DAS OPUS SANCTORUM ANGELORUM*

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Mit Datum vom 2. Oktober 2010 hat die Kongregation für die Glaubenslehre den Vorsitzenden der Bischofskonferenzen einen Rundbrief gesandt über die Vereinigung „Opus Angelorum“ (Engelwerk). Dieser wurde dann in L’Osservatore Romano vom 12. November 2010, S. 16, veröffentlicht. In diesem Brief informiert die Kongregation insbesondere über die Approbation des „Statuts des Opus Sanctorum Angelorum“ von Seiten der Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens und über die Approbation der „Formel einer Weihe an die heiligen Engel“ für das Opus Angelorum von Seiten der Kongregation für die Glaubenslehre. Es scheint daher angebracht zu sein, die Spiritualität dieses Werkes der heiligen Engel kurz zu erklären. Es ist, so wie es sich heute darstellt, „ein öffentlicher Verein der Kirche in Übereinstimmung mit der überlieferten Lehre und den Weisungen der höchsten Autorität. Es verbreitet die Verehrung der heiligen Engel unter den Gläubigen, ruft zum Gebet für die Priester auf, fördert die Liebe zu Christus in seinem Leiden und die Verbundenheit mit ihm“ (Brief  der Kongregation für die Glaubenslehre).

Welche Spiritualität hat also diese Vereinigung? Und welchen Weg ist sie gegangen bis zum gegenwärtigen Status, auf den sich die Kongregation für die Glaubenslehre bezieht? Das Opus Sanctorum Angelorum ist in Innsbruck, Österreich, im Jahr 1949 entstanden. Frau Gabriele Bitterlich, Ehefrau und Mutter von drei Kindern, stand am Ursprung dieser Bewegung. Ab dem Jahr 1949 entwickelte sich in ihr immer klarer ein persönliches Bewusstsein, dass der Herr Jesus Christus will, dass die Gläubigen mehr die heiligen Engel verehren und anrufen und sich ihrer machtvollen Hilfe öffnen. Als authentische Christin hat sie jedoch immer erklärt, dass sie sich in allem der Autorität der Kirche unterwirft. In jenen Jahren war diese Autorität der Bischof von Innsbruck, Dr. Paulus Rusch, mit dem sie immer in Kontakt blieb. Ab dem Jahr 1961 hat sich das Opus Angelorum in verschiedene Länder der Welt ausgebreitet. Somit war es seit dem Jahr 1977 die höchste Autorität der Kirche, welche die besonderen Lehren und Praktiken des Opus Angelorum untersucht hat.

Mit der Approbation der Bewegung hat die Kirche die grundlegende Gültigkeit der Gründerintuition von Frau Bitterlich anerkannt, wobei sie jedoch andererseits im Gesamten ihres beträchtlichen Schrifttums auch verschiedene Lehren, und zwar insbesondere „Theorien … über die Welt der Engel, ihre persönlichen Namen, ihre Gruppen und Aufgaben“, die „der Hl. Schrift und der Überlieferung fremd sind und daher nicht als Grundlage für die Spiritualität und Aktivität von kirchlich anerkannten Vereinigungen dienen können“[1], festgestellt hat. Da das Opus Angelorum der Kirche gehorcht und diese Lehren und ihre praktischen Konsequenzen aufgegeben hat, stellt es sich heute ganz zu Recht dar als eine kirchliche Bewegung, die gerufen ist, mit dem ihr eigenen Charisma an der Verkündigungs- und Heilssendung der Kirche mitzuwirken.

Die Grundlage seiner Spiritualität ist also das Wort Gottes, das sich in der Hl. Schrift und in der lebendigen Überlieferung der Kirche befindet, welche vom Lehramt authentisch ausgelegt werden. Eine Zusammenfassung der Lehre des Lehramts über die Welt der Engel befindet sich im Katechismus der Katholischen Kirche (s. KKK 328-336, 350-352).

Dort liest man in erster Linie: „Daß es geistige, körperlose Wesen gibt, die von der Heiligen Schrift für gewöhnlich ‚Engel’ genannt werden, ist eine Glaubenswahrheit“ (KKK 328). „Ihrem ganzen Sein nach sind die Engel Diener und Boten Gottes. Weil sie ‚beständig das Antlitz meines Vaters sehen, der im Himmel ist’ (Mt 18,10), sind sie ‚Vollstrecker seiner Befehle, seinen Worten gehorsam’ (Ps 103,20)“ (KKK 329). Sie „sind personale und unsterbliche Wesen“ (KKK 330).

Jesus Christus ist nicht nur die Mitte der Menschen, sondern auch der Engel: „Christus ist das Zentrum der Engelwelt. Es sind seine Engel … Sie sind sein, weil sie durch ihn und auf ihn hin erschaffen sind … Sie sind erst recht deshalb sein, weil er sie zu Boten seines Heilsplanes gemacht hat“ (KKK 331). „Sie sind da, seit der Welterschaffung und im Laufe der ganzen Heilsgeschichte; sie künden von ferne oder von nahe das Heil an und dienen dem göttlichen Plan, es zu verwirklichen“ (KKK 332). Deshalb bezieht sich dieser Dienst auf das menschgewordene Wort selbst und auf seinen Leib auf Erden, die Kirche. „Von der Menschwerdung bis zur Himmelfahrt ist das Leben des fleischgewordenen Wortes von der Anbetung und dem Dienst der Engel umgeben. … Sie beschützen Jesus im Kindesalter, dienen ihm in der Wüste, stärken ihn in der Todesangst, und sie hätten ihn auch – wie einst Israel – aus der Hand der Feinde retten können. Die Engel sind es auch, die „evangelisieren“ (Lk 2, 10), indem sie die frohe Botschaft der Menschwerdung und der Auferstehung Christi verkünden. Bei der Wiederkunft Christi, die sie ankündigen, werden sie ihn begleiten und ihm bei seinem Gericht dienen“ (KKK 333).

„Bis zur Wiederkunft Christi kommt die geheimnisvolle, mächtige Hilfe der Engel dem ganzen Leben der Kirche zugute“ (KKK 334). „In ihrer Liturgie vereint sich die Kirche mit den Engeln, um den dreimal heiligen Gott anzubeten; sie bittet um deren Beistand und feiert insbesondere das Gedächtnis gewisser Engel (der heiligen Michael, Gabriel und Raphael und der heiligen Schutzengel)“ (KKK 335).

„Von seinem Beginn bis zum Tod umgeben die Engel mit ihrer Hut und Fürbitte das Leben des Menschen. ‚Einem jeden der Gläubigen steht ein Engel als Beschützer und Hirte zur Seite, um ihn zum Leben zu führen’ (Basilius, Eun. 3,1). Schon auf dieser Erde hat das christliche Leben im Glauben an der glückseligen Gemeinschaft der in Gott vereinten Engel und Menschen teil“ (KKK 336). Zu Recht gilt demnach: „Die Kirche verehrt die Engel, die der Kirche auf ihrem irdischen Pilgerweg beistehen und jeden Menschen beschützen“ (KKK 352).

Die Besonderheit der Vereinigung Opus Sanctorum Angelorum besteht darin, dass ihre Mitglieder die Verehrung der heiligen Engel zu der vollen Entfaltung führen, die sich in einer „Weihe an die heiligen Engel“ bekundet und konkretisiert, so ähnlich wie sich dies in der Kirchengeschichte gezeigt hat bei der Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu und des Unbefleckten Herzens Mariens (Weihe an das Herz Jesu und das Herz seiner Mutter).

Durch die Weihe an den Schutzengel tritt man in das Werk der heiligen Engel ein. Die Weihe an die heiligen Engel wird von denjenigen Mitgliedern abgelegt, die sich mehr für die geistlichen Ziele der Bewegung einsetzen wollen. Diese Weihe wird als ein Bündnis des Gläubigen mit den heiligen Engeln verstanden, als ein bewusster und ausdrücklicher Akt des Anerkennens und Ernstnehmens ihrer Sendung und Stellung in der Heilsökonomie. Wie viele Spiritualitäten ihre kennzeichnenden Ausdrücke haben, zum Beispiel das „Totus tuus“von Papst Johannes Paul II., so könnte man die Spiritualität der Weihe an die heiligen Engel im Opus Angelorum kennzeichnen mit den Worten „cum sanctis angelis“, das heißt, „mit den heiligen Engeln“ oder  „in Gemeinschaft mit den heiligen Engeln“.

Tatsächlich besteht im Glauben und in der göttlichen Liebe die Möglichkeit eines „Zusammenlebens“ der Gläubigen mit den heiligen Engeln als wahren Freunden[2] und somit auch einer innigen geistigen Zusammenarbeit mit ihnen im Hinblick auf die Ziele des Heilsratschlusses Gottes in Bezug auf alle Geschöpfe[3], zumal die Mitwirkung der heiligen Engel bei allen unseren guten Werken garantiert ist[4].

Dieses geistige Zusammenleben und Zusammenarbeiten der Gläubigen mit den heiligen Engeln, was gerade – gemäß dem oben erwähnten Statut – die „Natur“ (Wesen) des Opus Angelorum ausmacht, erfordert natürlich nicht nur den Glauben und die Liebe zu den heiligen Engeln – in erster Linie zum eigenen Schutzengel –, sondern auch die kluge Anwendung der Kriterien zur „Unterscheidung der Geister“. Hierzu ist die folgende Erklärung angebracht, die im Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche zu finden ist[5]: „Wie in der Vision von der Jakobstreppe – ‚auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder’ (Gen 28,12) – sind die Engel unermüdlich tätige Boten, die Himmel und Erde miteinander verbinden. Zwischen Gott und den Menschen gibt es nicht Schweigen oder Sprachunfähigkeit, sondern ständigen Dialog, unaufhörliche Mitteilung. Als Empfänger dieser Mitteilung müssen die Menschen ihr geistiges Ohr schärfen, um die Stimme der Engel zu hören und ihre Sprache zu verstehen. So werden sie zu guten Worten, heiligen Gesinnungen, Taten der Barmherzigkeit, liebevollem Verhalten und aufbauenden Beziehungen angeregt.“

Das Opus Angelorum baut auf der vorbehaltlosen Bereitschaft auf, Gott mit der Hilfe der heiligen Engel zu dienen, und hat zum Ziel die Erneuerung des geistlichen Lebens in der Kirche mit ihrer Hilfe in den Grundrichtungen der Anbetung, Betrachtung, Sühne undSendung (Apostolat).

Die Hilfe der Engel und das Einssein der Menschen mit ihnen ermöglichen diesen, den Glauben besser zu leben und ihn auch kraftvoller und überzeugter zu bezeugen. Die heiligen Engel schauen nämlich immerfort das Angesicht Gottes (vgl. Mt 18,10) und leben in beständiger Anbetung. Demnach können sie auf besonders wirksame Weise die Gläubigen erleuchten, die sich bewusst ihrem Wirken öffnen. Diesen helfen sie, im Glauben die göttlichen Geheimnisse zu betrachten, nämlich Gott selbst und seine Werke (theologia undoikonomia[6]), so in der Erkenntnis und Liebe Gottes zu wachsen, in der Gegenwart Gottes zu verbleiben und eine besonders ehrfürchtige und liebende Anbetung zu verwirklichen, womit sie sich der größeren Verherrlichung Gottes hingeben.  Die Anbetung, besonders die eucharistische Anbetung, nimmt daher im Opus Angelorum den ersten Platz ein.

Wie der Herr Jesus Christus selbst vom himmlischen Vater durch einen Engel gestärkt wurde, um das Erlöserleiden auszuhalten (s. Lk 22,43), so vertrauen die Mitglieder des Opus Angelorum auf die Hilfe der heiligen Engel, um Christus nachzufolgen mit der sühnenden Liebe für die Heiligung und Rettung der Seelen, und besonders für die Priester. Deshalb gibt es im Opus Angelorum auch die fromme Übung der „Passio Domini“, das heißt, eine wöchentliche Gebetszeit (Donnerstagabend und Freitagnachmittag), in der die Mitglieder sich geistig mit dem Erlöser im Geheimnis seiner rettenden Passion vereinen. Der gekreuzigte und auferstandene Christus ist in der Tat die Mitte sowohl der Menschen als auch der heiligen Engel.

Mit der Approbation des Opus Angelorum hat die Kirche einer Bewegung den Segen gegeben, die zwar sicherlich durch eine besondere Verehrung der heiligen Engel gekennzeichnet ist, aber auch und wesentlich – den charakteristischen Eigenschaften der Engel entsprechend – durch eine unbedingte Ausrichtung auf Gott und seinen Dienst, auf Christus den Erlöser, auf das Kreuz, die Eucharistie, zur Ehre Gottes und für die Heiligung und Rettung der Seelen. Das lebendige Bewusstsein der Gegenwart und geheimnisvollen, mächtigen Hilfe der heiligen Engel, Gottes Diener und Boten, ist wahrhaftig geeignet die Gläubigen anzuspornen, sich vertrauensvoll der ersten und wesentlichen Sendung der Kirche zu widmen: das Heil der Seelen zur Ehre Gottes.

 

* L’Osservatore Romano, Wochenausgabe in deutscher Sprache, Nummer 15, 15. April 2011, S. 9.

 


[1] Siehe Dekret Litteris diei der Kongregation für die Glaubenslehre, vom 6. Juni 1992.

[2] Siehe Thomas von Aquin, Summa Theologiae II-II, q. 25, a. 10; q. 23, a. 1, ad 1.

[3] Siehe Eph 1,9-10; Kol 1,15-20; Joh 12,32; 17,21-23; Offb 10,7; 19,6-9.

[4] Siehe KKK 350: „“Bei allen unseren guten Werken wirken die Engel mit“ (Thomas v. A., s. th. 1,114, 3 ad 3).“

[5] S. 212: Kommentar zu einem auf der vorausgehenden Seite abgebildeten Bild von Jan Van Eyck.

[6] Siehe KKK 236.

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Quelle

295 Kommentare zu “DAS OPUS SANCTORUM ANGELORUM*

  1. „Als authentische Christin hat sie jedoch immer erklärt, dass sie sich in allem der Autorität der Kirche unterwirft.“

    Zum einen hätte Mutter Bitterlich auf die Kennzeichnung „authentische Katholikin“ bestanden; zum anderen hat Mutter Bitterlich eben als echte Katholikin sich unverbrüchlich dem Lehramt der Kirche unterworfen, dem wahren. In Rom haben wir jedoch kein Lehramt der Katholischen Kirche mehr.

    Was Sie hier wieder einmal verschweigen:
    Mutter Bitterlich hat die vom „Montini-Lehramt“ geschaffene Luthermesse bis zu ihrem Lebensende verworfen und zurückgewiesen. In Mutter Bitterlichs Andachtsraum wurde die überlieferte Messe Pius‘ V. gefeiert.

    Der Himmel offenbart also etwas vom Geheimnis der heiligen Engel. Hat sich nun der Himmel gegen seine eigene Kirche gestellt? Natürlich, diese Sektenbande fand es nicht im geringsten für angebracht, das Werk der heiligen Engel voll und ganz zu prüfen und zu durchleuchten. Ist auch gut so. Sie wäre ja auch nur mit Geheimbundmanier ans Werk gegangen.

    Der Himmel offenbart sich also und will der Menschheit in unseren dunklen Tagen einen Erweis der liebenden Hilfe durch die heiligen Engel anbieten. Wie das Gnadenangebot in FATIMA wurde auch das Werk der heiligen Engel von Rom untergraben. Es wurde angegriffen von den Geistern des Ingrimms gegen alles Gute.

    Und was der KKK angeht, wiederholen wir erneut seine Verwerfung!
    Ganz richtig schreibt ein Kommentator vor zwei Tagen in gloria.tv:

    „Der Kampf gegen die falschen Lehren gilt übrigens nicht nur dem Konzil, sondern auch den entsprechenden nachkonziliaren römischen Dokumenten, die die falschen Lehren des Konzils aufgegriffen haben, insbesondere im neuen Katechismus, der diese falschen Lehren abbildet.

    Und was sagt dieses Sektenbuch u.a. über das O.A.?

    „Unter der Leitung des Lehramtes der Kirche weiß der Glaubenssinn der Gläubigen zu unterscheiden und wahrzunehmen, was in solchen Offenbarungen ein echter Ruf Christi oder seiner Heiligen an die Kirche ist. Der christliche Glaube kann keine ‚Offenbarungen’ annehmen, die vorgeben, die Offenbarung, die in Christus vollendet ist, zu übertreffen oder zu berichtigen, wie das bei gewissen nichtchristlichen Religionen und oft auch bei gewissen neueren Sekten der Fall ist, die auf solchen ‚Offenbarungen’ gründen.“ (§ 67)

    Von welchen „gewissen nichtchristlichen Religionen“ oder „gewissen neueren Sekten“ ist hier die Rede?
    Doch augenscheinlich auch vom Opus Angelorum!

    Rom betrachtet das Opus Angelorum als neuere Sekte und unterstellt dem Werk, den offenbarenden Christus übertreffen und berichtigen zu wollen.
    Und wie, bitte schön, entscheidet der „Glaubenssinn der Gläubigen“ ganz genau „unter der Leitung des Lehramtes“, welche „Privatoffenbarung“ glaubwürdig, „ein echter Ruf Christi oder seiner Heiligen“ ist? Und aufgrund welcher Kriterien? Und wie und wann treffen Glaubenssinn der Gläubigen und Lehramt beide zusammen?

    Ja, eher führt also von dieser Sekenclique der Islam zum Heile als die Botschaft von Fatima oder das Werk der heiligen Engel.

  2. Auch beim Opus Angelorum sehen wir mit aller Deutlichkeit die Tragik, was es heißt, eine Annäherung an das antichristliche Rom zu vollziehen. Die Unterwürfigkeit unter den „Hirten“ in Rom, der den Erdkreis mit falschen Lehren vollstopft, hat im Opus Angelorum – ebenso wie in der FSSPX – das Kämpferische des Engels zum Stillstand gebracht.

    Wenn Bischof Athanasius Schneider als Aushängeschild für das Opus Angelorum erscheinen soll, dann wissen wir, wie es um das „Werk der heiligen Engel“ heute bestellt ist. Ähnlich wie bei der Priesterbruderschaft St. Pius X.: Ein guter Anfang mit viel gutem Willen, dann im Laufe der Zeit in Zusammenhang mit Rom ein völliges Versagen, das Entstehen eines selbstgeschaffenen Irrgangs.

    Bischof Schneider stellt die Frage:
    „Wieso lässt Gott eine solche Verwirrung in Seiner Kirche zu? Will er uns prüfen? Will Er unseren Glauben und unsere Treue auf die Probe stellen? Wir können es nicht wissen, denn die Wege des Herrn sind unergründlich“,(s. http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/05/bischof-schneiders-wort-zu-amoris.html)
    Stellungnahme von Weihbischof Athanasius Schneider von Astana, Kasachstan.

    Ist eine solche Frage eines Bischofs überhaupt statthaft „Wieso lässt Gott eine solche Verwirrung in Seiner Kirche zu“? Nicht zuletzt deswegen ist sie nicht erlaubt, weil es nicht „Seine Kirche“ ist, die Verwirrung stiftet.
    Bischof Athanasius Schneider sagt damit, Gott selbst hat diese Ketzer in Rom gerufen, um uns zu prüfen im Glauben. Für Bischof Schneider ist nun aber dieser Ketzer der legitime Nachfolger Petri und der Stellvertreter Christi, der im Auftrag Gottes falsche Lehren verbreiten und vertreten, das häretische Konzil verkünden muss, um unsere Treue im Glauben auf die Probe zu stellen? Unfaßbar diese Vernunftlosigkeit!

    Nein, wir haben das felsenfeste, unveränderliche und beständige Lehramt der Katholischen Kirche, auf das aber Bischof Athanasius Schneider als Papst- und Konzilsbefürworter, wie sich das gehört, in diesem o.a. Artikel nicht zu sprechen kommt. Wie es eben das Opus Angelorum und die Konzilshörigen allesamt tun: für sie gibt es kein bindendes Apostolisches Schreiben mehr vor dem Konzil. Vielmehr bezieht sich Schneider auf den Häresiarchen Johannes Paul II., auf »Familiaris Consortio« und »Veritatis Splendor«, als wären das verbindliche Schriftstücke für einen Katholiken, stammend von einem Häretiker. Er scheut sich nicht, immer wieder auf das II. Vatikanische Konzil, auf Lumen gentium und den KKK zu verweisen, deren Häresien seit Jahren nachgewiesen wurden.

    Bischof Schneider weicht einer Antwort aus, wahrheitsgemäß zu erklären, wie es um die Rechtmäßigkeit des Papstes und damit seiner Lehrschreiben bestellt ist. Für Schneider als Papstakzeptierer ist das Lehrschreiben nur „chaotisch und verwirrend“, so wie für die FSSPX der KKK „nur Schwachstellen“ enthalte und die ketzerischen „Heiligsprechungen“ nur fraglich sind.

    Das Ordentliche Lehramt also „chaotisch und verwirrend“! Nach seinen Worten befindet sich die Kirche, so wie sein Lehramt in dieser „chaotischen, weil realistischen Lage“. Nicht seinen Papst nimmt er unter die Lupe, sondern lediglich die Nachwehen des verwirrenden Lehrschreibens.

    Solange Bischof Schneider und sein Orden im Opus Angelorum einschließlich der Priesterbruderschaft St. Pius X. von einem wahren katholischen Lehramt in Rom sprechen, wird Gott dieses Strafgericht andauern lassen, denn es ist nichts anderes.
    Das einzig Positive dieser 13 Seiten Bischofsrede ist der Hinweis auf die opfernde Hingabe der Laura del Carmen Vicuna. Und die Bezeichnung Wojtylas als Heiligen unterließ er tunlichst.
    Andererseits erhob er ihn zum „lieben Papst“ und zum „süßen Jesus auf Erden“! Es war schon einer aus dem Vatikan, nämlich Tarcisio Kardinal Bertone, der zur Einführung des Dritten Geheimnisses von Fatima vom „milden Christus auf Erden“ schwatzte.

    Schreibt Bischof Schneider doch:
    „Amoris Laetitia ist verwirrend und solange diese Irritation durch eine Klärung des Papstes oder der Glaubenskongregation nicht beiseitegeschoben wird, wird diese Verwirrung fortdauern“
    Und:
    „Angesichts der unter Priestern und Bischöfen entstandenen Verwirrung was die sakramentale Praxis bezüglich der wiederverheirateten Geschiedenen betrifft, und die Interpretation von AL, ist ein Appell an unseren lieben Papst Franziskus, den Stellvertreter Christ und „süßen Christus auf Erden“.. als berechtigt anzusehen, dass er die Veröffentlichung einer authentischen Interpretation von AL anordnet..“

    Der liebe Franziskus als sein rechtmäßiges Oberhaupt soll also seine eigene authentische Konstitution im Nachhinein authentisch interpretieren lassen? Das widerspricht dem katholischen Verständnis, denn ein einmal vom Papst festgelegtes Apostolisches Schreiben, Dekret, Instruktion etc. ist in seinem Wortlaut auch so zu verstehen, wie es geschrieben steht. Wann hat es dies gegeben, daß Konzilsbeschlüsse, Päpstliche Lehrschreiben anders gelesen werden müssen als ihr Wortlaut ausdrückt. Daraus entstand dann das zuerst von Benedikt XVI. hervorgebrachte „im Licht der Tradition“ lesen, das dann Bischof Fellay frohlockend übernommen hat und es erweiterte, Texte „mit der rosaroten Brille“ zu lesen. Es ist aber nicht möglich, hinter dem einmal fixierten Wortlaut zurückzukehren.

    Wenn Pius X. in Pascendi den Modernismus verurteilt und alle Modernisten exkommuniziert hat, hätte er es je geduldet, sie dennoch als ehrenhaft, als „liebe Modernisten“ zu benennen, was Bischof Athanasius Schneider aber tut, wenn er diesen Verurteilten Bergoglio als „lieben Papst Franziskus“, als „süßen Christus auf Erden“ bezeichnet. Diese Aussage hätte die heilige Katharina von Siena ganz sicher nicht für Bergoglio angewandt.

    Bischof Schneider muss endlich zur Kenntnis nehmen, daß er einem Verdreher der Wahrheit nachläuft, daß das, was aus Amoris Laetitia (AL) herausgelesen werden muß, Bergoglio so will und er wird – wie das Konzil selbst – immer doppelzüngig bleiben.

    Bischof Schneider behandelt in diesem seinen Schreiben nur das Bestürztsein und die entfachte Unruhe über AL, nicht aber den Ursachenstifter.
    Trotz der namenlosen „Verwirrung“ nennt er den Durcheinanderwerfer (= Diabolus) nicht beim Namen und auch nicht als Verursacher.
    Für Bischof Schneider ist AL kein häretisches und deswegen unverbindliches Exemplar. Ein wahrer Bischof hat aber den Auftrag, die Sache beim Namen zu nennen und dieses Schriftstück als nicht katholisch zu bezeichnen.

    Nach ihm sind es die Bischöfe, die falsche Interpretationen herauslesen. Doch er verschweigt, daß es sein „süßer Jesus“ ist, der gegen die immerwährende Lehre der Kirche auftritt und Unheil über Unheil anrichtet.

    Und dann kommt das übliche Gefasel:
    „Richten wir in dieser Stunde unsere Gebete zur Allerseligsten Jungfrau Maria, makelloses Beispiel an Demut und Geduld. Auch sie musste Situationen durchleben, die sie nicht verstand…“

    Er zieht also sämtliche Gläubige in dieses Seinnichtverstehen mit hinein. Doch wer FATIMA nicht versteht, wird niemals diese heutige Situation verstehen.

    Und mit keiner Silbe wurden die eigentlichen Fragen der Gläubigen beantwortet, was seinen „Papst“ und seine Verhaltensweisen betrifft. Kein Wort, daß das ganze Übel im Konzil liegt und den nachfolgenden „Päpsten“, die dieses Konzil verteidigen und vertreten. Wer dieses Konzil verteidigt und vertritt, muss entlarvt und als Antikatholik gemieden werden.
    Keine Silbe schreibt Schneider in seinem 13seitigen Text, daß zur Vorbereitung für das Synodale Schreiben Gläubige befragt wurden mittels eines Fragebogens. Laien sollen also über das Lehramt der Kirche befinden. Dies kennzeichnet wieder einmal diese falsche Konzilssekte und zeitigt Abscheu gegen sie.
    Die FSSPX und das Opus Angelorum ziehen am gleichen Strang. Für beide ist Franziskus der „Heilige Vater“ und beide bejubeln „das Jahr der göttlichen Barmherzigkeit“, wenngleich wir inmitten des Vollzugs der Gerechtigkeit Gottes, inmitten eines niegesehenen Strafgerichts bereits stehen. Es wird eingeladen zur Jubiläumswallfahrt nach Rom, obwohl die Heilige Schrift verbietet, mit Ketzern und Häretikern gemeinsame Sache zu machen.

  3. „Wieso lässt Gott eine solche Verwirrung in Seiner Kirche zu? Will er uns prüfen? Will Er unseren Glauben und unsere Treue auf die Probe stellen? Wir können es nicht wissen, denn die Wege des Herrn sind unergründlich.“ (Bischof Athanasius Schneider)

    Nein, die Wege des Herrn sind gerecht: „gerecht und wahrhaftig sind Deine Wege“ (Offb 15,3)

    Und wir können es sehr wohl wissen, weil die Gottesmutter in Fatima diesen Glaubensabfall ankündigte. Und nichts anderes beinhaltet das Dritte Geheimnis in der Hauptsache als diese Apostasie im Vatikan und das Versagen der Hirten.

    Doch jene, die den rechten Weg verlassen (Spr. 2,13) wird alles ungewiß und zweifelhaft. Bischof Schneider weiss zusammen mit dem Opus Angelorum, dem er nun einmal angehört, nur zu gut, daß diese Herren in Rom den Weg der Wahrheit verlassen haben. Was heißt also „wir können es nicht wissen, denn die Wege des Herrn sind unergründlich“
    In diesem Zusammenhang haben wir die Weisung durch die Botschaft von Fatima erhalten. Die Wege des Herrn sind uns offenbar: „Wenn man tut was ich sage wird Friede sein.“
    Und Maria in Fatima fährt weiter: Wenn man nicht tut, was sie sagt, und was Gott von den Hirten fordert, dann werden die Irrtümer (die aus Russland stammenden marxistischen Irrtümer) sich überall in der Welt verbreiten. Und wie wir sehen, verbreiten sie sich selbst an dem Ort, wo Christus Seinen Nachfolger haben wollte.

    Gerecht sind Seine Wege. Denn wie kann Gott dulden, daß Seine geoffenbarten Absichten in Fatima von jenen, die Hirten sein sollten, sich diesem Seinen Willen widersetzen. Gott hat durch Seine Mutter der Welt die Botschaft von Fatima übermitteln lassen. In unglaublichem Zynismus wurde diese Botschaft von Rom verworfen und verachtet. Wer kann sich deswegen über das derzeitige Strafgericht, von dem wir erst den Anfang sehen, wundern? Und dieser Glaubensabfall, der Entzug der Glaubensgnade, ist dieses Strafgericht.
    Es wurde in Fatima versprochen, daß viele Seelen gerettet werden, wenn die Botschaft angenommen wird. Wer ist also verantwortlich für die Nichterrettung der Seelen?

    Wurde doch durch Kardinal Bertone in der Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses gesagt: „Der dritte Teil des Geheimnisses ist eine symbolische Offenbarung, die sich auf diesen Teil der Botschaft bezieht und von der Tatsache abhängig ist, ob wir das annehmen oder nicht, was die Botschaft von uns verlangt: ‚Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren, und es wird Friede sein; wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, usw.'“

    Diese Frechheit besaß also dieser Kardinal: Trotz des Wissens des genauen Textes der Botschaft von Fatima wälzt er das Strafgericht von sich weg und ladet es dem unbestimmten „Wir“ auf. Er spricht das Strafgericht über jene aus, die von Rom betrogen worden sind und stellt hohnlachend fest:

    „Von dem Augenblick an, da wir dem Ruf der Botschaft nicht Rechnung trugen stellen wir fest, daß die Botschaft sich bewahrheitet hat, daß Rußland die Welt mit seinen Irrlehren eingenommen hat. Und wenn wir die vollständige Erfüllung des Endes dieser Prophezeiung noch nicht feststellen, dann sehen wir, daß wir allmählich mit weiten Schritten darauf zusteuern. Wenn wir nicht den Weg der Sünde, des Hasses, der Rache, der Ungerechtigkeit, der Verletzung der menschlichen Person, des unmoralischen Verhaltens und der Gewalt usw. verlassen..“
    Damit hat Rom sich selbst gerichtet.

    Die Muttergottes verlangte VON DEN HIRTEN, dass sie den Weg der Sünde verlassen, nämlich ihre Sünde des Ungehorsams und der Auflehnung gegenüber ihren Worten, den Weg der Lüge verlassen, indem diese Hirten die ganze Welt betrogen haben durch die Veröffentlichung eines falschen Dritten Geheimnisses.

    Und sie betrügen die Welt erneut durch Amoris Laetitia und verlassen den Weg der Sünde, der Ungerechtigkeit, des unmoralischen Verhaltens nicht. Und das Opus Angelorum weiss nichts besseres, als in den Chor „der Barmherzigen“ sich einzureihen und das Jubeljahr der Barmherzigkeit zu besingen. Dieses Opus Angelorum, das die Wahrheit verkünden sollte, stimmt mit ihrem Bischof Athanasius Schneider in Bergoglios falschen Barmherzigkeit ein: Der erste Schritt der Grundlage der Barmherzigkeit sei, sich selbst anzuklagen. Tut er das nach seinem häretischen Synodalen Schreiben? Das OA befürwortet somit auch sein „Wer bin ich, daß ich über diese urteile“!

    Wann also hat das Opus Angelorum sein eisiges Schweigen durchbrochen und Bischof Schneider diese Exzesse seines Papstes konkret angeprangert?
    Wann hat er seine Gläubigen vor diesen falschen Hirten ernstlich gewarnt? Für ihn ist jetzt nach Amoris Laetitia nur die Situation „chaotisch und verwirrend“, nicht aber der Urheber des Schreibens, sein Papst, häretisch.

  4. Danke @Alexius für diese wie immer klaren Worte!

    Köstlich dieses hier:
    “ Keine Silbe schreibt Schneider in seinem 13seitigen Text, daß zur Vorbereitung für das Synodale Schreiben Gläubige befragt wurden mittels eines Fragebogens. Laien sollen also über das Lehramt der Kirche befinden. “
    Wie wahr, wie wahr!!

    Und da kann ich auch die FSSPX unter Fellay nicht in Schutz nehmen ( incl. neuem Kirchenrecht, das ja S.E.Lefebvre immer verworfen hatte!!! ):

    “ Bischof Schneider weicht einer Antwort aus, wahrheitsgemäß zu erklären, wie es um die Rechtmäßigkeit des Papstes und damit seiner Lehrschreiben bestellt ist. Für Schneider als Papstakzeptierer ist das Lehrschreiben nur „chaotisch und verwirrend“, so wie für die FSSPX der KKK „nur Schwachstellen“ enthalte und die ketzerischen „Heiligsprechungen“ nur fraglich sind. “

    “ Das Ordentliche Lehramt also „chaotisch und verwirrend“! “
    Wenn @Stephan noch schreiben würde dann hätte er ungleich VERNICHTENDER über das V2 und diese „Päpste“ gesprochen incl. belegender verurteilender Lerhrschreiben. Man sollte dies aber noch alles nachlesen können wenn POS es noch nicht entfernt haben wollte.

    Auch @Seefeldts und meine Überzeugung war immer die gleiche und WIR warten noch immer ( auch wenn es nach den 3 finsteren Tagen sein sollte ) auf die ÖFFENTLICHE Verurteilung dieser offensichtlichen und auch verdeckten Haeretiker und dieses unheilvollen V2!

  5. Die ÖFFENTLICHE Verurteilung kann, wohlbemerkt, aber nur eine AMTLICHE sein, der VERBINDLICHEN RECHTSGÜLTIGKEIT und ORIENTIERUNG ( wem zu folgen ist, welchem Papst bzw. welcher Institution ) wegen.
    Aber vielleicht erübrigt sich dieses amtl. Prozedere (mehr oder weniger) wenn sich nun ein wahres Schisma innerhalb dieser noch offiziellen röm.kath. Kirche anbahnen sollte. Auch @Stefan1 gibt dies zu bedenken und will abwarten.

    Der Unmut und die Bedenken der Katholiken unter und mit diesem Papst sind besonders gross. Vielleicht tut sich deswegen durch ein naheliegendes Schisma eine ausserordentliche Lösung auf die den Gordischen Knoten, diese verkorkste Situation, lösen könnte.

  6. Was versprechen Sie sich von einem naheliegenden Schisma? Vielleicht, dass sich eine ganz schlimme Gruppe von einer weniger schlimmen Gruppe trennt, oder was/wie?

  7. @Josua 14. Mai 2016 um 10:57

    Als materialiter Institution ist die Hl.Röm.Kath.Kiche mit einem OFFIZIELLEN Papst [„noch“, weil die Kirche nie untergehen kann] sichtbar und MUSS sichtbar bleiben, s. dspecht- Argumentation, s.auch ein @Ewiggestriger! Darum kommen wir nicht herum.

    Wieso sollten wir uns denn um eine bedeutungslose Sekte ( wie die Konzilssekte ) kümmern wo doch das der CIC VERBIETET! Eine Konzilssekte gibt es SO nicht die für die Röm.kath.Kirche gehalten wird. WO wäre dann die RICHTIGE Röm.Kath.Kirche als Institution SICHTBAR und FUNKTIONIERBAR?!? WO die legale Jurisdiktionshierarchie?!? Die Hl.Röm.Kath.Kirche ist noch immer (auch wenn unter einem haeretischen Papst und einem haeretischem V2 – dies ist im Normalfall dogmatisch ja eigentlich auch nicht möglich, gebe ich ja zu! ) weil GERADE die Mehrheit der Menschheit von der Richtigkeit dieser (irrigen!) Einstellung ausgeht, bzw. in die Irre geführt wurde und deswegen (fast) alles suppliert (ergänzt) wird, so auch die Argumentation von @dspecht. Ich denke das so verstanden zu haben.

  8. Durch die Schauung von Anna Katharina Emmerich über die Kirche und dem „Lied der Linde“ scheint etwas auf, wie es mit der Kirche weiter gehen kann/wird.

    Wenn jetzt auch die anderen Sedisvakantisten über mich herfallen werden, ich stelle es trotzdem in den Raum. – Ich würde mich nicht wundern, wenn Benedikt XVI. noch eine Rolle zu Gunsten der Kirche spielen würde.

    Es ist selbstverständlich, dass diese Aussage gegen alle Sedisvakantisten-Vernunft ist, aber Gott kann auf krummen Wegen gerade schreiben.

    Dieses Problem, dass wir um die Kirche haben, wo fast alle Katholiken verführt wurden, wird auf ganz ungewöhnliche Weise gelöst werden und es wird noch sehr vielen Menschen das Leben kosten.

    Dies alles steht vielleicht kurz vor uns.

  9. @Josua 14. Mai 2016 um 11:47

    “ … , aber Gott kann auf krummen Wegen gerade schreiben. “

    BINGO! Jetzt dürften auch Sie verstanden haben! LG

  10. Josua 14. Mai 2016 um 11:47

    Wenn Gott den Glauben verteidigen und ausbreiten will, beruft er Heilige zu diesem Zweck und keine Häretiker wie der Ratzinger.

    Auch wenn der Ratzinger etwas zugunsten der Kirche gemacht haben soll, so wie Hitler Autobahnen bauen ließ, würde dies nichts an der Tatsache ändern, daß Ratzinger nicht katholisch ist und aus diesem Grund niemals Papst war.

  11. @Tomás

    Josef Ratzinger, Papst Benedikt XVI., ist alles andere als ein Häretiker. Er ist einer der größten, absolut recht-, ja tiefst-gläubigen Theologen. Und er wird GANZ SICHER auch bald nach seinem Tod HEILIG gesprochen werden! Sie hingegen sind mit Ihrem Glaubenswissen geradezu ein Zwerg, der nicht einmal über seine (des Papstes) Knie hinaussieht. Schämen Sie sich zutiefst wegen Ihrer Verblendetheit.

  12. Pierre 14. Mai 2016 um 11:44

    Die Sichtbarkeit der Kirche bedeutet, daß diese ein äußere Gemeinschaft ist.

    Die Sichtbarkeit der Kirche ist gegeben, indem die wahren Katholiken denselben Glauben bekennen, dieselben Sakramente empfangen und sich unter dieselbe Autorität unterwerfen, also alle Päpste bis Pius XII.

    Die „Konzilskatholiken“ bekennen nicht den Glauben, empfangen nicht die Sakramente, bis auf die Taufe und die Ehe, und unterwerfen sich nicht der Autorität der Kirche vor 1958.
    Aus diesem Grund können sie die Kirche nicht sichtbar machen.

    Die Kirche suppliert die Jurisdiktion nur in sehr seltenen Fällen und nur wenn der vermeintliche kirchlicher Amtsträger rechtgläubig ist, weil Akatholiken keine Jurisdiktion in der Kirche erlangen können.

    Daher spielt die Tatsache, daß die Mehrheit der Menschheit (irrtümlicherweise) glaubt, Bergoglio sei Papst, keine Rolle. Dadurch wird „decime Jorge“ nicht zum Papst.

    In der Tat ist nach dem „Konzil“ die kirchliche Hierarchie, als Folge des Abfalls vom Glauben, total zusammen gebrochen. Seitdem sind alle Kirchenämter, ohne Ausnahme, vakant.

  13. @ Pierre, 14. Mai 2016 um 12:00 Uhr
    So wie Sie das sehen wollen, sehe ich das trotzdem nicht – zu früh gefreut!

  14. POSchenker 14. Mai 2016 um 12:26

    Ratzinger hat sich, sowohl vor seiner (ungültigen) Papstwahl als auch danach, etliche Male zum „Konzil“ und damit zu dessen Häresien bekannt.
    Damit ist er zweifelsohne ein Häretiker, wenn nicht Apostat.

    Wenn Sie feststellen wollen, ob jemand rechtgläubig ist, brauchen Sie ihm nur die Gretchenfrage stellen, ob er für oder gegen das „Konzil“ ist. Wenn er für das „Konzil“ ist, ist er nicht katholisch. So einfach ist es!

  15. @Tomás 14. Mai 2016 um 12:31
    “ … , also alle Päpste bis Pius XII. “

    @Pierre 5. April 2016 um 12:37

    @Tomás 5. April 2016 um 10:23

    @Pierre 4. April 2016 um 19:36

    @Tomás

    @Pierre 2. April 2016 um 23:57

    @Tomás 28. März 2016 um 12:50

    ” Pius XII. war rechtgläubig, aber auf vielen Gebieten modernistisch angehaucht. ”

    Nur “angehaucht!?!? Wie darf man das verstehen, nochmals?

    “Modernistisch angehaucht” hatte für einen Pater Michel Guerard des Laurier ganz KONKRETE Auswirkungen:

    ” … , und zwar unter Benutzung eines alten, 1908 in Regensburg gedruckten Pontificale Romanum aus der Zeit VOR(!!!) dessen Reform durch Pius XII. “

    @Tomás, WO bleibt endlich Ihre Antwort?

    Ignorieren Sie mich bewusst?!?

    @Pierre 13. Mai 2016 um 19:39

    @Pierre 13. Mai 2016 um 19:27

    An @Tomas

    @Tomás 13. Mai 2016 um 16:50

    “ Entweder hat Gott das Universum in 6 Etappen („Tage“) geschaffen oder alles ist aus dem Nichts, aus eigener Kraft und aus Zufall entstanden.

    Man kann nicht den Evolutionismus „taufen“, also christlich machen. “

    Dabei schreibt @dspecht 13. Mai 2016 um 17:38

    “ Und selbstverständlich gibt es eine christliche Interpretation der Evolutionslehre.

    Schon Augustinus hat (zumindest zeitweise) eine solche vertreten, Pius XII läßt in „Humani Generis“ sogar die Spekulation darüber, ob der Menschenleib sich evolutiv aus der Tierwelt entwickelt habe, als kirchlich zulässig zu und setzt als Grenze nur jene, dass die Seele des Menschen unmittelbar von GOTT geschaffen sei und es auch nur ein erstes Menschenpaar gegeben habe.

    Alles andere ist theologisch offen – oder man muss auch Pius XII (wie auch Augustin und andere) zum Häretiker stempeln. “

    @Tomas, sagten Sie nicht selbst dass P.Pius XII. schon damals „modernistisch angehaucht“ gewesen sei?!?

    Ergo: Müsste, wenn Sie wirklich KONSEQUENT(!!!) wären, auch P.Pius XII. als HAERETIKER einstufen müssen! q.e.d.
    Das haben Sie aber bis jetzt tunlichst vermieden als „konsequenter“ Sedisvakantist. Warum auch immer.

    Damit habe ich ( eigentl. hat es ja @dspecht für mich getan weil Sie, @Tomas sich bis jetzt weigerten mir diesbezüglich eine aufklärende Antwort [im Allgem. Teil nachzulesen] zu geben! ) Sie, @Tomas, ÜBERFÜHRT.

    Nehmen Sie mal hierzu Stellung!

  16. Papst Pius X. (1909)

    1909, während einer feierlichen Audienz, sahen die Anwesenden, wie dem Papst plötzlich der Kopf auf die Brust sank. Für einige Minuten, während denen sich kaum jemand rührte, war er wie in tiefem Schlaf. Als er seine Augen wieder öffnete, sahen seine Mitarbeiter darin Erschütterung und Schrecken. Papst Pius X. erhob sich von seinem Sitz und rief mit angstvoller Stimme: »Was ich gesehen habe ist fürchterlich! Werde ich das sein oder einer meiner Nachfolger? Ich weiß es nicht. Mit Sicherheit kann ich nur sagen: Ich habe den Papst aus dem Vatikan fliehen sehen und dabei trat er auf die Leichen seiner Priester. Sagt es niemanden, solange ich lebe.«

    Die Anwesenden waren betroffen von der Wucht, mit der der Papst diese Worte hinausgeschrien hatte. Kurz vor seinem Tode soll er noch gesagt haben: »…ich sehe die Russen in Genua.«

  17. @Pierre 14. Mai 2016 um 12:42

    Die Liste wird Sie weiter verfolgen.

    Jeder kann sich denken wie glaubwürdig Sie sind. Falls Sie wirklich dogmatisch argumentieren würden müssten Sie sich in Widersprüche verstricken. Und das wissen Sie. Deswegen reagieren, ignorieren Sie ständig meine erneuten wiederkehrenden Aufforderungen zur Stellungnahme. Wie (scheinbar) klug von Ihnen mit Ignoranz zu reagieren. Es ist IHR Stil den ich bereits zur Genüge kenne. Ich habe Sie durchschaut, @Tomas!

    Nochmals: P.Pius XII. soll für Sie, Ihrem Wortlaut gemäss, „modernistisch angehaucht“ gewesen sein? Dann wäre P.Pius XII. implizit ein Modernist, ein „gemässigter“ Modernist, ein Traditionalist ( lt. sedisvakantistischem Sprachgebrauch ). Für @dspecht wäre er sogar (logisch) dann ein Haeretiker.

    @Stephan hätte Ihnen seinerzeit dies sicherlich zur Antwort gegeben: Entweder Modernist oder KEIN Modernist. Ein Mittelding (Mittelweg) gibt es nicht!

    Sie, @Tomas, versuchen aber mit aller Gewalt P.PIus XII. zu retten, besser sich zu retten, ihn, P.Pius XII. dennoch als WAHREN Papst hinstellen zu wollen entgegengesetzt IHRER SONDERBAREN ( „modernistisch angehaucht“ sei P.Pius XII.) Behauptung! Welch WIDERPRUCH und INKONSEQUENZ in IHREM Denken und Handeln!!!

    Wehren Sie sich endlich wenn Sie mutig genug sein sollten!

  18. @Josua 14. Mai 2016 um 12:37

    @ Pierre, 14. Mai 2016 um 12:00 Uhr
    So wie Sie das sehen wollen, sehe ich das trotzdem nicht – zu früh gefreut!

    Dann sehen Sie das wie
    @Tomás 14. Mai 2016 um 12:12
    an @Josua 14. Mai 2016 um 11:47

    “ Wenn Gott den Glauben verteidigen und ausbreiten will, beruft er Heilige zu diesem Zweck und keine Häretiker wie der Ratzinger.

    Auch wenn der Ratzinger etwas zugunsten der Kirche gemacht haben soll, so wie Hitler Autobahnen bauen ließ, würde dies nichts an der Tatsache ändern, daß Ratzinger nicht katholisch ist und aus diesem Grund niemals Papst war. “

    Ist es nicht so, @Josua?

  19. Pierre, gerade Sie müssten doch hier am allerruhigsten sein, aber Sie meinen hier die größte Lippe riskieren zu müssen. Denken Sie lieber in aller Demut über ihre eigenen verwirrten Ansichten, ihre Widersprüche, ihre Inkonsequenz und auch über die Ignoranz gegenüber Anton Holzer, † 25. März 2016, auf den Sie sogar selbst aufmerksam gemacht haben, nach.

