ALLGEMEINE DISKUSSION – (Fortsetzung 03)

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Anfang der „Allgemeinen Diskussion“

Fortsetzung 01 der „Allgemeinen Diskussion“

Fortsetzung 02 der „Allgemeinen Diskussion“

507 Kommentare zu “ALLGEMEINE DISKUSSION – (Fortsetzung 03)

  1. @ Bert Gleißner 5. April 2016 um 23:12 (Allg. Diskussion Forts. 02):

    Ja (und nicht nur nach mir, sondern auch nach anerkannten vorkonziliaren Kanonisten wie etwa Laymann) – was die Jurisditktionsgewalt betrifft (freilich können die Amtsake aus ANDEREN Gründen ungültig sein bzw. nicht rechtsverbindlich / verpflichtend, wie sie es m.E. auch tatsächlich sind).

  2. Alexius am 08.04.2016 um 23:47 (weil falsch platziert, hierher transferiert von mir)

    Bischof Fellay trifft sich mit Moralzerstörer
    Bischof Fellay degradiert erneut die Piusbruderschaft

    Hieß es noch 8 Tage zuvor, Fellay ist nicht danach, mit Rom einig zu gehen:

    “Schweiz. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist gegenwärtig nicht ermutigt, mit dem Vatikan eine Versöhnung anzustreben. Das sagte Bischof Bernard Fellay vor dici.org. Für Fellay ist es notwendig keine Kompromisse zu machen. Die Bruderschaft müsse so akzeptiert werden, wie sie ist. Das Wohlwollen von Papst Franziskus gegenüber der Bruderschaft findet Fellay paradox.” (s. gloria.tv, 23. März 2016)

    Wieder einmal konnte die Heilige Karwoche Bischof Fellay nicht zur Einsicht lenken. Wieder ließ er sich von den unheimlichen Mächten, abgebildet an der Fassade von St. Peter, umgarnen und betrat erneut die entweihten Räume, Kirchen und Kapellen des Vatikan und ließ sich mit Bergoglio ein, von dem er doch sagte, er mache es 1000 Mal schlimmer und er spalte die Kirche. Mit Recht wurden diese okkulten Bilder an der Wand von Klardenkenden als erneutes Besitznehmen, als Symbol des Teufels, verstanden, als eine Botschaft des Einnehmens des Vatikans von teuflischen Gestalten. Und was soll der Rauch und die Flammen aussagen, die tibetischen Mönche und die fast nackten Indianer, Exzellenz? Läßt Sie das nicht erblassen oder vielmehr erröten?

    Sagte er nicht, er habe nie eine Versöhnung mit Rom angestrebt? Wieder einmal faselt er, es dürfen “keine Kompromisse gemacht werden”, und macht diese seit bereits 20 Jahren, als er, GREC unterstützend, die Sache vorantrieb. Damals hat er Pater Lorans ausdrücklich beauftragt, um die Arbeit fortzusetzen. Wie wir alle wissen, war das erklärte Ziel der GREC die Versöhnung Roms mit der Piusbruderschaft. Trotz seiner ständigen Unglaubwürdigkeit ziehen die beiden anderen Bischöfe keine Konsequenzen! Welch ein Jammer! Bischof Fellay war es doch, der zielstrebig auf eine “Normalisierung” des kanonischen Status hinarbeitete.

    Was bedeutet für Fellay “Widerstand”?
    Er verkauft und verramscht auch noch das gute Erbe von Lefebvre. Er ist ein Verräter. Wie will er sich erklären, derweil sein “Papst Franziskus” Familie und Sexualmoral zerstört, sich lächelnd mit Sodomiten und Transgender fotografieren läßt?
    Wie konnte er nur im Jahre 2007 das Magnificat anstimmen lassen nach dem geheuchelten “Motu Proprio”, das Te Deum im Jahre 2009 für die Aufhebung der “Exkommunikation”? Dabei instrumentalisierte er die Gottesmutter: Sie habe das alles bewirkt. Das ist nichts anderes als Lästerung!

    Er wollte nie ein Abkommen mit Rom, erklärte er in Kansas City. Wieviel Unwahrheiten müssen wir noch anhören?
    Dann sagte er in Kansas City: „Sich vorzustellen, daß einige Leute weiterhin vorgeben, wir seien [immer noch] entschlossen, zu einer Übereinkunft mit Rom zu gelangen…Die Armen. Ich fordere sie wirklich auf zu beweisen, was sie sagen. Sie geben vor, daß ich anders denke als ich handle. Sie sind doch nicht in meinem Kopf.“

    Beim gleichen Meeting in Kansas City:
    “Wenn wir sehen, was jetzt geschieht, wir danken Gott, wir danken Gott, daß wir von jeder Art von Abkommen verschont geblieben sind. Und wir können sagen, daß das eine der Früchte des [Rosenkranz]Kreuzzuges war, daß wir von einem solchen Unglück verschont geblieben sind. Gott sei Dank…”

    Widerlich!

  3. „Amoris Laetitia“ für Fellay „zum Weinen“
    (s. gloria.tv. heute)

    „Zum Weinen“!
    Für uns ist Bischof Fellay zum Weinen!

    „Frankreich. Am Sonntag zelebrierte Bischof Bernard Fellay in Le-Puy-en-Velay ein Pontifikalamt mit 4.000 Katholiken. Dabei erklärte er, dass das nachsynodale Schreiben „Amoris Laetitia“ – Zitat: „zum Weinen“ sei.“

    Doch Bischof Fellay verdrängt die Tatsache, daß er es ist, daß seine Handlungen zum Weinen sind. So schreibt ein katholischer Priester der wahren Tradition aus Frankreich, wie viele Leiden und wie viele Tränen doch Fellay verursacht. Und dieser Priester schreibt von sich persönlich in bezug auf Fellay, daß er schwer darunter gelitten habe.

    Er weist dann auch hin, wie unwahrhaftig und unrichtig es ist, wenn Fellay behauptet, die FSSPX habe sich nicht geändert, zu sagen „wir bleiben wie wir sind“, wenn er beteuert, den Weg Lefebvres fortsetzen zu wollen.

    „Bischof Fellay sprach auch über sein jüngstes Treffen mit Papst Franziskus. Dieser habe ihm erklärt, dass die Piusbruderschaft katholisch sei und die für das Jahr der Barmherzigkeit gewährte Beichtjurisdiktion verlängert werde…“

    Wieviel Ärgernis gibt dieser Mann doch! Wieviele verletzt er bis zu Tode. Er läßt sich von einem Apostaten, einem Nichtkatholiken sein Katholischsein bestätigen! Vielmehr müßte die Piusbruderschaft erklären, daß dieser „Papst“ nicht katholisch ist!

  4. Alexius 12. April 2016 um 21:40

    „Vielmehr müßte die Piusbruderschaft erklären, daß dieser “Papst” nicht katholisch ist!“

    Das werden die Oberen der Piusbruderschaft aber niemals machen, weil sie unbedingt zu diesem häretischen Haufen gehören wollen und dafür den „Papst“ brauchen.

    Sie ziehen vor, zu weinen, um ein paar Tage danach nach Rom zu rennen, um den Urheber ihrer Traurigkeit zu hofieren, in der Hoffnung dadurch sich einige Vorteile zu erschleichen.

    Immerhin hat Bergoglio sie als „katholisch“ anerkannt. Welcher Erfolg!
    (In Wirklichkeit hat damit Franz I. bestätigt, daß die Lefebvristen nicht katholisch sind.)

  5. @ dspecht, 16. April 2016 um 08:59 Uhr
    beim Artikel: Kardinal Schönborn: „Türen für alle öffnen und begleiten“
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    Da wir schon wieder am falschen Platz diskutierten habe ich diese Diskussion hierher verlagert.
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    Frage von @ Josua, am 15. April 2016 um 20:41 Uhr
    „Herr @ DSPECHT, was gilt das erste Wesensmerkmal der heiligen katholischen Kirche noch?“

    Antwort @ dspecht: „Alles!“

    @ Josua: Ich habe diese Frage nicht in dem Sinn gestellt, dass ich das nicht selbst wüsste, sondern weil unsere ganze Diskussion ein heilloses Durcheinander ergibt. Wer soll sich denn da noch auskennen? Alle Amtsakte sollen zum Beispiel gültig sein, von einer Person, die nicht einmal mehr zur heiligen katholischen Kirche gehört … u.s.w.

    Für mich ist das Fundament der Kirche die EINIGKEIT im wahrem heiligem katholischem Glauben. Auf dieses Fundament ist alles weitere aufgebaut.
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    Es wäre hilfreich, wenn Sie zu den lateinischen Wörtern die deutsche Bedeutung geben könnten, denn es lesen hier gläubige Katholiken mit, die mit den Fremdsprachen nichts anfangen können.

    Was heißt z.B.: error communis?

  6. dspecht 16. April 2016 um 14:43 : „Also: Ein Scheinpapst […] erhält dennoch von der Kirche die so an sich fehlende Jurisdiktiionsgewalt suppliert. Und nach c.209 schlechthin, für alle Akte, sowohl die des forum internum wie externum (s. Text von 209!!!)!
    https://poschenker.wordpress.com/2016/04/09/kardinal-schoenborn-tueren-fuer-alle-oeffnen-und-begleiten/#comment-27114

    Es gibt keine „Suppletion“ für einen Scheinpapst. Universelle, höchste Juridiktion kommt von Christus direkt. Die Behauptung, „der Primat sei nicht unmittelbar und direkt dem heiligen Petrus selbst, sondern der Kirche übertragen und erst durch die Kirche an Petrus als ihren Diener weitergegeben worden„, ist von Papst Pius IX., Dogmatische Konstitution Pastor aeternus Nr. 4, Vatikanisches Konzil, 18. Juli 1870, verurteilt.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Pastor_aeternus_%28Wortlaut%29#Viertes_Kapitel:_VOM_UNFEHLBAREN_LEHRAMT_DES_R.C3.96MISCHEN_PAPSTES

    Somit gibt es in Zeiten der Sedisvakanz keinen Träger universeller, höchster Jurisdiktion, also keinen Träger mit Jurisdiktionsvorrang (Jurisdiktionsprimat), der in den Fragen des Glaubens- und Sittenlebens letztgültig entscheiden kann. Daraus folgt, daß die Promulgationen der Afterpäpste seit 1958 nichtig sind.

    Träger ordentlicher Jurisdiktionsgewalt bleiben in Zeiten der Sedisvakanz allein die Bischöfe. Die ordentliche Jurisdiktionsgewalt ist den Bischöfen bei Ihrer Ernennung unmittelbar vom Papste erteilt worden.

    Papst Pius XII., Enzyklika Mystici Corporis, 29. Juni 1943: „Bei dieser Tätigkeit sind sie [die Bischöfe] freilich nicht völlig eigenen Rechtes, sondern der dem Römischen Papst gebührenden Gewalt unterstellt, wiewohl sie eine ordentliche Jurisdiktionsgewalt besitzen, die ihnen unmittelbar gleichfalls vom Papste erteilt wird.

    Steht der Papstsuhl leer, können somit keine neuen Bischöfe in Ämter gesetzt werden. Bischofsweihen führen nur zur Kreierung von bloßen Weihbischöfen.

    Die vorher längsten Phasen der Sedisvakanz waren nach dem Tod des heiligen Papstes Marcellinus († 304) bis zur Wahl des heiligen Papstes Marcellus I. (Mai 307) von drei bis vier Jahren und nach dem Tod von Clemens IV. am 29. November 1268 bis zur Wahl von Gregor X. am 1. September 1271.

    Dauert die Sedisvakanz, wie jetzt, viele Jahrzehnte, führt das zum Zusammenbruch der Hierarchie. In unserer Situation kam noch die öffentliche Apostasie der Hierarchie dazu mit dem darin eingeschlossenen Amtsverlust, und das nicht erst nach 1958, mit dem Tod es letzten gültig gewählten Papstes, sondern bereits davor.

    Wir befinden uns also in einer schweren Ausnahmesituation. In dieser Lage greift das Konzept der Epikie, d.h. das Konzept, daß erlaubt ist, was unter normalen Umständen unerlaubt ist. Darüber scheint hier offenbar auch Konsenz zu bestehen, denn wir veröffentlichen hier als Laien unsere theologischen Ansichten, obwohl wir dafür eigentlich die Erlaubnis einer zuständigen kirchlichen Stelle benötigten. Wenn es keine solchen Stellen mehr gibt, müßten wir zu all dem Irrsinn schweigen, und das kann ja wohl nicht der Sinn des Gesetzes sein.

    Es gilt also bezüglich der Sakramente, daß die Fähigkeiten, die ein Bischof oder Priester mit seiner Weihe bekommt, in Notsituationen keinen gesetzlichen Einschränkungen unterliegen, sofern es vernünftige Günde dafür gibt, d.h. sofern es dem Heil der Seelen dient. Der Grundzweck des Gesetzes ist das allgemeine Wohl.

    Speziell noch eine Sache zu dspecht:
    Man beachte, wie der Häretiker das menschlich gemachte, fehlbare Kirchenrecht als Dogma darzustellen versucht. Dspecht 16. April 2016 um 09:13: „Nochma, in c. 209 sind KEINERLEI Einschränkungen gemacht …„. dspecht 16. April 2016 um 09:21: „Der c. heißt aber in Wirklichkeit schlicht so, OHNE JEGLICHE Ausnahmen“.
    Er versuchte ja in der Vergangenheit bereits öfter, Dogmen mittels laxer Interpretation der Texte der Dogmenerklärungen zu leugnen. In die Ecke gedrängt schrieb er einmal, Dspecht 29. Mai 2015 um 14:34: „Besser ist in der Tat der Ausdruck “Präzesieren” und evtl. “Erweitern/Ergänzen”, als “Interpretieren” …

    So, dann dürfte es für ihn wohl kein Problem sein, unfehlbare Gesetzestexte, die nicht für die gegenwärtige Notsituation geschrieben wurden, zu “präzesieren” und evtl. zu “erweitern/ergänzen”.

  7. @ Ci-devant, 16. April 2016 um 16:15 Uhr
    „Wir befinden uns also in einer schweren Ausnahmesituation. In dieser Lage greift das Konzept der Epikie, d.h. das Konzept, daß erlaubt ist, was unter normalen Umständen unerlaubt ist.“

    Das klingt sehr einleuchtend.

    Die heilige katholische Kirche ist noch lange nicht untergegangen und sie wird auch nie untergehen.

    Im Notfall können auch Weihbischöfe in uns unbekannter Zukunft eine neue Hierarchie aufbauen. Vielleicht ist sogar irgendwo ein Jurisdiktions-Bischof übrig geblieben. Gott läßt uns ganz sicher nicht im Stich.

    Eines ist jedenfalls sicher: Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Ungetaufte gehören nicht zur kirchlichen Gemeinschaft!

  8. Ci-devant 16. April 2016 um 16:15

    Die Kirche suppliert die fehlende Jurisdiktion bei allgemeinen Irrtum aus Rücksicht auf das Allgemeinwohl.

    Würde die Kirche es nicht tun, würde jemand, der bei einem Priester ohne Beichtvollmacht gebeichtet hat, im Stand der Todsünde bleiben ohne es zu wissen.

    Das ist aber bei den „Päpsten“ nicht der Fall. Oder dient etwa die Promulgation der modernistischen „Liturgie“ durch Montini und die „Seligsprechung“ des kommunistischen Agitators Arnulfo Romero durch Bergoglio etwa dem Allgemeinwohl? Wohl kaum! Im Gegenteil!

  9. Josua 16. April 2016 um 17:14

    „Im Notfall können auch Weihbischöfe in uns unbekannter Zukunft eine neue Hierarchie aufbauen. “

    Dafür müßten sie vorher den Papst wählen, weil nur er die Kirchenämter besetzen kann.

    Die Kirche ist eine Monarchie, in der alles von der Spitze kommt. Ein Wiederaufbau der kirchlichen Hierarchie von der Basis aus ist nicht möglich.

  10. @ Tomás, 16. April 2016 um 19:38 Uhr

    Tomás, das habe ich auch nicht anders gedacht.

  11. @ josua (tomas, ci-devant):

    Reine Weihbischöfe können keine „Hierachie wieder aufbauen“ oder einen Papst wählen.
    Das können bzw. könnten – in einer Notlage – nur Jurisdiktionsbischöfe.

  12. Ihre / Eure These ist absurd bzw. gegen den Glauben der Kirche:
    Wenn jegliche Jurisdiktionsgewalt in der Kirche erloschen wäre könnte sie a) nicht wiederbelebt werden und v.a. b) wäre die Kirche untergegangen, zerstört, in ihrem Wesen defekt!!! (Was eben nicht sein kann!)

  13. Ci-devant 16. April 2016 um 16:15

    „Dauert die Sedisvakanz, wie jetzt, viele Jahrzehnte, führt das zum Zusammenbruch der Hierarchie.“

    Dieser Satz ist (implizit) häretisch oder wenigstens haersim proxima / temerär:

    Die Hierachie der Kirche kann nicht untergehen / zusammenbrechen, weder die Weihehierachie noch die Jurisdiktionshierachie, weil zum GÖTTL. gestifteten Wesensbestand der Kirche gehörig. Ohne jegliche Jurisdiktionsbischöfe wäre die Kirche untergegangen – was nicht sein kann und was zu behaupten damit eben häretisch ist.

  14. @dspecht

    Nur der Papst kann die seit dem „Konzil“ vakanten Bischofsstühle wieder besetzen. Die Zusammengebrochene Kirchenhierarchie kann nur von oben wiederaufgebaut werden, weil die Kirche – nach dem Willen Ihres Gründers – keine Demokratie, erst recht keine Basisdemokratie, sondern eine Monarchie ist.

    Die ordentlichen Wähler des Papstes sind die Kardinäle. Da es diese nicht mehr gibt und die Papstwahl notwendig ist, können die (rechtgläubige) Bischöfe diese Aufgabe wahr nehmen.
    Da der Wahlmodus nicht göttliches, sondern positives Recht der Kirche ist, kann in Notlagen davon abgewichen werden.

    Damit die Kirche besteht müßen nicht die Kirchenämter besetzt sein. Solange es einen einzigen Katholiken gibt, existiert die Kirche.

  15. Herr @ DSPECHT, aber Jurisdiktions-Bischöfe, die Häretiker und Apostaten sind sollen zur kirchlichen Gemeinschaft gehören, oder wie?

  16. Josua:
    „Herr @ DSPECHT, aber Jurisdiktions-Bischöfe, die Häretiker und Apostaten sind sollen zur kirchlichen Gemeinschaft gehören, oder wie?“

    Nein [sagt dspecht und seine „die Theologen“], zur kirchlichen Gemeinschaft gehören die auf Grund ihrer Häresien nicht mehr. Wenn sie aber dennoch von „den meisten“ Gläubigen für katholisch, für nicht häretisch und für die rechtmäßigen Amtsinhaber gehalten werden [error communis], bekommen sie ihre verlorene (oder noch nie vorhanden gewesene) Jurisdiktionsgewalt von Jesus Christus höchstpersönlich ersetzt [suppliert], damit sie weiterhin so tun können, als seien sie katholisch und weiterhin schalten und walten können, als seien sie (rechtmäßige) Amtsinhaber [sagt dspecht und seine „die Theologen“].

    Im Falle des Papstamtes hieße das, daß Jesus Christus höchstpersönlich durch seine Suppletion(en) einen häretischen „Quasi-Papst“ ermögliche und auch unterstütze [Gottes „Stellvertreter“ !] ; zumindest für so lange, wie der error communis bestehenbleibt. — Das ist zwar GOTTESLÄSTERUNG, aber das interessiert den blasphemischen dspecht nicht, denn schließlich seien ja dann auch seine „die Theologen“ blasphemisch gewesen.

  17. Der einzige Grund für dspecht und seine „die Theologen“, warum die Akte dieser Häretiker dennoch ungültig sein könnten, ist, daß ihre Weihen ungültig sind, wie „höchstwahrscheinlich“ im Falle Bergoglio. Denn diese Weihegewalt könne Jesus Christus nicht supplieren. Aber wenn die Weihen gültig sind, läuft für ihn und seine „die Theologen“ eben alles, wie in meinem letzten Beitrag dargelegt.

  18. Wenn @dspecht versucht, den canon 209 CIC auf die Jurisdiktionsakte der „Konzilspäpste“ anzuwenden, hat er den Sinn dieser kirchenrechtliche Bestimmungen nicht verstanden.

  19. Um die Jurisdiktion zu „retten“ kann man nicht auf die Rechtgläubigkeit verzichten! Ohne die Rechtgläubigkeit gibt es NIEMALS eine kirchliche Gemeinschaft, sondern ein heilloses Durcheinander.

    Kein einziger Katholik findet sich da noch zurecht. Herr @ DSPECHT ich denke, dass alle die aufgezählten Theologen von einer solchen Situation, in der die STREITENDE KIRCHE heute steht, nicht ausgegangen sind oder sich das nie vorstellen konnten.

    Es muss auch festgehalten werden, dass nicht die treuen Katholiken diesen Zustand geschaffen haben, sondern ganz und gar hinterhältige, vom Satan inspirierte Glaubens- und Kirchenfeinde.

    In einer solchen Notsituation, die es ohne jeden Zweifel gibt, können sicher gültig geweihte Bischöfe einen neuen Papst wählen, der dann die alte Ordnung wieder herstellt und ein für allemal die nötigen Riegel vorschiebt.

    Wir haben einfach zurzeit keine reguläre Zustände. Die Hirten sind geschlagen, entweder erfolgreich ausgeschaltet oder ins feindliche Heer übergelaufen, und die Herde ist zerstreut, aber der Glaube ist noch nicht erloschen.

    Rom wird den Glauben verlieren … So wurde is in La Salette prophezeit.

  20. Alexius 16. April 2016 um 21:57 – https://poschenker.wordpress.com/2016/04/09/kardinal-schoenborn-tueren-fuer-alle-oeffnen-und-begleiten/#comment-27123

    „@dspecht …
    Sie gehen nun her und behaupten, nein, nein, Bergoglio etc. hat nicht sein Amt verloren, sie wurde suppliert und er sei voll und gültig in seinem Amt.“

    Können Sie nicht lesen?? Ich hab ja nicht nur jüngst, sondern auch schon früher IMMER WIEDER und KONSTANT gesagt, dass ein öffentlicher – hartnäckiger – Häretiker selbstverständlich NICHT sein Amt behält und v.a. dass die Suppletion GERADE NICHT (!!) BEWIRKT, das einer ein Amt erhält oder zurückerhält.

    Ja die Suppletion kann ja NUR bei solchen eintreten, die KEIN Amt haben und somit KEINE ORDENTLICHE JURISDIKTION.

    Sie haben dann auch nach der Suppletion weiter KEIN AMT und daher AN SICH KEINE JURISDIKTION.
    Die Kirche ERSETZT aber diese FEHLENDE (!!! – FEHLEND, weil eben KEIN Amt innehabend!!!) Jurisdiktion, dh sie suppliert sie.

    Es ist also gerade gegen das Wesen der Suppletion zu meinen, man würde durch sie wahrer Amtsinhaber.

    Nochmal: Die Suppletion bedeutetet gerade, dass man kein Amt bekommt oder hat aber DENNOCH von der Kirche die daher FEHLENDE Jurisdiktionsgewalt ERSETZT – suppliert – bekommt!!!! NICHT aber das Amt, ein solches erhält man NICHT durch Suppletion.

    Und ich habe das auch nie anders gesagt und wenn Sie das dennoch behaupten, wie Sie das ja hier tun, können Sie entweder nicht lesen oder nicht verstehen oder aber Schlimmeres… (obwohl ich natürlich ersteres oder zweites – Lesemangel, Verstehensmangel – annehme bzw. hoffe, nicht letzteres).

  21. Herr @ DSPECHT, die Kirche ersetzt also die fehlende Jurisdiktionsgewalt. Der Häretiker hat weiter kein Amt.

    Soweit also klar.

    Wie geht es dann aber weiter? Könnten Sie uns das an einem Beispiel erklären? Welcher Nutzen entsteht daraus?

  22. @dspecht

    https://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Gu%C3%A9rard_des_Lauriers

    “ In der Folge versuchte Guérard des Lauriers, seine mit Kajetan von Thiene und Robert Bellarmin argumentierende theologische Position, die sogenannte „Cassiciacum-These“, zu untermauern, dass die erneuerte katholische Messordnung (Novus ordo missae) häretisch sei und Paul VI. nur noch „materialiter“, aber nicht mehr „formaliter“ als Papst bezeichnet werden dürfe. “

    aus https://www.youtube.com/watch?v=QaqvjvF4QeU

    Ist diese theologische Position von P.Pffeifer ( bzw. auch von Ihnen ) im Grunde, nicht der selbe Ansatz, bzw. eine Variante eines P.Laurierer, der schon seinerzeit definitiv einen Ausweg aus der Sackgasse “ Sedisvakanz-These “ ( Wo bliebe die Kirche dann mit ihrer Jurisdiktionshierarchie? ) zu formulieren suchte und auch die FSSPX- Lefebvre Haltung ( dass die V2- Päpste soweit rechtlich gesehen NOCH als voll gültige Päpste anzusehen sind ) für nicht konsequent gangbar hielt?

    FG

  23. Josua 17. April 2016 um 23:08

    1. Richtig: Kein Amt, aber (supplierte) Jurisdiktionsgewalt.

    2. Ja, gern ein anderes mehr dazu.

    3. Die Frage ist falsch gestellt: Es geht nicht (zumindest nicht in erster Linie) um einen Nutzen bei einer theologischen Erkenntnis, sondern um WAHRHEIT (oder Falschheit)! – Wir sind ja keine Utilitaristen, sondern Katholiken!
    Selbstverständlich kann und muss ich dann auch noch fragen, was daraus folgt. Daher ja 2.
    Aber erst mal geht es darum, die Wahrheit / Wirklichkeit zu erkennen, Richtiges zu erkennen und auszusagen – statt Falsches.
    (Wie schon gesagt, die Wahrheit wird uns frei machen!)

  24. Pierre 18. April 2016 um 12:48

    Vom ANSATZ her könnte man sie in der Tat als Variante der Cassiciacum-These ansehen, denn sie kommt mit dieser wirklich insofern überein, als dass sie einerseits die Schwäche und Problematik des hard-core-Sedisvakantismus vermeidet/vermeiden möchte (Konzilskirche als wahre Sekte, Untergang der Jurisdiktionshierachie, …) und andererseits auch die Schwächen / Probleme der Alten fsspx-Position (prinzipielle Gültigkeit aller nachkonziliaren Amtsakte, ständiges „Aussieben“/Auswählen – pic&choose – was man davon annehmen möchte oder nicht, „Schmusekurs“ mit Rom…).

    Soweit sehen Sie, pierre, das durchaus richtig.
    Aber in der eigenen Lösung sind die Positionen dann doch sehr unterschiedlich.

    Von daher würde ich meine / die Pfeiffer-Chazal´che dann eher nicht als Variante der Cassiciacum-These bezeichnen (ja teilweise schließen sie sich gegenseitig aus, teilweise sind sie andererseits sogar kombinierbar!!).

  25. @ dspecht, 18. April 2016 um 13:09 Uhr

    Sicher geht es in erster Linie immer um die Wahrheit. Das sage ich ja die ganze Zeit.

    Nun ein Beispiel: Herr Jorge Bergoglio („Papst“ Franziskus 0.) ist Häretiker und Apostat. Er hat kein Amt mehr oder er hatte es noch nie. Die Kirche ersetzt die fehlende Jurisdiktionsgewalt. Herr Jorge Bergoglio („Papst“ Franziskus 0.) spricht „Papst“ Johannes Paul II. „heilig“. Jeder weiß, außer Stefan1 und wenige andere, dass JoPa II. kein Heiliger gewesen sein kann.

    Wo bleibt also hier die Wahrheit? So können wir jeden einzelnen Fall durchgehen.

    Für mich heißt das nichts anderes, als dass Katholiken ganz böse in Verwirrung und Lügen ohne Ende geführt werden.

    Ich kann solche Verrücktheiten nicht mitverantworten!

  26. Herr dspecht,

    1. Sehen Sie den logischen Widerspruch zwischen „öffentlichem Abfall vom Glauben und automatischem Amtsverlust“ einerseits und „allgemeinem Irrtum“ andererseits?

    2. Wollen Sie zur Kenntnis nehmen, daß universelle Jurisdiktion nicht, auch nicht ersatzweise, von der Kirche auf den Papst übertragen wird…

    Die Behauptung, „der Primat sei nicht unmittelbar und direkt dem heiligen Petrus selbst, sondern der Kirche übertragen und erst durch die Kirche an Petrus als ihren Diener weitergegeben worden„, ist von Papst Pius IX., Dogmatische Konstitution Pastor aeternus Nr. 4, Vatikanisches Konzil, 18. Juli 1870, verurteilt.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Pastor_aeternus_%28Wortlaut%29#Viertes_Kapitel:_VOM_UNFEHLBAREN_LEHRAMT_DES_R.C3.96MISCHEN_PAPSTES

    …und ordentliche Jurisdiktionsgewalt unmittelbar vom Papst auf die Bischöfe?

    Papst Pius XII., Enzyklika Mystici Corporis, 29. Juni 1943: „Bei dieser Tätigkeit sind sie [die Bischöfe] freilich nicht völlig eigenen Rechtes, sondern der dem Römischen Papst gebührenden Gewalt unterstellt, wiewohl sie eine ordentliche Jurisdiktionsgewalt besitzen, die ihnen unmittelbar gleichfalls vom Papste erteilt wird.

  27. Ci-devant 18. April 2016 um 15:17

    Für Sie gilt die gleiche Antwort, die ich soeben schon @ Alexius gesendet habe – und auch vorher schon @ Alexius (und andere, auch Sie).

    Der Primat, weil ein Amt, kann also gar nicht suppliert werden und wird es auch nicht.
    Es wird also von der Kirche einem Häretiker gar kein Amt verliehen, erst Recht nicht der Primat.
    Sondern nur die fehlende Jurisdiktion.

  28. dspecht 17. April 2016 um 05:38: „Die Hierachie der Kirche kann nicht untergehen / zusammenbrechen, weder die Weihehierachie noch die Jurisdiktionshierachie, weil zum GÖTTL. gestifteten Wesensbestand der Kirche gehörig. Ohne jegliche Jurisdiktionsbischöfe wäre die Kirche untergegangen – was nicht sein kann und was zu behaupten damit eben häretisch ist.

    Das saugen Sie sich aus den Fingern. Wo steht, daß die Hierarchie zum „Wesensbestand“ der Kirche gehört? Wir kannten bislang nur vier Wesensmerkmale der Kirche. Wollen Sie ein neues Glaubensbekenntnis einführen? Verstehen Sie sich als Religionsstifter? Im Glaubensbekenntnis von Nicäa heißt es: Credo in … unam, sanctam, catholicam et apostolicam Ecclesiam.

    Normalerweise kümmere ich mich nicht um Rechtschreibfehler, weil wir alle mal Fehler machen, aber es ist auffällig, daß Sie konsequent falsch „Hierachie“ schreiben, sogar dann, wenn Sie mich und andere zitieren. Offensichtlich sind Sie nicht einmal in der Lage, das Wort „Hierarchie“ richtig zu buchstabieren. Vielleicht meinen Sie sogar, sich auch in der Schreibweise besser auszukennen als andere. Wenn das letztere der Fall ist, frage ich mich, ob wir uns ernsthaft Sorgen um Sie machen müssen.

    Ich halte ich es jedenfalls nicht mit Ihrer irregeleiteten Rechthaberei, sondern weiter mit der Kirche.

    Papst Bonifatius VIII., Bulle Unam sanctam, 18. November 1302, ex cathedra: „Eine heilige katholische und ebenso apostolische Kirche zu glauben und festzuhalten, werden wir auf Drängen des Glaubens gezwungen, und diese glauben wir fest und bekennen wir aufrichtig, außerhalb derer weder Heil noch Vergebung der Sünden ist.

  29. Herr @ DSPECHT, Sie wissen doch, was die Aufgaben eines Papstes sind!? Was wird also ein Häretiker und Apostat mit der supplierten Jurisdiktionsgewalt anfangen!?

    Jesus hat doch dem Petrus aufgetragen: „Weide meine Lämmer …“

  30. Ich kenne auch nur vier Wesensmerkmale der heiligen katholischen Kirche. EINIG, HEILIG, KATHOLISCH und APOSTOLISCH.

    Von der EINIGKEIT und HEILIGKEIT haben sich die meisten bereits verabschiedet.

  31. Josua 18. April 2016 um 14:34

    Zustimmung. Und völlig richtig beschrieben.

    Zur Verdeutlichung und auch um im Ansatz Ihre Frage zu beantworten, was denn nun weiter daraus folgt oder wie man das zu lösen hat, sei mir ergänzend zu schreiben erlaubt:

    Ja,
    1.jemand hat, wenn er denn öffentllicher Häretiker ist, also eine Glaubenswahrheit des GÖTTL. Glaubens öffentliche und HARTNÄCKIG leugnet oder in Frage stellt, sein Amt verloren – oder der betreffende hat es freilich noch nie gehabt, wovon ich bei Bergoglio auch ausgehe.
    2. Die Kirche suppliert aber in unserem Fall, und auch (noch) bei Bergoglio, die somit fehlende Jurisdiktion.
    3. Daher wären seine Akte – was eben die Jurisdiktion betrifft – alle gültig und verpflichtend.
    4. Wenn er also JohPaII heilig spricht wäre das rechtsgültig, rechtsverbindlich.
    5. Jeder, außer Stefan1 und wenigen anderen Ausnahmen, weiß, dass JoPa kein heiliger gewesen sein kann (völlig richtig!).
    6. Ergo muss der Akt der Heiligsprechung doch ungültig / nicht rechtsverbindlich gewesen sein.
    7. Aus 3. folgt aber nun, dass dies aus ANDEREN Gründen als aus mangelnder Jurisdiktion der Fall gewesen sein muss.

    Also müssen wir uns – 8.- diesen anderen – möglichen bzw. wirklichen – Gründen zuwenden….
    Die Sedisvakanztheorie (1.) hilft hier jedenfalls gar nicht weiter (wegen 2.).

    Was ich in Zukunft auch noch tun möchte – mich diesen ANDEREN Gründen und damit ANDEREN Theorien zuwenden. Aber das fordert etwas Zeit und längere Kommentare, um dies ausführlich zu erklären!

  32. dspecht 18. April 2016 um 15:22: „Der Primat, weil ein Amt, […]“

    Der Jurisdiktionsprimat ist kein Amt, sondern die vorranginge Jurisdiktionsgewalt, d.h. die volle und höchste Jurisdiktionsgewalt über die gesamte Kirche.

  33. Vielen Dank für die Antwort und ich bin weiter gespannt. Übrigens mir geht es nicht um die Aufrechterhaltung der Sedisvakanztheorie, sondern um Kirchenzugehörigkeit und wie ich mich zu bestimmten Personen verhalten muss/kann, ohne meinem Glauben zu schaden.

    Es geht schlicht und einfach um die Wahrheit.

  34. Ci-devant 18. April 2016 um 15:27

    Danke für den Hinweis mit „Hierarchie“. Das sind – allerdings bedauerliche -Flüchtigkeitsfehler.

    Ich sprach nicht von „Wesensmerkmalen“ sondern vom „Wesensbestand“ – aber das ist letztlich einerleit, denn:
    Dass die Kirche wesentlich und somit unveränderlich mit der potestas ordinis wie mit der potestas iurisdictionis von CHRISTUS gestifetet wurde fällt unter das 4. Merkmal der Kirche, ihre APOSTOLIZITÄT (und auch unter das erste, die EINIGKEIT. Eine Kirche ohne Jurisdiktionsgewalt wäre nicht mehr die EINE, wahre, unverändert durch alle Zeiten fortbestehende Kirche – und auch nicht mehr die APOSTOLISCHE, wie mit den Aposteln gegründet).

    Übrigens gibt es ja auch das Wesenmerkmal der Kirche der Indefektibilität – und das ist ja namentlich auch erst mal nicht unter den 4. Bekannten enthalten.

    Es fällt aber selbstverständlich auch unter das 4. bzw. gehört zu ihm, zur APOSTOLIZITÄT (und in gewissen Sinne auch noch unter 1. die EINIGKEIT und 2. die HEILIGKEIT, ist insofern also ein UMFASSENDES Merkmal oder eine Merkmal, das unter mehrere andere subsumiert werden kann, zu diesen gehört, aus diesen fließt).

  35. Josua 18. April 2016 um 15:43

    Zustimmung zu allem – auch mir geht es so (und es geht mir auch umgekehrt nicht um einen Angriff auf die Sedisvakanztheorie oder gar auf Sedisvakantisten. Sondern um die Wahrheit.)

  36. Ci-devant 18. April 2016 um 15:39

    Gut, ich habe „Primat“ im Sinne des AMTES DES PAPSTES verstanden. Das mag ein Fehler sein oder nicht, man mag „Primat“ vielleicht besser als dessen HÖCHSTE, UNIVERSELLE AMTSGEWALT verstehen. Geschenkt. Dennoch gibt es hier kein Problem, weil diese ja in der Tat von CHRISTUS selbst verliehen wird und zudem bei Suppletion nicht eigentliche AMTSGEWALT (also ORDENTLICHE Jurisdiktionsgewalt) verliehen wird, sondern nur außerordentlich-supplierte!

    Bei der Suppletion wird also weder das Amt selbst verliehen, noch die damit verbundene ORDENTLICHE Jurisditkion.

    Sondern SUPPLIERTE, und damit AUßERORDENTLICHE Jurisdiktion.

    Und wie es bei solcher außerordentlich-supplierter Jurisdiktion (man spricht auch von rechtlich delegierter Jurisdiktion) der Fall ist immer nur jeweils nur in actu, also FÜR JEDEN EINZELNEN Fall, jeden EINZELENEN Akt immer neu verliehen.
    Insofern ist es zwar auch eine UNIVERSELLE rechtliche Delegation bzw. gilt für JEDEN EINZELNEN FALL, JEDEN EINZELEN Akt – aber
    nicht in dem Sinn, als dass PERMANENTE, HABITUELLE AMTSGEWALT verliehen würde, sondern eben nur FALLWEISE in jeden EINZELFALL.
    Und eben nur SOLANGE, wie der error communis andauert und noch kein amtliches Feststellungsurteil vorliegt. Sobald letztes vorläge bzw. der error communis aufhörte, würde auch keine Jurisdiktion mehr suppliert.

    Aber gerne concedo, es liegt eine gewissermaßen UNIVERSELLE Delegation vor und eine Delegation der primatialien Gewaltenfülle. Hier gibt es aber ohnehin kein Problem, weil im Falle der Sedisvakanz, wie schon gesagt, die Jurisdiktion sowieso nach der allgemeineren Ansicht der Theologen von CHRISTUS selbst suppliert wird.
    Diese primatiale, supplierte Gewalt kommt also in der Tat unmittelbar von CHRISTUS selbst. Also keinerlei Widespruch zu Pastor Aeternus.

  37. Josua 18. April 2016 um 15:30

    Richtig.
    Und daher in nuce schon mal die Lösung „Chazal-Pfeiffers“ bzw. meine:

    Ein solcher Häretiker hätte zwar unter den heutigen Umständen supplierte Jurisdiktionsgewalt, da er sie in der Tat aber ständig für Schlechtes, Unkatholisches einsetzten würde – bzw. aufgrund von tieferliegenden Gründen (deren Nennung und v.a. Erklärung aber mehr Zeit bedürfte. Daher bei Gelegenheit in Zukunft hoffentlich mal) – ist die AUSÜBUNG dieser Jurisdiktion aber (faktisch bzw. (auch) rechtlich) derart BLOCKIERT (durch IMEPEDIMENTE, durch OBICES), dass alle Amtsakte – solange der Zustand, dass sie öffentliche Häretiker bzw. Modernisten sind, anhält – PRINZIPIELL UNGÜLTIG wären (eben aufgrund dieser IMPEDIMENTE, OBICES, welche die rechtsgültige Ausübung der Jurisdiktion VERUNMÖGLICHEN).

  38. dspecht 18. April 2016 um 15:45: „Dass die Kirche wesentlich und somit unveränderlich mit der potestas ordinis wie mit der potestas iurisdictionis von CHRISTUS gestifetet wurde fällt unter das 4. Merkmal der Kirche, ihre APOSTOLIZITÄT (und auch unter das erste, die EINIGKEIT. Eine Kirche ohne Jurisdiktionsgewalt wäre nicht mehr die EINE, wahre, unverändert durch alle Zeiten fortbestehende Kirche – und auch nicht mehr die APOSTOLISCHE, wie mit den Aposteln gegründet).“

    Apostolisch heißt, von den Aposteln ausgehend und steht für die Treue zur Offenbarung, die mit dem Tod es letzten Apostels abgeschlossen ist. Apostolisch steht sicher auch für die apostolische Sukzession der Weihegewalt.

    Sie wollen aber hoffentlich nicht behaupten, daß durch eine gültig gespendete Bischofsweihe ordentliche Jurisdiktionsgewalt übertragen wird. Die Kirche hat zu dieser Frage gesprochen und ein Urteil gefällt.
    Papst Pius XII., Enzyklika Mystici Corporis, 29. Juni 1943: „Bei dieser Tätigkeit sind sie [die Bischöfe] freilich nicht völlig eigenen Rechtes, sondern der dem Römischen Papst gebührenden Gewalt unterstellt, wiewohl sie eine ordentliche Jurisdiktionsgewalt besitzen, die ihnen unmittelbar gleichfalls vom Papste erteilt wird.

    Die Hierarchie kann schon alleine deshalb kein Wesensmerkmal der Kirche sein, weil es natürliche Phasen der Sedisvakanz gibt.

    Die Tatsache, daß Christus nur EINE Kirche gegründet hat, steht dazu ebenfalls nicht im Widerspruch.

  39. dspecht 18. April 2016 um 16:07: „Aber gerne concedo, es liegt eine gewissermaßen UNIVERSELLE Delegation vor und eine Delegation der primatialien Gewaltenfülle. Hier gibt es aber ohnehin kein Problem, weil im Falle der Sedisvakanz, wie schon gesagt, die Jurisdiktion sowieso nach der allgemeineren Ansicht der Theologen von CHRISTUS selbst suppliert wird.“

    Sie behaupten also nicht mehr, daß die Kirche universelle Jurisdiktion verleiht. Sie behaupten jetzt also, daß Christus nach Kirchenrecht verpflichtet wäre, einem Häretiker Jurisdiktion zu verleihen. Merken Sie, wie unhaltbar das ist?

  40. Ci-devant :
    „Sie behaupten jetzt also, daß Christus nach Kirchenrecht verpflichtet wäre, einem Häretiker Jurisdiktion zu verleihen. Merken Sie, wie unhaltbar das ist?“

    Es ist ja wohl ein bißchen mehr als nur „unhaltbar.“ – Es ist GOTTESLÄSTERUNG !

  41. @Josua: „Was wird also ein Häretiker und Apostat mit der supplierten Jurisdiktionsgewalt anfangen!?“

    Plappern Sie das nicht nach, @Josua. Es gibt keine „supplierte Jurisdiktion“ Nicht die Jurisdiktionsgewalt wird suppliert, die Jurisdiktion wird kraft des Primats übertragen. Dem rechtmäßigen Papst – und nur ihm allein – wird aufgrund des Primats durch Christus die Regierungsgewalt übertragen.
    Sakramente z.B. werden durch Christus suppliert und nur innerhalb Seiner wahren Kirche und eines wahren Papstamtes.

    Sie können, @dspecht, keine Gründe angeben, sagen aber dennoch, daß die Handlungen der „Päpste“ ungültig sind:
    „Wie doch schon mehrfach gesagt, auch schon vor dem 11. April 2016, versuche ich das ja gar nicht. Ich möchte mitnichten den Gläubigen die Annahme der V2-Religion als verpflichtend erklären, sondern IM GEGENTEIL, plädiere ich ja dafür, dass all die schlechten Akte, ja alle nachkonziliaren Akt UNGÜLTIG und NICHT VERPFLICHTEND sind! ..“
    „Also müssen wir uns – 8.- diesen anderen – möglichen bzw. wirklichen – Gründen zuwenden….
    Was ich in Zukunft auch noch tun möchte – mich diesen ANDEREN Gründen und damit ANDEREN Theorien zuwenden.“
    Suchen von Gründen! Dass wir nicht lachen.

    Von den Konzilspäpsten hat keiner jemals ein Amt besessen, weil ein illegaler Papst kein Amt übertragen bekommt.

    Und warum gehen Sie darauf nicht ein: Nur einem Einzigen – dem Papst allein – wird die ganze Fülle der Gewalt übertragen und sie wird von CHRISTUS verliehen. Diese primatiale Gewalt wird unmittelbar im Augenblick der Wahlannahme von CHRISTUS übertragen. Wenn also z.B. Kardinal Siri die Wahl angenommen hat (weißer Rauch stieg auf), dann erhielt er diese Hirtengewalt und kein Hintergehen kann dies rückgängig machen. Durch Wahlbetrug, durch Vorliegen von Apostasie, Ketzerei wird nichts übertragen, weder ein Amt, noch eine Gewalt, noch eine Befugnis.

  42. Ich werde ja wohl noch Fragen stellen dürfen, oder!? Muss man deswegen gleich etwas akzeptieren?

    Papst Paul IV. vertrat jedenfalls noch in „Cum ex apostolatus officio“, dass alles NULL und NICHTIG und WERTLOS ist, was ein „Papst“/Papst gemacht hat, wenn er vor seiner Wahl oder danach vom Glauben abgefallen ist.

    Hier liegen also schon einmal Welten, zwischen Papst Paul IV. und dem was Herr @ DSPECHT uns sagen will.

  43. Josua 18. April 2016 um 22:15

    a) „Cum ex“ ist, soweit sie nicht GÖTTL. Recht kodifiziert, spätestens mit dem Codex von 1917 aufgehoben. (Das sah z.B. auch ein Anton Holzer so – R.I.P.)

    b) Zur Zeit von „Cum ex“ galt, dass für die Suppletion noch ein sog. „titulus coloratus“ verlangt war. Daher wäre z.B. bei einem Papst, der nicht vom Amt abgefallen wäre, sondern niemals gültig zum Papst gewählt worden wäre, auch keine Jurisdiktion ersetzt worden. Inzwischen ist aber für die Suppletion kein Titulus coloratus mehr nötig, daher würde nun selbst bei einem Scheinpapst, der nie rechtsgültig sein Amt angetreten hätte, suppliert.

  44. Ci-devant 18. April 2016 um 17:08

    Das habe ich schon immer behauptet, denn „Ecclesia supplet“ heißt nicht die Kirche abstrakt, sondern setzt immer eine konkrete Person (oder mehrere konkrete Personen) in der Kirche voraus, die hier supplieren.
    In Zeiten außerhalb der Vakanz, so die Kanonisten, ist dies der Oberste Hirte der Kirche selbst, also der Papst, der suppliert, in Zeiten der Vakanz (höchstwahrscheinlich) CHRISTUS selbst.

    Das habe ich schon immer so vertreten.

  45. Bert Gleißner 18. April 2016 um 21:11

    Sie scheuen also nicht, Laymann, Barnes und ´Suarez der BLASPHEMIE zu zeihen, welche dann sogar mit IMPRIMATUR der Kirche ihre BLASPHEMISCHEN Thesen schreiben dürfen?! – Das lässt tief blicken.

  46. Ci-devant 18. April 2016 um 17:07

    „Apostolisch steht sicher auch für die apostolische Sukzession der Weihegewalt.

    Und ebenfalls sicher für die formelle apostolische Sukzession, also die Sukzession der Jurisdiktionsgewalt, die in der Kirche nie fehlen kann.

    „Die Hierarchie kann schon alleine deshalb kein Wesensmerkmal der Kirche sein, weil es natürliche Phasen der Sedisvakanz gibt.

    Absolut falsch; es gab noch nie eine Phase der völligen Vakanz, so dass kein einziger Bischofsstuhl mehr besetzt und somit alle ordentliche Jurisdiktion in der Kirche erloschen wäre. Zu welchem Zeitpunkt soll das gewesen sein??! Und als natürliche Phase schon gar nicht (das wäre eben zuhöchst unnatürlich – und sogar derart unnatürlich, der Natur der Kirche widersprechend, dass es unmöglich ist!)

    „Die Tatsache, daß Christus nur EINE Kirche gegründet hat, steht dazu ebenfalls nicht im Widerspruch.

    Doch, denn diese EINE von CHRISTUS gestiftete Kirche wurde als vollkommene Gesellschaft mit einer eigenen Regierungsgewalt gegründet. Eine Kirche, in der es keinerlei Regierungsgewalt mehr gäbe, hätte aufgehört, diese EINE Kirche CHRISTI zu sein bzw. wäre eine ANDERE – eben eine OHNE Regierungsgewalt (im Gegensatz eben zu der Kirche CHRISTI, welche eine MIT Regierungsgewalt ist).

  47. Zudem:
    Die Kirche wurde – vor dem Konzil – immer auch als „societas perfecta“ bestimmt.
    Zu einer societas perfecta gehört, dass sie alle Mittel zur Erreichung ihres Zieles in sich birgt und nicht entbehren kann – und dazu gehört sogar vordringlich die Regierungs- oder Leitungsgewalt. Ja sogar jede societas imperfecta braucht eine gewisse Leitungsgewalt.

    Würde diese in der Kirche erlöschen wäre sie also nicht einmal eine wahre societas mehr, geschweige denn eine societas perfecta!

  48. dspecht .
    „Inzwischen ist aber für die Suppletion kein Titulus coloratus mehr nötig, daher würde nun selbst bei einem Scheinpapst, der nie rechtsgültig sein Amt angetreten hätte, suppliert.“

    Falsch ! Und Sie wissen das, denn ich habe Ihnen das hier längst mitgeteilt. Ihre „Die-Theologen“-Auswahl ist selektiv. Bachofen z.  B. sagt in seinem “Commentary on the New Code of Canon Law” das exakte Gegenteil !

  49. dspecht :
    „Sie scheuen also nicht, Laymann, Barnes und ´Suarez der BLASPHEMIE zu zeihen“

    Weisen Sie nach, daß Laymann, Barnes und Suarez explizit geschrieben haben, daß Christus verpflichtet sei, einem Häretiker päpstliche Jurisdiktionsgewalt zu verleihen !

  50. Herr @ DSPECHT, ein Häretiker und Apostat gehört nich zur kirchlichen Gemeinschaft.

  51. Der Katechismus des heiligen Pius X. definiert die katholische Kirche so: „Die katholische Kirche ist die Gesellschaft oder die Vereinigung aller Getauften, welche auf Erden leben und denselben Glauben sowie das Gesetz Christi bekennen, an denselben Sakramenten teilhaben und den rechtmäßigen Hirten gehorchen, besonders dem Obersten Hirten in Rom.“ Hier ist die doppelte Sichtbarkeit im dreifachen Amt und der Hierarchie kurz und knapp zusammengefaßt. Zur Sichtbarkeit der wahren Kirche Jesu Christi gehört freilich auch ihre Unterscheidbarkeit von „den vielen Gesellschaften oder von Menschen gestifteten Sekten, die sich christlich nennen“, anhand ihrer vier Kennzeichen: „Sie ist einig, heilig, katholisch und apostolisch.“ Man nennt die Kirche auch die „römische“, „weil man die vier Charaktere der Einheit, Heiligkeit, Katholizität und Apostolizität nur in jener Kirche antrifft, die den Bischof von Rom, den Nachfolger des heiligen Petrus, als Oberhaupt anerkennt“.
    _______________________________________________________________

    Wer also einen anderen Glauben hat gehört nicht zur Kirche! Wie soll also jemand der nicht zur Kirche gehört über den Glauben und die Gläubigen bestimmen können?

  52. @Josua 18. April 2016 um 15:43

    Zitat
    (…) Übrigens mir geht es nicht um die Aufrechterhaltung der Sedisvakanztheorie, sondern um Kirchenzugehörigkeit und wie ich mich zu bestimmten Personen verhalten muss/kann, ohne meinem Glauben zu schaden.
    Es geht schlicht und einfach um die Wahrheit.

    Wollten Sie nicht vielmehr sagen „(…) ohne meiner Seele zu schaden“?

  53. Herr dspecht,

    fassen wir zusammen.

    Es sei Ihrer Meinung nach den Gläubigen nicht zuzumuten, einen öffentlich vom Glauben abgefallenen Papstdarsteller als solchen zu erkennen, so daß eindeutig ein allgemeiner Irrtum vorliege. Christus sei deshalb leider nach Canon 209 gezwungen, einem öffentlich vom Glauben abgefallenen Papstdarsteller volle und höchste Jurisdiktion für jeden einzelnen seiner Akte, d.h. zum Beispiel für seine Ordinationen von abgefallenen Jurisdiktionsbischöfen und für seine Promulgationen von Häresie, zu ersetzen. Das sei unabdingbar, damit die Kirche eine Hierarchie behalte, was aus ihrer Sicht das höhere zu schützende Gut darstelle.

    Nehmen wir jetzt einmal ein, das sei alles so, wie Sie es erdichten, und nicht kompletter Unsinn, was es tatsächlich ist. Es ergeben sich dann zahlreiche schwerwiegende Probleme:

    Was ist dann mit dem Widerstand passiert, mit den zahlreichen Menschen, die die Neuerungen nicht akzeptiert haben?

    Wenn die Promulgation des häretischen „Vaticanum II“, der Neuen Liturgie, des neuen „Kirchenrechts“ etc. gültig waren, hieße das, daß die Kirche häretisch geworden sei, was bedeuten würde, daß die Kirche, welche von Christus als vollkommene Gesellschaft gegründet wurde (Quas Primas 31), von den Pforten der Hölle* überwältigt worden wäre, was gleichbedeutend mit der schwersten Gotteslästerung wäre, die ich mir denken kann und die ich hier nicht weiter ausführe, weil es mir zuwider ist.

    Papst Pius XI., Quas Primas, 11. Dez., 1925: “Zu den Wohltaten, welche durch die öffentliche und liturgische Verehrung der Gottesmutter und der Heiligen im Himmel erlangt wurden, gehört auch, und zwar nicht an letzter Stelle, die Tatsache, dass die Kirche zu jeder Zeit die Pest der Häresien und Irrtümer siegreich abgewehrt hat.

    Sie leugnen damit nicht nur die Einheit der Kirche im Glauben und das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, sondern auch die Hierarchie der Kirche, denn Ihrer Meinung nach würde die Kirche von fremder Willkür abhängen, der Papstdarsteller wäre ja kein Glied derselben.

    Papst Pius XI., Quas Primas, 11. Dez., 1925: “Ferner kann die Kirche in der Ausübung ihres göttlichen Amtes, zu lehren, zu leiten und alle Glieder des Reiches Christi zur ewigen Seligkeit zu führen, nicht von fremder Willkür abhängen.
    http://www.stjosef.at/dokumente/quas_primas.htm

    _________________________________________________
    *Hl. Papst Gregor VII., Schreiben an die Könige Alfons VI. von Leon und Sancho IV. von Navarra, 19. März 1074:
    Ihr sollt die Liturgie der römischen Kirche annehmen, nicht einer toledanischen oder irgendeiner anderen, sondern jener, welcher von Petrus und Paulus auf festen Fels durch Christus gegründet ist und durch Blut geweiht, welche die Pforten der Hölle, das heißt die Lästerungen der Häretiker, niemals zu überwältigen vermochten…

    Papst Vigilius, Zweites Konzil von Konstantinopel, 553:
    … wir halten in Erinnerung, was über die heilige Kirche verheißen ist und Ihn, der gesagt hat, daß die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden, das heißt die todbringenden Lästerungen der Häetiker.

    Hl. Papst Leo IX, Schreiben an Michael Celularius und Leo Acridanus, 2. September 1053: „Die Heilige Kirche auf Fels, das heißt Christus, gebaut und auf Petrus oder Kephas, Sohn des Johannes, der früher Simon genannt wurde, da sie durch die Pforten der Hölle, nämlich durch das Gerede der Häretiker, das die Eingebildeten in den Untergang führt, in keiner Weise zu überwinden wäre, wie es die Wahrheit selbst verheißt, durch welche wahr ist, was wahrhaftig ist: Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.

    Johannes Cassianus: „„Und die Pforten der Hölle,“ sagt er, „werden dich nicht überwältigen.“ Die Pforten der Hölle sind der Glaube oder vielmehr der Glaubensbruch der Häretiker. Denn so groß die Kluft ist zwischen Himmel und Hölle, so groß ist sie zwischen dem, der Christum als Gott bekennt, und dem, der ihn leugnet.
    Cassian – De incarnatione Domini contra Nestorium, III, 14 (Bibliothek der Kirchenväter, 1 Serie, Band 68, Kempten 1879)
    http://www.unifr.ch/bkv/kapitel3492-13.htm

  54. „Wer also einen anderen Glauben hat gehört nicht zur Kirche!

    Richtig (wie z.B. auch der zitierte Laymann korrekt bemerkt)

    „Wie soll also jemand der nicht zur Kirche gehört über den Glauben und die Gläubigen bestimmen können?
    Kann er nur bedingt und in der Tat nicht mehr schlechthin. In unserem Fall kann er es m.E. ja gar nicht mehr, weil alle seine Amtsakte tatächlich UNGÜLTIG, NICHT RECHTSVERBINDLICH sind (weil er Modernist ist und daher die Amtsausübung völlig BLOCKIERT´- durch Impedimenta verhindert.).

    „im dreifachen Amt und der Hierarchie“

    Wiederum völlig richtig. Das DREIFACHE AMT (Lehr-, Hirten-, Priesterámt – und erstere beiden in der potestas iurisdicionis zusammenfássbar, letzteres in der potestas ordinis, also in´den ZWEI GEWALTEN) und somit auch die HIERARCHIE (sowohl die Weihe- wie auch die Jurisdiktionshierachie!) gehören zur Wesensdefinition der Kirche, keines davon kann also gänzlich fehlen.

    Eine Kirche ohne die ersten beiden Ämter, also ohne die Jurisditikionsgewalt und somit ohne Jurisdiktionshierarchie, wäre nicht mehr, wie gesagt, die Kirche JESUS CHRISTI.

  55. Es gibt nämlich in der Tat genau DREI ÄMTER in der Kirche (dem dreifachen Amt CHRISTI entsprechnden, welches in der Kirche eben fortlebt): Das Lehramt (oder auch Prophetenamt genannt), das Hirtenamt (bisweilen auch köníliches Amt genannt) und das Priesteramt.

    Und es gibt genau ZWEI GEWALTEN (und somit ZWEI HIERARCHIEN) in der Kirche.

    Denn die ERSTEN BEIDEN ÄMTER werden in der einen GEWALT der Jurisditkion´- der Jurisdiktionsgewalt (potestas iurisdictionis)- zusammengefasst, das DRITTE AMT entspricht der Weihegewalt/priesterliche´n Gewalt (potestas ordinis).
    Dementsprechende die doppelte Hierarchie: die Jurisdiktionshierarchie (hierarchia iurisdictionis) und Weihehierarchie (hierarchia ordinis).

    Keines der drei Ämter bzw. keine der beiden Gewalten und Hierarchien kann in der Kirche fehlen, denn alle gehören zu ihrer Wesensdefinition.
    Zu behaupten, die ersten beiden Ämter und somit die Jurisdi´ktionsgewalt und -Hierarchie sei erloschen, ist IMPLIZIT HÄRETISCH, weil gegen die Indefektiblität der Kirche.

  56. Ci-devant 19. April 2016 um 18:03

    Wegen den genannten Problemen bzw. Ungereimtheiten müssen daher, wie gesagt, alle Akte (wie Promulgation der VII-Texte, des Neuen Codex etc.) doch UNGÜLTIG / NICHT RECHTSVERBINDLICH sein – nur aus ANDEREN Gründen als fehlender Jurisdiktion (die als supplierte – man könnte sagen leider – ja vorhanden ist).

  57. Stefan1 19. April 2016 um 01:27

    Wer seinem Glauben schadet, schadet ja seiner Seele. Also was soll das??!

  58. Josua 19. April 2016 um 00:00

    „Herr @ DSPECHT, ein Häretiker und Apostat gehört nich zur kirchlichen Gemeinschaft.

    Das sagt auch der von mir zitierte Laymann und sage auch ich.

  59. dspecht 19. April 2016 um 18:21: „Wegen den genannten Problemen bzw. Ungereimtheiten müssen daher, wie gesagt, alle Akte (wie Promulgation der VII-Texte, des Neuen Codex etc.) doch UNGÜLTIG / NICHT RECHTSVERBINDLICH sein – nur aus ANDEREN Gründen als fehlender Jurisdiktion (die als supplierte – man könnte sagen leider – ja vorhanden ist).“

    Sie wollen sich offenbar über uns lustig machen. Die genannten Probleme beweisen einzig und allein, daß Ihr Konstrukt untauglich ist. Sie gestehen das indirekt selbst ein, indem Sie die Probleme zugeben.

    Die Sache ist gelöst nach Can 188,4.

    Die Annahme eines allgemeinen Irrtums ist abwegig, weil ÖFFENTLICHE Häresie vorliegt.

  60. Bert Gleißner 18. April 2016 um 23:18

    Z.B. Eichmann-Mörsdorf sagt, dass kein titulus coloratus mehr gefordert ist (Kirchenrecht, Bd.I, §55, VI):

    „Es ist dabei gleichgültig ob ihm die fragliche Gewalt einmal unwirksam übertragen worden ist (titulus coloratus) oder ob eine Gewaltübertragung gar nicht stattgefunden hat (titulus existimatus).“

    Oder gleichfalls Miaskiewicz (op. cit., S. 311):

    „CONCLUSIONS ….
    6.) The Code has abolished the need of a colored title. But if common error about any fact is to exist, it must, of philosophical necessity, be occasioned by the presence of some kind of title.“

    Ich bin aber durchaus interessiert an einer etwaigen Gegenmeinung Bachofens.
    Können Sie das entsprechende Zitat bringen? Oder ist sein Kommentar online greifbar? – Danke.

  61. Bert Gleißner 18. April 2016 um 23:32

    S. Laymann-Zitat (das ich sowohl in Englisch und auch in Dt. übersetzt gebracht habe):
    Er sagt, dass ein häretischer Papst seine Kirchenmitgliedschaft verliert, aber dennoch faktisch solange mit seiner primatiale Gewalt ausgestattet sei, so dass seine Amtsakte gültig / rechtskräftig wären, solange die Kirch ihn als excommunicatus toleratus toleriert und ein Allgemeiner Irrtum bzgl. seiner Amtsinhabe herrscht.

    Wer meinen Sie suppliert diese (quasi-)primatiale Gewalt für diesen häretischen Papst, der seine Kirchenmitgliedschaft verloren hat?

    (Wobei das ja auch zweitrangig ist – ob CHRISTUS selbst oder wer auch immer. Fakt ist, dass Laymann und Suarez sagen, dass die Amtsakte bei error communis und Toleranz, also nicht Festellung durch die Kirche, weiter gültig und verbindlich seien. Und ich mich auf sie – Laymann, Suarez, etc. – stütze!
    Mir ist ja egal ob durch CHRISUTS selbst oder wie auch immer. Fakt ist, dass – nach diesen – die Gewalt suppliert wird, so dass die Akte gültig sind! S. Laymann-Ziatat!)

  62. Ci-devant 19. April 2016 um 19:17

    „Die Annahme eines allgemeinen Irrtums ist abwegig, weil ÖFFENTLICHE Häresie vorliegt.“

    Nennen Sie mir bitte einen EINEZIGEN anerkannten Kanonisten der letzten 300 Jahre, der dies behauptet.

    Ich kann ihnen etliche nennen, die das Gegenteil lehren:
    Laymann, Suarez, den Author des Catholic Enzyclopedia-Artikels „Exkommunication“ von 1913, etc.
    Auch bei ÖFFENTLICHER Häresie und Exkommuniktion suppliert die Kirche; nur wenn noch zusätzlich ein Festellungsurteil hinzukommt u/o. derjenige zum vitandus erklärt wird, würde die Kirche (wohl) nicht mehr supplieren.

  63. Danke, @dspecht 18. April 2016 um 13:18 !

    @dspecht 19. April 2016 um 22:10

    Also ist diese „Cassiciacum-These“ mit forlmaliter – materialiter Papst gewissermassen doch richtig.

  64. dspecht 19. April 2016 um 22:10

    Ich habe nicht geschrieben, daß die Kirche einem öffentlichen Häretiker nicht unter Umständen zur Sakramentsspendung fehlende Jurisdiktion ersetzen würde, sondern ich habe geschrieben, daß bei ÖFFENTLICHER Häresie nicht von einem allgemeinen Irrtum ausgegangen werden kann.

  65. @Ci-devant 19. April 2016 um 22:56

    Aber die Mehrheit sieht diese ÖFFENTLICHE Haeresie nicht als Haeresie an und glaubt diese sei eben (noch oder gerade) katholisch – und irrt dabei. … … … (müsste man glauben)?

  66. Die kirchl. Supplierung der Jurisdiktionsgewalt ist vielleicht auch als eine Art von Schutz zu verstehen. Wenn die äussere wirksame verbindliche Rechtsgewalt versagt bzw. im Notstand ist so tritt der Fall ein dass ein ausserordentlicher Zustand geschaffen werden muss um in einer Art von Schadensbegrenzung das Überleben und das Wesen der Kirche aufrecht zu erhalten.

    Wie schon öfters erwäht, sehe ich das so wie mit dem Weizen und dem Unkraut das man aus Gründen des Utiliarismus (Nützlichkeit) gleichzeitg weiter bestehen lässt um nicht noch mehr Schaden anzurichten (Form der Schadensbegrenzung).

  67. Pierre 19. April 2016 um 23:00: „Aber die Mehrheit sieht diese ÖFFENTLICHE Haeresie nicht als Haeresie an …“

    Die Mehrheit von was? Von Katholiken, d.h. dem Glauben treu Gebliebenen, oder von den Getauften, die in Mehrheit abgefallen sind?

  68. @Ci-devant 19. April 2016 um 23:25

    Dennoch und trotz allem kann die Wirklichkeit nicht wegdiskutiert werden. Die Ämter sind besetzt und voll wirksam. Das ist mal Fakt.

    Wenn dem nicht so wäre wäre es doch ein Leichtes „seine eigene“ katholische Kirche zu bauen etc. Was die Sedis bislang noch nach 50 Jahren nicht geschafft haben, bzw. nie schaffen können. s.@dpecht Ausführungen

  69. Pierre, bevor Sie weiter über die Sedis herfallen und verspotten, sollten Sie sich besser mit Anton Holzer, † 25. März 2016, befassen.

    Bei Antimodernist können Sie das Entsprechende finden, was die Piusbruderschaft betrifft. Da haben Sie dann allen Anlass sich selbst an die Brust zu schlagen.

  70. @Josua 19. April 2016 um 23:59

    Den Tatsachen solte man sich halt auch stellen. Eine fiktive Kirche, wie die Sedis sie darstellen, kann und wird es nie geben. Und die Wesensmerkamle der einen Hl.Röm.Kath.Kirche hat @dspecht 19. April 2016 um 18:17 auch ganz klar dargelegt.

  71. Kann es einem Katholiken nur um Schadensbegrenzung gehen? NEIN, NIEMALS!

    Diese ganze Theorie führt nur in eine heillose, unentwirrbare Verwirrung. Niemand kennt sich da noch aus. Und wie soll dieses Theater überhaupt noch ein gutes Ende finden?

  72. dspecht :
    „Ich bin aber durchaus interessiert an einer etwaigen Gegenmeinung Bachofens.
    Können Sie das entsprechende Zitat bringen?“

    Can. 209 provides for the common good and public security as well as for the tranquillity of conscience by reaffirming the well-known principle that the Church supplies the necessary jurisdiction when a common error or a positive doubt arises. Of course, the common error, to have this effect, must be accompanied by a TITULUS COLORATUS or an apparent title to the office one exercises. An intruder has no such claim. But if an Ordinary or confessor were commonly but erroneously supposed to have the necessary faculties, the Church would supply the defect of real jurisdiction. The same effect is produced by a positive and probable doubt, i. e., one which for certain reasons and circumstances inclines more to one side than to the other, in this case more to the side of the power being vested in the person whose court is sought. Whether this doubt regards the facts or the law is immaterial. A doubt regarding a fact would be whether a particular Ordinary or priest has a certain faculty ; a doubt regarding the law (ius), whether the case falls under his jurisdiction. To quiet consciences the Church, out of the fulness of her power, supplies the defective jurisdiction and renders valid acts which would otherwise be invalid.

    (A Commentary on the New Code of Canon Law, Volume II, p. 190 f. ; The Rev. Chas. Augustine Bachofen, O. S. B., D. D., Professor of Canon Law [Third Edition, 1919])

  73. Pierre, es geht hier um keine fiktive Kirche und es geht hier nicht um Sedis und Sedisvakantismus! Gebrauchen Sie endlich den gesunden Menschenverstand, falls das noch möglich ist!

  74. @Josua 20. April 2016 um 00:06

    Bitte, gebrauchen Sie doch endlich Ihren gesunden Menschenverstand und versuchen @dspecht zu verstehen. Ganz einfach.

  75. Pierre, wenn Sie schon „Genau !-)“ schreiben, dann sollten Sie auch bedenken, dass sämtliche V2-„Päpste“ diese EINIGKEIT verloren haben!

  76. @Josua 20. April 2016 um 00:04

    In dem Fall Oh DOCH!

    Erst ein Feststellungsurteil kann die Sache wieder ordnungsgemäss richtig darstellen.

  77. Wenn ein Feststellungsurteil die Sache erst ordnungsgemäß richtig darstellen muss, warum sind Sie dann noch bei der Bruderschaft?

  78. @Josua 20. April 2016 um 00:23

    Meiner Meinung nach … Sie können ja weiterhin Ihre Meinung haben.

  79. Lesen Sie lieber einmal bei Anton Holzer nach. Da liegen Sie mit ihrer Bruderschaft sauber daneben!

  80. Ci-devant 19. April 2016 um 23:25

    Habe schon mal darauf verwiesen, dass zur alles entscheidenden Zeit für die Sedisvkanzthese 1958-1970er (mit den entscheidenden Akten der Einberufung des Konzils, der Promulgation der Konzilstexte und der Promulgation der Neuen Liturgie, alles in dieser Zeit) völlig unzweifelhaft ein error communis unter den KATHOLIKEN herrschte, da es in den Anfangsjahren KEINEN EINZIGEN Sedisvakantisten gab (geschweige denn einen Bischof!!) und auch die glaubenstreuen NIcht-Sedis damals also UNZWEIFELHAFT Katholiken waren.

    Also ja, ein error communis der KATHOLIKEN!!

  81. @dspecht 20. April 2016 um 00:34

    Richtig. Dieses Argument allein reicht schon aus um diese „Einbahn“- Sedi- These zu widerlegen.

