Der fundamentalistische Umgang mit der Heiligen Schrift

Als-die-Erde-noch-eine-Scheibe-war

 

Die fundamentalistische Verwendung der Bibel geht davon aus, daß die Heilige Schrift – das inspirierte Wort Gottes und frei von jeglichem Irrtum – wortwörtlich gilt und bis in alle Einzelheiten wortwörtlich interpretiert werden muß. Mit solcher „wortwörtlicher Interpretation“ meint sie eine unmittelbare buchstäbliche Auslegung, d.h. eine Interpretation, die jede Bemühung, die Bibel in ihrem geschichtlichen Wachstum und in ihrer Entwicklung zu verstehen, von vorneherein ausschließt. Eine solche Art, die Bibel zu lesen, steht im Gegensatz zur historisch-kritischen Methode, aber auch zu jeder anderen wissenschaftlichen Interpretationsmethode der Heiligen Schrift.

Der fundamentalistische Umgang mit der Heiligen Schrift hat seine Wurzeln in der Zeit der Reformation, wo man dafür kämpfte, dem Literalsinn der Heiligen Schrift treu zu bleiben. Nach der Aufklärung erschien diese Art, die Bibel zu lesen, im Protestantismus als Reaktion auf die liberale Exegese. Der Begriff „fundamentalistisch“ wurde auf dem Amerikanischen Bibelkongreß geprägt, der 1895 in Niagara im Staate New York stattfand. Die konservativen protestantischen Exegeten legten damals „fünf Punkte des Fundamentalismus“ fest: die Lehre von der wörtlichen Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift, der Gottheit Christi, der jungfräulichen Geburt Jesu, der stellvertretenden Sühne Jesu und der körperlichen Auferstehung bei der Wiederkunft Christi. Als der fundamentalistische Umgang mit der Bibel sich in anderen Weltteilen ausbreitete, führte er in Europa, Asien, Afrika und Südamerika zu weiteren Spielarten, die alle auch die Bibel „buchstäblich“ lesen. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts fand der fundamentalistische Gebrauch der Bibel in religiösen Gruppen und Sekten wie auch unter den Katholiken immer mehr Anhänger.

Obschon der Fundamentalismus mit Recht auf der göttlichen Inspiration der Bibel, der Irrtumslosigkeit des Wortes Gottes und den anderen biblischen Wahrheiten insistiert, die in den fünf genannten Grundsätzen enthalten sind, so wurzelt seine Art, diese Wahrheiten darzulegen, doch in einer Ideologie, die nicht biblisch ist, mögen ihre Vertreter auch noch so sehr das Gegenteil behaupten. Denn diese verlangt ein totales Einverständnis mit starren doktrinären Haltungen und fordert als einzige Quelle der Lehre im Hinblick auf das christliche Leben und Heil eine Lektüre der Bibel, die jegliches kritisches Fragen und Forschen ablehnt.

Das Grundproblem dieses fundamentalistischen Umgangs mit der Heiligen Sch rift besteht darin, daß er den geschichtlichen Charakter der biblischen Offenbarung ablehnt und daher unfähig wird, die Wahrheit der Menschwerdung selbst voll anzunehmen. Für den Fundamentalismus ist die enge Verbindung zwischen Göttlichem und Menschlichem in der Beziehung zu Gott ein Ärgernis. Er weigert sich zuzugeben, daß das inspirierte Wort Gottes in menschlicher Sprache ausgedrückt und unter göttlicher Inspiration von menschlichen Autoren niedergeschrieben wurde, deren Fähigkeiten und Mittel beschränkt waren. Er hat deshalb die Tendenz, den biblischen Text so zu behandeln, als ob er vom Heiligen Geist wortwörtlich diktiert worden wäre. Er sieht nicht, daß das Wort Gottes in einer Sprache und in einem Stil formuliert worden ist, die durch die jeweilige Epoche der Texte bedingt sind. Er schenkt den literarischen Gattungen und der menschlichen Denkart, wie sie in den biblischen Texten vorliegen, keinerlei Beachtung, obschon sie Frucht einer sich über mehrere Zeitepochen erstreckenden Erarbeitung sind und Spuren ganz verschiedener historischer Situationen tragen.

Der Fundamentalismus betont über Gebühr die Irrtumslosigkeit in Einzelheiten der biblischen Texte, besonders was historische Fakten oder sogenannte wissenschaftliche Wahrheiten betrifft. Oft faßt er als geschichtlich auf, was gar nicht den Anspruch auf Historizität erhebt; denn für den Fundamentalismus ist alles geschichtlich, was in der Vergangenheitsform berichtet oder erzählt wird, ohne daß er auch nur der Möglichkeit eines symbolischen oder figurativen Sinnes die notwendige Beachtung schenkt.

Der Fundamentalismus hat oftmals die Tendenz, die Probleme des biblischen Textes in seiner hebräischen, aramäischen oder griechischen Sprachgestalt zu ignorieren. Nicht selten ist er eng an eine bestimmte, alte oder neue Übersetzung gebunden. Auch geht er nicht auf die Tatsache von „relectures“ in gewissen Abschnitten innerhalb der Bibel selbst ein.

Was die Evangelien anlangt, so trägt der Fundamentalismus dem Wachsen der Tradition der Evangelien keine Rechnung, sondern verwechselt naiv den Endtext dieser Tradition (das, was von den Evangelisten geschrieben wurde) mit ihrer Erstform (die Taten und Worte des geschichtlichen Jesus). Zugleich vernachlässigt er eine wichtige Dimension: die Art und Weise, wie die ersten christlichen Gemeinden selbst die Wirkung von Jesus und seiner Botschaft verstanden haben. Dabei bezeugt gerade dieses urchristliche Verständnis die apostolische Herkunft des christlichen Glaubens und ist ihr direkter Ausdruck. Der Fundamentalismus macht so den vom Evangelium selbst intendierten Anspruch unkenntlich.

Dem Fundamentalismus kann man auch eine Tendenz zu geistiger Enge nicht absprechen. Er erachtet z.B. eine alte vergangene Kosmologie, weil man sie in der Bibel findet, als übereinstimmend mit der Realität. Dies verhindert jeglichen Dialog mit einer offenen Auffassung der Beziehungen zwischen Kultur und Glauben. Er stützt sich auf eine unkritische Interpretation gewisser Bibeltexte, um politische Ideen und soziales Verhalten zu rechtfertigen, das von Vorurteilen gekennzeichnet ist, die ganz einfach im klaren Gegensatz zum Evangelium stehen, wie z.B. Rassendiskrimination und dgl. mehr.

Und schließlich trennt der Fundamentalismus die Interpretation der Bibel von der Tradition, weil er auf dem Prinzip der „sola Scriptura“ beruht. Die Tradition, die vom Geist Gottes geführt wird, entwickelt sich jedoch innerhalb der Glaubensgemeinschaft organisch aus der Heiligen Schrift heraus. Es fehlt dem Fundamentalismus die Erkenntnis, daß das Neue Testament in der christlichen Kirche entstanden ist und daß es Heilige Schrift dieser Kirche ist, deren Existenz der Abfassung ihrer Schriften schon vorausging. Aus diesem Grund ist der Fundamentalismus oft „antikirchlich“. Er erachtet die Glaubensbekenntnisse, die Dogmen und das liturgische Leben, die Teil der kirchlichen Tradition geworden sind, als nebensächlich. Das Gleiche gilt für die Lehrfunktion der Kirche selbst. Er stellt sich als eine Form privater Interpretation dar, die nicht erkennt, daß die Kirche auf der Bibel gründet und ihr Leben und ihre Inspiration aus den heiligen Schriften bezieht.

Der fundamentalistische Zugang ist gefährlich, denn er zieht Personen an, die auf ihre Lebensprobleme biblische Antworten suchen. Er kann sie täuschen, indem er ihnen fromme, aber illusorische Interpretationen anbietet, statt ihnen zu sagen, daß die Bibel nicht unbedingt sofortige, direkte Antworten auf jedes dieser Probleme bereithält. Ohne es zu sagen, lädt der Fundamentalismus doch zu einer Form der Selbstaufgabe des Denkens ein. Er gibt eine trügerische Sicherheit, indem er unbewußt die menschlichen Grenzen der biblischen Botschaft mit dem göttlichen Inhalt dieser Botschaft verwechselt.

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Quelle

498 Kommentare zu “Der fundamentalistische Umgang mit der Heiligen Schrift

  1. @Pierre

    Wie können Sie solch absurden Theorien in unserer Zeit nur Glauben schenken? Schon allein die Millionen von Satellitenaufnahmen (Starte, Erdumkreisungen, Landungen) liefern genug Beweise, dass unsere Erde so ist, wie die Wissenschaft sie beschreibt. – Vertiefen Sie sich nur einmal in das „Lexikon der Fernerkundung„!
    Dann schauen Sie sich auch diese Videos an: „Earth view from outer space“ samt dem darauf folgenden: „HOW IT WORKS: The International Space Station

  2. @ Pierre:

    Wie schon geschrieben, ist die kugelähnliche Gestalt der Erde am besten von einem Schiff auf hoher See (insbesondere in Küstennähe) zu beobachten, nämlich durch das scheinbare Auftauchen der Küste bei Annäherung und das scheinbare Untertauchen der Küste bei Entfernung. Das wäre weder auf einer Erdscheibe noch in einer Hohlkugel zu beobachten.

    Hin und wieder gibt es eine Mondfinsternis, bei der der Mond in den Schatten der Erde läuft. Auf dem Mond ist dann der Schatten der Erde zu sehen – und dieser ist rund. Wäre die Erde eine Scheibe, müßte die Sonne unter dieser Scheibe hindurchlaufen und viel größer als die Erde sein (was sie ja ohnehin ist), damit es überhaupt zu einer Mondfinsternis kommen könnte. Befänden wir uns in einer Hohlkugel, gäbe es überhaupt keine Mondfinsternis.

    s. dazu

    Am 23.d.M. ist übrigens wieder eine Mondfinsternis zu sehen, wenn auch nur eine partielle.

  3. @ Pierre:

    Sie können sich ja auch einmal mit den Problemen der Weltkartographie beschäftigen – die darin bestehen, die gekrümmte Erdoberfläche auf eine flache Seite zu bringen.

    s. dazu

  4. @ Pierre:

    Natürlich gibt es auch noch einen anschaulichen Artikel über die Erdkrümmung selbst, nämlich

    hier.

  5. @Pierre 6. März 2016 um 23:05

    So ist für mich manches/einiges unklar: Wenn die Erde eine Scheibe ist dann müsste aber auch eine Weltumrundung immer mit eingeschlagenem Kurs (korrigiertem Kurs) nach RECHTS oder LINKS gehen ( beim Erdkugelmodell fährt/fliegt man nahezu/immer bei perfekter Linie GERADEAUS zum Ausganspunkt ( wenn auch gekrümmt in der Vertikalen – in Bogenform; ).

    Das wäre eben eine Ungereimtheit bzgl. der flachen Erde.

    Weiters: Wenn die Sonne nur 4000 m bis 5672 m über der Erde stehen sollte dann wären unseren höchsten Berge noch (wesentlich) höher? Dann wäre es auch leicht mit einem normalen Flugzeug den Mond ( der ja auch nur einen Durchmesser von 51.5 km hat, so wie die Sonne ) zu überfliegen, bzw. auf dem zu landen …

    @Josua, vielleicht finden Sie eine Erklärung?

  6. Ergänzung zu oben:

    … nach RECHTS ( bei einer Erdumrundung gegen Westen ) oder LINKS ( bei einer Erdumrundung gegen Osten ) gehen …

  7. Göttliche Inspiration heißt, daß Gott der Urheber ist und kein Irrtum möglich ist. „Denn es ist unmöglich, daß Gott lüge.“ (Hebräer 6:18 ) Etwas anderes zu behaupten, hieße die göttliche Offenbarung ablehnen und den katholischen Glauben zurückweisen.

    Papst Leo XIII., Rundschreiben “PROVIDENTISSIMUS DEUS”,18.11.1893: „Denn die Bücher allesamt und vollständig, welche die Kirche als heilige und Kanonische anerkennt, mit all ihren Teilen sind unter Eingebung des Heiligen Geistes verfasst. Aber weit entfernt, dass bei der göttlichen Inspiration ein Irrtum unterlaufen könne, schließt sie schon an und für sich nicht bloß jeden Irrtum aus, sondern schließt ihn als verwerflich ebenso notwendig aus, als es notwendig ist, dass Gott, die höchste Wahrheit, überhaupt nicht Urheber einer Irrtums ist. – Das ist der alte und beständige Glaube der Kirche, wie er auch durch feierliche Erklärung der Konzilien zu Florenz und Trient ausgesprochen, zuletzt bekräftigt und noch deutlicher erklärt worden ist auf dem Vatikanischen Konzil … aus dem Grund, weil sie unter Eingebung des Heiligen Geistes verfasst, Gott zum Urheber haben. Daher nützt es durchaus nichts zu sagen, dass der Heilige Geist Menschen als Werkzeuge zum Schreiben verwendet habe, und dass zwar nicht dem Haupturheber, wohl aber den inspirierten Verfassern etwas falsches habe entschlüpfen können. Denn er selbst hat sie durch eine übernatürliche Kraft so zum Schreiben angeregt und bestimmt, und den Verfassern also Beistand geleistet, dass sie all das und nur das, was er sie hieß, richtig im Geiste erfassten, getreulich niederschreiben wollten und passend mit unfehlbarer Wahrheit ausdrückten; sonst wäre der Heilige Geist nicht selbst Urheber der gesamten Heiligen Schrift. Diese Lehre haben die heiligen Väter immer als richtig angesehen. […] Daraus folgt, dass jene, welche meinen, in den echten Stellen der heiligen Bücher könne etwas Falsches enthalten sein, in der Tat entweder den katholischen Inspirationsbegriff verdrehen oder Gott selbst zum Urheber des Irrtums machen.

    Papst Benedikt XV., Rundschreiben „SPIRITUS PARACLITUS”, 15.9.1920: „Nachdem wir Leben und Wirken des Hieronymus knapp berührt haben, ehrwürdige Brüder, wollen wir zur Betrachtung seiner Lehre über die Würde und absolute Wahrheit der Heiligen Schrift gelangen. In dieser Sache wirst du fürwahr in den Schriften des größten Lehrers keine Seite finden, aus welcher nicht erhellte, dass er mit der gesamten katholischen Kirche fest und beständig an der Lehre hielt, dass die heiligen Bücher unter Eingebung des Heiligen Geistes geschrieben sind, Gott zum Urheber haben und als solche der Kirche selbst übergeben worden sind. Ja, er versichert, dass die Bücher der Heiligen Schrift unter Eingebung, Darbietung oder Einprägung oder auch unter dem Vortrag des Heiligen Geistes verfasst worden, ja sogar von ihm geschrieben und herausgegeben worden sind. […] Nicht weniger weichen diejenigen von der Lehre der Kirche ab, die durch das Zeugnis der Hieronymus und der anderen Väter bestätigt ist, ab, welche glauben, dass die historischen Teile der Heiligen Schrift nicht auf vollkommener Wahrheit beruhen, sondern nur auf einer beziehungsweisen (relativen), wie sie dieselbe nennen, und mit dem Volksglauben übereinstimmenden.

    Ratzinger, dessen Handschrift das obige häretische Pamphlet der sog. „Päpstlichen“ Bibelkommission trägt, ist gezwungen, den Wahrheitsgehalt der Heiligen Schrift zu bestreiten, um die Häresien des V2-„Konzils“zu rechtfertigen.

    Benedikt XVI., ‘Jesus von Nazareth’, S. 210: “Matthäus drückte damit sicher nicht einen historischen Befund aus: Wie hätte das ganze Volk in diesem Augenblick anwesend sein und nach Jesu Tod rufen können?

    Hier sehen wir den hilflosen Versuch, Nostra Aetate zu rechtfertigen. Weil die in Matthäus 27:25 geschilderte Selbstverfluchung der Juden gemäß Vaticanum II in NOSTRA AETATE nicht aus der Heiligen Schrift zu folgern sein darf, nennt Benedikt XVI. das Matthäusevangelium historisch unwahr.

    Matthäus 27:25 „Da antwortete das ganze Volk und sprach: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.

    Vaticanum II, NOSTRA AETATE: „Gewiß ist die Kirche das neue Volk Gottes, trotzdem darf man die Juden nicht als von Gott verworfen oder verflucht darstellen, als wäre dies aus der Heiligen Schrift zu folgern.

    Das Ziel dieser Häretiker ist freilich, unter Verleugnung des Herrn einen Sonderheilsweg für die heutigen sogenannten Juden zu schaffen.

    „PÄPSTLICHE“ BIBELKOMMISSION, DAS JÜDISCHE VOLK UND SEINE HEILIGE SCHRIFT IN DER CHRISTLICHEN BIBEL, 2001, II. A 5: „Die jüdische Messiaserwartung ist nicht gegenstandslos.

    Franz, EVANGELII GAUDIUM, Nr. 247: „Ein ganz besonderer Blick ist auf das jüdische Volk gerichtet, dessen Bund mit Gott niemals aufgehoben wurde.

    Die Leugnung der oben beschriebenen in der Heiligen Schrift überliegerten Tatsache ist aber anathema gestellt.

    Papst Paul III., Konzil von Trient, 4. Sitzung
    Sacrosancta oecumenica, über die Kanonischen Schriften, 8. April 1546: „Wenn aber jemand diese Bücher nicht unversehrt, nach allen ihren Teilen, wie sie in der katholischen Kirche gelesen zu werden üblich, und in der alten lateinischen Vulgataausgabe enthalten sind, für heilig und kanonisch annimmt, und die vorgenannten Überlieferungen wissentlich, und bei Verstande verachtet, der sei im Banne.“

    Im Ersten Vatikanischen Konzil wird erklärt, daß in der Exegese
    der Hieronymus-Vulgata, die die einzige als heilig und kanonisch erklärte Version der Bücher beider Testamente ist, nicht von der Lehre der Kirche, deren Urteil für das Verständnis entscheidend ist, abgewichen werden darf.

    Papst Pius IX., Dogmatische Konstitution Dei filius, Erstes Vatikanisches Konzil, 24. April 1870, 14f.: „Die Bücher der Heiligen Schrift des Alten und Neuen Testaments aber müssen vollständig, mit all ihren Teilen als heilige und kanonische angenommen werden, so wie sie im Dekret des eben genannten Konzils aufgezählt werden und in der alten lateinischen Ausgabe, der Vulgata, vorliegen. […] so erneuern Wir dieses Dekret und erklären seinen Sinn folgendermaßen: „In Samen des Glaubens und der Sitten, die zum christlichen Lehrgebäude gehören, ist als wahrer Sinn der Heiligen Schrift der anzusehen, den die Kirche, unsere heilige Mutter, festgehalten hat und festhält. Ihr Amt ist es ja, über den wahren Sinn und die Auslegung der heiligen Bücher das entscheidende Urteil zu sprechen. Deshalb ist es niemand erlaubt, die Heilige Schrift gegen diesen Sinn oder auch gegen die übereinstimmende Erklärung der Väter auszulegen.“

  8. Übrigens soll anscheinend das Bild vom Modell der Flachen Erde den Eindruck erwecken, daß die Heilige Schrift ein solches Weltbild lehre. Das ist eine moderne Propagandalüge. So wie auch die von der „Bibelkommission“ propagierte häretische sogenannte historisch-kritische Methode eine pseudowissenschaftliche Gegenreligion ist.

    Die Schrift lehrt an keiner Stelle Geozentrismus, d.h. daß die Erde das Zentrum des Weltalls sei. Tatsächlich spricht die Schrift durchweg nur

    1. von der Himmelsfeste (Firmament, Himmel, Thron Gottes), an welche die Sterne gesetzt sind (Genesis 1, 2-18),
    2. von der umlaufenden Bewegung der Sonne und des Mondes (Josua 10:13; Psalm 18(19):6 [7]),
    3. von der stillstehenden Erde (1 Chronik 16:30; 1 Samuel 2:8).

    Geozentrismus ist ein menschlich gemachtes Gegenmodell zum verurteilten Heliozentrismus. Dem Geozentrismus gemäß wäre aber die Unterwelt in der Erdmitte. Das würde bedeuten, daß die Hölle im absoluten Zentrum und der Himmel im äußeren Bereich des Universums liegen würde.

    Der Heliozentrismus, konkret die behauptete Erdrotation und Erdbewegung und der Stillstand der Sonne, ist 1616 vom Heiligen Officium unter Papst Paul V. als Häresie verurteilt worden. 1633 mußte Galileo Galilei diesen Häresien abschwören. Seine diesbezüglichen Werke kamen auf den Index.

    Die mit größtem propagandistischen Aufwand begleiteten angeblichen Missionen der NASA stellen – zumindesten in den Augen der Öffentlichkeit – für sich in Anspruch, eine häretische Kosmologie als tatsächlich und unwiderlegbar bewiesen darzustellen.

    Es geht also um nicht weniger als die Frage, wer lügt: die Kirche und die Heilige Schrift oder die als geltend allgemein angenommene, jedoch tatsächlich vollkommen unbewiesene moderne Kosmologie.

  9. “ Doch wer denkt, moderne Flat Earther wären ausschließlich fundamentalistische Kreationisten, der irrt. Der Glaube an einen Gott der die Erde als Scheibe geschaffen hat, ist längst nicht mehr die treibende Kraft der kleinen Gemeinschaft Bildungsverweigerer. Vielmehr wird eine Verschwörung der Mächtigen vermutet, ein Ränkespiel der Regierungen um das Geheimnis der flachen Erde zu hüten und die Massen zu blindem Glauben und Gehorsam zu erziehen. “
    [ aus http://blog.dergoldenealuhut.de/2015/07/25/die-flat-earth-theorie/ ]

    @POS u. @Seefeldt bzgl. „Erdkrümmung“ : The Earth is Flat! 100% Video Proof. Globe Earth Debunked

    @Seefeldt bzgl. Mondfinsternis: Follow the moon to debunk the globe

    http://www.mussmanwissen.org/2016/02/05/flache-erde-mondfinsternis-und-mondphasen/

    @Seefeldt: Bzgl. Luftlinie ( flache Erde ) und Orthodrome ( Erdkugel ) durch obige LINKS 200 Beweise widerlegt.

    Bitte weiter um KONKRETE, stichhaltige, seriöse Einwände ( ich brachte mögliche 2 „Einwände“/Einwände s.o.). Gerade WIKIPEDIA wurde widerlegt, @Seefeldt ( z.B. das am Horizont verschwindende Schiff ).

    Vieles scheint aber dennoch nachvollziehbar ( bin kein Physik- Experte ).

  10. Seefeldt 7. März 2016 um 10:22

    Das Segelschiff-Argument ist leicht widerlegbar.

    Man kann beobachten, daß Berggipfel sichtbar sind, während der Berg unten mit dem Horziont verschwimmt. Die Erklärung ist, daß die Lichtstrahlen nicht geradlinig, sondern gekrümmt verlaufen – die offizielle Physik gibt das zu -, so daß sie den Beobachtungspunkt nicht erreichen, sondern über denselben hinweggehen. So erscheinen die Masten, Kirchtürme oder Berggipfel, nicht jedoch das Darunterliegende sichtbar im Auge des aus der Ferne Betrachtenden. Es ist offensichtlich, daß der untere Teil eines Berges, der mit dem Horzont verschwimmt, während der Gipfel sichtbar bleibt, NICHT vom einer konvexen Erdkrümmung verdeckt werden. Das ist der optische Beweis für gekrümmte Lichtstrahlen und der Gegenbeweis für das Segelschiff-Erdkugel-Argument.


    https://images.duckduckgo.com/iu/?u=http%3A%2F%2Fblog.spoony.ch%2Fuploaded_images%2Falpfern.jpg&f=1

  11. Man kann beobachten, daß Berggipfel sichtbar sind, während der Berg unten mit dem Horziont verschwimmt.

  12. @ Pierre:

    Wenn Sie einen definitiven Beweis von der Kugelähnlichkeit der Erde haben wollen: Es gibt doch Weltraumaufnahmen von der ganzen Erde. Und auf diesen Aufnahmen ist immer nur die Hälfte der Erde zu sehen. Bei Aufnahmen von Europa und Afrika ist Amerika nicht zu sehen – ganz einfach, weil dieser Erdteil sich auf der anderen Seite der Erd-„Kugel“ befindet. Ebenso ist es bei Aufnahmen vom Nordpol – dann ist der Südpol nicht zu sehen, und zwar aus dem gleichen Grunde.

    Öffnen Sie sich also bitte der Wirklichkeit. Ihre Videos sind billigste Trickserei.

  13. @ Pierre:

    Ein Beispiel für die Trickserei ist das Video, auf das Sie um 17:20 Uhr hinwiesen:

    Der Beweis für die nahe Sonne wäre gegeben, wenn die Sonne senkrecht von oben strahlen würde. Das tut sie in unseren Breiten aber überhaupt nicht. Und wenn die Sonne eben nicht senkrecht von oben scheint, kann die Entfernung von der Erde durchaus solche auseinanderstrebenden Strahlenbilder hervorrufen. Je näher die Sonne am Horizont steht, desto weiter gehen die Strahlenbilder auseinander. Und Sie können gerade aus den Bildern sehen, daß die Sonne immer ziemlich nahe dem Horizont steht (da, wo die Strahlenbilder zusammenlaufen).

  14. @ Pierre:

    Zur Erklärung des Sonnenstrahlenphänomens:

    Die Sonne strahlt ja immer die ganze ihr zugewandte Erdhälfte an. Für den Beobachter bedeutet das, daß die Sonnenstrahlen, wenn nicht durch Wolken behindert, sich über den ganzen Horizont ausbreiten. Aber Sie wissen ja von Sonnenauf- und Sonnenuntergängen, daß die Sonne selbst nicht den ganzen Horizont abdeckt, sondern nur einen ziemlich kleinen Teil. Wenn also die Strahlen der Sonne dennoch den ganzen Horizont abdecken, ist zwingend, daß die Sonnenstrahlen von der Sonne zum Erdhorizont auseinandergehen. Das würde übrigens auch für eine senkrecht über dem Betrachter stehende Sonne gelten – hierin muß ich mich berichtigen. Allerdings bleibt es dabei, daß die Strahlen je „weiter auseinandergehen“, desto näher die Sonne am Horizont steht.

    Zu dem Phänomen des „Strahlenbüschels“ finden Sie übrigens eindeutige Bilder
    hier
    (insbesondere das Bild links oben „Nebelbank mit Strahlenbüscheln“ sollte für Klarheit sorgen).

    Noch mehr Bilder dazu
    hier.

  15. @Seefeldt 7. März 2016 um 18:07

    Haben Sie sich auch bei meinem letzten Video- LINK die Argumentation mit dem EXAKTEN Wasserspiegelbild ÜBER Zig- Kilometer ( weil die physikalischen Gesetze, die Planizität/Planarität von Wasser nicht durch Fakes ausser Kraft gesetzt werden können, gesehen?

    Wer da noch mit dem Verstand nicht zugeben kann und will dass die Erde NICHT gekrümmt ist ( sonst müsste man entweder eine Bogenform oder ein verzerrtes Himmels – Wolkenbild erkennen), der betrügt sich selbst.

  16. Abgesehen davon: In den vorherigen Videos ist auch die Nachvollziehbarkeit der Fischaugeneigenschaften ( konvex- und auch konkave (!!!) Erdoberfläche ) von Objektiven gegeben.

  17. Strahlenbündel (BÜNDEL!!! ) ist/sind ein ganz KONKRETER Hinweis für die Nähe und Grösse der Sonne.
    Bei einer millionenfachen Kilometerentfernung und der Supergrossen Sonne ( lt. offiziellem Weltbild ) kommen die Sonnenstrahlen fast senkrecht ( je nach Tageszeit: hier zu MIttag ) und PARALELL daher und bei Lichtbrechung ( Wolkenband oder Atmosphäre ) müsste eine gleichmässige Verteilung am Himmel von geraden, abgelenkten Strahlen sichtbar sein die NICHT zufokusiert ( ein einheitlicher Brennpunkt ausgemacht werden könnte ) werden könnten!!!

  18. @ POSchenker, 7. März 2016 um 09:56 Uhr

    Herr Schenker, den Stein habe ich ins Rollen gebracht. Ihr müsst schon mir die Prügel geben. Ich muss hier Pierre absolut in Schutz nehmen. Ich spreche erstens von keiner Scheibe und zweitens von keiner flachen Erde, sondern von einer Erde, die mit einem Eisgürtel umschlossen ist. Die einzige Frage war für mich immer: wo ist der Rand? An eine Erde, die überläuft habe ich niemals gedacht. Das Modell, dass ich bevorzuge, ist am nachvollziehbarsten. Alles macht dabei richtig Sinn.

    Bilder, Filme, „Zeugen“, sind für mich keine Beweise. Alles ist manipulierbar, grundsätzlich. Der Diabolus hat von Anfang an dafür gesorgt, dass die Wahrheit möglichst nicht an das Licht kommt.

    Gott nimmt mich ernst und ich nehme ihn ernst! Die HEILIGE SCHRIFT ist vom HEILIGEN GEIST inspiriert, darum wird von mir nichts hinterfragt. Sicher gibt es in der HEILIGEN SCHRIFT vieles in Gleichnisse, aber dass die Sonne und der Mond an einem Tag stillstand glaube ich wortwörtlich. Es ist eine große Sünde an Gottes Wort zu zweifeln.

    Wenn etwas völlig verrückt ist, dann ist es der ZUFALLSGLAUBE, der Glaube an die Evolution und an diesen Wahn glaubt vermutlich der überwiegende Teil der Menschheit. Was sagen Sie dazu? Wird das von ihnen einfach so hingenommen?

  19. @Josua 5. März 2016 um 12:10

    Sie schrieben doch: “ Ja, ihr lest hier richtig, ich glaube, dass die Erde rund, aber keine Kugel ist! Dieser Gedanke hat in mir eine riesengroße Freude ausgelöst, eine Freude, die nur von der Wahrheit kommen kann … “

    Also doch KEINE Kugel. Hier haben Sie sich doch festgelegt, oder nicht?

    “ Bisher war für mich immer das geozentrische Weltbild das richtige. An das heliozentrische Weltbild glaubte ich noch nie. Ich dachte, die können mir viel erzählen und großzügig mit gigantischen Zahlen herumwerfen, die niemand überprüfen kann, die jeder glauben konnte oder abweisen konnte. “

    An das heliozentrische Weltbild konnten Sie auch nicht glauben. Was glaubten Sie bis jetzt?

    Wie sehen Sie jetzt das Weltbild? Gibt es für Sie definitive Beweise die man mit reinen Vernuft erkannen kann? Diese Videos sind ja nur Hilfswerkzeuge um besser die physikalischen Gesetzmässigkeiten der sichtbaren Natur und Realität wahrnehmen und verstehen zu können. Oder kann man sich nicht mehr auf seinen gesunden Menschenverstand verlassen? Muss jetzt alles hinterfragt werden? Kann man sich auf nichts mehr verlassen?

    Sollen wir die Diskussion gleich wieder schliessen weil UNSINNIG?

  20. @ Pierre, 7. März 2016 um 11:09 Uhr
    „Weiters: Wenn die Sonne nur 4000 m bis 5672 m über der Erde stehen sollte dann wären unseren höchsten Berge noch (wesentlich) höher? Dann wäre es auch leicht mit einem normalen Flugzeug den Mond ( der ja auch nur einen Durchmesser von 51.5 km hat, so wie die Sonne ) zu überfliegen, bzw. auf dem zu landen …“
    @Josua, vielleicht finden Sie eine Erklärung?

    Pierre, ich habe mich seit Apollo für die Astronomie interessiert. Das war neben der Religion mein Lieblingsthema. Ich habe mich mit den verschiedenen Weltbildern auseinandergesetzt. Jedes Weltbild wies für mich Ungereimtheiten auf. Keines war voll nachvollziehbar, weder das heliozentrische, noch das geozentrische, aber auch nicht die Hohlkugeltheorie. Am ehesten gefiel mir noch das Weltbild der heiligen Hildegard von Bingen, aber die totale Überzeugung hatte ich auch hier noch nicht. Dieses Modell, die runde Erde mit dem Eisgürtel ist für mich das einleuchtendeste. Sehr gut nachvollziehbar und irgendwie wunderschön. Mich macht diese Sichtweise jedenfalls so richtig glücklich.

    Mein Ratschlag Pierre, wenn dann halten Sie sich am besten nur an das Grundmodell. Auch Flach-Erden-Anhänger sind nur Menschen und Theoretiker. Mit den verschiedenen Ansichten und Aussagen sollte man ganz vorsichtig umgehen. So setze ich die Entfernung von Sonne und Mond viel höher an, aber auch die Größe. Vieles sollte man einfach mal offen lassen.

    Nach den Angaben der Umschiffer soll der Umfang der Erde etwa 60.000 km betragen haben.

    Grundsätzlich gilt überall Vorsicht walten lassen, nüchtern bleiben, nichts überstürzen, Fragen stellen und abwarten.

  21. @Josua 7. März 2016 um 00:14

    “ Pierre, es freut mich, dass Sie sich für dieses Thema interessieren. Ich muss mich mit dieser Theorie auch noch näher auseinandersetzen.

    Eine solche Schiffsfahrt soll es bereits gegeben haben. Ich muss aber noch nachfragen wann das war.

    Ich würde jetzt aber nicht sagen, dass die Erde eine Scheibe ist, auch nicht, dass sie flach ist. Die Erde ist rund, aber keine Kugel. Die HEILIGE SCHRIFT spricht vom Erdenrund. Ich würde etwa so sagen: die Erde ist von der Form etwa, wie eine runde Schüssel. Gefüllt mit überwiegend mehr Wasser, als Landmasse. Das Wasser reicht aber nicht bis zum Rand hoch. Sie hat am Außenbereich einen Wall aus Eis. Der Nordpol befindet sich in der Mitte des Kreises, der Südpol ist keine Insel, sondern eine Eisbarriere rund herum. “

    Vertreten Sie die Hohle Welt- Theorie oder können Sie einen passenden LINK dazu geben?

  22. “ Grundsätzlich gilt überall Vorsicht walten lassen, nüchtern bleiben, nichts überstürzen, Fragen stellen und abwarten. “

    Bis zum Tod werden wir auch noch Zeit / keine Zeit haben. Dann brauchen wir wohl nicht mehr studieren …

    Was wir brauchen sind JETZT VERBINDLICHE Ansätze.

    Umgekehrt: Was ( welches Weltbild ) ist für Sie DEFINITV falsch?

    Bzw.: Was ist für Sie NICHT nachvollziehbar bei den 200 Beweisen s.o.?

    Nennen Sie welche und besprechen diese.

  23. @ Pierre, 7. März 2016 um 19:59 Uhr

    zu @Josua, 5. März 2016 um 12:10 Uhr
    „Sie schrieben doch: ” Ja, ihr lest hier richtig, ich glaube, dass die Erde rund, aber keine Kugel ist! Dieser Gedanke hat in mir eine riesengroße Freude ausgelöst, eine Freude, die nur von der Wahrheit kommen kann … ”

    Also doch KEINE Kugel. Hier haben Sie sich doch festgelegt, oder nicht?“

    Pierre, JA, ich habe mich jetzt, seit ich mir den Rand einleuchtend vorstellen kann, von der Kugelform der Erde verabschiedet. Das RUND bezieht sich auf den Kreis, auf den Erdumfang, auf der Innenseite der Eisbarriere.Das war genau am Samstag, 27. Februar 2016! Also hiermit eine klare Festlegung von mir.

    Am Anfang gab es für mich nur die Wahl zwischen heliozentrischem und geozentrischem Weltbild. Ich konnte mich damals nur mit dem geozentrischen Weltbild anfreunden. Viel später befasste ich mich mit dem Weltbild der heiligen Hildegard von Bingen. Das war schon eine verfeinerte Form meines Weltbildes. Ich sollte dieses Buch im Lichte der neuen Sichtweise nochmals lesen. Vieles davon habe ich bereits wieder vergessen. Eines weiß ich noch: sie beschrieb das Weltall als Riesenrad. Nach meinem jetzigen Weltbild dreht sich das Himmelszelt auch komplett, mit Ausnahme von Sonne, Mond und Planeten. Vor kürzerer Zeit machte ich mit der Hohlwelttheorie bekanntschaft, aber auch hier gab es zu viele Fragen. Ein davon war die, wie die Menschen und alles sonstige oben, unten und seitlich festhalten sollen. Das war das gleiche Problem, wie bei dem heute offiziellen Modell.

  24. “ Dieses Modell, die runde Erde mit dem Eisgürtel ist für mich das einleuchtendeste. Sehr gut nachvollziehbar und irgendwie wunderschön. Mich macht diese Sichtweise jedenfalls so richtig glücklich. “

    Was Sie und mich „glücklich macht“ ist das Eine. Das andere sind aber knallharte Fakten die zu überprüfen sind uud nur so kommt man ans Ziel.

    Mit vagen schwammigen Vermutungen will ich meine kostbare Zeit nicht opfern.

  25. @Josua

    … meine Kostbare Zeit nicht verschwenden.

    Bitte bringen Sie endlich Tatsachen die Sie als BEWEIS akzeptieren können, Danke.

  26. @ Pierre, 7. März 2016 um 20:12 Uhr
    „Vertreten Sie die Hohle Welt- Theorie oder können Sie einen passenden LINK dazu geben?“

    Josua: Pierre, geben Sie einfach „Innenweltkosmos“ ein. NEIN, ich vertrete diese Theorie nicht.

  27. Pierre, ich brauche keinen weiteren Beweis, denn ich vertraue ABSOLUT dem Wort Gottes. Was Gott sagt hat Gültigkeit! Neben Josua 10,12-15 benötige ich nichts mehr als Beweis dieser neuen Theorie.

    Sonne, Mond und Planeten ziehen ihre Bahnen über dem Erdenrund.

    Pierre, die WAHRHEIT ist es, die mich so glücklich macht, die auch diese Gelassenheit in mir erzeugt hat. Ich habe mir nichts zurechtgelegt, sondern es ist logisch nachvollziehbar.

  28. @Josua 7. März 2016 um 21:04

    Sehr „wissenschaftlich“, nicht einmal pseudo- wissenschaftlich.
    Willkommen im Reich der Mythen und Sagen, es war einmal …
    Nichts für ungut ;-/

  29. @ Pierre, 7. März 2016 um 20:54 Uhr
    zu @Josua, 7. März 2016 um 20:50 Uhr
    „Vertreten Sie den Innenweltkosmos?“

    NEIN! Das wurde eigentlich schon alles beantwortet. Wie weit geht es in die Tiefe der Erde und was ist jenseits der Eisbarriere, dazu habe ich noch nichts gesagt. Dazu kann ich auch nichts sagen, außer dass die Hölle nach meiner Überzeugung im Innern, in der Tiefe der Erde liegt. Das nahmen auch Kirchenlehrer und Heilige an. Ich meine, dass das auch die Meinung von Thomas von Aquin war.

    Da das Wichtigste klar ist kann ich gut mit Fragen leben bis das Glauben in Schauen übergeht.

  30. “ Wie weit geht es in die Tiefe der Erde und was ist jenseits der Eisbarriere, dazu habe ich noch nichts gesagt. “
    Na, dann ich mal gespannt welches Märchen wir nun wieder hören. ( nicht bös gemeint!). ;-(

  31. @ Pierre, 7. März 2016 um 21:11 Uhr

    Pierre, ich habe niemand versprochen, dass ich für diese Theorie Beweise liefern werde. Das übersteigt absolut meine Fähigkeiten.

    Pierre, wissen Sie eigentlich, was Wissenschaft ist?

  32. @Josua 7. März 2016 um 21:18

    “ Pierre, wissen Sie eigentlich, was Wissenschaft ist? “

    REALE Nachvollziehbarkeit anhand der dzt. gültigen Naturgesetzmässigkeiten.

  33. @ Pierre, 7. März 2016 um 21:18 Uhr

    @ Josua: „Wie weit geht es in die Tiefe der Erde und was ist jenseits der Eisbarriere, dazu habe ich noch nichts gesagt.“

    @ Pierre: Na, dann ich mal gespannt welches Märchen wir nun wieder hören. ( nicht bös gemeint!). ;-(

    @ Josua: Pierre, die Antwort ist für Sie enttäuschend. Wenn Gott will, dann wird er mir frühestens, wenn ich im Jenseits bin, diese Fragen beantworten. Bis dahin darf ich mich in Geduld üben.

  34. @Josua 7. März 2016 um 21:25

    Oh, Sie sind mir en „echter Wissenschaft(l)er“!

    Das hift mir nicht weiter. Nett mit Ihnen SACHLICH diskutiert ( besser: fabuliert ) zu haben.

  35. @ Pierre, 7. März 2016 um 21:22 Uhr
    Warum „derzeit gültigen Naturgesetzmässigkeiten“? Sagen Sie lieber nur den Naturgesetzen.

  36. @ Pierre:

    Bisher hatte ich noch nicht die Zeit, mir Ihre Videos zur Gänze anzusehen. Doch war ich schon öfters auf dem Meer und kann Ihnen daher versichern, daß der Horizont sich biegt, und das kommt von der Kugelgestalt der Erde. Nochmals empfehle ich Ihnen, sich den Artikel über die Erdkrümmung anzuschauen.
    hier
    Und nochmals: Die Tatsache, daß auf Weltraumaufnahmen immer nur eine Hälfte der Erde zu sehen ist, sollte doch nun wirklich Beweis genug sein, daß die Erde kugelähnlich ist, denn bei einer Scheibe und in einer Hohlkugel wäre immer die ganze Erde zu sehen.

    Sie haben leider immer noch nicht eingesehen, wie miserabel die Trickserei über die Sonnenstrahlen war.
    Die Sonne wirkt nun einmal aufgrund der riesigen Entfernung auf der Erde verhältnismäßig klein, aber Sie können doch auf den Bildern über die Strahlenbüschel deutlich genug sehen, wie die Sonne um sich herumstrahlt. Die auf die Erde fallenden Strahen gehen dann logischerweise und natürlicherweise Richtung Erdhorizont auseinander.
    Schauen Sie sich also bitte nochmals die Bilder von den Strahlenbüscheln der Sonne an (Büscheln, nicht Bündeln!)
    hier,
    insbesondere das Bild „Nebelbank mit Strahlenbüscheln“. Sie können doch dort deutlich sehen, wie sich die Strahlen von der Sonne, die auf dem Bild als recht kleiner Kreis oberhalb der Bildmitte erkennbar ist, in alle Richtungen ausbreiten.
    So miserabel wie in Sachen Sonnenstrahlen dürfte auch die Trickserei über die Erde als Scheibe oder als Hohlkugel sein.

    Das Wasser ist überhaupt nicht plan. Vielleicht liegt der Bodensee in Ihrer Nähe. Fahren Sie doch mal mit dem Schiff beispielsweise von Bregenz nach Konstanz und zurück – dann können Sie sehen, wie Bregenz allmählich hinter dem gekrümmten Wasser „versinkt“, später Konstanz aus dem gekrümmten Wasser „emportaucht“, bei Ihrer Rückfahrt Konstanz „versinkt“ und schließlich das „versunkene“ Bregenz wieder „auftaucht“. Und wenn Sie sich Weltraumbilder von der Erde ansehen – das Blaue ist das Wasser, es bedeckt den Großteil der Erde, und die Krümmung des Wassers ist unübersehbar.

  37. Wenn man den Hauptartikel liest fällt einem der modernistische Geist auf, der hinter den Autoren steckt.

  38. Italien aus der ISS – die Erdkrümmung aus einer Höhe von 400 km gesehen. Das Foto sieht sehr merkwürdig aus, besonders der künstliche Rand. Mich überzeugt das keinesfalls.

  39. @ Josua:

    Hier geht es nicht darum, jemanden zu verprügeln, sondern lediglich darum, vollkommen irrsinnige Weltbilder zu widerlegen.

    Wie schon geschrieben, gibt es Bilder von der Erde. Die Erde ist kugelähnlich. Zwar gibt es an den Polen Eiskappen, aber es gibt keinen Eisgürtel, der die Erde umschließt. Sie können die Erde von West nach Ost oder Ost nach West tief im Süden ohne Land- oder Eishindernis umrunden (haben es dort aber mit heftiger See zu tun).

    Bilder, Filme, “Zeugen”, sind für mich keine Beweise.
    Aber die Seekarten, überhaupt die Landkarten sollten schon Beweis genug sein, denn sie werden gerade dazu erstellt, um als Wegweiser für die Fahrten zu dienen.

    Was soll denn an dem heliozentrischen Weltbild falsch sein – abgesehen davon, daß auch die Sonne nicht der Mittelpunkt des Alls ist, sondern sich in einem Seitenarm der Milchstraßen-Galaxie befindet?

    So setze ich die Entfernung von Sonne und Mond viel höher an, aber auch die Größe. Vieles sollte man einfach mal offen lassen.
    Alles bereits ausgemessen und nachzulesen. Da gibt es überhaupt nichts offenzulassen.

    Nach den Angaben der Umschiffer soll der Umfang der Erde etwa 60.000 km betragen haben.
    Falsch – der Äquatorumfang beträgt 40.075,017 km, der Polumfang 40.007,863 km.

    Sonne, Mond und Planeten ziehen ihre Bahnen über dem Erdenrund.
    Falsch, denn dann könnte es weder Sonnen- noch Mondfinsternis geben. Diese beiden Erscheinungen bedingen, daß der Mond zwischen Erde und Sonne (Sonnenfinsternis) oder die Erde zwischen Sonne und Mond (Mondfinsternis) steht.

    Pierre, die WAHRHEIT ist es, die mich so glücklich macht
    Nicht die Wahrheit macht Sie glücklich, sondern das, was Sie für Wahrheit halten, aber keine Wahrheit ist.

    Ich habe mir nichts zurechtgelegt, sondern es ist logisch nachvollziehbar.
    Logisch ist da überhaupt nichts nachvollziehbar.

  40. @ Seefeldt, 7. März 2016 um 22:20 Uhr
    an @ Josua:
    „Hier geht es nicht darum, jemanden zu verprügeln, sondern lediglich darum, vollkommen irrsinnige Weltbilder zu widerlegen.“

    Gegen das eigentliche irrsinnige Weltbild, an das der Großteil der Menschheit glaubt, die Evolutionstheorie (besser gesagt Evolutionswahn), sagen Sie NIE etwas. Wirklich sonderbar.

  41. @ Josua:

    Gegen die Evolutionstheorie habe ich mich auch auf dieser Seite bereits deutlich ausgesprochen. Doch nochmals für Sie: Auch für mich ist überhaupt keine Frage, daß Gott die Welt schuf. Aber: Die „Mikroevolution“ gibt es wohl doch. Beispiel Darwinfinken: Da gab es wohl wirklich mehrere Spezialisierungen einer Finkenart, was neue Arten aus dieser einen Art zur Folge hat. Aber auch hierbei war Gott der Schöpfer, der aus dieser einen Art eben neue Arten schuf. Überhaupt ist die Schöpfung fast des ganzen Lebens ein Aufbauen auf bereits vorhandenem. Auch deswegen gefällt mir der erste Satz des Johannesevangeliums im griechischen Original so gut: „En archäi än ho logos“ – hier mal näher am Sinn als üblich übersetzt: „Im Anfang war das folgerichtige Wirken“.

    Der Glaube an die Makroevolution, an zufällige Entstehung des Lebens überhaupt, an zufällig entstehende völlig neue Arten, auch neue Organe oder Körperteile wie Augen oder Federn, ist aber tatsächlich totaler Unsinn.

  42. @ Josua: “Sonne, Mond und Planeten ziehen ihre Bahnen über dem Erdenrund.”

    @ Seefeldt: „Falsch, denn dann könnte es weder Sonnen- noch Mondfinsternis geben. Diese beiden Erscheinungen bedingen, daß der Mond zwischen Erde und Sonne (Sonnenfinsternis) oder die Erde zwischen Sonne und Mond (Mondfinsternis) steht.“

    @ Josua: Ich sehe keinen Grund, warum sich der Mond bei meiner Theorie nicht zwischen Erde und Sonne schieben könnte. Vor Jahren habe ich einmal eine Sonnenfinsternis erlebt. Dunkel, oder so sonderbar dunkel wurde es aber nur in einem bestimmt großen Gebiet. Der Mond wanderte weiter und es wurde wieder langsam heller. Das war ein tolles Schauspiel. So etwas gibt es leider sehr selten in der gleichen Gegend.

  43. @Seefeldt 7. März 2016 um 22:20

    Wie dem auch sei. Ich verstehe Ihre Argumente. Hatte ich bis jetzt auch so gedacht. Um Ihnen jetzt wirklich eine VERBINDLICHE Antwort geben zu können, gestehe ich ein, dass ich keine entspr. Lobby hinter mir habe um dies auch effektiv an Hand von aussagekräftigen unwiderlegbaren Beweisen DURCHGEHEND begründen zu können.

    Ich müsste in der Lage sein auch Ihre Einwände zu widerlegen. Bin ich aber (dzt.) nicht. Ich kann lediglich mit Verweisen auf autoritär ( wissenschaftlich- pseudo- wissenschaftlich ) erscheinenden LINKS dienlich sein. Das könnte/sollte/müsste vorläufig genügen um überhaupt einmal hellhörig zu werden, besser, auf scheinbare/“scheinbare“ physikalische Ungereimtheiten hingewiesen zu werden.

    Nachdem ich mir all diese LINKS angesehen und mir auch meinen Reim dazu gemacht hatte, musste ich feststellen, dass ich von mir aus NIE auf diese Möglichkeit eines anderen Weltbildes gekommen wäre. Habe alles schön brav gegessen und nichts hinterfragt weil die Hl.Wissenschaft mundtot macht.

    Z.B. hat mich stutzig gemacht: Ich war früher immer davon ausgegangen dass die Erdkrümmung so schwach ist dass diese in der Realität vernachlässigbar ist und die Gravitation ihren Rest dazu beiträgt ( man scheint immer geradeaus, eben dahinzugehen, ohne die Erdkrümmung wahrzunehmen, ein perfektes Trugbild also). Beim Bau langer horizontaler Bauwerke ( Tunnel, Brücken ) wird in der Praxis diese Erdkrümmung nicht miteinberechnet. Was für ein unprofesioneller Skandal!! JETZT aber musste ich feststellen dass schon nach 10 km ein SICHTBARER Unterschied in der Erdkrümmung von der Erde aus bemerkbar/erkennbar sein müsste, speziell was die Wasseroberfläche betrifft. In obigen Videos wurde wirklich NACHGEWIESEN dass es KEINE KRÜMMUNG gibt, bzw. geben kann weil das auch gegen die Naturgesetzmässigkeiten von Wasser sprechen würde. Sagt ja schon die Logik bzw. der Hausverstand. Kann die Gravitation auch eine 200km lange gerade Stahlbetonbrücke „krümmen“ ? ich denke nicht. Hier würde der Unterschied wirklich markant ausfallen wäre die Erde eine Kugel. So wie wenn man eine Tangente an die Kugel anlegt und am anderen Ende den markanten Höhenunterschied bemerken würde. NUR: Beim Brückenbau wurde eine Erdkrümmung NICHT miteinberechnet und der Abstand von Trasse zur Wasseroberfläche ist UNVERÄNDERLICH! Wie ist das erklärbar?!? Ein Fake?!?

    Weiters: Das ABSOLUTE Spiegelbild des Himmels OHNE Verzerrungen ( das es normalerweise bei einer Erdkrümmung geben müsste ) über etliche km ist selbst schon das unwiderlegbare Argument.

    Was für mich aber dagegen ( gegen die flache Erde ) spricht ist die eingangs erwähnte Erdumrundung einer flachen Erde, die IMMER in einer Bogenlinie ( horizontale Krümmung nach re oder li ) verlaufen müsste. D.h. wenn ich meine Erdumrundung gegen Osten startete dann flöge ich mit einem konstanten Linkskurs, bei Erdumrundungsflügen gegen Westen hin mit einem konstanten Rechtskurs. Hat sich das in der Praxis je bestätigt? Nein, denke ich. Also: Es gibt KEINEN GERADLINIGEN Weltumrundungsflug wie dies sonst bei einer Erdkugel der Fall wäre. Kann mir jemand folgen? Hoffentlich.

    Daher suche ich NUR wissenschaftliche Fakten und Beweise die mir ( und auch anderen ) weiterhelfen für eine Bestätigung oder Widerlegung der flachen Erde.

  44. @ Josua:

    Die Sonnenfinsternis könnten Sie ja mit Ihrem Weltbild noch hinbiegen, wenn Sie Sonne und Mond auf unterschiedlichen Höhen über dem Erdenrund ihre Bahnen ziehen lassen – mit der Mondfinsternis aber scheitert Ihr Weltbild. Denn die Mondfinsternis entsteht gerade dadurch, daß die Erde zwischen Sonne und Mond steht und die Erde deswegen ihren Schatten auf den Mond wirft (wie umgekehrt der Mond bei einer Sonnenfinsternis seinen Schatten auf die Erde).

