Papst emeritus Benedikt XVI.: „Die Trennung macht uns traurig“

 

ev lutherische kirche rom 2

Papst Benedikt XVI. ruft eindringlich zu neuen Anstrengungen in der Ökumene auf. Bei seinem Besuch in der deutschen evangelisch-lutherischen Gemeinde in Rom am Sonntagabend sagte er, dass die konfessionelle Trennung den Christen „innerlich unruhig“ mache, so der Papst.

„Dass wir Christen durch den geteilten Weg das Zeugnis für Christus verdunkeln, dass wir nicht den gleichen Kelch trinken können, nicht am gleichen Altar stehen, muss uns mit Trauer erfüllen.“

Papst Benedikt XVI. sprach mit erkältungsrauer, doch fester Stimme von der lutherischen Kanzel herab. Deutlich wies das katholische Kirchenoberhaupt darauf hin, dass christliche Wiedervereinigung nicht von oben herab beschlossen werden kann.

„Eine Einheit, die wir selbst aushandeln würden, wäre menschengemacht, und so brüchig wie alles, was Menschen machen. Das Ende der Trennung kann nur von Gott kommen, und statt über einen Stillstand der Ökumene zu klagen, sollen wir dankbar sein, dass es so viel Einheit gibt.“

Letztlich könne nur Gott selbst die Einheit schenken, betonte der Papst.

„Wir überlassen Ihm, dass er uns wirklich ganz zur Einheit führt, die wir in dieser Stunde mit aller Dringlichkeit zu Ihm beten.“

Es handelte sich um den ersten Besuch Benedikts in einem lutherischen Gotteshaus. Die spätwilhelminische Christuskirche nahe Villa Borghese ist geistliches Zentrum für rund 350 deutschsprachige Lutheraner in Rom.

(rv 15.03.2010 mg)

85 Kommentare zu “Papst emeritus Benedikt XVI.: „Die Trennung macht uns traurig“

  1. Oekumenisches Glaubensbekenntnis eines Halbgebildeten
    Ich glaube an den Frevler Roncalli, den aller Intrigen mächtigen Erschleicher des Stuhles Petri,
    der zusammen an den Ufern der Seine mit Don Battista Montini, seinem Komplizen in Rom sich ausgedacht, zu verbannen aus der ihm anvertrauten Gemeinschaft den katholischen Glauben,
    und da wie damals zu Gethsemani die Rechtgläubigen, geschlafen anstatt gewacht,
    hat er unbemerkt den Stuhl Petri besteigen und von dort aus sein Werk zu beginnen und hat zum Kardinal gemacht, den Beichtvater seines Vorgängers mit Namen Bea,
    damit er ihm schnitze ein troianisches Pferd – Einheitszirkus genannt -,
    um es im Namen des Ökumenismus in die Stadt Gottes der ihm anvertrauten Gemeinschaft aufzunötigen,
    ich glaube an Karl Rahner, den vom Frevler Roncalli ernannten Quacksalber des Konzils,
    geboren zu Freiburg im Lande Badens zur Zeit Heideggers und daselbst gross geworden unter dessen Obhut,
    untergetaucht während des dritten Reichs um zu kämpfen gegen Scholastiker und andere Dunkelmänner,
    ins Rampenlicht gerückt dank dem Wohlwollen der rheinischen Allianz,
    mit denen er zusammengekommen ist der Intelligenz ein Ende zu setzen in der Theologie,
    Ich glaube an sein anonymes Christentum und an sein Weiterleben in der politischen Theologie seiner Schüler,
    ich glaube an die Verpöbelung des Priesterberufes, an die Profanierung des Messopfers,
    an die Verbrüderung aller Menschen in einer, von jeglicher Tradition befreiten Welt und an eine oekumenisch vertretbare Zukunft des Unglaubens in alle Ewigkeit.

  2. @ Ein Ewiggestriger:

    Sie sollten sich hüten, das Glaubensbekenntnis zu verballhornen. Daß derartiges Gott gefällt, kann ich mir nicht vorstellen.

  3. @Seefeldt: Mit Recht verweisen Sie mich auf eine Lücke. Ehrlich gesagt, meine Vorlage war nicht das katholische Glaubensbekenntnis, sondern eine Satyre als den siebziger Jahren mit dem Titel: Glaubensbekenntnis eines SPD Anhängers. Doch Ihrem Rat folgend werde mich Glaubensbekenntnis durch Überzeugung ersetzen, also ökumenische Überzeugung eines Halbgebildete. Zum Rest stehe ich, denn genau so erging es der Kirche seit dem Pontifikat des Frevlers Roncalli. Recht so?

  4. @ Ein Ewiggestriger:

    An die besagte Satire erinnere auch ich mich noch; sie war meines Wissens nach von der CDU verfaßt und schon damals ein Ausrutscher, der sich einfach nicht gehört.

    Und auch wenn Sie „Glaubensbekenntnis“ durch „Überzeugung“ ersetzen – bitte versuchen Sie, eine andere Form zu finden. Dem Glaubensbekenntnis der Kirche gebührt Ehrerbietung, Verballhornungen des Glaubensbekenntnisses sollten unterlassen werden.

    In der Sache selbst stimme ich Ihnen weitgehend zu, nur wurde Roncalli doch von unter Pius XII. und dessen Vorgängern eingesetzten Kardinälen gewählt, weswegen mich die Formulierung „Erschleicher des Stuhles Petri“ stört.

  5. @ Ein Ewiggestriger, 2. März 2016 um 10:01 Uhr

    Sie sind ja richtig KREATIV! Meine Hochachtung! Sehr gelungen!

  6. Warum nicht Glaubensbekenntnis, selbst ein Atheist ist ein Gläubiger. Auch er hat sein Glaubensbekenntnis!

  7. @Seefeldt: Ein Erschleichen war es insofern als der Frevler Roncalli niemals ohne die Unterstützung Kardinal Ottavianis – einem in jeder Hinsicht glaubenstreuer und redlicher kirchlicher Würdenträger – auf den Stuhl Petri gelangt wäre. Hätte Kardinal Ottaviani die verhängnisvollen Folgen seines Beschlusses eigesehen, hätte er sich bestimmt seinen Schritt zwei Mal überlegt. Laut einem Bericht Pater Bertrand de la Margéries, dessen Vater beim Tode Pius XII französischer Botschafter im Vatikan war, sahen hauptsächlich die französischen Kardinäle im Frevler Roncalli den Garanten dafür, dass der Frevler Montini sein Nachfolger würde. Sie können es im Archivium historiae pontificae nachlesen. Also keine Erfindung von mir. Ich besitze hierfür einen Beleg und lasse ihn Ihnen gerne zukommen, weiss aber nicht wie ich ihn hier einfügen kann. Eine enge Freundschaft verband die beiden Frevler und der erste Akt des Frevlers Roncalli nach seiner Wahl war die Erhebung des Frevlers Montini in den Kardinalsstand.

  8. Ein Ewiggestriger 2. März 2016 um 16:23 : „… Kardinal Ottavianis – einem in jeder Hinsicht glaubenstreuer und redlicher kirchlicher Würdenträger …“

    Ottaviani mitunterzeichnete das häretische „Protokoll 122/49“ („Suprema haec sacra“), welches das Dogma „Außerhalb der Kirche kein Heil“ auszuhöhlen versucht. Ottaviani zeichnet damit hauptverantwortlich für den entscheidenden Meilenstein auf dem Weg des Abfalls, der das 2. Vatikanum erst möglich machte.

  9. @ Josua:

    Warum nicht Glaubensbekenntnis, selbst ein Atheist ist ein Gläubiger. Auch er hat sein Glaubensbekenntnis!

    Womit Sie einmal mehr verraten, wie sehr Sie in Wirklichkeit die Kirche, die von Gott eingesetzte Kirche mißachten, und zwar auch die vorzweitkonziliare, die das Glaubensbekenntnis verfaßte. Denn diesem Glaubensbekenntnis gebührt Ehrerbietung – die Sie aber mit dem obigen Satz mißachten. „Ein Ewiggestriger“ begreift das – Sie aber nicht.

    *

    @ Ein Ewiggestriger:

    Der Fehler Kardinal Ottavianis ändert nichts daran, daß Roncalli vom Konklave zum Papst gewählt wurde und deswegen sich dieses Amt nicht erschlich.

  10. Seefeldt und Pierre, das schreiben ausgerechnet unsere zwei Oberignoranten, die ihr mehr auf die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hören, als auf die heilige katholische Kirche.

    Euer Glaubensbekenntnis ist doch eine einzige Lüge, beim dem Stiefel, was ihr zusammenschustert!

  11. @ Ein Ewiggestriger, 2. März 2016 um 10:01 Uhr

    Lassen Sie sich von diesem Seefeldt und seinem Beifallklatscher nicht verunsichern. Das ist wirklich keine Veräpplung des Glaubensbekenntnisses von uns Katholiken. Sie haben es im Gegenteil sehr gut gemacht. Es zeigt nur auf, wie gewisse Herren im Innenraum der heiligen katholischen Kirche denken/handeln. Ich sage bewusst nur im Innenraum, aber nicht in der Arche selbst, denn sie sind wegen ihrer Gesinnung keine Katholiken, aber sie benutzen das, was katholisches Eigentum ist und betreiben ihr Zerstörungswerk von dort, wo von rechts wegen nur gläubige Katholiken hingehören.