  82. Ci-devant 19. April 2016 um 22:56

    Schon klar und verstanden.
    Aber eben, eine ÖFFENTLICHE Häresie schließt einen error communis nicht aus und die Kirch suppliert auch bei ÖFFENTLICHER Häresie AUFGRUND eines ERROR COMMUNIS (zuumindest solange eben noch kein Feststellungsurteil dieser ÖFFENTLICHEN Häresie u/o eine Erklärung als vitandus dieses ÖFFENTLICHEN Häretikers erfolgt ist.)

    Wie pierre richtig bemerkt: Eine ÖFFENTLICHE Häresie u/o ÖFFENTLICHER Amtsverlust muss ja nicht von jedem als solche / solcher erkannt werden. Es kann eben sein, dass viele darüber irren.

    Genau das war ja etwa 1958-1970 der Fall, falls man davon ausgehen möchte, dass Roncalli und Montini als ÖFFENTLICHE Häretiker ihr AMt verloren hätten, aber es damals keiner so erkannt hat, weil es eben keinen einzigen Sedi in diesen Anfangsjahren (zumindest 58-66, 67) gab – und danach nur eine Hand voll.

    Also, ÖFFENTLICHE Häresie verträgt sich sehr wohl mit ALLGEMEINEM Irrtum:
    Die Allgemeinheit kann bzgl. des Vorliegens einer ÖFFENTLICHEN Häresie und eine Amtsverlusts IRREN!!

  83. Pierre 19. April 2016 um 22:43

    Von mir aus GEWISSERMAßEN.
    Aber eben nur GEWISSERMAßEN!

  84. @dspecht 20. April 2016 um 00:47

    OK.
    Man sieht dass damals schon eifrig darüber nachgedacht wurde eine passende Lösung zu finden.

  85. Bert Gleißner 20. April 2016 um 00:04

    Danke für das Zitat!

    Was allerdings gegen Sie spricht!

    Denn Bachofen sagt doch gar nichts anderes als Eichmann oder Miaskiewicz (hätte mich auch gewundert, daher nochmal danke für das – korrekte – Zitieren!), sondern genau das Gleiche.

    Sie haben nämlich falsch Hervorgehoben (ich nehme an die Herv. stammt von Ihnen), müssten sie doch das „OR“ hervorheben bzw. „OR AN APPARENT TITLE“!!

    Sagt er doch genau das Gegenteil von dem, was Sie behaupten: Bachofen sagt ja gerade nicht, dass ein titulus coloratus notwendig wäre, sondern im Gegenteil GENAU SO WIE EICHMANN oder MIASKIEWICZ – s. o. – dass ENTWEDER ein Titulus coloratus ODER aber (nur) ein Titulus existimatus/apparens/putativus nötig ist bzw. genügt.

    Schreibt Bachofen doch (Herv. von mir):
    …Titulus coloratus OR AN APPARENT TITLE…

    Wie sie ja richtig zitiern, nur falsch hervorheben.

    Nichts anderes sagt ja EICHMANN, wie schon zitiert:
    „….gleichgültig ob ihm die fragliche Gewalt einmal unwirksam übertragen worden ist (titulus coloratus) oder ob eine Gewaltübertragung gar nicht stattgefunden hat (titulus existimatus).”
    Oder MIASKIEWICZ, der sagt, dass es zwar nicht mehr unbedingt ein titulus coloratus sein müsse, aber irgendein Titel schon.

    Also, alle sagen das Gleiche:
    Entweder ein titulus coloratus oder aber (wenigstens) ein titulus existimatus/apparens.
    Ein titulus coloratus ist also´- entgegen der älteren Rechtsauffassung – nicht mehr nötig, es genügt auch ein titulus existimatus/putativus oder wie ihn Bachofen nennt: ein „titulus apparens“

    Hätte mich, wie gesagt, auch sehr gewundert, wenn Bachofen hier etwas anderes vertreten hätte als Eichmann oder Miaskiewcz.

    Nochmal interesshalber die Frage: Ist sein Kommentar online greifbar, haben sie ihn aus dem Netz zitiert – oder steht er in ihrem Bücherregal?

  86. Pierre 20. April 2016 um 00:50

    Richtig, und diese Theorie kam der Wahrheit schon näher als andere.

    Aber man muss eben diese noch etwas weiterdenken bzw. auch korrigieren …..
    Was Chazal und Pfeiffer dazu beigetragen haben – trotz all ihrer Schwächen und Mängel, bes. des letzteren! – ist dabei sehr wichtig und richtungsweisend.

    Ebenso „Sedisvakantisten“ bzw. „Sedisprivationisten“, die den Gedanken des error communis und von Eccl. supplet etwas weiter gedacht haben — allerdings eben leider nicht zu Ende und bis zur letzten Konsequenz, weil sie dann zu sehr ihre Theorie hätten (wenigstens partiell) korrigieren müssen…..

  87. @ dspecht

    Bitte erklären Sie mir

    (1) Was Sie unter einem „titulus coloratus“ genau verstehen.
    (2) Was Sie unter einem „apparent title“ verstehen.
    (3) Warum Bachofen nach Nennung dieser für ihn unabdingbaren Voraussetzungen schreibt „An intruder has no such claim“ [was Sie unter den Tisch fallen ließen]. Bzw. : Was ist Ihrer Meinung nach dann ein solcher „intruder“ ?

  88. Danke:

    Titulus coloratus wird bei Eichmann (wie zitiert, s. o.) oder bei Miaskiewicz definiert als gegeben bei der Amtsverleihung durch den ZUSTÄNDIGEN RECHTSMÄßIGEN OBEREN (bzw. aufgrund des AN SICH KORREKTEN RECHTSWEGES), allerdings auf nicht rechtsgültige Weise, etwa weil ein Formfehler bei der Verleihung vorlag (o.ä.).

    Titulus apparens oder tiutlus existimatus (wie ihn Eichmann nennt) oder titulus putativus ist gegeben, wenn man zwar meint, der Betreffende habe sein Amt / seine Amtsgewalt vom rechtmäßigen Oberen verliehen bekommen bzw. auf dem normalen Rechtsweg, aber in Wirklichkeit ist dies nicht der Fall; in Wirklichkeit hat der Betreffende nicht mal vom rechtmäßigen Oberen bzw. auf dem Normalen Rechtsweg ein Amt – wenn auch ungültig – verliehen bekommen, sondern gar nicht.
    Es liegt also nicht nur ein Formfehler o.ä. vor, der die Verleihung ungültig macht bei ansonsten korrektem Prozedere, sondern es liegt nicht einmal ein an sich korrekter Rechtsweg vor, etwa weil das Amt nicht einmal vom rechtmäßigen Oberen bzw, nicht auf an sich rechtmäßige Weise (wenn auch ungültig) verliehen wurde.

    (Wie gesagt, schön zusammengefasst s. oben bei Eichmann: titulus coloratus: eine unwirksame Amtsübertragung – titulus existimatus: keinerlei Amtsübertragung, nichteinmal eine unwirksame; ebenfalls gut erklärt bei Miaskiewicz.)

    Was dann Bachofen mit „an intruder“ meint ist mir dann aber selbst auch nicht klar; es scheint gerade dem eben Gesagten zu widersprechen, nämlich dass ein titulus apparens genüge. Zur Klärung müsste man wohl den weiteren Kontext bei Bachofen hinzuziehen bzw. herausfinden, was er mit „intruder“ genau meint.

  89. Wahrscheinlich meint Bachofen mit „intruder“ jemand, bei dem nicht einmal ein Titulus apparens vorliegt, also keinerlei objektive Indizien für die Amtsinhabe bzw. Jurisdiktionsinhabe sprechen.

    Das stünde dann in Harmonie mit Miaskiewicz, der ja auch betont, dass wenigstens IRGENDEIN Titel, sei es auch nur ein tiitulus putativus/apparens, nötig sei, also irgendein objektiver Anhaltspunkt, der in den Irrtum führt.

    Allerdings sagt Miaskiewicz, dass es zwischen Allgemeinem Irrtum und einem titulus apparens einen zwingenden logischen Zusammenhang gäbe, so dass gar nicht möglic sei, dass ein Allgemeiner Irrtum vorliege ohne irgendeinen Titulus.
    Liegt ein Allgemeiner Irrtum vor, dann logisch zwingend auch wenigstens ein titulus apparens (sonst könnte es eben gar keinen Allgemeinen Irrtum geben).

    Von daher ist es dann doch wieder nicht so klar, warum Bachofen den Fall eines „intruders“ ausnehmen möchte bzw. was er genau damit meint.

  90. Ich habe den Eindruck, daß diese Begriffe nicht einheitlich verwendet werden.

    Bei einer anderen Quelle (ich habe sie bedauerlicherweise nicht mehr) las ich einmal, ein titulus coloratus sei einfach ein Scheintitel — entweder, weil zwar prinzipiell verliehen, aber nicht gültig verliehen, ODER, weil zwar einst gültig verliehen, aber dann, später, „abgelaufen“ oder anderweitig verloren. Diese Auffassung könnte quasi synonym mit einem “apparent title“ zu verstehen sein, zumal Bachofen für letzteren auffälligerweise keinen lateinischen Fachterminus verwendet e ! Der “intruder“, in dem Bachofen aber offenbar den entscheidenden Gegensatz zu einem Titulus-coloratus- / Apparent-title-„Inhaber“ sah (“An intruder has no such claim.“), wäre dann wohl jemand ohne jegliche Titel-Substanz und deswegen für den can. 209 völlig irrelevant, auch für den Fall, daß die Mehrheit ihn dennoch für einen Amtsinhaber halten sollte. — Und das ist keine Kleinigkeit, sondern möglicherweise entscheidend für die Bewertung des can. 209 und unsere Diskussion !

  91. Auf die Frage zu der Anwendung des canon 209 CIC auf Bergoglio habe ich von einem rechtgläubigen Priester folgende Antwort erhalten:

    „Es herrscht in diesem Bereich eine gewisse Unklarheit, und die Autoren schreiben durchaus verschieden darüber. Drei Punkte scheinen klar zu sein: Es werden bei „error communis“ nicht sämtliche jurisdiktionellen Akte gültig gemacht, sondern hauptsächlich die für die Gültigkeit der Sakramente erforderlichen (wenn auch wahrscheinlich nicht ausschließlich diese, sondern auch noch ein paar andere von Wichtigkeit); zweitens geht der Canon beim „error communis“ stets von einer Person aus, der lediglich die Amtsbefugnisse fehlen, also nicht von Häretikern oder Exkommunizierten; drittens liegt offensichtlich in diesem Fall eine Delegation vor, die das Recht und mithin letztlich der Papst erteilt, weshalb der Canon auf den Papst nicht angewandt werden kann. Außerdem darf man bei „error communis“ jurisdiktionelle Akte der betreffenden Person nicht in Anspruch nehmen, wenn man um die wahren Verhältnisse weiß und nicht selbst dem Irrtum erliegt.

    Die Todesgefahr ist der andere Fall außer „error communis“, wo die Kirche suppliert, dann aber wirklich nur für die sakramentale Lossprechung.

    Auf Bergoglio ist der can. 209 jedenfalls nicht anwendbar, soviel ist sicher.“

    Dem ist nichts beizufügen.

  92. Tomás (20. April 2016 um 16:25),

    dspecht sagt selbst, daß ein allgemeiner Irrtum nach 1970 zweifelhaft ist. Es ist mir auch unverständlich, wieso er dann einen allgemeinen Irrtum für das Gegenpontifikat von Bergoglio behauptet.

    Außerdem nennt er selbst als Gründe für das Zweifelhaftwerden die „Akten […] der Promulgation der Konzilstexte und der Promulgation der Neuen Liturgie“, also die größten öffentlichen Häresien der Gegenpäpste.

    Das geht eindeutig im Umkehrschluß aus dem hervor, was dspecht oben am 20. April 2016 um 00:34 schreibt: „Habe schon mal darauf verwiesen, dass […] 1958-1970er (mit den entscheidenden Akten der Einberufung des Konzils, der Promulgation der Konzilstexte und der Promulgation der Neuen Liturgie, alles in dieser Zeit) völlig unzweifelhaft ein error communis unter den KATHOLIKEN herrschte.

  93. Ci-devant 20. April 2016 um 17:05

    Hier stellt sich die Frage, ob ein error communis unter den Katholiken oder allen Menschen herrschen muß.

    Müßte ein error communis unter den Katholiken herrschen, dann würde dieser allgemeiner Irrtum nicht vorliegen, weil die Mehrheit der wahren Katholiken die Legitimität von Bergoglio ablehnen oder zumindest an ihr erhebliche Zweifeln haben.

  94. Bert Gleißner 20. April 2016 um 14:11

    Ich gehe mit Ihnen konform (wie ja auch schon im Vorkommentar gesagt), dass Bachofen mit einem „intruder“ offenbar jemand meint, biéi dem nicht einmal ein titulus apparens vorliegt, also wie Sie richtig schreiben „ohne jegliche Titel-Substanz“. Nach Miaskiewicz würde aber in so einem Fall auch kein error communis vorliegen; es sei schlicht logisch unmöglich, dass keinerlei Titel vorliegt und doch ein error communis, was mir einleuchtet.

    Was die Verwendung des Begriffes „titulus coloratus“ betrifft sehe ich keine uneinheitliche Verwendung; auch die Verwendung in der nun von Ihnen aangeführten Quelle ist ja identisch mit der von Eichmann oder Miaskiewicz. Denn es kommt beim titulus coloratus nur darauf an, dass die Amtsverleihung einmal bzw. zu Beginn vom rechtmäßigen Oberen bzw. auf dem an sich normalen Weg stattgefunden hat. Ob diese dann von Anfang an ungültig bzw. unwirksam war, etwa weil ein Formfehler vorlag, oder erst später unwirksam wurde bzw. ihre Wirksamkeit verlor, etwa weil die begrenzte Zeit abgelaufen ist, ist wirklich einerlei.
    Beidesmal würde es sich um einen titulus coloratus handeln, weil prinzipiell bzw. ursprünglich die Ernennung/Verleihung vom rechtmäßigen Oberen / auf dem an sich normalen Rechtsweg erfolgte.

    Ein Titulus apparens/putativus (oder existimatus, wie Eichmann ihn nennt) liegt hingegen vor, wenn überhaupt keine Amtsverleihung vorlag, nichtmal eine unwirksame, auch nicht zu Beginn.

    (Wie gesagt, Eichmann sagt ja:
    „ob ihm die fragliche Gewalt einmal unwirksam übertragen worden ist (titulus coloratus) oder ob eine Gewaltübertragung gar nicht stattgefunden hat (titulus existimatus).”)

  95. Tomás 20. April 2016 um 18:27

    a) ist nach etlichen Kanonisten nicht einmal nötig, dass die betreffende Allgemeinheit Katholiken sind (sie gehen z.B. davon aus, dass etwa auch bei schismatischen Ostkirchlichern die Kirche aufgurnd von error communis der dortigen Schismatiker supplieren würde). Allerdings scheint hier keine einheitlihe Auffassung der Kanonisten vorzuliegen; ich meine es gibt auch welche, die zumindest bei klaren Sekten wie den schismatischen ostkirchlichen eine Suppeltion aufgrund von error communis ausschließen.

    b) wie schon gesagt, ZUMINDEST in der Anfangszeit mit den wichtigen Amtsakten der Konzilseinberufung, Promulgation und Promulgation der Neuen Liturgie lag ohnehin völlig zweifelsfrei ein error communi auch der Katholiken vor. Hier wäre also unzweifelhaf die Jurisditkion suppliert worden.

  96. dspecht 20. April 2016 um 18:36: „wie schon gesagt, ZUMINDEST in der Anfangszeit mit den wichtigen Amtsakten der Konzilseinberufung, Promulgation und Promulgation der Neuen Liturgie lag ohnehin völlig zweifelsfrei ein error communi auch der Katholiken vor. Hier wäre also unzweifelhaf die Jurisditkion suppliert worden.

    Man könnte immer sagen, daß in der Anfangszeit ein allgemeiner Irrtum vorliegt.

    Der Widerstand unter den Katholiken konnte sich logischerweise erst NACH den Promulgationen regen.

    Oder kann die Kirche nach einigen Kanonisten auch über das Innere urteilen?

  97. @Ci-devant 20. April 2016 um 19:08

    „Oder kann die Kirche nach einigen Kanonisten auch über das Innere urteilen?“

    Frage: Und die Gründung der Konzils-SEKTE war (sollte) ein OFFIZIELLER WAHRER Akt (gewesen sein) den die wahren Katholiken gleich zu Beginn nicht(!!!) durchschaut haben sollten?!?

    Selbst die konservativsten traditionellen Katholiken hätten NIE bestätigen können dass ab jenem Zeitpunkt sich eine (Konzils)SEKTE gegündet hattel!!!!

    Die Allgemeinheit der Katholiken incl. Klerus war somit IRREGEFÜHRT worden. Und die verführte Kirche musste noch IMMER die Kirche bleiben, aufrechterhalten durch die notwendige Supplierung.

  98. @ Pierre, 20. April 2016 um 20:31 Uhr
    „Die Allgemeinheit der Katholiken incl. Klerus war somit IRREGEFÜHRT worden. Und die verführte Kirche musste noch IMMER die Kirche bleiben, aufrechterhalten durch die notwendige Supplierung.“

    @ DSPECHT, wie können Sie da exakt schreiben? Es gibt keine verführte Kirche, sondern bestenfalls verführte Gläubige!

  99. Häretiker und Apostaten gehören auch nicht zur Kirche, also ein weiterer Unsinn! Gemeinschaft gibt es nur unter jenen, die den gleichen Glauben haben!

  100. @ Tomás, 20. April 2016 um 16:25 Uhr

    Tomás, das klingt wenigstens vernünftig und nachvollziehbar.

  101. Josua 20. April 2016 um 22:13

    Weil jeder weiß, wie das gemeint war – es sei denn man betreibt Wortklauberei.

  102. Josua 20. April 2016 um 22:22

    Mag nachvollziehbar klingen – ist nur leider jedenfalls völlig falsch, kanonistisch einfach Unfug.

  103. Herr Specht, das Hauptproblem ist die Kirchenzugehörigkeit, JA oder NEIN! Somit ist das, was Pierre schrieb der größte Unfug. Da sind immer andere Dinge wichtiger, als die Rechtgläubigkeit. Wer die Rechtgläubigkeit außer acht läßt hat kein Fundament, das auf Felsen gebaut ist.

  104. @ dspecht, 20. April 2016 um 23:17 Uhr

    @ DSpecht, zu @ Josua 20. April 2016 um 22:22 Uhr
    „Mag nachvollziehbar klingen – ist nur leider jedenfalls völlig falsch, kanonistisch einfach Unfug.“

    Vielleicht legen Sie die Kanonisten ja nur falsch aus? Welcher Kanonist hat denn mit solchen Zuständen gerechnet, die wir seit gut 50 Jahren haben? Sind das nicht auch nur Menschen, die sich irren können, die den Versuch machen, etwas retten zu wollen, was so nicht zu retten ist?

    Was haben doch relativ gute Theologen für einen Unsinn vertreten um die V2-„Päpste“ zu rechtfertigen.

  105. Herr @ DSPECHT, die Frage stellt sich jetzt aber ob wegen der ganzen Supplierung der falsche Ökumenismus, die Religionsfreiheit, die neue Messe, die neuen Sakramente und vieles mehr gelten soll und für jeden Katholiken verpflichtend sein soll?

    Wenn nicht, wer macht denn dann den Schiedsrichter und Aufpasser. Sollen Katholiken etwa jetzt glauben und tun, was vorher verurteilt wurde?

    Ist das nicht eine „Kirche“ des Wahnsinns, wie es diese Theologen sagen?

  106. Tomás 20. April 2016 um 16:25

    Bei allem Respekt ihrem anonymen „rechtgläubigen Priester“ gegenüber (eine Namensnennung wäre immerhin angebracht, denn anonyme „Autoritäten“ sind in einer Diskussion keine; ich nenne Ihnen ja auch Kanonisten mit Namen, wie Laymann, Eichmann, Miaskiewicz und sage nicht: „Bei ungenannten rechtgläubigen Kanonisten habe ich gelesen“!!) – er liegt hier in allen Punkten falsch. In den Punkten 1. und 2. ganz falsch und völlig ohne jeden Zweifel, im 3. Punkt zumindest falsch als dass dies klar wäre und im 4. Punkt dann so wie es da steht auch wieder falsch.

    Im Einzelnen (und ich nennen meine Referenzen dann beim Namen!):

    1. Es werden bei „error communis“ nicht sämtliche jurisdiktionellen Akte gültig gemacht, sondern hauptsächlich die für die Gültigkeit der Sakramente erforderlichen (wenn auch wahrscheinlich nicht ausschließlich diese, sondern auch noch ein paar andere von Wichtigkeit)

    Völlig falsch. Entweder liegt ein error communis vor oder nicht. Wenn nein wird keinerlei Jurisdiktion aufgrund von error communis suppliert, wenn ja, dann wird schlicht alle fehlende Jurisdiktion ersetzt und wie der c. 209 sagt sowohl für das forum internum wie externum. Von „hauptsächlich die für ….“ oder „auch noch ein paar andere von Wichtigkeit“ ist nirgends die Rede, dies sind völlig willkürliche Einfügungen von Ihnen bzw. ihrer anonymen Quelle. Das steht so weder in c. 209 noch bei irgendeinem mir bekannten Kanonisten. Sollten sie einen kennen, der diese so behauptet, dann nennen Sie ihn mir bitte – aber namentlich! Ich verweise meinerseits auf Miaskiewicz, op. cit., passim.

    2. zweitens geht der Canon beim „error communis“ stets von einer Person aus, der lediglich die Amtsbefugnisse fehlen, also nicht von Häretikern oder Exkommunizierten

    Ebenfalls klar falsch. Bis 1418 war dies in der Tat so bzw. war dies besser gesagt umstritten. Ab spätestens 1418 mit der Bulle „Ad evitanda“ Martins V. war dies nicht mehr so. Ab ihr galt die Suppletion ohne Zweifel auch für Häretiker und jedwelche Exkommunizierten, solange nur noch kein Festellungsurteil der Kirche vorlag bzw. sie nicht als vitandi erklärt worden waren. Vgl. dazu Miaskiewicz, op. cit., S´. 57 ff

    3.drittens liegt offensichtlich in diesem Fall eine Delegation vor, die das Recht und mithin letztlich der Papst erteilt, weshalb der Canon auf den Papst nicht angewandt werden kann.

    Richtig zum ersten Teil, dass es ein Fall von Delegation ist und dass diese in letzter Instanz vom Papst kommt. Dies habe ich ja schon zuvor mit ci-devant u. Bert Gleißner diskutiert – und dort angemerkt, dass es dann im Fall einer Vakanz nach der Ansicht der Theologen CHRISTUS selbst ist, der suppliert.

    Also falsch oder zumindest umstritten und höchst unwahrscheinlich zum zweiten Teil, dass der c. auf den Papst nicht angewendet werden könne. Während einer Vakanz kann ja nicht plötzlich nicht mehr suppliert werden; daher nehmen, wie gesagt, die Theologen an, dass dann CHRISTUS selbst suppliere.
    Zudem habe ich ja auch schon Laymann zitiert, der AUSDRÜCKLICH eine Anwendung auf einen Papst macht, der also Ihrer anonymen Quelle, Ihrem anonymen „rechtgläubigen Priester“ widerspricht.

    4. Außerdem darf man bei „error communis“ jurisdiktionelle Akte der betreffenden Person nicht in Anspruch nehmen, wenn man um die wahren Verhältnisse weiß und nicht selbst dem Irrtum erliegt.

    So undifferenziert wie es da steht falsch, s. Miaskiewicz, op. cit., S. 176; S. 296ff; Jone, Moraltheologie, zu „Eccl. supplet“.

  107. zu 2.
    kann man auch noch auf den Autor des Artikels „excommunication“ der Catholic Encyclopedia von 1913 verweisen, der auch ausdrücklich davon spricht, dass bei Exkommunizierten die Kirche durchaus suppliert, wenn nämlich kein Feststellungsurteil bzw. keine Erklärung zum vitandus vorliegt u/o wenn ein error communis vorliegt.

    Ebenso kann man noch auf Laymann (und Suarez etc.) verweisen, der ja ausdrücklich die Anwendung auf einen Häretiker macht, ja einen häretischen Papst!

    Ich kann ihnen also mindestens 4 anerkannte Kanonisten/Werke nennen – Miaskiewicz, die Catholic Encyklopedia, Laymann, Suarez – und zwar namentlich (!), die Ihrer anonymen (!) „rechtgläubigen“ Quelle widersprechen.

  108. Josua 21. April 2016 um 00:13

    Wie gesagt, die Akte sind sicher ungültig / nicht rechtsverbindlich (eben aus ANDEREN Gründen).

    Nur wer entscheidet dies und mit welchem Recht – Oder wie Sie fragen:
    Wer macht sich zum Schiedsrichter / Aufpasser?

    Nun, wie auch schon öfter gesagt, dem können wir so oder so nicht entgehen – dem sich zum Schiedsrichter, zum Aufpasser machen, nach Privaturteil.

    Entweder müssen wir uns zum privaten Schiedsrichter machen, was die Amtsinhabe der Päpste betrifft und auf PRIVATURTEIL hin ihnen die Amtsinhabe absprechen.
    Hier kann man dann genau so fragen: Wer macht sich zum Schiedsrichter – und mit welchem Recht?!

    Und wie gezeigt müssen wir dann sowieso auch noch zum privaten Schiedsrichter werden, um zu klären, ób dann die Kirche suppliert oder nicht, wer die Kanonisten besser auslegt, Tomas, seine anonyme Quelle, Sie, ich oder sonstwer.

    Und auch hier muss man fragen – wer kann sich zum Schiedsrichter machen?

    Richtig, ich bin nicht unfehlbar – aber auch tomas nicht, ci-devant nicht, etc.- und schon gar nicht eine völlig anonyme Quelle von tomas.

    Wer ist also nun der bessere Schiesrichter:
    Sie, josua, ich, tomas, seine anonyme Quelle oder wer sonst?
    Und wer entscheidet hier, wer Schiedrichter spielen darf?
    Sie? Tomas? Ich?— Wir sind alle nur Privat-Richter, privat Urteilende, keiner von uns spricht im Namen der Kirche! Keiner!

    Oder aber wir müssen uns zum privaten Schiedsrichter in der Frage bzgl. der ANDEREN Gründe für die Ungültigkeit der Amtsakte machen bzw. wir müssen uns fragen, wer Schiedsrichter sein kann und darf bzgl. dieser ANDEREN Gründe.

    Wir kommen also so oder so nicht um persönliche, private Urteile herum, um Schiedsrichter-Spíelen.
    Sei es was die Sedisvakanz betriftt, sei es was die Suppletion betrifft, sei es was andere Gründe der Ungültigkeit der Akte betrifft.

    Wie schon oft gesagt:
    Es ist Unsinn wenn Nicht-Sedis den Sedis vorwerfen, hier nur Privaturteile zu fällen und dann fragen, mit was für einem Recht – genau so wie es umgekehrt Unsinn ist, wenn Sedis den Nicht-Sedis das gleiche vorwerfen und sagen, die Nicht-Sedis würden sich anmaßen aufgrund eines Privaturteiles (nach protestantischem Geist) „Auszusieben“.

    In unserer heutigen Zeit wo alle Autorität zusammengebrochen ist (zumindest faktisch) komme ich um PRIVATURTEILE und SCHIEDSRICHTER-SPIELEN nicht herum — weder als Sedi noch als nicht-Sedi, weder als hardcore-Sedi noch als soft-core.Sedi a la Cassiciacum-These noch als „Widerständler“ noch als „fsspxler“ – wir fällen alle nur PRIVATURTEILE nach BESTEM WISSEN UND GEWISSEN.

    Wir können nicht mehr aber auch nicht weniger tun!!

  109. @ dspecht, 21. April 2016 um 01:25 Uhr
    Meine Zustimmung!

    Weil sich ein gewisser Antisedi hier öfters aufspielt, der eigentlich viel Grund hätte, ganz ruhig zu sein, muss ich diesen Herrn halt öfters in die Schranken weisen, aber nur wegen seiner Überheblichkeit.

    Sie haben völlig recht, es bleibt immer ein Privaturteil, was wir TUN und LASSEN. Keiner kann dabei Anspruch erheben für die Gesamtkirche zu sprechen. In dieser äußerst schwierigen Lage, die die Feinde Gottes und der Kirche geschaffen haben, bleibt uns nichts anderes übrig, als nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln.

  110. @Josua 21. April 2016 um 18:54

    “ Weil sich ein gewisser Antisedi hier öfters aufspielt, der eigentlich viel Grund hätte, ganz ruhig zu sein, muss ich diesen Herrn halt öfters in die Schranken weisen, aber nur wegen seiner Überheblichkeit. “

    Meinten Sie höchstwahrscheinlich mich?
    Dazu kann ich nur sagen: Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

    Und wer sich hier ständig aufspielt dann sind es SIE mit Ihrer Überheblichkeit. PUNKT und ENDE der Diskussion.

    Lassen Sie mich einfach in Ruhe wenn ich der FSSPX die Stange halte. DANKE. Dann lasse ich auch Sie mit Ihrer Sedi- Position in Ruhe.

    MfG Pierre

  111. Selbstverständlich habe ich Sie gemeint! Sie spotten doch laufend über die Sedis und fordern diese zu allen möglichen Taten und Untaten auf!

    Haben Sie Anton Holzer bei Antimodernist schon gelesen?

  112. Josua 21. April 2016 um 19:57

    Die Stellungnahme des Herrn Holzer zu den Häresien der Piusbruderschaft ist wirklich exzellent.

  113. @Josua 21. April 2016 um 19:57

    “ Haben Sie Anton Holzer bei Antimodernist schon gelesen? “

    Noch nicht. Bei Gelegenheit dann. Sicherlich war Holzer ein Prophet seiner Zeit!

  114. Ci-devant 20. April 2016 um 19:08

    „Man könnte immer sagen, daß in der Anfangszeit ein allgemeiner Irrtum vorliegt.
    Der Widerstand unter den Katholiken konnte sich logischerweise erst NACH den Promulgationen regen.“

    Nichts anderes sage ich doch!!
    Zur Zeit der Promulgationen lag noch völlig unzweifelhaft ein error communis vor und daher hat die Kirche die etwaige fehlende Jurisdiktion suppliert.

    Da die Promulgationsakte aber ungültig sein müssen / nicht rechtsverbindlich sei können, daher muss das aus ANDEREN Gründen der Fall sein als aus fehlender Jurisdiktion!

    Die Anhänger der Sedisvakanzthese scheinen dies bisher völlig übersehen zu haben. Die Sedisvakanzthese ist somit zwar nicht unbedingt an sich widerlegt, aber doch zumindest insofern als dass sie nicht tauglich ist die Ungültigkeit der Promulgationsakte zu erklären, was sie aber behauptet zu tun – eben fälschlich, wie wir nun sehen.

  115. Dspecht,

    so dumm sind Sie nicht. Der Widerstand beweist, daß kein allgemeiner Irrtum vorlag. Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, daß die Reaktion den Promulgationen hätte vorausgehen sollen. Ihnen ist das Gesetz von Aktion => Reaktion sicher bekannt.

    Aber selbst wenn tatsächlich ein allgemeiner Irrtum vorgelegen hätte, könnten die Häresien nicht gültig promulgiert worden sein, weil die Verursacher nicht die nötige päpstliche Jurisdiktion haben konnten. Päpstliche Jurisdiktion kommt unmittelbar von Christus und kann nicht von der Kirche ersetzt werden, alleine deshalb kein ecclesia supplet. Außerdem sind nachweislich und unzweifelhaft Häresien promulgiert worden, was gegen das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit verstoßen würde, und ein weiterer Beweis dafür ist, daß keine Jurisdiktion vorliegen konnte.

    Ganz abgesehen davon wäre die Kirche mit der gültigen Promulgation von Häresien untergegangen, von den Pforten der Hölle überwältigt.

    Oben schreiben Sie, daß die Kirche in der schismatischen Ostkirche fortbestehe; früher haben Sie unter anderem angezweifelt, daß die Heilsnotwendigkeit der Taufe ein Dogma ist. Ich würde sagen, Herr Dspecht, es reicht.

  116. „Oben schreiben Sie, daß die Kirche in der schismatischen Ostkirche fortbestehe“

    ????? Wie bitte?????!!!!

  117. @ Ci-devant 22. April 2016 um 01:15 (so auch der letzte Kommentar)

    „Päpstliche Jurisdiktion kommt unmittelbar von Christus und kann nicht von der Kirche ersetzt werden, alleine deshalb kein ecclesia supplet.“

    Gut, dann wissen Sie es besser als ein Miaskiewicz, Laymann oder Suarez.

  118. @ ci-devant – Forts.

    Nur mit dem weiteren Unterschied zu diesen, dass Sie offenkundig nicht mal lesen können, weil Sie schrieben:

    „Ganz abgesehen davon wäre die Kirche mit der gültigen Promulgation von Häresien untergegangen, von den Pforten der Hölle überwältigt.“

    Währen ich gerade unmittelbar vorher im Kommentar, auf den Sie reagieren, geschrieben habe (und wie zig-mal schon vorher!):

    „Da die Promulgationsakte aber ungültig sein müssen / nicht rechtsverbindlich sei können, daher muss das aus ANDEREN Gründen der Fall sein als aus fehlender Jurisdiktion!“

    Immer wieder sage ich also, dass die Promulgation der Häresien oder Irrtümer UNGÜLTIG war – und sie kommen mir, dass ich die GÜLTIGKEIT derselben besage und daher meine Ansicht unkatholisch und unhaltbar sei (weil so ja die Kirche von den Pforten der Hölle überwältigt worden wäre).

    Jeder weitere Kommentar erübrigt sich.

  119. Ci-devant 22. April 2016 um 01:15 – Forts

    „so dumm sind Sie nicht.“

    Ich bin in der Tat nicht so dumm.

    Sie allerdings schreiben dann wie folgt:

    „Der Widerstand beweist, daß kein allgemeiner Irrtum vorlag. Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, daß die Reaktion den Promulgationen hätte vorausgehen sollen. Ihnen ist das Gesetz von Aktion => Reaktion sicher bekannt.“

    Da fragt man sich dann schon….

    Denn weiter oben haben waren Sie ja selbst damit einverstanden, dass in den Anfangsjahren zur Zeit der ersten Promulgationen noch KEINE Sedis vorhanden waren. Es kommt doch also gar nicht auf „Aktion – > Reaktion“ an, denn die Reaktion bestand ja gar nicht in einer Sedisvakanzverkündigung, sondern nur in der punktuellen Kritik an eingen Akten/“Aktionen“ Montinis.

    Der „Widerstand“ war ja gerade keiner, der den error communis bzgl. seiner Amtsinhabe aufhören ließ, denn NIEMAND zweifelte diese Amtsinahbe zunächst ja an, selbst als die ersten kritischen „Reaktiopnen“ folgten, wie Sie selbst einzuräumen bereit waren, sondern kritisierte eben nur einzelne Akte. Der error communis bestand also sogar noch NACH der „REAKTION“ fort!

    Was soll also der Verweis auf diese Reaktion und den Widerstand, der hier völlig irrelevant ist, weil er ja gerade nicht zum allgemeinen Erkennen der Sedisvakanz führte, der errro communis bzw. Montini also fortbestand??!

    Da es eben bis ca. 1970 noch keine Sedis gab, wie Sie selbst zugeben, bestand diese „Reaktion“ und der „Widerstand“ eben wirklich nur im Kritisieren und Anzweifeln einiger AKTE, einiger „Aktionen“ Montinis (oder Roncallis), während die AMtSINHABE derselben, selbst als der Widerstand ausbrach, NICHT in angewzeifelt wurde!

    Das wissen Sie eben genau, wie sie ja einzuräumen bereit waren.
    Nun, also selbst mit Widerstand und „Reaktion“ kam zunächst keiner auf die Idee, Montini oder gar ´Roncalli das Papstamt abzusprechen. Es lag also bezgl. der AMtsinhabe zur Zeit der ersten schlimmen Akte Montinis, ja sogar noch nach der einsetztenden Reaktion darauf, ein error communis vor der KLARER NICHT SEIN KANN.

    Der Widerstand und die Reaktion waren eben schlicht keine Amtsanzweiflungen Montinis.

    Das müssten Sie nicht nur wissen, sondern wissen es ja, räumen es ja ein! –

    Man muss sich also über Ihre Einlassungen hier verwundern, was diese sollen…

  120. @ Bert Gleißner:

    Wenn Síe näheres zum Thema titulus coloratus und titulus putativus/existimatus/apparens wissen wollen, s. Miaskiewicz op. cit.
    S. 14ff („Division of Jurisdiction“)
    S. 109ff („Introduction“).

    Dort wird der Titulus coloratus klar def. und vom Titulus putativus/existimatus/apparens abgrenzt
    (letztere Begriffe nimmt Miaskiewicz offenbar synonym, nämlich für einen Titel, der kein Titulus coloratus ist, aber eben doch irgendwie ein objektives Indiz um die Allgemeinheit in die Irre zu führen.
    Wie schon gesagt hält er aber dafür, dass ein solcher immer notwendiger Weise mit einem error communis verknüpft ist – liegt also ein wahrer error communis vor, dann auch zwingend wenigstens ein Titulus apparens.)

  121. dspecht 22. April 2016 um 13:12, angsprochen auf eine Häresie: „????? Wie bitte?????!!!!

    Das haben Sie wohl vergessen. Sie schrieben oben am 20. April 2016 um 18:36: „dass etwa auch bei schismatischen Ostkirchlichern die Kirche aufgurnd von error communis der dortigen Schismatiker supplieren würde

    Sie werden sicher antworten, daß dies ja nicht Sie behauptet hätten, sondern „einige Kanonisten“. Darauf antworte ich Ihnen bereits jetzt, daß es reicht, daß Sie angeblich nur „einige Kanonisten“ zitieren, ohne diese Häresie dabei an den Pranger zu stellen.

    Man muss als Häretiker jenen betrachten, der als Getaufter und den Namen eines Christen bewahrend, eine der Wahrheiten, die man nach göttlichem und katholischen Glauben festzuhalten verpflichtet ist, hartnäckig leugnet oder in Zweifel zieht; als Apostaten jenen, der gänzlich den christlichen Glauben aufgibt; als Schismatiker jenen, der sich weigert, sich dem Papste zu unterwerfen, oder der es ablehnt, in Gemeinschaft mit den Gliedern der Kirche zu leben, die sich dem Papste unterziehen” (Can. 1325 § 2).

    _________________________________________________

    dspecht 22. April 2016 um 13:15 zu der Tatsache, daß die päpstliche Jurisdiktion umittelbar von Christus erteilt wird, nicht von der Kirche: „Gut, dann wissen Sie es besser als ein Miaskiewicz, Laymann oder Suarez.

    Ich bin der Lehre der Kirche treu; das ist alles. Die Behauptung, „der Primat sei nicht unmittelbar und direkt dem heiligen Petrus selbst, sondern der Kirche übertragen und erst durch die Kirche an Petrus als ihren Diener weitergegeben worden„, ist von Papst Pius IX., Dogmatische Konstitution Pastor aeternus Nr. 4, Vatikanisches Konzil, 18. Juli 1870, verurteilt.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Pastor_aeternus_%28Wortlaut%29#Viertes_Kapitel:_VOM_UNFEHLBAREN_LEHRAMT_DES_R.C3.96MISCHEN_PAPSTES

    _________________________________________________

    dspecht 22. April 2016 um 13:22: „Immer wieder sage ich also, dass die Promulgation der Häresien oder Irrtümer UNGÜLTIG war

    Das ist halb richtig.

    Am 11. April 2016 um 12:20 zum Beispiel schreiben Sie: „Aber diese Tatsache macht, wie eben erklärt, dass seine Amtsake DENNOCH, nämlich aufgrund von c. 209 und also supplierter Jurisdiktion, GÜLTIG und RECHTSVERBINDLICH sind.

    Die volle Wahrheit ist also, daß Sie sagen: Die Promulgationen waren gültig, aber sie waren ungütlig.

    Das ist aber ein Gegensatz. Das eine schließt das andere absolut aus. Das ist einfachste Logik. Da Sie nicht so dumm sind, daß Sie das nicht verstehen können, muß ich annehmen, daß Sie absichtlich versuchen zu vernebeln. Das Jonglieren mit Widersprüchen ist übrigens eine der beliebtesten Taktiken der Häretiker. Benedikt XVI. macht das immer so in seinen Büchern.

    Über die Tatsache, daß Häretiker sich oft und gern widersprechen oder hinter Zweideutigkeiten verstecken, lehrt Papst Pius VI. in „Auctorem fidei“ vom 27. August 1794:

    … die verschlagene Kunst des Betruges der Neuerer: jene, die Verletzung katholischer Ohren fürchtend, bemühen sich häufig, die Schlingen ihrer Fangnetze durch schlaue Bemäntelung der Worte zu überdecken, damit der in der Mehrdeutigkeit versteckte Irrtum leichter unbemerkt in die Seelen eindringe. So tritt es dann ein, daß wegen der durch die geringste Hinzufügung oder Veränderung entstellten Wahrheit eines Satzes sich das Bekenntnis, welches das Heil wirkt, durch irgendeine subtile Verletzung zum Tode wende. […] Wenn daher etwas in dieser Art gesündigt worden ist, so kann es nicht verteidigt werden durch die heimtückische Entschuldigung, welche vorgebracht zu werden pflegt: nämlich dass das, was sich als gefährlich gesagt herausstellt, an anderen Stellen deutlicher erklärt oder auch verbessert aufgefunden wird – so, als ob die leichtfertige Willkür bei Behauptungen und Verneinungen und beim darüber nach eigenem Gutdünken geführten (Meinungs-) Streit, welche immer eine betrügerische List der Neuerer mit dem Zweck der Verführung zum Irrtum war, nicht weit mehr zur Fortpflanzung als zur Entschuldigung des Irrtums geeignet wäre. Oder sind etwa besonders den Unwissenderen, die zufällig auf diesen oder jenen Teil der in der Volkssprache jedermann zugänglichen Synode stoßen, auch immer die anderen (im Text) verstreuten Stellen gegenwärtig, in welche sie zu diesem Zweck Einsicht nehmen müssten? Oder selbst angenommen, dass sie in dieselben Einsicht nehmen würden: ist etwa jedermann fähig genug, jene Stellen von sich aus derart miteinander zu vergleichen, um dadurch – wie jene fälschlich schwätzen – jeder Gefahr des Irrtums auszuweichen imstande zu sein? Dies ist in Wirklichkeit der verderblichste Kunstgriff, um einen Irrtum einzunisten. Er wurde schon vor Zeiten in den Briefen des Bischofs Nestorius von Constantinopel aufgedeckt: er wurde durch Unseren Vorgänger Coelestinus (8) unter schwerster Zurechtweisung bewiesen. Denn der in diesen Briefen ausgespürte alte Schlaukopf wurde ertappt und überführt, indem er sich mit seiner Vielrednerei selbst zu Fall brachte: da er Wahres in Unverständliches einhüllte, dann wieder beides miteinander vermengte. So war er (Nestorius) bestrebt, entweder das Abgeleugnete zuzugestehen, oder das Zugestandene in Abrede zu stellen. Zur Abweisung solcher sich zu jeder Zeit nur zu oft wiederholender Arglist ist kein besserer Weg eingeschlagen worden, als dass bei Auslegung der Sätze, welche unter der Hülle der Mehrdeutigkeit eine gefährliche und verdächtige Abweichung der Begriffsinhalte in sich schließen, diejenige falsche Bedeutung angemerkt werde, in welcher der Irrtum enthalten ist, den die katholische Denkweise verwirft.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Auctorem_fidei_(Wortlaut)

  122. dspecht 22. April 2016 um 15:12: „Der “Widerstand” war ja gerade keiner, der den error communis bzgl. seiner Amtsinhabe aufhören ließ, denn NIEMAND zweifelte diese Amtsinahbe zunächst ja an, selbst als die ersten kritischen “Reaktiopnen” folgten, wie Sie selbst einzuräumen bereit waren, sondern kritisierte eben nur einzelne Akte.“

    Kritik ist immer Zweifel an Personen bzw. Amtsinhabern. Berechtigte Kritik kann nur Reaktion auf Aktionen von Personen sein. Es wurde ja nicht Montinis Nase kritisiert.

  123. @dspecht:

    Georg May sagte in einem Interview, daß noch während des Konzils einer seiner Kollegen zu ihm sagte: „Dieses Konzil ist ungültig, weil die meisten Konzilsväter Häretiker sind.“

  124. Die Facebookseite „hart aber fair. Fernsehsendung“ postete am 15.4.2016 auf ihrer Facebookseite folgendes:
    „Thema bei „hart aber fair“ am nächsten Montag um 21.00 Uhr im Ersten: „Gekommen um zu bleiben – wie werden aus Einwanderern Deutsche?“

    Deutschland streitet über die Integration der Flüchtlinge. Bei „hart aber fair“ diskutieren die, die sich schon integriert haben und die jetzt mittendrin sind: Als Rockstar, Top-Fußballer, Fernsehmoderatorin. Was können die Neuen erwarten, was sollten wir verlangen?

    Schreibt uns Eure Meinung zum Thema – schon jetzt auf facebook!“
    Ich habe dazu am 18.4.2016 auf dieser Facebookseite den folgenden Kommentar geschrieben:
    „Es ist nicht so wichtig, daß aus Einwanderern Deutsche werden. Es ist wichtig, daß sie Gott lieben und ihn anbeten im Geist und in der Wahrheit. Sie sollten sich von der Dekadenz Deutschlands ihren Glauben an Gott und ihre Liebe zu Gott nicht nehmen lassen. Wenn sie Moslems sind, ist zu wünschen, daß sie katholisch werden und fleißig katholisch beten. Die Ansichten der Säkularisierten und der Atheisten sollten sie radikal ablehnen. Sie sollten erheblich dazu beitragen, daß Deutschland religiöser und frömmer wird. Keineswegs sollten sie sich das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“, das ja ein irreligiöses, kirchenfeindliches und gottloses Dokument ist, unter die Weste jubeln lassen. Sie sollten mit den besten Frommen hier in Deutschland dafür sorgen, daß den Kirchenfeinden und Gottlosen der Star gestochen wird.“

  125. Inquisitor 22. April 2016 um 20:27: „Georg May sagte in einem Interview, daß noch während des Konzils einer seiner Kollegen zu ihm sagte: “Dieses Konzil ist ungültig, weil die meisten Konzilsväter Häretiker sind.”“

    Entscheidend für die Gültigkeit eines Konzils ist die Bestätigung des Papstes.

  126. Bernhard Heinrich Freienstein 22. April 2016 um 20:52

    “ Wenn sie Moslems sind, ist zu wünschen, daß sie katholisch werden und fleißig katholisch beten.“

    Das wäre sehr lobenswert, wird jedoch nicht geschehen, weil es niemand gibt, der sie bekehren will und kann.

  127. Ci-devant 22. April 2016 um 22:39

    „Entscheidend für die Gültigkeit eines Konzils ist die Bestätigung des Papstes.“

    Das Vatikanum 2 ist ungültig, weil es von keinem Papst bestätigt wurde, aber auch weil es häretische Lehren proklamiert hat.

    Die Lehren der Konzilien sind Teil des Lehramtes der Kirche und können keine Irrtümer beinhalten, auch nicht „nur“ zu 5 %, so wie es Fellay behauptet, um das „Konzil“ zu retten.

  128. @Cidevant:

    Ja das ist richtig.
    Aber diese Aussage zeigt doch gerade, daß es schon während des Konzils Leute gab, die die Illegegitimität Pauls VI erkannten (denn ein Konzil bleibt auch dann gültig, wenn einige Teilnehmer eigentlich objektiv nicht dahin gehörten. Entscheidend ist eben die Bestätigung durch den Papst, was jeder Theologieprof weiß.)

    Da Interview erschien vor ein paar Jahren in der KU. Georg May sagte auch den Namen seines Kollegen, leider habe ich ihn vergessen.

  129. Ci-devant 22. April 2016 um 15:22

    „Sie werden sicher antworten, daß dies ja nicht Sie behauptet hätten, sondern “einige Kanonisten”.“

    Nein, so antworte ich nicht, denn ich lehne die Ansicht dieser Kanonisten nicht ab.

    Ich antworte vielmehr, dass diese Kanonisten – oder auch ich, diese paraphrasierend´- nur sage(n), dass die Kirche bei schismatischen Ostkirchlern fehlende Jurisdiktion ersetzen kann, nicht aber, dass damit „die Kirche in der schismatischen Ostkirche fortbestehe“, wie Sie am 22. April 2016 um 01:15 behaupteten und mir dabei eine Häresie unterstellten.

    Durch die Suppletion besteht keinesfalls „die Kirche in der schismatischen Ostkirche fort“ oder allenfalls in dem nicht-häretischen Sinn, dass die Kirche durch die Suppletion in diesen Ostkirchen wirken kann bzw. wirkt.

    Übrigens kann die Kirche nicht nur bei Schismatikern oder Häretikern supplieren, sondern bei jeglichen Exkommunizierten, sogar Apostaten und vitandi, wie sie das etwa in Todesgefahr für das Bußsakrament tut.
    Dies ist eindeutig im Kirchenrecht festgehalten, und zwar im CIC.

    Sie zeihen also nicht nur mich und die Kanonisten, sondern sogar den CIC und damit die Kirche selbst der Häresie, wenn sie behaupten, das Zugeben der Suppletion bei schismatischen Ostkirchlern wäre eine Häresie weil dies bedeuten würde, dass damit „die Kirche in der schismatischen Ostkirche fortbestehe“

  130. dspecht 24. April 2016 um 14:23

    Es ging nicht darum, daß die Kirche einem Schismatiker, Häretiker, Apostaten oder aus anderen Gründen Exkommunizierten oder sogar Vitandus nicht unter Umständen zur Sakramentsspendung fehlende Jurisdiktion ersetzen würde. Es ist das zweite Mal, daß Sie damit abzulenken versuchen. Der Punkt war, daß Sie versucht haben, Ihr irriges Konstrukt von ergänzter allgemeiner ordentlicher Jurisdiktion aufgrund von error communis, welches Sie hier nun umfassend ausgebreitet haben, sogar noch auf offen schismatische Sekten auszuweiten.

    Ich helfe Ihrem Gedächtnis, indem ich Sie noch einmal vollständig zitiere:

    dspecht 20. April 2016 um 18:36: „a) ist nach etlichen Kanonisten nicht einmal nötig, dass die betreffende Allgemeinheit Katholiken sind (sie gehen z.B. davon aus, dass etwa auch bei schismatischen Ostkirchlichern die Kirche aufgurnd von error communis der dortigen Schismatiker supplieren würde).

    Demnach hätten Ihrer irrigen Ansicht nach offen schismatische Patriarchen und Bischöfe ergänzte Hirten- und Lehrgewalt in der Kirche.

  131. Ci-devant 24. April 2016 um 22:16

    Völlig richtig, nach diesen Kanonisten hätten die schismatischen Bischöfe supplierte Jurisdiktionsgewalt.

    Aber falsch:
    Nicht „in der Kirche“, sondern außerhalb – wie jeder schismatische oder häretische Priester, der aufgrund von supplierter Gewalt gültige Akte setzt – außerhalb der Kirche.

    Und eben auch völlig falsch Ihre Behauptung, dass ich damit behaupte, „dass die Kirche in der schismatischen Ostkirche fortbestehe“ und dies häretisch sei.

    Dass ist eben eine nicht zutreffende Unterstellung bzw. folgt schlicht nicht und es liegt jedenfalls keinerlei Häresie vor, weder der mit Imprimatur schreibenden Kanonisten noch von meiner Seite.

    Wie schon gesagt, keiner dieser Kanonisten sagt, die Kirche bestehe daher in den schismatischen Ostkirchen fort – und ich auch nicht — wie Sie fälschlicherweise unterstellen (und nur darum ging ja nun schon über mehrere Kommentare leidiger Weise die Auseinandersetzung).

    Allenfalls im NICHT-häretischen Sinn, dass die Kirche supplierend dort wirke.

    Ihr Häresie-Vorwurf ist also falsch.
    Und dass dies einzusehen so viele Kommentare braucht – wahrscheinlich werden Sie selbst jetzt noch nicht zugeben, dass dem so ist – lässt tief blicken.

  132. Ci-devant 22. April 2016 um 15:47

    „Kritik ist immer Zweifel an Personen bzw. Amtsinhabern. Berechtigte Kritik kann nur Reaktion auf Aktionen von Personen sein. Es wurde ja nicht Montinis Nase kritisiert.“

    Sie wissen ganz genau, dass es nicht darum geht, dass Kritik immer ein Zweifel an Personen / Amtsinhabern ist (und schon gar nicht um Monitinis Nase!), sondern ob diese Zweifel nur die Amtsakte und deren Legitimität betreffen oder aber die AMTSINHABE der Personen.

    Letzteres war, wie Sie genau wissen und ja sogar zugeben, NICHT der Fall.
    In den ersten Jahren des Konzils bzw. der Nachkonzilszeit kam niemand auf die Idee, JohXXIII und PaulVI-Montini das Amt abzusprechen oder auch nur ernsthaft deren Amtsinhabe in Zweifel zu ziehen – gleichwohl gewisse AMTSAKTE kritisiert und in Zweifel gezogen wurden.

    Es lag also bzgl. ihrer AMTSINHABE untrüglich ein error communis vor – wie Sie eben genau wissen.

    Ihr Winden hier trotzdem läßt nicht minder tief blicken.

  133. Ci-devant 24. April 2016 um 22:16 (Herv. von mir):

    „Der Punkt war, daß Sie [dspecht] versucht haben, Ihr irriges Konstrukt von ergänzter allgemeiner ordentlicher Jurisdiktion aufgrund von error communis, welches Sie hier nun umfassend ausgebreitet haben, sogar noch auf offen schismatische Sekten auszuweiten.

    Sie scheinen immer noch nicht das Konzept der supplierten Jurisdiktion verstanden zu haben und etwa zu konfundieren:
    supplierte Jurisdiktion ist nie ordentliche, sondern per Def. immer außerordentliche.

    Es ist daher völlig unsinnig, von „ergänzter allgemeiner ordentlicher Jurisdiktion aufgrund von error communis zu sprechen, wie Sie es hier tun.

    Und erst Recht habe ich davon nicht gesprochen (und auch kein Kanonist!) und das zu unterstellen, wie Sie es ebenfalls tun, ist also gleich doppelt falsch und unsinnig.

    Und daher rühren offenbar auch ihre übrigen irrigen Einlassungen, dass damit „die Kirche in den schismatishen Ostkirchen fortbestehe“ oder die schismatischen Ostkirlicher durch supplierte Jurisdiktion Hirtengewalt „in der Kirche“ hätten, wie Sie oben schreiben, letzter Satz.

    Das ist eben Unsinn und habe, wie gesagt, weder ich noch haben es Kanonisten behauptet.
    Durch supplierte Jurisdiktion hat man vielmehr KEIN Amt, ist NICHT in der Kirche, die Kirche besteht dadurch NICHT plötzlich in den schismatischen Gemeinschaften fort (es sei denn im nicht häretischn Sinn dass sie dort eben wirkt) etc.
    Weder ich noch die Kanonisten behaupte(n) diesen Unsinn – und habe vor auch nicht vor, diesen Unsinn je zu behaupten!

    Ihr Grundgedankenfehler ist, dass Sie meinen, aufgrund von supplierter Jurisdiktion erhalte man ordentliche Jurisdiktion – wie sie eben schreiben – und somit ein Kirchenamt.und man sei so plötzlcih in der Kirche.
    Und dann wollen Sie mir und den Kanoniten diesen Unsinn auch noch unterschieben und ankreiden, wo wir nie so etwas behauptet haben.

    Sprach ich ja immer davon, dass man durch supplierte Jurisdiktion KEINE ordentlich habe, sondern nur außerordentliche und daher auch kein Kirchenamt.

    Solange Sie sich weigern, dieses fundamentale Prinzip der Supplierung zur Kenntnis zur nehmen, dass dadurch NIE ordentliche Jurisdiktion verliehen wird und daher auch kein Kirchenamt, ist jede weitere Diskussion sinnlos.

  134. @dspecht 30. April 2016 um 07:58

    Sehr gut dass Sie, Hr.dspecht dies nochmals so KLAR dargestellt haben und für jeden nachvollziehbar und für jeden Gläubigen guten Willens auch annehmbar ist.

    HERZLICHSTEN DANK!!!

    Und auch ein POS sollte Ihnen für diese Ihre mühevolle Arbeit Wertschätzung zollen, zumal jetzt wirklich ein BERECHTIGTER Grund besteht, WIDERSTAND zu leisten/ leisten zu MÜSSEN!
    MfG Pierre

  135. Zur erneuten Klarstellung sei auch nochmal – bis zum Übermaß – auf die Einlassung Ci-devants 22. April 2016 um 15:22 eingegangen:

    „Die volle Wahrheit ist also, daß Sie [dspecht] sagen: Die Promulgationen waren gültig, aber sie waren ungütlig.
    Das ist aber ein Gegensatz. Das eine schließt das andere absolut aus. Das ist einfachste Logik.“

    Der Satz des Widerspruches sagt: „Etwas kann nicht IN DER SELBEN HINSICHT sein und nicht sein.“

    Nun habe ich aber IMMER klar gemacht (wie jeder selbst hier nachlesen kann!!), dass ich die Promulgationen NUR in der HINSICHT der JURISDIKTION für gültig erachte (die als supplierte selbst bei Amtsverlust vorhanden wäre).
    Genau so sagt es eben explizit c. 2264/65 und implizit c. 209.
    Auch diese machen zunächst keine Ausnahmen bzw. Erweiterungen.

    Aber diese cc. wie auch ich lassen offen bzw. haben immer offen gelassen, dass es selbstverständlich über die JURISDIKTION (bzw. deren Mangel) HINAUS noch ANDERE Gründe geben kann, warum die zunächst wegen vorahandener Jurisdiktion als gültig zu betrachtenden Akte dann DENNOCH UNGÜLTIG sind.

    Ja mehr noch, ich habe immer klar gemacht, dass es zwar in meinen jetzigen Kommentaren eigentlich gar nicht um diese ANDEREN GRÜNGE gehen soll (sondern erst später, ich denke, ich werde mich ausführlich dazu in 2-3 Monaten äußern können, nachdem ich mehr dazu studiert habe bzw. wenn ich Muße dazu finde) – und ich daher auch an die GEDULD plädiert habe – und ich einstweilen nur ausführlich darlegen möchte, warum die Akte UNTER HINSICHT der JURISDIKTION als gültig anzusehen sind bzw. CETERIS PARIBUS gültig sind — dass ich ferner aber überzeugt bin, dass es solche ANDERE Gründe der UNGÜLTIGKEIT wirklich gibt.

    Also, NUR – ich betone NUR – in der HINSICHT der JURISDIKTION sind resp. wären die Akte wie Promulgationen (etc.) gültig.

    Sie können es aber nicht sein, da gehe ich völlig einig.

    Nur müssen wir uns also fragen, WARUM nicht – und da müssen wir eben sehen: NICHT unter dem Aspekt, also der HINSICHT der JURISDIKTION, SONDERN aus ANDEREN Gründen, also in einer ANDEREN HINSICHT (welche in 2-3 Monaten näher zu erläutern sein wird).

    Von einem Widerspruch kann also nach dem Satz des ausgeschlossenen Widerspruches keine Rede sein.

    Wer so etwas behauptet und zwar schon dutzende Kommentare immer das Gleiche oder Ähnliches behauptet, obgleich ich schon in aberdutzenden Kommentaren dies immer und immer wieder geduldig gegenteilig dargelegt habe, wie nun erneut hier — — wer also trotz alle dem so etwas behauptet, auf den, könnte man fast vermuten, trifft viel eher das zu, was mir – in wirklich unterirdischer Manier – unterstellt wird (und was jedenfalls für mich nicht zu trifft, wie ich ruhigen Gewissens versichern kann) :

    „Da Sie nicht so dumm sind, daß Sie das nicht verstehen können, muß ich annehmen, daß Sie absichtlich versuchen zu vernebeln.“

    Ich pflege dies jedenfalls normalerweise nicht bei meinem Kontrahenten anzunehmen und schon gar nicht zu unterstellen – und bei mir war es jedenfalls auch nicht der Fall.

    Wer nun immer noch Mühen hat – nach dieser erneuten Klarstellung von mir – dies zu verstehen – dass NUR unter der Hinsicht der Jurisdiktion die Gültigkeit gilt, nicht aber schlechthin, nämlich aufgrund anderer Gründe und Hinsicheten – bzw.nicht gewillt ist, dies auch nur verstehen zu wollen, dem kann ich nicht helfen.
    (Aber ich möchte eigentlich selbst dann nicht das annhemen, was mir selbst unterstellt wird: „…muß ich annehmen, daß Sie absichtlich versuchen zu vernebeln.“!!)

    Nun ein wirklich LETZES mal zum mitschreiben:
    NUR unter der HINSICHT der – supplierten – JURISDIKTION gilt (trotz Amtsverlust):
    Die Amtsakte sind gültig.
    SOLLTEN ANDERE entgegenstehende Gründe vorliegen – und ich bin FEST ÜBERZEUGT: SIE LIEGEN VOR, ja MÜSSEN vorliegen!! (aber dazu eben erst in 2, 3 Monaten, oder auch etwas früher oder später) – dann können die Akte doch ungültig sein, ja sind es – eben unter jener ANDEREN HINSICHT als die der – angeblich mangelnden, aber in Wirklichkeit mindestens suppliert doch vorhandenen – Jurisdiktion.

    Wer darin einen Widerspruch sehen will muss geradezu böswillig sein.

  136. dspecht 30. April 2016 um 05:42: „In den ersten Jahren des Konzils bzw. der Nachkonzilszeit kam niemand auf die Idee, JohXXIII und PaulVI-Montini das Amt abzusprechen oder auch nur ernsthaft deren Amtsinhabe in Zweifel zu ziehen – gleichwohl gewisse AMTSAKTE kritisiert und in Zweifel gezogen wurden.

    Da Papstwahlen geheim sind und keine öffentlichen Beweise – sondern höchstens Indizien – für dortige Unregelmäßigkeiten vorliegen und damals wie heute die Allgemeinheit nicht mit Sicherheit wissen kann, ob dort etwas unkanonisch gelaufen ist, MUSSTEN logischerweise ERST die Häresien voll in Erscheinung treten, BEVOR die Katholiken wach werden und feststellen konnten, daß die Papstdarsteller keine Katholiken sind. Das ist einfache Logik und mit gutem Willen leicht verständlich.

  137. dspecht 30. April 2016 um 07:58: „Solange Sie sich weigern, dieses fundamentale Prinzip der Supplierung zur Kenntnis zur nehmen, dass dadurch NIE ordentliche Jurisdiktion verliehen wird und daher auch kein Kirchenamt, ist jede weitere Diskussion sinnlos.

    Ja, das ist ja genau der Punkt, Sie Häretiker. Sie behaupten, daß die Jurisdiktionsgewalt des Jurisdiktionsprimates über die Kirche keine ordentliche sein muß. Sie sind anathema.

    Papst Pius IX., Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution
    Pastor aeternus (Nr. 15), 18. Juli 1870: „[…] wer sagt, der Papst habe bloß einen größeren Teil, nicht aber die ganze Fülle höchster Gewalt, oder diese Gewalt sei keine ordentliche und unmittelbare über die Gesamtheit der Kirchen wie über jede einzelne, über alle Hirten und Gläubigen wie über jeden einzelnen: der sei im Bann.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Pastor_aeternus_%28Wortlaut%29#Viertes_Kapitel:_VOM_UNFEHLBAREN_LEHRAMT_DES_R.C3.96MISCHEN_PAPSTES

    Ich zitiere Sie noch einmal von weiter oben, weil Sie ja kein gutes Gedachtnis haben:

    dspecht 19. April 2016 um 22:03: „Wer meinen Sie suppliert diese (quasi-)primatiale Gewalt für diesen häretischen Papst, der seine Kirchenmitgliedschaft verloren hat? (Wobei das ja auch zweitrangig ist – ob CHRISTUS selbst oder wer auch immer. Fakt ist, […] dass die Amtsakte bei error communis und Toleranz, also nicht Festellung durch die Kirche, weiter gültig und verbindlich seien.

    Primatiale Gewalt, wie Sie sie nennen, kann nicht außerordentlich sein, mit anderen Worten, sie kann nicht ergänzt werden.

    Außerdem zweifeln Sie an, daß diese unmittelbar von Christus kommt, was ebenfalls verurteilt ist, und ich Ihnen schon mehrmals zitiert habe und hier nicht noch einmal tue.

  138. Und auch nochmal das vorläufige Endergebnis ein letztes mal zum mitschreiben:

    Die Sedisvakanztheórie ist damit gar nicht (völlig) widerlegt.
    Aber sie ist als unzulänglich erwiesen, was den Erweis der Ungültigkeit der Akte wie der Promulgationen betrifft.
    Unter Annahme der Sedisvakanz wären – in HINSICHT der JURISDIKTION – die Akte ja dennoch gültig.

    Da sie aber NICHT gültig sein können, muss es ANDERE Gründe geben, eine ANDERE Hinsicht, warum bzw, worunter nicht!

    Zur Sedisvakanzthese muss es also mindestens – will man sie nicht ganz ersetzen – zusätzlich eine andere Theorie geben, welche die Ungültigkeit der Akte erklärt und aufweist, was die Sedisvakanzthese nicht kann.
    .

  139. dspecht 30. April 2016 um 17:32

    Es geht nicht um die Verteidigungen irgendwelcher Theorien. Wachen Sie auf und bekehren Sie sich zum wahren Glauben!

  140. Ci-devant 30. April 2016 um 17:08

    „Papst Pius IX., Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution
    Pastor aeternus (Nr. 15), 18. Juli 1870: “[…] wer sagt, der Papst habe bloß einen größeren Teil, nicht aber die ganze Fülle höchster Gewalt, oder diese Gewalt sei keine ordentliche …

    Aber ein Papst, der sein Amt verloren hat, ist doch gar kein Papst mehr!!!
    Sondern nur ein Scheinpapst. Bei einem solchen SCHEINpapst supplierte Jurisdiktion ist eine außerordentliche bzw. auf außerordentliche Weise vorhandene.
    Das widerspricht doch dem I. Vat. gar nicht, das von einem wahren Papst spricht!!!!
    Bei diesem ist die Gewalt und kann sie nur sein eine ordentliche, völlig richtig!!!!
    Aber davon spreche ich doch gar nicht, sondern von einem SCHEINpapst!!! – Also keinerlei Widerspruch zu Vat. I, dass von einem wahren Papst spricht!!!

    Sie bringen hier eben ständig durcheiander, was an sich klar ist:
    Wahrer Papst – ordentliche Jurisdiktion
    Scheinpapst – supplierte, außerordentlich Jurisdiktion

    „Außerdem zweifeln Sie [dspecht] an, daß diese unmittelbar von Christus kommt, was ebenfalls verurteilt ist, und ich Ihnen schon mehrmals zitiert habe und hier nicht noch einmal tue.“

    Nochmal, ich zweifle doch gar nicht an, dass die – ordentliche – Gewalt eines PAPSTES unmittelbar von CHS kommt!!! – Was Dogma ist!
    Und nichteinmal, dass die auf außerordentliche, nämlich supplierte Weise vorhandene Gewalt eines SCHEINpapstes von CHS selbst kommt; auch diese kommt ja, wie ich oben AUSDRÜCKLICH gesagt habe, von CHS selbst – wobei dies im Gegensatz zum Fall der ordentlichen Gewalt eines wahren Papstes NICHT Dogma ist, sondern nur eine THeologenmeinung (der ich mich aber ja AUSDRÜCKLICH angeshlossen habe!).

    Also, ich sage:
    – Die ordentliche primatiale Jurisdiktionsgewalt eines wahren Papstes kommt unmittelbar von CHRISTUS (absolut gewiss, weil de fide)
    – Auch die supplierte quasi-primatiale Jurisdiktion eines Scheinpapstes kommt unmittelbar von Christus (allerdings nur Theologenmeinung, max. sent. certa)

    Und Sie schreiben:
    „Außerdem zweifeln Sie [dspecht] an, daß diese [primatiale Gewalt] unmittelbar von Christus kommt, was ebenfalls verurteilt ist.“

    ???!!

  141. [letzter Kommentar, nochmal formartiert]

    Ci-devant 30. April 2016 um 17:08

    „Papst Pius IX., Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution
    Pastor aeternus (Nr. 15), 18. Juli 1870: “[…] wer sagt, der Papst habe bloß einen größeren Teil, nicht aber die ganze Fülle höchster Gewalt, oder diese Gewalt sei keine ordentliche … „

    Aber ein Papst, der sein Amt verloren hat, ist doch gar kein Papst mehr!!!
    Sondern nur ein Scheinpapst. Bei einem solchen SCHEINpapst supplierte Jurisdiktion ist eine außerordentliche bzw. auf außerordentliche Weise vorhandene.
    Das widerspricht doch dem I. Vat. gar nicht, das von einem wahren Papst spricht!!!!

    Bei diesem ist die Gewalt und kann sie nur sein eine ordentliche, völlig richtig!!!!
    Aber davon spreche ich doch gar nicht, sondern von einem SCHEINpapst!!!
    (Und Vat. dagegen – nochmal – von einem WAHREN PAPST!!! – Wo soll der Widerspruch sein????!!!!!)

    Sie bringen hier eben ständig durcheiander, was an sich klar ist:
    Wahrer Papst – ordentliche Jurisdiktion
    Scheinpapst – supplierte, außerordentlich Jurisdiktion

    „Außerdem zweifeln Sie [dspecht] an, daß diese unmittelbar von Christus kommt, was ebenfalls verurteilt ist, und ich Ihnen schon mehrmals zitiert habe und hier nicht noch einmal tue.“

    Nochmal, ich zweifle doch gar nicht an, dass die – ordentliche – Gewalt eines PAPSTES unmittelbar von CHS kommt!!! – Was Dogma ist!
    Und nichteinmal, dass die auf außerordentliche, nämlich supplierte Weise vorhandene Gewalt eines SCHEINpapstes von CHS selbst kommt; auch diese kommt ja, wie ich oben AUSDRÜCKLICH gesagt habe, von CHS selbst – wobei dies im Gegensatz zum Fall der ordentlichen Gewalt eines wahren Papstes NICHT Dogma ist, sondern nur eine THeologenmeinung (der ich mich aber ja AUSDRÜCKLICH angeshlossen habe!).

    Also, ich sage:
    – Die ordentliche primatiale Jurisdiktionsgewalt eines wahren Papstes kommt unmittelbar von CHRISTUS (absolut gewiss, weil de fide)
    – Auch die supplierte quasi-primatiale Jurisdiktion eines Scheinpapstes kommt unmittelbar von Christus (allerdings nur Theologenmeinung, max. sent. certa)

    Und Sie schreiben:
    „Außerdem zweifeln Sie [dspecht] an, daß diese [primatiale Gewalt] unmittelbar von Christus kommt, was ebenfalls verurteilt ist.“

    ???!!