    Wollen Sie @Tomás nur am Boden liegen sehen, oder um was geht es hier?
    ______________________________________________________________

    @Tomás holt jetzt das ein, weil er sich als konsequenten Sedisvakantisten bezeichnet hat. – Ich erwarte von ihm auch eine Stellungnahme dazu.

    Was Papst Pius XII. und der heilige Augustinus zu dem Thema Evolution gesagt haben, ist für mich auch untragbar. Gleich von Häresie zu sprechen ist allerdings überzogen.

  20. Nein es ist nicht so! Wissen Sie, was in der Zwischenzeit von HEUTE an bis zur PAPSTFLUCHT alles passieren kann, sicher nicht?!

    Außerdem habe ich ganz deutlich geschrieben, dass es mich nicht wundern würde.

    Dazu kommt noch, dass ich mich NIE als konsequenten Sedisvakantisten bezeichnet habe, wohl aber als gläubigen Katholiken.

    Warum sollte sich Benedikt XVI. nicht bekehren können?
    ______________________________________________________________

    Sie machen den großen Denkfehler, dass alles nach strengen Strukturen, ganz gleich unter was für widrigen und schwierigen Umständen man steht, ablaufen müsse, gleichzeitig handeln Sie aber gegen diese und erlauben sich Sonderwege.

  21. @ MarionStrauss, 14. Mai 2016 um 15:03 Uhr
    „Wo kann man nachlesen was der hl. Augustinus an Untragbarem zum Thema Evolution gesagt haben soll?“

    Herr @ DSPECHT gab da einen Hinweis, siehe weiter oben. Die Sache von Papst Pius XII. kannte ich selbst schon länger.

  22. @Josua

    “ Gleich von Häresie zu sprechen ist allerdings überzogen. “ [ bei P.Pius XII. ]

    Was liegt dann näher als dies dogmatisch ganz einfach erklären zu können? Wovor sollte dann @Tomas Angst haben wenn es so einfach ginge, nachdem was er vorher widersprüchlich behauptet hatte?

    Ich denke, dass @Tomas sich noch nicht traut P.Pius XII. als Haeretiker ( weil Modernist ) einzustufen weil dann wirklich das sedisvakantistische Gedankenkonstrukt vollends zusammenbrechen würde.

    Das wage ich zu vermuten so wie @Tomas reagiert.

  23. @Josua 14. Mai 2016 um 14:56

    “ Pierre, gerade Sie müssten doch hier am allerruhigsten sein, aber Sie meinen hier die größte Lippe riskieren zu müssen. Denken Sie lieber in aller Demut über ihre eigenen verwirrten Ansichten, ihre Widersprüche, ihre Inkonsequenz und auch über die Ignoranz gegenüber Anton Holzer, † 25. März 2016, auf den Sie sogar selbst aufmerksam gemacht haben, nach. “

    Was wollten Sie mich wieder beleidigen wie Sie mit mir reden? Am allerruhigsten?!?! WER sind Sie überhaupt dass Sie so zu mir sprechen?!

    POS, bitte schreiten Sie ein. DANKE! Das muss ich mir nicht bieten lassen!

  24. Erstens wird dadurch Herr Jorge Bergoglio niemals Papst und zweitens geht es nicht um den Sedisvakantismus.

    Ich wusste schon, warum ich mich nie als konsequenten Sedisvakantisten bezeichnet haben. Überall können wir sehr schnell in schlimmste Widersprüche geraten. Die Piusbrüder sind dazu auch ein mahnendes Beispiel.

    Es gilt Nüchternheit zu bewahren und Weitblick zu zeigen!

  25. @Pierre 14. Mai 2016 um 14:49

    @Josua, dann weichen auch Sie mir nicht aus und können sachlich argumentieren.

  26. @Josua 14. Mai 2016 um 15:16

    “ Überall können wir sehr schnell in schlimmste Widersprüche geraten. Die Piusbrüder sind dazu auch ein mahnendes Beispiel. “

    Sie selbst sehen das natürlich ganz KLAR. Aber @dspechts- Argumentation gibt Ihnen nicht zu denken … zum UM- denken!

  27. Nein, er sagte nur „Schon Augustinus hat (zumindest zeitweise) eine solche vertreten,..“ Mich interessiert, was er denn nun genau sagte. Ich kann mir tatsächlich nicht vorstellen, daß Augustinus sagte, daß aus einer Amöbe ein Mensch wurde und auch nicht, daß aus aus noch einem warmen Affenkopf Adam geschaffen wurde oder ähnliches. Alles was ich bisher vom hl. Augustinus las passt überhaupt nicht zur Evolutionstheorie. Er meint ja auch, daß die Schöpfungsage eher kürzer als 24 Stunden sind als länger. Die Evolutionstheorie braucht aber nunmal Milliarden von Jahren, bis endlich aus einer Amöbe oder auch einem Halbaffen ein Mensch wird.
    Aus diesem Grund würde ich gerne selber lesen, was Augustinus wo dazu schrieb.

  28. Pierre, was wollen Sie eigentlich noch?
    @ Josua, 14. Mai 2016 um 15:06 Uhr, ist meine Antwort!

    Erwarten Sie von mir ja nicht, dass ich ihre verwirrten und inkonsequenten Ansichten teile!

  29. @ MarionStrauss, 14. Mai 2016 um 15:20 Uhr
    Diese Antwort muss uns @ DSPECHT selbst geben, auch mich würde das näher interessieren.

  30. @Josua 14. Mai 2016 um 15:20

    “ Erwarten Sie von mir ja nicht, dass ich ihre verwirrten und inkonsequenten Ansichten teile! “

    OK, dann hat also @dspecht unrecht. Verstehe.

  31. @ Pierre, 14. Mai 2016 um 15:20 Uhr

    Sie müssen schon genauer sagen um welche @DSPECHT-Argumentation es geht, denn anders kann ich dazu nicht antworten.

  32. @Josua 14. Mai 2016 um 15:25

    Mein Gott, was ich zu Beginn geschrieben habe. Vergessen?

  33. Leider sind wir schon wieder vom Artikel abgekommen – das fiel mir gerade so nebenbei auf.

  34. @Josua 14. Mai 2016 um 15:28

    Dann bitte nochmals lesen
    @Pierre 14. Mai 2016 um 11:44

    an @Josua 14. Mai 2016 um 10:57

    Als materialiter Institution ist die Hl.Röm.Kath.Kiche mit einem OFFIZIELLEN Papst [„noch“, weil die Kirche nie untergehen kann] sichtbar und MUSS sichtbar bleiben, s. dspecht- Argumentation, s.auch ein @Ewiggestriger! Darum kommen wir nicht herum.

    Wieso sollten wir uns denn um eine bedeutungslose Sekte ( wie die Konzilssekte ) kümmern wo doch das der CIC VERBIETET! Eine Konzilssekte gibt es SO nicht die für die Röm.kath.Kirche gehalten wird. WO wäre dann die RICHTIGE Röm.Kath.Kirche als Institution SICHTBAR und FUNKTIONIERBAR?!? WO die legale Jurisdiktionshierarchie?!? Die Hl.Röm.Kath.Kirche ist noch immer (auch wenn unter einem haeretischen Papst und einem haeretischem V2 – dies ist im Normalfall dogmatisch ja eigentlich auch nicht möglich, gebe ich ja zu! ) weil GERADE die Mehrheit der Menschheit von der Richtigkeit dieser (irrigen!) Einstellung ausgeht, bzw. in die Irre geführt wurde und deswegen (fast) alles suppliert (ergänzt) wird, so auch die Argumentation von @dspecht. Ich denke das so verstanden zu haben.

  35. Glaube ist nicht so kompliziert, das können ja nicht einmal höhergebildete Katholiken als ich, verstehen. Ach ja, ich habe fast vergessen, dass ich ja sowieso ein stümperhaftes Wissen habe.

    Eines weiß ich als ungebildeter Katholik ganz sicher, das wissen aber auch solche, die noch weniger wissen, als ich selbst.

    Jetzt aufgepasst: HÄRETIKER, APOSTATEN, SCHISMATIKER und UNGETAUFTE gehören nicht zur heiligen katholischen Kirche!!!!

    Eine glasklare Ansage, die jeder verstehen kann!

  36. @Josua 14. Mai 2016 um 15:47

    Fangen wir wieder von vorne an? 😦
    Noch nichts hinzugelernt?

  37. Anders gefragt: Wo sollte dann @dspecht falsch oder richtig liegen an seiner Argumentation mit der Supplierung?!

  38. Muss ich mir wirklich über solch komplizierte Sachen den Kopf zerbrechen? – Ich denke nicht!

    Es ist zweierlei, unter regulären Bedingungen Katholik zu sein/bleiben, oder unter diesen heimtückischen Verfolgungen/Angriffen.

  39. @Josua 14. Mai 2016 um 16:04

    “ Muss ich mir wirklich über solch komplizierte Sachen den Kopf zerbrechen? – Ich denke nicht! “

    Dann frage ich mich ob Sie überhaupt dieser Diskussion folgen können und mir dann noch verwirrte und inkonsequente Ansichten unterstellen die ich so von @dspecht gerne übernehme.
    Dann können Sie @dspecht ebenfalls dieser Ihrer Anschuldiguinmg an mir bezichtigen. Sein Sie einfach gerecht auch wenn es Ihnen schwerfallen sollte.

  40. Ihre Ansichten beziehen sich hauptsächlich um Piusbruderschaft und Kirche. Das hat mit @ DSPECHT nichts zu tun. An den habe ich dabei nicht gedacht, als ich das schrieb.

    Wollen Sie etwa noch als konsequenter Katholik anerkannt werden?

  41. @Josua 14. Mai 2016 um 16:28

    Lieber Josua, ich will Ihnen nicht feindlich gesinnt sein. Ich überlasse es Ihnen diese Ihre Frage zu beantworten. Was ich zu sagen hatte kann nachgelesen werden. Wenn Sie bis jetzt nicht verstehen können/wollen was ich mit @dspechts Argumentation angehen wollte dann hilft es nichts wenn wir weiter streiten. Soll @dspecht Ihnen helfen seine Position nochmals EINFACHER zu erklären. Soweit kann ich mich auch mit dieser seiner Position identifizieren. Und seine und meine Ansichten sind sicherlich verwirrt und inkonsequent. @dspecht will noch in 2-3 Monaten einen ausführlicheren Beitrag bringen wenn POS einverstanden ist. Soweit ich weiss.

  42. Korr.: Und seine und meine Ansichten sind sicherlich NICHT verwirrt und inkonsequent.

  43. Ich habe nicht gesagt, dass es um diese Ansicht geht, die verwirrt ist. Sie haben in der Vergangenheit Ansichten vom Stapel gelassen, die haarsträubend sind.

    Ordnen Sie bitte nicht etwas zu, wo es nicht hingehört.

    Also, dann versuchen wir es wieder in freundlicher Weise!

  44. @Josua 14. Mai 2016 um 16:52

    Wie kommen Sie nur auf die alte Vergangenheit?!? HIER und JETZT habe ich geschrieben!

    Und schon damals hatte ich @dspecht zugestimmt. Das in der neuzeitlichen Vergangenheit.

  45. Pierre 14. Mai 2016 um 15:11

    Erklären Sie den Lesern, wann und wo welche Häresie Pius XII. vertreten haben soll.

  46. @Tomás 14. Mai 2016 um 17:02

    “ Erklären Sie den Lesern, wann und wo welche Häresie Pius XII. vertreten haben soll. “
    Nicht ich – SIE sind jetzt gefragt!
    Das hatte ich mir ja von IHNEN erwartet wenn Sie P.Pius XII. in Teilansichten modernistisch angehaucht gewesen sein soll, wie Sie selbst geschrieben hatten? Oder wollten Sie dies bestreiten?

  47. Es geht um etwas ganz anderes, weshalb ich das Wort verwirrt verwendet habe. Ich kann nicht mehr genau sagen, wo das überall zutage getreten ist.

    Sie schreiben ja selbst, dass Sie dies und das verwirrt. Was wollen Sie also?

  48. @Tomás 14. Mai 2016 um 17:02

    Sie wissen ja selbst: Das ORDENTLICHE Lehramt ist UNFEHLBAR ( wie auch @Stephan immer betont hatte ) und kann „modernistisch angehauchte“ Lehraussagen NIE beinhalten.

  49. Man soll auch nicht vergessen, dass der heilige Papst Pius X. den Modernismus das Sammelbecken aller Häresie genannt hat, wenn wir vom Modernismus sprechen.

  50. Josua 14. Mai 2016 um 17:10

    “ Sie schreiben ja selbst, dass Sie dies und das verwirrt. Was wollen Sie also? “

    Ja und?
    Mit @dspechts – Lösung ist ja was im Gange, wie ich beschrieben hatte. Was ist noch unklar?!

  51. Pierre, seien Sie vorsichtig, denn Sie werden selbst in die Falle geraten, die Sie Tomás gestellt haben.

  52. @ Pierre, 14. Mai 2016 um 17:14 Uhr
    „Ja und?
    Mit @dspechts – Lösung ist ja was im Gange, wie ich beschrieben hatte. Was ist noch unklar?!“

    Wenn Sie meinen, dass dann alles klar wäre täuschen Sie sich. @ DSPECHT hat im Laufe der Zeit immer wieder andere Meinungen vertreten. Er hat sich immer wieder korrigiert. Wie wollen Sie denn sicher gehen, dass die neue Meinung die richtige ist?

    @ DSPECHT ist genausowenig unfehlbar, wie ich oder Sie!

  53. @Josua 14. Mai 2016 um 17:15

    Das ist keine Falle die ich @Tomas stelle. Die Falle hatte er sich bereits selbst gestellt. Ich „zwinge“, höflicher gesagt, ich bitte ihn dazu nur dazu Stellung zu nehmen. Ich nichts grossartiges. Bin noch immer gespannt auf eine plausible Rechtfertigung.

  54. @Josua 14. Mai 2016 um 17:25

    Aber er bringt einen nachvollziehbaren, einleuchtenden Lösungsansatz. Das sollte fürs Erste wohl genügen. Mehr wird hoffentlich noch kommen.

  55. @ Pierre, 14. Mai 2016 um 17:14 Uhr

    Pierre, Sie wollen unbedingt den Eindruck erwecken, dass ich @ DSPECHT für verwirrt halte oder ihn so hinstelle, obwohl ich geschrieben habe, dass sich das auf verschiedene Aussagen bezieht, die Sie alleine gemacht haben.

    Ich halte @ DSPECHT absolut nicht für verwirrt. Er erforscht nur den richtigen Weg. Ob er ihn finden wird bleibt offen. Ich halte seine Denkweise manchmal für zu kompliziert. Der Glaube kann nicht so kompliziert sein, dass ihn nur noch hochgebildete Katholiken verstehen.

  56. @Josua 14. Mai 2016 um 17:32

    “ Pierre, Sie wollen unbedingt den Eindruck erwecken, dass ich @ DSPECHT für verwirrt halte oder ihn so hinstelle, obwohl ich geschrieben habe, dass sich das auf verschiedene Aussagen bezieht, die Sie alleine gemacht haben. “

    @Josua, verdrehen Sie nicht die Dinge wie sie sind. Angefangen hat unsere Diskussion mit, für Sie relevant, mit @Pierre 14. Mai 2016 um 11:44 . Und NUR was dort stand hatte BEZUG. BItte nichts hinzudichten! Danke!

  57. @Tomás 14. Mai 2016 um 17:02

    WO bleibt denn nun Ihre Antwort? Weichen Sie wieder auf die bekannte Art aus?

  58. @ Pierre, 14. Mai 2016 um 17:38 Uhr
    Von Dichtung kann hier keine Rede sein. Ich habe nur einige ihrer Verhaltensweisen aufgezeigt.

  59. @POS am 14. Mai 2016, 12:26 an @Tomás:
    @Tomás
    Josef Ratzinger, Papst Benedikt XVI., ist alles andere als ein Häretiker. Er ist einer der größten, absolut recht-, ja tiefst-gläubigen Theologen. Und er wird GANZ SICHER auch bald nach seinem Tod HEILIG gesprochen werden! Sie hingegen sind mit Ihrem Glaubenswissen geradezu ein Zwerg, der nicht einmal über seine (des Papstes) Knie hinaussieht. Schämen Sie sich zutiefst wegen Ihrer Verblendetheit.

    Schämen? Wir werden Ihnen aufzeigen, wer sich zu schämen hat.
    Herr Schenker, haben Sie nicht unlängst an @Josua geschrieben, es fehle ihm an Glaubwürdigkeit. Doch Ihre eigene Glaubwürdigkeit hat schwere Risse.
    Darf ich Sie daran erinnern, was Sie noch im Frühjahr 2013 – für alle glaubwürdig – bestätigten. Wenn man das liest, befindet man sich in einem Schockzustand und fragt sich, wie es möglich sein kann, sich in so kurzer Zeit so massiv zu ändern. Und warum haben Sie das jetzt gelöscht?

    Noch vor zwei Jahren schrieben Sie hier:

    Das UNRÜHMLICHE Pontifikat Benedikts XVI.
    1. März 2013 von POSchenker

    So ging denn gestern (28. Februar 2013) Abend um 20 Uhr ein weiteres Pontifikat eines damals mit-prägenden, mit-ausschlaggebenden Teilnehmers am II. Vatikanischen Konzil und seiner Auslegung und Durchsetzung seit seinem Abschluss zu Ende, dasjenige Benedikts XVI., des 5. in Folge, nach Johannes XXIII., Paul VI., (Johannes Paul I.), Johannes Paul II.

    Man kann sagen: alle diese Pontifikate hoben sich in Wesentlichem ab von den vorkonziliaren. Sie standen unter dem dominanten Einfluss, sozusagen „im Banne“ des Aggiornamento-Konzils, das sie als ein sakrosanktes, also durch und durch vom Heiligen Geiste bestimmtes, wegweisendes ansahen. (Das 33-Tage-Pontifikat von Johannes Paul I. muss man hier jedoch in Klammern setzen; es war viel zu kurz, um Gewissheit zu haben, in welche Richtung es sich entwickelt hätte.)

    Nun ist Josef Ratzinger freiwillig nicht mehr Papst und hat damit auch keinen Anspruch mehr auf den Titel „Heiligkeit“. Er ist von sich aus abgetreten, und es mag für ihn sehr heilsam sein, dass er vor seinem „Absterben“ (als „graue“ Eminenz) noch eine längere Bedenk- und Besinnungszeit in stiller Zurückgezogenheit hat. Es ist ihm zu wünschen, dass er in dieser „Klausur“ dann zu Einsichten kommt, die er in seiner Konzilsgebanntheit und in dem mit diesem höchsten Amt unweigerlich verbundenen Personenkult übersehen, verdrängt hat. Er ist jetzt „emeritiert“, d.h. amtsentpflichtet, (altersbedingt) ausgedient. Josef Aloisius Ratzinger, im April 86-jährig, ist nun wieder „bloßer“ Kardinal-Bischof ohne Jurisdiktion, also aller seiner vormaligen päpstlichen Prärogative und Machtbefugnisse, entblößt!

    Es ist gut für ihn und für uns, jetzt seinen „Leistungskatalog“ zu überprüfen und entsprechend zu werten. (Die “Lobhudeleien”, die man jetzt überall lesen/hören/sehen konnte und kann, basieren zum größten Teil auf Unkenntnis der (ganzen) Wirklichkeit und sind ohnehin von kurzer Lebensdauer.)

    Das tut man am besten anhand seiner sachkundigen ernsthaften Kritiker. Und für uns katholische Christen können dafür nur solche in Frage kommen, die ernsthaft katholisch sind, Kritiker, die es ihm zudem furchtlos, schonungslos, ohne Umschweife, begründet und belegt sagen, was er (im Lichte des bisher und allzeit Gelehrten und Praktizierten) Ungutes, Schlechtes, Falsches, Irriges, Glaubensverletzendes bis Glaubenszerstörendes getan/vollbracht hat.

    Beginnen wir mit den „kompromisslosen“, „scharfsichtigen“ Sedisvakantisten. Ich schicke voraus, dass ich selber überzeugt kein Sedisvakantist bin; dennoch ist es gut und heilsam, auch deren dokumentierte Anklagen zu sichten und zu gewichten; sie fußen in aller Regel auf solider dogmatischer Grundlage.
    Da wäre einmal der ausführliche Häresienkatalog verfasst von den Brüdern Michael und Peter Dimond (OSB) (Siehe auch die Internetseite dazu!) Da dies aber in Englisch geschrieben ist, weise ich auf eine deutsche Fassung hin, als Tabelle (Original Englisch) zur Verfügung gestellt durch die „Monarchie-Liga“ und http://www.romancatholicism.org. Sehr geeignet für eine Übersicht ist auch dieses PDF-Dokument!
    Einen guten Überblick und tiefen Einblick bietet auch die Internetseite: „Novus Ordo Watch“, leider nur in Englisch. Reichlichen Betrachtungsstoff in Englisch finden Kritikoffene auch hier und auf Hunderten von seriösen katholischen Internetseiten!

    Wer nicht einverstanden ist mit dieser negativen Beurteilung des jetzt zurückgetretenen Papstes und vormaligen Präfekten der Glaubenskongregation, der versuche doch einmal ernsthaft, wenigstens die hauptsächlichen der aufgeführten „Ketzereien“ zu entkräften, d.h. deren „Lehr-Gehalt“ zu rechtfertigen! Ich bin gespannt auf entsprechende Antworten.

    Josef Ratzinger, als Professor, als Priester, als Bischof, als Kardinal, als Papst ein guter, ein großer, einer der größten, ein brillanter Theologe?
    Mitnichten! Die Güte einer Theologie misst sich nicht an der Lautstärke der klingenden Schellen aus dem Allerwelts-Publikum, auch nicht aus jenem derer, die sich maßgebliche Theologen wähnen, sondern an GOTT und Seinem Offenbarungs- und Heilswerk und dem, was der HEILIGE GEIST daraus für alle Zeit verbindlich gemacht hat. Dieses aber richtig und gründlich, WESENTLICH zu erfassen, hat Josef Ratzinger offensichtlich verpasst. Seine Hermeneutik der Heiligen Schrift wie auch der Glaubenslehre CHRISTI und Seiner Kirche und seine darauf fußenden Bekenntnisse und Entscheidungen sind der Beweis dafür, dass er nicht zu den untadeligen Rechtgläubigen gezählt werden kann, geschweige denn zu deren eminenten Hirten und Lehrer. Wenn er auch da und dort mit konservativem Anschein gewirkt hat, seine grundfalsche Orientierung hat dies nicht beeinflusst, seine mit seinen Genossen entschlossene massive Abweichung vom konstant Gelehrten und in Taten Umgesetzten nicht korrigiert. Es ist ihm deshalb auch nicht gelungen, die seit dem Konzil „Ausgesonderten“, „Abgespaltenen“, „Verlorenen“ einzugliedern in seine und seiner Vorgänger „Konzils-Kirche“. Umsomehr hat er es als Verehrer und Nacheiferer Johannes Pauls II. bewerkstelligt, dass die Hierarchie 50 Jahre nach dem II. Vatikanum enorm und gefährlich antichristentum-verstrickt ist. Er hat wie sein von ihm seliggesprochenen, unmittelbarer Vorgänger Freundschaften und Verbrüderungen geschlossen/bestärkt mit den Feinden, ja Erzfeinden Christi und Seiner Kirche! Demgegenüber hat er mit den konsequenten und mutigen treuen Verteidigern Christi und Seiner Kirche, wenn auch nicht offen willentlich, so mindestens implizit fahrlässig gebrochen. Sein Credo war nicht mehr das intakt-katholische, sondern das neu-katholische des verdorbenen Geistes des II. Vatikanums!
    Soweit POS im Jahre 2013! Kyrie eleison!

  60. „Die Apostolische Exhortation Amoris Laetitia kann nur in der Perspektive der katholischen Lehre richtig verstanden werden. Das sagte Kardinal Raymond Leo Burke im Interview mit dem österreichischen Philosophen Thomas Stark vor Gloria.tv.“ siehe:
    Exklusiv-Interview mit Kardinal Burke: Amoris Laetitia stiftet Verwirrung

    Es ist wieder das übliche hilflose Gerede, das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia (AL) könne nur „in der Perspektive der katholischen Lehre“ richtig verstanden werden (Kardinal Burke). Dieses ketzerische Synodale Schreiben darf überhaupt nicht „verstanden“ werden! Genau aus der Perspektive der katholischen Lehre heraus muß dieses Hirtenschreiben verurteilt und verworfen werden. Alle anderen Aussagen sind nichts anderes als willfährige, nachgiebige Kriecherei. Denn wie kann etwas anders gelesen werden als es dasteht? Wie kann etwas anders verstanden werden als beabsichtigt ist es zu verstehen?

    Kardinal Burke bestätigt mit seiner nachfolgender Aussage, daß dieses häretische Apostolische Schreiben von der Katholischen Kirche kommt. Seit einem halben Jahrhundert werden den Katholiken häretische Konzilstexte, ein falsches Glaubensgut, widersprüchliche und zweideutige Lehren vorgelegt. Und jene, die sagen, diese antikatholischen Texte können niemals vom Lehramt der Katholischen Kirche kommen, sind diese für Kardinal Burke die „Glaubensschwachen“?

    „Burke gesteht ein, dass die gegenwärtige Situation den Eindruck geben kann, „dass zwei Kirchen existieren.“ Das sei für Glaubensschwache und Nicht-Katholiken ein Skandal und führe auch zu einer Doppelmoral: „Beispielsweise sagt die Kirche, dass die Ehe unauflöslich sei, aber jetzt gibt es einen Annullierungsprozess, der praktisch die Ehe von jedem, der eine Annullierung anstrebt, für nichtig erklärt. Oder: Die Kirche sagt, dass die Heilige Eucharistie der Leib Christi ist und man für die Kommunion richtig disponiert sein müsse. Doch gleichzeitig gibt sie die Kommunion jedem, der sich empfangen will, ohne Fragen zu stellen.““

    Es führt kein anderer Weg zum Heil, als endlich diese Scheidung zu vollziehen. Hier die Katholische Kirche mit ihren unverbrüchlichen unantastbaren Definitionen des Glaubens und hier die Konzilssekte, die vorgibt, die Katholische Kirche zu sein, es aber nicht ist. Hier die Konzilssekte mit allen zweideutigen, häretischen, abtrünnigen, irrgläubigen, ketzerischen und verräterischen „Lehren“ und hier das unfehlbare Lehramt der Katholischen Kirche.

    Und wie man sieht, auch diese sog. konservativen Prälaten flattern kummervoll umher wie vom Sturmwind gepeitscht. Und wir finden diese seichte Haltung bei der FSSPX ebenso wie beim Opus Angelorum (OA).

    Ähnliches sagt auch Bischof Athanasius Schneider, geschätztes Mitglied des OA:

    „Analysiert man mit intellektueller Redlichkeit einige Aussagen von AL in ihrem Kontext, stellt man eine Schwierigkeit fest, sie gemäß der überlieferten Lehre der Kirche zu interpretieren…“

    Ein Bischof aber, der sich noch dazu zum Opus Angelorum bekennt, hat Klartext zu reden! Die Gläubigen wollen nicht wissen, wo für Bischof Schneider „eine Schwierigkeit“ im Lesen von AL besteht, sondern er hat eindeutig, unverkennbar zu verkünden: Dieser Text muss verworfen werden. Er ist häretisch und wurde nicht von der Katholischen Kirche vorgestellt.

    Bischof Schneider:
    „Sie [die Katholiken] müssen an der Unversehrtheit ihres Glaubens festhalten, gemäß den unveränderlichen katholischen Wahrheiten, die uns von den Vorvätern übermittelt wurden, und die wir in den traditionellen Katechismen und den Werken der Kirchenväter und Kirchenlehrer finden.“

    Nun gut, Exzellenz! Warum berufen Sie sich dann auf die geänderten „Wahrheiten“ des Konzilspapstes Johannes Paul. II.? Warum zitiert das Opus Angelorum immer wieder Wojtyla und Bergoglio, die doch mit dem Lehramt aller Zeiten gebrochen haben? Warum bezeichnet das OA diese „Päpste“ nicht nur als „Heiliger Vater“, sondern hält auch an den unrechtlichen „Heiligsprechungen“ fest? Darauf wollen die Gläubigen eine Antwort!

    Und warum wollen Sie, Exzellenz, die Zusammenarbeit der FSSPX mit jenen in Rom erreichen und vorantreiben, die doch den traditionellen Katechismus, die unveränderlichen katholischen Wahrheiten, die Kirchenväter und Kirchenlehrer ächten und zurückweisen? Und warum arbeiten Sie selbst mit Ihnen zusammen?
    Und wie können Sie jenem dieses Lob zuteil werden lassen, der die Priesterbruderschaft St. Pius X. zerrüttet und gespaltet hat? Sagen Sie doch: „…und ich halte ihren Generaloberen, Seine Exzellenz Monseigneur Bernard Fellay für einen beispielhaften und wahren katholischen Bischof“.

    Wir nehmen mit Genugtuung wahr, wie diese Exzesse immer mehr zunehmen, und erkennen daraus, daß Gott es ist, der durch sie diese halbkatholischen Prälaten den richtigen Weg weisen will. Mehr noch als AL waren doch längst die frevelhaften dogmatischen Entgleisungen Fingerzeige GOTTES, oder nicht?

    Heute Amoris laetitia, gestern die gotteslästerlichen „Heiligsprechungen“, die Gotteslästerung in der „Blauen Moschee“, wo Bergoglio von der Notwendigkeit der Anbetung zu sprechen kommt und sich gleichzeitig barfuß mit dem Mufti sich Richtung Mekka wendet in Gebetshaltung, vorgestern sich nur als „Bischof“ bezeichnet und die Mozzetta verweigert, morgen das Diakonat für die Frauen und im nächsten Jahr die Seligsprechung Luthers.

    Um so bedauerlicher ist es um die Katholiken bestellt. In Quito/Ecuador spricht die Gottesmutter von der großen Schuld jener, die verstummt sind. Die Erscheinung Mariens in Quito/Ecuador wurde von der Kirche anerkannt. Maria sagt dort:
    „Innerhalb der Kirche werden jene verstummen, die reden sollten; die die Rechte der Kirche verteidigen sollten.“

    Und so sind wir sehr dankbar, wenn der geachtete Kommentator in gloria.tv die Sichtweise bekräftigt:

    @Rückkehr-Ökumene:
    „Weihbischof Schneider hat seinerzeit dankenswerter Weise sehr klar zu dem Abschlussdokument der Familiensynode von 2015 Stellung genommen und gesagt: „Non possumus“, d.h. Wir können es nicht anerkennen. Zu Amoris laetitia macht er viele zutreffende Äußerungen, aber hier fehlt das Ausschlaggebende, nämlich genau dasselbe: „Non possumus“. Warum verlässt ihn jetzt der Mut, sich ebenso klar zu positionieren wie gegen jenen Abschlussbericht?“

    Das fragen wir auch das Opus Angelorum!

  61. Heute Abend möchte ich es nicht versäumen, auf einen beachtenswerten und essentiellen Artikel in katholisches.info hinzuweisen. Wie ganz anders hört sich diese Beurteilung über Amoris Laetitia an. Natürlich möchte ich für den mir nicht bekannten Pater und „hochrangigen Kurienmitarbeiter“ Pater Markus Graulich nicht die Hand ins Feuer legen. Er trägt auf dem Foto nicht die Soutane, liest höchstwahrscheinlich die Neue „Messe“ etc. Doch es zeitigt Mut, sich derart zu äußern. Er nennt den Verursacher beim Namen und spricht Klartext. Danke Pater Graulich! Genau diese Beurteilung hätten wir aus dem Mund von Weihbischof Athanasius Schneider und dem Opus Angelorum erwartet. Wie er sich allerdings nach diesem Beitrag noch als Kurienmitarbeiter halten kann, ist uns ein Rätsel.
    http://www.katholisches.info/2016/05/12/amoris-laetitia-barmherzigkeit-ausstreuen-wie-helikoptergeld/

    Amoris laetitia – Barmherzigkeit ausstreuen wie Helikoptergeld
    12. Mai 2016 2

    Amoris Laetitia – Keine biblische Warnung vor der Sünde, keine Mahnung Christi zur Umkehr
    Sündenvergebung ohne Umkehr? Barmherzigkeit ohne Bereitschaft, nach Gottes Geboten zu leben? In einem Tagespost-Interview bringt der Salesianerpater Markus Graulich kritische Anmerkungen zum Papstschreiben Amoris laetitia vor. Graulich ist ein hochrangiger Kurienmitarbeiter im Bereich des Kirchenrechts.
    Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

    Der Prälat weist darauf hin, welchen Anspruch Papst Franziskus selbst an den Text eines nachsynodalen Schreibens stellt: Der Papst soll als oberster Zeuge des Glaubens der gesamten Kirche sprechen, als Garant der Übereinstimmung der Kirche (…) mit dem Evangelium Christi und der Überlieferung der Kirche. Graulich ergänzt: Im Hinblick auf Lehre und Moral bedarf es der Einheitlichkeit. Denn katholisch ist nach der Definition des Vinzenz von Lérins, was überall, immer und von allen geglaubt wurde.
    In der Anlage und in einigen Teilen verstößt das päpstliche Schreiben gegen diese Prinzipien der Katholizität.

    Keine biblische Warnung vor der Sünde, keine Mahnung Christi zur Umkehr

    Markus Graulich bemängelt, in der Kirche werde die Realität der Sünde nicht beachtet: In der Verkündigung kommt der Begriff ‚Sünde’ kaum noch vor. Alles scheint erlaubt. Die klare Botschaft Jesu, dass zur Annahme des Glaubens die Umkehr und die Bereitschaft gehören, Gottes Gebot zu leben, wird zum großen Teil unter den Tisch fallen gelassen.

    Auch in dem nachsynodalen Schreiben werden Begriff und Realität der Sünde ausgeblendet. Der Papst hat sich der Forderung der deutschen Sprachgruppe angeschlossen, nicht mehr in normativen und negativ abgrenzenden Wendungen zu sprechen. Unter dieses Verdikt fallen dann auch die Verbote des Dekalogs – etwa: Du sollst nicht ehebrechen! Bei den ‚Liebesfreuden’ von Mann und Frau wird ebenfalls nicht mehr von Defiziten oder gar Sünde gesprochen. Man findet in dem Schreiben zahlreiche Worte von Ermutigung, Wertschätzung und Verständnis für die Schwächen und Fehler der Menschen – aber die Warnung vor der Sünde des Ehebruchs nicht. Und die Mahnung Christi zur Umkehr will man den Christen auch nicht mehr zumuten. Der Papst öffnet Türspalte und konstruiert Schlupflöcher für Menschen in ehebrecherischen Beziehungen. Dagegen fallen die klaren Worte Christi gegen Ehebruch und Wiederverheiratung unter den Tisch: Wer eine Geschiedene heiratet, begeht Ehebruch (Mt 5,32). Der Papst schärft den Priestern ein, Ehebrecher und Ehebrecherinnen nicht zu verurteilen. Aber das Folgewort Jesu unterschlägt er: Gehe hin und sündige nicht mehr! Der Papst zitiert das Evangelium selektiv.
    Jesus sagt, der Ehebruch fängt mit dem begehrlichen Blick an (Mt 5,27). Und: Die Sünden wie Ehebruch und Hurerei kommen aus dem Herzen der Menschen (Mt 5,19). Deshalb sind sie dafür verantwortlich. Franziskus dagegen erklärt die Sünden zu äußeren Verwundungen. Für die Verletzungen von außen aber hat der Mensch keine Verantwortung. Die Priester werden zu Krankenpflegern degradiert. Denn die Aufgabe der Kirche gleicht dem des Feldlazaretts (Nr. 291). In solchen Wendungen und weiten Teilen seines Schreibens bricht der Papst mit der biblischen und kirchlichen Überlieferung.

    Nach päpstlichem Neusprech steckt in jeder Unvollkommenheit graduelle Positivität

    Christus mahnt seine Jünger im Evangelium, nach der Vollkommenheit des göttlichen Vaters zu streben (vgl. Mt 5,48). Entsprechend lehrt die Kirche seit jeher, dass alle Christen zur Heiligkeit berufen sind.
    Der Papst relativiert diesen evangelischen Lebensansatz von Christen und Kirche. Die bisherige moraltheologische Unterscheidung von Sünde und Gutsein wird als Schwarzweiß-Denken desavouiert. An die Stelle tritt das neue Konzept der positiven Gradualität. Das wurde von Kardinal Schönborn entwickelt. Danach ist jede sündige Situation mit positiven Elementen der Wahrheit und Heiligkeit vermischt – mal mehr und mal weniger, eben graduell. Das Leben der Christen bewege sich in moralischen Grautönen. Sünde (schwarz) und Heiligkeit (weiß) werden zu Extrempolen ohne Relevanz für die Christen erklärt. Das nachsynodale Schreiben marginalisiert selbst die sakramentale Ehe zum allzu abstrakten theologischen Ideal. Damit wird sie als Maßstab für den Normalchristen irrelevant.
    Schönborns neue Lehre von der moralischen Grauheit passt zu Franziskus’ neuer Barmherzigkeitsmoral. So könnte die Kirche in jeder Sünde die ‚Positivität der Unvollkommenheit’ entdecken. Dazu dient die dialektische Begrifflichkeit, wie sie auch von Erzbischof Bruno Forte gebraucht wird, als Synoden-Sondersekretär Vertrauter des Papstes. Der kuriale Neusprech ebnet den Weg für die neue Positiv-Pastoral – etwa bei vorehelichem Zusammenleben. Und auch in der Zweitehe könnte man nun die Paare ermutigen, in den positiven Dimensionen ihrer Liebe, Verantwortung und zeitweiligen Treue fortzuschreiten. Es entspricht der Logik dieses Ansatzes, dass damit auch die positiven Elemente von Homo-Paaren gewürdigt werden könnten. Das ist zwar noch nicht im Synodenpapier geschehen, aber Kardinal Schönborn lässt das in seiner Diözese schon seit 15 Jahren praktizieren. Vor der weiteren Argumentation, auch im gelegentlichen Fremdgehen eine positive Bestärkung der ehelichen Liebe zu sehen, wird man hoffentlich zurückschrecken.

    Ohne Maßstäbe und Regeln verkommt die kirchliche Pastoral zu Willkür

    Prälat Graulich kritisierte einige Passagen des päpstlichen Schreibens, da sie zur Aufweichung jeder moralischen Norm genutzt werden können. Insbesondere die Aussagen im Hinblick auf irreguläre Situationen können einer Interpretation Vorschub leisten, die sich von der Lehre der Kirche entfernt. Außerdem würden bei den Ausnahmen weitergehende Konkretisierungen fehlen. Die Pastoral der Priester könnten daher in mitleidigem Verständnis nur von subjektiven Kriterien geleitet werden.
    Die neue Lehre der grau-vermischten Gradualität macht die bisherige Unterscheidung von regulären und irregulären Situationen obsolet. Mit der durchgehenden Qualifizierung von ‚sogenannter’ Irregularität will Franziskus offensichtlich den sündigen Zustand der ehebrecherischen Beziehungen verwischen und relativieren.
    In diesem Punkt wird der Kontinuitätsbruch besonders deutlich. Franziskus zitiert zunächst Papst Johannes Paul II., dass es bei Gesetzen und Geboten keine Gradualität gebe. Klar, denn bei Abtreibung, Ehebruch, Diebstahl und Lüge gibt es kein ‚mehr Abtreibung’ oder ‚weniger Ehebruch’. Doch Franziskus macht genau das, was logisch und lehrmäßig nicht geht: Er wendet bei der Bewertung ehebrecherischer Beziehungen die Regeln der Gradualität an.
    Auch in diesem Fall wird die Veränderung der Doktrin mit einer barmherzigen Pastoral übertüncht. Das Zauberwort heißt hier: pastorale Unterscheidung der sehr unterschiedlichen Situationen. Der Ort der Verwischung ist das Forum internum. Das Gespräch mit dem Priester soll das Mehr oder Weniger des Ehebruchs abwägen.
    Der Papst weiß um die schwerwiegende Gefahr falscher Auskünfte und dass die Priester schnell Ausnahmen gewähren können (Nr. 300). Aber genau das fördert er durch sein Schreiben. Seine Weisungen führen zu uneinheitlichen Entscheidungen:

    • Franziskus erklärt die biblischen und kirchlichen Normen bei irregulären Beziehungen wie Zweitehen für nicht relevant. Aber nach welchen Kriterien soll die pastorale Unterscheidung getroffen werden, wenn der Papst ausdrücklich Regeln, Konkretisierungen und Orientierungen für diesen Unterscheidungsprozess ablehnt?

    • Im Forum internum sowie im Gewissen sollen klärende Rechtfertigungen und Entscheidungen getroffen werden. Doch ohne Bezug auf biblische und kirchliche Normen bleibt den Priestern nur subjektives Meinen. Auch das Gewissen der Betroffenen verkommt ohne Orientierung an allgemeinen und kirchlichen Normen zur Beliebigkeit der Situationsethik.

    • In den vielfach unklaren Aussagen zu ‚Forum internum’ und ‚Gewissensentscheidung’ (Nr. 300) können Priester und Betroffene einen Blankoscheck für Selbstexculpationen herauslesen.
    Wenn keine Maßstäbe der Anwendung gelten, dann herrscht in der pastoralen Praxis Willkür: der eine Priester so, der andere anders; der eine Bischof hü, in der anderen Ortskirche hott.

    Dieser Subjektivismus in der Pastoral stellt die Lehre der Kirche auf den Kopf: Die gültige Lehre der Kirche lautet seit jeher, dass ein Christ bei schwerer Sünde ohne Umkehr den Stand der Gnade verliert. Nun verbreitet Franziskus die Ansicht: Es sei möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde, die subjektiv nicht oder nicht völlig schuldhaft ist, in der Gnade Gottes zu leben (Nr. 305). Philosophisch ausgedrückt: Es gibt ein gutes Leben im schlechten.
    Auch die Logik der rationalen Ethik spricht gegen Franziskus’ Kehrtwende. Denn die folgende Einsicht ist logisch unabweisbar: Innerhalb von irregulären Organisationen – etwa bei Räuberbanden oder der Mafia – erhalten Verhaltensweisen wie Treue, Verschwiegenheit, Zusammenhalt, Verantwortung, Solidarität etc. ein negatives Vorzeichen. Die rationale Regel dazu lautet: Umstände und Konstellationen können die Natur einer positiven Handlung ins Gegenteil verkehren.

    Dagegen soll man nach der neuen jesuitischen Franziskus-Regel von der graduellen Positivität aller Handlungen und Haltungen von den bösen Rahmenbedingungen einer Tat absehen können. Anders gesagt: Auch in der mit einem ethischen Minuszeichen bewerteten Tat will Franziskus ein Plus entdecken können – wenn auch nur graduell oder ein klitzekleines. Darüber hinaus vernachlässigt der Papst die Ethiklehre der Kirche seit Augustinus, dass bestimmte Handlungen intrinsisch (also in sich) schlecht sind – etwa Abtreibung oder Ehebruch. Sie können demnach weder durch subjektives Gutmeinen noch durch objektive Umstände in erlaubte Taten verdreht werden.

    Der Papst verwässert die kirchliche Lehre

    Prälat Graulich verweist auf kirchliches Recht und Tradition zu den Bischofssynoden, die dem Papst bei Bewahrung von Glaube und Sitte sowie der Wahrung der kirchlichen Disziplin hilfreich beistehen.
    Die kirchliche Lehre besteht etwa darin, dass Gläubige, die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren, vom Empfang der Kommunion ausgeschlossen sind. Zu dieser Gruppe zählen nach Familiaris consortio von Johannes Paul II. die Christen, die bei Gültigkeit einer sakramentalen Ehe im Ehebruch einer Zweitehe leben. Graulich gibt zu bedenken, dass die im päpstliche Schreiben aufgeführten mildernde Umstände die Bedingungen für den Kommunionempfang nicht aufheben könnten.

    Doch genau darauf läuft das nachsynodale Schreiben hinaus. Der Papst verwässert und durchlöchert an mehreren Stellen die kirchliche Lehre:

    • Ehebruch wird von Franziskus nicht mehr wie von Jesus und der Kirche als ‚Ehebruch’ und ‚Sünde’ benannt, sondern zur ‚sogenannten irregulären Situation’ banalisiert.

    • Bei den zahllosen Unterschieden der konkreten Situationen (Nr. 300) sollen zahllose Türen zu Ausnahmen und Auswegen geöffnet werden für den, der das so haben will.

    • Die Logik der päpstlichen Relativierungen von Normen und Regeln laufen auf subjektive Selbstrechtfertigungen hinaus, die dann als Gewissensentscheidungen ausgegeben werden.

    • Die Warnung des Apostels Paulus vor dem unwürdigen Kommunionempfang wird beiseite geschoben. Franziskus ignoriert die ernsthafte Verletzung der Gottesgemeinschaft durch die schwere Sünde. Das Altarsakrament wird bedingungslos als Glaubensstärkung für alle hingestellt.
    Der Papst benutzt Äußerungen von Synodenbischöfen, um die Bewahrung von Glaube und Sitte zu konterkarieren und die Wahrung der kirchlichen Disziplin zu untergraben. Er ist kein Zeuge für die Einheitlichkeit des katholischen Glaubens, sondern ein Förderer der Zersplitterung.

    Ehebruch und Ehebrecher verstehen, verzeihen, begleiten und eingliedern

    Der Kurienprälat wird gefragt: Lässt sich Amoris laetitia so weit auslegen, dass damit die bisher in Deutschland vielfältig geübte Praxis gerechtfertigt würde – etwa im generellen Zuteilen der Kommunion an Gläubige in Zweitehen oder der Segensfeier für Paare im Ehebruch?
    Pater Graulich hält solche Segensfeiern, wie sie die Freiburger Handreichungen erlauben, für nicht gedeckt durch das päpstliche Schreiben. In der Tat: Papst Franziskus hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei den unendlichen Differenzierungen der ehelichen und außerehelichen Situationen keine generellen Regelungen anzuwenden seien. Andererseits ist in dieser Auflösung aller Handlungsnormen eine neue Generalregel versteckt: Gegenüber allen geschiedenen Zweitverheirateten und Ehebrechern soll die Kirche verstehen, verzeihen, begleiten und vor allem eingliedern (Nr. 312). Am Ende hinterlässt die Lektüre von Amoris laetitia den Eindruck, dass die Barmherzigkeit eben doch wie Helikoptergeld über alle ausgestreut werde.