    “So hat die Kirche stets gehandelt, gestützt auf das einstimmige Urteil der Väter; diese waren immer der Überzeugung, es sei aus der katholischen Gemeinschaft AUSGESCHLOSSEN und von der Kirche ABGEFALLEN, wer auch NUR IM GERINGSTEN von der durch das beglaubigte Lehramt vorgetragenen Lehre ABGEWICHEN sei. … Augustinus meint, es könnten auch noch andere Irrlehren entstehen, und jeder, der auch NUR EINER EINZIGEN zustimme, sei dadurch VON DER KATHOLISCHEN EINHEIT GETRENNT” (Enzyklika “Satis cognitum” von Leo XIII.)

    Weil diese Wahrheit allzu oft so hemmungslos ignoriert wird, bringe ich sie desto immer wieder zur Erinnerung, damit sie in den Köpfen Einlaß findet!

  12. @ Josua:

    Sie irren sich schon wieder in der Adresse, denn ein Oberignorant sind Sie selbst.
    So sind weder Pierre noch ich der FSSPX hörig, sondern stehen Bischof Williamson deutlich näher. Da wir aber im Gegensatz zu Ihnen nicht die Augen vor der Wirklichkeit verschließen, erkennen wir auch die hohen Verdienste der FSSPX um Glaube und Heilige Messe.

    Unser Glaubensbekenntnis ist das Glaubensbekenntnis der Heiligen Kirche, kein anderes! Dagegen achten Sie nicht einmal das Glaubensbekenntnis der Kirche, wie Sie durch Ihre Gutheißung der Verballhornung des Glaubensbekenntnisses der Heiligen Kirche verraten.

    Und wie wirr Sie sind, verraten Sie auch durch Ihren abstrusen Trennungsversuch von „Innenraum“ und „in der Arche“ sein. Was in der Arche ist, ist damit auch im Innenraum der Arche und umgekehrt, jeder gescheite Mensch, jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand weiß das.

    Wie verbohrt Sie sind, verraten Sie auch in der notorischen Mißachtung des Unterschiedes zwischen „ist“ und „sei“, zwischen Indikativ und Konjunktiv. Und eben weil Sie sich in Ihrer Verbohrtheit der Unterscheidung verweigern, verweigern Sie sich auch der Erkenntnis der Wahrheit, auch des Verstehens der Enzyklika „Satis cognitum“.

  13. @Seefeldt: Das eine schliesst das andere nicht aus. Die Wahl des Frevlers Roncalli ist deswegen rechtmässig weil die Mehrzahl der im Konklave versammelten Kardinäle ihn wählen wollte und in der Ausübung ihrer Wahlfreiheit nicht durch Gewalt von aussen gehindert wurden. Das schliesst nicht aus, dass er sich die Wahl erschlichen hat. Meine Überlegungen gehen von folgenden
    Tatsachen aus. Laut dem Zeugnis seines engen Freundes Jean Guitton aber auch jenem Reinhard Raffalts (Wohin steuert der Vatikan) war der Frevler Montini von der Idee besessen, ganz im Sinne der Alta Vendita Schriften ein der modernen Welt genehmer Papst sein zu müssen. Warum ihn Pius XII plötzlich aus dem Vatikan verbannt hat, weiss niemand genau. Einige behaupten er habe Verrat zu Gunsten des Ostblocks getrieben andere u.,a. Kardinal Siri meinen Pius XII habe plötzlich das Vertrauen in ihn verloren. Offensichtlich kannte Pius XII die Absichten des Frevlers Montini und daher verweigerte er ihm den Kardinalshut obschon er ihm die zweitgrösste Diozöse der Welt anvertraute.
    Der Frevler Montini war für seine gallikanische Sympathien bekannt und es ist daher nicht verwunderlich, dass ihn die Vertreter der gallikanischen Strömung innerhalb der Kirche auf dem Stuhle Petri haben wollte. Ohne Kardinalshut war der Frevler Montini nicht wählbar, also musste ein Steigbügelhalter gefunden werden und die Wahl fiel auf den Frevler Roncalli, der sich aufs Spiel einliess. Roncalli selbst war in mancher Hinsicht ein Modernist doch verstand er es stets, seine
    Gesinnung zu verbergen und auf diese Weise das Vertrauen rechtgläubiger Kardinäle wie Ottaviani und Ruffini zu gewinnen. Niemals hätten diese beiden Kardinäle ihn gewählt, wenn sie seine wahren Absichten gekannt hätten.

  14. Der Verdreher Seefeldt in voller Aktion, wie wir ihn eben kennen. Alles wird aus dem Zusammenhang gerissen und etwas konstruiert, was nicht ist. Machen Sie ruhig so weiter. Der Tag der Wahrheit wird für Sie schon noch kommen!

    Die klare Aussage der Enzyklika “Satis cognitum” von Leo XIII. ignoriert dieser feine Herr also auch noch. Alles wird von ihm zerpflückt. So kann es mit dem ewigen Heil nichts werden.

  15. @Seefeldt 2. März 2016 um 22:12

    Sehr treffend argumentiert.

    @Josua 2. März 2016 um 23:43

    Sie irren sich gewaltig.

  16. @ Pierre:

    Leider muß in Ihnen in einer Angelegenheit recht geben, in der ich Ihnen eigentlich nicht recht geben möchte: Unlängst schrieben Sie sinngemäß, daß Josua doch wieder ausfällig werden würde. Er hat Sie inzwischen eindrucksvoll bestätigt. Und typisch für ihn und seinesgleichen ist eben, daß er immer ausfällig wird, wenn seine Argumentationsversuche widerlegt werden. Und da er eben im Irrtum ist und deswegen über keine Argumente verfügt, die der Wahrheit standhalten, kommt diese Ausfälligkeit geradezu zwangsläufig. Schade.

    Nachdem er eine Verballhornung des kirchlichen Glaubensbekenntnisses (das ja vor dem 2VK verfaßt wurde) guthieß, kann ich ihm auch nicht mehr guten Willen zuschreiben. Denn wer die Kirche wirklich liebt, ehrt ihre Schlüsseldokumente und stört sich an Verballhornungen dieser Dokumente, und das Glaubensbekenntnis ist ein Schlüsseldokument der Kirche.

    Josua ist eben ganz wie die Pharisäer: Von Gottesliebe keine Spur, dafür aber total verstockt und verblendet und ohne irgendwelche Aufnahmebereitschaft für die Offenbarung Gottes.

  17. @ Pierre:

    Zu meinem Vorkommentar, um Mißverständnisse zu vermeiden:

    Die Pharisäer waren blind für die Offenbarung Gottes und blind für die Wahrheit, Josuas Blindheit beschränkt sich auf das Nichterkennen der Wahrheit.

  18. @ Josua:

    Vielleicht hilft Ihnen wenigstens die Logik weiter:

    Laut der Papstbulle „Cum ex apostolatus officio“ darf einem irrenden Papst widersprochen werden. Daraus folgt logisch zwingend, daß auch ein irrender Papst (zunächst) noch der Kirche angehört, sonst wäre er ja kein Papst mehr und könnte ihm deswegen nicht als Papst widersprochen werden.

    Der heilige Papst Pius X. schreibt in seiner Enzyklika „Pascendi dominici gregis“ von Modernisten in der Kirche, von Laien und Priestern in der Kirche. Daraus folgt logisch zwingend, daß diese Modernisten (zunächst) noch der Kirche angehören, die modernistischen Priester sogar noch Priester sind, denn sonst hätte Pius X. ja nicht über Modernisten, modernistische Laien und Priester in der Kirche schreiben können.

    Nehmen Sie endlich zur Kenntnis, daß „sei“ nicht „ist“, der Konjunktiv etwas anderes als der Indikativ ist. Solange Sie sich dieser Kenntnisnahme verweigern, mißverstehen Sie die Enzyklika “Satis cognitum”.

  19. Paul IV. in der Bule „Cum ex apostolatus officio“ lehrt nicht, daß einem häretischen Papst widersprochen werden darf, sondern sollte ein Papst vom Glauben abweichen, er (wegen Häresie) gerichtet werden darf, was ansonsten unerlaubt ist, weil der Papst die höchste (menschliche) Instanz in der Kirche ist.
    Richten bedeutet hier, festzustellen, daß der vermeintliche Papst nicht katholisch ist und demzufolge auch kein Papst sein kann.

    Es ist schon kurios, daß die Mittelwegler, die diese Bule ignorieren oder behaupten, sie würde nicht mehr gelten, sie „ausgraben“, um ihren unerlaubten Widerstand gegen den „Papst“, den sie als wahren Papst anerkennen, zu rechtfertigen.

    Was selbstverständlich nutzlos ist, weil der Widerstand gegen den Papst immer unerlaubt ist.

  20. @ Tomás:

    Also nochmals aus dem ersten Satz der Bulle „Cum ex apostolatus officio“:
    „… jedoch darf ihm widersprochen werden, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird“
    Das und nichts anderes steht in jenem Satz. Gewöhnen Sie sich endlich an, das zu lesen, was wirklich im Text steht, und nicht das, was Sie lesen wollen.

    Von Ihrer Richten-„Definition“ steht in der Bulle kein Sterbenswörtchen.

    Und es ist typisch für Diskussionsverweigerer wie Sie, daß Sie jetzt, wo bewiesen wird, daß auch die Bulle „Cum ex apostolatus officio“ Ihrer Idiologie widerspricht, jetzt damit daherkommen, daß ich darauf hinwies, daß diese Bulle nicht aktuelles Kirchenrecht ist.