  142. dspecht 30. April 2016 um 18:25: „Aber ein Papst, der sein Amt verloren hat, ist doch gar kein Papst mehr!!!

    Sie behaupten, ein „häretischer Papst“ sei aufgrund „supplierter“ Jurisdiktion mit „primatialer Gewalt“ ausgestattet.

    dspecht 19. April 2016 um 22:03: “ … dass ein häretischer Papst seine Kirchenmitgliedschaft verliert, aber dennoch faktisch solange mit seiner primatiale Gewalt ausgestattet sei …“

    Sie bringen sich durch Ihre Vielschreiberei selbst zu Fall, indem sie schreiben, daß „supplierte“ Jurisdiktion nie ordentlich ist.

    dspecht 30. April 2016 um 07:58: „supplierte Jurisdiktion ist nie ordentliche, sondern per Def. immer außerordentliche.

    Papst Pius IX. stellt aber die Behauptung, „primatiale Gewalt“ sei keine ordentliche, unter Anathema: Wer sagt, … diese Gewalt sei keine ordentliche … : der sei im Bann.

    Papst Pius IX., Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Pastor aeternus (Nr. 15), 18. Juli 1870: „[…] wer sagt, der Papst habe bloß einen größeren Teil, nicht aber die ganze Fülle höchster Gewalt, oder diese Gewalt sei keine ordentliche und unmittelbare über die Gesamtheit der Kirchen wie über jede einzelne, über alle Hirten und Gläubigen wie über jeden einzelnen: der sei im Bann.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Pastor_aeternus_%28Wortlaut%29#Viertes_Kapitel:_VOM_UNFEHLBAREN_LEHRAMT_DES_R.C3.96MISCHEN_PAPSTES

    Sie können natürlich als hartnäckiger Häretiker nicht einfach zugeben, daß Sie im Irrtum sind und sich entschuldigen, aber Sie müssen auch Verständnis dafür haben, daß Sie hiermit für jeden Katholiken ersichtlich entlarvt sind.

  143. Ci-devant 30. April 2016 um 18:58

    Sie haben das Wort „faktisch“ übersehen; sie lesen nicht genau.

  144. Zudem war das was Sie zitieren gar nicht meine Formulierung, sondern die Laymanns, die ich für tomas und josua lediglich übersetzt habe.
    Wenn dort etwas nicht genau formuliert sein sollte oder sie gar meinten, dass hier ein Irrtum vorläge, dann stellen Sie sich, wie gesagt, gegen den kirchlich anerkannten Kanonisten Laymann. Ich stimme ihm zwar inhaltlich bei, sicher aber nicht notwenig bis hinein in die genaue Wortwahl.

    (Zudem müsste man überlegen, wie man ganz korrekt übersetzen sollte; müsste wohl nocht besser „de facto“ statt „faktisch“ heißen, was noch deutlicher macht, dass es nicht eigentliche primatiale Gewalt ist!!)

  145. „fatkisch“ bzw. „de facto“ macht ja gerade klar, dass sie NICHT eine EIGENTLICHE, nämlich DE IURE ist! Das haben Sie, wie gesagt, übersehen.

  146. Dspecht, wollen Sie ernsthaft gegen Ihre geschriebenen Äußerungen ableugnen?

    Hier zum Beispiel schreiben Sie am 18. April 2016 um 16:07: „Bei der Suppletion wird also weder das Amt selbst verliehen, noch die damit verbundene ORDENTLICHE Jurisditkion. Sondern SUPPLIERTE, und damit AUßERORDENTLICHE Jurisdiktion. […] Aber gerne concedo, es liegt eine gewissermaßen UNIVERSELLE Delegation vor und eine Delegation der primatialien Gewaltenfülle. […] Diese primatiale, supplierte Gewalt kommt also in der Tat unmittelbar von CHRISTUS selbst.“

    Ihr ganzes Konzept fußt auf ergänzter, d.h. außerordentlicher, „primatialer Gewaltenfülle“. Nur leider ist genau das anathema. Ich würde sagen, Pech gehabt. Mein Beileid.

    Immerhin haben Sie ja schon halbherzig eingestanden, daß diese Gewalt unmittelbar von Christus, nicht von der Kirche, verliehen wird.

    Jeder von uns hat sich schon mal in einen Irrtum verrannt. Ich weiß, wie schwer das ist, aber lassen Sie Ihren Stolz und sehen Sie ein, daß Sie auf dem Holzweg sind; und ich verspreche Ihnen meine Hochachtung.

  147. @ ci-devant:
    Ich habe schon mehrmals Positionen, welche mir als falsch bewiesen wurden, geändert – was ich jederzeit bereit bin, auch wenn es mir bisweilen als Wankelmütigkeit, Unbeständigkeit etc. ausgelegt wird / wurde.
    Ich wäre auch hier sofort dazu bereit. Sie übersehen aber weiterhin – wie schon ständig – einiges u/o lesen nicht genau.

    Sie sagen:
    „Ihr ganzes Konzept fußt auf ergänzter, d.h. außerordentlicher, “primatialer Gewaltenfülle”. Nur leider ist genau das anathema.

    Da lesen Sie nun aber eben nicht genau bzw. in das Dogma etwas hinein, was nicht darin steht:

    Denn:
    Anatehma ist nur, zu behaupten:
    – Die primatiale Gewalt ist keine ordentliche
    – Die primatiale Gewalt wird nicht nunmittelbar von CHS verliehen.

    Keines davon behaupten ich, Laymann, Suarez oder Miaskiewizc.

    Wir bejahen also, dass die primatiale Gewalt eine ordentliche ist und auch, dass diese unmittelbar von CHS verliehen wird, also völlig Konform mit dem Dogma.

    Wir sagen nur darüber hinaus, dass es bei einem error communis möglich bzw. faktisch ist, dass sie auf AUßERORDENTLICHE WEISE vorhanden sein oder noch präziser (und insofern korrigiere ich mich gerne, wenn es unpräzise oder unkorrekt gewesen sein sollte – ich müsste darüber allerdings erst nochmal nachdenken): verliehen werden (und dann ausgeübt werden) kann (eben per Suppletion).

    Ferner sind wir sogar der Meinung – zumindest für mich kann ich das sicher sagen – dass selbst diese supplierte Jurisdiktion unmittelbar von CHS kommt – obwohl diese NICHT EINMAL Gegenstand des Dogmas ist, weil dies nur die ORDENTLICHE, also NICHT-supplierte Jurisdiktion eines wahren Papstes behandelt und zum Objekt hat.

  148. Dspecht,

    das ist typisch. Sie sagen: Die primatiale Gewalt ist zwar eine ordentliche, aber sie kann auch eine außerordentliche sein.

    dspecht 1. Mai 2016 um 17:07: „Wir bejahen also, dass die primatiale Gewalt eine ordentliche ist […], also völlig Konform mit dem Dogma. Wir sagen nur darüber hinaus, […] dass sie auf AUßERORDENTLICHE WEISE vorhanden sein […] kann […]“

    Das ist natürlich Nonsens. Auf diese Art von Widerspruch läuft es bei Ketzern aber immer hinaus, wenn sie in die Enge getrieben werden.

  149. @Ci-devant

    Ich verfolge jetzt schon eine Weile Ihr „Duell“ mit „dspecht“. Sie sind der Verlierer, weil Sie immer wieder AUSFÄLLIG werden gegen ihn!
    Beachten Sie das als Mahnung. Es wird Ihnen sonst so ergehen wie „Seefeldt“!

  150. POSchenker 1. Mai 2016 um 21:33

    Das muß er aushalten können. Ein Duell über Glaubensfragen ist Kampfsport und kein Ballett. Außerdem ist er selbst schuld, wenn er Dogmen verleugnet. Ich habe nur nachgewiesen. Ich habe weder die Dogmen gemacht noch die Konsequenzen der Leugnung zu verantworten.

  151. @Ci-devant 1. Mai 2016 um 22:48

    Zitat
    Ein Duell über Glaubensfragen ist Kampfsport und kein Ballett?

    Über das sollten Sie nochmals ernsthaft nachdenken. Nach meiner Meinung hat es weder mit dem einen noch dem anderen etwas zu tun.

  152. Des Teufels Arbeit.
    https://gloria.tv/article/Rk8qJ9Qbezm
    Rom und Piusbruderschaft „waren sich noch nie so nahe“

    Wir können bei Pater Schmidberger auf die Redewendung verzichten: Sag‘ mir mit wem du umgehst und ich sage dir wer du bist, denn wir wissen wer er ist. Wir kennen ihn zu gut. Am meisten lernten wir ihn kennen, als er das meineidige Urteil über die Briloner Schwestern fällte. Und wir kennen ihn heute als jenen, der mit Msgr. Fellay den Irrtum begünstigt, pflegt und auch lehrt.

    Er will also anderen als Rektor vorstehen, doch er besitzt keine Autorität.
    Wie Dom Guéranger sagt: eine Autorität, welche den Irrtum lehrt, sei es in guter oder in böser Absicht, ist überhaupt keine Autorität mehr, und wir haben das Recht, ihr Widerstand zu leisten. Noch mehr, wir haben die Pflicht, ihr Widerstand zu leisten…“

    Daß ein Häretiker kein Papst sein kann ist keine Privatmeinung, sondern Lehre der Kirche, denn da ein Häretiker kein Glied der Kirche ist, kann er auch kein Amt der Kirche gültigerweise innehaben: “…es ist nämlich unsinnig zu glauben, es könne jemand in der Kirche Vorsteher sein, wenn er selber außerhalb der Kirche steht.” (Leo XIII. in “Satis cognitum”)

    Abgesehen davon, ist jemand noch glaubwürdig, der die Karmelitinnen von Brilon-Wald, insbesondere ihren Spiritual verleumdet und behauptet: „Die Karmelitinnen von Brilon-Wald wurden in die Irre geführt durch ihren Spiritual. (…) Eine eineinhalb Jahre lange Beeinflussung ging voraus?“
    Indirekt wurde ihnen unterstellt: Eigensinn, Rechthaberei, Besserwisserei, Kritiksucht, falsche Dialektik, Spott und Häme. Wenn das nicht schwer sündhaft ist!

    Und seit wann, Pater Schmidberger, muß ein Katholik sich von einem Nichtkatholiken „anerkennen“ lassen? Wie niederträchtig und charakterlos ist doch das! In dieser Kniefälligkeit vor den Feinden Gottes kann nur Fluch liegen. Es bedeutet eine Herausforderung des Unwillens Gottes, weil es eine andauernde Rechtfertigung der Römer bedeutet.

    „In der von Bischof Fellay fast zu Grunde gerichteten Priesterbruderschaft akzeptiert man die apostatische Konzilskirche als die Kirche Jesu Christi. Die offizielle Amtskirche ist keine ’schismatische Kirche‘ mehr. Der Zweifel an den neuen Bischofsweihen wird nicht mehr erwähnt. Im offiziellen Unterricht in Ecône wurden aber die stichhaltigen Argumente für die wahrscheinliche Ungültigkeit der modernen Bischofsweihen gelehrt.

    Deswegen wurde der Zweifel an der Legitimität der ‚Konzilspäpste‘ nicht mehr ausgesprochen. So wie die moderne Amtskirche nicht die von Christus gegründete sichtbare Kirche ist, so sind auch deren Oberhäupter keine wirklichen Nachfolger Petri, auch wenn sie sich weiß kleiden und den Vatikan besetzt halten. Das Oberhaupt des Vatikanstaates wird aber seitens der Priesterbruderschaft neuerdings automatisch als der legitime Nachfolger des Hl. Petrus anerkannt, auch wenn man von ihm sagt, er sei liberal und Modernist.

    Aus diesem Grund wurden aus den veröffentlichten Predigten, Schriften und Vorträgen Erzbischof Lefebvres alle Hinweise auf den Zweifel der Legitimität der Konzilspäpste und alle Hinweise auf die Möglichkeit einer Erklärung, daß diese Konzilspäpste keine rechtmäßigen Nachfolger Petri sind, gestrichen. Nicht zuletzt wurde die Osterpredigt aus dem Jahre 1989 zensuriert, in welcher Erzbischof Lefebvre auch die Gläubigen auf dieses schwerwiegende Problem hinwies. Die Bischofsweihen von 1988 (P. Schmidberger und nicht nur er waren dagegen) waren ein bedeutender Schritt in diese Richtung. Auch wenn der Beweggrund vorerst die Rettung des Priestertums war.“ (Aus der Feder eines Priesters, der es wissen muss.)

    Eine 2014 abgehaltene „vierstündige Gebetswache vor ausgesetztem Allerheiligsten“ durch den „Heiligen Vater“ Jorge Bergoglio hält Pater Schmidberger doch tatsächlich als Begründung, daß die Welt dem Weltkrieg, der angeblich im Sommer 2014 bevorstand, entging.
    Doch wir haben allen Grund, daran zu zweifeln, daß hier das „Allerheiligste“ ausgesetzt wurde.
    Darüber hinaus soll es gar einen „Heiligen Vater“ in Rom geben, der Gott bewegen konnte, die Welt vor dem Krieg zu bewahren. Und wenn sie uns das vorbeten, Pater Schmidberger, glauben wir es nicht!

    Was sein Weihebischof sagt über das Einiggehenwollen mit dem Irrtum interessiert Schmidberger heute nicht mehr:

    Lefebvre sagte das im Hinblick auf die sich mit Rom eingelassene Petrusbruderschaft und warnt seine eigene Bruderschaft davor:

    „Einige Leute werden stets das Gras in des Nachbars Wiese bewundern … sie schauen auf unsere Gegner auf der anderen Seite: schließlich müssen wir lieb sein, müssen wir freundlich sein, dürfen wir nicht trennend sein, schließlich feiern sie die tridentinischen Messe, sie sind nicht so schlecht, wie alle sagen.

    Aber sie [die Petrusbruderschaft] VERRATEN uns – verraten uns! Sie schütteln die Hände mit den Zerstörern der Kirche. Sie schütteln die Hände mit den Leuten, die modernistische und liberale Ideen vertreten, die von der Kirche verurteilt sind. Und so tun sie des Teufels Arbeit.

    Sie werden jetzt sagen: So lange sie uns die alte Messe gewähren, können wir mit Rom Hände schütteln, kein Problem. Aber wir werden sehen, wie es funktioniert.
    Nein! Sie sind in einer unmögliche Situation. Unmöglich. Man kann nicht beides: Hände schütteln mit Modernisten und weiter die Tradition halten. Unmöglich. Unmöglich“.

  153. Die „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ sagt – ich bin nicht dieser Ansicht -, daß die nach dem neuen „Meßbuch“ zelebrierte „Messe“ gültig sei. Dennoch wird gleichzeitig gesagt, daß die rechtgläubigen Katholiken dieser „Messe“ unbedingt fernbleiben müßten, da sie eine ungeheure Gefahr für den katholischen Glauben sei. Also Gültigkeit und Gottgefälligkeit sind keineswegs ein und dasselbe. Ich bin nicht der Ansicht, daß Scharen von Engeln bei der neuen „Messe“ anwesend sind. Gott will nur das Katholische, überall und immer. Mit Verzerrungen, wie sie bei den „orthodoxen“ „Gottesdiensten“ und bei der neuen „Messe“ vorkommen – Gültigkeit hin oder her -, möchte Gott nichts zu tun haben. Das ist Fakt und katholischer Glaube.

  154. Es kann keinen Zweifel darüber geben, daß die „heute-show“ des ZDF eine ganz üble Hetzsendung ist. Und zwar wird immer oder fast immer gegen konservative und rechte Institutionen und Menschen gehetzt. Gegen die heilige katholische Kirche wird von der „heute-show“ deswegen gehetzt, weil erstere das Lotterleben der „Progressisten“ und Linken kritisiert und als schwer sündhaft angreift. Die Oliver Welkes dieser Welt fühlen sich dadurch in ihrem Schlaraffentum gestört. Möge die katholische Kirche diese ekelhaften Leute auch weiterhin in Grund und Boden kritisieren! Die Satire dieser Sendung ist nichts anderes als unendlich bösartige Diffamierung von Menschen, die viel besser sind als die Macher dieser grauenhaften Sendung, dieses grauenhaften Schmierentheaters.

  155. Dieser abscheuliche Staat hier in Deutschland „erlaubt“ seit Jahrzehnten Sex- und Pornofilme. Damit ist er ein schwer verbrecherischer Staat. Es kann keinen Zweifel darüber geben, daß diese Filme den sexuellen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen hervorrufen und fördern. Diese Filme tun so, als sei die Unkeuschheit etwas Schönes und Gutes; dabei ist sie ein Verbrechen und eine Todsünde, die von Gott mit der ewigen Verdammnis bestraft wird. Damit ist der Deutsche Bundestag mit an erster Stelle des sexuellen Mißbrauchs von Kindern und Jugendlichen zu bezichtigen. Die Bundestagsabgeordneten sind schuldig, unendlich schuldig. Die Sex- und Pornofilme bewirken im Inneren und im Geiste bei den Erwachsenen, die sie sich anschauen, einen Tabubruch und eine Verblödung, eine Verdetschung, so daß sie im sexuellen Bereich keine Vorstellungen mehr davon haben, was sich gehört und was sich nicht gehört. Alles verschwimmt. Durch die Sex- und Pornofilme wird die gesamte zwischenmenschliche Atmosphäre total vergiftet und verdorben. Diese Filme gehören mit zum Widerlichsten und Verbrecherischsten, was es hier auf Erden gibt. Alle, die damit zu tun haben, werden im Jenseits von Gott, der ein unendlich reiner und heiliger Gott ist, für ewige Zeiten im Feuer der Hölle gefoltert. Die Hölle gehört zur Frohbotschaft, zum Evangelium. Seit Jahrzehnten müssen sich die Frommen und die Keuschen derartige Filme gefallen lassen, ohne daß sie sie verhindern konnten und können. Sie können sich allerdings mit dem Gedanken an das Schicksal der Pornographen im Jenseits etwas trösten. Ein Staat, der dieses Namens würdig ist, hätte diese Filme niemals genehmigen dürfen und hätte alles tun müssen, um sie zu verhindern. Ein Staat, der dieses Namens würdig ist, müßte die Vertreter der Pornoindustrie, z. B. die Produzenten, die Mitarbeiter am Filmset, die Schauspieler und die Synchronsprecher, mit dem Tode bestrafen.

  156. Die Facebookseite „hart aber fair. Fernsehsendung“ postete am 22.4.2016 auf ihrer Facebookseite folgendes:
    „Thema am nächsten Montag, 25.04.2016, bei „hart aber fair“ um 21.00 Uhr im Ersten: „Heute jung, morgen arm – schuften für eine Mini-Rente?“

    Politiker und Experten schlagen Alarm: Immer mehr Deutschen droht Armut im Alter. Soll trotzdem das Rentenniveau weiter sinken? Ist die Riester-Rente ein Flop. Und kommt am Ende sogar die Rente mit 70?

    Schreibt uns eure Meinung zum Thema – schon jetzt auf facebook!“
    Ich habe dazu am 25.4.2016 auf dieser Facebookseite den folgenden Kommentar geschrieben:
    „Die Bundestagsabgeordneten, jeder einzelne von ihnen, verdienen so um die 10000 Euro im Monat. Viele von ihnen verdienen durch Zusatztätigkeiten noch viel mehr. Sie schwimmen also geradezu im Geld. Davon können viele Millionen von Deutschen nur träumen. Es dauert Monate, bis die Damen und Herren Bundestagsabgeordneten sich dazu durchringen können, dem Hartz-IV-Empfänger ein paar Euro mehr monatlich zu gönnen. Und dann klopfen sie sich auch noch gegenseitig auf die Schultern dafür, daß sie mit so einer Erhöhung den „Sozialstaat Deutschland“ sattelfester gemacht haben. Zynischer geht es nicht mehr. Das Rentenniveau ist in den letzten Jahren vom Bundestag systematisch nach unten „korrigiert“ – so lautet die bestialische Formulierung – worden. Aber der Bundestag hat vor nicht allzu langer Zeit die „Diäten“ – auch wieder so ein zynischer und verlogener Begriff – für jeden einzelnen Bundestagsabgeordneten um ca. 1000 Euro erhöht. Damit ist allein diese Erhöhung mehr als das, was der Hartz-IV-Empfänger insgesamt bekommt. Eine Schweinerei sondergleichen! Die Bundestagsabgeordneten müssen sich ins Fäustchen lachen darüber, daß sie ihr Gehalt selbst bestimmen können. Und sie machen fleißig davon Gebrauch. Nicht so fleißig sind sie, wenn es darum geht, den weniger Verdienenden und den Armen in Deutschland finanziell kräftig zu helfen. Seit Jahrzehnten geschieht da vom Bundestag nichts Großes. Ein erbärmlicher Haufen! Damit er zum Zuge kommen kann, sind in den vergangenen Jahrhunderten Könige und Fürsten abgesetzt oder ermordet worden. Das war die Sache wahrhaftig nicht wert. Millionen von Rentnern leben von wenigem Geld und muckeln so vor sich hin, die oberen Zehntausend, unkirchlich und gottlos wie sie sind, leben in Saus und Braus und lachen die anderen aus. Es ist zum Kotzen!“

  157. Die Facebookseite „SPIEGEL ONLINE. Nachrichten-/Medien-Website“ verwies am 7.4.2016 auf einen von „SPIEGEL ONLINE“ verfaßten und auf „SPIEGEL.DE“ erschienenen Artikel mit der Überschrift „Niederländer sagen Nein zu EU-Abkommen: Und jetzt, Herr Rutte?“ und kommentierte ihn folgendermaßen: „Die Niederländer haben das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine abgelehnt. Ist der Deal nun hinfällig?“ Ich habe dazu ebenfalls am 7.4.2016 den folgenden Kommentar geschrieben:
    „Die EU ist bösartig, hinterhältig und gottlos und muß deshalb radikal bekämpft werden. Kirchenfeinde und Atheisten haben in Brüssel das Sagen. Nichts möchte ich mit ihnen zu tun haben. Sie wollen alle Mitgliederstaaten dazu bringen, in deren Gesetzgebung den Menschen das Recht auf Abtreibung zu gewähren. Das Zerfetzen und Zerstückeln von Ungeborenen sollen also eine tolle Sache sein. Pfui Teufel!“

  158. Ich habe am 20.2.2016 (bearbeitet am 27.2.2016) auf der Facebookseite „Paulinus Verlag GmbH. Professionelle Dienstleistungen“ den folgenden Beitrag geschrieben:
    „Ich als rechtgläubig katholischer Laie und „Traditionalist“ kann mit der „Paulinus Verlag GmbH“ überhaupt nicht zufrieden sein. Dieser Verlag war schon in „vorkonziliarer“ Zeit „progressistisch“. Ich denke da z. B. an das 1950 erschienene „erzprogressistische“ Heft „Brevierreform. Ein Vorschlag“ von Balthasar Nikolaus Fischer (1912-2001). Eine skandalöse Schrift! Oder an das 1961 erschienene Buch „Volkssprache und Liturgie“ von Paul Winninger (geb. 1920). Ein haßerfülltes Buch gegen die heilige lateinische Kirchen- und Kultsprache!“

  159. Ich habe am 30.3.2016 auf der Facebookseite „Unheilig. MusikerIn/Band“ den folgenden Kommentar geschrieben:
    „Wie kann man sich als Musiker nur den Namen „Unheilig“ geben?! Mit Adel („Der Graf“) hat das nichts zu tun. Wer das Unheilige wünscht und propagiert, darf sich über die jüngsten menschlichen Katastrophen und Terroranschläge nicht aufregen: er hat sie herbeigesehnt. „Der Graf“ sagte einmal in einer Talkshow, daß seine Haltung und seine Ansichten von der Heiligen Schrift als unheilig angesehen würden; deshalb habe er sich diesen Namen gegeben. „Der Graf“ lehnt also die Heilige Schrift, das unfehlbare Wort Gottes, total ab. Nun, ich als Freund der Bibel lehne den „Grafen“ und „Unheilig“ meinerseits total ab. Weder mit freundlichen Grüßen noch hochachtungsvoll.“

  160. Piusbruderschaft will Ketzer nahe sein und glaubt an deren „ehrlichen Willen“

    „Kein praktisches Abkommen ohne eine lehrmäßige Einigung“ – so lautete die Devise, mit der die Piusbruderschaft den überraschten Gläubigen ihren Gang nach Rom erklärte. Heute sehen wir, daß dies eine einzige Lüge war!

    Heute lautet das Programm: „Der wichtigste, in Rom registrierte Punkt sei zunächst jedoch, daß die Piusbruderschaft Franziskus als rechtmäßiges Papst anerkennt „und wir für ihn beten“, wie es im Schmidberger-Brief heißt.“

    Natürlich warten wir nach dem endgültigen Vollzug des Verrats mit Genugtuung auf den Tag, wo Rom mit erneuter Vehemenz die Bruderschaft bekämpfen wird.

    Wir warten darauf, daß diese verblendete Priesterschaft das gleiche erlebt wie dieser Abbé Carlo, der sich ebenso blenden ließ und es dann bitter bereuen mußte.

    Er schrieb an Lefebvre, daß sie in eine einzige Falle gegangen seien. Kardinal Ratzinger habe diesen neun Seminaristen versichern lassen, sie würden die Tradition zugesichert bekommen, die lateinische Messe, die Priesterkleidung, die Soutane, Gregorianischen Choral, eine katholische theologische Ausbildung, und daß er deswegen in Rom ein Studienhaus »Mater Ecclesiae« – »Mutter der Kirche« einrichten würde, er, Kardinal Ratzinger. Und dieser Abbé Carlo beschließt sein Schreiben:

    „ES WAR EINE EINZIGE FALLE. KARDINAL RATZINGER HAT KEIN EINZIGES SEINER VERSPRECHEN GEHALTEN. Wir sollten nach kurzem die Soutane ausziehen, uns anpassen, wir durften nicht auf der Tradition beharren im Punkt der Liturgie; wir haben komplett die neue Messe akzeptiert, bereits nach drei Monaten und man ist jetzt auch dabei, noch die restlichen Leute zu verteilen auf die verschiedenen römischen Studienanstalten und die Schließung des Hauses »Mater Ecclesiae« steht bevor. ES WAR EINE EINZIGE FALLE. Sie haben recht gehabt, Monseigneur, wir haben uns ungeheuer täuschen lassen.“

    Bereits zwei frühere Austrittswellen aus Ecône wurden mit den gleichen Versprechungen nach Rom gezogen um dort binnen einem Jahr allerspätestens aufgelöst, zerschlagen und gleichgeschaltet zu werden.
    So viel also zu Fellays heuchlerischen Aussagen „Rom will uns anerkennen“ und der den Gläubigen erneut vortäuscht, „daß das Kirchenoberhaupt einen ehrlichen Willen habe, zu einer Versöhnung zu gelangen.“

    Man muss sich das vorstellen: Jene Konzilspäpste, deren Lehren man fortwährend meiden mußte, redet man heute ganz ungeniert als „Heiligen Vater“ an. Man redet vom Kirchenoberhaupt, das einen ehrlichen Willen habe, zu einer Versöhnung zu gelangen. Eine Versöhnung mit wem? Und wozu eine Versöhnung? Eine Versöhnung, die keine ist und die niemand will.

  161. „Der wichtigste, in Rom registrierte Punkt sei zunächst jedoch, daß die Piusbruderschaft Franziskus als rechtmäßiges Papst anerkennt „und wir für ihn beten“, wie es im Schmidberger-Brief heißt.“

    Ja, sie beten nicht nur für ihn, sie nennen ihn in der Messe und geben dadurch ihre Einigkeit und ihre Gemeinschaft mit einem Apostaten zum Ausdruck.

    Die Kirche verbietet aber, Ketzer in der heiligen Messe zu erwähnen. Denn dadurch gibt man kund, daß man die Messe in liturgischer und dogmatischer Gemeinschaft mit diesen Abtrünnigen zelebriert und in der Gemeinschaft der modernistischen „Konzilskirche“.

    Die Einfügung des Namens des „Papstes“ bedeutet nichts anderes, als daß man mit ihm in voller kirchlicher Union und uneingeschränkter Sakramentsgemeinschaft stehen möchte.

    Wie war das mit Abtrünnigen in der Vergangenheit?
    Wer jemals z.B. aus einer Kirchenprovinz oder einer Diözese in Häresie oder Schisma fiel, der wurde sofort und automatisch aus der Liste derer, die im Kanon der hl. Messe Erwähnung fanden, gestrichen. Mit einem Häretiker oder Schismatiker steht man ja in keiner Kirchenunion, ihn erwähnt man dann folgerichtig auch nicht im Kanon der hl. Messe.

    Manchmal wird seitens der Gläubigen die Begründung vorgebracht, mit der Erwähnung des Papstnamens und des betreffenden Diözesanbischofs wolle man ja nur für diese beten, damit sie sich bekehren, zur Tradition zurückkehren etc. Diese Interpretation erweist sich als ganz falsch angesichts des Kanongebetes Te igitur:

    “Dich gütigster Vater, bitten wir demütig und flehen zu Dir durch Jesus Christus, Deinen Sohn, unseren Herrn, nimm wohlgefällig an und segne diese ✠ Gaben, diese ✠ Geschenke, diese ✠ heiligen, makellosen Opfergaben. Wir bringen sie Dir dar vor allem für Deine Heilige Katholische Kirche. Schenke ihr den Frieden auf dem ganzen Erdkreis, behüte, einige und leite sie huldvoll samt Deinem Diener, unserem Papst N. , unserem Bischof N. und allen Rechtgläubigen und allen, die den katholischen und apostolischen Glauben fördern”.

    Der Priester bringt also das Opfer dar “für Deine Heilige Katholische Kirche”. Er bringt also das Opfer in ganzheitlicher kirchlicher und somit dogmatisch-liturgischer Gemeinschaft mit den an dieser Stelle des Kanons ganz konkret genannten kirchlichen Oberen dar.
    Indem also die Priester der Piusbruderschaft ihre Messen “in Gemeinschaft mit „Deinem Diener, unserem Papst Franziskus und unserem Bischof N. ..“ zelebrieren, lassen sie nicht nur erkennen, dass sie die dabei erwähnten Personen zu ihren eigentlichen rechtmäßigen kirchlichen Vorgesetzten zählen, sondern auch erkennen, dass sie ihre Messen eben im kirchlichen Auftrag und in der kanonischen Legitimation dieser modernistischen “Päpste” und “Bischöfe” feiern, heißt im Namen und in der Sendung der Gegenkirche.

    An der betreffenden Stelle heißt es im Kanontext ausdrücklich “in Gemeinschaft mit … und allen Rechtgläubigen..“ Die Priesterbruderschaft St. Pius X. nimmt diese Sektenglieder also in die Reihe der Rechtgläubigen auf.

  162. Pierre 13. Mai 2016 um 19:27

    An @Tomas

    @Tomás 13. Mai 2016 um 16:50

    “ Entweder hat Gott das Universum in 6 Etappen („Tage“) geschaffen oder alles ist aus dem Nichts, aus eigener Kraft und aus Zufall entstanden.

    Man kann nicht den Evolutionismus „taufen“, also christlich machen. “

    Dabei schreibt @dspecht 13. Mai 2016 um 17:38

    “ Und selbstverständlich gibt es eine christliche Interpretation der Evolutionslehre.

    Schon Augustinus hat (zumindest zeitweise) eine solche vertreten, Pius XII läßt in „Humani Generis“ sogar die Spekulation darüber, ob der Menschenleib sich evolutiv aus der Tierwelt entwickelt habe, als kirchlich zulässig zu und setzt als Grenze nur jene, dass die Seele des Menschen unmittelbar von GOTT geschaffen sei und es auch nur ein erstes Menschenpaar gegeben habe.

    Alles andere ist theologisch offen – oder man muss auch Pius XII (wie auch Augustin und andere) zum Häretiker stempeln. “

    @Tomas, sagten Sie nicht selbst dass P.Pius XII. schon damals „modernistisch angehaucht“ gewesen sei?!?

    Ergo: Müsste, wenn Sie wirklich KONSEQUENT(!!!) wären, auch P.Pius XII. als HAERETIKER einstufen müssen! q.e.d.
    Das haben Sie aber bis jetzt tunlichst vermieden als „konsequenter“ Sedisvakantist. Warum auch immer.

    Damit habe ich ( eigentl. hat es ja @dspecht für mich getan weil Sie, @Tomas sich bis jetzt weigerten mir diesbezüglich eine aufklärende Antwort [im Allgem. Teil nachzulesen] zu geben! ) Sie, @Tomas, ÜBERFÜHRT.

  163. @ Pierre, 15. Mai 2016 um 17:33 Uhr

    @Stefan1 15. Mai 2016 um 16:09

    “ … , Sie würden trotzdem immer ausweichen, Gegenfragen stellen oder diffamieren. Mehr können Sie nicht. Ach ja, ein paar unsinnige Behauptungen aufstellen, die jeden Vernünftigen ein Kopf schütteln verursacht. “

    Ich verstehe Sie.
    _______________________________________________________________

    Wer zu den Sünden anderer zustimmt, hat Anteil an dessen Sünden!

    1. zur Sünde raten
    2. andere zur Sünde auffordern
    3. in die Sünden anderer einwilligen
    4. andere zur Sünde reizen
    5. die Sünden anderer loben
    6. zur Sünde schweigen
    7. die Sünde nicht strafen
    8. zur Sünde helfen
    9. anderer Sünde verteidigen

  164. https://www.gloria.tv/video/PFseLwC79Xt Bischof Bode erlaubt Kondome Deutschland. Der Papst erlaube den Bischöfen im Einzelfall Freiräume. Das sagt der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode der Osnabrücker Zeitung und fuhr weiter: „Wenn ich in einer Firmgruppe mit 40 jungen Leuten gefragt …

    Gott sei Dank gibt es da noch die moralische Instanz der FSSPX!

  165. „Gott sei Dank gibt es da noch die moralische Instanz der FSSPX!“

    Eine „Instanz“ außerhalb der heiligen katholischen Kirche, denn sie untergraben das Lehramt und alles was mit dem PAPSTTUM zusammenhängt.

    Dieser unglückselige Zustand ist sehr bedauerlich – wie wünsche ich mir doch das nötige Umdenken und eine Kurskorrektur in der Bruderschaft – viel Einsatz und doch vergebens, weil nicht innerhalb der Kirche.

  166. Die Warnung soll 6 — 12 Monate vor dem Wunder von Garabandal kommen. Für dieses Wunder gibt es bereits mit dem 13.4.2017 ein mögliches Datum. Ausgehend von diesem Datum müsste die Warnung spätestens am 13.10.2016
    erfolgen. Wir wären dann also bereits jetzt in den letzen 5 Monaten, wo es jederzeit möglich wäre, dass die Warnung stattfindet. Bitte beachtet das der grosse Krieg im Nahen Osten noch nicht begonnen hat. Innerhalb des Krieges — dann wenn wir es am nötigsten brauchen — soll die Warnung kommen. Dieser Krieg soll kurz sein — wohl nur max. 3 Monate (spätester Beginn also 13.7.2016) und wird durch den Antichristen gestoppt.

    Es müsste sich von daher die politische Lage in den nächsten Tagen/ Wochen erheblich verschärfen. Das sollte für uns dann das Startsignal sein, dass es bald losgeht. Aber das Kreuz am Himmel (7 Tage vor der Warnung) wird uns rechtzeitig den Weg für den Zeitpunkt der Warnung weisen.
    aus http://herzmariens.ch/Zuschriften/liste_zuschriften.htm

  167. Der Antichrist soll also den Krieg stoppen. Was es nicht alles gibt. Es werden die kuriosesten Botschaften verbreitet, aber vom wahren heiligen katholischen Glauben will kaum noch jemand etwas wissen.

    Ich kenne da eine andere Version, die wesentlich glaubwürdiger ist. Die Freimaurer bewirken, dass es zum 3. Weltkrieg kommt, dieser dauert ungefähr 3 Monate und wird auf übernatürliche Weise, mit der dreitägigen Finsternis beendet. Ein drittel der Menschheit wird dann nicht mehr sein.

    Danach gibt es einen Neuanfang mit kurzer Friedenszeit, wie in La Salette prophezeit. Darauf folgt der Antichrist und nach dessen Sturz kommt die lange Friedenszeit. Siehe die GEHEIME OFFENBARUNG!

  168. @Pierre 23. Mai 2016 um 20:55

    Zitat
    Die Warnung soll 6 — 12 Monate vor dem Wunder von Garabandal kommen. Für dieses Wunder gibt es bereits mit dem 13.4.2017 ein mögliches Datum. Ausgehend von diesem Datum müsste die Warnung spätestens am 13.10.2016
    erfolgen. Wir wären dann also bereits jetzt in den letzen 5 Monaten, wo es jederzeit möglich wäre, dass die Warnung stattfindet.

    Nein, es sind noch nicht alle Frühindikatoren, die zu Garabandal gesagt worden sind, erfolgt. Es fehlt beispielsweise die Reise des Papstes nach Moskau.
    Gemäss Aussagen in Garabandal soll die Warnung nach dieser Papstreise kommen, die in äusserst schwieriger Situation erfolgen wird. Die hl. Messe kann nicht mehr frei gefeiert werden. Jegliche Spekulationen über die Warnung in den nächsten Monaten sind unnötig und sowieso falsch. Es fehlen noch wenige Indikatoren.

    Zitat
    Bitte beachtet das der grosse Krieg im Nahen Osten noch nicht begonnen hat. Innerhalb des Krieges — dann wenn wir es am nötigsten brauchen — soll die Warnung kommen. Dieser Krieg soll kurz sein — wohl nur max. 3 Monate (spätester Beginn also 13.7.2016) und wird durch den Antichristen gestoppt.

    Das ist nicht Bestandteil der Voraussagen von Garabandal.

  169. @Stefan1 24. Mai 2016 um 06:51

    Ein grosses DANKE für jede Berichtigung!
    Wollte nur etwas Aktuelles weitergeben das mir für wichtig erschien. fG

  170. Wir haben immer noch die Fehldiagnose über Joe, der ohne das Augenlicht wieder erhalten zu haben, abberufen wurde.

    Ohne mich mit diesen dubiosen Berichten einzulassen: der 13. April 2017 dürfte jedenfalls ein DONNERSTAG sein und steht in Zusammenhang mit St. Hermenegild, Märtyrer für die Heilige Eucharistie, der nicht die Heilige Kommunion aus den Händen von Ketzern und Häretikern empfangen wollte. Ein Donnerstag und dieser Heilige soll ja angeblich eine Rolle spielen. Wie gesagt, besser ist es, sich hier herauszuhalten. Es bleibt immer nur bei Spekulationen.
    Und merkwürdiger Weise: an ein Supplieren hat Hermenegild offensichtlich nicht gedacht, nicht wahr? Vielmehr wird er als Märtyrer und Heiliger verehrt.

  171. http://www.kathpress.at/…/kardinal-muelle…
    Kardinal Müller erwartet von Piusbrüdern Ökumene-Bereitschaft
    Präfekt der römischen Glaubenskongregation im Interview der „Herder Korrespondenz“: „Wenn man voll und ganz katholisch sein will, muss man den Papst und auch das Zweite Vatikanische Konzil anerkennen“

    Abgesehen davon, daß es kein „voll“ katholisch, „halb“ katholisch, „halb voll“ katholisch, „geteilt“ katholisch gibt, insofern hat er recht: Klar, für Fellay ist diese Konzilssekte die katholische Kirche, folglich gibt es kein wenn und aber: Das Oberhaupt muss dann anerkannt und akzeptiert werden und zwar in allen seinen Aussagen, Tun und Handeln, incl. „Heiligsprechungen“, Assisi, NOM, Moscheen- und Synagogenbesuche, Geheimbrüderempfang, Küssen (!!!! Wahnsinn!!!) einer Frau, die Kommunistin Dilma Rousseff, Amoris laetitita etc. etc. Dann ist es den Piussen auch nicht erlaubt, das II. Vatikanum zu sieben. Auch dieses muss insgesamt anerkannt werden. Im Grunde haben sie das alles schon getan: Anerkennung des Papstes, Anerkennung des Konzils, der NOM! Und damit ist die FSSPX, allen voran die Priester und die drei Bischöfe, voll und ganz zu den Feinden übergelaufen und haben sich als Verräter und Deserteure offenbart.

    Müller: „Die Auferstehung Christi ist auch nicht im formellen Sinn ein Dogma, ex cathedra hat das nie ein Papst gesagt. Aber es gehört zentral in das Glaubensbekenntnis, es ist die Grundlage.“
    Und weil es Inhalt des Glaubensbekenntnisses ist, ist es DOGMA!
    Die Auferstehung Christi kein Dogma? Die Glaubensformel des Apostolischen Glaubensbekenntnisses ist ein einziges DOGMA. Und diese Glaubensformel beinhaltet DIE AUFERSTEHUNG CHRISTI. Sie reicht zurück bis zu den Aposteln. Diese Glaubenswahrheit der Auferstehung Christi, von den Aposteln im Glaubensbekenntnis überliefert, ist also formell ein DOGMA, weil getreu überliefert.

    „Kardinal Müller hob hervor, man könne das Zweite Vaticanum nicht „als Konzil eines nur pastoralen Geredes“ abtun..“
    Doch das Ketzer-Rom selbst sprach ja von einem „pastoralen Konzil“! Man dreht die Sache so, wie man’s eben gerade braucht.
    In seinem Brief vom 31. August 1985 schreibt Lefebvre an Johannes Paul II.:
    „Man will jetzt dogmatisieren, was man pastoral haben wollte. Ich habe auf dem Konzil die Abfassung zweier Texte beantragt, eines dogmatischen und eines pastoralen. … Aber dieser Antrag wurde mit Heftigkeit, ja mit Ungestüm zurückgewiesen [mit den Worten]:
    „NEIN, ES HANDELT SICH HIER NICHT UM EIN DOGMATISCHES KONZIL! WIR WOLLEN EIN PASTORALES KONZIL!”

    Abgesehen davon ,daß es ein „nichtdogmatisches“ Konzil gar nicht geben kann, auf dem Konzil wurden konkret und real DOGMEN ANGEGRIFFEN. Und damit bestätigt Müller ganz offiziell die Ungültigkeit, die Häresie und Anfechtbarkeit dieser – von ihm jetzt als „dogmatisches Konzil“ – genannte Kirchenversammlung!

    „Die Religionsfreiheit als grundlegendes Menschenrecht und die Freiheit zur wahren Religion als Bezug auf die übernatürliche Offenbarung in Jesus Christus sind von jedem Katholiken ohne Vorbehalt anzuerkennen“

    Die Religionsfreiheit als „Menschenrecht“ zu deklarieren und in Zusammenhang bringen zu wollen mit der Göttlichen Offenbarung ist Irrlehre ³! DENN ES GIBT KEIN RECHT AUF IRRTUM!

    „Er [Franziskus] sieht diese und ähnliche Gruppierungen als Katholiken, aber noch auf dem Weg zur vollen katholischen Einheit.“

    Die Kirche kennt nicht den Begriff „aber noch auf dem Weg zur vollen katholischen Einheit“. Entweder man gehört zur EINEN HEILLIGEN KATHOLISCHEN KIRCHE oder man gehört nicht zu ihr. Es gibt keine „volle“, „weniger volle“, halbvolle Einheit!

    „Die Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils sei ‚keine unangemessen hohe Hürde, sondern das adäquate Heilsmittel, um in die volle Gemeinschaft mit dem Papst und den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm einzutreten‘, sagte der Leiter der Glaubenskongregation.“

    Die Anerkennung des Konzils, für ihn – Müller – ein Heilmittel!! Also ein Mittel zum Heil, womöglich ein heilsnotwendiges Mittel? Ein Aufstehen der Piusbruderschaft ist nicht zu erwarten! Man duckmäusert weiter; von diesem „guten Kampf kämpfen“ des hl. Paulus ist nichts mehr übrig! „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens“, sagt Paulus. Wo ist dieser heute bei der Piusbruderschaft?

  172. Die Piusbruderschaft bekommt ihr Damaskuserlebnis. Man lese hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Damaskuserlebnis
    Auf dem Weg nach Damaskus – „nicht weit vor der Stadt“ – soll er dann in einer visionären Lichterscheinung dem auferstandenen Jesus selbst begegnet sein (Apg 9,3-29 EU). Dieser habe ihn mit seinem hebräischen Namen angerufen: Saul, Saul! Warum verfolgst du mich? Er habe zurückgefragt: Wer bist du, Herr? Darauf habe die Stimme geantwortet: Ich bin Jesus, den du verfolgst!

    Damit erkannte Paulus das todeswürdige Unrecht seines ganzen bisherigen Lebens, das er dem „Eifer für das Gesetz“ (der Einhaltung der als Gottes Willen offenbarten biblischen Tora) gewidmet hatte. Denn nun habe Gott ihm in der Person Jesus Christus seinen wahren Willen direkt und unvermittelt offenbart.

    Es ist Zeit, dass die Piusbruderschaft zum Haus des Herrn zurückkehrt und dem Sedisvakantismus abschwört.

  173. @Stefan1 14. Juni 2016 um 11:57

    “ Es ist Zeit, dass die Piusbruderschaft zum Haus des Herrn zurückkehrt und dem Sedisvakantismus abschwört. “

    Ich weiss nicht ob das jetzt eine bewusste (böswillige?) Verleumdung ( was ich Ihnen eigentlich nicht unterstellen würde ) ist oder einfach Unwissenheit?

    Die FSSPX ist KEINE SEdi- Gemeinschaft. S.E.Lefebvre wehrte sich prinzipiell strikt dagegen, v.a. und spez. im Eklat mit den „Neun“ s. http://www.monarchieliga.de/images/9/9a/Cekada-neun-gegen-lefebvre.pdf

    Und v.a. die Sedisvakantisten selbst verwehren sich dagegen mit Lefebvre in den gleichen Topf geworfen zu werden. Für die Sedis ist die FSSPX eine Traditionlistengruppe des MIttelwegs ( s. ältere Beiträge von @Stephan ). Bestimmt KEINE Sedis!

    Aber ich gebe ihnen in der Hinsicht recht dass die FSSPX mehr oder weniger in der Praxis so gut wie sedivakantistisch handelt. Zwar lesen sie Una Cum Messen, meinen doch eigentlich nicht einen WAHREN Papst. Gutt, man kann nicht pauschalieren. Aber sicher ein Grossteil denkt so. Nur aussprechen und bekennen sollte und darf man das nie. Somit sind und bleiben es im Grunde Lippenbekenntnisse die eigentlich den Kryptosedisvakantismus innerhalb der FSSPX fördern. Ob das gut oder schlecht ist will ich dahingestellt lassen.

  174. Wir finden wieder ein Video eines Interviews mit Athanasius Schneider:
    https://gloria.tv/video/ineYjwjUP8Tg3pKSYykxZStjx

    „Das kirchliche Leben ist in vielen Ländern von einer tiefen Krise des Glaubens geprägt“, meint Athanasius Schneider. Ach, gibt es welche, die das noch nicht wußten?

    Verheerende Kirchenkrise: „Dazu braucht es keine Beweise mehr“

    Das also sagt Weihbischof Athanasius Schneider im Video-Interview mit dem österreichischen Philosophie-Professor Thomas Stark.

    Es braucht jedoch das Aufdecken der Verursacher dieser Krise!

    Schneider stellt fest, dass der Glaube das Fundament der Kirche ist: „Wenn das Fundament nicht stimmt oder geschwächt wird, dann wird langsam das Gebäude schief oder mit der Zeit schwerwiegend beschädigt.“

    Nein, das Fundament der Kirche, Exzellenz, stimmt und ist keineswegs geschwächt. Das Fundament der Kirche ist der Fels Petri, dessen Unzerstörbarkeit uns verheissen ist.

    Und das hörten wir schon einmal von ihm: Die Ursache der Kirchenkrise sind die Bischöfe!
    Schneider meidet ausdrücklich, konkret von diesen Nichtamtsinhaber auf dem Stuhl Petri als Verursacher zu sprechen.

    Heute wiederum liegt die Ursache nach Schneider „im Klerus“ und bei den „Kardinälen“!

    „Das sind alles Leute, die an die Schaltstellen der Macht der Kirche gelangt sind – Kardinäle zum Beispiel. Das ist nach dem Papst das höchste Kirchenamt…“

    Vom Letztverantwortlichen schweigt er sich aus. Dieser und dieser allein hat die Schlüsselgewalt und die Gewalt, jeden Ketzer zu verurteilen. Davon hören wir von Schneider nichts. Weil er genau merkt, daß ein Ketzer nicht Papst sein kann!

    „Es ist unverantwortlich, die Krise schönzureden“, sagt Athanasius Schneider.
    Nein, es ist unverantwortlich, die Krise nicht dort zu sehen wo sie entstanden ist!

    Professor Stark spricht Weihbischof Schneider auf dessen Aussage an, wonach zunehmend Leute an den Schaltstellen der Kirche sitzen, die den katholischen Glauben nicht vollständig besitzen.

    Dem widerspricht Schneider nicht! Denn die Kirche hat immer gelehrt, daß man den katholischen Glauben entweder ganz oder gar nicht besitzt. „nicht vollständig besitzen“ steht gegen die kirchliche Lehre.

    „Das sind alles Leute, die an die Schaltstellen der Macht der Kirche gelangt sind – Kardinäle zum Beispiel. Das ist nach dem Papst das höchste Kirchenamt. Wir haben in den letzten beiden Jahren erlebt, wie sogar aus dem Munde von Kardinälen Worte gesprochen worden sind, die gegen den katholischen Glauben waren“

    Soooo, wir dagegen haben erlebt, daß „sogar aus dem Munde“ Ihres legitimen Papstes „Worte gesprochen worden sind, die gegen den katholischen Glauben waren“!! Und was bedeutet das, Exzellenz! Das haben Sie den Gläubigen zu sagen!

    „Die Kommunion an Ehebrecher ist unmöglich“
    Von welcher „Kommunion“ reden Sie eigentlich, Exzellenz? Von welcher „Messe“ reden Sie wo es Kommunionen gibt?
    Und wo sitzt der eigentliche konkrete Ehebrecher?

    Sein Licht läßt Schneider wieder einmal leuchten, wenn er Korrekturen an Amoris Laetitia fordert. Haben Sie solches schon gehört? Korrekturen am Lehramt der Kirche?
    Denn für ihn ist ja Amoris Laetitia ein Resultat des wahren päpstlichen Lehramtes!

    Johannes Paul II. und Benedikt XVI. hätten die Kommunion an Wiederverheiratete ausnahmslos verboten.
    Und Schneider preist damit immer noch die Ketzer, Johannes Paul II. und Benedikt XVI., diese hätten die Kommunion an Wiederverheirate ausnahmslos verboten! Dass sie das Konzil, die Neue Messe, einschl. Ihrer wahren Kommunion in die Hand nicht verboten haben, was unbedingte Pflicht eines wahren Papstes gewesen wäre, davon spricht er nicht! Denn das würde nur aufzeigen, daß sie niemals Päpste waren.

  175. Schneider, als guter Konservativer, verurteilt die „Mißstände“ in der „Kirche“, aber sieht nicht oder sagt nicht, daß die „Kirche“ der Mißstand ist.

  176. Der Weihbischof ermutigt Priester, die von den eigenen Oberen gezwungen werden, die Kommunion an Ehebrecher zu spenden, sich auf die kirchliche Praxis der letzten 2000 Jahre zu berufen.. „Der Priester muss sogar bereit sein, sein Amt als Pfarrer oder ein anderes Amt, zu verlieren, weil er hier Gott verteidigt und nicht sich selbst“

    Sooo! „sein Amt als Pfarrer verlieren…“?
    Von welchen Priestern sprechen Sie hier? Welche Messen lesen diese „Pfarrer“ bis jetzt und welche „Kommunionen“ spenden sie? Wenn es nach Ihrer Sicht wahre Messen und Kommunionen waren, dann haben Sie diese Ihre Priester bis heute nicht aufgefordert, Gott zu verteidigen, denn sie waren keineswegs bereit, Handkommunion zu verweigern und keine Luthermesse zu lesen!

    Von der Kirche, wohlgemerkt von der Kirche, fordert er, in eindeutiger Weise in den kirchlichen Dokumenten zu formulieren. Ach, hat sie das nicht getan? Und ist sie für Sie dann dennoch die Kirche?

    Bischof Schneider betont, dass es nur eine einzige Kirche gibt, die römisch-katholische Kirche: „Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil, das heißt: außerhalb Christi gibt es kein Heil.“

    Heißt es eben nicht! Wenn die Lehre besagt „außerhalb der Kirche“, dann bedeutet es das auch und nur das! Denn weitere Hinzufügungen würden bedeuten, daß auch alle anderen Getauften, weil sie Christen sind, das Heil erlangen. Wenn Lutheraner sagen: Wir haben ja Christus, haben sie nach Schneider dennoch das Heil.

    Katastrophal sind die Aussagen von Athanasius Schneider, wenn er das Motu proprio als „Wiederbelebung“ zu erkennen glaubt.

    Und noch so ein Ausrutscher: „Schneider wendet sich gegen die Bezeichnung „tridentinische Liturgie“. Er spricht von „der Liturgie der Väter“ und „der Liturgie der Heiligen“. Die alte Messe sei viel älter als das Konzil von Trient (1545-1563). Das hat auch die Kirche gewußt. Und dennoch hat die Kirche festgehalten an der Bezeichnung „Tridentinisches Meßformular“! Pius V., der wahre Heilige, hat ja alles aus dem liturgischen Schatz der Jahrhunderte hervorgeholt und zusammengetragen, überprüft und gesäubert und daraus ist der hochehrwürdige Ritus, das Tridentinische Meßformular, hervorgegangen. Wir brauchen kein neues „Schneider-Lehramt“.

    „Bischof Schneider betrachtet das Motu Proprio Summorum Pontificum von Benedikt XVI., das die überlieferte Liturgie wieder zur Verfügung gestellt hat, „als eine der größten Handlungen seines Pontifikats.“

    Mag sein, daß das „zur Verfügungstellen“ nicht von ihm kam. Doch
    zum einen erklärt er das „Pontifikat“ Benedikt XVI. als rechtens, zum anderen hat dieser und konnte dieser die überlieferte Liturgie nicht wieder zur Verfügung stellen. Ratzinger hat nichts zur Verfügung gestellt, rein gar nichts und konnte es auch nicht!

    „Zur Verfügung stellen“, damit sich beide Liturgien gegenseitig bereichern und befruchten, was? Um zu erklären, daß der NOM die normale Form, die gängige und legitime Form ist und bleibt, die Überlieferte Messe aber – aufgrund meiner Ratzinger-Hohheit – eben nur die außerordentliche (die eigentlich gar nicht legitime) ist und bleibt.

    Wie gross das Lavieren im Glauben inzwischen geworden ist selbst von jenen, die sich katholisch zu nennen pflegen, das kann aus so manchen Kommentaren entnommen werden. Kommentatoren, die nicht katholisch sind! Hier z.B.:

    „Oh du heiligmäßiger Priester, wahrer Hirte der katholischen Kirche. Weihbischof Schneider spricht 10 Sprachen fließend, am klarsten und am besten allerdings die Sprache des HERRN. Jeder, der dieses Interview sieht wird die unendliche Liebe zum Heiland und der Gottesmutter bemerken. Steh uns bei und bete für uns lieber Athanasius Schneider. Vergelts Gott und möge der ganze Himmel diesen Priester mit seinem ganzen Segen überschütten“

    Wahrlich, es ist der von Maria vorhergesagte Glaubensabfall. Viele wissen nicht mehr, was Katholischsein bedeutet, was die Katholische Kirche ist!

  177. @Pierre 14. Juni 2016 um 15:09

    Zitat
    Ich weiss nicht ob das jetzt eine bewusste (böswillige?) Verleumdung ( was ich Ihnen eigentlich nicht unterstellen würde ) ist oder einfach Unwissenheit?

    Ich verstehe die Abschwörung nicht im Sinne von Unterstellung in Bezug auf die Ausrichtung der Piusbruderschaft. Früher gab es den Anti-Modernisten-Eid, welcher u.a. die Priester abgelegt hatten. In diesem Sinne gemeint. Siehe dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Antimodernisteneid

    Zitat
    Aber ich gebe ihnen in der Hinsicht recht dass die FSSPX mehr oder weniger in der Praxis so gut wie sedisvakantistisch handelt. Zwar lesen sie Una Cum Messen, meinen doch eigentlich nicht einen WAHREN Papst. Gut, man kann nicht pauschalieren. Aber sicher ein Grossteil denkt so. Nur aussprechen und bekennen sollte und darf man das nie. Somit sind und bleiben es im Grunde Lippenbekenntnisse die eigentlich den Kryptosedisvakantismus innerhalb der FSSPX fördern. Ob das gut oder schlecht ist will ich dahingestellt lassen.

    Ja, das scheint genau der Punkt zu sein. Trotzdem könnte die Piusbruderschaft einen wertvollen Beitrag innerhalb der röm.-kath. Kirche leisten, denn der Modernismus ist eine latente Gefahr.

  178. @Stefan1 14. Juni 2016 um 20:13

    “ Trotzdem könnte die Piusbruderschaft einen wertvollen Beitrag innerhalb der röm.-kath. Kirche leisten, … “

    Ja,
    aber nur unter der Voraussetzung bzw. Bedingung mit dem status quo von seinerzeit ( Gründungszeit der FSSPX, als diese noch ein Bestandteil,“innerhalb“, der Kirche war ) unter Lefebvre ( incl. Anwendung des alten Kirchenrechts von 1917 ).
    Welchen Sinn hätte sonst einen völlige Angleichung an die V2- Lehre? Eine 2. Petrusbruderschaft. Das braucht man sichelich nicht.
    Und Zugeständnisse zum NOM können sicherlich nicht und nie gemacht werden ( ausser Verrat z.B. unter Fellay?).

  179. @Pierre

    Die FSSPX wird sich NIE einem regierenden Papst und damit der Kirche unterstellen KÖNNEN, solange sie den NOM generell ablehnt und das II. Vatikanische Konzil nicht ALS GANZES anerkennt. Und umgekehrt wird es nie einen Papst geben, auch nicht Franziskus, der die FSSPX in die Kirche integriert, solange sie nicht alle Bedingungen erfüllt, die auch Papst Benedikt XVI. in den letzten Verhandlungen mit ihr gestellt hat(te).

  180. @POSchenker 15. Juni 2016 um 07:24

    Nun, man wird sehen. Jedenfalls steht die Identiät der FSSPX auf dem Spiel.
    Und wie gesagt: Man hätte es billiger haben können wenn schon damals bei den vier Bischofsweihen das ges. V2 und der NOM angenommen worden wäre.
    Daraus entstand ja die FSSP.

    “ Und umgekehrt wird es nie einen Papst geben, auch nicht Franziskus, der die FSSPX in die Kirche integriert, … “

    Nun, P.Paul VI. hat SEHR WOHL bedingungslos die FSSPX in (innerhalb) der Kirche gründen lassen und damit aufgenommen! Darüber sollte man auch nachdenken wenn man über die Zukunft, Fortbestand und Identität der FSSPX denkt.

    Knackpunkt waren damals „nur“ die Bischofsweihen und nicht die V2- Kritik mit dem NOM. Und darüber ( Regelung der Bischofsnachfolge bei der FSSPX ) sollte und könnte man auch heute noch reden bei einer – good will – Aktion BEIDER Seiten.

  181. @POSchenker 15. Juni 2016 um 08:03

    “ Sie wurde 1970 von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet, …
    Seit 1975 hat die Piusbruderschaft keinen kanonischen Status in der römisch-katholischen Kirche mehr … “ aus o.LINK

    Also ca. 5 Jahre hatte die FSSPX einen SICHEREN KANONISCHEN Status. Das ist einmal vorweg zur Kenntnis zu nehmen und ANERENNENSWERT weil sich die Inhalte (Identität – die V2- Kritik) ) selbst ja nie geändert hatten – bis jetzt nicht, UND weil es im UNterschied zu den „reinen“ Sedisvakantisten WAHRHAFT, WIRKLICH eine Institiution kirchel. Rechts war!!

    Geändert hatte sich aber die Einstellung der V2 – Kirche zur FSSPX ( na klar ist sie den V2- Überzeugten ein Dorn im Auge ) und hat schlussendlich auf legalem Weg eine UNFAIRE- eigentlich moralisch UNGERECHTE Entscheidung getroffen die praktisch ( weil es keine übergeordnete – über dem Papst – neutrale Rechtsprechung gibt ) nicht anzufechten ist/ angefochten werden kann. Somit bleibt der FSSPX wohl nichts übrig als sich mit dieser vatik. Entscheidung abzufinden und weiter den gerechten Weg im ungerechten Schisma zu gehen.

    Die FSSPX ist und war NIE eine PRVIVATE Erfindung und Konstrukt ( verglichen mit den Sedis ). Somit ist von der FSSPX und ihrem Gründer S.E.Lefbvre in gebührender Weise zu reden ( verglichen mit den unkanonischen Sedi- „Päpsten“ [Mehrzahl!!!] ).

    Dieser jetzige nicht kanonische Status berührt nicht im Geringsten die moralische Gewissheit FLASCH gegenüber der V2- Kirche zu handeln ( weil nur ein scheinbarer Ungehorsam – keine Leugnung eines Dogmas! – vorliegt; ein Ungehorsam in Notlage; kein Kadavergehorsam ) bzw. gehandelt zu haben. Die Gläubigen der FSSPX sollen im moralischen Handeln die Gewissheit haben dass sie nichts FALSCHES oder gar VERBOTENES machen. Punkt.

  182. Ich sagte schon, die V2- Kirche wusste IMMER um die V2- Kritik der FSSPX und deren Ablehnung gegenüber dem NOM. Dennoch gab es KEINE derartigen Bedingungen bei der Gründung wie jene von heute die zur „Wiederaufnahme“ verlangt werden. Im Nachhinein Bedingungen zu stellen ist genau genommen VERTRAGSBRUCH und somit ist auch diese Exkommunikaton ( diesbezüglich betreffend ) rechtl. gesehen GEGENSTANDSLOS ( sowohl rechtl. gesehen als auch moralisch!).

    Nicht die FSSPX ist vertragsbrüchig geworden. Einzig und allein die V2- Kirche!!!! So ist die Sachlage.

    Das nur zu den scheingerechten moralischen Verhaltensweisen und Urteilen der V2- Kirche.

  183. @Pierre

    Aus dem genannten Wikipedia-Artikel:

    Lefebvre erklärte die angebliche Aufhebung der Piusbruderschaft für ungültig: Die Kardinalskommission habe ihre Kompetenz überschritten, da der Papst ihre spezifische Entscheidung erst nach Erlass des Rechtsaktes bestätigt habe.[21] Er setzte seine Arbeit fort und ignorierte die Weisungen des Diözesanbischofs und Roms. Im Konsistorium am 24. Mai 1976 kritisierte Papst Paul VI. ihn deswegen öffentlich und appellierte an ihn und seine Anhänger, sich zu besinnen.[22]

    Trotz zweifachen Verbots durch Erzbischof Giovanni Benelli weihte Lefebvre am 29. Juni 1976 Seminaristen der Piusbruderschaft zu Priestern. In der Predigt dazu bekundete er:[23]

    „Es bereitet uns einen ungeheuren und unermesslichen Schmerz, feststellen zu müssen, dass wir mit Rom Schwierigkeiten haben — wegen unseres Glaubens! […] Wir befinden uns in einer wahrhaft dramatischen Situation. Wir müssen uns entscheiden. Es geht um einen sozusagen scheinbaren Gehorsam, denn der Heilige Vater kann von uns nicht mit Recht verlangen, unseren Glauben aufzugeben. […] Wir entscheiden uns dafür, unseren Glauben nicht aufzugeben, denn darin können wir uns nicht täuschen.“

    Lefebvre wurde am gleichen Tag von seinem Amt suspendiert (a collatione ordinum), so dass er von nun an nach wie vor gültige, aber keine rechtmäßigen Priesterweihen durchführen konnte. Kardinal Sebastiano Baggio, Präfekt der Kongregation für die Bischöfe, forderte ihn eine Woche später auf, sich beim Papst für die verbotenen Priesterweihen zu entschuldigen. In seinem Antwortschreiben verweigerte Lefebvre dies. Paul VI. solle seinerseits „die richtige Auffassung der verfälschten Ideen wiederherstellen, die zu Idolen des modernen Menschen geworden sind: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Demokratie.“[24] Der Papst solle das „unglückselige Unternehmen eines Kompromisses mit den Ideen des modernen Menschen aufgeben“, das vor dem Konzil mit einer geheimen Übereinkunft zwischen hohen kirchlichen Würdenträgern und den Freimaurerlogen begonnen habe.

    Saint-Nicolas-du-Chardonnet, Paris
    Daraufhin suspendierte der Papst Lefebvre am 22. Juli 1976 a divinis und entzog ihm damit zwar keine Mächte, aber alle Vollmachten seines Priester- und Bischofsamts. Dennoch empfing er ihn am 11. September 1976 nochmals zu einer Audienz, die ergebnislos verlief.

  184. @POSchenker 15. Juni 2016 um 13:58

    Aus dem genannten Wikipedia-Artikel:

    Lefebvre erklärte die angebliche Aufhebung der Piusbruderschaft für ungültig und warf P.Paul VI. selbst vor UNGEHORSAM gegenüber dem Glauben zu sein.

    “ Paul VI. solle seinerseits „die richtige Auffassung der verfälschten Ideen wiederherstellen, die zu Idolen des modernen Menschen geworden sind: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Demokratie.“[24] “

    Aber dennoch: VERTRAGSBRÜCHIG im Nachhinein ( nach der FSSPX-Gründung! ) ist die V2- Kirche geworden!

    POS, hiermit sehen Sie selber WER hier im MORALISCHEN Handeln im Recht liegt. Die kirchlich „Korrekten“ sollten sich ihrer Schuld bewusst werden. Wer noch offen für die Wahrheit ist dem kann geholfen werden.

  185. POS

    @Pierre 15. Juni 2016 um 13:45

    Ich sagte schon, die V2- Kirche wusste IMMER um die V2- Kritik der FSSPX und deren Ablehnung gegenüber dem NOM. Dennoch gab es KEINE derartigen Bedingungen bei der Gründung wie jene von heute die zur „Wiederaufnahme“ verlangt werden. Im Nachhinein Bedingungen zu stellen ist genau genommen VERTRAGSBRUCH und somit ist auch diese Exkommunikaton ( diesbezüglich betreffend ) rechtl. gesehen GEGENSTANDSLOS ( sowohl rechtl. gesehen als auch moralisch!).

    Nicht die FSSPX ist vertragsbrüchig geworden. Einzig und allein die V2- Kirche!!!! So ist die Sachlage.

    Das nur zu den scheingerechten moralischen Verhaltensweisen und Urteilen der V2- Kirche.

    Daran gibt es nichts zu rütteln. Es gibt keine Anklagepunkte bei der FSSPX zu finden weil sie NIE Ihre Position/Standpunkt verändert hatte. Einzig und allein die V2- Kirche ging heran um sich Durchsetzungsrecht zu verhelfen das ihr in der Art nie zustand, eben weil dies vertragsbrüchig ist. Entwerder hält man sich an Vereinbarungen oder man lässt es bleiben.
    Nur, aus fadenscheinigen ( natürlich alles korrekt vgl. political correctness ) Argumenten einen Anklagepunkt zu kostruieren ist das eine. Das Gewissen und die Moral das andere.

  186. @Pierre

    Das ist eben die falsche, uneinsichtige, sture, blockierende Haltung. Es ist doch eine fertige Illusion, wenn man meint, man sei (kirchlich, punkto Glauben und Moral) im Recht, wenn man (sogar auch noch nach 50 Jahren) das Konzil oder Teile davon ablehnt und die 5 Päpste in Reihenfolge (und mit ihnen die folgsamen Bischöfe, Prälaten etc.) BESCHULDIGT, UNGEHORSAM gegenüber dem Glauben zu sein. Es ist nicht und kann nicht die FSSPX sein, die den Päpsten sagt (befiehlt), was recht und was unrecht ist, was zu tun, und was nicht zu tun ist. Nicht die Päpste müssen sich bekehren, sondern diejenigen, die den Päpsten nicht folgen. Sie, die Päpste, halten die Schlüssel des Himmelsreiches in ihren Händen! Es kann niemand wirklich und wahrhaft CHRISTLICH UND KATHOLISCH sein GEGEN DIE STELLVERTRETER CHRISTI!

  187. @POSchenker 15. Juni 2016 um 15:19

    Jedenfalls kann ich nicht der Amtskirche für meinen Glauben dankbar sein. Das ist auch klar.

  188. @Pierre

    IHR Glaube, wenn er sich nicht IM WESENTLICHEN deckt mit demjenigen von (5) aufeinanderfolgenden gültig gewählten und regierenden Päpsten, ist nicht (kann nicht sein) der RICHTIGE, VOLLSTÄNDIGE – FÜR UNSERE ZEIT VERBINDLICHE – GLAUBE!

  189. Pierre 15. Juni 2016 um 16:27: „Jedenfalls kann ich nicht der Amtskirche für meinen Glauben dankbar sein. Das ist auch klar.“

    Das ist erklärtes Schisma. Wenn Sie der Meinung sind, die Funktionäre der V2-Orga hätten Ämter in der Kirche Christi inne, müssen Sie sich fügen.

  190. @Ci-devant

    Ihr Standpunkt mit der Überzeugung, dass die V2-Päpste keine solchen seien, sondern Häretiker und Apostaten, ist zwar „konsequenter“, aber desungeachtet nicht weniger, sondern TOTAL FALSCH und VERHÄNGNISVOLL! ALLE Ihre Zitate von Urteilssprüchen früherer Päpste taugen nichts im Lichte der AUSLEGUNGEN und RECHTFERTIGUNGEN der Änderungen/Neuerungen der höchsten kirchlichen Autorität gegenüber früheren Epochen. Das Lehramt der katholischen Kirche mit ihren Päpsten ist ein LEBENDIGES, WACHSENDES, und nicht ein TOTES!

  191. POSchenker 15. Juni 2016 um 17:30: „ALLE Ihre Zitate von Urteilssprüchen früherer Päpste taugen nichts im Lichte der AUSLEGUNGEN und RECHTFERTIGUNGEN der Änderungen/Neuerungen der höchsten kirchlichen Autorität gegenüber früheren Epochen.

    Ich gebe Ihnen insofern recht, daß man die Änderungen und Neuerungen nicht katholisch interpretieren kann. Deshalb stehen wir vor einer neuen Religion. Diese Religion betet, wie Sie selbst zugeben, einen neuen veränderlichen „Gott“ an.

    Sie sind natürlich frei zu tun, was Sie wollen, aber Sie können mir dereinst nicht vorwerfen, daß ich Sie nicht gewarnt hätte.

