum), aber zunehmend kritischer gegnüber Rom, von Jahr zu Jahr.
    Zunächst hat er wohl auch weitgehend die Neue Liturgie angenommen, allerdings nur versus Deum, dann nach und nach aber die Alte wieder eingeführt bzw. immer mehr Elemente derselben, zunächst mit dem 65er-Messbuch, dann nach und nach immer mehr dem 62er angleichend.
    Zumindest am Ende gab er nur noch MUNDKOMMUNION, verweigerte die Handkommunion – ich habe das selbst miterlebt!

    Das dürfte der einzige Diözesan-Priester gewesen sein, den ich kannte / kenne, dem es gelungen ist, schrittchenweise wirklich substantiell in Richtung Alte Messe voranzuschreiten.
    Andere die ich kannte lasen entweder von Anfang an nur die Alte Messe (und wurde meist dafür suspendiert….) oder sie scheiterten kläglich mit ihren vorsichtigen Versuchen der langsamen Rückkehr und steckten sich selbst eher mit dem Modernismus an und machten einen Kompromiss nach dem anderen….

  9. dspecht 24. Mai 2016 um 21:13
    @ Josua, Pierre, etc.:
    Ich kann diese Geschichte mit dem Priester insofern bestätigen, als dass ich diesen persönlich kenne / gekannt habe und er sie uns persönlich erzählt hat.
    Auch kann ich mich dem anschließen, dass ich eine Lüge ausschließe. Ich bin moralisch sicher, dass er die Geschichte nicht frei erfunden hat und damit dreist gelogen hätte.

    @dspecht, danke für diese persönliche Bestätigung!

    Doch was wollen Sie damit sagen:
    „Aber das hieißt ja noch nicht zwingend, dass es wirklich eine übernatürliche Einsprechung war und somit das authentische dritte Geheimnis.“

    Wo holen sie das her, daß es sich um eine „übernatürliche Einsprechung“ gehandelt haben soll? Davon war nirgendwo die Rede. Und wenn er es Ihnen (bzw. „uns“) erzählt hat, warum haben Sie ihn dann nicht darüber befragt und bezüglich Ihrer „Phantasie-Geschichte“ direkt angesprochen? Man kann es wirklich Beleidigung nennen, wenn Sie gar von „Unterbewußtsein“ und „einen Streich“ spielen ausgehen. Was man bei Ihnen häufig beobachten kann: Fast in jedem Artikel geht’s zweiseitig zu und es fehlt kaum einmal das Wörtchen „Aber“! Das muss immer auftauchen! Das was Sie hier schreiben, ist wieder nichts anderes als Ihre Privatmeinung, wie sonst kämen Sie auf Ihre „Phantasie“-Erdichtung?

    Und warum haben Sie diese seine (Ingo Dollinger) Aussage niemals hier bekannt gemacht? Immerhin ist seine ursprüngliche Kundmachung bereits 2004 erfolgt. Zugute halten muss man Ihnen allerdings, daß es zutrifft, daß er es bei dieser damaligen Bekanntgabe nicht hätte belassen dürfen. Vermutlich war es auch dem Opus Angelorum, zumindest Einzelnen, bekannt. Dieses langjährige Schweigen ist nicht zu rechtfertigen.

    „Soviel von meiner Seite dazu – ach ja, noch etwas, er war Diözesanpriester (also una cum), aber zunehmend kritischer gegnüber Rom, von Jahr zu Jahr.“

    Wenn er „von Jahr zu Jahr“ „kritischer gegenüber Rom“ war, warum wundert er sich dann jetzt, wenn Rom seine Aussage dementiert? Er hat also Rom immer noch nicht genügend durchschaut, genauso wenig wie das Opus Angelorum selbst.

  10. Klar, @Marion Strauss, immer schon gesagt – also nichts Neues – daß diese Bilder (Lucia mit Paul VI.) getürkt sind.

  11. Alexius 24. Mai 2016 um 22:47

    „Er war Diözesenpriester….“ bezog sich auf den Priester über den ich berichtete, nicht auf Prof. Döllinger.
    Und dieser Diözesanpriester wundert sich jetzt über nichts mehr, weil er schon lange, schon viele Jahre, tot ist.

    Ihre Frage:
    „Wo holen sie das her, daß es sich um eine „übernatürliche Einsprechung“ gehandelt haben soll?“ verstehe ich schlicht nicht

    gerade wenn Sie mir dann im Folgenden vorwerfen, dem guten Priester zu unterstellen, die Phantasie sei mit ihm durchgegangen bzw. Unterbewusstes sei mit ihn den Text eingeflossen, also wenn ich nach natürlichen Erklärungen suche.
    Das macht dann Ihre Frage vollends unverständlich.

    (Was sollte es denn anders sein als eine übernatürliche Audition?
    Und wenn nicht übernatürlich, was werfen Sie mir dann genau das vor, dass ich die Worte natürlich erklären möchte?? Was macht das für einen Sinn?? Was wollen Sie mit Ihrer seltsamen Frage und den noch seltsameren Vorwürfen danach also zum Ausdruck bringen?? – Ich verstehe es wirklich nicht.)

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