    Um das aktuelle Kirchenrecht geht es hier doch nur sekundär; primär geht es hier darum, daß Papst Paul IV. ausdrücklich Widerspruch gegen irrende Päpste gestattete, womit gleich drei Irrtümer des Sedisvakantismus widerlegt werden:

    Entgegen der sedisvakantistischen Behauptungen
    kann ein Papst durchaus irren,
    darf einem irrenden Papst widersprochen werden und
    verliert ein irrender Papst wegen eines Irrtums nicht gleich sein Amt.

    Bezüglich des Amtsverlustes zieht sich durch die ganze Bulle folgende Bedingung:
    „wenn sie als solche erkannt sind, sich bekannt haben oder überführt wurden“
    Also: Kein Amtsverlust, keine Strafe ohne vorangegangene Feststellung des Vergehens. Das ist ja auch die einzige vernünftige Vorgehensweise.

  21. @Seefeldt 3. März 2016 um 10:00

    Mehr als einleuchtend erklärt. Auch für Laien. Herzlichsten Dank!

    Gut finde ich, wie Sie nebenbei richtigerweise bemerken:
    “ Und es ist typisch für Diskussionsverweigerer wie Sie, daß Sie jetzt, wo bewiesen wird, daß auch die Bulle “Cum ex apostolatus officio” Ihrer Ideologie widerspricht, jetzt damit daherkommen, daß ich darauf hinwies, daß diese Bulle nicht aktuelles Kirchenrecht ist. “ 😉
    Ja, ja @Tomas et Co, wir (@Seefeldt und ich) erwähnen SEHR WOHL diese Bulle – und gerade DIESE Bulle!!! Speziell DIESE Bulle spricht GEGEN Sie, @Tomas und Co. Beim nächsten Mal würde ich, in Ihrem Interesse, nicht mehr diese Bulle erwähnen …. wäre wieder ein „schönes“ Eigentor. 😦

  22. Wenn Seefeldt in der Materie mehr bewandert wäre, wüßte er, daß der Papst nur unter bestimmten Bedingungen unfehlbar ist. Seefeldt mokiert sich über folgende Stelle in der Einleitung der Bulle „Cum Ex Apostolatus Officio“.

    Papst Paul IV., Bulle „Cum Ex Apostolatus Officio“, 15. Februar 1559: „In Anbetracht dieser so schwierigen und gefahrvollen Angelegenheit hat der Römische Pontifex, der Gottes und unseres Herrn Jesus Christus Stellvertreter auf Erden ist, über die Völker und Reiche unbeschränkte Vollmacht und entscheidet richterlich über alle, ohne selber in dieser Welt richterlichem Urteil zu unterliegen; jedoch darf ihm widersprochen werden, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird.“

    Hier bestätigt Papst Paul IV. nur folgende Lehren der Kirche:

    1. Der Papst kann nicht gerichtet werden und
    2. der Papst ist zwar Gottes Stellvertreter auf Erden und oberster Richter und unfehlbar, aber nicht in allem, was er äußert.

    In der Kirche, die den einen mystischen Leib darstellt, dessen Haupt Christus ist, ist „e i n Herr, e i n Glaube und e i n e Taufe“ [Eph 4,5] (Papst Bonifatius VIII., Bulle Unam sanctam).

    Wenn man nicht

    – Christus als den einen Herren verehrt oder

    – den einen Glauben teilt oder

    – getauft ist,

    gehört man nicht dazu.

    Deshalb führen Apostasie, Häresie und Schisma unmittelbar und von selbst zur Trennung von diesem Leib. Das nennt man ipso facto eintretende Exkommunikation und Suspension (Can 2314 §1.; Can 188,4).

    Die Besonderheiten beim Papst sind, daß
    1. man ihn nicht richten kann und
    2. er unter bestimmten Bedingungen unfehlbar ist.

    Ad 1) Einen Papst kann man nicht richten. Der Papst kann nicht gerichtet werden, weil er oberster Richter der Kirche ist (Papst Pius IX., Erstes Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution Pastor aeternus, Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, 18. Juli 1870, Kapitel 3, Abs. 14 und 15). Ein Papst kann deshalb nicht einfach abgesetzt werden. Deshalb gehört es zur sedisvakantistischen Position, daß wir keinen Papst verurteilen, sondern feststellen, daß ein Scheinpapst kein Papst ist. Can 1556. Prima Sedes a nemine iudicatur (Der Erste Stuhl kann von niemandem gerichtet werden).

    Ad 2) Aufgrund der Unfehlbarkeitsverheißung: „Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht wanke, und du hinwieder stärke dereinst deine Brüder“ (Lk 22,32), ist es auch gar nicht möglich, daß ein Papst vom Stuhl Petri Häresien lehrt. Papst Pius IX. hat dies zum Dogma erhoben und gleichzeitig die Bedingungen dafür definiert. Es gibt also Bedingungen, außerhalb derer auch der Papst ist nicht vor Irrtümern gefeit ist.

    Notwendige Bedingungen der Unfehlbarkeit des Petrusamtes sind nur dann gegeben, wenn der Papst:
    1. in Ausübung seines Amtes als Hirte und Lehrer aller Christen
    2. mit seiner höchsten Apostolischen Autorität erklärt,
    3. dass eine Lehre, die den Glauben oder das sittliche Leben betrifft,
    4. von der ganzen Kirche gläubig festzuhalten ist
    (Papst Pius IX., Erstes Vatikanisches Konzil, 1870, Vierte Sitzung, Kapitel 4).
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Pastor_aeternus_(Wortlaut)#Viertes_Kapitel:_VOM_UNFEHLBAREN_LEHRAMT_DES_R.C3.96MISCHEN_PAPSTES

  23. Seefeldt: „Bezüglich des Amtsverlustes zieht sich durch die ganze Bulle folgende Bedingung:
    “wenn sie als solche erkannt sind, sich bekannt haben oder überführt wurden”
    Also: Kein Amtsverlust, keine Strafe ohne vorangegangene Feststellung des Vergehens. Das ist ja auch die einzige vernünftige Vorgehensweise.“

    Häresien müssen schon auf dem forum externum stattfinden. Die Kirche urteilt nicht über das Innere eines Menschen. Insofern muß die Häresie tatsächlich feststellbar sein. Worauf Sie, vermute ich, aber hinaus wollen, ist eine gerichtliche Feststellung. Das ist aber eine irrige Schlußfolgerung und ergibt sich auch aus dem Text nicht.

  24. Seefeldt: „Nehmen Sie endlich zur Kenntnis, daß “sei” nicht “ist”, der Konjunktiv etwas anderes als der Indikativ ist. Solange Sie sich dieser Kenntnisnahme verweigern, mißverstehen Sie die Enzyklika “Satis cognitum”.“

    Das ist wirklich lächerlich. Es handelt sich hierbei um einen imperativischen Konjunktiv, wie in „Es werde Licht“.

  25. Seefeldt: „Daraus folgt logisch zwingend, daß diese Modernisten (zunächst) noch der Kirche angehören, die modernistischen Priester sogar noch Priester sind, denn sonst hätte Pius X. ja nicht über Modernisten, modernistische Laien und Priester in der Kirche schreiben können.“

    Der hl. Pius X. schreibt über Verräter innerhalb der Hierarchie. Seine Formulierung ist deshalb nachvollziehbar und angebracht.

  26. Mensch sagt mal, seid ihr alle verrückt? Wieviel Jahre wollt ihr euch hier eigentlich noch um dasselbe streiten. In den nächsten 3 Jahren kommt bei eurem Hin und Her nichts heraus. Habt ihr eigentlich schon bemerkt, dass die politische Lage in Deutschland bes. wegen der Einwanderungskrise äußerst besorgniserregend ist. Nehmt ihr wahr, das Moslems hier massenhaft ins Land strömem und ein grandioser Bevölkerungsaustausch stattfindet? Nein? Träummt hier ruhig weiter auf euren Seiten. Spätenstens wenn der Imam aus dem Lautsprecher zum „Gebet“ ruft, werdet ihr schon aufwachen!

  27. @ Tomás, 3. März 2016 um 09:26 Uhr
    „Es ist schon kurios, daß die Mittelwegler, die diese Bulle ignorieren oder behaupten, sie würde nicht mehr gelten, sie “ausgraben”, um ihren unerlaubten Widerstand gegen den “Papst”, den sie als wahren Papst anerkennen, zu rechtfertigen.“

    Tomás, so ist das eben wenn der Mensch für die Wahrheit blind ist und dazu noch voller Ungerechtigkeiten steckt. Diese zwei Herren machen ihrer Bruderschaft nur Schande.

  28. Für Gemeinschaften wie die Piusbruderschaft, die die V2-Päpste zwar anerkennen, aber nur folgen, wenn sie es für gegeben halten, ergeben sich Probleme bei Handlungen der V2-Päpste, die eindeutig unfehlbar wären, wenn sie von tatsächlichen Päpsten vorgenommen worden wären, vor allem folgende:

    – Sämtliche Konzilstexte sind von Gegenpapst Paul VI. textgleich mit dem Ersten Vaticanischen Konzil und dem Konzil von Florenz feierlich bestätigt und unterschrieben wurden. Paul VI. hat sie kraft seiner Antiapostolischen Autorität approbiert und promulgiert.

    – die „Heiligsprechungen“ der V2-„Päpste“, an deren Form nichts geändert wurde.

    Wenn man die V2-„Päpste“ als Päpste anerkennt, muß man das Vaticanum II und alle Heiligsprechungen als verbindlich annehmen.