    Ich dagegen bleibe der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche treu und bete den einen wahren, allmächtigen, unveränderlichen und ewigen Gott an. In der Tat glaube ich fest, bekenne und verkünde die alten Lehren, die Sie für längst abgetan erklären, und beteilige mich nicht an Dogmenleugnung.

    Papst Eugen IV., Konzil von FLORENZ, Bulle Cantate Domino, 1442, ex cathedra:
    Die hochheilige römische Kirche, durch das Wort unseres Herrn und Erlösers gegründet, glaubt fest, bekennt und verkündet den einen wahren, allmächtigen, unveränderlichen und ewigen Gott, den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist, eins im Wesen, dreifaltig in den Personen; der Vater ungezeugt, der Sohn aus dem Vater gezeugt, der Heilige Geist aus dem Vater und dem Sohne hervorgehend. […] Alle also, die Gegenteiliges und Entgegengesetztes denken, verurteilt und verwirft sie und belegt sie mit dem Anathema; und sie zeigt an, daß sie nicht zum Leib Christi, der die Kirche ist, gehören.“ (DH 1330, 1332)

    Erstes Vatikanisches Konzil, 3. Sitzung, 4. Kap., Glaube und Vernunft:
    Daher muß bezüglich der heiligen Dogmen für immer jener Sinn festgehalten werden, den die heilige Mutter Kirche einmal erklärt hat, und niemals darf von diesem Sinn, auch nicht unter dem Anschein und im Namen eines tieferen Verständnisses, abgewichen werden.

    Papst Gregor XVI., Mirari Vos (#7), 15. Aug. 1832: “… von dem, was ordnungsgemäß bestimmt worden ist, nichts vermindert, nichts geändert, nichts hinzugefügt werden darf, sondern alles nach Wort und Sinn unverletzt zu bewahren ist.”
    https://poschenker.wordpress.com/category/enzykliken-papstliche-dokumente/gregor-xvi-mirari-vos/

    Hl. Papst Pius X., Lamentabili sane exitu, Die Irrtümer der Modernisten, 3. Juli 1907, 22.: „Die Dogmen, welche die Kirche als Offenbarungen hinstellt, sind keine vom Himmel gefallenen Wahrheiten, sondern eine Auslegung der religiösen Tatsachen, welche sich der menschliche Verstand mit mühsamer Anstrengung errungen hat.“

    Hl. Papst Pius X., Lamentabili sane exitu, Die Irrtümer der Modernisten, 3. Juli 1907, 54: „Die Dogmen, die Sakramente, die Hierarchie, sind sowohl dem Begriff wie der Tatsache nach nur Auslegungen und Entwicklungen des christlichen Bewusstseins, welche den kleinen, im Evangelium verborgenen Keim mit äußeren Zutaten vermehrt und ausgebildet haben.“
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Lamentabili_sane_exitu_%28Wortlaut%

  192. @Ci-devant

    Nein, weder ich, noch die Päpste, „beten einen neuen veränderlichen Gott“ an!

    Auch ich bekenne:
    Ich bin und bleibe der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche treu und bete den einen wahren, allmächtigen, unveränderlichen und ewigen Gott an. In der Tat glaube ich fest, bekenne und verkünde die alten Lehren, die sie (wer immer damit gemeint ist) für längst abgetan erklären, und beteilige mich nicht an Dogmenleugnung.

    Und auch alle Päpste seit und mit Johannes XXIII. bekennen mit Papst Eugen IV., Konzil von FLORENZ, Bulle Cantate Domino, 1442, ex cathedra:
    „Die hochheilige römische Kirche, durch das Wort unseres Herrn und Erlösers gegründet, glaubt fest, bekennt und verkündet den einen wahren, allmächtigen, unveränderlichen und ewigen Gott, den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist, eins im Wesen, dreifaltig in den Personen; der Vater ungezeugt, der Sohn aus dem Vater gezeugt, der Heilige Geist aus dem Vater und dem Sohne hervorgehend. […] Alle also, die Gegenteiliges und Entgegengesetztes denken, verurteilt und verwirft sie und belegt sie mit dem Anathema; und sie zeigt an, daß sie nicht zum Leib Christi, der die Kirche ist, gehören.“ (DH 1330, 1332)

    Und mit dem Ersten Vatikanisches Konzil, 3. Sitzung, 4. Kap., Glaube und Vernunft bekennen sie (und ich):
    „Daher muß bezüglich der heiligen Dogmen für immer jener Sinn festgehalten werden, den die heilige Mutter Kirche einmal erklärt hat, und niemals darf von diesem Sinn, auch nicht unter dem Anschein und im Namen eines tieferen Verständnisses, abgewichen werden.“

    Nur dieser nachfolgende Spruch ist hier unvollständig; er ist nämlich eine Er-(Mahnung) an die Bischöfe und gilt so nicht für Päpste:
    Papst Gregor XVI., Mirari Vos (#7), 15. Aug. 1832: “… von dem, was ordnungsgemäß bestimmt worden ist, nichts vermindert, nichts geändert, nichts hinzugefügt werden darf, sondern alles nach Wort und Sinn unverletzt zu bewahren ist.”

  193. @POSchenker 15. Juni 2016 um 17:09

    @Pierre

    “ IHR Glaube, wenn er sich nicht IM WESENTLICHEN deckt mit demjenigen von (5) aufeinanderfolgenden gültig gewählten und regierenden Päpsten, ist nicht (kann nicht sein) der RICHTIGE, VOLLSTÄNDIGE – FÜR UNSERE ZEIT VERBINDLICHE – GLAUBE “

    Die FSSPX hat in all den Jahren bestens bewährt und GUTE FRüchte gebracht. Sie zeigt wie nötig es ist dass am WAHREN Glauben festgehalten werden muss ungeachtet der problematischen V2- Veränderungen. Daran halte ich fest.

    Wenn ich heute nur noch den NOM ( „ordentliche“ Form ) besuchen würde, dann wäre ich mitnichten im Gewissen beruhigt damit meine Pflicht getan zu haben. Im Gegenteil. Ich würde wider besseren Wissen handeln. Niemand wird mir hier ein X für ein U vormachen können. Und wenn Sie meinen ich könnte genauso gut die ausserordentliche Form beuchen ist das nicht das gleiche. Es geht nicht um äussere Erscheinungsbilder oder folkloristische Nostalgiewünsche. Es geht um Inhalte. Und wenn der NOM den selben Stellenwert wie die alte Messe haben sollte dann ist das Betrug. Wenn die alte Messe auf das Niveau des NOM herabgewürdigt wird dann ist das Apostasie. S.http://www.priesterseminar-herz-jesu.de/tl_files/herzjesu/pdf/allgemein/Gruende_fuer_die_ueberlieferte_hl._Messe.pdf

    Der V2- Glaube ist allein schon durch den NOM ausgedrückt ( lex orandi, lex credendi ). Wer das bestreiten wollte der betrügt sich selbst.

  194. @Pierre

    Selbstverständlich ist eine hl. Messe im Novus Ordo nur dann vergleichbar mit der hl. Messe des Vetus Ordo, wenn sie gemäß den und im Geiste der Bestimmungen/Anordnungen/Ermahnungen der Päpste zelebriert wird!

  195. @POSchenker 15. Juni 2016 um 19:39

    Es geht wie gesagt auch nicht um Verletzungen der Ausführungsbestimmungen. Es geht um Inhalte, Prinzipien. Das Eingangswort zum NOM wurde UMGEÄNDERT weil es genau diesen neuen V2- Glauben ausdrücken wollte, man sich dabei aber bereits verraten hatte. Aber wer weiss das schon!

  196. Die ursprüngliche Vorwort – Version des NOM:

    „’Das Herrenmahl oder die Messe ist die heilige Zusammenkunft oder die Versammlung des Volkes Gottes, das unter dem Vorsitz eines Priesters zusammenkommt, um das Gedächtnis des Herrn zu feiern. Deshalb gilt von der örtlichen Versammlung der heiligen Kirche in hervorragendem Maß die Verheißung Christi: ‚Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, dort bin ich mitten unter ihnen‘ (Mt. 18, 20).‘
    aus http://www.arbeitskreis-katholischer-glaube.com/texte/kampf_heute/Kurze_kritische_Untersuchung_des_neuen_Ordo_Missae.html

  197. aus https://antimodernist.net/2014/10/22/liturgische-metamorphose-5-teil/5/ :

    Versammlung des Volkes Gottes

    Ursprünglich also sollte die „Neue Messe“ ab dem ersten Adventsonntag 1969 verpflichtend eingeführt werden. Es dauerte jedoch noch bis Mai 1970, bis die gedruckten Meßbücher verfügbar waren, denen schon 1975 „eine korrigierte zweite Ausgabe folgte“, wie „Kathpedia“ schreibt. Diese war insbesondere deswegen notwendig geworden, weil man sich in der ersten Fassung der „Institutio generalis“ allzu offenherzig verplaudert hatte.

    Im berühmt-berüchtigten Artikel Nr. 7 dieser „Allgemeinen Einleitung“ wurde nämlich ursprünglich die Messe wie folgt definiert: „Cena dominica sive Missa est sacra synaxis seu congregatio populi Dei in unum convenientis, sacerdote praeside, ad memoriale Domini celebrandum. Quare de sanctae Ecclesiae locali congregatione eminenter valet promissio Christi: ‚Ubi sunt duo vel tres congregati in nomine meo, ibi sum in medio eorum‘ (Mt. 18, 20).“ – „Das Herrenmahl oder die Messe ist die heilige Versammlung oder Zusammenkunft des Volkes Gottes, das sich unter dem Vorsitz des Priesters versammelt, um das Gedächtnis des Herrn zu feiern. Daher gilt von der Versammlung der heiligen Kirche an einem Ort in besonderer Weise die Verheißung Christi: ‚Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen‘ (Mt. 18,20).“

    Diese völlige Neuinterpretation der hl. Messe löste weltweit einen Sturm der Entrüstung aus, und so mußte man schon 1970 und dann noch einmal bei der Neuauflage 1975 zurückrudern. Art. 7 lautete nun so: „In der Messe, dem Herrenmahl, wird das Volk Gottes zu einer Gemeinschaft unter dem Vorsitz des Priesters, der in der Person Christi handelt, zusammengerufen, um das Gedächtnis des Herrn, das eucharistische Opfer zu feiern. Deshalb gilt für diese Zusammenkunft der heiligen Kirche an einem Ort in hervorragender Weise die Verheißung Christi: ‚Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen‘ (Mt 18,20). In der Messfeier, in der das Kreuzesopfer fortdauert, ist Christus wirklich gegenwärtig in der Versammlung, die in seinem Namen zusammengeführt wurde, in der Person des Amtsträgers und in seinem Wort sowie wesenhaft und bleibend unter den eucharistischen Gestalten.“ Diese Beschreibung blieb unverändert auch in der letzten Ausgabe des Meßbuchs vom Jahr 2002 erhalten, dort jedoch nicht mehr Art. 7, sondern Art. 27.

  198. @Pierre

    Dieses „ursprüngliche Vorwort“ ist längst „beseitigt“ worden.
    Was gilt, ist das, was in Kathpedia unter „Allgemeine Einführung in das Römische Messbuch“ festgehalten ist.
    Lesen Sie vor allem unter „Einleitung“: „Zeugnis des unveränderten Glaubens“ und „Aufweis der ununterbrochenen Tradition“ sowie „Anpassung an die geänderten Verhältnisse“.

  199. @POSchenker 15. Juni 2016 um 20:55

    @Pierre

    “ Dieses „ursprüngliche Vorwort“ ist längst „beseitigt“ worden … “

    JA RICHTIG! Warum wohl?
    “ … weil man sich in der ersten Fassung der „Institutio generalis“ allzu offenherzig verplaudert hatte. “ s.o. Haben Sie das gelesen?

  200. Die Grundordnung des Messbuches der Konzilsekte behauptet, daß die Messe aller Zeiten nicht ihrem Wesen nach gefeitert wurde und das Trienter Konzil verurteilt den NOM:

    Tridentinum, 22. Sitzung, 9. Kanon hat geschrieben:
    Wenn jemand sagt, der Ritus der Römischen Kirche, nach welchem ein Teil des Kanons und die Konsekrationsworte mit leiser Stimme ausgesprochen werden, sei verdammungswürdig oder die Messe müsse (Oben, Kap. 8 ) nur in der Landessprache abhalten oder dem Weine im Opferkelch soll kein Wasser beigemengt werden, deswegen, weil es gegen die Einsetzung Christi sei, der sei im Banne.

    Grundordnung des NOM Messbuches hat geschrieben:
    30. Unter den Teilen, die dem Priester zukommen, steht an erster Stelle das Eucharistische Hochgebet, das den Höhepunkt der ganzen Feier darstellt. Es folgen sodann die Orationen: Tagesgebet, Gebet über die Opfergaben und Gebet nach der Kommunion. Diese Gebete werden vom Priester, der der Versammlung in der Person Christi vorsteht, im Namen des ganzen heiligen Volkes und aller Anwesenden an Gott gerichtet. Sie heißen daher mit Recht „Präsidialgebete“.
    […]
    32. Die Texte, die der Priester als Vorsteher spricht, verlangen von ihrem Wesen her, dass sie mit deutlicher und lauter Stimme vorgetragen und von allen aufmerksam angehört werden. […]

  201. @Pierre 15. Juni 2016, 13:45
    „Ich sagte schon, die V2- Kirche wusste IMMER um die V2- Kritik der FSSPX und deren Ablehnung gegenüber dem NOM. Dennoch gab es KEINE derartigen Bedingungen bei der Gründung wie jene von heute die zur „Wiederaufnahme“ verlangt werden. Im Nachhinein Bedingungen zu stellen ist genau genommen VERTRAGSBRUCH und somit ist auch diese Exkommunikaton ( diesbezüglich betreffend ) rechtl. gesehen GEGENSTANDSLOS ( sowohl rechtl. gesehen als auch moralisch!).

    „Bedingungen zur Wiederaufnahme“ – putzig!

    „Ich sagte schon, die V2- Kirche wusste IMMER…“ Nein, wußte sie anfangs nicht!
    Und was verstehen Sie, @Pierre, unter V2-Kirche (wenn es nur EINE Kirche gibt)?

    Diese Sekte, die Sie meinen, hat sich anfangs mit der Gründung Lefebvres wenig bis gar nicht auseinandergesetzt. Sie wußte damals, 1970, kaum, daß es diese Gründung überhaupt gibt und um wen es sich handelt und daß diese Gemeinschaft das Konzil und den NOM ablehnt. Denn die kirchliche Anerkennung erfolgte auf Diözesanebene (als Experiment). Die Priesterbruderschaft St. Pius X. wurde von François Charrière, dem Bischof von Genf, Lausanne und Freiburg 1970 approbiert und errichtet.

    @POS 13:58: „Lefebvre erklärte die angebliche Aufhebung der Piusbruderschaft für ungültig“
    Lefebvres Fehler war es, sich mit dieser Konzilssekte überhaupt einzulassen. Es war vollkommen richtig, daß Lefebvre die Weisungen Roms ignorierte, denn es ist recht und billig, Häretiker und Ketzer zu ignorieren. Das verlangt unweigerlich das wahre Lehramt der Katholischen Kirche im Auftrag des Herrn, es verlangt unweigerlich Gottes Wort in der Heiligen Schrift! Eine Entschuldigung bei Ketzern wäre Hochverrat und Eidbruch gewesen und wäre als Schandmal in die Geschichte eingegangen.

    „Trotz zweifachen Verbots durch Erzbischof Giovanni Benelli weihte Lefebvre am 29. Juni 1976 Seminaristen der Piusbruderschaft zu Priestern.“

    Logenbrüder aus der Geheimsekte können nie und nimmer etwas „VERBIETEN“, weil ihr unrechtmäßiges Amt vor Gott nicht zugelassen ist!

    Lefebvre wurde also weder suspendiert noch exkommuniziert und das Rücknahmegesuch der Exkommunikation durch Fellay ist die größte Heuchelei!

    Und so war seine Handlungsweise diesbezüglich richtig:
    „Der Papst solle das „unglückselige Unternehmen eines Kompromisses mit den Ideen des modernen Menschen aufgeben“, das vor dem Konzil mit einer geheimen Übereinkunft zwischen hohen kirchlichen Würdenträgern und den Freimaurerlogen begonnen habe.“

    Und wir bekräftigen erneut, daß wir nicht nur Teile des Konzils, sondern das gesamte Frevelkonzil ABLEHNEN UND VERWERFEN! Und weil es sich um keine Päpste handelt, beschuldigen wir auch keine wahren Päpste! Nichtpäpste sind keine Stellvertreter Christi und haben die Schlüsselgewalt Petri nicht in Händen und nur DER IST WAHRHAFT KATHOLLISCH, der diese falschen Päpste den Gehorsam verweigert.

    Ich schließe mich @Ci-devant an und erkläre ebenso: „Ich dagegen bleibe der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche treu und bete den einen wahren, allmächtigen, unveränderlichen und ewigen Gott an. In der Tat glaube ich fest, bekenne und verkünde die alten Lehren, die Sie für längst abgetan erklären, und beteilige mich nicht an Dogmenleugnung

    Wer diesen „Päpsten“ folgt, wird mit ihnen von Gottes Zorngericht zerschmettert.

  202. @Pierre

    Nein, nachfolgende revidierte Ausgaben waren SELBSTVERSTÄNDLICH erforderlich, weil diese „Institutio generalis“ nicht von Anfang an vollständig und perfekt sein konnte.

  203. @POSchenker 15. Juni 2016 um 21:22

    Sie wissen aber auch auf alles eine Antwort … besser Rechtfertigung.

  204. @Pierre

    Sie können noch so viele alte, längst bekannte Verurteilungstexte der Liturgiereform bringen, sie sind alle widerlegt durch DIE PÄPSTE.
    Ich verweise zuallererst auf ALLES DAS, was der SELIGE Papst Paul VI. dazu veröffentlicht hat!
    Der selige Papst Paul VI. zur Liturgiereform
    Der selige Papst Paul VI. zur Liturgiereform – 2. Teil
    Papst Paul VI. zur Liturgiereform am 25. Januar 1964
    Papst Paul VI.: Einführung des erneuerten Römischen Messbuches

  205. Ad LINK @Pierre 15. Juni 2016 um 21:42

    “ Zweitens, bei der Promulgation des neuen Ritus bezog sich Paul VI. auf die Institutio Generaiis, einer allgemeinen Einführung zu seinem neuen Missale. Paragraph 7 dieser Institutio definiert „das Herrenmahl oder die Messe“ einfach als ein Gedächtnismahl, ohne Erwähnung von Transsubstantiation, sakramentaler Wirkung oder irgendetwas zu dem die Begriffe Form, Konsekration und Gültigkeit einen Bezug haben. Paul VI. spricht daher nicht wie ein Katholik von Form und Konsekration, sondern wie ein Protestant einfach von den „Herrenworten“ (verba dominica); ganz unterschiedslos zitiert er Worte, die in der katholischen Konsekrationsform benutzt werden, läßt aus oder versetzt einige Worte und fügt andere Worte hinzu, die nicht Teil der Form sind. So lautet Pauls VI. Anweisung: „Jedoch aus pastoralen Gründen und um den Ablauf der Konzelebration reibungslos zu gestalten verfügen Wir, daß die Herrenworte in jeder Form des Kanons dieselben seien. Wir wünschen daher, daß in jedem
    eucharistischen Hochgebet so ausgesprochen werden: Nehmet alle und eßt davon: Denn dies ist mein Leib, der für euch hingegeben wird; und über den Kelch: Nehmet alle und trinkt davon, denn das ist der Kelch meines Blutes, des neuen und ewigen Bundes, das für euch und für viele vergossen wird zur Verge-
    bung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis. Die Worte ‚Geheimnis des
    Glaubens, jedoch, herausgenommen aus dem Zusammenhang der Herrenworte und vom Priester verkündet, öffnen das Tor zur Akklamation durch die Gläubigen.“
    Worin bestehen die angeblich „pastoralen“ Gründe für diese willkürliche Untreue gegenüber der katholischen Tradition, diesen Austausch der Konsekrationsform
    gegen eine bloße Erzählung des „Herrenmahles“? Was trägt dies zur Konzelebration bei, die nach Canon 8o3 ohnehin verboten ist, außer bei der Priesterweihe? Es gibt dafür kein anderes Motiv als dasjenige Luthers, als er fast dieselben Änderungen vornahm: gotteslästerliche Verachtung der Tradition der heiligen katholischen Kirche und der katholischen Auffassung der heiligen Messe und Eucharistie, die allein den Begriffen Form, Konsekration und Gültigkeit einen Sinn gibt. „

  206. @POSchenker 15. Juni 2016 um 22:22

    Glauben Sie allen Ernstes dass die gut ausgebildeten Priester der FSSPX Ihren Argumenten je beipflichten könnten? Sicher nicht. Und die werden wohl wissen WARUM! Es hat seine (theologischen) Gründe.

  207. MarionStrauss 15. Juni 2016 um 21:12

    Danke. SEHR GUTER HInweis. War mir so noch nie aufgefallen.

  208. @Pierre

    Schreiben Sie doch nicht einfach ab aus der EINSICHT – so weit zurück – 1981!
    Nehmen Sie jetzt gescheiter persönlich Stellung zu dem, was PAPST Paul VI. zur Liturgiereform verlauten ließ, und widerlegen Sie persönlich seine Rechtfertigung!

  209. @ POSchenker 15. Juni 2016 um 18:47

    Wo nehmen Sie her, dass nr. 7 von Mirari Vos nicht für Päpste gelte??!

  210. @dspecht

    Weil das unter dem Zwischentitel: „III. Mahnung an die Oberhirten, über das Glaubensleben und die kirchliche Disziplin zu wachen“ steht!

  211. @MarionStrauss

    Der Antichrist (letztlich der Teufel/Satan) wird schon versuchen, das heilige Messopfer abzuschaffen. Er versucht das schon seit seiner Einsetzung! Aber es wird ihm nie gelingen, weil JESUS den Aposteln versichert hat: ICH BIN BEI EUCH ALLE TAGE BIS ANS ENDE DER WELT!

  212. Ich habe am 15.6.2016 auf der Facebookseite „Bundesweiter Arbeitskreis Säkulare Grüne. @SaekulareGruene“ den folgenden Kommentar geschrieben:
    „Ich als rechtgläubig katholischer Laie und „Traditionalist“ halte die Säkularisierung selbstverständlich für einen schwer verbrecherischen Vorgang und die Forderung nach Trennung von Kirche und Staat (die Kirche wird zurecht zuerst genannt, da sie viel wichtiger ist als der Staat) selbstverständlich für eine schwer verbrecherische Forderung. Die heilige katholische Kirche ist die Säule und Grundfeste der Wahrheit, und die nichtkatholische Welt ist die Säule und Grundfeste der Unwahrheit und der Lüge. Nicht im geringsten bin ich von der Wahrheit der Kirchenfeinde, die im übrigen völlig humorlos und biestrig sind und deshalb auch Kichernfeinde sind, und der Atheisten überzeugt. Vielmehr ist das, was aus dem Maule dieser Leute kommt, gequirlter Dreck. Von morgens bis abends schwafeln sie nur Blödsinn daher. Der unendlich gute, unendlich heilige und unendlich vollkommene Gott soll nach der unmaßgeblichen Meinung dieser Typen z. B. deshalb nicht existieren, weil es Leid, und zwar viel Leid, hier auf der Erde gibt. Das Spatzenhirn dieser famosen „Denker“ kann beides nicht vereinbaren. Zahlreiche Staaten haben die verbrecherische und satanische Trennung von Kirche und Staat durchgeführt, was einwandfrei auch Aktionen gegen Gott waren, und da soll der beleidigte Gott nicht zuschlagen dürfen? Jährlich werden weltweit Millionen von Abtreibungen, die ja Aktionen gegen das Fünfte Gebot „Du sollst nicht töten!“ sind, durchgeführt, und da soll Gott nicht zuschlagen dürfen? Tausende und Abertausende Pornofilme, die ja krasse Verstöße gegen das Sechste Gebot „Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!“ sind, werden von Millionen und Abermillionen Menschen angeschaut, und da soll Gott nicht zuschlagen dürfen? Man könnte noch viele Verstöße gegen die Gebote Gottes und der Kirche anführen; auf jeden Fall ist es völlig klar, daß der heilige Gott viele gute Gründe hat, den sündigen Menschen Leid, und zwar viel Leid, anzutun und sie für ihre Sünden zu bestrafen. Aber der strafende Gott: dagegen haben die Kirchenfeinde und Atheisten was, dagegen sind sie allergisch. Aber die Empfindungen dieser dämlichen Leute sind völlig irrelevant und indiskutabel, indiskutabel falsch natürlich. Wir Frommen sind das verirrte Denken dieser Leute nicht schuld, das haben sie sich schon selbst zuzuschreiben. Verbrecherische und gottlose Pseudophilosophen haben ihnen die Kirchenfeindschaft und den Agnostizismus oder den Atheismus beigebracht, oder sie haben sie in ihrer Kirchenfeindschaft und ihrem Agnostizismus oder Atheismus unterstützt. In ihrer geballten Dummheit haben die Kirchenfeinde und Atheisten nicht erkannt, daß diese Afterphilosophen in ihren Machwerken nur Quatsch verklickern. Daß die Kirchenfeinde und Atheisten auf diese Autoren und Lügenbarone gehört haben, ist ihre große und übergroße Schuld. Wir Frommen und rechtgläubigen Katholiken haben damit nichts zu tun. Aber die Kirchenfeinde und Atheisten wollen unbedingt, daß wir ihren höheren Blödsinn für erhabene Wahrheit halten. Das könnte ihnen aber so passen! Die Abschaffung des Religionsunterrichts und die Einführung des „Ethikunterrichts“ sollen diesen finsteren Plänen dienen. Ein „Ethikunterricht“, der z. B. nichts gegen die Pornographie und gegen die Abtreibung sagt, ist in Wirklichkeit eine Verführung der Schüler zur Unmoral und also ein gigantisches Verbrechen. Die Forderung nach der Abschaffung des Religionsunterrichts und der Einführung des „Ethikunterrichts“ sind platter Atheismus und Ausdruck des Hasses der Kirchenfeinde und Atheisten auf Gott und die Kirche. Es lebe der heilige katholische Religionsunterricht! Ich bitte Gott, den Allmächtigen, der trotz der Unkenrufe der Agnostiker und Atheisten selbstverständlich existiert und sich, nebenbei bemerkt, bester Gesundheit erfreut, darum, daß er die Kirchenfeinde, Agnostiker und Atheisten entweder hier auf Erden mit gewalttätigem Stiefel zertreten oder in der Luft zerreißen möge. Weder mit freundlichen Grüßen noch hochachtungsvoll.“

  213. POSchenker 15. Juni 2016 um 22:48

    Aber falsche Schulssfolgerung – und folgt eben auch nicht aus der Überschrift – , denn es heißt dort: „..über Euch selbst und über die Lehre wacht.“
    Da es also um die Lehre geht ist der Papst auch daran gebunden (qua Göttl Rechts).
    (Und er ist ja auch ein Oberhirt, was aber hier nicht das eigentliche Argument ist, direkt geht es in der Tat erst mal nur an die anderen Bischöfe. Aber dann qua Göttl Recht und implizit auch an den obersten Oberhirten).

  214. @dspecht

    Also, dann schließen Sie und halten es auch für alle nachfolgenden Päpste für verbindlich, dass
    “… von dem, was ordnungsgemäß bestimmt worden ist, nichts vermindert, nichts geändert, nichts hinzugefügt werden darf, sondern alles nach Wort und Sinn unverletzt zu bewahren ist.”?
    Ich aber behaupte, dass dem nicht so sein kann. Der Beweis: Viele Päpste haben (an) dem, was einmal ordnungsgemäß bestimmt worden war, etwas „vermindert“, geändert, hinzugefügt. Als Beispiel: Pius XII.: die Reform der Karwochenliturgie!

  215. @POSchenker 17. Juni 2016 um 19:40

    Ja, das wundert mich auch!

    Aus o. LINK https://de.wikipedia.org/wiki/Reform_der_Karwochenliturgie

    Die Gemeinschaften in voller Einheit mit dem Papst, die die Liturgie in der außerordentlichen Form feiern, wie etwa die Priesterbruderschaft St. Petrus, begehen die Karwochenliturgie nach der Neuordnung Pius’ XII., ebenso die Priesterbruderschaft St. Pius X., die keinen kanonischen Status in der römisch-katholischen Kirche hat.
    Die Karwochenliturgie nach dem Ritus vor 1955 wird bei sedisvakantistischen Gruppierungen wie der Congregation of Mary Immaculate Queen zelebriert.

    Ad 2. Deswegen stellt sich für mich seit jeher die Frage, wenn Sedisvakantisten KONSEQUENT sein wollten ( wie es zumindest die Congregation of Mary Immaculate Queen tut ) warum akzeptieren diese auch P.Pius XII. als wahren, echten Papst nachdem was er hier „abgeliefert“ hat? Kann es Verschlechterungen geben?!?
    Mir kommt schon wirklich so vor dass P.PIus XII. einfach immer in Schutz genommen wird, alle Augen zugedrückt werden und alles gerechtfertigt ist.

    Aber auch wie gesagt, für manch WENIGE KONSEQUENTEN Sedis ist „P.Pius XII.“ KEIN Papst!

    Ich frage mich nur: Wo ist hier die Logik ( anhand von Dogmatik und Kirchenrecht, wie @Tomas immer sagt ) ?!

  216. @Pierre

    Die einzige wirklich kirchlich-logische Schlussfolgerung ist, dass diese päpstliche Anordnung: “… von dem, was ordnungsgemäß bestimmt worden ist, nichts vermindert, nichts geändert, nichts hinzugefügt werden darf, sondern alles nach Wort und Sinn unverletzt zu bewahren ist”
    Papst Gregor XVI., Mirari Vos (#7) nicht für den jeweils regierenden Papst (und alle seine Nachfolger) gilt, sondern für seine untergebenen / untergeordneten Hirten.
    JEDER PAPST hat das GÖTTLICHE RECHT, ALLES zu ÄNDERN (neu zu bestimmen), was NICHT GÖTTLICHEN RECHTS ist! (Siehe dazu den Abschnitt „Kanonisches Recht“ im Wikipedia-Artikel „Göttliches Recht“!
    Übrigens: in diesem #7 steht auch noch dieser Satz: „Zu Unrecht glaubt in der Kirche zu sein, wer den Stuhl des hl. Petrus verlässt, auf den die Kirche gebaut ist“.

  217. POS an @Pierre, 18.6. 7:05:
    „Die einzige wirklich kirchlich-logische Schlussfolgerung ist, dass diese päpstliche Anordnung: “… von dem, was ordnungsgemäß bestimmt worden ist, nichts vermindert, nichts geändert, nichts hinzugefügt werden darf, sondern alles nach Wort und Sinn unverletzt zu bewahren ist”… nicht für den jeweils regierenden Papst ..gilt, sondern für seine untergebenen / untergeordneten Hirten. JEDER PAPST hat das GÖTTLICHE RECHT, ALLES zu ÄNDERN …“

    Der Falschlehrer hat gesprochen! „Der Papst kann alles ändern“ ist pure Häresie! ‚Pastor aeternus‘ sagt das Gegenteil: „Dem Nachfolger Petri ward der Heilige Geist nicht dazu verheißen, neue Lehren zu verkünden, sondern das anvertraute Glaubensgut und die von den Aposteln überlieferte Offenbarung unter dem Beistand des Heiligen Geistes streng zu hüten und getreu auszulegen.

    Was sagt „Quo Primum“?

    „…setzen Wir durch diese ewig gültige Konstitution unter Androhung Unseres Unwillens fest und ordnen an: Von nun an soll in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis …nicht anders als nach dem von Uns herausgegebenen Missale gefeiert werden.

    …und setzen fest, daß diesem Unserem gerade herausgegebenen Missale niemals etwas hinzugefügt, weggenommen oder an ihm etwas verändert werden darf…“

    „… Durch diesen Unseren Erlass, der auf immer Gültigkeit haben soll, bestimmen und verordnen Wir, dass in diesem Missale niemals etwas hinzugefügt, weggelassen oder geändert werden darf…“ Hl. PiusV. „Quo primum“, 19. Juli 1570

  218. @Alexius

    Sie können doch alles verdrehen und verfälschen. Der Papst hat eben NICHT das göttliche Recht, ALLES zu ändern, sondern nur ALLES DAS, WAS NICHT GÖTTLICHEN RECHTS IST! Und deshalb gilt z.B. für die Liturgie:
    Zitat aus Papst Pius XII. „Mediator Dei“:
    251. Die heilige Liturgie besteht nämlich aus menschlichen und göttlichen Bestandteilen; die letzteren lassen, da sie vom göttlichen Erlöser festgesetzt sind, natürlich in keiner Weise Änderungen durch Menschenhand zu; die ersteren hingegen können, den Forderungen der Zeiten, Verhältnisse und Seelen entsprechend, mannigfache Umgestaltungen erfahren, so wie sie die kirchliche Hierarchie unter dem Beistand des Heiligen Geistes gutheißt.

  219. Diese Ihre „Päpste“ haben drauf und dran unantastbare Glaubenswahrheiten (Gottessohnschaft, Realpräsenz, „außerhalb der Kirche kein Heil“ – „die Kirche Christi IST die Katholische Kirche“ etc. etc.) angegriffen und somit den Glauben selbst geändert. Sie haben deswegen durch göttliches Recht niemals weder den Primat noch Jurisdiktion erhalten.

    Was ein rechtmäßiger Papst ein für allemal in unfehlbarer Weise „für alle kommenden Zeiten“ festsetzt, kann niemals und von keinem Nachfolger geändert werden.

    Als unfehlbares Schreiben und deshalb niemals änderbar haben wir z.B. ‚Quo Primum‘ durch Pius V., der festlegte:
    „…setzen Wir durch diese ewig gültige Konstitution unter Androhung Unseres Unwillens fest und ordnen an: Von nun an soll in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis …nicht anders als nach dem von Uns herausgegebenen Missale gefeiert werden.“

    „…und setzen fest, daß diesem Unserem gerade herausgegebenen Missale niemals etwas hinzugefügt, weggenommen oder an ihm etwas verändert werden darf…“

    „… Durch diesen Unseren Erlass, der auf immer Gültigkeit haben soll, bestimmen und verordnen Wir, dass in diesem Missale niemals etwas hinzugefügt, weggelassen oder geändert werden darf…“ Hl. Pius V. „Quo primum“, 19. Juli 1570

    Davon wollen die Konzils- und NOM-Anhänger nichts wissen und sind somit nicht mehr katholisch.

  220. @Alexius

    Nein, Sie beharren stur auf etwas, was längst widerlegt worden ist – und zwar durch die nachfolgenden Päpste, wie z.B. zuletzt – vor dem Konzil – Pius XII. (Siehe UNI Fribourg: Liturgiereformen) Die Formulierung, die Pius V. in Quo primum gebraucht hat, ist aus heutiger Sicht absolut sicher so zu interpretieren, dass er damit aussagen wollte (und auch nur konnte): „SOLANGE NICHT EINER MEINER NACHFOLGER ETWAS ANDERES BESTIMMT, SOLL von nun an in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis… nichts anders als nach dem von Uns herausgegebenen Missale gefeiert werden“.

    The second is the confusion about the binding force of Quo Primum. That is, whom did the Pope intend to bind? Clearly, from the text itself, we see that he intended to do exactly what we would expect (with a proper understanding of papal authority and the disciplinary character of liturgical law). That is, with some exceptions, he intended to bind the Church to his liturgical policy until such time as it was changed by competent (i.e., papal) authority, and therefore „in perpetuity“ if it was never changed.
    (EWTN – POPE ST. PIUS V AND QUO PRIMUM, Jeffrey Mirus)

  221. Sie sind es doch, Sie verdrehen alles. Warum also wird ein heiligmäßiger Papst kommen, dieses Konzil und diesen NOM verwerfen und für ungültig erklären?
    Und damit wird bestätigt: ‚Quo Primum‘ ist für alle Zeit verbindlich und kann von keinem Papst – und schon gar nicht von einem Nichtpapst – jemals geändert werden!

  222. Alexius

    Welcher Papst hat „die Gottessohnschaft“ angegriffen? Bitte BELEG(E)!

    „Außerhalb der Kirche kein Heil“ versteht man nur richtig, wenn man dieses Dogma so auffasst: OHNE DIE KIRCHE KEIN HEIL, und das ist gleichbedeutend mit OHNE JESUS CHRISTUS KEIN HEIL. Wer CHRISTUS, DEN SOHN GOTTES, DER MENSCH GEWORDEN IST, (obwohl richtig belehrt) bewußt, wissentlich, ablehnt, lehnt das EWIGE HEIL ab!
    Johannes 6,47: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben.
    Johannes 3,18: … Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. …

  223. Nochmal zurück zum Video-Interview mit Athanasius Schneider:
    https://gloria.tv/video/ineYjwjUP8Tg3pKSYykxZStjx

    Professor Stark weist im Interview Weihbischof Athanasius Schneider darauf hin, daß zunehmend Leute an den Schaltstellen der Kirche sitzen, die den katholischen Glauben nicht vollständig besitzen. (Natürlich ist die Aussage falsch, denn man besitzt den katholischen Glauben entweder vollständig oder gar nicht). Doch zur Antwort von Weihbischof Schneider: „Das sind alles Leute, die an die Schaltstellen der Macht der Kirche gelangt sind – Kardinäle zum Beispiel. Das ist nach dem Papst das höchste Kirchenamt. Wir haben in den letzten beiden Jahren erlebt, wie sogar aus dem Munde von Kardinälen Worte gesprochen worden sind, die gegen den katholischen Glauben waren. Das ist natürlich sehr traurig.“

    Bischof Schneider bringt es also nicht übers Herz, Klartext zu reden und ganz konkret jenen Mann zu bezeichnen der jetzt unumschränkt am Schalthebel sitzt. Er weicht immer aus, wenn es direkt um seinen vom Glauben abgefallenen „Papst“ geht.

    „Das ist nach dem Papst das höchste Kirchenamt“ Nun, Exzellenz, immer noch und auch heute noch steht der Papst bekanntlich über den Kardinälen. Sie also halten Bergoglio für einen rechtmäßigen Papst, erklären aber Ihren Gläubigen nicht, daß dieser Mann nicht den Glauben hat! Daß es Ihre Pflicht wäre, ihn als Häretiker zu bezeichnen. Doch Sie wissen genau, was das bedeuten würde!

    „Johannes Paul II. und Benedikt XVI. hätte die Kommunion an Wiederverheiratete ausnahmslos verboten“, meint er arglos.
    Wenn Ketzer ausnahmsweise einmal etwas Richtiges verbieten, bleiben sie dennoch Ketzer.

    Bischof Schneider beteuert dann, daß es nur eine einzige Kirche gibt, nämlich seine Konzilskirche, die die römische sei und außer ihr gäbe es kein Heil!
    Denn wann geißelt Schneider jemals das Tun und Lassen dieses Abschaums „Konzilskirche“?

    Und hier muss man schon sehr hellhörig werden:
    „Schneider wendet sich gegen die Bezeichnung ‚tridentinische Liturgie‘. Er spricht von ‚der Liturgie der Väter‘ und ‚der Liturgie der Heiligen'“

    „Schneider wendet sich gegen die Bezeichnung „Tridentinische Liturgie“, nicht aber gegen die Bezeichnung Bergoglios, die Alte Messe sei eher »eine Art Mode«: „Und wenn es eine Mode ist, dann ist es eine Angelegenheit, die nicht so viel Aufmerksamkeit benötigt.“ Gegen diese Benennung wendet sich Schneider nicht!

    Der Bischof spricht von „der Liturgie der Väter“ und „der Liturgie der Heiligen“.“
    Und wer und zu welcher Zeit hat je die Kirche den Begriff Tridentinische Messe in „Messe der Väter“, „Messe der Heiligen“ ausgewechselt? Wann und welcher Heilige oder Kirchenvater hat die Meßliturgie wiederhergestellt? Immer war der heiligen Katholischen Kirche der Begriff „Tridentinische Liturgie“ heilig und geläufig. Denn es war der heilige Papst Pius V. der im Gefolge des Konzils von Trient das Missale Romanum als verbindliches Messbuch für die ganze Kirche herausgegeben hat. Diese verbindliche Festlegung der Liturgie des Konzils von Trient meidet also Bischof Schneider, wenngleich ihm bekannt ist, daß Pius V. zurückgriff auf die ältesten verfügbaren Messbücher und keine neue Liturgie schuf. Die Tridentinische Liturgie entstand aus dem Zusammentragen der seit Jahrhunderten in Gebrauch befindlichen Form der Liturgie. Der heilige Papst Pius V. hält in ‚Quo Primum‘ fest:

    „Nach sorgfältiger Untersuchung der alten Bücher Unserer Vatikanischen Bibliothek sowie anderer, von überall herbeigeholter, verbesserter und unverderbter Handschriften, ebenso auch der Überlegungen der Alten und der Schriften anerkannter Autoren, die Uns Aufzeichnungen über die heilige Einrichtung der Riten hinterlassen haben, stellten diese gelehrten Männer das Missale nach Vorschrift und Ritus der Heiligen Väter wieder her.“

    Warum also hat Bischof Schneider eine solche Abneigung gegen die Bezeichnung „Tridentinische Liturgie“? Natürlich wird er jedes Mal erinnert, daß seine „Päpste“ eine durchgreifende und folgenschwere Liturgiereform veranstalteten, die nicht in Verbindung gebracht werden kann mit der für alle Zeiten festgelegten Tridentinischen Messe, deren Ziel es auch war, die damaligen protestantischen Einflüsse fernzuhalten. Und genau dieser protestantische Einfluß taucht nun im NOM wieder auf. Unerhört, wem die Bezeichnung „Tridentinische Liturgie“ stört!

  224. Warum hält Schneider einen Vortrag und ein Interview nach dem anderen über die „Heilige Messe“, verwirft aber nicht gleichzeitig öffentlich und für alle Gläubigen verständlich diese neue Liturgiereform?

    Sein Befrager weist hin, daß bei der Messe Christi Tod und Auferstehung gedacht wird. Und damit beweist dieser, daß er ein NOM-Anhänger ist, wobei Bischof Schneider nicht konkret darauf eingeht, daß dieser NOM nicht besucht werden darf. Es fehlt eben jene konkrete Deutlichkeit.

    Stört ihn die Bulle „Quo Primum“ in der es heißt: „Streng befehlen Wir jedem einzelnen Patriarchen und Verwalter der vorgenannten Kirchen, allen anderen Personen, gleich welchen Ranges sie auch seien, in der Tugend des heiligen Gehorsams: sie sollen die bisher gewohnten Weisen und Riten (auch die aus noch so alten Meßbüchern) in Zukunft ganz und gar aufgeben, völlig verwerfen und die Messe nach Ritus, Weise und Norm Unseres Meßbuches singen und lesen, und sie sollen nicht wagen, bei der Meßfeier andere Zeremonien und Gebete als die in diesem Missale enthaltenen hinzuzufügen oder vorzulesen“?

    Wenn Exzellenz befragt wird nach der Heiligen Messe und diese zahlreichen Interviews festgehalten sind in Videos, vermissen wir seine direkte Stellungnahme zum NOM. Er spricht fortwährend von „Heiliger Messe“, doch welche meint er denn, wenn sein Gesprächspartner im Sinne des NOM Fragen an ihn stellt?

    Schneider unterläßt es tunlichst, das Konzil, die Neue „Messe“ anzugreifen, so wie es Heilige tun würden: das Kind beim Namen nennen! Jeder, der diese Videos hört glaubt, man muss nur mit Andacht der Messe beiwohnen, egal welcher. Es nützt nichts, nur die Handkommunion anzuprangern, den falschen Glauben im neuen Ritus jedoch zu übergehen und die Leute von dem neuen Ritus nicht abzuhalten. Ich lasse mich gern informieren, wenn jemand gegenteilig andere Aussagen des Bischofs und eine harte Kritik gegen Papst, Konzil, Neue Messe vorbringen kann.

  225. POSchenker 17. Juni 2016 um 19:40

    Natürlich könnte man die Worte “… von dem, was ordnungsgemäß bestimmt worden ist, nichts vermindert, nichts geändert, nichts hinzugefügt werden darf, sondern alles nach Wort und Sinn unverletzt zu bewahren ist.”
    so verstehen, dass es um rein disziplinäre Dinge, also Dinge nicht-göttlichen, sondern rein positiven Rechtes ginge.

    Und dann hätten Sie ja Recht, hier kann ein Papst in der Tat prinzipiell Änderungen vornehmen (aber in gewissem Umfang können dies sogar auch die übrigen Bischöfe).

    Aber einleitend vor diesen Worten steht ja:
    „..über Euch selbst und über die Lehre wacht.“

    Genau darauf habe ich ja schon in meinen Kommentar hingewiesen, auf den sie replizieren, ohne leider aber dabei auf genau dieses mein Argument in diesem einzugehen, was ich somit zu wiederholen genötigt bin und hiermit tue:

    Es geht offenkundig also NICHT um DISZIPLINÄRE Festlegungen oder zumindest NICHT NUR, sondern (auch) um die LEHRE.

    In der LEHRE ist aber auch ein Papst daran gebunden, dass “… von dem, was ordnungsgemäß bestimmt worden ist, nichts vermindert, nichts geändert, nichts hinzugefügt werden darf, sondern alles nach Wort und Sinn unverletzt zu bewahren ist.”

    Auf mehr habe ich nicht verweisen wollen, dass es hier explizit ja (zumindest auch) um die LEHRE geht und daher das Gesagte (in diesem Sinn) auch für eine PApst gilt.

  226. @dspecht 19. Juni 2016 um 18:55

    Richtig.

    Ergänzend:
    Wenn sich das Lex orandi – lex credendi ändert dann ist eben damit sicher die Lehre gemeint ( die beim NOM geändert wurde und damit eine falsche Intention schon vorliegt ).
    Weil der NOM nie das hergeben kann was er uns versprechen will, v.a. sich auf die selbe Stufe gestellt sehen lassen will wie der immerwährende „alte“ Ritus.

  227. Der Europäischen Union (EU) ist Unglück und Untergang zu wünschen. Möge der Brexit dazu führen! Die EU hat die Entkirchlichung und die Entchristlichung Europas stark vorangetrieben. Damit hat sie sich den unendlichen Zorn aller Frommen zugezogen. Die „Verfassung“ dieser abscheulichen und ruchlosen Gemeinschaft hat sich sogar geweigert, den Namen Gottes auch nur zu erwähnen. Möge der allmächtige Gott die Europäische Union zertrümmern! Auch der segensreiche Einfluß des Christentums auf Europa ist in der „Verfassung“ der EU absichtlich verschwiegen worden. Kirchenfeinde und Atheisten haben seit vielen Jahren in der EU das Sagen. Sie bestimmen, wo es langgehen soll. So beschließen sie lauter antichristliche und unmoralische Resolutionen. In einer wird z. B. gefordert, daß überall in der EU die Abtreibung straffrei zu sein habe. Aber bei der Abtreibung handelt es sich um ein Verbrechen und um Mord. Aber sie verfassen nicht nur kirchenfeindliche und gottlose Resolutionen, sondern sie beschließen auch derartige Gesetze. Im bösartigen „Antidiskriminierungsgesetz“ z. B. wird allen Gegnern der Homosexualität verboten, sich „homophob“, wie die neue dämliche Formulierung lautet, zu äußern. Aber antikatholisch und antichristlich darf man sich nach diesen Quatschköpfen der EU-„Gesetzgeber“ durchaus äußern! Verlogener geht es nicht mehr. Die „Gesetze“ der EU sind von Gottlosen gemachte Gesetze und damit völlig unverbindlich. Es sind menschliche Machwerke voller Irrtümer. Ich lasse mir als rechtgläubigem Katholiken von Zölibatsgegnern und von Leuten, die nicht an den Primat und die Unfehlbarkeit des Papstes glauben, doch nicht vorschreiben, wie ich politisch zu denken habe und was ich als moralisch und als unmoralisch zu bewerten habe. Kirchenfeinde und Atheisten haben mir gar nichts zu sagen. Ich verurteile sie vielmehr ganz und gar.

  228. Die Kirchenfeinde handeln in reiner Bosheit. – Auch ich wünsche der EU den Untergang, denn sie ist ganz und gar vom Satan inspiriert.

    Erst diese Woche habe ich gelesen, was der Genderismus für ein abscheulicher Dreck ist. Solches Dreckszeug kann nur aus der Hölle kommen.

    Aus einer Prophezeiung ist bekannt, dass diese Gemeinschaft des Bösen zerbrechen wird.

  229. @Bernhard Heinrich Freienstein 25. Juni 2016 um 20:28

    Ich bin ausnahmsweise der gleichen Ansicht. Allerdings bin ich der klaren Ansicht, dass Abtreibungen verboten werden können, wenn die Gemeinschaft massiv Geld für die Kinder und Mutter in sozialer Not zahlen wird (und zwar nach Bedürftigkeit). Selbstverständlich können reiche Frauen keine Unterstützung erwarten, die eine Schwangerschaft nur deshalb abbrechen, weil sie „ungestört“ in den Luxus-Urlaub wollen. Was es angeblich geben soll.

  230. @Josua 25. Juni 2016 um 23:37

    Zitat
    Aus einer Prophezeiung ist bekannt, dass diese Gemeinschaft des Bösen zerbrechen wird.

    Welche? Wie kommen Sie darauf?

  231. Die Hoheit dieses Tages heute, FEST DER HEILLIGEN APOSTEL
    PETRUS UND PAULUS, läßt sich nicht besser ausdrücken als in der unvergleichlichen Sprache der Kirche: „Heute bestieg Simon Petrus das Kreuzesholz, alleluja! Heute ging der Schlüsselträger des Himmelreiches frohlockend zu Christus! Heute neigte der Apostel Paulus, das Licht des Erdkreises, für den Namen Christi das Haupt und empfing die Krone des Martertums, alleluja!

  232. Ach wie friedlich ist doch unsere Welt! Genauso wie es die Gottesmutter in Fatima vorhergesagt hat: Eintracht, Einigkeit und Harmonie, Friede ohne Ende soweit das Auge reicht, Glück und Wohlergehen, Wachstum und Gedeihen, Waffenruhe, Sicherheit, Gefahrlosigkeit und Unbesorgtheit, Arbeit und Wohlstand, Gnade und Segen von oben!

    So müßte es doch nach den Worten Mariens sein, wenn die Weihe Rußlands nach den Wünschen des Himmels vollzogen worden wäre, oder nicht? Diese Konzilssekte, die immer wieder beteuert, die Weihe sei vollzogen, stellen also die Gottesmutter als Lügnerin dar! Und Tag für Tag werden ihre eigenen Lügen offenbar: Die Weihe ist nicht vollzogen und so haben wir keinen Frieden. Jeden Tag die schrecklichsten Nachrichten und die Konzilshörigen wachen dennoch nicht auf! Sie wachen nicht auf und behaupten weiterhin, die Weihe Rußlands wurde vollzogen, die Botschaft von Fatima wurde von den „Päpsten“ ausgeführt. Sie erkennen nicht, daß wir es mit Erzlügner zu tun haben! Mit Erzlügner, die erneut beweisen, nicht Oberhaupt der Kirche zu sein!

    Wir sehen es tagtäglich wie sehr der Himmel erzürnt ist durch das Ignorieren und Geringschätzen der endzeitlichen Botschaft von Fatima: Attacken, Überschwemmung, Attentate, Kriege, Auseinandersetzungen, Blutbäder und Hungersnöte, Teuerungen, Unsegen über Unsegen, Katastrophen, Unheil, Unglück ohne Ende, Schlammlawinen, Mordanschläge, Erdbeben, Hochwasser, Pestilenzen, Krisen, Krisen, Krisen!
    Bis zur letzten Phase: der globalen endzeitlichen Reinigung der Erde aller Gottlosen durch den Hauch SEINES Mundes statt Multikulti und einer Neuen Weltordnung! Dann ist der endzeitliche FRIEDE da, doch viele, sehr viele sind dahin – durch ihre eigene Schuld, durch ihre übergroße Schuld!

  233. Hier eine Botschaft, dort eine Prophezeiung, hier eine Warnung, dort eine Stimme!
    Doch die eigentliche GROSSE BOTSCHAFT VON FATIMA wird missachtet und vermieden!

    Dieses FATIMA kann ganz und gar nicht in die weite Kategorie der anderen “Privatoffenbarungen” eingereiht werden. Für Katholiken ist es unmöglich, diese außergewöhnliche Botschaft, bestätigt durch ein außergewöhnliches Wunder, zu ignorieren.

    Wenn die Weihe vollzogen ist, so besagt die Botschaft, “wird der Welt eine Zeit des Friedens gewährt werden.” Wenn sie aber nicht vollzogen wird, so warnt die Botschaft, dann werden, unter anderem, “mehrere Nationen vernichtet werden.”

    Wieviele konziliare Scheinkatholiken läßt das eiskalt! Die Vernichtung von Nationen steht auf dem Spiel und dies wäre durch eine einfache und traditionelle Zeremonie zu verhindern gewesen. Wie boshaft und finster ist dieses lästerliche Rom geworden, besetzt von finsteren Mächten!

    Diese Botschaft von Fatima wurde aus Kirchenhass und Gotteshass heraus von einer Gruppe kurialer Beamten bereits im Jahre 1960 unterbunden. Zu dieser Zeit war die Geheimsekte bereits voll in Gang! Wir wissen, die Drohung Fatimas ist echt, so kann der Preis für dieses teuflische vatikanische Zögern sehr hoch sein und die gesamte Menschheit wird bezahlen müssen!

    Das ist der Beweis, mit wem wir es in Rom zu tun haben! Vieles was im Vatikan geschah, lief im Geheimen ab, denn Satan scheut das Licht. Heute vor 53 Jahren ereignete sich in den Gemächern des Vatikan das Furchtbarste, was Rom je geschaut hat! An diesem Tag zog Satan höchst persönlich ein! Wieviele sind nicht in der Lage, dieses „Geheimnis der Bosheit“ zu durchschauen!

    Und Joseph Kardinal Ratzinger hat sich dafür hergegeben, den Inhalt des Dritten Geheimnisses von Fatima verfälschen zu lassen, wenngleich er wußte, daß das zu Veröffentlichende nicht der Wahrheit entspricht.

    Es ist ans Tageslicht gekommen, was Kardinal Ratzinger über Erscheinungen, Wunder und Prophezeiungen denkt und das ist wohl von Bedeutung. Es ist von Bedeutung, denn wenn er nicht an die Erscheinungen von Fatima glaubt, das Sonnenwunder abtut und die Prophezeiungen der Fatimabotschaft ignoriert und der Vergangenheit angehören läßt, dann konnte er wohl die ganze Welt riskieren.

    Das Vernichtenwollen der Katholischen Kirche und des überlieferten Glaubens durch diese Usurpatoren ist die Erklärung für das Verhalten in Sachen Fatima.

    Wie Naaman wollten die kurialen Beamten nicht wahrhaben, dass etwas so Einfaches wie eine Weihe eine so gewaltige Wende auslösen und Vorteile für die ganze Welt bringen könnte!

    Welch ein Unglück! Man opfert den echten Weltfrieden, ja sein eigenes Leben aus dem Unglauben heraus. Und sie sind in ihrer Position so verhärtet, daß sie die Botschaft von Fatima mit Lügen vermischen und das im wichtigsten Geheimnis: im Dritten Geheimnis von Fatima.

  234. http://www.katholisches.info/2016/06/29/piusbruderschaft-vatikan-signale-der-annaeherung-von-beiden-seiten/

    Fellay: Phase mit Franziskus „interessant“!

    Aufschlussreich ist dagegen, wieviele nicht in der Lage sind, diesen abgrundtiefen Fall der Piusbruderschaft zu erkennen.

    Am 1. April war Bischof Fellay, für die Öffentlichkeit überraschend, von Papst Franziskus empfangen worden. Das Gespräch sei „gut“ verlaufen, hieß es im Anschluß von beiden Seiten. Wie Fellay berichtete, habe der Papst die Piusbruderschaft ohne Einschränkung ALS „KATHOLISCH“ ANERKANNT.

    Hier zeigt sich der abgrundtiefe Fall!

    Von jenen, die von der Katholischen Kirche längst eo ipso – heißt, aufgrund der Tat ohne weiteres amtliches Urteil – exkommuniziert, also ausgeschlossen sind aus der Kirche, aus der kirchlichen Gemeinschaft, und mit denen es jedem Katholiken verboten ist, sie als der Kirche zugehörig zu betrachten, von jenen läßt sich nun Msgr. Fellay, läßt sich die Priesterbruderschaft St. Pius X. „als ‚katholisch‘ anerkannt bezeichnen! Geht es noch verrückter? Sie läßt sich also von Modernisten, Progressisten, Lutheraner, Sektierer, Häresiarchen, die nicht der Kirche angehören, das Katholischsein „kirchenamtlich“ bestätigen!

    „Gespräche mit Rom werden fortgeführt“

    Nun sagt aber die Kirche, daß man sich mit jenen in keiner Weise einlassen darf. Man darf sich nicht einmal zu einer Aussprache einladen lassen (s. Mortalium Animos!)

    Das Lehrschreiben nennt es eine Täuschung zu glauben, durch eine scheinbar gute Sache (hier lt. Tissier de Mallerais die Bekehrung Roms oder anderer Priester der Bruderschaft die glauben, erfolgreicher zu sein gegen die gegenwärtige Lage kämpfen zu können) solche Zusammenarbeiten herbeiführen zu können. Und die Kirche sagt, dahinter verberge sich ein schwerer Irrtum!

    Die Häresien sind so nachhaltig, die Aussagen gegen die Dogmen und gegen die Moral so offenkundig und unleugbar, daß jeder, der ein Zusammenfinden mit Häretikern sucht und Glaubenswahrheiten zum Gesprächsstoff macht, Urteile über den Glauben vorlegen läßt, sich jener Strafe schuldig macht, die die Kirche für ein solches Verhalten festgelegt hat.

    Pius XI. fährt dann in Mortalium Animos fort, daß
    „selbst Johannes, der Apostel der Liebe, der in seinem Evangelium wohl die innersten Geheimnisse des heiligsten Herzens Jesu geoffenbart hat, und der den Seinen das neue Gebot: Liebet einander immer wieder in Erinnerung brachte, streng JEDEN VERKEHR MIT DENEN VERBOTEN HAT, DIE CHRISTI LEHRE NICHT REIN UND UNVERFÄLSCHT BEKENNEN: Kommt einer zu euch und bringt diese Lehre nicht mit, so nehmt ihn nicht ins Haus auf und bietet ihm keinen Gruß. Weil also die Liebe nur auf der Grundlage eines reinen und unverfälschten Glaubens aufbauen kann, müssen die Jünger Christi durch die Einheit des Glaubens als dem vorzüglichsten Band miteinander verbunden werden.
    Wie sollte man sich also einen Bund der Christenheit [hier einen Bund mit Häretikern!] denken, dessen Mitglieder auch auf dem Gebiete der Glaubenswahrheiten ihre eigenen Gedanken und Meinungen beibehalten können, selbst wenn diese sich gegenseitig widersprechen? Und wie können, so fragen Wir, Menschen, die ganz gegenteilige Meinungen vertreten, ein und demselben Bund der Gläubigen angehören? Um einige Beispiele zu nennen: Wenn die einen bejahen, die mündliche Überlieferung sei eine rechtmäßige Quelle der göttlichen Offenbarung, während die anderen es leugnen; wenn die einen die Ansicht vertreten, die aus den Bischöfen, Priestern und den übrigen Weihestufen bestehende Hierarchie der Kirche sei von Gott eingesetzt, während die anderen behaupten, sie sei je nach den verschiedenen Zeitbedürfnissen und mannigfachen äußeren Umständen allmählich eingeführt worden? Wenn die einen in der heiligen Eucharistie den durch jene wunderbare Verwandlung des Brotes und des Weines, die Transsubstantiation genannt wird, wahrhaft gegenwärtigen Christus anbeten, während die anderen sagen, der Leib des Herrn sei dort nur durch den Glauben oder sinnbildlich oder durch eine vom Sakramente ausgehende Kraft gegenwärtig? Wenn die einen in der heiligen Eucharistie ein wahres Opfer und ein wahres Sakrament sehen, während die anderen in ihr nur ein Andenken und eine Erinnerung an das letzte Abendmahl erblicken?…“

    Wie also denkt sich die Piusbruderschaft einen Bund mit jenen, die einen anderen Glauben haben?
    Es ist vielmehr von der Kirche untersagt, daß jene, die sich als wahre Katholiken verstehen, einen Bund eingehen mit jenen eines anderen Glaubens, sei es durch Einladungen, Besuche, Gespräche, Zusammenarbeit, Eingliederung, Angleichung und dergleichen.

  235. Paul IV. ordnet in seinem Apostolischen Schreiben an: wer jene Häretiker aufnimmt [und hier kann man natürlich erweitern: sich aufnehmen läßt und einig gehen will], verteidigt oder begünstigt, ihnen Glauben schenkt oder ihre Lehren als Dogmen auszugeben wagt, diese sollen eo ipso der Exkommunikation verfallen, sie sollen ehrlos sein und kein Wahlrecht haben…
    Nicht damals also bei den Bischofsweihen, sondern jetzt, jetzt ist eine tatsächliche Exkommunikation der Piusbruderschaft erfolgt!

    „Überdies sollen jene, die solche, welche als derartige [Häretiker] ertappt wurden oder sich bekannt haben oder überführt wurden, wissentlich irgendwie aufnehmen oder verteidigen oder begünstigen oder ihnen Glauben schenken oder ihre Lehren als Dogmen auszugeben wagen, diese sollen eo ipso der Exkommunikation verfallen, sie sollen ehrlos sein und kein Wahlrecht haben…“

    Die Wölfe sollen von den Schafställen ferngehalten werden:

    „Es darf niemals dazu kommen, daß wir den Greuel der Verwüstung, wie er vom Propheten Daniel vorhergesagt ist, an Heiliger Stätte sehen. Deswegen verlangen Wir danach, soweit Wir es in Anbetracht Unseres Hirtenamtes mit Gottes Hilfe vermögen, die Füchse, die den Weinberg des Herrn zu verwüsten trachten zu fangen und die Wölfe von den Schafställen fernzuhalten, um nicht als stumme Hunde zu erscheinen, die nicht zu bellen vermögen, damit wir nicht mit den bösen Landpächtern zugrunde gehen und mit dem Mietling verglichen werden.“

    Wenn nun die Piusbruderschaft von ihrer „Anklage der Irrtümer“ spricht, ist das wieder einer jener Lügen, die wir längst kennen. Denn es werden weder in den Mitteilungsblättern noch in Predigten noch in sonstigen Veranstaltungen heute diese Irrlehren aufgedeckt und angeprangert. Es wird nicht darauf hingewiesen, daß es für Katholiken keine Zugehörigkeit von Häretikern geben kann.

    Es ist ein Ärgernis, wenn Bischof Fellay die Gläubigen wissen läßt:

    „Die Priesterbruderschaft St. Pius X. betet und tut Buße, damit der Papst die Kraft hat, den Glauben und die Moral vollumfänglich zu verkünden. So wird er – am Vorabend des hundertsten Jahrestages der Erscheinungen von Fatima – den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens beschleunigen, auf den wir unsere Hoffnung setzen.“

    Welche Faselei! Die Piusbruderschaft will also den Gläubigen erklären, der Papst entbehre heute der Kraft, den Glauben zu verkünden. Er entbehre des Privilegs der Irrtumslosigkeit und des Heiligen Geistes, den Glauben und die Moral „vollumfänglich“ zu verkünden! Diese Aussage ist nichts anderes als ein Abweichen vom Glauben und auch darauf steht die sofortige Exkommunikation!

    Und dann folgen die salbungsvollen Worte: „So wird er – am Vorabend des hundertsten Jahrestages der Erscheinungen von Fatima – den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens beschleunigen, auf den wir unsere Hoffnung setzen.“

    Wer kann solche Vortäuschungen, Heucheleien und Lügen ertragen, wo doch alle sehen, daß ihm – wenn die Piusse Franziskus schon als Papst erkennen – das Lutherjahr viel mehr bedeutet als die Hundertjahrfeier Fatimas. Und dann soll er gar noch – „am Vorabend des hundertsten Jahrestages“ „den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens beschleunigen“.

    Wie widert einem diese Schönfärberei, diese Scheinfreundlichkeit dieses Bischofs an!

  236. @Pierre 29. Juni 2016 um 19:59

    Zitat
    aus http://www.oe24.at/welt/Brexit-Blinde-Wahrsagerin-sagte-das-Ende-Europas-vorher/241475650 :
    “ … Diese ( IS ) soll dann in einen Krieg mit Europa ziehen und diesen 2043 mit dem Sieg der Muslimen enden. Diese sollen dann ein riesiges Kalifat mit Rom als Hauptstadt errichten. “
    Was sagen Sie dazu? Jahr 2043? Wie ist das im Zusammenhang mit der Warnung und dem Wunder zu verstehen?

    Das ist nicht auszuschliessen, doch wissen tun wir es nicht. Die Warnung und das Wunder finden viel früher – noch zu Lebzeiten von Conchita – statt. Conchita ist heute 68 Jahre (Jahrgang 1949) alt. Zu Garabandal wurde jedoch auch die „Strafe“ NACH der Warnung und dem Wunder angekündigt. Diese „Strafe“ wird viel strenger als die „Warnung“ sein. Conchita glaubt nicht daran, dass sie die „Strafe“ noch erleben wird. Vielleicht hat die „Strafe“ mit den angekündigten Ereignisse im Jahr 2043 zu tun, doch auch nicht zwingend.

  237. @Stefan1 30. Juni 2016 um 22:21

    Danke herzlichst für diese Antwort!
    Es ist wirklich schlimm sich dieses schon vorstellen zu müssen.

  238. Jetzt muß aber die Stunde der rechtgläubigen Katholiken schlagen. „Papst“ „Franziskus“ (seit 2013) muß abgesetzt werden. Er ist kein wirklicher Papst, und er war niemals wirklicher Papst. Er nimmt in vielen Punkten, nicht in allen Punkten, die Position der Nichtkatholiken, der Protestanten und der Atheisten an. Damit ist er vollständig vom heiligen katholischen Glauben abgefallen. Die Verurteilung der Homosexuellen, der Häretiker und der Atheisten war und ist selbstverständlich völlig richtig. Diese Leute hatten und haben sich bei der heiligen katholischen Kirche zu entschuldigen. „Papst“ „Franziskus“ stellt die Wahrheit auf den Kopf und ist ein Wirrkopf sondergleichen. Man muß ihm in vielem widersprechen und in vielem zuwiderhandeln. Der heilige Papst Pius V. (1566-1572), ein radikaler Papst der Gegenreformation, ist das absolute Gegenbeispiel zu „Franziskus“ und bleibt bis zum Ende der Welt ein Vorbild für alle Päpste, für alle Katholiken und für alle Menschen.

  239. Die neuste schwere deklarierte Häresie „Papst“ Franzens, Luther habe recht gehabt, ist jetzt auch in offzieller deutscher Übersetzung verfügbar. „Papst“ Franz erklärt in Bezugnahme auf die „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ vom 31. Oktober 1999 die Canones des Konzils von Trient für überholt. Die V2-Kirche hat offiziell die Rechtfertigungslehre Luthers angenommen.

    „Papst“ Franz, Pressekonferenz auf dem Rückflug von Armenien nach Rom, Sonntag, 26. Juni 2016: „Ich glaube, dass die Absichten Martin Luthers nicht falsch waren: Er war ein Reformer. Vielleicht waren einige Methoden nicht die richtigen, aber in jener Zeit… wenn wir zum Beispiel die Geschichte von Pastor lesen, sehen wir, dass die Kirche wirklich kein nachahmenswertes Vorbild war: Es gab Korruption in der Kirche, es gab Weltlichkeit, Anhänglichkeit ans Geld und an die Macht. Dagegen hat er protestiert. Außerdem war er intelligent; er hat einen Schritt vorwärts getan und sich für sein Tun gerechtfertigt. Und heute sind wir – Lutheraner und Katholiken, mit allen Protestanten – einig über die Rechtfertigungslehre: In diesem so wichtigen Punkt hatte er sich nicht geirrt. Er hat eine „Medizin“ für die Kirche geschaffen, dann hat sich diese Medizin verfestigt in einem Stand der Dinge, in einer Disziplin, in einer Art zu glauben, in einer Art zu handeln, in einer Art der Liturgie. Aber es war nicht er allein: Da war Zwingli, da war Calvin. Und hinter ihnen, wer war da? Die Fürsten. „Cuius regio eius religio“. Wir müssen uns in die Geschichte jener Zeit versetzen; sie ist nicht leicht zu verstehen. Dann haben sich die Dinge weiterentwickelt. Heute besteht ein sehr guter Dialog, und dieses Dokument über die Rechtfertigung [„Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche“, 31. Oktober 1999] ist, meine ich, eines der reichsten und tiefsten ökumenischen Dokumente. Einverstanden?
    http://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2016/june/documents/papa-francesco_20160626_armenia-conferenza-stampa.html

    „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche“, 31. Oktober 1999: „[Diese Gemeinsame Erklärung] umfaßt aber einen Konsens in Grundwahrheiten der Rechtfertigungslehre und zeigt, daß die weiterhin unterschiedlichen Entfaltungen nicht länger Anlaß für Lehrverurteilungen sind. […] Wir erkennen, daß die lutherische Lehre nicht mehr von den diesbezüglichen Verwerfungen des Trienter Konzil getroffen wird …

    „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche“, 31. Oktober 1999: „… seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil [hat sich] eine deutliche Annäherung hinsichtlich der Rechtfertigungslehre herausgebildet, so daß in dieser gemeinsamen Erklärung ein Konsens in Grundwahrheiten der Rechtfertigungslehre formuliert werden kann, in dessen Licht die entsprechenden Lehrverurteilungen des 16. Jahrhunderts heute den Partner nicht treffen.
    http://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/chrstuni/documents/rc_pc_chrstuni_doc_31101999_cath-luth-joint-declaration_ge.html

  240. @Bernhard Heinrich Freienstein 1. Juli 2016 um 18:17

    Zitat
    Jetzt muß aber die Stunde der rechtgläubigen Katholiken schlagen. „Papst“ „Franziskus“ (seit 2013) muß abgesetzt werden.

    Ja, dann viel Glück. Das wird nicht kommen. Wieder einer der tolldreisten Phantasien der Sedisvakantisten. Solche Forderungen gibt es seit Jahrzehnte viel. Nutz- und sinnlos, jedoch gefährlich für das eigene Seelenheil.