    Sonnenfinsternisse sind tatsächlich ziemlich selten, Mondfinsternisse auch nicht häufig. Aber, wie schon an Pierre geschrieben: Am 23.d.M. tritt wieder eine Mondfinsternis ein, wenn auch nur eine partielle.

  45. @ Pierre:

    JETZT aber musste ich feststellen dass schon nach 10 km ein SICHTBARER Unterschied in der Erdkrümmung von der Erde aus bemerkbar/erkennbar sein müsste, speziell was die Wasseroberfläche betrifft. In obigen Videos wurde wirklich NACHGEWIESEN dass es KEINE KRÜMMUNG gibt, bzw. geben kann weil das auch gegen die Naturgesetzmässigkeiten von Wasser sprechen würde.

    Nichts für ungut, aber wenn ein Video behauptet, daß die Wasseroberfläche die Krümmung der Erde widerlege, ist das Video Unsinn. Die Trickserei mit den Sonnenstrahlen haben Sie hoffensichtlich inzwischen begriffen, eine ähnliche Trickserei dürfte auch Ihr Video über die Wasseroberfläche sein. Denn Sie können mit eigenen Augen die Krümmung der Wasseroberfläche erleben, wenn Sie beispielsweise auf dem Bodensee von Bregenz nach Konstanz und zurück fahren (wie schon geschrieben). Gönnen Sie sich doch beispielsweise am nächsten Samstag oder Sonntag das Erlebnis (wenn es nicht gerade regnet oder kein Nebel die Sicht behindert). Dann sollten Ihnen die Augen aufgehen.

    Kann die Gravitation auch eine 200km lange gerade Stahlbetonbrücke “krümmen” ?
    Lange Brücken sind nicht gerade. Schauen Sie sich doch beispielsweise das Bild der Storebæltsbro an.
    hier
    Die (bisher) längste Brücke ist übrigens „nur“ 164,8 km lang und führt zum größten Teil über Land, die längste Brücke über Wasser ist 42,58 km lang
    Bild hier,
    beide Brücken befinden sich in China.

    Lange Brücken widerlegen übrigens ebenfalls die unsinnige These von der geraden Erdoberfläche. Würden Sie eine lange Brücke gerade über ein Gewässer bauen wollen, müßten Sie die Brückenendpunkte schon sehr hoch legen, oder Ihre Brücke würde in der Brückenmitte unter Wasser laufen.

    Beim Brückenbau wurde eine Erdkrümmung NICHT miteinberechnet
    Ein Brückenbauer, der beim Bau einer langen Brücke (insbesondere über Wasser) die Erdkrümmung nicht miteinbezöge, wäre ein miserabler Brückenbauer, dessen Werk zum Scheitern verurteilt wäre (s.o.).

    Schon bei der Landvermessung muß die Erdkrümmung berücksichtigt werden, beachten Sie bitte die entsprechenden Anmerkungen
    hier.

    Das ABSOLUTE Spiegelbild des Himmels OHNE Verzerrungen ( das es normalerweise bei einer Erdkrümmung geben müsste ) über etliche km ist selbst schon das unwiderlegbare Argument.
    Bitte nichts für ungut, aber das ist Unsinn.

    Daher suche ich NUR wissenschaftliche Fakten und Beweise die mir ( und auch anderen ) weiterhelfen für eine Bestätigung oder Widerlegung der flachen Erde.
    Die habe ich Ihnen geliefert, Sie müssen sie lediglich zur Kenntnis nehmen. Schauen Sie sich doch ganz einfach alle meine Links zu diesem Thema an.

  46. @Seefeldt 8. März 2016 um 07:37

    “ Nichts für ungut, aber wenn ein Video behauptet, daß die Wasseroberfläche die Krümmung der Erde widerlege, ist das Video Unsinn. Die Trickserei mit den Sonnenstrahlen haben Sie hoffensichtlich inzwischen begriffen, eine ähnliche Trickserei dürfte auch Ihr Video über die Wasseroberfläche sein. Denn Sie können mit eigenen Augen die Krümmung der Wasseroberfläche erleben, wenn Sie beispielsweise auf dem Bodensee von Bregenz nach Konstanz und zurück fahren (wie schon geschrieben). Gönnen Sie sich doch beispielsweise am nächsten Samstag oder Sonntag das Erlebnis (wenn es nicht gerade regnet oder kein Nebel die Sicht behindert). Dann sollten Ihnen die Augen aufgehen. “

    Gut, es gibt genügend Gegenbeweise.
    ABER: Die Naturgesetze können nicht auf den Kopf gestellt werden dass Wasser „plötzlich“ nicht mehr plan ist. Das widerspricht eindeutig aller noch so glaubhaften Annahmen vom Vorhandensein einer Erd- Kugel. Zumindest müssen sich Wasserflächen wiederanpassen und eine PLANE Fläche zeigen. Bei kommunizierenden Gefässen eindeutig nachweisbar. Alles andere wäre Humbug.

  47. @ Pierre:

    Das Wasser ist definitiv nicht plan, Sie sehen es doch beispielsweise auf den Erdaufnahmen aus dem Weltall. Oder eben auf einer Bodenseefahrt von Bregenz nach Konstanz. Ein Naturgesetz von der Planheit des Wassers gibt es nicht, das Wasser gleicht sich lediglich dem gerade nächsten erreichbaren Punkt über dem Erdmittelpunkt an (weswegen ja auch die Wasseroberfläche der Ozeane gekrümmt ist). Kommunizierende Gefäße sind viel zu klein, um das Verhalten des Wassers über große Entfernungen zu zeigen.

    Ein weiteres Beispiel aus der Seefahrt: Tragweite und Sichweite (von Leuchtfeuern).
    Schauen Sie sich doch bitte diesen Artikel an.

    Auch diesen Artikel über die geometrische Sichtweite.

    Da haben Sie nun Wissenschaft und Technik pur.

  48. fig-kommunizierende-gefaesse

    Gleiche Wasserniveaus bei verbundenen Gefäßen unterschiedlicher Form (hydrostatisches Paradoxon).
    SVG: Verbundene Gefäße

    Die Zunahme des Schweredrucks mit der Tiefe ist unabhängig von der Form der darüber liegenden Wassersäule. Dieses als “hydrostatisches Paradoxon” bekannte Prinzip kann man beispielsweise mittels einer Anordnung von unterschiedlich geformten Glasgefäßen zeigen, die untereinander durch Wasserleitungen verbunden sind (“kommunizierende Gefäße”). Bei einer solchen Anordnung ist das Wasserniveau in allen Gefäßen gleich hoch – ein höheres Wasserniveau in einem der Gefäße hätte einen höheren Wasserdruck auf die unteren Wasserschichten in diesem Gefäß zur Folge, wodurch wiederum Wasser von dort in die übrigen Gefäße gepresst würde. Dieses Prinzip wird nicht nur zur Konstruktion von Siphons als “Geruchstopper” verwendet (beispielsweise an Waschbecken), sondern ebenso, um mittels so genannter “Schlauchwaagen” – ähnlich wie mit Wasserwaagen – über sehr große Entfernungen hinweg eine waagrechte Ausrichtung von Gegenständen zu erreichen.
    [ aus http://grund-wissen.de/physik/mechanik/festkoerper-fluessigkeiten-gase/fluessigkeiten.html ]

    Lesen Sie v.a den letzten Satz: “ … , um mittels so genannter “Schlauchwaagen” – ähnlich wie mit Wasserwaagen – über sehr große Entfernungen hinweg eine waagrechte Ausrichtung von Gegenständen zu erreichen. „

  49. @Seefeldt

    Und jetzt halten Sie sich mal fest:

    “ Bei digitalen Schlauchwaagen ist der Schlauch ebenfalls mit einer Flüssigkeit gefüllt. Über einen Messwertaufnehmer werden Druckunterschiede ermittelt, woraus wiederum Höhenunterschiede errechnet werden können. Mit diesen elektronischen Druckschlauchwaagen können Höhenunterschiede im 0,01 mm-Bereich über Distanzen von bis zu 250 m gemessen werden. “

    [ aus https://de.wikipedia.org/wiki/Schlauchwaage ]

  50. @ Pierre:

    Wir reden nicht über Meter, auch nicht über ein paar hundert Meter, sondern über viele Kilometer.

    Waagerechte Ausrichtung ist die waagerechte Ausrichtung an dem entsprechenden Punkt auf der Erdoberfläche. Die waagerechte Ausrichtung an einem Pol weicht (vom Weltraum aus gesehen) um 90° von der waagerechten Ausrichtung am Äquator ab. Höhenangaben beziehen sich in ihrer Richtung immer auf den Erdmittelpunkt. Vom Weltraum aus gesehen stünde ein 100m hohes Gebäude an einem Pol in einem Winkel von 90° zu einem 100m hohen Gebäude am Äquator.

    Warum beschäftigen Sie sich eigentlich nicht mit meinen Links, statt sich in Ihren teils mißverstandenen, teils unsinnigen Links zu verrennen?

  51. @Seefeldt 8. März 2016 um 09:33

    Bitte sehr:

    “ Das hydrostatische Nivellement kann Entfernungen bis 20 km zwischen den Messstationen überbrücken. Damit können bei Nivellementszügen z. B. auch breite Flussläufe überbrückt werden. Die Ablesegenauigkeit ist besser als 0,02 mm. Die Gesamtgenauigkeit ist für Entfernungen von einigen Kilometern besser als 1 mm. Um solch hohe Genauigkeit über große Strecken zu erreichen, müssen allerdings Einflüsse wie z. B. Temperaturunterschiede in der Flüssigkeit bei der Messung berücksichtigt werden. “
    [ aus https://de.wikipedia.org/wiki/Nivellement ]

  52. @POSchenker 8. März 2016 um 09:58

    – naiv- Dann sage ich , danke für die Gleichstellung.

    Nachdenken nicht erlaubt, oder?

  53. @Pierre

    Selbstverständlich ist Nachdenken erlaubt. Aber es sollte nicht dazu führen, das auf 1000 Weisen global wissenschaftlich Bewiesene in Frage zu stellen!

  54. Beispiel: Bei einer 10 km exakt horizontalen planen Meeresbrücke müsste lt. Erdkrümmung das andere Ende der Brücke um 7,85 m höher gebaut werden. Ist das je in der Praxis mitberücksichtigt worden? Ich denke nicht.

    In der Realität würde diese Brücke aber eher einer schiefen Ebene gleichkommen, woraus man schliessen kann, darf und muss dass die Erde DOCH NICHT gekrümmt ist und in weiterer Folge sogar noch eine Kugel sein sollte.

  55. @POSchenker 8. März 2016 um 10:09

    Ungereimtheiten führen notgedrungen zum berechtigten HInterfragen!

  56. @ Pierre:

    Leider haben auch Sie die fatale Neigung so mancher Zeitgenossen, Gegenargumente gegen Ihre Thesen zu ignorieren.

    Im von Ihnen selbst zitierten Artikel steht

    unter „Das geometrische Nivellement“:
    „Um systematische Einflüsse wie die der Restneigung der Zielachse, der Erdkrümmung und der Refraktion auszuschalten, werden dabei gleiche Zielweiten eingehalten.“

    und unter „Trigonometrisches Nivellement“:
    „Bei Zielweiten über 200 m sind die Erdkrümmung sowie die terrestrische Refraktion zu berücksichtigen.“

    Beim Wasser (dem hydrostatischen Nivellement) enfallen diese Berücksichtigungsmaßnahmen, weil das Wasser automatisch der Erdkrümmung folgt, indem es immer nach dem nächsten erreichbaren Punkt zur Erdmitte strebt. Nur deswegen funktioniert das hydrostatische Nivellement überhaupt.

    Im übrigen haben Sie leider immer noch zu keiner Aussage meiner Links Stellung bezogen – es wird allmählich Zeit dazu.

    *

    @ POSchenker:

    Das mit der kugelähnlichen Gestalt der Erde ist schon Wissen, nicht Glauben.
    Allerdings ist der Glaube an eine andere Form der Erde tatsächlich ein Glaube, genauer ein Irrglaube, da dem Wissen widersprechend.

  57. Dass die Naturgesetzmässigkeiten und die Erfahrung immer gezeigt haben dass Wasser NIE eine andere Position einnehmen kann als eine plane wird wohl kaum berücksichtigt im „Kugelmodel“! DAS ist hanebüchen.
    DAS was ich mache ist ERNTHAFTES VERNÜNFTIGES HINTERFRAGEN!

  58. @ Pierre:

    Beispiel: Bei einer 10 km exakt horizontalen planen Meeresbrücke müsste lt. Erdkrümmung das andere Ende der Brücke um 7,85 m höher gebaut werden.

    Was soll das jetzt? Ich schrieb doch schon, daß lange Brücken nicht (horizontal) geradlinig gebaut werden, verwies Sie ja auch auf ein entsprechendes Bild. Lange Brücken sind bogenförmig (mit oberem Scheitel). Und ich schrieb außerdem, daß eine horizontal gebaute Brücke bei unzureichend hohen Endpunkten in der Mitte unter das Wasser führen würde.

  59. @ Pierre:

    Hanebüchen ist Ihre Tatsachenverweigerung. Sie sehen doch auf Weltraumaufnahmen von der Erde, daß die Oberfläche des Wassers (der Ozeane) gekrümmt ist. Nochmals: Es gibt kein Naturgesetz über planes Wasser. Wenn irgendein Video das behauptet, ist das einfach nur Schwachsinn.

    In den Links von mir wird dieser Schwachsinn auch eindeutig widerlegt, Sie bräuchten lediglich diese Artikel sorgfältig zu lesen.

  60. @ Pierre:

    Und alleine die Tatsache, daß auf Weltraumaufnahmen von der Erde nur ein Teil der Erdoberfläche zu sehen ist, sollte Sie zur Erkenntnis bringen, daß die Erde eben doch kugelförmig ist, denn bei einer flachen Scheibe oder im Innern einer Hohlkugel wäre die ganze Erdoberfläche sichtbar. So aber sieht man vom Weltraum aus nur den dem Beobachter zugewandten Teil der Erdoberfläche, während der dem Beobachter abgewandte Teil der Erdoberfläche hinter dem sichtbaren Teil verborgen bleibt. Stellungnahme Ihrerseits dazu: Bisher keine.

  61. @ Pierre:

    Wissen Sie was: Fahren Sie doch erst einmal auf dem Bodensee von Bregenz nach Konstanz und zurück, danach könnten Sie noch Fragen stellen – wenn Sie dann noch welche haben (was wahrscheinlich nicht der Fall ist).

  62. @Seefeldt 8. März 2016 um 10:28

    Dann habe ich ein unpassendes Beispiel verwendet. Vielleicht verstehen Sie mich besser mit diesem Beispiel:

    Der Horizontal- Langstreckenflug einer Passagiermaschine die mit etwa 800 km/h fliegt müsste lt. Adam Riese eine schnurgerade Tangente zum Erdkugelrund ergeben und die Maschine Richtung Weltall zusteuern. Da aber Piloten die vertikale Kurskorrektur nie/nicht ( natürlich im Idealzustand ohne Wettereinflüsse bedingt ) vorzunehmen brauchen bei einer FIX eingestellten Höhe heisst das, dass die ERDE nur PLAN sein kann – ansonsten müsste der Pilot doch im Minutentakt eine entspr. vertikale Kursänderung ( mit Höhenruder/ u./oder Landeklappen gegensteuern oder Geschw.- Drosselung etc. ) vornehmen um die exakte Höhe halten zu können. In der Praxis nicht geschehen.

  63. @Seefeldt 8. März 2016 um 10:36

    “ Und alleine die Tatsache, daß auf Weltraumaufnahmen von der Erde nur ein Teil der Erdoberfläche zu sehen ist, sollte Sie zur Erkenntnis bringen, daß die Erde eben doch kugelförmig ist, denn bei einer flachen Scheibe oder im Innern einer Hohlkugel wäre die ganze Erdoberfläche sichtbar. So aber sieht man vom Weltraum aus nur den dem Beobachter zugewandten Teil der Erdoberfläche, während der dem Beobachter abgewandte Teil der Erdoberfläche hinter dem sichtbaren Teil verborgen bleibt. Stellungnahme Ihrerseits dazu: Bisher keine. “

    Und was sagen/ beweisen die Videos? FAKEs ! Wenn Sie die Videos gesehen haben.

    Mondlandung? Wie stehen Sie heute dazu?!? Alles OK, Apollo 11 war auf dem Mond gelandet?!? Passt ads auch in „Ihr“ Weltbild oder fangen Sie auch schon zu denken an ( nicht bös gemeint)! ;-

  64. @POS

    Dann können Sie sicherlich auch dies @Pierre 8. März 2016 um 10:46 zufriedenstellend beantworten.

  65. @ Pierre:

    Haben Sie Verwandte oder Bekannte in Amerika, Sibirien oder Australien? Wenn ja, rufen Sie die gelegentlich auch an? Wenn wiederum ja, achten Sie doch bestimmt auf die Uhrzeit, zu der Sie anrufen – ehe Sie ihren Partner zu nachtschlafener Stunde anrufen. Und wenn Sie sich fragen, warum es an einem Ort der Erde Tag und an einem anderen Ort der Erde gleichzeitig Nacht sein kann, finden Sie die Antwort darauf wiederum in der kugelähnlichen Form der Erde. Auch die Sonnenstrahlen erreichen nur die der Sonne gerade zugewandte Seite der Erdkugel, auf der der Sonne abgewandten Seite der Erde ist eben Nacht. An dem Mond können Sie mit eigenen Augen sehen, wie das mit Tag und Nacht vor sich geht.

  66. @ Pierre:

    Mondlandung ist hier nicht das Thema. Schon auf der Erde finden Sie die Gegenbeweise für den Unsinn von der planen Erde oder der Hohlkugel – s. meine Links. Nehmen Sie dazu irgendwann Stellung?

  67. @ Pierre:

    Zu Ihrem heutigen Kommentar um 10:46 Uhr – das darf doch wohl nicht wahr sein. Ihr Argumentationsversuch wurde schon längst widerlegt, nämlich
    hier

  68. @Seefeldt 8. März 2016 um 10:56

    Danke für Ihre redlichen Bemühungen. Ich bin jetzt nur noch unschlüssiger und verwirrter. Aber dafür können Sie nichts.
    Ich glaube es ist sinnlos für mich weiter zu diskutieren wenn ich nicht jemanden an meiner Seite habe der mich dabei tatkräftig unterstützt.

    Nur eines will ich noch erwähnen: Die Flat Earth Society hat namhafte Personen, Autoritäten, kein Naivlinge. Aber, wie gesagt, ohne Hilfe kann ich kein Argument `rüberbringen.

    So ist das im Leben … ;-/

  69. @Seefeldt 7. März 2016 um 10:37

    “ Auch die Luftlinie (die kürzeste Entfernung zwischen zwei Punkten auf der Erde) beweist durch ihre Krümmung die kugelähnliche Gestalt der Erde. “

    Ja, ich verstehe. Nur bei aller Bescheidenheit: Was wird noch alles versucht um in das Schema „Kugel“ hineinzupassen?!? Die Naturgesetze haben sich einem menschl. Modell anzupassen, oder wie?

    Frage Sie ernsthaft mit Verstand: Wie können Sie das noch glauben?

    S.Felix Baumgartner: Dieser hätte im Pazifik landen müssen wenn die Erde sich wirklich mit über 1600 km/h in Eigenrototion dreht! Mitnichten: Baumgartner landete um die 70km entfernt vom Aufstiegspunkt. Ja, da haben Sie aber recht, @Seefeldt, der Luft- Atmosphärengürtel bewegt sich mit …. und macht noch eine Krümmung mit ….

    Scietia locuta, causa finita.

  70. @Josua 7. März 2016 um 19:28

    Zitat
    Die HEILIGE SCHRIFT ist vom HEILIGEN GEIST inspiriert, darum wird von mir nichts hinterfragt. Sicher gibt es in der HEILIGEN SCHRIFT vieles in Gleichnisse, aber dass die Sonne und der Mond an einem Tag stillstand glaube ich wortwörtlich. Es ist eine große Sünde an Gottes Wort zu zweifeln.

    Ja, die heilige Schrift mag vom hl. Geist inspiriert sein, doch sie ist nicht vom hl. Geist geschrieben oder gar diktiert worden. Die hl. Schrift wurde von Menschen geschrieben, die in der damaligen Denkweise und Stand der Wissenschaft gelebt haben.

    Der einleitende Text von POS ist hervorragend und sollte den Irrenden zu denken geben. Die röm.-kath. Kirche brauchte Zeit um sich an die Entdeckungen und wissenschaftlichen Beweise zu gewöhnen, die ihre Interpretation, gestützt aus der hl. Schrift, widerlegten. Die Wissenschaft hat heute die Technik um auf den Mond zu fliegen und auf diesem runden Planeten Menschen herumlaufen zu lassen, Satelliten um die Erde kreisen zu lassen und auch rund um die Erde in allen Richtungen zu fliegen. Das schafft die Wissenschaft mit ihrer Erkenntnis nur, wenn sie sich der Realitäten stellt und darauf ihre notwendigen mathematisch-wissenschaftlichen Berechnungen anstellt. Und es gibt noch vieles zu entdecken und forschen; es ist längst nicht alles entdeckt. Zu glauben, dass die Erde nicht rund ist, ist wohl schon eher ein erheblicher Rückfall in eine falsche und längst überholte Denkweise, die sich die Wissenschaft für ihre Fortschritte nicht leisten könnte.

    Aus Nostalgiegründen können sich die gläubigen Menschen an ein übersteigertes, romantisches und falsches Weltbild halten (Die katholische Unterstützung des geozentrischen Systems sollte nicht mit der Idee einer flachen Erde verwechselt werden, welche die Kirche nie stützte*). Dafür hat Gott sicher ein Lächeln und Kopfschütteln übrig 🙂

    Siehe dazu auch*
    https://de.wikipedia.org/wiki/Heliozentrisches_Weltbild

  71. @ Pierre:

    Von welchen Natrugesetzen schreiben Sie eigentlich?

    Es gibt das Naturgesetz der Gravitation, und das Naturgesetz, daß das Wasser danach strebt, sich dem Erdmittelpunkt möglichst zu nähern. Da die Wassermenge auf dieser Erde sehr groß ist, kann sich das Wasser nicht an einem Punkt konzentrieren. Es verteilt sich dann entsprechend den tatsächlich bestehenden Naturgesetzen – und eben dadurch verteilt es sich kugelförmig über die Erde.

    Schauen Sie sich doch endlich meine Links an – und begeben Sie sich auf den Bodensee, der ja auch ein österreichisches Ufer hat.

  72. @POSchenker 8. März 2016 um 11:06

    Bzgl. dieser Ihrer Videos vom Space- Shuttle und/oder der ISS- Raumstation: Die Flat Earth Society hat sicherlich auch dazu Antworten parat.
    Eines nocheinmal: Fischaugenoptik beim Bullaugenglas VERZERRT den Horizont nach KONVEX oder auch KONKAV. Das ist nichts ungewöhnliches.

    Und Teilansichten der Erde können genau so ein FAKE sein, s. Apollo 11 Mond- Mission!!!

  73. @Seefeldt 8. März 2016 um 11:22

    Der Bodensee ist viel zu weit weg !-)

    Ihre LINKS habe ich auch gesehen und sind teils auch die gleichen LINKS zu denen auf meinen Videos widersprochen/ entkräftet wird. s.z.B. Erdkrümmung.

    Ich bin sehr wohl an Naturgesetzen ( habe ja selbst in Physik und Chemie maturiert ) interessiert wenn alles STIMMIG zu sein scheint. Aber die Verdachtsmomente einer Täuschung liegen vor und sind nicht so ohne weiteres von der Hand zu weisen.

  74. Auch bzgl. Gravitation ist darauf eingegangen worden. Diese müsste individual abhhängig sein. Im Video gehört?

  75. @Pierre

    Sie haben sich nun offenbar versteift in die „Beweise“ der Flat Earth Society. Sie aber wollen doch ein traditionstreuer katholischer Christ sein, und als ein solcher müsste Ihnen aufgefallen sein, dass diese „Society“ (Gesellschaft) eine protestantische (evangelikale), fundamentalistische ist, die eben die Bibel so (falsch) auslegt wie in diesem Artikel beschrieben!

  76. @Pierre 8. März 2016 um 11:17

    Zitat
    S.Felix Baumgartner: Dieser hätte im Pazifik landen müssen wenn die Erde sich wirklich mit über 1600 km/h in Eigenrototion dreht! Mitnichten: Baumgartner landete um die 70km entfernt vom Aufstiegspunkt. Ja, da haben Sie aber recht, @Seefeldt, der Luft- Atmosphärengürtel bewegt sich mit …. und macht noch eine Krümmung mit ….

    Felix Baumgartner sprang aus vergleichsweise tiefen 39 km Höhe und Alan Eustace aus 41 km der Erde entgegen.

    Studieren Sie mal folgende Seite über die Satelliten, die Jahrelang ohne Antrieb in unterschiedlichen Flugbahnen und -höhen die Erde in wenigen Stunden umrunden (und das mit Geschwindigkeiten, die kein Flugzeug in erdnahen Sphären erreichen könnte und schon gar nicht ohne Antrieb oder enorme Treibstoffverwendung) oder ortsfest bleiben:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Satellit_%28Raumfahrt%29

    Abhängig von ihrer Flughöhe werden Satelliten in verschiedene Typen aufgeteilt:

    GEO (Geostationary Orbit):
    geostationäre Satelliten mit einer Flughöhe von etwa 35.790 km. Hier beträgt die Umlaufzeit genau einen Tag. In Bezug auf die Erdoberfläche sind diese Satelliten ortsfest. Beispiele: Astra, Eutelsat, Inmarsat, Meteosat etc.

    MEO (Medium Earth Orbit):
    Satelliten mit einer Flughöhe von 6.000–36.000 km und einer Umlaufdauer von 4–24 Stunden. Beispiele: GPS, GLONASS, Galileo etc.

    LEO (Low Earth Orbit):
    Satelliten mit einer Flughöhe von 200–1 500 km und einer Umlaufdauer von 1,5–2 Stunden. Beispiele: Iridium, Globalstar, GLAST etc.

    SSO (Sun Synchronous Orbit):
    ERS, Landsat, Envisat

    Am 12. April 1961 absolvierte der 1,57 m große Pilot, Gagarin, mit dem Raumschiff Wostok 1 seinen spektakulären Raumflug und umrundete dabei nach offiziellen Angaben in 108 Minuten einmal die Erde, weil er sich auf einer Erdumlaufbahn befand, die eine solch schnelle Umrundung zuliess. Wie wäre eine Erdumrundung in rund 100 Minuten ohne Antrieb sonst möglich?

    Lesen sie hier:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wostok_1

  77. @ Pierre:

    Die Gravitationskraft ist allgemein, eine individuelle Gravitation gibt es nicht.

    Folgender Vorschlag:
    Lesen Sie bitte gründlich die Artikel über die

    Erdkrümmung,
    über die
    Trag- und Sichtweite
    und über die
    geometrische Sichtweite.

    Wenn Sie dann noch Fragen haben, stehe ich gerne zur Verfügung, aber reiten Sie bitte nicht weiter auf gar nicht bestehenden „Naturgesetzen“ wie dem von dem „planen Wasser“ herum.

    Übrigens: Land- und Seekarten geben die Erdoberfläche so wieder, wie sie wirklich ist (wenn auch mit unterschiedlichen Projektionen), und die Weltkarten zeigen, daß die Erde kugelförmig ist.

    Anbei noch einige Karten von der Erde, die die Kugelgestalt der Erde zeigen:

    Nordhalbkugel

    Südhalbkugel

    Landhemisphäre

    Wasserhemisphäre

  78. @POSchenker 8. März 2016 um 12:11

    Nun, danke für die Info. Mir ist es egal wie die Sache ausgeht. Nur gegen eines verwehre ich mich und das ist angelogen oder für dumm verkauft zu werden. Und als Christ will ich die Wahrheit wissen.

    Aber ich frage mich ernstlich: Warum darf man nicht mit dem Flugzeug, selbstverständlich auf eigene Gefahr hin, den Südpol überqueren?

    Oder ist das nur ein vorgeschobener Grund mit den Temperaturen in der HEUTIGEN Zeit? Wenn man selbst das Risiko eingeht?

    Wenn es nichts zu verbergen gibt dann darf doch gewährt werden, oder etwa nicht? Max. 100 Personen können gleichzeitig die Antarktis besuchen. Das ist mir bekannt.

  79. @Seefeldt 8. März 2016 um 12:29

    Danke nochmals für Ihr Engagement. Für mich wäre es interessanter gewesen hätte jemand von den Kommentatoren auch die flat Earth Position vertreten.

    Egal. Auch damit kann ich leben.

  80. @Pierre

    Aber ich frage mich ernstlich: Warum darf man nicht mit dem Flugzeug, selbstverständlich auf eigene Gefahr hin, den Südpol überqueren?

    Woher wissen Sie, woraus schließen Sie, dass man den Südpol mit einem Flugzeug nicht überqueren darf?

  81. @ Pierre:

    Max. 100 Personen können gleichzeitig die Antarktis besuchen
    Der Grund dafür: Die Antarktis ist ökologisch hochempfindlich. Die Besuchseinschränkung dient dem Schutz des dortigen Ökosystems. Auch für einige Inseln gilt aus dem gleichen Grunde Besuchseinschränkung, für bestimmte Schutzzonen auf dem Festland übrigens auch.

    Für mich wäre es interessanter gewesen hätte jemand von den Kommentatoren auch die flat Earth Position vertreten.
    Bitte nichts für ungut, aber warum sollte jemand Unsinn vertreten? Außerdem standen doch Josua und Ci-devant zeitweise auf Ihrer Seite.

    Auch möchte ich hier an die Tatsache erinnern, daß es auf einer Erdhalbkugel Tag ist, während zur selben Zeit auf er anderen Halbkugel Nacht ist. Da gibt es nichts zu faken, und schon dieser Wechsel von Tag und Nacht beweist die Kugelgestalt der Erde, denn auf einer Scheibe oder in einer Hohlkugel gäbe es das nicht.

  82. @POSchenker 8. März 2016 um 12:48

    In einer meiner LINKS am Anfang ( 80 Beweise – denke ich) wird es erklärt.
    Zusätzlich der Grund:

  83. @Seefeldt 8. März 2016 um 13:01

    “ Außerdem standen doch Josua und Ci-devant zeitweise auf Ihrer Seite. “

    Man sieht ja selbst was diese beiden dazu beitragen können …

  84. Seefeldt 8. März 2016 um 13:01 über Flache Erde: „Außerdem standen doch Josua und Ci-devant zeitweise auf Ihrer Seite.“

    Die Flache Erde ist für Viele eine Übergangsstation zum nachgewiesen richtigen Weltbild des Innenweltkosmos. Die klassische Erdmessung durch U. G. Morrow aus dem Jahre 1897 hat den Beweis für die konkave Erdkrümmung zweifelsfrei erbracht. Ich habe allerdings nie die Flache Erde vertreten.

    Deshalb studieren Sie, Herr Seefeldt, bitte gründlich folgende Schrift, damit Sie nicht immer so leicht auf die Lügen des weltbeherrschenden Bösen hereinfallen.
    http://www.globale-evolution.de/showthread.php/4916-Der-wahre-Aufbau-unseres-Universums?s=806f5a29913e1ab2360e1778b109df2b

    Seefeldt 8. März 2016 um 11:22
    „Es gibt das Naturgesetz der Gravitation, und das Naturgesetz, daß das Wasser danach strebt, sich dem Erdmittelpunkt möglichst zu nähern.“

    Die Frage ist nur, wo sich der Erdmittelpunkt befindet: Unten oder oben?
    Lotversuch in der Tamarackmine

    Seefeldt 8. März 2016 um 10:42: „Fahren Sie doch erst einmal auf dem Bodensee von Bregenz nach Konstanz und zurück …“

    Rolf Keppler hat interessante Experimente am Bodensee gemacht.

    Die Erdkrümmung müßte zwischen Friedrichshafen und Romanshorn 2,34 m in der Seemitte betragen.

    Das gegenüberliegende Ufer dürfte nicht sichtbar sein, wenn die Erde konvex gekrümmt wäre. In Wahrheit ist aber auch der Bodensee aufgrund der konkaven Erdkrümmung eine Schüssel.

    Leider hat sich Keppler offenbar in spätereren Untersuchungen von Luftspiegelungen täuschen lassen.

  85. Der „Innenweltkosmos“ ist ja ein noch ärgerer Quatsch als die Scheibenirrlehre. Was gegen letztgenannte spricht, spricht auch gegen erstgenannten.

  86. Für Interessierte:
    http://www.wahrexakten.at/archive/index.php/t-21309.html

    Ja, am Rand der Erde steht eine gigantische Eiswand. Wer dort hin will, wird mit Gewalt davon abgehalten, weiter den Südpol zu erforschen. Weshalb sollte man sonst ein so gigantisches Militäraufgebot haben, welches um den Südpol patroulliert (man kann sich ja ausrechnen, dass mit dem Milliardenbudget international weltweit, das in die Raumfahrt geht, sich locker der Aufwand abdecken lässt, um die Antarktis zu bewachen, obwohl der Umfang des Kreises extrem gross ist) und einen Antarktis-Vertrag und nur offizielle Einstiegsorte zum Südpol für Touristen und ein Verbot für Flugzeuge, über den Südpol zu fliegen? (für den Nordpol gibt es so etwas nicht, daher fällt die Hohle-Erde-Theorie schon mal aus dem Rennen raus, da die Regierung in diesem Modell der Erde beide Pole absperren müsste… – zudem wäre dann wieder das Problem mit der Krümmung der Erde, die nachweislich nicht vorhanden ist…)

    Schaut Euch mal das Beispiel von Jarle Andhoy an. Auch wurden schon scheinbar grundlos Fischerboote abgeschossen, da sie zu nahe an den Südpol kamen.
    https://translate.google.at/translate?hl=de&sl=no&u=https://no.wikipedia.org/wiki/Jarle_Andh%25C3%25B8y&prev=search

  87. Für @Ci-devant habe ich ein interessantes Büchlein mit Druckerlaubnis des Erzbischöflichen Ordinariates vom 22.8.1945, Z. 5470
    Herausgeber und Verleger: Josef Hauer, Franzensdorf.- Druck: Bergland- Druckerei, Wien VIII.

    “ Das wahre Weltbild “ von D.Giuseppe di Villafrancesco
    Kopernikussystem – ein Irrweg!
    Rechtfertigung der Kirche!
    Gedanken eines katholischen Priesters zum Erdweltbild Neuperts.

    Im Internet soweit nichts zu finden. Warum?

  88. @ Seefeldt, 8. März 2016 um 13:01 Uhr

    @ Pierre: “Für mich wäre es interessanter gewesen hätte jemand von den Kommentatoren auch die flat Earth Position vertreten.”

    Pierre, ich vertrete sie doch! In diesem Punkt stehe ich ihnen solidarisch an der Seite. Nur habe ich nicht den ganzen Tag Zeit am Computer zu sitzen, da ich im Berufsleben stehe und auch am Feierabend nicht immer Zeit habe.

    @ Seefeldt: „Bitte nichts für ungut, aber warum sollte jemand Unsinn vertreten? Außerdem standen doch Josua und Ci-devant zeitweise auf Ihrer Seite.“

    Einwand von @ Josua: Seefeldt, in diesem Punkt, den Sie für Unsinn halten, meinetwegen, stehe ich Pierre immer noch zur Seite. Ich bin noch nicht eingeknickt! Und wenn mich alle wegen dieser Erkenntnis verlassen würden, ich bleibe aufrecht stehen und bin bereit euren ganzen Spott zu ertragen. Da die Sache mit dem Rand vortrefflich gelöst ist habe ich mich damit näher beschäftigt. Natürlich habe ich noch einige Fragen, die noch zu klären sind, aber Josua 10,12-15 hat mich so sicher gemacht, dass mich niemand mehr ins Schwanken bringt.

    Im Laufe des Tages sind mir noch mehr Stellen aus der HEILIGEN SCHRIFT eingefallen, die meine Position untermauert.

  89. @ POSchenker, 8. März 2016 um 12:11 Uhr

    @Pierre
    „Sie haben sich nun offenbar versteift in die “Beweise” der Flat Earth Society. Sie aber wollen doch ein traditionstreuer katholischer Christ sein, und als ein solcher müsste Ihnen aufgefallen sein, dass diese “Society” (Gesellschaft) eine protestantische (evangelikale), fundamentalistische ist, die eben die Bibel so (falsch) auslegt wie in diesem Artikel beschrieben!“

    Herr Schenker, Sie haben schon eine seltsame Schlußfolgerung. Viele evangelikale Protestanten haben zum Beispiel eine hervorragende sittliche Einstellung. Ein ehemaliger Arbeitskollege war ein solcher, da hätten sich viele Katholiken eine Scheibe abschneiden können, bezüglich seiner sittlichen Einstellung. Es ist nicht alles verkehrt, was Protestanten vertreten, sondern das auf jedem Fall, was dem heiligen katholischen Glauben entspricht.

    Ihr Argument zündet nicht, bitte das nächste!

  90. @ Stefan1, 8. März 2016 um 11:22 Uhr

    von @Josua, 7. März 2016 um 19:28 Uhr
    „Die HEILIGE SCHRIFT ist vom HEILIGEN GEIST inspiriert, darum wird von mir nichts hinterfragt. Sicher gibt es in der HEILIGEN SCHRIFT vieles in Gleichnisse, aber dass die Sonne und der Mond an einem Tag stillstand glaube ich wortwörtlich. Es ist eine große Sünde an Gottes Wort zu zweifeln.“

    @ Stefan1: „Ja, die heilige Schrift mag vom hl. Geist inspiriert sein, doch sie ist nicht vom hl. Geist geschrieben oder gar diktiert worden. Die hl. Schrift wurde von Menschen geschrieben, die in der damaligen Denkweise und Stand der Wissenschaft gelebt haben.“

    Antwort von @ Josua: Genau in diesem Stil argumentieren die Modernisten und jene die nicht glauben wollen, da sie ja dann ihren Lebenswandel aufgeben müssten, wenn das wahr wäre. Lieber zieht man alles in Zweifel und lügt sich in die eigene Tasche.

  91. @POSchenker 8. März 2016 um 20:06

    Danke! Vielleicht interessiert sich jemand dafür?

  92. @Josua

    Habe ich behauptet, „alles sei verkehrt, was Protestanten vertreten“? Haben Sie überhaupt den ARTIKEL gelesen, zu dem hier kommentiert wird? Es geht um den (FALSCHEN) „fundamentalistischen Umgang mit der Heiligen Schrift“, dem eben vornehmlich die Protestanten, Reformierten, Evangelikalen erlegen sind, weil für sie der Grundsatz gilt: „SOLA SCRIPTURA„!

  93. @ Seefeldt, 8. März 2016 um 06:44 Uhr

    an @ Josua:
    „Die Sonnenfinsternis könnten Sie ja mit Ihrem Weltbild noch hinbiegen, wenn Sie Sonne und Mond auf unterschiedlichen Höhen über dem Erdenrund ihre Bahnen ziehen lassen – mit der Mondfinsternis aber scheitert Ihr Weltbild. Denn die Mondfinsternis entsteht gerade dadurch, daß die Erde zwischen Sonne und Mond steht und die Erde deswegen ihren Schatten auf den Mond wirft (wie umgekehrt der Mond bei einer Sonnenfinsternis seinen Schatten auf die Erde).“

    Seefeldt, mir geht es nie um ein HINBIEGEN, grundsätzlich nie. Mir ist WAHRHEIT heilig. Es geht alleine um die Wahrheitsfindung.

    Richtig, da ich immer ein ganz und gar ehrliches Spiel betreibe, sage ich ganz offen, dass mir die Mondfinsternis zu denken gibt. Wegen meiner zitierten Stelle von Josua 10,12-15 bringt das mein Weltbild trotzdem nicht ins wanken. Es wird sicher eine Erklärung geben, wenn dieses Weltbild der Wahrheit entspricht, was ich ja durch das Zeugnis der HEILIGEN SCHRIFT glaube.

    Die Sonnenfinsternis macht kein Problem, wie Sie ja auch zugeben müssen.

    Seefeldt, Sie sehen also hoffentlich ein, dass ich mir die Sache nicht zu einfach mache. Das heliozentrisch Weltbild wirft da aber auch ganz schön viele Fragen auf, wie gesagt, ich befasse mich mit diesen Dingen schon seit den Apollo-Missionen.

    Einwände sind immer willkommen, denn dadurch kommen wir der Sache immer näher.

  94. @ POSchenker, 8. März 2016 um 20:29 Uhr

    Aber selbstverständlich habe ich den Artikel gelesen. Ich war sogar auf der Vatikan-Seite, wo er noch länger war.

  95. Herr Schenker, ich kenne den protestantischen Grundsatz „alleine durch die Schrift“. Das ist natürlich grundverkehrt, was ja gerade die HEILIGE SCHRIFT selbst bezeugt. Als Katholik halte ich treu an dem fest: die HEILIGE SCHRIFT und das UNFEHLBARE LEHRAMT der heiligen katholischen Kirche.

    Sie werden vermutlich verstehen, weil Sie ja meine Einstellung zur Genüge kennen, dass ich die Enzyklika „FIDES ET RATIO“ von Johannes Paul II. nicht als Richtschnur sehen kann.

  96. Jesu Versuchung
    Wiederum nimmt ihn der Teufel mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm: Dieses alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.
    Matthäus 4,8-9

    Ich betrachte auch diese Stelle aus der HEILIGEN SCHRIFT als Untermauerung meines neuen Weltbildes.

  97. Darum hat ihn auch Gott über alle Maßen erhöht und ihm den Namen geschenkt, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, daß Jesus Christus der Herr sei, zur Ehre Gottes, des Vaters.
    Philipper 2,9-11

    Auch diese Stelle kann man zu Gunsten meines neuen Weltbildes deuten.

  98. @Pierre, @Josua, @Ci-devant

    Bis zum Beginn der bemannten Raumfahrt, vor allem 1969 mit Apollo 11, war es ja noch einigermaßen verständlich, dass man das heliozentrische Weltbild vor allem auch aufgrund der Bibel noch bezweifeln, ablehnen, durch Phantastereien wie „Hohlwelttheorie„, „Innenweltkosmos„, Flache Erde, zu ersetzen versuchte.
    Insbesondere heute aber, nach fast 50 Jahren bemannter und unbemannter Raumfahrtmissionen, nach Millionen von Fotoaufnahmen und Tausenden von Videos von den Satelliten der Erdoberfläche aus verschiedenen Höhen sollte man es nicht für möglich halten, dass es immer noch Vernunftwesen gibt, die das Evidente, das tausendfach Bewiesene hinterfragen oder leugnen, und stattdessen pseudowissenschaftlichen HIRNGESPINSTEN Glauben schenken.

  99. @POSchenker 8. März 2016 um 22:27

    Ich habe nur hinterfragt. Ich vertrete (noch) gar nichts.

  100. @ POSchenker, 8. März 2016 um 22:27 Uhr

    Herr Schenker, das Wort LEUGNEN ist hier völlig fehl am Platz. Ihre Millionen Aufnahmen und Videos sind KEINE Beweise, Film und Fotos sind grundsätzlich manipulierbar. Selbst wenn ein Mensch etwas bezeugt/“bezeugt“ ist es noch lange nicht sicher, dass es die Wahrheit ist.

    Herr Schenker, Sie glauben an die NASA, Sie halten also wahr, was die NASA zu glauben vorgibt. Ich habe höchstes Misstrauen gegen die NASA und ihre Hintermänner sowieso. Die „Elite“ dieser Welt, die zu den Legionären Satans gehört, hat allergrößtes Interesse, dass die Wahrheit nicht an das Licht kommt. Sie brauchen zu ihren Zwecken eine Menschheit, die zu der Überzeugung gekommen ist, dass die Erde ein unbedeutender Fleck im fast unendlichen Universum ist.

    Herr Schenker, gegen den hirnvernagelten Evolutionismus, an den vielleicht der Großteil der Menschheit glaubt, schweigen Sie sich aus. Woran liegt das wohl?

  101. Herr Schenker, die sogenannte FLACHE ERDE ist kein Hirngespinst sonder sehr glaubwürdig. Man muss dabei seinen gesunden Menschenverstand jedenfalls nicht vergewaltigen, wie beim heliozentrischen Weltbild.

  102. @Josua 8. März 2016 um 20:15

    Zitat
    von @Josua, 7. März 2016 um 19:28 Uhr
    “Die HEILIGE SCHRIFT ist vom HEILIGEN GEIST inspiriert, darum wird von mir nichts hinterfragt. Sicher gibt es in der HEILIGEN SCHRIFT vieles in Gleichnisse, aber dass die Sonne und der Mond an einem Tag stillstand glaube ich wortwörtlich. Es ist eine große Sünde an Gottes Wort zu zweifeln.”

    Hier lesen wir bei
    https://de.wikipedia.org/wiki/Inspiration

    Die katholische Inspirationslehre wird nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil im dritten Kapitel der Dogmatischen Konstitution über die göttliche Offenbarung Dei Verbum beschrieben. Demnach hat Gott Zur Abfassung der Heiligen Bücher … Menschen erwählt, die ihm durch den Gebrauch ihrer eigenen Fähigkeiten und Kräfte dazu dienen sollten, all das und nur das, was er … geschrieben haben wollte, als echte Verfasser schriftlich zu überliefern. Von den Büchern der Schrift ist zu bekennen, daß sie sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit lehren, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte (DV 11).

    Und hier (sagt eigentlich alles):
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dei_verbum

    Besonders beachte man folgende Stellen:

    IV. Das Alte Testament
    Das vierte Kapitel „Das Alte Testament“ untermauert dessen Wichtigkeit für das Christentum (DV 14–16). Es ist „wahres Wort Gottes“ (DV 14), auch wenn sich hier „Unvollkommenes und Zeitbedingtes“ (DV 15) findet. Der Kommentar im Konzilskompendium von Rahner und Vorgrimler sieht es als großen Mangel an, dass die Bedeutung des Alten Testaments für die Urgemeinde und Jesus selbst nicht herausgestellt wird. Auch wird die „viel längere Erfahrung der Menschheit mit Gott“, die dort enthalten ist, nicht deutlich genug unterstrichen.[30]

    V. Das Neue Testament
    Das fünfte Kapitel spricht über das „Neue Testament“ (DV 17–20). Zunächst wird der besondere Vorrang der vier Evangelien innerhalb des biblischen Kanons hervorgehoben (vgl. DV 18). Die Konstitution hält „daran fest, daß die vier genannten Evangelien, deren Geschichtlichkeit sie ohne Bedenken bejaht, zuverlässig überliefern, was Jesus, der Sohn Gottes, in seinem Leben unter den Menschen zu deren ewigem Heil wirklich getan und gelehrt hat bis zu dem Tag, da er [in den Himmel] aufgenommen wurde“ (DV 19). Das Wort „Geschichtlichkeit“ (historicitas) wird dabei nicht weiter erklärt.[31] Es wird die redaktionelle Tätigkeit der Verfasser anerkannt, die aus den vielen Berichten und Erfahrungen auswählten und es um der Verkündigung der frohen Botschaft auswählten, „doch immer so, daß ihre Mitteilungen über Jesus wahr und ehrlich waren“ (DV 19). Die Briefliteratur des Neuen Testaments sowie die Apostelgeschichte und die Offenbarung des Johannes kommen in dem Kapitel nur am Rande vor.

  103. @Alle

    Vielleicht ist die Erde ja quadratisch 🙂
    Oder gibt es Beweise, dass die Erde – Scheibe hin oder her – zwingend rund sein muss?

  104. Ein Beispiel, wie die Menschheit für DUMM verkauft wird!

    „Astronomen haben erstmals molekularen Sauerstoff (O2) bei einem Kometen nachgewiesen. Der Nachweis gelang jetzt mit der europäischen Raumsonde „Rosetta“, die den Kometen „Tschuri“ seit Wochen erforscht.“

    Die Erde rast nach dem heliozentrischen Weltbild mit 107.000 km/h um die Sonne. Wie schnell die Raumsonde Rosette sein soll ist mir unbekannt, sicher nicht 107.000 km/h schnell. Der Komet ist sicher auch nicht im Schneckentempo unserer Raumsonde unterwegs. Kurz und gut, ich glaube an diese MENSCHHEITSVERDUMMUNGS-AKTION in keinster Weise. Erstens werden unsere NASA-Spezialisten nicht in der Lage sein, die Geschwindigkeit eines Himmelskörper zu bestimmen, zweitens kann dabei die Geschwindigkeit nicht so angeglichen werdem, dass die Sonde mit Schneckentempo, den rasenden Kometen trifft oder annähernd an einen solchen heran kommt. Aber einer geimpften Menschheit, die bereits den gesunden Menschenverstand aufgegeben hat, kann man ja alles erzählen. Fotos und Videos lassen sich auch ganz leicht konstruieren, absolut kein Problem.

    Solche Rosetta-Stückchen (das war jetzt besonders krass) werden in Abständen immer wieder gestreut um die große Lüge über das heliozentrische Weltbild und die mit ihm Hand in Hand gehende Evolutions-Lüge zu nähren.

    Wie leicht ist es doch mit Milliarden von Jahren und Lichtgeschwindigkeiten herumzuwerfen. Das hört sich doch ganz wichtig an. Wie springt da der verdummte Mensch gleich an.

    Vor 50 Jahren war das V2, vor fast 50 Jahren begann die „Raumfahrt“. Da geht etwas Hand in Hand. Die Menschen werden gefügig gemacht und am Tag X erscheint der ANTICHRIST, dann ist es für viele schon zu spät.

  105. Hiob 37,1-24
    Schluß der Rede Elihus: Gottes Majestät im Gewitter

    Ja, darüber erzittert mein Herz und fährt auf von seiner Stelle. Höret auf das Donnern seiner Stimme und auf den Ton, der aus seinem Munde geht! Er läßt ihn dahinfahren unter dem ganzen Himmel und sein Licht bis zu den Enden der Erde. Hinter ihm her brüllt der Donner, er donnert mit seiner majestätischen Stimme, und er spart damit nicht, damit seine Stimme gehört werde. GottGott donnert mit seiner Stimme wunderbar; er tut große Dinge, die wir nicht verstehen. Er gebeut dem Schnee: Falle auf die Erde! und läßt Regen fließen, heftige Regengüsse. Aller Menschen Hand versiegelt er, damit alle Leute sein Werk erkennen mögen. Die Tiere suchen ihre Schlupfwinkel auf und bleiben in ihren Höhlen. Aus der Kammeramme des Südens kommt der Sturm und vom Norden her die Kälte. Vom Hauche GottesGott gibt es Eis, und die weiten Wasser frieren zu. Mit Wasserfülle belastet er die Wolken, er zerstreut das Lichtgewölk.Und dieses wendet sich überall hin, wohin er es lenkt, auszurichten alles, was er ihm befiehlt, auf dem ganzen Erdenrund, bald zur Rute, bald zur Wohltat für sein Land.

    Merke dir das, Hiob, stehe stille und erwäge GottesGott Wunder! Weißt du, wie GottGott ihnen Befehl gibt, wie er das Lichtseiner Wolken leuchten läßt? Verstehst du das Schweben der Wolken, die Wunder dessen, der an Verstand vollkommen ist? Du, dem die Kleider zu warm werden, wenn es auf der Erde schwül wird vom Mittagswind, wölbst du mit Ihm das Firmament, daß es feststeht wie ein gegossener Spiegel? Lehre uns, was wir ihm sagen sollen; wir können nichts vorbringen vor Finsternis. Soll ihm gemeldet werden, daß ich rede? Oder sollte der Mensch wünschen, vertilgt zu werden? Jetzt zwar sehen wir das Licht nicht, das doch leuchtend hinter den Wolken steht; aber der Wind wird sich erheben und sie wegfegen. Von Mitternacht her kommt Goldglanz; GottGott ist von wunderbarer Pracht umgeben. Den Allmächtigen finden wir nicht; er ist von unbegreiflicher Kraft, voll Recht und Gerechtigkeit; er beugt sie nicht. Darum fürchten ihn die Menschen; er aber sieht nicht an, die sich weise dünken.

  106. Stefan1, Sie werden doch wohl nicht glauben, das was die Umstürzler seit dem V2 gemacht haben, mich irgendwie berühren würde?

    Eine neue Lehre benötigt auch eine aufgeweichte Sichtweise gegenüber der HEILIGEN SCHRIFT.

  107. Die zahlreichen Weltumrundungen -zunächst per Schiff, später auf See und Land, wieder später zur Luft und im Weltraum- beweisen ohne Wenn und Aber, daß die Erde kugelförmig ist.

    Bei der ersten Weltumrundung zunächst unter Ferdinand Magellan, schließlich unter Juan Sebastián Elcano trat noch ein weiteres, bislang unbekanntes Phänomen zutage: die Datumsgrenze. Logbuch und Datum am Zielort wichen um einen Tag voneinander ab.

    Ein Verzeichnis der Weltumrundungen findet sich
    hier,

    der Artikel über die Datumsgrenze findet sich
    hier.