    Papst Pius IX., Erstes Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution
    Pastor aeternus, Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, 18. Juli 1870, Kapitel 3, 14: „Ist aber vom Heiligen Stuhl, dessen Autorität die höchste ist, ein richterlicher Spruch ergangen, hat kein Mensch das Recht, diesen noch einmal zur Verhandlung zu stellen oder sich als Richter darüber aufzuwerfen.“

    Dazu kommt, daß die oben genannten Gemeinschaften die Jurisdiktionsgewalt des Papstes mißachten.

    Papst Pius IX., Erstes Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution
    Pastor aeternus, Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, 18. Juli 1870, Kapitel 3, 15: „Wenn also jemand sagt, der römische Papst habe bloß ein Amt der Überwachung oder einer gewissen Leitung, nicht aber die volle und höchste Jurisdiktionsgewalt über die gesamte Kirche, und das nicht nur in den Fragen des Glaubens- und Sittenlebens, sondern auch in allem, was zur Aufrechterhaltung der Ordnung (Disziplin) in der Kirche und zu ihrer Regierung auf der ganzen Welt gehört; oder wer sagt, der Papst habe bloß einen größeren Teil, nicht aber die ganze Fülle höchster Gewalt, oder diese Gewalt sei keine ordentliche und unmittelbare über die Gesamtheit der Kirchen wie über jede einzelne, über alle Hirten und Gläubigen wie über jeden einzelnen: der sei im Bann.“

  29. Es geht also wie gesagt darum, festzustellen, daß die Scheinpäpste der V2-Sekte Häretiker, Apostaten und Schismatiker sind und deshalb keine Päpste sein können, weil man nicht das weltliche Haupt der Kirche sein kann, der man gar nicht angehört.

    Papst Paul IV. lehrt in der Bulle Bulle Cum ex Apostolatus Officio ausdrücklich, daß ein Häretiker nicht gültig zum Papst ernannt werden kann.

    Papst Paul IV., Bulle Cum ex Apostolatus Officio, 15. Februar 1559:
    Wir fügen hinzu, daß ein Bischof, auch wenn er an Stelle eines Erzbischofs oder Patriarchen oder Primas fungiert, oder ein Kardinal der vorgenannten Römischen Kirche, auch – wie vorbemerkt – ein Legat oder auch ein Römischer Pontifex (Papst) vor seiner Erhebung zum Kardinal oder seiner Wahl zum Römischen Pontifex (Papst) vom katholischen Glauben abgewichen, in eine Häresie gefallen oder ins Schisma geraten ist oder derlei hervorgerufen und verursacht hat, so ist seine Erhebung oder Wahl, auch wenn sie in Eintracht und mit der einmütigen Zustimmung aller Kardinäle erfolgt ist, null und nichtig und wertlos.

    Nehmen wir als Beispiele Benedikt und Franz. Wir sind uns einig, daß Benedikt bereits in seiner Zeit als „Präfekt der Glaubenskongregation“ und schon vorher Häresien zu Papier gebracht hat.

    Juden hätten nach Benedikt einen Sonderheilsweg, der Glaube wäre nicht notwendig, der Alte Bund nicht beendet.
    Joseph „Kardinal Ratzinger, Aus meinem Leben – Erinnerungen, 1998, Seite 59:
    “So ist mir [während des Theologiestudiums in München] das Alte Testament kostbar geworden und nahe gekommen. Ich habe immer mehr verstanden, daß das Neue Testament nicht ein anderes Buch einer anderen Religion ist, die sich aus irgendeinem Grund auch noch die heiligen Schriften der Juden als eine Art Vorbau zu geeignet hätte. Das Neue Testament ist nichts anderes als eine von der Geschichte Jesu her gefundene beziehungsweise in ihr selbst enthaltene Deutung von „Gesetz, Propheten und Schriften“, die zur Zeit Jesu noch nicht zu einem endgültigen Kanon zusammengewachsen waren, sondern noch offen standen und sich so den Jüngern Jesu von selbst als Zeugnis für ihn darboten, als die heiligen Schriften, die sein Geheimnis offenbarten. Schließlich bin ich zu der Einsicht gekommen, daß das Judentum (das im strengen Sinn erst mit dem Ende der Kanon-Bildung, also im ersten Jahrhundert nach Christus beginnt) und der im Neuen Testament umschriebene christliche Glaube zwei Weisen der Aneignung der Schriften Israels sind, die beide letzten Endes von der Stellungnahme zur Gestalt Jesu von Nazareth her bestimmt werden. Die Schrift, die wir heute Altes Testament nennen, steht von sich aus auf beide Wege hin offen. Daß freilich auch die jüdische Auslegung in der Zeit „nach Christus“ eine eigene theologische Sendung besitzt, haben wir im Grunde erst nach dem Zweiten Weltkrieg zu verstehen begonnen.“

    Zu Franz existieren zum Beispiel Photos aus der Zeit vor seiner Wahl, die ihn zeigen, wie er in Synagogen betet http://www.antipopefrancis.com/francis-i-bergoglio-celebrating-hanukkah.jpg
    und sich von Protestanten segnen läßt.

    Beide begingen bereits vor ihrer ungültigen Wahl nachweislich apostatische und häretische Akte.

    Im Falle eines solchen ipso facto (automatisch) eintretenden Urteils wäre eine gerichtliche Verurteilung nichts weiter als die bloße Bestätigung dessen, was ohnehin schon eingetreten ist. Ansonsten hätten ipso facto eintretende Urteile keinen Sinn (Papst Pius VI., Apostolische Konstitution Auctorem fidei, 27. August 1794, XLII.).

  30. @ Sarah, 3. März 2016 um 17:10 Uhr

    Sarah, Sie haben recht, wenn Sie an die rießengroße Gefahr, die vom Islam ausgeht und unsere Gesellschaft vollends umkrempelt, erinnern. Ich für meinen Teil bin mir dieser Gefahr schon seit mehreren Jahrzehnten bewusst und ich stelle mich so gut, als mir möglich ist darauf ein. Dazu gehört das Rosenkranzgebet und eigentlich alle Mittel, die wir Katholiken zur Verfügung haben. Sehen wir mal auf die Vergangenheit zurück, was unsere Vorfahren getan haben. Wem es möglich war hat zu den Waffen gegriffen und die Feinde nach seinen Kräften, die ihm zur Verfügung standen, bekämpft. Viele Frauen sowieso und auch Männer, die aus verschiedenen Gründen an diesen Schlachten nicht teilnehmen konnten, haben diese Kämpfe um unsere Freiheit und unseren heiligen katholischen Glauben, mit der Waffe des Gebetes begleitet. Auch in unserer Zeit, wo die Auseinandersetzung mit dem Islam und anderen sehr bösen Kräften sehr kurz bevorsteht, muss es wieder so sein, um mit Erfolg die feindlichen Horden zurückschlagen zu können. Unbedingt wichtig ist es, sich ganz bewusst, freudig und voll vertrauend in die Hände Gottes zu begeben und natürlich sich unter den Schutzmantel der Siegerin in allen Schlachten Gottes zu stellen. Beten und Kampfbereitschaft muss vorhanden sein, wenn wir diesen Kampf bestehen wollen.

    Wir schreiben selbstverständlich seit langer Zeit um das gleich Thema, aber der ganze Glaube von uns Katholiken hängt davon ab, wie wir zu einem wahren Stellvertreter Christi stehen müssen und wie wir gegen Mietlinge und Wölfe im Schafspelz vorgehen müssen.

    Sie dürfen hier gerne ihre eigenen Gedanken mit einbringen. Vielleicht fällt ja gerade ihnen etwas ein, was noch keiner von uns berücksichtigt hat. Wer weiß? Jedenfalls habe ich für meinen Teil, an diesen Diskussionen dazugelernt. Nur die Kämpfe und die Bewährungsproben lassen uns wachsen. Wenn diese ausblieben, würden wir vielleicht Katholiken zum einschlafen werden.

    Sicher gibt es viele sinnvollere Tätigkeiten, als hier auf dieser Seite zu sein, zum Beispiel das Rosenkranzgebet, Werke der Liebe, Weierbildung im katholischen Glauben durch gute alte Bücher, aber es gibt im Leben eines Katholiken auch viele erlaubte schöne Dinge, an denen man viel Freude haben kann. Solche Erholungen hat man als Mensch immer wieder nötig.

  31. @ Ci-devant, EIN EWIGES VERGELT’S GOTT für ihre wertvollen Erklärungen. Das bringt uns in dieser Angelegenheit sehr voran.

  32. @ Pierre, 3. März 2016 um 06:49 Uhr

    zu @ Josua, 2. März 2016 um 23:43 Uhr
    „Sie irren sich gewaltig.“

    @ Josua: Pierre, das ist zu billig! Das ist keine Kunst, denn jeder kann sagen: „Sie irren sich gewaltig.“ Sie sollten schon Argumente bringen, die mich entkräften. Was bisher kam, waren nichts als Luftstreiche! Wenn Sie sich nicht ernsthaft um mehr Wahrheit und Gerechtigkeit bemühen, werden Sie immer der Unterlegene bleiben!

  33. @ Ci devant:

    Wie oft habe ich hier schon die Einschränkungen der päpstlichen Unfehlbarkeit durch das erstvatikanische Unfehlbarkeitsdogma gezeigt! Also ist es völliger Unsinn, mir zu unterstellen, die Einschränkungen der päpstlichen Unfehlbarkeit zu kennen. Aber wie oft haben hier Sedisvakantisten schon behauptet, der Papst sei absolut unfehlbar – was natürlich sowohl dem erstvatikanischen Unfehlbarkeitsdogma als auch der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ widerspricht.