  241. https://gloria.tv/video/ckge9XQnXXYG2rwRtqq463W4B
    (gloria.tv am 6.7.2016)
    Weihbischof Athanasius Schneider redet über die Luthermesse

    Weihbischof Schneider berichtigt zwar die Aussage des Fragers: „In der Messfeier vergegenwärtigt die Kirche den Tod und die Auferstehung ihres Herrn Jesus Christus.“ Er sagt jedoch nicht, daß diese Vorstellung der falschen Lehre der Konzilssekte zugeschrieben werden muss. Seine Aufgabe als Bischof wäre, diese Falschlehre seiner Konzilssekte, der er nun einmal angehören will, offiziell nahe zu legen. Sie gehört zu den vielen anderen Irrtümern bezüglich der Messe, insbesondere der Leugnung des Opfercharakters. Deswegen ist jeder wahre Katholik streng verpflichtet, nicht nur das Zweite Vatikanische Konzil, sondern auch diese verprotestantisierte Luthermesse abzulehnen. Davon spricht Schneider nichts (zumindest solange das Video hörbar ist) und gebietet auch den Zuhörern nicht, diesen nichtkatholischen „Messen“ fernzubleiben. Mit diesem Hinweis hätte er seine ansonst katholische Rede beginnen müssen.

    Bischof Athanasius Schneider wird also nach der Luthermesse gefragt. Er hebt keinen Unterschied hervor zwischen dem NOM und der Pius V.-Messe, die für alle Zeiten verbindlich und DIE MESSE der Einen, Heiligen, Katholischen, Apostolischen und Römischen Kirche IST!

    Beim Meßopfer geht es immer um das Verhältnis des Eucharistischen Opfers zum Kreuzesopfer. Die Definition des Lehramts der Kirche lautet für immer so:
    „Unser Gott und Herr hat einmal auf dem Altar des Kreuzes sich selbst im Tod Gott Vater als Opfer darbringen wollen, um die ewige Erlösung zu wirken. Weil aber durch den Tod sein Priestertum nicht ausgelöscht werden sollte, so wollte Er für immer ein sichtbares Opfer hinterlassen, in dem jenes blutige Opfer, das EINMAL am Kreuz dargebracht werden sollte, fortdauernd in unblutiger Weise im Meßopfer gegenwärtig gesetzt wird.“

    Das Brot hört auf Brot zu sein, und der Wein hört auf Wein zu sein. Nach der heiligen Wandlung ist nicht mehr Brot vorhanden, sondern der wahre Leib Unseres Herrn Jesus Christus; es ist nicht mehr Wein vorhanden, sondern das wahre und Kostbare Blut Unseres Herrn Jesus Christus. Der Glaube lehrt uns, daß hier sich ein wahres Opfer vollzieht. Der Glaube sagt uns, daß es sich um die wahre und wirkliche Gegenwart Christi im Hochheiligsten Sakrament handelt.

    Bischof Athanasius Schneider unterscheidet nicht die ewig gültige Messe, die sogenannte Tridentinische Messe von der neuen ungültigen Luthermesse. Jeder der sich dieses Video anhört wird glauben, er redet von der Neuen Ordnung der Messe (NOM). Schneider verurteilt in keiner Weise, daß sich der Begriff Transsubstantiation in dieser, von Erzbischof Lefebvre genannten Luthermesse, nicht mehr wiederfindet. Er prangt wieder einmal nicht die Übel an, die in dieser mißbrauchten Messe vorherrschen. Er will also vortäuschen, daß in dieser ungültigen „Messe“ all das sich vollzieht, was er richtigerweise vom wahren heiligen Meßopfer erklärt.

    Schneider korrigiert lobenswerter Weise den Irrtum, daß beim Meßopfer die Auferstehung Christi vergegenwärtigt werden soll. Doch die Kirche lehrte nie, daß im wahren heiligen Meßopfer sich die Auferstehung vergegenwärtigt.
    Das Wesen des Meßopfers liegt in der Wandlung. Die Opferhandlung in der Messe besteht in der Wandlung. Durch sie ist das Wesen des Opfers vollzogen. Das Meßopfer bildet mit dem Kreuzesopfer eine Einheit. Die Früchte jenes blutigen Opfers am Kreuz werden durch das unblutige Opfer der Messe überreich erlangt – nicht aber durch die Auferstehung. Wenn der Herr sprach: „Tut dies zu meinem Andenken“ war dies allein auf Seinen Tod bezogen – nicht auf die Auferstehung!

    ES IST DOGMA, DASS DIE FEIER DER HEILIGEN MESSE DAS WAHRE OPFER DES NEUEN BUNDES IST.

    Und hier zeigt sich eben schon die absichtliche Unterdrückung des „OPFERS“ durch die Konzilsketzer, denen sich Bischof Schneider nun einmal unterworfen hat.
    Das wahre Römische Meßbuch Pius V. ist für jeden Priester verpflichtend, und niemand kann ihn davon abhalten, diese heilige Messe zu lesen. Sie war nie verboten und konnte auch von niemand verboten werden.

    Das Meßformular, wie es der hl. Papst Pius V. mit apostolischer Vollmacht ausgestattet und für alle Zeiten verbindlich festgeschrieben hat, ist „verpflichtend, wo immer nach dem Ritus der römischen Kirche die Messe gefeiert wird.“ (Konstitution „Quo primum“, Hl. Pius V.)

  242. „Was aber von der hochheiligen Römischen Kirche, der Mutter und Lehrerin der übrigen Kirchen, überliefert wird, das sollen an jedem Orte alle liebend annehmen und es befolgen: so soll daher VON NUN AN IMMERWÄHREND FÜR ALLE KÜNFTIGEN ZEITEN in allen Gebieten des christlichen Erdkreises .. KEINE MESSE ANDERS GESUNGEN ODER GELESEN WERDEN als gemäß der Vorschrift des von Uns herausgegebenen Meßbuches…
    GLEICHZEITIG ENTSCHEIDEN WIR FERNER, DASS UNTER STRAFE UNSERES UNWILLENS BEI DIESEM JÜNGST VON UNS HERAUSGEGEBENEN MESSBUCH NIEMALS ETWAS HINZUGEFÜGT, HINWEGGENOMMEN ODER VERÄNDERT WERDEN DARF…

    NACH EBEN DIESEM MESSBUCH IST OHNE UNTERSCHIED IN JEDER KIRCHE DIE MESSE ZU LESEN.. Und keine Bischöfe, Amtsträger, Kanoniker, Kapläne, und anderen Weltpriester jeglichen Namens und Titels, und keine Ordensgeistlichen aus welcher solchen Gemeinschaft auch immer, dürfen verpflichtet werden, die Heilige Messe anders zu zelebrieren, als es von Uns festgesetzt worden ist. Sie dürfen auch nicht, VON WEM AUCH IMMER, dazu gezwungen und genötigt werden, dieses Meßbuch abzuändern. Auch kann dieses vorliegende Schreiben nie und zu keiner Zeit widerrufen oder eingeschränkt werden; Wir bestimmen und erklären vielmehr in gleicher Weise, dass es für immer fest in seiner unerschütterlich gültigen Kraft bestehen bleibt…

    So sei es denn ÜBERHAUPT KEINEM UNTER DEN MENSCHEN GESTATTET, diese Urkunde… zu entkräften oder sich ihr in schändlicher Verwegenheit zu widersetzen. Wenn es sich aber jemand anmaßen würde, zum Abfall davon zu verleiten, so wisse derjenige, daß er im Begriffe ist, sich den Unwillen des allmächtigen Gottes, sowie seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus zuzuziehen.“

    Diese FM-Sekte hat im Zweiten Vatikanischen Konzil eine unkatholische Novus Ordo geschaffen und diese in verbotener Weise zum „ordentlichen Meßritus“ erhoben.
    Von diesem Augenblick an erfolgte das von Pius V. ausgesprochene „Anathema“ – „der sei ausgeschlossen“!

  243. Bischof Fellay: Gespräche mit Rom gehen weiter – Rosenkranzkreuzzug zu 100 Jahre Fatima (kath.info)

    „5. Juli 2016 (Zaitzkofen) Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. bestätigte am vergangenen Samstag, daß die Gespräche mit Rom fortgesetzt werden und kündigte einen neuen Rosenkranzkreuzzug an. Er soll der geistlichen Vorbereitung auf das Hundertjahrgedenken der Marienerscheinungen von Fatima im Jahr 1917 dienen, das im kommenden Jahr stattfindet.“

    Also in einem einzigen Zug: Fortsetzung der Gespräche – neuer Rosenkranzkreuzzug – Scheinintention: Fatima-Jubeljahr! In Wirklichkeit sind es dann nach dem erfolgten Verrat die Mio Rosenkränze, die das „Heil mit Rom“ herbeigeführt haben. Andererseits würden wir es begrüßen, daß endlich der Haufen dorthin geht, wohin er gehört: zu jenen, die selbst schon lange vom Glauben abgefallen und exkommuniziert sind.

    Die Beleidigungen der Muttergottes durch Fellay gehen also sogar im Hinblick auf das Jubeljahr weiter. Welche Schande für die gesamte Priesterbruderschaft St. Pius X.!

    Wiederum zieht er die Muttergottes in schäbiger Weise für seine krummen Machenschaften heran. Wiederum gibt es einen Rosenkranzkreuzzug und das dumme Volk will nicht wahrhaben, daß die vergangenen Rosenkranz-Mio-Aktionen für den Himmel längst ausgereicht hätten für eine Erhörung, wenn es der Wille Gottes gewesen wäre.

    Fortsetzung der Gespräche also mit Erzketzern, Frevlern und Häresiarchen, das jedoch von der Kirche im Hinblick auf die Heilige Schrift verboten ist. Darüber hinaus steht auf den Umgang und einer Verbrüderung mit Exkommunizierten ebenfalls die automatische Exkommunikation für die Beteiligten.

    Annäherung durch Weiterführung der Gespräche mit dem ketzerischenRom, denen am Lutherjahr viel mehr gelegen ist als am Fatimajubiläum.

    50 Millionen „Bußwerke“ sollen es diesmal sein!
    „Das Gebet des Rosenkranzes solle mit Bußwerken verbunden werden. Bischof Fellay sprach von ’50 Millionen Bußwerken‘.“

    Doch die EINE Buße, die er leisten müßte, nämlich seine Bekehrung wird nicht getan! Bußwerke für den Rauswurf glaubenstreuer Priester der Bruderschaft, Bußwerke für die Doktrinelle Präambel, für die er sie zu unterzeichnen freudig nach Rom fuhr, Bußwerke für die hervorgerufenen Zerwürfnisse und Spaltungen innerhalb der Bruderschaft, Bußwerke für seinen heuchlerischen Verrat am Glauben. Bußwerke und Wiedergutmachungpflicht wären für Fellay, Schmidberger und N. Pfluger längst fällig!

    Und natürlich dürfen Lügen nie fehlen: Das Heil der Seelen, so Bischof Fellay, sei das entscheidende Ziel der katholischen Kirche und damit auch der Priesterbruderschaft.

    „und damit AUCH der Priesterbruderschaft“. Doch er unterschlägt einerseits, daß für diese seine „katholische Kirche“ nicht das Heil der Seelen das entscheidende Ziel ist, andererseits hat er selbst durch seinen Glaubensverrat das Heil der Seelen aufs Spiel gesetzt.

    Dieses Ziel stehe „höher“ als eine kirchenrechtliche Anerkennung der Bruderschaft.

    Doch für Fellay steht die „kirchenrechtliche“ Anerkennung höher, um derentwillen er ja den Verrat geübt hat!

    Bischof Fellay erklärt, dass die Bruderschaft eine klare Linie besitze: „Wir sind katholisch, und wir bleiben es.“ Die Bruderschaft halte fest am Glauben: „Wir sind nicht bereit, den Glauben irgendwie leiden zu lassen.“

    Doch an welchem Glauben hält die Bruderschaft fest? Muß es nicht der „Glaube“ der Bruderschaft sein? Denn der Glaube der wahren Katholischen Kirche sagt, daß ein Papst nicht irren kann, daß ein Papst zusammen mit den Bischöfen bei einem Konzil niemals die Gläubigen weltweit in die Irre führen und Nichtkatholisches lehren kann. Kein Problem! Das Lehramt Menzingen wird entscheiden, was vom Erzketzer Bergoglio angenommen werden muss und was nicht. Jene aber, die am wahren katholischen Glauben festhalten und die katholische Lehre verteidigen, werden weggeschafft.

    Fellay erklärt ohne Umschweife, dass es „keine Rede von irgendeiner Lösung“ geben kann, solange sich der Vatikan und die Bruderschaft nicht in Glaubensfragen einigen.
    Lüge! Die FSSPX jubelte, unter Bergoglio nicht mehr nach dem Glauben gefragt zu werden, daß eine Einigung ohne lehramtliche Fragen möglich sei.

    Hier liegt der Irrtum, den Msgr. Fellay verbreitet, weil er gegen die Lehre der Kirche behauptet, die wahre Katholische Kirche könne die Welt im Glauben in die Irre führen und mit falschen Lehren täuschen und er, Fellay, befugt sei, selbst zu entscheiden, was z.B. von Bergoglio zu glauben ist und was nicht. Für ihn ist diese Sekte – im Gegensatz zur bisherigen Position der Bruderschaft – die Katholische Kirche.

  244. „Der „Antisemitismus“ soll also nach dem Bundesvorstand der „AfD“ in der „AfD“ keinen Platz haben. Schon allein deswegen ist diese Partei nicht wählbar. Ich als Christ und rechtgläubig katholischer Laie sehe mit Entsetzen, wie zahlreiche Juden seit Jahren und Jahrzehnten gegen das Christentum, gegen die katholische Kirche und sogar gegen Gott hetzen, und zwar weltweit. Die jüdischen Verlage Ullstein, Goldmann, Suhrkamp, Suhrkamp Taschenbuch, S. Fischer und Fischer Taschenbuch, alles führende Verlage in Deutschland, haben in den letzten Jahrzehnten Tausende und Abertausende antikatholischer, antichristlicher, atheistischer und blasphemischer Bücher veröffentlicht. Und da sollen wir Christen und Katholiken nicht antijüdisch sein dürfen?! Das kommt gar nicht in Frage. Nichts ist berechtigter als der „Antisemitismus“. Der Marxismus hat im 19. und 20. Jahrhundert geschätzt über 100 Millionen Menschen ermordet, und Karl (auch Carl) Marx (1818-1883), der Erfinder des Marxismus, war ein Jude. Tausende von Juden wurden Anhänger des Marxismus und haben in zahlreichen Ländern mit kommunistischen Nichtjuden dessen verbrecherische und mörderische Herrschaft etabliert. Die unsagbar bösartige und blutige Russische Revolution von 1917 ist wesentlich von dem Juden Leo Trotzki (auch Lew Trozki oder Lev Trockij, eigentlich Lew (auch Lev) Davidowicz (auch Dawidowitsch) Bronstein) (1879-1940) organisiert worden. In den kommunistischen Organisationen und Regierungen wimmelte es nur so von Juden, obwohl die Juden in fast allen Ländern der Welt nicht einen oder nicht zwei Prozent der Bevölkerung ausmachten und ausmachen. Sie haben es geschafft, sich überall auf der Welt nach oben zu katapultieren. Die Filmindustrie in Hollywood ist seit vielen Jahrzehnten von Juden total beherrscht. Nichtjuden haben da kaum Chancen. Die Hollywood-Filme sind auf der ganzen Welt bekannt und bestimmen das Denken der Menschen. Diese Filme zeichnen sich durch Unkeuschheit, Brutalität, totale Weltlichkeit und Irreligiosität aus und verbreiten damit die Säkularisierung, die Entkirchlichung und den Rückgang des Religiösen in der ganzen Welt. Insofern haben die Juden tatsächlich die Weltherrschaft angetreten. Und das ist mit unendlichem Zorn festzustellen. Die Juden und ihre geradezu totale Herrschaft sind radikal zu bekämpfen. Überall setzen sie sich für den Pluralismus, für die Säkularisierung und für den Atheismus ein bei gleichzeitiger Bekämpfung der katholischen Kirche und deren Einflusses auf das Volk und den Staat. Immer setzen sich die Juden für die Trennung von Kirche und Staat ein, und zwar aus Haß auf die Kirche. Nach der unmaßgeblichen Ansicht der Juden soll der Staat, jeder Staat, konfessionslos, unkirchlich, irreligiös und gottlos sein. Das alles ist selbstverständlich inakzeptabel.“
    Ich habe diesen Text gestern auf Facebook veröffentlicht. Kurz danach haben sich die Zensoren von Facebook gemeldet und mir geschrieben, daß sie meinen Beitrag gelöscht haben, weil er den Richtlinien von Facebook widerspreche, und daß ich für 24 Stunden bei Facebook gesperrt bin. Ein Skandal sondergleichen! Auf Facebook werden das Christentum, die heilige katholische Kirche und sogar der unendlich heilige Gott ununterbrochen angegriffen, beleidigt und in den Dreck gezogen. Wer nun als Katholik da heftig reagiert und die Feinde Gottes und der Kirche angreift, wird von diesen ruchlosen Zensoren von Facebook gemaßregelt und mundtot gemacht. Es ist zum Kotzen!

  245. @Bernhard Heinrich Freienstein 7. Juli 2016 um 08:40

    “ … , wird von diesen ruchlosen Zensoren von Facebook gemaßregelt und mundtot gemacht. “

    Was hätten Sie denn anderes erwartet? Verständnis oder gar Zustimmung?

  246. „Keine Einheit ohne Klarheit
    Deutschland. Bischof Bernard Fellay erklärt in einem Exklusiv-Interview für Gloria.tv, dass die Piusbruderschaft nicht bereit ist, den Glauben für eine Anerkennung durch den Vatikan aufs Spiel zu setzen. Es werde keine kirchenrechtliche Lösung ohne Einheit im Glauben geben. Bischof Fellay hofft auf eine solche Lösung. Diese müsse aber klar sein.“

    Ist doch alles Heuchelei! Er soll doch endlich aufhören. 16 Jahre lang – und noch früher – hat er kaum was anderes im Kopf als seine Eingliederung und Angleichung an Rom und das auf Kosten seiner eigenen Priester und auf Kosten der Einheit in der Bruderschaft. Zerwürfnis und Spaltung der Bruderschaft nimmt er nach seinen eigenen Worten in Kauf. Wer sich auf diese Weise den Feinden Unseres Herrn anpassen will, ist doch ein Verräter. Er hat sich die Exkommunikation längst zugezogen, denn die Kirche verbietet es, sich mit Freimaurern einzulassen. Ebenfalls ist es untersagt, sich mit Ketzern und Apostaten zu verbrüdern und Arm in Arm (Fellay: „Wir haben uns umarmt!“) gemeinsame Sache zu machen. Wir haben es langsam satt – diesen Wahnsinn!

    Bischof Fellay spricht vom Feststehen im Glauben, von einer klaren Linie, die die Bruderschaft besäße: „Wir sind katholisch, und wir bleiben es.“ Lüge!

    Er war es doch, der die Neue Messe als „rechtmäßig promulgiert“, das Neue Kirchenrecht angenommen hat und damit verwarf er die Beurteilung seines Weihebischofs, der sagt: „Was das Kirchenrecht betrifft, wie können wir unsere Identität wahren und den Kampf weiterführen, wenn wir uns den allgemeinen Rechtsvorschriften der Konzilskirche, nämlich dem NEUEN KIRCHENRECHT, unterwürfen?“

    Und ein Priester der Piusbruderschaft: “Sehen unsere Oberen denn nicht, daß das neue Kirchenrecht ausdrücklich zur Umsetzung der Konzilsreformen geschaffen wurde und nicht zur Wahrung der Tradition.” Pater Ortiz, nein, sie sehen es nicht, sie wollen es nicht sehen, insbesondere Bischof Fellay, P. Schmidberger und P. N. Pfluger wollen es nicht sehen!

    Nach wie vor gilt, daß nicht kirchlich approbierte Bücher und Schriften verboten, also auf dem Index stehen, mag Paul VI. die Artikel 1399 und 2318 im Kirchenrecht noch so oft gestrichen haben.

    Im Neuen Kirchenrecht werden die Nichtkatholiken zu den Sakramenten der Kirche angeregt, in Canon 115, § 2 wird der Primat durch das Kollegialitätsprinzip gemindert. Die Exkommunikation für die Logenbrüder wurde einfach gestrichen etc. etc.
    Doch einmal von der Kirche festgelegte Canones können von niemand aufgehoben werden. Nach wie vor gilt laut gültigem Kirchenrecht von 1917: wer dieser Geheimsekte beitritt, verfällt ab diesem Zeitpunkt – eo ipso – (aufgrund der Tat automatisch) der Exkommunikation. Das ist auch vorgesehen und gilt ebenso für jene, die diese begünstigen und unterstützen, also für die Priesterbruderschaft St. Pius X.!

  247. Wenn jemand von Ihnen, meine Herren, die Predigt von S.E. Bernard Tissier de Mallerais in Econe anläßlich der Priesterweihe gehört oder gelesen hat, wird sich wohl sehr schnell eines Besseren besinnen. Die FSSPX hat dem Vatikan erneut den Fehdehandschuh hingeworfen, indem sie die Gültigkeit der Priesterweihe nach dem NOL infragestellt. Noch mehr, der Rechtslogik waren zumindest zwischen der Promulgation des Ceremoniale Episcoporum und dem Novus Ordo Missae ALLE HEILIGEN MESSEN UNGÜLTIG! Ein starkes Stüch, leider aber vollkommen richtig!
    1) Tum Pontifex claudit, seu jungit inanus cuilibet successive, quas sic consecratas aliquis ministrorum Pontificis albo panniculo lineo simul, videlicet, dexteram super sinistram alligat; et mox unusquisque ad suum redit; et sic clausas, et alligatas manus tenet. Omnium manibus unctis, et consecratis, Pontifex pollicem mica panis tergit; tum tradit cuilibet successive Calicem cum vino, et aqua, et Patenam superpositam cum Hostia, et ipsi illam accipiunt inter indices et medios digitos, et cuppamCalicis et Patenam simul tangunt, Pontiflce singulis dicente:

    Accipe potestatem offerre sacrificium Deo, Missasque celebrare, tam pro vivis, quam pro defunctis. In nomine Domini.

    R. Amen.
    So ist der ausdeutende Ritus der Übergabe von Kelch und Patene. Also geht es um das Heilige Meßopfer.
    2)In der heutigen Form wird das Heilige Meßopfer des Priesters vollständig in das Opfer des Gottesvolkes verwandelt, das jetzt, statt des Priesters, der in PERSONA CHRISTI das Sühneopfer darbringt, das Opfer zum Lob und Ruhm seines Namens darbrigt! Das ist das Luther-Opfer!! KEIN PRIESTER DER NACH DEM NOL GEWEIHT IST, KANN NACH DEM CEREMONILAE VON PAPST PAUL VI DAS HEILIGE MEßOPFER NOCH DARBRINGEN, da die Intention fehlt, die Intention als Sühneopfer IM WEIHESAKRAMENT fehlt, der Priester ist tatsächlich nur noch der Vorsteher eines Opfermahles. Das unterscheidet ihn nicht von Luther, nichteinmal mehr von den Heidnischen Kulten! Daher ist nicht nur immer der NOVUS ORDO MISSAE in den Blick zu nehmen sondern die GANZE LITURGIEREFORM! Ein Beispiel dafür, wie das Neupriestertum zu verstehen ist: „Dieser Dienst wird noch durch andere Zeichen weiter entfaltet: Durch die Salbung der Hände wird die besondere Teilhabe der Presbyter am Priestertum Jesu Christi zeichenhaft ausgesagt;
    durch die Überreichung von Brot und Wein in ihre Hände wird angedeutet, daß es ihre Aufgabe ist, die Eucharistiefeier zu leiten und bereitwillig dem gekreuzigten Christus nachzufolgen. “ Dieser Text ist lediglich eine Hinführung des Erzbistums Salzburgs zu den Texten des Weihesakramentes, sagt aber alles aus über den NOL. Ich habe selbst den Text der Neuen Priesterweihe überprüft und bin zu dem Schluß gekommen, daß dort KEINE KATHOLISCHEN PRIESTER mehr geweiht werden, sondern protestantische Pastoren kreiert werden. Aus der „Traditio Instrumentorum Sacrificii“ wurde eine Übergabe von Tischgeschirr zum „Herrenmahl“ (Inst Miss. Rom VII). Zum Verständnis der neuen Liturgie nur hier ein Link: http://www.braito.net/media/Universitaet/BibHist/Liturgiewissenschaft%20Grundkurs%20Skriptum.pdf So wird heute Liturgie verstanden, So steht es eben heute und so sagt es auch auch S. E. Bernard Tissier de Mallerais: „Ainsi soit-il!“ Und ich füge hier noch einmal die Quelle hinzu: http://laportelatine.org/mediatheque/sermonsecrits/tissier_160629_econe/tissier_160629_econe.php Wissen Sie jetzt, was gespielt wird? Sedisvakantismus auf der einen Seite und die Konzilstreue auf der anderen Seite sind beide von übel: Begreifen sie endlich: Die FSSPX ist die Römisch-Katholische Kirche. Und noch etwas: ES SIND KONSEKRATIONEN IN PLANUNG! Der Kampf geht also weiter! Und jetzt schließen Sie wieder die Reihen von Freienstein, dspecht, Alexius, Josua, Pierre und Seefeldt etc. SEID EINIG! Es geht ums ganze diesmal!

    ROMA; ROMA CONVERTERE AD DOMINUM DEUM TUUM

    PER MARIAM AD CHRISTUM!

    CHRISTUS VINCIT CHRISTUS REGNAT CHRISTUS IMPERAT!

  248. @Christoph Rhein 8. Juli 2016 um 19:16

    Zitat
    Und jetzt schließen Sie wieder die Reihen von Freienstein, dspecht, Alexius, Josua, Pierre und Seefeldt etc. SEID EINIG! Es geht ums ganze diesmal!

    Sie können versuchen in einer sedisvakantistischen Sekte sich einig zu werden. Seit Jahrzehnten erzählen die Sedisvakantisten immer wieder die gleichen Verschwörungstheorien, dass es „diesmal um ganze geht“. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Sedisvakantisten nie etwas erreichen werden, weil sie nicht vor Gott gerechtfertigt sind und somit können sie der röm.-kath. Kirche nicht schaden, weil diese den göttlichen Schutz hat. Bis an jedes einzelne Lebensende der Sedisvakantisten werden sie die wahre röm.-kath. Kirche mit dem Papst nicht überwinden oder abschaffen können, weil das göttliche Versprechen über alle Wirren der Zeiten besteht. Für die Abwendung der Sedisvakantisten von der wahren röm.-kath. Kirche mit dem Papst werden sie sich verantworten müssen. Gott möge ihnen barmherzig sein.

    Die wenigen Sedisvakantisten, die bereits gestorben sind und die kommenden werden niemals etwas ausser Verwirrungen in den eigenen Reihen erreichen können. Das ist das bittere, aber gerechte Los des Sedisvakantismus. Die Verwirrung der Sedisvakantisten ist auf dieser Seite eindrucksvoll dokumentiert.

    Im Gegensatz dazu wird die röm.-kath. Kirche mit den kommenden Päpsten bis an das Ende der Menschheit die wahre Kirche bleiben. Ungeachtet der Probleme, die sie im Laufe der Zeit hat und darunter gehören auch Verfolgungen und bösartige Nachstellungen Satans.

  249. @Christoph Rhein

    KEIN PRIESTER DER NACH DEM NOL GEWEIHT IST, KANN NACH DEM CEREMONILAE VON PAPST PAUL VI DAS HEILIGE MEßOPFER NOCH DARBRINGEN, da die Intention fehlt, die Intention als Sühneopfer IM WEIHESAKRAMENT fehlt, der Priester ist tatsächlich nur noch der Vorsteher eines Opfermahles.

    Lesen Sie einmal dieses Dokument:
    KONGREGATION FÜR DEN KLERUS: DIE EUCHARISTIE UND DER PRIESTER: UNTRENNBAR VEREINT VON DER LIEBE GOTTES

  250. @Christoph Rhein 8. Juli 2016 um 19:16

    Herzlichen DANK für Ihre Recherche und Überzeugung!

    @Stefan1 9. Juli 2016 um 10:22

    Eben deswegen distanziert sich ja S.E. Bernard Tissier de Mallerais vom Sedisvakantismus, ABER auch vom falschen V2- Glauben. Und daher soweit folgerichtig dessen Aussage: “ Die FSSPX ist die Römisch-Katholische Kirche. „

  251. Ergänzend: Wobei ich auch @dspechts Überzeugung teile und meine dass auch der NOM (NOL) in gewisser Weise SUPPLIERT wird wenn ein allgem. Irrtum unter der noch guten Willens gläubigen Katholiken vorliegt.
    Nur FORMAL gesehen ist der NOM nicht nur nicht legitim sondern UNGÜLTIG.

  252. Und dieser allgem. Irrtum ist mit Alta Vendita vorausgesagt/bewiesen worden.

  253. 😄Danke, liebe Herren Rhein und Pierre !

    Endlich wieder einmal eine kleine Aufheiterung in dieser trostlosen Welt,
    ja ein Witz über den man herzlich lachen kann:

    „Die Piusbrüder sind die röm. kath. Kirche…..“

  254. @ Pierre, 9. Juli 2016 um 18:54 Uhr
    „Eben deswegen distanziert sich ja S.E. Bernard Tissier de Mallerais vom Sedisvakantismus, ABER auch vom falschen V2- Glauben. Und daher soweit folgerichtig dessen Aussage: “Die FSSPX ist die Römisch-Katholische Kirche.„

    “Die FSSPX ist die Römisch-Katholische Kirche.„
    Wer solches behauptet hat den heiligen katholischen Glauben verloren!

  255. @Josua 9. Juli 2016 um 23:05

    Dann hat S.E. Bernard Tissier de Mallerais bereits den Glauben verloren. DAS kann nur ein Witz sein!

  256. Ihnen fehlt es deutlich am Kirchenverständnis. Später vielleicht mehr dazu.

  257. @ Bischof Bernard Tissier de Mallerais – @ Pierre:
    “Die FSSPX ist die Römisch-Katholische Kirche.„

    Man betrachte einmal diese Aussage ganz eindringlich! In früheren Tagen wäre man dafür mit der HEILIGEN INQUISITION in Konflikt geraten.

  258. @Josua 10. Juli 2016 um 00:10

    Zitat
    Man betrachte einmal diese Aussage ganz eindringlich! In früheren Tagen wäre man dafür mit der HEILIGEN INQUISITION in Konflikt geraten.

    Das wären die Sedisvakantisten sowieso auch. Da haben es die Gegner der röm.-kath. Kirche mit dem Papst heute schon viel besser und humaner. Sie können ungestraft ihre Kritik anbringen.

    In gewisser Weise ist es auch ein Lehrstück für die Kirche, weil es in Tat und Wahrheit keine erhebliche Rolle spielt, was die Gegner sagen und die Gegner trotzdem nicht Mundtot gemacht werden müssen, wie man zu den Zeiten der Inquisition dachte und handelte. Heute ist sichtbar, dass die röm.-kath. Kirche mit dem Papst auch in Phasen von Schwierigkeiten den absoluten Schutz Gottes geniesst und immer die Muttergottes an ihrer Seite hat. Das war so, als Petrus als erster Papst Jesus dreimal verleugnete und wird so sein, bis es keine Menschheit mehr auf diesem Erdenplaneten mehr gibt.

    Die Nutz- und Sinnlosigkeit des sedisvantistischen Unterfangen ist evident. Das die Sedisvakantisten mit ihren Dutzenden von falschen „Küchen“-Päpsten genauso wenig zur röm.-kath. Kirche gehören wie die FSSPX zur Zeit, ist für einmal klarzustellen. Entweder ist man vorbehaltslos für die röm.-kath. Kirche mit dem Papst und damit für die von Jesus gestiftete Kirche oder man ist gegen sie und damit gegen Jesus. Der Stellvertreter Jesus auf dieser Erde ist derzeit Papst Franziskus, ob es nun gefällt oder nicht.

  259. Stefan1, ihr „Papst“ ist das Sprachrohr dieser gottfernen Welt. Sie dazu das Thema Homosexuelle. Die Kirche müsse sich bei denen entschuldigen, laut Jorge Bergoglio. Was steht aber dazu in der HEILIGEN SCHRIFT!? So einer soll dann noch der Stellvertreter Gottes sein, der seinem Herrn in den Rücken fällt und dem Gegenspieler in die Hände arbeitet.

    Wie weit ist man von der Wahrheit schon abgekommen, dass man solche Gräuel nicht mehr wahrnimmt?

    Sie haben den römisch-katholischen Glauben ganz sicher auch nicht. Was Sie hier ständig verbreiten dient der Freimaurerei, der Sie auf den Leim gegangen sind.

    Der Sedisvakantismus ist auch nicht das Thema, das mich beschäftigt, sondern, wie bleibt man unter diesen „Hirten“ heute seinem heiligen katholischen Glauben treu!? Mit Glaubensverrätern gibt es laut HEILIGER SCHRIFT und KIRCHENLEHRE keine Gemeinshaft.

    Gemeinschaft mit Glaubensverrätern suchen nur diejenigen, die schon längst selbst vom Glauben abgefallen sind.

  260. @Josua

    Beim Thema „Homosexualität“ müssen Sie unterscheiden zwischen „homosexueller Veranlagung“ und „homosexueller Handlung“. Papst Franziskus macht diese notwendige Unterscheidung! Die menschliche Natur ist seit dem Paradies bekanntlich in vielen Einzelfällen über die Abstammung bezüglich der sexuellen Veranlagung degeneriert.
    Lesen Sie den Abschnitt „Keuschheit und Homosexualität“ des „Katechismus der Katholischen Kirche“ (2357, 2358, 2359)!

  261. @Josua 10. Juli 2016 um 12:22

    Zitat
    ihr „Papst“ ist das Sprachrohr dieser gottfernen Welt.

    Korrekt müsste es heissen, dass Papst Franziskus der bevollmächtigte Stellvertreter Jesu das Sprachrohr der Gläubigen, Unterdrückten und Armen dieser gottfernen Welt ist.

    Zitat
    Der Sedisvakantismus ist auch nicht das Thema, das mich beschäftigt, sondern, wie bleibt man unter diesen „Hirten“ heute seinem heiligen katholischen Glauben treu!?

    Der Sedisvakantismus ist eine Sekte. Die FSSPX muss sich genau überlegen, wo sie selber im Unrecht sind und umkehren sollten, bevor es zu spät ist. Nicht alles was die FSSPX sagt, ist jedoch grundsätzlich falsch. Doch das genügt nicht.

    Indem der Gläubige zur röm.-kath. Kirche mit dem Papst gehört, das Glaubensbekenntnis überzeugt betet, christliches Vorbild ist, auch für allgemeine gerechte Bedürfnisse betet und sich einsetzt und seine Pflichten als Mitglieder der röm.-kath. Kirche mit dem Papst erfüllt (z.B. die Sakramente nutzt). Die Liste ist nicht abschliessend. Alles andere darf getrost dem lieben Gott überlassen werden.

    Selbstgerecht sich über die Anordnungen der röm.-kath. Kirche und dem Papst und letztendlich der göttlichen Vorsehung hinwegzusetzen, gehört nicht dazu, denn es verhindert die wahren Erwartungen an einen Katholiken zu erfüllen. Es führt sehr schnell zur Selbstüberschätzung, Anmassung und falschen Stolz. Ebenso neigt solches abtrünniges Handeln zu Wut und Fehleinschätzungen sowie Sünden wider des heiligen Geistes, welches Eigenschaften von Judas waren, der einst als gebildeter Apostel zum Verräter wurde.

    Einige Mystiker haben von der Gottesmutter den ausdrücklichen Hinweis erhalten, immer den Vorgesetzten der röm.-kath. Kirche zu gehorchen, auch wenn es zu persönlichen Nachteilen führen kann, denn nur so bewahrt sie Gott vor Ungemach und werden Geduld und Ausdauer zu Verdiensten. Es gibt dazu einige eindrückliche Beispiele, wo letztendlich deutliches Eingreifen Gottes die Sache zum guten gewendet hat. Nicht der kleine Mensch, sondern Gott selber wird die Dinge zur rechten Zeit und im rechten Masse ändern, wenn er es für notwendig hält und nicht der kleinliche Mensch mit geringem Verstand. Höhere Pflichten haben die Priester, Bischöfe und der Papst. Für Ihre Belange müssen sie sich auch vor Gott verantworten.

  262. 1:0 für PORTUGAL
    Und so wird auch der marianische Sieg Portugal – FATIMA – gehören. MARIA wird siegen und der Schlange den Kopf zertreten. Sie allein wird alle Irrlehren zerschlagen. Herr säume nicht!

  263. @Alexius 10. Juli 2016 um 23:39

    Richtig.
    … und trotzdem ist Französisch die schönste Sprache der Welt 😉

  264. Portugal hat tapfer gekämpft und den Europameistertitel errungen. Mein Glückwunsch an die portugisische Mannschaft.

  265. Fußball-Europameister, was ist das schon ?
    22 überbezahlte junge Männer in kurzen Hosen spielten Ball.
    Schall und Rauch dieses Reiches des Fürsten dieser Welt.
    Lasst uns nur den wahren Meister anbeten !

  266. @Pierre 9. Juli 2016 um 18:54 : „Eben deswegen distanziert sich ja S.E. Bernard Tissier de Mallerais vom Sedisvakantismus, ABER auch vom falschen V2- Glauben. Und daher soweit folgerichtig dessen Aussage: “Die FSSPX ist die Römisch-Katholische Kirche. “

    Und genau dieser Tissier de Mallerais hat aufgedeckt, daß die Bischofsweihen im neuen Ritus ungültig sind! Heißt übersetzt, es gibt landauf, landab keine gültig geweihten Priester mehr.
    Er distanziert sich „vom falschen V2- Glauben“, schreiben Sie, @Pierre.
    de Mallerais hält aber gleichzeitig am Oberhaupt dieses falschen Glaubens fest und ist so der Widerspruch in Person. Er behauptet damit, daß ein wahrer Papst die ganze katholische Christenheit in die Irre, in die Abtrünnigkeit und Ketzerei führen kann. Und damit verstoßt er gegen das Dogma der Irrtumslosigkeit der Kirche, der Unfehlbarkeit des Papstes in Sachen des Glaubens und der Sitten und wird so selbst zum Häretiker. Es bedeutet, daß er zusammen mit Bischof Galarreta, Bischof Fellay, Schmidberger und Konsorten vom wahren Glauben abweicht und am eigenen, rein selbstbezogenen und erfundenen Standpunkt festhält. Wir aber widerstehen, wie CHRISTUS, wie es die Katholische Kirche verlangt, diesem gefährlichen Sektierertum, das sich durch ihre Lehre von der katholischen Lehre unterscheidet.

    „Die FSSPX ist die Römisch-Katholische Kirche“!
    Die FSSPX hält aber diese Konzilssekte für die Katholische Kirche, zu der sie zurück will. Sie veranstaltet ja heuchlerische Rosenkranzkreuzzüge,
    „für die Rückkehr der Tradition zur Kirche“. Sie will als „Tradition“ zurück zu einer Kirche ohne Tradition! Geht’s noch verrückter?

    Wenn die Konzilssekte die Katholische Kirche wäre…
    Wenn sie es wäre, dann würde die Römisch-Katholische Kirche befehlen, daß Häretiker nicht abgelehnt werden dürfen und sie anerkannt und angenommen werden müssen dort, wo sie Katholisches lehren. Das aber ist der Schwachsinn³.
    Dann würde die Katholische Kirche befehlen, daß jeder Priester und Laie selbst zu entscheiden befugt ist, was er von diesem irrtumlehrenden Lehramt nun annimmt oder nicht, oder eben was das „Lehramt“ in Menzingen vorschreibt!

  267. Zum Neuen Rosenkranzfeldzug der FSSPX *)
    Übersetzung aus dem Französischen

    Der neue von Bischof Fellay ab 1. Januar 2014 verlangte Rosenkranzkreuzzug hat einen unserer Leser inspiriert, der sich als ein wahrer Stimmungsmacher erweist! Ihm sei gedankt, dass er diesen Artikel für unseren Blog geschrieben hat.

    Jean nimmt ein Schlafmittel
    – Von einem Leser des Blogs “Avec l’Immaculée“ –

    Jean ist ein Traditionalist, der die Messe in einem französischen Priorat besucht, einer dieser Gläubigen, die man in unseren Kapellen vor allem jetzt schätzt, da es anscheinend so viele andere komplizierte Leute gibt, die den Anschluß an Rom verhindern wollen.

    Jean hat bisher niemanden das Leben schwer gemacht, schon gar nicht seinem Prior; wenn der ihn bat, zu zahlen, zahlte er; wenn er ihn bat, zu beten, betete er, usw.
    Diesmal allerdings, angesichts der Intention Nr. 2 des neuen Kreuzzuges, die ihm so unklar und so widersprüchlich erschien, wurde der Arme, der noch nie nachgedacht hatte, plötzlich nachdenklich, ja sehr nachdenklich. Folgenden Brief schickte er an alle seine Freunde:

    Liebe Freunde,
    eigentlich hätte ich jetzt Lust, eine kleine Reise zu machen. Aber leider darf ich laut meinem Prior deswegen nicht den Beginn des neuen Kreuzzuges verpassen! Also, da der Prior es gesagt hat…
    Ich habe mir daher auf La Porte Latine1 die Intentionen angesehen, und das war nicht so einfach!
    Ich hatte vor allem Mühe, die Intention Nr. 2 zu verstehen: „für die Rückkehr der Tradition zur Kirche“. Was macht denn die Kirche ohne Tradition? Und überhaupt, die Tradition, das sind wir.

    Wenn also die Tradition zur Kirche zurückkehren muß, gehöre ich, Jean, dann nicht zur Kirche?

    Dabei hat der Pater sich viel Mühe gegeben, uns diese Intention zu erklären, aber er hat sich soviel Mühe gegeben, daß ich es noch weniger verstanden habe… Und dann hat er sich nicht sehr gefreut, als ich ihn nach der Messe in der Sakristei aufgesucht habe. Es ist schon komisch, denn normalerweise ist er immer sehr freundlich zu mir, vor allem, wenn ich ihm eine Spende überreiche.

    Schließlich habe ich mir gesagt, daß der Pater wohl recht haben muß: „Ach Jean, du denkst zuviel nach, das bringt nichts. Pack’ halt deine Koffer!“ Leider war damit die Sache aber noch nicht ausgestanden.

    Einige Tage später hat uns ein Blogger auf der Seite „Un évêque s’est levé“ 2 mitgeteilt, daß die Intention Nr. 2 verändert worden sei: „Für die Rückkehr zur Tradition in der Kirche“.

    Das hat mein Problem nicht gerade verringert. Ich gebe ja gern zu, daß der Pater recht hat und ich zuviel nachdenke. Aber jetzt ist es mir noch weniger klar als beim ersten Mal! Zum einen erscheint mir diese Ausdrucksweise nicht gerade akademisch. Und dann kommen sie noch einmal fast auf den gleichen Punkt zurück: wenn die Kirche zur Tradition zurückkehren muß, dann hat sie ihre Tradition nicht mehr. Wie kommt sie aber ohne ihre Tradition aus? Und da ich in der Tradition bin, wird die Kirche ohne ihre Tradition zu mir zurückkommen; dann bin ich also immer noch nicht in der Kirche? Aber ich bin in der Tradition, was werde ich dann mit dieser Kirche ohne Tradition machen, die zur Tradition zurückkehren wird?

    An diesem Punkt habe ich ein Schlafmittel genommen…

    Am frühen Morgen war ich total kaputt, erschöpft, resigniert, zu allen Zugeständnissen bereit und entschlossen, die weiße Fahne zu hissen angesichts dieser Kirche ohne Tradition, die zur Tradition zurückkehren wird. Als ob das aber noch nicht genug wäre, habe ich einen neuen Schlag ins Kontor erlebt!
    Da diese Sache ziemlich kompliziert ist und ich vorhatte, zu verreisen, wollte ich vorsichtshalber sichergehen, daß die neue Intention Nr. 2 überall die gleiche ist. Man weiß ja nie.
    In England, in den USA und in Indien war es unproblematisch: die Intention Nr. 2 war die gleiche wie auf La Porte Latine, d. h. „für die Rückkehr zur Tradition in der Kirche“.
    Fsspx England http://www.sspx.co.uk/
    For the return to tradition within the Church = für die Rückkehr zur Tradition in der Kirche
    Fsspx USA http://sspx.org/
    For the return to tradition within the Church = für die Rückkehr zur Tradition in der Kirche
    Fsspx Indien http://www.sspxasia.com
    For the return to tradition within the Church = für die Rückkehr zur Tradition in der Kirche

    Als ich aber einen Abstecher nach Deutschland, Italien und Südamerika machte, wurde die Sache verwickelt:
    Fsspx Deutschland http://pius.info/.
    Für die Rückkehr der Tradition in der Kirche
    Fsspx Italien http://www.sanpiox.it/
    Per il retorno della Tradizione nella Chiesa = für die Rückkehr der Tradition in der Kirche
    Fsspx Süadamerika http://www.fsspx-sudamerica.org
    Spanisch: Por el retorno de la Tradición en la Iglesia = für die Rückkehr der Tradition in der Kirche
    Portugiesisch: Pelo retorno da Tradiçáo na Igreja = für die Rückkehr der Tradition in der Kirche

    Jetzt verstand ich gar nichts mehr… Das endete nun wirklich im Durcheinander! Es gab also jetzt weltweit die erste Intention Nr. 2 und die zweite Intention Nr. 2? Hatte Menzingen angesichts der misslichen Lage schließlich die kaufmännische Taktik meines Reisebüros übernommen: „Lieber Kunde, Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Optionen, je nach Ziel. Versäumen Sie nicht, sich in unseren Agenturen (Pardon: in unseren Prioraten) zu informieren.“

    Ich Ärmster! Ich müßte mich also bei jeder Zwischenstation meiner Reise anpassen – eine Intention in jedem Hafen! – und mich im nächsten Priorat erkundigen, sobald ich einen Fuß auf den Boden gesetzt hätte. Und dann müßte ich auch – verflixter Turm von Babel – alle meine Wörterbücher mitnehmen. Ich merkte, daß ich dabei war, mein letztes bißchen Latein zu verlernen…“

    Der Brief blieb unvollendet, denn in diesem Moment erlitt Jean einen Nervenzusammenbruch.

    Unsere Leser mögen sich aber bitte keine Sorgen machen: als wir das letzte Mal von ihm hörten, hatte er sich bereits wieder gefaßt, aber er braucht noch einige Tage Ruhe.

    Seine Freunde mögen ihm verzeihen, daß er ihnen diesmal keine Ansichtskarte schreiben wird, weil er klugerweise in Frankreich bleibt.

    Das letzte, was wir von ihm hörten war, daß er beschlossen hat (auf französisch) für die Rückkehr der Oberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. zum gesunden Menschenverstand… und zur Tradition zu beten.

    (Das war 2014; inzwischen gibt es schon wieder einen neuen heuchlerischen Feldzug! Davon hat aber die Muttergottes von Fatima nicht gesprochen, sondern vom Halten der Fünf Herz-Mariä-Samstage und dem täglichen Gebet des Rosenkranzes: der Rosenkranz ist also ohnehin Pflichtgebet!)

  268. jan 11. Juli 2016 um 05:06

    „Fußball-Europameister, was ist das schon ?
    22 überbezahlte junge Männer in kurzen Hosen spielten Ball.
    Schall und Rauch dieses Reiches des Fürsten dieser Welt.
    Lasst uns nur den wahren Meister anbeten !“

    Goldrichtig!

  269. @ POSchenker 9. Juli 2016 um 14:36

    Ist ihnen nicht entgangen, daß das erwähnte Dokument mit keinem Wort auf das Sühneopfer eingeht, das der Priester anstelle Unseres HERRN und HEILANDES JESUS CHRISTUS darbringt? So übrigens auch die anderen Dokumente, die nach der Promulgation des NOL zur Eucharistie verfaßt worden sind, das Sühneopfer NICHT MEHR ausdrücklich erwähnen.. Die Lücke zwischen 1968 und 1970 läßt einfach keine andere Folgerung zu als die Feststellung der Ungültigkeit womöglich des gesamten Sakramentalen Lebens der Kirche.
    S. E. Marcel Lefebrve hat tatsächlich die Traditio Ecclesiae wiederaufgenommen, zunächst im Priesterstand und damit in der Heiligen Messe und dann 1988 in den Bischofskonsekrationen. So ist es. Aber hat er sich als Papst geriert? Niemals! Und solange während der päpstlichen Riten AUSSCHLIEßLICH die Liturgie des NOL erlaubt ist (man denke an den erlaubten Verzicht auf den Krönungseid!!) logange ist der Kirchliche Notstand da und jede Konsekration, die nicht ausdrücklich zur Sedisvakanz führt (etwa durch Weglassen des Papstnamens im Canon Romanus – in den NOL-Messen wird dieses zigtausendfach praktiziert ohne Sanktion! – und im „Oremus pro Pontifice“ des Breviergebetes), zulässig, da der Papst nur eingeschränkt seines Amtes walten kann.
    Also einmal von der Istructio Generalis Missalis Romanae bis zu „Sacramentum Caritatis“ alles lesen und dann fragen: „WO IST DAS SÜHNEOPFER von C: XIII. 6.8 Con Trid.?“ Sie und ich werden nichts finden – Ainsi soit-il!

    ROMA ROMA CONVERTERE AD DOMINUM DEUM TUUM!

    Per MARIAM AD CHRISTUM

    CHRISTUS VINCIT CHRISTUS REGNAT CHRISTUS IMPERAT!

  270. @Christoph Rhein 11. Juli 2016 um 22:14

    Goldrichtig mit

    -Kirchlicher Notstand(!!!) solange während der päpstlichen Riten AUSSCHLIEßLICH die Liturgie des NOL erlaubt ist.-
    -Aber hat er (S. E. Marcel Lefebrve) sich als Papst geriert? Niemals!-
    u.last not least
    -WO IST DAS SÜHNEOPFER von C: XIII. 6.8 Con Trid.?“ -Sie (@POS) und ich (@Christoph Rhein u. @Pierre) werden nichts finden-

  271. @Christoph Rhein

    Papst Pius XII.: Enzyklika Mistici Corporis Christi:
    Christus der Herr wollte nämlich, daß die wunderbare, nie genug gepriesene Verbindung zwischen uns und unserem göttlichen Haupte durch das eucharistische Opfer den Gläubigen in besonderer Weise offenbar werde. Dabei vertreten nämlich die Priester nicht nur die Stelle unseres Heilandes, sondern auch die des ganzen mystischen Leibes und der einzelnen Gläubigen. Ebenso bringen aber auch die Gläubigen selbst das unbefleckte Opfer, das einzig durch des Priesters Wort auf dem Altare zugegen ward, durch die Hände desselben Priesters in betender Gemeinschaft mit ihm dem Ewigen Vater dar als ein wohlgefälliges Lob und Sühneopfer für die Anliegen der ganzen Kirche.

    Papst Johannes Paul II., Angelus, Dreifaltigkeits-Sonntag 2000:
    Es gibt aber nur einen Weg und ein Tor zum Geheimnis der Liebe Gottes: Jesus, der geboren wurde, starb und auferstand, um jedem Menschen das Leben zu schenken. Vor seinem Tod am Kreuz als Sühneopfer für unsere Sünden hinterließ er der Kirche das Gedenken an seinen erlösenden Opfertod: das Sakrament der Eucharistie.

  272. @Pierre

    Und, was wollen Sie damit sagen?
    Von keinem der Päpste wurde je etwas anderes gelehrt, als dass JESUS CHRISTUS ALS SÜHNEOPFER FÜR UNSERE SÜNDEN am Kreuz gestorben ist.

  273. https://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/it/audiences/1983/documents/hf_jp-ii_aud_19830615.pdf

    @POS: 1) Sie wissen, daß dieses eine Reaktion auf die Tatsache war, daß sich innerhalb der FSSPX das „amerikanische Schisma“ mit P. Sanborn und später P. Pfeiffer ist, die trefflicherweise meine These und die These der Rore-Sanctifica über die Ungültigkeit der Weihen und ddeer damit einhergehenden Sedisvakanz (diese These vertrete ich ausdrücklich NICHT!) zum Anlaß genommen haben sich von der Kirche zu trennen.
    Aber: welchen Rang hat eine Audienz: Es ist das bloß MÜNDLICHE ORDENTLICHE LEHRAMT und kann keinerlei VERBINDLICHKEIT zur Folge haben. In Audienzen ist auch schon viel häretischer Unsinn gesagt worden, ohne daß man von einem „papa haereticus“ ausgehen könnte und dann Sedisvakanz einträte. DDR. Gregorius Hesse konnte es mühelos beweisen.
    Und auch das zweite Beispiel ist nur in einem bestimmten Zusammenhang erklärbar: Wann war denn die Wallfahrt der FSSPX zum Heiligen Jahr 2000? Das hat auch Papst Johannes Paul II. beeindruckt.
    Kurz: Zwei Beispiele innerhalb von 50 Jahren, das ist zuwenig!
    2) Der Verweis aud „Mystici Corporis“ von Papst Pius XII ist wenig brauchbar, da dieser ja an nichts anderes geglaubt und gelehrt hat, als das „sacrificium propititiationis“.

  274. „Für dieses Opfer, das in sakramentaler Weise auf dem Altar erneuert wird, stellen also die Gaben von Brot und Wein zusammen mit der inneren Hingabe der Gläubigen einen unersetzlichen Beitrag dar; denn bei der Wandlung durch den Priester werden sie die konsekrierten Gestalten. Dies wird deutlich im Verhalten des Priesters beim eucharistischen Hochgebet, vor allem während der Wandlung und immer dann, wenn die Feier des heiligen Opfers und die Teilnahme daran vom Bewusstsein begleitet sind, dass hier der Meister da ist und dich ruft . Dieser Ruf, den der Herr durch sein Opfer an uns alle richtet, öffnet die Herzen, damit sie sich im Geheimnis unserer Erlösung reinigen lassen und sich mit ihm in der eucharistischen Kommunion vereinigen, die der Teilnahme an der heiligen Messe einen reifen und vollen Wert schenkt, der den Menschen in seiner ganzen Existenz fordert: „Die Kirche möchte erreichen, dass die Gläubigen nicht nur diese makellose Gabe darbringen, sondern auch lernen, sich selbst hinzuzuschenken und so durch Christus, den Mittler, zu einer immer innigeren Einheit mit Gott und untereinander gelangen, auf dass Gott alles in allem sei.“

    Es ist daher durchaus angebracht und notwendig, dass man sich weiterhin um eine neue, intensive Erziehung müht, um allen Reichtum zu entdecken, den die neue Liturgie enthält. Die nach dem II. Vatikanischen Konzil erfolgte liturgische Erneuerung hat tatsächlich dem eucharistischen Opfer sozusagen eine größere Durchsichtigkeit geschenkt. Dazu helfen u. a. die Worte des eucharistischen Hochgebetes, die der Zelebrant mit lauter Stimme spricht, besonders die Wandlungsworte mit der Akklamation der Gemeinde unmittelbar nach der Wandlung. Wenn uns das alles mit Freude erfüllen soll, so müssen wir doch auch bedenken, dass diese Änderung auch eine neue geistige Aufgeschlossenheit und Reife erfordern, sowohl beim Zelebranten – zumal er heute zum Volk gewandt zelebriert – als auch bei den Gläubigen. Die eucharistische Verehrung reift und wächst, wenn die Worte des eucharistischen Hochgebetes und besonders die Wandlungsworte in großer Demut und Schlichtheit, in verständlicher Weise, entsprechend ihrer Heiligkeit, geziemend und würdig ausgesprochen werden, wenn dieser wesentliche Akt der Eucharistiefeier ohne Hast vollzogen wird, wenn er uns zu solcher Sammlung und Ehrfurcht führt, dass die Teilnehmer die Größe des Geheimnisses spüren, das sich hier vollzieht, und das auch in ihrem Verhalten zum Ausdruck bringen. “
    Also ist im NOM auf jedenfall die participatio actuosa der Gläubigen zum Vollzug des Sakramentes notwendig! Ja und in diesem Zusammenhang muß man natürlich auf die „prex eucharistica III“ hinweisen in der fogendes steht: „“Schau gütig auf die Gabe deiner Kirche. Denn sie stellt dir das Lamm vor Augen, das geopfert wurde und uns nach deinem Willen mit dir versöhnt hat. Stärke uns durch den Leib und das Blut deines Sohnes und erfülle uns mit seinem heiligen Geist, damit wir ein Leib und ein Geist werden in Christus. Er mache uns auf immer zu einer Gabe, die dir wohlgefällt.“ Ich zitiere nocheinmal: „ER mache uns auf immer zu einer GABE DIE DIR WOHLGEFÄLLT“ Dieses ist genau das Selbstopfer DES MENSCHEN und NICHT DER VOLLZUG DES KREUZESOPFERS! Zuden verkürzt PP. Johannes Paul II. das ganze. Unverkennbar ist nämlich die eschatologische Dimension dieses Gebetes! Es wird nämlich fortgesetzt (ohne den Anfang eines neuen Satzes!): „auf daß wir das verheißene Erbe erlangen mit deinen Auserwählten…“. Natürlich geschieht hier der Versuch der Einbindung der Heiligen Messe in die universelle Heilsgeschichte, in die Heilsökonomie, es kommt aber immer auf die OPFERHANDLUNG DER GEMEINDE AN, die im ALLGEMEINEN PRIESTERTUM des II. Vatikanums grundgelegt ist.
    ICH kenne keine Vorlesung, in der die Heilige Messe zuallererst als Sühneopfer dargestellt wird, weder von Reinhard Messner, noch von Hans-Jakob Becker, noch von Ansgar Franz etc…
    Es ist doch klar, daß der Versuch von Papst Johannes Paul II. die Novus-Ordo-Messe in den Zusammenhang mit dem Sühneopfer zu stellen in DIESEM Beispiel gescheitert ist, da die theologische Begründung hier mangelhaft ist und einer thomistisch-dogmatischen Untersuchung über die causae nicht standhalten würde.
    Sonst kenne ich keinen derartigen Versuch. Und wenn man die anderen Beispiele auf das Sakrament AN SICH anwendet, so ist das natürlich vollkommen richtig, aber in bezug zum NOM geschieht der Bruch, wie in dem letzten Beispiel von PP. Johannes Paul II leider geschehen ist.
    Ich kenne den NOM in allen Schattierungen, habe selbst daran – wie ich heute zutiefst bedauere – äußerst aktiv daran teilgenommen als Cäcilianist und als Ministrant! Ich kenne die Zelebrationen der Päpste, von Bischöfen, Kardinälen etc…es war immer das Gemeinschaftsmahl, nie das Sühneopfer, mochte der Papst Paul VI, Johannes Paul II, oder Benedikt XVI geheißen haben.
    Und daß die NOM-Eucharistiefeiern durch die Falschübersetzung der VERBA TESTAMENTI ungültig sind habe ich und andere (die NOM zelebrieren!) auch schon festgestellt. Wo das Herrenwort umgedreht wird, GESCHIEHT NICHTS! Und das wußte auch Papst Johannes Paul II.!

  275. @Christoph Rhein

    Es wäre schön, wenn Sie jeweils die Quelle Ihrer Zitate in Form eines entsprechenden Links angeben würden. In diesem Falle z.B. den Verweis auf das Buch „Dokumente zur Erneurung der Liturgie“ (Band 2) Herausgegeben von Heinrich Rennings und Martin Klöckener – plus, z.B. die Seiten-Nummer.

    Sie schließen:
    Also ist im NOM auf jedenfall die participatio actuosa der Gläubigen zum Vollzug des Sakramentes notwendig! und
    „ER mache uns auf immer zu einer GABE DIE DIR WOHLGEFÄLLT“ Dieses ist genau das Selbstopfer DES MENSCHEN und NICHT DER VOLLZUG DES KREUZESOPFERS!

    Beide Schlussfolgerungen sind nicht richtig. Die „participatio actuosa der Gläubigen“ ist keine Bedingung „sine qua non“ „zum Vollzug des Sakraments“. Der Priester (Zelebrant), ohne (physische) Anwesenheit eines oder mehrerer Gläubigen (Beiwohnenden), vollzieht das Sakrament der Eucharistie (der heiligen Messe) auch wenn er dabei ganz allein ist gültig für sich und für alle (abwesenden) Gläubigen, – also auch ohne „Opferhandlung der Gemeinde“!

    Zitat aus der Enzyklika „Mysterium Fidei“ von Papst Paul VI. vom 15. September 1965:
    33. Außerdem muß an die Folgerung, die sich daraus für den ,,öffentlichen und sozialen Charakter jeder Messe“ ergibt[28], erinnert werden. Jede Messe nämlich, auch wenn sie privat vom Priester zelebriert wird, ist dennoch nicht privat, sondern ein Handeln Christi und der Kirche; die Kirche lernt ja im Opfer, das sie darbringt, sich selbst als ein universales Opfer darzubringen, und sie wendet die einzige und unendlich erlösende Kraft des Kreuzesopfers der ganzen Welt zum Heile zu. Denn jede Messe, die zelebriert wird, wird nicht nur für das Heil einiger, sondern auch für das Heil der ganzen Welt dargebracht. Daraus folgt: Wenn der Feier der Messe die häufige und tätige Teilnahme der Gläubigen gewissermaßen wesensgemäß höchst angemessen ist, ist doch eine Messe nicht zu tadeln, sondern vielmehr gutzuheißen, die nach den Vorschriften der Kirche und den rechtmäßigen Traditionen aus gerechtem Grund vom Priester privat gehalten wird, auch wenn nur ein Ministrant dient und antwortet; aus ihr kommt nämlich kein geringes, sondern ein sehr großes Maß besonderer Gnaden zum Heil sowohl des Priesters selbst als auch des gläubigen Volkes, der gesamten Kirche und der ganzen Welt. Dieses Maß an Gnaden wird durch den Kommunionempfang allein nicht erlangt.

  276. @ Paul Otto Schenker am 10. Juli 2016 um 21:05 an Josua:

    „Beim Thema „Homosexualität“ müssen Sie unterscheiden zwischen „homosexueller Veranlagung“ und „homosexueller Handlung“. Papst Franziskus macht diese notwendige Unterscheidung! Die menschliche Natur ist seit dem Paradies bekanntlich in vielen Einzelfällen über die Abstammung bezüglich der sexuellen Veranlagung degeneriert…“

    Neue „Offenbarungen“ aus dem „Leeramt POS“!

    Unterscheiden: „homosexuelle Veranlagung!“ – „Papst Franziskus macht diese notwendige Unterscheidung!“

    Christus und Seine Kirche macht sie nicht!
    Und Sie können das auch nicht belegen. Keine einzige Stelle aus des HERREN Mund, aus der HEILIGEN SCHRIFT können Sie angeben, in der Christus, der Apostel und Evangelist von „Veranlagung zur Homosexualität“ spricht, um sie zu entschuldigen. „Veranlagung“ also – um sie zu bagatellisieren!

    Gerade wegen der gefallenen menschlichen Natur gibt es das Gesetz Gottes: Sechstes Gebot: Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!

    Weil der gefallene Mensch herausgehoben werden soll von seinem Fall gibt es die Gebote Gottes, gibt es die Sakramente. Hier aber geht es um das Nichtwollen, um das nicht Annehmen wollen der Hilfsmittel, die Gott dem Menschen anbietet und nicht um seine „Veranlagung“! Die Heilige Schrift spricht vom Hang zur Sünde, zum Bösen, das überwunden werden muss. Es ist unerhört die Sünde zu verharmlosen wegen einer herbeigeredeten „Veranlagung“!
    Keine einzige Stelle spricht vom Nachsehen oder Verständlichkeit wegen „Veranlagung“!

    „Ich sage aber: Wandelt im Geiste und ihr werdet das Begehren des Fleisches nicht erfüllen. Denn das Begehren des Fleisches ist gegen den Geist gerichtet, das des Geistes gegen das Fleisch; sie liegen im Streit gegeneinander, so daß ihr nicht das, was ihr wollt, vollbringt. Werdet ihr aber vom Geist geleitet, steht ihr nicht unter dem Gesetz. Offenkundig sind die Werke des Fleisches, das sind: Unzucht, Unlauterkeit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft… davon sage ich im voraus, wie ich es schon früher sagte, daß jene, die solches treiben, das Reich Gottes nicht erben werden..“ (Gal.5,16)

    Vielmehr kennen wir eine ganze Reihe von Schriftstellen, die diesen Gräuel vor dem HERRN aufs schärfste verurteilt und die Strafen ankündigt:

    „Die Sonne ging gerade auf, als Lot nach Segor kam. Nun ließ der Herr auf Sodoma und Gomorrha Schwefel und Feuer regnen. So vernichtete er diese Städte, die ganze Niederung samt allen Bewohnern der Städte und allem, was auf den Fluren wuchs..
    Früh am anderen Morgen begab sich Abraham an die Stätte, wo er vor dem Herrn gestanden hatte. Als er auf Sodoma und Gomorrha und auf das ganze Gebiet der Niederung hinabschaute, sah er, wie Qualm vom Lande aufstieg gleich dem Qualm eines Schmelzofens. Gott gedachte also des Abraham, als Er die Städte der Niederung vernichtete, und ließ Lot aus der Zerstörung entkommen, während Er die Städte vertilgte, in denen Lot gewohnt hatte.“ (Genesis 19,23)

    „..Nur Noe, den Herold der Gerechtigkeit, hat er mit noch sieben anderen gerettet, als er die Sintflut über die Welt der Gottlosen hereinbrechen ließ. Auch die Städte Sodoma und Gomorrha verurteilte er zum Untergang und legte sie in Asche. Damit wollte er künftigen Frevlern ein warnendes Beispiel geben..“ (2 Petr. 2,5)

    „Denn der Gerechte, der in ihrer Mitte wohnte, quälte sich in seiner Seele, da er Tag für Tag ihr frevlerisches Treiben sah und hörte.
    So weiß der Herr die Frommen aus der Prüfung zu erretten, die Ungerechten aber für den Tag des Gerichtes, zur Bestrafung aufzubewahren.“ (2 Petr 5-9)

    „..Ebenso stehen Sodoma und Gomorrha und die Nachbarstädte, die ähnlich wie diese Unzucht trieben und widernatürlicher Wollust nachgingen, mit ihrer ewigen Feuerstrafe als warnendes Beispiel da.
    In ähnlicher Weise beflecken trotzdem auch diese Träumer das Fleisch, verachten die Herrschaft und lästern die Träger der Herrlichkeit…“ (Jud. 7,8)

    „Und beim Thema Homosexualität, die von der Bibel als Gräuel bezeichnet wird, schweigt der Papst genauso. Dabei findet zu diesem Thema der derzeit härteste Kulturkampf statt. Millionen Franzosen haben im Frühjahr gegen die Einführung der Homo-Ehe gekämpft. Der Kampf ging von aufrechten Katholiken aus. Hat sie Papst Franziskus unterstützt? Nein. Mit keinem Wort. Er hat sie im Regen stehen gelassen. Ganz allein. So handelt kein guter Hirte.“ (aus »katholisches.info«)

  277. Findet auch in Deutschland ein ausreichender Kampf statt? Wir haben in der Politik den praktischen Atheismus. Die moderne Demokratie mit ihrem Endziel der Weltrepublik, dem Ideal der gegenwärtig herrschenden internationalen Freimaurerei, ist ein Werk des Gotteshasses und des Antichristentums.
    Die immer noch blinden Schein-Katholiken haben sich daran gewöhnt ebenso wie an ihre frevelnde Konzilssekte. Die Prophezeiung von Donoso Cortes in seinem Schreiben an Kardinal Fornari sagt alles:

    “ Wir leben in einer Periode geistiger Nacht, kalter christusloser Nacht. Diese Unwissenheit ist ein Weltunglück. Denn es ist immer ein Vorbote ernster Katastrophen, wenn die Führer des Volkes derart blind geworden, daß sie Tag und Nacht, Wahr und Falsch, Weg und Abgrund nicht mehr von einander zu unterscheiden wissen. Aber schlimmer noch als die Blindheit, das nicht mehr sehen können, ist das nicht mehr sehen wollen, der Haß des Lichtes.
    In diesem Stadium befindet sich zur Stunde ein großer Teil des Menschengeschlechtes. Welchen Namen sie auch immer haben mag, Liberalismus, Neutralität, Konfessionslosigkeit oder Laizismus, die Sünde der modernen Welt ist, daß sie das Zeichen des Menschensohnes nicht mehr am Himmel sehen will. Jesus wird nicht mehr als öffentliche, tonangebende, lebenspendende Macht anerkannt. Er hat nach den geltenden Verfassungen in den Parlamenten, in den Regierungskanzleien, in den Gerichtsstuben, in den Schulen, in den Werkstätten offiziell nichts mehr zu sagen….
    Wenn man weiß, wer Jesus ist, der Erschaffer, der Erhalter, der Erlöser,
    der Eigentümer der Erde, dann muß man die liberale Sünde, das grundsätzliche soziale Nichtanerkennenwollen der geistigen Alleinherrschaft Christi über die Gesellschaft als die schwerste Sünde betrachten, die seit dem Karfreitag begangen worden ist…
    Aber es wird alles einmal anders werden. Die Welt bleibt nicht immer liberal.
    Die künstlichen Sterne irdischer Größe, die die Sonne unseres Herrn verdunkeln wollen, werden vom Himmel fallen. Dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel aufleuchten und sie werden den Menschensohn kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit.[….]“ Soweit Donoso Cortes.

    Die Vernichtung kommt vom HERRN her!

    „Der HERR aber ließ auf Sodom und Gomorrha Schwefel und Feuer regnen, vom HERRN her, vom Himmel herab. Und er vernichtete diese Städte und alle Bewohner der Städte und das Gewächs des Feldes..“ (Gen. 19,24)

    „So stehen Sodoma und Gomorrha und die umliegenden Städte, die auf ähnliche Weise wie sie Unzucht trieben und unnatürlicher Wollust nachgingen als Beispiel da, indem sie die Strafe ewigen Feuers erleiden.“ (Jud. Vers 7)

    Lev. 18,22: „Ich bin der Herr. Du darfst mit einem Manne keinen Umgang haben wie mit einer Frau.“

    Hebr. 13,4: „Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten“

    Judas 10 ff: „Diese aber schmähen, was sie nicht kennen; an dem aber, was sie naturhaft – gleich den vernunftlosen Tieren verstehen, gehen sie zugrunde. Wehe ihnen! Sie begaben sich auf den Weg des Kain und sind dem Irrwahn ..verfallen, wilde Wogen des Meeres [sind sie], die ihre eigenen Schändlichkeiten ausschäumen, Irrsterne, denen für ewig die dunkelste Finsternis vorbehalten bleibt. Für sie gerade hat Henoch, der siebente Nachkomme Adams, geweissagt: Siehe es kommt der Herr mit seinen Zehntausenden, um Gericht zu halten über alle und alle Gottlosen zur Rechenschaft zu ziehen wegen all ihrer gottwidrigen Werke, die sie verübt und wegen all der Lästerungen, die sie ausgesprochen haben wider ihn als gottlose Sünder.. „

  278. Warum nehmen Sie nicht zu Herzen, was Sie selbst hier veröffentlicht haben?
    Das haben Sie selbst hier publiziert (Aus Visionen von Pfarrer Handwercher):

    Gericht ohne Erbarmen

    In des Jammers Hause sah ich
    über tausend erdenfarb’ne
    schmerzverzehrte Menschen stehen
    in dem weiten Krankensaale.