    Ein weiteres pastorales Zauberwort heißt ‚ Integration’ in die kirchliche Gemeinschaft: Es geht darum, alle einzugliedern in das Leben der Gemeinde (Nr. 296). Selbst ein Ehebrecher, der eine objektive Sünde zur Schau stellt, als sei sie Teil des christlichen Ideals, soll in einfache Aufgaben der Kirchengemeinde eingebunden werden. Die alte Kirche hatte für öffentlich bekannte Sünder Zeichen und Zeiten der Buße auferlegt. Franziskus dagegen will solche pharisäische Sünder mit Integration belohnen. Bei irregulären Situationen der Sünde betont er stets eine differenzierte Unterscheidung für die Betroffenen. Zum sechsten Gebot dagegen scheint er die zentrale Unterscheidung zwischen gebotener ehelichen Treue und Ehebruch für weniger wichtig zu halten.
    Franziskus hat Kardinal Schönborn zum offiziellen Vorsteller seines Schreibens gemacht. Der Papst übernahm viele Gedanken von ihm. Daher hat er ihn als großen Theologen geadelt. Insofern darf Schönborn als authentischer Interpret des Papst-Textes angesehen werden. Der Wiener Kardinal hat mit einem gewissen selbstgefälligen Stolz herausgestellt, der Papst habe in seinem Schreiben bestätigt, was er in seiner Diözese schon seit 15 Jahren praktiziere: Die offizielle Zulassung von Zweitverheirateten zum Altarsakrament – bis hin zur Segnung von Paaren in einer Zweitehe, wie ein enger Mitarbeiter Schönborns nachschob. Der 15jährige Ungehorsam des Kardinals gegenüber der Lehre der Kirche sei durch den Papst belohnt worden. Diese Praxis des vorauseilenden (Un-)Gehorsams wolle man in Wien fortschreiben für andere Themenfelder z. B. die Segnung von Homo-Paaren. Diese entwaffnend offenen Vorstellungen des Wiener Theologe Wolfgang Bergmann werden mit einer entlarvenden Deutung des nachsynodalen Papiers begründet: Der Papst habe auf normative Vorgaben verzichtet. Damit habe er seinen Abschied vom Lehramt genommen.

    Die Unklarheiten durch widersprüchliche Passagen scheinen Strategie zu sein

    Prälat Graulich, Bischof Athanasius Schneider und andere Kirchenmänner bemängeln die Unklarheiten im päpstlichen Schreiben sowie die daraus folgende Verwirrung in der kirchlichen Lehre und Disziplin. Auch weltliche Kommentatoren bezeichnen das Dokument als chaotisch oder schwammig .
    Bei einer genauen Analyse des einschlägigen achten Kapitels ergibt sich, dass der Eindruck von Unklarheit durch widersprüchliche Aussagen erzeugt wird. Möglicherweise steckt darin zugleich eine Strategie, wie der Text auf unterschiedliche kirchliche Gruppen wirken soll:

    Zur Beruhigung der konservativen Bischöfe und glaubenstreuen Katholiken sollen sicherlich Texteinschübe beitragen wie:
    Die allgemeinen Normen stellen ein Gut dar, dass man nie vernachlässigen darf. Oder:
    Auf die unverkürzte Vollständigkeit der Morallehre der Kirche ist zu achten. Und: Barmherzigkeit darf die Gerechtigkeit und Wahrheit nicht ausschließen. Außerdem beteuert Franziskus seine Treue gegenüber dem Evangelium und dessen Wahrheit. Diese Worte spiegeln Kontinuität in der kirchlichen Lehre vor.
    Die Progressiven dürfen solche Sätze getrost überlesen. Sie scheinen auch wohl eher eine Feigenblattfunktion zu haben. Denn in den folgenden Textaussagen spricht der Papst vielfach das Gegenteil aus wie: Barmherzigkeit ist die Fülle der Gerechtigkeit und Wahrheit. Oder: Die Orientierung an klaren Normen und Regeln führe zu einer kalten Schreibtischmoral und unerbittlichen Pastoral. Hinweise auf die kirchlich-moralischen Gesetze bei den sogenannten irregulären Situationen seien wie Felsblöcke, die man auf das Leben der Menschen werfe. Beichtväter, die sich an die kirchliche Disziplin halten, rückt das Schreiben in die Nähe von Folterknechten. Franziskus selbst schmälert die Anforderungen des Evangeliums, wenn er bei seinen 391 Zitaten nicht Christi Gebote und Verbote zur Ehe, seine Mahnungen zur Umkehr und seine Wehe-Rufe gegen Sünde und verstockte Sünder erwähnt. Der Papst verkürzt Christi biblische Lehre auf Barmherzigkeit. Das dürfte eine Rückprojektion seiner willkürlichen Pastoral auf das Evangelium sein.

    Die bisherige kirchliche Lehre wird für irrelevant erklärt

    Aus dem Text kann sich jeder aus unterschiedlichen Passagen herauslesen, was er an Interpretationen hineinlesen will. Nach einer quantitativen und qualitativen Textanalyse wird allerdings auch klar, was die authentische Interpretationsabsicht des Papstes ist: Er hat die bisherigen kirchlichen Lehren und moralische Normen zwar nicht ausdrücklich aufgehoben. Aber für die Lebenspraxis der Kirche werden sie als irrelevant erklärt, ja sogar davor gewarnt. Mit dem Abschied von der Unterscheidung zwischen regulär und irregulär (Schönborn) hat der Papst die biblisch-kirchlichen Regeln als Maßstab des pastoralen Handelns abgeschafft. Im Übrigen trifft das Signal der Irrelevanz auch die Kurienmitarbeiter, die sich um die Lehre der Kirche und rechtlichen Regeln kümmern – wie etwa Kardinal Müller oder Prälat Graulich. Der Glaubenspräfekt sieht seine Rolle darin, das Pontifikat von Franziskus theologisch zu strukturieren. Bei dem nachsynodalen Schreiben zeigt sich, dass sich der Papst auf andere große Theologen stützt. Für Kardinal Müller blieb nur die nachträgliche Kommentierung übrig. Netter Versuch, spottete Christian Geyer in der FAZ, das Dokument nur auf die Lesart der Glaubenskongregation festzuklopfen.

    Hoffen auf eine Kurskorrektur durch einen späteren Steuermann der Kirche

    Amoris laetitia verstößt in Teilen gegen die Aufgabe des Papstes, Garant der Übereinstimmung der Kirche mit dem Evangelium Christi und der Überlieferung der Kirche zu sein – und damit Einheit und Katholizität zu wahren. Dieses Schreiben wird die praktische Spaltung der Kirche vertiefen:
    Die Progressiven, Weltoffenen und Opportunisten werden mit Berufung auf den Papst und nach dem Vorbild von Kardinal Schönborn die biblisch-kirchliche Lehre bis zur Unkenntlichkeit verbiegen. Im Bistum Freiburg etwa wird man sich bestärkt fühlen, die Zweitehe von Geschiedenen weiterhin liturgisch abzusegnen. Das Bistum Trier will diese kirchenöffentliche Anerkennung von ehebrecherischen Zweitehen neuerdings einführen.

    Auf der Gegenseite werden sich die glaubenstreuen Bischöfe, Priester und Katholiken weltweit an die (wenigen) Stellen im päpstlichen Schreiben halten, in denen die überlieferte kirchliche Lehre zum Ausdruck kommt. Darüber hinaus kann man die umstrittenen Stellen und Fußnoten notdürftig im Sinne einer Hermeneutik der Kontinuität interpretieren, wie das Kardinal Müller kürzlich bei seinem Vortrag in Spanien getan hat. Jedenfalls werden die konservativen Kräfte in Treue zum Evangelium festhalten an der bisherigen kirchlichen Lehre und insbesondere auf die Einhaltung der kirchlichen Sakramentenordnung achten. Die Bestärkung dieser Katholizität sollten sich die glaubenstreuen Kurienkardinäle zur Aufgabe machen. Für sie hat Christus gebetet, dass ihr Glaube nicht wanke. Und sie sollen ihre Brüder im Glauben stärken (vgl. Lk 22,32).
    Wenn Franziskus selbst seine widersprüchlichen und umstrittenen Aussagen nicht zurücknimmt, bleibt mit Prof. Spaemann nur zu hoffen, dass ein späterer Steuermann der Kirche die derzeitige Kursabweichung korrigiert.
    Text: Hubert Hecker
    ______________________

    „…bleibt mit Prof. Spaemann nur zu hoffen, dass ein späterer Steuermann der Kirche die derzeitige Kursabweichung korrigiert.“

    Allerdings Herr Hecker (und Herr Prof. Spaemann) haben die Gläubigen niemals auf einen „neuen“ Papst gewartet, damit dieser die Irrlehren seines Vorgängers korrigiert.

  62. @Alexius

    Gut, wenn Sie das schon hier neu aufgetischt haben, was ich zu Beginn des Jahres 2013 noch (bzw. nach einem längeren Unterbruch wieder) vertreten habe, dann möge jetzt in Etappen eine ausführlichere Erklärung für meine (letzte und definitive) Bekehrung folgen:

    Ich bin ja seit dem Mai 1967, der ersten Monatsausgabe meiner Zeitschrift DAS ZEICHEN MARIENS, auf dem „öffentlichen Schlachtfeld“ der Verteidigung des wahren, überkommenen katholischen Glaubens. Während 27 Jahren, d.h. bis September 1994 habe ich die regulär 32-seitigen Monatshefte höchstpersönlich zusammengestellt, redigiert, zumeist auch selber gesetzt, und viele Leserzuschriften beantwortet. Bis und mit Januar 1971 hatte ich weitgehend zusammengearbeitet mit der „Una Voce Gruppe Maria“ in München (geleitet von Prof. Dr. Reinhard Lauth), mit Frau Dr. Elisabeth Gerstner (später Redaktorin der Zeitschrift KYRIE ELEISON) und vielen anderen (z.B. Kaplan Dettmann). Man kann deren Namen und Titel ihrer Artikel herauslesen aus meinem Gesamtverzeichnis der 27 1/2 Jahrgänge des DZM. Mit Beginn des Jahres 1971 musste ich feststellen und einsehen, dass der Kurs meiner Zeitschrift wegen einiger Autoren langsam aber sicher gefährlich abdriftete gegen einen Sedisvakantismus, den ich nicht vertreten und verantworten konnte.
    Die Februar-1971-Ausgabe war dann die erste der Neuorientierung, die keine Artikel mehr enthielt von den schärfsten Kritikern Papst Pauls VI. (u.A. Frau Dr. Gerstner)
    Daraufhin (1. April 1971) ist dann die Zeitschrift EINSICHT quasi als Weiterführung von DZM entstanden.
    Ab Februar 1971 konzentrierte ich den Inhalt der Zeitschrift auf das, wofür ich sie eigentlich (völlig unabhängig von irgendjemandem) gegründet hatte: für katholische Tradition, Mystik und Hagiographie (ohne Verurteilung des Konzils und der Konzilspäpste!)

    (Fortsetzung folgt – bei Gelegenheit!)

  63. @ Alexius, 14. Mai 2016 um 19:13 Uhr
    „Schämen? Wir werden Ihnen aufzeigen, wer sich zu schämen hat.
    Herr Schenker, haben Sie nicht unlängst an @Josua geschrieben, es fehle ihm an Glaubwürdigkeit. Doch Ihre eigene Glaubwürdigkeit hat schwere Risse.“

    Alexius, wo hat Herr Schenker geschrieben, dass es mir an Glaubwürdigkeit fehlen würde?
    ________________________________________________________________

    Wenn man das liest, was Sie nochmals veröffentlicht haben, dann kann man nur sagen: die Wandlung des Herrn Schenker ist grandios. Ich frage mich immer wieder, was da vorgefallen sein muss.

  64. @POS am 14. Mai 2016, 12:26 an @Tomás:

    Josef Ratzinger, Papst Benedikt XVI., ist alles andere als ein Häretiker. Er ist einer der größten, absolut recht-, ja tiefst-gläubigen Theologen. Und er wird GANZ SICHER auch bald nach seinem Tod HEILIG gesprochen werden!

    Dieser Ansicht bin ich ebenfalls. Seine feine theologische und geduldige Art zu Schreiben geht sofort in die Seele, wenn der Lesende es zulässt. Papst Benedikt ist zweifelsohne der grösste Theologe dieser Zeit. Es wird lange dauern bis wieder einer von diesem Format kommt.

  65. Die erste hälfte von Amoris Laetitia beschreibt ausführlich die heutige Situation in Familie und Gesellschaft. Diese Deutlichkeit, Klarheit und Präzision ist einmalig für ein päpstliches Dokument. Nach meiner Meinung ist Amoris Laetitia ein verzweifelter Versuch die weltweiten, verheerenden familiären und gesellschaftlichen Zustände zu heilen. Mutig und zugleich gefährlich sind gewisse Andeutungen, die ein Schisma (nach Garabandal) andeuten. Doch es liegt trotzdem im Plan Gottes und so gesehen darf man gelassen hoffen.

  66. Der „Theologe“ Ratzinger hat sich immer zu den häretischen „Konzilsdokumenten“ „Dignitatis humanae“, „Unitatis redintegratio“, „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ bekannt.
    Damit hat er bewiesen ein waschechter Modernist zu sein.

  67. @Pierre 14. Mai 2016 um 17:08

    @Tomás 14. Mai 2016 um 17:02

    “ “ Erklären Sie den Lesern, wann und wo welche Häresie Pius XII. vertreten haben soll. “
    Nicht ich – SIE sind jetzt gefragt!
    Das hatte ich mir ja von IHNEN erwartet wenn Sie P.Pius XII. in Teilansichten modernistisch angehaucht gewesen sein soll, wie Sie selbst geschrieben hatten? Oder wollten Sie dies bestreiten? “

    WANN wollten Sie endlich meine Frage beantworten? Haben Sie damit Probleme?

  68. Pierre 14. Mai 2016 um 11:44
    „@Josua 14. Mai 2016 um 10:57
    Als materialiter Institution ist die Hl.Röm.Kath.Kiche mit einem OFFIZIELLEN Papst [„noch“, weil die Kirche nie untergehen kann] sichtbar und MUSS sichtbar bleiben, s. dspecht- Argumentation, s.auch ein @Ewiggestriger! Darum kommen wir nicht herum.
    Wieso sollten wir uns denn um eine bedeutungslose Sekte ( wie die Konzilssekte ) kümmern wo doch das der CIC VERBIETET! Eine Konzilssekte gibt es SO nicht die für die Röm.kath.Kirche gehalten wird. WO wäre dann die RICHTIGE Röm.Kath.Kirche als Institution SICHTBAR und FUNKTIONIERBAR?!? WO die legale Jurisdiktionshierarchie?!? Die Hl.Röm.Kath.Kirche ist noch immer (auch wenn unter einem haeretischen Papst und einem haeretischem V2 – dies ist im Normalfall dogmatisch ja eigentlich auch nicht möglich, gebe ich ja zu! ) weil GERADE die Mehrheit der Menschheit von der Richtigkeit dieser (irrigen!) Einstellung ausgeht, bzw. in die Irre geführt wurde und deswegen (fast) alles suppliert (ergänzt) wird, so auch die Argumentation von @dspecht. Ich denke das so verstanden zu haben.“

    @Pierre, hören Sie doch endlich mit Ihrer „Sichtbarkeit“ auf! Wie oft wurde Ihnen das schon gesagt. Wo steht denn, daß die Kirche immer nach außen hin sichtbar bleiben wird? Die Kirche ist unzerstörbar. Das genügt dem gläubigen Katholiken und er weiss, die Kirche lebt.
    Wann wurde eine Definition ausgesprochen über das Muss der „Sichtbarkeit“. Auf welchen Papst, welchen Kirchenvater, an welcher Stelle der Schrift wollen Sie verweisen?

    Lefebvre:
    „Diese Geschichte mit der sichtbaren Kirche von Dom Gérard und Madiran ist kindisch. Es ist nicht zu glauben, daß man von sichtbarer Kirche sprechen kann bezüglich der konziliaren Kirche im Gegensatz zur katholischen Kirche, die wir zu repräsentieren und fortzusetzen versuchen… (Fideliter Nr. 70, Juli-August 1989, S. 6)

    Wollten Sie nicht einer sein von der „alten Garde“? Nun oben ist das Zitat des Führers der „alten Garde“. Warum sprechen Sie ihm dann dagegen?

    Nun will aber Bischof Fellay wieder eintreten in diese „sichtbare Kirche“, so als sei diese Sekte in Rom die Katholische Kirche, so als wäre die Bruderschaft jemals aus der Kirche getreten. Er will einfach dazugehören zu der niederträchtigen Luthersekte, die zwar sichtbar ist, aber nicht die Katholische Kirche darstellt.

    Lefebvre: „Nicht wir sind es, sondern die Modernisten, die aus der Kirche treten. Mit dem Sagen „Austreten aus der sichtbaren Kirche“, täuscht man sich, indem man die offizielle mit der sichtbaren Kirche gleichsetzt… Also aus der offiziellen Kirche austreten? In einer gewissen Weise, ja. Man muss aus diesem Milieu der Bischöfe austreten, wenn man seine Seele nicht verlieren will. Aber dies genügt nicht, denn es ist in Rom, wo die Häresie installiert ist. Wenn Bischöfe Häretiker sind, ist es nicht ohne Einfluss Roms.“

    Nun aber will Ihr Generaloberer Fellay in dieses Milieu in Rom eintreten und Sie wackeln mit! Und nicht nur er, seine beiden Bischöfe, die vormals ihm einen geharnischten Brief zukommen ließen, er möge die Piusbruderschaft vor so einem Unterfangen bewahren, trotteln jetzt ihm ins Ungemach hinterher.

    Dort ist die Katholische Kirche, wo der wahre Glaube, das wahre Lehramt ist. Und wer den wahren Glauben hat, ist nicht auf Sichtbarkeit angewiesen. Er lebt im Glauben und er weiss, daß seine Kirche lebt und diese seine geliebte Kirche bald hervortreten wird wie ein Phönix aus der Asche.

    @Pierre: „Die Hl.Röm.Kath.Kirche ist noch immer (auch wenn unter einem haeretischen Papst und einem haeretischem V2 – dies ist im Normalfall dogmatisch ja eigentlich auch nicht möglich, gebe ich ja zu! ) weil GERADE die Mehrheit der Menschheit von der Richtigkeit dieser (irrigen!) Einstellung ausgeht, bzw. in die Irre geführt wurde ..“

    Sehen Sie wie man da ins Schleudern kommt! Sie geben zu, daß dies nicht möglich sei, daß ein häretischer Papst die Kirche leitet und verkünden es dennoch!
    Sie widersprechen sich selbst und dem Lehramt der Kirche, das das schon längst uns wissen ließ, daß ein Nichtkatholik, ein Exkommunizierter, ein Häretiker und Apostat nicht Oberhaupt der Katholischen Kirche sein kann.

    „GERADE die Mehrheit der Menschheit von der Richtigkeit dieser (irrigen!) Einstellung ausgeht, bzw. in die Irre geführt wurde..“

    Sie behaupten damit also, die Kirche sei es, die den Glaubensabfall herbeigerufen, sie sei es, die die Mehrzahl in die Irre geführt habe!

    Genau umgekehrt ist es. Weil die Mehrheit der Menschheit durch eigenes Verschulden schon zur Zeit des Konzils immer mehr den Glauben verloren hat, besitzen sie auch nicht die Einsicht. Sie erkennen nicht, wer sie leitet in Rom, wo die Häresie sich breitmacht und wer die Verursacher sind und haben jetzt auch kaum Möglichkeit zu einer Umkehr, weil die Glaubensgnade von den Häresiarchen in Rom nicht weitergegeben werden kann. Und auch dieses gehört zur Botschaft von FATIMA und zum Dritten Geheimnis.

  69. @Alexius 15. Mai 2016 um 12:07

    Supplierung ist das „Zauberwort“

    “ Sehen Sie wie man da ins Schleudern kommt! Sie geben zu, daß dies nicht möglich sei, daß ein häretischer Papst die Kirche leitet und verkünden es dennoch! “
    “ „GERADE die Mehrheit der Menschheit von der Richtigkeit dieser (irrigen!) Einstellung ausgeht, bzw. in die Irre geführt wurde..“ “

    Und als mögliche Auflösung dieses Gordischen Knotens schrieb ich auch: “ … und deswegen (fast) alles suppliert (ergänzt) wird, so auch die Argumentation von @dspecht. Ich denke das so verstanden zu haben.“

  70. @Alexius 14. Mai 2016 um 19:13

    Es ist dilettantisch, dreist und wohl auch auf Neid begründet, wenn Sie Herr Schenker auf seine Wende hinweisen. Entsprechende Hinweise habe ich wiederholt hier gelesen. Ihr Schrecken wirkt unecht und bigott. Was wollen Sie eigentlich damit erreichen? Wenn Herr Schenker heute den Wert von Papst Benedikt und dem heiligen Papst Johannes-Paul II. anerkennt, dann ist das seine Überzeugung, die ich mit ihm und vielen anderen Gläubigen teile und ganz sicher kein Grund zum Schämen.

    Das ist für Herr Schenker sicher kein leichter Weg und mit ihm für viele Katholiken der röm.-kath. Kirche auch nicht. Wir leiden unter profanierenden Umständen und Verfehlungen, die in der Kirche geschehen. Doch dies muss geschehen, weil die Kirche nicht über dem Meister steht und nur der Meister ist vollkommen. Es gehört seit der Gründung der streitenden und streitbaren Kirche mit dem ersten Papst Petrus dazu. Für den eitlen, pharisäisch anmassenden und überheblichen Sedisvakantismus lohnt sich kein Opfer. Diese werden für Ihren Stolz den gerechten Lohn bekommen.

    Jeder kann sich ändern und zu besseren Überzeugungen gelangen. Ich gehöre auch dazu. Sie werden für Ihre Bekehrung wohl die Seelenschau (Garabandal, Aviso) dafür brauchen, wenn es nicht schon zu spät sein wird. Ob Sie dann auch so freimütig sind, dazu öffentlich zu stehen? Wir werden es vielleicht erleben.

  71. Stefan1, Sie sind der mehrfachen Häresie überführt. Wenn es die Seelenschau überhaupt einmal geben sollte, werden Sie das endlich selbst einsehen müssen. Noch sind Sie ein Verführer, gleich wie ihre „Glaubensidole“, aber die Wahrheit und Gerechtigkeit wird euch allesamt einholen!

    Nützen Sie die verbleibende Zeit zur Bekehrung! – Menschen können getäuscht werden, aber der ALLWISSENDE GOTT nie!

  72. @Josua 15. Mai 2016 um 18:31

    Wer die offizielle Lehre der röm.-kath. Kirche vertritt, der erzählt sicher keine Häresie. Lesen Sie einfach mit Geduld und Einsicht die Leitartikel von POS, dann können sie nicht irren. Verblendung kann eines Tages nicht als Argument helfen, wenn Sie sich hier weiter aufhalten und Sie eigentlich hätten wissen können. Überdenken Sie im Gegenzug, bevor es zu spät ist.

  73. Was Sie zum Großteil hier vertreten, wurde von der heiligen katholischen Kirche schon längst verurteilt!

  74. @Josua 15. Mai 2016 um 18:45

    Stefan1 redet analog dem Lehramt der röm.-kath. Kirche mit heute Papst Franziskus und nicht von einer Utopie von Kirche, die nur in Ihrem Kopf existiert. Das Lehramt kann sich nicht selber verurteilen und Ihr Urteil ist belanglos und falsch.

  75. @Stefan1 15. Mai 2016 um 17:50

    @Alexius 14. Mai 2016 um 19:13

    “ Es ist dilettantisch, dreist und wohl auch auf Neid begründet, wenn Sie Herr Schenker auf seine Wende hinweisen. “

    dillettantisch? Glaube ich nicht. @Alexius weiss warum. Und die ganze Geschichte hat auch einen HIntergrund.

    dreist? Nun, sicherlich gewagt, provozierend, etwas anmassend vielleicht

    Neid? Ganz sicher NICHT! Gäbe auch keinen Sinn.

  76. Dann verurteilen Sie also die Päpste vor dem V2. Sie haben sich somit selbst ihr Urteil gesprochen!
    _______________________________________________________________

    Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Darin besteht aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. Denn wer Arges tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht gestraft werden. Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott getan sind.
    Johannes 3,18-21

  77. @Josua, ich kann Ihnen bezüglich „Glaubwürdigkeit“ nicht antworten, weil ich es nicht finde. Ich kann nur darauf hinweisen, was richtigerweise @Pierre immer wieder beklagt – und das habe ich jetzt nach langem Suchen gefunden – wo er schreibt:

    „Wenn @Stephan noch schreiben würde dann hätte er ungleich VERNICHTENDER über das V2 und diese „Päpste“ gesprochen incl. belegender verurteilender Lerhrschreiben. Man sollte dies aber noch alles nachlesen können wenn POS es nicht entfernt haben wollte.“

    „nicht entfernt haben wollte“. Das ist der treffende Ausdruck. Denn es hat den Eindruck, daß wir die Kommentare nicht mehr lesen sollen. Denn mehrmals schon baten wir POS darum, die früheren Kommentare – wie bei kreuz-net – erneut abrufbar zu machen. Doch er weigert sich. Natürlich ginge das, die zurückliegenden Kommentare nochmals zurückholen zu können. Technisch ist das zumindest machbar. Jedenfalls könnte er das – mit seinen enormen PC-Kenntnissen – leicht beheben.
    Übrigens, mir kommt es vor, als habe POS vor 2012 zuerst alle Traditionstreuen in sein Forum sammeln wollen um zu wissen wer und wieviele, um sie dann im Laufe der Zeit zum Umschwenken zu bringen. War seine Haltung überhaupt jemals traditionskonform? Wie wir sehen, bringt er kaum etwas anderes als seine Konzilspäpste, über die er früher zwar streng urteilte, doch war das echt? Kann man zuerst genau das Gegenteil schreiben von dem, was man heute schreibt?

    Sie schreiben @POS:
    „Mit Beginn des Jahres 1971 musste ich feststellen und einsehen, dass der Kurs meiner Zeitschrift wegen einiger Autoren langsam aber sicher gefährlich abdriftete gegen einen Sedisvakantismus, den ich nicht vertreten und verantworten konnte.“

    Wir fragen uns, was diese Autoren Ihrer Zeitschrift mit Ihrer jetzigen Haltung zu tun haben.

    In diesem Artikel („Das unrühmliche Pontifikat von Benedikt XVI.“) von 2013 schreiben Sie:

    „Beginnen wir mit den „kompromisslosen“, „scharfsichtigen“ Sedisvakantisten. Ich schicke voraus, dass ich selber überzeugt kein Sedisvakantist bin; DENNOCH IST ES GUT UND HEILSAM, AUCH DEREN DOKUMENTIERTE ANKLAGEN ZU SICHTEN UND ZU GEWICHTEN; SIE FUSSEN IN ALLER REGEL AUF SOLIDER DOGMATISCHER GRUNDLAGE.
    Und hier müssen Sie doch zugeben, daß Sie diesbezüglich eine völlig neue Richtung eingeschlagen haben.

    „Die Februar-1971-Ausgabe war dann die erste der Neuorientierung, die keine Artikel mehr enthielt von den schärfsten Kritikern Papst Pauls VI. (u.A. Frau Dr. Gerstner)“

    Ja, bitte schön, Konzilshörige sind ja „aufgeschlossen für Jedermann, menschenfreundlich und offen für alle“. Was hindert Sie, daß Sie diese Kritik von Frau Dr. Gerstner einmal hier bringen. Und warum nicht? Und warum äußern Sie sich nicht mehr oder kaum über die FSSPX. Und die Eleison-Kommenare haben Sie ja auch gestrichen – und vieles mehr.

    @Josua, zumindest hat Ihnen POS Ihre Rechtgläubigkeit abgesprochen. Und das ist ja noch mehr!
    Und lassen Sie sich aber doch erinnern, daß Sie ganz und gar vor verhältnismäßig kurzer Zeit noch eine klare Sedishaltung eingenommen haben. Warum tun Sie jetzt so, als waren Sie niemals überzeugter Sedisvakantist?
    Denn Sie schreiben, Sie hatten noch nie „eine konsequente Sedishaltung“. Das können wir nicht nachvollziehen.

  78. @Herr POS, vormals haben Sie brauchbares Material bei den Sedisvakantisten zu holen geglaubt. Damals waren diese nach Ihrer Meinung noch „sachkundige ernsthafte Kritiker“, Kritiker, die „furchtlos, schonungslos, ohne Umschweife, begründet und belegt“ auftreten:

    „Das tut man am besten anhand seiner sachkundigen ernsthaften Kritiker. Und für uns katholische Christen können dafür nur solche in Frage kommen, die ernsthaft katholisch sind, Kritiker, die es ihm zudem furchtlos, schonungslos, ohne Umschweife, begründet und belegt sagen, was er (im Lichte des bisher und allzeit Gelehrten und Praktizierten) Ungutes, Schlechtes, Falsches, Irriges, Glaubensverletzendes bis Glaubenszerstörendes getan/vollbracht hat.“

    Wer also ist es, der Benedikt XVI. sagt, „was er (im Lichte des bisher und allzeit Gelehrten und Praktizierten) Ungutes, Schlechtes, Falsches, Irriges, Glaubensverletzendes bis Glaubenszerstörendes getan/vollbracht hat“?

    Gibt es noch einen größeren Widerspruch, Herr Schenker?

    Noch 2013, vor drei Jahren, brachten Sie in Ihrem Artikel „Das unrühmliche Pontifikat Benedikt XVI.“ zu Papier:

    „Wer nicht einverstanden ist mit dieser negativen Beurteilung des jetzt zurückgetretenen Papstes [Benedikt XVI.] und vormaligen Präfekten der Glaubenskongregation, der versuche doch einmal ernsthaft, wenigstens die hauptsächlichen der aufgeführten „Ketzereien“ zu entkräften, d.h. deren „Lehr-Gehalt“ zu rechtfertigen! Ich bin gespannt auf entsprechende Antworten.“
    Ferner: “ Da wäre einmal der ausführliche Häresienkatalog [über Benedikt XVI.], verfasst von den Brüdern Michael und Peter Dimond (OSB)“

    „Seine Hermeneutik der Heiligen Schrift wie auch der Glaubenslehre CHRISTI und Seiner Kirche und seine darauf fußenden Bekenntnisse und Entscheidungen sind der Beweis dafür, dass er nicht zu den untadeligen Rechtgläubigen gezählt werden kann, geschweige denn zu deren eminenten Hirten und Lehrer.“

    Jetzt, im Jahre 2016 schreiben Sie:

    „Josef Ratzinger, Papst Benedikt XVI., ist alles andere als ein Häretiker. Er ist einer der größten, absolut recht-, ja tiefst-gläubigen Theologen. Und er wird GANZ SICHER auch bald nach seinem Tod HEILIG gesprochen werden!..“

    Wir sind nicht in der Lage, dies zu ergründen. Welche Macht hat doch der Erzfeind und Lügner von Anbeginn!

  79. Alexius, vielen Dank für ihren Kommentar. Sie fragen mich warum ich mich nicht als konsequenten Sedi bezeichne. Keine Sorge, für mich sind die „Päpste“ inkl. Johannes XXIII. bis Franziskus 0. keine Päpste, weil sie allesamt Häresien vertreten haben oder noch vertreten.

    Ich bin also immer noch glasklar Sedisvakantist. Sie wissen ja, dass man einem schnell etwas anhängen kann, das sieht man ganz deutlich an dem unredlichen Verhalten von Pierre und Stefan1.

    Für mich reicht es völlig aus mich nur einen Sedi zu heißen. Warum soll ich mich einen konsequenten Sedi nennen? Diese Steigerung der Bezeichnung ist überflüssig, denn Sedi ist jemand, der die V2-„Päpste“ für unrechtmäßig hält und das tue ich weiter, ohne davon abzuweichen.

    Unser Mitstreiter @ Tomás hat sich selbst einen konsequenten Sedi genannt und er hat sich jetzt durch eine unglückliche Äußerung in Erklärungsnot gebracht. Ich verstehe nicht, warum er Pierre nicht antwortet. Hätte er sich nur einen Sedi genannt, dann wäre er jetzt nicht in dieser Not. So einfach ist das.

    Wenn Sie noch weitere Fragen haben antworte ich gerne.

    Übrigens, ich bin ihnen ja noch eine Antwort schuldig, die ich nicht vergessen habe. Diese Sache muss ich noch ausarbeiten, damit man das besser versteht. Bitte also noch um Geduld. Ich bin sicher nicht derjenige, der Fragen ausweicht oder schuldig bleibt.

    Natürlich weiß ich auch nicht, ob man mich hier noch lange duldet.
    ______________________________________________________________

    Es war eine sehr gute Sache, dass Sie den Standpunkt von POS, den er noch vor kurzer Zeit gehabt hat, hier nochmals gebracht haben. Das ist schon der reinste Wahnsinn.

  80. @Alexius

    Begnügen wir uns einfach mit der Feststellung dass wir hier noch schreiben dürfen. Mehr können wir nicht erwarten und auch dafür POS DANKEN. Mehr geht anscheinend nicht.
    Oder doch etwas: Zugang zum vollständigen Archiv sollte erhalten bleiben.

  81. @Pierre 15. Mai 2016 um 14:44

    Sie gehen nicht darauf ein, was Sie zu der Aussage Ihres „Alten-Garde-Führers“ zur Sichtbarkeit zu sagen haben. Sie wissen auch auf Ihre eigene Erklärung nichts zu antworten:

    „Die Hl.Röm.Kath.Kirche ist noch immer (auch wenn unter einem haeretischen Papst und einem haeretischem V2 – dies ist im Normalfall dogmatisch ja eigentlich auch nicht möglich, gebe ich ja zu! ) weil GERADE die Mehrheit der Menschheit von der Richtigkeit dieser (irrigen!) Einstellung ausgeht, bzw. in die Irre geführt wurde ..“

    Folglich bleiben Sie bei Ihrer Behauptung, die Kirche sei es, die den Glaubensabfall herbeigerufen, sie sei es, die die Mehrzahl in die Irre geführt habe!

  82. @Alexius 15. Mai 2016 um 22:25

    1. Da haben Sie sicherlich recht. Die Kirche selbst kann ja NIE den Untergang herbeiführen. Ist ja 1X1. ABER unter dem Deckmantel der Kath.Kirche, des Katholischen ist dieser FM-Clou gelungen, s. Alta Vendita.

    2. Mit der Sichtbarkeit habe ich dies von S.E.Lefebvre zur Kenntnis genommen. Aber auch sein Verhalten gegenüber der V2- Sekte war eine solches ( zwiespältiges ) wie gegenüber der richtigen, wahren kath. Kirche. Der V2-Papst wurde mit UNA CUM Messen gelesen. Das ist (leider) auch Fakt. Demgemäss bin ich nicht sicher welches BIld ich mir dazu machen kann. Da haben Sie recht. Auch warte ich @dspecht mit seiner Abschlusserklärung ( Supplierung ) ab.

  83. @Pierre 15. Mai 2016 um 22:25
    Ja Sie waren es doch selbst, der dies mehrmals schon beklagt hat. Jetzt sind Sie doch nicht so schmeichelhaft.

  84. @Alexius 15. Mai 2016 um 22:37

    „Jetzt sind Sie doch nicht so schmeichelhaft.“

    Wie meinen Sie das?

  85. Als KONSEQUNTER Sedisvakantist ist diese offizielle Röm.Kath.Kirche NICHT die WAHRE Hl.Röm.Kath.Kirche SONDERN NUR eine von vielen Glaubensgemeinschaften, eine pseudokatholische SEKTE mit allen falschen V2- „Päpsten“, auch berechtigterweise als KONZILSSEKTE benannt und bekannt.

    DAS ist ein KONSEQUENTER Sedi, der auch – KONZILSSEKTE – sagen und schreiben MUSS!!!!!!!!!

  86. Die heilige katholische Kirche ist die MAKELLOSE BRAUT CHRISTI!
    Die heilige katholische Kirche ist die ARCHE DES NEUEN BUNDES!

    In der heiligen katholischen Kirche befinden sich keine Häretiker, keine Apostaten, keine Schismatiker und keine Ungetaufte!

    Zu dem muss ein wahrer Katholik stehen und ihr Gewurschtel voll und ganz ablehnen!

  87. @Alexius

    Ich sehe das (in etwa *) so wie @dspecht. Diese offizielle Röm-Kath.Kirche ist und wird immer die eine wahre Hl.Röm.Kath.Kirche (Rechtsverbindlichkeit) sein und bleiben. ABER in dieser befinden sich/haben sich befunden diese falschen „Päpste“ ( haeretische, exkommunizierte Personen ) die für (noch) WAHRE Kleriker, nicht exkommunizierte Personen gehalten werden/wurden. Das ist der besagte Irrtum (FM- Clou ) dem die Welt aufliegt. Und deswegen die dzt. wirksame Supplimierung, lt. @dspecht.

    Das in etwa*: Wie sieht es aber mit dem UNFEHLBAREN Lehramt aus das seit V2 eben auch NICHT mehr unfehlbar ist. Deswegen wird ab diesem Zeitpunkt nur noch von eine (Konzils) SEKTE geredet. Ich hoffe @dspecht hat auch hierzu eine Erklärung.

  88. Wie kann man nur solche Häresien vertreten? Das ist ja die übelste Verwirrung!

  89. @Josua 15. Mai 2016 um 23:34

    Dann unterhalten Sie sich am besten mit @dspecht. 😉

  90. Das ändert daran auch nichts, denn es gibt kein rechtsverbindliches Unrecht! Ein Recht ist NUR zum Schutz für Rechtgläubigkeit und zur Regelung der Morallehre da! Recht kann niemals in eine solche Verwirrung führen, wo sich nicht einmal mehr hochgebildete Katholiken auskennen!

  91. @Josua 15. Mai 2016 um 23:46

    “ Recht kann niemals in eine solche Verwirrung führen, wo sich nicht einmal mehr hochgebildete Katholiken auskennen! “

    Genau, deswegen gibt es ja die CIC Supplierung. Also alles auf dem CIC grundgelegt.

  92. Haben Sie diesen ganzen Unsinn gelesen? Da soll alles suppliert werden und dann muss man trotzdem wieder alles zerpflücken, was man annehmen muss und was zu verweigern ist. Ich meine, dass es so nicht gehen kann.

  93. @Josua 15. Mai 2016 um 23:58

    Unsinn? Ich denke nicht. Vielleicht ungewöhnlich. Aber die heutige verkorkste Lage ist nicht weniger kompliziert.

  94. @Josua 15. Mai 2016 um 22:22

    Zitat
    Ich bin also immer noch glasklar Sedisvakantist. Sie wissen ja, dass man einem schnell etwas anhängen kann, das sieht man ganz deutlich an dem unredlichen Verhalten von Pierre und Stefan1.

    Sie sind ein so glasklarer Sedisvakantist, dass Sie sogar die Kirchensteuer der röm.-kath. Kirche bezahlten. Nun, Wir wissen, dass Sie sich doppelt absichern.

    Zitat
    Übrigens, ich bin ihnen ja noch eine Antwort schuldig, die ich nicht vergessen habe. Diese Sache muss ich noch ausarbeiten, damit man das besser versteht. Bitte also noch um Geduld. Ich bin sicher nicht derjenige, der Fragen ausweicht oder schuldig bleibt.

    Na ja, dann warten Sie mal 🙂

    Zitat
    Natürlich weiß ich auch nicht, ob man mich hier noch lange duldet.

    Ich bin über die Geduld und über den Langmut von Herr Schenker in der Tat sehr erstaunt. Trotzdem bin ich der Ansicht, dass er die unsäglichen Kommentare im Archiv belassen soll. Ich rate ihm sogar, diese Irrtümer zu löschen um nicht in die Versuchung zu gelangen, dieses Übel nochmals auszubreiten.

  95. @Josua 15. Mai 2016 um 18:31

    Zitat
    Wenn es die Seelenschau überhaupt einmal geben sollte, werden Sie das endlich selbst einsehen müssen. (…) Nützen Sie die verbleibende Zeit zur Bekehrung! – Menschen können getäuscht werden, aber der ALLWISSENDE GOTT nie!

    Die Seelenschau nach Garabandal wird zu seiner Zeit kommen und es wird sicher auch für die Kirche ein Moment der Umkehr sein. Ausnahmslos jeder auf der Welt wird davon betroffen sein.

    Sie vergessen aber, dass keiner der Seherinnen von der Gottesmutter aufgefordert wurde, die röm.-kath. Kirche zu verlassen. Im Gegenteil wurden die Seherinnen zum Gehorsam und Respekt gegenüber den Anordnungen der Priester und Bischöfe aufgefordert. Das hat diesen Seherinnen sehr schwere Stunden bereitet.

    Die Seherinnen sind bis heute Mitglied der röm.-kath. Kirche und Conchita, die Hauptseherin, besucht jeden Tag die hl. Messe. Sie wurde von Vertrauten von mir noch vor wenigen Jahren spontan in Fatima kurz nach der hl. Messe begrüsst.

    Die Sedisvakantisten können Garabandal nicht für ihre miesen Zwecke nutzen. Garabandal ist im Gegenteil eine ständige Anklage für ihre Treulosigkeit und Anmassung gegenüber der heiligen röm.-kath. Kirche und dem Papst. Für die röm.-kath. Kirche ist Garabandal auch eine Warnung zur Umkehr, weil dort vorausgesagt wurde, dass Bischöfe gegen Bischöfe sein werden und das viele von ihnen in den Abgrund gehen. Die Seherkinder haben immer die Mundkommunion praktiziert.

  96. @ Stefan1, 16. Mai 2016 um 10:01 Uhr

    Stefan1, jene sind der heiligen katholischen Kirche davongelaufen, die eben den Glauben dieser Kirche verraten haben. Sie aber drehen das wegen ihrer egoistischen und boshaften Gesinnung so hin, als ob die treuen Katholiken, die an diesem Verrat keinen Anteil haben wollen, davongelaufen wären.

    Stefan1, Sie sind bereits in mehrfacher Hinsicht als Häretiker entlarvt worden. Nicht nur Gott weiß das, sondern auch jeder helle Kopf, der hier mitliest.

    Im übrigen sind Sie sowie einer, der schleimigste „Bibelausleger“, der so tut als ob er den wahren Sinn der Bibel verstehen würde, aber in Wahrheit sind Sie mehr ein „Wissenschaftsgläubiger“. Dass Sie mehr auf die „Wissenschaft“ bauen als auf das Wort Gottes, haben Sie laufend unter Beweis gestellt.
    ______________________________________________________________

    Ich habe noch gar nicht gewusst, dass man sich mit Kirchensteuerzahlung absichern kann.

  97. Wer als Sedisvakantist die Kirchensteuer der offizielle Röm.Kath.Kirche zahlt unterstützt somit eine Sekte, die KONZILSSEKTE. Das ist ein widersprüchliches inkonsequentes Handeln.

  98. @Josua 16. Mai 2016 um 10:52

    Zitat
    Jene sind der heiligen katholischen Kirche davongelaufen, die eben den Glauben dieser Kirche verraten haben. Sie aber drehen das wegen ihrer egoistischen und boshaften Gesinnung so hin, als ob die treuen Katholiken, die an diesem Verrat keinen Anteil haben wollen, davongelaufen wären.

    Verdrehen Sie die Tatsachen nicht. Sowohl in La Salette, Fatima und Garabandal spricht die Gottesmutter immer von ihrer röm.-kath. Kirche, die zwar schlimme Fehler begeht, aber doch ihre Kirche ist. In allen Fällen hat die Gottesmutter die Seherkinder zum Gehorsam gegenüber der Kirchleitung ermahnt, auch bei persönlichen Schwierigkeiten. Die Verräter heissen Sedisvakantisten.

    Zitat
    Stefan1, Sie sind bereits in mehrfacher Hinsicht als Häretiker entlarvt worden. Nicht nur Gott weiß das, sondern auch jeder helle Kopf, der hier mitliest.

    Ich vertrete so gut ich es vermag, die Lehre der römisch-katholische Kirche. In vielen meiner Aussagen finden Sie noch viel besser und ausgereifter in offiziellen Dokumente der röm.-kath. Kirche wieder. Das freut mich dann schon, wenn ich entdecke, dass ich lehramtstreu kommentiert habe. Wenn ich geirrt habe oder zu ungenau war, so gilt selbstverständlich die Lehre der röm.-kath. Kirche inkl. zweites vatikanische Konzil.

    Lesen Sie mit offenem und zugänglichem Herzen (sofern Sie eines haben), die ausgezeichnete Erklärung von Papst Benedikt, der auch an die früheren Dokumente anschliesst und die Zusammenhänge genau aufzeigt (Prädikat: Hervorragend):

    https://poschenker.wordpress.com/2016/04/28/benedikt-xvi-ueber-inspiration-wahrheit-und-auslegung-der-bibel/

    Zitat
    Im übrigen sind Sie sowie einer, der schleimigste „Bibelausleger“, der so tut als ob er den wahren Sinn der Bibel verstehen würde, aber in Wahrheit sind Sie mehr ein „Wissenschaftsgläubiger“. Dass Sie mehr auf die „Wissenschaft“ bauen als auf das Wort Gottes, haben Sie laufend unter Beweis gestellt.

    Haben Sie jetzt so schwer Mühe zu verstehen? Lesen Sie nochmals im obigen Link die Aussagen vom Papst Benedikt durch. Der heilige Geist möge Sie aus dem Dunkeln erheben und erleuchten 🙂

    Zitat
    Ich habe noch gar nicht gewusst, dass man sich mit Kirchensteuerzahlung absichern kann.

    Sie lügen.

  99. Pierre und Stefan1, ihr wandelt in den Fußstapfen von Herodes und Pilatus. Das Gericht wird über euch kommen!

  100. Stefan1 16. Mai 2016 um 10:01: „Für die röm.-kath. Kirche ist Garabandal auch eine Warnung zur Umkehr …

    Stefan1 16. Mai 2016 um 13:11: „Sowohl in La Salette, Fatima und Garabandal spricht die Gottesmutter immer von ihrer röm.-kath. Kirche, die zwar schlimme Fehler begeht …

    Die Kirche ist indefektibel. Christus hat verheißen, daß er immer bei ihr bleiben wird bis zum Ende der Welt und daß die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden. Das bedeutet, daß die Kirche bis zum Ende der Welt bestehen und niemals Häresien lehren wird. Eine Kirche, die eine neue Lehre verkündet, kann daher nicht die wahre Kirche sein. Christus hat seine Kirche auf einen festen Felsen erbaut, das ist das Petrusamt. Deshalb ist entscheidend, was die Päpste immer gelehrt haben und nicht was irgendwelche Seher sagen, was völlig belanglos ist.

    In Garabandal hat Conchita oder die Erscheinung nachweislich nicht die Wahrheit gesagt.

    Conchita Gonzalez, St. Josephstag 1964: „Mein lieber Joseph!
    Nur zwei Zeilen, um Dir die Botschaft zu erzählen, die die Heilige Jungfrau mir für Dich bei den Kiefern heute gab…. Sie sagte mir, daß die Stimme, die Du gehört hast, die ihrige war und daß Du genau am Tag des Wunders sehen wirst.

    Garabandal – Der Zeigefinger Gottes, Albrecht Weber, 1993, Seite 167

    Am 18. Juni 2014 verstarb Joseph „Joey“ Lomangino, ohne das Augenlicht wiedererlangt zu haben.