    Aber typisch für die unter Sedisvakantisten grassierende Falschheit, daß keiner der übrigen Sedisvakantisten die falsche Unterstellung zurückweist, ich würde die Beschränkungen der päpstlichen Unfehlbarkeit nicht kennen, und für sich selbst eingesteht, hartnäckig und verbohrt auf der absoluten päpstlichen Unfehlbarkeit beharrt zu haben.

    Und wenn es also nach Ihrer Auslegung kirchliche Lehre ist, daß ein Papst nicht gerichtet werden kann, dann steht es selbstverständlich auch Ihnen nicht zu, den von der Kirche eingesetzten Papst zu richten und ihm das Amt abzusprechen. Wer also Papst ist, bestimmt ausschließlich die Kirche, nicht Sie und Ihresgleichen.

    Den (Kirchen-) Rechtsbegriff „ipso facto“ verstehen natürlich auch Sie nicht, was er wirklich bedeutet, zeigte ich ja unlängst.

    Die zitierte Unfehlbarkeitsverheißung galt klar ersichtlich dem heiligen Petrus, aber nicht seinen Nachfolgern. Das geht sowohl aus dem Wortlaut als auch aus der Kirchengeschichte hervor. Es ist schon grotesk, daß die Sedisvakantisten sich einbilden, die zweitkonziliaristischen Päpste seien keine, obwohl es keine kirchliche Verurteilung dieser Päpste gibt, während sie beispielsweise das Papstamt des Honorius I. anerkennen, obwohl dieser Papst offiziell von der Kirche zunächst als Häretiker verurteilt wurde, was zwar später auf Häresiebegünstiger abgemildert wurde, aber als solches bis heute gilt.

    „Notwendige Bedingungen der Unfehlbarkeit des Petrusamtes sind nur dann gegeben, wenn der Papst:
    1. in Ausübung seines Amtes als Hirte und Lehrer aller Christen
    2. mit seiner höchsten Apostolischen Autorität erklärt,
    3. dass eine Lehre, die den Glauben oder das sittliche Leben betrifft,
    4. von der ganzen Kirche gläubig festzuhalten ist“

    Wie oft habe ich das hier schon geschrieben! Mal gespannt, ob Ihre Irrglaubensgenossen das jetzt von Ihnen abnehmen.

    Sie irren sich übrigens auch, wenn Sie sich einbilden, ich hielte eine gerichtliche Feststellung einer Häresie für notwendig. Eine gerichtliche nicht, aber eine befugte! Und befugte Institutionen für die Häresiefeststellung nannte ich auch schon, nämlich Glaubenskongregation und Bischöfe. Einfach sorgfältiger lesen, Ci devant, und nicht immer wieder falsche Vermutungen anstellen! Aber schön, daß wenigstens Sie anerkennen, daß Häresien eine Angelegenheit des Forum externum sind.

    Auch der imperative Konjunktiv ist kein Indikativ, auch der imperative Konjunktiv besagt, daß erst etwas zu unternehmen ist, und genau darauf kommt es hier an. Im übrigen behauptete ich gar nicht, daß es sich um einen imperativen Konjunktiv handelt, meine Umschreibungen zeigen sogar den imperativen Charakter dieses Konjunktivs auf. Lächerlich machen also Sie sich selbst mit Ihrem Unverständnis.

    Der hl. Pius X. schreibt über Verräter innerhalb der Hierarchie. Seine Formulierung ist deshalb nachvollziehbar und angebracht.
    Nicht nur über Verräter innerhalb der Hierarchie, sondern auch über Verräter unter den Laien, aber in beiden Fällen über Verräter in der Kirche.

    Irrtümer muß man nicht anerkennen, auch wenn sie unter Einhaltung der Formalitäten begangen werden.

    es geht also wie gesagt darum, festzustellen, daß die Scheinpäpste der V2-Sekte Häretiker, Apostaten und Schismatiker sind
    Sie und Ihre Irrglaubensgenossen können das doch gar nicht, das kann nur die Kirche, von der Sie sich ja auch noch losgesagt haben, und eine V2-Sekte gibt es nicht.

    “Wir fügen hinzu, daß ein Bischof, auch wenn er an Stelle eines Erzbischofs oder Patriarchen oder Primas fungiert, oder ein Kardinal der vorgenannten Römischen Kirche, auch – wie vorbemerkt – ein Legat oder auch ein Römischer Pontifex (Papst) vor seiner Erhebung zum Kardinal oder seiner Wahl zum Römischen Pontifex (Papst) vom katholischen Glauben abgewichen, in eine Häresie gefallen oder ins Schisma geraten ist oder derlei hervorgerufen und verursacht hat, so ist seine Erhebung oder Wahl, auch wenn sie in Eintracht und mit der einmütigen Zustimmung aller Kardinäle erfolgt ist, null und nichtig und wertlos.”
    Wie oft muß ich eigentlich noch darauf hinweisen, daß diese Übersetzung fehlerhaft ist, daß eine wichtige Wendung fehlt, nämlich daß die Glaubensverfehlung erst einmal zum Vorschein kommen muß?
    Hier das lateinische Original mit eigener Hervorhebung:
    „Adiicientes quod si ullo umquam tempore apparuerit aliquem Episcopum, etiam pro Archiepiscopo, seu Patriarcha, vel Primate se gerentem, aut praedictae Romanae Ecclesiae Cardinalem, etiam ut praefertur, Legatum, seu etiam Romanum Pontificem ante eius promotionem, vel in Cardinalem, seu Romanum Pontificem assumptionem a fide Catholica deviasse, aut in aliquam haeresim incidisse“
    Falls Sie nicht Latein, aber Englisch verstehen:
    „In addition, [by this Our Constitution, which is to remain valid in perpetuity We enact, determine, decree and define:] that if ever at any time it shall appear that any Bishop, even if he be acting as an Archbishop, Patriarch or Primate; or any Cardinal of the aforesaid Roman Church, or, as has already been mentioned, any legate, or even the Roman Pontiff, prior to his promotion or his elevation as Cardinal or Roman Pontiff, has deviated from the Catholic Faith or fallen into some heresy“
    zitiert aus:
    Einmal mehr zeigt sich die Schlamperei sedisvakantistischen Lesens.
    Also auch hier: Erst einmal Feststellung des Deliktes, dann erst Folgemaßnahmen.

  34. Gerade die so schlampige sedisvakantistische Textarbeit ist eine der Ursachen für die Irrtümer des Sedisvakantismus.

  35. @ Sarah:

    Sie haben ja völlig recht, aber bringen Sie das den Sedisvakantisten bei! Die Sedisvakantisten sind es, die immer wieder diesen längst widerlegten Unsinn auftischen. Und sie wurden schon mehrmals gebeten, das Thema ruhen zu lassen, leider bisher vergeblich.

    Wir traditionstreue Katholiken greifen dieses Thema nicht von uns aus auf – aber wir lassen den sedisvakantistischen Unsinn auch nicht unwidersprochen stehen, erst recht nicht, wenn traditionstreue Katholiken verleumdet werden.

  36. Seefeldt, die Wahrheit ist, dass Sie das, was Sie immer fordern, selbst nicht einhalten, sondern schamlos ignorieren, davon kann sich jeder der hier aufmerksam mitliest selbst überzeugen.

    Sie mißbrauchen die Bulle „Cum ex apostolatus officio“ wieder einmal zu ihren Gunsten (wenigstens von ihrer Warte aus). Der Mißbrauch dieser Bulle wird ihnen allerdings zum Verhängnis werden, denn auch darüber werden Sie einst Rechenschaft ablegen müssen.

    Sie sprechen auch lieber von Irrtümer, als von Häresien, weil Sie sich einbilden dadurch ohne Folgen ihren „anerkannten“ „Päpsten“ widersprechen zu dürfen. Bei Häresien fürchten Sie ja bekanntlich die dadurch zu erfolgende konsequente Haltung.

  37. @ Seefeldt, 3. März 2016 um 20:12 Uhr

    Das war wohl das Märchen von den bösen Sedisvakantisten und den braven Piusbrüdern!?

  38. Seefeldt 3. März 2016 um 20:06 : „Die zitierte Unfehlbarkeitsverheißung galt klar ersichtlich dem heiligen Petrus, aber nicht seinen Nachfolgern. Das geht sowohl aus dem Wortlaut als auch aus der Kirchengeschichte hervor.“

    Die Kirche lehrt aber etwas anderes. Sie lehnen sich ohne Sachkenntnis weit aus dem Fenster.