    *

    Was die „Vergewaltigung des gesunden Menschenverstandes“ betrifft:
    Es ist eine Vergewaltigung des gesunden Menschenverstandes, angesichts der inzwischen erlangten astronomischen, physikalischen, geometrischen und nautischen Erkenntnisse immer noch an eine geozentrische Welt, an eine Erdscheibe oder an eine Hohlwelt zu glauben.

  108. Wenn ich mich jetzt weiter mit diesem Thema ernsthaft weiterbeschäftigen müsste um im -wahren- Glauben zu sein ( als Bedingung/Voraussetzung , z.B. „nur“ weil es eine Hl.Hildegard von Bingen war ) dann ist das schlichtweg zu viel verlangt ( verlangt hoffentlich auch niemand von mir ). Deswegen werde ich mich nach wie vor nach den anerkannten/“anerkannten“ Ergebnissen der (Hl.) Wissenschaft ausrichten (müssen) und gehe mal davon aus dass die Erde wirklich rund ist/ nur sein kann/ sein muss(?). Egal. Wer sonst damit ein Problem hat ist selber schuld. Leere Kilometer – ausser Spesen nichts gewesen :-/

    Vielleicht hat es doch ein Gutes gehabt: Man wird kritischer (auch selbstkritischer) in der Beobachtung und Erfahrung der Welt und fängt an alltägliche Dinge zu hinterfragen die man bis jetzt als für selbstverständlich angenommen hat.
    Deswegen geht es weiter nach dem Motto: Man soll nie nie sagen. Wer weiss?

  109. @ Seefeldt, 9. März 2016 um 09:42 Uhr

    Seefeldt, nichts ist bewiesen! Sie müssen dieses Zeug alles glauben, so wie an das was der Herr Lehrer den Kindern in der Schule erzählt. Ausnahmen machen da alleine die Experimente, die immer zum gleichen Ergebnis führen.

    Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass ich auf die richtige Spur geraten bin! Wenn ihr lieber an die „Wissenschaft“ und an das, was die Wegbereiter des Antichrist verbreiten glauben wollt dann ist das eure Entscheidung. Wird so weit akzeptiert.

  110. Pierre, niemand hat gesagt, dass Sie an mein neues Weltbild glauben müssen. Sie sollten sich allerdings über Josua 10,12-15 ihre Gedanken machen, denn diese Stelle wird für euch alle zum Problem.

    Ich zweifle diese Stelle absolut nicht an, weil das ein ganz schwer sündhaftes Zweifeln am Wort Gottes ist!

    Wer allerdings an den Evolutionismus glaubt hat den Boden, der von Gott geoffenbarten Wahrheit vollständig verlassen!

  111. Zum Thema Raumsonde Rosetta:
    Rosetta (die lahme Schnecke) soll auf dem Kometen Tschuri (Speedy Gonzales) gelandet sein. Dieses Weltraummärchen wird hier, wie es aussieht) von keinem Kommentator angezweifelt. Das ist wirklich sehr bedenklich!
    ________________________________________________________________
    Und Herr Schenker gibt keine Stellungnahme zur Evolutions-Lüge ab.

  112. @Josua

    Merken Sie sich ein für alle Mal: ich nehme zu allen Glaubensfragen Stellung, indem ich entsprechende päpstliche Artikel veröffentliche. Lesen Sie z.B. dies und das und auch das!

  113. @ Josua:

    Pierre ist nicht eingeknickt, sondern einsichtig – Sie sollten sich an ihm ein Beispiel nehmen.

    Es ist alles bewiesen: Die Weltumrundungen, die Datumsverschiebung bei einer Weltumrundung, Tag und Nacht zur gleichen Zeit, die durch die Erdkrümmung begrenzte Sichtweite, die Sichtbarkeit nur einer Erdhälfte aus dem Weltraum beweisen schon jede für sich, daß die Erde rund ist. Die Sichbarkeitsgrenze können Sie sogar in eigener Person erleben.

    Auch die Tatsache, daß die Erde ihre Bahn um die Sonne zieht, ist bewiesen, bewiesen durch die Kenntnis von Schwerkraft und Fliehkraft und die von diesen Kräften bestimmte Bahn der Erde um die Sonne, bewiesen auch durch Sonnen- und Mondfinsternis, die nur auf einer kugelähnlichen Erde an bestimmten Orten wahrgenommen werden können und sich durch spezielle Konstellationen (Mond zwischen Sonne und Erde bzw. Erde zwischen Sonne und Mond) ereignen.

    Sie sind auf der falschen Spur und verweigern sich erneut der Einsicht, weil Sie schon wieder tote Buchstaben über die Wirklichkeit hinwegsetzen.

    Josua 10,12-15 ist Ihr Problem, nicht meines.

    Wer allerdings an den Evolutionismus glaubt
    In Ihrer totalen Verblendung verweigern Sie sich nicht nur den Tatsachen, sondern auch den Ihnen gegebenen Antworten, sofern sie Ihren Einbildungen widersprechen. Ich schrieb doch nun wirklich deutlich genug, daß ich die Evolutionstheorie verwerfe, und auch Pierre lehnt meines Wissens die Evolutionstheorie ab.

  114. @ POSchenker:

    Viel besser wäre es allerdings, wenn Sie selbst kurz mit eigenen Worten Stellung nähmen statt ständig auf Texte zu verweisen, in denen man dann suchen darf, was Sie vielleicht für eine Antwort halten.

  115. @Josua

    Wenn Gott an/mit der Sonne und dem Mond (oder anderen Gestirnen) WUNDER wirkt, dann heißt das nicht, dass er Seine Schöpfungsgesetze außer Kraft setzt. Das Sonnenwunder von FATIMA war von Tausenden Anwesenden übereinstimmend zu sehen, aber nirgends sonst auf der Welt. Und so wird es auch beim Geschehen von „Josua 10:12-15“ gewesen sein.

  116. @Seefeldt

    Ich identifiziere mich mit den GANZEN (päpstlichen) Texten und nicht nur mit Teilen daraus. Und ich will, dass ALLE Leser diese vollständigen (offiziellen) Texte lesen/studieren. Wer sich weigert, sie überhaupt zur Kenntnis zu nehmen und zu verinnerlichen, ist nicht berechtigt, Kritik zu üben zu den behandelten Themata und schon gar nicht, über die Päpste negativ zu urteilen.

  117. @ POSchenker, 9. März 2016 um 21:23 Uhr
    „Und so wird es auch beim Geschehen von “Josua 10:12-15” gewesen sein.“

    Sie sind sich also selbst nicht sicher. Für mich ist der Text jedoch ganz eindeutig und unmissverständlich und dabei bleibe ich, wie ich gesagt habe, selbst wenn ich gegen den Rest der Menschheit stehen müsste. Gottes Wort hat absolute Gültigkeit.

  118. Herr Schenker, von einem Katholiken darf ich ein ganz klares NEIN zur Evolutions-Menschheits-Verdummungslehre erwarten. Da gibt es kein WENN und ABER und keinen Verweis auf einen Herrn, der sich für einen Papst ausgibt.

    Wahre Päpste werden von mir nicht kritisiert!

  119. @Josua

    Es gibt die falsche, unchristliche, verwerfliche EVOLUTIONS-LEHRE und es gibt die EVOLUTIONS-LEHRE wie sie die Päpste beim heutigen Stand der empirischen Wissenschaften als annehmbare anerkennen (siehe die entsprechenden Artikel!).

  120. @ Seefeldt, 9. März 2016 um 21:15 Uhr

    Seefeldt, die Weltumrundungen mit Schiff oder Flugzeug gibt es bei meinem Modell ganz genauso. Es gibt auch Tag und Nacht zur gleichen Zeit. Grundsätzlich hat sich nicht viel geändert. Die Kugel ist nur ein Kreis und die Antarktis ist statt einer Insel ein Eiswall rund herum. Die vier Jahreszeiten sind bestens erklärbar. Es gibt kein Problem!

    Das ganze Weltraumzeug stelle ich grundsätzlich in Frage. Die „Mondlandung“ wurde bereits als Betrug entlarvt.

    Ich erwarte immer noch eure Stellungnahmen zum Weltraummärchen mit der Schnecke Rosetta und Speedy Tschuri.
    _______________________________________________________________

    Seefeldt, Sie brauchen sich bezüglich des Evolutionismus überhaupt nicht angegriffen fühlen, denn ersten war das ganz klar ersichtlich an Herrn Schenker gerichtet, zweitens habe ich ihre diesbezügliche Stellungnahme bereits vorher zur Kenntnis genommen.

  121. @ POSchenker, 9. März 2016 um 21:57 Uhr

    Dann bin ich mal gespannt ob diese teuflische Lehre auch in diesen Artikeln entsprechend verurteilt wurde.

  122. @Josua 9. März 2016 um 22:03

    “ Grundsätzlich hat sich nicht viel geändert. Die Kugel ist nur ein Kreis und die Antarktis ist statt einer Insel ein Eiswall rund herum. “

    Soll ich nun lachen oder weinen? Meinen Sie das „grundsätzlich“ ernst?

  123. Klima am Äquator
    „Beidseits des Äquators befindet sich die Klimazone der Tropen. Durch den während des ganzen Jahres hohen Sonnenstand am Äquator ist die Einstrahlung hoch und nahezu gleich bleibend. Die Folgen sind eine nahezu konstant bleibende Wolkenbildung und ein entsprechend konstantes Niederschlagsniveau.[2] Charakteristisch für das sogenannte Äquatorialklima ist eine das Jahr über anhaltende Milde; Jahreszeiten wie Sommer oder Winter z. B. in europäischen Maßstäben treten nicht ein. Allerdings können in Hochgebirgsnähe Föhn­winde auf der Leeseite für längere Trockenzeiten sorgen.“

    Das alles spielt sich in einem Kreis genauso ab.

  124. @ Pierre, 9. März 2016 um 22:18 Uhr
    Pierre, gestern jammern Sie umeinander, dass Sie alleine gelassen sind. Heute wieder das. Völlig eingeknickt. Was soll das? Wo liegt da ein Problem?

    Mit solchen Kandidaten ist kein Krieg zu gewinnen!

  125. Pierre, sicher nehme ich das ernst, aber am allerernstesten nehme ich Gottes Wort, was bei ihnen leider nicht der Fall ist. Sie glauben ja oder besser gesagt vertrauen Sie lieber auf das, was „Wissenschaftler“ verzapfen. Sie wollen halt kein Außenseiter sein.

    Was sagen Sie eigentlich zum Weltraummärchen mit der Schnecke Rosetta und Speedy Tschuri? Hat es da vielleicht doch die Sprache verschlagen?

  126. @Josua

    ACHTUNG Fangfrage:

    Auf einem welchen Kurs ( gerade oder Kurvenform ) machen Sie mit dem Flugzeug die Erdumrundung ( besser Erdumkreisung ), z.B. von West nach Ost nach dem Start?
    Ist der Flug/besser die Flugbahn nun geradeaus ( was die logischste Erklärung ist ) oder in der Horizontale kurvenförmig nach links? Oder wie?

    Viel Glück bei der Beantwortung!

  127. @Josua 9. März 2016 um 22:32

    “ Was sagen Sie eigentlich zum Weltraummärchen mit der Schnecke Rosetta und Speedy Tschuri? Hat es da vielleicht doch die Sprache verschlagen? “

    1. Habe ich es das erste mal von Ihnen gehört.
    2. mich damit überhaupt (noch) nicht befasst.

    Habe wie gesagt kein wirkliches Interesse mehr, wenn nicht mehr dabei herauskommt als lauter Streitigkeiten. Bitte um Verständnis, aber so OHNE wissenschaftlichen Hintergrund lässt sich auch kein Krieg gewinnen.

  128. Ich werte das als pure Feigheit. Sie sind doch gerade derjenige, der von mir immer eine Festlegung fordert, aber selbst sind Sie dazu nicht bereit.

    Hier also nochmals zum Thema Rosetta:
    Die Erde rast nach dem heliozentrischen Weltbild mit 107.000 km/h um die Sonne. Wie schnell die Raumsonde Rosette sein soll ist mir unbekannt, sicher nicht 107.000 km/h schnell. Der Komet ist sicher auch nicht im Schneckentempo unserer Raumsonde unterwegs. Kurz und gut, ich glaube an diese MENSCHHEITSVERDUMMUNGS-AKTION in keinster Weise. Erstens werden unsere NASA-Spezialisten nicht in der Lage sein, die Geschwindigkeit eines Himmelskörper zu bestimmen, zweitens kann dabei die Geschwindigkeit nicht so angeglichen werdem, dass die Sonde mit Schneckentempo, den rasenden Kometen trifft oder annähernd an einen solchen heran kommt. Aber einer geimpften Menschheit, die bereits den gesunden Menschenverstand aufgegeben hat, kann man ja alles erzählen. Fotos und Videos lassen sich auch ganz leicht konstruieren, absolut kein Problem.

  129. @ POSchenker:

    Wenn Sie um Ihre Meinung gefragt werden, ist Ihre Meinung gefragt und nicht die von Päpsten.

  130. @Josua

    Die Sache mit der Sonde Rosetta ist absolut glaubwürdig, ja mehr noch: durch und durch unbestreitbar, unwiderlegbar durch tausende ineinandergreifende Elemente höchst-wissenschaftlich bewiesen. Sie sind ein armseliger, bedauerlicher Wirklichkeits- und Evidenz-Verweigerer. Sie verstehen nichts von Physik und schon gar nichts von Astrophysik!

  131. @ Pierre, 9. März 2016 um 22:40 Uhr
    „Habe wie gesagt kein wirkliches Interesse mehr, wenn nicht mehr dabei herauskommt als lauter Streitigkeiten.“

    Das ist aber sonderbar, sonst gehen Sie ja auch keinem Streit aus dem Weg.

    Wer hatte eigentlich zu diesem Thema mit ihnen gestritten? Wollten Sie es vielleicht mit ihrem Mentor nur nicht verscherzen?

  132. @ POSchenker, 9. März 2016 um 22:58 Uhr
    Herr Schenker, Sie und ihre Beweise, das ist total zum Lachen! „unbestreitbar“, „unwiderlegbar“, „höchst-wissenschaftlich bewiesen“, ha – ha – ha!

    Eine Maus ist schneller als eine Schnecke, somit kann die Schnecke die Maus nicht einholen. So ist es bei Rosetta und Tschuri auch! Ganz leicht zu verstehen!
    ________________________________________________________________

    @ POS: „Sie sind ein armseliger, bedauerlicher Wirklichkeits- und Evidenz-Verweigerer. Sie verstehen nichts von Physik und schon gar nichts von Astrophysik!“

    Eine solche Ausdrucksweise zeugt von keinem souveränem Auftreten!

    Herr Schenker, wer in der Wahrheit ist kann ganz locker auftreten!

  133. Herr Schenker, wer kann die Garantie übernehmen, dass das der Wahrheit entspricht? Niemand kann das! Das bleibt einfach eine Glaubenssache! Der Laie kann das alles nicht überprüfen, darum können ganze Massen von Menschen so leicht hinter das Licht geführt werden. Ich mache bei dem ganzen Zeug ein ganz großes Fragezeichen.

    Am Anfang habe ich mich auch für die Apollo-Missionen interessiert und dachte auch, dass die auf dem Mond waren. Heute bin ich überzeugt, dass sie es nicht waren.

    Herr Schenker, man kann die Gesetze der Astrophisik zur Kenntnis nehmen, was ich auch tat und tue, aber überzeugt bin ich davon noch lange nicht.

    Die Evolutionslüge und diese ganzen Theorien kommen aus ganz der gleichen Werkstatt. Es geht darum die Menschen so zu impfen, dass sie nicht mehr an Gott glauben.

  134. @ Josua:

    Gottes Wort hat absolute Gültigkeit.
    Gottes Wort ja, aber nicht das, was Sie für Gottes Wort halten oder wie Sie Gottes Wort mißverstehen. Pierre, POSchenker und ich wiesen Sie wiederholt darauf hin, daß das Sonnenwunder von Fatima nur über Fatima, aber nicht auf der ganzen Erde zu sehen war, daß mit dem Sonnenwunder von Fatima also Gott nicht die Welt und die Naturgesetze umkrempelte. Das ist auch bei der Josua-Stelle zu bedenken.

    Wahre Päpste werden von mir nicht kritisiert!
    Sie kritisieren aber wahre Päpste, nämlich die zweitkonziliaristischen. Die Päpste verlieren ja schließlich nicht durch Ihre Privatmeinung ihr Amt.

    Seefeldt, die Weltumrundungen mit Schiff oder Flugzeug gibt es bei meinem Modell ganz genauso.
    Die gibt es eben NICHT. Die Schiffe wären an der Welteisumrandung, die Sie sich einbilden, die aber gar nicht besteht, gescheitert, und die Flugzeuge wären ins Nirwana, in das Nichts geflogen, wenn sie ständig westwärts oder ostwärts geflogen wären.

    Es gibt auch Tag und Nacht zur gleichen Zeit.
    Gibt es eben NICHT. Tag wird es, wenn die Sonne auf die Erdoberfläche scheint. Wäre die Erde eine Scheibe, gäbe es für Tag und Nacht auf der Erde nur ein Entweder-Oder: Entweder wäre auf der ganzen Erdscheibe Tag oder auf der ganzen Erdscheibe Nacht. Rein theoretisch wäre es natürlich möglich, daß die eine Erdoberflächenhälfte sich auf der Oberseite der „Erdscheibe“ und die andere Erdoberflächenhälfte sich auf der Unterseite der „Erdscheibe“ befindet. Aber auch das scheitert, und zwar daran, daß Tag und Nacht nicht von einer Erdhälfte zur anderen Hälfte springen, sondern sich kontinuierlich über die Erdoberfläche bewegen.

    Grundsätzlich hat sich nicht viel geändert. Die Kugel ist nur ein Kreis und die Antarktis ist statt einer Insel ein Eiswall rund herum.
    Dazu gab Pierre die richtige Antwort: „Soll ich nun lachen oder weinen? Meinen Sie das “grundsätzlich” ernst?“

    Die vier Jahreszeiten sind bestens erklärbar.
    Das versuchen Sie doch mal zu erklären.

    Das ganze Weltraumzeug stelle ich grundsätzlich in Frage. Die “Mondlandung” wurde bereits als Betrug entlarvt.
    Wieder mal Ihre fatale Neigung, Tatsachen zu leugnen. Die Mondlandung wird zwar von einigen bezweifelt, ist aber (meines Wissens) bisher noch nicht als Betrug entlarvt. Größere Schwierigkeiten habe ich mit den Marslandungen.

    denn ersten war das ganz klar ersichtlich an Herrn Schenker gerichtet
    Das war es eben nicht.

    Zum Äquatorklima: Auf der Erde besteht doch nicht nur das Äquatorklima. Da Sie aber jetzt die geographischen Breiten angesprochen haben: Ihr Modell scheitert auch daran, daß Tag und Nacht in Sommer und Winter auf den unterschiedlichen Breiten unterschiedlich lang sind, an den Polen sogar ein ganzes halbes Jahr lang.

    Mit solchen Kandidaten ist kein Krieg zu gewinnen!
    Sie sollten irgendwann einmal begreifen, daß wir hier auf dieser Seite uns nicht in einem Krieg befinden – zumindest nicht seitens uns traditionstreuen Katholiken.

    Erstens werden unsere NASA-Spezialisten nicht in der Lage sein, die Geschwindigkeit eines Himmelskörper zu bestimmen
    Selbstverständlich sind sie das – und nicht nur sie. Der Abstand der Erde zur Sonne ist bekannt (läßt sich auch messen), woraus sich die Länge der Erdbahn um die Sonne einfach berechnen läßt; die Umlaufzeit der Erde um die Sonne ist ebenfalls bekannt, und aus Umlaufzeit und Bahnlänge läßt sich wiederum einfach die Umlaufgeschwindigkeit berechnen. Das ist eine sehr schnelle Geschwindigkeit, von der Sie wenig mitbekommen, aber: Auch die Flugzeuge sind sehr schnell, und dennoch scheinen hochfliegende Flugzeuge von der Erdoberfläche aus gesehen sehr langsam zu fliegen. Die astronomischen Entfernungen sind viel größer, so daß die schnellen Bewegungen langsam zu sein scheinen. Übrigens: Der Mond umläuft die Erde mit einer Geschwindigkeit von 1020 m/s bzw. 3670 km/h.

    zweitens kann dabei die Geschwindigkeit nicht so angeglichen werdem, dass die Sonde mit Schneckentempo, den rasenden Kometen trifft oder annähernd an einen solchen heran kommt.
    Das geht durchaus, indem man die Schwerkraft zur Beschleunigung nutzt. Sie sollten sich etwas näher mit der Raumfahrt beschäftigen.

    die bereits den gesunden Menschenverstand aufgegeben hat
    Sie notorischer Vergewaltiger des gesunden Menschenverstandes sollten wirklich aufhören, auf dem „gesunden Menschenverstand“ herumzureiten.

  135. @Josua

    Ich entschuldige mich für das falsch gewählte Wort „armselig“; das hätte ich hier Ihnen gegenüber nicht verwenden dürfen; ich nehme es zurück. Bedauernswert aber sind Sie bei Ihrer Einstellung der (echten, wahren, nicht anti-christlichen) Wissenschaft gegenüber.

  136. @ Seefeldt, 9. März 2016 um 23:42 Uhr

    von @ Josua: “Seefeldt, die Weltumrundungen mit Schiff oder Flugzeug gibt es bei meinem Modell ganz genauso.”

    Antwort @ Seefeldt: „Die gibt es eben NICHT. Die Schiffe wären an der Welteisumrandung, die Sie sich einbilden, die aber gar nicht besteht, gescheitert, und die Flugzeuge wären ins Nirwana, in das Nichts geflogen, wenn sie ständig westwärts oder ostwärts geflogen wären.“

    @ Josua: Seefeldt, an diesem Beispiel sieht man wieder ganz deutlich, wie Sie einem, zu ihren eigenen Gunsten, alles zerpflücken und so zurechtbiegen, wie es ihnen gerade passt. Ein solches Verhalten ist ganz eindeutig gegen die Wahrheit und Gerechtigkeit gerichtet. Unter Weltumrundung meinte ich, dass man um alle Kontinente herumfahren kann. Man kann auch alles befliegen, wie bei ihrem Modell.
    ______________________________________________________________

    @ Josua: “denn ersten war das ganz klar ersichtlich an Herrn Schenker gerichtet”

    @ Seefeldt: „Das war es eben nicht.“

    Hier der unumstössliche Beweis:
    bei @ Josua, 9. März 2016 um 20:26 Uhr
    „Und Herr Schenker gibt keine Stellungnahme zur Evolutions-Lüge ab.“

    Jeder Kommentator kann und soll sich selbst davon überzeugen, dass Sie hier herumlügen und so ging das mit ihnen die ganze Zeit.

    Alles wird von ihnen zerpflückt, entstellt, verdreht und wenn ihnen etwas nicht passt beschimpfen Sie andere Kommentatoren in unchristlichster Weise. Ich frage mich was Sie für einen schrecklichen Glauben haben.

    Lügenhafte Lippen sind dem Herrn ein Greuel!!!

  137. @Seefeldt 9. März 2016 um 23:42

    “ “Seefeldt, die Weltumrundungen mit Schiff oder Flugzeug gibt es bei meinem Modell ganz genauso.”
    Die gibt es eben NICHT. Die Schiffe wären an der Welteisumrandung, die Sie sich einbilden, die aber gar nicht besteht, gescheitert, und die Flugzeuge wären ins Nirwana, in das Nichts geflogen, wenn sie ständig westwärts oder ostwärts geflogen wären. “

    HERZLICHSTEN D A N K !!

    Sie haben mir stellvertretend die Antwort gegeben die ich von jemand anderen erwarten hätte müssen.
    C’est la vie!

  138. @ Pierre, 10. März 2016 um 00:22 Uhr

    Pierre, das „STÄNDIG“ stammt von ihrem Mentor, was soll also dieses Theater? Sehen Sie lieber zu, endlich katholisch zu werden, als solchen Unfug zu treiben!

  139. @Josua 10. März 2016 um 00:16

    “ @ Josua: Seefeldt, an diesem Beispiel sieht man wieder ganz deutlich, wie Sie einem, zu ihren eigenen Gunsten, alles zerpflücken und so zurechtbiegen, wie es ihnen gerade passt. Ein solches Verhalten ist ganz eindeutig gegen die Wahrheit und Gerechtigkeit gerichtet. Unter Weltumrundung meinte ich, dass man um alle Kontinente herumfahren kann. Man kann auch alles befliegen, wie bei ihrem Modell. “

    Physik: Bei einer Umrundung macht man 360°, egal mit oder ohne Umwege oder Abweichungen unterdessen! Und jedes Flugzeug das versucht bei einer Erdumrundung ( besser Umkreisung ) einer flachen Erde geradeaus ( den Gesamtkurs einhaltend ) zu fliegen endet im Weltall.

    Es gibt keine Erdumrundung mit einem fixen re- oder li- Kurs. Alle Flugzeuige fliegen bei einer Erdumrundung ( im Idealfall ) GERADEAUS!!!! D.h.: Die Erde MUSS ZWINGEND eine Kugel sein.

  140. @Seefeldt 9. März 2016 um 23:42

    Mir gerade aufgefallen:

    Kann es sein dass Ihnen ein Fehler/Irrtum unterlaufen ist mit “ … , und die Flugzeuge wären ins Nirwana, in das Nichts geflogen, wenn sie ständig westwärts oder ostwärts geflogen wären. ”

    Richtig kann es nur heissen, “ … und die Flugzeuge ( bei der flachen Erde ) wären ins Nirwana, in das Nichts geflogen, wnn sie ständig geradeaus geflogen wären. “

    Ein Geradeausflug auf einer flachen Erde führt direkt ins Weltall.
    Ein Geradeausflug auf einer Erdkugel führt genau zum Ausgangspunkt zurück.

  141. @Pierre 10. März 2016 um 00:54

    Ergänzend: Korrekter muss es heissen: Ein Geradeausflug ( in der Horizonzalen ) in gekümmter Bogenlinie ( weil die Vertikale miteinbezogen werden muss ) auf einer Erdkugel führt genau zum Ausgangspunkt zurück.

  142. @ POSchenker:

    Das mag ja sein, daß Ihre Meinung sich inzwischen mit der Meinung der zweitkonziliaristischen Päpste deckt – was in Ihren besseren Zeiten allerdings öfters nicht der Fall war. Das ändert aber nichts daran, daß es höflich wäre, auf konkrete Fragen an Sie konkret und mit eigenen Worten zu antworten. Stattdessen aber auf oft ellenlange Texte zu verweisen, in denen dann nach der Antwort gesucht werden soll, ist alles andere als entgegenkommend – um mich einmal so auszudrücken.

  143. @ Josua:

    Besser, man lernt von einem Mentor, als sich ohne Verstand einem Guru hinzugeben und dem sinnlos nachzuplappern.

    wer in der Wahrheit ist kann ganz locker auftreten!
    Da Sie hier alles andere als locker auftreten, bezeugen Sie damit selbst, daß Sie nicht in der Wahrheit sind. Und tatsächlich sind Sie im allgemeinen nicht in der Wahrheit.

    wer kann die Garantie übernehmen, dass das der Wahrheit entspricht? Niemand kann das! Das bleibt einfach eine Glaubenssache! Der Laie kann das alles nicht überprüfen
    Wie schon geschrieben: Das mit der Sichtbarkeit kann man durchaus persönlich überprüfen, ebenso eindeutige Widersprüche unsinniger Theorien.

    Es geht darum die Menschen so zu impfen, dass sie nicht mehr an Gott glauben.
    Kopernikus, einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der Astronomie, war ein frommer Domherr.

    Also nochmals: Wenn die Erde eine von Eis umrandete Scheibe wäre, hätte kein Schiff die Erde umrunden können, weil es die Eisschranke nicht hätte überwinden können. Es hätte nicht einen Ausgangspunkt nach Westen verlassen, auf Westkurs bleiben und zu dem Ausgangspunkt aus dem Osten zurückkehren können oder umgekehrt. Da brauche ich nichts zu zerpflücken oder zurechtzubiegen, das ist ganz einfach so. Sie verweigern sich aber dieser Tatsachen, und dadurch sind Sie es selbst, der sich gegen die Wahrheit stellt (mit Gerechtigkeit hat das übrigens nicht zu tun, allerdings sind Ihre Verleumdungen tatsächlich ungerecht).

    Auf einer Scheibe müßte man sozusagen im Kreis fahren, müßte also zunächst nach Westen, dann nach Osten und schließlich wieder nach Westen fahren. Ihrer Einbildung nach wäre die Antarktis die Eisgrenze der Erdscheibe. Dann müßte aber eine Reise der Antarktis entlang die längstmögliche Reise sein. Das stimmt aber nicht. Eine Reise entlang der Antarktis ist viel kürzer als eine Reise entlang des Äquators. Der Äquator ist 40.075,017 km lang, die beiden Polarkreise dagegen nur 15.996,3 km. Man könnte natürlich auch auf einer Scheibe alles befliegen – aber eben nicht geradeaus. Ein Geradeausflug würde unweigerlich über die Eisgrenze, die Sie sich einbilden und die es überhaupt nicht gibt, hinweg in das Nirwana, in das Nichts führen.

  144. @ Josua:

    @ Josua: “denn ersten war das ganz klar ersichtlich an Herrn Schenker gerichtet”

    @ Seefeldt: “Das war es eben nicht.”

    Hier der unumstössliche Beweis:
    bei @ Josua, 9. März 2016 um 20:26 Uhr
    “Und Herr Schenker gibt keine Stellungnahme zur Evolutions-Lüge ab.”

    Jeder Kommentator kann und soll sich selbst davon überzeugen, dass Sie hier herumlügen und so ging das mit ihnen die ganze Zeit.

    Dann dokumentieren wir doch hier einmal die Geschichte:

    Um 20:12 Uhr (nicht um 20:26 Uhr) schrieb Josua:
    Pierre, niemand hat gesagt, dass Sie an mein neues Weltbild glauben müssen. Sie sollten sich allerdings über Josua 10,12-15 ihre Gedanken machen, denn diese Stelle wird für euch alle zum Problem.
    Ich zweifle diese Stelle absolut nicht an, weil das ein ganz schwer sündhaftes Zweifeln am Wort Gottes ist!
    Wer allerdings an den Evolutionismus glaubt hat den Boden, der von Gott geoffenbarten Wahrheit vollständig verlassen!

    Der Kommentar ist eindeutig zunächst an Pierre gerichtet, von POSchenker steht da kein Wort.

    Daraufhin schrieb ich um 21:15 Uhr, da dieses „euch alle“ offensichtlich auch mir galt:
    “Wer allerdings an den Evolutionismus glaubt”
    In Ihrer totalen Verblendung verweigern Sie sich nicht nur den Tatsachen, sondern auch den Ihnen gegebenen Antworten, sofern sie Ihren Einbildungen widersprechen. Ich schrieb doch nun wirklich deutlich genug, daß ich die Evolutionstheorie verwerfe, und auch Pierre lehnt meines Wissens die Evolutionstheorie ab.

    Es ging also eindeutig um Josuas Kommentar von 20:12 Uhr, der direkt Pierre und indirekt mir, aber an keiner Stelle POSchenker galt.

    Tatsächlich haben wir hier also den unumstößlichen Beweis, daß Sie, Josua, in Ihrer Verwirrung alles durcheinanderbringen, wie bei Ihnen ja üblich.

  145. @ Josua:

    Ich frage mich was Sie für einen schrecklichen Glauben haben.
    Sie irren sich schon wieder in der Adresse. Schrecklich ist Ihr eigener Irrglaube, nicht mein katholischer Glaube.

    Sehen Sie lieber zu, endlich katholisch zu werden, als solchen Unfug zu treiben!
    Auch so einer Ihrer so zahlreichen Irrtümer in der Adresse. Sie selbst müßten erst einmal katholisch werden, u.a. dadurch, daß Sie aufhören, die Autorität der Kirche zu mißachten und auch dadurch, daß Sie den von der Kirche eingesetzten Papst als Papst anerkennen, ungeachtet seiner schlimmen Fehler.

  146. @Seefeldt

    Die „konkreten“ Fragen an mich sind eben – in der Regel – gar nicht (zufriedenstellend, in Kürze) beantwortbar durch mich, sondern nur durch offizielle kirchliche Dokumente. Wenn mich also z.B. jemand fragt, wie ich mich zur „EVOLUTIONS-THEORIE“ stelle, dann verweise ich (ausdrücklich oder einschlussweise) auf das was der Vatikan, der Heilige Stuhl, Hinlängliches/Ausführliches dazu veröffentlicht hat, wobei – wieder in aller Regel – gilt, dass ich mich mit diesen Texten/Erklärungen im Wesentlichen identifiziere. Was ich persönlich zu einem Thema „MEINE“, ist ja sowieso nicht maßgeblich und bestimmend, sondern letztlich immer nur das, was die Kirche LEHRT!

  147. @POSchenker:

    Die konkreten Fragen an Sie sind meistens konkret, relativ kurz durch Sie beantwortbar. Die Texte, auf die Sie verweisen, behandeln die konkret gestellten Fragen fast immer nur an einzelnen Stellen, weswegen die Antworten auf die Fragen erst einmal aus diesen oft langen Texten herausgefunden werden müssen. Das ist einfach ärgerlich und wirkt öfters wie ein Ausweichen.

    Viel besser und lesefreundlicher wäre, wie folgt zu antworten (hier am Beispiel der Evolutionstheorie):
    Der Evolutionstheorie widerspricht meiner Meinung nach, daß derart komplexe Wesen, Körperteile und Verhaltensweisen unmöglich bloßem Zufall entspringen können. Weitergehende Erläuterungen der Kirche dazu finden Sie unter [Link]).
    Das wäre eine sofort vorliegende Antwort und gleichzeitig ein Verweis auf kirchliche Quellen.

  148. @Seefeldt

    Also, da schreibt z.B. „Josua“:
    Herr Schenker, von einem Katholiken darf ich ein ganz klares NEIN zur Evolutions-Menschheits-Verdummungslehre erwarten. Da gibt es kein WENN und ABER und keinen Verweis auf einen Herrn, der sich für einen Papst ausgibt.

    Auf eine solche „Frage“ (eigentlich: Pauschalverurteilung im vornhinein) gibt es keine (nützliche) kurze Antwort von mir persönlich, sondern eben (vorerst einmal) nur der Hinweis auf das, was die Päpste genügend klar dazu sagen! Ich will ja eine solche Gelegenheit dazu benutzen, um sämtliche Leser/Kommentatoren auf die Dokumente hinzuweisen, die für uns katholische Christen wichtig/maßgeblich/entscheidend sind!

    PS: Übrigens: Es gibt ja verschiedene Evolutionstheorien. Diejenige, die behauptet, es sei alles „aus bloßem Zufall“ entstanden, ist sowieso für vernünftige Weesen sofort einsichtig falsch, ja idiotisch.

  149. @ POSchenker:

    Ihr Beispiel von 11:49 Uhr ist ein Sonderfall. Besser wäre es in diesem Falle aber, angesichts Josuas Anerkennungsverweigerung der zweitkonziliaristischen Päpste möglichst vorzweitkonziliare Päpste zu zitieren.
    Die zweitkonziliaristischen Päpste sind wegen ihrer schlimmen Glaubensfehler sehr schlechte Wegweiser.

  150. @Seefeldt

    Eben genau nicht. Ich verweise in einem solchen Fall ganz bewusst NICHT auf die „vorzweitkonziliaren“ Päpste, sondern auf die AKTUELLEN Päpste mit Beginn des II. Vatikanums. Deren Stellungnahmen sind für uns maßgeblich und verbindlich! Ich bestreite ja auch, dass diese Päpste „schlimme Glaubensfehler“ propagier(t)en!

  151. @ POSchenker:

    Sie werden ja wohl nicht allen Ernstes behaupten wollen, daß die zweitkonziliaristischen Verlautbarungen über Religionsfreiheit und Ökumenismus, die eindeutig der knapp zweitausendjährigen Lehre und Überlieferung der Kirche widersprechen, für uns Katholiken maßgeblich und verbindlich sein sollen. Die schlimmen Glaubensfehler der zweitkonziliaristischen Päpste wurden hier oft genug genannt. Am deutlichsten wurden diese Glaubensfehler bisher durch Assisi, Wojtylas Korankuß und Bergoglios Schandvideo.

    Aber es ist schon schon verräterisch, daß Sie über die „aktuellen Päpste mit Beginn des II. Vatikanums“ schreiben. Hätten Sie sich damit begnügt, den Bergoglio als aktuellen Papst zu bezeichnen, entspräche das ja wenigstens noch der traurigen Wirklichkeit. Aber alle zweitkonziliaristischen Päpste aktuell? Soll das etwa heißen, die vorzweitkonziliaren Päpste seien nicht mehr aktuell, sozusagen aus der Liste der Päpste zu streichen? Dann wäre Ihr Glaube aber in dieser Hinsicht absolut nicht mehr katholisch, denn selbstverständlich waren alle von der Kirche als Päpste Anerkannten auch wirklich Päpste der Kirche. Und Sie sollten doch wirklich wissen, daß jeder Papst verpflichtet ist, die Lehren der Vorgänger zu hüten und zu bewahren. Die zweitkonziliaristischen Päpste mißachteten aber diese Pflicht und mißbrauchten eben dadurch ihr Amt, der Bergoglio tut das immer noch, und obendrein noch schlimmer als seine zweitkonziliaristischen Vorgänger.

  152. @Seefeldt

    Gewiss anerkenne ich auch alle vorkonziliaren Päpste als PÄPSTE, und was sie IMMERWÄHRENDES, UNABÄNDERLICHES GELEHRT haben, bleibt!
    Die Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II., Benedikt XVI. und auch Franziskus haben an dem, WAS UNAUFGEBBAR IST, WAS FÜR ALLE ZEITEN GILT, nichts geändert.
    Wie schon Papst Pius XII. in MEDIATOR DEI 250 und 251 (in Bezug auf die Liturgie) gelehrt hat, hat die kirchliche Hierarchie, namentlich der Papst, jederzeit (auch z.B. im Bereich der Mission/Evangelisierung) das Recht, „zu ändern, was sie nicht (mehr) für angebracht hielt; hinzuzufügen, was geeignet schien zur größeren Verherrlichung Jesu Christi und der Heiligsten Dreifaltigkeit, wie zur Belehrung und heilsamen Aneiferung des christlichen Volkes“. Denn die Pastoral, DIE SEELSORGE „besteht nämlich aus menschlichen und göttlichen Bestandteilen; die letzteren lassen, da sie vom göttlichen Erlöser festgesetzt sind, natürlich in keiner Weise Änderungen durch Menschenhand zu; die ersteren hingegen können, den Forderungen der Zeiten, Verhältnisse und Seelen entsprechend, mannigfache Umgestaltungen erfahren, so wie sie die kirchliche Hierarchie unter dem Beistand des Heiligen Geistes gutheißt„.

  153. @ POSchenker:

    Soso, der Glaube an den katholischen Glauben als den einzigen wahren Glauben und die kirchliche Forderung, den katholischen Glauben im Staat zu schützen, wären demnach also „nicht mehr angebracht“.

    Das ist Bruch, und zwar ein grober, von Glaube und Lehre der Kirche.

    Diese Änderungen dienen nicht der größeren Verherrlichung Christi, sondern setzen die Verherrlichung Christi herab – wie man ja auch an den weitverbreiteten derzeitigen Mißständen in den Diözesen deutlich sehen kann.

  154. @ Seefeldt, 10. März 2016 um 08:19 Uhr

    Mit ihrer Verlogenheit und absoluten Unehrlichkeit, die man hier leider immer wieder feststellen mußte, schaufeln Sie sich ihr eigenes Grab!

    Ihre Lügereien sind schändlich und eines Christen absolut unwürdig!

  155. Pierre, Sie wandeln schon ganz in den Fußstapfen ihres Mentors. Sie sind glaubensmäßig blind und Sie sind auch noch so blind, dass ihnen das Gefühl für Wahrheit und Gerechtigkeit abhanden gekommen ist. Euer Niveau ist eine Schande für jeden aufrechten Katholiken.

  156. @ Pierre, 10. März 2016 um 00:54 Uhr

    @ Pierre: „Ein Geradeausflug auf einer flachen Erde führt direkt ins Weltall.
    Ein Geradeausflug auf einer Erdkugel führt genau zum Ausgangspunkt zurück.“

    Pierre, da haben Sie wieder einmal, wie so oft, ein undurchdachtes Zeug geschrieben, denn ein Flugzeug kommt über eine bestimmte Höhe nicht hinaus. Düsenverkehrsflugzeuge fliegen in einer Höhe bis 15.000 Meter. Mit einem Flug ins Weltall ist da nichts zu machen. Ein Flugzeug fliegt auch so oder so niemals gerade. Warum unterstellen Sie mir eigentlich etwas von einem Geradeausflug? Ich habe auch noch nichts gesagt, dass es hinter der Eisbarriere weiter gehen würde. Bei meinem Weltbild, der sogenannten flachen Erde ist das Weltall, das Himmelsgewölbe über der Erde. Auf der flachen Erde kann mit einem Schiff um sämtliche Kontinente herumgefahren werden. Es kann alles mit einem Flugzeug umrundet werden. Es ist sogar fast das gleiche möglich, wie bei einer Kugel. Nehmen wir das Beispiel Äquator. Man fliege mit einem Flugzeug schön sauber um den Äquator herum. Irgendwann kommt man dann wieder beim Ausgangspunkt an. Bei der flachen Erde ist es nicht anders, denn die Kontinente sind ja wie bekannt angeordnet. Wir betrachten uns also die Erde von oben. Da sehen wir den Eiswall außen, innerhalb dessen das bekannte Bild mit den Kontinenten und dem Wasser. Wir begeben uns also an einen Punkt, in Ecuador starten wir mit dem Flugzeug, dann fliegen wir in einem Rundflug in etwa diesen Innenkreis ab, gerade so, wie er bezüglich des Äquators bekannt ist. Natürlich ist er nicht mehr der Äquator, denn er ist ja nur noch ein Innenkreis im Gesamtkreis, aber eben auf der gleichen Linie. Wir kommen auch so wieder in Ecuador an. Es ist aber kein Flugzeug bekannt, das diese Distanz auf einmal schaffen könnte, also müsste es mehrmals aufgetankt werden.

  157. @Josua 11. März 2016 um 22:55

    “ Warum unterstellen Sie mir eigentlich etwas von einem Geradeausflug? “

    Was sollte ich wieder „unterstellen“ wollen?!?

    NUR ein konstanter re- oder li- Kurvenkurs würde ein flaches Erdmodell bestätigen. Kein Flugzeug fiegt heutzutage so!

    Es gibt beim flache Erde Modell keinen Geradeausflug zur Umrundung sondern nur eine re oder li Kurs. Und da alle heutigen Flüge mit einem idealen Geradeausflug zum Endpunkt zurück kommen kann die Erde also nicht flach sein. Sagt die Logik. Nicht mehr und nicht weniger.

    Und legt man eine gerade Linie auf einen flachen Kreis dann landet man im Irgendwo, im Nirana, im Weltraum oder sonst was. Aber nur nicht wieder am Ausgangspunkt. Alles Logik.

    Das ist einfach(st)e Trigonometrie.

  158. @ Pierre, 10. März 2016 um 00:33 Uhr

    @ Pierre: „Es gibt keine Erdumrundung mit einem fixen re- oder li- Kurs. Alle Flugzeuige fliegen bei einer Erdumrundung ( im Idealfall ) GERADEAUS!!!! D.h.: Die Erde MUSS ZWINGEND eine Kugel sein.“

    Pierre, was ist denn das wieder für eine blödsinnige Erklärung? Das wären aber völlig untaugliche Flugzeuge, die nur geradeaus fliegen können! Sie wollen also mit dem Flugzeug ernsthaft begründen, dass die Erde eine Kugel sein muss. Das ist der volle Witz!

    Haben Sie eigentlich schon einmal etwas von Rundflügen gehört? Finden diese vielleicht in Kugelform statt, oder in ungefähre Kreise?

    Kugelform wäre so, dass sich das Flugzeug zur Seite legt und einen ungefähren Kreis zieht, dann gibt es noch die Möglichkeit eines Looping.

    Bei der Kreisform fliegt man einen Bogen, also Kurven.

  159. @Josua 11. März 2016 um 23:19

    Wollen Sie mir etwa die Quadratur des Kreises erklären? Kommt mir so vor.
    @Seefeldt hat bereits geauso deutlich erklärt. Das müsste genügen.

    “ Bei der Kreisform fliegt man einen Bogen, also Kurven. “

    Genau!!!

    Und wie sieht die Realität bei einer Erdumrundung/Erdumrundungsflug aus? Etwa in Kurvenform?!?
    N E I N !!!!
    Ergo: Es gibt KEINE flache Erde.

  160. @ Pierre, 11. März 2016 um 23:14 Uhr
    „Es gibt beim flache Erde Modell keinen Geradeausflug zur Umrundung sondern nur eine re oder li Kurs. Und da alle heutigen Flüge mit einem idealen Geradeausflug zum Endpunkt zurück kommen kann die Erde also nicht flach sein. Sagt die Logik. Nicht mehr und nicht weniger.“

    Welch ein Witz! Sie wollen ernsthaft mit dem Flugzeug beweisen, dass die Erde eine Kugel sein muss. Von den umständlichen Flugrouten haben Sie scheinbar noch nie etwas gehört, oder wie. Ein Flugzeug startet in Südamerika unten, fliegt nach London zum Zwischenstop und von dort fliegt es zum eigentlichen Ziel nach Sankt Johannesburg. Eigentlich äußerst umständlich. Es könnte doch gleich in gerader Richtung nach Sankt Johannesburg fliegen, oder nicht!? Den Flug rund um die Kugel gibt es so nicht, wie ihn Sie sich einbilden! Es wird immer von A nach B von dort nach C geflogen und soweiter.

    Ein Flug auf der flachen Erde stellt kein Problem dar!

  161. @ Pierre, 11. März 2016 um 23:14 Uhr
    „Und legt man eine gerade Linie auf einen flachen Kreis dann landet man im Irgendwo, im Nirana, im Weltraum oder sonst was. Aber nur nicht wieder am Ausgangspunkt. Alles Logik.“

    Pierre, bleiben Sie gefälligst bei der Wahrheit, denn nur so kann eine saubere Diskussion sein. Wo habe ich also von einer geraden Linie geschrieben?

  162. @Pierre 11. März 2016 um 23:29

    Noch deutlicher als mit den Flugzeugen ist die Beweisführung der Erdglobus als Kugel mit den Satelliten oder der Raumstation ISS
    https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Raumstation

    Zitat
    Die ISS befindet sich in einer annähernd kreisförmigen niedrigen Erdumlaufbahn (LEO) mit einer Bahnneigung von etwa 51,6° gegen den Äquator und umrundet die Erde etwa alle eineinhalb Stunden. Durch die vorhandene geringe Exzentrizität der Bahnellipse schwankt die Höhe während jedes Umlaufs zwischen Perigäum und Apogäum maximal um 20 Kilometer.

    Mit entsprechenden Teleskopen ist die Laufbahn vertikal und horizontal (geradeaus!) zur Erde messbar.

  163. Die „ISS“ hätte dann eine wahrhaft astronomische Geschwindigkeit von 26.719 km/h. Innerhalb 24 Stunden würde sie sagenhafte 641.264 km zurücklegen. Da könnte man doch glatt mal kurz zum Mond und wieder zurück fliegen.

    Stefan1, das ist alles kein Beweis, dass die Erde eine Kugel ist. Sie haben nichts selbst erlebt, also müssen Sie alles glauben, was Sie vorgesetzt bekommen.

  164. @ Stefan1, 13. März 2016 um 13:57 Uhr

    Mit einem Flugzeug lässt sich überhaupt nichts beweisen!!!

  165. @Stefan1 13. März 2016 um 13:57

    Danke.

    @Josua 13. März 2016 um 15:06

    Wird es auch hierfür ein gute Erklärung geben, z.B. im Weltraum gibt es keinen Luftwiderstand und eine nahezu unmerkliche Gravitation … ? Vielleicht?

  166. Von innerhalb des sogenannten „Äquatorlinie“, von Deutschland aus dem Lauf der Sonne folgend:
    „Im Osten geht die Sonne auf, im Süden ist ihr Mittagslauf, im Westen wird sie untergehen, im Norden ist sie nie zu sehen.“

    Von außerhalb des sogenannten „Äquatorlinie“, von Südafrika aus dem Lauf der Sonne folgend:
    „Im Osten geht die Sonne auf, im Norden ist ihr Mittagslauf, im Westen wird sie untergehen, im Süden ist sie nie zu sehen.“

    In der Geometrie wird der Begriff Äquator allgemein auf die Kugel in Verbindung mit einer durch ihren Mittelpunkt festgelegten Achse angewendet.

    Das Wort „Äquatorkreis“ soll lediglich zur Orientierung dienen. Was bei der Kugel die Südhälfte wäre ist beim Kreis außerhalb der sogenannten „Äquatorlinie“ und was bei der Kugel die Nordhälfte wäre ist beim Kreis innerhalb der sogenannten „Äquatorlinie“.

    Zur FLACHEN ERDE würde diese Feststellung passen!

  167. @ Pierre, 13. März 2016 um 17:16 Uhr

    Sie lassen den Antrieb außer acht. Stellen Sie sich einmal die Frage ob wir ein Fluggerät haben, das zu dieser Geschwindigkeit fähig ist!

  168. @Pierre 13. März 2016 um 17:16

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mond

    Es ist nachvollziehbar, dass schon die wenig erfahrenen und gebildeten Menschen früherer Jahrhunderten durchaus annahmen, dass die Erde nur ein Formpendant (Kugel) des Mondes oder anderer Planeten sein kann. Ich bin überzeugt, dass die Erde nur eine mehr oder wenig exakte Kugel sein kann und das diese wissenschaftliche Erkenntnis von der röm.-kath. Kirche theologisch ausreichend beachtet und anerkannt wurde. Alles andere ist nach meiner Meinung Blödsinn.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mondlandung

    Apollo 11 hatte etwa 8 Stunden Flugdauer für den Hin- und Rückflug und hatte dabei noch 30 Mondumkreisungen. Vergleichbare Distanzen wären innerhalb der Erdatmosphäre für den Menschen nie möglich. Im Raum der Schwerelosigkeit sind andere Reisegeschwindigkeiten auch für den Menschen möglich, doch das müsste ein Physiker erklären.

  169. Pierre, höchst interessant ist wieder einmal, dass die Modernisten, die Halbkonservativen und die Tradis, die nicht zur konsequenten katholischen Haltung fähig sind, den Menschen mehr glauben, als dem Wort Gottes.

    Nochmals: Josua 10,12-15 ist für mich völlig ausreichend!

    Es ist jetzt schon offenbar, dass der Großteil der Menschheit mit der Evolutionslüge zum Narren gehalten wird. Das heliozentrische Weltbild mit seinen ganzen Theorien und „Beweisen“ wird eines Tages wie eine Seifenblase zerplatzen!

  170. @Josua 13. März 2016 um 17:55

    Wo steht in der Bibel, dass die Erde keine Kugel sein kann?

  171. @ Stefan1, 13. März 2016 um 17:48 Uhr
    „Apollo 11 hatte etwa 8 Stunden Flugdauer für den Hin- und Rückflug und hatte dabei noch 30 Mondumkreisungen.“

    Ich habe das anders in Erinnerung. Es hieß, dass sie drei Tage zum Mond brauchen würden. Da war ganz sicher nichts von 8 Stunden.

    Einige Daten noch zur Saturnrakete

    S-IC-Sequenz
    Die Apollo-Missionen begannen ihre Reise zum Erdtrabanten vom Startkomplex 39 des John F. Kennedy Space Centers. Nach dem Start brannte die erste Stufe der Saturn V für 2,5 Minuten und brachte die Rakete so auf eine Höhe von 61 Kilometern. Die Geschwindigkeit betrug bei Brennschluss 8.600 km/h. In diesen 2,5 Minuten wurden etwa 2.000 t Treibstoff verbrannt.

    S-II-Sequenz
    Unmittelbar nach Abwurf der ersten Stufe zündete die zweite, kurz darauf wurde der ringförmige Adapter abgeworfen. Die S-II brannte für weitere sechs Minuten, dabei wurde das Mischungsverhältnis automatisch gesteuert, um das vorzeitige Aufbrauchen nur einer der beiden Komponenten zu vermeiden. Der Brennschluss erfolgte in etwa 185 km Höhe bei einer Geschwindigkeit von 24.600 km/h über dem westlichen Atlantik.