    Das soll für Sie eine echte Warnung zur Umkehr sein.

    Papst Bonifatius VIII., Bulle „Unam sanctam“, 18. November 1302, ex cathedra: „Eine heilige katholische und ebenso apostolische Kirche zu glauben und festzuhalten, werden wir auf Drängen des Glaubens gezwungen, und diese glauben wir fest und bekennen wir aufrichtig, außerhalb derer weder Heil noch Vergebung der Sünden ist, wie der Bräutigam im Hohelied ausruft: Eine ist meine Taube, meine Vollkommene; sie ist die einzige ihrer Mutter, sie ist die Auserkorene ihrer Gebärerin. [Hohelied 6:9]; sie stellt den einen mystischen Leib dar, und dieses Leibes Haupt (ist) Christus, (das Haupt) Christi aber (ist) Gott. In ihr (ist) „e i n Herr, e i n Glaube und e i n e Taufe“ [Eph 4,5].“

    Papst Pius XI., Quas Primas, 11. Dezember 1925: “Zu den Wohltaten, welche durch die öffentliche und liturgische Verehrung der Gottesmutter und der Heiligen im Himmel erlangt wurden, gehört auch, und zwar nicht an letzter Stelle, die Tatsache, dass die Kirche zu jeder Zeit die Pest der Häresien und Irrtümer siegreich abgewehrt hat. […] Dank der Verpflichtung, der Königsherrschaft unseres Herrn und Meisters die genannten Ehrenbezeugungen zu erweisen, werden die Menschen notwendig an folgende Rechte der Kirche erinnert: die Kirche, welche von Christus als vollkommene Gesellschaft gegründet wurde, muss aus höchst eigenem, unveräußerlichem Recht volle Freiheit und Unabhängigkeit von der bürgerlichen Gewalt für sich beanspruchen.
    http://www.stjosef.at/dokumente/quas_primas.htm

  101. @Ci-devant 16. Mai 2016 um 14:48
    @Josua 16. Mai 2016 um 14:30

    Zitat
    In Garabandal hat Conchita oder die Erscheinung nachweislich nicht die Wahrheit gesagt.

    Das ist natürlich falsch. Die Geschichte vom blinden Joey ist noch nicht ausgestanden. Das ist neben der Möglichkeit eines menschlichen Irrtums auch eine Frage einer ganz anderen Möglichkeit. Doch dazu vielleicht später etwas. Conchita weicht auch heute nicht davon ab und spekuliert nicht über Möglichkeiten. Trotzdem wird sie das Datum des Wunders in Garabandal (nach der Seelenschau!) 8 Tage vorher ansagen. Das wird sie pflichtbewusst tun, ob es ihnen nun passt oder nicht. Die Kirche wird erst nach dem Wunder Garabandal anerkennen und das ist auch Recht so.

    Ich meinerseits werden die Sedisvakantisten immer wieder darauf aufmerksam machen, dass weder zu Garabandal und Fatima (anerkannt) noch in La Salette (anerkannt) ein Kirchenaustritt empfohlen wurde, dass die Mutter Gottes von ihren Päpsten (niemals von Sedisvakanz) gesprochen hat und das auch die Sedisvakantisten anlässlich der Seelenschau und im Speziellen wegen ihrer Treulosigkeit zur röm.-kath. Kirche leiden werden. Lucia von Fatima war immer eine Anhängerin der röm.-kath. Kirche und die Behauptung von einer Doppelgängerin ist eine infame Lüge und einer der schändlichsten dazu. Insbesondere werden sie unter der Todsünde wider des heiligen Geistes enorm leiden, denn sie sich durch unnötige Verunglimpfung von heiligen Päpsten (Johannes Pau II.) wider des heiligen Geistes wiederholt zugezogen haben. Ebenso unter den Folgen des daraus folgenden unwürdigen Kommunionempfanges ohne diesbezügliche Beichte wegen Uneinsichtigkeit und Neid. Das einzige was sie retten kann, ist möglichweise der Umstand, dass die vermeintliche Messe aufgrund eines unechten, da apostatischen „Priesters“ sowieso ungültiges Spektakel war.

  102. @Josua 16. Mai 2016 um 14:30

    Zitat
    Pierre und Stefan1, ihr wandelt in den Fußstapfen von Herodes und Pilatus. Das Gericht wird über euch kommen!

    Wenn Sie das im Sinne einer Verfluchung meinen, dann will ich sie warnen, denn das ist Ihnen nicht erlaubt. Der Exorzist, Gabrielle Amorth, warnt ausdrücklich für das eigene Seelenheil davor. Es ist für Verflucher wie für Verfluchte eine extrem hohe Gefahr. Ich empfehle POS die sofortige Entfernung dieses und ihres Beitrages. Ihnen empfehle ich sofort eine gültige Beichte abzulegen.

  103. Stefan1, Sie sind ein ganz und gar elendiglich verlogener Antikatholik, denn kein Sedisvakantist hat je behauptet, dass man aus der heiligen katholischen Kirche austreten muss! Ganz das Gegenteil ist der Fall. Wir wissen als gläubige Katholiken, dass sich die Häretiker, Apostaten und Schismatiker selbst durch ihre unglückseligen Taten aus der Kirche ausgeschlossen haben.

    Als Feind der Wahrheit verdrehen Sie alles ins Gegenteil und zwar so, dass es in ihr bequemes Leben passt.
    _______________________________________________________________

    Die Geschichte vom blinden Joey soll noch nicht ausgestanden sein?
    Wir lachen über diese grenzenlose Verrücktheit!
    _______________________________________________________________

    In La Salette, einem anerkannten Ort, nicht so wie Garabandal, sagte die Gottesmutter, dass Rom den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden wird.

    In Fatima sagte sie, dass in Portugal das Dogma des katholischen Glaubens erhalten bleibt, folglich woanders nicht!?

    Das dritte Geheimnis von Fatima wurde von ihren Idolen im Un- und Irrglauben hemmungslos verfälscht. Welch ein Frevel gegenüber Gott und der Gottesmutter.

    Ihr übertrefft euch förmlich bei euren Lügereien gegenseitig. – Schande über euch!

  104. @ Stefan1, 16. Mai 2016 um 16:02 Uhr

    Verdrehen Sie bitte nicht alles, denn das war keine Verfluchung. Ich zeige nur auch, wie weit ihr in eurer Bosheit schon fortgeschritten seid und warne euch davor, wenn ihr nicht umkehrt und endlich mit euren Lügereien aufhört, so wird euch das Gericht ereilen.

    Ihr könnt Menschen zum Narren halten, aber Gott niemals!

  105. @ Pierre, 16. Mai 2016 um 11:58 Uhr
    „Wer als Sedisvakantist die Kirchensteuer der offizielle Röm.Kath.Kirche zahlt unterstützt somit eine Sekte, die KONZILSSEKTE. Das ist ein widersprüchliches inkonsequentes Handeln.“

    Pierre, geht es eigentlich noch verwirrter?

    Von ihrer Sicht aus gesehen stellt es sich so dar:
    Sie halten sich zur offiziellen römisch-katholischen Kirche zugehörig und bezeichnen diese gleichzeitig als Konzilssekte.

    Von meiner Sicht aus gesehen gibt es nur die eine heilige katholische Kirche, an die ich weiter meine Kirchensteuer zahle. Bergoglio und Anhang gehören nicht mehr zu dieser Kirche, wo ich meine Kirchensteuer zahle.

    Es ist ungeheuerlich alle 1,3 Milliarden Katholiken/“Katholiken“ als Konzilssektenmitglieder zu bezeichnen, nur weil Bergoglio und sehr viele andere Geistliche und Laien vom heiligen katholischen Glauben abgefallen sind. Unter den 1,3 Milliarden Gläubigen gibt es sicher auch wahre Katholiken. Dabei bleibe ich. Nicht ich lief der Kirche davon, sondern die Glaubensverräter!

  106. @Josua 16. Mai 2016 um 16:27

    “ Von ihrer Sicht aus gesehen stellt es sich so dar:
    Sie halten sich zur offiziellen römisch-katholischen Kirche zugehörig und bezeichnen diese gleichzeitig als Konzilssekte. “

    LÜGE!!!

    Ich habe auch NIE behauptet ein Sedisvakantist zu sein. Lesen Sie GENAU den GANZEN Text! “ „Wer als Sedisvakantist … „

  107. „Wer als Sedisvakantist die Kirchensteuer der offizielle Röm.Kath.Kirche zahlt unterstützt somit eine Sekte, die KONZILSSEKTE.“

    Pierre, das war ihr Satz!

  108. @Josua 16. Mai 2016 um 16:11

    Zitat
    (…) denn kein Sedisvakantist hat je behauptet, dass man aus der heiligen katholischen Kirche austreten muss!

    Hier begreife ich Pierre: wir haben nur noch Kopfschütteln übrig. Aber Sie wissen genau, dass ich die röm.-kath. Kirche mit Papst Franziskus meine und nicht Ihr Hirngespinst von einer „Phantasiekirche“. Sie können aus Ihrem Hirngespinst ein- und austreten so oft Sie wollen, dass interessiert mich nicht und davon rede ich niemals. Ich ignoriere es bewusst.

    Zitat
    Die Geschichte vom blinden Joey soll noch nicht ausgestanden sein?
    Wir lachen über diese grenzenlose Verrücktheit!

    Das Lachen wird Ihnen noch vergehen, besonders wenn Sie nach Ihrem Tod auch Joey sehen und verstehen, dass er heroisch und unbeachtet auf das Versprechen seines Augenlichtes zu Gunsten der Rettung von armen Seelen verzichtet hat. Dann werden Sie die Heiligkeit von Joey zu spät verstehen und wegen ihres Spottes, Neides und Hohnes eine Sünde wider des heiligen Geistes gemacht haben (weil Sie auf diese Möglichkeit hingewiesen wurden?). Viel Spass beim zwecklosen Diskutieren mit Jesus. Jesus wird sagen, dass Stefan1 Sie gewarnt hat und Sie trotz Erkennen der möglichen Wahrheit rücksichtslos weitergemacht haben.

    Zitat
    In La Salette, einem anerkannten Ort, nicht so wie Garabandal, sagte die Gottesmutter, dass Rom den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden wird.

    Ja, das sagt die Gottesmutter, auf das die verrückten Sedisvakantisten jeden Papst seit über +/-100 Jahren zum Antichristen erklärt haben, nachdem es nur einer sein könnte. Dabei ist keinesfalls die Meinung, dass der Antichrist überhaupt ein Papst sein muss. Denn das sagte weder La Salette, noch Fatima noch Garabandal. Keinesfalls ist jedoch vom Verlassen der Kirche die Rede. Das sind stolze und überhebliche Eigenmächtigkeiten der Sedisvakantisten. Da nützt es Ihnen wenig, wenn Sie heuchlerisch noch Kirchensteuer bezahlen. Die Gottesmutter ist bei allen Päpsten, auch beim Marienverehrer Papst Franziskus.

    Zitat
    In Fatima sagte sie, dass in Portugal das Dogma des katholischen Glaubens erhalten bleibt, folglich woanders nicht!?

    Ja, mag sein, doch wir sind noch lange nicht so weit. Auch Papst Franziskus hält zu den Dogmen.

    Zitat
    Das dritte Geheimnis von Fatima wurde von ihren Idolen im Un- und Irrglauben hemmungslos verfälscht. Welch ein Frevel gegenüber Gott und der Gottesmutter.

    Keinesfalls. Die Sedisvakantisten sind in einem schweren Irrtum bezüglich des dritten Geheimnisses von Fatima.

  109. @ Stefan1, 16. Mai 2016 um 17:10 Uhr

    Auch hier nur eine kurze Antwort. Sie sind ein Anhänger eines neuen Glaubens, an dem sich die Freimaurer und ganz besonders Satan erfreuen/erfreut. Ich halte zu einem Glauben, der bis zu den Aposteln und somit zu Jesus selbst zurückgeht.

    Ihre ganzen Rechtfertigungsversuche bauen auf ihrem falschen Glauben auf. Sie biegen alles krampfhaft zurecht, bis es zu passen scheint, aber es scheint halt nur.

  110. Zitat von @ Josua:
    „Das dritte Geheimnis von Fatima wurde von ihren Idolen im Un- und Irrglauben hemmungslos verfälscht. Welch ein Frevel gegenüber Gott und der Gottesmutter.“

    @ Stefan1: „Keinesfalls. Die Sedisvakantisten sind in einem schweren Irrtum bezüglich des dritten Geheimnisses von Fatima.“

    Antwort @ Josua: Man lese dieses belanglose Flickschusterwerk und frage sich ernsthaft, warum man aus diesem Krampf ein Geheimnis machen musste. Wenn dieser Text noch echt wäre, gäbe das als Geheimnis nicht den geringsten Sinn. Es liegt auf der Hand, warum man ein solches Verhalten an den Tag legte. Es geht um nichts anderes als um den Glaubensverrat von vielen Hierarchen und den Angriff auf die heilige katholische Kirche mit der Verführung fast aller Katholiken.

  111. Josua 16. Mai 2016 um 17:32

    „Ich halte zu einem Glauben, der bis zu den Aposteln und somit zu Jesus selbst zurückgeht.“

    Dieser ist nicht ein Glauben, sondern der Glauben. Es gibt nur einen Glauben, so wie es nur einen Gott, eine Kirche und eine Taufe gibt.

  112. Es interessant, daß bei dem (verfälschten) dritten Teil des Geheimnis von Fatima ein Mann in weißen Kleidern erscheint und getötet wird. Das ist eine klare Anspielung auf Wojtyla, der (welcher Zufall!) an einem 13. Mai Opfer eines Anschlages, der gar nicht so ernst gemeint war, wurde.
    Damit hat man versucht, den Wojtyla zum Märtyrer zu machen.

  113. @Josua 16. Mai 2016 um 17:32

    Zitat
    Sie sind ein Anhänger eines neuen Glaubens, an dem sich die Freimaurer und ganz besonders Satan erfreuen/erfreut. Ich halte zu einem Glauben, der bis zu den Aposteln und somit zu Jesus selbst zurückgeht.

    Selbst wenn es so wäre, hätten Sie kein Recht der röm.-kath. Kirche und dem Papst untreu zu werden. Satan erfreut sich den Sedisvakantisten, die mit ungültigen Priestern feiern. Alles Unsinn und Ungültig, welche eine Gefahr für die Seelen.

  114. @Josua ist nur zuzustimmen: „Wir lachen über diese grenzenlose Verrücktheit.“
    Nämlich, daß die Geschichte vom blinden Joey noch nicht ausgestanden sein soll.

    Und das Allerverrückteste:
    „Das Lachen wird Ihnen noch vergehen, besonders wenn Sie nach Ihrem Tod auch Joey sehen und verstehen, dass er heroisch und unbeachtet auf das Versprechen seines Augenlichtes zu Gunsten der Rettung von armen Seelen verzichtet hat.“
    Nun POS fiel etwas anderes ein: Er hat das Augenlicht im Jenseits ja bekommen!

    Aha! Und damit war die Muttergottes eine Lügnerin, nicht wahr. Sie hat von diesem „Verzicht für die Armen Seelen“ gewußt und sagt dennoch, daß er das Augenlicht „beim Wunder“ zurückerhalten wird. Wirklich lachhaft!

    Und wiederhole mit @Josua:
    „..kein Sedisvakantist hat je behauptet, dass man aus der heiligen katholischen Kirche austreten muss“
    Doch der Austritt der Franz-Anhänger aus der heiligen katholischen Kirche hat sich automatisch vollzogen!

    Zu behaupten, daß Jorge zu den Dogmen hält, verrät ja Ihre antikatholische Sicht.

    Und wer gar behauptet, das Dritte Geheimnis von Fatima wurde von diesen Räubern im Vatikan nicht verfälscht, ist völlig von allen guten Geistern verlassen.
    („Keinesfalls. Die Sedisvakantisten sind in einem schweren Irrtum bezüglich des dritten Geheimnisses von Fatima.“)
    Dann erklären Sie doch mal den „schweren Irrtum“!

  115. Pierre 15. Mai 2016 um 22:25 an
    @Alexius
    „Begnügen wir uns einfach mit der Feststellung dass wir hier noch schreiben dürfen. Mehr können wir nicht erwarten und auch dafür POS DANKEN. Mehr geht anscheinend nicht. Oder doch etwas: Zugang zum vollständigen Archiv sollte erhalten bleiben.“

    @Pierre: „Zugang zum vollständigen Archiv sollte erhalten bleiben.“ Sie selbst waren es doch, der immer danach verlangte und darum bat, daß die Kommentare herholbar gemacht werden sollten. Und was soll erhalten bleiben, was es gar nicht gibt? Tun Sie jetzt nicht so kriecherisch.

    Danken, schreiben zu dürfen? POS muss vielmehr froh sein, dass überhaupt hier noch jemand schreiben will. Und für was danken? Können Sie uns das erklären? Außerdem können wir sehr wohl „mehr erwarten“!

    Ja, es gab eine Zeit, wo wir für dieses Forum dankbar sein konnten. Wir wurden in vielseitigen interessanten Artikeln informiert und wir waren doch alle der Meinung, eine traditionstreue, aussagekräftige Seite gefunden zu haben, auf das viele warteten. Ganz zu schweigen von Herrn Schenkers gigantischem Übersetzungstalent. Ja hoffnungsfroh hat alles begonnen, sogar ein Karmelorden schloß sich an. Dieser hat sich nach der „Bekehrung“ von POS jedoch wieder zurückgezogen.

    Eine solche wertvolle Übersetzung gab es noch Anfang des Jahres 2014 bei POS zu finden (ein kurzer Auszug):

    „Le Courrier de Tychique
    Aus dem Französischen übersetzt von mir [POS]

    Ein immenses Leiden !
    Was nach menschlichem Ermessen unmöglich schien, ist im Begriffe, sich zu verwirklichen.
    Unmöglich ist es den von Mgr. Lefebvre geweihten Priestern, seine Lehre zu verraten und auf seinen Kampf zu verzichten! Unmöglich für drei von ihm geweihte Bischöfe, dass einer von ihnen das lehrt, was Mgr. Lefebvre verurteilte und dass die zwei andern schweigsam bleiben und demnach Komplizen sind… und übrigens den Ausschluss des vierten gutheißen wegen Treue gegenüber seinem Weihenden! Unmöglich auch, dass so viele Leiden.. soviel Großherzigkeit und oft soviel Tränen… so munter vergessen sind und verachtet. Unmöglich schließlich dass eine wilde Autorität wütend über eine Einheit herrschen kann, die sich noch mit dem Titel „Bruderschaft“ schmückt….“

    Und POS übersetzt also weiter diesen Priester, der schreibt:

    „Im Geiste von Mgr. Lefebvre, war die FSSPX der ‚Block der katholischen Tradition‘. Dieser Block ist ruiniert! In seiner Mitte vervielfachen sich die Verrate, die Verfolgungen, die Ausschaltung/Ausschlüsse und Versetzungen. Es vergeht keine Woche, ohne dass neue Fälle offenbar werden, so sehr, dass es schwierig wird, sie zu zählen! Und es ist nicht das Ende… Welch ein Elend! Welch ein Albtraum! Und hier, was Mgr. Fellay in Kansas City (11-13. Oktober 2013) erklärt hat: ‚Wenn man sieht, was sich jetzt ereignet, danken wir Gott, danken wir wahrlich Gott, uns bewahrt zu haben vor jeglicher Form eines Abkommens im vergangenen Jahr. (…) Stellt euch vor, dass gewisse Personen fortfahren zu behaupten, dass wir immer noch versuchen, mit Rom ein Abkommen zu bekommen… die Armen! Ich fordere sie auf, zu beweisen, was sie vorbringen‘.“

    Fellay bedauert also damals seinen Schritt zu einem Abkommen.
    Und dieser Priester und seine leidenden (hinausgeworfenen) Mitbrüder fragen sich, was das soll. Sie waren es doch, die genau gegen diese Annäherung gekämpft haben und der Priester bemerkt:

    „Wie kann der Generalobere der Bruderschaft ‚Gott danken, bewahrt worden zu sein vor jeglicher Art Abkommen‘, wenn er in Wirklichkeit enttäuscht war, dass das Abkommen nicht unterzeichnet wurde! Hatte er nicht geschrieben, dass er ‚leider‘ das Abkommen nicht unterzeichen konnte mangels eines Konsenses innerhalb der Bruderschaft?…“

  116. War das nicht eine einzige Heuchelei?

    Der Priester weist dann hin, wie jammervoll Bischof Fellay es beklagte, daß einige Priester der Piusbruderschaft mit Rom einig gingen und sich als „Petrusbruderschaft“ zusammenschlossen:

    „Am Folgetag des 30. Juni 1988 – glorreichen Andenkens – begaben sich mehrere traditionalistische Priester nach Rom, um der konziliaren Kirche den Treueeid zu schwören, womit sie an Mgr. Lefebvre Verrat übten, dem die meisten ihr Priestertum verdankten. Am 5. und 6. Juli trafen sie den Papst und Kardinal Ratzinger – damals Präfekt der Glaubenskongregation – sowie Kardinal A. Meyer, den neuen Präsidenten der römischen Komission für die Bearbeitung der Fragen bezüglich der katholischen Tradition. Am 18. Juli gründeten sie in der Zisterzienserabtei Hauterive die „Petrusbruderschaft“, zu deren Generaloberer Pater Joseph Bisig gewählt wurde und die Patres Denis Coiffet (Frankreich) und Gebriel Bauman (Schweiz) zu seinen Assistenten. Mr. Fellay, damals Distriktoberer der Schweiz, war darob sehr betrübt. Er richtete einen Brief an die Schweizer Priester der FSSPX. Einer dieser Priester schickte mir eine Fotokopie… Davon einige Auszüge:

    „Eine sehr traurige Nachricht ist mir gestern Abend zugegangen: zwei Schweizer Priester der Bruderschaft St. Pius X. haben uns definitiv verlassen und einer, der dritte, ist im Begriffe, ihnen nachzufolgen. Sie haben nicht mehr und nicht weniger als die Absicht, die Bruderschaft „fortzuführen“, die sich, gemäß ihnen, aktuell ohne Kopf befindet (…)

    „Wie man es erwarten konnte, Rom „schnürt das Paket“ in seiner Operation der Zurückgewinnung und der Teilung/Spaltung (…) Man verlangt von ihnen nur, das Protokoll vom 5. Mai zu unterschreiben und ihre Treue gegenüber dem Heiligen Stuhl zu erklären, mit der Anerkennung, dass Mgr Lefebvre im Schisma ist; man verspricht ihnen, in Kürze die Bruderschaft St. Petrus zu errichten, die päpstlichen Rechts sein werde, deren Statuten nichts anderes als jene unserer Bruderschaft sein würden. (…)

    „Trotz aller Lektionen der Vergangenheit haben sich unsere lieben und bedauerlichen oben erwähnten Mitbrüder in die Falle ziehen lassen, eine schöne Falle, muss man anerkennen, und unglücklich machen sie sich zu Instrumenten der Spaltung (…) Die Falle ist gut gelegt: trennt Euch von Mgr Lefebvre, dem ihr alles verdankt; wir gewähren euch, was ihr wünscht, aber unterwerft euch uns, die wir den Ökumenismus fördern, eine neue Sicht auf das Judentum und den Islam, die Menschenrechte und die neue Messe, die neuen Katechismen und das neue Kirchenrecht! Wer sieht nicht, auf was hinaus dieses neue Unternehmen schließlich läuft? Früher oder später wird es Konfrontation zwischen der römischen Autorität und den Mitgliedern der Petrusbruderschaft geben… und wer wird nachgeben?… Es ist nicht schwer es vorauszusagen… Es wird viele Tränen geben auf diesem Wege. (…)“

    Verursacher von Tränen ist heute aber genau dieser Mann, Bischof Fellay, denn aufgrund seiner Illusionen (und die seiner beiden bischöflichen Mitbrüder) gilt auch für die Priesterbruderschaft St. Pius X. heute:

    Wer sieht nicht, auf was hinaus dieses neue Unternehmen schließlich läuft? Früher oder später wird es Konfrontation zwischen der römischen Autorität und den Mitgliedern der Priesterbruderschaft St. Pius X. geben… und wer wird nachgeben?… Es ist nicht schwer es vorauszusagen… Es wird viele Tränen geben auf diesem Wege.“

    Soweit als die kostbare Übersetzung von Herrn Schenker damals!

  117. Übrigens ist Ihre Nachricht, Herr POS, vom 14. Mai 21:08 keine Antwort auf Ihre radikal veränderte persönliche Position. Schreiben Sie ja selbst von Ihrer „Bekehrung“. Für uns eine Bekehrung zum Schlechten.
    Wir meinen es nur gut und fragen Sie, wo sind Sie hingeraten?

    Warum also lassen Sie diese Kritiker nicht zu Wort kommen, warum holen Sie nicht – wie Sie damals selbst schrieben – „brauchbares Material bei den ernsthaften, sachkundigen, furchtlosen Kritiker“? Die sagen, was „im Lichte des bisher und allzeit Gelehrten und Praktizierten“ Irriges, Glaubensverletzendes heute getan wird“?

    Das wäre jetzt z.B. der Artikel der Redakteurin Andrea Corradori (Kathinfo) „Aus dem Tagebuch eines einfachen Katholiken“ oder aus der gleichen Quelle das Essay des Pater Markus Graulich, Kurienmitarbeiter „Amoris laetitia – Barmherzigkeit ausstreuen wie Helikoptergeld“

    Warum bringen sie diese nicht oder ähnliche Beiträge? Warum haben Sie sich auf derartige Einseitigkeit verlegt und sind nicht mehr offen für das Wahre?

  118. @Alexius 16. Mai 2016 um 19:57

    “ @Pierre: „Zugang zum vollständigen Archiv sollte erhalten bleiben.“ Sie selbst waren es doch, der immer danach verlangte und darum bat, daß die Kommentare herholbar gemacht werden sollten. Und was soll erhalten bleiben, was es gar nicht gibt? Tun Sie jetzt nicht so kriecherisch.

    Danken, schreiben zu dürfen? POS muss vielmehr froh sein, dass überhaupt hier noch jemand schreiben will. Und für was danken? Können Sie uns das erklären? Außerdem können wir sehr wohl „mehr erwarten“! “

    OK.
    kriecherisch? Nicht OK.
    Sie wollen also „mehr erwarten“. Wem wollen Sie was vorschreiben? POS?
    Glauben Sie allen Ernstes dass nur weil ein Hr.@Alexius meint er könne „mehr erwarten“ dann Hr.POS springt? Sich erpressen lässt? Kennen wir alles.

    Begnügen Sie sich einfach so wie es ist. Es könnte noch schlimmer für Sie ( uns ) kommen. Nur gut gemeint.

  119. @ Tomás, 16. Mai 2016 um 18:04 Uhr
    Tomás, das war überflüssig, denn es geht mir nur um diesen einen wahren heiligen katholischen Glauben. Das wird nur so geschrieben, wie ich mich ausdrückte.

    Sie sollten jetzt lieber einmal Pierre schreiben. Regeln Sie diese Geschichte und es geht wieder frohen Mutes weiter. Jeder macht einmal Fehler, wichtig ist nur, dass man diese korrigiert.

  120. Wo er recht hat, hat er recht!

    https://gloria.tv/article/6vi9d5njnCp
    Bischof Athanasius Schneider
    „Migration ist künstlich geplant und programmiert“

    Interview zu lesen bei ‚Catholic Family News‘. Geführt wurde das Interview von Dániel Fülep vom John Henry Newman Center of Higher Education in Ungarn.

    Link: http://www.cfnews.org/…/b4b7d00f3f433d4…

    Herr Fülep: „Was ist Ihre eigene Meinung über die Migrationskrise in Europa ? Was ist die gute katholische Haltung dazu ?“

    Seine Exzellenz Bischof Schneider: „Das ist mehr oder weniger eine politische Frage. Es ist nicht die erste Aufgabe der Bischöfe politische Aussagen zu machen. Aber als Privatperson, nicht als Bischof, würde ich sagen, dass die so genannte „Migration“ künstlich geplant und programmiert wird, und man kann sogar von einer Art Invasion sprechen. Einige globale politische Kräfte haben das schon vor Jahren vorbereitet, um Verwirrung zu stiften und Kriege im Nahen Osten machten, indem sie diesen Terroristen „helfen“ oder ihnen offiziell nicht widersagen, so dass – in einer gewissen Art und Weise – sie zu dieser Krise beigetragen. Die Übertragung einer solchen Masse von Menschen, die überwiegend Muslime sind und zu einer ganz anderen Kultur gehören, in das Herz Europas ist problematisch. So gibt es einen vorprogrammierten Konflikt in Europa und das zivile und politische Leben wird destabilisiert. Dies muss für jeden offensichtlich sein.“

  121. @Alexius 16. Mai 2016 um 23:10

    Zitat
    Eugenio 15. Mai 2016 um 19:26 an @Josua 15. Mai 2016 um 18:45
    „Stefan1 redet analog dem Lehramt der röm.-kath. Kirche mit heute Papst Franziskus und nicht von einer Utopie von Kirche, die nur in Ihrem Kopf existiert. Das Lehramt kann sich nicht selber verurteilen und Ihr Urteil ist belanglos und falsch.“

    Eugenio, Sie Neuling, wenn Sie nicht wissen was Katholischsein heißt, was Lehramt der Katholischen Kirche bedeutet, halten Sie sich mal hier zurück!

    Eugenio, Sie haben natürlich Recht und sehen das auch als angeblicher „Neuling“ absolut richtig. Alexius begeht hier eine ungerechte und unsachliche Unterstellung der falschen Art.

  122. @Alexius 16. Mai 2016 um 19:57

    Zitat
    Danken, schreiben zu dürfen? POS muss vielmehr froh sein, dass überhaupt hier noch jemand schreiben will. Und für was danken? Können Sie uns das erklären? Außerdem können wir sehr wohl „mehr erwarten“! “

    Glauben Sie wirklich, dass Herr Schenker froh ist, dass wir hier sind? Oder es sein müsste? 🙂 Unterstützen Sie diese Seite finanziell?

    Herr Schenker könnte den Kommentarbereich einstellen und ehrlich, es wäre kein Schaden.

  123. @Alexius 16. Mai 2016 um 19:37

    Zitat
    @Josua ist nur zuzustimmen: „Wir lachen über diese grenzenlose Verrücktheit.“
    Nämlich, daß die Geschichte vom blinden Joey noch nicht ausgestanden sein soll.

    Ja, dann lachen Sie mal kräftig, so lange Sie noch können. 🙂

    Zitat
    Und das Allerverrückteste:
    (…) Nun POS fiel etwas anderes ein: Er hat das Augenlicht im Jenseits ja bekommen!

    Es gibt keine Hoheit in den Überlegungen zu Joey’s Tod. Haben Sie noch etwas Geduld.

    Zitat
    Aha! Und damit war die Muttergottes eine Lügnerin, nicht wahr. Sie hat von diesem „Verzicht für die Armen Seelen“ gewußt und sagt dennoch, daß er das Augenlicht „beim Wunder“ zurückerhalten wird. Wirklich lachhaft!

    War Gott ein Lügner bei Jona, als er Ninive eine grosse Strafe ankündete und später begnadigte? Jona war über die Begnadigung erzürnt, auch weil Gott vorher schon wusste, dass er Ninive begnadigen wird. Warum fragte der Erzengel Gabriel die Gottesmutter nach ihrer Zustimmung, wenn Gott doch schon die Antwort wusste. Joey konnte doch genauso mit seinem Willen Gott ein Angebot machen. Das ist nicht abwegig, meine Herren.

    Zitat
    („Keinesfalls. Die Sedisvakantisten sind in einem schweren Irrtum bezüglich des dritten Geheimnisses von Fatima.“)
    Dann erklären Sie doch mal den „schweren Irrtum“!

    Das habe ich doch bereits mehrmals getan. Alles schon vergessen?

  124. @Alexius

    Klar, das war noch keine vollständige Antwort. Ich habe ja dazu bemerkt, dass Fortsetzungen dazu folgen werden. Aber ich bat und bitte um Geduld!

  125. @POSchenker 17. Mai 2016 um 08:26

    „Kriecherisch“? (lt. @Alexius; wie er nur auf diese Idee bei mir kommt? – frage ich mich wirklich) sage ich trotzdem HERZLICHSTEN Dank, Hr.POS!

  126. Benedikt: „Wir haben nicht das ganze dritte Geheimnis von Fatima veröffentlicht“

    Pater Ingo Döllinger, vormaliger Professor für Theologie in Brasilien, sagt, dass immer noch ein Teil des Dritten Geheimnisses nicht veröffentlicht ist. Er sagt auch, dass der veröffentlichte Teil des Geheimnisses authentisch ist und dass der nicht veröffentlichte Teil des Geheimnisses über eine unheilvolle falsche Kirchenversammlung und einer falschen Messe handelt.

    Meines Wissens steht Döllinger dem Opus Angelorum nahe. Sollte dies der Wahrheit entsprechen, hat Döllinger einschließlich dem Opus Angelorum eine ungeheuerliche Verantwortung auf sich geladen, bzw. sofern dem Opus Angelorum dies bekannt war.

    Der veröffentlichte Teil ist insofern nicht authentisch, weil er nicht das Dritte Geheimnis als „Nur-Vision“ – ohne Worte und Erklärungen Mariens – ist und u.U.l aus einer anderen Niederschrift – außerhalb des Dritten Geheimnisses – stammt. Er ist auch deswegen nicht authentisch, weil das angebliche päpstliche Oberhaupt nur einen „Versuch einer Interpretation“ bekanntgeben wollte bzw. der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Ratzinger.

    Darüber hinaus wurde gelogen, es stünde allein der Kirche zu, das Geheimnis zu interpretieren. Die Muttergottes gab aber an Sr. Lucia nicht den Auftrag, zum Papst zu gehen und die angebliche Vision interpretieren zu lassen.

  127. @Alexius 17. Mai 2016 um 20:09

    Freue mich für Sie, @Alexius. Sie hatten wirklich recht!!!

  128. @Alexius, dann müste das 3. Geheimnis doch noch mehr Seiten haben. Ist dies dann glaubwürdig?

    Ich denke, dass trotz allem viel Manipulation im Spiel war.

  129. Das „3. Geheimnis von Fatima“ ist von vorne bis hinten verlogen! Dieses veröffentlichte „Geheimnis“ ist ein einziger Witz! Dieser Text ist/war doch zu nichts nütze! Im Gegenteil, die Verantwortlichen von dieser unverschämten Lüge haben weitere schwere Schuld auf sich geladen.

  130. Das Gericht naht – das Gewissen nagt

    Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses von Fatima war falsch. Es wurden auch die Warnungen von Schwester Lucia unterschlagen.

    Falsch auch deswegen, weil das Dritte Geheimnis nur eine einzige Seite ausmacht und Worte der Muttergottes fehlen.

    Schwester Lucias Mahnruf an alle Katholiken wurde unterschlagen: „Unsere Pflicht als Katholiken: Festhalten am wahren Glauben, der wahren Messe, dem täglichen Rosenkranz, und öffentlich widerstehen dem zerstörerischen konziliaren Aggiornamento in jeder legitimen Art und Weise.“

    Ratzinger deutete zwar lang vor seiner Veröffentlichung an, daß das Dritte Geheimnis den Glauben betreffe: Gefahr des Glaubens für die Christen. Er unterschlug aber die Verursacher zu benennen, daß dieser Glaubensabfall von ROM ausgeht.

    Am Zutreffendsten wurde lange vorher das Dritte Geheimnis von Fatima von M. Luigi Kardinal Ciappi offenbart:

    „Im dritten Geheimnis wird vorausgesagt, unter anderem, dass der große Abfall in der Kirche an der Spitze beginnen wird“!

    Was waren die Warnungen Lucias an die Menschheit?

    Kaum jemand ist unterrichtet über das Interview Luzias mit Pater Fuentes, Postulator im Seligsprechungsprozeß von Jacintha und Francesco:

    Schwester Lucia sagt zu Pater Fuentes:

    „Pater, die Madonna ist unzufrieden darüber, weil man keine Aufmerksamkeit ihrer Botschaft schenkt. Die Guten gehen auf ihrem Weg weiter ohne der Botschaft Bedeutung beizumessen, die Bösen, die nicht sehen wollen, leben weiterhin in Sünde ohne jede Furcht vor der Botschaft. Glauben Sie mir, Pater, der Herr wird die Welt bald züchtigen und dies auf schreckliche Weise. Pater, wieviel Zeit haben wir noch bis 1960? Ich bin nicht in der Lage, weitere Details zu sagen, weil es ein Geheimnis ist. Sagen Sie es Pater, daß der Teufel im Begriffe ist, die entscheidende Schlacht gegen die Heilige Jungfrau zu führen, denn was das Unbefleckte Herz Mariens und das Herz Jesu betrübt, ist der Fall der Seelen der Ordensleute und der Priester. Er weiß, daß die Ordensleute, die Priester ihre hohe Berufung verlassen und dadurch viele Seelen in die Hölle mitreißen. Wir haben kaum Möglichkeit, die Züchtigung des Himmels zu verhindern. Es stehen uns zwei sehr wirksame Mittel zur Verfügung: Gebet und Opfer. Der Teufel tut sein möglichstes, um uns die Freude am Gebet zu rauben, wir werden uns retten oder wir werden uns alle verdammen. Aber, Pater, man muß der Welt kundtun, daß sie nicht warten soll, bis Rom, bis die Diözesen eine Aufforderung zur Buße und zum Gebete anordnet. Die Stunde ist da, daß jeder selbst die Initiative ergreift zu guten Werken und sein Leben zu bessern, um den Ermahnungen der Madonna zu entsprechen. – Der Teufel will sich der geweihten Seelen bemächtigen: er versucht sie zu überreden, um die andern zur endgültigen Unbußfertigkeit zu führen.

    Die Madonna hat ausdrücklich gesagt: Wir nähern uns den letzten Tagen und dies hat sie mir dreimal wiederholt. Sie hat mir gesagt, daß der Teufel zum entscheidenden Kampfe, angetreten sei, d.h. zum Endkampf, aus dem der eine der beiden als Sieger oder Besiegter hervorgehen werde: Wir gehören entweder Gott oder dem Teufel, dazwischen gibt es nichts. Sie sagte mir, daß Gott, nachdem die anderen Mittel von den Menschen verachtet und erschöpft seien, er den letzten Rettungsanker geben möchte, die Allerseligste Jungfrau selbst. Die Madonna gab mir zu verstehen, daß, wenn man nicht auf sie höre und Gott weiter beleidige, wir keine Verzeihung mehr finden werden, weil wir eine Sünde, die das Evangelium SÜNDE WIDER DEN HEILIGEN GEIST nennt, begangen haben. Sie wiederholte mir die letzten Heilmittel für die Welt: Den Rosenkranz und die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens; ‚die letzten‘ bedeutet, daß es keine anderen mehr geben wird.

    Sagen Sie ihnen, Pater, daß die Heiligste Jungfrau viele Male meinen Cousins Francesco und Jacinta und mir sagte, daß viele Nationen vom Antlitz der Erde verschwinden werden. Sie sagte, daß Russland das Instrument der Strafe des Himmels sei, um die ganze Welt zu bestrafen.

    Pater, es ist aber nicht meine vordringliche Mission der Welt zu sagen von den materiellen Strafen, die sicher kommen werden, wenn die Welt nicht betet und Buße tut. Nein, meine Mission besteht darin, die drohende Gefahr aufzuzeigen, in der jene sich befinden für eine Ewigkeit, wenn sie in der Sünde hartnäckig verbleiben.“

    Quelle: Frère Michel de la Sainte Trinité, „die ganze Wahrheit über Fatima, Bd. III (The Third Secret) pp. 504 -508

    Nach dieser Unterredung wurde Pater Fuentes von Rom seines Amtes enthoben.

    Pierre 17. Mai 2016 um 20:14
    @Alexius, dann müste das 3. Geheimnis doch noch mehr Seiten haben. Ist dies dann glaubwürdig?
    Ich denke, dass trotz allem viel Manipulation im Spiel war.

    Ja, vollkommen richtig. Das ist mir wirklich entgangen. Das habe ich jetzt in diesem Artikel noch ergänzt aufgrund Ihres Hinweises. Danke!

  131. Herr Schenker, wenn’s möglich ist eine Bitte um Korrektur. Heißt richtig OPUS ANGELORUM – nicht Opus Dei Angelorum. Danke.

  132. Herr @POS, wir würden schon erwarten, daß sie darüber auch berichten. Es wäre höchste Zeit, den Artikel hier zu bringen. Inzwischen liegt er auch in katholisches.info vor:

    http://www.katholisches.info/2016/05/17/drittes-geheimnis-nicht-vollstaendig-veroeffentlicht-neues-sonnenwunder-in-fatima/

    Das Dritte Geheimnis entbehrt nicht nur der Vollständigkeit. Diese Vision gehört überhaupt nicht zum Dritten Geheimnis. Nach der Aussage Mariens „In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer erhalten bleiben“, schließen sich unmittelbar die Worte Mariens im Dritten Geheimnis an. Das ganze Geheimnis umfaßt ein Blatt mit ca. 20 – 25 Zeilen – mehr nicht.
    Und im ganzen Dritten Geheimnis kommt kein Hindeutung eines weißgekleideten Bischofs vor, geschweige denn eines Wojtyla.

  133. @Alexius 17. Mai 2016 um 21:11

    Es tut mir beinahe leid, aber Ihre Darstellung zum 3. Geheimnis von Fatima enthält einige Ungereimtheiten.

    Als ein Beispiel sei dieses genannt:
    „Im dritten Geheimnis wird vorausgesagt, unter anderem, dass der große Abfall in der Kirche an der Spitze beginnen wird“!

    Der Abfall in der Kirche hat schon längst unten begonnen. Nur noch ein unbedeutender Teil der Katholiken richtet sein Leben treu nach der Kirchenlehre aus, besonders im 6. und 9. Gebot steht seit Jahrzehnten die Kirchenleitung alleine da. Erst Papst Franziskus gibt nach und geht ein Risiko ein (Schisma).

    Trotzdem ist auch von La Salette und Garabandal bekannt, dass die Kardinäle, Bischöfe und Priester keine rühmliche Rolle beim Glaubensabfall haben werden. Mit Vorsicht sind sowieso alle Botschaften zu betrachten (auch Garabandal!).

    Es ist gerade deshalb mit äusserster Vorsicht vorzugehen, weil es immer wieder vorkommt, dass Exponenten Aussagen von anderen Botschaften in die Fatima-Botschaft hineininterpretieren. Das sollte bei allen Gemeinsamkeiten der Aussagen vermieden werden. Ist aber seit Jahren unnütze Praxis.

    Ich möchte Ihnen jedoch etwas anderes in Erinnerung rufen. Ganz egal ob das 3. Geheimnis vollständig, teilweise oder fälschlich (was ich nicht glaube) veröffentlich wurde, wir werden es nie erfahren und es ist auch unerheblich. Es ist also aussichtslos und grundfalsch überhaupt darüber nachzudenken. Die Dinge sind wie sie sind. Demzufolge schliesse ich mich der Meinung von POS an und akzeptiere die offizielle Darstellung. Diese ist ja wirklich beängstigend genug. Im Bezug auf die Herz-Maria-Sühne-Samstag (Sühnesamstag) haben Sie allerdings Recht.

    Nach meiner Meinung ist (das wissen Sie) Garabandal die Fortsetzung von Fatima. Da kann was noch fehlt, zugefügt und erfüllt werden. Die Hoffnung bleibt also.

  134. @Josua 17. Mai 2016 um 21:06

    Zitat
    Das „3. Geheimnis von Fatima“ ist von vorne bis hinten verlogen! Dieses veröffentlichte „Geheimnis“ ist ein einziger Witz! Dieser Text ist/war doch zu nichts nütze! Im Gegenteil, die Verantwortlichen von dieser unverschämten Lüge haben weitere schwere Schuld auf sich geladen.

    Es ist unglaublich wie leichtfertig Sie Ihre Seele zum Fenster hinauswerfen. Stellen Sie sich vor, Sie irren sich und diese Worte sind von der Gottesmutter. Selbst wenn ich zweifelte, würde ich nie so leichtsinnig reden. Zudem haben Sie wiederum einen Heiligen (Johannes-Paul II.) der Lüge bezichtigt. Echt schlimm.

  135. @Stefan1 18. Mai 2016 um 00:06

    “ … , wir werden es nie erfahren und es ist auch unerheblich. Es ist also aussichtslos und grundfalsch überhaupt darüber nachzudenken. “

    Soweit da core. Grundfalsch eher weniger. Eigentlich müsste man sagen: Weil wir es nie erfahren werden ( vielleicht erst im Jenseits ) ist es unerheblich, bzw. mühsam darüber weiter zu spekulieren. Wir werden uns eingestehen müssen dass wir hier machtlos sind.

    @Alexius, oder gibt es wirklich einen Weg die Wahrheit herauszufinden?

  136. Pierre 18. Mai 2016 um 08:11
    @Alexius, oder gibt es wirklich einen Weg die Wahrheit herauszufinden?

    Hier gilt es nur, den einfachen menschlichen Verstand einzuschalten. Die Muttergottes hat also im Zweiten Geheimnis deutlich genug gesprochen, daß, wenn man nicht tut was sie sagt, die Irrlehren weltweit verbreitet, Kriege entfacht, Nationen vernichtet werden und daß die Guten gemartert werden. Das wissen wir also immer schon!

    Warum soll sie dann im Dritten Geheimnis jetzt nur eine Vision zeigen mit dem gleichen Inhalt („oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert hielt, Funken sprühten, Flammen gingen hervor, halbzerstörte Stadt; Bischöfe, Priester, Ordensleute starben etc.), und dieser Teil (Drittes Geheimnis) soll unverständlicherweise – als Vision ohne Worte – bis spätestens 1960 aufbewahrt und dann für alle verkündet werden? Das ist doch lächerlich und paradox!
    Wir haben keine unverständliche Muttergottes, die so kompliziert wäre.

    Und warum gerade 1960? Es begannen die Vorbereitungen zum teuflischen Konzil, das nicht den Heiligen Geist, sondern die Welt mit dem aggiornamento durch die geöffneten Fenster hereinließ und bei der Tür kam Satan selbst herein, denn Christus wurde auf dem Konzil seine Königsherrschaft entzogen, klar, dann hat jemand anderer den Thron bestiegen.

    Im übrigen hat es schon sehr bald die Handschrift von der Niederschrift der vorausgehenden Teile der Geheimnisse von Schwester Lucia gegeben und diese Handschrift gleicht nicht der vom Vatikan veröffentlichten Schriftstück.