    Papst Pius IX., Dogmatische Konstitution Pastor aeternus, Erstes Vatikanisches Konzil, 18. Juli 1870, 18 und 19: „Denn sie [die Väter] wussten zu klar, daß der Lehrstuhl des heiligen Petrus von jedem Irrtum immerdar frei bleiben werde, weil der Herr, unser Erlöser, dem obersten seiner Jünger das göttliche Versprechen, getan: „Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht wanke, und du hinwieder stärke dereinst deine Brüder.“ Diese Gnadengabe der Wahrheit und nie wankenden Glaubens ist also Petrus und seinen Nachfolgern auf diesem Stuhl von Gott verliehen worden, damit sie ihres erhabenen Amtes zum Heil aller walten können; damit durch sie die ganze Herde Christi vom Giftkraut des Irrtums ferngehalten und auf den Fluren der himmlischen Lehre geweidet werde; endlich damit die ganze Kirche nach Beseitigung jedes Anlasses zur Spaltung in der Einheit bewahrt bleibe, und auf ihr Fundament gestützt den Anstürmen der Hölle standhalten könne.“
    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Pascendi_dominici_gregis_%28Wortlaut%29#Die_Kirche

    Seefeldt im gleichen Beitrag über die Bulle Cum ex Apostolatus Officio: „Wie oft muß ich eigentlich noch darauf hinweisen, daß diese Übersetzung fehlerhaft ist, daß eine wichtige Wendung fehlt, nämlich daß die Glaubensverfehlung erst einmal zum Vorschein kommen muß?“

    Ich verstehe das Argument nicht. Das stellt doch niemand infrage. Ich hatte oben geschrieben, daß die Kirche nur über das Äußerliche und Sichtbare urteilt. Das Wort „apparuerit“ macht inhaltlich keinen Unterschied. Im gleichen Beitrag schreiben Sie ja auch vorher: „Aber schön, daß wenigstens Sie anerkennen, daß Häresien eine Angelegenheit des Forum externum sind.“

  39. Seefeldt 3. März 2016 um 20:12: „Und sie [die „Sedivakantisten“] wurden schon mehrmals gebeten, das Thema ruhen zu lassen, leider bisher vergeblich.“

    Das könnte Euch so passen.

    Seefeldt weiter: „Wir traditionstreue Katholiken greifen dieses Thema nicht von uns aus auf …“

    Natürlich nicht, weil Eure Argumente offensichtlich unhaltbar sind.

  40. @Ci-devant 3. März 2016 um 21:29

    Aber die Glaubwürdigkeit und Seriosität Eurer Zig- Sedi – Päpste zeigt wohl ein anderes Bild über Euch Sedis ( „wahren“ Katholiken ) …
    Mehr brauch ich wohl nicht zu sagen.

  41. @ Pierre, 3. März 2016 um 21:36 Uhr

    Pierre, Sie können wohl ihre Pauschalverurteilungen auch nicht lassen!?
    Kein Sedi ist wie der andere und nicht alle Piusbrüder liegen im Glauben so daneben, wie Sie! Überall gibt es ganz unterschiedliche Meinungen, das sollte jetzt endlich auch einmal in ihren Kopf oder ist das zuviel verlangt!?

  42. @Josua 3. März 2016 um 21:48

    “ Überall gibt es ganz unterschiedliche Meinungen, … “

    Genau, das ist Ihr (Euer) Problem. Damit haben die Sedis KEINE Einheit in „Ihrer“ Lehre und können somit auch NIE und NICHT den wahren Kath.Glauben haben.
    Aber, man ist und bleibt Ignorant.

  43. Pierre 3. März 2016 um 21:52

    Im Wesentlichen sind wir uns einig, also daß nach der Lehre der Kirche ein Papst nicht vom Glauben abweichen kann und ein Akatholik nicht Papst sein kann.

    Selbstverständlich gibt es Diskrepanzen in Details. Manche meinen, Roncalli war kein Papst, andere dagegen anerkennen ihn. Diese Meinungsunterschiede sind dogmatisch nicht relevant. Daher ist es auch legitim, unterschiedliche Meinungen zu dieser Streitfrage zu vertreten.

  44. Pierre 3. März 2016 um 21:36

    Daß in den letzten Jahren verschiedene Papstwahlen, die alle ungültig sind, genauso ungültig wie die Wahlen der „Konzilspäpste“, vorgenommen wurden, ändert nichts an der Tatsache, daß der Sedisvakantismus richtig ist, weil diese theologische Position der Lehre der Kirche entspricht, d.h. ein Papst kann nicht vom Glauben abfallen und die Wahl eines Abgefallenen ist ungültig.

  45. @Tomás 3. März 2016 um 22:09

    Jetzt hören Sie doch auf! Dann wäre ein „Papst“ Pius XII. schon längst abgefallen! s. Pitsch. Wenn ICH schon seine Argumnente verstehe.

    ABER: Man will das ja auf keinen Fall Z U G E B E N unter den anderen Sedisvakantisten, weil dann vielleicht EUER Kartenhaus zusammenfallen würde!!!!! SO sieht es IN WAHRHEIT aus!

  46. @ Pierre, 3. März 2016 um 21:52 Uhr

    Pierre, das ist das absolut bescheuerste „Argument“ das ich seit langem gelesen habe. Was ist das für ein Stiefel. Schämen Sie sich! Weil wir unterschiedliche Auffassungen haben, sollen wir gleich alle falsch liegen. Dümmer geht es nicht mehr. Pierre, so könnte ich jetzt auch die ganze Piusbruderschaft über einen Kamm scheren und sagen weil dort Uneinigkeit herrscht liegen alle Piusbrüder falsch. Aber auf dieses geistlose Niveau begebe ich mich nicht hinunter. Was ist bloß aus ihnen geworden? Das ist ja ein ganz erbärmlicher Abstieg!

  47. @ Tomás, 3. März 2016 um 22:09 Uhr
    „Daß in den letzten Jahren verschiedene Papstwahlen, die alle ungültig sind, genauso ungültig wie die Wahlen der “Konzilspäpste”, vorgenommen wurden, ändert nichts an der Tatsache, daß der Sedisvakantismus richtig ist, weil diese theologische Position der Lehre der Kirche entspricht, d.h. ein Papst kann nicht vom Glauben abfallen und die Wahl eines Abgefallenen ist ungültig.“

    Tomás, @Pierre ist so begriffsstutzig, dass er nicht einmal versteht, dass selbst wenn Papst Pius XII. daneben gelegen wäre, was ich ja nicht glaube, es nichts daran ändern würde, dass die V-„Päpste“ Häretiker waren/sind, und somit keine Päpste waren und sein können.

    Der Beifallklatscher und sein Mentor haben eben ihre ganz besondere „Logig“!
    _______________________________________________________________

    @ Tomás:
    „… ändert nichts an der Tatsache, daß der Sedisvakantismus richtig ist, weil diese theologische Position der Lehre der Kirche entspricht, d.h. ein Papst kann nicht vom Glauben abfallen und die Wahl eines Abgefallenen ist ungültig.“

    @ Josua:
    Das ist absolut dem heiligen katholischen Glauben entsprechend.

  48. @ Pierre, 3. März 2016 um 22:44 Uhr

    Pierre, seien Sie doch einmal ehrlich und gestehen sich ein, dass dieses „Argument“ ganz und gar gegen die Logig verstößt!

  49. Tomás, ein guter Tipp, Sie sollten nur für ihre eigene sedisvakantistische Position Stellung beziehen, dabei natürlich die Argumente, die für eine Vakanz sprechen, schonungslos aufzeigen. Sie wissen ja auch nicht genau, wie andere Sedisvakantisten ticken, aber Sie wissen was Sie selbst vertreten. Wenn man für eine gesamte Gemeinschaft sprechen will ist man zu angreifbar. Das möchte ich sagen. Ansonsten schätze ich Sie sehr als ganz wackeren Kämpfer für unseren heiligen katholischen Glauben!

  50. @Josua 3. März 2016 um 22:56

    Kehrt zuerst lieber vor Eurer eigenen Tür bevor Ihr den anderen GLAUBBARE- ÜBERZEUGBARE Ratschläge gebt.

  51. @ Pierre, 3. März 2016 um 23:04 Uhr

    Pierre, man kann Sie überführen und Sie leugnen weiter und immer weiter. Das ist Hartnäckigkeit. Ihr ganzes Verhalten ist so, dass es ganz gefährlich um Sie steht, nämlich der erkannten Wahrheit widerstreben ist eine Sünde wider den HEILIGEN GEIST. Ich will jetzt nicht absolut behaupten, dass es schon eine ist, aber Sie liegen mit ihrer allgemeinen Verstocktheit sehr nahe dran. Gehen Sie in sich, schon im eigenen Interesse. Sie können sich leicht in die eigene Tasche lügen, aber bei GOTT ist dann Ende!

  52. @Josua 3. März 2016 um 23:04

    “ Ansonsten schätze ich Sie sehr als ganz wackeren Kämpfer für unseren heiligen katholischen Glauben! “

    Der Beifallklatscher (@Josua) und sein Mentor (@Tomas) haben eben ihre ganz besondere “Logig”!

    Ja, ja, kann ich nur bestätigen.

  53. Pierre, Sie sind ganz genau der gleiche einfallslose Mensch, wie ihr Mentor. Sie übernehmen meine Einfälle und verkehren Sie einfach ins Gegenteil, ob das dann stimmt oder verlogen ist interessiert keinen von euch beiden.

    Ich bitte doch um mehr Kreativität.

    Wenn Sie noch dazu immer wieder die Einhaltung des Verhaltenskodex fordern, dann wird es ganz lustig. Gelegentlich werde ich dazu noch etwas schreiben.

  54. @Josua 3. März 2016 um 23:41

    Ja, dann will ich für Sie hoffen dass nicht Sie mit dem Verhaltenskodex in Konflikt geraten. Wäre doch zu Schade. Dazu ist aber wirklich mehr Kreativität gefragt … 😉

  55. @ Pierre, 3. März 2016 um 21:52 Uhr
    „Genau, das ist Ihr (Euer) Problem. Damit haben die Sedis KEINE Einheit in “Ihrer” Lehre und können somit auch NIE und NICHT den wahren Kath.Glauben haben.
    Aber, man ist und bleibt Ignorant.“

    Pierre, mit diesem „Argument“ müssten Sie direkt einmal vor Gericht auftreten. Sie würden nichts als ein mitleidsvolles Lächeln ernten, vom Anwalt, vom Staatsanwalt, vom Richer und von jedem, der seinen Verstand noch beisammen hat.