    S-IVB-Sequenz
    Für weitere 2,5 Minuten übernahm nun die dritte Stufe den Antrieb. Sie brannte insgesamt bis zwölf Minuten nach dem Start und wurde während der nächsten bis zu zweieinhalb Erdumrundungen nicht abgeworfen. Während dieser Zeit wurde das Raumschiff auf Funktionalität überprüft, bis das „Go“ für den Flug zum Mond gegeben werden konnte.
    Die dritte Stufe wurde für den Start aus der Erdumlaufbahn in Richtung Mond noch einmal für mehr als fünf Minuten gezündet, nachdem ihr Triebwerk abgekühlt war und die Tanks wieder Nominaldruck aufwiesen. Nach Brennschluss war das Raumschiff auf einer Geschwindigkeit von etwa 38.900 km/h (10,8 km/s, etwas weniger als die Fluchtgeschwindigkeit) und auf Kurs zum Mond. Die genaue Geschwindigkeit hing von der Flugbahn ab und war für jede Mission unterschiedlich.

    Zum Mond hin und zurück sind es ca. 768.800 km. Nehmen wir nur mal die Höchstgeschwindigkeit von 38.900 km/h, dann bräuchte man für diese Distanz ca. 20 Stunden. Die obige Angabe ist falsch!

  172. @ POSchenker, 13. März 2016 um 18:00 Uhr

    Herr Schenker, ich glaube nicht alles, was die Medien und das antichristliche System den Menschen zu glauben vorgibt. Herr Schenker, Sie wissen auch NICHTS über die Himmelsmechanik. Sie sind diesbezüglich auch NUR ein Gläubiger. Meinetwegen glauben Sie an dieses Zeug. Ich glaube diesen ganzen Unsinn mit diesen utopischen Geschwindigkeiten jedenfalls nicht.

    Ich frage mich warum Sie so versessen sind, dass man dieses Zeug glauben soll!? Glauben Sie lieber, was in der HEILIGEN SCHRIFT steht und was die heilige katholische Kirche lehrt! Das ist unendlich WICHTIGER!

  173. Die letzten Vorzeichen und die Erscheinung des Menschensohnes am Jüngsten Tage
    »In jenen Tagen aber, nach jener Drangsalszeit, wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren (Jes 13,10; 34,4); die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte am Himmel in Erschütterung geraten (Jes 34,4). Und dann wird man den Menschensohn in Wolken kommen sehen mit großer Macht und Herrlichkeit (Dan 7,13); und dann wird er die Engel aussenden und seine Erwählten von den vier Windrichtungen her versammeln vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels (Sach 2,6; 5.Mose 30,4).
    Markus 13,24-27

  174. Die Evolutionslüge muss immer wieder neu mit Weltraummärchen genährt werden. Niemand braucht hier glauben, dass mir die Theorien nicht bekannt wären, die zur Aufrechterhaltung der Evolutionslüge gebraucht werden. Diese ganze Theorien werden von mir mit großen ? versehen oder sofort zurückgewiesen.

    Die Evolutionslüge dient Satan zum großen Glaubensabfall. Es ist der Kampf des Reiches Satans gegen das Reich Gottes. Es ist die Auseinandersetzung zwischen den Kindern des Lichtes und den Söhnen und Töchtern der Finsternis.

  175. @Josua

    Ach, „Josua“, Sie sind offensichtlich unbelehrbar. Sie sind halt ein „fundamentalistischer Umgeher mit der Heiligen Schrift“. Es gibt noch mehr solche. Sie müssen aber wissen, dass Sie dadurch nicht TREUGLÄUBIG sein können. Sie verurteilen die Wissenschaft und damit die Wissenschaftler, natürlich auch die CHRISTGLÄUBIGEN WISSENSCHAFTLER. Mehr noch, Sie verurteilen auch DIE PÄPSTE, die DIESE GOTTGLÄUBIGE WISSENSCHAFT NICHT VERURTEILEN, sondern sogar fördern.

  176. @Josua

    Ein Zitat aus diesem Dokument der Päpstlichen Bibelkommission von Kardinal Ratzinger:

    Der Prozeß des Ringens, der hier aufgegeben war, läßt sich in gewisser Hinsicht mit dem Ringen vergleichen, das durch die Affäre Galilei ausgelöst wurde. Bis dahin schien es, daß das geozentrische Weltbild mit der Offenbarungsaussage der Bibel unlöslich verknüpft sei; daß den Offenbarungskern auflöst, wer das heliozentrische Weltbild vertritt. Das Verhältnis von äußerer Anschauungsform und der eigentlichen Aussage des Ganzen mußte völlig neu bedacht werden, und erst langsam konnten die Maßstäbe erarbeitet werden, die es gestatteten, die naturwissenschaftliche Rationalität und die eigene Botschaft der Bibel ins rechte Verhältnis zueinander zu setzen. Ganz lösen läßt sich der Streit freilich nie, weil der von der Bibel bezeugte Glaube auch die materielle Welt einbezieht, also auch über sie eine Aussage macht – was ihre Herkunft im ganzen und die Herkunft des Menschen im besonderen angeht.

  177. @POSchenker 13. März 2016 um 19:37

    “ … , Sie (@Josua) verurteilen auch DIE PÄPSTE, die DIESE GOTTGLÄUBIGE WISSENSCHAFT NICHT VERURTEILEN, sondern sogar fördern. “

    HInweis:
    POS, Sie werden doch noch wissen dass für @Josua die V2- Päpste keine (gültigen, wahren) Päpste sind und deswegen er diese V2- Päpste nicht verurteilen kann. Ist doch klar. 😉

  178. @Pierre

    Das ist mir schon bewusst. Aber sein diesbezüglicher Glaube (dass diese Päpste keine seien) fußt eben auf einer Verstandesblockade ähnlich derjenigen vieler (maßgeblicher) Theologen im Zeitalter von Galileo Galilei!

    Studieren Sie bitte einmal dieses päpstliche Dokument: VERBUM DOMINI: ÜBER DAS WORT GOTTES IM LEBEN UND IN DER SENDUNG DER KIRCHE!

  179. @POSchenker 13. März 2016 um 20:03

    Ja, ja, leider.

    Aber gut, man kann ja vorsichtig hinterfragen ( ohne definitiv feststellen zu wollen ) ohne dabei gleich das ganze Weltbild umstürzen zu müssen. Fragen kostet nichts und man kann nur gewinnen. 🙂

  180. @ POSchenker, 13. März 2016 um 20:03 Uhr

    O Herr Schenker, Sie glauben ja auch, dass die V2-„Päpste“ bezüglich des Glaubens nichts geändert hätten. Jetzt ist es aber beweisbar, dass der Ökumenismus und die Religionsfreiheit bereits verurteilt sind.

    Die Schlußfolgerungen der Bibelkommision, die Dokumente der V2-„Päpste“ verbreitet doch bereits das Gift. Soll ich dieses Gift etwa einatmen und sterben?

    Herr Schenker, Sie können meinen Glauben auch nicht erschüttern!

  181. @Josua

    Es ist vielmehr beweisbar, dass der Ökumenismus und die Religionsfreiheit keine Häresien sind, und damit auch kein „Gift“! Sie müssen sich nur bemühen, die höchsthirtlichen Erklärungen dazu – ohne Vorurteil – im katholischen Glauben positiv zu lesen.

  182. @ POSchenker, 13. März 2016 um 19:37 Uhr
    an @Josua
    „Ach, “Josua”, Sie sind offensichtlich unbelehrbar. Sie sind halt ein “fundamentalistischer Umgeher mit der Heiligen Schrift”. Es gibt noch mehr solche. Sie müssen aber wissen, dass Sie dadurch nicht TREUGLÄUBIG sein können. Sie verurteilen die Wissenschaft und damit die Wissenschaftler, natürlich auch die CHRISTGLÄUBIGEN WISSENSCHAFTLER. Mehr noch, Sie verurteilen auch DIE PÄPSTE, die DIESE GOTTGLÄUBIGE WISSENSCHAFT NICHT VERURTEILEN, sondern sogar fördern.“

    Antwort von @ Josua:
    Herr Schenker, welche Glaubenswahrheit der heiligen katholischen Kirche leugne ich angeblich, da Sie mir unterstellen, dass ich nicht treugläubig sei?

    Mir ist nichts aber auch gar nichts bekannt, dass uns die heilige katholische Kirche dazu verpflichten würde, an die „Wissenschaft“ zu glauben. Gehört das etwa zu ihrem NEUEN GLAUBEN? Wenn das so wäre, so hätte ich noch mehr Grund ihren NEUEN GLAUBEN abzulehnen!

  183. @ POSchenker, 13. März 2016 um 20:30 Uhr

    Herr Schenker, ich frage mich die ganz Zeit, was mit ihnen passiert ist, dass Sie solche akatholische Ansichten vertreten und diese Greueltaten noch verteidigen, die im Zug dieses völlig falschen Ökumenismus begangen wurden.

  184. @Josua

    Die katholische Kirche verpflichtet Sie nicht und verpflichtet niemanden, an „DIE Wissenschaft“ zu glauben, wohl aber an die Wissenschaft zu glauben, die eben weltweit übereinstimmend sachbezogen BEWIESEN, VERNÜNFTIG und mit dem katholischen Glauben VEREINBAR ist! (FIDES ET RATIO!)

  185. @Josua

    Sie können nicht differenzieren. Es gibt einen falschen, synkretistischen, unheiligen und einen richtigen, guten, missionarischen, zu einer katholischen Einheit führenden, heiligen Ökumenismus. Die Päpste und ihre Gefolgsleute vertreten EINDEUTIG den letzteren!

  186. @POSchenker 13. März 2016 um 20:49

    @Josua

    “ Die Päpste und ihre Gefolgsleute vertreten EINDEUTIG den letzteren! “

    Nochmals, Hr.POS: Sie gehen von einer ganz anderen Position aus weil für @Josua diese Kirche Roms nicht die Röm.Kath.Kirche ist sondern KEINE Kirche.

    Sie müssen anders argumentieren.

  187. @ POSchenker, 13. März 2016 um 20:49 Uhr
    „Die Päpste und ihre Gefolgsleute vertreten EINDEUTIG den letzteren!“

    Herr Schenker, das ist nicht wahr, sondern das Gegenteil ist wahr und dazu gab es viele Beweise.

    Nur die Rückkehrökumene ist die richtige Ökumene und nicht diese Gleichmacherei!

  188. Herr Schenker, Sie müssen schon zwischen Wissenschaft, die auch durch Experimente bewiesen werden kann und dieser „Pseudo-Wissenschaft“, die nur auf Theorien beruht unterscheiden. In der Astro-Physik sind es Theorien, die aufgestellt werden, aber der Beweis bleibt letztendlich schuldig.

    Was heißt denn hier von weltweit anerkannt? Seit wann ist denn die Wahrheit von einer Mehrheit abhängig?

  189. @Stefan1 13. März 2016 um 17:48
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mondlandung

    Apollo 11 hatte etwa 8 Stunden Flugdauer für den Hin- und Rückflug und hatte dabei noch 30 Mondumkreisungen.

    Korrektur:
    Apollo 11 hatte etwa 8 Tage Flugdauer für den Hin- und Rückflug und hatte dabei noch 30 Mondumkreisungen.

  190. @ Stefan1, 13. März 2016 um 21:06 Uhr

    So in etwa hatte ich das auch in Erinnerung. Das entspricht 3 Tage Hinflug, 2 Tage Aufenthalt und 3 Tage Rückflug. Ich bin mir fast sicher, dass das so war. Ich habe das als kleiner Junge mit Spannung verfolgt. Übrigens, als Durchschnittsgeschwindigkeit wurde bei der Saturn-Rakete 10.000 km/h angegeben.

    Heute bin ich der Meinung, dass es nie eine Mondlandung gab.

  191. @Josua

    Übrigens Josua, haben Sie meine Frage noch nicht beantwortet:
    Stefan1 13. März 2016 um 18:08

    @Josua 13. März 2016 um 17:55
    Wo steht in der Bibel, dass die Erde keine Kugel sein kann?

  192. @ Stefan1, 13. März 2016 um 21:11 Uhr
    „Wo steht in der Bibel, dass die Erde keine Kugel sein kann?“

    Stefan, die Frage ist falsch gestellt!

  193. @Josua 13. März 2016 um 21:29

    @ Stefan1, 13. März 2016 um 21:11 Uhr
    “Wo steht in der Bibel, dass die Erde keine Kugel sein kann?”

    Zitat
    Stefan, die Frage ist falsch gestellt!

    Nee, Josua, diese Frage ist nicht falsch gestellt, sondern von sehr grosser Bedeutung. Die Bibel kann nicht für alles herhalten, was die Menschen sich so alles einbilden. Ab und zu kommt es zur notwendigen Korrektur.

    Ich frage Sie noch einmal: Wo steht in der Bibel, dass die Erde keine Kugel sein kann? Und bitte nicht ausweichen, denn Sie wollen ja immer offen und geradeaus sein.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mondlandung

  194. Die zwei großen Wundertaten Gottes: Steinhagel und Sonnenstillstand

    Als sie sich nun auf der Flucht vor den Israeliten am Abhang von Beth-Horon befanden, ließ der HERR große Steine (d.h. Hagelstücke) vom Himmel bis nach Aseka hin auf sie herabfallen, so daß sie dadurch den Tod fanden; die Zahl derer, welche durch den Steinhagel das Leben verloren, war größer als die Zahl derer, welche durch das Schwert der Israeliten gefallen waren.

    Damals betete Josua zum HERRN, an dem Tage, an dem der HERR die Amoriter den Israeliten preisgab, und zwar rief er angesichts der Israeliten aus: »Sonne, stehe still zu Gibeon und du, Mond, im Tal von Ajjalon!«

    Da stand die Sonne still, und der Mond blieb stehen, bis das Volk Rache an seinen Feinden genommen hatte. Das steht bekanntlich im »Buch des Braven« geschrieben. Die Sonne blieb also mitten am Himmel stehen und eilte beinahe einen ganzen Tag lang nicht zum Untergang.

    Einen Tag wie diesen hat es weder vorher noch später gegeben, daß der HERR auf die Stimme eines Menschen gehört hätte; denn der HERR stritt für Israel.

    [Hierauf kehrte Josua und ganz Israel mit ihm in das Lager nach Gilgal zurück.]

    Josua 10,11-15
    _______________________________________________________________

    Stefan1, ich habe mich nicht so ausgedrückt, dass laut der HEILIGEN SCHRIFT die Erde keine Kugel sein kann. Josua 10,11-15 sagt mir zunächst einmal, dass sich die Sonne dreht und nicht die Erde, denn es heißt hier nicht Erde stehe still. Es gibt in der HEILIGEN SCHRIFT einige Stellen, aus denen man schließen kann, dass die Erde keine Kugel ist sondern ein Kreis mit viel Wasser, Bergen und Versenkungen.

    Die sogenannte FLACHE ERDE erscheint mir sehr vernünftig! Letzten Monat am 13. habe ich noch nicht gedacht, dass ich glauben könnte, dass die Erde eine runde „Scheibe“ sein könnte. Da die Randfrage geklärt ist habe ich mit der FLACHEN ERDE kein Problem mehr.

    Vor nicht allzulanger Zeit, als ich den Sternenhimmel betrachtete, kam mir schon in den Sinn, dass vielleicht doch alles viel viel näher ist, als man uns weiß machen will.

  195. Wenn wir wieder wirklich katholisch werden und katholisch denken wollen, kommen wir nicht umhin, dieser fälschlich so genannten modernen „Wissenschaft“ eine wahre, katholische Wissenschaft entgegenzustellen. Eine Wissenschaft, die nicht irgendein „Leben im All“ sucht, sondern dem Leben der Menschen dient, damit es hier auf Erden dem Willen Gottes, Seiner Vorsehung und Seinen Geboten entspricht, und auf diese Weise nach dem leiblichen Tod zum ewigen Leben sich wandelt, um unter den Heerscharen der Engel als ihre Genossen die himmlischen Throne einzunehmen.

    Schlussabsatz aus dem Artikel: Leben im All vom 20. Oktober 2015, unter Rubrik : Glaube, Naturwissenschaft; auf der Seite: http://www.antimodernist.org

    Ein lesenswerter Artikel!

  196. Interessantes Video zum Thema: ERDE IST NICHT FLACH, SONDERN ERDFÖRMIG

    Die exakten Messungen sind heute wissenschaftlich möglich.

    Auch spannende Erkenntnisse eines Astronauten über die Zerbrechlichkeit der Erde:

    Es ist keinesfalls notwendig der modernen Wissenschaft eine quasi katholische (falsche) Wissenschaft entgegenzustellen. Damit bin ich nicht einverstanden. Die Christen haben sich auf das Theologische zu konzentrieren.

  197. @Josua 17. April 2016 um 18:20

    Wie Ihnen bereits klar dargelegt, wurde der Süd- und Nordpol vermessen und durch Expeditionen mehrfach erreicht, sogar überflogen. Sie sollten Ihren Unsinn beenden.

  198. @ Stefan1, 17. April 2016 um 19:16 Uhr

    Stefan1, Sie waren nicht dabei, also sind Sie nur ein Gläubiger.

    Da Sie ja ein großer Verehrer von Johannes Paul II. (Karol Wojtyla) sind, stehen Sie auch in seinen Fußstapfen. Von daher wundert mich ihre Einstellung zu diesem Thema nicht.

    Johannes Paul II., war derjenige, der dem gottlosen Evolutionismus Tür und Tor geöffnet hat.

    Haben Sie das Video bei @ Josua, 16. April 2016 um 22:50 Uhr, angeschaut? Mich hat das jedenfalls zusätzlich überzeugt, was zu diesem Thema alles in der HEILIGEN SCHRIFT steht.

    Wer diese Aussagen aus der HEILIGEN SCHRIFT leugnet, für den muss dieses HEILIGE BUCH entweder ein Märchenmbuch oder sogar ein Lügenbuch sein.

    Bei den Modernisten wundert mich jedenfalls nichts, denn die Modernisten glauben mehr an Menschen, als an Gott.

  199. Die Evolutionsgläubigen müssen zwangsläufig den Sündenfall und die Erbsünde leugnen. Unser Thema hat also insgesamt sehr viel mit dem Glauben zu tun, ganz besonders damit, ob man an Gottes Wort glaubt oder nicht.

    Ich bin jedenfalls davon überzeugt, dass Gott die Erde in sechs Tagen erschaffen hat, ich glaube auch, dass die Erde sehr jung und flach (in runder Form) ist.

    Die flache Erde erfreut mich sehr, alles erscheint viel vernünftiger und noch viel schöner.

    Nur die Randfrage hielt mich bis zum 27. Februar 2016 ab, an die FLACHE ERDE zu glauben.

    Im Nachhinein sehe ich das unsinnige Lügengebäude, dieser weit von Gott entfernten Welt.

  200. Herr Schenker, ich habe mich schon als kleiner Junge mit den Apollo-Missionen beschäftigt und war begeistert. Ich habe Daten gesammelt und vieles mehr. An das heliozentrische Weltbild laubte ich allerdings nie. Was mich ganz besonders stutzig gemacht waren diese unsinnigen/irrsinnigen Geschwindigkeiten.

    Wissen Sie eigentlich, dass heute kaum noch jemand an die „Mondlandung“ glaubt?

  201. Herr Schenker, warum haben Sie so großes Interesse aus mir einen „Wissenschaftsgläubigen“ zu machen?

    Sie müssten eigentlich froh sein, dass ich an einen ALLMÄCHTIGEN GOTT glaube und das Glaubensbekenntnis ernst nehme, das bedeutet, dass ich hinter jedem Wort stehe.

  202. @Josua

    Das ist ja sehr gut, dass Sie „an einen ALLMÄCHTIGEN GOTT glauben“ und „das Glaubensbekenntnis ernst nehmen“ und „hinter jedem Wort stehen“. Aber das tun Sie eben – wie es schon der Titel dieses Artikels formuliert – mit einem FUNDAMENTALISTISCHEN Umgang mit der Heiligen Schrift“! Lesen Sie nochmals sorgfältig den Text des Artikels!

  203. Mein Chef hat diese vergangene Woche behauptet, dass heute niemand mehr glauben würde, dass Jesus auf dem Wasser gegangen sei. Das meiste was in der Bibel steht sei nur sinnbildlich zu verstehen.

    Ich habe natürlich Einspruch erhoben und gesagt, dass ich sehr wohl glaube, dass Jesus auf dem Wasser gegangen sei und ihn darauf verwiesen, schauen Sie sich die Welt in ihrer Herrlichkeit an, wer solches aus dem Nichts erschaffen hat ist auch in der Lage zu jeder Zeit gegen seine aufgestellten Naturgesetze zu handeln.

    Wenn also alles in Frage gestellt wird, wo bleibt dann der Glaube?
    ________________________________________________________________

    Herr Schenker ich habe den obigen Artikel sehr wohl gelesen und habe mir auch das Original angeschaut. Es läuft alles darauf hinaus, dass man die HEILIGE SCHRIFT nicht besser verstehen möchte, sondern das Bestreben ist dahin ausgerichtet, dass man für sich mehr Freiraum schaffen will. Was Gott von uns will ist ja so einengend sagen sie. Ich sage das freilich nicht!

  204. Zum Glaubensabfall paßt das moderne Weltbild ganz gut dazu. Was die jüngsten „Päpste“ dazu sagen ist für mich nicht von Bedeutung. Der „Glaube“ dieser Herren geht mit ihrer Weltanschauung Hand in Hand.

  205. @Josua

    Sie gehören also zu denjenigen, die lieber an das WISSENSCHAFTLICH UNBEWIESENE, WIDER ALLE EVIDENZ STUR BEHAUPTETE, als an das WISSENSCHAFTLICH BEWIESENE, TECHNISCH 1000FACH AUSGEFÜHRTE, VOLLZOGENE, VERWIRKLICHTE glauben!? So ist Ihnen und demjenigen (Eric Dubay), aus dessen Quelle Sie schöpfen, schlicht nicht zu helfen!

  206. @ Josua (@ pos @ pierre)

    1. Der Heliozentrismus gilt m.W. bzw. m. Verständnisses heute sowieso nicht mehr.
    a) Ist die – unsere – Sonne nicht der absolute Mittelpunkt des Universums (ja nach modernen Theorien gibt es einen solchen GAR NICHT, was dann auch b) zur Foge hat!)
    b) Kann man ebensogut die Erde wie wie die Sonne wie jeden anderen Punkt als ruhende Mitte des Universums annehmen.

    – Sollte dies so nicht stimmen bitte ich um korrektur eines physikalisch Begabteren – und ich bin gerne bereit Physikexperten als solche ernst zu nehmen und anzuerkennen (die sollten dann argumentieren, warum es unmöglich sei, die Erde als Bezugspunk zu nehmen, um die man sich alles andere drehen lässt).

    2. Das mit der flachen Erde ist einfach absurd. Selbstverständlch fliegen Flugzeuge bei der Erdumrundung keine relevanten Kurven, sondern einen geraden Kurs!! Sie fliegen im #bogen und nicht in einer riesigen Kurve!!
    Und schon in der Antike hatte ja schon ERATOSTHENES den Erdumfang ziemlich genau berechnet.
    Seit dieser Zeit war das Wissen von der Erde als Kugel gesichertes Wissen.
    Auch im sog. Mittelalter ging man von der Kugelgestalt der Erde aus – hatte man ja nicht „Reichsuntertassen“ sondern „Reichsäpfel/-kugeln“!!!

  207. @POSchenker 18. April 2016 um 10:16

    POS, ich lege mich dzt. NICHT mit der Position der flachen Erde fest. Das allgem. Weltbild der Wissenschaft präsentiert ist im physikalisch- chemischen Bereich präsent. Das REALE Weltbild aber umfasst die reale Wirklichkeit ausserhalb unerer pysikalischen Messfähigkeit und unserer 7 Sinne. Auch Träume, Gedankeninhalte und erlebte Gefühle sind Wirklichkeiten und können nicht pysikaisch repoduziert werden und sind auch Teil unserer Wirklichkeit.

    Auch das Gebet ist WIRKLICHKEIT, so wie auch das Wort Gottes eine Art substantieller WIRKLICHKEIT ( – Und das Wort ist Fleisch geworden – ) ist.

    ABER es gibt sicher gute Gründe die Position der flatliner mehr zu beleuchten und zu hinterfragen. Das ist völlig legitim.

  208. Es gibt ein Naturgesetz, das mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit zu tun hat. Wasser ist entweder waagerecht im ruhenden Zustand (siehe auch Wasserwaage) oder es fließt von oben nach unten. Wasser fließt aber nie nach oben.

    Bei der Kugel müsste dieses Naturgesetz ständig hin- und herwechseln, zwischen SEIN und AUFGEHOBENSEIN.

    Wenn hier etwas absurd ist, dann diese Vorstellung!

    Die Erklärungen zur FLACHEN ERDE sind für mich wesentlich sinnvoller!

  209. Josua 18. April 2016 um 14:22

    Auch bei einer Kugelgestalt der Erde fließt Wasser nie nach oben (bzw. „oben-unten“ sind eh relative Begriffe!).

  210. Herr @ DSPECHT haben Sie die Videos, die ich eingestellt habe überhaupt angeschaut oder haben Sie eine vorgefertigte Meinung?

    Als ich das bei meinen Bekannten zum ersten mal gehört habe, dachte ich auch: jetzt sind sie völlig durchgeknallt. Nach der Beantwortung der Randfrage sage ich das aber nicht mehr.

    Zu glauben, dass die Erde flach ist, ist jedenfalls nicht so verrückt als zu glauben, dass aus NICHTS etwas zufällig entsteht und dass die unzähligen Möglichkeiten, die in der Schöpfung anzutreffen sind sich rein zufällig ergeben hätten.

    Und doch der Großteil der Menschheit und viele, viele „Wissenschaftler“ glauben diesen kompletten Unsinn.
    _______________________________________________________________

    Übrigens, wenn der neue Kaiser kommen wird, könnte er statt dem Reichsapfel ein ganz schönes Modell der flachen Erde in die Hand nehmen. Da habe ich schon einen ganz schönen Einfall. Gestalterisch wirklich wertvoll!

  211. @ dspecht, 18. April 2016 um 12:59 Uhr
    „Selbstverständlch fliegen Flugzeuge bei der Erdumrundung keine relevanten Kurven, sondern einen geraden Kurs!! Sie fliegen im Bogen und nicht in einer riesigen Kurve!!“

    Bei einer sogenannten Erdumrundung mit einem Flugzeug auf einer Kugel wird auch nur in einer bestimmten Route über die verschiedenen Kontinente geflogen. Bei der flachen Erde ist das auch nicht anders.

    Riesige Kurve(n) ist/sind doch das gleiche wie ein Bogen. Warum sollte denn auf der flachen Erde kein gerader Flug möglich sein? Man kann doch von A nach B in gerader Linie fliegen, dann macht man eine kleine Kurskorrektur und fliegt wieder weiter von B nach C und so weiter.

    Auf der flachen Erde kann man über sämtliche Gebiete fliegen, sämtliche Flughäfen ansteuern, gerade so wie auf einer Kugel.

    Das Fliegen oder „Erdumrunden“ ist kein treffendes Argument das gegen die FLACHE ERDE zündet.

  212. Quizfrage: ab welcher Länge hört auf der Kugel die Wirkung, das allseits bekannte Prinzp der Wasserwaage auf zu wirken?

  213. @Stefan1 19. April 2016 um 22:14

    Im angegebenen obigen LINK steht falsch „Metern“. Kilometer(n) müsste es heissen:

    “ Für die einzelnen Berechnungen der Entfernungen wird der wissenschaftliche Radius der Erde mit 6371 Metern angegeben. „

  214. @Pierre 19. April 2016 um 22:36

    Ja, Kilometer wäre korrekt. Trotzdem ist es ein gutes Rechenbespiel für die Luftlinienberechnung unter Berücksichtigung der Erdkrümmung.

  215. Josua 19. April 2016 um 20:58

    Nein, Bogen meint natürlich von oben nach unten, eben um eine Kugel herum.
    Kurve meint von links nach rechts oder recht nach links, aber auf einer geraden Fläche.

    Wenn ich bei einer Kugelerde von A starte und immer geradeaus einen festen Kurs und nicht schräg fliege komme ich irgendwann wieder bei A heraus.

    Auf einer flachen Erde komme ich nie wieder zum Ausgangspunkt zurück, wenn ich geradeaus fliege / fahre / laufe. (Sondern irgendwann nur am Rand. Und was passiert dann? Fällt man dann über diesen herunter??)

  216. @dspecht 19. April 2016 um 22:47

    Sagt ja schon die Logik !-) LG

    Wie kann @Josua das nur missverstehen? …

  217. @ dspecht, 19. April 2016 um 22:47 Uhr
    „Auf einer flachen Erde komme ich nie wieder zum Ausgangspunkt zurück, wenn ich geradeaus fliege / fahre / laufe. (Sondern irgendwann nur am Rand. Und was passiert dann? Fällt man dann über diesen herunter??)“

    Herr @ SPECHT, das ist jetzt aber pure Wortklauberei. Wer sagt denn hier, dass ich bei der FLACHEN ERDE die gleiche Vorgehensweise tätige, wie bei einer Kugel.

    Es geht darum, dass ich bei der FLACHEN ERDE die gleichen Ziele anfliegen kann, wie bei einer Kugel und ich kann auch dort wieder landen, wo ich angefangen habe.

    Warum müsst ihr nur immer alles so kompliziert machen?
    ______________________________________________________________

    Pierre, Sie verstehen mich nicht, weil ich eben eine andere Betrachtungsweise habe, als Sie.

  218. @Josua 19. April 2016 um 23:37

    Bleiben Sie einfach bei der Geometrie und Physik.

    Was ist eine Gerade?
    Was ist eine Kurve?
    Was ist ein Bogen?
    etc.

  219. Stefan1, was wollen Sie eigentlich mit ihrer Luftlinienberechnung zu meiner Frage? Wenn es eine Erdkrümmung geben würde, dann hätten Sie mit einer Wasserwaage, die ganz gerade 6 Kilometer lang wäre ein Problem, denn knapp ab 5 km würde es nach unten gehen.

    Wasser ist immer gerade, oder es fließt von oben nach unten. Es macht aber NIE einen Bogen und kann bei dieser Stellung auch nicht bleiben. Das ist ein Naturgesetz, das jeder nachprüfen kann. Alles andere halte ich für eine Menschheitsverdummung sondersgleichen.

    Die „Schwerkraft“ trifft auch keine Auswahl!

  220. Pierre, wollen Sie sich hier wieder wichtig machen? Können Sie etwa mit dem Auto, dem Fahrrad oder sonst etwas keinen Bogen fahren. Oder sagt man etwa nicht, dass man um etwas einen Bogen macht?

  221. Pierre, kommen Sie lieber wieder zur Wissenschaft zurück und überlassen Sie die „Wissenschaft“ jenen, die alle noch eines BESSEREN belehrt werden!

  222. @Josua 19. April 2016 um 23:50

    Wenn wir hier von der Erde als Kugel sprechen wie @dspecht erwähnt hatte, dann weiss man auch was man mit Bogen ausdrücken will bei einer geradlinigen Erdumrundung.

  223. Ihr geht von einer Kugel aus und ich von einer FLACHEN ERDE! Ich vertrete, dass man bei einer Flachen Erde die gleichen Ziele abfliegen kann und zum Ausgangspunkt zurück kommt. Mit Schiff ist es ganz genauso.

    Das möcht ich sagen! Das Argument mit der Erdumrundung/“Erdumrundung“ ist keines, das meine Theorie erfolgreich widerlegen kann!

    Geht es ihnen schon wieder nur um Rechthaberei oder Korrektheit?

  224. Der Ausgangspunkt war der, dass das bei einer FLACHEN ERDE nicht möglich sein soll. Das war also von euch falsch gedacht. Ihr müsst einfach nur umschalten und nicht bei eurer Theorie stecken bleiben, denn so funktioniert das nicht.

  225. @Josua 20. April 2016 um 00:15

    Sie scheinen noch immer nicht verstanden haben worauf wir hinaus wollen?

    Dann frage ich Sie so: Fliegt man mit einem Flugzeug immer gerade aus – wohin gelangt man bei einer a) flachen Erde? Wohin bei einer b) kugeligen Erde?
    Zum Ausgangspunkt zurück oder nicht, jeweils bei a) und b)?

  226. @Josua 20. April 2016 um 00:19

    “ Ihr müsst einfach nur umschalten und nicht bei eurer Theorie stecken bleiben, denn so funktioniert das nicht. “

    Nun dann haben Sie anscheinend eine andere Geometrie und Physik gelernt als wir.

  227. Pierre, Sie sind einfach ein unaufrichtiger, uneinsichtiger und rechthaberischer Mensch. Ihnen geht es nur um Wortklauberei. Ihre Fragerei ist ein solcher Unsinn der nichts zur Wahrheitsfindung beiträgt. Was interessiert mich, wo ihr Flugzeug hinfliegt!

  228. @Josua 20. April 2016 um 00:30

    Wenn für Sie echtes Wissen Rechthaberei, Unaufrichtigkeit etc. ist , dann bitte …

    Aber Sie hätten doch richtig diese Fragen beantworten können? Oder? Ist das so schwer?

  229. Josua 19. April 2016 um 23:37

    Herr @ SPECHT, das ist jetzt aber pure Wortklauberei. Wer sagt denn hier, dass ich bei der FLACHEN ERDE die gleiche Vorgehensweise tätige, wie bei einer Kugel.

    Es geht darum, dass ich bei der FLACHEN ERDE die gleichen Ziele anfliegen kann, wie bei einer Kugel und ich kann auch dort wieder landen, wo ich angefangen habe.

    Wie bitte?????!!
    Natürlich kann ich auf einer flachen Erde auch alle Punkte anfliegen oder erreichen. Das ist doch selbstverständlich und wurde von keinem hier bestritten, ja nicht mal diskutiert!!!! Also was soll der Quatsch?
    Von wegen Wortklauberei. Es ging genau darum, wo ich hinkomme, wenn ich auf einem genau GERADEN Kurs reise (fliege – oder auch fahre oder, wenn die Meere nicht wären, auch liefe), ohne Kurven, ohne nach links oder rechts abzubiegen.

    Wenn ich etwa auf dem Äquator oder jedem anderen Radius um die Erde immer GERADEAUS laufe – ohne Kurven!!! – (und zwischendurch mit dem Schiff fahre oder fliege, wegen der Ozeane) komme ich irgendwann genau wieder am Ausgangspunkt heraus.
    Das beweist, dass die Erde eine Kugel sein muss.

    Wäre sie nämlich flach, dann käme ich so nie am Ausgangspunkt heraus, sondern irgendwann nur am Rand dieser flachen Erdscheibe.

    Und nochmal, was passiert dann: falle oder fließe ich dann über den Rand hinunter? Wohin?

  230. Josua 20. April 2016 um 00:15

    Ihr geht von einer Kugel aus und ich von einer FLACHEN ERDE! Ich vertrete, dass man bei einer Flachen Erde die gleichen Ziele abfliegen kann und zum Ausgangspunkt zurück kommt. Mit Schiff ist es ganz genauso.

    Aber das ist doch gar nicht die Frage!!!!! Pierre hat doch völlig Recht mit dem was er 20. April 2016 um 00:21 schreibt.

    Natürlich kann man auch auf einer flachen Erde jeden Punkt bereisen!! Das bestreitet doch keiner (Man müsste freilich ein völliger Idiot sein, dies zu bestreiten!!) Darum geht es also doch gar nicht!!!!! Sondern wo man hinkommt, wenn man NUR GEREADEAUS reist, ohne nach links oder rechts abzubiegen!!!!

    Das Argument mit der Erdumrundung/”Erdumrundung” ist keines, das meine Theorie erfolgreich widerlegen kann!
    Doch, genau das ist es!

    Geht es ihnen schon wieder nur um Rechthaberei oder Korrektheit?
    Nun scheint es aber Ihnen um Rechthaberei oder besser Wortklauberei zu gehen.

    So als würden wir bestreiten, dass man auf einer flachen Erde alle Punkte bereisen könnte oder zum Ausgangspunkt zurückreisen könnte. Was für ein QUATSCH! Natürlich kann man das — aber NICHT, indem man nur GERADEAUS reist!
    Darum geht es doch!! Und nur darum!!!!

    Wenn man nur geradeaus reist, käme man nur zum Rand der flachen Erde.
    Und ehrliches Interesse: Was passiert dort: Wenn ich weiterreise – falle ich dann über den Rand hinunter? Wohin?

  231. @Josua

    Ich frage mich, WO kann es in der genauen Fragestellung und beim analytischen logischen Denken noch Unklarheiten geben?

    Vieles ist beweisbar und nachvollziehbar. Da lässt sich nichts mehr daran rüttelen – auch wenn Sie es wollen, Ihrem (Wunsch)Weltbild gemäss.

  232. Herr Specht, der Geradeausflug beweist rein gar nichts! Wer soll denn überhaupt ganz gerade um den Äquator geflogen sein? Wie glaubwürdig sind solche Leute die das behaupten?

    Weder Sie noch Pierre waren bei einem solchen Flug dabei. Was wollen Sie überhaupt?

    Ich schrieb doch von keinem Geradeausflug um die Erde. Von einer geraden Linie schrieb ich, wenn man von A nach B und so weiter fliegt. Ich wollte nur sagen, dass man die gleichen Zwischenziele überfliegen kann und mit dem Schiff kann ich genauso alles abfahren, wie bei eurem Modell.

  233. @ dspecht, 20. April 2016 um 01:50 Uhr
    „Wenn ich etwa auf dem Äquator oder jedem anderen Radius um die Erde immer GERADEAUS laufe – ohne Kurven!!! – (und zwischendurch mit dem Schiff fahre oder fliege, wegen der Ozeane) komme ich irgendwann genau wieder am Ausgangspunkt heraus.
    Das beweist, dass die Erde eine Kugel sein muss.“

    Herr Specht jetzt machen Sie sich aber mit ihrem „Beweis“ recht lächerlich. Kein vernünftiger Mensch kann einen solchen „Beweis“ gelten lassen, weil ja eben noch gar nichts bewiesen wurde. Der „Beweis“ „existiert“ nur in ihrer Phantasie. Treten Sie doch diesen Beweis an, aber unter glaubwürdigen Zeugen, dann wissen wir was ihr „Beweis“ wert ist.

  234. @ Pierre, 20. April 2016 um 20:42 Uhr
    „Vieles ist beweisbar und nachvollziehbar.“

    Es ist nur beweisbar, was man vorführen kann, alles andere ist eine Glaubenssache!

    Nachvollziehbar ist, dass ruhendes Wasser waagrecht ist und dass fließendes Wasser immer von oben nach unten fließt.

    Nicht nachvollziehbar ist, dass Wasser nach oben fließt oder einen Bogen macht, ohne dabei nach links, rechts, vorne oder hinten wegzufließen. Auch schwankt die Eigenschaft des Wasser nicht zwischen dem Naturgesetz des Wassers und der Aufhebung dieses Gesetzes hin und her.
    ________________________________________________________________

    Pierre, jetzt sind Sie dran hieb- und stichfeste Beweise abzuliefern. Wichtig machen können Sie sich ja bekanntlich, jetzt zeigen Sie endlich einmal ob Sie es tatsächlich drauf haben!

  235. @ dspecht, 19. April 2016 um 22:47 Uhr

    @ dspecht: „Wenn ich bei einer Kugelerde von A starte und immer geradeaus einen festen Kurs und nicht schräg fliege komme ich irgendwann wieder bei A heraus.“

    @ Josua: Das ginge aber nur auf der Äquatorlinie gut, oder auf jeder anderen Linie, aber immer da entlang, wo die Kugel ihren größten Umfang hat. Bei Abweichung, wobei es nicht einmal ein Breitengrad wäre, hätten Sie damit ein ernsthaftes Problem!

    @ dspecht: „Auf einer flachen Erde komme ich nie wieder zum Ausgangspunkt zurück, wenn ich geradeaus fliege / fahre / laufe. (Sondern irgendwann nur am Rand. Und was passiert dann? Fällt man dann über diesen herunter??)“

    @ Josua: Bei Geradeauskurs haben Sie sicher recht. Ich ging aber von keinem ständigen Geradeauskurs aus. Ich habe das erst jetzt gesehen, dass Sie das so geschrieben haben. Das war also nur ein Missverständnis.

    Was den Rand angeht habe ich nirgends geschrieben, dass es da in die Tiefe gehen würde. Die Antarktis soll in 360° um uns herum sein. Für mich ist das ganz gut nachvollziehbar.

    Bei mir gab es bis zum 27. Februar 2016 nur das Problem der Randfrage. Nur weil hinter Amerika oder China kein Rand gefunden wurde hat mich dieses Thema nie beschäftigt. Mir kamen allerdings bei der offiziellen Erklärung sehr viele Fragezeichen. Ich musste einiges einfach stehen lassen. Die Evolutionslüge bekämpfte ich immer schon.

  236. @Josua 20. April 2016 um 22:03

    Schauen Sie hier:

    Demnach mögen Sie hinduistische Vorstellungen von der Erde. Sehr schöne Auslegung von Jes. 40.22

  237. Es sprich viel für die Theorie, die Erde sei eine Scheibe.

    Die Frage, die sich hier stellt ist, wenn die Erde eine Scheibe wäre, wo wäre dann der Rand.

  238. Tomás, der Rand ist die Antarktis. Der Eisgürtel geht 360° um uns herum. Innerhalb dieses Eiswalls ist es rund. Von weit oben könnte man das sehen. Wie breit der Eiswall ist und ob es noch weiter geht, oder ob kein Durchkommen ist bleibt ein Rätsel. Genauso werden wir in diesem Leben nicht erfahren, was in der Tiefe alles ist und wie weit es in die Tiefe geht. Ich bin jedenfalls fest davon überzeugt, dass unter uns die Hölle ist.

    Die FLACHE ERDE von unserem heiligen Glauben aus betrachtet ist sehr schön!

  239. Nachtrag zum Geradeausflug: Der weiteste Geradeausflug ist NUR bei der FLACHEN ERDE möglich. Man fliegt los, begibt sich auf eine Flughöhe von 10.000 bis 15.000 meter Höhe und man kann theoretisch den ganzen Durchmesser der Erde fliegen. Die FLACHE ERDE ist ja ein Kreis. Bei der Kugel Erde muss ständig wegen der Erdkrümmung nach unten korrigiert werden, ansonsten ging es ab ins All. Kleinere Umrundungen, als am Äquatorkreis, oder wenigstens am größten Umfang sind im Geradeausflug nicht möglich. Man muss zwangsläufig einen Kreis fliegen oder man legt sich 90° zur Seite, entweder nach Innen oder nach Außen, nur ist das äußerst unbequem und ich glaube auch, dass das nicht lange gut gehen würde.

  240. Ich bin nicht in erster Linie von der FLACHEN ERDE überzeugt, weil es da die besseren, saubereren Erklärungen gibt, als bei der Kugelerde, sondern weil ich voll und ganz auf Gottes Wort vertraue. Die Flache Erde ist zwar kein Dogma, aber in der HEILIGEN SCHRIFT gibt es viele Stellen, die für die Flache Erde sprechen. Und wenn es nur eine einzige Stelle geben würde, so würde ich wegen dieser einen Stelle glauben, dass die Erde flach ist, denn Gottes Wort ist mir heilig und ich leiste jedem Zweifel Widerstand. Der Urheber der HEILIGEN SCHRIFT ist der HEILIGE GEIST und das zählt unendlich mehr als Menschenworte.

    Je mehr ich mich jetzt mit der FLACHEN ERDE befasse sehe ich die unsinnigen Theorien der Globalisten.

    Wir schlucken einfach zu viel, ohne tiefer nachzudenken. Ich habe die Lehre aus der Sache gezogen, gegen alles noch mehr Vorsicht walten zu lassen, als ich es bisher schon getan habe.

  241. „Benedikt XVI., ‘Jesus von Nazareth’, S. 210: “Matthäus drückte damit sicher nicht einen historischen Befund aus: Wie hätte das ganze Volk in diesem Augenblick anwesend sein und nach Jesu Tod rufen können?”“
    Wie soll bei einer „Zelebration versus populum“ das ganze Volk anwesend sein?
    Weil ihn diese Einsicht wurmte, musste Ratzinger sogar notgedrungen die Wendung „für alle“ streichen (da nicht alle, sondern nur viele anwesend sind).

  242. Nichtigkeit aller Völker, aller Götzen, aller Dinge im Himmel und auf der Erde

    Alle Völker sind wie ein Nichts vor ihm, als nicht vorhanden und als eine Null werden sie von ihm geachtet. Mit wem wollt ihr also Gott vergleichen und was als Ebenbild ihm an die Seite stellen? Etwa ein Götzenbild, das ein Werkmeister gegossen und das ein Goldschmied mit Gold überzogen und Silberkettchen darangelötet hat? Wer für ein solches Weihgeschenk zu arm ist, wählt sich ein Stück Holz aus, das nicht morsch wird, sucht sich einen geschickten Künstler, damit er ihm ein Gottesbild anfertige, das nicht wackelt. Wißt ihr’s denn nicht? Habt ihr nichts davon gehört? Ist es euch nicht von Anbeginn an verkündet worden? Habt ihr nicht begriffen, was die Grundfesten der Erde lehren? Er ist es, der da thront über dem Rund der Erde, während ihre Bewohner winzig wie Heuschrecken sind; er ist es, der den Himmel wie einen Schleier ausgespannt und ihn wie ein Zelt zum Wohnen ausgebreitet hat; er ist es, der Fürsten (oder: Gewalthaber) in nichts verwandelt und Herrscher der Erde in Armseligkeit versetzt: kaum sind sie gepflanzt, kaum sind sie gesät, kaum hat sich ihr Stamm in die Erde eingewurzelt, da bläst er sie an, daß sie verdorren, und ein Sturmwind rafft sie hinweg wie Spreu. »Wem wollt ihr mich also gleichstellen, daß ich ihm gleich wäre?« fragt der Heilige. Hebt eure Augen zum Himmel empor und schauet: Wer hat diese da geschaffen? Er ist es, der ihr Heer nach der Zahl (oder: in voller Zahl) herausführt, der sie alle mit Namen ruft (oder: nennt), vor dem wegen der Größe seiner Macht und der Stärke seiner Kraft kein einziges (Gestirn) ausbleibt.
    Jesaja 40,17-26
    ________________________________________________________________

    Stefan1, es steht hier vom Rund der Erde und nicht von einer Kugel. Die Flache Erde ist innerhalb des Eiswalls auch rund. Sie können in dem Text auch noch von den Grundfesten der Erde lesen.

  243. Josua 20. April 2016 um 23:50

    Aber selbst wenn man die Stellen von der Erdschöpfung so auslegen wollte, dass nur eine flache Erde gemeint sein könne – was man nicht muss! – so wäre dies immernoch kompatibel mit einer – jetzt, inzwischen – kugeligen Erde.

    Nämlich so, wie es die große Mystikerin Anne Katharina Emmerich auch sieht:

    Ursprünglich war die Erde flach geschaffen, die Kugelung kam erst nach dem und durch den Sündenfall.

  244. Josua 20. April 2016 um 23:40

    Natürlich muss bei der Kugel nach unten korrigiert werden – das habe ich doch gesagt (man fliegt ja im Bogen!) – aber eben NICHT nach RECHTS oder LINKS – wie auch gesagt!!

    Und warum ist noch niemand an den Rand der flachen Erdscheibe geflogen? Wenn man auf einer flachen Erde geradeausfliegt und weder nach oben und unten noch nach links und rechts korrigiert müsste man ja irgendwann am Rand rauskommen.

    Tut man aber nicht. Zudem muss man eben ständig nach unten korrigieren bzw. dies mit einberechnen. Die flache Erde ist damit WIDERLEGT (wie sie eigentlich schon mit und seit ERATOSTHENES widerlegt war/ist!!).

  245. @dspecht

    Woher haben Sie die Kenntnis, dass „Anna Katharina Emmerich geschaut habe, dass die Erde ursprünglich flach geschaffen wurde und die Kugelung erst nach dem und durch den Sündenfall kam“?

  246. @ pos:

    Aus den „Geheimnissen des Neuen und Alten Bundes“, einer Kompilation von Schauungen der gottseligen Anna K. Emmerich zu diesen Geheimnissen, erschienen im Miriam oder Theresienverlag glaub ich.
    Allerdings habe ich diese gerade nicht greifbar; ich kann mich freilich auch irren, habe frei aus dem Gedächtnis „zititert“ bzw. verwiesen; ich nehme eine Korrektur gerne an.

  247. @ POSchenker, 21. April 2016 um 17:27 Uhr

    Herr Schenker, wenn Sie an diese „Beweise“ glauben wollen dann tun Sie das ruhig weiter. Ich halte diese „Beweise“ für den größten Unfug. Was hier ganz gut bewiesen werden kann ist die Sache mit dem Wasser. Ihre „Beweise“ sind bis zum erbrachten Beweis nur Theorien! Es wäre ein tatsächlicher Beweis wenn durch ein Experimente immer das gleiche Ergebnis herauskommt. Alles andere ist und bleibt IMMER eine Glaubenssache!

    Wenn Sie mich auch lächerlich machen wollen, von meiner gewonnenen Überzeugung bringen Sie mich nicht ab.

    Bringen Sie also tatsächliche Beweise, die jeder durch ein Experiment sehen und erfahren kann. Wie gesagt, diese absurden Theorien sind keine Beweise.

  248. @ dspecht, 21. April 2016 um 13:06 Uhr
    „Und warum ist noch niemand an den Rand der flachen Erdscheibe geflogen? Wenn man auf einer flachen Erde geradeausfliegt und weder nach oben und unten noch nach links und rechts korrigiert müsste man ja irgendwann am Rand rauskommen.“

    Wer sagt denn, dass noch niemand dort war. Die Verantwortlichen der verschiedenen Regierungen und ein eingeweihter Kreis weiß über die tatsächlichen Zustände Bescheid. Die Antarktis ist Sperrgebiet! Das Geheimnis darf niemand erfahren. Was meinen Sie, was das auslösen würde, wenn bekannt würde, dass die Erde flach ist? Die Freimaurer können so etwas GEFÄHRLICHES gar nicht brauchen, denn die Menschen könnten ja dadurch vermehrt auf die Idee kommen, dass es doch einen Gott gibt.

  249. @ dspecht, 21. April 2016 um 12:27 Uhr

    @ DSPECHT zu @ Josua, 20. April 2016 um 23:50 Uhr
    „Aber selbst wenn man die Stellen von der Erdschöpfung so auslegen wollte, dass nur eine flache Erde gemeint sein könne – was man nicht muss! – so wäre dies immernoch kompatibel mit einer – jetzt, inzwischen – kugeligen Erde.“

    Herr Specht, neben der Erdschöpfung gibt es noch viele andere Stellen in der HEILIGEN SCHRIFT, die auf die flache Erde hindeuten.

  250. Übrigens, Katharina Emmerich sah das Paradies, von dem Adam und Eva vertrieben wurden, als außerhalb der Erde befindlich und es würde auch heute noch existieren. Frei aus dem Gedächtnis, aus dem Buch „Geheimnisse des alten Bundes“.

  251. POSchenker 21. April 2016 um 19:34

    Wie gesagt ich bin für Korrekturen echter Fehler immr offen – und dankbar.
    Würde mich doch aber Wundern wenn mich mein Gedächtnis hier trügte bzw. ich da etwas falsch verstanden und im Gedächtnis haben sollte.
    Muss bei Gelegenheit mal nachs´chauen.

  252. @ Inquisitor, was ist da extremistisch?

    Wenn etwas zum Thema Weltbild VÖLLIG VERRÜCKT ist, dann diese Anschauung, dass aus NICHTS etwas geworden sein soll und, dass die unzählbaren Möglichkeiten sich rein zufällig ergeben und sich noch an den richtigen Platz gestellt hätten, so dass noch Ordnung entsteht.

    An diesen Unsinn glaubt vielleicht der größte Teil der Menschheit.

    Da ist der Glaube, dass die Erde flach ist höchst vernünftig. Ich habe bereits mit vielen Menschen darüber gesprochen. So ablehnend waren einige gar nicht, im Gegenteil, man sagte sogar, dass das gute Erklärungen seien.

  253. Josua 23. April 2016 um 11:02

    Viel spricht für diese Theorie. Das Problem ist aber, daß wenn die Erde eine Scheibe wäre, hätte sie rundum einen Rand.
    Wo soll dieser Rand sein?

    Im voraus besten Dank für Ihre Antwort.

  254. @ Tomás, 23. April 2016 um 11:31 Uhr

    Tomás, meine erste Frage war auch, wo ist dann der Rand? Die Antwort ist ganz einfach. Wir befinden uns, wie in einer großen runden Schüssel. Der Nordpol befindet sich in der absoluten Mitte. Die Antarktis liegt auf dem Globus entgegengesetzt. Bei der flachen Erde ist aber die Antarktis kein Kontinent, sondern der Eiswall, der den Rand bildet. Schauen Sie sich einfach mal die Videos an, auf die ich verlinkt habe.

  255. @Josua:

    Schon der hl. Augustinus nahm entschiedend Stellung gegen Leute, die im Namen des Glaubens empirische Tatsachen leugneten.

    Weiß ist blau, rot ist grün und der Raum ist in Wirklichkeit 5 dimensional.

    Wenn Sie so denken, enden am Schluß noch wie Paul Otto Schenker, der leugnet, daß V2 mit der traditionellen Lehre unvereinbar ist. Fakten bleiben nun mal Fakten.