    Mitten in dem Saale sah ich
    einen Mann zu Stuhle sitzen.
    Dessen Augen gleich der Sonne
    Voll erhab’ner Würde blitzen.

    Solche Majestät des Wesens
    war mir vorher nie erschienen
    ich erkannte: diese Hoheit
    kann nur Gott zur Hülle dienen.

    In der Stirne tiefen Falten
    schien ein Adlerzorn zu liegen
    Ernst und Strenge schien die Milde
    Seines Herzens zu besiegen.

    Auf das Knie gesenket wagt‘ ich
    Seine Knie zu umklammern
    Seine Füße sanft zu küssen
    und zu ihm hinauf zu jammern:

    O erbarme Dich, Erbarmer!
    Sieh des Elends ganze Größe!
    O erbarme Dich, Erbarmer!
    O errette, o erlöse!

    Aber langsam neigt der Hehre
    Sein erhab’nes Haupt bei Seiten
    Durch den Wink des Auges sah ich
    Mein Gebet mit „Nein“ bescheiden

    Nochmals wag‘ ich meine Bitte
    Aber mit der Hand zurücke
    Weist der Hohe majestätisch
    Und er sprach mit ernstem Blicke:

    „Meine Rechte hab‘ ich zürnend
    auf die Länder ausgestrecket
    Ein Gericht ist angesetzet
    Das die Erdenvölker schrecket.

    Meinen Weizen will ich worfeln
    Säubern will ich meine Tenne
    Doch die Meinen will ich sammeln
    Wie die Küchlein lockt die Henne

    Will ein neues Reich mir stiften
    Und darein die Treuen setzen
    Die in Buße meiner harren
    UND DEN GLAUBEN NICHT VERLETZEN…“

    (Selbst anhaltendes Gebet vermag das Gericht nicht abzuwenden. Es wird zum Entsetzen der Völker kommen, doch die Treugebliebenen im Glauben, insbesondere die Rosenkranzbeter, werden den Schutz Gottes erfahren.)

    Weil in unseren Tagen das MeßOPFER abgeschafft wurde, und somit kein Sühnopfer mehr stattfindet für die Sünden, weil Christus nicht mehr sühnend für uns beim Vater eintritt, fordert Gott jetzt die Sühne durch Sein Strafgericht ein.

    Gerade das gehört ja zur Wesensveränderung des Meßopfers, daß es nicht mehr die Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers Christi sein soll, kein »Mysterium fidei«, kein Sühnopfer. Daß in der geänderten Liturgie, in der Luthermesse nur im Beisein des Volkes, nur in Anwesenheit des Volkes „zelebriert“ wird. Genau darauf legten ja die Geheimsektierer so viel Wert! Keine Stillmessen, keine Privatmessen. Aktive Teilnahme der Gläubigen und ohne Anwesenheit der Gläubigen keine Messe! Drehen Sie doch nicht alles um!

  279. @Alexius

    All Ihre Zitate aus der Heiligen Schrift betreffen nur jene, die „Unkeuschheit treiben“! Ein Mensch, der homosexuell veranlagt ist, kann sehr wohl keusch und gottgefällig leben! Seine Veranlagung kann nicht als „Gräuel“ bezeichnet werden.

    Ich möchte mich in diesem Zusammenhang darauf beschränken, einen Absatz aus dem Katechismus der Katholischen Kirche vorzutragen. Er weist darauf hin, daß Homosexualität dem Naturgesetz zuwiderläuft und stellt dann fest: »Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen« (KKK, 2358). (Quelle)

  280. @Alexius

    Drehen vielmehr Sie nicht alles um! Eben habe ich doch mit einem Zitat aus der Enzyklika „Mysterium fidei“ von Papst Paul VI. bewiesen, dass eine heilige Messe auch von einem Priester PRIVAT, also ohne Anwesendheit des „Volkes“ zelebriert werden kann. Lesen Sie überhaupt das, was ich anderen antworte?

    10. Denn Wir haben erfahren, daß es unter denen, die über dieses heilige Geheimnis sprechen und schreiben, einige gibt, die über die privat gefeierten Messen, das Dogma der Wesensverwandlung und den eucharistischen Kult Ansichten verbreiten, die die Gläubigen beunruhigen und in ihnen nicht geringe Verwirrung bezüglich der Glaubenswahrheiten verursachen, als ob es jedem gestattet wäre, eine von der Kirche einmal definierte Lehre in Vergessenheit geraten zu lassen oder sie in einer Weise zu erklären, daß die wahre Bedeutung der Worte oder die geltenden Begriffe abgeschwächt werden.

    11. Es ist beispielsweise nicht erlaubt, die sogenannte Messe ,,in Gemeinschaft“ so herauszustellen, daß den privat zelebrierten Messen Abbruch getan wird. Auch darf man die Sichtweise des sakramentalen Zeichens nicht so deuten, als ob die Symbolbedeutung, die nach allgemeiner Meinung der heiligen Eucharistie ohne Zweifel zukommt, die Sichtweise der Gegenwart Christi in diesem Sakrament ganz und erschöpfend zum Ausdruck bringe. Gleichfalls ist es nicht gestattet, das Geheimnis der Wesensverwandlung zu behandeln, ohne die wunderbare Wandlung der ganzen Substanz des Brotes in den Leib und der ganzen Substanz des Weines in das Blut Christi – von der das Konzil von Trient spricht – zu erwähnen, so als ob sie nur in einer sogenannten „Transsignifikation“ und ,,Transfinalisation“ bestünde. Schließlich geht es nicht an, eine Ansicht zu vertreten und zu praktizieren, derzufolge Christus, der Herr, in den konsekrierten Hostien, die nach der Feier des Meßopfers übrigbleiben, nicht mehr gegenwartig wäre.

    12. Jeder sieht, wie in solchen oder ähnlichen in Umlauf gebrachten Ansichten der Glaube an die heilige Eucharistie und ihr Kult schwer verletzt werden.

    33. Außerdem muß an die Folgerung, die sich daraus für den ,,öffentlichen und sozialen Charakter jeder Messe“ ergibt[28], erinnert werden. Jede Messe nämlich, auch wenn sie privat vom Priester zelebriert wird, ist dennoch nicht privat, sondern ein Handeln Christi und der Kirche; die Kirche lernt ja im Opfer, das sie darbringt, sich selbst als ein universales Opfer darzubringen, und sie wendet die einzige und unendlich erlösende Kraft des Kreuzesopfers der ganzen Welt zum Heile zu. Denn jede Messe, die zelebriert wird, wird nicht nur für das Heil einiger, sondern auch für das Heil der ganzen Welt dargebracht. Daraus folgt: Wenn der Feier der Messe die häufige und tätige Teilnahme der Gläubigen gewissermaßen wesensgemäß höchst angemessen ist, ist doch eine Messe nicht zu tadeln, sondern vielmehr gutzuheißen, die nach den Vorschriften der Kirche und den rechtmäßigen Traditionen aus gerechtem Grund vom Priester privat gehalten wird, auch wenn nur ein Ministrant dient und antwortet; aus ihr kommt nämlich kein geringes, sondern ein sehr großes Maß besonderer Gnaden zum Heil sowohl des Priesters selbst als auch des gläubigen Volkes, der gesamten Kirche und der ganzen Welt. Dieses Maß an Gnaden wird durch den Kommunionempfang allein nicht erlangt.

  281. http://www.katholisches.info/2016/07/13/45-theologen-und-philosophen-fordern-von-papst-franziskus-die-ruecknahme-oder-korrektur-von-amoris-laetitia/

    45 Theologen und Philosophen fordern von Papst Franziskus die Rücknahme oder Korrektur von Amoris laetitia

    Macht Euch nicht lächerlich!

    »Amoris laetitia« ist häretisch. Ein wahrer Papst kann kein häretisches Dekret erlassen. Folglich ist es Unsinn, wenn diese 45 Theologen von „Ihrem“ Papst sprechen und eine Rücknahme fordern. Ebenso ist es Unsinn zu schreiben „Wir klagen den Papst nicht der Häresie an“! Was ist es dann? Sie schützen also gleichzeitig die Häresie und den Häretiker und geben Ihr eigenes Urteil der Lächerlichkeit preis.

    Mit „Amoris laetitia“ provozierte Papst Franziskus keinen „Aufbruch“, sondern eine tiefe Spaltung in der Kirche.

    Ein wahrer Papst kann kein Dokument vorlegen, das im Widerspruch zum katholischen Glauben, zur katholischen Moral steht. Ein wahrer Papst kann keine Spaltung in der Kirche herbeiführen. Wer in dieser von der Katholischen Kirche sich losgelösten Sekte verbleibt, der ist im Schisma!

    Es ist merkwürdig, daß zwar zu Recht so viel Aufhebens um AL gemacht wird, über die schweren und schwersten Abweichungen vom Glauben, das Abweichen vom »depositum fidei« der „Päpste“ vor ihm aber jahrelang kritiklos und wortlos darüber hinweggegangen wurde. Wer diese Sekte als Katholische Kirche anerkennt (wie die Piusbruderschaft z.B.), muss AL unweigerlich als „verbindlich“ anerkennen! Sie können und dürfen dem Lehramt nicht widersprechen und sich nicht widersetzen, wenn z.B. der Präfekt der Glaubenskongregation (ersetzt durch Kardinal Schönborn) „Amoris Laetitia“ als verbindlich, als einen Akt des kirchlichen Lehramts bezeichnet.

    Ein verbindliches Lehrschreiben kann keiner Korrektur unterzogen werden!

    Wie frei und zwanglos sind doch jene, die sich dem Getriebe, der Maschinerie dieser Sekte entledigt haben und dem Lehramt der Katholischen Kirche treu geblieben sind!

    „Heftige Kritik“ verdienen also jene, die trotz des Dogmas der Unfehlbarkeit immer noch und immer neu der Konzilssekte und diesen häretischen „Päpsten“ anhangen. Dieses Schreiben der 45 Theologen haben sie nicht an die Katholische Kirche, sondern an die Konzilssekte gesandt. Es bedarf aber keines Schreibens an eine Sekte, sondern das Verlassen dieser Sekte!

    „Es ist unsere Hoffnung, daß wir mit der Bitte an unseren Heiligen Vater…“

    Ach, wann werdet ihr endlich wach ihr Ärmsten der Armen! Ihr schreibt ja, es ist „unser Heiliger Vater“. Also folgt ihm!

    »Amoris laetitia« ist doch nur ein neuer Fingerzeig Gottes, daß Ihr endlich Eure Augen öffnet!

  282. 21:51: Das stimmt nicht. Von Anfang an wurden genau diese Stillmessen bis zum heutigen Tag unterdrückt und die aktive Teilnahme der Laien – was nichts anderes heißt als Teilnahme am Priestertum – gefordert. Der Laie sollte gemeinsam mit dem Priester tätig werden. Das ist gegen die bisherige Lehre der Kirche.
    Das Hinwenden des Priesters zum Volk war die klare Aussage, was man künftig unter Messe versteht: Gemeinschaftsmahl, Mittätigkeit der Laien.
    Sie wissen das alles und dennoch unterstützen Sie Ihre Sektierer.

  283. 21:32: Auch das stimmt nicht. Die Heilige Schrift spricht sehr wohl und gerade von der widernatürlichen Unzucht. Mit „Unkeuschheit treiben“ klammern Sie also die Gräuel der Homosexualität aus, nicht wahr? Ich habe Ihnen schon mehrmals erklärt, daß ich Aussagen der Ketzer, des KKK, der Ketzersekte IGNORIERE, VERACHTE UND MEIDE!

  284. @Alexius

    Da Sie – wie Sie bekennen – ALLES IGNORIEREN, VERACHTEN UND MEIDEN, was die STELLVERTRETER CHRISTI (Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus) AUSSAGEN (LEHREN!), erheben Sie sich letztlich zum RICHTER über CHRISTUS, ÜBER GOTT, und bleiben dadurch VERSTOCKT UNBELEHRBAR. – Die HOFFNUNG bleibt, dass Sie sich mit der Zeit dennoch BESINNEN.
    Jedenfalls könnte Ihnen auch dieser LETTER TO THE BISHOPS OF THE CATHOLIC CHURCH ON THE PASTORAL CARE OF HOMOSEXUAL PERSONS der Glaubenskongregation vom 1. Oktober 1986 zu den notwendigen Einsichten verhelfen. Sie finden ihn auch hier, in der Catholic Encyclopedia (New Advent)!
    Und dazu noch in deutscher Fassung hier!

  285. @Pierre

    Das ignoriere ich mitnichten. Diese Theologen und Philosophen klagen den Papst ja nicht als Häretiker an. Anständige, sachliche Kritik mit ernsthaften Argumenten auch einem Papst gegenüber ist IMMER erlaubt.

    PS: Ich identifiziere mich aber nicht mit diesem Artikel von Katholisches.info! Und auch nicht mit der FORDERUNG der „45 Theologen und Phiolosphen“!


    Zitat aus „Amoris laetitia“:

    307.Um jegliche fehlgeleitete Interpretation zu vermeiden, erinnere ich daran, dass die Kirche in keiner Weise darauf verzichten darf, das vollkommene Ideal der Ehe, den Plan Gottes in seiner ganzen Größe vorzulegen: » Die jungen Getauften sollen ermutigt werden, nicht zu zaudern angesichts des Reichtums, den das Ehesakrament ihrem Vorhaben von Liebe schenkt, gestärkt vom Beistand der Gnade Christi und der Möglichkeit, ganz am Leben der Kirche teilzunehmen. «[354] Lauheit, jegliche Form von Relativismus oder übertriebener Respekt im Augenblick des Vorlegens wären ein Mangel an Treue gegenüber dem Evangelium und auch ein Mangel an Liebe der Kirche zu den jungen Menschen selbst. Außergewöhnliche Situationen zu verstehen bedeutet niemals, das Licht des vollkommeneren Ideals zu verdunkeln, und auch nicht, weniger anzuempfehlen als das, was Jesus dem Menschen anbietet. Wichtiger als eine Seelsorge für die Gescheiterten ist heute das pastorale Bemühen, die Ehen zu festigen und so den Brüchen zuvorzukommen.

    308.Doch aus unserem Bewusstsein des Gewichtes der mildernden Umstände – psychologischer, historischer und sogar biologischer Art – folgt, dass man » ohne den Wert des vom Evangelium vorgezeichneten Ideals zu mindern, die möglichen Wachstumsstufen der Menschen, die Tag für Tag aufgebaut werden, mit Barmherzigkeit und Geduld begleiten « und so eine Gelegenheit schaffen muss für die » Barmherzigkeit des Herrn, die uns anregt, das mögliche Gute zu tun «.[355] Ich verstehe diejenigen, die eine unerbittlichere Pastoral vorziehen, die keinen Anlass zu irgendeiner Verwirrung gibt. Doch ich glaube ehrlich, dass Jesus Christus eine Kirche möchte, die achtsam ist gegenüber dem Guten, das der Heilige Geist inmitten der Schwachheit und Hinfälligkeit verbreitet: eine Mutter, die klar ihre objektive Lehre zum Ausdruck bringt und zugleich » nicht auf das mögliche Gute [verzichtet], auch wenn [sie] Gefahr läuft, sich mit dem Schlamm der Straße zu beschmutzen «.[356] Die Hirten, die ihren Gläubigen das volle Ideal des Evangeliums und der Lehre der Kirche nahelegen, müssen ihnen auch helfen, die Logik des Mitgefühls mit den Schwachen anzunehmen und Verfolgungen oder allzu harte und ungeduldige Urteile zu vermeiden. Das Evangelium selbst verlangt von uns, weder zu richten, noch zu verurteilen (vgl. Mt 7,1; Lk 6,37). Jesus » hofft, dass wir darauf verzichten, unsere persönlichen oder gemeinschaftlichen Zuflüchte zu suchen, die uns erlauben, gegenüber dem Kern des menschlichen Leids auf Distanz zu bleiben, damit wir dann akzeptieren, mit dem konkreten Leben der anderen ernsthaft in Berührung zu kommen und die Kraft der Zartheit kennen lernen. Wenn wir das tun, wird das Leben für uns wunderbar komplex.«[357]

  286. @POS an @Pierre, 15:23:

    „Das ignoriere ich mitnichten. Diese Theologen und Philosophen klagen den Papst ja nicht als Häretiker an. Anständige, sachliche Kritik mit ernsthaften Argumenten auch einem Papst gegenüber ist IMMER erlaubt.
    PS: Ich identifiziere mich aber nicht mit diesem Artikel von Katholisches.info! Und auch nicht mit der FORDERUNG der „45 Theologen und Phiolosphen“!

    Ja es wird eng für Sie und „Ihrem Heiligen Vater“!

    Diese Theologen müssen ihren Heiligen Vater sehr wohl als Häretiker anklagen. Denn was sie vorzuwerfen haben ist nichts anderes als Häresie, also ein Gegensatz, eine Widersprüchlichkeit ZUR KATHOLISCHEN LEHRE. Haben Sie das nicht gelesen:
    „Die 45 Kritiker werfen Papst Franziskus vor, mit Amoris laetitia ein Dokument vorgelegt zu haben, das „eine Reihe von Aussagen enthält, die im Widerspruch zum katholischen Glauben und der katholischen Moral verstanden werden können“.

    Ein Abweichen vom Glauben, ein einziges Abweichen von der katholischen Lehre im Glauben oder Moral erzeugt den Häretiker.

    Es handelt sich bei Franziskus eindeutig um einen Häretiker. Das hat er vielmals schon bewiesen. Folglich war er noch zu keiner Zeit Römischer Pontifex.
    Wie wunderbar hat das kirchliche Lehramt längst alles festgelegt und geordnet.

  287. @POSchenker 14. Juli 2016 um 15:23

    Diese Kritik kommt schon lange nicht mehr nur von Seiten der Sedisvakantisten o.Ä.. Diese Kritik kommt aus den EIGENEN Reihen. Und das sagt schon mehr als genug aus.
    Ich frage mich wirklich kopfschüttelnd und sehr besorgt warum Sie da nicht mit aufsteigen können und diese BERECHTIGTE Kritik unterstützen wollen/können? Was ist wirklich los mit Ihnen? Sehen Sie nicht mehr die Wirklichkeit, bzw. können Sie diese nur noch verzerrt wahrnehmen?
    Die 45 Theologen und Philosophen jedenfalls WISSEN GENAU was hier schief läuft!

  288. @Pierre

    Ich antworte Ihnen (und dem Verfasser des betr. Artikels, Roberto de Mattei) dazu mit diesen Worten von Papst Franziskus:

    Das Evangelium beschäftige sich nicht mit Idealen, sondern gehe dort hin, wo die Menschen seien. Dies bedeute nicht, dass man in der Lehre nicht klar sein müsse, sondern es bedeute, Urteile zu vermeiden, die die Komplexität des Lebens nicht umfassen. „Ich verstehe diejenigen, die eine starre Pastoral bevorzugen, die keinen Platz für Verwirrungen gibt. Aber ich glaube fest daran, dass Jesus eine achtsame Kirche für das Gute wollte.“ Eine Kirche, die nicht der Logik der Abgrenzung folge, sondern viel mehr einer Logik des Mitgefühls, so Franziskus.

    (Siehe diesen Artikel!)

  289. Pierre 14. Juli 2016 um 23:01: „Die 45 Theologen und Philosophen jedenfalls WISSEN GENAU was hier schief läuft!“

    Was für Pharisäer!

    Der „heilige“ JP2, der Judasbischof, hat beständig gelehrt, daß er und alle Menschen Gott seien. Und in Erfüllung der Prophezeiung im 2. Thessalonicherbrief* saß er dem ultrablasphemischen, apokalyptischen Megaereignis von Assisi vor, bei dem alles zelebrieren durfte, was in der Welt „Gott oder Gottesdienst heißt“.

    Der abgefallene Priester Benedikt 16 hat in Gauleitermanier jedes einzelne Dogma geleugnet.

    Der Laie „Papst“ Franz ist jetzt bloß der erste Afterpapst, der auch offensiv in Fragen der Moral revolutioniert, und jetzt erfolgt auf einmal der große „Widerstand“ der „Theologen“ und „Philosophen“. Es war doch klar, daß in der V2-Sekte irgendwann auch offiziell die Zulassung der „wiederverheirateten Geschiedenen“ zur „Kommunion“ kommen würde.

    Übrigens möchte ich Sie bitten, auf keine Artikel mehr von dieser Geldsammel- und Gatekeeperseite „katholisches.info“ für blöde Konservative von Linus Schneider zu verweisen. Ich habe keine Lust, mir diesen offenbar gesteuerten Nonsens durchzulesen und zu widerlegen.

    *„Lasset euch niemand verführen in keinerlei Weise; denn er kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall komme und offenbart werde der Mensch der Sünde, das Kind des Verderbens, der da ist der Widersacher und sich überhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, also daß er sich setzt in den Tempel Gottes als ein Gott und gibt sich aus, er sei Gott.“

  290. @Ci-devant

    Sie schreiben (u.A.):
    Der „heilige“ JP2, der Judasbischof, hat beständig gelehrt, daß er und alle Menschen Gott seien.

    Würden Sie das (und vorerst einmal nur dies) schon einmal belegen – mit präzisen Zitaten aus offiziellen Dokumenten und direkten Links dazu!

  291. POSchenker 15. Juli 2016 um 16:58: „Würden Sie das (und vorerst einmal nur dies) schon einmal belegen – mit präzisen Zitaten aus offiziellen Dokumenten und direkten Links dazu!“

    Das habe ich zwar schon mehrmals getan, aber ich tue es gern wieder. Bei dem folgenden handelt es sich nur um eine Auswahl.

    ANSPRACHE VON JOHANNES PAUL II. AN DIE TEILNEHMER DES GENERALKAPITELS DER KONGREGATION DER MISSIONARE VOM KOSTBAREN BLUT, Freitag, 14. September 2001: „Auf geheimnisvolle Weise empfindet Jesus trotz seines Leidens dennoch jene auf der Verbindung zum Vater gründende Freude (vgl. ebd., 26–27), die im Ostergeschehen ihre Fülle erreichte: Das Licht des göttlichen Ruhms erstrahlte auf dem Antlitz des auferstandenen Herrn, dessen Wunden immerfort wie die Sonne leuchten. Das ist die Wahrheit eurer Identität, liebe Brüder.
    http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/speeches/2001/september/documents/hf_jp-ii_spe_20010914_missionaries-precious-blood_ge.html

    URBI ET ORBI, Johannes Paul II., 25 Dezember 1978: „I am addressing this message to every human being, to man in his humanity. Christmas is the feast of man.“ („Ich richte diese Botschaft an jeden Menschen, an den Menschen in seiner Menschlichkeit. Weihnachten ist das Fest des Menschen.„)
    http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/messages/urbi/documents/hf_jp-ii_mes_19781225_urbi_en.html

    Johannes Paul II. Predigt, 10. Dezember 1989, Heiligsprechung von Fratel Mutien-Marie Wiaux: „ … spianare … la via del Signore e la via dell’uomo, che è la via della Chiesa.“ („Richtet den Weg des Herrn und den Weg des Menschen, welcher der Weg der Kirche ist.“)
    http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/homilies/1989/documents/hf_jp-ii_hom_19891210_fratel-wiaux_it.html

    Johannes Paul II. , Redemptor hominis 10, 4. März 1979: „Der Mensch, der sich selbst bis in die Tiefe verstehen will […] muß sozusagen mit seinem ganzen Selbst in ihn [Christus] eintreten, muß sich die ganze Wirklichkeit der Menschwerdung und der Erlösung »aneignen« und assimilieren, um sich selbst zu finden. Wenn sich in ihm dieser tiefgreifende Prozeß vollzieht, wird er nicht nur zur Anbetung Gottes veranlaßt, sondern gerät auch in tiefes Staunen über sich selbst. […] Dieses tiefe Staunen über den Wert und die Würde des Menschen nennt sich Evangelium, Frohe Botschaft.
    http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/encyclicals/documents/hf_jp-ii_enc_04031979_redemptor-hominis_ge.html

    In der deutschen Übersetzung fehlt noch der Zusatz: „Es wird auch Christentum genannt.“ („Vocatur item Christianismus“.)

    Enzyklika „Veritatis splendor“(6. August 1993) :
    http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/encyclicals/documents/hf_jp-ii_enc_06081993_veritatis-splendor_ge.html

    „Tatsächlich klärt sich nur im Geheimnis des fleischgewordenen Wortes das Geheimnis des Menschen wahrhaft auf.“
    „Er [der Mensch] muß sozusagen mit seinem ganzen Selbst in ihn [Christus] eintreten, muß sich die ganze Wirklichkeit der Menschwerdung und der Erlösung ,aneignen‘ und assimilieren, um sich selbst zu finden. Wenn sich in ihm dieser tiefgreifende Prozeß vollzieht, wird er nicht nur zur Anbetung Gottes veranlaßt, sondern gerät auch in tiefes Staunen über sich selbst.“*
    „Was der Mensch ist und tun soll, wird offenkundig im Augenblick der Selbstoffenbarung Gottes.“
    „Die Bedeutung dieses inneren Dialogs des Menschen mit sich selbst wird man niemals angemessen zu schätzen wissen. In Wirklichkeit ist er jedoch der Dialog des Menschen mit Gott…“
    „Die Frage des Pilatus: „Was ist Wahrheit?“ wird auch heute an der trostlosen Ratlosigkeit eines Menschen sichtbar, der häufig nicht mehr weiß, wer er ist…“

    Johannes Paul II., Dominum et vivificantem, 50, 18. Mai 1986: „Die Menschwerdung des Gottessohnes bedeutet nicht nur die Aufnahme der menschlichen Natur in die Einheit mit Gott, sondern gewissermaßen alles dessen, was »Fleisch« ist: der ganzen Menschheit, der ganzen sichtbaren und materiellen Welt. Die Menschwerdung hat also auch ihre kosmische Bedeutung und Dimension. Indem der »Erstgeborene der ganzen Schöpfung« in diesem individuellen Menschen Christus Fleisch annimmt, vereinigt er sich gleichsam mit der ganzen Wirklichkeit des Menschen, der auch »Fleisch« ist, und dadurch mit allem »Fleisch«, mit der ganzen Schöpfung.
    http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/encyclicals/documents/hf_jp-ii_enc_18051986_dominum-et-vivificantem.html

    Johannes Paul II. predigt nicht nur wie üblich – noch über die Allerlösung hinausgehend -, daß der Mensch, im Sinne von allen Menschen, mit Christus vereint ist, er geht hier sogar noch einen Schritt weiter. Denn nicht nur alle Menschen seien durch die Menschwerdung Christi in Einheit mit Gott, sondern die ganze Schöpfung. Das heißt, Jp2 läßt hier eine pantheistische Weltsicht anklingen, also die Lehre, nach der das Weltall und Gott eine untrennbare Einheit bilden. Gemäß Papst Pius XI. gehört Jp2 damit nicht zu den Gottgläubigen.

    Johannes Paul II, Evangelium vitae, 2: „Der Mensch, der lebendige Mensch stellt den ersten und grundlegenden Weg der Kirche dar.“

    Johannes Paul II, Evangelium vitae, 30: „Den tieferen und ursprünglichen Sinn dieser Meditation über die geoffenbarte Botschaft vom menschlichen Leben hat der Apostel Johannes erfaßt, als er in seinem ersten Brief einleitend schrieb: »Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefaßt haben, das verkünden wir: das Wort des Lebens.“

  292. @Ci-devant

    Gut, „Ci-devant“, das ist eine gründliche Antwort. Danke.

    Jedoch, alle Ihre Zitate beweisen nicht, dass Johannes Paul II. „alle Menschen GOTT gleichstellt“! Er kann das absolut nicht meinen mit dem, was er sagt/formuliert. Schon allein deswegen nicht, weil er sonst ja, statt Monotheismus, Polytheismus, bzw. „Teratheismus“ betreiben würde.

    Seine offensichtliche Absicht ist die, dass er JEDEM Menschen klarmachen will, dass er durch die MENSCH-WERDUNG des GOTTES-SOHNES eine viel höhere Würde, einen viel höheren Wert seiner Menschennatur wahrnehmen kann/muss, als wenn die 2. Person der Gottheit nicht Mensch geworden wäre. Und dieses Bewusstwerden jedes Menschen befähigt ihn erst, sich zu dieser für ihn gott-bestimmten Höhe/Vollkommenheit zu erheben.

  293. POSchenker 15. Juli 2016 um 07:59:
    „@Alexius und @Pierre
    Also, sagen Sie mir doch, welche Aussagen in „Amoris laetitia“ häretisch sind!“

    Das wissen Sie genau! Längst wurde sie bewiesen!

    @Pierre, Sie brauchen POS keinen Nachweis erbringen. Ihm ist alles bekannt. Er hat auch alle kompetenten berechtigten Stimmen gegen AL gelesen! Er ist informiert!

    Er erklärt Ihnen sogar (und ist damit identisch mit dem Lästerer Bergoglio): „Aber ich glaube fest daran, dass Jesus eine achtsame Kirche für das Gute wollte. Eine Kirche, die nicht der Logik der Abgrenzung folge, sondern viel mehr einer Logik des Mitgefühls, so Franziskus.“

    Sehen Sie, POS stimmt mit seinem Lästerer, Frevler und Ketzer überein, ‚Amoris laetitia‘ ein Werk Christi, ein Werk des Heiligen Geistes zu sein, dieser sein „Heiliger Geist“, der auch die frevelnden Worte von Bergoglio „Wer bin ich, um zu verurteilen?“ gutheißt!

  294. ‚Grignion von Montfort‘ (gloria.tv):
    „Warum hat Frau Merkel uns das nur angetan!
    In meiner Heimatstadt wurde vor einigen Tagen ein Mädchen von einem Flüchtling brutal zusammengeschlagen, weil sie auf seine Anmache ablehnend reagierte!“

    Ja warum hat Frau Merkel uns das angetan? Darauf hat sie doch selbst die Antwort gegeben: Sie will Deutschland verändern, sagte sie doch! Was heißt „verändern“?
    Deutschland soll entchristlicht werden! Merkt Euch das: Deutschland soll verändert werden! Von oben gesteuert: Eine Vermischung der Völker, eine Veränderung zur Unruhe, zum Bürgerkrieg, zum Aufstand, zum Tumult und schließlich zum Gotteshass! Alles Christliche soll verschwinden! Die ständig das Wort „Hass“ jenen zuschieben, die Rechenschaft von den Politikern einfordern, das sind jene, die Gott hassen und das Christentum hassen. Sie sprechen ständig von „Hass“! Sie nennen also die Verteidigung des Christlichen Abendlandes „Haß“!
    Wird dieser Terror nicht geradezu herbeigesteuert gegen das Christliche Abendland, um andererseits vorzugeben: Deutschland stehe im Kampf gegen Terror Frankreich an der Seite! Jetzt labert sie: „In der Fassungslosigkeit sind wir vereint“! Die Merkel also fassungslos! Hört doch, wie man Euch für Narren hält! „Je mehr wir zusammen arbeiten, desto schneller bewältigen wir den Terror“, sagt sie! Geht’s noch gestörter? Zusammenarbeiten also gegen Gott, gegen seine Gebote, dann bewältigen wir den Terror! Hollande hat mehrfach bei Merkel interveniert, dass Deutschland seinen Verpflichtungen zur Grenzsicherung nachkommen soll, doch vergeblich. Jetzt schwafelt man von „Zusammenstehen“!

    Schweigeminute, Tat verurteilen, Halbmastbeflaggung, Mitleid aussprechen – alles Monotonie! Danach folgt die gewohnte Hetze gegen jene, die diese Politik des Wahnsinns verurteilen und der Hass der Medien gegen jene, die diesen Wahnsinn aufdecken!

    Einerseits wird von den Medien nach jedem Vorfall lamentiert, wird in aller Breite veranschaulicht, wie schrecklich wieder ein Geschehnis war, andererseits sind alle jene, die sagen, der Islam gehört nicht zu Deutschland Hasser, Rechtsradikale, Nazis. Wie verrückt ist das doch alles!
    Ein Gegenpapst, der davon spricht „Lasst alle kommen, die Guten und die Bösen“, eine Regierung, die zuerst alle hereingelassen hat und sie ausdrücklich willkommen heißt, spricht jetzt von „strengeren Sicherheitsvorkehrungen“, von Terrorgefahr“. Wie verrückt ist das doch alles! Hat nicht Merkel gesagt, wir müssen uns wappnen gegen den Terror, den Terror, den sie selbst herbeigeführt hat?

    Der Islam gehört zu Deutschland, dann gehört auch die Anarchie zu Deutschland, nicht wahr Frau Merkel? Folglich sind jene, die sagen, der Islam gehört zu Deutschland die eigentlichen Straftäter!

    Wieder einmal ist „das Entsetzen groß“, wieder einmal sind die Obrigkeiten „bestürzt“, nur nicht über ihre eigene Gottlosigkeit, ihre Schurkerei.
    Wieder einmal ist bewiesen, daß die islamische Gewalt Merkels gewollte Politik der offenen Grenzen als der wunde Punkt des gesamten europäischen Sicherheitsapparates ausmacht. Es handelt sich auch nicht um ein versehentliches Fehlverhalten, es handelt sich um ein bewußtes Niedermachen unseres deutschen Volkes.

    Freilich gibt es auch diese Sicht: Ist nicht Frankreich, ist nicht Deutschland ein glaubensloses Land geworden? Haben sie sich diesen Fluch sich selbst aufgeladen? Sie preisen immer noch und immer wieder die Französische Revolution als DIE Errungenschaft. Doch das ist die Freiheit ohne Gott: Unsicherheit, Beängstigung, Bedrohung, Todesgefahr ist jetzt der „Segen“! Gauck spricht von „Angriffe auf die gesamte freie Welt“ – doch ist es nicht gerade diese freie Welt, die provoziert? Diese freie Welt, die frei sein wollte von Gott!

    Diese Regierungen, diese Länder glauben, trotz ihrer Glaubenslosigkeit, ihrem Zurückweisen und Abschaffen der Gebote Gottes durch „Solidarität“, durch Zusammenstehen das kommende Strafgericht Gottes – das alles Bisherige in den Schatten stellt – aufhalten zu können!

    Merkel hat jüngst die Katze aus dem Sack gelassen: „Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann hat man auch an einigen Stellen Rechte an andere abzugeben!“
    Rechte an andere abgeben! Merkt Euch das!

    Neue Weltordnung aber heißt, Satan anstelle Gottes auf den Thron erheben!
    „Stärke zeigen“!! – Nein! Umkehr zu Gott ist die einzige Lösung – bevor die Welt in Flammen steht!

  295. Ci-devant 15. Juli 2016 um 16:33
    „Der Laie „Papst“ Franz ist jetzt bloß der erste Afterpapst, der auch offensiv in Fragen der Moral revolutioniert, und jetzt erfolgt auf einmal der große „Widerstand“ der „Theologen“ und „Philosophen“. Es war doch klar, daß in der V2-Sekte irgendwann auch offiziell die Zulassung der „wiederverheirateten Geschiedenen“ zur „Kommunion“ kommen würde.“

    Richtig! Jetzt erfolgt auf einmal der „große Widerstand“ wegen AL! Vorher wurden jahrzehntelang alle Frevel, unzählige Häresien der Dogmatik genau von diesen Theologen und Philosophen wortlos unter den Tisch gekehrt. Wann sind sie aufgestanden gegen Assisi, gegen diese Ketzerpäpste, wann gegen das ruchlose Konzil, wann gegen die Luthermesse?

    Jetzt beginnt man in den eigenen Reihen Zweifel zu hegen – selbst ein @dspecht – an der Rechtmäßigkeit des derzeitigen Papstamtes!

    Gesteuertes „katholisches.info“. Immerhin ist die Information dort weit vielgestaltiger als hier in diesem langweiligen eintönigen Forum, wo es nur um Unterstützen der Häretiker, um Rechtfertigen ihrer häretischen Schreiben und Beschönigen der Francis-Schandtaten geht! Während POS vormals jene unterstützte, die dem Glauben treu bleiben wollten, unterdrückt er jetzt diese und die, die die Wahrheit lieben.
    (Und eine Meinung kann sich nach jedem kathinfo-Artikel ja jeder selbst bilden.)

  296. @Alexius und @Pierre et al.

    Nur ein Zitat aus „Familiaris Consortio„:

    Stufenweises Wachstum und Bekehrung

    Die Ungerechtigkeit, die aus der Sünde stammt – welche auch in die Strukturen der heutigen Welt tief eingedrungen ist -, behindert oft die Familie in ihrer vollen Selbstverwirklichung und in der Ausübung ihrer fundamentalen Rechte; ihr müssen wir uns alle mit einer Bekehrung des Geistes und des Herzens entgegenstellen, indem wir in der Nachfolge des gekreuzigten Herrn unseren Egoismus bekämpfen. Solche Umkehr wird notwendig auch auf die Strukturen der Gesellschaft einen wohltuenden und erneuernden Einfluß ausüben.
    Es bedarf einer fortgesetzten, ständigen Bekehrung, die, obwohl sie die innere Loslösung von allem Bösen und die Annahme des Guten in seiner Fülle erfordert, sich konkret in Schritten vollzieht, in einem dynamischen Prozeß von Stufe zu Stufe entsprechend der fortschreitenden Hereinnahme der Gaben Gottes und der Forderungen seiner unwiderruflichen und absoluten Liebe in das gesamte persönliche und soziale Leben des Menschen. Ein erzieherischer Weg des Wachsens ist also nötig, damit die einzelnen Gläubigen, die Familien und die Völker, ja die ganze Kultur von dem, was sie vom Geheimnis Christi bereits angenommen haben, geduldig weitergeführt werden, um zu einer reicheren Kenntnis und einer volleren Einbeziehung dieses Geheimnisses in ihr Leben zu gelangen.

    Leuchtet Ihnen etwas ein?

  297. Sie glauben es einfach nicht, daß wahre Katholiken keine Schreiben von Ketzer zu lesen wünschen. Sie werden einfach ignoriert!

  298. „„Wir erleben einen ganz besonderen Moment einer tiefen Glaubenskrise in der Kirche“, sagt Weihbischof Athanasius Schneider von Astana, der sich als erster der 16 Persönlichkeiten im Video an den Papst wendet. „Das ist kein Geheimnis, sondern offensichtlich. Viele Menschen, die einfachen Gläubigen, leiden unter der Verwirrung“, so der bekannte rußlanddeutsche Bischof.“

    WIEDER EINMAL WEIHBISCHOF ATHANASIUS SCHNEIDER!
    TIEFE GLAUBENSKRISE – hervorgerufen durch die Katholische Kirche – gibt es das Exzellenz? Hier geht es nicht um eine Krise der Katholischen Kirche, sondern um einen offiziellen Abfall vom Glauben, verursacht durch die von Ihnen anerkannten Hirten, die Sie als legitim erkennen!

  299. @Alexius 15. Juli 2016 um 22:57

    Die Glaubenskrise haben Sie, wie Sie als Sedisvakantist einer Sekte angehören. Nicht die Probleme der Kirche können den Glauben zerstören, sondern die Eitelkeit, der Stolz und die mangelnde Demut. Jetzt lassen Sie mal die kirchlichen Experten ihre Arbeit machen und dann werden wir sehen, wie sich die Sache entwickelt. Das verlangt Demut, Gelassenheit und viel Geduld, also wichtige Tugenden des Christen. Diesem Dokument fehlen die Eigenschaften der Unfehlbarkeit (Dogma) und somit können in Zukunft auch Verbesserungen und Änderungen erfolgen, wie es auch für gleichgestufte Dokumente über viele Jahrhunderte auch der Fall war.

    Der Katholik hört auf die Stimme der Glaubenskongregation, insbesondere auf Kardinal Müller und keinesfalls auf unautorisierte Hetzer von Sektengruppen.

    Viele davon sind nicht einmal in der Lage den Text vollständig mit Einsicht zu lesen um sich ein Gesamtbild zu machen. Sie müssten dann feststellen, dass es viele sehr eindrückliche und aufschlussreiche sowie aus dem Mund der Kirche erstmalig, eindeutig und deutlich genannte Informationen über den Zustand der Familie in der heutigen Welt aufzeigt, auch unter den Christen und Katholiken. Diese über mehr als die Hälfte des Dokumentes ungeschonte Darstellung der prekären Zustände in der Gesellschaft und deren Ursachen (inkl. Nennung der Verantwortlichen und Verursacher) sind enorm wichtig und in dieser Deutlichkeit eine grosse Mahnung an die Menschheit und Aufforderung zur Umkehr und Busse. Genau was Fatima und Garabandal gesagt haben.

    Ein Schisma in der katholischen Kirche wurde in Garabandal als Indikator vor der Warnung (Seelenschau) angekündigt (andere Indikatoren sind bereits erfüllt):

    GARABANDAL
    Bereits erfolgte Frühindikatoren:
    1. “Ende der Zeiten” (Ära) nach dem 3. bzw. 4. Papst (Benedict XVI), weitere Päpste werden durch diese Ära folgen
    2. es soll ein Ereignis kurz vor dem Wunder geschehen, wonach nur noch wenige
    an Garabandal glauben, jedoch nicht das Wunder verspäten lässt (ggfs. Tod vom blinden Joey Lomangino)
    3. es soll eine wichtige Synode stattfinden (ggfs. Familiensynode 2014/2015)
    4. Schisma -> läuft jetzt gerade (2015/2016)

    Noch ausstehende Frühindikatoren bis zur WARNUNG:
    5. der Papst soll nach Russland (Moskau) gehen (Quelle nicht eindeutig!)
    6. Nach der Rückkehr des Papstes sollen die Unruhen zunehmen und Russland wird die freie westliche Welt überfluten („… wenn der Kommunismus wieder kommt“)
    7. die Messe soll nicht mehr frei gefeiert werden können
    8. kurz vor der Warnung soll eine Revolution in Spanien ausbrechen. Allerdings gibt es nur wenige Garabandal-Hinweise auf dieses Ereignis
    9. wenn es am Schlimmsten ist, wird die WARNUNG (Aviso) erfolgen

  300. @Alexius 13. Juli 2016 um 23:01

    Zitat (an POS)
    21:32: Auch das stimmt nicht. Die Heilige Schrift spricht sehr wohl und gerade von der widernatürlichen Unzucht. Mit „Unkeuschheit treiben“ klammern Sie also die Gräuel der Homosexualität aus, nicht wahr? Ich habe Ihnen schon mehrmals erklärt, daß ich Aussagen der Ketzer, des KKK, der Ketzersekte IGNORIERE, VERACHTE UND MEIDE!

    POS weist absolut zu Recht auf den Umstand hin, dass es bei der Homosexualität darum geht, ob diese auch sexuell ausgelebt wird (= Unzucht) und nicht um die Anlage an sich. Ein Homosexueller kann – wenn er seine Sexualität nicht auslebt – sehr wohl gottgefällig leben (wie POS ausführte) und das ewige Heil erlangen.

    Gott schuf den Menschen als Mann und (oder) Frau. Seit der Unordnung wegen dem Sündenfall im Paradies sind auch abnorme Lebensformen möglich geworden, wie zum Beispiel die Intersexualität:

    Lesen Sie dazu:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Intersexualit%C3%A4t

    Mit Intersexualität bezeichnet die Medizin Menschen, die genetisch (aufgrund der Geschlechtschromosomen) und/oder anatomisch (aufgrund der Geschlechtsorgane) und hormonell (aufgrund des Mengenverhältnisses der Geschlechtshormone) nicht eindeutig dem weiblichen oder dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden können.

    Die intersexuellen Menschen tragen keine Schuld an ihrer Anlage und trotzdem können auch sie keusch ewiges Heil erlangen, insbesondere sind sie für die Menschheit unverschuldet Beispiel für die Unordnung nach der Vertreibung aus dem Paradiese von Adam und Eva.

    Unzucht steht klar für sexuelle Handlungen, die nach der göttlichen Vorstellung nicht ausgelebt werden darf, nicht jedoch die ungeordnete körperliche Anlage des Menschen.

  301. POSchenker 15. Juli 2016 um 18:37: „Jedoch, alle Ihre Zitate beweisen nicht, dass Johannes Paul II. „alle Menschen GOTT gleichstellt“! Er kann das absolut nicht meinen mit dem, was er sagt/formuliert. Schon allein deswegen nicht, weil er sonst ja, statt Monotheismus, Polytheismus, bzw. „Teratheismus“ betreiben würde.

    Es handelt sich dabei mehr um eine Form der im Konzil von Ephesus verurteilten Häresie des Nestorianismus, wornach sich in Jesus gewissermaßen eine menschliche und eine göttliche Person vereinigt hätten. Der Unterscheid ist nur, daß JP2 eine gleichsame Vereinigung einer göttlichen Person Jesus Christus MIT MILLIARDEN von Menschen lehrt.

    Eine Auswahl von entsprechenden Zitaten:
    Johannes Paul II., Dominum et vivificantem, 50, 18. Mai 1986: „Die Menschwerdung des Gottessohnes bedeutet nicht nur die Aufnahme der menschlichen Natur in die Einheit mit Gott, sondern gewissermaßen alles dessen, was »Fleisch« ist: der ganzen Menschheit, der ganzen sichtbaren und materiellen Welt. Die Menschwerdung hat also auch ihre kosmische Bedeutung und Dimension. Indem der »Erstgeborene der ganzen Schöpfung« in diesem individuellen Menschen Christus Fleisch annimmt, vereinigt er sich gleichsam mit der ganzen Wirklichkeit des Menschen, der auch »Fleisch« ist, und dadurch mit allem »Fleisch«, mit der ganzen Schöpfung.
    http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/encyclicals/documents/hf_jp-ii_enc_18051986_dominum-et-vivificantem.html

    BRIEF DES „HEILIGEN PAPSTES“ JOHANNES PAUL II. AN DIE FAMILIEN: „Durch die Menschwerdung hat sich der Sohn Gottes gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt.
    https://poschenker.wordpress.com/2015/07/24/brief-des-heiligen-papstes-johannes-paul-ii-an-die-familien/

    Johannes Paul II., Redemptor hominis: „Denn er, der Sohn Gottes, hat sich in seiner Menschwerdung gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt.
    http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/encyclicals/documents/hf_jp-ii_enc_04031979_redemptor-hominis.html

    Damit löst JP2 die EINE Person (mit zwei Naturen) Jesus auf und leugnet die Incarnation. Nach 1. Johannes ist die Leugnung der Dreifaltigkeit oder der Incarnation der Geist des Antichristen.

    Leugnung der Dreifaltigkeit
    1. Johannes 2:22 Wer ist ein Lügner, wenn nicht, der da leugnet, daß Jesus der Christus sei? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.

    Leugnung der Incarnation
    4:2 Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: ein jeglicher Geist, der da bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist von Gott;
    4:3 und ein jeglicher Geist, der Jesus auflöst, der ist nicht von Gott, sondern des Antichristen, von welchem ihr habt gehört, daß er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.
    4:2 in hoc cognoscitur Spiritus Dei omnis spiritus qui confitetur Iesum Christum in carne venisse ex Deo est
    4:3 et omnis spiritus qui solvit Iesum ex Deo non est et hoc est antichristi quod audistis quoniam venit et nunc iam in mundo est

    http://www.mostholyfamilymonastery.com/catholicchurch/john-paul-ii-antichrist/#.V4oNHO0X7BQ

  302. Die „prekären Zustände in der Gesellschaft“ haben in der Hauptsache niemand anders verursacht als die Radikalisten Ihrer Konzilssekte, angefangen vom ersten Tag des Konzils bis zu Amoris laetitia heute. Alles was wir jetzt erleben an Terror, Krieg, Diktatur, Gewaltherrschaft, Tyrannei, Schreckensherrschaft ist ausgelöst durch die Tyrannei im Vatikan nach dem Tod von Papst Pius XII. Und schon zu seiner Zeit nahmen diese Besetzungen der Feinde der Kirche im Vatikan ihren Anfang. Wenn dort, wo die Säule und Grundfeste der Wahrheit sein soll die Lüge, der Betrug, der Glaubensabfall Einzug hält, ist es nicht nur um das Schicksal der Katholiken, sondern der ganzen Menschheit geschehen. Und diese Feststellung gehört zum Inhalt des Dritten Geheimnisses von FATIMA: DER ATHEISMUS, DER GLAUBENSABFALL an der Spitze der Hierarchie! Und als Strafe: die Vernichtung ganzer Nationen! Wir brauchen also kein Garabandal, das sich als unecht erwies dadurch, daß sich die Vorhersagen NICHT erfüllt haben (s. Joe!)

    „Ein Schisma in der katholischen Kirche wurde in Garabandal als Indikator vor der Warnung (Seelenschau) angekündigt (andere Indikatoren sind bereits erfüllt)“

    Überlegen Sie vorher was Sie schreiben, es ist nämlich Blödsinn! „IN“ der katholischen Kirche kann es kein Schisma geben. Wer sich von der Katholischen Kirche trennt, gehört nicht mehr zu ihr. Die Katholische Kirche bleibt für alle Zeiten UNVERÄNDERT bestehen, sie allein hat die WAHRHEIT des GLAUBENS, sie allein führt zum Heil. Sie kann sich nicht selbst trennen, nicht zerspalten, nicht zerteilen. Sie bleibt die EINE!

  303. @Stefan 1: „POS weist absolut zu Recht auf den Umstand hin, dass es bei der Homosexualität darum geht, ob diese auch sexuell ausgelebt wird (= Unzucht) und nicht um die Anlage an sich. Ein Homosexueller kann – wenn er seine Sexualität nicht auslebt – sehr wohl gottgefällig leben (wie POS ausführte) und das ewige Heil erlangen“

    Auch Sie drehen alles um! Wir reden von der SÜNDE der Homosexualität und nicht von „Anlage“. Ist das klar!

    Am 10. Juli 2016 um 21:05 schrieb POS:
    „Beim Thema „Homosexualität“ müssen Sie unterscheiden zwischen „homosexueller Veranlagung“ und „homosexueller Handlung“. Papst Franziskus macht diese notwendige Unterscheidung! Die menschliche Natur ist seit dem Paradies bekanntlich in vielen Einzelfällen über die Abstammung bezüglich der sexuellen Veranlagung degeneriert…“

    Ein wahrer Papst muss aber von der SÜNDE der Homosexualität warnen.
    Franziskus schiebt den Fall der menschlichen Natur Gott zu und benützt diesen Fall als Entschuldigungsgrund! Die „Veranlagung“ also ein Alibi, eine Rechtfertigung für die Sünde!

    Wir aber reden von der Sünde der Homosexualität!
    Sexuelle Entartung ist immer eine Todsünde. Darüber hinaus gehören sexuelle Entgleisung und Gewalt oftmals zusammen. Und so verstehen wir, warum es soviel Gewalt gibt. Wann ließ die Kirche wegen „Veranlagung“ einen Entschuldigungsgrund zu?

    Hören Sie, es geht um Homosexualität! POS besteht auf Vorwände und Entlastung dieser ekeligen verbrecherischen Sünde genau wie Jorge Bergoglio! Er redet sich hinaus bezüglich „Veranlagung“.

    Ihm ist aber bekannt, daß diese „Anlage“ allen Menschen eigen ist seit dem Sündenfall. Die Katechese nennt sie „Begierde“. Diese kannten selbst die Heiligen und wie haben sie gekämpft!
    Es geht also nicht um die Neigung zur Sünde, sondern um deren Bekämpfung. Es geht um die Bekämpfung jedweder Begierde, es geht hier um das Laster der Sünde wider die Natur und der göttlichen Ordnung!

    Die Homosexualität bleibt jene Sünde, die zu den „Himmelschreienden“ gehört!

    „POS weist absolut zu Recht auf den Umstand hin, dass es bei der Homosexualität darum geht, ob diese auch sexuell ausgelebt wird (= Unzucht) und nicht um die Anlage an sich.“

    Also wenn es nicht um die „Anlage“ geht, dann doch um die Sünde!

    Und können Sie das näher darlegen: „Ausleben“- Was verstehen Sie darunter? Ihnen ist wohl nicht klar, daß jedes Einwilligen selbst in Gedanken schwere Sünde ist? Weder Christus, noch die Evangelisten, noch die Päpste und Kirchenlehrer nehmen das Wort „Ausleben“ in den Mund. Jede einzelne sexuelle unerlaubte Handlung ist Todsünde. Grundsätzlich gilt: Jede Sexualität außerhalb der Ehe ist verboten. Sie ist verboten vor der Ehe und außerhalb der Ehe.

    Männer und Frauen, die unter ihresgleichen sich vergehen, begehen die sodomitische Sünde (Homosexualität).

    Wenn der heilige Apostel Paulus nicht will, auch nur von schamlosen Dingen zu reden, um wieviel weniger von der widernatürlichen Unzucht!

    Eph. 5,3:
    „von Unzucht aber und jeder Art von Unlauterkeit oder Gier werde nicht einmal gesprochen unter euch, wie es Heiligen geziemt, und ebensowenig von schamlosen Dingen, Albernheiten und ungeziemenden Possen..“

    Die Eingangstugend der Keuschheit ist die Schamhaftigkeit. Unter Schamhaftigkeit versteht man eine Haltung der Furcht vor Unehrbarem und Unehrenhaftem. Sie gründet auf dem Schamgefühl. Dieses Schamgefühl ist eine natürliche Anlage, die mit der Furcht, Gott zu beleidigen, etwas Gemeinsames hat. Hier fängt die Keuschheit an.

    Die Sünde der Homosexualität gehört zu den VIER HIMMELSCHREIENDEN SÜNDEN, ist das klar! “ Es ist keine Frage, daß diese Sünde zu Gott um Rache schreit!

    Man kann hier die Worte von Dr. Georg May gebrauchen, die er zwar für die himmelschreiende Sünde des Mordes, heute insbesondere des Kindermordes im Mutterschoß, anwendet, doch für die himmelschreiende Sünde der Homosexualität gelten sie genauso:

    „Es kann einen nur das Grauen überkommen, wenn Menschen nicht spüren, daß es sich hier um ein Geschehen handelt, das den Zorn Gottes über die Erde herabruft. Es geht nicht nur darum, daß auf Erden Unrecht geschieht. Nein, diese Sünde ruft zum Himmel um Rache.

    Die zweite der himmelschreienden Sünden ist die sodomitische Sünde. Sie hat ihren Namen von den Bewohnern Sodomas. Von ihnen wird berichtet, daß sie widernatürliche geschlechtliche Sünden begingen, also den normalen Verkehr zwischen Mann und Frau vertauschten mit der Unzucht im selben Geschlecht.
    Und zum Umkreis der sodomitischen Sünde wird alles gerechnet, was dieser Sünde ähnlich ist, wie Mißbrauch der Geschlechtskraft in jeder Form, sei es allein oder zwischen zwei Personen. Von der sodomitischen Sünde ist in der Heiligen Schrift oft die Rede. Zum Beispiel heißt es im Buche Leviticus: „Wenn sich ein Mann mit einem anderen Manne vergeht wie mit einer Frau, so haben beide eine Schandtat begangen. Sie sollen mit dem Tode bestraft werden.“ (H.H. Prof. Dr. Georg May)

    Daß POS auch hier der Kirche, dem Wort Gottes widerspricht zeigt er darin:
    Werden also genau die Schriftstellen aufgeführt, Stellen von Sodom, die also von der Homosexualität handeln, weist diese POS zurück und behauptet, keine der Stellen würden von dieser Sünde handeln.

    Die Behauptung allein, bestimmten Menschen sei es gestattet, abnorm und widernatürlich unkeusch zu sein, ist bereits eine Todsünde. Wir sprechen von Homosexualität. Und diese ist gegen die göttliche Ordnung und wider die Ordnung der Natur!
    Es ist in der Regel so: Die den Glauben verloren haben, haben vorher die Keuschheit verloren.

  304. @Alexius 16. Juli 2016 um 16:17

    Die Heterosexualität ist wie die Homosexualität im Menschen angelegt. Ob Menschen von der Homosexualität geheilt werden können, ist vielleicht möglich und trotzdem unter Fachleuten sehr umstritten. Zunächst müssen Menschen mit der Anlage der Homosexualität leben. Doch es ist eine andere Frage, welche Sexualität nach göttlicher Ordnung und in welchem Rahmen ausgelebt werden darf. Hier ist das Evangelium eindeutig: in der Ehe. Doch nichts anders sagt auch Papst Franziskus und die Kirche seit jeher.

    Nicht ausgelebte Homosexualität ist keine Sünde. Begehren in Gedanken, ausserhalb der Ehe, gilt für alle Menschen, ungeachtet der Sexualität als Unordnung.

    Ihr Zorn auf die Homosexualität ist unbegründet. Die Forschung kann keine abschliessenden Erklärungen, noch erfolgreiche Therapien anbieten. Keinesfalls dürfen jedoch Homosexuelle ausgebeutet, ausgestossen oder (ausser der Ehe und Familie) benachteiligt werden. Genau das ist es, was Papst Franziskus will.

    Homosexualität sowie Intersexualität (Zwitter) sind Formen, die es in unserer Schöpfung gibt und von Gott zugelassen werden. Es stellt eine Prüfung für das Individuum, wie auch für die Gesellschaft dar und fordert Betroffene wie auch Nichtbetroffene zu klugem unterscheiden und handeln auf. Wenn die Kirche Betroffene begleiten möchte und ihnen bei der keuschen Einhaltung (sprich Verzicht auf Ausleben der Sexualität) helfen will, wie es auch für den Klerus und den Ordenstand gilt, so mag das anstrengend sein und ist trotzdem als Auftrag nach dem Evangelium geschuldet. Nebst der Homosexualität gibt es noch die Päderastie, welche ausgelebt, zweifelsohne zu den schwersten Sünden gehören.

    Lesenswert dazu:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bibeltexte_zur_Homosexualit%C3%A4t

    Die römisch-katholische Kirche besteht darauf, dass „jeder Person dieselbe fundamentale Identität zukommt, Geschöpf zu sein und durch die Gnade Kind Gottes, Erbe des ewigen Lebens“ und weigert sich von daher, eine Person ausschließlich als „heterosexuell“ oder „homosexuell“ einzustufen. Sie unterscheidet klar zwischen homosexuellen Neigungen und homosexuellem Tun. Gemäß der römischen Glaubenskongregation ist die homosexuelle Neigung oder Tendenz zwar objektiv ungeordnet und nicht dem Schöpfungssinn von Sexualität entsprechend, aber als solche noch nicht sündhaft, während bewusst und frei vollzogene homosexuelle Akte als schwere Sünde angesehen werden. Grundsätzlich sind alle Christen dazu aufgerufen, ein keusches Leben zu führen; von homosexuellen Menschen wird darüber hinaus gefordert, sie sollen sich der gleichgeschlechtlichen Sexualität vollständig enthalten (…)

    Im Juni 2016 forderte Papst Franziskus seine Kirche auf, sich für die Ausgrenzung und Diskrimininierung Homosexueller zu entschuldigen.

  305. @Alexius 16. Juli 2016 um 15:51

    Zitat
    Überlegen Sie vorher was Sie schreiben, es ist nämlich Blödsinn! „IN“ der katholischen Kirche kann es kein Schisma geben.

    Jetzt warten Sie einmal mit Geduld ab. Nur weil Sie es nicht verstehen, muss es noch lange nicht falsch sein. Es bleibt Ihnen sowieso nichts anderes übrig als zu Warten, doch es wird um sonst sein. Keine der Weltverschwörungs- und Untergangstheorien (der röm.-kath. Kirche mit Papst) der Sedisvakantisten ist eingetroffen und das wird auch so bleiben bis ans Ende der Menschheit. Sie werden an Ihrem Lebensende bitter enttäuscht sein, dass die röm.-kath. Kirche mit Papst immer noch da ist, vielleicht kleiner und unscheinbarer, doch sie wird niemals vergehen.

    Der Sedisvakantismus ist eine Sekte ohne Zukunft und ohne göttliche Rechtfertigung.

  306. Es hat für unser Seelenheil keine Bedeutung, wenn Sie mit Ihrer Sekte zugrunde gehen. Gewarnt wurden Sie. Wer nicht hören will muss fühlen! Leider!

  307. Seit drei Jahren, seit 2013, schreibe ich gelegentlich „traditionalistische“ Beiträge auf der Facebookseite „Jürgen Domian. @Domian.Juergen“, der privaten Facebookseite des deutschen Schriftstellers, Journalisten, Fernseh- und Rundfunkmoderators, Reporters a. D., „Germanisten“, „Philosophen“, „Politikwissenschaftlers“, des „SPD“-Mitglieds, des ehemaligen „Grünen“-Anhängers, des ehemaligen „FDP“-Anhängers, des Bisexuellen, des Apostaten und abgefallenen protestantischen „Laien“ Jürgen Domian (geb. 1957). Mein erster Beitrag stammt vom 28.6.2013 und beginnt folgendermaßen:
    „Sie, Jürgen Domian, waren einmal ein eifriger protestantischer „Christ“. Damals stritten Sie sich mit anderen Protestanten sogar um die rechte Art des Gottesdienstes. Dann aber sind Sie vom Glauben abgefallen; die „Argumente“ „aufklärerischer“ und atheistischer „Philosophen“ leuchteten und leuchten Ihnen mehr ein. Wie kann man nur so doof sein! Die Ruchlosigkeit und Bösartigkeit dieser „Philosophen“ sind doch mit Händen zu greifen! Gott ist doch das Beste, Schönste, Heiligste und Vollkommenste, das es gibt! Menschen beizubringen, daß es ihn nicht gibt und daß er nicht verehrungswürdig ist, ist wirklich ein ungeheures Verbrechen.“
    Vor kurzem, am 22.5.2016, hat der nordrhein-westfälische Maler und Fotograf Ulrich Gerhard Osterloh „Hon. B. A.“ (geb. 1969) aus Elberfeld zu diesem meinen ersten Beitrag den folgenden Kommentar geschrieben (die Rechtschreibfehler lasse ich unkorrigiert stehen):
    „es gibt keinen „Bernhard Freienstein“ – da steckt die selbe, mir namentlich bekannte, Person hinter, welche auch hinter den allermeisten anderen Profilen im Domianforum steckt… Was er schreibt und an diversen Orten postet, ist pure SATIRE, ganz speziell dieser Freienstein-Quatsch, wird aber sehr ernst genommen, da sich die Leute einfach nicht vorstellen können, daß jemand sich so was zum Spaß ausdenkt. Ich vermute, der selbe Typ stand auch hinter dieser widerlichen, aber teilweise doch amüsanten Kreuz.net bzw kreuz-info.net Seite, das las sich nämlich alles wie ein einziger „Freienstein“ blog, und nur sehr wenige haben damals kapiert, daß das nicht ernst gemeint war. Ich fand es aber doch gut, daß die Seite verboten wurde, da unser Mann aus Berlin mit seiner Satire auch sehr viel Schaden anrichtet, schließlich erzeugt er ein Bild von Christen und Katholischer Kirche, das heutzutage, außer vielleicht in gewissen Sekten, wirklich nicht mehr der Realität des Christentums entspricht.“
    Ich habe darauf am 23.5.2016 folgendermaßen geantwortet:
    „Ulrich Gerhard Osterloh Was schreiben Sie da nur für einen Unsinn daher, Ulrich Gerhard Osterloh! Ich heiße tatsächlich Bernhard Freienstein, vollständig Bernhard Heinrich Freienstein, geb. am 10.2.1959 in der Stadt Dillingen/Saar. Von 1963-1973 wohnte ich im Dorf Nesselröden bei Duderstadt im Eichsfeld in Niedersachsen. Seit 1973 wohne ich in Hildesheim, Orleansstraße 37 C. Ich bin also keineswegs „unser Mann aus Berlin“. Ich bin ein rechtgläubig katholischer Laie und Sedisvakantist. Alle meine Beiträge auf der Facebookseite von Jürgen Domian sind unter meinem richtigen Namen Bernhard Freienstein veröffentlicht worden. Ich stecke nicht „hinter den allermeisten anderen Profilen im Domianforum“. Ich habe auf Facebook noch nie ein Pseudonym benutzt. Hören Sie also auf, solche blöden Unwahrheiten zu schreiben! Sie haben sie wohl nicht mehr alle?! Ich bin auf der Domian-Seite der einzige, der das Katholische in dieser strengen Weise vertritt. Die „allermeisten anderen Profile“ reden ganz und gar anders. Sie, Osterloh, behaupten also, daß ich einerseits unter dem Namen „Bernhard Freienstein“ furchtbar streng katholisch schreibe, andererseits dann unter anderen Namen, also Pseudonymen, „progressistisch“ und antikatholisch und irreligiös; das ganze nur zum Spaß. Was für ein fulminanter Quatsch! Selbstverständlich meine ich alles, was ich schreibe, so, wie ich es schreibe, also todernst. Es ist keineswegs „pure SATIRE“ und erst recht kein „Freienstein-Quatsch“. Das könnte solchen Quatschköpfen und Besserwissern wie Ihnen aber so passen, daß man Ihrer dämlichen Weltanschauung, die zugegebenermaßen auch die von Millionen anderer Menschen ist, nicht mehr widersprechen könnte und dürfte. Sie tun so, als gäbe es weltanschauliche Selbstverständlichkeiten, die von allen geteilt werden müßten, auch wenn sie dem katholischen Glauben widersprächen. Sie tun so, als wären die säkularisierten Ansichten und Positionen und das, was sich in der Neuzeit weltanschaulich durchgesetzt hat, unfehlbar und die absolute Wahrheit. Ich bin nicht im geringsten dieser Ihrer hirnverbrannten Ansicht. Widerspruch gegen diese führende Weltanschauung kann dann nach Ihrer unmaßgeblichen Ansicht nur noch Satire oder Quatsch sein, weil das, was heute gilt, in der Wahrheit feststeht wie eine Eins. Wie gesagt, alles Blödsinn, was Sie da für richtig halten! Im Jahre 2017 feiern die Protestanten 500 Jahre „Reformation“. Als rechtgläubiger Katholik bin ich selbstverständlich der Ansicht, daß es die „Reformation“ nie hätte geben dürfen, daß der Protestantismus ein Sammelsurium von Irrtümern war und ist und daß Martin Luther (1483-1546), eigentlich Martinus Luder, ein unendlich bösartiger Quatschkopf sondergleichen war. Und nun kommen Sie, Ulrich Gerhard Osterloh, daher und wollen mir z. B. diese Ansichten regelrecht verbieten, indem Sie meine Äußerungen als „pure Satire“ und „Freienstein-Quatsch“ diffamieren und verächtlich machen. Das lasse ich mir nicht gefallen. Ich spreche katholisch und christlich, und zwar so, wie mir der Schnabel gewachsen ist, und ich lasse mir von niemandem den Mund verbieten. Das Bild, das ich von der katholischen Kirche und vom katholischen Glauben verbreite, ist richtig und wahr. Der Irrtum liegt bei Ihnen, Osterloh. Das gemütliche, harmlose und mit den Prinzipien der Moderne und der Säkularisierung einmütig verbundene Bild des Christentums und der katholischen Kirche, das Sie, Osterloh, im Kopf haben und verbreiten, hat mit der Wirklichkeit und mit der Wahrheit nichts zu tun. Ich spreche Ihnen das Christsein ab. Jeder wahre Christ hat Ihnen in allem zu widersprechen und in allem zuwiderzuhandeln. Nicht ich richte „sehr viel Schaden“ an, sondern Ihr Geschwätz ist schädlich, da es z. B. den Nichtchristen und den Nichtkatholiken ein viel zu entgegenkommendes und damit ein verfälschtes Bild des Christentums und der katholischen Kirche vermittelt. Wenn mein „Bild von Christen und Katholischer Kirche“ „heutzutage, außer vielleicht in gewissen Sekten, wirklich nicht mehr der Realität des Christentums entspricht“, dann liegt das daran, daß „heutzutage“ Leute, die in Wirklichkeit vom Christentum bzw. von der katholischen Kirche abgefallen sind, im „Christentum“ bzw. in der „katholischen“ „Kirche“ das Sagen haben. Die rechtgläubigen Katholiken haben die Aufgabe, diese merkwürdige und furchtbare „Realität“ zu bekämpfen und zu berichtigen. Sie, Osterloh, schreiben den folgenden Nonsens: „Ich vermute, der selbe Typ stand auch hinter dieser widerlichen, aber teilweise doch amüsanten Kreuz.net bzw kreuz-info.net Seite, das las sich nämlich alles wie ein einziger „Freienstein“ blog, und nur sehr wenige haben damals kapiert, daß das nicht ernst gemeint war. Ich fand es aber doch gut, daß die Seite verboten wurde, da unser Mann aus Berlin mit seiner Satire auch sehr viel Schaden anrichtet (…)“ Hier wird die große Unwahrheit ausgesprochen, ich sei der Betreiber des „traditionalistischen“ Internetportals „www.kreuz.net“ gewesen. Ich war es nicht. Ich hätte dieses Portal auch deutlich anders gestaltet. Das Portal war zu liberal. Es hat z. B. viele antikatholische, antireligiöse, blasphemische und satanische Kommentare stehenlassen; sie hätten vielmehr alle gelöscht werden müssen bzw. von vorneherein nicht zugelassen werden dürfen. Ein weiterer Fehler war die Tatsache, daß viele Hauptartikel nicht konsequent sedisvakantistisch verfaßt waren, sondern nur „traditionalistisch“ im Sinne der „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ oder sogar nur „konservativ“ „katholisch“. Ich habe auf „www.kreuz.net“ etwas über 200 Nummern Kommentare verfaßt. Ich war also nur einer von vielen Kommentatoren. Allerdings war ich einer der radikalsten. Angefangen mit den Kommentaren habe ich erst im Jahre 2011. Es stimmt also überhaupt nicht, daß sich auf „www.kreuz.net“ „alles wie ein einziger „Freienstein“ blog“ las. Ich bin allerdings stolz darauf, daß Sie, Ulrich Gerhard Osterloh, mich für den Betreiber dieses eingegangenen „traditionalistischen“ Internetportals halten.“

  308. Vorgestern, am 14.7.2016, hielt Frankreich seinen Nationalfeiertag ab. Aber was wird da gefeiert? Nun, es wird da unter dem Gesang der Marseillaise, der französischen Nationalhymne, die Französische Revolution (1789-1799) gefeiert. Die damaligen Revolutionäre sangen als ihr Revolutionslied die Marseillaise und ermordeten im Laufe der Jahre Hunderttausende von Revolutionsgegnern, Adeligen, katholischen Laien und Priestern. Dieser riesige Massenmord ist also gestern wieder von den Kirchenfeinden und Atheisten gefeiert worden. Diese Feier ist ein Ausdruck der Freude darüber, daß man vom „Joch“ der Kirche und des katholischen Glaubens befreit wurde und ist. Daß dabei Hunderttausende von Katholiken ermordet und häufig sogar bestialisch ermordet wurden, mindert die Freude der Kirchenfeinde und Atheisten, die sich völlig zu Unrecht als Humanisten und Menschenfreunde bezeichnen, nicht. 1905 wurde dieser Haß auf die Kirche mit der von der damaligen gottlosen französischen Regierung durchgeführten Trennung von Kirche und Staat zementiert. Eine weitere Zementierung dieses Hasses auf die heilige katholische Kirche ist die allen nichtkatholischen Religionen gewährte Religionsfreiheit. Die katholische Religion soll nur noch eine unter vielen Religionen sein, und sie wird – so lautet der ruchlose Plan der Gottlosen – auf diese Weise marginalisiert. Gestern ist dieser Schuß nach hinten losgegangen. Zum xten Male haben sich Vertreter des Islams, einer völlig falschen Religion, mörderisch zu Wort gemeldet. Das sind die furchtbaren Folgen der Religionsfreiheit, die von den Päpsten des 19. Jahrhunderts völlig zu Recht verurteilt wurde. Seit Jahrhunderten ist es so, daß die katholische Kirche ihren Mitgliedern als Privatleuten verbietet, gegen die Nichtkatholiken mit Gewalt und Töten vorzugehen. Trotzdem hat sich Frankreich von der katholischen Kirche getrennt. Es hat sich also von der Milde der Kirche nicht beeindrucken lassen. Nun hat Frankreich den Salat: der Islam, der diese Milde nicht kennt, mörderisch ist und sogar das Selbstmordattentat erlaubt und gutheißt, macht Frankreich sehr zu schaffen. Gott steht nicht auf Frankreichs Seite. Das vorgestrige Attentat hat das noch einmal ganz deutlich gemacht.