  56. @Josua 3. März 2016 um 23:54

    “ Pierre, mit diesem “Argument” müssten Sie direkt einmal vor Gericht auftreten. Sie würden nichts als ein mitleidsvolles Lächeln ernten, vom Anwalt, vom Staatsanwalt, vom Richer und von jedem, der seinen Verstand noch beisammen hat. “

    Ich freue mich für Euch Sedis dass Ihr ERNST genommen werdet ! Wirklich.

  57. Pierre, das ist der Lohn für einen Pauschalverurteiler! Hoffentlich lernen Sie auch daraus!

  58. @ Pierre, 3. März 2016 um 23:58 Uhr
    „Ich freue mich für Euch Sedis dass Ihr ERNST genommen werdet ! Wirklich.“

    Der weltzugewandte Mensch hat für die Wahrheit nur ein Achselzucken und ein verlegenes Lächeln übrig. Als Soldat Christi muss man bereit sein auch den Spott dieser Welt zu ertragen. Das ist eine Ehrensache!

  59. @Josua 4. März 2016 um 00:00

    Den Begriff -pauschal- verwenden Sie doch gerne/nicht gerne, zumindest häufig?

    Haben Sie vielleicht eine Individual – Religion? Kann ja sein? Ein individuelles „katholisch- sein“ a la protestantischer Manier? Jeder sein eigenes Lehramt, oder wie? Sich nur ja nicht „einstufen“ lassen … weil dann wäre man ja angreifbar …
    Man nennt das sich drehen und winden …

  60. @ Pierre, 4. März 2016 um 00:07 Uhr

    Pierre, wie Sie sich verhalten hat etwas mit Dummheit zu tun. Sie wollen mich angreifen, weil ich ihren allgemeinen Glaubensblödsinn nicht teile, ja weil ich ihnen entschieden widerspreche. Ihre Dummheit liegt darin begraben, weil alles auf Sie selbst zurückfallen wird. Sie schrecken vor keiner Lüge zurück um mich anders darzustellen, als ich bin.

    Ich frage mich ernsthaft, warum Sie eigentlich glauben/“glauben“, denn muss ein „Glaubensverteidiger“, um seinen Glauben zu rechtfertigen zu solchen Mitteln, der Ungerechtigkeit greifen?

    Pierre, ich habe mit großer Offenheit zugegeben, was ich vertrete und was ich ablehne. Ich habe ganz klar zugegeben, dass ich eine sedisvakantistische Gesinnung habe. Meine Linie verfolge ich auch ganz konsequent, davon ausgehend, dass Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Ungetaufte keine Katholiken sind.

    Ich werde auch demnächst meine Betrachtungsweise über die heilige katholische Kirche ganz und gar ehrlich aufzeigen und ich werde die 10 Fragen mit meinen Antworten veröffentlichen. Sie wollten sich ja nicht festlegen. Ihre unredlichen Gründe sind dabei fast handgreiflich erfassbar.

  61. @Josua 4. März 2016 um 00:37

    “ Sie wollten sich ja nicht festlegen. Ihre unredlichen Gründe sind dabei fast handgreiflich erfassbar. “

    Wollten Sie damit die FSSPX schlecht machen, verleumden? Das denke ich wohl hoffentlich nicht?

  62. @ Pierre, 4. März 2016 um 00:07 Uhr
    „Man nennt das sich drehen und winden …“

    Pierre, man könnte fast meinen, dass Sie Wahrnehmungsschwierigkeiten haben, denn das DREHEN und WENDEN, das Sie mir vorwerfen, trifft eben genau auf Sie selbst zu. Das ist sogar völlig das Gleiche, wie beim Verhaltenskodex, denn Sie wurden öfter mal ausfällig, natürlich wurden Sievon mir in die Schranken gewiesen, beschwerten sich aber deswegen, wollten bei Herrn Schenker sogar um Hilfe betteln, wie ein kleines Kind. Dabei ist es aber gerade so, dass Sie sich selbst am zweitwenigsten an den Verhaltenskodex halten. Das eigene Nichteinhalten, von dem, was man aber selbst von anderen fordert ist bei euch auch ein ganz auffälliges Muster.

    Nun sollte eigentlich für jeden hier klar sein, wer da vor seiner eigenen Haustüre kehren muss!

  63. @Josua 4. März 2016 um 00:52

    Oh, schon vergessen dass Sie sich erst vor kurzem bei @POS entschuldigen mussten wegen Ihrem Ton?
    Lassen wir lieber die Kirche im Dorf.

  64. @ Pierre, 4. März 2016 um 00:42 Uhr
    „Wollten Sie damit die FSSPX schlecht machen, verleumden? Das denke ich wohl hoffentlich nicht?“

    Pierre, man könnte mit dieser Frage zu der Auffassung kommen, dass ihnen die Bruderschaft wichtiger ist als die heilige katholische Kirche selbst.

    Jeder Katholik, der nichts zu verbergen hat und vor dem Festlegen nicht die geringste Scheu hat, kann diese Fragen ohne Probleme beantworten.

    Mit der richtigen Beantwortung und natürlich auch der Einhaltung dessen, was die Antworten sind, kann man alles andere richtig einordnen.

    Die Theologie der Bruderschaft war dabei nur beiläufig im Visier. Von einer gemeinsamen Theologie kann dort auch schon lange nicht mehr gesprochen werden, denn die Bruderschaft befindet sich auch in ihrer Auflösung.

  65. @ Pierre, 4. März 2016 um 00:59 Uhr

    Pierre, wobei wir wieder einmal bei ihrer Verdreherei angelangt sind. Sie sind mich zuvor ganz wüst und verleumderisch, also völlig den Verhaltenskodex missachtend, dessen Einhaltung Sie aber von anderen immer fordern, angegangen. Ich sah es als mein Recht an, Sie in die Schranken zu weisen.

    Herr Schenker verlangte damals eine Entschuldigung, weil ich Sie einen PRIMITIVLING genannt habe, mit seiner Begründung, dass das eine Beleidigung sei, was ich aber nicht wusste. Es war meine eigene Wortschöpfung, die es aber schon gab. Ich habe dieses Wort ganz bewusst aus dem Grund genommen, weil ihr Verhalten ganz primitiver Natur war, so wie einfach gestrickt. Ich habe ihrem bösen und inakzeptablen Verhalten lediglich einen Namen gegeben. Sie wurden nicht behelligt, obwohl Sie es ganz schlimm trieben.

    Bei meiner Entschuldigung schrieb ich das Wort ECHT! Hat es geklingelt?

    Pierre, wir können Frieden haben, wenn Sie sich wieder an die Regeln halten und auch die Sedisvakantisten nicht so unqualifiziert, aggressiv und verleumderisch angreifen. Das gleiche gilt auch gegenüber ihrem Mentor.

  66. @Josua 4. März 2016 um 01:18

    Schauen Sie, Sie müssen sich rechtfertigen. Nicht ich.

  67. Pierre, eigentlich ist die Sache ganz einfach: Sie geben mir keinen Anlass und ich kehre von einem strengen zu einem freundlichen und milden Ton zurück!

  68. @ Pierre, 4. März 2016 um 01:21 Uhr
    Aber vor dem höchsten, strengsten und unbestechlichsten Richter müssen sich auch Sie einmal verantworten! Mensch richte dich selbst, damit Du nicht gerichtet wirst!

  69. @Josua, bleiben Sie doch gleich bei einem milden Ton. Erspart Ihnen einen Haufen Probleme 😉

  70. „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“
    Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759 – 1805), deutscher Dichter und Dramatiker

  71. @Josua 4. März 2016 um 01:31

    Nun ja, also so schlimm bin ich doch auch wieder nicht – dass es es Ihnen wieder mal den Ton verschlägt?

    Übrigens, meinten Sie mit „ihrem Mentor“ etwa @Seefeldt? Liege ich da richtig?

  72. @Josua 4. März 2016 um 01:42

    Dacht` ich mir`s doch 😉 Bin doch wirklich schlau … wenn Sie das sagen wird`s wohl (fast) stimmen …

  73. @ Josua:

    Die Papstbulle „Cum ex apostolatus officio“ mißbrauche ich keineswegs, ich brachte sie nicht einmal hier zur Sprache. Aber ich las sie genau, wozu Sie und Ihresgleichen offensichtlich nicht imstande sind – einfach weil Sie und Ihresgleichen die Unart haben, Texte schlampig zu verfassen und zu lesen, immer um sie gemäß Ihrer Idiologie hinzubiegen.

    Auch Ihre Behauptung, ich würde mich nicht an das halten, was ich einfordere, ist eine haltlose Verleumdung.

    Die Bezeichnung „Irrtümer“ ziehe ich der Bezeichnung „Häresien“ nur deswegen vor, weil nicht jeder Irrtum gleich eine Häresie ist und die Beurteilung, ob ein Irrtum eine Häresie ist, der Kirche zusteht. Das schrieb ich übrigens auch schon wiederholt – können oder wollen Sie nicht lesen oder ist Ihr Gedächtnis extrem lückenhaft?