  137. POSchenker 17. Mai 2016 um 08:26
    „@Alexius, @Pierre et al.
    Das Archiv ist jetzt wieder vollumfänglich zugänglich, Artikel und Kommentare!“

    Herr Schenker, kann dies nicht nachvollziehen. Unmittelbar in den zurückliegenden Kommentarbereich zu kommen bedeutet, den betreffenden Namen z.B. „Pierre“, „dspecht“ anzuklicken und sämtliche Kommentare von @dspecht und @Pierre der letzten Jahre vor sich zu haben. So wie man (nur) bei Ihnen anklicken kann, zwar nicht Ihre Kommenare bekommt, so sollte man zu den Kommentaren der hier Schreibenden kommen. Die anderen Kommentatoren sind aber nicht anklickbar. Alles andere ist viel zu umständlich. Ich bin nun mal fürs Praktische! Was soll also „vollumfänglich zugänglich“ sein?

    Natürlich, „Kardinal“ Lehmann und Koch etc. sind bei Ihnen jetzt hochfeierlich linkgelistet, ein Kardinal Pie z.B. (s.gloria.tv – heute Sterbetag) findet mit keinem Wort eine Erwähnung heute auf der POS-Seite, weder im Kommentar noch in einem Artikel!

    POSchenker 17. Mai 2016 um 23:01
    „@Alexius
    Ich vertraue diesen/solchen unzuverlässigen, inoffiziellen, zuständigerseits unbestätigten Berichten nicht. Für mich gilt nach wie vor dieses vatikanische Dokument!“

    Die Zuverlässigkeit können Sie als gottbegnadeter Redakteur etc. spielend nachprüfen.
    Warum haben Ihnen dann vorher nicht ausschließlich diese „vatikanische Dokument(e)“ was gegolten?
    Da waren Ihnen Pater Noel Barbara, Abbé de Nantes, Don Luigi Villa, Pierre Tilloy etc. etc. absolut vertrauenswürdige Personen, die Sie jetzt mit keinem Wort mehr erwähnen. Letzteren haben Sie ja in Ihrer Zeitschrift DAS ZEICHEN MARIENS bekannt gemacht und als „hervorragend“ bezeichnet.

    Es ist nicht glaubwürdig, wenn sie jetzt schreiben: „Aber seither sind Jahrzehnte vergangen, während welchen die Päpste von Paul VI. bis Benedikt XVI. die erforderlichen, NOT-wendigen Klärungen und auch Berichtigungen, Ergänzungen vorgenommen haben“ Das akzeptieren wir nicht!

    Danke für die Änderung oben! (OA)

  138. @Alexius

    Ich kann Ihnen nicht umgehende und kurze Antworten geben auf Ihre Fragen. Haben Sie Geduld! Die Erklärung(en) werden nach und nach kommen. Zusammengefasst gilt für mich Folgendes: ich verleugne nichts, was ich früher Grundsätzliches kritisiert habe. Aber ein intensives Befassen mit den offiziellen Erklärungen und Rechtfertigungen der Konzilspäpste bezüglich des II. Vatikanums und der gesamten Zeit darnach haben mich insgesamt zu einer neuen Beurteilung dessen, was seit dem Konzil geschehen ist, geführt. Ich habe Vertrauen gewonnen in das, was die Päpste (die Stellvertreter Christi) Geändertes, Revidiertes, Neues bezeugt und eingeführt haben und ganz gewiss weiter bekennen werden. Öffnen auch Sie sich zu diesen neuen EINSICHTEN IM HEILIGEN GEIST!

  139. @Herr POS, irgendwo schreiben Sie:
    “Heute, 50 Jahre später, ist dem nicht mehr so. Heute verfügen wir über einen Riesenfundus an päpstlichen Dokumenten, die das Neue, Geänderte glaubwürdig glaubensgerecht darlegen und rechtfertigen”

    Hier kommt der Verdacht auf und fragt sich „warum 50 Jahre später“. Diese Dokumente gab es ja dann während der Zeit der 50 Jahre, wo Sie aber ganz anders dachten. Es kommt der Verdacht auf: sind diese Dokumente gar von der Vatikanfabrik im Nachhinein fabriziert worden?

  140. „Kardinal Ratzinger: Wir haben nicht das ganze dritte Geheimnis von Fatima veröffentlicht“

    Auch das entspricht noch nicht der Wahrheit. Denn diese „Vision“ gehört überhaupt nicht zum Dritten Geheimnis von Fatima. Sie mag irgendwo in ihren „Erinnerungen“ auftauchen evtl. in bezug der ersten zwei Teile. Zum Dritten Geheimnis, zum „schwerwiegenden Inhalt“, gehört sie jedenfalls nicht. Das Dritte Geheimnis besteht aus gesprochenen Worten der Gottesmutter und die kommen hier nirgendwo vor. Das Dritte Geheimnis von Fatima wurde vom VATIKAN bis heute niemals veröffentlicht – auch nicht teilweise!

    Pater Ingo Dollinger als Mitglied des Opus Angelorum, bzw. das Opus Angelorum selbst, hätte sein/ihr Wissen über den wirklichen Sachverhalt des Dritten Geheimnisses vom Gewissen her unbedingt bekannt machen müssen. Denn dieses Wissen kam ja nicht von irgendwo her, es war ja Ratzinger selbst, der es offenbarte.

    https://gloria.tv/video/qg37oirCD1X

    Wenn Sie dieses Video anschauen, vergessen Sie nicht, auch hier ging es betrügerisch zu. Denn wer hier am 13. Februar 2005 verstorben sein soll, weiss der liebe Gott.

    Was wir sicher wissen ist, daß dieses Bild am Überführungsauto nicht die wahre Schwester Lucia ist. Wenn also die gleiche Person wie auf dem Foto im Sarg liegen sollte, ist es ganz sicher nicht die wahre Schwester Lucia. Und etwas später kommt noch eine Fotografie, die ebenfalls die Pseudo-Lucia darstellt und nicht die wahre Schwester Lucia.

    Ausgerechnet am 13. Februar 2005 soll also Sr. Lucia verstorben und zwei Tage später in Coimbra beerdigt worden sein. Ein teures Spiel mit einer Beerdigung für einen Karmelorden! Denn ein Jahr später, im Februar 2006, hieß es plötzlich, Sr. Lucia wird nach Fatima überführt. Warum also nicht gleich schon 2005?

    Man kann sich da manches zusammenreimen. Entweder bestand die Besorgnis, man könnte bei einer Überführung im Jahre 2005 auf den ganzen Schwindel noch kommen durch irgendwelche angeordnete Untersuchungen. Ein Jahr später war das schon viel schwieriger. Oder es wurde im Jahre 2006 die wirkliche Lucia, jahrelang geheim gehalten an einem Ort, längst verstorben, irgendwo hergeholt und nach Fatima gebracht.

    Warum soll Schwester Lucia, die Wahre, als selbstlose Karmelschwester vor Ihrem Tod erstrebt und begehrt haben, daß sie nach ihrem Tod noch bei ihren Schwestern bleiben möchte und deshalb sei sie ursprünglich also in Coimbra bestattet worden. Auch dieser Unsinn wurde vom apostatischen Vatikan verbreitet.
    Sie möchte „noch“ bei ihren Schwestern verbleiben. Wie lange hat sie nicht gesagt und warum eigentlich, wenn sie ohnehin dann nach Fatima gebracht wird. Also alles vollkommener Unsinn, wo wieder einmal das gläubige Volk für dumm verkauft wurde.
    Und wieviele sind heute noch die Hereingefallenen, die glauben, das bekannte Foto von „Lucia“ wäre sie wirklich.

    Weitere Informationen diesbezüglich:
    https://wegwahrheitleben.wordpress.com/2010/10/13/die-geheimnisse-von-fatima-iii/

    Sie sehen also das Foto, ab dem 13. Mai 1967 wird eine ganz andere Lucia (mit Paul VI.) vorgeführt. Wer diese Bilder nicht zu unterscheiden vermag, dem kann man nicht helfen. Es ist mehr als offensichtlich! Diese Bilder zeigen unterschiedliche Personen! Darum wurde hier erstmals bei der Auflistung ab 1967 Lucia in Anführungsstrichen gesetzt. Um diese Zeit herum (Paul VI.) wurde die wahre Lucia mit einer anderen Scheinperson ausgetauscht. Das Bild am Überführungsauto (gloria.tv-Video) und später noch einmal zeigen also nicht die wahre, sondern die Pseudo-Lucia. Das müßte ein für allemal klar sein!

    Wenn diese drei Hirtenkinder heute diese Würdelosigkeit (man sieht es auch beim Ablauf der Beerdigung – diese Hast und Unruhe ohne Würde -) im Gotteshaus sehen würden: auch hier der Luthertisch, das Sinnbild der verwüsteten Konzilskirche, sie würden entsetzt sein. (Es ist nicht genau feststellbar, steht da jemand auf dem Seitenaltar – es scheint zumindest?)

  141. Weil auch hier viele so denken:
    ein Kommentar zum Artikel „SCHLAGZEILE: KARDINAL RATZINGER GESTEHT EIN: DAS DRITTE GEHEIMNIS IST NICHT VOLLSTÄNDIG PUBLIZIERT“ aus gloria.tv:

    „DienerMarias“ schreibt:

    „Der nicht veröffentlichte Teil des Geheimnisses spricht von „einem schlechten Konzil und einer schlechten Messe, die in naher Zukunft kommen soll“, sagte Kardinal Ratzinger im Jahr 2000.
    Die Wahrheit kommt an die Oberfläche. Msgr. Lefebvre wurde bestraft, weil er die traditionelle Messe und das Priestertum verteidigt und das 2. Vatikanische Konzil kritisiert hat. Dieser heiligmässige Bischof hat mutig den katholischen Glauben verteidigt, und so die Messe aller Zeiten für die kommende Generationen erhalten. Was am meisten schmerzt ist, dass viele Priester sich bewusst sind, dass die neue Messe nicht so viele Gnaden erwirkt wie die alte Messe und trotzdem feiern sie diese. Dasselbe mit der Handkommunion, da stimmt etwas nicht. Zusätzlich, der Betrug mit der falschen Schwester Lucia von 1960-2000. Beten wir für die Mutter Kirche, sie ist traurig und weint, weil ihre Hirten die Schafe auf schlechten Wegen bringen anstatt zum lebendigen Wasser zu führen.
    Kyrie eléison. Christe eléison. Kyrie eléison.“

    Was auch hier nicht stimmt ist:
    Zum einen erwirkt die neue „Messe“ gar keine Gnaden, weil sie keine ist. Zum anderen war Lefebvre nicht so „heilig“ wie angenommen und er war derjenige, der bereits die veränderte Messe von 1962 übernommen hat und darauf bestand, dass seine Priester diese und keine andere lesen dürfen. Das aber ist entgegen der für immer festgesetzten Verfügung Pius V., daß niemand gezwungen werden darf, eine andere Messe zu lesen. Lefebvre aber hat sie gezwungen – gegen ihr Gewissen – diese Messe zu lesen. Und das hat sich in der Piusbruderschaft so fortgesetzt – die Früchte sehen wir heute – und Bischof Fellay gar behauptet gegenüber Kardinal Canizares: „Erzbischof Lefebvre hätte nie die Schritte unternommen, die er machte, hätte er gesehen, mit welcher Andacht (!!) die Neue Messe gefeiert würde!“

    Ja, wenn wir im voraus gesehen hätten, wie sehr Bischof Fellay sich abwendet vom Wahren und Richtigen!

  142. @Alexius 18. Mai 2016 um 17:55

    Sie lassen wirklich gar nichts aus. Ein Absatz ist anmassender als der andere. Zu Fatima sagen ich Ihnen wiederum, es nützt Ihnen gar nichts. Die röm.-kath. Kirche wird bei der korrekten Darstellung bleiben. Solche irrigen Ideen um Fatima gab es schon vor dem zweiten vatikanischen Konzil, gibt es heute und wird es auch in Zukunft geben.

    Es mag sehr gut sein, dass das eine oder andere aus den Fatima-Botschaften sich noch ereignen mag, doch etwas Zusätzliches oder Neues werden Sie nicht finden, noch bekommen.

    Also warum diese Aufregung um nichts.

    Die Sedisvakantisten werden jeden neuen Papst als Antichristen und Satan betiteln (obwohl nur einer es sein könnte), doch auch das ist komplett zwecklos, ausser das es der eigenen Seele schadet. Es werden neue Päpste kommen und die Kirche bis an das Ende der Menschheit führen – wie Jesus es versprochen hat. Es wird gute und schlechte Phasen geben und viele Katholiken werden in der röm.-kath. Kirche ihre pflichtgemässe Heimat finden.

    In der Ewigkeit werden Sie niemals erfahren, was mit dem 3. Geheimnis von Fatima war. Das interessiert keine Seele dort.

  143. @ Alexius:

    Danke für den WICHTIGEN Hinweis auf diese Meldung zum 3. Geheimnis.

    Aber insofern könnte unser geschätzter Josua doch Recht haben bzw. behalten mit seiner Spekulation über die mögliche künftige positive Rolle Ratzingers:

    Also @ Josua:

    Ja, auch ich denke, dass Ratzinger vielleicht noch eine große, entscheidende Rolle spielen könnte bei der Überwindung des NovusOrdoV2-Systems – freilich nur wenn er sich bekehrt. Da sind wir ja einig.
    Wir sollten speziell für Ratzingers Bekehrung beten!

    Ach ja, und noch GESEGNETE PFINGSTEN — ALLEN!

  144. Herr SPECHT es ist auch mein Anliegen, für seine Bekehrung zu beten. Ich bete dazu ganz besonders gerne den HEILIG-GEIST-ROSENKRANZ. Bei diesem Rosenkranz wurden sehr große Gnaden versprochen.

    Auszug aus dem Lied der Linde

    14.
    Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
    Schonend nicht den Greis im Silberhaar.
    Ueber Leichen muß der Höchste fliehn
    Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.

    26.
    Gottesheld, ein unzerbrechlich Band
    Schmiedest du um alles deutsche Land!
    Den Verbannten führest du nach Rom,
    Große Kaiserweihe schaut ein Dom.

    27.
    Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
    Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel
    Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
    Daß nun Reich und Arm sich nicht mehr würgt.

  145. Die gewaltige, unvorstellbare Drangsal, die uns allen bevorsteht, könnte bei vielen ein Umdenken bewirken. Ich habe kürzlich eine Seite gefunden mit einer Sammlungen von Prophezeiungen über den 3. Weltkrieg. Da geht’s aber ab.

  146. Vers 27 deutet an, dass mit dem V2 aufgeräumt wird. Ich denke allerdings, dass dann schon der neue strenge Papst da sein wird, der in fast gleicher Zeit kommen wird, wie der große Monarch. Dieser kommende Papst könnte der sein, der die Herde Christi auch in der Zeit unter dem Antichrist sicher leiten wird.

  147. Niemand wäre glaubwürdiger, als ein Bekehrter, der sich von der falschen Seite abgewandt hat!

  148. „27.
    Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
    Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel
    Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
    Daß nun Reich und Arm sich nicht mehr würgt.“

    Vielleicht zur Ergänzung, daß niemand „27“ falsch versteht:

    Das verruchte Zweite Vatikanische Konzil wird jetzt von den V2lern als das 21. Konzil vorgestellt.
    Klar wird aufgeräumt! Und das heißt nichts anderes, als daß dieses falsche 21. Konzil fortgefegt und für ungültig erklärt werden wird.
    Ein neues mit katholischen Kirchenmännern und einem wahren Oberhaupt besetztes Konzil wird einberufen und erst das wird von der Katholischen Kirche als das 21. Konzil gezählt.

  149. @Alexius 18. Mai 2016 um 21:50

    Zitat
    „Das verruchte Zweite Vatikanische Konzil wird jetzt von den V2lern als das 21. Konzil vorgestellt.
    Klar wird aufgeräumt! Und das heißt nichts anderes, als daß dieses falsche 21. Konzil fortgefegt und für ungültig erklärt werden wird.
    Ein neues mit katholischen Kirchenmännern und einem wahren Oberhaupt besetztes Konzil wird einberufen und erst das wird von der Katholischen Kirche als das 21. Konzil gezählt.

    Da träumen Sie mal weiter, doch so wird es auf keinen Fall kommen. In keiner der bekannten Botschaften zu Fatima, La Salette oder Garabandal wurde so etwas nur im Entferntesten angekündigt. Auch keinen Hinweis in der Apokalypse (Geheimen Offenbarung). Wieder einmal groteskes Wunschdenken der Sedisvakantisten.

    Das es Drangsalen und Christenverfolgungen geben wird, ist nicht bestritten, doch die Verknüpfung zum zweiten vatikanischen Konzil ist blanker Unsinn.

    Doch Sie werden erkennen müssen, dass ich auch in den nächsten Jahren kein Schrittchen klüger werden im Bezug auf das 3. Geheimnis von Fatima. Die angeblichen Aussagen von Papst Benedikt sind getürkt, wie wir es schon x-fach aus den masslos überheblichen Kreisen seit Jahrzehnten zu Fatima gewohnt sind. Die röm.-kath. Kirche wird zu Recht nicht darauf eingehen.

  150. Korrektur:
    Doch Sie werden erkennen müssen, dass wir (ich natürlich auch) auch in den nächsten Jahren kein Schrittchen klüger werden im Bezug auf das 3. Geheimnis von Fatima

  151. Und hier gar nicht mal so schlecht beschrieben, wie es sich mit den falschen Mythen verhält:
    https://www.kath.ch/infosekten/text_detail.php?nemeid=6405
    Nicht selten wird mit falschen Gerüchten die Stimmung angeheizt und es erweist sich als unwahr oder Halbwahrheit. Die Sedisvakantisten sehen sich in einer sehr trügerischen, auf Falschaussagen beruhenden, Sicherheit, die sich nach der Seelenschau (Garanbandal) als Betrug an den Seelen herausstellen wird.

    Die möglichen Anklagepunkte für den Sedisvakantismus sind:

    – Treuelosigkeit
    – Anmassung in der theologischen Auslegung (ist dem Lehramt vorbehalten)
    – Verführung in verschiedenen Form (Falschaussagen usw.)
    – Ungehorsamkeit gegenüber der einzigen röm.-kath. Kirche und dem Papst,
    – Verleugnung des unfehlbaren zweiten vatikanischen Konzils
    – falscher Stolz und wiederholte Sünde wider des heiligen Geistes in Bezug auf die grossen Heiligen wie z.B. Johannes Paul II.

    Meine Herren, kehren Sie zuerst vor der eigenen Türe und halten auch Sie sich bereit für die Drangsalen, die zweifelsohne auch Sie betreffen werden.

  152. Stefan1, glauben Sie ernsthaft, dass die heilige katholische Kirche ihren Glauben ändern kann?

  153. @Josua

    Ich antworte Ihnen, auch wenn Sie mich nicht gefragt haben:
    Die heilige katholische Kirche kann „ihren Glauben“ SELBSTVERSTÄNDLICH nicht ändern. Aber sie kann SELBSTVERSTÄNDLICH Vieles ändern, was nicht zum WESENTLICHEN ihres Glaubens gehört: Zeitbedingtes!

  154. dspecht 18. Mai 2016 um 20:26
    „@ Alexius:
    Danke für den WICHTIGEN Hinweis auf diese Meldung zum 3. Geheimnis.

    Aber insofern könnte unser geschätzter Josua doch Recht haben bzw. behalten mit seiner Spekulation über die mögliche künftige positive Rolle Ratzingers:
    Also @ Josua:
    Ja, auch ich denke, dass Ratzinger vielleicht noch eine große, entscheidende Rolle spielen könnte bei der Überwindung des NovusOrdoV2-Systems – freilich nur wenn er sich bekehrt. Da sind wir ja einig.
    Wir sollten speziell für Ratzingers Bekehrung beten!
    Ach ja, und noch GESEGNETE PFINGSTEN — ALLEN!““
    _____

    Bitte, danke! Das Dritte Geheimnis hat weltgeschichtliche Bedeutung. Deswegen ist es tatsächlich überaus „WICHTIG!“

    Schließe mich den Wünschen an! Auch Ihnen und allen die Pfingstgnaden des HEILIGEN GEISTES in reichem Maß! Wir haben ja immer noch die Pfingstwoche!
    Und dann kommt der HOCHHEILIGE DREIFALTIGKEITSSONNTAG, der höchste Tag des Jahres!

    Was Ratzinger betrifft: Ja gut, dennoch kann die Frage niemals ausgeklammert werden, kann ein Häretiker jemals die Schlüssel Petri verwalten? Kann er das Päpstliche Lehramt innehaben? Er kann es nicht!

  155. POSchenker 19. Mai 2016 um 21:12: „Die heilige katholische Kirche kann „ihren Glauben“ SELBSTVERSTÄNDLICH nicht ändern. Aber sie kann SELBSTVERSTÄNDLICH Vieles ändern, was nicht zum WESENTLICHEN ihres Glaubens gehört: Zeitbedingtes!

    Überlegen Sie sich bitte einmal, was Sie da sagen. Was soll jemand denken, der nicht von V2-Texten verbildet ist und vielleicht auf der Suche nach dem wahren Glauben Ihre Netzseite besucht, wenn er liest, daß der sich fromm gebende Betreiber schreibt, daß der Glauben unveränderlich ist, aber veränderlich ist? Die Leute sind doch nicht dumm. Die merken doch den Widerspruch.

    Es tut mir leid, daß ich Ihnen das so hart sagen muß.

    Ihre Position, daß das Depositum fidei mit der Zeit veränderlich sei, widerspricht fundamental der katholischen Lehre. So gesehen sind Sie leider sozusagen ein Fundamentalist mit negativem Vorzeichen.

    Papst Gregor XVI., Mirari Vos (#7), 15. Aug. 1832: “… von dem, was ordnungsgemäß bestimmt worden ist, nichts vermindert, nichts geändert, nichts hinzugefügt werden darf, sondern alles nach Wort und Sinn unverletzt zu bewahren ist.

    Papst Pius IX., Dogmatische Konstitution Dei filius, Erstes Vatikanisches Konzil, 24. April 1870: “Daher muss an dem Sinn der Heilslehren, wie ihn die Kirche, unsre heilige Mutter, einmal dargelegt hat, immerdar festgehalten werden und man darf niemals, etwa unter dem Vorwand und aus dem Scheingrund einer tiefern Erkenntnis, von diesem Sinn abgehen.

    Papst Leo XIII., Enzyklika „Satis cognitum“, 29. Juni 1896: „So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft ausgeschlossen und von der Kirche abgefallen, wer auch nur im geringsten von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre abgewichen sei.

    Es ist Abfall von der Kirche. Es läuft auf die Leugnung Gottes hinaus.
    Wenn die Wahrheit nämlich veränderlich wäre, wäre Gott veränderlich und ein veränderlicher Gott kann kein Gott sein.

    Papst Eugen IV., Konzil von FLORENZ, Bulle Cantate Domino, 1442, ex cathedra:
    Die hochheilige römische Kirche, durch das Wort unseres Herrn und Erlösers gegründet, glaubt fest, bekennt und verkündet den einen wahren, allmächtigen, unveränderlichen und ewigen Gott, […] Alle also, die Gegenteiliges und Entgegengesetztes denken, verurteilt und verwirft sie und belegt sie mit dem Anathema; und sie zeigt an, daß sie nicht zum Leib Christi, der die Kirche ist, gehören.“ (DH 1330, 1332)

    Sie haben sich bedauernswerter Weise verurteilte modernistische Positionen zu eigen gemacht.

    Hl. Papst Pius X., Lamentabili sane exitu, Die Irrtümer der Modernisten, 3. Juli 1907, verurteilter Satz Nr. 22.: „Die Dogmen, welche die Kirche als Offenbarungen hinstellt, sind keine vom Himmel gefallenen Wahrheiten, sondern eine Auslegung der religiösen Tatsachen, welche sich der menschliche Verstand mit mühsamer Anstrengung errungen hat.

    Hl. Papst Pius X., Lamentabili sane exitu, Die Irrtümer der Modernisten, 3. Juli 1907, verurteilter Satz Nr. 54: „Die Dogmen, die Sakramente, die Hierarchie, sind sowohl dem Begriff wie der Tatsache nach nur Auslegungen und Entwicklungen des christlichen Bewusstseins, welche den kleinen, im Evangelium verborgenen Keim mit äußeren Zutaten vermehrt und ausgebildet haben.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Lamentabili_sane_exitu_%28Wortlaut%29

    Aber Ihr Werdegang veranschaulicht, daß es keinen Weg gibt, die Neuerungen des V2 mit der Lehre der Kirche zu vereinbaren, weil es eben Häresien sind. Es gibt deshalb nur eine logische Erklärung, nämlich die, daß die V2-„Päpste“ keine Päpste sind.

  156. @Ci-devant

    Meine absichtliche Formulierung enthält keinen Widerspruch. Ich sage ja: was nicht zum WESENTLICHEN ihres Glaubens gehört, kann (wenn nötig) geändert werden. Und das ist ausschließlich DAS ZEITBEDINGTE. DIE WAHRHEIT ist damit nicht veränderlich! Und es – das Zeitbedingte – kann nur unter der Autorität des Stellvertreters Christi geändert werden. „Alles, was Du auf Erden binden/lösen wirst, wird auch im Himmel gebunden/gelöst sein!“

  157. Dann gehört also das heilige Meßopfer, das erste Gebot GOTTES, das Dogma über die heilige Kirche als Alleinseligmachende, dem Stellvertreter Christi, dem Unfehlbaren Lehramt der Kirche, über die Erlösung, Auferstehung Christi etc. nicht zum Wesen des Glaubens, nicht „zum WESENTLICHEN“ des Glaubens, sondern sind „zeitbedingt“?

  158. @POSchenker 20. Mai 2016 um 18:12

    “ Ich sage ja: was nicht zum WESENTLICHEN ihres Glaubens gehört, kann (wenn nötig) geändert werden. “

    Sehen wir uns z.B. die Hl.Liturgie betreffend an: Der NOM ist und kann nicht Ausdruck des Hl. Messopfergeschehens und somit auch nicht Ausdruck unseres wahren Hl.Kath.Glaubens sein ( s. ursprüngliches Vorwort im NOM- Messbuch ). Dieses „Lex orandi, lex credendi“ ist beim NOM ein nicht DEUTLICHER Ausdruck unseres Glaubens. s. Ottaviani Intervention.

  159. Wäre auch für Herrn POS lesenswert (zum Glück haben sie ihn noch verlinkt, den Heiligen!):
    https://zelozelavi.wordpress.com/

    Es geht hier um das Flammengebet des heiligen Ludwig Maria Grignon, das die Priesterbruderschaft St. Pius X. jedoch nach ihrem eigenen Verständnis zum Gebrauch einer Pfingstnovene arg beschnitten hat:

    „Nun auch verstehen wir, warum der heilige Ludwig Maria in seinem Flammengebet wie folgt fortfährt: ‚Schaue, o Herr, auf die Ratschlüsse Deiner Barmherzigkeit, erwecke die Männer Deiner Rechten, über die Du einigen Deiner größten Diener prophetische Aufschlüsse gabst, einem hl. Franz von Paul, einem hl. Vinzenz Ferrer, einer hl. Katharina von Siena und so vielen anderen großen Seelen früherer Jahrhunderte und unserer jetzigen Zeit.‘
    In der ‚Pius‘-Version wird der Bezug zur Erschaffung der Welt wie zu den Letzten Zeiten verwischt, und so ist es nicht mehr klar, daß wir es hier mit einer Prophetie zu tun haben, die sich am Ende der Zeiten konkret in einer von Ewigkeit her von Gott vorgesehenen Genossenschaft verwirklichen wird.“

    Es trifft zu, daß die endzeitliche Sicht der Piusbruderschaft immer schon Mangel gelitten hat und sie diesem Bereich der Apokalypse ausgewichen ist.

    „Erhobenen Hauptes“ (wie sie selbst in ihrem Video anmerken) gehen sie davon aus, sie allein und sonst niemand steht im Plane und Sendungsauftrag Gottes. Doch sie übersehen, daß das Wiederaufblühen der Kirche eine ganz wunderbare übernatürliche Angelegenheit sein wird, vollbracht von der Allmacht Gottes und die Erwählung de Apostel geschieht ohne ein menschliches Tun. Das Erste müßte sein zu begreifen, daß die Kirche arg darniederliegt, insbesondere durch das Eindringen bestimmter Häresiarchen und das sind nun einmal ganz bestimmte Personen, die es zu erkennen und zu entlarven gilt. Es ist in der Tat von ‚Apostasie‘ zu sprechen, doch das hören wir nicht mehr bei der Bruderschaft:

    „Dieser rein übernatürliche Ursprung der Genossenschaft der ‚Apostel der Letzten Zeiten‘ aus der Allmacht Gottes und ihr ganz wunderbarer Charakter, der umso mehr zutage tritt als sich diese Erweckung zu einer Zeit allgemeiner Apostasie und des Darniederliegens der Kirche ereignet, wird bei den ‚Piusbrüdern‘ in keiner Weise mehr deutlich“, weist der Autor hin.

    Es ist im Flammengebet des Heiligen von „Männer Deiner Rechten“, von „Aposteln der Endzeit“ die Rede.

    Nein, wir können es nicht wissen, doch mit der Piusbruderschaft werden sie nichts zu tun haben. Da ist ihr Dünkel zu groß. Wir wissen nicht, wer die „Männer Seiner Rechten“ sein werden. Und es werden auch nicht einfach alle guten Priester der Welt ausgesandt. Es wird nicht die Marianische Priesterbewegung sein und nicht die Genossenschaft der Jesuiten, die heute so viel kaputt gemacht haben.
    Wir wissen jedoch, daß es eine ganz übernatürliche Sache sein wird. Gott selbst wird ans Werk gehen. Dennoch werden sie nicht vom Himmel fallen. Ob sie zu den allerletzten Aposteln gehören oder eine Vorstufe sind, sie werden doch eine bestimmte endzeitliche Aufgabe zu erfüllen haben und wir kommen nicht umhin, diese aus dem OPUS SANCTORUM ANGELORUM hervorkommen zu sehen. Dieses Werk wird noch eine außergewöhnliche Bedeutung haben und diese Glaubensapostel werden zumindest den letzten erwählten Männern den Weg bereiten, jenen „Männer[n] Seiner Rechten“. Ein übernatürliches Eingreifen muss vorher jedoch eine Radikalbekehrung bewirken. Denn die Engel werden am Zeitenende eine entscheidende Rolle spielen. Diesem Werk ist auch der „Kreuzorden“ zugeordnet und so können sie unter dem Kreuzesbanner diese Schlachtordnung herbeiführen:

    „Unter dem Banner des Kreuzes wollen wir ein in Schlachtordnung aufgestelltes und wohlgeordnetes Heer bilden, um gemeinsam die Feinde anzugreifen, die schon zum Sturm geblasen haben“

    „Dort spricht er davon, daß Maria „der Schrecken der Dämonen und ihres Anhanges werden“ soll, „gleich einem in Schlachtordnung aufgestellten Heere…“

    Und das alles unter der Führung der heiligen Engel, und ihre Königin schreitet voran.

    Die Schöpfung ist dem VATER zugeordnet, der Mensch dem SOHNE und die heiligen Engel dem HEILIGEN GEIST. Und diese Endzeit, und sie beginnt jetzt schon – auch nach den Worten von Schwester Lucia – wird eine Zeit des HEILIGEN GEISTES sein.

  160. @Alexius

    Nein, was Sie aufgezählt haben, ist ALLES NICHT ZEITBEDINGT, und deshalb auch nicht VERÄNDERBAR. Aber das heißt nicht, dass sich z.B. die Liturgie im Äußern/Unwesentlichen nicht ändern kann/darf. Auch das Dogma der Kirche als der Alleinseligmachenden kann sich nicht ändern und hat sich auch nicht geändert, sondern dessen Anwendung hat sich erweitert/vertieft.

  161. @Pierre

    Das sehen Sie falsch, „Pierre“. Der NOM, so wie er vorgeschrieben ist, ist vollständiger und treuer Ausdruck des WESENTICHEN Messopfergeschehens von Urbeginn an und auch Ausdruck des wahren, heiligen katholischen Glaubens. Verwechseln Sie auch hier nicht Äußerliches mit dem „Innerlichen“!

  162. @POSchenker 20. Mai 2016 um 21:29

    “ Aber das heißt nicht, dass sich z.B. die Liturgie im Äußern/Unwesentlichen nicht ändern kann/darf. “

    Aha, soll das etwa heissen, dass beim NOM bereits viel „Unwesentliches“ entfernt wurde und somit ein vollwertigeres Endprodukt ist? Köstlich.

    Einst sagte ein rechtschaffener Bauer neben uns in etwa so: „Ach was wollen Sie, die alte Messe braucht man eh nicht mehr und die neue Messe ist mir auch noch zu lang“.

  163. POS, also revidieren wir den alten NOM doch endlich zeitgemäss. Gute 50 Jahre bereits vergangen. Eine ZEITGEMÄSSERE Variante wäre doch endlich angebracht. Finden Sie nicht auch? Die Gläubigen werden es Ihnen danken, wie dieser Bauer!

  164. Nein, das Glaubensverständnis des heiligen Meßopfers hat sich WESENTLICH verändert und spricht unmittelbar gegen das DOGMA!

  165. „ICH BIN DER HERR DEIN GOTT – DU SOLLST KEINE FREMDEN GÖTTER NEBEN MIR HABEN“

    Die Zeit steht also über den Geboten GOTTES?

    Nach POS sind die DOGMEN veränderbar, weil die Zeit über dem Dogma steht. Lesen Sie doch mal die Abhandlungen von Wolfgang Schüler über „subsistit“ und „Einzigkeit der Kirche“!

    „Der Ausspruch des hl. Cyprian „außerhalb der Kirche gibt es kein Heil“, wurde auf dem IV. Laterankonzil 1215 in folgender Form dogmatisiert: „Es gibt nur eine einzige allgemeine Kirche der Gläubigen, außer der niemand überhaupt gerettet wird.“ Es handelt sich also bei diesem Satz um ein Dogma, also um einen Glaubenssatz, den die Kirche mit dem Beistand des Heiligen Geistes feierlich verkündet hat und der damit in seiner Wahrheit absolut gewiß ist.“

    Gute Nacht. Es reicht!

  166. @Alexius

    Unsinn! Wo, womit habe ich behauptet, die Zeit stehe über den Geboten Gottes? Wo, womit habe ich behauptet, die DOGMEN seien veränderbar, weil die Zeit über dem Dogma stehe. Die betr. Abhandlung von Wolfgang Schüler kenne ich bestens. Ich besitze das Buch „Benedikt XVI. und das Selbstverständnis der katholischen Kirche – Eine Analyse seiner Verlautbarungen zur subsistit-in-Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils“. Die offizielle Erklärung dazu können Sie hier nochmals lesen!

  167. Die „offizielle Erklärung“ der offiziellen Sekte?
    „Die betr. Abhandlung von Wolfgang Schüler kenne ich bestens.“ Sie kennen auch alle anderen „Beweise“ bestens, denn selbst haben sie diese jahrelang publiziert. Was interessiert uns Benedikt XVI. „Selbstverständnis der katholischen Kirche…“, wenn er selbst die Konzilsdekrete befürwortet und verteidigt und das Konzil nicht für null und nichtig erklärt hat.

  168. Dann bin ich ja mal gespannt auf ONePeterFives bzw. des Autors (der Autorin) bzw. Dollingers Reaktion!

  169. “ … unter Berufung auf den früheren Moraltheologen Ingo Dollinger berichtet, Joseph Ratzinger habe als Präfekt der Glaubenskongregation kurz nach der Veröffentlichung der „Geheimnisse von Fatima“ 2000 in einem Telefonat mit Dollinger eingeräumt, die Publikation sei nicht komplett erfolgt. Unterschlagene Teile der Vision, die 1917 im portugiesischen Fatima erfolgte, beträfen „ein schlechtes Konzil und eine schlechte Messe“, die in naher Zukunft bevorstünden. “
    [ aus o. LINK )

    “ kurz nach “

    Die Frage ist vor allem: WARUM hatte Dollinger nicht damas schon PROMPT reagiert und Besagtes an die Offentlichkeit getragen? Im Gewissen wäre er dazu verpflichtet gewesen! Ist er daran gehinderrt worden oder hatte er Angst oder steckt da wieder eine Verschwörung dahinter, oder wer weiss?

  170. @dspecht und alle

    Achtet doch, bitte, darauf, dass Ihr Eure Kommentare stets unter dem entsprechenden Artikel platziert und sonst halt unter „Allgemeine Diskussion“!

    Ich wünsche allen einen gnadenreichen Dreifaltigkeits-Sonntag!

  171. @Pierre 21. Mai 2016 um 16:44

    Zitat
    Zu früh gefreut:
    http://www.kath.net/news/55265 Benedikt XVI. dementiert geheimen Visionsbericht von Fatima

    Echt, haben Sie etwas anders erwartet? Dann aber wie Herr Schenker wünscht, unter „Allgemeine Diskussion“, falls es sich lohnen würde. Wie bereits gesagt, Träumereien und Phantastereien der Sedisvakantisten am laufenden Band seit Jahrzehnten.

    Zum Thema möchte ich besteuern, dass die Bedeutung der Engel, insbesondere der persönlichen Schutzengeln unterschätzt wird. Manchmal denke ich bei anstehenden politischen Entscheiden an den Engel der für das Land zuständig sowie deren Landespatron(heiligen) ist. Besonders bei moralisch verwerflichen Themen (z.B. Abtreibungsfrist, Genmanipulation, Gender usw.), die oft nicht im göttlichen Sinne in der Gesellschaft gut ankommen, erahne ich den Schwund an gewünschtem Einfluss dieser himmlischen Helfern, aufgrund unseres Handelns und Denkens im freien Willen und nicht aufgrund deren grundsätzlich eingeschränkten Möglichkeiten.

  172. Das Fest der Heiligsten Dreifaltigkeit ist zugleich Hochfest des OPUS SANCTORUM ANGELORUM.

    Alles singt mit heute, die Sonne, der Mond, die Erde, Maria, die Himmlische Mutter und die ganze gesamte Schöpfung preisen den DREIFALTIGEN GOTT, den Unfaßbaren GOTT, Der war und ist und sein wird. ES gibt nichts, was heute nicht in Jubel ausbräche. Wie herrlich ist nur der Gedanke, was GOTT in Sich geschaffen hat. Kommet ihr Gewalten der Schöpfung, den DREIEINIGEN GOTT zu loben. Kommt ihr Himmlischen Heerscharen; kommet alle, die ihr von GOTT erschaffen seid und nicht aufhört, ein Lobpreis GOTTES zu sein. Jedes Geschöpf soll GOTT lieben in der dreifachen unendlichen Schönheit. Es ist jedes Wort nur werthaft durch die HEILIGSTE DREIFALTIGKEIT.
    Wir dürfen uns in IHM spiegeln und dieses Spiegeln fällt auf IHN zurück als Herrlichkeit aller Herrlichkeiten, die GOTT in Sich geschaffen hat als Sein Lobpreis, die nicht aufhört. Jedes Amen wird unendlich weit..

    Was ist Ewigkeit? Ewigkeit ist GOTT Selbst. Nur GOTT ist ewig. Und in diese Ewigkeit hinein, in diese Ewigkeit, die GOTT Selbst ist, sind wir gerufen.

    DOGMA:
    Es ist EIN GOTT in Drei Personen: VATER, SOHN, GEIST. Sie unterscheiden sich durch Ihre Hervorgänge: Der VATER geht von niemand aus, der SOHN vom VATER, der GEIST geht vom VATER und SOHN zugleich aus. (Florenz)

  173. Pierre 21. Mai 2016 um 16:44
    „Zu früh gefreut:
    http://www.kath.net/news/55265 Benedikt XVI. dementiert geheimen Visionsbericht von Fatima“

    Zum einen war es die Vatikanpresse, die das veröffentlichte und nicht Benedikt!

    Es scheint, @Pierre, Sie freuen sich, daß diese Clique im Vatikan, die über Fatima so oft und massiv gefälscht, verdreht und gelogen hat, doch das wahre Geheimnis von Fatima verkünden ließ und sie wieder gerechtfertigt sind. Sind sie aber nicht! Denn das Dritte Geheimnis von FATIMA, das Ratzinger im Auftrag von Johannes Paul II. verkündete, ist nicht das wahre Dritte Geheimnis.

    Pierre 21. Mai 2016 um 22:49
    “ … unter Berufung auf den früheren Moraltheologen Ingo Dollinger berichtet, Joseph Ratzinger habe als Präfekt der Glaubenskongregation kurz nach der Veröffentlichung der „Geheimnisse von Fatima“ 2000 in einem Telefonat mit Dollinger eingeräumt, die Publikation sei nicht komplett erfolgt. Unterschlagene Teile der Vision, die 1917 im portugiesischen Fatima erfolgte, beträfen „ein schlechtes Konzil und eine schlechte Messe“, die in naher Zukunft bevorstünden. “
    “ kurz nach “
    Die Frage ist vor allem: WARUM hatte Dollinger nicht damas schon PROMPT reagiert und Besagtes an die Offentlichkeit getragen? Im Gewissen wäre er dazu verpflichtet gewesen! Ist er daran gehinderrt worden oder hatte er Angst oder steckt da wieder eine Verschwörung dahinter, oder wer weiss?“
    ___________
    Mir fiel ein, daß dieses Revidieren schon vor mehreren Jahren zu hören war. Damals wurde gesagt, daß Ratzinger wissen ließ, es sei nicht das Ganze veröffentlicht worden. Das dies von Dollinger, der mir bekannt ist, ausging, wußte man allerdings nicht. Insofern hat er also doch, wenn auch in geringem Maß, das publik gemacht.

    Sie geben also, @Pierre, wieder einmal Zeugnis von Ihnen, wie sehr Sie nach wie vor an der „Redlichkeit und Aufrichtigkeit“ des Vatikans, hier die Vatikanpresse, festhalten und vertrauen.

    Wir haben es jedoch bei dieser Berichterstattung wieder einmal mit der unlauteren Vatikanpresse zu tun. Wie können Sie nur so unkritisch und leichtgläubig sein zu glauben, daß das, was diese Presse dementiert – natürlich sofort, kaum durchgesickert – wahr ist? Nichts ist wahr! Denn das, was Dollinger sagte, ist nicht einfach aus der Luft gegriffen. Es war nicht um vier Ecken hergeholt, es war ein ganz persönliches Mitteilen von Ratzinger.
    Und dieses heutige Rom wird sich immer gegen die Botschaft von FATIMA stellen und natürlich insbesondere gegen das Dritte Geheimnis!

    Und warum steht Benedikt nicht selbst auf in aller Öffentlichkeit und spricht offiziell und authentisch, was er zu allen Widersprüchen, die Denkende ja sehen, zu sagen hat? Insbesondere zu der allseits bekannten Tatsache, was Weihbischof Venancio zu berichten weiss, nämlich, daß das Geheimnis auf einem kleinen Blatt Papier steht mit ca. 20 – 25 Zeilen? Deswegen ist das, was man uns am 26. Juni 2000 vorgesetzt hat, NICHT das wahre Dritte Geheimnis, denn die Länge stimmt mit der von Venancio nicht überein.

  174. Immer dann ist der Vatikan rebellisch geworden, wenn weltweit Skepsis und Bedenken gegen die Kundmachung des Dritten Geheimnisses aufkamen. Damals mußte Kardinal Bertone extra nach Coimbra fahren, um sich – von „Lucia“ (natürlich der Falschen) – bestätigen zu lassen, die gesagt haben soll: „Alles, ist veröffentlicht worden, es gibt nichts Geheimes mehr. Jenen, die von „neuen Offenbarungen“ sprechen und schreiben, davon ist nichts wahr. Wenn ich neue Offenbarungen gehabt hätte, hätte ich sie niemand gesagt (!!!) außer dem Heiligen Vater“!!! Und Bertone: „Daß soviel über das Geheimnis spekuliert wurde, bekümmerte sie.“

    Hier wird vom eigentlichen Geheimnis abgelenkt und von „neuen Offenbarungen“ gesprochen, von denen nie die Rede war. Natürlich gab es noch etwas „Geheimes“, nämlich das DRITTE GEHEIMNIS VON FATIMA.

    Alles eine einzige Lüge! Oder das Lucia gesagt habe „Die Deutung steht der Kirche und dem Papst zu“. Dieser Satz kam niemals von der wahren Lucia. Ist das endlich klar! Denn die Muttergottes hat ihr niemals den Auftrag gegeben, das Dritte Geheimnis vom Papst „DEUTEN“ zu lassen. Kapiert?

    Mitte März 1957 also beauftragte Bischof da Silva seinen Weihbischof Venancio mit der Verantwortung für die Bereitstellung des kostbaren Dokuments an Bischof Cento, dem Apostolischen Nuntius in Lissabon. Bischof Venancio bat seinen Bischof, endlich das Geheimnis zu lesen und eine Kopie davon zu machen, bevor das Manuskript nach Rom transferiert wird, aber der alte Bischof blieb bei seiner Ablehnung. Bischof Venancio hat nun diesen denkwürdigen Umschlag gegen das Licht gehalten und festgestellt, daß der Inhalt ein kleiner Bogen Papier ist. So wissen wir, dass das Dritte Geheimnis nicht sehr lang ist und der Bischof schätzte 20 bis 25 Zeilen.

    Wir können davon ausgehen, daß das Geheimnis auf ein DIN A5-Blatt geschrieben wurde und zwar vermutlich ein Blatt mit Zeilen gezogen. Denn bei einem DIN A4-Blatt, das man zweimal falten müßte, können Zeilenlängen kaum festgestellt werden. Auf diesem kleinen Blatt Papier also (der Bischof spricht von „einem kleinen Bogen“), das einmal gefaltet war, hat nun Weihbischof Venancio erkannt, daß es sich um ein Schriftstück mit ca. 20 Zeilen handelt.
    Und warum nehmen Sie, @Pierre, diese Aussage des Bischofs nicht endlich einmal zur Kenntnis, auf die schon mehrmals hingewiesen wurde und glauben lieber den Lügen?

    Auch deswegen ist es nicht das Geheimnis, weil uns diese „Vatikanpresse“ 1960 selbst wissen ließ, daß die „WORTE“ Mariens nicht bekannt gegeben werden würden. Hier spricht sie also von „Worte“. Na also, wo sind die? Können Sie, @Pierre, diese Worte dann irgendwo finden? Und warum glauben Sie dann an die Falschmeldung aus Rom? Und warum sollte es ausgerechnet spätestens bis 1960 veröffentlicht werden? Geben Sie darauf doch eine Antwort!

    Alles war gelogen, was von Rom kam, angefangen von dem Brief, den Lucia nach Rom geschrieben und bestätigt haben soll, die Weihe Rußlands sei vollzogen.
    Wir haben weder den Sieg des Unbefleckten Herzen Mariens noch den Frieden und so hat der Vatikan sich selbst der Lüge entlarvt. Und die Weihe Rußlands ist bis heute nicht dem Wunsch Mariens gemäß vollzogen worden!

    Oder die Lüge, daß Lucia gesagt habe, das Datum 1960 käme von ihr. Das habe sie sich selbst erdacht, käme also nicht von der Gottesmutter selbst.

    Doch je mehr sie gelogen haben, umso mehr werden sie vor aller Welt zuschanden werden, wenn ihr Betrug bekannt werden wird! Und er wird bekannt werden!