  256. Josua 23. April 2016 um 12:03

    „Bei der flachen Erde ist aber die Antarktis kein Kontinent, sondern der Eiswall, der den Rand bildet. Schauen Sie sich einfach mal die Videos an, auf die ich verlinkt habe.“

    Ich habe mir diese Videos angeschaut und alle behaupten, dieser Eiswall würde den Rand bilden.
    Das ist aber falsch, weil mittlerweile sind etliche argentinischen Flugzeuge über den Südpol geflogen und festgestellt, daß der Eiswall ein Ende hat und es die Antarktis sehr wohl gibt.

  257. Tomás, können Sie näheres zu diesen argentinischen Flugzeugen sagen, die über die Antarktis geflogen sein sollen?

    Mir ist bekannt, dass es ein Überflug-Verbot bei der Antarktis gibt.

  258. Inquisitor, Sie sind nicht der erste, der von „Tatsachen“ ausgeht und Sie werden nicht der letzte sein!

    Die Flache-Erde-Theorie ist jedenfalls vernünftiger, als alles andere.

  259. Diese Diskussion um die Erde als „Scheibe“ ist doch mehr als lächerlich !!

    Spätestens seit Kolumbus wussten es auch die Dümmsten, dass die
    Erde und alle anderen Planeten „Kugeln“ sind.
    Oder ist der Erdtrabant Mond etwa auch eine „Scheibe“?

    Wie erklären Sie die Tatsache, dass es z.B. in Südafrika Tag ist wenn
    hier in Mitteleuropa Nacht ist ?

  260. Josua 26. April 2016 um 19:01

    In den 70er. Jahren flog eine Hercules C130-Maschine der argentinischen Luftwaffe über die Antarktis.

  261. Jan ich würde mir an ihrer Stelle einmal die Weltkarte anschauen, vielleicht fällt ihnen dabei ja doch noch etwas auf. Südafrika Tag und in Mitteleuropa Nacht, wirklich sehr interessant!?

  262. Jan, wegen Kolumbus sollen wir wissen, dass die Erde eine Kugel ist und wie wollen Sie denn das bitte begründen?

    Kolumbus wollte nach Indien und kam bei den Bahamas an. Auch wieder sehr bemerkenswert.

  263. @Josua

    Studieren Sie mal diese Video:

    Flachwelt ade! DER TELESKOP-BEWEIS DIE ERDE IST EIN GLOBUS
    Hier sehen Sie eindrucksvoll, dass die Wasseroberfläche gewölbt ist.

  264. Naja, auch wenn Columbus keine Erdumrundung geschafft hat, so dann doch Maggelan bzw. dieser zusammen mit Elcano, welche BEWIES, dass die Erde eine Kugel ist.

    Und nochmal, mit geht es nicht darum, wo der Rand ist oder aus was er besteht – von mir aus gerne aus Antarktis-Eis.
    Sondern: Was passiert wenn man über diesen Rand hinaus geht – fällt man dann herunter? Und wohin? Ist nach diesem einfach gähnende Leere oder was???

    Und es ist ja auch völlig egal, ob es per Sperrgebiet verboten wäre, die Antarktis zu überfliegen – die Weltumrundungen, sei es per Flugzeug, sei es per Schiff (wie erwähnt etwa durch Maggelan-Elcano) von in etwa Ost nach in etwa West – oder umgekehrt – genügen ja (und dabei muss man also gar nicht die Antarktis überqueren!!!), um zu BEWEISEN, dass die Erde (annähernd) eine Kugel ist.

  265. Wenn wir abseits von der Äquatorlinie oder eben des stärksten Umfangs einer Kugel etwas überfliegen oder befahren, wird dies zwangsläufig in kreisform gemacht. Das liegt ganz einfach in der Natur der Sache.

    Ich glaube nicht, dass diese „Weltumrundungen“ so stattgefunden haben, wie diese uns verkauft werden. Auf einem Kreis ist das ganz genauso möglich.

  266. Mir geht es nicht darum, die Flache-Erde-Theorie bis zur Unsinnigkeit zu verfechten. Ich halte diese Theorie nur für sinnvoller als alle anderen Theorien und das nicht zuletzt aus theologischer Sicht.

    Noch sind wir Gläubige, aber es wird für jeden von uns die Stunde des Wissens kommen. Zuerst war die Erde, alles andere der sichtbaren Schöpfung kam danach, das sollte/könnte uns auch zu denken geben.

  267. @ Stefan1, 26. April 2016 um 23:55 Uhr

    Ihr „Beweis“-Video hat mich nicht überzeugt. Gerade vom Bodensee gibt es auch Gegenbeweise.

  268. @ dspecht, 27. April 2016 um 18:14 Uhr
    „Und nochmal, mit geht es nicht darum, wo der Rand ist oder aus was er besteht – von mir aus gerne aus Antarktis-Eis. Sondern: Was passiert wenn man über diesen Rand hinaus geht – fällt man dann herunter? Und wohin? Ist nach diesem einfach gähnende Leere oder was???“

    Herr Specht, Gott läßt sich nicht in die Karten schauen. Es gibt viele Frage die auch ich mir stelle. Wir müssen uns wohl noch eine kleine Weile in Geduld üben. Was wir nach diesem Leben sehen werden, wird jedenfalls ganz überwältigend sein, davon bin ich fest überzeugt.

  269. Pingback: BENEDIKT XVI. ÜBER INSPIRATION, WAHRHEIT UND AUSLEGUNG DER BIBEL | POSchenker

  270. Die Erde ist kein Planet – etwas, das uns nachdenklich machen sollte, sehens- und hörenswert!

  271. @Josua

    Die Erschaffung der Welt

    1 1 Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;2 die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut, und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
    3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.4 Gott sah, daß das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis,5 und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: erster Tag.
    6 Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser.7 Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es,8 und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: zweiter Tag.
    9 Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es.10 Das Trockene nannte Gott Land, und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, daß es gut war.11 Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.12 Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, daß es gut war.13 Es wurde Abend, und es wurde Morgen: dritter Tag.
    14 Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen;15 sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es.16 Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.17 Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten,18 über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, daß es gut war.19 Es wurde Abend, und es wurde Morgen: vierter Tag.
    20 Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen, und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen.21 Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, daß es gut war.22 Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, und bevölkert das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren.23 Es wurde Abend, und es wurde Morgen: fünfter Tag.
    24 Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es.25 Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, daß es gut war.
    26 Dann sprach Gott: Laßt uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.
    27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
    28 Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
    29 Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.30 Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.
    31 Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.

    Das können Sie nachlesen hier und dann genauer hier!

    DIE FRAGE AN SIE:

    Fassen Sie einmal in Kürze zusammen, wie Sie diesen biblischen Text auslegen!

  272. @Josua 27. April 2016 um 19:25

    Was überzeugt sind FAKTEN und nicht (fast wahnhafte) subjektive Wunschvorstellungen.

    Nochmals in Erinnerung gerufen: Auch die Gottesmutter als Schlangenzertreterin oder als Unbefleckte Empfängnis steht auf einer Erd-KUGEL !!!

  273. 150

    Wenn die Erde eine rotierende Kugel wäre, dann wäre es unmöglich, an irgendeinem anderen Ort außer dem Nordpol, Spuren der Sterne (Star Trails) im Zeitraffer zu fotografieren, wie sie perfekte Kreise um Polaris ziehen. An allen anderen Aussichtspunkten würde man die Sterne dabei sehen, wie sie aufgrund der angeblichen Bewegung von 1.600 km/h zu seinen Füßen mehr oder weniger waagerecht am Horizont des Betrachters wandern. In Wirklichkeit jedoch kann man bis zum südlichen Wendekreis hinunter immer die Sterne dabei fotografieren, wie sie vollkommene Kreise um den Zentralstern Polaris ziehen. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 150)

    Wenn die Erde wirklich eine Kugel wäre, die sich um die Sonne dreht, wäre es tatsächlich für Fotos von Sternenspuren unmöglich, selbst am Nordpol perfekte Kreise zu zeigen! Da sich die Erde angeblich auch mit 100.000 km/h um die Sonne bewegt, die Sonne sich mit 800.000 km/h um die Milchstraße, und die gesamte Galaxie mit 1 Milliarde km/h bewegt, würden diese vier gegensätzlichen Bewegungen bei Zeitraffer- Fotografien von Sternenspuren unregelmäßige, gekrümmte Linien erscheinen lassen. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 151)

  274. Beim Erdkugel- Modell ist die Antarktis ein Eiskontinent, der den Boden der Erdkugel vom 78. Südlichen Breitengrad zum 90. bedeckt, und daher nicht mehr als 19.300 km im Umfang ist. Viele frühe Forscher wie Kapitän Cook und James Clark Ross brauchten jedoch bei ihrer versuchten Umsegelung der Antarktis 3 bis 4 Jahre und zählten dabei 80 – 100.000 km. Das britische Schiff Challenger machte ebenfalls eine indirekte, aber vollständige Umsegelung der Antarktis, dabei durchkreuzte es 111.000 km. Dies ist gänzlich unstimmig mit dem Erdkugel- Modell. (Quelle: 200 Beweise – Nummer 42)

  275. @ POSchenker, 28. April 2016 um 22:44 Uhr
    DIE FRAGE AN SIE:
    „Fassen Sie einmal in Kürze zusammen, wie Sie diesen biblischen Text auslegen!“

    @ Josua: Der Schöpfungsbericht gehört zu jenen Texten, die nicht extra noch ausgelegt werden müssen, so dass diese mit dem modernen Weltbild der „Wissenschaft“ in Einklang zu bringen sind.

    Nun was sagt mir der Schöpfungsbericht? Er gibt eindrucksvoll Zeugnis von Gottes Größe und seiner Allmacht. Alles geschieht nach einem großen Plan und perfekter Ordnung. Gott zeigt auch wie souverän er über seiner Schöpfung steht, das zeigt sich ganz besonders, wenn wir den dritten und vierten Schöpfungstag näher betrachten.

    Ich nehme den Schöpfungsbericht 1:1, es gibt für mich nichts, was da noch ausgelegt werden müsste. Wenn ich an Gottes ALLMACHT glaube, dann tue ich das ohne jeden Zweifel.

    In der HEILIGEN SCHRIFT gibt es Berichte über tatsächliche Ereignisse, aber auch viele Gleichnisse und Aussagen, die uns etwas lehren sollen.

    Eine Lehraussage, die dann auch richtig ausgelegt werden muss, ist folgende:

    „Wenn dir aber dein rechtes Auge ein Anstoß zur Sünde wird, so reiß es aus und wirf es von dir. Denn es ist besser für dich, daß eins deiner Glieder verloren gehe, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde. Und wenn deine rechte Hand für dich ein Anstoß zur Sünde wird, so haue sie ab und wirf sie von dir. Denn es ist besser für dich, daß eins deiner Glieder verloren gehe, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde.
    Matthäus 5,29-30

  276. @Josua

    Der Schöpfungsbericht gehört zu jenen Texten, die nicht extra noch ausgelegt werden müssen, so dass diese mit dem modernen Weltbild der „Wissenschaft“ in Einklang zu bringen sind.

    Gerade der Schöpfungsbericht braucht unbedingt eine Auslegung – vor allem heute – da das universal anerkannte, übereinstimmende Wissen betreffend die ERDE streng-wissenschaftlich erwiesen und bewiesen ist.

  277. Ich bin vom absoluten Gegenteil überzeugt. Sie bauen und vertrauen mehr auf das „Wissen“ der Menschen, als auf das Wort Gottes.

    Mit ihren „Päpsten“ und derer Gefolgsleuten liegen Sie ebenso daneben.

    Die Wahrheit kommt zum Durchbruch, es ist ganz mächtig etwas in Bewegung! Die Lügen werden entlarvt werden!

  278. POSchenker 1. Mai 2016 um 22:00: „Gerade der Schöpfungsbericht braucht unbedingt eine Auslegung – vor allem heute – da das universal anerkannte, übereinstimmende Wissen betreffend die ERDE streng-wissenschaftlich erwiesen und bewiesen ist.“

    Der Betrug Satans ist heute zwar noch universal anerkannt und die Gehirnwäsche läuft weltweit übereinstimmend wie noch nie, wissenschaftlich zu beweisen ist aber eine Lüge naturgemäß nicht.

    Glauben Sie noch, daß die Welt ein Planet ist? Wenn Sie das nächste Mal mit dem Flugzeug fliegen, achten Sie bitte darauf, daß der Horizont immer auf Augenhöhe liegt. Bauen Sie sich auf Grundlage der Erkenntnisse, die Sie für gesichert halten, ein Programm, mit dem Sie den Flug simulieren, und Sie werden feststellen, daß der Horizont in zunehmender Höhe absinken müßte, wenn die Erde wirklich ein Planet wäre.

  279. @Josua
    Wer ist da daneben? Ich denke, dass sich die „Flachwelter“ lustig machen. Das ist doch ein Witz.

  280. @Josua
    Schauen Sie mal die Argumentationen nach. Geben Sie im Google wie folgt ein:
    Clear Sky-Blog
    “Flache Erde” oder doch eher “Flaches Hirn”? (Teil 1) (Teil 2) und (Teil 3)
    Der Link lässt sich hier nicht darstellen.

  281. Herr Schenker, was ist für Sie wichtiger, den Theorien der Zufallsgläubigen zu glauben oder ein gläubiger Katholik zu sein?

  282. Herr Schenker, Sie haben also meine sämtliche verlinkten Videos entfernt und das von Stefan1, das in ihre Gedankenwelt passt, stehen gelassen.

    Das nenne ich Zensur! – Fürchten Sie die Wahrheit denn so sehr?

  283. Herr Schenker, ich nenne das auch noch so, dass Sie sich ihrer Sache ganz unsicher sind.

  284. Korrektur. es betrifft NUR das Video von @ Josua, 28. April 2016 um 20:52 Uhr. Ich bitte um Entschuldigung für meine Voreiligkeit.

    Ich möchte aber schon gerne wissen warum Sie das Video „Die Erde ist kein Planet“ gelöscht haben.

  285. POSchenker 1. Mai 2016 um 22:00: „Gerade der Schöpfungsbericht braucht unbedingt eine Auslegung – vor allem heute – da das universal anerkannte, übereinstimmende Wissen betreffend die ERDE streng-wissenschaftlich erwiesen und bewiesen ist.

    Diese Leugnung der oben beschriebenen in der Heiligen Schrift überlieferten Tatsache ist unter Anathema gestellt.

    Papst Paul III., Konzil von Trient, 4. Sitzung
    Sacrosancta oecumenica, über die Kanonischen Schriften, 8. April 1546: „Wenn aber jemand diese Bücher nicht unversehrt, nach allen ihren Teilen, wie sie in der katholischen Kirche gelesen zu werden üblich, und in der alten lateinischen Vulgataausgabe enthalten sind, für heilig und kanonisch annimmt, und die vorgenannten Überlieferungen wissentlich, und bei Verstande verachtet, der sei im Banne.
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Sacrosancta_oecumenica_%281%29_%28Wortlaut%29

    Im Vatikanischen Konzil wird präzisiert, daß in der Exegese
    der Hieronymus-Vulgata, die die einzige als heilig und kanonisch erklärte Version der Bücher beider Testamente ist, nicht von der Lehre der Kirche, deren Urteil für das Verständnis entscheidend ist, abgewichen werden darf. Die Kirche hat mit der Verurteilung Galileo Galileis autoritativ gesprochen.

    Papst Pius IX., Dogmatische Konstitution Dei filius, Erstes Vatikanisches Konzil, 24. April 1870, 14f.: „Die Bücher der Heiligen Schrift des Alten und Neuen Testaments aber müssen vollständig, mit all ihren Teilen als heilige und kanonische angenommen werden, so wie sie im Dekret des eben genannten Konzils aufgezählt werden und in der alten lateinischen Ausgabe, der Vulgata, vorliegen. […] so erneuern Wir dieses Dekret und erklären seinen Sinn folgendermaßen: „In Samen des Glaubens und der Sitten, die zum christlichen Lehrgebäude gehören, ist als wahrer Sinn der Heiligen Schrift der anzusehen, den die Kirche, unsere heilige Mutter, festgehalten hat und festhält. Ihr Amt ist es ja, über den wahren Sinn und die Auslegung der heiligen Bücher das entscheidende Urteil zu sprechen. Deshalb ist es niemand erlaubt, die Heilige Schrift gegen diesen Sinn oder auch gegen die übereinstimmende Erklärung der Väter auszulegen.

    Sie haben mich bereits abgemahnt, weil ich dspecht nachgewiesen habe, daß er im Banne sei, anathema sit, weil er leugnet, daß die höchste Rechtsgewalt des Papstes eine ordentliche ist, d.h. nicht außerordentlich ergänzt werden kann. Das ist Ihr gutes Recht. Es ist Ihr Forum, auf dem Sie machen können, was Sie wollen. Ich werde sicher nicht weinen, bloß weil ich ein weiteres Mal auf einer Netzseite gesperrt werde. Auf allen anderen sogenannten katholischen Seiten bin ich schon nach ganz wenigen Zitaten aus dem Lehramt der Kirche gesperrt worden. Es war zu erwarten, daß auch Ihre Verträglichkeit der Wahrheit irgendwann an ihre Grenzen stößt. Aber man kann nicht erwarten, daß ich zu Häresien und zum herschenden satanischen Weltbetrug schweige. Göttliche Inspiration heißt, daß Gott der Urheber ist und kein Irrtum möglich ist. „Denn es ist unmöglich, daß Gott lüge.“ (Hebräer 6:18 ) Etwas anderes zu behaupten, hieße die göttliche Offenbarung ablehnen und den katholischen Glauben zurückweisen.

    Papst Leo XIII., Rundschreiben “PROVIDENTISSIMUS DEUS” (Nr. 21), 18.11.1893: „Daraus folgt, dass jene, welche meinen, in den echten Stellen der heiligen Bücher könne etwas Falsches enthalten sein, in der Tat entweder den katholischen Inspirationsbegriff verdrehen oder Gott selbst zum Urheber des Irrtums machen.

    Papst Benedikt XV., Rundschreiben „SPIRITUS PARACLITUS” (Nr. 22), 15.9.1920: „Nicht weniger weichen diejenigen von der Lehre der Kirche ab, die durch das Zeugnis der Hieronymus und der anderen Väter bestätigt ist, ab, welche glauben, dass die historischen Teile der Heiligen Schrift nicht auf vollkommener Wahrheit beruhen, sondern nur auf einer beziehungsweisen (relativen), wie sie dieselbe nennen, und mit dem Volksglauben übereinstimmenden.

    Auf der dogmatischen Tatsache, daß Adam der erste Mensch war, durch dessen Übertretung der Tod in die Welt und in alle Menschen bis heute kam, baut die gesamte Rechtfertigungslehre auf.

    Papst Paul III., Concil von Trient, 6. Sitzung, Cum hoc tempore, über die Rechtfertigung, 13. Januar 1547: „Zuerst erklärt der heil. Kirchenrat, jeglicher müsse, um die Lehre der Rechtfertigung wohl und richtig zu verstehen, anerkennen und bekennen, dass alle Menschen (1 Kor 15,22 u. Röm 5,18), indem sie durch die Übertretung Adams die Unschuld verloren, (Is 64,6) unrein, und wie der Apostel (Eph 2,3 u. oben, Sitz. 5 im Anfange) sagt, von Natur Kinder des Zornes geworden, und, wie in dem Beschlusse von der Erbsünde, und unter der (Röm 5,12) Gewalt des Teufels und Todes waren, dass nicht nur die Heiden nicht durch die Kraft der Natur, sondern nicht einmal die Juden durch den Buchstaben des Gesetztes Moses selbst, davon befreit werden, oder auferstehen könnten, obwohl in ihnen der feie Wille, zwar den Kräften nach geschwächt und gedeutet, doch durchaus nicht ausgelöscht war.

    Papst Eugen IV., Konzil von Florenz, “Exultate Deo,” 22. Nov. 1439, ex cathedra:
    Den ersten Platz unter allen Sakramenten nimmt die heilige Taufe ein, sie ist die Pforte zum geistlichen Leben. Durch sie werden wir nämlich zu Gliedern Christi und dem Leib der Kirche zugehörig. Und da durch den ersten Menschen der Tod in alle einzog, können wir nicht, wie die Wahrheit sagt, in das Reich der Himmel eintreten, wenn wir nicht wiedergeboren werden aus Wasser und Geist. Die Materie dieses Sakraments ist wahres und natürliches Wasser.

    Und durch die Verdrehung der wahren Kosmologie hat der Mensch seinen geistigen Ankerpunkt verloren.

    Hl. Robert Bellarmin, Schreiben vom 12. April 1615 an den hochwürdigen Pater Magister Paul Anton Foscarini, Provinzial der Karmeliter der Provinz Kalabrien: „Jedoch behaupten zu wollen, daß in Wirklichkeit die Sonne im Mittelpunkt der Welt stehe und sich nur um sich selber drehe, ohne von Ost nach West zu laufen, und daß die Erde sich im dritten Himmel befinde und mit höchster Geschwindigkeit um die Sonne kreise: Das ist eine überaus gefährliche Sache, geeignet nicht nur, alle scholastischen Philosophen und Theologen zu verwirren, sondern auch dem heiligen Glauben Schaden zuzufügen, indem die Heiligen Schriften als falsch dargestellt werden.

    Die Schrift lehrt
    1. von der Himmelsfeste (Firmament, Himmel, Thron Gottes), an welche die Sterne gesetzt sind (Genesis 1, 2-18),
    2. von der umlaufenden Bewegung der Sonne und des Mondes (Josua 10:13; Psalm 18(19):6 [7]),
    3. von der stillstehenden Erde (1 Chronik 16:30; 1 Samuel 2:8).

    Fakt ist, daß die Verurteilung der häretischen Theorien Galileo Galileis niemals aufgehoben wurde und die Apolloflüge und die Mondlandung als ein später Triumph für Galilei dargestellt wurde. „Für jeden Menschen, der am Bildschirm die Übertragung der Bilder aus dem All verfolgte, war spätestens jetzt die “kopernikanische Wende” eingetreten.“ (E. Verhülsdonk: Logenplatz im Universum, S.7f)

    Gegenpapst Johannes Paul II. behauptete 1992 öffentlichkeitswirksam zum Schaden der von der V2-Sekte verdunkelten Kirche, daß Galilei zu Unrecht zum Widerruf seiner Häresien gezwungen worden sei.

    Johannes Paul II., Ansprache (Nr. 10), 31. Oktober 1992: „Die durch die jüngeren historischen Forschungen erbrachten Klärungen gestatten uns nun die Feststellung, daß dieses schmerzliche Mißverständnis inzwischen der Vergangenheit angehört.
    http://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/speeches/1992/october/documents/hf_jp-ii_spe_19921031_accademia-scienze.html

    Die Kosmologie der Heiligen Schrift konnte bislang nur mit Annahmen, Konstrukten und unbeweisbaren Theorien SCHEINBAR widerlegt werden. Die Apolloflüge und die Mondlandung lieferten SCHEINBAR endlich den vermeintlichen photographischen Beweis der im Weltraum schwebenden um sich selbst drehenden Kugel.

    Der Horzont liegt aber immer auf Augenhöhe und ist weder konvex noch konkav gekrümmt, was jeder, der mit dem Flugzeug reist, überpüfen kann. Woher kommen also die Bilder der NASA mit der scheinbaren konvexen Erdkrümmung? Antw.: Es werden dabei Weitwinkelobjektive verwendet, die zu einer Verzerrung der Realität wie durch ein Fischauge führen. Bei Filmaufnahmen mit Weitwinkel springt das Bild zwischen konvex und konkav hin und her je nachdem, wie viel Landmasse im Bild ist. Ist mehr Landmasse im Bild, zeigt sich ein konkaver Horzont, ist mehr Himmel im Bild zeigt sich ein konvexer Horizont. Man kann solche Fischaugenbilder auch daran erkennen, daß die abgebildeten Landmassen überproportional groß zur angeblichen Krümmung dargestellt werden. Die im Verhältnis übergroßen Landmassen vieler NASA-Photos verraten die falsche, durch Fischaugenlinsen induzierte Konvexität.

    Die Kirche hat ihr Urteil über das Verständnis der in der Heiligen Schrift überlieferten Kosmologie gesprochen. Wo ist also Ihr „streng-wissenschaftlicher“ Gegenbeweis, Herr Poschenker? Weder liegen Vermessungen des Mondes vor, obwohl die NASA doch angeblich auf dem Mond war wie vorher bereits Baron Münchhausen – noch ein konvexer Krümmungsbeweis der Erde. Stattdessen liegt ein streng-wissenschaftlicher Beweis vor, daß die Erde konkav gekrümmt ist. Die klassische Erdmessung durch U. G. Morrow aus dem Jahre 1897 hat den Beweis für die konkave Erdkrümmung zweifelsfrei erbracht.

    Am meisten Sinn macht daher der Zälestrozentrismus oder wie man ihn nennen will, wenn man zum Beispiel an die Himmelfahrt Jesu Christi denkt, oder wenn er beim Gebet seine Augen nach oben richtet. Also ein Weltbild, in welchem die Erde die Außenschale des Weltalls bildet und der Himmel eine Kugel im Zentrum des Universums ist, an welchem die Sterne fix angebracht sind und um den die Planeten kreisen.

  286. @Ci-devant

    Sie können in aller Ruhe weiter kommentieren, SOLANGE SIE NICHT AUSFÄLLIG WERDEN gegen Mitkommentatoren. Ich werde Sie nicht sperren nur weil Sie (völlig) andere Standpunkte vertreten als ich. Bleiben Sie einfach sachlich.

  287. @ POSchenker, 2. Mai 2016 um 07:13 Uhr
    „@Josua
    Dieses Video habe doch ich nicht gelöscht. Das wurde vom Nutzer (von demjenigen, der es hochgeladen hatte) entfernt!“

    @ Josua: Ich nehme meine Vermutung, bezüglich ihrer „Zensur“ zurück. Ich habe mich getäuscht und möchte mich bei ihnen entschuldigen. Es soll ja schließlich alles korrekt sein, was wir tun, denken, sagen und schreiben.

    Eine sonderbare Geschichte war/ist das schon, weil dieses Video immer noch ganz leicht zu finden ist. Wer also daran interessiert ist soll einfach eingeben: Die Erde ist kein Planet – Ich finde dieses Video sehr informativ.
    ________________________________________________________________

    Bezüglich @Ci-devant möchte ich bemerken, dass er seine Sache sehr gut macht, denn er kann das, was er vertritt auch belegen. Für mich sind das immer wertvolle Informationen. Es wäre sehr schade, wenn er hier nicht mehr schreiben würde/dürfte.

  288. @Josua 1. Mai 2016 um 23:57

    Die Aufnahmen vom Bodensee sind aus einem ganz anderen Sichtwinkel aufgenommen worden. Wenn Sie natürlich diesen höher anlegen, dann können Sie auf der gegenüberliegenden Seite auch mehr sehen. Das ist keine faire Argumentation.

    Mein Bericht mit dem Beweisvideo wurde korrekt auf viel tieferer Ebene aufgezeichnet und zeigt eindrucksvoll die perspektivische Wölbung, die nun mal die Wasserfläche hat auf.

    Sie sollten der Realität in die Augen sehen und aufhören hier angeblich biblisch bezeugte Vorstellungen (die zudem in Ihrer Auslegung sehr umstritten sind) zum besten zu geben, die wissenschaftlich untragbar sind. Zeigen Sie sich für einmal einsichtig und unterstellen Sie anderen nicht, keine gläubige Katholiken zu sein, weil diese die Evidenz der wissenschaftlichen Erkenntnis akzeptieren. Keinesfalls scheitert die Rechtsgläubigkeit eines Katholiken an dieser Frage. Das wäre eine Unterstellung der unsinnigsten Art.

    Für sich selber können Sie ja bei dieser unwissenschaftlichen Denkweise bleiben. Mit Theologie hat das gar nichts zu tun. Haben Sie die Widerlegungen studiert auf der Seite, die ich Ihnen empfohlen habe?

  289. @Ci-devant

    Lesen Sie einmal den Abschnitt „Geschichte“ im Wikipedia-Artikel zur „Himmelsmechanik“!

    Übrigens: Es gibt keine „Kosmologie der Heiligen Schrift“. Die Heilige Schrift ist keine (NATUR-)WISSENSCHAFT; sie enthält, was den (materiellen) Kosmos betrifft, nur zeit- und erkenntnisbedingte MENSCHLICHE Anschauungsbilder der sinnfälligen Wahrnehmungen!

    PS: Zitat aus „Die Interpretation der Bibel in der Kirche“:
    Das Wort Gottes hat sich im Werk menschlicher Autoren ausgedrückt. Gedanken und Worte sind von Gott und vom Menschen zugleich, so daß alles in der Bibel gleich zeitig von Gott und vom inspirierten Autor stammt. Daraus darf man jedoch nicht schließen, Gott hätte der geschichtlichen Erscheinungsweise seiner Botschaft einen absoluten Wert gegeben. Seine Botschaft ist der Interpretation und Aktualisierung fähig, d.h. sie kann von ihrer geschichtlichen Bedingtheit wenigstens teilweise losgelöst werden, um auf die gegenwärtigen geschichtlichen Bedingungen sinnvoll bezogen zu werden. Die Exegese bereitet die Grundlagen zu diesem Unterfangen, das der Dogmatiker weiterführt, indem er die anderen loci theologici in Betracht zieht, die zur Entwicklung des Dogmas beitragen.

  290. POSchenker 3. Mai 2016 um 10:23: „Die Heilige Schrift ist keine (NATUR-)WISSENSCHAFT; sie enthält, was den (materiellen) Kosmos betrifft, nur zeit- und erkenntnisbedingte MENSCHLICHE Anschauungsbilder der sinnfälligen Wahrnehmungen!“

    Dazu antwortet Ihnen Papst Leo XIII., Rundschreiben “PROVIDENTISSIMUS DEUS”,18.11.1893: „Daher nützt es durchaus nichts zu sagen, dass der Heilige Geist Menschen als Werkzeuge zum Schreiben verwendet habe, und dass zwar nicht dem Haupturheber, wohl aber den inspirierten Verfassern etwas falsches habe entschlüpfen können. Denn er selbst hat sie durch eine übernatürliche Kraft so zum Schreiben angeregt und bestimmt, und den Verfassern also Beistand geleistet, dass sie all das und nur das, was er sie hieß, richtig im Geiste erfassten, getreulich niederschreiben wollten und passend mit unfehlbarer Wahrheit ausdrückten; sonst wäre der Heilige Geist nicht selbst Urheber der gesamten Heiligen Schrift. Diese Lehre haben die heiligen Väter immer als richtig angesehen.“
    http://www.stjosef.at/dokumente/providentissimus_deus.htm

  291. Stefan1 3. Mai 2016 um 06:37: „Mein Bericht mit dem Beweisvideo wurde korrekt auf viel tieferer Ebene aufgezeichnet und zeigt eindrucksvoll die perspektivische Wölbung, die nun mal die Wasserfläche hat auf.“

    Ihr „Beweisvideo“ zeigt eine Fata Morgana, also eine Luftspiegelung. Die Masten sind verschwommen und nach unten gezogen, während die Bäume weiter oben scharf zu erkennen sind.

    Rolf Keppler hat solche Luftspiegelungen auf dem Bodensee dokumentiert.

    Als optischer Beweis, daß wir auf der Innenseite einer Hohlwelt leben, eignen sich am besten Infrarot-Filmaufnahmen mit speziellen militärischen Teleobjektiven, mit denen man hunderte Kilometer weit in das Terrain schauen kann.

    Zum Beispiel hat die Armee des Judenstaates von der 24 Kilometer entfernten jüdischen Grenzstadt Hispin aus die Beschießung der syrischen Stadt Nawa mit Artillerie durch die syrische Armee vom 16. Mai 2014 gefilmt.

    Das Video ist ein Zusammenschnitt aus einem Video, das in Nawa direkt gefilmt wurde, und einem Infrarotfernüberwachungsvideo.

    Lesen Sie auch auf der Seite von Rolf Keppler über diese Art Fernaufnahmen. Dort finden Sie einen Ausschnitt aus dem Foto-Magazin Nr. 11/1954 mit interessanten Bildern.

    http://www.rolf-keppler.de/fernnewyork.htm

  292. @Ci-devant

    Es ist ja nichts „Falsches“, was diesen inspirierten Verfassern „entschlüpft“ ist, sondern etwas dem Fassbaren von damals Entsprechendes. Wir sagen ja auch heute noch: die Sonne (der Mond) geht auf/unter. Das entspricht dem Sinn-/Augenfälligen!

  293. @Ci-devant 3. Mai 2016 um 13:01
    @Josua

    Studieren Sie auch
    https://de.wikipedia.org/wiki/Erdkr%C3%BCmmung

    Hier wird Ihnen auch erklärt, weshalb die Wahl des Objektivs und die Standortwahl von Bedeutung sind. Bei meinem Beispiel wurde korrekt ein Teleobjektiv gewählt, dass natürlich nicht eine grosse Tiefenschärfe haben kann (deshalb auch die etwas verschwommenen, aber nicht verzerrten Masten).

    Ein sehr gut aufgearbeitete Seiten um Sie in Ihrem offensichtlichen wissenschaftlichen Irrtum zu belehren und vielleicht eines Tages zu bekehren.

    Wer so argumentiert und in der überholten Wissenschaft der Vergangenheit beruht, der muss sich überlegen, ob er die modernen Erkenntnisse überhaupt nutzen möchte. Dazu gehört auch TV, Internet und Mobile. Nur dank diesem technischen Fortschritt sind diese Medien möglich geworden.

    Sie können ja für sich die Weltvorstellung von der flachen Erde behalten. Nur wenn Sie behaupten sollten, dass es eine Häresie wäre die Erde so zu sehen, wie es die Wissenschaft heute darlegt, dann müsste Ihnen entschieden entgegenbetreten werden.

  294. Stefan1 3. Mai 2016 um 15:51

    Die Form der Erde hat keine theologische Bedeutung. Daher sollte man keine endlose Diskussionen darüber führen.

    Hinzu kommt noch, daß mit der Behauptung, die Erde sei eine Schreibe, man (unnötigerweise) Anlaß gibt, um zum Spinner abgestempelt zu werden, was das Missionieren erschwert oder sogar unmöglich macht.

  295. Tomás, die Wahrheit ist immer und überall von ganz großer Bedeutung. Letztendlich geht es zutiefst um Gottes oder Satans Reich und die Herrschaft über den Menschen. Ich würde sagen, dass die theologische Bedeutung dabei sogar sehr groß ist. Schauen Sie einmal das Video „Die Erde ist kein Planet“ an. Da sind sehr wichtige Informationen enthalten um was es bei dem modernen Weltbild und jenen, die dahinter stehen, geht.

    Wenn etwas als grenzenlose, sogar unfassbare Spinnerei bezeichnet werden kann/muss, dann dies, dass aus Zufall aus dem Nichts etwas wird und dabei sogar noch Ordnung entsteht. An diese Verrücktheit glaubt vielleicht der Großteil der Menschheit.

    Die FLACHE ERDE ist etwas sehr Vernünftiges, da gibt es wirklich nichts zu lachen.

    Das einzige Hindernis war bei mir früher die Randfrage, seit das geklärt ist bin ich ein Verfechter der FLACHEN ERDE.

  296. @Tomás 3. Mai 2016 um 16:43

    Für einmal stimme ich Ihnen zu. Lassen wir Josua und Ci-devant ihre flache Erde.

  297. @ Stefan1 3. Mai 2016 um 23:11 und @Tomás 3. Mai 2016 um 16:43

    Auch ich stimme Ihnen zu und schließe mich an.

    Obgleich natürlich Josua schon einwenden würde (oder wird), dass es durchaus glaubensrelevant sei, weil die Bibel klar in Richtung flache Erde spreche wenn nicht sogar diese notwendige aus jener geschlussfolgert werden müsse.

    Dem widerspreche ich zwar – aber Dogma ist es so oder so nicht, also als Meinung, bitte…..

    Ich halte mich, wie schon gesagt, lieber an den Reichsapfel als an eine „Reichsuntertasse“ oder eine „Reichshohlkugel“ / einen „Reichshohlapfel“!

  298. Der Heliozentrismus, konkret die behauptete Erdrotation und Erdbewegung und der Stillstand der Sonne, ist 1616 vom Heiligen Officium unter Papst Paul V. als Häresie festgestellt worden.

  299. Die FLACHE ERDE ist zwar kein Dogma aber es ist zumindest die vernünftigste aller Theorien und diese Theorie kommt unserem heiligen katholischen Glauben sehr nahe.

    Bei der Evolutionstheorie oder besser gesagt Evolutionslüge/Evolutionswahnsinn wird es ganz gefährlich. Hier geht es ganz klar gegen die Dogmatik.

  300. Herr Specht, die Wahrheit ist doch wichtiger als ein Reichsapfel. Statt dem Reichsapfel könnte man noch etwas viel Schöneres gestallten. Die Flache Erde mit dem Himmelsgewölbe, Sonne, Mond und Sterne, darüber thronend die ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT, unten einen sinnreichen Text mit der vornehmsten Aufgabe des Kaiser auf den ALLERHÖCHSTEN bezogen. Der Reichsapfel würde da glatt verblassen.

  301. Was mich schon immer bei den Vertretern des heliozentrischen Weltbildes und den Evolutionsgläubigen stutzig gemacht hat, sind und waren die unglaublichen Zahlen. Da wird mit Millionen, Milliarden und Billionen von Jahren nur so herumgeworfen und es kommen irrsinnige Geschwindigkeiten vor. Das hört sich für viele vielleicht sehr wichtig an, aber es ist in Wahrheit eine einzige Lügerei. Niemand kann da etwas genau sagen, wie weit weg und wie alt dies und das ist. Ich glaube diesen Unfug, mit dem die Menschheit für dumm verkauft wird nicht.

    Da hat doch glatt jemand vor wenigen Wochen behauptet die Erde sei so entstanden, dass im Laufe von soundsovielen Jahren Bruchstücke vom Himmel gefallen seien und diese haben sich dann zusammengefügt und das hätte im Laufe der Zeit die Erde ergeben. Man muss sich wirklich einmal diesen Schmarren bildlich vorstellen und welche Fragen sich dann auftun. Das war jetzt nur ein einziges Beispiel dieser wahnwitzigen Vorstellungen.

    Wer seinen Verstand noch beisammen hat kann/muss dieses saudumme Zeug nur ablehnen und zutiefst verachten.

  302. Herr Schenker, ich habe den Text gelesen, habe das Video gesehen, aber was wollen Sie mir damit beweisen?

  303. Josua,

    ich will selbstverständlich mit dem Reichsapfel darauf hinaus, dass im katholischen „Mittelalter“ man allgemein von der Erdkugel ausgegangen ist, auch die Kirche.
    Und dass der Reichsapfel und einer von VIELEN Belegen dafür ist.
    Man kann weit mehr aufzählen.

  304. Herr Specht, da kann ich ja dann ganz beruhigt sein, denn man ist ja nur davon ausgegangen, dass die Erde eine Kugel sei. Eine Glaubenswahrheit ist die Kugelerde nicht. Das hätte mich auch sehr gewundert.

    Ich gehe davon aus, dass die Erde keine Kugel ist, denn wenn sie eine Kugel wäre, so würde das gegen einige Naturgesetze verstoßen. Für mich ist es also logisch und einleuchtend, dass die Erde flach sein muss.

  305. @
    Josua 6. Mai 2016 um 22:08

    Zitat
    Ich gehe davon aus, dass die Erde keine Kugel ist, denn wenn sie eine Kugel wäre, so würde das gegen einige Naturgesetze verstoßen.

    Ihre Aussage ist schon ziemlich dreist. Das Gegenteil ist der Fall.

  306. Stefan1, mir scheint Sie kennen den Unterschied zwischen einem Naturgesetzes, das jeder beobachten kann, und einer unsinnigen Theorie nicht.

  307. Josua 6. Mai 2016 um 22:08

    Da gebe ich Ihnen gerne Recht:
    Wie schon gesagt, es ist in keiner Hinsicht ein Dogma, sondern es sind an sich freie (theologische wie naturwissenschaftliche) Meinungen.
    Die Bessere Begründung sticht.
    (Ohne eben freilich glaubensverpflichtend zu sein!)

  308. @Josua 7. Mai 2016 um 13:31

    Zitat
    mir scheint Sie kennen den Unterschied zwischen einem Naturgesetzes, das jeder beobachten kann, und einer unsinnigen Theorie nicht.

    Nur weil Sie nicht in der Lage sind, mehr zu beobachten als gerade das was vor Ihrer Haustüre ist, müssen die wissenschaftlichen Beobachtungen der Naturgesetze und die Erkenntnisse darüber nicht falsch sein. Im Gegenteil wären einige Naturgesetze mit der flachen Erde nicht vereinbar.

    Die Wissenschaft ist im Gegensatz zu unseren geringeren Möglichkeiten (Sinneswahrnehmung mit den Augen usw.) mit technischen Hilfsmitteln (Teleskopen, Satelliten usw.) weit mehr in der Lage, die Natur, Beschaffenheit der Planten usw. zu beobachten und zu dokumentieren.

    Doch wie ist es mit dem Glauben? Sind Sie da auch so auf Ihre eigenen Beobachtungen versteift? Glauben Sie nur das, was Sie selber begreifen oder sehen können? Dann wäre der Weg zum Agnostiker nicht mehr sehr weit.

    Da wo die Wissenschaft Thesen aufstellt (z.B. über die Entstehung der Erde), ist auch von der Wissenschaft keine alleingültige und abschliessende Beurteilung erwünscht, sondern als Thesen zur Diskussion und Weiterforschung vorgesehen.

    Wenn aber von Satelliten die Erde als mehr oder weniger Kugel dokumentiert ist, dann ist das evident und hat nichts mehr mit Glauben (weil man es nicht besser weiss) zu tun.

  309. Stefan1, was den heiligen katholischen Glauben anbelangt, trennen uns Welten. Ich halte treu und ohne den geringsten Abstrich zu diesem Glauben. Sie aber haben hier immer wieder Beweise abgeliefert, dass Sie ein Modernist mit ein wenig konservativem Anstrich sind. Was Sie teilweise als „Katholik“ vertreten ist schon ungeheuerlich. Ein solcher „Katholik“ möchte ich niemals werden.
    ________________________________________________________________

    Ihre Satelliten-„Beweise“ sind nichts wert, denn diese dienen nur dem vorherrschenden System!

  310. @Josua 7. Mai 2016 um 14:16

    Sie haben meine Fragen nicht beantwortet und behaupten stoisch eine Art von Weltverschwörung der Wissenschaften.

    http://josef-stocker.de/bibel_brot.pdf
    Zitat
    Die Bibel ist nicht zuständig in Fragen der Naturwissenschaft, der Kosmologie, der Erdzeitalter oder was gesunde Ernährung ist. Die Bibel ist nur auf dem Gebiet des Glaubens und der Moral irrtumsfrei.

    Lesen Sie diesen bemerkenswerten Artikel genau. Ich bin froh, dass uns Welten trennen, denn Ihre Ansichten teile ich tatsächlich in wenigen Punkten (z.B. in der Moral).

  311. Wer sagt, dass in der HEILIGEN SCHRIFT ein Irrtum enthalten ist lästert den HEILIGEN GEIST. Ein solch armer Mensch ist aus der heiligen katholischen Kirche ausgeschlossen!

  312. Josua 7. Mai 2016 um 16:18

    Richtig (bzw. ob es eine formelle Häresie ist bin ich mir nicht sicher, neige aber auch zu der Ansicht; zumindest ist es ein schwerer Irrtum und objektiv schwer sündhaft, so etwas zu behaupten, die Bibel sei nur im Bereich des Glaubens irrtumsfrei!)

  313. Stefan1 7. Mai 2016 um 14:37

    Die von Ihnen hier offenbar zustimmend zitierte Aussage ist in der Tat ein schwerer Glaubensirrtum, wenn nicht gar eine ausgemachte Häresie, verurteilt z.B. von Leo XIII in „Providentissmus Deus“

  314. @ Josua und pos (et al.)

    Ich finde meine Ausgabe der „Geheimnisse d Alten und Neuen Bundes“ z.Z. nicht mehr.

    Es ist jene, erschienen im CHRISTIANA-Verlag, in welcher, wie ich mich erinnere, Emmerick die Erdkrümmung als Folge der Erbsünde sieht (zusammen dann mit der Entrückung des Paradises von dieser gekrümmten Kugelerde).

  315. Herr Specht, ich habe dieses Buch auch in meiner Sammlung. Wenn ich es gefunden habe kann ich ja einmal nachschauen. Von der Entrückung des Paradieses weiß ich auch noch.

  316. @dspecht 7. Mai 2016 um 17:29

    Zitat
    Richtig (bzw. ob es eine formelle Häresie ist bin ich mir nicht sicher, neige aber auch zu der Ansicht; zumindest ist es ein schwerer Irrtum und objektiv schwer sündhaft, so etwas zu behaupten, die Bibel sei nur im Bereich des Glaubens irrtumsfrei!)

    In welchen Fragen glauben Sie, dass die Bibel zuständig ist. In Fragen der allgemeinen Wissenschaften der Medizin, Technik, Forschung? Sie liegen in einem schweren Irrtum, wenn Sie glauben, dass die Bibel auf alle diese Fragen Antworten geben kann.

  317. Stefan1, wir sagen nur, dass in der HEILIGEN SCHRIFT kein Irrtum enthalten nichts. Keiner von uns hat je behauptet, dass die HEILIGE SCHRIFT auf alle Fragen eine Antwort hat.

    Verdrehen Sie also nicht alles!

  318. @Josua 8. Mai 2016 um 21:10

    Sie müssen in Ihren Überlegungen auch unterscheiden zwischen dem alten und neuen Testament. Die Bibel bedarf der Auslegung, ansonsten es zu Fehlurteilen kommen kann.

    Als Beispiel mal diese Aspekte der Bibel über das damalige Verständnis zur Frau:
    http://www.bibelkritik.ch/kirchenkritik/e23.htm

    Keinem normalen Menschen würde es einfallen die Frauen heute auf diese Weise zu behandeln. Das Christentum ist in allen modernen Zivilisationen zu einem respektvolleren und vollwertigeren Anerkennen der Frau übergegangen und sieht Bestätigung aus dem Evangelium. Heute ist Muttertag und die Männer haben allen Grund an diesem Tag den Frauen und Müttern für ihre Arbeit zu danken.

    Neben Sie das Beispiel:
    Wird eine Jungfrau von einem Mann innerhalb einer Stadt vergewaltigt, sollen beide sterben, auch die unschuldige Frau (5. Mose 22,24)

    Jesus selbst hat in einer vergleichbaren Situation die Ankläger bzw. Steiniger zum Überdenken ihrer eigenen Schuld überzeugt und so wurde das mosaische Gesetz nicht angewandt. Können wir Jesus Bruch mit dem mosaischen Gesetz unterstellen? In gewisser Weise ja, doch Jesus veränderte nicht das Gesetz, sondern die Erkenntnis (in diesem Falle über das gerechte Handeln) des Menschen.

    Jesus hat zum klugen und verantwortlichen Handeln und Denken aufgerufen und nicht zum kopflosen Abhandeln der mosaischen Gesetze. Demzufolge darf der modernen Wissenschaft in Fragen der Erdenform Anerkennung zugesprochen werden, wenn die Erkenntnis evident ist und das ist sie im Falle der Form der Erde. Das entspricht dieser geforderten Klugheit. Selbstverständlich können andere Theorien (z.B. Evolutionstheorie, Abstammung des Menschen usw.) auch aus religiösen Motiven widersprochen werden. Doch in diesen Fällen fehlt auch wissenschaftlich der Beweis.

  319. @Stefan1 9. Mai 2016 um 01:34

    Nebenbei bemerkt:
    Ihr obiger LINK zur BIlbelkritik ist auch sehr fragwürdig, wenn nicht unseriös wenn unserem Herrn Jesus Christus Verwässerung seiner eigenen Lehre unterstellt wird, etc.
    z.B.:
    “ … , würde sie Jesus nicht zwei Verse weiter auf absurde Weise verwässern (Mt. 9,8): “ “
    aus http://www.bibelkritik.ch/kirchenkritik/e9.htm

  320. Stefan1 8. Mai 2016 um 12:26

    Nach dem Lehramt der Kirche ist die Bibel in ALLEN Punkten, in jedem einzelnen Punkt UNFEHLBAR, egal wozu sie sich äußert. Also ganz klar nicht nur in religiösen Dingen.

    Ci-devant hat oben schon einiges dazu zitiert, bitte oben nachlesen (Ci-devant 7. März 2016 um 16:17)

  321. Stefan1 8. Mai 2016 um 12:26 – forts.

    Und Josua hat Ihnen auch schon treffend geantwortet. Selbstverständlich hat die Hl. Schrift nicht auf alles eine Antwort – aber dort wo sie sich äußert, egal ob zu religösen Dingen oder zu medizinischen, historischen, naturwissenschaftlichen,…, ist sie IRRTUMSLOS — sonst wäre GOTT, der ihr Urheber in ALLEN IHREN TEILEN ist, des Irrtums fähig, was eine Blasphemie wäre.

    So lehrt eben die Kirche, s.o. z.B. Leo XIII.

  322. @dspecht

    Papst Leo XIII. lehrte dazu in seinem Rundschreiben „Providentissimus Deus“ Folgendes:

    VII. Die physikalische Wissenschaft

    18 Gehen wir zum zweiten Punkte über, so hat man den Kampf mit Leuten aufzunehmen, welche unter Missbrauch ihrer Kenntnisse in der physikalischen Wissenschaft die heiligen Bücher nach allen Richtungen durchspähen, um den Verfassern Unwissenheit in solchen Dingen vorzuwerfen und die Schriften selbst zu tadeln. Da nun diese Verdächtigungen sinnfällige Dinge betreffen, werden sie desto gefährlicher, wenn sie zur Kenntnis des Volkes und besonders der studierenden Jugend gelangen. Ja wirklich, wenn diese einmal die Ehrfurcht vor der göttlichen Offenbarung in einem einzigen Hauptpunkte verloren hat, wird sie leicht in allen Stücken allen Glauben an dieselbe verlieren. Allzu bekannt ist es ja, dass die Naturwissenschaften, so sehr sie sich bei angemessenem Vortrage dazu eignen, die den Geschöpfen eingeprägte Herrlichkeit des höchsten Werkmeisters erkennen zu lassen, ebenso mächtig sind, die Grundlehren der gesunden Philosophie auszurotten und die Sitten zu verderben, falls sie auf verkehrte Art in die zarten Gemüter eingesenkt werden. Deshalb wird für den Lehrer der Heiligen Schrift die Kenntnis der Naturwissenschaften ein gutes Hilfsmittel sein, um dadurch auch derartige gegen die göttlichen Bücher gerichteten Trugschlüsse leichter zu entlarven und zu widerlegen. – Sicherlich wird zwischen dem Theologen und Naturforscher kein wahrer Zwiespalt eintreten, wenn nur beide sich auf ihr Grenzgebiet beschränken, indem sie nach der Mahnung des heiligen Augustinus sich davor hüten, „dass sie etwas ohne Grund behaupten und das Unbekannte als bekannt ausgeben“[50]. Wenn sie aber verschiedener Ansicht sind, hat derselbe Lehrer für das Verhalten des Theologen die allgemeine Regel aufgestellt: „In allen Fällen, wo die Gelehrten ihre Behauptungen über die Natur der Dinge durch stichhaltige Gründe beweisen können, wollen wir zeigen, dass dieselben mit den Lehren der Heiligen Schrift nicht in Widerspruch stehen. So oft sie aber in irgend einem ihrer Werke eine unseren Schriften, d.h. dem katholischen Glauben widersprechende Behauptung, vorbringen, wollen wir, wenn dies irgendwie möglich ist, zeigen oder ohne allen Zweifel glauben, dass es grundfalsch ist.“[51] Fragt man nach der Richtigkeit dieser Regel, so ist zuerst in Erwägung zu ziehen, dass die heiligen Schriftsteller, oder richtiger „der Geist, welcher durch sie redete, nicht beabsichtigt habe, den Menschen darüber (nämlich über das innerste Wesen der augenfälligen Dinge) Belehrungen zu geben, da sie niemand zum Heile nützen sollten“[52], dass sie daher, statt direkt Naturforschung zu betreiben, die Dinge manchmal lieber auf bildliche Weise beschreiben und behandeln, oder auch so, wie es die vulgäre Ausdrucksweise in jener Zeit mit sich brachte, eine Sprache, die noch jetzt bei vielen Dingen im alltäglichen Leben, selbst unter den größten Gelehrten im Gebrauche ist. Da aber die Volkssprache die sinnfälligen Dinge anfänglich im eigentlichen Sinne ausdrückt, hat der heilige Schriftsteller (und das hat auch der englische Lehrer bemerkt) in ähnlicher Art „nach der sinnlichen Erscheinungsform berichtet“[53] oder das mitgeteilt, was Gott selbst, zu den Menschen redend, nach ihrer Fassungskraft und nach menschlichem Sprachgebrauch ausgedrückt hat.