    Und angesichts Ihres notorischen Herumreitens vor dem Höchsten Richter wären Sie sehr gut beraten, dabei erst einmal an sich selbst zu denken – wie Sie Papst und Kirche mißachten, wie Sie die Wirlichkeit ignorieren, wie Sie glaubenstreue Katholiken verleumden und beschimpfen usw. usw.

  74. @ Ci-devant:

    Sie verweigern sich hartnäckig den Tatsachen, hier den Tatsachen der Kirchengeschichte. Sie setzen tote Buchstaben über die lebendige Wirklichkeit. Die Kirchengeschichte beweist, daß Päpste irren können und auch schon irrten, und das auch in Glaubensfragen. Sie selbst erwähnten richtig die Einschränkungen der päpstlichen Unfehlbarkeit durch das erstvatikanische Unfehlbarkeitsdogma, auch die Papstbulle „Cum ex apostolatus officio“ stellt klar, daß Päpste irren können (und irrenden Päpsten widersprochen werden darf), und Päpste wie Liberius, Felix (II.), Honorius I., Johannes XXII., Benedikt XII. und die zweitkonziliaristischen Päpste beweisen, daß Päpste durchaus auch im Glauben schwanken, irren können. Das sind die Tatsachen, und jede Ideologie, die diese Tatsachen leugnet, ist falsch, so wie jede den Tatsachen widersprechende Ideologie falsch ist.

    Das Wort „apparuerit“ im letzten Absatz der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ macht einen wichtigen Unterschied – dadurch wird nämlich beschrieben, daß auch einer Nichtigkeit einer Amtsverleihung wegen Glaubensverfehlung die Feststellung dieser Glaubensverfehlung(en) vorangehen muß, so wie diese Bulle auch Amtsentlassungen wegen Glaubensfehlern immer vorangehende Feststellung der Glaubensverfehlung zur Bedingung setzt.

    Es wäre wirklich sinnvoll, das Thema „Sedisvakantismus“ hier ruhen zu lassen – es gibt viel wichtigeres, wie ja auch Sarah richtig schrieb, und das Thema „Sedisvakantismus“ heizt hier nur unnötigen Streit an. Außerdem wurde hier die Unsinnigkeit des Sedisvakantismus oft genug bewiesen, schon von daher könnte man sich das Herumreiten auf dieser Idiologie gut und gerne sparen.

    Im übrigen ist es auch verräterisch, daß Sie kein Wort zu Ihrer Groteske äußern, daß Sie sich einbilden, die zweitkonziliaristischen Päpste seien keine Päpste, obwohl bisher keiner von diesen Päpsten kirchlich verurteilt wurde, während Sie überhaupt keine Probleme haben, Honorius I. als Papst anzuerkennen, obwohl dieser Papst von der Kirche offiziell zunächst als Häretiker und dann als Häresiebegünstiger verurteilt wurde. Spätestens hier wäre Einsicht Ihrerseits angebracht, aber der verweigern Sie sich eben in einer Verstockung ohnegleichen.

  75. Seefeldt, vorab, ich möchte mit ihnen nicht mehr streiten. Ich durfte feststellen, dass Sie sich in letzter Zeit besser im Griff hatten.

    Eines darf ich aber sagen, nämlich dass das Wort VERLEUMDUNG völlig überzogen ist. Selbst ein irdisches Gericht würde mir bestätigen, dass man jemand der anonym ist gar nicht verleumden kann.

    Wenn ich schreibe dass Sie sich selbst nicht an das halten, was Sie einfordern, so sollte doch klar sein, dass ich da nicht alles meine, sondern nur etwas ganz Bestimmtes. Ich setzte voraus, dass ihnen klar sein sollte, was ich meinte.

    Es dreht sich darum, dass Sie ja sagen, dass die Kirche erst entscheiden müsse ob Häresie, Apostasie oder Schisma überhaupt vorliegt. Die Bulle „Cum ex apostolatus officio“ benutzen Sie jedoch entgegen der ersten Aussage um ihren Ungehorsam gegen den Papst rechtfertigen zu können. Laut Papst Paul IV. darf einem Papst widersprochen werden, wenn er als vom Glauben abgewichen befunden wird. Da Sie ja steif und fest behaupten, dass einem Papst erst widersprochen werden darf, wenn die Kirche ihn der Häresie überführt hat, so dürfen sie bis zur Feststellung keinem Papst widerstehen, weil ja die Kirche noch über keinen V-„Papst“ ein Urteil wegen Häresie gesprochen hat. Falls Sie es doch tun, stehen Sie mit ihrer ersten Aussage im vollen Widerspruch. Also ENTWEDER – ODER!

    Was ich da also schreibe ist nichts als die reine Wahrheit!

  76. @Josua 4. März 2016 um 18:52

    “ Was ich da also schreibe ist nichts als die reine Wahrheit! “

    Ja, IHRE Wahrheit – so wie Sie die Dinge als Wahrheit darstellen wollen.

  77. @ Pierre, 4. März 2016 um 19:37 Uhr
    Pierre, suchen Sie schon wieder Streit? Scheinbar können Sie es einfach nicht lassen? Es wird wohl das böse Gewissen sein, das Sie nicht los läßt, darum brauchen Sie auch ständig Bestätigungen.

    Wenn ich sage, dass Häretiker, Apostaten, Schismatiker und Ungetaufte außerhalb der heiligen katholischen Kirche sind, ist das vielleicht nicht die Wahrheit.

    Wollen Sie etwa auch noch behaupten, das was ich Seefeldt geschrieben habe, nicht der Wahrheit entspricht? Jeder kann sich hier selbst davon überzeugen, dass ich zu diesem Fall die reine Wahrheit geschrieben habe. Nur so wahrheitsscheue Gestalten, wie Sie, wollen das eben nicht einsehen, weil ja sonst ihr Kartenhaus zusammenbricht.

    Pierre, Sie sollten schon etwas beweisen können, wenn Sie sich nicht weiter der Lächerlichkeit preisgeben wollen!

    Wenn Sie wenigstens logische Schlußfolgerungen abgeben könnten.

  78. Papst Benedikt XVI. ist ein sehr vernünftiger Mann. Sein Buch „Jesus von Nazareth“ spricht von sehr viel Weisheit. Nur gibt es halt einen großen unüberwindbaren Unterschied zwischen Katholiken und Protestanten. Katholiken glauben der Mensch darf sich dank der Gnade Christi seinen Himmel durch Werke verdienen, Protestanten sagen der Mensch wird alleine durch Glauben gerechtfertigt, für gute Werke wird der Mensch im Himmel lediglich belohnt aber es ist nicht heilsentscheidend. Protestanten sagen es gibt nur gerettet oder verloren, nur Himmel oder Hölle. Katholiken sagen Gott ist so gnädig, daß er Menschen die nur weniger schwere „läßliche“ Sünden haben diese im Fegefeuer abbüßen läßt und sie dann aber in den Himmel dürfen. Protestanten sagen wer verloren ist geht für ewig in die Hölle. Wichtig ist, was Jesus Christus gesagt hat: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zu Vater, als nur durch mich!
    Also nix Allah, nix Buddah, nix Shiva! Bereuen, zu Jesus bekehren und leben!

  79. deutschlandssterne 11. März 2016 um 07:23

    „Also nix Allah, nix Buddah, nix Shiva! Bereuen, zu Jesus bekehren und leben!“

    Nix Allah? Lehrt etwa nicht das „Konzil“ in „Nostra aetate“, daß Christen und Muslime denselben „Gott“ anbeten würden? Lobt dieses Dokumente etwa nicht den Buddhismus und den Hinduismus auf total übertriebenen Art?

    Es sollte Ihnen eigentlich bekannt sein, daß der „vernünftige“ Mensch Ratzinger sich zu den Dokumenten des „Konzils“, also auch zu „Nostra aetate“, bekannt hat und bekennt.

  80. Benedikts Buch ‘Jesus von Nazareth’ enthält wie alle seine Bücher fürchterliche Häresien.
    http://www.mostholyfamilymonastery.com/catholicchurch/jesus-of-nazareth-holy-week-anti-pope-benedict-xvi/#.VuMPeEArYYk

    Zum Beispiel bezeichnet es das Matthäusevangelium als historisch unwahr.
    Benedikt ‘Jesus von Nazareth’, S. 210: “Matthäus drückte damit sicher nicht einen historischen Befund aus: Wie hätte das ganze Volk in diesem Augenblick anwesend sein und nach Jesu Tod rufen können? Die historische Realität erscheint offenkundig richtig bei Johannes und bei Markus.”

    Protestanten können viel sagen, aber die Heilige Schrift lehrt das Fegefeuer.

    Matthäus
    12:32 Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird’s nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.

    1. Korinther 1
    3:15 Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber wird selig werden, so doch durchs Feuer.

    Auch lehnt die Heilige Schrift die Vorstellung von der „Rechtfertigung durch den Glauben allein“ ausdrücklich ab.

    Jakobus
    2:24 So sehet ihr nun, daß der Mensch durch die Werke gerecht wird, nicht durch den Glauben allein.

    Zu Jesus bekehren heißt vor allem anzuerkennen, daß er eine Kirche gegründet hat. Die einzige Wahrheit ist in Christus und seiner Kirche und dem, was die Päpste unfehlbar gelehrt oder bestätigt haben. Daß Jesus seine Kirche auf Petrus erbaut hat, sagt die Schrift klar und eindeutig. Und weiter sagt sie, daß Petrus die Schlüsselgewalt empfängt.

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