  309. Es hätte nie Linke und erst recht nie junge Linke geben dürfen. Die linke Ideologie ist nämlich das Furchtbarste und Gräßlichste, das man sich vorstellen kann. Die Linken behaupten, daß es Gott nicht gebe; damit befinden sie sich in totalem Irrtum. Wer über diese wichtigste Wirklichkeit und Wahrheit Quatsch erzählt, erzählt ihn auch zu anderen Themen. So heißen die Linken z. B. das Verbrechen der Abtreibung gut und sind also Vertreter der totalen Unmoral. Auch höre ich nichts von den Linken gegen das Verbrechen der Pornographie. Offensichtlich sind viele Linke mit diesen grauenhaften Büchern, Zeitschriften und Filmen einverstanden. Die Linken sind auch Propagandisten der gottlosen Ideologie des Feminismus. Also die Linken haben noch nie etwas Gutes getan. Von morgens bis abends und in der Nacht schaden sie dem Volk, der Gesellschaft und dem Staat. Die Linken beten nicht und haben kein Verständnis für die Religion und für die Kirche. Sie sind besessen von dem Bestreben, die Religion und besonders die katholische Kirche von der Öffentlichkeit fernzuhalten, so als ob die Religion und die Kirche etwas Schädliches seien, vor denen man die Bevölkerung schützen müsse. Deshalb sind sie auch für die Trennung von Kirche und Staat, die in Wirklichkeit ein Verbrechen ist. So vergiften die Linken seit vielen Jahrzehnten die Atmosphäre und verbreiten sie seit vielen Jahrzehnten regelrechten Haß auf die Religiösen, Kirchlichen und Frommen. Die Linken stellen die Wirklichkeit und die Wahrheit auf den Kopf. Nicht die katholische Kirche und die katholische Frömmigkeit sind schädlich, sondern vielmehr die Linken und ihre abscheuliche Ideologie. Die Linken müssen radikal verurteilt und bekämpft werden.

  310. Die Facebookseite „FOCUS Online Poltik. Medien/Nachrichten/Verlagswesen“ brachte am 1.7.2016 eine von ihr verfaßte Nachricht, die mit dem folgenden Zitat begann: „‚Wenn ich Bastian Schweinsteiger sehe…'“ Dann wurde auf eine von „FOCUS Online“ verfaßte und auf „Goo.gl“ erschienene Nachricht mit der angegebenen Überschrift „‚Schwachsinnig!‘ St-Pauli-Kult-Coach rechnet mit Langweiler-EM ab“ verwiesen. Der Beginn dieser Nachricht wurde auch noch gebracht: „Ewald Lienen ist bekannt für seine klare Meinung. Beim Trainingsstart seines FC St. Pauli ist er jetzt auf die Fußball-EM in Frankreich angesprochen worden. Der…“ Ich habe ebenfalls am 1.7.2016 auf dieser Facebookseite dazu den folgenden Kommentar verfaßt:
    „Bastian Schweinsteiger, Ewald Lienen… Man kann nur entsetzt sein über die Tatsache, wie wenig hier und in den anderen weltlichen Medien über die Religion, über die katholische Kirche und über Gott berichtet wird. Wenn man auf den Facebookseiten hier und der anderen weltlichen Medien herunterscrollt, dann findet man unglaublich wenige Nachrichten darüber, was in den Religionen so alles passiert. Und das ist seit Jahren so. Da herrscht ein gewaltiges Informationsdefizit. Deshalb haben viele Menschen völlig falsche Vorstellungen über die Religionen und auch über Gott, die wichtigste Wirklichkeit überhaupt. Insofern ist die Pegida-Rede von der „Lügenpresse“ tatsächlich richtig. Man lügt nämlich nicht nur, wenn man absichtlich die Unwahrheit sagt, sondern auch, wenn man wichtige und entscheidende Nachrichten absichtlich verschweigt und unterdrückt. Es ist beinahe nicht zu fassen, wie unsagbar spärlich hier und auf ähnlichen Facebookseiten, die sich der Nachrichtenverbreitung verschrieben haben, über Religiöses, Frommes und Göttliches berichtet wird. Dabei ist die Religion das Interessanteste und Spannendste von allem. Wenn davon in Sitzungen, Gruppen und Talkshows die Rede ist, horchen alle auf. Plötzlich melden sich dann auch die Stillen zu Wort. Die Tatsache, daß hier und in den anderen weltlichen Medien über Kleinigkeiten und Kinkerlitzchen häufig, ausführlich und in großer Zahl berichtet wird, nicht aber über die zahlreichen religiösen und kirchlichen Ereignisse, ist eine unglaubliche Verzerrung und Verfälschung der Wirklichkeit und der Wahrheit und drückt eine ungeheure Verachtung der Religion, der Kirche und Gottes aus. Das Kleine wird dem Großen und das Unwichtige dem Wichtigen vorgezogen. Die weltlichen Medien sind schuldig, unendlich schuldig.“

  311. Gott hat sich geoffenbart, und zwar in einer ganz bestimmten Weise. Er verlangt selbstverständlich von allen Menschen, daß sie seine Offenbarung und auch die vielen Inhalte seiner Offenbarung anerkennen. Ein Inhalt ist z. B., daß er die heilige katholische Kirche als seine Kirche und seine einzige Kirche gegründet hat. Da ist jetzt kein Platz mehr für Religionsfreiheit. Alle Menschen sind verpflichtet, katholisch zu sein, da Gott es so will und es so verlangt. Alle nichtkatholischen Religionen werden von Gott nicht gewollt und nicht geliebt. Das alles gehört zu seiner Offenbarung. Die Tatsache, daß Nichtkatholiken das nicht wahrhaben wollen, darf uns nicht beirren. Die Ansichten der Nichtkatholiken sind völlig irrelevant und haben keine wirkliche Bedeutung. Die Religionsfreiheit ist von Leuten erfunden worden, die nicht an die Offenbarung Gottes glaubten. Es waren Neuheiden in Europa und in den USA. Mit der Religionsfreiheit soll die heilige Herrschaft der heiligen katholischen Kirche über Staat, Gesellschaft und Volk unterbunden werden. Die Religionsfreiheit hat also ganz klar einen antikatholischen Charakter. Sie ist deshalb als schwer verbrecherisch, kirchenfeindlich, gottlos, blasphemisch und satanisch zu bezeichnen, zu brandmarken und zu verfluchen. Sie muß von jedem Katholiken mit kahlem und unendlichem Haß verurteilt und gehaßt werden. Der Katholik hat sich nicht für die Religionsfreiheit einzusetzen, sondern für die totale Herrschaft der allerheiligsten Dreifaltigkeit und seiner heiligen katholischen Kirche hier auf Erden.

  312. Die Wochenzeitschrift „Die Zeit“ ist ein unchristliches, neuheidnisches und gottloses Blatt. Die Religion interessiert sie im Grunde nicht. Wäre es anders, müßten in dieser Zeitschrift in Zeitungspapier viel mehr religiöse und vor allem fromme Beiträge stehen. In Angebermanier werden die Frommen von oben herab von den „Zeit“-Leuten beurteilt und verurteilt. In ihrer absoluten Bosheit und Uneinsichtigkeit hält „Die Zeit“ das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ für wichtiger und verbindlicher als die Heilige Schrift. Das kann und sollte sich kein Christ gefallenlassen. Das „Grundgesetz“ ist nur ein menschliches Dokument und nicht unfehlbar; es ist zudem voller Irrtümer. Die heilige katholische Kirche und das Papsttum haben zahlreiche Prinzipien des „Grundgesetzes“ als mit dem Christentum, dem katholischen Glauben und der Moral unvereinbar mit Unfehlbarkeit verurteilt. Die Protestanten und Atheisten werden fuchsteufelswild, wenn sie das hören. Sie wünschen sich eine „Kirche“, die „brav“ die Neuzeit, die Säkularisierung und den Pluralismus gutheißt. Eine Kirche, die das täte, wäre eine Synagoge Satans. Die Heilige Schrift ist unfehlbar, da sie Gottes Wort ist. Deswegen steht sie turmhoch über dem „Grundgesetz“. Die Apostaten und Neuheiden kommen nun daher und verlangen von allen Deutschen, auch von den Christen, daß diese das „Grundgesetz“, das nur menschlich und nicht unfehlbar ist, als für alle verbindlich und verpflichtend halten sollen, nicht jedoch die Heilige Schrift, die göttlich und unfehlbar ist. Das ist eine Zumutung für jeden ernsthaften Christen und erst recht für jeden rechtgläubigen Katholiken und eine so bodenlose Frechheit und Unverschämtheit, daß mir die Worte fehlen. Daß sie mir letzten Endes doch nicht fehlen, beweist dieser mein Beitrag hier. Wir haben also die unglaubliche Tatsache, daß die Leugnung der Göttlichkeit und der Unfehlbarkeit der Bibel durch liberale Protestanten, durch Neuheiden und durch Atheisten die Grundlage und die Staatsraison der Bundesrepublik Deutschland ist. Der Unglaube und die Leugnung des katholischen Glaubens sind also Prinzipien des bundesrepublikanischen Systems. Der Unglaube wird dem Glauben vorgezogen. Was der Ungläubige denkt und sagt, hat zu gelten, nicht das, was der Gläubige denkt und sagt. Das alles kann aus rechtgläubig katholischer Sicht nur ganz und gar verurteilt und verdammt werden. Das könnte dem Nichtchristen aber so passen, daß der Christ der Ansicht sein soll, daß sein christlicher Glaube nur sein persönlicher Glaube sei! In Wirklichkeit hat Gott sich geoffenbart, und zwar der gesamten Menschheit, und alle Menschen und Staaten haben sich dieser Offenbarung Gottes zu unterwerfen. Der katholische Glaube ist nicht subjektiv, sondern objektiv, objektiv wahr. Er ist für alle Menschen verbindlich und heilsnotwendig.

  313. Die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ war noch nie eine gute und wählbare Partei. Sie setzt sich angeblich für den Umweltschutz ein, ist aber gleichzeitig dafür, daß Frauen ihre eigenen ungeborenen Kinder straflos abtreiben dürfen. Das ist ein Riesenskandal. Jahrelang hielt diese furchtbare Partei den sexuellen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen für in Ordnung und forderte sie die „Legalisierung“ dieses unsagbaren Verbrechens. Diese Partei war und ist ein Unglück für Deutschland, und es ist eine Todsünde, sie zu wählen. Sie hätte niemals entstehen dürfen. Wenn die deutsche „Grüne Jugend“ es ablehnt, daß anläßlich der Fußball-Europameisterschaft die deutsche Fahne von Deutschen geschwenkt wird, dann darf man zwar nicht mit Morddrohungen reagieren, aber man darf empört und entsetzt sein über diesen Haß auf Deutschland, also auf das eigene Land. Sicherlich gibt es in Deutschland viel zu kritisieren, aber den „Grünen“ ist in aller Deutlichkeit zuzurufen: „Die Liebe zur eigenen Nation und der Patriotismus sind gut und gottgewollt, und wer beides schlechtmacht, ist kein guter Deutscher, ist vielmehr ein absoluter Feind.“

  314. @Alexius 16. Juli 2016 um 20:32

    Zitat
    Es hat für unser Seelenheil keine Bedeutung, wenn Sie mit Ihrer Sekte zugrunde gehen. Gewarnt wurden Sie. Wer nicht hören will muss fühlen! Leider!

    Keinesfalls wird die röm.-kath. Kirche mit dem Papst untergegen. Das sie Verfolgungen, Nachstellungen und Verleumdungen ertragen muss, ist Tatsache. Trotzdem wird die röm.-kath. Kirche mit dem Papst bis an das Ende der Menschheit auf der Erde sichtbar und standhaft bleiben.

    Die Sedisvakantisten werden einer nach dem anderen enttäuscht ins Grab sinken (wie es schon bei vielen Hunderten der Fall war) und keinesfalls einen Untergang der röm.-kath. Kirche mit dem Papst feiern können. Das möchte auch Satan, doch es wird ihm nicht gelingen. Wer jedoch Satan nachfolgt, der ist verloren.

    Der Sedisvakantismus ist eine Sekte und nicht gottgewollt.

  315. @Bernhard Heinrich Freienstein 16. Juli 2016 um 21:02

    Ihre Filibuster- (sprich Ermüdungs-) Beiträge liest wohl kaum jemand. Für was soll das gut sein?

  316. Wieder einmal drehen Sie alles um, Stephan1! Während ich behaupte, daß diese Logen-Sekte zerschmettert werden wird, wenden Sie diese Feststellung auf die Katholische Kirche an! Hier endet jede Debatte.

  317. @Alexius 17. Juli 2016 um 16:48

    Zitat
    Wieder einmal drehen Sie alles um. Während ich behaupte, daß diese Logen-Sekte zerschmettert werden wird, wenden Sie diese Feststellung auf die Katholische Kirche an! Hier endet jede Debatte.

    Sie müssen etwas auseinanderhalten. Ich muss nicht behaupten, es steht felsenfest geschrieben, dass die röm.-kath. Kirche mit dem Papsttum bis an das Ende der Menschheit existieren und niemals untergehen wird. Es ist ein biblische Tatsache und wurde durch keine Mystik je widerlegt. Ebenso mache ich Sie aufmerksam, dass die Sedisvakantisten (eine Sekte) aus dieser korrekten Folgerungen heraus bis zu ihrem persönlichen Weggang von dieser Erde niemals die von ihnen erhoffte Auflösung dieser röm.-kath. Kirche mit Papst durch Zerschmetterung erleben werden, weil diese Kirche einzig von Gott gerechtfertigt und für das Erdenleben gestiftet ist. Ihre Seele wird traurig beim letzten Atemzug wissen (sie tut es heute schon), dass der Sedisvakantismus eine Fehler war und in allen röm.-kath. Kirchen der Welt wird bei der Messe der Bischöfe und des amtierenden Papstes gedacht wird, wie es immer war und immer sein wird bis zum Ende der Menschheit. Welch ein Irrtum und sinnlose Verschwendung. Gott sein diesen armen Seelen barmherzig.

    Wer die alte lateinische Messe bevorzugt und schätzt, kann zu der Petrusbruderschaft gehen.

    Im Weiteren sage ich aus, dass die röm.-kath. Kirche mit Papst sehr wohl Verfolgungen, Krisen und Nachstellungen erleben wird, doch durch den Schutz der Gottesmutter und Gott wird sie jede Schwierigkeit überwinden können. Solche durchaus massiven Erschütterungen wurden auch die Mystik vorausgesagt, doch niemals die Zerschmetterung im Sinne einer Auflösung. Die Gegner und Verfolger der röm.-kath. Kirche mit dem Papst werden ein schweres Los haben und sich niemals rechtfertigen können.

    Wenn die röm.-kath. Kirche mit Papst Franziskus theologische Auseinandersetzungen in der Führung haben, dann müssen sie untereinander wieder einig werden. Das war schon immer so und wird immer so sein. Diese Bemühungen sind auch im vollen Gange. Einmischer von Aussen (dazu gehören auch die Sedisvakantisten) sind fernzuhalten.

    Zu Garabanal ist auch mit der Seelenschau (Aviso) eine Bereinigung möglich, die die menschliche Führung der röm.-kath. Kirche mit dem Papst aufgrund der hedonischen und verlorenen Menschheit nicht mehr zustande bringen kann. Die Irrtümer sind schon viel zu weit fortgeschritten. Doch diese Seelenschau betrifft alle, die Zivilgesellschaft, die Andergläubigen und auch die Sedisvakantisten. Doch Tag und Zeit sind in Gottes Hand. „Wenn es am Schlimmsten ist…“ hat die Gottesmutter gesagt. Es ist noch lange nicht so weit. Wie auch immer, die göttliche Vorsehung wird genau wissen, wie sie die Geschicke in Zukunft leiten wird.

  318. Stefan1, Sie haben keine Ahnung. Sie sind nur ein Sedisvakantistenhasser, der der Freimaurerei auf den Leim gegangen ist. Was sich in Rom und anderswo abspielt ist das, was Katharina Emmerich über die Kirche schauen durfte.

    Die Sedisvakantisten gibt es nicht als Vereinigung, also kann schon aus diesem einfachen Grund von keiner Sekte gesprochen werden!

    Ein Sedi ist im Normalfall nur ein Katholik, der zu der Überzeugung gekommen ist, dass man es mit den V2-Päpsten, da diese Häresien anhängen und teilweise Apostaten sind, mit keinen rechtmäßigen Päpsten zu tun hat.

    Stefan1, Sie haben es ganz einfach bis heute noch nicht begriffen, dass es um die Wahrheit. Sie laufen jedem blind hinterher, der ein weißes Gewand trägt und sich Papst nennen lässt. So kann man keine Katholikenpflicht erfüllen!

  319. @Josua 17. Juli 2016 um 22:44

    “ Die Sedisvakantisten gibt es nicht als Vereinigung, also kann schon aus diesem einfachen Grund von keiner Sekte gesprochen werden! “

    Aber auch nicht von der Kath.Kirche in der die Vereinigung, die EINHEIT ein Wesensmerkmal ist. Also ist das Ihr Argument ins Leere gegangen.

    Nebenbei nachgedacht: Wer sollte den Sedisvakantisten den form.offiziellen Auftrag erteilt haben die Röm.Kath.Kirche weiterzuführen, bzw. dass diese die Röm.Kath.Kirche ist? Wo ist hier der Verbindlichkeitsgrad?!?

    @Stefan1 17. Juli 2016 um 20:33

    Zumindest ist auch für mich nachvollziehbar dass die Mystik nichts über diesen ausserordentlichen Sedisvakantismus ( über 4 od. 5 Papstgenerationen!!! ) hergibt. Und die Warnung und das Wunder von Garabandal will und würde ich auch nicht ausser Acht lassen [ trotz „Fehlschlags“ des angekündigten Wunders des blinden und bereits verstorbenen Lomaniango. R.i.P. ]

  320. @Josua 17. Juli 2016
    “ Die Sedisvakantisten gibt es nicht als Vereinigung, also kann schon aus diesem einfachen Grund von keiner Sekte gesprochen werden! “

    @Pierre 18. Juli 2016 um 00:17:
    „Aber auch nicht von der Kath.Kirche in der die Vereinigung, die EINHEIT ein Wesensmerkmal ist. Also ist das Ihr Argument ins Leere gegangen.“

    Die „EINHEIT“ der Ketzer demonstriert für @Pierre die Katholische Kirche, hört!

    Übrigens: Die Römisch-katholische Kirche wird IMMER weitergeführt durch die Hand des heiligen Petrus!

  321. Ci-devant 16. Juli 2016 um 15:36

    Die inkriminierten Sätze, so wie sie da stehen, sind nicht heterodox, sondern völlig orthodox.

    Nur wenn man behauptet, JS CHS hätte sich mit seiner Menschwerdung GNADENHAFT mit jedem Menschen verbunden, ist das eine Häresie.

    Nun kann man freilich zeigen, dass Wojtyla-Joh-P. dies leider tatsächlich so versteht. Das ist dann wie gesagt häretisch. Dazu (das zu beweisen) muss man aber ANDRE/WEITERE Stellen zitieren, s. etwa Dörmann!

  322. @Alexius 18. Juli 2016 um 13:35

    “ Übrigens: Die Römisch-katholische Kirche wird IMMER weitergeführt durch die Hand des heiligen Petrus! “

    Richtig! Ist ja nichts Neues.

    Nur die legitime Petrus- Nachfolge mit dem Papstamt ist Grundvoraussetzung. Oder wollten sich die Sedis etwa einbilden ein AMT (!!) geschaffen zu haben?!?

  323. @dspecht

    Nun kann man freilich zeigen, dass Wojtyla-Joh-P. dies leider tatsächlich so versteht. Das ist dann wie gesagt häretisch. Dazu (das zu beweisen) muss man aber ANDRE/WEITERE Stellen zitieren, s. etwa Dörmann!

    Das müssen Sie nun aber BELEGEN und BEWEISEN mit den entsprechenden Stellen aus: Johannes Dörmann: „Johannes Paul II.: Sein theologischer Weg zum Weltgebetstag der Religionen in Assisi“!

    Siehe dazu: http://d-nb.info/1010164090/04

  324. Wobei hier ein Doppeltes zu beachten ist (bei Joh-P wie bei anderen, wenn auch unterschiedlich akzentuiert):
    Mal ist es der Kreuzestod, der als Ursache der EFFEKTIVEN, GNADENHAFTEN Vereinigung mit allen Menschen bzw. als EFFEKTIVE ALLERLÖSUNG sprich ALLRECHTFERTIGUNG gesehen wird, mal die Menschwerdung, die als solche betrachtet wird bzw. solches bewirke.

  325. @Josua 17. Juli 2016 um 22:44

    Zitat
    Sie sind nur ein Sedisvakantistenhasser, (…). Was sich in Rom und anderswo abspielt ist das, was Katharina Emmerich über die Kirche schauen durfte.

    Lesen wir zunächst auszugsweise, was Katharina Emmerich berichtet hat:

    Schon war der ganze vordere Teil der Kirche herunter, und nur das Allerheiligste stand noch. (…) Da erblickte ich eine majestätische Frau über den großen Platz vor der Kirche wandeln. Ihren weiten Mantel hatte sie auf beide Arme gefaßt und schwebte leise in die Höhe. Sie stand auf der Kuppel und breitete weit über den ganzen Raum der Kirche ihren Mantel, der wie von Gold strahlte. Die Abbrechenden aber hatten ein wenig Ruhe gegeben. Nun wollten sie wieder heran [um weiter abzubrechen!], konnten aber auf keine Weise sich dem Mantelraum nähern. Aber von der anderen Seite entstand eine ungeheure Tätigkeit der Aufbauenden. Es kamen ganz alte, krüpplige, vergessene Männer und viele kräftige junge Leute, Weiber und Kinder, Geistliche und Weltliche, und bald ward der Bau wieder ganz hergestellt. Nun sah ich einen neuen Papst mit einer Prozession kommen. Er war viel jünger und strenger als der vorige. Man empfing ihn mit großer Feierlichkeit. Es war, als solle er die Kirche einweihen, aber ich hörte eine Stimme, es brauche keine neue Weihe, das Allerheiligste sei stehengeblieben.

    Was hier steht, steht in keinem Widerspruch zu meinen Ausführungen, die sich zudem passend auf die Botschaften von Fatima und Garabandal abstützen können sowie auf das Versprechen Jesus:

    Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Macht des Todes wird sie nicht überwältigen Mt 16,17ff.)

    Niemals spricht Emmerich davon, dass die röm.-kath. Kirche mit dem Papsttum zerstört und vernichtet würde, wie hartgesottene Sedisvakantisten es gerne zu ihrer Lebzeiten sehen würden. Nein, ganz im Gegenteil spricht auch Emmerich davon, dass die Kirche zwar Verfolgung, Verrat und Krisen erleben wird, doch niemals bis zur Vernichtung, bereits vorher wird die Gottesmutter ihren Schutz gewähren (wenn es am Schlimmsten ist, könnte die rettende Seelenschau nach Garabandal folgen!) und die röm.-kath. Kirche wird wieder stärker werden. Bedeutend ist auch, dass Emmerich explizit das Allerheiligste in dieser röm.-kath. Kirche mit dem Papst selbst in der grössten Krise bewahrt sieht.

    Zitat
    Die Sedisvakantisten gibt es nicht als Vereinigung, also kann schon aus diesem einfachen Grund von keiner Sekte gesprochen werden!

    Wie ich schon gelesen habe, rekrutieren die Sedisvakantisten ihre von ihren Orden abgefallenen ‚Priester‘ aus der Pius- und Petrusbruderschaft. Sie bilden Hausgemeinschaften und lassen sich wie Gurus finanzieren. Mehr Sekte geht nicht.

    Zitat
    Sie laufen jedem blind hinterher, der ein weißes Gewand trägt und sich Papst nennen lässt. So kann man keine Katholikenpflicht erfüllen!

    Ja genau, das passt gut zu:

    Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Joh. 20,19-29

    Alles andere wäre Hochmut, Verrat und falscher Stolz.

  326. @Josua 17. Juli 2016 um 22:44

    Zitat
    Sie sind nur ein Sedisvakantistenhasser, (…).

    Nein.

  327. DER MENSCH, d.h. jeder Mensch, bestehe aus ZWEI Personen:
    – Der Sohn Gottes und
    – der bloße Mensch.

    Jeder Mensch sei also sowohl Mensch als auch Gott. Das ist auch Lehre des sogenannten Zweiten Vatikanischen Konzils. Und natürlich beinhaltet es logischerweise auch die Allerlösung.

    PAUL VI., GAUDIUM ET SPES Nr. 22., 7. Dezember 1965:
    Tatsächlich klärt sich nur im Geheimnis des fleischgewordenen Wortes das Geheimnis des Menschen wahrhaft auf. […] Denn er, der Sohn Gottes, hat sich in seiner Menschwerdung gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt.
    http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19651207_gaudium-et-spes_ge.html

    Deswegen lehrte Johannes Paul II., daß diese Erkenntnis nicht nur zur Anbetung Gottes führe, sondern auch zum „tiefen Staunen über den Wert und die Würde des Menschen“. Er konnte gleichzeitig beides lehren, ohne unlogisch zu werden, weil er nicht JESUS CHRISTUS in eine göttliche und eine menschliche Person aufspaltet, wie Nestorius es häretischerweise getan hat, sondern DEN MENSCHEN, d.h. jeden Menschen, in eine göttliche und menschliche.

    Gleich in seiner ersten Enzyklika „Redemptor hominis“ vom 4. März 1979 schreibt er: „Der Mensch, der sich selbst bis in die Tiefe verstehen will […] muß sozusagen mit seinem ganzen Selbst in ihn [Christus] eintreten, muß sich die ganze Wirklichkeit der Menschwerdung und der Erlösung »aneignen« und assimilieren, um sich selbst zu finden. Wenn sich in ihm dieser tiefgreifende Prozeß vollzieht, wird er nicht nur zur Anbetung Gottes veranlaßt, sondern gerät auch in tiefes Staunen über sich selbst. […] Dieses tiefe Staunen über den Wert und die Würde des Menschen nennt sich Evangelium, Frohe Botschaft. Es wird auch Christentum genannt.
    http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/encyclicals/documents/hf_jp-ii_enc_04031979_redemptor-hominis_ge.html
    (In der deutschen Übersetzung fehlt der Zusatz: „Vocatur item Christianismus“. http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/encyclicals/documents/hf_jp-ii_enc_04031979_redemptor-hominis_lt.html)

    Johannes Paul II. wiederholt dieses Zitat in Veritatis Splendor 8 und in Catechesi Tradendae 61.

    Meistens verbarg er sich hinter Doppeldeutigkeit, manchmal aber wurde er unmißverständlich wie hier:
    Johannes Paul II., Enzyklika „Veritatis splendor“ 58 , 6. August 1993:“Die Bedeutung dieses inneren Dialogs des Menschen mit sich selbst wird man niemals angemessen zu schätzen wissen. In Wirklichkeit ist er jedoch der Dialog des Menschen mit Gott…
    http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/encyclicals/documents/hf_jp-ii_enc_06081993_veritatis-splendor_ge.html

    Es zog sich durch sein ganzes Gegenpontifikat und war sein Programm.
    Johannes Paul II., allererste Predigt, Sonntag, 22. Oktober 1978: „Heute und an dieser Stelle müssen wir dieselben Worte von neuem aussprechen und hören: »Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes.« Ja, liebe Brüder, Söhne und Töchter, auf diese Worte kommt es an! Ihr Inhalt öffnet unseren Augen das Geheimnis des lebendigen Gottes, ein Geheimnis, mit dem uns der Sohn vertraut gemacht hat. Niemand hat uns Menschen den lebendigen Gott so nahe gebracht, niemand ihn so offenbart, wie er es getan hat. Bei unserer Gotteserkenntnis, auf unserem Weg zu Gott sind wir völlig abhängig von der Kraft dieser Worte. »Wer mich sieht, sieht auch den Vater!« Der Unendliche, der Unergründliche, der Unfaßbare ist uns in Jesus Christus nahe gekommen, in seinem eingeborenen Sohn, geboren von der Jungfrau Maria im Stall von Betlehem. – Ihr alle, die ihr schon das unschätzbare Glück des Glaubens habt, – ihr alle, die ihr Gott noch sucht, – und auch ihr, die ihr von Zweifeln geplagt seid:
    nehmt noch einmal — heute und an dieser Stelle — jene Worte in euch auf, die Petrus ausgerufen hat. Diese Worte enthalten den Glauben der Kirche. In ihnen ist die neue Wahrheit, ja sogar die letzte und endgültige Wahrheit vom Menschen enthalten: Sohn des lebendigen Gottes. »Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!«

    http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/homilies/1978/documents/hf_jp-ii_hom_19781022_inizio-pontificato.html

    Johannes Paul II., Evangelium Vitae (25. März 1995): „Aber es ist in gewisser Weise auch die Gestalt jedes Menschen, jedes Kindes, besonders jedes schwachen und bedrohten Geschöpfes, denn — wie uns das Konzil erinnert — »der Sohn Gottes hat sich in seiner Menschwerdung gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt«. Gerade im »Fleisch« jedes Menschen offenbart sich Christus weiter und tritt in Gemeinschaft mit uns, so daß die Ablehnung des Lebens des Menschen in ihren verschiedenen Formen tatsächlich eine Ablehnung Christi ist.
    http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/encyclicals/documents/hf_jp-ii_enc_25031995_evangelium-vitae.html

    ANSPRACHE VON JOHANNES PAUL II. AN DIE TEILNEHMER DES GENERALKAPITELS DER KONGREGATION DER MISSIONARE VOM KOSTBAREN BLUT, Freitag, 14. September 2001: „Auf geheimnisvolle Weise empfindet Jesus trotz seines Leidens dennoch jene auf der Verbindung zum Vater gründende Freude, die im Ostergeschehen ihre Fülle erreichte: Das Licht des göttlichen Ruhms erstrahlte auf dem Antlitz des auferstandenen Herrn, dessen Wunden immerfort wie die Sonne leuchten. Das ist die Wahrheit eurer Identität, liebe Brüder.
    http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/speeches/2001/september/documents/hf_jp-ii_spe_20010914_missionaries-precious-blood_ge.html

  328. @Stefan1 18. Juli 2016 um 20:53

    Ich verstehe Sie. Aber wenn Sie schreiben:

    “ Niemals spricht Emmerich davon, dass die röm.-kath. Kirche mit dem Papsttum zerstört und vernichtet würde, wie hartgesottene Sedisvakantisten es gerne zu ihrer Lebzeiten sehen würden. “

    dann legen sich dabei (leider) wieder selbst ein Ei, weil Sie unkorrekt schreiben. Das behaupten die Sedis ja gar nicht ( dass die Kirche mit dem Papsttum untergeht ). Im Gegenteil. Die irregeführten Gläubigen glauben dass Sie noch einem wahren Papst „hinterherrennen“. Die anderen Gläubigen, die sich nicht haben täuschen lassen ( Sedis) bilden die Restkirche der Hl.Röm.Kath.Kirche, aber wie gesagt noch immer ohne wahren Papst …

  329. Erklärung des Generaloberen an alle Mitglieder
    16. Juli, 2016
    Distrikt Deutschland

    Erklärung des Generaloberen an alle Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X

    anlässlich des Treffens der höheren Oberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Anzère (Wallis), am 28. Juni 2016

    Zur Ehre Gottes,
    zur Ehre unseres Herrn Jesus Christus und seiner hochheiligen Mutter
    und zu unserem Heil

    Der aktuelle schwere Notstand der Kirche gibt der Priesterbruderschaft St. Pius X. das Recht, den Seelen, die sich an sie wenden, geistliche Hilfe zu gewähren. Sie sucht dabei nicht in erster Linie eine kanonische Anerkennung, auf die sie ein Anrecht hat, weil sie katholisch ist. Die Lösung ist nicht einfach nur kirchenrechtlicher Natur. Es handelt sich um eine lehrmässige Position, die unbedingt zum Ausdruck gebracht werden muss.

    Der heilige Pius X. führte bei der Verurteilung des Modernismus die ganze Argumentation der Enzyklika Pascendi auf ein fundamentales Prinzip zurück: die Unabhängigkeit. Seither setzt die Welt alle ihre Kräfte ein, um eine Achsenverschiebung in der von ihr gewünschten Richtung vorzunehmen. Denn es ist für Katholiken wie für Nichtkatholiken offenkundig, dass diese Achse nicht mehr das Kreuz ist. Paul VI. drückte es sehr treffend aus: Es ist der Mensch. (vgl. Abschlussrede anlässlich des II. Vatikanischen Konzils, 7. Dezember 1965)

    Heute dreht sich die Welt um diese ein für alle Mal festgesetzte Achse: die Würde des Menschen, sein Gewissen und seine Freiheit. Der moderne Mensch existiert nur für sich selbst. Der Mensch ist der König des Universums. Er hat Christus vom Thron gestoßen. Er erhebt sein autonomes und unabhängiges Gewissen bis selbst hin zur Auflösung der Fundamente von Familie und Ehe.

    Die Priesterbruderschaft St. Pius X. widersetzt sich seit jeher diesen Machenschaften der Zerstörung, sowohl der Welt, als auch der politischen Gesellschaft und der Kirche.

    Um diese allumfassende Unordnung zu heilen, hat Gott einen Mann erweckt, einen Christen, einen Priester, einen Bischof. Was hat er getan? Er gründete eine hierarchisch geordnete Gemeinschaft, deren Leitbild und Ziel genau das Gegenmittel zum universalen Chaos darstellt: das Sakrament der Priesterweihe. Weiterhin besteht das Ziel der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht nur darin, das aktuelle Heilmittel für die Krise zu sein, sondern eben auch das Heil all derer, die an diesem Ziel mitarbeiten. Sie will unter allen Umständen die lehrmäßige, theologische und gesellschaftliche Geradlinigkeit bewahren, die begründet ist auf dem Kreuze Jesu Christi, auf seinem Königtum, auf seinem Opfer, seinem Priestertum, dem Prinzip jeder Ordnung und Gnade. Erzbischof Marcel Lefebvre hat sein ganzes Leben lang für den Triumph dieser fundamentalen Wahrheiten gekämpft. Es liegt in dieser Stunde an uns, unsere Kräfte zu verdoppeln und den auf eben diesen Prinzipien gegründeten gleichen Kampf weiterzuführen und zu intensivieren.

    Wir sind keine Konzilsanhänger, die das Kreuz Christi als Dreh- und Angelpunkt der Welt ablehnen. Wir sind auch keine Aufwiegler, welche das soziale Wesen der Kirche verwerfen. Wir sind eine Gemeinschaft von Priestern Jesu Christi und der katholischen Kirche.

    Ist jetzt wirklich der Augenblick für die umfassende Wiederherstellung der Kirche gekommen? Die göttliche Vorsehung wird die Kirche mit dem Papst als Oberhaupt, dem Stellvertreter Jesu Christi, nicht im Stich lassen. Deshalb wird ein untrügliches Zeichen dieser Erneuerung im ausdrücklichen Willen des obersten Hirten liegen, wenn er die Mittel zur Wiederherstellung des Weihesakraments, des Glaubens und der Tradition gibt – dieses Zeichen wird überdies der Garant der notwendigen Einheit in der Familie der Tradition sein.

    Christus regnat,
    Christus imperat,
    Deo gratias,
    Amen.

    Bernard Fellay
    Anzère, den 28. Juni 2016
    An der Vigil der heiligen Apostel Petrus und Paulus

  330. @Ci-devant

    Ihre UNSINNIGE, ja IRRSINNIGE Behauptung:
    Jeder Mensch sei also sowohl Mensch als auch Gott. Das ist auch Lehre des sogenannten Zweiten Vatikanischen Konzils. Und natürlich beinhaltet es logischerweise auch die Allerlösung.

    Lesen Sie, studieren Sie ernsthaft zuerst einmal DIE EINSCHLÄGIGE LEHRE DES KATHOLISCHEN KATECHISMUS!

    Ihre Zitate beweisen absolut nicht, dass die Päpste lehren würden/gelehrt hätten, „DASS JEDER MENSCH AUCH GOTT WIRD“! Nur GOTT konnte auch MENSCH werden, ohne aufzuhören, GOTT zu sein. Aber GOTT hat durch SEINE MENSCH-WERDUNG (und EWIGE -BLEIBUNG) JEDEM MENSCHEN BEWUSST GEMACHT (sofern er die Offenbarung annimmt und glaubt und danach lebt), dass er in seiner Menschheit VERGÖTTLICHT wird.

    Zitat aus Benedikt XVI.: GENERALAUDIENZ, Mittwoch, 20. Juni 2007

    Das berühmteste Lehrwerk des heiligen Bischofs von Alexandrien ist die Abhandlung »Über die Menschwerdung des Wortes«, des göttlichen Logos, der Fleisch angenommen hat und so geworden ist wie wir, zu unserem Heil. In diesem Werk sagt Athanasius mit einem zu Recht berühmt gewordenen Satz, daß das Wort Gottes »Mensch wurde, damit wir vergöttlicht würden; er offenbarte sich im Leibe, damit wir zur Erkenntnis des unsichtbaren Vaters gelangten, und er selbst hat die Gewalt der Menschen ertragen, damit wir die Unsterblichkeit erbten« (54,3). Denn mit seiner Auferstehung hat der Herr den Tod verschwinden lassen, als wäre er »Stroh im Feuer« (8,4). Die grundlegende Idee des gesamten theologischen Kampfes des hl. Athanasius war eben die, daß Gott zugänglich ist. Er ist kein zweitrangiger Gott, er ist der wahre Gott, und durch unsere Gemeinschaft mit Christus können wir uns wirklich mit Gott vereinen. Er ist wirklich »Gott mit uns« geworden.


    AN ALLE KOMMENTATOREN:
    Bitte ab jetzt zu diesem Thema (auch „Allerlösung“) nicht mehr unter „Allgemeine Diskussion“, sondern unter dem Artikel „JESUS CHRISTUS – WAHRER GOTT UND WAHRER MENSCH“ kommentieren.

  331. @Pierre 18. Juli 2016 um 23:06

    Zitat
    dann legen sich dabei (leider) wieder selbst ein Ei, weil Sie unkorrekt schreiben. Das behaupten die Sedis ja gar nicht ( dass die Kirche mit dem Papsttum untergeht ). Im Gegenteil. Die irregeführten Gläubigen glauben dass Sie noch einem wahren Papst „hinterherrennen“. Die anderen Gläubigen, die sich nicht haben täuschen lassen ( Sedis) bilden die Restkirche der Hl.Röm.Kath.Kirche, aber wie gesagt noch immer ohne wahren Papst …

    Nun, es ist bei diesen kapriziösen Gedankengänge der Sedisvakantisten mühsam festzulegen, was ich mit „röm.-kath. Kirche mit Papst“ (die Sedisvakantisten sagen dazu fälschlicherweise „Konzilsekte“) meine. Ich meine natürlich die röm.-kath. Kirche (auch als Institution mit Sitz in Rom) mit dem derzeitigen Papst Franziskus. Der vorhergehende Papst war Benedikt und weiter zurück der heilige Papst Johannes Paul II. und so geht es zurück bis wir beim Petrus dem 1. Papst angelangt sind. Die Apostolische Sukzession ist – wie es Jesus versprochen hat – bis heute andauern in der röm.-kath. Kirche mit Papst verwirklicht. Jede andere Definition lehne ich kategorisch und vehement ab.

    Nochmals möchte ich klar darauf hinweisen, dass Katharina Emmerich mit ihrer unmissverständlicher Beschreibung der durchgängigen Gültigkeit des Allerheiligsten sowie den Abbau, jedoch nicht die komplette Zerstörung, sondern vorher wieder den Aufbau voraussagend, nur die röm.-kath. Kirche (wie ich und jeder normale Katholik es versteht) mit dem fortwährenden Papsttum meint. Etwas anderes ist Irr- und Unsinn und ein Affront gegen die Katharina Emmerich.

    Ich mache mit Ihnen jetzt schon eine Wette, dass schon nach kurzer Zeit und in einem anderen Forumsteil von den Sedisvakantisten stur die gleichen falschen Interpretationsmärchen zu Emmerich aufgetischt werden, wie sie es zu jedem Thema hier seit Monaten stoisch tun. Da hilft nur immer wieder die gleiche Gegenrede zu halten, die notwendig ist. Schade eigentlich, man könnte über interessanteres reden.

    Die Sedisvakantisten betrügen sich mit ihrer ungültigen Vorstellung von der sogenannten katholischer Kirche nur selber. Ich will mich nicht an deren Vorstellung anpassen, noch beteiligen. Dieses falsche Kirchenverständnis der Sedisvakantisten gilt selbstverständlich nicht vor dem Allerhöchsten und war niemals die Meinung der Katharina Emmerich. Es ist übrigens eine gängige Methode von Sekten, dass sie alles verdrehen und sogar eindeutige Aussagen von Mystikern und des offiziellen Lehramtes so hinklittern, dass es ihnen in den Kram passt.

    Machen Sie doch einen Vorschlag wie ich die „röm.-kath. Kirche mit Papst“ denn sonst neutral nennen könnte, damit es für alle klar wird, was ich meine. Vielleicht weiss auch POS Rat bzw. könnte eine Allgemeine Forumsregel dafür aufstellen. Es ist sehr mühsam, was eigentlich normalweise verständlich ist. „Konzilsekte“ lehne ich als Begriff kategorisch ab.

  332. @Stefan1 19. Juli 2016 um 09:38

    Ihrem Beitrag kann ich soweit nur zustimmen.

    Sie sagen es, wer was bei den Sedis mit Röm. Kath.Kirche meint ist schon so verdreht dass man selbst so so aufpassen muss wie und was man schreibt. Sonst ist man gleich kein Katholik mehr, nur noch ein Apostat, etc.
    Aber wenn sie schreiben die OFFIZIELLE, AMTLICHE Röm.Kath.Kirche dann gibt es sicher keine Missverständnisse.

    “ Nochmals möchte ich klar darauf hinweisen, dass Katharina Emmerich mit ihrer unmissverständlicher Beschreibung der durchgängigen Gültigkeit des Allerheiligsten sowie den Abbau, jedoch nicht die komplette Zerstörung, sondern vorher wieder den Aufbau voraussagend, nur die OFFIZIELL AMTL.( von mir hinzugefügt ) röm.-kath. Kirche (wie ich und jeder normale Katholik es versteht) mit dem fortwährenden Papsttum meint. Etwas anderes ist Irr- und Unsinn und ein Affront gegen die Katharina Emmerich.“ So ist es unmissverständlich gemeint.

    Und dem kann ich Ihnen ebenfalls zustimmen.

    “ Dieses falsche Kirchenverständnis der Sedisvakantisten gilt selbstverständlich nicht vor dem Allerhöchsten und war niemals die Meinung der Katharina Emmerich. “
    Genau so ist es. Niemand hat den Sedis den Auftrag und die Autorität erteilt die Kirche zu sein.

    Und somit folgerichtig: “ Die Sedisvakantisten betrügen sich mit ihrer ungültigen Vorstellung von der sogenannten katholischer Kirche nur selber. “

    fG Pierre

  333. @ Pierre, 19. Juli 2016 um 11:35 Uhr
    „Niemand hat den Sedis den Auftrag und die Autorität erteilt die Kirche zu sein.“

    Pierre, wenn Sie solches fälschlich behaupten, dann beweisen Sie uns doch welcher Sedisvakantist solches für sich in Anspruch genommen hätte!

  334. Pierre, Sie fragen immer wieder unsinnig wo die Kirche ist. Machen Sie sich lieber einmal Gedanken, wie man zur heiligen katholischen Kirche gehört.

  335. @Pierre 19. Juli 2016 um 11:35

    Vielen Dank für den Vorschlag. Ich werde mich bemühen diesen künftig zu verwenden: OFFIZIELLE, AMTLICHE Röm.Kath.Kirche

    @Josua 19. Juli 2016 um 19:22
    @Josua 19. Juli 2016 um 23:00

    Das sind genau diese unsinnigen Wort- und angeblichen Sinnklaubereien, die ohne Ende von den Sedisvakantisten aufgetischt werden und ausser nach Ansicht der Sedisvakantisten von niemanden, auch nicht vor Gott, gelten. Die Worte Jesus sind klar und unmissverständlich:

    Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Macht des Todes wird sie nicht überwältigen Mt 16,17ff.)

    Dieses Versprechen gilt ausschliesslich, sichtbar und unmissverständlich der offiziellen, amtlichen röm. kath. Kirche zugesprochen und niemals einer sedisvakantistischen Sekte mit x-fachen irrtümlichen Papstnennungen, die alleine schon ausreichender Grund zur Ablehnung dieser Sekte sind.

    Die offizielle, amtlich röm.-kath. Kirche hat in allen Jahrhunderten Krisen und Schwierigkeiten gehabt, ebenso gab es gute wie schlechte Pontifikate ohne Zweifel. Das war gestern so, mag heute und auch in der Zukunft so sein. Trotzdem ist und bleibt sie die wahre, eine und heilige Kirche mit alleiniger Vollmacht. Gott lässt Zweifel und Schwierigkeiten zu und erwartet von uns Geduld und Beharrlichkeit.

    Alles andere zeugt von Selbstgefälligkeit und Hochmut, wie wir es von vielen christlichen Sekten zu genüge kennen.

  336. @Stefan1 19. Juli 2016 um 23:35

    Danke!
    Als ehemaliger Sedi war gerade das der Hauptgrund warum ich wieder zur FSSPX zurückkehrte. Die OFFIZIELLE Röm.Kath.Kirche ist und bleibt weiterhin RECHTSWIRKSAM – trotz ihrer Fehler.

  337. Wer hier ständig von einer offiziellen römisch-katholischen Kirche schreibt/spricht für den gibt es wohl noch eine inoffizielle römisch-katholischen Kirche oder wie!?

    In Wahrheit gibt es NUR die EINIGE, HEILIGE, KATHOLISCHE und APOSTOLISCHE Kirche!!!

    Merksatz: Wer den Glauben dieser Kirche nicht hat, der gehört NIEMALS zu dieser Kirche, auch wenn er ein weißes Gewand anhat!

  338. @Josua 20. Juli 2016 um 20:56

    Zitat
    Wer hier ständig von einer offiziellen römisch-katholischen Kirche schreibt/spricht für den gibt es wohl noch eine inoffizielle römisch-katholischen Kirche oder wie!?

    Ja, es gibt x-fache sedisvakantistische Sekten, die allesamt keine göttliche Legitimation haben und von den Sedisvakantisten fälschlicherweise selbsternannte „heilige, katholische Kirchen“ sind. Aufgrund der bewussten Abspaltung von der offiziellen, amtlichen römisch-katholischen Kirche leben die Sedisvakantisten gewisserweise in der Apostasie.

  339. Stefan1, als Neugläubiger haben Sie von der heiligen katholischen Kirche natürlich keine Ahnung. Sie sind der Freimaurerei auf den Leim gegangen und folgen diesem falschen Glauben, für den diese Zerstörer verantwortlich sind.

    Der Name KATHOLISCH, der dabei verwendet wird ist eine himmelschreiende Lüge.

  340. Mit diesem Antikatholiken Jorge Bergoglio kann kein wahrer Katholik Gemeinschaft haben, der seinen Verstand noch beisammen hat.

    Jorge Bergoglio ist das Sprachrohr dieser Welt und kümmert sich um die Belange dieser gottfernen Welt. Man schaue sich einmal die Kardinäle, Bischöfe und Priester genauer an. Wer wird den da noch gemaßregelt, wenn er dem Glauben und der Sitte nicht mehr entspricht? Wo findet man überhaupt noch den Glauben?

    Die Hirtenpflichten wurden/werden absolut vernachlässigt. Ich vermute gar, dass da bei den meisten eine ganz böse Absicht dahinter steckt.

    Stefan1, wenn Sie sich nicht bekehren, werden Sie diesen Antikatholiken in den Abgrund folgen!

  341. So ist es: Wahrheit und Lügengewebe lassen sich niemals vermählen.

    Provokativ i.S. von kämpferisch sein bedeutet keineswegs streitsüchtig! Kampfbereit sein ist das Muss eines jeden Katholiken! „Sei nur tapfer und kämpfe die KÄMPFE DES HERRN.“ (1 Kö 18,17) „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens!“ (1 Ti 6,12)

    Und so geht der Kampf gleich los, auch wenn dspecht das „provokant auftreten“ nennt und es ihm nicht gefällt. Doch uns gefallen seine Privatmeinungen auch nicht, denn sie stehen im Widerspruch zum unumstößlichen Lehramt der Kirche und sind deswegen unwahr. Dieses unumstößliche Lehramt erspart uns das „viele Studieren“ und „Nachdenken“, denn es ist uns alles vorgegeben. Wie gewinnbringend und erfreulich!

    @dspecht:
    „Ich selbst vertrete inzwischen, nach vielen Studieren und Nachdenken. die Position, dass es zweifelhaft ist, ob die Päpste/”Päpste” wahre sind/waren oder nicht, dass es für beide Seiten Argumente gibt – ähnlich wie dies Ebf. Lef. zugab – und dass es gerade bei Bergoglio aber so starke Günde für den Amtsverlust/Nicht-Antritt gibt, dass ich bei diesem davon ausgehe, dass er nicht mehr wirklich Papst ist, dass er an sich de jure also sein Amt nicht mehr innehat…“

    Hier ist alles gesagt. Es gibt kein „ABER“!

    Doch dspecht studiert immer weiter und denkt viel. Ungeniert fährt er fort:

    „ABER mit der Ergänzung nach c. 209 u. 2264/65 [1917], dass seine Amts- bzw. Jurisdiktionsgewalt doch suppliert würde und er insofern nicht nur de facto im Amt wäre, sondern auch noch de jure was die Gültigkeit, zumindest der Amtsausübung betrifft.“

    @dspecht überlegt nicht, daß häretische Amtsakte von der Kirche niemals suppliert werden können, auch keine Jurisdiktion wird suppliert, die von Rechts wegen nicht vorhanden sein kann, weil Häretiker. Christus täuscht nie!

    Wie kann ein einziger Satz solche Widersprüchlichkeit aufweisen?

    Es folgen von ihm dann die gewohnten „Aber“- und „Irgendwie“-Aussprüche:

    „Insofern scheint mir die beste Folgerung nicht der eigentliche Sedisvakantismus, sondern der sog. Sedisprivationismus, also dass die Päpste irgendwie noch auf den Thronen sitzen und das Amt auch noch irgendwie – wurzelhaft, ansatzweise – innehaben, ihre Amtsgewalt oder Autorität aber völlig verloren haben (oder nie hatten).“

    Amt also noch „irgendwie“ innehaben! Welche Wortklauberei und Pedanterie!

    „Er ist also de iure kein Papst mehr was die Amtsinhabe, zumindest die Erlaubte, betrifft, ABER de iure dann insweit doch noch, als dass zumindest die Ausübung des Amtes gültig ist (und vielleicht müsste man daher sogar sagen, er habe auch sine Amt noch gültig – wenn auch unerlaubt – inne. Jedenfalls hat er supplierte AMts-bzw. Jurisdiktionsgewalt und seine Amtsakte sind insofern gültig.)“

    Sein Papst hat also kein Amt inne, übt dennoch „irgendwie“ ein gültiges Amt aus. Welcher Widerspruch!

    Die Ausübung eines häretischen Amtes wurde diesen „Päpsten“ längst kraft des Lehramts der Kirche ENTZOGEN.
    Diese ABER-Kompromisse gibt es in der Katholischen Kirche nicht! Die Römisch-katholische Kirche hat auch nichts mit Scheingestalten zu tun. Denn fauler Zauber und Blendwerk kennt sie nicht! Und nie wird sie etwas ergänzen, was in sich schlecht ist.

    „so starke Gründe für den Amtsverlust“, dspecht schreibt sogar von „Nicht-Antritt“!!!

    Doch diese „starke Gründe“ gab es längst vor Bergoglio! Wie ist das möglich, dies nicht zu sehen? Denn längst vor Bergoglio gab es noch wesentlichere Gründe, nämlich dogmatische.

    Alles in allem: @dspecht will uns beibringen: Kein rechtmäßiges Amt, Amtsakte jedoch gültig!

    Wann also hat die Kirche von einem Vorhandenseinkönnen eines Scheinpapstes, von einem von dspecht von irgend welchen Theologen (und sei es auch von Guérard des Lauriers) hergeholten Sedisprivationismus gesprochen?
    Hier behauptet @dspecht wider besseren Wissens, Häretiker könnten ein Amt bekleiden. DieseThese ist theologisch falsch, weil sie der Bulle „Cum ex apostolatus“ widerspricht. Ein Häretiker verliert nach dieser definitiven Bulle nicht nur die Amtsgewalt, er ist auch aus der Kirche ausgeschlossen. Das alles ist @dspecht aus dieser Bulle bekannt. Warum stellt er dann seine eigenen Theorien auf?

    Das Lehrschreiben Paul‘ IV. in »Cum ex apostolatus« ist eine unfehlbare Instruktion des päpstlichen Lehramtes. Ganz klar, die Kirche suppliert nicht nur niemals häretische Amtsakte, sie läßt von einem Häretiker überhaupt keine Amtsakte vollziehen! Paul IV. spricht in keinem Wort in seinem Lehrschreiben von Supplieren – was er hätte jedoch unbedingt in die Bulle einflechten müssen. Tat er aber nicht! Wir stehen wieder einmal vor einer Privatmeinung von @dspecht!

    Es ist also unauslöschbar in dieser unauslöschbaren Bulle festgehalten, daß selbst jene, die die Taten (Schandtaten) ihrer vermeintlichen Päpste verteidigen oder begünstigen, diese beschönigen, bemänteln, mit Kompromisse versehen, der augenblicklichen Exkommunikation verfallen. Jeder kann sich also hier selbst fragen ob er dazugehört.

    „Überdies sollen jene, die solche, welche als derartige ertappt wurden oder sich bekannt haben oder überführt wurden, wissentlich irgendwie aufnehmen oder verteidigen oder begünstigen oder ihnen Glauben schenken oder ihre Lehren als Dogmen auszugeben wagen, diese sollen eo ipso der Exkommunikation verfallen, sie sollen ehrlos sein und kein Wahlrecht haben…“
    Schwarz auf weiß ist in dieser Bulle unwiderruflich belegt, daß alle Ermächtigungen, Ernennungen und Rechte unwirksam sind aufgrund eines Abweichens vom Glauben!

    „Alles und jedes, das durch sie wie auch immer ausgesprochen, geschaffen, vollzogen und verwaltet wurde, und alles, was daraus folgte, entbehrt der Gültigkeit und kann überhaupt keine Sicherheit und auch niemandem ein RECHT verleihen.“
    „..auch nicht durch die Inthronisation des Römischen Pontifex selbst.
    So gehen die so Beförderten und Gewählten eo ipso (von selbst) UND OHNE IRGEND EINE ERKLÄRUNG jeglicher Würde, Stellung, Ehre, jeglichen Titels, jeglicher Autorität, JEGLICHEN AMTES und JEGLICHER VOLLMACHT verlustig..“

  342. Pierre, ist ihnen noch nicht aufgefallen, dass Sie in den Augen von @ Stefan1 auch daneben sind?

  343. @Josua 21. Juli 2016 um 22:12

    Ist mir bewusst 🙂 Dennoch, meiner Linie bleibe ich weiter treu.

  344. Können Sie genauer Aufschluß geben, @Pierre, über Ihre „mögliche Antwort“ – 21.7., 22:14? Was haben sie dazu zu sagen? Und welcher Linie bleiben Sie treu?

  345. @Alexius 22. Juli 2016 um 17:00

    Für die heutige Kirchenkrise hat „für mich“ ( auch für viele andere ) die FSSPX soweit [ leider noch immer mit dem Messbuch von 1962; und teils gravierende Ausrutscher von Fellay ] den richtigen Weg eingeschlagen und s. auch @Pierre 18. Juli 2016 um 23:15

    Erklärung des Generaloberen an alle Mitglieder
    16. Juli, 2016
    Distrikt Deutschland

    … “ Wir sind keine Konzilsanhänger, die das Kreuz Christi als Dreh- und Angelpunkt der Welt ablehnen. Wir sind auch keine Aufwiegler, welche das soziale Wesen der Kirche verwerfen. Wir sind eine Gemeinschaft von Priestern Jesu Christi und der katholischen Kirche. “ …

    Das ist auch MEINE Antwort.

  346. Ist das IHRE „mögliche Antwort“? Lenken Sie jetzt nicht ab. Sie haben doch auf Ihre „mögliche Antwort“ aus dem angegebenen Artikel hingewiesen. Die sollten Sie aber näher erläutern.

  347. @Pierre, Sie verweisen auf den Artikel und wollen darin eine „mögliche Antwort“ sehen. Heißt, sie anerkennen somit die Aussage, woher Mißstimmung, Spannungen, Unbehagen, Verwirrung, Chaos, Unruhe herrühren: „und das alles geschürt von einem Papst, von dem heute viele behaupten, er stehe im Geruch der Häresie. Häretische Ansätze, die der Papst in diesen drei Jahren seiner Petrinischen Amtsausübung geboten hat, gibt es verschiedene.“
    „Es genügt, sich mit dem desolaten Apostolischen Schreiben Amoris laetitia zu befassen oder mit den Erklärungen, die der Papst bei seiner jüngsten fliegenden Pressekonferenz auf dem Rückflug von seinem Besuch in Armenien von sich gab, damit selbst der unbedarfteste Gläubige sich bewußt wird, daß die Lehren des derzeitigen Papstes einen Bruch mit dem immerwährenden Lehramt der Kirche geschaffen haben. Und die Seelen sind nicht mehr geschützt, weder vor der Sünde noch der Unordnung noch dem Abgrund des Bösen.“
    Sie anerkennen also, daß Ihr Papst Bergoglio Häresien verbreitet und einen Bruch mit dem Lehramt der Kirche vollzog. Das bedeutet für Sie: die sofortige Exkommunikation aufgrund „Cum ex apostolatus“!
    Diese Bulle hebt jede Diskussion auf! Es bedarf keiner anderweitigen Spitzfindigkeiten und Spekulationen.

  348. @Alexius 22. Juli 2016 um 21:47

    Auch S.E.Lefebvre war nahe dran den radikalen konsequenten Weg zu gehen liess es aber fallen. Warum? Weil er wusste dass dies der noch sicherere Weg ins Aus gewesen wäre. D.h. die ges. Kirchenstruktur wäre von heut auf morgen ausgelöscht. Kein Sedi hätte die Berechtigung die Kirche weiterzuführen wenn sie nicht amtl.offiziell ÜBERGEBEN ihnen worden wäre. Somit bleibt alles beim Alten.

  349. @Josua 21. Juli 2016 um 22:12

    Zitat
    Pierre, ist ihnen noch nicht aufgefallen, dass Sie in den Augen von @ Stefan1 auch daneben sind?

    Es geht mir nicht um eine persönliche Einschätzung, sondern um die Feststellung, dass der Sedisvakantismus eine Sekte ist, die nicht zu der von Gott gestifteten offiziellen, amtlichen, röm.-kath. Kirche gehört und niemals eine Rechtfertigung finden kann.

    Zitat
    … “ Wir sind keine Konzilsanhänger, die das Kreuz Christi als Dreh- und Angelpunkt der Welt ablehnen.“ …

    Nicht alle Konzilanhänger lehnen das Kreuz Christi als Dreh- und Angelpunkt ab. Diese pauschale Aussage ist falsch und irreführend.

  350. @Pierre 22. Juli 2016 um 21:58

    Zitat
    Auch S.E.Lefebvre war nahe dran den radikalen konsequenten Weg zu gehen liess es aber fallen. Warum? Weil er wusste dass dies der noch sicherere Weg ins Aus gewesen wäre.

    Da ich den heiligmässigen Prof. Albrecht Drexel schätze, kann ich die Einstellung von Lefebvre viel besser verstehen. Auf der Todesanzeige von Prof. DDr. Albert Drexel steht sein Herzensanliegen: „Mein grösster Schmerz in der Sterbestunde ist der Abbruch des Glaubens in der römisch-katholischen Kirche. Mein letzter Wunsch die Versöhnung zwischen Rom und Erzbischof Lefèbvre.“

    Diese Aussöhnung wird noch kommen, doch nach meiner Vorstellung ist das erst nach der Seelenschau (Aviso, Garabandal) möglich.

    Angesicht der zunehmenden Anschlägen in Europa (Frankreich, München) möchte ich den Willigen zu Garabandal noch folgende Aussage von Pater Pio bei einem Besuch von Conchita in Erinnerung rufen:

    „Das große Wunder wird von Gott durch viel Blut über Europa erkauft werden.“

    Mein grosses Beileid gilt den heutigen Opfer beim Anschlag in München:

    Herr, gib den Armen Seelen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen.
    Herr, lass sie ruhen im Frieden. Amen.

  351. @ Stefan1, 22. Juli 2016 um 22:04 Uhr
    Stefan1, viele Sedisvakantisten haben edlere Gründe, als Sie sie haben!

    Tatsache ist, dass Jorge Bergoglio Häretiker ist und sich somit aus der Kirche selbst ausgeschlossen hat!

    Stefan1, Sie beschimpfen alle Sedisvakantisten, ohne den geringsten Unterschied, als Sektierer und doch stehen Sie selbst außerhalb der Kirche.

  352. @Stefan1 22. Juli 2016 um 22:04

    “ Nicht alle Konzilanhänger lehnen das Kreuz Christi als Dreh- und Angelpunkt ab. Diese pauschale Aussage ist falsch und irreführend. “

    Richtig, keine Frage. Ausnahmen und Exoten wird es immer geben, z.B. dieser Pfarrer Wagner aus Windischgarsten ( der hätte Bischof werden sollen – erhielt leider eine Absage weil zu konservativ! )
    Die Mehrheit jedenfalls ist dieser Soft- Kirche auf den Leim gegangen.

  353. @Pierre 22. Juli 2016 um 22:52

    Zitat
    “ Nicht alle Konzilanhänger lehnen das Kreuz Christi als Dreh- und Angelpunkt ab. Diese pauschale Aussage ist falsch und irreführend.“
    Richtig, keine Frage. Ausnahmen und Exoten wird es immer geben

    Ich kenne die Zahlen nicht, zweifelsohne sind diese treuen Gruppen innerhalb der offiziellen, amtlichen, röm.-kath. Kirche kleiner geworden und wohl auch in der Minderzahl. Insgesamt sind die traditionalistischen Kreise von geringer Zahl und in der säkularisierten Welt rein zahlenmässig unbedeutend.

  354. @Josua 22. Juli 2016 um 22:39

    Zitat
    Stefan1, viele Sedisvakantisten haben edlere Gründe, als Sie sie haben!

    Es gibt keine edlen Gründen für den Aufenthalt ausserhalb der von Gott gestifteten amtlichen, röm.-kath. Kirche mit dem Papst.

    Ich möchte Ihnen folgende Bibelstelle ans Herz legen:
    Joh 6,60-69
    Viele Jünger Jesu, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören? Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß? Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war? Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und Leben. Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben. Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde. Und er sagte: Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist. Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher. Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen? Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.

    Zitat
    Tatsache ist, dass Jorge Bergoglio Häretiker ist und sich somit aus der Kirche selbst ausgeschlossen hat!

    Es ist nicht Ihre Sache so etwas festzustellen. Die Kirchenleitung (Bischöfe und Kardinäle) müssen sich einigen und dem Papst helfen. Das Kirchenvolk unterstützt sie hauptsächlich in Gebeten und Gehorchsamkeit.

    Zitat
    Sie beschimpfen alle Sedisvakantisten, ohne den geringsten Unterschied, als Sektierer und doch stehen Sie selbst außerhalb der Kirche.

    Ich rede von den Sedisvakantisten, die aus der von Gott bis an das Ende der Menschheit gestifteten, offiziellen, amtlichen röm.-kath. Kirche ausgetreten sind und bei abgefallenen Priester von der Pius- oder Petrusbruderschaft (in Ungehorsamkeit gegenüber diesen Gruppierungen!) in sektiererischen, selbstgewählten und illegitimen Gemeinschaften aufhalten. Hier muss man Klartext sprechen dürfen und Leserinnen und Leser von diesen Sektengruppen warnen. Jeder noch so gut gemeinte angebliche Grund für das Verlassen der Kirche führt zum geistigen Irrtum und seelischer Verwirrung. Das beweisen schon einige Beiträge der Sedisvakantisten in diesem Forum. Die Sedisvakantisten beschimpfen sich und sich gegenseitig in ihren Aussagen, dazu bedarf es mich nicht.

  355. Stefan1, warum machen Sie die Sache so kompliziert, da sie so einfach ist. Für mich ist Jorge Bergoglio ein Häretiker, somit ist er außerhalb der heiligen katholischen Kirche.

    Er ist doch der Kirche davongelaufen und Sie rennen ihm hinterher, obwohl dieser Herr Ansichten vertritt, die von der heiligen katolischen Kirche längst schon verurteilt sind. Ich handle also nur wie ein glaubenstreuer Katholik.

    Da ich so klar denke, werde ich den Sedis zugeordnet. Das ist aber auch schon alles.

  356. @Josua 22. Juli 2016 um 23:44

    “ Da ich so klar denke, werde ich den Sedis zugeordnet. Das ist aber auch schon alles. “

    Recht schön und gut dass Sie so offen und klar DENKEN.
    Nur HANDELN Sie auch danach, so wie Sie denken und das hat weitreichendere Konsequenzen die v.a. den CIC betreffen, nämlich dass Sie, wenn Sie sich nicht der OFFIZIELLEN Röm.Kath.Kirche unterstellen oder diese nicht anerkennen können oder wollen sich als de facto EXKOMMUNIZIERT betrachten dürfen. Und das ist sicher nicht unbedeutend wenn man ein Sedi ist.

    Also die Sache ist doch nicht so einfach wie Sie DENKEN ( wenn nur das Denken gemeint wäre ).

  357. @Pierre 23. Juli 2016 um 09:55

    Danke. Sie bringen es auf den Punkt. Sehr tragisch ist noch, dass die Sedisvakantisten glauben bei Gott damit bevorzugt anzukommen, was sie sich selber an theologisch-menschlicher Rechtfertigung zusammengedacht haben. Es gilt aber – wie Sie ausführten – das was die Kirche dazu festgelegt hat.

    In der Kirchengeschichte gabe es immer wieder fragwürdige Päpste. Das ist nichts Neues, trotzdem blieben die Gläubigen der offiziellen, amtlichen röm.-kath. Kirche treu und sicherten späteren Generationen die heilsversprechende Glaubensgrundlage. Auch gabe es immer wieder abtrünnige Gruppen, die aufgrund von päpstlichen Aussagen oder Konzilen sich von der offiziellen, amtlichen, röm.-kath. Kirche getrennt haben und lieferten damit ihre Nachkommen der Apostasie bis heute aus, auch wenn sie teilweise noch in der apostolischen Sukzession sind. Dazu gehören z.B. die anglikanische, die altkatholische und die protestantische Kirche.

    Lesen Sie (Seite 36/37):
    http://www.clkv.ch/broschuerentexte/doc_view/18-die-roem-kath-kirche-im-licht-der-bibel-patrick-tschuipdf
    Nicht alles ist gut, doch diese Übersicht ist gar nicht so schlecht.

    Lesen Sie (Seite 6)
    http://www.kathaargau.ch/dokumente/KirchenaustrittI.pdf
    Abwendung von der sakramental verfassten Kirche bezeichnet einen inneren (Willens-) Akt. Ein Gläubiger wendet sich innerlich von seiner Kirche ab. Er teilt ihren Glauben nicht mehr. Er will nicht mehr zu dieser Kirche gehören (Loyalität mit den Hirten) und nimmt nicht mehr an Handlungen seiner Kirche teil (kein Sakramentenempfang). Dieser innere Akt kann sich unterschiedlich äussern und hat entsprechend unterschiedliche Rechtsfolgen. Für die Kirche ist die Abwendung ein schwerwiegender Akt.

    Verbleiben in der sakramental verfassten Kirche trotz Austritt aus der staatskirchenrechtlichen Körperschaft aus Gewissensnot

    (…) Der Austritt aus der staatskirchenrechtlichen Körperschaft ohne innere Abwendung von der Kirche ist daher kirchlich gesehen eine Verletzung der Ordnung im Bistum.
    Aus kirchlicher Sicht wird diese Verletzung der Ordnung im Bistum bei Gewissensnot akzeptiert. Der Wille zur weiteren Zugehörigkeit zur röm.-kath. Kirche muss aber eindeutig und insofern auch materiell ausgedrückt werden.

  358. @Pierre 23. Juli 2016 um 09:55
    @Josua 22. Juli 2016 um 23:44

    Vielleicht ein interessantes Buch zum Thema Sedisvakantismus.

    (….) Jene, die sich die sedisvakantistische Position im guten Glauben zu eigen gemacht haben, sind sich nicht bewußt, daß sie in den Irrtum geführt wurden durch verkürzte oder falsch verstandene Zitate, eine schlechte Theologie und skrupellose Apologeten der angeblich vakanten Cathedra Petri, die leider mehr damit beschäftigt scheinen, ihre Position zu ‚beweisen‘ als die Wahrheit.