    19 Wenn übrigens die Verteidigung der Heiligen Schrift mit Ernst zu betreiben ist, so folgt daraus nicht, dass alle Ansichten auf gleiche Weise aufrecht erhalten werden sollen, welche jeder einzelne Vater oder die nachfolgenden Ausleger bei ihrer Erklärung ausgesprochen haben. Denn diese haben je nach den Anschauungen ihrer Zeit geurteilt und bei Erörterung von Stellen, wo physische Dinge in Frage kommen, vielleicht nicht immer das Richtige getroffen, so zwar, dass sie manches als sicher aufstellten, was jetzt weniger Beifall finden könnte. Daher muss man bei ihren Auslegungen sorgfältig unterscheiden, was sie wirklich als zum Glauben gehörig oder engstens mit ihm verbunden vortragen, und was sie in einmütiger Übereinstimmung lehren. Den „in Dingen“, die nicht notwendig zum Glauben gehören, durften die Heiligen, sowie auch wir, verschiedener Ansicht sein“. Das ist ein Satz des heiligen Thomas[54], der auch an einer anderen Stelle die überaus kluge Bemerkung macht: „Mir scheint es sicher zu sein, derartige Lehren, welche die Philosophen allgemein annehmen, und die unserem Glauben nicht widersprechen, weder so zu behaupten wie Glaubenssätze, obwohl sie manchmal unter dem Namen der Philosophen Eingang finden, noch auch als glaubenswidrig zu verneinen, um nicht den Weisen dieser Welt Anlass zu bieten, die Glaubenslehre zu verachten.[55] Obwohl demgemäss der Ausleger zeigen muss, dass das, was die Naturforscher durch sichere Beweise bereits sicheres Ergebnis aufgestellt haben, der richtigen Schrifterklärung durchaus nicht widerstreite, so darf er doch nicht vergessen, dass es bisweilen vorkam, dass manches als sicheres Ergebnis von ihnen Vorgetragene hernach in Zweifel gezogen und verworfen worden ist. Sollten daher die Physiker in ihren Schriften die Grenzen ihres Faches überschreiten und sich mit verkehrten Aufstellungen auf das Gebiet der Philosophen werfen, so soll sie der Ausleger als Theologe zur Widerlegung an die Philosophen verweisen.

  323. Ein Beispiel von Stefan1:
    Wird eine Jungfrau von einem Mann innerhalb einer Stadt vergewaltigt, sollen beide sterben, auch die unschuldige Frau (5. Mose 22,24)
    _______________________________________________________________

    Wenn wir den ganzen Text dazu lesen, sieht die Sache ganz verständlich aus!

    Vorschriften gegen Ehebruch, Schändung eines verlobten Mädchens und Vergewaltigung einer unverlobten Jungfrau

    »Wird ein Mann im Ehebruch mit der Ehefrau eines andern ertappt, so sollen sie alle beide sterben, der Mann, der sich mit der Frau vergangen hat, und die Frau (vgl. 3.Mose 20,10). So sollst du das Böse aus Israel wegschaffen! Wenn ein Mädchen, eine Jungfrau, einem Manne verlobt ist und jemand sie innerhalb der Ortschaft trifft und ihr beiwohnt, so sollt ihr sie beide zum Tor der betreffenden Ortschaft hinausführen und sie zu Tode steinigen: das Mädchen deshalb, weil sie in der Ortschaft nicht um Hilfe geschrien hat, und den Mann deshalb, weil er die Braut eines andern entehrt hat. So sollst du das Böse aus deiner Mitte wegschaffen! – Wenn aber der Mann das verlobte Mädchen auf dem Felde angetroffen und sie ergriffen und ihr beigewohnt hat, so soll der Mann, der ihr Gewalt angetan hat, allein sterben; dem Mädchen aber soll man nichts tun: sie hat sich kein todeswürdiges Verbrechen zuschulden kommen lassen; denn es verhält sich in diesem Falle ebenso, wie wenn ein Mann einen andern überfällt und ihn ums Leben bringt. Er hat sie ja auf dem Felde getroffen; und wenn das verlobte Mädchen auch geschrien hätte, so würde doch kein Retter für sie dagewesen sein. – Wenn ein Mann ein Mädchen, eine Jungfrau, die nicht verlobt ist, antrifft und sie ergreift und ihr beiwohnt und man ihn ertappt (oder: ausfindig macht), so soll der Mann, der ihr beigewohnt hat, dem Vater des Mädchens fünfzig Schekel Silber geben, und sie soll ihm als Frau angehören; zur Strafe dafür, daß er sie entehrt hat, darf er sie zeitlebens nicht entlassen.
    Moses 5,22-29

  324. @Josua 9. Mai 2016 um 22:12
    @Pierre 9. Mai 2016 um 07:42

    Pierre, Sie haben Recht in Bezug auf die Fragwürdigkeit der Bibelkritik-Seite und Josua, wenn der ganze Kontext gelesen wird, mag es für damalige Zeiten eine brauchbare juristische Anwendung gewesen zu sein. Heutzutage könnte in einem modernen Rechtsstaat keines davon mehr angewendet werden und die Kirche würde es auch nicht verlangen oder gar erwarten. Es ging mir dabei lediglich um die Darstellung von problematischen Bibelstellen, die der sorgfältigen Auslegung durch die Kirche bedürfen, wie es Jesus schon damals tat. Die Kirche will dabei auf die Würde des Menschen und die ehrlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse Rücksicht nehmen. Zweifelsohne zeigen verschiedene Bibelstellen keine grosse Achtung vor der Frau, wie sie heute geboten ist und ein teilweise unwissenschaftliches Weltbild. Den erläuternden Text von POS ist dazu sehr hilfreich um zu verstehen, wie die Kirche mit Augenmass und auch mit Autorität auslegen darf und will. Doch die Kirche zeigt auch Einsicht, wo die Wissenschaft evidente Aussagen und wahre Entdeckungen macht.

    Ich habe Ihnen anhand eines sehr guten Beispiels von Jesus gezeigt, dass schon Jesus damit begonnen hat gewisse bessere Einsichten über das harte mosaische Gesetz zu erheben. Das bedarf jedoch der klugen Einsicht, was den damaligen eingefleischten Juden (inkl. der Apostel) ausserordentlich schwer gefallen sein muss. Es gibt einige interessante Bibelstellen, die klar zeigen, dass die Juden viele Aussagen von Jesus nicht verstehen wollten und in auch deshalb anklagten, weil sie ihn u.a. unbedingt im Widerspruch zu ihren Vätern sehen wollten.

    Mich stört es übrigens überhaupt nicht, wenn die Bibel scheinbar eine andere Weltvorstellung aufzeigt. Das alte Testament ist sowieso nicht erste Priorität.

  325. POSchenker 9. Mai 2016 um 13:52 (und Stefan 1):

    Das ist mir wohlbekannt und widerspricht nicht im Geringsten dem, was ich gesagt habe (sondern nur übertriebenen bzw. falschen wortwörtlichen Auslegungen der nach dem Augenschein redenden Schriftstellen, welche ich nicht vertrete!).

    Selbstverständlich muss man berücksichtigen dass bisweilen in der Hl. Schrift nach dem Augenscheingesprochen wird etc. und daher ist bisweilen von einer allzu wörtlichen Auslegung Abstand zu nehmen.

    Was aber nichts daran ändert, dass auch in solchen naturwissenschaftlichen Aussagen (oder anderen, nicht unmittelbar den Glauben betreffenden) KEIN IRRTUM enthalten sein kann.

    Die IRRTUMSLOSIGKEIT und UNFEHLBARKEIT der Hl. Schrift nur auf die direkt religiösen Stellen und Gegenstände zu reduzieren ist VERURTEILT.

    Die Auffassung von Stefan1, „die Bibel ist nur im Bereich des Glaubens und der Moral irrtumsfrei. ist also ein VERURTEILTER IRRTUM, wenn NICHT EINE HÄRESIE! Mehr habe ich nicht gesagt, s.o.!

    In der von Ihnen soeben zitierten Enzyklika geht Leo´s XIII. geht dieser EXPLIZIT auf das Problem ein und VERURTEILT die Ansicht Stefan1´ EBENSO AUSDRÜCKLICH:

    „Denn auch das Verfahren jener Männer ist nicht zulässig, welche diese Schwierigkeiten dadurch überwinden, indem sie ohne Anstand zugeben, dass die göttliche Inspiration sich auf weiter nichts als auf Gegenstände des Glaubens und der Sitten beschränke“.

    Und man lese das gesamte 8. Kapitel, dem dieses Zitat entnommen ist („Die Unvereinbarkeit der Inspiration mit dem Irrtum“.)!
    Dieses läßt keinen Zweifel daran, dass sowohl die direkt Glaubensgegenstände und die Moral betreffenden Stellen wie auch alle anderen, die naturwissenschaftlichen wie historischen (etc.) Sachverhalte betreffenden GLEICHERMAßEN IRRTUMSLOS sind, eben weil sie GLEICHERMAßEN GOTT zum URHEBER haben, der VÖLLIG IRRTUMSLOS ist und NICHT LÜGEN KANN.

  326. pos und Stefan1:

    Wie gesagt, Stefan1 schrieb oben (zustimmend zitierend):
    „…Die Bibel ist nur auf dem Gebiet des Glaubens und der Moral irrtumsfrei.

    Dagegen wandten Josua und ich mich, Stefan Häresie bzw. Irrtum vorwerfend.

    Und völlig zu Recht, wie aus Leo´s XIII. Providentissimus hervorgeht:

    „Denn auch das Verfahren jener Männer ist nicht zulässig, welche diese Schwierigkeiten dadurch überwinden, indem sie ohne Anstand zugeben, dass die göttliche Inspiration sich auf weiter nichts als auf Gegenstände des Glaubens und der Sitten beschränke“
    (VIII. Kap., Randnummer 20)

    Und weiter wird dies dann dort sehr schön und klar von Leo XIII. unter der nr. 21 ausgeführt (Hervv. fett von mir:

    „21 Daraus folgt, dass jene, welche meinen, in den echten Stellen der heiligen Bücher könne etwas Falsches enthalten sein, in der Tat entweder den katholischen Inspirationsbegriff verdrehen oder Gott selbst zum Urheber des Irrtums machen. Ja, alle Väter und Lehrer teilten die volle Überzeugung, dass die göttlichen Schriften, wie sie von den heiligen Schriftstellern ausgingen, von jedem Irrtum gänzlich frei seien. Deshalb haben sie sich bemüht, nicht wenige von den Stellen, welche etwas Widersprechendes oder Abweichendes zu enthalten schienen (und das sind ungefähr dieselben, welche man jetzt im Namen der modernen Wissenschaft einwendet), ebenso scharfsinnig als verehrungsvoll unter sich zu versöhnen und in Einklang zu bringen. Hierbei bekannten sie einstimmig, dass diese Bücher im Ganzen und nach ihren Teilen gleichmäßig von dem göttlichen Hauche beseelt seien, und dass Gott selbst, der durch die heiligen Verfasser gesprochen, gar nichts von der Wahrheit Abweichendes habe aufstellen können. Die Worte, welche ebenfalls Augustinus an Hieronymus schrieb, sollen im allgemeinen maßgebend sein: „Ich gestehe deiner Liebe, unter allen Büchern sind es einzig die Schriften, welche bereits kanonische heißen, denen ich eine solche Hochachtung und Verehrung darbringe, dass ich fest glaube, keiner ihrer Verfasser habe beim Schreiben in einem Punkte geirrt. Und wenn ich diesen Schriften auf etwas stoße, was mit der Wahrheit in Widerspruch zu sein scheint, so schließe ich daraus ohne Bedenken nur so viel, dass entweder die Handschrift fehlerhaft ist, oder dass der Übersetzer den Sinn der Worte nicht getroffen, oder dass ich sie gar nicht verstanden habe.““

  327. @dspecht

    Die Vergewaltigung und Ignoranz der Wissenschaft (im Falle @Josua)

    Wie traurig kann ich nur sagen wenn der Glaube schon solche Blüten treibt … !

    Muss die Wissenschaft sich letztlich derart „hinbiegen“ lassen dass z.B. das Flache Erde Modell, dass die Bibel „propagieren“ wollte, dabei herauskommen MUSS?

    Oder ist der allzu wörtliche (fundamentalistische) Umgang mit der Hl.Schrift doch eher ein Hindernis zur Erkenntnis der wissenschaftlichen Realität, in der nur (z.B.physikalische) FAKTEN zählen können?

    Oder ist für uns alles nur noch Trug, Täuschung und Verschwörung und die Wissenschaft nur noch als eine Art Fiktion zu sehen? Kann es das sein?

    Die berechtigte Frage nun: Wer ist hier der wahre Ignorant, die Wissenschafter mit den unumstösslichen evidenten FAKTEN (die einmal guten Willens zur Kenntnis genommen werden sollten!) oder @Josua der sich „einbildet“ dass nicht sein kann was nicht sein darf? Hier MUSS einmal in die Schranken gewiesen werden!

    Sicherlich, auch die Wissenschaft kann sich irren, ABER was die Frage der Erd- KUGEL betrifft kann es nur eine Antwort geben.

    Halten Sie, dspecht, das Flache Erde/ ev. Hohlkugel Erde Modell ev. auch für möglich?
    Können Sie, dspecht, diese wahrlich absurde(!!) Idee ( aus heutiger Sicht!) auch für sich in Erwägung ziehen?

    Sind wir nun Spekulanten geworden oder sollten/müssten wir der Wissenschaft, speziell in diesem Fall der Erdkugel misstrauen?

    Wollen wir doch weiterhin glaubwürdig bleiben. Selbst @Tomas hat sich hierzu schon EINDEUTIG geäussert.

  328. Pierre, ich glaube an keine „Wissenschaft“! Wahre Wissenschaft beruht auf keine Theorien und Spekulationen. Es gibt Naturgesetze, die jeder beobachten kann und auf das baue ICH, aber in allererster Linie baue ich auf das WORT GOTTES, hier will ich nicht den geringsten Zweifel aufkommen lassen. Gottes Worte sind immer Worte der Wahrheit!

    Pierre, Sie sind schwankend, wie ein Schilfrohr, siehe ihre Kommentare im Verlauf zu diesem Thema. Haben Sie eigentlich auch einmal eine eigene Meinung, die Sie gegen den Rest der Welt vertreten können oder brauchen Sie vor lauter Unsicherheit immer ihre Zustimmer?

  329. @ Pierre, 10. Mai 2016 um 07:07 Uhr
    „Wollen wir doch weiterhin glaubwürdig bleiben. Selbst @Tomas hat sich hierzu schon EINDEUTIG geäussert.“

    Pierre, Sie wissen aber schon, was @ Tomás von ihnen hält!?

  330. @ Pierre, 10. Mai 2016 um 07:07 Uhr
    „Die Vergewaltigung und Ignoranz der Wissenschaft (im Falle @Josua). Wie traurig kann ich nur sagen wenn der Glaube schon solche Blüten treibt …!“

    Was soll da bitte traurig sein. – Im Gegensatz zu ihnen habe ich eine ganz saubere und geradlinige katholische Einstellung! – Sie sollten sich endlich einmal mit Anton Holzer, † 25. März 2016, befassen und ihre unhaltbare Position gründlich überdenken, denn das was Sie vertreten ist tief traurig, denn Sie spielen mit ihrem EWIGEN HEIL. Hier rede ich nicht von der flachen Erde!
    ________________________________________________________________

    Nun wieder zum eigentlichen Thema:

    Zu glauben, dass die Erde flach ist verstösst jedenfalls in keinster Weise gegen den heiligen katholischen Glauben.

    Ich verlange von niemandem, dass er glaubt, dass die Erde flach ist. Ich habe jedoch kein Problem über dieses Thema zu schreiben und zu reden.

    Bisher habe ich viele Informationen zu diesem Thema gesammelt und ich halte diese FLACHE-ERDE-THEORIE für sehr vernünftig. Da brauche ich mich nirgends zu schämen, wenn ich dazu stehe. Der Rest der Welt soll ruhig kommen, ich halte die Stellung!

  331. @ Pierre, 10. Mai 2016 um 07:07 Uhr

    @ Pierre: „Muss die Wissenschaft sich letztlich derart „hinbiegen“ lassen dass z.B. das Flache Erde Modell, dass die Bibel „propagieren“ wollte, dabei herauskommen MUSS?“

    @ Josua: VÖLLIG FALSCH – Erstens verbiege ich die wahre Wissenschaft nicht, das habe ich auch mit dem Naturgesetz des Wassers nachgewiesen. Was Sie als Wissenschaft bezeichnen ist in erster Linie Theorie. Gravitation ist eine solche absurde unbewiesene Theorie mit geradezu wundersamen Eigenschaften. Diesen Schmarren glaube ich nicht! Nur was Sie anhand von Vorführungen beweisen können ist Wissenschaft.

    @ Pierre: „Oder ist der allzu wörtliche (fundamentalistische) Umgang mit der Hl.Schrift doch eher ein Hindernis zur Erkenntnis der wissenschaftlichen Realität, in der nur (z.B.physikalische) FAKTEN zählen können?“

    @ Josua: Auch wieder VÖLLIG FALSCH – Ich bin nicht wegen der HEILIGEN SCHRIFT von der flachen Erde überzeugt worden, sondern durch logische Schlussfolgerungen. Einige Stellen aus der HEILIGEN SCHRIFT sprechen tatsächlich zugunsten der FLACHE-ERDE-THEORIE. – Pierre, Einbildungen sind niemals Fakten, auch wenn der Großteil der Menschheit daran glaubt!

  332. @Josua 10. Mai 2016 um 17:27

    @Tomas kann doch selbst einmal so konsequent(!) sein und meine damalige Frage bzgl. Pius XII. beantworten, der lt. seiner (@Tomas) Aussage „nur“ modernistisch(!!) angehaucht gewesen sein sollte. Ich fragte @Tomas was er darunter verstehen wollte?!? Bis jetzt keine Antwort. Das sollte doch alles sagen.
    fG

  333. @ Pierre, 10. Mai 2016 um 07:07 Uhr
    „Die berechtigte Frage nun: Wer ist hier der wahre Ignorant, die Wissenschafter mit den unumstösslichen evidenten FAKTEN (die einmal guten Willens zur Kenntnis genommen werden sollten!) oder @Josua der sich „einbildet“ dass nicht sein kann was nicht sein darf? Hier MUSS einmal in die Schranken gewiesen werden!“

    Pierre, Sie wollen mich also wegen meiner FLACHEN-ERDE-THEORIE gleich in die Schranken gewiesen sehen. Hier zeigen Sie wieder ganz deutlich wes geistes Kind Sie sind. Ihr Vertrauen/Glauben in die „Wissenschaft“ ist scheinbar größer als alles andere, größer sogar, als der Glaube an Gott und seiner heiligen katholischen Kirche!?.

    Gegen diese Dinge, die bewiesen werden können, verschließe ich mich keineswegs, dazu habe ich eine zu große Achtung/Respekt vor der Wahrheit. Was hätte ich davon mich gegen etwas zu sträuben, das eben so ist, wie es ist? Das gäbe doch keinen Sinn!

  334. @ Pierre, 10. Mai 2016 um 18:49 Uhr

    Pierre, mir kommt es so vor, dass es ihnen nicht um die Wahrheit geht, sondern Sie möchten jene, die nicht ihre Meinungen teilen, am Boden liegen sehen.

    Wird Franziskus 0. dadurch besser, wenn es schon mit Papst Pius XII. angefangen hätte? Sicher nicht!

  335. @Josua 10. Mai 2016 um 21:51

    “ … , mir kommt es so vor, … “

    Belassen Sie es lieber bei Tatsachen und Fakten. Was Ihnen sonst so vorkommt interessiert keinen.

  336. Mahnung zur Heiligung; Strafen für verschiedene Sünden (besonders der Unzucht) und für Verbrechen
    »So heiligt euch denn, daß ihr heilig werdet; denn ich bin der HERR, euer Gott; beobachtet meine Satzungen und tut nach ihnen: ich, der HERR, bin es, der euch heiligt. Ein jeder, der seinem Vater oder seiner Mutter flucht, soll unfehlbar mit dem Tode bestraft werden! Er hat seinem Vater oder seiner Mutter geflucht: Blutschuld lastet auf ihm (oder: sein Blut komme über ihn!). Wenn ferner ein Mann Ehebruch mit einer verheirateten Frau treibt, wenn er mit der Ehefrau seines Nächsten (= Volksgenossen) Ehebruch treibt, so sollen beide, der Ehebrecher und die Ehebrecherin, unfehlbar mit dem Tode bestraft werden.
    3 Moses 20,7-10
    ________________________________________________________________

    Stefan1, bei meinem Kommentar, bei @ Josua, 9. Mai 2016 um 22:12 Uhr, fiel mir noch dieser Verweis auf, den ich hiermit auch noch veröffentliche.

    Fällt ihnen nicht auf, dass hier Gott selbst spricht/fordert? Das kommt nicht von Moses, sondern direkt von Gott.

    Ein sehr frommer Pfarrer sagte mir einmal, dass Gott bei seinem auserwählten Volk so streng durchgreifen musste.

  337. Pierre 10. Mai 2016 um 07:07

    Auch ich habe, sogar mehrfacht, EINDEUTIG Stellung ´bezogen.
    (Und breche die Diskussion hier ab.)

  338. @dspecht 11. Mai 2016 um 16:51

    Ich weiss.

    Dann nochmals an @Josua:

    von @dspecht 18. April 2016 um 12:59

    “ 1. Der Heliozentrismus gilt m.W. bzw. m. Verständnisses heute sowieso nicht mehr.
    a) Ist die – unsere – Sonne nicht der absolute Mittelpunkt des Universums (ja nach modernen Theorien gibt es einen solchen GAR NICHT, was dann auch b) zur Foge hat!)
    b) Kann man ebensogut die Erde wie wie die Sonne wie jeden anderen Punkt als ruhende Mitte des Universums annehmen.

    – Sollte dies so nicht stimmen bitte ich um korrektur eines physikalisch Begabteren – und ich bin gerne bereit Physikexperten als solche ernst zu nehmen und anzuerkennen (die sollten dann argumentieren, warum es unmöglich sei, die Erde als Bezugspunk zu nehmen, um die man sich alles andere drehen lässt).

    2. Das mit der flachen Erde ist einfach absurd. Selbstverständlch fliegen Flugzeuge bei der Erdumrundung keine relevanten Kurven, sondern einen geraden Kurs!! Sie fliegen im #bogen und nicht in einer riesigen Kurve!!
    Und schon in der Antike hatte ja schon ERATOSTHENES den Erdumfang ziemlich genau berechnet.
    Seit dieser Zeit war das Wissen von der Erde als Kugel gesichertes Wissen.
    Auch im sog. Mittelalter ging man von der Kugelgestalt der Erde aus – hatte man ja nicht „Reichsuntertassen“ sondern „Reichsäpfel/-kugeln“!!! “

    Weiters
    @dspecht 20. April 2016 um 01:50
    @dspecht 20. April 2016 um 02:01
    und @dspecht 21. April 2016 um 13:06

    an @Josua 20. April 2016 um 23:40

    “ Natürlich muss bei der Kugel nach unten korrigiert werden – das habe ich doch gesagt (man fliegt ja im Bogen!) – aber eben NICHT nach RECHTS oder LINKS – wie auch gesagt!!

    Und warum ist noch niemand an den Rand der flachen Erdscheibe geflogen? Wenn man auf einer flachen Erde geradeausfliegt und weder nach oben und unten noch nach links und rechts korrigiert müsste man ja irgendwann am Rand rauskommen.

    Tut man aber nicht. Zudem muss man eben ständig nach unten korrigieren bzw. dies mit einberechnen. Die flache Erde ist damit WIDERLEGT (wie sie eigentlich schon mit und seit ERATOSTHENES widerlegt war/ist!!). “

    Last not least meldete sich POS noch zu Wort:

    @POSchenker 21. April 2016 um 17:27

    an @Josua

    “ Es ist geradezu lächerlich, beim aktuellen Wissens- und Beweisstand der Astronomie, der Planetologie, der Raumfahrt, an eine FLACHE ERDE (Erdscheibe) statt an die Kugelform der Erde zu glauben! “
    _________________________________________________________________

    Auch für mich erübrigt sich jedwede weitere Diskussion darüber.

    Nur eines muss schon erwähnt werden: Wer heute noch ernsthaft an dieser Flache -Erde- Position festhalten wollte ist als UNGLAUBWÜRDIG und unseriös einzustufen und ist gegebenenfalls in die Schranken zu weisen um nicht noch mehr Verwirrung und Unheil zu stiften/stiften zu können.

    Sollte vielleicht das ganze Forum darunter leiden weil es dann seitens der Öffentlichkeit den Stempel der Spinner, Verrrückten und Verschwörer aufgedrückt bekommt?! Nein Danke.

  339. Trotzdem noch für @Josua:

    Glaube und Wissenschaft in Ergänzung

    1. Kugelgestalt der Erde: Mit wenigen Ausnahmen gingen im Mittelalter alle bedeutenden Gelehrten und Theologen von der Kugelgestalt der Erde aus.
    Der Reichsapfel war ein mittelalterliches Symbol der Erdkugel, und in dem Buch Liber Divinorum Operum der Hl. Hildegard von Bingen
    (12. Jahrhundert) findet man korrekt dargestellt, dass zur gleichen Zeit auf der Nord und Südhalbkugel verschiedene Jahreszeiten herrschen.

    2. Heliozentrisches – Geozentrisches Weltbild: Mehr ist in dem Buch „Das wahre Weltbild nach Hildegard von Bingen“ v. Helmut Posch nachzulesen.

    3. Der Raum ist 4- dimensional nach der Hl. Hildegard von Bingen ( die 4. Dimension ist aber NICHT die Zeit! )
    weitere Infos: http://www.kath-zdw.ch/maria/texte/wenn.alles.relativ.waere.html

  340. Ergänzug:
    4. Und der Kosmos ist ENDLICH, ist begrenzt, lt. der Hl. Hildegard von Bingen

  341. pierre schreibt „– Sollte dies so nicht stimmen bitte ich um korrektur eines physikalisch Begabteren – und ich bin gerne bereit Physikexperten als solche ernst zu nehmen und anzuerkennen (die sollten dann argumentieren, warum es unmöglich sei, die Erde als Bezugspunk zu nehmen, um die man sich alles andere drehen lässt).“
    Ideologische Gründe:, „unerwünscht“, „unerträglich“ und ein „Horror“. Deshalb muss sie „um jeden Preis vermieden werden“ – „Wir haben keine wissenschaftlichen Beweise für oder gegen sie. Wir glauben einfach aus Gründen der Bescheidenheit an sie.“

    Stephen Hawking: „All diese Indizien sprechen dafür, daß das Universum aus jeder Blickrichtung, die wir wählen, gleich aussieht, und legen uns auf den ersten Blick nahe, daß wir einen besonderen Standort im Universum innehaben. Vor allem könnte es so scheinen, als befänden wir uns im Mittelpunkt des Universums, da uns die Beobachtung zeigt, daß sich alle anderen Galaxien von uns fortbewegen. Es gibt jedoch noch eine andere Erklärung: Das Universum könnte auch von jeder anderen Galaxis aus in jeder Richtung gleich aussehen. Dies war, wie erwähnt, Friedmanns zweite Annahme. Wir haben keine wissenschaftlichen Beweise für oder gegen sie. Wir glauben einfach aus Gründen der Bescheidenheit an sie: Es wäre höchst erstaunlich, böte das Universum von anderen Punkten als der Erde aus betrachtet einen Anblick, der von dem sich uns offenbarenden Bild abwiche. In Friedmanns Modell bewegen sich alle Galaxien direkt voneinander fort. Die Situation entspricht weitgehend dem gleichmäßigen Aufblasen eines Luftballons, auf den man Punkte gemalt hat. Während der Ballon sich ausdehnt, wächst der Abstand zwischen jedem beliebigen Punktepaar, ohne daß man einen der Punkte zum Zentrum der Ausdehung erklären könnte. Ferner bewegen sich die Punkte um so rascher auseinander, je weiter sie voneinander entfernt sind. Entsprechend ist auch in Friedmanns Modell die Geschwindigkeit, mit der zwei Galaxien auseinander driften, der Entfernung zwischen ihnen proportional. Deshalb sagt das Modell voraus, daß auch die Rotverschiebung einer Galaxis direkt proportional irher Entfernung von uns sein muß, was sich genau mit Hubbles Beobachtungen deckt.“
    Zitiert aus: Stephen Hawking, „Die Illustrierte Kurze Geschichte der Zeit“, Rowohlt 1988, Kapitel 3 „Das expandierende Universum“, Seite 56.

    https://www.edge.org/conversation/the-energy-of-empty-space-that-isn-39t-zero
    THE ENERGY OF EMPTY SPACE THAT ISN’T ZERO hat geschrieben:
    But when you look at CMB map, you also see that the structure that is observed, is in fact, in a weird way, correlated with the plane of the earth around the sun. Is this Copernicus coming back to haunt us? That’s crazy. We’re looking out at the whole universe. There’s no way there should be a correlation of structure with our motion of the earth around the sun — the plane of the earth around the sun — the ecliptic. That would say we are truly the center of the universe.
    The new results are either telling us that all of science is wrong and we’re the center of the universe, or maybe the data is [s]imply incorrect, or maybe it’s telling us there’s something weird about the microwave background results and that maybe, maybe there’s something wrong with our theories on the larger scales.
    Übersetzung: Wenn Sie sich aber die CMB Karte anschauen, sehen Sie auch, dass die Struktur, die beobachtet wird, tatsächlich in eigenartiger Weise mit der Ebene der Erde um die Sonne korreliert ist. Handelt es sich hier um Kopernikus, der herumspukt und uns verfolgt? Das ist verrückt. Wir schauen auf das gesamte Universum. Eine Korrelation der Struktur mit unserer Bewegung der Erde um die Sonne, mit der Ebene der Erde um die Sonne, sollte unmöglich sein. Das würde bedeuten, dass wir wirklich das Zentrum des Universums sind. Entweder sagen uns die neuen Resultate, dass die ganze Wissenschaft falsch ist und wir uns im Zentrum des Universums befinden, oder vielleicht sind einfach die Daten nicht korrekt, oder vielleicht sagen sie uns, dass etwas Merkwürdiges mit den Mikrowellenhintergrundresultaten auf sich hat und dass vielleicht, vielleicht etwas faul ist mit unseren Theorien auf großen Maßstäben.

    Paul Natterer: (e) Edwin Hubble (1889-1953, dem der Nachweis der Existenz weiterer Galaxien als unserer Milchstraße gelang, entdeckte auch die praktisch allgemeine Rotverschiebung der Sterne und Galaxien in einer Bewegung von der Erde weg. Das Licht der meisten Galaxien ist rotverschoben (schon bei den uns nächsten 1000 sind es etwa ¾). Je weiter Galaxien entfernt sind, desto stärker ist normalerweise die Rotverschiebung. Nur wenige nahe Galaxien zeigen wegen zusätzlicher Eigenbewegung auf uns zu eine Blauverschiebung. Diese Beobachtung bedeutete für Hubble eine existentielle Erschütterung, da er die nächstliegende Erklärung in einer geozentrischen Theorie sah (The Observational Approach to Cosmology, Oxford 1937). Hubbles Aussagen zeigen auch die geradezu brachiale Gewalt, mit der seine philosophische Weltanschauung und Vorurteilsstruktur den physikalischen Beobachtungsdaten aufzwingt, die zu „implizieren scheinen, dass wir eine einzigartige Position im Universum einnehmen, in gewissem Sinn analog der früheren Vorstellung einer zentralen Erde“. Hubble räumt zwar ein, dass „diese Hypothese nicht widerlegt werden kann“, aber sie ist, so Hubble, „unerwünscht“, „unerträglich“ und ein „Horror“. Deshalb muss sie „um jeden Preis vermieden werden“: Zitat von Edwin Hubble : Such a condition would imply that we occupy a unique position in the universe, analogous, in a sense, to the ancient conception of a central Earth […] This hypothesis cannot be disproved, but it is unwelcome and would only be accepted as a last resort in order to save the phenomena. Therefore we disregard this possibility … the unwelcome position of a favored location must be avoided at all costs […] Such a favored position is intolerable […] Therefore, in order to […] escape the horror of a unique position [… the dates] must be compensated by spatial curvature. There seems to be no other escape.

  342. @dspecht 10. Mai 2016 um 01:39

    ZItat
    pos und Stefan1:
    Wie gesagt, Stefan1 schrieb oben (zustimmend zitierend):
    „…Die Bibel ist nur auf dem Gebiet des Glaubens und der Moral irrtumsfrei.
    Dagegen wandten Josua und ich mich, Stefan Häresie bzw. Irrtum vorwerfend.
    Und völlig zu Recht, wie aus Leo´s XIII. Providentissimus hervorgeht:

    „Denn auch das Verfahren jener Männer ist nicht zulässig, welche diese Schwierigkeiten dadurch überwinden, indem sie ohne Anstand zugeben, dass die göttliche Inspiration sich auf weiter nichts als auf Gegenstände des Glaubens und der Sitten beschränke“ (VIII. Kap., Randnummer 20)

    dspecht und Josua führen die Bibel absurdum indem sie daraus die „flache Erde“ begründen. Dieser Auffassung darf aufgrund der absoluten Irrtumsfreiheit der Bibel, die aufgrund von Papst Leo nicht in Frage gestellt werden darf, nicht widersprochen werden.

    Die beiden sind dann definitiv die grösste Lachnummer für die Wissenschaft und die schlechtesten Advokaten für die Irrtumsfreiheit der Bibel in den wichtigen Dingen um die es geht.

    Nach meiner Meinung findet sich hier die Schlüsselstelle in Papst Leos Schreiben:

    Fragt man nach der Richtigkeit dieser Regel, so ist zuerst in Erwägung zu ziehen, dass die heiligen Schriftsteller, oder richtiger „der Geist, welcher durch sie redete, nicht beabsichtigt habe, den Menschen darüber (nämlich über das innerste Wesen der augenfälligen Dinge) Belehrungen zu geben, da sie niemand zum Heile nützen sollten“[52], dass sie daher, statt direkt Naturforschung zu betreiben, die Dinge manchmal lieber auf bildliche Weise beschreiben und behandeln, oder auch so, wie es die vulgäre Ausdrucksweise in jener Zeit mit sich brachte, eine Sprache, die noch jetzt bei vielen Dingen im alltäglichen Leben, selbst unter den größten Gelehrten im Gebrauche ist. Da aber die Volkssprache die sinnfälligen Dinge anfänglich im eigentlichen Sinne ausdrückt, hat der heilige Schriftsteller (und das hat auch der englische Lehrer bemerkt) in ähnlicher Art „nach der sinnlichen Erscheinungsform berichtet“[53] oder das mitgeteilt, was Gott selbst, zu den Menschen redend, nach ihrer Fassungskraft und nach menschlichem Sprachgebrauch ausgedrückt hat.

    Es zeigt deutlich auf, dass es nicht um die Wissenschaftlichkeit der Erd- und Planetenkunde geht, wenn Dinge so beschrieben werden, wie es der Mensch von seiner sehr beschränkten Perspektive beiläufig wahrnimmt, sondern um die theologische Nutzbarmachung für die Beziehung vom Mensch zu seinem Gott und Schöpfer. Der Mensch sollte sich in dieses Bild hineinbegeben, nicht um abgelenkt und überfordert von der enormen Wissenschaftlichkeit an die Planetenkunde zu denken, sondern gerade dank dem einfachen und erbauenden Bild der vorüberziehenden Sternen und der Sonne nicht abgelenkt, sein innerer Blick und Gehör auf das Wesentliche zu konzentrieren und zu meditieren. Deshalb diese bekannten biblischen Bilder!

    Wer also die Bibel für lächerliche Fehlbehauptungen seiner Vorstellung von Welt- und Planetensystem missbraucht, der hat seinerseits gegen die korrekte Haltung zur heiligen Bibel verstossen und diese für profane Ansichten entwürdigt, anstatt sich mit den irrtumslosen Erkenntnissen für seine Lebens- und Seelenführung zu beschäftigen. Die Auslegung bedarf eines eingehenden Studiums und ist der röm.-kath. Kirche (dem Lehramt) vorbehalten. Wir Laien dürfen uns darauf berufen.

    In Zukunft werde ich kraftvoll jedem entgegentreten, der versuchen sollte die Bibel als Massstab für die profanen Wissenschaften zu missbrauchen, weil genau das niemals die Absicht seines Ursprungs, dem heiligen Geist, war.

  343. Josua, so weit mir bekannt ist, ist die flache Erde-Theorie eine moderne neue Theorie, die auf einem Hoax bassiert. Daß die Erde eine Kugel ist und im Mittelpunkt ruht widerspricht nicht der Heiligen Schrift und auch nicht dem was wohl alle Kirchenväter dazu schrieben. Niemand, weder die Propheten, noch die Apostel und auch die Kirchenväter redeten nie von einer flachen Erde. Alle, die darüber sprachen gingen von einer kugelförmigen Erde aus.
    Natürlich darf man den Kirchenvätern hier wohl widersprechen ohne schlimme Konsequenzen, aber sollte man das tun? Soll man nun wirklich einen modernen Physiker, oder Theoretiker mehr glauben, als den alten, die ja auch nicht ganz doof waren 😉

  344. @ Stefan1, 11. Mai 2016 um 22:17 Uhr
    „dspecht und Josua führen die Bibel absurdum indem sie daraus die „flache Erde“ begründen. Dieser Auffassung darf aufgrund der absoluten Irrtumsfreiheit der Bibel, die aufgrund von Papst Leo nicht in Frage gestellt werden darf, nicht widersprochen werden.“

    Stefan1, eines ist jedenfalls absolut sicher, nämlich, dass Sie ein unverschämter Lügner sind.

    1. @ DSPECHT glaubt nicht, dass die Erde flach ist.

    2. Ich mißbrauche die HEILIGE SCHRIFT nicht um meine FLACHE-ERDE-THEORIE zu vertreten oder zu begründen. Der Ursprung, dass ich zu dieser Theorie kam hatte nichts mit der HEILIGEN SCHRIFT zu tun, sondern ich habe davon gehört und ich finde diese Theorie sehr logisch und nachvollziehbar. Erst nach weiterem Studium habe ich auch gesehen, dass einiges aus der HEILIGEN SCHRIFT für die FLACHE-ERDE-THEORIE spricht.

    Was ich zur Irrtumslosigkeit der HEILIGEN SCHRIFT geschrieben habe gilt grundsätzlich!
    ________________________________________________________________

    Stefan1, bevor Sie in Zukunft wieder auf diese lügnerische Weise kommen, denken Sie vorher darüber nach, dass die Wahrheit immer siegen wird!

    Und was haben Sie jetzt mit ihrer Lügerei erreicht?

  345. @ MarionStrauss, 11. Mai 2016 um 22:26 Uhr
    „Niemand, weder die Propheten, noch die Apostel und auch die Kirchenväter redeten nie von einer flachen Erde.“

    Wer von diesen Herren sprach von einer Kugel-Erde?
    ______________________________________________________________

    Die FLACHE-ERDE-THEORIE ist nicht neu sondern sogar sehr alt. Diese Ansicht gab es bei allen Kulturen.

  346. @ Stefan1, 11. Mai 2016 um 22:17 Uhr
    „In Zukunft werde ich kraftvoll jedem entgegentreten, der versuchen sollte die Bibel als Massstab für die profanen Wissenschaften zu missbrauchen, weil genau das niemals die Absicht seines Ursprungs, dem heiligen Geist, war.“

    Erstens lache ich über diese „Drohung“, zweitens hat hier niemand die Bibel als Massstab für profane Wissenschaften missbraucht.

    Wir haben lediglich vertreten, wie es für wahre Katholiken üblich ist, das in der HEILIGEN SCHRIFT kein Irrtum enthalten ist und das gilt für uns grundsätzlich!

    Aber was machen Sie in ihrer Unredlichkeit daraus?

  347. @Josua 11. Mai 2016 um 22:46

    Zu Punkt 1: DSPECHT glaubt (im Gegensatz zu Ihnen) in der Tat nicht an die flache Erde.

    Zu Punkt 2: Glauben Sie alles, was man Ihnen sonst noch so erzählt? Und zum übrigen verweise ich auf meine Beurteilung über Bibelleser, die aus dem Bibelstudium die Flache-Erde-Theorie ableiten und damit die Bibel profanieren und sich nicht mit dem Wesentlichen für das eigene Seelenheil und Menschenführung befassen.

    Ich verwehre mich ausdrücklich gegen eine solche unseriöse und schädliche Methode der Bibelauslegung, weil sie für enormen Schaden in unserer Gesellschaft steht. Es ist strikt abzulehnen. Eine lehramtstreue und korrekte Bibelauslegung des röm.-kath. Lehramtes ist zu verteidigen.

    Zitat
    Und was haben Sie jetzt mit ihrer Lügerei erreicht?

    Ihre Aufgebracht- und Gereiztheit lässt mich vermuten, dass Sie nachdenklich und unsicher geworden sind. Sie glauben jetzt, sich mit unsinnigen Anschuldigungen verteidigen zu müssen, weil Ihnen die Argumente fehlen (wie schon Pierre zu Recht bemerkte).

  348. @Josua 11. Mai 2016 um 23:00

    Zitat
    Aber was machen Sie in ihrer Unredlichkeit daraus?

    Sagen Sie es mir.

  349. @ Stefan1, 11. Mai 2016 um 22:17 Uhr
    „Denn auch das Verfahren jener Männer ist nicht zulässig, welche diese Schwierigkeiten dadurch überwinden, indem sie ohne Anstand zugeben, dass die göttliche Inspiration sich auf weiter nichts als auf Gegenstände des Glaubens und der Sitten beschränke“ (VIII. Kap., Randnummer 20)

    Stefan1, mir scheint, dass Sie diese Stelle nicht richtig verstanden haben.

  350. @ Stefan1, 11. Mai 2016 um 23:03 Uhr

    Stefan1, ich habe viele solche Typen, wie Sie einer sind, erlebt. Sie sind von mir glasklar der LÜGEREI überführt worden und jetzt versuchen Sie sich weiter herauszuwinden mit lauter neuen Lügereien.

    Dass Sie im Glauben daneben liegen wusste ich ja schon lange, aber jetzt erfahren wir zudem, dass Sie skrupellos lügen können. Meinen Sie wirklich, dass SIe bei Gott so durchkommen?
    ______________________________________________________________

    Ich habe nur so scharf reagiert weil ich diese LÜGEREIEN absolut nie und nirgends leiden kann. In dieser Welt wird so viel gelogen und Sie beteiligen sich dabei auch noch hemmungslos.

    Mein tiefster Abscheu vor dieser Lügerei – schämen Sie sich!
    _______________________________________________________________

    Bilden Sie sich ja nicht ein, dass ich bei meiner FLACHE-ERDE-THEORIE schwankend oder unsicher geworden wäre. Das pure Gegenteil ist der Fall!

  351. @Josua 11. Mai 2016 um 23:05

    Zitat
    … und es geht weiter mit:
    Auch kann es vorkommen, dass der echte Sinn einer Stelle zweifelhaft bleibt; aber dann werden für dessen Enträtselung die besten Regeln der Auslegung beste Dienste leisten.

    Dafür ist das Lehramt der röm.-kath. Kirche zuständig und nicht wir Laien. Wir dürfen jedoch uns an die Auslegung anlehnen. Ich habe die ketzerische Bibelkritik hier eingefügt, nicht weil ich mit den Folgerungen des Autors einverstanden wäre, sondern weil sie einige kritische Bibelstellen zitiert, die ohne „beste Regeln der Auslegung“ Anstoss zur Kritik geben.

    Es gibt in der Bibel einige Stellen (z.B. die Massenvergewaltigung einer wehrlosen Frau, die der mehrfach verheiratete Mann wieder zurückholte), die ohne schonende und seriöse Bibelauslegung falsch verstanden werden kann. Diese zweifelsfrei brutale Erzählung und die erbaulichen Stellen in der Bibel dürfen keinesfalls zur profanen Auslegung oder wissenschaftlichen Beweismissbrauch verwendet werden.

    Diese Stellen sind dazu schlicht nicht geeignet. Sie dienen zur Anregung, zum Nachdenken oder zum Meditieren. In diesem Sinne sind diese Stellen nicht immer verpflichtende Anleitung oder Rechtfertigung zum Handeln (z.B. Vergewaltigung usw.), sondern zeitgeschichtliche Zeugnisse, die uns zum Vertiefen helfen oder zum Versehen, weshalb Jesus immer wieder gegen eine buchstabengetreue Auslegung, z.B. der mosaischen Gesetze für Ehebruch, Sabbats Pflicht usw., war, sondern viel mehr deren Wert im eigenen verantwortungsvollen Handeln aufzeigte.

    Es ist also grundfalsch und gefährlich nach meiner Meinung, wenn ein Christ sagt, ich sehe die Flache-Erde-Theorie in der Bibel bestätigt.

    Manches in der Bibel dient zur Methodik für die geistige Vertiefungsarbeit des Menschen und ist für die Erbauung der Seele gedacht und nicht für den Verstand. Der heilige Geist wendet hier die Methodik der Bildersprache und erbauenden Erzählungen an. Sie sind deshalb irrtumsfrei, weil sie diesem Zwecke dienen. Diejenigen die glauben die Bibel können ohne autorisierte Auslegung übernommen werden, irren gewaltig. Was wie zu verstehen ist, ist die Hoheit des Lehramtes der röm.-kath. Kirche.

    Die Bibel ist irrtumsfrei, doch unsere Erkenntnis und Wissen darüber ist es eben nicht.

  352. @ Stefan1, 11. Mai 2016 um 23:31 Uhr
    „Es ist also grundfalsch und gefährlich nach meiner Meinung, wenn ein Christ sagt, ich sehe die Flache-Erde-Theorie in der Bibel bestätigt.“

    Wie lächerlich ihre Meinung doch ist.

    Beweisen Sie doch, dass die heilige katholische Kirche die FLACHE-ERDE-THEORIE zu glauben verbietet.

  353. @Josua 11. Mai 2016 um 23:17

    Sie weichen wieder vom Thema ab (Flache Erde) und sehen überall Lügereien. Ich wiederhole noch einmal zum Mitschreiben für Sie. Ich teile nicht die Bibelkritik in besagtem Link. Lediglich zeigen die Gegner der Bibel auf Bibelstellen, die der autorisierten Auslegung bedürfen. Wie verschiedene kirchliche Dokumente zeigen, bestehen erhebliche Auslegungsdefizite, die nicht einfach übergangen werden dürfen. Doch wir sollten nicht auch noch zusätzlich unnötig dazu beitragen.

    Ich kann jetzt beim besten Willen nicht erkennen, wo Sie Lügereien ausmachen wollen. Eigentlich hätte ich mich über ein Lob gefreut, dass ich ein guter Gedanke über den Zweck der erbaulichen Bilder angestellt habe, obgleich ich eingestehen muss, dass es nicht zwingend einer autorisierten Auslegung entsprechen muss. Doch es geht ja darum, dass wir um bessere Einsichten und Erkenntnisse kommen. Offen gesagt, habe ich mich bisher kaum um die Irrtumsfreiheit der Bibel beschäftigt, nicht mal so sehr in Gedanken.

    Beachten Sie und übergehen Sie aber bitte nicht folgende Stelle von Papst Leo:

    19 Wenn übrigens die Verteidigung der Heiligen Schrift mit Ernst zu betreiben ist, so folgt daraus nicht, dass alle Ansichten auf gleiche Weise aufrecht erhalten werden sollen, welche jeder einzelne Vater oder die nachfolgenden Ausleger bei ihrer Erklärung ausgesprochen haben. Denn diese haben je nach den Anschauungen ihrer Zeit geurteilt und bei Erörterung von Stellen, wo physische Dinge in Frage kommen, vielleicht nicht immer das Richtige getroffen, so zwar, dass sie manches als sicher aufstellten, was jetzt weniger Beifall finden könnte. Daher muss man bei ihren Auslegungen sorgfältig unterscheiden, was sie wirklich als zum Glauben gehörig oder engstens mit ihm verbunden vortragen, und was sie in einmütiger Übereinstimmung lehren. Den „in Dingen“, die nicht notwendig zum Glauben gehören, durften die Heiligen, sowie auch wir, verschiedener Ansicht sein“.

    Wo verschiedene Ansichten möglich sind, ist jedoch nicht von einem Irrtum zu sprechen (wie das z.B. die Bibelkritik macht), sondern von einem nicht Verstehen der Wahrheit. Hier hacke ich mit meinem Gedanke ein, dass er eher der methodischen Vertiefung und Erbauung dient und nicht dem wissenschaftlichen Beweis, der gefährlich falsch ausgelegt werden kann.

  354. @ Pierre, 11. Mai 2016 um 21:44 Uhr
    „… und in dem Buch Liber Divinorum Operum der Hl. Hildegard von Bingen
    (12. Jahrhundert) findet man korrekt dargestellt, dass zur gleichen Zeit auf der Nord und Südhalbkugel verschiedene Jahreszeiten herrschen.“

    Das passt bestens zur FLACHE-ERDE-THEORIE.

  355. @Josua 11. Mai 2016 um 23:49

    Zitat
    Beweisen Sie doch, dass die heilige katholische Kirche die FLACHE-ERDE-THEORIE zu glauben verbietet.

    Sie verbietet es nicht, doch solche Auslegungseigenmächtigkeiten sind gefährlich, wie die Tausenden von Sekten weltweit eindrucksvoll belegen. Wollen Sie dazu beitragen? Kaum, oder?

    Also, sehen Sie es doch als erbauliches Bild zur Meditation und Vertiefung, dass den Zweck hat, nicht auf die Ablenkung über irgend eine Erdtheorie zu sein, sondern vielmehr zur Vertiefung führen sollte. Wer diese Bild mit unsäglichen Theorien verbleicht, der schadet der Seele zur Vertiefung der wirklichen Erkenntnisse aus der Bibel. Meine Meinung.

  356. @ Stefan1, 11. Mai 2016 um 23:52 Uhr
    „Sie weichen wieder vom Thema ab (Flache Erde) und sehen überall Lügereien.“

    Ich sehe nicht überall Lügereien, sondern Sie speziell als Lügner und das bezieht sich auf das, was Sie bei @ Stefan1, 11. Mai 2016 um 22:17 Uhr, behauptet haben.

    Übrigens, das müssen Sie schon mir alleine überlassen, was ich zum Thema FLACHE-ERDE-THEORIE alles einbringe. Wo soll ich eigentlich das Wort Planeten-Anordnung verwendet haben? Mir ist da nichts bekannt. Verweisen Sie bitte darauf, wenn Sie das schon behaupten.

  357. @Josua 12. Mai 2016 um 00:06

    Meinen Sie diese Stelle hier?

    Zitat
    dspecht und Josua führen die Bibel absurdum indem sie daraus die „flache Erde“ begründen. Dieser Auffassung darf aufgrund der absoluten Irrtumsfreiheit der Bibel, die aufgrund von Papst Leo nicht in Frage gestellt werden darf, nicht widersprochen werden.

    In Bezug auf dspecht habe ich insofern geirrt als er nicht auf die flache Erde hinweist. Doch wer Beschreibungen aus der Bibel z.B. zu (Aussätzige) Kranke, oder andere Empfehlungen nicht als vereinfachtes Bild zur Einstimmung und Vertiefung akzeptieren kann und quasi die Bibel zur irrtumslosen Medizinbuch macht, der hat den Zweck dieser Stellen verfehlt und wird zum Mittäter der tausendfachen falschen Bibelauslegung. Wer krank ist, geht zum Arzt. Für die Astrologie usw. sind die Wissenschaftler zuständig. Oft haben diese Bibelstellen einen ganz anderen Zweck für die Seele als man profanerweise annehmen könnte. Das zu erkennen und richtig zu interpretieren ist Sache der Kirchenlehre der röm.-kath. Kirche. Wenn man den Text von Papst Leo sorgfältig durchliesst, kann man nur zu diesem Schluss kommen.

    Was die Planetenanordnung meint, geht mehr auf bestimmte Theorien der Flacherden-Theoretiker zurück, die in den von Ihnen verlinkten Clips so einiges an Ideen dazu aufzeigen als angeblicher Beweis. Es geht ja dort diesen Theoretiker um ein gesamtes System, dass Sie beweisen wollen. Dazu habe ich Ihnen einen Link empfohlen, wo mit jeder einzelnen dieser absurden Theorien abgerechnet wurde.