    Zum weiss der Himmel wievielten Mal: Die Fassung des am 26. Juni 2000 vom Vatikan veröffentlichten DRITTEN GEHEIMNISSES ist NICHT das WAHRE DRITTE GEHEIMNIS – auch nicht teilweise. Das Dritte Geheimnis hat nicht im geringsten etwas zu tun mit der Person Wojtyla oder mit einem Mehmet Ali Ağca.

  175. @Alexius 22. Mai 2016 um 20:17

    Was interessiert einen Sedisvakantisten die Konzilssekte?!? Warum beschäftigt man sich immer mit dieser Sekte und ihrem ehem. Sektenguru „P.Benedikt“?

    OK, kann diese Ihre obige Version durchaus nachvollziehen und scheint mir glaubhaft ( … , nämlich, daß das Geheimnis auf einem kleinen Blatt Papier steht mit ca. 20 – 25 Zeilen ].

    Was wollen wir uns dann mit diesem Scheinpapst „P.Benedikt“ dieser Konzilssekte noch aufhalten? Von diesem abgefallenen Priester der ( lt. sedisvakantistischer Position ) NIE Papst war, der sich bekehren wollte ( lt. @Josua ) gemeinsam mit den grossen Monarchen?!? Das ist mir trotz allem nicht nachvollziehbar.
    Entweder war Ratzinger seinerzeit wahrer Papst ( oder überhaupt wahrer Priester ) der wahren Hl.Röm.Kath.Kirche oder eben NICHT? Also was jetzt?

    Schreibt doch Ci-devant 20. Mai 2016 um 15:30 :
    “ … Es gibt deshalb nur eine logische Erklärung, nämlich die, daß die V2-„Päpste“ keine Päpste sind. “

    Das 3. Fatima Geheimnis kann doch eine Sekte nicht besitzen!?! Und wenn doch, dann ist es sowieso schon zu spät!

  176. @Alexius 22. Mai 2016 um 20:27

    “ Zum weiss der Himmel wievielten Mal: Die Fassung des am 26. Juni 2000 vom Vatikan veröffentlichten DRITTEN GEHEIMNISSES ist NICHT das WAHRE DRITTE GEHEIMNIS – auch nicht teilweise. Das Dritte Geheimnis hat nicht im geringsten etwas zu tun mit der Person Wojtyla oder mit einem Mehmet Ali Ağca. “

    Das ist sowieso klar! Keine Frage. fG

  177. FEST DER HEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT – Hochfest im OA

    Und so haben wir im ehrwürdigen Überlieferten von Pius V. bestätigten Ritus das wunderbare Gebet in der heiligen Messe:
    „Heiligste DREIFALTIGKEIT, nimm diese OPFERGABE gnädig an, die wir DIR darbringen zum Andenken an das Leiden, die Auferstehung und die Himmelfahrt unseres HERRN JESUS CHRISTUS, zu Ehren der seligen, allzeit reinen Jungfrau Maria, des heiligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus, dieser [deren Reliquien im Altare ruhen*] und aller Heiligen…“

    Wir erinnern uns auch an das FATIMAGEBET, das der Engel den Kindern lehrte:

    „Heiligste DREIFALTIGKEIT, VATER, SOHN und HEILIGER GEIST, ich opfere Euch auf den Kostbaren Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit unseres HERRN JESUS CHRISTUS, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Welt, zur Sühne für die Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch welche ER Selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und durch die des Unbefleckten Herzen Mariens erflehe ich die Bekehrung der armen Sünder.“

    *) Welche aber ruhen in den oft nicht einmal geweihten Volksaltären, sprich Luthertische dieser Sekte?

  178. Pierre 22. Mai 2016 um 20:57 an @Alexius 22. Mai 2016 um 20:27:
    “ Zum weiss der Himmel wievielten Mal: Die Fassung des am 26. Juni 2000 vom Vatikan veröffentlichten DRITTEN GEHEIMNISSES ist NICHT das WAHRE DRITTE GEHEIMNIS – auch nicht teilweise. Das Dritte Geheimnis hat nicht im geringsten etwas zu tun mit der Person Wojtyla oder mit einem Mehmet Ali Ağca.

    „Das ist sowieso klar! Keine Frage. fG“

    Wenn es klar ist, warum bezweifeln Sie dann die Kundmachung von Pater Dollinger und sind froh, daß der Vatikan die Meldung so schnell dementierte?

    „Was wollen wir uns dann mit diesem Scheinpapst „P.Benedikt“ dieser Konzilssekte noch aufhalten?“

    Halten nicht Sie sich auf, indem Sie behaupten, diese Amtskirche ist die von Christus auf den Felsen Petri gebaute Kirche? Und damit sagen Sie: Diese von Christus gegründete Kirche kann sich täuschen, kann ketzerische Irrtümer lehren, kann das Heil der Seelen mißachten, kann Christus vom Throne stürzen! Das also ist Ihre Katholische Kirche mit Jurisdiktionsprimat!

    Diese Konzilssektierer sehen Sie doch als wahre Päpste an, nicht wahr? Und was machen Sie mit ihren falschen Belehrungen, ihren ketzerischen Irrlehren und Lügereien?

  179. @Alexius 22. Mai 2016 um 23:07

    „Diese Konzilssektierer sehen Sie doch als wahre Päpste an, nicht wahr?“

    In gewisser Weise ja aber auch NEIN. s. @dspecht

    Weil ich (oder wir) nur ein Privaturteil(!) haben und dieses keine allgem. verbindlich Weisung für alle Katholiken weltweit sein kann.
    Aber lt. @dspecht sind diese Haeretiker zwar ipso facto bereits selbst exkommuniziert aber weil die Mehrheit der Katholiken doch (noch, bzw. sehr wohl) davon ausgeht es handle sich um die Hl.Röm. Kath. Kirche alle Handlungen durch die Hl. Kirche infolge dieses grossangelegten Irrtums ( Alta Vendita Clou ) supplimiert werden. D. h., wie Sie zu recht behaupten, haben wir real gesprochen bereits Exkommunizierte die die Kirche leiten aber nicht mehr zur Kirche gehören. Das ist sicherlich ein Widerspruch. Aber die einzige mögliche Erklärung. Das hatte auch S.E. Lefebvre so sehen müssen und liess das kirchl. Urteil zu einem späteren Zeitpunkt offen ( deswegen noch die Una cum- Messen ), obgleich er so handelte wie wenn diese (Exkommunizierten) zur Kirche nicht mehr gehörten.

  180. Pierre 22. Mai 2016 um 23:45

    Danke und richtig, Pierre,
    Sie haben meine Position ziemlich genau wiedergegeben.
    Ich bin übrigens z.Zt. in Italien im Seminar des IMBC (von Guerad des Lauriers bzw. Don Ricossa) und es ist wirklich so, dass deren These meiner bzw. der von Chazal und Pfeiffer recht ähnlich ist, es gibt aber wie gesagt auch Unterschiede, ich diskutiere diese hier gerade mit Don LeGal durch.

    Ja, man kann davon ausgehen, dass die „Amtsträger“, zumindest aber bei Bergoglio, bereits an sich, ipso facto ihr Amt verloren haben und ipso facto exkommuniziert sind, aber genau aufgrund dessen, dass
    a) keine amtliches FESTSTELLUNGSURTEIL erging und
    b) eine ERROR COMMUNIS herrscht
    sie daher von der Kirche in iherm Amt „toleriert“ werden und „allgemein als Amtsträger anerkannt werden“ und somit wenigstens supplierte Jurisdiktion hätten.
    Sie sind de facto Amtsträger, ja mehr noch, in einer gewissen Hinsicht so gar noch de jure Amtsträger (aber eben nicht mehr vollständig).
    (Die einschlägigen canones im CIC dazu habe ich ja genannte, auch Kanonisten wie Laymann dazu zitiert, der genau dies sagt).

    Für die Amtsträger vor Bergoglio würde ich sogar nicht mal sicher sagen, dass sie ihr Amt ipso facto verloren haben und ipso facto exkommuniziert sind, weil es eben schwierig ist, die Hartnäckigkeit (pertinacitas) bei ihrem Häresien nachzuweisen.
    Nur ein hartnäckiger Häretiker ist aber ein wahrer und verliert sein Amt und ist exkommunziert.
    Bei diesen kann man also sehr wohl noch der Ansticht sein, sie hätten sogar ihr AMt noch voll innegehabt bzw. man lässt dies offen (wie Lef. es tat) und wartet auf spätere Urteile der Kirche.
    In diesem Fall hätten sie nicht nur supplierte, sondern ordentliche Jurisdiktion.

    So oder so, ob nur noch „teilweise“ im Amt bzw. mit supplierter Jurisditkion oder voll im Amt mit ordentlicher:
    Lefebvre hat dennoch wohl einen Fehler gemacht, als er sich a) noch zu wenig abgesondert hat und b) nicht bedacht hat, dass (fast) alle Amtsakte derselben dennoch – aus anderen Gründen als fehlender Jurisdiktion – ungültig bzw. nicht rechtsverbindlich gewesen sind.

    Hier greift nun die „Chazal-Pfeiffer-Theorie“ (und wie ich nun von Don LeGal erfahren habe: diese Theorie wurde wohl vorher schon von P. Calderon und P. Tranquillo angedacht/vertreten):

    Selbst wenn nur „materielle Häretiker“ oder „einfach irrende“ und selbst wenn sie ihr Amt noch (wenigstens irgendwie) innehaben:
    Die V2-Amtsträger sind auch als solche materiellen Kirchenzerstörer und Irrtümer ausstreunde (fast) absolut zu meiden und ihre Akte als unverbindlich, nicht gültig anzusehen.

    Das hat Lefebvre zu wenig durchdacht…

    Dazu ein anders mal mehr.

    (Und auch zu den Gemeinsamkeiten wie Unterschieden zur Cassicacum-These)

  181. Übrigens, wo wir uns sofort einig waren hier im IMBC bzw. ich in meiner Diskussion mit meinem Kontrahenten:

    Die „Konzilskirche“ kann keine Sekte im eigentlichen/strengen/formellen Sinne sein.

    (Sonst wäre die Kirche untergegangen, nicht mehr apostolisch.
    Es fehlte ja die apostolische Nachfolge in der JURISDIKTIONSHIERACHIE.)

    (Allerdings, und das wende ich gegen die Cassiciacum-These ein:
    Nach dieser ist die Jurisdiktionshierarchie nur MATERIALTER gerettet/erhalten.
    Das genügt aber auch nicht.
    Damit die Kirche weiter APOSTOLISCH (und SICHTABER und INDEFEKTIBEL) ist muss die FORMELLE APSOTOLISCHE SUKZESSION, die JURISDIKTIONHIERARCHIE FROMALITER erhalten sein.
    Also greift auch die Cassiciacum-These hier zu kurz.
    Jedenfalls waren wir uns völlig einig, dass die Jurisdiktionshierachie wesenhaft zur Konstitution der Kirche gehört, zum Merkmal der APOSTOLIZITÄT, und daher auch heute noch – wenigstens irgendwie, zu aller mindest materialiter [während ich eben einwende: nein, auch formaliter] fortbestehen muss.)

  182. https://gloria.tv/video/PFseLwC79Xt

    Jemand sagt die Unwahrheit

    Vatikan. Am 15. Mai berichtete die in den USA verheiratete Deutsche Maike Hickson auf OnePeterFive von einem Telefonat mit dem deutschen Moraltheologen Pfarrer Ingo Dollinger. Dollinger erzählte, dass ihm Kardinal Ratzinger persönlich gesagt habe, dass das dritte Geheimnis von Fatima im Jahr 2000 nicht vollständig veröffentlicht worden sei. Am Samstag dementierte der vatikanische Pressesaal die Meldung. Benedikt XVI. habe nie mit Dollinger über Fatima gesprochen. Auf Anfrage bestätigte Dollinger vor Hickson die ursprüngliche Meldung.

  183. @Alexius 23. Mai 2016 um 14:49

    Für mich stellt sich nach wie vor die Frage warum Pfr. Dollinger nicht damals schon mit dieser Wahrheit SOFORT an die Öffentlichkeit getreten ist! Es wäre seine moralische PFLICHT gewesen!!!! ( wenn dieser Vorfall so stimmte ).

  184. @Alexius 22. Mai 2016 um 23:07

    Und ? Kein Kommentar zu @dspecht?!
    Mich aber hinstellen wollen als … ( denken Sie sich was Sie wollen )

  185. Hier braucht nichts gelöscht werden, denn ich hätte es sowieso hier eingestellt – auch ohne Ihren Hinweis!

    Pierre 23. Mai 2016 um 16:36
    @Alexius 23. Mai 2016 um 14:49
    Für mich stellt sich nach wie vor die Frage warum Pfr. Dollinger nicht damals schon mit dieser Wahrheit SOFORT an die Öffentlichkeit getreten ist! Es wäre seine moralische PFLICHT gewesen!!!! ( wenn dieser Vorfall so stimmte ).

    @Pierre, lesen Sie nicht richtig? Lesen Sie bitte genauer 22. Mai 20:17?
    „Mir fiel ein, daß dieses Revidieren schon vor mehreren Jahren zu hören war. Damals wurde gesagt, daß Ratzinger wissen ließ, es sei nicht das Ganze veröffentlicht worden. Das dies von Dollinger.. ausging, wußte man allerdings nicht. Insofern hat er also doch, wenn auch in geringem Maß, das publik gemacht.“

    http://www.katholisches.info/2016/05/23/vatikan-drittes-geheimnis-vollstaendig-veroeffentlicht-dollinger-bestaetigt-seine-aussage/

    „Dollinger beharrt auf seiner Aussage
    Hickson wies den unterschwelligen Vorwurf einer „konstruierten“ Behauptung entschieden zurück. Die Aussage sei Professor Dollinger nicht nur „zugeschrieben“ worden, sondern stamme tatsächlich von diesem und sei korrekt und mit aller nötigen Sorgfalt wiedergegeben worden.
    Hickson kontaktierte Dollinger, nachdem der Vatikan die „Gegendarstellung“ veröffentlicht hatte. Der Moraltheologe zeigte sich verwundert über die römische Reaktion und bestätigte erneut seine Aussage“

    Allerdings verwundert es uns, daß Dollinger sich über den Vatikan wundert. Es ist anzunehmen, daß dieses Ableugnen und Dementieren unmittelbar von der Vatikanischen Presse kam und Ratzinger womöglich gar nicht eingeschaltet wurde.

  186. @Pierre 23. Mai 2016 um 16:38

    @Alexius 22. Mai 2016 um 23:07

    Und ? Kein Kommentar zu @dspecht?!
    Mich aber hinstellen wollen als … ( denken Sie sich was Sie wollen )

    Na, wollen Sie wirklich nichts dazu kommentieren, @Alexius?

  187. @ Alexius, 23. Mai 2016 um 19:33 Uhr
    „Allerdings verwundert es uns, daß Dollinger sich über den Vatikan wundert. Es ist anzunehmen, daß dieses Ableugnen und Dementieren unmittelbar von der Vatikanischen Presse kam und Ratzinger womöglich gar nicht eingeschaltet wurde.“

    Der Vatikan ist in Feindeshand und somit selbstverständlich auch die vatikanische Presse. Es darf nur das an die Öffentlichkeit, was dem Abbruch dienlich ist!

  188. Pierre 22. Mai 2016 um 23:45
    @Alexius 22. Mai 2016 um 23:07
    „Diese Konzilssektierer sehen Sie doch als wahre Päpste an, nicht wahr?“

    In gewisser Weise ja aber auch NEIN. s. @dspecht
    „Weil ich (oder wir) nur ein Privaturteil(!) haben und dieses keine allgem. verbindlich Weisung für alle Katholiken weltweit sein kann.“

    Sie hüpfen also von einer „Privatmeinung“ zur anderen, nicht wahr?
    „Lt. @dspecht“ bedeutet nichts anderes als eben ein „Privaturteil“, das sich auf nichts stützen kann und deswegen unbrauchbar ist.
    Und warum kann die Wahrheit „keine allgem. verbindlich[e] Weisung für alle Katholiken“ sein?

    Auf welche kirchliche Lehre, auf welche Aussage der Kirchenväter und heiligen Kirchenmänner verweisen Sie bezüglich: „weil die Mehrheit der Katholiken doch… davon ausgeht“? Wo steht das? Wo ist dies verankert? Es bleibt also beim „Privaturteil“ von @dspecht!

    Und wer trägt Schuld an dem „grossangelegten Irrtum“? Vielleicht der liebe Gott?
    Die davon ausgehen waren nie katholisch, weil sie den Glauben nicht haben. Und wer den Glauben durch Leichtfertigkeit verloren hat, erfährt keine „Ergänzung“.

    Die Päpste der Zeit vor dem Konzil haben sich nicht mit dem „Supplieren“ beschäftigt, sie haben Häresien festgestellt und Ketzer verurteilt.

    @dspecht, Sie schreiben doch neuerdings in „Tradition und Glaube“.
    Interview mit Kardinal Burke in Wien vom 16.05.2016 :
    Das also wäre die vordringliche Aufgabe eines Bischofs, „Amoris laetitia“ öffentlich als häretisch zu bezeichnen!

    „..Beruhigend beschwichtigend wirkt Kardinal Müller, Bischof Schneider, nur ein Weihbischof, rudert sichtbar zurück und Kardinal Burke ermuntert zwar die Priester die Strafen ihrer Vorgesetzten auf sich zu nehmen, er selbst formt aber keinen Widerstand und sagt nicht, dass Amoris laetitia häretisch sei und der Papst abgesetzt werden sollte…“

    „Kennt Papst Franziskus und sein Umfeld die katholische Theologie soweit, um zu wissen was katholisch ist und was es nicht ist? Ja.
    Schreibt er seine Amoris Laetitia im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte? Ja.
    Macht er Amoris Laetitia publik? Ja.
    Um das ewige Lehramt der Kirche auszuhebeln und der Kirche zu schaden? Ja.

    Dann ist es leider eine formelle Häresie im forum externum. Denn dies ist ein lehramtliches Schreiben und kein Privatbrief des Papstes.“

    Kann die Kirche Häresien lehren?

    Hat die Kirche vor dem Konzil Häresien zugedeckt und verheimlicht und dafür von Supplieren gesprochen? NEIN!

    Meine Frage blieb unbeantwortet: wie stellt sich @dspecht das Supplement nach „Amoris laetitia“ vor? Daß also die sakrilegischen Kommunionen (sie wären auch dann sakrilegisch, wenn es sich um ungültige Messen handelt, denn der Wille zählt vor Gott) alle suppliert werden? Oder der Ehebruch? Oder die ungültigen Beichten?
    Wie geht dieses Supplementieren konkret vor sich?

  189. @Alexius 23. Mai 2016 um 21:30

    “ Wie geht dieses Supplementieren konkret vor sich? “

    @dspecht wird noch ca 2-3 Monate brauchen und legt uns dann einen Endbericht vor wenn es POS genehmigt.

  190. Und haben dann wieder eine neue Privatmeinung?

    Und was machen Sie mit Römer 16,17: „Ich mahne euch Brüder, nehmt euch in acht vor denen, die Zwietracht und Ärgernisse anrichten im Widerspruch zu der Lehre, die ihr empfangen habt; geht ihnen aus dem Wege“

    “Eine Autorität, welche den IRRTUM lehrt, sei es in guter oder in böser Absicht, IST ÜBERHAUPT KEINE AUTORITÄT mehr.” (Dom Guéranger, zitiert nach Bischof de Castro Mayer)

    Heute tun viele so, als wäre die Sedisvakanzhaltung das größte Übel, während sie das viel größere Übel, die Häresien, die Apostasie der Konzilssekte, das Schisma, der Bruch mit der Tradition bagatellisieren und herunterspielen.

    Sie beziehen sich zwar allzu gern auf Lefebvre, unterschlagen aber noch lieber seine Aussagen:

    „Eine Kirche, die dergleichen Irrtümer vertritt, ist häretisch und schismatisch zugleich..Dieser konziliaren Kirche wollen wir nicht angehören.“

    „Diese Konzilskirche ist also nicht katholisch. In dem Maße, in dem der Papst, die Bischöfe, Priester oder Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der Katholischen Kirche und werden schismatisch“ (Ecône, 29.6.1976)

    „Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie mit der katholischen Kirche, mit der Kirche aller Zeiten gebrochen hat. Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult, die von der Kirche schon in gar manchen amtlichen und endgültigen Dokumenten verurteilt sind.“

    Und wo kommt hier etwas von „Supplieren“ vor?

  191. @Alexius 23. Mai 2016 um 22:08

    “ „Eine Kirche, die dergleichen Irrtümer vertritt, ist häretisch und schismatisch zugleich..Dieser konziliaren Kirche wollen wir nicht angehören.“ “

    DANN BEANTWORTEN SIE BITTE FOLGENDES: WARUM LAS S.E.LEFEBVRE – UNA CUM – MESSEN ???!!!!

    Die Widersprüchlichkeit zeigt sich gerade hier im HANDELN! Oder etwa nicht!?

    Grosse Sprüche klopfen kann bald jemand!

  192. S.g. Hr. @dspecht!

    Wie sehen Sie nun, angesichts Ihrer vertieften Studien und den wirklich offensichtlichen Verfall der dztg. Kurie die Rechtsgültigkeit und Rechtsverbindlichkeit von Thuc´s- Sedisvakanzerklärung? Hat hier nicht ein autorisierter Titularerzbischof DOCH in gewisser Weise prophetisch GEHANDELT mir dieser seiner richtungsweisenden GÜLTIGEN (?) Sedisvakanzerklärung? War diese durchdacht oder übers Ziel hinausgeschossen? Oder gar hinfällig? Oder ist die Zeit noch immer nicht reif dafür? Bitte hier meine Anfangsberichte lesen Danke: https://poschenker.wordpress.com/2014/09/03/homilien-franziskus-pp-es-zahlt-der-geist-nicht-der-theologieabschluss/ u.ev. um eine anknüpfende Fortführung. Danke.

    Einige Sedi- Organisationen sehen darin einen LEGITIMEN rechtsverbindl. Entscheid und eine Basis die Kirche dadurch weiterführen zu können.
    z.B. http://www.cmri.org/thucletter.html

    Bitte um Ihre derzeitige, wenn geht, ausführliche werte Meinung/Standpunkt.

    Herzlichen Dank!
    MfG

  193. Ergänzung: Wenn diese Organisationen z.B. http://www.cmri.org/thucletter.html falsch liegen sollten, dann läge doch auch ein Irrtum vor, oder etwa nicht? Und würde hier nicht auch suppliert werden oder IST DAS schon die Kirche die wahrhaft in diesen Organisationen weiterlebt? Oder ist es die Neo- FSSPX? Oder wer oder was auch immer?

  194. Alexius 23. Mai 2016 um 21:30

    „Und wer trägt Schuld an dem „grossangelegten Irrtum“? Vielleicht der liebe Gott?“

    Es ist für die Suppletion völlig unerheblich, wer Schuld trägt. Bei Allgemeinem Irrtum wird schlicht suppliert, unabhängig von der Schuldfrage (s. Miaskiewicz, Eichmann, Laymann etc.)

    „Daß also die sakrilegischen Kommunionen (sie wären auch dann sakrilegisch, wenn es sich um ungültige Messen handelt, denn der Wille zählt vor Gott) alle suppliert werden? Oder der Ehebruch? Oder die ungültigen Beichten?“

    Wie schon öfter gesagt: Suplliert werden kann nur fehlende Jurisdiktionsgewalt.

    Allenfalls werden also wegen mangelnder Jurisdiktion sonst ungültige Beichten gültig. Aber nur, wenn ein gültig geweihter Priester vorliegt (denn die Weihegewalt kann NICHt suppliert werden).
    Ein Ehebruch kann sowieso nicht suppliert werden (was soll das überhaupt?? Was soll da suppliert werden??) und eine KOMMUNION genau so wenig (wieder, was soll das??).

  195. Alexius 23. Mai 2016 um 21:30

    „Auf welche kirchliche Lehre, auf welche Aussage der Kirchenväter und heiligen Kirchenmänner verweisen Sie bezüglich: „weil die Mehrheit der Katholiken doch… davon ausgeht“? Wo steht das? Wo ist dies verankert?“

    Also, das habe ich doch schon dutzende mal gemacht, meine Quellen angegeben. S. in anderen threads. Und ich kann es gerne auch hier nochmal kurz tuen. Und werde es in Zukunft – so GOTT will – noch ausführlicher tun, in Kommentaren oder ein, zwei eigenen Artikeln dazu.
    Also, ich verwies auf die cc. 2264, 2265 und 209. Sodann auf Miaskiewicz, Laymann, Suarez.

    “ „Lt. @dspecht“ bedeutet nichts anderes als eben ein „Privaturteil“…

    Richtig – wo wie ihre Privaturteile Privaturteile sind – und die von ci-devant, Stefan1, pos – und Bf. Pivarunas, Bf. Thuc, Ebf. Lef. – alles Privaturteile — oder habe ich da was verpasst, gibt es plötzlich wieder ein funktionierendes, wiederhergestelltes Lehramt, welches unsere Fragen lehramtlich entschieden hätte??! Bitte wo und wann?!

    3.„…das sich auf nichts stützen kann und deswegen unbrauchbar ist.
    Was nicht stimmt, s. 1.

    Alexius 23. Mai 2016 um 22:08

    „Und haben dann wieder eine neue Privatmeinung?

    Richtig, wie eben schon unter 2. gesagt: Ein Privaturteil – neben dem Privaturteil Alexanders, dem ci-devants, dem Bf. Pivarunas, etc. etc. – oder ist einer davon das unfehlbare Lehramt oder ist dieses irgendwie restauriert worden und ich habe es nicht mitbekommen?? Gibt es also was anderes als Privaturteile in unserer schlimmen Zeit ohne funktionierendes Lehramt??

  196. Pierre 24. Mai 2016 um 07:43

    Ich habe Ihre Frage zur Kenntnis genommen. Sobald ich Zeit finde – vielleicht morgen – komme ich darauf zurück.

  197. @Alexius, kein Kommentar zu @Pierre 24. Mai 2016 um 06:42 u. @dspecht 24. Mai 2016 um 20:52 ?

  198. Pierre 24. Mai 2016 um 23:18

    Warum sticheln und provozieren Sie immer so?! (ich weiß schon, weil alexius seinerseits immer so provokant auftritt…Aber, sei es halt drum…)
    Und zudem, ein wenig Zeit müssen sie alexius schon lassen. Und wenn er drauf eingehen möchte, gut – und wenn nicht, dann halt nicht. Lassen Sie ihn doch einfach. Ich glaube der Punkt dürfte zumindest jedem redlichen Mitleser klar geworden sein, das sollte vorerst genügen, also lassen wir es doch dabei!

  199. @dspecht 25. Mai 2016 um 00:28

    OK. Dann soll er einfach sachlich bleiben und nicht beleidigend sein und mich hinstellen wollen als wie wenn …

    Danke jedenfalls für Ihr Einfühlungsvermögen!!

  200. Wünsche allen ein friedvolles Hochheiliges Fronleichnamsfest mit unzähligen Gnadengaben.
    Ich weiss nicht, um welchen Punkt es bei 25.5., 00:28 geht. Habe die Beiträge nicht mehr genau verfolgt. Deswegen weiss ich nicht, ob ich die richtige Antwort gebe. Ich gehe auf einen bestimmten Artikel von @dspecht zurück.

    @dspecht: „Gibt es also was anderes als Privaturteile in unserer schlimmen Zeit ohne funktionierendes Lehramt?“
    Natürlich! Warum kann man das nicht wahrhaben, daß das Lehramt aller Zeiten nach wie vor da ist; alles was darin festgehalten wurde, lebt in der Gegenwart. Und dieses Lehramt funktioniert! Das Lehramt ist in der Katholischen Kirche verankert und wenn die Kirche unzerstörbar ist, kann auch nicht das Lehramt der Kirche zerstört sein.

    „Richtig – wo wie ihre Privaturteile Privaturteile sind – und die von ci-devant, Stefan1, pos – und Bf. Pivarunas, Bf. Thuc, Ebf. Lef. – alles Privaturteile — oder habe ich da was verpasst, gibt es plötzlich wieder ein funktionierendes, wiederhergestelltes Lehramt, welches unsere Fragen lehramtlich entschieden hätte??! Bitte wo und wann?!“

    Also das gibt keinen Sinn! Übrigens, wenn die letzten drei Bischöfe, wenn ci-devant immer wieder – und Letzterer tut es sehr häufig – auf das Päpstliche Lehramt vor dem Konzil zurückgreift, von dem Augenblick an „funktioniert“ das Lehramt der Kirche. So einfach ist das.

    Immer noch wissen wir nicht, @dspecht, wo Sie eigentlich hinauswollen. Was verstehen Sie unter „Allgemeinem Irrtum“?

    Ehre den Männern, Mias.., Eich.. und Laymann. Besteht das Lehramt der Kirche aus drei Männern? Wußte ich auch noch nicht. Und wie sollen die Leser wissen, ob diese Kanones 2264…zum unverbrüchlichen katholischen Kirchenrecht oder zum konziliaren Wojtyla-Ketzerkirchenrecht gehören. Weil Sie beide miteinander vermischen, wird’s schwierig.

    Ich verstehe unter „Allgemeinem Irrtum“, das man besser „Unkenntnis“, „unverschuldetes Unwissen“ nennen könnte, dieses Muster als Beispiel:

    Wenn nach dem Tod des heiligen Franz Xaver in Japan oder des Damian de Veuster auf Molokai bei den Bewohnern ein Priester auftaucht und sich als Nachfolger vorstellt (ein Bischof ist noch nicht anwesend), in Wirklichkeit aber gar kein geweihter Priester ist, die Einwohner ihn aber guten Glaubens für einen wahren Priester halten, denn er liest die Messe, hört Beichte etc. , dann greift die Primatjurisdiktion und die Sache ist geklärt vor Gott.

    Meistens jedoch sind es einzelne Menschen und hier suppliert unmittelbar Christus Selbst.
    Oder ein anderes Beispiel: In Innsbruck in der Höttinger Gasse hält ein Piusbruder vor den Stufen des Altares eine Maiandacht. Irgend wann öffnet sich die Türe und es kommt ein „Priester“ herein, setzt sich in den Beichtstuhl und hört Beichte. Die Gläubigen ahnen nichts Böses und nützen die Gelegenheit. Fünf stellen sich an; einer von ihnen hat Todsünden zu beichten. Und genau dieser fällt 8 Tage später einem Verkehrsunfall zum Opfer. Hier wurde suppliert. Wer in Wirklichkeit suppliert, ist Christus Selbst. Er beurteilt jede einzelne Lage. Vor Gott ist dieser Mensch also gerechtfertigt. Dies gilt ganz und gar nicht beim heutigen Desaster, das aus der Ketzerei und den Irrlehren entstanden ist. Hier wird nichts suppliert, hier wird keine Jurisdiktion suppliert, auch wenn sie hundert Mal fehlt, weil jeder Katholik, der den wahren Glauben hat, die Situation beurteilen kann. Wer der Konzilssekte nachläuft, hat nicht mehr den wahren Glauben der Kirche. Die Glaubenswahrheiten sind ihm verloren gegangen; er kann deswegen nicht die Lage erkennen – aus eigenem Versäumnis!

    Also schuldhafte Unwissenheit oder Glaubensabfall bewirken keine Supplements.
    Gruß an alle Friedfertigen!

  201. dspecht 23. Mai 2016 um 12:14: „Ja, man kann davon ausgehen, dass die „Amtsträger“, zumindest aber bei Bergoglio […] aufgrund dessen, dass […] eine ERROR COMMUNIS herrscht sie daher von der Kirche in iherm Amt „toleriert“ werden und „allgemein als Amtsträger anerkannt werden“ und somit wenigstens supplierte Jurisdiktion hätten.

    Kann man nicht. Selbst beim besten Willen nicht. Für die primatiale Gewalt gilt, ecclesia non supplet. Keine Übertragung durch die Kirche. Und vor allem kann die Gewalt des päpstlichen Primats keine außerordentliche, d.h. ergänzte, sein.

    dspecht 24. Mai 2016 um 20:52: „Gibt es also was anderes als Privaturteile in unserer schlimmen Zeit ohne funktionierendes Lehramt??

    Verurteilungen durch das Lehramt sind keine Privaturteile.

    Die Behauptung, „der Primat sei nicht unmittelbar und direkt dem heiligen Petrus selbst, sondern der Kirche übertragen und erst durch die Kirche an Petrus als ihren Diener weitergegeben worden„, ist von Papst Pius IX., Dogmatische Konstitution Pastor aeternus Nr. 4, Vatikanisches Konzil, 18. Juli 1870, verurteilt.

    Papst Pius IX., Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Pastor aeternus (Nr. 15), 18. Juli 1870: „[…] wer sagt, der Papst habe bloß einen größeren Teil, nicht aber die ganze Fülle höchster Gewalt, oder diese Gewalt sei keine ordentliche und unmittelbare über die Gesamtheit der Kirchen wie über jede einzelne, über alle Hirten und Gläubigen wie über jeden einzelnen: der sei im Bann.

    dspecht 23. Mai 2016 um 14:03 „Die „Konzilskirche“ kann keine Sekte im eigentlichen/strengen/formellen Sinne sein. (Sonst wäre die Kirche untergegangen, nicht mehr apostolisch. Es fehlte ja die apostolische Nachfolge in der JURISDIKTIONSHIERACHIE.)

    Im Gegenteil. Die Kirche wäre von den Pforten der Hölle überwältigt, wenn die Häresie lehrenden Gegenpäpste Päpste wären.

    Ein Papstinterregnum ist kein Argument gegen die Apostolizität der Kirche. Die Kirche besteht auch während eines päpstlichen Interregni weiter. Die vorher längsten Phasen dauerten 3-4 Jahre (nach dem Tod des heiligen Papstes Marcellinus († 304) bis zur Wahl des heiligen Papstes Marcellus I. (Mai 307) und nach dem Tod von Clemens IV. am 29. November 1268 bis zur Wahl von Gregor X. am 1. September 1271).

    dspecht 23. Mai 2016 um 12:14 „Für die Amtsträger vor Bergoglio würde ich sogar nicht mal sicher sagen, dass sie ihr Amt ipso facto verloren haben und ipso facto exkommuniziert sind, weil es eben schwierig ist, die Hartnäckigkeit (pertinacitas) bei ihrem Häresien nachzuweisen.

    Deren Hartnäckigkeit ist offenkundige Tatsache. Benedikt und Vorgänger im gegenpäpstlichen Amt seit 1958 waren Theologen, hatten größtmögliche theologische Hilfsstäbe hinter sich und waren einem beständigen Sturm der Kritik ausgesetzt. Offenkundig formell und teilweise erklärt häretischen und öffentlich apostatischen V2-Gegenpäpsten gutgläubigen Irrtum zuzugestehen, überschreitet die Grenze der Sophisterei.

    Zum Beispiel hat „Cardinal“ Ciappi, der Geheimtheologe Johannes XXIII. war, darauf hingewiesen, daß die in Pacem et terris von Johannes XXIII. gelehrte Religionsfreiheit von Papst Gregor XVI. und Papst Pius IX. verurteilt worden ist, worauf Johannes XXIII. geantwortet haben soll: „Es kümmern mich nicht ein paar Flecken, wenn das meiste davon glänzt.“ (Catholic Restoration, March-April 1992, Madison Heights, MI, p. 29. zitiert aus http://www.scripturecatholic.com/feature-articles/Catholic%20Tradition/Feature%20-%20John%20Salza%20v%20Fr.%20Brian%20Harrison%20on%20the%20Canonizations.pdf )

    Übrigens hat „Kardinal“ Ciappi auch gesagt: “Im dritten Geheimnis wird unter anderem vorhergesagt, dass die große Apostasie in der Kirche an der Spitze beginnen wird.

  202. @Ci-devant 25. Mai 2016 um 15:41

    “ Im Gegenteil. Die Kirche wäre von den Pforten der Hölle überwältigt, wenn die Häresie lehrenden Gegenpäpste Päpste wären. “

    @dspecht 23. Mai 2016 um 14:03 „Die „Konzilskirche“ kann keine Sekte im eigentlichen/strengen/formellen Sinne sein. (Sonst wäre die Kirche untergegangen, nicht mehr apostolisch. Es fehlte ja die apostolische Nachfolge in der JURISDIKTIONSHIERACHIE.)“

    @dspecht 24. Mai 2016 um 20:52″ Gibt es also was anderes als Privaturteile in unserer schlimmen Zeit ohne funktionierendes Lehramt?? “

    Von daher noch einmal meine, wie ich glaube, berechtigte Frage: Hat nicht S.E.Thuc, in seiner entscheidungstragenden Funktion und Position als Titularerzbischof, ein wahrer Mann der Kirche (Kurie) bereits im Namen der Kirche gesprochen mit dieser seiner OFFIZIELLEN Erklärung ( kein Privaturteil ), die, wenn man sagen könnte und darf, somit eine Art reguläres Feststellungsurteil ist und damit als allgem. VERBINDLICH angesehen werden darf/anzusehen ist und daher auch von allen Gläubigen ( v.a. jene die den V2- Betrug erkennen/erkannt haben ) anzunehmen wäre/ist? Die Frage ist nur, wie erkennen alle anderen (Irr)Gläubigen, global gesehen, WER nun BERECHTIGTERWEISE OFFIZIELL die Hl.Röm.Kath. Kirche weiterführen DARF!? Müsste man dieses nicht verpflichtend offiziell medienwirksam kundtun u.v.a. erwähnen, dass die apostolische Sukzession zumindest ( z.B. auch Pivarunas ) und gerade von Thuc´s- Bischöfen bereits weitergeführt wird in den vorhandenen, schon lange bestehenden sedisvakantistischen Organisationen? Aber auch jeder Einzelpriester darf sich angesprochen fühlen der der V2- „Kirche“(Sekte) bereits abgeschworen hat.

    Dennoch: Ist diese prophetische Erklärung Thuc´s nicht DER Schlüssel zu allem? Ist nicht genau HIER anzusetzen was den Bestand und die Weiterführung der Hl.Kirche betrifft?

  203. Alexius 25. Mai 2016 um 14:59

    „Wünsche allen ein friedvolles Hochheiliges Fronleichnamsfest mit unzähligen Gnadengaben.“

    Danke für die Wünsche!

    Heutzutage ist die Fronleichnamsprozession so gut wie ausgestorben.
    Für die modernistischen „Pfarrer“, von denen die meisten nicht an die Realpräzens glauben, ist diese Prozession, wie alle anderen Prozessionen, nur eine Folkloreveranstaltung, die wegen älteren Leute und der Touristen, die die Kirchensteuer bezahlen bzw. das Geld bringen, (noch) durchgeführt wird.

  204. Allen auch ein gesegnetes, gnadenreiches Fronleichnahmsfest — Adoremus in aeternum – Sancitssimum Sacramentum!

    Alexius 25. Mai 2016 um 14:59

    Nur zu zwei Punkten:

    Ich habe mich mit den cc. 209, 2264, 2265 auf den Codex 1917 bezogen (wie auch schon zuvor in den threads).
    In Ihren Beispielen von scheinbaren Priestern, die in Wirklichkeit keine sind, weil sie keine gültige Weihe haben:
    In diesen Fälle greift Eccl. supplet nicht. Hier kann nichts suppliert werden, weil nur fehlende JURISDIKTIONSGEWALT suppliert werden kann, nicht aber fehlende Weihegewalt oder sonst etwas. (S. Miaskiewicz, Eichmann, Jone, ja alle kanonistischen Kommentare; vgl. a c. 209).

    Freilich kann und wird CHRISTUS den so getäuschten Seelen gerne entgegenkommen und ihnen AUßERSAKRAMENTAL Gnade spenden. Dadurch wird aber die Beichte NICHT gültig. AUßERSAKRAMENTAL heißt, dass trotz ungültiger Beichte CHRISTUS Gnaden spendet.

    Ganz anders bei Eccl. supplet: Hier wird die Beichte GÜLTIG. Es fließen Gnaden durch diese GÜLTIGE Beichte.
    Also, wenn ein gültig geweihter Priester vorliegt, er aber keine Beicht-Jurisdiktion, kein Beichtvollmacht hat, und wenn z.B. die in c. 209 geforderte Bedinung des error communis gegeben ist (d.h. wenn die MEHRHEIT der Gruppe bzw. Gemeinschaft, für die Beicht gehört wird, IRRTÜMLICH meint, der Piester besäße BEICHTVOLLMACHT), dann wird diese fehlende RECHTLICHE VOLLMACHT bzw, JURISDIKTION von der Kirche ersetzt, so dass die Beichten GÜLTIG sind.

    Und dabei ist es völlig unerheblich, wer diesen IRRTUM verursacht hat, ob er schuldhaft ist oder nicht, ob ich zu der Minderheit der nicht-Irrenden gehöre etc.
    Es genügt nach c. 209 einfach die EXISTENZ eines solchen IRRTUMS, und die JURSIDIKTION wird schlechthin ersetzt, sodass also ALLE Beichten gültig sind.

    Das gilt aber auch für ALLE ANDERN JURISDIKTIONSAKTE.
    Die JURISDIKTION (aber eben NUR die Jurisdiktion) wird bei einem Allgemeinen Irrtum schlechthin ersetzt, für ALLE möglichen JURISDIKTIONSAKTE, nicht nur bei der Beichte.

    (Fort. folgt)

  205. Alexius 25. Mai 2016 um 14:59 – Forts. bzw. auch at Pierre etc.:

    (Forts. zu 2.):

    Da alle fehlende Jurisdiktion bei einem error communis schlechthin ersetzt wird, so (wenigstens mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, ich würde sogar sagen sicher) auch bei einem häretischen Papst, solange er nicht von der Kirche als solcher verurteilt bzw. deklariert und de facto abgesetzt worden ist.

    Ich habe dazu nun noch (neben Laymann und den anderen genannten) im Billuart nachgeschlagen, ein berühmter, anerkannter vorkonziliarer Thomist, der die Summa kommentiert bzw. selbst eine Theologische Summe eng an die Summa angelegt herausgegeben hat.
    In eben dieser Summa schreibt er (3. Bd., Tract. de Fide, art. III de Haeresi, § III; Übers. und HERVV. von mir):
    „Die allgemeinere Ansicht jedoch hält fest, dass Christus durch eine spezielle Dispensation wegen des Allgemeinwohls und der Ruhe der Kirche selbst einem manifest häretischen Papst weiter seine Jurisdiktion gewährt/erhält, BIS er VON DER KIRCHE zum manifesten Häretiker ERKLÄRT wird.“

    Das ist ja genau meine These.

    Alles hinge also in der Tat, davon ab, Pierre, ob eine solche DEKLARATIO vorliegt, also etwa ob Thucs Deklaration als eine solche kirchliche angesehen werden kann.

    (Und nur, aber ich betone NUR insofern hätte Seefeldt Recht gehabt: Damit der häretische Papst EFFEKTIV seine Jurisdiktion verliert (bzw. nicht einmal mehr irgendwie supplierte hat), ist eine solche Deklaratio notwendig.

    Wo er falsch lag bzw. was GEGEN ihn festgehalten werden muss: Man kann auch schon VOR einer solchen Deklaratio legitimerweise zu dem Urteil kommen, dass ein Papst ein manifester Häretiker ist (und so auch ipso facto exkommuniziert ist) und daher an sich sein Amt verloren hat/hätte (wenngleich er eben aber noch bis zu einem Deklarationsurteil zumindest noch supplierte Jurisdiktion besitzten würde [manche Theologen würden wohl sagen sogar ordentliche, diesen stimme ich aber nicht zu]).)

  206. Und somit nun
    @ Pierre 24. Mai 2016 um 07:43, Pierre 26. Mai 2016 um 03:25:

    Ich nehme den Einwand sehr ernst, dass man Thucs Sedisvakanzerklärung ja als eine solche kirchlich-amtliche Deklaration ansehen könnte.
    Ich bin ja der Sedisvakanzthese und auch einer weitergehenden gar nicht abgeneigt, habe hier kein Vorurteil, ja für Bergoglio bin ich mir ja selbst sicher, dass Sedisvakanz herrscht.

    Nur nach auch noch so viel Nachdenken und Konsultieren der Bücher, in der Intention, Ihnen oder anderen, welche diese These vertreten, beipflichten zu können, kann ich leider beim besten Willen immer noch nicht sehen, wie die Erklärung eines EINZIGEN Bischofs, der noch dazu kein JURISDITKIONSbischof zu dem Zeitpunkt war, sondern nur ein emeretierter solcher und nun reiner Titularbischof, hinreichen sollte, um als solche amtliche Deklaration zu gelten.

    Es gibt also genau zwei Probleme:

    a) eines der Quantität: Die Theologen sagen alle, dass ein solche Deklaration von den Kardinälen u/o (noch viel eher) von der Gesamtkirche getroffen werden müsste, sprich etwa von einem Rumpfkonzil aller (Jurisdiktions-)Bischöfe und dann moralisch einstimmig oder doch wenigstens MIT GROßER Mehrheit, zu aller mindest von einer STATTLICHEN, INS GEWICHT FALLENDEN ANZAHL der Bischöfe (resp. Kardinäle) dieses Urteil gefällt werden müsse.

    Es muss es als Urteil der GESAMTKIRCHE gelten können.
    Da ist ein Bischof doch recht dürftig!

    b) eines der Qualität (und das ist m.E. noch entscheidender):
    Thuc war weder Kardinal noch v.a. JURISDIKTIONSbischof zum Zeitpunkt der Deklaration. Nun gelten aber als Hirten im strengen Sinne nur JURISDIKTIONSBISCHÖFE, also solche mit ORDENTLICHER Jurisdiktion.
    Thuc damals hat keine solche gehabt.
    Ja mehr noch, mir wäre nicht bekannt, dass er solche auch nur beansprucht hätte [zu haben] damals (geschweige denn eben wirklich gehabt hätte).

    Und dann eine supplierte Jurisdiktion für ihn zu konstruieren (und aufgrund welchen REchtstitels?? Es lag ja kein error communis vor und auch sonst scheint mir kein ausreichender Grund für eine Suppletion vorhanden gewesen zu sein) und zudem zu behaupten, diese reiche aus, ist doch allzu dünn für eine so weitreichende Behauptung. Eine supplierte reicht dazu wohl eben nicht aus, er müsste wenigstens wahrer Hirte (im strengen Sinne), also Hirte mit ORDENTLICHER Jurisdiktionsgewalt gewesen sein — was er eben nicht war.

    [Ergebnis I:] Daher (und wie gesagt, ich sage: leider, denn ich hätte ja gar nichts dagegen!) scheitert der Versuch, seine Deklaration als eine AMTLICHE der GESAMTKIRCHE aufzufassen.

    [Ergebnis II:] Ergo: Die Konzilspäpste sind also allenfalls rechtlich UNDEKLARTIERTE manifeste Häretiker und haben so zumindest supplierte Jurisditkion, eben weil undeklariert (c. 2264, 2265) und weil ein error communis herrscht (c. 209).