    (…) Der Sedisvakantismus sei, so die Autoren, wenn auch zahlenmäßig nicht bedeutend, in der Sache aber einer der größten Irrtümer unserer an Irrtümern reichen Zeit. Er greife, wenn auch mit anderer Absicht und anderem Ansatz, die Fundamente der von Christus gestifteten Kirche genauso frontal und fundamental an, wie der Protestantismus. Er unterminiere die Autorität der Kirche und das ganz unabhängig von der Person des jeweiligen kirchlichen Amtsträgers. Nicht zuletzt fördere er eine kirchenfeindliche Haltung, die auch Gläubige verunsichern und ganz vom Glauben abbringen könne.

    http://www.katholisches.info/2016/01/12/ein-buch-gegen-die-versuchung-des-sedisvakantismus/

    … und deshalb ist vom Sedisvakantismus zu warnen!

  359. @Stefan1 23. Juli 2016 um 11:48
    @Stefan1 23. Juli 2016 um 12:10

    Ebenfalls DANKE!

    Sie kommen einem ehemaligen Kommentator @Seefeldt ganz nahe 😉

  360. @Pierre 23. Juli 2016 um 15:04

    Zitat
    Sie kommen einem ehemaligen Kommentator @Seefeldt ganz nahe

    Nun, bei der (ipso-facto) Exkommunikation als Tatstrafe waren wir jedoch wieder meilenweit entfernt 🙂

  361. @Stefan1 23. Juli 2016 um 18:58

    Wäre doch zu langweilig wenn man immer derselben Meinung wäre … 😉 fG

  362. @Alexius 22. Juli 2016 um 21:18

    Hier die mögliche Antwort ( im Beitrag http://www.katholisches.info/2016/07/21/theologische-hypothese-eines-haeretischen-papstes-hilfe-in-der-aktuellen-kirchenkrise/ nachzulesen ):
    “ „Die Kirche lehrt, daß es dem Katholiken, der sich einer unüberlegten Entscheidung der kirchlichen Autorität bewußt ist, nicht nur erlaubt ist, dieser Entscheidung seine Zustimmung zu verweigern, sondern in einigen extremen Fällen auch sich öffentlich zu widersetzen. Mehr noch: Diese Opposition kann in bestimmten Situationen sogar zur regelrechten Pflicht werden“ (S. 141). “

    Und genau und gerade deswegen liegt die FSSPX mit ihrer theologischen Position richtig. Dank sei Gott für diesen weitsichtigen Lefebvre!

  363. Für @Alexius

    “ Die nötige Ausgewogenheit zu bewahren und zugleich die gebotene katholische KLUGHEIT (!!! meine Anm. ) walten zu lassen, ist nicht jedermanns Sache. In diesem Zusammenhang ist auf den inhaltlich klaren und dichten Aufsatz „L’occupant du Saint-Siège de Rome est-il aujourd’hui réellement Pape?“ des Theologen Abbé Jean-Michel Gleize im Courrier de Rome zu verweisen, der im vergangenen Februar erschienen ist. Darin führt er die verschiedenen Haltungen und Theorien zur Gültigkeit des Petrinischen Titels von Franziskus auf. “ [ s.o.LINK v. @Pierre 21. Juli 2016 um 22:14 ]

    Siehe auch Vortrag vom gleichen H. H. P. Jean-Michel Gleize FSSPX in Sitten im Wallis am 13. März 2013 :
    https://gloria.tv/album/DCEmK9NwBX8rUzVgibWebFHm3/article/2ZKN373AyPeGRNWfDLNWPQbt3

  364. Ein GMM schrieb einmal:
    “ Wenn das Kirchenrecht versagt, dann kann unter Umständen gelten: Not kennt kein Gebot.
    Interessant. Wenn das die Auffassung der Sedisvakantisten wäre, dürften sie ab sofort nie mehr die Bischofsweihen der FSSPX kritisieren.
    Aber anscheinend gelten Notsituationen ja nur für Sedis, nicht für Lefebvre. “

    Wie recht er doch hatte.

  365. Ist Ihnen schon klar, @Pierre, daß, wenn Sie nach Ihrer persönlichen Antwort gefragt werden, nicht auf x andere verweisen können? Das tun Sie nur zu gern. Ständig lenken Sie ab, weisen hierhin und dorthin, dann kommen Sie mit der Erklärung des Generaloberen, die eh nichts taugt, denn sie stammt aus der Feder bzw. Mund, der nicht bei der Wahrheit bleibt oder auf den Artikel in kathinfo über eine „mögliche“ Antwort zur Kirchenkrise. Selbst können Sie keine persönliche Antwort geben. Das zeugt von Hilflosigkeit und Unstetigkeit. Denn selbst haben Sie zugegeben, einmal die Sedishaltung eingenommen und dann wieder aufgegeben zu haben. Ein zweiter kathinfo-Artikel, auf den Sie hinweisen, und den Absatz zitieren („Die Kirche lehrt..“) gibt keine Quelle an, weil sie keine angeben kann.

    Von Ihnen aber wollte ich wissen – wenn Sie schon mittels Artikel auf den Bruch des „Papstes“ hinweisen, wie sie diesen Bruch mit dem Lehramt der Kirche ganz speziell für sich anwenden. Noch einmal: Sie anerkennen, daß Ihr Papst Bergoglio Häresien verbreitet und einen Bruch mit dem Lehramt der Kirche vollzog. Das bedeutet für Sie: die sofortige Exkommunikation aufgrund „Cum ex apostolatus“!

    Übrigens:
    Es gibt jene, die seit Beginn des Konzils aufhörten, häretischen Päpsten zu folgen und sich ihnen zu keiner Zeit unterwarfen, waren also nach dem Schlagwort der Konzilshörigen sog. Sedis. Doch sie wurden von niemand beauftragt und haben auch niemand beauftragt. Sie haben nicht die Kirche regiert, sondern sich der einzigen wahren Römisch-katholischen Kirche unterworfen und sind ihrem Lehramt treu geblieben. Sie sprechen ständig von „offizieller Amtskirche“, dies ist ein Fremdwort für uns. Wir kennen nur die Katholische Kirche. Es offenbart nur, daß jene, die diesen Begriff anwenden, sich vom authentischen, förmlichen, feierlichen, bezeugten und apodiktischen Lehramt der einzig wahren Kirche Jesu Christi getrennt haben.

  366. @Alexius 24. Juli 2016 um 11:03

    Zitat
    Sie (Sedis) haben nicht die Kirche regiert, sondern sich der einzigen wahren Römisch-katholischen Kirche unterworfen und sind ihrem Lehramt treu geblieben.

    Das ist ein grosser Irrtum und falsch. Sie Sedisvakantisten sind eine Sekte und gehören nicht zur einen wahren röm.-kath. Kirche, die nur die offizielle, amtliche röm.-kath. Kirche sein kann und es immer sein wird bis an das Ende der Menschheit. Weder Katharina Emmerich noch Fatima, welches die Sedisvakantisten in nachweislich irrtümlicher Weise auslegen wollen, hat je etwas anders gesagt.

    Ich habe nichts dagegen, wenn die Sedisvakantisten bleiben wo sie sind, doch sie sollten die von Gott gestiftete offizielle, amtliche röm.-kath. Kirche in Ruhe lassen. Gott wird für diese Kirche bis ans Ende der Menschheit durch alle Wirren und Krisen sorgen. Dazu gehört die Abwehrung der Abtrünnigen und die Einigung in strittigen theologischen Fragen, was zu allen Zeiten so galt. Im Grunde nichts Neues.

    Zitat
    Es offenbart nur, daß jene, die diesen Begriff anwenden, sich vom authentischen, förmlichen, feierlichen, bezeugten und apodiktischen Lehramt der einzig wahren Kirche Jesu Christi getrennt haben.

    Das sind falsche sedisvakantistische Vorstellungen, die entschieden abgelehnt werden müssen. Einen Beleg dafür sind die vielen unwürdigen, nicht authentischen „Küchen“-Päpste der Sedisvakantisten. Das sind sektiererische Züge und nicht statthaft. Doch im oben genannten Buch der Piusbruderschaft sind wohl weit mehr der falschen, verdrehten ideologischen und theologischen Ideen der Sedisvakantisten aufgeführt und behandelt. Es lohnt sich keinesfalls, sich mit dem Sedisvakantismus vertieft zu befassen. Das ist ein grosser Fehler und Irrtum für das eigene Seelenheil.

  367. @Alexius 24. Juli 2016 um 11:03

    “ Sie sprechen ständig von „offizieller Amtskirche“, dies ist ein Fremdwort für uns. Wir kennen nur die Katholische Kirche. Es offenbart nur, daß jene, die diesen Begriff anwenden, sich vom authentischen, förmlichen, feierlichen, bezeugten und apodiktischen Lehramt der einzig wahren Kirche Jesu Christi getrennt haben. “

    @Alexius, sehen Sie lieber die Realität. S.E.Lefebvre hat IMMER – una cum – Messen gelesen. Und dazu gibt es nichts mehr zu sagen. Einfach unmissverständlich. Und lesen Sie nochmals @Pierre 23. Juli 2016 um 21:56 mit dem angeführten LINK.

  368. Wieder einmal die übliche Ablenkung und keinen persönlichen Standpunkt!
    Noch einmal: wer sich mit Häretikern einläßt, verfällt der Exkommunikation. Darauf will ich eine Antwort von @Pierre, bzw. wie er sich aus der bekannten Bulle herauswinden will.

    Ist schon toll, mit was sich hier einige beschäftigen. Mit der Bibel sicher nicht. Auch nicht mit Schändungen und Entweihungen von Kirchen, nicht einmal mit der Entchristlichung des Abendlandes. Und zu beiden hüllt sich Euer offizieller Papst in Schweigen! Zusammen mit Bergoglio wird also über all diese Exzesse geschwiegen, wie z.B. auch über das Gelage und die Entweihung in Brüssel in einer katholischen Kirche oder… Lesen Sie selbst! Es handelt sich also um Exkommunizierte unter Exkommunizierten!
    http://www.traditioninaction.org/RevolutionPhotos/A687-Ramadan.htm
    http://www.traditioninaction.org/RevolutionPhotos/A686-Rotary.htm
    (Francis feiert Jubiläum mit Rotary Club)

  369. „Weg vom Terror – weg vom Terror“
    An den Beurteilungen unserer gegenwärtigen Lage kann man die Glaubenshaltung eines jeden erkennen. Wer die Fähigkeit der Unterscheidung der Geister nicht hat, ist auch nicht fähig, einen überzeugten Standpunkt einzunehmen. Hier zeigt sich auch eine Parallele. Wer in der Politik nicht versteht was heute gespielt wird ist auch nicht in der Lage, das Spiel der Konzilssekte in Rom zu durchschauen. Diese Unterscheidung der Geister wird von Gott jenen geschenkt, die den Glauben bewahrt haben.

    Einen Abend lang und die ganze Nacht bis heute nur Schall und Rauch ohne wirkliche Information, ohne wahren und glaubhaften Bericht. Gefasel, nichts als Gefasel, wie wir’s gewohnt sind: Lob der Polizei (die Polizei wurde längst für diese Terrorfälle vorbereitet und wir haben uns gefälligst daran zu gewöhnen!), das übliche Bestürzt- und Entsetztsein etc., Verstärkung der Sicherheitsvorkehrungen, Verschärfung des Waffengesetzes – man glaubt es nicht – hört! Islamunterricht als Sicherheitsvorkehrung“ Alles gewolltes Täuschungsmanöver!

    Wem fällt es nicht auf, wieviel Wert wieder einmal darauf gelegt wurde in diesem Fall „München“, immer und immer wieder zu betonen, daß es keine Flüchtlinge waren. Ziemlich das erste, noch am Abend, was bekannt gemacht werden mußte: Kein islamistischer Hintergrund. Ein Einzelgänger (womöglich psychisch gestört und gemoppt), der Polizei bisher nicht bekannt. Es läge nichts vor, wann er sich radikalisiert haben könnte. Was aber bedeutet Radikalisierung, was Einzeltäter? Kann nicht ein Einzeltäter eine ganze Stadt auslöschen? Und er war vorher der Polizei nicht bekannt.
    Doch viele Einzeltäter ergeben sie nicht eine einzige Ideologie? Der Tod der Betroffenen macht die Verantwortlichen ganz und gar nicht betroffen. Denn was sie als angeblichen „Schutz“ anzubieten haben, ist alles andere als Abhilfe oder Balsam für die Hinterbliebenen. Gleichgültigkeit gegenüber den Angehörigen – Schutz für den Täter!

    Zudem kann gar nicht so schnell recherchiert werden, um diese übereilten Blitzberichte glaubhaft zu machen. Natürlich muss das „Deutsch“ vorausgeschickt werden. „Er war Deutsch-Iraner“! Das muss doch jedem sofort aufgefallen sein! Und es ist wichtig festzustellen, daß es kein Flüchtling war. Die eigentliche Frage wird unterschlagen. „Islamistischer Hintergrund“ – was hat das mit der Tat zu tun, wenn jemand selbst aus dem Islam kommt? Nein, es darf nichts mit dem Islam in Verbindung gebracht werden. Auch nicht sein Name „Ali“! Den haben bestimmte Zeitungen ausgefuchst unterschlagen.

    „Weg vom Terror – weg vom Terror“ – das ist die Parole der Medien. Nichts darf davon gesprochen werden, keine Spekulation diesbezüglich!

    Es geht nicht um islamistischen Hintergrund, es geht nicht um Radikalisierung, sondern um die Frage, war er vom Koran beeinflusst, denn dieser ist bereits Radikalisierung. Sollte es stimmen was er ausrief, dann ist alles geklärt und die Medien haben uns wieder einmal betrogen.

    Es muss endlich klar sein: Diese Regierung hat diese Situation durch ihre gewollte Masseneinwanderung bewußt herbeigeführt. Egal, ob er hier geboren ist, Tatsache ist, daß Krieger haufenweise mit Waffen hereingelassen wurden und so ist die Frage, woher er die Waffe hat, ziemlich dämlich.

    Alles ist gesteuert. Wer hat sie denn hereingewunken: Deutschland soll verändert werden, hörten wir von ihr, der Kanzlerin. Nein! Es gab keine Grenzkontrollen, wie man uns schon anfangs belog: „Stau wegen Grenzkontrollen“. Alles Lügen!

    Hohn und Spott: „Trauerbeflaggung“ wegen der zugelassenen und gewollten Gewalt in Deutschland, die bestimmt, durch wen oder was die Bürger ihr Leben lassen müssen.

  370. „Wie wollen Sie Deutschland schützen?“ war die Frage an Frau Merkel.

    Antwort: „Wir haben dann auch doch, bitte schön, die Tradition, mal wieder in den Gottesdienst zu gehen und ein bißchen bibelfest zu sein und auch mal ein Bild in der Kirche erklären zu können..“

    Das also ist die Antwort auf die Frage, wie sie Deutschland schützen möchte. Jetzt drehen die Medien den Stiel um und indoktrinieren die Bürger, sie mögen sich fragen, wie sie sich vor Terror schützen können. So werden noch endlose „Sicherheitskonferenzen“ aus Schein abgehalten, und „Spurensicherungen“ und „Absicherungen“ vorgetäuscht. Das eigentliche Problem wird ausgeschaltet.
    Von „Täter polizeilich nicht in Erscheinung getreten“ wird gefaselt. Tatsache ist: Ihr habt das Land in Kriegszustände gebracht! Gibt es immer noch welche die glauben, daß die Bürger geschützt werden sollen? Wie soll das funktionieren, wenn Feinde unseres christlichen Landes willkommen geheißen werden?

    „Aus Angst vor Schüssen halten sie die Hände in die Luft“, heißt der Bericht. Wir sehen, wie benommen und hilflos das nichtsahnende Volk reagiert. Doch Frau Merkel hat längst auch da Abhilfe geschaffen: „Angst war noch nie ein guter Ratgeber!“ Also was seit ihr fortgerannt und habt Merkels Worte mißachtet? Stehen bleibt sollt ihr und euch erschiessen lassen, denn Angst war noch nie ein guter Ratgeber! Weiter sagt sie: „Die von Angst geprägt sind, werden mit Sicherheit die Zukunft nicht meistern..“ Sie weiss also genau wie die Zukunft ausschauen wird!

    Hört also, was Frau Merkel dem deutschen Volk zu sagen hat: „Wenn man 4 Millionen Muslime hat, finde ich, braucht man nicht darüber zu streiten, ob die Muslime zu Deutschland gehören und der Islam nicht, oder ob der Islam auch zu Deutschland gehört.“

    „Wie wollen sie die Bürger schützen“, fragt die Dame bei einer Versammlung die Kanzlerin.“ Was bekommt sie zur Antwort: „..ein bißchen bibelfester zu sein und auch mal ein Bild in der Kirche erklären zu können..“

    Sie antwortet also nicht auf die Frage, wie sie Deutschland schützen will aufgrund ihres gewollten Zustroms. Vielmehr macht sie deutlich, daß die Anarchie in Deutschland künftig zu billigen sei. „Gegen terroristische Gefahren muß man sich wappnen“, sagt sie. Heißt also: mag jeder selber schauen!

    „Gefährden sie nicht unser Land mit ihrer Politik?“, war eine weitere Frage.

    Antwort: „Ich glaube, erst einmal, daß der Islamismus und der islamistische Terror leider Erscheinungen sind, die wir ganz stark natürlich in Syrien haben, in Libyien haben, im Norden des Iraks haben, aber zu dem leider die Europäische Union zu einer Vielzahl von Kämpfen beigetragen hat.“

    Die Frau im Publikum hat einfach Angst vor Terrorismus. Sie hat Angst, daß unter den hunderttausenden ungeprüften muslimischen Männern weitere Terroristen sind. Und das ist so realistisch wie nur etwas. Davon nicht überzeugt zu sein ist purer Schwachsinn! Und alles, was Merkel in 15 Sekunden zu sagen hat ist: „Angst ist kein guter Ratgeber. Hören Sie nicht auf die Angst“! Das ist alles?! 15 Sekunden „einfach keine Angst haben“!! „Terror leider eine Erscheinung“!

    An einem einzigen Tag kamen allein in der Stadt München 10.000 Männer an. Egal, wann dieser Mensch oder seine Eltern hieher kamen, sie kamen herein mit fremder Kultur. Was sagt sie noch? „Die von Angst geprägt sind, werden mit Sicherheit die Zukunft nicht meistern..“

    Dame aus dem Publikum:
    „Sie haben vorher auch die Verantwortung von dieser ganzen Geschichte mit den Flüchtlingen angesprochen. Eine der Verantwortungen ist es aber auch, uns hier in Europa zu schützen. Und vor allem mit Flüchtlingen aus Syrien und aus diesen Ländern kommen ja noch mehr Leute mit einem islamischen Hintergrund zu uns. Und ich glaube, was der Herr vorher angesprochen hat, beinhaltet auch eine große Angst hier in Europa zu dieser Islamisierung, die immer mehr stattfindet. Wie wollen sie Europa in dieser Hinsicht und unsere Kultur schützen?“

    Merkel: „Ich glaube, erst einmal, daß der Islamismus und der islamistische Terror leider Erscheinungen sind, die wir ganz stark natürlich in Syrien haben, in Libyien haben, im Norden des Iraks haben, aber zu dem leider die Europäische Union zu einer Vielzahl von Kämpfen beigetragen hat. Und wir können nicht sagen, daß ist ein Phänomen, das uns nichts angeht, sondern da sind zum Teil Menschen und oft sehr junge Menschen, die in unseren Ländern aufgewachsen sind und wo wir auch unseren Beitrag leisten.“
    Wie verhält sich Merkel? Sie lenkt sofort ab. Die Dame spricht ja gar nicht vom „islamistischen Terror“, sie spricht vom Islam, vom islamischen Hintergrund.

    Nicht ihre „Willkommenskultur“ sieht Merkel als Verursachung, sondern sie schiebt es auf die EU, auf Deutschland, das sie ja vertreten soll, ab: leider durch eine Vielzahl von Kämpfen selbst dazu beigetragen hat. Es wären „zum Teil Menschen und oft sehr junge Menschen, die in unseren Ländern aufgewachsen sind und wo wir auch unseren Beitrag leisten“, sagt sie. Unseren Beitrag leisten? He! Lesen Sie das nochmals! Also Frau Merkel sagt, sie leistet ihren Beitrag dafür, daß junge Männer anarchistisch zurückkommen!

    Deutschland nehme einige muslimische Terroristen auf! Haben Sie’s gehört! Brühwarm sagt sie das! Haben sie also bemerkt, sie beschuldigt andere. Sie macht Europa für den IS verantwortlich. Sie behauptet tatsächlich, daß Deutschland den Terrorismus des IS verursacht. Wer regiert Deutschland? Sie macht also ihr eigenes Land, ihre eigene Regierung für den IS verantwortlich.

    Dann hat sie noch was Brillantes parat, die Kanzlerin:
    „..sich anschließend zu beklagen, daß auch Muslime im Koran besser sich auskennen, das finde ich irgendwie komisch.“ Sie bringt keine Beweise, wer da beklagt und sie findet es komisch. Ja mit so einer Idee aufzutreten, das ist wahrlich komisch.

    Die Dame hat Sorge wegen Terrorismus und Gewalt. Und Merkel sagt, die Lösung ist, dass sie mehr zur Kirche geht, sich Bilder anzuschauen, das war Merkels Rat. Die Dame sagt, sie habe Angst vor massenhafter, ungeprüfter Immigration von jungen muslimischen Männern. Und Merkels Rat: „Schauen sie die Bilder in der Kirche an“.

    „Und ansonsten ist die europäische Geschichte so reich an so dramatischen und gruseligen Auseinandersetzungen, daß wir sehr vorsichtig sein müssen, uns sofort zu beklagen, wenn woanders was Schlimmes passiert.“ Also hören Sie! Das böse Deutschland hat ganz still zu sein, es soll sich ja nicht rühren.

    Da haben wir’s! Jetzt ist es raus. Als deutsche Bundeskanzlerin sagt sie: „Sicher Dschihadisten sind böse. Aber was dürfen wir Deutschen uns ein Urteil erlauben? Vergeßt nicht, wie böse wir in der Vergangenheit waren. Nicht nur früher, auch in naher Vergangenheit. Seid also nicht abgehoben und arrogant, sagt sie. Sich gegen ungeprüfte Migranten zu wehren, sei abgehoben und arrogant, sagt sie, haltet die Klappe, wenn muslimische Extremisten uns Schlimmes antun wollen.

  371. @Alexius 24. Juli 2016 um 14:30
    @Alexius 24. Juli 2016 um 14:49
    @Alexius 24. Juli 2016 um 15:07

    Nach @Freienstein kommen Sie wieder mit ihren Filibuster- (sprich Ermüdungs-) Beiträge, die kaum jemand lesen dürfe. Für was soll das gut sein?

  372. Stefan1, was hier ermüdet sind ihre Beiträge, die völlig gegen den heiligen katholischen Glauben gerichtet sind.

    Ihr Glaube ist nicht römisch-katholisch, sondern freimaurerisch-„katholisch“. Sie haben immer noch nicht verstanden, was Katharina Emmerich geschaut hat.

    Im Gesetzbuch ihres „Heiligen“ ist die Mitgliedschaft zur Freimaurerei nicht mehr unter Strafe gestellt, warum wohl?

  373. @Josua 24. Juli 2016 um 21:40

    Zitat
    Sie haben immer noch nicht verstanden, was Katharina Emmerich geschaut hat.

    Ich habe Ihnen die Textstellen hier eingestellt und da ist für jedermann ersichtlich, wie es gemeint ist und wie die Sedisvakantisten Verfälschung zu ihren Gunsten betreiben. Selbst die Piusbruderschaft hat ein Buch über die theologischen und geschichtlichen Fälschungen der Sedisvakantisten geschrieben. Das ist exakt das Vorgehen einer Sekte und macht die Sedisvakantisten unglaubwürdig. Auch in ihren Personalfragen, z. B mehrere „Küchentisch-Päpste“, erweisen die Sedisvakantisten keinesfalls grössere Glaubwürdigkeit, sondern demonstrieren vielmehr ihren Irrtum.

    Die Sedisvakantisten sollten sich vielmehr mit ihren eigenen Problemen, Irrtümern und Verfehlungen befassen, bevor sie die eine, heilige, offizielle, amtliche röm.-kath. Kirche kritisieren wollen. Doch das wollen sie nicht, es täten sich nämlich Abgründe auf.

  374. Ad Sedis

    “ Laut dieser Theorie gehe es demnach nicht nur um eine subversive Infiltration der Kirche durch kirchenfeindliche Kräfte, sondern um die völlige Zerstörung der sichtbaren Kirche und deren Ersetzung durch eine neue Kirche. Eine Position, die nicht aufrechtzuerhalten ist, ohne die wesensmäßigen Attribute der Kirche zu leugnen, vor allem ihre SICHTBARKEIT(!!!) und ihre Unvergänglichkeit. […] “ aus
    http://www.katholisches.info/2016/01/12/ein-buch-gegen-die-versuchung-des-sedisvakantismus/
    Nochmals mit Hinweis auf @Pierre 23. Juli 2016 um 21:37 !!

  375. „Das Leben weiterleben“ „Zusammensteh’n“ – Rückt alle zusammen!!“
    Ja, Herr Reinhard Marx rückt zusammen, Sie hätten das alles „nicht vorausgeahnt“! Wir haben nur einen gelinden Anfang. Also ahnen Sie endlich!
    Ansbach:
    „Der Schock sitzt tief“ (Reinhard Marx) – nur nicht so tief, um alle falschen Mietlinge zur Besinnung zu bringen. Deswegen hat Gott beschlossen, die Welt, die Gott verlassen hat, sich selbst zu überlassen. Denn so schaut eine Welt aus ohne Gott und ohne Glaube!
    Was haben die Politiker zu sagen: „Nicht verrückt machen lassen“, „das Leben weiterleben“, „sich nicht den Spass verderben lassen“.
    Doch es soll ja Deutschland destabilisiert werden. „Deutschland verändern“ heißt die Parole der Kanzlerin. Kapiert ihr das endlich mal?

  376. @Alexius 25. Juli 2016 um 09:06

    “ Doch es soll ja Deutschland destabilisiert werden. „Deutschland verändern“ heißt die Parole der Kanzlerin. Kapiert ihr das endlich mal? “

    Also ich/wir auf diesem Forum wissen das. Nichts Neues.

  377. @ Pierre, 25. Juli 2016 um 07:29 Uhr

    Wer hat denn hier etwas von der Zerstörung der Kirche geschrieben oder gesagt?

    Pierre, Sie haben immer noch nicht verstanden, oder Sie ignorieren das einfach, dass zur Sichtbarkeit der Kirche die Wahrheit gehört und diese Wahrheit duldet kein Jota Falsches neben sich!

  378. @Pierre 25. Juli 2016 um 07:29

    Zitat
    Laut dieser Theorie gehe es demnach nicht nur um eine subversive Infiltration der Kirche durch kirchenfeindliche Kräfte, sondern um die völlige Zerstörung der sichtbaren Kirche und deren Ersetzung durch eine neue Kirche. Eine Position, die nicht aufrechtzuerhalten ist, ohne die wesensmäßigen Attribute der Kirche zu leugnen, vor allem ihre SICHTBARKEIT(!!!) und ihre Unvergänglichkeit. […] “

    Sehr richtig. Das ist eigentliche der wichtigste Punkte, insbesondere die Unvergänglichkeit, ungeachtet der Kristen, die zweifelsohne schon immer in der Kirchengeschichte waren. Man kann diesen Punkt nicht genügend betonen und den Sedisvakantisten erklären.

    Wie ich weiter oben belegen konnte, können die Aussagen von Katharina Emmerich nur massiv verfälschend für eine völlige Zerstörung hinhalten, was Sedisvakantisten ohne Skrupel gerne tun und damit eine Fälschung betreiben, was wiederum im besagten Buch wohl mehrfach beschrieben wird. Dieses Buch ist sehr interessant und aufklärend.

    Um sich aus dieser Klemme herauszureden, wollen die Sedisvakantisten die Zerstörung der Kirche auf die offizielle, amtlich röm.-kath. Kirche beschränken und die Bewahrung der Kirche in ihren eigenen Reihen sehen, obwohl sie selber eine Sekte mit ungültigen „Küchen“-Päpsten sind. Das ist blanker Unsinn und Unfug. Auf diese Weise sind die Worte von Katharina Emmerich niemals zu verstehen. Vielmehr wird in der Zukunft die verwirrten Phantastereien und skruellen Vorstellungen der Sedisvakantisten weiterhin verfängliche und irrtümliche Theorien, die keinesfalls die Wahrheit beinhalten, bleiben. Viele Sedisvakantisten haben ihre Augen schon für immer geschlossen und konnten den herbeigesehnten Untergang der offiziellen, amtlichen röm.-kath. Kirche nicht erleben und die künftigen werden es auch nicht bis zum Ende der Menschheit. Sie werden in diesem und dem kommenden Leben eine herbe Enttäuschung erleben. Dazu werde ich gelegentlich eine Vision aus Garabandal erwähnen.

    Wenn die offizielle, amtliche röm.-kath. Kirche vernichtet würde, könnte die Menschheit nicht mehr existieren. Das wäre ein Zeitpunkt des totalen Krieges, Niedergangs und masslosen Zerstörung jeglichen Lebens auf diesem Planeten. Damit das niemals geschehen wird, hilft die Gottesmutter zur rechten Zeit.

    Keiner der Mystiker der Vergangenheit und der Gegenwart hat je den Aufruf zum Verlassen der offiziellen, amtlichen röm.-kath. Kirche erhalten, sondern wurde zum Gehorsamkeit angehalten. Vielen hat die Gottesmutter bei Schwierigkeiten mit der Kirchenleitung auf wunderbare Weise geholfen, wenn auch Sorgen und Nöte nicht erspart blieben. Viele Heilige haben in der Vergangenheit sogar Päpste ermahnt und blieben trotzdem der Kirche treu.

  379. @Stefan1 26. Juli 2016 um 00:39

    🙂 Sie sagen es.

    “ … , können die Aussagen von Katharina Emmerich nur massiv verfälschend für eine völlige Zerstörung hinhalten, was Sedisvakantisten ohne Skrupel gerne tun und damit eine Fälschung betreiben, … “

    Ja, leider.

    “ … und die Bewahrung der Kirche in ihren eigenen Reihen sehen, obwohl sie selber eine Sekte mit ungültigen „Küchen“-Päpsten sind. Das ist blanker Unsinn und Unfug. “

    Richtig. Hier wird die Realität wirklich ausgeblendet.

    “ Wenn die offizielle, amtliche röm.-kath. Kirche vernichtet würde, könnte die Menschheit nicht mehr existieren. Das wäre ein Zeitpunkt des totalen Krieges, Niedergangs und masslosen Zerstörung jeglichen Lebens auf diesem Planeten. Damit das niemals geschehen wird, hilft die Gottesmutter zur rechten Zeit. “

    Wie ich schon öfter schrieb: Es wäre der Super Gau der in Richtung Anarchie ginge. Und das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen dass der Himmel das zulassen würde, v.a. dass die noch gläubige Menschheit guten Willens so in die Irre geführt werden würde. Kein Bezugspunkt mehr, völlige Orientierungslosigkeit und v.a. kein Leitung mehr. Sicherlich hat Alta Vendita seine Berechtigung aber dass die OFFIZIELLE Röm.Kath.Kirche nicht (mehr) die WAHRE Röm.Kath.Kirche wäre ginge wohl wirklich zu weit und ist bar jeglicher Vernunft und Realitätssinn!

  380. Die „offizielle, amtliche Konzilssekte“ wird von Gott selbst vernichtet. Als Werkzeug dient ihm ein heiliger Papst und der Große Monarch. Den Anfang dieser Ausrottung haben wir.

    Der Himmel hat noch mehr „zugelassen“. Er hat zugelassen, daß Verdummte die Sekte in Rom für die Katholische Kirche halten. Er hat zugelassen, daß das Konzil nicht unter dem Beistand des Heiligen Geistes ablief, sondern unter der Dämonie. Er hat die Schurken-Luther-Messe zugelassen. Und er wird zulassen, daß ganze Nationen vom Erdboden verschwinden – vorhergesagt durch die Gottesmutter, deren Worte Ihr verdreht – und Millionen Menschen von einer Sekunde zur anderen vor den Richterstuhl Gottes treten müssen. Und hier sieht man ja, wieviele „gläubige Menschen“ sich in die Irre haben führen lassen. Der Glaubensabfall, die „maßlose Zerstörung“ wurde unzählige Male seit Jahrhunderten vorhergesagt und übrigens finden wir alles in der Apokalypse.

    Pierre 25. Juli 2016 um 09:34
    „@Alexius 25. Juli 2016 um 09:06
    “ Doch es soll ja Deutschland destabilisiert werden. „Deutschland verändern“ heißt die Parole der Kanzlerin. Kapiert ihr das endlich mal? “

    Also ich/wir auf diesem Forum wissen das. Nichts Neues.“

    Was Sie nicht zu wissen scheinen ist bzw. nicht wissen wollen
    , daß Ihr Oberguru im Vatikan das ja unterstützt, mitbefürwortet und mit Merkel die Willkommenskultur pflegt. Nach ihm sollen ja alle herein, alle, ob Heiden oder Anarchisten, Sträflinge, Plünderer oder Halsabschneider, Brandstifter und Banditen.

    Und wie Sie sehen, interessiert das Herrn Forumsbetreiber herzlich wenig. Darüber noch keinen einzigen Artikel. Natürlich ahnt er, daß wir mitten im Strafgericht Gottes stehen. Und er wird es niemals zugeben, daß Jorge einen enormen Beitrag dazu geleistet hat, daß es so weit kommt. Wenn hier auf diesem Forum das ernst genommen würde, dann gäbe es dementsprechend Beiträge.

    Wieder Terror in Frankreich – Geiselnahme in französischer Kirche: Polizei erschießt zwei Angreifer

    „Der Priester soll nach Medienberichten in Frankreich geköpft worden sein.“, liest man in einem Kommentar.

    Ein gezielter Angriff wird jedoch über kurz oder lang der Vatikan sein. Dann sehen wir weiter. In Italien sind die Dämonischen dann zuhauf auf die Geistlichen und Ordensleute am Werk. Und niemand kann sagen, diese Konzilssekte sei unbeteiligt.

  381. @Alexius 26. Juli 2016 um 13:30

    “ Was Sie nicht zu wissen scheinen ist bzw. nicht wissen wollen
    , daß Ihr Oberguru im Vatikan das ja unterstützt, mitbefürwortet und mit Merkel die Willkommenskultur pflegt. Nach ihm sollen ja alle herein, alle, ob Heiden oder Anarchisten, Sträflinge, Plünderer oder Halsabschneider, Brandstifter und Banditen. “

    Weiss ich. Bergoglio unterstützt das ganze! Schlimm genug!

  382. @Alexius 26. Juli 2016 um 13:30

    “ Die „offizielle, amtliche Konzilssekte“ wird von Gott selbst vernichtet. Als Werkzeug dient ihm ein heiliger Papst und der Große Monarch. Den Anfang dieser Ausrottung haben wir. “

    Nun, es gibt keine OFFIZIELL gegründetet (Konzils)Sekte. Es ist immer noch die OFFIZIELLE Röm.Kath.Kirche die die WAHRE Kath.Kirche ist ABER mit vielen bereits ipso facto ( amtl. Feststellung erfolgt spätestens beim Großen Monarchen ) Exkommunizierten.

  383. aus http://www.kath.net/news/56118
    Eine Fides Mariae schreibt:
    “ Was beunruhigend ist
    sind nicht islamistische Anschläge, sondern die Unfähigkeit der europäischen Politik, darauf angemessen zu reagieren. Ebenso die Hinhalte- und Beruhigungstaktiken, die von den „Predigern“ der politischen Korrektheit verordnet werden, und dass wir – oder unsere Regierenden – an diese „Religion“ noch immer glauben. Beunruhigend für Deutschland ist, dass Anschläge exakt in dem Moment genau so vorauszusehen waren, wo Frau Merkel sagte, wir nehmen alle auf, und zwar unkontrolliert.
    In der Schule hielt ich das Stück „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch für einen grotesken Unsinn – so dumm kann kein Hausbesitzer sein, dass er Brandstiftern auch noch seinen Dachboden zum Aufstellen der Benzinfässer zur Verfügung stellt! Heute leiste ich meiner linksbewegten Deutschlehrerin Abbitte: Das ist die Realität. Statt „Nazis“ muss man jetzt halt „Islamisten“ interpretieren – doch an der absichtlichen Blindheit der politisch Verantwortlichen hat sich nichts geändert. „

  384. “ … , sondern die Unfähigkeit der europäischen Politik, darauf angemessen zu reagieren. “

    Unfähigkeit? Bitte nichts rechtfertigen oder beschönigen zu versuchen. Besser ist es die pure Absicht/Vorsätzlichkeit den FM Plan erfüllen zu müssen. Wer solch hohe Ämter besetzt und so viel verdient ist klug, gescheit aber SKRUPELLOS.

  385. An alle Gutmenschen:

    von Katja Wolters
    „Wie war das? Muslimische Flüchtlinge abzulehnen, spiele den Terroristen in die Hände? Deutschland sei vor islamistischen Anschlägen sicher, gerade weil es so viele Flüchtlinge aufnehme und ein „freundliches Gesicht“ zeige? Spätestens am gestrigen Sonntag, den 24. Juli, krachte das Lügengebäude“

    Diese ausländischen Fremdlinge sind aufgrund der Merkel-Politik eingeladen und unkontrolliert nach Deutschland hereingewunken worden. Und die Gutmenschen haben dabei noch mitgeholfen.
    „Sicherheitsvorkehrungen“ will man uns jetzt vorgaukeln. Herr Herrmann: leider zu spät. Es gibt keine Sicherheitsvorkehrung mehr. Egal welche, Anordnungen sind jetzt widersinnig. Das wissen Sie genau. Was wollen Sie Vorkehrungen treffen, wenn über Nacht Tausende nichtregistrierte sogenannte Flüchtlinge untergetaucht sind. Das war wachen Bürgern schon im September klar!

    Und Herrn Seehofer hat es genügt, fortwährend von „Obergrenze“ zu sprechen. Eine Obergrenze von Gewalttätigen also? Es geht nicht um Obergrenze, es geht um die Rettung des Christlichen Abendlandes. Wären diese fremdländischen Täter mit fremder Kultur und Religion nicht ungehindert in unser Land gekommen, wieviel unsägliches Leid wäre Dutzenden erspart geblieben. Und wir haben ja erst den Anfang. Wie kann katholisches.info schreiben „Die Serie islamistischer Attentate will kein Ende nehmen“? Hier sieht man, wieviele einfach nicht wahrhaben wollen was sich tut. „Polizei verstärken“, Herr Ministerpräsident? Lächerlich! „Entschlossen vorgehen“, das hätte gleich zu Anfang geschehen müssen. Wie oft sind Sie zu dieser Frau da oben gefahren, wo Bürger energisches Durchschreiten sich erhofften. Statt dessen hat sich alles in herzlicher Freundschaft aufgelöst und freundschaftlich ging man auseinander und hat sich geeinigt. Jetzt bestehe „großer Handlungsbedarf“. Größter Handlungsbedarf war schon längst fällig. Ein Durchgreifen gibt es nicht mehr.

    Übrigens, was hören Sie, verehrte Leser, von den Betroffenen, von den Hinterbliebenen der Opfer? Welche traurigen Bilder ihres Schicksals werden Ihnen gezeigt? Sie hören nichts anderes als ein Inschutznehmen der Täter: „psychisches Problem“, „Einzeltäter“, „freundlicher und netter Mann“, „Moppingopfer“, „keine Beziehung zum IS“, und wie die abgedroschenen Schlagwörter alle heißen.

    Jetzt ausweisen? Lach! Was herinn ist ist herinn und Tausende sind untergetaucht. Dann weise diese mal aus! Außerdem gibt es ein längst ausgetüfteltes Wahnsinnsgesetz, die diese Ausweisung unmöglich macht.

  386. @Alexius 26. Juli 2016 um 13:30

    Zitat
    Die „offizielle, amtliche Konzilssekte“ wird von Gott selbst vernichtet. Als Werkzeug dient ihm ein heiliger Papst und der Große Monarch. Den Anfang dieser Ausrottung haben wir.

    Sie irren sich gewaltig. Das sind falsche Phantastereien der Sedisvakantisten, die eine Sekte ist. Die Gottesmutter wird zur gegebenen Zeit die die offizielle, amtliche, röm.-kath. Kirche mit dem Papst schützen. Es brauch jetzt sehr viel Geduld. Zunächst wird es noch schlimmer kommen.

  387. Sie halten sich natürlich eher an allem Hirngespinst fest und an Ihren Kumpel als an den Worten der Gottesmutter. Sie halten die Zukunftsphantasie von @Pierre für faktisch und real, der schreibt:

    @Pierre an Stephan1: 29.6., 19:59
    “ … Diese ( IS ) soll dann in einen Krieg mit Europa ziehen und diesen 2043 mit dem Sieg der Muslimen enden. Diese sollen dann ein riesiges Kalifat mit Rom als Hauptstadt errichten.“ Was sagen Sie dazu? Jahr 2043? Wie ist das im Zusammenhang mit der Warnung und dem Wunder zu verstehen?“

    Stefan1 30. Juni 2016 um 22:21
    „@Pierre, Das ist nicht auszuschliessen, doch wissen tun wir es nicht. Die Warnung und das Wunder finden viel früher – noch zu Lebzeiten von Conchita – statt. Conchita ist heute 68 Jahre (Jahrgang 1949) alt. Zu Garabandal wurde jedoch auch die „Strafe“ NACH der Warnung und dem Wunder angekündigt. Diese „Strafe“ wird viel strenger als die „Warnung“ sein. Conchita glaubt nicht daran, dass sie die „Strafe“ noch erleben wird. Vielleicht hat die „Strafe“ mit den angekündigten Ereignisse im Jahr 2043 zu tun, doch auch nicht zwingend.“

    Hier werden die Worte der Gottesmutter von Fatima völlig ausgeklammert und einer x-beliebigen Wahrsagerin den Vorzug gegeben. Wahr sind allein die Worte der Gottesmutter: „Rußland wird die Geißel Gottes sein“. Und: Seine Irrtümer werden überall verbreitet.

    Wieviele haben heute noch nicht die Lüge mit dem Mauerfall erkannt. Das was vorher geschah, wurde herübergetragen in den Westen und weltweit werden diese falschen Ideologien weiterverbreitet bis zum heutigen Tag, hinein in die Familien, hinein in die Schulen. Heute entlarven sich diese Gesellen immer mehr. Zudem gibt es beim Dritten Weltkrieg keinen Sieg, der Endsieg gehört allein der Gottesmutter Maria. Er ist ein Strafgericht, wo die Gottesfeinde in größtmöglicher Zahl ausgerottet werden und jene, die den Ketzern in Rom gefolgt sind, zur Besinnung gebracht werden sollen. Nach den Worten Mariens – und allein sie sind wahr – werden ganze Nationen vom Erdboden verschwinden. Doch: „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren, (der wahre) Papst wird mir Rußland weihen UND ES WIRD FRIEDE SEIN.“

  388. @Alexius 27. Juli 2016 um 18:57

    Zitat
    Hier werden die Worte der Gottesmutter von Fatima völlig ausgeklammert und einer x-beliebigen Wahrsagerin den Vorzug gegeben. Wahr sind allein die Worte der Gottesmutter: „Rußland wird die Geißel Gottes sein“. Und: Seine Irrtümer werden überall verbreitet.

    Diese Worte der Gottesmutter von Fatima sind keinesfalls ausgeklammert, sondern vielmehr bei Garabandal enthalten. So sagte die Gottesmutter in Garabandal und Loli später in einem Interview aus dem Jahr 1983 zur Frage, wann die Warnung kommen wird: „(…) wenn Russland plötzlich und unvorhergesehen einen großen Teil der freien Welt überfallen und überfluten wird. Gott will nicht, daß das so schnell geschieht. Auf alle Fälle wird die Vorwarnung kommen, wenn sie sehen, daß die hl. Messe nicht mehr frei gefeiert werden kann; dann wird die Welt es am notwendigsten haben, daß Gott eingreift.“ Das wird VOR der Warnung geschehen. Ebenso sagte der hl. Pater Pio zu Conchita (Garabandal): „Das große Wunder (Garabandal, nach der Warnung) wird von Gott durch viel Blut über Europa erkauft werden.“ Ebenso sagte die Gottesmutter in Garabandal, dass vor der Warnung der Kommunismus wieder kommen wird.

    Im Gegensatz zu Ihnen sehe ich da Übereinstimmung zwischen Fatima und Garabandal und La Salette.

  389. In Ihrem angegebenen Text ist FATIMA absolut ausgeklammert. Lügen Sie nicht. Wir brauchen keine Conchita und keine Loli, denn Fatima ist von der Kirche anerkannt, Garabandal nicht. Vorwarnung hin, Warnung her, wir haben Warnungen in Überfülle!

    „In den Zeiten des Glücks und Wohlstandes haben viele Menschen Gott vergessen und Seine Gebote nicht mehr beachtet. So wird Gott wie im Alten Testament Plagen über das Volk und über alle Nationen kommen lassen.
    Es ist dem Feind gestattet zuzuschlagen, bis das Volk sein Unrecht, seine Sünden erkennt und Buße tut. Hätte die Mehrzahl der Gläubigen im Gehorsam die Bitten der Gottesmutter erfüllt, die sie in Lourdes und Fatima an sie gerichtet hat, hätte Russland sich bekehrt und wir hätten den Frieden. So aber wird kommen müssen, was sie vorausgesagt, falls man ihre Bitten nicht ernst nehme: Verfolgung der Kirche, viele Leiden des Heiligen Vaters und ein neuer Weltkrieg, in dem ganze Nationen vernichtet werden. Der Anfang davon ist da, aber noch nicht das Ende…“

    Das sagte Mutter Graf († 1964), eine einfache Familienmutter im Jahre 1953/54, zur Zeit Pius XII. Denn nur für ihn gilt „der Heilige Vater wird viel zu leiden haben“.
    (Veröffentlichung der Schauungen mit kirchlicher Druckerlaubnis)

    Sie fährt fort:
    „Aus einem Licht hörte ich die Worte: ‚..Wenn man meine Bitten nicht erfüllt, kommt nach mir mein SOHN in Gerechtigkeit, die sündige Welt zu strafen. Ein furchtbares Donnern wird die Stunde Seines Zornes ankündigen. Hierauf werden die unvernünftigen Geschöpfe sicheren Schutz aufsuchen.‘ Ich sah dies alles mit offenen Augen.

    Wie ein riesiger Donner grollte die Erde auf. Und die Tiere, Rehe, Hasen und Vögel eilten dahin. Dann kam wie ein riesige schwarze Decke tiefschwarze Nacht über die ganze Welt. Ich hörte weiter: ‚Eine furchtbare Finsternis wird die Erde einhüllen zum Schutze derer, die gerettet werden. Dem Satan ist Macht gegeben über all jene Menschen, die dem Plan ihrer Königin entgegentreten und ihm gedient haben. Dabei sind jene, die das Rosenkranzgebet verachtet und deshalb auf der Seite ihrer Feinde stehen. Satan und sein Anhang wird über die Beute herfallen. Sie werden den Menschen die Seele aus dem lebendigen Leibe reissen. Es verbreitet sich dann ein furchtbarer Gestank, der von den Teufeln ausgeht und dieser wird die verdammten Seelen vom Leibe trennen. IN DIESER FINSTERNIS WIRD KEIN LICHT BRENNEN. AUSSER DEM LICHT DES GLAUBENS, DAS DENEN ERHALTEN BLEIBT, DIE MEINE BITTE TREU ERFÜLLT HABEN….“

    „Dem Satan ist Macht gegeben über all jene Menschen, die dem Plan ihrer Königin entgegentreten und ihm gedient haben.“ Zu „jene Menschen“ gehören ganz sicher jene „Hirtenmietlinge“, die dem Satanskonzil und dem ‚Aggiornamento‘ Johannes XXIII. gefolgt sind und vielen den Glauben raubten.
    (Diese Botschaft ist Herrn Schenker gar wohl bekannt. Dennoch will er sie nicht wahrhaben.)

  390. @Alexius 27. Juli 2016 um 22:01

    Zitat
    In Ihrem angegebenen Text ist FATIMA absolut ausgeklammert. Lügen Sie nicht. Wir brauchen keine Conchita und keine Loli, denn Fatima ist von der Kirche anerkannt, Garabandal nicht. Vorwarnung hin, Warnung her, wir haben Warnungen in Überfülle!

    Fatima, La Salette und Garabandal haben eine hohe Übereinstimmung in ihrem Aussagewert. Garabandal ist noch nicht anerkannt. Doch zu Garabandal wurde bereits gesagt, dass es erst nach dem Wunder anerkannt wird. Es ist nicht notwendig, dass es vorher geschehen wird. Auch wenn Fatima anerkannt ist, muss nicht zwingend daran geglaubt werden. Ich glaube sehr wohl an Fatima und die bekannten Botschaften.

    Sie haben in ihrem Text vieles hineinphantasiert, was nicht Original-Aussage von Fatima ist und das gehört in die Kategorie überhebliche und anmassende Interpretation der Fatima-Botschaft. Dieses missbräuchliche Vermischen von echten Botschaften und selbstherrliche Interpretation der Sedisvakantisten ist nicht statthaft.

    Ich warne die Leserinnen und Leser davor, sich von diesem wiederholt unredlichen Beitrag von Alexius beeindrucken zu lassen.

  391. Wahre Marienkinder brauchen keine weiteren
    Botschaften nach Fatima.
    Die Offenbarungen unseres Herrn im Evangelium und die Botschaft von Fatima reichen vollkommen !
    Tragen wir vertrauensvoll das Karmelskapulier,
    weihen wir uns nach dem Vorbild des Hl.
    Ludwig Maria unserer allerseligsten Mutter
    und beten wir täglich betrachtend den klassischen Psalter des Rosenkranzes.
    Alles andere ist in dieser dunklen Zeit unwichtig.
    Dann haben die Mächte der Finsternis keinen Anteil an uns.

  392. @ Alexius, meine Hochachtung – Sie sehen die Dinge klar und sind sehr fleißig.

  393. @ JAN, erstens gibt es noch weitere anerkannte Botschaften und zweitens darf man ohne weiteres zum Psalter noch viele andere Gebete beten!

    Was machen Sie im Ernstfall? Beten Sie nur oder schießen und schlagen Sie auch zurück, wenn die Horden über uns herfallen?

  394. @Josua,
    selbstverständlich gibt es viele Gebete, der Rosenkranzpsalter ist das stärkste
    Gebet.
    Zu Ihrer Frage möchte ich in Kurzform eine Geschichte erzählen welche mir als
    Junge unser Pfarrer berichtet hat, welcher die Gräuel der „Nazizeit“ noch erlebt hatte.
    Er weigerte sich mit dem damals verlangten Gruß „Heil H…“ zu grüßen, welcher
    von diesen Verbrechern verlangt wurde, sondern grüßte weiterhin mit Grüß Gott
    und bat auch seine Mitmenschen darum ihn so zu grüßen.
    Mehrfach wurde er verwarnt, grüßte aber weiter so.
    Eines Tages fuhr ein Auto mit zwei Gestapoleuten vor seinem Haus vor.
    Diese Kerle stiegen aus und näherten sich um ihn abzuholen.
    Er betete ein Ave und das Gebet zum Hl. Erzengel Michael.
    Sofort hörte man in der Nachbarschaft eine Explosion und die Gestapoleute
    liefen in diese Richtung um zu sehen was dort los war.
    Dem Priester gelang die Flucht durch die Hintertüre.
    An der Stelle von wo man diese Explosion hörte war nichts passiert.

    Sie fragen mich was ich machen würde wenn solche „Horden“ kommen ?
    Ich knie nieder, hole meinen Rosenkranz hervor und bete.
    Es gibt keine stärkere Waffe gegen das Böse !
    Oder haben Sie kein Vertrauen zur Macht unseres Herrn und seiner allerseligsten
    Mutter ?
    „Wer das Schwert gegen seinen Nächsten erhebt wird durch das Schwert umkommen.“
    Si Deus pro nobis, quis contra nos ?

  395. @jan 28. Juli 2016 um 18:55

    “ Es gibt keine stärkere Waffe gegen das Böse ! “

    Mag sein. Dennoch, ob Sie dem Marthyrium entkommen steht auf einem anderen Blatt. Der RK ist kein Garantieschein einem Marthyrium zu entkommen. Das wäre doch zu einfach, vglb. einem Automaten mit Münzeinwurf… !

    Den Rosenkranz zu beten ist gut aber WANN und WIE Sie sterben bestimmt noch immer GOtt allein.

    “ Dem Priester gelang die Flucht durch die Hintertüre. “

    Der Priester kann „von Glück“ ( besser mit Gottes Gnade ) sagen dass er nicht erwischt worden ist. Er hat es ja geradezu herausgefordert! Das tut man auch nicht. Wieso hatte er dann nicht den Mut zu seiner Exekution zu stehen?!? Da hätte auch (höchstwahrscheinlich) kein RK helfen können. Maximal hätte er sich durch den RK nur noch ablenken können. Siehe Maximilian Kolbe als VORBILDLICHES Beispiel mit Bekennermut!

  396. @jan, sind Sie Pazifist?

    Wie stehen Sie zu (Landes)Verteidigung mit Gewalt durch die Exekutive und Militär? Ist das für Sie UNMORALISCH?!?

    ES IST UNSERE MORALISCHE PFLICHT auch MIT GEWALT gegen Aggressoren vorzugehen!!! Wir müssen uns und unsere Familien und Kinder schützen!

  397. @Pierre,
    ja, wenn Sie es so ausdrücken wollen, ich bin Pazifist.
    Ich lehne jede Art von Waffen ab und sehe es in diesem Punkt
    wie Franz Jägerstätter.
    Ohne Waffen wäre der ganze Wahnsinn, welchen wir seit Menschengedenken erleben und das dadurch verursachte Leid nicht möglich.
    Würde nur ein Teil des Geldes, welches für Waffen ausgegeben wird den Armen
    zukommen, gäbe es keinen Grund für Kriege.
    Die ersten Christen starben lieber in der Arena als den Götzen zu opfern.
    So breitete sich das Christentum aus, als die „Heiden“ sahen dass da
    mehr sein muss als dieses Jammertal.
    Selbstverständlich bestimmt es unser Herr wie und wann wir
    dieses Reich der Mächte der Finsternis verlassen und in sein
    Reich eingehen.
    Sein Reich ist nicht von dieser Welt und unsere Heimat ist
    bei unserem König.
    Dem göttlichen Licht unseres Herrn widerspricht der Welt-Fürst den
    die Muselmänner Allah nennen.
    Herr, befreie sie aus den Banden des Vaters der Lüge und des Menschenmörders
    von Anfang an. Damit sie sehen wem sie dienen und Dich, den einzig wahren dreifaltigen Gott erkennen.

  398. @Alexius 28. Juli 2016 um 09:30

    Zitat
    Reden Sie mal Klartext, was „hineinphantasiert“ ist!

    Lesen Sie mal hier:
    https://fatima.ch/fatima-1917/botschaften-geheimnisse

    Zitat
    „J.M.J. Der dritte Teil des Geheimnisses, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde. Ich schreibe aus Gehorsam gegenüber Euch, meinem Gott, der es mir aufträgt, durch seine Exzellenz, den Hochwürdigsten Herrn Bischof von Leiria, und durch Eure und meine allerheiligste Mutter.

    Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße!

    Und wir sahen
    • in einem ungeheuren Licht, das Gott ist, „etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen“
    •einen in Weiß gekleideten Bischof; „wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war“. Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen die einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde.

    Der Engel mit dem Flammenschwert. Das „Dritte Geheimnis von Fatima“

    Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten. Tuy, 3. Januar 1944″.

  399. @ Jan, wenn unsere christlichen Vorfahren bei den verschiedenen Schlachten, bei denen es um unsere christliche Freiheit ging, nicht gekämpft hätten, so wären unsere Länder längst islamistisch.

    Ich werde jedenfalls kämpfen!

    Für Pazifisten und Wehrdienstverweigerer habe ich nichts übrig!

    Franz Jägerstätter war ein ganz tapferer Mann. Vor ihm habe ich Hochachtung. Ich sah auch einen Film über ihn. Franz Jägerstätter lehnte ab, weil es im dritten Reich um eine höchst ungerechte Sache ging. Das war sein Anliegen und nichts anderes.

    Wenn Sie weiter in Freiheit leben wollen, so müssen auch Sie zu den Waffen greifen! Oder sollen bei ihnen lieber die anderen die Drecksarbeit machen?

  400. Marion Le Pen
    Sie will zu den Waffen greifen, um die Islamisten zu stoppen
    26.07.2016 – 19:45 Uhr

    Marion Le Pen, Politikerin des Front National und Nichte der Parteivorsitzenden Marine Le Pen, beabsichtigt in die Armee einzutreten.

    „Angesichts der Bedrohung gegen Frankreich habe ich mich dazu entschossen, in die Militärreserve einzutreten. Ich fordere alle jungen Patrioten dazu auf, es mir gleich zu tun“, schreibt sie auf Twitter.

    Die Reservisten in Frankreich schützen die Lokalbevölkerung, unterstützen die reguläre Armee im Kriegsfall und helfen der Polizei und anderen Behörden in Krisensituationen.

    Die Aussagen der 26-jährigen Abgeordneten sorgten für große Aufmerksamkeit in den französischen Tageszeitungen.

    Respekt – so gehört es sich!

  401. In einem anderen Beitrag auf Twitter schreibt Marion Le Pen, dass die Islamisten „unsere Kinder töten, unsere Politiker ermorden und unsere Priester abschlachten. Wacht auf!“

    Für ihre Tante, die Parteivorsitzende Marine Le Pen, liegt die Verantwortung für das Attentat bei den französischen Regierungspolitikern.

    „Die Verantwortung liegt sehr schwer auf denen, die uns 30 Jahre lang regiert haben“, schreibt sie auf Twitter.

  402. @Pierre 28. Juli 2016 um 20:02

    Zitat
    “ Es gibt keine stärkere Waffe gegen das Böse ! “
    Mag sein. Dennoch, ob Sie dem Marthyrium entkommen steht auf einem anderen Blatt. Der RK ist kein Garantieschein einem Marthyrium zu entkommen. Das wäre doch zu einfach, vglb. einem Automaten mit Münzeinwurf… !
    Den Rosenkranz zu beten ist gut aber WANN und WIE Sie sterben bestimmt noch immer GOtt allein.

    Sehr richtig.

    In Garabandal sagte Loli aufgrund ihrer Visionen in einem Interview: „(…) wenn Russland plötzlich und unvorhergesehen einen großen Teil der freien Welt überfallen und überfluten wird. (…) wenn sie sehen, daß die hl. Messe nicht mehr frei gefeiert werden kann. Ebenso sagte die Gottesmutter in Garabandal in den Sechzigerjahren (vor dem Mauerfall in Berlin), dass vor der Warnung der Kommunismus WIEDER kommen wird.

    Das passt sehr zu Fatima, wo geschrieben stand, dass Russland seine Irrtümer auf der Welt verbreiten werde, Kriege und Kirchenverfolgungen verursachend… viele würden gemartert werden.

    @jan 28. Juli 2016 um 05:19

    Zitat
    Wahre Marienkinder brauchen keine weiteren Botschaften nach Fatima.

    Mit „wahre Marienkinder“ hat das nichts zu tun. Sie können selbstverständlich auf andere Botschaften verzichten. Auch Fatima ist nicht zwingendes Glaubensgut.

  403. @Josua 28. Juli 2016 um 22:31

    Zitat
    Ich werde jedenfalls kämpfen!

    Sind Sie noch Militärdienstpflichtig? Oder wollen Sie auf eigene Faust kämpfen?

  404. @ Josua,
    Sie sind aber ein Säbelrassler !
    Ihnen und Pierre scheint immer noch nicht bekannt zu sein welche Kraft das betrachtende
    Rosenkranzgebet hat.
    Oder glauben Sie im Ernst, dass die wenigen
    christlichen Kämpfer vor Wien oder Lepanto
    allein durch ihren Mut gegen eine gewaltige
    Übermacht, welche zudem noch von den Mächten der Finsternis ünterstützt wurde,
    so große Siege errangen?
    Übrigens bin ich kein Wehrdienstverweigerer
    sondern diente vier Jahre freiwillig in der
    Bundeswehr. War nach meiner heutigen Erkenntnis vergeudete Zeit.
    Heute würde ich diese Zeit nutzen um
    Armen, Kranken, Alten und Behinderten
    zu helfen.

  405. @ Jan, wenn ein Kampf erfolgreich sein will, dann muss er unbedingt durch das Rosenkranzgebet und andere christliche Verhaltensweisen unterstützt werden, andernfalls ist alles zum Scheitern verurteilt.

    Die vierte Lesung zum Quatembersamstag zu Pfingsten sollte für uns auch große Beachtung finden.

    @ Jan, im Grunde genommen bin ich ein sehr friedlicher Mensch, aber wenn es gegen unseren heiligen Glauben, unser Vaterland und unsere Liebsten geht bin ich bereit zu kämpfen und selbstverständlich wird es dann auch Tote geben.

    Ich bin ein absoluter Feind dieser Mondgötzenanbeter! Diese müssen um jeden Preis aufgehalten werden, dafür sind mir auch alle Kräfte von Rechts willkommen.

  406. Unsere größten Feinde stehen auf der linken Seite. Wer am Ende auf der rechten Seite stehen wird, der wird ins Land des ewigen Friedens eingehen. Ich meine hier das Rechtsstehen beim Weltgericht!

  407. Sie haben immer noch nicht geantwortet, @Stephan1, was „hineinphantasiert“ wurde.

  408. @Alexius 30. Juli 2016 um 00:01

    Zitat
    Sie haben immer noch nicht geantwortet, @Stephan1, was „hineinphantasiert“ wurde.

    Sie haben einiges hineinphantasiert, was nicht zu Fatima gehört. Es gilt die Auslegung der offiziellen, amtlichen röm.-kath. Kirche. Keinesfalls hat sich Papst Benedikt dazu hergegeben, den Inhalt des 3. Geheimnis von Fatima zu verfälschen oder die Unwahrheit zu sagen, wie Sie es in sektiererischer und unverantwortlicher Weise immer wieder hier tun.

    Doch ihre Phantastereien und Falschinformationen machen es sehr schwer, den wahren Kern der Fatimabotschaft zu erkennen. Sie verstehen es geschickt, wahre Aussagen aus den Botschaften von Fatima mit unwahren Auslegungen, Hintertreibungen und Irreführungen zu vermischen.

    Sie akzeptieren keiner der letzten Päpste, also könnte keiner dieser Päpste die Weihe vollziehen. Warum tut es keiner der sektiererischen Sedi-„Küchen“-Päpste mit den Sedi-Bischöfen? Beantworten Sie mal diese Frage? Ich bin gespannt.

    Haben Sie meinen verlinkten Beitrag zu Fatima gelesen?

  409. Stefan1, jemand der in ihrem „Heiligen“ und auch in Jorge Bergoglio einen Häretiker und Apostaten sieht, der weiß aus dem heiligen katholischen Glauben heraus, dass ein solcher nicht zur Kirche gehören kann.

    Mit dieser Überzeugung wird er dann zu den Sedis gezählt, nichts weiter, aber was kann dann ein solcher Sedi dafür, was andere Sedis vertreten?

    Ich für meinen Teil habe mit diesen Sedipäpsten nichts zu tun und will auch mit denen nichts zu tun haben, genauso wenig mit diesen Glaubenszerstörern im weißen Gewand.

    Selbstverständlich gehört zur Weihe Rußlands ein rechtmäßiger Papst. Ich bin der Überzeugung, dass wir einen rechtmäßigen Papst bekommen werden und zwar in der Zeit, wo die Revolutionen losgehen und es schließlich zum 3. Weltkrieg kommen wird.

    Es wurde irgendwo prophezeit, ich weiß nicht mehr wo, dass ein Papst in dieser schrecklichen Zeit zu diesem Rettungsmittel greifen wird.

  410. „Sie haben einiges hineinphantasiert, was nicht zu Fatima gehört.“

    Ich fordere Sie zum dritten Mal auf, mit exakten Belegen nachzuweisen, was „hineinphantasiert“ wurde.

  411. @Alexius 30. Juli 2016 um 18:45

    Zitat
    „Sie haben einiges hineinphantasiert, was nicht zu Fatima gehört.“
    Ich fordere Sie zum dritten Mal auf, mit exakten Belegen nachzuweisen, was „hineinphantasiert“ wurde.

    Sind Sie blind? Sie haben meine Antwort bereits gelesen. Doch beantworten Sie jetzt meine.

  412. @Josua 30. Juli 2016 um 14:29

    Zitat
    Selbstverständlich gehört zur Weihe Rußlands ein rechtmäßiger Papst. Ich bin der Überzeugung, dass wir einen rechtmäßigen Papst bekommen werden und zwar in der Zeit, wo die Revolutionen losgehen und es schließlich zum 3. Weltkrieg kommen wird.
    Es wurde irgendwo prophezeit, ich weiß nicht mehr wo, dass ein Papst in dieser schrecklichen Zeit zu diesem Rettungsmittel greifen wird.

    Das haben Sie nirgendswo gelesen. Es gibt keine anerkannten oder zu mindestens seriöse Quellen, die es in dieser Weise beschreiben. Wir hatten immer einen rechtmässigen Papst, nach Franziskus wird der nächste kommen usw. Ob es zu einem 3. Weltkrieg kommen wird ist sehr umstritten.

    Meine Ansicht aufgrund eines gründlichen Studiums der Botschaften von Fatima, La Salette und Garabandal:
    Die Weihe wurde gültig vollzogen, doch aufgrund der Garabandal Intervention verspätet (nach 1962) und dadurch möglicherweise nicht vollkommen, weil bereits eine moralische Zersetzung (Ungehorsamkeit gegenüber Papst, der Kirchenlehre usw.) innerhalb des Klerus begann. Jedoch nicht nur innerhalb des Klerus, sondern in der gesamten Menschheit. Deshalb hätte die Weihe Russlands vor 1962 gültig erfolgen sollen, wie auch die Veröffentlichung des 3. Geheimnisses von Fatima.

    Doch wirkungsvoll war diese spätere Weihe (z.B. durch den heiligen Papst Johannes Paul II.) trotzdem, wie eine lange Friedenszeit und der Wandel in Russland das deutlich zeigen und weil keine Gebets- und Weihebezeugungen des Klerus der offiziellen, röm.-kath. Kirche wirkungslos sein können. So etwas zu glauben, wäre agnostisches Denken. Zudem wäre es auch zutiefst respektlos und undankbar gegenüber der göttlichen Vorsehung und auch verantwortungslos.

    Papst Pius Xll. hat die Welt an das Unbefleckte Herz Mariens am 31. Oktober 1942 geweiht und dadurch den Verlauf des 2. Weltkrieges zu einer entscheidenden Wende geführt.

    Der Berliner Mauerfall wäre ohne das Wirken der Gottesmutter nicht möglich gewesen und das zweifelsfrei aufgrund der erfolgreichen Weihe.

    Doch die zersetzenden Kräfte waren bis 1962 zu weit vorangeschritten, als das Potential der Gnade noch seine vollständige Wirkung erreichen konnte. Meiner Meinung nach wäre, wenn die Weihe Russlands vor 1962 vollkommen im Sinne der Fatimabotschaft erfolgte, Garabandal nicht erfolgt. Garabandal ist die Folge des Zögerns der offiziellen, röm.-kath. Kirche in Akte Fatimas bis 1962.

    An diesem Punkt kommt Garabandal 1962 und der Plan der Gottesmutter trotzdem den vollständigen barmherzigen Durchbruch zu erreichen und damit die Fülle der Gnade aus den Versprechen Fatimas für die Welt zu ermöglichen.

    Doch es wird nicht mit eine weitere Weihe nach den Vorgaben Fatimas sein, sondern mit der Einsicht der Menschen aufgrund der Warnung, der weltweiten Seelenschau (Aviso, Garabandal) und der vorgängigen Verfolgung der Christen (die hl. Messe kann nicht mehr frei gefeiert werden!), Rückkehr des Kommunismus und den Überfall Russlands auf einen grossen Teil der westlichen Welt (frei zitiert aus den Botschaften von Garabandal!). Garabandal setzt Fatima fort, jedoch offensichtlich mit anderen Mittel.

    Nach dem Wunder, welches kurz nach der Warnung erfolgen soll, wird Garabandal von der offiziellen, röm.-kath. Kirche mit dem Papst endgültig anerkannt (Zitat Garabandal).

    Die Anforderungen von Fatima sind abgeschlossen und seit 1962 können wir mit Garabandal die berechtigte Hoffnung haben, dass die Versprechen der Gottesmutter vollständig erfüllt werden, wenn auch verspätet und auf eine andere Weise (Seelenschau).

    Es gibt verschiedene Interpretationen aus den Botschaften von Fatima, La Salette und Garabandal, doch jeder soll genau unterscheiden zwischen originalgetreuen Zitaten der Botschaften und persönlicher Ansicht, die immer den Moment des Irrtums beinhalten.

  413. @ Stefan1, 31. Juli 2016 um 13:50 Uhr
    „Der Berliner Mauerfall wäre ohne das Wirken der Gottesmutter nicht möglich gewesen und das zweifelsfrei aufgrund der erfolgreichen Weihe.“

    Der „Mauerfall“ gehörte zum großen Plan unserer Feinde.

    Nichts, aber auch gar nichts ist besser geworden. Mit dem Glauben geht es immer weiter bergab und politisch steuern wir in eine absolute Katastrophe.

    Der 3. Weltkrieg wird ganz sicher kommen, vielleicht sogar schon 2017!?

  414. @Josua 31. Juli 2016 um 14:32

    Zitat
    Der „Mauerfall“ gehörte zum großen Plan unserer Feinde.

    Zunächst hat Deutschland davon profitiert und den ehemaligen Ostdeutschen ist es zu gönnen. Ich kenne selber ein paar, die die Zeit vorher kannten.

  415. Es ist erst etwas gewonnen, wenn eine Politik betrieben wird, die sich in ALLEN PUNKTEN an Gott, dem wahren Herrn der ganz Welt, orientiert!

    Jedes Gesetz, jede Bestimmung, einfach alles widergöttliche, ist Krieg gegen Gott und sein Reich. So muss man das als gläubiger Katholik sehen.

  416. @Josua 31. Juli 2016 um 14:58

    Auf dieser Welt gibt es kein Paradies und das bis zum Ende der Menschheit nicht. Jesus Christus konnte trotz seiner göttlichen Vollkommenheit nicht alle damaligen Menschen überzeugen. Einige haben ihn sogar getötet. Der Mensch ist und bleibt beschämend und wird sich seiner Demut bewusst. Viele Heilige sind als Märtyrer gestorben, konnten zu ihrer Lebzeiten keine Früchte ihrer Bemühungen sehen und trotzdem waren ihre Taten gross und nicht selten hat noch Unvollkommenes, Spärliches und kaum Beachtetes, später reiche Frucht gebracht. Auch das glauben die die gläubigen Katholiken.