  358. @Josua

    Ich warne Sie: ich werde Sie sperren müssen, wenn Sie weiterhin GEGEN JEDE VERNUNFT UND GEGEN ALLES WAHRHAFT WISSENSCHAFTLICHE, TAUSENDFACH BEWIESENE WISSEN UNBELEHRBAR weiterhin an die IDIOTISCHE FLACHE-ERDE-THEORIE glauben und meinen, sie HIER AUF DIESEM BLOG VERTEIDIGEN ZU MÜSSEN.
    Aber nicht nur deswegen: Sie sind ja auch noch (mit anderen analog) ein uneinsichtiger, unbelehrbarer, sturer, verblendeter SEDISVAKANTIST, der sämtliche Päpste seit Pius XII. für Glaubensverräter hält, sie VERURTEILT und sich ihnen nicht unterstellt. Sie wähnen sich – im Gegensatz zu ihnen allen – STANDFEST im katholischen Glauben, indes Sie von ihm offensichtlich nur DÜRFTIGE KENNTNISSE UND ERKENNTNISSE haben und DRINGENDST der DEMUT bedürften, sich VON IHNEN, anhand ihrer autoritativen Erklärungen und Auslegungen WILLIG BELEHREN zu lassen.

  359. Stefan1, sie sind ein Modernist.

    Pius X beschreibt Sie in seiner Enzyklika Enzyklika »Pascendi Dominici gregis«:
    „Nach ihnen (den Modernisten) findet sich in ähnlicher Weise auch vieles in der Heiligen Schrift, was wissenschaftliche oder geschichtliche Irrtümer enthält. Aber, sie sagen, es handelt sich dort nicht um Wissenschaft oder Geschichte, sondern um Religion und Moral. Wissenschaft und Geschichte sind dort nur die Hüllen, unter denen sich die religiösen und sittlichen Erfahrungen leichter unter dem Volk verbreiten lassen. Da das Volk es nicht besser wußte, hätte ihm eine höhere Stufe der Wissenschaft und Geschichte nur geschadet anstatt genutzt.“

    POSchenker, wenn Sie so sehr an die „Wissenschaft“ glauben, können Sie das ja tun. Der Herr hat uns Menschen ja mit dem freien Willen ausgestattet, keiner hindert Sie daran. Warum akzeptieren Sie aber nicht, daß manch einer nunmal der „Wissenschaft“ nicht vertraut? Haben Sie noch nicht mitbekommen, daß das Vertrauen in die Obrigkeiten momentan in allen Bereichen aber so richtig zu bröckeln beginnt? Die Obrigkeiten betrügen so offensichtlich, daß es gesund ist, vor allem gesund für die Seele, dieses ganze Pseudowissen abzustreifen. Es ist oberunvernünftig diesen Verbrechern irgendetwas ungeprüft abzunehmen. Erst Recht, wenn sie dem widersprechen, was die Kirche immer geglaubt hat. Diese ganze Sternen und Weltallgeschichte zielt genau auf Gott ab. Urknallstuß und Darwinmist. Die Fotos, die uns vom Mondflug gezeigt werden sind alle einfach nur getürkt. Es sind bereits in Amerika 20% denen das bewusst ist, weil man es ganz einfach prüfen kann. Wir leben in dem Märchen, der Kaisers neue Kleider. Klar können sie nun die Kinder sperren, die laut rufen: „Der Kaiser ist nackt“. Aber was bringt das? Er ist und bleibt nackt und jeder vernünftige sieht es auch 😉
    Sie könnten so nur noch dabei helfen, daß die Schweigespirale noch ein kleines Weilchen länger andauert. Am Ende siegt aber die Wahrheit trotzdem. Mir geht es nicht darum die flache Erde-Theorie zu unterstützen. Sie ist aber nicht noch unvernünftiger, wie all das was uns die Pappenheimer der hohen Wissenschaft heutzutage zu glauben vorlegen. Vernünftig und sicher wahr ist das, was uns von Gott offenbart ist. Also unter anderem auch der Literalsinn der Heiligen Schrift.

    Stephan1, Der Literalsinn fällt nicht weg oder wird unwichtig nur weil es auch andere Sinnebenen gibt. Sie sind allesamt wahr, auch wenn wir nicht alle kennen. Der Literalsinn, den man nunmal kennt, weil er dasteht, darf ebenfalls nicht geleugnet werden. Gott lügt nicht um irgendwas zu erreichen. Er denkt sich nicht irgendeine gruselige Geschichte aus, um die Menschen zu erschrecken, damit sie tun, was er will, wie so eine Kindergärtnerin. Er verwirrt auch nicht indem er was falsches erzählt, von dem Er auch noch oberdrauf weiß, daß der Mensch rausfindet, daß Er Quatsch erzählt hat. Man muss Gott nicht nur für einen Lügner halten, sondern für einen besonders dummen oberdrauf um ihre These zu vertreten.

    (Literalsinn = wörtliche, geschichtliche Auslegung
    Typologischer Sinn (Interpretation „im Glauben“) = dogmatisch-theologische Auslegung
    Tropologischer Sinn (Interpretation „in Liebe“) = moralische Sinnebene, gegenwärtige Wirklichkeit einer Einzelseele
    Anagogischer Sinn (Interpretation „in Hoffnung“) = endzeitlich-eschatologische Auslegung)

  360. @ alle:

    Ich wollte mich doch eigentlich ausklinken, aber nun doch noch:

    1. Man, man – haltet doch „den Ball flach“ (wenn mir dieses Wortspiel erlaubt sei ;-D )!
    Hier geht es nicht um Dogmen, also auch von keiner Seite bitte überbewerten. – Nur in einer Hinsicht geht es um eine Glaubenswahrheit, nämlich dass die Bibel in allen ihren Teilen, auch den historischen, natrurwissenschaftlichen etc., VÖLLIG IRRTUMSLOS ist – wie aber selbst Stefan1 nun einzuräumen scheint und damit (implizit) seinen Irrtum korrigiert, indem er schreibt:

    „Die Bibel ist irrtumsfrei, doch unsere Erkenntnis und Wissen darüber ist es eben nicht. – Das ist völlig im Einklang mit Augustinus und mit Providentissimus Deus

    2. Danke Josua, dass Sie mich gegen die völlig falsch Behauptung Stefan1´ in Schutz nehmen bzw. diese korrigieren, ich vertrete die flache Erde!!!

    Allerdings würd ich nicht so weit gehen, Stefan gleich der Lüge zu zeihen (und insofern eben auch hier mein Apell den „Ball flach zu halten“!).
    Es war wohl nur ein Irrtum – weil er, wie VIELE andere und leider ALLZU OFT hier, nicht genau gelesen hat oder völlig unfähig ist, zu differenzieren oder was auch immer!!!

    Ich unterstelle nie vorschnell einem anderen bewußte Täuschung, also Lüge – und das darf man auch nicht!

    Also: ALLESEITS den BALL FLACH HALTEN 😉 (und auch bitte pos bzgl. des Sperrens!)

  361. @ Josua: Von der Hl. Hildegard gibt es Zeichungen bzw. von ihr in Auftrag gegebenen Zeichnungen der Kugelerde (zwar als Kreis gemalt, aber klar nicht als Scheibe, sondern im Sinne der Kugel, mit Antipoden bzw. Gegenbäumen etc.).

    Es gibt etliche andere „mittelalterliche“ Kustwerke (vom Reichsapfel nun mal zu schweigen) welche die Kugelerde darstellen.

    Und man hat sich immer über das Antipoden-Problem Gedanken gemacht.

    Es gab bereits vor Columbus die ersten Globen.
    Und zur Zeit Columbus war das Erd-Globus Modell so allgemein, dass keiner ihm widersprochen hat, die Erde sei eine Kugel.
    Auch die Kirche nicht!!
    Es gab nie einen Ketzerprozess gegen Columbus oder gegen die Königin Isabella oder ihren Mann oder den portugiesischen König Johann II., welche selbstverständlich alle von der Kugelgestalt der Erde ausgingen.

    Es gibt also kein echtes Problem mit der Bibel hier!!

    Es gab in der Tat den ein oder anderen Kirchenvater, der das flache Erde Modell vertrat.
    Die Mehrheit aber m.W. nicht, sondern die Kugelgestalt.

    Spätestens im „Hochmittelalter“ hatte sich die Kugelgestalt derart etabliert, dass wirklich KEIN EINZIGER GELEHRTE mehr von etwas anderem ausging, auch die christlichen Könige und Kaiser (-> Reichsapfel), auch die Bíschöfe und Päpste nicht. Die Kugelgestalt wurde an kirchlichen Lehrantstalten, an Schulen und Universitäten gelehrt, Globen gefertigt, etc..

    Sie stellen sich mit der Behauptung der flachen Erde gegen den einhelligen Konsens auch der Kirche und der Theologen über 1500 Jahre!!
    (Wenngleich ich ja zugebe, dass wir hier kein Dogma haben, aber sich gegen einen solchen Konsens zu stellen – und damit sogar (implizit, indirekt) gegen die Kirche – ist schon — mehr als gewagt (um nicht mehr zu sagen!).

  362. @ Marion:

    „Der Literalsinn fällt nicht weg oder wird unwichtig nur weil es auch andere Sinnebenen gibt. Sie sind allesamt wahr, auch wenn wir nicht alle kennen. Der Literalsinn, den man nunmal kennt, weil er dasteht, darf ebenfalls nicht geleugnet werden. Gott lügt nicht um irgendwas zu erreichen. Er denkt sich nicht irgendeine gruselige Geschichte aus, um die Menschen zu erschrecken, damit sie tun, was er will, wie so eine Kindergärtnerin. Er verwirrt auch nicht indem er was falsches erzählt, von dem Er auch noch oberdrauf weiß, daß der Mensch rausfindet, daß Er Quatsch erzählt hat. Man muss Gott nicht nur für einen Lügner halten, sondern für einen besonders dummen oberdrauf um ihre These zu vertreten.

    (Literalsinn = wörtliche, geschichtliche Auslegung
    Typologischer Sinn (Interpretation „im Glauben“) = dogmatisch-theologische Auslegung
    Tropologischer Sinn (Interpretation „in Liebe“) = moralische Sinnebene, gegenwärtige Wirklichkeit einer Einzelseele
    Anagogischer Sinn (Interpretation „in Hoffnung“) = endzeitlich-eschatologische Auslegung)“

    SEHR GUT!! Danke!

  363. @MarionStrauss

    „Die Obrigkeiten betrügen so offensichtlich, daß es gesund ist, vor allem gesund für die Seele, dieses ganze Pseudowissen abzustreifen. Es ist oberunvernünftig diesen Verbrechern irgendetwas ungeprüft abzunehmen. Erst Recht, wenn sie dem widersprechen, was die Kirche immer geglaubt hat. Diese ganze Sternen und Weltallgeschichte zielt genau auf Gott ab. Urknallstuß und Darwinmist. Die Fotos, die uns vom Mondflug gezeigt werden sind alle einfach nur getürkt.

    Nichts als völlig unvernünftige Pauschalurteile gegen ALLE EVIDENZ!
    Auch Sie können offenbar nicht unterscheiden zwischen WAHREM, ERWIESENEM, BEWIESENEM WISSENSCHAFTLICHEN WISSEN bei bewusster ZUSTIMMUNG zur IRRTUMSFREIHEIT der Heiligen Schrift, bei intaktem, von den Päpsten gelehrten katholischen Glauben hinsichtlich der nur SINNFÄLLIGEN Beschreibungen des Schöpfungsvorgangs durch (die Inspiration von) GOTT und der tatsächlichen PSEUDO-WISSENSCHAFT betreffend DAS WERDEN DES UNIVERSUMS UND DES LEBENS der UNGLÄUBIGEN UND GOTTLOSEN.

    PS: „Stefan1“ ist absolut kein Modernist!

  364. POSchenker 12. Mai 2016 um 08:47: „@Josua
    Ich warne Sie: ich werde Sie sperren müssen, wenn Sie weiterhin GEGEN JEDE VERNUNFT UND GEGEN ALLES WAHRHAFT WISSENSCHAFTLICHE, TAUSENDFACH BEWIESENE WISSEN UNBELEHRBAR weiterhin an die IDIOTISCHE FLACHE-ERDE-THEORIE glauben und meinen, sie HIER AUF DIESEM BLOG VERTEIDIGEN ZU MÜSSEN.

    Warum regen Sie sich so auf? Ich teile diese Theorie zwar auch nicht, aber wenn diese Theorie so IDIOTISCH ist, wo bleibt dann Ihr sachlich vorgetragener widerlegender Faktensturm?

    Josua ist eine ehrliche Haut. Wenn Sie ihn sperren, können Sie mich gleich mitausschließen.

    Ist es schon soweit, daß wir nicht auf Grundlage der Heiligen Schrift und der Lehre der Kirche frei denken dürfen?

    Erwarten Sie, daß wir stattdessen Propaganda-Kaspern wie Stephen Hawking glauben?

    Dieser Mensch ist offenbar seit seiner Kindheit schwerst traumatisiert. Da wird so ein erbärmlicher Mensch vor die Kameras geschoben und eine Stimme aus einem Lautsprecher erzählt, daß die Menschheit an Viren und Atombomben zugrunde ginge, wenn sie nicht bald den Weltraum besiedelte. Die Stimme sollen angeblich seine Worte sein, die er mittels seiner Augen und Backen in einen Rechner eingibt. Das ist doch lächerlich. Wer soll das denn glauben?

    NASA und ESA sind Propaganda-Front-Organisationen und gehören wie alle großen Propagandamedien dem Fürsten der Welt.

    Nehmen wir einen Zauberkünstler. Wenn es uns irgendwann zu dämmern beginnt, daß ein Trick hinter den Zauberkunststücken stecken muß, dann dürfen wir doch nicht den Fehler machen und den Zauberer fragen, daß er uns den Trick erklärt. David Copperfield wäre ja dumm, wenn er uns seine simplen Illusionen erkären würde.

    Stattdessen wird mittels Komplexisierung alles versucht, daß wir in der Illusion gehalten werden.

    Beispiel Rotverschiebung. Warum soll das Funkeln der Sterne in allen Bereichen des Farbspectrums etwas mit Bewegung zu tun haben? Vielleicht, weil wir die lächerliche Idee des sog. Urknalls als Voraussetzung hinnehmen sollen. Die Fixsterne sind kleine Lichtquellen an der Himmelskugel, deren Licht entweder schon an der Quelle oder auf dem Weg zur Erde in allen Bereichen des Farbspectrums zu funkeln beginnt.
    Wenn man einen unverbogenen Menschen fragt, warum der Himmel blau ist, könnte die Antwort kommen, daß sich vielleicht Wasser über der sog. Atmosphäre befindet. Wasser und Eis zwischen uns und den Sternen würde die Farbverschiebung, wie durch ein Prisma, viel einleuchtender erklären.

    Es gibt drei Himmel.
    1. der Himmel mit den Wolken,
    2. der Himmel, den wir Weltraum nennen und
    3. der Himmel, der der Thron Gottes ist, also die Himmelsfeste.

    Der zweite Brief des Paulus an die Korinther
    12. Kapitel
    2. Ich kenne einen Menschen in Christo vor vierzehn Jahren (ist er in dem Leibe gewesen, so weiß ich’s nicht, oder ist er außer dem Leibe gewesen, so weiß ich’s auch nicht; GOtt weiß es); derselbige ward entzückt bis in den dritten Himmel.

    Im sogenannten Weltraum befindet sich offenbar Wasser.

    Der 148. Psalm
    1. Halleluja! Lobet, ihr Himmel, den HErrn; lobet ihn in der Höhe!
    2. Lobet ihn, alle seine Engel; lobet ihn, all sein Heer!
    3. Lobet ihn, Sonn und Mond; lobet ihn, alle leuchtenden Sterne!
    4. Lobet ihn, ihr Himmel allenthalben, und die Wasser, die oben am Himmel sind!

    Buch Mose
    1. Kapitel
    6. Und GOtt sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern.
    7. Da machte GOtt die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah also.
    8. Und GOtt nannte die Feste Himmel.
    Da ward aus Abend und Morgen der andere Tag.
    […]
    14. Und GOtt sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre;
    15. und seien Lichter an der Feste des Himmels, daß sie scheinen auf Erden. Und es geschah also.
    16. Und GOtt machte zwei große Lichter: ein groß Licht, das den Tag regiere, und ein klein Licht, das die Nacht regiere, dazu auch Sterne.

    Offenbarung des Johannes
    4. Kapitel
    6. Und vor dem Stuhl war ein gläsern Meer gleich dem Kristall und mitten im Stuhl und um den Stuhl vier Tiere voll Augen, vorne und hinten.

    Das zweite Buch Mose
    20. Kapitel
    11. Denn in sechs Tagen hat der HErr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was drinnen ist, und ruhete am siebenten Tage. Darum segnete der HErr den Sabbattag und heiligte ihn.

    Offenbarung des Johannes
    15. Kapitel
    2. Und sah als ein gläsern Meer, mit Feuer gemenget; und die den Sieg behalten hatten an dem Tier und seinem Bilde und seinem Malzeichen und seines Namens Zahl, daß sie stunden an dem gläsernen Meer und hatten GOttes Harfen.

    Ein trennendes Meer (Weltraum) wird es nach dem Ende der Welt nicht mehr geben.

    Die Offenbarung des Johannes
    21. Kapitel
    1. Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr.

    Zu Zeiten der Flut kam das Wasser tief aus der Erde UND herab vom Himmel. Die Gräben in den Ozeanen und Erdverwerfungen, aus denen das Wasser kam, sehen der Milchstraße an der Himmelskugel sehr ähnlich.


    Der Prophet Amos
    Das 9. Kapitel
    6. Er ist’s, der seinen Saal in dem Himmel bauet und seine Hütte auf der Erde gründet; er ruft dem Wasser im Meer und schüttet es auf das Erdreich; er heißt HErr.

    Das erste Buch Mose
    Das 7. Kapitel
    11. In dem sechshundertsten Jahr des Alters Noah, am siebzehnten Tag des andern Monats, das ist der Tag, da aufbrachen alle Brunnen der großen Tiefe, und taten sich auf die Fenster des Himmels,
    12. und kam ein Regen auf Erden, vierzig Tage und vierzig Nächte.

  365. Herr Schenker, über Papst Pius XII. habe ich nie etwas Negatives gesagt/geschrieben. Nehmen Sie also das zurück.

  366. Herr Schenker, ihre „Wissenschaftler“, die daran glauben, dass aus Nichts von ganz alleine etwas geworden ist und dabei noch rein zufällig Ordnung entstanden sei, sind für Sie wohl völlig normal, oder wie!?

    Mich aber, der die FLACHE-ERDE-THEORIE für möglich hält, weil diese sehr vernünftig klingt, müssen Sie verunglimpfen.

    Ich habe NIE gesagt/geschrieben, dass ich die FLACHE-ERDE-THEORIE von der HEILIGEN SCHRIFT herleite. Aber ich sage, nachdem ich mich näher damit beschäftigt habe, dass es in der HEILIGEN SCHRIFT einige Stellen gibt, die für diese Theorie sprechen.

    Solange die heilige katholische Kirche nicht eindeutig zu dieser Sache Stellung bezogen hat, kann ich glauben was ich will, ob nun die Erde flach oder kugelig ist. Noch sind wir an nichts gebunden.

  367. @Josua 12. Mai 2016 um 20:27

    POS hat sicherlich gemeint alle Päpste von P.Pius XII.( als letzter wahrer Papst ) nachfolgend.

  368. @ dspecht, 12. Mai 2016 um 14:48 Uhr
    „Sie stellen sich mit der Behauptung der flachen Erde gegen den einhelligen Konsens auch der Kirche und der Theologen über 1500 Jahre!!
    (Wenngleich ich ja zugebe, dass wir hier kein Dogma haben, aber sich gegen einen solchen Konsens zu stellen – und damit sogar (implizit, indirekt) gegen die Kirche – ist schon — mehr als gewagt (um nicht mehr zu sagen!).“

    Herr Specht ich habe immer wieder von FLACHE-ERDE-THEORIE geschrieben/gesprochen, wenn Sie also sagen/schreiben, dass ich behaupte, dass die Erde flach sei, sagen Sie über mich etwas FALSCHES. Ich gehe von der Möglichkeit aus, dass die Erde flach ist, nichts weiter.

    Die WAHRHEIT ist grundsätzlich von keiner Mehrheit abhängig. Wenn also fast alle Gelehrte, Theologen, Päpste, Kaiser und Könige von der Kugel ausgehen, heißt das noch lange nicht, dass ich mich dieser Meinung – etwas anderes ist es ja nicht – anschließen muss.

    Ich habe sogar vollstes Verständnis, dass sich die Kirche zu diesem Thema zurückhält, denn es berührt ja unseren Glauben nicht. Gottes Allmacht sind keine Grenzen gesetzt, er kann es auch so einrichten, dass man auf einer Kugel leben kann und sich das Wasser überall hält. Ich frage mich natürlich schon, warum er es so kompliziert machen sollte, wenn es viel einfacher geht.
    ________________________________________________________________

    Ich finde dieses Thema sehr interessant. Warum sollte man darüber nicht offen diskutieren?

    Ich habe jetzt öfter schon erklärt, dass ich aus reinen Gründen der Vernunft und der Nachvollziehbarkeit die FLACHE ERDE für möglich halte. Aber was macht Herr Schenker daraus? Er unterstellt mir, wie auch Stefan1, dass ich diese Theorie alleine aus der BIBEL herleiten würde und antwortete mir gleich mit diesem Artikel.

    Mir konnte ja eigentlich nichts besseres passieren, denn dadurch konnten wir über dieses Thema diskutiert.

    Es sollte jetzt hoffentlich jedem klar sein, dass bei mir zu dieser Theorie nicht die HEILIGE SCHRIFT der erste Beweggrund war.

    Wenn auch jetzt fast alle gegen mich sind, so werde ich trotzdem nicht umfallen. Ich lasse mir auch von Herrn Schenker meine freie Meinung nicht verbieten. Wenn er mich sperren will, dann soll er es tun. Eine Meinung in dieser Art zu knebeln ist sowieso ein Zeugnis von Schwäche.

    Was ich von diesen „Päpsten“ zu halten habe ist ganz alleine meine Sache, die ich ganz alleine vor Gott verantworten muss!

    Wenn dieser Herren recht hätten, dann wäre unser heiliger katholischer Glaube noch nie etwas wert gewesen, aber diese Herren haben die Perlen vor die Säue geworfen und sind im tiefsten Unrecht!

  369. @Josua 12. Mai 2016 um 21:51

    “ Es sollte jetzt hoffentlich jedem klar sein, dass bei mir zu dieser Theorie nicht die HEILIGE SCHRIFT der erste Beweggrund war. “

    @Josua 10. Mai 2016 um 17:12 schrieben Sie aber:
    “ … , aber in allererster Linie baue ich auf das WORT GOTTES, hier will ich nicht den geringsten Zweifel aufkommen lassen. Gottes Worte sind immer Worte der Wahrheit! „

  370. Pierre, das ist kein Widerspruch, aber Sie wollen mir das wieder als Widerspruch anhängen. Sie haben die gleiche Vorgehensweise, wie Stefan1. So geht das nicht unter ehrlichen Menschen. Das nenne ich ein falsches Spiel!

    @ Josua, 10. Mai 2016 um 17:12 Uhr, war eine Antwort auf ihre Vorwürfe.

    Und hier der ganze Text – da sieht die Sache wieder ganz anders aus:
    „Pierre, ich glaube an keine „Wissenschaft“! Wahre Wissenschaft beruht auf keine Theorien und Spekulationen. Es gibt Naturgesetze, die jeder beobachten kann und auf das baue ICH, aber in allererster Linie baue ich auf das WORT GOTTES, hier will ich nicht den geringsten Zweifel aufkommen lassen. Gottes Worte sind immer Worte der Wahrheit!“

    Sie wollen diese zwei Aussagen von verschiedenen Tagen in direkte Verbindung bringen.

    Es wäre sehr traurig und schlimm, wenn ich nicht in allererster Linie auf das WORT GOTTES bauen würde. Ich wäre kein gläubiger Mensch mehr, täte ich das Gegenteil. Außerdem ist das eine GRUNDSÄTZLICHE Aussage von mir, die immer gilt. Das hat nichts alleine mit der FLACHE-ERDE-THEORIE zu tun.
    ________________________________________________________________

    zu @ Josua, 12. Mai 2016 um 21:51 Uhr
    “Es sollte jetzt hoffentlich jedem klar sein, dass bei mir zu dieser Theorie nicht die HEILIGE SCHRIFT der erste Beweggrund war.“

    Ich werde doch wohl am allerbesten und alleine wissen, was mein erster Beweggrund bei der FLACHE-ERDE-THEORIE war und ist. Es ist unfair, das in Zweifel zu ziehen!

  371. @ dspecht, 12. Mai 2016 um 14:29 Uhr

    „Hier geht es nicht um Dogmen, also auch von keiner Seite bitte überbewerten. – Nur in einer Hinsicht geht es um eine Glaubenswahrheit, nämlich dass die Bibel in allen ihren Teilen, auch den historischen, natrurwissenschaftlichen etc., VÖLLIG IRRTUMSLOS ist – …

    @ Josua: So sehe ich das auch!

    … wie aber selbst Stefan1 nun einzuräumen scheint und damit (implizit) seinen Irrtum korrigiert, indem er schreibt:

    „Die Bibel ist irrtumsfrei, doch unsere Erkenntnis und Wissen darüber ist es eben nicht. – Das ist völlig im Einklang mit Augustinus und mit Providentissimus Deus

    @ Josua: „… doch unsere Erkenntnis und Wissen darüber ist es eben nicht.“ Meine absolute Zustimmung zu diesem Grundsatz! Das heißt dann aber auch, dass niemand über mich geringschätzig und abwertend urteilen darf, wenn ich die FLACHE-ERDE-THEORIE vertrete, solange die heilige katholische Kirche diese Ansicht nicht verurteilt hat!

  372. @ POSchenker, 12. Mai 2016 um 08:47 Uhr

    „@Josua – Ich warne Sie: ich werde Sie sperren müssen, …
    … Aber nicht nur deswegen: Sie sind ja auch noch (mit anderen analog) ein uneinsichtiger, unbelehrbarer, sturer, verblendeter SEDISVAKANTIST, der sämtliche Päpste seit Pius XII. für Glaubensverräter hält, sie VERURTEILT und sich ihnen nicht unterstellt. Sie wähnen sich – im Gegensatz zu ihnen allen – STANDFEST im katholischen Glauben, indes Sie von ihm offensichtlich nur DÜRFTIGE KENNTNISSE UND ERKENNTNISSE haben und DRINGENDST der DEMUT bedürften, sich VON IHNEN, anhand ihrer autoritativen Erklärungen und Auslegungen WILLIG BELEHREN zu lassen.“

    Da sind Sie aber mächtig wütend, wenn Sie meine sedisvakantistische Gesinnung auch noch mit einbeziehen.

    Warten wir es ab, ob es mir mit meinen dürftigen Kenntnissen und Erkenntnissen einmal schlechter gehen wird als ihnen!

    Herr Schenker, streiten Sie ruhig für ihre „Wissenschaft“, ich ziehe es vor mit meinen dürftigen Kenntnissen für den heiligen katholischen Glauben zu kämpfen, denn diese Aufwendung von Energie ist unendlich sinnvoller.

    Und wenn Sie mich jetzt sperren wollen, weil ich nicht ihre Meinungen vertrete, dann tun Sie das eben. Es wird ihnen aber nicht zur Ehre gereichen.

    Das Leben geht auch ohne POS weiter. Es gibt viele sinnvollere Beschäftigungen, zumal der Krieg vor der Türe steht!

    Sehr bald schon wird der EINZIG WAHRE HEILIGE KATHOLISCHE GLAUBE von neuem erstrahlen, dann wird auch mit V2 abgerechnet werden, davon bin ich felsenfest überzeugt!

  373. Da die Kirche niemals gelehrt hat, die Erde sei eine Scheibe oder eine Kugel, sehe ich keinen Sinn in diesem Streit.

  374. @Josua 12. Mai 2016 um 23:45

    “ Es wäre sehr traurig und schlimm, wenn ich nicht in allererster Linie auf das WORT GOTTES bauen würde. Ich wäre kein gläubiger Mensch mehr, täte ich das Gegenteil. Außerdem ist das eine GRUNDSÄTZLICHE Aussage von mir, die immer gilt. Das hat nichts alleine mit der FLACHE-ERDE-THEORIE zu tun. “

    Eigentlich schon hat es was damit zu tun. Mir deswegen Unfairness, Unehrlichkeit und falsches Spiel vorzuwerfen ist schon ein starkes Stück.

    Hl.Schrift UND Überlieferung/Tradition sind die Grundpfeiler des depositum fidei.
    1. BEIDE Z U S A M M E N sind gleich wertig und gleich wichtig und 2. aber hat (nur) die Hl.Schrift keine Relevanz bzgl. Flache Erde Theorie. Nur auf dieses wollte ich hinaus.

    Ich baue NICHT auf das WORT GOTTES allein, sondern das was die KIRCHE lehrt mit ihrem depositum fidei. NUR mit Spekulationen weiter über diese groteske Theorie zu sinnieren bringt nichts und stiftet nur Verwirrung und Unfrieden, wie man sieht.

    Bzgl. Beweggrund haben Sie schon recht dass es nicht die Hl.Schrift war die für Sie ausschlaggebend war, aber Ihre grundsätzliche Haltung. Wenn das so herübergekommen sein sollte dann bitte um Entschuldigung. Aber es führt auch zu nichts wenn heute bereits EVIDENT BEWIESEN dass es KEINE flache Erde gibt und schon bereits VOR Christus eine FLACHE Erde als obsolet erschien und es heute KEINE UNSICHERHEIT mehr geben kann weil bereits x- fach bewiesen.

    Belassen wir es einfach dabei. Die Erde ist ein Geoid (kugelähnliche Gestalt). FG

  375. Pierre 13. Mai 2016 um 11:26,

    In dem Propaganda-Artikel, auf den Sie verweisen, steht gleich zuoberst:

    „Das macht uns Hoffnung, dass wir irgendwann da draußen bei einem Stern ähnlich unserem eigenen eine weitere Erde entdecken“.

    Da werden mit Unwahrheiten falsche Hoffnungen geweckt. Wenn man darüber nachdenkt, ist es lächerlich.

    Wir haben uns früher alle narren lassen, aber endlos kann die NASA das Spiel nicht fortsetzen.

    Man überlege sich, wie sich die Welt veränderte, wenn bekannt würde, daß die Sterne nur einige tausend Kilometer entfernt sind.

  376. @Ci-devant 13. Mai 2016 um 13:04

    Sicherlich, man muss die Infos mit katholischem Scharfsinn lesen.
    Dass es ein Leben, so wie wir es hier kennen, ausserhalb unserer Erde auch geben könnte ist nicht ausgeschlossen, aber eher unwahrscheinlich und ergäbe angesichts der Hl.SChrift keinen eigentlichen Sinn. Aber was wissen wir schon wirklich wie Gott agiert?

    “ Man überlege sich, wie sich die Welt veränderte, wenn bekannt würde, daß die Sterne nur einige tausend Kilometer entfernt sind. “

    Keine Frage. Aber was veranlasst sie dies zu vermuten bzw. als real anzunehmen?

    Sind Sie allen Ernstes sicher oder ist es auch nur eine Theorie ( z.B. wie bei @Josua) ?

  377. Pierre 13. Mai 2016 um 13:41: „Aber was veranlasst sie dies zu vermuten bzw. als real anzunehmen?“

    Mehr Vernunftgrund als für den Glauben, die Sterne wären Trilliarden Lichtjahre entfernt, und es gäbe außerirdisches Leben, gibt es dafür allemal. Als Beispiel: Derart zeitverzögerte Radioechos, die es nach NASA-Propaganda gar nicht geben dürfte, weil es angeblich keinen Himmelskörper in dem bestimmten Bereich gibt, von dem in dem bestimmten Zeitrahmen reflektiert werden könnte.

  378. @Ci-devant 13. Mai 2016 um 14:21

    “ Mehr Vernunftgrund als für den Glauben, die Sterne wären Trilliarden Lichtjahre entfernt, … “

    Ich hätte damit kein Problem. Genau das Gegenteil wäre bei mir der Fall. Diese astronomischen Zahlenwerte ( OK, klingen nicht sehr vernüntig, gebe ich zu ) geben mir aber eher Rückschlüsse auf die Grösse Gottes, die wir so nur erahnen können. Finden Sie nicht auch?

    Gut, es gibt für uns dzt. wirklich viele aussergewöhnliche Phänomene die wir mit unserem kleinen Verstand nicht erkennen können oder nie zu erfassen vermögen. Z.B. der Fachbereich PSI ( aussersinnliche Wahrnehmung ) beschäftigt sich gerade mit nicht physiklisch messbaren Phänomenen, die aber dennoch REAL vorhanden sind/ zu sein scheinen. Wer möge diese REALITÄT noch bestreiten und dennoch nicht als Spinner dastehen.

  379. Ci-devant 12. Mai 2016 um 16:46 Haben Sie sich das selber überlegt, oder woanders her?

    7. Da machte GOtt die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah also.

    Diese Schriftstelle hat mich schon immer interessiert. Leider habe ich dazu bis heute leider noch nichts von Kirchenvätern gefunden.

  380. @Ci-devant

    Doch, die treffende Erklärung ist eben die, dass sie von Flugzeugen herunterallen (siehe den Bericht, den Sie verlinkt haben!)

  381. POSchenker 13. Mai 2016 um 15:43: „Doch, die treffende Erklärung ist eben die, dass sie von Flugzeugen herunterallen (siehe den Bericht, den Sie verlinkt haben!)“

    Klare und unverschmutzte Eisbrocken können nicht von Flugzeugen herrühren. Es gab tatsächlich auch schon Berichte davon aus der Zeit bevor es die Luftfahrt gab. Das Phänomen wird derzeit noch kontrovers diskutiert.

    So heißt es hier:

    https://www.caa.co.uk/Our-work/Make-a-report-or-complaint/Ice-falls/
    Megacryometeors

    „Falling ice which is clear and uncontaminated may not have originated from aviation activity. Indeed there have been reports of falling chunks of ice which date back to before the existence of aircraft. Research into the phenomena is ongoing by scientists across the world but is controversial.“

  382. Pierre 13. Mai 2016 um 14:48: „Gut, es gibt für uns dzt. wirklich viele aussergewöhnliche Phänomene die wir mit unserem kleinen Verstand nicht erkennen können oder nie zu erfassen vermögen.“

    Nennen wir das Kind doch beim Namen. Es gibt Phänomene, die dem herrschenden Weltbild leider völlig widersprechen, die aber sehr gut damit erklärbar sind, daß es die „unendlichen Weiten“ im Weltraum eben nicht gibt.

    Es gibt zum Beispiel das Phänomen innerhalb von 3 – 30 Sekunden zurückkehrender Radiosignale. Diese können nicht durch Reflektionen an Himmelskörpern erklärt werden, weil es dafür nach verbreitetem Weltbild keine geeigneten astronomischen Körper gibt. Der Mond reflektiert zwar bekanntermaßen zurück, aber schneller als in drei Sekunden. Andere Himmelskörper kommen nach gängigen Vorstellungen aufgrund von Größe und Entfernung nicht in Frage.

    Dr. Volker Grassmann, Langverzögerte Radioechos, Beobachtungen und Deutungen
    http://www.df5ai.net/ArticlesDL/LEchos.pdf

  383. @ Josua: Danke, ich nehme zur Kenntnis und korrigiere mich dahingehend, dass sie nicht die Flachheit der Erde behaupten, sondern diese nur als These ansehen.

    Das Recht haben sie sicher, die Kirche hat sich dazu ja nicht verurteilend geäußert.

    Die Fragen ist dann v.a. die nach der wissenschaftlichen Evidenz.

    Beste Grüße

  384. Es gibt noch andere Ungereimtheiten des herrschenden Weltbildes:

    Bei der Mondfinsternis soll sich der Mond im Kernschatten der Erde befinden, d.h. Sonne, Erde und Mond auf einer Geraden. Eigentlich müßte der Mond unsichtbar sein, stattdessen ist er vollständig sichtbar.

    Ebbe und Flut finden immer gleichzeitig auch auf der gegenüberliegenden Erdseite statt.

    Die feststehenden, unbeweglichen Fixsterne sind, anders als die Planeten, Sonne, Mond, Mars, Venus, Merkur, bei denen eine Struktur erkennbar ist, selbst mit den besten Teleskopen nur als funkelnde Lichtpunkte sichtbar.

  385. @ Pierre, 13. Mai 2016 um 10:29 Uhr
    „Ich baue NICHT auf das WORT GOTTES allein, sondern das was die KIRCHE lehrt mit ihrem depositum fidei. NUR mit Spekulationen weiter über diese groteske Theorie zu sinnieren bringt nichts und stiftet nur Verwirrung und Unfrieden, wie man sieht.“

    Warum Sie das verwirrt kann ich nicht verstehen – mich verwirrt das nicht im geringsten. Ich gehe mit ganz anderen Einstellungen in die Kämpfe. Das Leben eines Christen besteht in der Nachfolge Christi, um seines Namens willen müssen wir bereit sein unser Kreuz aufzunehmen und ihm nachzufolgen. Wer sich für dieses Leben zu sehr Illusionen hingibt wird öfter enttäuscht werden, als ihm lieb ist. Nur der Mensch, der sein Leben und sein Geschick vertrauensvoll in Gottes Hände legt wir Großes erleben dürfen.

    Wenn Sie Angst vor Unfrieden haben, können Sie gleich zum permanenten Jasager und Duckmäuser werden und vergessen Sie ja nicht dabei ihren Glauben zu verheimlichen, denn Sie könnten ja schon alleine deswegen jemanden ärgern und auf die Nerven gehen und das wollen Sie ja nicht! Ja Sie müssen alles schlucken, jede Äußerung vom anderen hinnehmen und wenn diese noch so verletzend und blödsinnig ist. Jede Art von Mission müssen Sie bleiben lassen, um ja keinen Unfrieden zu stiften.

    Die Wahrheit sieht jedoch anders aus:

    Entzweiungen um Jesu willen
    „Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater, und die Tochter mit ihrer Mutter, und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden.“
    Matthäus 10,34-39

    Ich bekräftige nochmals, dass ich in erster Linie auf das Wort Gottes baue, dem sich alles andere in diesem Leben unterordnen muss.

    „Wer euch hört, der hört mich, und wer euch verwirft, der verwirft mich; wer aber mich verwirft, der verwirft den, der mich gesandt hat.“
    Lukas 10,16

    Lukas 10,16 ist so ein Wort Gottes und das beinhaltet eben alles, das Hören auf Gott, seine Apostel und ihre rechtmäßigen Nachfolgern. Das heißt man Treue zur heiligen katholischen Kirche. Auch die mündliche Überlieferung ist Wort Gottes. Beim Wort Gottes ist alles mit einbezogen, an das sich jeder Katholik halten MUSS!
    ________________________________________________________________

    Blindes Vertrauen in die Wissenschaft/“Wissenschaft“ lehne ich ab.

  386. Eine „Wissenschaft“, die auf der EVOLUTIONSLÜGE aufbaut ist alles andere als glaubwürdig. Man hat dies und das entdeckt, aber oft genug falsch gedeutet.

    Das wahre Weltbild bleibt weiter ein Geheimnis. Für keinen von uns ist sein Weltbild, an das er glaubt, erfahrbar. Es bleibt eine reine Glaubenssache, von der allerdings unser EWIGES HEIL nicht abhängt!

    NICHTS EINDEUTIGES IST BISHER BEWIESEN!
    _______________________________________________________________

    Ich wünsche mir einen Flug um die Erde und zwar von Nord nach Süd, über die Arktis und Antarktis. Wer könnte mir diesen Flug stiften? Über eine Schifffahrt zur Antarktis würde ich mich auch sehr freuen.

    Die FLACHE-ERDE-THEORIE ist nicht grotesk, sondern sogar sehr vernünftig!

    Wer lieber an die Kugel glauben will, soll es ruhig tun, ich bin ihm deswegen nicht feindlich gesinnt.

  387. @MarionStrauss 12. Mai 2016 um 14:09

    Zitat
    Pius X beschreibt Sie in seiner Enzyklika Enzyklika »Pascendi Dominici gregis«:
    „Nach ihnen (den Modernisten) findet sich in ähnlicher Weise auch vieles in der Heiligen Schrift, was wissenschaftliche oder geschichtliche Irrtümer enthält. Aber, sie sagen, es handelt sich dort nicht um Wissenschaft oder Geschichte, sondern um Religion und Moral. Wissenschaft und Geschichte sind dort nur die Hüllen, unter denen sich die religiösen und sittlichen Erfahrungen leichter unter dem Volk verbreiten lassen. Da das Volk es nicht besser wußte, hätte ihm eine höhere Stufe der Wissenschaft und Geschichte nur geschadet anstatt genutzt.“

    Ich finde das sehr gut beschrieben ist, wie die Denkweisen sind. Doch Sie müssen irgendwann mal einsehen, dass wenn Sie die verblödende Vorstellung der Flacherde verteidigen und wie es viele

    Lesen Sie hier die Überlegungen, die im Zusammenhang mit dem 2 vatikanischen Konzil zu diesem Thema macht:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dei_verbum

    III. Die göttliche Inspiration der Heiligen Schrift und ihre Auslegung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das dritte Kapitel behandelt die „göttliche Inspiration und die Auslegung der Heiligen Schrift“ (DV 11–13). DV 11 unterscheidet „zwischen Gott als dem ‚Urheber‘ der Schrift und den Menschen als deren ‚echten Verfassern‘ (nicht ‚Sekretäre!‘).“[26] Irrtumlos ist die Schrift in dem Sinne, dass sie die von Gott bestimmte Wahrheit aussagt, die zum Heil der Menschen notwendig ist. Dies schließt nicht aus, dass Sätze aus ihrem Kontext entnommen falsch sind.[27] Tatsächlich war der Formulierung der Irrtumslosigkeit eine lange Debatte vorausgegegangen. Die von der Kommission vorgelegte Version schrieb, dass die Heilige Schrift die „veritas salutaris“ (die „Heilswahrheit“) ohne Irrtum enthalte. Da einige Konzilsväter befürchteten, dass dies einer Einschränkung der Schrift gleichkäme, schlug der Papst vor, diesen Ausdruck zu streichen. In der Kommission schlug der Konzilstheologe Gérard Philips daher die jetzige Formulierung vor, die Schrift lehre irrtumslos die Wahrheit „nostrae salutis causa“ („um unseres Heiles willen“).[10] Damit wurde eine vermeintliche Eingrenzung der Schrift verhindert und gleichzeitig ihre Irrtumslosigkeit differenziert ausgedrückt: „Die Wahrheit der Schrift ist […] immer nur im Heilsbezug sinnvoll erfaßbar.“[28] In DV 12 wird die Notwendigkeit betont, die historische Situation und die literarische Form biblischer Texte zu erforschen. Der Abschnitt kennt die unterschiedlichen Gattungen in den biblischen Büchern und Texten. Dies ist die Bestätigung moderner Bibelwissenschaft. Jedoch ist die kritische Exegese nicht die alleinige Annäherungsweise an die heilige Schrift. DV 13 bietet eine Analogie des göttlichen Wortes in menschlicher Ausdrucksweise zur Inkarnation Christi. Insgesamt macht dieses Kapitel deutlich, dass das Christentum keine Buchreligion im strengen Sinne ist, sondern an Menschwerdung und Leben Jesu orientiert ist.

    Und hier noch das wichtige Dokument „Dei Verbum“
    http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19651118_dei-verbum_ge.html

    Da also alles, was die inspirierten Verfasser oder Hagiographen aussagen, als vom Heiligen Geist ausgesagt zu gelten hat, ist von den Büchern der Schrift zu bekennen, daß sie sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit lehren, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte (5). Daher „ist jede Schrift, von Gott eingegeben, auch nützlich zur Belehrung, zur Beweisführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Gott gehörige Mensch bereit sei, wohlgerüstet zu jedem guten Werk“ (2 Tim 3,16-17 griech.).

    Die Wahrheit in der Bibel ist demnach auf das Heil der Menschen bezogen. Für das Seelenheil des Menschen sind aber die damaligen Vorstellung über Planetensystem usw. nicht von Bedeutung. Eine voreilige Vereinnahmung von z.B. astrologischen oder medizinischen Beschreibungen zu falsch verstandenen Zwecken zeigt die Handschrift des bösen Verwirres und nicht auf die Klugheit des Betrachters.

    12. Da Gott in der Heiligen Schrift durch Menschen nach Menschenart gesprochen hat (6), muß der Schrifterklärer, um zu erfassen, was Gott uns mitteilen wollte, sorgfältig erforschen, was die heiligen Schriftsteller wirklich zu sagen beabsichtigten und was Gott mit ihren Worten kundtun wollte. Um die Aussageabsicht der Hagiographen zu ermitteln, ist neben anderem auf die literarischen Gattungen zu achten. Denn die Wahrheit wird je anders dargelegt und ausgedrückt in Texten von in verschiedenem Sinn geschichtlicher, prophetischer oder dichterischer Art, oder in anderen Redegattungen. Weiterhin hat der Erklärer nach dem Sinn zu forschen, wie ihn aus einer gegebenen Situation heraus der Hagiograph den Bedingungen seiner Zeit und Kultur entsprechend – mit Hilfe der damals üblichen literarischen Gattungen – hat ausdrücken wollen und wirklich zum Ausdruck gebracht hat (7). Will man richtig verstehen, was der heilige Verfasser in seiner Schrift aussagen wollte, so muß man schließlich genau auf die vorgegebenen umweltbedingten Denk-, Sprach- und Erzählformen achten, die zur Zeit des Verfassers herrschten, wie auf die Formen, die damals im menschlichen Alltagsverkehr üblich waren (8).

    Hier wird klar, das die Bibel mit verschiedenen Methoden begutachtet und ausgelegt werden. Das ist die Aufgabe von autorisierten Exegeten und nicht Möchtegerne-Wissenschaftler, die mit boshafter Verlogenheit mit YouTube-Filmchen die Flacherde-Theorien verbreiten zur Verblödung der Massen. Allzu gerne zitieren diese Blender noch aus der Bibel für ihre idiotischen Behauptungen, die der ernsten Wissenschaft nur ein Kopfschütteln verursacht. Damit schaden diese der Agnostik dienenden Gruppen enorm der Bibel in ihrer Akzeptanz in der Gesellschaft, die sich kaum Zeit nimmt, der ernsthaften Bibelauslegung zuzuhören. Diese unerlaubte und anmassende Zweckentfremdung der Bibel für Pseudowissenschaftliche Ergüsse ist jedoch das versteckte und boshafte Ziel dieser Verblendeten, die mit ihrer unwahren Behauptungen nur Unruhe unter den Gläubigen anzetteln um sich wichtig zu machen (Hochmut, Stolz). Geführt hat dieses verachtenswerte Tun der x-fachen Bibelauslegung zu tausendfachen Sektenbildung auf der ganzen Welt. Dagegen ist eine der Wahrhaftigkeit verpflichteten Bibelauslegung niemals auf solchen falschen Spektakel angewiesen, sondern dient ausschliesslich dem Heil der Menschen. Es ist nicht verboten an eine flache Erde zu glauben (das ist letztendlich Privatsache), aber die Verknüpfung zur Bibel ist nicht statthaft und ist zu bekämpfen. Ebenso gibt es glaubwürdige Bibelgruppen, die sich um gute Auslegung und Verständnis sehr bemühen, keine Frage.

    Aufgabe der Exegeten ist es, nach diesen Regeln auf eine tiefere Erfassung und Auslegung des Sinnes der Heiligen Schrift hinzuarbeiten, damit so gleichsam auf Grund wissenschaftlicher Vorarbeit das Urteil der Kirche reift. Alles, was die Art der Schrifterklärung betrifft, untersteht letztlich dem Urteil der Kirche, deren gottergebener Auftrag und Dienst es ist, das Wort Gottes zu bewahren und auszulegen (10).

    Auf die Bedeutung des Lehramtes in der Frage der Bibelauslegung habe ich mehrmals zu Recht hingewiesen.

  388. Stefan1 14. Mai 2016 um 00:35

    Nun hängen Sie ja nicht nur mir, sondern auch noch Marion Strauß das Vertreten der Flach-Welt-Theorie an – welche diese(r) (?) nie vertreten hat, ja IM GEGENTEIL, WIE ICH, stets DAGEGEN argumentiert hat.

    So langsam glaube ich selbst fast, dass Josua doch recht hatte und sie eine übelwollender Untersteller sind…

    Haben Sie doch einfach die Demut – und damit wahre Größe -, zuzugeben, dass mit dem Hl. Pius X. und mit Leo XIII. ihre These von der Irrtumsmöglichkeit der naturwissenschaftlichen und historischen Stellen der Hl. Schrift als modernistisch und falsch verurteilt ist.

    Das würde für Sie sprechen, nicht gegen Sie – einen solchen Irrtum einzugestehen und zu widerrufen! Wenn Sie schon nicht diese Größe besitzen, hören Sie aber wenigstens auf, anderen hier etwas wahrheitswidrig anzuhängen bzw. zu unterstellen, was diese nie gesagt haben (bzw. lesen Sie erst mal die Kommentare anderer genau, bevor Sié zu diesen Stellung nehmen!!)!

  389. @ pos und Stefan1:

    Allerdings danke, Stefan, für dieses Zitat, denn es zeigt einmal mehr, wie die Texte des 2. Vat. von denen des Lehramtes zuvor (wie zitiert Pius X., Leo XIII.) abweichen, ja im Widerspruch zu diesen stehen.

    Zwar hat man, wie sie schön dokumentieren, einen noch deutlicheren Widerspruch vermieden, indem man statt „veritas salutaris“ die andere Formulierung setzte: „nostrae salutis causa“.

    Aber auch diese läßt sich eigentlich nur im Gegensatz zu den zitierten Aussagen Pius X. und Leo XIII. stehend verstehen.
    Sie selbst sind ja der beste Beweis dafür, indem Sie die Worte genau so auffassen und gegen die von uns hier gebrachten Argumente von Pius X. und Leo XIII. ausspielen.
    Danke gerade auch dafür.

    Einmal mehr ist also aufgezeigt, warum das Vat. II so problematisch, sprich unkatholisch, mit der Tradition brechend, ist.
    Wieder also eine Stelle mehr, danke.

  390. @ dspecht, 13. Mai 2016 um 17:03 Uhr

    „@ Josua: Danke, ich nehme zur Kenntnis und korrigiere mich dahingehend, dass sie nicht die Flachheit der Erde behaupten, sondern diese nur als These ansehen.

    Das Recht haben sie sicher, die Kirche hat sich dazu ja nicht verurteilend geäußert.

    Die Fragen ist dann v.a. die nach der wissenschaftlichen Evidenz.“
    ________________________________________________________________

    Evident ist für mich z.B., dass Wasser von oben nach unten fließt, im ruhenden Zustand flach ist und bleibt. Dass Wasser an einer Kugel seitlich und unten hängen geblieben ist, habe ich noch nie gesehen. Leider kann ich nicht in den Weltraum aufsteigen. Mich würde schon interessieren, wie das alles von oben, von unten oder von der Seite aussieht.

    Es gibt Erklärungen für dieses Modell aber auch für das andere Modell.

    Ich lasse die Frage einfach offen, welches Modell das richtige ist, selbstverständlich neige ich zum FLACHE-ERDE-MODELL und nicht zuletzt, wegen verschiedenen Stellen aus der HEILIGEN SCHRIFT!

    Es kann jedoch nicht meine Absicht sein, etwas zu wollen, was nicht ist. Warten wir also ab, was tatsächlich am Ende heraus kommt.

    Wissenschaftler sind auch nur Menschen und machen richtige und falsche Deutungen. Theorien sind immer wieder über den Haufen geworfen worden und durch andere ersetzt worden. Wissenschaftler sind auch nicht einmütig gleicher Meinung. Manchen Wissenschaftlern wird sogar vom herrschenden System das Leben richtig schwer gemacht.

    Also für mich heißt das Kaffee trinken und abwarten. Es ist, wie es ist. Ob Gott nun eine Kugel oder eine flache Erde gemacht hat ist nicht von großer Bedeutung, sondern, dass es ihn gibt und er der Schöpfer Himmels und der Erde ist!
    _______________________________________________________________

    Die Flach-Erdler als Spinner oder Sonstiges hinzustellen ist alles andere, als die feine Art! Ich möchte nur eine faire offene Diskussion! Niemand soll hier meinen, dass ich alles so blind hinnehme. Ich mache mir viele Gedanken. Die Wahrheit wird sich letzten Endes durchsetzen und auf das kommt es mir an!

  391. @Josua 14. Mai 2016 um 11:34

    Warum sind Sie so uneinsichtig und wollen nichts gelten lassen? Fragen Sie vielleicht einmal die privaten Menschen die einen Weltraumausflug hinter sich haben in dem LINK von POS https://de.wikipedia.org/wiki/Weltraumtourismus ? Ist das nicht ne Idee?

    Selbst werden Sie höchstwahrscheinlich NIE zu dieser Möglichkeit kommen. Also werden Sie bis zu Ihrem Tode nicht wissen können ob diese Erde FÜR SIE flach ist oder nicht … na, dann warten Sie mal … und trinken vielleicht doch besser Tee? Ist vielleicht etwas gesünder 😉

    PS: Auch Licht strahlt normalerweise geradlinig. ABER Lichtstrahlen können auch bogenmässig ( Beugung des Lichtes, s.z.B Regenbogen ) verlaufen … denken Sie mal darüber nach … Viel Spass!