    (Forts. folgt)

  207. Pierre 26. Mai 2016 um 03:25: „Hat nicht S.E.Thuc […] bereits im Namen der Kirche gesprochen mit dieser seiner OFFIZIELLEN Erklärung ( kein Privaturteil ), die […] somit eine Art reguläres Feststellungsurteil ist und damit als allgem. VERBINDLICH angesehen werden darf […]? Die Frage ist nur, […] WER nun BERECHTIGTERWEISE OFFIZIELL die Hl.Röm.Kath. Kirche weiterführen DARF!?

    Ein abschließendes, verbindliches Urteil im Namen der Kirche kann es in einem päpstlichen Interregnum in Ermangelung des obersten Richters, d.h. des Papstes, logischerweise nicht geben.

    Wir müssen aber feststellen, daß ein Häretiker kein Papst ist. Papst Paul IV. lehrt in seiner Bulle Cum ex Apostolatus Officio, daß ein Häretiker nicht gültig zum Papst gewählt werden kann und daß ein Scheinpapst gerichtet werden kann, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird.

    Papst Paul IV., Bulle „Cum Ex Apostolatus Officio“, 15. Februar 1559: „In Anbetracht dieser so schwierigen und gefahrvollen Angelegenheit hat der Römische Pontifex, der Gottes und unseres Herrn Jesus Christus Stellvertreter auf Erden ist, über die Völker und Reiche unbeschränkte Vollmacht und entscheidet richterlich über alle, ohne selber in dieser Welt richterlichem Urteil zu unterliegen; jedoch darf ihm widersprochen werden, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird.

    Papst Paul IV. stellt zunächst fest, daß der Papst nicht gerichtet werden kann; dann schreibt er, daß ihm jedoch widersprochen werden darf, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird.

    Was bedeutet es, wenn jemand als als vom Glauben abgewichen erfunden wird? Papst Leo XIII. hat in seiner Enzyklika Satis cognitum aus dem Jahre 1896 darüber so geurteilt:
    So hat es die Kirche immer gehalten, und zwar nach dem einstimmigen Urteil der Väter: Jeder, der auch nur im geringsten von der Lehre des beglaubigten Lehramts abwich, wurde als der katholischen Gemeinschaft verlustig und als von der Kirche abgefallen angesehen.“

    Hl. Robert Bellarmin, De Romano Pontifice, II, 30: „Es wäre ein sehr schlechter Zustand der Kirche, wenn sie gezwungen wäre, den offen wütenden Wolf als Hirten anzuerkennen … ein offensichtlicher Häretiker kann also nicht Papst sein … Wahr ist demnach die fünfte Ansicht, daß ein offensichtlich häretischer Papst von selbst aufhört, Papst und Oberhaupt zu sein, wie er auch von selbst aufhört, Christ und Mitglied der Kirche zu sein; deshalb kann ihn die Kirche richten und strafen. Das ist die Ansicht aller alten Väter.

    Wenn derjenige, der Anspruch auf das Papstamt erhebt, als Häretiker erfunden wird, KANN er gerichtet werden, weil er kein Glied der Kirche ist und somit kein Papst sein kann.

    Falls es uns überhaupt noch gewährt wird, wieder einen Papst zu bekommen – die Fatimabotschaft sagt ja, daß wir kurz vor dem Ende der Welt stehen -, liegt es an den versprengten Resten des Klerus der Kirche, sich zusammenzufinden und einen Papst zu wählen.

  208. dspecht 26. Mai 2016 um 16:40: „Da alle fehlende Jurisdiktion bei einem error communis schlechthin ersetzt wird, so (wenigstens mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, ich würde sogar sagen sicher) auch bei einem häretischen Papst, solange er nicht von der Kirche als solcher verurteilt bzw. deklariert und de facto abgesetzt worden ist.

    Es kann gar nicht um die Absetzung eines Papstes gehen, und das wissen Sie ganz genau.

    Prima Sedes a nemine iudicatur (Can 1556). Der Papst ist oberster Richter der Kirche und selbst keinem kirchlichen Gericht unterworfen. Einen Papst kann man nicht richten.

    Die Aufgabe des falschen Widerstands der FSSPX und anderer Gruppen ist, die Situation zu verkomplizieren und eine Lösung zu verunmöglichen.

  209. dspecht 26. Mai 2016 um 17:07: „[Ergebnis II:] Ergo: Die Konzilspäpste sind also allenfalls rechtlich UNDEKLARTIERTE manifeste Häretiker und haben so zumindest supplierte Jurisditkion, eben weil undeklariert (c. 2264, 2265) und weil ein error communis herrscht (c. 209).

    Das ist verurteilte Häresie. Päpstliche Macht kann nicht außerordentlich sein, sprich sie kann nicht ergänzt werden.

    Papst Pius IX., Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Pastor aeternus (Nr. 15), 18. Juli 1870: „[…] wer sagt, der Papst habe bloß einen größeren Teil, nicht aber die ganze Fülle höchster Gewalt, oder diese Gewalt sei keine ordentliche und unmittelbare über die Gesamtheit der Kirchen wie über jede einzelne, über alle Hirten und Gläubigen wie über jeden einzelnen: der sei im Bann.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Pastor_aeternus_%28Wortlaut%29#Viertes_Kapitel:_VOM_UNFEHLBAREN_LEHRAMT_DES_R.C3.96MISCHEN_PAPSTES

    Sie behaupten hartnäckig, daß die Jurisdiktionsgewalt des Jurisdiktionsprimates (Regierungsvorrang) über die Kirche keine ordentliche sein muß. Sie sind anathema.

  210. @ Ci-devant, 26. Mai 2016 um 18:47 Uhr
    „Falls es uns überhaupt noch gewährt wird, wieder einen Papst zu bekommen – die Fatimabotschaft sagt ja, daß wir kurz vor dem Ende der Welt stehen -, liegt es an den versprengten Resten des Klerus der Kirche, sich zusammenzufinden und einen Papst zu wählen.“

    Wir werden einen neuen und strengen Papst bekommen, der die Herde Christi durch die stürmische Zeit unter dem Antichristen leiten wird.

    Nach der HEILIGEN SCHRIFT stehen wir noch lange nicht vor dem Ende der Welt!

  211. Ci-devant 26. Mai 2016 um 18:48

    Sie überlesen/übersehen (wieder) etwas:
    die Worte „de facto“

  212. Ci-devant 26. Mai 2016 um 18:48

    Auch hier überlesen/übersehen Sie etwas:
    Verurteilt ist: „wer sagt, der Papst habe … nicht aber die ganze Fülle höchster Gewalt, oder diese Gewalt sei keine ordentliche“

    Ich aber spreche nicht von einem Papst (sondern einem NICHT-Papst).

  213. Ci-devant 26. Mai 2016 um 18:48

    Verurteilt ist: „wer sagt, der Papst habe … nicht aber die ganze Fülle höchster Gewalt, oder diese Gewalt sei keine ordentliche“

    Das müssen nicht uns sagen, sondern den Lefebvristen, die – wie die Gallikaner und Jansenisten – meinen, die Lehren und die Jurisdiktionsakte des „Papstes“, den sie als wahren Papst anerkennen, „sieben“ zu dürfen, sogar zu müssen.

  214. dspecht 27. Mai 2016 um 00:50: „Sie überlesen/übersehen (wieder) etwas: die Worte „de facto““

    Beim Versuch sich unangreifbar zu machen verscheleiern Sie Ihre Häresien durch Voranstellung abschwächender Worte, wie „faktisch“ oder „quasi“.

    Papst Pius VI., Auctorem fidei vom 27. August 1794: „… die verschlagene Kunst des Betruges der Neuerer: jene, die Verletzung katholischer Ohren fürchtend, bemühen sich häufig, die Schlingen ihrer Fangnetze durch schlaue Bemäntelung der Worte zu überdecken, damit der in der Mehrdeutigkeit versteckte Irrtum leichter unbemerkt in die Seelen eindringe.

    Aber selbst wenn man das so gelten ließe, was aber nicht geht, haben Sie oben ein „de facto“ vergessen. Sie schrieben: „… solange er nicht von der Kirche als solcher verurteilt … worden ist.

    dspecht 26. Mai 2016 um 16:40: „Da alle fehlende Jurisdiktion bei einem error communis schlechthin ersetzt wird, so (wenigstens mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, ich würde sogar sagen sicher) auch bei einem häretischen Papst, solange er nicht von der Kirche als solcher verurteilt bzw. deklariert und de facto abgesetzt worden ist.

    Der Papst kann von niemandem verurteilt werden. Prima Sedes a nemine iudicatur (Can 1556). Und das wissen Sie auch.

  215. dspecht 27. Mai 2016 um 00:57: „Ich aber spreche nicht von einem Papst (sondern einem NICHT-Papst).“

    Der auf Ihre Häresie anzuwendende Satzteil der Verurteilung spricht auch nicht von einem Papst:

    Wer sagt, … diese Gewalt [höchste Gewalt, d.h. primatiale Gewalt] sei keine ordentliche … : der sei im Bann.

    Papst Pius IX., Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Pastor aeternus (Nr. 15), 18. Juli 1870: „[…] wer sagt, der Papst habe bloß einen größeren Teil, nicht aber die ganze Fülle höchster Gewalt, oder diese Gewalt sei keine ordentliche und unmittelbare über die Gesamtheit der Kirchen wie über jede einzelne, über alle Hirten und Gläubigen wie über jeden einzelnen: der sei im Bann.

    Und Sie sprechen ebenfalls von primatialer Gewalt und davon, daß diese suppliert werde, also außerordentlich vorhanden sei.

    dspecht 18. April 2016 um 16:07: „[…] es liegt eine gewissermaßen UNIVERSELLE Delegation vor und eine Delegation der primatialien Gewaltenfülle […] Diese primatiale, supplierte Gewalt kommt also in der Tat unmittelbar von CHRISTUS selbst.“
    https://poschenker.wordpress.com/2016/04/09/allgemeine-diskussion-fortsetzung-03/

    dspecht 30. April 2016 um 07:58: „supplierte Jurisdiktion ist nie ordentliche, sondern per Def. immer außerordentliche.“
    https://poschenker.wordpress.com/2016/04/09/allgemeine-diskussion-fortsetzung-03/

  216. Ci-devant 27. Mai 2016 um 15:21

    Sie lesen immer noch nicht genau. Über die Worte „de facto“ hinaus habe ich immer betont, dass es nur um FESTELLUNGSURTEILE gehen kann (mit Bellarmin und der überwiegenden Mehrheit der Theologen.), dessen, was bereits de iure ipso facto geschehen ist, nämlich der Amtsverlust.

    Ich teile nicht die Ansicht Cajetans und werwerfe diese ebenso wie Sie als implizit häretisch oder doch wenigstens falsch.

    Der Papst kann in der Tat von niemand auf Erden gerchtet/abgeurteilt werden, also auch nicht abgesetztz werden, sondern es kann nur per DEKLARATORISCHEM Urteil der bereits ipso facto erfolgte Amtsverlust kirchlich FESTGESTELLT werden – welches aber freilich Rechtsfolgen hat, insofern der Scheinpapst dann nicht mehr toleriert wird und daher seine Akte nicht ´nur unerlaubt, sondern ungültig werden.

  217. Ci-devant 27. Mai 2016 um 15:22

    Sie lesen immer noch n nicht genau:
    Es geht doch um die Gewalt, die ein Papst inne hat.
    diese Gewalt sei keine ordentliche, welche der Papst habe

    Schauen Sie sich den Satz nochmal an.

    Ich spreche aber nicht über die Gewalt eines Papstes, sondern eines SCheinpapstes.

  218. Ci-devant 27. Mai 2016 um 15:21: „Sie lesen immer noch nicht genau […] es kann nur per DEKLARATORISCHEM Urteil der bereits ipso facto erfolgte Amtsverlust kirchlich FESTGESTELLT werden – welches aber freilich Rechtsfolgen hat […]

    Die Rechtsfolgen, das sind Exkommunikation und Amtsverlust, sind bereits eingetreten und voll wirksam. Die Rechtsfolgen treten automatisch „unmittelbar als Tatfolge“ ( „ipso facto“) ein, nicht erst durch ein Feststellungsurteil, welches sowieso nur ergehen könnte, wenn wir wieder einen Papst hätten, wie Sie wissen.

    Ihre Behauptung, die automatisch eintretenden Tatstrafen hätten keine tatsächliche Wirkung, ist verurteilt.

    Papst Pius VI., Apostolische Konstitution Auctorem fidei, 27. August 1794, XLII.: „Ebenso die, welche lehrt, es sei gemäß der natürlichen und der göttlichen Rechte notwendig, daß der Exkommunikation und der Suspension eine persönliche Untersuchung vorhergehen müsse, und daß mithin die „unmittelbar als Tatfolge“ ( „ipso facto“) eintretenden Urteile keine andere Gewalt haben, als die einer ernstlichen Verwarnung ohne jede tatsächliche Wirkung, als FALSCH, VERWEGEN, DIE KIRCHENGEWALT BELEIDIGEND, IRRIG.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Auctorem_fidei_(Wortlaut)

    Die V2-Täuschung könnte also jederzeit kurzfristig neutralisiert werden. Mittels Weltweitem Netz wäre das möglich. Die Reste des katholischen Klerus müßten sich nur endlich zusammenraufen und einen Papst bestimmen.

    dspecht 28. Mai 2016 um 13:58: „Sie lesen immer noch n nicht genau: Es geht doch um die Gewalt, die ein Papst inne hat.

    Natürlich hat nur der Papst die höchste Gewalt inne.

    dspecht 28. Mai 2016 um 13:58: „diese Gewalt sei keine ordentliche, welche der Papst habe
    Schauen Sie sich den Satz nochmal an.

    Nein, so steht es dort nicht geschrieben. Es wird speziell die höchste Gewalt adressiert. Deswegen gibt es zu Ihrer mit dem Bannfluch belegten Behauptung, primatiale Gewalt sei keine ordentliche, nichts mehr zu erwidern. Es geht nicht um meine Privatmeinung, sondern um eine unfehlbare Formulierung, über welche der Heilige Geist gewacht hat, Sie können sie drehen und wenden, wie Sie wollen:

    Papst Pius IX., Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Pastor aeternus (Nr. 15), 18. Juli 1870: „[…] wer sagt, der Papst habe bloß einen größeren Teil, nicht aber die ganze Fülle höchster Gewalt, oder diese Gewalt sei keine ordentliche und unmittelbare über die Gesamtheit der Kirchen wie über jede einzelne, über alle Hirten und Gläubigen wie über jeden einzelnen: der sei im Bann.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Pastor_aeternus_%28Wortlaut%29#Viertes_Kapitel:_VOM_UNFEHLBAREN_LEHRAMT_DES_R.C3.96MISCHEN_PAPSTES

  219. Ein Papst kann niemals in Häresien fallen, weil Christus dem Petrus (und seinen Nachfolgern) die Standfestigkeit im Glauben zugesichert hat.

    Sollte ein vermeintlicher Papst vom Glauben abweichen, was bei allen „Konzilspäpste“ der Fall ist, wäre bewiesen, daß er nie Papst war. Das ist evident und dafür ist kein Gerichtsurteil notwendig. Ein künftiges Urteil der Kirche wird nur einen deklaratorischen Charakter haben, mit dem – der Rechtssicherheit wegen – festgestellt werden wird, was schon in der Realität längst existiert.

    Wir müssen also davon ausgehen, daß alle „Konzilspäpste“ keine Päpste sind, und ihre Lehren und Jurisdiktionsakte ablehnen.

  220. „…voll wirksam. Die Rechtsfolgen treten automatisch „unmittelbar als Tatfolge“ ( „ipso facto“) ein, nicht erst durch ein Feststellungsurteil“

    Bezogen auf das „voll wirksam“ falsch, weil in Widerspurch stehend zu den cc. 2259, 2260, 2261, 2264, 2265, 2266, welche ALLE sagen, dass bei noch nicht fesgestellten ipso facto Exkommunikationen noch NICHT die VOLLEN Rechtsfolgen eintreten.
    Erst mit einem Feststellungsurteil, z.T. sogar erst mit einer Erklräung zum vitandus, treten die VOLLEn Rechtsfolgen ein.

    „Ihre Behauptung, die automatisch eintretenden Tatstrafen hätten keine tatsächliche Wirkung, ist verurteilt.“

    ci-devant, sorry to say so again, aber SIE LESEN NICHT GENAU.

    Ich habe nie behauptet, die automatischen eintretenden Tatstrafen hätten kein tatsächliche Wirkung (ich heißte ja nicht Seefeldt 😉 ).

    Sondern nur das, was auch die oben genannten cc. 2259ff behaupten, dass eine ipso facto Exkommunikation, welche noch nicht festgestellt ist, noch weniger Rechtsfolgen hat als eine, welche festgestellt wurde.
    Erst diese festgestellte (per sent. declaratoria) zieht die fast vollen Rechtsfolgen der Exkommunikation nach sich; die ganz vollen sogar erst die Vitandus-Erklärung (vgl. cc. 2259, 2266, 2267)!

    Wenn meine Behauptung also häretisch wäre, wären es auch die cc. 2259-2261 u. 2264-2267 des CIC 1917!

  221. dspecht 29. Mai 2016 um 17:42: „Bezogen auf das „voll wirksam“ falsch, weil in Widerspurch stehend zu den cc. 2259, 2260, 2261, 2264, 2265, 2266, welche ALLE sagen, dass bei noch nicht fesgestellten ipso facto Exkommunikationen noch NICHT die VOLLEN Rechtsfolgen eintreten.

    Das ist neben dem Thema. Es geht nicht nur um Ipso-facto-Exkommunikationen. Es geht darum, daß öffentliche Apostaten, wie die Kleriker der Novus-Ordo-Sekte, nach Canon 188, 4 ipso facto ohne jede Erklärung ihr Amt verloren haben.

    Can 188. Jedes beliebige Amt wird durch stillschweigenden Amtsverzicht, der aufgrund des Gesetzes selbst eintritt, ipso facto und ohne jede Erklärung vakant, nämlich dann, wenn ein Kleriker: 4° öffentlich vom Glauben abfällt.

    Sie behaupteten ja, es bedürfe eines Feststellungsurteils, was aber verurteilt ist.

    Papst Pius VI., Apostolische Konstitution Auctorem fidei, 27. August 1794, XLII.: „Ebenso die, welche lehrt, es sei gemäß der natürlichen und der göttlichen Rechte notwendig, daß der Exkommunikation und der Suspension eine persönliche Untersuchung vorhergehen müsse, und daß mithin die „unmittelbar als Tatfolge“ ( „ipso facto“) eintretenden Urteile keine andere Gewalt haben, als die einer ernstlichen Verwarnung ohne jede tatsächliche Wirkung, als FALSCH, VERWEGEN, DIE KIRCHENGEWALT BELEIDIGEND, IRRIG.

    Sie schrieben ja am 28. Mai 2016 um 13:53: „Der Papst kann in der Tat von niemand auf Erden gerchtet/abgeurteilt werden, also auch nicht abgesetztz werden, sondern es kann nur per DEKLARATORISCHEM Urteil der bereits ipso facto erfolgte Amtsverlust kirchlich FESTGESTELLT werden – welches aber freilich Rechtsfolgen hat […]

    Ich hatte versucht, Ihnen zu erklären, daß der Amtsverlust eingetreten ist.

    Daß man zum Beispiel in Todesgefahr Benedikt XVI., der ja immerhin gültig geweihter Priester ist, um Spendung der Sakramente bitten darf (Canon 2261; 2264) oder daß er vielleicht noch predigen (Canon 2259) und Sakramentalien empfangen darf (Canon 2260), interessiert in diesem Zusammenhang nicht. Entscheidend ist, daß er und Franz keine primatiale Gewalt über die Kirche inne haben. Alle Ihre Versuche, einem Scheinpapst supplierte primatiale Jurisdiktionsgewalt, d.h. per definitionem außerordentliche, aufgrund eines angeblichen allgemeinen Irrtums zuzuschreiben, scheitern alleine schon an folgender Verurteilung:

    Papst Pius IX., Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Pastor aeternus (Nr. 15), 18. Juli 1870: „[…] wer sagt, der Papst habe bloß einen größeren Teil, nicht aber die ganze Fülle höchster Gewalt, oder diese Gewalt sei keine ordentliche und unmittelbare über die Gesamtheit der Kirchen wie über jede einzelne, über alle Hirten und Gläubigen wie über jeden einzelnen: der sei im Bann.

    Warum wollen Sie die Generallösung und einzigen Ausweg aus dem Dilemma, nämlich die Wahl eines Papstes durch den katholisch gebliebenen Klerus, um jeden Preis verhindern? Ich befürchte, daß Sie ebenso gesteuert sind wie seinerzeit Lefebvre und der ganze falsche Widerstand.

  222. @ Pierre Forts.

    Kommend von einer schönen Wallfahrt mit dem Institut nach LORETO (!) nun meine Forts. zu meinen Forschungsfortschritten und wie ich also alles inzwischen einschätze – selbstverständlich nach meinem PRIVATURTEIL, meiner PRIVATMEINUNG 😉
    (Ich habe dazu ja schon das nötige gesagt oben: wir haben ja (noch?!) keine AMTLICHEN URTEILE!!!)

    Also.

    Ich bin fester denn je überzeugt davon – und das haben hier auch die Gespräche unterstützt und meine Studien – dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte zw. der alten Lef. These und der hardcore Sedi-These liegen muss.
    Aus mehrern Gründen.
    Zumindest kann man die Konzilskirche nicht, wie das die hard-core Sedis tun, als Sekte im strengen Sinne ansehen (noch nicht). Andererseits scheint das ständige (u. z.T. willkürlich anmutende) Aussieben der alten Lef.These auch unhaltbar und vielfach problematisch.
    Nach dem Ausschlussverfahren muss die Wahrheit also irgendwo dazwischen liegen. Es bleiben eigentlich nur zwei Positionen übrige, allenfalls noch eine Kombination davon:
    (1.) Die Sedis-Vakanz-These, welche Eccl. supplet beachtet und zumindest die Bischofsernennungen (o.ä) daher als gültig betrachtet (und daher die „Konzilskirche“ nicht als sekte), aber meint, sonst würde nicht suppliert und daher die Amtsakte sonst würden alle ungültig sein oder
    (2.) Die Amtsblockaden-These a la Pfeiffer-Chazal, welche zwar davon ausgeht, dass die Sedes nicht vakant ist (und daher die „Konzilskirche keine Sekte), aber doch derart „blockiert“, dass ebenfalls wie bei (1.) nur die Bischofsernennungen (o.a.) gültig sind, alle anderen Akte von vornherein auch ungültig.

    Also, in der Praxis das exakt gleiche Ergebnis.

    Und die (1.) These, die „soft-core-Sedisvakanz-These“, tritt ihrerseits in zwei Varianten auf:
    a) John Lane (Australien) vertritt den sonst gewöhnlichen Sedisvakantismus, nimmt aber Eccl, supplet Ernst und kommt eben daher zu dem eben unter (1.) beschriebenen Ergebnis.
    b) Die Cassiciacum-These Guerard des Laurieres, welche die Vakanz-These nochmal abschwächt und sagt, dass die Päpste zwar formell keine seien, aber materiell (der MATERIA PROXIMA, POTENTIA PROXIMA nach).

    Aber, wie gesag, im parktischen Ergebnis sind alle drei gleich, 1.a). 1.b) und 2.)

    Und kurz gesagt: Ich wurde hier nicht von der CassiciacumThese von Guerard des Lauriers überzeugt. Sie haben es hier nicht geschafftm, mich zu überzeugen 😉

    Aber ich sehe mehr als zuvor, wie eng bei einander diese These (1.b) und die Pfeiffer-Chzal-These von der Amtsblockade (2.) liegen. Praktisch kommen sie wie gesagt sowieso aufs gleiche raus.
    Theoretisch gibt es doch aber Unterschiede bzw. einen gewaltigen, dass das eine eben eine Vakanzthese ist, das ander nicht (unbedingt).

    Wobei, die These (2.) kann man durchaus mit der Sedisvakanzthese kombinieren, ja muss dies m.E. zumindest bei Bergoglio

    Sovie einleitend (Forts. folgt)

  223. Ci-devant 29. Mai 2016 um 21:02

    „Sie behaupteten ja, es bedürfe eines Feststellungsurteils, was aber verurteilt ist.“

    Tststs ci-devant, Sie fordern meine Geduld schon sehr heraus.
    Man, LESEN SIE bitte richtig:

    Ich behaupte nicht und habe nie behauptet, dass es eines Festellungsurteils zum Amtsverlust bedürfe, sogar im Gegenteil, ich habe immer behauptet, dass ein manifester Häretiker oder Apsotat IPSO FACTO, ohne URTEIL, sein Amt verliert.
    (wie es c. 188, 4 KLAR sagt.)

    Ich habe nur gesagt, dass OHNE solches FESTELLUNGSURTEIL noch NICHT ALLE RECHTSFOLGEN EINTRETEN.

    Und vor allem habe ich darauf hingewiesen, dass auch c. 209 hier einschlägig ist und solange der error communis anhält supplierte Jurisdiktion vorhanden ist (ja, ich weiß, das mögen sie nicht hören, halten es für häretisch. Das habe ich alles verstanden. Und sie haben sicher verstanden, dass ich hier nicht ihrer Ansicht bin, sondern dass sie nicht lesen können. Also brauchen wir den Punkt nicht neu aufwärmen).

    „Warum wollen Sie die Generallösung und einzigen Ausweg aus dem Dilemma, nämlich die Wahl eines Papstes durch den katholisch gebliebenen Klerus, um jeden Preis verhindern?“

    Will ich gar nicht. Ich gehe ja, spätestens bei Bergoglio, davon aus, dass die sedes vakant ist, dass er nach c. 188 sein Amt bereits ipso facto verloren hat und auch aus anderen Gründen kein Papst ist.
    Und auch, dass die einzige Lösung die sein kann, dass ein wahrer Papst gewählt wird.

    Dazu müssten die Wähler aber mehr als eine Handvoll Katholiken auf einem Hinterhof sein und auch mehr als nur ein oder zwei Bischöfe. Zudem müssen es Jurisdiktionsbischöfe sein!! Nur solche können außer den Kardinälen einen Papst wählen. (Oder Volk und Klerus von Rom, o.k., auch noch eine Möglichkeit.)

    Also nur mit meiner These oder der John Lanes oder der Guerard des Lauriers geht eine solche Papstwahl überhaupt, weil nur nach unseren Therien noch Jurisdiktionsbischöfe existieren (nämlich im Rahmen der „Konzilskirche“, welche keine Sekte ist.)

    Denn nach Ihrer hard-core–Sedi These gibt es ja keine Jurisdiktionsbischöfe mehr, die Jurisdiktion ist völlig erloschen. Dann können wir auch niemals mehr einen Papst wählen (und können nur auf das Ende der Welt hoffen).

    Da ich davon ausgehe, dass die „Konzilskirche“ keine Sekte ist und die Jurisdiktionshierarchie noch (rudimentär) vorhanden, daher bin ich gerade ein Anhänger der THese, wir müssen früher oder später einen Papst wählen.

    Bzw. wir müssen abwarten und dafür beten, dass sich solche wie Kard. Burke oder Sahra bekehren – und dann, bekehrt vom V2-Konzilaristmus, einen echten Papst wählen.

    „Ich befürchte, daß Sie ebenso gesteuert sind wie seinerzeit Lefebvre und der ganze falsche Widerstand.

    Ja, vom Mossad, der CIC, dem Grand-Orient und Phi-Beta-Kappa!
    (Und ich verrate Ihnen was, genau diese haben auch Lefebvre, Williamson und den Widerstand gesteuert. Und noch was, was nur ich weiß als hocheingeweihter: Auch Leonard Feeney.)

  224. dspecht 29. Mai 2016 um 22:05

    Die Exkommunikation wegen Abfall vom Glauben ist „latae sententiae“, d.h. sie tritt mit der Tat selbst ein. Damit treten auch alle Rechtsfolgen automatisch ein.

  225. @ Pierre – Forts.:

    Nun weiter, ebenfalls kurz gesagt:

    bei den Päpsten/“Päpsten“ vor Bergoglio kann man m.E. nicht mit (hinreichender) Evidenz nachweisen, dass sie keine Päpste waren, insbes. aufgrund des Problems des Nachweises der „Hartnäckigkeit“ (und die Cassiciacum-These überzeigt mich hier auch (noch?) nicht.

    Ich zweifle bei allen, am größten ist mein Zweifel bzgl. Montini-PaulVI – aber nach dem Grundsatz „in dubio pro reo“ und „melior est positio possidentis“ und auch, dass die Allgemeine Anerkennung eines Papstes normalerweise ein untrügliches, ja unfehlbares Zeichen seiner Rechtmäßigkeit ist (vgl. Billot, de Ecclesia/de Rom Pont.), müsste man sie als Päpste präsumieren bzw. wie Lef. sagte ein späteres Urteil der Kirche abwarten. (Oder neue Erkenntnisse).

    Dies hätten als solch dann noch ORDENTLICHE Jurisdiktions gehabt. Aber selbst wenn man behaupten wollte, als zweifelhafte gelte für sie eher der Grundsatz „papa dubius papa nullus“, dann hätten sie aber wenigstens wegen eines ganz klaren error communis SUPPLIERTE Jurisdiktion gehabt.
    Bei Bergoglio scheint mir die Evidenz derart stark und klar, dass er sich VOLL BEWUßT bzw. es ihm egal ist, ob er gegen Dogmen verstößt und daher die HARTNÄCKIGKEIT auch im Forum externum BEWEISBAR ist bzw. zumindest hinreichend klar AUFWEISBAR.
    Zudem gibt es andere Gründe bei ihm, welche gegen eine rechtmäßige Amtsinhabe sprechen.
    Daher muss man (spätestens eben, s. 1. u. 2.) bei ihm davon ausgehen, dass er sein Amt verloren hat oder nie inne hatte, er also KEINE ORDENTLICHE Jurisdiktion hat.
    Wenn bei ihm auch der error communis so langsam zu bröckeln beginnt, es herrscht auch jetzt noch klar ein solcher. Daher – und weil eben auch noch KEIN FESTSTELLUNGSURTEIL ergangen ist – muss man auch bei ihm aufgrund von c. 209 i.V.m. c. 2264/65 davon ausgehen, dass er SUPPLIERTE Jurisdiktion besitzt.
    Wir brauchen uns also gar nicht so sehr streiten, ob nun Bergoglio oder aber auch seine Vorgänger wahre Päpste waren oder nicht, denn Jurisdiktion hätten sie allemal gehabt (das übersehen die meisten Sedis!):
    Entweder als wahre Päpste ORDENTLICHE.
    Oder als Scheinpäpste SUPPLIERTE.
    Aufgrund dieser Jurisdiktion wären erst einmal ALLE ihre Akte GÜLTIG, RECHTSVERBINDLICH (so eben ja auch Laymann, etc. – so wie ich nun herausgefunden habe etwa auch noch Billuart)
    Nun greift aber die Chazal-Pfeifer-Calderon(-etc.) These von der AMTSBLOCKADE:
    Trotz vorhandener Jurisdiktion KÖNNEN sie diese NICHT GÜLTIG AUSÜBEN, zumindest in den MEISTEN FÄLLEN.
    Nur die Ämterbesetzungen (o.ä.) sind gültig – alles andere aufgrund der BLOCKADE ungültig.
    Mit diesem praktischen Urteil und Endergebnis (Ämterbesetzungen gültig, alles andere ungültig) stimmen wie gesagt ja auch Die Cassiciacum-Sedis (weiter oben (1.b)) oder Sedis wie John Lane (weiter oben (1.a)) überein.
    Und dass somit
    (i) die Sichtbarkeit und Indefektibilität der Kirche gesichert sei,
    und
    (ii) die Konzilskirche somit keine Sekte im strikten Sinne.
    Worin diese Amtsblockade genau besteht bzw. wie sie begründet wird, muss auf eine anders mal und eine ausführlicher, längere Abhandlung verschoben werden. Wobei zunächst noch eine Abhandlung ansteht, welche 5. – das Vorhandensein supplierter Jurisdiktion – tiefer begründet.

    Ganz knapp: Die „Amtsblockaden-Theorie“ a la Pfeiffer-Chazal ist gar nicht so unähnlich der „Cassiciacum“ Theorie, welche auch von einer BLOCKADE (durch ein impedimentum, einen obex) ausgeht. Nur dass diese letztere Theorie dann darauf schließt, dass die „Päpste“ keine wahren, keine formellen gewesen sein können, also ihr AMTSANTRITT BLOCKIERT wurde – während die Chazal-Pfeiffer-Blockadetheorie dies verneint oder genauer gesagt OFFEN lässt (wie Lefebvre) und nur darauf schließt, dass die AUSÜBUNG des Amtes BLOCKIERT war/ist — was freilich, in der Praxis, auf das selbe hinausläuft. (s. 8. und 9.)

  226. [Es gab ein Problem mit der Formatierung meines letzten Kommentars. ich hatte ihn durchnumeriert – weiß aber nicht, warum die Nrr nicht erschienen sind. Ich versuche es leicht abgewandelt (mit einem Leerzeichen) nochmal

    @ Pierre – Forts.:

    Nun weiter, ebenfalls kurz gesagt:

    Bei den Päpsten/“Päpsten“ vor Bergoglio kann man m.E. nicht mit (hinreichender) Evidenz nachweisen, dass sie keine Päpste waren, insbes. aufgrund des Problems des Nachweises der „Hartnäckigkeit“ (und die Cassiciacum-These überzeigt mich hier auch (noch?) nicht.

    Ich zweifle bei allen, am größten ist mein Zweifel bzgl. Montini-PaulVI – aber nach dem Grundsatz „in dubio pro reo“ und „melior est positio possidentis“ und auch, dass die Allgemeine Anerkennung eines Papstes normalerweise ein untrügliches, ja unfehlbares Zeichen seiner Rechtmäßigkeit ist (vgl. Billot, de Ecclesia/de Rom Pont.), müsste man sie als Päpste präsumieren bzw. wie Lef. sagte ein späteres Urteil der Kirche abwarten. (Oder neue Erkenntnisse).

    Dies hätten als solch dann noch ORDENTLICHE Jurisdiktions gehabt. Aber selbst wenn man behaupten wollte, als zweifelhafte gelte für sie eher der Grundsatz „papa dubius papa nullus“, dann hätten sie aber wenigstens wegen eines ganz klaren error communis SUPPLIERTE Jurisdiktion gehabt.
    Bei Bergoglio scheint mir die Evidenz derart stark und klar, dass er sich VOLL BEWUßT bzw. es ihm egal ist, ob er gegen Dogmen verstößt und daher die HARTNÄCKIGKEIT auch im Forum externum BEWEISBAR ist bzw. zumindest hinreichend klar AUFWEISBAR.
    Zudem gibt es andere Gründe bei ihm, welche gegen eine rechtmäßige Amtsinhabe sprechen.
    Daher muss man (spätestens eben, s. 1. u. 2.) bei ihm davon ausgehen, dass er sein Amt verloren hat oder nie inne hatte, er also KEINE ORDENTLICHE Jurisdiktion hat.
    Wenn bei ihm auch der error communis so langsam zu bröckeln beginnt, es herrscht auch jetzt noch klar ein solcher. Daher – und weil eben auch noch KEIN FESTSTELLUNGSURTEIL ergangen ist – muss man auch bei ihm aufgrund von c. 209 i.V.m. c. 2264/65 davon ausgehen, dass er SUPPLIERTE Jurisdiktion besitzt.
    Wir brauchen uns also gar nicht so sehr streiten, ob nun Bergoglio oder aber auch seine Vorgänger wahre Päpste waren oder nicht, denn Jurisdiktion hätten sie allemal gehabt (das übersehen die meisten Sedis!):
    Entweder als wahre Päpste ORDENTLICHE.
    Oder als Scheinpäpste SUPPLIERTE.
    Aufgrund dieser Jurisdiktion wären erst einmal ALLE ihre Akte GÜLTIG, RECHTSVERBINDLICH (so eben ja auch Laymann, etc. – so wie ich nun herausgefunden habe etwa auch noch Billuart)
    Nun greift aber die Chazal-Pfeifer-Calderon(-etc.) These von der AMTSBLOCKADE:
    Trotz vorhandener Jurisdiktion KÖNNEN sie diese NICHT GÜLTIG AUSÜBEN, zumindest in den MEISTEN FÄLLEN.
    Nur die Ämterbesetzungen (o.ä.) sind gültig – alles andere aufgrund der BLOCKADE ungültig.
    Mit diesem praktischen Urteil und Endergebnis (Ämterbesetzungen gültig, alles andere ungültig) stimmen wie gesagt ja auch Die Cassiciacum-Sedis (weiter oben (1.b)) oder Sedis wie John Lane (weiter oben (1.a)) überein.
    Und dass somit
    (i) die Sichtbarkeit und Indefektibilität der Kirche gesichert sei,
    und
    (ii) die Konzilskirche somit keine Sekte im strikten Sinne.
    Worin diese Amtsblockade genau besteht bzw. wie sie begründet wird, muss auf eine anders mal und eine ausführlicher, längere Abhandlung verschoben werden. Wobei zunächst noch eine Abhandlung ansteht, welche 5. – das Vorhandensein supplierter Jurisdiktion – tiefer begründet.

    Ganz knapp: Die „Amtsblockaden-Theorie“ a la Pfeiffer-Chazal ist gar nicht so unähnlich der „Cassiciacum“ Theorie, welche auch von einer BLOCKADE (durch ein impedimentum, einen obex) ausgeht. Nur dass diese letztere Theorie dann darauf schließt, dass die „Päpste“ keine wahren, keine formellen gewesen sein können, also ihr AMTSANTRITT BLOCKIERT wurde – während die Chazal-Pfeiffer-Blockadetheorie dies verneint oder genauer gesagt OFFEN lässt (wie Lefebvre) und nur darauf schließt, dass die AUSÜBUNG des Amtes BLOCKIERT war/ist — was freilich, in der Praxis, auf das selbe hinausläuft. (s. 8. und 9.)

  227. [Schon wieder keine Nrr. Und weiterhin auch die von mit gesetzten Absätze nicht übernommen. Warum weiß ich nicht. Kann pos mir hier abhelfen bzw. sagen warum?]

  228. Tomás 29. Mai 2016 um 22:50

    „Die Exkommunikation wegen Abfall vom Glauben ist „latae sententiae“, d.h. sie tritt mit der Tat selbst ein. Damit treten auch alle Rechtsfolgen automatisch ein.“

    sagt Thomas.

    im GEGENSATZ dazu sagen etwa cc. 2260 und 2264:

    Ein Exkommunizierter kann/darf keine Sakramente empfangen; nach einem Festellungsurteil oder einem Verhänngungsurteil (freilich, sogar) auch keine Sakramentalien.

    Jurisdiktionsakte eines Exkommunizierten sind verboten; und wenn ein Festellungsurteil oder ein Verhängungsurteil ergangen ist auch ungültig.

  229. Wieder herzlichen DANK für diese hervorragende kanon. Analyse, @dspecht!

    Ich denke, POS et. Konzilskatholiken werden dem KANONISCH nichts entgegenbringen können. Die Tatsachen beweisen es selbst. Es ging ja nur noch darum einen formal korrekten kanonischen Weg zu finden. Und diese kanon. Grundlage scheinen Sie wahrlich gebracht, geliefert zu haben.

    Die Frage nun: Wie sollten die Gläubigen aller Welt dieses nun erkennen? Der Clou von Alta Vendita muss allgem. erkannt werden damit sich etwas ändern kann!!! Finden Sie nicht auch?

  230. @dspecht 29. Mai 2016 um 21:38

    @ Pierre Forts.

    “ Kommend von einer schönen Wallfahrt mit dem Institut nach LORETO (!) nun meine Forts. zu meinen Forschungsfortschritten und wie ich also alles inzwischen einschätze – selbstverständlich nach meinem PRIVATURTEIL, meiner PRIVATMEINUNG😉
    (Ich habe dazu ja schon das nötige gesagt oben: wir haben ja (noch?!) keine AMTLICHEN URTEILE!!!) “

    Dennoch, die eine sich unweigerlich aufdrängende Frage noch: An der Seriosität würde man an Ihrer Recherche und Einschätzung wohl nicht zweifeln.
    ABER die Sache ist nur die, da WIR ALLE mit einer PRIVATMEINUNG/PRIVATURTEIL dastehen kann es sowieso keine/nie Rechtsverbindlichkeiten geben.
    Nochmals: Hatte Thuc`s OFFIZIELLE Verlautbarung in seiner SEdi- Erklärung nicht doch irgendwie einen RECHTSVERBINDLICHKEITSCHARAKTER an den wir uns heften könn(t)en?!? [ habe Ihre Erklärung dazu natürlich schon gelesen; auch wenn Thuc bei seiner Erklärung schon ausserhalb der Kirche stand – ein Akt von Ungerechtigkeit ist diesem widerfahren der nirgendwo einklagbar wäre ]

    Also, was bringt`s uns, selbst wenn wir ( Laien ) mit unserer PRIVAT- Meinung recht hätten? Da „freut“ sich zumindest einer, POS. Das OFFIZIELLE Recht steht auf seiner Seite. Das ist (leider) unbestreitbar.

    Wie geht`s dann weiter?

  231. @Pierre 30. Mai 2016 um 10:36

    “ – ein Akt von Ungerechtigkeit ist diesem widerfahren der nirgendwo einklagbar wäre ] “

    Greift hier in diesem speziellen Fall nicht das ALLGEMEINE NOTSTANDSRECHT ( wie auch die FSSPX sich auf dieses beruft ) (nicht nur das des CIC, das hier sowieso nicht anwendbar wäre )?

    Wäre dann Thuc`s Erklärung nicht DOCH VOLL WIRKSAM?

  232. @dspecht 29. Mai 2016 um 23:42

    “ Jurisdiktionsakte eines Exkommunizierten sind verboten; … “

    Nun, haben wir da nicht etwas in der Hand?!?

    Inwieweit können wir den Papst und die Kurie nach dem CIC OFFIZIELL VERKLAGEN wenn diese etwas VERBOTENES machen?!

  233. @Pierre 30. Mai 2016 um 11:02

    “ “ Jurisdiktionsakte eines Exkommunizierten sind verboten; … “

    Nun, haben wir da nicht etwas in der Hand?!?

    Inwieweit können wir den Papst und die Kurie nach dem CIC OFFIZIELL VERKLAGEN wenn diese etwas VERBOTENES machen?! “

    Aber selbst heir können wir die Täter nicht dingfest machen, also überführen. Weil es ja rechtschaffene unbescholtene Päpste und Kurienmitglieder sind, keine OFFIZIELL VERURTEILTEN Exkommunizierten! Hier beisst sich wahrlich die Katze in den Schwanz! Der CIC hebelt sich selber aus und beschützt noch die Täter!

    Also machen, diese ( für uns mit unserem unverbindlichen Privaturteil ) Exkommunizierten doch NICHTS VERBOTENES, sondern nur LEGALES. Es wird immer widernatürlicher („perverser“) mit diesen Rechtsvorschriften.

    Somit geht das Spiel wieder an POS mit 3:2

  234. @ Pierre: Doch sie machen was Verbotenes – aber in der Tat, solange keine rechtsverbindliches Festellungsurteil vorliegt, dann kann man sie dafür NICHT BELANGENEN und die Akte sind nur VERBOTEN, aber NICHT UNGÜLTIG.

    Ich kann eben beim besten Willen nicht sehen, wie die Erklärunge eines einzigen Bischofs, der nichmal Jurisditkionsbischof war, auch nur in die Nähe eines solchen rechtsverbindlichen Feststellungsurteils kommen könnte.

    Und nicht, weil ich denke, dass Thuc zu dem Zeitpunkt „bereits außerhalb der Kirche“ gewesen sei (wie Sie weiter oben schreiben). Das denke ich nicht!!
    Sondern dass er zu dem Zeitpunkt nicht mehr amtierender Diözesanbischof war, also kein Jurisdiktionsbischof (mit aktueller Jurisdiktion).

    Wir müssen VIEL für Leute wie Kard. BURKE, SAHRA, BRANDMÜLLER etc. beten – damit sie EINSICHT erlangen und sich vom NOVUS-ORDO-SYSTEM BEKEHREN.

    Und dann als bekehrte Kardinäle – zusammen mit einer STATTLICHEN ANZAHL von bekehrten Novus-Ordo-BISCHÖFEN u/o weiteren bekehrten Kardinälen – ein solches Feststellungsurteil feierlich fällen und einen wahren Papst wählen.

    Ich halte dieses Szenario in nächster Zukunft für nicht unwahrscheinlich, ja es scheint, mir, dass es a) die einzig (theologisch-kanonistisch) denkbare Lösung für die Krise wäre, ja b) wohl sein wird. Die Vorsehung arbeitet bereits deutlich in diese Richtung.
    Machen wir uns zu einem Werkzeug der Vorsehung, indem wir einerseits eben, jeder nach seinen Fähigkeiten und seiner Zeit, unsere Gedanken dazu vortragen, diskutieren etc. und andererseits eben für besagten Personen wie Burke etc. BETEN. In der genannten Intention. Zumindest in der Intention der vollständigen Bekehrung, dann wird der Rest ja quasi automatisch folgen.

  235. Warten wir mal (freilich nicht untätig!) die nächsten 2, 3 Jahre ab – und beten wir eben fleißig. Dann prophezeie ich Ihnen bzw. uns allen, dass wir soweit sind, dass Leute wie Burke, Sarah, etc. so desullusioniert sind, dass sie „reif“ für die Bekehrung sind. Freilich muss immer noch die Gnade das ihrige dazu tun, und daher eben mein Aufruf eifrig für deren Bekehrung zu beten.

    Und auch für die Bekehrung Ratzingers.

    Wie ich schon an Josua schrieb, auch ich denke, ihm könnte noch eine Schlüsselrolle zufallen.

    Wobei selbst unbekehrt evtl. schon. Denn der Anfang ist ja schon gemacht mit der GÄNSWEIN-ANSPRACHE zur Dyarchie. S. hier den Artikel: Als der Blitz einschlug.

    Und meine Kommentare dazu – und wahrlich, die Rede ist nun selbst wie ein Blitz, eine Bombe eingeschlagen. Auch Roberto di Mattei bezeichnete sie jetzt so.
    (Als Bombeneinschlag).

    Dies beginnt den Konservativen/semi-Traditionellen gerade die Augen zu öffnen – dass ihre Lieblinge, der „ach so konservative“ Ratzinger und Gänswein gar nicht so gut, so katholisch, so „konservativ“ sind (bzw. nur „konservative Modernisten“).

    Oder die Debatte die der Artikel über Dollinger und das Dritte Geheimnis von Fatima ausgelöst hat. Auch hier macht ja Ratzinger gar keine gute Figur.

    Es TUT sich gerade GEWALTIG etwas.
    Wenn es in dem Tempo weiter geht, dauert es sogar nichtmal mehr 2 Jahre!!

  236. Also, noch einige wenige Jahre GEDULD – und ´derweil viel BETEN. Aber auch durchaus diskutieren, die GEdanken austauschen, evtl. Artikel veröffentlichen,….