  392. @dspecht 14. Mai 2016 um 06:53

    Zitat
    Nun hängen Sie ja nicht nur mir, sondern auch noch Marion Strauß das Vertreten der Flach-Welt-Theorie an – welche diese(r) (?) nie vertreten hat, ja IM GEGENTEIL, WIE ICH, stets DAGEGEN argumentiert hat.

    Nein, aber im Gegensatz zu Ihnen hat Marion Strauß schon verstanden, wie ich es meine. Denn er schreibt auch folgendes:

    Zitat
    Sie (Flacherden-Theorie) ist aber nicht noch unvernünftiger, wie all das was uns die Pappenheimer der hohen Wissenschaft heutzutage zu glauben vorlegen. Vernünftig und sicher wahr ist das, was uns von Gott offenbart ist. Also unter anderem auch der Literalsinn der Heiligen Schrift.

    Und hier halte ich dagegen und beschreibe welche Gefahren in einer Anbiederung an eine komplett hohlen Theorie (Flach-Erde) zu finden sind. Es ist nicht vernünftig und klug an eine solche Theorie zu glauben, weil sie offensichtlich x-fach widerlegt ist und weil es Versuchung ist. Leider werden solche abwegigen Theorien (Flacherde) auch noch mit der Bibel begründet und hier beginnt die Boshaftigkeit des Widersachers, der die Bibel für seine irrtumsstiftenden Zwecke in Widerspruch zur Evidenz und damit in Verruf bringt.

    Es gibt Theorien (z.B. die Evolutionstheorie, Entstehung der Erde), die auch in der Fachwelt unter den Wissenschaftler stark diskutiert sind, nicht aber, ob die Welt eine mehr oder weniger Kugel ist. Zur angeblichen Mystikerin, Maria Valtorta, soll Jesus einmal gesagt haben, dass es keinesfalls eine Evolution gibt, sondern nur eine Degeneration (nur dank fortschrittlicher Medizin werden Menschen älter). Alles wurde von Gott in unzählbaren Varianten zu unterschiedlichen Zeiten kreiert, selbst dann, wenn Ähnlichkeiten in den Arten zu finden sind.

    Anderseits hat gerade Papst Benedikt sich sehr um eine fassbare Erklärung zur Evolutionstheorie bemüht.

    Marion Strauß hat in seinem Bericht hingegen zu Recht auf die verschiedenen Methoden der Bibelauslegung hingewiesen (literarisch). Dafür gilt ihm Dank und ermahnt mich zur Vorsicht beim Bibelverständnis. Diesem Aspekt möchte ich mich anschliessen.

  393. Auch die Himmelskörper wurden ihr gezeigt
    Sie sagte: „Als ich als kleines Mädchen nachts im Schnee auf dem Felde kniete und mich über all die schönen Sterne freute, betete ich zu Gott: ,Du bist doch mein rechter Vater und hast so schöne Dinge im Haus. Nun musst du sie mir auch zeigen‘. Und er zeigte sie mir alle“. Unter anderem sagte sie über die Himmelskörper: „Die Sonne ist ein von heiligen Geistern belebter, wohltätiger Körper… Der Mond ist kühl und steinig, voll hoher Berge und tiefer Schluchten. Er hat einen ziehenden und drückenden Bezug auf die Erde. Ich sehe viele menschenartige Gestalten (Geister) dort, die vor dem Lichte immer in den Schatten fliehen. Sie verstecken sich, als würden sie sich schämen, oder als hätten sie ein böses Gewissen. … Der Mond hat einen erstaunlichen Zusammenhang mit der Erde und mit der Natur. Er zieht vieles von uns an und drückt nieder auf uns. Menschen wie hier auf der Erde sah ich weder auf dem Monde noch auf anderen Gestirnen. Auf vielen Gestirnen sehe ich Aufenthalte von Geistern, doch keine Menschen nach unserer Art. Von allen Himmelskörpern hat keiner die Würde und innere Kraft der Erde. Die anderen enthalten mehr einzelne Eigenschaften, die Erde enthält alles. Ich habe schon als Kind gesehen, dass aus allen Engelchören Engel fielen, dass aber nicht alle zur Hölle stürzten, sondern dass ein Teil außer der Hölle blieb. Dies sind die Geister auf den
    Planeten, die auf die Erde kommen, die Menschen zu verführen. Am Jüngsten Tage müssen sie zum Gericht und zur Verdammnis.

    aus Schöpfung und Heilsgeschichte – Geheimnisse des alten Bundes – Visionen, von Anna Katharina Emmerich

  394. @ Pierre, 14. Mai 2016 um 11:55 Uhr
    „Warum sind Sie so uneinsichtig und wollen nichts gelten lassen?“

    Weil ich ein gläubiger Katholik und kein Wissenschaftsgläubiger bin! Dass Sie meine Einstellung so stört ist auch nicht normal. Sie stehen nicht souverän über den Meinungen anderer. Sie zeigen mir sehr große Unsicherheit.

  395. Z.B.: “ „Die Sonne ist ein von heiligen Geistern belebter, wohltätiger Körper… “

    Wie dürfte man sich denn das wieder vorstellen? Wörtlich oder im übertragegen Sinn? Oder sonst was?

  396. Die Welt ist eben voller Geheimnisse – unser Wissen ist ein Bruchteil, dessen was ist!

  397. @dspecht 14. Mai 2016 um 07:09

    Zitat
    Allerdings danke, Stefan, für dieses Zitat, denn es zeigt einmal mehr, wie die Texte des 2. Vat. von denen des Lehramtes zuvor (wie zitiert Pius X., Leo XIII.) abweichen, ja im Widerspruch zu diesen stehen.

    Nein, tun sie nicht. Lesen Sie ganz genau und alles. ich habe mir die Mühe genommen den ganzen Text zu lesen. Denn Sie übersehen gerne folgende sehr wichtige Aussage unter Papst Leo XIII. Dieser lehrte in seinem Rundschreiben „Providentissimus Deus“ folgendes zu den falschen Anschauungen und weniger notwendigen Dingen, dass es auch zu würdigen gilt. Lesen Sie und verinnerlichen Sie sich vor allem der letzte Satz über „in den Dingen“, die nicht notwendig zum Glauben (man könnte auch sagen Heil) gehören:

    19 Wenn übrigens die Verteidigung der Heiligen Schrift mit Ernst zu betreiben ist, so folgt daraus nicht, dass alle Ansichten auf gleiche Weise aufrecht erhalten werden sollen, welche jeder einzelne Vater oder die nachfolgenden Ausleger bei ihrer Erklärung ausgesprochen haben. Denn diese haben je nach den Anschauungen ihrer Zeit geurteilt und bei Erörterung von Stellen, wo physische Dinge in Frage kommen, vielleicht nicht immer das Richtige getroffen, so zwar, dass sie manches als sicher aufstellten, was jetzt weniger Beifall finden könnte. Daher muss man bei ihren Auslegungen sorgfältig unterscheiden, was sie wirklich als zum Glauben gehörig oder engstens mit ihm verbunden vortragen, und was sie in einmütiger Übereinstimmung lehren. Den „in Dingen“, die nicht notwendig zum Glauben gehören, durften die Heiligen, sowie auch wir, verschiedener Ansicht sein“.

    Zitat
    Zwar hat man, wie sie schön dokumentieren, einen noch deutlicheren Widerspruch vermieden, indem man statt „veritas salutaris“ die andere Formulierung setzte: „nostrae salutis causa“.

    Selbst Papst Leo XIII. sieht Dinge, die nicht notwendig zum Glauben gehören und wo verschiedene Ansichten erlaubt sind. Wenn also das zweite vatikanische Konzil die Irrtumslosigkeit in Bibelaussagen, die zum Heil (oder Glauben wie Papst Leo sagt) unterstreicht, können Sie keinen Widerspruch ausmachen. Das wäre unzulänglich und falsch und schon gar keine Lüge (wie Josua meint).

    Zitat
    Danke gerade auch dafür.

    Immer gerne geschehen, wenn es zur besseren Einsicht verhilft, dann tut es seinen Dienst.

    Zitat
    Einmal mehr ist also aufgezeigt, warum das Vat. II so problematisch, sprich unkatholisch, mit der Tradition brechend, ist. Wieder also eine Stelle mehr, danke.

    Keinesfalls, wie Sie mit gutem Willen erkennen mögen.

  398. @Josua 14. Mai 2016 um 12:30

    Zitat
    Weil ich ein gläubiger Katholik und kein Wissenschaftsgläubiger bin! Dass Sie meine Einstellung so stört ist auch nicht normal. Sie stehen nicht souverän über den Meinungen anderer. Sie zeigen mir sehr große Unsicherheit.

    Sie wollen kein Wissenschaftsgläubiger sein, aber der verblendeten Pseudo-Wissenschaft huldigen Sie dann bedingungslos. Das ist doch verdreht. Sie sollten erkennen, welcher boshaften Lügen diese Tatsachenverdrehen diese Menschheit aussetzen. Wenn es diesen Unsinn nie gegeben hätte, hätten Sie wohl kein Problem mit den Fakten gehabt. Doch heute kommt alles so raffiniert und ausgeklügelt daher, dass viele reinfallen. Viele verlieren den Glauben, weil sie die Fakten der ernsthaften Wissenschaften zur Astrologie anerkennen, jedoch irritiert durch falsche Verknüpfung zur Bibel sind, die nicht statthaft sind.

  399. Stefan1, bei ihnen muss die Bibel der „Wissenschaft“ dienen.

    Zeigen Sie doch bitte wenigstens eine einzige Stelle aus der Bibel, die zugunsten der Kugel spricht!

    Wahre Wissenschaft kommt von Wissen, solches kann und will ich freilich nicht ablehnen. Was ich in Zweifel ziehe sind die Deutungen und Theorien, die gegen den heiligen katholischen Glauben gerichtet sind, denn Gottes Wort hat für mich absolute Gültigkeit!

  400. @ Stefan1, 14. Mai 2016 um 12:38 Uhr
    „Selbst Papst Leo XIII. sieht Dinge, die nicht notwendig zum Glauben gehören und wo verschiedene Ansichten erlaubt sind.“

    Wenn das so ist, dann respektieren Sie gefälligst meine Meinung und lassen mir die Freiheit, die Papst Leo XIII. mir gegeben hat!

  401. stephan1, Sie haben wohl tatsächlich Leseschwierigkeiten. Was mich angeht ist es mit egal, was sie von mir glauben und auch schreiben. Darauf gehe ich nicht ein. Wen es interesiiert, der kann ja lesen, was ich geschrieben hab. Wer es nicht kann der soll es bleiben lassen. Da ist dann eh Hopfen und Malz verloren.

    Was aber die Lehre der Kirche angeht, darauf gehe ich ein, da es noch mehr Leser gibt, die hoffentlich lesen können 🙂

    Leo XIII schreibt NICHT, wie Sie, stephan1 suggerieren wollen, daß der Literalsinn der hl. Schrift an manchen Stellen nicht zu glauben ist, sondern er schreibt, daß nicht jedes Wort welches die Kirchenväter ausgesprochen haben wahr ist, also fest zu glauben ist. Außerdem schreibt er, daß es Dinge gibt, die nicht notwendig zum Heile sind. Auch das bedeutet nicht, daß in der Schrift irgendein Satz steht der falsch ist, geschweige denn, daß man ohne sein Heil zu verlieren behaupten könne, daß der Literalsinn der Schrift an manchen Stellen blödsinnig sei. Literalsinn und Auslegung oder Ansichten der Kirchenväter sind nicht ein und das selbe. Der Literalsinn ist in der hl. Schrift zu finden. Auslegungen und Ansichten der Kirchenväter sind in den Schriften der Kirchenvätern zu finden. Das sind verschiedene Schriften.

    Hier noch einmal die Passage von Leo XIII. auf die Sie sich berufen:
    19 Wenn übrigens die Verteidigung der Heiligen Schrift mit Ernst zu betreiben ist, so folgt daraus nicht, dass alle Ansichten auf gleiche Weise aufrecht erhalten werden sollen, welche jeder einzelne Vater oder die nachfolgenden Ausleger bei ihrer Erklärung ausgesprochen haben.

  402. dspecht 14. Mai 2016 um 06:53 schreibt; Stefan1 14. Mai 2016 um 00:35
    Nun hängen Sie ja nicht nur mir, sondern auch noch Marion Strauß das Vertreten der Flach-Welt-Theorie an – welche diese(r) (?) nie vertreten hat, ja IM GEGENTEIL, WIE ICH, stets DAGEGEN argumentiert hat.

    So langsam glaube ich selbst fast, dass Josua doch recht hatte und sie eine übelwollender Untersteller sind…

    —-zitatende—-

    Vielleicht will er nur, daß sich alle feste distanzieren. Das wird ja heutzutage bei vielen Themen verlangt. Mit Leuten, die nicht die Mainstreammeinung vertreten, darf man gar nichts zu tun haben, geschweige denn sie unterstützen. Man muss sie eigentlich auf die Nase hauen, oder ihre Autos anzünden. Wenn man das nicht tut, gehört man zu ihnen. Und denen die dazugehören muss man auch zumindest vor das Schienbein treten. Das sind wohl so Erziehungsmaßnahmen, die ihrer Meinung nach vielleicht dabei helfen, daß der schrumpfende Mainstream wieder wächst. Bei mir funktioniert dieser Mist, den ich bereits durchschaut habe nicht.
    Es ist ein ganz ärmlicher Versuch, der mir sogar Hoffnungdarauf gibt, daß der ganze Mist bald zusammenkracht, weil sie selber merken, daß es nicht mehr lange geht. So eine Art letzte absolut unvernünftige Zuckungen. Oder so ein Hahn, dem man den Kopf abgehauen hat, der rennt noch ein kleines Weilchen wild in der Gegend rum.

    Ps: diese(r) (?) – ohne r

  403. @Josua 14. Mai 2016 um 13:26

    Zitat
    Stefan1, bei ihnen muss die Bibel der „Wissenschaft“ dienen.

    Nein, dass muss sie eben nicht. Sie ist selber Geisteswissenschaft.

    Zitat
    Zeigen Sie doch bitte wenigstens eine einzige Stelle aus der Bibel, die zugunsten der Kugel spricht!

    Nein, dazu ist die Bibel nicht da, Sie Verführer.

  404. @Stefan1 14. Mai 2016 um 15:28

    @Josua 14. Mai 2016 um 13:26
    “ …, Sie Verführer. “

    … könnte man fast meinen …

  405. Sie haben also kein Argument und nennen mich stattdessen in ihrer Bosheit einen Verführer. – Haben Sie hier nicht von großen Verhaltensweisen geschrieben, die von der Bibel herleiten!?

    Und jetzt wieder diese Art an den Tag legen – wahrlich schändlich!

    Trotz allem verzeihe ich ihnen immer wieder und auch allen anderen, denn ich bin auch ein sündiger Mensch, der auf Gottes Barmherzigkeit angewiesen ist.

  406. @ Pierre, 14. Mai 2016 um 15:36 Uhr
    Pierre, statt den anderen versuchen niederzuknüppeln sollten Sie endlich einmal anfangen Argumente zu bringen, denen ich nichts mehr entgegenzusetzen habe!

  407. @Josua 14. Mai 2016 um 15:40

    Sie sollten mal anfangen SACHLICH zu bleiben!

    @Stefan1 hat recht. Die BIlbel ist für dieses wissenschaftl. Problem ( Flache? Kugelige? Erde ) nicht zum Missbrauch da! Basta.

  408. @Josua 14. Mai 2016 um 15:40

    “ … sollten Sie endlich einmal anfangen Argumente zu bringen, denen ich nichts mehr entgegenzusetzen habe! “

    Argumente wurden schon zur Genüge gebracht. ABER zur Kenntnis nehmen sollte man halt auch etwas.

  409. @ Pierre, 14. Mai 2016 um 15:44 Uhr
    Ich betrachte die HEILIGE SCHRIFT ganz nach dem, wie es mir die Kirche vorgibt, das konnte man von ihrem Mentor nicht gerade sagen.

    Habt ihr noch nie daran gedacht, dass ihr vom Teufel geritten werdet?

  410. @MarionStrauss 14. Mai 2016 um 13:42

    Zitat
    stephan1, Sie haben wohl tatsächlich Leseschwierigkeiten.

    Ich schreibe mich „Stefan1“ hier. 🙂

    Was aber die Lehre der Kirche angeht, darauf gehe ich ein, da es noch mehr Leser gibt, die hoffentlich lesen können:)

    Zitat
    Leo XIII schreibt NICHT, wie Sie, stephan1 suggerieren wollen, daß der Literalsinn der hl. Schrift an manchen Stellen nicht zu glauben ist, sondern er schreibt, daß nicht jedes Wort welches die Kirchenväter ausgesprochen haben wahr ist, also fest zu glauben ist. Außerdem schreibt er, daß es Dinge gibt, die nicht notwendig zum Heile sind. Auch das bedeutet nicht, daß in der Schrift irgendein Satz steht der falsch ist, geschweige denn, daß man ohne sein Heil zu verlieren behaupten könne, daß der Literalsinn der Schrift an manchen Stellen blödsinnig sei. Literalsinn und Auslegung oder Ansichten der Kirchenväter sind nicht ein und das selbe. Der Literalsinn ist in der hl. Schrift zu finden. Auslegungen und Ansichten der Kirchenväter sind in den Schriften der Kirchenvätern zu finden. Das sind verschiedene Schriften.

    Sie sind ein Ausweichler. Selbstverständlich schreibt hier Papst Leo über die heilige Schrift und selbstverständlich meint er kontextbezogen mit „in den Dingen“ gewisse Stellen in der heilige Schrift. Er meint damit nicht, das der Satz falsch ist und niemand hier will das unterstellen, sondern das gewisser Text zu den Dingen gehört, die nicht zwingend zum Heil (Glauben) nutzen und über diese Dinge können die Exegeten getrost unterschiedlicher Meinung sein. Das zweite vatikanische Konzil nimmt diesen Gedanken offensichtlich wieder auf und präzisiert klug „zum Heil nicht notwendig ist“. Wenn aber z.B. die falschen astrologischen Vorstellung von Flacherde damit begründet werden sollen und diese sich zu Ungunsten der Glaubwürdigkeit der heiligen Schrift erhebt, dann ist mit aller Härte dagegen anzutreten. Das tue ich hier. Was Sie und Josua privat glauben, interessiert mich nicht.

    Genau das habe ich erwartet, dass noch jemand hier kommt und das wieder in Frage stellen will. Das ist Unsinn und der kluge Leser wird es sofort durchschauen, denn es geht im besagten Dokument in erster Linie um die heilige Schrift und deren Umgang damit und nicht um eine andere Baustelle der Personalführung.

    Wenn Sie die Bibel kennen, dann wissen Sie auch welche Stellen damit gemeint sein können. Das hat überhaupt nichts damit zu tun, dass der Literalsinn der heiligen Schrift stellenweise blödsinnig sein soll (was er nicht ist), sondern lediglich das gewisse Stellen in der Bibel nicht zum Heile (Glauben) notwendig sind. Ich kann mir vorstellen, dass die medizinischen Anleitungen unter 3.Mose 13,49, z.B. nicht zum (seelischen) Heil zwingend notwendig sind. Zu mindestens nach heutigem medizinischen Kenntnisstand geht der Patient bei körperlichen Leiden zum Arzt und kaum zum Priester.

  411. @ Pierre, 14. Mai 2016 um 15:47 Uhr

    Ich nehme alles zur Kenntnis, prüfe es und nehme nur das an, was in Einklang mit dem heiligen katholischen Glauben zu bringen ist.
    ________________________________________________________________

    Übrigens, von ihnen kommen hauptsächlich Sticheleien, darum behandle ich Sie oder Pilatus/Herodes?? ganz anders als den kultivierten Herrn @ DSPECHT. Versuchen Sie bitte einmal mit seiner Art zu kommen, dann bin ich auch wieder ganz friedlich/freundlich/zahm!

  412. @Josua 14. Mai 2016 um 15:37

    Zitat
    Sie haben also kein Argument und nennen mich stattdessen in ihrer Bosheit einen Verführer. – Haben Sie hier nicht von großen Verhaltensweisen geschrieben, die von der Bibel herleiten!?

    Sie wissen ganz genau, dass ich mich entschieden gegen das Heranziehen von Bibelaussagen für profane Wissenschaften wie Astrologie, Medizin usw. ausgesprochen habe. Ja, das ich das sogar als arges Übel unserer Zeit für Bibelverfälschung und rücksichtsloses Auslegen der Bibel betrachte und anklage.

    Anstatt meine Haltung zu respektieren, kommen Sie schon bei nächster Gelegenheit umhin mich zu einem Vergleich von Bibelaussagen über runde oder flache Erde zu verführen. Wie nennen Sie denn sowas?

    Zitat
    Trotz allem verzeihe ich ihnen immer wieder und auch allen anderen, denn ich bin auch ein sündiger Mensch, der auf Gottes Barmherzigkeit angewiesen ist.

    Danke, auch ich verzeihe Ihnen.

  413. @Josua 14. Mai 2016 um 15:58

    Was bilden Sie sich hier ein?
    Nochmals: Wenn Sie sich mir gegenüber nicht passend verhalten wird Sie POS wieder massregeln müssen. Ich sagte schon. Alles muss ich mir von Ihnen nicht bieten lassen.

  414. @ Stefan1, 14. Mai 2016 um 16:00 Uhr
    „Anstatt meine Haltung zu respektieren, kommen Sie schon bei nächster Gelegenheit umhin mich zu einem Vergleich von Bibelaussagen über runde oder flache Erde zu verführen. Wie nennen Sie denn sowas?“

    Die Wahrheit ist, dass ich meine freie Meinung vertrete, die ihnen nicht passt. Wer würde sonst einen solchen Aufwand betreiben.

    Habe ich je gesagt, dass die FLACHE-ERDE-THEORIE die absolute Wahrheit ist? – Nein, das habe ich nie!

    Ich erwarte von niemandem, dass er das annehmen muss.

    Sie zeigen in Wahrheit mir gegenüber keinen Respekt. Am liebsten wollen Sie mich wohl mundtot machen.

    Ich werde hier ständig von euch angegriffen. Ihr wollt mir eure Meinung aufzwingen. Mit mir ist das aber nicht zu machen!

  415. @ Pierre, 14. Mai 2016 um 16:03 Uhr
    Aber ich soll mir von ihnen alles gefallen lassen, oder wie?
    Wenn Sie nicht immer so unverschämt wären, würde ich auch ganz freundlich bleiben, wie ich das bei den meisten anderen Kommentatoren auch mache. Das wäre mir auch viel lieber!

    Sie haben sich hier in Vergangenheit, genauso, wie ihr Mentor unmöglich benommen, aber gleichzeitig die Einhaltung des Verhaltenskodex gefordert. – Ausgerechnet Sie. – Sollte uns das nicht zu denken geben!?

    Ihr Verhalten gibt Zeugnis, dass Sie nur austeilen wollen und wenn Sie dann etwas zurück bekommen spielen Sie die beleidigte Leberwurst. – So nicht!

  416. @Josua 14. Mai 2016 um 16:13

    Zitat
    Die Wahrheit ist, dass ich meine freie Meinung vertrete, die ihnen nicht passt. Wer würde sonst einen solchen Aufwand betreiben.

    Josua, jetzt weichen Sie aus. Ich lasse Ihnen ihre freie Meinung, doch ich widerspreche Ihnen vehement, wenn Sie einen Bezug zur Bibel herstellen und Sie aufgrund der Irrtumslosigkeit der Bibel Ihre falsche Vorstellung der flachen Erde bestätigen wollen.

    Zitat
    Habe ich je gesagt, dass die FLACHE-ERDE-THEORIE die absolute Wahrheit ist? – Nein, das habe ich nie!

    Sie haben doch ständig Bezüge der FLACHE-ERDE-THEORIE in der Bibel ausgemacht und gleichzeitig die absolute Irrtumsfreiheit der Bibel postuliert? Da ist ein Widerspruch. Die Semantik stimmt nicht.

  417. Die HEILIGE SCHRIFT ist absolut irrtumsfrei, dabei bleibe ich. Es gibt unleugbar einige Stellen in der HEILIGEN SCHRIFT, die zugunsten der FLACHE-ERDE-THEORIE sprechen, denoch sage ich nicht, dass die FLACHE-ERDE-THEORIE die absolute Wahrheit ist.

    Das sind ganz nüchterne Feststellungen, die ich vertrete und völlig legitim sind.

    Sie tun ja geradezu, als ob die Bibel in ihrem Besitz wäre, über die ich nichts mehr zu sagen habe.

    Wir haben übrigens schon festgestellt, dass ihre Ansichten über die HEILIGE SCHRIFT verurteilt sind. Nicht Sie, sondern ich bin auf der Seite der heiligen katholischen Kirche.

  418. @Josua 14. Mai 2016 um 17:05

    Zitat
    Sie tun ja geradezu, als ob die Bibel in ihrem Besitz wäre, über die ich nichts mehr zu sagen habe.

    Das habe ich nicht gesagt, noch gemeint.

    Zitat
    Wir haben übrigens schon festgestellt, dass ihre Ansichten über die HEILIGE SCHRIFT verurteilt sind. Nicht Sie, sondern ich bin auf der Seite der heiligen katholischen Kirche.

    Sie irren und zwar gewaltig.

  419. Stefan1, haben Sie etwa die Häresie widerrufen, die besagt, dass die Bibel nicht in allen Punkten irrtumsfrei ist?

  420. @ Stefan1 14. Mai 2016 um 12:38 (und auch 14. Mai 2016 um 17:24):

    Schon Marion Strauß hat dazu hinlänglich geantwortet (MarionStrauss 14. Mai 2016 um 13:42 ).

    Ihre Replik darauf (Stefan1 14. Mai 2016 um 15:52) überzeugt nicht.

    Denn genau um den Punkt geht es doch:
    Sind auch die nicht unmittelbar den Glauben betreffenden Dinge, sondern auch naturwissenschaftliche u/o historische Aussagen der Hl. Schrift IRRTUMSLOS oder NICHT?!

    Papst Leo sagt JA – Sie sind irrtumslos.
    Und Sie scheinen ja nun auch dieser Ansicht zu sein (bzw. da hin und her zu schwanken), etwa wenn Sie in Ihrer Replik dort schreiben:
    „Er meint damit nicht, das der Satz falsch ist und niemand hier will das unterstellen…“ und auch andere ähnliche Stellen von Ihnen.

    Ursprünglich aber vertraten Sie, was ich und Josua also ZU RECHT anprangerten,
    „…Die Bibel ist nur auf dem Gebiet des Glaubens und der Moral irrtumsfrei.

    Und auch zwischendurch scheinen Sie immer wieder zu dieser Ansicht zurückzufallen bzw. zu schwanken diesbezüglich.

    Und so ja auch mit dem Zitat aus Vat. II.

    Sie brachten dies ja als GEGENARGUMENT gegen mich, Josua und Marion Strauß (oder auch ci-devant), die wir alle MIT Leo XIII. den Satz verteidigten, dass die Bibel NICHT nur in unmittelbaren Glaubensdingen, sondern auch in naturwissenschaftlichen etc. ABSOLUT IRRTUMSFREI ist.

    GENAU DARUM und NUR DARUM geht es.

    Natürlich sagt Leo XIII. oder Pius XII., dass man bei den Stellen, die nicht unmittelbar Glaube und Sitte betreffen, einer FREIEREN Auslegung folgen darf, dass dort oft nach dem Augenschein geredet wird, dass man die literarische Form beachten muss etc..

    Dem allen stimme ich voll und ganz zu.

    Aber das betonen diese GERADE / GENAU aus DEM GRUND, um die ABSOLUTE IRRTUMSLOSIGKEIT auch dieser Stellen zu VERTEIDIGEN.

    Diese stellen mag man freier Auslegen – sie enthalten, nach dieser freien Auslegung, dann gerad KEINEN IRRTUM.

    Während Sie oben eben zustimmend zitierend behaupteten:
    „…Die Bibel ist nur auf dem Gebiet des Glaubens und der Moral irrtumsfrei.“
    und dann auch noch das 2. Vat. ebenso zustimmend diesem Sinn zitieren, dass nur die Wahrheiten, die um unserer Heiles willen aufgeschrieben seien, irrtumslos wären.

    Das ist nach Pius X., Leo XIII., Pius XII. KLAR FALSCH.
    Auch die profan-wissenschaftlichen Stellen sind nach diesen VÖLLIG IRRTUMSFREI – freilich ist hier aber eine FREIERE AUSLEGUNG erlaubt.

    DARUM GEHT es.

  421. Also, @ Stefan1, man kann es prägnant zusammenfassend auf den Punkt bringen:

    (1) Sind auch jene Stellen der Hl. Schrift, welche nicht unmittelbar den Glauben betreffen, sonden profan-wissenschaftlicher Art sind (naturwissenschaftliche Aussagen bzw. Aussagen nach dem Augenschein bzgl. naturwissenschaftlicher Gegenstände oder historische Aussagen etc.), IRRTUMSFREI oder nicht (auch wenn man sie freilich freier auslegen darf, z.B. als nach dem Augenschein gesprochen)?

    (2) Erkennen Sie
    (a) an, dass man mit Leo XIII., Pius X. etc. mit einem KLAREN JA auf diese Frage antworten muss

    und dass daher
    (b) ihre ursprünglich vertretene Auffassung „Die Bibel ist nur auf dem Gebiet des Glaubens und der Moral irrtumsfrei.“ FALSCH und VERURTEILT ist?

    (Und c) damit ebenso Ihre Interpretation des VII-Textes in diesem Sinne, als wenn NUR jene Stellen der Hl. Schrift IRRTUMSLOS wären, welche um unseres Heiles willen aufgezeichnet worden wären, und dies rein historische oder naturwissenschaftliche Aussagen ausschlösse?!)

  422. Zunächst mal möchte ich Prof. Thomas Södling zitieren:
    http://www.ruhr-uni-bochum.de/imperia/md/content/nt/aktuelles/papstbuchbd3/jesus_von_nazareth_m__nchen.pdf
    (Seite 3)

    Im Vorwort schreibt der Papst (Benedikt): „Hier habe ich nun im Dialog mit vergangenen und gegenwärtigen Auslegern versucht, das zu interpretieren, was Matthäus und Lukas am Beginn ihrer Evangelien von Jesu Kindheit berichten.“ Den vergangenen und gegenwärtigen Auslegern war das Unglaubliche der Kindheitsgeschichte immer bewusst, wie sollte es anders sein? In ihren besten Vertretern waren sie jeweils auf der Höhe ihrer Zeit, im Gespräch mit den anderen Wissenschaften und mit kritischen Zeitgenossen, um die Wahrheit .des Evangeliums zu erkennen. In der Antike wurde das Problem mit Hilfe der platonischen Philosophie gelöst. Gott kann einen neuen Anfang setzen; er ist von materiellen und historischen Vorgaben unabhängig. Gerade dass er frei ist, macht seine Gottheit aus. Der Leib gehört zur Vergänglichkeit, Gott aber ist unvergänglich. Es ist Gott ein Leichtes, einen Stern zu lenken und einer Jungfrau ein Kind zu schenken. Dieser Platonismus ist der Exegese der Neuzeit versperrt. Sie muss Schriftauslegung unter den Bedingungen der modernen Wissenschaft treiben. Sie würde dem Glauben einen Bärendienst leisten, wenn sie aus dem akademischen Diskurs ausstiege. Die Entwicklungen der Medizin und der Biologie, der Geschichtswissenschaft und der Philologie haben das antike wie das mittelalterliche Weltbild untergehen und ein neues Weltbild entstehen lassen, in dem wir alle uns heute bewegen, auch der Papst. Am Beispiel der Genesis kann man im Rückblick auf die Interpretationskonflikte der Vergangenheit und im Seitenblick auf die Bastionen des Fundamentalismus sehen, wie gut es der Exegese getan hat, durch die Kritik der Natur- und Geisteswissenschaften zu einem genuin theologischen Verständnis der Schöpfungsgeschichte gekommen zu sein, das nicht in Konkurrenz zur Physik steht, sondern zum Mythos und keine chemischen Experimente überflüssig, sondern religiöse Erfahrungen möglich macht.

  423. @dspecht 14. Mai 2016 um 18:17

    Zitat
    (1) Sind auch jene Stellen der Hl. Schrift, welche nicht unmittelbar den Glauben betreffen, sondern profan-wissenschaftlicher Art sind (naturwissenschaftliche Aussagen bzw. Aussagen nach dem Augenschein bzgl. naturwissenschaftlicher Gegenstände oder historische Aussagen etc.), IRRTUMSFREI oder nicht (auch wenn man sie freilich freier auslegen darf, z.B. als nach dem Augenschein gesprochen)?

    Zu dem Zwecke die sie dienen, sind sie irrtumsfrei. Doch keinesfalls dürfen solche Stellen zum Vergleich mit der modernen naturwissenschaftlichen Wissenschaften herangezogen oder für idiotische Vorstellungen der Astrologie verwendet werden. Es bedarf der theologischen Auslegung und Deutung und das ist dem Lehramt der röm.-kath. Kirche vorbehalten. Dabei darf und muss freier ausgelegt werden. Alles andere ist selber Irrtum.

    Zitat
    (2) Erkennen Sie
    (a) an, dass man mit Leo XIII., Pius X. etc. mit einem KLAREN JA auf diese Frage antworten muss

    Wenn diese Stellen korrekt theologisch ausgelegt (nicht wissenschaftlich) werden, sind sie klar irrtumsfrei. Die Bibel ist für Bildung der Seele da und nicht als Beleg naturwissenschaftlicher Vorstellungen. Der Gläubige soll daraus Vorteile ziehen für seinen Glauben und zum Heil gelangen. In diesem Sinne ist er auf die autorisierte Lehre der röm.-kath. Kirche angewiesen. Die Schöpfungsgeschichte kann dank des Beispiels der göttlichen Ordnung auf die Disziplin, moralische Standfestigkeit, Gehorsam und Gelassenheit in den Dingen hinweisen. Wenn der Gläubige sich damit befasst, dann lenken ihn falsche Theorien nur ab und das ist definitiv die böse Absicht des Widersachers.

    und dass daher
    (b) ihre ursprünglich vertretene Auffassung „Die Bibel ist nur auf dem Gebiet des Glaubens und der Moral irrtumsfrei.“ FALSCH und VERURTEILT ist?

    Hier habe ich auf eine Internetseite der Bibelkritik verwiesen, weil dort die kritischen Bibelstellen exemplarisch aufgelistet sind. Die Schlussfolgerung dieses Autors hingegen teile ich nicht. Doch diese falsche Schlussfolgerungen berufen daher, dass der Autor nicht nach theologischen Auslegungen sucht, sondern u.a. einen Vergleich mit den Wissenschaften (Astrologie, Medizin) anstellt, der nicht zulässig ist. So ist es grundfalsch die Bibel für eine Flach-Erde-Theorie zu missbrauchen, ja es ist geradezu gefährlich.

    Papst Pius schreibt zu Recht dazu wie folgt:

    Wir können nicht genug beklagen, dass dieser Kampf von Tag zu Tag an Umfang und Festigkeit zunimmt. Geführt wird er gegen gebildete und gesetzte Männer, obwohl sich diese ohne große Schwierigkeit dagegen schützen können; am meisten jedoch stürmen die ergrimmten Feinde mit zielbewusster Planmäßigkeit auf die große Waffe der Ungebildeten ein. Bücher, Broschüren, Tagesblätter benutzen sie, um ihr tödliches Gift auszugießen.

    Gleichwohl ist wie ich mehrfach hinwies auch Papst Pius für den sorgfältigen theologischen Diskurs und ansonsten halte man die Wissenschaften fern (haben Sie hier verstanden, fern!):

    Wenn die Leseart, wo es nötig ist, mit allem Fleiß erwogen ist, dann hat die Erforschung und Darlegung des Sinnes anzufangen. Unser erster Ratschlag geht dahin, dass die allgemein erprobten Regeln der Auslegung mit größter Wachsamkeit und Sorgfalt beachtet werden, und zwar umso mehr, je hartnäckiger der Kampf von Seiten der Gegner tobt. Daher soll sich mit der sorgfältigen Erwägung, was die Worte an sich bedeuten, was die Gedankenfolge, was die Parallelstellen und anderes derart besagen, auch die von Außen kommende Aufklärung durch Beiziehung verwandter Wissenschaften.

    Hierbei ist jedoch Vorsicht nötig, dass auf solche Fragen nicht mehr Zeit und Mühe verwendet werde, als zur gründlichen Kenntnis der göttlichen Bücher dient, und dass die massenhaft angehäuften Realkenntnisse verschiedenster Art für den Geist der Jünglinge nicht mehr Nachteil als Nutzen bringen.

    (Und c) damit ebenso Ihre Interpretation des VII-Textes in diesem Sinne, als wenn NUR jene Stellen der Hl. Schrift IRRTUMSLOS wären, welche um unseres Heiles willen aufgezeichnet worden wären, und dies rein historische oder naturwissenschaftliche Aussagen ausschlösse?!)

    Lassen wir auch hier Papst Pius erklärend sprechen:

    (….) dass die heiligen Schriftsteller, oder richtiger „der Geist, welcher durch sie redete, nicht beabsichtigt habe, den Menschen darüber (nämlich über das innerste Wesen der augenfälligen Dinge) Belehrungen zu geben, da sie niemand zum Heile nützen sollten“[52], dass sie daher, statt direkt Naturforschung zu betreiben, die Dinge manchmal lieber auf bildliche Weise beschreiben und behandeln, oder auch so, wie es die vulgäre Ausdrucksweise in jener Zeit mit sich brachte, eine Sprache, die noch jetzt bei vielen Dingen im alltäglichen Leben, selbst unter den größten Gelehrten im Gebrauche ist. Da aber die Volkssprache die sinnfälligen Dinge anfänglich im eigentlichen Sinne ausdrückt, hat der heilige Schriftsteller (und das hat auch der englische Lehrer bemerkt) in ähnlicher Art „nach der sinnlichen Erscheinungsform berichtet“[53] oder das mitgeteilt, was Gott selbst, zu den Menschen redend, nach ihrer Fassungskraft und nach menschlichem Sprachgebrauch ausgedrückt hat.

    Das bedeutet im Zusammenhang mit dem eingangs erwähnten Beispiel, dass die Schriftsteller die Dinge so beschrieben, wie sie es aus der winzigen Perspektive des Menschen erkennen konnten und so ist es auch, dass für uns Mond und Sonne eine Bahn über den Himmel ziehen.

    Was den VII-Text angeht, so wurde mit dieser Präzisierung im Zusammenhang mit der Irrtumslosigkeit sehr wohl auf den Heilsgewinn hingewiesen. Doch vergessen wir nicht, dass auch aus profanen Stellen, die zunächst als reine medizinische oder astrologische Beschreibungen daher kommen, mit der autorisierten Exegese auch eine bedeutende Heilsbeschreibung möglich wird.

    Und dazu wiederum Papst Pius sehr weise mit:

    Auch kann es vorkommen, dass der echte Sinn einer Stelle zweifelhaft bleibt; aber dann werden für dessen Enträtselung die besten Regeln der Auslegung beste Dienste leisten.

  424. @Josua 14. Mai 2016 um 17:38

    Zitat
    Stefan1, haben Sie etwa die Häresie widerrufen, die besagt, dass die Bibel nicht in allen Punkten irrtumsfrei ist?

    Haben Sie meine Fragen beantwortet? Nein. Sie weichen beständig aus.

  425. Stefan1, Sie halten also weiter daran fest, dass die HEILIGE SCHRIFT nicht absolut irrtumsfrei ist!?

    Und Sie wollen uns ernsthaft etwas über die Bibel und den römisch-katholischen Glauben erzählen? – Vergessen Sie es, denn Sie befinden sich draußen!
    ________________________________________________________________

    Welche Fragen haben Sie mir denn wann und wo gestellt?

  426. Da Sie hier immer wieder von Astrologie schreiben muss hier einmal hinweisen, was der Unterschied zwischen Astrologie und Astronomie ist.

    Astrologie ist Sternendeutung – Astronomie ist Beobachtung der Sterne.

    Astrologie ist Aberglaube und eine schwere Sünde!

  427. @Josua 15. Mai 2016 um 10:03

    Zitat
    Da Sie hier immer wieder von Astrologie schreiben muss hier einmal hinweisen, was der Unterschied zwischen Astrologie und Astronomie ist.

    Sie haben in Bezug auf Astrologie und Astronomie Recht. Ich hätte Astronomie schreiben sollen. Astrologie ist in der Tat Aberglaube und eine Sünde.

    Denn nach der Bibel ist der Aberglaube nicht nur ein Zeichen von Dummheit, Leichtgläubigkeit und fehlender Erkenntnis. Er bedeutet ein ausgeliefert sein an wieder göttliche Mächte. Ihr sollt euch nicht wenden zu den Wahrsagern, und forscht nicht von den Zeichendeutern, damit ihr nicht durch sie verunreinigt werdet; denn ich bin der Herr, euer Gott in 3. Mose 19: 31.

  428. @Josua 15. Mai 2016 um 09:55

    Zitat
    Sie halten also weiter daran fest, dass die HEILIGE SCHRIFT nicht absolut irrtumsfrei ist!?

    Es kann alles zum Irrtum hin ausgelegt werden, die Kirchenlehre und die Bibel, doch es ist Sünde. Exegeten sind der Wahrheit verpflichtet. Für mich gibt es keinen nennenswerten Unterschiede zwischen den Aussagen von Leo XIII. und den Aussagen des zweiten vatikanischen Konzil.

    Die profan-wissenschaftlichen Stellen sind nach diesen Päpsten IRRTUMSFREI, weil hier eine FREIERE AUSLEGUNG erlaubt, wenn nicht sogar notwendig ist. Die Auslegung muss theologisch erfolgen und hat dann seinen Wert, wenn sie dem Heil (Glauben) des Menschen dient.

    Deshalb ist es falsch zu versuchen, gewisse Bibelstellen zu etwas anders als theologische Zwecke zu missbrauchen. Die fundamentale Hermeneutik ist in den evangelischen Kreisen entstanden und hat wie die historisch-kritische Bibelforschung zu enormen Schäden bei den Gläubigen geführt. Wie mit der Bibel umgegangen werden muss, zeigt vor allem Papst Benedikt eindrucksvoll auf.

    Sie sollen verstehen, dass ich mich eng an die Kirchenlehre inkl. dem zweiten vatikanischen Konzil der röm.-kath. Kirche halte. Wenn diese Lehre einen Aspekt etwas mehr oder auch etwas anders beleuchtet, dann sei er auch mein Gedanke. Ich kann aus den bisher gelesenen Dokumente nichts weiteres herauslesen als wir bereits diskutiert haben.

    Papst Leo sieht die Bibel irrtumsfrei, jedoch verweist er auf eine exakte exegetische (sprich theologische) Auslegung der Bibel. Auch er sieht gewisse „Dinge“, die sogar freiere Auslegungen bedürfen. Damit gesteht auch Papst Leo das Potential von irrtümliche und missbräuchlichen Auslegungen ausdrücklich ein. Das zweite vatikanische Konzil hat nach langen Überlegungen auf „das zum Heil“ notwendige hingewiesen. Das bedeutet auch eine gewisse Priorisierung, die der Exeget oder der Gläubige bei der Wahl der Bibelstellen vornehmen darf und für sein Seelenheil auch muss.

    Wenn ich feststellen würde, dass das röm.-kath. Lehramt in der Vergangenheit oder in der Zukunft andere oder bisherige Aspekte stärker oder anders betont, als ich es geglaubt verstanden zu haben, dann werde ich mir das aneignen und zu meinem eigenen Gedanken machen. In diesem Sinne danke ich POS, dass er immer wieder klug die Informationen aufbereitet. Immer gilt für mich das aktuelle Lehramt als Wegweiser, selbst wenn ich Ansichten ändern müsste. Jedermann kann sich hier so mit dem notwendigen Wissen bedienen. Danke dafür.

    Was Sedisvakantisten tun, ist ständig nach den Widersprüchen in der Kirchenlehre und Aussagen der Päpste der röm.-kath. Kirche zu suchen und damit tun sie genau das, was gewisse agnostische Wissenschaftler und Laien ebenso verderblich für sich und andere tun. Die Kirchenlehre und die heilige Schrift sind das Selbe, das eine erhebe sich nicht über das andere. Die Sedisvakantisten merken nicht, welchen Herrn Sie dienen, jedenfalls nicht dem Guten und sie stehen im ständigen Widerspruch zu ihren eigenen Überzeugungen.

    Zitat
    Und Sie wollen uns ernsthaft etwas über die Bibel und den römisch-katholischen Glauben erzählen?

    Ja, das tue ich. Sie haben es bitter nötig. Aber Sie wissen ja, ich bin schlicht einfach der Ansicht des Lehrsamtes der durch Gott alleinig autorisierten röm.-kath. Kirche mit dem derzeitigen Papst Franziskus in Rom. Das ich ins Wanken käme, müsste schon ein hervorragender Theologe vom Range des Papst Benedikt oder Kardinal Müller dazu aufrufen. Doch ich verrate ihnen etwas, das wird der eine noch der andere tun. Weder in Fatima, noch La Salette noch Garabandal wurde zum Verlassen der röm.-kath. Kirche aufgerufen, ganz ihm Gegenteil, zum Gehorsam, meine Herren. Die Sedisvakantisten tun es nicht, zu ihrem eigenen Schaden.

    Zitat
    Welche Fragen haben Sie mir denn wann und wo gestellt?

    Es ist nicht mehr wichtig, Sie würden trotzdem immer ausweichen, Gegenfragen stellen oder diffamieren. Mehr können Sie nicht. Ach ja, ein paar unsinnige Behauptungen aufstellen, die jeden Vernünftigen ein Kopf schütteln verursacht.

  429. @Stefan1 15. Mai 2016 um 16:09

    “ … , Sie würden trotzdem immer ausweichen, Gegenfragen stellen oder diffamieren. Mehr können Sie nicht. Ach ja, ein paar unsinnige Behauptungen aufstellen, die jeden Vernünftigen ein Kopf schütteln verursacht. “

    Ich verstehe Sie.

    “ Was Sedisvakantisten tun, ist ständig nach den Widersprüchen in der Kirchenlehre und Aussagen der Päpste der röm.-kath. Kirche zu suchen … “

    Stimmt so nicht ganz.
    Nun, ja, bei Unstimmigkeiten in der Lehre und der Liturgie ist eigentlich die vatik. Glaubenskongregation, ehem. der Hl.Inquisition zu beauftragen hier entschieden einzuschreiten und richtigzustellen. Da aber dieser Mechanismus auch in gewisser Weise, bzw.ganz versagt hat, bzw. sicherlich meist auch ganz bewusst dagegenarbeitet wird ist man im Gewissen dazu verpflichtet Widerstand zu leisten. Ich weiss, wir haben bzgl. Vatik.2 konträre Ansichten. Aber nur aus diesem Grunde wurde z.B. auch die FSSPX unter S.E.Lefebvre ins Leben gerufen.

    Aber trotzdem, schönen Tag noch! MfG

  430. @ Stefan1 15. Mai 2016 um 00:49

    So wie Sie nun schreiben kann man das gerne stehen lassen, etwa wenn Sie sagen:

    „Wenn diese Stellen korrekt theologisch ausgelegt (nicht wissenschaftlich) werden, sind sie klar irrtumsfrei.

    Und ich nehme erneut zur Kenntnis:
    „Hier habe ich auf eine Internetseite der Bibelkritik verwiesen, weil dort die kritischen Bibelstellen exemplarisch aufgelistet sind. Die Schlussfolgerung dieses Autors hingegen teile ich nicht.“

    Nur könnte ich jetzt fragen: Warum nicht gleich so, warum hat das hier Dutzende Kommentar gebraucht.

    Denn NUR das hatten ja Josua und ich – wie Sie nun selbst zugeben: zu Recht – inkriminiert, nur an diesem Satz haben wir ja Anstoß genommen: „Die Bibel ist nur auf dem Gebiet des Glaubens und der Moral irrtumsfrei.“

    Josua und ich haben dies als Häresie/Irrtum gebrandmarkt – und Sie haben uns daraufhin widersprochen — um uns nun zu sagen, dass Sie diese Ansicht nicht teilen.
    Nun, wenigstens war unsere Diskussion in dieser Hinsicht erfolgreich.

    Sie hat aber auch den Sinn gehabt, in der Tat an Josua oder mein Adresse daran zu erinnern, dass auch LeoXIII oder Pius XII bei den naturwissenschaftlichen Stellen einer FREIEREN Auslegung (nach dem Augenschein, …) das Wort reden.

    Soweit komme ich Ihnen dann auch gerne entgegen.

    Festzuhalten bleibt aber (wie wir nun einig zu sein scheinen):
    Mit einer solchen freieren Auslegung sind auch diese Stellen VÖLLIG IRRTUMSFREI.
    Der Satz „Die Bibel ist nur auf dem Gebiet des Glaubens und der Moral irrtumsfrei.“ ist FALSCH, UNKATHOLISCH.

    Und festzuhalten bleibt auch, dass die von Ihnen zitierte Aussage des „Vat. II“ dieser falschen Ansicht zumindest VORSCHUB leistet – wie Sie selbst, Stefan1, der beste Beweis sind, haben sie diese Ansicht ja damals noch zur Verteidigung dieses falschen Satzes angeführt.

  431. Die BIBEL ist nicht zuständig in Fragen der Naturwissenschaft, der Kosmologie, der Erdzeitalter und was gesunde Ernährung ist.

    (In der Bibel herrscht noch das überholte geozentrische Weltbild).

    In der Heiligen Schrift steht über die Erde: „Auf feste Säulen hast du sie gegründet“ (Ps 75,4; 104,5; 1Samuel 2,8; Job 9,6). Die Erde ist gründet auf Fundamenten (Ps 18,16; Ps 2,5; 104,5; Jesaja 24,18; 2Samuel 22,16). „Die Sonne geht auf und geht unter“ (unter der Erdscheibe durch); „Der ganze Erdkreis“ (der Kreis ist eine Scheibe: Job 26,10; Jesaja 40,22; Ps 74,17) „Gott sitzt über dem Kreis der Erde“ (Jes 40,22). Die Erde ruht auf dem großen Urmeer auf Gen 49,25; Ex 20,4; Ps 24,2; 136,6).

    Die Kugelform der Erde ist der Bibel unbekannt!

    So kam es zum Konflikt mit Galileo Galilei, weil Theologen zwischen Aussagen
    über den Glauben und Aussagen über Natur und Kosmos nicht zu unterscheiden vermochten.

    Die Bibel ist nur auf dem Gebiet des Glaubens und der Moral irrtumsfrei.

    So sieht es Josef Stocker, auf den @ Stefan1 verwiesen hat. Immerhin gibt er zu, dass die Kugelform der Erde in der Bibel unbekannt ist.

    Damit jetzt keine neuen Missverständnisse auftreten, nochmals meine zusammengefasste Meinung.

    für mich ist die HEILIGE SCHRIFT auf allen Gebieten irrtumsfrei;
    ich bin vom geozentrischen Weltbild überzeugt;
    ich halte die FLACHE-ERDE-THEORIE für sehr vernünftig;
    die Diskussion um die FLACHE-ERDE-THEORIE ist sehr interessant;
    mir geht es absolut nicht darum, für etwas zu sein, das es nicht gibt, sondern die Wahrheit ist für mich wichtig und das auf ALLEN Gebieten;
    ich glaube felsenfest an alles, was uns die HEILIGE KATHOLISCHE Kirche lehrt, aber bei der „Wissenschaft“ mache ich ganz viele ???????;
    wahre Wissenschaft kommt von WISSEN und ein wahrheitsliebender Mensch kann gegen eine solche Wissenschaft nie etwas haben;
    noch ist NIEMAND gebunden an die Kugel- oder Schüsselgestalt der Erde zu glauben;
    für mich ist dieses Thema noch nicht abgehakt – ich bleibe weiter dran;
    wenn jemand die FLACHE-ERDE-THEORIE verbieten will, macht er sich verdächtig und das sollte uns dann schon sehr zu denken geben!
    die Wahrheit ist NIEMALS von einer Zahl abhängig – wenige Menschen können gegen eine überwältigende Mehrheit in der Wahrheit sein;

    Der erste Beweggrund zur FLACHEN-ERDE-THEORIE war nicht die HEILIGE SCHRIFT! Ich möchte Herrn Schenker trotzdem danken, dass er diesen Artikel eingestellt hat, denn so konnten wir überhaupt zu diesem Thema so ausführlich diskutieren.

    Eine freie Meinung sollte wenigstens unter Christen immer zugelassen sein, soweit diese im Einklang mit Gottes Geboten und im Gehorsam zu seiner HEILIGEN KATHOLISCHEN KIRCHE steht.

    Von dieser gottfernen Welt erwarte ich ja schon lange nichts mehr – da wird sich erst etwas nach dem Abräumen ändern – aber von Katholiken erwarte ich immer etwas.

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