    Und dann wird die „Konzilskirche“ wie eine Apfel zum Plücken reif sein – bzw. wie eine faule Frucht endlich vom Baum bzw. Rebzweig ABFALLEN und auch als solche offiziell von den Zuständigen ERKANNT und ERKLÄRT werden.

    Etwas Geduld werden wir noch haben müssen. Aber die Zeit ist reif, neigt sich dem Ende zu – das Morgenrot einer Neuen Zeit erscheint bereits am Horizont.

  237. Ihr Wort in Gottes Ohr!

    Können Sie sich noch an die VOR- Zeit vor den Heiligsprechungen von P.JP II. und sogar P.Joh XXIII. erinnern?

    Was wurde hier viel diskutiert WENN einmal dieses ( diese ketzerischen Heiligsprechungen ) geschehen sollte, WIRKLICH über die Bühne gehen sollten, DANN … DANN … DANN …

    Und? Nichts ist passiert! Alles geht seinen altgewohnten Trott weiter. Und wen kümmert es noch um diese sakrilegisch- ketzerischen „Heiligsprechungen“?!? Einzig eine gewisse Gruppierung von Orthodoxen hat eine OFFIZIELLE Erklärung abgegeben dass mit dieser blasphemischen (H)Eiligsprechung der röm. Sedes VAKANT ist. Das war das einzige! Und die Auswirkungen? KEINE!

    DIESES ( diese Eiligsprechung ) HÄTTE der Zeitpunkt sein sollen an dem die Gläubigen wahrlich erkennen hätten müssen dass dies alles nur noch „Schauspiel“ ist. Und hier kann ich auch die Neo-FSSPX nicht in Schutz nehmen die sich nicht noch einmal mehr von dieser Konzilskirche hätte distanzieren können, als eine Art große Chance! Aber nein. DIe Anbiederungspolitik geht weiter. Schade!

    Lieber Hr. @dspecht, wirklich, ich wollte Ihnen glauben dass etwas weiter geht. Warten Sie ab, die Konzilskirche ist erfinderirsch.
    Hätte S.E.Lefebvre ( aber auch mutige andere Sedis ) solange zugewartet bis sich die Konzilskirche bekehrt dann wäre schon VIELES vom wahren Glauben und die alte Messe verschwunden. fG

  238. @dspecht 30. Mai 2016 um 12:45

    “ Sondern dass er zu dem Zeitpunkt nicht mehr amtierender Diözesanbischof war, also kein Jurisdiktionsbischof (mit aktueller Jurisdiktion). “

    Richtig, meinte ich auch 😉

  239. Übrignes, Pierre, ich weiß gar nicht, was Sie überhaupt mit der Thuc-Erklärung wollen.
    Sie fragen doch immer, was wir „für eine Handhabe“ ggü. den Konzilspäpsten etc. haben, wie wir zu einem OFFIZIELLEN und ALS SOCLHEM anerkannten Urteil kommen, dass auch VOLLSTRECKT, VOLLZOGEN wird.

    Nun, meinen Sie im Ernst, dass wenn Sie oder ich zu dem Schluss kommen, die Erklärung von Thuc sei ein OFFIZIELLES KIRCHLICHES URTEIL — dass dies irgendetwas ändert??
    Dass die pos oder andere „Konziliaristen“ irgendwie beeindrucken wird/würde??

    Oder gar Bergoglio??
    Das er etwa bereitwillig vom Thron hüpft und sagt: Danke, dass mich endlich einmal jemand darauf hinweist, dass ich durch Thuc ja illegitim bin. Ich räume sogleich den Thron.

    Oder die Kardinäle?? Und diese dann sagen: Ach so, klar, dass wir das nicht gleich gesehen haben: Aufgrund der Thuc-Deklaration ist Bergoglio kein Papst. Wir wählen einen neuen, katholischen??

    Nicht Ihr ernst oder??!!

    Wie gesagt, Ihnen geht es doch immer um die Praxis bzw. das DURCHSETZEN des URTEILS – oder zumindest das ALL´GEMEINE ANERKENNEN eines solchen URTEILS, ein URTEIL mit OFFZIELL ANERKANNTER und BEFOLGTER RECHSSICHERHEIT zu haben.
    Nun, was bringt es da, wenn wir hier zu dem Schluss kämen, die Thuc-Deklaration sei hinreichend für ein OFFIZIELLES KIRCHLICHES URTEIL —

    denn diese unsere, Ihre und meine und von mir aus noch tomas´ weiterer hier, Erkenntnis wäre doch nur EIN WEITERS PRIVATURTEIL, eine weitere PRIVATMEINUNG (!!), nämlich dass die Thuc-Dekleration ein OFFIZIELLES Urteil darstelle — und pos und andere würden entgegenhalten, dass ihrer ANSICHT nach dies nicht der Fall sei.

    Und solange nicht Burke, Sarah, Brandmüller etc. und am besten noch Kar. Müller überzeugt sind, dass unsere PRIVATMEINUNG richtig ist, solange werden wir eben kein wirklich effektives OFFIZIELLES Urteil haben, zumindest eben keins was etwas effektiv ändern würde!!!

    Wir müssen also so oder so auf die Bekehrung Burkes etc. warten und hoffen!!

    Aber selbst dann, wenn eine STATTLICHE ANZAHL von bekehrten Novus-Ordo-Kardinälen u/o Bischöfen ein OFFIZIELLES FESTSTELLUNGSURTEIL verkünden würde und zur Neuwahl eines katholischen Papstes schreiten würd bzw. wie ich fest überzeugt bin: eines Tages WIRD — dann wird dies immer noch nicht von allen anerkannt werden. Es wird dann einfach ein Schisma geben. Viele werden mit Bergoglio gehen und das Urteil Burkes etc. als eine reine PRIVATMEINUNG, als PRIVaTURTEIL bzw. Mindermeinung/Minderheitenurteil abtuen.

    So werden wir uns einfach entscheiden müssen — nach bestem Wissen und Gewissen, nach Gewissensurteil — was eben ein PRIVATEs, mein ganz privates eigenes ist.

    Wir kommen ja nie, im ganzen Leben, nicht um unsere Privaturteile herum, weil letztlich, als letzte Norm unseres Handelns ja immer nur unser EIGENES, also ZUTIEFST PERSÖNLICH_PRIVATES GEWISSENSURTEIL ausschlaggeben ist.

    Und nur danach werden wir von GOTT dann im ABSOLUTEN URTEIL gerichtet werden – nach unserem persönlichen GEWISSENSURTEIL, einem PRIVATURTEIL per excellance. Und ob wir danach gehandelt haben.
    Und freilich auch, ob wir unser Gewissen gut GEBILDET haben.

    Am Ende der Reihe steht also IMMER unser privates Gewissensurteil.

    Und in unserem Fall gilt zudem: Wenn sich signifikant etwas ändern soll, müssen wir so oder so noch warten auf bzw. hoffen, dass bzw. beten für die Bekehrung von Burke, Sarah und Co.

  240. Pierre 30. Mai 2016 um 13:36

    Ich habe nie zu denen gehört, die sagten, dass mit den „Eiligsprechungen“ eine deutliche Wende eintreten werde. Vielmehr war mir klar, dass dies NICHT der Fall sein wird.

    Aber ich habe zu denen gehört die gesagt haben, dass nach der Doppelsynode und dem Abschlusspapier dazu DER ERSTE SCHRITT zur Wende da sein wird. Und das ist mit Amoris Laetita wirklich eingetroffen (man denke an die Kritik Spaemanns oder Claude Barths daran – unter JoPa oder Ratzinger eine solche Kritik „am Papst“ noch undenkbar).

    Was aber ENTSCHEIDEND ist bzw. sein wird: Die Konservativen und Semi-Tradis müssen irendwie von der Illusion befreit werden, Bergoglio sei der Böse, Razinger und JoPa hingegen seien die Guten. Solange dies nicht geschieht, ist noch keine Wende möglich.

    Aber selbst da tut sich eben nun was. Die GÄNSWEIN-REDE hat das Zeug zum Gamechanger hier. Ja so langsam, ganz langsam „changed“ sich hier wirklich was.

    Kommen noch mehr solche „Bomben“ hinzu – evtl. auch nächstes Jahr bzgl. Fatima (und z.B. Dollinger etc.), dann – dann – kann wirklich die Wende kommen.
    Es müssen Bomben sein, welche selbst einen Blinden von Hinten erkennen lassen:
    Nicht nur Bergoglio ist der böse Bube, sondern Ratzinger und JoPa ebenso.

    Oder aber – und dafür dürfen wir ja auch beten – Ratzinger bekehrt sich und „packt aus“.

    Eines von beiden – oder beides nacheindander (was ich für eher wahrscheinlich halte) ist nötig. Und wird m.E. kommen, ja ist mit dem GÄNSWEIN-Gerede schon EINGELEITET

    (Man beachte nur etwa den jüngsten Artikel ROBERTO DE MATTEIS dazu auf katholisches.info oder den Artikel jüngst auf Rorate-caeli dazu. Diese gehen auf a) Amoris Laetitia, aber v.a. auch b) auf die DOLLINGER-Geschichte und c) die GÄNSWEIN-Ansprache ein. Und sehen dies alles – zu Recht – als B O M B E N, als SPRENGSTOFF.

    Genau diese drei a)-c) sind eben „GAMECHANGER“. Bzw. der Anfang davon.)

  241. @dspecht 30. Mai 2016 um 15:22

    “ Und solange nicht Burke, Sarah, Brandmüller etc. und am besten noch Kar. Müller überzeugt sind, dass unsere PRIVATMEINUNG richtig ist, solange werden wir eben kein wirklich effektives OFFIZIELLES Urteil haben, zumindest eben keins was etwas effektiv ändern würde!!! “

    Richtig.

    Sehen Sie, deswegen war ich zu Beginn noch ein waschechter überzeugter Hardline Sedi. Aber der Realitätssinn ( will kein Realitätsverweigerer sein! ) hat mich wieder eingeholt und doch lieber bei der Position der FSSPX bleiben lassen weil es VERNÜNFTIGER ist (fast) so weiterzumachen wie wenn Sedisvakanz herrschen würde, dennoch aber formalrechtlich den Papst als Papst anzuerkennen hat ( Una cum Messen ) und auch einfach das offizielle Feststellungsurteil seitens der (bekehrten) Konzilskirche abwartet.

    “ Übrignes, Pierre, ich weiß gar nicht, was Sie überhaupt mit der Thuc-Erklärung wollen. “
    “ Nicht Ihr ernst oder??!! “
    Stimmt.

    Aber was hat es mit der Thuc- LInie auf sich die doch sehr wertvoll erscheint was die apostolische Sukzession betrifft?! Hat man hier wahrlich nicht etwas GERETTET?! Wozu dann der ganze Aufwand? Wenn wir nur auf die Bekehrung der V2-Kurie warten würden dann hätte es die Thuc- LInie ( wegen der zweifelhaften V2- Bischofskosekration http://www.monarchieliga.de/images/6/60/Cekada-neue-bischofsweihe.pdf ) doch gar nicht gebraucht? Dann können wir hier und heute Schluss machen mit dem Sedi-„Wahn“? Weil diese HardCore-Version SO nicht existiert.

    Finden Sie nicht auch?

  242. Und wenn man wieder die ungewöhnliche/untheologische Haltung der FSSPX ( berechtigte Ungehorsam ) an mir anprangern will dann argumentiere ich mit dem ALLGEM. Notstandsrecht ( nicht dem CIC! ) auf Grund von nicht einklagbarer vatik. Ungerechtigkeit und mit dem Gewissen das man Gott mehr gehorchen muss als den (ungerechten) menschl. Fehlurteilen!

  243. @dspecht 30. Mai 2016 um 15:22

    “ So werden wir uns einfach entscheiden müssen — nach bestem Wissen und Gewissen, nach Gewissensurteil — was eben ein PRIVATEs, mein ganz privates eigenes ist.

    Wir kommen ja nie, im ganzen Leben, nicht um unsere Privaturteile herum, weil letztlich, als letzte Norm unseres Handelns ja immer nur unser EIGENES, also ZUTIEFST PERSÖNLICH_PRIVATES GEWISSENSURTEIL ausschlaggeben ist.

    Und nur danach werden wir von GOTT dann im ABSOLUTEN URTEIL gerichtet werden – nach unserem persönlichen GEWISSENSURTEIL, einem PRIVATURTEIL per excellance. Und ob wir danach gehandelt haben.
    Und freilich auch, ob wir unser Gewissen gut GEBILDET haben.

    Am Ende der Reihe steht also IMMER unser privates Gewissensurteil. “

    RICHTIG.

  244. Privaturteile überflüssig!
    Offiziele Urteile und Verurteilungen von der wahren Kirche längst gesprochen!

    @Pierre: „Und? Nichts ist passiert! Alles geht seinen altgewohnten Trott weiter. Und wen kümmert es noch um diese sakrilegisch- ketzerischen „Heiligsprechungen“?!?“

    Hopla, hopla! Diese „Heiligsprechungen“ haben Sie, @dspecht, @Pierre, als Papstverteidiger, als Konzilskirchenverteidiger, da diese ja die Katholische Kirche sei, gefälligst anzuerkennen. Übrigens Sie, @Pierre, als Mitläufer der Piusbruderschaft erst recht! Als Papstverfechter und -befürworter von „ketzerischen Heiligsprechungen“ – jetzt auf einmal – zu sprechen, macht Sie ja mit Ihrer bisherigen Einstellung unglaubwürdig und selbst zum Ketzer und Schismatiker.

    @dspecht glaubt in der Tat, die unzerstörbare und immer anwesende Kirche habe ihr „funktionierendes Lehramt“ verloren und deswegen könne es nur noch „Privaturteile geben. Schreibt er doch: „Gibt es also was anderes als Privaturteile in unserer schlimmen Zeit ohne funktionierendes Lehramt?“

    Ach, die Privatmeinungsgelehrten haben einige Einsicht gewonnen. Ci-devant ist aber nicht mit „Privatmeinungen“ aufgetreten, sondern mit dem unveränderlichen Lehramt der Kirche.

    „Ich bin fester denn je überzeugt davon – und das haben hier auch die Gespräche unterstützt und meine Studien – dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte zw. der alten Lef. These und der hardcore Sedi-These liegen muss.“

    „Gespräche/Studien“ – also weiterhin „Privatmeinungen!
    „die Wahrheit irgendwo in der Mitte“ nach der Privatmeinung. Was verstehen Sie unter „Wahrheit“, was unter „Mitte“? Die Wahrheit also ein Mittelweg. Und der ist nach Christus der Breite Weg, der ins Verderben führt. Es gibt aber nur ein klares Entweder – oder!

    „(2.) Die Amtsblockaden-These a la Pfeiffer-Chazal, welche zwar davon ausgeht, dass die Sedes nicht vakant ist (und daher die „Konzilskirche keine Sekte), aber doch derart „blockiert“, dass ebenfalls wie bei (1.) nur die Bischofsernennungen (o.a.) gültig sind, alle anderen Akte von vornherein auch ungültig.

    „Sedes nicht vakant“: Das bedeutet nichts anderes, als daß – entgegen der Lehre der Kirche – es einen wahren Papst geben kann, der die Kirche als Oberhaupt lenkt und leitet, sie aber seit 50 Jahren mit von der Katholischen Kirche verurteilten Neuerungen, unzähligen Irrlehren, Häresien, Ketzereien, Sakramentenschändungen in die Irre führen KANN! Das zu glauben hat die Kirche mit dem Bann belegt.

    „Bischofsernennungen“ – und meinen Bischofsweihen?

    Diese aber sind UNGÜLTIG.
    Zuerst die Frage, warum überhaupt eine neue Form der Weihe? Warum? Mit dieser Frage ist schon ziemlich alles beantwortet.

    In der neuen Form wird von „Leitenden Geist“ gesprochen. Diesen Begriff kennt die Katholische Kirche nicht:

    „Gieße nun über diesen Erwählten die Kraft aus, die von Dir stammt, den Leitenden Geist, den Du Deinem geliebten Sohn Jesus Christus gabst, den Geist, den er den Heiligen Aposteln gab, die überall die Kirche gründeten, die Dein Tempel sei für die unvergängliche Ehre und Ruhm Deines Namens.“

    Und wie Sie jetzt hoffentlich selbst erkennen, wird hier auch nichts, aber auch gar nichts suppliert!

    Von welchem Geist ist also hier die Rede?
    Die neue Form der Bischofsweihe spricht lutherisch und methodistisch von „leitender Geist“. Ein „leitender Geist“ bezeichnet aber nicht die Fülle des Priestertums, das das Bischofsamt darstellt, somit ist die Weihe ungültig.

    „die von Dir stammt“ – hier ist nicht erkennbar, wer denn überhaupt angesprochen ist, woher diese Kraft kommen soll – vom Universalen Architekten, vom Freimaurergeist etc.?

    „den du deinem geliebten Sohn Jesus Christus gabst“ – auch hier kann nicht der Heilige Geist gemeint sein.
    Jesus Christus wurde empfangen durch den Heiligen Geist als Mensch. Als Gottmensch war und ist er immer vereint mit dem Heiligen Geist!
    Hier spricht also auch ein anderer Geist von irgend einer „Kraft“!

    Die „Konzilssekte“ hängt in erster Linie mit der aus dem Konzil erwachsenen „Neukirche“ zusammen, der Konziliaren Kirche. Weil es aber nur EINE Kirche gibt, kann sie nicht besser genannt werden als „Sekte“!

    „Dieses Konzil hat eine neue, reformierte Kirche hervorgebracht, die Erzbischof Benelli selbst die
    Konziliare Kirche nennt.“

    „Das ist eindeutig! In Zukunft muß man der konziliaren Kirche gehorchen und treu ergeben sein, nicht mehr der katholischen….Wir sind „suspendiert a divinis“ durch die konziliare Kirche und für die konziliare Kirche, der wir nicht angehören wollen. Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie mit der katholischen Kirche aller Zeiten bricht. Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult. Diese Neuerungen sind von der Kirche in mehreren offiziellen und endgültigen Dokumenten bereits verurteilt..
    Diese konziliare Kirche ist schismatisch, weil die Prinzipien, die ihr zugrunde liegen, jenen der katholischen Kirche entgegengesetzt sind..“ (Beide Zitate Erzbischof Lefebvre)

  245. Pierre 30. Mai 2016 um 16:20

    Um Himmels Willen, ich bin ja nicht gegen die Thuc-Linie oder gegen Thuc. Natürlich hat er verdienstvolles getan – ich war ja eben gerade bei einer Gemeinschaft, die mit seinen Bischöfen zusammenarbeitet – und war sehr positiv beeindruckt. Ein guter Geist. (Wenn es ihnen auch nicht gelang, mich restlos von ihrer These zu überzeugen).

    Ja, neben den Bff. Lefebvre, de Castro Mayer und Mendez wird Thuc als der 4. große Bischof (oder der 3. große, denn Mendez gehört wohl eher zu den „kleinen“) in die Geschichte eingehen als Retter und Bewahrer der apsotol. Sukzession was die WEIHEGEWALT (potestas ordinis) betrifft.

    Nur eben nicht, was die JURISDIKTIONSGEWALT (postestas iurisdictionis, regiminis) betrifft. Und – LEIDER – kann man auch seine Erklärung nicht als amtliches Urteil der Kirche ansehen.

    Aber ja, er hat wichtiges und großes geleistet!

    — zu una cum: Was allerdings Bergoglio betrifft, würde ich nicht mehr in una cum Messen gehen (auch wenn selbst bei ihm noch ein offizielles Urteil aussteht. Aber die Indizien scheinen derart stark, derart evident bei ihm, dass ich nicht sehen kann, wie man ihn nicht als hartnäckigen Häretiker/Apostaten ansehen sollte….
    Aber hier bin ich in meinem Urteil, was die Erlaubtheit in una-cum-Messen zu gehen, noch schwankend. Ich meine allerdings, man dürfte es nicht mehr)

  246. Pierre, Sie schreiben wieder einmal vom Sedi-Wahn. Es ist aber ein echter Wahnsinn, wenn Sie sich irgendwie einbilden, dass Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Ungetaufte, Katholiken wären.

    Ich glaube, dass Sie diese katholische Wahrheit bis heute noch nicht begriffen haben.

    Außerdem, für die Piusbruderschaft kann es kein Notstandsrecht geben, denn ihr habt ja euer Maskotchen.

  247. @Josua 30. Mai 2016 um 21:41

    “ Außerdem, für die Piusbruderschaft kann es kein Notstandsrecht geben, denn ihr habt ja euer Maskotchen. “

    Und wenn Sie genauer gelesen hätten dann schrieb ich vom ALLGMEINEN Notstand und NICHT vom CIC Nostand! Hoffentlich jetzt verstanden?

  248. @Josua 30. Mai 2016 um 21:41

    Ich bin jedenfalls auf @dspechts LInie weil ich KATHOLISCH sein WILL. Und Sie?

  249. @ dspecht, 30. Mai 2016 um 15:43 Uhr
    „Oder aber – und dafür dürfen wir ja auch beten – Ratzinger bekehrt sich und „packt aus“.“

    Genau so könnte ich mir das vorstellen.

    Und dann kommen noch Bischöfe mit ins Spiel, die gültige Weihen haben. All das könnte sich in jenen Tagen ereignen, wenn die schreckliche Revolution in Italien ausbricht.

  250. @ Pierre, 30. Mai 2016 um 21:46 Uhr

    Katholisch sein und sein wollen sind zweierlei. Die Piusbruderschaft ist nicht katholisch. Sie sollten jetzt endlich einmal Anton Holzer lesen und sich bekehren.

  251. @Josua 30. Mai 2016 um 21:50

    Jetzt lassen Sie endlich diese Sticheleien!!!!! Mir reicht es!

  252. Seit wann ist die Wahrheit Stichelei? – Sie sind doch derjenige, der allzu gerne auf die Sedis los geht!

  253. @Josua 30. Mai 2016 um 21:54

    Soll sich @dspecht mit Ihnen abärgern! Lassen Sie mich einfach in Ruhe.

  254. „nicht mehr in una cum Messen gehen“, „nicht mehr“ heißt doch, Sie waren bisher?

    „..daß ich nicht sehen kann, wie man ihn nicht als hartnäckigen Häretiker..ansehen sollte“
    Ach was, jetzt auf einmal, dass wir uns nicht wundern!

    Immerhin sind Ihre „Häretiker“ keineswegs aufgrund der Tat automatisch exkommuniziert – einschließlich der Folgen!

    Selbst wenn es sich um diese längst exkommunizierten „Päpste“ handelt, gehen Sie davon aus, daß fehlende Jurisdiktion SUPPLIERT wird..
    Das trifft aber nicht zu!

    „dspecht 23. Mai 2016 um 12:14 „Für die Amtsträger vor Bergoglio würde ich sogar nicht mal sicher sagen, dass sie ihr Amt ipso facto verloren haben und ipso facto exkommuniziert sind, weil es eben schwierig ist, die Hartnäckigkeit (pertinacitas) bei ihrem Häresien nachzuweisen.“

    Absurd! Als Exkommunizierte und Häretiker haben sie niemals ein Amt besessen, weil niemand das Papstamt als Häretiker und Exkommunizierter innehaben KANN! Das wird doch endlich einleuchten!

    So sehr ist man bemüht, diese Ketzer zu entlasten und für sie eine goldene Brücke zu bauen. Das aber ist vor Gott ein Unrecht!

    Ci-devant schreibt ganz richtig:
    „Deren Hartnäckigkeit ist offenkundige Tatsache. Benedikt und Vorgänger im gegenpäpstlichen Amt seit 1958 waren Theologen, hatten größtmögliche theologische Hilfsstäbe hinter sich und waren einem beständigen Sturm der Kritik ausgesetzt. Offenkundig formell und teilweise erklärt häretischen und öffentlich apostatischen V2-Gegenpäpsten gutgläubigen Irrtum zuzugestehen, überschreitet die Grenze der Sophisterei.“

    Hier ist kaum Hoffnung, daß dieser Spuk und Selbstbetrug vorüber geht und diese Rabulistik ein Ende nimmt.

  255. [So, jetzt versuche ich den nicht richtig formatierten bzw. nicht richtig formatiert erschienenen Kommentar von weiter oben nochmal mit einem NEUEN TRICK hier richtig formartiert erscheinen zu lassen. Also, mal schauen….]:

    @ Pierre – Forts.:

    Nun weiter, ebenfalls kurz gesagt:

    Erstens 1. bei den Päpsten/“Päpsten“ vor Bergoglio kann man m.E. nicht mit (hinreichender) Evidenz nachweisen, dass sie keine Päpste waren, insbes. aufgrund des Problems des Nachweises der „Hartnäckigkeit“ (und die Cassiciacum-These überzeigt mich hier auch (noch?) nicht.

    Ich zweifle bei allen, am größten ist mein Zweifel bzgl. Montini-PaulVI – aber nach dem Grundsatz „in dubio pro reo“ und „melior est positio possidentis“ und auch, dass die Allgemeine Anerkennung eines Papstes normalerweise ein untrügliches, ja unfehlbares Zeichen seiner Rechtmäßigkeit ist (vgl. Billot, de Ecclesia/de Rom Pont.), müsste man sie als Päpste präsumieren bzw. wie Lef. sagte ein späteres Urteil der Kirche abwarten. (Oder neue Erkenntnisse).

    Zweitens 2. Dies hätten als solch dann noch ORDENTLICHE Jurisdiktions gehabt. Aber selbst wenn man behaupten wollte, als zweifelhafte gelte für sie eher der Grundsatz „papa dubius papa nullus“, dann hätten sie aber wenigstens wegen eines ganz klaren error communis SUPPLIERTE Jurisdiktion gehabt.

    Drittens 3. Bei Bergoglio scheint mir die Evidenz derart stark und klar, dass er sich VOLL BEWUßT bzw. es ihm egal ist, ob er gegen Dogmen verstößt und daher die HARTNÄCKIGKEIT auch im Forum externum BEWEISBAR ist bzw. zumindest hinreichend klar AUFWEISBAR.
    Zudem gibt es andere Gründe bei ihm, welche gegen eine rechtmäßige Amtsinhabe sprechen.

    Viertens 4. Daher muss man (spätestens eben, s. 1. u. 2.) bei ihm davon ausgehen, dass er sein Amt verloren hat oder nie inne hatte, er also KEINE ORDENTLICHE Jurisdiktion hat.

    Fünftens 5. Wenn bei ihm auch der error communis so langsam zu bröckeln beginnt, es herrscht auch jetzt noch klar ein solcher. Daher – und weil eben auch noch KEIN FESTSTELLUNGSURTEIL ergangen ist – muss man auch bei ihm aufgrund von c. 209 i.V.m. c. 2264/65 davon ausgehen, dass er SUPPLIERTE Jurisdiktion besitzt.

    Sechstens 6. Wir brauchen uns also gar nicht so sehr streiten, ob nun Bergoglio oder aber auch seine Vorgänger wahre Päpste waren oder nicht, denn Jurisdiktion hätten sie allemal gehabt (das übersehen die meisten Sedis!):
    Entweder als wahre Päpste ORDENTLICHE.
    Oder als Scheinpäpste SUPPLIERTE.

    Siebentens 7. Aufgrund dieser Jurisdiktion wären erst einmal ALLE ihre Akte GÜLTIG, RECHTSVERBINDLICH (so eben ja auch Laymann, etc. – so wie ich nun herausgefunden habe etwa auch noch Billuart)

    Achtens 8. Nun greift aber die Chazal-Pfeifer-Calderon(-etc.) These von der AMTSBLOCKADE:
    Trotz vorhandener Jurisdiktion KÖNNEN sie diese NICHT GÜLTIG AUSÜBEN, zumindest in den MEISTEN FÄLLEN.
    Nur die Ämterbesetzungen (o.ä.) sind gültig – alles andere aufgrund der BLOCKADE ungültig.

    Neuntens 9. Mit diesem praktischen Urteil und Endergebnis (Ämterbesetzungen gültig, alles andere ungültig) stimmen wie gesagt ja auch Die Cassiciacum-Sedis (weiter oben (1.b)) oder Sedis wie John Lane (weiter oben (1.a)) überein.
    Und dass somit
    (i) die Sichtbarkeit und Indefektibilität der Kirche gesichert sei,
    und
    (ii) die Konzilskirche somit keine Sekte im strikten Sinne.

    Zehntens 10. Worin diese Amtsblockade genau besteht bzw. wie sie begründet wird, muss auf eine anders mal und eine ausführlicher, längere Abhandlung verschoben werden. Wobei zunächst noch eine Abhandlung ansteht, welche 5. – das Vorhandensein supplierter Jurisdiktion – tiefer begründet.

    Ganz knapp: Die „Amtsblockaden-Theorie“ a la Pfeiffer-Chazal ist gar nicht so unähnlich der „Cassiciacum“ Theorie, welche auch von einer BLOCKADE (durch ein impedimentum, einen obex) ausgeht. Nur dass diese letztere Theorie dann darauf schließt, dass die „Päpste“ keine wahren, keine formellen gewesen sein können, also ihr AMTSANTRITT BLOCKIERT wurde – während die Chazal-Pfeiffer-Blockadetheorie dies verneint oder genauer gesagt OFFEN lässt (wie Lefebvre) und nur darauf schließt, dass die AUSÜBUNG des Amtes BLOCKIERT war/ist — was freilich, in der Praxis, auf das selbe hinausläuft. (s. 8. und 9.)

  256. „Erstens 1. bei den Päpsten/“Päpsten“ vor Bergoglio kann man m.E. nicht mit (hinreichender) Evidenz nachweisen, dass sie keine Päpste waren, insbes. aufgrund des Problems des Nachweises der „Hartnäckigkeit“ (und die Cassiciacum-These überzeigt mich hier auch (noch?) nicht.“

    Wir wiederholen, was @Ci-devant so trefflich und nachdrücklich erklärt hat und widersagen jeglicher Häresie:

    „Deren Hartnäckigkeit ist offenkundige Tatsache. Benedikt und Vorgänger im gegenpäpstlichen Amt seit 1958 waren Theologen, hatten größtmögliche theologische Hilfsstäbe hinter sich und waren einem beständigen Sturm der Kritik ausgesetzt. Offenkundig formell und teilweise erklärt häretischen und öffentlich apostatischen V2-Gegenpäpsten gutgläubigen Irrtum zuzugestehen, überschreitet die Grenze der Sophisterei.“

  257. Die „Aber-Theorie“ in Vollendung!

    dspecht 30. Mai 2016 um 22:13
    „..aber nach dem Grundsatz „in dubio pro reo“…“

    „Aber selbst wenn man behaupten wollte…“

    „Zudem gibt es andere Gründe bei ihm, welche gegen eine rechtmäßige Amtsinhabe sprechen.“
    Von diesen sprechen Sie schon seit Wochen ohne konkret darauf einzugehen, welche „andere Gründe“ dies sein sollen.

    Aber:
    „muss man auch bei ihm aufgrund von c. 209 i.V.m. c. 2264/65 davon ausgehen, dass er SUPPLIERTE Jurisdiktion besitzt.“
    Nichts besitzt er!

    „Sechstens 6. Wir brauchen uns also gar nicht so sehr streiten, ob nun Bergoglio oder aber auch seine Vorgänger wahre Päpste waren oder nicht, denn Jurisdiktion hätten sie allemal gehabt (das übersehen die meisten Sedis!):“

    Haben sie nicht gehabt! Denn Christus überträgt einem Nichtpapst keine Gewalt!

    „Siebentens 7. Aufgrund dieser Jurisdiktion wären erst einmal ALLE ihre Akte GÜLTIG, RECHTSVERBINDLICH (so eben ja auch Laymann, etc. – so wie ich nun herausgefunden habe etwa auch noch Billuart)“

    „ALLE ihre Akte gültig“, der NOM, Neues Kirchenrecht, Heiligsprechungen, und natürlich das Konzil, denn dafür ist der Papst allein verantwortlich, also alles gültige rechtsverbindliche Akte! Toll!
    Jetzt endlich hat doch die Privatmeinung gesiegt!

    Alle Akte waren ungültig und rechtsunverbindlich!
    „so wie ich nun herausgefunden habe etwa…“ – also Privatmeinung! Das war sicher nicht einmal die Meinung Ihres besuchten Instituts! Privatmeinung ist auch die These der AMTSBLOCKADE.

    „Trotz vorhandener Jurisdiktion KÖNNEN sie diese NICHT GÜLTIG AUSÜBEN, zumindest in den MEISTEN FÄLLEN.“
    Wegen der Amtsblockade! Und wo soll diese Amtsblockade herrühren, wo doch soeben die Jurisdiktion alles gültig und rechtsverbindlich gemacht hat?

    Jurisdiktion: Ja! Doch nein, es wirkt die Amtsblockade.

    Nur die Ämterbesetzungen (o.ä.) sind gültig – alles andere aufgrund der BLOCKADE ungültig.“
    Lächerlich! Bereits widerlegt!
    Nicht aufgrund der „BLOCKADE“, sondern aufgrund des Nichtkatholischseins!

  258. Pierre 30. Mai 2016 um 21:45

    Wenn es den Papst gibt, kann es keinen Notstand geben. Es gibt auch keinen allgemeinen Notstand und einen kirchlichen. Notstand ist Notstand!

  259. @Tomás 30. Mai 2016 um 22:51

    Dann erklären Sie mir doch endlich was Sie mit „modernistisch angehaucht“ bei P.Pius XII. meinten?! Bislang noch unbeantwortet!
    Damit gehe ich nun davon aus dass nach Ihrer werten Einschätzung P.Pius XII. ein MODERNIST war UND damit ein weiterer, besser der 1. Scheinpapst ist!
    a) NOTSTAND können Sie unter Wikipedia oder sonst wo nachlesen. Bei UNGERECHTIGKEIT(EN) bleibt nicht sehr viel Spielraum … s. der gerechte Krieg
    b) Auch Sie können oder woillen nicht lesen und zur Kenntnis nehmen: Ich redete NIE vom CIC- Notstand!!!!! Sondern NUR vom ALLGEM. Notstand. Und den GIBT ES und auf den kann und darf man sich berufen! Einen blinden Kadavergehorsam KANN es NIE und NIMMER geben!

  260. @Josua 30. Mai 2016 um 23:39

    Nun, @dspecht hat ne Antwort drauf und die taugt was.

  261. @Josua, und mit Sedi- „Wahn“ war genau damit gemeint es NICHT abwerten zu wollen mit diesen Anführungszeichen. Weil man in gewisser Weise sicher sedisvakantistisch handelt, auch innerhalb und unter der FSSPX. POS wird und kann dies nur bestätigen.

  262. Pierre 30. Mai 2016 um 23:11

    Pius XII. war modernistisch angehaucht. Das er gezeigt, indem er die liturgische Reformen von Bugnini promulgierte. Diese Reformen waren nicht häretisch, aber sie bereiteten die „Reformen“ von Paul VI. vor.
    Aber Beweise, daß Pius XII. Modernist war, gibt es nicht.

    Man kann sich nur auf Notstand berufen, wenn gehandelt werden muß und die zuständige Autorität nicht existiert oder nicht zu erreichen ist.
    Wenn die Piusbrüder meinen, daß die „Konzilspäpste“ wahre Päpste sind, kann es für sie keinen Notstand geben.
    Nur die Tatsache, daß der Papst anders entscheidet als die Piusbrüder wollen, ist kein Grund, um von Notstand zu reden und gegen den ausdrücklichen Willen des Papstes zu handeln (z.B. Bischöfe zu weihen).

    Wenn man davon ausgeht, daß es seit 1958 keinen Papst mehr gibt, dann ist die Vorstellung, daß wir uns in einer Notstandsituation befinden, richtig.
    Deswegen waren und sind die Bischofs- und Priesterweihen bei den Sedisvakantisten erlaubt.

  263. Josua 30. Mai 2016 um 23:39

    Eine gute Frage!

    Es ist schon ein komischer Papst, der stets den Glauben bekämpft. Diesen „Papst“ gibt es nur in der Phantasie der Piusbrüder.

  264. @Tomas

    Auch das alte Kirchenrecht und die Dogmatik können die Realität nicht einfangen. Das hat Ihnen @dspecht schon zig- mal bewiesen und akllen HardCore Sedis vorgehalten.

    Sie messen anscheinend mit zweierlei Mass bzw. wollen die Sachlage von, unter und mit P.PIus XII. beschönigen. Das passt für einen HardCore Sedi wie Sie nicht.

    Niemand kann gegen sein Gewissen gezwungen werden FALSCHES, SCHLECHTES oder UNTAUGLICHES im Glauben anzunehmen, selbst wenn es der Papst ist. Das Hl.Lehramt der Hl.Kath.Kirche kann so etwas NIE beinhalten!!! So z.B. Mediator dei, das schon der Wegbereiter zur Haeresie war, wenn, wie manche und viel auch sagen, es selbst haeretischer Explosivsprengstoff war. Und das nicht OHNE GRUND!
    Bedenke man weiter, dass auch unter P.PiusXII./“P.Pius XII.“ dieser ein Befürworter der Evolutionstheorie war und auch die kritischen Bibelexegese bestätigte und diese forciert hatte. Wenn das nicht reicht!
    Ob nun P.Pius XII. selbst dieses SO wollte oder er gezwungen wurde oder unter falschem Einfluss stand ist eine andere Sache. Jedenfalls kann der Hl.Lehramt der Hl.Kirche NIE solche INHALTE haben!!!!!!
    Ergo: Dann hatte es schon damals die VOR-Konzilssekte gegeben.

    @Tomas, bleiben Sie sich einfach treu wenn Sie GERECHT beurteilen wollten!

  265. Einen, oder DER mögliche Ausweg aus diesem kanon. Dilemma, diesem ausserregulärem Status herauzukommen ist, sich JENSEITS von obligatorischem Kirchenrecht zu bewegen. Daher dieser NOTSTAND.
    Mit dem Clou der FM ( Satan an der Spitze ) wurde im Gehorsam das kanon. Recht auf den Kopf gestellt. Daher kann auch nur auf „unorthodoxe“ Weise der reguläre Zustand wieder herbeigeführt werden.

  266. Pierre 31. Mai 2016 um 10:43

    „Auch das alte Kirchenrecht und die Dogmatik können die Realität nicht einfangen. Das hat Ihnen @dspecht schon zig- mal bewiesen und akllen HardCore Sedis vorgehalten.“

    Das „alte“ Kirchenrecht, also das Kirchenrecht aus dem Jahr 1917 (ein anderes gibt es nicht) und die Dogmatik gelten nach wie vor. Wer die jetzige Situation untersucht, muß es anhand des Kirchenrechts (1917) und der Dogmatik machen. Ansonsten wird er Schiffbruch erleiden, wie die Piusbrüder, die das Kirchenrecht und die Dogmatik einfach ignorieren oder verfälschen.

    +

    „Sie messen anscheinend mit zweierlei Mass bzw. wollen die Sachlage von, unter und mit P.PIus XII. beschönigen. Das passt für einen HardCore Sedi wie Sie nicht.“

    Weisen Sie Pius XII. eine einzige Häresie nach!

    +

    „Niemand kann gegen sein Gewissen gezwungen werden FALSCHES, SCHLECHTES oder UNTAUGLICHES im Glauben anzunehmen, selbst wenn es der Papst ist.“

    Seit wann kann der Papst, der von Christus das Versprechen erhalten hat, niemals im Glauben zu wanken, etwas gegen den Glauben verbreiten?
    Entweder hat Christus Sich geirrt oder der vermeintliche Papst ist nur ein Scheinpapst.

  267. Pierre 31. Mai 2016 um 10:44

    Für die Piusbrüder gibt den Papst, Bischöfe und Pfarrer, also ist für sie die gesamte Kirchenhierarchie vorhanden.
    Was soll hier irregulär sein?

  268. @Tomás 31. Mai 2016 um 11:53

    “ „Niemand kann gegen sein Gewissen gezwungen werden FALSCHES, SCHLECHTES oder UNTAUGLICHES im Glauben anzunehmen, selbst wenn es der Papst ist.“

    Seit wann kann der Papst, der von Christus das Versprechen erhalten hat, niemals im Glauben zu wanken, etwas gegen den Glauben verbreiten?
    Entweder hat Christus Sich geirrt oder der vermeintliche Papst ist nur ein Scheinpapst. “

    Auch etwas FALSCHES und SChlechtes kann das WAHRE Hl. Lehramt NIE beinhalten!!!!!
    Etwas SCHLECHTES ist KONKRET die Enzyklika „Mediator dei“!!!! Noch Fragen? Sie ist selbst mindestens haeresiebegünstigend. Fragen Sie doch Ihren Kollegen, @Alexius!

    Also @Tomas, kann so etwas in dem WAHREN Hl.Lehramt der Kirche sein?!? NEIN.

    Also ist „P.Pius XII.“ auch ein Scheinpapst! So leid es mir für Ihn tut.

  269. @Tomás 31. Mai 2016 um 12:03

    “ Was soll hier irregulär sein? “

    Wenn reguläre Gesetze und deren Vollzugsmassnahmen zu Gerechtigkeit und Wahrheit nicht ausreichen, bzw. nicht dazu verhelfen können, dann ist man im Gewissen und moralischen Handeln dazu verpflichtet ausserordentliche Massnahmne zu ergreifen die ÜBER dem regulären Gesetz stehen und dafür gibt es das NOTSTANDSRECHT. Lesen Sie doch endlich einmal unter wikipedia oder ähnliches nach!! Aber stellen Sie nicht so ….. Fragen! Das ist sicherlich unter Ihrer Würde.

  270. @Tomás 31. Mai 2016 um 11:53

    “ Seit wann kann der Papst, der von Christus das Versprechen erhalten hat, niemals im Glauben zu wanken, etwas gegen den Glauben verbreiten?
    Entweder hat Christus Sich geirrt oder der vermeintliche Papst ist nur ein Scheinpapst. “

    Bitte, WIE OFT hat Ihnen @Seefeldt die PASSENDE Antwort geliefert! Sie sind es einfach der dies NICHT zur Kenntnis nehmen will. Lesen Sie bitte bei @Seefeldt nochmals nach wenn bereits vergessen.

  271. @Pierre 30. Mai 2016 um 23:47

    “ @Josua, und mit Sedi- „Wahn“ war genau damit gemeint es NICHT abwerten zu wollen mit diesen Anführungszeichen. Weil man in gewisser Weise sicher sedisvakantistisch handelt, auch innerhalb und unter der FSSPX. POS wird und kann dies nur bestätigen. “

    Hier nochmals die Bestätigung: @Prof. Dr. Luciano A. Cordo 31. Mai 2016 um 12:42

    “ Wenn alle drei ([A],[B],[C]) richtig sind, dann haben wir -im Grunde genommen- Guérard des Lauriers’ These: Die sog. Konzilskirche bedeute keine formaliter-Hierarchie, sondern bloss eine materialiter-Hierarchie; und so denn seien auch die Päpste dieser Hierarchie bloss materialiter-Päpste. Es würde aber wahrscheinlich genügen, wenn ein materialiter-Papst die gesamte Apostasie echt bereute (und entsprechend handelte), damit er ipso facto zu einem formaliter-Papst wird und die Kirche zu ihrem alten Glanz zurück-kehrt. Mittlerweile vertreten viele Lefebvristen mehr oder weniger diese Sichtweise. „

  272. Wieder einmal finden wir bestätigt, was geehrter @Rückkehr-Ökumene in gloria.tv längst feststellte:

    „Rückkehr-Ökumene
    Weihbischof Schneider hat seinerzeit dankenswerter Weise sehr klar zu dem Abschlussdokument der Familiensynode von 2015 Stellung genommen und gesagt: „Non possumus“, d.h. Wir können es nicht anerkennen. Zu Amoris laetitia macht er viele zutreffende Äußerungen, aber hier fehlt das Ausschlaggebende, nämlich genau dasselbe: „Non possumus“. Warum verlässt ihn jetzt der Mut, sich ebenso klar zu positionieren wie gegen jenen Abschlussbericht?“

    Erneut, am 26. Mai, äußerte sich Bischof Athanasius Schneider zurückhaltend, unsicher und nicht als Bischof gemäß:
    http://www.katholisches.info/2016/06/02/athanasius-schneider-zu-amoris-laetitia-zweideutige-irrefuehrende-ausdruecke-kritische-analyse-notwendig/

    Auch dieses Mal macht Pater Markus Graulich, Salesianerpater, dem heiligen Don Bosco weit mehr Ehre als Bischof Athanasius Schneider dem Opus Angelorum.

    Athanasius Schneider spricht noch immer nicht eindeutig von einem häretischen Papier, er schwächt ab und relativiert. Es ist nicht erlaubt, bei einem häretischen Schriftstück irgend etwas Positives hervorzuheben. Das aber macht Schneider: „In AL gibt es natürlich Formulierungen, die mit der Tradition übereinstimmen.“
    Doch ein häretisches Papier stimmt niemals in keiner Weise und in keinem Punkt mit der Tradition überein.

    Bischof Athanasius Schneider: „Amoris laetitia enthält zweideutige und irreführende Formulierungen, die nicht in Übereinstimmung mit der Tradition interpretiert werden können.“

    Zum einen waren Apostolische Schreiben niemals so verfaßt, daß sie von den Gläubigen eine Interpretation verlangten; zum anderen weist „zweideutig“ nicht hin auf die Schwere des Ketzerschreibens. „Irreführende Formulierungen“ sagt wenig aus über den häretischen Inhalt.

    Ferner schreibt er in diesem Brief an Herrn Ferrara:
    “ Folgt man dem logischen Faden und hält man sich an den genauen Wortsinn, können bestimmte Ausdrucksformen von AL schwerlich auf eine mit der heiligen und unveränderlichen Tradition der Kirche konforme Weise interpretiert werden.“

    „..und hält man sich an den genauen Wortsinn“ – Bei jedem Lehrschreiben hat man sich am vorliegenden genauen Wortsinn zu halten und damit entfällt jede eigenmächtige Interpretation. „schwerlich“ heißt, u.U. kann man es, aber eben nur „schwerlich“! Das trifft nicht den Kern der Sache! Nach Schneider enthalten die Texte nur eine „Gefahr“. Was soll das heißen? Wie ganz anders hören sich die Aussagen von Pater Markus Graulich an:

    „Der Papst öffnet Türspalte und konstruiert Schlupflöcher für Menschen in ehebrecherischen Beziehungen“

    Graulich weist darauf hin, wie in diesem Dokument jede „sündige Situation mit positiven Elementen der Wahrheit und Heiligkeit vermischt“ wird.

    „Mit der durchgehenden Qualifizierung von ’sogenannter‘ Irregularität will Franziskus offensichtlich den sündigen Zustand der ehebrecherischen Beziehungen verwischen und relativieren“

    „Doch Franziskus macht genau das, was logisch und lehrmäßig nicht geht: Er wendet bei der Bewertung ehebrecherischer Beziehungen die Regeln der Gradualität an.“

    „Der Papst weiß um die schwerwiegende Gefahr falscher Auskünfte und dass die Priester schnell Ausnahmen gewähren können (Nr. 300). Aber genau das fördert er durch sein Schreiben…“

    Diese klaren Worte sind im Athanasius Schneider-Brief nicht zu finden.

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